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Publikationsdatenbank

Hier finden Sie eine Übersicht der im Internet veröffentlichten Publikationen des Öko-Instituts. Ausführliche Publikationslisten der Institutsbereiche finden Sie in der Rubrik Referenzen. Abonnieren Sie Neuerscheinungen aus dem Öko-Institut auch als RSS.

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Publikationen

  • Wohin mit dem Rest? Zum Verbleib radioaktiver Abfälle

    Vortrag von Dipl.-Geol. Stefan Alt, VDI Fachkonferenz - Rückbau Kerntechnischer Anlagen, 6. Juli 2016, Düsseldorf

    Alt, S. (2016)

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  • Nachhaltigkeitsbericht des Öko-Instituts 2016

    Das Öko-Institut hat im Laufe seiner fast 40-jährigen Institutsgeschichte bereits zahlreiche Maßnahmen in Sachen Nachhaltigkeit umgesetzt. Im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht präsentiert das Institut eine umfassende Nachhaltigkeitsbilanz insbesondere zu den Punkten Umwelt, Klima, Ressourcen und soziale Nachhaltigkeit.

    Grießhammer, R.; Brunn, C. (2016)

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  • Räumliche Preissignale für fossile Kraftwerke

    Öko-Institut Working Paper 1/2016

    In der aktuellen energiepolitischen Debatte wird regelmäßig darauf verwiesen, dass der Ausbau der Netze mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht Schritt hält und deshalb der Ausbau der erneuerbaren Energien gedrosselt werden sollte. Als Indikator für die fehlende Aufnahmekapazität der Netze wird regelmäßig der Anstieg der Redispatch-Kosten angeführt. Zwar wird der Redispatchbedarf durch den Ausbau der erneuerbaren Energien erhöht, dass tieferliegende Problem ist aber, dass das Stromnetz im aktuellen Strommarktdesign als engpassfreie „Kupferplatte“ betrachtet wird. Diese Annahme entspricht aber nicht der Realität. Denn Redispatch tritt immer dann auf, wenn am Spotmarkt ein Kraftwerkseinsatz ermittelt wurde, der einen Stromtransportbedarf nach sich zieht, der physikalisch vom Stromnetz nicht bewältigt werden kann.

    Hermann, H.; Vogel, M.; Flachsbarth, F. (2016)

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  • Policy Paper 2: Deutschland 2049 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft

    Im Rahmen des Eigenprojektes „Rohstoffwende Deutschland 2049“ erarbeitet das Öko-Institut seit Sommer 2014 eine umfassende Strategie für eine Rohstoffwende. Anfang 2015 wurde im Rahmen des Projekts ein erster Stakeholder-Workshop durchgeführt. Wichtige Diskussionsbeiträge der Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Industrie und NGOs flossen in die weitere Arbeit ein. Die wesentlichen Arbeitsschritte und Ziele des Projekts wurden im Sommer 2015 ausführlich in einem 1. Policy Paper beschrieben. Das nun vorliegende 2. Policy Paper fasst den aktuellen Arbeitsstand bis Frühjahr 2016 zusammen. Das Öko-Institut finanziert das strategische Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ausschließlich mit eigenen Mitteln.

    Buchert, M.; Bulach, W.; Degreif, S.; Hermann, A.; Hünecke, K.; Mottschall, M.; Schleicher, T.; Schmidt, G.; Stahl, H.; Ustohalova, V. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Gebäudesektor und Stromverbrauch Privathaushalte

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ (FKZ UM 15 41 1860)

    Das übergreifende Ziel für die Transformation des Gebäudesektors besteht darin, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebereich zu erlangen. Eine Konkretisierung des Ziels liefert das Energiekonzept 2010 in folgender Form: „Klimaneutral heißt, dass die Gebäude nur noch einen sehr geringen Energiebedarf aufweisen und der verbleibende Energiebedarf zum überwiegenden Teil durch erneuerbare Energien gedeckt wird“.

