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Alle Infografiken

  • Infografik, die zeigt: Ärmere Haushalte verügen seltener über ein Auto

    Die Grafik zeigt: Der Pkw-Besitz in Deutschland ist klar einkommensabhängig. In Haushalten mit einem Monatseinkommen unter 1.500 Euro besitzt ein großer Teil der Menschen kein eigenes Auto – fast die Hälfte dieser Haushalte ist autofrei. Mit steigenden Einkommen verschiebt sich dieses Bild deutlich: In den mittleren Einkommensgruppen dominiert der Besitz eines einzigen Fahrzeugs, während der Anteil an Haushalten ohne Auto stark zurückgeht. In höheren Einkommensklassen wiederum nehmen Mehrfachbesitz von Autos sichtbar zu – hier verfügen viele Haushalte über zwei oder sogar drei und mehr Fahrzeuge.

    Ärmere Haushalte verfügen seltener über ein eigenes Auto

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    Die Grafik zeigt: Der Pkw-Besitz in Deutschland ist klar einkommensabhängig. In Haushalten mit einem Monatseinkommen unter 1.500 Euro besitzt ein großer Teil der Menschen kein eigenes Auto – fast die Hälfte dieser Haushalte ist autofrei. Mit steigenden Einkommen verschiebt sich dieses Bild deutlich: In den mittleren Einkommensgruppen dominiert der Besitz eines einzigen Fahrzeugs, während der Anteil an Haushalten ohne Auto stark zurückgeht. In höheren Einkommensklassen wiederum nehmen Mehrfachbesitz von Autos sichtbar zu – hier verfügen viele Haushalte über zwei oder sogar drei und mehr Fahrzeuge.
  • Infographic from Öko-Institut e.V. titled "What does socially just climate protection mean?" showing strategies for sustainable, socially acceptable climate protection. Central box labeled "Socially Just Climate Protection" connects to three approaches:  Income support (short-term):  Includes transfer payments, climate dividends, and energy payments.  Price adjustments (short-term):  Includes CO₂ levy, reduction of renewable energy levy, and modernization levy.  Reduction in energy consumption and emissions (long-term and lasting):  Split into two areas:  Energy efficiency / renewable energies: building renovation, heating system replacement, climate-friendly mobility.  Behaviour / use: energy-saving advice and sufficiency.  Silhouettes of diverse people are shown at the bottom, representing the inclusive impact of these measures.

    What does socially just climate protection mean? Support for the transition to climate-friendly alternatives is the most important lever for shaping sustainable, socially acceptable climate protection.

    What does socially just climate protection mean?

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    What does socially just climate protection mean? Support for the transition to climate-friendly alternatives is the most important lever for shaping sustainable, socially acceptable climate protection.
  • Infografik zu Wasserrisiken entlang der Lieferkette

    Wasser ist eine zentrale Lebensgrundlage für Menschen, Natur und Wirtschaft. Doch die Ressource steht weltweit unter Druck: Veränderte Niederschläge, Extremwetterereignisse und der wachsende Wasserbedarf durch Landwirtschaft, Industrie und Haushalte führen zu Knappheiten und Verschmutzung. Weltweit agierende Unternehmen berücksichtigen Wasserrisiken jedoch bislang kaum systematisch, obwohl gerade in den globalen Lieferketten erhebliche Gefahren bestehen. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts zeigt, dass der strategische Stellenwert von Wasser häufig noch gering ist.  

    Wasserrisiken entlang der Lieferkette

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    Wasser ist eine zentrale Lebensgrundlage für Menschen, Natur und Wirtschaft. Doch die Ressource steht weltweit unter Druck: Veränderte Niederschläge, Extremwetterereignisse und der wachsende Wasserbedarf durch Landwirtschaft, Industrie und Haushalte führen zu Knappheiten und Verschmutzung. Weltweit agierende Unternehmen berücksichtigen Wasserrisiken jedoch bislang kaum systematisch, obwohl gerade in den globalen Lieferketten erhebliche Gefahren bestehen. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts zeigt, dass der strategische Stellenwert von Wasser häufig noch gering ist.
  • Infografik, die zeigt, wieso Haushalte mit geringerem Einkommen prozentual mehr Geld für Nahrungsmittel ausgeben

    Haushalte mit niedrigem Einkommen sind stärker durch Nahrungsmittelausgaben belastet. Obwohl sie weniger Lebensmittel kaufen, geben sie prozentual deutlich mehr von ihrem Einkommen dafür aus.

    Die Infografik zeigt, wie das Einkommen die Nahrungsmittelausgaben von Haushalten beeinflusst. Sie vergleicht vier Haushaltstypen mit unterschiedlichem monatlichem Nettoeinkommen (1.300 Euro, 2.700 Euro, 4.400 Euro und 10.700 Euro).

    Der obere Teil der Grafik verdeutlicht dabei, welche Mengen an pflanzlichen, tierischen und fleischbasierten Produkten durchschnittlich gekauft werden. Es zeigt sich, dass Haushalte mit geringem Einkommen insgesamt weniger Lebensmittel kaufen – 32 Kilogramm bei einem Haushaltseinkommen von 1.300 Euro – während wohlhabendere Haushalte mehr kaufen (51 Kilogramm bei 4.400 Euro und 10.700 Euro).

    Der untere Teil der Grafik zeigt die Ausgaben für Nahrungsmittel absolut sowie als Anteil am Haushaltsnettoeinkommen. Es wird deutlich, dass je höher das Einkommen, desto mehr Geld wird in absoluten Zahlen für Lebensmittel ausgegeben: von 204 Euro bei 1.300 Euro bis 416 Euro bei 10.700 Euro. Relativ zum Einkommen zeigt sich jedoch das Gegenteil: Haushalte mit geringem Einkommen geben einen deutlich höheren Anteil ihres Budgets für Nahrungsmittel aus (etwa 16% Prozent), während Haushalte mit hohem Einkommen nur etwa vier Prozent aufwenden.

