Aktuelle Meldungen


 
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Energieverbrauch und Klimaschutz bis 2030: Welche Entwicklungen sind denkbar?

Öko-Institut entwirft mit weiteren Partnern drei verschiedene politische Szenarien Wie entwickelt sich der Energieverbrauch bis zum Jahr 2030? Welche Treibhausgasemissionen entstehen dadurch? Diese Frage haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts gemeinsam mit weiteren Partnern in einer aktuellen Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes beantwortet. Darin haben sie drei unterschiedliche politische Szenarien entwickelt. Das Ergebnis der Studie: Bis 2030 ließen sich 54 Prozent der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 einsparen. „Allerdings nur, wenn die Bundesregierung über das in Meseberg beschlossenen Klimaschutzpaket weitere Maßnahmen ergreift“, sagt Energieexperte Ralph O. Harthan vom Öko-Institut. mehr

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Carbon Footprint von Produkten – Methodik und Kommunikation

Fachtagung am 28. April in Berlin Im Rahmen der allgemeinen Diskussion über Klimaschutz haben Vorschläge zur Erfassung und zum Labelling des „Carbon Footprint“ von Produkten und Dienstleistungen, aber auch von Unternehmen, ein erhebliches Gewicht bekommen. Allerdings werden derzeit viele verschiedene Ansätze gewählt und auch kommuniziert. Eine Vergleichbarkeit ist selten gegeben und der Verbraucher kann hierdurch schnell verunsichert werden. Die Grundzüge des Carbon-Footprint-Konzepts und Methode(n) zur Bilanzierung des Carbon Footprint stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung „Carbon Footprint von Produkten“, zu der das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt am Montag, 28. April 2008 in das Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin einladen. mehr

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Öko-Institut in Darmstadt lädt zum Vortragsabend ein

Zu einem Vortragsabend lädt das Öko-Institut in Darmstadt am Dienstag, 8. April 2008, um 18.30 Uhr, Rheinstraße 95, 5. OG, 64295 Darmstadt, alle Interessierten ein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm gibt es unter www.oeko.de/dialog. Auf dem Programm stehen zwei informative Kurz-Referate: Im Vorfeld der UN-Biodiversitätskonferenz, zu der sich die Staatengemeinschaft Mitte Mai in Bonn trifft, dreht sich im Beitrag von Dr. Klaus Hennenberg alles rund um das Thema nachhaltige Nutzung von Biomasse: „Bioenergie und Biodiversität: Konflikte und Herausforderungen“. Ganz im Zeichen der Fußball-EM und von Olympia steht der zweite Vortrag „Green Goal: Auf dem Weg zur WM 2010 nach Südafrika“: Daniel Bleher erläutert, wie sich Sportgroßveranstaltungen umweltfreundlich planen und umsetzen lassen. mehr

Öko-Institut in Darmstadt lädt zum Vortragsabend ein
 
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Waschmaschinen im XL-Format? EcoTopTen rät ab!

Für die meisten Haushalte reichen Geräte in Standardgröße / Aktualisierte Marktübersicht jetzt online Steht gerade der Kauf einer neuen Waschmaschine an? Dann fällt eine Auswahl aus Umweltsicht relativ leicht: Fast alle neuen Maschinen haben heute bereits niedrige Werte beim Energie- und Wasserverbrauch. Mit Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A, Waschwirkung A und Schleuderdrehzahl A oder B mit mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute sind Verbraucher daher schon – fast – auf der sicheren Seite. Darüber hinaus sollte sich aber auch das Fassungsvermögen an der tatsächlich anfallenden Wäschemenge orientieren. Zwar sind zunehmend Maschinen mit sieben, acht oder sogar zehn Kilogramm Fassungsvermögen im Handel – 2007 hatten sie bereits einen Marktanteil von rund sieben Prozent. „Diese Maschinen sind aber nur in Ausnahmefällen für Privathaushalte sinnvoll, in denen regelmäßig ungewöhnlich viel Wäsche anfällt“, sagt Ina Rüdenauer vom Öko-Institut. mehr

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Klimakonferenz Bali – Erfolg oder Fußnote?

Neue eco@work online: Schwerpunkt Internationale Klimaschutzpolitik Ob Politik, Wissenschaft oder Umweltverbände: Große Hoffnungen für den internationalen Klimaschutz an die 13. UN-Weltklimakonferenz in Bali hatten im Vorfeld fast alle geknüpft. Die Bewertung der Ergebnisse fällt dagegen sehr unterschiedlich aus. Wie beurteilen dies WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts, die unmittelbar an den Verhandlungen teilgenommen haben und sich seit Jahren in zahlreichen Studien und Projekten mit drängenden Fragen der internationalen Klimaschutzpolitik beschäftigen? Lesen Sie dies und mehr in der neuen Ausgabe von eco@work. Darin außerdem viele interessante Beiträge über neue Projekte und abgeschlossene Studien des Öko-Instituts, die von der grünen Beschaffung und dem Klimaschutz in Deutschland über Public Private Partnership und Ökostrom bis hin zur regionalen Nutzung von Biomasse reichen. mehr

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Innovationen im Güterverkehr

Ziel: nachhaltige Mobilität / Neue Studie des Öko-Instituts ist erschienen Die Logistikbranche kann mit ihrem Jahresumsatz von 170 Milliarden Euro und 2,5 Millionen Beschäftigten für eine ökologische Industriepolitik in Deutschland eine wichtige Rolle übernehmen. Dies setzt aber voraus, dass sich die Branche noch stärker als bisher den Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes stellt und damit den Standort Deutschland nachhaltig stärkt. Der Güterverkehr hat zwar einen scheinbar geringen Anteil von rund sechs Prozent an den gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands. Doch während andere Bereiche in der Vergangenheit ihre CO2-Emissionen gesenkt haben, sind diese insbesondere beim Güterverkehr weiter angewachsen. Wie lässt sich der Güterverkehr folglich ökologischer und gleichzeitig ökonomisch gestalten? Welche Innovationen sind möglich? Eine neue Studie des Öko-Instituts, die zusammen mit dem Lehrstuhl für Verkehrssysteme und -logistik der Universität Dortmund und dem Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik im Auftrag des Bundesumweltministeriums erarbeitet wurde, gibt auf diese Fragen ausführliche Antworten. Hier >> können Sie die Studie kostenlos herunterladen. mehr

Innovationen im Güterverkehr
 
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Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie

Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin. mehr

Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie
 
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Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie

Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin. mehr

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