    Hesse, T.; Bürger, V.; Fries, B.; Schlomann, B. (2016)

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  • Obsoleszenz – Strategien für den Umwelt- und Ressourcenschutz

    Bitkom Akademie Roundtable zum Thema Predictive Maintenance – Die Kostenlogik treibt, Sankt Augustin, 08.06.2016

    Prakash, S. (2016)

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  • Recycling ist Zukunft – ökologische Leistungen und Potenziale des dualen Systems

    Kurzfassung der Studie des Öko-Instituts

    Die Studie des Öko-Instituts zeigt und beziffert den Nutzen des dualen Systems für die Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen. Dabei wird deutlich: Im dualen System stecken weitere große Potenziale. Durch eine gezielte Weiterentwicklung und Optimierung können diese Potenziale gehoben und der Nutzen des dualen Systems kann weiter ausgebaut werden.

    Dehoust, G.; Möck, A.; Völl, N. (2016)

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  • Überblick über vorliegende Szenarienarbeiten für den Klimaschutz in Deutschland bis 2050 - Überarbeitete Fassung

    Arbeitspaket 1.1 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ für das FKZ UM 15 41 1860

    Die in dieser Analyse untersuchten Szenarien machen deutlich, dass die nahezu vollständige Vermeidung der Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 eine große Herausforderung für Deutschland darstellt und mit einem umfassenden Strukturwandel einhergeht. Die Studien zeigen aber auch, dass die langfristigen energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung erreicht werden können. Dies erfordert wesentliche Effizienzverbesserung in allen Sektoren, die nahezu vollständige Dekarbonisierung des Energiesystems und einen starken Rückgang der nicht energiebedingten Emissionen. Aufgabe der Politik wird sein, geeignete Rahmenbedingungen für diese Entwicklungen zu schaffen.

    Haller, M.; Repenning, J.; Vogel, M.; Schlomann, B.; Reuter, M.; Jochem, E.; Schön, M.; Toro, F. (2016)

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  • Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining

    Der Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining beschreibt die mit einem Deponierückbau verbundenen rechtlichen und technischen Aspekte, hilft bei der Entscheidungsfindung und gibt Handlungsempfehlungen. Er richtet sich in erster Linie an kommunale und politische Entscheidungsträger der verschiedenen Verwaltungsebenen sowie an Aufsichts- und Genehmigungsbehörden.

    Krüger, M.; Becker, B.; Fricke, K.; Münnich, K.; Wanka, S.; Zeiner, A.; Spengler. T.; Kieckhäfer, K.; Breitenstein, A.; Dichtl, N.; Fülling, K.; Pretz, T.; Maul, A.; Quicker, P.; Rotheut, M.; Goldmann, D.; Breitenstein, B.; Knappe, F.; Raeder, J.; Reinhardt, J.; Markwardt, S.; Theis, S.; Dittrich, M.; Dehoust, G. (2016)

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  • Study on impacts on resource efficiency of future EU demand for bioenergy - ReceBio

    Final report

    The study examines the resource efficiency implications of various levels of EU use of bioenergy for electricity and heat until 2050. Methods of analysis include an extensive literature and statistical review, detailed modelling of cross-sectorial wood biomass production and use, and in-depth analysis of the implications on several sustainability indicators. The results for biomass use for material and energy are reported for EU28, while the sustainability indicators are assessed both for the EU and globally. In addition, country specific assessments were carried out for three case countries (Finland, Germany, and Italy) to examine the results against country-specific policies and resources.

