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Publikationsdatenbank

Hier finden Sie eine Übersicht der im Internet veröffentlichten Publikationen des Öko-Instituts. Ausführliche Publikationslisten der Institutsbereiche finden Sie in der Rubrik Referenzen. Abonnieren Sie Neuerscheinungen aus dem Öko-Institut auch als RSS.

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Publikationen

  • Climate initiatives, national contributions and the Paris Agreement

    Draft Discussion Paper evaluating the GHG mitigation contribution of global, regional and national initiatives in relation to nationally determined contributions

    Based on an analysis of about 180 international climate initiatives we analysed the potential impact of these initiatives on GHG emissions, shared elements of initiatives which have a high impact and the relationship between such initiatives and the UNFCCC. The study finds that Initiatives can play an important role in the transition to a low carbon economy. We estimate that 19 quantified initiatives have the potential to reduce emissions by approx. 6 11 GtCO2eq. compared to an INDC background in 2030. Corresponding global emissions would peak by 2020 and bring the world much closer to a 2°C compatible pathway. The comparison of stringency between national targets and climate initiatives shows that many initiatives have targets that go beyond those of national governments. If the national governments would take all of the actions into account they could be more ambitious in their national contributions. We also find that active involvement of NGOs either as the leader of an initiative or members tends to lead to higher reductions and more co-benefits. Another common element of many successful initiatives is a permanent secretariat. Voluntary agreements are most suitable for short-term reductions but have a less important role for 2030 targets. Adequate reporting from initiatives would greatly enhance transparency, help replicate impacts, inform national governments and the UNFCCC process and facilitate access to funding for the initiatives themselves. A standardised reporting format could greatly enhance transparency.

    Graichen, J.; Healy, S.; Siemons, A.; Höhne, N.; Kuramochi, T.; Gonzales-Zuñiga, S.; Sterl, S.; Kersting, J.; Wachsmuth, J. (2016)

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  • Weiterentwicklung der rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Fluglärm

    Forschungsvorhaben zur Evaluation des Fluglärmschutzgesetzes - FKZ 3715 54 102 0

    Ein vom Umweltbundesamt (UBA) fachlich begleitetes und vom Bundesumweltministerium (BMUB) im Rahmen des Umweltforschungsplans finanziertes Forschungsprojekt (FKZ 3715 54 102 0) untersucht den Umsetzungsstand und die Auswirkungen des 2007 novellierten Fluglärmschutzgesetzes. Darin fließen neue Erkenntnisse über die Lärmminderung in der Luftfahrttechnik, aus der Lärmwirkungsforschung sowie rechtliche Aspekte und praktische Anwendungsfragen ein. Das Projekt wird vom Öko-Institut e. V. (Büro Darmstadt, Silvia Schütte, Dr. Bettina Brohmann, Christoph Brunn, Cara-Sophie Scherf) gemeinsam mit dem Büro GeräuscheRechner (Hildesheim, Henning Arps) und team ewen (Darmstadt) durchgeführt. Das Vorhaben hat eine Laufzeit bis April 2017.

    Schütte, S. (2016)

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  • EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie

    Projektpräsentation für die European Climate Foundation (ECF)

    Präsentation zur Vorstellung des Energiekostenindex (EKI) für die deutsche Industrie im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der European Climate Foundation (ECF) am 19. Mai 2016. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016).

    Matthes, F.; Petrick, S. (2016)

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  • EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie

    Bericht 2016/03

    Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016). Der EKI erlaubt eine differenzierte Analyse der Kostensituation für die unterschiedlichen Energieträger Kohle, Gas und Mineralölprodukte, Elektrizität und andere Energieträger (Fernwärme, Biomasse, Ersatzbrennstoffe etc.) als auch die verschiedenen In-dustriesektoren bzw. von der Energieintensität abhängige Sektorgruppen (hoch-, mittel- und wenig energieintensive Branchen). Ergänzende Informationen zum EKI liefern neben dem monatlichen Energiekosten- und -strukturtrend auch die Energiestückkosten als Anteil des Bruttoproduktionswerts bzw. der Bruttowertschöpfung.

