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<title>Pressemitteilungen des Öko-Instituts</title>
<description>Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft.</description>
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<title>Pressemitteilungen des Öko-Instituts</title>
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<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:44:42 +0100</pubDate>
<language>de</language>
<copyright>Copyright Öko-Institut e.V.. All rights reserved.</copyright>
<managingEditor>webmaster@oeko.de (Markus Werz)</managingEditor>
<webMaster>webmaster@oeko.de (Markus Werz)</webMaster>
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<title><![CDATA[Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten?]]></title>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Das Öko-Institut geht dieser Frage in einer Reihe von neuen Forschungsvorhaben nach / Zusammenarbeit mit SAP, Daimler und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft 
Das Interesse an Elektroautos nimmt zu - auf Seiten der Automobilhersteller und der Energiekonzerne, aber auch in Politik und Gesellschaft. Doch damit elektrisch angetriebene Fahrzeuge in großer Stückzahl auf den Markt kommen können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Das Öko-Institut hat jetzt eine Reihe von neuen Forschungsvorhaben gestartet und will dazu beitragen, Wissenslücken beim Thema Elektromobilität zu schließen. „Wir werden wissenschaftlich fundiert prüfen, unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt entlasten“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut und Expertin für nachhaltige Mobilität. „Nur so können die entsprechenden politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derart gestaltet werden, dass die Elektromobilität langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“ ]]></description>
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<title><![CDATA[Umweltschutzverbände fordern zur Cebit Energielabel und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte]]></title>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Kampagne energieeffizienz - jetzt! fordert einheitliche, verpflichtende Kennzeichnung für Computer und IT-Produkte - Energieeffizienzstandards sollen strenger werden - Initiative gibt Verbrauchertipps zum Energiesparen
Morgen beginnt in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie. Auch in diesem Jahr ist grüne IT ein Schwerpunkt. Vor diesem Hintergrund fordert die Kampagne energieeffizienz - jetzt! der Umweltverbände eine strenge Verpflichtung der Industrie, die Energieeffizienz von Computern und anderen IT-Produkten zu steigern. Zudem fordert sie eine klare und einheitliche Kennzeichnung. 
Die Informations- und Kommunikationstechnik verbrauche in Deutschland mehr als zehn Prozent des Stroms, hat eine Studie des Fraunhofer-Instituts ergeben, mit steigender Tendenz. Mit wachsender Ausstattung belaste dies insbesondere private Haushalte, die kaum über den Stromverbrauch von IT-Geräten informiert seien. Anders als bei Haushaltsgeräten seit langem etabliert, plane die EU-Kommission für IT-Produkte noch keine Energiekennzeichnung. Doch Verbraucher könnten nur dann energieeffiziente Geräte kaufen, wenn sie verständlich informiert werden. „Klare und transparente Kennzeichnungen geben Verbrauchern eine Orientierung und motivieren die Hersteller, besonders effiziente Produkte zu entwickeln“, sagt Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH).]]></description>
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<title><![CDATA[Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden]]></title>
<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF
Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.]]></description>
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<title><![CDATA[Pumpspeicherkraftwerk Atdorf: Betroffene Gemeinden vereinbaren Zusammenarbeit bei der Beteiligung und Information der Öffentlichkeit - Begleitung durch das Öko-Institut e.V.]]></title>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Gemeinden Bad Säckingen, Herrischried, Rickenbach und Wehr haben gemeinsam die Initiative für eine unabhängige Begleitung der Genehmigungsverfahren für das von der Schluchseewerk AG geplante Pumpspeicherkraftwerk Atdorf ergriffen. Den Auftrag für die fachliche Unterstützung, die Konzeption und Koordination dieser Initiative haben die Gemeinden dem Öko-Institut erteilt. Mit öffentlichen Veranstaltungen, einer gemeinsamen Internetseite, Darstellungen in den Gemeindeblättern und Fachdiskussionen im kleineren Kreis soll eine neutrale Informationsbasis geschaffen werden. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit so die Möglichkeit erhalten, wichtige Fragen zu diskutieren. Die Schluchseewerk AG begrüßt und unterstützt das Vorhaben der Bürgermeister.]]></description>
