Klimaschutz mit Elektroautos und zusätzlichen erneuerbaren Energien!

30.01.2012

Die Elektromobilität ist langfristig notwendig für den Klimaschutz und kann bereits bis zum Jahr 2030 eine wichtige Option für den klimafreundlichen Verkehr sein. Das Öko-Institut distanziert sich daher von der pauschalen Behauptung, dass Elektrofahrzeuge eine „Ökolüge“ darstellen. Entscheidend für die Wirkungen auf die Treibhausgasbilanz und die Weiterentwicklung dieser Verkehrsoption sei vielmehr der rechtzeitige und forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien. In welchem Umfang dies passieren müsse, zeigten die Forscher in der Mitte Januar veröffentlichten Studie OPTUM.

>> Zur Pressemitteilung „Elektromobilität: Klimaschutz nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien“

>> Zur Studie OPTUM des Öko-Instituts und des ISOE

Echte Lösungen statt Negativschlagzeilen

Aus Sicht des Öko-Instituts helfen einfache Parolen nicht, die drängenden Fragen des Klimaschutzes national wie international zu beantworten. Wir arbeiten vielmehr daran, Lösungen zu entwickeln und Schwachstellen bestimmter Technologien frühzeitig aufzuzeigen, damit politische Entscheider und wirtschaftliche Akteure entsprechend gegensteuern können. Fragen und Antworten zu Potenzialen und Klimaschutzwirkung der Elektromobilität haben wir in einem Hintergrundpapier und einer Broschüre zusammengefasst.

>> Zum Hintergrundpapier „Zukunft Elektromobilität? Potenziale und Umweltauswirkungen“ des Öko-Instituts

>> Zur Broschüre „Autos unter Strom“ erstellt im Rahmen des Projektes OPTUM

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