    Forsell, N.; Korosuo, A.; Havlík, P.; Valin, H.; Lauri, P.; Gusti, M.; Kindermann, G.; Böttcher, H.; Hennenberg, K.; Hünecke, K.; Wiegmann, K.; Pekkanen, M.; Nuolivirta, P.; Bowyer, C.; Nanni, S.; Allen, B.; Poláková, J.; Fitzgerald, J.; Lindner, M. (2016)

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  • Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene

    Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) legt nahe, dass im Jahr 2050 die globalen Treibhausgasemissionen um 40% bis 70% unter dem Niveau von 2010 liegen müssen um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern. Laut der 3. Treibhausgas-Studie der internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) werden die Emissionen des Schiffsverkehrs bis 2050 jedoch um 50% bis 250% steigen. Wenn der Rest der Welt auf dem Weg in Richtung des 2-Grad-Ziels ist, würde dies zu einer Erhöhung des Anteils an den weltweiten Emissionen vom derzeitigen Niveau von 2 auf 10% führen. Bislang gibt es jedoch weder auf EU-, noch auf globaler Ebene ein System, das die Höhe der Treibhausgasemissionen des Schiffsverkehrs reguliert. Vor diesen Hintergrund wurde diese sechs Diskussionspapiere in englischer Sprache für das Forschungsvorhaben „Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf internationaler und europäischer Ebene“ verfasst. Jedes einzelne Papier enthält eine deutsche und englische Zusammenfassung.

    Cames, M.; Keimeyer, F.; Graichen, V.; Faber, J.; Nelissen, D.; Seum, S. (2016)

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  • Netzengpassmanagement: Hintergründe, Stand und Perspektiven

    Kurzanalyse für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

    Die Energiewende erfordert eine grundlegende räumliche Neustrukturierung der Stromerzeugung in Deutschland. Vor dem Hintergrund, dass beim Ausbau der notwendigen Netzinfrastrukturen erhebliche Verzögerungen entstanden sind, gewinnt das Thema des Netzengpassmanagements erheblich an Bedeutung. Mit Verweis auf vorgeblich massiv steigende Kosten des Netzengpassmanagement wird im Kontext der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016, das Ausbautempo der Windenergie deutlich zu verlangsamen. Die Kurzanalyse für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg untersucht den Stand und die Perspektiven des Netzengpassmanagements sowie die unterschiedlichen Optionen, mit denen der Zeitraum bis zur Verfügbarkeit der benötigten Netzinfrastrukturen überbrückt werden kann.

    Matthes, F.; Cook, V. (2016)

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  • Climate initiatives, national contributions and the Paris Agreement

    Draft Discussion Paper evaluating the GHG mitigation contribution of global, regional and national initiatives in relation to nationally determined contributions

    Based on an analysis of about 180 international climate initiatives we analysed the potential impact of these initiatives on GHG emissions, shared elements of initiatives which have a high impact and the relationship between such initiatives and the UNFCCC. The study finds that Initiatives can play an important role in the transition to a low carbon economy. We estimate that 19 quantified initiatives have the potential to reduce emissions by approx. 6 11 GtCO2eq. compared to an INDC background in 2030. Corresponding global emissions would peak by 2020 and bring the world much closer to a 2°C compatible pathway. The comparison of stringency between national targets and climate initiatives shows that many initiatives have targets that go beyond those of national governments. If the national governments would take all of the actions into account they could be more ambitious in their national contributions. We also find that active involvement of NGOs either as the leader of an initiative or members tends to lead to higher reductions and more co-benefits. Another common element of many successful initiatives is a permanent secretariat. Voluntary agreements are most suitable for short-term reductions but have a less important role for 2030 targets. Adequate reporting from initiatives would greatly enhance transparency, help replicate impacts, inform national governments and the UNFCCC process and facilitate access to funding for the initiatives themselves. A standardised reporting format could greatly enhance transparency.

    Graichen, J.; Healy, S.; Siemons, A.; Höhne, N.; Kuramochi, T.; Gonzales-Zuñiga, S.; Sterl, S.; Kersting, J.; Wachsmuth, J. (2016)

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  • Weiterentwicklung der rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Fluglärm

