Projektwebsites

Agrobiodiversität
Das Projekt „Agrobiobdiversität entwickeln“ will dazu beitragen, die Abnahme von Agrobiodiversität in ihren vielfältigen Zusammenhängen - dazu gehört auch das Verhältnis von Frauen und Männern in Züchtung und Nutzung - besser zu verstehen und auf die gesellschaftliche Agenda zu setzen. Bedingungen für eine nachhaltige, geschlechtergerechte Tier- und Pflanzenzucht sollen aufgezeigt werden. Dadurch kann das Projekt auch einen Beitrag zur nationalen Umsetzung der Biodiversitätskonvention (Rio 1992) leisten.

Basisinformationen für eine nachhaltige Nutzung von landwirtschaftlichen Reststoffen zur Bioenergieerzeugung
Mit der deutschlandweiten regionalen Ermittlung der Überschussstrohmengen mittels Humusbilanzierung sollen erstmals sowohl die Gesamtmengen, die für die energetische Nutzung zur Verfügung stehen als auch die regionale Verteilung wissenschaftlich geklärt werden. Ein weiteres Thema ist die Klimawirkung und weitere Umwelteffekte der Strohbereitstellung und der energetischen Strohnutzung. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf der Analyse einer klimagasarmen und humuserhaltenden Bereitstellung unter Berücksichtigung verschiedener energetischer Biomassenutzungspfade. Die verschiedenen Konversionspfade sollen darüber hinaus aus technisch-ökonomischer Sicht analysiert und vorteilhafte Strohnutzungspfade identifiziert werden.

Bioenergie - Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse
Das Vorhaben wurde auf der BMU-Fachtagung "Umwelt und Erneuerbare Energien" am 4.- 5.2.2002 in Berlin vorgestellt und wird vom BMU im Rahmen des Zukunft-Investitions-Programms (ZIP) gefördert.

Biomass Futures
Given the coherent and ambitious policy targets but being aware of the risks and underlying uncertainties within the biomass sector as well as the energy one (security of supply, scarcity of resources, etc.) this project will aims to quantify demand and supply dynamics and the impacts of sustainability criteria plus criteria on indirect land use change, water, soil and social aspects across sectors. The Project will assess the role biomass can play in meeting the EU policy targets Develop info packages for each stakeholder category: inform and support policy makers at European and National level and generate information for the role of biomass which will be taken into account in the formation on NAPs Enhance dialogue with specific target groups and initiatives (e.g. BAP)

Crops2Industry
The ultimate objective of this project is to explore the potential of non-food crops, which can be domestically grown in EU27 context, for selected industrial applications, namely oils, fibers, resins, pharmaceuticals and other specialty products and outline and prioritise crops-to-products schemes, suitable for the different Member States, which will support sustainable, economic viable and competitive European bio-based industry and agriculture. The expected output of this project will be to identify the whether and under which terms Europe has the potential and the technical competence to develop a competitive bio-industry fed by a sustainable agriculture.

EcoTopTen - Innovationen für einen nachhaltigen Konsum
EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut seit März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006.

EcoTransIT
EcoTransIT ermittelt die Umweltwirkungen beliebiger Transporte im Güterverkehr. Dabei können der Energieverbrauch, der CO2- und Schadstoffausstoß von Transporten mit Bahn, Lkw, Schiff und Flugzeug sowie beliebiger Kombinationen bilanziert werden.

Elektromobilitätsrechner für gewerbliche Fahrzeugflotten
Sie können simulieren, wie sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen auf die Kosten und den CO2-Ausstoß Ihrer Flotte auswirkt.

ELV Evaluation Study
This study seeks to provide evidence to assess whether the objectives of Directive 2000/53/EC on end-of-life vehicles (ELV) have been met, whether its provisions are sufficiently implemented and whether, as a result of both aspects, the ELV-Directive supports the general objectives of the EU’s environmental policy.

ok-power-Zertifizierung durch den EnergieVision e.V.
Der EnergieVision e.V. verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit und Transparenz im liberalisierten Energiemarkt zu fördern. Zu diesem Zweck zeichnet der EnergieVision e.V. Ökostromprodukte, die für einen Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung sorgen, mit dem ok-power Label aus. Der EnergieVision e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet.

Energiewende
Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland beschlossen; der gesetzliche Rahmen wird jetzt festgelegt. Die Idee, auf Energie aus Kernkraft und aus fossilen Energieträgern zu verzichten, ist nicht neu. Das Öko-Institut forscht an den Wegen einer alternativen Energieversorgung und -nutzung bereits seit über 30 Jahren. Auf www.energiewende.de stellen wir einen Ausschnitt aus dieser Forschung vor.

ESTEEM
is a toolbox for sustainable energy projects. It was developed in the Create Acceptance project (EU 518351) to help projects implementing innovative new energy technologies to deal with societal acceptance issues.

E-TRACK: A European Tracking System for Electrictiy
The E-TRACK project will investigate the feasibility of a harmonised standard for tracking electricity in Europe. The project will provide a detailed insight into the requirements for the design and operation of tracking systems, which are set by European and Member States legislation as well as by market participants. A major result of the project will be a blueprint of a European standard for tracking electricity, which will cover technical aspects (e.g. database and interface specifications) and non-technical issues, such as institutions and processes involved.

IRIN
Gegenstand des Forschungsprojektes IRIN – Innovative Regulierung für intelligente Netze – ist die Konzeption eines institutionellen Rahmens für eine effiziente und effektive Netzentwicklung hin zu Smart Grids. Es hat somit einen wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Schwerpunkt.