    Wie das Einkommen die Nahrungsmitteleinkäufe beeinflusst

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    Haushalte mit niedrigem Einkommen sind stärker durch Nahrungsmittelausgaben belastet. Obwohl sie weniger Lebensmittel kaufen, geben sie prozentual deutlich mehr von ihrem Einkommen dafür aus.
  • Infografik des Öko-Instituts zeigt, dass sich eine energetische Sanierung bei Förderung finanziell lohnt. Sie vergleicht die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter Wohnfläche eines Einfamilienhauses in vier Szenarien: bestehende Erdgasheizung, neue Erdgasheizung ohne Dämmung, Sanierung auf Effizienzhaus-70-Standard mit Wärmepumpe bei 25 % bzw. 45 % Förderung. Ohne Förderung steigen die Kosten deutlich, bei geförderter Sanierung sinken sie – besonders mit 45 % Förderung. Die Grafik enthält gestapelte Balken mit Investitionskosten, Energie- und CO₂-Kosten sowie Förderanteilen.

    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten eines Einfamilienhauses je Quadratmeter Wohnfläche – mit und ohne energetische Sanierung. Sie vergleicht eine einfache Instandsetzung ohne Dämmung und mit neuer Erdgasheizung mit einer umfassenden Sanierung auf Effizienzhaus-70-Standard inklusive Luft-Wasser-Wärmepumpe.

    Berücksichtigt werden neben den Investitionskosten auch laufende Energieausgaben, der CO₂-Preis sowie mögliche staatliche Förderungen. Das Ergebnis: Je höher die Förderung, desto größer der finanzielle Vorteil durch die Sanierung. Selbst bei einer 25-prozentigen Förderung sinken die Gesamtkosten – bei 45 Prozent Förderung wird die Sanierung sogar zur deutlich günstigeren Option im Vergleich zum Weiterbetrieb einer Erdgasheizung ohne Maßnahmen.

    Die Grafik veranschaulicht, dass gezielte staatliche Unterstützung entscheidend dafür ist, ob sich energetische Sanierung rechnet – nicht nur fürs Klima, sondern auch für den Geldbeutel.

    Weitere Informationen in der Studie „Analysen und Empfehlungen zur Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz“ des Öko-Institut: https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bbsr-online-87-2024-dl.pdf

    Energetische Sanierung lohnt sich bei Förderung

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    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten eines Einfamilienhauses je Quadratmeter Wohnfläche – mit und ohne energetische Sanierung. Sie vergleicht eine einfache Instandsetzung ohne Dämmung und mit neuer Erdgasheizung mit einer umfassenden Sanierung auf Effizienzhaus-70-Standard inklusive Luft-Wasser-Wärmepumpe.
  • Vierstufige Balkengrafik zeigt monatliche Wärmekosten pro m² für Eigentümer*innen bei Heizungstausch. Szenarien: 1) Erdgasheizung ohne Förderung (2,80 €), 2) Wärmepumpe mit 30 % Förderung (2,20 €), 3) Wärmepumpe mit 50 % Förderung (1,70 €), 4) Wärmepumpe mit 70 % Förderung bei geringem Einkommen (1,20 €). Stufenweise Ersparnisse durch Förderungen hervorgehoben. Balken visualisieren Investitions-, Energie- und CO₂-Kosten.

    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter Wohnfläche beim Wechsel von einer Erdgasheizung auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus. Berücksichtigt werden Investitionskosten, laufende Energiekosten, CO₂-Preis sowie verschiedene Förderstufen.

    Im Vergleich zum Weiterbetrieb einer Erdgasheizung ist der Umstieg auf eine Wärmepumpe mit Förderung finanziell attraktiver: Schon bei der Grundförderung von 30 Prozent sinken die monatlichen Kosten. Wird zusätzlich der sogenannte Geschwindigkeitsbonus (für einen vorzeitigen Austausch der Heizung) genutzt, steigt die Förderung auf 50 Prozent – und die Kosten sinken weiter. Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro können durch einen weiteren Bonus sogar bis zu 70 Prozent Förderung erhalten und profitieren dadurch besonders stark vom Umstieg.

    Die Darstellung macht deutlich: Fördermaßnahmen machen Wärmepumpen nicht nur klimafreundlich, sondern auch wirtschaftlich lohnend – insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen​.

    Weitere Informationen in der Studie „Analysen und Empfehlungen zur Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz“ des Öko-Institut: https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bbsr-online-87-2024-dl.pdf

    Umstieg auf Wärmepumpe lohnt sich bei Förderung

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    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter Wohnfläche beim Wechsel von einer Erdgasheizung auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus. Berücksichtigt werden Investitionskosten, laufende Energiekosten, CO₂-Preis sowie verschiedene Förderstufen.
  • Darstellung der Wärmekostenentwicklung für Mieterinnen nach Heizungstausch im Mehrfamilienhaus. Links: neuer Erdgas-Kessel mit CO₂-Preis und Umlage – Gesamtkosten 1,68 €. Rechts: Wärmepumpe mit 25 % Förderung – Gesamtkosten 1,56 €. In beiden Fällen werden Energie-, CO₂- und Modernisierungskosten gestapelt gezeigt. Ergebnis: Der Umstieg auf Wärmepumpe ist auch für Mieterinnen bei Förderung kostengünstiger.

