Das Öko-Institut startet eigenen Weblog – lesen und diskutieren Sie mit auf blog.oeko.de!
40 Jahre Öko-Institut e.V.
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Aktuelle Meldungen


 
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Energie sparen – ja bitte! Nur wie?

Die neue eco@work ist online Energiequellen gehören zu unseren wichtigsten Ressourcen. Dennoch verschwenden wir Energie zumeist gedankenlos. Leisten können wir uns das schon lange nicht mehr, weder wirtschaftlich noch ökologisch. Wir brauchen mehr Energieeffizienz, und das nicht nur bei der Umwandlung in Strom, Wärme und Treibstoffe, sondern auch bei der Nachfrage. Gelungen ist das bisher aber nur im Ansatz. Was muss getan werden, damit wir in Zukunft mehr Erfolg haben? Lesen Sie mehr dazu im Schwerpunkt der neuen Ausgabe von eco@work. Erfahren Sie auch, warum die Ökodesign-Richtlinie neue Maßstäbe für das Produktdesign im 21. Jahrhundert setzen könnte und wie sich Experten zu der Frage äußern, ob uns Marktanreizprogramme zum Kauf energiesparender Haushaltsgeräte im Klimaschutz weiter bringen oder nicht. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut. Weiterlesen

Energie sparen – ja bitte! Nur wie?
 
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Kühlschrank A++, Sparauto, Ökoheizung – Was bringt’s für die Haushaltskasse und die Umwelt?

Modellhaushalte im Vergleich: Wer auf EcoTopTen-Produkte setzt, kann bis zu 77 Prozent CO2-Emissionen und gleichzeitig beachtliche Kosten einsparen / Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten aktualisiert Klimawandel und steigende Lebenshaltungskosten haben etwas gemein: Sie schaffen ein neues Bewusstsein fürs Sparen. Das betrifft Energie und Geld gleichermaßen. Aber wie wirkt es sich eigentlich aus, wenn ein Haushalt einen A++-Kühlschrank kauft, die Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt oder sich für eine neue effiziente Heizungsanlage entscheidet? Was ist gewonnen, wenn darüber hinaus die Zimmertemperatur gesenkt, die Waschmaschine optimal beladen oder moderat Auto gefahren wird? Und welchen Effekt hat es, sich für den kleineren Fernseher zu entscheiden? Diese Fragen hat das Öko-Institut in einer Kurzstudie bilanziert und dazu verschiedene Haushaltstypen miteinander verglichen. „Haushalte, die auf umweltschonende Produkte setzen, wie sie die Verbraucherkampagne EcoTopTen empfiehlt, können enorme Mengen CO2-Emissionen einsparen, ohne dass ihnen dadurch Mehrkosten entstehen“, fasst die Autorin der Kurzstudie, Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut, zusammen. „Im Gegenteil.“ Weiterlesen

Kühlschrank A++, Sparauto, Ökoheizung – Was bringt’s für die Haushaltskasse und die Umwelt?
 
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Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen?

Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen" müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier. Weiterlesen

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40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint

Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen. Weiterlesen

40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint
 
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Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen

Öko-Institut: Ungelöstes Problem darf nicht den zukünftigen Generationen überlassen werden / Von heute an Diskussion bei einem internationalen Symposium des BMU Eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist bis heute nicht gelöst: die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen! Um die festgefahrene Diskussion darüber wieder in Schwung zu bringen, findet von heute bis zum 1. November in Berlin ein internationales Symposium zur sicheren Endlagerung statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch das Öko-Institut ist dort mit ExpertInnen vertreten. Michael Sailer, Nuklearexperte und Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut fordert vor Beginn der Konferenz: „Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle darf nicht den zukünftigen Generationen als Erblast hinterlassen werden - weder aus politischen Gründen, noch aus finanziellen Erwägungen oder anderen Motiven.“ Weiterlesen

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Vortragsabend im Öko-Institut

Wissenschaftler stellen am Donnerstag Ergebnisse ihrer Arbeit vor / Themen sind Öko-Strom und Klimabilanz von Produkten Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion lädt das Öko-Institut am Donnerstag, 30. Oktober, ab 18.30 Uhr, ein. Die Veranstaltung findet im Bürogebäude des Öko-Instituts, dem Sonnenschiff, Merzhauser Straße 173 in Freiburg, statt. In zwei Vorträgen berichten Wissenschaftler aus dem Umweltforschungsinstitut über die Vorteile von Öko-Strom und die Klimabilanz von Produkten. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten unter event(at)oeko.de oder Telefon 0761/452 95-0. Weiterlesen

Vortragsabend im Öko-Institut
 
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Klimaschutz in der Logistik kann Kosten senken

Gemeinsames Projekt von Öko-Institut, dem Logistiklehrstuhl der Technischen Universität Dortmund und der Deutschen Post AG stellt fest: Wenn ein Paket-Dienstleister seine Treibhausgase mindert, senkt er oftmals gleichzeitig die Kosten / Heute Präsentation der Ergebnisse in Bonn Es gibt gute Nachrichten für alle Logistikunternehmen und für die Umwelt: Wenn ein Kurier-, Express oder Paketdienstleister seine Treibhausgas-Bilanz verbessert, hilft er damit nicht nur dem Klimaschutz. Er senkt gleichzeitig auch seine Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsvorhaben, bei dem das Öko-Institut und der Lehrstuhl für Verkehrssysteme und logistik der Technischen Universität Dortmund mit der Deutschen Post AG zusammen gearbeitet haben. Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weiterlesen

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Klimaschutz in der Logistik kann Kosten senken

Gemeinsames Projekt von Öko-Institut, dem Logistiklehrstuhl der Technischen Universität Dortmund und der Deutschen Post AG stellt fest: Wenn ein Paket-Dienstleister seine Treibhausgase mindert, senkt er oftmals gleichzeitig die Kosten / Heute Präsentation der Ergebnisse in Bonn Es gibt gute Nachrichten für alle Logistikunternehmen und für die Umwelt: Wenn ein Kurier-, Express oder Paketdienstleister seine Treibhausgas-Bilanz verbessert, hilft er damit nicht nur dem Klimaschutz. Er senkt gleichzeitig auch seine Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsvorhaben, bei dem das Öko-Institut und der Lehrstuhl für Verkehrssysteme und logistik der Technischen Universität Dortmund mit der Deutschen Post AG zusammen gearbeitet haben. Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weiterlesen

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