    Forschungsvorhaben zur Evaluation des Fluglärmschutzgesetzes - FKZ 3715 54 102 0

    Ein vom Umweltbundesamt (UBA) fachlich begleitetes und vom Bundesumweltministerium (BMUB) im Rahmen des Umweltforschungsplans finanziertes Forschungsprojekt (FKZ 3715 54 102 0) untersucht den Umsetzungsstand und die Auswirkungen des 2007 novellierten Fluglärmschutzgesetzes. Darin fließen neue Erkenntnisse über die Lärmminderung in der Luftfahrttechnik, aus der Lärmwirkungsforschung sowie rechtliche Aspekte und praktische Anwendungsfragen ein. Das Projekt wird vom Öko-Institut e. V. (Büro Darmstadt, Silvia Schütte, Dr. Bettina Brohmann, Christoph Brunn, Cara-Sophie Scherf) gemeinsam mit dem Büro GeräuscheRechner (Hildesheim, Henning Arps) und team ewen (Darmstadt) durchgeführt. Das Vorhaben hat eine Laufzeit bis April 2017.

    Schütte, S. (2016)

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  • EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie

    Projektpräsentation für die European Climate Foundation (ECF)

    Präsentation zur Vorstellung des Energiekostenindex (EKI) für die deutsche Industrie im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der European Climate Foundation (ECF) am 19. Mai 2016. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016).

    Matthes, F.; Petrick, S. (2016)

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  • Assistance to the Commission on Technological Socio-Economic and Cost-Benefit Assessment Related to Exemptions from the Substance Restrictions in Electrical and Electronic Equipment: Pack 10 Final Report

    Study to assess 2 RoHS exemption requests [#1 Cadmium in colour converting II-VI LEDs (<10 μg Cd per mm2 of light-emitting area) for use in solid state illumination or display systems (Request for renewal of Exemption 39 of Annex ΙV of Directive 2011/65/EU); #2 Cadmium in LCD Quantum Dot Light Control Films and Components]

    Gensch, C.; Baron, Y.; Blepp, M. (2016)

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  • EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie

    Bericht 2016/03

    Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016). Der EKI erlaubt eine differenzierte Analyse der Kostensituation für die unterschiedlichen Energieträger Kohle, Gas und Mineralölprodukte, Elektrizität und andere Energieträger (Fernwärme, Biomasse, Ersatzbrennstoffe etc.) als auch die verschiedenen In-dustriesektoren bzw. von der Energieintensität abhängige Sektorgruppen (hoch-, mittel- und wenig energieintensive Branchen). Ergänzende Informationen zum EKI liefern neben dem monatlichen Energiekosten- und -strukturtrend auch die Energiestückkosten als Anteil des Bruttoproduktionswerts bzw. der Bruttowertschöpfung.

    Matthes, F.; Greiner, B. (2016)

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  • Rahmen für Klimaschutzinvestitionen – Hemmnisse und Maßnahmen

    Ziel der Studie ist es, rechtliche Hemmnisse zu identifizieren und Vorschläge zu ihrem Abbau zu erarbeiten sowie Anreize im Rechtsrahmen zu setzen, so dass ein investitionsfreundliches Klima für Investitionen in den Klimaschutz in Deutschland geschaffen wird. Auch untergesetzliche Regelungen der relevanten Behörden (z.B. der BaFin) werden untersucht.

    Hermann, A.; Wendt, J.; Wendt, D.; Pianowski, M.; Meyer-Ohlendorf, N.; Riedel, A. (2016)

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  • Regulatory requirements with respect to Spent Fuel Pool Cooling

    Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Annual Meeting on Nuclear Technology, 12.5.2016, Hamburg.

    Pistner, C. (2016)

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  • The deadly business

    Findings from the Lead Recycling Africa Project

    In order to expand the knowledge base on lead recycling industries in Africa, Oeko-Institut launched a fundraising campaign and initiated the Lead Recycling Africa Project in late 2014. In this project, local research organizations conducted detailed investigations of the recycling practices for waste lead-acid batteries in Cameroon, Ethiopia, Kenya and Tanzania. This report summarizes the main findings and gives recommendations on how to reduce the adverse impacts on human health and the environment.

    Manhart, A.; Amera, T.; Kuepouo, G.; Mathai, D.; Mng’anya, S.; Schleicher, T. (2016)

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