    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter Wohnfläche für Mieter*innen in einem Mehrfamilienhaus – im Vergleich zwischen einem neuen Erdgaskessel und dem Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe durch die Vermieter*in. Berücksichtigt werden neben Energie- und Wartungskosten auch die Umlage von CO₂-Kosten sowie die Mieterhöhung über die Modernisierungsumlage.

    Das Ergebnis: Trotz Mieterhöhung durch die Umlage der Investitionskosten liegen die Gesamtkosten für Mieter*innen bei einer Wärmepumpe leicht unter denen einer fossilen Heizung – vorausgesetzt, der*die Vermieter*in nimmt eine staatliche Förderung in Höhe von 25 Prozent in Anspruch. Entscheidend für den Vorteil ist zudem ein vergleichsweise moderater Strompreis.

    Die Darstellung macht deutlich: Mit entsprechender Förderung und fairer Ausgestaltung der Kostenverteilung können auch Mieter*innen finanziell vom Umstieg auf eine klimafreundliche Wärmepumpe profitieren​.

    Weitere Informationen in der Studie „Analysen und Empfehlungen zur Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz“ des Öko-Institut: https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bbsr-online-87-2024-dl.pdf

    Mieter*innen profitieren vom Umstieg auf Wärmepumpe

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    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter Wohnfläche für Mieter*innen in einem Mehrfamilienhaus – im Vergleich zwischen einem neuen Erdgaskessel und dem Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe durch die Vermieter*in. Berücksichtigt werden neben Energie- und Wartungskosten auch die Umlage von CO₂-Kosten sowie die Mieterhöhung über die Modernisierungsumlage.
  • Vergleichsgrafik zur Entwicklung der Wärmekosten für Mieter*innen im Mehrfamilienhaus. Links: Kosten bei Erdgasheizung ohne Sanierung (1,80 €). Mitte: Sanierung zum Effizienzhaus 70 mit Wärmepumpe, bei vollständiger Umlage aller Sanierungskosten auf die Miete (3,00 €). Rechts: gleiches Szenario, aber mit umlagefähigen Kosten nur für Zusatzkosten der Effizienzmaßnahmen (1,80 €). Grafisch dargestellt mit gestapelten Balken für Energie-, CO₂- und Mietkosten, inklusive Förderung und Umlagesätzen.

    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter für Mieter*innen in einem Mehrfamilienhaus – im Vergleich zwischen einer unsanierten Wohnung mit Erdgasheizung und zwei Varianten einer Sanierung auf Effizienzhaus-70-Standard mit Wärmepumpe. Die zentrale Frage: Wie stark wirkt sich die Art der Kostenumlage durch Vermieter*innen auf die monatliche Belastung aus?

    Im ersten Kostenbeispiel werden nur die Zusatzkosten für die Energieeffizienzmaßnahmen umgelegt, was zu einer nur moderaten Mieterhöhung führt – bei gleichzeitig deutlich geringeren Energiekosten. Im zweiten Beispiel wird die gesamte Sanierung auf die Miete umgelegt, was die monatliche Belastung deutlich stärker steigen lässt. In beiden Fällen wurde eine Förderung von 25 Prozent in Anspruch genommen.

    Fazit: Wenn ohnehin modernisiert wird, kann die Kombination aus Förderung und maßvoller Kostenumlage dazu führen, dass energetische Sanierungen für Mieter*innen bezahlbar bleiben – und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

    Weitere Informationen in der Studie „Analysen und Empfehlungen zur Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz“ des Öko-Institut: https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bbsr-online-87-2024-dl.pdf

    Energetisch sanieren, wenn ohnehin modernisiert wird – das lohnt sich

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    Die Grafik zeigt die monatlichen Wärmekosten pro Quadratmeter für Mieter*innen in einem Mehrfamilienhaus – im Vergleich zwischen einer unsanierten Wohnung mit Erdgasheizung und zwei Varianten einer Sanierung auf Effizienzhaus-70-Standard mit Wärmepumpe. Die zentrale Frage: Wie stark wirkt sich die Art der Kostenumlage durch Vermieter*innen auf die monatliche Belastung aus?
  • Hohe Ausgaben für Mobilität mit dem eigenen Pkw

    Die Infografik des Öko-Instituts zeigt, wie stark sich die Ausgaben für Mobilität je nach Haushaltstyp unterscheiden – und wie hoch der Anteil des privaten Pkw-Besitzes dabei ist. Haushalte mit Kindern oder Alleinerziehende geben besonders viel für Mobilität aus – bis zu zehn Prozent ihres Nettoeinkommens. Der größte Teil dieser Ausgaben entfällt auf Anschaffung und Betrieb des eigenen Autos sowie auf Kraftstoffe. Die Kosten für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) sind vergleichsweise gering. Die Grafik macht deutlich: Private Pkw-Nutzung belastet das Haushaltsbudget erheblich – vor allem für einkommensschwächere Gruppen.