    Matthes, F.; Greiner, B. (2016)

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  • The deadly business

    Findings from the Lead Recycling Africa Project

    In order to expand the knowledge base on lead recycling industries in Africa, Oeko-Institut launched a fundraising campaign and initiated the Lead Recycling Africa Project in late 2014. In this project, local research organizations conducted detailed investigations of the recycling practices for waste lead-acid batteries in Cameroon, Ethiopia, Kenya and Tanzania. This report summarizes the main findings and gives recommendations on how to reduce the adverse impacts on human health and the environment.

    Manhart, A.; Amera, T.; Kuepouo, G.; Mathai, D.; Mng’anya, S.; Schleicher, T. (2016)

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  • Ultraschallanzeigen im Reaktordruckbehälter von Beznau 1

    Präsentation von Dipl.-Ing. Simone Mohr und Dr. Christoph Pistner anlässlich der Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Studie "Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau" im Auftrag von Greenpeace Schweiz, 12. Mai 2016, Zürich.

    Mohr, S.; Pistner, C. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Stromerzeugung

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ (FKZ UM 15 41 1860)

    Das Ziel der Untersuchung ist es zunächst, die Entwicklung der CO2-Emissionen und ihrer Treibergrößen in den Szenarien zu beschreiben und auf die in den Szenarien vorgesehenen Strategien und Maßnahmen zurückzuführen. Im Vergleich kann darauf aufbauend festgestellt werden, welche Transformationen im System der Stromerzeugung unstrittig erforderlich sind, um die Minderungsziele zu erreichen. Diese können als robuste Strategien definiert werden. Die Maßnahmen für die konkrete Ausgestaltung dieser Transformationen (transformative Pfade) können unterschiedlich sein, sich gegenseitig beeinflussen oder auch ausschließen.

    Greiner, B.; Hermann, H. (2016)

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  • Kurzbericht zur Modellierung des LULUCF-Sektors auf Basis von NIR-2016

    Neuberechnungen in Anlehnung an die Annahmen der 2. Modellierungsrunde des Projekts Klimaschutz-szenarien 2050

    Im Rahmen des Projekts Klimaschutzszenarien 2050 im Auftrag des BMUB wird unter anderem die Entwicklung der THG-Emissionen im LULUCF-Sektor bis ins Jahr 2050 Szenarien-basiert modelliert. Mit dem Bericht zur zweiten Modellierungsrunde1 des Projekts liegen Ergebnisse vor, die auf den „National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory“ (NIR) 2013 basieren. Mit dem NIR 2015 und NIR 2016 gab es aber deutliche Änderungen2 in der Datengrundlage im LULUCF-Sektor, so dass die bisherigen Ergebnisse der zweiten Modellierungsrunde in diesem Sektor nicht mehr hinreichend die aktuelle Datenlage wiedergeben. Vor diesem Hintergrund wurde eine Neuberechnung des LULUCF-Sektors durchgeführt, die auf den Daten des NIR 2016 aufbaut und bereits die Ziele des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 der Bundesregierung berücksichtigt. Der vorliegende Kurzbericht soll als wissenschaftlicher Beitrag für die aktuell laufenden politischen Diskussionen und Abstimmungen im Zusammenhang mit dem Klimaschutzplan der Bundesregierung dienen.

    Hennenberg, K.; Scheffler, M.; Wiegmann, K.; Repenning, J. (2016)

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  • Going beyond 40% - options to ensure LULUCF maintains the high environmental integrity of the EU climate and energy package

    Report prepared for Fern

    The aim of this study is to develop options to identify LULUCF credits with high environmental integrity that could help the EU to formulate a target for the sector. These options are developed by applying criteria and indicators that ensure environmental integrity of potential LULUCF credits. Where possible the volume of credits resulting from the sector is determined. The options are evaluated regarding how they reflect data availability, how robust the metrics are (low uncertainty when measured/collected, low inter-annual variability), whether they follow a transparent approach, and how relevant they are to the LULUCF sector. Also the question how suitable metrics are to set incentives to improve management in the LULUCF sector is of relevance.