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<title><![CDATA[Abfallwirtschaft entlastet das Klima]]></title>
<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Neue Studie von Öko-Institut und Ifeu untersucht Potenziale am Beispiel von Siedlungsabfall und Altholz 
Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung), die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Im Auftrag von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft haben die WissenschaftlerInnen das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft untersucht. ]]></description>
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<title><![CDATA[Coole Stromsparer: Größere Auswahl bei umweltfreundlichen Kühlschränken & Co]]></title>
<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die neue EcoTopTen-Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten verzeichnet besonders sparsame Geräte 
Erfreulich: Die Auswahl an besonders umweltfreundlichen, sparsamen und zugleich günstigen Kühl- und Gefriergeräten ist gegenüber dem Vorjahr wieder größer geworden. „Unsere aktualisierte Marktübersicht von EcoTopTen verzeichnet ein Plus von 66 Prozent bei Modellen der Energieeffizienzklasse A++“, betont Dr. Dietlinde Quack, Expertin für umweltfreundliche Haushaltsgeräte am Öko-Institut. 
Doch während immer mehr Hersteller in Sachen Energieeffizienz aufholen, lassen die neuen sparsamen Kühlgeräte den Handel weiterhin kalt: „Leider kann der Kunde längst nicht alle effizienten Modelle auch tatsächlich im Laden finden“, bedauert Dr. Dietlinde Quack. „Besonders bei Sonderangeboten bleiben die grünen Kühl- und Gefriergeräte häufig außen vor.“ Oft wird der Kunde mit Billigangeboten gelockt, hinter denen sich aber nur Kühl- und Gefriergeräte der Effizienzklasse A verbergen. „Diese liegen aber weit hinter dem Stand der Technik, belasten die Verbraucher mit unnötigen Stromkosten und schaden der Umwelt“, sagt die Wissenschaftlerin. „Selbst A+-Modelle, die nun häufiger in Geschäften angeboten werden, sind aus Umweltsicht kaum akzeptabel. Deswegen listet die Marktübersicht des Öko-Instituts ausschließlich Modelle der Energieklasse A++ auf, diese Geräte verbrauchen bis zu 45 Prozent weniger Energie als Geräte der A-Klasse.“ 
Die neue, aktualisierte Marktübersicht zu besonders sparsamen und umweltfreundlichen Kühl- und Gefriergeräten finden sie unter: http://www.ecotopten.de/prod_kuehlen_prod.php
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<title><![CDATA[Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer]]></title>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze 
Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert. ]]></description>
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<title><![CDATA[Ein grundlegender Wandel zu einem grünen Leitbild für Industrie und Wirtschaft ist dringend notwendig]]></title>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Öko-Institut: Heute internationale Jahrestagung zu „Nachhaltiger Industriepolitik für Europa“ / Appell an Brüssel 
Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der knappen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Ein grundlegender Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft ist dringend notwendig und bleibt ohne Alternative. Die Industriepolitik muss sich dabei zu einem Herzstück nachhaltigen Wirtschaftens entwickeln. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut, eine der europaweit führenden Umweltforschungs-einrichtungen, bei der heutigen Jahrestagung in Brüssel. Die internationale Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“. ]]></description>
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<title><![CDATA[Internationale Jahrestagung in Brüssel]]></title>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 ein / Thema: Nachhaltige Industriepolitik für Europa / Eröffnungsvortrag von Günter Verheugen 
Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der Verknappung der natürlichen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Sie muss den grundlegenden Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft quasi über eine dritte industrielle Revolution anstoßen. Welche Spielräume haben wir angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, um diese grüne Transformation zu bewältigen? Inwieweit lassen sich die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung mit den Zielen der Wettbewerbsfähigkeit verbinden? Diese Fragen will das Öko-Institut bei seiner internationalen Jahrestagung in Brüssel diskutieren. ]]></description>
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