    Weitere Informationen in der Expertise des Öko-Instituts für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung „Geschlechtergerechte Gestaltung von Energiewende und Klimaschutz im Bereich Wohnen und Mobilität“: https://www.oeko.de/publikation/geschlechtergerechte-gestaltung-von-energiewende-und-klimaschutz-im-bereich-wohnen-und-mobilitaet/

    Hohe Ausgaben für Mobilität mit dem eigenen Pkw

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    Die Infografik des Öko-Instituts zeigt, wie stark sich die Ausgaben für Mobilität je nach Haushaltstyp unterscheiden – und wie hoch der Anteil des privaten Pkw-Besitzes dabei ist. Haushalte mit Kindern oder Alleinerziehende geben besonders viel für Mobilität aus – bis zu zehn Prozent ihres Nettoeinkommens. Der größte Teil dieser Ausgaben entfällt auf Anschaffung und Betrieb des eigenen Autos sowie auf Kraftstoffe. Die Kosten für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) sind vergleichsweise gering. Die Grafik macht deutlich: Private Pkw-Nutzung belastet das Haushaltsbudget erheblich – vor allem für einkommensschwächere Gruppen.
  • Die Karte zeigt Windenergieanlagen inn Baden-Württemberg, die bereits in Betrieb sind oder sich noch in Planung befinden. Dabei werden Windvorranggebiete und regionenspezifische Flächenbeitragswerte nach aktuellem Stand der Teilfortschreibungen aufgezeigt.

    Windenergie in Baden-Württemberg

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    Die Karte zeigt Windenergieanlagen inn Baden-Württemberg, die bereits in Betrieb sind oder sich noch in Planung befinden. Dabei werden Windvorranggebiete und regionenspezifische Flächenbeitragswerte nach aktuellem Stand der Teilfortschreibungen aufgezeigt.
  • Über die Hälfte der rund 23 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland gehört zum untersten Einkommensdrittel.

    Wie wohnt Deutschland

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    Über die Hälfte der rund 23 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland gehört zum untersten Einkommensdrittel.
  • Was bedeutet sozial gerechter Klimaschutz? Die Unterstützung zur Umstellung auf klimafreundliche Alternativen ist der wichtigste Hebel, um nachhaltig sozial verträglichen Klimaschutz zu gestalten.

    Was bedeutet sozial gerechter Klimaschutz?

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    Was bedeutet sozial gerechter Klimaschutz? Die Unterstützung zur Umstellung auf klimafreundliche Alternativen ist der wichtigste Hebel, um nachhaltig sozial verträglichen Klimaschutz zu gestalten.
  • The twelve largest German chemical parks generated 23 million tonnes of CO2 (mt CO2) in 2022, which corresponds to three percent of German greenhouse gas emissions.

    The twelve largest chemical parks in German industry

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    The twelve largest German chemical parks generated 23 million tonnes of CO2 (mt CO2) in 2022, which corresponds to three percent of German greenhouse gas emissions.
  • Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzmarschen können jedes Jahr weltweit bis zu 216 Millionen Tonnen Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern. Dabei bilden sie über Jahrhunderte bis Jahrtausende einen enormen Kohlenstoffspeicher im Meeressediment von bis zu 22.000 Millionen Tonnen Kohlenstoff aus. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in den Meeren und an den Küsten, tragen zum Schutz vor Sturmfluten und zum Küstenschutz bei und damit zur Ernährung und Sicherheit von Millionen Menschen bei. Das zeigt ein Forschungsbericht des Öko-Instituts und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes, der die Bedeutung von Küstenökosystemen für den globalen Klimaschutz untersucht.

    Küstenökosysteme: Blue Carbon Speicher

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    Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzmarschen können jedes Jahr weltweit bis zu 216 Millionen Tonnen Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern. Dabei bilden sie über Jahrhunderte bis Jahrtausende einen enormen Kohlenstoffspeicher im Meeressediment von bis zu 22.000 Millionen Tonnen Kohlenstoff aus. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in den Meeren und an den Küsten, tragen zum Schutz vor Sturmfluten und zum Küstenschutz bei und damit zur Ernährung und Sicherheit von Millionen Menschen bei. Das zeigt ein Forschungsbericht des Öko-Instituts und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes, der die Bedeutung von Küstenökosystemen für den globalen Klimaschutz untersucht.
  • In Deutschland stehen deutlich mehr Flächen für den Ausbau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen zur Verfügung als nach aktuellen Abschätzungen für ein vollständig erneuerbares Stromsystem benötigt werden. Das zeigt die Grafik: So stünden allein 287 Gigawatt (GW) nutzbares Potenzial auf sogenannten vorbelasteten Flächen – also auf Seitenrandstreifen, über Parkplätzen, Industrie- und Gewerbeflächen – zur Verfügung. Das ist deutlich mehr als die Zielgröße des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) von 200 Gigawatt Freiflächen-PV-Anlagen bis zum Jahr 2040.
    Landwirtschaftliche Flächen mit geringerem Ertrag – sogenannte benachteiligte Gebiete – müssten dann nur in sehr geringem Umfang in Anspruch genommen werden. Hier stünden 135 GW zur Verfügung.
    Knapp 5.000 GW stünden darüber hinaus zur Verfügung, wenn technische Potenziale ausgeschöpft würden, die Synergien herstellen mit Moorflächen, Gewässern oder landwirtschaftlich genutzten Flächen. Allein 4.525 GW stünden für PV-Anlagen über landwirtschaftlich genutzten Flächen – sogenannte Agri-PV – zur Verfügung.
    Weitere Informationen und Studien zum Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen in Deutschland hier auf der Website des Öko-Instituts:

    Genuegend Platz für Freiflächen-Photovoltaikanlagen

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    In Deutschland stehen deutlich mehr Flächen für den Ausbau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen zur Verfügung als nach aktuellen Abschätzungen für ein vollständig erneuerbares Stromsystem benötigt werden.
  • Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.