    Böttcher, H.; Graichen, J. (2016)

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  • Atomrechtliche Genehmigungsverfahren für die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle

    Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, Modul 4 – Atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren, Aachen Institute for Nuclear Training, 20.4.2014, Aachen.

    Kallenbach-Herbert, B. (2016)

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  • Umweltverträglichkeitsprüfung im atomrechtlichen Genehmigungsverfahren

    Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, Modul 4 – Atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren, Aachen Institute for Nuclear Training, 20.4.2014, Aachen.

    Kallenbach-Herbert, B. (2016)

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  • Konzept zur absoluten Verminderung des Energiebedarfs: Potenziale, Rahmenbedingungen und Instrumente zur Erreichung der Energieverbrauchsziele des Energiekonzepts

    Die Studie untersucht verhaltensbedingte Maßnahmen zur absoluten Energieeinsparung in Haushalten, die zusätzliche Einsparungen gegenüber bestehenden Szenarien, insbesondere „Politikszenarien VI“ erbringen könnten. Der Beitrag zu den Zielen des Energiekonzeptes wird abgeschätzt; dabei werden sowohl Investitionsverhalten als auch Nutzungsverhalten betrachtet. Da die meisten Effizienzmaßnahmen bereits in anderen Szenarien behandelt wurden, liegt ein weiterer Fokus auf Suffizienz. Analysiert werden die Bedürfnisfelder Bauen und Wohnen, Geräte, Mobilität und Ernährung sowie das Handlungsfeld Schule und Arbeitsplatz.

    Fischer, C.; Blanck, R.; Brohmann, B.; Cludius, J.; Förster, H.; Heyen, D.; Hünecke, K.; Keimeyer, F.; Kenkmann, T.; Schleicher, T.; Schumacher, K.; Wolff, F.; Beznoska, M.; Steiner, V.; Gruber, E.; Holländer, E.; Roser, A.; Schakib-Ekbatan, K. (2016)

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  • Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen

    Beitrag erschienen in: Nukleare Katastrophen und ihre Folgen

    Anlässlich des 30. Jahrestages des Reaktorunfalls von Tschernobyl und 5 Jahre nach den Ereignissen in Fukushima bringt das Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien, in Kooperation mit der Wiener Umweltanwaltschaft einen Sammelband heraus, der zu diesem Thema Beiträge österreichischer und deutscher Experten vereint. Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit stellt in seinem Beitrag "Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen" den genauen Unfallhergang und die Ursachen dar und beschreibt, welche Lehren hinsichtlich der Notfallmaßnahmen und der Sicherheitseinrichtungen daraus gezogen werden können.

    Pistner, C. (2016)

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  • Policy Mix revisited: Emissionshandel in der langfristigen Klimaschutzstrategie für Deutschland und Europa

    Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes, Workshop "Emissionshandel im Lichte langfristiger und globaler Klimapolitik" anlässlich der Berliner Energietage 2016 am 13. April 2016.

    Matthes, F. (2016)

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  • Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS-5)

    Die Ergebnisse des Projekts „Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS- 5)“ sind in diesem Gesamtbericht zusammengeführt. Ziel des Projekts war die Beratung des Umweltbundesamtes (UBA) als vollziehender Behörde und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als federführendem Ressort bei der nationalen Umsetzung, Bewertung und Weiterentwicklung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS). Im vorliegenden Projekt standen, in stärkerem Umfang als in Vorläuferprojekten, auch Auswertungen zur generellen Wirkung des EU-ETS (inklusive methodischer Weiterentwicklungen zu diesem Zweck) im Fokus.

