Sport und Kultur

Sportliche und kulturelle Großveranstaltung verursachen teilweise erhebliche Umweltauswirkungen. Ob Kunstfestival, Filmfestspiele oder Fußballweltmeisterschaft – Teilnehmende, Organisatoren und Besucher verbrauchen Energie und Wasser am Veranstaltungsort; sie verursachen Treibhausgase zum Beispiel bei der An- und Abreise und hinterlassen Abfälle.

Wie der ökologische Fußabdruck von Sport- und Kulturveranstaltungen minimiert werden kann, welche Maßnahmen dafür ergriffen werden müssen und wie die Gäste dieser Events für den Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz sensibilisiert werden können, ist eine Aufgabe, der sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Institut in zahlreichen Projekten intensiv widmet. Dabei betrachten sie stets alle Aspekte der Umweltauswirkungen und entwerfen tragfähige Strategien für die Bereiche Klimaschutz, Verkehr, Energie, Abfall, Materialverbrauch, Wasser, Catering, Beschaffung, Sensibilisierung und Kommunikation.

Anwendungsorientiert beraten die Expertinnen und Experten Veranstalter, wie Umweltauswirkungen kurz- und langfristig reduziert werden können und begleiten bei der Umsetzung. Mit dem umfangreichen Erfahrungsschatz und Wissen der Mitarbeitenden des Öko-Instituts zu aktuellen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen kann eine umfassende Beratungsqualität gewährleistet werden. In Vorträgen und mit Fachartikeln oder Publikationen kommunizieren sie die Ergebnisse aus Forschung und Beratung, um sie für andere nutzbar zu machen. 

Schwerpunkte

Sportgroßveranstaltung
Kulturveranstaltungen
internationale Beratungstätigkeiten als Fachexperten
Ausstellungen und Konferenzen
Umweltkonzepte für Sport- und Kulturgroßveranstaltungen
Treibhausgas- und Umweltbilanzierung der Veranstaltungen
Beratung zu methodischen Fragen (zum Beispiel Anrechnung Ökostrom, Klimakompensation etc.)
Strategieberatung für Politik und Verbände