    Climate protection in road freight transport: Trucks in long-haul operation particularly relevant

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    The climate protection targets for Germany require a reduction in transport-related greenhouse gas emissions of at least 40 % by 2030 and thus a significant trend reversal compared to the development of the past decades. By 2050, emissions from transport must fall to virtually zero in order to meet Germany's international obligations.
  • Klimaschutz im Straßengüterverkehr: Lkw im Fernverkehr besonders relevant

    Der Straßengüterverkehr ist neben dem Pkw-Verkehr mit mehr als einem Drittel der nationalen Treibhausgasemissionen der zweitwichtigste Emittent im Verkehrssektor und weist angesichts einer kontinuierlich zunehmenden Güterverkehrsleistung eine weiter steigende Tendenz auf. Schwere Lkw, also Last- und Sattelzüge, spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Diese Fahrzeuge kommen vorwiegend im Fernverkehr zum Einsatz. Obwohl sie nur einen kleinen Anteil der Gesamtanzahl an Lkw darstellen, sind sie angesichts hoher Energieverbräuche und hoher Fahrleistungen für fast 60 % der Emissionen im Straßengüterverkehr verantwortlich. Bisher werden sie fast ausschließlich als Diesel-Lkw betrieben.

    Klimaschutz im Straßengüterverkehr: Lkw im Fernverkehr besonders relevant

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    Die Klimaschutzziele für Deutschland erfordern bis zum Jahr 2030 eine Minderung der verkehrsbezogenen Treibhausgasemissionen um mindestens 40 % und damit eine deutliche Trendumkehr gegenüber der Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Bis zum Jahr 2050 müssen die Emissionen des Verkehrs praktisch auf null sinken, um den internationalen Verpflichtungen Deutschlands gerecht zu werden.
  • Wie klimafreundlich fahren wir mit Bus und Bahn?

    CO2-Emissionen verschiedener Verkehrsmittel im Vergleich im Jahr 2019

    Wie klimafreundlich fahren wir mit Bus und Bahn?

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    CO2-Emissionen verschiedener Verkehrsmittel im Vergleich im Jahr 2019
  • Abfallhierarchie

    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
    Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“  des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Im dritten Brennglas widmen sich die Forscher*innen der Frage, wie die Lebensdauer von Elektro- und Elektronikgeräten verlängert werden kann.
    Zum Factsheet: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlaengerung.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlae...</a>
    Zum Blogbeitrag: <a href="https://blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-als-standard-bestehende-kostenstruktur-veraendern/" rel="noreferrer nofollow">blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-al...</a>

    Abfallhierarchie

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    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
  • Rechtliche Anforderungen

    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
    Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“  des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Im dritten Brennglas widmen sich die Forscher*innen der Frage, wie die Lebensdauer von Elektro- und Elektronikgeräten verlängert werden kann.
    Zum Factsheet: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlaengerung.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlae...</a>
    Zum Blogbeitrag: <a href="https://blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-als-standard-bestehende-kostenstruktur-veraendern/" rel="noreferrer nofollow">blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-al...</a>

    Rechtliche Anforderungen

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    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
  • Gründe für die geringe Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten

    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
    Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“  des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Im dritten Brennglas widmen sich die Forscher*innen der Frage, wie die Lebensdauer von Elektro- und Elektronikgeräten verlängert werden kann.
    Zum Factsheet: <a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlaengerung.pdf" rel="noreferrer nofollow">www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlae...</a>
    Zum Blogbeitrag: <a href="https://blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-als-standard-bestehende-kostenstruktur-veraendern/" rel="noreferrer nofollow">blog.oeko.de/nachhaltige-elektro-und-elektronikgeraete-al...</a>

    Gründe für die geringe Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten

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    Die Anzahl der in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und in der Konsequenz nahm auch die Menge an Altgeräten zu (UBA 2022). Dies ist nicht nur wegen der darin enthaltenen Schadstoffe problematisch. Vor dem Hintergrund von Knappheiten bei Ressourcen und hohen Umweltschäden bei deren Primärgewinnung können wir es uns einfach nicht mehr leisten, die enthaltenen Rohstoffe einfach zu verlieren. Daher müssen Ansätze gefunden werden, wie Elektro- und Elektronikgeräte länger im Kreislauf gehalten werden können. Ein Ansatz dafür ist es, die Nutzungsdauer zu verlängern. Denn wenn Geräte weniger schnell durch einen Neukauf ersetzt werden, spart dies Ressourcen und Abfälle ein.
  • Fliegen und Klimaschutz: Kompensation versus Klimaverantwortung

    Immer mehr Fluggesellschaften und Reisende setzen darauf, die Klimawirkung ihrer Flüge zu kompensieren. Bei der Kompensation – oder auch dem Carbon Offsetting – wird die Klimawirkung von Flügen durch Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion von anderen Akteurinnen und Akteuren ausgeglichen, zum Beispiel durch erneuerbare Energien.

    Die Infografik zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten „Klimakompensation“ und „Klimaverantwortung“. Grundsätzlich gilt: Die Kompensation bzw. die Finanzierung von innovativem Klimaschutz sollte dabei immer der letzte Schritt für mehr Klimaschutz im Luftverkehr sein – Vorrang sollte es stets haben, Flüge möglichst zu vermeiden.

    Im Gegensatz zur Klimakompensation, bei der die verursachten Emissionen ausgeglichen werden, wird bei dem Konzept der Klimaverantwortung ein Budget bereitgestellt, mit dem Klimaschutzinnovationen, Durchbruchstechnologien und die Transformation zu einer Null-Emissionsgesellschaft finanziert werden. Anders als bei der Kompensation orientiert sich dieses Klimaverantwortungsbudget nicht an den derzeitigen Preisen für Kompensationszertifikate, sondern an einem deutlich höheren CO₂-Preis. Der höhere CO₂-Preis macht auch eigene Minderungsoptionen attraktiver, die wiederum zur Emissionsreduktion beitragen.

