Ausgabe: Dezember 2016, Zurück auf Anfang – Nachhaltige Lieferketten


Einblick

Zuhause Top, im Ausland Flop?

Spendenprojekt Umweltschutz wahrt Menschenrechte

In Deutschland müssen Unternehmen strenge rechtliche Vorgaben erfüllen, um Umwelt und Menschenrechte zu schützen. Doch wie sieht die Praxis deutscher Unternehmen im Ausland aus? Dort, wo weniger strenge Gesetze gelten oder Straftaten unzureichend verfolgt werden? Eine Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen haben ihre Ursache in Schäden an der Umwelt – etwa wenn Quecksilber aus dem Bergbau das Trinkwasser vergiftet. Das Öko-Institut will in seinem neuen Spendenprojekt Anforderungen für einen besseren Schutz von Umwelt und Menschenrechten formulieren. Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung! In drei Fallstudien untersuchen wir die Vorwürfe an deutsche Unternehmen, sie seien als Käufer, Lieferanten oder Entsorger Mitverursacher von Umweltschäden, die die Menschenrechte von Arbeitern und Anwohnern verletzen. Wir betrachten dafür den Kupferbergbau in Peru, die Abwrackung von Schiffen in Bangladesch und den Vertrieb von in Deutschland nicht zugelassenen Pestiziden und Herbiziden in Ländern des globalen Südens. Nehmen Sie die Unternehmen mit uns in die Pflicht – spenden Sie für Umweltschutz und Menschenrechte!

www.oeko.de/spendenprojekt2016

Weitere Informationen zum Artikel
Ansprechpartnerin am Öko-Institut

Dr. Nele Kampffmeyer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Öko-Institut e.V., Büro Berlin

Tel.: +49 30 405085-346

n.kampffmeyer--at--oeko.de

Weitere Informationen des Öko-Instituts

Bitte überweisen Sie Ihre Spende mit dem Kennwort „Spendenprojekt 2016“ auf folgendes Konto:

GLS Bank
BLZ 430 609 67
Konto-Nr. 792 200 990 0
IBAN: DE50 4306 0967 7922 0099 00
BIC: GENODEM1GLS

Oder nutzen Sie unser Spendenformular im Internet: www.oeko.de/spendenprojekt2016

Spendenflyer „Umweltschutz wahrt Menschenrechte! Deutsche Unternehmen in der globalen Verantwortung“ des Öko-Institut

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