Exportschlager Nachhaltigkeit? Umweltschutz und Menschenrechte international

20.09.2018
Die neue Ausgabe unseres Epapers eco@work ist erschienen!

Sei es mit Blick auf die Abfallwirtschaft, die Kennzeichnung von besonders effizienten Elektrogeräten oder die Förderung von erneuerbaren Energien – Deutschland hat in der Vergangenheit zahlreiche Erfahrungen gesammelt, wie eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit gelingen kann, welche Chancen, aber auch Herausforderungen es gibt.

In der aktuellen eco@work beschäftigen wir uns mit der Frage, wie dieses Wissen und die Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit anderen Ländern, insbesondere im globalen Süden, zur Verfügung gestellt werden können. Dabei rücken wir auch in den Fokus, was staatliche Stellen und zivilgesellschaftliche Organisationen in diesen Ländern für eine erfolgreiche Zusammenarbeit benötigen. Zu diesem Thema haben wir etwa mit Desmond Appiah gesprochen, der im Auftrag des Bürgermeisters von Accra (Ghana) das Abfallmanagement der Stadt neu strukturiert.

Darüber hinaus beleuchtet die September-Ausgabe das Handeln deutscher Unternehmen im Ausland. Wir stellen die Kleinrösterei Elephant Beans aus Freiburg vor, die sich einem nachhaltigen Kaffeeimport verschrieben hat, beleuchten aber auch das Handeln anderer Unternehmen und analysieren deren Nachhaltigkeitsengagement.

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe der eco@work Exportschlager Nachhaltigkeit? Umweltschutz und Menschenrechte international