    Große Wissenssammlung zu Luftverkehr und Klimaschutz: http://www.fliegen-und-klima.de/

    Fliegen und Klimaschutz: Kompensation versus Klimaverantwortung

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    Die Infografik zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten „Klimakompensation“ und „Klimaverantwortung“. Grundsätzlich gilt: Die Kompensation bzw. die Finanzierung von innovativem Klimaschutz sollte dabei immer der letzte Schritt für mehr Klimaschutz im Luftverkehr sein – Vorrang sollte es stets haben, Flüge möglichst zu vermeiden.
  • Laut einer Analyse für den WWF Deutschland hat die Erzeugung von Eisen und Stahl den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen im Industriesektor.

    Laut einer Analyse für den WWF Deutschland hat die Erzeugung von Eisen und Stahl den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen im Industriesektor. Die ersten 13 Ränge entfallen auf Anlagen dieser Branche. Die sechs integrierten Stahlwerke verursachen mit 44,2 Mio. t CO2e insgesamt 86 Prozent der Emissionen der Eisen und Stahlerzeugung in Deutschland – die Hälfte davon allein in Duisburg: www.oeko.de/aktuelles/2023/dirty-thirty-eisen-und-stahlindustrie-dominiert-die-emissionen-im-industriesektor

    CO2-Emissionen aus der Stahlindustrie

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    Laut einer Analyse für den WWF Deutschland hat die Erzeugung von Eisen und Stahl den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen im Industriesektor.
  • Dirty Thirty: Größte Emittenten im Industriesektor

    Die dreißig klimaschädlichsten Industrieanlagen in Deutschland stoßen mit 58 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Mio. t CO2e) rund ein Drittel aller Treibhausgasemissionen des Industriesektors aus. Das entspricht acht Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen. Die Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland untersuchte die größten Emittenten, die dem Emissionshandel unterliegen www.oeko.de/aktuelles/2023/dirty-thirty-eisen-und-stahlindustrie-dominiert-die-emissionen-im-industriesektor

    Dirty Thirty: Größte Emittenten im Industriesektor

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    Die dreißig klimaschädlichsten Industrieanlagen in Deutschland stoßen mit 58 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Mio. t CO2e) rund ein Drittel aller Treibhausgasemissionen des Industriesektors aus. Das entspricht acht Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen.
  • Climate protection in the film production

    The "travel and transport" sector accounts for the largest share of greenhouse gas emissions across all film formats. If emissions are to be reduced, the greatest success is achieved the earlier climate protection is planned into the preparation of a film and the effort and costs are taken into account. This applies both to strategic decisions about the filming location or the size of the team, but also to operational decisions, such as the selection of the caterer or the rental of vehicles.

    Climate protection in the film production

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    The "travel and transport" sector accounts for the largest share of greenhouse gas emissions across all film formats. If emissions are to be reduced, the greatest success is achieved the earlier climate protection is planned into the preparation of a film and the effort and costs are taken into account.
  • Different greenhouse gas emissions depending on film format

    Different film formats emit different amounts per minute of film produced: elaborate series and feature films emit more than daily soaps, documentaries or docu-series. For example, the production of one minute of a lavishly produced series (1,400 kilogrammes of CO2 equivalents (CO2e)) emits more than 50 times as much GHG as a documentary film (25 kilogrammes of CO2e).

    Different greenhouse gas emissions depending on film format

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    Different film formats emit different amounts per minute of film produced: elaborate series and feature films emit more than daily soaps, documentaries or docu-series.
  • Where CO2 emissions are generated in film production

    The "travel and transport" sector accounts for the largest share of greenhouse gas emissions across all film formats, at 40 to 80 per cent. Equipment, catering and, in the case of daily soaps, space heating, air conditioning and studio lighting also account for a larger share. Long filming times do not necessarily mean more greenhouse gases are emitted. Background:
    For the first time, the greenhouse gas emissions of films and series were systematically analysed in a comprehensive study. The data for this came from 78 productions. The sustainability initiative emerged from the film industry. Its goal was to take climate impacts into account and reduce them in the future, right from the start of production. blog.oeko.de/gzsz-tatort-babylon-berlin-und-co-analyse-zeigt-grosses-klimaschutz-potenzial-bei-film-produktionen/

    Where CO2 emissions are generated in film production

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    The "travel and transport" sector accounts for the largest share of greenhouse gas emissions across all film formats, at 40 to 80 per cent. Equipment, catering and, in the case of daily soaps, space heating, air conditioning and studio lighting also account for a larger share.
  • Klimaschutz in der Filmproduktion

    Den größten Anteil an den Treibhausgas-Emissionen hat mit über alle Filmformate hinweg der Sektor „Reise und Transport“. Sollen die Emissionen reduziert werden, erzielt man den größten Erfolg, je früher der Klimaschutz bei der Vorbereitung eines Films mitgeplant und der Aufwand sowie die Kosten einkalkuliert werden. Das gilt sowohl für die strategischen Entscheidungen zum Drehort oder der Größe des Teams, aber auch für operative Entscheidungen, wie beispielsweise die Auswahl des Caterers oder die Miete von Fahrzeugen.
    Hintergrund: Erstmals wurden die Treibhausgasemissionen von Filmen und Serien in einer umfangreichen Studie systematisch analysiert. Die Daten dazu stammen von 78 Produktionen. Die Nachhaltigkeitsinitiative ist aus der Filmbranche hervorgegangen. Ihr Ziel war es, Klimafolgen zukünftig vom Produktionsbeginn an mit zu berücksichtigen und zu reduzieren.

