Regionale Transformation durch sozial-ökologisch handelnde Unternehmen. Teilprojekt 2: Sozial-ökologische Nachhaltigkeitsaktivitäten: Hemmnisse, Erfolgsfaktoren und Potentiale

Mit dem „Unternehmernetzwerk im energieland2050“ wurde in Steinfurt eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und über 40 kleinen und mittelständischen Unternehmen aufgebaut. Mit diesem Netzwerk wird nun Forschung betrieben. Gemeinsam mit ihm gehen das Öko-Institut und die Universität Freiburg im Projekt „RegioTransKMU“ der Frage nach, ob und welchen Mehrwert kleine und mittlere Unternehmen durch sozial-ökologisches Unternehmerhandeln erzielen können. Befragungen der Mitarbeiter und Auszubildenden sollen Aufschluss darüber geben, ob und welche sozialen und ökologischen Faktoren sie an ihren Arbeitgeber binden. Kundenbefragungen sollen zeigen, ob sozial-ökologisches Unternehmenshandeln Kriterium für Kaufentscheidung sein kann. Untersucht wird auch, wie sich solches Handeln messen und imagefördernd kommunizieren lässt. Und mit welchen regionalen Strukturen und Akteuren kann die Kommunalpolitik dies unterstützen?