    Cludius, J.; Cook, V.; Förster, H.; Greiner, B.; Loreck, C.; Repenning, J.; Schumacher, K.; Duscha, V.; Eichhammer, W.; Friedrichsen, N.; Wesche, J.; Diermann, C. (2016)

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  • Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau

    Stellungnahme zum geplanten weiteren Vorgehen des Betreibers - Im Auftrag von Greenpeace Schweiz

    Die 2015 im Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 entdeckten Ultraschallanzeigen machen es erforderlich, dass der Betreiber einen neuen Strukturintegritätsnachweis vorlegt, der die aufgrund der Befunde veränderten Materialeigenschaften berücksichtigt. Die seitens ENSI und Axpo vorgelegten Unterlagen sind noch nicht geeignet, darzulegen, welche Art von Strukturintegritätsnachweis geführt werden soll, wie der Bruchsicherheitsnachweis geführt wird und welche konkreten Störfälle einer Analyse unter Berücksichtigung des Einflusses der Anzeigen unterzogen werden sollen.

    Mohr, S.; Pistner, C. (2016)

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  • Application of the EU Emissions Trading Directive — Analysis of national responses under Article 21 of the EU ETS Directive in 2015

    EEA Report No 6/2016

    Directive 2003/87/EC (EU, 2003) of the European Parliament and of the Council of the European Union (EU) established the EU Emissions Trading System (EU ETS), which is a key EU policy instrument aimed at reducing greenhouse gas emissions. This EEA report considers whether or not the implementation of this directive is on track, if there is potential for improvement in certain areas and whether or not further information is required to determine the status of implementation.

    Young, K.; Herold, A.; Gores, S. (2016)

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  • Transition to sound recycling of e-waste and car waste in developing countries

    Lessons learned from implementing the Best-of-two-Worlds concept in Ghana and Egypt

    A synthesis report of the project Global Circular Economy of Strategic Metals – Best-of-two-Worlds approach (Bo2W)(FKZ 033R097A – D)

    Buchert, M.; Manhart, A.; Mehlhart, G.; Degreif, S.; Bleher, D.; Schleicher, T.; Meskers, C.; Picard, M.; Weber, F.; Walgenbach, S.; Kummer, T.; Blank, R.; Allam, H.; Meinel, J.; Ahiayibor, V. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 - Landwirtschaft und Forstwirtschaft / Landnutzung

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ (FKZ UM 15 41 1860)

    Dieses Papier basiert auf Vorarbeiten, die noch nach den Berechnungsvorschriften erstellt worden, die bis 2014 für die Berichterstattung der landwirtschaftlichen Emissionen und der Emissionen im LULUCF-Sektor verwendetet wurden. Mittlerweile werden die Emissionen nach den IPCC Guidelines for National Greenhouse Gas Inventories von 2006 erstellt, die mit geringeren Emissionsfaktoren rechnen. Auf diese Weise kommt es zu Abweichungen nach unten zwischen den Angaben in diesem Papier und neueren Berechnungen. Die betrifft sowohl die bereits geleisteten Treibhausgasreduktionen seit 1990 sowie den Korridor für zukünftig angestrebte Emissionsminderungen. Für den LULUCF-Sektor kommt hinzu, dass die Datengrundlage zur Bestimmung von Ackerland und Grünland auf organischen Böden geändert wurde, so dass bei den 2015er Berechnungen die Summe der THG-Emissionen auf Ackerland niedriger und auf Grünland höher liegen. Die Aussagen sind aber in der Relation weiterhin alle richtig.

    Wiegmann, K.; Scheffler, M.; Hennenberg, K. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 - Sektoren Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) und Industrie

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung

    Die in diesem Forschungsvorhaben vorgenommene sektorale Abgrenzung, der auch die im Rahmen des Arbeitspaketes 1.2 erstellten Sektorpapiere folgen, betrachtet den gesamten Gebäudesektor (Wohn- und Nichtwohngebäude) sowie die Landwirtschaft separat. Der GHD Sektor wird hier im Rahmen des Sektorpapiers zur Industrie behandelt.

    Wohlfarth, K.; Schlomann, B.; Jochem, E.; Reitze, F.; Schön, M.; Toro, F. (2016)

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