    Klimaschutz in der Filmproduktion

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    Den größten Anteil an den Treibhausgas-Emissionen hat mit über alle Filmformate hinweg der Sektor „Reise und Transport“.
  • Unterschiedliche Treibhausgasemissionen je nach Film-Format

    Pro produzierter Filmminute stoßen verschiedene Film-Formate unterschiedlich viel aus: aufwendige Serien und Spielfilme mehr als Daily Soaps, Dokumentarfilme oder Dokuserien. Mehr als das 50-fache an THG emittiert etwa die Produktion einer Minute einer aufwendig produzierten Serie (1.400 Kilogramm CO2-Äquivalente (CO2e)) als ein Dokumentarfilm (25 Kilogramm CO2e).
    Hintergrund: Erstmals wurden die Treibhausgasemissionen von Filmen und Serien in einer umfangreichen Studie systematisch analysiert. Die Daten dazu stammen von 78 Produktionen. Die Nachhaltigkeitsinitiative ist aus der Filmbranche hervorgegangen. Ihr Ziel war es, Klimafolgen zukünftig vom Produktionsbeginn an mit zu berücksichtigen und zu reduzieren.

    Unterschiedliche Treibhausgasemissionen je nach Film-Format

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    Pro produzierter Filmminute stoßen verschiedene Film-Formate unterschiedlich viel aus: aufwendige Serien und Spielfilme mehr als Daily Soaps, Dokumentarfilme oder Dokuserien. Mehr als das 50-fache an THG emittiert etwa die Produktion einer Minute einer aufwendig produzierten Serie (1.400 Kilogramm CO2-Äquivalente (CO2e)) als ein Dokumentarfilm (25 Kilogramm CO2e).
  • Wo die CO2-Emissionen in der Filmproduktion entstehen

    Den größten Anteil an den Treibhausgas-Emissionen hat mit 40 bis 80 Prozent über alle Filmformate hinweg der Sektor „Reise und Transport“. Ebenfalls einen größeren Anteil haben die Ausstattung, das Catering sowie bei Daily Soaps Raumwärme, Klimatisierung und Beleuchtung des Studios. Lange Drehzeiten stehen nicht zwingend für mehr ausgestoßene Treibhausgase.
    Hintergrund: Erstmals wurden die Treibhausgasemissionen von Filmen und Serien in einer umfangreichen Studie systematisch analysiert. Die Daten dazu stammen von 78 Produktionen. Die Nachhaltigkeitsinitiative ist aus der Filmbranche hervorgegangen. Ihr Ziel war es, Klimafolgen zukünftig vom Produktionsbeginn an mit zu berücksichtigen und zu reduzieren.

    Wo die CO2-Emissionen in der Filmproduktion entstehen

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    Den größten Anteil an den Treibhausgas-Emissionen hat mit 40 bis 80 Prozent über alle Filmformate hinweg der Sektor „Reise und Transport“. Ebenfalls einen größeren Anteil haben die Ausstattung, das Catering sowie bei Daily Soaps Raumwärme, Klimatisierung und Beleuchtung des Studios.
  • Civilisation’s gold – the potential of urban mining

    This figure explains the urban mining cycle: the anthropogenic material stock – created by human activity – is the source of raw materials for future use. Waste products from this stock, such as cutlery, cables and passenger cars, are scrapped and taken to recycling plants. The non-recyclable components are sent to landfill, while the rest of the waste is recycled, with recovery of raw materials and energy. The secondary raw materials that are recovered can be processed into new products and are fed back into the anthropogenic material stock. At present, large quantities of new (i.e. newly extracted) primary raw materials are entering the production process. In future, a substantial proportion of such materials will come from the anthropogenic material stock itself.
    Further information can be found in the blog article Civilisation’s gold: https://blog.oeko.de/civilisations-gold-first-ever-mapping-of-the-urban-mining-potential-to-2040/

    Civilisation’s gold – the potential of urban mining

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    This figure explains the urban mining cycle: the anthropogenic material stock – created by human activity – is the source of raw materials for future use.
  • The anthropogenic metals stock is growing

    This figure illustrates the anthropogenic metals stock. It is fed by nine sectors: technical goods in building construction, mobile goods in buildings (excluding electrical appliances), mobile goods in buildings (electrical appliances), power generation plants, power grids, vehicles, transport infrastructure, industrial plants, and machines. Researchers from the Oeko-Institut have now conducted the first-ever mapping of this stock, with a focus on the following metals: aluminium (non-ferrous metal); magnesium (non-ferrous metal); zinc (non-ferrous metal); tin (non-ferrous metal); stainless steel (non-ferrous metal); brass (alloy); neodymium-iron-boron magnetic materials / rare earths (alloy). As the stock of all these metals is set to increase substantially by 2040, it can serve as a source of raw materials in future.
    Further information can be found in the blog article Civilisation’s gold: https://blog.oeko.de/civilisations-gold-first-ever-mapping-of-the-urban-mining-potential-to-2040/

    The anthropogenic metals stock is growing

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    This figure illustrates the anthropogenic metals stock. It is fed by nine sectors: technical goods in building construction, mobile goods in buildings (excluding electrical appliances), mobile goods in buildings (electrical appliances), power generation plants, power grids, vehicles, transport infrastructure, industrial plants, and machines.
  • Urban mining – a future source of raw materials

    This figure traces the growth of the various metals in the anthropogenic metals stock – which is created by human activity – to 2040. The stock of all the metals investigated (aluminium (non-ferrous metal); magnesium (non-ferrous metal); zinc (non-ferrous metal); tin (non-ferrous metal); stainless steel (non-ferrous metal); brass (alloy); neodymium-iron-boron magnetic materials / rare earths (alloy)) is expected to increase substantially and will thus serve as a good source of raw materials in future.
    Further information can be found in the blog article Civilisation’s gold: First-ever mapping of the urban mining potential to 2040: https://blog.oeko.de/civilisations-gold-first-ever-mapping-of-the-urban-mining-potential-to-2040/