IPPA Public Participation Toolbox
The Participation Toolbox offers interested users the opportunity to identify one or more participation tools, methods or processes, depending on a range of search criteria, for use in stakeholder engagement activities associated with contentious issues. It is also possible to download short overviews of a number of Case Studies where tools have been used in real situations related to a range of contentious issues, including siting, construction and licensing of radioactive waste disposal facilities, expansion of airports and examination of the use of GM crops.

MERU-Projekt
Ziel des MERU-Projektes ist es, Rebound-Effekte in Unternehmen konzeptionell und empirisch zu untersuchen. Es werden Empfehlungen für Wirtschaft und Politik entwickelt, wie Rebound-Effekte begrenzt oder unerwünschte Folgen für das Erreichen von energie- und ressourcenpolitischen Zielen vermieden werden können.

PCF - Pilotprojekt Deutschland
Gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen werden auf Basis der PCF-Case-Studies zu ausgewählten Produkten und Dienstleistungen insbesondere aus dem Bereich der Konsumgüter Erfahrungen mit der praktischen Anwendung der aktuellen Anforderungen des Stands der Bilanzierungsmethodik zum PCF (ISO-Normen zur Öko-Bilanzierung, ausgelegt nach BSI PAS 2050) gewonnen.Darauf aufbauend werden im Rahmen des Pilotprojekts Empfehlungen für die methodische Weiterentwicklung und internationale Harmonisierung einer transparenten, wissenschaftlich fundierten Methodik zur Erfassung des PCF erarbeitet. Eine sinnvolle und glaubwürdige Kommunikation oder Kennzeichnung des PCF gegenüber Kunden und Konsumenten zur Unterstützung klimabewusster Kaufentscheidungen wird diskutiert. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen zu verschiedenen Labelansätzen sehr unterschiedlicher Qualität besteht hier Handlungsbedarf, um Konsumenten zukünftig sachgerecht zu informieren und den nötigen Kontext für eine PCF-Kommunikation herzustellen.

PROSA - Product Sustainability Assessment
Produkte nachhaltig zu entwickeln und dabei nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische und gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen – das ist eine der zentralen Aufgaben modernen Unternehmensmanagements. PROSA, Product Sustainability Assessment“, ist eine vom Öko-Institut e.V. entwickelte Methode, um diese Aufgabe zu lösen. PROSA dient der strategischen Analyse von Produktportfolios, Produkten und Dienstleistungen. Die Methode wird auch in der Integrierten Produktpolitik und bei Dialogprozessen eingesetzt. Im gleichnamigen Projekt wird PROSA derzeit methodisch weiterentwickelt und mit vergleichbaren internationalen Ansätzen harmonisiert.

regGEM:digital
Menschen vernetzen, Lebensmittel bestellen oder individuelle Mobilitätslösungen – all dies ist heute über digitale Plattformen möglich. Hiermit sind mit Blick auf inklusives Wachstum und nachhaltige Entwicklung eine Reihe von Chancen, aber auch Risiken verbunden. Welchen Beitrag solche Plattformen in Zukunft leisten können und sollten, untersuchen das Öko-Institut, das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart (IAT) im Projekt regGEM:digital.

RE-DISS project
The RE-DISS project aimed at improving significantly the reliability and accuracy of the information given to consumers of electricity in Europe regarding the origin of the electricity they are consuming. Such information is given to all consumers through the regime of electricity source disclosure, which is a requirement on all European suppliers of electricity.

Renewbility
Das vom Bundesumweltministerium (BMU) finanziell geförderte Verbundvorhaben renewbility - Stoffstromanalyse nachhaltige Mobilität im Kontext erneuerbarer Energien bis 2030 nutzt die Stoffstromanalyse, um ökologische und ökonomische Effekte unterschiedlicher Szenarien zur Mobilität zu bestimmen. Dabei werden die Lebenswege von der Nachfrage über Herstellungs- und Distributionsaufwendungen bis zur Ressourcenentnahmen zurückverfolgt und auch Beschäftigungseffekte ermittelt.

Strategic Dialogue on Sustainable Raw Materials for Europe (STRADE)
The “Strategic Dialogue on Sustainable Raw Materials for Europe” (STRADE) addresses the long-term security and sustainability of the European raw material supply from European and non-European countries.

Streitpunkt Kernenergie
Das Öko-Institut arbeitet seit über 30 Jahren daran, die Risiken der Kernenergie transparent zu machen. Auf dieser Internetseite finden Sie ausführliche Informationen zu den Themen Sicherheit, Kosten, Klimaschutz und vieles mehr mit Bezug auf die Kerntechnik.

Stromsparberatung - E-Learning Portal
Die Inhalte dieser Schulung beruhen auf Inhalten der Aktion "Stromspar-Check" des Caritas-Bundesverbandes und des eaD (Energie - und Klimaschutzagenturen in Deutschland) sowie Arbeiten des Öko-Instituts und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Trafo 3.0
Wie kann eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit angestoßen und unterstützt werden? Das Forschungsprojekt Trafo 3.0 setzt sich mit dieser Frage auseinander und zielt darauf ab, Tipps für die Praxis zu erarbeiten. Neben theoretischen Ansätzen wird die Transformation in drei konkreten Anwendungsfeldern detailliert ausgewertet und begleitet: papierloses Publizieren und Lesen, die Nutzung von Elektrofahrrädern im Stadt- und Regionalverkehr sowie die nachhaltige Produktion und Konsum von Fleisch.

Waldvision
Diese Website präsentiert die Ergebnisse der Waldvision, einer Studie die vom Öko-Institut für Greenpeace Deutschland erstellt wurde. Das gleichnamige Szenario simuliert die Entwicklung des Waldes wenn mehr natürliche Prozesse gefördert und menschliche Eingriffe minimiert werden. Die Waldvision beschreibt ein Szenario hin zu einer weniger intensiven, mehr wald- und ressourcenschonenden, kurz ökologischeren Waldwirtschaft in Deutschland.