    Urban mining – a future source of raw materials

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    This figure traces the growth of the various metals in the anthropogenic metals stock – which is created by human activity – to 2040.
  • Das anthropogene Metalllager wächst

    Diese Grafik stellt das anthropogene Metalllager dar. Es wird von neun Sektoren gespeist: technische Güter im Hochbau, mobile Güter in Gebäuden (ohne Elektrogeräte), mobile Güter in Gebäuden (Elektrogeräte), Stromerzeugungsanlagen, Stromnetze, Fahrzeuge, Verkehrsinfrastruktur, Industrieanlagen, Maschinen. Wissenschaftler aus dem Öko-Institut haben es erstmals kartiert und sich dabei diese Metalle angesehen: Aluminium (Nichteisenmetall), Magnesium (Nichteisenmetall), Zink (Nichteisenmetall), Zinn (Nichteisenmetall), Edelstahl (Nichteisenmetall), Messing (Legierung), Neodym-Eisen-Bor-Magnetmaterialien/ Seltene Erden (Legierung). Alle Metalle werden in ihrer Menge bis 2040 deutlich wachsen  und können so als Rohstoffquelle der Zukunft dienen.
    Weitere Informationen gibt es im Blogbeitrag https://blog.oeko.de/zivilisationsgold-erstmals-potenzial-fuers-urban-mining-bis-2040-kartiert/

    Das anthropogene Metalllager wächst

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    Diese Grafik stellt das anthropogene Metalllager dar. Es wird von neun Sektoren gespeist: technische Güter im Hochbau, mobile Güter in Gebäuden (ohne Elektrogeräte), mobile Güter in Gebäuden (Elektrogeräte), Stromerzeugungsanlagen, Stromnetze, Fahrzeuge, Verkehrsinfrastruktur, Industrieanlagen, Maschinen.
  • Urban Mining als Rohstoffquelle der Zukunft

    Diese Grafik zeigt das Wachstum der verschiedenen Metalle im anthropogenen, das heißt alles durch menschliche Tätigkeiten entstandene, Metalllager bis 2040. Alle untersuchten Metalle (Aluminium (Nichteisenmetall), Magnesium (Nichteisenmetall), Zink (Nichteisenmetall), Zinn (Nichteisenmetall), Edelstahl (Nichteisenmetall), Messing (Legierung), Neodym-Eisen-Bor-Magnetmaterialien/ Seltene Erden (Legierung)) wachsen in ihren Anteilen deutlich und sind dadurch eine gute Rohstoffquelle in der Zukunft.
    Weitere Informationen gibt es im Blogbeitrag: https://blog.oeko.de/zivilisationsgold-erstmals-potenzial-fuers-urban-mining-bis-2040-kartiert/

    Urban Mining als Rohstoffquelle der Zukunft

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    Diese Grafik zeigt das Wachstum der verschiedenen Metalle im anthropogenen, das heißt alles durch menschliche Tätigkeiten entstandene, Metalllager bis 2040.
  • Zivilisationsgold: Das Potenzial von Urban Mining

    Diese Grafik erklärt den Kreislauf des sogenannten Urban Minings: Das anthropogene, also durch menschliche Tätigkeiten entstandene, Lager ist die Quelle für künftige Rohstoffnutzung. Von dort wird der Abfall, wie Besteck, Kabel oder Pkw, entsorgt und in die Verwertungsanlagen gebracht. Die nicht recyclebaren Teile werden auf der Deponie entsorgt und der restliche Abfall wird recycelt. Dadurch werden Rohstoffe und Energie wiedergewonnen. Die gewonnenen Sekundärrohstoffe können zu neuen Produkten verarbeitet werden und speisen erneut das anthropogene Lager. Noch kommen sehr viele neue Primärrohstoffe (Rohstoffe, die neu abgebaut werden) in der Produktion hinzu. Zukünftig wird ein großer Teil aus dem anthropogenen Lager selbst bereitgestellt werden.
    Weitere Informationen gibt es im Blogbeitrag „Zivilisationsgold: Erstmals Potenzial fürs Urban Mining bis 2040 kartiert“. https://blog.oeko.de/zivilisationsgold-erstmals-potenzial-fuers-urban-mining-bis-2040-kartiert/

    Zivilisationsgold: Das Potenzial von Urban Mining

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    Diese Grafik erklärt den Kreislauf des sogenannten Urban Minings: Das anthropogene, also durch menschliche Tätigkeiten entstandene, Lager ist die Quelle für künftige Rohstoffnutzung.
  • Model of distributional effects of energy and climate policy measures

    Microsimulation model

    Model of distributional effects of energy and climate policy measures

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    Microsimulation model
  • Auswirkungen von Homeoffice auf Klima und Gesellschaft

    Die Arbeit im Homeoffice kann positive Wirkungen sowohl auf das Klima als auch auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben.
    Quelle ist die Studie „Arbeiten im Homeoffice – gut für die Umwelt und die Mitarbeiter:innen? Analyse der potenziellen ökologischen und sozialen Auswirkungen mobilen Arbeitens“ https://www.compan-e.de/wp-content/uploads/2022/05/compane_arbeiten_im_homeoffice.pdf

    Auswirkungen von Homeoffice auf Klima und Gesellschaft

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    Die Arbeit im Homeoffice kann positive Wirkungen sowohl auf das Klima als auch auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben.