@TECHREPORT{oei_456,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Einfluss von Risikodiskussion und Risikoforschung auf die Genehmigungsverfahren zum Inverkehrbringen transgener Pflanzen},
author = {B. Tappeser and Bendix Vogel},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/19/2000-001-de.pdf},
abstract = {Transgene Kulturpflanzen drängen in der EU auf den Markt. Seit 1993 haben zwölf transgene Linien das Genehmigungsverfahren im Rahmen der Richtlinie 90/220/EWG durchlaufen und die Zustimmung der EU-Kommission erhalten. Sechzehn weitere Anträge befinden sich zur Zeit im Verfahren (Stand Januar 2000). Die ersten transgenen Sorten haben in verschiedenen europäischen Ländern ihre Sortenzulassung erhalten. Während transgene Kulturpflanzen auf den Markt drängen, herrscht in der EU gleichzeitig ein Konflikt über die Vorhersagbarkeit und Akzeptabilität ihrer potentiellen Effekte. So ist keines der abgeschlossenen und laufenden Verfahren ohne Einwände eines EU-Mitgliedsland über die Bühne gegangen. Auch nach der Marktzulassung wurden transgene Kulturpflanzen mit nationalen Verboten konfrontiert. Wie dieser Konflikt zwischen den EU Mitgliedsländer zu verstehen ist, wird unterschiedlich beantwortet. Gemäß den Proponenten der "grünen" Gentechnik haben Behörden einzelner Mitgliedsländer nicht-risikorelevante Probleme thematisiert und damit die Risikoabschätzung politisiert. Anders fällt die Anwort der Opponenten aus. Aus ihrer Sicht hat man es versäumt, das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Um diesen Konflikt zu lösen, suchte die EU-Kommission den Rat ihrer wissenschaftlichen Ausschüsse. Sie sollten die Genehmigungsverfahren der transgenen Pflanze auf eine wissenschaftliche Basis zurückbringen und entpolitisieren (Levidow et al., 1998).}
}

@TECHREPORT{oei_457,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gewissens-Bisse},
author = {A. Baier},
year = {1999},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Shop/Brochures/21_francfort_barcelone.pdf},
abstract = {Fair-Trade-Produkte werden selten im Catering Bereich eingesetzt. Eine Befragung von deutschen und Schweizer Organisationen und Unternehmen macht deutlich, dass die Hindernisse in der Bekanntheit, in grundsätzlichen Bedenken gegenüber fair gehandelten Produkten und in marktspezifischen Gegebenheiten des Catering Segments liegen. Eine Verbesserung der aktuellen Situation ist daher durch eine Veränderung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen herbeizuführen, an der die Beteiligten aktiv teilnehmen.},
ISBN = {3-928433-91-1}
}

@TECHREPORT{oei_458,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft},
author = {R. Barth and R. Brauner and Andreas Hermann and R. Hermanowski and B. Tappeser and et al.},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/24/2002-001-de.pdf},
abstract = {Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können.  Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert. Bei der Analyse der Datenlage zur Definition von Sicherheitsabständen treten viele Lücken in der empirischen Datenbasis zu Tage, sodass sich hier dringender Forschungsbedarf abzeichnet. Es werden pragmatisch Hinweise zu Sicherheitsabständen abgeleitet. Gentechnikfreie Gebiete resp. geschlossene Anbaugebiete werden in Zusammenhang mit der Saatgutproduktion vorgeschlagen. Bisher ermöglicht nur das Zivilrecht in Deutschland einen privaten Ausgleich der Rechts- und Interessensphären der Bio-Bauern und der Nutzer transgener Sorten. § 906 BGB lässt sich hier als zentrale Steuerungsnorm des Umweltprivatrechts heranziehen. Dessen System von Unterlassungs- und Ausgleichsansprüchen ist hochkomplex und wird nur schwer zu einer zufriedenstellenden Koexistenz beitragen können. Eine Lösung wäre daher eine wirksame Selbstorganisation des Wirtschaftszweigs der Saatgutindustrie, die transgene Pflanzen züchtet und das Saatgut in Verkehr bringt. Sollte diese nicht möglich sein, bietet sich eine öffentlich-rechtliche Regelung an. Dazu könnten gehören: Die Einrichtung eines Anbaukatasters, die Einführung einer guten fachlichen Praxis des GVO-Anbaus (GfP), die Festlegung einer Instruktionspflicht auf der Saatgutverpackung sowie der Schutz der ökologischen Saatgutproduktion.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_459,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Globalisierung in der Speisekammer - Auf der Suche nach einer nachhaltigen Ernährung},
author = {A. Baier and F. Ebinger and M. Jäger and B. Tappeser},
year = {1999},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/27/1999-002-de.pdf},
abstract = {Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht. Band 1 beleuchtet die vergangenen und zukünftigen Entwicklungen in Landwirtschaft und Ernährung und weist auf Risiken und Handlungsmöglichkeiten hin. "Wochenmarkt statt Weltmarkt!" - ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Alternativen sind möglich und werden in vielen positiven Beispielen von den AutorInnen belegt.},
ISBN = {3-928433-95-4},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_460,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Globalisierung in der Speisekammer - Auf der Suche nach einer nachhaltigen Ernährung},
author = {B. Dette},
year = {1999},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/28/1999-003-de.pdf},
abstract = {Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht. Im zweiten Band wird vertieft auf die politische Dimension eingegangen, da sowohl global auf Ebene der Welthandelsorganisation (WTO) wie auch auf der Ebene der EU maßgebliche Rahmenbedingungen für unsere zukünftige Nahrungsmittelproduktion und den Handel geschaffen werden. Italienische Nudeln, in Amerika gefangener Thunfisch, asiatischer Reis - Produkte, deren Erzeugung und Handel zunehmend über internationale Regelungen und Verträge bestimmt werden. Im Gestrüpp von Zoll- und Handelsabkommen (GATT) und Lebensmittel- bzw. Agrarrecht gibt Band 2 einen umfassenden Überblick, wie solche Richtlinien und Reformpakete der internationalen und europäischen Handels- und Agrarpolitik zu beurteilen sind und bringt für die VerbraucherInnen Licht in die komplizierten Zusammenhänge.Nach Meinung der WissenschaftlerInnen liegen die neuen Wege auf dem Lebensmittelmarkt vor allem in der Transparenz bei Erzeugung und Handel und der Stärkung der VerbraucherInneninteressen. Nur klare Kennzeichnung über Produktion und Verarbeitung gewährleisten die Autonomie von Erzeugern und Konsumenten.},
ISBN = {3-928433-96-2},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_461,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Internationale Vereinbarungen zu Umweltfragen},
author = {B. Tappeser},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/30/2002-002-de.pdf},
abstract = {Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit den fünfziger Jahren ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis April 2002 wurde die Konvention von 183 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation. Die USA ist der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Bis heute ungeklärt ist die Frage, in welchem Verhältnis WTO und die GATTVerträge zur Konvention stehen bzw. welches dieser internationalen Vertragswerke dem anderen übergeordnet ist. Unter der Federführung der FAO war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses International Undertaking for Plant Genetic Resources war allerdings rechtlich nicht bindend. Seine Revision wurde 1993 beschlossen. Im November 2001 wurde die Verhandlungen mit der Verabschiedung eines Vertrags beendet, der rechtlich bindend den Schutz die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der landwirtschaftlich bedeutenden pflanzengenetischen Ressourcen zum Gegenstand hat. Die hier kurz angesprochenen Vertragswerke sind die zentralen internationalen Instrumente und Foren, auf denen um den Status der biologischen Vielfalt gerungen und um den angemessenen Umgang damit gestritten wird.}
}

@MISC{oei_462,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Reflektion bestehender Forschungsansätze in Rahmen landwirtschaftlicher Problembereiche, der Sicherheitsforschung und des Monitoring von GVO},
author = {B. Tappeser},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/31/2001-002-de.pdf},
abstract = {Bodenerosion, Biodiversitätsverluste, Gewässerkontamination mit Pestiziden und Düngemitteln ebenso der Abbau der Bodenfruchtbarkeit werden als die vordringlichsten Probleme der in westlichen Industrieländern vorherrschenden intensiven landwirtschaftlichen Praxis charakterisiert (FAO 1995). Insofern sollte erwartet werden können, dass sich die unterschiedlichen Forschungsförderungsinstitutionen, sei es das BMBF, die DFG oder auch die Ressortforschung des BMVEL oder des BMU, verstärkt mit Fragestellungen befassen, die hier Innovationen und Verbesserungen versprechen. Dabei kommt der Biotechnologie/Gentechnik eine herausgehobene Rolle zu, da diese Technikentwicklung und Anwendung bei weitem die höchsten Forschungsmittel erhält und zwar bei allen angesprochenen Institutionen. Das Biotechnologie-Programm der Bundesregierung, u. a. auch auf eine Förderung der "Grünen Gentechnik" ausgerichtet, ermöglicht eine jährliche Gesamtförderung in allen Anwendungsgebieten in Höhe von 1,6 Milliarden DM (Mittel des BMBF, der DFG, der MPG und des BMVEL für das Jahr 2000, (Bundesbericht Forschung 2000)). Dazu addiert werden müssen noch ca. 150 000 Mill. DM aus EU- geförderten Projekten. Schätzungsweise ein Drittel dieser Gelder fließt direkt oder indirekt in die Förderung einer gentechnikgestützten Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Kaum eines der geförderten Projekte im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzung der Gentechnik adressiert die oben erwähnten Probleme direkt oder in einem systemaren Zusammenhang. Herbizidresistenz oder Insektenresistenz werden allerdings in Zusammenhang mit möglichen Pestizideinsparungen genannt bei ansonsten weitgehend unveränderten pflanzenbaulichen Bedingungen von High-Input Sorten. Auf der anderen Seite sind genau diese neuen Eigenschaften Ursache für eine Reihe von zusätzlichen Risikovermutungen. Zur Abklärung der Risiken ist vor allem von der öffentlichen Hand in Sicherheitsforschung investiert worden.}
}

@TECHREPORT{oei_463,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wem gehört die biologische Vielfalt?},
author = {B. Tappeser and A. Baier},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/32/2000-002-de.pdf},
abstract = {Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird. Mit der Verabschiedung des Biosafety Protokolls im Januar 2000, welches den internationalen Handel mit gentechnisch veränderten Organismen regelt, wurde erstmals das Verhältnis eines Abkommens unter der Konvention zur Biologischen Vielfalt zu den Verträgen der WTO und des GATT geklärt. Man hat sich geeinigt, die Abkommen sich gleichwertig gegenüberstehen zu lassen. Die hier kurz angesprochenen Vertragswerke sind die zentralen internationalen Instrumente und Foren, auf denen um den Status der biologischen Vielfalt gerungen und um den angemessenen Umgang damit gestritten wird. Hier prallen die Interessen der Industrienationen und der Entwicklungsländer aufeinander und streiten die Nichtregierungsorganisationen weltweit um ernstzunehmende Erhaltungsbemühungen und eine das Adjektiv verdienende nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt. Im folgenden werden daher diese verschiedenen Abkommen kurz vorgestellt und ihre wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Es soll deutlich werden, welche Widersprüche und Inkohärenz zwischen den verschiedenen Abkommen anzutreffen sind und was die politischen Schwerpunkte der Auseinandersetzung sind. }
}

@TECHREPORT{oei_464,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A Comparison of Agri-Environmental Schemes in Great Britain and Germany},
author = {C. Retter},
year = {2000},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/34/2000-003-en.pdf},
abstract = {Das Thema der Studie „Ein Vergleich der Agrarumweltprogramme in Grossbritannien und Deutschland – Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 2078/92“ ergab sich aus der Idee, die Unterschiede zwischen den in verschiedenen Ländern angewandten Stragegien zur Umsetzung der Agraumweltprogramme herauszuarbeiten. Mit der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Jahre 1992 wurden zum ersten Mal Umweltaspekte integriert. Als Teil der „Begleitenden Massnahmen“ zur GAP bezieht sich die Verordnung (EWG) Nr. 2078/92 auf „umweltgerechte und den natürlichen Lebensraum schützende landwirtschaftliche Produktionsverfahren“ (BALDOCK & BEAUFOY, 1992, S. 2). Diese Verordnung wurde in allen Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft (EG, jetzt Europäische Union (EU)) durch Agrarumweltprogramme umgesetzt und bildet die Grundlage dieser Diplomarbeit in deren Mittelpunkt folgende Frage steht: „Wie haben Grossbritannien und Deutschland die Verordnung 2078/92 umgesetzt?“ },
ISBN = {3-934490-09-3}
}

@TECHREPORT{oei_465,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wem gehört die biologische Vielfalt? (English Version)},
author = {B. Tappeser and A. Baier},
year = {2000},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/35/2000-004-en.pdf},
abstract = {Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird. Mit der Verabschiedung des Biosafety Protokolls im Januar 2000, welches den internationalen Handel mit gentechnisch veränderten Organismen regelt, wurde erstmals das Verhältnis eines Abkommens unter der Konvention zur Biologischen Vielfalt zu den Verträgen der WTO und des GATT geklärt. Man hat sich geeinigt, die Abkommen sich gleichwertig gegenüberstehen zu lassen. Die hier kurz angesprochenen Vertragswerke sind die zentralen internationalen Instrumente und Foren, auf denen um den Status der biologischen Vielfalt gerungen und um den angemessenen Umgang damit gestritten wird. Hier prallen die Interessen der Industrienationen und der Entwicklungsländer aufeinander und streiten die Nichtregierungsorganisationen weltweit um ernstzunehmende Erhaltungsbemühungen und eine das Adjektiv verdienende nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt. Im folgenden werden daher diese verschiedenen Abkommen kurz vorgestellt und ihre wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Es soll deutlich werden, welche Widersprüche und Inkohärenz zwischen den verschiedenen Abkommen anzutreffen sind und was die politischen Schwerpunkte der Auseinandersetzung sind. }
}

@TECHREPORT{oei_466,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Nachhaltigkeitszeichen:},
author = {U. Eberle},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/36/2001-003-de.pdf},
abstract = {Kann eine nachhaltigkeitsbezogene Produktkennzeichnung - also ein Produktlabel, das ökologische, soziale und ökonomische Aspekte (Nachhaltigkeitsaspekte) entlang des Produktlebensweges bewertet - den Verbrauchern helfen, eine sachgemäße Auswahl zu treffen? Ein solches "Siegel" muss bestimmten Kriterien genügen. Dazu gehört, dass es unabhängig organisiert sein sollte und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen in den Diskussionsprozess mit einbezieht. Die Verknüpfung mit einer gut konzipierten Marketingkampagne inklusive eines eingängigen Namens und Logos wäre wünschenswert. Schließlich sollte ein Nachhaltigkeitszeichen im Gegensatz zu den existierenden Labels ein Prozess-Label sein, das eine Kriterienfortschreibung entsprechend dem immer weiterlaufenden Nachhaltigkeitsprozess ermöglicht. Die Überprüfung der Vorschläge für ein Nachhaltigkeitszeichen an drei Produktbeispielen - Bekleidungstextilien, Kühlgeräte und Holzfertighäuser - zeigt, dass die Vergabe des vorgeschlagenen Labels machbar ist, auch wenn keines der untersuchten Produkte heute alle Kriterien erfüllt. Die größten Probleme ergeben sich vor allem aufgrund der mangelnden Datenlage im Bereich der sozialen und auch ökonomischen Aspekte. },
ISBN = {3-934490-11-5},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_467,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einbeziehung des motorisierten Individualverkehrs in ein deutsches CO2-Emissionshandelssystem},
author = {O. Deuber},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/37/2002-001-de.pdf},
abstract = {Vor dem Hintergrund steigender CO2-Emissionen im Verkehrssektor erscheint der Einsatz klimapolitischer Instrumente sinnvoll, damit die Einhaltung des nationalen CO2-Emissionsminderungsziels nicht gefährdet wird. Als Beispiel eines innovativen marktorientierten Ansatzes wurde in der vorliegenden Arbeit die Ausgestaltung eines Modell zur Einbeziehung der Hersteller von Pkw in ein sektorübergreifendes nationales Emissionshandelssystem erarbeitet. Dieses System könnte einen wichtigen Beitrag zu einer effizienten gesamtwirtschaftlichen Emissionsreduktion leisten.},
ISBN = {3-934490-15-8},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_468,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einfluss des Faktors Mensch auf die Sicherheit von Kernkraftwerken},
author = {R. Bähr and Beate Kallenbach-Herbert and Stephan Kurth},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/38/2002-003-de.pdf},
abstract = {Bei der Bewertung der Sicherheit von Kernkraftwerken stehen oft rein technische Betrachtungsweisen im Vordergrund, die sich z.B. an konstruktiven Merkmalen der Anlage orientieren. Die Diskussionen um die Sicherheit und Akzeptanz der Kernenergienutzung und die Bemühungen zur umfassenden Ursachenklärung von verschiedenen Vorkommnisse in Kernkraftwerken haben aber gezeigt, dass diese Betrachtungsweise allein nicht ausreichend ist, da damit wesentliche Einflussgrössen nicht erfasst werden. Unstrittig ist, dass für den sicheren Betrieb eines Kernkraftwerks weitere Aspekte zu beachten sind, die dem administrativen bzw. organisatorischen Rahmen sowie der Ebene der Personalhandlungen zuzuordnen sind. In dem vorliegenden Diskussionspapier wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dem Faktor Mensch in der Sicherheitskonzeption von Kernkraftwerken zukommt und wie die damit zusammenhängenden Sicherheitsaspekte angemessen eingeordnet und bewertet werden können. Dazu wird zunächst das übergeordnete Sicherheitskonzept von Kernkraftwerken dargestellt und die Bedeutung von Personalhandlungen innerhalb dieses Sicherheitskonzepts diskutiert. Nachfolgend werden Ursachen von Fehlhandlungen und mögliche Einflussgrössen, die sich auf die Zuverlässigkeit menschlicher Handlungen auswirken können, betrachtet und anhand von Beispielen verdeutlicht. Unter Bezug auf die gängige Praxis werden anschliessend Vorgehensweisen und Grenzen bei der Berücksichtigung von Personalhandlungen bei der Sicherheitsbewertung von Kernkraftwerken aufgezeigt. In einem abschliessenden Fazit werden die Erkenntnisse zum Einfluss des "Faktors Mensch" auf die Sicherheit von Kernkraftwerken zusammengefasst.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_469,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einfluss von Energiestandard und konstruktive Faktoren auf die Umweltauswirkungen von Wohngebäuden - eine Ökobilanz},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/40/2001-002-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Graduiertenkollegs "Interdisziplinäre Strategien zum Schutz der Umwelt" erstellt. Zielsetzung der Arbeit war es, anhand eines konkreten Fallbeispiels die Umweltauswirkungen auf dem Lebensweg von Wohngebäuden zu untersuchen und Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen zu ermitteln. Als methodischer Ansatz wurde dabei die Produktökobilanz gewählt. Zusätzlich zum eigentlichen Fallbeispiel wurden auch methodische Fragen bezüglich der Anwendung der Ökobilanz auf Gebäude bearbeitet. Als Fallbeispiel wurde das \"Demonstrationsprojekt Niedrigenergiehäuser Heidenheim\" ausgewählt. Es handelt sich dabei um sechs hinsichtlich Grundriss und Größe vergleichbare Doppelhäuser, die sich allerdings in Bezug auf den Energiestandard und die Konstruktion unterscheiden. Als funktionelle Einheit wurde eine Doppelhaushälfte festgelegt. Eines der Gebäude wurde als Referenzgebäude gewählt. Es ist sowohl in Bezug auf die Konstruktion (Ziegel) als auch in Bezug auf den Energiestandard (Wärmeschutzverordnung 95) charakteristisch für die in Deutschland aktuell neu gebauten Gebäude diesen Typs. Die übrigen Varianten haben Niedrigenergiestandard (34 bis 52 kWh/m²a). Die Ökobilanz wurde mit Hilfe des Programms ECOPRO durchgeführt. Es wurde am Institut für Industrielle Bauproduktion der Universität Karlsruhe entwickelt und für die Arbeit freundlicherweise zur Verfügung gestellt.},
ISBN = {3-934490-06-9},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_470,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endbericht für die wissenschaftliche Vorbereitung einer Stellungnahme zum Entwurf einer Direktive zur Implementierung eines EU-weiten Emissionshandels COM(2001) 581},
author = {Martin Cames and M. Stronzik},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/43/2002-004-de.pdf},
abstract = {Am 23. Oktober 2001 hat die EU Kommission einen Entwurf für eine Richtlinie über ein System für Treibhausgashandel in Europa vorgelegt. Seitdem wird dieser Entwurf in Europa heftig diskutiert. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg haben das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Öko-Institut eine Stellungnahme zu diesem Richtlinienentwurf erarbeitet. Es wird grundsätzlich begrüßt, dass die Europäische Kommission die durch das Grünbuch im März 2000 (COM(2000) 87) angestoßene Diskussion über die Einführung eines europaweiten Handels mit Treibhausgasemissionen mit dem vorliegenden Richtlinienentwurf konsequent weiterführt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen hinsichtlich seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Der Richtlinienvorschlag strebt einen Kompromiss zwischen den vier – zum Teil konkurrierenden – Kriterien Einfachheit, Effektivität, Subsidiarität und Transparenz an. Aufgrund des sich erst langsam abzeichnenden internationalen Rahmens und der Vielfalt unterschiedlichster involvierter Interessen eine erhebliche Aufgabe, deren Bewältigung in weiten Teilen als geglückt angesehen werden kann. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_471,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endbericht für die wissenschaftliche Vorbereitung einer Stellungnahme zum Entwurf einer Direktive zur Implementierung eines EU-weiten Emissionshandels COM(2001) 581 (English Version)},
author = {Martin Cames and M. Stronzik},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/44/2002-005-en.pdf},
abstract = {Am 23. Oktober 2001 hat die EU Kommission einen Entwurf für eine Richtlinie über ein System für Treibhausgashandel in Europa vorgelegt. Seitdem wird dieser Entwurf in Europa heftig diskutiert. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg haben das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Öko-Institut eine Stellungnahme zu diesem Richtlinienentwurf erarbeitet. Es wird grundsätzlich begrüßt, dass die Europäische Kommission die durch das Grünbuch im März 2000 (COM(2000) 87) angestoßene Diskussion über die Einführung eines europaweiten Handels mit Treibhausgasemissionen mit dem vorliegenden Richtlinienentwurf konsequent weiterführt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen hinsichtlich seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Der Richtlinienvorschlag strebt einen Kompromiss zwischen den vier – zum Teil konkurrierenden – Kriterien Einfachheit, Effektivität, Subsidiarität und Transparenz an. Aufgrund des sich erst langsam abzeichnenden internationalen Rahmens und der Vielfalt unterschiedlichster involvierter Interessen eine erhebliche Aufgabe, deren Bewältigung in weiten Teilen als geglückt angesehen werden kann. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_472,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ist Umweltschutz messbar?},
author = {C. Tebert},
year = {1998},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/45/1999-004-de.pdf},
abstract = {In der Betriebswirtschaft sind Kennzahlen ein anerkanntes Controlling-Instrument, um die Leistung eines Unternehmens darzustellen. Wie sinnvoll ist es aber, umweltrelevante Sachverhalte mit Hilfe von Kennzahlen zu beleuchten? Beispielhaft untersucht wird dazu die Branche der kleinen Bogenoffsetdruckereien (&lt; 50 Beschäftigte), die in Deutschland etwa 10.000 Betriebe umfasst. Um die relevantesten Stoffströme ausfindig zu machen, werden die Umweltbelastungen im Betriebsablauf von Druckereien zunächst ausführlich beleuchtet und besonders umweltfreundliche Einsatzstoffe und Verfahren benannt. Dadurch bietet die Untersuchung einen detaillierten Einblick in die Druckereibranche. Zu jedem wichtigen Einsatzstoff werden aktuelle umweltpolitische Ziele zitiert, an denen Druckereien ihre Umweltschutzziele und die wichtigsten Kennzahlen ausrichten können.Bei der Festlegung von 15 sinnvollen Kennzahlen wurde u.a. die Meinung von Druckereien berücksichtigt, die Erfahrungen mit der Datenerhebung für das EG-Öko-Audit gewonnen haben. Die zum Teil bereits von den Betrieben veröffentlichten Kennzahlen werden auf ihre Aussagekraft hin bewertet. Die Bewertung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die erhobenen Kennzahlen zumindest geeignet sein sollten, innerbetriebliche Umweltschutzaktivitäten verschiedener Jahre zu vergleichen. Besonders wertvoll sind die Daten dann, wenn sie einen - ggf. öffentlichen - Betriebsvergleich ermöglichen (Benchmarking). Dazu bedarf es ausreichender Hintergrundinformationen über die Art der Erhebung.},
ISBN = {3-928433-98-9},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_473,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kennzeichnung von Strom},
author = {Christof Timpe and N. v. Grabczewski and U. R. Fritsche},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/46/2002-006-de.pdf},
abstract = {Im April 1998 wurde der deutsche Strommarkt für den Wettbewerb geöffnet. Seitdem können die Verbraucher ihren Stromanbieter frei auswählen. Doch sie nutzen die neue Entscheidungsfreiheit bisher nur in geringem Maße: Weniger als 5 % der Haushalte haben bis heute den Stromanbieter gewechselt. Auch die Chance, umweltfreundlich erzeugten Strom zu kaufen, nutzen bisher nur wenige Kunden. Bei den neu abgeschlossenen Verträgen liegt der Anteil von Ökostrom-Kunden unter 20 %. Dies zeigt, dass Strom ein &quot;low-interest&quot;-Produkt ist, das vor allem dann Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn die Versorgung unterbrochen ist. Doch auch jenen Stromkunden, die gezielt den besten Anbieter für ihre Bedürfnisse suchen wollen, wird die Wahl erschwert. Ihnen fehlen übersichtliche Informationen, um verschiedene Angebote beurteilen zu können. So wird bereits der Preisvergleich dank mehrfach gestaffelter Grund- und Arbeitspreise für den Laien zur oft nur schwer lösbaren Rechenaufgabe. Um ihre Marktmacht nicht nur für eine preiswerte, sondern auch für eine umweltverträglichere Stromversorgung einsetzen zu können, brauchen die Verbraucher dringend Entscheidungshilfen an die Hand. Maßgeblich sind transparente Preisangaben und Informationen über die Art der Stromerzeugung und die dabei entstehenden Umweltbelastungen. Einige Anbieter geben zwar bereits heute Auskunft zum eingesetz-ten Primärenergiemix, doch haben die Kunden keine Möglichkeit, die Zuverlässigkeit dieser Angaben zu überprüfen. Nur wenige Anbieter lassen ihre Stromprodukte freiwillig durch eine unabhängige Institution zertifizieren. Um den Wettbewerb am Strommarkt zu intensivieren und den Verbrauchern eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen, ist eine einheitliche Kennzeichnung von Stromangeboten dringend erforderlich. Sie muss neben dem Preis auch Informationen zur Art der Stromerzeugung und zu Umweltbelastungen umfassen. Einzelne Länder kennzeichnen bereits ihren Strom, so dass ein entsprechendes System für Deutschland und Europa von deren Erfahrungen profitieren kann. Vorreiter sind verschiedene US-Bundesstaaten, Ontario (Kanada) und Österreich. In Vorbereitung befinden sich Regelungen zur Kennzeichnung in der Schweiz, den Niederlanden und in zwei Bundesstaaten Australiens. Die EU-Kommission hat die Kennzeichnung von Strom als Bestandteil der geplanten Richtlinie zur Vollendung des Binnenmarktes für Elektrizität vorgeschlagen. Das EU-Parlament hat diesen Vorschlag aufgegriffen und ergänzt. Auch der deutsche Wirtschaftsminister hat sich inzwischen für eine Kennzeichnung von Strom ausgesprochen. Da sich ein Großteil des Handels mit Strom auf europäischer Ebene abspielt, muss eine Kennzeichnungsregelung in jedem Fall europaweit angestrebt werden. Dies bedeutet, dass Deutschland so rasch wie möglich eigene Vorstellungen entwickeln und in die europäische Debatte einbringen sollte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_474,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Marktkonzentration im Bereich der Stromerzeugung in Europa, 1996-2000},
author = {Felix Christian Matthes and S. Poetzsch},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/47/2002-007-de.pdf},
abstract = {Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau. Vor diesem Hintergrund ist es geboten, als notwendiges Gegengewicht zu diesen Entwicklungen in den Elektrizitätsmärkten strengere Wettbewerbsvorschriften einzuführen. Zu den Eckpunkten dieses Ansatzes gehören eine stärkere Entflechtung, stringente Regelungen für die Netznutzung, ein Entgelt für eine dezentralisierte Stromerzeugung unter Berücksichtigung langfristig vermiedener Netzkosten sowie die Beseitigung sonstiger Marktverzerrungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_475,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Marktkonzentration im Bereich der Stromerzeugung in Europa, 1996-2000 (English Version)},
author = {Felix Christian Matthes and S. Poetzsch},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/48/2002-008-en.pdf},
abstract = {Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau. Vor diesem Hintergrund ist es geboten, als notwendiges Gegengewicht zu diesen Entwicklungen in den Elektrizitätsmärkten strengere Wettbewerbsvorschriften einzuführen. Zu den Eckpunkten dieses Ansatzes gehören eine stärkere Entflechtung, stringente Regelungen für die Netznutzung, ein Entgelt für eine dezentralisierte Stromerzeugung unter Berücksichtigung langfristig vermiedener Netzkosten sowie die Beseitigung sonstiger Marktverzerrungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_476,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/50/2001-004-de.pdf},
abstract = {Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte. Vor diesem Hintergrund entstanden die hier vorgelegten Eckpunkte zum Thema Ener-gieversorgungssicherheit und europäische Energiepolitik. Dabei wurde darauf verzichtet, explizit auf einzelne Passagen des Grünbuchs einzugehen, bei denen der Autor im Grundsatz oder im Detail zu gegensätzlichen Einschätzungen kommt. Vielmehr wurde versucht, das unbestrittene Ziel der Versorgungssicherheit als Aus-gangspunkt zu nehmen und auf Querbezüge, Gemeinsamkeiten und Widersprüche zu den Bereichen von Klimaschutz- und Liberalisierungspolitik zu untersuchen. Im Vor-dergrund stand dabei die Frage, welche besonderen Problemstellungen und Prioritäten-setzungen sich gegebenenfalls in der Gesamtsicht dieser drei Politikbereiche ergeben. Insbesondere im Kontext des Fragenkatalogs war dabei natürlich eine Stellungnahme zur implizit und explizit formulierten These unumgänglich, ob und wie eine gemeinsa-me europäische Energiepolitik sinnvoll und notwendig sei. Auch die Debatte um die Energieversorgungssicherheit erfuhr mit den Ereignissen des 11. September 2001 eine Zäsur. Inzwischen sind im nationalen, europäischen und inter-nationalen Raum eine Vielzahl von Diskussionen und politischen Maßnahmen in Gang gekommen, deren Ergebnisse sich keineswegs klar abzeichnen. Gewiss ist nur, dass wegen des regionalen Bezugs zu wichtigen Öl- und Gaslieferregionen sowie vor dem Hintergrund einer wohl unausweichlichen Neubewertung der Verletzlichkeit moderner und offener Industriegesellschaften auch weitgehende Folgen für Energiepolitik erwar-tet werden können. Die Erarbeitung und Diskussion des hier vorgelegten Papiers erstreckte sich auf den Zeitraum vor und nach dem 11. September 2001. Soweit wie möglich wurden Bezüge zu dieser politischen Zäsur hergestellt, was jedoch angesichts des fortgeschrittenen Be-arbeitungsprozesses nur ansatzweise und unvollkommen gelingen konnte. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_477,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa (English Version)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2001},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/51/2001-005-en.pdf},
abstract = {Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte. Vor diesem Hintergrund entstanden die hier vorgelegten Eckpunkte zum Thema Ener-gieversorgungssicherheit und europäische Energiepolitik. Dabei wurde darauf verzichtet, explizit auf einzelne Passagen des Grünbuchs einzugehen, bei denen der Autor im Grundsatz oder im Detail zu gegensätzlichen Einschätzungen kommt. Vielmehr wurde versucht, das unbestrittene Ziel der Versorgungssicherheit als Aus-gangspunkt zu nehmen und auf Querbezüge, Gemeinsamkeiten und Widersprüche zu den Bereichen von Klimaschutz- und Liberalisierungspolitik zu untersuchen. Im Vor-dergrund stand dabei die Frage, welche besonderen Problemstellungen und Prioritäten-setzungen sich gegebenenfalls in der Gesamtsicht dieser drei Politikbereiche ergeben. Insbesondere im Kontext des Fragenkatalogs war dabei natürlich eine Stellungnahme zur implizit und explizit formulierten These unumgänglich, ob und wie eine gemeinsa-me europäische Energiepolitik sinnvoll und notwendig sei. Auch die Debatte um die Energieversorgungssicherheit erfuhr mit den Ereignissen des 11. September 2001 eine Zäsur. Inzwischen sind im nationalen, europäischen und inter-nationalen Raum eine Vielzahl von Diskussionen und politischen Maßnahmen in Gang gekommen, deren Ergebnisse sich keineswegs klar abzeichnen. Gewiss ist nur, dass wegen des regionalen Bezugs zu wichtigen Öl- und Gaslieferregionen sowie vor dem Hintergrund einer wohl unausweichlichen Neubewertung der Verletzlichkeit moderner und offener Industriegesellschaften auch weitgehende Folgen für Energiepolitik erwar-tet werden können. Die Erarbeitung und Diskussion des hier vorgelegten Papiers erstreckte sich auf den Zeitraum vor und nach dem 11. September 2001. Soweit wie möglich wurden Bezüge zu dieser politischen Zäsur hergestellt, was jedoch angesichts des fortgeschrittenen Be-arbeitungsprozesses nur ansatzweise und unvollkommen gelingen konnte. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_478,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Städtebauliche und ökologische Qualitäten autofreier und autoarmer Stadtquartiere},
author = {W. Christ and W. Loose},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/54/2001-002-de.pdf},
abstract = {Häuser, Freiräume, Straßen und Wege, Figur und Größe der Stadt werden in entscheidendem Maß von den Anforderungen des Autoverkehrs bestimmt. Nach jahrelangem Straßenausbau werden die Grenzen der Autogesellschaft zunehmend sichtbar in täglichen Staus Ozon- und CO2-Belastung Unfallgefahren Bodenversiegelung Verbrauch fossiler Energie ... Die sich verschärfenden Konfliktbereiche zwischen Verkehr, Wirtschaft, Umwelt, Raumordnung und Städtebau sind mit Maßnahmen der Verkehrspolitik allein nicht mehr lösbar. Das Konzept "autofreies/ -armes Stadtquartier" ist eine integrative Lösungsstrategie. Doch was tritt an die Stelle des Autos, wenn es als tragende Säule der Planung oder gar als ideelle Mitte nicht zur Verfügung steht? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen städtebaulichen und ökologischen Qualitäten? Diesen Fragen wurde in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Bauhaus-Universität Weimar und des Öko-Institut e.V. nachgegangen. Die Auswahl der sechs Modellprojekte in den Städten Amsterdam, Hamburg, Nürnberg, Tübingen, Wien und Wittenberg berücksichtigt eine Vielfalt städtebaulicher Milieus und einen Ideenreichtum, eine Siedlung vom Auto unabhängig(er) zu machen. Sie lassen sich zudem auf alle Formen des Stadt- und Siedlungsbaus übertragen. Gemeinsam ist allen Beispielen eine Renaissance ideeller Werte. An Stelle raumfunktionaler Trennungen von Wohnen, Arbeiten,Freizeit, von Autostraße, Fußweg, Radweg etc. treten "weiche" Qualitätsmerkmale: Straße als Weg- und Aufenthaltsraum urbanes und zugleich gesundes Wohnen Technik und Natur als Einheit begreifen Miteinander von Jungen, Alten, Behinderten und Nichtbehinderten, Mietern und Eigentümern sowohl Anonymität als auch Gemeinschaft ...},
ISBN = {3-934490-12-3}
}

@TECHREPORT{oei_479,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stromgestehungskosten von Großkraftwerken},
author = {Lambert Schneider},
year = {1998},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/55/1998-001-de.pdf},
abstract = {Die Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft zwingt die Energieversorgungsunternehmen, durch günstige Angebote Kunden zu gewinnen und ihre Kosten zu senken. Dabei wird der kostengünstige Ersatz und Zubau von Kraftwerken in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Gasbetriebene Kraftwerke produzieren derzeit am günstigsten Strom. Moderne Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke sind erheblich teurer. Wie sich die Stromkosten in Zukunft entwickeln, hängt zum einen von den Rohstoffpreisen und zum anderen von den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Investoren fordern künftig kürzere Abschreibungszeiträume und höhere Zinssätze. Kapitalintensiven Kohle- und Atomkraftwerken erwachsen daraus deutliche Konkurrenznachteile. Es wurde darüber hinaus die Einführung von Ökosteuern auf die Stromgestehungskosten untersucht und sechs verschiedene Modelle zugrunde gelegt. Die Ergebnisse variieren, je nachdem, ob eine reine Kohlendioxidsteuer, eine allgemeine Energiesteuer oder eine daraus kombinierte Steuer eingeführt wird. Entscheidend ist zudem die Höhe der Abgaben. Grundsätzlich zeigt sich, dass dadurch der Wettbewerbsvorteil von Kraftwerken auf Erdgasbasis gestärkt wird.},
ISBN = {3-928433-99-7},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_480,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz durch Minderung von Treibhausgasemissionen im Bereich Haushalt und Kleinverbrauch durch klimagerechtes Verhalten},
author = {Bettina Brohmann and Martin Cames and Anke Herold},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/57/2000-005-de.zip},
abstract = {Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten. Das Vorhaben war umsetzungsbezogen angelegt. Mit den in der Studie erarbeiteten Ergebnissen sollten betroffene Akteure der Praxis, d.h. potenzielle Anbieter von Beratungs- und Informationsprogrammen sehr umsetzungsorientiert arbeiten können. Zu diesem Zweck wurden die Ergebnisse gemeinsam mit den betreffenden Verbänden, wichtigen Multiplikatoren, Einrichtungen und Initiativen im Rahmen eines Workshops diskutiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_481,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz durch Minderung von Treibhausgasemissionen im Bereich Haushalt und Kleinverbrauch durch klimagerechtes Verhalten},
author = {U. Böde and E. Gruber and P. Deutscher and M. Elsberger and L. Rouvel},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/58/2000-002-de.pdf},
abstract = {Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten. Das Vorhaben war umsetzungsbezogen angelegt. Mit den in der Studie erarbeiteten Ergebnissen sollten betroffene Akteure der Praxis, d.h. potenzielle Anbieter von Beratungs- und Informationsprogrammen sehr umsetzungsorientiert arbeiten können. Zu diesem Zweck wurden die Ergebnisse gemeinsam mit den betreffenden Verbänden, wichtigen Multiplikatoren, Einrichtungen und Initiativen im Rahmen eines}
}

@TECHREPORT{oei_482,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überprüfung der Evaluierung des Produkts Xylanase aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen},
author = {B. Tappeser and Dirk Bunke and A. Todt},
year = {1997},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/64/1997-001-de.pdf},
abstract = {Xylanase wird bei der Herstellung von Backwaren eingesetzt. Erstmalig bestand die Möglichkeit, auf der Basis der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Daten eine eigenständige Bewertung aus der Sicht des Umwelt- und Verbraucherschutzes vorzunehmen. Die teilweise recht überraschenden Ergebnisse waren Auslöser für sehr kontroverse Diskussionen im Rahmen des Unilever-Dialog-Kreises, eines Arbeitskreises, der aus Industrievertretern und Umwelt- und Verbrauchergruppen bestand.}
}

@TECHREPORT{oei_483,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltfonds im Vergleich},
author = {Rainer Grießhammer and U. R. Fritsche and Kathrin Graulich and C. Hochfeld and B. Schmitt and V. Strubel},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/70/2000-009-de.pdf},
abstract = {Umwelt-Investmentfonds sind eine Geldanlage, die dem Anleger bereits mit kleinen Beträgen eine Anlage in Wertpapiere nach dem Prinzip der Risikoverteilung ermöglichen. Das Fonds-vermögen wird in Aktien verschiedener Branchen und Länder investiert, so dass durch die breite Streuung das Risiko für den Anleger geringer ist, als wenn er direkt in ein einzelnes Unternehmen Aktien investieren würde. Bei den meisten Umweltfonds handelt es sich um reine Aktienfonds. Die anderen sind Mischfonds, die auch Schuldanleihen von Unternehmen und Ländern aufnehmen. Ende 1999 wurden in den in Deutschland zugelassenen Umwelt-fonds insgesamt 1,16 Milliarden Mark investiert. Der Anteil der Umweltfonds am gesamten Fondsvermögen beträgt bislang etwa 0,15 Prozent, mit steigender Tendenz. Das Öko-Institut hat die in Deutschland zugelassenen 15 Umweltfonds untersucht und vergleichend bewertet. Analysiert wurde die Auswahl und Bewertung von Unternehmen und anderen Anlagemöglichkeiten unter ökologischen und sozialen Aspekten. Ziel war es, einer-seits mehr Transparenz für potenzielle Anleger zu schaffen und andererseits den Stand der Entwicklung in diesem Bereich festzustellen, um die Weiterentwicklung von Umweltfonds zu fördern. },
ISBN = {3-934490-03-4},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_484,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiespar-Contracting als Beitrag zu Klimaschutz und Kostensenkung},
author = {Dieter Seifried and A. Agricola},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/71/1999-006-de.zip},
abstract = {Energiespar-Contracting ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen einem Unternehmen (Contractor oder auch Energiesparpartner) und einem Gebäudeeigner (Auftraggeber). Der Contractor führt in dem Gebäude Investitionen und Maßnahmen zur Energieeinsparung durch. Seine Aufwendungen lässt er sich durch den Erfolg der Einsparmaßnahmen, also über die reduzierten Energiekosten des Gebäudes, vergüten. Der Gebäudeeigner muss nicht investieren, trägt kein Risiko und ist trotzdem an dem Erfolg der Einsparmaßnahme beteiligt. Im Unterschied zum Anlagen-Contracting umfasst das Energiespar-Contracting Maßnahmen, die hinter dem Zähler ansetzen, also alle Maßnahmen, die den Verbrauch von Wärme oder Strom reduzieren. Häufig werden auch Maßnahmen zur Wassereinsparung in die Konzepte einbezogen. Beim Anlagen- Contracting bietet ein Dienstleister in der Regel die Planung, Errichtung, Finanzierung, den Betrieb und die Wartung einer Versorgungsanlage (z. B. Heizkessel, Blockheizkraftwerk, Holzhackschnitzelanlage) an. Diese Dienstleistung lässt er sich über eine vertraglich festgelegte Vergütung der gelieferten Mengen an Strom, Wärme oder Kälte bezahlen. Genau so wie die Stromversorgung eines Gebäudes heute eine ausschließlich ausgelagerte Dienstleistung für Haushalte und Industriebetriebe durch ein Stromversorgungsunternehmen darstellt, kann die effiziente Nutzung der bezogenen Energieträger ebenfalls durch einen externen Dienstleister, den Contractor, übernommen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_485,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Contracting für kommunale Sportstätten 				},
author = {Martin Cames and S. Poetzsch and S. Ilchmann and V. Kuhn and F. Brüne and G. Graf},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/72/2002-010-de.zip},
abstract = {Die Berliner Bäderbetriebe haben als größtes kommunales Unternehmen dieser Art in Deutschland kürzlich einen Vertrag mit einem Contractor unterzeichnet. Der Contractor investiert insgesamt 7,9 Millionen € in effiziente Anlagen von elf Schwimmhallen. Ohne eigene Investitionen durch die Bäderbetriebe können so die jährlichen Energie- und Wasserkosten um mindestens 33,5 Prozent reduziert werden. Das entspricht etwa 1,6 Millionen € pro Jahr. Von dieser Summe erhalten die Bäderbetriebe während der Vertragslaufzeit von zehn Jahren jedes Jahr 325.000 € und können damit ihren angespannten Finanzhauhalt erheblich entlasten. Nach Ablauf der zehn Jahre profitieren sie hundertprozentig von den durch die neuen Anlagen erreichten Kostenreduzierungen. Mit dieser Win-win-Strategie ist es den Berliner Bäder-Betrieben gelungen, dem Dilemma – bestehend aus einem hohen Investitionsbedarf für Sanierungsarbeiten an technischen Anlagen einerseits und fehlenden Finanzmitteln andererseits – zu begegnen; und das bei gleichzeitiger Haushaltsentlastung. Umwelt- und klimapolitisch bemerkenswert ist, dass dabei ein beträchtliches CO2-Reduktionspotenzial von 5.000 Tonnen pro Jahr erschlossen wird. Wissen Sie, was Contracting ist, oder haben schon einmal davon gehört? Können Sie sich vorstellen, dass sich mit diesem modernen Instrument einige Ihrer Probleme mit sanierungsbedürftigen Sportstätten, die hohe Energiekosten verursachen, lösen lassen? Wenn nein, dann ist dieser Leitfaden genau das Richtige, um Sie davon zu überzeugen. Falls Sie schon einiges über Contracting wissen, dann wird Ihnen der Leitfaden wichtige praktische Hinweise geben und ein Hilfsmittel für die Umsetzung eigener Contracting-Vorhaben sein. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_486,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Weißbuch zur Neuordnung der Chemiekalienpolitik: Vom Konzept zur Umsetzung},
author = {Dirk Bunke and F. Ebinger},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/73/2002-011-de.pdf},
abstract = {Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt. Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden. Die Empfehlungen befassen sich nur mit einigen, aber wesentlichen Aspekten der Registrierung in der Produktkette und nicht mit dem Gesamtthema der Registrierung. Nicht behandelt werden auch die sich in der Produktkette stellenden Fragen im System der "Zulassung" nach REACH. Deutlich geworden ist in dem Projekt, dass die gesetzliche Ausgestaltung der Registrierpflichten nach REACH von entscheidender Bedeutung für die effiziente Umsetzung des Risikomanagements von Chemikalien zum Schutz von Mensch und Umwelt ist. Von ebenso großer Bedeutung ist die gesetzliche Ausgestaltung aber auch für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aller europäischen Akteure in der Produktkette: Hersteller und Importeure von Stoffen, Hersteller und Importeure von Zubereitungen, industrielle und gewerbliche Verarbeiter von Stoffen und Zubereitungen, Hersteller und Importeure von Erzeugnissen. Der Gesetzgeber muss diese Konsequenzen bei allen Lösungsoptionen sorgfältig abwägen und alle beteiligten Akteure bei den Beratungen anhören.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_487,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Weißbuch zur Neuordnung der Chemiekalienpolitik: Vom Konzept zur Umsetzung (English Version)},
author = {Dirk Bunke and F. Ebinger},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/74/2002-012-en.pdf},
abstract = {Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt. Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden. Die Empfehlungen befassen sich nur mit einigen, aber wesentlichen Aspekten der Registrierung in der Produktkette und nicht mit dem Gesamtthema der Registrierung. Nicht behandelt werden auch die sich in der Produktkette stellenden Fragen im System der "Zulassung" nach REACH. Deutlich geworden ist in dem Projekt, dass die gesetzliche Ausgestaltung der Registrierpflichten nach REACH von entscheidender Bedeutung für die effiziente Umsetzung des Risikomanagements von Chemikalien zum Schutz von Mensch und Umwelt ist. Von ebenso großer Bedeutung ist die gesetzliche Ausgestaltung aber auch für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aller europäischen Akteure in der Produktkette: Hersteller und Importeure von Stoffen, Hersteller und Importeure von Zubereitungen, industrielle und gewerbliche Verarbeiter von Stoffen und Zubereitungen, Hersteller und Importeure von Erzeugnissen. Der Gesetzgeber muss diese Konsequenzen bei allen Lösungsoptionen sorgfältig abwägen und alle beteiligten Akteure bei den Beratungen anhören.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_488,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Beitrag der thermischen Abfallbehandlung zu Klimaschutz, Luftreinhaltung und Ressourcenschonung},
author = {Günter Dehoust and P. Gebhardt and S. Gärtner},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/75/2002-013-de.pdf},
abstract = {Die Hauptaufgabe der thermischen Abfallbehandlung liegt in der "Beseitigung" von Abfall. Beim Verbrennungsprozess werden Schadstoffe über die Abluft an die Atmosphäre abgegeben. Gleichzeitig trägt die Abfallverbrennung aber durch die Abgabe von Strom, Fernwärme und Prozessdampf auch einen Anteil zur Energieversorgung in Deutschland bei. Dieser Nebenzweck führt wiederum zu Entlastungen, denn die erzeugte Energie muss nun nicht durch konventionelle Kraftwerke und andere Energieerzeugungsprozesse bereitgestellt werden. In der vorliegenden Studie wird im Rahmen einer Stoffstrombilanz aufgezeigt, welche Luftbelastungen durch die Verbrennung der Abfälle verursacht werden und inwieweit sie zu Entlastungen gegenüber dem herkömmlichen Mix aus Kraftwerken und anderen Verbrennungsprozessen beiträgt. Ein Schwerpunkt der Studie liegt in der Untersuchung von Schadstoffen, die zum Treibhauseffekt beitragen, wobei hier insbesondere CO2 dominiert. Darüber hinaus wird aber auch die Gruppe von Schadstoffen betrachtet, die zur Versauerung von Ökosystemen führt. Hierzu zählen z. B. NOx und SO2. Der Schadstoff Staub spielt in der Diskussion um die Auswirkungen von Schadstoffen auf den Menschen eine immer bedeutendere Rolle und wird daher als Einzelparameter betrachtet. Außerdem wird der Beitrag der Abfallverbrennung zur Ressourcenschonung ermittelt. Für die Stoffstrombilanz wird die Gutschriftenmethodik angewendet, bei der die mit dem Verbrennungsprozess verbundenen Emissionen als Lastschriften und die Emissionen, die durch die Energieerzeugung in der MVA an anderer Stelle vermieden werden können, als Gutschriften verrechnet werden. Auch die Verwertung des bei der Abfallverbrennung anfallenden Metallschrotts wird berücksichtigt. Ist die Summe der Gutschriften höher als die Summe der Lastschriften, führt die Abfallverbrennung im Endergebnis zu Entlastungen gegenüber dem herkömmlichen Energieerzeugungsmix. Im umgekehrten Fall ergeben sich durch die Müllverbrennung Mehrbelastungen. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_489,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Einfluss unterschiedlicher Landbewirtschaftungssysteme auf die Ernährungssituation in Deutschland in Abhängigkeit des Konsumverhaltens der Verbraucher},
author = {M. Seemüller},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/76/2000-010-de.pdf},
abstract = {Die derzeit vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland reichen - sollte eine großflächige Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft angestrebt werden - zur Ernährungssicherung nicht aus, wie der Autor nachweist. Eine Ausweitung der Flächen im benötigten Umfang ist unrealistisch. Lösungsmöglichkeiten bestehen nicht nur im Import fehlender Nahrungsmittel, sondern alternativ oder ergänzend in der Verminderung des Verbrauchs von Flächen für die Produktion "tierischer" Nahrungsmittel.},
ISBN = {3-934490-08-5}
}

@TECHREPORT{oei_490,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments and Options for Environmental Policy during the Accession Processof EU Associated Countries in the Area of Environment and Energy},
author = {Martin Cames and Felix Christian Matthes and S. Bär and S. Oberthür and M. Krug and Mez; L. and S. Tempel},
year = {2000},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/77/2000-011-en.zip},
abstract = {Im Hinblick auf die führende Rolle der EU bei der Klimapolitik ist es wichtig den Einfluss des Beitrittsprozesses auf die Klimapolitik der EU zu berücksichtigen. Diese Studie enthält die Analyse der im Hinblick auf Umwelt und Energie besonders wichtigen Aspekte des Beitrittsprozesses: Status quo und Entwicklung des Energiesektors und strukturelle CO2-Minderungsoptionen Analyse rechtlicher Umsetzungsdefizite und Fortschritt beim Beitrittsprozess Identifikation von Implementationsmustern auf der Grundlage einer detaillierten Politikanalyse Evaluation von Kooperationsprojekten im Bereich Umwelt und Energie mit dem Ziel, neue Projekte zur Förderung des Beitrittsprozesses zu entwickeln Dieser Band enthält die vergleichende Analyse der fünf Beitrittsstaaten. Die detaillierte Analyse des einzelnen Beitrittsstaaten ist in einzelnen Länderberichten dokumentiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_491,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsindikatoren},
author = {C. Henseling and U. Eberle and Rainer Grießhammer},
year = {1999},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/79/1999-007-de.pdf},
abstract = {Seit auf der UN-Konferenz 1992 in Rio de Janeiro das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung beschlossen wurde, wird viel über die Frage diskutiert, wie dieses Leitbild konkretisiert werden kann. Erste Schritte dazu erfolgten auf internationaler Ebene in der Agenda 21. Die dort festgelegten Ziele für die Bereiche Umwelt, Wirtschaft, Soziales und Institutionelles sind jedoch sehr allgemein formuliert und müssen für einzelne Länder, Branchen und Produkte noch spezifiziert werden. Auch fehlen weitgehend Indikatoren, mit deren Hilfe der Fortschritt - oder Rückschritt - auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung gemessen werden kann. Das Öko-Institut hat recherchiert, welche Studien oder Konzepte zu Nachhaltigkeitszielen und -indikatoren auf den verschiedenen Ebenen -international, national, regional - vorhanden sind und sie ausgewertet. Dabei wurde der Fokus besonders auf die sozialen und ökonomischen Ziele und Indikatoren gelegt, da sie in den bisherigen Diskussionen um das Thema unterrepräsentiert sind. Entsprechend den unterschiedlichen Akteuren auf den diversen Ebenen - von OECD und Weltbank bis zu Nichtregierungsorganisationen und Unternehmerverbänden - sind die jeweiligen Ziele wenig einheitlich. Eine Abstimmung untereinander findet kaum statt. Selbst innerhalb einer Ebene bestehen große Unterschiede, was die Auswahl von Zielen und Indikatoren betrifft. Die Verknüpfung zwischen übergeordneten und konkreten Ansätzen sowie eine generelle Vereinheitlichung der Ansätze zu Indikatorenbildung ist weiterzuentwickeln. Ebenso fehlen in einzelnen Bedürfnisfeldern (z. B. Ernährung) noch umfassende und aussagekräftige Ziele und Indikatoren. },
ISBN = {3-928433-94-6},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_492,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums},
author = {N. Jungbluth},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/80/2000-012-de.pdf},
abstract = {Die hier entwickelte Methodik macht es möglich, KonsumentInnenhandeln auf unterschiedlichen Handlungs- und Entscheidungsebenen zu beurteilen. Das Potential ökologischer Verbesserungen hängt entscheidend von den berücksichtigten Entscheidungsebenen ab. Für die Studie wurden über 150 Ökobilanzen und ähnliche Arbeiten zur Umweltrelevanz der Nahrungsmittelherstellung und Verarbeitung sowie eine Tagebuchstudie zum Verhalten von KonsumentInnen ausgewertet.},
ISBN = {3-934490-07-7}
}

@TECHREPORT{oei_493,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom Niedrig-Energiehaus zum Niedrig-Schadstoffhaus},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/81/2000-013-de.pdf},
abstract = {Welche Gefahrstoffe sind in Baumaterialien von Gebäuden enthalten und welches Gefahrstoffpotenzial besitzen diese? Die vorliegende Arbeit stellt eine neue Methode vor, mit deren Hilfe man an Hand der Wirkung der gefährlichen Inhaltsstoffe sowie deren Freisetzung das Gefahrstoffpotenzial von Schadstoffen in Baumaterialien bestimmen kann. Verglichen werden zwei verschiedene Gebäudevarianten (Ziegel-/ Holzständerbauweise) sowie mehrere Produktalternativen für insgesamt fünf Baumaterialien: Farben, Klebstoffe, Holzschutzmittel, Dichtungsmassen und Zement. Zwei Szenarien zeigen schließlich den Weg zum Niedrigschadstoffhaus auf.},
ISBN = {3-934490-13-1},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_494,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Made by Öko-Institut},
author = {J. Roose},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/82/2002-014-de.pdf},
abstract = {25 Jahre lang hat das Öko-Institut anderen streng auf die Finger gesehen. Es hat Umweltprobleme analysiert, diese und die Verursacher öffentlich gemacht, hat Lösungswege entwickelt und aufgezeigt, hat Expertisen über die Umweltverträglichkeit und die Sicherheit von Anlagen und Produkten vorgestellt. 25 Jahre lang hat sich das Öko Institut ungefragt eingemischt oder ist zur Beurteilung eingeladen worden. Nach einem Vierteljahrhundert wird der Spieß umgedreht. Anlässlich des Jubiläums wurde der Soziologe Jochen Roose vom Öko-Institut beauftragt, eben dieses unter die Lupe zu nehmen – diesmal nicht unter dem Aspekt der Umweltverträglichkeit. Vielmehr soll im Rückblick aus einer unbeteiligten und unabhängigen Perspektive die Geschichte des Instituts betrachtet werden.},
ISBN = {3-934490-17-4},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_495,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Freizeitgesellschaft zwischen Umwelt, Spaß und Märkten},
author = {C. Henseling and I. Buchmann and V. Strubel},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/84/2002-015-de.pdf},
abstract = {Mensch und Natur - eine uralte Beziehung ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Menschen von heute haben viel mehr Freizeit als früher und möchten diese gestalten. Dabei können sie die Umwelt zerstören - besonders wenn sie in Massen auftreten. Gleichzeitig ist das Interesse, die mit der Freizeitgestaltung verbundenen Orte und Ereignisse wirtschaftlich zu nutzen, in unserer arbeitsteiligen Gesellschaft legitim.Diese komplexe Gemengelage der Interesse verlangt nach gründlicher Analyse und kreativen Lösungen. Beides bietet dieses Buch.},
ISBN = {3-934490-16-6},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_496,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Last Minute für den Umweltschutz},
author = {Matthias Buchert and W. Loose and C. Hochfeld and M. Schmied and U. Wiener and J. Dopfer},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/85/2001-009-de.pdf},
abstract = {Die Tourismusbranche boomt. Doch der Trend zum immer kürzeren und öfteren Reisen zu immer weiter entfernt liegenden Urlaubszielen erweist sich als umweltbelastender Boomerang. Die Wahl der Reiseziele hat einen enormen Einfluss auf die Emissionen klimarelevanter Verbindungen. Experten erwarten bis zum Jahr 2015 eine Zunahme der Fernreisen von 5% pro Jahr. Damit werden auch die beachtlichen technischen Effizienzgewinne bei Weitem überkompensiert. Zahlreiche Handlungsansätze und Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltbelastungen durch Tourismus sind bereits entwickelt worden. Im Rahmen dieses Projektes wurden fünf Handlungsansätze näher ausgearbeitet und in ihren möglichen Wirkungen abgeschätzt: Reisedauer und Intervalle einheitliches Labelling Beeinflussung der Aktivitäten vor Ort Veränderung des Modal-Split Verbesserung der Nahzielvermittlung},
ISBN = {3-934490-10-7},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_497,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erste Klasse für alle},
author = {P. Werner},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/86/2000-014-de.pdf},
abstract = {Seien wir ehrlich: Richtig zufrieden kann man mit dem Service, den Bahnen und Busse bieten, fast nirgends sein. Dafür gibt es noch zu viele dreckige Bahnhöfe, zugige Haltestellen, Stehplätze im Stoßverkehr, vor der Nase wegfahrende Busse , vom Preis-Leistungs-Verhältnis mal ganz zu schweigen. Ist es da verwunderlich, dass nur einer von drei Menschen in Deutschland Kunde des ÖPNV ist, Tendenz fallend? Einiges wurde zwar in den letzten Jahren in Fahrzeuge, Haltestellen und Bahnhöfe investiert. Doch was nützt die beste Hardware, wenn sich der Kunde nicht wohl fühlt? Da kann sogar noch viel von der Konkurrenz - der Kraftfahrzeugbranche - gelernt werden: Der erste Kauf geht auf das Konto des Vertriebs, der Folgekauf auf das Konto des Service. Wie die Leistungen des Öffentlichen Nahverkehrs ihren Preis wert werden können, ist in diesem Buch nicht nur für Kunden, sondern auch für die Branche selbst auf anschauliche Weise dargestellt. },
ISBN = {3-934490-01-8}
}

@TECHREPORT{oei_498,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltschutz durch Bebauungspläne – Ein praktischer Leitfaden},
author = {G. Roller and B. Gebers and R. Jülich},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/87/2000-015-de.pdf},
abstract = {Die Bereitstellung von Wohn- und Gewerberaum sowie die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen stehen häufig im Widerspruch zur Notwendigkeit des Erhalts der Umwelt. Auf planerischer Ebene finden diese Konflikte ihren Ausdruck in den Festsetzungen der Bauleitpläne. Ökologisches Handeln erfordert das Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Das Buch gibt einen Überblick über die bestehenden bundes- und landesrechtlichen Vorschriften, die für einen gemeindlichen Umweltschutz von Bedeutung sind. Die Neuauflage berücksichtigt das novellierte Baugesetzbuch; sämtliche Teile wurden überarbeitet und aktualisiert. Insbesondere das Kapitel zu naturschutzrechtlichen Festsetzungsmöglichkeiten wurde stark erweitert.},
ISBN = {3-928 433-93-8},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_499,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pilotprojekt zum Monitoring gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP)},
author = {R. Brauner and Bendix Vogel and M. Mutschler and W. Falk and A. Baier and B. Tappeser},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/88/2001-010-de.zip},
abstract = {Gegenstand des F & E-Vorhabens ist die konzeptionelle Entwicklung eines Monitorings von Umweltwirkungen transgener Kulturpflanzen. Neben einer Betrachtung möglicher Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen und der Erarbeitung von geeigneten Beobachtungsparametern sollen im Projekt geeignete methodische Instrumentarien skizziert und Grundlagen für die Einbeziehung der Parameter in bestehende beziehungsweise in in Entwicklung befindliche Umweltbeobachtungsprogramme erarbeitet werden. Das Öko-Institut evaluiert in diesem Kontext gentechnikspezifische Ursache-Wirkungshypothesen exemplarisch für herbizidresistenten Raps, Bt-Mais, virusresistente Zuckerrüben und stärkeveränderte Kartoffeln und leitet von diesen potentiellen Wirkungspfaden Beobachtungsparameter ab. Dabei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf möglichen gentechnikspezifischen Effekten und Ursache-Wirkungsbeziehungen für herbizidresistenten Raps und Bt-Mais. Die vom Öko-Institut aus den Wirkungsketten abgeleiteten Parameter werden im Laufe der zukünftigen Arbeiten mit Methoden hinterlegt sowie für ein letztendliches Monitoringkonzept gewichtet. }
}

@TECHREPORT{oei_500,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachterliche Stellungnahme zu den Vorstellungen der EU-Kommission zu Fragen der Koexistenz gentechnisch veränderter, konventioneller und ökologischer Kulturen},
author = {B. Tappeser and Andreas Hermann and R. Brauner},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/91/2003-004-de.pdf},
abstract = {Die EU-Kommission hat Anfang März 2003 eine Stellungnahme zu Fragen der Koexistenz von genetisch veränderten, konventionellen und ökologischen Kulturen vorgelegt. In dieser Stellungnahme reagiert die Kommission auf die Frage, inwieweit in Zukunft ein möglichst konfliktfreies Nebeneinander verschiedener Anbauformen gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen dazu erforderlich sind. Zur Zeit besteht noch erhebliche Unsicherheit in der naturwissenschaftlichen und rechtlichen Diskussion zu den Voraussetzungen für ein konfliktfreies Nebeneinander von verschiedenen Anbauformen. Offen ist: Welche Gefahren nach dem Inverkehrbringen von GVO für den Schutz von Leben und Gesundheit der Verbraucher und der Umwelt noch bestehen. Welche Schutzmaßnahmen wirksam eingesetzt werden können, damit eine Verunreinigung mit GVO beim Anbau und der Saatgutproduktion weitestgehend verhindert oder vermindert werden kann. Ob die Schutzmaßnahmen auf der EU-Ebene oder in den Nationalstaaten geregelt werden sollen. Wer die Schutzmaßnahmen zu beachten hat, der Verwender von GVO, der Landwirt, der eine GVO-Einkreuzung nicht wünscht oder beide. Ob und wie Abstandsregelungen als Schutzmaßnahmen implementiert werden können, da sich noch nicht mit Sicherheit sagen lässt, wie weit die Abstände für bestimmte Arten sein müssen, damit die Einkreuzung von GVO in benachbarte Anbaukulturen unterhalb des festzusetzenden Grenzwertes liegt. Wer für Schäden durch die zufällige Einkreuzung von GVO aufkommen muss, die Inverkehrbringer von GVO-Saatgut, der Verwender von GVO-Saatgut. Ebenfalls zu klären sind die mit der Haftung verbundenen Fragen (Haftungsart, Beweislast). Nach dem Kommissionsstandpunkt geht es in der Koexistenz-Diskussion nur um die ökonomischen Fragen im Zusammenhang mit der zufälligen GVO-Verunreinigung von Anbaukulturen. Dieser Ansicht ist insgesamt nicht zuzustimmen. In der Koexistenzfrage geht es auch um Fragen des Gesundheits- und Umweltschutzes, des Ressourcenschutzes, der Wahlfreiheit der Verbraucher und Landwirte und der Erhaltung von alternativen Produktionsformen. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_501,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Vier Jahre Global Compact zwischen UNO und multinationalen Unternehmen},
author = {C. Hochfeld and F. Mohaupt},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/92/2003-005-de.pdf},
abstract = {Erschienen in der Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften 3-4/03, S. 6-7; Kostenloses Gesamtverzeichnis und Bestellung unter www.oekom.de oder kontakt@oekom.de. Wir danken dem ökom Verlag für die freundliche Genehmigung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_502,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beiträge zur Operationalisierung des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung am Beispiel Bauen und Wohnen},
author = {Matthias Buchert and W. Jenseit and Hartmut Stahl and U. Eberle},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/95/2000-016-de.pdf},
abstract = {Aufgrund der überragenden Bedeutung des Bedürfnisfeldes Bauen und Wohnen für eine nachhaltige Entwicklung und der stark erweiterten modell-und datenseitigen Möglichkeiten beauftragte im Herbst 1999 das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein das Öko-Institut e.V., das Projekt ”Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein” durchzuführen. Mit dem in diesem Endbericht dokumentierten Projekt nutzt erstmals ein Bundesland die Erfahrungen und Möglichkeiten mit dem Stoffstrommodell BASiS hinsichtlich der Stoffströme und Ressourcen und erhält damit eine Konkretisierung bzgl. der heutigen und zukünftig möglichen Umweltbelastungen durch das Bedürfnisfeld Bauen und Wohnen. Mit den Projektergebnissen werden Perspektiven und Handlungsempfehlungen für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig- Holstein aufgezeigt. Weiterhin wird die notwendige Brücke zwischen der wichtigen Energiediskussion (Fragen zu Raumwärmebedarf etc.) und Stoffströmen/Ressourcen (Fragen des Zubaus, der Sanierung, des Abgangs) sowie Flächenaspekten für den Wohnungsbau geschlagen. Mit Hilfe der Szenariotechnik werden ökologische Potentiale erkannt, Handlungsoptionen identifiziert und Prioritäten für eine vorsorgende Umweltpolitik abgeleitet. Mittels der Szenarien werden Konsequenzen denkbarer Entwicklungen aufgezeigt. Zahlreiche Akteure des Bedürfnisfeldes Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein haben das Projekt ”Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein” aktiv unterstützt und durch ihr großes Engagement und ihren inhaltlichen Beitrag entscheidend zum Gelingen des Projektes beigetragen2. Das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein und das Öko-Institut haben von Projektbeginn an auf die aktive Einbindung der Fachakteure gesetzt und dies vor allem durch die Veranstaltung von insgesamt drei themenspezifischen Projektworkshops realisiert. Die drei Projektworkshops fanden im November 1999 (Einführung in die Problemstellung und Methodik), April 2000 (Erarbeitung der Szenarioannahmen) sowie im Juli 2000 (Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse) statt. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_503,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Maßnahmen und Instrumente},
author = {Matthias Buchert and U. Eberle and W. Jenseit and Hartmut Stahl},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/96/2003-006-de.pdf},
abstract = {Im Herbst 2000 wurde der 1. Teil des Projektes „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ für das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des in Abstimmung mit den Ressorts und den Akteuren des Landes entworfenen Nachhaltigkeitsszenarios zeigten dabei erhebliche Umweltentlastungspotenziale für den Bereich Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2020 auf. Die Projektergebnisse wurden ausführlich dokumentiert und im Rahmen der NordBau im September 2002 auf einer gemeinsam mit der Architekten- und Ingenieurkammer, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen und dem Umweltministerium durchgeführten Veranstaltung vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Im Frühjahr 2001 hatte Umweltminister Müller im Rahmen einer Landespressekonferenz das Projekt „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in S.-H. Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ präsentiert. Im 2. Teil des Projektes ging es um die Herausarbeitung von Maßnahmen und Instrumenten für ein Nachhaltiges Bauen und Wohnen in S.-H. (Erreichung des Nachhaltigkeitsszenario). Das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein hatte das Öko-Institut mit der Begleitung dieses dialogorientierten Verständigungsprozesses beauftragt. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_504,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Langzeitaspekte der BE-Zwischenlagerung},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/97/2003-007-de.pdf},
abstract = {Die längerfristige Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente in Behältern setzt voraus, dass die sicherheitstechnisch relevanten Komponenten während der gesamten Betriebszeit verfügbar und funktionsfähig sind bzw. Durch entsprechende Ertüchtigungsmaßnahmen in den anforderungsgerechten Zustand versetzt werden können. Praktische Erfahrungen über lange Betriebszeiten liegen derzeit auch im internationalem Raum nur in geringem Umfang vor und sind beschränkt auf Brennelemente mit vergleichsweise geringem Abbrand. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_505,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das GRÜNE Energiewende-Szenario 2020},
author = {U. R. Fritsche and Martin Cames and W. Loose and G. Lücking and Christof Timpe},
year = {1996},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/98/1996-001-de.pdf},
abstract = {Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl und löste die bis heute weltweit größte Katastrophe der nicht-militärischen Nutzung der Atomenergie aus. Die radioaktive Wolke, die über Weißrußland und einen großen Teil Nord- und Westeuropas hinwegzog, hatte in Deutschland nur eine kurz anhaltende politische Wirkung: Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe sind hierzulande immer noch 19 Atomkraftwerke am Netz und erzeugen ein Drittel des benötigten Stroms. Die Forderung nach einem sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie ist heute ebenso aktuell und wichtig wie vor zehn Jahren. Im Auftrag der Bundestagsfraktion und der Landtagsfraktion von Bündnis90/Grüne in Nordrhein-Westfalen sowie die Heinrich-Böll-Stiftung hat das Öko Institut sein Energiewende-Szenario aus dem Jahre 1990 fortgeschrieben und die Frage nach der Möglichkeit des Atomausstiegs und der Entwicklung der CO2-Emissionen in einer Energiewende Strategie aus heutiger Sicht neu untersucht. Als Grundlage für diese Analyse dient ein aktuelles Energieszenario des Bundeswirtschaftsministers, das im Jahr 1995 von der Prognos AG erstellt wurde (Prognos 1995). },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_506,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flächennutzungsplan 2010 Freiburg},
author = {W. Loose},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/99/2001-011-de.pdf},
abstract = {Öko-Institut e.V., der VCD Südlicher Oberrhein und der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 Freiburg legen mit diesem Papier eine gemeinsame Stellungnahme zum Flächennutzungsplan 2010 in Freiburg vor. Als Schwerpunkt der Ausarbeitung werden die verkehrlichen Auswirkungen des FNP betrachtet und Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung des FNP gegeben. Die Unterzeichner begrüßen den gerade angelaufenen Moderationsprozess zum Flächennutzungsplan 2010 und verstehen die Stellungnahme als konstruktiven Beitrag zum beginnenden Diskussions- und Partizipationsverfahren. Wir möchten damit der Stadt und den Beteiligten am Diskussionsprozess zum FNP 2010 wissenschaftlich abgeleitetes Material für die weitere Verwendung an die Hand geben und auf diese Weise die Diskussion mit unserer inhaltlich pointierten, aber sachlich begründeten Sichtweise begleiten. Wissenschaftliche Grundlagen der Stellungnahme sind eigene Studien des Öko-Instituts - u. a. zu den Chancen und Potentialen verkehrsreduzierter Wohnquartiere - sowie eine umfangreiche, gut recherchierte Untersuchung des Deutschen Instituts für Urbanistik zur nachhaltig flächensparenden Siedlungsentwicklung. Wir beziehen uns in unserer Stellungnahme auf die Aussagen der Gemeinderatsdrucksache G 000981, in der die inhaltlichen Grundlagen des FNP 2010 abgeleitet werden.}
}

@TECHREPORT{oei_507,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Marktübersicht dezentrale Holzvergasung: Marktanalyse 2000 für Holzvergasersysteme bis 5 MW},
author = {N. Steinbrecher and J. Walter},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/100/2001-012-de.zip},
abstract = {Die wesentlichen Eigenschaften der von der Herstellern angebotenen Vergaser bzw. Holzgas- BHKW, wie Konstruktionsprinzip, Brennstoffe und Nebenprodukte, Messergebnisse, Betriebserfahrungen und momentaner Stand wurden in diesem Bericht aktualisiert und wenn nötig ergänzt. Somit wurden neue Hersteller und Projekte aufgenommen, um einen möglichst vollständigen Überblick über den derzeitigen Markt im Jahr 2000 zu geben. Mit jedem Unterkapitel über einen Hersteller liegen umfassende Daten vor, die interessierten Planern Entscheidungshilfen geben, inwieweit sich ein Anruf bei den Herstellern zur Realisierung „ihrer“ Projektes lohnt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_508,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschlussbericht zur Sondierungsstudie „Institutionelle Innovationen im Bereich Energie- und Stoffströme“},
author = {J. Voß},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/101/2001-013-de.pdf},
abstract = {Die gesellschaftlichen Bedingungen für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung treten in der wissenschaftlichen und praktischen Beschäftigung mit der Problematik zunehmend in den Vordergrund. In den achtziger und neunziger Jahren wurden in umfangreichen Forschungsarbeiten und politischen Verhandlungen für viele ökologische und soziale Problembereiche operationale Zielgrößen für Nachhaltigkeit definiert und teilweise sehr detaillierte Szenarien auf der Basis technischer und ökonomischer Machbarkeitstudien hervorgebracht. Das zentrale Problem besteht aber weiterhin in der Umsetzung dieser Zielvorstellungen durch entsprechendes Handeln. Die Bedingungen nachhaltigen Handelns und die Kapazitäten für eine gesellschaftliche Bearbeitung von Nachhaltigkeitsproblemen sind lange Zeit außer Acht gelassen und werden bisher nicht systematisch erforscht, wenngleich die praktischen Restriktionen allerorts zur Kenntnis genommen werden. Insbesondere die großen theoretischen und praktischen Herausforderungen, die sich mit der Steuerung komplexer sozialer, technischer und ökologischer Transformationsprozesse verbinden, sind im Vergleich zu der Bedeutung, die sie für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften besitzen, unterbelichtet. Dabei können die Probleme, mit denen sich moderne Gesellschaften konfrontiert sehen, nur gelöst werden, wenn sich die Gesellschaft selbst als Teil des Problems begreift. Dafür muss sie „einen Schritt hinter sich zurücktreten“, um sich selbst beobachten und analysieren zu können („reflexive Moderne“). },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_509,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Wald als Klimaretter?},
author = {Anke Herold},
year = {1998},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/102/1998-002-de.pdf},
abstract = {Der Schutz von Senken, insbesondere der Schutz von Primärwäldern, Feuchtgebieten und die Aufforstung von degradierten Flächen, ist grundsätzlich von hoher Bedeutung für den internationalen Klima- und Umweltschutz. Durch einzelne Maßnahmen und Aktivitäten zur Schaffung von Senken ist es jedoch kaum möglich, die globale Kohlenstoffbilanz in quantitativ bedeutsamen Ausmaß zu beeinflussen. Der globale Klimawandel führt wahrscheinlich dazu, daß der Biomasseabbau durch Mikroorganismen wesentlich stärker zunimmt als die Akkumulation von Biomasse durch die Vegetation, so daß langfristig generell damit gerechnet werden muß, daß sich die bestehenden Kohlenstoffsenken in Emissionsquellen umwandeln dürften. Daher können die energiebedingten Emissionen langfristig nicht durch forst- oder landwirtschaftliche Maßnahmen kompensiert werden.  Obwohl der Schutz der Senken allgemein als wichtiges Schutzziel der Klimarahmenkonvention anerkannt ist, ist die konkrete Anrechnung von Maßnahmen zur Schaffung von Senken zur Erfüllung der im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktions- und Begrenzungsziele für Treibhausgase heftig umstritten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_510,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung – DepV)},
author = {Günter Dehoust and Hartmut Stahl},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/103/2001-014-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut begrüßt den Entwurf zu der Deponieverordnung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zielrichtung der EU-Abfallrahmenrichtlinie, negative Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt zu verhindern, in dem Entwurf auch verfolgt wird. An einigen Stellen sind die Regelungen sicherlich wirksamer und konsequenter als in der europäischen Vorgabe. Aus dem Verordnungstext, in Verbindung mit der sehr ausführlichen Begründung ist erkennbar, dass viele der wesentlichsten Probleme die zu negativen Umweltauswirkungen bei der Deponierung von Abfällen führen können, in der Regelung Berücksichtigung finden: Die Deponierung von Abfällen auf dafür nicht geeigneten Deponien durch verschiedene Methoden der Umdeklarierung dieser Abfälle (Vermischen, Umwidmung in Abfälle zur Verwertung etc.). Zulassung von Abfällen zu Deponieklassen gemäß Eluatwerten nach Verfestigung und Stabilisierung mit Verfahren, deren langfristige Wirksamkeit nicht nachgewiesen bzw. nachweisbar ist. Verhinderung von umweltgerechten und hochwertigen Verwertungsverfahren durch die Zulassung von „billigen“ Ablagerungen ohne Einhaltung der erforderlichen Sicherungsstandards },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_511,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zu ausgewählten Punkten hinsichtlich der geplanten Änderungen des Heizkraftwerks Meuselwitz-Lucka},
author = {Andreas Hermann},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/105/2003-008-de.pdf},
abstract = {In einem bestehenden Heizkraftwerk will der Betreiber des Heizkraftwerkes Meuselwitz-Lucka die eingesetze Brennstoffpalette um verschiedene Abfallarten erweitern. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens untersucht das Öko-Institut e.V. für die Stadtverwaltung Lucka, welche tragfähigen Gründe für die Stadt Lucka bestehen, ihr Einvernehmen zu verweigern, ob es aus Sicht der Stadt Lucka ausreichend sein kann, das gemeindliche Einvernehmen zwar zu erteilen, aber an Nebenbestimmungen zu knüpfen, welche tragfähigen Gründe sich aus der Novellierung der TA Luft für die Forderung der Stadt Lucka ergeben, das Genehmigungsverfahren erneut durchzuführen. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_512,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flotationsbergeentsorgung in Ensdorf},
author = {Doris Schüler},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/106/2003-009-de.pdf},
abstract = {Bei der Förderung und Aufbereitung von Steinkohle fallen grobkörnige Feststoffe, die sog. Waschberge, und feinkörnige Feststoffe, die sog. Flotationsberge, an. Die Waschberge wird i.d.R. auf Bergehalden abgelagert oder verwertet. Die Flotationsberge kann zum einen mittels sog. Absinkweiher entsorgt werden. Zum anderen gibt es Entsorgungsverfahren, bei denen sie maschinell entwässert und dann im Gemisch mit Waschberge auf Halden abgelagert wird. Zur Entsorgung der Flotationsberge des Bergwerks Ensdorf dienten bisher Absinkweiher, die nahezu verfüllt sind. Als Ersatz für die bestehenden Absinkweiher plant die DSK den Bau eines neuen Absinkweihers auf dem Gebiet des Stadtwalds der Kreisstadt Saarlouis. Die Stadt Saarlouis beabsichtigt den Erhalt des Waldes und die Nutzung als Naherholungsgebiet. Im Zuge dieser Auseinandersetzung beauftragte die Kreisstadt Saarlouis das Öko-Institut e.V. mit der Untersuchung der Wirtschaftlichkeit verschiedener Varianten zur Behandlung und Ablagerung der anfallenden Flotationsberge. Dazu sollten die von der DSK genannten Kosten auf Plausibilität überprüft und alternative Kostenrechnungen für die verschiedenen Entsorgungsvarianten durchgeführt werden. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_513,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach},
author = {Doris Schüler},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/107/2003-010-de.pdf},
abstract = {Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die Mitverbrennung von kommunalen Klärschlämmen mit einem Anteil von 15 % im Kraftwerk Bexbach wurde das Öko-Institut e.V. von verschiedenen Bürgerinitiativen, Umweltverbänden sowie Städten und Kommunen beauftragt, folgende Punkte zu untersuchen: die Vollständigkeit, Qualität und Plausibilität der Antragsunterlagen, die Belange des Immissionsschutzes, die Energiebilanz und die Stoffströme. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_514,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zum Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks},
author = {A. Benischke and Dirk Bunke and C. Wassilew-Reul},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/108/2000-017-de.zip},
abstract = {Das Öko-Institut e.V. hat im Dezember 2000 ein von T-Mobile in Auftrag gegebenes Gutachten zum aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks veröffentlicht. Um die Problematik von verschiedenen Fachleuten bewerten zu lassen, hat T-Mobile gleichzeitig drei weitere Gutachten zu diesem Thema vergeben: Beauftragt wurden zusätzlich das Ecolog-Institut (Hannover), Professor Jiri Silny (Forschungszentrum für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, RWTH Aachen) und Professor Roland Glaser (Institut für Biologie, Humboldt-Universität Berlin). Diese vier Gutachten weisen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf: Keines der Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es wissenschaftliche Nachweise für Risiken unterhalb der derzeit gültigen Grenzwerte gibt. Unterschiede finden sich jedoch im Hinblick auf die Bewertung, in welchem Umfang gesicherte Erkenntnisse vorliegen. Die Gutachten unterscheiden sich auch in Bezug darauf, ob und in welchem Ausmaß Vorsorgemaßnahmen für den Gesundheitsschutz für notwendig erachtet werden. Da von T-Mobile von vornherein unterschiedliche Ergebnisse erwartet wurden, fand im Anschluss der Teilgutachten als ein weiterer Bestandteil des Projektes ein wissenschaftlicher Diskurs zwischen den Gutachtern sowie mit anderen Wissenschaftlern über die jeweils ermittelten Ergebnisse statt. Dieser Diskurs wurde von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich geleitet. Ziel des Diskurses war Transparenz darüber zu schaffen, welche Konsense bzw. Dissense zwischen den einzelnen Gutachten bestehen und welche Ursachen diese besitzen könnten. Ein weiteres Ziel war es zu klären, wie das Vorsorgeprinzip im Bereich des Mobilfunks zu verstehen ist, d.h. auf welcher wissenschaftlichen Basis Vorsorgemaßnahmen zu treffen wären. Die beteiligten Wissenschaftler sollten dazu unter kritischer Abwägung aller Pro- und Kontra-Argumente die wissenschaftlichen Belege, die sie für ihre eigene Risikobewertung als wesentlich erachten, aufzeigen. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_515,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Forschungsvielfalt für die Agrarwende},
author = {Katja Moch and B. Tappeser},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/129/2002-017-de.pdf},
abstract = {Mit der Verteilung von Forschungsgeldern wird Industrie- und Strukturpolitik gemacht - und das in einem von der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Maß. Öffentlich diskutiert und in einem demokratischen Sinne legitimiert ist die Schwerpunktsetzung in de Forschung nur selten. Doch mit der Möglichkeit, auf der einen Seite den Geldhahn sprudeln und bei alternativen Verfahren diesen nur tröpfeln zu lassen oder gar ganz geschlossen zu halten, werden in der Regel sehr frühzeitig Weichen gestellt - hin zur Entwicklung bestimmter Technologien, zur Unterstützung ausgewählter Akteure und Strukturen. Forschungspolitik ist zunehmend Industriepolitik geworden, indem industrielle Akteure direkt in die Forschungsvorhaben eingebunden sind und ein (industrieller) Anwendungsbezug bereits in der Antragsphase skizziert werden soll. Die Patentierung und damit Privatisierung der Forschungsergebnisse ist Bestandteil dieses forschungspolitischen Konzeptes. Gegen public/private partnership, wie solche Konzepte auch genannt erden, ist nichts einzuwenden, wenn dies nur ein Segment der Forschungspolitik ist und ein gemeinwohlorientiertes Segment gleichberechtigt daneben tritt. Im Bereich der Agrarforschung ist dies besonders wichtig. Denn die Interessen der industriellen Akteure, der Landwirte, des Naturschutzes oder der VerbraucherInnen sind häufig nicht identisch. Wenn eine ressourcen- und umweltschonende Landwirtschaft das Ziel ist, die auf chemischen Input weitestgehend verzichten will, stellen sich die Forschungsfragen anders, als wenn eine pestizidgestützte Landwirtschaft möglichst kostengünstig eine Pilzkrankheit bekämpfen möchte. Lösungen, in der Forschung entwickelt und direkt vom Landwirt einsetzbar, sind nicht im Interesse der Agrarindustrie, also wird sie sich daran auch nicht beteiligen. Für eine Agrarwende sind sie aber dringend notwendig. In den vergangenen Jahrzehnten ist schwerpunktmäßig in die Entwicklung einer industriellen Landwirtschaft investiert worden - auch auf der Forschungsseite. Die Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus und einer entsprechenden Lebensmittelverarbeitung wurde allenfalls auf Sparflamme betrieben. Und doch hat bereits diese kleine Unterstützung vielfältige Ansätze und Lösungen hervorgebracht - die nicht nur für einen ökologischen Landbau spannend sind. Mit den folgenden Geschichten möchten wir einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der Ansätze und Lösungen vorstellen: faszinierende Forschung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Das ist die Forschung, die die Agrarwende braucht. }
}

@TECHREPORT{oei_516,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kundenorientierte Ökologisierung der Produktentwicklung und –vermarktung},
author = {K. Klaffke and P. Wolf and Dirk Bunke and Carl-Otto Gensch and Rainer Grießhammer},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/130/2000-018-de.pdf},
abstract = {Wie kann die Entwicklung und Vermarktung von ökologisch innovativen Produkten verbessert werden, insbesondere durch den Einbezug von überbetrieblichen Akteuren entlang der Produktlinie? Ausführlich untersucht wurden dazu Produktentwicklungen unterschiedlicher Gebrauchsdauer von drei Unternehmen aus verschiedenen Branchen: Wäschetrockner mit Wärmepumpe der AEG Hausgeräte GmbH Textilien der Triumph International AG Kaffee der Kraft-Jakobs-Suchard. Es wurden keine gänzlich neue Methode zur ökologischen Produktentwicklung vorgeschlagen, sondern eine praxisorientierte Erweiterung der traditionellen Produktentwicklung und Markteinführung. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_517,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beitrag zur EU-Integration Polens im Umweltbereich},
author = {Andreas Hermann and K. Tokarczyk},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/139/2003-032-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wurden spezifische Umweltmanagementschulungen für Verwaltungsangestellte der Distrikte in den drei Woiwodschaften (Niederschlesien, Lubuskie, Opolean) durchgeführt. Den Mitarbeitern sollte ein vertieftes Wissen über die derzeitige europäische Rechtslage im Umweltbereich vermittelt werden. Zusammen mit dem polnischen Partner, dem European Proecological Center in Wroclaw (EPC), plante und organisierte das Öko-Institut e.V. drei Workshops, in denen schwerpunktmäßig die Themen Umweltverträglichkeitsprüfung; Immissionsschutz, Abfallwirtschaft; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, öffentlicher Zugang zu Umweltinformationen und europäische Umweltfonds behandelt wurden. Experten aus Deutschland und Polen gaben einen Überblick über die Gesetzgebung in der EU in den oben angegebenen Umweltbereichen, über die aktuelle Gesetzeslage in Polen und zukünftige Änderungen infolge des Integrationsprozesses sowie über die Rechtslage und die Verwaltungspraxis in Deutschland hinsichtlich der praktischen Anwendung des in deutsches Recht umgesetzten EU-Rechts anhand von Beispielen („best practice“). Die Ergebnisse und Vorträge des Workshops wurden in einem Handbuch in polnischer Sprache veröffentlicht.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_518,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {IMPEL Projekt:},
author = {R. Barth and A. Fuder},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/140/2002-020-en.pdf},
abstract = {Die Richtlinie 2001/42/EU über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (SUP-Richtlinie) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bestimmte Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben werden, einer „strategischen“ Umweltprüfung zu unterziehen. Art. 10 der SUP-Richtlinie sieht ein Monitoring vor, um die bei der Durchführung der Pläne und Programme aufgetretenen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und ggfs. Abhilfemaßnahmen treffen zu können. Da bislang wenig Erfahrung im Bereich des Monitoring von Plänen und Programmen vorhanden ist, hat IMPEL (The European Union Network for the Implementation and Enforcement of Environmental Law) ein Projekt ausgeschrieben, um die in den Mitgliedsstaaten vorhandenen Monitoring Mechanismen miteinander zu vergleichen, und Ansätze für die Umsetzung der Richtlinie zu entwickeln. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei auf Plänen und Programmen im Bereich der Abfallwirtschaft sowie der Regional- und Bauleitplanung. Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen leitet das Projekt, dessen Teilnehmer aus acht Mitgliedsstaaten und drei Betrittsländern kommen. Das Öko-Institut e.V. ist mit der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts betraut worden. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_519,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs (English Version)},
author = {K. Götz and W. Loose and M. Schmied and S. Schubert},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/147/2002-021-en.pdf},
abstract = {Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung). Die gesamte Studie ist unter dem Titel \"Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs\" in der Reihe UBA-Berichte 2/03 im Erich Schmidt Verlag Berlin erschienen (ISBN 3-503-07453-8; Preis: 39,80 €).},
ISBN = {3-503-07453-8},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_520,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs},
author = {K. Götz and W. Loose and M. Schmied and S. Schubert},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/148/2002-022-de.pdf},
abstract = {Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung). Die gesamte Studie ist unter dem Titel \"Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs\" in der Reihe UBA-Berichte 2/03 im Erich Schmidt Verlag Berlin erschienen (ISBN 3-503-07453-8; Preis: 39,80 €).},
ISBN = {3-503-07453-8},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_521,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recovery Options for Plastic Parts from End-of-Life Vehicles: an Eco-Efficiency Assessment},
author = {W. Jenseit and Hartmut Stahl and V. Wollny and R. Wittlinger},
year = {2003},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/151/2003-039-en.pdf},
abstract = {The new European End-of-Life-Vehicles (ELV) Directive 2000/53/EC defines specific recovery, reuse and recycling targets for cars. In an eco-efficiency study, the Öko-Institut in Darmstadt/Germany analysed and evaluated the recycling and recovery options) for seven different plastic components from ELVs (weights ranging from 0.27 kg up to 3.14 kg). The study intends to provide a transparent evaluation tool for the various technology options in terms of environmental impact and corresponding costs in a first step, based on existing data, completed by expert judgement, involving the inherent limitations of a first approach. The results are displayed in eco-efficiency portfolios. The background data and the resulting portfolios were reviewed by a panel of independent peers. The study was commissioned by the Association of Plastics Manufactures in Europe (APME).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_522,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen des europäischen Emissionshandelssystems auf die deutsche Industrie + Anlagenband},
author = {Felix Christian Matthes and Martin Cames and O. Deuber and Julia Repenning and J. Harnisch and M. Kohlhaas and Katja Schumacher},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/152/2003-040-de.zip},
abstract = {Um das weltweite Klima zu schützen, bringt der Handel mit Emissionsrechten viele Vorteile mit sich. Er darf nach Ansicht des Öko-Institut e.V. aber nicht das einzige Instrument bleiben, um den Ausstoß des gefährlichen Kohlendioxids und damit die negativen Folgen für das Klima zu verringern. Zu dieser Ansicht kommt der Energie-Experte im Berliner Büro des Institutes, Dr. Felix Christian Matthes. „Es ist auch zukünftig notwendig, einen Mix der verschiedenen Instrumente in der Klimaschutzpolitik zu einzusetzen“, sagt Matthes. Dabei denkt der Wissenschaftler an die gezielte Innovations- und Technologieförderung, zum Beispiel im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Wichtig sei jedoch auch, dass die Notwendigkeit solcher Instrumente explizit begründet werden muss, wenn übergreifende Klimaschutzinstrumente wie der Emissionshandel eingeführt und wirksam sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_523,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006},
author = {C. Hochfeld and Hartmut Stahl},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/168/2003-043-de.pdf},
abstract = {Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt. Bereits im Bewerbungsdossier für die Austragung der FIFA Fußball Weltmeisterschaft Deutschland 2006 hat der DFB durch das Kapitel „Umweltkonzept für die Stadien“ ein deutliches Zeichen gesetzt, dass er die Planung und Durchführung der WM 2006 auch an den Zielen einer Nachhaltigen Entwicklung orientieren wird. Mit dem Präsidiumsbeschluss zur Erarbeitung eines umfassenden Umweltkonzepts im Jahr 2001 hat der DFB sein gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt untermauert. Um zu zeigen,  dass die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und der Umweltschutz „Hand in Hand gehen“ können, hat das Organisationskomitee (OK) der Fußball WM 2006 ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts um Christian Hochfeld und Dr. Hartmut Stahl beauftragt, umfassende und anspruchsvolle Umweltziele für die Fußball-WM 2006 zu erarbeiten und im Anschluss deren Umsetzung zu sichern. Die Arbeiten werden vom Bundesumweltminister Jürgen Trittin unterstützt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_524,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006 (English Version)},
author = {C. Hochfeld and Hartmut Stahl},
year = {2003},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/169/2003-044-en.pdf},
abstract = {Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt. Bereits im Bewerbungsdossier für die Austragung der FIFA Fußball Weltmeisterschaft Deutschland 2006 hat der DFB durch das Kapitel „Umweltkonzept für die Stadien“ ein deutliches Zeichen gesetzt, dass er die Planung und Durchführung der WM 2006 auch an den Zielen einer Nachhaltigen Entwicklung orientieren wird. Mit dem Präsidiumsbeschluss zur Erarbeitung eines umfassenden Umweltkonzepts im Jahr 2001 hat der DFB sein gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt untermauert. Um zu zeigen,  dass die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und der Umweltschutz „Hand in Hand gehen“ können, hat das Organisationskomitee (OK) der Fußball WM 2006 ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts um Christian Hochfeld und Dr. Hartmut Stahl beauftragt, umfassende und anspruchsvolle Umweltziele für die Fußball-WM 2006 zu erarbeiten und im Anschluss deren Umsetzung zu sichern. Die Arbeiten werden vom Bundesumweltminister Jürgen Trittin unterstützt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_525,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr},
author = {Martin Cames and O. Deuber and U. Rath},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/185/2004-001-de.pdf},
abstract = {Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Die Studie zeigt, dass ein Emissionshandelssystem im Luftverkehr möglich und sinnvoll ist. Wichtig ist jedoch, dass dabei die gesamte Klimawirksamkeit des Luftverkehrs erfasst wird, da es sonst zu Fehlsteuerungen kommen kann.},
ISBN = {3-934490-18-2},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_526,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft (English Version)},
author = {R. Barth and R. Brauner and Andreas Hermann and R. Hermanowski and B. Tappeser and et al.},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/170/2002-023-en.pdf},
abstract = {Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können.  Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert. Bei der Analyse der Datenlage zur Definition von Sicherheitsabständen treten viele Lücken in der empirischen Datenbasis zu Tage, sodass sich hier dringender Forschungsbedarf abzeichnet. Es werden pragmatisch Hinweise zu Sicherheitsabständen abgeleitet. Gentechnikfreie Gebiete resp. geschlossene Anbaugebiete werden in Zusammenhang mit der Saatgutproduktion vorgeschlagen. Bisher ermöglicht nur das Zivilrecht in Deutschland einen privaten Ausgleich der Rechts- und Interessensphären der Bio-Bauern und der Nutzer transgener Sorten. § 906 BGB lässt sich hier als zentrale Steuerungsnorm des Umweltprivatrechts heranziehen. Dessen System von Unterlassungs- und Ausgleichsansprüchen ist hochkomplex und wird nur schwer zu einer zufriedenstellenden Koexistenz beitragen können. Eine Lösung wäre daher eine wirksame Selbstorganisation des Wirtschaftszweigs der Saatgutindustrie, die transgene Pflanzen züchtet und das Saatgut in Verkehr bringt. Sollte diese nicht möglich sein, bietet sich eine öffentlich-rechtliche Regelung an. Dazu könnten gehören: Die Einrichtung eines Anbaukatasters, die Einführung einer guten fachlichen Praxis des GVO-Anbaus (GfP), die Festlegung einer Instruktionspflicht auf der Saatgutverpackung sowie der Schutz der ökologischen Saatgutproduktion.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_527,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EcoTopTen},
author = {v. A.},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/174/2002-024-de.pdf},
abstract = {EcoTopTen ist ein Innovations- und Kommunikationssystem für nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produkte. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit EcoTopTen erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umwelt- und kostenrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung. Die EcoTopTen-Produktfelder sind Wohnen, Mobil sein, Essen & Trinken, Kühlen/Kochen/Spülen, Textilien, Wäsche Waschen & Trocknen, Informieren & Kommunizieren, Fernsehen & Co., Strom beziehen, Geld anlegen. Im Rahmen des Projekts werden die einzelnen Produktgruppen analysiert, Innovationsziele gesetzt und Produkt- bzw. Dienstleistungs-Innovationen initiiert. Beispiele für EcoTopTen-Produkte sind Niedrigverbrauchs-Autos, Bahncard mit Car-Sharing, Anrufaufzeichner im Netz, zertifizierter Grüner Strom und Nachhaltige Geldanlagen. Mit einer Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut ab März 2005 in regelmäßigen Abständen auf neue EcoTopTen-Produkte aufmerksam. Weitere Informationen unter www.ecotopten.de},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_528,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EcoTopTen (English Version)},
author = {v. A.},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/175/2002-047-en.pdf},
abstract = {Ziel des Projekts EcoTopTen ist die Produkt-Entwicklung und -Vermarktung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen für den Massenmarkt – unterstützt durch Konsumforschung und eine Kampagne mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Events. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umweltrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung. Die EcoTopTen-Produktfelder sind Haus&Wohnung, Auto/Bahn&Fahrrad, Lebensmittel, Küche (Kühl- und Gefriergeräte, Herde, Geschirrspüler), Textilien, Bad (Waschmaschinen/Wäschetrockner), Informations- und Kommunikationsgeräte, Unterhaltungselektronikgeräte (TV/Video), Elektrizität sowie Geldanlagen/ Altersvorsorgeprodukte. In diesen Produktfeldern werden jeweils ein oder mehrere Produkte neu oder weiter entwickelt und es werden neue zielgruppenspezifische Vermarktungsmaßnahmen eingesetzt. Beispiele für EcoTopTen-Produkte sind Niedrigverbrauchs-Autos, Bahncard mit Car-Sharing, die T-Net Box (Anrufaufzeichner im Netz) oder zertifizierter Grüner Strom.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_529,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?},
author = {Kathrin Graulich and B. Schmitt and Rainer Grießhammer and C. Hochfeld},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/178/2003-048-de.zip},
abstract = {Mit der Studie „Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?“ wollen die WissenschaftlerInnen einen systematischen Wegweiser durch den „Informationsdschungel“ liefern. So erläutern sie die unterschiedlichen Anlagekonzepte und stellen die auf dem Markt angebotenen nachhaltigen Altersvorsorgeprodukte (Stand März 2003) vor. Dabei beschreiben sie deren Anlagestrategie, die Bewertungsmethoden und die so genannten Ausschlusskriterien. Im Rahmen der Studie wurden auch die Möglichkeiten analysiert, ein Label für nachhaltige Finanzprodukte einzuführen. Dazu wurden erstmals bestehende Ansätze für Rankings oder Bewertungen von nachhaltigen Finanzprodukten systematisch erfasst und kategorisiert. Die Studie verdeutlicht, dass auch mit Hilfe von transparenten und ausführlichen Informationen die abschließende Bewertung über die Qualität der Finanzprodukte komplex und umfangreich bleibt. Nach Ansicht des Öko-Instituts könnte ein einheitliches Label deshalb für Abhilfe sorgen. Denn es würde für mehr Transparenz sorgen und eine festgelegte Mindestqualität sichern. Und damit dem Anleger die Qual der Wahl erleichtern. Als Download bieten wir ein ZIP-Archiv mit drei PDF-Dateien an: Eine Zusammenfassung der Studie, die Studie selbst und den ausführlichen Anhang zur Studie. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_530,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr (English Version)},
author = {Martin Cames and O. Deuber and U. Rath},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/186/2004-002-en.pdf},
abstract = {Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Die Studie zeigt, dass ein Emissionshandelssystem im Luftverkehr möglich und sinnvoll ist. Wichtig ist jedoch, dass dabei die gesamte Klimawirksamkeit des Luftverkehrs erfasst wird, da es sonst zu Fehlsteuerungen kommen kann.},
ISBN = {3-934490-19-0},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_531,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Der Handel mit Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union},
author = {B. Dette and Anke Herold and K. Brockmann and M. Stronzik},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/187/2000-020-de.pdf},
abstract = {Die Initiative der Europäischen Kommission, durch das Grünbuch die Diskussionen um einen Handel mit Emissionsrechten in Europa voranzutreiben, wird grundsätzlich begrüßt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen aufgrund seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Allerdings können sich je nach seiner Ausgestaltung auch Risiken und Probleme ergeben. Unterstützt werden folgende Rahmenbedingungen: verbindliches System mit absoluten Emissionsobergrenzen für Unternehmen ausgewählter Sektoren, Einführung bis 2005, eine gemeinsame Regelung auf europäischer Ebene zu der Einbeziehung von Sektoren, der Ermittlung der Emissionsobergrenzen für die ausgewählten Sektoren, zum Verfahren und den Regeln der Erstzuteilung der Emissionsrechte, zur Beobachtung (Monitoring) und der Verifikation sowie zu Mindestkriterien für Sanktionen für die Handelsteilnehmer in der Form, wie es in den Antworten auf die Fragen der Kommission zum Ausdruck gebracht wird, zusätzliche Kosten-Nutzen-Analyse des vorgesehenen Emissionshandels im Vergleich zu anderen umweltpolitischen Instrumenten und eine sorgfältige Abstimmung mit diesen. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_532,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Vergleich der flexiblen Instrumente des Kioto-Protokolls},
author = {Martin Cames and Anke Herold and M. Kohlhaas and Katja Schumacher and Christof Timpe},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/188/2001-017-de.pdf},
abstract = {Die Enquête-Kommission hat sich die Aufgabe gestellt, mittel- bis langfristige Strategien für eine nachhaltige Energieversorgung auszuarbeiten und zu diskutieren. Neben der Identifikation von Zielen und Lösungsoptionen kommt dabei der Bestimmung geeigneter politischer Instrumente eine herausragende Rolle zu. Dabei ergibt sich die Wahl der entsprechenden Instrumente weder zwingend noch ist sie unabhängig von Problemstruktur, Zieldimension, Zeithorizont, internationaler und nationaler Einbettung sowie ökonomischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen. Die Entwicklung einer geeigneten Strategie für die politische Instrumentierung setzt daher voraus, dass die dabei zum Einsatz kommenden Instrumente und Maßnahmen in systematischer Weise analysiert und bewertet werden. Dies gilt vor allem für solche Instrumente, für die bisher nur begrenzte Anwendungserfahrungen – zumal für Deutschland – existieren. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_533,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umwelt und Tourismus},
author = {M. Schmied and Matthias Buchert and C. Hochfeld and B. Schmitt},
year = {2001},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/192/2001-018-de.pdf},
abstract = {In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt. Die Gesamtstudie ist unter dem Titel \"Umwelt und Tourismus - Daten, Fakten, Perspektiven\" in der Reihe UBA-Berichte 4/02 im Erich Schmidt Verlag Berlin erschienen (ISBN 3-503-06651-9; Preis: 19,80 €)},
ISBN = {3-503-06651-9},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_534,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umwelt und Tourismus (English Version)},
author = {M. Schmied and Matthias Buchert and C. Hochfeld and B. Schmitt},
year = {2001},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/193/2001-019-en.pdf},
abstract = {In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt. Die Gesamtstudie ist unter dem Titel "Umwelt und Tourismus - Daten, Fakten, Perspektiven" in der Reihe UBA-Berichte 4/02 im Erich Schmidt Verlag Berlin erschienen (ISBN 3-503-06651-9; Preis: 19,80 €)},
ISBN = {3-503-06651-9},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_535,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des GenTG vom 16.01.2004},
author = {Andreas Hermann and B. Tappeser},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/194/2004-005-de.pdf},
abstract = {Ein wesentliches Ziel des Gentechnikgesetz-Änderungsgesetz (GenTG-ÄndG) ist es, die Koexistenz, Wahlfreiheit der Verbraucher und Erzeuger und die Transparenz bei der Verwendung von GVO zu verwirklichen. Dazu werden diese Ziele als Belange im Gesetzeszweck definiert. Zu begrüßen ist auch, dass das Vorsorgeprinzip ebenfalls unter die Zielbelange aufgenommen worden ist. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_536,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Gesetze sind gut, Kontrolle ist besser},
author = {M. Eimer and H. Christ and R. Brauner},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/195/2004-006-de.pdf},
abstract = {In Deutschland und den meisten „alten“ EU-Staaten gehören Diskussionen über den zweifelhaften Sinn und die ökologischen und gesundheitlichen Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen seit langem zur Tagesordnung. Die starke Ablehnung der Agro-Gentechnik durch die Verbraucher bewirkt, dass Handelsketten in der EU von ihren Zulieferern gentechnikfreie Ware fordern. Auch die meisten Landwirte stehen transgenen Pflanzen sehr kritisch gegenüber. Doch wie sieht die Situation in den „neuen“ EU-Staaten aus? Wer sind die neuen Partner und wie ist ihre Haltung gegenüber der Gentechnik? Werden die Gentechnik-Karten in der EU mit der erfolgten Erweiterung neu gemischt? Erschienen in: Landwirtschaft 2005 - Der kritische Agrarbericht Seiten 254 - 258 Herausgeber: AgrarBündnis }
}

@ARTICLE{oei_537,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {New Elements of the International Regime on Access and Benefit-Sharing of Genetic Resources},
author = {M. Dross and Franziska Wolff},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/233/2005-001-en.pdf},
abstract = {Die Studie analysiert neue Elemente des bestehenden Regimes zum Zugang zu genetischen ressourcen und dem Ausgleich der daraus entstehenden Vorteile im Rahmen des Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD). Der Schwerpunkt liegt auf der Frage der Herkunftszertifikate für genetische Ressourcen („certificates of origin/source/legal provenance“). Die Untersuchung diskutiert die verschiedenen Ansätze, die mögliche Verwendung von Herkunftszertifikaten sowie die daraus resultierenden rechtlichen Fragen. Abschließend wird ein mögliches Modell eines Zertifikatsystems skizziert und seine Auswirkungen auf deutsche wissenschaftliche und wirtschaftliche Akteure. Erschienen in: BFN-Skripten 127; 2005},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_538,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept einer kommunalen Informations- und Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten in Darmstadt},
author = {G. Grimpe},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/196/2000-021-de.zip},
abstract = {In Darmstadt arbeiten BürgerInnen seit etwa zwei Jahren im LA 21-Prozess zusammen und müssen feststellen, dass in ihrer Kommune große CO2-Reduktionspotentiale bisher unerschlossen geblieben sind. Die Themengruppe „Energie“ im LA 21-Prozess beabsichtigt deshalb die Durchführung einer kommunalen Kampagne, mit deren Hilfe die DarmstädterInnen zu energieeinsparendem Verhalten und der verstärkten Nutzung regenerativer Energien bewegt werden sollen. Die Erstellung eines (schwerpunktmäßig inhaltliche Fragen behandelnden) Konzepts für diese Kampagne ist Ziel dieser Untersuchung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_539,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beteiligung von Unternehmen am Prozess der Lokalen Agenda 21 in der BRD},
author = {S. Menzel},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/197/2000-022-de.pdf},
abstract = {Die gegenwärtig geführte Diskussion über Nachhaltigkeit lässt vor allem auf der lokalen bzw. regionalen Ebene den Wunsch nach der Einbeziehung der Wirtschaft als bedeutendem Partner und Entscheider stärker werden. Dieser Wunsch hat die unterschiedlichsten Gründe und Implikationen und er stößt bei der Realisierung auf  ganz unterschiedliche Hemmnisse – sowohl bei den betreffenden Unternehmen wie auch in den Kommunen, die trotz gemeinhin funktionierender Wirtschaftsförderung vielerorts nicht auf den Dialog mit ihren „neuen“ Partnern vorbereitet scheinen. Die vorliegende Arbeit - die im Rahmen eines Eigenprojektes des Öko-Instituts zwischen Frühjahr und Herbst 1999 entstand - hat sich zum Ziel gesetzt, einen Teil dieser Hemmnisse systematisch aufzudecken und damit die Grundvoraussetzung zur Verbesserung einer als defizitär erkannten Situation zu schaffen. Bislang wurden in diesem Bereich nur Einzelfragestellungen untersucht, die außerdem vorrangig auf der Seite der Kommunen bzw. der administrativen Akteure ansetzten. Die Arbeit hat damit einen hohen wissenschaftlichen wie auch praxisrelevanten Stellenwert  und könnte mit ihren Ergebnissen  zur Optimierung von Agenda- und Nachhaltigkeitsprozessen sowie zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Kommunen und Unternehmen beitragen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_540,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiewirtschaftliche Bewertung Braunkohletagebau Garzweiler I/II},
author = {Dierk Bauknecht and Veit Bürger},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/198/2004-007-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_541,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung - Gesundheit},
author = {U. Eberle},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/201/2004-008-de.pdf},
abstract = {Das Forschungsvorhaben „Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung- Gesundheit“ (Juli 2002 bis Juni 2005) ist ein Verbundvorhaben des Forschungsverbundes Ökoforum},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_542,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy demand of tumble driers with respect to differences in technology and ambient conditions},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/202/2004-009-en.pdf},
abstract = {Tumble driers have a high ratio of and increasing impact on total electricity demand of households. In contrast to different other household appliances the market is not saturated yet and therefore growing selling rates can be expected. Mainly two systems of tumble driers are currently available on the market: condenser tumble driers and air vented tumble driers, both powered by electricity. Tumble driers of both systems are mainly classified in the energy efficiency classes C and D. The energy efficiency labelling of tumble driers takes into account the electricity demand of the different driers when used under standard conditions. Nevertheless under real life conditions in private households additional parameters influence the total energy demand of the two drying systems, like type of control (humidity or time control), type of fabric, loading of the drier, remaining water in the clothes after spinning in the washing machine, ambient temperature, energy demand for space heating or air humidity. The crucial point is that some of these parameters have a different influence on the two drier systems. For example ambient temperature has a stronger influence on air-vented driers than on condenser driers. The drier systems themselves have an opposed effect on the energy demand for space heating. Against this background the goal of this study was to compare the electricity demand of the two different drier technologies (air vented and condenser tumble driers) used under standard conditions with the energy demand when used under real life conditions especially with respect to the following effects: differences in ambient temperature (relevant when driers are located outside heated rooms, directly influencing the electricity demand of the drier) energy demand for space heating (relevant when driers are located inside heated rooms, causing an additional energy demand or energy demand substitution next to the direct electricity demand of the driers) },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_543,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz},
author = {Martin Cames and Felix Christian Matthes and O. Deuber},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/203/2003-010-de.pdf},
abstract = {Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Als Ausgangsbedingungen für eine innovative beschäftigungsfördernde Umweltpolitik werden einerseits die Debatte zum Thema Umweltschutz und Beschäftigung in der wissenschaftlichen Literatur aufbereitet sowie die Entwicklungen der umweltinduzierten Beschäftigung in der Vergangenheit beschrieben. Darüber hinaus werden Umweltschutzmärkte in der Übersicht betrachtet und kategorisiert sowie strukturelle und qualitative Aspekte des Zusammenhangs von Umweltschutz und Beschäftigung dargelegt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_544,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz (English Version)},
author = {Martin Cames and Felix Christian Matthes and O. Deuber},
year = {2003},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/204/2003-011-en.pdf},
abstract = {Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Als Ausgangsbedingungen für eine innovative beschäftigungsfördernde Umweltpolitik werden einerseits die Debatte zum Thema Umweltschutz und Beschäftigung in der wissenschaftlichen Literatur aufbereitet sowie die Entwicklungen der umweltinduzierten Beschäftigung in der Vergangenheit beschrieben. Darüber hinaus werden Umweltschutzmärkte in der Übersicht betrachtet und kategorisiert sowie strukturelle und qualitative Aspekte des Zusammenhangs von Umweltschutz und Beschäftigung dargelegt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_545,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Obertägige Verwertung immobilisierter Abfälle versus Versatz von Abfällen in Bergwerken},
author = {Günter Dehoust and G. Schmidt and C. Neu},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/205/2004-010-de.pdf},
abstract = {Die vorgelegte Studie vergleicht und bewertet die gebräuchlichsten Verfahren zur Entsorgung von schadstoffhaltigen mineralischen Abfällen, die Verwendung immobilisierter Abfälle über Tage und den Versatz in Bergwerken, vor dem Hintergrund der abfallwirtschaftlichen Ziele und der rechtlichen Vorgaben. Die damit verbundenen Umweltprobleme und erforderlichen Schritte zum Schutz der Umwelt werden aufgezeigt.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_546,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of Greenhouse Gas Emissions of European Countries with regard to the Impact of Policies & Measures},
author = {O. Deuber and Martin Cames and S. Poetzsch and Julia Repenning},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/302/2005-025-en.pdf},
abstract = {The study investigates the climate policies of the European countries and evaluates their contribution to greenhouse gas reductions that have already been achieved as well as those which are projected for the future. It is based on a decomposition analysis which allows the driving forces of greenhouse gas emissions to be identified and compared. This analysis is supported by an in-depth analysis of selected policies (renewable energy supply, combined heat and power and waste). The analysis shows that the climate policies of all EU Member States can be improved at one point or another and that starting points for the further investigation of potential policy improvements can be identified for each EU Member State. The Analysis can be downloaded at www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3029.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_547,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bleibt in Deutschland bei zunehmendem Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Wahlfreiheit auf GVO-unbelastete Nahrung erhalten?},
author = {A. Beck and R. Brauner and R. Hermanowski and R. Mäder and Johanna Meier and B. Tappeser},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/206/2002-048-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie wurde im Juni 2002 vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau Berlin e.V. und vom Öko-Institut e.V. im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) erarbeitet. Sie bildet die inhaltliche Basis für die am 11. 7. 2002 startende BUND-Gentechnikkampagne. Ziel der Kampagne ist laut BUND „die Öffentlichkeit auf die drohende Gefahr des schleichenden Verlustes der Gentechnikfreiheit (Schwerpunkt Lebensmittel) aufmerksam zu machen, in den laufenden europäischen Gesetzgebungsprozess (Schwerpunkt Schwellenwerte) einzugreifen und die Politiker auf die Sicherung der Gentechnikfreiheit zu verpflichten.“ Ziel der Studie ist die Beantwortung der Frage, welche Auswirkungen der verstärkte Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion auf die Freiheit der Verbraucher hat, zwischen gentechnisch veränderten Erzeugnissen und Erzeugnissen, die ohne den Einsatz gentechnischer Verfahren hergestellt wurden, zu wählen.}
}

@TECHREPORT{oei_548,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Access to Justice in Environmental Matters - ENV.A.3/ETU/2002/0030},
author = {M. Dross and N. de Sadeleer and G. Roller},
year = {2003},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/207/2003-053-en.zip},
abstract = {The main objectives of this study were to identify any general conclusions to be drawn as to the relevance and the consequences of access to justice for environmental NGOs as a general trend in these EU member states and to present appropriate recommendations in relation thereto to the European Commission based on the findings of the study. The study is based on country reports providing an overview on the legal situation, as well as on empirical data such as the number and outcome of administrative and other judicial environmental law proceedings taken by environmental NGOs and citizen initiatives. In addition the study includes, for each member state, a Case Study chosen specifically to reflect the general findings of the national study in a concrete legal case, which Case Study addresses the ecological, economic and democratic impacts of that law-suit. Including the following Country Reports and Case Studies: Volume I: Denmark - France Volume II: Germany - Italy - The Nederlands Volume III: Portugal - United Kingdom Volume IV: Belgium  },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_549,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation of the Radioactivity Release Event in December 2003 at Yonggwang Nuclear Power Plant Unit},
author = {Stephan Kurth and G. Schmidt},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/209/2004-011-en.pdf},
abstract = {As of March 4, 2004, Oeko-Institut was commissioned by the Korean Company KHNP to review an incident in NPP Yonggwang Unit 5. Starting December 22, 2003, this incident lead to a contamination of a usually non-nuclear (clean) system of the plant, the Demineralized Water System, by contaminated reactor coolant in the Shutdown Cooling System. These two systems are usually separated by valves and check-valves. A high leakage rate of a valve was later identified by tests. The Leakage was caused by incomplete closure due to the deposition of foreign material inside the valve.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_550,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zuteilungsplan für den Emissionshandel},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/210/2004-012-de.pdf},
abstract = {Mit der Einführung des europäischen Emissionshandelssystems kann sich ein Paradigmenwechsel in der Klimaschutzpolitik einstellen. Voraussetzung dafür ist aber, dass dem Instrument Emissionsziele zu Grunde gelegt werden, mit denen ein realer Beitrag zur Erreichung der europäischen wie auch der nationalen Emissionsminderungsverpflichtungen erzielt werden kann. Gleichzeitig darf die Effizienzorientierung des Instruments nicht aus dem Blick geraten. Für die Funktionalität des Systems ist es entscheidend, dass von unterschiedlichen Handlungen, die zu unterschiedlichen Emissionsniveaus führen, unterschiedliche Preissignale ausgehen müssen, die in das wirtschaftliche Entscheidungskalkül der dezentralen Akteure Eingang finden. In sehr frühen Phasen der europäischen und deutschen Rechtssetzung bzw. in den entsprechenden politischen Prozessen sind Grundsatzentscheidungen zu grundlegenden Ausgestaltungsmerkmalen des Emissionshandelssystems getroffen werden, die eine Vielzahl der momentan diskutierten Verteilungsfragen entscheidend vorgeprägt},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_551,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle der Kohle in einer nachhaltigen Energiepolitik},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/211/2003-054-de.pdf},
abstract = {Die nachfolgenden Ausführungen stützen sich in einzelnen Passagen auf eine Studie des Öko-Instituts zum Grünbuch „Versorgungssicherheit“ der Europäischen Kommission sowie auf das Kapitel 4.3.5 (Potenziale und Optionen im (fossilen und nuklearen) Umwandlungsbereich) des Endberichts der Enquete-Kommission „Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“, für das der Unterzeichnende als Autor und Berichterstatter verantwortlich war. Vor dem Hintergrund der umfangreichen Frageliste konnten einige Sachverhalte nur kursorisch behandelt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_552,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sachstandsermittlung zu Information und Kommunikation über Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien am Beispiel von WLAN},
author = {Kathrin Graulich and Dietlinde Quack},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/212/2004-013-de.zip},
abstract = {Untersuchung des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein- Westfalen. Drahtlose Netzwerktechnologien, insbesondere lokale drahtlose Netze wie das in dieser Studie im Mittelpunkt stehende WLAN (Wireless Local Area Networks), gewinnen immer mehr an Bedeutung. Angesichts steigender Verbreitung öffentlicher WLAN-Hotspots in Cafes, an Bahnhöfen, Universitäten und Flughäfen etc. kann man davon ausgehen, dass die Dichte öffentlicher Hotspots weiter zunehmen wird. Auch in Privathaushalten wird WLAN immer häufiger eingesetzt. Dabei weist die WLAN-Technologie nicht nur Chancen wie z.B. Flexibilität oder Mobilität auf, sondern möglicherweise auch Risiken, die im Bereich Kosten, Datensicherheit oder elektromagnetische Strahlung von WLAN-Netzwerken liegen können. In Nordrhein-Westfalen wird zwischen verschiedenen Akteuren ein Dialog zu den Chancen und Risiken neuer und zukünftiger Funktechnologien geführt . Zielsetzung der vorliegenden Studie ist es am Beispiel von WLAN inhaltliche Grundlagen für diesen Dialog bereitzustellen. Dazu hat das Öko-Institut e.V. im Rahmen der Studie mittels Medienanalyse und Akteursbefragung analysiert, wie die Information und Kommunikation zu den Chancen und Risiken von WLAN bisher verlief, welche Informationen von verschiedenen Akteuren wahrgenommen werden und welcher zukünftige Bedarf diesbezüglich besteht. Auf Basis dieser Untersuchungsergebnisse wurden abschließend für die Zielgruppen Schulen, Unternehmen und allgemeine Öffentlichkeit jeweils Strategien für eine zielgruppengerichtete Kommunikation und Information zu den Chancen und Risiken von WLAN erarbeitet. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_553,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleich der signifikanten potenziellen Umweltbelastungen von Netzwerkinfrastrukturen},
author = {H. Hottenroth},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/215/2004-014-de.pdf},
abstract = {Ziel dieser Arbeit ist es, die potenziellen signifikanten Umweltbelastungen von Funknetzwerken (WLAN) und kabelgebundenen Netzwerken (Fast Ethernet) in ihrer Anwendung im Local Area Networking zu vergleichen, um darauf aufbauend mögliche Umweltentlastungspotenziale von Funknetzwerken zu identifizieren. Drei typische Anwendungsbeispiele des Local Area Networking werden untersucht: die direkte Verbindung von zwei Computern (Peer-to-Peer-Netzwerk), die Verbindung von drei Computern mit Hilfe eines Routers, wie er in kleinen Büros oder Haushalten zur Anwendung kommt (SOHO-Netzwerk) und ein Büro-Netzwerk mit 20 Clients. Für diese Anwendungsbeispiele werden jeweils die kabelgebundene und die kabellose Variante betrachtet. Aufgrund der komplexen Produktsysteme werden einige Vereinfachungen und Annahmen getroffen. So werden die Geräte und Netzwerkadapter ausschließlich anhand ihrer Leiterplatten- und Mikrochipgröße charakterisiert, wobei Referenzdaten zur Anwendung kommen. Kabel und sonstiges Netzwerkzubehör werden gemäß ihrer Materialzusammensetzung bilanziert. Für die Nutzung werden typische Nutzungsdauern in den verschiedenen Betriebszuständen zu Grunde gelegt. Die funktionelle Einheit entspricht 1000 Einheiten (Netzwerken) in einjährigem Betrieb. Die untersuchten Lebenswegabschnitte umfassen die Herstellung, Nutzung und Entsorgung. Anhand der Wirkungskategorien Klimaerwärmung, Photooxidantienpotenzial, Versauerungspotenzial, kumulierter Energieaufwand und Elektronikschrottaufkommen werden die potenziellen Umweltbelastungen verglichen. Die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung werden aufgrund fehlender Dosis-Wirkungsbeziehungen nicht untersucht. Für das Peer-to-Peer-Netzwerk zeigen sich insgesamt keine Umweltvorteile der kabellosen gegenüber der kabelgebunden Alternative. Für beide Varianten überwiegen die potenziellen Umweltbelastungen bei der Herstellung. Auch die Wirkungsindikatorergebnisse für das SOHO-Netzwerk unterscheiden sich größtenteils nicht signifikant. Die Nutzung führt für beide Netzwerkarten in diesem Anwendungsfall zu den größeren potenziellen Umweltbelastungen.Beim Büro-Netzwerk zeigen sich in allen Wirkungskategorien signifikant geringere potenzielle Umweltbelastungen für das kabellose Netzwerk. Diese sind zwischen 38 und 67 % geringer (Klimaerwärmung bzw. Elektronikschrottaufkommen) bezogen auf die kabelgebundene Variante. Wie beim SOHO-Netzwerk werden die höchsten potenziellen Umweltbelastungen durch die Nutzung hervorgerufen. Bei der Herstellung des kabelgebunden Netzwerks fallen mit zusammen etwa 40 % die Kabel und Kabelkanäle deutlich ins Gewicht. Aus den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen zu Geräteoptionen, Netzaufbau und Nutzerverhalten ableiten. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_554,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung der durch die Wiederverwendung von gebrauchten Bauteilen realisierbaren Energieeinsparpotenziale und CO2 - Reduktionspotenziale},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/219/2004-015-de.pdf},
abstract = {Die Bauteilbörse Bremen vermittelt gebrauchte Bauteile an interessierte Bauherren. Im Auftrag des Vereins Altbauteile Bremen wurde im Rahmen diser Studie untersucht, wie viel Energie und Kohlendioxid-Emissionen sich konkret einsparen lassen, wenn Bauherren gebrauchte Bauteile verwenden. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_555,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung schadstoffbezogener Bewertungsinstrumente:},
author = {Dirk Bunke},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/222/2002-049-de.pdf},
abstract = {Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi des Fachbereiches 09 der Justus-Liebig-Universität Giessen „Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement“ Betreuung durch Prof. Dr.-Ing. Elmar Schlich, Professur für Haushaltstechnik, Fachbereich 09, Justus-Liebig-Universität Giessen Private Haushalte haben einen maßgeblichen Anteil an den Stoffströmen und Umweltbelastungen in Deutschland. Konsum- und Investitionsgüter, die in privaten Haushalten verbraucht bzw. gebraucht werden, sind in den letzten Jahrzehnten in vielfältiger Hinsicht ökologisch optimiert worden. Dennoch kann es im Haushalt zu gesundheitlichen Belastungen durch Schadstoffe kommen, die entweder gezielt als Haushaltschemikalien eingesetzt werden oder Bestandteil von komplex aufgebauten Haushaltsgeräten sind, aus denen sie austreten können. Für die Entwicklung ökologisch optimierter Produkte stehen eine Reihe von Bewertungsinstrumenten zur Verfügung. Ihr Schwerpunkt liegt bei ökobilanzieller Strukturierung in der Regel auf der Bewertung des Energie- und Materialverbrauches, des Abfallaufkommens und der Freisetzung von Massenschadstoffen. In Ökobilanzen finden produktspezifische Schadstoffe mit toxischen und ökotoxischen Eigenschaften bisher wenig Berücksichtigung. In der vorgelegten Arbeit wird ein spezieller Aspekt der ökologischen Optimierung von Konsum- und Investitionsgütern privater Haushalte dargestellt: die Verringerung des Schadstoffgehaltes - in Produkten und bei ihrer Produktion. Hierzu werden Instrumente für die Schadstoff-Bilanzierung und -Bewertung entwickelt und angewendet. Es werden vier Schwerpunkte gesetzt: Übersicht über Schadstoffe, die im privaten Haushalt auftreten können Schadstoff-Reduktionspotenziale am Beispiel von Fernsehgeräten Bilanzierung von Gefahrstoffen in Produkten und Prozessen Analyse und Optimierung von ProduktsortimentenDie Arbeiten zeigen, dass es möglich ist, in klassische, ökobilanziell ausgerichtete Bewertungsinstrumente produktspezifische Schadstoff-Bewertungen zu integrieren. Durch eine gezielte Verringerung des Schadstoffgehaltes von Konsum- und Investitionsgütern für den privaten Haushalt sind erhebliche Umweltentlastungen erreichbar. Auch in Zukunft wird dem privaten Haushalt für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft eine große Bedeutung zukommen. In ihm werden letztlich eine ganze Reihe zentraler Bedürfnisfelder zusammengeführt und gestaltet: Bauen und Wohnen, Bekleidung, Ernährung, Information und Kommunikation. Die Erweiterung von klassischen Bewertungsinstrumenten um produktspezifische Schadstoffmodule, wie sie in dieser Arbeit vorgestellt werden, kann wesentliche Hilfestellungen bei der Entwicklung ökologisch optimierter Produkte für den privaten Haushalt geben.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_556,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltiger Konsum braucht Visionen},
author = {U. Eberle and Bettina Brohmann and Kathrin Graulich and Rainer Grießhammer},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/223/2004-016-de.pdf},
abstract = {Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_557,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltiger Konsum braucht Visionen (English Version)},
author = {U. Eberle and Bettina Brohmann and Kathrin Graulich and Rainer Grießhammer},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/224/2004-017-en.pdf},
abstract = {Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_558,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aufbereitung des Wissensstandes zu Auskreuzungsdistanzen},
author = {R. Brauner and Katja Moch and H. Christ},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/225/2004-018-de.pdf},
abstract = {Die EU-Kommission hat 2003 festgelegt: „Keine Form der Landwirtschaft - ob konventionelle, ökologische oder GVO-gestützte Produktionssysteme - sollte in der Europäischen Union ausgeschlossen sein.“ Sie definiert: „Koexistenz bedeutet, dass die Landwirte unter Einhaltung der Etikettierungs- und Reinheitsvorschriften eine echte Wahl zwischen konventionellen, ökologischen oder GV Produktionssystemen haben.“ Das bedeutet, dass Produzenten die Möglichkeit haben müssen, dass die von ihnen produzierte Waren maximal 0,9 % gentechnische Verunreinigungen enthalten, da ab diesem Wert die Ware gekennzeichnet werden muss. Da eine landwirtschaftliche Produktion sich nicht in geschlossenen Räumen, sondern auf dem freien Feld abspielt, ist eine Bestäubung von einem Feld zu einem Nachbarfeld oder auch darüber hinaus durch Insekten oder Wind üblich. Wenn gentechnisch veränderte Pflanzen neben (kreuzungsfähigen) nicht gentechnisch veränderten Pflanzen (der gleichen Art oder verwandter Arten) angebaut werden, kann somit die gentechnische Veränderung auch in die Ernte der konventionellen Bestände auskreuzen. Vor allem Isolationsabstände bieten sich als ein Element der Minimierung von Auskreuzung an. Isolationsabstände stellen räumliche Maßnahmen dar. Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, die als mechanische Barrieren (Anbau von Hecken oder Mantelsaaten), als zeitliche Barrieren (Wartefristen nach Anbau von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen wegen Überdauerung von Samen im Boden) und physikalische Barrieren (Entfernen von Durchwuchspflanzen) gefasst werden können. In diesem Gutachten wird der Wissensstand zu nutzpflanzenspezifischen Auskreuzungsraten über unterschiedliche Distanzen dargestellt. Daraus werden Isolationsabstände abgeleitet, soweit die empirische Datenlage dies zulässt. Zu den Nutzpflanzen Raps, Mais, Rübe und Kartoffel werden Vorschläge zu Isolationsabständen für Auskreuzungsraten von 1, 0,5 und 0,1 % unterbreitet. }
}

@TECHREPORT{oei_559,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vorstudie für die Entwicklung von Kriterien für eine verbesserte Verbraucherinformation über Handys},
author = {Kathrin Graulich and C. Hainz and E. Heinrich},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/226/2003-055-de.pdf},
abstract = {Eine Reihe von Parametern hat deutlichen Einfluss auf die tatsächliche Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern bei der Nutzung von Handys. Diese Parameter sind aber nicht bei allen bisherigen Ansätzen zur Verbraucherinformation berücksichtigt. Auch hinsichtlich der Aspekte Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Zugänglichkeit bestehen Optimierungspotenziale der Verbraucherinformation. Es werden Empfehlungen gegeben, wie die Verbraucherinformation verbessert werden kann.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_560,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von Fütterungsstudien gentechnisch veränderter Nahrungs- und Futtermittel innerhalb der EU am Beispiel Bt- Mais},
author = {D. Wunderle-Becker},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/227/2004-019-de.pdf},
abstract = {Ausgangshypothese der Arbeit: Gentechnisch veränderter Bt- Mais ist als Futtermittel für Hühner unbedenklich. Dazu werden Kriterien der Sicherheitsbewertung für Lebens- und Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen dargestellt, diskutiert und mit den Untersuchungsinhalten von Fütterungsstudien verglichen. Beurteilt werden soll, ob die Anforderungen der Sicherheitsbewertung in den analysierten Fütterungsstudien erfüllt werden. Dabei können nicht alle vorgeschlagenen Sicherheitsforderungen im Einzelnen untersucht werden. Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf die Anforderungen nach der Untersuchung möglicher toxischer oder unerwarteter Effekte gentechnisch veränderter Erzeugnisse. Die Diplomarbeit kann nicht eine allgemeine Analyse zu gentechnisch veränderten Lebensmittel und Futtermittel leisten, vielmehr ist die Aussage auf insektenresistenten Mais der folgenden Linien begrenzt: MON863, MON810, MON810xMON863, MON810xGA21, Bt11, Bt176, CBH351 und NK603.}
}

@MISC{oei_561,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Energy, Renewable Energy and Peace},
author = {0},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/228/2004-021-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_562,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Energy, Renewable Energy and Peace (English Version)},
author = {0},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/229/2004-022-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_563,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung zu tatsächlich beobachteten nachteiligen Effekten von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen},
author = {B. Tappeser and C. Eckelkamp and B. Weber},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/230/2000-023-de.pdf},
abstract = {Freisetzungsversuchen wird eine zentrale Rolle bei der Feststellung von Anzeichen für (unerwünschte) Umwelteffekte transgener Organismen beigemessen. Aus diesem Grunde sollte die Erfassung, Kommunikation und Diskussion von umweltrelevanten Freisetzungsdaten von zentraler Bedeutung sein. Schon um die Erfassung solcher Daten steht es jedoch schlecht: Es wird geschätzt, dass weltweit bei weniger als 99 % der Freisetzungen von GVO überhaupt ökologische Daten erhoben werden. Eine Koordination der ökologischen Begleitforschung bei Freisetzungen findet weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene statt. Auch eine Zusammenführung und Aufbereitung der gewonnenen Daten und Ergebnisse geschieht nur in Ansätzen. Mit dem vorliegenden Gutachten wird versucht, diese Lücke mindestens teilweise zu schließen.}
}

@TECHREPORT{oei_564,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung zu tatsächlich beobachteten nachteiligen Effekten von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen (English Version)},
author = {B. Tappeser and C. Eckelkamp and B. Weber},
year = {2000},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/231/2000-024-en.pdf},
abstract = {Freisetzungsversuchen wird eine zentrale Rolle bei der Feststellung von Anzeichen für (unerwünschte) Umwelteffekte transgener Organismen beigemessen. Aus diesem Grunde sollte die Erfassung, Kommunikation und Diskussion von umweltrelevanten Freisetzungsdaten von zentraler Bedeutung sein. Schon um die Erfassung solcher Daten steht es jedoch schlecht: Es wird geschätzt, dass weltweit bei weniger als 99 % der Freisetzungen von GVO überhaupt ökologische Daten erhoben werden. Eine Koordination der ökologischen Begleitforschung bei Freisetzungen findet weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene statt. Auch eine Zusammenführung und Aufbereitung der gewonnenen Daten und Ergebnisse geschieht nur in Ansätzen. Mit dem vorliegenden Gutachten wird versucht, diese Lücke mindestens teilweise zu schließen.}
}

@TECHREPORT{oei_565,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten},
author = {U. R. Fritsche and Katja Hünecke and Kirsten Wiegmann},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/232/2004-023-de.pdf},
abstract = {Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt. Nach der Internationalen Konferenz zu erneuerbaren Energien im Juni 2004 in Bonn wird ein weltweiter Anstieg der Biomassenutzung erwartet, wobei auch Exporte durch die Kostenentwicklung bei Erdöl und die Steuervergünstigungen für Biokraftstoffe in den Ländern der EU für einige Entwicklungs- und Schwellenländer ökonomisch interessant werden. Die Kurzstudie gibt einen Anstoss zur Entwicklung von Kriterien, nach denen Biokraftstoffe als nachhaltige Importoption für z.B. Deutschland in Frage kommen. Weiterhin empfiehlt die Kurzstudie eine konkrete Umsetzung und Weiterentwicklung der Kriterien an mindestens zwei Beispielprojekten der Entwicklungs- bzw. bilateralen Umweltzusammenarbeit. Die Grundlage der Kurzstudie bildet eine ausführliche Untersuchung des Öko-Instituts zu den Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioenergienutzung in Deutschland, die vom Umweltministerium gefördert wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_566,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (English Version)},
author = {U. R. Fritsche and Katja Hünecke and Kirsten Wiegmann},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/234/2005-002-en.pdf},
abstract = {Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt. Nach der Internationalen Konferenz zu erneuerbaren Energien im Juni 2004 in Bonn wird ein weltweiter Anstieg der Biomassenutzung erwartet, wobei auch Exporte durch die Kostenentwicklung bei Erdöl und die Steuervergünstigungen für Biokraftstoffe in den Ländern der EU für einige Entwicklungs- und Schwellenländer ökonomisch interessant werden. Die Kurzstudie gibt einen Anstoss zur Entwicklung von Kriterien, nach denen Biokraftstoffe als nachhaltige Importoption für z.B. Deutschland in Frage kommen. Weiterhin empfiehlt die Kurzstudie eine konkrete Umsetzung und Weiterentwicklung der Kriterien an mindestens zwei Beispielprojekten der Entwicklungs- bzw. bilateralen Umweltzusammenarbeit. Die Grundlage der Kurzstudie bildet eine ausführliche Untersuchung des Öko-Instituts zu den Möglichkeiten einer nachhaltigen Bioenergienutzung in Deutschland, die vom Umweltministerium gefördert wurde. Die Studie steht demnächst in englischer Sprache zum Download zur Verfügung!},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_567,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Das überholte Paradigma der Gentechnik},
author = {Katja Moch},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/235/2004-024-de.pdf},
abstract = {Das vorliegende Diskussionspapier zeigt die neuen Erkenntnisse zur komplexen und dynamischen Genomregulation auf, die das zentrale Paradigma "Ein Gen -> ein Effekt" längst widerlegt haben. Die neuen Erkenntnisse sind aber noch nicht in die Risikobewertung transgener Pflanzen eingeflossen. Vielmehr ist das Paradigma, dass ein Gen nur einen Effekt auslösen wird, immer noch die Grundlage aller gentechnischen Arbeiten im Labor und auf dem Feld. Das Diskussionspapier beschreibt die Genomorganisation bei Pflanzen und die unbeabsichtigten Auswirkungen gentechnischer Veränderungen an Pflanzen, um die Diskrepanz zwischen Wissen und Anwendung deutlich zu machen. }
}

@TECHREPORT{oei_568,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse},
author = {U. R. Fritsche and Günter Dehoust and W. Jenseit and Katja Hünecke and Lothar Rausch and Doris Schüler and Kirsten Wiegmann and et al.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/236/2004-025-de.pdf},
abstract = {Dazu wurden auf Basis einer integrierten Stoffstromanalyse die künftig möglichen Entwicklungen durch Szenarien analysiert und ein ökologisch verträgliches Konzept zur energetischen Nutzung von Biomassepotenzialen in Deutschland entwickelt. Die Basis hierzu bildet die Analyse des Entwicklungsstands zur Biomassenutzung und ökonomischer und ökologischer Verbesserungspotenziale durch marktnahe Fortentwicklungen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_569,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommunale Strategien zur Reduktion der CO2-Emissionen um 50 % am Beispiel der Stadt München (Endbericht + Kurzfassung + Anhangband) },
author = {Christof Timpe and Bettina Brohmann and Veit Bürger and W. Loose and M. Mohr},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/237/2004-026-de.zip},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_570,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz des Winterdienstes in den Städten München und Nürnberg},
author = {Dietlinde Quack and Martin Möller and Stefan Gartiser},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/239/2004-027-de.zip},
abstract = {Die Diskussion der Themen Winterdienst und Umwelt war bislang überwiegend geprägt von den Auswirkungen der Salzstreuung. Besonders in den 60er und 70er Jahren kam es durch Streusalz zu massiven Schäden der Vegetation sowie im Bereich von Fahrzeugen und Bauwerken. Seitdem hat sich einiges verändert: Die meisten Kommunen setzten vermehrt abstumpfende Streumittel - Splitt oder Granulat - ein. Die mit Salz gestreuten Flächen wurden somit erheblich reduziert; daneben konnten auch die pro Quadratmeter ausgebrachten Salzmengen deutlich verringert werden. Erst in jüngerer Vergangenheit verschob sich der Fokus von einer auf die Auswirkungen der Salzstreuung konzentrierten hin zu einer ganzheitlich den gesamten Winterdienst einbeziehenden Diskussion. Ziel der beiden Teilstudien war es, die mit dem kommunalen Winterdienst in München und Nürnberg verbundenen Umweltauswirlungen auf der Grundlage einer Ökobilanz darzustellen. Die Ergebnisse sollten in geeigneter Form ausgewertet werden, so dass die direkten und indirekten Umweltauswirkungen unterschieden werden können und besonders relevante Prozesse innerhalb der Systemgrenzen identifiziert werden können. Des weiteren sollten umweltseitige Optimierungspotenziale identifiziert werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_571,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kostenfolgen der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm},
author = {R. Barth and Bettina Brohmann and H. Arps and C. Hochfeld},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/240/2005-003-de.zip},
abstract = {Aufgrund unterschiedlicher Einschätzungen der Höhe der notwendigen Investitionen für die Betreiber von Flugplätzen hat das BMU in Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) eine Expertengruppe unter Moderation und Organisation des Öko-Instituts e.V eingesetzt, um die weiteren Verhandlungen zum „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes vor Fluglärm in der Umgebung von Flugplätzen“ des BMU vom 22.6.2004 nicht mit den Unsicherheiten der finanziellen Konsequenzen des Gesetzentwurfs zu belasten. Die Arbeitsgruppe war mit Fachleuten betroffener Kreise besetzt: Dazu zählten die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen, die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, das Umweltbundesamt, das BMVBW sowie das BMU. Zentrales Ziel der Arbeitsgruppe war es, mit einem gemeinsam getragenen methodischen Ansatz eine möglichst einheitliche Kostenschätzung des Gesetzentwurfs für die zivil genutzten Verkehrsflughäfen und –landeplätze vorzunehmen. Die Gruppe hat in drei Monaten eine Reihe von gemeinsamen Prämissen und Eingangsgrößen erarbeitet und hierauf aufbauend die Kostenfolgen für angemessenen Schallschutz und zur Entschädigung der Beeinträchtigung des Außenwohnbereichs für die betroffenen Wohneinheiten im Umfeld der Flugplätze geschätzt. Wo notwendig, hat die Arbeitsgruppe eine sinnvolle Interpretation des Gesetzentwurfs vorgenommen. Zudem hat sie eine Reihe von Empfehlungen zum Entwurf und zur Ausgestaltung des untergesetzlichen Regelwerks entwickelt.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_572,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Risiken der Nutzung der Gentechnik in der Landwirtschaft},
author = {H. Christ and R. Brauner},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/243/2004-030-de.pdf},
abstract = {Die GTZ hat im Jahr 2004 acht Studie zum Thema „Gentechnik in der Landwirtschaft von Entwicklungsländern“ initiiert. Das Öko-Institut e. V. hat für diesen Statusbericht die „Risiken der Nutzung der Gentechnik in der Landwirtschaft“ dargestellt. Dabei werden sowohl ökologische als auch gesundheitliche Risiken der Agrogentechnik speziell unter den Bedingungen von Entwicklungsländern betrachtet. Die weiteren sieben Studien können auf der Seite der GTZ unter www.gtz.de/biotech abgerufen werden. Eigenmaßnahme der GTZ „Biotechnologie im Pflanzenschutz“ (99.9176.1-001.00) Statusbericht Gentechnik in der Landwirtschaft von Entwicklungsländern }
}

@TECHREPORT{oei_573,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Die Zukunft der Energiewirtschaft in Baden-Württemberg ohne Atomkraft},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/244/2005-004-de.pdf},
abstract = {In der baden-württembergischen Energiepolitik stehen sich zwei Konzepte gegenüber: Auf der einen Seite die Politik der CDU, die vor allem auf Atomkraftwerke und EnBW setzt und den Energiestandort Baden-Württemberg ansonsten schlecht redet. Neue Technologien und Lösungen und neue Akteure geraten aus dem Blick. Die Potenziale des Stromerzeugungsstandorts Baden-Württemberg werden auf den Weiterbetrieb alter Atomkraftwerke beschränkt. Diese Politik unterscheidet sich kaum von den Monopol-zeiten vor der Liberalisierung. Vielversprechender erscheint dagegen eine Strategie, für die EnBW ein wichtiger, aber nicht der einzige Akteur der baden-württembergischen Energiewirtschaft ist und die neue Akteure und Technologien und damit den Wettbewerb im Interesse der Verbrau-cher stärkt. Der Atomausstieg ist eine Chance, Baden-Württemberg zu einem Vorreiter einer innovativen und nachhaltigen Energieversorgung zu machen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_574,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Agrobiodiversität entwickeln},
author = {R. Barth and M. Dross and Franziska Wolff},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/245/2004-031-de.zip},
abstract = {Das wissenschaftliche Verbundprojekt "Agrobiodiversität entwickeln!" untersuchte die Ursachen und Folgen, die der Verlust der Artenvielfalt im Bereich der Landwirtschaft mit sich bringt. ExpertInnen des Öko-Institutes aus den Bereichen Umweltrecht und Biodiversität, Ernährung und Landwirtschaft untersuchten in diesem Projekt vor allem die rechtlichen, institutionellen und politischen Rahmenbedingungen. Das Projekt leistet einen Beitrag dazu, die Abnahme von Biodiversität in ihren vielfältigen Zusammenhängen – dazu gehört auch das Verhältnis von Frauen und Männern in Züchtung und Nutzung – besser zu verstehen und auf die gesellschaftliche Agenda zu setzen. Bedingungen für eine nachhaltige Tier- und Pflanzenzucht wurden aufgezeigt. Dadurch leistet das Projekt auch einen Beitrag zur Umsetzung der Biodiversitätskonvention (Rio 1992). Übergeordnetes Ziel ist eine nachhaltige Ernährungssicherung und das Offenhalten von Entwicklungschancen. Dazu bedarf es der Bewahrung der Vielfalt landwirtschaftlicher Nutzungsformen in regionalen und globalen Kontexten und des damit verbundenen praktischen Wissens. Nach den Ergebnissen des Projekts leisten auch die bestehende Gesetzgebung und Förderpraxis einförmigen Zuchtzielen und einer starken Ertrags- und Leistungsorientierung Vorschub, die sich nachteilig auf die landwirtschaftliche Vielfalt auswirken. Zwar ist die Förderung der Diversität zumindest im Tierzuchtgesetz als Ziel genannt, es fehlt aber an wirksamen Politikinstrumenten, dieses Ziel auch umzusetzen. Bisher gibt es kaum politische Instrumente, um den Verlust der Agrobiodiversität zu verhindern und die landwirtschaftliche Vielfalt aktiv zu entwickeln. Erste Ansätze finden sich in den Fachprogrammen zum Erhalt pflanzen- und tiergenetischer Ressourcen, die 2005 nun endlich auch durch ein Förderprogramm unterlegt werden sollen. Ein wichtiger Schritt auf politischer Ebene wäre es, Vorsorge- und Verursacherprinzip auch im Bereich der Tier- und Pflanzenzucht zu stärken. Als anerkannter Grundsatz der deutschen Umweltpolitik fordert das Vorsorgeprinzip ein vorbeugendes Handeln vor allem dann, wenn wissenschaftliche Unsicherheiten bestehen und nicht umkehrbare Folgen zu befürchten sind - wie es im Bereich der Agrobiodiversität der Fall ist. Das Projekt "Agrobiodiversität entwickeln!" wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt "Sozial-ökologische Forschung" gefördert. Das Projektteam bestand aus dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dem Öko-Institut e.V., der Schweisfurth-Stiftung, dem Landesumweltamt Brandenburg, dem Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und der Projektkoordination Tiergesundheit und Agrobiodiversität. Der umfassende Projektbericht gliedert sich insgesamt in die Kapitel: 1. Agrobiodiversität – Eine Einleitung 2. Entwicklung der Agrobiodiversität bei Pflanzen und Tieren 3. Innovationssystem und Agrarpolitik 4. Rechts- und Institutionenentwicklung 5. Marktsituation und Anreizstrukturen 6. Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 7. Das Akteursfeld Agrobiodiversität 8. Fallstudie Huhn 9. Fallstudie Schwein 10. Fallstudie Rind 11. Fallstudie Weizen 12. Fazit Das Öko-Institut zeichnet verantwortlich für die umfangreichen Kapitel „Rechts- und Institutionenentwicklung“ sowie „Rechtliche und politische Rahmenbedingungen“, die Sie hier herunterladen können. Weitere Kapitel finden Sie unter www.agrobiodiversitaet.net/site/page/das_projekt/ergebnisse.php Das Projekt "Agrobiodiversität entwicklen" gehört dem Kompetenznetzwerk Agrar- und Ernährungsforschung an ("www.regionalerwohlstand.de/core/index.php?lang=de&id=2129"[www.regionalerwohlstand.de/core/index.php?lang=de&id=2129]) Weitere Ergebnisse des Projekts beispielsweise die Projektbroschüre sowie Unterlagen zur Tagung können unter "www.agrobiodiversitaet.net"[www.agrobiodiversitaet.net] kostenlos heruntergeladen werden. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_575,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Fischproduktion},
author = {Jenny Teufel and A. Stamer and S. Bergleiter},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/246/2005-005-de.pdf},
abstract = {Deutschland belegt weltweit den ersten Platz beim Umsatz mit Produkten aus der Ökologischen Aquakultur (mehrere Millionen Euro), gefolgt von Großbritannien und der Schweiz. Anders dagegen die heimische Erzeugung in ökologischer Aquakultur, die nur ca. 3% zu weltweit 9.000 t (vor allem Öko-Lachs und –Shrimps) beiträgt. Die ökologische Aquakultur hat sich also in den letzten zehn Jahren zu einer interessanten Größe in der internationalen Fischwirtschaft entwickelt, aber deutsche Aquakulturbetriebe nehmen die Option der Öko-Zertifizierung bisher kaum wahr. Umfragen bei 76 Firmen bzw. Personen ergaben, dass kleinere bzw. extensive Teichwirtschaften in der ökologischen Aquakultur zwar ein Potential sehen, aber Hindernisse bei der Etablierung von geeigneten Vermarktungswegen bestehen: Vor allem die kleinen Mengen, das unregelmäßige Angebot und hohe Erzeugerpreise schrecken den Handel ab. Weitere kritische Aspekte betreffen vor allem die Qualität der Öko-Futtermittel für Salmoniden sowie den hohen Aufwand für die Öko-Zertifizierung als solche (Kontrollkosten, Dokumentation). Verglichen wurde dieses Problemszenario mit Fällen, bei denen sich für Produkte aus ökologischer Aquakultur günstigere Produktions- und Vermarktungsbedingungen ergeben: Öko-Lachs und –Shrimps kommen von großen Betrieben (meist >100 t/a). Die Unternehmen sind vertikal integriert (Produktion, Verarbeitung, Export, zum Teil Futtermittel). Der Umstellung auf ökologische Aquakultur gehen Marktstudien voraus, der Markteinführung entsprechende Maßnahmen (z.B. Messeauftritte). Kosten müssen nicht „sofort“ über das „Öko-Premium“ kompensiert werden, sondern es wird langfristig kalkuliert. Der Umfang der Produktion fördert bei Zulieferern und Kunden stabile Geschäftsbeziehungen („Joined Marketing Venture“). In der Schweiz sind die großen Supermarktketten die wichtigsten Verteiler von Produkten aus ökologischer Aquakultur. Für die Öko-Forellenbetriebe der Schweiz eröffnet sich so ein stabiler Marktzugang. Ähnlich wichtig ist die Rolle der Supermärkte in Großpritannien, Schweden und Frankreich. Länder, für die Aquakultur ein Standbein des Außenhandels ist, sehen ökologische Aquakultur als förderungswürdige Initiative („Diversifizierung“), und öffentliche Institutionen engagieren sich entsprechend (z.B. durch Bereitstellung von Forschungs- und Entwicklungskapazität).Die Ergebnisse aus dem Vergleich national/international flossen in Handlungsempfehlungen für die Betriebe, den Handel, öffentliche Stellen sowie Organisationen des Ökolandbaus ein. }
}

@TECHREPORT{oei_576,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bestandsaufnahme und Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Car-Sharing},
author = {W. Loose and M. Mohr and C. Nobis and et al.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/247/2004-032-de.pdf},
abstract = {Car-Sharing ist eine organisierte Form der gemeinschaftlichen Auto-Nutzung durch mehrere Personen. Es stellt eine ökologisch und wirtschaftlich attraktive Alternative zum eigenen Auto dar. Car-Sharing wird inzwischen von vielen öffentlichen Verkehrsunternehmen als „Auto-Baustein“ gesehen, der die Angebotspalette des Umweltverbundes abrundet. Die zahlreichen deutschen Car-Sharing-Anbieter verzeichnen zwar ein kontinuierliches Wachstum, von 1997 bis Anfang 2004 ist die Anzahl der Nutzer von 19.200 auf 68.500 angewachsen. Dennoch ist erst ein geringer Anteil des im Jahre 1994 veröffentlichten Marktpotenzials von 2,45 Mio. Kunden realisiert. Die hier vorliegende neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zeichnet den aktuellen Stand des Car-Sharings in Deutschland auf, analysiert Erfolgsbedingungen besonders wachstumsstarker Car-Sharing-Anbieter (CSO) und leitet übertragbare Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung der Weiterentwicklung des Car-Sharings in Deutschland ab, damit Car-Sharing in Zukunft einen maßgeblichen Anteil zu einem nachhaltigen Verkehrssystem beiträgt. Der erste Teil der Untersuchung fasst die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung aller deutschen CSO zusammen. Die Antworten repräsentieren 68 % aller tätigen CSO mit 84 % aller Kunden und Mitglieder von CSO sowie 81 % der Car-Sharing-Fahrzeuge die zum Zeitpunkt der Befragung existierten. Die Umfrageergebnisse weisen aus, dass Car-Sharing mitten in einem Modernisierungsprozess steckt. Von den 65 Organisationen haben 15 Kooperationen mit kommunalen Verkehrsbetrieben geschlossen, neun jeweils mit Verkehrs- und Tarifverbünden sowie Mobilitätszentralen. Ein Blick über die Grenzen zeigt beispielhaft interessante Entwicklungen auf dem dynamischen Car-Sharing-Markt in einigen europäischen Ländern. Es werden unter anderem einige Merkmale nachgezeichnet, die Mobility in der Schweiz zum erfolgreichsten Car-Sharing-Anbieter weltweit machen. Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zur Akzeptanz und zum Bekanntheitsgrad von Car-Sharing kommt zum Ergebnis, dass dieses Angebot der Verkehrsteilnahme noch relativ unbekannt ist. Die Ermittlung des Marktpotenzials von Car-Sharing erfolgte über die Berücksichtigung „objektiver“ Kriterien, wie die Nutzungshäufigkeit eines Pkw, die Jahresfahrleistung sowie den Fahrtzweck (Freizeit, Versorgung oder Arbeit). Da die Verkehrsmittelwahl stark von emotionalen Bedürfnissen beeinflusst ist, wurden darüber hinaus „subjektive“ Kriterien wie Einstellungen gegenüber dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln und gegenüber der Idee, sich ein Auto mit anderen Personen zu teilen, berücksichtigt. Als Marktpotenzial wurde für denjenigen Teil der Bevölkerung Deutschlands, der in Städten ab 20.000 Einwohnern lebt und über einen Führerschein verfügt (das entspricht 29,6 Mio. Personen), 1,5 bis 2 Millionen Nutzer abgeleitet. Die Studie mündet in Handlungsempfehlungen an die unterschiedlichen Akteure, die maßgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Car-Sharings in Deutschland haben. Die Handlungsempfehlungen sind in die Themenbereiche Weiterentwicklung von Kooperationen, Kommunikation und Zielgruppenmarketing sowie Organisations- und Systementwicklung gegliedert. Die Studie wurde vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Forschungsprogramm Stadtverkehr (FOPS, FE.-Nr. FE 77.461/2001) beauftragt. Bearbeiter sind neben dem Öko-Institut, Arbeitsfeld Verkehr das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Verkehrsforschung, Berlin sowie der Bundesverband CarSharing e.V., Hannover.  Gedruckte Version erschienen in:Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe Verkehrstechnik, Heft V 114 Achtung:Formatierung und Seitenangaben dieses Dokumentes stimmen nicht mit der gedruckten Version der Bast-Reihe überein, der Inhalt ist jedoch identisch. }
}

@TECHREPORT{oei_577,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Implications of the CDM on other Conventions. The case of HFC-23 destruction},
author = {Jakob Graichen and N. Matz and Lambert Schneider},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/248/2005-006-en.pdf},
abstract = {In our analysis we showed that the destruction of HFC-23 in new HCFC 22 facilities under the CDM would likely lead to increased emissions of GHGs as well as ozone depleting substances because production costs of HCFC-22 are expected to be negative when revenues from generated CERs are taken into account. While there is no direct clause on how to handle negative effects on the objectives of other conventions under the Kyoto Protocol or the UNFCCC, there should be great interest in minimising the negative consequences of the CDM for the objective of the Montreal Protocol as well as for climate mitigation, since most Parties are signatories to both treaties. We identified two options to avoid negative implications for the protection of stratospheric ozone and climate mitigation from new HCFC-22 production plants: the development of a new baseline methodology with a relatively high adjustment of emission reductions or the provisions of financial resources through bilateral or multilateral institutions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_578,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ÖPNV-Begrüßungspaket und Schnupperticket für Neubürger},
author = {W. Loose},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/249/2004-033-de.pdf},
abstract = {Die Stadt Offenburg ist Aufgabenträger für den Stadtbusverkehr in der 55.000 Einwohner zählenden Kreisstadt. In der Vergangenheit wurden mit der Verdichtung und Vertaktung von Stadtbuslinien, dem Ausbau des zentralen Rendezvousknotens am Bahnhof etc. bereits eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, mit denen der Stadtbusverkehr als eigenständiges Verkehrsangebot ausgebaut werden konnte. Erklärtes Ziel der Stadt ist es, dass im inner-städtischen Verkehr mindestens 10 % aller Wege mit dem ÖPNV zurückgelegt werden. Mitte 2002 wurde das Öko-Institut von den Technischen Betrieben Offenburg (TBO) beauf-tragt, Marketingmaßnahmen für den Schlüsselbusverkehr Offenburg (Stadtverkehr) für die Jahre 2002 und 2003 durchzuführen. Dieser Auftrag basierte auf der mittelfristigen Marke-tingkonzeption für den Stadtbusverkehr Offenburg, die vom Öko-Institut im März 2002 erstellt und dessen Umsetzung vom Gemeinderat Offenburg am 24.06.2002 beschlossen wurde. Hintergrund war das Bemühen, das bestehende Angebot weiter bekannt zu machen und zur Imageverbesserung beizutragen sowie neue Zielgruppen für den Stadtbus zu erschließen. Zentraler Bestandteil dieser Marketingkampagne, die im Sinne des Direktmarketings aktiv auf potenzielle Nutzer zuging, ist die Erstellung eines ÖPNV-Begrüßungspaketes für Neu-bürger der Stadt und das Angebot für jeden Neubürgerhaushalt, für zwei Monate kostenlos ein übertragbares Schnupperticket für den Stadtbusverkehr zu beantragen. Hintergrund die-ser Kampagne ist die Strategie, Menschen in Umbruchsituationen, die sowieso gerade ihre Mobilitätsgewohnheiten in einer für sie neuen Umgebung überdenken, mit einem freundli-chen Willkommensgruß und nützlichen Informationen zu erreichen und möglicherweise zu einem neuen Verkehrsverhalten anzuregen. Bis Ende 2003 wurden vom Öko-Institut ca. 2.000 Neubürger-Begrüßungspakete ausgelie-fert und 326 Schnuppertickets an interessierte Neubürger-Haushalte verschickt. In der vor-liegenden Studie werden die Ergebnisse dieses Direktmarketings aufgezeigt und bewertet. Die Stadt Offenburg wurde im Rahmen des 2. ÖPNV-Innovationskongresses als dritter Preis-träger des ÖPNV Innovationspreises durch den baden-württembergischen Umwelt- und Ver-kehrsminister Stefan Mappus geehrt. Damit wurden die Erfolge des Stadtbusmarketings in Offenburg, zu dem das Öko-Institut, Arbeitsfeld Verkehr, in den Jahren 2003 und 2003 einen wesentlichen Beitrag geliefert hat, gewürdigt.}
}

@TECHREPORT{oei_579,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flächenwende},
author = {Matthias Buchert and H. Arps},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/250/2005-007-de.pdf},
abstract = {Der Vorstand des Öko-Instituts hat aufgrund der hohen umweltstrategischen Bedeutung des Themas „Reduzierung der Flächeninanspruchnahme" die Durchführung des Projektes „Flächenwende" aus eigenen Mitteln des Öko-Instituts initiiert. Im Rahmen des Eigenmittelprojektes des Öko-Instituts werden wesentliche Thesen für eine integrierende Gesamtstrategie zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme skizziert. Diese Thesen dienen dazu, die politischen Perspektiven aufzuzeigen, um das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung zu erreichen. Die nachfolgenden Thesen wurden in einem ersten Schritt vom Öko-Institut intern entwickelt 2 und als Diskussionsgrundlage für den Fachworkshop „Flächenwende" am 26. Oktober 2004 verwendet. Das Öko-Institut hat kritische Anmerkungen und wichtige Ergänzungen der Workshopteilnehmer zu den vorgestellten Thesen in das vorliegende Positionspapier eingearbeitet.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_580,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Unternehmen!},
author = {v. A.},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/251/2005-008-de.pdf},
abstract = {Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V..},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_581,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Risiko Kernenergie},
author = {v. A.},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/252/2005-009-de.pdf},
abstract = {Wie ist die Kernenergie heute zu beurteilen? Sind die Risiken angesichts neu diskutierter Reaktorkonzepte, ehrgeiziger Klimaziele und steigender Erdölpreise neu zu bewerten? Und welche Risiken verbinden sich mit der Kernenergie in Zeiten zunehmender regionaler Konflikte? Diesen Fragen wollen wir uns in der Broschüre widmen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_582,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modelle für Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke und Strompreissenkungen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/253/2005-010-de.pdf},
abstract = {Im Handelsblatt vom 4. August 2005 („Längere Laufzeiten sollen Milliarden kosten“)ist erstmals ein Modell der CDU zur Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Kernkraftwerke über die in der Atomgesetznovelle von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hinaus spezifiziert worden, mit dem gleichzeitig eine Senkung der Strompreise – zumindest für energieintensive Industrien – erreicht werden soll. Mit den nachfolgenden Überlegungen wird versucht, das vorgeschlagene Modell quantitativ zu spezifizieren und verschiedene Umsetzungsaspekte näher zu diskutieren. Dazu müssen zwar eine Reihe von Modellannahmen getroffenen bzw. Vereinfachungen vorgenommen werden, das wesentliche Ziel ist jedoch die Quantifizierung der entsprechenden Größenordnungen und Verteilungseffekte. Eine juristische Prüfung des vorgeschlagenen Modells ist nicht Gegenstand der hier vorliegenden Kurzanalyse. Es wird diesbezüglich nur auf diejenigen Problembereiche hingewiesen, aus denen sich im Parallelschluss zu anderen Regelungs- und Diskussionsbereichen Probleme bzw. Hindernisse ergeben dürften. Schließlich sind Sicherheitsfragen und die Notwendigkeit von Nachrüstinvestitionen, die sich im Kontext möglicher Laufzeitverlängerungen für die deutschen KKW ergeben können und in der politischen Diskussion ebenfalls eine Rolle spielen, nicht Gegenstand der hier angestellten Überlegungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_583,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EcoTopTen - Innovationen für einen nachhaltigen Konsum},
author = {Dirk Bunke and U. Eberle and Carl-Otto Gensch and Kathrin Graulich and Dietlinde Quack and Ina Rüdenauer and K. Götz and B. Birzle-Harder},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/255/2004-034-de.pdf},
abstract = {Die in der vorliegenden Studie beschriebene EcoTopTen-Initiative steht auf zwei Beinen – auf einem Forschungsprojekt und einer Verbraucher-Informationskampagne zur Umsetzung der Ergebnisse. Das Ziel von EcoTopTen ist die Förderung von nachhaltigem Konsum und nachhaltigen Produkten im Massenmarkt. Aufgabe der Pilot-Phase war die Erprobung und Weiterentwicklung der EcoTopTen-Konzeption am Beispiel mehrerer Produktgruppen, die Vorbereitung der EcoTopTen-Kampagne und die Evaluation und Vorstrukturierung weiterer Produktgruppen. Die politischen Aktivitäten zur Förderung eines nachhaltigen Konsums, die zum Teil gegenläufigen realen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die Diskrepanz zwischen Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Konsumenten, das differenzierte Verhalten der Konsumenten in verschiedenen Produktfeldern sowie die nach wie vor bestehenden (Vor-)Urteile gegen Öko-Produkte, zeigen die Herausforderungen, die EcoTopTen-Produkte zu bewältigen haben und auf die wie folgt reagiert werden soll: Orientierung auf eine neue Generation rundum guter Produkte mit hoher Qualität, angemessenem und bezahlbarem Preis, ökologisch und sozialverträglich; Eignung für den Massenmarkt; Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs, hohe Umwelt- und Kostenrelevanz und Reduktionspotenziale.In der Pilotphase wurde die Konzeption von EcoTopTen an insgesamt 21 Produktgruppen bzw. Produkten erprobt. Für eine Auswahl und Schwerpunktsetzung wurde zuvor eine Stoffstromanalyse durchgeführt. Die umfangreichen Ergebnisse für die folgenden zwölf Pilotprodukte bzw. -Dienstleistungen (Waschmaschinen und Wäschetrockner, T-NetBox, 3-Liter-Lupo und PKW-Flotte, Car-Sharing, Fahrrad, Ökostrom, Holzpelletheizung, Brennwertkessel, Energiesparlampen, Fernsehgerät und Videokonferenz) sind in separaten Endberichten wiedergegeben. Zusammenfassungen dieser Endberichte finden sich wiederum in der vorliegenden Studie. Ebenso sind die Ergebnisse für neun weitere Produkte und drei Bedürfnisfelder dargestellt, die für eine Aufnahme in die Phase II von EcoTopTen evaluiert und vorstrukturiert wurden (Geldanlagen, Altersvorsorgeprodukte, Spülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte, Herde, Wasserkocher, Wohnen, Lebensmittel und Ernährung sowie Kleidung bzw. Textilien). Der Bericht liefert daneben einen Überblick über die Ziele des Vorhabens, die Herausforderungen, Hintergrundinformationen zum Nachhaltigen Konsum, eine Beschreibung der zur Analyse und Bewertung verwendeten Methoden, Ergebnisse der Stoffstromanalyse, eine produktübergreifende Auswertung sowie den Aufbau und die Zielsetzung der EcoTopTen-Kampagne.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_584,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA PKW-Flotte},
author = {Carl-Otto Gensch and Rainer Grießhammer},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/256/2004-035-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Produkt-Nachhaltigkeits-Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de). ). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Die EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Die EcoTopTen-Initiative wird durch ein Forschungs-Projekt vorbereitet, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) bearbeitet wird. In dem Projekt werden die zehn wichtigsten Produktgruppen bestimmt und Nachhaltigkeits-Analysen für ausgewählte Produktgruppen durchgeführt. Die vorliegende Nachhaltigkeitsanalyse bezieht sich auf die Produktgruppe Pkw im Bedürfnisfeld Mobilität. Das übergeordnete spezifische Ziel besteht darin, Anforderungen und entsprechende Kriterien und Indikatoren für eine \"EcoTopTen-Pkw-Flotte\" abzuleiten. Dabei wird auch auf Ergebnisse zurückgegriffen, die im Rahmen der Arbeiten für die Pilot-Initiative Volkswagen für das Einzelprodukt Lupo 3L TDI durchgeführt wurden. Die Analyse erfolgte mit der Methode PROSA – Product Sustainability Assessment. Dabei wurden folgende Einzeluntersuchungen durchgeführt: Analyse von Megatrends, Szenarien und Einflussfaktoren bezogen auf automobile Mobilität und Pkw, Analyse von Produktnutzen und Konsumforschung, Auswertung von Ökobilanzen, Lebenszykluskostenrechnungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_585,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Waschmaschinen},
author = {Ina Rüdenauer and Rainer Grießhammer},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/257/2004-036-de.pdf},
abstract = {Die Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse der Produktgruppe Waschmaschinen und der Verhaltensoptionen beim Waschen wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) und vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) finanziert. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum undProdukt-Innovationen im Massenmarkt - Vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de. Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Ausgangspunkt für die Arbeiten in der vorliegenden Studie waren Innovationsworkshops mit dem Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) und gesellschaftlichen Gruppen. Die dort entwickelten Produktideen wurden im Anschluss mit der Methode PROSA – Product Sustainability Assessment analysiert. Dazu wurden Megatrend-Szenarien durchgeführt, die Nutzenaspekte von Waschmaschinen und Konsumforschungsergebnisse im Bereich Waschen analysiert sowie Ökobilanz- und Lebenszykluskostenrechnungen durchgeführt. Zur Einordnung der Ergebnisse war zusätzlich ein Exkurs zu Wäschetrocknern erforderlich, da es einen Zusammenhang zwischen der Schleuderdrehzahl von Waschmaschinen und dem Energieverbrauch von Wäschetrocknern gibt. Es wurden folgende Alternativen untersucht: Alternative 1: kostengünstige Waschmaschine; durchschnittliche Nutzung, Alternative 2: kostengünstige Waschmaschine; optimierte Nutzung, Alternative 3: qualitativ bessere und teurere Waschmaschine; durchschnittliche Nutzung, Alternative 4: Waschmaschine mit Beladungserkennung und Dosierungsempfehlung; optimierte Beladung, Alternative 5: noch zu entwickelnde Waschmaschine mit Beladungserkennung, Dosierempfehlung und Temperatur-Voreinstellungen und -Vorschlägen; optimale Nutzung, Alternative 6: sehr effiziente Waschmaschine (sogenannte A+-Maschine), durchschnittliche Nutzung.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_586,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Altersvorsorgeprodukte und Nachhaltige Geldanlagen als EcoTopTen-Produkte},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/258/2004-037-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Die EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Die EcoTopTen-Initiative wird durch ein Forschungs-Projekt vorbereitet, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) bearbeitet wird. In dem Projekt werden die zehn wichtigsten Produktgruppen bestimmt und Nachhaltigkeits-Analysen für ausgewählte Produktgruppen durchgeführt. Geldanlagen und Altersvorsorgeprodukte wurden als eine Produktgruppe von EcoTopTen ausgewählt, weil sie die Einkommenssituation der Verbraucher wesentlich beeinflussen und einen deutlichen Anteil an den Verbraucherausgaben haben. Geldanlagen besitzen zudem wichtige Einflussmöglichkeiten auf eine nachhaltige Entwicklung, beispielsweise durch Sensibilisierung von Unternehmen für ökologische und soziale Themen, direkte Finanzierungseffekte zugunsten nachhaltig wirtschaftender Unternehmen oder durch die Unterstützung z.B. beim Ausbau regenerativer Energien oder ökologischem Landbau. Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über den Markt von ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen, analysiert bestehende Transparenzrichtlinien, Labels und Rating-Kriterien und legt das weitere Vorgehen für nachhaltige Geldanlagen bei der EcoTopTen-Initiative fest. Insbesondere wird analysiert und begründet, ob eine Zertifizierung bzw. ein Label oder ein Rating von Nachhaltigen Geldanlagen angestrebt wird.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_587,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Corporate Social Responsibility in der strategischen Unternehmensführung},
author = {K. Schmitt},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/259/2005-011-de.pdf},
abstract = {Alternative Technologien für eine saubere Umwelt, gesunde und sichere Produkte, faire Arbeitsbedingungen in Nord und Süd oder Informationsoffenheit gegenüber dem Verbraucher: Dies sind nur einige der Schlagworte, unter denen das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) – die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen – weltweit diskutiert wird. Doch wie können Unternehmen eine solche Verantwortung systematisch und strategisch in ihrem Kerngeschäft wahrnehmen? Und welches sind die gesellschaftlichen Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen sollten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie. In einem ersten Schritt entwickelt die Studie ein Konzeptverständnis von CSR, basierend auf der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte rund um das Grünbuch der EU-Kommission zur „sozialen Verantwortung von Unternehmen“. Der Begriff der Corporate Social Responsibility steht dabei stellvertretend für ein Unternehmenshandeln, welches seine Gestaltungskraft zum Wohle der Mitarbeiter und Geschäftspartner sowie der Umwelt und der Gesellschaft als Ganzes einsetzt. Mit der Befragung von deutschen und britischen Unternehmen der Ernährungsindustrie überprüft die Arbeit den aktuellen Stand der Umsetzung von CSR beispielhaft für eine Branche. Befragt wurden 12 Unternehmen, darunter Branchenführer wie Unilever, Cadbury-Schweppes, SABMiller und die deutsche August Oetker KG. Anhand eines eigens für die Studie entwickelten Führungsmodells von CSR werden einzelne Schritte hin zu verantwortlicher Unternehmensführung beschrieben: von der Vision bis zur praktischen Umsetzung. Eine Vielzahl von gesellschaftlichen Herausforderungen bilden den Ausgangspunkt des CSR-Modells. In der Ernährungsindustrie erstrecken sie sich von der Landwirtschaft, über die Lebensmittelindustrie im engeren Sinne, den Handel bis hin zur Stufe des Verbrauchs. Verzicht auf den Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen, faire Entlohnung von Zulieferern in Entwicklungsländern oder Vorbeugung von Übergewicht beim Verbraucher – dies sind nur einige der Themen, die für die Befragung anhand einer umfangreichen Dokumenten- und Internetrecherche zusammengetragen wurden. Fazit der Befragung: Während die britischen Unternehmen ein sehr viel weiter gefasstes Bewusstsein für soziale und ökologische Herausforderungen entwickelt haben, bleibt der Fokus in deutschen Unternehmen oft auf Umweltthemen im Bereich interner Prozess sowie der Zulieferkette begrenzt. Britische Unternehmen dagegen stellen sich ihrer Verantwortung auch jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen – vor allem im Verbraucherschutz. Hierzu suchen sie aktiv den Austausch mit Politik, öffentlichen Einrichtungen und Verbandsvertretern. Als Ergebnis der Befragung stellt die Studie strategische Faktoren heraus, die zu einer verantwortungsvolleren Unternehmensführung entscheidend beitragen:Die Übernahme von Verantwortung muss in Leitlinien, Zielen und Strategien verankert werden; Für die Umsetzung der Verantwortung müssen klare Zuständigkeiten benannt und die oberste Führungsebene darin einbezogen werden; Die Teilnahme an Brancheninitiativen zeigt sich als erfolgreicher Ansatz, um sektorspezifischen Herausforderungen gerecht zu werden; Auch der systematische Austausch mit Stakeholdern liefert wichtige Impulse: Konfliktpotenziale können frühzeitig erkannt und das Wissen wichtiger Anspruchsgruppen für Unternehmensentscheidungen genutzt werden.Good-Practice Beispielen führender britischer Unternehmen untermauern die praktische Relevanz der skizzierten Faktoren. Damit bietet die Arbeit Interessierten aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik anregende und „praxisgeprüfte“ Beispiele zur strategischen Umsetzung von CSR und für eine konstruktive Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Stakeholdern.},
ISBN = {3-934490-23-9},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_588,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Power Generation Market Concentration in Europe 1996-2004.},
author = {Felix Christian Matthes and S. Poetzsch and K. Grashof},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/260/2005-012-en.pdf},
abstract = {The liberalisation of the European power market has significantly changed the framework of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, transparent and sustainable third party access is still under way. But (incomplete) liberalisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market. This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2004 based on different methodological approaches. The analysis shows two very different development patterns. On the one hand, the market concentration in the United Kingdom decreased significantly in recent years and lead to electricity generation markets which could be described as unconcentrated, similar to the Scandinavian power production market. On the other hand, market concentration and its trends are occurring in all other regions. In markets which are characterized by former centralized state monopolies, the concentration indicators remain very high. Furthermore, especially in the German market, which is historically characterized by a diversity of power generation, mergers have pushed the concentration indicators to levels which are more and more critical. Given this background, it is necessary to create more strict competition rules in the electricity markets as a necessary counterbalance to these developments. Key elements of this approach are a stricter unbundling, a premium for decentralised power generation taking into account long term avoided network costs, the elimination of other market distortions as well as disinvestment obligations for market dominating generators.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_589,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Statusbericht zum Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klimaschutz und mögliche Potentiale},
author = {Günter Dehoust and Kirsten Wiegmann and U. R. Fritsche and Hartmut Stahl and W. Jenseit and Anke Herold and P. Gebhardt},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/261/2005-013-de.pdf},
abstract = {Die im Rahmen des Kioto-Protokolls von Deutschland und der EU-15 eingegangenen Verpflichtungen zur Reduktion der Treibhausgase stellen eine bisher einzigartige Herausforderung im Bereich des Umweltschutzes dar. Die ambitionierten Ziele können nur erreicht werden, wenn alle vorhandenen Potenziale konsequent genutzt werden. Die Ergebnisse dieser Studie machen deutlich, dass die Siedlungsabfallwirtschaft einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland beiträgt. Besonders durch das Verbot der Deponierung unbehandelter Abfälle und der damit verbundene Rückgang der Methanemissionen trägt der Abfallsektor an den bisher erreichten Reduktionen den hohen Anteil von 20 % bei. Der Anteil der Siedlungsabfallwirtschaft bleibt aber auch in Zukunft beachtlich: Zum ambitionierten Reduktionsziel von 40 % gegenüber 1990 kann dieser Sektor auch zukünftig mit bis zu 4,6 % beitragen, sofern die geschätzten Potenziale für Altholz und Klärschlamm hinzugezogen werden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_590,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation of selected aspects of the environmental assessment report for the Langer Heinrich Uranium Mining Project in Namibia},
author = {G. Schmidt and P. Diehl},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/266/2005-014-en.pdf},
abstract = {Due to an inappropriate selection of input data (Radium in ore and tailings) and to a too small breathing rate, the dose calculations in the EA understimates the doses for the public. Together with a higher contribution of Radon to the total dose, a person at Bloedkoppie, a publicly accessable place and a tourist attraction in 1.5 to 2.5 km distance to the mine, can exceed internationally accepted dose limits. The EA does not clearly define the areal extend, where the doses are below the dose limits and where doses exceed the limits. The areal extend, where the dose limits are exceeded, clearly reach beyond the facility’s operational area, probably reaching a distance of some kilometers. The missing definition of a clear boundary is a general short-coming of the EA and should be corrected. Additional contradictions and problems in the EA’s calculation of doses from Radon are discussed and can give rise to an additional underestimation of doses.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_591,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs},
author = {C. Hochfeld and H. Arps and M. Schmied and S. Otten and R. Hopf and Andreas Hermann},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/267/2004-038-de.pdf},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Die Studie zeigt eine Reihe von Leitlinien auf, die dafür notwendigerweise zu berücksichtigen sind.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_592,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs (English Version)},
author = {C. Hochfeld and H. Arps and M. Schmied and S. Otten and R. Hopf and Andreas Hermann},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/268/2004-039-en.pdf},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Die Studie zeigt eine Reihe von Leitlinien auf, die dafür notwendigerweise zu berücksichtigen sind.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_593,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eco-Efficiency Analysis of Washing machines},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch and Dietlinde Quack},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/270/2005-015-en.zip},
abstract = {Due to technological advance during the last 10 to 15 years of both washing machines and detergents, significant reductions of energy and water consumption during the use-phase of a washing machine could be realised. Although new developments in chemistry of detergents or sensor technology in washing machines may result in additional savings, future savings of energy and water consumption might be lower compared to the savings realised in the past years. Former LCA-studies have shown, that the use-phase is dominant compared to the production or end-of-life phase of washing machines. However these LCA-results are about 10 years old and meanwhile several parameters affecting the results of the LCA may vary:machine technology has changed (e.g. more plastic and electronic components)  by implementation of the WEEE-directive the end of life-management of washing machines will change,  consumers’ behaviour and socio-demographic trends have changed.Against this background Electrolux and B/S/H Bosch und Siemens Hausgeräte jointly commissioned Öko-Institut e.V. to carry out this study. The study aimend to answer the following questions: 1.	What are the environmental impacts of a washing machine over its whole life cycle (production, distribution, use and end-of-life-treatment)? Here a life cycle assessment was conducted. 2.	Does it make sense (under environmental and economic perspective) to buy a washing machine with a larger loading capacity compared to the so far “standard” 5 kg-machine? 3.	What is the optimal life span of a washing machine regarding the next approximately 20 years? Here the acquisition, use and disposal of washing machines of different life span (ranging from 1000 to 5000 washing cycles) was assessed over a time span of approximately 20 years (from 2004 to 2025). To this end, future scenarios were defined with regard to the development of washing machine technology and consumer behaviour. 4.	Does it make sense to further use an old washing machine or is it better (in environmental and economic terms) to buy a new one? Here washing machines in stock of different age (ranging from 1985 to 2000) were compared to the acquisition and use of a new washing machine in 2004. In the supplementary study, a general refinement and several sensitivity analyses were conducted (with regard to the use of electric tumble driers and high-end/low-end washing machines). The study was carried out stepwise: In a first phase (February to July 2004) the tasks 1, 3 and 4 were accomplished. In a second phase (July to October 2004), some data gaps were filled and the comparison of washing machines of different size (task 2) was drawn. In a third step, commissioned by CECED (The European Committee of Manufacturers of Domestic Equipment), task 4 was refined.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_594,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Environmental and economic evaluation of the accelerated replacement of domestic appliances},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/271/2007-016-en.pdf},
abstract = {In Germany the market saturation rate of refrigerators in 2003 was 115 % and of freezers 74 %. Both figures were quite stable in recent years which indicate that the market is saturated and purchasing activities are dominated by replacement of existing appliances. A possible reason for the replacement of an existing appliance could be the presumably lower energy demand of a new one. Depending on the difference in energy demand and the respective costs the purchase of a new appliance (even though the old one is still working) might amortise within a short time, both in terms of environmental impacts and costs. The question “Does it make sense to further use an old refrigerator or freezer or is it better to buy a new one?” depends on the question, in what time the additional environmental impacts through production of the new appliance and end-of-life-treatment of the old one are compensated through the lower electricity demand of the new one. The same question has to be answered on the cost side (acquisition costs versus lower running costs). Especially in the case of refrigerators and freezers the end-of-life treatment of the old appliances is of high importance: as in older appliances CFCs were used as cooling and foam-blowing agents their end-of-life treatment might result in an initial increase of the total emissions of greenhouse gases or ozone depleting substances. Against this background this study compared several alternatives: the further use of existing appliances in stock, ranging from 1980 to 2000, and the acquisition and use of a new appliance in 2005. In case of the new appliance the impacts of the recycling of the old appliance were fully allocated to this alternative. This procedure gives a realistic picture of the variation of environmental impacts and costs with time with respect to the different regarded alternatives. The comparison was conducted for four product categories: refrigerators, fridge-freezers, upright and chest freezers. To get an idea of the magnitude of the different life cycle stages, first a streamlined life cycle assessment (LCA, based on ISO 14040 ff.) and life cycle cost analysis (LCC, in terms of total costs of ownership for private households) of a new appliance of the four regarded product categories was conducted. Then the variation of the environmental impacts of the appliances and the connected costs according to their age was investigated. In the study at hand, differences occurred especially in the use phase (decreasing specific electricity demand since 1980) and through recycling (different utilised refrigerants and foam-blowing agents according to year of manufacture). Finally, to answer the main question of this study, for each alternative the environmental impacts and the costs, connected to the considered life cycle phases were calculated on an annual basis. These annual values were then cumulated to give the total environmental impacts and costs after one, two, three,… up to 10 to twenty years of use. Thus it was determined after what time period the initial environmental impact through acquisition and recycling was compensated by the lower impacts during the use phase through the more efficient new appliance (= payback period). In case of the costs it was determined after what time period the purchase price was compensated by the lower costs during the use phase. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_595,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung im Endlager-Auswahlverfahren auf der Basis nationaler und internationaler Erfahrungen mit dem Einfluss der Öffentlichkeit bei Großvorhaben},
author = {R. Barth and Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/273/2007-017-de.zip},
abstract = {Auf der Basis von Erfahrungen mit der Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in verschiedenen nuklearen und nicht-nuklearen Großvorhaben wurden Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in einem Verfahren zur Standortauswahl und Zulassung eines Endlagers in Deutschland entwickelt. Diese wurden zu einem Konzept zusammengeführt, das verschiedene Elemente von Information, Dialog und Mitentscheidung zusammen führt. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_596,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berücksichtigung von Treibhausgasemissionen und –festlegungen durch Landnutzungsmaßnahmen (LULUCF) im Post-Kioto-Regime – quantitative Analyse zur Einbeziehung von reduzierter Entwaldung in ein künftiges Klimaregime},
author = {Anke Herold and Margarethe Scheffler and et al.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/804/2008-250-de.pdf},
abstract = {In der ersten Verpflichtungsperiode des Kioto-Protokolls (2008-2012) erfolgt eine beschränkte Anrechnung von Emissionen und Festlegungen von Treibhausgasen durch Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (engl. land use, land-use change and forestry). Für die Fortentwicklung der internationalen Klimaschutzverpflichtungen nach 2012 gilt es, Entscheidungen zur möglichen Anrechnung dieses Sektors auf zukünftige Klimaschutzverpflichtungen zu treffen. Emissionen aus der Entwaldung insbesondere in Entwicklungsländern tragen zur globalen Erwärmung bei. Problematisch ist, dass die LULUCF-Emissionen/Festlegungen neben dem direkten Eingriff des Menschen auch natürlichen und indirekten menschlichen Einflüssen (etwa durch die Klimaänderung) und dadurch verursachten Schwankungen unterliegen. Diese Faktoren können sich auf die Umsetzbarkeit und Überprüfbarkeit der Klimaschutzverpflichtungen insgesamt auswirken. Für die Entwicklung eigener Vorschläge und durch die Vielzahl der zu erwartenden Vorschläge zur Einbeziehung des LULUCF-Sektors bei den UN Verhandlungen zur Fortentwicklung des Klimaschutzregimes ist eine quantitative Analyse nötig, um Vorschläge zur Anrechnung dieses Sektors bewerten zu können. Ziel des Projektes ist es, Fragen zur Art der Einbeziehung des LULUCF-Sektors in zukünftige Verpflichtungen quantitativ zu untersuchen. Einige Entwicklungsländer (Papua Neuguinea, Costa Rica und andere) haben vorgeschlagen, Emissionsminderungen durch verringerte Entwaldung in ein Klimaregime nach 2012 einzubeziehen. Dieser Vorschlag hat breite Unterstützung im Rahmen der UN Klimaverhandlungen gefunden. Dieser Bericht analysiert die Implikationen und Voraussetzungen für die Umsetzung einer zukünftigen Klimaschutzvereinbarung, die Anreize oder Kompensationsmechanismen für die verringerte von Entwaldung in Entwicklungsländern gibt. Die Untersuchung beinhaltet eine Analyse der Datenverfügbarkeit über Waldflächenänderungen und den damit verbundenen Biomasseverlusten und Treibhausgasemissionen für ausgewählte Schwerpunktländer und auf globaler Ebene, einschließlich einer Diskussionen der Unsicherheiten und der Variabilität der Emissionen aus Entwaldung. Zudem wurde versucht, den Zusammenhang zwischen den Antriebskräften für Entwaldung und Entwaldungsraten zu quantifizieren. Die Optionen für die Erstellung von sogenannten Referenzniveaus sowie Optionen für Anrechnungsmodalitäten eines Kompensationsmechanismus für reduzierte Entwaldung werden detailliert diskutiert, und die mögliche Größenordnung von Gutschriften im Rahmen eines RED Mechanismus in Relation zu den notwendigen globalen Emissionsreduktionen abgeschätzt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_597,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hoechst Nachhaltig},
author = {C. Ewen and F. Ebinger and Carl-Otto Gensch and Rainer Grießhammer and C. Hochfeld and V. Wollny},
year = {1997},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/274/1997-002-de.pdf},
abstract = {Hoechst und Öko-Institut arbeiten zusammen - wer hätte diese Nachricht beispielsweise am Rosenmontag 1993 nach dem großen Störfall im Werk Griesheim der Hoechst AG geglaubt? Dieses Datum stellte einen Höhepunkt in der von inniger Feindschaft geprägten Geschichte von Öko-Institut e.V. und Hoechst AG dar. Hoechst hat sich inzwischen dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Damit ist nicht notwendigerweise der nächste Störfall verhindert - aber wenn Hoechst das Leitbild umsetzt, dann begibt sich der Konzern auf den Weg eines langfristigen Umbaus. Eines Umbaus, der der eigenen und der gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit eine hohe Priorität einräumt - und möglicherweise den übernächsten Störfall verhindert. Das Öko-Institut e.V. entwickelte für und in konstruktiver Zusammenarbeit mit Hoechst ein Werkzeug, mit dem Nachhaltigkeit ganz praktisch in die Geschäftstätigkeiten einfließen kann. Voraussetzung ist: Hoechst muß die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit mit der Orientierung an kurzfristigen Gewinnerwartungen vereinbaren. Am Beispiel zweier Produkte wurde das Werkzeug getestet. Das Ergebnis: es kommt darauf an, was man damit macht. Während in China neue Dachmaterialien für Wohnhäuser als Alternative zur Dachpappe ökologisch und gesellschaftlich sinnvoll sind, braucht der Standort Deutschland keine neuen Flachdächer. Das Werkzeug liefert damit konkrete Hinweise auf die ökologische, die gesellschaftliche und - dies gehört zwingend dazu - auf die geschäftliche Optimierung einzelner Produkte. Ob sich Hoechst Nachhaltig entwickelt, das Werkzeug übernimmt und seine Strukturen entsprechend weiterentwickelt ist derzeit jedoch noch offen.},
ISBN = {3-928433-56-3},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_598,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Global Compact – Global Impact?},
author = {F. Mohaupt and C. Hochfeld and K. Schmitt},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/275/2005-018-de.pdf},
abstract = {Der nachweisliche „Impact“ des Global Compacts ist der wesentliche Erfolgsgarant für die Glaubwürdigkeit der Initiative und deren mittel- und langfristigen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. „Intermediäre Impacts“ wie die steigende Zahl partizipierender Unternehmen oder die steigende Anzahl der Policy Dialogues bisher können nur einen Zwischenschritt darstellen auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu fördern und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Erreichung der Millenium Development Goals zu leisten. Um diesem Ziel näher zu kommen und diese Potenziale des Global Compacts zu erschließen, bedarf es weitergehender Aktivitäten, die gezielt die beteiligten Unternehmen adressieren und den Erwartungen aller Partner und Stakeholder entsprechen. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_599,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mythos Atomkraft},
author = {Felix Christian Matthes and Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/276/2006-001-de.pdf},
abstract = {Nach wie vor gibt es viele sehr gute Gründe für einen Verzicht auf die Stromerzeugung aus Atomkraftwerken: u.a. die hohen Risiken, die ungeklärte Entsorgungsfrage, die mangelnde Strukturkompatibilität und die Unsicherheit auf dem Pfad der Klimaschutzpolitik. Doch ohne Zweifel führt ein Verzicht auf diese Art der Stromerzeugung mit Blick auf die ebenfalls notwendige Emissionsminderung in den nächsten Jahrzehnten zu einem energiepolitischen Spannungsfeld. So überrascht es nicht, dass die Laufzeitverlängerung immer auch mit der Option eines Neubaus von Atomkraftwerken in Verbindung gebracht wird. Allerdings wäre es für unsere Zukunft prekär, wenn der mit dieser Überlegung einhergehenden Versuchung, der notwendigen Umwandlung unseres Energiesystems doch noch ganz oder zum Teil auszuweichen, nachgegeben würde. Eine zügige Realisierung der existierenden klimafreundlichen und das Gesamtrisiko minimierenden Alternativen zur Atomenergie wie zu den fossilen Energieträgern würde verhindert. Vielleicht ist dies das zentrale und übergeordnete energiepolitische Argument gegen die Verlängerung der Restlaufzeiten für die Atomkraftwerke in Deutschland. Schließlich ist Deutschland ein wichtiger Modellfall für den Erfolg des Zweischritts aus Atomenergie-Ausstieg und dem notwendigen umfassenden Einstieg in die alternativen Energien, dessen Ausstrahlung gar nicht überschätzt werden kann.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_600,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessment},
author = {Katja Moch},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/277/2006-002-en.pdf},
abstract = {The proceedings summarize the conference on “Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessments” organized by the Öko-Institut and Greenpeace on December 1st 2005 in the Literaturhaus in Frankfurt. Seven speakers highlighted from different perspectives the complexity of genome regulation and of the so-called secondary metabolism, inherent uncertainties of the genetic engineering of plants, the challenge of facing and coping with knowledge gaps and last but not least the implication that these uncertainties have. Several uncertainties are inherent to the genetic engineering of plants. These new insights should be taken into account before releasing GMOs into the environment. It is however questionable whether GMOs should be tested in the open fields and commercially released into the environment at all. Seen the continuous approvals that the European Commission is granting, several concrete demands arose from conference:The GMOs approved until now should undergo an in depth re-evaluation. Safety concerns not only apply for the genetically modified maize Bt 176, Bt11, T 25, GA 21 but also for the Roundup Ready resistant soybean.There is a need of a systematic research on unintended effects and on side effects inherent to genetic engineering. This should be in fact conducted by the companies. Research is needed on the impact of genetic engineering on the complex and dynamic genome organisation and should systematically survey not only genetic and epigenetic alterations but also alternative splicing and the metabolism as well as the related potential risks, e.g. by unintended functions of proteins leading into physiological and or morphological alterations of the transgenic plants.Risk assessment has to be continuously improved in order to take into account new results. The today’s risk assessment still focuses on the effect of the inserted gene on the environment and human health. Some consideration of the speakers on how to improve the current risk assessment are summarised in the Annex.A continuous debate on a precautionary approach on the GMO policy is desirable. Modern technologies such as genetic engineering of plants need continuous debates to decide what kind of uncertainties is acceptable.},
ISBN = {3-934490-24-7}
}

@TECHREPORT{oei_601,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eignung von transgenen Pflanzen zur Produktion von oralen Vakzinen},
author = {Katja Moch and Jenny Teufel},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/278/2004-040-de.pdf},
abstract = {Das Gutachten untersucht die Produktion von oralen Impfstoffen in transgenen Pflanzen, die Wirksamkeit und Eignung von Impfstoffen für die orale Verabreichung im Allgemeinen sowie die Dosierbarkeit oraler Impfstoffe bei Verzehr von „Impfstoff-Pflanzen“ als essbare Impfstoffe im Besonderen. Im Humanmedizinbereich werden heute 25 Impfstoffe verwendet (Ogra et al. 2001). Davon werden fast alle parenteral, d.h. unter Umgehung des Verdauungstraktes, appliziert. Nur wenige Impfstoffe werden oral verabreicht. Die Schleimhaut im Gastrointestinaltrakt und die Schleimhaut der Atemwege die „Eingangspforte“ für die meisten Humanpathogene dar. Der mukosalen Immunisierung, d. h. dem Impfschutz der Schleimhaut selber, wird deshalb ein großes Potential zur Krankheitsprävention eingeräumt. Eine mukosale Immunisierung wird an den Schleimhäuten selbst ausgelöst. Die orale Route ist dabei eine von mehreren Möglichkeiten. Transgene Pflanzen (bzw. das transgene Pflanzengewebe), die orale Vakzine produzieren, sollen dabei als „Vehikel“ für die antigen wirkenden Untereinheiten fungieren, damit das Antigen unbeschadet in den Darm gelangt. Der derzeitige limitierte Einsatz von oralen Vakzinen liegt an grundsätzlichen Problemen bei Schluckimpfungen: Das Vakzin muss den Wirkort im Darm erreichen und dort eine systemische und mukosale Immunantwort auslösen. Die Degradation des Antigens während der Magen-Darm-Passage, der Schleim, der die Darmwand auskleidet sowie die geringe Dichte der Antigen-sammelnden M-Zellen im Darm sind zum einen Gegenstand hoher interindividuelle Schwankungen und sind zum anderen der Grund für die notwendigen Dosen bei oralen Vakzinen im Vergleich zur injizierten Vakzinen. Die zwei Fallbeispiele, nämlich die Impfstoffproduktion in transgenen Pflanzen gegen Hepatitis B und der Impfstoff gegen enterotoxisches Escherichia coli, zeigen, dass nach wie vor das Ziel verfolgt wird, die transgenen Pflanzen als essbare Impfstoffe herzustellen. Die Möglichkeit, das Vakzin im transgenen pflanzlichen Gewebe zu verabreichen, hat aber zahlreiche limitierende Faktoren. Zum einen kann in transgenen Pflanzen bislang keine stets gleich hohe Produktion eines Vakzins gewährleistet werden. Eine direkte Gabe des Pflanzengewebes ist demnach insgesamt nicht ratsam. Vielmehr sollte eine Aufbereitung des Vakzins angestrebt werden, damit eine standardisierte Impfdosis garantiert und der Impfschutz gesichert werden kann. Eine Extraktion und Aufreinigung des Vakzins aus transgenen Pflanzen entspricht zudem dem für Impfstoffe generell geforderten Kriterium der Reinheit. }
}

@TECHREPORT{oei_602,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {OECD Matrix Projekt},
author = {Dirk Bunke and A. Ahrens and A. Reihlen and H. Schenck and M. Oenicke},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/279/2006-003-en.zip},
abstract = {Das Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Nutzung bereits vorhandener Emissionsdaten für die Expositionsbeurteilung gemäß REACH. Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Satzes an techischen Leitfäden (Handbücher und Software-Instrumente) für die Emissionsberechnung und die anschließende Expositionsabschätzung (entsprechend Annex 1 des REACH Entwurfes). Die Leitfäden sollten methodisch fundiert sein und gleichzeitig leicht zu nutzen für Hersteller, Importeure und Anwender von Stoffen. Die angewandte Methodik basiert auf dem EU TGD zur Risikocharakterisierung von Alt- und Neustoffen (TGD) und den Emissionsszenariendokumenten (ESDs) der OECD. Die ESD-Matrix, die im Projekt beschrieben wurde, gibt einen Überblick über vorhandene Emissionsdaten für mehrere Industriebranchen. Zusätzlich sind eigenständige Emissionsberechnungs-Instrumente für zwei Branchen entwickelt worden (siehe auch www.emissiontool.com). Sie beziehen sich auf Kunststoff-Additive und Photochemikalien. Sie haben einen modularen Aufbau und können leicht an Wertschöpfungsketten anderer Branchen angepasst werden. Die Ergebnisse des Projektes sind im engen Austausch mit dem RIVM erarbeitet worden, das einen Leitfaden entwickelt hat, wie die passenden Emissionsszenarien gefunden werden können (siehe hierzu den Bericht Nr. 6012000006 des RIVM). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_603,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grüne Gentechnik verantwortlich nutzen},
author = {H. Meinel and J. Lohse},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/280/2006-004-de.pdf},
abstract = {Die Sicherstellung der Wahlfreiheit sowohl für Verbraucher als auch für die beteiligten und betroffenen Unternehmensbereiche setzt im Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittelwirtschaft klare und verlässliche Mechanismen zur Sicherstellung der Koexistenz unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen sowie ausreichende Kennzeichnungsregeln voraus. Koexistenz entspricht der „Quadratur des Kreises“. Es gibt hier also kein Patentrezept, die Sicherstellung der Koexistenz muss spezifisch nach Nutzpflanzenart bestimmt werden. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_604,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzielle Analyse von Rechnung Online im Vergleich zu Rechnung per Brief},
author = {Dietlinde Quack and Martin Möller},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/282/2005-019-de.pdf},
abstract = {Die T-Com bietet ihren Kunden seit 1997 optional die Telefonrechnung in elektronischer Form an und nicht mehr, wie bis dahin üblich, nur in Briefform. Vor dem Hintergrund erwarteter ökologischer Vorteile der Telefonrechnung per E-Mail gegenüber der per Post verschickten Telefonrechnung hat das Öko-Institut im Auftrag der T-Com im Rahmen einer Ökobilanz geklärt, welche Umweltauswirkungen aktuell mit beiden Rechnungsalternativen verbunden sind, und welche Veränderungen z.B. aufgrund veränderten Nutzerverhaltens und veränderter Hardware-Ausstattung zukünftig zu erwarten sind. Untersucht wurde die Nutzung der Telefonrechnung für die funktionelle Einheit „Nutzung der Telefonrechnung durch 1.000 Kunden für den Zeitraum von einem Jahr“. Der Begriff Nutzung beinhaltet den Erhalt der Rechnung mit seinen Vorprozessen (z.B. Rechnungserstellung und Distribution) sowie die Auswertung der Rechnung (z.B. Download, Nutzung Auswertetool, Ausdruck). Das Ergebnis der vergleichenden Studie zeigt, dass die Rechnung per E-Mail die Umwelt deutlich weniger belastet als der klassische Versand der Rechnung per Brief. Hier liegt die Belastung für die Umwelt rund 5 mal höher. Die Studie berücksichtigt sowohl die Herstellungs- und Versandkette für die Papierrechnung (Papier, Druck, Logistik), als auch die technische Bereitstellung und Distribution der Rechnung per E-Mail (Rechner, Energie, Festnetzinfrastruktur). Neben den Einsparungen, die von Seiten des Unternehmens vorgenommen werden können, ist auch das Verhalten des Kunden ausschlaggebend. Vereinfacht formuliert: Druckt sich der Kunde die Rechnung jedes Mal komplett aus, wird der Umweltvorteil gegenüber der Papierrechnung aufgezehrt. Frischfaserpapier schadet der Umwelt dabei mehr als Recyclingpapier, einseitige Ausdrucke sind schädlicher als doppelseitige. Statt die Rechnung auszudrucken, sollte der Kunde die Daten auf seiner Festplatte speichern. Abschließend wurde im Projekt kurz beleuchtet, welche Maßnahmen denkbar wären, die für Privatkunden einen Anreiz für den Wechsel von der Rechnung per Brief zur Rechnung per E-Mail schaffen und gleichzeitig einen Bezug zur Umweltthematik herstellen. Geprüft wurde insbesondere die Möglichkeit des Umweltsponsorings. Damit könnte das Unternehmen die Kunden für einen Umstieg auf Rechnung per Email gewinnen und gleichzeitig Sensibilität und Motivation für den umweltverträglichen Gebrauch – ohne Ausdruck der Rechnung - schaffen. Eine Ergebnispräsentation der Analyse können Sie unter www.oeko.de/dokumente/Praes_Rechonline.pdf kostenlos herunterladen. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_605,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung der Strahlenexposition in der BUGA 07-Kernzone „Neue Landschaft Ronneburg“},
author = {E. Heinrich and G. Schmidt},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/283/2006-005-de.pdf},
abstract = {Die Bundesgartenschau 2007 wird in der Ronneburger Kernzone auf einem Gelände stattfinden, das seit den Fünfziger Jahren dem Uranbergbau diente, auf dem Halden mit uranhaltigen Gesteinsresten angelegt waren und das insbesondere wegen des riesigen Umfangs dieser Bergbau-Tätigkeiten auch noch in einiger Entfernung in vielfältiger Weise von diesen Aktivitäten geprägt und beeinflusst war. Mit der Ausrichtung der BUGA 2007 auf diesem Gelände und in seinem unmittelbaren Umfeld sind bei vielen Besuchern Befürchtungen verbunden, dass ein Besuch der BUGA trotz der abgeschlossenen Sanierung des Geländes mit Strahlenbelastungen verbunden sein könnte. Die Wismut GmbH, die die Sanierung am Standort Ronneburg durchführt und in Kürze abschließen wird, hat das Öko-Institut e.V. damit beauftragt, eine Bewertung der Strahlenbelastungen für BUGA-Besucher vorzunehmen. Die Berechnung der Strahlenbelastung sollte auf Basis der aktuellen Messergebnisse der Umweltüberwachung erfolgen, die Bewertung der Belastungen sollte allgemeinverständlich und nachvollziehbar sein.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_606,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konkretisierungen der Waiving-Bedingungen im Rahmen des Registrierungsverfahrens nach REACH},
author = {Dirk Bunke and K. Schneider and Ismene Jäger},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/284/2005-020-de.pdf},
abstract = {Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet. Als „expositionsbezogenes Waiving“ wird ein Verzicht auf die Durchführung von Studien bezeichnet, wenn die Begründung darauf gestützt ist, dass es zu keiner relevanten Exposition von Mensch und Umwelt durch den zu registrierenden Stoff kommt. Doch für die Beantwortung der grundsätzlichen Frage: „Was ist unter einer relevanten Exposition zu verstehen?“ fehlten bisher klare Kriterien und rechtssichere Definitionen. Im Verordnungsvorschlag werden in den Anhängen VI, VII und VIII je nach Textstelle unterschiedliche Begriffe für ein Waiving aufgrund der Exposition verwendet („no relevant exposure“, „limited exposure“, „no exposure“, „no significant exposure“, „unlikely exposure“). Mit Exposition ist hierbei der Kontakt des Menschen oder der Umwelt mit einem Stoff gemeint. Ergänzend wird auch in Anhang IX auf das expositionsgesteuerte Waiving eingegangen. Risikomanagementmaßnahmen, welche die Exposition beeinflussen, werden an mehreren Stellen des REACH-Verordnungsvorschlages angesprochen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) mit Unterstützung des Öko-Instituts im Team mit weiteren ExpertInnen dazu jetzt Konkretisierungen vorgelegt. Anhand von 17 konkreten Stoffbeispielen erarbeiteten die WissenschaftlerInnen die entsprechenden Expositionssituationen und konkrete  Kriterien für das Fehlen einer relevanten Exposition und den daraus abzuleitenden Verzicht auf bestimmte Testanforderungen. Sie prüften auch, ob solche konkretisierten Waiving-Bedingungen in der Praxis umsetzbar sind. Im humantoxikologischen Bereich wurde vorrangig die Frage bearbeitet, unter welchen Bedingungen auf den 28-Tage-Toxizitäts-Test gemäß Anhang VI  verzichtet werden kann, als Beispiel für einen Test mit wiederholter Applikation. Das Projekt wurde organisatorisch und inhaltlich vom Öko-Institut unterstützt, gemeinsam mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG) und dem Institut Ökologische Netze. An dem Projekt wirkten weitere ExpertInnen des VCI und seiner Mitgliedsunternehmen, der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), des Beratergremiums für Altstoffe (BUA) und des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) mit.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_607,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konkretisierungen der Waiving-Bedingungen im Rahmen des Registrierungsverfahrens nach REACH (English Version)},
author = {Dirk Bunke and K. Schneider and Ismene Jäger},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/287/2005-021-en.pdf},
abstract = {Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet. Als „expositionsbezogenes Waiving“ wird ein Verzicht auf die Durchführung von Studien bezeichnet, wenn die Begründung darauf gestützt ist, dass es zu keiner relevanten Exposition von Mensch und Umwelt durch den zu registrierenden Stoff kommt. Doch für die Beantwortung der grundsätzlichen Frage: „Was ist unter einer relevanten Exposition zu verstehen?“ fehlten bisher klare Kriterien und rechtssichere Definitionen. Im Verordnungsvorschlag werden in den Anhängen VI, VII und VIII je nach Textstelle unterschiedliche Begriffe für ein Waiving aufgrund der Exposition verwendet („no relevant exposure“, „limited exposure“, „no exposure“, „no significant exposure“, „unlikely exposure“). Mit Exposition ist hierbei der Kontakt des Menschen oder der Umwelt mit einem Stoff gemeint. Ergänzend wird auch in Anhang IX auf das expositionsgesteuerte Waiving eingegangen. Risikomanagementmaßnahmen, welche die Exposition beeinflussen, werden an mehreren Stellen des REACH-Verordnungsvorschlages angesprochen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) mit Unterstützung des Öko-Instituts in Kooperation mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG) und dem Institute Ökologische Netze dazu jetzt Konkretisierungen vorgelegt. Anhand von 17 konkreten Stoffbeispielen erarbeiteten die WissenschaftlerInnen die entsprechenden Expositionssituationen und konkrete  Kriterien für das Fehlen einer relevanten Exposition und den daraus abzuleitenden Verzicht auf bestimmte Testanforderungen. Sie prüften auch, ob solche konkretisierten Waiving-Bedingungen in der Praxis umsetzbar sind. Im humantoxikologischen Bereich wurde vorrangig die Frage bearbeitet, unter welchen Bedingungen auf den 28-Tage-Toxizitäts-Test gemäß Anhang VI  verzichtet werden kann, als Beispiel für einen Test mit wiederholter Applikation. Das Projekt wurde organisatorisch und inhaltlich vom Öko-Institut unterstützt, gemeinsam mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG) und dem Institut Ökologische Netze. An dem Projekt wirkten weitere ExpertInnen des VCI und seiner Mitgliedsunternehmen, der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), des Beratergremiums für Altstoffe (BUA) und des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) mit.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_608,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Adaptation to scientific and technical progress under the RoHS Directive},
author = {Carl-Otto Gensch and S. Zangl and Martin Möller and J. Lohse},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/288/2006-007-en.zip},
abstract = {Die EU-Richtlinie zur beschränkten Verwendung von bestimmten gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS  - Restriction of Hazardous Substances - Richtlinie) ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten. Sie regelt das Verbot der Substanzen Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom und bestimmter bromierter Flammschutzmittel (PBB und PBDE). Unternehmen haben die Möglichkeit eine Ausnahme bezüglich der Stoffverbote bei der EU Kommission zu beantragen. Diese hat das Öko-Institut ein Jahr vor Inkrafttreten der Richtlinie mit der Begutachtung der Ausnahmeanträge beauftragt. Der Auftrag des Öko-Instituts bestand darin, einzelne Anträge im Hinblick auf eine ausreichend fundierte Begründung genau zu prüfen. Die Grundlage dieser Prüfung ist in Artikel 5 (1) (b) der RoHS-Richtlinie enthalten: danach ist eine Ausnahme nur dann begründet, wenn ein Substitut mehr Schaden für Umwelt, menschliche Gesundheit und Verbraucherschutz hervorruft, als die Verwendung einer oder mehrerer der verbotenen Substanzen. Eine Ausnahme kann ebenso begründet sein, wenn es für die Verwendung der verbotenen Substanzen keine technische Alternativen gibt, die die gleiche Funktionalität des Produktes gewährleisten. Im Anschluss an die Prüfung der Anträge, hat das Öko-Institut der Europäischen Kommission eine Empfehlung gegeben, wonach der Antrag abzulehnen oder anzunehmen sei. Diese Empfehlungen sowie die dazugehörigen ausführlichen Begründungen, sind im Endbericht enthalten, der unter folgendem Link einzusehen ist: http://ec.europa.eu/environment/waste/weee_index.htm},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_609,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz und Lebenszykluskostenrechnung Wäschewaschen},
author = {Ina Rüdenauer and Ulrike Eberle and Rainer Grießhammer},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/289/2006-008-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde als unabhängiges Forschungsinstitut von der Procter & Gamble Service GmbH beauftragt, die Einsparpotenziale, die aus niedrigeren Waschtemperaturen resultieren, im Rahmen der vorliegenden Studie zu quantifizieren. Zentraler Gegenstand der Studie ist der Vergleich des Stromverbrauchs des Wäschewaschens in privaten Haushalten bei Wahl durchschnittlicher Waschtemperaturen mit dem Stromverbrauch bei Wahl niedrigerer Waschtemperaturen, und die Bestimmung der damit verbundenen ökologischen und finanziellen Einsparpotenziale. Die ökologischen Einsparpotenziale werden in Form einer normkonformen Ökobilanz bestimmt. Im Einzelnen werden mit der Studie folgende Ziele verfolgt:Die Bestimmung der durchschnittlichen Stromeinsparpotenziale pro Waschgang bei Nutzung niedrigerer Waschtemperaturen. Die Bestimmung der jährlichen durchschnittlichen Stromverbrauchswerte je Haushalt durch das Wäschewaschen sowie der Einsparpotenziale durch Nutzung niedrigerer Waschtemperaturen und die Bestimmung der entsprechenden Verbrauchs- und Einsparpotenziale auf nationaler Ebene. Die Bestimmung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltwirkungen sowie der Kosten des Wäschewaschens in privaten Haushalten, sowie deren potenzielle Reduktion infolge der Nutzung niedrigerer Waschtemperaturen und die Bestimmung der entsprechenden Einsparpotenziale auf nationaler Ebene. Die Ableitung von Handlungsempfehlungen.Die Untersuchungen werden für reguläre, superkompakte und flüssigkonzentrierte Voll- und Colorwaschmittel der Marke Ariel® in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Als funktionelle Einheit wird die jährliche Anzahl an gewaschenen Waschgängen in einem durchschnittlichen privaten Haushalt mittels einer handelsüblichen Waschmaschine festgelegt (164 Waschgänge pro Jahr). In der Studie werden zwei grundsätzliche Alternativen untersucht und verglichen: „Waschen bei durchschnittlichen Waschtemperaturen“ und „Waschen bei niedrigeren Waschtemperaturen“. Diese beiden Alternativen unterscheiden sich ausschließlich hinsichtlich der Wahl der genutzten Waschtemperaturen durch private Haushalte. Hinsichtlich der Waschmitteleigenschaften, der Waschleistung und der Hygieneaspekte konnten keine (wesentlichen) Einschränkungen gegenüber der häufigeren Nutzung von niedrigeren Waschtemperaturen festgestellt werden. Einer durchschnittlichen Reduktion der Waschtemperaturen um jeweils eine Temperaturstufe (so genanntes „one-click-down-Prinzip“) spricht hier nichts entgegen. Allerdings verfügen nur sehr wenige Waschmaschinen, die derzeit angeboten werden, über ein 20°C-Waschprogramm für Normalwäsche. Dies führt zu Einschränkungen bei der Definition des „one-click-down-Szenarios“. Bei der Bilanzierung wurden folgende Prozesse berücksichtigt:Stromverbrauch und –bereitstellung, Wasserverbrauch und –bereitstellung, Waschmittelverbrauch und –bereitstellung (inkl. Verpackung), Abwasserbehandlung.Die Studie wurde einer kritischen Prüfung nach ISO 14040, Absatz 7.3.3 unterworfen. Die kritische Prüfung bezog sich definitionsgemäß nur auf die ökobilanziellen Komponenten des Berichts, nicht auf die Lebenszykluskostenrechnung. Je nach Alter der Waschmaschine kann bei einem Wechsel vom 60°C- auf das 40°C-Programm zwischen 43 % (Waschmaschine Baujahr 1995) und 47 % (Waschmaschine Baujahr 2004) Strom eingespart werden. Bei einem Wechsel vom 40°C- auf das 30°C-Programm kann je nach Alter der Waschmaschine zwischen 30 % (Waschmaschine Baujahr 2004) und 40 % (Waschmaschine Baujahr 1990) Strom eingespart werden. Insgesamt können pro Haushalt und Jahr durch generelle Wahl niedrigerer Waschtemperaturen (one-click-down-Szenario) 53 bis 54 kWh Strom (37 % bis 38 % des Stromverbrauchs fürs Wäschewaschen) eingespart werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_610,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Tankering strategies for evading emissions trading in the aviation sector},
author = {Martin Cames},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/14693062.2007.9685641},
abstract = {In terms of the introduction of emissions trading in the aviation sector, the question arises as to which actors ought to be obliged to participate in emissions trading. One of the possible options being discussed is to oblige fuel suppliers to prove possession of allowances (upstream approach). By comparison, it is being argued that emissions trading can be partly avoided in this case by dint of increased re-fuelling beyond EU boundaries (tankering). The scope of emissions trading would not only thereby be reduced, but also greenhouse gas emissions would actually increase, since more fuel is consumed for every tonne of fuel that has to be additionally carried (fuel penalty). In the following analysis, typical model relations will be used to analyse the conditions under which such tankering strategies undertaken on account of emissions trading are economically attractive for air carriers and to what extent additional greenhouse gas emissions would arise as a result. Furthermore, the extent to which emissions trading can thereby be sidestepped will be estimated on the basis of flight movements in 2004.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_611,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Soziale Auswirkungen der Produktion von Notebooks},
author = {Andreas Manhart and Rainer Grießhammer},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/291/2006-010-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie beschäftigt sichmit der strukturierten Erfassung sozialer Auswirkungen und Verbesserungspotenzialen in der Notebookproduktion (als Fallbeispiel für die Elektronikindustrie),sowie der methodischen Weiterentwicklung der produktbezogenen Sozialbilanz (englisch: Social Life Cycle Assessment – SLCA). Eine solche Methode soll es analog zur Ökobilanz (LCA) ermöglichen, soziale Aspekte entlang der Produktlinie systematisch zu erfassen und zu bewerten.Methodisch wurde dabei auf den Einbezug von Stakeholdern (aus Industrie- und Schwellenländern), Literaturrecherchen, Vor-Ort-Untersuchungen und Experten-Interviews zurückgegriffen. Die Auswahl der Notebookfertigung als Fallbeispiel erfolgte wegen des großen und stetig wachsenden Produktionsvolumens und dem Trend zur Miniaturisierung, der auch bei anderen Elektronikprodukten beobachtet wird.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_612,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Goal TM - Legacy Report (English Version)},
author = {Hartmut Stahl and C. Hochfeld and M. Schmied},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/292/2006-011-en.pdf},
abstract = {Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM. Im Sommer 2001 beschloss das OK, ein umfassendes Umweltkonzept für die WM zu erarbeiten, und beauftragte Anfang 2002 ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts und vom WWF Deutschland, umfassende und anspruchsvolle Leitlinien und Umweltziele für die FIFA WM 2006 zu entwickeln. Die Arbeiten wurden von Anfang an vom Bundesumweltministerium unterstützt und begleitet und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziell gefördert. Bis zum Frühjahr 2003 entwickelten alle Verantwortlichen erstmals für eine so große Sportveranstaltung ambitionierte messbare Umweltziele für die Bereiche Abfall, Energie, Verkehr und Wasser. Für den globalen Klimaschutz wurde das Ziel formuliert, die FIFA WM 2006 innerhalb Deutschlands und im Verantwortungsbereich des OK klimaneutral zu gestalten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_613,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Goal TM - Legacy Report },
author = {Hartmut Stahl and C. Hochfeld and M. Schmied},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/293/2006-012-de.pdf},
abstract = {Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM. Im Sommer 2001 beschloss das OK, ein umfassendes Umweltkonzept für die WM zu erarbeiten, und beauftragte Anfang 2002 ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts und vom WWF Deutschland, umfassende und anspruchsvolle Leitlinien und Umweltziele für die FIFA WM 2006 zu entwickeln. Die Arbeiten wurden von Anfang an vom Bundesumweltministerium unterstützt und begleitet und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziell gefördert. Bis zum Frühjahr 2003 entwickelten alle Verantwortlichen erstmals für eine so große Sportveranstaltung ambitionierte messbare Umweltziele für die Bereiche Abfall, Energie, Verkehr und Wasser. Für den globalen Klimaschutz wurde das Ziel formuliert, die FIFA WM 2006 innerhalb Deutschlands und im Verantwortungsbereich des OK klimaneutral zu gestalten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_614,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Interkommunale Kooperation zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme},
author = {0},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/294/2006-013-de.pdf},
abstract = {Im Zuge der Debatte über die Durchsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung, rückt zunehmend auch die Ressource „Fläche“ ins Blickfeld der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die uns zur Verfügung stehende Fläche, auf der wir leben, wirtschaften und die wir uns mit der Natur „teilen“, stellt eine nicht vermehrbare und damit endliche Ressource dar. Aufgrund der Nicht-Teilbarkeit des Bodens entstehen zwangsläufig Nutzungskonflikte, die besonders in den Kernstädten und Verdichtungsräumen dadurch verschärft werden, dass hier bereits heute die vorhandene Fläche sehr intensiv genutzt wird. So beträgt der Anteil der Siedlungsfläche in den deutschen Großstädten häufig über 50 Prozent, in Einzelfällen werden bis zu 75 Prozent erreicht (UBA 2004: 1). Die Siedlungsentwicklung stößt an ihre Grenzen da immer weniger freie Flächen für eine Entwicklung zur Verfügung stehen und das Wachstum der Städte „in die Fläche“ (Suburbanisierung) zu einem Rückgang der vorhanden Naturräume führt. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_615,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der Projektergebnisse und Nutzungsdaten neuer Mobilitätsangebote in NahviS},
author = {W. Loose and S. Schubert},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/295/2005-022-de.pdf},
abstract = {Mobilität im ländlichen Raum ist nach Meinung vieler Menschen nicht ohne eigenes Auto zu bewältigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren mancherorts zu selten, um eine unabhängige Fortbewegung zu ermöglichen, und sind zudem meist auf die Bedürfnisse des Schülerverkehrs ausgerichtet. Das Fahrrad ist im bergigen Gelände und über größere Entfernungen keine geeignete Alternative, um aus den kleinen Gemeinden in die nächstgelegenen Mittelzentren zu gelangen. So kommen im ländlichen Raum Anfang des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt weit über 600 private Pkw auf 1.000 Einwohner. Das Forschungs- und Umsetzungsprojekt NahviS hat hierzu neue Mobilitätsalternativen entwickelt und in der Praxis erprobt. Für die Bewohner und Bewohnerinnen sowie Gäste im Untersuchungsgebiet des südlichen Schwarzwalds wurden neue Mobilitätsangebote gestaltet, die zwischen dem herkömmlichen liniengebundenen ÖPNV und dem eigenen Auto angesiedelt sind.}
}

@TECHREPORT{oei_616,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Umweltauswirkungen von Ernährung - Stoffstromanalysen und Szenarien},
author = {Kirsten Wiegmann and U. Eberle and U. R. Fritsche and Katja Hünecke},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/297/2005-023-de.zip},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens Ernährungswende ist es, Strategien für eine nachhaltige Ernährung zu entwickeln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden hierfür unterschiedliche Facetten von Ernährung analysiert und beleuchtet, um Entwicklungen verstehen zu können und hinsichtlich ihres Beitrags zu einer nachhaltigeren Entwicklung einschätzen zu können. Das vorliegende Ernährungswende-Diskussionspapier „Umweltauswirkungen von Ernährung. Stoffstromanalysen und Szenarien“ untersucht den Stand und die Entwicklungsperspektiven des Bedürfnisfelds Ernährung mit Hilfe der Stoffstromanalyse. Dabei wird aufgezeigt, welche Bedeutung Ernährung heute im Vergleich zu anderen Aktivitäten in „unserer privaten Ökobilanz“ einnimmt und welche der ernährungsbezogenen Handlungen den größten Einfluss zeigt. Das Spektrum ernährungsrelevanter Aktivitäten ist dabei breit: Es reicht von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Weiterverarbeitung und den Verkauf im Lebensmittelhandel bis zum Verzehr in Haushalten oder der Gastronomie. Transporte werden genauso berücksichtigt wie die Zubereitung und Lagerung der Lebensmittel.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_617,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ernährungsrisiken - Identifikation von Handlungsschwerpunkten},
author = {U. Eberle and W. Reuter and U. R. Fritsche and Jenny Teufel},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/298/2005-024-de.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Diskussionspapier wurde eine Vorgehensweise entwickelt, um die identifizierten Risiken durch unerwünschte Stoffe vergleichend bewerten und das gesellschaftliche Schadensausmaß einschätzen zu können. Die für die Gesellschaft bedeutendsten Ernährungsrisiken werden nach dieser Bewertung durch hormonell wirksame Stoffe und BSE verursacht, gefolgt von gentechnisch veränderten Organismen, Pestiziden, Bakterien / Viren und Medikamenten. Diese Stoffe können auf unterschiedlichen Wegen in Nahrungsmittel und die Umwelt gelangen – Hauptquellen sind jedoch die Landwirtschaft und die Lebensmittelverarbeitung, an dritter Stelle steht die Essenszubereitung in privaten Haushalten und Großküchen / Restaurants.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_618,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Lebenszykluskosten für Ernährung},
author = {Katja Hünecke and U. R. Fritsche and U. Eberle},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/299/2004-041-de.pdf},
abstract = {Das vorliegende Diskussionspapier Nr. 2 „Lebenszykluskosten für Ernährung“ untersucht die ökonomische Seite von Ernährung. Mithilfe der Lebenszykluskostenmethode werden die Ausgaben der KonsumentInnen im Bedürfnisfeld Ernährung analysiert und bewertet. Hierfür werden neben den unmittelbaren Ausgaben für Lebensmittel auch die mittelbaren Ausgaben für z.B. Haushaltsgeräte, Strombezug und genutzte Wohnflächen berücksichtigt. Die Analyse der Lebenszykluskosten erfolgt – der Forschungsperspektive des Vorhabens folgend – aus Perspektive der KonsumentInnen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_619,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Giving wings to emission trading},
author = {R. Wit and B. Boon and A. van Velzen and Martin Cames and O. Deuber and D. Lee},
year = {2005},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/303/2005-026-en.pdf},
abstract = {The operation and navigation of civil aircraft on domestic flights fall outsidethe scope of the Convention. The Chicago Convention does not address the issue of emission trading. But,according to its Preamble, the Chicago Convention relates also to establishing international air transport services on the basis of equality of opportunity and sound and economical operation. As emissions trading might in principle have implications in this respect, it is relevant to assess whether the Convention contains any requirements or obstacles with regard to the coverage of international flights by an EU emissions trading scheme. As outlined in section B, the EU emissions trading scheme can be considered to constitute laws and regulations relating to the admission to and/or departure of aircraft from its territory pursuant to Article 11 of the Convention. Therefore, the requirement in Article 11 of the Convention not to discriminate as to nationality of aircraft needs to be respected. Any EU emissions trading system must thus treat all aircraft engaged in international air navigation without distinction as to nationality. The coverage of international aviation under the EU emissions trading scheme does not find limits under Article 12 “Rules of the air”, Article 15 “Airport and similar charges” or Article 24 “Customs duty” of the Convention. The study can be downloaded at ec.europa.eu/environment/climat/pdf/aviation_et_study.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_620,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dezentrale Energiesysteme und Aktive Netzbetreiber (DENSAN)},
author = {U. Leprich and Dierk Bauknecht and E. Evers and H. Gaßner and K. Schrader},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/304/2005-027-de.pdf},
abstract = {Das Projekt „Dezentrale Energiesysteme und aktive Netzbetreiber“ (DENSAN) geht von der Prämisse aus, dass sich das bundesdeutsche Stromsystem künftig insbesondere auf Grund politischer Vorgaben zu einem stärker dezentralisierten System entwickeln wird. Die technischen Möglichkeiten eines dezentraleren Systems sind bereits in vielfältigen Facetten untersucht worden. Konzepte wie „virtuelle Kraftwerke“, „Microgrids“ oder „dezentrale Energiemanagementsysteme“ beispielsweise verbinden die Strombereitstellung mit intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken und versprechen einen sehr weitgehenden Dezentralisierungsschub. DENSAN stellt demgegenüber die bislang eher vernachlässigte Frage in den Mittelpunkt, welche Akteure denn den Umbau des bestehenden Systems hin zu einem stärker dezentralisierten System befördern und vorantreiben könnten und welche ökonomischen Rahmenbedingungen sie dafür benötigen. Konkret untersucht wird hier die Rolle der Stromverteilnetzbetreiber, die die Erzeuger und Verbraucher durch die Netzinfrastruktur miteinander verbinden und insofern eine zentrale strategische Position innehaben. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_621,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainability Standards for Bioenergy},
author = {U. R. Fritsche and Katja Hünecke and F. Schulze and Kirsten Wiegmann and Andreas Hermann},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/305/2006-014-en.pdf},
abstract = {This report begins in Section 1 with an introduction to key bioenergy issues, summarizing “drivers”, global potential, the key issues of sustainable biomass and standards. Section 2 gives a brief description of key potential problems and conflict areas arising from increased bioenergy supply, and derives core sustainability standards for each problem area. The standards were determined on the basis of a broad review of existing labeling and certification schemes for bio-based products and previous work carried out by the authors. A distinction is made between the use of biogenic residues/wastes and the dedicated cultivation of bioenergy crops. Our study focuses on the latter. Section 3 discusses the legal background to implementing sustainability standards with special focus on international rules, EU legal settings and certain German laws. Legal instruments are also briefly described. Approaches to implementing sustainability standards for biomass is introduced in Section 4, which also draws conclusions from the previous sections and gives recommendations, above all on the need to begin introducing sustainability standards for bioenergy. Furthermore, some open questions are addressed. The report closes with a reference section, a list of acronyms and annexes – offering additional thoughts on environmental assessment methods – and synopses with details on sustainability standards for biomass.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_622,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Integration durch Kooperation: Das Zusammenspiel von Anlagen- und Netzbetreiber als Erfolgsfaktor für die Integration dezentraler Stromerzeugung (InteKoop)},
author = {P. Späth and Dierk Bauknecht and U. Leprich and H. Auer and Harald Rohracher},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/307/2006-015-de.pdf},
abstract = {Die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien (RES) und von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Stromerzeugung ist ein erklärtes Ziel sowohl der österreichischen wie der europäischen Energiepolitik. Mit zunehmendem Anteil kann dezentrale Erzeugung (DE) nicht mehr als Ausnahmefall behandelt werden, während das Gesamtsystem unverändert bleibt. Vielmehr müssen die Anlagen dann auch als wesentlicher Bestandteil des Stromsystems vollständig in die Netze und Märkte integriert werden. Für die erfolgreiche Integration ist entscheidend, wie die Betreiber der Kraftwerke und die der betroffenen Netze interagieren. Netzbetreiber können mit ihrem Verhalten wesentlich über den Erfolg dezentraler Anlagen mitentscheiden, denn sie gewähren und organisieren den Anschluss dieser Anlagen zu bestimmten Bedingungen an ihr Netz und sind für Ausbau und Betrieb der Netze zuständig. Das Projekt ‚InteKoop’ hat untersucht, welche Formen und Rahmenbedingungen der Kooperation geeignet sind, in Österreich die Integration größerer Anteile von dezentraler Stromeinspeisung zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Ein Überblick über die internationale Diskussion hat gezeigt, dass eine Reihe von Instrumenten entwickelt werden, die - über die Förderung einzelner Anlagen hinausgehend - auf eine bessere Kooperation zwischen Netz- und Anlagenbetreibern abzielen, um auf diesem Wege die Integration von DE zu erleichtern. Insbesondere in Großbritannien wird z.B. dezentrale Erzeugung in der Regulierung der Netzbetreiber explizit berücksichtigt. Auch das Design von Förderinstrumenten kann zu mehr Kooperation und damit einhergehender Effizienz beitragen. Solche Mechanismen der Netz- und Marktintegration müssen auch rechtzeitig entwickelt werden, bevor sehr hohe Anteile dezentraler Erzeugung zu integrieren sind. Auf der Basis der internationalen Erfahrungen wurden mit VertreterInnen aller zentralen Akteursgruppen die Probleme sowie Möglichkeiten verbesserter Kooperation und verbesserter Kooperationsbedingungen im Hinblick auf eine effiziente Integration dezentraler Erzeugung in Österreich diskutiert. Es wurden Hypothesen formuliert, diese in zwei Stakeholder Workshops diskutiert und daraus Handlungsempfehlungen für die Akteursgruppen abgeleitet. Mögliche Weiterentwicklungen des rechtlichen Rahmens und der Regulierungspraxis im Sinne eines konsistenteren Anreizsystems wurden aufgezeigt. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_623,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Power Generation Market Concentration in Europe 1996-2005. An Empirical Analysis},
author = {Felix Christian Matthes and K. Grashof and Sabine Gores},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/308/2007-002-en.pdf},
abstract = {The liberalisation of the European power market has significantly changed the frame-work of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, trans-parent and sustainable third party access is still underway. However, (incomplete) liber-alisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market. This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2005 based on different methodological approaches. The analysis shows two very different development patterns. On the one hand, the mar-ket concentration in the United Kingdom has decreased significantly in recent years and has led to electricity generation markets which could be described as unconcentrated, similar to the Scandinavian power production market. On the other hand, market con-centration and its trends are occurring in all other regions. In markets which are charac-terised by former centralised state monopolies, the concentration indicators remain very high. Furthermore, especially in the German market, which is historically characterised by a diversity of power generation, mergers have pushed the concentration indicators to levels which are increasingly critical. Given this background, it is necessary to create stricter competition rules in the electric-ity markets as a necessary counterbalance to these developments. Key elements of this approach are a stricter unbundling, a premium for decentralised power generation taking into account long-term avoided network costs, the elimination of other market distor-tions (decommissioning funds, etc.) as well as disinvestment obligations for market-dominating generators. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_624,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Further development of public participation in the site-selection and approval process of a final repository in Germany},
author = {R. Barth and Beate Kallenbach-Herbert and G. Arens},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/309/2006-016-en.pdf},
abstract = {Public participation plays a vital role in the process of planning and licensing potentially hazardous and/or publicly disputed installations. Major conflicts in the affected region may be avoided if the public or representatives are given the opportunity to participate already at an early stage of developing a project. Especially in contested projects, planning units or developers have sought to reduce the risk to fail at a late stage due to lack of public acceptance. Therefore public participation going beyond legal requirements has played an increasing role in the last years. This development can very clearly be observed also within the field of radioactive waste management , especially final disposal. published in: Proceedings VALDOR (Values in Decision On Risk) 2006; S. 106 - 113; May 14 - 18, 2006 Stockholm, Sweden },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_625,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {„Wollen wir wirklich so einen strengen Regulierer?“},
author = {K. Grashof},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/311/DP-2007-001.pdf},
abstract = {Die Arbeit untersucht die institutionelle Struktur, Unabhängigkeit und Kompetenzen der im Sommer 2005 in Deutschland neu eingeführten Stromnetzregulierung durch die Bundesnetzagentur und die Bundesländer und zeigt auf, welche Gründe zur Entschei-dung für verschiedene Elemente der Regulierung geführt haben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_626,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Energieeinsparquote und Weiße Zertifikate},
author = {Veit Bürger and Kirsten Wiegmann},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/312/DP-2007-002.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_627,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Power Labelling - An Instrument to enhance Transparency and Sustainability on the Voluntary Green Power Market},
author = {Veit Bürger},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1480/2007-230-en.pdf},
abstract = {Projekt in Kooperation mit 11 weiteren europäischen Forschungspartnern},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_628,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Möglichkeiten einer europäischen Biogaseinspeisungs[n]strategie},
author = {U. R. Fritsche and Katja Hünecke and K. Schmidt},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/314/2007-005-de.pdf},
abstract = {Dieses Papier stellt einen Beitrag zu der Kurzstudie „Möglichkeiten einer europäischen Biogaseinspeisestrategie“ dar, die vom Institut für Energetik und Umwelt Leipzig (IE) und Öko-Institut im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN erstellt wurde. Das vorliegende Papier betrifft den Arbeitspunkt „Wertschöpfung und Beschäftigung“ und gibt auch die Ergebnisse von ergänzend durchgeführten Umweltanalysen wieder, die aus Sicht der Verfasser zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Bioenergie-Importoptionen aus Osteuropa wesentlich sind. Die sozioökonomischen Analysen zur Wertschöpfung und Beschäftigung (vgl. Kap. 2) folgen dabei der Ländergliederung im Teilbericht I (IE 2007), während die zusätzlich durchgeführten Arbeiten zur Umweltanalyse (vgl. Kap. 3) sich auf die osteuropäischen Länder Russland (RU), Ukraine (UA) und Weißrussland (BY) sowie Polen (PL) und Rumänien (RO) als osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten konzentrieren. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_629,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Comparison of Greenhouse-Gas Emissions and Abatement Cost of Nuclear and Alternative Energy Options from a Life-Cycle Perspective},
author = {U. R. Fritsche},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/315/2006-017-en.pdf},
abstract = {An earlier version of t his paper was presented at the CNIC Conference on Nuclear Energy and Greenhouse-Gas Emissions, Tokyo, November 1997. In this paper, we address both, presenting results of life-cycle cost and emission analyses of energy systems with respect to current technologies. We discuss the results with respect to other findings in the literature, and also indicate the cost-effectiveness of CO2 abatement in the electricity sector.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_630,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beurteilung von Biogasanlagenparks im Vergleich zu Hof-Einzelanlagen},
author = {U. R. Fritsche and F. Schlowin and J. Daniel and F. Hofmann and M. Seiffert and E. Fischer and Kirsten Wiegmann},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/317/2007-007-de.pdf},
abstract = {Die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat das Institut für Energetik und Umwelt gGmbH beauftragt, die derzeit geplanten Biogasanlagenparks unter ökologischen Gesichtspunkten zu beurteilen, wobei keine Standortanalyse erfolgt, sondern die Biogasanlagenparks im Allgemeinen betrachtet werden. Die Bearbeitung dieser Kurzstudie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. Ziel ist, die Auswirkungen abzuschätzen und zu beurteilen, die mit der Errichtung und dem Betrieb derartiger Biogasparks im Vergleich zu Einzelbiogasanlagen verbunden sind. Im Hinblick auf den weiteren Zubau von Biogasanlagen insbesondere im größeren Leistungsbereich könnte der Anteil der Stromerzeugung aus Biogas auf diese Weise deutlich steigen. Inwiefern der Ausbau von Biogasanlagenparks unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes gerechtfertigt ist, soll wesentlicher Bestandteil der Betrachtung sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_631,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasemissionen und Vermeidungskosten der nuklearen, fossilen und erneuerbaren Strombereitstellung},
author = {U. R. Fritsche and Lothar Rausch and K. Schmidt},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/318/2007-008-de.pdf},
abstract = {Die Breite nuklearer Risiken zu diskutieren – vom Uranbergbau über schwere Reaktorunfälle und Freisetzung radioaktiver Stoffe in der Wiederaufarbeitung bis hin zur Lagerung nuklearer Abfälle – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen. Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf der Analyse von zwei Argumenten:Atomenergie sei CO2-‚frei und Atomenergie sei preiswertDies geschieht durch die Untersuchung von Gesamtemissionen und Lebenszyklus-Kosten von nuklearen, fossilen und erneuerbaren Technologien zur Strombereitstellung. Die Resultate werden Ergebnissen in der aktuellen Literatur gegenüber gestellt und um Angaben zu den relativen Kosten der CO2-Minderung im Stromsektor ergänzt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_632,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Policy instruments as innovation in governance: the case of emissions trading},
author = {J. Voß},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/319/DP-2007-003.pdf},
abstract = {The development of a new policy instrument, “emissions trading”, is analysed as an innovation journey in the realm of governance. Tracking the process by which a novel pattern of social regulation emerges and travels shows how “policy technology” develops according to dynamics of its own, partly independent of policy problems and goals. Interactions across science, policy development and particular domains of governance are critical for the transition between phases: from options to first developments, to experimentation with a prototype and to further diffusion and the formation of a new policy regime. Key factors are the use of openings in existing governance regimes, establishment of linkages with contexts of implementation and the generation of momentum through the “carbon industry” as an emerging service economy. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Überblick und Kurzfassung},
author = {Günter Dehoust and Matthias Buchert and J. Ferenz and Andreas Hermann and W. Jenseit and F. Schulze and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/320/2006-018-de.pdf},
abstract = {Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dieses Ziel einer Ressourcenschonung über alle Bereiche von Materialströmen steht in Übereinstimmung mit den entsprechenden Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung (Verdopplung der Rohstoff- sowie der Energieproduktivität) sowie der Ressourcenstrategie und der Abfallvermeidungs- und -recyclingstrategie der EU. Weiterhin ist das Thema Ressourcenschonung und Materialeffizienz aufgrund der erheblich gestiegenen Kosten für Rohstoffe und E-nergieträger sowohl für die Wirtschaft als auch die Konsumenten von zentraler Be-deutung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_634,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Überblick und Kurzfassung (English Version)},
author = {Günter Dehoust and Matthias Buchert and J. Ferenz and Andreas Hermann and W. Jenseit and F. Schulze},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/321/2006-019-en.pdf},
abstract = {Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dieses Ziel einer Ressourcenschonung über alle Bereiche von Materialströmen steht in Übereinstimmung mit den entsprechenden Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung (Verdopplung der Rohstoff- sowie der Energieproduktivität) sowie der Ressourcenstrategie und der Abfallvermeidungs- und -recyclingstrategie der EU. Weiterhin ist das Thema Ressourcenschonung und Materialeffizienz aufgrund der erheblich gestiegenen Kosten für Rohstoffe und E-nergieträger sowohl für die Wirtschaft als auch die Konsumenten von zentraler Be-deutung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_635,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Endbericht},
author = {Günter Dehoust and Matthias Buchert and J. Ferenz and Andreas Hermann and W. Jenseit and F. Schulze and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/322/2006-020-de.pdf},
abstract = {Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dieses Ziel einer Ressourcenschonung über alle Bereiche von Materialströmen steht in Übereinstimmung mit den entsprechenden Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung (Verdopplung der Rohstoff- sowie der Energieproduktivität) sowie der Ressourcenstrategie und der Abfallvermeidungs- und -recyclingstrategie der EU. Weiterhin ist das Thema Ressourcenschonung und Materialeffizienz aufgrund der erheblich gestiegenen Kosten für Rohstoffe und E-nergieträger sowohl für die Wirtschaft als auch die Konsumenten von zentraler Be-deutung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_636,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik - Endbericht (English Version)},
author = {Günter Dehoust and Matthias Buchert and J. Ferenz and Andreas Hermann and W. Jenseit and F. Schulze and et al.},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/323/2006-021-en.pdf},
abstract = {Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dieses Ziel einer Ressourcenschonung über alle Bereiche von Materialströmen steht in Übereinstimmung mit den entsprechenden Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung (Verdopplung der Rohstoff- sowie der Energieproduktivität) sowie der Ressourcenstrategie und der Abfallvermeidungs- und -recyclingstrategie der EU. Weiterhin ist das Thema Ressourcenschonung und Materialeffizienz aufgrund der erheblich gestiegenen Kosten für Rohstoffe und E-nergieträger sowohl für die Wirtschaft als auch die Konsumenten von zentraler Be-deutung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_637,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Crediting the displacement of non-renewable biomass under the CDM},
author = {Lambert Schneider},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/327/DP-2007-004.pdf},
abstract = {The displacement of non-renewable biomass under the Clean Development Mechanism (CDM) has been discussed controversially since 2005 when the CDM Executive Board had withdrawn a small-scale methodology for the displacement of non-renewable biomass. Most Parties have acknowledged the considerable benefits for sustainable development of these project types, in particular regarding poverty alleviation and reducing health risks. Furthermore, enabling such projects under the CDM may contribute to changing the geographical distribution of CDM projects since these project types are particularly interesting for countries that heavily rely on biomass as a fuel, as it is the case in many Least Developed Countries (LDCs). This paper first discusses the methodological and legal challenges of crediting such projects and then provides an indicative proposal for two small-scale methodologies. Note that this paper only expresses the view of Öko-Institut and not that of the German government, the European Union or any other organization.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_638,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasemissionen durch Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln},
author = {U. R. Fritsche and U. Eberle and Kirsten Wiegmann and K. Schmidt},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/328/2007-011-de.pdf},
abstract = {Die gesamte Breite der Ernährungsdiskussion zu reflektieren - vom Lebens- und Futtermittelanbau mit seinen Umwelt- und Sozialfolgen über die Ernährungsgewohnheiten bis hin zu Fragen der Logistik und der Nahrungsmittelzubereitung – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen. Der Schwerpunkt liegt daher auf der quantitativen Analyse der Treibhausgasemissionen ausgewählter Lebensmittel und dem Vergleich der Bereitstellung dieser Produkte aus konventionellem und ökologischem Anbau. Zudem werden Fragen der Bedeutung des Gütertransports von Lebensmitteln behandelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_639,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten},
author = {Ina Rüdenauer and Günter Dehoust and Doris Schüler},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/331/2007-013-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten (English Summary)},
author = {Ina Rüdenauer and Günter Dehoust and Doris Schüler},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/332/2007-014-en.pdf},
abstract = {Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_641,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Life Cycle Analysis of hand-drying systems + Supplement},
author = {U. Eberle and Martin Möller},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/336/2006-024-en.zip},
abstract = {The European Textile Service Association (E.T.S.A.) commissioned Öko-Institut to compare two mechanical hand drying systems: the continuous cotton roll system and the paper towel system. Goal of this study was to gain more information on the environmental impacts of these two systems and to compare these systems with the objective to identify the one with the better environmental performance.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_642,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Passiver Schallschutz},
author = {H. Arps},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/342/2006-025-de.pdf},
abstract = {Die Recherche "Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen" umfasst den aktuellen Stand zu Förderprogrammen an insgesamt 23 europäischen Flughäfen. Zum ersten Mal liegt damit eine Dokumentation vor, die einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Methoden, Kriterien und Maßstäben zur Umsetzung der Förderprogramme ermöglicht. Der vorliegende Bericht enthält für jeden ausgewählten Flughafen nach Möglichkeit eine Darstellung zum aktuellen Stand des passiven Schallschutzes, über den Charakter des Schutzprogramms (freiwillig, Gesetzesauflage etc.), über die Form der konkreten Umsetzung sowie Ausgestaltung und beschreibt den definierten Schutzstatus (Schutzgebiet und ggf. Schutzziel). Ein Vergleich zwischen den dargestellten Flughäfen kann aus Sicht des Öko-Instituts unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen (z. B. Stand des Ausbauvorhabens, verkehrliche Bedeutung des Flughafens) sinnvoll sein und gibt u. a. Anhaltspunkte für die Ausgestaltung zukünftiger Schallschutzprogramme.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_643,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlflugzeugen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhanges zwischen den Lärm- und Schadstoffemissionen von Strahltriebwerken},
author = {H. Arps and Andreas Hermann and Wiebke Zimmer and W. Krebs and S. Donnerhack and F. Kennepohl and H. Kuhfeld},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/361/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Rahmen dieser Studie wird geprüft, inwiefern eine Verschärfung der Zulassungsgrenzwerte für Strahlflugzeuge ein wirkungsvolles Instrument des aktiven Schallschutzes darstellen kann. Auf Basis der Darstellung dieses Regelwerks zur Lärmzertifizierung, der aktuellen Geräuschemissionen an Verkehrsflughäfen sowie eines Überblicks zur Lärmminderungstechnologie werden Szenarien zur zukünftigen Entwicklung der Immissionssituation an idealisierten Flughäfen ausgestaltet. In den abschließenden Empfehlungen werden neben allgemeinen Schlussfolgerungen auch Konsequenzen aus den Szenariountersuchungen, die nennenswerte Lärmminderungspotenziale aufzeigen, gezogen. Ergänzend werden die Trade-off-Effekte zwischen Lärm- und Schadstoffemissionen näher untersucht und hierzu mögliche zukünftige Triebwerkstechnologien beschrieben.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_644,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Mobilität durch Innovation im Güterverkehr},
author = {M. Schmied and Wiebke Zimmer and K. Havers and et al.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/372/2007-021-de.pdf},
abstract = {Ziele des Forschungsvorhabens „Nachhaltige Innovationen im Güterverkehr“ sind, mögliche Innovationen für einen ökonomisch wie auch ökologisch effizienten Güterverkehr zu identifizieren und systematisch darzustellen, diese unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zu bewerten und darauf aufbauend besonders viel versprechende Innovationen für einen nachhaltigen Güterverkehr auszuwählen. Für die ausgewählten Innovationen sollen schließlich konkrete, praxisnahe Strategien zur Implementierung entwickelt werden. Die hier vorliegende Marktbeschreibung ist Ausgangspunkt dieser Arbeiten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_645,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbesserung der Edelmetallkreisläufe },
author = {Matthias Buchert and Andreas Hermann and W. Jenseit and Hartmut Stahl and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/392/2007-032-de.pdf},
abstract = {Untersuchung platinhaltiger Produkte (beispielhaft Altautos und gebrauchte Elektronik) anhand des Exports in westafrikanische Staaten über den Umschlagplatz Hamburger Hafen. Damit sollte der Verbleib von Platin in Ländern ohne geeignete Recyclingstruktur quantifiziert werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_646,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung von statistischen Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten},
author = {Mathias Steinhoff and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/592/2006-137-de.pdf},
abstract = {Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordung (RöV) sehen in § 81 (2) bzw. § 16 vor, dass zur Beschränkung der Strahlenexposition bzw. als Grundlage für die Qualitätssicherung bei der Durchführung von Röntgenuntersuchungen diagnostische Referenzwerte zu erstellen und zu veröffentlichen sind. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem die Veröffentlichung der diagnostischen Referenzwerte nach StrlSchV und RöV obliegt, hat für ärztliche Röntgenuntersuchungen bereits diagnostische Referenzwerte veröffentlicht [BAZ03]. Für zahnärztliche Röntgenuntersuchungen wurden durch das BfS bisher keine diagnostischen Referenzwerte veröffentlicht. Das Öko-Institut e.V. wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz im August 2004 mit der Durchführung des Forschungsvorhabens StSch 4436 „Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung statistischer Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten“ beauftragt; Die Arbeitsgruppe Medizinische Strahlenphysik des Pius-Hospitals und der Universität Oldenburg wurde in das Vorhaben mit einem Werkvertrag vom November 2004 eingebunden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_647,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe},
author = {Ina Rüdenauer and M. Dross and U. Eberle and Carl-Otto Gensch and Kathrin Graulich and Katja Hünecke and Y. Koch and Martin Möller and Dietlinde Quack and Dominik Seebach and Wiebke Zimmer and et al.},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/590/2007-140-en.pdf},
abstract = {Due to the market power of the purchasing activities of public authorities, green public procurement (GPP) can make an important contribution to reducing environmental impacts and to changing unsustainable production and consumption patterns. Beside the direct positive effects on the environmental impacts, GPP can also stimulate innovation of environmental technologies and serve as an example for private procurement. In order to gain more insight into the real situation regarding the costs and benefits of GPP, the study ‘Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe’ has been conducted on behalf of the European Commission. It comprises 4 parts: Part 1: Comparison of the Life Cycle Costs of Green and Non Green Products Part 2: Additional Costs for Individual Purchasing Authorities of Buying Green Products (Administrative and Product Costs) Part 3: The Potential of GPP for the Spreading of New/Recently Developed Environmental Technologies – Case Studies Part 4: General Recommendations Part 1 compares the economic costs and benefits of GPP versus standard purchasing for individual purchasing authorities. Therefore the life cycle costs of green versions were compared to those of non green versions for products in 11 product groups. The comparison has been conducted for four EU Member States. A detailed description of the applied methodology facilitates the application and transfer of the results. Part 2 builds a body of evidence of the costs for individual purchasing authorities to set up and run a GPP strategy within their organisation, including costs for implementing environmental criteria into tender documents or specific in-house training. The data was gathered by questionnaires, telephone and face-to-face interviews. Part 3 shows how tender documents have been established in such a way as to trigger the offer of products based on new or recently developed eco-technologies. It therefore describes in detail 5 case studies including the methodology and different theoretical and practical steps undertaken by the procuring authorities. Finally part 4 gives general recommendations based on the findings of preceding parts.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_648,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Chancen der Nanotechnologien nutzen! Risiken rechtzeitig erkennen und vermeiden! },
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/472/2007-077-de.pdf},
abstract = {Die Nanotechnologien bieten für zahlreiche Anwendungsfelder vielversprechende Zukunftsperspektiven aus  Umweltschutzgesichtspunkten sowie für die menschliche Gesundheit. Allerdings befindet sich derzeit in vielen Anwendungsfeldern der Entwicklungsprozess erst am Anfang. Das Innovationspotenzial und der Zusatznutzen bereits verfügbarer Nanoprodukte ist daher oftmals noch fraglich bzw. eher als gering einzustufen. Bei der Weiterentwicklung der Nanotechnologien wird es darauf ankommen, ausgehend von dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung die Chancen nanotechnologischer Produkte in Hinblick auf ihr systemisches Innovationspotenzial weiter zu konkretisieren und anschließend konsequent zu nutzen. Parallel dazu müssen in einem entwicklungsbegleitenden Prozess bestehende und vermutete Risiken identifiziert und minimiert werden. Aufgrund der Inhomogenität der technologischen Ansätze ist dazu eine strikt fallspezifische Analyse der einzelnen Stoffe in ihren jeweiligen Anwendungen erforderlich.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_649,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementation of Environmental Data Centres },
author = {S. Zangl and J. Lohse and Hartmut Stahl and Doris Schüler and Carl-Otto Gensch},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/477/2007-081-en.pdf},
abstract = {This report contains the results of the pre-study on the “Implementation of Environmental Data Centres” carried out on behalf of Eurostat between December 2006 and August 2007.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_652,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz-Strategie der Stadt Freiburg},
author = {Christof Timpe and Dominik Seebach and et al.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/513/2007-103-de.pdf},
abstract = {Für die Stadt Freiburg wurden aktuelle Klimaschutz-Szenarien erstellt und die Überprüfung der kommunalen Prioritäten im Klimaschutz überprüft. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_653,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenziale und Erfordernisse der Stromkennzeichnung},
author = {Christof Timpe and Veit Bürger and Dominik Seebach},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/515/index.html [via Redirect]},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_654,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimapolitische Eckpunkte für die Novelle des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG)},
author = {Veit Bürger and Dierk Bauknecht and Andreas Hermann and F. Schulze and M. Dross and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/524/2006-070-de.zip},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_655,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Optimierungsstrategien Aktiver Netzbetreiber beim weiteren Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung (OPTAN)},
author = {Dierk Bauknecht and U. Leprich and G. Frey and K. Schrader and P. Stefan and H. Bokelmann},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/535/2006-109-de.pdf},
abstract = {Bei diesem Projekt werden die folgenden zentralen Fragestellungen behandelt: -	In welchem Umfang können dezentrale Energieerzeugungs- und -anwendungstechniken mittelfristig in das bestehende Stromsystem integriert werden, und inwieweit ändert sich hierdurch die technische Netzkonfiguration und die Arbeitsteilung der Netzbetreiber im Hinblick auf die Bereitstellung der Systemdienstleistungen? -	Wie sind die rechtlichen, institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Anlagen- und die Netzbetreiber auszugestalten, damit diese Strukturänderung des Stromsystems im Einklang mit den Anreizstrukturen dieser Akteure erfolgen kann? Diese Fragestellungen werden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch am Beispiel eines ausgewählten kommunalen Netzbetreibers untersucht. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_656,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eckpunkte für die Entwicklung und Einführung budgetunabhängiger Instrumente zur Marktdurchdringung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt },
author = {Veit Bürger and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/551/2006-121-de.pdf},
abstract = {Projekt in Kooperation mit DLR, IZES, FhG ISI, Prof. S. Klinski.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_657,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ergänzende Untersuchungen und vertiefende Analysen zum EEWärmeG (Folgevorhaben)},
author = {Veit Bürger and et al.},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1481/2010-452-de.pdf},
abstract = {Projekte in Kooperation mit DLR, IZES, FhG ISI, BEI, Prof. S. Klinski.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_658,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Greenhouse Gas Emissions from Aviation},
author = {Jakob Graichen and B. Gugele},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/572/2006-074-en.html [via Redirect]},
abstract = {Greenhouse gas emissions from aviation have been rising steadily in the past due to increased demand for air traffic despite efficiency increases through technological improvements and operative measures. At the same time emissions from international aviation are not covered by the United Nations Framework Convention on Climate Change or its Kyoto Protocol. The Commission of the European Communities has proposed a Directive which would include aviation in an emissions trading scheme due to the lack of progress on the international level.  The purpose of this report is to compile reliable and transparent data on the effects of aviation on climate change as background information for the discussion of greenhouse gas mitigation efforts by this sector. It gives an overview of the effects of emissions from air traffic on the climate with a special focus on non-CO2 gases and contains latest data on historic and projected emissions from government, science and business organisations. Download: http://air-climate.eionet.europa.eu/reports/ETCACC_TechnPaper_2006_3_data_aviation_and_cc},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_659,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Scientific research on transgenic fish with special focus on the biology of trout and salmon},
author = {Jenny Teufel and F. Pätzold and C. Potthof},
year = {2002},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/814/2002-053-en.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_660,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 2007},
author = {Anke Herold and Ralph Oliver Harthan and Verena Graichen and Jakob Graichen and et al.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/576/2007-134-de.pdf},
abstract = {Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben. Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls im Februar 2005 ist die internationale Staatengemeinschaft erstmals verpflichtet, verbindliche Handlungsziele und Umsetzungsinstrumente für den globalen Klimaschutz zu realisieren. Hieraus ergeben sich sehr weit reichende Verpflichtungen für die Erstellung, die Berichterstattung und die Überprüfung von Emissionsinventaren. Deutschland legt zusammen mit den Inventaren für die Jahre 1990 bis 2005 seinen fünften Nationalen Inventarbericht (NIR 2007) vor, der sich ebenfalls auf diesen Zeitraum bezieht und die Methoden sowie die Datenquellen beschreibt, auf denen die Berechnungen basieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_661,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Capacity Development for the Clean Development Mechanism},
author = {K. Grashof and Lambert Schneider},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/577/2006-135-en.pdf},
abstract = {German Technical Cooperation has supported both the establishment and day-to-day business of Designated National Authorities (DNAs) for the Clean Development Mechanism (CDM) in Ghana, India, Indonesia, South Africa and Tunisia. Joint capacity development activities together with our in-country partners reached out to the public as well as the private sector. This report provides an overview of the process of establishing DNAs and promotion of the CDM in these five countries and summarises practical experiences and lessons learned from the capacity building activities.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_662,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Improving Energy Efficiency in Peruvian Boilers with the CDM},
author = {Anke Herold and N. Vizcarra and Lambert Schneider},
year = {2003},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/578/2003-058-en.pdf},
abstract = {This study, sponsored by GTZ, assesses the feasibility of a Clean Development Mechanism (CDM) project to improve energy efficiency in industrial boilers in Peru. The idea of such a CDM project came from activities undertaken within the project “Development of the National Capacity for Projects on CDM Activities,” sponsored by the United Nations Development Programme (UNDP) in 1998. As a first step, in 1999, a pre-feasibility study was conducted.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_663,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Micro Cogeneration: Towards a decentralized and sustainable German energy system},
author = {B. Praetorius and Lambert Schneider},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/579/2006-136-en.pdf},
abstract = {Micro cogeneration – the simultaneous production of heat and power in an individual building based on small energy conversion units such as Stirling and reciprocating engines or fuel cells – is expected to increase energy efficiency on the level of household energy supply. A large-scale introduction of micro CHP may radically change the electricity system and turn consumers into power producers. At the same time, micro CHP could, if supported by favorable economic and policy conditions, represent a considerable market segment, promoting downstream innovations such as &quot;virtual power plants&quot;, altered consumer awareness or new household energy management systems. This potential has to be evaluated with respect to its sustainability in both economic and ecological terms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_664,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bioenergie und Naturschutz},
author = {Kirsten Wiegmann and A. Heintzmann and W. Peters and A. Scheuermann and T. Seidenberger and C. Thoss},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/581/2007-135-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Bioenergie und Naturschutz" wurde untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen sich Synergieeffekte zwischen Naturschutz und Bioenergie durch die energetische Nutzung von Schnittgut aus der Landschaftspflege realisieren lassen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien Konflikte zwischen verschiedenen Umwelt- und Naturschutzzielen auftreten können. Für die Bioenergie werden negative Auswirkungen auf Naturschutzflächen und flächendeckend zunehmende Belastungen durch eine Intensivierung der Landwirtschaft befürchtet. Auf der anderen Seite können mit der energetischen Biomassenutzung aber auch Synergieeffekte verbunden sein, die die Ziele des Naturschutzes fördern: Wenn sich Landschaftspflegereste energetisch nutzen lassen, könnten diese eine Kofinanzierung der Pflegemaßnahmen erwirtschaften. }
}

@TECHREPORT{oei_665,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Langfristige Perspektiven von CDM und JI},
author = {Martin Cames and N. Anger and C. Böhringer and Ralph Oliver Harthan and Lambert Schneider},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/582/2006-136-de.pdf},
abstract = {Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt. Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung Die Studie kann unter hier&gt;&gt; kostenlos heruntergeladen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_666,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Langfristige Perspektiven von CDM und JI (English Version)},
author = {Martin Cames and N. Anger and C. Böhringer and Ralph Oliver Harthan and Lambert Schneider},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/583/2006-136-en.pdf},
abstract = {Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt. Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung Die Studie kann unter hier&gt;&gt; kostenlos heruntergeladen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_667,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kosten und Nutzen eines Prämienprogramms für besonders effiziente Kühl- und Gefriergeräte},
author = {Ina Rüdenauer and Dieter Seifried and Carl-Otto Gensch},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/584/2007-136-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen der politischen und wissenschaftlichen Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes in Europa wird auf europäischer sowie auf nationaler Ebene unter anderem die (staatliche) Förderung besonders energieeffizienter Kühl- und Gefriergeräte diskutiert, um den für deren Betrieb benötigten Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden CO2-Emissionen aus der Energiebereitstellung zu verringern. Konkret fordert der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), dass der Staat über zwei Jahre den Käufern von Kühl- und Gefriergeräten der Energieeffizienzklasse A++ eine Prämie von 150 € zur Verfügung stellt. Hierdurch soll der Absatz dieser besonders energieeffizienten Geräte gegenüber einer angenommenen Referenzentwicklung erhöht werden, was zu einer Reduktion des Stromverbrauchs und der mit der Stromproduktion zusammenhängenden Treibhausemissionen führt. Die Steigerung des Absatzes von A++-Geräten wird über zwei Effekte realisiert: zum einen werden sich Kunden, die ohnehin ein neues Gerät kaufen wollen, anstatt für ein A+, A, B oder schlechteres Gerät für ein A++-Gerät entscheiden (so genanntes „Better Replacement“). Zum anderen werden Haushalte motiviert, ihr altes Kühl- oder Gefriergerät durch ein entsprechendes A++-Gerät zu ersetzen, obwohl das Altgerät noch funktioniert (so genanntes „Early Replacement“ oder „vorzeitiger Ersatz“). Darüber hinaus wird ein Anschubeffekt angenommen, d.h. auch über die Dauer des staatlichen Förderprogramms hinaus bleibt der Absatz besonders effizienter Kühl- und Gefriergeräte gegenüber einer angenommenen Referenzentwicklung erhöht. In der vorliegenden Studie wurde zunächst untersucht, welches Einsparpotenzial (Strom, Treibhauspotenzial) durch die angenommene Absatzsteigerung an A++-Geräten erzielt werden kann. Anschließend wurden die die Wirtschaftlichkeit der geforderten Maßnahme aus Sicht der Gesellschaft, der Staatsfinanzen, sowie aus Sicht der privaten Haushalte, die sich am Programm beteiligen, untersucht. Hierfür wurden die Kosten und der Nutzen des vorgeschlagenen Prämienprogramms für Kühl- und Gefriergeräte aus unterschiedlicher Perspektive bilanziert und mit den CO2-Einsparungen, die durch das Prämienprogramm erwartet werden können, in Relation gesetzt. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_668,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe},
author = {R. Barth and Franziska Wolff},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/591/2007-141-en.pdf},
abstract = {„Rhetoric and Realities – Analysing Corporate Social Responsibility in Europe” (RARE) war ein dreijähriges Forschungsprojekt innerhalb des europäischen 6. Forschungsrahmenprogramms, das im Juli 2007 auslief. Ziel des Projekts war es, zur Entwicklung eines europäischen Ansatzes sozialer und ökologischer Unternehmensverantwortung (auf englisch: Corporate Social Responsibility/ CSR) beizutragen. Das Projekt zielte darauf ab, ein besseres Verständnis der Wirksamkeit von CSR als Politikinstrument zu fördern und zu ermitteln, wie CSR eine nachhaltige Entwicklung der EU unterstützen kann. Unter Leitung des Öko-Institutes wurde das Projekt von einem interdisziplinären Team von 16 WissenschaftlernInnen und BeraternInnen durchgeführt, die sieben führenden Forschungseinrichtungen in der EU angehören. 2008 erschien eine Buchpublikation mit den Projektergebnissen bei Edward Elgar. Eine Materialsammlung zum projekt „Rhetoric and Realities – Analysing Corporate Social Responsibility in Europe” (RARE) finden Sie hier &gt;&gt;},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_669,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Wettbewerb für Nachhaltigkeit – Positionen und Perspektiven},
author = {C. Hochfeld and K. Schmitt and Franziska Wolff},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/594/2006-138-de.pdf},
abstract = {Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken. Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_670,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Wettbewerb für Nachhaltigkeit – Positionen und Perspektiven (English Version)},
author = {C. Hochfeld and K. Schmitt and Franziska Wolff},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/595/2006-139-en.pdf},
abstract = {Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken. Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen.}
}

@TECHREPORT{oei_671,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Competitiveness, innovation and sustainability – clarifying the concepts and their interrelations},
author = {Franziska Wolff and K. Schmitt and C. Hochfeld},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/596/2007-142-en.pdf},
abstract = {This paper aims at providing introductory information for all those who are interested in the topic but have not yet been confronted to a greater extent with the scientific background to it. Many citizens, members of social movements and civil society organisations are concerned about the potential impacts of the competitiveness discourse and the resulting policies on the social and environmental realm. While their expertise lies in the social and environmental areas, they are often not familiar with the competitiveness discourse and its snares. There is also substantial terminological and con-ceptual confusion in this discourse which sometimes even seems to be promoted deliberately. In this context, the paper may serve as a background paper.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_672,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green Champions für Sport und Umwelt},
author = {Hartmut Stahl and C. Hochfeld and M. Schmied and et al.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/597/2007-143-de.pdf},
abstract = {Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet Ob Leichtathletik-EM, Fußball-WM oder Formel 1, ob Ski-Alpinrennen oder Mountainbiking: Großer Sport löst große Begeisterung aus und jedes Jahr ziehen die zu Mega-Events avancierenden Veranstaltungen Millionen von Zuschauern an. Die Kehrseite der Medaille: Viel Abfall und Verkehr, ein hoher Bedarf an Wasser und Energie. Doch wie groß sind die Folgen für die Umwelt tatsächlich? Und wie können sie durch eine gute Planung schon im Vorfeld verringert werden? Diese Fragen haben WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts und der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln im Auftrag des Umweltbundesamtes mit Mitteln des Bundesumweltministeriums beantwortet. Ihre Ergebnisse sind nun in einem umfassenden Leitfaden für die Praxis zusammengefasst.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_673,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green Champions für Sport und Umwelt (English Version)},
author = {Hartmut Stahl and C. Hochfeld and M. Schmied and et al.},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/598/2007-144-en.pdf},
abstract = {Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet Ob Leichtathletik-EM, Fußball-WM oder Formel 1, ob Ski-Alpinrennen oder Mountainbiking: Großer Sport löst große Begeisterung aus und jedes Jahr ziehen die zu Mega-Events avancierenden Veranstaltungen Millionen von Zuschauern an. Die Kehrseite der Medaille: Viel Abfall und Verkehr, ein hoher Bedarf an Wasser und Energie. Doch wie groß sind die Folgen für die Umwelt tatsächlich? Und wie können sie durch eine gute Planung schon im Vorfeld verringert werden? Diese Fragen haben WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts und der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln im Auftrag des Umweltbundesamtes mit Mitteln des Bundesumweltministeriums beantwortet. Ihre Ergebnisse sind nun in einem umfassenden Leitfaden für die Praxis zusammengefasst.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_674,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Anforderungen an eine künftige Endlager[n] Sicherheitsverordnung},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/599/2007-145-de.pdf},
abstract = {Die Realisierung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in tiefen geologischen Formationen ist ein komplexer Prozess, der sich an verschiedenen naturwissenschaft-lichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Anforderungen orientieren muss. Der Stand der nationalen und internationalen Erfahrungen, der sich in Empfehlungen und Veröffentlichungen widerspiegelt, stellt eine wichtige Grundlage zur Festlegung dieser Anforderungen dar. Das vorliegende Positionspapier ist auf diejenigen Themenbereiche fokussiert, die in der aktuellen Diskussion in Deutschland von besonderer Relevanz und aus Sicht des Öko-Instituts richtungbestimmend für die Konzeption einer Endlager-Sicherheitsverordnung sind.}
}

@BOOKLET{oei_675,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ressourcenfieber},
author = {Matthias Buchert and Bettina Brohmann and W. Brühl and Andreas Hermann and Andreas Manhart and G. Schmidt and F. Untersteller},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/600/2007-146-de.pdf},
abstract = {Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_676,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The contribution of local experiments and negotiation processes to field-level learning in emerging (niche) technologies },
author = {Bettina Brohmann and et al.},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/720/2007-201-en.pdf},
abstract = {Paper submitted for the special issue of the Bulletin of Science, Technology & Society on Renewable Energy & Sustainability (version of July 25, 2007)}
}

@BOOKLET{oei_677,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ressourcenfieber (English Version)},
author = {Matthias Buchert and Bettina Brohmann and W. Brühl and Andreas Hermann and Andreas Manhart and G. Schmidt and F. Untersteller},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/601/2007-147-en.pdf},
abstract = {Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_678,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EcoTopTen},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/604/2007-148-de.pdf},
abstract = {Mit der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen empfehlen die WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts in regelmäßigen Abständen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen- Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Analysiert werden insgesamt 25 Produktgruppen in den zehn Produktfeldern „Wohnen“, „Mobil sein“, „Essen & trinken“, „Kühlen, kochen, spülen“, „Hose, Hemd & Co.“, „Wäsche waschen & trocknen“, „Informieren & kommunizieren“, „Fernsehen & Co.“, „Strom beziehen“ und „Geld anlegen“. Zum besseren Vergleich für die Verbraucher werden den EcoTopTen-Produkten in den Marktübersichten auch typische Produkte gegenüber gestellt, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen. Damit können EcoTopTen- Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_679,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {OBRA - European observatory for long-term governance on radioactive waste management},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Bettina Brohmann},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/611/2007-153-en.zip},
abstract = {Continuing societal concerns limit the application of deep geological disposal in many countries. Wider societal involvement at a variety of governance levels in an open, inclusive and transparent manner is a top-level concern in all European and national organisations involved in radioactive waste management. Nevertheless, current approaches to governance of spent nuclear fuel reveal weaknesses. Local and regional communities lack access to an authoritative yet independent platform of experts to address their concerns and information needs in a systematic way and which could provide them with the sufficient knowledge base as to be able to take sound decisions concerning the long-term. OBRA is a 2-year Coordination Action under the 6th FP EURATOM “Management of Radioactive Waste”. It aims to assess the feasibility of creating an Observatory in order to address the concerns and information needs of different stakeholders on radioactive waste management. OBRA will contribute to the better governance of radioactive waste by setting the basis for providing mechanisms for stakeholders to have access to the knowledge that has been generated by successive EU research programmes both in scientific and social sciences fields. This knowledge resides not only in published material, but also in the experience of experts, many of who may soon retire from the field. In order for all stakeholders to be able to benefit from the EU knowledge base in the form most suitable to their needs, OBRA will devise an Observatory to promote the most appropriate forms of interaction between stakeholders, mainly local and regional communities, and experts. This, in turn, will feed back into best practice for how results from research, training and development in radioactive waste management and disposal are formulated and how their dissemination to local and regional communities is managed. Such a close interaction among the different stakeholders is crucial to build up trust and create a critical mass in Europe for improving governance of radioactive waste and creating meaningful public acceptance. www.obraproject.eu "www.radwastegovernance.eu"[www.radwastegovernance.eu]},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_680,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Ökobilanz verschiedener Bechersysteme beim Getränkeausschank an Veranstaltungen},
author = {Günter Dehoust and C. Pladerer and M. Zschokke and Doris Schüler and M. Meissner and F. Dinkel},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/616/2008-156-de.pdf},
abstract = {In Fußballstadien und bei anderen Großanlässen, wie Konzerten oder Sportveranstaltungen, werden für den Getränkeausschank sowohl Einwegbechersysteme als auch Mehrwegbechersysteme genutzt. Seit Kurzem sind auch Einwegsysteme auf dem Markt, die aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus Kunststoffen, die eine besondere Recyclingfähigkeit aufweisen, hergestellt sind. In einer umfassenden, breit angelegten Ökobilanz wird ein ökologischer Vergleich der unterschiedlichen Systeme vorgenommen. Neben der Bedeutung für den normalen Ligabetrieb erfolgt eine grundlegende Neubewertung der verschiedenen Systeme auch als Vorbereitung für eine ökologische Ausrichtung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_681,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Stoffstromanalysen Motorcaravanreise },
author = {M. Schmied and Matthias Buchert},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/617/2007-157-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_682,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung von Beratungsinstrumenten und Umsetzung einer Berliner Kampagne zum "Sauberen Fuhrpark" zur Unterstützung der Umsetzung des Luftreinhalteplans},
author = {Wiebke Zimmer and et al.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/620/2007-160-de.pdf},
abstract = {Mit der Beschaffung „Sauberer Fuhrparks“ treffen Sie eine Entscheidung für:den Schutz von Umwelt und Klima eine geringere Anhängigkeit von Kraftstoffpreisen den Schutz vor Fahrbeschränkungen in innerstädtischen Umweltzonen ein umweltfreundliches Firmenimage mehr WirtschaftlichkeitDieser „Leitfaden für die Beschaffung unter Kriterien der Energieeffizienz und des Klimaschutzes – Umweltorientierte Beschaffung von Fahrzeugen“ bietet dafür produkt- und herstellerneutrale Entscheidungshilfen, die eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Auswahl von Antriebstechnologien und Kraftstoffen ermöglichen. Weitere Informationen unter www.sauberer-fuhrpark.de},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_683,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Is the CDM fulfilling its environmental and sustainable development objectives? An evaluation of the CDM and options for improvement},
author = {Lambert Schneider},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/622/2007-162-en.pdf},
abstract = {Oeko-Institut has launched a report on the CDM. The report assesses the contribution of the CDM to meeting its environmental and sustainable development objectives and provides recommendations for improving the mechanism. The report’s findings are based on a systematic evaluation of 93 randomly chosen registered CDM projects as well as interviews and a literature survey. The report discusses selected areas which are deemed particularly important for achieving its environmental and sustainable development objectives, including: the role and performance of designated operational entities (DOEs), the demonstration of additionality, the contribution of CDM projects to sustainable development, the role of HFC-23 and N2O destruction projects, the participation of stakeholders in the process, the environmental integrity of “policy CDM” and “sectoral CDM”, and options for limiting the use of CDM and JI by Annex I countries and in emissions trading schemes.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_684,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse des Bedrohungspotenzials „gezielter Flugzeugabsturz“ am Beispiel der Anlage Biblis-A},
author = {Christoph Pistner},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/623/2007-163-de.pdf},
abstract = {Durch die Anschläge des 11. September 2001 sowie weitere terroristische Ereignisse in der Folgezeit (London, Madrid etc.), hat sich in jüngerer Zeit die Einsicht durchgesetzt, dass sich die spezifische Bedrohungslage – auch in der Bundesrepublik Deutschland – verändert hat. Bislang als eher unwahrscheinlich betrachtete terroristische Szenarien müssen vor diesem Hintergrund neu diskutiert werden. Auch wenn die Vorsorge gegen terroristische Ereignisse zunächst eine Aufgabe des Staates ist und die Betreiber kerntechnischer Anlagen nur eingeschränkt Gegenmaßnahmen ergreifen können, dient die Diskussion der möglichen Folgen solcher Ereignisse einer angemessenen Risikoabwägung. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion um die Strommengenübertragung von neueren auf ältere Anlagen spielen solche Aspekte eine wichtige Rolle in Hinblick auf eine Gesamtbewertung des damit verbundenen Nutzens und Risikos für die Bevölkerung.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_685,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz-Strategie Bayern},
author = {Veit Bürger and Christof Timpe},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/633/2007-164-de.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_686,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neubau Steinkohle-Doppelblock Kraftwerk Ensdorf},
author = {0},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/669/2007-178-de.pdf},
abstract = {Prüfung der von der RWE Power AG vorgelegten Scoping-Unterlagen zum Bau eines Steinkohle-Doppelblocks},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_687,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CONANO - COmparative Challenge of NANOmaterials - Endbericht},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/673/2007-181-de.pdf},
abstract = {Im Dialogprojekt CONANO erarbeiteten Novartis International AG, Ciba Spezialitätenchemie AG, das Öko-Institut e.V., Freiburg, und das Österreichische Ökologie Institut, Wien mit der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen eine gemeinsame Nutzen-Risikoanalyse zu Nano-Delivery- Systemen. CONANO (COmparative Challenge of NANOmaterials) versteht sich als proaktives Dialogprojekt, bei dem die Stakeholder gemeinsam prüfen, ob durch den Einsatz von Nanomaterialien neue, spezifische Risikopotenziale entstehen, die für den gut dokumentierten Mikro-Delivery-Bereich nicht bekannt sind.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_688,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CONANO - COmparative Challenge of NANOmaterials - Executive Summary 2007},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/674/2007-182-de.pdf},
abstract = {CONANO ist ein Forschungsprojekt zwischen Novartis International AG, Ciba Spezialitätenchemie AG, dem Öko-Insititut e.V., Freiburg, dem Österreichischen Ökologie Institut und der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_689,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {CSR between Rhetoric and Reality},
author = {R. Barth and Franziska Wolff and K. Schmitt},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/675/2007-001-en.pdf},
abstract = {erschienen in: Ökologisches Wirtschaften 4/2007, S. 30-34},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_690,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirtschaftlichkeit und optimaler Betrieb von KWK-Anlagen unter den neuen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen},
author = {Lambert Schneider},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/676/2000-026-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_691,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Public Private Partnership},
author = {Dietlinde Quack and Dieter Seifried and S. Lay},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/677/2007-183-de.pdf},
abstract = {Immer mehr Kommunen planen aufgrund leerer Haushaltskassen die Sanierung, die Instandhaltung und den Betrieb von öffentlichen Gebäuden nach dem Modell des „Public Private Partnership“ (PPP) in private Hände zu übergeben. Die erwarteten Vorteile sind Kostensenkung und schnellere Abwicklung der Projekte. Hingegen sind die Auswirkungen einer solchen Strategie unter Nachhaltigkeitsgesichtpunkten bislang noch nicht untersucht worden. Ziel des Forschungsvorhabens war vor diesem Hintergrund die Identifikation von Chancen und Risiken, die das PPP-Modell im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung bietet. Im Rahmen des Projekts wurden Kriterien identifiziert, die eine Bewertung von PPP-Projekten unter dem Aspekt Nachhaltigkeit ermöglichen. Beispielhaft wurden für diese Arbeit PPP-Schulprojekte ausgewählt. Im Rahmen der Projektarbeiten wurde auf der Basis von Expertengesprächen und Literaturauswertungen zunächst der grundsätzliche Bezug zwischen PPP-Projekten und dem Konzept einer nachhaltigen Entwicklung hergestellt. Dies wurde dann konkretisiert anhand des PPP-Projekts „Schulen Kreis Offenbach“, das als Praxisbeispiel für die Untersuchung diente. Im Fokus steht dabei der konkrete Vergleich der beiden möglichen Varianten Eigenrealisierung und PPP-Projekt. Im Forschungsprojekt konnte gezeigt werden, dass trotz der bestehenden Anreize für den Auftragnehmer, im PPP-Projekt Energie zu sparen, bei Weitem nicht alle wirtschaftlichen Einsparpotentiale genutzt wurden. Gründe hierfür liegen zum einen im großen Zeitdruck während der Sanierungsphase, der aufwändigere Analysen und Planungen erschwert. Zum anderen müssen zunächst dringlichere Maßnahmen z.B. zu Brandschutz und Sicherheit umgesetzt werden. Dadurch verkürzt sich aufgrund der fortgeschritteneren Projektlaufzeit für später realisierte Maßnahmen die geforderte Amortisationszeit. Überschreitet die Amortisationszeit die Restlaufzeit des Projektes, so werden Maßnahmen nicht umgesetzt, es sei denn, es kann mit dem Auftraggeber eine entsprechende finanzielle Regelung getroffen werden. Ein weiterer Grund für die Abweichung vom Nachhaltigkeitspfad liegt in der Struktur der Projekte: Die Auftragnehmer sind aus wirtschaftlichen Gründen darauf angewiesen, in den Projekten Skaleneffekte zu realisieren, so dass möglichst in allen Schulen die gleichen Technologien eingesetzt werden. Ebenso wie bei der Eigenrealisierung ist es für die Durchführung von PPP-Projekten von zentraler Bedeutung, dass die Kommune klare Standards für nachhaltiges Sanieren und Instandhalten setzt und die wesentlichen Aspekte vertraglich festgelegt werden. Das PPP-Modell bietet zwar einige Anreize, die in Richtung nachhaltige Entwicklung zielen, ist jedoch kein Automatismus der zu einer nachhaltigen Sanierung und Betrieb von Gebäuden führt. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen des Forschungsprojekts 10 Thesen für eine bessere Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in PPP-Projekte formuliert. Konkretisiert wurden diese Thesen anhand von Empfehlungen, wie Nachhaltigkeitsaspekte in die Vertragsgestaltung einfließen sollten. Wesentliche Elemente davon sind die explizite Integration von Nachhaltigkeit in die Ziele des PPP-Vertrages, konkrete Vorgaben für die einzusetzenden Technologien (z.B. Pflichten zum Einsatz erneuerbarer Energien) sowie spezielle Anreizstrukturen (z.B. Bonus-Malus-Regelungen), die den Ressourcenverbrauch senken. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung“ mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert.}
}

@TECHREPORT{oei_692,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Key Social Impacts of Electronics Production and WEEE-Recycling in China},
author = {Andreas Manhart},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/678/2007-184-en.pdf},
abstract = {Undeniably, the electronics industry is highly relevant for the Chinese economy and seems to continue being important in the future. Nevertheless there are an ongoing discussions on the social and environmental sustainability of this sector in China and worldwide. These discussions mainly address labour issues, health and safety and environmental pollution in production, product use and end-of life treatment. This study shall contribute to objectify the discussion on social sustainability of the Chinese electronics industry by systematically analysing positive and negative social impacts during electronics production and end-of-life treatment in China. Thereby the study shall provide a basis to identify intervention strategies for increasing the overall social performance of electronic products.}
}

@TECHREPORT{oei_693,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of European greenhouse gas inventories in the aviation sector},
author = {Jakob Graichen},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/681/2008-001-en.html [via Redirect]},
abstract = {Greenhouse gas emissions from aviation are part of the reporting obligations of Parties to the UNFCCC and the Kyoto Protocol. Only emissions from domestic aviation are part of the national emission reduction obligations and have to be reported separately from emissions caused by international aviation. While data on total fuel consumption by aviation is normally available the split between domestic and international aviation requires information which is not always available. This paper compares estimates for greenhouse gas emissions from aviation as reported by EEA Member States with estimates calculated by the European Organisation for the Safety of Air Navigation (Eurocontrol). Eurocontrol calculations are based on flight movement data only and provide an estimate for fuel burn and GHG emissions which is independent of the estimates produces by the Member States. This analysis is part of the quality assurance and quality control programme for the greenhouse gas inventory of the European Community and might help countries and the EC in improving their estimates. Download:  http://air-climate.eionet.europa.eu/reports},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_694,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The EU Emissions Trading Scheme in numbers},
author = {Jakob Graichen and Verena Graichen},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/682/2007-185-en.html [via Redirect]},
abstract = {The EU Emissions Trading Scheme is one of the main and most prominent measures of the EU for reducing greenhouse gas emissions and reaching its Kyoto target. One of the main sources for information on the scheme is the community independent transaction log (CITL). This report provides an overview on the information contained in the CITL for the first two years of the trading scheme as well as an assessment of the Commission Decisions for the second trading period from 2008-12. Download: http://air-climate.eionet.europa.eu/reports/ETCACC_TechnPaper_2007_2_CITL_analysis}
}

@ARTICLE{oei_695,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Global Governance},
author = {Franziska Wolff},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/683/2008-002-en.pdf},
abstract = {‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR. Franziska Wolff from the Öko-Institut has written the entry on ‘Global Governance’. Locating it in the wider discourse on ‘governance’, she discusses global governance as a normative concept according to which the system of international institutions should be more tightly knit and better coordinated in order to re-embed politics in objectives such as international solidarity and ecological responsibility.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_696,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Explaining the construction of global carbon markets: REDD+ as a test case?},
author = {Franziska Wolff},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1364/index.html [via Redirect]},
abstract = {Market-based instruments increasingly shape international environmental governance. Against this background, this paper puts forward a conceptual framework on the development of regulated global carbon markets. Regarding the adoption of carbon trading as an instance of wider shifts in governance allows us to benefit from the rich literature on (international) institutional change. At the same time it enables us to integrate existing social science accounts of the construction of carbon markets into a more generic conceptualisation. An analytical framework is suggested that models a set of five (recursively interacting) factors as causes of and influences on the development of international carbon markets: actor interests; power distribution; discourses; institutional dynamics and interaction; and exogenous shocks. The framework is applied to the empirical example of the emerging UNFCCC mechanism for `Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation in Developing Countries` (REDD+). Finally, the generalisability of the findings is discussed.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_697,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The A to Z of Corporate Social Responsibility},
author = {K. Schmitt},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/684/2008-003-en.pdf},
abstract = {‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR. Katharina Schmitt from Öko-Institut wrote the entry on ‘Ethics Officer’. She outlines the role and responsibilities that the ethics officer has within an organisation and describes the particular CSR issues that the officer has to deal with. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_698,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung ausgesuchter Warengruppen nach ökologischen und sozialen Kriterien für den Landschaftsverband Rheinland},
author = {Andreas Manhart and Jenny Teufel and Britta Stratmann},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/689/2008-188-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des Landschaftsverband Rheinland (LVR) wurde eine Labelbewertung zu den in Deutschland gebräuchlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegeln für sieben ausgewählte Warengruppen erarbeitet. Dabei wurden die untersuchten Nachhaltigkeitssiegel hinsichtlich Seriosität der Zertifizierung und Vollständigkeit der Kriterien im Hinblick auf ihre ökologischen und sozialen Kriterien analysiert. Ziel dieser Analyse war es, den Landschaftsverband bei den Bestrebungen zur nachhaltigen Gestaltung seiner Beschaffung in nachvollziehbarer und objektiver Weise zu unterstützen und praktikable Handreichungen hinsichtlich der Auswahl von Gütesiegeln zu erarbeiten. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_699,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikszenarien für den Klimaschutz - II},
author = {Felix Christian Matthes and Martin Cames and et al.},
year = {1999},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/711/1999-009-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_700,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz in Deutschland bis 2030},
author = {Felix Christian Matthes and Martin Cames and Ralph Oliver Harthan},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/712/2005-109-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_701,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das CO2-optimierte GRÜNE Energiewende-Szenario 2010},
author = {U. R. Fritsche and S. Kohler},
year = {1990},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/713/1990-001-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_702,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiewende-Szenarien für Ost- und Westdeutschland bis zum Jahr 2010},
author = {U. R. Fritsche and Felix Christian Matthes and Dieter Seifried},
year = {1991},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/714/1991-001-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_703,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A New Energy Policy for Sweden: Key elements of a sustainable energy future},
author = {U. R. Fritsche and Martin Cames and G. Lücking},
year = {1998},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/715/1998-003-en.PDF},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_704,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiewende 2020: Der Weg in eine zukunftsfähige Energiewirtschaft},
author = {Felix Christian Matthes and Martin Cames},
year = {2000},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/716/2000-027-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_705,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Vision Scenario for the European Union},
author = {Felix Christian Matthes and Sabine Gores and Verena Graichen and Julia Repenning and Wiebke Zimmer},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/717/2006-195-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_706,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz und Stromwirtschaft 2020/2030},
author = {Felix Christian Matthes and Ralph Oliver Harthan and et al.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/718/2007-200-de.pdf},
abstract = {Die vielfältigen und oft neuen politischen Steuerungsansätze (Einspeisegarantien für erneuerbare Energien, Emissionshandel, Strommarktregulierung), aber auch die immer größere Dringlichkeit zu handeln, erfordern auch eine neue Art der Strategiebewertung und –Analyse, die sich neben der technischen und potenzialseitigen Machbarkeit (dies ist die traditionelle Domäne der Energiewende-Diskussion) auf die notwendigen In-strumente, deren Bewertung und Wirkungsschätzungen sowie auch die ökonomischen Konsequenzen, zumal im Kontext liberalisierter Energiemärkte konzentriert. Mit der hier vorgelegten Studie wird versucht, diese Diskussion zu befruchten und die Voraussetzungen für effektives und effizientes klimapolitisches Handeln zu verbessern:},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_707,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikszenarien für den Klimaschutz IV},
author = {Felix Christian Matthes and Sabine Gores and Verena Graichen and Ralph Oliver Harthan and et al.},
year = {2008},
language = {de},
abstract = {Im Projekt „Politikszenarien IV“ werden Szenarien für Energieverbrauch und Treibhausgas-emissionen erstellt. Diese erfassen die Endverbrauchssektoren (Haushalte, GHD, Verkehr, Industrie) sowie die Umwandlungssektoren (Strom- und Fernwärmeerzeugung, andere Ener-giesektoren). Die Szenarien wurden über die Modellierungen sektorspezifischer politischer Maßnahmen und Ziele entwickelt. Berücksichtigt werden im Mit-Maßnahmen-Szenario die im Zeitraum 2000 bis Sommer 2006 umgesetzten politischen Maßnahmen. Im Ohne-Maßnahmen-Szenario wird eine hypothetische Entwicklung abgebildet, die sich ohne diese Maßnahmen ergeben haben könnte und im Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario werden zu-sätzliche energie- und klimapolitische Maßnahmen oder Zielvorgaben abgebildet. Das Basis-jahr für die Szenarien ist 2000, der Szenariohorizont reicht bis 2030.   Download der Studie unter www.umweltdaten.de},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_708,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards a new methodology for creating societal acceptance of new energy project},
author = {Bettina Brohmann and et al.},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/721/2007-202-en.pdf},
abstract = {This paper proposes a methodology for creating societal acceptance of new energy projects based on an analysis of 22 energy projects in Europe. The framework to compile and analyze the cases is based on socio-technical transitions theory and recent sociological research on public participation in science and technology. In particular we analyze (1) the initial vision articulated by the initiator; (2) the project’s stakeholders and their expectations; (3) the way expectations are negotiated; (4) the way visions are translated into action; and (5) success of the project in terms of societal acceptance, i.e. the way in which the negotiations resulted in degrees of alignment among the stakeholder expectations and project initiator’s vision. We conclude with a proposal for a new six-step methodology for improving societal acceptance of new energy projects. This methodology is currently explored, used and reflected upon in five projects in Europe: a German biomass project, an Italian thermodynamic solar project, an Icelandic hydrogen project, a Dutch CCS project and a Hungarian wind project (www.createacceptance.net). }
}

@TECHREPORT{oei_709,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Die Entwicklung des deutschen Kraftwerksparks und die aktuelle Debatte um die künftige Strombedarfsdeckung},
author = {Felix Christian Matthes and H. Ziesing},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/722/2008-196-de.pdf},
abstract = {Als Grundlage für die folgenden Analysen und Diskussionen wird eine kurze Charakterisierung des deutschen Stromversorgungssystems vorgenommen, um die Handlungsoptionen für die Umgestaltung des deutschen Stromversorgungssystems kurz-, mittel- und langfristig einordnen zu können. Ziel des hier vorgelegten Diskussionsbeitrages ist es nicht, der Vielzahl der bisher vorgelegten bzw. diskutierten Szenarien ein weiteres Szenario hinzuzufügen. Vielmehr sollen diejenigen Parameter und Bewertungsansätze herausgearbeitet und näher betrachtet werden, die für das Ergebnis, nämlich die Existenz oder die Nichtexistenz einer „Stromlücke“ von besonderer Bedeutung sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_710,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz und Straßenverkehr},
author = {Wiebke Zimmer and U. R. Fritsche},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/724/2008-197-de.pdf},
abstract = {In diesem Kurzgutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung wird der Frage nachgegangen, welche Treibhausgasminderungspotenziale durch die politisch hauptsächlich adressierten technische Maßnahmen im Straßenverkehr tatsächlich erreicht werden können. Das Arbeitspapier soll als Diskussionsgrundlage dienen, um darauf aufbauend weiteren Handlungsbedarf zu identifizieren und mögliche Maßnahmen zu diskutieren. Es werden zunächst auf der Basis von Literaturauswertungen Technologieoptionen zur Steigerung der Effizienz von Pkw vorgestellt. Anschließend wird ein kurzer Ausblick auf die aktuelle Diskussion um Grenzwerte für die CO2-Emissionen neu zugelassener Pkw gegeben und darauf basierend in drei Grenzwertszenarien Minderungspotenziale durch die Einführung entsprechender Grenzwerte berechnet. Das Kapitel zu den Fahrzeugtechnologien wird abgeschlossen mit einem Exkurs über alternative Antriebssysteme für Pkw und einem Ausblick bezüglich der Effizienzsteigerungsoptionen bei Lkw. Das zweite Kapitel befasst sich entsprechend zunächst überblicksartig mit den Biokraftstoffoptionen, geht dann über zu den methodischen Fragen der Bilanzierung der Treibhausgasemissionen von Biokraftstoffen, um dann auch für deren Einsatz die Minderungspotenziale aufzuzeigen. Abschließend werden die technologischen Optionen - Effizienzsteigerung von Pkw und Biokraftstoffe – gemeinsam betrachtet und in den Kontext zu weiteren Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor gestellt.}
}

@TECHREPORT{oei_711,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodenentwicklung für die ökologische Bewertung der Entsorgung gefährlicher Abfälle unter und über Tage und Anwendung auf ausgewählte Abfälle},
author = {Günter Dehoust and Julia Neles and Doris Schüler and G. Schmidt},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/730/2007-110-de.pdf},
abstract = {Für zahlreiche schadstoffhaltige Sonderabfälle gibt es neben der Verwertung Unter Tage auch Alternativen Ober Tage. In der Praxis werden mehr ökonomische als ökologische Aspekte als Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Entsorgungsweges herangezogen. Die traditionelle Ökobilanzmethode zur Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Abfallverwertungskonzepte kann die wichtigsten Umweltauswirkungen bzw. abfallwirtschaftliche Leistungen in diesem Zusammenhang, die langzeitsichere Ausschleusung von Schadstoffen aus der belebten Umwelt, nicht adäquat abbilden. In dem Forschungsprojekt werden zunächst die Abfälle ausgewählt, die für diese Fragestellung besonders relevant sind: Filterstäube und Aschen aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube, feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung. Am Beispiel dieser Abfälle wird zunächst eine klassische Ökobilanz durchgeführt. Diese wird dann durch die neu entwickelte Wirkungskategorie „Langfristige Sicherheit“ in Verbindung mit einer Stoffstromananalyse geprüft, welche Abfallbehandlungs-Methoden diese wichtige Aufgabe der Abfallwirtschaft am besten erfüllt. Anschließend werden die Ergebnisse aus beiden Methoden zusammenfassend bewertet. Aus den Erkenntnissen der Bewertung der ausgewählten Abfälle wird ein Umsetzungskonzept vorgeschlagen, um die Ergebnisse auch auf andere Abfälle übertragen zu können und die Bewertungsmethode bzw. deren Ergebnisse für Entscheider in Behörden und in der Abfallwirtschaft zugänglich zu machen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_712,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Setting baselines for the new market mechanism: Examples from the power, cement and buildings sectors},
author = {P. Castro and D. Hayashi and Ralph Oliver Harthan and Martin Cames and Axel Michaelowa},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1613/2012-465-en.pdf},
abstract = {Der neue Marktmechanismus, der sich zurzeit in den Klimaverhandlungen in der Diskussion befindet, soll Emissionsminderungsmaßnahmen in Entwicklungsländern verstärken, dadurch dass breite Teile der Wirtschaft abgedeckt werden.  Ein wesentliches Designelement bei der Schaffung marktbasierter Instrumente ist die Definition eines Referenzszenarios bzw. der Baseline, auf Basis derer die Emissionsminderungen berechnet werden. Diese Diskussionspapier erörtert, wie Baselines für ganz Wirtschaftssektoren in Entwicklungsländern abgeleitet werden können. Hierzu werden Beispiele mit realen Daten großer Entwicklungsländer präsentiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_713,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzieller Vergleich von Dachziegel und Dachstein},
author = {Carl-Otto Gensch},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/754/2008-218-de.pdf},
abstract = {Die hier vorliegende Studie wurde durchgeführt im Auftrag der Monier Group GmbH. In der Studie werden auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz Dachsteine aus Beton Dachziegeln aus Ton gegenüber gestellt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_714,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for a 2020 EU Burden Sharing Agreement},
author = {Felix Christian Matthes and Jakob Graichen},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/755/2007-205-en.pdf},
abstract = {Within the European Union the Member States face the problem of finding target sharing agreements for different binding and quantified commitments for the total emission reduction commitments under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), for the caps within the European Union Emissions Trading Scheme (ETS) and regarding the expansion of energy supply from renewable energy sources. The three targets are interlinked and the process for the target sharing agreement follows not in all dimensions the same timing. The paper outlines the different approaches which could constitute the basis for the upcoming debates. The analysis presented in this paper is geared to identifying starting points, general principles and key findings for the debate.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_715,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Gewinnmitnahmen deutscher Stromerzeuger in der zweiten Phase des EU-Emissionshandelssystems (2008-2012) },
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/756/2008-219-de.pdf},
abstract = {Die Analyse bezieht sich auf die fünf größten deutschen Stromerzeugungsunternehmen: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) sowie Evonik Steag und die Stromerzeugung dieser Unternehmen in Deutschland. Die Gewinnmitnahmen dieser Unternehmen auf anderen europäischen Teilmärkten werden daher in den folgenden Analysen nicht berücksichtigt. Ziel der Analyse ist es unter anderem, zu bestimmen, welcher Teil der gesamten Gewinnmitnahmen aus der kostenlosen Zuteilung von Emissionsberechtigungen resultiert, deren Fortführung für den Zeitraum nach 2012 derzeit u.a. von den deutschen Stromproduzenten vehement gefordert wird. Damit kann auch der Frage nachgegangen werden, in welche Größenordnung das hinter dieser Forderung nach kostenloser Ausstattung mit CO2-Zertifikaten stehende Gewinninteresse eingeordnet werden muss.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_716,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einsparpotenziale durch automatische Dosierung bei Waschmaschinen},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/757/2008-220-de.pdf},
abstract = {Die Umweltauswirkungen durch das Wäschewaschen in privaten Haushalten werden zum größten Teil durch den Energie- und den Waschmittelverbrauch während der Nutzungsphase von Waschmaschinen verursacht.Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnten die Umweltauswirkungen, die durch den Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauch für das Wäschewaschen in privaten Haushalten verursacht werden, durch verschiedene Entwicklungen kontinuierlich gesenkt werden (z.B. Verringerung des Wasser- und Stromverbrauchs pro Waschgang, Entwicklung kompakter und superkompakter Waschmittel). Allerdings werden Waschmaschinen häufig zu gering beladen: die durchschnittliche Beladung von Waschmaschinen liegt zwischen 3 und 4 kg Wäsche pro Waschgang, teilweise sogar erheblich darunter. Moderne Waschmaschinen reduzieren zwar den Wasser- und Stromverbrauch bei Minderbeladung, allerdings liegt der Verbrauch pro Kilogramm Wäsche trotzdem höher. Auch bei der Waschmitteldosierung berücksichtigen die Verbraucher die tatsächliche Beladung nicht genügend und dosieren dadurch meist zu viel Waschmittel. Darüber hinaus fällt es den Benutzern schwer, den Verschmutzungsgrad der Wäsche richtig zu beurteilen und bei der Waschmitteldosierung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wurde von Miele ein automatisches Dosiersystem ("LiquidWash-Technologie“) entwickelt, das die automatische Dosierung von Flüssigwaschmittel hinsichtlich der tatsächlichen Beladung der Waschmaschine und des durch den Nutzer vor jedem Waschgang einzugebenden Verschmutzungsgrads der Wäsche mit hoher Genauigkeit ermöglicht. In der vorliegenden Studie wurden die durch diese automatische Dosierung möglichen Einsparungen an Waschmittel sowie die damit verbundenen Umweltauswirkungen im Vergleich zu manueller Dosierung quantifiziert. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_717,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle der Luftfracht bei Lebensmitteltransporten},
author = {K. Havers},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/758/2008-221-de.pdf},
abstract = {Die aktuelle „food miles“ Debatte dreht sich um die Umweltauswirkungen von Lebensmitteltransporten und darum, wie diese vermieden werden können. In den letzten Monaten sind dabei Transporte, die  per Luftfracht transportiert wurden, verstärkt diskutiert worden. Es ist darum das Anliegen dieser Arbeit Lebensmitteltransporte per Luftfracht genauer zu betrachten. Die Auswertung verschiedener Studien, die sich mit den ökologischen Auswirkungen von Lebensmitteltransporten befassen zeigt, dass Lebensmitteltransporte per Luftfracht in Bezug auf die gesamte Transportleistung von Lebensmitteltransporten im Allgemeinen quasi vernachlässigbar sind. Doch zeigen eben diese Studien auch, dass im Falle von Transporten per Luftfracht eine enorme Diskrepanz zwischen der Transportleistung und den CO2-Emissionen vorherrscht: Ihr Anteil an den CO2-Emissionen des Lebensmittelgüterverkehrs ist trotz des geringen Anteils an den Transportleistungen relativ hoch. Dies ist auf die im Vergleich zu bodengebundenen Verkehren deutlich höhere Klimawirksamkeit der Emissionen des Luftverkehrs zurückzuführen. Auch deuten die Untersuchungen an, dass Lebensmitteltransporte per Luftfracht in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Trotz der hier festgestellten Bedeutung des Transportmodus Luftfracht in Hinblick auf die ökologischen Auswirkungen von Lebensmitteltransporten wird dieser von keiner Studie speziell adressiert. Auch basieren die Erörterungen der ökologischen Auswirkungen von Lebensmitteltransporten per Luftfracht nach Deutschland auf groben Schätzungen, was auf eine lückenhafte Datengrundlage der offiziellen Statistik zurückzuführen ist. Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Studie genauer mit Lebensmitteltransporten per Luftfracht. Ziel ist es, die Rolle der Luftfracht bei Lebensmitteltransporten umfassend zu beschreiben um eine verbesserte Informations- und Datengrundlage zu schaffen Dazu werden zum einen Informationen über den Transport und die Marktbedingungen von Luftfracht bei Lebensmitteln bereitgestellt. Auch die Rolle der Transportkosten wird in diesem Zusammenhang betrachtet. Zum anderen fokussiert die Arbeit Lebensmitteltransporte per Luftfracht nach Deutschland. Dazu wurde eine  Unternehmensbefragung durchgeführt und durch Experteninterviews ergänzt. So konnte – auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Befragungen – eine detaillierte Betrachtung der klimawirksamen Emissionen dieser Transporte erfolgen.}
}

@TECHREPORT{oei_718,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2-Abscheidung und –Ablagerung bei Kraftwerken. Rechtliche Bewertung, Regulierung, Akzeptanz},
author = {Felix Christian Matthes and Julia Repenning and Andreas Hermann and F. Schulze and M. Dross and Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/759/2007-222-de.pdf},
abstract = {Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler zur Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele. Für die Erprobung, Einführung und Verbreitung dieser Technologie muss ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden, der die Bedingungen für die Zulässigkeit der verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) schafft, Anreize dafür setzt, dass die Wirtschaftssubjekte Investitionen in die CCS-Technologie tätigen und dass die diesbezüglich sensible Technologie CCS nicht an mangelnder Akzeptanz allgemein und vor allem an den Standorten von Ablagerungsanlagen scheitert. Die Studie stellt die derzeitige Rechtslage dar, diskutiert verschiedene Varianten für die Schaffung eines regulativen Rahmens und zur Vermeidung von Akzeptanzproblemen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_719,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Windfall profits of German electricity producers in the second phase of the EU Emissions Trading Scheme (2008-2012)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/760/2008-222-en.pdf},
abstract = {The analysis covers the five largest German electricity production companies: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) and Evonik Steag as well as the electricity production of these companies in Germany. The windfall profits of these companies on other European sub-markets are therefore not taken into account in the following analysis. The goal of the analysis is, amongst other things, to determine the share of the total windfall profits that stems from the free allocation of emission allowances, the continuation of which for the time period after 2012 is currently being vehemently called for by German electricity producers (amongst others). In this way, the question of the scale of the profit orientation that lies behind the demand for free allocation of CO2 allowances can also be pursued. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_720,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke und Strompreissubventionen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/761/2008-223-de.pdf},
abstract = {In der aktuellen Debatte um die Veränderung der deutschen Strategie zum Auslaufen der Kernenergie spielen zunehmend die Frage der Strompreise und das Entstehen von Zusatzprofiten durch die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken (KKW) bzw. deren Abschöpfungen und Verwendung zur Strompreissubvention o.ä. eine erhebliche Rolle. Mit der hier vorgelegten Kurzanalyse sollen vor allem vier Aspekte der Debatte näher untersucht werden. Erstens wird der Frage nachgegangen, für welchen Zeithorizont welche Mengengerüste zusätzlicher Stromproduktion, Gewinne etc. in Betracht gezo-gen werden müssen. Zweitens sollen überblicksartig die Effekte von Laufzeitverlänge-rungen auf die Strompreise auf den Großhandelsmärkten eingeordnet werden. Drittens erfolgt eine nähere Analyse der Effekte, die über eine Kombination von Abschöpfung der Zusatzgewinne und Verwendung für Strompreissubventionen erwartet werden könnten. Schließlich werden viertens die Rahmenbedingungen und Restriktionen von Strompreissubventionen aus Abschöpfung der durch Laufzeitverlängerungen entstehenden Zusatzgewinne skizziert werden.}
}

@TECHREPORT{oei_721,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleich der Umweltauswirkungen und Kosten verschiedener Wäschetrocknungssysteme},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch and Ran Liu},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/770/2008-224-de.pdf},
abstract = {Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat einen neu-artigen Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie entwickelt, der im Laufe des Jahres 2008 auf den Markt kommen soll. Dieser ist nach Angaben der BSH im Vergleich zu konventionellen Abluft- und Kondensationstrocknern, aber auch im Vergleich zu Wärmepumpentrocknern von Mitbewerbern energieeffizienter. Allerdings wird ein Kältemedium eingesetzt, das im Unterschied zu R134a, welches derzeit in auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpentrocknern eingesetzt wird, ein höheres spezifisches Treibhauspotenzial hat. Außerdem wird hiervon eine größere Menge als bei den derzeitigen Wärmepumpentrocknern eingesetzt. Vor diesem Hintergrund wurde von BSH die vorliegende Studie beauftragt. Die Studie ana-lysiert, ob das neu entwickelte Gerät unter einer Lebenswegperspektive gegenüber den bis-lang entwickelten Wärmepumpentrocknern und konventionellen Wäschetrocknern Vor- oder Nachteile aufweist bzw. „ökologisch gleichzieht“.}
}

@TECHREPORT{oei_722,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiepreise und Klimaschutz},
author = {Felix Christian Matthes and Verena Graichen and Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and et al.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/771/2008-225-de.pdf},
abstract = {Vor dem Hintergrund stark steigender Preise für die auf den internationalen Märkten gehandelten Primärenergieträger Rohöl, Erdgas und Steinkohle wurden in dieser Studie drei Szenarien für die Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger erarbeitet. Mit diesen Energiepreisannahmen erfolgte eine Szenarienanalyse für die Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland gesamt sowie die verschiedenen Energiesektoren. Die Analysen der Emissionsszenarien erfolgte sowohl mit dem auf gesamtwirtschaftliche Optimierung ausgerichteten Energiesystemmodell IKARUS und mit dem auf einzelwirtschaftliche Entscheidungskalküle abstellenden Sektor-Modell ELIAS für die Elektrizitätswirtschaft in Deutschland. Die Modellanalysen wurden ergänzt durch einen Literaturvergleich in Bezug auf ähnlich ausgerichtete Modellanalysen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_723,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Szenarien Nachhaltiger Konsum 2020},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/772/2008-226-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen werden in zehn verschiedenen Produktfeldern konkrete Empfehlungen für 25 Produktgruppen gegeben. Die nachfolgend dargestellten Szenarien wurden auf der Basis der EcoTopTen-Produktrankings und der Werte von realen Produkten am Markt entwickelt. Berücksichtigt wurden dabei Primärenergie, klimarelevante Emissionen der Nutzungsphase sowie die Lebenszykluskosten von Zwei-Personen-Modell-Haushalten. Zwei-Personen-Haushalte wurden ausgewählt, da sie den statistischen Durchschnittshaushalten von 2,1 Personen (Bezugsjahr 2005, destatis 2007) sehr nahe kommen. Die Zwei-Personen-Haushalte wurden dabei nach ihrem Kauf- und Nutzungsverhalten energie- bzw. klimarelevanter Produkte in fünf verschiedene Modell-Haushaltstypen differenziert.}
}

@TECHREPORT{oei_724,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bioenergie},
author = {U. R. Fritsche and et al.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/773/2004-047-de.pdf},
abstract = {Aufgrund ihres hohen Potenzials für die Energieerzeugung bietet die Biomasse große Chancen für den Klimaschutz durch Einsparung von Treibhausgasen. Gleichzeitig bietet sie langfristig Perspektiven für über 200.000 Arbeitsplätze, insbesondere im strukturschwachen ländlichen Raum.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_725,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bioenergie (englische Version)},
author = {U. R. Fritsche and et al.},
year = {2004},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/777/2004-227-en.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_726,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modelling of the impacts of policies for sustainable use of cars},
author = {Wiebke Zimmer and Florian Hacker and Matthias Buchert and S. Seum},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/783/index.html [via Redirect]},
abstract = {Öko-Institut has participated in a project for the European Commission, the Joint research Centre and the Institute for Prospective Technological Studies, the aim of which was to develop TREMOVE by adding a waste materials module and by introducing endogenous scrappage decisions. The study also contributed to research on the new policy framework on “Sustainable Consumption and Production”, which proposes effective and concrete actions towards a low carbon and resource- and energy-efficient economy. In practice the TREMOVE model was extended with means of a materials database in order to assess the material demand by new cars and the waste flows of end of life vehicles in detail. The role of Öko-Institut in the framework of this project was the development of the material and waste database. Our project partners were Transport and Mobility Leuven and Frauenhofer ISI.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_727,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erkenntnisse aus dem Vergleich von Anforderungen an Sicherheits[n]managementsysteme},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/805/2008-251-de.pdf},
abstract = {Das Sicherheitsmanagement ist seit Jahren in verschiedenen sicherheitsrelevanten Branchen ein wesentlicher Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Im Zuge dieser Entwicklung wurden seit Beginn der 2000er Jahre auch verschiedentlich Regelwerke auf der nationalen und internationalen Ebene etabliert, die Anforderungen an entsprechende Managementsysteme festlegen. Zentrale Bestandteile dieser Regelwerke sind die Verantwortung des Betreibers für die Sicherheit, das Zusammenwirken von Technik, Organisation / Management und Personalhandlungen sowie das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung. Die Grundlage des Vortrags bildet ein Vergleich von Regelwerken zum Sicherheitsmanagement.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_728,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Stadtteile},
author = {v. A.},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/806/2002-052-de.pdf},
abstract = {Diese Broschüre fasst Ergebnisse des Verbundvorhabens „Nachhaltige Stadtteile auf innerstädtischen Konversionsflächen: Stoffstromanalyse als Bewertungsinstrument“ zusammen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) im Rahmen der Förderinitiative Modellprojekte für nachhaltiges Wirtschaften – Innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Ökonomie von 1999-2001 gefördert wurde. Die Erstellung der Broschüre wurde ebenfalls im Rahmen des Projekts vom bmbf gefördert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_729,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emerging Economies},
author = {Andreas Manhart and K. Schmitt and Hartmut Stahl and Rainer Grießhammer},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/807/2008-252-en.pdf},
abstract = {The following research aims to elaborate on the manifold sustainability impacts resulting from the growth of emerging economies and developing countries, thus wanting to identify needs for research, development strategies and co-operation approaches. While this task – due to its immense dimensions – is not manageable for one single research project, the analysis follows a spotlight approach: While the chapter 1 gives an overview on the economic and political implications of the growth of emerging economies from a global perspective, chapter 2 sketches the responses to these developments which have been given by existing and new co-operation initiatives and bodies. The list that is looked at comprises the following six cooperation initiatives and/or definitions: Anchor Countries, BRICS, G8+5 and Outreach Countries, OECD Enhanced Engagement Countries, AP6, Kyoto Protocol and CDM. In examining these initiatives, special attention is drawn to the question of how to deal with these new economic and political powers in order to achieve a more sustainable development. Chapter 3 enters into a more detailed analysis of four thematic clusters: social and environmental standards in global supply chains, the societal effects of supermarket expansion in Brazil and India and the impact of exporting used cars from Europe to Africa. Thus, it is aimed to bring the discussion on the challenges of globalisation and their sustainability impact on emerging economies to a more concrete level. This will enable us to prepare for evidence- based decision-making and to sketch the need for further research and co-operation efforts. The combination of all findings from chapter 1 to 3 leads to conclusions which are laid down in chapter four.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_730,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltauswirkungen von Ernährungsgewohnheiten},
author = {Britta Stratmann and Jenny Teufel and Kirsten Wiegmann},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/809/2008-253-de.pdf},
abstract = {Ziel ist es, zu untersuchen, ob die Ernährungsgewohnheiten der untersuchten Kinder und Jugendlichen sich hinsichtlich der Umweltauswirkungen unterscheiden lassen. Basis der Untersuchung bilden die seitens der Universität Stuttgart zur Verfügung gestellten Ernährungsprotokolle der Kinder und Jugendlichen. Die Umweltauswirkungen werden mittels einer Stoffstromanalyse berechnet. Betrachtet werden die Indikatoren Treibhauspotenzial, Versauerungspotenzial und Flächenbedarf. Datenbasis hierfür sind die Stoffstromdaten, die im Rahmen des Forschungsvorhabens Ernährungswende erhoben wurden und in 2007 aktualisiert wurden. Da in den Ernährungsprotokollen keine Informationen zur Herkunft der Lebensmittel, zu deren Produktionsweise (kontrolliert biologische oder konventionelle Landwirtschaft) sowie zu ihrer Verarbeitungsweise enthalten sind, können diese Aspekte in die Betrachtung nicht einbezogen werden. Für seitens der Jugendlichen konsumierte Nahrungsmittel, die nicht in den Datensätzen von Ernährungswende vorhanden sind, werden die Umweltauswirkungen auf Basis ähnlicher Lebensmittel berechnet. Falls keine ähnlichen Lebensmittel in den Datensätzen vorhanden sind, wird ihr Anteil auf 100 Prozent hochskaliert. Ergebnis der Untersuchung ist ein kurzer Bericht, der die Höhe der Umweltbelastung aufgeschlüsselt nach den drei untersuchten Indikatoren pro Ernährungsprotokoll ausweist. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_731,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Renaissance der Kernenergie und heutiger Stand der Sicherheitstechnik},
author = {Christoph Pistner},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/810/2008-254-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner am 20.11.2008 im Rahmen der Vortragsreihe "Energie für die Zukunft" an der Hochschule Darmstadt},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_732,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltrecht ohne Umsetzer? - Policy-Papier für Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen},
author = {F. Schulze and Franziska Wolff and R. Barth},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/811/2008-255-de.pdf},
abstract = {Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Gleichzeitig bleiben jedoch die Anforderungen an die Behörden gleich oder steigen sogar an. Moderne Regelungsansätze gehen – auch mit dem Ziel einer effektiven Verwaltung – davon aus, entweder den Umweltbehörden selbst oder den weiteren Adressaten (z.B. Anlagenbetreibern, Produzenten und Importeuren) flexible Handlungsspielräume einzuräumen. In beiden Fällen bleibt die Aufgabenstellung der Behörde sehr komplex. Im ersten Fall muss sie zur Erreichung festgelegter Maßstäbe jeden Einzelfall fachlich fundiert prüfen und beurteilen. Im zweiten Fall muss sie kontrollieren, dass die vorgesehenen Zielsetzungen und Eigenüberwachungsmechanismen wirklich greifen. Außerdem muss die stetige Weiterentwicklung des europäischen Rechts berücksichtigt werden, dessen Umsetzung oftmals zusätzliche Verantwortlichkeiten mit sich bringt und einen hohen Transaktionsaufwand bedeutet. Dass wir in den letzten Jahren im Bereich der Luft- und Wasserreinhaltung, dem Naturschutz oder der Abfallentsorgung nicht nur konzeptionell, sondern auch real umweltpolitische Erfolge beobachten konnten, lag nicht zuletzt daran, dass über zwei Jahrzehnte hinweg eine professionelle Umweltverwaltung mit überdurchschnittlich vielen engagierten und progressiven MitarbeiterInnen aufgebaut wurde. Diese Struktur wurde – so zumindest die derzeitige Hypothese - bereits geschwächt. Eine weitere Schwächung hieße, dass eine ambitionierte Umweltpolitik der EU oder der Bundesregierung an der teilweise defizitären Umsetzung der Vorgaben scheitern könnte. Deshalb sollte die Fachwelt und die breitere Öffentlichkeit im Rahmen eines stiftungsgeförderten Projekts für diejenigen Gefahren eines geschwächten Umweltschutzes sensibilisiert werden, die durch Kapazitäts- und Kompetenzverlust auf der Verwaltungsebene entstehen. Eine Problematik, die durch die eingeleitete Föderalismusreform und die voraussichtliche Schaffung eines einheitlichen Umweltgesetzbuchs (UGB) verstärkt werden könnte. Den Hintergrundbericht zu diesem Policy Papier können Sie unter www.oeko.de/oekodoc/813/2008-256-de.pdf herunterladen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_733,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltrecht ohne Umsetzer? - Hintergrundbericht zu Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen},
author = {F. Schulze and Franziska Wolff and R. Barth},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/813/2008-256-de.pdf},
abstract = {Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Gleichzeitig bleiben jedoch die Anforderungen an die Behörden gleich oder steigen sogar an. Moderne Regelungsansätze gehen – auch mit dem Ziel einer effektiven Verwaltung – davon aus, entweder den Umweltbehörden selbst oder den weiteren Adressaten (z.B. Anlagenbetreibern, Produzenten und Importeuren) flexible Handlungsspielräume einzuräumen. In beiden Fällen bleibt die Aufgabenstellung der Behörde sehr komplex. Im ersten Fall muss sie zur Erreichung festgelegter Maßstäbe jeden Einzelfall fachlich fundiert prüfen und beurteilen. Im zweiten Fall muss sie kontrollieren, dass die vorgesehenen Zielsetzungen und Eigenüberwachungsmechanismen wirklich greifen. Außerdem muss die stetige Weiterentwicklung des europäischen Rechts berücksichtigt werden, dessen Umsetzung oftmals zusätzliche Verantwortlichkeiten mit sich bringt und einen hohen Transaktionsaufwand bedeutet. Dass wir in den letzten Jahren im Bereich der Luft- und Wasserreinhaltung, dem Naturschutz oder der Abfallentsorgung nicht nur konzeptionell, sondern auch real umweltpolitische Erfolge beobachten konnten, lag nicht zuletzt daran, dass über zwei Jahrzehnte hinweg eine professionelle Umweltverwaltung mit überdurchschnittlich vielen engagierten und progressiven MitarbeiterInnen aufgebaut wurde. Diese Struktur wurde – so zumindest die derzeitige Hypothese - bereits geschwächt. Eine weitere Schwächung hieße, dass eine ambitionierte Umweltpolitik der EU oder der Bundesregierung an der teilweise defizitären Umsetzung der Vorgaben scheitern könnte. Deshalb sollte die Fachwelt und die breitere Öffentlichkeit im Rahmen eines stiftungsgeförderten Projekts für diejenigen Gefahren eines geschwächten Umweltschutzes sensibilisiert werden, die durch Kapazitäts- und Kompetenzverlust auf der Verwaltungsebene entstehen. Eine Problematik, die durch die eingeleitete Föderalismusreform und die voraussichtliche Schaffung eines einheitlichen Umweltgesetzbuchs (UGB) verstärkt werden könnte. Das Policy-Papier zu diesem Hintergrundbericht können Sie unter www.oeko.de/oekodoc/811/2008-255-de.pdf herunterladen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_734,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erweiterung des EU-Emissionshandels durch Einbeziehung des Schiffsverkehrs},
author = {Jakob Graichen and K. Meyer and S. Seum and et al.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/843/index.html [via Redirect]},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_735,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Rechtliche Rahmenbedingungen für die Ablagerung von CO2 in tiefen geologischen Schichten: Vorschläge zur Ausgestaltung des Rechtsrahmens},
author = {R. Barth and Andreas Hermann and F. Schulze},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/846/2008-287-de.pdf},
abstract = {erschienen in: DEUTSCHES VERWALTUNGSBLATT Heft 22, 15. November 2008, S. 1417-1427 zum Download des Fachartikels >>},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_736,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {EcoTopTen: Konsum mit Köpfchen},
author = {Ina Rüdenauer},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/847/2007-224-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Ina Rüdenauer im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 19.10.2007 in Freiburg.}
}

@MISC{oei_737,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Bioenergie und Biodiversität},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/849/2008-288-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Klaus Hennenberg im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 8.4.2008 in Darmstadt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_738,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Green Goal:},
author = {0},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/850/2008-289-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Daniel Bleher im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 8.4.2008 in Darmstadt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_739,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Product-Carbon-Footprint:},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/851/2008-290-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Dietlinde Quack im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 30.10.2008 in Freiburg.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_740,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ökostrom},
author = {Dominik Seebach},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/852/2008-291-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dominik Seebach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 30.10.2008 in Freiburg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_741,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Abfälle},
author = {Julia Neles},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/853/2008-292-de.pdf},
abstract = {Entstehung, Mengen und Eigenschaften von wärmeentwickelnden radioaktiven Abfällen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_742,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Auslegung},
author = {G. Schmidt},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/854/2008-293-de.pdf},
abstract = {Auslegung von Endlagern in geologischen Formationen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_743,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Endlagerbetrieb},
author = {G. Schmidt and J. Ziegenhagen},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/855/2008-294-de.pdf},
abstract = {Komponenten und Abläufe eines Einlagerungsbetriebes},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_744,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Entsorgungsstrategien},
author = {Julia Neles and G. Schmidt},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/856/2008-295-de.pdf},
abstract = {Darstellung und Bewertung von Alternativen zur Endlagerung},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_745,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Langzeitsicherheitsnachweis},
author = {G. Schmidt},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/857/2008-296-de.pdf},
abstract = {Langzeitsicherheitsnachweis für Endlager in geologischen Formationen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_746,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Natürliche Analoga},
author = {G. Schmidt and T. Brasser and B. Bletz and U. Noseck},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/858/2008-001-de.pdf},
abstract = {Die Rolle Natürlicher Analoga bei der Sicherheitsbewertung von Endlagern},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_747,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Abfälle - Anhang Rechtsgrundlagen},
author = {R. Barth and F. Schulze},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/859/2008-297-de.pdf},
abstract = {Rechtliche Rahmenbedingungen bei der Endlagerung},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_748,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Safeguards},
author = {0},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/860/2008-298-de.pdf},
abstract = {Safeguards in einem Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_749,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Safety Case},
author = {I. Müller-Lyda},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/861/2008-299-de.pdf},
abstract = {Anforderungen und Inhalte eines Safety Case für ein Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle}
}

@TECHREPORT{oei_750,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang sozioökonomische Auswirkungen},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Mathias Steinhoff},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/862/2008-300-de.pdf},
abstract = {Sozioökonomische Auswirkungen eines Endlagers},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_751,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Standortauswahl},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/863/2008-301-de.pdf},
abstract = {Standortauswahl und Einbeziehung der Öffentlichkeit},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_752,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Strahlenexposition},
author = {0},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/864/2008-302-de.pdf},
abstract = {Radiologische Auswirkungen eines Endlagers für wärmeentwickelnde Abfälle},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_753,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Überwachung},
author = {0},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/865/2008-303-de.pdf},
abstract = {Maßnahmen der Überwachung bei einem Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_754,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Umweltauswirkungen},
author = {Mathias Steinhoff},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/866/2008-304-de.pdf},
abstract = {Auswirkungen eines Endlagers auf die Umwelt},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_755,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Anhang Wirtsgesteine},
author = {T. Brasser and Horst-Jürgen Herbert and R. Miehe and G. Schmidt},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/867/2008-305-de.pdf},
abstract = {Potenzielle Wirtsgesteine und ihre Eigenschaften},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_756,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Hauptband},
author = {G. Schmidt and Julia Neles and Mathias Steinhoff and T. Brasser and I. Müller-Lyda and J. Droste},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/868/2008-306-de.pdf},
abstract = {Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und im Auftrag des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe, Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE) haben die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und das Öko-Institut e.V. gemeinsam das Vorhaben „Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland“ durchgeführt. Wesentliches Ziel des Projekts war es, die Ergebnisse der seit Mitte der 1960er Jahre im Auftrage des Bundes durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und damit den erreichten Stand von Wissenschaft und Technik in den Fachgebieten, die für die Endlagerung radioaktiver Abfälle im tiefen geologischen Untergrund relevant sind, darzustellen. Der vorliegende Hauptband ist Teil der Gesamtdokumentation der Ergebnisse dieses Vorhabens. Er gibt eine kompakte Übersicht über die Endlagerthematik auf Basis des gegenwärtig diskutierten Sicherheitskonzeptes und des erforderlichen Sicherheitsnachweises für ein Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle in Deutschland. Er berücksichtigt dabei sowohl die Errichtungsphase, die Betriebsphase als auch die Nachbetriebsphase eines Endlagers. Die Informationen im Hauptband werden durch eine ausführliche Dokumentation vertieft und ergänzt. Diese besteht aus einer gegliederten Sammlung von Anhängen, in denen Einzelthemen des Hauptbandes ausführlicher und mit größerem Tiefgang behandelt werden. Diese Anhänge enthalten jeweils eine ausführliche Bibliographie, welche die in den Anhängen zitierten Quellen sowie weitere relevante deutsche Literatur enthält. Wichtige internationale Literatur wird jeweils aufgeführt, wenn sie für ein deutsches Endlager von Bedeutung ist. Alle Anhänge stehen zentral unter http://endlagerung.oeko.info zur Verfügung},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_757,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovation for Sustainable Electricity Systems},
author = {B. Praetorius and Dierk Bauknecht and Martin Cames and Katja Schumacher and J. Voß and et al.},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/875/index.htm [via Redirect]},
abstract = {Weitere Informationen: www.springer.com},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_758,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Distributed Generation and the Regulation of Electricity Networks},
author = {Dierk Bauknecht and Gert Brunekreeft},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/876/index.htm [via Redirect]},
abstract = {Weitere Informationen: www.elsevier.com},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_759,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulierung und Innovationstätigkeit: eine ökonomische Perspektive},
author = {Dierk Bauknecht and Gert Brunekreeft},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/877/index.htm [via Redirect]},
abstract = {Weitere Informationen: www.duncker-humblot.de},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_760,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effectiveness through risk reduction},
author = {C. Mitchell and Dierk Bauknecht and P. Connor},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/878/index.htm [via Redirect]},
abstract = {Weitere Informationen: www.sciencedirect.com doi:10.1016/j.enpol.2004.08.004 }
}

@MISC{oei_761,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Emissionshandel goes global:},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/880/2009-004-de.pdf},
abstract = {Workshop des Öko-Instituts „Das EU-Emissionshandelssystem nach 2012 und der Weg zu einem globalen Kohlenstoffmarkt “ Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_762,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energiewirtschaft 2030 und 2050},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/881/2009-005-de.pdf},
abstract = {Workshop des Öko-Instituts „Infrastruktur der Energiewende“ Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“}
}

@MISC{oei_763,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klein, dezentral und kompliziert?},
author = {Christof Timpe},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/882/2009-006-de.pdf},
abstract = {Workshop „Infrastruktur der Energiewende“ Berliner Energietage, 5. Mai 2009},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_764,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Product Carbon Footprinting – Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum?},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/883/2009-007-de.pdf},
abstract = {Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_765,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product Carbon Footprinting – The Right Way to Promote Low Carbon Products and Consumption Habits?},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/884/2009-008-en.pdf},
abstract = {Practical experiences, results and recommendations of the PCF Pilot Project Germany},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_767,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulierung von CO2-Abscheidung und –Ablagerung (CCS)},
author = {Felix Christian Matthes and R. Barth and F. Schulze and Andreas Hermann and H. Acker},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/901/2009-019-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zum Entwurf für das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) zur Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des 16. Deutschen Bundestages am 25. Mai 2009},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_768,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A rating of Designated Operational Entities (DOEs) Accredited under the Clean Development Mechanism (CDM)},
author = {L. Mohr and Lambert Schneider},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/902/2009-020-en.pdf},
abstract = {Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_769,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A rating of Designated Operational Entities (DOEs) Accredited under the Clean Development Mechanism (CDM) - Summary},
author = {L. Mohr and Lambert Schneider},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/903/2009-021-en.pdf},
abstract = {Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_770,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A framework for a sectoral crediting mechanism in a post-2012 climate regime},
author = {Martin Cames and Lambert Schneider},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/904/2009-022-en.pdf},
abstract = {This report explores a sectoral crediting mechanism (SCM) for developing countries in a post-2012 UNFCCC climate regime. The report explores how a SCM could be implemented in practice. Different options for designing a SCM are identified and their advantages and disadvantages are discussed. Based on this analysis of options, a consistent policy framework for the introduction of a SCM under UNFCCC is proposed. The report focuses on a bottom-up approach where developing countries make proposals for implementing a SCM which are subsequently reviewed and agreed internationally. The report aims at facilitating the negotiation of such a mechanism under the UNFCCC.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_771,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guidelines for Social Life Cycle Assessment of Products},
author = {E. S. Andrews and L. P. Barthel and C. Benoit and A. Ciroth and C Cucuzzella and Carl-Otto Gensch and J. Hebert and P. Lesa-ge and Andreas Manhart and P. Mazeau and B. Mazijn and A.-L. Methot and A. Moberg and G. Norris and J. Parent and Siddharth Prakash and et al.},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/908/2009-023-en.pdf},
abstract = {The publication of the Guidelines for Social Life Cycle Assessment produced by the UNEP/SETAC Life Cycle Initiative sets a milestone by outlining a framework and best-practices for assessing the social and socio-economic impacts of product life cycles. The guidelines also highlight where new research is needed.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_772,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Environmental product indicators and benchmarks in the context of environmental labels and declarations},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Manhart and Britta Stratmann},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/909/2008-314-en.pdf},
abstract = {ANEC commissioned the Öko-Institut e.V. to conduct a research study on various issues related to environmental labels and declarations which are of particular relevance to the consumers. The issues involve: (a) the usefulness of life cycle assessment methodology for product labelling schemes, (b) feasibility of aggregation approaches, such as EcoGrade and Eco-indicator, for assessing the environmental performance of products, (c) inclusion of qualitative indicators not covered by the LCA methodology, (d) the advantages and disadvantages of energy versus CO2-indicators, and (e) quality benchmarks for environmental data sheets. The purpose of the research will be to support ANEC and its member organisations in their position finding processes and to enable them to shape the upcoming discussion processes on these issues.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_773,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen},
author = {Siddharth Prakash and K. Schmitt and Kathrin Graulich},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/910/2008-315-de.pdf},
abstract = {Die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien beim Einkauf kann wesentliche Lenkungseffekte in Richtung eines nachhaltigen Konsums bewirken. Das setzt allerdings voraus, dass belastbare Aussagen zur tatsächlichen Verantwortungsübernahme von Einzelhandelsunternehmen vorliegen und diese aus Sicht der Konsumenten verständlich und glaubwürdig kommuniziert werden. Nur wenn Konsumenten zutreffende Informationen über das verantwortliche Verhalten von Unternehmen erhalten, können sie ihre potenziell belohnende Rolle auf den Märkten ausüben. Allerdings sind Verbraucher zurzeit von dem unterschiedlichen Engagement der Unternehmen und vor allem durch die verschiedenen Kommunikationsangebote verunsichert. Eine Unterscheidung zwischen schlechter und guter Unternehmensverantwortung fällt den Verbrauchern schwer. Diese Verwirrung verhindert bisher auch, dass sich das Engagement von Unternehmen auszahlt. Im Auftrag der Verbraucherinitiative e.V. hat das Öko-Institut e.V., eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen durchgeführt, um anhand eines Bewertungsrasters eine vergleichende Bewertung der Handelsunternehmen bezogen sowohl auf einzelne Branchen als auch übergreifend zu ermöglichen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_774,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Laufzeitverlängerungen für die deutschen Kernkraftwerke? Kurzanalyse zu den potenziellen Strompreiseffekten},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/911/2009-024-de.pdf},
abstract = {Die Strompreise sind in Ländern mit vielen Atomkraftwerken nicht günstiger als in Staaten, die auf diese Risikotechnologie verzichten. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen. Das ist das Ergebnis dieser Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Die Wissenschaftler des Öko-Instituts haben internationale Marktdaten ausgewertet und mit den Gegebenheiten in Deutschland verglichen. Dabei fanden sie heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Atomstrom und den Elektrizitätspreisen für Industrie und Haushalte gibt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_776,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung des Ozonzerstörungspotentials bei der Durchführung des Kühlgeräterecyclings mittels Handmontage und eine Recherche von FCKW-Emissionen bzw. Zerstörungsraten bei der händischen Motage einschl. der nachfolgenden Verbrennung od. Deponierung},
author = {Günter Dehoust and Doris Schüler},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/922/2009-029-de.pdf},
abstract = {In dieser Studie werden durch einen Versuch zur händischen Zerlegung von Kühlgeräten die durchschnittlichen Emissionen ausschließlich während der Zerlegungsphase ermittelt. Die zu erwartenden Emissionen während der Entsorgungsphase werden zu einem späteren Zeitpunkt in separaten Gutachten ermittelt und sollen dann in einem gemeinsamen Endbericht bewertet werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_777,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {CO2-Bilanz in der Logistik: Anforderungen und Vorgehensweise},
author = {M. Schmied},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/934/2009-040-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Martin Schmied im Rahmen des DVZ-Forum "Green Logistics" am 29. September 2009 in Hamburg.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_778,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen},
author = {Rainer Grießhammer and Kathrin Graulich and S. Grether and Jens Gröger and Siddharth Prakash and Dietlinde Quack and Doris Schüler and M. Schmied and Britta Stratmann and S. Zangl},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/935/2009-041-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte }
}

@TECHREPORT{oei_779,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA DVD-Rekorder, DVD-Player und Blu-ray Disk-Player},
author = {Siddharth Prakash and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/936/2009-042-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_780,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Espressomaschinen},
author = {Britta Stratmann and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/937/2009-043-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_781,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Fernsehgeräte},
author = {S. Zangl and Rainer Grießhammer and Jens Gröger},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/938/2009-044-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_782,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Kurzfassung},
author = {Felix Christian Matthes and J. Busche and Verena Graichen and Wiebke Zimmer and Hauke Hermann and G. Penninger and L. Mohr},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/948/2009-054-de.pdf},
abstract = {Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_783,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Master-Slave-Steckdosenleiste},
author = {Siddharth Prakash and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/939/2009-045-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_784,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kompakte Desktop-Rechner (Nettops)},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/940/2010-046-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_785,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA – Wasserkocher},
author = {Doris Schüler and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/941/2009-047-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend  wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Einzelne Produktgruppen mussten bei der Bearbeitung um weitere ähnliche Produktgruppen erweitert werden (z.B. Espresso-Automaten um Kapsel-Automaten), wurden aber jeweils in einer Vergabegrundlage zusammengefasst. Durch die Erweiterung wurden daher insgesamt 14 Produktgruppen behandelt:Espressomaschinen / Kapsel-Automaten Netbooks Masterslaves (automatische Steckerleisten) Wasserkocher DVD-Player, DVD-Festplattenrekorder, Blu-ray Disk-Player Gasherde und gasbeheizte Kochstellen Waschmaschinen Wäschetrockner Kühl- und Gefriergeräte TV-Geräte},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_786,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft},
author = {Günter Dehoust and Doris Schüler and R. Vogt and J. Giegrich},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/968/2010-001-de.pdf},
abstract = {Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_787,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikszenarien für den Klimaschutz V – auf dem Weg zum Strukturwandel},
author = {Felix Christian Matthes and Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan and L. Mohr and G. Penninger},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/politikszenarien-fuer-den-klimaschutz-v-auf-weg},
abstract = {Für das Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz V“ (Politikszenarien V) wurden Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2005 bis 2030 erarbeitet: ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), in dem die im Zeitraum 2000 bis 2007 (in besonderen Einzelfällen auch noch im Verlauf des Jahres 2008) in den ver-schiedenen Sektoren neu eingeführten oder maßgeblich geänderten klima- und energiepolitischen Maßnahmen berücksichtigt werden und dem eine hohe prognostische Relevanz zukommt; ein Strukturwandel-Szenario (SWS), in dem zusätzlich die Wirkung weiterer klima- und energiepolitischer Instrumente für die Szenarienentwicklung berück-sichtigt wird.}
}

@TECHREPORT{oei_788,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Laufzeitverlängerungen für die deutschen Kernkraftwerke? Kurzanalyse zu den Gewinnmitnahmen der KKW-Betreiber},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/970/2009-073-de.pdf},
abstract = {Eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke (KKW) über die mit der Novelle des Atomgesetzes von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hin-aus führt zu Gewinnmitnahmen der entsprechenden Betreiberunternehmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_789,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Langfassung},
author = {Felix Christian Matthes and J. Busche and Verena Graichen and Wiebke Zimmer and Hauke Hermann and G. Penninger and L. Mohr and et al.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/971/2009-003-de.pdf},
abstract = {Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_790,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Methoden zum Nachweis des Biodiversitätsstatus von Land},
author = {Klaus Hennenberg and U. R. Fritsche and J. Busche and R. Herrera and et al.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/972/2009-056-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene An-forderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Um-setzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_791,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Spezifizierungen und Empfehlungen zum Flächentyp Grünland},
author = {Klaus Hennenberg and U. R. Fritsche and J. Busche and R. Herrera and et al.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/973/2009-057-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene Anforderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Umsetzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_792,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {GTZ-Vorhaben zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV - Teilprojekt Flächenbezogene Anforderungen (§§ 4-7 + 10) - Analyse Globaler Datensätze},
author = {Klaus Hennenberg and U. R. Fritsche and J. Busche and R. Herrera and et al.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/974/2009-055-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde von GTZ beauftragt, das Arbeitspaket Flächenbezogene An-forderungen (§ 4-7 und 10) im Rahmen des Vorhabens zur praktischen Umsetzung der BioSt-NachV (Kurz: „TP Flächen“) zu bearbeiten. Die Arbeiten des Ökoinstituts sind als Input in die Entwicklung des staatlichen Anerkennungssystems eingeflossen. Alle offiziellen Informationen zur Um-setzung der BioSt-NachV sind auf der web-page der zuständigen Behörde BLE zu finden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_793,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The Power of Bioenergy-Related Standards to Protect Biodiversity},
author = {Klaus Hennenberg and U. R. Fritsche and Kirsten Wiegmann},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/975/2009-074-en.pdf},
abstract = {The sustainable production of bioenergy is vital to avoiding negative impacts on environmental goods such as climate, soil, water, and especially biodiversity. We propose three key issues that should be addressed in any biodiversity risk-mitigation strategy: conservation of areas of significant biodiversity value; mitigation of negative effects related to indirect land-use change; and promotion of agricultural practices with few negative impacts on biodiversity.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_794,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Tradable permit schemes in environmental management: Evolution patterns of an expanding policy instrument},
author = {C. Serre},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/977/2008-317-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of various instances of the implementation of tradable permits schemes (TPS).}
}

@TECHREPORT{oei_795,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Environmental impacts and impact on the electricity market of a large scale introduction of electric cars in Europe, Critical review of literature},
author = {Florian Hacker and Ralph Oliver Harthan and Felix Christian Matthes and Wiebke Zimmer},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/979/index.html [via Redirect]},
abstract = {Vehicles with electric propulsion are considered as an attractive option on the pathway towards low-emission vehicles that could enable the transport sector to reduce sectoral greenhouse gas emissions by a significant degree. Due to major progress in battery technology, vehicles with electric operation mode are expected to enter the market within the next few years. Electric vehicles are characterised by the highest engine efficiency of existing propulsion systems and zero tailpipe emissions. At the same time it has to be kept in mind that well-to-wheel emissions of electric vehicles are strongly dependent on the carbon-intensity of power generation. The purpose of this report is a broad review of literature on electric cars and their environmental impacts. Aspects covered are the energy storage systems, the different vehicle concepts under development, a market overview of EVs, a discussion of the business models for the introduction and operation of electric cars, the EV potential with regard to use pattern and driving behaviour, market penetration scenarios, and the impact on CO2 emissions considering average emission factors, the interaction with the electricity market and the EU legislation on transport and energy. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_796,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Identifikation, Quantifizierung und Systematisierung technischer und verhaltensbedingter Stromeinsparpotenziale privater Haushalte},
author = {Veit Bürger},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/980/2009-120-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_797,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ergänzende Untersuchungen und vertiefende Analysen zu möglichen Ausgestaltungsvarianten eines Wärmegesetzes},
author = {Veit Bürger and M. Nast and U. Lehr and S. Klinski and U. Leprich and U. Klann and J. Horst and M. Ragwitz and W. Schulz},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/981/2009-004-de.pdf},
abstract = {Projekte in Kooperation mit DLR, IZES, FhG ISI, BEI, Prof. S. Klinski}
}

@TECHREPORT{oei_798,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundpapier des Öko-Instituts zu Ökostrom},
author = {Veit Bürger and Christof Timpe and Dominik Seebach},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/982/2008-318-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_799,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimapolitisches Handlungsprogramm Baden-Württemberg},
author = {Veit Bürger},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/983/2008-319-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_800,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Comparison among different decommissioning funds methodologies for nuclear installations},
author = {Christof Timpe and Veit Bürger and Dominik Seebach},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1478/index.html [via Redirect]},
abstract = {Projekt in Kooperation mit dem Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie sowie 11 weiteren Forschungspartnern (2007) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_801,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiepreise für aktuelle Modellierungsarbeiten. Regressionsanalytisch basierte Projektionen.},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/984/2010-004-de.pdf},
abstract = {Die zukünftige Entwicklung der Brennstoffpreise bildet eine entscheidende Determinante für die Erarbeitung von Projektionen für die zukünftige Energie- bzw. Emissionsentwicklung. Die Annahmen zu den zukünftigen Energieträgerpreisen beeinflussen dabei ganz wesentlich sowohl die Konfiguration des Energiesystems als auch dessen gesamte Systemkosten und die Energiepreise für die verschiedenen Verbrauchergruppen. In der Analyse wird die historische Entwicklung derjenigen Brennstoffpreise analysiert, für die erstens eine starke Abhängigkeit von den Entwicklungen auf den internationalen Brennstoffmärkten für Öl, Erdgas und Kohle zu konstatieren ist und die zweitens für den Bereich der Stromerzeugung relevant sind. Aus der Analyse historischer Daten werden Fortschreibungsmethoden abgeleitet und auf dieser Grundlage eine Projektion für die zukünftige Entwicklung der Preise für Rohöl und Mineralölprodukte, Erdgas und Steinkohle entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_802,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung eines nationalen Allokationsplans im Rahmen des EU-Emissionshandels},
author = {H. Ziesing and J. Diekmann and M. Kohlhaas and Regina Betz and H. Bradke and D. Köwener and K. Rogge and Joachim Schleich and R. Walz and Martin Cames and Felix Christian Matthes},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/985/2007-005-de.html [via Redirect]},
abstract = {Ziel dieses Vorhabens war insbesondere die Unterstützung bei der Erstellung des Nationalen Allokationsplans für Deutschland für die Periode 2005-07. Dabei sollten die Allokationsmöglichkeiten auf nationaler Ebene, auf sektoraler Ebene und auf Anlagenebene unter Berücksichtigung der rechtlichen und politischen Vorgaben sowie der vorhandenen Datengrundlagen näher untersucht und bewertet werden. Darüber hinaus sollte auch der politische Aushandlungsprozess auf nationaler und europäischer Ebene beratend begleitet werden. Neben den konzeptionellen Grundlagen der Allokationsplanung standen dabei Fragen der notwendigen Datenbasis, der Berechnungsvarianten für den Makroplan, der allgemeinen und speziellen Zuteilungsregeln sowie institutionelle Fragen im Vordergrund. Außerdem waren kontinuierliche Arbeiten zur Unterstützung und Beratung der Bundesregierung bei der konkreten Erstellung des Allokationsplans und begleitende Gespräche insbesondere mit Vertretern der Wirtschafterforderlich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_803,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovationswirkungen des Emissionshandels in der deutschen Stromwirtschaft},
author = {Martin Cames},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/986/2010-005-de.html [via Redirect]},
abstract = {Ein Hauptziel der Einführung des Emissionshandels in der Europäischen Gemeinschaft war, Innovation in Richtung Treibhausgasminderung zu fördern. In dieser Dissertation wird im Hinblick auf die deutsche Stromwirtschaft analysiert, in welchem Umfang dieses Ziel bisher erreicht wurde und wie die Ausgestaltung des Emissionshandelssystems hinsichtlich der Zielerreichung verbessert werden könnte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_804,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kompakte Hi-Fi-Anlagen},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/987/2010-047-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu kompakten Hi-Fi-Anlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_805,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Systematische Untersuchung der Exposition von Flora und Fauna bei Einhaltung der Grenzwerte der StrlSchV für den Menschen},
author = {Veronika Ustohalova and A. Ulanovsky},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/989/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Internationale Strahlenschutzkommission (ICRP) empfiehlt, die Strahlenexposition von Flora und Fauna infolge der Ableitungen radioaktiver Stoffe in die Umwelt abzuschätzen und mit Expositionen zu vergleichen, unterhalb derer eine schädliche Wirkung bei Tieren und Pflanzen nicht zu erwarten ist. Grenzwerte zum Schutz der belebten Umwelt werden von der ICRP nicht genannt, aber Referenzspecies angegeben, die den Betrachtungen zugrunde gelegt werden sollen. Die deutsche Strahlenschutzverordnung nennt zwar schon den Schutz der Umwelt als Ziel, legt aber bislang nur Grenzwerte für die Dosis von Einzelpersonen der Bevölkerung durch die Ableitung radioaktiver Stoffe mit Luft oder Wasser sowie das Berechnungsverfahren fest. In diesem Forschungsvorhaben soll überprüft werden, ob bei Einhaltung der Dosisgrenzwerte der Strahlenschutzverordnung für Einzelpersonen der Bevölkerung auch die belebte Umwelt angemessen geschützt ist. Dazu werden Referenzszenarien entwickelt, anhand derer die mögliche Strahlenexposition von Flora/Fauna (Referenzspecies nach ICRP) für den Fall der Ausschöpfung der Dosisgrenzwerte des Menschen berechnet wird. Anschließend ist zu prüfen, ob Flora und Fauna bei den ermittelten Strahlenexpositionen ausreichend geschützt sind. Die Berechnungen der Strahlenexpositionen von Flora und Fauna werden vom Unterauftragnehmer Helmholtzzentrum München durchgeführt. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_806,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Positionspapier Klimakompensation},
author = {Ralph Oliver Harthan and Bettina Brohmann and U. R. Fritsche and Rainer Grießhammer and Dominik Seebach},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1011/2010-071-de.pdf},
abstract = {Unter dem Begriff „Klimaneutralität“ oder „Klimakompensation“ wird die Durchführung von Klimaschutzprojekten verstanden, die entstandenen Treibhausgase durch Minderungs-Projekte an anderer Stelle wieder einsparen. Die Klimakompensation ist eine mögliche Maßnahme für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv für den Klimaschutz zu engagieren. Ziel dieses Thesenpapiers ist es, Kriterien zu definieren, die die glaubwürdige Umsetzung und Kommunikation solcher Kompensationsmaßnahmen sicherstellen. Zentral ist dabei nicht nur die Qualität der Kompensationsprojekte selbst, sondern auch deren schlüssige und transparente Einbettung in ein umfassendes Klimaschutzkonzept.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_807,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Umweltnutzen von Ökostrom - Vorschlag zur Berücksichtigung in Klimaschutzkonzepten},
author = {Martin Pehnt and Dominik Seebach and W. Irrek and Dieter Seifried},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1012/2008-072-de.pdf},
abstract = {Das Instrument der CO2-Bilanz findet inzwischen in vielen Bereichen Anwendung, um die Auswirkungen einzelner Aktivitäten oder Güter auf den Klimawandel zu analysieren, darzustellen und öffentlich zu kommunizieren. Beispiele hierfür sind Produkt- und betriebliche Ökobilanzen, kommunale Klimabilanzen und -konzepte, private Carbon Footprints und CO2-Rechner. Hierbei stellt sich auch insbesondere die Frage der CO2-seitigen Bewertung des Bezugs von Ökostromprodukten - durch die Wechselbeziehungen im europäischen Strommarkt führt der Bezug von Strom aus Erneuerbaren Energien in aller Regel nicht zu einem direkten Ausbau der Erneuerbaren Energien und somit auch nicht zu einem echten Nutzen für Klima und Umwelt. Bisher besteht kein einheitlich angewendetes Verfahren, um Strom aus Erneuerbaren Energien sinnvoll in Klimabilanzen zu berücksichtigen. Das Öko-Institut hat gemeinsam mit dem ifeu-Institut, dem Wuppertal-Institut sowie Ö-Quadrat am Beispiel kommunaler Klimabilanzen eine Methodik entwickelt, um die ökologische Wirkung von Ökostromprodukten zu bewerten und sinnvoll in das Instrument von Klimabilanzen zu integrieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_808,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Comments on Draft Consultation paper definition highly biodiverse grasslands},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1013/2010-075-en.html [via Redirect]},
abstract = {The sustainability requirements of the Directive 2009/28/EC on the promotion of the use of energy from renewable sources establish that raw materials used for the production of biofuels and bioliquids may not be produced on land that had the status of highly biodiverse grassland in or after January 2008. The objective of the consultation is to seek views on possible approaches to define the criteria and ranges of highly biodiverse grasslands. This will feed into the drafting of a Commission Decision on the establishment of criteria and ranges of highly biodiverse grasslands for the purpose of Directive 2009/28/EC.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_809,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ein Weg für klimagerechte Mobilität?},
author = {Wiebke Zimmer and M. Mehlin},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1015/2010-076-de.pdf},
abstract = {Angesichts des fortschreitenden Klimawandels sind deutliche Minderungen der Treibhausgasemissionen in naher Zukunft zwingend erforderlich. Im Verkehrssektor stellen die notwendigen Reduktionen angesichts des erwarteten Anstiegs des Verkehrsaufkommens eine besondere Herausforderung dar. Wie können wir in Deutschland in Zukunft Mobilität für alle gewährleisten und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen deutlich mindern? Diese Frage wurde im Rahmen des Projektes Renewbility gestellt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der DVV Media Group | Eurailpress Weitere Informationen unter www.eurailpress.de/iv},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_810,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RENEWBILITY - „Stoffstromanalyse nachhaltige Mobilität im Kontext erneuerbarer Energien bis 2030“},
author = {Wiebke Zimmer and U. R. Fritsche and Florian Hacker and C. Hochfeld and Katja Hünecke and W. Jenseit and Lothar Rausch and M. Schmied},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1016/2009-121-de.zip},
abstract = {Wie können wir in Deutschland in Zukunft hohe Mobilität für alle gewährleisten und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen deutlich mindern? Diese Frage wurde im Rahmen des Projektes Renewbility gestellt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und von einem Projektteam bestehend aus Öko-Institut und DLR 2009 abgeschlossen wurde. Renewbility hatte zum Ziel, ein Analyseinstrument zu entwickeln, das Potenziale und Hemmnisse für eine nachhaltige Mobilität untersucht, die Wechselwirkungen zwischen dem Verkehrs- und Energiesektor im Hinblick auf die Förderung erneuerbarer Energien aufzeigt und in enger Kooperation mit unterschiedlichen Akteuren entwickelt und angewendet wird.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_811,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eckpunkte für ein Klimaschutzgesetz für Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes and R. Barth and H. Acker},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1019/2010-077-de.pdf},
abstract = {Die neuen Herausforderungen für Klimapolitik erfordern einen verbindlichen Rahmen zur Sicherstellung einer zielorientierten, übergreifenden, alle relevanten Handlungsfelder umfassenden Klimaschutzstrategie. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind für eine Vielzahl von Einzelfragen der Klimapolitik pragmatische und mehr oder weniger gut funktionierende Einzellösungen gefunden worden. Die Schaffung eines Klimaschutzgesetzes für Deutschland ist ein sinnvoller Ansatz, um Klimaschutzpolitik auf eine langfristig robuste Basis zu stellen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_812,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Instrumenten-Mix einer ambitionierten Klimapolitik im Spannungsfeld von Emissionshandel und anderen Instrumenten},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1020/2010-078-de.pdf},
abstract = {Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass vor dem Hintergrund der bisher verfügbaren empirischen Befunde und insbesondere vor dem Hintergrund des (notwendigen) Ambitionsniveaus der zukünftigen Klimaschutzpolitik effektiver Klimaschutz nur mit einem Zusammenspiel verschiedener Instrumente erreicht werden kann. Ein ausgewogener Mix aus Emissionshandelssystem oder anderen Maßnahmen zur CO2-Bepreisung sowie anderen Instrumenten ist dringend geboten. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich durch die Kombination des Emissionshandelssystems mit sinnvollen komplementären Strategien und Instrumenten gravierende Effizienzverluste der Klimapolitik ergeben. Über eine sorgfältige Analyse und einen sorgfältigen Abgleich der verschiedenen Handlungsansätze können aus Instrumentenkombinationen entstehende Ineffizienzen vermieden werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_813,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Steuern oder Sonderabgaben für Getränkeverpackungen und ihre Lenkungswirkung},
author = {Günter Dehoust and H. Acker and et al.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1021/index.html [via Redirect]},
abstract = {In Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_814,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA-Kurzstudie Tragbare Klein-Computer (Netbooks)},
author = {Dietlinde Quack and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1022/2009-079-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Netbooks ist Teil einer großen Studie, bei der die aus Klimasicht wichtigsten Hundert Produkte im Hinblick auf ökologische Optimierungen und Kosteneinsparungen bei Verbrauchern analysiert werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_815,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {2010 Rating of Designated Operational Entities (DOEs) accredited under the Clean Development Mechanism (CDM)},
author = {L. Mohr and Lambert Schneider},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1023/2010-079-en.pdf},
abstract = {Designated Operational Entities (DOEs) sind unter dem Clean Development Mechanism (CDM) akkreditierte Zertifizierungsunternehmen. Sie sollen sicherstellen, dass Klimaschutzprojekte unter dem CDM alle Anforderungen des CDM-Exekutivrats unter dem Kioto-Protokol erfüllen. Das Öko-Institut und der WWF haben ein Rating von DOEs entwickelt, das erstmals im Mai 2009 veröffentlicht wurde. Das Rating soll Marktakteure informieren, in welchem Maße DOEs die Anforderungen und Erwartungen des CDM-Exekutivrats erfüllen. In diesem Bericht werden das Rating aktualisiert und der gegenwärtige Zertifizierungsprozess ausgewertet und Vorschläge zur Verbesserung erarbeitet.}
}

@TECHREPORT{oei_816,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {C02-Einsparpotenziale für Verbraucher},
author = {Rainer Grießhammer and M. Gattermann and S. Grether and M. Krüger and Jenny Teufel and Wiebke Zimmer},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1029/2010-081-de.pdf},
abstract = {Ziel der Kurzstudie ist die systematische Zusammenstellung von produkt- und dienst¬leistungsbezogenen Treibhausgas-Bilanzen (Product Carbon Footprint; PCF) und ent¬sprechenden Einsparpotentialen für Verbraucher in den Konsumbereichen Mobilität, Ernährung und Konsum. Weiter sollen mögliche umweltpolitische Vorschläge zur Ver¬besserung der Rahmenbedingungen abgeleitet werden. Auftragsgemäß bezieht sich die Zusammenstellung NICHT auf die Bereiche Haus/Heizung/Warmwasser und NICHT auf die Bereiche energieverbrauchende Geräte.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_817,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {The “iLUC Factor” as a Means to Hedge Risks of GHG Emissions from Indirect Land Use Change},
author = {U. R. Fritsche and Klaus Hennenberg and Katja Hünecke},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1030/2010-082-en.pdf},
abstract = {This “bio-global” project covers methodical aspects concerning climate protection, biodiversity, water and land use, but also aspects related to bioenergy trade and legal issues (e.g., WTO, bilateral agreements). A key element in that research is to consider and elaborate on opportunities for sustainable biomass feedstock provision which have no negative or even positive environmental, biodiversity, climate, and social trade-offs.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_818,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Machbarkeitsstudie zu einem Nanoproduktregister},
author = {Martin Möller and Andreas Hermann},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1031/2010-083-de.pdf},
abstract = {Ein Register für Nanoprodukte ist rechtlich machbar und notwendig. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts und plädiert für mehr Transparenz und Risikovorsorge. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dafür eine Analyse der in Deutschland oder der EU bestehenden Rechtsvorschriften für Produkte, die Nanomaterialien enthalten, durchgeführt. Dabei stellten sie fest, dass es an konkreten Regeln zur ihrer Meldung und Kennzeichnung mangelt. Das Öko-Institut schlägt daraufhin ein gestuftes Verfahren zur Meldepflicht für Nanomaterialien und -produkte vor und diskutiert mögliche Regelungen für die Europäische Union. Die für die Umsetzung des Nanoproduktregisters und der Meldepflicht wesentlichen Regelungen betreffen den Anwendungsbereich, die Definition von „Nanomaterial“ und „Nanoprodukt“ sowie den Regelungsadressaten. Der Anwendungsbereich der Meldepflicht sollte die folgenden Tatbestände umfassen: die Herstellung, den Import und das Inverkehrbringen von Nanomaterialien selbst oder in Gemischen im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung und die erstmalige Herstellung, den Import oder das erstmalige Inverkehrbringen von Erzeugnissen, die Nanomaterialien enthalten, im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_819,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Integration of marine transport into the European Emissions Trading System (Erweiterung des EU-Emissionshandels durch Einbeziehung des Schiffsverkehrs)},
author = {S. Seum and Jakob Graichen and et al.},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1032/2010-084-en.html [via Redirect]},
abstract = {Das Öko-Institut hat, zusammen mit Partnern aus dem akademischen Bereich, in einer UBA Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern. Falls auf IMO-Ebene keine Fortschritte sichtbar werden ist eine Einbindung des internationalen Seeverkehrs in das Europäische Emissions-Handels-Systems (EU ETS) eine Option auf dem Weg zu einem globalen System. Die Studie untersucht die ökonomischen Auswirkungen, die administrative und rechtliche Umsetzbarkeit und die ökologische Effizienz einer solchen Einbindung des internationalen Seeverkehrs in das EU ETS.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_820,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EcoTransIT World – Ecological Transport Information Tool for Worldwide Transports},
author = {M. Schmied and S. Seum and et al.},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1033/2010-085-en.html [via Redirect]},
abstract = {EcoTransIT operates on a sound scientific basis with data that is accepted Europe-wide. The Institute for Energy and Environmental Research (ifeu), Heidelberg, is in charge of the scientific issues such as the environmental data. Ifeu used the Handbook on Emission Factors for Road Transport (HBEFA), data from the Assessment and Reliability of Transport Emission Models and Inventory Systems (ARTEMIS), the ecoinvent database and others. The German Federal Environmental Agency (Umweltbundesamt, UBA) provided data for the environmental compatibility of various transport modes car, a truck, rail, inland waterways and aircraft. The technical implementation and development of the relevant software were carried out by RMCon.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_821,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerkes Asse II},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1053/2008-320-de.pdf},
abstract = {Mit Wirkung vom 08.10.2007 /BfS 2007a/ wurde das Öko-Institut mit dem Vorhaben SR 2603 zur Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerks Asse II beauftragt. Auf Antrag des Öko-Instituts wurde der Vertrag kostenneutral bis zum 31. März 2008 verlängert /BfS 2008/. Die beiden wesentlichen Zielsetzungen der durchzuführenden Arbeiten waren gemäß der Leistungsbeschreibung /BfS 2007b/die Unterstützung des BfS bei der fachlichen Prüfung der Antragsunterlagen sowie die Kommunikation sicherheitstechnisch relevanter Sachverhalte mit der Öf-fentlichkeit.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_822,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerkes Asse II},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Veronika Ustohalova},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1054/2009-124-de.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht wurde als Abschlussbericht zum Stichtag 31.12.2008 im Rahmen des Vorhabens SR 2603 „Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerkes Asse II“ erstellt. Er fasst den Stand des regionalen Beteiligungsprozesses zum Stilllegungsverfahren für den Zeitraum vom 1. April 2008 bis 31. Dezember 2008 zusammen. Außerdem wird der bisherige Prozess an den Zielen der Asse-II Begleitgruppe (BG A-II) gespiegelt und es werden einige Hinweise für die weitere Entwicklung des Beteiligungsprozesses abgeleitet. Die Ergebnisse aus dem ersten Bearbeitungszeitraum des Vorhabens vom 08.10.2007 bis zum 31.03.2008 sind in einem separaten Bericht dargestellt, der in der abschließenden Fassung vom 09.06.2008 beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vorliegt.}
}

@TECHREPORT{oei_823,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung der Machbarkeitsstudien zu den Stilllegungsoptionen „Rückholung der LAW“, „Umlagerung“ und „Vollverfüllung“ für die Schachtanlage Asse II im Hinblick auf die Anwendbarkeit der Bewertungskriterien des BfS},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1055/2009-125-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II. Die Schachtanlage Asse II ist nach Atomgesetz unverzüglich stillzulegen. Zur Bewertung und Entscheidungsfindung hinsichtlich der zu realisierenden Stilllegungsop-tion wurde von BfS unter Einbindung der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) und der Begleitgruppe Asse II „Kriterien zur Bewertung von Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse“  aufgestellt. Hinsichtlich der Fragen der Realisierbarkeit wurden außerdem im Auftrag des BfS Machbarkeitstudien zu den Optionen „Rückholung LAW“ , „Umlagerung“  und „Vollverfüllung“  angefertigt und Anfang Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_824,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des Berichtsentwurfs des BfS: „Optionenvergleich -Zwischenstand: Schritt 1 - Fachliche Bewertung der Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse“},
author = {0},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1056/2009-126-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II. Die Schachtanlage Asse II ist nach Atomgesetz unverzüglich stillzulegen. Zur Bewertung und Entscheidungsfindung hinsichtlich der zu realisierenden Stilllegungsop-tion wurde von BfS unter Einbindung der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) und der Begleitgruppe Asse II „Kriterien zur Bewertung von Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse“  aufgestellt. Hinsichtlich der Fragen der Realisierbarkeit wurden außerdem im Auftrag des BfS Machbarkeitstudien zu den Optionen „Rückholung LAW“ , „Umlagerung“  und „Vollverfüllung“  angefertigt und Anfang Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_825,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1057/2010-105-en.pdf},
abstract = {The E-waste Africa Project aims at enhancing environmental governance of e-waste and at creating favourable social and economic conditions for partnerships and small businesses in the recycling sector in Africa. In particular the project seeks to better understand and regulate the transboundary movements of used and obsolete e-equipment from Europe to Africa, and also to improve the local e-waste management capacities in many African countries, such as Nigeria, Ghana, Côte d’Ivoire and Benin. Apart from dealing with a better management and control of the legal and illegal trade of used and obsolete equipment from developed to developing countries, the project has a special focus on identifying solutions for sustainable management of domestically generated e-waste too.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_826,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana - Zusammenfassung},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1058/2010-106-de.pdf},
abstract = {Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_827,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erarbeitung der wissenschaftlich-technischen Grundlagen für die Erstellung eines bundes­weiten Abfallvermeidungsprogramms},
author = {Günter Dehoust},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1060/index.html [via Redirect]},
abstract = {Der Endbericht kann unter www.uba.de/uba-info-medien/4043.html heruntergeladen werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_828,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erste Auswertungen der „Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung“},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1064/2010-110-de.pdf},
abstract = {Die von der Bundesregierung vorgelegte Studie zum Energiekonzept leistet einen wichtigen Diskussionsbeitrag zur langfristigen Ausrichtung der Energie- und Klimaschutzpolitik. Gleichwohl ist sie in wichtigen, u.a. methodischen and datenseitigen Aspekten deutlich zu kritisieren. Die hier vorgelegte Kurzanalyse bezieht sich auf eine Auswahl der untersuchten Sachverhalte mit besonderer Relevanz. Eine Reihe anderer und ebenfalls wichtiger Kritikpunkte (Brennstoffpreis- und Investitionsszenarien, Einzelannahmen etc.) werden hier nicht weiter vertieft.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_829,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erste Auswertung des am 5. September 2010 ausgehandelten Modells für die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1065/2010-111-de.pdf},
abstract = {Am 5. September hat sich die Bundesregierung auf ein Modell für die Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke (KKW) geeinigt. Das Öko-Institut beschreibt in einer Kurzanalyse für WWF Deutschland die geplanten Regelungen und analysiert die Effekte für den Betrieb der Kernkraftwerke, die Zusatzgewinne der KKW-Betreiber, die geplante Abschöpfung dieser Gewinne zum Zwecke der Budgetsanierung sowie für Energieeffizienz und Klimaschutz.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_830,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswertungsaktualisierung des am 5. September 2010 ausgehandelten Modells für die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1066/2010-112-de.pdf},
abstract = {Am 5. September hat sich die Bundesregierung auf ein Modell für die Laufzeitverlängerungen der deutschen Kernkraftwerke (KKW) geeinigt. In Ergänzung zur Kurzanalyse für WWF Deutschland vom 6. September 2010 werden die zwischenzeitlich bekannt gewordenen weiteren Details der geplanten Regelungen in die Analyse einbezogen und die Effekte für die Zusatzgewinne der KKW-Betreiber, die geplante Abschöpfung dieser Gewinne zum Zwecke der Budgetsanierung sowie für Energieeffizienz und Klimaschutz spezifiziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_831,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Energiemessgeräte für den Haushalt},
author = {Jens Gröger},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1067/2010-113-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Energiemessgeräten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_832,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Greenhouse gas emissions trading and complementary policies},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1068/2010-114-en.pdf},
abstract = {Report commissioned by German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_833,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eurometaux’s proposals for the Raw Materials Initiative},
author = {Matthias Buchert},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1069/2010-115-en.pdf},
abstract = {This report describes the concrete measures identified that should help to cope with the specific problems encountered by the NFM industry. For the non-ferrous metals industry, it is essential to establish the above-mentioned processes and improvements identified in order to improve access to secondary raw materials. A high level of attention and high-level steering are necessary in order to ensure that all the various proposals and large number of stakeholders and contributors keep to a coherent implementation course.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_834,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Critical Metals for Sustainable Technologies and their Recycling Potential},
author = {Matthias Buchert and Doris Schüler},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1070/2009-129-en.pdf},
abstract = {	The focus of this study lies on future sustainable technologies (FST), such as renewable energies and energy efficient technologies, which will make use of indium (In), germanium (Ge), tantalum (Ta), PGM [platinum group metals, such as ruthenium (Ru), platinum (Pt) and palladium (Pd)], tellurium (Te), cobalt (Co), lithium (Li), gallium (Ga) and RE (rare earths)1. These are also classified as ‘green minor metals’, which are the basis for cleaner technology innovation. Other interesting metals like titanium or magnesium (used for light weight applications) are not addressed by this study but should be also an issue for further UNEP investigations and activities in the future.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_835,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Legal feasibility study on the introduction of a nanoproduct register},
author = {Andreas Hermann and Martin Möller},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1071/2010-116-en.pdf},
abstract = {A register of nanoproducts (nanomaterials, mixtures and articles) produced or placed on the market in Germany is legally viable and is workable in practice. The purpose of such a product register and a corresponding mandatory reporting requirement is to provide the authorities with an overview of nanoproducts produced or put on the market in Germany. Following the precautionary principle, the register aims to prevent the emergence of hazards to the life and health of humans (including at their workplace), as well as to the environment as a dynamic complex, that may result from the production, utilisation and disposal of nanoproducts.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_836,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kernbrennstoffsteuergesetz und Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1073/2010-118-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Energiekonzepts ist in Deutschland die Einführung einer Steuer auf Kernbrennstoffe sowie die Einrichtung ein Sonderfonds für die Förderung von Energieeffizienz, erneuerbaren Energien, Energieforschung und Infrastruktur geplant, der u.a. auch aus Einzahlungen der deutschen Kernkraftwerksbetreiber gespeist werden soll. Dr. Felix Chr. Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik des Öko-Instituts nahm als geladener Sachverständiger am 14. Oktober 2010 vor dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zu den entsprechenden Gesetzentwürfen Stellung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_837,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kernenergie – sicher, klimaschonend, preiswert?},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Christoph Pistner},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1074/2010-119-de.pdf},
abstract = {In diesem Hintergrundpapier werden die wichtigsten Fragen zur Kernenergie und zur Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke zusammengetragen. Das Öko- Institut zeigt in den Antworten auf diese Fragen, dass es sinnvoll ist, am Ausstieg aus der Kernenergie festzuhalten und den Weg in eine Zukunft auf Basis der erneuerbaren Energien einzuschlagen. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_838,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Behandlung sozialwissenschaftlicher Aspekte im Safety Case},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Bettina Brohmann and Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1075/2010-120-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut e.V. wurde im September 2008 durch den Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA-WTE) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit dem Forschungsvorhaben „Behandlung sozialwissenschaftlicher Aspekte im Safety Case“ beauftragt. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sollten sozialwissenschaftliche Aspekte identifiziert werden, die eine Relevanz für die Sicherheit der Endlagerung und damit eine potenzielle Relevanz für den Safety Case haben. Für diese Aspekte war zu prüfen, ob der Bedarf und die Möglichkeiten bestehen, sie ergänzend zu den technisch-naturwissenschaftlich orientierten Sicherheitsbetrachtungen in einem Safety Case zu behandeln. Wenn ein solcher Bedarf festgestellt werden kann, sollten Empfehlungen für einen methodischen Ansatz sowie für ein Konzept zur Behandlung sicherheitsrelevanter sozialwissenschaftlicher Aspekte in einem Safety Case für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle entwickelt werden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_839,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Schlüsselentscheidungen und -maßnahmen für einen gehaltvollen Dialogprozess},
author = {R. Barth and Beate Kallenbach-Herbert and Peter Hocke and A. Grunwald and S. Kuppler and O. Renn and M. Reuß},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1076/2010-121-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_840,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {What would it take to unlock the full potential of biofuels?},
author = {U. R. Fritsche},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1077/2010-122-en.pdf},
abstract = {The key formula of a long-term strategy (2050 horizon) for sustainable biomass is that renewable resources are primarily used as raw materials, whereas waste and biomass residues – stemming increasingly from used products made from renewable raw materials - mainly serve as energy sources (i.e. for electricity, heat, and transport). This couples renewable raw material needs (which are growing when “greening” the economy) with renewable energy needs (which are growing when decarbonizing the global energy system), thus avoiding feedstock competition.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_841,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Internationaler Seeverkehr und Klimaschutz},
author = {M. Kulessa and M. Oschinski and S. Seum},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1078/index.html [via Redirect]},
abstract = {Der Seeverkehr verursacht etwa 3,3 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Da langfristig mit einem deutlichen Wachstum des globalen Seefrachttransports zu rechnen ist, ist auch ein Anstieg der Treibhausgasemissionen in diesem Sektor wahrscheinlich. Trotz langjähriger multilateraler Verhandlungen unterliegt der internationale Seeverkehr bislang keinen verbindlichen Begrenzungen, sodass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die EU ebenso wie bereits beim internationalen Luftverkehr unilaterale Schritte unternehmen wird. Hier ist eine Einbindung der Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem in der Diskussion. Dies wirft Fragen nach dem Grad der Integration und der Reichweite des Regimes, einer geeigneten Bemessungsgrundlage, einer angemessenen Emissionsobergrenze sowie dem Allokationsverfahren auf. Grundsätzlich könnten mittels einer Integration in den Europäischen Emissionshandel über 30 Prozent der seeverkehrsbedingten CO2-Emissionen abgedeckt werden. Ein schlecht ausgestaltetes System birgt jedoch die Gefahr, dass Emissionsziele beständig verfehlt werden und dass die europäische Seeschifffahrt Wettbewerbsnachteile erleidet. Vor einem Inkrafttreten besteht somit weiterer Forschungs- und Diskussionsbedarf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_842,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study of the ozone depletion and global warming potentials associated with fridge recycling operations that involve the manual stripping of polyurethane insulation foam},
author = {Günter Dehoust and Doris Schüler},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1100/2009-130-en.pdf},
abstract = {In the present study, the average emissions associated with the manual disassembly of refrigeration appliances were determined solely during the manual dismantling phase. The emissions associated with the subsequent disposal phase will be determined at a later date as part of a separate expert study and assessed in a joint final report.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_843,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kostenlose CO2-Zertifikate und CDM/JI im EU-Emissionshandel},
author = {Hauke Hermann and Verena Graichen and C. Gammelin and Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1102/2010-145-de.pdf},
abstract = {Die ersten beiden Perioden des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) waren durch kostenlose Zuteilungen von Emissionsberechtigungen in erheblichem Umfang geprägt. Da der CO2-Preis im Bereich der Stromerzeugung – betriebswirtschaftlich rational – auf den Strompreis überwälzt wird, konnten die Stromerzeuger umfangreiche Zusatzerträge realisieren, die maßgeblich auch als Ergebnis der kostenlosen Zuteilung von Emissionsberechtigungen entstehen. Unter Berücksichtigung der auch zur Abschöpfung der Zusatzerträge aus dem EU ETS konzipierten Kernbrennstoffsteuer (die ab 2011 eingeführt werden soll) belaufen sich die Zusatzerträge für alle näher analysierten Stromerzeuger in der ersten und zweiten Handelsperiode des EU ETS voraussichtlich auf 39 Mrd. € (ohne Kernbrennstoffsteuer) bzw. rund 34,8 Mrd. € (mit Kernbrennstoffsteuer).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_844,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The development of climate negotiations in view of Cancun (COP 16)},
author = {Anke Herold and Martin Cames},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1103/2010-146-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of the development of the negotiations within the UNFCCC since COP 15 in Copenhagen. It summarises the key developments in 2010 and provides short overviews for all negotiation areas. The overview also includes a state of play of the Copenhagen Accord and explains the position of the main Parties and negotiation groups. It is supplemented by short overviews for individual countries and stakeholder groups.}
}

@TECHREPORT{oei_845,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Free allocation of emission allowances and CDM/JI credits within the EU ETS},
author = {Hauke Hermann and Verena Graichen and C. Gammelin and Felix Christian Matthes},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1105/2010-148-en.pdf},
abstract = {The first two trading periods of the EU Emissions Trading Scheme (EU ETS) included extensive free allocation of emission allowances. Since the carbon price is passed on – in an economically rational way – to the electricity price in the electricity production sector, electricity producers were able to reap substantial additional revenue, a significant amount of which results from the free allocation of emission allowances. Taking into account the nuclear fuel tax (to be introduced in Germany from 2011 onwards) which also aims to absorb additional revenue from the EU ETS, the additional revenue for electricity producers from the first and second trading periods of the EU ETS considered in this paper are estimated to amount to € 39 billion (without nuclear fuel tax) or approx. € 34.8 billion (with nuclear fuel tax).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_846,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Tragbare Computer},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1106/2010-149-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu tragbaren Computern ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_847,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Dringender Appell zur Rettung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes seitens deutscher Energiewissenschaftler},
author = {G. Erdmann and M. Fischedick and Christian von Hirschhausen and O. Hohmeyer and E. Jochem and C. Kemfert and Felix Christian Matthes and Martin Pehnt and M. Ragwitz and J. Schmid},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1107/2010-150-de.pdf},
abstract = {Anlässlich der Beratungen im Bundestag zur Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) machen zehn Energiewissenschaftler Vorschläge für einen sinnvollen Umbau.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_848,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Life cycle assessment of the treatment and recycling of refrigeration equipment containing CFCs and hydrocarbons (Final report)},
author = {Günter Dehoust and Doris Schüler},
year = {2007},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1108/2007-226-en.pdf},
abstract = {This life cycle assessment (LCA) was commissioned by the RAL Quality Assurance Association for the Demanufacture of Refrigeration Equipment. Its objective is to make an ecological comparison of the different disposal channels for waste domestic refrigeration appliances containing CFCs and hydrocarbons that could arise from potential changes to the WEEE Directive. The study was carried out in accordance with ISO 14040 and 14044. It also includes a critical review by Mr Giegrich of the Institute for Energy and Environmental Research (Institut für Energie- und Umweltforschung) in Heidelberg. Assistance was also provided by Dr Keri of the Austrian Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft), Mr Schmit of the Luxembourg State Environmental Agency (Umweltamt) and Mr Hornberger and Ms Janusz-Renault of the Fraunhofer Institute for Manufacturing Engineering and Automation (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_849,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Thin Clients},
author = {Andreas Manhart and Siddharth Prakash},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1109/2010-151-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Thin Clients ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_850,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Seltene Erden – Daten & Fakten},
author = {Doris Schüler},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1110/2011-001-de.pdf},
abstract = {Strategie für eine nachhaltige “Seltene Erden-Wirtschaft”},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_851,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Seltene Erden – Daten & Fakten (english version)},
author = {Doris Schüler},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1111/2011-002-en.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_852,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on Rare Earths and Their Recycling},
author = {Doris Schüler and Matthias Buchert and Ran Liu and Stefanie Degreif and Cornelia Merz},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1112/2011-003-en.pdf},
abstract = {The focus of this study for the Greens/EFA Group in the European Parliament lies on the development of a European strategy for a sustainable rare earth economy. It particularly addresses the recycling, the substitution and the efficient use of rare earths and develops a strategy towards a green rare earth economy.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_853,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Vision Scenario for the European Union. 2011 Update for the EU-27},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Wiebke Zimmer},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1113/2011-004-en.pdf},
abstract = {The Vision Scenario represents a pathway which consistently combines short- and medium-term objectives with the long-term objectives. Furthermore it is in line with the greenhouse gas emission budget, which could allow the increase of the global mean temperature to be kept to a level below 2°C compared to pre-industrial levels.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_854,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {European second-hand car market analysis - Final Report },
author = {Cornelia Merz and L. Akkermans and J. Jordal-Jørgensen},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1114/2011-005-en.pdf},
abstract = {The reduction of greenhouse gas emissions and other emissions from the transport sector is a highly relevant issue at European level. In order to establish a coherent and effective European policy in this field it is vital to have sound information on the composition of the vehicle fleet in Europe. However, particularly in the passenger car sector relevant knowledge is limited. By analysing the cross-border trade of second hand cars within EU 27 as well as the corresponding vehicle usage patterns this study contributed to an improved understanding of the situation thus providing valuable information for fleet modelling and evolution forecasts.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_855,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {European second-hand car market analysis - Data},
author = {Cornelia Merz and L. Akkermans and J. Jordal-Jørgensen},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1116/2011-006-en.zip},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_856,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Schneller Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes and Ralph Oliver Harthan and Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1121/2011-008-de.pdf},
abstract = {Kurzanalyse für die Umweltstiftung WWF Deutschland}
}

@TECHREPORT{oei_857,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Incentive Regulation and Network Innovations},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1122/index.html [via Redirect]},
abstract = {Smart Grids require innovations in the electricity networks, mainly on the level of the distributed system operator (DSO). A main objective is to increase the share of distributed generation (DG) connected to that network level, but also to enable load management on the demand side. This paper analyses network innovations in the context of the regulatory framework, namely incentive regulation. It is structured as follows: The first section examines how cost-based and price-based regulatory schemes influence RD&D by regulated companies. This is followed by a discussion of various regulatory instruments to stimulate innovation. The third section provides a more general discussion of the pros and cons of promoting network innovations via network regulation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_858,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Funktionsweise des EHS und der flexiblen Mechanismen},
author = {Martin Cames and Felix Christian Matthes and Sienna Healy},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1126/2011-011-en.pdf},
abstract = {Im Jahr 2003 führte die EU ein Emissionshandelssystem (EU-EHS) mit festen Emissionsobergrenzen („Cap-and-Trade”-System) für Treibhausgasemissionen großer industrieller Quellen wie Kraftwerke, Raffinerien und Stahlwerke ein. Seit 2005 benötigen betroffene Anlagen ein handelbares Zertifikat für jede Tonne THG-Emission. Um 2050 eine Verringerung um 71 % gegenüber 2005 sicherzustellen, wird die Obergrenze ständig gesenkt. In diesem Themenpapier werden die Grundlagen der Funktionsweise des Emissionshandelssystems der EU erläutert und dargestellt, wie Projekte zur Emissionsminderung außerhalb der Europäischen Union, so genannte flexible Mechanismen, für die Einhaltung der Vorschriften im Rahmen des EU-EHS genutzt werden können. Das Themenpapier Funktionsweise des EHS und der flexiblen Mechanismen können Sie hier herunterladen >> "Englische Version >>"[www.europarl.europa.eu/activities/committees/studies/download.do?language=en&file=34971] | "Französische Version >>"[www.europarl.europa.eu/activities/committees/studies/download.do?language=en&file=35509] "Workshop Report >>"[www.europarl.europa.eu/activities/committees/studies/download.do?language=en&file=35571] "Webcast >>"[www.europarl.europa.eu/wps-europarl-internet/frd/vod/player?eventCode=20110322-0930-COMMITTEE-ENVI&language=EN&byLeftMenu=researchcommittee&category=COMMITTEE&format=wmv#anchor1]},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_859,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Stationäre Arbeitsplatzcomputer},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1127/2011-012-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu stationäre Arbeitsplatzcomputer ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_860,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fachliche Hintergrund-Informationen zum Reaktorunfall in Tschernobyl},
author = {Christoph Pistner},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1128/2011-013-de.pdf},
abstract = {Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine zum bisher schwersten Unfall in der Geschichte der zivilen Kerntechnik. Durch einen massiven Anstieg der nuklearen Leistungsfreisetzung wurde der Reaktor zerstört und bei den anschließenden Bränden des im Reaktor verwendeten Graphits ein großer Anteil des radioaktiven Inventars des Reaktors weiträumig in die Umwelt freigesetzt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_861,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grobscreening zur Typisierung von Produktgruppen im Lebensmittelbereich in Orientierung am zu erwartenden CO2e-Fußabdruck},
author = {Jenny Teufel and Britta Stratmann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1129/index.html [via Redirect]},
abstract = {Ziel der vorliegenden Studie war es, in einer ersten Phase zu prüfen, ob eine Kategorisierung von Lebensmitteln anhand ihres CO2e-Fußabdruckes möglich ist, soweit möglich eine solche Kategorisierung vorzunehmen und auf Basis dieser Kategorisierung Analogieschlüsse für weitere Lebensmittel zu ziehen. Zu diesem Zweck wurden 181 PCF- sowie Ökobilanzstudien aus dem Lebensmittelbereich, die insgesamt 604 Produkte abdecken, systematisch ausgewertet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_862,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Atomstrom aus Frankreich? - Kurzfristige Abschaltungen deutscher Kernkraftwerke und die Entwicklung des Strom-Austauschs mit dem Ausland},
author = {Felix Christian Matthes and Ralph Oliver Harthan and Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1130/2011-015-de.pdf},
abstract = {Mit dem Mitte März 2011 – als Folge der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima – erfolgten Beschluss eines Moratoriums für die 2010 beschlossene Laufzeitver-längerung der deutschen Kernkraftwerke, der Ankündigung eines grundlegenden Kurswechsels in der deutschen Kernenergiepolitik und der nachfolgenden Außerbetriebnahme erheblicher Kernkraftwerks-Kapazitäten in Deutschland haben sich erhebliche Veränderungen des Stromversorgungssystems ergeben. Die Untersuchung widmet sich speziell den Fragen, wie sich die Stromaustauschbeziehungen mit den Nachbarländern bzw. –regionen nach der Außerbetriebnahme erhebliche KKW-Kapazitäten entwickelt haben, was die wesentlichen Treiber für die Veränderungen waren und wie diese Stromaustauschbeziehungen in Bezug auf das nukleare Risiko bzw. die Auswirkungen auf den Klimaschutz einzuordnen sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_863,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Elektrische Backöfen für den Hausgebrauch},
author = {Moritz Mottschall and Dietlinde Quack},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1131/2010-154-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu elektrischen Backöfen für den Hausgebrauch ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_864,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Radiological Consequences of the Fukushima Event via Water Pathways},
author = {G. Schmidt},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1132/2011-016-en.pdf},
abstract = {In connection with the accident in Fukushima large amounts of highly contaminated water seeped through the structures of the buildings of Unit 2, collected on lower levels of the reactor buildings, and made their way to rooms on lower levels of the turbine building. This paper quantifies the data, that is measured by TEPCO, adds calculated doses for selected pathways, and draws conclusions from this data and doses in respect to short- and longer term conse-quences.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_865,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Gesellschaftliche Aspekte einer sicheren Energieversorgung: Zentrale Elemente für ein gesellschaftliches Einvernehmen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1133/2011-017-de.pdf},
abstract = {Ein schneller Atomausstieg ist notwendig und machbar – diese Aussage untermauerte Dr. Felix Chr. Matthes, Forschungskoordinator Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, in der Expertenanhörung der Ethikkommission am 28. April 2011 mit wissenschaftlichen Fakten}
}

@TECHREPORT{oei_866,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Wiederaufladbare Lithium-Batterien für den Einsatz in tragbaren Geräten},
author = {C. Lauwigi and Doris Schüler and Dietlinde Quack and R. Vogt},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1134/2011-018-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu wiederaufladbare Lithium-Batterien für den Einsatz in tragbaren Geräten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_867,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Corporate Social Responsibility in Europe},
author = {R. Barth and Franziska Wolff},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1135/index.html [via Redirect]},
abstract = {The acid test of corporate social responsibility (CSR) is simply this: does it lead to positive impacts on society and the environment or is it just rhetoric? And if it does lead to positive impacts, how can these be enhanced? This timely book tackles this cutting-edge challenge by presenting empirical findings from a range of surveys and in-depth case studies. These build on a new methodological and theoretical framework for assessing and explaining the sustainability impact of CSR.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_868,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zusatzerträge von ausgewählten deutschen Unternehmen und Branchen im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems},
author = {Felix Christian Matthes and Sabine Gores and Hauke Hermann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1136/2011-019-de.pdf},
abstract = {Die ersten beiden Perioden des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) waren durch kostenlose Zuteilungen von Emissionsberechtigungen in erheblichem Umfang geprägt. Da der CO2-Preis im Bereich der Stromerzeugung auf den Strompreis umgelegt wird, konnten die Stromerzeuger im Zeitraum von 2005 bis 2012 umfangreiche Zusatzerträge realisieren. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland. Insgesamt haben die Stromerzeuger so zwischen 35,6 und 38 Milliarden Euro Mehreinnahmen verbuchen können. Die Unternehmen der energieintensiven Industrie erzielten Erträge von rund 840 Millionen Euro.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_869,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überarbeitung des Emissionsinventars des Flugverkehrs},
author = {Jakob Graichen and Sabine Gores and Anke Herold},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberarbeitung-des-emissionsinventars-des},
abstract = {Für die Emissionsberichterstattung im Rahmen der Berichtspflichten der Bundesregierung wurde ein Berechnungswerkzeug für Emissionen aus dem nationalen und internationalen Luftverkehr erstellt.  Der Bericht beschreibt die zu Grunde liegende Methodik und stellt die Grundlage für den Berichtsteil innerhalb der Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2010 dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_870,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nano-NachhaltigkeitsCheck},
author = {Martin Möller},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1138/2011-020-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird. Wichtigster Bestandteil: Methodische Grundlagen, damit sich Entwickler systematisch mit den Nachhaltigkeitsaspekten ihrer Produkte auseinandersetzen können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_871,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ein Unfall mit Folgen – 25 Jahre Tschernobyl},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1156/2011-030-de.pdf},
abstract = {28. April 1986 – es ist 19.32 Uhr und die Deutsche Presseagentur schickt eine Eil-Meldung an die Redaktionen heraus. Darin verbreitet sie die Nachricht, dass im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine „ein Schaden am Reaktor“ aufgetreten sei. Das Ereignis liegt da bereits fast drei Tage zurück. In der Folge kommt es in Deutschland zu einem beispiellosen Chaos in der Berichterstattung über den Unfall und dessen Auswirkungen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_872,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutzbeitrag des Gebäudebereichs bis 2050: Konsequenzen für Sanierungsrate und Energiestandards},
author = {Veit Bürger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1139/2011-021-de.pdf},
abstract = {Veit Bürger nahm im Rahmen der Berliner Energietage 2011 als Referent an einem Workshop des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme ISE teil und referierte über das Thema „2050 im Blick: Ziele der Bundesregierung und Konsequenzen für Sanierungsrate und Energiestandards“ innerhalb des Workshops „Neue Strategien im Wärmemarkt – Ziele der Bundesregierung und Konsequenzen für Sanierungsrate und Energiestandards.“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_873,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vorbereitung auf die dritte Phase des EU-Emissionshandelssystems. Was wir bereits in der Vorbereitungsphase gelernt haben},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1140/2011-022-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Berliner Energietage veranstaltete das Öko-Institut einen Workshop zum Thema „Vorbereitungen auf das Jahr 2013: Das EU-Emissionshandelssystem nach der Grundrenovierung“. Der Workshop gab einen Überblick in die aktuellen Vorbereitungen auf die dritte Handelsperiode von 2013 bis 2020 und Ein- und Ausblicke in aktuelle Erkenntnisse und Diskussionen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_874,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quick phase-out of nuclear power in Germany},
author = {Felix Christian Matthes and Ralph Oliver Harthan and Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1141/2011-023-en.pdf},
abstract = {Short analysis for WWF Germany},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zur aktuellen Diskussion um die Kernbrennstoffsteuer},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1142/2011-024-de.pdf},
abstract = {In den aktuellen Diskussionen um die Laufzeitverkürzung der deutschen Kernkraftwerke wird unter anderem auch die Abschaffung der erst Anfang 2011 eingeführten Steuer auf Kernbrennstoffe diskutiert. Felix Matthes, Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik am Öko-Institut, schlüsselt in einer Analyse das in der Diskussion stehende Steuervolumen sowie die Stichhaltigkeit der Argumente für die Abschaffung der Kernbrennstoffsteuer auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_876,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung und Umfragen zum Umgang mit Betroffenen in Regionen mit endlagerbezogenen Aktivitäten in Deutschland},
author = {Bettina Brohmann and Katja Hünecke and Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1149/2011-026-de.pdf},
abstract = {Im Forschungsvorhaben wurde untersucht, wie die betroffene Öffentlichkeit Informationen über Endlagerprojekte wahrnimmt, welche Wünsche hinsichtlich der Möglichkeiten zur Kommunikation und Beteiligung bestehen und welche Akteure aus ihrer Sicht eine besondere Rolle spielen. Dazu wurden Interviews mit Stakeholdern und Befragungen der interessierten Öffentlichkeit durchgeführt. Gestützt auf diese Untersuchungen sowie auf Ergebnisse aus begleitenden Literaturstudien wurden die Anforderungen und eine Handlungsstrategie für die Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet, die einerseits generische Aspekte beinhaltet und andererseits spezifisch auf die Endlagerprojekte eingeht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_877,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green Goal: Fußball hinterlässt Spuren},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1155/2011-029-de.pdf},
abstract = {Broschüre des Deutschen Fußball-Bundes in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_878,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Einordnung des Modells zum beschleunigten Auslaufen der deutschen Kernkraftwerke},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1150/2011-027-de.pdf},
abstract = {Am 29. Mai 2011 hat sich die Regierungskoalition auf ein Modell zum Auslaufen der deutschen Kernkraftwerke (KKW) geeinigt. Mit Blick auf die Berechenbarkeit des Aus-stiegsfahrplans und die Effektivität der Maßnahmen zur Schaffung von Ersatzkapazitä-ten, aber auch deren Kosten ist nicht nur das Enddatum der Kernenergienutzung in Deutschland, sondern auch der entsprechende Auslaufpfad von erheblicher Bedeu-tung. Insbesondere das Gesamtbudget für die KKW-Stromerzeugung und die sich dar-aus ergebende Trajektorie des Ausstiegs können bei nicht angemessener Parametri-sierung aber das gesamte Ausstiegsmodell sowie auch die notwendigen Einstiegsin-vestitionen massiv konterkarieren bzw. gefährden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_879,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation des Beteiligungsprozesses im Verfahren zur Stilllegung der Schachtanlage Asse II},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1151/2011-028-de.pdf},
abstract = {Der Bericht dient entsprechend der Zielsetzung des Forschungsvorhabens dazu, die Gestaltung des Beteiligungsprozesses, die Interaktion der Beteiligten und den Informationstransfer an die allgemeine Öffentlichkeit zu dokumentieren, zu analysieren und bei Bedarf Hinweise für Verbesserungsmaßnahmen aufzuzeigen, um den Beteiligungsprozess zur Asse II selber zu unterstützen. Andererseits soll der Beteiligungsprozess evaluiert werden, indem Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Prozess gesammelt und ausgewertet werden, um Hinweise für zukünftige Verfahren abzuleiten („best practice“).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_880,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Streitpunkt Kernenergie},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Stephan Kurth and Charlotte Loreck and Julia Neles and Christoph Pistner and G. Schmidt},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1157/2011-031-de.pdf},
abstract = {Mit der Neuauflage dieser Broschüre erhält diese vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe von Fukushima eine neue Relevanz. Mit den Ereignissen in Japan wird deutlich, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. So zeigt sich heute mehr denn je, wie aktuell die Forderungen des Öko-Instituts nach einer Energiewende sind.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_881,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Unser Leitbild},
author = {v. A.},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1159/2005-112-de.pdf},
abstract = {Leitmotiv unserer Arbeit ist die Vision einer Welt, in der sich die Menschen nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit frei entfalten können. Der schnelle gesellschaftliche und technologische Wandel und die Globalisierung bergen Risiken für eine nachhaltige Entwicklung. Aber wir sehen gerade in dieser Dynamik auch Chancen, Umwelt und natürliche Lebensgrundlagen unter Berücksichtigung der ökonomischen und sozialen Dimensionen besser zu schützen und die Voraussetzungen für mehr Gerechtigkeit zu schaffen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_882,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Independent Environmental Assessment},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1160/2008-321-en.pdf},
abstract = {This report discusses the environmental measures taken by the organizers and assesses their effectiveness and lessons learnt, all of which will be useful for those planning future Olympic and other sporting events.}
}

@BOOKLET{oei_883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nano Maßstäbe - Innovation mit Verantwortung},
author = {Martin Möller and Andreas Hermann and Christoph Pistner},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1161/2008-322-de.pdf},
abstract = {Wir sehen eine unserer zentralen Aufgaben darin, im offenen Dialog mit Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Entwicklungsprozesse nanotechnologischer Produkte mit unserer Expertise und Erfahrung zu begleiten. Unser Ziel ist es, in einem frühen Stadium Risiken entlang des gesamten Lebensweges eines Produkts zu identifizieren und zu minimieren und gleichzeitig die Potenziale zur Ressourcenschonung und Umweltentlastung zu ermitteln.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_884,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Die Zukunft liegt im Bestand},
author = {C. Kauertz and S. Müller-Herbs and K. Koch and Matthias Buchert and A. Ruther-Mehlis},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1162/2008-033-de.pdf},
abstract = {Das Forschungsprojekt „Kommunales Flächenmanagement in der Region (komreg)“ ist ein Verbundprojekt im Rahmen des Förderschwerpunkts REFINA (Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Verbundprojektes ist die Förderung der Innenentwicklung und die langfristige Umsetzung eines flächensparenden Siedlungsflächenmanagements in der Region Freiburg.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_887,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Prosa – Product Sustainability Assessment},
author = {Rainer Grießhammer and Ina Rüdenauer and Matthias Buchert and Carl-Otto Gensch and C. Hochfeld and Andreas Manhart},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1165/2007-227-de.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Leitfaden wird der Stand der Methode PROSA vom März 2007 beschrieben (PROSA 2.0).},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_888,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ernährungswende},
author = {U. Eberle and D. Hayn},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1166/2007-228-de.pdf},
abstract = {Das Forschungsvorhaben »Ernährungswende. Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt-Ernährung-Gesundheit« war ein Gemeinschaftsprojekt des Forschungsverbunds Ökoforum unter der Leitung des Öko-Instituts e.V..}
}

@BOOKLET{oei_889,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green Goal™ - Das Umweltprogramm zur FIFA WM 2006™},
author = {v. A.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1167/2006-198-de.pdf},
abstract = {Mit Green Goal™ wird erstmals in der Geschichte des Fußballs der Umweltschutz eine zentrale Rolle bei einer Weltmeisterschaft spielen.}
}

@TECHREPORT{oei_890,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2007},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1168/2008-324-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_891,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Anhangband zum Jahresbericht 2007},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1169/2008-325-de.pdf},
abstract = {Ausgewählte Projekte, Veröffentlichungen, Vorträge 2007},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_892,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2008 - 2009},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1170/2009-132-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_893,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Anhangband zum Jahresbericht 2008 - 2009},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1171/2009-133-de.pdf},
abstract = {Projekte, Veröffentlichungen, Vorträge 2008},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_894,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2010},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1172/2011-033-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_895,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2007 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1173/2008-326-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_896,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2008-2009 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1174/2009-134-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_897,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2010 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1175/2011-034-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_898,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften sowie diverse Beschlussanträge zur Weiterentwicklung der Energiepolitik bzw. zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1176/2011-035-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie des 17. Deutschen Bundestages am 27. Juni 2011},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_899,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ (EKFG-ÄndG)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1177/2011-036-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Haushaltsausschusses des 17. Deutschen Bundestages am 27. Juni 2011},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_900,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland (englische Version)},
author = {Felix Christian Matthes and J. Busche and Verena Graichen and Wiebke Zimmer and Hauke Hermann and G. Penninger and M. Mohr and Dr. Vanessa Cook},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1178/2009-037-en.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_901,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA E-Book-Reader},
author = {Andreas Manhart and Jens Gröger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1179/2011-037-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu E-Book-Reader ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_902,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Mikrowellenkochgeräte für den Hausgebrauch},
author = {Moritz Mottschall and Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1180/2011-038-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Mikrowellen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_903,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Lampen in Privathaushalten},
author = {S. Zangl and Dietlinde Quack},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1181/2010-158-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu lampem im Privathaushalt ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_904,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Scaling unter REACH},
author = {Dirk Bunke and R. Groß and S. Vogel},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1183/2011-324-de.pdf},
abstract = {In diesem Bericht stellen wir die rechtlichen Verpflichtungen nachgeschalteter Anwender dar, ihre Verwendungen zu überprüfen. Wir definieren den Begriff des „Scalings“ mit Bezug auf REACH und beschreiben Ziel und Ergebnisse des Scalings. Derzeit verfügbare Instrumente, die das Scaling erleichtern, charakterisieren wir anhand von Leitfragen. Für Scaling-Hilfen leiten wir Weiterentwicklungsbedarf und eine harmonisierte Begrifflichkeit ab. Sachverständigengutachten des Umweltbundesamtes, Förderkennzeichen 360 01 057},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_905,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Design of the post-2012 climate regime: Sectoral approaches for greenhouse gas mitigation},
author = {B. Dransfeld and Axel Michaelowa and Martin Cames and Sienna Healy},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1186/index.html [via Redirect]},
abstract = {In den internationalen Klimaverhandlungen werden neue Marktmechanismen diskutiert. Im Vergleich zu projektbasierten Mechanismen, wie dem Clean Development Mechanism (CDM), würden diese neuen, sektoralen Marktmechanismen zu einer Veränderung der Rollen von Emittenten, Investoren und Regierungen führen. Die Regierungen von Schwellen- und Entwicklungsländern müssten stärkere Verantwortung für die Umsetzung von Minderungsmaßnahmen in ihrem Land übernehmen und die angestrebten Minderungen von Treibhausgasemissionen sicherstellen.}
}

@TECHREPORT{oei_906,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energieeffizienz in Zahlen},
author = {Verena Graichen and Sabine Gores and G. Penninger and Wiebke Zimmer and Dr. Vanessa Cook and H. Ziesing and B. Schlomann and T. Fleiter and A. Strigel and Wolfgang Eichhammer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1187/2011-326-de.pdf},
abstract = {Um zu überprüfen, ob die Entwicklung der Energieproduktivität bzw. der Energieeffizienz den politisch gesetzten Zielen entspricht, ist ein System von aussagefähigen Indikatoren und Kennziffern zur Energieeffizienz auf gesamtwirtschaftlicher und sektoraler Ebene zu entwickeln, dessen Daten regelmäßig aktualisiert und dokumentiert werden können. Dabei reicht es nicht aus, dies allein auf der Makroebene zu tun, vielmehr ist es notwendig, einen möglichst sektoral differenzierten Ansatz zu verfolgen. Nur so kann klarer aufgezeigt werden, welches die Gründe der Effizienzveränderungen sind bzw. welche Faktoren die Wirkungen von Maßnahmen kompensiert haben können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_907,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Biodiversitätsziele bei der energetischen Waldholznutzung als Beitrag zur Nachhaltigkeit},
author = {Klaus Hennenberg and V. Marggraff and R. Luick},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1201/2013-340-de.pdf},
abstract = {Der Workshop hat insgesamt aufgezeigt, dass ein global gültiges Zertifizierungssystem für nachhaltige Bioenergie einen international vergleichbaren Ansatz verfolgen muss (Metaebene), den es länderspezifisch zu konkretisieren gilt. Weltweit einheitliche Nachhaltigkeits- bzw. Biodiversitätskriterien können folglich nur den Rahmen für nachhaltiges Handeln vorgeben und müssen soziale, ökonomische und ökologische Aspekte zusätzlich adressieren. Dabei handelt es sich bei der Energieholznutzung nicht um eine singuläre Problemkette, sondern auch andere Nutzungsansprüche mit vergleichbaren Folgen müssen mit berücksichtigt werden. Daher sollten alle Funktionen des Waldes in ihrer Gesamtheit für alle Nutzungen Beachtung finden. Gleichzeitig ist aber der methodische Handlungsrahmen für den zusätzlichen Nutzungsdruck durch Energieholz zu definieren, auf dessen Grundlage länder- bzw. regionalspezifische Nachhaltigkeitskriterien entwickelt werden können. Auch im forstwirtschaftlichen Zusammenhang müssen dabei indirekte Landnutzungsänderungen (ILUC) mitberücksichtigt werden. Eine verbindliche Zertifizierung im Rahmen der RED bedarf demnach regional angepasster Kriterien und Indikatoren, die ein effektives Monitoring im Rahmen eines etablierten Kontrollsystems ermöglichen, um den Schutzzielen entsprechen zu können. Bei der Erarbeitung sind genaue Kenntnisse über die betreffenden (Wald-) Ökosysteme und deren bisherige Nutzung Voraussetzung, um das Erhaltungsziel der biodiversitätsrelevanten Parameter zu definieren und später zu kontrollieren.},
ISBN = {978-3-89624-065-1},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_908,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Innovationspolitik - mehr Ressourceneffizien und Klimaschutz durch nachhaltige stoffliche Nutzungen von Biomasse},
author = {Klaus Hennenberg and Andreas Hermann and et al.},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1203/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) haben die nova-Institut GmbH (Koordination), das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (IFEU), das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) und das Öko-Institut e.V. von 2010 bis 2013 das Forschungsvorhaben „Ökologische Innovationspolitik – Mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz durch nachhaltige stoffliche Nutzungen von Biomasse“ durchgeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_909,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KWK-Ausbau: Entwicklung, Prognose, Wirksamkeit der Anreize im KWK-Gesetz unter Berücksichtigung von Emissionshandel, Erneuerbare-Energien-Gesetz und anderen Instrumenten},
author = {Sabine Gores and Wolfram Jörß and Ralph Oliver Harthan},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1207/index.html [via Redirect]},
abstract = {Es wird ein umfassender Überblick über den Stand der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowie den der netzgebundenen Wärmeversorgung gegeben. Die in den Jahren 2009-2012 erfolgte KWK- und Wärmenetz-Förderung durch das KWKG wird dargestellt und ins Verhältnis zu den Ergeb-nissen anderer Förderinstrumente gestellt. Mit Hilfe einer Analyse verschiedener Literaturquellen zu Potenzialen der KWK und der netzgebundenen Wärmeversorgung sowie einer anlagenschar-fen Betrachtung von im Bau befindlichen und geplanten Kraftwerken, wird unter Berücksichtigung der zuvor gewonnenen Erkenntnisse über die in den letzten Jahren erfolgten Entwicklung, der zukünftige Ausbau der KWK abgeschätzt. Eine Analyse der Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen wird für verschiedene Anlagengrößen durchgeführt. Ein Überblick über Instrumente mit Bezug zur KWK wird gegeben (KWKG, EEG, Emissionshandel). Darauf aufbauend werden Handlungs-empfehlungen abgeleitet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_910,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ex-post quantification of the effects and costs of policies and measures},
author = {Katja Schumacher and Anke Herold and Matthias Koch and U. Döring and Ralph Oliver Harthan and Wolfram Jörß and H. Pollitt and B. Grebot and H. Mardsen and M. Sobey and R. Noden and R. Mistry and J. Hill and M. Harmelink and T. Pulles and M. Jozwicka and R. Smokers and M. Bolech and P. Coenen and J. Kuenen},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ex-post-Quantification_2012_09_13.pdf},
abstract = {The study aims to support Member States and the European Commission in assessing ex-post the efficiency and effectiveness of individual policies and measures. As such the study aims to provide guidelines and recommendations to assess the environmental impacts and socio-economic effects of policies and measures.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_911,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {International industrial competitiveness, carbon leakage and approaches to carbon pricing},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1216/index.html [via Redirect]},
abstract = {Report form the Workshop 18 May 2010, Berlin Healy, S. and Schumacher, K. (2011): Product classification and its implication on competitiveness and carbon leakage Aluminium Climate Strategies Report Healy, S. and Schumacher, K. (2011): Product classification and its implication on competitiveness and carbon leakage – Pulp paper and paperboard Climate Strategies Report Quirion P., Schumacher, K. and Healy, S. (2011): Modelling the allowance allocation method of the EU ETS – An application to the cement industry. Climate Strategies Report },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_912,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie und Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Personennahverkehr},
author = {M. Schmied and Moritz Mottschall and J. Kappus and A. Klußmann and M. Hecht and P. Eschweiler},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1236/2013-375-de.pdf},
abstract = {Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40 % gegenüber dem Stand von 1990 zu verringern. Die Rolle des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), also kommunale Verkehre mit Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie mit Bussen im Linienverkehr, bei der Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele im Verkehr ist Gegenstand dieses Forschungsprojektes, das von Hamburg-Consult und Öko- Institut zusammen mit der Technischen Universität Berlin als Unterauftragnehmer im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) durchgeführt wurde, assoziiert als Kooperationspartner ist der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_913,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimabilanz Tiefkühlkost - Ergebnisbericht},
author = {Carl-Otto Gensch and M. Marquardt and M. Gattermann and S. Seum},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1256/2012-395-de.pdf},
abstract = {Zentrales Ziel der Studie ist eine umfassende und systematische Bilanzierung der Klimaauswirkungen von Tiefkühlkost im Vergleich zu gängigen industriellen Vergleichsprodukten sowie selbstzubereiteten Gerichten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_914,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modellierung des Transports von Radionukliden durch Gesteinsschichten und der resultierenden Strahlenexposition von Referenzpersonen},
author = {Veronika Ustohalova and Mathias Steinhoff},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1263/2012-159-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des BMU (Vorhaben UM09A03205) Unterstützung des BMU bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Asse Abschlussbericht zum Arbeitspaket AP-10: Neuberechnungen zu den Auswirkungen eines auslegungsüberschreitenden Lösungszutritts in der Schachtanlage Asse II},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_915,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kriterien für die Bewertung der Ergebnisse der Faktenerhebung},
author = {Mathias Steinhoff},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1264/2010-160-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des BMU (Vorhaben UM09A03205 2010 06 01) Unterstützung des BMU bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Asse},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_916,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recherche zur Marktverfügbarkeit von Bergbaumaschinen mit speziellen Eigenschaften (Strahlenschutz, Fernbedienung, Elektroantrieb) zur Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Asse},
author = {Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1265/2010-161-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des BMU (Vorhaben UM09A03205) Unterstützung des BMU bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Asse},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_917,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überlegungen zur Relevanz von Unsicherheiten und Fehlern in der Ermittlung des radioaktiven Inventars und der Abfalleigen-schaften der Schachtanlage Asse II},
author = {Mathias Steinhoff},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1266/2009-135-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des BMU (Vorhaben UM09A03205) Unterstützung des BMU bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Asse}
}

@MISC{oei_918,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Paradigmenwechsel - Elektromobilität als Teil der individuellen Mobilität der Zukunft?},
author = {Wiebke Zimmer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1267/2011-402-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen des Kogresses "Lebenswelt Elektromobilität" am 9. September 2011 in Mannheim},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_919,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Post-2012 climate regime},
author = {Jakob Graichen and Sienna Healy and Katja Schumacher and V. Duscha and Joachim Schleich},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1270/2010-403-en.pdf},
abstract = {This report analyses the emissions reduction targets submitted under the Copenhagen Accord by developed and developing countries in matters of four key questions:Do the pledges add up to the emission reductions required necessary by science? What are the costs associated with meeting the given targets? Are the proposed emission reduction efforts of Annex I parties comparable? What would comparable efforts look like taking country-specific socio-economic indicators into account?Secondary to these questions this report explores the economic and environmental implications of the submitted pledges and NAMAs. Furthermore, we analyze and assess the comparability of efforts of Annex I mitigation pledges compared to a range of socio-economic indicators that may provide a basis for a “fair” effort sharing agreement to achieve a given target.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_920,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Post2012 climate regime options for global GHG emission reduction},
author = {Katja Schumacher and Jakob Graichen and Sienna Healy and Joachim Schleich and V. Duscha},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1271/2011-403-en.pdf},
abstract = {This report explores the environmental and economic effects of the pledges submitted by industrialized and major developing countries for 2020 under the Copenhagen Accord and provides an in-depth comparison with results arrived at in other model analyses. Two scenarios reflect the lower (“weak”) and upper (“ambitious”) bounds of the Copenhagen pledges. In addition, two scenarios in accordance with the IPCC range for reaching a 2°C target are analyzed with industrialized countries in aggregate reducing their CO2 emissions by 30 % in 2020 compared to 1990 levels. For all four policy scenarios the effects of emission paths leading to a global reduction target of 50 % below 1990 levels in 2050 are also simulated for 2030. In addition, a separate scenario is carried out which estimates the costs of an unconditioned EU 30 % emission reduction target, i.e. where the EU adopts a 30 % emission reduction target in 2020 (rather than a 20 % reduction target), while all other countries stick with their “weak” pledges. Not included in the calculations is possible financial support for developing countries from industrialized countries as currently discussed in the climate change negotiations and laid out in the Copenhagen Accord.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_921,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Optionen zur Verminderung von Treibhausgasemissionen in einem neuen Klimaschutzabkommen - Kurzfassung},
author = {Katja Schumacher and Jakob Graichen and Sienna Healy and Joachim Schleich and V. Duscha},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1272/2011-404-de.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht stellt den Gesamtendbericht des Forschungsvorhabens „Post2012 climate regime options and potential of global GHG emission reduction: Analysis and evalua-tion of regime options and reduction potential for achieving the 2 degree target with respect to environmental effectiveness, costs and institutional aspects“ (FKZ 3708 41 102). Das Pro-jekt hatte zum Ziel, das Umweltbundesamt und die Bundesregierung bei internationalen Klimaverhandlungen durch quantitative und qualitative Analysen zu verschiedenen Aspekten eines neuen Klimaregimes sowie durch die Entwicklung und Bewertung von konkreten Vorschlägen zu unterstützen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_922,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preparatory study for a review of Regulation (EC) No 842/2006 on certain fluorinated greenhouse gases - Final report},
author = {Anke Herold and Sabine Gores and et al.},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1273/index.html [via Redirect]},
abstract = {Dieser Bericht befasst sich mit der Verordnung (EG) Nr. 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase1 entsprechend der Berichtspflicht der Kommission gemäß Artikel 10 dieser Verordnung. Dabei werden die Anwendung und die Auswirkungen der geltenden Bestimmungen untersucht und es wird geprüft, ob in der EU weitere Maßnahmen zur Verringerung fluorierter Treibhausgase erforderlich sind. Die Untersuchung stützt sich auf Analysen, die für die Kommission vorgenommen wurden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_923,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Betrachtung der Umweltentlastungspotenziale durch den verstärkten Einsatz von kleinen, batterieelektrischen Fahrzeugen im Rahmen des Projekts „E-Mobility Berlin“},
author = {Florian Hacker},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1274/2011-406-de.pdf},
abstract = {Status-Seminar Elektromobilität Berlin-Brandenburg | Florian Hacker, Öko-Institut e.V. - Berlin, 25.10.2011},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_924,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Anhangband zum Jahresbericht 2010},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1275/2011-407-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_925,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Warming up to renewable heat},
author = {Veit Bürger and Lukas Kranzl and M. Hummel and Andreas Müller and P. Connor and K. Ericsson and L. Beurskens and J. Steinbach and M. Ragwitz},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1276/2011-408-en.pdf},
abstract = {Final Report of the IEE project “Policy development for improving RES-H/C penetration in European Member States (RES-H Policy)“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_926,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Technisch getrocknete Holzhackschnitzel / Holzpellets},
author = {R. Vogt and H. Fehrenbach and Klaus Hennenberg},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1277/2011-409-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu technisch getrockneten Holzhackschnitzel / Holzpellets ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_927,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Germany’s nuclear phase-out},
author = {Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1278/2011-410-en.pdf},
abstract = {Content:The German Power System History of phase-out decisions Electricity Prices Import Export Effects},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_928,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Fukushima – Unfallablauf und -folgen},
author = {Christoph Pistner and G. Schmidt},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1279/2011-411-de.pdf},
abstract = {Präsentation, die wesentliche Informationen zu den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima zusammenfasst Inhalt:Grundlagen Reaktortechnik Reaktorsicherheit Nachkühlung und Kernschmelzproblematik Die Anlage Fukushima Aufbau und Funktionsweise Chronologie der Ereignisse in Fukushima Eindrücke aus der Anlage Grundlagen Strahlenschutz Radiologische Aspekte des Fukushima-Unfalls},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_929,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Umweltschonender Schiffsbetrieb},
author = {S. Seum and Jens Gröger and Moritz Mottschall and C. Bahlke and C. Grasmeier and S. Schnegelsberg},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1280/2011-412-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu umweltschonendem Schiffsbetrieb ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_930,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Isolierfenster},
author = {D. Jepsen and S. Schilling and L. Spengler},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1281/2010-404-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Isolierfenstern ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_931,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Voice over IP-Telefone},
author = {S. Volz and C. Tebert},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1282/2010-405-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Voice over IP-Telefonen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_932,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Autos unter Strom},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1283/2011-413-de.pdf},
abstract = {Ergebnisbroschüre erstellt im Rahmen des Projektes optum »Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen – Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft«},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_933,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzeption eines produktbezogenen TopRunner-Impulsprogramms},
author = {S. Grether and Kathrin Graulich and Rainer Grießhammer},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1284/2009-136-de.pdf},
abstract = {Durch das geplante TopRunner-Impulsprogramm in Verbindung mit der Stromsparberatung sind wesentliche Impulse für einen deutlich höheren und beschleunigten Absatz von energieeffizienten Bestgeräten und zum Stromsparen zu erwarten. Das Programm eignet sich hervorragend für die die Stärkung der Angebotsseite und Motivation des Handels zur Sortimentierung besonders energieeffizienter Elektrogroßgeräte sowie für die Sensibilisierung und Aktivierung von Verbrauchern zu Klimaschutz und Energieeinsparungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_934,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzeption eines produktbezogenen Impulsprogramms im Rahmen der Nationalen Klimaschutz-Initiative},
author = {Rainer Grießhammer and S. Zangl and H. Acker and A. Agricola and L. Brischke and M. Jäschke and M. Löber and Dieter Seifried},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1285/2008-414-de.pdf},
abstract = {Das nachfolgend beschriebene Konzept für ein Top-Runner-Förderprogramm wurde in einer Beratungsstudie prozessorientiert entwickelt. Dargestellt sind im vorliegenden Bericht die Ergebnisse, zwischenzeitlich erwogene Varianten und ausführliche Pro und Contra- Positionen zur Entscheidung über einzelne Schritte wurden ausführlich zwischen BMU und der ARGE diskutiert. Basis für das Konzept sind die vom BMU vorgegebenen Rahmenbedingungen, im Besonderen die Kopplung der Prämienausreichung mit vorhergehender Beratung, ein Budget in der Größenordnung von 10-15 Mio. € sowie ein früher Startzeitpunkt (Oktober oder November 2008).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_935,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Goal: Fußball hinterlässt Spuren - Legacy Report},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1291/2011-416-de.pdf},
abstract = {In seinem „Legacy-Report“ („Legacy“, engl. für Erbe, Hinterlassenschaft) veröffentlicht das Organisationskomitee der FIFA Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 die Umweltbilanz des Turniers. Der Bericht dokumentiert, dass die FIFA Frauen-WM in Deutschland (26. Juni bis 17. Juli 2011) umweltfreundlich und klimafair veranstaltet und in acht der neun WM-Stadien ein nachhaltiges Umweltmanagement etabliert werden konnte.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_936,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Freiburg 2050 – Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt},
author = {Christof Timpe and Tanja Kenkmann and Veit Bürger and C. Neumann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1292/2011-417-de.pdf},
abstract = {Freiburg kann bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt werden. Das ist das Fazit einer Studie des Öko-Instituts, die unter Beteiligung der Energieagentur Regio Freiburg und des Fraunhofer ISE entstand. Um dieses äußerst ehrgeizige Ziel zu erreichen, müssen in Freiburg der Energieverbrauch massiv reduziert und die Energieversorgung einschließlich des Verkehrsbereichs nahezu vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt werden. „Die Vision einer klimaneutralen Stadt kann nur dann verwirklicht werden, wenn wir und alle verantwortlichen Handlungsträger heute bereits die Rahmenbedingungen schaffen“, betont Oberbürgermeister Dieter Salomon. Die große Herausforderung könne nur dann gestemmt werden, wenn wir vom Land, vom Bund und auch von der EU massiv unterstützt werden, so Salomon weiter. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_937,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Solving the MRV challenge for new market-based mechanisms: What can past experience teach us?},
author = {P. Castro and D. Hayashi and M. Stadelmann and Axel Michaelowa and Martin Cames and Sienna Healy},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1293/2011-418-en.pdf},
abstract = {The new market-based mechanisms (NMBM) being discussed in the climate change negotiations will require a monitoring, reporting and verification (MRV) system that enables a transparent accounting of their contribution to greenhouse gas (GHG) emission reductions. This discussion paper analyses how such a MRV system for the new market-based mechanisms can be designed so that it complies with the criteria of environmental integrity, data availability, transparency, cost-efficiency, a sound institutional framework and transferability. To do so, in a first step, the general academic and political discussion on MRV is summarized; then, lessons are drawn from existing MRV systems; finally, proposals are put forward for the MRV of new sectoral market-based mechanisms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_938,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Social impacts of artisanal cobalt mining in Katanga, Democratic Republic of Congo},
author = {N. Tsurukawa and Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1294/2011-419-en.pdf},
abstract = {Zwischen 67.000 und 108.000 Arbeiter fördern im Kongo in zumeist nicht  registrierten Minen Kobalt. Sie arbeiten häufig unter gefährlichen Bedingungen; tödliche Arbeitsunfälle sind an der Tagesordnung. Jährlich sterben mehr als einhundert Menschen durch Hangrutschungen, Schachteinstürze oder Wassereinbrüche. Auch Kinderarbeit ist weit verbreitet: 19.000 bis 30.000 Kinder unter 15 Jahren bauen das Erz ab oder waschen und sortieren die geförderten Mineralien. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Öko-Instituts über die sozialen Auswirkungen der Kobaltproduktion in der Demokratischen Republik Kongo. „Die Arbeitsbedingungen in der Kobaltproduktion im Kongo müssen verbessert werden“, fordert deshalb Andreas Manhart, Wissenschaftler am Öko-Institut. „Dafür sind sowohl die kongolesische Regierung, die heute neu gewählt wird, als auch die großen Abnehmer des wertvollen Metalls in Europa mitverantwortlich.“},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_939,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Application of rare earths in consumer electronics and challenges for recycling},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Andreas Manhart and Cornelia Merz and Doris Schüler and Ran Liu},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1295/2011-420-en.pdf},
abstract = {The presentation “Application of rare earths in consumer electronics and challenges for recycling” was held by our colleague Ran Liu on the International Conference on Consumer Electronics on 8. September 2011, which focused on rare earths relevance for consumer applications.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_940,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rare Earths - a Bottleneck for future Wind Turbine Technologies?},
author = {Matthias Buchert},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1296/2011-421-en.pdf},
abstract = {Our colleague Dr. Matthias Buchert talked at the conference “Wind Turbine Supply Chain & Logistics” in August about the interlinkage between wind energy growth and rare earths demand.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_941,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung - Fortführung und Neu-Akzentuierung. Thesen und Hintergrunddaten für die Diskussion},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1297/2011-422-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen des BMU/UBA Workshops "Klimaschutz und KWK-Ausbau - Entwicklung, Prognose, Wirksamkeit der Anreize im KWK-Gesetz unter Berücksichtigung von Emissionshandel und EEG" am 16.11.2011.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_942,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zukunft der Kraft-Wärm-Kopplung nach 2030},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1298/2011-423-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen des BMU/UBA Workshops "Klimaschutz und KWK-Ausbau - Entwicklung, Prognose, Wirksamkeit der Anreize im KWK-Gesetz unter Berücksichtigung von Emissionshandel und EEG" am 16.11.2011.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_943,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland – Entwicklung im Zeitraum 2003-2010 und mögliche Ausbaupfade 2020/2030},
author = {Sabine Gores},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1299/2011-424-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen des BMU/UBA Workshops "Klimaschutz und KWK-Ausbau - Entwicklung, Prognose, Wirksamkeit der Anreize im KWK-Gesetz unter Berücksichtigung von Emissionshandel und EEG" am 16.11.2011.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_944,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Risikowahrnehmung und Risikokommunikation im Bereich der niederfrequenten Felder},
author = {Bettina Brohmann and Veronika Ustohalova},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1300/2011-425-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: EMF Spectrum, Ausgabe 3/2011 | Dezember 2011 (62), S. 16-19 Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) Weitere Informationen unter "www.wik-emf.org/emfspectrum.html"[www.wik-emf.org/emfspectrum.html]}
}

@ARTICLE{oei_945,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Vom Durchleitungsgehilfen zum aktiven Netzbetreiber},
author = {U. Leprich and Dierk Bauknecht},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1301/2006-199-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management 07/2006. S. 4 Verlagsgesellschaft mbH / powernews.org Alle Rechte vorbehalten},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_946,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Anreizregulierung für aktive Stromnetzbetreiber},
author = {U. Leprich and Dierk Bauknecht},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1302/2006-200-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 56. Jg. (2006) Heft 6, S. 32-35},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_947,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Dezentrale Stromerzeugung in Österreich},
author = {P. Späth and Dierk Bauknecht},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1303/2006-201-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 56. Jg. (2006) Heft 11, S. 31-33},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_948,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Rechtliche Rahmenbedingungen für die Ablagerung von CO2 in geologischen Schichten},
author = {F. Schulze and Andreas Hermann},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1304/2008-415-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: DEUTSCHES VERWALTUNGSBLATT Heft 22, 15. November 2008, S. 1417-1427},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_949,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Feature: Nano trifft auf Food},
author = {A. Binder},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1305/2009-137-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: medianet Feature vom 27.2.2009, S. 4-5 Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der medianet Verlag AG Weitere Informationen unter www.medianet.at},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_950,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Netzinnovationen und Netzregulierung im Dilemma zwischen Kosteneffizienz und Investitionsbedarf},
author = {Dierk Bauknecht and Matthias Koch},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1306/2010-408-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 60. Jg. (2010) Heft 12, S. 8-11},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_951,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Incentives for mitigation investments},
author = {Martin Cames},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1307/2011-426-de.pdf},
abstract = {Presentation of the COP17 side-event Post-2012 Market Mechanisms: adressing design and governance challenges. This side-event brings researchers and policymakers to explore the minimum principles, safeguards and governance models needed to establish effective, environmentally sound post-2012 market mechanisms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_952,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Treibhausgas-Emissionsprojektionen bis zum Jahr 2020},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1308/2011-427-de.pdf},
abstract = {Zwischenergebnisse aus den Modellierungsarbeiten im Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz VI“ für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_953,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Anmeldeverfahren für stromverbrauchende Produkte},
author = {Andreas Hermann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1309/2011-428-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_954,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Novellierung der Energieeffizienzkennzeichnung},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1310/2011-429-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_955,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Weiterentwicklung der Ökodesign-Richtlinie},
author = {S. Zangl},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1311/2011-430-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_956,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Technische Integration des Nutzerverhaltens in Produkte},
author = {0},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1312/2011-431-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_957,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ausweisung von Lebenszykluskosten im Handel},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1313/2011-432-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_958,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Effizienz-Ranking „Stromsparen in Haushalten“},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1314/2011-433-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_959,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Einsparverpflichtungssysteme / Weiße Zertifikate},
author = {Veit Bürger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1315/2011-434-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_960,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Hersteller-Prämien},
author = {W. Irrek},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1316/2011-435-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011}
}

@MISC{oei_961,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Impulsprogramme für hocheffiziente Kühlgeräte},
author = {Dieter Seifried},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1317/2011-436-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011}
}

@MISC{oei_962,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Effiziente Suffizienz},
author = {Jens Gröger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1318/2011-437-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_963,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die 1.000 kWh-Aktion in EcoTopTen},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1319/2011-438-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_964,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz und Energieeffizienz - Einführung},
author = {U. Fuentes Hutfilter},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1320/2011-439-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011}
}

@MISC{oei_965,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Produktpolitik für stromsparende Produkte},
author = {Rainer Grießhammer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1321/2011-440-de.pdf},
abstract = {Vortrag auf dem Kongress „Stromeinsparung in Haushalten“, Berlin 02.12.2011},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_966,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {CO2-Emissionsminderung durch Ausbau, informationstechnische Vernetzung und Netzoptimierung von Anlagen dezentraler, fluktuierender und erneuerbarer Energienutzung in Deutschland },
author = {Dierk Bauknecht and Matthias Koch and et al.},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1322/index.html [via Redirect]},
abstract = {Diese Studie geht – auf der Basis einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Systemkomponenten, die die Grundlage der Modellierung eines spezifischen Verteilnetzes bilden - der Frage auf den Grund, inwieweit eine Dezentralisierung des Energiesystems zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_967,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Nutzen von Smart Grids – Untersuchungen im E-Energy Projekt „eTelligence“},
author = {Dierk Bauknecht and Matthias Koch and B. Illing and S. Ritter and H. Rüttinger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1323/2011-441-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 61. Jg. (2011) Heft 12, S. 75-77},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_968,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Quo vadis, deutsche Energiepolitik?},
author = {Christof Timpe},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1324/2011-442-de.pdf},
abstract = {Erschienen in Band 126 der politischen ökologie: Spannungsgeladen. Die Zukunft der Energieversorgung}
}

@ARTICLE{oei_969,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Energiewende in Deutschland – Der Weg in die Umsetzung},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1325/2011-443-de.pdf},
abstract = {erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 61. Jg. (2011) Heft 9, S. 2-5},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_970,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Der Rückbau von Kernkraftwerken ist eine anspruchsvolle Aufgabe},
author = {G. Schmidt},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1326/2011-444-de.pdf},
abstract = {erschienen in: DowJones Energy Weekly Nr. 44 (2011), S. 8-9},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_971,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Perspektiven der Energiewende - Herausforderungen eines fundamentalen Kurswechsels},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2011},
language = {de},
abstract = {erschienen in: Zeitschrift für Energie, Markt, Wirtschaft 5/2011, S. 10-13},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_972,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {REACH Praxisführer zur Expositionsbewertung und zur Kommunikation in den Lieferketten},
author = {Dirk Bunke and R. Groß and K. Schneider and Oltmanns, Jan},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1332/2010-410-de.zip},
abstract = {Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers. In der Neuauflage des Praxisführers von 2010 wird auch auf die Thematik „Gemische unter REACH“ eingegangen. Der REACH Praxisführer wurde gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. erstellt als Teil eines gemeinsamen Projektes mit dem europäischen Chemieverband CEFIC. In der ZIP-Datei enthalten sind folgende Einzelbände:REACH Praxisführer Teil 1: Einführung REACH Praxisführer Teil 2: Expositionsszenarien und Kommunikation in den Lieferketten REACH Praxisführer Teil 3: REACH und Gemische REACH Praxisführer Teil 4  Expositionsabschätzung Projektbeispiele zu Teil II Projektbeispiele zu Teil III},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_973,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zur Rolle der Braunkohle in der vorgesehenen „Energiestrategie 2030“ des Landes Brandenburg - Kurzbewertung},
author = {Hauke Hermann and Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1330/2011-447-de.pdf},
abstract = {Das Land Brandenburg sollte sein CO2-Minderungsziel für das Jahr 2030 beibehalten. Brandenburg sollte seine Ziele nicht auf Grundlage der Studie von A.T. Kearney/ Decision Institute (2011) aufweichen, in der zentrale Annahmen und Berechnungen nicht nachvollziehbar sind. Vielmehr sollte ein offener und transparenter Diskurs unter Beteiligung der Brandenburgischen Öffentlichkeit stattfinden, mit welchen Maßnahmen das Ziel für 2030 erreicht werden kann und wie eine Zielabweichung minimiert werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_974,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Freiburg 2050 – Auf dem Weg zur Klimaneutralität},
author = {Tanja Kenkmann and Christof Timpe and Veit Bürger and Katja Schumacher and C. Neumann and Wiebke Zimmer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1331/2011-448-de.pdf},
abstract = {Mit dieser Studie wird eine Strategie entworfen, mit der die Stadt Freiburg i. Br. ihre aus dem Verbrauch von Energie stammenden Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um über 90% reduzieren kann. Mit der Realisierung dieser Strategie würde die Stadt ihren angemessenen Beitrag zur Stabilisierung des globalen Klimas und zur weitgehenden Dekarbonisierung der Industriestaaten leisten.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_975,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {REACH Praxisführer zur Expositionsbewertung und zur Kommunikation in den Lieferketten (engl. Version)},
author = {Dirk Bunke and R. Groß and K. Schneider and Oltmanns, Jan},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1333/2010-449-en.zip},
abstract = {This document has been prepared by a VCI working group as part of the joint Cefic/VCI project to develop tools and guidance’s for industry to develop Chemical Safety Assessments, Chemical Safety Reports and Exposure Scenarios. In the second edition (2010) of the Practical Guide the new topic „Mixtures under REACH“ has been described in detail (see Part III). The ZIP-file contains:REACH Practical Guide Part I: Introduction REACH Practical Guide Part II: Exposure scenarios and communications in the supply chains REACH Practical Guide Part III: Mixtures under REACH REACH Practical Guide Part IV: Supplement Exposure Estimation},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_976,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ressourceneffizienz und ressourcenpolitische Aspekte des Systems Elektromobilität},
author = {Matthias Buchert and W. Jenseit and Stefanie Degreif and Florian Hacker and et al.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1334/2011-449-de.pdf},
abstract = {Anhang zum Schlussbericht im Rahmen der Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_977,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ressourceneffizienz und ressourcenpolitische Aspekte des Systems Elektromobilität - Präsentation der Ergebnisse},
author = {Matthias Buchert},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1335/2011-450-de.pdf},
abstract = {In dieser Präsentationen werden ausgewählte Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen vorgestellt.Die detaillierten Ergebnisse inkl. des zugrunde liegenden Datenmaterials sind dem ausführlichen Bericht zu entnehmen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_978,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {RES-E Market Integration},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1336/2011-451-en.pdf},
abstract = {RES Integration Final Conference, Brussels, 7 December 2011},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_979,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos - Arbeitspaket 1 des Projekts OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen},
author = {K. Götz and G. Sunderer and B. Birzle-Harder and J. Deffner},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1337/2011-001-de.pdf},
abstract = {Wie attraktiv und akzeptiert sind unterschiedliche Konzepte von Elektromobilität in der Gesellschaft? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen elektrisch betriebenen Fahrzeugen und dem Stromsektor? Was nützt der Umwelt? Wie müssen die politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgestaltet werden, dass Elektroautos langfristig dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr entscheidend zu verringern. Zusammen mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) untersucht das Öko-Institut in dem Projekt „Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft“ diese Fragen. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesumweltministerium gefördert.}
}

@TECHREPORT{oei_980,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Marktpotenziale und CO2-Bilanz von Elektromobilität - Arbeitspakete 2 bis 5 des Forschungsvorhabens OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen},
author = {Florian Hacker and Ralph Oliver Harthan and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Wiebke Zimmer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1338/2011-002-de.pdf},
abstract = {Wie attraktiv und akzeptiert sind unterschiedliche Konzepte von Elektromobilität in der Gesellschaft? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen elektrisch betriebenen Fahrzeugen und dem Stromsektor? Was nützt der Umwelt? Wie müssen die politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgestaltet werden, dass Elektroautos langfristig dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr entscheidend zu verringern. Zusammen mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) untersucht das Öko-Institut in dem Projekt „Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft“ diese Fragen. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesumweltministerium gefördert.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_981,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökonomische Betrachtung der Speichermedien - Arbeitspaket 6 des Forschungsvorhabens OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen},
author = {Hauke Hermann and Ralph Oliver Harthan and Charlotte Loreck},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1339/2011-452-de.pdf},
abstract = {Wie attraktiv und akzeptiert sind unterschiedliche Konzepte von Elektromobilität in der Gesellschaft? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen elektrisch betriebenen Fahrzeugen und dem Stromsektor? Was nützt der Umwelt? Wie müssen die politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgestaltet werden, dass Elektroautos langfristig dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr entscheidend zu verringern. Zusammen mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) untersucht das Öko-Institut in dem Projekt „Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft“ diese Fragen. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesumweltministerium gefördert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_982,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ressourceneffizienz und ressourcenpolitische Aspekte des Systems Elektromobilität - Arbeitspaket 7 des Forschungsvorhabens OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen},
author = {Matthias Buchert and W. Jenseit and Stefanie Degreif and Florian Hacker and E. Schüler-Hainsch and K. Ruhland and S. Knöfel and Daniel Goldmann and K. Rasenack and F. Treffer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1340/2011-003-de.pdf},
abstract = {Wie attraktiv und akzeptiert sind unterschiedliche Konzepte von Elektromobilität in der Gesellschaft? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen elektrisch betriebenen Fahrzeugen und dem Stromsektor? Was nützt der Umwelt? Wie müssen die politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgestaltet werden, dass Elektroautos langfristig dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr entscheidend zu verringern. Zusammen mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) untersucht das Öko-Institut in dem Projekt „Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft“ diese Fragen. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesumweltministerium gefördert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_983,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft},
author = {Wiebke Zimmer and Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Florian Hacker and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and W. Jenseit and Peter Kasten and Charlotte Loreck and K. Götz and G. Sunderer and B. Birzle-Harder and J. Deffner},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1342/2011-004-de.pdf},
abstract = {Wie attraktiv und akzeptiert sind unterschiedliche Konzepte von Elektromobilität in der Gesellschaft? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen elektrisch betriebenen Fahrzeugen und dem Stromsektor? Was nützt der Umwelt? Wie müssen die politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgestaltet werden, dass Elektroautos langfristig dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr entscheidend zu verringern. Zusammen mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) untersucht das Öko-Institut in dem Projekt „Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen - Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft“ diese Fragen. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesumweltministerium gefördert.}
}

@TECHREPORT{oei_984,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2-Minderungspotenziale durch den Einsatz von elektrischen Fahrzeugen in Dienstwagenflotten},
author = {Peter Kasten and Wiebke Zimmer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1343/2011-027-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Forschungsprojektes Future Fleet sollten Elektrofahrzeuge als Teile der Firmenfuhrparks der SAP AG und – im kleineren Umfang – der MVV Energie AG aufgebaut und deren intelligente Nutzung erprobt werden. Die regenerative Energieversorgung sollte zudem im Laufe der Projektlaufzeit von einer rein bilanziellen Bereitstellung hin zu einer direkteren Nutzung des „grünen“ Stromangebots weiterentwickelt werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_985,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Betrachtung der Umweltentlastungspotenziale durch den verstärkten Einsatz von kleinen, batterieelektrischen Fahrzeugen im Rahmen des Projekts „E-Mobility“},
author = {Florian Hacker and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Dominik Seebach and Christof Timpe and Wiebke Zimmer and S. Leppler and Alexandra Möck},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1344/2011-007-de.pdf},
abstract = {Gemeinsam mit der Daimler AG untersucht das Öko-Institut die Nutzungsmuster und Marktpotenziale von elektrischen Kleinwagen für die private und gewerbliche Nutzung. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_986,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Environmental impacts of electric  mobility and interactions with the electricity sector in Germany},
author = {Florian Hacker},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1345/2011-453-en.pdf},
abstract = {4th German-Japanese Environmental Dialogue Forum Electric Mobility and Smart Grids: Strategies and Technologies Tokyo, 17 and 18 November 2011 },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_987,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Toaster},
author = {Siddharth Prakash and M. Gattermann and Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1346/2011-454-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Toaster ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_988,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Computerbildschirme},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1347/2011-455-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Computerbildschirme ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_989,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunft Elektromobilität? - Potenziale und Umweltauswirkungen},
author = {Florian Hacker and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Matthias Buchert},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1348/2012-001-de.pdf},
abstract = {Noch sind zahlreiche Fragen nach Umwelt- und Klimanutzen, aber auch nach Marktpotenzialen und Nutzerakzeptanz der Elektromobilität offen. Das Öko-Institut hat in verschiedenen Projekten zu diesen und weiteren Aspekten geforscht und stellt die wichtigsten Ergebnisse zur privaten und gewerblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen sowie hinsichtlich der Ressourceneffizienz in diesem Papier vor. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_990,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EUPOPP: Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Konsummuster in Europa},
author = {R. Barth and Bettina Brohmann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1349/2011-456-de.pdf},
abstract = {Das EU-Forschungsprojekt „Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns” (EUPOPP) untersuchte aktuelle Konsumtrends, analysierte vergleichend zehn Fallstudien, die alle Regionen der EU abdecken, entwickelte Szenarien für zukünftige Auswirkungen integrierter Maßnahmenpakete im Bereich des nachhaltigen Konsums. Eine Materialsammlung zum Projekt „Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns” (EUPOPP) finden Sie hier &gt;&gt;},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_991,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Are electric vehicles the mode of the future? Potentials and environmental impacts},
author = {Florian Hacker and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Matthias Buchert},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1350/2012-002-en.pdf},
abstract = {Yet many questions concerning the environmental and climate benefits of electric mobility remain to be clarified, as do issues of market potentials and user acceptance. The Oeko-Institut has conducted research into these and other matters: this paper presents the key findings on the private and commercial use of electric vehicles and on resource efficiency. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_992,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Power sector decarbonisation: Metastudy WP 1.2 },
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1351/2012-003-en.pdf},
abstract = {The present document provides the suggestion for an analytical framework to decompose emission reductions in the power sector based on data retrieved from studies which provide scenarios of power sector decarbonisation. With the given approach and under sufficient data availability it will be possible to reveal the contributions of demand side effects such as changing consumption patterns in traditional and new appliances and increased electricity demand of new appliances and storage inputs. At the same time a changing power generation structure also contributes to emission reductions and can be explicitly considered. Electricity generation from CCS can be considered if data availability if sufficiently documented and the analysis proceeds as laid out in the Appendix.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_993,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Power sector decarbonisation: Metastudy WP 2.2},
author = {E. Acuner and H. Arnold and M. Fischedick and Hannah Förster and J. Friege and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and M. Prantner and Sascha Samadi and J. Venjakob},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1352/2012-004-en.pdf},
abstract = {The scope of the “Power Sector Decarbonisation: Metastudy” research project is to provide an overview of the relevant energy scenarios in order to help overcome the described difficulties by applying the so-called decomposition methodology. Analysing different scenario studies with this method involves systematically disaggregating their calculated emission reductions into the underlying causal factors (or components). By this decomposition of the CO2 emissions the methodology provides value added in increasing the transparency of modelling exercises within the various scenario studies.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_994,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decarbonisation Scenarios leading to the EU Energy Roadmap 2050},
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and M. Fischedick and Sascha Samadi and J. Venjakob},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1353/2012-005-en.pdf},
abstract = {This paper presents the results of an in&#8208;depth analysis and a comparison of six mitigation scenarios from three important scenario studies released since 2009 by Greenpeace, EURELECTRIC and the European Climate Foundation (ECF) respectively. A decomposition method is applied to show the extent to which technologies and strategies contribute to CO2 emission reductions in the individual scenarios.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_995,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Resource efficiency and resource-policy aspects of the electro-mobility system - Results},
author = {Matthias Buchert},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1354/2011-457-en.pdf},
abstract = {This presentation outlines some of the results, together with conclusions and recommendations for action.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_996,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung: Bewusstsein schärfen, Möglichkeiten kennen - Schulungsangebote zur Sensibilisierung und Stärkung der Fähigkeiten der öffentlichen Verwaltung},
author = {N. Schönherr and Andreas Hermann and P. Tepper and F. Singer},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1355/2012-006-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut e.V. hat zusammen mit ICLEI von April 2009 bis November 2010 das Projekt „Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung: Bewusstsein schärfen, Möglichkeiten kennen - Schulungsangebote zur Sensibilisierung und Stärkung der Fähigkeiten der öffentlichen Verwaltung“ durchgeführt. Das Projekt wurde durch das Umweltbundesamt mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. In 20 Schulungen wurden strategischen und praktischen Beschaffern und Beschafferinnen in Kommunalverwaltungen das für eine umweltfreundliche, insbesondere energieeffiziente Beschaffung notwendige Wissen und die Handhabung entsprechender praxisorientierter Instrumente vermittelt. Damit wurde auch ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung in Deutschland geleistet. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Kraft-Wärme-Kopplungs-Vereinbarung vom 19. Dezember 2003 für den Teilbereich Kraft-Wärme-Kopplung - Berichtszeitraum 2009 (Dritter Bericht) },
author = {Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan and G. Penninger},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1356/2011-458-de.pdf},
abstract = {Der hier vorgelegte Monitoringbericht stützt sich einerseits auf die von den an der Vereinbarung teilnehmenden Verbänden, d.h. dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) erstellten Monitoringberichte und andererseits auf die einschlägige amtliche Statistik, Daten zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von AGEE-Stat sowie der Bundesnetzagentur, andere Verbandsstatistiken sowie Zusatzerhebungen des Öko-Instituts. Das Zahlengerüst umfasst dadurch auch die Stromerzeugung in kleinen KWK-Anlagen, die in Stadtwerken, kommunalen Unternehmen und Industriebetrieben sowie insbesondere auch im privaten und gewerblichen Bereich und der Landwirtschaft anzutreffen sind (kleine Blockheizkraftwerke und kleine Biomasse-KWK-Anlagen). Damit stellt der vorliegende KWK-Monitoringbericht ein vollständiges Gerüst der gesamten KWK-Stromerzeugung in Deutschland dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_998,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung},
author = {Günter Dehoust and C. Ewen},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1357/2011-459-de.pdf},
abstract = {In Deutschland werden seit Jahrzehnten verschiedene Wertstofffraktionen getrennt vom Hausmüll gesammelt. Der in den Haushalten erfasste Restmüll enthält jedoch noch immer Wertstoffe (insbesondere Verbunde, Fe-/NE-Metalle, Kunststoffe), die grundsätzlich für die getrennte Sammlung in einer Wertstofftonne in Betracht kommen. Mit der „Fortentwicklung der Verpackungsverordnung zu einer Wertstoffverordnung“ und der „Einführung einer Wertstofftonne“, die zu den zentralen abfallwirtschaftlichen Projekten der Bundesregierung gehören, sollen diese Wertstoffe einer hochwertigen stofflichen Verwertung zugeführt werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_999,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Transforming the Grid},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1358/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Energiewende erfordert neue Stromnetze. Die Netzregulierung zielt jedoch bisher vor allem darauf, die Kosten bestehender Netze zu senken. Es wird untersucht, ob und wie die Regulierung die neuen Herausforderungen aufgreifen kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1000,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Reflexive Governance For Sustainable Development},
author = {J. Voß and Dierk Bauknecht and R. Kemp},
year = {2006},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1359/index.html [via Redirect]},
abstract = {This book deals with the issue of sustainable development in a novel and innovative way. It examines the governance implications of reflexive modernisation - the condition that societal development is endangered by its own side-effects. With conceptualising reflexive governance the book leads a way out of endless quarrels about the definition of sustainability and into a new mode of collective action.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1001,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Gutes Jahr für BHKW-Anbieter},
author = {Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1360/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. Dezember 2011, S. 38-39},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1002,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Rang und Namen},
author = {J. Mühlstein and Sabine Gores},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1361/2011-008-de.html [via Redirect]},
abstract = {Der Absatz von Blockheizkraftwerken entwickelte sich 2011 fast durchweg positiv, so die vorläufige Bilanz. Das Jahr 2010 zeigte noch Licht und Schatten. Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2011, S. 17-21},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1003,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept zur Kommunikation von Lebenszykluskosten im Handel},
author = {Ina Rüdenauer},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1362/2011-461-de.pdf},
abstract = {In der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept zur Kommunikation von Lebenszyklusoder Betriebskosten entwickelt, um dadurch Informationsdefizite auf Seiten des Konsumenten während des Kaufprozesses zu verringern. Die Erarbeitung des Konzepts basiert auf den methodischen Grundlagen zur Lebenszykluskosten- und Investitionsrechnung sowie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Bereichen Marketing, Konsumentenverhalten und relevanten Teilen der Verhaltensökonomie. Außerdem werden Anforderungen betroffener Akteure (Hersteller, Handel, Verbraucherorganisationen) berücksichtigt. Diese Akteure wurden mit Hilfe eines leitfadengestützten Experteninterviews befragt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1004,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards a Life Cycle Sustainability Assessment},
author = {A. Ciroth and M. Finkbeiner and J. Hildenbrand and W. Klöpffer and B. Mazijn and Siddharth Prakash and G. Sonnemann and M. Traverso and C. Ugaya and S. Valdivia and G. Vickery-Niederman},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1363/index.html [via Redirect]},
abstract = {Since the late 1990s, the Life Cycle Initiative partnership of the United Nations Environment Programme (UNEP) and the Society for Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) has enhanced the role of life cycle based approaches and thinking in several ways. Two examples are the partnership’s contributions to the Marrakech Process on Sustainable Consumption and Production (SCP) and inputs for the development of a 10-Year Framework of Programmes on SCP (10YFP). This current publication, Towards a Life Cycle Sustainability Assessment, expands this work by bringing the concept of LCSA methods to the fore. In doing so, it will contribute to the sustainable development discussions of the United Nations Conference on Sustainable Development (Summit) in 2012 (‘Rio+20’).  The text will also contribute to the UNEP Green Economy Initiative – which strives to build economies that bring improved human well-being, reduce inequalities over the long term and which keep future generations safe from environmental risk and ecological scarcity. Specifically, Towards a Life Cycle Sustainability Assessment hopes to increase decision-makers’ awareness of more sustainable life cycle stages. It will also support stakeholders looking for approaches that will provide holistic assessments of the implications of a product’s life cycle for the environment and the society. Finally, it will offer guidance to enterprises and people who are trying to reduce environmental degradation and the use of natural resources in their production practices and increase the environmental, economic and social benefits for society and local communities.},
ISBN = {978-92-807-3175-0},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1005,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Staatlichkeit im Wandel: Das Beispiel kooperativer Umweltpolitik},
author = {Franziska Wolff},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1365/index.html [via Redirect]},
abstract = {erschienen in: Alex Demirovi&#263; / Heike Walk (Hrsg.), "Demokratie und Governance", Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-872-7},
ISBN = {978-3-89691-872-7},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1006,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften},
author = {Franziska Wolff and et al.},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1366/index.html [via Redirect]},
abstract = {erschienen in: Natur und Landschaft 85 (2010): 05 },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1007,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Comparative Evaluations of Innovative Fisheries Management},
author = {Franziska Wolff and et al.},
year = {2009},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1367/index.html [via Redirect]},
abstract = {The Comparative Evaluations of Innovative Solutions in European Fisheries Management (CEVIS) Project (2006 - 2009) was an exploration of how science can aid policy decisions. CEVIS teamed up biologists, economists, and other social scientists to evaluate four fisheries management innovations being considered for Europe: participatory approaches; rights-based regimes; effort control; and decision-rule systems. Comparative Evaluations of Innovative Fisheries Management brings the CEVIS project full circle by providing further insights into the role of science in policy. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1008,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Nachhaltige Nutzung der landwirtschaftlichen Biodiversität},
author = {Franziska Wolff},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1368/index.html [via Redirect]},
abstract = {erschienen in: Jahrbuch Ökologie 2009},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1009,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The Impact Evaluation of Sustainable Consumption},
author = {Franziska Wolff and N. Schönherr},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1369/index.html [via Redirect]},
abstract = {Putting sustainable consumption into practice is a challenge that requires the effort and coordination of numerous societal domains and actors. The paper deals with the contribution of policy making and policy evaluation. More specifically, it addresses the question of how to evaluate the effectiveness of policy instruments dedicated to rendering household consumption more sustainable. Despite the extensive literature on instrument effectiveness, sustainability assessment, and consumer behaviour, only a few accounts deal with the specific characteristics and impacts of policy instruments for sustainable consumption. Against this backdrop, a framework is suggested for the ex post analysis of effects resulting from such policy instruments. Instrument effects include changes in consumption patterns (“outcomes”), subsequent changes in the state of the environment, society and/or economy (“impacts”), and side effects. Step-by-step guidance is provided through the evaluation process. The approach helps to assess the extent to which sustainable consumption policy instruments have achieved their stated goals, but also encourages a critical reflection of these goals. In addition to evaluating instrument effects, the framework serves to explain these effects. It does so on the basis of theoretically grounded hypotheses that tackle drivers of and barriers to instrument effectiveness, thus exploring this relatively new policy field. Methodologically, a combination of qualitative methods (narrative reconstruction) and quantitative methods (e.g., material flow analysis) is recommended to causally link policies to changes in consumption patterns and impacts on sustainability.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1010,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flows of used and end-of life e-products from Germany, The Netherlands and Belgium},
author = {S. Seum and Andreas Hermann},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1370/2010-451-en.pdf},
abstract = {This study is integral part of the E-waste Africa Project. The aim of the research is to identify the principle pathways of used electronic and electric equipment (EEE) from Europe to West Africa as well as potential leakage points for end-of-life products that are mandatory required under the WEEE directive to undergo sound waste treatment within Europe. The study focuses on sources, destinations and volumes of used EEE exports as well as on the characteristics of the export business. The role of the two ports and regions in focus will be analysed. Further information: www.basel.int},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1011,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {E-Waste Africa Project},
author = {Andreas Manhart and Siddharth Prakash and Andreas Hermann and S. Seum},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1372/2011-008-en.pdf},
abstract = {The results and findings presented in this publication have been generated in the framework of the Basel Convention E-waste Africa programme, which aims at enhancing the environmental governance of e-wastes and creating favourable social and economic conditions for partnerships and small businesses in the recycling sector in Africa. The initial phase of the programme consists of the E-waste Africa project and complementary activities triggered by the project and implemented by partner organizations. Following completion of the E-waste Africa project, follow-up activities are expected to be carried out supporting countries in the region to tackle e-waste issues. Further information: www.basel.int },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1012,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Informal e-waste management in Lagos, Nigeria – socio-economic impacts and feasibility of international recycling co-operations},
author = {Andreas Manhart and O. Osibanjo and A. Aderinto and Siddharth Prakash},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1371/2011-008-en.pdf},
abstract = {This study is integral part of the E-waste Africa Project and contains an in-depth socio-economic study on the functioning and the sustainability impacts of the informal EEE refurbishing and e-waste recycling sector in Lagos, as well as a comparison of currently practiced and best available recycling technologies. By combining these types of analysis, the report derives “best applicable technologies” regarded suitable for the implementation in the Nigerian context. In addition, the report formulates recommendations to policy-makers, the Nigerian recycling industry and for pilot follow-up activities. Further information: www.basel.int},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1013,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Landfill Mining – Option oder Fiktion?},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1373/2012-008-de.pdf},
abstract = {Workshop "Landfill Mining – Option oder Fiktion?" des Öko-Institut e.V., 10. Februar 2012, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1014,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Electromobility: a trigger for market success of carsharing?},
author = {Peter Kasten},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1374/2012-009-en.pdf},
abstract = {Online conference - Our Future Mobility Now, 27 February 2012},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1015,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling critical raw materials from waste electronic equipment},
author = {Matthias Buchert and Andreas Manhart and D. Pingel},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1375/2012-010-en.pdf},
abstract = {The project`s aims are to produce a life cycle inventory of the occurrence of the critical raw materials in four selected groups of electronic devices – flat screens, LED lights, notebooks and smartphones – and to develop recycling options for the waste equipment to recover the critical raw materials},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1016,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Development of Climate Negotiations in View of Durban (COP 17)},
author = {Anke Herold and Martin Cames},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1376/2011-466-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of the development of the negotiations within the UNFCCC since COP 17 in Durban. It summarises the key developments in 2011 and provides short overviews for all negotiation areas. The overview also includes a state of play of the Cancún Agreement and explains the position of the main Parties and negotiation groups. It is supplemented by short overviews for individual countries and stakeholder groups.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1017,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Dezentral, ressourcenschonend, effizient: Bausteine einer zukunftsfähigen Energieversorgung},
author = {Tanja Kenkmann and Christof Timpe},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1377/2012-011-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen der „Energiewende“ hat sich Deutschland im Sommer 2011 dafür entschieden, aus der Nutzung der Kernenergie auszusteigen und die Energieversorgung schrittweise auf Erneuerbare Energien umzustellen. In diesem Zusammenhang sollen die Energieeffizienz von Gebäuden, Geräten und Anlagen massiv erhöht und die Kraft-Wärme-Kopplung ausgebaut werden. Die hier vorgelegte Studie im Auftrag der Robert Bosch GmbH analysiert vier ausgewählte, für die Umsetzung dieser Zielstellungen strategisch besonders relevante Technologiefelder und identifiziert den politischen Handlungsbedarf für deren weitere Entwicklung im Rahmen der Energiewende.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1018,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Integration of electricity from renewables to the electricity grid and to the electricity market – RES-INTEGRATION},
author = {E. Binda Zane and R. Brückmann and Dierk Bauknecht and F. Jirouš and Raffaele Piria and N. Trennepohl and Joß Bracker and R. Frank and J. Herling},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1378/2012-012-en.pdf},
abstract = {This report provides an assessment of how different countries are reacting to the challenges brought about by the new setting in terms of adaptation of the grid and the market to the rapid increase of RES-E. This assessment is provided in four areas, i.e. an assessment of RES-E integration in the phases of grid connection, operation, development and in the market.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1019,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Maßnahmen zur Verbesserung der Marktdurchdringung klimafreundlicher Technologien ohne halogenierte Stoffe vor dem Hintergrund der Revision der Verordnung (EG) Nr. 842/2006},
author = {Barbara Gschrey and W. Schwarz and T. Kimmel and B. Zeiger and Wolfram Jörß and Katja Schumacher},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1397/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Emissionen fluorierter Treibhausgase (HFKW, FKW, SF6) konnten durch die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 stabilisiert werden. Für eine darüber hinaus angestrebte Reduzierung war eine Überarbeitung der Verordnung erforderlich, die in den Jahren 2012 bis 2014 erfolgte. Eine Neufassung wurde im April 2014 verabschiedet (Verordnung (EU) Nr. 517/2014). Dieses Vorhaben hat die Arbeit des Umweltbundesamtes während des Überarbeitungsprozesses unterstützt. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1020,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Dezentral, ressourcenschonend, effizient: Bausteine einer zukunftsfähigen Energieversorgung - Präsentation},
author = {Christof Timpe and Tanja Kenkmann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1426/2012-022-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen des energiepolitischen Hintergrundgesprächs der Robert Bosch GmbH am 14. März 2012.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1021,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Energie- und wassersparende Hand- und Kopfbrausen},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1427/2011-504-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu energie- und wassersparende Hand- und Kopfbrausen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1023,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkung einer verstärkten Förderung erneuerbarer Energien auf die Investitionsdynamik im konventionellen Kraftwerkspark},
author = {Ralph Oliver Harthan and Dominik Seebach and D. Böttger and T. Bruckner},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1445/2012-029-de.pdf},
abstract = {Bei der Analyse der Auswirkungen eines verstärkten Ausbaus erneuerbarer Energien bzw. des Einflusses der Laufzeit von Kernkraftwerken stellen einige Studien die langfristige Entwicklung des Kraftwerksparks in den Vordergrund. Andere Studien fokussieren auf die Einlastung der Kraftwerke. Die Rückkopplungsmechanismen zwischen (kurzfristigem) Kraftwerkseinsatz und (mittel- und langfristigen) Kraftwerksstilllegungen und -investitionen wurden in vielen Studien bislang jedoch nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. In diesem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben konnte diese Lücke geschlossen werden. Durch eine iterative Betrachtung des kurzfristigen Kraftwerkseinsatzes in einem Dispatch-Modell (MICOES) und der langfristigen Stilllegungs- und Investitionseffekte in einem Kraftwerksinvestitionsmodell (ELIAS) werden die Auswirkungen der Integration erneuerbarer Energien vor dem Hintergrund der verbleibenden Laufzeit von Kernkraftwerken bewertet. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass der Kraftwerksbetrieb sich wesentlich auf die Wirtschaftlichkeit von Kraftwerken auswirkt und damit auf die Stilllegungsdynamik bestehender Kraftwerke und die Investition in neue Kraftwerke.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1024,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa - Präsentation},
author = {Cornelia Merz},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1446/2012-030-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Cornelia Merz und Dr.-Ing. Georg Mehlhart am 27.03.2012 anläßlich der Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_1026,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa &#8208; Manuskript},
author = {Cornelia Merz},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1448/2012-031-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen eines Projektes für die Europäische Kommission wurden die Importe und Exporte von gebrauchten Fahrzeugen innerhalb der Europäischen Union und aus/in das Nicht&#8208;EU&#8208;Ausland untersucht. Ziel der Untersuchung war es, die Datenlage für die Prognose der verkehrsverursachten Emissionen in den Ländern zu verbessern und mehr über den Verbleib der Altautos zu erfahren.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1027,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decentralized, Resource-Saving, Efficient: Building Blocks for a Sustainable Energy Supply},
author = {Tanja Kenkmann and Christof Timpe},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1449/2012-032-en.pdf},
abstract = {During the summer of 2011, the German government decided with the so-called “energy turnaround” to discontinue the use of nuclear power and to shift the provision of energy to renewable energy sources, step by step. Moreover, the decision provides for a massive improvement in the energy efficiency of buildings, machinery and facilities and the expansion of combined heat and power generation. The realization of these objectives is a decisive prerequisite if Germany is to achieve the fast and extensive reduction of its greenhouse gas emissions required from the perspective of global climate protection.}
}

@MISC{oei_1028,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Zuge der Umgestaltung des Energiesystems und Überblick zur wirtschaftlichen Lage der KWK},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1450/2012-033-de.pdf},
abstract = {UBA/BMU-Workshop "Klimaschutz und KWK-Ausbau" im Rahmen des UFOPLAN-Forschungsvorhabens "KWK-Ausbau" (FKZ 3710 97 198)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1029,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Impulse für die weitere Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1451/2012-034-de.pdf},
abstract = {UBA/BMU-Workshop "Klimaschutz und KWK-Ausbau" im Rahmen des UFOPLAN-Forschungsvorhabens "KWK-Ausbau" (FKZ 3710 97 198)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1030,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2011},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1453/2012-035-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1031,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein Jahr nach Fukushima: Zutritt verboten  – über die Auswirkungen des Unfalls.},
author = {0},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1454/2012-036-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, stellvertretender Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit am 13.3.2012 (TU Darmstadt) zur radiologischen Situation in Japan. Am 11. März 2011 kam es nach einem schweren Erdbeben an der japanischen Ostküste zu erheblichen Sicherheitsproblemen in verschiedenen Kernkraftwerken. Ein Jahr nach der Katastrophe rekonstruieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Institut den Unfallablauf, schildern die derzeitige Situation vor Ort und skizzieren den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1032,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein Jahr nach Fukushima: Die Stromversorgung ohne Kernenergie ist machbar},
author = {Charlotte Loreck},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1455/2012-037-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Charlotte Loreck, wissenschaftlerin im Institutsbereich Energie & Klimaschutz am 13.3.2012 (TU Darmstadt) zu Wirkungen auf den Strommarkt, -preise und Versorgungssicherheit. Am 11. März 2011 kam es nach einem schweren Erdbeben an der japanischen Ostküste zu erheblichen Sicherheitsproblemen in verschiedenen Kernkraftwerken. Ein Jahr nach der Katastrophe rekonstruieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Institut den Unfallablauf, schildern die derzeitige Situation vor Ort und skizzieren den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1033,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung ausgesuchter Warengruppen nach ökologischen und sozialen Kriterien für den Landschaftsverband Rheinland - Aktualisierung 2011},
author = {Andreas Manhart and Britta Stratmann and Jenny Teufel and M. Gattermann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1456/2011-038-de.pdf},
abstract = {Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat das Öko-Institut erstmals im November 2007 damit beauftragt, für sieben ausgewählte Warengruppen die in Deutschland und der EU gängigen Nachhaltigkeitssiegel zusammenzustellen und auf ihre Ausgestaltung und Kriterien hin zu analysieren. Dabei sollten für die untersuchten Nachhaltigkeitssiegel Empfehlungen hinsichtlich Seriosität der Zertifizierung und Vollständigkeit der Kriterien gegeben werden. Die vorliegende Studie ist, nach einer Aktualisierung in 2009, die zweite Aktualisierung der Untersuchung. Dabei wurden die Richtlinien der bisher analysierten Gütesiegel geprüft und ggf. aktualisiert. Ebenso wurden neue Gütesiegel in die Bewertung aufgenommen. Insgesamt gibt die Studie den Stand zum Dezember 2010 wieder. Eventuelle Neuerungen nach Dezember 2010 sind nicht berücksichtigt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1034,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Photovoltaik Wechselrichter},
author = {Corinna Fischer and Jens Gröger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1457/2012-038-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Photovoltaik Wechselrichter ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1035,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein Jahr nach Fukushima: Ablauf einer Katastrophe -- was wir mittlerweile über den Unfall wissen},
author = {Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1458/2012-039-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Wissenschaftler im Institutsbereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am 13.3.2012 (TU Darmstadt) zu Unfallablauf und dem heutigen Zustand der Anlagen. Am 11. März 2011 kam es nach einem schweren Erdbeben an der japanischen Ostküste zu erheblichen Sicherheitsproblemen in verschiedenen Kernkraftwerken. Ein Jahr nach der Katastrophe rekonstruieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Institut den Unfallablauf, schildern die derzeitige Situation vor Ort und skizzieren den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1036,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1459/2012-040-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie des 17. Deutschen Bundestages am 23. April 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1037,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Jahresbericht 2011 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1460/2012-041-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1038,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Handelsblatt-Beitrag gibt Ergebnisse des Gutachtens zur Bewertung von Einsparquotensystemen teilweise falsch und einseitig wider},
author = {Veit Bürger and B. Schlomann and D. Becker},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1461/2012-042-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1039,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kosten-/Nutzen-Analyse der Einführung marktorientierter Instrumente zur Realisierung von Endenergieeinsparungen in Deutschland},
author = {B. Schlomann and Wolfgang Eichhammer and Clemens Rohde and J. Kockat and D. Becker and Veit Bürger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1462/2012-043-de.pdf},
abstract = {Gegenstand des Gutachtens ist die Bewertung verschiedener politischer Instrumente wie  ordnungsrechtliche Ansätze oder finanzielle Förderung, die alle das Ziel verfolgen, den Energieverbrauch in den Privathaushalten sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie effizienter zu gestalten. Im Mittelpunkt des Gutachtens steht dabei das für Deutschland neue Instrument der Einsparquote (auch bezeichnet als Energieeffizienzverpflichtungssystem oder „Weiße Zertifikate“) im Vergleich zu anderen staatlichen Instrumentenoptionen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1040,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Rolle der Erneuerbaren Energien in der Energiewende},
author = {Christof Timpe},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1466/2012-044-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christof Timpe beim Spendertag des Öko-Instituts am 28. April 2012 in Freiburg},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1041,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Entsorgung von Elektroschrott in Afrika},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1467/2012-045-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash beim Spendertag des Öko-Instituts am 28. April 2012 in Freiburg},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1042,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Das Öko-Institut e.V. - Entwicklung und Erfolge},
author = {Rainer Grießhammer},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1468/2012-046-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Rainer Grießhammer beim Spendertag des Öko-Instituts am 28. April 2012 in Freiburg},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1043,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen: www.ecotopten.de - eine Erfolgsgeschichte},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1469/2012-047-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Dietlinde Quack beim Spendertag des Öko-Instituts am 28. April 2012 in Freiburg},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1044,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltbilanz von ÜBER LEBENSKUNST},
author = {Moritz Mottschall and K. Havers and M. Schmied and Hartmut Stahl},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1471/2012-048-de.pdf},
abstract = {Ergebnisse der Umweltbilanz des Projekts und Festivals ÜBER LEBENSKUNST. Das Projekt der Kulturstiftung des Bundes läuft seit 2010 in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin und fand im August 2011 mit einem Festival mit 10.000 Besuchern seinen Höhepunkt.Die Bilanz umfasst die Teilbereiche Klimaschutz, Mobilität, Wasserverbrauch, nachhaltige Beschaffung, Abfallvermeidung und Bewirtung. Dabei steht stets die Vermeidung und Reduzierung im Vordergrund, ein weiterer Schritt besteht im Ausgleich negativer Umweltauswirkungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1045,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der regulatorische Rahmen für die Energiewende},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1472/2012-049-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung der Kommission zur Parlamentarischen Begleitung der Energiewende in Bayern des Bayerischen Landtags am 7. Mai 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1046,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten für Wertstoffe - Kurzfassung},
author = {Günter Dehoust},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1473/2012-050-de.pdf},
abstract = {Für eine einheitliche Erfassung von Wertstoffen aus Haushalten, wie sie bundesweit geplant ist, reichen die bestehenden Quoten aber nicht mehr aus. Sie müssen an neue Stoffströme – die stoffgleichen Nichtverpackungen – angepasst werden. Auch die Methodik der Quotenermittlung gilt es zu überprüfen und gegebenenfalls zu modifizieren. Zudem haben die derzeitig gültigen Verwertungsanforderungen eine Reihe relevanter Schwachstellen, die durch neue Vorgaben ausgeräumt werden können. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1047,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verwertungsquoten für die Wertstofferfassung - Ökologische Bewertung},
author = {Günter Dehoust},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1474/2012-051-de.pdf},
abstract = {Diese und weitere konkrete Vorschläge zur geplanten Wertstofferfassung für Metalle, Kunststoffe und beschichtete Kartonagen in der Wertstofftonne stellen das Öko-Institut und die HTP Ingenieurgesellschaft für Umweltverfahrenstechnik im Auftrag des Umweltbundesamtes am 14. Mai 2012 in einem Expertenworkshop in Dessau vor.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1048,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verwertungsquoten für die Wertstofferfassung - Entwicklung der Quotenmodelle  und Empfehlungen},
author = {Günter Dehoust},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1475/2012-052-de.pdf},
abstract = {Diese und weitere konkrete Vorschläge zur geplanten Wertstofferfassung für Metalle, Kunststoffe und beschichtete Kartonagen in der Wertstofftonne stellen das Öko-Institut und die HTP Ingenieurgesellschaft für Umweltverfahrenstechnik im Auftrag des Umweltbundesamtes am 14. Mai 2012 in einem Expertenworkshop in Dessau vor.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1049,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verwertungsquoten für die Wertstofferfassung - Methodik und Statusanalyse},
author = {Günter Dehoust},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1476/2012-053-de.pdf},
abstract = {Diese und weitere konkrete Vorschläge zur geplanten Wertstofferfassung für Metalle, Kunststoffe und beschichtete Kartonagen in der Wertstofftonne stellen das Öko-Institut und die HTP Ingenieurgesellschaft für Umweltverfahrenstechnik im Auftrag des Umweltbundesamtes am 14. Mai 2012 in einem Expertenworkshop in Dessau vor.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1050,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energiekennzeichnung von Produkten},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1477/2012-054-de.pdf},
abstract = {Vortrag im Rahmen des EU-Projekts Come On Labels. Das Projekt unterstützt und begleitet die Einführung der neuen Energiekennzeichnung in den teilnehmenden EU-Staaten. Es wird vom Energieeffizienz-Zentrum SEVEn (CZ) koordiniert und beteiligt Partner in 13 europäischen Ländern. Nationale Kontaktstelle ist das Öko-Institut e.V.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1051,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Contextualising behavioural change in energy programmes involving intermediaries and policymaking organizations working towards changing behaviour},
author = {Veit Bürger},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1482/index.html [via Redirect]},
abstract = {Projekt in Kooperation mit dem National Consumer Research Centre (FIN) sowie 12 weiteren Forschungspartnern (2011). Nähere Informationen unter www.energychange.info},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1052,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Emissionshandel vor dem Abgrund? Aktuelle Diskussionen um die Rolle, die Zukunft und die Anpassungs-Notwendigkeiten des EU ETS},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1483/2012-055-de.pdf},
abstract = {Workshop des Öko-Instituts auf den Berliner Energietagen 2012 „Emissionshandel am Scheideweg? Perspektiven bis 2020 und darüber hinaus“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1053,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strengthening the European Union emissons trading scheme and raising climate ambition},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1484/2012-056-en.pdf},
abstract = {Das Emissionshandelssystem der Europäischen Union (European Union Emissions Trading Scheme – EU ETS) bildet ein zentrales Element der europäischen Klimapolitik und hat sich im Lauf der Jahre zu einem Vorbild für eine ganze Reihe entsprechender Emissionshandelssysteme im internationalen Raum (z.B. in Kalifornien, Australien, Süd-Korea, China) entwickelt. Vor dem Hintergrund stark fallender Preise für CO2-Zertifikate (Emissionsberechtigungen) wird aktuell eine Reihe von Maßnahmen diskutiert, um das EU ETS so anzupassen, dass es der ihm zugedachten Rolle auch langfristig gerecht werden kann. Die Studie des Öko-Instituts untersucht die Gründe für den derzeitigen Überschuss an Emissionsberechtigungen und untersucht verschiedene Optionen, um diesen Überschuss abzubauen, u.a. auch mit Hinblick auf die erwartbaren Preiseffekte im CO2-Markt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1054,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Evaluation von Gebrauch und Wirkung der Verbandsklagemöglichkeiten nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG)},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1485/2012-057-de.pdf},
abstract = {Erstmalig wird in einem rechtswissenschaftlich-empirischen Forschungsprojekt untersucht, ob und wie von dem vor sechs Jahren verabschiedeten sogenannten Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) bisher Gebrauch gemacht wurde. Sein Ziel ist es, Umweltvereinigungen eine weitere Klagemöglichkeit gegen Vorhaben,  die eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern, zuzusprechen und damit den Rechtsschutz von Umweltangelegenheiten zu erhöhen. Die Klagemöglichkeit, auch schlicht „Umweltklage“ genannt, ist erstmalig ein rechtswirksames Mittel, solche Vorhaben gerichtlich überprüfen zu lassen, die erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben können. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1055,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on Land-Sourced Litter (LSL) in the marine environment},
author = {0},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1487/2012-058-en.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde beauftragt, eine Literaturstudie zu erstellen, die sich auf die aktuelle Situation der drei europäischen Meere Nordsee, Ostsee und Mittelmeer beschränkt. Alle verfügbaren Untersuchungen Land-Sourced Litter, also zu Abfällen, die von Land aus in die drei Meere gelangen, wurden gesammelt und analysiert. Um eine wissenschaftlich fundierte Basis für konkrete Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Einträge zu erhalten, sollte genau dieser Aspekt einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Andere Aspekte wie ökologische Auswirkungen, die Rolle der Gesetzgebung oder die Bedeutung von Erziehung und Verhalten, sollten bewusst nicht Thema dieses Berichts sein.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1056,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA ProKlima - Produktbezogene Klima-Strategien von Unternehmen},
author = {Rainer Grießhammer and Günter Dehoust and Carl-Otto Gensch and K. Havers and C. Hochfeld and R. Groß and Martin Möller and S. Seum},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1488/2010-059-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurde das neue Konzept Product Carbon Footprint (PCF) analysiert und mit der Methode PROSA – Product Sustainability Assessment bearbeitet. Für die Bestimmung der produktbezogenen Klimaschutzstrategien von Unternehmen wurden Empfehlungen abgeleitet. Das Konzept und die Methode wurden in Kooperation mit vier Unternehmen an Fallbeispielen erprobt und weiterentwickelt:Product Carbon Footprint und Analyse des Sozialökonomischen Nutzens nach REACH von UV-Stabilisatoren in Kunststoffteilen im Automobilbereich (Ciba), Product Carbon Footprint dreier Klebstoffe (Henkel), Product Carbon Footprint von Fensterfugen-Dichtmassen (Henkel), Klimabilanz der Tageszeitung (taz) Stromsparberatung direkt in Privathaushalten (Quelle) – Erprobung mit Direktinstallation von Kleinprodukten und Ableitung des generellen Vorgehens bei Stromsparberatungen.Die Methodenentwicklung von PROSA und des Konzept Product Carbon Footprint wurden mit einer Diffusionsanalyse unter Anwendung der Diffusionsmatrix MIDI . begleitet. Für die Bilanzierung des Product Carbon Footprints von Produkten wurde die Methode weiterentwickelt. Schwerpunkte wurden dabei gelegt auf den Einbezug von indirekten Landnutzungsänderungen beim Anbau land- und forstwirtschaftlicher Rohstoffe, auf den Einbezug von Erneuerbaren Energien (im Besonderen Ökostrom) sowie auf die Behandlung von Klimakompensationen durch externe Projekte.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1057,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {20 Fragen zur Bewertung von Kapazitätsmechanismen},
author = {C. Diermann and B. Schlemmermeier and Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1489/2012-059-de.pdf},
abstract = {Die Gewährleistung der Versorgungssicherheit mit konventionellen Kraftwerken bildet in der aktuellen Strommarktsituation, vor dem Hintergrund des Ausstiegs aus der Kernenergien sowie des massiven Ausbaus der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ein wissenschaftlich und politisch intensiv diskutiertes Thema. Mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit von Neubaukraftwerken konzentrieren sich diese Diskussionen dabei auf die sogenannten Kapazitätsmechanismen, die auf unterschiedliche Weise zur Honorierung der Bereitstellung von Kraftwerksleistung beitragen sollen. Die LBD Beratungsgesellschaft und das Öko-Institut haben für die Umweltstiftung WWF Deutschland einen Fragenkatalog erstellt, mit dem die unterschiedlichen Modelle von Kapazitätsmechanismen systematisch und umfassend verglichen werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1058,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Solarbetriebene Produkte},
author = {C. Lauwigi and R. Vogt and J. Giegrich and Jens Gröger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1490/2012-060-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu solarbetriebenen Produkten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1059,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product classification and its implication on competitiveness and carbon leakage: Aluminium Climate Strategies Report},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1491/index.html [via Redirect]},
abstract = {The aim of this study is to provide an overview of the production output, specific emissions and trading patterns of the aluminium sector at the disaggregated product level in order to determine whether certain products require special consideration when designing policies to improve the competitiveness of European firms and to prevent carbon leakage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1060,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product Classification and it`s implication on Competitiveness and Carbon Leakage: Pulp, Paper and Paperboard},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1492/index.html [via Redirect]},
abstract = {The aim of this study is to provide an overview of the production output, specific emissions and trading patterns of the pulp, paper and paperboard sectors at the disaggregated product level in order to determine whether certain products require special consideration when designing policies to improve the competitiveness of European firms and to prevent carbon leakage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1061,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impacts of the EU Emissions Trading Scheme on the industrial competitiveness in Germany},
author = {Verena Graichen and Katja Schumacher and Felix Christian Matthes and L. Mohr and V. Duscha and Joachim Schleich and J. Diekmann},
year = {2008},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1493/index.html [via Redirect]},
abstract = {The aim of this paper is to assess the following issuesWhich sectors in Germany may face significant increases in direct or indirect costs because of the EU ETS? Which sectors are likely to face a high exposure to international competition which could then lead to carbon leakage? Which mechanisms exist to address competitiveness/leakage concerns arising in the context of the EU ETS?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1062,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modelling the Allowance Allocation Method of the EU ETS: Cement},
author = {P. Quirion and Katja Schumacher and Sienna Healy},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1494/index.html [via Redirect]},
abstract = {The aim of this paper is to show the implications of different ways of implementing free allocation in a model environment. Especially, the impact of current allocation rules both for incumbents and new entrants in the cement sector in relation to operational and strategic decisions of firms are assessed. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1063,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Öko-Institut verleiht Flügel - Ein Blauer Engel für Computer und Bildschirme},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1495/2012-064-de.pdf},
abstract = {Der „Blaue Engel“ ist heute schon das Zeichen für „grüne“ Waren und Dienstleistungen. Das Öko-Institut hat unter anderem für Computer und Bildschirme Kriterien für den Erhalt des Umweltzeichens erarbeitet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1064,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ressourcenfieber - Seltene Erden & kritische Metalle},
author = {Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1496/2012-065-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Manhart in der Reihe „Wissenschaft für jedermann“, Deutsches Museum München, 8. Februar 2012},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1065,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Contribution of Renewable Cooling to the Renewable Energy Target of the EU},
author = {Tanja Kenkmann and Veit Bürger},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1497/2012-066-en.pdf},
abstract = {This renewable cooling policy report intends to support the dissemination of renewable cooling technologies. It provides an overview of the situation, technologies and potential for cooling from renewable sources and identifies key areas in which further investigation is required. The report shows that there is a great need for the creation of a political framework supporting the market diffusion of renewable cooling technologies.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1066,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Elektrische Widerstandsheizung},
author = {V. Kienzlen and Veit Bürger and M. Nast and Martin Pehnt and M. Schmied},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1498/2012-067-de.pdf},
abstract = {Strom ist hinsichtlich seiner Arbeitsfähigkeit (Exergie) der hochwertigste Energieträger. Er wird derzeit noch immer überwiegend in Dampfkraftprozessen in einer Reihe von Umwandlungsschritten erzeugt und über ein weit verzweigtes Übertragungs- und Verteilnetz zum Kunden transportiert. Von der im Kraftwerk eingesetzten Brennstoffenergie kommt nur wenig mehr als ein Drittel beim Endkunden an. Raumwärme dagegen stellt thermodynamisch gesehen nahezu reine Anergie dar; ihre Fähigkeit, Arbeit zu verrichten, tendiert gegen Null. Strom sollte daher grundsätzlich nicht in Widerstandsheizungen zur Erzeugung von Raumwärme genutzt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1067,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung eines realisierbaren Recyclingkonzepts für die Hochleistungsbatterien zukünftiger Elektrofahrzeuge – LiBRi},
author = {Matthias Buchert and W. Jenseit and Cornelia Merz and Doris Schüler},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1499/2011-068-de.pdf},
abstract = {Im Falle der angestrebten Marktdurchdringung der Elektroantriebe im Automobilbereich in Europa entsteht mittel- bis langfristig ein Aufkommen an Altbatterien von mehreren zehntausenden bis über hunderttausend Tonnen jährlich. Für diese Batterien, die wichtige Metalle wie Lithium, Kobalt, Nickel usw. enthalten, sind Recyclingverfahren in der Entwicklung. Im Rahmen des Projekts „LiBRI – Entwicklung eines realisierbaren Recyclingkonzepts für die Hochleistungsbatterien zukünftiger Elektrofahrzeuge“ (Koordination Umicore) führte das Öko-Institut eine Ökobilanz des angestrebten Recyclingverfahrens über einen pyrometallurgischen Weg durch.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1068,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz zum „Recycling von Lithium-Ionen-Batterien“ (LithoRec)},
author = {Matthias Buchert and W. Jenseit and Cornelia Merz and Doris Schüler},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1500/2011-068-de.pdf},
abstract = {Im Falle der angestrebten Marktdurchdringung der Elektroantriebe im Automobilbereich in Europa entsteht mittel- bis langfristig ein Aufkommen an Altbatterien von mehreren zehntausenden bis über hunderttausend Tonnen jährlich. Für diese Batterien, die wichtige Metalle wie Lithium, Kobalt, Nickel usw. enthalten, sind Recyclingverfahren in der Entwicklung. Im Rahmen des Projekts „LithoRec – Recycling von Lithium-Ionen-Batterien“ (Koordination Technische Universität Braunschweig) führte das Öko-Institut eine Ökobilanz des angestrebten Recyclingverfahrens über einen hydrometallurgischen Weg durch.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1069,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Price Determinants of the European Carbon Market and Interactions with Energy Markets},
author = {Katja Schumacher and Felix Christian Matthes and J. Diekmann and Aleksander Zaklan},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1502/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report explores the determinants of short run price movements in the carbon market and their interaction with energy markets, in particular with the electricity market. Focusing on Phase 2 of the EU ETS we conduct econometric time series analysis based on continental EU and UK market data. Our findings suggest that market fundamentals have a dominant effect on the EUA price, but that non-fundamental factors may also play a role. We further found that the electricity price has a significant positive impact on the carbon price in the short run.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1070,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energiewende: Strommarktdesign. Oder: Leistung muss sich wieder lohnen...},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1503/2012-069-de.pdf},
abstract = {Vortrag beim JournalistInnen-Workshop der European Climate Foundation, 100% Erneuerbar Stiftung, Agentur für Erneuerbare Energien am 8. Juni 2012 in Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1071,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenziale und Chancen der Technologie zur CO2-Abtrennung und –Ablagerung (CCS) für industrielle Prozessemissionen},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and U. Athmann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1504/2012-070-de.pdf},
abstract = {Technologiespezifische Analysen ergeben, dass CCS für Industrieprozesse im Vergleich zur Anwendung bei Kohlekraftwerken ökologische und ökonomische Vorteile bietet. Dies äußert sich dadurch, dass für alle Prozessemissionen die Energieeffizienz der CO2-Abscheidung vorteilhafter ist als bei Kohlekraftwerken. Mit Ausnahme der Kalkherstellung liegen die Investitionskosten für den Einsatz von CCS bei den relevan-ten Industrieprozessen ebenfalls unter denen von Kohlekraftwerken. Für die Industrie-zweige mit hohen prozessbedingten Treibhausgasemissionen bildet also der Einsatz von CCS eine zentrale, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich darstellbare Vorausset-zung für ihren Fortbestand in einer sehr weitgehend (d.h. nahezu vollständig) dekarbo-nisierten Volkswirtschaft.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1072,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bericht Expertengremium Aktiver Schallschutz - Erstes Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main},
author = {Kraft; M. and S. Mauel and J. Schaab and H. Tolksdorf and R. Barth},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1505/2010-071-de.pdf},
abstract = {Das Expertengremium präsentiert mit diesem Bericht ein erstes Maßnahmenpaket mit Vorschlägen zum aktiven Schallschutz für den Flughafen Frankfurt/Main. Diese Vorschläge zielen darauf ab, möglichst viele Menschen, die in der Region von Fluglärm betroffen sind, zu entlasten bzw. zusätzliche Belastungen nach dem Ausbau so gering wie möglich zu halten. Ein Instrument hierfür ist, dicht besiedelte Gebiete weniger oft zu überfliegen, ein anderes die Reduktion der Lärmerzeugung am Flugzeug selbst. Die Entlastung besonders hoch Betroffener war ein weiteres Ziel der gemeinsamen Arbeiten. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1073,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bericht über die Ergebnisse zum Monitoring des 1. Maßnahmenpakets Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main},
author = {R. Barth and A. Braun and O. Glitsch and Daniel Goldmann and H. Tolksdorf and J. Schaab and H. Schmittdiel and Silvia Schütte and A. Wollert},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1506/2012-071-de.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht dient der Dokumentation des Vorgehens beim Monitoring und als Basis für die weiteren Empfehlungen. Die Empfehlungen des Expertengremiums zum weiteren Vorgehen zu den Maßnahmen sind in der Anlage „Empfehlungen zum weiteren Vorgehen der Umsetzung des ersten Pakets Aktiver Schallschutz des FFR“ enthalten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1074,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anlagenband zum Bericht über die Ergebnisse zum Monitoring des 1. Maßnahmenpakets Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main},
author = {R. Barth and Silvia Schütte and et al.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1507/2012-072-de.zip},
abstract = {Folgende Anlagen sind enthalten:Anlage 1: Fluglärmmessstationen Anlage 2: DROps Anlage 3: Empfehlungen zum weiteren Vorgehen der Umsetzung des ersten Pakets Aktiver Schallschutz des FFR},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1075,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ergebnisse des Monitoring des 1. Maßnahmenpakets Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main sowie Ausblick auf weitere Arbeiten},
author = {P. Gebauer and M. Ockel and R. Barth},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1508/2012-073-de.pdf},
abstract = {Präsentation für die Mitglieder des Konvents des FFR sowie der Fluglärmkommission am 28.06.2012 in Kelsterbach.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1076,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mehr Kreislaufwirtschaft aufgrund des WEEE Recast?},
author = {Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1509/2012-074-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Manhart beim Expertenforum „WEEE&#8208;Recast 2012 – ein Meilenstein auf dem Weg zur effizienten Kreislaufwirtschaft?“},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1077,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {E-waste Africa Project - From Europe to West-Africa},
author = {Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1510/2012-075-en.pdf},
abstract = {Lecture by Andreas Manhart at the Pan-African Summit on E-waste, 14.-16.03.2012, Nairobi},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1078,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {E-waste Africa Project - Impacts of current recycling practices and recommendations for collection and recycling},
author = {Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1511/2012-076-en.pdf},
abstract = {Lecture by Andreas Manhart at the Pan-African Summit on E-waste, 14.-16.03.2012, Nairobi},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1079,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Dezentralisierung der Stromversorgung: Was ist darunter zu verstehen?},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1512/2012-077-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Dierk Bauknecht bei der 4. Göttinger Tagung zu aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze: „Dezentralisierung und Netzausbau“ am 22. März 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1080,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Virtuelle Kraftwerke – die Rolle der Windkraft im zukünftigen Strommarkt},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1513/2012-078-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Dierk Bauknecht beim 4. Windbranchentag Baden-Württemberg am 15. Juni 2012}
}

@TECHREPORT{oei_1081,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of the EU’s Energy Roadmap 2050 scenarios},
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and M. Fischedick and Stefan Lechtenböhmer and Sascha Samadi and J. Venjakob},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1516/2012-079-en.pdf},
abstract = {This report has been commissioned by the Smart Energy for Europe Platform (SEFEP).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1082,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Metastudy Analysis on 2050 Energy Scenarios - Policy Briefing},
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and M. Fischedick and Stefan Lechtenböhmer and Sascha Samadi and J. Venjakob},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1517/2012-080-en.pdf},
abstract = {The need for an "Energy Roadmap 2050" triggered a multitude of studies that were conducted between 2009 and 2011, which again contained a multitude of decarbonisation scenarios, which achieve the EU’s long-term emission mitigation target of reducing greenhouse gas emissions by at least 80% until 2050 (relative to 1990 emissions). The variety of important analysis is difficult to compare and utilize for specific and timely policy decisions. Thus the Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) has commissioned a comparative study of relevant energy scenario studies for Europe. The findings of this comparative study are summarized here briefly.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1083,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Smartphones},
author = {Andreas Manhart and T. Riewe},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1518/2012-081-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Smartphones ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1084,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswahlverfahren für Endlagerstandorte},
author = {Mitglieder des AkEnd},
year = {2002},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1519/2002-054-de.pdf},
abstract = {Ein zentrales Anliegen des AkEnd ist, die von ihm praktizierte offene Haltung und das Bewusstsein, Verantwortung für die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle zu übernehmen, in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Deshalb empfiehlt der AkEnd, vor der Suche nach einem Endlager einen gesellschaftlichen Diskurs durchzuführen, in dem die relevanten Interessengruppierungen und die allgemeine Öffentlichkeit einen Konsens über den Weg zur Auswahl eines Endlagerstandortes erarbeiten. Der AkEnd erwartet, dass das Ergebnis dieses Diskurses politisch und rechtlich festgelegt wird, um so dem Verfahren ein Höchstmaß an Legitimität zu geben.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1085,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Haarpflegegeräte},
author = {M. Gattermann and Andreas Manhart},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1520/2012-082-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Haarpflegegeräten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1086,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung des nationalen Teils der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Kurzzusammenfassung},
author = {Katja Schumacher and Julia Repenning and et al.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1524/2012-083-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Evaluierung der NKI bezieht sich auf 21 Einzelprojekte, 4 Richtlinien und 3 Aufstockungen in den Förderjahren 2008 bis 2011.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1087,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten für Wertstoffe},
author = {Günter Dehoust and Joachim Christiani},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1525/2012-084-de.pdf},
abstract = {Diese Studie macht Vorschläge für die Festsetzung von Quoten für die getrennte haushaltsnahe Erfassung von Verpackungsabfällen, die eine ressourceneffiziente Einbeziehung der stoffgleichen Nichtverpackungen berücksichtigen, sowie für Ermittlung und Monitoring der künftigen Quotenvorgaben.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1088,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Evaluierung des nationalen Teils der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Vortrag},
author = {Katja Schumacher and C. Wörlen},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1526/2012-085-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Kajta Schumacher (Öko-Institut e.V.) und Dr. Christine Wörlen (Arepo Consult) bei der Abschlusskonferenz: 100 % Klimaschutz, Berlin, 27. August 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1089,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissensmanagement in der Endlagerforschung – Instrumente, Potentiale und Bedarf},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and G. Schmidt},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1527/2012-086-de.pdf},
abstract = {Richtungen zu ermitteln, die sich für den Einsatz von noch auszuwählenden Wissensmanagement-instrumenten am ehesten eignen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1090,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Breitenförderung in der NKI - Impulsprogramme Mini-KWK und Gewerbliche Kälte},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1528/2012-087-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Wolfram Jörß (Öko-Institut e.V.) bei der Abschlusskonferenz: 100 % Klimaschutz, Berlin, 27. August 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1091,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energieeinsparquote für Deutschland? - Endbericht},
author = {Veit Bürger and Clemens Rohde and Wolfgang Eichhammer and B. Schlomann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1530/2012-088-de.pdf},
abstract = {Die grundsätzliche Ausgangssituation für Überlegungen zur Etablierung eines Einsparquotensystems ist, dass durch die derzeitigen Instrumente der Klimaschutzpolitik die ambitionierten Zielsetzungen zur Erhöhung der Energieeffizienz verfehlt werden. Dies gilt sowohl für die EU als auch für Deutschland. Deutschland wird seine ambitionierten langfristigen Klimaschutzziele nur unter der Voraussetzung erreichen, dass die immer noch gewaltigen Potenziale zur Effizienzsteigerung ausgeschöpft werden. Ferner erkennt die Bundesregierung an, dass die bisherigen Effizienzinstrumente nicht ausreichen, die ehrgeizigen Einsparziele zu erreichen (BMWi 2010). Es bestehen also immer noch Lücken in der Effizienzpolitik, die sowohl durch eine Schärfung sowie Ausweitung der bestehenden Instrumente wie auch neue ergänzende Lenkungsansätze geschlossen werden könnten. In diesem Kontext verfolgt das Forschungsvorhaben im Auftrag der KfW und der Umweltstiftung WWF Deutschland das Ziel, einen umfangreichen Überblick über die Optionen eines Einsparquotensystems (mit Handelskomponente) als neues Klimaschutzinstrument in Deutschland zu erarbeiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1092,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energieeinsparquote für Deutschland? - Zusammenfassung},
author = {Veit Bürger and Clemens Rohde and Wolfgang Eichhammer and B. Schlomann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1531/2012-089-de.pdf},
abstract = {Die grundsätzliche Ausgangssituation für Überlegungen zur Etablierung eines Einsparquotensystems ist, dass durch die derzeitigen Instrumente der Klimaschutzpolitik die ambitionierten Zielsetzungen zur Erhöhung der Energieeffizienz verfehlt werden. Dies gilt sowohl für die EU als auch für Deutschland. Deutschland wird seine ambitionierten langfristigen Klimaschutzziele nur unter der Voraussetzung erreichen, dass die immer noch gewaltigen Potenziale zur Effizienzsteigerung ausgeschöpft werden. Ferner erkennt die Bundesregierung an, dass die bisherigen Effizienzinstrumente nicht ausreichen, die ehrgeizigen Einsparziele zu erreichen (BMWi 2010). Es bestehen also immer noch Lücken in der Effizienzpolitik, die sowohl durch eine Schärfung sowie Ausweitung der bestehenden Instrumente wie auch neue ergänzende Lenkungsansätze geschlossen werden könnten. In diesem Kontext verfolgt das Forschungsvorhaben im Auftrag der KfW und der Umweltstiftung WWF Deutschland das Ziel, einen umfangreichen Überblick über die Optionen eines Einsparquotensystems (mit Handelskomponente) als neues Klimaschutzinstrument in Deutschland zu erarbeiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1093,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {International payments for ecosystem services: a governance strategy for sustainability?},
author = {Franziska Wolff},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1534/2012-090-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Franziska Wolff (Öko-Institut) bei der "International Sustainability Conference" in Basel (CH), 30, August 2012}
}

@MISC{oei_1094,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Application of S-LCA: From artisanal mining to complex products},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1536/2012-396-en.pdf},
abstract = {Lecture by Siddharth Prakash at the workshop on Practical Aspects of Social Life Cycle Assessment, Berlin, 25.05.2012},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1095,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Future Perspective of the Electricity Market – Unbundling and Market Integration: A German Perspective},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1537/2012-397-en.pdf},
abstract = {Lecture by Dr. Felix Chr. Matthes at the International Symposium “Towards YR2030 and Beyond”, Japan Renewable Energy Foundation (JREF). Tokyo, 6 September 2012},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1096,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {KKW Mühleberg – Was wären die Folgen einer ähnlichen Freisetzung radioaktiver Stoffe wie aus einem der Blöcke des AKW Fukushima im März 2011?},
author = {0},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1538/2012-398-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers am 6.09.2012 in Bern.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1097,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mögliche Folgen eines Unfalls im KKW Mühleberg bei ähnlichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe wie aus einem Block des KKW Fukushima-Daiichi},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1539/2012-399-de.pdf},
abstract = {In der vorliegenden Untersuchung soll auftragsgemäß dargestellt werden, welche Folgen sich für die Schweiz und angrenzende Länder ergeben können, wenn eine Freisetzung von radioaktiven Stoffen in die Umgebungsluft am Standort des KKM erfolgen würde, die vergleichbar wäre mit der Freisetzung aus einem der Unfallreaktoren in Fukushima. Das aufgrund der geringeren Leistung geringere Inventar des KKM an radioaktiven Stoffen wird dabei berücksichtigt. Außerdem ist zu untersuchen, welche Folgen ein mit dem Eintrag in den Pazifik am Standort Fukushima vergleichbarer Eintrag radioaktiver Stoffe in die Aare hätte.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1098,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Absehbare Veränderungen der Stromerzeugung},
author = {Charlotte Loreck},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1540/2012-400-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Charlotte Loreck bei der Jahrestagung 2012 des Öko-Instituts, 13. September 2012 in Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1099,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Was muss das zukünftige Marktdesign liefern?},
author = {Hauke Hermann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1541/2012-401-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Hauke Hermann bei der Jahrestagung 2012 des Öko-Instituts, 13. September 2012 in Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1100,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Planung und Konfliktlösung beim Infrastrukturumbau: Problemanalyse und Reformideen},
author = {R. Barth},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1542/2012-402-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Regine Barth bei der Jahrestagung 2012 des Öko-Instituts, 13. September 2012 in Berlin.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1101,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Modellierung von Speichern im Energiesystem},
author = {Matthias Koch},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1543/2012-403-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Koch bei der Jahrestagung 2012 des Öko-Instituts, 13. September 2012 in Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1102,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Early Replacement of Notebooks Considering Environmental Impacts},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1544/2012-404-en.pdf},
abstract = {Presentation by Siddharth Prakash at the Electronics Goes Green Conference 2012, Berlin.}
}

@TECHREPORT{oei_1103,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einordnung der aktuellen Debatte um den Flankierungsrahmen für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1545/2012-405-de.pdf},
abstract = {Anforderungen an einen zukunftsfähigen Flankierungsrahmen für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.}
}

@TECHREPORT{oei_1104,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Klimabilanz von Motorcaravanreisen - heute & morgen},
author = {M. Adolf},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1572/2013-428-de.pdf},
abstract = {Bereits im Jahr 2006 beauftragte der CIVD das Öko-Institut mit der Durchführung einer vergleichenden Stoffstromanalyse verschiedener Urlaubsreisen. In der vorliegenden Studie wird vor dem Hintergrund sich ändernder spezifischer CO2-Emissionen der verschiedenen Verkehrsmittel ein Update der Untersuchung für die Jahre 2012 vorgenommen. Hierzu werden einerseits für konkrete ausgewählte Reisen mit Wohnmobilen die Treibhausgasemissionen berechnet und mit konkurrierenden Reiseformen wie Pkw- und Flugreisen verglichen. Gleichzeitig wird auf Basis der heute absehbaren Entwicklungen ein Blick in die Zukunft genommen und bewertet, mit welchen Klimaauswirkungen durch verschiedene Reiseformen im Jahr 2020 zu rechnen ist.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_1105,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltfreundliches Verhalten – leicht gemacht durch intelligente Produkte},
author = {Rainer Grießhammer},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1582/2012-438-de.pdf},
abstract = {Diese Broschüre wird im Rahmen der Klimaschutzinitiative des BMU unterstützt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1106,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zeitlich optimierter Ersatz eines Notebooks unter ökologischen Gesichtspunkten},
author = {Siddharth Prakash and Ran Liu and K. Schischke and Lutz Stobbe},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1583/2012-439-de.pdf},
abstract = {Die Studie weist nach, dass der Beitrag der Herstellungsphase an Gesamttreibhausgasemissionen mit einer Erhöhung der Lebensdauer der Notebooks erheblich reduziert wird. Deswegen schlägt die Studie vor, den Fokus der verpflichtenden produktpolitischen Ökodesign-Maßnahmen für IKT-Geräte auf Aspekte wie Möglichkeiten der Auf- und Nachrüstung, modularer Aufbau, recyclinggerechte Konstruktion, Ersatzteilverfügbarkeit, Standardisierung von Komponenten und Mindestgarantie auszuweiten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1107,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Timely replacement of a notebook under consideration of environmental aspects},
author = {Siddharth Prakash and Ran Liu and K. Schischke and Lutz Stobbe},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1584/2012-440-en.pdf},
abstract = {The study concludes that the share of the production phase in the total greenhouse gas emissions of a notebook can be significantly reduced by taking measures to extend the useful life-time of a notebook. Therefore, the study recommends that the focus of mandatory product policy for ICT should be expanded to measures related to possibilities of hardware upgrading, modular construction, recycling-friendly design, availability of spare parts, standardisation of components and minimum warranty periods.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1108,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fokussierte Kapazitätsmärkte. Ein neues Marktdesign für den Übergang zu einem neuen Energiesystem},
author = {Felix Christian Matthes and B. Schlemmermeier and C. Diermann and Hauke Hermann and C. v. Hammerstein},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1586/2012-442-de.pdf},
abstract = {Der Fokussierte Kapazitätsmarkt bildet einen pragmatischen und im Vergleich zu den bisher diskutierten Modellen eines umfassenden Kapazitätsmarktes bzw. einer Strategischen Reserve durchaus vorteilhaften Ansatz zur Lösung der aktuellen und absehbaren Herausforderungen im Bereich der Versorgungssicherheit. Gleichzeitig kann der Fokussierte Kapazitätsmarkt aber einen maßgeblichen Beitrag zur Flankierung des Umbaus des Energiesystems in Richtung erneuerbarer Energien sowie zur Erhaltung einer hohen Wettbewerbsintensität im Strommarkt und zur maßgeblichen Begrenzung der Kosten für die Verbraucher erbringen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1109,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vorzeitiger Ersatz von IKT-Geräten – ökologisch sinnvoll? – Beispiel Notebooks},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1585/2012-441-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash bei der BMU/UBA/BITKOM Jahreskonferenz 2012 „Green IT along the Value Chain“, 26.09.2012, Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1110,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strompreisentwicklungen im Spannungsfeld von Energiewende, Energiemärkten und Industriepolitik.},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Lukas Emele and F. Jung},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1587/2012-443-de.pdf},
abstract = {Die zur Ausdifferenzierung der verschiedenen Effekte entwickelte Methode zur Erstellung des Energiewende-Kosten-Index erlaubt eine integrierte Betrachtung und vor allem die Ermittlung von Netto-Kosteneffekten für die Förderung von erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1111,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Komponentenzerlegung der Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien über das Erneuerbare Energien Gesetz},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and F. Jung},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1588/2012-444-de.pdf},
abstract = {Der Einfluss sehr vielfältiger Faktoren auf die sich letztendlich ergebende EEGUmlage macht es schwer, bestimmte Anteile dieser Umlage den jeweiligen Regelungen bzw. Faktoren zuzurechnen, da bei einer sequenziellen Analyse (ein Faktor wird nach dem anderen abgeschichtet) die Reihenfolge der berücksichtigten Einflussfaktoren eine erhebliche, manchmal dominierende Rolle für die quantitative Spezifikation der verschiedenen Faktoren hat. Vor diesem Hintergrund ergibt sich die Notwendigkeit, für die Analyse der Zusammensetzung der EEG-Umlage eine angemessenere Methode zu nutzen. Für multifaktorielle Erklärungsprobleme wie die EEG-Umlage bietet sich die sogenannte Komponentenzerlegung oder Dekompositionsanalyse an.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1112,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzanalyse des Anstiegs der EEG-Umlage 2013},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and F. Jung and Lukas Emele},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1589/2012-445-de.pdf},
abstract = {Am 15. Oktober 2012 haben die Übertragungsnetzbetreiber die neue EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien veröffentlicht, die Haushaltskunden im Jahr 2013 auf ihrer Stromrechnung wiederfinden werden: sie beträgt rund 5,3 ct/kWh. Im Jahr 2012 waren es noch 3,6 ct/kWh. Das Öko-Institut erklärt in einer Kurzanalyse die wesentlichen Faktoren für den Anstieg. Der zusätzliche Ausbau der erneuerbaren Energien im Jahr 2013 verursacht dabei weniger als die Hälfte der Steigerung. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1113,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Greenhouse gas emission trends and projections in Europe 2012 - Tracking progress towards Kyoto and 2020 targets},
author = {Anke Herold and Hauke Hermann and Verena Graichen and Sabine Gores and U. Döring and Lukas Emele and Margarethe Scheffler},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1590/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report presents an overview of the progress achieved so far by the EU, its Member States and other EEA member countries towards their respective targets under the Kyoto Protocol and the EU burden-sharing agreement, as well as 2020 targets set at EU level. The assessment is based on greenhouse gas (GHG) emission data in Europe for the period 2008-2011, including recent EEA estimates of proxy 2011 GHG emissions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1114,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung eines Modells zur Berechnung der Energieeinsätze und Emissionen des zivilen Flugverkehrs – TREMOD AV},
author = {W. Knörr and A. Schacht and Sabine Gores},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1591/index.html [via Redirect]},
abstract = {Ziel des Vorhabens ist es, das TREMOD-Modell im Bereich Flugverkehr so zu erweitern, dass zukünftig differenzierte und aktuelle Emissionsergebnisse erzeugt werden können, die den Anforderungen der Berichterstattung gerecht werden, und dass die jährlich aktualisierten Emissionsergebnisse direkt in das ZSE übernommen werden können. Dabei sollen die Berechnungen nach einem verfeinerten Verfahren durchgeführt werden, das die Berechnung der Luftverkehrsemissionen auf Basis der einzelnen Flüge nach Flugzeugtypen beinhaltet (Tier 3a).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1115,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Cost of Inaction},
author = {Hauke Hermann and Verena Graichen},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1592/2012-448-en.pdf},
abstract = {The aim of the study is to show how the analysed scenarios impact the auctioning revenues for the different Member States and the extent to which they affect industrial sectors covered by the EU ETS Directive.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1116,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zum Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2012. Analyse des Entwurfs der Übertragungsnetzbetreiber vom 30. Mai 2012},
author = {J. Egerer and Hauke Hermann and Christian von Hirschhausen and Felix Christian Matthes and K. Neuhoff and Lothar Rausch and A. Weber},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1593/2012-449-de.pdf},
abstract = {Diese Stellungnahme wurde im Rahmen des von der Stiftung Mercator geförderten Projekts "Reformbedarf und -modelle für den effizienten Ausbau und Betrieb der Elektrizitätsnetze im Rahmen der Energiewende (EE-Netze)" erstellt; für die Inhalte sind ausschließlich die Autoren verantwortlich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1117,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Programmierbare Heizkörperthermostate},
author = {Ran Liu and Jens Gröger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1594/2012-450-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu programmierbare Heizkörperthermostate ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_1118,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Renewbility II - Szenario für einen anspruchsvollen Klimaschutzbeitrag des Verkehrs (Ergebnisbroschüre)},
author = {Wiebke Zimmer and Florian Hacker},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1595/2012-451-de.pdf},
abstract = {Im Projekt Renewbility wurde ein Modellverbund entwickelt, der es ermöglicht, im Rahmen von Szenariobetrachtungen die Wirkung von Maßnahmen und veränderten Rahmenbedingungen auf den Verkehr, dessen Treibhausgasemissionen und mögliche volkswirtschaftliche Effekte bis 2030 zu quantifizieren. Mit Blick auf einen langfristig umwelt- und klimaschonenden Verkehr sollen die Projektergebnisse einen Beitrag zur Diskussion über die notwendigen Schritte für eine nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik liefern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1119,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewbility II - Szenario für einen anspruchsvollen Klimaschutzbeitrag des Verkehrs (Kurzzusammenfassung)},
author = {Wiebke Zimmer and Florian Hacker},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1596/2012-452-de.pdf},
abstract = {Im Projekt Renewbility wurde ein Modellverbund entwickelt, der es ermöglicht, im Rahmen von Szenariobetrachtungen die Wirkung von Maßnahmen und veränderten Rahmenbedingungen auf den Verkehr, dessen Treibhausgasemissionen und mögliche volkswirtschaftliche Effekte bis 2030 zu quantifizieren. Mit Blick auf einen langfristig umwelt- und klimaschonenden Verkehr sollen die Projektergebnisse einen Beitrag zur Diskussion über die notwendigen Schritte für eine nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik liefern.}
}

@MISC{oei_1120,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Renewbility II - Szenario für einen anspruchsvollen Klimaschutzbeitrag des Verkehrs},
author = {Wiebke Zimmer},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1597/2012-453-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Wiebke Zimmer bei der Fachveranstaltung "Verkehr und Klimaschutz – Szenarien im Kontext langfristiger umwelt- und energiepolitischer Ziele", 9. November 2012, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1121,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Szenarien für den Verkehr bis 2050 – ein Vergleich },
author = {Florian Hacker},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1598/2012-454-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Florian Hacker bei der Fachveranstaltung "Verkehr und Klimaschutz – Szenarien im Kontext langfristiger umwelt- und energiepolitischer Ziele", 9. November 2012, Berlin. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1122,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Development of Climate Negotiations in View of Doha (COP 18)},
author = {Anke Herold and Martin Cames and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1599/2012-455-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of the development of the negotiations within the UNFCCC since COP 17 in Durban. It summarises the key developments in 2012 and provides short overviews for all negotiation areas. The overview also includes a state of play of the Durban Agreement and explains the position of the main Parties and negotiation groups. It is supplemented by short overviews for individual countries and stakeholder groups.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1123,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kurzstudie Waschsalons},
author = {R. Groß and Dietlinde Quack},
year = {2012},
language = {de},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Waschsalons ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1124,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kurzstudie Waschsalons},
author = {R. Groß and Dietlinde Quack},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1601/2012-456-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Waschsalons ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1125,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Tageslichtlenksysteme},
author = {Günter Dehoust and P. Gebhardt},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1602/2012-457-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Tageslichtlenksysteme ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1126,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decomposition analysis of EEG surcharge for promotion of power generation from renewable energies under the German Renewable Energy Sources Act (EEG)},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and F. Jung},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1603/2012-458-en.pdf},
abstract = {The influence of very diverse factors on the German EEG surcharge makes it difficult to attribute specific shares of the surcharge to the rules and factors at hand. In the case of a sequential analysis (where the factors are layered on one after the other) the ranking of the influencing factors considered plays a substantial, and sometimes an overriding, role in quantitatively specifying the shares of the different factors. Against this background it is necessary to use a more suitable method to analyse the composition of the German EEG surcharge. For a multi-factorial problem requiring explanation such as this, so-called component or decomposition analysis can be used.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1127,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energieeffizienter Klimaschutz bei Produkten},
author = {Rainer Grießhammer and Dieter Seifried and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1604/2012-459-de.pdf},
abstract = {Im Vorhaben wurden die Entwicklungen im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz bei stromverbrauchenden Produkten analysiert sowie Vorschläge für neue produktpolitische Instrumente, Programme und Maßnahmen entwickelt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1128,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kernenergie – Eine Technik für die Zukunft?},
author = {Julia Neles and Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1605/index.html [via Redirect]},
abstract = {Was ist Kernenergie? Wie funktionieren Kernkraftwerke? Welchen Beitrag zur Energieversorgung liefern sie,  und was sind dabei die Risiken? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Autorinnen und Autoren in dem kompakten und gut verständlichen Buch. Neben der Darstellung der physikalischen und technischen Grundlagen behandeln sie die Themen Sicherheit, Entsorgung und nukleare Nichtverbreitung. Das Buch bietet so die Möglichkeit, die aktuellen Entwicklungen nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima zu verstehen. Erschienen in der Reihe "Technik im Focus", 2012, 228 S. 27 Abb., 7 in Farbe, ISBN 978-3-642-24328-8, 16,95 EUR, Springer-Verlag.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1129,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Short analysis of the increase of the German EEG surcharge for 2013},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and F. Jung and Lukas Emele},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1607/2012-461-en.pdf},
abstract = {On 15 October 2012 the transmission network operators in Germany published the new EEG surcharge for the promotion of renewable energies which household customers will find on their electricity bill in 2013: it amounts to approx. 5.3 ct/kWh. In 2012 the surcharge stood at 3.6 ct/kWh. Oeko-Institut explains the key factors for the increase in a short analysis. Less than half the increase is caused by the additional expansion of renewable energies in 2013. This analysis is available in both German and English. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1130,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Durch Kooperation zu mehr erneuerbaren Energien und geringeren Gesamtkosten},
author = {Dierk Bauknecht and A. Sachs and Christoph Heinemann},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1608/2012-462-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 62. Jg. (2012) Heft 11, S. 45-48},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1131,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Öffentlichkeitsbeteiligung in Planungs- und Genehmigungsverfahren neu denken},
author = {J. Flasbarth and J.-D. Wörner},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1610/2012-463-de.pdf},
abstract = {Die aktuelle Situation vor allem bei Großvorhaben macht deutlich, dass die derzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit (Bürgerinnen und Bürger, Verbände) reformbedürftig ist. Die Informationen über Beteiligungsmöglichkeiten sind oft unzureichend, die Beteiligung kommt häufig zu spät, viele für die Betroffenen relevanten Themen sind nicht Gegenstand der Diskussion, die Beteiligten fühlen sich nicht gehört. Essentiell für eine Verbesserung dieser Situation ist eine neue Beteiligungskultur.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1132,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Ist gutes Essen wirklich teuer? Die wahren Kosten unserer Lebensmittel},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1611/2012-464-de.pdf},
abstract = {Unterstützen Sie uns und unser Projekt „Ist gutes Essen wirklich teuer?“ und geben Sie der nachhaltigen Ernährung eine neue, fundierte wissenschaftliche Grundlage!},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1133,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flagship 2018: Konzept für umweltverträgliche und nachhaltige olympische und paralympische Winterspiele},
author = {R. Roth and Matthias Buchert and F. Armbruster and J. Bayer and C. Hochfeld and A. Krämer and M. Schmied},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1612/2010-465-de.pdf},
abstract = {Umweltkonzept für die Bewerbung der Stadt München um die olympischen und paralympischen Winterspiele 2018 },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1134,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Rio 2014},
author = {Matthias Buchert and K. Zeller},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1614/2012-466-de.pdf},
abstract = {Gemeinsam mit dem Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien, das über hervorragende Kontakte zu den lokalen Akteuren aus Politik und Gesellschaft verfügt, haben die Verbundpartner die vorliegenden acht Leuchtturmprojekte erarbeitet. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops in Rio de Janeiro im November 2011 fand bereits ein intensiver Austausch zwischen den Projektpartnern und Vertretern der Stadtverwaltung, NGOs sowie der FIFA statt. Der vorliegende Bericht gibt die gemeinsam diskutierten Leuchtturmprojekte detailliert wieder.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1135,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktualisierung von Ökobilanzdaten für Erneuerbare Energien im Bereich Treibhausgase und Luftschadstoffe},
author = {Lothar Rausch and U. R. Fritsche},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1621/2012-467-de.zip},
abstract = {Der Bundesminister für Umwelt, Energie und Reaktorsicherheit hat ein F&E-Vorhaben gefördert, das vom das Öko-Institut (federführend) in Kooperation wissenschaftlichen Partnern durchgeführt wurde und zur Aufgabe hatte, die Lebenszyklusanalysen für die in Deutschland genutzten Erneuerbaren Energieträger zu aktualisieren und methodisch fortzuschreiben. Mit diesen Arbeiten werden verlässliche Daten für die ganzen Bereitstellungsketten der erneuerbaren Energien im Bereich Strom, Wärme und Kraftstoffen ermittelt. Die vorliegenden Ergebnisse gestatten es, die durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger erzielten Reduktionen von Umweltinanspruchnahmen (Treibhausgase, Luftschadstoffe, nichterneuerbare Primärenergien) bilanziell und statistisch zu erfassen. Es wurde eine Methode entwickelt, die es gestattet die Daten und die Auswertungen fortzuschreiben. Im hier verlinkten ZIP-Ordner sind der Endbericht und die Exeldatei „Aktuelle Version der Ergebnisse des Projekts LCA-EE unter Einbeziehung der aktuellen Vorkettendaten aus der veröffentlichten Version GEMIS 4.8“ enthalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1136,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Graue Wolken nach einem guten Jahr},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1622/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. Dezember 2012, S. 30-31. © 2013 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1137,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {GHG Mitigation in the EU: An overview of the current policy landscape},
author = {Hannah Förster and Verena Graichen},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1623/2012-469-en.pdf},
abstract = {In 2009, the European Union (EU) pledged a unilateral greenhouse gas (GHG) reduction target of 20 percent below 1990 levels by 2020, rising to 30 percent if “other developed countries commit themselves to comparable emission reductions” (European Council 2009). The EU’s GHG target forms one pillar of a so-called 20-20-20 package that, in addition to the 20 percent GHG reduction, demands a 20 percent share of renewable energy sources in gross final energy consumption along with a 20 percent improvement in energy efficiency by 2020. In addition to its 2020 targets, the EU has also set a long-term GHG reduction goal of 80 to 95 percent from 1990 levels by 2050. In the context of these goals, this report provides a summary of existing and emerging EU policies that are likely to reduce GHG emissions across the EU. Our analysis focuses on policies that are mandatory or provide a financial incentive, such as the European Union Emissions Trading System (EU ETS) – a cornerstone of EU climate policy – the Renewable Energy Directive, and the Biofuels Directive. We discuss the relationship of these policies to the EU’s GHG and energy targets, and identify key issues to watch in the EU’s evolving policy landscape. This report draws on projections from the “Energy Roadmap 2050” to assess whether the EU is on track to reach its GHG, renewable energy and energy efficiency targets. We find that the EU is on track to surpass its 2020 GHG reduction and renewable energy targets based on current policies, but that additional measures will be required to meet the 2020 energy efficiency target and the 2050 GHG reduction goal.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1138,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung des nationalen Teils der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Zusammenfassung und Endbericht },
author = {Katja Schumacher and Felix Christian Matthes and Hannah Förster and Julia Repenning and G. Penninger and Wolfram Jörß and Katja Hünecke and C. Wörlen and C. Heldwein and R. Srikandam and S. Rieseberg and Mez; L. and M. Gustiné and A. Piening and K. Tews and M. Di Nucci and M. Adolf and B. Görlach and E. Dreblow and T. Kaphengst and S. Wunder and M. Grünig and D. Knoblauch and K. Umpfenbach and M. Thöne and H. Ziesing},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1625/2012-001-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Evaluierung der NKI bezieht sich auf 21 Einzelprojekte, 4 Richtlinien und 3 Aufstockungen in den Förderjahren 2008 bis 2011.1 In diese Maßnahmen wurden im Betrachtungszeitraum insgesamt etwa 900 Mio. Euro Bundesmittel investiert.}
}

@MISC{oei_1139,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Regulatory Systems - Vortrag},
author = {Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1626/2012-470-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Global Conference for a Nuclear Power Free World 2, Dec 15-16, 2012; Hibiya, Tokyo},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1140,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Regulatory Systems - Vortragsfolien},
author = {Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1627/2012-471-en.pdf},
abstract = {Vortragsfolien von Dr. Christoph Pistner, Global Conference for a Nuclear Power Free World 2, Dec 15-16, 2012; Hibiya, Tokyo},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1141,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Description and critical environmental evaluation of the REE refining plant LAMP near Kuantan/Malaysia - Bericht},
author = {G. Schmidt},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1628/2013-001-en.pdf},
abstract = {Die australische Firma Lynas hat eine Genehmigung für den einstweiligen Betrieb einer Anlage zur Behandlung angereicherter Erze aus seinem Bergbaugebiet Mt.Weld in Australien in der Nähe von Kuantan in Malaysia erhalten. Die Anlage laugt Seltene-Erd-Elemente aus dem vorbehandelten Erz und arbeitet sie zu marktfähigen Produkten auf. Die lokale Nichtregierungsorganisation SMSL opponiert aus verschiedenen Gründen gegen diese Anlage und hat das Öko-Institut damit beauftragt, die Umweltauswirkungen der Anlage besonders im Hinblick auf die Deponierung der Thorium- und uranhaltigen Abfälle auf einer noch zu nominierenden Deponie in Malysia und im Hinblick auf andere gefährliche Abfälle und Emissionen zu bewerten. Es ist vorgesehen, die notwendigen Informationen aus Dokumenten, anhand einer Vor-Ort-Begehung und in Gesprächen mit lokalen und nationalen Beteiligten zu gewinnen. Die Ergebnisse der Untersuchung können für einen laufenden Gerichtsprozess von SMSL gegen die erteilte Genehmigung relevant werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1142,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Description and critical environmental evaluation of the REE refining plant LAMP near Kuantan/Malaysia - Zusammenfassung},
author = {G. Schmidt},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1629/2013-002-en.pdf},
abstract = {Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. So seien im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt. Die Lagerung der zum Teil radioaktiven und giftigen Abfälle ist nur unzureichend gegen ein Versickern in Boden und Grundwasser gesichert. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gibt es derzeit kein tragfähiges Konzept. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1143,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Description and critical environmental evaluation of the REE refining plant LAMP near Kuantan/Malaysia - Präsentation},
author = {G. Schmidt},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1630/2013-003-en.pdf},
abstract = {Presentation of the main results of the report prepared on behalf of SMSL. Presented at the press conference, Kuala Lumpur/Darmstadt, 26.01.2013},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1144,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Focused capacity markets. A new market design for the transition to a new energy system},
author = {Felix Christian Matthes and B. Schlemmermeier and C. Diermann and Hauke Hermann and C. v. Hammerstein},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1631/2012-004-en.pdf},
abstract = {The focused capacity market constitutes a pragmatic and, compared to the models of a comprehensive capacity market and a strategic reserve discussed up to now, a very advantageous instrument for tackling the current and foreseeable challenges with regard to security of supply. At the same time a focused capacity market can make a substantial contribution to flanking the transformation of the energy system to one based on renewable energies and maintaining a high intensity of competition in the electricity market while substantially limiting the costs for electricity consumers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1145,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtsfragen zur Anwendung des Stoffbegriffs auf Nanomaterialien im Rahmen der REACH-Verordnung},
author = {Andreas Hermann and R. Groß and Dirk Bunke},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1632/2012-004-de.pdf},
abstract = {Die Studie untersucht in drei Regelungsoptionen, wie die Rechtsvorschiften in REACH und der CLP-Verordnung angepasst werden müssten, um (oberflächenbehandelte) Nanomaterialien zu erfassen. Ausgangspunkt der Untersuchungen bildet die Beschreibung der derzeitigen Rechtslage für Nanomaterialien und eine eingehende Analyse der Anwendbarkeit des Stoffbegriffs auf Nanomaterialien. Zudem wird untersucht, inwieweit gesonderte Prüfanforderungen für Nanomaterialien vorliegen, die in REACH eingeführt werden können und ob es geeignete Kriterien gibt, um eigenständige Stoffklassen für (oberflächenbehandelte)Nanomaterialien einzuführen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1146,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen des deutschen Kernenergie-Ausstiegs auf den Stromaustausch mit den Nachbarländern},
author = {Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Lukas Emele and Lothar Rausch},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1634/2013-004-de.pdf},
abstract = {Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1147,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impacts of Germany’s nuclear phase-out on electricity imports and exports},
author = {Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Lukas Emele and Lothar Rausch},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1635/2013-005-en.pdf},
abstract = {Imports of nuclear power to Germany did not increase after the shutdown of eight nuclear power plants in March 2011. This is the conclusion of a report by Oeko-Institut which was commissioned by Greenpeace. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1148,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Auswirkungen des deutschen Kernenergie-Ausstiegs auf den Stromaustausch mit den Nachbarländern - Präsentation},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and N. Schinerl},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1636/2013-006-de.pdf},
abstract = {Präsentationsfolien der Pressekonferenz von Öko-Institut und Greenpeace vom 31. Januar 2013, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1149,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Politische Hebel besser nutzen},
author = {Günter Dehoust},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1637/2013-007-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: DNR-Themenheft I/2013, ISSN 1867-545X, S. 8-9},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1150,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Contribution to the consultation on generation adequacy, capacity mechanisms and the internal market in electricity},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1638/2013-008-en.pdf},
abstract = {Die Umgestaltung des deutschen und europäischen Energiesystems auf erneuerbare Energien erfordert nicht nur neue Technologien mit stetig niedrigeren Kosten sondern auch eine Veränderung des Strommarkts. Für die Integration erneuerbarer Energien, aber auch zur Absicherung der Versorgungssicherheit für die bevorstehende Übergangsphase erweist sich der heutige Strommarkt als nicht länger tauglich. 15 Jahre nach Beginn der Liberalisierung und mit Blick auf die ehrgeizigen Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Ausbau der erneuerbaren Energien muss auch der Elektrizitätsmarkt deutlich umgebaut werden. Dieses neue Marktdesign hat im Kontext des europäischen Binnenmarktes für Energie jedoch nicht nur eine nationale, sondern auch eine europäische Dimension. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Fragen und Spannungsfelder zu diesem Thema hat die Europäische Kommission ein Konsultationsverfahren zum Thema  „Generation Adequacy, Capacity Mechanisms and the Internal Market in Electricity“ durchgeführt. Das Öko-Institut hat in dieser Konsultation mit sehr vielfältigen Fragen umfassend Stellung genommen. Die Stellungnahme behandelt Fragestellungen zur Notwendigkeit neuer Marktelemente („Kapazitätsmärkte“), zur Ausgestaltung solcher Regelungen sowie zu deren europäischer Einbettung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1151,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Vision und Augenmaß. Zur Reform des Flankierungsrahmens für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien - Thesenpapier},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1639/2013-009-de.pdf},
abstract = {Thesen zum Fachgespräch „Die Zukunft des EEG – Evolution oder Systemwechsel?“ von Agora Energiewende am 13. Februar 2013},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1152,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vision und Augenmaß. Zur Reform des Flankierungsrahmens für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien - Präsentation},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1640/2013-010-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes zum Fachgespräch "Die Zukunft des EEG – Evolution oder Systemwechsel?" von Agora Energiewende, Berlin, 13. Februar 2013},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1154,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung der Energiewende. Herausforderungen, Handlungsoptionen und Spannungsfelder},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1642/2013-012-de.pdf},
abstract = {Der Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landtages Nordrhein-Westfalen führte am 20. Februar 2013 eine öffentliche Anhörung zum Thema Energiewende durch. Dr. Felix Chr. Matthes nahm umfangreich zu Fragen der  erneuerbaren Energien, Investitions- und Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Wirtschaft Stellung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1155,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Repariert den Emissionshandel – Rettet den Emissionshandel!},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1644/2013-013-de.pdf},
abstract = {Das Emissionshandelssystem für Treibhausgase ist eines der wichtigsten Klimaschutzinstrumente in Europa. Acht Jahre nach dem Start des Systems befindet es sich aus verschiedenen Gründen in einer tiefen Krise. In einem Gastkommentar für die Nachrichtenagentur Reuters beschreibt Felix Chr. Matthes die Gründe für diese Krise, Strategien für die Reparatur des Systems und die Folgen eines Scheiterns dieser Versuche.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1156,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Repair emissions trading – rescue emissions trading!},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1645/2013-014-en.pdf},
abstract = {The emissions trading scheme for greenhouse gases is one of the crucial climate policy instruments in Europe. Eight years after the start of the scheme, it is in deep crisis for different reasons. In a guest commentary for the news agency Reuters Felix Chr. Matthes describes the underlying reasons of the crisis, elements of a strategy to repair the scheme and the consequences of these efforts failing.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1157,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neuartiger Öffentlichkeitsdialog in Verfahren mit Umweltprüfung am Beispiel bestimmter Vorhabenstypen -  Handreichung für Behörden und rechtliche Verankerung},
author = {R. Barth and Silvia Schütte},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1677/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Forschungsprojekt "Neuartiger Öffentlichkeitsdialog in Verfahren mit Umweltprüfung am Beispiel bestimmter Vorhabentypen / Vorhabeneigenschaften – Leitfäden für Behörden und rechtliche Verankerung" befasst sich mit der Entwicklung einer praxisrelevanten Handreichung für Behörden für den Umgang mit einer zusätzlichen, über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Planung und Genehmigung von Vorhaben im Kontext der Verwirklichung der Energiewende. Ausgehend von der Erkenntnis, dass auch im Zusammenhang mit Projekten im Zuge des Ausbaus der Erneuerbaren Energien absehbar Konfliktsituationen zwischen den Vorhabenträgern und der Bevölkerung entstehen können, in die auch die Behörden involviert sein können, und der Forderung nach einer verstärkten und transparenten – auch öffentlichen – Auseinandersetzung mit entsprechenden Planungen, steht im Vordergrund, konkrete Empfehlungen zur effektiven Unterstützung der Genehmigungsbehörden und planaufstellenden Stellen für die Durchführung eines konfliktmindernden Öffentlichkeitsdialoges bei absehbar konfliktträchtigen Vorhaben beziehungsweise Vorhabeneigenschaften und diesen vorgelagerten Plänen zu erarbeiten. Der Leitfaden kann auf den Seiten des BMUB heruntergeladen werden >>},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1158,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Kraft-Wärme-Kopplungs-Vereinbarung vom 19. Dezember 2003 für den Teilbereich Kraft-Wärme-Kopplung Berichtszeitraum 2010 (Vierter und letzter Bericht)},
author = {Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1695/2012-476-de.pdf},
abstract = {Der hier vorgelegte Monitoringbericht stützt sich einerseits auf die von den an der Vereinbarung teilnehmenden Verbänden, d.h. dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) erstellten Monitoringberichte und andererseits auf die einschlägige amtliche Statistik, Daten zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von AGEE-Stat sowie der Bundesnetzagentur, andere Verbandsstatistiken sowie Zusatzerhebungen des Öko-Instituts. Das Zahlengerüst umfasst dadurch auch die Stromerzeugung in kleinen KWK-Anlagen, die in Stadtwerken, kommunalen Unternehmen und Industriebetrieben sowie insbesondere auch im privaten und gewerblichen Bereich und der Landwirtschaft anzutreffen sind (kleine Blockheizkraftwerke und kleine Biomasse-KWK Anlagen). Damit stellt der vorliegende KWK-Monitoringbericht ein vollständiges Gerüst der gesamten KWK-Stromerzeugung in Deutschland dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1159,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ressourcenschutzrecht - Ziele, Herausforderungen, Regelungsvorschläge},
author = {F. Hermann and T. Schomerus and F. Schulze},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1696/index.html [via Redirect]},
abstract = {Erschienen in: Zeitschrift für Umweltrecht (ZUR) 10/2012, S. 523 – 531.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1160,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ein Regelungskonzept für ein Ressourcenschutzrecht des Bundes - Ergebnisse eines Forschungsprojektes},
author = {J. Sanden and T. Schomerus and F. Schulze},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1697/2012-478-de.html [via Redirect]},
abstract = {Erschienen in der Reihe "Berichte des Umweltbundesamtes", Band 01/12, Erich Schmidt-Verlag, ISBN: 978-3-503-14162-3, Berlin 2012},
ISBN = {978-3-503-14162-3},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1161,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Rechtsfragen zum „Atom-Moratorium“ der Bundesregierung und weiteren Fragen im Zusammenhang mit dem gesetzlichen Atomausstieg},
author = {F. Schulze},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1698/2011-519-de.pdf},
abstract = {erschienen in: KGV-Rundbrief 3+4/2011},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1162,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Focused capacity markets. A new market design for the transition to a new energy system - Kurzfassung},
author = {Felix Christian Matthes and B. Schlemmermeier and C. Diermann and Hauke Hermann and C. v. Hammerstein},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1699/2012-059-en.pdf},
abstract = {The focused capacity market constitutes a pragmatic and, compared to the models of a comprehensive capacity market and a strategic reserve discussed up to now, a very advantageous instrument for tackling the current and foreseeable challenges with regard to security of supply. At the same time a focused capacity market can make a substantial contribution to flanking the transformation of the energy system to one based on renewable energies and maintaining a high intensity of competition in the electricity market while substantially limiting the costs for electricity consumers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1163,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3+4/2003},
author = {v. A.},
year = {2003},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1700/2003-063-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Abfallwirtschaft Verpackungsabfallrecycling in Deutschland und Großbritannien OVG Koblenz: Keine Deponierung unvorbehandelter Abfälle nach dem 31.05.2005 Immissionsschutz Immissionsprognose – Ermittlung der Vorbelastung Schornsteinhöhe nach TA Luft richtig berechnet? Novellierung der Großfeuerungsanlagenverordnung},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1164,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1/2004},
author = {v. A.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1701/2004-228-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach abgelehnt Altholzverbrennung Hofolpe/Kirchhundem Abfallwirtschaft Verwertung gefährlicher Abfälle im Straßenbau und auf Hausmülldeponien Energos-Anlage in Germendorf Bürgerrechte Private Stellen als Verpflichtete nach der neuen Umweltinformationsrichtlinie 61. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1165,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 2+3/2004},
author = {v. A.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1702/2004-229-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Abfallwirtschaft Verwertung immobilisierter Abfälle Altholzverordnung und Eigenkontrolle: Das Beispiel Kehl Ökopol-Studie: Vermeidung oder Verwertung? Immissionsschutz Luftverschmutzung in Deutschland zu hoch Bewertungsmaßstäbe bei Umweltverträglichkeitsuntersuchungen Ergebnisse eines PMX-Workshops Phosphin bei Sonderabfallbehandlung Genehmigungsverfahren Trockenstabilatverbrennung Witzenhausen Explosion in Spanplattenwerk},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1166,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 4/2004},
author = {v. A.},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1703/2004-230-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz MVA: BAT stellt hohe Anforderungen Schrottrecycling in Dortmund Immissionswerte und Straßenbauvorhaben Störfallverordnung: Risikomanagement durch „Risikogrenzwerte“? Bürgerrechte Bundesrat: Abbau von Bürgerrechten und Umweltstandards Neues Bundes-Umweltinformationsgesetz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1167,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1+2/2005},
author = {v. A.},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1704/2005-113-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz Neuer Thyssen-Hochofen heftig umstritten Spanplattenwerk: Prüfung einer Emissions-/ Immissionsprognose Klagen wegen Feinstaub erfolgreich Betriebsstörung MVA Lahe Flugverkehr: Lärmabhängige S-/L-entgelte Abfallwirtschaft Deponieverordnung eröffnet unsichere Entsorgungswege Deponieverordnung und Stabilisierungsrichtlinie Sachsen-Anhalt Umwelt allgemein Anbau gentechnischer Pflanzen: Information und Rechtsschutz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1168,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3+4/2005},
author = {v. A.},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1705/2005-114-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz Immissionsprognose Heizkraftwerk Witzenhausen Immissionsschutzrecht: Urteil des OVG Saarlouis Quecksilberemissionen durch MVA Abfallwirtschaft Abfallwirtschaft und Klimaschutz Umwelt allgemein UVP Urananreicherung Gronau NATURA 2000 und streng geschützte Arten},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1169,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1+2/2006},
author = {v. A.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1706/2006-203-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz Lärmbedingte Boden- und Gebäudewertverluste durch den geplanten Großflughafen Berlin-Schönefeld Reduzierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren Wasserstoff als Kraftstoff im Verkehrssektor – umweltrechtliche Rahmenbedingungen Emissionsregister aus Sicht eines Umweltverbandes Bürgerrechte Aktuelle Rechtsprechung zum Umweltinformationsrecht Umwelt allgemein Die geplante Föderalismusreform und ihre Auswirkungen auf das deutsche Umweltrecht},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1170,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3+4/2006},
author = {v. A.},
year = {2006},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1707/2006-204-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz OVG Urteil zur Durchführung von Immissionsprognosen OVG Urteil zur Festsetzung verschärfter Emissionsgrenzwerte Aktionsplan gegen Feinstaub in der Schweiz Gesundheitliche Wirkungen und Risiken durch Nanopartikel Umwelt allgemein Föderalismusreform: Chancen für ein am Umweltschutz orientiertes Umweltrecht vertan Themen und Ergebnisse der 66. und 67. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1171,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1+2/2007},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1708/2007-231-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Abfallwirtschaft Abfallverbrennung: Beseitigung oder Verwertung? – Urteil des VGH Mannheim Energetische Verwertung von Abfällen in Industrieanlagen und Kraftwerken Umwelt allgemein Umweltgesetzbuch Regelungslücken bei den Emissionen von Nano-Materialien aus Produkten Nanotechnologie: Chancen nutzen – Risiken erkennen und vermeiden Umweltschadensgesetz in der Bewährungsprobe},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1172,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3/2007},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1709/2007-232-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsschutz Erneute Einschränkung von Umweltstandards und Öffentlichkeitsbeteiligung Die Abfallverbrennung heute Umwelt allgemein REACH: Jetzt entscheidet die Umsetzung SRU fordert Aufwertung der Umweltverwaltung 68. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1173,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 4/2007},
author = {v. A.},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1710/2007-233-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Immissionsprognosen MVA Zella-Mehlis Anforderungen an geplante Endlager-Sicherheitsverordnung 69. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1174,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1/2008},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1711/2008-417-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Ökologische Bewertung der Entsorgung gefährlicher Abfälle unter und über Tage 70. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1175,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3+4/2008},
author = {v. A.},
year = {2008},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1712/2003-064-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Aufbruch, Bündelung oder Standardabbau? Erwartungen an das Umweltgesetzbuch},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1176,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1/2009},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1713/2009-140-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Abscheidung, Transport und Speicherung von CO2 Neu: Jahresmittelwerte für NOx-Emissionen Kernenergie: Längere Laufzeiten nützen dem Klima nicht 71. Umweltministerkonferenz},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1177,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 2+3/2009},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1714/2009-141-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Auseinandersetzung um die Immissionsprognosen für die MVA in Heringen Lärmminderungsplanung Aktionsplan Stuttgart nicht ausreichend: Entscheidung des VG Stuttgart Das Umweltschadensgesetz Kronocarb ist Abfall: Entscheidung des VG Köln},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1178,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 4/2009},
author = {v. A.},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1715/2009-142-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Schöne neue Nano-Umwelt? Nanosilber: Immer mehr Alltagsanwendungen trotz ungeklärter Risiken Energiesparlampen: Ein Gesundheits- und Umweltproblem?},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1179,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1/2011},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1716/2011-520-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Genehmigung zur Verbrennung von schwermetallhaltigen Althölzern zurückgenommen Umweltauswirkungen von umweltentlastenden Technologien Stromnetzausbau und Umweltverträglichkeit Aus dem Öko-Institut},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1180,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 2/2011},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1717/2011-521-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Dioxine durch Stahl Berechnung der atmosphärischen Freisetzung und des atmosphärischen Transports von Brandprodukten bei einem Brand in einem Tanklager Zur Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie durch den Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Europäischer Gerichtshof stärkt Klagerechte von Umweltverbänden Aus dem Öko-Institut},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1181,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 3+4/2011},
author = {v. A.},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1718/2011-522-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Lässt sich ein ausreichender Schutz bei Hochspannungs-Freileitungen und Erdkabel erreichen? Umweltverbände dürfen Maßnahmen für saubere Luft einklagen Infrastrukturausbau: Fehlende Orientierung an Nachhaltigkeit, zersplitterte Zuständigkeiten, Finanzierungslücken Monitoring in der Bauleitplanung: Hilfestellung für Gemeinden durch das computergestützte Datenbanksystem MONIS Rechtsfragen zum „Atom-Moratorium“ der Bundesregierung und weiteren Fragen im Zusammenhang mit dem gesetzlichen Atomausstieg},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1182,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und strategisches Management der Nachhaltigkeitspotenziale von Nanoprodukten},
author = {Martin Möller and Andreas Hermann and Christoph Pistner and R. Groß and Katja Moch and Siddharth Prakash and Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1719/2011-341-de.pdf},
abstract = {Ziel des Nano-NachhaltigkeitsChecks ist es, Produkte und Anwendungen mit Nanomaterialien auf ihren konkreten Nutzen unter Nachhaltigkeitsaspekten zu überprüfen. Im Zentrum steht ein Analyseraster, mit dem Nanoprodukte (das heißt Produkte, die mit Nanomaterialien erzeugt werden) im Vergleich zu einem bereits existierenden Referenzprodukt ohne Einsatz von Nanomaterialien analysiert werden können. Darüber hinaus ist das Analyseraster auch in der Lage, etwaige Risiken zu adressieren.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1183,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Fahrräder},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1720/2012-341-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Fahrrädern ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1184,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Vernetzt denken und forschen - Jahresbericht des Öko-Instituts 2012},
author = {v. A.},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1721/2013-341-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_1185,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Die Klimabilanz 2012 von Globetrotter Ausrüstung},
author = {Moritz Mottschall and },
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1724/index.html [via Redirect]},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1186,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die „Öko-Wunschliste“: Empfehlungen für Umwelt-Fortschritte bei der Urangewinnung},
author = {G. Schmidt},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1725/2010-466-de.pdf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1187,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Environmentalist’s Wishlist: Recommendation for environmental Improvements in Uranium Mining},
author = {G. Schmidt},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1726/2010-467-en.pdf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1188,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Les bonnes résolutions pour une amélioration environnementale de l’exploitation minière d’uranium: recommandation d’un écologiste.},
author = {G. Schmidt},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1727/2010-468-en.pdf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_1189,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {BUGA 2007 in Thüringen - Vom Uranbergbau zum unbeschwerten Erlebnisraum},
author = {0},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1728/2007-234-de.pdf},
abstract = {Der Infoflyer wurde für die BUGA 2007 mit freundlicher Unterstützung der Wismut GmbH Chemnitz erarbeitet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1190,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Sanitärarmaturen},
author = {M. Gattermann and Dietlinde Quack},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1734/2013-430-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Sanitärarmaturen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1191,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Vernetzt denken und forschen - Jahresbericht des Öko-Instituts 2012 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1735/2013-431-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1192,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments for the Replacement of Old Appliances},
author = {Ina Rüdenauer and Corinna Fischer},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1736/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report focuses on instruments intended to promote the replacement of less efficient appliances and the market penetration of more efficient ones. Its main objective is to create an overview of possible instruments, mention their respective advantages and drawbacks, and to present good practice examples.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1193,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Solving the E-Waste Problem (StEP) Green Paper - E-waste Country Study Ethiopia},
author = {Andreas Manhart and 1 and B. Mehari},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1737/2013-432-en.pdf},
abstract = {The generation and management of waste electrical and electronic equipment (e-waste) is an increasing concern in many African countries. Attempts to bridge the digital divide as well as rapid economic development continue to boost the market penetration of many types of electricity powered devices. This also leads to rapidly increasing e-waste volumes, which are mostly not yet managed in an environmentally sound manner. In order to build a strong foundation for the development of Ethiopia’s e-waste management strategy, it was deemed necessary to generate reliable data on e-waste volumes and current management practices and options, as well as to investigate possibilities for improved e-waste management and other relevant aspects. This study, financed by the Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative under a grant of the United States Environmental Protection Agency (US-EPA), was jointly carried out by the Oeko-Institut e.V. and PAN-Ethiopia. It aims to fill key knowledge gaps and provide a more solid base for further decision making for both, national decision-makers and co-operation projects in this field. The information contained in this report is derived from existing literature sources and statistics, interviews conducted in Ethiopia, and field assessments in Addis Ababa in August 2012. },
ISBN = {2219-6579},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1194,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {TOP 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte},
author = {Jens Gröger and Dietlinde Quack and Rainer Grießhammer and M. Gattermann},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1739/2013-433-de.pdf},
abstract = {Das Projekt „TOP 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“ hatte zum Ziel, den produktbezogenen Klimaschutz zu intensivieren. Durch die Entwicklung von klimaschutzbezogenen Umweltzeichen sollte es dazu beitragen, energieeffiziente Best-Produkte zu kennzeichnen und darüber hinaus weitere produktpolitische Maßnahmen zu entwickeln. Zur Ableitung von Vergabekriterien für freiwillige Umweltzeichen nach ISO 14024 wurde dabei die vom Öko-Institut entwickelte PROSA-Methode (Product Sustainability Assessment) eingesetzt. Zur Ableitungen von Empfehlungen für die optimierte Vermarktung von klimaschutzbezogenen Umweltzeichen wurde eine Diffusionsanalyse nach der MIDI-Methode des Öko-Instituts durchgeführt. Im Verlauf des Projekts wurden Produkte und Dienstleistungen aus den folgenden Produktfeldern zur näheren Analyse ausgewählt: große Haushaltsgeräte, kleine Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Informations- und Kommunikationstechnik, Haustechnik (untergliedert in: Beleuchtung, Heizen und Warmwasser, Sonstige), Mobilität und Sonstige. Insgesamt wurden im Projekt 67 verschiedene Produktgruppen auf ihre Eignung für eine Umweltkennzeichnung hin untersucht, zusammen 60 PROSA-Studien oder Hintergrundberichte zu den Produkten verfasst und für 64 Produktgruppen Vergabekriterien für ein Umweltzeichen entwickelt. Die Kriterien wurden weitgehend durch das deutsche Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ übernommen. Dadurch konnte das Produktportfolio des Blauen Engels auf insgesamt 100 klimarelevante Produkte erhöht werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1195,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Perspektiven der Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen der Energiewende},
author = {Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1740/2013-434-de.pdf},
abstract = {In diesem Bericht wird ein Überblick über die zukünftige Entwicklung der KWK-Anlagen gegeben mit dem Fokus auf deren Funktion in einem Strommarkt, der zunehmend von erneuerbaren Energien geprägt ist. Dabei wird nach der Betrachtung der bisherigen Entwicklung ein Bogen gespannt von den Einschätzungen zu den Potenzialen der KWK über die derzeitigen wirtschaftlichen Aspekte zu ersten Überlegungen über verschiedene Einsatzmöglichkeiten der KWK. Mit einem anschließenden Blick auf deren Energie- und CO2-Einspareffekte endet der Bericht dann mit einem abschließenden Fazit zu der zukünftigen Perspektive dieser Anlagen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1196,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Elektroherde und elektrische Kochstellen},
author = {Moritz Mottschall and Dietlinde Quack},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1741/2013-435-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Elektroherden und elektrischen Kochstellen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1197,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kulturlandschaften entwickeln, Ökosystemleistungen stärken},
author = {C. Bieling and Y. Dinter and H. Gerdes and B. Ohnesorge and Plieninger T. and H. Schaich and C. Schleyer and K. Trommler and Franziska Wolff},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1744/2013-436-de.pdf},
abstract = {Das Konzept der Ökosystemleistungen wurde einer breiten Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2005 durch das von den Vereinten Nationen initiierte Millennium Ecosystem Assessment vorgestellt. Die Studie liefert einen Überblick über den globalen Zustand der Ökosysteme und ihrer Leistungen und zeigt auf, dass sich weltweit etwa 60 % aller Ökosystemleistungen in einem Zustand fortgeschrittener oder anhaltender Degradierung befinden. Weitere Informationen unter www.oekosystemleistungen.de},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1198,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Politikansätze für eine nachhaltige Entwicklung in Richtung eines klimaneutralen Gebäudesektors},
author = {Veit Bürger},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1745/2013-437-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Veit Bürger im Workshop 3.10 "Klimaneutraler Gebäudebestand konkret - Wege bis 2050", 17.5.2013, Berliner Energietage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1199,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Strommarktdesign der Zukunft. Die Topologie der aktuellen Debatten (so neutral wie möglich...)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1746/2013-438-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes im Workshop "Strommarktdesign und Flankierung der erneuerbaren Energien im Umbruch?" der TU Berlin (WIP) und des Öko-Instituts, 16.5.2013, Berliner Energietage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1200,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Aufbruch zu neuen Ufern? Schlussfolgerungen zur aktuellen Debatte um Strommarktdesign und Flankierung erneuerbarer Energien},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1747/2013-439-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes im Workshop "Strommarktdesign und Flankierung der erneuerbaren Energien im Umbruch?" der TU Berlin (WIP) und des Öko-Instituts, 16.5.2013, Berliner Energietage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1201,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der Carbon-Markt neben dem Emissionshandel Neues von der Entwicklung der internationalen Marktmechanismen},
author = {Martin Cames},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1748/2013-440-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Martin Cames im Workshop "CO2-Handel in der Bewährungsprobe - Stand und Perspektiven des EU-Emissionshandelssystems" des Öko-Instituts, 17.5.2013, Berliner Energietage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1202,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wege aus der Krise. Optionen für die Reparatur und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1749/2013-441-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes im Workshop "CO2-Handel in der Bewährungsprobe - Stand und Perspektiven des EU-Emissionshandelssystems" des Öko-Instituts, 17.5.2013, Berliner Energietage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1203,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Standards von Herkunftsnachweisen und ihr internationaler Austausch über Register},
author = {Christof Timpe},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1750/2013-442-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christof Timpe bei der EEX-Presseveranstaltung "Handel von Grünstrom-Herkunftsnachweisen an der Börse", 28. Mai 2013},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1204,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Current international governance of land use: key findings from GLOBALANDS},
author = {Franziska Wolff and S. Wunder},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1751/2013-443-en.pdf},
abstract = {Lecture by Stephanie Wunder (Ecologic Institut) & Franziska Wolff (Oeko&#8208;Institut) at the 1st International Expert Workshop on the Research Project "GLOBALANDS: Resource&#8208;Efficient Land Use – Towards A Global Sustainable Land Use Standard", Berlin, 27th May 2013},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1205,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nationale Umsetzung des Stockholmer Übereinkommens zu persistenten organischen Schadstoffen (POPs) – PBDE und PFOS in Erzeugnissen und im Recyclingkreislauf},
author = {S. Zangl and M. Marquardt and Katja Moch and O. Wirth and B. Homburg and C. Temme},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1752/2012-444-de.pdf},
abstract = {Ziele des Projektes waren, verlässliche Daten über das Vorhandensein von PBDE (Tetra-, Penta-, Hexa-, HeptaBDE) und PFOS in Verbraucherprodukten und Erzeugnissen sowie über die Produktion und Verwendung von PFOS in Deutschland zu erhalten, damit Deutschland seine Berichtspflichten unter dem Stockholmer Übereinkommen und zur Verordnung (EG) 850/2004 (POP-VO) erfüllen kann. Der vorliegende Bericht umfasst die Erstellung eines nationalen Stoffstrominventars für das Bezugsjahr 2010 für die beiden genannten POPs als Beitrag zur Erfüllung der Berichtspflichten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1206,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {How many persistent organic pollutants should we expect?},
author = {M. Scheringer and S. Strempel and S. Hukari and C. A. Ng and K. Hungerbuhler},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1753/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Atmospheric Pollution Research 3 (2012) 383&#8208;391, S. 383-391. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1207,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikszenarien für den Klimaschutz VI - Treibhausgas-Emissionsszenarien bis zum Jahr 2030},
author = {Felix Christian Matthes and J. Busche and U. Döring and Lukas Emele and Sabine Gores and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Margarethe Scheffler and Peter Martin Skov Hansen and J. Diekmann and M. Horn and Wolfgang Eichhammer and R. Elsland and T. Fleiter and W. Schade and B. Schlomann and F. Sensfuß and H. Ziesing},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1755/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz VI“ werden die Treibhausgasemissionen für Deutschland auf der Basis von Modellanalysen für im Detail spezifizierte energie- und klimapolitische Instrumente analysiert. Diese Publikation ist ausschließlich als Download unter www.uba.de/uba-info-medien/4412.html verfügbar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1208,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Straßenbeleuchtung},
author = {N. Reintjes and L. Spengler and Jens Gröger},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1774/2013-463-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Straßenbeleuchtung ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1209,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Leuchten für die Anwendung in Büros und verwandten Einsatzbereichen},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Ran Liu},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1775/2013-464-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Leuchten für die Anwendung in Büros und verwandten Einsatzbereichen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1210,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Klingel- und Gegensprechanlagen},
author = {Britta Stratmann},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1776/2011-526-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Klingel- und Gegensprechanlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1211,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Externe Festplatten},
author = {Ran Liu},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1777/2011-527-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu externen Festplatten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1212,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Dampfgarer für den Hausgebrauch},
author = {Andreas Manhart},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1778/2013-465-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Dampfgarer für den Hausgebrauch ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1213,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kurzstudie Personenaufzüge},
author = {M. Marquardt and Dietlinde Quack},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1779/2011-528-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Personenaufzügen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1214,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Wiederaufladbare Batterien in Standardgrößen},
author = {C. Lauwigi and R. Vogt},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1780/2012-482-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu wiederaufladbaren Batterien in Standardgrößen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1215,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Dampfbügeleisen},
author = {Andreas Manhart},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1781/2013-466-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Dampfbügeleisen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1216,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Brotbackautomaten},
author = {Britta Stratmann and Dietlinde Quack},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1782/2013-467-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Brotbackautomaten ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1217,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Machbarkeitsstudie Umweltzeichen für intermodale Mobilitätsangebote},
author = {K. Havers},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1783/2012-483-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Umweltzeichen für intermodale Mobilitätsangebote ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1218,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Steckdosenleisten und Steckdosenadapter mit Abschaltautomatik},
author = {Siddharth Prakash and Rainer Grießhammer and Jens Gröger},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1784/2013-468-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Steckdosenleisten und Steckdosenadapter mit Abschaltautomatik ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1219,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Datenträgervernichter am Arbeitsplatz},
author = {Britta Stratmann and Dietlinde Quack},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1785/2012-484-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Datenträgervernichter am Arbeitsplatz ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1220,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Telefonanlagen},
author = {S. Volz and N. Reintjes},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1786/2012-485-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Telefonanlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1221,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Kleine Netzwerkspeicher},
author = {Ran Liu and Jens Gröger},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1787/2013-469-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu kleinen Netzwerkspeichern ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1222,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Unterbrechungsfreie Stromversorgungen für Notstromaggregate},
author = {C. Lauwigi and R. Vogt},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1788/2013-470-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu unterbrechungsfreien Stromversorgungen für Notstromaggregate ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1223,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaft für Nachhaltigkeit},
author = {U. Schneidewind and Bettina Brohmann and A. Grunwald and N. Hagemann and M. Müller and C. Ruppert-Winkel and M. Wörz},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1789/2013-471-de.pdf},
abstract = {Die Landesregierung Baden-Württemberg hat in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt, eine Wissenschaft für Nachhaltigkeit zu fördern: „Nachhaltigkeit soll in Lehre und Forschung eine größere Rolle spielen. Wir wollen eine Wissenschaftskultur fördern, die über die Grenzen der Fachdisziplinen hinweg die großen Zukunftsprobleme der Gesellschaft bearbeitet.“ Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat zu diesem Zweck im April 2012 eine Expertengruppe „Wissenschaft für Nachhaltigkeit“ einberufen, um Anregungen für die Stärkung des Beitrags der Wissen schaft zu einer Nachhaltigen Entwicklung erarbeiten zu lassen. Die Expertengruppe legt nach knapp einjähriger Arbeit und einem partizipativen Konsultationsprozess hiermit ihren Bericht vor. Die Empfehlungen wenden sich in erster Linie an die Politik, geben aber auch Orientierung für Verantwortliche in Wissenschaft und Verwaltung.}
}

@ARTICLE{oei_1224,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Nanomaterialien: Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit},
author = {Martin Möller and Andreas Hermann and R. Groß and M. Diesner and W. Luther and N. Malanowski and D. Haus and A. Zweck},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1790/index.html [via Redirect]},
abstract = {Studie und Buch „Nanomaterialien: Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit“, 418 Seiten, vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, ISBN 978-3-7281-3559-9, 39,00 CHF / 34,00 Euro Dieses Buch ist im OpenAccess auch als E-Book (PDF) downloadbar.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_1225,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {ok-power Infobroschüre},
author = {v. A.},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1791/2013-473-de.pdf},
abstract = {Das ok-power-Gütesiegel steht für eine vertrauens würdige und transparente Zertifizierung von Ökostrom mit echtem Zusatznutzen für die Umwelt. Vergeben wird es vom Verein EnergieVision e.V., der vom Öko-Institut und der Verbraucherzentrale NRW getragen wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1226,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Europäisches Emissionshandelssystem – Bilanz und zukunftsfähige Ausgestaltung},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1792/2013-474-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des 17. Deutschen Bundestages am 26. Juni 2013},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1227,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEG-Umlage und die Kosten der Stromversorgung für 2014},
author = {Markus Haller and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1793/2013-475-de.pdf},
abstract = {Für das Jahr 2014 ist erneut mit einem Anstieg der EEG-Umlage um 0,8ct/kWh  auf ca. 6,1ct/kWh zu rechnen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass diese Entwicklung in erster Linie auf die niedrigen Großhandelsstrompreise zurückzuführen ist. Als Indikator für die Belastung der Endverbraucher sollten daher EEG-Umlage und Großhandelsstrompreis immer im Zusammenhang betrachtet werden. Weiterhin wird gezeigt, dass die Belastung privater Endverbraucher durch die Einschränkung der Ausnahmeregelungen für stromintensive Unternehmen deutlich reduziert werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1228,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The current electricity costs of energy-intensive industries in Germany},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1795/2013-476-en.pdf},
abstract = {The electricity costs incurred by energy-intensive industries feature significantly in current discussions surrounding the transformation of the energy sector in Germany. A key problem relating to these discussions is that, although there have been a whole host of comparative statistics and analyses of industrial electricity prices in general, the parameters specific to the electricity cost burdens of the energy-intensive industries have not been sufficiently addressed, if at all. Against this background, this brief analysis provides a compact overview of prices and costs relevant to the energy-intensive industries, including the relevant privileges.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1229,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktuelle Stromkosten für die energieintensiven Industrien in Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1796/2013-477-de.pdf},
abstract = {In den aktuellen Diskussionen um die Energiewende in Deutschland spielen die Stromkosten für die energieintensiven Industrien eine wesentliche Rolle. Ein zentrales Problem dieser Diskussionen ist dabei, dass zwar eine Reihe von vergleichenden Statistiken bzw. Analysen zu Industriestrompreisen im Allgemeinen verfügbar sind, die besonderen Rahmenbedingungen für die Stromkostenbelastungen der energieintensiven Industrien dabei jedoch nicht oder nicht umfassend berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund beschreibt diese Kurzanalyse überblicksartig die für die energieintensive Industrie relevanten Preise und Kosten inklusive der einschlägigen Privilegierungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1230,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der Ergebnisse des EU-Stresstest der Kernkraftwerke Fessenheim und Beznau - Teil 1: Fessenheim},
author = {Christoph Pistner and M. Brettner and Stephan Kurth and Simone Mohr},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1797/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Öko-Institut e.V., Darmstadt, 11.10.2012. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der beiden Anlagen in Fessenheim und Beznau zu bewerten und dabei insbesondere sicherheitstechnisch relevante Schwachstellen aufzuzeigen. Als Basis für die Bewertung der EU-Stresstestergebnisse der beiden grenznahen Anlagen wurde der Sicherheitsstatus der noch in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke herangezogen, wie er sich nach den Ergebnissen der Sicherheitsüberprüfung der RSK darstellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1231,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der Ergebnisse des EU-Stresstest der Kernkraftwerke Fessenheim und Beznau. Teil 2: Beznau},
author = {M. Brettner and Christoph Pistner and Stephan Kurth},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1798/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Öko-Institut e.V., Darmstadt, 11.10.2012. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der beiden Anlagen in Fessenheim und Beznau zu bewerten und dabei insbesondere sicherheitstechnisch relevante Schwachstellen aufzuzeigen. Als Basis für die Bewertung der EU-Stresstestergebnisse der beiden grenznahen Anlagen wurde der Sicherheitsstatus der noch in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke herangezogen, wie er sich nach den Ergebnissen der Sicherheitsüberprüfung der RSK darstellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1232,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Discrimination of Nuclear Explosions against Civilian Sources Based on Atmospheric Radioiodine Isotopic Activity Ratios},
author = {M. Kalinowski and Y. Liao and Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1799/index.html [via Redirect]},
abstract = {A global monitoring system for atmospheric radioactivity is being established as part of the International Monitoring System that will verify compliance with the comprehensive nuclear-test-ban treaty (CTBT) once the treaty has entered into force. This paper studies isotopic activity ratios to support the interpretation of observed atmospheric concentrations of 135I, 133I and 131I. The goal is to distinguish nuclear explosion sources from civilian releases. Simulated nuclear explosion releases along with observational data of radioiodine releases from historic nuclear explosions at the Nevada Test Site are compared to simulated light water reactor releases in order to provide a proof of concept for source discrimination based on radioiodine isotopic activity ratios.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_1233,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kernwaffentests und fall-out},
author = {Christoph Pistner},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1800/index.html [via Redirect]},
abstract = {In: Constanze Eisenbart (Hrsg.): Die Singuläre Waffe. - Was bleibt vom Atomzeitalter? Springer VS, Wiesbaden 2012.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1234,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Landfill Mining - Option oder Fiktion?},
author = {Matthias Buchert and Veronika Ustohalova and F. Schulze and R. Schöne},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1802/2013-479-de.pdf},
abstract = {Ziel der Studie ist es, aktuelle Diskussionen und Entwicklungen zum Thema Landfill Mining und dessen mögliche Potenziale aufzuzeigen, auf rechtliche, technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen einzugehen sowie die möglichen Potenziale durch Landfill Mining sonstigen Sekundärrohstoffpotenzialen gegenüberzustellen. Hierzu wird auch tiefer die Historie der Abfallablagerung in Deutschland beleuchtet.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1235,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundbericht Energiespar-Contracting},
author = {Jens Gröger},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1803/2013-480-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Energiespar-Contracting ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1236,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {From niche to mainstream: The evolution of renewable energy in the German electricity market},
author = {Dierk Bauknecht and Gert Brunekreeft and R. Meyer},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1804/2013-481-en.pdf},
abstract = {Veröffentlicht in: "Evolution of Global Electricity Markets. New paradigms, new challenges, new approaches." Verlag: Academic Press, 880 Seiten, ISBN: 978-0-12-397891-2.}
}

@ARTICLE{oei_1237,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Monitoring als Baustein für die Entscheidungsfindung in Endlagerprojekten},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1805/2012-489-de.pdf},
abstract = {Das Monitoring bei der Endlagerung erfolgt durch kontinuierliche oder wiederholte Messungen technischer und geologischer Parameter über längere Zeiträume. Die gewonnenen Daten dienen vielfältigen Zwecken. Ein zentrales Ziel besteht darin, Grundlagen für Entscheidungen zwischen den und innerhalb der verschiedenen Phasen eines Endlagerprojekts bereitzustellen. Monitoring ist somit nicht nur die Summe technischer Überwachungsmaßnahmen. Es tangiert auch wichtige Bereiche gesellschaftspolitischer Entscheidungen. Der Artikel beleuchtet mögliche Ziele von Monitoring, zeigt relevante technische Aspekte auf und zieht daraus Schlussfolgerungen zu Anforderungen an ein integriertes Monitoringkonzept. Es wird gezeigt, dass es notwendig ist, ein solches Monitoringkonzept frühzeitig und unter Einbeziehung aller an der Endlagerung beteiligten Akteure zu entwickeln. Erschienen in: Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis 21. Jg., Heft 3, Dezember 2012},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1238,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PROSA Staubsauger für den Hausgebrauch},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1806/2013-482-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung zu Staubsaugern für den Hausgebrauch ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.}
}

@TECHREPORT{oei_1239,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reliable Disclosure Information for European Electricity Consumers},
author = {Christof Timpe and Dominik Seebach and Markus Klimscheffskij and M. Lehtovaara and Claudia Raimundo and Diane Lescot and A. Puchbauer-Schnabel and T. Van Craenenbroeck},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1807/2012-483-en.pdf},
abstract = {This report summarises the results of the “Reliable Disclosure Systems for Europe (RE-DISS)” project, which was supported by the European Commission through the Intelligent Energy Europe (IEE) programme (contract no. IEE/09/761/SI2.558253), managed by the Executive Agency for Competitiveness and Innovation (EACI).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1240,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Internationale Standards einer Öffentlichkeitsbeteiligung},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1808/2012-490-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Beate Kallenbach-Herbert im Rahmen der Tagung „Endlagersuche – Auf eine Neues?“ der Evangelischen Akademie Loccum, 1. bis 3. Juni 2012, Rehburg-Loccum},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1241,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Conflict minerals - An evaluation of the Dodd-Frank Act and other resource-related measures},
author = {Andreas Manhart and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1809/2013-483-en.pdf},
abstract = {Seit Veröffentlichung eines UN-Berichtes im Jahr 2002 ist weitgehend anerkannt, dass der Abbau bestimmter Rohstoffe im Osten der Demokratischen Republik Kongo maßgeblich zur Finanzierung bewaffneter Konflikte beiträgt. Trotz offizieller Beilegung des sogenannten zweiten Kongokrieges im Jahr 2003 kommt es in der Region immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen sowie zu Übergriffen auf die Zivilbevölkerung, in denen sowohl Regier-ungstruppen als auch lokale Milizen sowie von den Nachbarländern unterstützte Rebellen-gruppen involviert sind. In Reaktion auf diese Gemengelagen wurde Mitte 2010 mit Abschnitt 1502 des US-Amerikanischen Dodd-Frank Acts erstmals verbindliche Regelungen für den Bezug und die Verwendung von „Konfliktmineralen“ erlassen. Die Umsetzung dieser Auflagen zeigt allerdings vielschichtige und zum Teil nicht-intendierte Auswirkungen auf die Situation vor Ort. Die Studie „Conflict minerals – An evaluation of the Dodd-Frank Act and other resource-related measures“ analysiert den Zusammenhang von Rohstoffförderung und Konflikten im Osten der DR Kongo und geht auf die Wirkungsweise des Dodd-Frank Acts ein. Zudem werden weitere Maßnahmen und Initiativen beschrieben, die sich dieser Problematik annehmen. Aufbauend auf den Analysen macht die Studie Vorschläge für einen europäischen Ansatz im Umgang mit Konfliktrohstoffen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1242,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konfliktrohstoffe - Untersuchung zum Dodd-Frank Act und weiteren ressourcenbezogenen Maßnahmen},
author = {Andreas Manhart},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1811/2013-484-de.pdf},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1243,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1812/2013-485-de.pdf},
abstract = {Wie kam es dazu, dass 1977 der Salzstock Gorleben als möglicher Endlagerstandort benannt wurde? Was führte zu der bis heute andauernden Kontroverse um die Endlagerung der radioaktiven Abfälle und insbesondere um den Standort Gorleben? Dieser Beitrag zeigt Ursachen und Zusammenhänge dieses bisher ungelösten Konflikts und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. Auszug aus dem Artikel "Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle", erschienen im "Jahrbuch Ökologie 2013", Verlag S. Hirzel, Stuttgart},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_1244,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Managing Spent Fuel from Nuclear Power Reactors – Country Report Germany},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Christoph Pistner},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1813/2011-529-en.pdf},
abstract = {Report published by the International Panel on Fissile Materials (IPFM), September 2011},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1245,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring, Reporting and Verification of CO2 emissions from ships},
author = {J. Faber and Dagmar Nelissen and S. Seum},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1814/2013-486-en.pdf},
abstract = {Die Europäische Kommission plant die Einführung eines Monitoring-Systems für Seeschiffe als einen wichtigen Teilschritt hin zu globalen oder regionalen Politikmaßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt. In dem vorliegenden Diskussionspapier werden Optionen zur Gestaltung eines Monitoring-Systems für Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt analysiert und in den Zusammenhang mit den verschiedenen Politikmaßnahmen zur Begrenzung der Treibhausgase gestellt. Zusätzlich werden detaillierte Aspekte zu Monitoring, Verification und Reporting behandelt. Das Diskussionspapier diskutiert die Vor- und Nachteile der Optionen insbesondere im Hinblick auf zukünftige Politikentscheidungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1246,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Comparison of GHG contribution for a climate fund and an Emissions Trading Scheme in the shipping sector},
author = {Verena Graichen and Martin Cames},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1815/2013-487-en.pdf},
abstract = {Verschiedene marktbasierte Maßnahmen wurden vorgeschlagen, um die Treibhausgasemissionen der internationalen Seeschifffahrt zu reduzieren. Zwei werden im vorliegenden Papier vorgestellt und verglichen: ein Emissionshandelssystem (EHS) und ein Treibhausgasfond, der durch eine Abgabe auf Schiffstreibstoffe gespeist wird. Der Vergleich zeigt, dass die Vorschläge sich in vielen Aspekten ähneln wie dem Anwendungsbereich, der Gleichbehandlung aller Schiffe, Verwaltungsaufwand, der Notwendigkeit Qualitätskriterien für Kompensationsgeschäfte zu definieren und, dass nur Unterzeichnerländer der Konvention Mittel aus den jeweiligen Fonds beantragen können. Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, dass im Fall des Treibhausgasfonds wesentlich weniger Einnahmen erzielt werden als beim Emissionshandel. Solange die Finanzierung von Kompensationsgeschäften für die Emissionen oberhalb der Ziellinie das Hauptziel des Fonds ist, kann das Prinzip der „gemeinsamen aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten“ (CBDR) nicht erfüllt werden. Zudem sind die Anreize im Schiffssektor, selber Emissionen zu mindern, im Falle des Emissionshandels höher. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1247,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Corporate Social Responsibility (CSR) - Ergebnisse von Impact, einem europäischen Forschungsprojekt zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von CSR},
author = {v. A.},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1816/2013-488-de.pdf},
abstract = {Seit rund zehn Jahren spielt das (freiwillige) Unternehmensengagement – englisch CSR (Cor-porate Social Responsibility (CSR) – EU-weit eine wachsende Rolle. Viele gehen davon aus, dass CSR-Aktivitäten von Unternehmen positive Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt haben. Bisher gab es weder empirisch erwiesene Anhaltspunkte, noch Werkzeuge und Methoden, um die Wirkung von freiwilligen CSR-Aktivitäten, abschätzen zu können. Also solche Maßnahmen, die Unternehmen über das gesetzliche Maß hinaus ergreifen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Genau dies war zentrales Ziel der von der Europäischen Kommission finanzierten Studie IM-PACT. Sie hat untersucht, welchen Beitrag freiwillige CSR-Maßnahmen von Unternehmen für eine nachhaltigere Gesellschaft leisten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1248,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Corporate Social Responsibility (CSR) - Results of IMPACT, an european study about the social effects of CSR},
author = {v. A.},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1817/2013-489-en.pdf},
abstract = {For approx. ten years (voluntary) Corporate Social Responsibility (CSR) activities have become increasingly important throughout the EU. It is often assumed that the CSR activities of companies have positive effects on the economy, society and the environment. Up to now the empirical evidence, tools and methods have been lacking to enable assessment of the impact of voluntary CSR activities. That is, the measures which companies undertake to be more sustainable that go beyond the legal requirements. This was a key goal of the IMPACT project funded by the European Commission. The project examined what contribution the voluntary CSR measures of companies makes to a more sustainable society.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1249,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Conflict Minerals - An evaluation of the Dodd-Frank Act and other resourcerelated measures},
author = {Andreas Manhart},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1819/2013-491-en.pdf},
abstract = {Vortrag zur Präsentation der Studie „Conflict minerals – An evaluation of the Dodd-Frank Act and other resource-related measures“, 3. September 2013, Brüssel},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1250,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung eines einfachen Modells zur Quantifizierung der CO2-Emissionsreduktionen durch den Einsatz regenerativer Energiequellen in der Stromerzeugung},
author = {A. Jung},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1820/2013-492-de.pdf},
abstract = {Gegenstand dieser Arbeit ist es zu berechnen wie viel CO2-Emissionen durch die Förderung der erneuerbaren Energien im Stromsektor vermieden werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine neue Methode zu entwickeln, um die Berechnung der CO2-Emissionsreduktionen durch den Einsatz regenerativer Energiequellen in der Stromerzeugung anhand täglich verfügbarer Daten zu vereinfachen. Die neu entwickelte Methode basiert hauptsächlich auf den Transparenzdaten der European Energy Exchange (EEX) und liefert Ergebnisse für die Jahre 2010-2012. Bei Verfügbarkeit neuer Datensätze ist die Methode für die nächsten Jahre erweiterbar. Die Einspeiseprofile der Energiequellen werden dabei durch die Verwendung realer Stromerzeugungsdaten berücksichtigt. Insgesamt generiert dieses einfache Modell (mit Skalierung der Transparenzdaten der EEX) Ergebnisse, die in einem Bereich liegen, der mit den Ergebnissen des BMU vergleichbar ist. Ein wesentlicher Vorteil dieses Modells ist eine Berechnung mit erheblich geringerem Zeitaufwand als bei anderen Modellen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1251,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Risikobetrachtung für eine längerfristige Offenhaltung der Schachtanlage Asse II},
author = {Veronika Ustohalova and X. Li and E. Plischke and K. Röhlig},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1822/2013-493-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat sich im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in verschiedenen Untersuchungen mit Berechnungen zum Radionuklidtransport im Deckgebirge und zur sich daraus ergebenden potenziellen Strahlenexposition der Bevölkerung durch ein Auspressen von radioaktiv kontaminierter Lösung aus der Schachtanlage Asse II befasst. In der hier vorliegenden Studie wurde ein Verfahren entwickelt und erprobt, mit dem eine probabilistische radiologische Konsequenzenanalyse möglich ist. Dazu wurde unter Mitarbeit des Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal eine Parametervariation mit Hilfe der Monte-Carlo-Methode durchgeführt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1252,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Rolle des freiwilligen Ökostrommarkts},
author = {Dominik Seebach},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1823/2013-494-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Dominik Seebach anläßlich des Mitgliederevents am 27. September 2013 in Freiburg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1253,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der EEG-Umlage 2014},
author = {Charlotte Loreck and Markus Haller and Hauke Hermann},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1825/2013-495-de.pdf},
abstract = {Der Neubau von Ökostrom-Anlagen verursacht weniger als die Hälfte des Anstiegs der Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Dominant für die EEG-Umlage sind hingegen die Entwicklung an der Strombörse sowie die Befreiung von der Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage für große Verbraucher. Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Kurzanalyse des Öko-Instituts für das Berliner Politiklabor Agora Energiewende, das von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation getragen wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1254,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Strombasierte Kraftstoffe im Vergleich – Stand heute und die Langfristperspektive},
author = {Peter Kasten and  and Charlotte Loreck and Florian Hacker},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1826/2013-496-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Projekts eMobil 2050 werden Langfristszenarien für den kombinierten Einsatz von Elektromobilität und strombasierten Kraftstoffen im Verkehrssektor untersucht, um somit u.a. die Wechselwirkungen zwischen den beiden Sektoren und die Möglichkeiten einer Integration ansonsten ungenutzten erneuerbaren Stroms in das Energiesystem bei einer erhöhten Stromnachfrage des Verkehrs zu untersuchen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1255,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wie wirkt CSR? Thesen und Ergebnisse aus dem europäischen Forschungsprojekt IMPACT},
author = {Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1827/2013-497-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christoph Brunn beim CSR-Symposium des Öko-Instituts, 16.10.2013, Berlin.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1256,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wie viel Freiwilligkeit ist ausreichend? 10 Thesen zur aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion und der Rolle des freiwilligen Unternehmensbeitrags},
author = {Andreas Manhart},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1828/2013-498-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Manhart beim CSR-Symposium des Öko-Instituts, 16.10.2013, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1257,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasneutraler Verkehr 2050: Ein Szenario zur zunehmenden Elektrifizierung und dem Einsatz stromerzeugter Kraftstoffe im Verkehr},
author = { and Peter Kasten and Florian Hacker and Moritz Mottschall},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1829/2013-499-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie steht im Kontext des Projekts „Treibhausgasneutrales Deutschland“ des Umweltbundesamtes. In einem „Basisszenario“ wird zunächst aufgezeigt, wie bei einem Ausbleiben der notwendigen Transformationen im Verkehrssektor weder der Endenergiebedarf noch die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 signifikant gegenüber dem Jahr 2010 gesenkt werden. Mit dem Zielszenario („Hauptszenario“) wird im Unterschied zu bisherigen Studien ein Szenario entwickelt, welches neben dem zunehmenden Einsatz von elektrischen Antrieben vor allem auf stromerzeugten Flüssigkraftstoffen (aus Strom und CO2) basiert. Unter der Voraussetzung, dass die Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 vollständig regenerativ erfolgt, kann dadurch nahezu eine Treibhausgasneutralität des Verkehrssektors erreicht werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1258,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Analyseinstruments Renewbility},
author = {Wiebke Zimmer and Florian Hacker and Lothar Rausch and U. R. Fritsche and R. Cyganski and A. Justen and G. Knitschky and A. Lischke and M. Mehlin and S. Müller and W. Schade and J. Hartwig and L. Sievers},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1830/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Projekt Renewbility II hatte zum Ziel den bestehenden Renewbility-Modellverbund weiterzuentwickeln und im Rahmen von Szenariobetrachtungen den möglichen Klimaschutzbeitrag des Verkehrssektors bis zum Jahr 2030 unter Mitwirkung unterschiedlichster gesellschaftlicher Akteure zu quantifizieren.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1259,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Demonstrating Safety – Lessons Learnt by InSOTEC},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Bettina Brohmann},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1831/2013-501-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Beate Kallenbach-Herbert und Dr Bettina Brohmann beim OECD-NEA Symposium “The Safety Case for Deep Geological Disposal of Radioactive Waste: 2013 State of the Art”, Paris, 7 - 9 Oktober 2013. Das Projekt InSOTEC befasst sich mit der Beziehung zwischen den sozialwissenschaftlichen und technologischen Herausforderungen der geologischen Endlagerung radioaktiver Abfälle. Dabei erweitert InSOTEC den Betrachtungsumfang sozialwissenschaftlicher Forschung im Bereich der Entsorgung radioaktiver Abfälle auf den Transfer zwischen sozio-politischen Anforderungen und naturwissenschaftlich-technischen Ansätzen. Das Projekt verfolgt das Ziel, die zentralen sozio-technischen Herausforderungen herauszuarbeiten, die durch eine enge Verschränkung sozio-politischer und naturwissenschaftlich-technischer Anforderungen gekennzeichnet sind, und Möglichkeiten zum Umgang mit diesen Aspekten aufzuzeigen. Dabei sollen die folgenden Arbeitsschwerpunkte adressiert werden: (a) Identifizierung und Klärung sozio-technischer Herausforderungen bei der Implementierung der geologischen Endlagerung. (b) Vertiefte Analyse dieser Herausforderungen mittels verschiedener Fallstudien zu spezifischen Themen, bei denen das Zusammenspiel technologischer und sozio-politischer Aspekte von besonderer Relevanz ist. (c) Entwicklung und Unterstützung gemeinsamer Lernprozesse. Unterstützung von Naturwissenschaftlern und technischen Experten bei der Entwicklung von Möglichkeiten und Fähigkeiten zur Kommunikation über ihre Arbeiten und zum Austausch mit Stakeholdern über technische und sicherheitsbezogene Fragen. (d) Bereitstellung von Empfehlungen für die europäische Plattform IGD-TP zur Integration der sozio-politischen Dimension in ihre Tätigkeitsfelder, um ihre Position und ihre Positionierung gegenüber Entscheidern zu stärken.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_1260,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Wie können Herkunftsnachweise zur Differenzierung des Ökostrommarkts in Deutschland beitragen?},
author = {Dominik Seebach and E. Mohrbach},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1833/2013-502-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 63. Jg. (2013) Heft 3, S. 62-65},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1261,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trends and projections in Europe 2013 – Tracking progress towards Europe`s climate and energy targets until 2020},
author = {Anke Herold and Hauke Hermann and Verena Graichen and Sabine Gores and et al.},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1834/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provide an assessment of the progress of the EU and European countries towards achieving their climate mitigation and energy policy objectives. These targets include international commitments pursuant the KP and the EU 2020 commitment to reduce by 20 % greenhouse gas (GHG) emissions compared to 1990, to create 20 % of energy consumption from renewables and to increase energy efficiency by 20 %. The assessment is based on GHG data for the period 2008–2012, including recent estimates of proxy 2012 GHG emissions, GHG projections until 2020 submitted by Member States in 2013, as well as energy statistics until 2011.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1262,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Development of Climate Negotiations in View of Warsaw (COP 19)},
author = {Anke Herold and Martin Cames and Lukas Emele and Anne Siemons},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1835/2013-504-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of the development of the negotiations within the UNFCCC since COP 18 in Doha. It summarises the key developments in 2013 and provides short overviews for all negotiation areas. The overview also includes a state of play of the Doha Climate Gateway and explains the position of the main Parties and negotiation groups. It is supplemented by short overviews for individual countries and stakeholder groups.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1263,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Mehr als nur weniger - Suffizienz: Begriff, Begründung und Potenziale},
author = {Corinna Fischer and Rainer Grießhammer and R. Barth and Bettina Brohmann and Christoph Brunn and Dirk Arne Heyen and Friedhelm Keimeyer and Franziska Wolff},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1836/2013-505-de.pdf},
abstract = {In diesem Papier definieren wir Suffizienz in Auseinandersetzung mit der Literatur als Änderungen von Konsummustern, die helfen, innerhalb der ökologischen Tragfähigkeit der Erde zu bleiben, wobei sich Nutzenaspekte des Konsums ändern. Diese Nutzenänderungen können, müssen aber nicht als Verzicht empfunden werden. Wir begründen, warum Suffizienz im Konzert der Nachhaltigkeitsstrategien eine wichtige Rolle zu spielen hat: Sie ist nicht nur „letztes Mittel“, wo Effizienz- und Konsistenzstrategien versagen, sondern kann manches Mal auch die kostengünstigere, weniger konfliktträchtige, ja, die elegantere Lösung darstellen. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1264,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Mehr als nur weniger - Suffizienz: Notwendigkeit und Optionen politischer Gestaltung},
author = {Dirk Arne Heyen and Corinna Fischer and R. Barth and Christoph Brunn and Rainer Grießhammer and Friedhelm Keimeyer and Franziska Wolff},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1837/2013-506-de.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Working Paper zu Suffizienz fokussieren wir auf die bisher vernachlässigte politische Dimension. Bei Suffizienzpolitik handelt es sich um politische Maßnahmen, die auf ökologisch tragfähige Konsummuster abzielen und für einen erheblichen Teil der Bevölkerung eine NutzenÄnderung bedeuten. Wir zeigen auf, warum Suffizienzpolitik nötig ist und welche Maßnahmen darunter fallen können – nicht zur Ersetzung, sondern zur Ergänzung von Effizienz- und Konsistenz-Maßnahmen. Das Feld Suffizienzpolitik weiter aufspannend, werden zudem die spezifischen Herausforderungen, erste Konturen von Suffizienzpolitik, Kommunikationserfordernisse sowie weiterer Forschungsbedarf präsentiert.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1265,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mehr als nur weniger – Überlegungen zu einer Suffizienzpolitik},
author = {Franziska Wolff and Corinna Fischer},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1838/2013-507-de.pdf},
abstract = {Effizienz und Konsistenz wollen mehr Umweltschutz bei unverändertem Konsum: Effizienz bedeutet weniger Ressourceneinsatz für den gleichen Konsum. Konsistenz sucht nach alternativen, natur-verträglichen Technologien. Suffizienz hingegen will Konsummuster selbst verändern. Alle drei Ansätze sollten sich aus Sicht des Öko-Instituts ergänzen. Das Öko-Institut begründet, warum wir auch die Suffizienzstrategie brauchen, einschließlich ihrer politischen Förderung und Gestaltung.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1266,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {RE-DISS: Stromkennzeichnung und die Berücksichtigung von Strom in Klimabilanzen},
author = {Dominik Seebach},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1839/2013-508-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dominik Seebach beim Dialogforum "Die Zukunft der Grünstrom-Bilanzierung", 29.10.2013, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1267,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PolRess – Politikansätze und -instrumente - Implementationsanalyse 1: Primärbaustoffsteuer},
author = {Friedhelm Keimeyer and F. Schulze and Andreas Hermann},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1840/2013-509-de.pdf},
abstract = {Die Primärbaustoffsteuer ist ein fiskalpolitisches Instrument, das als Lenkungssteuer einen Anreiz setzen soll, den Verbrauch von Primärbaustoffen insgesamt zu begrenzen. Eine Primärbaustoffsteuer würde den Abbau von Primärbaustoffen erfassen und so durch deren Preissteigerung einen Anreiz dafür setzen, einerseits die Primärrohstoffvorkommen zu schonen und andererseits vermehrt Recyclingbaustoffe zu verwenden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1268,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {PolRess: Implementationsanalyse Primärbaustoffsteuer},
author = {F. Schulze and Friedhelm Keimeyer},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1841/2013-510-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Falk Schulze LL.M. und Friedhelm Keimeyer bei der Sitzung des Ausschusses „Rohstoffsicherung, Umweltschutz, Folgenutzung“ des MIRO e.V. am 23.10.2013 in Köln},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1269,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein neues Strommarktdesign für die Energiewende},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1842/2013-511-de.pdf},
abstract = {Mit dem Energiekonzept von 2010/2011 hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, die Energieerzeugung weitgehend ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe zu gestalten. Für die Stromversorgung bedeutet dies die nahezu vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien. Die heutigen Strukturen des Strommarktes bilden jedoch für eine solche Transformation keine belastbare ökonomische Grundlage. Für den Unterausschuss „Begleitung der Energiewende in Rheinland-Pfalz“ des Landtags Rheinland-Pfalz hat der Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik des Öko-Instituts, Dr. Felix Chr. Matthes, eine umfangreiche Stellungnahme „Ein neues Strommarktdesign für die Energiewende“ verfasst. Darin diskutiert er die anstehenden Veränderungen des Strommarktdesigns sowohl für das konventionelle Segment des Strommarktes als auch für die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien und beschreibt konkrete Reformschritte. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1270,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaftliche Beratung und Bewertung grenzüberschreitender Aspekte des französischen Endlagervorhabens Cigéo in den Nachbarländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Großherzogtum Luxemburg},
author = {0},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1843/2013-512-de.pdf},
abstract = {Im Jahr 2012 haben die französische Regierung und die als Vorhabenträger eingesetzte "Agence nationale pour la gestion des déchets radioactifs" (Andra) bekannt gegeben, dass in der Region um das bestehende Untertagelabor Bure ein tiefes geologisches Endlager für radioaktive Abfälle entstehen soll. Das Vorhaben trägt die Bezeichnung "Cigéo - centre industriel de stockage géologique des déchets radioactifs". In einem Gutachten für die deutschen Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland sowie das Großherzogtum Luxemburg hat das Öko-Institut in diesem Zusammenhang grenzüberschreitende Aspekte betrachtet und zu den Themen "Internationale Regelwerke", "Abgabe von Radioaktivität im Normalbetrieb", "Risiken durch Transporte", "Risiken durch Störfälle" und "Betroffenheit des Grundwasserpfads (Langzeitsicherheit)" Stellung genommen. Zentrale Aussagen des Gutachtens sind, dass im Normalbetrieb und bei Störfällen die grenzüberschreitenden Effekte eines Endlagers am Standort Bure durch Freisetzungen radioaktiver Substanzen für die betrachteten Nachbarländer gering sind. Bei sehr schweren Unfällen während des Transports von radioaktivem Abfall innerhalb Frankreichs kann es zu deutlich größeren Freisetzungen radioaktiver Stoffe kommen als im eigentlichen Betrieb des Endlagers. Im Hinblick auf ein extremes Transportunfallszenario ergab sich aus der Betrachtung, dass unter bestimmten Voraussetzungen (Zusammentreffen eines extremen Transportunfalls mit für die Nachbarländer ungünstigen Wind- und Niederschlagsbedingungen, erntereifes Blattgemüse bzw. Weidevieh an der Einwirkungsstelle) kleinräumig die EU-Höchstwerte für die Vermarktung von Lebensmitteln überschritten werden können. Hinsichtlich der Langzeitsicherheit lassen sich, unter der Voraussetzung dass die Vorhersagen der Andra bezüglich der Standorteigenschaften zutreffen, keine für die Nachbarländer ungünstigen Entwicklungen erkennen. Allerdings hat Andra einen diesbezüglichen Nachweis noch nicht geführt. Die bisherigen Aussagen hierzu beruhen auf einer Übertragung der Befunde aus dem Untertagelabor Bure auf den Endlagerstandort, deren Zulässigkeit erst noch gezeigt werden muss. Es bestehen durchaus Zweifel an der uneingeschränkten Übertragbarkeit und den diesbezüglichen  positiven Annahmen der Andra. Die Nachweise der Langzeitsicherheit sind für den eigentlichen Endlagerstandort noch zu erbringen. Das Öko-Institut erwartet, dass Andra während der Errichtung des Endlagers regelmäßig überprüft, dokumentiert und veröffentlicht, welche Abweichungen die tatsächlichen Befunde unter Tage von den aus dem Untertagelabor abgeleiteten Erwartungswerten aufweisen und welche Auswirkungen diese Abweichungen auf die Sicherheitsaussage haben. Dabei sollten auch die Versagensgrenzen des Endlagersystem offen gelegt werden, um eine transparente Bewertung der am Standort des Cigéo vorgefundenen Eigenschaften zu ermöglichen. Auch in diese Schritte sollten die Nachbarländer eingebunden werden. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1271,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erkenntnisse und Prognosen zur Nachhaltigkeit des Carsharings},
author = {Wiebke Zimmer},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1844/2013-513-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Wiebke Zimmer bei der VCD-Veranstaltung "25 Jahre Carsharing – neue Ideen, neue Dynamiken", 26. November 2013, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_1272,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Klimaschutz im Verkehr – durch grüne Technologien?},
author = {0},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1845/2013-514-de.pdf},
abstract = {Gastkommentar von Dr. Wiebke Zimmer in der Zeitschrift Internationales Verkehrswesen (65), Ausgabe 4/2013, S. 94. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_1273,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Fukushima – Unfallablauf und wesentliche Ursachen (Teil 1+2+3)},
author = {Christoph Pistner},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1846/2013-515-de.pdf},
abstract = {Fachbeitrag von Dr. Christoph Pistner in der Zeitschrift sicher ist sicher - Arbeitsschutz aktuell, Ausgaben 9 | 10 | 11 - 2013. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1274,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Clearing-Studie Kapazitätsmärkte},
author = {C. Growitsch and Felix Christian Matthes and H. Ziesing},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1847/2013-516-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1275,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Stärkung der internationalen Nutzung des Blauen Engels als Klimaschutzzeichen},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger and M. Lichtl},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1848/2013-517-de.pdf},
abstract = {Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Vorhaben "Stärkung der internationalen Nutzung des Blauen Engels als Klimaschutzzeichen" im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative, 26.11.2013, Berlin Weitere Informationen: Blauer Engel setzt zu internationalem Höhenflug an. Pressemitteilung vom 26.11.2013},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1276,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Roadmap der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and O. Langniß and E. Lehmann and A. Reuter and et al.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1849/2013-518-de.pdf},
abstract = {Die Roadmap der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg wurde im Rahmen einer vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg beauftragten Workshop- Serie vom Herbst 2012 bis Sommer 2013 von 144 Energiewendeakteuren in Baden-Württemberg erstellt. An der Erstellung der Roadmap der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg waren relevante Akteure, wie Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber, Stadtwerke und Energieerzeuger, Vertrieb und Händler, Geräte- und Apparatehersteller, Dienstleister, die Bau- und Informations- und Kommunikationstechnologiebranche, Vertreter der Regulierungsbehörde, die Wissenschaft, Beratung und die Politik in einem offenen, partizipativen Prozess aktiv beteiligt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1277,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rückbau von Kernkraftwerken – Kosten und Risiken},
author = {G. Schmidt and Veronika Ustohalova},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1850/2013-519-en.pdf},
abstract = {Der Rückbau der stillgelegten Kernkraftwerke in Bulgarien, Litauen und der Slowakei erfolgt mit finanzieller Unterstützung durch die Europäische Kommission und verläuft nach dem Urteil der EU-Haushaltsprüfer nur mit erheblichen Termin- und Kostenüberschreitungen. Die Haushaltskommission des Europäischen Parlaments hat das Öko-Institut damit beauftragt, ausgewählte Rückbauprojekte in Europa zu untersuchen, den Verlauf dieser Rückbauvorhaben zusammenzustellen und die best practice bei diesen Projekten dem Vorgehen und der Organisation in den drei genannten Ländern gegenüber zu stellen. Aus diesem Vergleich sollen Empfehlungen für die Verbesserung der Rückbauprojekte abgeleitet werden. Die Untersuchung hat fortgeschrittene Praktiken bei der Organisation der Rückbauprozesse bei Energiewerke Nord (Deutschland) und bei Electricité de France identifiziert. Beim Vergleich mit den drei osteuropäischen Ländern wurden zahlreiche Gebiete identifiziert, auf denen die Prozessorganisation dringend verbessert werden muss und eine eindeutigere Zuordnung von Verantwortlichkeiten erforderlich ist. Sieben Empfehlungen schlagen solche Änderungen vor.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1278,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasemissionen durch die Schieneninfrastruktur und Schienenfahrzeuge in Deutschland},
author = {Moritz Mottschall and M. Schmied},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1852/2013-520-de.pdf},
abstract = {Umweltvergleiche von Verkehrsmitteln beziehen i. d. R. die direkten Luftschadstoff- und Treibhausgasemissionen durch die Verbrennung des Kraftstoffs in den Fahrzeugen (z. B. Benzin, Diesel, Kerosin) sowie die indirekten energiebedingten Emissionen durch die Gewinnung, Umwandlung, Verteilung und Bereitstellung der Energieträger ein. Unberücksichtigt bleiben hingegen die Emissionen für den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb der Verkehrsinfrastrukturen sowie die Herstellung und die Instandhaltung der Fahrzeuge. Das Umweltbundesamt hat daher das Öko-Institut damit beauftragt, gezielt für Schienenverkehr den Beitrag der Verkehrsinfrastruktur sowie der Fahrzeuge bzw. Waggons zur Treibhausgasbilanz des Personennah-, Personenfern- und Güterverkehrs zu ermitteln. Bezugsjahr der Studie sollte das Jahr 2008 sein. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1279,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasemissionen des Straßen- Schienen- und Luftverkehrs im Vergleich},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1853/2014-001-de.pdf},
abstract = {Wie umweltfreundlich ist die Nutzung der Bahn im Vergleich zu einer Autofahrt oder dem Flug wirk-lich? Welchen Anteil hat die Nutzung der Verkehrsmittel im Vergleich zur Infrastruktur wie Straßen, Schienen, Flughäfen? Wie kann eine integrierte Nachhaltigkeitsbewertung der Verkehrsmittel aussehen? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Studie des Öko-Instituts, die die Treibhausgasemissionen der Verkehrsmittel vergleicht. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1280,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Cross-analysis on Member-States´ plans to develop their building regulations towards the nZEB standard},
author = {B. Atanasiu and J. Maio and D. Staniaszek and I. Kouloumpi and Tanja Kenkmann},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1854/2014-002-en.pdf},
abstract = {The objective of the ENTRANZE project is to actively support policy making by providing the required data, analysis and guidelines to achieve a fast and strong penetration of nZEB and RES-H/C within the existing national building stocks. The project intends to connect building experts from European research and academia to national decision makers and key stakehold-ers with a view to build ambitious, but reality proof, policies and roadmaps.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1281,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Markt unter Druck},
author = {Lukas Emele and Sabine Gores},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1855/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. Dezember 2013, S. 30-31. © 2013 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1282,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vorschlag für eine Reform der Umlage-Mechanismen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)},
author = {Felix Christian Matthes and Verena Graichen and Markus Haller and Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1856/2014-003-de.pdf},
abstract = {Studie im Auftrag von Agora Energiewende.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1283,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beitrag der Kreislaufwirtschaft zur Energiewende},
author = {Günter Dehoust and Ralph Oliver Harthan and Hartmut Stahl and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Alexandra Möck},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1857/2014-004-de.pdf},
abstract = {In dieser Studie werden die Rahmenbedingungen, die eine konsequente Umsetzung der Energiewende für die Kreislaufwirtschaft vorgeben wird, beschrieben und die Konsequenzen, die sich daraus für die Kreislaufwirtschaft in Zukunft ergeben werden, aufgezeigt.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1284,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundpapier: Beitrag der Kreislaufwirtschaft zur Energiewende},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1858/2014-005-de.pdf},
abstract = {Wesentliche Erkenntnisse aus der Studie des Öko-Instituts im Auftrag des BDE},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_1285,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Lenkungsansätze zur verstärkten Marktdurchdringung erneuerbarer Energien im Wärmesektor},
author = {Veit Bürger and M. Nast and S. Klinski and U. Leprich and M. Ragwitz},
year = {2007},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1859/2007-006-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ZfE – Zeitschrift für Energiewirtschaft 31 (2007) 1, S. 47-56},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1286,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Beitrag der Kreislaufwirtschaft zur Energiewende - Präsentation},
author = {Günter Dehoust and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1860/2014-006-de.pdf},
abstract = {Präsentation im Rahmen der Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Studie "Beitrag der Kreislaufwirtschaft zur Energiewende", 30.1.2014, Bundespressekonferenz, Berlin.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_1287,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Determination of the uncertainties of the German emission inventories for particulate matter and aerosol precursors using Monte-Carlo analysis},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1861/index.html [via Redirect]},
abstract = {This paper presents the application of a Monte-Carlo simulation for assessing the uncertainties of German 2005 emissions of particulate matter (PM10 & PM2.5) and aerosol precursors (SO2, NOx, NH3 and NMVOC) carried out in the PAREST (PArticle REduction STrategies) research project. Published by Springer Netherlands Climatic Change: ISSN: 0165-0009 (Print) 1573-1480 (Online) doi:10.1007/s10584-013-1028-5},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1288,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Fukushima und kein Ende},
author = {Christoph Pistner},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1874/2013-529-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner in der Centralstation Darmstadt, 7.10.2013.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1289,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fluorinated greenhouse gases 2012},
author = {Wolfram Jörß and U. Döring and E. Goosens},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1862/index.html [via Redirect]},
abstract = {Data reported by companies on the production, import and export of fluorinated greenhouse gases in the European Union. Published by EEA (European Environment Agency) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1290,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fluorinated greenhouse gases 2011},
author = {Wolfram Jörß and U. Döring and E. Goosens},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1863/index.html [via Redirect]},
abstract = {Aggregated data reported by companies on the production, import and export of fluorinated greenhouse gases in the European Union — Summary. Published by EEA (European Environment Agency) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1291,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Approximated EU GHG inventory: early estimates for 2012},
author = {Anke Herold and Lukas Emele and Wolfram Jörß and R. Fernandez},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1864/index.html [via Redirect]},
abstract = {The objective of this report is to provide approximated estimates of greenhouse gas (GHG) emissions in the EU-15 and EU-28 for the year 2012. The official submission of 2012 data to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) will occur in 2014. Published by EEA (European Environment Agency) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1292,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Approximated EU GHG inventory: early estimates for 2011},
author = {Anke Herold and Katja Hünecke and U. Döring and Lukas Emele and Wolfram Jörß and Margarethe Scheffler and R. Fernandez},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1865/2012-007-en.html [via Redirect]},
abstract = {The objective of this report is to provide an early estimate of greenhouse gas (GHG) emissions in the EU-15 and EU-27 for the year 2011. The official submission of 2011 data to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) will occur in 2013. Published by EEA (European Environment Agency) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1293,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Approximated EU GHG inventory: early estimates for 2010},
author = {Anke Herold and J. Busche and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Margarethe Scheffler and R. Fernandez},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1866/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provides an early estimate of greenhouse gas (GHG) emissions in the EU&#8209;15 and EU&#8209;27 for the year 2010. The official submission of 2010 data to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) will occur in 2012. Published by EEA (European Environment Agency) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1294,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strategien zur Verminderung der Feinstaubbelastung},
author = {P. Builtjes and Wolfram Jörß and R. Stern and J. Theloke},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1867/index.html [via Redirect]},
abstract = {Trotz der bisher auf nationaler und internationaler Ebene eingeleiteten Emissionsminderungsmaßnahmen lässt sich aus Immissionsprojektionen ableiten, dass in Deutschland auch in Zukunft noch von erheblichen Überschreitungen der Grenzwerte für PM10, insbesondere des Kurzzeitgrenzwertes, ausgegangen werden muss.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1295,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emissionen aus offener Verbrennung},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1868/index.html [via Redirect]},
abstract = {In diesem Teilbericht zu PAREST wird eine Abschätzung der Emissionen aus offener Verbrennung vorgestellt. Diese grobe Abschätzung soll dazu dienen die Relevanz dieser Quellgruppe einzuschätzen, die in der Referenz-Emissionsdatenbasis von PAREST nicht erfasst ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1296,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emissionen im PAREST-Referenzszenario 2005-2020},
author = {Wolfram Jörß and U. Kugler and J. Theloke},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1869/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Forschungsvorhaben PAREST1 wurden Emissionsszenarien bis 2020 für Feinstaub (PM10 und PM2,5) und die Aerosol-Vorläufersubstanzen SO2, NOx, NH3 und NMVOC für Deutschland und Europa erstellt, Minderungsmaßnahmen evaluiert und daraus die PM-Immissionsbelastung für Deutschland modelliert. In diesem Teilbericht zu PAREST werden die deutschlandweit aggregierten Emissionssummen der betrachteten Schadstoffe im Referenzszenario vorgestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1297,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energieszenarien für PAREST},
author = {Wolfram Jörß and M. Degel},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1870/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Forschungsvorhaben PAREST1 wurden Emissionsszenarien bis 2020 für Feinstaub (PM10 und PM2,5) und die Aerosol-Vorläufersubstanzen SO2, NOx, NH3 und NMVOC für Deutschland und Europa erstellt, Minderungsmaßnahmen evaluiert und daraus die PM-Immissionsbelastung für Deutschland modelliert. In diesem Teilbericht zu PAREST werden die für PAREST benutzten Energieszenarien vorgestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1298,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unsicherheiten der PAREST-Referenz-Emissionsdatenbasis},
author = {Wolfram Jörß and V. Handke},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1871/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Forschungsvorhaben PAREST1 wurden Emissionsszenarien bis 2020 für Feinstaub (PM10 und PM2,5) und die Aerosol-Vorläufersubstanzen SO2, NOx, NH3 und NMVOC für Deutschland und Europa erstellt, Minderungsmaßnahmen evaluiert und daraus die PM-Immissionsbelastung für Deutschland modelliert. In diesem Teilbericht zu PAREST wird die Analyse der Unsicherheiten der Referenz-Emissionsdatenbasis für Deutschland vorgestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1299,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verkehrsemissionsmodellierung: Modellvergleich und alternative Szenarien},
author = {U. Kugler and J. Theloke and Wolfram Jörß},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1872/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Modellierung des Referenzszenarios und der verschiedenen Minderungsszenarien in PAREST erfolgte auf Grundlage des Zentralen Systems Emissionen (ZSE) (ZSE, 2007). Emissionen aus dem Straßenverkehr wurden mit Hilfe des Verkehrsemissionsmodells TREMOD (Knörr et al. 2005) berechnet und in das ZSE eingespeist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1300,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Dienstleistungen für E-Mobilität im intelligenten Energienetz},
author = {M. Marwede and Wolfram Jörß and B. Oertel},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1873/index.html [via Redirect]},
abstract = {Technologische, ökonomische, ökologische und politische Parameter schaffen die Voraussetzungen für die Integration von Elektrofahrzeugen in das intelligente Energienetz von morgen. Dieser Beitrag zeigt auf, welche Rolle Elektrofahrzeuge in einem zukünftigen Energiesystem einnehmen können und welche Dienstleistungen dabei relevant sein werden. Innovative Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, die technische Gegebenheiten, Energiesystemanforderungen und Nutzerbedürfnisse in Einklang bringen, können maßgeblich zur Umsetzung von Elektromobilität im intelligenten Energienetz beitragen. Dabei geht es weniger um die Weiterentwicklung bestehender Dienstleistungen, als um die Entwicklung hochwertiger Dienstleistungen, die den Wandel zur Elektromobilität vorantreiben. Erschienen bei Springer Berlin Heidelberg, Online ISBN: 978-3-642-18438-3},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1301,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {European-Led Climate Policy versus Global Mitigation Action: Implications on Trade, Technology, and Energy},
author = {E. de Cian and I. Keppo and J. Bollen and S. Carrara and Hannah Förster and M. Hübler and A. Kanudia and S. Paltsev and R. Sands and Katja Schumacher},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1875/index.html [via Redirect]},
abstract = {This paper examines how changes in an international climate regime would affect the European decarbonization strategy and costs through the mechanisms of trade, technology, and innovation. We present the results from the Energy Modeling Forum (EMF) model comparison study on European climate policy to 2050. Moving from a no-policy scenario to an existing-policies case reduces all energy imports, on average. Introducing a more stringent climate policy target for the EU only leads to slightly greater global emission reductions. Consumers and producers in Europe bear most of the additional burden and inevitably face some economic losses. More ambitious mitigation action outside Europe, especially when paired with a well-operating global carbon market, could reduce the burden for Europe significantly. Because of global learning, the costs of wind and especially solar-PV in Europe would decline below the levels observed in the existing-policy case and increased R&amp;D spending outside the EU would leverage EU R&amp;D investments as well. Published in Climate Change Economics, Volume 04, Issue supp01, November 2013 by World Scientific Publishing Co.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1302,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {European Energy Efficiency and Decarbonization Strategies beyond 2030 - A Sectoral Multi-Model Decomposition},
author = {Hannah Förster and Katja Schumacher and E. de Cian and M. Hübler and I. Keppo and S. Mima and R. Sands},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1876/index.html [via Redirect]},
abstract = {Energy efficiency and decarbonization are important elements of climate change mitigation. We draw on European mitigation scenarios from the EMF28 modeling exercise to decompose economy-wide and sectoral emissions into their main components. We utilize the Logarithmic Mean Divisia Index (LMDI) to gain insights into five effects: affluence, energy intensity, carbon intensity, conversion efficiency, and structural change. Economy-wide analysis suggests that energy efficiency improvements (including end-use efficiency of production and structural change of the economy) determine emission reductions short to medium term while decarbonization becomes more important in the long term. Sectoral analysis suggests that electricity generation holds the largest potential for decarbonization. Mitigation in the transport and energy-intensive sectors is limited by technology availability, forcing output and energy inputs to decline to meet the given mitigation pathways. We conclude that energy efficiency improvements could bridge the time until carbon-free technologies mature, while their quick development remains essential. Published in Climate Change Economics, Volume 04, Issue supp01, November 2013 by World Scientific Publishing Co.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1303,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Strategies and Costs for Transforming the European Energy System},
author = {B. Knopf and H. Yeng-Heng and E. de Cian and Hannah Förster and A. Kanudia and I. Karkatsouli and I. Keppo and T. Koljonen and Katja Schumacher and D. van Vuuren},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1877/index.html [via Redirect]},
abstract = {The Energy Modeling Forum 28 (EMF28) study systematically explores the energy system transition required to meet the European goal of reducing greenhouse gas (GHG) emissions by 80% by 2050. The 80% scenario is compared to a reference case that aims to achieve a 40% GHG reduction target. The paper investigates mitigation strategies beyond 2020 and the interplay between different decarbonization options. The models present different technology pathways for the decarbonization of Europe, but a common finding across the scenarios and models is the prominent role of energy efficiency and renewable energy sources. In particular, wind power and bioenergy increase considerably beyond current deployment levels. Up to 2030, the transformation strategies are similar across all models and for both levels of emission reduction. However, mitigation becomes more challenging after 2040. With some exceptions, our analysis agrees with the main findings of the "Energy Roadmap 2050" presented by the European Commission. Published in Climate Change Economics, Volume 04, Issue supp01, November 2013 by World Scientific Publishing Co.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1304,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Bio-electricity and land use in the Future Agricultural Resources Model (FARM)},
author = {R. Sands and Hannah Förster and C. Jones and Katja Schumacher},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1878/index.html [via Redirect]},
abstract = {Bio-electricity is an important technology for Energy Modeling Forum (EMF-27) mitigation scenarios, especially with the possibility of negative carbon dioxide emissions when combined with carbon dioxide capture and storage (CCS). With a strong economic foundation, and broad coverage of economic activity, computable general equilibrium models have proven useful for analysis of alternative climate change policies. However, embedding energy technologies in a general equilibrium model is a challenge, especially for a negative emissions technology with joint products of electricity and carbon dioxide storage. We provide a careful implementation of bio-electricity with CCS in a general equilibrium context, and apply it to selected EMF-27 mitigation scenarios through 2100. Representing bio-electricity and its land requirements requires consideration of competing land uses, including crops, pasture, and forests. Land requirements for bio-electricity start at 200 kilohectares per terawatt-hour declining to approximately 70 kilohectares per terwatt-hour by year 2100 in scenarios with high bioenergy potential. Published in Climatic Change, pp.1–12 by Springer Netherlands},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1305,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {When less is more - Sufficiency: Terminology, rationale and potentials},
author = {Corinna Fischer and Rainer Grießhammer and R. Barth and Bettina Brohmann and Christoph Brunn and Dirk Arne Heyen and Friedhelm Keimeyer},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1879/2013-007-en.pdf},
abstract = {In this paper, we define sufficiency, based on a literature review and discussion, as “modification of consumption patterns that help to respect the Earth‘s ecological limits, while aspects of consumer benefit change.” These changes in benefit might be perceived as having to forego certain things, but need not necessarily be so. We argue that sufficiency has to play an important role in the repertoire of sustainability strategies: It is more than just a “last resort” when efficiency and consistency strategies fail. In many cases, it can be the cheaper, less conflict-laden, even the more elegant solution. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1306,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {When less is more - Sufficiency – Need and options for policy action},
author = {Dirk Arne Heyen and Corinna Fischer and R. Barth and Christoph Brunn and Rainer Grießhammer and Friedhelm Keimeyer and Franziska Wolff},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1880/2013-008-en.pdf},
abstract = {In this working paper we focus on the political dimension, which has been neglected up to now. Sufficiency policy encompasses political measures which are geared to environmentally sustainable consumption patterns and involve a change in benefit for a substantial share of the population. We demonstrate why sufficiency policy is necessary and what measures can be envisaged – not only to replace but also to complement efficiency and consistency measures. Further expanding the focus on sufficiency policy, the challenges, an outline of sufficiency policy, the necessary communication efforts, and the need for further research are also presented.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1307,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einordnung möglicher Strompreiseffekte einer strategischen Reserve},
author = {Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Markus Haller},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1882/2014-007-de.pdf},
abstract = {Eine Strategische Reserve ist nicht geeignet, die Stromerlöse der erneuerbaren Energien zu erhöhen, da Preisspitzen überwiegend dann auftreten, wenn die erneuerbaren Energien nicht produzieren. Wenn man das Ziel verfolgt, die Stromerlöse der erneuerbaren Energien zu erhöhen, kann man dies am effektivsten durch eine deutliche Erhöhung des CO2-Preises tun. Alternativ könnte man den Ausstieg aus der Kernenergie oder aus der Braunkohle beschleunigen. Auch dies führt zu höheren Stromerlösen der erneuerbaren Energien. Eine strategische Reserve führt zu deutlich höheren Strompreisen für die Verbraucher, weil Preisspitzen auftreten.   },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1308,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Endlagerproblematik – Können Partitionierung und Transmutation helfen?},
author = {Christoph Pistner},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1883/2013-530-de.pdf},
abstract = {Fachbeitrag von Dr. Christoph Pistner in der Zeitschrift Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis, S. 52-58, 22. Jg., Heft 3, November 2013. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_1309,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Fukushima – Unfallablauf und wesentliche Ursachen},
author = {Christoph Pistner},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1884/index.html [via Redirect]},
abstract = {Beitrag erschienen in: Ralf Pieper, Karl-Heinz Lang (Hrsg.): Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium 2011 – 2012. Band 8, S. 29-57. Schriftenreihe des Instituts für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER), Wuppertal, Mai 2013.}
}

@TECHREPORT{oei_1310,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilnetzstudie Rheinland-Pfalz},
author = {Matthias Koch and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and David Ritter and Klaus Hennenberg and et al.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1885/2014-008-de.pdf},
abstract = {Der weitere Netzausbau ist für das Gelingen der Energiewende in Rheinland-Pfalz und eine 100-prozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 ein wichtiger Baustein. Mit modernen und innovativen Technologien, wie zum Beispiel Hochtemperaturseilen oder regelbaren Ortsnetztransformatoren, ist der Netzausbau im Vergleich zu anderen Optionen zudem für die kommenden Jahre  die kostengünstigste Option. Dies sind wesentliche Ergebnisse aus der Verteilnetzstudie Rheinland-Pfalz, die das Öko-Institut gemeinsam mit der Energynautics GmbH und der Anwaltskanzlei Bird & Bird LLP im Auftrag des Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz erarbeitet hat. Weitere Informationen zur Verteilnetzstudie >>},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1311,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilnetzstudie Rheinland-Pfalz - Handlungsempfehlungen & Kurzfassung},
author = {T. Ackermann and S. Untsch and Matthias Koch and H. Rothfuchs},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1886/2014-009-de.pdf},
abstract = {Der weitere Netzausbau ist für das Gelingen der Energiewende in Rheinland-Pfalz und eine 100-prozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 ein wichtiger Baustein. Mit modernen und innovativen Technologien, wie zum Beispiel Hochtemperaturseilen oder regelbaren Ortsnetztransformatoren, ist der Netzausbau im Vergleich zu anderen Optionen zudem für die kommenden Jahre  die kostengünstigste Option. Dies sind wesentliche Ergebnisse aus der Verteilnetzstudie Rheinland-Pfalz, die das Öko-Institut gemeinsam mit der Energynautics GmbH und der Anwaltskanzlei Bird & Bird LLP im Auftrag des Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz erarbeitet hat. Weitere Informationen zur Verteilnetzstudie >>},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1312,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Distribution System Study - Recommendations for Action & Summary},
author = {T. Ackermann and S. Untsch and Matthias Koch and H. Rothfuchs},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1887/2014-010-en.pdf},
abstract = {In this study specific technology options for integrating renewables into distribution systems were evaluated by means of simulation models. In addition, an important part of this study was to identify the legal framework and the obstacles for grid integration as well as to develop approaches to improve the legal framework. The future role and authority of distribution system operators is discussed as well. Further information (in german) >>},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1313,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {3D Printing – Risks and Opportunities},
author = {Hartmut Stahl},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1888/2013-532-en.pdf},
abstract = {Goods manufactured with 3D printers can save resources in the production process and can reduce warehousing, transport costs and packaging. However, at the same time, the materials used are currently still restricted mainly to plastics and metals, and there is a danger that resource savings are cancelled out by the limited choice of materials and an associated increased use of certain feedstocks. To what extent savings can result and risks to the environment can arise in future depends on the applications for which the technology is employed. These are the main findings of a study undertaken by Oeko-Institut on behalf of The Greens/European Free Alliance group in the European Parliament, coordinated by Reinhard Bütikofer. The scientists’ research provides an overview of what the technology can do at present, characterises potential uses for 3D printers, and analyses opportunities and risks from an environmental perspective.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_1314,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Recycling zuerst – Energiewende ohne Müllverbrennung},
author = {Günter Dehoust},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1889/2014-011-en.pdf},
abstract = {Die Übersetzung basiert auf einem Beitrag, erschienen in der Zeitschrift recovery 1/2014},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1315,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Lifetime extension of ageing nuclear power plants: Entering a new era of risk},
author = {Simone Mohr and Stephan Kurth and Christoph Pistner and Judith Krohn and S. Thomas and T. Vanden Borre and M. Faure and J. Haverkamp},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1991/index.html [via Redirect]},
abstract = {In vielen Ländern der Europäischen Union werden Kernkraftwerke zukünftig wesentlich länger betrieben als ursprünglich geplant. Zusätzlich müssen die Anlagen mehr Strom erzeugen. Sowohl das zunehmende Alter und damit verbundene Alterungseffekte als auch die Leistungserhöhung führen zu Belastungen für die Komponenten der Kernkraftwerke und können damit eine potenzielle Bedrohung für die Sicherheit der Kraftwerke sein. Dies sind wesentliche Erkenntnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1316,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 1/2012},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1992/2012-496-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Prüfung der Umweltauswirkungen durch Quecksilberkonzentrationen, -depositionen und -bodengehalte bei Kohlekraftwerken Umfeld von Schredderanlagen hoch mit PCB belastet Ausstieg aus der Amalgamtechnik in der Chlor-Alkali-Industrie rückt näher IMPEL-TFS – Zusammenarbeit gegen illegale Abfallströme Dialog- und Fachbegleitung beim Pumpspeicherkraftwerk Blautal Fukushima – ein Jahr nach der Katastrophe Alles anders? Oder doch weiter so? Die Lehren aus Fukushima},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1317,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 2+3/2012},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1993/2012-497-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Prüfung der Umweltauswirkungen durch Quecksilberkonzentrationen, -depositionen und -bodengehalte bei Kohlekraftwerken – Teil 2 Mehrfachbelastungen erfordern einen Paradigmenwechsel bei der Standardsetzung zum Schutz der Gesundheit Freizeitlärm – Die Praxis zeigt: Es kann funktionieren Neues zum E.ON Kraftwerk Datteln IV Die Stadt – eine Goldgrube? 78. Umweltministerkonferenz Aus dem Öko-Institut},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1318,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KGV Rundbrief - 4/2012},
author = {v. A.},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1994/2012-498-de.pdf},
abstract = {Die Themen in diesem Heft: Kreislaufwirtschaftsgesetz – Anspruch und Wirklichkeit Umsetzung eines nachhaltigen Flächenmanagements auf Friedhöfen durch das Dateninformationssystem „JUNIS“ Aus dem Öko-Institut},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1319,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2-Emissionen aus der Kohleverstromung in Deutschland},
author = {Hauke Hermann and Ralph Oliver Harthan},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1995/2014-015-de.pdf},
abstract = {Im Jahr 2013 ist die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Zentraler Hintergrund ist, dass der Emissionshandel zurzeit nicht die notwendige Steuerungswirkung entfalten kann. Denn aktuell sind die Preise für Emissionsberechtigungen im EU ETS zu niedrig, um einen Brennstoffwechsel zwischen Braunkohle, Steinkohle und Erdgas herbeizuführen. Dafür würden bei aktuellen Brennstoffpreisen CO2-Preise von über 40 € / t CO2 benötigt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1320,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Zusatzgewinne ausgewählter deutscher Branchen und Unternehmen durch den EU-Emissionshandel},
author = {Johanna Cludius and Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1996/2014-016-de.pdf},
abstract = {Diese Studie untersucht die Zuteilungssituation ausgewählter Unternehmen (sechs Stromversorger und neun Industrieunternehmen) in der ersten und zweiten Handelsperiode des EU-Emissionshandels. Dabei werden besonders die Auswirkungen der jetzigen Regelungen des Emissionshandels auf die deutsche Industrie dargestellt und geprüft, ob eine Reform des Emissionshandels negative Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie hätte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1321,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland sucht den Endlagerstandort - Konzepte und Stand der Endlagerung von Atommüll},
author = {Julia Neles},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1998/2013-628-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles beim Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal, in Zusammenarbeit mit dem Institut ASER e.V., 26.11.2013},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1322,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Möglichkeiten und Grenzen der Vertrauensentwicklung in umstrittenen Risikotechnologien &#8210; Beispiel Endlagerung},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1999/2014-017-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert beim Workshop „Taming MICE with Knowledge-based Trust Regime“ TUM, IAS, Garching. 31.1. / 1.2. 2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1323,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Aspekte der Sicherheit und Entsorgung bei Stilllegung und Rückbau des AKW Fessenheim},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2000/2013-629-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert bei einem Presse Hintergrundgespräch am 5.12.2013 in Bad Krozingen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1324,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Statement on the Draft Regulation of the European Commission on Minerals from Conflict-Affected Areas},
author = {Andreas Manhart},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2002/2014-019-en.pdf},
abstract = {On March 5, 2014, the European Commission presented a proposal for a regulation for minerals from conflict-affected areas . In the Commission’s Joint Communication reference is made to the study carried out by the Oeko- Institut on this subject. The Oeko-Institut welcomes the activities of the European Commission on conflict minerals, but believes that there is room for improvement regarding some key sections of the draft. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1325,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zum Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission zu Mineralien aus Konfliktgebieten},
author = {Andreas Manhart},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2001/2014-018-de.pdf},
abstract = {Am 5. März 2014 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Regulierung für Mine-ralien aus Konfliktgebieten vorgelegt. Im Begleittext der Kommission wird unter anderem auf die Studie des Öko-Instituts zu diesem Thema verwiesen. Das Öko-Institut begrüßt die Aktivitäten der Europäischen Kommission im Bereich der Konfliktrohstoffe, sieht aber an wesentlichen Stellen des Entwurfs Verbesserungsbedarf.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1326,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle},
author = {0},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2003/2013-630-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Stefan Alt beim jugendpolitischen Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 14.12.2013},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1327,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Around the World - Jahresbericht des Öko-Instituts 2013},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2004/2014-020-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1328,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Prüfung der klimapolitischen Konsistenz und der Kosten von Methanisierungsstrategien},
author = {Hauke Hermann and Lukas Emele and Charlotte Loreck},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2005/2014-021-de.pdf},
abstract = {In aktuellen Studien spielt die Power-to-Gas-Technologie eine wichtige, oft stark dominierende Rolle als Speichertechnologie. Diese Kurzstudie zeigt aber, dass einer großtechnischen Anwendung unterschiedliche grundlegende Hindernisse und Widersprüchlichkeiten entgegenstehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1329,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zur Prüfung von formell- und materiell-rechtlichen Vorgehensmöglichkeiten bei der Festlegung von Flugrouten},
author = {Silvia Schütte and R. Barth and E. Giemulla},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2006/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Gutachten untersucht die Fragestellung, welche formell- und materiell-rechtlichen Vorgehensmöglichkeiten von den Forschungsnehmern gesehen werden, um bei der Festlegung von Flugverfahren (Flugrouten) eine verbesserte Berücksichtigung von Fluglärmminderungspotentialen zu erreichen. Dabei wird der Blick auch auf Anforderungen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Entscheidung über die Festlegung einer konkreten Flugroute gerichtet.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1330,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {THG Emissionen mobiler Quellen (Luftverkehr): Vergleich zwischen ETS und Nationalem Inventar},
author = {Sabine Gores and Verena Graichen and W. Knörr and A. Schacht},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2007/index.html [via Redirect]},
abstract = {Durch Einbeziehung des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel (Emission Tranding System ETS) ab dem Jahr 2012 und den damit entstandenen Berichtspflichten der Luftverkehrsunternehmen steht eine neue Datengrundlage über Treibhausgasemissionen mobiler Quellen zur Verfügung. Mit diesem Projekt soll analysiert werden, welche systematischen Erkenntisse sich aus den derzeit verfügbaren ETS-daten gewinnen lassen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1331,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trendentwicklung der CO2-Emissionen der 30 größten Kraftwerke in Deutschland},
author = {Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2008/2014-024-de.pdf},
abstract = {Die Emissionen aus der Kohleverstromung sind auch im Jahr 2013 trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien angestiegen. Die Inbetriebnahme von neuen Kohleblöcken führte zu einem Emissionsanstieg. Gleichzeitig wurden nicht genug alte Kohlekraftwerke stillgelegt, um diesen Emissionsanstieg zu kompensieren. Hintergrund ist die aktuelle Krise des EU-Emissionshandels. Wenn eine Stärkung des Emissionshandels nicht gelingt, wird es notwendig sein ordnungsrechtliche Instrumente einzuführen, um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1332,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {ElmoReL 2020},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1907/2014-548-de.pdf},
abstract = {Hauptziel des Projekts ElmoReL 2020 ist die Entwicklung von Recyclingverfahren für wichtige Inhaltsstoffe der Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1333,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einrichtung, Aufgaben und Themen eines Kompetenzzentrums für Naturschutz und Energiewende},
author = {F. Schulze and W. Peters and S. Dijks},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1959/2014-596-de.pdf},
abstract = {Aufgaben der vorliegenden Machbarkeitsstudie waren es, ausgehend von den Überlegungen im „Eckpunktepapier für ein Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende“ der Umweltverbände eine Grob-Analyse und fachliche Gewichtung der im Zuge der Umsetzung der Energiewende relevanten Konfliktfelder mit dem Naturschutz durchzuführen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1334,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Status des Best of two worlds Projekts - Länderbeispiel Ghana},
author = {Andreas Manhart},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2011/2014-597-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Manhart, Berliner Recycling und Rohstoffkonferenz, 24.-25. März 2014},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1335,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Status of the Project Best of two Worlds - Activities and Results in Ghana},
author = {Andreas Manhart},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2012/2014-598-en.pdf},
abstract = {Lecture by Andreas Manhart, Recycling and Raw Materials Conference in Berlin, 24 March to 25 March 2014},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1336,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept, Gestaltungselemente und Implikationen eines EEG-Vorleistungsfonds},
author = {Felix Christian Matthes and Markus Haller and Hauke Hermann and Charlotte Loreck},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2013/2014-599-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat im Auftrag des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) untersucht, wie der Ausbau der erneuerbaren Energien über einen so genannten „Vorleistungsfonds“ kofinanziert werden könnte. Der Fonds könnte die EEG-Förderung mittelfristig um etwa zwei Cent pro Kilowattstunde senken. Dafür nimmt er Kredite auf, die sukzessive steuerfinanziert oder über andere Mechanismen zurückgezahlt werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1337,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausweitung des Emissionshandels auf Kleinemittenten im Gebäude- und Verkehrssektor},
author = {Hauke Hermann and Hannah Förster and Felix Christian Matthes and Katja Schumacher and G. Buchholz and M. Behnisch and J. Berman and V. Duscha and H. Marth},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2014/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Rahmen dieses Projektes wurde untersucht, inwieweit bisher nicht erfasste Treibhausgasemissionen in Deutschland mittels eines upstream-ausgerichteten Emissionshandelssystems (Upstream-Emissionshandelssystem) in den EU ETS einbezogen werden könnten. Verschiedene Möglichkeiten zur Ausgestaltung wurden ökologisch, ökonomisch und juristisch bewertet. Jedoch wird die Einführung eines Upstream-Emissionshandelssystems aktuell nicht empfohlen. Wichtiger als eine Ausweitung des Emissionshandels ist aktuell die Reparatur des bestehenden Systems. Zudem würde im gegenwärtigen klimapolitischen Instrumentenmix die Einbeziehung von Kleinemittenten aus dem Verkehrs- oder Haushaltssektor in den EU ETS keinen eindeutigen Mehrwert bringen. Langfristig bleibt die Einführung eines Upstream-Emissionshandelssystems aber eine interessante Option, insbesondere mit Blick auf die im Zeitverlauf zunehmende Interaktion zwischen den Sektoren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1338,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Schnellanalyse der Richtlinien der Europäischen Kommission für die Umwelt- und Energie-Beihilfen für 2014-2020},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2015/2014-601-de.pdf},
abstract = {In diesem Papier werden die von der Europäischen Kommission verabschiedeten „Guidelines on environment and energy aid 2014-2020“ einer näheren Analyse für die Konsequenzen im Kontext des deutschen Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) unterzogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1339,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {ESK-Leitlinien: Periodische Sicherheitsüberprüfung und technisches Alterungsmanagement für Zwischenlager für bestrahlte Brennelemente und Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2017/2014-603-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert bei den 4. RAM-Behältersicherheitstage, 26./27. März 2014, Berlin},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1340,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenario 2050 - Zusammenfassung},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and S. Braungardt and Wolfgang Eichhammer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2019/2014-604-de.pdf},
abstract = {Um das gesteckte Ziel einer Treibhausgasreduktion von 80 bis 95 % bis zum Jahr 2050 zu erreichen, müssen die Zwischenziele für 2020 bis 2040 mindestens erreicht werden. Das bedeutet, dass bereits kurz- und mittelfristig die Weichen für eine Erreichung des langfristigen Klimaschutzziels gestellt werden. Daher erscheint eine Verschärfung der Zwischenziele sinnvoll, um einen ambitionierten Klimaschutz zu unterstützen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1341,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Versuchsreaktor AVR - Entstehung, Betrieb und Störfälle (Kurzfassung)},
author = {L. Hahn and V. Heinzel and L.. Weil},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2020/index.html [via Redirect]},
abstract = {Als technische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem AVR wurden seit einigen Jahren insbesondere nicht erkannte überhöhte Temperaturen im Reaktorkern sowie hohe Freisetzungen von Spaltprodukten aus den Kugelbrennelementen diskutiert. Die FZJ GmbH und die AVR GmbH nahmen dies schließlich zum Anlass, die Betriebsgeschichte des AVR-Versuchsreaktors durch externe Experten untersuchen zu lassen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1342,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Versuchsreaktor AVR - Entstehung, Betrieb und Störfälle (Langfassung)},
author = {L. Hahn and V. Heinzel and L.. Weil},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2021/index.html [via Redirect]},
abstract = {Als technische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem AVR wurden seit einigen Jahren insbesondere nicht erkannte überhöhte Temperaturen im Reaktorkern sowie hohe Freisetzungen von Spaltprodukten aus den Kugelbrennelementen diskutiert. Die FZJ GmbH und die AVR GmbH nahmen dies schließlich zum Anlass, die Betriebsgeschichte des AVR-Versuchsreaktors durch externe Experten untersuchen zu lassen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1343,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Up-Front Information for emission reduction contributions in the 2015 Agreement under the UNFCCC},
author = {Anke Herold and Anne Siemons and N. Höhne and M. Hagemann},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2022/2014-607-en.pdf},
abstract = {Ein neues Papier im Rahmen eines UBA Forschungsprojekts zu Anrechnungsregeln im zukünftigen Klimaregime analysiert, welche Transparenzanforderungen an Klimaschutzziele in Zukunft gestellt werden müssen. Bis Dezember 2015 sollen alle Länder ihre Klimaschutzziele für die Zeit nach 2020 vorlegen, die auf der Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 in einem neuen Klimaschutzabkommen festgeschrieben werden sollen. Während die genaue Form und der Inhalt dieser Ziele noch unklar ist, analysiert dieses Papier, welche notwendigen Informationen Länder mit Vorschlägen für ihre Klimaschutzziele einreichen müssen, damit ihre Ziele transparent und vergleichbar sein werden, und bestimmt werden kann, welchen Beitrag sie zum Erreichen des 2°C-Ziels leisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1344,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nanotechnik: Ressourcenschonung oder Rebound-Effekt?},
author = {Martin Möller and M. Diesner},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2023/2014-608-de.pdf},
abstract = {Untersuchung der Auswirkungen ausgewählter nanotechnischer Produkte auf den Rohstoff- und Energiebedarf},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1345,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Around the World - Jahresbericht des Öko-Instituts 2013 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2024/2014-609-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1346,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Merit Order Effect of Wind and Photovoltaic Electricity Generation in Germany 2008-2016},
author = {Johanna Cludius and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Verena Graichen},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0140988314001042},
abstract = {This paper estimates the merit order effects of wind and PV between 2008-2016 and uses results to discuss redistributive implications of the German Renewable Energy Sources Act (Erneuerbare Energien Gesetz – EEG) in light of current rules for industry exemptions. This research was partly supported through the project “Weiterentwicklung des Marktdesigns und der Netzregulierung zur Transformation des Stromsystems” (FKZ: 0325361B) funded by the Federal Environment Ministry and further analysis conducted in the context of Johanna Cludius’ PhD thesis on the “Distributional Effects of Pollution Control Policies” (The University of New South Wales). Published in Energy Economics.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1347,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Förderung der Wiederverwendung - Erfahrungen aus Schleswig-Holstein},
author = {K. Sander and S. Schilling and D. Jepsen and Martin Gsell},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2026/2013-611-de.pdf},
abstract = {Die Weiternutzung von Gebrauchsgeständen im Haushalt in einem zweiten Lebenszyklus spart Ressourcen und trägt damit aktiv zum Umweltschutz bei. Zugleich können so auch einkommensschwache Haushalte reparierte und aufgearbeitete Geräte oder andere Produkte für wenig Geld nutzen. In welchem Rahmen Wiederverwendungsstrategien in Schleswig-Holstein zum Einsatz kommen und wie sie weiter verbessert werden können, untersuchten in einem Projekt im Auftrag des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums das Hamburger Ökopol Institut in Kooperation mit dem Öko-Institut. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1348,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen und zukunftsfähigen Strommarktdesign},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2027/2014-611-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Christian Matthes, Berliner Energietage 2014, Workshop des Öko-Instituts "Ein ganzheitliches Marktdesign für ein zukunftsfähiges Stromsystem"},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1349,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Vorschläge zur strukturellen Reform des EU ETS. Aktuelles vom Weg zu einem Hybrid-Instrument},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2028/2014-612-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Christian Matthes, Berliner Energietage 2014, Workshop des Öko-Instituts "Das Emissionshandelssystem der Europäischen Union vor der nächsten Reform"},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1350,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Options for non-ETS target setting in 2030},
author = {Hauke Hermann and Sienna Healy and Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2029/2014-613-en.pdf},
abstract = {The aim of this briefing paper is to explore options for 2030 non-ETS target setting, which may be accepted by all Member States. In order to build consensus on an approach to non-ETS effort sharing in 2030, it is necessary to have a common understanding of the current and projected situation in terms of per capita emissions and an appreciation of the level of reductions required to remain on course for meeting longer term emission reductions in 2050.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1351,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for continuing GHG abatement from CDM and JI industrial gas projects},
author = {Martin Cames and Lambert Schneider},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2030/2014-614-en.pdf},
abstract = {This study, commissioned by the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB), focuses on options to ensure continued GHG abatement from HFC-23 and N2O CDM/JI projects. The study finds that these projects offer a large mitigation potential at a very low cost. Over the period of 2013 to 2030, about 7.5 Gt CO2e could be abated at an average cost of 0.47 EUR / tCO2e. The study concludes that regulations and inclusion of the installations in ETSs seem best suited to address GHG emissions in the long term. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1352,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erneuerbare Energien Gesetz 2014 - Eine Zwischenreform auf dem Weg zu einem nachhaltigen Strommarktdesign der Energiewende},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2031/2014-615-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zu den Anhörungen des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des 18. Deutschen Bundestages am 2. und 4. Juni 2014},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1353,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Beschaffung konkret},
author = {Jens Gröger and Andreas Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2032/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Beschaffung der öffentlichen Hand in Deutschland trägt nach Angaben der Europäischen Kommission im Jahr 2010 mit fast 20 % zum Bruttoinlandsprodukt bei. Eine nachhaltige Beschaffung, bei der Umweltkriterien und Sozialstandards beachtet werden, leistet einen wertvollen Beitrag, um die Umwelt zu entlasten und das Angebot umweltfreundlicher und sozialverträglicher Waren und Dienstleistungen zu verbessern. Die Broschüre „Nachhaltige Beschaffung konkret – Arbeitshilfe für den umweltfreundlichen und sozialverträglichen Einkauf in Kommunen“ gibt Hilfestellung für eine nachhaltige Beschaffung. Sie stellt die Grundlagen und den Rechtsrahmen vor. Anschaulich werden die einzelnen Schritte auf dem Weg zum nachhaltigen Einkauf vorgestellt. Auch bietet die Broschüre eine Orientierung im Informationsdickicht der vielen Siegel und Angebote.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1354,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der EU-Stresstest und die Sicherheit europäischer Kernkraftwerke},
author = {Christoph Pistner},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2033/2014-617-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Kerntechnisches Kolloquium, LRST, RWTH Aachen, 27.05.2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1355,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Atomare Abrüstung - Historie und aktueller Stand},
author = {Christoph Pistner},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2034/2014-618-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Projekttag Q4 am Prälat Diehl Gymnasium Groß-Gerau, 06.05.2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1356,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kernenergie und Kernwaffen - Technische Aspekte},
author = {Christoph Pistner},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2035/2014-619-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Projekttag Q4 am Prälat Diehl Gymnasium Groß-Gerau, 06.05.2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1357,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Radioactive Waste Management in Germany – Recent Developments Based on Lessons Learnt},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2039/2014-620-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, MKG seminar Stockholm, 3. Juni 2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1358,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments to increase climate policy ambition before 2020 – economic and political implications in selected industry and emerging countries},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher and N. Braun and V. Duscha and M. Hagemann and N. Höhne},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2040/2014-621-en.pdf},
abstract = {Als Beitrag zu den Verhandlungen unter der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) um ein neues inter-nationales Klimaabkommen, das im Herbst 2015 auf der Klimakonferenz in Paris beschlossen werden und im Jahr 2020 in Kraft treten soll, haben das Öko-Institut zusammen mit Ecofys und dem Fraunhofer ISI eine Studie zu den internationalen Klimaschutzanstrengungen vor 2020 durchgeführt. Studien haben gezeigt, dass eine Beschränkung des Temperaturanstiegs auf 2°C wie von Wissenschaftlern gefordert, immer unwahrscheinlicher wird, je länger sich die Bemühungen zur Treibhausgasminderungen verzögern.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1359,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Carsharing: Klimaschutz durch geteiltes Fahrglück?},
author = {Friederike Hülsmann and Wiebke Zimmer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2041/2014-622-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in Band 137 der politischen ökologie,"Postfossile Mobilität", S. 67 - 73},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1360,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {An Aviation Carbon Offset Scheme (ACOS)},
author = {Martin Cames and Sabine Gores and Verena Graichen and Friedhelm Keimeyer and J. Faber},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2042/index.html [via Redirect]},
abstract = {This paper provides a concept for the design of the Aviation Carbon Offset Scheme (ACOS) and aims at overcoming the deadlock that has continued for many years between developed and developing countries, hindering an agreement on instruments addressing greenhouse gas emission of the aviation sectors.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1361,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein Netz für die heutige Welt oder für die Welt von morgen?},
author = {Franziska Flachsbarth and Christoph Heinemann and David Ritter and Moritz Vogel},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2043/2014-624-de.pdf},
abstract = {Die Annahmen für den Netzentwicklungsplan Strom 2015 gehen von zu vielen fossilen Kraftwerken aus. Sie berücksichtigen lediglich die heutigen politischen Rahmenbedingungen, nicht jedoch einen ambitionierten Zubau an erneuerbaren Energien. Die Szenarien, auf dem der Netzausbau basieren soll, verfehlen dadurch deutlich die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung, wie sie im Energiekonzept festgelegt worden sind. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1362,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Auswirkungen einer Sockellastreduktion auf den Flexibilitätsbedarf im deutschen Stromsystem},
author = {David Ritter and Dierk Bauknecht and Matthias Koch and Christoph Heinemann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2044/2014-625-de.pdf},
abstract = {Vortrag beim 13. SYMPOSIUM ENERGIEINNOVATION, 12. bis 14. Februar 2014, TU Graz},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1363,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland},
author = {Wiebke Zimmer and J. Erhard and W. Reh and M. Treber and D. Oelinger and D. Rieger and M. Müller-Görnert},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2045/2014-626-de.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Verbändekonzept „Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland“ zeigen die Umweltverbände WWF, BUND, Germanwatch, NABU und VCD einen Weg auf, wie sich im deutschen Verkehrssektor die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95% reduzieren lassen. Die Kernaussage lautet: Im Personen- und Güterverkehr müssen neben technischen Maßnahmen zur Verringerung des Energiebedarfs vor allem Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und -verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel ergriffen werden. Die wissenschaftiche Begleitung und Szenarioberechnung des Verbändekonzept „Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland“ erfolgte durch das Öko-Institut.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1364,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study for the Review of the List of Restricted Substances under RoHS 2},
author = {Carl-Otto Gensch and Yifaat Baron and Dirk Bunke and Katja Moch},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2046/2014-627-en.pdf},
abstract = {The objectives of this project can be outlined as follows:Prepare a substance assessment of Diisobutylphthalat (DIBP), based on the methodology (template) for substance assessment prepared by the Austrian Umweltbundesamt GmbH; Provide input concerning quantitative usage data for the 21 priority substances in EEE identified by the Austrian Umweltbundesamt GmbH, or where this is not possible, a magnitude ranking, with a view to a refined prioritisation for future review cycles.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1365,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzepte für die Beseitigung rechtlicher Hemmnisse des Klimaschutzes im Gebäudebereich},
author = {Veit Bürger and Andreas Hermann and Friedhelm Keimeyer and Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2049/2013-629-de.pdf},
abstract = {Die Studie untersucht Wege zur Beseitigung rechtlicher Hemmnisse für den Klimaschutz im Gebäudebereich, im Schwerpunkt für die energetische Sanierung von bestehenden Gebäuden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1366,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Overview and assessment of new and innovative integrated policy sets that aim at the nZEB standard},
author = {Veit Bürger},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2050/2012-499-en.pdf},
abstract = {This report provides an overview of different instrument options targeting at modernisation measures in the building sector. A focus of the report is laid on instruments that aim to trigger ambitious refurbishment measures in the building stock (deep renovation) and thus to converge to the nearly zero energy standard as introduced by the EPBD recast.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1367,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland},
author = {Wiebke Zimmer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2051/2014-628-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Wiebke Zimmer beim Verbände-Forum am 25.6.2014}
}

@MISC{oei_1368,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {share - Forschung zum neuen Carsharing},
author = {Friederike Hülsmann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2052/2014-629-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Friederike Hülsmann bei der Halbzeitkonferenz zur Nutzung von E-Carsharing-Systemen am Beispiel car2go, DriveNow und Flinkster, 3. Juli 2014, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1369,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung zu Seltenen Erden: Permanentmagnete im industriellen Einsatz in Baden-Württemberg},
author = {Matthias Buchert and Andreas Manhart and Jürgen Sutter},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2053/2014-630-de.pdf},
abstract = {Für die Wiederverwertung von Seltenen Erden aus Permanentmagneten von modernen und hocheffizienten Elektromotoren müssen in den kommenden Jahren tragfähige Recyclingkonzepte entwickelt werden. Noch werden die Motoren von Industrieanwendungen an ihrem Lebensende nicht gesondert gesammelt und entsorgt; das Potenzial zur Rückgewinnung der Seltenen Erden damit nicht gehoben. Dies ergibt eine Befragung von mehreren hundert baden-württembergischen Industrieunternehmen und eine darauf aufbauende Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1370,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Untersuchung zu Seltenen Erden: Permanentmagnete im industriellen Einsatz in Baden-Württemberg},
author = {Matthias Buchert},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2054/2013-631-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Mattias Buchert im "Forum 6: Energieeffiziente industrielle Antriebe und deren Abhängigkeit von Selten Erden" des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses Baden-Württemberg, Stuttgart, 13. November 2013},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1371,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Untersuchung zu Seltenen Erden: Permanentmagnete im industriellen Einsatz in Baden-Württemberg (englische Version)},
author = {Matthias Buchert},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2055/2013-632-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Mattias Buchert im "Forum 6: Energieeffiziente industrielle Antriebe und deren Abhängigkeit von Selten Erden" des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses Baden-Württemberg, Stuttgart, 13. November 2013},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1372,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die zentrale Bedeutung des EU-Emissionshandels zur Erreichung des deutschen Klimaziels in Höhe von 40% bis 2020},
author = {Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2056/2014-631-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der EU ETS in seiner aktuellen Form nicht ehrgeizig genug ausgestaltet ist, um das deutsche 40%-Ziel zu erreichen. Selbst wenn die vor kurzem vorgeschlagenen strukturellen Reformen im EU ETS umgesetzt werden, wird dieses Ziel nicht erreicht. Dazu müssten diese Reformen sowohl früher umgesetzt werden, als auch weitreichender sein. Ohne eine Anpassung der strukturellen Reformen wird sich im Jahr 2020 eine Deckungslücke von 10,7% zur Erreichung des 40%-Zieles ergeben, so dass in Deutschland nur eine Reduktion von 29,3% statt 40% gegenüber 1990 erreichen wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1373,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Unterrichtsmaterialien zur Endlagerstandortsuche},
author = {Julia Neles and I. Draeger and M. Rathgeber},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/das_institut/institutsbereiche/nukleartechnik-anlagensicherheit/Unterrichtsmaterialien-Endlagerstandortsuche-gesamt.zip},
abstract = {Um Jugendliche zu verschiedenen Aspekten der Endlagerung zu informieren und an Prozesse der Bürgerbeteiligung bei der Endlagerstandortsuche heranzuführen, haben das Öko-Institut und das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) mit Unterstützung der Stiftung Zukunftserbe umfangreiches Lehrmaterial zum Thema erstellt. Bei der Entwicklung des Konzeptes wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler und das eigene Auseinandersetzen mit der Thematik im Mittelpunkt des Unterrichts stehen. Weitere Informationen zum Umfang des Materials finden Sie hier &gt;&gt; },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1374,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Global Circular Economy of Strategic Metals (Bo2W) - Chapter Ghana},
author = {Andreas Manhart and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Stefanie Degreif},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2059/2014-633-en.pdf},
abstract = {The problems associated with the recycling of e-waste in Africa, for both people and the environment, are well-known. Less well known, though, are the benefits that sustainable recycling can bring. Oeko-Institut’s new project aims to investigate and facilitate the transition to sustainable recycling solutions to recover scarce and valuable metals like platinum, indium etc. from locally generated end-of-life electrical and electronic equipment and end-of-life vehicles, by developing and implementing new strategies for recycling these scrap flows in a manner that respects public health, is environmentally sound, and is socially acceptable. The project follows the “Best of Two World” concept developed by the multi-stakeholder Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative hosted by the UN’s research arm, the United Nations University (UNU).},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1375,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Global Circular Economy of Strategic Metals (Bo2W) - Chapter Egypt},
author = {Stefanie Degreif and Cornelia Merz},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2060/2014-634-en.pdf},
abstract = {The problems associated with the recycling of e-waste in Africa, for both people and the environment, are well-known. Less well known, though, are the benefits that sustainable recycling can bring. Oeko-Institut’s new project aims to investigate and facilitate the transition to sustainable recycling solutions to recover scarce and valuable metals like platinum, indium etc. from locally generated end-of-life electrical and electronic equipment and end-of-life vehicles, by developing and implementing new strategies for recycling these scrap flows in a manner that respects public health, is environmentally sound, and is socially acceptable. The project follows the “Best of Two World” concept developed by the multi-stakeholder Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative hosted by the UN’s research arm, the United Nations University (UNU).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1376,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling options for waste CRT glass},
author = {0},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2061/2014-635-en.pdf},
abstract = {The problems associated with the recycling of e-waste in Africa, for both people and the environment, are well-known. Less well known, though, are the benefits that sustainable recycling can bring. Oeko-Institut’s new project aims to investigate and facilitate the transition to sustainable recycling solutions to recover scarce and valuable metals like platinum, indium etc. from locally generated end-of-life electrical and electronic equipment and end-of-life vehicles, by developing and implementing new strategies for recycling these scrap flows in a manner that respects public health, is environmentally sound, and is socially acceptable. The project follows the “Best of Two World” concept developed by the multi-stakeholder Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative hosted by the UN’s research arm, the United Nations University (UNU).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1377,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Luftqualität 2020/2030: Weiterentwicklung von Prognosen für Luftschadstoffe unter Berücksichtigung von Klimastrategien},
author = {Wolfram Jörß and Lukas Emele and Margarethe Scheffler and Dr. Vanessa Cook and J. Theloke and B. Thiruchittampalam and F. Dünnebeil and W. Knörr and Christoph Heidt and M. Jozwicka and J. Kuenen and D. van der Gon and A. Visschedijk and R. van Gijlswijk and Bernhard Osterburg and B. Laggner and R. Stern},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2062/index.html [via Redirect]},
abstract = {Ziel des Vorhabens LUFT 2030 war die Entwicklung aktualisierter Emissionsszenarien für die Schadstoffe NOx, SO2, NMVOC, NH3, PM10 und PM2,5 bis zum Jahr 2030 sowie, daraus abgeleitet, die Berechnung von Immissionsszenarien für Feinstaub und NO2. Als Grundlage für die Entwicklung von Emissionsszenarien für Deutschland waren dazu die Ergebnisse des vom UBA beauftragten Vorhabens „Politikszenarien für den Klimaschutz VI“ [Öko-Institut 2013] heranzuziehen. Für die immissionsseitige Bewertung der Emissionsszenarien wurde das im PARESTVorhaben [Builtjes et al. 2010] entwickelte Auswerteinstrumentarium genutzt. Dazu gehören auch die räumliche Verteilung der deutschen Emissionen sowie die Berücksichtigung eines europäischen Emissionsszenarios. Basierend auf den Immissionsszenarien, die auf Jahresmittelwerte fokussieren, werden darüber hinaus Betrachtungen zu NO2- und PM10- Grenzwertüberschreitungen an verkehrsnahen Stationen angestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1378,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ist gutes Essen wirklich teuer? Hintergrundbericht zum Spendenprojekt „Ist gutes Essen wirklich teuer? ‚Versteckte Kosten‘ unserer Ernährung in Deutschland“ },
author = {Jenny Teufel and Yifaat Baron and K. Fibich and M. Gattermann and Rainer Grießhammer and C. Rietdorf and Mandy Schoßig and C. Wackerhagen},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2063/2014-637-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des von privaten Spendern finanzierten Projektes „Ist gutes Essen wirklich teuer?“ „Versteckte Kosten“ unserer Ernährung in Deutschland wurden zum einen die realen Kosten verschiedener Ernährungsstile, und zum anderen die Thematik „versteckte“ oder „externe“ Kosten unserer Ernährung untersucht. Die Studie hat gezeigt, dass durch eine Umstellung des „durchschnittlichen Ernährungsstiles in Deutschland“ auf einen fleischreduzierten Ernährungsstil, der aus gesundheitlichen Gründen von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen wird, die Mehrkosten, die durch den Einkauf von Bio- und fair gehandelten Produkten entstehen, weitgehend kompensiert werden können. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1379,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenario 2050},
author = {Julia Repenning and Felix Christian Matthes and  and Lukas Emele and U. Döring and Hannah Förster and Markus Haller and Ralph Oliver Harthan and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Sylvie Ludig and Charlotte Loreck and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Wolfgang Eichhammer and S. Braungardt and R. Elsland and T. Fleiter and J. Hartwig and J. Kockat and B. Pfluger and W. Schade and B. Schlomann and F. Sensfuß and U. Athmann and H. Ziesing},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2065/2014-638-de.pdf},
abstract = {Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat in diesem Kontext das Konsortium aus Öko-Institut und Fraunhofer-ISI beauftragt, Szenarien mit verschiedenen klimapolitischen Ambitionsniveaus für den Zeithorizont bis 2050 zu erstellen und zu analysieren. In der ersten, abgeschlossenen Modellierungsrunde wurden drei Szenarien mit dem Zeithorizont 2050 erstellt. Kern und Grundlage der Szenarienentwicklung sowie der entsprechenden Analysen bildet dabei das System von Zielvorgaben für Deutschland, das mit dem Energiekonzept 2010/2011 auf die energie- und klimapolitische Agenda gesetzt worden ist. Mit dem Energiekonzept und der Ergänzung dieses Konzepts um den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie ist für Deutschland ein umfassender Satz von energie- und klimapolitischen Zielen etabliert worden, der die kurz-, mittel- und langfristige Perspektive adressiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1380,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CSR Impact - Practitioners Handbook. From CSR to CIAM: Corporate Impact Assessment and Management},
author = {Christoph Brunn and R. Barth},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2100/2014-658-en.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1381,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Umweltentlastungswirkung von langlebigen Produkten},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2101/2014-659-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash, Senior Researcher im Institutsbereich Produkte & Stoffströme, bei der Fachtagung Wider die Verschwendung – Konkrete Schritte zur Abfallvermeidung, Berlin, 22.05.2014},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1383,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Luftverkehr und Klimaschutz - Herausforderungen und Instrumente},
author = {Sabine Gores},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2103/2014-661-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Sabine Gores beim Symposium "Luftverkehr der Zukunft" am 27. und 28. August 2014, Hamburg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1384,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konventionelle und alternative Fahrzeugtechnologien bei Pkw und schweren Nutzfahrzeugen - Potenziale zur Minderung des Energieverbrauchs bis 2050},
author = {Florian Hacker and Friederike Hülsmann and Moritz Mottschall and Peter Kasten},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2105/2014-662-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Projekts eMobil 2050 wurde eine Technologiedatenbank für Pkw und schwere Nutzfahrzeuge entwickelt, die es erlaubt, die Effizienzpotenziale sowie die damit verbundenen Zusatzkosten für konventionell und alternativ betriebene Fahrzeuge auf Basis von konkreten Einzeltechnologien bis zum Jahr 2050 darzustellen und anhand von Kostenkurven zu veranschaulichen. Die Datenbasis und die in diesem Kontext entwickelte Methode bilden eine wichtige Grundlage für die Abbildung möglicher Effizienzentwicklungen bei Straßenfahrzeugen für die kommenden Dekaden. Eine typische Anwendung sind beispielsweise Szenariobetrachtungen für den Verkehrssektor.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1385,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einführung einer Lärmobergrenze in Frankfurt/Main: Gutachterliche Prüfung der rechtlichen Möglichkeiten},
author = {R. Barth and Silvia Schütte},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2106/2014-663-de.pdf},
abstract = {Das Gutachten beschreibt auf der Grundlage verschiedener in der Region diskutierter Vorschläge für Kontingentmodelle Möglichkeiten, eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen zu etablie-ren. Ebenso werden rechtliche Grenzen aufgezeigt. Dabei wird unterschieden zwischen den Vor-schlägen, die sich an Bewegungszahlen orientieren und Vorschlägen, die lärmbasierte Grenzen vorsehen. Eine weitere Differenzierung erfolgt zwischen der „Festschreibung des Status quo“ aus dem Planfeststellungsbeschluss und weitergehenden Einschränkungen, die unterhalb der damali-gen Prognose und der in der Abwägungsentscheidung angenommenen Auswirkungen liegen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1386,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Further technical and operational measures for enhancing the energy efficiency of international shipping Environmental Aspects},
author = {J. Faber and Dagmar Nelissen and S. (on behalf of Oeko-Institut) Seum},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2107/2014-664-en.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1387,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {GHG emissions targets for international shipping},
author = {Martin Cames},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2110/2014-666-en.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1388,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit unserem Atommüll? Konzepte und Stand der Endlagerung},
author = {Julia Neles},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2112/2014-668-de.pdf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1389,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Power Sector Decarbonisation: Metastudy},
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and C. Rietdorf and H. Arnold and E. Acuner and M. Fischedick and J. Friege and M. Prantner and Sascha Samadi and J. Venjakob},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2113/2014-669-en.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1392,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {eMobil 2050 - Szenarien zum möglichen Beitrag des elektrischen Verkehrs zum langfristigen Klimaschutz},
author = {Florian Hacker and  and Friederike Hülsmann and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Moritz Mottschall and Wiebke Zimmer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2114/2014-670-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens eMobil 2050 wurden die möglichen langfristigen Interaktionen zwischen Verkehrssektor und Energiewirtschaft anhand zweier Szenarien beleuchtet, welche jeweils von einer sehr ambitionierten Entwicklung der Elektromobilität ausgehen. Die Entwicklung der Verkehrsnachfrage im Szenario Grenzenlos eMobil geht von einem weiteren Wachstum der Verkehrsnachfrage aus und erzielt die Treibhausgasminderung vor allem durch einen Technologiewandel. Im Szenario Regional eMobil sind stärkere Änderungen im Verkehrsverhalten hinterlegt, so dass sich auch die Verkehrsleistung reduziert.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1393,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenzialstudie Erneuerbare Energien NRW - Teil 3 - Biomasse-Energie},
author = {M. Hiebel and B. Dresen and A. Mrotzek and M. Jandewerth and Katja Hünecke and Klaus Hennenberg},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2115/2014-671-de.pdf},
abstract = {Das Land Nordrhein-Westfalen will seinen Strombedarf bis zum Jahr 2025 zu rund 30 Prozent aus erneuerbaren Energien decken. Biomasse kann hierzu einen Beitrag leisten: Schon heute trägt sie zu einem bedeutenden Anteil zur Energieversorgung des Landes bei. Ein Ausbau der Bioenergienutzung ist unter anspruchsvollen Anforderungen für Natur- und Umweltschutz aber deutlich eingeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie, die das Öko-Institut gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) erstellt hat.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1394,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung möglicher Folgen eines schweren Unfalls in einem schweizerischen Kernkraftwerk auf die Trinkwasserversorgung},
author = {Veronika Ustohalova and Manuel Claus},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2116/2014-672-de.pdf},
abstract = {Bei einem schweren Unfall in einem der drei Schweizer Kernkraftwerke kann das Wasser der Flüsse Aare und Rhein über Monate hinaus nicht als Trinkwasser genutzt werden. Sowohl Schweizer als auch deutsche Städte müssten die Trinkwassergewinnung aus ihnen sofort einstellen. Dies ist ein zentrales Ergebnis dieser Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Trinationalen Atomschutzverbandes (TRAS) mit Sitz in Basel. Aufgabe war es, die möglichen Folgen eines Unfalls in einem der drei Kernkraftwerke (KKW) Leibstadt, Beznau und Gösgen auf die Trinkwasserversorgung in der Schweiz zu beschreiben.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1395,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recyclingbaustoffe in Baden-Württemberg},
author = {Günter Dehoust},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2117/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Jahr 2012 wurden von den etwa 10 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfällen in Baden-Württemberg 87% recycelt. Die Verwertung mineralischer Abfälle in Form von Recyclingbaustoffen ersetzt somit in hohem Maße Primärrohstoffe und schont die vielerorts knappen ortsnahen Deponiekapazitäten. Die Auswertung aller verfügbaren Analysenergebnisse von RC-Baustoffen zeigt, dass nach der aktuellen Regelung mehr als die Hälfte aller Proben der höchsten Zuordnungsklasse entsprechen und damit günstige Voraussetzungen für die Verwendung als RC-Baustoff aufweisen. Die derzeitige Verwertungssituation würde sich bei der Einführung der geplanten Ersatzbaustoffverordnung gegenüber der aktuellen Situation nicht verschlechtern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1396,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktueller Stand der KWK-Erzeugung (September 2014)},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele and Hannah Förster and Jens Gröger and Ralph Oliver Harthan and Wolfram Jörß and Felix Christian Matthes and Carina Zell-Ziegler and H. Ziesing},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2118/2014-674-de.pdf},
abstract = {Bei diesem Bericht handelt es sich um einen Auszug aus dem zweiten Zwischenbericht des Projektes „Klimaschutz und KWK – aktuelle Entwicklungen im Kontext der wirtschaftlichen Randbedingungen und des technologischen Fortschritts“. Dieses Projekt wurde in den ersten Monaten gefördert durch das BMUB mit dem Förderkennzeichen (UM13 46 168), seit Mai 2014 wird das Projekt durch das BMWi geleitet. Dieser Bericht hat zum Ziel, den derzeitigen Wissensstand zur aktuellen Lage der KWK-Stromund Wärmeerzeugung in Deutschland als Ausgangspunkt für weitere Arbeiten darzustellen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1397,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Den europäischen Emissionshandel flankieren - Chancen und Grenzen unilateraler CO2-Mindestpreise},
author = {Charlotte Loreck and Matthias Koch and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2119/2014-675-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1398,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Den europäischen Emissionshandel flankieren: Chance und Grenzen unilateraler CO2-Mindestpreise},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2120/2014-676-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1399,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen: Studie – Workshop – Handlungsempfehlungen},
author = {Florian Hacker},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2121/2014-677-de.pdf},
abstract = {Ziel der Studie sind objektive Kosten-Nutzen-Analysen von Elektrofahrzeugen in wichtigen Anwendungsfeldern für die gewerbliche Nutzung. Alle Analysen werden im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennerfahrzeugen durchgeführt. Die Studienergebnisse werden mit führenden Anwendern und Fahrzeugherstellern in einem Workshop diskutiert. Hier sollen gemeinsam Handlungsempfehlungen für die Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen erarbeitet werden. VDE und Öko-Institut wollen mit den Studienergebnissen Unternehmen einen fundierten Überblick über die Potenziale und Hemmnisse von Elektromobilität sowie wichtige Einflussgrößen in den Anwendungsfeldern liefern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1400,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der Stromkennzeichnung in der Schweiz},
author = {B. Oettli and R. Iten and B. Schäppi and D. Sigrist and Dominik Seebach and Christof Timpe and R. Zurbruegg},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2122/2014-678-de.pdf},
abstract = {In der Studie wurden im Auftrag des Schweizer Bundesamtes für Energie Entscheidungsgrundlagen und konkrete Vorschläge für die Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung der Stromkennzeichnung ausgearbeitet. Die Weiterentwicklung der Stromkennzeichnung zielt verstärkt darauf ab, das Verbraucherbewusstsein zu schärfen und eine gezielte Kaufentscheidung für ein bestimmtes Stromangebot zu ermöglichen, bei welcher insbesondere die Verbraucherpräferenzen für die ökologischen Auswirkungen der Stromerzeugnisse berücksichtigt werden können. Zudem soll die Stromkennzeichnung auch die Produzenten und Lieferanten anregen, die Erzeugungs- und Angebotsstruktur den sich verändernden Konsumentenbedürfnissen entsprechend auszugestalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1401,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Emissionshandelssystem der Europäischen Union und der Energie- und Klimafonds für Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2124/2014-680-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Haushaltsauschusses des Deutschen Bundestages am 13. Oktober 2014},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1402,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erneuerbare-Energien-Gesetz 3.0 (Langfassung)},
author = {Felix Christian Matthes and Verena Graichen and Markus Haller and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and David Ritter and Christof Timpe},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/fileadmin2/Projekte/2014/Zukunft-des-EEG/Agora_Energiewende_EEG_3_0_LF_web.pdf},
abstract = {Erneuerbare Energien-Anlagen sollen ab 2017 für die Bereitstellung von Leistung eine Prämie erhalten anstatt wie bisher für die erzeugte Kilowattstunde Strom. Honoriert wird so vor allem die „systemdienliche“ Erzeugung von erneuerbarem Strom. Mit dem neuen Modell soll einerseits ein verlässlicher Zahlungsstrom zur Refinanzierung von Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien entstehen. Zum anderen werden systematische und stärkere Anreize gesetzt, diese Anlagen so auszulegen und zu betreiben, dass sich ein kostengünstigeres Stromsystem auf Basis erneuerbarer Energien herausbildet. Diese und weitere Ideen, wie die Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 2017 gefördert werden sollen, präsentiert das Öko-Institut in einer Studie im Auftrag von Agora Energiewende.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erneuerbare-Energien-Gesetz 3.0 (Kurzfassung)},
author = {Felix Christian Matthes and Verena Graichen and Markus Haller and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and David Ritter and Christof Timpe},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/fileadmin2/Projekte/2014/Zukunft-des-EEG/Agora_Energiewende_EEG_3_0_KF_web.pdf},
abstract = {Erneuerbare Energien-Anlagen sollen ab 2017 für die Bereitstellung von Leistung eine Prämie erhalten anstatt wie bisher für die erzeugte Kilowattstunde Strom. Honoriert wird so vor allem die „systemdienliche“ Erzeugung von erneuerbarem Strom. Mit dem neuen Modell soll einerseits ein verlässlicher Zahlungsstrom zur Refinanzierung von Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien entstehen. Zum anderen werden systematische und stärkere Anreize gesetzt, diese Anlagen so auszulegen und zu betreiben, dass sich ein kostengünstigeres Stromsystem auf Basis erneuerbarer Energien herausbildet. Diese und weitere Ideen, wie die Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 2017 gefördert werden sollen, präsentiert das Öko-Institut in einer Studie im Auftrag von Agora Energiewende.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1404,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erneuerbare-Energien-Gesetz 3.0: Konzept einer strukturellen EEG-Reform auf dem Weg zu einem neuen Strommarktdesign},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2129/2014-683-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes bei der Agora-Energiewende Fachtagung "Auf dem Weg zum EEG 3.0: Wie finanzieren sich Erneuerbare Energien innerhalb eines neuen Marktdesigns?", Berlin, 16. Oktober 2014},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1405,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assistance to the Commission on Technological Socio-Economic and Cost-Benefit Assessment Related to Exemptions from the Substance restrictions in Electrical and Electronic Equipment (RoHS Directive)},
author = {Carl-Otto Gensch and Yifaat Baron},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2131/2014-685-en.pdf},
abstract = {The RoHS Directive 2011/65/EU entered into force on 21 July 2011 and led to the repeal of Directive 2002/95/EC on 3 January 2013. The Directive can be considered to have provided for two regimes under which exemptions could be considered, RoHS 1 (the former Directive 2002/95/EC) and RoHS 2 (the current Directive 2011/65/EU). Under Framework Contract no. ENV.C.2/FRA/2011/0020, a consortium led by Eunomia Research & Consulting was requested by DG Environment of the European Commission to provide technical and scientific support for the evaluation of exemption requests under the new RoHS 2 regime. The work has been undertaken by the Oeko-Institut, and has been peer reviewed by Eunomia Research & Consulting.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1406,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Further options to improve information and communication on articles containing SVHC},
author = {Andreas Hermann and Dirk Bunke},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2132/2014-686-en.pdf},
abstract = {Presentation by Andreas Hermann LL.M and Prof. Dr. Dirk Bunke at the Policy Workshop "Strengthening REACH Provisions Concerning (Imported) Articles", 9 October 2014 at Université Saint-Louis in Brussels },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1407,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Progress towards 2008 – 2012 Kyoto targets in Europe},
author = {Sabine Gores and Anne Siemons and Hauke Hermann},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2133/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provides an assessment of the latest progress, as of June 2014, made by EU and European countries in achieving their GHG targets during the first commitment period of the Kyoto Protocol, from 2008 until 2012.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1408,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trends and projections in Europe 2014 },
author = {A. Barbu and F. Dejean and M. Tomescu and Hannes Böttcher and Hannah Förster and Sabine Gores and Sienna Healy and Hauke Hermann and Katja Schumacher and Anne Siemons and Carina Zell-Ziegler and Nele Renders},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2134/index.html [via Redirect]},
abstract = {Tracking progress towards Europe`s climate and energy targets for 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1409,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Approximated EU GHG inventory: proxy GHG estimates for 2013},
author = {Lukas Emele and Anke Herold and Wolfram Jörß and Carina Zell-Ziegler},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2135/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provides proxy estimates of greenhouse gas (GHG) emissions in the European Union (EU) and its Member States for the year 2013, covering the full GHG inventory (all sectors, except Land use, land-use change and forestry (LULUCF), and all gases). The proxy estimates in this report are based on data reported by Member States to the European Commission under existing EU legislation and on calculations made by the European Environment Agency (EEA). The proxy estimates are not based on complete activity data and should be considered as preliminary until the official inventory submissions are reported to UNFCCC in 2015. The proxy estimates greatly improve the timeliness of information on GHG emissions and are used for analysis of emission trends and progress to EU climate targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1410,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rare earth ore refining in Kuantan - Malaysia},
author = {G. Schmidt},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2136/2014-690-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Gerhard Schmidt, UMREG meeting Freiberg 2014, Session II: Uranium and phosphates, Freiberg, 21.-25. September 2014.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1411,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Dose-LCA for nuclear and wind energy electricity production},
author = {G. Schmidt},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2137/2014-691-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Gerhard Schmidt, UMH 2014 – Session, Uranium mining – Life-cycle concepts, Freiberg, 21.-25. September 2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1412,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wesentliche sicherheitstechnische Schwachstellen des AKW Beznau},
author = {0},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2138/2014-692-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers auf dem Beznau-Hearing des Trinationalen Atomschutzverbands (TRAS), Brugg, 24. Juni 2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1413,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klare Zuständigkeiten und Strukturen für Rückbau von Kernkraftwerken: Herausforderungen des EU-mitfinanzierten Rückbaus von Kernreaktoren in Osteuropa},
author = {Veronika Ustohalova and G. Schmidt},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2139/2014-693-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr.-Ing. Veronika Ustohalova und Gerd Schmidt, Symposium "Sicherheitsmanagement in der Kerntechnik", 16. - 17. Oktober 2014, München},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1414,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sackgasse oder Neubeginn? Auf der Suche nach dem atomaren Endlager},
author = {Julia Neles},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2141/2014-694-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles in Zwingenberg, Katholisches Bildungswerk Bergstraße/Odenwald am 15.10.2014 },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1415,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Legal and institutional requirements in Ghana},
author = {Andreas Manhart and J. Meinel and S. Walgenbach},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2142/2014-695-en.pdf},
abstract = {The problems associated with the recycling of e-waste in Africa, for both people and the environment, are well-known. Less well known, though, are the benefits that sustainable recycling can bring. Oeko-Institut’s new project aims to investigate and facilitate the transition to sustainable recycling solutions to recover scarce and valuable metals like platinum, indium etc. from locally generated end-of-life electrical and electronic equipment and end-of-life vehicles, by developing and implementing new strategies for recycling these scrap flows in a manner that respects public health, is environmentally sound, and is socially acceptable. The project follows the “Best of Two World” concept developed by the multi-stakeholder Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative (www.step-initiative.org) hosted by the UN’s research arm, the United Nations University (UNU).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1416,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Global circular economy of strategic metals - best-of-two-worlds approach (Bo2W)},
author = {0},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2143/2014-696-en.pdf},
abstract = {The problems associated with the recycling of e-waste in Africa, for both people and the environment, are well-known. Less well known, though, are the benefits that sustainable recycling can bring. Oeko-Institut’s new project aims to investigate and facilitate the transition to sustainable recycling solutions to recover scarce and valuable metals like platinum, indium etc. from locally generated end-of-life electrical and electronic equipment and end-of-life vehicles, by developing and implementing new strategies for recycling these scrap flows in a manner that respects public health, is environmentally sound, and is socially acceptable. The project follows the “Best of Two World” concept developed by the multi-stakeholder Solving the E-waste Problem (StEP) Initiative (www.step-initiative.org) hosted by the UN’s research arm, the United Nations University (UNU).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1417,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vom ich zum wir: Potenziale neuer Mobilitätskonzepte},
author = {Wiebke Zimmer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2146/2014-697-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1418,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Treibhausgasemissionen von E-Commerce und stationärem Handel im Vergleich},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2147/2014-698-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1419,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mögliche Veränderung der Energienachfrage des Verkehrs und Wechselwirkungen mit dem Energiesektor},
author = {Florian Hacker},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2148/2014-699-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1420,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität},
author = {Christof Timpe},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2149/2014-700-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1421,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {ACOS - An Aviation Carbon Offset Scheme},
author = {Martin Cames},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2150/2014-701-de.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1422,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {EU CO2-Emissionsstandards - Neue Herausforderungen für die Weiterführung nach 2020},
author = {Peter Kasten},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2151/2014-702-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1423,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Durchatmen: Klimaschutz und Verkehr in Städten },
author = {K. Havers},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2152/2014-703-de.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_1424,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Standards für Bleihütten: Für eine starke Umweltbewegung in Afrika},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2153/2014-704-de.pdf},
abstract = {Ziel des diesjährigen Spendenprojekts des Öko-Instituts ist es, afrikanische Umweltgruppen und wissenschaftliche Institute dahingehend zu unterstützen, die Problematik des unsachgemäßen Bleibatterierecyclings in ihren Ländern und Gesellschaften zu thematisieren. So sollen einerseits höhere Standards im Batterierecycling erzielt werden. Andererseits werden die kritischen Gruppen selbst gestärkt, damit sie zu einer kraftvollen Zivilgesellschaft beitragen können.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1425,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {KWK: Die Suche nach dem richtigen Kompass},
author = {Sabine Gores},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2154/2014-705-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Sabine Gores bei der Veranstaltung "KWK-Förderung novellieren – aber wie?" Berlin, 12. November 2014},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1426,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Exploring Futures of Ecosystem Services in Cultural Landscapes through Participatory Scenario Development in the Swabian Alb, Germany},
author = {Plieninger T. and C. Bieling and B. Ohnesorge and H. Schaich and C. Schleyer and Franziska Wolff},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2155/index.html [via Redirect]},
abstract = {Cultural landscapes are appreciated for the plethora of ecosystem services that they provide to society. They are, however, subject to rapid and fundamental transformations across Europe, mainly as a result of intensification or abandonment of land uses. Our objective is to assess the possible future drivers of cultural landscape changes and their likely impacts on ecosystem services provision as perceived by local actors. We present stakeholder-based scenarios for the Swabian Alb, a biosphere reserve in southern Germany, projected to the yr 2040. On their basis, we explore the possibilities and limitations of local civil engagement for landscape conservation and development in the face of increasing global influences.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1427,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Global Governance for sustainable land use  - Status and Opportunities},
author = {U. R. Fritsche and U. Eppler and L. Iriarte and S. Wunder and T. Kaphengst and Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen and A. Lutzenberger and A. Jering},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2156/2014-706-en.pdf},
abstract = {The GLOBALANDS (Global Land Use and Sustainability) project was initiated by the German Federal Environmental Agency and is funded by the Federal Ministry for Environment. It identifies “best prac-tices” in terms of national and international-level policies and practices of global sustainable land use. Key research results concern:A comprehensive screening was carried out of national and international-level policies with relevant (side-) effects on sustainable land use, and the identification of windows of opportunity to strengthen sustainable land use. A new concept for socially inclusive and regionally differentiated systemic indicators for sustainable land use in key areas was developed. There is a specific gap of adequate indicators applicable for small-scale land users that creates a hurdle for inclusive policies and which may restrict political agreements on sustainable land use goals. The systemic approach integrates environmental and social aspects through formulating sustainable land use practices for different actors and regions, taking into account traditional knowledge, and respective evidence. As a way ahead, activities are required to strengthen sustainable land use aspects in existing global governance systems such as UN conventions and other international policies, as well as a better safe-guarding of sustainable land use for project-level financing through bi- and multilateral development agencies. The latter should be socially inclusive processes and take into account actor-oriented indica-tors. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1428,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The Nagoya Protocol and the Diffusion of Economic Instruments for Ecosystem Services in International Environmental Governance},
author = {Franziska Wolff},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2157/index.html [via Redirect]},
abstract = {In: Sebastian Oberthür und Kirstin Rosendal (eds), Global Governance of Genetic Resources: Access and Benefit Sharing after the Nagoya Protocol, Abingdon: Routledge, S. 132-157. In international environmental politics, more and morepayment schemes or markets for ecosystem services are introduced, changing the nature of governance. The paper explores and compares the following schemes: benefit-sharing on genetic resources under (a) the Convention on Biological Diversity plus its Nagoya Protocol and (b) the International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture; (c) forest projects under the UNFCCC Clean Development Mechanism and (d) the emerging scheme of ‘Reducing Emissions from Deforestation and forest Degradation in developing countries’ (‘REDD+’) under the UNFCCC. The analysis covers (a) the targeted ecosystem services; (b) the in-struments’ evolution; (c) the instruments as such, focusing on their economic nature and the transactions they induce; and (d) the instruments’ effects. The research is based on institutional and document analysis, expert interviews as well as a review of quantitative and qualitative data on instrument effects. In a concluding assessment the author compares the four instruments, helping to elucidate the particular features of the CBD/NP market. More generally, the comparison confirms those voices skeptical of the introduction of markets for ecosystem services; non-market-based payment schemes are regarded as less problematic.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1429,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The Negotiations of the Nagoya Protocol: Issues, Coalitions and Process},
author = {Linda Wallbott and Franziska Wolff and J. Po&#380;arowska},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2158/index.html [via Redirect]},
abstract = {In: Sebastian Oberthür und Kirstin Rosendal (eds), Global Governance of Genetic Resources: Access and Benefit Sharing after the Nagoya Protocol, Abingdon: Routledge, S. 33-59. The article analyzes the history of the negotiations on access and benefit sharing from genetic resources and traditional knowledge under the Convention on Biological Diversity, which culminated in the adoption of the Nagoya Protocol in 2010. In the beginning the authors contextualize ABS as an emerging issue in different areas of international politics. They then analyze the interests and preferences of key (coalitions of) state actors and how they shaped the dynamics of ABS-negotiations under the CBD. These coalitions include the Like Minded Megadiverse Countries, the Like Minded Asia-Pacific Group, the Group of Latin American and Caribbean Countries, the African Group, the European Union, and non-EU developed countries. The authors map the positions of these coalitions on key issues of the negotiations like legal nature, scope, traditional knowledge, international access standards, compliance with user measures, and the Protocol’s relationship with other international agreements. With the main focus on the last phase of ABS negotiations in Nagoya in October 2010, they elaborate the dynamics of the end-game, the substance of the final outcome and the prospects for the Protocol’s future success.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1430,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Aktuelle Entwicklungen bei Ökostrom-Qualitätskriterien in Europa},
author = {Dominik Seebach and Joß Bracker},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2159/2014-709-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, Ökostrom 2014, S. 12-13. © 2013 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1431,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {DEFINE: Development of an Evaluation Framework for the Introduction of Electromobility},
author = {Peter Kasten and Florian Hacker},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2160/2014-710-en.pdf},
abstract = {In this report two scenarios are developed to compare the impact of different electric vehicle market developments and to better understand the impact of policy measures for electromobility market support. Three policy measures that improve the economics of electric vehicle usage in comparison to conventional car usage are applied in the EM+ (electromobility+) scenario. The continuation of current policies is assumed in the BAU (business as usual) scenario.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1432,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {The Danish Inventory of radioactive waste and the required repository type},
author = {G. Schmidt},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2161/2014-711-en.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird die Grundentscheidung analysiert, für die meisten Abfallarten die oberflächennahe Deponierung zu wählen. Als zentrales Kriterium für die Eignung der Abfallarten für die oberflächennahe Deponierung wird deren radioaktiver Zerfall über die kommenden 300 Jahre unter heute geltende Freigabekriterien definiert. Die Ergebnisse zeigen, dass keine der dänischen Abfallarten dieses einfache Kriterium erfüllt. Alle liegen in diesem Zeitraum über der Freigabegrenze, die meisten von ihnen um mehrere Größenordnungen und über wesentlich längere Zeiträume wie 100.000 Jahre und länger.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1433,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie und Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Personennahverkehr},
author = {M. Schmied and Moritz Mottschall and J. Kappus and A. Klußmann and M. Hecht and P. Eschweiler},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1236/2013-375-de.pdf},
abstract = {Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40 % gegenüber dem Stand von 1990 zu verringern. Die Rolle des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), also kommunale Verkehre mit Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie mit Bussen im Linienverkehr, bei der Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele im Verkehr ist Gegenstand dieses Forschungsprojektes, das von Hamburg-Consult und Öko- Institut zusammen mit der Technischen Universität Berlin als Unterauftragnehmer im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) durchgeführt wurde, assoziiert als Kooperationspartner ist der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_1434,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie und Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Personennahverkehr},
author = {Moritz Mottschall and J. Kappus and A. Klußmann and M. Hecht and P. Eschweiler},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2162/2014-712-de.pdf},
abstract = {Diese Broschüre stellt die wesentlichen Ergebnisse eines  Forschungsvorhabens dar, das im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zunächst untersuchte, wie groß derzeit der Klimaschutz- und der Energieeffizienzvorteil des ÖPNV gegenüber dem Pkw-Verkehr ist und wie er sich bis zum Jahr 2050 entwickeln wird. Der Schwerpunkt lag dabei auf zwei Fragen: Wie lassen sich die Energieeffizienz und der Anteil erneuerbarer Energien beim ÖPNV steigern? Und welches Potential weisen die verschiedenen Maßnahmen auf? Hierauf aufbauend wurde untersucht, welche Beiträge Bund, Länder und Kommunen, Verbände, Aufgabenträger und die Verkehrsunternehmen für einen noch energieeffizienteren und klimafreundlichen ÖPNV leisten können und welche Arten von Kooperation wünschenswert wären. In Abgrenzung zu anderen Forschungsvorhaben des BMVI wurde dabei der Bereich der Elektromobilität, mit Batterien oder Brennstoffzellen als alleiniger Energiequelle, nicht im Einzelnen betrachtet, sondern nur in den Szenarien als Einflussgröße berücksichtigt.}
}

@TECHREPORT{oei_1435,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berechnung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen des ÖPNV},
author = {Moritz Mottschall and M. Schmied},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2163/2014-713-de.pdf},
abstract = {Dieser Leitfaden will aufzeigen, wie Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV-Unternehmen) in Übereinstimmung mit EN 16258 ihren Energieverbrauch und ihre Treibhausgasemissionen berechnen und gegenüber Kunden und Öffentlichkeit ausweisen können. Wer ihn nutzt, findet alle Hintergrundinformationen, Formeln und Daten für normkonforme und damit standardisierte Berechnungen. Der Leitfaden hilft, die Berechnungen so einfach wie möglich und den Aufwand so gering wie nötig zu gestalten – unter Einhaltung aller Anforderungen der neuen Norm. Der Leitfaden liefert Hintergrundinformationen zu Klimabilanzen von Transporten sowie zur Norm selbst. Er liefert notwendige Details zur Berechnung von Energieverbrauch und Treibhausgasen von Transporten. Bei den Berechnungen wird zwischen Bussen und elektrisch betriebenen Fahrzeugen wie Straßen-, Stadt-, U- und S-Bahnen unterschieden. Je nach Interesse und Vorkenntnisse kann der Nutzer allgemeine Kapitel überspringen und direkt in die Berechnungsgrundlagen einsteigen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_1436,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Stromspiegel für Deutschland},
author = {v. A.},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2195/2014-741-de.pdf},
abstract = {Es gibt viele Gründe, Strom zu sparen: Sie entlasten Ihr Konto, schützen das Klima und müssen dabei nicht mal auf Komfort verzichten. Bevor Sie mit dem Stromsparen beginnen, sollten Sie sich allerdings eine Frage beantworten: Wie hoch ist mein Stromverbrauch im Vergleich zu anderen Haushalten? Der Stromspiegel für Deutschland liefert Ihnen aussagekräftige Vergleichswerte. So finden Sie leicht heraus, ob Sie mehr oder weniger Strom verbrauchen als ähnliche Haushalte. Wer das weiß, kann sein Einsparpotenzial bestimmen und effektiv Strom sparen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1437,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Developement of Climate Negotiations in view of Lima (COP 20)},
author = {Anke Herold and Anne Siemons and Martin Cames and Margarethe Scheffler},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2196/2014-742-en.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1438,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Stadt der Zukunft: Lebenswerte Innenstädte durch emissionsfreien Verkehr},
author = {Wiebke Zimmer and Friederike Hülsmann and K. Havers},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2197/2014-743-de.pdf},
abstract = {Im Spendenprojekt „Stadt der Zukunft“ hat das Öko-Institut am Beispiel von Bremen und Stuttgart untersucht, welche Möglichkeiten die Städte heute schon umsetzen bzw. welche sie künftig planen, um den Umweltverbund – also den öffentlichen Personennah-, Fuß- und Radverkehr – zu stärken. Denn nur so kann es mittelfristig gelingen, dass ihre Bewohner und Bewohnerinnen künftig öfter auf das eigene Auto verzichten und sich häufiger umweltfreundlich fortbewegen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1439,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rückbau der Kernkraftwerke Biblis A und B},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2198/2014-744-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert bei der Informationsveranstaltung „Kernkraftwerkrückbau“ der JuSos Ried, 2.12.2014, Biblis.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_1440,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Entwicklung des Flexibilitätsbedarfs im Stromsystem und der Beitrag verschiedener Flexibilitätsoptionen},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Matthias Koch and David Ritter and Ralph Oliver Harthan and E. Tröster and S. Langanke},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2199/2014-745-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 64. Jg. (2014) Heft 11},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1441,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Die Auswirkung räumlich verteilter Windstromproduktion auf den Flexibilitätsbedarf im deutschen Stromsystem},
author = {D. Wimmer and Christoph Heinemann and Dierk Bauknecht},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2200/2014-746-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 64. Jg. (2014) Heft 12},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1442,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gemeinsamer DEFINE Policy Brief von Öko-Institut und DIW Berlin},
author = {C. Gerbaulet and W. Schill and Peter Kasten},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2201/2014-747-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Projekts DEFINE haben das Öko-Institut und das DIW Berlin gemeinsam mögliche künftige Interaktionen des Einstiegs in die Elektromobilität mit dem deutschen Stromsystem untersucht. Wir waren dabei besonders interessiert an den Auswirkungen künftiger Elektrofahrzeugflotten auf den Kraftwerkseinsatz, die Integration fluktuierender erneuerbarer Energien und die daraus resultierenden CO2-Emissionsänderungen, jeweils unter verschiedenen Annahmen zur Ladestrategie der Elektrofahrzeuge.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1443,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Joint DEFINE Policy Brief by Oeko-Institut and DIW Berlin},
author = {C. Gerbaulet and W. Schill and Peter Kasten},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2202/2014-748-en.pdf},
abstract = {In the context of the project DEFINE, Oeko-Institut and DIW Berlin jointly analyzed possible future interactions of the introduction of electromobility with the German power system. We were particularly interested in the impacts of electric vehicles (EV) on the dispatch of power plants, the integration of fluctuating renewable energy, and resulting CO2 emissions under different assumptions on the mode of vehicle charging.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1444,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Laying down the pathways to nearly zero-energy buildings},
author = {Lukas Kranzl and A. Toleikyte and Andreas Müller and M. Hummel and E. Heiskanen and K. Matschoss and Clemens Rohde and J. Kockat and J. Steinbach and I. Regodón and M. Boneta and Lorenzo Pagliano and M. Pietrobon and R. Armani and Veit Bürger and Tanja Kenkmann and Z. Georgiev and D. Paunova and I. Nolte and B. Atanasiu and C. Marian and B. Lapillonne and C. Sebi and P. Zahradník and J. Karasek},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2203/2014-749-en.pdf},
abstract = {The objective of the ENTRANZE (Policies to Enforce the Transition to nearly Zero-Energy Buildings in the EU-28) project was to actively support policy making by providing the required data, analysis and guidelines to achieve the fast and effective penetration of nearly Zero-Energy Buildings (nZEB) and renewable heating and cooling (RES-H/C) within the existing national building stocks. The project intended to connect building experts from European research and academia to national decision makers and key stakeholders with a view to building ambitious and reality-proof policies and roadmaps.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1445,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auf dem Weg zum Niedrigstenergiegebäudestandard},
author = {Lukas Kranzl and A. Toleikyte and Andreas Müller and M. Hummel and E. Heiskanen and K. Matschoss and Clemens Rohde and J. Kockat and J. Steinbach and I. Regodón and M. Boneta and Lorenzo Pagliano and M. Pietrobon and R. Armani and Veit Bürger and Tanja Kenkmann and Z. Georgiev and D. Paunova and I. Nolte and B. Atanasiu and C. Marian and B. Lapillonne and C. Sebi and P. Zahradník and J. Karasek},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2204/2014-750-de.pdf},
abstract = {Ziel des ENTRANZE-Projektes (Abkürzung für Policies to Enforce the Transition to nearly Zero Energy buildings in the EU-28, Strategien zur Umsetzung des Übergangs zu Niedrigstenergiegebäuden in der EU-28) war die aktive Unterstützung der politischen Entscheidungsprozesse durch Bereitstellung der erforderlichen Daten, Analysen und Richtlinien zur Erreichung einer raschen und starken Ausbreitung von Fast-Nullenergiegebäuden (nZEB) und Heizungs- und Klimaanlagen mit erneuerbaren Energien (RES-H/C) im Gebäudebestand. Im Rahmen des Projektes sollten ExpertInnen aus europäischen Forschungsinstituten und Universitäten mit Entscheidungsträgern und Interessensgruppen der einzelnen Länder zusammengebracht werden, um ambitionierte und realistische Strategien und Pläne auszuarbeiten. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1446,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on the practical application of the new framework methodology for measuring the environmental impact of ICT - cost/benefit analysis (SMART 2012/0064 )},
author = {Siddharth Prakash and Yifaat Baron and Ran Liu and M. Proske and Alexander Schlösser},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2205/index.html [via Redirect]},
abstract = {The study concludes that existing methodologies for measuring the greenhouse gas (GHG) emissions and energy footprint of ICT developed by various standardization organizations are suitable for being integrated into concrete environmental policy measures. Applied to mandatory reporting of electricity consumption, the benefits outweigh the cost when applied to Data Centers and Telecommunication networks where there exists a lack of environmental policy measures and a lack of publicly available data despite their footprint growing by 45% by 2020 in EU-27.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1447,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Biogene BHKW weiter im Sturzflug},
author = {Carina Zell-Ziegler and Lukas Emele and Sabine Gores},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2206/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2014, S. 25-26 © 2014 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1448,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Wachstum: langsam aber stetig},
author = {Carina Zell-Ziegler and Lukas Emele and Sabine Gores},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2207/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2014, S. 31-32 © 2014 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1449,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaftliche Analysen zu klimapolitischen Fragestellungen},
author = { and Veit Bürger and Günter Dehoust and Lukas Emele and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Tilman Hesse and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and Wiebke Zimmer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2208/2014-754-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat die Maßnahmenvorschläge für das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung hinsichtlich ihrer Treibhausgaseinspareffekte quantitativ bewertet. Für einen Großteil der Maßnahmen, die für das Aktionsprogramm eingereicht wurden, wurden Bewertungen abgegeben sowie eigene Berechnung der Einsparwirkungen vorgenommen. Darüber hinaus wurden Überlagerungseffekte der Wirkung der Einzelmaßnahmen berücksichtigt und eine Abschätzung der gesamten Treibhausgaseinsparwirkung für das Aktionsprogramm durchgeführt.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1450,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundpapier Heizkraftwerk München Nord},
author = {Christof Timpe},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2210/2015-001-de.pdf},
abstract = {Hintergrundinformationen des Öko-Instituts zum Projekt für die Stadtwerke München „Untersuchung unterschiedlicher Szenarien zum Ausstieg aus der Kohleverbrennung im HKW Nord“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1451,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kupfer im Bio-Landbau: Hintergrund, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen},
author = {M. Diesner and R. Groß and M. Helbich and P. Bäuerle and Dirk Bunke},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2212/2014-002-de.pdf},
abstract = {In dieser Untersuchung wird der derzeitige Einsatz von Kupfer im Biolandbau dargestellt. Es werden Möglichkeiten des Bio-Landbaus ohne Kupfer und Möglichkeiten zur Minimierung des Kupfereinsatzes analysiert und diskutiert. Der Fokus liegt dabei auf dem biologischen Anbau von Kartoffeln, Obst und Wein.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1452,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Deutschland sucht den Endlagerstandort – Konzepte und Stand der Entsorgung von Atommüll},
author = {Julia Neles},
year = {2014},
language = {de},
abstract = {Fachartikel erschienen in vier Teilen in "sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell", Ausgaben September bis Dezember 2014. 1957 wird erstmals ein Reaktor in Deutschland kritisch, seit 1961 wird Strom aus Kernenergie erzeugt. Seitdem ist auf die Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle eine Antwort zu suchen. Mehrere Anläufe ein Endlager insbesondere für die hochradioaktiven Abfälle zu finden, blieben erfolglos. Die Gründe sind vielschichtig, einer ist sicherlich die fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung wie das Beispiel Gorleben zeigt. Mit dem 2013 verabschiedeten Standortauswahlgesetz wurde ein neuer Versuch gestartet. Erstmals wurde im breiten parteipolitischen Konsens ein Verfahren in einem Gesetz verankert, das ausgehend von einer „weißen Landkarte“ stufenweise zu einem Endlagerstandort führen soll. Der Artikel, der in vier Teilen erschienen ist, soll in das Thema einführen. Aufgrund der komplexen Thematik können viele Themen allerdings nur angerissen werden. Eine Auseinandersetzung damit ist aber wichtig, da die Endlagerung eine breite Öffentlichkeit über lange Zeit betreffen wird. Die einzelnen Teile des Fachartikels können unter www.sisdigital.de kostenpflichtig heruntergeladen werden: Ausgabe 09/2014: Teil 1 – Radioaktive Abfälle – Entstehung, Arten und Mengen und Diskutierte Alternativen zur Endlagerung. Ausgabe 10/2014: Teil 2 – Endlagerung – Konzept, Risiken und Langzeitsicherheit. Ausgabe 11/2014: Teil 3 – Die Suche nach einem Endlagerstandort, Historie. Ausgabe 12/2014: Teil 4 – Das Standortauswahlgesetz 2013 und Ausblick.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1453,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung der Sicherheit von Kernfusionskraftwerken hinsichtlich nuklearer Stör- und Unfälle},
author = {J. Raeder and A. Weller and R. Wolf and X. Jin and L. Boccaccini and R. Stieglitz and D Carloni and Christoph Pistner and J. Herb},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2214/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Rahmen einer Literaturstudie wurde für ausgewählte Fusionstechnologien untersucht, welche Stör- und Unfälle im Betrieb prinzipiell auftreten können, bis hin zu einem Größten Anzunehmenden Unfall (GAU), wie diese Ereignisse vermieden, beherrscht oder wenigstens in ihren radiologischen Auswirkungen begrenzt werden sollen und welche maximalen radiologischen Auswirkungen auftreten können. Die Untersuchungsergebnisse wurden mit dem aus dem Bereich der Kernspaltreaktoren bekannten gestaffelten Sicherheitskonzept und seinen fünf Sicherheitsebenen, insbesondere den Sicherheitsebenen drei bis fünf verglichen. Ziel der Studie war es, das BMU in die Lage zu versetzen, fachlich fundierte und belastbare Auskunft zur nuklearen Sicherheit von Fusionsreaktoren zu geben. Die dafür notwendigen Schlüsselinformationen wurden im Rahmen der Studie nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik recherchiert und für das BMU aufbereitet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1454,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Toxicity of engineered Nanomaterials},
author = {Andreas Köhler and et al.},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2215/2015-002-en.pdf},
abstract = {This factsheet intends to inform interested lay persons who engage in the field of risk governance for nanotechnologies, including standardization, labelling, or regulation in a European context. It reviews currently available knowledge on nano-toxicology, in particular exposure assessment and hazard assessment of engineered nanomaterials (ENM). The factsheet aggregates information gathered from scientific literature and attempts a preliminary interpretation of the status-quo in nano-toxicological risk.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1455,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Beispiele für alterungsbedingte Schäden bzw. Ausfälle in Kernkraftwerken. Welche Konsequenzen werden in Deutschland hieraus gezogen?},
author = {Simone Mohr and Stephan Kurth},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2216/2014-756-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dipl.-Ing. S. Mohr und Dipl.-Ing. S. Kurth bei der Sicherheitskonferenz "Alterung und Ermüdungsverhalten sowie wiederkehrende Prüfungen von Komponenten der Atomkraftwerke in der Restlaufzeit", Hameln, 03.12.2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1456,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Risks of Nuclear Ageing},
author = {Simone Mohr and Stephan Kurth},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2217/2014-757-en.pdf},
abstract = {Vortrag von S. Mohr und S. Kurth für Greenpeace, Valencia, November 2014},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1457,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Leistungsfähigkeit des Energy-only-Marktes und die aktuellen Kapazitätsmarkt-Vorschläge in der Diskussion},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and C. Diermann and B. Schlemmermeier},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2218/2015-003-de.pdf},
abstract = {Mit der beschlossenen Umgestaltung des Stromsystems in Richtung erneuerbarer Energien, Nachfrageflexibilität, Speicher, in der für die nächsten Dekaden auch noch erhebliche Backup-Kapazitäten möglichst CO2-armer fossiler Kraftwerke notwendig sein wird, stellt sich die Frage, ob die derzeitige Struktur des Strommarktes auch eine nachhaltige ökonomische Basis für Investitionen und die umfangreicher werdenden Koordinationsnotwendigkeiten im zukünftigen Stromsystem bilden kann. Das Öko-Institut hat hierzu sowohl mit Blick auf Nachfrageflexibilität, Speicher und fossile Backup-Kraftwerke (Konzept des Fokussierten Kapazitätsmarkts) zukunftsgerichtete Vorschläge präsentiert. Im Zuge eines breit angelegten Konsultationsprozesses zum Strommarktdesign der Energiewende hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Grünbuch vorgelegt, das in wesentlichen Teilen auf drei Studien eines sogenannten Impact Assessments beruht. Im Kern stellen die Empfehlungen der Studien darauf ab, das bisherige Strommarktdesign allenfalls graduell zu verändern und legen dar, dass Versorgungssicherheit im Kern ein privatisierbares Gut ist, ein Umfeld hoch volatiler Strompreise und das Fehlen längerfristig berechenbarer Einkommensströme kein Problem für die Darstellbarkeit von Investitionen in den unterschiedlichen Segmenten des Stromsystems darstellt. Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie hab das Öko-Institut und die LBD Unternehmensberatungsgesellschaft, die Argumente, die ökonomischen und politischen Grundüberzeugungen sowie die Modellanalysen der Studien einer detaillierten und umfassenden kritischen Prüfung unterzogen sowie die politisch-strategischen Entscheidungsfragen herausgearbeitet, um die es der Langfristaufgabe eines neuen Strommarktdesigns und den entsprechenden Entscheidungen der nächsten Monate eigentlich geht. Neben vielen Detailpunkten wird herausgearbeitet, dass Versorgungssicherheit nicht als zu privatisierendes Gut angesehen werden sollte, dass auf der Basis des aktuellen Marktdesigns Investitionen nur unter unrealistischen Rahmenbedingungen zustande kommen und das gerade die notwendigen Investitionen in die Nachfrageflexibiliät sich nicht über die Hoffnung auf seltene Preisspitzen in extremen Marktsituationen werden darstellen lassen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1458,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sicherheitstechnische Herausforderungen bei einer verlängerten Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2219/2015-004-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert beim 1. Symposium HAW-Endlagerung, Hannover, 4. / 5. Februar 2015}
}

@TECHREPORT{oei_1459,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumentenmix im Verkehrssektor: Welche Rolle kann der EU-ETS für den Straßenverkehr spielen?},
author = {Peter Kasten and Katja Schumacher and Wiebke Zimmer},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2220/2015-005-de.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird die Einbindung des Straßenverkehrs in den EU-ETS diskutiert. Neben einer Betrachtung der Wirkung des Verkehrssektors wird im Folgenden auch auf die Auswirkungen auf andere Sektoren eingegangen. Der Diskussion liegt dabei die Annahme zugrunde, dass der Straßenverkehr als (semi)-offenes System in den bestehenden Emissionshandel integriert wird.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1460,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumentenmix im Verkehrssektor: Welche Rolle kann der EU-ETS für den Straßenverkehr spielen? (Englische Version)},
author = {Peter Kasten and Katja Schumacher and Wiebke Zimmer},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2221/2015-006-en.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird die Einbindung des Straßenverkehrs in den EU-ETS diskutiert. Neben einer Betrachtung der Wirkung des Verkehrssektors wird im Folgenden auch auf die Auswirkungen auf andere Sektoren eingegangen. Der Diskussion liegt dabei die Annahme zugrunde, dass der Straßenverkehr als (semi)-offenes System in den bestehenden Emissionshandel integriert wird.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1461,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewable energy in Europe - approximated recent growth and knock-on effects},
author = {M. Tomescu and I. Moorkens and W. Wetzels and Lukas Emele and Hannah Förster},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2222/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report introduces several methods the European Environment Agency (EEA) has developed for assessing and communicating early RES growth and the important knock-on effects that RES growth has on the energy sector and related areas. The report provides specific information at EU and country level on estimated RES progress in 2013, estimated gross avoided carbon dioxide (CO2) emissions and avoided fossil fuel use due to the additional use of renewable energy since 2005, as well as an assessment of the statistical impacts of growing RES use on primary energy consumption.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1462,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz},
author = {Siddharth Prakash and Günter Dehoust and Martin Gsell and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and R. Stamminger},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2223/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist, eine fundierte Datengrundlage zur Beschreibung und Beurteilung der Erscheinung Obsoleszenz bzw. der durchschnittlich erreichten Produktlebens- und Nutzungsdauer zu schaffen und darauf aufbauend handlungssichere Strategien gegen Obsoleszenz zu entwickeln.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1463,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Zukunft gestalten - Jahresbericht des Öko-Instituts 2014},
author = {v. A.},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2224/2015-009-de.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1464,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Zukunft gestalten - Jahresbericht des Öko-Instituts 2014 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2225/2015-010-en.pdf},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1465,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit dem Atommüll?},
author = {Julia Neles},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2226/2015-011-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles, Volkshochschule Stadt und Landkreis Roth Allersberg, 22.01.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1466,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Proposal for Criteria and Procedures for Recognition of GOs by Competent Bodies},
author = {A. Puchbauer-Schnabel and Dominik Seebach and Diane Lescot},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2227/2014-758-en.pdf},
abstract = {This report covers proposals for recognition criteria for GOs for any fuel type and should help Competent Authorities in implementing a transparent set of criteria for recognition of foreign GOs for national disclosure purposes. Further, the actual approaches for recognising GOs will be displayed. First reactions of Competent Authorities and other stakeholders on the practical usability of the proposed criteria are shown to give an indication if the Member States theoretically support the proposed criteria and consider them as practical usable. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1467,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Situation in Fukushima heute},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2228/2015-012-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner auf dem Fachgespräch: „Vier Jahre nach Fukushima: Chancen für eine Energiewende“ am 6. März 2015  im Deutschen Bundestag in Berlin. Veranstalter: Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1468,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen},
author = {Florian Hacker},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2229/2015-013-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Florian Hacker beim Abschlussworkshop "Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen", 18.2.2015, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1469,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen},
author = {R. Waldenfels},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2230/2015-014-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Rut Waldenfels im Workshop 1 des Abschlussworkshops "Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen", 18.2.2015, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1470,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen},
author = {Florian Hacker},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2231/2015-015-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Florian Hacker im Workshop 2 des Abschlussworkshops "Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen", 18.2.2015, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1471,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2232/2015-016-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Moritz Mottschall im Workshop 3 des Abschlussworkshops "Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen", 18.2.2015, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1472,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Öko-Bilanz und Kosten-Nutzen-Analyse zu den Effekten einer Grundwasseraufspiegelung im Gernsheimer, Jägersburger und Lorscher Wald},
author = {Yifaat Baron and M. Bertram and Carl-Otto Gensch},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2233/2014-017-de.zip},
abstract = {Im Rahmen des vom hessischen Landtag ins Leben gerufenen  Runden Tisches "Verbesserung der Grundwassersituation im Hessischen Ried" wurde u.a. über die Möglichkeit diskutiert, den Grundwasserspiegel unterhalb von geschädigten Wäldern im südlichen und mittleren Hessischen Ried durch Infiltration von aufbereitetem Rheinwasser anzuheben, um dadurch den Wasserhaushalt der Wälder zu verbessern. Das Öko-Institut hat diesbezüglich einen Vergleich und eine Sensitivitätsbetrachtung durchführen, in deren Rahmen eine Öko-Bilanz sowie Kosten und Nutzen der beiden Szenarien "Aufspiegelung mit paralleler Waldgestaltung" und "Waldumbau ohne Aufspiegelung" einander gegenüber gestellt wurden. Neben dem Endbericht sind in der zip-Datei die Anlagen 1 - 5 enthalten.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_1473,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Rahmenbedingungen für Flexibilitätsoptionen},
author = {Dierk Bauknecht and Moritz Vogel},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2234/2015-017-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 65. Jg. (2015) Heft 3, S. 65 - 67},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_1474,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Modellgestützte Bewertung von Netzausbau im europäischen Netzverbund und Flexibilitätsoptionen im deutschen Stromsystem im Zeitraum 2020–2050},
author = {Matthias Koch and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and David Ritter and Moritz Vogel and E. Tröster},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2236/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: "Zeitschrift für Energiewirtschaft" - März 2015, Volume 39, Issue 1, Seiten 1-17, Springer International Publishing AG},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1475,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Braunkohleausstieg NRW: Welche Abbaumengen sind energiewirtschaftlich notwendig und klimapolitisch möglich?},
author = {Dierk Bauknecht and Hauke Hermann and David Ritter and Moritz Vogel and Kirsten Wiegmann and Christian Winger},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2237/2015-019-de.pdf},
abstract = {Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat am 28. März 2014 angekündigt, bis 2015 eine neue Leitentscheidung zur Braunkohlenpolitik vorzulegen und dabei die zukünftige Tagebaufläche für den Tagebau Garzweiler zu verkleinern. Für die Festlegung neuer Abbaugrenzen ist zu klären, welche Braunkohlemengen energiewirtschaftlich noch notwendig und klimapolitisch noch möglich sind. Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland sektorübergrei-fend bis 2020 um 40 % zu senken und eine Reduktion von 80-95% bis 2050 gegenüber 1990 zu erreichen (Bundesregierung 2011). Der nordrhein-westfälische Landtag hat im Januar 2013 das erste deutsche Klimaschutzgesetz mit gesetzlich festgeschriebenen Klimaschutzzielen verab-schiedet (Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes). Die Gesamtsumme der Treibhausgasemissi-onen in Nordrhein-Westfalen soll danach bis zum Jahr 2020 um mindestens 25 % und bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 % im Vergleich zu den Gesamtemissionen des Jahres 1990 verrin-gert werden. Es stellt sich die Frage, welche Konsequenzen diese Ziele für die Festlegung neuer Abbaugrenzen haben. Im Rahmen dieser Untersuchung werden verschiedene Studien ausgewertet, die ange-sichts der genannten Ziele auf Bundesebene zeigen, wie der Strombedarf zukünftig gedeckt wer-den kann und welche Rolle die Braunkohleerzeugung dabei spielen kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1476,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear waste management in Germany},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2238/2015-020-en.pdf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1477,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {The GHG fund and the ETS: finding common ground},
author = {Martin Cames and Verena Graichen and J. Faber},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2240/2015-022-en.pdf},
abstract = {Der Schiffssektor trägt mit rund 3,2 % zu den weltweiten CO2-Emissionen bei, mit steigender Tendenz. Zwei marktbasierte Mechanismen zu Emissionsreduktion im Schiffssektor wurden von EU-Ländern vorgeschlagen, die dem Prinzip der gemeinsamen aber unterschiedlichen Verantwortung Rechnung tragen: ein Treibhausgasfond und ein Emissionshandelssystem (EHS). Dieses Papier arbeitet heraus, dass die Unterschiede zwischen den beiden Ansätzen vor allem im Design und nicht in den Grundsätzen liegen. Beide Systeme können so ausgestaltet werden, dass sie ähnliche Kosten (inklusive Verwaltungskosten) für die Industrie verursachen, eine vergleichbare Umweltwirkung haben und eine ähnliche Menge an Einnahmen für Zwecke über die Kompensation von Schiffsemissionen hinaus generieren. Unterschiede bleiben jedoch in der kurzfristigen Preisvolatilität bestehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1478,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Greenhouse gas emission reduction targets for international shipping},
author = {Martin Cames and Verena Graichen and J. Faber and Dagmar Nelissen},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2241/2015-023-en.pdf},
abstract = {Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) legt nahe, dass im Jahr 2050 die globalen Treibhausgasemissionen um 40 bis 70% unter dem Niveau von 2010 liegen müssen um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern. Laut der 3. Treibhausgas-Studie der internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) werden die Emissionen des Schiffsverkehrs bis 2050 jedoch um 50 bis 250% steigen. Wenn der Rest der Welt auf dem Weg in Richtung des 2-Grad-Ziels ist, würde dies zu einer Erhöhung des Anteils an den weltweiten Emissionen vom derzeitigen Niveau von 2 auf 10% führen. Vor dem Hintergrund, dass die globale Emissionsminderung kostengünstiger ist, wenn alle Sektoren beitragen und dass die Schifffahrt erhebliches technisches und operatives Potenzial zur Emissionsverringerung hat, analysieren wir potenzielle Minderungsziele für Treibhausgasemissionen in der internationalen Schifffahrt und in welchem Umfang diese Ziele durch Effizienzsteigerungen alleine erreicht werden können. Wir schlussfolgern, dass die Schiffsemissionen bei allen betrachteten Zielen weit unter den Business-as-usual-Projektionen bleiben müssen und dass zur Erreichung dieser Ziele trotz Effizienzsteigerungen Instrumente erforderlich sind, die auf eine Verringerung der absoluten Emissionen des Sektors oder eine Kompensation der Emissionen durch die Finanzierung von Emissionsreduktionen in anderen Sektoren abzielen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1479,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Measurement and Performance Analysis of CSR (IMPACT)},
author = {Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2242/2015-024-en.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1480,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Measurement and Performance Analysis of CSR (IMPACT)},
author = {Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2243/2015-025-en.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1481,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Measurement and Performance Analysis of CSR (IMPACT)},
author = {Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2244/2015-026-en.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1482,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Measurement and Performance Analysis of CSR (IMPACT)},
author = {Christoph Brunn},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2246/2015-027-en.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1483,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Measurement and Performance Analysis of CSR (IMPACT)},
author = {0},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2247/2015-028-en.pdf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1484,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wie werden Klimaschutzinvestitionen attraktiver?},
author = {Andreas Hermann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2248/2015-024-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Hermann beim Experten-Workshop "Wie werden Klimaschutzinvestitionen attraktiver? Rechtliche Hemmnisse und neue Chancen" am 18.3.2015 in Berlin.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1485,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Toxicity and ecotoxicity of nanomaterials},
author = {Andreas Köhler},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2249/2015-025-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Andreas Köhler, Strategic workshop on nanotechnology, Brussels, 10.2.2015 },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1486,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Risk management of nanomaterials},
author = {Andreas Hermann},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2250/2015-026-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Hermann, Strategic workshop on nanotechnology, Brussels, 10. Februar 2015},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1487,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neuartiger Öffentlichkeitsdialog in Verfahren mit Umweltprüfung am Beispiel bestimmter Vorhabenstypen -  Handreichung für Behörden und rechtliche Verankerung},
author = {R. Barth and Silvia Schütte},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1677/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Forschungsprojekt "Neuartiger Öffentlichkeitsdialog in Verfahren mit Umweltprüfung am Beispiel bestimmter Vorhabentypen / Vorhabeneigenschaften – Leitfäden für Behörden und rechtliche Verankerung" befasst sich mit der Entwicklung einer praxisrelevanten Handreichung für Behörden für den Umgang mit einer zusätzlichen, über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Planung und Genehmigung von Vorhaben im Kontext der Verwirklichung der Energiewende. Ausgehend von der Erkenntnis, dass auch im Zusammenhang mit Projekten im Zuge des Ausbaus der Erneuerbaren Energien absehbar Konfliktsituationen zwischen den Vorhabenträgern und der Bevölkerung entstehen können, in die auch die Behörden involviert sein können, und der Forderung nach einer verstärkten und transparenten – auch öffentlichen – Auseinandersetzung mit entsprechenden Planungen, steht im Vordergrund, konkrete Empfehlungen zur effektiven Unterstützung der Genehmigungsbehörden und planaufstellenden Stellen für die Durchführung eines konfliktmindernden Öffentlichkeitsdialoges bei absehbar konfliktträchtigen Vorhaben beziehungsweise Vorhabeneigenschaften und diesen vorgelagerten Plänen zu erarbeiten. Der Leitfaden kann auf den Seiten des BMUB heruntergeladen werden >>},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1488,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzanalyse der Hintergrundinformationen zur Besonderen Ausgleichsregelung},
author = {Verena Graichen},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2285/2015-060-de.pdf},
abstract = {Die Privilegierungstatbestände der Industrie im Rahmen der besonderen Ausgleichsregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sind im Rahmen der EEG-Novelle 2014 neu geregelt worden. Mit Datum vom 16.4.2015 hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Hinter-grundinformationen zur Besonderen Ausgleichsregelung des EEG 2014 veröffentlicht. Das Öko-Institut hat die Zahlen im Auftrag von Agora Energiewende analysiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1489,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nachhaltige Beschaffung von Lebensmitteln und Catering-Dienstleistungen},
author = {Andreas Hermann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2301/2015-076-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Hermann am 17. April 2015 beim Expertenforum für öffentliche Auftraggeber zur nachhaltigen Beschaffung von Lebensmitteln an der LWL-Klinik Münster.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1490,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Debatte um Konfliktrohstoffe und mögliche Bezüge zu Umweltaspekten bei der Rohstoffgewinnung },
author = {Andreas Manhart and L. Rüttinger and L. Griestop},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2303/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Debatte um sogenannte Konfliktrohstoffe hat in den letzten Jahren zu verschiedenen freiwilligen und regulativen Initiativen geführt. Im Zentrum stand dabei vor allem der Abschnitt 1502 des US-amerikanischen Dodd-Frank Acts, die Due Diligence Guidance der OECD sowie aktuell der Gesetzesentwurf der Europäischen Kommission. Die genannten Initiativen fokussieren sich dabei auf die Minerale Zinn, Tantal, Wolfram und Gold, unterscheiden sich aber hinsichtlich der geographischen Beschränkung und rechtlichen Verbindlichkeit. Ihr primäres Ziel ist die Unterbindung der Finanzierung bewaffneter Konflikte wie beispielsweise in der Region der Großen Seen in Afrika. Dabei wird kaum thematisiert, dass Rohstoffgewinnung und Handel auch über die Konfliktfinanzierung hinaus zu Konflikten beitragen können. Die Konfliktdefinition der Initiativen sollten deshalb klarer formuliert und andere Konfliktfelder miteinbezogen werden. }
}

@MISC{oei_1491,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Fukushima Daini - A comparison of the events at Fukushima Daini and Daiichi},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2304/2015-079-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, 1. NURIS Konferenz, 16. - 17.4.2015, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1492,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Partitioning & Transmutation: Solution for nuclear waste?},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2305/2015-080-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, 1. NURIS Konferenz, 16. - 17.4.2015, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1493,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Entwicklung der EEG-Kosten bis 2035},
author = {Markus Haller and Charlotte Loreck and Verena Graichen},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/fileadmin2/Projekte/2015/EEG-Kosten-bis-2035/Agora_EEG_Kosten_2035_web_05052015.pdf},
abstract = {Der Erneuerbaren-Energien-Ausbau treibt die EEG-Umlage immer weniger in die Höhe. Ab 2023 wird sie wahrscheinlich sogar sinken. Die Milliardeninvestitionen in die Energiewende werden voraussichtlich in acht Jahren erste Früchte tragen: Beim gesetzlich festgelegten Ausbautempo wird die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2023 bis 2035 an kontinuierlich sinken, während gleichzeitig der Anteil der Erneuerbaren Energien auf 60 Prozent ansteigt. Im Ergebnis wird Strom im Jahr 2035 nicht mehr kosten als heute, allerdings wird er dann gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz zu 60 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammen. Den größten Beitrag dazu wird die Windkraft an Land leisten, gefolgt von Windkraft auf See und Photovoltaik.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1494,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = { EEG-Rechner 3.0.3},
author = {Markus Haller and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and David Ritter},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2307/index.html [via Redirect]},
abstract = {Der frei verfügbare EEG-Rechner ermöglicht es, entsprechend selbst wählbarer energiewirtschaftlicher Rahmendaten die EEG-Umlage online zu berechnen, Szenarien und deren Wirkung auszuprobieren. Dazu sind nur geringe energiewirtschaftliche Kenntnisse nötig.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1495,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {ETS im Policy Mix},
author = {Martin Cames},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2308/2015-083-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Martin Cames bei den Berliner Energietagen am 28. April 2015},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1496,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sicherheits- und Risikofragen im Nachgang zu den nuklearen Stör- und Unfällen in Japan},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2309/2015-084-de.pdf},
abstract = {Die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) führt im Rahmen des Eigenforschungsvorhabens UM11R01560 „Sicherheits- und Risikofragen im Nachgang zu den nuklearen Stör- und Unfällen in Japan“ Untersuchungen durch, um die Unfallabläufe in den betroffenen Kraftwerksblöcken möglichst umfassend und detailliert nachvollziehen zu können. Das Öko-Institut e.V. hat dazu im Rahmen eines Unterauftrags der GRS den Ereignisablauf am Standort Fukushima-Daini untersucht. Ziel dieser Untersuchung ist es, durch eine detaillierte Analyse des Ablaufs der Ereignisse am Standort Fukushima-Daini im Vergleich zum Unfallablauf am Standort Fukushima-Daiichi einerseits die jeweiligen zentralen Ursachen für Unterschiede im Ereignisablauf und darauf aufbauend wesentliche Erfolgs- sowie Misserfolgsfaktoren bei der Beherrschung des Ereignisses zu identifizieren.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1497,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen},
author = {Florian Hacker and Moritz Mottschall and R. Waldenfels},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gesamtbericht-Wirtschaftlichkeit-von-Elektromobilitaet.pdf},
abstract = {Ziel der Studie „Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität in gewerblichen Anwendungen“ ist es, die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugvarianten für verschiedene Fahrzeugkategorien und unterschiedliche gewerbliche Anwendungsfälle bis zum Jahr 2020 anhand von Gesamtkostenanalysen zu betrachten. Auf Basis der Ergebnisse des Gesamtkostenvergleichs werden anschließend unter Berücksichtigung repräsentativer Daten zum Fahrzeugbestand und ?einsatz das ökonomische Potenzial zur Substitution konventioneller Fahrzeuge durch Elektrofahrzeuge in der jeweiligen Fahrzeugkategorie sowie die damit verbundene mögliche Minderung der Treibhausgasemissionen für den Betrachtungszeitraum bis zum Jahr 2020 quantifiziert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1498,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Positionspapier IKT für Elektromobilität},
author = {Florian Hacker},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2311/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Bundesregierung hatte in ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität im August 2009 für das Jahr 2020 ein ehrgeiziges Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland formuliert. Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität, deutsche Automobilhersteller zu Leitanbietern werden. Vor diesem Hintergrund gibt das Positionspapier Elektromobilität in 10 Handlungsempfehlungen Hinweise darauf, wie wichtige Teilthemen effizient gestaltet werden können und wo kurzfristig Entscheidungen getroffen werden sollten, um die Zielerreichung zu beschleunigen. Die Empfehlungen kommen aus der Praxis von 18 Projekten mit ca. 150 beteiligten Partnern aus Industrie und Forschung aller involvierten Branchen. Sie beziehen sich vielfach auf komplexe systemische Fragestellungen, die an den Schnittstellen zwischen den Branchen liegen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1499,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stärkung der Regelungen für (Import-)Erzeugnisse in der Chemikalienverordnung REACH},
author = {M. Führ and J. Schenten and Andreas Hermann and Dirk Bunke},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2312/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die EU könnte eine Zulassungspflicht für Importerzeugnisse wie Kleidung, Sportartikel und Spielzeug einführen, um Mensch und Umwelt besser vor dort enthaltenen „besonders besorgniserregenden Stoffen“ zu schützen. Eine entsprechend Anpassung der europäischen Chemikalienverordnung REACH würde nicht gegen Welthandelsrecht verstoßen, so dieses UBA-Rechtsgutachten. Eine weitere, einfache Verbesserung wäre, ein verbindliches,  standardisiertes Kommunikationsformat einzuführen, in dem  Hersteller für ihre Erzeugnisse neben dem Namen der enthaltenen besonders besorgniserregenden Stoffe auch deren Konzentration und die Gesamtmenge sowie Hinweise zu gefährlichen Eigenschaften und zur sicheren Verwendung und Entsorgung angeben müssen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1500,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energy saving measures and their distributional effects},
author = {Katja Schumacher},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2314/2015-485-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Senior Researcher im Institutsbereich Energie & Klimaschutz, im Rahmen des ECEEE Summer Study, 5. Juni 2015, Frankreich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1501,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The distribution of renewable energy policy cost amongst households in Germany – and the role of energy efficiency policies},
author = {0},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2315/2015-486-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Johanna Cludius, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institutsbereich Energie &amp; Klimaschutz, im Rahmen des ECEEE Summer Study, 4. Juni 2015, Frankreich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1502,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The recycling chain for acid batteries in Ghana},
author = {Andreas Manhart and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2316/2015-487-en.pdf},
abstract = {This report provides basic information on sources, management paths and downstream markets of used lead-acid batteries in Ghana. The majority of information contained in this document was derived during various field studies on the lead-acid battery recycling chain in Ghana. Although the situation in Ghana cannot be extrapolated to other African countries, it seems plausible that some of the characteristics may be found also in other countries with comparable socio-economic situations. The document is intended to support field investigations in developing countries and emerging economies by sharing core findings from Ghana as well as some general considerations on lead-acid battery recycling.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1503,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Globale Kreislaufführung strategischer Metalle: Praxistest für den Best-of-two-Worlds Ansatz},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2317/2015-488-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Georg Mehlhart bei der Berliner Recycling und Rohstoffkonferenz, 16.-17. März 2015},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1504,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Software},
author = {Jens Gröger and M. Köhn},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2318/2015-489-de.pdf},
abstract = {Für Nachhaltige Software gibt es bislang keine einheitliche Definition oder allgemein akzeptierte Standards. Das Umweltbundesamt und das Öko-Institut e.V. veranstalteten daher am 28. November 2014 ein Fachgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Softwareentwicklung und Anwendung, um ein gemeinsames Verständnis für Nachhaltige Software zu entwickeln. In der vorliegenden Dokumentation werden die Kurzvorträge des Fachgesprächs zusammengefasst und die geführten Diskussionen dokumentiert. Weiterhin wird ein Ausblick darauf gegeben, welche weiteren Forschungsaktivitäten notwendig sind, um Nachhaltige Software zu entwickeln und perspektivisch zu kennzeichnen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1505,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Beitrag der Elektromobilität zur Minderung der Umweltwirkungen des Verkehrs},
author = {Florian Hacker},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2319/2015-490-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Florian Hacker, Senior Researcher im Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen im Rahmen der nationalen Konferenz der Bundesregierung "Elektromobilität: Stark in den Markt", Forum 2 "Stark in den Markt für eine umwelt- und klimafreundliche Stadt- und Verkehrsentwicklung" am 15.6. in Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1506,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impacts on the EU 2030 climate target of including LULUCF in the climate and energy policy framework},
author = {Hannes Böttcher and Jakob Graichen},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2320/2015-491-en.pdf},
abstract = {The focus of this study is on the period 2021-2030. Emissions in this future period are estimated by using projections which make assumptions about the development of emission drivers and describe a future trajectory of how emissions might develop. For the projection, this report uses European Commission figures, published in the Trends to 2050 Report (EC, 2014). It describes the EU Reference scenario projection 2013.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1507,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wie Transformationen und gesellschaftliche Innovationen gelingen können},
author = {Rainer Grießhammer and Bettina Brohmann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2321/2015-492-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Prof. Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts und Dr. Bettina Brohmann, Forschungskoordinatorin Transdisziplinäre Nachhaltigkeitswissenschaften am Öko-Institut, bei der Abschlusskonferenz des Projekts „Transformationsstrategien und Models of Change“, 12. Juni 2015, Berlin.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1508,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The (special) role of Green Electricity in Green Public Procurement},
author = {Dominik Seebach},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2322/2015-493-en.pdf},
abstract = {Gastvortrag von Dominik Seebach bei einer Online-Konferenz des Projekts GPP2020, 15. Juni 2015.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1509,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wie Transformationen und gesellschaftliche Innovationen gelingen können},
author = {Rainer Grießhammer and Bettina Brohmann and Dierk Bauknecht and M. David and Dirk Arne Heyen and L. Reisch},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2323/2015-494-de.pdf},
abstract = {Das UFOPLAN-Vorhaben „Transformationsstrategien und Models of Change für nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel“ – das dieser Studie zugrunde liegt – hatte drei Ziele: die Transformations-Literatur im Hinblick auf neue Erkenntnisse und Praxisrelevanz kritisch auszuwerten, in ausgesuchten Fragestellungen zu ergänzen und die wesentlichen Ergebnisse für Praxisakteure zusammenzustellen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1510,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft},
author = {R. Vogt and C. Derreza-Greeven and J. Giegrich and Günter Dehoust and Alexandra Möck and Cornelia Merz},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2324/index.html [via Redirect]},
abstract = {Ziel der Studie ist die Darstellung der Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft in den OECD-Staaten sowie in Indien und Ägypten. Es werden drei detaillierte Treibhausgasbilanzen für die USA, Indien, Ägypten sowie eine Bilanzierung für die OECD-Staaten nach der Methode der „Ökobilanz der Abfallwirtschaft“ in Anlehnung an ISO 14040/14044 vorgenommen. Dem jeweils ermittelten Status-Quo werden je zwei Zukunftsszenarien für 2030 gegenübergestellt. In Workshops mit Ökobilanz-Experten und lokalen Akteuren sind das methodische Vorgehen sowie Rahmendaten und Annahmen intensiv diskutiert worden. Es konnte ein Ansatz zur Treibhausgas (THG)-Bilanzierung entwickelt werden, der einheitliche Emissionsfaktoren zur Anrechnung von vermiedenen Emissionen durch stoffliche Verwertung verwendet.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1511,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Robuste Strategien und Pfade zur Transformation in der Landwirtschaft & Landnutzung},
author = {Kirsten Wiegmann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2325/2015-496-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Kirsten Wiegmann im Rahmen der Auftaktkonferenz für den Dialogprozess zum "Klimaschutzplan 2050" des BMUB am 26.6.2015},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1512,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten – Strategien gegen Obsoleszenz},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2326/2014-759-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash, 14. Netzwerkkonferenz Ressourceneffizienz - Verlängerte Nutzungsdauer oder geplante Obsoleszenz – Wie ressourceneffizient ist Produktgestaltung?, 8.12.2014, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1513,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zusammenhang von Design, Produktnutzung und Lebensdauer bei Elektro- und Elektronikprodukten},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2327/2014-760-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash, Verbraucherforschungsforum: Obsoleszenz: Qualitätsprodukte oder geplanter Verschleiß, 28.11.2014, Hochschule Pforzheim },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1514,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodenpapier zur Bewertung von KWK-Anlagen in mittelfristiger Perspektive bis 2030},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele and Ralph Oliver Harthan and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2328/2015-497-de.pdf},
abstract = {In diesem Dokument wird eine Methodik zur Bewertung der KWK-Technologie hinsichtlich der CO2-Einsparungen beschrieben. Dabei wird das methodische Vorgehen detailliert erläutert. Der Fokus liegt dabei auf der theoretischen Betrachtung der Verdrängungswirkung der KWK-Erzeugung bis zum Jahr 2030 und einem anschließenden Ausblick bis 2050. Die CO2-Einsparung von KWK-Anlagen ergibt sich vor allem aus dem Ersatz von ungekoppelter Strom- und Wärmeerzeugung und ist umso größer, je CO2-intensiver das ungekoppelte Erzeugungssystem ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1515,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rückbau von Kernkraftwerken – Fragen und Antworten},
author = {G. Schmidt},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2331/2015-498-de.pdf},
abstract = {Fragen und Antworten zum Rückbau von Kernkraftwerken – FAQ und umfangreiche Faktensammlung des Öko-Instituts},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1516,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Partitionierung & Transmutation},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2332/2015-499-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Karlsruher Atomtage, 18.07.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1517,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Paper 1: Deutschland 2049 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Katja Hünecke and Andreas Manhart and G. Schmidt and F. Schulze and Hartmut Stahl},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2333/2015-500-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Eigenprojektes „Rohstoffwende Deutschland 2049“ erarbeitet das Öko-Institut seit Sommer 2014 eine umfassende Strategie zur Rohstoffwende, die den Gesamtblick im Auge behält und gleichzeitig rohstoffspezifische Einzelziele in den Bereichen Ökologie und Soziales entwickelt. Bis 2016 soll ein umfassender strategischer Beitrag für eine langfristige Rohstoffwende in Deutschland bis 2049 geleistet werden. Das Hauptziel der Rohstoffwende bis 2049 (und darüber hinaus) ist dabei die Verringerung der negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen von Rohstoffgewinnung, Rohstoffverarbeitung und Rohstoffnutzung. Auf Basis zweier Szenarien (Business-As-Usual versus Rohstoffwende) sollen die Auswirkungen der identifizierten Ziele und erarbeiteten Maßnahmen und Instrumente dargestellt werden.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1518,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2334/2015-501-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert, &quot;Rohstoffwende Deutschland 2049&quot; - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1519,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Hartmut Stahl and Andreas Manhart},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2335/2015-502-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Hartmut Stahl und Andreas Manhart, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1520,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {F. Schulze},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2336/2015-503-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Falk Schulze, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1521,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2337/2015-504-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1522,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Katja Hünecke},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2338/2015-504-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Katja Hünecke, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1523,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2339/2015-505-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - Stakeholderworkshop, 5. Februar 2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1524,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unterirdische Raumplanung – Vorschläge des Umweltschutzes zur Verbesserung der über- und untertägigen Informationsgrundlagen, zur Ausgestaltung des Planungsinstrumentariums und zur nachhaltigen Lösung von Nutzungskonflikten},
author = {F. Schulze and Friedhelm Keimeyer and R. Schöne and G. Jannsen and S. Bartel and S. Seiffert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2340/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Forschungsprojekt befasst sich mit den planerischen Grundlagen, dem Umgang mit Nutzungskonflikten und den rechtlichen Rahmenbedingungen einer unterirdischen Raumplanung (Teilvorhaben 2). Unter Zugrundelegung der Erkenntnisse des Teilvorhabens 1 (Geologische Daten) werden die Herausforderungen für die vorsorgende und koordinierende Steuerung von Untergrundnutzungen untersucht. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob mit dem bestehenden Instrumentarium der oberirdischen Raumplanung auch das Konzept einer untertägigen Raumplanung verfolgt werden kann. Daran schließt sich die Frage an, welche Anpassungen notwendig sind, um den Herausforderungen einer untertägigen Planung adäquat begegnen zu können. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Vielfalt der Untergrundnutzungen vor dem Hintergrund der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung weiter steigen wird, werden im Bericht zunächst die planerischen Grundlagen ermittelt und dargestellt. Sodann erfolgt eine Entwicklung von Lösungsansätzen zum Umgang mit potenziell bestehenden Nutzungskonflikten, aufbauend auf der Analyse von schutzgutbezogenen Kriterien und materiellinhaltlichen Anforderungen. Im Rahmen der rechtlichen Analyse werden die Instrumente einer vor- und nachsorgenden Steuerung sowie das Zusammenwirken von Raumordnungs- und Fachplanungsrecht untersucht. Bestandteil der rechtlichen Prüfung ist auch die mögliche Einführung eines Bundesspeicherplans. Abschließend werden planerische und rechtliche Handlungsempfehlungen vorgestellt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1525,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Technische Mindestlebensdauer – Vom Umweltzeichen zum Massenmarkt},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2363/2015-529-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Siddharth Prakash im Rahmen der Fachtagung "Wider die Verschwendung II – Strategien gegen Obsoleszenz", 25.06.2015, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1526,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gesellschaftlicher Wandel als Mehrebenenansatz},
author = {Dierk Bauknecht and Bettina Brohmann and Rainer Grießhammer and M. Bach and S. Funke},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2364/index.html [via Redirect]},
abstract = {Eingebettet in die übergeordneten Fragestellungen des Projekts „Transformationsstrategien und Models of Change für nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel“ vertieft der vorliegende Bericht (AP 2) die Bedeutung von Mehrebenen-Ansätzen bei der Analyse und Gestaltung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Die Darstellung basiert auf einem Literaturreview. Dabei geht es zum einen vor allem um die evolutorische Mehrebenenperspektive oder Multi-Level-Perspective. Diese unterscheidet zwischen Nische, Regime und Landschaft und analysiert explizit gesellschaftliche Transformation als Interaktion dieser Ebenen. Diese Betrachtung wird durch die politikwissenschaftliche Mehrebenenperspektive der Multi-Level-Governance (MLG) ergänzt. Es wird jeweils dargestellt, was die Grundelemente der Ansätze sind, welche Diskussionen besonders prominent sind und was die Ansätze für die Governance gesellschaftlicher Transformation bedeuten. Zwar sind die dargestellten Mehrebenenbetrachtungen selbst kein Governance-Instrument, sondern zunächst ein Analysewerkzeug. Dennoch können sie dazu beitragen, bestehende Instrumente zu optimieren oder effektiver zu verknüpfen. Kernpunkte sind dabei die Entwicklung von Innovationen in Nischen und die Verknüpfung dieser Nischeninnovationen mit den bestehenden Strukturen, die transformiert werden sollen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1527,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Tipping Point Konzeptionen im Kontext eines nachhaltigen gesellschaftlichen Wandels},
author = {Bettina Brohmann and M. David},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2365/index.html [via Redirect]},
abstract = {Eingebettet in die übergeordneten Fragestellungen des Projekts „Transformationsstrategien und Models of Change für nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel“ vertieft der vorliegende Bericht (AP 3) die Aspekte und die Bedeutung von Tipping Points wenn gesellschaftlicher  Wandel in Richtung Nachhaltigkeit ausgelöst oder gestaltet werden soll. Zur Analyse und Bewertung der verschiedenen angewandten Konzepte und Elemente von Tipping Points werden – nach einer umfassenden Literaturanalyse - empirisch fundierte Ansätze aus neun verschiedenen  disziplinären und interdisziplinären  Zusammenhängen, wie Soziologie, Epidemiologie, Erdsystemwissenschaften oder Klinische Forschung diskutiert. Um die verschiedenen Phasen des Tipping in diesen unterschiedlichen Feldern vergleichen zu können, wurde eine eigene Typologie entwickelt. Aufbauend auf dieser Typologie und einem weitergehenden Kriterienset (mit den Kategorien Kausalität, Zeit, Wirkmechanismen, Stabilität und Instabilität sowie Prozesssteuerung) wird geprüft, ob Hinweise auf die Gestaltbarkeit des Tipping Prozesses (im Gesamtsystem oder in Teilsystemen) gegeben werden. Die Diskussion der hier entwickelten Typologie - der die relevanten Forschungsdiskurse zugeordnet wurden - zeigt ein Gestaltungspotenzial in Teilsystemen. Im Anschluss werden die Übertragbarkeit und Anwendbarkeit für eine Governance (Auslösung, Unterstützung oder Vermeidung von Tipping) zur Nachhaltigkeit diskutiert. Die Übertragbarkeit von Prozessabläufen des Tippings in Teilsystemen auf andere (Gesamt-)Systeme muss jeweils kritisch reflektiert werden – von einer Verallgemeinerbarkeit kann zunächst nicht ausgegangen werden. Abschließend werden Forschungsempfehlungen sowie Schlussfolgerungen für die Politik formuliert.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1528,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zu konzeptionellen Fragen der Freigabe zur Beseitigung auf einer Deponie bei Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO)},
author = {Mathias Steinhoff},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2366/2015-532-de.pdf},
abstract = {Der Ausstieg aus der Kernenergie im Rahmen der Energiewende bedingt die Stilllegung und den Rückbau von Kernkraftwerken als eine gemeinschaftliche Aufgabe. Beim Rückbau weist ein großer Teil des anfallenden Materials eine so geringe Kontamination mit radioaktiven Stoffen auf, dass er nach § 29 Strahlenschutzverordnung StrlSchV 2001 freigegeben werden kann. Im Falle des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) werden beispielsweise insgesamt etwa 3.000 Mg Abfälle erwartet, die überwiegend als Bauschutt vorliegen werden, und zur Beseitigung auf einer Deponie freigegeben werden können. Die entsorgungspflichtigen Deponiebetreiber in Baden-Württemberg sind gesetzlich verpflichtet, zur Beseitigung freigemessene Abfälle auf den Deponien anzunehmen und abzulagern. Bezogen auf das KWO ist die entsorgungspflichtige Deponie die Deponie der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbH (AWN) in Buchen-Sansenhecken.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1529,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Energiewende – Zentral oder dezentral?},
author = {Dierk Bauknecht and Moritz Vogel and S. Funcke},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2368/2015-534-de.pdf},
abstract = {Dieser Beitrag hat das Ziel, eine strukturierte Diskussion über verschiedene Visionen zentraler und dezentraler Stromversorgungssysteme und ihre jeweiligen Effekte zu unterstützen. Er wurde im Rahmen der Wissenschaftlichen Koordination des vom BMBF geförderten Forschungsprogramms „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“ erstellt.}
}

@ARTICLE{oei_1530,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Austesten von regulatorischen Innovationen – das Instrument der Regulatorischen Innovationszone},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and M. Stronzik and S. Schmitt},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2371/2015-535-de.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 65. Jg. (2015) Heft 7, S. 61 - 64, www.et-energie-online.de},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1531,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Good Practice Study on GHG-Inventories for the Waste Sector in Non-Annex I Countries},
author = {Jakob Graichen and Margarethe Scheffler and Dr. Vanessa Cook},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.transparency-partnership.net/documents-tools/good-practice-study-ghg-inventories-waste-sector-non-annex-i-countries},
abstract = {The purpose of the study is to support the preparation of GHG inventories in the waste sector through the provision of examples of good practices. It is addressed at experts and practioners involved in the compilation of GHG inventories in the waste sector, especially in non-Annex I countries. It provides an overview of the relevant provisions of the IPCC Guidelines. It further provides methodological guidance and compiles examples from mainly Non-Annex I countries on the development of GHG inventories specific to the waste sector, showing how common problems have been solved in different countries. Specific recommendations are given for all source categories of the waste sector.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1532,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Enhanced flexibilities for the EU’s 2030 Effort Sharing Decision},
author = {Jakob Graichen and Hannes Böttcher and Verena Graichen},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2373/2015-537-en.pdf},
abstract = {The Effort Sharing Decision (ESD) for the 2013-2020 period is a centerpiece of Europe’s climate legislation as it sets annual emission reduction targets for each Member State for the greenhouse gas emissions from the transport, building, agriculture and waste sectors. To implement the newly agreed 2030 climate target, the European Commission is expected to present a new legislative proposal to reduce emissions from ESD sectors in the 2021-2030 period in the first half of 2016. A higher 2030 climate ambition and the decision not to make use of international carbon offsets has resulted in a search for new options to reduce emissions cost-efficiently – so called flexibilities. A key challenge will be to design these flexibilities in a way to help reduce emissions cost-effectively while upholding the integrity of the climate target and subsequently drive emissions abatement in the transport, building, agriculture and waste sectors.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1533,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kritik am Konzept des irreversiblen EOM 2.0},
author = {B. Schlemmermeier and C. Diermann and Felix Christian Matthes},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2376/2015-539-de.pdf},
abstract = {Die hier vorgelegte Analyse erweitert und vertieft die detaillierte Kritik an den sowohl dem Grün- als auch dem Weißbuch des BMWi zugrundliegenden Grundannahmen und -analysen, die in der vorangegangen Analyse von Öko-Institut und LBD Beratungsgesellschaft für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie bereits im Februar 2015 vorgelegt wurden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1534,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Vom Nutzen statt besitzen zur Sharing Economy: Eine Systematisierung der Ansätze},
author = {Martin Gsell},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2375/2015-538-de.pdf},
abstract = {Im Zusammenhang mit der Sharing Economy werden unterschiedlichste Nutzungskonzepte diskutiert. Die vorliegende Arbeit systematisiert unterschiedliche Ansätze sozialer Innovationen unter Rückgriff auf konzeptionelle Überlegungen aus der Gemeingüter-Theorie nach Elinor Ostrom. Die gemeinsame Nutzung von Gütern erfolgt in unterschiedlichen Nutzungskontexten. Unterschiede des Organisationsaufbaus- und –ablaufs verschiedener Nutzungstypen werden herausgearbeitet, um die unterschiedlichen Konsequenzen in ökologischer und sozialer Hinsicht aufzuzeigen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1535,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hauptgewinn Zukunft},
author = {F. Ebinger and Martin Cames and Anke Herold and U. Ilgemann and W. Loose and A. Lüers},
year = {1998},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2377/1998-540-de.pdf},
abstract = {Das gemeinsame Projekt des VCD und des Öko-Instituts „Hauptgewinn Zukunft - Neue Arbeitsplätze durch umweltverträglichen Verkehr“ untersucht, wie sich verkehrspolitische Maßnahmen für eine umweltverträgliche und menschengerechte Mobilität auf die Umwelt und die Wirtschaft auswirken. Insbesondere analysieren wir, welchen Einfluß eine neue Mobilität auf die Beschäftigung in Deutschland hat.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1536,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umwelt- und Kostenentlastung durch eine umweltverträgliche Beschaffung (Kurzfassung)},
author = {Jens Gröger and Britta Stratmann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2378/2015-540-de.pdf},
abstract = {Welchen Beitrag leistet eine umweltverträgliche Beschaffung im Land Berlin zur Umwelt- und Kostenentlastungen? Um dies zu beantworten, hat das Öko-Institut e.V. im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt die Umweltwirkungen und Lebenszykluskosten von häufig beschafften Produktgruppen und Dienstleistungen untersucht. Die Ergebnisse der Studie dokumentieren, dass durch die umweltverträgliche Beschaffung im Land Berlin sowohl relevante ökologische als auch deutliche ökonomische Einspareffekte erzielt werden können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1537,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umwelt- und Kostenentlastung durch eine umweltverträgliche Beschaffung (Langfassung)},
author = {Jens Gröger and Britta Stratmann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2379/2015-541-de.pdf},
abstract = {Welchen Beitrag leistet eine umweltverträgliche Beschaffung im Land Berlin zur Umwelt- und Kostenentlastungen? Um dies zu beantworten, hat das Öko-Institut e.V. im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt die Umweltwirkungen und Lebenszykluskosten von häufig beschafften Produktgruppen und Dienstleistungen untersucht. Die Ergebnisse der Studie dokumentieren, dass durch die umweltverträgliche Beschaffung im Land Berlin sowohl relevante ökologische als auch deutliche ökonomische Einspareffekte erzielt werden können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1538,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Best of two Worlds Project (Bo2W)},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2381/2015-542-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Buchert, Leiter des Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen, Bo2W Closing Event, 24.9.2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1539,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Best of two Worlds Project (Bo2W)},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2382/2015-543-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Buchert, Leiter des Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen, Bo2W Closing Event, 24.9.2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1540,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Best of two Worlds Project (Bo2W)},
author = {Matthias Buchert},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2383/2015-544-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Buchert, Leiter des Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen, Bo2W Closing Event, 24.9.2015, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1541,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Best of two Worlds Project (Bo2W)},
author = {Andreas Manhart},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2384/2015-545-en.pdf},
abstract = {Präsentation von Andreas Manhart, Senior Researcher im Institutsbereich Produkte &amp; Stoffströme, Bo2W Closing Event, 24.9.2015, Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1542,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ecosystem services in European cultural landscapes: Pathways, pitfalls, and perspectives},
author = {Plieninger T. and C. Bieling and B. Ohnesorge and H. Schaich and C. Schleyer and Franziska Wolff},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.routledge.com/Biodiversity-in-the-Green-Economy/Gasparatos-Willis/p/book/9781138065932},
abstract = {Drawing on empirical evidence from studies conducted in two human-shaped landscapes in Germany, the article aims to enhance the knowledge of how to safeguard biodiversity and ecosystem services in integrated, subsequently termed ‘cultural’ landscapes. We analyze the relations between ecosystem services, policy instruments, and local quality of life, and shed light on the various context-specific aspects that need to be considered when implementing the ecosystem services approach in cultural landscapes. The authors identify how biodiversity conservation in such cultural landscapes can contribute to green economic development. First, the paper briefly summarises the key characteristics of the two cultural landscapes that are the focus of this chapter. The authors then discuss a number of important aspects that need to be understood when managing cultural landscapes. These include the spatial dimensions of biodiversity and ecosystem services, the existing policy instruments and ownership structures, the perspectives, knowledge, and action of local people and land-users, the multiplicity of ecosystem services, including cultural ecosystem services, and the importance for adopting a dynamic view on landscapes. Subsequently, practical and policy implications of fostering ecosystem services in integrated landscapes are presented and linkages between the landscape approach and the debate around a ‘green economy’ are explored.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_1543,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Resource-Efficient Land Use – Towards a Global Sustainable Land Use Standard (GLOBALANDS)},
author = {U. R. Fritsche and U. Eppler and Dirk Arne Heyen and L. Iriarte and T. Kaphengst and S. Laaks and A. Lutzenberger and Franziska Wolff and S. Wunder},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2386/index.html [via Redirect]},
abstract = {Given the challenges of future land use policies addressing sustainable natural resources management and socioeconomic aspects, the inter- and transdisciplinary GLOBALANDS (Global Land Use and Sustainability) project identified relevant international policy options, their synergies and possible implementation, and initiated and supported respective processes. GLOBALANDS identified also “windows of opportunity” to strengthen sustainable land use through international policies based on an extensive screening of the most important international policies - both governmental and non-governmental approaches - with relevant impacts on land use. Key processes which could strengthen global governance towards sustainable land use are:The proposed UN Sustainable Development Goals (SDGs) in which land is covered partially. Mainstreaming of sustainable land use in existing UN and international governance systems such as UN conventions to allow for more coherence Better safeguarding of sustainable land use in project-level financing of bi- and multilateral devel-opment agencies and bodies. The private sector can play an increasing role in the governance of sustainable land use, but this may require e.g., a certification system. GLOBALANDS developed a new (complementary) approach for land-related indicators which integrates environmental and social aspects through the formulation of sustainable land use practices for different actors, and regions. The application of such indicators is possible within the process of regionally or nationally implementing the SDGs.A final outcome of the GLOBALANDS project are policy recommendation for Germany policy to foster sustainable land use in the international governance system. Also, key open (research) questions were identified.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1544,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Revision of REACH Annexes for Nanomaterials – Position Paper},
author = {Andreas Hermann and D. Azoulay},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2389/2015-548-en.pdf},
abstract = {REACH is the primary EU regulation on chemicals to address the health, safety, and environmental risks of substances produced or put on the market in the European Union. REACH and several of its Annexes flesh out the duties that producers and importers, as well as down-stream users, have to submit registration dossiers to the European Chemical Agency (ECHA) in which they identify, characterize, and evaluate their substances, mixtures, and products. So far no nano-specific provisions have been included in the REACH Annexes, and according to latest findings, the registration dossiers available so far do not contain information on nanoforms. REACH also does not stipulate a separate obligation to register the nano form of a substance from the associated non-nanoforms of the material. In May 2014, the European Commission presented a project of annexes amendment to the Competent Authorities Sub-group on Nanomaterials (CASG Nano) to ensure efficacy of nanomaterial registration. This position paper discusses these proposed amendments.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1545,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trends and projections in Europe 2015 - Tracking progress towards Europe`s climate and energy targets},
author = {A. Barbu and F. Dejean and M. Tomescu and Hannes Böttcher and Hannah Förster and Sabine Gores and Sienna Healy and Katja Schumacher and Anne Siemons and Nele Renders},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2015},
abstract = {The annual EEA `Trends and projections` report provides an updated assessment of progress made by the European Union (EU) and European countries towards their climate mitigation and energy targets. It also presents some analysis of the progress made at EU level in meeting longer-term policy objectives, where relevant data are available.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1546,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trends and projections in the EU ETS in 2015},
author = {Verena Graichen and Sabine Gores and Sienna Healy and Carina Zell-Ziegler and F. Dejean},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-eu-ets-2015},
abstract = {This report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU ETS, based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report`s annexes provide extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS, as well as a specific analysis of emissions of non-CO2 gases covered by the EU ETS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1547,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Technical report No 15/2015: Approximated EU GHG inventory},
author = {Lukas Emele and Anke Herold and Wolfram Jörß and Carina Zell-Ziegler and R. Fernandez and S. Ntemiri},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2393/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provides proxy estimates of greenhouse gas (GHG) emissions in the European Union (EU) and its Member States for the year 2014, covering the full GHG inventory (all sectors, except Land use, land-use change and forestry (LULUCF), and all gases). The proxy estimates in this report are based on data reported by Member States to the European Commission under existing EU legislation and on calculations made by the European Environment Agency (EEA). The proxy estimates are not based on complete activity data and should be considered as preliminary until the official inventory submissions for years 1990-2014 are reported to UNFCCC in 2016. The proxy estimates greatly improve the timeliness of information on GHG emissions and are used for analysis of emission trends and progress to EU climate targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1548,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Availability of offsets for a global market-based mechanism for international aviation},
author = {Martin Cames},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2394/2015-552-en.pdf},
abstract = {Bei der 37. Vollversammlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) wurde als global richtungsweisendes Ziel beschlossen, dass das weitere Wachstum ab 2020 kohlenstoffneutral erfolgen soll (CNG 2020). Im Jahr 2013 etablierte ICAO Arbeitsgruppen für die Entwicklung eines globalen Marktmechanismus (GMBM), um dieses Ziel zu erreichen. Entsprechend des Arbeitsprogramms, solle der Mechanismus im Jahr 2016 verabschiedet werden und in 2020 in Kraft treten. Die erste Periode des GMBM ist von 2021 bis 2035 geplant. Während der Entwicklung des GMBM wurde in Frage gestellt, ob genügend Offsets verfügbar sind um die ICAO-Nachfrage zu decken. Basierend auf der CDM-Projekt-Pipeline wird daher im Folgenden analysiert, ob der CDM ausreichend Offsets generieren kann, um die Nachfrage zu decken, die durch den GMBM für den internationalen Luftverkehr entsteht und ob dies noch immer der Fall ist, wenn Auswahlkriterien für bestimmte CDM-Projektarten eingeführt würden um Bedenken hinsichtlich der Umweltintegrität zu adressieren. Die Ergebnisse dieser Analyse bestätigen, das die Minderungskredite der CDM-Pipeline diese Nachfrage für eine Periode von mindestens acht Jahren abdecken können selbst wenn Auswahlkriterien für bestimmt Projekttypen und Jahrgänge eingeführt werden. Wenn darüber hinaus die vier Jahre nach ICAOs möglicher Entscheidung Ende 2016 den GMBM zu etablieren bis zum Inkrafttreten Anfang 2021 berücksichtigt, beträgt die Frist 12 Jahre, sicherlich lang genug um CDM-Projektentwicklern ausreichend Vorlaufzeit für die Entwicklung und Registrierung neuer CDM-Projekte zu gewähren. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse sind Bedenken unbegründet, dass ein Mangel an Offsets für ICAOs GMBM entstehen könnte scheint, auch wenn nur Kredite mit hohen Umweltqualitätsnormen und aus den letzten Jahrgängen zulässig wären.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1549,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ungewollte Verschiebungseffekte durch Standards und Zertifizierung - Relevanz und Lösungsansätze für den Bereich der abiotischen Rohstoffe},
author = {Andreas Manhart and C. Gandenberger and M. Bodenheimer and L. Rüttinger and L. Griestop},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2396/index.html [via Redirect]},
abstract = {In den letzten Jahren entstand eine Reihe von Ansätzen um mit Hilfe von Standards und Zertifizierungen positiven Einfluss auf die ökologischen und sozialen Bedingungen der Rohstoffgewinnung zu nehmen. Während solche Ansätze im Bereich der biotischen Rohstoffe teilweise schon eine relativ weite Verbreitung gefunden haben, stehen diese bei abiotischen Rohstoffen meist noch am Anfang der Entwicklung. Neben den gewollten Effekten – der gezielten Bevorzugung von Rohstoffen, die unter Einhaltung definierter Standards aus der Natur entnommen und aufbereitet wurden – treten aber bereits bei einigen der bestehenden Systemen ungewollte Verschiebungseffekte auf, die zum Teil auch den eigentlichen Zielen der Ansätze entgegenlaufen können. Die vorliegende Kurzanalyse geht auf die Ursachen solch ungewollter Verschiebungseffekte ein stellt Maßnahmen dar, diese frühzeitig und effektiv zu vermeiden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1550,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {„Mit Olympia Zukunft gestalten”},
author = {R. Roth and Hartmut Stahl and F. Armbruster and Stefanie Degreif},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2428/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Nachhaltigkeitskonzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg 2024 setzt sich das Ziel, der olympischen Bewegung und der Weltöffentlichkeit nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland zu präsentieren. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_1551,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = { EEG-Reform löst biogenen Boom aus},
author = {Carina Zell-Ziegler and Sabine Gores},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2429/index.html [via Redirect]},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie & Management - Zeitung für den Energiemarkt, 16. November 2015, S. 19-21 © 2015 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1552,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emission Reduction Targets for International Aviation and Shipping},
author = {Martin Cames and Jakob Graichen and Anne Siemons and Dr. Vanessa Cook},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2430/index.html [via Redirect]},
abstract = {Diese vom Europäischen Parlament beauftragte Studie gibt einen Überblick über potenzielle CO2-Minderungsziele für den internationalen Luft- und Seeverkehr. In der Studie wird analysiert welche Ziele mit dem globalen Langfristziel vereinbar sind, den Temperaturanstieg gegenüber dem vorindustriellen Niveau unter 2°C zu halten. Die Analyse stützt die Ansicht, dass es wichtig ist Ziele für beide Sektoren zu etablieren, die deutlich zeigen, dass die Emissionen zukünftig nicht unbegrenzt und unreguliert wachsen können. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1553,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenario 2050},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and  and Günter Dehoust and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Charlotte Loreck and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and S. Braungardt and Wolfgang Eichhammer and R. Elsland and T. Fleiter and J. Hartwig and J. Kockat and B. Pfluger and W. Schade and B. Schlomann and F. Sensfuß and H. Ziesing},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2441/2015-598-de.pdf},
abstract = {Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Konsortium aus Öko-Institut und Fraunhofer-ISI beauftragt, Szenarien mit verschiedenen klimapolitischen Ambitionsniveaus für den Zeithorizont bis 2050 zu erstellen und zu analysieren. Zentrale Fragestellungen sind: Welche Emissionsminderung könnte erreicht werden, wenn die aktuelle Energie- und Klimapolitik fortgeschrieben wird? Welche Maßnahmen und Strategien sind notwendig, um die Klimaziele zu erreichen? Welche Kosten/Nutzen-Relationen ergeben sich daraus für die Verbraucher und die Volkswirtschaft? Angesichts des gerade derzeit sehr dynamischen energiewirtschaftlichen und politischen Umfeldes sollen diese Szenarien über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils jährlich aktualisiert werden. Die Ergebnisse der zweiten Modellierungsrunde sollen unter anderem wissenschaftliche Grundlage für die Erarbeitung des Klimaschutzplans 2050 sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1554,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments to increase climate policy ambition before 2020 – economic and political implications in selected industry and emerging countries},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher and T. Day and N. Höhne and K. Wouters and Hanna Fekete and L. van den Brink and V. Duscha},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2442/2015-599-en.pdf},
abstract = {Currently there exists a gap between the emissions projected in the Intended Nationally Determined Contributions (INDCs) submitted by countries to the UNFCCC and the emissions that are consistent with limiting global warming to below 2°C (Climate Action Tracker, 2015a; UNFCCC, 2015). Given that the INDCs only commit countries to mitigation actions beyond 2020, there is an opportunity to further reduce this projected emission gap in 2030 based upon more ambitious mitigation efforts prior to 2020. The aim of this research paper is to analyse the current mitigation of countries efforts, identify best practices and estimate the global impact on emission reductions in 2020 if applied globally. By estimating the extent to which mitigation potential may exist up until 2020 and by providing insights on how policy barriers may be overcome, this report aims to facilitate enhanced action by countries participating in the UNFCCC negotiations prior to 2020.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1555,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Delivering Results-Based Funding Through Crediting Mechanisms},
author = {R. Spalding-Fecher and Martin Cames and Lambert Schneider},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2443/2015-600-en.pdf},
abstract = {Diese Studie analysiert, wie die projektbasierte Mechanismen des Emissionshandels im Rahmen der Klimafinanzierung genutzt werden können. Die Studie analysiert wichtige Gestaltungsoptionen: die Eignung von projektbasierten Mechanismen für die Klimafinanzierung, wie eine hohe Emissionsminderung erzielt werden kann, wie langfristige Transformation gefördert werden kann, wie die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sichergestellt werden kann, und wie die Doppelzählung von Emissionsminderungen oder Klimafinanzierung vermieden werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1556,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to end energy poverty? Scrutiny of current EU and Member States instruments},
author = {Katja Schumacher and Hannah Förster and Katja Hünecke and Tanja Kenkmann and L. van Nuffel},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2404/index.html [via Redirect]},
abstract = {Policymaking to alleviate energy poverty needs to find a balance between short-term remedies and the resolution of long-term drivers of energy poverty. EU policy might need to work towards a) finding a definition of energy poverty; b) supporting national policies financially through EU coordination; and c) setting minimum standards for energy efficiency of buildings and devices. This document was provided by Policy Department A at the request of the Committee on Industry, Research and Energy (ITRE)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1557,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ex-post investigation of cost pass-through in the EU ETS},
author = {Sander de Bruyn and Robert Vergeer and E. Schep and M. ´t Hoen and M. Korteland and Katja Schumacher and Carina Zell-Ziegler and Sienna Healy},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2268/index.html [via Redirect]},
abstract = {Europäische Industrieunternehmen wälzen die CO2-Kosten aus dem EU-Emissionshandel auf ihre Produkte ab und geben sie damit umfänglich an ihre Kunden weiter. Dies betrifft insbesondere Hersteller von Zement-, Stahl-, Raffinerie- und Düngemittelprodukten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie vom Öko-Institut und CE Delft, die im Auftrag der Europäischen Kommission untersuchte, ob und inwieweit Unternehmen CO2-Kosten in Produktpreise einbeziehen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1558,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigation Commitments and Fair Effort Sharing in a New Comprehensive Climate Agreement Starting 2020},
author = {A. Ancygier and J. Cantzler and Hanna Fekete and M. Hagemann and N. Höhne and D. Kandy and A. Kästner and J. Kersting and A. Köhne and M. Lindberg and F. Mersmann and Wolfgang Obergassel and Anne Siemons and Katja Schumacher and H. Wang-Helmreich and T. Wehnert},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2444/2015-601-en.pdf},
abstract = {Im Jahr 2015 sind alle Länder aufgerufen, ihre Klimaschutzpläne (INDCs) für das neue Klimaschutzabkommen, das im Dezember 2015 verabschiedet werden soll, einzureichen. Dieser Bericht untersucht für 10 ausgewählte Länder, inwiefern ihre Klimaschutzpläne einen „fairen Anteil“ zu den global notwendigen Emissionsreduktionen leisten. Verschiedene Lastenteilungsmodelle bilden dafür die Grundlage. Außerdem werden nationale Minderungspotenziale und Kosten sowie die ökonomische Entwicklung des Landes miteinbezogen. Für jedes der ausgewählten Länder werden außerdem aktuelle Fragen der Klimapolitik und klimapolitische Maßnahmen beschrieben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1559,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überblick über vorliegende Szenarienarbeiten für den Klimaschutz in Deutschland bis 2050 - Überarbeitete Fassung},
author = {Markus Haller and Julia Repenning and Moritz Vogel and B. Schlomann and M. Reuter and E. Jochem and M. Schön and F. Toro},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2445/2016-602-de.pdf},
abstract = {Die in dieser Analyse untersuchten Szenarien machen deutlich, dass die nahezu vollständige Vermeidung der Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 eine große Herausforderung für Deutschland darstellt und mit einem umfassenden Strukturwandel einhergeht. Die Studien zeigen aber auch, dass die langfristigen energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung erreicht werden können. Dies erfordert wesentliche Effizienzverbesserung in allen Sektoren, die nahezu vollständige Dekarbonisierung des Energiesystems und einen starken Rückgang der nicht energiebedingten Emissionen. Aufgabe der Politik wird sein, geeignete Rahmenbedingungen für diese Entwicklungen zu schaffen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1560,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zum Offshore-Netzentwicklungsplan 2025: Internationale Anbindung von Offshore-Windparks in Deutschland},
author = {Hauke Hermann and Sienna Healy},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2446/2015-603-de.pdf},
abstract = {Der Offshore-Netzentwicklungsplan beschreibt die zukünftige Anbindung der deutschen Offshore-Windparks. Bisher wird in der Planung nur berücksichtigt, wie eine Anbindung nach Deutschland erfolgen kann. Verschiedene Vorteile würden sich ergeben, wenn in der Zukunft einzelne Offshore-Anbindungen ins Ausland erfolgen (z.B. nach Norwegen). Dadurch steigen zwar die Investitionskosten der Offshore-Anbindung, unsere Analysen zeigen aber, dass diese Mehrkosten durch höhere Erlöse kompensiert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1561,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling of Hard Disk Drives – Analysing the optimal dismantling depth for recyclers in developing countries and emerging economies},
author = {Andreas Manhart and Matthias Buchert and Stefanie Degreif and J. Meinel},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2447/2015-604-en.pdf},
abstract = {The report was produced as part of the BMBF-funded project “Global circular economy of strategic metals - best-of-two-worlds approach (Bo2W)” and addresses the recycling of hard disk drives from electronic waste (e-waste). Hard disk drives contain various materials with a high intrinsic value. Nevertheless, the recycling of many of these materials require separation prior to refining. While in industrialized countries hard disk drives are often shredded, manual dismantling often allows generating output fractions of higher purity and thus higher value for recycling. This report analysis the optimal balance between manual labor input and the value of the generated recycling outputs. It is aimed to support decision-making for recyclers operating in developing countries and emerging economies.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1562,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Hintergründe, Trends, Treiber und Perspektiven. },
author = {Felix Christian Matthes and Markus Haller and Charlotte Loreck and Dr. Vanessa Cook},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2448/2015-605-de.pdf},
abstract = {Nach einer kompakten Einführung zur Funktionsweise des EEG (Abschnitt 2.1) werden in einer Überblicksanalyse die für das EEG besonders wichtigen Größen näher beschrieben (Abschnitt 2.2). Dazu gehören neben der Entwicklung der EEGStromerzeugung die absoluten und die spezifischen Zahlungen an die Anlagenbetreiber, die Erlöse aus der Regenerativstrom-Vermarktung sowie die daraus resultierenden Differenzkosten, aber auch die Entwicklung der Privilegierungsregelungen und der EEG-Umlage in ihren unterschiedlichen Abgrenzungen und schließlich die als Innovationsvorleistungen ansehbaren Zahlungsströme des EEG. Im Kapitel 3 werden die Ergebnisse einer Komponentenanalyse für die Entwicklung der EEG-Umlage seit 2010 präsentiert, die die im Zeitverlauf unterschiedlichen Einflussgrößen in ihrer Bandbreite sowie hinsichtlich der Überlagerungseffekte verdeutlichen. Die für die Entwicklung der EEG-Umlage zentrale Bestimmungsgröße der Preisentwicklungen am Großhandelsmarkt für Strom wird in einer eigenen Vertiefungsanalyse behandelt (Kapitel 4). Als Exkurs wird schließlich der Frage nachgegangen, welche Rolle die erheblichen Finanzmittel zum Ausbau der solaren Stromerzeugung in Deutschland auf die globalen Kostensenkungen im Bereich der PV gespielt haben können (Kapitel 5). Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die Jahre bis 2020 und werden zentrale Schlussfolgerungen aus den einzelnen Analysen gezogen (Kapitel 6). },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1563,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung  des 1. Entwurfs des NEP 2025},
author = {David Ritter and Franziska Flachsbarth},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2449/2015-606-de.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 30.10.2015 den 1. Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2025 veröffentlicht. Dieser weist gegenüber den vorangehenden Netzentwicklungsplänen wesentliche Weiterentwicklungen auf, die als ein Resultat der Konsultationen früherer NEPs gesehen werden können. Trotz zahlreicher positiver Nachbesserungen sind im Zuge der Analyse des NEP 2025 einige Kritikpunkte aufgefallen, die in der Studie des Öko-Instituts beschrieben werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1564,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktueller Stand der KWK-Erzeugung (Dezember 2015)},
author = {Sabine Gores and Wolfram Jörß and Carina Zell-Ziegler},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2450/2015-607-de.pdf},
abstract = {Dieser Bericht stellt die Aktualisierung des Berichts „Stand der KWK“ (Öko-Institut 2014) dar. Durch die detaillierte Zusammenstellung von Zahlen zur Erzeugung in Kraft-Wärme-Kopplung, dem damit verbundenen Einsatz von Energieträgern sowie den resultierenden Emissionen, wird eine Grundlage bereitgestellt, um die Entwicklung der KWK in Deutschland zu verfolgen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1565,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenario 2050 - 2. Endbericht},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and  and Hannes Böttcher and Günter Dehoust and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and S. Braungardt and Wolfgang Eichhammer and R. Elsland and T. Fleiter and J. Hartwig and J. Kockat and B. Pfluger and W. Schade and B. Schlomann and F. Sensfuß and H. Ziesing and Felix Christian Matthes},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2451/2015-608-de.pdf},
abstract = {Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Konsortium aus Öko-Institut und Fraunhofer-ISI beauftragt, Szenarien mit verschiedenen klimapolitischen Ambitionsniveaus für den Zeithorizont bis 2050 zu erstellen und zu analysieren. Zentrale Fragestellungen sind:  	Welche Emissionsminderung könnte erreicht werden, wenn die aktuelle Energie- und Klimapolitik fortgeschrieben wird? 	Welche Maßnahmen und Strategien sind notwendig, um die Klimaziele zu erreichen? 	Welche Kosten/Nutzen-Relationen ergeben sich daraus für die Verbraucher und die Volkswirtschaft? 	Angesichts des gerade derzeit sehr dynamischen energiewirtschaftlichen und politischen Umfeldes sollen diese Szenarien über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils jährlich aktualisiert werden. Die Ergebnisse der zweiten Modellierungsrunde sollen unter anderem wissenschaftliche Grundlage für die Erarbeitung des Klimaschutzplans 2050 sein.  Daten dieser Studie können hier offen lizensiert genutzt werden. &nbsp;Diese Daten unterliegen der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1566,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Harmonisierungsbedarf im Rahmen der Administration des EU-Emissionshandels als System der Mehrebenenverwaltung},
author = {J. Ziekow and C. Bauer and H. Willwacher and Friedhelm Keimeyer and Verena Graichen},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2452/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das Vorhaben befasste sich mit der Administration des europäischen Emissionshandels. Die Aufgabe war, Vollzugsprobleme zu identifizieren und zu analysieren, die sich im Rahmen der dritten Handelsperiode ergeben haben und einem effektiven, effizienten und EU-weit einheitlichem Vollzug entgegenstehen. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere Probleme, die sich aus der neuen Aufgabenteilung zwischen EU-Kommission und nationalen Vollzugsbehörden ergeben. Darüber hinaus sollten Handlungsoptionen aufgezeigt werden, die zu einer Verbesserung der Effektivität, Effizienz und Einheitlichkeit des Vollzugs führen können. Hierbei wurde unter anderem geprüft, ob die Einrichtung einer EUEmissionshandelsbehörde sinnvoll ist und welche Vollzugsaufgaben diese übernehmen könnte. Es wurden dabei verwaltungs- und rechtswissenschaftliche Theorieansätze und Methoden eingesetzt. Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung von Vollzugsproblemen standen Experteninterviews mit Vertretern nationaler und europäischer Akteure des Emissionshandelssystems. Diese Akteure wurden auch nach ihrer Einschätzung hinsichtlich der Vor- und Nachteile einer EU-Emissionshandelsbehörde befragt. Identifizierte Vollzugsprobleme und mögliche Handlungsoptionen wurden einer rechtlichen Bewertung unterzogen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1567,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sicherheitsstatus des Kernkraftwerks Fessenheim},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/3_Umwelt/Kernenergie/Berichte/Anlagen/Grenznahe_KKW/20151215_Aktualisierung_EU-Stresstest_Fessenheim_dt.pdf},
abstract = {Ziel dieses Gutachtens ist eine Aktualisierung der Bewertungen der sicherheitstechnischen Schwachstellen der Anlage Fessenheim unter Berücksichtigung der seit Abschluss des EU-Stresstests geplanten bzw. bereits erfolgten sicherheitstechnisch relevanten Nachrüstungen in der Anlage Fessenheim.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1568,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Review of literature on EU ETS Performance},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher and A. Stroia and S. Singerland},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2455/2015-001-en.pdf},
abstract = {The EU ETS has been subject to increasing levels of scrutiny as the policy instrument has been considered to have underperformed in recent times, also as a consequence of external shocks (i.e. economic recession). Although the European Council Conclusions reaffirmed in October 2014 that the EU ETS will remain the main instrument for GHG abatement, reform will be necessary to ensure that the EU ETS functions correctly in the future and delivers a GHG reduction of 43% below 2005 levels as outlined in the 2030 Framework. As the scheme enters a critical phase in its development, the Öko-Institut, Triple E & REC have been commissioned by the EEA to 1) perform a review of evaluations on the EU ETS and 2) to identify gaps that could be addressed in future research. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1569,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Cost impacts of ICAO’s Global Market-Based Mechanism},
author = {Martin Cames and A. van Velzen},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2457/2016-001-en.pdf},
abstract = {Introducing a Global Market-Based Mechanism (GMBM) for aviation with a requirement to offset emissions above the 2020 baseline would induce additional costs for purchasing offset units. These costs were estimated with the AERO Modelling System. Over the period of 2021 to 2035 and without Route-Based Differentiation (RBD) of the offset requirement, these costs amount to US$ 1.4, 11.3 and 1.7 billion for operators in Africa, Asia, and Latin America / Caribbean, respectively; with RBD the costs amount to US$ 1.0, 9.2 and 1.4 billion, respectively. Differentiation of the offset requirement would thus reduce these costs by 32 %, 19 % or 20 %, respectively. These costs can be compared with revenues from selling offset units. Based on the project pipeline of the Clean Development Mechanism (CDM), the GMBM-induced supply of offset units can be allocated among the developing country regions. The offset supply from Africa, Asia and Latin America / Caribbean amounts to 0.1, 2.6 and 0.4 billion Certified Emission Reductions (CERs), respectively. With RBD the induced supply is 2.9, 4.6 or 1.8 times higher than the regional demand for offset units, which indicates that Africa, Asia and Latin America / Caribbean are likely to net-profit from the introduction of the GMBM for international aviation. With RBD the costs for purchasing offsets per offset potentially generated in Africa, Asia or Latin America / the Caribbean amount to 12.00, 3.48 and 3.45 US$/t, respectively. If the revenues from offset sales exceed this threshold, Africa, Asia and Latin America / Caribbean would net-benefit from ICAO’s GMBM.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1570,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Diskussion naturschutzfachlich bedeutsamer Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur},
author = {Klaus Hennenberg and S. Winter and J. Reise and Christian Winger},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2462/2015-002-de.pdf},
abstract = {Die dritte Bundeswaldinventur (BWI3 in 2012) stellt zusammen mit der zweiten Bundeswald-inventur (BWI2 in 2002) die erste flächendeckende Erhebungswiederholung für Wälder in Deutschland dar, die für ganz Deutschland Aussagen über eine zeitliche Entwicklung des Waldes ermöglicht. An über 18.000 Erhebungspunkten wurden mehrere Hundert Merkmale in der BWI2 und BWI3 erhoben. Ausgewählte Ergebnisse werden vom Thünen-Institut in der BWI-Ergebnisdatenbank zur Verfügung gestellt.},
ISBN = {978-3-89624-163-4},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1571,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU effort sharing for the 2021-2030 period},
author = {Jakob Graichen and Verena Graichen and Dr. Vanessa Cook},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2463/2016-002-en.pdf},
abstract = {The paper develops and evaluates different options for determining annual emission allocations by Member State under a new Effort Sharing Decision for the 2021 to 2030 period based on the conclusions of the European Council of October 2014. To do so, both the starting point as well as the end point of a linear target path need to be agreed upon. The individual 2030 targets by Member State do not affect the environmental effectiveness of the ESD as long as the overall EU target of 30% below 2005 levels in the non-ETS sectors is achieved. The question is therefore more an issue of fair allocation of the total emission budgets. In contrast, the choice of the starting point has the potential to change the total emission budget for the 10-year period by 5-6%.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1572,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fragen und Antworten zu Obsoleszenz},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2464/2016-003-de.pdf},
abstract = {Eine Sammlung des Öko-Instituts mit Fragen und Antworten zur Obsoleszenz.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1573,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz},
author = {Friedhelm Keimeyer},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.bundestag.de/blob/405402/b406646c00e4104fb0d9645503e70fb0/stellungnahme_sv_keimeyer_oeko-institut-data.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des 18. Deutschen Bundestages am 17. Februar 2016.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1574,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quality assurance and quality control procedure for national and Union GHG projections 2015},
author = {C. Schmid and J. Burgstaller and Tom Dauwe and G. Mellios and Hannah Förster and Sabine Gores},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/quality-assurance-and-quality-control-procedure-for-national-and-union-ghg-projections-2019-used-for-submission-2019},
abstract = {The quality assurance and quality control (QA/QC) procedure is an element of the QA/QC programme of the Union system for policies and measures and projections to be established in 2015 according to Article 12 of the MMR. The European Environment Agency (EEA) is responsible for the annual implementation of the QA/QC procedures and is assisted by the European Topic Centre for air pollution and climate change mitigation (ETC/ACM). The QA/QC procedure document describes QA/QC checks carried out at EU level on the national reported projections from Member States and on the compiled Union GHG projections. QA/QC procedures are performed at several different stages during the preparation of the national and Union GHG projections in order to aim to ensure the timeliness, transparency, accuracy, consistency, comparability and completeness of the reported information.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1575,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of Member States’  GHG  projections  2015},
author = {C. Schmid and J. Burgstaller and Tom Dauwe and G. Mellios and Hannah Förster and Sabine Gores and Carina Zell-Ziegler},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2467/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report provides a summary of the assessment of the EU Member States’ (MS) submission under Article 14 of the Monitoring Mechanism Regulation (MMR)in 2015. The underlying quality assurance (QA) procedure (ETC  Technical Paper 2015/11) has been updated to be in line with the new provisions under the MMR and to improve the effectiveness of the checks and the procedure itself. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1576,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutraler Gebäudebestand 2050},
author = {Veit Bürger and Tilman Hesse and A. Palzer and B. Köhler and S. Herkel and P. Engelmann},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2468/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Studie untersucht, wie der deutsche Gebäudebestand langfristig bis zum Jahr 2050 in einen nahezu klimaneutralen Zustand überführt werden kann. Auf der Ebene des Einzelgebäudes werden Konzepte aufgezeigt, mit welchen Techniken bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden kann und welche Kosten sich mit den verschiedenen Optionen der energetischen Modernisierung aus der einzelwirtschaftlichen Perspektive verbinden. Auf der Ebene des gesamten Gebäudebestands werden verschiedene Zielbilder entwickelt, die darstellen, wie ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand im Jahr 2050 aussehen könnte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1577,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {5 Jahre Fukushima – Fragen und Antworten},
author = {Christoph Pistner and Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2491/2016-023-de.pdf},
abstract = {Am 11.3.2011, um 14:46 Uhr japanischer Ortszeit (6:46 Uhr MEZ), erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 9,0 die Ostküste Japans. Ein dadurch ausgelöster Tsunami mit Wellen bis zu einer Höhe von 38 Metern führte zu massiven Überschwemmungen sowie zu umfangreichen Zerstörungen von Straßen, Stromversorgung und weiterer Infrastruktur an der japanischen Ostküste. Von Erdbeben und Tsunami waren auch mehrere Kernkraftwerke betroffen, am schwersten der Kraftwerksstandort Fukushima Dai-ichi. Dort kam es in der Folge der Ereignisse zu Kernschmelzen, schweren Wasserstoffexplosionen und gravierenden Freisetzungen von Radioaktivität. Das Öko-Institut hat die wichtigsten Fragen zum Unfallhergang, dessen heutiger Bewertung sowie zur aktuellen Lage in Fukushima in einem FAQ zusammengestellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1578,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {An efficient & effective e-waste collection system for Ethiopia},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Andreas Manhart and 2 and A. Belay and Z. Genet},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2492/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report documents all results of the consultancy project, Consultancy Service on an Efficient and Effective E-waste Collection System for Ethiopia that was jointly carried out by Öko-Institut e.V. and Pesticide Action Nexus Association Ethiopia (PAN-Ethiopia) between April and December 2014.It is part of the E-waste Management Project in Ethiopia (EWAMP Ethiopia) supported by the GEF(GEF ID: 5040). The project is implemented by UNIDO in cooperation withthe Ethiopian Federal Ministry of Communication and Information Technology (MCIT) and  the Ethiopian Federal Ministry of Environment and Forest (MEF).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1579,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methoden und Hilfsmittel des Ecodesigns von Kunststoffverpackungen},
author = {Martin Möller and Andreas Köhler and Susanne Moritz},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2493/2016-025-de.pdf},
abstract = {Ökodesign ist ein systematischer und umfassender Gestaltungsansatz für Produkte, um durch verbessertes Produktdesign Umweltbelastungen über den gesamten Lebensweg zu mindern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1580,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implications of the changed reporting requirements of the Effort Sharing Decision for the EU ETS and the national GHG inventory},
author = {Anke Herold and Wolfram Jörß},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2494/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report analyses the technical provisions related to monitoring and reporting of greenhouse gas emissions under the EU ETS and the 2006 IPCC guidelines for national GHG inventories as of beginning 2014. Differences can lead to different reported CO2 (equivalent) emissions under the EU ETS and in the GHG inventory. Some of these issues may also prevent inventory compilers from using verified emissions reported under the ETS directly for emission reporting in the national GHG inventory.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1581,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit dem Atommüll? Deutschland auf der Suche nach dem besten Endlagerstandort},
author = {Julia Neles},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2495/2015-614-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles am 19.11.2015, Volkshochschule Puchheim.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1582,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit dem Atommüll? Deutschland auf der Suche nach dem besten Endlagerstandort},
author = {Julia Neles},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2496/2015-615-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles am 25.11.2015, Volkshochschule Herzogenaurach.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1583,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten},
author = {Ina Rüdenauer and Doris Schüler and Jürgen Sutter},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2497/2016-027-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist ein Update der Ökobilanziellen Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten aus dem Jahr 2008 [OEKO 2008]. Hierin wurden verschiedene Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten untersucht. Für das Update wurde eine Reihe von Grunddaten und Parametern aktualisiert. Insbesondere wurden die Anteile FCKW- und KW-Geräte im Input der Anlagen den heutigen Gegebenheiten angepasst. Außerdem wurde ein in 2020 zu erwartender Mix der Geräte modelliert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1584,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fukushima: five years on – FAQs },
author = {Christoph Pistner and Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2498/2016-028-en.pdf},
abstract = {On 11 March 2011, at 2:46 p.m. local time (6.46 a.m. CET), an earthquake measuring 9 on the Richter scale hit the east coast of Japan. The quake caused a tsunami, with waves as high as 38 metres, which led to large-scale flooding and destruction of roads, the power supply and other infrastructure along Japan’s eastern seaboard. The earthquake and tsunami also struck several nuclear power plants. Fukushima Daiichi sustained the worst damage, triggering a chain of events which led to core meltdown, major hydrogen explosions and massive releases of radiation. Below, the Oeko-Institut answers the key questions about the disaster’s timeline, latest assessments of the events, and the current situation in Fukushima. }
}

@TECHREPORT{oei_1585,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Halbzeit Energiewende - Jahresbericht des Öko-Instituts 2015},
author = {v. A.},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2499/2016-029-de.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_1586,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“},
author = {Siddharth Prakash and Günter Dehoust and Martin Gsell and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and R. Stamminger},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2500/index.html [via Redirect]},
abstract = {Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist, eine fundierte Datengrundlage zur Beschreibung und Beurteilung der Erscheinung Obsoleszenz bzw. der Trends der erreichten Produktlebensund Nutzungsdauer zu schaffen und darauf aufbauend handlungssichere Strategien gegen Obsoleszenz zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Elektro- und Elektronikgeräte aus vielfältigen Gründen ersetzt werden. Dabei wirken werkstoffliche, funktionale, psychologische und ökonomische Obsoleszenzformen zusammen und erzeugen ein hochkomplexes Muster. Selbst die Ursachen der werkstofflichen Obsoleszenz sind in der Regel sehr divers und ermöglichen somit keine eindeutige Schwerpunktsetzung. Die Analyse bestätigt außerdem, dass die Erst-Nutzungsdauer von den meisten untersuchten Produktgruppen in den letzten Jahren abgenommen hat.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1587,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse unterschiedlicher Ansätze zur Festlegung der Ausschreibungsmengen im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2016 (EEG 2016)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2501/2016-031-de.pdf},
abstract = {Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), der zentrale Finanzierungsmechanismus für den Ausbau der Stromerzeugung auf Basis regenerativer Energien, soll im Jahr 2016 erneut überarbeitet werden. Zentraler Punkt dabei ist die Umstellung des Systems auf Ausschreibungen, in denen die Vergütungshöhe für neue EEG-Anlagen ermittelt werden soll. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat hier ein komplexes Verfahren vorgeschlagen, mit dem die jährlich auszuschreibenden Kapazitäten für Windkraftwerke an Land ermittelt werden sollen. Das Öko-Institut hat in einer Kurzstudie für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg dieses Verfahren näher analysiert. Bei Umsetzung des vorgeschlagenen Verfahren drohen erheblichen Diskontinuitäten für den Ausbau der Windenergie als bei weitem kostengünstigster erneuerbaren Erzeugungsoption, die Senkung der EEG-Umlage durch eine Verringerung des Windkraftausbaus bleibt deshalb auch gering. Gleichzeitig droht bei einer Dämpfung des Ausbaus der Windstromerzeugung die Gefahr, dass Deutschland das mit der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie gesetzte, rechtlich bindende Ziel für den Ausbau der erneuerbaren Energie auf 18% des Bruttoendenergieverbrauchs zu verfehlt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1588,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein Strommarktdesign für die Energiewende},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2502/2016-032-de.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 16. März 2016.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1589,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz},
author = {Friedhelm Keimeyer and Tanja Kenkmann and P. Hennig and S. Jank and S. Metzger and M. Lück and O. Seidensal},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/informative-transparente-heizkostenabrechnung-als},
abstract = {Der Forschungsbericht widmet sich der Frage, ob und inwieweit sich die Heizkostenabrechnung zu einem informativeren und transparenteren Instrument weiterentwickeln lässt, das dazu beiträgt, den Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser und damit die CO2-Emissionen im Gebäudesektor weiter zu reduzieren. In dem Projekt wurde die tatsächliche und rechtliche Ausgangssituation analysiert und Vorschläge für eine standardisierte Abrechnung unterbreitet. Zudem wurden verschiedene Interessensverbände einbezogen und Verbraucherfeedback eingeholt. In Rahmen des Projekts wurde schließlich eine Musterabrechnung erarbeitet und Wege der verbindlichen Umsetzung aufgezeigt. Dieses könnte als einheitliches Format einer Heizkostenabrechnung verankert werden, welches unabhängig vom jeweiligen Heizkostenverteilerunternehmen genutzt werden kann. Die standardisierte Abrechnung zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass sie auf Basis des Endenergieverbrauchs und mit Hilfe von Energieeffizienzklassen eine Bewertung der Wohnung im Zusammenhang mit dem Gebäude ermöglicht. In die standardisierte Abrechnung wurde zusätzlich eine Verbrauchsanalyse, wie sie derzeit in § 7 HeizkostenV vorgesehen ist, integriert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1590,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewable energy in Europe 2016 - Recent growth and knock-on effects},
author = {M. Tomescu and I. Moorkens and W. Wetzels and Lukas Emele and Hannah Förster},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2504/index.html [via Redirect]},
abstract = {This report complements the findings shown in the "Trends and Projections in Europe 2015 - Tracking progress towards Europe`s climate and energy targets" report with details about the 2013 renewable energy sources (RES) progress at EU and at country level, and for key RES technologies. Furthermore, it provides approximated estimates for RES development in 2014 and seeks to answer the following key questions: Which fossil energy sources were substituted by the growth of RES consumption since 2005 and what would have been their GHG emissions? How do European RES developments compare against renewable energy transformations occurring in other parts of the world?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1591,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dezentral und zentral gesteuertes Energiemanagement auf Verteilnetzebene zur Systemintegration erneuerbarer Energien},
author = {Matthias Koch and David Ritter and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Franziska Flachsbarth and Moritz Vogel and M. Gandor and T. Klingenberg and M. Tröschel and M. Sonnenschein},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2514/2016-044-de.pdf},
abstract = {In diesem Projekte wird die Systemintegration erneuerbarer Energien durch dezentral bzw. zentral gesteuertes Last- und Erzeugungsmanagement auf Verteilnetzebene modellgestützt und im Rahmen einer Szenarioanalyse vergleichend bewertet. Hierzu wird ein kombiniertes Verfahren zur parallelen Verteilnetzsimulation und zur Kraftwerkseinsatzoptimierung unter Berücksichtigung des Übertragungsnetzes entwickelt. Basierend auf den Ergebnissen der Szenarienanalyse, die mit Hilfe einer multi-kriteriellen Kennzahlenmatrix bewertet werden, werden die aktuellen Rahmenbedingungen für Last- und Erzeugungsmanagementansätze in Verteilnetzen analysiert und Möglichkeiten diese zielgerichtet weiterzuentwickeln aufgezeigt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1592,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 - Verkehr},
author = {Wiebke Zimmer and },
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2517/2016-047-de.pdf},
abstract = {In mehreren sektorübergreifenden Szenarien wie den Klimaschutzszenarien, Modell Deutschland, dem Zielszenario der Energiereferenzprognose oder der Leitstudie wurden bereits Pfade aufgezeigt, wie das Ziel einer THG-Minderung von 80-95% bis 2050 erreicht werden kann. Spezifisch auf den Verkehrssektor ausgerichtete Studien wie eMobil 2050 oder die Verkehrsprognose 2030 ergänzen den Forschungsstand um relevante Detailanalysen für den Verkehrssektor. Im Rahmen dieses Arbeitspapiers werden die wichtigsten Ergebnisse der wesentlichen Studien in übersichtlicher Form für den Verkehrssektor dargestellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1593,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 - Sektoren Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) und Industrie},
author = {K. Wohlfarth and B. Schlomann and E. Jochem and F. Reitze and M. Schön and F. Toro},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2518/2016-048-de.pdf},
abstract = {Die in diesem Forschungsvorhaben vorgenommene sektorale Abgrenzung, der auch die im Rahmen des Arbeitspaketes 1.2 erstellten Sektorpapiere folgen, betrachtet den gesamten Gebäudesektor (Wohn- und Nichtwohngebäude) sowie die Landwirtschaft separat. Der GHD Sektor wird hier im Rahmen des Sektorpapiers zur Industrie behandelt.}
}

@TECHREPORT{oei_1594,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der 2. Fluglärmschutzverordnung (2015) },
author = {F. Schulze and Silvia Schütte and T. Lieber and H. Arps},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2362/index.html [via Redirect]},
abstract = {Mit der Gesetzesnovelle von 2007 wurde das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG), das in seiner bis dahin geltenden Fassung aus dem Jahr 1971 stammte, in verschiedenen wichtigen Punkten geändert und gestiegenen Anforderungen des Lärmschutzes angepasst. Um eine Weiterentwicklung und Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen zu ermöglichen, wurde in § 2 Abs. 3 FluLärmG die Pflicht zur Evaluation festgelegt. Demzufolge erstattet die Bundesregierung spätestens im Jahre 2017 (und spätestens nach Ablauf von jeweils weiteren zehn Jahren) dem Deutschen Bundestag Bericht über die Überprüfung der in § 2 Abs. 2 FluLärmG genannten Schallpegel-Werte unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik. Im Zuge der Berichterstattung durch die Bundesregierung soll ebenfalls die Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (2. FlugLSV) einer Bewertung unterzogen werden.Diese Verordnung ist Gegenstand des vorliegenden Gutachtens. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1595,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaftliche Beratung für das Umwelt- und Nachbarschaftshaus im Rahmen der Lärmwirkungsstudie „NORAH“},
author = {0},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1952/index.html [via Redirect]},
abstract = {Wie wirkt sich Verkehrslärm auf die Lebensqualität, die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern aus? Diese drei Hauptfragen standen im Zentrum der NORAH-Studie. NORAH (Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health) ist die bislang umfangreichste Untersuchung zum Thema Lärmwirkung. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler kommen aus unterschiedlichen Fachgebieten: Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaft, Physik und Akustik. Gemeinsam suchten sie nach Antworten auf Fragen, die in der bisherigen Lärmwirkungsforschung offen geblieben waren. Dazu berechneten sie adressgenau die vergangene und aktuelle Belastung durch Flug-, Schienen- und Straßenlärm in einem großen Gebiet um den Frankfurter Flughafen. Diese Werte verglichen die Forscher mit Daten über Gesundheit, Lebensqualität und Entwicklung von insgesamt über einer Million Personen aus der Region. Darüber hinaus befragten die Wissenschaftler mehrere tausend Menschen im Umkreis der Flughäfen Berlin Brandenburg, Köln/Bonn und Stuttgart.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1596,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einführung einer Lärmobergrenze in  Frankfurt/Main: Gutachterliche  Prüfung der rechtlichen Möglichkeiten},
author = {R. Barth and Silvia Schütte},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1963/2014-600-de.pdf},
abstract = {Die Einführung einer Lärmobergrenze (LOG) für den Flughafen Frankfurt ist rechtlich möglich. Auch wenn an einigen wenigen Flughafenstandorten Deutschlands bereits Kontingentmodelle eingeführt wurden, ist insgesamt festzuhalten, dass mit der Etablierung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen sowohl im juristischen Sinn als auch im tatsächlichen einmal mehr Neuland betreten würde.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1597,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Bericht über die Realisierungschancen der Vorschläge der Frankfurter Fluglärmkommission zu Maßnahmen des aktiven Schallschutzes},
author = {Silvia Schütte},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1962/2014-599-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Silvia Schütte, Pressekonferenz der Frankfurter Fluglärmkommission, 18.07.2014},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1598,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlflugzeugen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhanges zwischen den Lärm- und Schadstoffemissionen von Strahltriebwerken},
author = {H. Arps and Andreas Hermann and Wiebke Zimmer and W. Krebs and S. Donnerhack and F. Kennepohl and H. Kuhfeld},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/361/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Rahmen dieser Studie wird geprüft, inwiefern eine Verschärfung der Zulassungsgrenzwerte für Strahlflugzeuge ein wirkungsvolles Instrument des aktiven Schallschutzes darstellen kann. Auf Basis der Darstellung dieses Regelwerks zur Lärmzertifizierung, der aktuellen Geräuschemissionen an Verkehrsflughäfen sowie eines Überblicks zur Lärmminderungstechnologie werden Szenarien zur zukünftigen Entwicklung der Immissionssituation an idealisierten Flughäfen ausgestaltet. In den abschließenden Empfehlungen werden neben allgemeinen Schlussfolgerungen auch Konsequenzen aus den Szenariountersuchungen, die nennenswerte Lärmminderungspotenziale aufzeigen, gezogen. Ergänzend werden die Trade-off-Effekte zwischen Lärm- und Schadstoffemissionen näher untersucht und hierzu mögliche zukünftige Triebwerkstechnologien beschrieben.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1599,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 - Landwirtschaft und Forstwirtschaft / Landnutzung},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Klaus Hennenberg},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2519/2016-049-de.pdf},
abstract = {Dieses Papier basiert auf Vorarbeiten, die noch nach den Berechnungsvorschriften erstellt worden, die bis 2014 für die Berichterstattung der landwirtschaftlichen Emissionen und der Emissionen im LULUCF-Sektor verwendetet wurden. Mittlerweile werden die Emissionen nach den IPCC Guidelines for National Greenhouse Gas Inventories von 2006 erstellt, die mit geringeren Emissionsfaktoren rechnen. Auf diese Weise kommt es zu Abweichungen nach unten zwischen den Angaben in diesem Papier und neueren Berechnungen. Die betrifft sowohl die bereits geleisteten Treibhausgasreduktionen seit 1990 sowie den Korridor für zukünftig angestrebte Emissionsminderungen. Für den LULUCF-Sektor kommt hinzu, dass die Datengrundlage zur Bestimmung von Ackerland und Grünland auf organischen Böden geändert wurde, so dass bei den 2015er Berechnungen die Summe der THG-Emissionen auf Ackerland niedriger und auf Grünland höher liegen. Die Aussagen sind aber in der Relation weiterhin alle richtig. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1600,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Application of the EU Emissions Trading Directive — Analysis of national responses under Article 21 of the EU ETS Directive in 2015},
author = {K. Young and Anke Herold and Sabine Gores},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2520/index.html [via Redirect]},
abstract = {Directive 2003/87/EC (EU, 2003) of the European Parliament and of the Council of the European Union (EU) established the EU Emissions Trading System (EU ETS), which is a key EU policy instrument aimed at reducing greenhouse gas emissions. This EEA report considers whether or not the implementation of this directive is on track, if there is potential for improvement in certain areas and whether or not further information is required to determine the status of implementation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1601,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Stilllegung der Asse II},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2521/2015-616-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert im Rahmen der ITAS Vortragsreihe „Asse Rückholung”, Karlsruhe, 15. Dezember 2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1602,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ü40 – Herausforderungen der verlängerten Zwischenlagerung},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2522/2016-051-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert und Julia Neles im Rahmen des Endlager-Symposiums - Technische Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle, München, 4./5. Februar 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1603,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Repository project in Denmark – Some critical aspects and recommendations},
author = {G. Schmidt},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2523/2015-617-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Gerhard Schmidt, Konferenz  „The Management of Radioactive Wastes in Denmark”, Copenhagen/Christiansborg, 24. März 2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1604,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Radioaktive Abfälle: Ist-Zustand und Aussichten},
author = {G. Schmidt},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2524/2015-618-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Gerhard Schmidt, Club Voltaire, Frankfurt(Main), 08.11.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1605,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2525/2016-052-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1606,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Katja Hünecke and 1 and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Moritz Mottschall},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2526/2016-053-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Katja Hünecke, Winfried Bulach, Tobias Schleicher und Moritz Mottschall, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1607,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2527/2016-054-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert und Stefanie Degreif, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1608,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {G. Schmidt},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2528/2016-055-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Gerhard Schmidt, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1609,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Andreas Hermann},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2529/2016-056-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Hermann, LL.M., "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_1610,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049 Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2530/2016-057-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Buchert, "Rohstoffwende Deutschland 2049" - 2. Stakeholderworkshop, 18. Februar 2016, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1611,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auf dem Weg zu nachhaltigem Recycling von Elektroschrott und Altfahrzeugen in Entwicklungsländern},
author = {Matthias Buchert and Andreas Manhart and Stefanie Degreif and C. Meskers and M. Picard and F. Weber and S. Walgenbach and T. Kummer and R. Blank and H. Allam and J. Meinel and V. Ahiayibor},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2531/2016-058-de.pdf},
abstract = {Ein zusammenfassender Abschlussbericht des Projektes Globale Kreislaufführung strategischer Metalle: Best-of-two-Worlds Ansatz (Bo2W) gefördert im Rahmen des BMBF-Programms r3- Strategische Metalle (FKZ 033R097A – D)},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1612,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to finance the Bo2W approach},
author = {0},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2532/2016-059-en.pdf},
abstract = {Using the Bo2W experience in Ghana, this report reviews the specific financing requirements resulting from the Bo2W approach.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1613,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transition to sound recycling of e-waste and car waste in developing countries},
author = {Matthias Buchert and Andreas Manhart and Stefanie Degreif and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and C. Meskers and M. Picard and F. Weber and S. Walgenbach and T. Kummer and R. Blank and H. Allam and J. Meinel and V. Ahiayibor},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2533/2016-060-en.pdf},
abstract = {A synthesis report of the project Global Circular Economy of Strategic Metals – Best-of-two-Worlds approach (Bo2W)(FKZ 033R097A – D)},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1614,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Halbzeit Energiewende - Jahresbericht des Öko-Instituts 2015 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2534/2016-061-en.pdf}
}

@MISC{oei_1615,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Partitionierung und Transmutation (P&T)},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and G. Kirchner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2535/2016-062-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Matthias Englert und Prof. Dr. Gerald Kirchner, DPG Frühjahrstagung 2016, Regensburg, 11.03.2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1616,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Fukushima - Umgang mit der Katastrophe},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2536/2016-063-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Bessunger Knabenschule, Darmstadt, 03.03.2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1617,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS-5)},
author = {Dr. Vanessa Cook and Hannah Förster and Charlotte Loreck and Julia Repenning and Katja Schumacher and V. Duscha and Wolfgang Eichhammer and Nele Friedrichsen and J. Wesche and C. Diermann},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2537/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Ergebnisse des Projekts „Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS- 5)“ sind in diesem Gesamtbericht zusammengeführt. Ziel des Projekts war die Beratung des Umweltbundesamtes (UBA) als vollziehender Behörde und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als federführendem Ressort bei der nationalen Umsetzung, Bewertung und Weiterentwicklung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS). Im vorliegenden Projekt standen, in stärkerem Umfang als in Vorläuferprojekten, auch Auswertungen zur generellen Wirkung des EU-ETS (inklusive methodischer Weiterentwicklungen zu diesem Zweck) im Fokus.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1618,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {8 th  Adaptation to scientific and technical progress  of exemptions 2(c), 3 and 5 of Annex II to Directive  2000/53/EC (ELV)},
author = {Carl-Otto Gensch and Yifaat Baron and Katja Moch},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2538/2016-065-en.pdf},
abstract = {Under Framework Contract no. ENV.C.2/FRA/2011/0020, a consortium led by  Eunomia Research & Consulting was requested by DG Environment of the European Commission to provide technical assistance for the evaluation of selected exemptions  of the ELV Directive. The evaluation is to provide recommendations for a clear and unambiguous wording of the reviewed exemptions. The work has been undertaken by the Oeko-Institut, and has been peer reviewed by Eunomia Research & Consulting.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_1619,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {http://risk.boku.ac.at/TOFU/?page_id=61#_ftn1},
abstract = {Anlässlich des 30. Jahrestages des Reaktorunfalls von Tschernobyl und 5 Jahre nach den Ereignissen in Fukushima bringt das Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien, in Kooperation mit der Wiener Umweltanwaltschaft einen Sammelband heraus, der zu diesem Thema Beiträge österreichischer und deutscher Experten vereint. Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit stellt in seinem Beitrag "Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen" den genauen Unfallhergang und die Ursachen dar und beschreibt, welche Lehren hinsichtlich der Notfallmaßnahmen und der Sicherheitseinrichtungen daraus gezogen werden können.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1620,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept zur absoluten Verminderung des  Energiebedarfs: Potenziale,  Rahmenbedingungen und Instrumente zur  Erreichung der Energieverbrauchsziele des  Energiekonzepts},
author = {Corinna Fischer and  and Bettina Brohmann and Hannah Förster and Dirk Arne Heyen and Katja Hünecke and Friedhelm Keimeyer and Tanja Kenkmann and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Katja Schumacher and Franziska Wolff and M. Beznoska and V. Steiner and E. Gruber and E. Holländer and A. Roser and K. Schakib-Ekbatan},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2540/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die Studie untersucht verhaltensbedingte Maßnahmen zur absoluten Energieeinsparung in Haushalten, die zusätzliche Einsparungen gegenüber bestehenden Szenarien, insbesondere „Politikszenarien VI“ erbringen könnten. Der Beitrag zu den Zielen des Energiekonzeptes wird abgeschätzt; dabei werden sowohl Investitionsverhalten als auch Nutzungsverhalten betrachtet. Da die meisten Effizienzmaßnahmen bereits in anderen Szenarien behandelt wurden, liegt ein weiterer Fokus auf Suffizienz. Analysiert werden die Bedürfnisfelder Bauen und Wohnen, Geräte, Mobilität und Ernährung sowie das Handlungsfeld Schule und Arbeitsplatz.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1621,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Going beyond 40% - options to ensure LULUCF maintains the high environmental integrity of the EU climate and energy package},
author = {Hannes Böttcher and Jakob Graichen},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2541/2016-068-en.pdf},
abstract = {The aim of this study is to develop options to identify LULUCF credits with high environmental integrity that could help the EU to formulate a target for the sector. These options are developed by applying criteria and indicators that ensure environmental integrity of potential LULUCF credits. Where possible the volume of credits resulting from the sector is determined. The options are evaluated regarding how they reflect data availability, how robust the metrics are (low uncertainty when measured/collected, low inter-annual variability), whether they follow a transparent approach, and how relevant they are to the LULUCF sector. Also the question how suitable metrics are to set incentives to improve management in the LULUCF sector is of relevance.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1622,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Policy Mix revisited: Emissionshandel in der langfristigen Klimaschutzstrategie für Deutschland und Europa},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2542/2016-069-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Felix Chr. Matthes, Workshop "Emissionshandel im Lichte langfristiger und globaler Klimapolitik" anlässlich der Berliner Energietage 2016 am 13. April 2016.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1623,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Stromerzeugung},
author = {Hauke Hermann},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2545/2016-072-de.pdf},
abstract = {Das Ziel der Untersuchung ist es zunächst, die Entwicklung der CO2-Emissionen und ihrer Treibergrößen in den Szenarien zu beschreiben und auf die in den Szenarien vorgesehenen Strategien und Maßnahmen zurückzuführen. Im Vergleich kann darauf aufbauend festgestellt werden, welche Transformationen im System der Stromerzeugung unstrittig erforderlich sind, um die Minderungsziele zu erreichen. Diese können als robuste Strategien definiert werden. Die Maßnahmen für die konkrete Ausgestaltung dieser Transformationen (transformative Pfade) können unterschiedlich sein, sich gegenseitig beeinflussen oder auch ausschließen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1624,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzbericht zur Modellierung des LULUCF-Sektors auf Basis von NIR-2016},
author = {Klaus Hennenberg and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Julia Repenning},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2546/2016-073-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Projekts Klimaschutzszenarien 2050 im Auftrag des BMUB wird unter anderem die Entwicklung der THG-Emissionen im LULUCF-Sektor bis ins Jahr 2050 Szenarien-basiert modelliert. Mit dem Bericht zur zweiten Modellierungsrunde1 des Projekts liegen Ergebnisse vor, die auf den „National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory“ (NIR) 2013 basieren. Mit dem NIR 2015 und NIR 2016 gab es aber deutliche Änderungen2 in der Datengrundlage im LULUCF-Sektor, so dass die bisherigen Ergebnisse der zweiten Modellierungsrunde in diesem Sektor nicht mehr hinreichend die aktuelle Datenlage wiedergeben. Vor diesem Hintergrund wurde eine Neuberechnung des LULUCF-Sektors durchgeführt, die auf den Daten des NIR 2016 aufbaut und bereits die Ziele des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 der Bundesregierung berücksichtigt. Der vorliegende Kurzbericht soll als wissenschaftlicher Beitrag für die aktuell laufenden politischen Diskussionen und Abstimmungen im Zusammenhang mit dem Klimaschutzplan der Bundesregierung dienen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1625,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau},
author = {Simone Mohr and Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2547/2016-074-de.pdf},
abstract = {Die 2015 im Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 entdeckten Ultraschallanzeigen machen es erforderlich, dass der Betreiber einen neuen Strukturintegritätsnachweis vorlegt, der die aufgrund der Befunde veränderten Materialeigenschaften berücksichtigt. Die seitens ENSI und Axpo vorgelegten Unterlagen sind noch nicht geeignet, darzulegen, welche Art von Strukturintegritätsnachweis geführt werden soll, wie der Bruchsicherheitsnachweis geführt wird und welche konkreten Störfälle einer Analyse unter Berücksichtigung des Einflusses der Anzeigen unterzogen werden sollen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_1626,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ultraschallanzeigen im Reaktordruckbehälter von Beznau 1},
author = {Simone Mohr and Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2548/2016-075-de.pdf},
abstract = {Präsentation von Dipl.-Ing. Simone Mohr und Dr. Christoph Pistner anlässlich der Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Studie "Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau" im Auftrag von Greenpeace Schweiz, 12. Mai 2016, Zürich. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_1627,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {The deadly business},
author = {Andreas Manhart and 1 and G. Kuepouo and D. Mathai and S. Mng’anya and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2549/2016-076-de.pdf},
abstract = {In order to expand the knowledge base on lead recycling industries in Africa, Oeko-Institut launched a fundraising campaign and initiated the Lead Recycling Africa Project in late 2014. In this project, local research organizations conducted detailed investigations of the recycling practices for waste lead-acid batteries in Cameroon, Ethiopia, Kenya and Tanzania. This report summarizes the main findings and gives recommendations on how to reduce the adverse impacts on human health and the environment.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1628,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2552/2016-077-de.pdf},
abstract = {Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1629,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes and S. Petrick},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2553/2016-078-de.pdf},
abstract = {Präsentation zur Vorstellung des Energiekostenindex (EKI) für die deutsche Industrie im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der European Climate Foundation (ECF) am 19. Mai 2016. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1630,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate initiatives, national contributions and the Paris Agreement},
author = {Jakob Graichen and Sienna Healy and Anne Siemons and N. Höhne and T. Kuramochi and S. Gonzales-Zuñiga and S. Sterl and J. Kersting and J. Wachsmuth},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2554/2016-079-de.pdf},
abstract = {Based on an analysis of about 180 international climate initiatives we analysed the potential impact of these initiatives on GHG emissions, shared elements of initiatives which have a high impact and the relationship between such initiatives and the UNFCCC. The study finds that Initiatives can play an important role in the transition to a low carbon economy. We estimate that 19 quantified initiatives have the potential to reduce emissions by approx. 6   11 GtCO2eq. compared to an INDC background in 2030. Corresponding global emissions would peak by 2020 and bring the world much closer to a 2°C compatible pathway. The comparison of stringency between national targets and climate initiatives shows that many initiatives have targets that go beyond those of national governments. If the national governments would take all of the actions into account they could be more ambitious in their national contributions. We also find that active involvement of NGOs either as the leader of an initiative or members tends to lead to higher reductions and more co-benefits. Another common element of many successful initiatives is a permanent secretariat. Voluntary agreements are most suitable for short-term reductions but have a less important role for 2030 targets. Adequate reporting from initiatives would greatly enhance transparency, help replicate impacts, inform national governments and the UNFCCC process and facilitate access to funding for the initiatives themselves. A standardised reporting format could greatly enhance transparency.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_1631,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Weiterentwicklung der rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Fluglärm},
author = {Silvia Schütte},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2555/2016-080-de.pdf},
abstract = {Ein vom Umweltbundesamt (UBA) fachlich begleitetes und vom Bundesumweltministerium (BMUB) im Rahmen des Umweltforschungsplans finanziertes Forschungsprojekt (FKZ 3715 54 102 0) untersucht den Umsetzungsstand und die Auswirkungen des 2007 novellierten Fluglärmschutzgesetzes. Darin fließen neue Erkenntnisse über die Lärmminderung in der Luftfahrttechnik, aus der Lärmwirkungsforschung sowie rechtliche Aspekte und praktische Anwendungsfragen ein. Das Projekt wird vom Öko-Institut e. V. (Büro Darmstadt, Silvia Schütte, Dr. Bettina Brohmann, Christoph Brunn, Cara-Sophie Scherf) gemeinsam mit dem Büro GeräuscheRechner (Hildesheim, Henning Arps) und team ewen (Darmstadt) durchgeführt. Das Vorhaben hat eine Laufzeit bis April 2017.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1632,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten „Transmutation“},
author = {G. Kirchner and Matthias Englert and Christoph Pistner and Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2556/index.html [via Redirect]},
abstract = {Im Auftrag der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, 08.12.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sachverständige Überprüfung des Sicherheitsmanagements der Rheinland Raffinerie der Shell Deutschland Oil GmbH (SDO)},
author = {C. Jochum and J. Hofmann and C. Weid and C. Schmidt and F. Haumann and R. Keese and J. Falk and Stephan Kurth and Christoph Pistner and Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2557/index.html [via Redirect]},
abstract = {Weitere Informationen zum vorliegenden Gutachten finden Sie hier >>},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1634,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene},
author = {Martin Cames and Friedhelm Keimeyer and Verena Graichen and J. Faber and Dagmar Nelissen and S. Seum},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2558/index.html [via Redirect]},
abstract = {Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) legt nahe, dass im Jahr 2050 die globalen Treibhausgasemissionen um 40% bis 70% unter dem Niveau von 2010 liegen müssen um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern. Laut der 3. Treibhausgas-Studie der internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) werden die Emissionen des Schiffsverkehrs bis 2050 jedoch um 50% bis 250% steigen. Wenn der Rest der Welt auf dem Weg in Richtung des 2-Grad-Ziels ist, würde dies zu einer Erhöhung des Anteils an den weltweiten Emissionen vom derzeitigen Niveau von 2 auf 10% führen. Bislang gibt es jedoch weder auf EU-, noch auf globaler Ebene ein System, das die Höhe der Treibhausgasemissionen des Schiffsverkehrs reguliert. Vor diesen Hintergrund wurde diese sechs Diskussionspapiere in englischer Sprache für das Forschungsvorhaben „Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf internationaler und europäischer Ebene“ verfasst. Jedes einzelne Papier enthält eine deutsche und englische Zusammenfassung.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1635,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on impacts on resource efficiency of future EU demand for bioenergy - ReceBio},
author = {N. Forsell and A. Korosuo and P. Havlík and H. Valin and P. Lauri and M. Gusti and G. Kindermann and Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Katja Hünecke and Kirsten Wiegmann and M. Pekkanen and P. Nuolivirta and C. Bowyer and S. Nanni and B. Allen and J. Poláková and J. Fitzgerald and M. Lindner},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2591/index.html [via Redirect]},
abstract = {The study examines the resource efficiency implications of various levels of EU use of bioenergy for electricity and heat until 2050. Methods of analysis include an extensive literature and statistical review, detailed modelling of cross-sectorial wood biomass production and use, and in-depth analysis of the implications on several sustainability indicators. The results for biomass use for material and energy are reported for EU28, while the sustainability indicators are assessed both for the EU and globally. In addition, country specific assessments were carried out for three case countries (Finland, Germany, and Italy) to examine the results against country-specific policies and resources.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1636,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regulatory requirements with respect to Spent Fuel Pool Cooling},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2592/2016-106-en.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Annual Meeting on Nuclear Technology, 12.5.2016, Hamburg.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_1637,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assistance to the Commission on Technological Socio-Economic and Cost-Benefit Assessment Related to Exemptions from the Substance Restrictions in Electrical and Electronic Equipment: Pack 10 Final Report},
author = {Carl-Otto Gensch and Yifaat Baron},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2593/2016-107-en.pdf},
abstract = {Study to assess 2 RoHS exemption requests [#1 Cadmium in colour converting II-VI LEDs (},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1638,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling ist Zukunft – ökologische Leistungen und Potenziale des dualen Systems},
author = {Günter Dehoust and Alexandra Möck and N. Völl},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2594/2016-108-de.pdf},
abstract = {Die Studie des Öko-Instituts zeigt und beziffert den Nutzen des dualen Systems für die Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen. Dabei wird deutlich: Im dualen System stecken weitere große Potenziale. Durch eine gezielte Weiterentwicklung und Optimierung können diese Potenziale gehoben und der Nutzen des dualen Systems kann weiter ausgebaut werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1639,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Gebäudesektor und Stromverbrauch Privathaushalte},
author = {Tilman Hesse and Veit Bürger and B. Fries and B. Schlomann},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2595/2016-603-de.pdf},
abstract = {Das übergreifende Ziel für die Transformation des Gebäudesektors besteht darin, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebereich zu erlangen. Eine Konkretisierung des Ziels liefert das Energiekonzept 2010 in folgender Form: „Klimaneutral heißt, dass die Gebäude nur noch einen sehr geringen Energiebedarf aufweisen und der verbleibende Energiebedarf zum überwiegenden Teil durch erneuerbare Energien gedeckt wird“.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Netzengpassmanagement: Hintergründe, Stand und Perspektiven},
author = {Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2596/2016-604-de.pdf},
abstract = {Die Energiewende erfordert eine grundlegende räumliche Neustrukturierung der Stromerzeugung in Deutschland. Vor dem Hintergrund, dass beim Ausbau der notwendigen Netzinfrastrukturen erhebliche Verzögerungen entstanden sind, gewinnt das Thema des Netzengpassmanagements erheblich an Bedeutung. Mit Verweis auf vorgeblich massiv steigende Kosten des Netzengpassmanagement wird im Kontext der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016, das Ausbautempo der Windenergie deutlich zu verlangsamen. Die Kurzanalyse für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg untersucht den Stand und die Perspektiven des Netzengpassmanagements sowie die unterschiedlichen Optionen, mit denen der Zeitraum bis zur Verfügbarkeit der benötigten Netzinfrastrukturen überbrückt werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_1641,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erhöhte Absetzbarkeit von Klimaschutzinvestitionen – den alten § 7d EStG neu fassen?},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and A. Riedel},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2597/2016-605-de.pdf},
abstract = {Diese Kurzstudie diskutiert, inwieweit der § 7d EStG Vorbild für eine erhöhte Absetzbarkeit von Klimaschutzinvestitionen sein kann. Im ersten Abschnitt stellt das Papier vor, wie eine erhöhte Absetzbarkeit im Einzelnen ausgestaltet werden kann. In den darauffolgenden Abschnitten werden die Wechselwirkungen dieses Ausgestaltungsvorschlages mit anderen Instrumenten diskutiert und die Vereinbarkeit dieses Vorschlages mit EU Beihilferecht geprüft.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1642,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung der Wahlmöglichkeiten in der Richtlinie 2014/95/EU bei der Umsetzung des verpflichtenden CSR-Reporting in deutsches Recht},
author = {M. Pianowski and Friedhelm Keimeyer},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2598/2015-621-de.pdf},
abstract = {Die vorliegende Kurzstudie ergänzt den Abschlussbericht des Vorhabens „Rahmen für Klimaschutzinvestitionen – Hemmnisse und Maßnahmen“. Es werden die Optionen bei der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht im Hinblick auf das Klimaschutzreporting untersucht. Die Optionen werden sowohl aus rechtlicher als auch betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht bewertet. Flankierend werden Informationsbedürfnisse von Stakeholdern skizziert.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1643,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rahmen für Klimaschutzinvestitionen – Hemmnisse und Maßnahmen},
author = {Andreas Hermann and J. Wendt and D. Wendt and M. Pianowski and Nils Meyer-Ohlendorf and A. Riedel},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2599/2016-606-de.pdf},
abstract = {Ziel der Studie ist es, rechtliche Hemmnisse zu identifizieren und Vorschläge zu ihrem Abbau zu erarbeiten sowie Anreize im Rechtsrahmen zu setzen, so dass ein investitionsfreundliches Klima für Investitionen in den Klimaschutz in Deutschland geschaffen wird. Auch untergesetzliche Regelungen der relevanten Behörden (z.B. der BaFin) werden untersucht.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_1644,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Paper 2: Deutschland 2049 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and 1 and Stefanie Degreif and Andreas Hermann and Katja Hünecke and Moritz Mottschall and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and G. Schmidt and Hartmut Stahl and Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2600/2016-607-de.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Eigenprojektes „Rohstoffwende Deutschland 2049“ erarbeitet das Öko-Institut seit Sommer 2014 eine umfassende Strategie für eine Rohstoffwende. Anfang 2015 wurde im Rahmen des Projekts ein erster Stakeholder-Workshop durchgeführt. Wichtige Diskussionsbeiträge der Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Industrie und NGOs flossen in die weitere Arbeit ein. Die wesentlichen Arbeitsschritte und Ziele des Projekts wurden im Sommer 2015 ausführlich in einem 1. Policy Paper beschrieben. Das nun vorliegende 2. Policy Paper fasst den aktuellen Arbeitsstand bis Frühjahr 2016 zusammen. Das Öko-Institut finanziert das strategische Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ausschließlich mit eigenen Mitteln.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_1645,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ressourceneffizienzpotenziale  im Tiefbau },
author = {W. Jenseit},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2601/index.html [via Redirect]},
abstract = {Die vorliegende Studie untersucht die Potenziale, die im Tiefbau durch eine Steigerung der Ressourceneffizienz erschlossen werden könnten. Die Analysen fokussierten aufgrund der Relevanz auf den Straßen- und den Schienenbau. Der Straßenbau stellt jedoch über alle betrachteten Infrastrukturen des Tiefbaus den dominierenden Teilsektor dar. Dies gilt für die Menge der jährlich verwendeten Baustoffe wie für die daraus resultierenden Umweltauswirkungen. Alleine die jährliche Instandhaltung (Erneuerung) bestehender Straßen, Brücken und Tunnel ist mit dem Ausstoß von knapp vier Millionen Tonnen Treibhausgasen verbunden. Durch den Neu- und Ausbau von Straßen ist bis 2030 zusätzlich jährlich mit der Emissionen von 900.000 Tonnen Treibhausgas (THG) zu rechnen. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_1646,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining},
author = {M. Krüger and B. Becker and K. Fricke and K. Münnich and S. Wanka and A. Zeiner and Spengler. T. and K. Kieckhäfer and A. Breitenstein and N. Dichtl and K. Fülling and T. Pretz and A. Maul and P. Quicker and M. Rotheut and Daniel Goldmann and B. Breitenstein and Florian Knappe and J. Raeder and Joachim Reinhardt and S. Markwardt and S. Theis and M. Dittrich and Günter Dehoust},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2602/2016-608-de.pdf},
abstract = {Der Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining beschreibt die mit einem Deponierückbau verbundenen rechtlichen und technischen Aspekte, hilft bei der Entscheidungsfindung und gibt Handlungsempfehlungen. Er richtet sich in erster Linie an kommunale und politische Entscheidungsträger der verschiedenen Verwaltungsebenen sowie an Aufsichts- und Genehmigungsbehörden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_1647,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Räumliche Preissignale für fossile Kraftwerke},
author = {Hauke Hermann and Moritz Vogel and Franziska Flachsbarth},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2603/2016-609-de.pdf},
abstract = {In der aktuellen energiepolitischen Debatte wird regelmäßig darauf verwiesen, dass der Ausbau der Netze mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht Schritt hält und deshalb der Ausbau der erneuerbaren Energien gedrosselt werden sollte. Als Indikator für die fehlende Aufnahmekapazität der Netze wird regelmäßig der Anstieg der Redispatch-Kosten angeführt. Zwar wird der Redispatchbedarf durch den Ausbau der erneuerbaren Energien erhöht, dass tieferliegende Problem ist aber, dass das Stromnetz im aktuellen Strommarktdesign als engpassfreie „Kupferplatte“ betrachtet wird. Diese Annahme entspricht aber nicht der Realität. Denn Redispatch tritt immer dann auf, wenn am Spotmarkt ein Kraftwerkseinsatz ermittelt wurde, der einen Stromtransportbedarf nach sich zieht, der physikalisch vom Stromnetz nicht bewältigt werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_1648,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie zu „Obsoleszenz“ des Umweltbundesamtes},
author = {I. Oehme and Siddharth Prakash},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2604/2016-610-de.pdf},
abstract = {Öffentliches Fachgespräch des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung, Deutscher Bundestag, Berlin, 11.05.2016},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_1649,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Obsoleszenz – Strategien für den Umwelt- und Ressourcenschutz},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2605/2016-611-de.pdf},
abstract = {Bitkom Akademie Roundtable zum Thema Predictive Maintenance – Die Kostenlogik treibt, Sankt Augustin, 08.06.2016},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_1650,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltigkeitsbericht des Öko-Instituts 2016},
author = {Rainer Grießhammer and Christoph Brunn},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2606/2016-612-de.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat im Laufe seiner fast 40-jährigen Institutsgeschichte bereits zahlreiche Maßnahmen in Sachen Nachhaltigkeit umgesetzt. Im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht präsentiert das Institut eine umfassende Nachhaltigkeitsbilanz insbesondere zu den Punkten Umwelt, Klima, Ressourcen und soziale Nachhaltigkeit. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_1651,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit dem Rest? Zum Verbleib radioaktiver Abfälle},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/2609/2016-613-de.pdf},
abstract = {Vortrag von Dipl.-Geol. Stefan Alt, VDI Fachkonferenz - Rückbau Kerntechnischer Anlagen, 6. Juli 2016, Düsseldorf},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2842,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswertung verschiedener Formate der Öffentlichkeitsbeteiligung im Umfeld kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Bettina Brohmann and Silvia Schütte and Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/user_upload/2016-614-de.pdf},
abstract = {Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat das Öko-Institut die in den letzten Monaten und Jahren im Kontext kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen in Baden-Württemberg eingesetzten Formate der Öffentlichkeitsbeteiligung untersucht. Das Ziel war es, die Maßnahmen hinsichtlich der Erreichung definierter Beteiligungsziele zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.}
}

@TECHREPORT{oei_2844,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate Protection Scenario 2050},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and  and Günter Dehoust and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Charlotte Loreck and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and S. Braungardt and Wolfgang Eichhammer and R. Elsland and T. Fleiter and J. Hartwig and J. Kockat and B. Pfluger and W. Schade and B. Schlomann and F. Sensfuß and H. Ziesing and Dr. Vanessa Cook},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Climate-Protection-Scenario-2050-Summary.pdf},
abstract = {The results of the first round of modelling were published in August 2014. The results of the second round of modelling are now available and are provided in this report. Three scenarios were created for the time frame up to 2050. The framework of targets for Germany, which its 2010/2011 Energy Concept put on the energy and climate policy agenda, forms the core and basis of the development and analyses of the scenarios in this report. With its Energy Concept and its accelerated phase-out of nuclear energy, a comprehensive set of energy and climate policy targets for the short, medium and long term has been established for Germany.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_2846,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mehr als ein neuer Antrieb},
author = {Lukas Minnich},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mehr-als-ein-neuer-Antrieb.pdf},
abstract = {Vortrag von Lukas Minnich, 5. Tag der Elektromobilität, 18.07.2016, Schwerin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_2847,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Typology of centralised and decentralised visions for electricity infrastructure},
author = {Dierk Bauknecht and S. Funke},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0957178716300819},
abstract = {Scientific and public controversies about the design of future electricity systems can be observed, including differences around centralised and decentralised approaches. Taking the German case as an example, we develop a typology of (de)centralisation that distinguishes between (1) infrastructure location (connectivity and proximity), and (2) infrastructure operation (flexibility and controllability). This typology is applied to two competing visions for the future of electricity infrastructure. A differentiated view of the various dimensions can contribute to the current debate, clarify visions for development paths, and inform infrastructure governance.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2849,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reliable Disclosure in Europe: Status, Improvements and Perspectives},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe and Markus Klimscheffskij and Diane Lescot and Claudia Raimundo and Hanne Lerche Raadal and Angela Tschernutter},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Reliable-Disclosure-in-Europe-Status-Improvements-and-Perspectives.pdf},
abstract = {This report summarises the results of the “Reliable Disclosure Systems for Europe – Phase II” (RE-DISS II) project, which was supported by the European Commission through the Intelligent Energy Europe (IEE) programme (contract no. IEE/12/822/SI2.645925), managed by the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME), and co-funded by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi). The sole responsibility for the content of this document lies with the authors. It does not necessarily reflect the opinion of the European Union. Chapter 2.4 does not reflect the opinion of all members of the RE-DISS II project team and of all members of the Advisory Group of the RE-DISS II project. Neither the EASME nor the European Commission is responsible for any use that may be made of the information contained therein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_2851,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Residual Mix Calculation at the Heart of Reliable Electricity Disclosure in Europe - A Case Study on the Effect of the RE-DISS Project},
author = {Markus Klimscheffskij and T. Van Craenenbroeck and M. Lehtovaara and Diane Lescot and Angela Tschernutter and Claudia Raimundo and Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Residual-Mix-Calculation-at-the-Heart-of-Reliable-Electricity.pdf},
abstract = {Published in: Energies 2015, 8, 4667-4696; doi:10.3390/en8064667; ISSN 1996-1073, www.mdpi.com/journal/energies},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2853,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Future Governance of European Tracking Systems},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe and Markus Klimscheffskij and Diane Lescot and Hanne Lerche Raadal and Claudia Raimundo and Angela Tschernutter},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Future-Governance-of-European.pdf},
abstract = {The RE-DISS II project team has intensively consulted competent bodies and responsible governmental organisations for electricity disclosure and guarantees of origin, as well as other stakeholders in order to identify the specific needs for further future services. This also includes particularly input and requests from Competent Bodies as represented during the RE-DISS II domain workshops in 2013 and 2014, and within Core Theme 5 of the Concerted Action for the Implementation of the Renewable Energy Directive (CA-RES). As a result, RE-DISS II has identified a list of four tasks which have been considered relevant to be carried out on a regular (e.g. annual) basis in order to assure reliable and trust-worthy tracking and disclosure systems in Europe.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2855,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Electricity Disclosure and Carbon Footprinting: Effects and incentives resulting from different approaches to account for electricity consumption in carbon footprints},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Electricity-Disclosure-and-Carbon-Footprinting.pdf},
abstract = {This discussion paper has been elaborated as Deliverable 6.2 of the “Reliable Disclosure Systems for Europe –Phase II (RE-DISS II)” project, which was supported by the European Commission through the Intelligent Energy Europe (IEE) programme (contract no. IEE/12/822/SI2.645925), managed by the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME), and was co-funded by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi). The sole responsibility for the content of this document lies with the authors. It does not reflect the opinion of all members of the RE-DISS II project team and of all members of the Advisory Group of the RE-DISS II project. It does not necessarily reflect the opinion of the European Union. Neither the EASME nor the European Commission is responsible for any use that may be made of the information contained therein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_2857,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Herausforderungen bei der Anrechnung von erneuerbarem Strombezug in Klimabilanzen},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Anrechnung-von-erneuerbarem-Strombezug-in-Klimabilanzen.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 66. Jg. (2016) Heft 8},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2858,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bilanz der Sommerzeit},
author = {F. Schulze and Friedhelm Keimeyer},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bilanz-der-Sommerzeit.pdf},
abstract = {Zur Änderung des gegenwärtig bestehenden jährlichen Wechsels zwischen Sommer- und Winterzeit müsste die Richtlinie 2000/84/EG zur Regelung der Sommerzeit geändert und die Änderungen in nationales Recht umgesetzt werden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2859,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study of the Scope of a Belgian National Register for Nanomaterials and Products containing Nanomaterials},
author = {Andreas Hermann and Martin Möller},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Study-of-the-scope-of-a-belgian-national-register-for-nanomaterials.pdf},
abstract = {Nanotechnology is considered as one of the key enabling technologies of this century and offers a wide variety of potential uses that that should be considered from the point of view of their economic, health and environmental impacts and applications.The use of nanomaterials may lead to products with new or improved properties and many nanotechnology enabled products have already been commercialized, ranging from sun-screen (titanium dioxide) over sports equipment (carbon nanotubes) to food packaging (nanoclay). At the same time, several institutions and stakeholders stress the need for action to address regulatory and knowledge gaps with regards to potential effects of nanomaterials -and products using or containing them- on human health and environment. While there is no indication that all nanomaterials are dangerous, the European Commission highlighted that a substance may present a different danger profile depending on its presence as a nanomaterial or as bulk. Potential risks should therefore be identified at an early stage to be able to develop a culture of sustainable innovation. However, the risk assessment approach could have limits, and it is in that sense that we interpret a statement of Pr. K.A. Dawson at a recent conference organized by the EU Commission, when he highlighted that &quot;the pace of innovation in nanomaterials design far outpaces our capacity to 'be sure' &quot;. Until now, at the European level, the chemicals industry sees the existing risk assessment paradigm and regulatory framework as a solid basis for ensuring that nanomaterials are produced, used and disposed of in a safe and sustainable way, and highlights particularly the role of REACH (see &quot;Nanomaterials - Safe and Innovative&quot;, CEFIC). The provision of clear and unambiguous criteria to identify nanomaterials for regulatory purposes is a prerequisite for the implementation of any legislation by enabling a coherent cross-cutting reference. In this sense, the recommendation on the definition of a nanomaterial published by the European Commission on 18 October 2011 marked an important step forward, and states that a nanomaterials is: A natural, incidental or manufactured material containing particles, in an unbound state or as an aggregate or as an agglomerate and where, for 50 % or more of the particles in the number size distribution, one or more external dimensions is in the size range 1 nm - 100 nm.In specific cases and where warranted by concerns for the environment, health, safety or competitiveness the number size distribution threshold of 50 % may be replaced by a threshold between 1 and 50 %. By derogation from the above, fullerenes, graphene flakes and single wall carbon nanotubes with one or more external dimensions below 1 nm should be considered as nanomaterials. Specific provisions on nanomaterials have been introduced at the EU level, for biocides, cosmetics, food additives, food labelling and materials in contact with foodstuff. Although there are no explicit requirements for nanomaterials under REACH or CLP, they meet the regulations' substance definition and therefore their provisions apply. However, regarding REACH, a number of shortcomings have been reported for nanomaterials. For instance, because most nanomaterials currently on the market are derived from &quot;parent substances&quot; that benfit from a phase-in status, the many nanomaterials currently marketed benefit from delayed registration deadlines in direct contradiction with the &quot;no data, no market&quot; principle underlying REACH. In addition, nanomaterials that are produced or imported at smaller quantities are not subject to registration. And eventually, there are controversial debates surrounding the identification and characterization of nanomaterials. Discussions on the adaptation of REACH annexes to better address nanomaterials are currently on-going. However, despite this approach and notwithstanding the rapid increase of the market for nanotechnology products, exposure monitoring and assessment is very difficult or impossible at present for nanomaterials as authorities and most enterprises have no means to obtain sufficiently reliable information. Besides the approach of adapting REACH annexes and other regulations to better address nanomaterials, many EU Member States and the EU Parliament support the introduction of databases or registries for gathering necessary information on (products with) nanomaterials to address current regulatory shortcomings.In this regard, a number of approaches to reporting, either voluntary or mandatory, have been proposed (including by Belgium) or implemented. Within the European Union, France has become the first country to require manufacturers to identify uses of substances in nanoform in the frame of a mandatory reporting scheme. Various NGO's and companies constituted their own databases, including claims about the exposure risk and possible hazards the nanomaterials may pose for humans and the environment.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2860,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Baseline Assessment on E-waste Management in Ghana},
author = {S. Atiemo and L. Faabeluon and Andreas Manhart and Letitia Nyaaba and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://sustainable-recycling.org/sustainable-recycling/wp-content/uploads/2016/07/Sampson_2016_SRI-Ghana.pdf},
abstract = {This report was produced within the framework of the Ghanaian part of the programme on Sustainable Recycling Industries (SRI). Based on field investigations in Ghana this report contains an overview on companies with activities in e-waste management, an update of the situation in Agbogbloshie, a description of the structure and environmental impacts of the lead-acid battery recycling industry, an overview and status on regulatory initiatives on e-waste in Ghana and discusses the role of standards and guidelines in Ghana.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_2862,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Saving Potential of Miele Washing Machines with the PowerWash 2.0 Technology},
author = {Ina Rüdenauer and Carl-Otto Gensch},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Saving-Potential-of-Miele-Washing-Machines.pdf},
abstract = {Seit einigen Jahren ist eine zunehmende Beladungskapazität bei Waschmaschinen zu beobachten. Gleichzeitig nimmt die durchschnittliche Haushaltsgröße stetig ab, die Programmgestaltung von Waschmaschinen wird zunehmend ausdifferenziert hin zu mehr Spezialprogrammen bei gleichzeitigem Angebot von entsprechenden Spezialwaschmitteln im Handel. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen ist es für private Konsumenten zunehmend schwierig, die Geräte immer nur mit voller bzw. empfohlener Beladung zu nutzen, auch wenn dies weiterhin ein sinnvoller und effektiver Weg ist, den Energie- und Wasserverbrauch durch das Wäschewaschen zu senken.Vor diesem Hintergrund hat Miele die PowerWash 2.0-Technologie entwickelt, die insbesondere bei Minderbeladung eine sehr gute Anpassung der Verbrauchswerte erreicht. Da die Vorteile dieser Technologie (niedrige Verbrauchswerte in den meisten Programmen bei gleichzeitig guter Waschleistung und kurzer Programmdauer) durch das Energielabel nicht adäquat wiedergegeben werden, ist das Ziel der vorliegenden Studie, das Einsparpotenzial der neuen Technologie hinsichtlich des Stromverbrauchs im Vergleich zu Geräten von Wettbewerbern mit herkömmlicher Technologie zu quantifizieren. Außerdem sollen der Wasserverbrauch, die Waschleistung und die Programmdauer verglichen werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_2864,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Gewerbliche Elektromobilität für alle - Zwischenergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt „ePowered Fleets Hamburg“},
author = {Lukas Minnich and Florian Hacker},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Gewerbliche-Elektromobilitaet-fuer-alle.pdf},
abstract = {In Hinblick auf globalen Klimawandel und Luftqualität in unseren Städten ist die Zeit reif, um bei der Verkehrswende ernst zu machen. Gewerbliche Flotten können dabei Vorreiter sein – die Nutzung von Elektroautos ist in vielen Unternehmen der Metropolregion Hamburg bereits Alltag. Das Öko-Institut begleitet den Einsatz von über 450 Fahrzeugen im Rahmen des Projekts „ePowered Fleets Hamburg“ in Form umfangreicher Nutzerbefragungen und Fahrdatenerfassung. Dabei zeigt sich eine grundsätzlich sehr positive Bewertung des Einsatzes durch die Anwenderinnen und Anwender. Jedoch könnten die vorhandenen großen Potenziale zur Emissionseinsparung noch viel weitgehender ausgeschöpft werden: Ein umfassendes betriebliches Mobilitätsmanagement kann die Auslastung der Fahrzeuge verbessern, mit positiven Effekten auf Wirtschaftlichkeit und Emissionsbilanz. Vor allem aber zeigen die Erfahrungen aus dem Projekt „ePowered Fleets Hamburg“, dass es über die beschlossene Kaufprämie hinaus konkreter Vorteile für Elektrofahrzeuge in der täglichen Praxis bedarf, etwa Vorrechte bei Park- und Zufahrtsrechten gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Spürbare Anreize, die auch einen Abbau von bestehenden Privilegien konventioneller Fahrzeuge mit einschließen, sind besonders auch im Dienstwagensegment gefragt, in dem die Elektrifizierung der Fuhrparks noch in einem früheren Stadium ist. Dieses Papier präsentiert Zwischenergebnisse aus der Begleitforschung zu „ePowered Fleets Hamburg“ und leitet daraus Handlungsoptionen für gewerbliche Anwender von Elektrofahrzeugen und für die Politik ab. In der verbleibenden Projektlaufzeit werden diese Fragestellungen anhand von Fahrdatenanalysen und Befragungen der nun erfahreneren Nutzerinnen und Nutzer weiter vertieft werden. Daraus wird schließlich eine Abschätzung der weiteren wirtschaftlichen und Emissionseinsparungspotenziale vorgenommen und die Ergebnisse auf einer Online-Informationsplattform dargestellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2865,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten: Fragen der Standortauswahl},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gutachten-Fragen-der-Standortauswahl.pdf},
abstract = {Die „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ (im Folgenden: Endlagerkommission) befasst sich in ihrer Arbeitsgruppe 3 „Gesellschaftliche und technisch-wissenschaftliche Entscheidungskriterien sowie Kriterien für Fehlerkorrekturen&quot; (im Folgenden: AG 3) mit der Aufgabe der Kriterienentwicklung im Prozess der Standortauswahl für ein Endlager für insbesondere hoch radioaktive Abfälle. Mit diesem Auftrag bereitet die AG 3 zentrale Inhalte der Diskussionen der Endlagerkommission und des von der Kommission zu erstellenden Berichts vor. Im Bericht der Endlagerkommission sind die Themen der AG 3 inhaltlich in den Kapiteln &quot;5 Entsorgungsoptionen und ihre Bewertung&quot; und &quot;6 Prozesswege und Entscheidungskriterien&quot; verortet. Das Öko-Institut e.V. hat den Auftrag erhalten, die AG 3 durch gutachtliche Expertise zu Fragen der Standortauswahl in der Endphase ihrer Arbeit zu unterstützen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_2866,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zur Langzeitzwischenlagerung abgebrannter Brennelemente und verglaster Abfälle},
author = {0},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gutachten-zur-Langzeitzwischenlagerung.pdf},
abstract = {Das vorliegende Gutachten betrachtet im Auftrag der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe des Deutschen Bundestags die mit einer hypothetischen Zwischenlagerung abgebrannter Brennelementen und verglaster Abfälle über einige hundert Jahre verbundenen technischen und nichttechnischen Herausforderungen und Erfordernisse. Eine derartige Langzeitzwischenlagerung ist eine grundsätzlich denkbare Strategie, die allerdings eine bewusste Entscheidung und Begründung voraussetzt. Sie ist keine Form der endgültigen Entsorgung, sondern verschiebt die Endlagerung in die Verantwortung zukünftiger Generationen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_2867,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessing the status of electrification of the road transport passenger vehicles and potential future implications for the environment and European energy system},
author = {Peter Kasten and Joß Bracker and Markus Haller and J. Purwanto},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessing-the-status-of-electrification-of-the-road-transport-passenger-vehicles.pdf},
abstract = {Electric vehicles charged with low-emission electricity are one of the key options to reduce emissions in passenger road transport. However, the introduction of electric vehicles will inevitably lead to greater interaction between the mobility and the electricity sector. When electric car penetration reaches higher levels, the electricity demand from electric cars will become a relevant factor within the energy system and impacts the operation of power plants and grid infrastructure. The analysis of the impact of increasing electric vehicle car fleets in Europe therefore forms the core of the study. A literature review summarizes the general impact of electric vehicles on the power system and provides an overview of different smart charging strategies for electric vehicle integration. Two electric car scenarios of medium (50% electric car fleet in 2050) and high (80% electric car fleet in 2050) electric vehicle penetration are used to show the impact of electric vehicles on CO2 and air pollutant emissions for the EU-28. These scenarios are compared to the EU Reference Scenario from 2013 (8% fleet penetration of electric cars by 2050) in order to provide an overview of how much electric vehicles influence the power production and how much they can contribute to emission reduction. Other sectors and their impact on future emission reduction are not part of the study as the focus is on electric vehicle integration into the power system only. Therefore, the basis for the development of other sectors is the Reference Scenario of 2013.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2869,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Outlining Environmental Challenges in the Non-Fuel Mining Sector},
author = {Peter Dolega and Stefanie Degreif and Matthias Buchert and Doris Schüler},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/PolicyBrief_04-2016_Sep2016_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief is the fourth in a series of research articles and reports to be produced under STRADE. This brief reviews environmental impacts and ecological challenges in raw material production.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2871,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Electric vehicles in Europe},
author = {M. Jozwicka and Florian Hacker and Friederike Hülsmann and Lukas Minnich and J. Purwanto},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/electric-vehicles-in-europe},
abstract = {This report provides a non-technical summary of the latest information on electric road vehicles in Europe, including those with hybrid technologies. It focuses upon electricpassenger vehicles, explaining the different types that are now available on the market,how each type works, and their respective advantages and disadvantages. The reportalso outlines how many countries in Europe are presently using incentives to encouragethe further uptake of electric passenger vehicles, and it identifies the main barriersrestricting their broader use. The latest information on electric passenger car and vansales in Europe is provided. While the report includes a brief description of other types of electric road vehicles,including bicycles, vans, heavy-duty vehicles and buses, other types of electric transport,such as electric rail locomotives and ships, are not addressed.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2873,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunft Energiewende – quo vadis EEG?},
author = {David Ritter and Charlotte Loreck},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hintergrundpapier_Zukunft-EEG.pdf},
abstract = {Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Erfolgsgeschichte für die Energiewende. Knapp 200 Milliarden Kilowattstunden Strom werden heute in Wind-, Wasser-, Solar- und Biomassekraftwerken in Deutschland produziert. Rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland kann so ohne klimaschädliche fossile Treibhausgasemissionen erzeugt werden. Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden die erneuerbaren Energien seit dem Jahr 2000 finanziert. Das EEG legt fest, dass Strom aus erneuerbaren Anlagen bevorzugt ins Stromnetz eingespeist wird und garantiert deren Erzeugern feste Vergütungen. Die Differenzkosten zwischen diesen garantierten Vergütungszahlungen und den Erlösen am Strommarkt werden über eine Umlage, die EEG-Umlage, auf die Stromverbraucher umgelegt. Aktuell ist die Förderumlage heiß diskutiert: Wie sollte der Ausbau der erneuerbaren Energien in Zukunft gestaltet werden? Wie sind die Änderungen im Rahmen des EEG 2017 zu bewerten, das im kommenden Jahr in Kraft treten wird? Welchen Anteil an der Energiewende sollten private Verbraucher im Vergleich zu Industrieverbrauchern in Zukunft haben? Welche Ziele braucht eine nachhaltige Umgestaltung des Stromsystems? Das Hintergrundpapier des Öko-Institut stellt die Entwicklung der vergangenen Jahre dar und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des EEG. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_2874,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fluglärm: Rechtliche Expertise, Wissenschaftliche Begleitung, Wirkungsforschung},
author = {Silvia Schütte and Christoph Brunn and Bettina Brohmann},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fluglaerm-Rechtliche-Expertise-Wissenschaftliche-Begleitung-Wirkungsforschung.pdf},
abstract = {Verkehrsgeräusche, Bauarbeiten oder der rasenmähende Nachbar: Die Stärke der immerwährenden Geräuschkulisse nimmt zu – besonders in Ballungsgebieten wirkt sie intensiv auf die Bevölkerung ein. Das Gehör nimmt diese Geräusche permanent auf, verarbeitet die Schallwellen der eingehenden Töne zu Signalen und schickt diese ans Gehirn. Dort werden sie bewertet. Jedes unerwünschte Geräusch wird als Lärm empfunden. Doch ist Lärm nicht einheitlich zu definieren, denn jeder Mensch empfindet Lärm unterschiedlich. Nicht nur die in Dezibel gemessenen akustischen Eigenschaften sind ausschlaggebend, sondern auch die subjektiv wahrgenommene Geräusche. Starke Geräuscheinwirkung oder dauerhafter Lärm beeinträchtigt das eigene Wohlempfinden, die Gesundheit und damit auch die Lebensqualität.Konfliktthema VerkehrslärmLärm ist zu einem anerkannten Umweltproblem geworden. Ein Hauptgrund dafür ist das gestiegene Verkehrsaufkommen durch Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr und der damit verbundene Stellenwert des Themas in der Gesellschaft - genauso wie das zunehmende Wissen über dessen gesundheitliche Auswirkungen. Verkehrsbedingter Lärm ist besonders problematisch, da er sich großflächig im Raum verteilt und eher dicht besiedelte Regionen betrifft. Steigende Passagierzahlen im Luftverkehr, Ausbauprojekte an Flughäfen und neue oder sich verändernde Flugrouten machen auch Fluglärm zu einem Dauerthema in der öffentlichen Diskussion. Denn mit dem Luftverkehr wächst auch die Belastung der Anwohner durch Fluglärm. Das Hintergrundpapier des Öko-Instituts zeigt die Schwerpunkte der Expertinnen und Experten des Öko-Instituts auf dem Gebiet des Lärmschutzes auf.},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_2875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Bewerten, Beraten, Begleiten},
author = {I. Stieß and Corinna Fischer},
year = {2016},
language = {de},
url = {http://www.stromeffizienzklassen.de/uploads/media/SE-Klassen_Broschuere_web.pdf},
abstract = {Energieeffiziente Haushaltsgeräte sind für  Konsumentinnen und Konsumenten leicht zu erkennen: Effiziente  Kühlschränke, Fernseher und LED-Lampen sind EU-weit mit den inzwischen  bekannten Energieeffizienz-Labels und einer Klasseneinteilung von A bis G  gekennzeichnet. Über einen Farbbalken wird zudem der geschätzte  Stromverbrauch des jeweiligen Gerätes pro Jahr veranschaulicht. In  welcher Beziehung der Verbrauch einzelner Haushaltsgeräte zum restlichen  Stromverbrauch im eigenen Haushalt steht, ist jedoch unklar. Eine  unbekannte Größe ist auch der gesamte Stromverbrauch des Haushalts –  etwa pro Monat oder Jahr, abhängig vom Nutzungsverhalten.   Wie kann die Bewertung des eigenen Stromverbrauchs  erleichtert werden? Und kann dadurch ein Anreiz gesetzt werden, das  eigene Verhalten im Haushalt in Verbindung zu setzen mit dem  Stromverbrauch und dies zu reflektieren und zu ändern? Diese und weitere  Fragen untersuchen Forscher und Forscherinnen des ISOE und des  Öko-Instituts im Projekt „Stromeffizienzklassen für Haushalte“.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2876,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eingesparte Kosten für Energieimporte im Jahr 2015 und die Innovationseffekte durch die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Eingesparte-Energie-Importkosten-Innovationseffekte-EE.pdf},
abstract = {Zweck dieses Memos ist es, die durch die Nutzung erneuerbarer Energien in den Bereichen Stromerzeugung, Wärme und Verkehr eingesparten Kosten für Energieimporte abzuschätzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2877,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltpotenziale der getrennten Erfassung und des Recyclings von Wertstoffen im Dualen System},
author = {Günter Dehoust and Alexandra Möck and Cornelia Merz and P. Gebhardt},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/studie-oeko-institut.html},
abstract = {Die Umweltentlastungsbeiträge durch das Verpackungsrecycling durch die Dualen Systeme seit deren Einführung aufzuzeigen und wissenschaftlich basierte Antworten auf Kritiken zur dualen Erfassung und Verwertung von LVP zu erhalten, ist Ziel dieser Studie. Außerdem sollen Entwicklungswege zur Steigerung von Beiträgen zur Umweltentlastung aufgezeigt werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2878,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dynamiken der Umweltpolitik in Deutschland: Rückschau und Perspektiven},
author = {K. Jacob and Franziska Wolff and L. Graaf and Dirk Arne Heyen and A. Guske},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1968/publikationen/dynamiken_der_umweltpolitik_in_deutschl_and-ruckschau_und_perspektiven_final.pdf},
abstract = {Die Analyse der Umweltpolitik der letzten Jahrzehnte zeigt, dass, neben der Bedeutung von Zivilgesellschaft sowie Krisen und Katastrophen, politische Konflikte und politischer Wettbewerb dafür notwendig waren, um umweltpolitischen Neuerungen zum Durchbruch zu verhelfen. Wettbewerb und Konflikte gab es zwischen:  Parteien,Politikebenen im Mehrebenensystem undPolitikfeldern (bzw. die Frage nach Politikintegration). Im Gegensatz zur erfolgreichen Thematisierung und Weiterentwicklung von Umweltpolitik gibt es eine Reihe von Themenfeldern, die zwar von vielen wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren für umweltpolitisch relevant erachtet werden, aber bislang nicht oder nur mit begrenztem Erfolg bearbeitet wurden. Demnach unzureichend umweltpolitisch adressiert sind insbesondere: Konsum und LebensstileWirtschaftswachstumFreihandel(spolitik)Etablierte Strukturen und BesitzständePreise und Mengen von Umweltverbrauch entlang der WertschöpfungskettePriorisierung von Umweltpolitik. Ursachen für die mangelnde Adressierung dieser Themen sind spezifische Problemstrukturen, bestimmte Kompetenzverteilungen und grundlegende Institutionen, kulturelle Werte und Normalitätsvorstellungen in unserer Gesellschaft, sowie spezifische Machtkonstellationen zwischen gesellschaftlichen Interessen. Um die Institutionalisierung von Umweltpolitik auch in diesen Feldern voranzutreiben, erscheint uns eine Politisierung von Umweltpolitik notwendig, die darauf abzielt, Legitimation und Akzeptanz für eine Weiterentwicklung von Umweltpolitik zu verbessern und dafür Möglichkeitsfenster zu schaffen und zu nutzen. &nbsp;},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2879,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundinformationen des Öko-Instituts zum Update der Studie für die Stadtwerke München „Untersuchung unterschiedlicher Szenarien zum Ausstieg aus der Kohleverbrennung am Standort Nord“},
author = {Christof Timpe},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hintergrundinformationen_HKW-Muenchen-Nord_Update.pdf},
abstract = {Aktualisierte Informationen zur Untersuchung von Ausstiegsszenarien für das Heizkraftwerk München Nord},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2880,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 24/2016},
author = {Sienna Healy and Verena Graichen and Sabine Gores and F. Dejean},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-EU-ETS-2016},
abstract = {The report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU ETS, based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report's annexes provide extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS.  The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2882,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Umwelt-Ernährung-Gesundheit},
author = {U. Eberle and U. R. Fritsche and D. Hayn and C. Empacher and U. Simshäuser and R. Rehaag and F. Waskow},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DP1_UEG_2004_final.pdf},
abstract = {Diskussionspapier Nr. 1 / Februar 2004},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Nachhaltige Ernährung},
author = {U. Eberle and U. R. Fritsche and D. Hayn and R. Rehaag and U. Simshäuser and I. Stieß and F. Waskow},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DP4_Problembeschreibung_final_2005.pdf},
abstract = {Diskussionspapier Nr. 4 / Juni 2005},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2884,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Vorsorge im Handlungsfeld Umwelt - Ernährung - Gesundheit},
author = {U. Eberle and D. Hayn and R. Rehaag and U. Simshäuser and I. Stieß and F. Waskow},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DP12_Vorsorge_2005_final.pdf},
abstract = {Diskussionspapier Nr. 12 / August 2005},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2885,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Umweltauswirkungen von Ernährung - Stoffstromanalysen und Szenarien},
author = {Kirsten Wiegmann and U. Eberle and U. R. Fritsche and Katja Hünecke},
year = {2005},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DP7_Datendoku_2005_final.pdf},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2886,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments to increase climate policy ambition before 2020 - economic and political implications in selected industry and emerging countries},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher and T. Day and N. Höhne and K. Wouters and Hanna Fekete and L. van den Brink and V. Duscha},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/instruments-to-increase-climate-policy-ambition},
abstract = {Derzeit besteht eine Lücke zwischen den projizierten Treibhausgasemissionen in den „angestrebten nationalen Beiträgen“ (Intended Nationally Determined Contributions, INDCs), die von den Ländern bei der UNFCCC eingereicht wurden, und den Emissionen, die mit einer Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf maximal 2°C konsistent sind (Climate Action Tracker, 2015a; UNFCCC, 2015). Da die INDCs die Länder nur zu Minderungsmaßnahmen nach 2020 verpflichten, bieten ambitioniertere Minderungsanstrengungen vor 2020 eine weitere wichtige Möglichkeit die Emissionslücke für das Jahr 2030 weiter zu reduzieren. Ziel des vorliegenden Berichts ist daher, aktuelle Minderungsanstrengungen von Ländern zu analysieren, Best Practice-Politiken und Maßnahmen zu identifizieren und Auswirkungen auf die Emissionsminderungen im Jahr 2020 abzuschätzen, wenn diese Best Practices global umgesetzt würden. Die Analyse dieses globalen Minderungspotentials bis zum Jahr 2020 wird ergänzt durch eine Diskussion, wie mögliche Hemmnisse zur Umsetzung des Potentials überwunden werden können. Damit bietet der Bericht einen Beitrag zur Ermöglichung verstärkter Aktivitäten von UNFCCC-Ländern vor 2020.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2888,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Marktmechanismen im Pariser Abkommen},
author = {Martin Cames and Jakob Graichen and Sienna Healy and et al.},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.dehst.de/EN/carrying-out-climate-projects/prospects/prospects-node.html},
abstract = {In Vorbereitung für die internationale Klimakonferenz in Marrakesch (07. bis 18.11.2016) wurden im Auftrag des Umweltbundesamtes drei Diskussionspapiere erarbeitet. Diese beschäftigen sich mit Schlüsselthemen für die Diskussion und Ausarbeitung internationaler Regeln für Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens. Artikel 6 ermöglicht die Nutzung von internationalen Marktmechanismen zur Erfüllung von Klimaschutzbeiträgen der Staaten.  Die Diskussionspapiere konzentrieren sich auf die folgenden drei Themenschwerpunkte: Market Mechanisms in the Paris Agreement - Differences and Commonalities with Kyoto Mechanisms  Dieses Diskussionspapier analysiert Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens und vergleicht die Pariser Ansätze mit denen des Kyoto-Protokolls. Darüber hinaus werden wichtige Erfahrungen aus den Kyoto-Mechanismen für die Umsetzung von Artikel 6 benannt.Robust Accounting of International Transfers under Article 6 of the Paris Agreement Das Papier stellt vorläufige Ergebnisse zu Kernfragen und Optionen für eine strenge Bilanzierung internationaler Übertragungen unter Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens vor.Categorization of INDCs in the light of Article 6 of the Paris Agreement Dieses Diskussionspapier analysiert für 163 eingereichte Klimaschutzbeiträge verschiedene Aspekte, die für eine strenge Bilanzierung internationaler Übertragungen wichtig sind. Dies beinhaltet beispielsweise den Typ des Ziels, das Referenzjahr bzw. die -periode, das Zieljahr bzw. die –periode, die sektorale und geografische Reichweite des Ziels oder die beabsichtigte Verwendung von Marktmechanismen. Das Papier fasst zusammen, welche Länder mit welchem Anteil an den globalen Treibhausgasemissionen welche Art von Klimaschutzbeiträgen eingereicht haben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_2890,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Renewbility III - Optionen einer Dekarbonisierung des Verkehrssektors (Abschlussbroschüre)},
author = {},
year = {2016},
language = {de},
url = {http://www.renewbility.de/wp-content/uploads/Renewbility-Abschlussbroschuere.pdf},
abstract = {Das Renewbility-Team hat sich in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise mit den Optionen für&nbsp; Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Verkehrssektor auseinandergesetzt. In dieser Broschüre&nbsp; werden Ihnen die Ergebnisse der dritten Phase von „Renewbility“ präsentiert, um zu zeigen, dass –&nbsp; und mit welchen Optionen – eine vollständige Dekarbonisierung des Verkehrssektors möglich ist.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_2891,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Renewbility III - Klimaschutz im Verkehr (Projektflyer)},
author = {},
year = {2016},
language = {de},
url = {http://www.renewbility.de/wp-content/uploads/Renewbility-Flyer-Klimaschutz-im-Verkehr.pdf},
abstract = {Renewbility ist ein Forschungsprojekt, das mögliche Entwicklungen für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor darstellt. Mit plausiblen, in sich konsistenten und vorstellbaren Szenarien werden die Potenziale konkreter Maßnahmen für einen sachgerechten Klimaschutz im Verkehr aufgezeigt – und zwar sowohl bezüglich der Umwelt als auch der ökonomischen Wirkung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_2892,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Enhancing transparency in the land-use sector: Exploring the role of independent monitoring approaches},
author = {V. de Sy and C. Martius and Hannes Böttcher and S. Fritz and D.L.A. Gaveau and S. Leonard and E. Romijn and R.M. Román-Cuesta},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.cifor.org/library/6256/enhancing-transparency-in-the-land-use-sector-exploring-the-role-of-independent-monitoring-approaches/},
abstract = {There is a need for independent monitoring approaches (i.e. unbiased data, tools and methods) that stakeholders involved in land-use sector mitigation activities can rely on for their own goals, but which would also be perceived as transparent and legitimate by others and support accountability of all stakeholders in the framework of the Paris Agreement Independent monitoring is not a specific tool, a single system or a one-serves-all approach. It is rather a diversity of approaches and initiatives with the purpose of increasing transparency and broadening stakeholder participation and confidence by providing free and open methods, data, and tools that are complementary to mandated reporting by national governments. We identify key elements of independent monitoring: transparency in data sources, definitions, methodologies and assumptions;free and open methods, data, and tools, which are truly “barrier free” to all stakeholders;increased participation and accountability of stakeholders;complementarity to mandated reporting by countries;promotion of accuracy, consistency, completeness and comparability of greenhouse gas (GHG) emission estimates. Independent monitoring should be considered an important mechanism for enhancing transparency in the land-use sector. Interested stakeholders can engage and benefit from independent monitoring approaches when starting to implement the Paris Agreement; we provide examples and recommendations as starting points.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2894,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Technical Report No 22/2015: Fluorinated greenhouse gases 2014},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2015},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases-2014},
abstract = {Summary of data reported by companies on the production, import and export of fluorinated greenhouse gases in the European Union. This report is based on submissions for 2014, the first reporting year under the new F-Gas Regulation 517/2014. The new regulation requires, among other things, that companies report on produced, imported and exported quantities of fluorinated greenhouse gases, including mixtures.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2896,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Technical Report No 15/2014: Fluorinated greenhouse gases 2013},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2014},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/f-gases-2013},
abstract = {Aggregated data reported by companies on the production, import and export of fluorinated greenhouse gases in the European Union.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2898,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Resource Efficiency in the ICT Sector},
author = {Andreas Manhart and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and Siddharth Prakash and Rasmus Prieß and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and M. Tür},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resource_Efficiency_ICT_LV.pdf},
abstract = {In compiling this study, Oeko-Institut was able to draw from a broad variety of its previous research in virtually all of the fields addressed. While these research projects are referred to in the references section, Oeko-Institut also holds manifold experiences in related fields such as mining and mineral processing, hazardous substances, life-cycle assessment, eco-labelling and recycling. Although not entirely listed in the references section, these experiences also significantly contributed to the generation of this study.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2900,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Resource Efficiency in the ICT Sector},
author = {Andreas Manhart and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and Siddharth Prakash and Rasmus Prieß and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and M. Tür},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resource_Efficiency_ICT_summary.pdf},
abstract = {In compiling this study, Oeko-Institut was able to draw from a broad variety of its previous research in virtually all of the fields addressed. While these research projects are referred to in the references section, Oeko-Institut also holds manifold experiences in related fields such as mining and mineral processing, hazardous substances, life-cycle assessment, eco-labelling and recycling. Although not entirely listed in the references section, these experiences also significantly contributed to the generation of this study.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2902,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ressourceneffizienz im ICT-Sektor},
author = {Andreas Manhart and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and Siddharth Prakash and Rasmus Prieß and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and M. Tür},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Effizienz_Resourcen_ICT-Sektor_zsmfsg.pdf},
abstract = {Der Fokus der Studie liegt auf relevanten ressourcenbezogenen Prozessen, die im Lebenszyklus von Smartphones und Tablets eine Rolle spielen. Die Studie befasst sich somit ausschließlich mit Fragen, die den Ressourcenverbrauch betreffen. Andere ökologische Aspekte wie die Verwendung von Schadstoffen (wie bromierten Flammschutzmitteln, PVC) oder anderen Chemikalien und deren Emissionen im Produktlebenszyklus werden in dieser Studie nicht ausführlich behandelt. Auch die sozialen Bedingungen im Bergbau und bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Smartphones und Tablets stehen nicht im Fokus.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2903,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {International market mechanisms after Paris},
author = {Martin Cames and Sienna Healy and D. Tänzler and L. Li and J. Melnikova and C. Warnecke and M. Kurdziel},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.dehst.de/SharedDocs/downloads/EN/project-mechanisms/International_market_mech_after_Paris_discussion_paper.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Our analysis suggests that the purpose of international carbon markets has changed. While increasing economic efficiency was more prominent during the first development phase of international carbon markets, raising mitigation ambition may become more important in the phase to come. In terms of the design of the two market mechanisms pursuant to Art. 6.2 and 6.4, negotiations have just started. Many fundamental or more technical questions still have to be negotiated and it is not yet clear which positions individual parties will take. Some of these questions are overarching and are similar for both mechanisms, e.g. the relationship to Nationally Determined Contribution (NDCs) or procedures to ensure robust accounting. Others, such as the nature of the Internationally Transferred Mitigation Outcomes (ITMOs) or governance issues are quite different and very specific for each of the mechanisms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_2905,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Starker Einbruch bei biogenen Anlagen},
author = {Sabine Gores and Carina Zell-Ziegler},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/sonderdruck?newsid=116509},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie &amp; Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2016, S. 17-19 © 2016 by Energie &amp; Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2906,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050},
author = {Peter Kasten and Moritz Mottschall and W. Köppel and C. Degünther and M. Schmied and P. Wüthrich},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/erarbeitung-einer-fachlichen-strategie-zur},
abstract = {Ziel dieses Vorhabens ist es, verschiedene Energieszenarien und -optionen für einen im Jahr 2050 treibhausgasneutralen Verkehrssektor zu vergleichen, um daraus Handlungsempfehlungen für eine langfristige Energieversorgungsstrategie im Verkehr abzuleiten. Dafür werden die Kosten für die Energieversorgung, die Anpassung der Infrastruktur und die Herstellung der Fahrzeuge in vier Szenarien mit unterschiedlichen Energieversorgungsoptionen verglichen. Neben der Option des erneuerbaren Stroms wurden verschiedene strombasierten Kraftstoffe auf Basis erneuerbaren Stroms als mögliche Energieversorgungsoptionen mit aufgenommen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2907,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Bereitstellung von Flexibilität im Stromsystem},
author = {Christoph Heinemann and Matthias Koch and David Ritter and Moritz Vogel and Ralph Oliver Harthan and Dierk Bauknecht},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEkologische_Flexibilitaetsoptionen.pdf},
abstract = {Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern. Dies hätte zwar etwas höhere Kosten für die Brennstoffe zur Folge, die aber deutlich unter den durchschnittlichen Klimakosten liegen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2908,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erstellung generischer EE-Strom-Einspeisezeitreihen mit unterschiedlichem Grad an fluktuierendem Stromangebot},
author = {Matthias Koch and Hauke Hermann and Franziska Flachsbarth and J. Tambke},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Begleitdokument_Generische_Wind_PV_Einspeiszeitreihen.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut und die ForWind GmbH stellen einen einheitlichen Datensatz zu den künftigen Einspeiseprofilen der erneuerbaren Energien Wind und Sonne kostenfrei zur Verfügung. Die User finden in der Datensammlung Informationen zu den erwartbaren Mengen an Offshore- und Onshore-Windenergie und Photovoltaik für die Jahre 2020, 2030, 2040 und 2050. Die Daten werden in stündlicher Auflösung sowie nach Bundesländern ausgegeben und beinhalten zudem eine technologische und räumliche Weiterentwicklung des Anlagenparks. So können die User beispielsweise nachvollziehen, wieviel Onshore-Windstrom in Niedersachsen am 5. April um 12 Uhr mittags im Jahr 2020 ins Stromnetz eingespeist wird, wenn der Wind so wehen würde wie im Jahr 2011.  Datensatz für die Einspeisung von Offshore-Windenergie ins Stromnetz  Datensatz für die Einspeisung von Onshore-Windenergie ins Stromnetz  Datensatz für die Einspeisung von Photovoltaik-Sonnenenergie ins Stromnetz FKZ 0325708, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Dieses Werk bzw. dieser Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Lizenz (CC-BY-SA 3.0) - Öko-Institut e.V. 2016 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2909,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Systematischer Vergleich von Flexibilitäts- und Speicheroptionen im deutschen Stromsystem zur Integration von erneuerbaren Energien und Analyse entsprechender Rahmenbedingungen},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Matthias Koch and David Ritter and Ralph Oliver Harthan and A. Sachs and Moritz Vogel and E. Tröster and S. Langanke},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Systematischer_Vergleich_Flexibilitaetsoptionen.pdf},
abstract = {Die Entwicklung des heutigen, durch hohe CO2-Emissionen geprägten und nicht-nachhaltigen Energiesystems hin zu einem Energiesystem, das maßgeblich durch Erneuerbare Energien (EE) gespeist ist, verändert die Energielandschaft schon heute stark. Dieser Transformationsprozess hat aus verschiedenen Gründen im Stromsektor begonnen. In diesem Sektor können hohe Anteile an Erneuerbaren Energien nur erreicht werden, wenn Wind und Photovoltaik einen herausragenden Anteil an der Erzeugungskapazität stellen. Diese Technologien sind jedoch im Vergleich zu anderen Optionen (beispielsweise Biomasseverstromung oder Geothermie) abhängig vom Dargebot an Wind bzw. Sonne. Aus diesem Grund können weder Windkraft noch Photovoltaik ihre Erzeugung in einem relevanten Ausmaß an den momentanen Strombedarf anpassen. Mit einem steigenden Anteil ‚Erneuerbarer Energien wird also Flexibilität, d. h. die Fähigkeit, Erzeugung und Verbrauch, die zeitlich auseinander fallen, in Einklang zu bringen, zunehmend relevant. Doch was heißt das genau? Wie flexibel muss das Stromsystem bei welchem EE-Anteil sein? Wie wirkt sich Flexibilität in unterschiedlichen Phasen des EE-Ausbaus aus? Welche Optionen stehen zur Verfügung und welchen Beitrag können sie leisten? Diese Fragen werden in den folgenden Kapiteln adressiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2910,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effects and success factors of sustainable consumption policy instruments: a comparative assessment across Europe},
author = {Franziska Wolff and N. Schönherr and Dirk Arne Heyen},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/1523908X.2016.1254035},
abstract = {Important knowledge gaps exist regarding the effects of policy instruments for sustainable consumption (SC) and success factors of such instruments. This article compares and summarizes the results of six case studies on the effects and success factors of SC instruments in the need areas of housing and food. While analysing different instrument types from four different European countries, all case studies were guided by the same analytical framework and mixed-methods approach. This synthesis article particularly emphasizes factors fostering the generation of instrument effects (outcomes and impacts) or hampering the creation of such effects, respectively. These factors include instrument goals and design, the accommodation of consumer needs, and the simultaneous addressing of framework conditions, as well as market context, policy interaction, and stakeholder involvement. The findings and conclusions can contribute to a better understanding of the conditions under which policy instruments can steer consumer behaviour towards sustainability.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2912,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 23/2016: Approximated EU GHG inventory for 2015},
author = {Lukas Emele and Wolfram Jörß and S. Ntemiri},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/approximated-eu-ghg-inventory-2015},
abstract = {This report provides estimates of greenhouse gas (GHG) emissions in the European Union (EU) and its Member States for 2015, covering the full GHG inventory (all sectors, except land use, land-use change and forestry (LULUCF), and all gases). These estimates are also referred to as approximated ('proxy') estimates or inventories in this report as they cover the year for which no official GHG inventories have been prepared yet. The proxy inventories in this report are based on GHG emission estimates reported by Member States to the European Commission under existing EU legislation (1 ) and on calculations made by the European Environment Agency's (EEA) European Topic Centre on Air Pollution and Climate Change Mitigation (ETC/ACM) using activity and/or emission data at country level. The official submission of 2015 inventories to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) will take place in 2017. The proxy estimates greatly improve the timeliness of information on GHG emissions and are used for analysis of emission trends and progress towards EU climate targets. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2914,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kohärenzprüfung umweltpolitischer Ziele und Instrumente},
author = {Franziska Wolff and K. Jacob and A. Guske and Dirk Arne Heyen and T. Hüsing},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kohaerenzprufung-umweltpolitischer-ziele},
abstract = {Die Sicherung der Kohärenz von Zielen und Instrumenten ist eine Daueraufgabe für die Umweltpolitik. In diesem Forschungsbericht wird ein Ansatz für die Kohärenzprüfung vorgestellt. Die Interaktionen von Zielen werden über Wirkungsketten erfasst (Wirkungskettenanalyse). Die Analyse der deutschen Umweltpolitik zeigt das hohe Maß der Vernetzung von umweltpolitischen Zielen in Deutschland. Zwischen den Zielen und Instrumenten verschiedener umweltpolitischer Handlungsfelder können Zielkonflikte und Synergien gezeigt werden. Der vorgestellte Ansatz bietet Ansatzpunkte zur Verbesserung der Umweltpolitikplanung, -evaluation und -berichterstattung.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2915,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Paper 3: Rohstoffspezifische Ziele},
author = {Matthias Buchert and 1 and Stefanie Degreif and Andreas Hermann and Katja Hünecke and Moritz Mottschall and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Hartmut Stahl and Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/D2049_Policy_Paper_3.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Eigenprojektes „Rohstoffwende Deutschland 2049“ erarbeitet das Öko-Institut seit Sommer 2014 eine umfassende Strategie für eine Rohstoffwende. Anfang 2015 wurde im Rahmen des Projekts ein erster Stakeholder-Workshop durchgeführt. Wichtige Diskussionsbeiträge der Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Industrie und NGOs flossen in die weitere Arbeit ein. Die wesentlichen Arbeitsschritte und Ziele des Projekts wurden im Sommer 2015 ausführlich in einem 1. Policy Paper beschrieben. Ausgewählte Szenarioergebnisse und Instrumente für eine Rohstoffwendewurden im Frühjahr 2016 auf einem zweiten Stakeholder-Workshop diskutiert und im Sommer 2016 in einem 2. Policy Paper zusammengefasst. Das nun vorliegende 3. Policy Paper fokussiert auf rohstoffspezifische Ziele. Auf der Jahrestagung des Öko-Instituts am 1. Dezember 2016 in Berlin werden die Projektergebnisse der „Rohstoffwende Deutschland 2049“ vorgestellt. Der Endbericht des Gesamtprojekts wird bis Ende 2016 fertiggestellt und anschließend veröffentlicht. Das Öko-Institut finanziert das strategische Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ausschließlich mit Eigenmitteln.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_2916,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Das Geschäft mit dem Schrott},
author = {Z. von Finck and Andreas Manhart},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IP_06-2016_vFinck_Manhart.pdf},
abstract = {Dieser Artikel erschien in der Internationale Politik 6, November/Dezember 2016},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_2917,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/aktuelles/Jahrestagung_2016/D2049_buchert.pdf},
abstract = {Präsentationen der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Rohstoffwende Deutschland 2049“ des Öko-Instituts bei der Jahrestagung 2016 am 1. Dezember 2016, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_2918,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Deutschland 2049: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/aktuelles/Jahrestagung_2016/D2049_degreif.pdf},
abstract = {Präsentationen der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Rohstoffwende Deutschland 2049“ des Öko-Instituts bei der Jahrestagung 2016 am 1. Dezember 2016, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_2919,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Herausforderungen im globalen Bergbau und die Rolle Europas},
author = {Doris Schüler},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/aktuelles/Jahrestagung_2016/jt2016_ws2_schueler.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Doris Schüler, Jahrestagung 2016 des Öko-Instituts, 1. Dezember 2016, Berlin.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_2920,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rohstoffzertifizierung im Kontext von unternehmerischen Sorgfaltspflichten},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/aktuelles/Jahrestagung_2016/jt2016_ws3_schleicher.pdf},
abstract = {Präsentation von Tobias Schleicher, Jahrestagung 2016 des Öko-Instituts, 1. Dezember 2016, Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2921,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endbericht Renewbility III},
author = { and Moritz Mottschall and R. Waldenfels and R. Cyganski and A. Wolfermann and C. Winkler and M. Heinrichs and F. Dünnebeil and H. Fehrenbach and C. Kämper and K. Biemann and J. Kräck and M. Peter and R. Zandonella and D. Bertschmann and Hannah Förster and Katja Schumacher},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RenewbilityIII_Endbericht.pdf},
abstract = {Das Projekt Renewbility hat sich in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise mit den Optionen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Verkehrssektor auseinandergesetzt. Es handelt sich um ein Forschungsprojekt, das mögliche Entwicklungen des Verkehrssektors durch die Betrachtung von Szenarien darstellt. Dabei werden Optionen aufgezeigt, die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors zu senken. Mit plausiblen, in sich konsistenten und vorstellbaren Szenarien werden die Potenziale konkreter Maßnahmen für einen sachgerechten Klimaschutz im Verkehr aufgezeigt – und zwar sowohl bezüglich der Umwelt-, als auch der ökonomischen Wirkung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_2922,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Flyer-zum-Verbundprojekt-StratON.pdf},
abstract = {Fossile Kraftstoffe: Der Straßengüterfernverkehr wird von konventionellen Antriebskonzepten dominiert. Die Verbreitung von alternativen, etwa elektrischen, Antrieben ist in diesem Sektor bisher nicht erfolgt. Um trotz des prognostizierten Anstiegs des Straßengüterverkehrs die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor deutlich zu reduzieren, muss auch der Güterverkehr effizienter und klimafreundlicher gestaltet werden. Eine zunehmende Elektrifizierung des Güterverkehrs ist dabei von zentraler Bedeutung, um mittelund langfristig die CO2-Emissionen zu verringern. Das Projekt StratON analysiert, welche Potenziale eine Elektrifizierung von schweren Nutzfahrzeugen mittels oberleitungsgebundenerEnergieversorgung (OH-Lkw) hat. Im Projekt werden darüber hinaus weitere alternative Antriebsund Energieversorgungssysteme wie z.B. mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenfahrzeuge bewertet. Erste Analysen legen nahe, dass Oberleitungs-Lkw sowohl aus Energieeffizienz- als auch aus Gesamtkostensicht Vorteile gegenüber anderen denkbaren alternative Antriebs- bzw. Energieversorgungstechnologien aufweist.  Bisher lag der Schwerpunkt der Betrachtungen jedoch hauptsächlich auf der Umweltwirkung des Antriebskonzepts. Im Projekt StratON werden daher für das OH-Lkw-System die Gesamtkosten, die Emissionsminderungspotenziale sowie die technische und rechtliche Umsetzbarkeit analysiert und dabei unterschiedliche Ausbauvarianten berücksichtigt. Ausgehend von den Detailanalysen des OH-Lkw Systems werden mögliche Markteinführungsszenarien entwickelt und vor dem Hintergrund der internationalen Güterverkehrsströme diskutiert sowie sinnvolle frühe Teststrecken identifiziert. Der Austausch mit Expertinnen und Experten sowie Projektbeirat auf nationaler und internationaler Ebene begleiten die Technologiebewertung und die Entwicklung von Markteinführungsstrategien.}
}

@MISC{oei_2923,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Rolle der KWK bis 2030 & Konsequenzen für die KWK-Förderung},
author = {Sabine Gores},
year = {2016},
language = {de},
url = {http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/plattform-strommarkt-ag1-sitzung-20161115-kwk2030.pdf?__blob=publicationFile&v=4},
abstract = {Vortrag von Sabine Gores, Plattform Strommarkt, Berlin, 15. November 2016.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2924,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Outlining Socio-Economic Challenges in the Non-Fuel Mining Sector},
author = {Doris Schüler and Christoph Brunn and Martin Gsell and Andreas Manhart},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/PolicyBrief_05-2016_Oct2016_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief, the fifth in a series of STRADE briefs, addresses the socio-economic challenges related to the extraction process of mining.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2926,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Voluntary initiatives in the mining sector and their principles and criteria on environmental sustainability},
author = {Doris Schüler and Stefanie Degreif and Peter Dolega and Matthias Buchert},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADE_PB_07_OEI_Nov.2016.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy.  This policy brief reviews environmental principles and criteria in voluntaryand legally non-binding initiativeswith particular relevance for the ore mining sector.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_2928,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 29/2016},
author = {Hannah Förster and Sienna Healy and Sabine Gores},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/themes/climate/trends-and-projections-in-europe/trends-and-projections-in-europe-2016},
abstract = {The 2016 edition of the annual EEA report, Trends and projections in Europe, provides an updated assessment of the progress of the EU and European countries towards their climate mitigation and energy targets. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_2930,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Exnovation: Herausforderungen und politische Gestaltungsansätze für den Ausstieg aus  nicht-nachhaltigen Strukturen},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Exnovation.pdf},
abstract = {Politik und Forschung beschäftigen sich bevorzugt mit der „schönen Seite“ von Transformationen: dem Neuen. Doch reichen Innovationen und ihre Förderung häufig nicht aus, um etablierte nicht-nachhaltige Strukturen zu ersetzen, die ökonomisch noch funktionieren (teilweise verzerrt durch Subventionen). So reicht beispielsweise die Förderung erneuerbarer Energien nicht aus, um die klimaschädliche Kohle aus dem Strommarkt zu drängen. Der bisherige Fokus auf Innovationen sollte daher ergänzt (nicht ersetzt) werden durch eine stärkere Beschäftigung in Politik und Forschung mit „Exnovation“: dem Ausstieg aus nicht-nachhaltigen Infrastrukturen, Technologien, Produkten und Praktiken. Angesichts von Pfadabhängigkeiten und Widerständen etablierter Interessen sind politisch intendierte Exnovationen mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Es stellt sich daher die Frage nach geeigneten Maßnahmen für eine politische Forcierung, aber zugleich auch die sozialverträgliche Ausgestaltung von Exnovationsprozessen. Das vorliegende Papier widmet sich den Herausforderungen wie den Gestaltungsansätzen, basierend auf einer Kombination wissenschaftlicher Literatur mit vergangenen und aktuellen politischen Fallbeispielen. Es soll ein konzeptionelles Dach bieten und einen praxisorientierten Anstoß geben zur weiteren Diskussion verschiedener ökologisch notwendiger Exnovations- und Strukturwandelprozesse.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_2931,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/eki-der-energiekostenindex-fuer-die-deutsche-industrie-2.pdf},
abstract = {Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (Oktober 2016).}
}

@MISC{oei_2932,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Targets for the non-ETS sectors in 2040 and 2050},
author = {Jakob Graichen},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Targets-for-the-non-ETS-sectors-in-2040-and-2050.pdf},
abstract = {The paper explores different options to calculate a target for the Effort Sharing sectors in 2050 which could be considered in line with the Paris Agreement and with the agreed EU’s overall target range. While there is no objective best option there are a few constraints and considerations for each option:  To remain in line with most global emission pathways the EU’s 2040 emissions would need to be below a mere interpolation between the 2030 and 2050 targets.  The EU’s agreed 2050 targets are in line with global pathways which rely (i) on large scale negative emissions in the second half of the century to compensate exceeding the permissible budget before and (ii) without taking into account historic responsibilities for climate change.  Pathways which do not rely on negative emission would require net zero emissions as of 2050 at the latest.  Pathways which are based on equal cumulative per capita emissions for the period 1990- 2050 would require massive negative emissions in the EU before 2040.  To reflect the precautionary principle and the polluter pays principle emissions in 2050 should at least be at the lower range of the EU target, i.e. 95% below 1990. For the ESR this also translates to a reduction of at least 95% below 2005 levels or no more than 170 Mt CO2eq.}
}

@TECHREPORT{oei_2934,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leitfaden: Vermeidung von Lebensmittelabfällen beim Catering},
author = {L. Fink and Rainer Roehl and Carola Strassner and Florian Antony and Carl-Otto Gensch},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-vermeidung-von-lebensmittelabfaellen},
abstract = {Lebensmittel haben einen bedeutenden ökologischen Rucksack. Ihre Erzeugung benötigt Fläche, verbraucht Wasser und emittiert Treibhausgase. Leider entstehen allein in Deutschland pro Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle in den privaten Haushalten. Etwa ein Drittel aller im Außer-Haus-Verzehr hergestellten Speisen landen im Abfall. Wie sich Lebensmittelabfälle beim Catering vermeiden lassen – ob auf Tagungen und Messen, privaten Feiern oder Firmenjubiläen – erläutert dieser Leitfaden mit praktikablen und einfach umsetzbaren Tipps.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_2935,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Widerstandsheizungen: ein Beitrag zum Klimaschutz und zur Integration fluktuierender Erneuerbarer?},
author = {Christoph Heinemann and Veit Bürger and Dierk Bauknecht and David Ritter and Matthias Koch},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Widerstandsheizungen.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 64. Jg. (2014) Heft 5},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2936,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische und ökonomische Aspekte beim Vergleich von Arbeitsplatzcomputern für den Einsatz in Behörden unter Einbeziehung des Nutzerverhaltens (Öko-APC)},
author = {Siddharth Prakash and Florian Antony and Andreas Köhler and Ran Liu},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-oekonomische-aspekte-beim-vergleich},
abstract = {Eine neue Studie des Umweltbundesamts zeigt: Computer länger zu nutzen, entlastet die Umwelt und senkt die Kosten. Durch eine kluge Auswahl der richtigen Produkte lassen sich zusätzlich Umweltbelastung und Kosten senken: Verwaltungen sollten ihre Computerarbeitsplätze mit Mini-PCs statt mit Desktop-PCs ausstatten und Notebooks nur verwenden, wenn die Computer mobil eingesetzt werden sollen. Der Bericht des Öko-Instituts und der TU Berlin liefert erstmals belastbare Zahlen zur Umweltbelastung über den gesamten Lebenszyklus und gibt Empfehlungen, wie der Energieverbrauch in der Nutzung realistisch berechnet werden kann.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_2937,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Computer am Arbeitsplatz: Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz - Ratgeber für Verwaltungen},
author = {Siddharth Prakash and Andreas Köhler and Florian Antony},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/computer-am-arbeitsplatz-wirtschaftlichkeit},
abstract = {Computer länger zu nutzen, entlastet die Umwelt und senkt die Kosten, denn der größte Teil des Energie- und Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung entsteht während der Herstellung der Computer und die Kosten für die Anschaffung sind entscheidend für die Gesamtkosten. Deshalb sollten Computer in der öffentlichen Verwaltung deutlich länger genutzt werden als bisher. Dadurch werden zudem wertvolle Ressourcen wie Silber, Gold, Palladium, Tantal, Gallium und Seltene Erden sorgsamer genutzt. Eine Broschüre gibt den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in der Verwaltung Hinweise, wie sie durch die kluge Auswahl der richtigen Produkte und die gezielte Verlängerung der Nutzungsdauer Kosten sparen, die Umweltbelastung verringern und den Verwaltungsaufwand senken können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2938,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Paradigmenwechsel in der Green-IT notwendig!},
author = {Siddharth Prakash and M. Köhn},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/paradigmenwechsel-in-der-green-it-notwendig-0},
abstract = {Computer länger zu nutzen, entlastet die Umwelt, schont Ressourcen und senkt die Kosten, denn der größte Teil des Energie- und Ressourcenverbrauchs, der Umweltbelastung entsteht während der Herstellung der Computer und die Kosten für die Anschaffung sind entscheidend für die Gesamtkosten. Die bisher vom IT-Rat des Bundes empfohlenen Mindestnutzungszeiten von beispielsweise drei Jahren für Notebooks sind zu kurz. Eine moderne, nachhaltige IT-Strategie für die öffentliche Verwaltung sollte deutlich längere Zeiten vorsehen. Diese Schlussfolgerungen aus einer Studie, die das Freiburger Öko-Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt hat, sind im gemeinsamen Positionspapier des Umweltbundesamtes und des Öko-Instituts zusammengefasst.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2939,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Risk Assessment of Nanomaterials in a Regulatory Context},
author = {Andreas Hermann and Andreas Köhler and D. Azoulay and D. Fredrigo},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Risk_Assessment_of_Nanomaterials_in_a_Regulatory_Context.pdf},
abstract = {This fact sheet provides an overview of the existing risk assessment procedures for manufactured nanomaterials as well as details and comments on the most relevant on-going developments.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2941,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Technical Report No 33/2016: Fluorinated greenhouse gases 2015},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases},
abstract = {Data reported by companies on the production, import and export of fluorinated greenhouse gases in the European Union. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2943,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Voluntary initiatives in the mining sector and their principles and criteria on socio-economic sustainability},
author = {Doris Schüler and Stefanie Degreif and Peter Dolega and Andreas Manhart},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://www.stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/PolicyBrief_09-2016_Dec2016_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief is the ninth in a series of research articles and reports to be produced under STRADE. This brief reviews socio-economic principles and criteria in voluntary and legally non-binding initiatives with particular relevance for the ore mining sector. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2945,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erneuerbare vs. fossile Stromsysteme: ein Kostenvergleich},
author = {Felix Christian Matthes and Christoph Heinemann and Sylvie Ludig and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gesamtkosten_Stromwelten.pdf},
abstract = {Ein Stromsystem, das im Jahr 2050 nahezu vollständig auf Erneuerbaren Energien beruht, ist nicht nur klimapolitisch notwendig und technisch machbar, sondern aus der Systemperspektive auch kostenseitig attraktiv. Denn in den wahrscheinlichsten Zukunftsszenarien ist eine Versorgung auf Basis von Erneuerbaren Energien entweder etwa gleich teuer oder sogar günstiger als ein Stromsystem auf Basis fossiler Energieträger. Gerade angesichts der Unsicherheiten bei den Entwicklungen auf den globalen Brennstoffmärkten liefert ein Stromsystem auf Basis Erneuerbarer Energien darüber hinaus noch den Mehrwert, die Volkswirtschaft insgesamt gegen zunehmend volatile Preisentwicklungen für fossile Energien abzuschirmen und so auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2946,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz im Stromsektor 2030 – Vergleich von Instrumenten zur Emissionsminderung},
author = {Hauke Hermann and Charlotte Loreck and David Ritter and Friedhelm Keimeyer and N. Bartelt and M. Bittner and D. Nailis and S. Klinski},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutz-im-stromsektor-2030-vergleich-von},
abstract = {Für die Erreichung des Klimaschutzziels der Energiewirtschaft im Klimaschutzplan 2050 muss die Erzeugung von Braun- und Steinkohlekraftwerken bis 2030 um mehr als 50% gegenüber dem Jahr 2014 reduziert werden. Die Studie untersucht sechs verschiedene Instrumente zur Emissionsminderung im Stromsektor die das Klimaziel erreichen. Ein nationaler CO2-Preisaufschlag reduziert primär die Stromerzeugung aus Erdgas- und Steinkohlekraftwerken in Deutschland. Das Kapazitätsmanagement und die Volllaststundenbegrenzung führen zu höheren Minderungsbeiträgen von Braunkohlekraftwerken. Mit Blick auf die Kraftwerkseinsatzkosten, ist ein nationaler CO2-Preisaufschlag das günstigste Instrument. Ein Kapazitätsmanagement von Braun- und Steinkohlekraftwerken weist hingegen Vorteile auf, da diese Formen der Stromerzeugung besonders klimaschädlich sind, eine hohe europäische Emissionsminderung erreicht wird und diese robust gegenüber externen Entwicklungen ist.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2947,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunft Stromsystem},
author = {Felix Christian Matthes and Lukas Emele and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Frank Peter and Ziegenhagen Inka and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stromsystem-Kohleausstieg-2035.pdf},
abstract = {Der deutsche Stromsektor ist sowohl energie- als auch klimaschutzpolitisch von herausragender Bedeutung. Der Anteil der Stromsektoremissionen an den gesamten Treibhausgasemissionen (unter Berücksichtigung der Nicht-CO2-Treibhausgase sowie der Emissionen der in Deutschland für den internationalen Verkehr vertankten Treibstoffmengen) beträgt aktuell etwa 37 %, der Stromsektor repräsentiert damit den bei Weitem größten Einzelbeitrag zum Ausstoß von Treibhausgasen in die Atmosphäre. Mit Blick auf die bisher für die Gesamtheit der Treibhausgase beobachtbaren Emissionsminderungen hat der Stromsektor seit 1990 nur einen unterproportionalen Minderungsbeitrag erbracht. Mit den weitgehend stagnierenden Emissionsminderungsbeiträgen des Stromsektors erhöht sich der Handlungsdruck in diesem Sektor. Angesichts der Situation, dass die deutschen Braun- und Steinkohlekraftwerke aktuell knapp 80 % der gesamten CO2-Emissionen des Stromsektors verursachen (48 % Braunkohle- sowie 32 % Steinkohleverstromung), werden Fortschritte bei der CO2-Emissionsminderung im Stromsektor nur erzielt werden können, wenn das Auslaufen der Kohleverstromung mit hoher Priorität adressiert wird. Von großer Relevanz ist dabei auch der Sachverhalt, dass die deutsche Kohlekraftwerksflotte durch sehr hohe Anteile vergleichsweise alter (und refinanzierter) Anlagen mit besonders hohen Emissionswerten geprägt ist, die bis 1990 in Betrieb genommen worden sind (48 % der in Braunkohlekraftwerken und 51 % der in Steinkohlekraftwerken installierten Erzeugungsleistung).  Entscheidend ist damit einerseits, welche Pfade für den Abbau und das Auslaufen der Kohleverstromung sinnvoll und notwendig sind, und mit welchen politischen Strategien und Umsetzungsinstrumenten andererseits die entsprechenden Entwicklungen angestoßen werden können. Die Stromerzeugung aus Kohle ist heute neben ihrer Bedeutung für die CO2-Emissionen aber auch wegen ihrer Rolle als immer noch wichtige Säule der Stromversorgung (etwa 40 % der Nettostromerzeugung und ca. 45 % der einlastbaren Kraftwerksleistung) von hoher Relevanz. Im Falle der Braunkohle hat sie darüber hinaus teilweise auch noch eine hohe regionalwirtschaftliche Bedeutung. Dies erfordert ganzheitlich angelegte Strategien und Umsetzungsmaßnahmen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_2948,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Leitfaden nachhaltige Chemie},
author = {A. Reihlen and Dirk Bunke and A. Gruhlke and R. Groß and C. Blum},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-nachhaltige-chemie},
abstract = {Nachhaltige Chemie hat viele Gesichter. Sie reichen von der Auswahl inhärent sicherer Chemikalien über die ökobilanzielle Erfassung der Umweltauswirkungen einer Produktlinie bis zur Umsetzung von anspruchsvollen Sozialstandards in der Lieferkette.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_2950,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Endlagerstandortsuche in Deutschland – wie geht's weiter?},
author = {Julia Neles},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.sisdigital.de/sis.12.2016.611},
abstract = {Obwohl 1957 erstmals ein Reaktor in Deutschland kritisch wurde, ist 2016 die Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle immer noch offen. In einer früheren Artikelreihe konnten Sie lesen, was die Hintergründe sind. Mittlerweile hat die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe („Endlagerkommission“) ihren Abschlussbericht mit Empfehlungen für den weiteren Prozess vorgelegt. Im nächsten Schritt soll das Standortauswahlverfahren anhand der „weißen Deutschlandkarte“ gestartet werden. Schon jetzt positionieren sich Bundesländer und Kommunen, um die Nicht-Eignung ihrer Region deutlich zu machen. Artikel erschienen in: sicher ist sicher - Fachzeitschrift für Sicherheitstechnik, Gesundheitsschutz und menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung | Dezember 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2951,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {KKW Fessenheim – sicherheitstechnischer Stand und Störfälle},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fessenheim-sicherheitstechn-Stand-Stoerfaelle.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, Samstags-Forum Regio Freiburg, 23. April 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2952,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Informationsveranstaltung über die Deponie BURGHOF},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Freigabe-Informationsveranstaltung-Horrheim.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, Vaihingen-Horrheim, 6. Dezember 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2953,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Gemeindliche Informationsveranstaltung über die Deponie AM FROSCHGRABEN},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Freigabe-Informationsveranstaltung-Schwieberdingen.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, Schwieberdingen, 1. Dezember 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2954,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Rolle der NGOs im Notfallschutz – Warum ist das Öko-Institut wichtig?},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rolle-NGOs-Notfallschutz_.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, Informationsveranstaltung des Bundesamts für Strahlenschutz, Freiburg, 23. April 2016},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2955,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Herausforderungen der Kernenergie: die Risiken der radiologischen Beeinträchtigung und die Lehre aus Fukushima},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Lions_Club_Fukushima.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr.-Ing. Veronika Ustohalova beim LionsClub, 19.9.2016 in Düsseldorf.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2956,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Neuer Anfang fürs Ende},
author = {0},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KTG-Neuer_Anfang-fuers-Ende.pdf},
abstract = {Vortrag von Dipl.-Geol. Stefan Alt bei den KTG Nachwuchstagung 2016, 28.10.2016 in Jülich.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_2957,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Produkte und Dienstleistungen für Rechenzentren und Serverräume},
author = {Jens Gröger and M. Köhn},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/leitfaden_zur_umweltfreundlichen_oeffentlichen_beschaffung_-_produkte_und_dienstleistungen_fuer_rechenzentren_und_serverraeume.pdf},
abstract = {Mit dem vorliegenden Leitfaden werden die öffentlichen Beschafferinnenund Beschaffer dabei unterstützt, umweltverträgliche Rechenzentrums-Hardware, Rechenzentrums-Infrastruktur sowie Rechenzentrums-Dienstleistungen auszuschreiben und zu beschaffen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_2958,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Accident Management before and after Fukushima},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Accident_Management_Tokio_20151023.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Tokyo, Japan, 23.10.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2960,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Power in Germany},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Nuclear_Phaseout_Tokio_20151023.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Tokyo, Japan, 23.10.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2962,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The EU-Stresstest},
author = {Christoph Pistner},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Stresstest_Tokio_20151023.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Tokyo, Japan, 23.10.2015},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2964,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Power Plants and Terrorism},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Nuclear_Security_20160614.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Tokyo, Japan, 14.06.2016.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2966,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Atomkraft – Vom Betrieb zum Rückbau},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Reaktoren_Betrieb_Rueckbau_20160602.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Kashiwazaki, Japan, Juni 2016.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2967,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Waste Management in Germany},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pistner_Waste_Management_in_Germany_20160609.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Bereichsleiter im Institutsbereich Nukleartechnik &amp; Anlagensicherheit, Tokyo, Japan, Juni 2016.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_2969,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 – Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Aktionsprogramms},
author = {Ralph Oliver Harthan and  and Veit Bürger and Günter Dehoust and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Sylvie Ludig and Clemens Rohde and Margarethe Scheffler and B. Schlomann and J. Steinbach and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APK-2020-Quantifizierungsbericht-2016.pdf},
abstract = {Um die Erreichung der Minderungsziele bis 2020 (unter anderem Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40% gegenüber 1990) sicherzustellen, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, das auch die Maßnahmen des am gleichen Tag beschlossenen Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) beinhaltet. Das Programm enthält ein Bündel von rund 110 Maßnahmen, mit denen eine Emissionsminderung in Höhe von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. erreicht werden soll. Dieser Bericht stellt den ersten Quantifizierungsbericht dar. Auf Grundlage des aktuellen Umsetzungsstands kann mit einem Treibhausgasminderungseffekt im Jahr 2020 von 38,7 Mio. t CO2-Äq. bis 45,6 Mio. t CO2-Äq. (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)) gerechnet werden. Unter Berücksichtigung der sich in Planung befindlichen Maßnahmen kann im Jahr 2020 mit einem Minderungseffekt von 45,5 Mio. t CO2-Äq. bis 55,1 Mio. t CO2-Äq. (ohne LULUCF) gerechnet werden. Den 2. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2017 können Sie hier nachlesen Den 3. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2018 können Sie hier nachlesen Den 4. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen Den 5. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2020 können Sie hier nachlesen},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_2970,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mehr Bio in Kommunen},
author = {Jenny Teufel and Andreas Hermann and M. Fülles and R. Roehl and C. Strassner},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.biostaedte.de/mehr-bio-in-kommunen/praxisleitfaden.html},
abstract = {Öffentliche Auftraggeber in Deutschland beschaffen jährlich Produkte, Bau- und Dienstleistungen in einem Umfang von rund 19 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Im Jahr 2010 lag das Einkaufsvolumen bei knapp 480 Mrd. Euro, mit jährlich steigender Tendenz. Etwa die Hälfte der Ausgaben entfällt auf Bund und Länder, die andere Hälfte auf Kommunen und Landkreise. Als Großverbraucher verfügt die öffentliche Handüber eine starke Marktmacht, die sie nutzen kann, um nachhaltigere Produkte am Markt zu etablieren und umweltpolitische Ziele oder faire Arbeitsbedingungen zu fördern. Die Beschaffung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen setzt auch ein deutliches Signal in Richtung privater Anbieter und unterstützt deren nachhaltiges Wirtschaften.  Dies gilt auch für den wachsenden Markt gastronomischer Dienstleistungen, z. B. in Kindergärten, Schulen, Betrieben, Krankenhäusern und auf Veranstaltungen. Mit einem Umsatzvolumen von gut 70 Mrd. Euro bei 11 Mrd. Besuchen gehört der Außer-Haus-Markt zu den wichtigsten Segmenten der Lebensmittelwirtschaft. Im Vergleich zum Lebensmitteleinzelhandel spielt der Einsatz von Bio-Lebensmitteln hier aber noch eine eher kleine Rolle. Nach vorsichtigen Schätzungen machen Bio-Lebensmittel im Außer-Haus-Bereich gerade einmal fünf Prozent des gesamten Bio-Marktes aus. Im Vergleich zu anderen Absatzmärkten ist das Bio-Potenzial für diesen Markt demnach noch sehr groß. Wichtige Gründe für diese zurückhaltende Nachfrage sind die zu geringe aktive Gästenachfrage, die auf den ersten Blick höheren Preise für Bio-Lebensmittel und der im Vergleich zu herkömmlichen Produkten höhere Beschaffungsaufwand. Und schließlich wird die Bio-Zertifizierung von Küchen teilweise als unklar, unflexibel und aufwändig eingeschätzt. Auch in den öffentlichen Verpflegungseinrichtungen von Bund, Ländern und Kommunen spielen Bio-Lebensmitteltrotz zahlreicher erfolgreicher Umsetzungsbeispiele z. B. in den Kommunen, die sich im Netzwerk deutscher Biostädte5 zusammengeschlossen haben, derzeit eine eher geringe Rolle. Neben den obengenannten Gründen liegt dies möglicherweise auch an der fehlenden Kenntnis, wie die geltenden rechtlichenRahmenbedingungen korrekt in öffentlichen Ausschreibungsverfahren umgesetzt werden können und ander fehlenden Erfahrung, wie eine politische Entscheidung für den Einsatz von Bio-Lebensmitteln in einerKommune konkret herbeigeführt und erfolgreich umgesetzt werden kann.Der vorliegende Leitfaden beleuchtet die genannten Ursachen und gibt kommunalen Beschafferinnen und Beschaffern eine praxisorientierte Hilfestellung bei der erfolgreichen Einführung von Bio-Lebensmitteln bzw. bei der Erhöhung des Anteils an Bio-Lebensmitteln in ihren Einrichtungen. },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance; Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_2971,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Developments in society and implications for emerging pollutants in the aquatic environment},
author = {Susanne Moritz and Dirk Bunke and W. Brack and D. López Herráez and L. Posthuma},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Emerging-Pollutants.pdf},
abstract = {Pollutant emissions in river basins change continuously. Management strategies should address such developments. Many scenarios are published which describe future changes in the environment and in society. Examples concern climate change, demographic change and urbanization. Based on these scenarios, specific trends can already be predicted (with uncertainties). Do these scenarios help to get a picture on future pollutants?  The study presented here is based on the hypothesis that existing scenarios on developments in society may provide useful indications for future pollutants. The analysis of more than 30 reports on future scenarios shows that some developments are directly connected to consumption and the emission of specific substances. Secondly, it became evident that the effects of other development scenarios, such as those associated with climate change, are more complex. A precise quantitative evaluation of the implications of some scenarios on future pollutants can be particularly difficult for such scenarios. An important field of changes is technological developments. Frequently observed changes in this respect are substitutions of problematic substances with substances of similar structure. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_2973,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nutzen statt Besitzen: Neue Ansätze für eine Collaborative Economy},
author = {Martin Gsell and Günter Dehoust and Friederike Hülsmann and E. Cheung and Hannah Förster and Peter Kasten and Alexandra Möck and H. Mollnor Putzke and Dietlinde Quack and M. Peter and R. Schwegler and D. Bertschmann and R. Zandonella},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nutzen-statt-besitzen-neue-ansaetze-fuer-eine},
abstract = {Die Studie untersucht die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen von nachhaltigen Konsumweisen im Kontext der Collaborative Economy. Verschiedene Ansätze aus der Praxis werden dargestellt, zugeordnet und bewertet. Detaillierte Szenario-Beschreibungen von Free-Floating Carsharing und Ansätzen zum gemeinsamen Wohnen liefern Daten für eine ökonomisch und ökologisch quantitative Modellierung von Ansätzen, die als besonders relevant eingestuft wurden. Die ökonomische Modellierung gibt Aufschluss darüber, welche Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte jeweils mit den Szenarien zu Free-Floating Carsharing und gemeinsamem Wohnen verbunden sind und die ökologische Modellierung zeigt die Umwelteinsparungseffekte der jeweiligen Ansätze auf. Da geteilte Nutzungen durch Einsparungen zu zusätzlich verfügbarem Einkommen führen können, wird weiterführend analysiert, ob und in welcher Höhe Rebound-Effekte auftreten. Schließlich werden unter Heranziehung der Methodenkonvention 2.0 des Umweltbundesamtes die entstehenden Umwelteffekte monetarisiert, um die Wertschöpfung im Falle der vollständigen Internalisierung der Umwelteffekte zu analysieren. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden Hemmnisse analysiert und politische Maßnahmen und Instrumente zur Förderung vorgeschlagen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_2974,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Governance of exnovation: phasing out non-sustainable structures},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Exnovation-EN.pdf},
abstract = {Politics and research have been primarily concerned with the quite appealing side of trans-formations: the new. But innovations and their promotion are often insufficient for replacing established non-sustainable structures that are still economically functioning (sometimes helped by subsidies). The promotion of renewable energy has for example been insufficient to push climate-damaging coal out of the energy market. The focus on innovation should thus be complemented (not replaced) by a stronger occupation in politics and research with “exnovation”: the exit from non-sustainable infrastructures, technologies, products and practices. Given path dependencies and resistance of established actors, political exnovation intentions face significant challenges. It must thus be asked which measures are appropriate for political enforcement of exnovation, and how the exnovation process can be carried out in a socioeconomically acceptable manner. This paper discusses the challenges as well as governance approaches, based on a combination of scientific literature with past and present political case examples. It is intended to provide a conceptual frame as well as a practically orientated impulse for further discussion on various exnovation and structural change processes that are necessary for environmental reasons.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_2976,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The UN Convention on Biological Diversity and Soils: Status and Future Options},
author = {Franziska Wolff and T. Kaphengst},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-42508-5_11},
abstract = {The global loss of fertile soils is widely recognized as one of the most pressing environmental and social problems of the next decades. Against this backdrop, political action is urgently needed to promote the sustainable use and management of soil, both domestically and at the international level. While particularly international soil policy has been neglected for decades, land and soil degradation have started to gain some international political momentum in recent years. This paper analyses how the UN Convention on Biological Diversity (CBD) as a key multilateral environmental agreement (MEA) within international environmental law contributes to the international governance of sustainable soil use. Firstly, we give a brief overview of the international governance of soil sustainability to date, locating the role of the CBD in this context. Secondly, we elaborate on how the CBD deals with soil (biodiversity) issues—e.g., in its Strategic Plan and Aichi Targets, through principles for the sustainable use of biodiversity, the CBD’s Ecosystem Approach as well as the International Soil Biodiversity Initiative. In the discussion, we highlight the value and shortcomings of the soil topic under the CBD. We also develop options on how sustainable soil management could be strengthened within the CBD and through the CBD. We conclude that the CBD can indeed contribute to the political promotion of sustainable soil use but that presently there are few incentives for CBD parties to push the process forward. Also, to be effective, the CBD is dependent on meaningful progress in international politics on the broader topic of sustainable land use.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_2978,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des 1. Entwurfs des NEP Strom 2030},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung-NEP2030.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 31.01.2017 den 1. Entwurf des NEP Strom 2030 veröffentlicht. Da der Prozess des NEP 2025 aufgrund der geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und den daraus resultierenden wesentlichen Veränderungen der Rahmendaten nicht weiter verfolgt wurde, wird der NEP Strom 2030 den ersten Netzentwicklungsplan darstellen, in dem die Klimaschutzziele der Bundesregierung in 3 von 4 Szenarien verbindlich berücksichtigt werden und Einfluss auf die Bestimmung des zukünftigen Netzausbaubedarfs nehmen. Aufgrund dessen ist relevant, wie die CO2-Emissionsobergrenze bestimmt und wie die CO2-Restriktionen in den Szenarien eingehalten werden. Von besonderem Interesse ist an dieser Stelle ebenfalls die Berücksichtigung der KWK-Stromerzeugung und die Aufteilung der zugehörigen CO2-Emissionen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_2979,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Elektrofahrzeugrecycling 2020 – Schlüsselkomponente Leistungselektronik},
author = {0 and Doris Schüler},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Elektrofahrzeugrecycling-2020-Schluesselkomponente-Leistungselektronik.pdf},
abstract = {Die Zukunft der individuellen Mobilität mittels PKW in Deutschland hat seit der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris und dem im November 2016 vorgestellten Klimaschutzplan 2050 eine feste Zielrichtung. Um die vorgegebenen ambitionierten Treibhausgasreduktionszieleim Mobilitätssektor von 42 % von 1990 bis 2030 zu erreichen, müssen treibhausgasneutrale Technologien deutlich ausgebaut werden. Eine tragende Rolle wird hier die Elektromobilität spielen, und es ist ein künftiger deutlicher Anstieg des Absatzes an Elektrofahrzeugen zu erwarten. Damit verbunden wird zeitversetzt das Aufkommen an zu recycelnden Elektrofahrzeugen ansteigen. Dies beinhaltet auchdie zu verwertenden Leistungselektronikmodule, die in jedem Elektrofahrzeug als wichtiges Bauteil für das Energiemanagement eingesetzt werden. In der Vergangenheit ist bereits die Anzahl der Elektronikkomponenten in Fahrzeugen durch den zu-nehmenden Einsatz von Unterhaltselektronik, Bordcomputern und anderem angestiegen. Da die Zunahme der Elektronik in PKW bei den derzeitigen Verwertungsrouten mittels Autoshredder und Post-Shredder mit zunehmenden absoluten Verlusten an strategischen Metallen verbunden ist, wurden bereits Forschungsvorhaben mit Demontageversuchen durchgeführt. Die Fragestellung ist, ob eine Demontageder Elektronik vor der Aufgabe der Fahrzeuge in den Autoshredder verbunden mit der weiteren Verwertung der Elektronik in speziellen Elektronikrecyclinganlagen zu höheren Rückgewinnungsquoten von strategischen Metallen führt und ob dies auch ökonomisch darstellbar ist. Ein wesentliches ökonomisches Hindernis sind oft die hohen Kosten für den Ausbau der kleinen und an verschiedenen Stellen verbauten Komponenten. Mit der Leistungselektronik wird eine zusätzliche Elektronikkomponente in Fahrzeugen verbaut, die sich im Gegensatz zu vielen kleineren Elektronikbauteilen durch ein höheres Gewicht und eine häufig gute Zugänglichkeit zur Demontage auszeichnet. Aus diesem Grunde untersucht das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderte Projekt Elektrofahrzeugrecycling 2020 – Schlüsselkomponente Leistungselektronik (ElmoReL 2020) die Optimierung des Recyclings der Leistungselektronik mittels Demontage und abgestimmter mechanischer und chemischer Aufbereitungstechniken, die hohe Rückgewinnungsquoten auch für strategische Metalle ermöglichen. Neben dem Recycling der in der Leistungselektronik enthaltenen Massenmetalle wie Aluminium, Eisen und Kupfer stehen vor allem Verfahren zur Rückgewinnung von Edel- und Sondermetallen für die Elektromobilität im Vordergrund.Hiermit soll ein möglicher Beitrag zu einer nachhaltigen Versorgung Deutschlands mit strategisch wichtigen Metallen aufgezeigt werden Die Ökobilanz dient zur Bewertung der untersuchten Verfahren für das Recycling der Leistungselektronik.  Das Projekt ElmoReL 2020 wurde zwischen Dezember 2013 und November 2016 unter der Koordination des Öko-Instituts mit den Verbundpartnern Electrocycling GmbH, TU Clausthal, Volkswagen AG und PPM Pure Metals GmbH durchgeführt. Nach den Vorgängerprojekten zum Recycling von Elektrofahrzeugkomponenten, die sich zum einen mit dem Recycling von Batterien (LiBRi, LithoRec I, LithoRec II, Eco-BatRec) und zum anderen mit elektrischen Fahrantrieben (MORE) beschäftigt haben, beleuchtet dieses Projekt die dritte wichtige Komponente von Elektrofahrzeugen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_2980,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on Technical Assistance in Realisation of the 2016 Report on Renewable Energy, in preparation of  the Renewable Energy Package for the  Period 2020 -2030 in the European Union ("RES-Study")},
author = {Dierk Bauknecht and Hannah Förster and Katja Hünecke and Joß Bracker and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Christoph Heinemann and Tilman Hesse and Peter Kasten and Friedhelm Keimeyer and David Ritter and Silvia Schütte and Moritz Vogel and Christian Winger and Carina Zell-Ziegler and P. Capros and Alessia de Vita and S. A. Evangelopoulou and Diane Lescot and F. Tuille and J. Courtel and A. S. Olesen and F. M. Laugesen and M. R. Brodsted and C. Najdawi and R. Brückmann},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://ec.europa.eu/energy/sites/ener/files/documents/res-study_final_report_170227.pdf},
abstract = {The objective of this study is to provide technical assistance in the preparation of the 2016 Report on Renewable Energy, in preparation of the Renewable Energy Package for the period 2020-2030 in the European Union. Key findings are:  Renewable energy sources (RES) are deployed by all EU Member States in the electricity, heating &amp; cooling and transport sectors. This study provides insights into the level of deployment and the utilisation of different RES technologies in the EU-28 including an outlook towards 2020, both overall and on the sector level. The average renewable energy share (RES share) in the EU-28 gross final energy consumption in 2013-14 was 15.5 %, exceeding the indicative trajectory for 2013/2014 set out in the Renewable Energy Directive (RED) by almost a third. According to preliminary estimates, a 16.4 % share for 2015 is also well above the 2015/2016 indicative trajectory set out in the RED.  Member States have addressed non-economic barriers since the introduction of the Renewables Directive. However, across Member States and sectors various non-economic barriers can still be found, for example due to permitting procedures. Such barriers hamper the deployment of renewable energies: they entail costs for project developers, lead to delays in deployment or can even prevent projects from being realised and thus reduce overall deployment. A range of measures is presented by sector for reducing non-economic barriers. }
}

@TECHREPORT{oei_2982,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {European Energy Industry Investments},
author = {L. van Nuffel and K. Rademaekers and Verena Graichen and A. Gonzales and J. Martin and Sylvie Ludig and F. Marias},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2017/595356/IPOL_STU%282017%29595356_EN.pdf},
abstract = {This study was prepared at the request of the European Parliament's Committee on&nbsp; Industry,&nbsp; Research&nbsp; and&nbsp; Energy&nbsp; (ITRE). The&nbsp; paper provides&nbsp; an&nbsp; overall assessment&nbsp; of&nbsp; European&nbsp; investments&nbsp; in&nbsp; the&nbsp; electricity&nbsp; sector.&nbsp; It&nbsp; concludes&nbsp; by&nbsp; providing policy recommendations to facilitate the investments in the electricity sector&nbsp; which&nbsp; are&nbsp; needed&nbsp; to&nbsp; enable&nbsp; a&nbsp; transition&nbsp; to&nbsp; a&nbsp; low carbon&nbsp; energy&nbsp; supply, while realising a fully integrated and interconnected electricity system, enhancing competitiveness and ensuring security of electricity supply.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2984,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ansätze zur Bewertung und Darstellung der nationalen Emissionsentwicklung unter Berücksichtigung des EU-ETS},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ansaetze-zur-bewertung-darstellung-der-nationalen},
abstract = {Deutschland hat sich auf verschiedenen Ebenen zur Emissionsminderung verpflichtet: Neben den internationalen (UN) gibt es die europäischen Klimaschutzziele, die durch das europäische Emissionshandelssystem (ETS) und die Effort-Sharing-Entscheidung (ESD) rechtlich umgesetzt wurden. Außerdem gelten die nationalen Klimaschutzziele des Energiekonzepts von 2010. Der Bericht erläutert die Ausgestaltung und Unterschiede dieser Ziele für den Zeitraum 2013 - 2020. Außerdem werden verschiedene Ansätze zur Berechnung eines nationalen ETS-Budgets dargestellt, diskutiert und angewendet, um Fragen nach der Handelsbilanz Deutschlands im ETS, dem Verhältnis von deutschen Emissionen und deutschem ETS-Budget und der Vergleichbarkeit vom europäischen und nationalen Minderungsziel für 2020 zu beantworten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2985,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Environmental Integrity under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {Jörg Füssler and Stephanie La Hoz Theuer and A. Kohli and Jakob Graichen and Sienna Healy and Derik Broekhoff and Lambert Schneider},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.dehst.de/SharedDocs/downloads/EN/project-mechanisms/discussion-papers/Environmental_integrity.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Das vorliegende Diskussionspapier erörtert wichtige Aspekte und Optionen zur Erreichung von Umweltintegrität unter Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens. Es wird vorgeschlagen, Umweltintegrität im Kontext von Artikel 6 so zu definierten, dass der internationale Transfer nicht zu höheren globalen THG-Emissionen führt, als wenn die Reduktionsziele von NDCs nur durch die Umsetzung nationaler Massnahmen erreicht würden. Es werden vier Aspekte identifiziert, die bei einer internationalen Übertragung von Emissionseinheiten die globalen THG-Emissionen beeinflussen: robuste Bilanzierung der internationalen Übertragungen; die Qualität der Emissionseinheiten eines Mechanismus; das Ambitionsniveau der Minderungsziele; und Anreize für weitere Massnahmen zur Emissionsreduktion. Eine besondere Gefahr stellt dabei die Übertragung von „heißer Luft“ dar. Basierend auf den globalen THG-Emissionen und den kommunizierten NDCs wird geschätzt, dass die Anstrengungen zur globalen Treibhausgasminderung um bis zu 68 % reduziert werden können, falls die gesamte derzeitige „heiße Luft“ international übertragen werden würde. Es werden sieben Optionen identifiziert und diskutiert, wie Risiken für die Umweltintegrität bei internationalen Übertragungen vermindert werden können: Prinzipien für internationale Richtlinien für die Ausgestaltung von Mechanismen und Klimazielen, internationale Berichterstattung und Überprüfung, Auswahlkriterien, Limitierung von internationalen Übertragungen, Wechselkurse oder Diskontsätze, grüne Investitionsmodelle, sowie Kohlenstoffclubs bzw. Carbon Clubs. Schliesslich erörtert das Diskussionspapier, wie unter dem neuen Rahmen des Pariser Klimaabkommens, unter welchem fast alle Länder Ziele zur Emissionsminderung kommuniziert haben, bei Mechanismen mit Emissionsgutschriften die Zusätzlichkeit nachgewiesen und Referenzemissionen berechnet werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2987,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Wegweiser für die Gesellschaft - Jahresbericht des Öko-Instituts 2016},
author = {v. A.},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2016.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_2988,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Wegweiser für die Gesellschaft - Jahresbericht des Öko-Instituts 2016 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2016.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_2990,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Minerals and metals from non-EU countries – Europe’s role and responsibility for positive change in industry supply chains},
author = {Andreas Manhart and Martin Gsell and Diana Hay and Doris Schüler},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/PolicyBrief_01-2017_Feb2017_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports the project offers critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief, the tenth in a series of research articles and reports produced under STRADE, examines the role and responsibility of European institutions to positively influence the environmental and social conditions of raw materials production in non-EU countries.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2992,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mainstreaming RES},
author = {K. Veum and A. Uslu and J. Jansen and F. dalla Longa and Dierk Bauknecht and Veit Bürger and Christoph Heinemann and Markus Haller and David Ritter and Moritz Vogel and R. Brückmann and J. van Elburg and E. Kleiwegt and I. Pohl and Markus Kahles and S. Wizinger and J. Nysten},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://ec.europa.eu/energy/sites/ener/files/documents/mainstreaming_res_final_task_1_and_task_2_report.pdf},
abstract = {Im Rahmen des RES-Mainstreaming Projekts wird die Europäische Kommission dabei unterstützt, Politikoptionen zu entwickeln und zu bewerten, mit denen das Ziel der Europäischen Union erreicht werden kann, bis 2030 mindestens 27% erneuerbare Energien zu nutzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2994,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nukleare Sicherheit in Krisengebieten},
author = {Veronika Ustohalova and Matthias Englert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nukleare-Sicherheit-in-Krisengebieten.pdf},
abstract = {Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik und Wirtschaft – verbunden mit der Schwächung oder gar Auflösung der staatlichen Strukturen – können die Sicherheit von Kernreaktoren in Krisengebieten stark gefährden. Neben möglichen militärischen Angriffen und Sabotageakten auf kerntechnische Anlagen sind von den Konfliktfolgen besonders die umfangreiche nukleartechnische Infrastruktur und deren Kontrolle betroffen. Die Folgen eines Unfalls durch die Verkettung ungünstiger Ereignisse können weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Aus diesem Blickwinkel heraus machen die Nuklearexpertinnen und -experten des Öko-Instituts auf die unterschätzen Gefährdungspotentiale aufmerksam. Die Verwundbarkeit kerntechnischer Anlagen und ihre Abhängigkeit von einer stabilen Sicherheitsinfrastruktur erfordert eine Strategie, die die Stromerzeugung aus Kernenergie gründlich überdenkt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_2995,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nukleare Sicherheit in Krisengebieten (Englische Version)},
author = {Veronika Ustohalova and Matthias Englert},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nuclear-safety-in-crisis-regions.pdf},
abstract = {Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik und Wirtschaft – verbunden mit der Schwächung oder gar Auflösung der staatlichen Strukturen – können die Sicherheit von Kernreaktoren in Krisengebieten stark gefährden. Neben möglichen militärischen Angriffen und Sabotageakten auf kerntechnische Anlagen sind von den Konfliktfolgen besonders die umfangreiche nukleartechnische Infrastruktur und deren Kontrolle betroffen. Die Folgen eines Unfalls durch die Verkettung ungünstiger Ereignisse können weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Aus diesem Blickwinkel heraus machen die Nuklearexpertinnen und -experten des Öko-Instituts auf die unterschätzen Gefährdungspotentiale aufmerksam. Die Verwundbarkeit kerntechnischer Anlagen und ihre Abhängigkeit von einer stabilen Sicherheitsinfrastruktur erfordert eine Strategie, die die Stromerzeugung aus Kernenergie gründlich überdenkt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_2997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Aktuelle Potenziale der Produktion von PtX-Kraftstoffen auf Basis von zusätzlich integrierten Erneuerbaren Energien},
author = {Franziska Flachsbarth and Peter Kasten},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-PtX-Kraftstoffe-EE.pdf},
abstract = {In diesem Arbeitspapier wird abgeschätzt, inwiefern strombasierte Kraftstoffe im Zeitraum bis 2030 unter Verwendung von Überschussstrom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden können. Hierzu werden relevante Standorte und herstellbare Kraftstoffmengen bewertet und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen grob bewertet. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_2998,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes and Nolan Ritter and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energiekostenindikator-Industrie-EKI-Bericht.pdf},
abstract = {Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum Dezember 2016. Für den Jahresbericht 2016 wurde auch die Datenbasis für die historischen Energiedaten und die Analysen zur Ermittlung der Energiekostenstrukturen sowie die entsprechenden Datenprojektionen auf den inzwischen aktuellsten Stand der amtlichen Berichterstattung (2014) umgestellt. Eine Grafiksammlung zum „EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie. Jahresbericht 2016“ können Sie hier herunterladen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_2999,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How additional is the Clean Development Mechanism?},
author = {Martin Cames and Ralph Oliver Harthan and Jörg Füssler and M. Lazarus and C. Lee and P. Erickson and R. Spalding-Fecher},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://ec.europa.eu/clima/system/files/2017-04/clean_dev_mechanism_en.pdf},
abstract = {While this study provides important insights to improve the CDM up to 2020, the approach taken in this study could also be applied more generally both to assess the environmental integrity of other compliance offset mechanisms, as well as to avoid flaws in the design of new mechanisms being used or established for compliance. Many of the shortcomings identified in this study are inherent to crediting mechanisms in general, not least the considerable uncertainty involved in the assessment of additionality and the information asymmetry between project developers and regulators.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3001,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear Power and Nuclear Safety Post Fukushima},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DPG_Nuclear_Safety.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner und Matthias Englert, Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Gemeinsame Sitzung der Arbeitskreise Physik und Abrüstung und Energie „Nuclear Energy and Security“, Münster, 29.03.2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3003,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Siting Activities and Stakeholders’ Interaction in Germany},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Siting-Activities-and-Stakeholders-Interaction-Germany.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, The 50th Session of the RADIOACTIVE WASTE MANAGEMENT COMMITTEE (RWMC), Paris, 30 März 2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3005,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologisches Design als Qualitätskriterium in Unternehmen stärken},
author = {Kathrin Graulich and Christoph Brunn and Rasmus Prieß and Dietlinde Quack and Cara-Sophie Scherf and Franziska Wolff and A. Heitland},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologisches-design-als-qualitaetskriterium-in},
abstract = {Obwohl ökologische Produktgestaltung bereits Thema in vielen Unternehmen ist, hat es sich häufig noch nicht als immanenter Bestandteil der Produktentwicklung durchgesetzt. Zielsetzung dieses Vorhabens war auf Basis der Analyse von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen gezielte Ansatzpunkte zur Stärkung von ökologischem Design in Unternehmen zu identifizieren. Als wegweisender Impuls wurde u. a. die Überzeugung der Unternehmensleitung identifiziert, dass das zugrunde liegende Geschäftsmodell ohne Integration ökologischer Designprinzipien mittel- bis langfristig in Frage steht. Zentraler Erfolgsfaktor wäre, dass ein „Business Case for Sustainability“ entsteht.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_3006,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verteilungswirkungen von Instrumenten der Energiewende in privaten Haushalten},
author = {Katja Schumacher},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2017-Schumacher-Cludius-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Berliner Energietage 2017 – Fachworkshop Klimaschutz für alle! Energiewende sozial gestalten, 3.5.2017},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3007,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sind komplementäre Maßnahmen zum EU ETS wirklich nur Nullsummenspiele?},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2017-Matthes-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Workshop &quot;Neues vom Emissionshandel&quot; des Öko-Instituts auf den Berliner Energietagen 2017, 5.5.2017},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3008,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologisches Produktdesign – Erfolgsfaktor für Unternehmen},
author = {Kathrin Graulich and Christoph Brunn and Rasmus Prieß and Dietlinde Quack and Cara-Sophie Scherf and Franziska Wolff and A. Heitland},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse-Unternehmensprofile.pdf},
abstract = {Ob ideologische Werte, knappe Ressourcen oder Erschließung neuer Märkte – die Motive zur Initiierung ökologischer Produktinnovationen in Unternehmen sind vielseitig. Doch welche Faktoren sind unabhängig von Größe, Struktur oder Branche wesentlich für einen dauerhaften Markterfolg, wenn Unternehmen den ersten Impuls gesetzt haben? Im Dialog mit Unternehmen hat das Öko-Institut systematisch Erfolgskonzepte herauskristallisiert, die sich in der Praxis bewährt haben, um ökologische Produktgestaltung nicht nur in vereinzelten Leuchtturmprojekten, sondern im gesamten Produktportfolio und Unternehmen zu verankern: Nachhaltigkeitsinnovationen brauchen neben einer Vision vor allem eine klare Positionierung und konsequente Haltung – und das ausgehend von der Führungsebene. Den Endbericht &quot;Ökologisches Design als Qualitätskriterium in Unternehmen stärken&quot; können Sie beim Umweltbundesamt herunterladen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_3009,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Braunkohle-Perspektive: Was bedeutet der Kohleausstieg für die Braunkohle?},
author = {Hauke Hermann},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2017-Hermann-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Workshop &quot;Aspekte des Kohleausstiegs in Deutschland&quot; anlässlich der Berliner Energietage 2017, 5.5.2017},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3010,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {40 Jahre Öko-Institut – Highlights der Institutsgeschichte},
author = {Mandy Schoßig},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HG-Papier_40-Jahre-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Am 5. November 1977 riefen in Freiburg &nbsp;27 Personen, darunter Rechtsanwälte der Anti-Atomkraftbewegung, Mitglieder verschiedener Umweltbewegung sowie kritische Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, aber auch Volkswirte sowie Vertreter der evangelischen Kirche das Öko-Institut ins Leben. Das Ziel: der Öffentlichkeit unabhängige wissenschaftliche Beratung und fundierte Gutachten zur Verfügung stellen.  Heute arbeiten über 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin transdisziplinär in den Arbeitsgebieten Energie und Klimaschutz; Immissions- und Strahlenschutz; Landwirtschaft und Biodiversität; Nachhaltigkeit in Konsum, Mobilität, Ressourcenwirtschaft und Unternehmen; Nukleartechnik und Anlagensicherheit, Chemikalienmanagement und Technologiebewertung &nbsp;sowie Recht, Politik und Governance.}
}

@MISC{oei_3011,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Beznau 1: Ultraschallbefunde im Reaktordruckbehälter},
author = {Simone Mohr},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Beznau-1-Ultraschallbefunde.pdf},
abstract = {Vortrag von Dipl.-Ing. Simone Mohr beim Fachgespräch zu grenznahen AKW. Berlin, 10. März 2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3012,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Prüfung der Kostenstudie 2016 von swissnuclear},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pruefung-Kostenstudie2016-swissnuclear.pdf},
abstract = {Die Schweizerische Energie-Stiftung hat das Öko-Institut mit einem Gutachten zur aktuellen Kostenstudie KS 16 der swissnuclear beauftragt. Bearbeitungsschwerpunkt waren Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Angaben in den Teilberichten zu Stilllegungskosten, Entsorgungskosten (Zwischenlagerung, Transporte, Behälter und Wiederaufarbeitung) und Entsorgungskosten (Geologische Tiefenlagerung).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3013,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neue Reaktorkonzepte},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Neue-Reaktorkonzepte.pdf},
abstract = {Im Rahmen dieser Studie werden der gegenwärtige Entwicklungsstand verschiedener ausgewählter Reaktorkonzepte dargestellt, ausgewählte historische Erfahrungen mit der Entwicklung solcher Reaktorsysteme zusammengefasst und eine grundsätzliche Bewertung der Erreichbarkeit der postulierten Vorteile der jeweiligen Systeme mit Blick auf verschiedene Bewertungskriterien (Sicherheit, Ressourcen und Brennstoffversorgung, Abfallproblematik, Ökonomie und Proliferation) vorgenommen. Bei den betrachteten System handelt es sich um Schnelle Brutreaktoren (FBR), Hochtemperatur- Reaktoren (HTR), Salzschmelze-Reaktoren (MSR) und kleine, modulare Reaktoren (SMR). Keines dieser Reaktorkonzepte konnte – trotz teilweise bereits jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung - bisher erfolgreich am Markt etabliert werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3014,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Deutschland 2049 – Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft},
author = {Matthias Buchert and 1 and Stefanie Degreif and Andreas Hermann and Katja Hünecke and Moritz Mottschall and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Hartmut Stahl and Veronika Ustohalova},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschlussbericht_D2049.pdf},
abstract = {Wichtige Aufgabe des Projekts „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ist es, rohstoffspezifische Ziele zu definieren, Entlastungspotenziale zu identifizieren und geeignete, spezifische Instrumente und Maßnahmen zur Erschließung der Potenziale auszuarbeiten.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_3015,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erdgas und Braunkohle},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {1993},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Erdgas_und_Braunkohle-Diskussionsstand_zu_den_Treibhausgasemissionen_in_der_Prozesskette.pdf},
abstract = {Im Sommer 1992 wurden durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz die beiden Gutachten zum Energiekonzept Berlin veröffentlicht. In den Diskussionen um das Energiekonzept gewann die Diskussion um die Gesamtbewertung vom Erdgas gegenüber der einheimischen Braunkohle an besonderer Bedeutung, wobei hier besonders die Methanemissionen bei der Bereitstellung russischen Erdgases für Berlin umstritten sind.  Diesbezüglich wurde im Prozeß der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Energiekonzept von Seiten der Braunkohleindustrie, der Gewerkschaft IGBE u.a. die Orientierung auf den Leitindikator Kohlendioxid (C02) in Zweifel gezogen. Insbesondere wurde dabei ausgeführt, daß die Klimaverträglichkeit der Braunkohle bei Einbeziehung der Prozeßketten sich nicht wesentlich von der (russischen) Erdgases unterscheidet. Für die Schaffung einer transparenten Diskussion ist eine klare Darstellung der Gesamtproblematik und die Diskussion der unterschiedlichen Aspekte nunmehr unerläßlich. Die Energieleitstelle der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutzbeauftragte daher das Öko-Institut mit Schreiben vom 19. Februar 1993 mit der Erarbeitung einer Kurzstudie, in der der Diskussionsstand bezüglich Methan-Emissionen zusammengestellt&nbsp; wird.}
}

@MISC{oei_3016,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformative Umweltpolitik: Ansätze zur Förderung gesellschaftlichen Wandels},
author = {Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen and Klaus Jacob and Lisa Graaf},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier_Transformative_Umweltpolitik.pdf},
abstract = {Umweltpolitik hat in den letzten Jahrzehnten beeindruckende Erfolge erzielt. Dennoch übersteigen die Folgen unseresWirtschaftens und Konsumierens die ökologischen Grenzen. Zu den Ursachen zählen nichtnachhaltige Routinen sowie Institutionen, Wirtschaftsstrukturen und Infrastrukturen, die ökologisches Verhalten oder umweltfreundlichere Güter benachteiligen. Zudem bestehen komplexe Problemzusammenhänge zwischen diesen Aspekten. Zur Lösung hartnäckiger Umweltprobleme reichen kleinteilige Verbesserungen nicht aus. Rein technische Lösungsansätze können zudem zu Problemverschiebungen oder Rebound-Effekten führen, also dem Mehrverbrauch von Energie oder Rohstoffen aufgrund von Effizienzsteigerungen. Erforderlich sind daher tiefergreifende gesellschaftliche Veränderungen, die auch kulturellen und institutionellen Wandel umfassen: Transformationen.}
}

@MISC{oei_3017,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformative Umweltpolitik am Beispiel Mobilität},
author = { and Dirk Arne Heyen},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/tUP_Abschlusskonferenz_Mobilitaetsfolien.pdf},
abstract = {Transformative Umweltpolitik: Ansätze zur Förderung gesellschaftlichen Wandels Vortragspräsentation zur Konferenz am 15.05.2017, BMUB Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3018,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Potential for restoring carbon stocks in temperate managed forests – need for independent data},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Boettcher-etal-Side-event-SB46-May2017.pdf},
abstract = {Vortrag von Hannes Böttcher et al., Protecting and Restoring the Global Forest Carbon Stock | Side event der UN Climate Change Conference (SB46), Bonn, 17.5.2017},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3020,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 4/2017},
author = {Sabine Gores},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/application-of-the-european-union},
abstract = {Analysis of national responses under Article 21 of the EU ETS Directive. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3022,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaftlicher Bericht zur Vorbereitung des Erfahrungsberichts zum EEWärmeG},
author = {R. Offermann and Nils Thamling and F. Seefeld and J. Steinbach and E. Sperber and M. Nast and Veit Bürger and Tilman Hesse and P. Breun and C. Mayer},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/vorbereitung-des-zweiten-erfahrungsberichts-eeg-waermegesetz-ergebnisse.pdf},
abstract = {Laut §18 des EEWärmeG hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag alle vier Jahre einen Erfahrungsbericht vorzulegen. Dieser soll unter anderem über den Stand der Zielerreichung nach §1 des EEWärmeG und über den Vollzug des Gesetzes informieren. Außerdem soll er Angaben zum Stand der Markteinführung erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlagen beinhalten, die technische Entwicklung sowie Kosten und Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen beleuchten und darüber hinaus über die durch erneuerbare Energien im Wärmemarkt erzielten Einsparungen von fossilen Energien und Treibhausgasemissionen berichten. Ziel dieses Projekts ist es, die Bundesregierung bei diesen Berichtspflichten durch wissenschaftliche Analysen zum Wärme- und Kältemarkt zu unterstützen. Dieser Bericht beruht auf Daten mit Stand September 2015. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3023,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Handlungsbedarf und -optionen zur Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität},
author = {Christof Timpe and Joß Bracker and Florian Hacker and Markus Haller and Peter Kasten and P. Schierhorn and N. Martensen},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimavorteil-E-Mob-Endbericht.pdf},
abstract = {Endbericht zum „Wissenschaftlichen Analyse- und Dialogvorhaben zur Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität“ (Vergabenummer 16EM2111) im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3024,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU raw material import flows – acknowledging non-EU environmental and  social footprints},
author = {Doris Schüler and Stefanie Degreif and Peter Dolega and Diana Hay and Andreas Manhart and Matthias Buchert},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADEPolBrf_02-2017_RawMaterialFlows_Mar2017_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports,the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy.This policy briefanalyses the European import flows of metals in various processing states and the connections withspecific environmental and socio-economic issues in resource-rich countries. It proposes the generation of ‘profiles of raw material import footprint’ which document the socio-economic and environmental footprint oftheEU’s material importsincluding opportunities for an increasing net-benefit of mining countries.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3026,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einbindung des Wärme- und Kältesektors in das Strommarktmodell PowerFlex zur Analyse sektorübergreifender Effekte auf Klimaschutzziele und EE-Integration},
author = {Matthias Koch and Tilman Hesse and Tanja Kenkmann and Veit Bürger and Markus Haller and Christoph Heinemann and Moritz Vogel and Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and Christian Winger and D. Wimmer and Lothar Rausch and Hauke Hermann and I. Stieß and B. Birzle-Harder and Michael Kunkis and J. Tambke},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einbindung-Waerme-Kaeltesektor-Powerflex.pdf},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens ist es, den Wärme- und Kältesektor sowie dessen Integration in den Stromsektor in dem vom Öko-Institut entwickelten Strommarktmodell PowerFlex vollständig und mit einem hohen Detaillierungsgrad abzubilden und die Wechselwirkungen zwischen dem Strom-, Wärme- und Kältesektor im Rahmen einer Szenarienanalyse zu untersuchen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3027,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/ACM Technical Paper 2017/2},
author = {Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etcacm_tp_2017_2_estimates_reflect_current_ets_scope-1},
abstract = {The Emission Trading System (ETS) was launched in 2005. The two first trading periods were 2005–2007 and 2008–2012. In 2013, the EU ETS entered its third trading period, covering approximately 12 000 stationary installations. The scope in the third period is larger than in the two previous trading periods: some of the installations today covered have not been participating earlier and some greenhouses gases of already participating installations have not been regulated earlier. An analysis of ETS emissions over time and across trading periods needs to account for those additional emissions. This paper presents a methodology used by the EEA to complement the emissions data available from the European Union Transaction Log (EUTL) for the period 2005–2012 with additional emission estimates in order to reflect the current scope of the EU ETS (for the period 2013–2020). With such estimates, it is possible to build a consistent time series of emissions under the EU ETS for stationary installations. These estimates are calculated using complementary methods and data directly provided by Member States. In the end, the full data set provides a basis for assessing emission trends in the EU ETS as a whole and at the national level. The data set also allows for the calculation of consistent time series of national emissions in the sectors covered by Decision No 406/2009/EC, the Effort Sharing Decision (ESD). Based on the methodology in the paper, verified emissions for the entire EU ETS are adjusted upwards. These adjustments represent 15 % of total emissions in 2005, then drops to 10 % in 2007 and finally 5 % in 2012. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3029,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die deutsche Braunkohlenwirtschaft. Historische Entwicklungen, Ressourcen, Technik, wirtschaftliche Strukturen und Umweltauswirkungen},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2021/2021_06_DE_Deutsche_Braunkohlewirtschaft/A-EW_248_Deutsche-Braunkohlenwirtschaft-2021_WEB.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie dient dazu, die spezifischen Strukturmerkmale der deutschen Braunkohlenwirtschaft in historischer, politischer, wirtschaftlicher, ökologischer und regionalstruktureller Hinsicht umfassend und systematisch aufzuarbeiten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denn nur auf Basis solider und umfassender Fakten kann der notwendige Umbau der deutschen Braunkohlenwirtschaft erfolgreich gestaltet werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3030,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die deutsche Braunkohlenwirtschaft},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Die-deutsche-Braunkohlenwirtschaft-Praes.pdf},
abstract = {Präsentation anlässlich der Vorstellung der gleichnamigen Studie für Agora Energiewende und die European ClimateFoundation (ECF), 30. Mai 2017, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3031,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Improving governance for responsible business},
author = {Franziska Wolff},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EDD2017-PeacePartnership-FW.pdf},
abstract = {Präsentation von Franziska Wolff für das GLOBAL VALUE Consortium, 7. Juni 2017, Brüssel},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3033,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {An analysis of recent Member State proposals on rules for accounting of managed forest land and the impact on emissions},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/LULUCF-Accounting-2017.pdf},
abstract = {We use historic data reported by MS on managed forest land to UNFCCC until June 2016 and EUROSTAT1 and combine them with projections of LULUCF emissions and removals presented by European Commission (EC 2016a, 2016b). For consistency reasons the projected data were scaled by the difference between projected and reported data observed during the overlapping period 2008-2012.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3037,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohin mit dem Atommüll? Deutschland sucht…},
author = {Julia Neles},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Standortsuche2017-Schuldorf-Bergstrasse.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles beim Themenabend &quot;Raus aus der Kernenergie! – Rein ins Endlager?&quot; im Schuldorf Bergstraß, 20.Juni 2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3038,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Improving the accounting of renewable electricity in transport within the new EU Renewable Energy Directive},
author = {Christof Timpe and Dominik Seebach and Joß Bracker and Peter Kasten},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Improving-accounting-of-renewable-electricity-in-transport.pdf},
abstract = {This policy paper assesses whether the proposed accounting rules for electricity consumed in the transport sector in the draft new EU Renewable Energy Directive are consistent and whether they create appropriate incentives for the increased use of low-carbon energy in the transport sector. It gives an overview on the situation of renewable energy in the EU electricity market and highlights under which conditions the electricity consumption of electric vehicles and for the production of synthetic fuels can be assumed to be based on renewable electricity. The focus of the recommendations lies on an improved treatment of electricity in the proposed revision of the “blending obligation” on fuel suppliers in the EU. However, the suggestions in this paper also extend to the accounting of renewable electricity used in transport in the context of the overall renewable energy targets for the EU (and for Member States). One key proposal is that the existing system of Guarantees of Origin for renewable electricity should be extended by the introduction of “Guarantees of Origin Plus”, which ensure that certain volumes of renewable electricity supplied to consumers are truly additional. With this new instrument electricity consumers would be enabled to have an actual impact on the expansion of renewable electricity generation. The recommendations from this policy paper should be taken up in the current revision of the EU Renewable Energy Directive.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3040,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 3/2017},
author = {M. Tomescu and I. Moorkens and W. Wetzels and Lukas Emele and E. Laes and E. Meynaerts},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/renewable-energy-in-europe-2017},
abstract = {Addressing climate change requires a globally coordinated, long-term response across all economic sectors. The 2015 Paris Agreement provides the framework for limiting global warming to less than 2 degrees Celsius above pre-industrial levels and for pursuing efforts to limit it to 1.5 degrees Celsius. Early in this process, the European Union has adopted ambitious and binding climate and energy targets for 2020 and 2030. Member States have set the strategic objective of building an Energy Union, which aims to provide affordable, secure and sustainable energy (European Council, 2014) and which has a forward?looking climate policy at its core (European Council, 2015). The most recent package of legislative measures, adopted by the European Commission in November 2016, aims to consolidate and match national climate and energy efforts, and facilitate the delivery of the 2030 targets for climate, energy efficiency and renewable energy sources (RES). This report provides information about progress in RES in 2014 at the EU, country, energy market sector and RES technology levels. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3042,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Präsentationsfolien der Netzwerkveranstaltung „ePowered Fleets“ und „Wirtschaft am Strom“},
author = {Lukas Minnich},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Wald_01.jpg},
abstract = {Gemeinsame Präsentationsfolien von Öko-Institut und dem Institut für Verkehrsplanung und Logistik der TU Hamburg, Netzwerkveranstaltung „ePowered Fleets“ und „Wirtschaft am Strom“, Hamburg, 23.06.2017},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3043,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Key Issues at Stake at the 71st Session of the IMO Marine Environment Protection Committee (MEPC 71)},
author = {Jakob Graichen and Dr. Vanessa Cook and Martin Cames},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2017/602062/IPOL_BRI(2017)602062_EN.pdf},
abstract = {Despite efficiency improvements, CO2 emissions from international shipping are projected to be two to five times higher in 2050 than in 1990. At the Paris climate conference, countries agreed to limit climate change to well below 2°C. Without considerable contributions of the shipping sector to global mitigation efforts this goal will be much harder to achieve. The main issue at stake at MEPC 71 is the development of the Comprehensive IMO Strategy on reduction of GHG emissions from ships. MEPC 71 will be preceded by a weeklong meeting of the GHG Working Group that will discuss issues relating to the Initial Strategy that should be adopted next year.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3045,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes and Nolan Ritter and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EKI-Bericht-2017.pdf},
abstract = {Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum März 2017. Die Datenbasis für die historischen Energiedaten und die Analysen zur Ermittlung der Energiekostenstrukturen sowie die entsprechenden Datenprojektionen basiert auf dem Stand der amtlichen Berichterstattung für das Jahr 2014.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3046,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Briefing for the ENVI delegation to the Porto  Marghera refinery in Venice on 17 -18  July 2017},
author = {Anne Siemons and Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2017/607324/IPOL_BRI(2017)607324_EN.pdf},
abstract = {The EU has set a target to replace 10% of transport fuel of every EU country by fuels from renewable sources by 2020. Although making good progress, efforts in the EU will have to increase to meet the target. To avoid negative effects on biodiversity, indirect land use change and in terms of greenhouse gas emissions, it will be crucial to develop stringent sustainability criteria for the use of biofuels. This paper analyses the current state of biofuels in the EU. It gives an overview of recent EU legislation on biofuels, assesses current discussions about future policies, provides information on production and consumption of biofuels in the EU and evaluates technologies employed in an exemplary biorefinery in Italy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3048,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Betrachtungen zu Produktlebensdauer und Ersatzstrategien von Miele-Haushaltsgeräten},
author = {Carl-Otto Gensch},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Lebensdauer-Ersatzstrategien-Miele-HH-Geraete.pdf},
abstract = {Die durchgeführten Ökobilanzen bestätigen die Ergebnisse aus früheren Studien: Bei den großen Haushaltsgeräten werden bei einer lebenswegbezogenen Betrachtung viele der in Ökobilanzen erfassten Umweltauswirkungen und der kumulierte Energieaufwand maßgebend durch die Nutzungsphase und hier durch den Stromverbrauch und ggf. den Verbrauch an Wasch- und Reinigungsmitteln bestimmt. Daneben tragen die zur Herstellung der Geräte erforderlichen Vorketten an Materialien und Komponenten mit einem nicht vernachlässigbaren Beitrag zu den gesamten Umweltauswirkungen entlang des Lebenswegs der Geräte bei. Die Distribution ist demgegenüber praktisch vernachlässigbar, und auch die Entsorgung der Geräte hat aufgrund der hier angenommenen, quasi-geschlossenen Stoffkreisläufe einen sehr geringen Einfluss auf die in dieser Studie bilanzierten potenziellen Umweltauswirkungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3049,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Case study on the governance of labour standards in Bangladesh’s garment industry},
author = {Christoph Brunn and Cara-Sophie Scherf},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-GV-Case-Study-Garment.pdf},
abstract = {Bangladesh’s garment industry is a key driver of the country’s economy and development, employing around four million people and accounting for over 80 percent of the nation’s export earnings (ILO, 2016a). At the same time, a series of fatal factory incidents has highlighted the sector’s deplorable working conditions and has exposed international retailers and fashion brands for exploiting the country’s poor labour and safety standards to produce at cheap cost. This paper summarises the findings of a case study on the governance of labour standards in Bangladesh’s garment sector that was undertaken as part of the EU-funded research project “GLOBAL VALUE”[1]. Its aim was to assess the current system of governance, i.e. the multitude of existing institutional arrangements which govern responsible business conduct (here: labour standards) in Bangladesh’s garment sector. In order to evaluate the system’s effectiveness in influencing buyer and supplier practices, its enablers and barriers as well as its shortcomings, qualitative interviews were undertaken with selected stakeholders in Dhaka, Bangladesh. The case study concludes with recommendations for policy makers, businesses and civil society. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3051,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimatisierungsbedarf und dafür abgerufener Stromverbrauch für Wohngebäude in Deutschland von 2020 bis 2050},
author = {Matthias Koch and Tanja Kenkmann and Christian Winger and I. Stieß},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Begleitdokument-Stromverbrauch-Klimatisierung-Wohngebaeude-2020-bis-2050.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut und das ISOE stellen einen Datensatz zu dem künftigen Stromverbrauch für die Wohngebäudeklimatisierung für zwei Klimatisierungsszenarien kostenfrei zur Verfügung. Die User finden in der Datensammlung Informationen zu den erwartbaren Stromverbrauchsmengen für die Jahre 2020, 2030 und 2050. Die Daten werden in stündlicher Auflösung sowie nach Bundesländern ausgegeben und beinhalten zudem eine technologische Weiterentwicklung hinsichtlich der Effizienz der Klimageräte. So können die User beispielsweise nachvollziehen, wieviel Strom die Klimaanlagen in Niedersachsen am 18. Mai um 16 Uhr im Jahr 2020 verbrauchen würden, wenn die Höhe der Außentemperaturen, die Größe der klimatisierten Wohnfläche sowie der Sanierungszustand der Gebäude den getroffenen Annahmen und Berechnungen entspricht. Datensatz für den abgerufenen Stromverbrauch für die Klimatiserung von Wohngebaeuden 2020 bis 2050 FKZ 0325708, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Dieses Werk bzw. dieser Inhalt steht unter einer Creative Commons  Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Lizenz (CC-BY-SA 3.0) - Öko-Institut e.V. 2017 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3052,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Rahmenbedingungen eines Allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels},
author = {Andreas Hermann and Friedhelm Keimeyer and J. Israel},
year = {2013},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Kuehlschrank_Fotolia_85783224_S.jpg},
abstract = {Für die Kennzeichnung ökologischer und sozialer Eigenschaften von Produkten und Dienstleistungen existieren mittlerweile eine Vielzahl von Labels (vgl. www.label-online.de). Diese bilden aber jeweils nur Teilaspekte der Nachhaltigkeit ab. Vielfach wird daher ein allgemeines, produktübergreifendes Nachhaltigkeitssiegel gefordert, das Verbraucherinnen und Verbrauchern in kompakter Form signalisiert, dass alle wichtigen Nachhaltigkeitskriterien erfüllt sind. Im vorliegenden Gutachten wurden die folgenden rechtlichen Aspekte untersucht: Wie ist der bestehende Rechtsrahmen für Produktkennzeichen?Welche Vorgaben sind aus verfassungs-, europa- und welthandelsrechtlicher Sicht bei der Einführung eines einheitlichen Allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels zu beachten?Inwieweit kann der Staat die Vergabekriterien eines Allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels vorgeben, die Vergabe des Siegels steuern und die Einhaltung der Kriterien überwachen und sanktionieren?Welche Möglichkeiten bestehen, die (bestehenden) fakultativen privaten Produktkennzeichen stärker zu regulieren, insbesondere durch stärkere Kontroll- und Sanktionsinstrumente und durch Veröffentlichungspflichten? },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3053,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung der Einführung einer wirtsgesteinsunabhängigen Grenztemperatur unter Vorsorgeaspekten - Rev. 02},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Veronika Ustohalova},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMUB-Temperaturkriterium-r02.pdf},
abstract = {Zur Unterstützung des BMUB in Vorbereitung auf eine Fortschreibung der Sicherheits-anforderungen im Hinblick auf Anforderungen zur Einhaltung der zulässigen Temperaturen hat das Öko-Institut die wissenschaftlichen Grundlagen der Einführung einer wirtsgesteinsunabhängigen Grenztemperatur für die Wirtgesteinstypen Steinsalz, Tonstein und Kristallin aufbereitet und bewertet. Hierauf aufbauend wurden Betrachtungen angestellt zur Bedeutung einer Grenztemperatur für die betriebliche Sicherheit, die Langzeitsicherheit und die Rückholbarkeit/Bergbarkeit der Abfälle. Außerdem wurden die Anwendung auf das Standortauswahlverfahren hinsichtlich der Prüfung des Kriteriums „Temperaturverträglichkeit“ und des Flächenbedarfs betrachtet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3054,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Power-to-X},
author = {Peter Kasten},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/nabu-lkw-konferenz-vortrag-peter-kasten.pdf},
abstract = {Vortrag von Peter Kasten bei der NABU-Tagung &quot;Von CO2-Grenzwerten bis zur Oberleitung: Wohin steuert der klimafreundliche Lkw?&quot;, 23. März 2017, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3055,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Life-cycle comparison of reusable and non-reusable crockery for mass catering in the USA},
author = {Florian Antony and Carl-Otto Gensch},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MEIKO_final_report.pdf},
abstract = {Ziel der durchzuführenden Studie war eine ökologische Bewertung der beiden Systeme Einweg- und Mehrweg-Essgeschirr entlang der jeweils relevanten Lebenszyklusabschnitte. Die Studie wurde auf der methodischen Grundlage einer produktbezogenen Ökobilanz in Übereinstimmung mit den Anforderungen der ISO-Normen für Ökobilanzen durchgeführt. Zum Ablauf der Studie wurde ein zweistufiges Verfahren angewendet: In einer ersten Phase wurde zunächst eine orientierende Ökobilanz ausschließlich auf Basis von Sekundärdaten und plausiblen Annahmen durchgeführt. In der zweiten Phase wurde gezielt und in Abstimmung mit dem Review-Panel entschieden, für welche Prozesse die Erhebung von Primärdaten jeweils unabdingbar, wünschenswert oder gegebenenfalls auch verzichtbar war. In der zweiten Phase wurde die Studie dann so erweitert, dass sie als vollständige, normkonforme Ökobilanz veröffentlicht werden konnte.}
}

@TECHREPORT{oei_3057,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Klimavorteil Elektromobilität?},
author = {Peter Kasten and Joß Bracker and Christof Timpe and Florian Hacker},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimavorteil_Elektromobilitaet_Diskussionspapier_2017.pdf},
abstract = {Der Ausbau der batterieelektrischen Mobilität (Elektromobilität) stellt eine wesentliche Säule der Strategie der Bundesregierung zur Minderung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) im Verkehrssektor dar. Als Ziel hat sich die Bundesregierung 1 Mio. bzw. 6 Mio. registrierte Elektrofahrzeuge in den Jahren 2020 und 2030 gesetzt, um dadurch die Marktführerschaft im Bereich der Elektromobilität zu übernehmen. Durch den Ersatz von mit fossilen Kraftstoffen betriebenen verbrennungsmotorischen Fahrzeugen durch Elektrofahrzeuge, die perspektivisch zu immer größeren Anteilen mit Strom aus erneuerbaren Energien (EE) betrieben werden, können die klimarelevantenEmissionen der Mobilität aller Voraussicht nach signifikant gesenkt werden.  Die Elektromobilität wird häufig unmittelbar mit Emissionsfreiheit und Klimaneutralität assoziiert. Sobetont beispielsweise die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE), dass es zur Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität notwendig ist, zusätzlichen EE-Strom, welcher nicht anderen Bereichen entzogen wurde, für den Fahrstrombedarf bereitzustellen (Nationale Plattform Elektromobilität 2014, S. 32–33). Das angestrebte Niveau des Klimavorteils wird dabei nicht genannt. In einem früheren Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität 2011, S. 34) wird sogar von einer vollständig zusätzlichen regenerativen Strombereitstellung bis zum Jahr 2020 gesprochen. Inwieweit die Elektromobilität diesen genannten Ansprüchen gerecht werden kann und mit welchem Klimavorteil die Elektromobilität verbunden ist, hängt wesentlich von den Wechselwirkungenmit dem Stromsystem und den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.  Im Rahmen des „Wissenschaftlichen Analyse- und Dialogvorhabens zur Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität“ analysierte das Öko-Institut daher die Wechselwirkungen zwischen Strom- und Verkehrssektor bei einer Markteinführung elektrischer Fahrzeuge, um die Wirkung auf THG-Emissionen und ökonomische Verteilungseffekte zu bewerten. Daraus wurden Handlungsbedarfeund –empfehlungen zur Sicherstellung des Klimavorteils der Elektromobilität abgeleitet undmit Stakeholdern aus der Energie- und Automobilwirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren diskutiert (Timpe et al. 2017). },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3058,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kosten neuer Stromerzeugungsanlagen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stromerzeugungskosten_2017.pdf},
abstract = {Die Aussage, dass „Wind und Sonne mittlerweile günstiger sind, wie neue Kraftwerke, neue Atomkraftwerke und neue Gaskraftwerke“ bezieht sich richtigerweise auf den Vergleich neuer Stromerzeugungsanlagen, also den Vergleich der gesamten Kosten, die entstehen, wenn neue regenerative, fossile oder Kernkraftwerke heute oder in den nächsten Jahre errichtet werden. Alle Kostenvergleiche für Kraftwerke auf Basis erneuerbarer Energien einerseits und fossilen oder Kernkraftwerken andererseits stehen (derzeit) vor einigen spezifischen Herausforderungen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3060,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Die dritte Bundeswaldinventur aus Sicht des Naturschutzes},
author = {Klaus Hennenberg and S. Winter and J. Reise},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/titel_jt2016.jpg},
abstract = {Erschienen in: Natur und Landschaft, Zeitschrift für Naturschutz und Landschaftspflege (Verlag W. Kohlhammer), 92. Jahrgang 2017, Heft 5, S. 201 - 208, DOI: 10.17433/5.2017.50153463.201-208.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3061,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Elektrofahrzeugrecycling 2020 – Schlüsselkomponente Leistungselektronik ElmoReL 2020},
author = {Doris Schüler and 1 and Stefanie Degreif and Matthias Buchert and G. Sellin and T. Elwert and Daniel Goldmann and D. Schmid and U. Kammer},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMUB-ElmoRel_Endbericht.pdf},
abstract = {Im Projekt ElmoReL 2020 wurde eine optimierte Recyclingroute für die Verwertung von Leistungselektronikmodulen aus E-Fahrzeugen entwickelt, die auch im Serienbetrieb gut anwendbar und mit standardisierter Technologie umzusetzen ist.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3062,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Von der Idee zum Öko-Institut},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Von-der-Idee-zum-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert im Rahmen der &quot;Ideen-Erfahren-Tour&quot;, 4. September 2017, Darmstadt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3063,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Begleitprozess Asse II – 2007-2011},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Asse-II-Begleitprozess.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert im Rahmen der Veranstaltung „Die Zukunft des Asse 2-Begleitprozesses“, Wolfenbüttel, 7. September 2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3064,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodische Anpassung der deutschen THG-Emissionsinventare an die überarbeiteten „UNFCCC reporting guidelines on annual inventories for Parties included in Annex I to the Convention“},
author = {Ralph Oliver Harthan and Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Anke Herold and Wolfram Jörß and Matthias Koch and Margarethe Scheffler},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_3712_41_103_2_methodische_anpassung_emissionsinventare_bf.pdf},
abstract = {In diesem Projekt wurde das Umweltbundesamt bei der Umsetzung der 2006 IPCC-Richtlinien für Treibhausgasinventare sowie der neuen IPCC-Methoden zu Feuchtgebieten und KP-Berichterstattung unterstützt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3065,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {International Climate Initiatives – A way forward to close the emissions gap?},
author = {Jakob Graichen and Sienna Healy and Anne Siemons and N. Höhne and T. Kuramochi and S. Gonzales-Zuñiga and S. Sterl and J. Kersting and J. Wachsmuth},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/international-climate-initiatives-a-way-forward-to-0},
abstract = {Die unter dem Übereinkommen von Paris eingereichten nationalen Klimaschutz-Zusagen der Länder reichen nicht, um das Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C zu erreichen. Der UNEP Emissions Gap Report 2015 geht von einer Minderungslücke von 14 GtCO2e zwischen den Zusagen und einem 2 °C kompatiblen Zielpfad in 2030 aus. Vor diesem Hintergrund können internationale Klimaschutzinitiativen eine wichtige Rolle haben, um die Minderungslücke zu schließen. Diese Studie ist ein erster Versuch, den möglichen Minderungsbeitrag den Initiativen im Vergleich zu den NDCs zu quantifizieren. Dazu wurden 19 relevante Initiativen und ihre Wechselwirkung mit den Zielen von Brasilien, China, die EU, Indien, Indonesien, Japan, Russland und den USA analysiert. Die Initiativen wurden auf Basis ihrer erwarteten Minderungsbeiträge, ihrer Themengebiete und anderer Faktoren ausgewählt. Insgesamt haben wir 174 Initiativen geprüft und die moisten wegen fehlender Informationen, unklaren Zielen oder fehlender Minderungsaktionen von der weiteren Analyse ausgeschlossen. Sollten die 19 Initiativen ihre Ziele erreichen, könnten sie nach unseren Berechnungen die globalen THG-Emissionen in 2030 um 5-11 GtCO2e zusätzlich zu den NDC reduzieren. Zusätzlich unterstützen sie die Länder dabei, ihre nationalen Ziele zu erreichen. Ein Vergleich der Ambitionsniveaus zeigt, dass viele Initiativen deutlich über die Ziele der Regierungen hinausgehen wollen. Entsprechend könnten die Länder ambitioniertere Ziele übernehmen, wenn sie die Beiträge der Initiativen berücksichtigen würden. Eine aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft entweder als Initiator oder als Mitglied einer Initiative führt i.d.R. zu höheren Minderungszielen und mehr Zusatznutzen. Ein ständiges Sekretariat ist anderes gemeinsames Element vieler erfolgreicher Initiativen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3067,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit soziotechnischen Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle (SOTEC-radio)},
author = {v. A.},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SOTEC-radio-Projektflyer.pdf},
abstract = {Wie sollen die Standortsuche, der Bau und Betrieb eines Endlagers insbesondere für hochradioak-tive Abfälle ausgestaltet werden? Wie wird die langfristige Zwischenlagerung organisiert, die bis zum Bau eines solchen Endlagers erforderlich ist? Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wird diesen Fragen nachgegangen. Dazu wird untersucht, wie soziotechnische Wechselwirkungen hinsichtlich der Endlagerung und der Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle zu identifizieren sind und vor allem wie diese erfasst, beschrieben und bewertet werden können.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3068,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing Public Participation Approaches in Radioactive Waste Disposal - Deliverable 1.1},
author = {P. Richardson and E. Michie and Beate Kallenbach-Herbert and K. Andersson},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/radioaktive_Strahlung.jpg},
abstract = {The core aim of the IPPA project is the establishment of arenas where stakeholders can join together to increase their understanding of the issues involved in radioactive waste disposal and of their respective views. The project is not limited to national programmes but includes also the multi-national context, as issues such as Environmental Impact Assessment and the Espoo Convention, the regional repository option and implementation of the Aarhus Convention will be examined. The project also investigates how negotiations on compensation and added value can be implemented at the local level.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3070,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing Public Participation Approaches in Radioactive Waste Disposal - Deliverable 1.2},
author = {P. Richardson and Beate Kallenbach-Herbert and K. Andersson},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IPPA-Deliverable-1.2.pdf},
abstract = {The core aim of the IPPA project is the establishment of arenas where stakeholders can join together to increase their understanding of the issues involved in radioactive waste disposal and of their respective views. The project is not limited to national programmes but includes also the multi-national context, as issues such as Environmental Impact Assessment and the Espoo Convention, the regional repository option and implementation of the Aarhus Convention will be examined. The project also investigates how negotiations on compensation and added value can be implemented at the local level.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3072,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing Public Participation Approaches in Radioactive Waste Disposal - Deliverable 1.4},
author = {P. Richardson and Beate Kallenbach-Herbert and K. Andersson},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IPPA-Deliverable-1.4.pdf},
abstract = {The core aim of the IPPA project is the establishment of arenas where stakeholders can join together to increase their understanding of the issues involved in radioactive waste disposal and of their respective views. The project is not limited to national programmes but includes also the multi-national context, as issues such as Environmental Impact Assessment and the Espoo Convention, the regional repository option and implementation of the Aarhus Convention will be examined. The project also investigates how negotiations on compensation and added value can be implemented at the local level.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3074,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing Public Participation Approaches in Radioactive Waste Disposal - Deliverable 5.3},
author = {Veronika Ustohalova and Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IPPA-Deliverable-5.3.pdf},
abstract = {The core aim of the IPPA project is the establishment of arenas where stakeholders can join together to increase their understanding of the issues involved in radioactive waste disposal and of their respective views. The project is not limited to national programmes but includes also the multi-national context, as issues such as Environmental Impact Assessment and the Espoo Convention, the regional repository option and implementation of the Aarhus Convention will be examined. The project also investigates how negotiations on compensation and added value can be implemented at the local level.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3076,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Verbesserte Ausweisung geförderter Strommengen aus erneuerbaren Energien im Rahmen der Stromkennzeichnung},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe and A. Prahl and C. Lucha and Wieland Lehnert and C. Rühr},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Weiterentwicklung-SKZ-EEG-2017.pdf},
abstract = {Derzeit erfolgt die Ausweisung der durch das EEG geförderten Strommengen im Rahmen der Stromkennzeichnung in Deutschland entsprechend der Höhe der durch die Stromversorger gezahlten EEG-Umlage. Die hierdurch ermittelten Anteile am Energieträger „erneuerbare Energien, gefördert nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz“ werden durch die stromkennzeichnungspflichtigen Versorger in ihre Stromkennzeichnung übernommen und verdrängen dabei anteilig diejenigen Energieträger, welche der Versorger aufgrund seiner allgemeinen Marktaktivitäten (v.a. Strombeschaffung) und den ansonsten geltenden Bilanzierungsbestimmungen für die Stromkennzeichnung ermittelt hat. Zu den bestehenden Regelungen zur Allokation der EEG-Mengen und ihrer Ausweisung gegenüber den Stromkunden im Rahmen der Stromkennzeichnung wurde unterschiedliche Kritik aus der Branche sowie in Fachkreisen geäußert. Viele der bilanziellen Effekte in der Stromkennzeichnung sind dabei die Folge der aktuellen Regelungen zur Ausweisung von EEG-Strom und der weiteren stetigen Zunahme der EE-Strommengen im deutschen Erzeugungsmix und nicht notwendigerweise kritisch zu bewerten. Im Rahmen eines Beratungs-Vorhabens zur Analyse und Strukturierung des übergreifenden Energierechts (Strom) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, die aus Sicht der Autoren der vorgebrachten Kritik, soweit sie als begründet betrachtet wird, angemessen Rechnung tragen. Die Vorschläge sind ohne grundlegende Änderungen des EEG-Förderrahmens umsetzbar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3078,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate and energy policies in Poland},
author = {Anke Herold and Anne Siemons and L. Wojtal},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2017/607335/IPOL_BRI(2017)607335_EN.pdf},
abstract = {This briefing compiles background information for the ENVI’s delegationto Warsaw on 18-20 September 2017 which will look at Polish projects and initiatives contributing to the fightof climate change and to the decarbonisation of the economyand clean energy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3080,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strategien für die nachhaltige Rohstoffversorgung der Elektromobilität},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Peter Dolega},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2017/Nachhaltige_Rohstoffversorgung_Elektromobilitaet/Agora_Verkehrswende_Synthesenpapier_WEB.pdf},
abstract = {Die Elektromobilität ist der Schlüssel für die Energiewende im Verkehr. Die Dekarbonisierung des Verkehrs erfordert weltweit einen schnellen, robusten und weitreichenden Markthochlauf elektrisch angetriebener Fahrzeuge mit Batterien oder auch mit Brennstoffzellen. Nach Lage der Dinge lassen sich nur auf diese Weise fossile Kraftstoffe ersetzen, deren Nutzung maßgeblich zur Erderwärmung beiträgt. Doch sowohl für Batterien (Lithium, Kobalt, Nickel, Grafit) als auch für Brennstoff- zellen (Platin) sind eine Reihe von knappen, nichterneu- erbaren Rohstoffen erforderlich, deren Vorkommen auf einige Länder beschränkt sind. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, ob für den zwecks Klimaschutz weltweit notwendigen Markthochlauf der Elektromobilität genügend Rohstoffe vorhanden sind. Des Weiteren wird untersucht, wie sich die Marktpreise zentraler Rohstoffe entwickeln könnten und wie eine hinsichtlich Umwelt- und Sozialkriterien nachhaltige Rohstoffförderung sicherzustellen ist. Hierzu wurden auf Basis von Klimaschutz-Szenarien der Internationalen Energieagentur (International Energy Agency, IEA) zur Technologieentwicklung und zur prognostizierten Entwicklung der Verkaufszahlen von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen (Pkw, Lkw, Busse, Krafträder und Pedelecs) die weltweiten Rohstoffbedarfe für die Elektromobilität in den Jahren 2030 und 2050 geschätzt. Darauf aufbauend wurde analysiert, ob und &nbsp;zu welchen Bedingungen hinreichend Rohstoffe für die Elektromobilität zur Verfügung stehen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3081,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik: Möglichkeiten und Grenzen ihrer strategischen Nutzung},
author = {C. Espinosa and M. Pregernig and Corinna Fischer},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/narrative-diskurse-in-der-umweltpolitik},
abstract = {Themen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Wüstenbildung sind keine objektiv gegebenen Phänomene. Der Diskurs darüber ist von Machtbeziehungen sowie widerstreitenden Perspektiven und Interpretationen geprägt. Diese bestimmen in komplexer Weise, wie Umweltprobleme gesellschaftlich verstanden und politisch adressiert werden. Dieser Bericht verfolgt drei Ziele: 1) Zentrale Konzepte der sprachsensitiven und diskursiven Ansätze zu klären, 2) wichtige Funktionen von Narrativen im politischen Prozess und sechs Hypothesen zu ihren Erfolgsbedingungen darzustellen und 3) anhand der zwei Fallbeispiele ‚ökologischen Modernisierung‘ und ‚Gutes Lebens‘ aufzuzeigen, wie Narrative als Kommunikationsinstrumente der Umweltpolitik eingesetzt wurden und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3082,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Long-term macroeconomic effects of the German Energy Transition},
author = {0},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Long-term-macro-effects-170927.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Johanna Cludius beim &quot;First Moroccan-German Energy Day&quot;, 28 September 2017, Rabat},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3084,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Self-reflecting Process – a New Challenge (?)},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ENTRIA-The_Self-reflecting-Process.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert bei der ENTRIA Final Conference am 26.9. 2017 in Braunschweig},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3086,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Raising Public Awareness of Nuclear Waste Management by Active Information – a Field Report},
author = {Julia Neles},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ActiveInformation-FieldReport.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles bei der ENTRIA Final Conference am 26.9. 2017 in Braunschweig},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3088,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Identifying remaining socio-technical challenges at the national level: Germany},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2012},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/InSOTEC-Country-Report-Germany.pdf},
abstract = {This report was written within the EU-project InSOTEC (www.insotec.eu) which aims to generate a better understanding of the complex interplay between the technical and the social in radioactive waste management and, in particular, in the design and implementation of geological disposal. In a first step 13 countries have been analysed in order to identify prevailing socio-technical challenges. This report aims to describe the current state of affair in Germany (chapter 1) and intent to identify the prevailing socio-technical challenges in Germany (chapter 2). In a further step of the project it will be analysed in more detail how such socio-technical challenges can be considered and recommendations will be formulated. This will be done based on several case studies summarizing the experiences of all country reports. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3090,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Addressing the Long-Term Management of High-level and Long-lived Nuclear Wastes as a Socio-Technical Problem: Insights from InSOTEC},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Bettina Brohmann and P. Simmons and A. Bergmans and Y. Barthe and M. Martell},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/InSOTEC-Final-report-_D4-1_.pdf},
abstract = {The European research project ‘International Socio-technical Challenges for implementing geological disposal’ (InSOTEC, www.insotec.eu) focused on the analysis of the complex interplay between what are typically seen as distinct technical and social dimensions of radioactive waste management, in particular in the context of the design and implementation of geological disposal.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3092,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Brennpunkt globale Lieferketten: Herausforderungen & Lösungsstrategien},
author = {Nele Kampffmeyer and Christoph Brunn and Cara-Sophie Scherf and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Franziska Wolff},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Globale-Lieferketten.pdf},
abstract = {In Deutschland verarbeitete und konsumierte Waren und Rohstoffe werden in weitverzweigten globalen Lieferketten hergestellt. Nicht zuletzt aufgrund von Kostenvorteilen befinden sich diese häufig in Ländern des globalen Südens, wo niedrigere Umwelt- und Sozialstandards gelten. Zum Ausgleich der nationalen Governance-Defizite in diesem Bereich sind eine Vielzahl privater Ansätze und Initiativen entstanden. Im vorliegenden Paper werden diese in Hinblick auf ihr Lösungspotential bezüglich der jeweiligen Brennpunkte in den Lieferketten untersucht und Good Practice-Beispiele vorgestellt. Zu den identifizierten Problemstellungen gehören neben dem bereits erwähnten Governance-Defizit u.a. die Machtverteilung in den Lieferketten, die ungenügende Einbindung von Stakeholdern oder mangelnde Transparenz. Die Analyse hat gezeigt, dass es nicht eine einzelne Initiative gibt, die alle Problemstellungen adressiert, sondern dass einzelne Initiativen jeweils spezifische Lösungsansätze bieten. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Nachhaltigkeit in den globalen Lieferketten nur dann erreicht werden kann, wenn private Initiativen ergänzt werden durch staatliche Regulierung und ein verändertes Konsumentenverhalten.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3093,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sicherheitsstatus des Kernkraftwerks  Beznau},
author = {Christoph Pistner and Simone Mohr},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/3_Umwelt/Kernenergie/Berichte/Anlagen/Grenznahe_KKW/2017_Aktualisierung_EU-Strestest_Beznau.pdf},
abstract = {Ziel dieses Gutachtens ist eine Aktualisierung der Bewertungen der sicherheitstechnischen Schwachstellen der Anlage Beznau unter Berücksichtigung der seit Abschluss des EU-Stresstests geplanten bzw. bereits erfolgten sicherheitstechnisch relevanten Nachrüstungen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3094,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erörterung ökologischer Grenzen der Primärrohstoffgewinnung und Entwicklung einer Methode zur Bewertung der ökologischen Rohstoffverfügbarkeit zur Weiterentwicklung des Kritikalitätskonzeptes (ÖkoRess I)},
author = {Günter Dehoust and Andreas Manhart and Alexandra Möck and L. Kießling and R. Vogt and C. Kämper and J. Giegrich and A. Auberger and M. Priester and A. Rechlin and Peter Dolega},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/eroerterung-oekologischer-grenzen-der},
abstract = {Im Vorhaben „Ökologische Rohstoffverfügbarkeit“ (ÖkoRess I) wurden Methoden zur Bewertung der Umweltgefährdungspotenziale bei der Rohstoffgewinnung entwickelt. Dazu wurde zunächst in einem iterativen Prozess anhand von 40 Fallbeispielen ein standortbezogenes Bewertungsmodell entwickelt und getestet. Davon ausgehend wurde ein rohstoffbezogenes Bewertungsmodell abgeleitet und beispielhaft auf fünf Rohstoffe angewandt. Zusätzlich wurde in einem begleitenden Prozess ein Bewertungssystem für die Umweltgefährdungspotenziale bergbaulicher Reststoffe entwickelt sowie konzeptionelle Fragen einer ökologischen Rohstoffverfügbarkeit und -kritikalität erörtert. Weitere Einzelberichte zum Konzeptband: Methode für einen rohstoffbezogenen Ansatz  Methode für einen standortbezogenen Ansatz  Deutsche Kurzfassung  Englische Kurzfassung },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3095,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Umstellung von NEFZ auf WLTP und deren Wirkung auf die Effektivität und die Fortschreibung der CO2-Emissionsstandards nach 2020},
author = {Peter Kasten and },
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Umstellung-WLTP-zu-NEFZ.pdf},
abstract = {Der CO2-Emissionsstandard auf Basis des NEFZ hat zwar zu geringeren Emissionswerten auf dem Rollenprüfstand geführt, die Emissionen beim Betrieb auf der Straße sind aber nur im geringeren Maß zurückgegangen. Aus diesem Grund wird im Zeitraum von September 2017 bis zum Jahr 2021 das System der CO2-Emissionsstandards für Pkw vom NEFZ auf die WLTP umgestellt. Mit dem neuen Prüfverfahren soll erreicht werden, dass die bei der Zulassung gemessenen Emissionswerte besser als bisher die Realemissionen abbilden und in Zukunft auch die Realemissionen im benötigten Maß absinken.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3096,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The changeover from the NEDC to the WLTP and its impact on the effectiveness and the post-2020 update of the CO2 emission standards},
author = {Peter Kasten and },
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Changeover-NEDC-to-WLTP.pdf},
abstract = {The CO2 emission regulation based on the New European Driving Cycle (NEDC) has successfully decreased emissions in chassis dynamometer measurements during type approval procedures. However, CO2 emissions in operation on the road have only decreased to a minor degree. In consequence, CO2 emission standards will gradually be transferred from the NEDC to the Worldwide Harmonised Light Duty Test Procedure (WLTP) from September 2017 until 2021. The new procedure is expected to deliver a better representation of real-world emissions and to effectively reduce real-world emissions to the required level in the future.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3098,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Diskussion naturschutzfachlich bedeutsamer Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur},
author = {J. Reise and Klaus Hennenberg and S. Winter and Christian Winger and A. Höltermann and I. Steinke and Hannes Böttcher and Kirsten Wiegmann},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse-Diskussion-naturschutzfachlich-bedeutsamer-Ergebnisse-dritten-Bundeswaldinventur.pdf},
abstract = {Ziel des vorliegenden Gutachtens ist die wissenschaftliche Analyse, Darstellung und Diskus-sion der Ergebnisse der Bundeswaldinventuren 2 und 3 sowie der zeitlichen Veränderungen zwischen beiden Erhebungen. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Aussagekraft der Ergebnisse für die Situation der Biodiversität in Wäldern gelegt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3099,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie},
author = {Felix Christian Matthes and Nolan Ritter and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EKI-Bericht-2017-07.pdf},
abstract = {Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum Juli 2017. Die Datenbasis für die historischen Energiedaten und die Analysen zur Ermittlung der Energiekostenstrukturen sowie die entsprechenden Datenprojektionen basiert auf dem Stand der amtlichen Berichterstattung für das Jahr 2014. Grafiksammlung zum „EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie. Bericht 7/2017“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3100,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grafiksammlung zum „EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie. Bericht 7/2017“},
author = {Felix Christian Matthes and Nolan Ritter},
year = {2017},
language = {de},
abstract = {Sie können sämtliche Grafiken unter der Quellenangabe „Quelle: ECF, Öko-Institut und DIW Berlin (2017)“ kostenfrei nutzen. Bericht „EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie. Bericht 7/2017“ },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3101,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Short analysis of the RED 2009, the iLUC Directive 2015 and the 2016 RED proposal regarding implications for nature protection},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and H. Fehrenbach and M. Bischoff},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEKO-IFEU-2017-RED-proposal-evaluation.pdf},
abstract = {The present study examined the current proposal for the amendment of the EU Renewable Energy Directive (RED). From a nature protection perspective, the RED proposal shows several shortcomings and gaps.The paper closes with a discussion of challenges associated with extending the RED focusing on closing identified gaps and addressing the highlighted shortcomings. The paper documents work in progress and does not represent a complete analysis.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3103,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Abgrenzung der deutschen Treibhausgasemissionen mit einem Schwerpunkt auf die verbrennungsbedingten CO2-Emissionen},
author = {Ralph Oliver Harthan and Lukas Emele and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sektorale-Abgrenzung-deutscher-Treibhausgas-Emissionen.pdf},
abstract = {In diesem Arbeitspapier wird deshalb eine differenzierte Auswertung der Emissionen und Brennstoffe für die einzelnen Sektoren des Klimaschutzplans für die verbrennungsbedingten Emissionen (CRF 1.A) vorgenommen. Dabei ist zu beachten, dass die Ableitung des Brenn- und Kraftstoffeinsatzes in diesen Sektoren gemäß der internationalen Bilanzierungsmethodik der Treibhausgas-Inventare erfolgt. Kernprinzip ist hierbei, dass die Brennstoffeinsätze und Emissionen in den Sektoren bilanziert werden, in denen sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken werden somit der Energiewirtschaft zugeordnet, unabhängig davon, in welchem Endverbrauchssektor die Stromnachfrage stattfindet. Die Datenbasis zu diesem Arbeitspapier vom 24.10.2017 finden Sie hier Der aktualisierte Datenstand vom 20.7.2018 kann hier heruntergeladen werden},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3104,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überprüfung der Emissionsminderung 2020 im Projektionsbericht 2017},
author = { and Hauke Hermann and Tilman Hesse and Julia Repenning and Margarethe Scheffler},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Memo-Ueberpruefung-Emissionsminderung-2020.pdf},
abstract = {In diesem Papier soll überprüft werden, ob die im Rahmen des Mit-Maßnahmen-Szenarios (MMS) des Projektionsberichts 2017 unterstellten Emissionsminderungen bis 2020 realistisch erreicht werden können. Das Basisjahr des Projektionsberichts ist das Jahr 2014. Mitte 2017 ist die Hälfte der Zeit bis zum Jahr 2020 vergangen. Für diese Abschätzung werden aktuelle Statistiken (z.B. der Halbjahresbericht 2017 der AG-Energiebilanzen) verwendet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3105,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Heute. Morgen. Zukunft.},
author = {Rainer Grießhammer and  and Dirk Bunke and Veit Bürger and Franziska Flachsbarth and Carl-Otto Gensch and Anke Herold and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Siddharth Prakash and Margarethe Scheffler and Mandy Schoßig and Katja Schumacher and Dietlinde Quack and Jenny Teufel and Kirsten Wiegmann},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heute-Morgen-Zukunft-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Zum 40. Jubiläum blickt das Öko-Institut zurück: Was haben wir in dieser Zeit erreicht? Wie haben sich Gesellschaft und Umwelt verändert? Und wie wir selbst? Das Jubiläumsjahr verlangt von uns auch und vor allem einen Blick aufs Heute und die Zukunft: Wie sieht die Umweltbelastung aus, wo steht unsere Gesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit? Was sind absehbare, möglicherweise nur noch schwer beeinflussbare Entwicklungen? Welche Visionen haben wir? Und welche Wege führen dahin? Im vorliegenden Papier versuchen wir, diese Fragen zu beantworten. Für uns. Für die Gesellschaft. Für eine Diskussion über eine nachhaltige Zukunft.&nbsp;},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Ressourcen & Mobilität; Produkte & Stoffströme; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_3106,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Begutachtung der Antworten der FANC auf 15 anlässlich des Workshops am 11./12. Januar 2016 von deutscher  Seite übergebene Fragen zu den Befunden in belgischen KKW},
author = {Christoph Pistner},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/PDFs/umwelt/anlagensicherheit/gutachten_belgische_atomkraftwerke.pdf},
abstract = {Anlässlich eines internationalen Workshops zu den Rissbefunden im Januar 2016 wurde von einer deutschen Delegation ein Katalog mit 15 Fragen an die&nbsp; Aufsichtsbehörde FANC übergeben. Im&nbsp; Februar 2016 übersandte die FANC ihre Antworten an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Das Referat V-7 des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat das Öko-Institut e.V. mit einer Bewertung der Antworten der FANC beauftragt.&nbsp;},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3108,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Germany's Electric Future},
author = {Felix Christian Matthes and Lukas Emele and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Frank Peter and Ziegenhagen Inka and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Coal-phase-out-2035.pdf},
abstract = {The planet has a limit and it shows us this forcefully. With record temperatures, melting poles, acidified seas. With dying species. Not least of all, humans are affected: every year the emissions of coal-fired power plants in Germany cause several thousand premature deaths. Reason enough to respectthe Earth’s limits – also in the way in which we generate electricity. But this necessitates a serious and far-reaching change in the energy sector. Decisionmakers in politics and the economy are still too timid to take the necessary steps. And yet time is running out for an accelerated phase-out of coal. The present study by Öko-Institut and Prognos AG, which was carried out on behalf of WWF Germany, tackles this issue. With an approach that points the way ahead, the leading research institutes have calculated a robust phase-out path for coal-fired electricity in Germany based on the carbon budget. The carbon budget takes the Paris Agreement as its yardstick: the Parties have agreed to limit global warming to well below two degrees Celsius. To achieve this, only a limited amount of CO2 – a maximum of 890 gigatonnes worldwide – is allowed to enter the atmosphere. This means that the German electricity sector, which is responsible for approx. 40 percent of Germany’s greenhouse gas emissions, can only emit four gigatonnes of CO2. The analyses build on this foundation. They show how Germany can make a fair contribution to global climate protection efforts without causing bottlenecks in the electricity supply. The pace of the coal phase-out is, however, decisive. There is no time left to postpone the problem. The time is also short for keeping structural breaks in regions to a minimum and for keeping the costs of energy transition low. The study further shows that efforts must not be limited to the coal phase-out – the focus also needs to be on the expansion of renewable energies and the power grids. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3110,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Krisenreport und Nuklearkrisenbarometer},
author = {Veronika Ustohalova and Matthias Englert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Flyer-Spendenprojekt-2017.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut will den Zusammenhang zwischen nuklearer Sicherheit und Konflikten langfristig aufbereiten und sichtbar machen. Mit unserem Wissen wollen wir Grundlagen für fundierte Diskussionen schaffen und konkrete praktische Maßnahmen vorschlagen, welche die nukleare Sicherheit weltweit erhöhen. Nicht zuletzt streben wir damit auch an, notwendigen politischen Druck aufzubauen, damit internationale Vereinbarungen getroffen werden, die zu einer Ächtung der Freisetzung radioaktiver Substanzen aus kerntechnischen Anlagen in Konflikten führen.  Dafür planen wir, Informationen zur potenziellen Beeinträchtigung kerntechnischer Anlagen auf einer interaktiven Webseite zu bündeln. Globale und regionale Landkarten präsentieren dort die jeweiligen Konflikte und zeigen betroffene nukleare Anlagen auf. So entsteht ein globales „Nuklearkrisenbarometer“ für nukleare Sicherheit. Ein Expertenteam des Öko-Instituts aktualisiert die Inhalte regelmäßig und informiert die Öffentlichkeit auch kurzfristig bei neuen Spannungen, falls nukleare Anlagen betroffen sind.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3111,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutraler Gebäudebestand 2050},
author = {Veit Bürger and Tilman Hesse and A. Palzer and B. Köhler and S. Herkel and P. Engelmann and Dietlinde Quack},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaneutraler-gebaeudebestand-2050-0},
abstract = {Die Studie untersucht, wie der Gebäudebestand in Deutschland langfristig bis 2050 in einen nahezu klimaneutralen Zustand überführt werden kann. Auf der Ebene des Einzelgebäudes werden Konzepte aufgezeigt, welche Techniken verfügbar sind und welche Kosten sich mit den Optionen der energetischen Modernisierung aus der einzelwirtschaftlichen Perspektive verbinden. Auf der Ebene des Gebäudebestands werden drei Zielbilder entwickelt, die darstellen, wie ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand im Jahr 2050 aussehen könnte. Die überarbeitete Fassung zeigt weitere Energieeffizienzpotenziale und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Gebäudebestand.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3112,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mobiles Baden-Württemberg - Wege der Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität},
author = { and Florian Hacker and Dirk Arne Heyen and Rainer Grießhammer and Theresa Kirchweger and Manuela Weber and Katja Schumacher and J. Deffner and K. Götz and M. Stein and S. Stieler and A. Cacilo and T. Ernst},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BWS-SR-MobilesBW.pdf},
abstract = {Auf Anregung und in Kooperation mit dem BUND-Landesverband Baden-Württemberg hat die Baden-Württemberg Stiftung im Mai 2015 die Studie &quot;Mobiles Baden-Württemberg - Wege der Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität&quot; ausgeschrieben. Diese Studie zu den Perspektiven einer nachhaltigen Mobilität hat das Ziel, gemeinsam mit relevanten gesellschaftlichen Akteuren die Zukunft der Mobilität sowie des Verkehrssystems und Verkehrssektors in Baden-Württemberg prospektiv zu analysieren und anschließend in einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog zur Diskussion zu stellen. Nach Abwägung aller Kriterien fiel die Entscheidung für die Projektkonzeption von Öko-Institut, Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, IMU-Institut und Institut für sozial-ökologische Forschung.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3113,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Erfolgsbedingungen für Akteurskooperationen bei Transformationen und Systeminnovationen},
author = {Bettina Brohmann and Rainer Grießhammer and Inga Hilbert and T. Wille},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Akteurskooperationen.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Papier wird untersucht, wie intentionale Transformationen und Systeminnovatio­nen speziell durch Kooperationenbefördert werden können. Dabei wurde auf dem wissen­schaftlichen Stand zum Verlauf und zur Gestaltung von Transformationen aufgebaut. Als Beispiele für soziale Innovationen und interessante Netzwerkkonstellationen &gt;werden erfolgreiche Kooperationen der 1980 und 1990er Jahre untersucht (Energiewendekomitees sowie chemiepolitische Kooperationen), aus der jüngeren Zeit ökologische Produkt- und Dienst­leistungs-Innovationen (wie etwa 3-Liter-Auto, Carsharing, Foron Greenfreeze oder Fairphone), sowie Akteurskooperationen und soziale Innovationen (wie etwa Sharing Initiati­ven, Containern, Foodsharing, Crowdfunding, oder Carrotmobs).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3114,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 17/2017},
author = {Hannah Förster and Anne Siemons and Hannes Böttcher and Sabine Gores and A. Barbu and F. Dejean and M. Sporer and M. Tomescu and L. Pupo Nogueira de Oliveira},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2017},
abstract = {The 2017 edition of the annual European Environment Agency (EEA) report,  Trends and projections in Europe, provides an updated assessment of the  progress of the European Union (EU) and European countries towards  their climate mitigation and energy targets. The report is based mainly  on national data on greenhouse gas (GHG) emissions, renewable energy and  energy consumption for 2015, preliminary ('approximated' or 'proxy')  data for 2016 and projections reported by Member States concerning  expected trends in GHG emissions until 2035. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3116,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 18/2017},
author = {Sienna Healy and Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-EU-ETS-2017},
abstract = {This 2017 report of the European Environment Agency (EEA) provides an analysis of past, present and future emissions trends under the European Union (EU) Emissions Trading System (ETS), based on the latest data and information available from the European Commission (July 2017 data on verified emissions and compliance by operators under the EU ETS for the years up until 2016) and Member States (projections of EU ETS emissions until 2030, reported in 2017 under the EU Monitoring Mechanism Regulation). The report also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market.  The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3118,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Approximated EU greenhouse gas inventory 2016},
author = {Lukas Emele and Anke Herold and Wolfram Jörß and Carina Zell-Ziegler and R. Fernandez and M. Sporer and F. Dejean},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/approximated-eu-greenhouse-gas-inventory-2016},
abstract = {This briefing presents early ‘approximated’ (proxy) estimates of greenhouse gas (GHG) emissions for 2016 in the European Union (EU), as reported by Member States in July 2017. Detailed results are available in the report, Approximated European Union greenhouse gas inventory: Proxy GHG emission estimates for 2016.  The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3120,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Does the Effort Sharing Regulation require sufficient emission reductions to meet the EU 2030 target?},
author = {Jakob Graichen and Wolfram Jörß},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-ESR-Surplus.pdf},
abstract = {Ziel der Studie ist es, den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Lastenteilungsverordnung (Effort Sharing Regulation, ESR) mit den Verhandlungspositionen des Europäischen Rats und des Europaparlaments zu vergleichen und zu bewerten. Die ESR legt die Rahmenbedingungen für die Begrenzung der Treibhausgasemissionen in den Jahren 2021?2030 der nicht vom EU Emissionshandel erfassten Sektoren fest. Die Regierungschefs der Mitgliedsländer der EU haben vorgegeben, dass die ESR im Jahr 2030 eine Reduktion der THG-Emissionen um 30 % gegenüber dem Jahr 2005 erreichen soll. Das ist gleichzeitig der Beitrag der betroffenen Sektoren zu dem Klimaschutzziel der EU unter der Klimarahmenkonvention, mit dem sich die EU zu einer Reduktion von mindestens 40 % unter den THG?Emissionen von 1990 verpflichtet hat. Die Vorschläge des Rats und der Kommission könnten zu einer Verfehlung des 30 %?Ziels um 4,5 Prozentpunkte führen. Eine Reduktion der kumulierten Emissionen der betroffenen Sektoren zwischen 2021 und 2030 um nur 0,5 % gegenüber der von der Europäischen Kommission veröffentlichten Referenzentwicklung würde dafür reichen. Die Position des Parlaments würde die Lücke zwischen dem erwarteten Emissionsniveau in 2030 und dem ESR?Ziel auf 1,5 Prozentpunkte reduzieren. Um dies zu erreichen, müssten die Emissionen in der Periode 2021?2030 insgesamt um 2,5 % sinken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3122,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Elektromobilität - Faktencheck},
author = {Florian Hacker and Lukas Minnich and Matthias Buchert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_Elektromobilitaet_Oeko-Institut_2017.pdf},
abstract = {Angesichts von weltweitem Klimawandel und Luftschadstoffproblemen in den Städten steigt der Handlungsdruck, im Verkehr die Emissionen zu verringern und unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Elektrofahrzeuge stellen in diesem Kontext eine vieldiskutierte Option dar. Aber sind Elektroautos geeignet, die verkehrsbedingten Umweltprobleme zu lösen? Sind sie wirklich klimaschonender als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor? Wieviel Strom wird für Elektromobilität in Zukunft benötigt? Welche Alternativen gibt es? Sind ausreichend Rohstoffe für die Batterieherstellung verfügbar? Finden Elektrofahrzeuge überhaupt Akzeptanz bei Nutzern? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich und was bedeutet dies für die Zukunft der Automobilindustrie? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts arbeiten seit Jahren zu diesen und weiteren Fragen der Elektromobilität im Rahmen zahlreicher nationaler und internationaler Forschungs- und Beratungsprojekte. Nachfolgend gibt das Expertenteam Antworten auf wichtige und häufig gestellte Fragen zur Elektromobilität.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3123,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/ACM Technical Paper 2017/11},
author = {Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etcacm_tp_2017_11_estimates_reflect_current_ets_scope-1},
abstract = {The EU Emission Trading System (EU ETS) was launched in 2005. The two first trading periods were 2005–2007 and 2008–2012. In 2013, the EU ETS entered its third trading period, covering approximately 12 000 stationary installations. The scope in the third period is larger than in the two previous trading periods: some of the installations today covered have not been participating earlier and some greenhouses gases of already participating installations have not been regulated earlier. An analysis of ETS emissions over time and across trading periods needs to account for those additional emissions. This paper presents a methodology used by the EEA to complement the emissions data available from the European Union Transaction Log (EUTL) for the period 2005–2012 with additional emission estimates in order to reflect the current scope of the EU ETS (for the period 2013–2020). With such estimates, it is possible to build a consistent time series of emissions under the EU ETS for stationary installations. These estimates are calculated using complementary methods and data directly provided by Member States. In the end, the full data set provides a basis for assessing emission trends in the EU ETS as a whole and at the national level. The data set also allows for the calculation of consistent time series of national emissions in the sectors covered by Decision No 406/2009/EC, the Effort Sharing Decision (ESD). Based on the methodology in the paper, verified emissions for the entire EU ETS are adjusted upwards. These adjustments represent 15 % of total emissions in 2005, then drops to 10 % in 2007 and finally 5 % in 2012. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3125,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung von Kriterien und Herstellerempfehlungen für ein Förderprogramm der EWS zu Photovoltaik-Batteriespeichern},
author = {Kathrin Graulich and Andreas Manhart},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Foerderkriterien_PV-Batteriespeicher_EWS.pdf},
abstract = {Die Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH hat für ihre Stromkunden ein Förderprogramm für Batteriespeicher aufgelegt, mit denen Privathaushalte den Eigenverbrauch ihres durch Solaranlagen erzeugten Stroms erhöhen können. Die vom Öko-Institut im Rahmen der vorliegenden Studie entwickelten Förderkriterien bilden die Grundlage zur Bewertung der Speichersysteme. Das Hauptziel der Kurzstudie war die Unterstützung der EWS bei Auflage eines begrenzten und privatwirtschaftlich finanzierten Förderprogramms. Dabei wurden erstmals ökologisch relevante Aspekte wie Qualität und Langlebigkeit (z.B. Garantiezeiten, Wartungs- und Reparaturservice, reparatur- und recyclingförderliches Design), Rücknahmesystem fürs spätere Recycling, sowie ein netzdienlicher Betrieb von Photovoltaik-Batteriespeichern einbezogen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_3126,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {A non-land policy for global sustainable land use?},
author = {T. Kaphengst and Franziska Wolff and S. Wunder},
year = {2015},
language = {en},
url = {http://oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/article/view/1452/1423},
abstract = {What are new ways and future options for the international governance of sustainable land use? Effective policies towards more sustainable land use should not only deal with land and soil. These policies need to address various drivers and different contexts in an integrated manner.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3128,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Markt legt wieder zu},
author = {Carina Zell-Ziegler and Sabine Gores},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/fileadmin/sonderdruck/121872.BHKW-Markt.legt.wieder.zu.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie &amp; Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2017, S. 17-19 © 2017 by Energie &amp; Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3129,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Analyse der tschechischen Endlagerkriterien},
author = {Beate Kallenbach-Herbert and Veronika Ustohalova},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bewertung-Endlagerkriterien-Tschechien-Gutachten.pdf},
abstract = {Im Auftrag der Landesregierungen von Niederösterreich und Oberösterreich hat das Öko-Institut den aktuellen Stand des tschechischen Auswahlverfahrens für ein Endlager für im Wesentlichen hoch radioaktive Abfälle mit Fokus auf die dort angewendeten Kriterien analysiert. Zentrales Dokument der Prüfung war der von SÚRAO 2015 für die aktuelle Phase der Standortauswahl veröffentlichter Kriterien-Leitfaden. Um den Kontext richtig abzubilden, werden die maßgeblichen Akteure, der gesetzliche Rahmen und das tschechische Endlagerkonzept beschrieben. In die Recherche wurden neben englischsprachigen Veröffentlichungen auch tschechische Original- Quellen einbezogen. Als Vergleichsbasis wurden die Standortauswahlverfahren in Finnland, Schweden, der Schweiz und Deutschland in Bezug auf die dort genannten Kriterien berücksichtigt. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3130,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zwischenlagerung von Wärme entwickelnden radioaktiven Abfällen},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kallenbach-GRS-Regelwerk.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, Öko-Institut e.V. und stellv. Vorsitzende Ausschuss ESK-AZ, GRS-Seminar „Nukleare Entsorgung: Aktueller Stand in Deutschland“, 28./29. November 2017, Köln.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3131,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {An outline of sustainability criteria for synthetic fuels used in transport},
author = {Joß Bracker and Christof Timpe},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sustainability-criteria-for-synthetic-fuels.pdf},
abstract = {If relevant volumes of hydrogen and synthetic fuels are to be used in  the European transport sector until 2030, there is a need for  sustainability criteria for these fuels to ensure their environmental  benefit. Such criteria should not only address CO2 emission savings but  also broader aspects of sustainability such as the use of natural  resources (e.g. water and land) and social impacts (e.g. land right  issues and welfare of local population in production countries). As  electricity-based synthetic methane can also be used in other sectors  (e.g. for heating), the development of sustainability criteria is not  only relevant for transport but also for the climate policy framework of  other sectors. This policy paper sets out the most important issues which should be  addressed by such criteria and outlines possible criteria approaches.  For the development of a concrete criteria set, a much more thorough  assessment of the relevant issues is necessary than it is possible in  this short paper. The analysis in this paper concentrates on the  sustainability aspects of the production of liquid synthetic fuels  (methanol, liquid hydrocarbons), with most arguments also applying to  hydrogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3133,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 20/2017: Fluorinated greenhouse gases 2017},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases-2017},
abstract = {Data reported by companies on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases in the European Union, 2007-2016. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3135,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {From Independent to Transparent Monitoring for Climate and Development},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Global_Landscapes_Forum_DiscussionForum_Dec2017.pdf},
abstract = {Building Trust and Consensus around Greenhouse Gas Data for Increased Accountability of Mitigation in the Land Use Sector.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3136,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wieviel kostet erneuerbarer Strom?},
author = {Charlotte Loreck},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Endbericht-Analyse-EEG-Umlage-2010-2018.pdf},
abstract = {Endbericht für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des EEG-Erfahrungsberichts. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird von einer Debatte über seine Kosten begleitet. Eine in dieser Debatte besonders prominente Größe ist die EEG-Umlage, die die Verbraucher mit ihrer Stromrechnung bezahlen.Mit der EEG-Umlage wird ein großer Teil der Kosten für den Ausbau dererneuerbaren Energien auf die Stromverbraucher umgelegt.Die EEG-Umlage ist eine komplex berechnete Größe, in die verschiedene Einflussgrößen eingehen: Nicht nur wieviel erneuerbarer Strom vorhanden ist und wie teuer er ist, spielt eine Rolle für die Höhe der Umlage, sondern auch wie hoch der Preis an der Börse ist, zu dem der Strom verkauft werden kann, und wie die Verteilung auf verschiedene Verbrauchergruppen ausfällt.  Die EEG-Umlage wird zudem im Voraus für das folgende Jahr berechnet. Dazu müssen die Übertragungsnetzbetreiber Prognosen über den Verlauf aller relevanten Parameter für das Folgejahr zugrunde legen, die naturgemäß mit Unsicherheiten behaftet sind. Um belastbare quantitative Aussagen über die Kosten der erneuerbaren Energien und anderer Einflussfaktoren treffen zu können, muss man die EEG-Umlage daher etwas genauer unter die Lupe nehmen. Dazu bedarf es einer geeigneten Methodik.  In dieser Studie wird die Methodik der Dekompositionsanalyse verwendet, die zwei Vorteile bietet: sie kann erstens Mengen- und Preiseffekte unterscheiden, und zweitens entsteht keine Verzerrung dadurch, in welcher Reihenfolge einzelne Effekte betrachtet werden. Mit dieser Methode wird hier die Entwicklung der EEG-Umlage und der relevanten Einflussgrößen von 2010 bis 2018 untersucht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3137,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/ACM Technical Paper 2017/8},
author = {C. Schmid and H. Neier and J. Burgstaller and Tom Dauwe and G. Mellios and Hannah Förster and Sabine Gores and Carina Zell-Ziegler},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://acm.eionet.europa.eu/reports/ETCACM_TP_2017_8_assess_EU_GHGproj},
abstract = {This report provides a summary of the assessment of the EU Member States’ submission under Article 14 of the Monitoring Mechanism Regulation (MMR) in 2017. Under this obligation EU Member States have to submit updated GHG projections and related information biennially. The reported information undergoes several phases of QA/QC checks consisting of checks on timeliness, accuracy, completeness, consistency and comparability. This report shows the results for each of these quality criteria as well as a sector-specific analysis of the reporting on Agriculture and LULUCF projections. Details on the underlying QA/QC procedure are described in ETC/ACM Technical Paper 2017/9.  The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3139,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/ACM Technical Paper 2017/9},
author = {C. Schmid and H. Neier and J. Burgstaller and Tom Dauwe and Hannah Förster and Sabine Gores and Carina Zell-Ziegler},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://acm.eionet.europa.eu/reports/ETCACM_TP_2017_9_QA_2017GHGproj},
abstract = {The quality assurance and quality control (QA/QC) procedure is an element of the QA/QC programme of the Union system for policies and measures and projections to be established in 2017 according to Article 12 of the MMR. The European Environment Agency (EEA) is responsible for the annual implementation of the QA/QC procedures and is assisted by the European Topic Centre for air pollution and climate change mitigation (ETC/ACM). The QA/QC procedure document describes QA/QC checks carried out at EU level on the national reported projections from Member States and on the compiled Union GHG projections. QA/QC procedures are performed at several different stages during the preparation of the national and Union GHG projections in order to aim to ensure the timeliness, transparency, accuracy, consistency, comparability and completeness of the reported information. The results of the 2017 QA/QC procedure are presented in the related paper ETC/ACM Technical Paper 2017/8. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3141,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation of small brominated alkyl alcohols for a possible RoHS restriction},
author = {Yifaat Baron and Katja Moch and Carl-Otto Gensch and J. Kjølholt and S. Hagen Mikkelsen},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DEPA-SBAA-RoHS-Final-Report-2017.pdf},
abstract = {Gefahrstoffe in Elektro-und Elektronikgeräten werden durch die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU (RoHS 2) reguliert. Nach Art. 6 Abs. 1 haben Mitgliedstaaten die Möglichkeit, Vorschläge für die Aufnahme neuer Stoffe in die Liste der gemäß der Richtlinie mit einer Beschränkung belegten Stoffe zu unterbreiten. Art. 6 Abs. 1 und 6 Absatz 2 beschreiben die Kriterien und Anforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für Beschränkungen. Im Jahr 2014 hat die dänische EPA eine Untersuchung zu bromierten Flammschutzmitteln (BFRs) durchgeführt. Aufgrund der Ergebnisse untersucht die Technische Universität Dänemarks (DTU Food) Möglichkeiten, BFRs in Gruppen einzuteilen. Einer der Gruppierungen, die kleine Gruppe der verzweigten und unverzweigten bromierten Alkylalkohole, einschließlich 2,3-Dibromo-1-Propanol (2,3-DBPA), 2,2-Bis(Bromomethyl)- 1,3-Propandiol (DBNPG) und 2,2-Bis-(Bromomethyl)-3-Bromo-1-Propanol (TBNPA), wurde zur weiteren Untersuchung ausgewählt und um theoretische Verbindungen erweitert. Die Kategorie mit 3-5 Kohlenstoffen, 2-3-Bromatomen und 1-2-Alkoholgruppen umfasst 61 Stoffe. Die dänische EPA hat daher ein Projekt in Auftrag gegeben, dessen Ziel die Erhebung, Bewertung und Darstellung wissenschaftlicher Daten als Grundlage für einen Vorschlag zur Beschränkung der kleinen bromierten Alkylalkohole in der RoHS-Richtlinie war, sofern sich die Datengrundlage als ausreichend erwies. Die Datenerhebung sollte auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Daten und dem Austausch mit den relevanten Stakeholdern erfolgen. Es sollte ein Entwurfspapier vorbereitet und einer Online-Konsultation als Grundlage zur Erhebung weiterer Daten und zur Bestätigung der im Rahmen der Bewertung erstellten Schlussfolgerungen unterbreitet werden. Nach dieser Phase war das Dossier fertigzustellen, und es wurden Empfehlungen hinsichtlich der möglichen Beschränkung dieser BFR-Gruppe in Übereinstimmung mit der RoHS-Richtlinie ausgesprochen. Öko-Institut e.V. in Kooperation mit COWI A/S Denmark},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3144,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaverträglich leben im Jahr 2050},
author = {Hannah Förster and Anne Siemons and Carina Zell-Ziegler and Lukas Emele},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimavertraeglich-leben-im-Jahr-2050.pdf},
abstract = {Seit mehr als 20 Jahren erstellt das Öko-Institut Szenarien für ein klimaverträgliches Leben in Deutschland. Nachfolgend stellen wir die Ergebnisse der Modellierungen der Studie „Klimaschutzszenario 2050“ einmal anders dar: Fünf Infografiken zeigen mögliche Wege für ein klimaverträgliches Leben. Wenn wir diese Wege gehen, kann Deutschland sein Klimaschutzziel erreichen und 95 Prozent seiner Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 1990 verringern. Die Grafiken veranschaulichen, wie unser Alltag und unsere Gesellschaft im Jahr 2050 aussehen könnten und laden zum Nachdenken über klimaverträgliches Leben in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung und Energie ein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3145,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 23/2017},
author = {M. Tomescu and I. Moorkens and F. Meinke-Hubeny and Lukas Emele and E. Laes},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/renewable-energy-in-europe},
abstract = {This report outlines the progress renewable energy sources (RES) made in 2015 in the European Union (EU) as a whole, and at country, market sector and technology level. It also provides early European Environment Agency (EEA) estimates regarding developments at all of these levels in 2016. The report confirms that the EU remains on track to reach its 20 % RES share target for 2020, despite RES growth across the EU having recently slowed. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3147,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikempfehlungen zur Stärkung nachhaltigen Unternehmenshandelns},
author = {Christoph Brunn and M. Böhm and S. Funcke and M. Kress-Ludwig and K. Papke and Cara-Sophie Scherf and C. Ruppert-Winkel},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Regio-Trans-Policypaper.pdf},
abstract = {Dieses Policy Paper entstand im Rahmen des Forschungsprojektes Regio TransKMU, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3148,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltiges Handeln in Unternehmen und Regionen},
author = {C. Ruppert-Winkel and M. Böhm and Christoph Brunn and S. Funcke and M. Kress-Ludwig and K. Papke and Cara-Sophie Scherf},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wegweiser-nachhaltiges-Handeln-KMU.pdf},
abstract = {Ein Wegweiser für den Ausbau und die Kommunikation von sozialen und ökologischen Aktivitäten insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in ländlichen Regionen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3149,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {New Reactor Concepts},
author = {Christoph Pistner},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/New-Reactor-Concepts.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Christoph Pistner, INRAG Meeting, 16.9.2017, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3151,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikszenarien für den Klimaschutz VII},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and  and Dr. Vanessa Cook and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Hannah Förster and B. Greiner and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Peter Kasten and Felix Christian Matthes and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and Sibylle Braungardt and Wolfgang Eichhammer and T. Fleiter and B. Schlomann and J. Steinbach and H. Ziesing},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/politikszenarien-fuer-den-klimaschutz-vii},
abstract = {Untersucht wurden die Treibhausgasemissionen für Deutschland auf der Basis von Modellanalysen für im Detail spezifizierte energie- und klimapolitische Instrumente. Im Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS) werden alle Maßnahmen berücksichtigt, die bis zum 31.08.2014 ergriffen worden sind. Im Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario (MWMS) kommen die im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 und im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz im Dezember 2014 zusätzlich von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen hinzu. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 wird bis 2020 eine Emissionsminderung für die vom Kyoto-Protokoll erfassten Treibhausgase von 32,7 % (MMS) bzw. 37,4 % (MWMS) erreicht, bis 2030 sind es 43 bzw. 49 %. Der vorliegende Bericht entspricht inhaltlich im Wesentlichen dem Projektionsbericht der Bundesregierung 2015. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3152,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ePowered Fleets Hamburg – Elektromobilität in Flotten},
author = {Lukas Minnich and Florian Hacker},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ePowered-Fleets-HH-Endbericht.pdf},
abstract = {Im Projekt „ePowered Fleets Hamburg“ förderte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des Förderprogramms „Erneuerbar Mobil“ den Einsatz von 495 elektrischen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in 239 Unternehmen der Metropolregion Hamburg. Im Konsortium unter Leitung der Projektstelle hySOLUTIONS und unter Beteiligung des Leasingunternehmens Alphabet führte das Öko-Institut in den Jahren 2014 bis 2017 die wissenschaftliche Begleitforschung durch. Inhalte der Analysen waren der heutige Einsatz der batterie- und teilelektrischen Fahrzeuge im gewerblichen Alltag, die Auswirkungen der Praxishemmnisse und die Akzeptanz der Fahrzeuge durch Nutzer und Entscheider. Zudem waren Leitfragen, wie sich die Technologie aus Unternehmenssicht wirtschaftlich darstellt, welche Einsparung von Treibhausgasemissionen letztendlich durch den Einsatz erzielt wird und welche Potenziale sich dadurch für die Zukunft ergeben. Ziel war es, die erzielten Erkenntnisse über Elektromobilität im gewerblichen Einsatz in Form von praxisnahen Informationen für die Unternehmen aufzubereiten und künftige Anforderungen an politische Rahmenbedingungen zu formulieren. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3153,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Waldvision Deutschland},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Christian Winger},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waldvision-Methoden-und-Ergebnisse.pdf},
abstract = {Ziel dieser Studie war die Entwicklung, Beschreibung und Bewertung des Szenarios einer alternativen ökologischen Waldbewirtschaftung in Deutschland, genannt „Waldvision“. Diese soll eine Diskussionsgrundlage für die Entwicklung einer zukunftsfähigen und ökologischen Forstwirtschaft in Deutschland darstellen. Dazu wurde, ausgehend von den Ergebnissen der letzten Bundeswaldinventur (BWI-3), die Waldentwicklung von 2012 bis zum Jahr 2102 mit dem Waldwachstumsmodell FABio des Öko-Instituts simuliert. Es wurden drei alternative Szenarien der Bewirtschaftung im Modell beschrieben und umgesetzt. Die Unterschiede zwischen den Szenarien wurden im Hinblick auf ausgewählte Indikatoren wie Zuwachs- und Vorratsentwicklung, Baumartenverteilung, Totholzvorrat, CO2-Speichervermögen und Holzaufkommen bewertet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3156,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {FABio-Waldmodell},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Christian Winger},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FABio-Wald-Modellbeschreibung.pdf},
abstract = {Seit 2015 wird am Öko-Institut das Forestry and Agriculture Biomass Model (FABio) entwickelt. FABio ist ein Simulationsmodell, das mit Hilfe der Methode der Systemdynamik und agentenbasierten Modellierung Biomasseproduktion und Nutzung in der Land- und Forstwirtschaft und deren Auswirkungen auf bestimmte Umweltindikatoren beschreibt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3157,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Maßnahmenprogramm Aktiver Schallschutz am Frankfurter Flughafen},
author = {Christoph Brunn and A. Wollert and J. Schaab and O. Glitsch and A. Braun and R. Barth},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Massnahmenprogramm_Aktiver_Schallschutz.pdf},
abstract = {Aktiver Schallschutz trägt dazu bei, Fluglärm nachhaltig zu verringern und Anwohner zu entlasten. Geeignete Maßnahmen entwickeln ist somit ein wichtiges, allerdings auch komplexes Vorhaben. Vor fast zehn Jahren haben sich deshalb die beteiligten Akteure am Standort Frankfurt entschlossen, im Rahmen des Forums Flughafen und Region (FFR) zu kooperieren und gemeinsam wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm zu entwickeln.  Innerhalb des FFR arbeiten seitdem Fachleute und Vertreter der Fluggesellschaften, des Flughafenbetreibers und der Flugsicherung, der betroffenen Kommunen, der Landespolitik sowie unabhängige Wissenschaftler und Sachverständige fortwährend daran, weitere Möglichkeiten der Lärmminderung zu identifizieren, zu prüfen und umzusetzen.  Zusammen bilden sie seit dem Jahr 2008 das Expertengremium Aktiver Schallschutz (ExpASS), das zentrale Prüforgan des FFR zur Bewertung aktiver Schallschutzmaßnahmen. Alle Akteure arbeiten im ExpASS freiwillig und ohne gesetzliche Verpflichtung zusammen. Das trägt entscheidend dazu bei, dass die Arbeit des Expertengremiums auf einem offenen und konstruktiven Dialog aufbaut, in dem sich alle Beteiligten auf Augenhöhe austauschen und die unterschiedlichen Interessen gegeneinander abwägen können.}
}

@TECHREPORT{oei_3158,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzziel und –strategie München 2050},
author = {Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Friederike Hülsmann and Christof Timpe and K. Hoppe},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutzziel-und-strategie-Muenchen-2050.pdf},
abstract = {Mit dem Fachgutachten „Klimaschutzziel und -strategie München 2050“ liegt eine umfangreiche und fachlich fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung der städtischen Klimaschutzziele und der Klimaschutzaktivitäten der Stadtverwaltung sowie der gesamten Stadtgesellschaft vor. Es wurde vom Öko-Institut e.V. im Auftrag der Landeshauptstadt München erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3159,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Blueprint Germany},
author = {A. Kirchner and M. Schlesinger and B. Weinmann and P. Hofer and V. Rits and M. Wünsch and M. Koepp and L. Kemper and U. Zweers and S. Strassburg and A. Ley and Felix Christian Matthes and J. Busche and Verena Graichen and Hauke Hermann and G. Penninger and L. Mohr and H. Ziesing and Dr. Vanessa Cook},
year = {2009},
language = {en},
url = {http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Blueprint_Germany.pdf},
abstract = {Drastic reductions of anthropogenic greenhouse gas emissions worldwide by 2050 are needed to limit the rise in the global temperature to 2°C above pre-industrial levels. An international roadmap towards such reductions will succeed only if industrialised na-tions lower their emissions enough to give emerging nations some “wiggle room” in their greenhouse gas allowances to further develop their economies and increase pros-perity. To achieve such a target by 2050, Germany would have to reduce its greenhouse gas emissions by some 95% from 1990 emission levels, which would mean per-capita emissions in 2050 of less than one metric ton of greenhouse gases. This study examines possible greenhouse gas emission trends and—taking into ac-count aspects of political strategy and what is technically and economically viable, and with a view to key policy approaches—formulates responses to the challenge of what can and must be done on a technical level and what the appropriate policies should be. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3161,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewables versus  fossil fuels –  comparing the costs  of electricity systems},
author = {Felix Christian Matthes and Christoph Heinemann and Sylvie Ludig and Dr. Vanessa Cook},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2016/Stromwelten_2050/Agora_Gesamtkosten-Stromwelten-EN_WEB.pdf},
abstract = {The study considers four different scenarios for the power system in 2050: two scenarios based on fossil fuels (one on coal, and one on natural gas), and two scenarios for renewables-based systems that differ in their deployment of storage technology. In this “2x2” comparison, the authors assess the total system costs and CO2 emissions produced by alternative configurations of the power system.  A key finding of the study is that the relative advantages associated with each scenario heavily depend on future fuel and CO? prices. And while it is difficult to estimate the prices that will prevail in 2050, the thought experiment conducted in this study does make one thing clear: abandoning the energy transition does not mean that energy costs vanish – it just leads to different costs. And these might just turn out to be higher than expected.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3163,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The current electricity costs of energy - intensive industries  in Germany},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://reinhardbuetikofer.eu/wp-content/uploads/2017/09/Matthes-2017-Memo-Electricity-costs-of-energy-intensive-industries-in-Germany-1.pdf},
abstract = {The electricity costs incurred by electricity-intensive industries feature significantly in current discussions surrounding the transformation of the energy sector in Germany. A key problem relating to these discussions is that, although there has been a plethora of comparative statistics and analysis of industrial electricity prices in general, the parameters specific to the electricity cost burdens of the energy-intensive industries have not been sufficiently addressed, if at all. The energy-intensive industry sectors are on the one hand faced with the electricity prices generated on the relevant markets and add-ons resulting from public policy, but on the other hand also benefit from not in substantial compensation measures.  Against this background, the aim of this short analysis is to show the prices and costs relevant to the electricity-intensive industries in Germany, including the relevant privileges of these industries. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3165,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Refrigerants and Foam-blowing Agents in Household Refrigerating Appliances – Facts and Policy Recommendations},
author = {Ina Rüdenauer and Rasmus Prieß},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Refrigerants-foam-blowing-agents-household-fridges.pdf},
abstract = {Refrigerants and foam-blowing agents have a long history of being criticized for their environmental impact. In Europe, mostly natural refrigerants and foam-blowing agents (mainly cyclopentante and isobutane) are nowadays used in household refrigerating appliances. In other applications, (e.g. stationary or mobile air conditioning, heat pumps in other household appliances) or other parts of the world, however, hydrofluorocarbons (like R134a) with much higher global warming potential are still being used. Recently, a new generation of partly fluorinated (and partly chlorinated) hydrocarbons (so called HFOs) has been introduced and marketed by manufacturers of refrigerants and foam-blowing agents. This fact sheet aims at providing a short overview of the historical development of refrigerants and foam-blowing agents, the claimed advantages and possible disadvantages / risks of HFOs, and concludes with some recommendations with regard to a possible regulation of household refrigerating appliances.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3167,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ökologische Bewertung der Beschaffung von ökologischen Gasprodukten (Biomethan, Kompensationsgas, synthetisches Gas) durch öffentliche Auftraggeber},
author = {Ina Rüdenauer and Dominik Seebach},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oekologische-Bewertung-Beschaffung-von-oekol-Gasprodukten.pdf},
abstract = {Eine Umstellung der Beschaffung von fossilem Erdgas zur dezentralen Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser in Bestandsanlagen auf eines der drei diskutierten ökologischen Gasprodukte hat – wenn überhaupt – lediglich geringe ökologische Vorteile und wird vor dem Hintergrund der dargestellten Informationen nicht empfohlen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3168,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy transformation in Germany - Progress, shortfalls and prospects},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Statement-for-the-6th-METI-roundtable.pdf},
abstract = {This statement is structured as follows. Section 2 contains the answers to the questionnairesubmitted to the author in advance. Section 3 provides a compact assessmentof the current status of the energy transformation in Germany, which is based onfour generic strategies for deep decarbonisation targets. Section 4 lists some referencesfor further reading and section 5 provides data and figures intended to be of useto those interested in more in-depth quantitative or structural information. Last but not least, it should be noted that parts of the information and analysis providedin this statement is based on research funded by German government institutions.However, the positions presented in this paper do not necessarily represent officialGerman positions. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3170,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein Kostenvergleich zwischen batterieelektrischen und verbrennungsmotorischen Pkw als Klimaschutzoption für das Jahr 2030},
author = {Peter Kasten},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/ein-kostenvergleich-zwischen-batterieelektrischen-und-verbrennungsmotorischen-pkw-als-klimaschutzopt/},
abstract = {In dieser Kurzstudie werden zwei mögliche technische Konzepte der THG-Minderung im Pkw-Verkehr für das Jahr 2030 hinsichtlich der Kosten für Verbraucher miteinander verglichen. Auf Basis eines Kompaktlasse-Pkw (z. B. VW Golf) werden die Vollkosten (Fahrzeuganschaffung, Fixkosten und variable Kosten der Nutzung) für einen Erstbesitzer (Privatnutzer) eines batterieelektrischen Pkw (BEV) mit Reichweiten zwischen 150 und 450 km und eines verbrennungsmotorischen Pkw (Benzin und Diesel), welcher über die Zumischung von PtL Kraftstoffen dieselben THG-Emissionen verursacht wie das batterieelektrische Vergleichsfahrzeug, für den Kostenvergleich bestimmt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3171,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Platforms for strategic dialogue: a possible way forward},
author = {D. Humphreys and A. Bastida and Andreas Hermann},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADE_PB07_D4-21_IRGA_Jul2017_FINAL.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports, the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief examines the arguments for the need for a strategic dialogue on raw materials that builds upon initiatives that currently exist and considers what more might be done.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3173,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Holding European businesses responsible – what role for the EU and member states to govern business conduct in third countries?},
author = {Cara-Sophie Scherf and Nele Kampffmeyer and Andreas Hermann},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADE_PB_01-2018_Holding_European_businesses_responsible.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports, the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief addresses the role of the EU and its member states in ensuring that businesses domiciled in their jurisdiction act responsibly in third countries, where regulation may be weak or poorly enforced and access to justice is hampered. It looks at selected instruments which apply to businesses from all sectors and analyses their potential effect on companies within or with links to the mining industry. The brief concludes with recommendations for the EU and member states. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3175,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Concept for a data and knowledge information system on mineral mining and trade and related environmental and socioeconomic issues 1.0},
author = {Stefanie Degreif and Andreas Manhart and Doris Schüler},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADE_Concept_for_mineral_knowledge_platform_v1.0_Jan2018.pdf},
abstract = {The STRADE project has developed a concept for a data and knowledge information system on mineral mining and trade and related environmental and socio-economic issues. It combines global and EU mining and trade data with information on environmental and socio-economic aspects. The target groups are policy-makers, analysts and decision-makers from industry (upstream and downstream), civil society organizations and academia.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3177,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des Szenariorahmens NEP 2019-2030},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and Dierk Bauknecht},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung-Szenariorahmen-NEP-2030.pdf},
abstract = {Mit dem vorliegenden Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2019-2030 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) sehr viel richtig gemacht: Eine größere Gruppe von Stakeholdern wurde frühzeitig in den Prozess der Szenarienentwicklung eingebunden, der Klimaschutzplan 2050 wurde berücksichtigt, die CO2-Emissionsobergrenze für das Handlungsfeld Energiewirtschaft wurde mit dem UBA abgestimmt und für 2030 nach dem Anlagenprinzip bestimmt. Dennoch entspricht die CO2-Emissionsobergrenze für alle drei Szenarien in 2030 nahezu exakt dem Wert, der in 2017 für 2030 ermittelt wurde. Da es zu keiner politisch umgesetzten Verschärfung der Klimaschutzziele für den Stromsektor gekommen ist, fehlt im NEP weiterhin ein ambitioniertes Klimaschutz-Szenario, das die Herausforderungen aufgreift, die sich aus dem Klimaschutzabkommen von Paris ergeben. Das ist ein Problem.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3178,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Fortschreibung der Pkw-CO2-Regulierung und ihre Bedeutung für das Erreichen der Klimaschutzziele im Verkehr},
author = {Peter Kasten},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/die-fortschreibung-der-pkw-co2-regulierung-und-ihre-bedeutung-fuer-das-erreichen-der-klimaschutzziel/},
abstract = {Eine Kurzstudie der Agora Verkehrswende beschäftigt sich mit dem Vorschlag der EU-Kommission zur Pkw-CO2-Regulierung vom November 2017. Bei dem Vorschlag geht es um die Fortschreibung der CO2-Standards für die Zeit von 2021 bis 2030. Die Analyse zeigt, dass der Kommissionsvorschlag allein, das heißt ohne weitere zusätzliche Maßnahmen, bis zum Jahr 2030 zu einer Minderung der CO2-Emissionen in Höhe von lediglich 3,5 Millionen Tonnen führt. Somit verbliebe im Verkehrssektor eine Minderungslücke zum Emissionsziel des von der Bundesregierung beschlossenen „Klimaschutzplan 2050“ von 44,7 Millionen Tonnen. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3179,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Response systems to risks and accidents of nuclear power plants},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SISF-ResponseSystemsNuclear.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Veronika Ustohalova at the &quot;Seoul International Safety Forum&quot;, 23.11.2017},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3182,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Is it possible to track progress of the submitted nationally determined contributions under the Paris Agreement?},
author = {Anke Herold and Anne Siemons and L. Herrmann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Tracking-progress-of-INDCs.pdf},
abstract = {This paper analyses whether the information contained in the nationally determined contributions (NDC) submissions is transparent and sufficient to track progress with the mitigation targets expressed in the NDCs and summarizes the accounting decisions assumed in the submitted NDCs, e.g. what type of emissions and removals, gases, sectors will Parties count as part of their mitigation targets, which methodologies will they use, against which references will the future emissions be compared or how will the LULUCF sector be treated. The accounting decisions made as part of the NDCs are also relevant for the quantification of the impact of the individual NDCs in a precise manner and the aggregate effect of the NDCs under the Paris Agreement and an assessment whether the NDCs include ambitious mitigation targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3184,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Accounting for baseline targets},
author = {Anke Herold},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OECD_Accounting-Baseline-Targets_CCXG_Herold.pdf},
abstract = {Presentation by Anke Herold (Research Coordinator International Climate Policy) at the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) in Paris, France.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3186,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Independent monitoring: Building trust and consensus around GHG data for increased accountability of mitigation in the land use sector},
author = {Hannes Böttcher and L. Herrmann and M. Herold and E. Romijn and R.M. Román-Cuesta and V. Avitabile and V. de Sy and C. Martius and D.L.A. Gaveau and S. Fritz and D. Schepaschenko and A. Dunwoody},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://publications.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/1ec15ae2-1784-11e8-9253-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {The Paris Agreement stresses the importance of the land use sector and many countries have included land use sector targets in their nationally determined contributions (NDCs). They will need to account for emissions and removals from the sector in a manner that promotes transparency, accuracy, completeness, comparability and consistency. Stakeholders involved have therefore called for &quot;independent monitoring” (IM) approaches, i.e. authoritative, unbiased sources of information that they could rely on for their specific needs. More and more datasets and portals that serve these needs have recently emerged (e.g. Global Forest Watch, OpenForis). A stakeholder survey was carried out to identify the level of satisfaction with existing datasets and portals. These were also assessed in a SWORG analysis. We identified common misunderstandings and challenges, such as technical data issues, difficulties regarding data use and interpretation and issues of access and capacities. There is also a lack of awareness and capacities to use IM approaches. In four case studies we illustrate possible pathways to overcome these challenges. We present key elements that are considered to be essential for effective use of IM approaches for land use sector MRV. Bringing the assessment of user needs, opportunities for existing approaches and identification of gaps together, we formulate concrete recommendations for specific stakeholder groups, including data providers and users.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3188,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Forest Vision Germany},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Christian Winger},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FERN-Brussels-Forest-Vision.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Klaus Hennenberg at the Fern panel event: „Achieving the 1.5° target with forests – What role for the EU?”, Brussels, 7. March 2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3190,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dezentralität, Regionalisierung und Stromnetze},
author = {Felix Christian Matthes and Franziska Flachsbarth and Moritz Vogel and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Meta-Studie-Dezentralitaet-Regionalisierung-und-Stromnetze.pdf},
abstract = {Im Diskurs um einen robusten und akzeptanzseitig abgesicherten Infrastrukturausbau bildet das Verhältnis zwischen Dezentralität und dem zukünftigen Bedarf an Stromnetzinfrastrukturen einen kritischen Bereich. Dies betrifft sowohl die ganze Bandbreite der relevanten Zusammenhänge als auch die vielfältigen Spannungsfelder und Abwägungsfragen von Zentralität, Dezentralisierung und zellularen Ansätzen. Das oft sehr vage und (zu) oft auf der Ebene von eher groben Narrativen bleibende Thema Dezentralität bedarf einer Abschichtung. Auf der ersten, qualitativen Untersuchungsebene der hier vorgelegten Studie werden die verschiedenen Dimensionen und Bewertungsaspekte von Dezentralität auf der Basis von Literaturauswertungen betrachtet. Dabei ergibt sich zunächst, dass mit Blick auf den Zusammenhang zwischen Dezentralität und Netzausbau die rein technische Sicht (Klein- vs. Großanlagen, angeschlossene Spannungsebene) keine tragfähige Perspektive bildet. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3191,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gesellschaftliche Partizipationsprozesse, partizipative Forschungsmethoden und Methoden der Wissensintegration},
author = {M. Bergmann and L. Theiler and Dirk Arne Heyen and Nele Kampffmeyer},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WiKo-Partizipationsstudie.pdf},
abstract = {Die hier vorliegende Studie fasst Erkenntnisse aus der Auswertung einer Befragung der im genannten Programm geförderten 33 Projekte zusammen. Diese Befragung umfasste drei eigenständige Themen, denen in dieser Studie jeweils ein Kapitel gewidmet ist: gesellschaftliche Partizipationsprozesse rund um die Energiewende (z.B. Errichtung von Energieinfrastruktur), die einigen Projekten als Forschungsgegenstand dienten (Kap. 3)partizipative Forschungsmethoden, die von den meisten Projekten im Sinne transdisziplinärer Wissensgenerierung angewandt wurden (Kap. 4)Methoden zur Wissensintegration innerhalb des Projektverbunds (Kap. 5). },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3192,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Nachhaltiger Konsum - Strategien für eine gesellschaftliche Transformation},
author = {Dietlinde Quack and Bettina Brohmann and Corinna Fischer and Rainer Grießhammer and Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Konsumstrategie.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat eine auf sechs Säulen basierende Strategie entwickelt, die eine Transformation zu nachhaltigem Konsum unterstützen kann. Diese Strategie richtet sich gleichermaßen an Vertreterinnen und Vertreter der Politik wie an gesellschaftliche Akteure, die sich für nachhaltigen Konsum einsetzen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3193,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kennzahlen und Indikatoren für die Beurteilung der Ressourceneffizienz von Rechenzentren und Prüfung der praktischen Anwendbarkeit},
author = {B. Schödwell and R. Zarnekow and Ran Liu and Jens Gröger and M. Wilkens},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kennzahlen-indikatoren-fuer-die-beurteilung-der},
abstract = {Um die Energieeffizienz eines Rechenzentrums beurteilen zu können, gab es bisher nur die Möglichkeit, das Verhältnis des Energiebedarfs von Versorgungstechnik und der Informationstechnik (IT) zu ermitteln. Vor diesem Hintergrund hat das Umweltbundesamt eine Forschungsarbeit in Auftrag gegeben, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen soll. Ein Konsortium unter der Leitung des Business Engineering Institute St. Gallen hat eine Berechnungsmethode (KPI4DCE) entwickelt, mit der es nun erstmalig möglich ist, die Energie- und Ressourceneffizienz eines Rechenzentrums zu ermitteln. Die Berechnungsmethode bezieht dabei den gesamten Lebenszyklus der zum Einsatz kommenden IT und der technischen Versorgungsstruktur mit ein.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3194,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {CO2-Mindestpreise im Instrumentenmix einer Kohle-Ausstiegsstrategie für Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes and Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Sylvie Ludig},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Mindestpreis-Slide-Deck-deutsch.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Chr. Matthes, Charlotte Loreck, Hauke Hermann und Dr. Sylvie Ludi, 19. März 2018, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3195,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Integrating a carbon floor price in the policy mix for Germany’s coal phase-out},
author = {Felix Christian Matthes and Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Sylvie Ludig},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Mindestpreis-Slide-Deck-english.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Felix Chr. Matthes, Hauke Herman, Charlotte Loreck and Dr. Sylvie Ludig, March 19th 2018, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3197,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dem Ziel verpflichtet},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig},
year = {2018},
language = {de},
url = {http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Studie_Kohleausstieg_CO2_Mindestpreise.pdf},
abstract = {Der CO2-Ausstoß in Deutschland ist auf demselben Niveau wie 2009. Deutschland wird ohne die kurzfristige und konsequente Umsetzung weiterer Maßnahmen im Jahr 2020 weder das nationale Klimaschutzziel von 40 % (ggü. 1990) noch das europäische Klimaschutzziel in den Nicht-ETS Sektoren von 14 % (ggü. 2005) erreichen. Um die im Koalitionsvertrag erneut bekräftigten Min-derungsziele 2020 und 2030 zu erreichen und um ihrer Verantwortung für einen glaubwürdigen Klimaschutz international nachzukommen, muss die neue Bundesregierung zusätzliche Maßnahmen und Instrumente beschließen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3198,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dialog mit Expertinnen und Experten zum EU-Rechtsakt für Umweltinspektionen – Austausch über mögliche Veränderungen im Vollzug des EU-Umweltrechts},
author = {J. Ziekow and C. Bauer and C. Steffens and H. Willwacher and Friedhelm Keimeyer and Andreas Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/dialog-expertinnen-experten-eu-rechtsakt-fuer},
abstract = {Die Europäische Kommission hat sich schon zum Ziel gesetzt, die Einhaltung des europäischen Umweltrechts zu verbessern (sog. compliance assurance). Die dazu ergriffenen Maßnahmen können auch Auswirkungen auf das deutsche Umsetzungs- und Vollzugssystem haben.&nbsp; Die Studie trägt dazu bei, die praktischen Effekte dieser Auswirkungen einschließlich etwaiger unnötiger Belastungen von Vollzugsbehörden bzw. anderen Normadressaten und Optimierungsvorschläge zu erkennen. Hierzu waren die Einschätzungen der zuständigen Fachleute in den Vollzugsbehörden unerlässlich. Das Forschungsteam ist daher auf Grundlage einer verwaltungs- und rechtswissenschaftlichen Studie und der Ergebnisse einer Online-Umfrage in einen Dialog mit Vollzugsfachleuten getreten. In der hier publizierten Studie finden Sie die Hintergrundstudie, die Ergebnisse der Online-Umfrage und der Dialoge sowie die aus den Auswertung hergeleiteten Schlussfolgerungen zur Vollzugssituation und Empfehlungen zur Unterstützung des Vollzugs. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3199,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/ACM Technical Paper 2017/13},
author = {R. Brook and J. Goodwin and Tom Dauwe and Sabine Gores and Hannah Förster and C. Schmid and H. Neier and G. Mellios},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etcacm_tp_2017_13_esd_trends-1},
abstract = {The Effort Sharing Decision (ESD, Decision No 406/2009) establishes national burden sharing targets for EU Member States. It focusses on those categories that are not covered by the Emissions Trading Scheme (ETS) and those that do not relate to Land Use Land Use Change and Forestry (LULUCF). Emissions covered by the ESD contributed to over half of the EU-28 GHG emissions in 2015. This report presents a trend analysis of historic and future anthropogenic GHG emissions for the most significant sectors covered by the ESD. The key drivers for ESD emission reductions are improved energy efficiency in buildings and switching to less carbon intensive fuels, including renewables. These drivers are linked to the greatest reduction in ESD emissions between 1990 and 2035 seen in the residential and commercial sector. However, much faster rates of GHG emission decreases are necessary to achieve an 80% decrease by 2050, even if the 2030 target is met. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3201,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {„Wir wünschen uns was!“ - Jahresbericht des Öko-Instituts 2017},
author = {v. A.},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2017.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3202,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einsatz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Batteriespeichern in Kombination mit Stromsparen},
author = {Kathrin Graulich and Inga Hilbert and Christoph Heinemann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PV-Batteriespeicher-ETT-Information.pdf},
abstract = {Haushalte, die die Anschaffung eines PV-Speichers planen, finden im Internet zahlreiche Speicherrechner, sowohl von Batterieherstellern, als auch von Energieversorgungsunternehmen sowie anderen unabhängigen Akteuren wie Hochschulen, Energieagenturen oder Testzeitschriften. Manche Tools sind Wirtschaftlichkeitsrechner, andere bestimmen den Eigenverbrauch und Autarkiegrad oder geben Anhaltspunkte für die Dimensionierung des Speichers. Alle Tools gehen jedoch bei den Berechnungen der Wirtschaftlichkeit jeweils vom aktuellen Stromverbrauch der Haushalte aus. Das Öko-Institut hat in Kooperation mit dem Büro Ö-quadrat nun erstmals ein Beratungstool entwickelt, mit dem Haushalte die Wirtschaftlichkeit und Auslegung von PV-Speichern in Kombination mit Investitionen in Stromsparmaßnahmen berechnen können („Stromspar-Speicherrechner“).},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3203,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einsatz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Batteriespeichern in Kombination mit Stromsparen},
author = {Kathrin Graulich and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Inga Hilbert and Moritz Vogel and Dieter Seifried and Sebastian Albert-Seifried},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PV-Batteriespeicher-Endbericht.pdf},
abstract = {Das vorliegende Forschungsvorhaben adressiert gezielt diejenigen Haushalte, die aktuell in eine Photovoltaikanlage zur Eigenerzeugung von Solarstrom und/oder in einen Photovoltaik-Batteriespeicher zur Erhöhung ihres Eigenverbrauchs bzw. Autarkiegrads investieren wollen. Damit wird eine Zielgruppe erreicht, die grundsätzlich Interesse daran hat, einen eigenen Beitrag zur Energiewende zur leisten, gleichzeitig jedoch im Mittel einen signifikant überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch hat. Zielsetzung ist es, diesen Haushalten zum Zeitpunkt ihrer Investitionsentscheidung in erneuerbare Energien bzw. Speicher anschaulich zu vermitteln, dass gleichzeitige Investitionen in Stromsparmaßnahmen, z.B. durch Austausch alter ineffizienter Geräte, nicht nur einen weiteren Beitrag zur Energiewende liefern, sondern zugleich den Autarkiegrad damit die Absicherung gegen steigende Strompreise erhöhen können, und schließlich auch noch wirtschaftlich von Vorteil sind. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3204,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die grüne Cloud – Gestaltungsansätze zur ökologischen Optimierung},
author = {Jens Gröger},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gruene-Cloud.pdf},
abstract = {Vortrag von Jens Gröger, Future Publish 2018, 25. Januar 2018, Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3205,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vergleichende Analyse der tschechischen Endlagerkriterien},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse-tschechische-Endlagerkriterien-pub.pdf},
abstract = {Präsentation von Beate Kallenbach-Herbert, Antiatom-Gipfel Oberösterreich, 9. März 2018, Linz.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3206,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ensuring a Sustainable Supply of Raw Materials for Electric Vehicles},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Peter Dolega},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.agora-verkehrswende.de/en/publications/ensuring-a-sustainable-supply-of-raw-materials-for-electric-vehicles/},
abstract = {The mobility transition is urgently needed to slash energy consumption in the transport sector without restricting mobility as a whole. To make the transport sector largely climate neutral by the middle of the century, it is imperative to not only shift to renewables, but also to halve the energy required by the transport sector as a whole. Regarding the energy transition in transport, electric vehicles will play a crucial role. Electric vehicles are extremely energy efficient, and with greater reliance on solar and wind energy, they may become virtually climate neutral in future. By promoting the expansion of the electric vehicle sector, we can significantly reduce our overall fossil fuel consumption. This will not only help us to meet carbon reduction targets for the transport sector, but will also serve to reduce our dependency on oil imports. It would nevertheless be a mistake to believe that adopting electric vehicles will automatically rid us of our dependency on raw material imports. Electric vehicle production requires a range of finite and non-renewable metallic raw materials and rare earth elements, which are sometimes only found in a small number of countries.  Twenty-five years ago, China’s then president, Deng Xiaoping, summed up the political challenges posed by the raw material needs of new technologies when he remarked that “The Middle East has oil, but we have rare earths.” It would seem he was presciently aware of the strategic significance of rare earths for the transport systems of tomorrow. The significance of specific raw materials is now abundantly clear, for these commodities are essential for the manufacture of electric vehicles, and, by extension, they are crucial to the decarbonisation of the transport sector as a whole. Yet are these raw materials available in sufficient quantities to enable the rapid development of the electric vehicle market, or might their potential scarcity bring widespread adoption to a premature halt? This is one of the key questions addressed by the authors of this study. Clearly, sustainability means much more than just “long-term availability”. It also means ensuring environmental standards and viable conditions for workers across the entire supply chain. Accordingly, the study takes the environmental impacts and working conditions associated with each raw material into account. Based on our analysis, we have developed strategic recommendations for action to help ensure a sustainable supply of raw materials for electric vehicles. Our paper is intended to stimulate discussion, and we look forward to hearing your comments, critiques and suggestions. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3208,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {„Wir wünschen uns was!“ - Jahresbericht des Öko-Instituts 2017 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2017.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3210,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Report on the Fact Finding Mission on the Management and Recycling of End-of-life Batteries used in Solar Home Systems in Myanmar},
author = {Andreas Manhart and K. Latt and Inga Hilbert},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Batteries-from-SHS-Myanmar.pdf},
abstract = {In Myanmar many rural households are not connected to the electricity grid. In order to achieve the Sustainable Development Goal No. 7 on affordable and clean energy, the Department of Rural Development (DRD) of the Ministry of Agriculture, Livestock and Irrigation is actively supporting the electrification of rural areas in Myanmar. This strategy is supported by the World Bank and KfW and is based on three pillars, namely electrification by network expansion, by mini-grids and by solar home systems (SHS). While this strategy is in many aspects successful, the deployment of SHS to rural areas also raised the concern that obsolete SHS equipment will sooner or later constitute an unresolved waste issue with adverse impacts on human health and the environment. This concern is particularly pronounced for the widely used lead-acid batteries that are – due to their contained hazardous substances – a particular severe threat to human and environmental health if not managed properly at the end of their service life. In this context, DRD and KfW assigned Oeko-Institut and Total Business Solutions to conduct a fact finding mission on waste batteries from SHS in Myanmar. This reports documents the outcomes and findings of this mission and gives recommendations on improvement options.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3212,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unterirdische Raumplanung und nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung am Beispiel von ausgewählten Regionen},
author = {Friedhelm Keimeyer and F. Schulze and K. Runge and R. Kahnt and A. D. Gabriel and G. Jannsen and S. Bartel and B. Schmitt},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/unterirdische-raumplanung-nachhaltige},
abstract = {Das Projekt hatte zum Ziel Erkenntnisse zur Umsetzbarkeit konzeptioneller Ansätze einer nachhaltigen, vorausschauenden, vorsorgenden unterirdischen Raumplanung in der Planungspraxis zu gewinnen. Hintergrund sind die wachsenden Nutzungsmöglichkeiten des unterirdischen Raumes einschließlich damit einhergehender potenzieller Nutzungskonflikte und des Schutzes von Umweltgütern, allen voran der Grundwasserschutz. Es gilt die begrenzte Ressource unterirdischer Raum effizient zu nutzen und gleichzeitig die Nutzungsoptionen auch für die kommenden Generationen offen zu halten. Neben den klassischen Nutzungen können zukünftig weitere Nutzungsoptionen hinzutreten, die den Nutzungsdruck im Untergrund erhöhen und die Frage nach seiner koordinierenden und vorsorgenden Planung aufwerfen. Auch können neue Erkenntnisse über die Umweltsituation und -güter hinzutreten (beispielsweise unterirdische Grundwasserleiter), die ein Umdenken in der Nutzung des Untergrunds erfordern. Treiber dieser Debatte waren die Gasförderung aus unkonventionellen Lagerstätten mittels Fracking und die Ablagerung von Kohlenstoffdioxid. Die grundlegenden geowissenschaftlichen, planerischen und rechtlichen Zusammenhänge einer unterirdischen Raumplanung wurden im Forschungsvorhaben „Unterirdische Raumplanung – Vorschläge des Umweltschutzes zur Verbesserung der über- und untertägigen Informationsgrund-lagen, zur Ausgestaltung des Planungsinstrumentariums und zur nachhaltigen Lösung von Nutzungskonflikten (FKZ 3711 16 103 1/2)“ untersucht. Aufbauend auf diesen Ergebnissen widmete sich dieses Vorhaben der praktischen Umsetzbarkeit einer nachhaltigen unterirdischen Raumplanung. Zuerst fand eine umfassende Befragung relevanter Akteure statt. Zudem wurden verschiedene (Modell-)Planungsregionen und damit gleichzeitig unterschiedliche geologische Ausgangssituationen betrachtet. Zur Simulation der praktischen Vorgehensweise bei der unterirdischen Raumplanung wurde ein Planspiel durchgeführt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3213,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Smart Region Darmstadt Rhein Main Neckar},
author = {Judith Krohn and Bettina Brohmann and K. Sinemus and D. Liebetanz and S. Frischmuth and M. Gege and H. Köpnick},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Smart-Region-DA-Rhein-Main-Neckar.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Smart Region Studie wurde im Untersuchungszeitraum 2017 der Forschungsfrage nachgegangen, inwieweit der Megatrend der Digitalisierung bereits Einzug in die Region Darmstadt Rhein Main Neckar gehalten hat und welche Bedarfe und Handlungsfelder zentrale Akteure aus der Region als besonders relevant erachten, um die Region nachhaltig und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Die untersuchte Gebietskulisse umfasst im Wesentlichen die kreisfreien Städte Darmstadt, Mainz und Worms sowie die Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau und den Odenwaldkreis. Methodisch kombinierte das Forscherteam Desk Research, Literaturauswertungen mit einer Stakeholderanalyse und qualitativen Interviews. Insgesamt wurden in 46 Interviews Akteure aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Verwaltung, kommunale Unternehmen, Wissenschaft und Verbände befragt. Als zentrale Themenbereiche (und wesentliche Handlungsfelder) im Kontext einer Smart Region wurden insbesondere untersucht: Energie und Gebäude (inkl. Straßenbeleuchtung)Mobilität (insbesondere E-Mobilität und Mobility-Sharing)Government (insbesondere Verwaltungsprozesse, Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung)Wirtschaft / Economy (insbesondere Industrie, Handel und Dienstleistung) }
}

@TECHREPORT{oei_3214,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sicherheitsdefizite des AKW Cattenom},
author = {Christoph Pistner and Simone Mohr and M. Mertins},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sicherheitsdefizite-des-AKW-Cattenom.pdf},
abstract = {Das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF) hat gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland (MUV) ein Rechtsgutachten durch eine französische Anwaltskanzlei erstellen lassen, um mögliche Rechtsmittel gegen die Fortsetzung des Betriebs des Atomkraftwerks Cattenom (AKW Cattenom) zu prüfen (Darcet-Felgen &amp; Canton 2017). Zentrale Aussage des Rechtsgutachtens der französischen Anwaltskanzlei ist die Darlegung, dass ein fundierter Antrag an die zuständigen französischen Stellen zu richten wäre, der auf konkrete gravierende Sicherheitsdefizite beim AKW Cattenom hinweist und die französische Seite zum Handeln auffordert. Dieser Antrag soll mit entsprechenden belegbaren Aussagen begründet werden. Das MUEEF und das MUV haben das Öko-Institut e.V. mit einer Analyse zur Ermittlung und Darstellung von Sicherheitsdefiziten auf Grundlage des aktuellen technischen Status des AKW Cattenom beauftragt. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3215,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {How many nuclear weapons does North Korea have?},
author = {Matthias Englert},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DPG-NorthKorea-Englert.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Englert, &quot;Talk at DPG&quot;, 8. März 2018, Erlangen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3217,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {IMO’s challenges on the route to decarbonising international shipping Key Issues at Stake at the 72nd Session of the IMO Marine Environment Protection Committee (MEPC 72)},
author = {Jakob Graichen and Martin Cames and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/thinktank/fr/document.html?reference=IPOL_BRI(2018)618983},
abstract = {Despite efficiency improvements, CO2 emissions from international  shipping are projected to be two to five times higher in 2050 than in  1990. At the Paris climate conference, countries agreed to limit climate  change to well below 2°C. Without considerable contributions of the  shipping sector to global mitigation efforts this goal will be much  harder to achieve. The main issue at stake at MEPC 72 is the  comprehensive IMO Strategy on the reduction of GHG emissions from ships.  MEPC 72 will be preceded by a weeklong meeting of the GHG Working Group  that will discuss issues relating to this Strategy with the view to  adopt the Initial Strategy at MEPC 72.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3219,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Destination Paris: Why the EU’s climate policy will derail without energy efficiency},
author = {Jan Rosenow and Jakob Graichen and S. Scheuer},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://www.raponline.org/wp-content/uploads/2018/04/rap-oeko-scheuer-article7-ghg-2018-april-16-final2.pdf},
abstract = {Without bold energy efficiency policies, it will be impossible to reach the goals articulated in the Paris Agreement. This is the main finding of authors from the Regulatory Assistance Project, Öko-Institut, and Stefan Scheuer Consulting, who identified the impact of Article 7 of the Energy Efficiency Directive on the EU’s climate targets. Their new brief poses the question of how important energy efficiency is for achieving the EU’s climate goals in the sectors not covered by the emissions trading system, or the “non-ETS sectors.” The brief illustrates the comparative impacts of the various proposals currently in the trilogues, or three-way discussions, between the European Council, the European Parliament, and the European Commission. Our analysis shows that the EU, as a whole, cannot meet its 2030 climate targets for the non-ETS sectors without keeping the level of ambition for Article 7 of the Energy Efficiency Directive proposed by the European Commission. The data further indicates that 16 out of 28 Member States would not achieve their individual, indicative 2030 targets for the non-ETS sector without Article 7. This number drops to 13 if the European Commission’s proposal for Article 7 is adopted fully and to only eight if the European Parliament’s proposal is assumed. Meeting the Paris Agreement will require more, not less ambition on energy efficiency. Steeper and quicker cuts in greenhouse gas emissions are possible if the EU adopts a strong Article 7.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3221,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projektgruppe Asse: Beratungsleistungen für BMUB bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II},
author = {Stefan Alt},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMUB-Projekt-Asse-Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Im Rahmen des BMUB-Vorhabens UM13A03505 hat sich eine Projektgruppe, bestehend ausMitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Öko-Institut e.V. Darmstadt, dem Institut für Aufbereitung,Deponietechnik und Geomechanik an der TU Clausthal, der Brenk Systemplanung GmbH ausAachen und der CDM Smith Consult GmbH aus Bochum mit methodischen Fragestellungen imZusammenhang mit der Konsequenzenanalyse eines Absaufens der Schachtanlage Asseauseinander gesetzt. Als zentrale Ergebnisse wurden dabei eine Reihe von Modellen entwickeltund erprobt, daneben wurden Entwicklungen und Erkenntnisse während des laufenden Betriebsder Schachtanlage reflektiert. Im Detail sind die hierbei vorgenommenen Entwicklungen underzielten Ergebnisse in den Berichten der Projektpartner dokumentiert. Der vorliegende Bericht gibtVerlauf und Ergebnisse der Arbeiten im Vorhaben UM13A03505 zusammenfassend wieder.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3222,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Handwerk als Umsetzer der Energiewende im Gebäudesektor},
author = {Tanja Kenkmann and Sibylle Braungardt},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Handwerker-als-Umsetzer-Policy-Paper.pdf},
abstract = {Die derzeit in Deutschland vorhandenen Politikinstrumente zur Förderung der energetischen Gebäu-desanierung zielen in der Regel auf die Motivation, Information und Beratung der Gebäudeeigentümer sowie auf die finanzielle Förderung der Sanierungsmaßnahmen. Dabei wird vorausgesetzt, dass das regionale Handwerk die Rolle des Umsetzers der Maßnahmen übernimmt bzw. übernehmen kann. Es gibt jedoch zahlreiche Anzeichen dass dies insbesondere bei einer angestrebten Zunahme der Sanierungsaktivitäten nicht der Fall sein könnte. In der politischen Diskussion werden bisher häufig die Chancen des Handwerks in der Energiewende sowie die positiven Auswirkungen auf regionale Wertschöpfung und die Volkswirtschaft beschrieben (z.B. Kornhardt &amp; Kowald, 2010, Buschfeld &amp; Rehbold, 2016, Weiß et al., 2014). Auch der Fachkräftemangel im Handwerk wird breit diskutiert. Die Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerksbetrieben für die Umsetzung von Maßnahmen, auch außerhalb der energetischen Sanierung, werden in den Medien regelmäßig thematisiert.  Das hier vorliegende Politikpapier verfolgt das Ziel, das Problem zu identifizieren, näher zu beschreiben und notwendige Fragen für die politische Diskussion aufzuwerfen, sowie erste Handlungsempfehlungen für Politik und Verbände zu geben. Es beruht auf den Arbeiten innerhalb des Teilprojektes „Entscheidungskontexte der Gebäudesanierung“ im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens „Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende unter Berücksichtigung von Ver-teilungsfragen“, die im Zeitraum Mai bis Dezember 2017 durchgeführt wurden. Es können noch keine umsetzbaren Lösungsvorschläge aufgezeigt werden, vielmehr müssen zunächst eine Sensibilisierung und eine stärkere Fokussierung innerhalb von Politik und Verbänden erfolgen. Dafür soll dieses Politikpapier einen Beitrag leisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3223,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Interlinkages between Articles 4, 6 and 13 and timing issues},
author = {Anke Herold},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Herold-Interlinkages.pdf},
abstract = {Vortrag von Anke Herold, Workshop &quot;Robust accounting under Article 6 of the Paris Agreement&quot;, 30.4.2018, Bonn},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3225,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachterliche Stellungnahme zu wichtigen sicherheitstechnischen Aspekten der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle Revision 01},
author = {Stefan Alt and Beate Kallenbach-Herbert and Julia Neles},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sicherheitsfragen-Zwischenlagerung-fuer-NBG-Rev01.pdf},
abstract = {In der vorliegenden gutachterlichen Stellungnahme für das Nationale Begleitgremium werden folgende Themenschwerpunkte im Zusammenhang mit der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle in Deutschland behandelt: Aktueller Sicherheitszustand der ZwischenlagerZukünftige Entwicklung des Sicherheitszustands der ZwischenlagerPerspektiven der Zwischenlagerung jenseits der heute genehmigten Betriebszeiten der bestehenden 16 Zwischenlager Das Gutachten gibt einen Überblick über die grundsätzlichen Zusammenhänge und beantwortet eine Reihe von Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit der Zwischenlager, die vom Nationalen Begleitgremium vorgegeben wurden. In einem abschließenden Fazit wird auf einige übergeordnete Aspekte aus Sicht der AutorInnen hingewiesen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3226,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sicherheitstechnische Aspekte der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZL-Sicherheitstechnische-Aspekte.pdf},
abstract = {Präsentation von Beate Kallenbach-Herbert beim Workshop &quot;Zwischenlager ohne Ende?&quot;, 13. Januar 2018, Karlsruhe},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3227,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sicherheitsrisiken durch das AKW Cattenom},
author = {Christoph Pistner},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vortrag-Sicherheitsdefizite-des-AKW-Cattenom.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner beim 3. Treffen der Allianz der Regionen für einen europaweiten Atomausstieg, 23. April 2018, Mainz.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3228,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rolle der Bioenergie im Strom- und Wärmemarkt bis 2050 unter Einbeziehung des zukünftigen Gebäudebestandes (Bio-Strom-Wärme)},
author = {Matthias Koch and Klaus Hennenberg and Markus Haller and Tilman Hesse},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMWi-BioStromWaerme-Szenarien-und-Methodik.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch, Dr. Klaus Hennenberg, Dr. Markus Haller und Dr. Tilman Hesse, Ergebnis-Workshop (1. Teil Szenarien und Methodik), 17. April 2018, Leipzig. Projekt gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3229,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Early CO2 emission estimates for 2013 based on monthly energy data},
author = {Anke Herold and Lukas Emele and Margarethe Scheffler},
year = {2014},
language = {en},
url = {http://ec.europa.eu/eurostat/documents/38154/4956233/Annual+Report+2014+version+1/22a9e882-63d4-45ec-9bd9-a7b45c59bb61},
abstract = {This report includes a description of the methodological approach used, the data evaluation of the monthly data for the years 2008 –2012 and a detailed analysis for 2012, the calculation of early CO2 emissions from fuel combustion for the year 2013 and a comparison of the early estimates calculated in 2013 (for 2012) with the final inventory data submitted recently to the UNFCCC (also for 2012).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3231,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Early CO2 emission estimates for 2015 based on Eurostat monthly energy data},
author = {Anke Herold and Margarethe Scheffler and Lukas Emele},
year = {2017},
language = {en},
url = {http://ec.europa.eu/eurostat/documents/38154/4956233/CO2-estimates-report-2017-reference-year-2015.pdf},
abstract = {This report includes a description of the method used, a verification of the early CO2 emission estimates for the year 2014 by comparing them to the final GHG inventory CO2emission data submitted to the UNFCCC and the calculation of the 2015 early CO2 emission estimates.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3233,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Progress with the method for making early CO2 emission estimates based on Eurostat monthly energy data},
author = {Anke Herold and Margarethe Scheffler and Lukas Emele},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://ec.europa.eu/eurostat/documents/38154/4956233/Final-Project-Report-2012-2014.pdf},
abstract = {This report includes a description of the method used, a verification of the early CO2 emission estimates for the years 2011 - 2013 by comparing them to the final GHG inventory CO2 emission data submitted to the UNFCCC and the calculation of the 2014 early CO2 emission estimates. Finally a data evaluation of the monthly fuel consumption data for the years 2008 - 2013 based on a comparison with annual Eurostat data and fuel consumption data used in Member States’ GHG inventories wascarried out},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3235,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Early CO2 emission estimates for 2016 based on Eurostat monthly energy data},
author = {Anke Herold and Margarethe Scheffler and Lukas Emele},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://ec.europa.eu/eurostat/documents/38154/4956233/CO2-estimates-report-2018-reference-year-2016.pdf},
abstract = {This report includes a description of the method used, a verification of the early CO2 emission estimates for the year 2015 and the calculation of the 2016 early CO2 emission estimates.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3237,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Early CO2 emission estimates for 2014 based on Eurostat monthly energy data},
author = {Anke Herold and Margarethe Scheffler and Lukas Emele},
year = {2016},
language = {en},
url = {http://ec.europa.eu/eurostat/documents/38154/4956233/CO2-estimates-report-2016-reference-year-2014.pdf},
abstract = {This report includes a description of the methodological approach used, a data evaluation of the Eurostat monthly energy data for the years 2008 – 2013 and a detailed analysis for 2013, the calculation of early CO2 emissions from fuel combustion for the year 2014 and a comparison of the early estimates calculated in 2014 (for reference year 2013) with the final GHG inventory data submitted recently to the UNFCCC (also for reference year 2013).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3239,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der EU-Emissionshandel im Zusammenspiel mit komplementären Maßnahmen},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2018-jcludius.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johanna Cludius, Workshop &quot;Der Emissionshandel geht in Phase IV&quot; am 9. Mai 2018 im Rahmen der Berliner Energietage 2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3240,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein CO2-Mindestpreis für den Stromsektor},
author = {Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Sylvie Ludig},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2018-cloreck.pdf},
abstract = {Präsentation von Charlotte Loreck, Workshop &quot;Der Emissionshandel geht  in Phase IV&quot; am 9. Mai 2018 im Rahmen der Berliner Energietage 2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3241,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Fluglärm},
author = {Silvia Schütte and Bettina Brohmann and Christoph Brunn and Friedhelm Keimeyer and Cara-Sophie Scherf and Henning Arps},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-der-rechtlichen-regelungen-schutz},
abstract = {Ziel des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) ist es, die Bevölkerung in der Umgebung von Flugplätzen vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und Belästigung durch Fluglärm zu schützen. Das Erreichen der Schutzziele soll insbesondere durch baulichen Schallschutz und baulichen Nutzungsbeschränkungen sichergestellt werden. Durch die Novelle von 2007 wurde das FluLärmG in verschiedenen wichtigen Punkten geändert und den gestiegenen Anforderungen an den Lärmschutz angepasst. Dies geschah vornehmlich durch eine Absenkung der gestaffelten Schwellenwerte für Schallpegel, welche die verschiedenen Lärmschutzzonen und die entsprechenden Rechtsfolgen nach FluLärmG definieren. Die Überprüfung dieser Werte ist im Gesetz selbst vorgesehen. Demnach erstattet die Bundesregierung im Jahr 2017 dem Deutschen Bundestag Bericht über die Überprüfung dieser Werte unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik (der sogenannte Fluglärmbericht 2017). Im Rahmen der Vorbereitung dieses Berichts der Bundesregierung ermittelte dieses Forschungsvorhaben den Umsetzungsstand und die Auswirkungen des FluLärmG sowie die Entwicklung der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik seit 2007 und deren Relevanz für das FluLärmG. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde zudem eine Online-Befragung zum FluLärmG durchgeführt, die sich auch umfassender dem Thema Fluglärm widmet. Der Forschungsbericht stellt die in diesem Rahmen erhobenen Erfahrungen, Einschätzungen und Vorschläge der relevanten Akteure dar.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3242,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Electromobility – Fact check},
author = {Florian Hacker and Lukas Minnich and Matthias Buchert},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_Electromobility.pdf},
abstract = {In view of global climate change and air pollution problems in cities, there is growing pressure for action to be taken to reduce transport emissions and end this sector’s dependency on fossil fuels. Electric vehicles are a much-discussed option in this context. But are electric vehicles the answer to transport-related environmental problems? Are they genuinely more climate-friendly than vehicles with an internal combustion engine? How much electricity will be needed for e-mobility in future? What are the alternatives? Are sufficient raw materials available for battery manufacture? Are e-vehicles popular with users? How does Germany compare with other countries, and what does this mean for the future of its car industry? The Oeko-Institut’s researchers have been addressing these and other e-mobility issues for many years within the framework of numerous national and international research and consultancy projects. On the following pages, the },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3244,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertungsraster für eine ambitionierte Umsetzung der Zeitund Mengenziele 2018-2020 des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Marken / Handel)},
author = {Nele Kampffmeyer and Cara-Sophie Scherf},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Textilbuendnis_ambitionierte_Ziele_2018_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Ziel der Studie war es, eine ambitionierte Umsetzung der verbindlichen Zeit- und Mengenziele 2018-2020 für Marken / Handel zu formulieren. In der vorliegenden Studie wurden Vorschläge zu Indikatoren einer „ambitionierten“ Zielerreichung erarbeitet. Für die Bearbeitung der Studie hat der Auftraggeber eine Reihe von Dokumenten zur Verfügung gestellt.  Die drei zentralen Dokumente waren: 1. der „Beschluss des Steuerungskreises am 22.11.2017. Zeit- und Mengenziele 2018-2020“, 2. die Excel-Datei „Excel Tex-PerT_Marken.Handel“ sowie 3. Das PDF Dokument „Fragen für den Review-Prozess 2018“. Bei Erarbeitung der Kriterien / Indikatoren für eine ambitionierte Umsetzung der Zeit- und Mengenziele 2018-2020 wurde primär Bezug auf die Übersicht zu den Zeit- und Mengenzielen 2018-2020(Dokument 1) und den hierin gemachten Angaben genommen. Die Kriterien und Indikatoren orientieren sich somit an jenen Fragen des Fragerasters, die hier explizit aufgeführt sind. Es wird außerdem berücksichtigt, welche Informationen über die einzureichenden Nachweise zur Verfügung stehen (könnten). Für ein besseres Verständnis bzw. eine einfachere Zuordnung wurde zudem die jeweilige Schlüsselfrage (Dokument 3) mitaufgeführt, aber für die Indikatorenentwicklung nur dann berücksichtigt, wenn sie in der Übersicht der Zeit- und Mengenziele (Dokument 1) explizit benannt wird. Zum Teil gab es Diskrepanzen zwischen den drei relevanten Dokumenten: bspw. beim Ziel nachhaltige Baumwolle, bei dem keine Frage genannt wird und die entsprechende Frage (B 3.3) auch nur in TexPerT (Dokument 2) nicht aber in den Fragen für den Review Prozess (Dokument 3) auftaucht. Solche Diskrepanzen sind im Dokument kenntlich gemacht. Aus diesem Grund wurde auch Ziel 5 nicht betrachtet, da es laut der Übersicht zu den Zeit- und Mengenzielen 2018-2020 (Dokument 1) zwar für Marken und Handel relevant ist, in TexPerT (Dokument 2) jedoch keine entsprechenden Fragen hinterlegt sind. Falls zutreffend, befinden sich am Ende jedes Ziels noch Anregungen, wie das jeweilige Ziel oder die Erfassung der Zielerreichung in der Zukunft weiterentwickelt werden kann.Im letzten Kapitel finden sich übergreifende Vorschläge zur Weiterentwicklung der verbindlichen Zielsetzungen und den Bewertungsmöglichkeiten sowie zum Reviewprozess insgesamt. }
}

@TECHREPORT{oei_3245,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Textilbündnis: ambitioniert und transparent?},
author = {Nele Kampffmeyer and Cara-Sophie Scherf},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Textilbuendnis_Stellungnahme_2018_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Das Textilbündnis hat Ziele festgelegt, deren Erreichung für alle Mitgliedsunternehmen verbindlich ist. Die Mitglieder veröffentlichen ihre hieraus abgeleiteten individuellen Ziele in jährlichen Roadmaps und halten deren Erreichung in entsprechenden Fortschrittsberichten fest (Review-Prozess). Das Öko-Institut wurde von den zivilgesellschaftlichen Akteuren im Textilbündnis mit einer Studie beauftragt, um formale und inhaltliche Kriterien für eine ambitionierte Umsetzung der verbindlichen Ziele zu erarbeiten. Diese Studie ist damit nicht Teil des offiziellen Review-Prozesses. Die vorliegende Stellungnahme richtet sich an die Mitglieder des Bündnisses, wie auch an die breitere Öffentlichkeit und fasst die wichtigsten Aussagen der Studie zusammen. Die Empfehlungen gehen dabei über die verbindlichen Ziele hinaus und betreffen auch das Textilbündnis insgesamt sowie die Frage rechtlich verbindlicher Regelungen.  Eine Onlineversion der Publikation &quot;Das Textilbündnis: ambitioniert und transparent?&quot; finden Sie hier }
}

@TECHREPORT{oei_3246,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the implementation of Directive 2000/53/EU on end-of-life vehicles (the ELV Directive) with emphasis on the end of life vehicles of unknown whereabouts},
author = {Izabela Kosińska-Terrade and Yifaat Baron and Andreas Hermann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV_Report_European-Commission_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Vehicles of ‘unknown whereabouts’ are vehicles that are deregistered but without a Certificate of Destruction (CoD) issued or available to the authorities and also with no information available indicating that the vehicle has been treated in an ATF or has been exported. It is known from previous studies that the number of vehicles of unknown whereabouts is about 3 to 4 million vehicles per year, compared to around 6 to 7 million ELVs treated in compliance with the ELV Directive and reported to Eurostat.The Commission has received complaints that raise concerns as to the environmental impact of vehicles of unknown whereabouts as well as in relation to distortions of the fair business practices for the commercial ELV management across Europe. ELVs, when not depolluted or treated, are classified as hazardous waste. Spilled or burned engine oil and unsafe FCHC handling from air conditioners can cause particular environmental and human health concerns. In result each year between 20 and 55 million litres of hazardous non-fuel liquids3 are unaccounted for. Unsafe handling of the acid from lead-acid batteries and unsafe treatment, e.g. burning of plastics from ELVs, also pose grave concerns. Because of the high number of EU vehicles of unknown whereabouts, whose materials and content may be valuable and can potentially cause significant environmental harm without proper treatment, and to reduce the distortion of the legal market by illegal activities, the Commission aims to further investigate the reasons for missing ELVs within the EU.Against this background the EC requested a study to assess the implementation of the ELV Directive with emphasis on the ELVs of unknown whereabouts, aiming:- to identify the causes for the ‘unknown whereabouts’; - to identify options to overcome the incomplete implementation of the ELV Directive; and- to assess if the actions of the MS are sufficient to fully enforce the ELV Directive in order to achieve its objectives. For this purpose the current situation was assessed and concepts for improvement were developed. A public consultation was held from 29 June to 21 September 2016 and the contractor prepared a questionnaire addressed to the registration authorities of all EU MS and a stakeholder workshop in November 2016.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3247,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Radioactive waste management - a sociotechnical challenge},
author = {A. Losada and S. Kuppler},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/STS-Graz-Radioactive-waste.pdf},
abstract = {Presentation by Anne Akinsara-Minhans (Öko-Institut e.V.), Ana Isidoro Losada (FFU) and Sophie Kuppler (ITAS), STS Conference, 7th May 2018, Graz},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3249,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Umweltschutz wahrt Menschenrechte! Deutsche Unternehmen in der globalen Verantwortung},
author = {Nele Kampffmeyer and Peter Gailhofer and Cara-Sophie Scherf and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Ida Westphal},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Umweltschutz-wahrt-Menschenrechte.pdf},
abstract = {Die Globalisierung von Wertschöpfungsketten deutscher Unternehmen ist oft mit Risiken für Menschenrechte und die Umwelt verbunden. Im vorliegenden Paper wird die Problematik anhand von drei Fallstudien analysiert, bei denen deutsche Unternehmen involviert sind und zwischen der Wahrung von Menschenrechten und dem Schutz der Umwelt ein direkter Zusammenhang besteht. Sie stehen beispielhaft für drei Phasen der globalen Wertschöpfungsketten: Lieferkette, Produkte, Nachnutzung. Um sicherzustellen, dass Menschen und Ökosysteme im Ausland durch das Handeln deutscher Unternehmen nicht geschädigt werden, sind sowohl die Firmen selbst, als auch der deutsche Staat in der Pflicht. Branchenübergreifend und auf die gesamt Wertschöpfungskette bezogen ist die Einführung verbindlicher menschrechtlicher Sorgfaltspflichten notwendig. Weitere aus den Fallstudien abgeleitete Anforderungen sind ein Exportverbot für in der EU verbotene Pestizide, die konsequente Durchsetzung europäischen Rechts und völkerrechtlicher Pflichten gegenüber deutschen Reedereien durch den Staat und eine stärkere Verantwortlichkeit deutscher Unternehmen für ökologische und soziale Missstände in ihrer Lieferkette.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3250,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltschutz wahrt Menschenrechte!},
author = {Nele Kampffmeyer and Peter Gailhofer and Cara-Sophie Scherf and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Ida Westphal},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Umweltschutz-wahrt-Menschenrechte-Kurzfassung.pdf},
abstract = {Die Analyse der unternehmerischen Managementsysteme in den Fallstudien zeigt auf, dass die von den UN-Leitprinzipien formulierten Anforderungen an eine menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von vielen deutschen Unternehmen nur teilweise oder gar nicht umgesetzt werden. Unternehmen kommen ihrer Verantwortung in der Achtung der Menschenrechte somit nur in Ansätzen nach. Auch wird ersichtlich, dass Nachhaltigkeitsüberlegungen häufig nachrangig erfolgen. Daraus folgt: Nachhaltigkeit muss Teil der Kernstrategie von Unternehmen sein und im Zweifelsfall Priorität haben – gerade dann, wenn es um vergleichsweise einfache Entscheidungen geht, bei denen das Risiko bekannt ist.  Eine Onlineversion der Publikation &quot;Umweltschutz wahrt Menschenrechte!&quot; finden Sie hier},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3251,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Gestaltung sozialökologischer Transformationen: Erkenntnisse aus den Forschungsprojekten Trafo 3.0 & Evolution2Green},
author = {Carl-Otto Gensch and W. Kahlenborn},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Transformation2Green.pdf},
abstract = {Präsentation von Carl-Otto Gensch (Öko-Institut e.V.) und Walther Kahlenborn (adelphi), Abschlusskonferenz der Projekte Trafo 3.0 und evolution2green, 19. Juni 2018, Tagungswerk Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3252,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Policies and measures to alleviate energy poverty in Germany - learning from good practices in other European countries},
author = {Katja Hünecke and V. Noka and Katja Schumacher and Hannah Förster and Denise Kunert and T. Fries},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Energy-Poverty-2018.pdf},
abstract = {Energiearmut hat viele Gesichter: die Sorge, das Haus nicht heizen oder kühlen zu können, die Angst vor Stromsperren, Strom- und Heizkostenabrechnungen, die Haushalte nicht bezahlen können und damit einhergehende Schulden. Das Thema Energiearmut gewinnt europaweit an Bedeutung. Während in einigen europäischen Ländern die Linderung der Energiearmut tief in der nationalen, regionalen und lokalen Politik verankert ist, gibt es in Deutschland relativ wenige Instrumente und Maßnahmen, die die Energiearmut direkt adressieren. Ziel dieser Studie ist es, Instrumente und Maßnahmen zur Bekämpfung der Energiearmut in einer Auswahl von EU-Mitgliedstaaten zu identifizieren und zu untersuchen, ihre Anwendbarkeit und Übertragbarkeit auf den deutschen Kontext zu testen und eine erste Bewertung der erwarteten Auswirkungen vorzunehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Politiken, die die Energiearmut lindern und gleichzeitig zur Erreichung der Energie- und Klimaziele beitragen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3254,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschätzung des erforderlichen Zukaufs an Annual Emission Allocation bis 2030},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschaetzung-des-Zukaufs-von-AEA-bis-2030.pdf},
abstract = {Deutschland ist in verschiedenen Kontexten verpflichtet, Emissionen zu reduzieren. Neben den nationalen Zielsetzungen ist besonders auch die Verpflichtung unter dem europäischen Effort Sharing relevant. Unter dem Effort Sharing werden die Minderungsziele der einzelnen EU Mitgliedsstaaten in Mengen an AEA (Annual Emission Allocation) übersetzt. Ein AEA entspricht einer Tonne CO2-Equivalente (t CO2 eq.). In diesem Dokument werden die zukünftigen Differenzen zwischen den Emissionen und den Zielen sowie die damit verbundenen Kosten unter dem Effort Sharing sowohl für die Periode bis 2020 als auch 2021-2030 für Deutschland abgeschätzt. Ergänzend wird auch die internationale Verpflichtung unter dem Kyoto-Protokoll betrachtet. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3255,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 – Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Aktionsprogramms},
author = {Ralph Oliver Harthan and  and Veit Bürger and Günter Dehoust and B. Greiner and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Sylvie Ludig and Clemens Rohde and Margarethe Scheffler and B. Schlomann and J. Steinbach and F. Voswinkel and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APK-2020-Quantifizierungsbericht-2017-final.pdf},
abstract = {Um die Erreichung der Minderungsziele bis 2020 (unter anderem Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40% gegenüber 1990) sicherzustellen, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, das auch die Maßnahmen des am gleichen Tag beschlossenen Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) beinhaltet. Das Programm enthält ein Bündel von rund 110 Maßnahmen, mit denen eine Emissionsminderung in Höhe von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. erreicht werden soll. Dieser Bericht stellt den zweiten Quantifizierungsbericht und damit eine Aktualisierung der Quantifizierung dar. Auf Grundlage des aktuellen Umsetzungsstands kann mit einem Treibhausgasminderungseffekt im Jahr 2020 von 31,3 Mio. t CO2-Äq. bis 42,3 Mio. t CO2-Äq. (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)) gerechnet werden. Unter Berücksichtigung der sich in Planung befindlichen Maßnahmen kann im Jahr 2020 mit einem Minderungseffekt von 37,2 Mio. t CO2-Äq. bis 50,6 Mio. t CO2-Äq. (ohne LULUCF) gerechnet werden. Den 1. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2016 können Sie hier nachlesen Den 3. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2018 können Sie hier nachlesen Den 4. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen Den 5. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2020 können Sie hier nachlesen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3256,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Alleviating Energy Poverty in Germany},
author = {V. Noka and Katja Schumacher and Katja Hünecke},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IEPPEC-Alleviating-Energy-Poverty-in-Germany.pdf},
abstract = {Presentation by Viktoria Noka, IEPPEC 2018, Vienna, 25th June.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3258,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The concept of “regulatory innovation zones” and the German SINTEG ordinance},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bauknecht-Regulatory-Innovation-Zone.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Dierk Bauknecht, 3rd National Stakeholders Coordination Group Meeting, Malmö, 22 May 2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3260,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Welche neuen Anreize sollen sich nach den Vorschlägen von Rat und EU-Parlament für kleine und lokale Akteure ergeben?},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bauknecht-2018-Kleine-lokale-Akteure.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Dierk Bauknecht, Fachgespräch: Die Positionen von EU-Parlament und Rat zum EU-Winterpaket – Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei erneuerbaren Energien und Governance, Berlin, 14. März 2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3261,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Evaluation of the German National Climate Initiative (NCI)},
author = {Carina Zell-Ziegler},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IEPPEC-2018-NCI-Evaluation.pdf},
abstract = {Presentation by Carina Zell-Ziegler, IEPPEC 2018, Vienna, 25th June.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3263,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reaktion auf die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirates für Waldpolitik (WBW) zur Studie „Waldvision Deutschland“},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and T. Welle and K. Sturm},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waldvision-Reaktion-Stellungnahme-WBW.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat am 28. Februar 2018 die Studie „Waldvision Deutschland“ im Auftrag von Greenpeace Deutschland veröffentlicht. Darin zeigen die Expertinnen und Experten, dass die Wälder in Deutschland maßgeblich zu Klima- und Naturschutz beitragen können, wenn sie stärker geschützt und weniger intensiv bewirtschaftet werden. In einer Veröffentlichung von 13 Professorinnen und Professoren des Wissenschaftlichen Beirats für Waldpolitik (WBW) des BMEL vom 23. März 2018 wurde das am Öko-Institut entwickelte Waldmodell FABio und die in Zusammenarbeit mit der Naturwald Akademie entwickelten Szenarien und Einstellungen des Modells, das in der Studie „Waldvision Deutschland“ zur Anwendung kam, stark kritisiert. Die Methoden und zugrunde liegenden Annahmen der Studie „Waldvision Deutschland“ sind transparent und ausführlich auf der Webseite www.waldvision.de und mit dort verlinkten Berichten dokumentiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3264,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Komponentenzerlegung energiebedingter Treibhausgasemissionen mit Fokus auf dem Ausbau erneuerbarer Energien},
author = {Hannah Förster and Lukas Emele and Jakob Graichen and Charlotte Loreck and H. Fehrenbach and N. Abdalla and W. Knörr},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/komponentenzerlegung-energiebedingter},
abstract = {Im Forschungsprojekt „Komponentenzerlegung energiebedingter Treibhausgasemissionen mit Fokus auf den Ausbau erneuerbarer Energien“ wurde der Beitrag erneuerbarer Energien zur Emissionsreduktion von Treibhausgasen in Deutschland analysiert. Als erstes wurden sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Gegensätze des Treibhausgasinventars und der Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger, mit dem Ziel, Harmonisierungspotenziale zu identifizieren, gegenübergestellt. In einem zweiten Schritt wurde die Methode der Komponentenzerlegung verwendet, um die Frage zu beantworten, wie stark die erneuerbaren Energien zur Minderung der Treibhausgasemissionen beigetragen haben. Der vorliegende Teilbericht stellt die Methode und die Ergebnisse der Komponentenzerlegung energiebedingter Treibhausgasemissionen mit Fokus auf den Ausbau erneuerbarer Energien dar. Die Veröffentlichung der weiteren Teilberichte ist bis Jahresende vorgesehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3265,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimapolitische Bewertung des Vorschlags der EU-Kommission},
author = {Peter Kasten and },
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimapolitische-Bewertung-des-Vorschlags-der-EU-Kommission.pdf},
abstract = {Präsentation von Peter Kasten und Ruth Blanck, Fachgespräch: &quot;CO2-Vorgaben für Neuwagen. Wie gelingt der Klimaschutz im Autoverkehr?&quot;, Berlin, 11.06.2018},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3266,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {How to make energy efficiency policies in buildings deliver?},
author = {Sibylle Braungardt and Tanja Kenkmann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IEPPEC-How-to-make-energy-efficiency-policies-in-buildings-deliver.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Sibylle Braungardt and Tanja Kenkmann, IEPPEC 2018, Vienna, 26th June.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3268,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Einsatz und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Speichern im Privathaushalt},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einsatz-Wirtschaftlichkeit-Stromspeicher-UL-Breisach.pdf},
abstract = {Präsentation von Kathrin Graulich, Informationsveranstaltung der Umweltliste Breisach, 26.6.2018},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3269,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Das Soziotechnische in der Endlagerforschung},
author = {Beate Kallenbach-Herbert},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SOTEC-radio-WS1-Soziotechnische-EL-Forschung.pdf},
abstract = {Vortrag von Beate Kallenbach-Herbert, Workshop „Das soziotechnische in der Endlagerung“ Frankfurt, 27.02.2018},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3270,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stand der Steinkohle-KWK-Erzeugung in Deutschland},
author = {Hauke Hermann and Joß Bracker},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stand-Steinkohle-KWK-Erzeugung-DE.pdf},
abstract = {Bisher liegen nur wenige Informationen zum genauen Umfang der KWK-Wärmeerzeugung von Kohlekraftwerken vor. Ein Überblick über die Braunkohle-KWK-Wärmerzeugung ist in Öko-Institut (2017) enthalten. Für die Steinkohle-KWK-Wärmeversorgung liegt eine Beschreibung des Ist-Zustandes bisher nicht vor. Dieses Papier gibt eine Übersicht über die KWK-Wärmeerzeugung aus deutschen Steinkohlekraftwerken. Auf Basis der öffentlich verfügbaren Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur und Berechnungen auf Basis der Zuteilungsmengen im EU-Emissionshandel werden blockscharfe Angaben für die Wärmeproduktion ermittelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3271,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische und ökonomische Bewertung  des Ressourcenaufwands},
author = {Andreas Köhler and Yifaat Baron and 2 and Christoph Heinemann and Moritz Vogel and S. Behrendt and M. Degel and N. Krauß and Matthias Buchert},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.ressource-deutschland.de/fileadmin/user_upload/downloads/studien/VDI-ZRE_Studie_Energiespeichertechnologien_bf.pdf},
abstract = {Stationäre Energiespeicher sind ein notwendiger Bestandteil eines zukünftigen Stromversorgungssystems mit hohen Anteilen regenerativer Energien. Eingesetzt in dezentralen industriellen Anwendungen tragen sie zur Steigerung der Ressourceneffizienz und gleichzeitig zur Minimierung der Kosten der Stromversorgung bei. Speicherlösungen für die kurz- bis mittelfristige Speicherung elektrischer Energie werden deshalb als Beitrag für den mittel- bis langfristigen Erfolg der in Deutschland vorangetriebenen Energiewende betrachtet.&nbsp;  Die Resultate der ökologischen und ökonomischen Vergleichsrechnung verdeutlichen den weiteren Entwicklungsbedarf der Energiespeichertechnologien für diesen Einsatzzweck. Unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen ist die Investition in stationäre Energiespeichertechnologien für KMU noch nicht wirtschaftlich, wenn sie zur Minimierung von Spitzenlasten im Stromnetz eingesetzt werden sollen. Hinsichtlich der Energie- und Ressourceneffizienz haben die Energiespeicher im hier betrachteten Einsatzzweck keine Vorteile gegenüber dem direkten Energiebezug aus dem öffentlichen Versorgungsnetz. Aufgrund der hohen Umwandlungsverluste ist die Einbindung von Speichern für elektrische Energie auf Ebene des betrieblichen Niederspannungsnetzes nicht sinnvoll. Ein positiver ökologischer und ökonomi-scher Effekt wird sich erst durch die Nutzbarmachung weiterer technischer Möglichkeiten zur Effizienzverbesserung und Ausschöpfung dissipativer Prozessenergien (z. B. Bremsenergie) einstellen. Dazu besteht weiterer Bedarf für Forschung und Entwicklung an entsprechenden Technologien.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3272,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Contribution of Renewable Cooling to the Renewable Energy Target of the EU},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and J. Zieger and Tanja Kenkmann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Renewable-Cooling.pdf},
abstract = {This report collects background information on current and future cooling demand in the EU as well as renewable cooling technologies and discusses possible methodological approaches for calculating renewable cooling in the RES-Directive.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3274,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Sharing-Angebote von Airbnb und Uber – Systematisierung der Umweltwirkungen sowie rechtliche Rahmenbedingungen},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2018},
language = {de},
url = {http://www.zukunftserbe.de/fileadmin/user_upload/Kurzstudie_NsB_Airbnb_und_Uber_20180504_fin.pdf},
abstract = {Das hier vorgelegte Papier fokussiert auf die Unternehmen Uber und Airbnb und dabei nur auf die Dienstleistungen der beiden Unternehmen, die der nachfolgenden Definition genügen: Es handelt sich um „kommerzielle Sharing-Angebote, die über Plattformen Privatpersonen zusammenbringen und damit soziale und wirtschaftliche Interaktionen ermöglichen.“ Gewerbliche Dienstleistungen - B2P und B2B – sind außerhalb des Betrachtungsrahmens. Zielsetzung ist es, die grundsätzlichen Umweltwirkungen der entsprechenden Sharing-Angebote zu systematisieren und exemplarisch zu analysieren. Zusätzlich werden die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen umrissen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3275,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom Wasserbett  zur Badewanne},
author = {Patrick Graichen and P. Litz and Felix Christian Matthes and Hauke Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/presse/neuigkeiten-archiv/vom-wasserbett-zur-badewanne-1/},
abstract = {Im Juni 2018 hat die Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung ihre Arbeit aufgenommen. Diese soll laut Kabinettsbeschluss bis Ende des Jahres unter anderem einen Vorschlag erarbeiten, mit welchen zusätzlichen nationalen Maßnahmen Deutschland möglichst nahe an das 2020-Klimaschutzziel herankommt, wie das Sektorenziel der Energiewirtschaft aus dem Klimaschutzplan bis 2030 erreicht werden kann und bis wann die Kohleverstromung in Deutschland beendet wird. Eines der Hauptargumente gegen solche zusätzlichen nationalen Klimaschutzinstrumente war über Jahre der sogenannte Wasserbetteffekt im europäischen Emissionshandel. Demnach würden solche Instrumente keinen Klimaschutzeffekt haben, da sie nur zu zusätzlichen Emissionen anderswo im Emissionshandel führen würden. Dieser Effekt war bislang eher theoretischer Natur, da mit und ohne nationale Instrumente der EU-Emissionshandel einen gigantischen Zertifikateüberschuss aufweist. Mit der umfassenden Reform des EU-Emissionshandels, die im April 2018 in Kraft getreten ist, wurden jedoch erstmals Beschlüsse gefasst, die dem Wasserbetteffekt wirksam begegnen. Nationale Klimaschutz instrumente in der Energiewirtschaft und der EU-Emissionshandel sind insofern keine Gegensätze mehr. Welche Beschlüsse konkret gefasst wurden und wie sich diese auswirken, lesen Sie in diesem Hintergrundpapier. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3276,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RegMex - Modellexperimente und -vergleiche zur Simulation von Wegen zu einer vollständig regenerativen Energieversorgung},
author = {H. Gils and P. Sterchele and Kost, Christoph and L. Brucker and T. Janßen and C. Krüger and D. Schüwer and M. Buddeke and U. Klann and J. Horst and Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and M. Jentsch and D. Böttger and I. Ganal and J. Welsch},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/7096/file/7096_RegMex.pdf},
abstract = {Dieser Bericht ist Ergebnis des Verbundvorhabens „Modellexperimente und -vergleiche zur Simulation von Wegen zu einer vollständig regenerativen Energieversorgung (RegMex)“. Das diesem Bericht zugrunde liegende Forschungsvorhaben wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3277,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Vision Scenario for the European Union},
author = {Felix Christian Matthes and  and B. Greiner and Wiebke Zimmer and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.greens-efa.eu/files/doc/docs/9779b987736d6ac6f67f843601efa534.pdf},
abstract = {Global climate change, finite fossil and nuclear resources and the vulnerability of economies and consumers to increasing and volatile prices of fossil energies are the challenges which will determine energy and climate policies for the next decades. An analysis of the global CO2 emissions budget and different approaches to derive a fair share for the EU leads to a CO2 emissions budget of 61.5 billion metric tons from 2015 onwards that is consistent with the global effort to keep the increase of the global average temperature to below 2°C, compared to pre-industrial levels. The Vision Scenario represents a pathway which consistently combines short- and medium-term objectives with long-term objectives. Furthermore it is in line with an EU greenhouse gas emission budget that is consistent with a 2°C limit on the increase in global temperature. It is the first comprehensive scenario analysis for the European Union that addresses both the (top-down) perspective of a 2°C-compatible CO2 emission budget and how the related emission trajectories could be achieved from a bottom-up perspective. },
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3279,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beschäftigungsentwicklung in der Braunkohlenindustrie: Status quo und Projektion bis 2030},
author = {Hauke Hermann and Katja Schumacher and Hannah Förster and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beschaeftigungsentwicklung-in-der},
abstract = {In der vorliegenden Studie wird die Entwicklung der direkt Beschäftigten in der Braunkohleindustrie in Deutschland betrachtet. Die hier vorgelegten Analysen zur Altersstruktur der Beschäftigten im Braunkohlenbergbau zeigen, dass der anstehende Strukturwandel bei den aktuell Beschäftigten weitgehend entlang der natürlichen Altersgrenzen vollzogen werden kann, denn bis zum Jahr 2030 werden fast zwei Drittel der aktuell in der Braunkohlenindustrie Beschäftigten in den Ruhestand gehen. Betriebsbedingte Kündigungen in der Braunkohleverstromung sind somit nicht erforderlich um das Klimaschutzziel des Energiesektors in 2030 zu erreichen. Zu betriebsbedingten Kündigungen kommt es nur in dem Maße, in dem künftig Neueinstellungen erfolgen. Bereits unter bisherigen Rahmenbedingungen (Referenz) geht die Zahl der Arbeitsplätze in der Braunkohlenindustrie deutlich zurück, ohne dass zusätzliche Klimaschutzanstrengungen ergriffen werden. Anfang 2016 betrug die Anzahl der direkten Arbeitsplätze in der Braunkohlenindustrie etwa 20.800. Mehr als 50 Prozent dieser Beschäftigten sind über 50 Jahre alt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3280,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Abgrenzung der deutschen Treibhausgasemissionen mit einem Schwerpunkt auf die verbrennungsbedingten CO2-Emissionen},
author = {Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sektorale-Abgrenzung-deutscher-Treibhausgas-Emissionen-2018.pdf},
abstract = {In diesem Arbeitspapier wird eine differenzierte Auswertung der Emissionen und Brennstoffe für die einzelnen Sektoren des Klimaschutzplans für verbrennungsbedingten Emissionen (CRF 1.A) vorgenommen. Die Ableitung des Brenn- und Kraftstoffeinsatzes in diesen Sektoren erfolgt gemäß der internationalen Bilanzierungsmethodik der Treibhausgas-Inventare. Kernprinzip ist hierbei, dass die Brennstoffeinsätze und Emissionen in den Sektoren bilanziert werden, in denen sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken werden somit der Energiewirtschaft zugeordnet, unabhängig davon, in welchem Endverbrauchssektor die Stromnachfrage stattfindet. Des Weiteren sind zusätzliche Auswertungen für die Brennstoff- und Emissionsdaten von Kraftwerken verfügbar. Es werden Daten für die Jahre 1990-2016 auf Basis des aktuellen Treibhausgas-Inventars (2018) zur Verfügung gestellt. Die Datenbasis zu diesem Arbeitspapier vom 20.7.2018 finden Sie hier },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3281,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Transparenz Stromnetze},
author = {Christof Timpe and Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and Matthias Koch},
year = {2018},
language = {de},
url = {http://www.transparenz-stromnetze.de/fileadmin/downloads/Oeko-Institut_2018_Transparenz_Stromnetze.pdf},
abstract = {Die Energiewende zügig strukturieren, Effekte einer Dezentralisierung umfassender analysieren und ein „Expertengremium Netze“ einrichten: Dies sind einige der übergeordneten Empfehlungen des Projekts Transparenz Stromnetze, dessen Ergebnisse nun in der Broschüre „Transparenz Stromnetze – Stakeholder-Diskurs und Modellierung zum Netzausbau und Alternativen“ öffentlich zur Verfügung stehen.  Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt hat das Öko-Institut Entwicklungsszenarien im Stromsektor untersucht, die über den aktuellen Netzentwicklungsplan hinausreichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3282,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verantwortungsvoller Umgang mit neuen gentechnischen Verfahren},
author = {Martin Möller and Andreas Hermann and Andreas Köhler and Katja Moch},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Positionspapier-Genome-Editing.pdf},
abstract = {Die neuen gentechnischen Verfahren eröffnen aufgrund ihrer einfachen, schnellen und kosten-günstigen Anwendbarkeit und den daraus bereitgestellten Funktionalitäten (z.B. Resistenz gegen Krankheitserreger bei Nutzpflanzen) grundsätzlich interessante Perspektiven für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Andererseits gebieten die bereits nachgewiesenen Off-Target-Effekte, mögliche epigenetische Effekte und z.T. irreversible Anwendungen (wie Gene-Drive-Organsimen) derzeit eine konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips. Deshalb fordert das Öko-Institut einen für die weitere Beforschung und Entwicklung der neuen gentechnischen Verfahren einen rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmen, der Raum für die Nutzung der möglichen Chancen dieser Verfahren schafft und gleichzeitig ausreichend Schutz gegenüber möglichen Risiken gewährleistet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3283,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Social, economic and environmental challengesin primary lithium and cobalt sourcing for the rapidly increasing electric mobility sector},
author = {Doris Schüler and Peter Dolega and Stefanie Degreif},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://stradeproject.eu/fileadmin/user_upload/pdf/STRADE_PB_Li_Co_EMobility.pdf},
abstract = {STRADE is an EU-funded research project focusing on the development of dialogue-based, innovative policy recommendations for a European strategy on future raw materials supplies. In a series of policy briefs and reports,the project will offer critical analysis and recommendations on EU raw materials policy. This policy brief focuses on the challenges in the raw materials sector that will arise from therapidly proceeding electrification of road transport. The required raw materials for batteries, particularly lithium and cobalt, will face a rapid increase in demand. Europe is highly import-dependent on both raw materials and battery cells. This policy brief identifies arisingchallenges for battery manufacturers, mining companies as well as the small-scale miningsector and gives recommendationsfor EU policy in this strategically relevant field. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3285,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Fragen zum Klimaschutzplan},
author = {Friedhelm Keimeyer and S. Klinski},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rechtl-Fragen-Klimaschutzplan-Mieterstrom-Mieterwaerme.pdf},
abstract = {Die Auftragnehmer sind gebeten worden, in einer kompakt angelegten gutachterlichen Darstellung zwei Fragestellungen rechtwissenschaftlich zu untersuchen, die im Rahmen der Unterarbeitsgruppe (UAG) 2 „Rechtlicher Rahmen“ zur Innovationspartnerschaft aufgeworfen wurden. Es handelt sich um Vorschläge, die den Einsatz von erneuerbaren Energien in Wohngebäuden fördern sollen und die jeweils das Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter sowie Grundsatzfragen des Miet- und des Betriebskostenrechts berühren. Konkret geht es zum einen darum, ob von Vermietern an Mieter gelieferter (geleisteter) Strom aus erneuerbaren Energien auch als umlagefähige Betriebskosten abgerechnet werden kann. Zum anderen geht es um eine Bepreisung von Wärme und Warmwasser aus erneuerbaren Energien, ohne dass eine Wärmelieferung durch Dritte vorliegt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3286,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {United by Football},
author = {et al.},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/178855-EURO_2024_Nachhaltigkeitskonzept.pdf},
abstract = {The German Football Association (DFB) unveiled its sustainability  strategy for the 2024 UEFA European Football Championship, with  environmental performance as one of its cornerstones alongside  diversity, fair play and respect. The strategy, developed in partnership  with the Oeko-Institut, focuses particularly on energy, mobility and  waste as aspects of key relevance to the environment.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3288,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz im Verkehr},
author = { and K. Meyer and Peter Mock},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutz-im-Verkehr-Massnahmen-zur-Erreichung-des-Sektorziels-2030.pdf},
abstract = {Mit der Konkretisierung des Klimaschutzplans steht in den nächsten Jahren eine breite gesellschaftliche Diskus­sion zum Thema Maßnahmen im Verkehrsbereich an. Im Klimaschutzplan der Bundesregierung wurden erstmalig einzelne Sektorziele für die Minderung von Treibhausga­semissionen festgelegt. Demnach sollen die Emissionen des Verkehrssektors bis zum Jahr 2030 um 40 bis 42Pro­zent im Vergleich zu 1990 sinken. Sektorübergreifend wurde bis 2030 eine Minderung von 55 Prozent festge­legt. Gleichzeitig wurden auf EU-Ebene für das Jahr 2030 ebenfalls Minderungspflichten für alle Mitgliedstaaten ausgemacht. Die Reduktionsvorgabe für die sogenannten nicht-ETS-Sektoren in Deutschland entspricht dabei etwa einer Reduktion von 38Prozent gegenüber dem Jahr (2005).  Um frühzeitig auf den Pfad zur Zielerreichung zu gelan­gen, müssen zeitnah die Maßnahmen identifiziert wer­den, mit deren Umsetzung in den nächsten Jahren eine solche Minderung der CO2-Emissionen im Verkehrs­sektor erreicht werden kann. Denn bisher konnte der Verkehrssektor seine CO2-Emissionen nicht reduzieren. Vielmehr sind sie in den letzten Jahren wieder gestiegen. Im Vergleich zum aktuellen Niveau der Treibhausgas­emissionen (2017 nach Schätzung über 170 Mio. t, BMUB 2018) bedeutet das Ziel des Klimaschutzplans eine Min­derung um über 70 Millionen Tonnen bis 2030.  Wesentlich ist es, zeitnah ein konsistentes Gesamtbild zu erlangen, welche Maßnahmen notwendig sind, um die erforderliche Emissionsminderung im Verkehrssektor bis 2030 tatsächlich zu gewährleisten. Zentrale Fragen der anstehenden Debatte werden damit sein: „Wie kann das Klimaschutzziel Verkehr erreicht werden?“ und „Welche Maßnahmen und Instrumente müssen in den nächsten Jahren umgesetzt werden?“. Im Rahmen dieser Studie für die Agora Verkehrswende wurden verschiedene Szena­rien für den Verkehrssektor durchgespielt, die aufzeigen, mit welchen Maßnahmen und welchen Ausgestaltungen das Ziel einer Minderung der CO2-Emissionen um 40 bis 42Prozent im Verkehrssektor bis 2030 erreicht werden könnte. Dafür wurde für drei Szenarien der Klima­schutzbeitrag von Maßnahmenbündeln mit verschiede­nen Schwerpunktsetzungen modelliert. Dies geschieht ohne den Anspruch, hier ein konkretes Wunschszenario zu zeichnen, welches nur mit einer einzigen, speziellen Kombination von Maßnahmen erreicht werden kann. Die Studie soll vielmehr mögliche Wege aufzeigen und als Diskussionsgrundlage über die Optionen einer Verkehrs-wende und deren Ausgestaltung dienen.  Daher werden im ersten Teil der Studie (Kapitel 2) zunächst 12 Instrumente für mehr Klimaschutz im Ver­kehr vorgestellt. Im zweiten Teil der Studie (Kapitel 3) wird betrachtet, wie diese Instrumente kombiniert werden könnten, um das Klimaschutzziel im Verkehr zu erreichen und welche Auswirkungen auf Verkehrs­nachfrage, Fahrzeuge und Endenergiebedarf zu erwarten sind. Kapitel 4 fasst die wesentlichen Schlussfolgerungen zusammen. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3289,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimafreundlich, effizient, smart?},
author = {Lukas Minnich and Moritz Mottschall and Peter Dolega and Matthias Buchert and Jürgen Schilling},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fragen-zur-Elektromobilitaet.pdf},
abstract = {„Ist das Elektroauto in seiner ökologischen Gesamtbilanz überhaupt klimafreundlicher als ein sparsamer Diesel?“ Diese und viele weitere Fragen werden häufig an die Geschäftsstelle Elektromobilität bei der LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH und ihre Partner herangetragen. Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht immer ganz einfach, da hier oft komplexe Zusammenhänge beachtet und zukunftsbezogene Annahmen herangezogen werden müssen. Auf die wichtigsten, häufig wiederkehrenden Fragen wollen wir in dieser Broschüre kurz und verständlich eingehen. Da sich ein Großteil der Fragen auf die Ökobilanz und die Umweltwirkungen der Elektromobilität beziehen, haben wir das Öko-Institut, das bereits auf einen ähnlichen FAQ-Katalog verweisen kann, mit der Beantwortung dieser Fragen beauftragt. Daneben sollten aber auch Fragen zu Ressourcen und zur Energieversorgung, zu alternativen Antriebstypen, Kosten, Reichweite oder Ladeinfrastruktur behandelt werden. Die vorliegende zweite Auflage (vormaliger Titel: „Fragen zur Elektromobilität“) wurde vom Öko-Institut Mitte 2020 vollständig überarbeitet und aktualisiert.}
}

@TECHREPORT{oei_3290,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Integrating Climate and Energy Projections in Practice},
author = {J. Goodwin and K. Young and M. Tomescu and Sabine Gores},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/eionet_rep_etcacm_2018_5_integrating_cc_e_projections-1},
abstract = {This report, developed by experts from the ETC/ACM and the EEA, outlines the role of integrated climate and energy projections as a tool supporting coherent policy interventions under the Energy Union, and proposes a number of concrete solutions to integrate climate and energy projections in practice. It is based on knowledge gained across two decades of working in support to EU policy on climate change and environment, in particular on reporting issues, and from workshops and interactions with EU Member State representatives. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.}
}

@TECHREPORT{oei_3292,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {share – Wissenschaftliche Begleitforschung zu car2go mit batterieelektrischen und konventionellen Fahrzeugen},
author = {Friederike Hülsmann and G. Sunderer and K. Götz and Y. Sprinke and Florian Hacker and Peter Kasten and Benjamin Schmolck and Manuela Weber and R. Waldenfels},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/share-Wissenschaftliche-Begleitforschung-zu-car2go-mit-batterieelektrischen-und-konventionellen-Fahrzeugen.pdf},
abstract = {Der Klimaschutz erfordert zukünftig eine drastische Reduktion der Treibhausgasemissionen, was einen bedeutenden Strukturwandel in allen energienachfragenden Sektoren voraussetzt. Im Bereich der Mobilität stellen Elektrofahrzeuge eine zentrale Säule zur Treibhaushausgasminderung und ein wichtiges Element einer zukünftigen nachhaltigen Mobilität dar. Elektrofahrzeuge emittieren keine Abgase, sind effizienter im Betrieb als konventionelle Pkw und, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energieanlagen geladen werden, nahezu treibhausgasneutral. Rein batterieelektrische Fahrzeuge stellen allerdings einige Herausforderungen an den durchschnittlichen Autofahrer mit seinen heutigen Gewohnheiten und seinem heutigen Verkehrsverhal-ten. Das Laden der Elektro-Pkw an Quelle und Ziel ist aufgrund der geringeren Reichweite gegen-über konventionellen Fahrzeugen zu berücksichtigen und dementsprechend bei der Nutzung der Fahrzeuge in den Tagesablauf zu integrieren. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen alte Gewohnheiten überwinden und neue Verhaltensroutinen aufbauen, wobei aufgrund verbesserter Batterieladezeiten zunehmend weniger Hemmnisse bestehen. Neben den Umweltvorteilen, insbesondere in urbanen, dichtbesiedelten Räumen, birgt die Integration von Elektrofahrzeugen in Carsharing-Flotten weitere Vorteile. Das Laden der Batterien wird als Service erledigt und die angenommenen Reichweitenprobleme treten bei kurzen Stadtwegen nicht auf. Zudem rentieren sich die in Relation zu konventionellen Pkw relativ hohen Anschaffungskos-ten aufgrund der häufigen Nutzung der Fahrzeuge im Carsharing und der geringeren Energiekosten. &nbsp; Bisher gibt es kaum wissenschaftliche Befunde zur Funktionalität und Nachhaltigkeit von Elektromobilität innerhalb von Sharing-Konzepten. Dass sich Carsharing und Elektrofahrzeuge ideal ergänzen könnten, beruht weitgehend auf Vermutungen. Gleichzeitig gibt es wenige wissenschaftliche Erkenntnisse über die ökologische Bilanz eines free-floating Carsharing – unabhängig davon, ob elektrisch oder konventionell betrieben. Der Pkw-Besitz und das Verkehrsverhalten der NutzerInnen von free-floating Carsharing-Angeboten wurden in den letzten Jahren in vielen Studien näher analysiert (siehe u. a. Martin und Shaheen (2016), BMW AG et al. (2016) und Kopp (2015)). Über die Veränderungen des Pkw-Besitzes und des Verkehrsverhaltens sowie die Umwelteffekte durch die Nutzung von free-floating (E-)Carsharing über einen längeren Zeitraum liegen hingegen kaum Erkenntnisse vor. Vor diesem Hintergrund haben das Öko-Institut und das ISOE das im Folgenden dargestellte For-schungsvorhaben zur wissenschaftlichen Begleitforschung zu car2go entwickelt. Mit diesem Projekt haben die beiden Institute versucht, die angesprochenen Fragestellungen empirisch belegbar zu beantworten.&nbsp;},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3293,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Global Action Climate Summit (GCAS), San Francisco, 12-14 September 2018},
author = {Sienna Healy},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document.html?reference=IPOL_BRI(2018)626058},
abstract = {The briefing is for the ENVI Committee delegation to the 2018 Global  Climate Action Summit, which will take place in San Francisco from the  12th until the 14th of September. The Summit will enable a range of  different stakeholders (i.e. state and local governments, business and  citizens) to publicize the climate actions currently being implemented  ‘on the ground’ to help inspire further efforts to support and build  upon the commitments pledged in the Paris Agreement.}
}

@TECHREPORT{oei_3294,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Oberleitungs-Lkw im Kontext weiterer Antriebs- und Energieversorgungsoptionen für den Straßengüterfernverkehr},
author = {Florian Hacker and Wolf Görz},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratON-O-Lkw-Technologievergleich-2018.pdf},
abstract = { Nach dem „Klimaschutzplan 2050“ der Bundesregierung sollen die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors bis zum Jahr 2030 um 40 bis 42 % im Vergleich zu 1990 auf 95 bis 98 Mio. t sinken (BMUB 2016). Bis 2050 ist angesichts der Ziele von Paris eine praktisch vollständige Reduktion der CO2-Emissionen des Verkehrs notwendig. Der derzeitige Trend zeigt jedoch in eine andere Richtung: In den letzten Jahren sind die THG-Emissionen des Verkehrs durch Zunahme der Fahrleistungen wieder angestiegen und lagen im Jahr 2017 bei mehr als 170 Millionen Tonnen (UBA und BMU 2018). Davon werden ca. 40 Mio.t von Nutzfahrzeugen (Lkw &gt;3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) verursacht – mit steigender Tendenz (Zimmer et al. 2016). Der Straßengüterfernverkehr steht angesichts eines prognostizierten, weiterhin starken Wachstums, einer sehr hohen Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen und bisher nicht konkurrenzfähigen alternativen Antriebstechnologien daher mit Blick auf die erforderliche Minderung der Treibhausgasemissionen vor erheblichen Herausforderungen. Selbst bei einer möglichst starken Verlagerung von Güterverkehren auf die Schiene wird der Straßengüterfernverkehr in Zukunft einen großen Anteil an der Güterverkehrsleistung erbringen. Daher ist die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs eine zwingend notwendige Voraussetzung zur Erreichung der Klimaziele.  Im Rahmen des durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geför-derten Forschungsvorhabens „StratON – Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge“ untersucht ein Projektkonsortium unter Leitung des Öko-Instituts die Potenziale von oberleitungsgebundenen schweren Nutzfahrzeugen im Straßengüterfernverkehr als mögliche Technologiealternative. Der vorliegende Bericht dokumentiert die Ergebnisse des Technologievergleichs auf Fahrzeugebene und unter Berücksichtigung der jeweiligen Infrastrukturerfordernisse. Weitere laufende Arbeiten beschäftigen sich mit Fragen der Netzentwicklung, möglichen Geschäftsmodellen und einer Gesamtsystembewertung auf Basis von Markthochlaufszenarien. Diese weiteren Aspekte werden in späteren Veröffentlichungen thematisiert. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3296,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kohleausstieg – eine klimapolitische Notwendigkeit},
author = {Matthias Koch and Hauke Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kohleausstieg-eine-klimapolitische-Notwendigkeit.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Koch und Hauke Hermann, Themenabend „Kohleausstieg“ in Karlsruhe am 10.09.2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3297,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende unter Berücksichtigung von Verteilungsfragen},
author = {Matthias Koch and Franziska Flachsbarth and Christian Winger and Christof Timpe and M. Christ and M. Soethe and C. Wingenbach and S. Hilpert and M. Degel and S. Schweiger and V. Brummer and A. C. Becker and Sebastian Gölz},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Endbericht-BuergEn-Stromnetze.pdf},
abstract = {Die Ergebnisse dieses Projekts gliedern sich in drei Teile. Im ersten Teil (Kapitel 3) wird zunächst ein Konzept entwickelt und vorgestellt, um qualitative Daten mit optionalem Geobezug auf so genannten Open-Access-Repositories zu veröffentlichen. Im zweiten Teil (Kapitel 4) werden die veröffentlichten Daten zu den sozial-ökologischen Indikatoren „landkreisspezifische Belastungsgrade“ und „trassenspezifische Verzögerungszeiten“ in die Netzmodellierung mit dem Strommarktmodell „PowerFlex-Grid“ des Öko-Instituts integriert und im Rahmen einer Szenarienanalyse als Inputdaten verwendet. Im dritten Teil (Kapitel 5) des Projekts wird die im ersten Teil des Projekts entwickelte Datenbank für sozialwissenschaftliche Akteure aus der Praxis nutzbar gemacht. Gefördert im BMBF Förderprogramm »Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems« (Förderkennzeichen: 01UN1701A)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3298,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der EU-Emissionshandel im Zusammenspiel mit komplementären Maßnahmen und die Rolle der Marktstabilitätsreserve},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SAEE-05-09-2018-MSR-JCludius.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Johanna Cludius beim Workshop &quot;Emissionshandel: Quo Vadis?&quot; (SAEE, Zurich Carbon Market Association, Behave 2018) am 5.9.2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3299,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Instruments to achieve reductions in energy consumption through sufficiency: Financial impacts for households and distributional considerations},
author = {Corinna Fischer and Tanja Kenkmann and Katja Schumacher and T. Fries and Lars Arvid Brischke},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Behave-2018-JCludius.pdf},
abstract = { Behave 2018: F5. Policy implementation and evaluation II Results from a current project for the Federal Environment Agency (FKZ 37EV 16 124 0)},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@ARTICLE{oei_3301,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The environmental criticality of primary raw materials – A new methodology to assess global environmental hazard potentials of minerals and metals from mining},
author = {Andreas Manhart and R. Vogt and M. Priester and Günter Dehoust and A. Auberger and Markus Blepp and Peter Dolega and C. Kämper and J. Giegrich and G. Schmidt and Jan Kosmol},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1007/s13563-018-0160-0},
abstract = {Environmental aspects are more and more relevant for raw material  policy-making and responsible sourcing strategies. This trend is partly  based on growing public awareness of problems and impacts associated  with extraction and processing of ores and minerals. Disaster events  such as the tailing dam failures in Kolontár (Hungary, October 2010) and  Bento Rodriguez (Brazil, November 2015) quite frequently highlight the  fact that many mining and processing practices are associated with  substantial environmental impacts and risks for the local and even  regional environments. However, there is also increasing recognition  that the rather devastating environmental performance of many past and  current mining projects is a major reason for communities around the  world to oppose both the development of new and the expansion of  existing mines. Although mining companies constantly have to increase  their efforts to secure the social license to operate, many scholars  already point out that both environmental impacts and associated social  and political reactions are emerging as a decisive factor determining  current and future raw material supply. In light of these concerns, raw  material policy-making requires solid information on environmental hot  spots in mining, as well as on raw materials of particular concern.  Whereas indicators and information systems are already well developed  for geological, technical, structural, political, regulatory, and  economic supply risks, there is currently no holistic method and  information system for environmental concerns associated with the mining  of raw materials. Although life cycle assessment can provide  methodological support for various environmental aspects, it has  substantial weaknesses in the fields of ecosystem degradation, impacts  on fresh- and groundwater resources, and hazard potentials from episodic  disaster events. This paper presents a methodology that aims to fill  this gap. Our proposed method provides a system of 11 indicators  allowing the identification of raw material-specific environmental hot  spots and rankings of raw materials. Although the indicator system is  qualitative in nature, its composition and aggregation cover the most  relevant environmental concerns arising from mining and allow  prioritizing of raw materials from a global environmental perspective.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3303,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on EU financing of REDD+ related activities, and results-based payments pre and post 2020},
author = {A. S. Olesen and Hannes Böttcher and Anne Siemons and L. Herrmann and C. Martius and R.M. Román-Cuesta and S. Atmadja and D. S. Hansen and S. P. Andersen and I. Georgiev and S. L. Bager and C. Schwöppe and S. Wunder},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://publications.europa.eu/fr/publication-detail/-/publication/6f8dea1e-b6fe-11e8-99ee-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This study provides an assessment of major public, institutional and private flows of direct and indirect REDD+ finance to 41 recipient countries, as well as their capacity to implement REDD+. It aims to support decisions that can promote the implementation of REDD+ at scale. The assessment is based on a three-dimensional technical benchmark system and an Internationally Supported Emissions Reduction (ISER) index, representing the potential emission reductions from a country that is likely to receive financial support from donors and investors. The study finds that donors are not necessarily allocating REDD+ funding to countries with the highest potential to realise emission reductions. Furthermore, there is a clear potential to support building systems for Measurement-Reporting-Verification and Forest Governance, especially in African REDD+ countries. With regards to private REDD+ finance, there is little quantitative information available. Flows of private money into the soft commodity production and value chains in REDD+ recipient countries, however, appear to be three orders of magnitude larger than total public REDD+ support in the period 2008- 2015. Therefore, there is a potential to link REDD+ finance to investments in sustainable commodity chains in REDD+ countries.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3305,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Organizational and management aspects in extended storage},
author = {Julia Neles and Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Organisation-Management-ZL-Symposium-20180608.pdf},
abstract = { 2nd Workshop on Safety of Extended Dry Storage of Spent Nuclear Fuel, June, 6 - 8 2018, Garching. Notice that the information and views set out in this publication are those of the authors and do not necessarily reflect the official opinion of the contracting body.  },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3307,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regelungsdefizite beim Schutz vor reaktivem Stickstoff (insbesondere für die Vollzugspraxis) am Beispiel Ammoniak},
author = {Andreas Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachgespraech-Rechtl-Regelungen-Stickstoff-Vollzugspraxis-Ammoniak.pdf},
abstract = {Vortrag von Andreas Hermann, LL.M. beim Fachgespräch „Rechtliche Regelungen“, 20. September 2018, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3308,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Fragen zum Klimaschutzplan},
author = {S. Klinski and Friedhelm Keimeyer},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Juristische-Begleitung-KSP2050-Gebaeudeklassifizierung.pdf},
abstract = {Die Auftragnehmer sind gebeten worden, die Realisierbarkeit von Klimaschutzklassen für Gebäude rechtswissenschaftlich zu prüfen. Ausgehend von den möglichen rechtlichen und umsetzungspraktischen Bedenken soll aufgezeigt werden, ob und ggf. auf welche Weise diese Bedenken durch praktikable Lösungsansätze ausgeräumt werden könnten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3309,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Fragen zum Klimaschutzplan},
author = {S. Klinski and Friedhelm Keimeyer},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Juristische-Begleitung-KSP2050-Umweltsteuern.pdf},
abstract = {Die Auftragnehmer sind gebeten worden, in einer kompakt angelegten Überblicksdarstellung auf Grundlage der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) herauszuarbeiten, wo die Grenzen für finanziell ansetzende Klimaschutzinstrumente in Deutschland liegen und in welchen Punkten Änderungen des Grundgesetzes sinnvoll sein können, um die in vielen anderen Ländern selbstverständlichen Gestaltungsmöglichkeiten für die Besteuerung von klimabelastendem Handeln (insb. des CO2-Ausstoßes) sowie für Anreizsysteme auf Basis des „Bonus-Malus-Prinzips“ auch in Deutschland möglich zu machen. Daran anknüpfend soll diskutiert werden, auf welche Weise das Grundgesetz geändert werden könnte, um das politisch-rechtliche Steuerungsinstrumentarium insoweit zu erweitern.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3310,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Klimaschutz im Netzentwicklungsplan},
author = {Franziska Flachsbarth and Dierk Bauknecht},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/et-1809-10-5-FlachsbarthBauknecht-15-18.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 68. Jg. (2018) Heft 9},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3311,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effects on ELV waste management as a consequence of the decisions from the Stockholm Convention on decaBDE},
author = {Alexandra Möck and Daniel Goldmann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ACEA-DecaBDE-final-report.pdf},
abstract = {This study aims to assess the effects of the listing in 2017 of decabromodiphenyl ether (decaBDE) in Annex A to the Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants (POP) on the management of end-of-life vehicles (ELVs). This study is commissioned and funded by ACEA, the European Automobile Manufacturers Association.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3313,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische und ökonomische Vergleichsrechnung von Computervarianten für die Verwaltung},
author = {Ran Liu and Jens Gröger},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/dokument/oeko-vergleichsrechner-fuer-arbeitsplatzcomputer},
abstract = {Im Forschungsvorhaben „Öko-APC “ des Umweltbundesamtes wurden die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen von drei verschiedenen Arbeitsplatzlösungen in der Bundesverwaltung miteinander verglichen. Um mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen die Beschaffung in der Praxis zu unterstützen, hat das Öko-Institut auf Basis der im Forschungsvorhaben erhobenen Daten dieses Excel-basierte Berechnungswerkzeug im Auftrag des Umweltbundesamtes entwickelt. Zweck des Werkzeugs ist es, verschiedene Computervarianten für die Arbeitsplätze in der Verwaltung im Hinblick auf Kosten und Klimaschutz miteinander zu vergleichen. Als Anwenderinnen und Anwender können Sie verschiedene Varianten (Szenarien) für die Ausstattung Ihrer Arbeitsplätze mit Computern definieren und sehen anhand automatisch erzeugter Grafiken und Tabellen, welchen Treibhauseffekt (in kg CO2e), welche Lebenszykluskosten (in Euro) und welche jährlichen Kosten die Varianten über einen Betrachtungszeitraum von bis zu 12 Jahren verursachen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3314,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mit Suffizienz mehr Klimaschutz modellieren},
author = {Carina Zell-Ziegler and Hannah Förster},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/suffizienz-mehr-klimaschutz-modellieren},
abstract = {Es gibt mehrere Wege zum Energiesparen und Klimaschutz. Mit einigen davon, etwa Effizienzprogrammen und dem Ausbau erneuerbarer Energien sind wir relativ vertraut. Diese Studie betrachtet mit Suffizienzstrategien einen dritten Weg. Der Fokus dieses Zwischenberichts liegt auf der Modellierung von Suffizienz in längerfristigen Szenarien. Neben einer Literaturauswertung zum Thema Modellierung von Suffizienz sowie einer Übersicht über die derzeit gängige Modellierungspraxis anhand von 16 deutschen und weiteren nationalen Klimaschutzszenarien europäischer Länder wurden Thesen zum Thema Suffizienz in der Modellierung aufgestellt. Diese diskutierten bei einem Fachgespräch am UBA Vertreterinnen und Vertreter aus 12 deutschen Organisationen. Aus der Kombination der Erkenntnisse der Literaturanalyse und des Fachgespräches konnten erste Empfehlungen für die Modellierung von Suffizienz formuliert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3315,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kernwaffentests und keine Ende},
author = {Matthias Englert},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://blog.oeko.de/kernwaffentest-und-kein-ende/},
abstract = {Warum Deutschland mehr tun muss für die atomwaffenfreie Welt und wieso  heute mehr Atomwaffentests stattfinden als je zuvor, schreibt Dr. Matthias  Englert im Blog des Öko-Instituts.}
}

@TECHREPORT{oei_3316,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rechte von Verbraucherinnen und Verbraucher für eine längere Nutzung von Produkten},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Langlebigkeit-2-Verbraucherrechte.pdf},
abstract = {Welche Rechte habe ich, wenn ich mein Produkt länger nutzen möchte? Als Verbraucherin oder Verbraucher können Sie eine Reihe von rechtlichen Grundlagen dafür nutzen, um die Nutzungsdauer Ihrer Produkte zu erhöhen. Es lohnt sich nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, Ihre Rechte zu kennen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3317,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {FAQ Langlebigkeit von Elektrogeräten im Haushalt},
author = {Siddharth Prakash and Ina Rüdenauer},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Langlebigkeit-elektronische-Produkte.pdf},
abstract = {Reparieren oder neu kaufen? Fragen, Antworten (FAQs) und Tipps für ein langes Leben von Elektrogeräten im Haushalt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3318,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunft Stromsystem II},
author = {Felix Christian Matthes and Franziska Flachsbarth and Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Hanno Falkenberg and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stromsystem-II-Regionalisierung-der-erneuerbaren-Stromerzeugung.pdf},
abstract = {In der WWF-Studie „Zukunft Stromsystem II – Regionalisierung der erneuerbaren Stromerzeugung“ gehen das Öko-Institut und Prognos der Frage nach, wie viel Zubau von Windenergie an Land (Onshore-Windenergie) bzw. von Photovoltaik bis 2050 noch erforderlich sein wird für eine vollständig auf Erneuerbaren basierende Stromerzeugung. Sie zeigt im Ergebnis auf, dass es trotz des gewaltigen Handlungsdrucks durchaus vielfältige Handlungsoptionen beim Ausbau der erneuerbaren Energien gibt, sei es im Wechselspiel mit den Aspekten Regionalisierung und Technologiemix der Erneuerbaren hinsichtlich Flächenverfügbarkeit oder der Ausgestaltung von Flexibilitätsoptionen und dem Ausbau der Stromnetzinfrastruktur.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3319,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Revised European Union renewable-energy policies erode nature protection},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Corey J. A. Bradshaw},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.nature.com/articles/s41559-018-0659-3.epdf?author_access_token=2D2LTJWeqLedxucH6-GpvdRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0PLJOrWO9J9BR444f7uYpyOxmgAxnmR3f_qvXypELwO417nkKiwC87ccBgqhJPesRXoKuTRjIkskvpocx2NXaxaFY4pzPLVUobxvF5VYKEqsA%3D%3D},
abstract = {Published in: NATURE ECOLOGY &amp; EVOLUTION | VOL 2 | OCTOBER 2018 | 1519–1520},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3321,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Braunkohletagebau Hambach: Klimaschutz und energiewirtschaftliche Notwendigkeit},
author = {Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and David Ritter and Moritz Vogel},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BKtagebau-Hambach-Klimaschutz-u-energiewirtschaftl-Notwendigkeit.pdf},
abstract = {Am 7. Mai 2018 hat die Bezirksregierung Arnsberg in einem Grundabtretungsbeschluss festgelegt, dass ein Grundstück des BUND NRW e.V. im Bereich des Tagebaus Hambach auf die RWEPower AG übertragen wird. Gegen diesen Beschluss hat der BUND Klage eingereicht. In dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren werden auch die dem Grundabtretungsbeschluss zugrundliegenden Allgemeinwohlbelange berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich diese Studie mit klimapolitischen und energiewirtschaftlichen Aspekten der Braunkohleverstromung und des Tagebaus Hambach.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3322,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 14/2018},
author = {Sienna Healy and Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-the},
abstract = { The report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU ETS, based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report's annexes provide extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3324,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 17/2018},
author = {Lukas Emele},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/approximated-eu-ghg-inventory-proxy},
abstract = {This report provides GHG emissions estimates for the EU-28 plus Iceland for 2017. This Executive Summary includes an analysis of the important changes in GHG emissions across the EU, by sector and by Member State. Emissions for EU plus Iceland have increased by 24 million tonnes of CO2-equivalents (Mt CO2-eq) or 0.6 % (total GHG emissions without LULUCF, including indirect CO2 and not including international aviation emissions). The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3326,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Alternative Antriebe und Kraftstoffe im Straßengüterverkehr – Handlungsempfehlungen für Deutschland},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Martin Wietschel and Philipp Kluschke and Claus Doll and  and Florian Hacker and Julius Jöhrens and Hinrich Helms and Udo Lambrecht and Frank Dünnebeil},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Thesen-Zukunft-StrGueterverkehr.pdf},
abstract = {In diesem Papier werden Thesen und Handlungsempfehlungen zum Klimaschutz im Straßengüterverkehr in Deutschland entwickelt. Hierzu haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer ISI, des Öko-Instituts und Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) zusammengeschlossen, die in den letzten Jahren in verschiedenen Forschungsprojekten zu diesem Thema gearbeitet haben. Ziel ist es, den gemeinsamen Kenntnisstand handlungsorientiert darzustellen. Das Papier richtet sich primär an die Politik und soll die Diskussion zu diesem wichtigen Themenfeld der Klimapolitik weiter anregen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3327,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eionet Report — ETC/ACM 2018/11},
author = {Sabine Gores and Hannah Förster and Christian Nissen and R. Brook and J. Goodwin and C. Schmid},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/eionet_rep_etcacm_2018_11_esd_trends-1},
abstract = {The Effort Sharing Decision (ESD, Decision No 406/2009) and the Effort Sharing Regulation (ESR, Regulation (EU) 2018/842) establish national targets for EU Member States (MS). The ESR focusses on those emissions that are not covered by the Emissions Trading Scheme (ETS) and those that do not relate to Land Use Land Use Change and Forestry (LULUCF). Effort Sharing emissions contribute to about 60 % of the EU-28 GHG emissions in 2016. Historic trends of Effort Sharing emissions are presented by sector, comparing changes in Effort Sharing emissions from 2005 to 2017 in all EU-MS. Six MS with higher emissions than their annual ESD targets in 2016 have been analysed in more detail. For these MS an analysis of historic and future trends of Effort Sharing emissions has been conducted, comparing them with trends of ETS emissions and national Annual Emission Allowances (AEA) and identifying drivers for the explanation of sectoral trends. It becomes obvious that in many MS latest emission trends are showing increasing emissions. While emissions in the transport sector are the most important ones on EU-level, the importance of sectors and their emission trends are partly different on MS level. Emission sources and related drivers are divers and specific to MS. One outcome of the analysis of selected MS is that in all these MS emissions of the 'industry and other' sector increased between 2005 and 2017. This sector aggregates Effort Sharing emissions of energy supply, manufacturing, industrial processes and product use, i.e. all emission source categories which are mainly covered by the EU ETS. The analysis visualizes that additional polices and measures are needed to reduce Effort Sharing emissions to ensure that the EU gets on track to achieve the target of a reduction of 21 % of Effort Sharing emissions until 2030. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3329,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {NDC Accounting Rules},
author = {Jakob Graichen and Daniel Blank and Verena Graichen and Ralph Oliver Harthan and Anke Herold and Hannes Böttcher},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.transparency-partnership.net/documents-tools/ndc-accounting-rules},
abstract = {The requirement to account for the emissions and removals corresponding to the Nationally Determined Contributions (NDCs) was introduced nearly three years ago by the Parties to the UNFCCC. Since then, there have been further negotiations, discussions, exchange forums and workshops. Yet, NDC accounting has not been fully carved out, thus far, and the demanded recommendations on how to orientate it are still pending, while being scheduled for 2018. As the result of a four-year long collaborative work of among country representatives from Colombia, Costa Rica and Mexico together with the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH and the Institute for Applied Ecology (Öko-Institut, Berlin) several guides were edited based on the experiences of this group within an IKI (International Climate Initiative) financed project on NDC Accounting Rules. The guides were drafted after having supported rather country specific activities that focussed on the integration with other climate information systems in construction, especially MRV systems or components (e.g., as part of the SINAMECC in Costa Rica and the SIAC in Colombia) and they draw upon this rich experience. The first guide, a general NDC accounting guide, is applicable to quantified absolute mitigation targets and mitigation targets relating to an emissions baseline. It includes a proposal on the accounting for several mitigation targets comprised in an NDC, for example conditional and unconditional targets and keeps an eye on other more transparency related questions. The second product is a specific NDC accounting guide for land-use sector. In terms of measuring and also accounting this sector is special in many senses, a circumstance that motivated the extra-effort on the elaboration of a specific guide. The guide starts with a comparison of the different available accounting approaches for the land-use sector, takes into account layers of measuring and tackling climate change in the sector such as national GHG emissions and removals inventories or REDD+, it considers NDC related issues such as baselines and market-mechanisms, it takes a glance on sector specific issues such as harvested wood products and non-permanence before concluding with a summary of recommendations. The above knowledge products have been achieved in the framework of the project “Accounting Rules for the Achievement of the Mitigation Targets of non-Annex 1 countries” implemented by GIZ. The project is part of the International Climate Initiative (IKI) supported by the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety of Germany (BMU) based on a decision by the German Bundestag},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3331,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study  in support  of evaluation of the  Directive 2006/66/EC on batteries and  accumulators and waste batteries and  accumulators - Final  Report},
author = {Hartmut Stahl and Yifaat Baron and Diana Hay and Andreas Hermann and Laura Baroni and K. Rademaekers and Rob Williams and Sandeep Pahal},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/d2141777-dc01-11e8-afb3-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-search},
abstract = {This evaluation study assesses whether Directive 2006/66/EC adequately addresses and implements the Directive’s objectives and whether the Directive’s legal requirements at the EU level and their implementation at the Member State level support the general objectives of EU environmental policy. The evaluation is performed in line with the EC Better Regulation Guidelines, and helps the European Commission assessing the actual performance of the Directive compared to initial expectation.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3333,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Cotton Supply Chain in Ethiopia},
author = {Inga Hilbert and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and 2 and Klaus Hennenberg},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BioMacht-cotton-research.pdf},
abstract = {The overall aim of this study is to trace the current supply chain of the commodity cotton in Ethiopia. Furthermore, a special focus of the study is placed on the local impact and role of certification and due diligence schemes. In the first section, the study elaborates on fundamentals on cotton regarding its life-cycle and cultivation characteristics such as seed germination, growth, outputs, quality and processing. This is followed by insights into the economic embedding of the Ethiopian cotton value chain into the world cotton markets. In the following section various schemes are analysed and evaluated according to their environmental and social ambition levels. Against this backdrop, the focus on the current Ethiopian cotton value chain is illustrated by the results of intensive field research conducted between 16 and 28 July 2018 in Addis Abeba, the Gamo Gofa Region (Southern Ethiopia) and in the Amhara Region (North-Western Ethiopia). Especially, the role of the first cotton cooperative certified according to the EU organic regulation (Organic Crop Producer Association) near Arba Minch was examined in detail. By the prominent combination of the educational approach of “Farmer Field Schools” (FFS) together with the establishment of a strong small-holder cotton cooperative this project will become a blueprint of best practice for the development of Ethiopia’s cotton sector in the future. Especially, the possibility to significantly increase yields and sales prices at the smallholder’s level in combination with a complete abandonment of pesticides is remarkable. The study is complemented by information on process steps further down the cotton value chain and includes the documentation of good practice downstream company examples.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3335,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Folgenabschätzung zu den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgewirkungen der Sektorziele für 2030 des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung},
author = {Julia Repenning and Katja Schumacher and  and Hannes Böttcher and Veit Bürger and Lukas Emele and Wolfram Jörß and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Christian Nissen and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and T. Fleiter and B. Fries and L. Sievers and Nils Thamling and J. Hartwig and Matthias Pfaff and D. Rau and O Lösch and Axel Wirz and S. Welter},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Folgenabschaetzung-Klimaschutzplan-2050.pdf},
abstract = {Die Erreichung der Sektorziele erfordert in allen Sektoren erhebliche zusätzliche Investitionen bzw. die Verlagerung von Investitionen im Vergleich zur angenommenen Referenzentwicklung. Die untersuchten Zielpfade weisen auf bestehende Gestaltungsspielräume hin. In den meisten Sektoren zeigt sich, dass eine vorrangig auf Energieeffizienz fokussierte Strategie mit volkswirtschaftlichen Vorteilen verbunden ist, d.h. dass den notwendigen Investitionen auch ähnlich hohe oder sogar noch höhere Einsparungen gegenüberstehen. In der gesamtwirtschaftlichen Analyse zeigen sich insgesamt positive Auswirkungen auf Wertschöpfung, Bruttoinlandsprodukt und Beschäftigung. Allerdings stehen Zugewinnen in vielen Branchen auch rückläufige Entwicklungen von Wertschöpfung und Beschäftigung in einigen Branchen gegenüber. Diese Entwicklungen müssen entsprechend flankiert werden. Bestimmte positive Ergebnisse beruhen zudem auf Annahmen, wie z.B. einem unverändert hohen inländischen Produktionsanteil in der Autoindustrie auch bei der Elektromobilität. Damit dies tatsächlich realisiert werden kann, müsste die Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen gestalten. Den vollständigen Endbericht finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3336,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decentralization, regionalization and power lines},
author = {Felix Christian Matthes and Franziska Flachsbarth and Moritz Vogel and Dr. Vanessa Cook},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Decentralization-regionalization-and-power-lines.pdf},
abstract = { Oeko-Institut metastudy commissioned by the Renewables Grid Initiative compares current studies looking at decentralised electricity systems and grid expansion: consequences and side effects of decentralised generation are often not considered. The study was first published in German in March and is now available in English. Decentralised power generation will not be manageable without the approximately 4,000 kilometres of new power lines planned for Germany by 2030. This is the most important finding of the metastudy &quot;Decentralization, Regionalization and Electricity Networks - Study on assumptions, narratives and findings&quot;, which the Oeko-Institut prepared for RGI. The study takes on a passionately debated topic: particularly residents affected by new lines are wondering whether grid expansion could not be significantly reduced with a more decentralised electricity system, more wind power in southern Germany and storage options.  To answer this question, the Oeko-Institut has analysed and compared ten recent (not older than five years) studies on decentralisation concepts and the consequences of decentralised electricity systems for grid expansion.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3338,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {End-of-Life Management of Batteries in the Off-Grid Solar Sector},
author = {Andreas Manhart and Inga Hilbert and Federico Magalini},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.giz.de/de/downloads/giz2018-en-waste-solar-guide.pdf},
abstract = {In order to achieve Sustainable Development Goal No. 7 on affordable and clean energy for all, many developing countries initiated ambitious energy access programs that are often supported by the international donor community. Many of these government programmes follow a combined strategy encompassing grid extension, establishing mini-grids, as well as the distribution of solar home systems (SHS) and solar lanterns in remote rural areas with no connection to the electricity grid (off-grid). While energy-access projects undoubtedly have numerous positive development effects on newly electrified communities, they also bring new challenges related to waste management. This paper aims to introduce the realities of managing e-waste and battery waste in the context of developing countries, with a specific focus on energy access projects. The study’s main focus is the management of waste batteries from mini-grids and SHS. This focus is justified by the fact that batteries are typically the components with the shortest lifespan. Thus, it is the first waste fraction generated in large volumes only a few years after introducing mini-grids and SHS to a region. On top of this, waste batteries are associated with particularly pronounced environmental and health concerns so that this waste stream requires particular attention by energy-access projects and wider decision-making circles.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3340,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politik für eine Nachhaltige Aquakultur 2050},
author = {Florian Antony},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Politik-fuer-Nachhaltige-Aquakultur-2050.pdf},
abstract = {Im Rahmen eines Eigenprojekts des Öko-Instituts („Politik für eine Nachhaltige Aquakultur 2050. Empfehlungen aus der Zielperspektive“) wurde untersucht, wie nachhaltige Aquakultur in Deutschland im Jahre 2050 konkret aussehen soll. Darauf aufbauend wurde analysiert, welche notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen und welche konkreten Entwicklungen vorangetrieben werden müssen, um diesen gewünschten Zielzustand zu erreichen. Basierend auf der Auswertung vorliegender Informationen und vorhandener (politik-)strategischer Ansätze, sowie auf Basis der Erkenntnisse des Projekts wurden Vorschläge für konkrete Politikempfehlungen an das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) abgeleitet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_3341,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ohne Plastik leben –  aber wie?!},
author = {Martin Möller and Andreas Köhler and Andreas Hermann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Flyer-Spendenprojekt2018.pdf},
abstract = {Das aktuelle Spendenprojekt des Öko-Instituts „Ohne Plastik leben – aber wie!?“ stellt die Frage, wie sich eine konsequente Einschränkung der Kunststoffnutzung auswirkt. Ökologisch, sozial und ökonomisch. Ein Expertenteam des Öko-Instituts widmet sich detailliert den Möglichkeiten und Auswirkungen eines Plastikverzichts. Dabei analysieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Gründe für die Kunststoffnutzung ebenso wie die Erfahrungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Plastikvermeidung. Sie beleuchten darüber hinaus den möglichen Einsatz alternativer Materialien und diskutieren vielversprechende Lösungsstrategien mit gesellschaftlichen Gruppen. Die Ergebnisse des Projektes werden schließlich unter anderem in den „Zukunftsgeschichten über ein plastikfreies Leben“ im Blog des Öko-Instituts aufbereitet.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3342,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Korrektur der KWK-Stromerzeugung in der amtlichen Statistik},
author = {Sabine Gores and Nicolai Klumpp},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Korrektur-KWK-Stromerzeugung.pdf},
abstract = {Die in der amtlichen Statistik ausgewiesene KWK-Stromerzeugung umfasst in manchen Fällen eine Stromerzeugung von Entnahmekondensationsmaschinen, die nicht mit entsprechenden Mengen an KWK-Wärmeerzeugung in Verbindung steht. Damit liegt eine Überschätzung der KWK-Stromerzeugung in der amtlichen Statistik für die Jahre bis einschließlich 2017 vor. In dem Dokument wird die Methodik zur Abschätzung der abzuziehenden Menge an KWK-Strom sowie der damit verbundenen KWK-Brennstoffmenge erläutert. Die Korrekturmengen sind auch als Excel-Datei verfügbar. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3343,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformative Umweltpolitik: Nachhaltige Entwicklung konsequent fördern und gestalten},
author = {Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen and Bettina Brohmann and Rainer Grießhammer and Klaus Jacob and Lisa Graaf},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/transformative-umweltpolitik-nachhaltige},
abstract = { Viele Umweltprobleme konnten in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich gemindert werden. Manche aber sind hartnäckig und erweisen sich als schwer lösbar, und weitere neue sind hinzugekommen. Besonders hartnäckig sind Umweltprobleme, wenn ihre Ursachen eng verknüpft sind mit der Art und Weise unseres Wirtschaftens, mit zentralen Leibildern unserer Gesellschaft oder als attraktiv empfundenen Lebensstilen.  Dieser Wegweiser kann Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterstützen, solche Umweltprobleme anzugehen. Hierfür werden Handlungsansätze einer „transformativen Umweltpolitik“ vorgestellt.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_3344,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Einfluss von Software auf den Ressourcenverbrauch},
author = {Jens Gröger},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einfluss-von-Software-auf-Ressourcenverbrauch.pdf},
abstract = {Vortrag von Jens Gröger, Bits &amp; Bäume 2018, Berlin 17. November 2018},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3346,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {E-Commerce: Greening the Mainstream},
author = {Nele Kampffmeyer and Carl-Otto Gensch},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Greening-Mainstream.pdf},
abstract = {Vortrag von Nele Kampffmeyer und Carl-Otto Gensch, Bits &amp; Bäume 2018, Berlin, 18.11.2018},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3347,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Attribution of new activity codes for installations with old codes in the EEA’s EU ETS data viewer},
author = {Sabine Gores and Verena Graichen},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://acm.eionet.europa.eu/docs/ETCACM_EU-ETS_translation_of_activity_codes_April_2016_for_publication.pdf},
abstract = {All installations for which old codes are reported in the EUTL have been translated following the method described in this document for the display in the EEA EU ETS data viewer. This allocation can only be an expert guess, as more detailed information by installation can lead to different results because of the inclusion of several units under one installations, missing NACE codes or changes in activities. Nevertheless comparison of these new rules with operator changes of codes showed high consistency. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3349,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {FAQ “Extending the life span of home appliances”},
author = {Siddharth Prakash and Ina Rüdenauer},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Extending-life-span-of-home_apps.pdf},
abstract = {Repair or replace? Extending the life-span of your home appliances – FAQs and helpful hints},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3350,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rights of consumers for prolonging the useful life of products},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rights-of-consumers-prolonging-life-of-products.pdf},
abstract = {What are my rights if I want my product to have a longer useful life? As a consumer in Germany, you can make use of a range of legal provisions to extend the useful life of your products. It is worth knowing your rights, not just for financial reasons but also from the viewpoint of sustainability.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3353,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 16/2018},
author = {Suzanne Dael and Hannah Förster and Sabine Gores and Christian Nissen and L. Pupo Nogueira de Oliveira and Nele Renders and M. Sporer and M. Tomescu},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2018-climate-and-energy/},
abstract = {This report is part of the ‘Trends and Projections in Europe: 2018: Tracking progress towards Europe’s climate and energy targets,’ package. It is based on the most recent reported and approximated data from EU Member States on greenhouse gas emissions, renewable energy uptake and energy consumption. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3355,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Entwicklung der Effort Sharing Emissionen nach Sektoren in Deutschland},
author = {Sabine Gores and Lorenz Moosmann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-ESD-Trends.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird die Entwicklung der Emissionen unter dem Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) und der Effort-Sharing Gesetzgebung für Deutschland vergleichend für die Jahre 2005-2030 betrachtet. Während die ETS-Emissionen in den Jahren 2005 bis 2017 in Deutschland um 16 % gesunken sind, liegen mit den vorläufigen Inventardaten für das Jahr 2017 die Emissionen im Effort-Sharing Bereich nur um 1 % niedriger als im Jahr 2005. Der Bericht basiert auf einer Aufteilung der ETS und Effort Sharing Emissionen nach den Kategorien der Treibhausgasinventare. Dabei wird die Emissionsentwicklung in den einzelnen Effort Sharing-Sektoren detailliert dargestellt, um Ansatzpunkte für geeignete Reduktionsmaßnahmen zu bestimmen. Dabei wird deutlich, dass die geringe Emissionsreduktion zwischen den Jahren 2005 und 2017 im Effort Sharing-Bereich nicht allein auf dem Emissionsanstieg im Verkehrssektor beruht, sondern außerdem ein noch stärkerer Anstieg der Emissionen in den nicht durch den ETS erfassten Bereichen der Energiewirtschaft und der Industrieprozesse zu beobachten ist. Die qualitative Betrachtung der absehbaren zukünftigen Trends lässt einen möglichen weiteren Anstieg der nicht vom ETS erfassten Industrie und Energie-Emissionen erwarten.  In einem weiteren Schritt werden die sektoralen Entwicklungen in den Nachbarländern betrachtet, wobei anschließend ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche und Länder gelegt wird, die im Gegensatz zu Deutschland Emissionsreduktionen erreichen konnten.  Geeignete Maßnahmen sind unbedingt erforderlich, damit die Effort-Sharing-Emissionen in Deutschland nicht weiter steigen und aktiv auf einen Reduktionspfad gelenkt werden. Dies auch in Hinblick auf die Tatsache, dass Deutschland der größte Emittent von Effort-Sharing-Emissionen in der EU ist und damit maßgebliche Verantwortung zur Erreichung der EU-Ziele trägt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3356,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Alternative drive trains and fuels in road freight transport – recommendations for action in Germany},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Martin Wietschel and Philipp Kluschke and Claus Doll and Florian Hacker and  and Julius Jöhrens and Hinrich Helms and Udo Lambrecht and Frank Dünnebeil},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Climate-friendly-road-freight-transport.pdf},
abstract = {This paper develops theses and recommendations for action on climate protection in road freight transport in Germany. Scientists from the Fraunhofer ISI, Oeko-Institut and Institute for Energy and Environmental Research (ifeu) have worked on various research projects on this topic in the last few years. The aim of this work is to constructively present the cumulative knowledge of project partners. This paper is primarily addressing policy makers and is intended to stimulate further discussion on this important sub-topic of climate policy.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3358,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Export treibt den BHKW-Markt},
author = {Sabine Gores and Christian Nissen},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/fileadmin/sonderdruck/127618.Export.treibt.den.BHKW-Markt..pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie &amp; Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2018, S. 9-11 © 2018 by Energie &amp; Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3359,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Accounting for the Linking of Emissions Trading Systems under Article 6.2 of the Paris Agreement},
author = {Lambert Schneider and Stephanie La Hoz Theuer and Johanna Cludius},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Accounting-for-the-linking-of-ETS-under-Art-6.2-of-the-Paris-Agreement.pdf},
abstract = { By allowing allowances from one jurisdiction to be used for compliance in another jurisdiction, linking of ETSs enables mitigation to take place wherever it is cheapest. Emissions can thus shift across jurisdictions and over time. An important question arises as to whether and how linking affects the achievement of countries’ nationally determined contributions under the Paris Agreement, and how such links should be accounted for. The paper examines four approaches to account for the flow of allowances across international borders under the Paris Agreement. It also explores how countries may formulate future NDCs in order to facilitate linking of ETSs and the robust accounting thereof. The findings can inform the ongoing negotiations on the Paris Rulebook, as well as bilateral agreements between jurisdictions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3361,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rolle der Bioenergie im Strom- und Wärmemarkt bis 2050 unter Einbeziehung des zukünftigen Gebäudebestandes},
author = {Matthias Koch and Klaus Hennenberg and Katja Hünecke and Markus Haller and Tilman Hesse},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rolle-Bioenergie-im-Strom-Waermemarkt-bis-2050.pdf},
abstract = {Aus energetischer Sicht ist Biomasse als erneuerbarer Rohstoff ein Alleskönner. Sie kann direkt als Brennstoff (z.B. Holz) oder als Rohstoff für Bioenergieträger (z.B. Biogas, Biodiesel, synthetische Kraftstoffe) in zahlreichen Anwendungen in den Sektoren Verkehr, Strom und Wärme genutzt werden. Zudem sind Biomasse und Biobrennstoffe einfach lagerbar und haben das Potenzial, Schwankungen der fluktuierenden Stromeinspeisung aus Wind- und Photovoltaikanlagen oder der schwankenden Wärmeerzeugung aus Solarthermie auszugleichen.  Allerdings zeigt die in dieser Studie durchgeführte Auswertung von Potenzialstudien, dass heimische Biomasse als Rohstoff für Bioenergie mit maximal 1.550 PJ im Jahr 2050 nur einen geringen Anteil an dem zukünftigen Gesamtenergiebedarf in Deutschland leisten kann. Bioenergie ist damit eine knappe erneuerbare Ressource, die möglichst kostengünstige und energieeffiziente den Energiesektoren eingesetzt werden sollte. Dabei kann Bioenergie insbesondere eine Rolle spielen als flexibel einsetzbarer Energieträger, aber auch als Lückenbüßer in Bereichen, in denen andere erneuerbare Energiequellen schwer einsetzbar sind. Um dies zu erreichen, ist eine Kopplung der Energiesektoren sinnvoll. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages (FKZ 03KB114).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3362,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Warum wir Elektromobilität für die Verkehrswende brauchen},
author = {Florian Hacker},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/E-Mob-Verkehrswende.pdf},
abstract = {Vortrag von Florian Hacker beim 6. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein, 3.12.2018, Kiel.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3363,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transitioning to zero-emission heavy-duty freight vehicles},
author = {Florian Hacker},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZE-Truck-WS-Brussels.pdf},
abstract = {Presentation by Florian Hacker, 4.12.2018, Brussels},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3365,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 20/2018},
author = {Anjana Das and Lukas Emele and F. Meinke-Hubeny and I. Moorkens and Christian Nissen and M. Tomescu},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/renewable-energy-in-europe-2018/},
abstract = { This report introduces several methods the European Environment Agency (EEA) has developed for assessing and communicating early RES growth and the important knock-on effects that RES growth has on the energy sector and related areas. The report provides specific information at EU and country level on estimated RES progress in 2013, estimated gross avoided carbon dioxide (CO2) emissions and avoided fossil fuel use due to the additional use of renewable energy since 2005, as well as an assessment of the statistical impacts of growing RES use on primary energy consumption. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3367,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 21/2018: Fluorinated greenhouse gases 2018},
author = {Wolfram Jörß and Sylvie Ludig},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases-2018/},
abstract = {Data reported by companies on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases in the European Union, 2007-2017. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3369,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik},
author = {Jens Gröger and Andreas Köhler and Stefan Naumann and Andreas Filler and Achim Guldner and Eva Kern and Lorenz M. Hilty and Yuliyan Maksimov},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-anwendung-von-bewertungsgrundlagen-fuer},
abstract = {Die vorliegende Studie betritt Neuland, denn bisher konnte der Einfluss von Software auf die indirekte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen nicht ermittelt werden. Wir haben ein Wirkungsmodell entwickelt, das den Zusammenhang zwischen der Nutzung von Software und dem Energieverbrauch sowie Hardware-Inanspruchnahme aufzeigt. Es wurde ein Kriterienkatalog mit insgesamt 25 Kriterien und 76 Indikatoren zur Überprüfung der Umweltauswirkung von Softwareprodukten entwickelt. Anhand von mehreren Fallbeispielen konnte aufgezeigt werden, dass die Bewertungs- und Messmethode in der Praxis anwendbar und relevante Unterschiede von Softwareprodukten gleicher Funktionalität darstellbar bzw. messbar sind.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3370,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Folgenabschätzung zu den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgewirkungen der Sektorziele für 2030 des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung},
author = {Julia Repenning and Katja Schumacher and  and Hannes Böttcher and Veit Bürger and Johanna Cludius and Lukas Emele and Wolfram Jörß and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Christian Nissen and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and T. Fleiter and B. Fries and L. Sievers and Matthias Pfaff and Nils Thamling and D. Rau and J. Hartwig and S. Welter and O Lösch and Axel Wirz},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Folgenabschaetzung-Klimaschutzplan-2050-Endbericht.pdf},
abstract = {Die Erreichung der Sektorziele erfordert in allen Sektoren erhebliche  zusätzliche Investitionen bzw. die Verlagerung von Investitionen im  Vergleich zur angenommenen Referenzentwicklung. Die untersuchten  Zielpfade weisen auf bestehende Gestaltungsspielräume hin. In den  meisten Sektoren zeigt sich, dass eine vorrangig auf Energieeffizienz  fokussierte Strategie mit volkswirtschaftlichen Vorteilen verbunden ist,  d.h. dass den notwendigen Investitionen auch ähnlich hohe oder sogar  noch höhere Einsparungen gegenüberstehen. In der gesamtwirtschaftlichen  Analyse zeigen sich insgesamt positive Auswirkungen auf Wertschöpfung,  Bruttoinlandsprodukt und Beschäftigung. Allerdings stehen Zugewinnen in  vielen Branchen auch rückläufige Entwicklungen von Wertschöpfung und  Beschäftigung in einigen Branchen gegenüber. Diese Entwicklungen müssen  entsprechend flankiert werden. Bestimmte positive Ergebnisse beruhen  zudem auf Annahmen, wie z.B. einem unverändert hohen inländischen  Produktionsanteil in der Autoindustrie auch bei der Elektromobilität.  Damit dies tatsächlich realisiert werden kann, müsste die Politik die  entsprechenden Rahmenbedingungen gestalten. Eine Zusammenfassung des Endberichts finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3371,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mengenproblematik: Wenn individuelle Entscheidungsfreiheit (scheinbar) mit der Nachhaltigkeit in Konflikt gerät},
author = {Simone Meisch and Matthias Kerr and Thomas Potthast and Bettina Brohmann},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2018-12-18_texte_113-2018_mengenproblematik_0.pdf},
abstract = {Viele Umweltzerstörungen werden auf privaten Konsum zurückgeführt.  Dessen negative Auswirkungen entstehen oft in Folge zahlreicher  einzelner, an sich harmloser Verbraucherentscheidungen, wie  beispielsweise Flugreisen oder Fleischkonsum. Zum Umweltproblem  entwickeln sie sich dadurch, dass zu viele bzw. eine zunehmende Zahl an  Menschen konsumieren. Der vorliegende Bericht diskutiert dieses Problem  unter dem Titel der Mengenproblematik. Er fragt, ob es aus Gründen der  intra- und intergenerationellen Gerechtigkeit nicht eher geboten wäre,  dass Umweltpolitik privaten Konsum viel stärker reguliert und inwiefern  diese Eingriffe mit dem liberalen Freiheitsbegriff vereinbar sind. Der  Bericht argumentiert dafür, dass Konsum immer eine öffentliche  Angelegenheit ist, dass es sinnvoll ist, die Mengenproblematik nicht  primär und ausschließlich am Ende bei den Verbrauchenden zu  „privatisieren“ sondern in gesellschaftliche Fragen einer  Suffizienzpolitik einzubetten. Daher kann ethisch begründet werden, dass  Konsum als Teil von Lebensformen Gegenstand von Umweltpolitik werden  muss, damit die Mengenproblematik bearbeitet werden kann.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_3372,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {How to reach the EU renewables target by 2030? An analysis of the governance framework},
author = {K. Veum and Dierk Bauknecht},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301421518308097},
abstract = {Artikel erschienen in: Energy Policy, Volume 127, April 2019, Pages 299-307},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3374,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gigafactories für Lithium-Ionen-Zellen – Rohstoffbedarfe für die globale Elektromobilität bis 2050},
author = {Matthias Buchert and Peter Dolega and Stefanie Degreif},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fab4Lib-Rohstoffe-Elektromobilitaet.pdf},
abstract = {Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes Fab4Lib hat das Öko-Institut auf Basis der neuesten Mobilitätsszenarien der IEA und mit Unterstützung der Verbundpartner hinsichtlich der Entwicklung der Batterietypen und Batteriekapazitäten die globalen Rohstoffbedarfe von Schlüsselmaterialien für Lithium-Ionen-Zellen bis 2050 berechnet.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3375,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Synthetic fuels – How can they support climate protection efficiently?},
author = {Peter Kasten and Christof Timpe},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Synthetic-fuels-How-can-they-support-climate-protection-efficiently.pdf},
abstract = {Präsentation von Peter Kasten und Christof Timpe, Konferenz „Fuels of the Future“, 21 January 2019, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3377,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {scale up! – Elektrifizierung der Vorfeldmobilität am Flughafen Stuttgart},
author = {Joß Bracker and 1 and Florian Hacker and Markus Haller and Friederike Hülsmann and Lukas Minnich and Martin Hofmann and Sina Salzer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-scale-up.pdf},
abstract = {Am Flughafen Stuttgart wurde im Rahmen des Projekts „scale up! – emissionsfreie Flughafenflotte“ in der bisherigen Projektlaufzeit seit Ende 2016 bereits ein erheblicher Anteil der Vorfeldflotte der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) und des Drittabfertigers Losch Airport Service Stuttgart GmbH (LAS) elektrifiziert und die dafür notwendige Ladeinfrastruktur aufgebaut. Einzelne Fahrzeugkategorien wie die Vorfeldbusse und -schlepper sind bereits vollständig auf den elektrischen Antrieb umgestellt worden. Im Jahr 2019 wird die Elektrifizierung auf weitere Fahrzeuggruppen ausgeweitet. Die wissenschaftliche Begleitforschung durch das Öko-Institut hat in der bisherigen Projektlaufzeit zu zentralen Fragestellungen des Projekts empirisch gestützte Ergebnisse erzielt, die in diesem Papier präsentiert werden. Das zugehörige Working Paper "Der Weg zur vollelektrischen Flughafenflotte" können Sie hier herunterladen.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3378,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überblick über Geschäftsmodelle und Anwendung auf Wohnungsunternehmen und Wohninitiativen},
author = {Frieder Rubik and Tabea Hummel and J. Deffner and Friederike Hülsmann and Peter Kasten and Björn-Martin Kurzrock and Immanuel Stieß},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WohnMobil-Geschaeftsmodelle-Werkstattbericht.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Projekts „WohnMobil“ wird mit diesem Arbeitspapier der Fokus auf Ge-schäftsmodelle gelegt und ein Konzept zur Darstellung/Analyse von Geschäftsmodellen auf Wohnungsunternehmen und -initiativen angewendet. Ziel dieses Papiers ist es, einen Überblick über den Begriff „Geschäftsmodell“ zu geben. Bisher hat sich eine einheitliche Begriffsdefini-tion von Geschäftsmodellen in der Wissenschaft und Praxis noch nicht etabliert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3379,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltigkeitswirkungen wohnbegleitender Dienstleistungen in gemeinschaftlichen Wohnformen. Analyse von drei Praxisbeispielen gemeinschaftlicher Flächennutzung und Mobilitätsangebote},
author = {Manuela Weber and Peter Kasten and B. Birzle-Harder and Björn-Martin Kurzrock and Frieder Rubik and Jutta Deffner},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WohnMobil-Nachhaltigkeitswirkungen-Werkstattbericht.pdf},
abstract = { In Initiativen gemeinschaftlichen Wohnens und in innovativen Wohnungsunternehmen entstehen in den letzten Jahren viele neue Angebote, Dienstleistungen und Aktivitäten zur gemeinsamen Nutzung von Autos, Fahrrädern, Räumen oder Freiflächen und Geräten. Derartige innovative Ideen ermöglichen einerseits eine bessere Auslastung und Nutzung, andererseits mehr Teilhabe und nachbarschaftliches Miteinander. Bislang ist jedoch unklar, inwiefern sie wirtschaftlich tragfähig und auf andere Wohninitiativen bzw. Wohnungsunternehmen übertragbar sind. Im Projekt WohnMobil geht es darum, solche Konzepte für die Planung und Umsetzung gemeinschaftlicher Mobilitäts- und wohnungsbezogener Dienstleistungen zu untersuchen. Die Praxispartner des Projekts (Wohnungsunternehmen und Wohninitiativen) entwickelten und erprobten zusammen mit Unterstützung des Projekts unterschiedliche wohnbegleitende Dienstleistungen. Die Bewertung und Abschätzung ökonomischer, ökologischer und sozialer Wirkungen sind wesentliche Projektziele.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_3380,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachbarschaftliches Lastenrad-Sharing für Wohninitiativen und Wohnungsunternehmen},
author = {Arne Behrensen and Wallis von Rauch and Jutta Deffner and Peter Kasten},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WohnMobil-Factsheet-Lastenrad.pdf},
abstract = {Ausgehend von Kopenhagen und Amsterdam erfreuen sich moderne Lastenräder in immer mehr europäischen Städten großer Beliebtheit. Ähnlich wie Fahrradanhänger ermöglichen sie bequeme Transporte von Kindern, größeren Einkäufen und anderen Dingen per Fahrrad. Immer öfter sorgt dabei ein Elektroantrieb für Fahrspaß auch auf längeren Strecken und am Berg. Moderne Cargobikes sind auf vielen Alltagsstrecken eine attraktive und preisgünstige Alternative zum Auto. Da viele ein Lastenrad nicht dauernd benötigen, eignen sie sich sehr für die gemeinschaftliche Nutzung im direkten Wohnumfeld.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_3381,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Carsharing und Autoteilen für Wohninitiativen und Wohnungsunternehmen},
author = {Joos van den Dool and Juliane Rudloff and Peter Kasten and Jutta Deffner},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WohnMobil-Factsheet-Carsharing.pdf},
abstract = {Wohninitiativen, aber auch Wohnungsunternehmen sind prädestiniert dafür, das Thema Mobilität in ihre Überlegungen bezüglich des Zusammenlebens einzubeziehen: Der Bedarf an Parkplätzen, die Kosten sowie der Lebensraum und die Lebensqualität am Wohnstandort werden von den Mobilitätsgewohnheiten und -bedürfnissen stark beeinflusst. Viele Menschen mit häufig ungenutzten Autos kommen zusammen, um am selben Ort zu leben. Warum also nicht neben dem Bauen oder Wohnen auch die Autofrage gemeinsam organisieren?},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_3382,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Wohnbegleitende Dienstleistungen},
author = {Jutta Deffner and Peter Kasten and Frieder Rubik and Manuela Weber and Immanuel Stieß},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WohnMobil-Broschuere.pdf},
abstract = {Das Verbundprojekt „WohnMobil“ wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) zum Themenschwerpunkt „Nachhaltiges Wirtschaften“, Förderkennzeichen 01UT1224A, von Mai 2015 bis November 2018 gefördert.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3383,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf  ihre Umweltwirkung: Schaffung einer  Informationsgrundlage und Entwicklung von  Strategien gegen „Obsoleszenz“ – Verbraucherbefragung},
author = {Siddharth Prakash and Günter Dehoust and Martin Gsell and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Carl-Otto Gensch and Kathrin Graulich and Florian Antony and Andreas Köhler and Inga Hilbert and R. Stamminger},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/texte_11_2016_anlage_verbraucherbefragung.pdf},
abstract = {Das UFOPLAN-Vorhaben FKZ 3713 32 315 „Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen &quot;Obsoleszenz“ hat die Entwicklung der Lebens- und Nutzungsdauer von Elektro- und Elektronikgeräten (EEG) in Deutschland anhand ausgewählter Produktgruppen ermittelt. Auf dieser Basis wurden Strategien für eine längere Lebens- und Nutzungsdauer von EEG entwickelt. Der Bereich Verbraucherinformation und Informationspflichten der Hersteller spielten dabei eine wichtige Rolle.}
}

@MISC{oei_3384,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Besonderheiten bei der Freigabe zur Beseitigung},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Besonderheiten-Freigabe-Beseitigung.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, 11. Expertentreffen Strahlenschutz, 7. - 9. März 2018 in Berchtesgaden},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3385,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erfahrungen und Bewertungen aus Rückbauverfahren und Deponierungen anderer Kernkraftwerksstandorte},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Erfahrungen-Bewertungen-Rueckbauverfahren-Deponierungen-Kkwstandorte.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers auf der öffentlichen gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bauen, Kreisentwicklung, Landwirtschaft und Umwelt sowie des Betriebsausschusses Abfallwirtschaft, Landkreis Wesermarsch, Brake, 30.5.2018},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3386,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mögliche Folgen der Ablagerung freigemessener nicht-radioaktiver Abfälle bei der Nachnutzung von Deponien},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Folgen-Ablagerung-freigemessener-nicht-radioaktiver-Abfaelle-Nachnutzung-Deponien.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers, 28. Karlsruher Deponie- und Altlastenseminar 2018 17.-18. Oktober 2018}
}

@MISC{oei_3387,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Freigabe – Grundlagen und Vorgehen},
author = {0},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Freigabe-Grundlagen-Vorgehen.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers auf dem 2. Informationsforum Krümmel Marschacht, 8. August 2018},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3388,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 – Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Aktionsprogramms},
author = {Ralph Oliver Harthan and  and Veit Bürger and Günter Dehoust and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Eftim Popovski and Clemens Rohde and Margarethe Scheffler and B. Schlomann and F. Voswinkel and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APK-2020-Quantifizierungsbericht-2018.pdf},
abstract = {Um die Erreichung der Minderungsziele bis 2020 (unter anderem Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40% gegenüber 1990) sicherzustellen, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, das auch die Maßnahmen des am gleichen Tag beschlossenen Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) beinhaltet. Das Programm enthält ein Bündel von rund 110 Maßnahmen, mit denen eine Emissionsminderung in Höhe von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. erreicht werden soll. Dieser Bericht stellt den dritten Quantifizierungsbericht und damit eine Aktualisierung der Quantifizierung dar. Auf Grundlage des aktuellen Umsetzungsstands kann mit einem Treibhausgasminderungseffekt im Jahr 2020 von 31,3 Mio. t CO2-Äq. bis 42,3 Mio. t CO2-Äq. (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)) gerechnet werden. Unter Berücksichtigung der sich in Planung befindlichen Maßnahmen kann im Jahr 2020 mit einem Minderungseffekt von 37,2 Mio. t CO2-Äq. bis 50,6 Mio. t CO2-Äq. (ohne LULUCF) gerechnet werden. Den 1. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2016 können Sie hier nachlesen Den 2. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2017 können Sie hier nachlesen Den 4. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen Den 5. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2020 können Sie hier nachlesen},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3389,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ hinsichtlich Klimaschutz und Energiewirtschaft},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Statement-Landtag-NRW-KWSB-Ergebnisse-2019-02-11.pdf},
abstract = {Stellungnahme von Dr. Felix Chr. Matthes zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung des Landtags Nordrhein-Westfalen am 13. Februar 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3390,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Production of Palm Oil in Indonesia},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Inga Hilbert and Andreas Manhart and Klaus Hennenberg and Ernah and Shella Vidya and Ismi Fakhriya},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BioMacht-palm-oil-report.pdf},
abstract = {This study provides insights into the commodity based characteristics, environmental and social hot spots and policy instruments such as certification for palm oil production in Indonesia as a result of the Bio-Macht Project funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). In a first step, basic agro-technical particularities of the oil palm are covered followed by an analysis of the global as well as the Indonesian markets for palm oil. Numerous certification schemes for palm oil were developed aiming to foster sustainability in the value chains for palm oil. As their ambition level varies considerably, the schemes are evaluated comprehensively. In a second step, a study team by Oeko-Institut e.V. (Germany) and Universitas Padjadjaran (Indonesia) conducted field-research including primary data collection via stakeholder interviews in the provinces West-Java, Riau (Sumatra) and Central and South Kalimantan (Borneo), Indonesia. The resulting empirical evidence suggests a rather limited effectiveness of the analysed certification schemes with regards to the analysed environmental hot spots, whereas some positive impacts on social concerns could be observed. Concluding, the study recommends additional measures such as the landscape certification approach as well as appropriate financial mechanisms and due diligence requirements to more effectively tackle environmental and social hot spots in the context of palm oil production in Indonesia.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3392,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung des Energiebedarfs für die Wohngebäudeklimatisierung in Deutschland 2030/2050},
author = {Tanja Kenkmann and Immanuel Stieß and Christian Winger and B. Birzle-Harder and G. Sunderer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energiebedarf-Wohngebaeudeklimatisierung.pdf},
abstract = { In der hier vorgestellten Studie wurde untersucht, in welcher Höhe sich der Energiebedarf für die Klimatisierung der Wohngebäude in den Zieljahren 2020, 2030 und als Ausblick in 2050 unter bestimmten Annahmen bewegt. Es wurden Szenariorechnungen durchgeführt, die neben technischen und wirtschaftlichen Parametern wie der Entwicklung des energetischen Zustands des Wohngebäudebestands, der Klimatisierungstechnologien und der Energiepreise auch die Klimaentwicklung in Form von Klimaszenarien einbindet und einen besonderen Schwerpunkt auf die Anschaffungsbereitschaft und das Nutzerverhalten der klimatisierenden Haushalte legt. Zur Ermittlung der verhaltensbasierten Parameter wurden umfassende repräsentative empirische Untersuchungen durchgeführt. Es wurden zwei Szenarien gerechnet, die eine Spannbreite der möglichen Entwicklung und die bestimmenden Parameter aufzeigen. Die Studie zeigt, dass der Klimatisierungsbedarf des Wohngebäudebestandes im Wesentlichen aufgrund der Klimaänderung (zunehmende Sommertemperaturen, längere Hitzeperioden, zunehmende Temperaturen in den Übergangsjahreszeiten, Überhitzung der Städte bei gleichzeitiger Verstädterung) sowohl bei großen Sanierungsanstrengungen als auch bei geringeren Sanierungsanstrengungen deutlich zunimmt. Der tatsächliche Strombedarf für die Klimatisierung ist abhängig von der Anschaffungsbereitschaft und dem Klimatisierungsverhalten der Nutzer. Letztendlich könnte nach den Ergebnissen der Szenarien der Strombedarf für die Wohngebäudeklimatisierung im Jahr 2050 3 bis 6 Prozent des Stromverbrauchs der privaten Haushalte betragen und damit einen wesentlichen Anwendungsbereich darstellen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3393,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Auswirkungen eines verzögerten Ausbaus der Kuppelkapazitäten auf das europäische Stromsystem},
author = {David Ritter},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ritter-IEWT-20190214.pdf},
abstract = {Präsentation von David Ritter, IEWT 2019, 14. Februar 2019, Wien},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3394,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rolle der Bioenergie im Strom- und Wärmemarkt bis 2050 unter Einbeziehung des zukünftigen Gebäudebestandes},
author = {Markus Haller},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Haller-IEWT-20190214.pdf},
abstract = {Präsentation von Markus Haller, IEWT 2019, 14. Februar 2019, Wien},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3395,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzstudie zur Prüfung der derzeitigen Anreizstruktur beim Einsatz von Holz zur energetischen Verwendung auf die Wirksamkeit hinsichtlich der Klima- und Nachhaltigkeitsziele},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzstudie-Anreizstruktur-Holz.pdf},
abstract = {Ziel dieser Kurzstudie ist es, eine wissenschaftliche Einschätzung zu diesem Prüfauftrag zu geben. Dabei wird das Erreichen von Klimaschutzzielen durch die energetische Nutzung von Holz anhand von möglichen Treibhausgasminderungen bewertet. Im Hinblick auf weitere Nachhaltigkeitsziele werden in dieser Kurzstudie weitere umweltbezogene Schutzgüter betrachtet. Soziale und ökonomische Aspekte werden dabei nicht adressiert und sollten bei Bedarf Gegenstand weiterer Analysen sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3396,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Technische Grundlagen zur Beurteilung der Rissbefunde in den Kernkraftwerken Tihange 2 und Doel 3},
author = {Simone Mohr and Christoph Pistner},
year = {2018},
language = {de},
url = {http://www.inrag.org/wp-content/uploads/2018/04/INRAG_Mohr.pdf},
abstract = {Präsentation von Simone Mohr und Dr. Christoph Pistner, INRAG Public Conference,13. / 14. April 2018, Aachen},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3397,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Atomausstieg in Deutschland – Und was jetzt?},
author = {Christoph Pistner},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Atomausstieg-Und-was-jetzt.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, &quot;Atomkraft Adieu – Wie geht’s weiter?&quot;, 19.9.2018, Freiburg},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3398,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ergebnisse der vergleichenden Analyse der tschechischen Endlagerkriterien im internationalen Kontext},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ustohalova-Safeyt-Conference-Prague-2018.pdf},
abstract = {Präsentation von Veronika Ustohalov, &quot;Nuclear Energy Conference 2018&quot;,&nbsp; 11 April 2018, Prag},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3399,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Koordinationsmechanismen für den stromnetzdienlichen Einsatz von Flexibilitätsoptionen},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vogel-IEWT-2019.pdf},
abstract = {Präsentation von Moritz Vogel und Dr. Dierk Bauknecht, IEWT 2019, 14. Februar 2019, Wien},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3400,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Themenkompass "Intelligent mobil im Wohnquartier"},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and et al.},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://intelligentmobil.de/fileadmin/user_upload/Redaktion/Publikationsdatenbank/BuWomo_HLF_2022_Web.pdf},
abstract = { Der VCD-Themenkompass &quot;Intelligent mobil im Wohnquartier&quot; richtet sich an Wohnungsunternehmen aller Unternehmensformen und bietet eine Einführung in das Thema wohnortnahe Mobilität. Neben aktuellen Trends und Entwicklungen im Mobilitätssektor werden wichtige Handlungsfelder beleuchtet. Auch drei ausgewählte Leuchtturmquartiere, die bereits erfolgreich Mobilitätskonzepte in der Praxis umgesetzt haben, werden vorgestellt. Ein Exkurs zu rechtlichen Rahmenbedingungen mit den wichtigsten Regelungen und Rechtsgebieten rundet den Themenkompass ab. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3401,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Fußverkehrscheck},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and et al.},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Wohnen_leitet_Mobilitaet/WOMO_Faltblatt_Fussverkehrscheck_RZ_Web_181113.pdf},
abstract = {Für zufriedene Mieter*innen ist die Fußverkehrsfreundlichkeit und die Barrierefreiheit ein zentraler Mobilitätsbaustein im Wohnquartier. Deshalb befasst sich ein Flyer mit dem &quot;Fußverkehrscheck&quot; und gibt konkrete Tipps zur Durchführung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3402,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Fahrradparken},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and et al.},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Wohnen_leitet_Mobilitaet/WOMO_Faltblatt_Fahrradparken_RZ_WEB_181113.pdf},
abstract = {Durch weniger Autos und Motorräder können sich ehemals durch Lärm und Abgase belastete Quartiere zu attraktiven Wohnvierteln entwickeln. Im Flyer &quot;Fahrradparken&quot; können sich Wohnungsunternehmen informieren, was sie beim Bau einer Fahrradparkanlage beachten müssen und welche Vorteile sich daraus ergeben.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Mietertickets},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and et al.},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Wohnen_leitet_Mobilitaet/pdf/WOMO_Faltblatt_Mietertickets_k5_190130_WEB.pdf},
abstract = {Durch Mietertickets können Bewohner*innen vergünstigte oder kostenlose Fahrscheine bzw. Abonnements für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) von ihrem Wohnungsnternehmen bekommen. Dadurch entsteht nicht nur für Pendler*innen eine kostengünstige Alternative zum Auto. Mietertickets stärken auch die Nutzung von Bus und Bahn auf Alltagswegen der Bewohner*innen. Welche Ticketmodelle möglich sind, erfahren Sie im Flyer &quot;Mieterticktes&quot;.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_3404,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Mobilitätsstation},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and et al.},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Wohnen_leitet_Mobilitaet/pdf/WOMO_Faltblatt_Mobilitaetsstation_k6_190131_WEB.pdf},
abstract = {Umsteigen, Leihen, Parken, Tauschen, Reparieren – Mobilitätsstationen verknüpfen verschiedene Verkehrsangebote und Dienstleistungen vom E-Rad bis zum Carsharing-Fahrzeug. Im Flyer &quot;Mobilitätsstation&quot; erfahren Sie, warum Mobilitätsstationen für Wohnungsunternehmen eine umfassende Möglichkeit sind, um beim Thema Wohnortmobilität eine zukunftsfähige und funktionale Lösung zu bieten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3405,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse des Status Quo der Integration von Umweltschutzaspekten in Tourismus und Freizeitgestaltung zur Identifikation von Ansatzpunkten zur Stärkung von Umweltschutzaspekten in diesen Politikfeldern},
author = {Izabela Kosińska-Terrade},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_um15_16_184_fragen_des_umweltschutzes_bf.pdf},
abstract = {Der innerdeutsche Tourismus boomt: 75 Millionen Reisen zählte die Branche&nbsp; im Jahr 2015. Tendenz steigend. Städtereisen liegen im Trend, ihr Marktanteil ist in den letzten zehn Jahren um 49 Prozent gestiegen. Im Gegensatz dazu haben es kleine Gemeinden schwer, für Touristen attraktiv zu bleiben, obwohl die Nachfrage an Aktiv-, Gesundheits- und Naturreisen im ländlichen Raum besteht. Die demographische Entwicklung wirkt sich ebenfalls auf den Tourismus aus: Der Anteil der Reisenden über 60 Jahren steigt – von 30 auf 40 Prozent. Zudem sorgen Wetterextreme und ein damit verbundenes neues Buchungsverhalten der Reisenden für eine geringere Planungssicherheit.  Die Tourismusbranche muss sich auf Veränderungen einstellen. Dass diese auch für den Umweltschutz Folgen haben, zeigt eine aktuelle Studie von Öko-Institut und der Deutschen Sporthochschule Köln. In der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) beauftragten Bestandsanalyse haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfängliche Daten aus der Tourismusbranche zusammengetragen und hinsichtlich der Umweltauswirkungen durch Tourismus, Freizeitgestaltung und Natursport untersucht. Grundsätzliche Kritik des Forschungsteams: Das Dokumentieren und Bewerten von Umweltschutzmaßnahmen im Tourismus ist in Deutschland derzeit noch zu gering – im Gegensatz etwa zu den Nachbarländern Österreich und Schweiz. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3406,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des 1. Entwurfs des NEP Strom 2030, Version 2019},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung-NEP2019-2030.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 04.02.2019 den 1. Entwurf des NEP Strom 2030, Version 2019 veröffentlicht (50Hertz Transmission GmbH et al. 2019). Wie der bestätigte Szenariorahmen dieses Netzentwicklungsplans bereits ankündigte, weist der diesjährige Netzentwicklungsplan erneut einige erfreuliche konzeptuelle Neuerungen auf. Die Szenarien des NEP 2030, Version 2019 wurden bereits im Zuge der diesbezüglichen Kommentierung vom Öko-Institut bewertet (Flachsbarth et al. 2018). An dieser Stelle soll zur Einordnung der Ergebnisse des NEP 2030, Version 2019 zumindest auf die wesentlichen Neuerungen des Szenariorahmens des NEP 2030, Version 2019 und auf die geäußerten Kritikpunkte des Öko-Instituts eingegangen werden. Dies dient dazu, die Ergebnisse der Marktsimulation des NEP Strom 2019-2030 besser einordnen zu können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3407,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung Blauer Engel Programm durch neue Umweltzeichen und Dynamisierung bestehender – 2013-2017},
author = {Jens Gröger and Kathrin Graulich and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Britta Stratmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-blauer-engel-programm-durch-neue},
abstract = {Zur Entwicklung von Vergabekriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel wurden vom Öko-Institut und Ökopol zehn Produktgruppen untersucht. Die Ergebnisse sind in den Hintergrundberichten für Spielzeug, Malfarben, Set-top-Boxen, Elektrofahrrädern und Bildschirmgeräten dargestellt. Die bestehenden Vergabekriterien für Rechenzentren wurden überarbeitet und Entwürfe für Straßenbeleuchtung diskutiert. Es wurde eine Machbarkeitsstudie zur Integration sozialer Aspekte in das Umweltzeichen Blauer Engel und eine Recherche zu modularen Systemen bei LED-Leuchten durchgeführt. Auf einem Fachgespräch zu „Nachhaltigen Geldanlagen“ wurde die Ausweitung des Umweltzeichens auf Finanzprodukte erörtert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3408,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung Blauer Engel Programm durch neue Umweltzeichen und Dynamisierung bestehender – 2013-2017},
author = {Britta Stratmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-04_texte_19-2019_bep_anlage-pedelecs.pdf},
abstract = { Im Hintergrundbericht zur Produktgruppe „Pedelecs 25“ (Pedal Electric Cycle) werden die Anforderungen an hochwertige und umweltverträgliche Elektrofahrräder entwickelt und Vergabekriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel (DE-UZ 197) abgeleitet. Dazu wird zunächst im ersten Teil des Berichtes der Markt für Elektrofahrräder in Deutschland und die Kosten für deren Nutzung untersucht. Es folgt eine technologische Analyse unterschiedlicher Akkutechnologien und deren Eigenschaften. Ein Vergleich von PKWs und Pedelecs stellt deren CO2-Emissionen und ihren Energieverbrauch gegenüber. Des Weiteren werden Sicherheitsaspekte von Pedelecs und deren Akkus sowie der Schadstoffgehalt insbesondere von Griffen und Sätteln der Räder erörtert. Eine weitere Teiluntersuchung widmet sich gesetzlichen Standards, die Pedelecs betreffen, insbesondere die Maschinenrichtlinie, Normen und CE-Kennzeichnung. Auch werden das freiwillige GS-Zeichen und einheitliche Standards für Ladegeräte und Stecker aufgezeigt, welche die Basis einer zukünftigen öffentlichen Infrastruktur für Elektrofahrräder sein könnten. Anschließend wird der Ressourceneinsatz, besonders von Seltenen Erden Metallen in Displays, Akkus und Motoren hinsichtlich deren Rückgewinnbarkeit näher beleuchtet. Unter Berücksichtigung der besten verfügbaren Technologie werden im zweiten Teil des Hintergrundberichtes Empfehlungen für Vergabekriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel abgeleitet. Diese berücksichtigen die Einhaltung von Umweltschutz-, Sicherheits- und Verbraucherschutzkriterien. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3409,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung Blauer Engel Programm durch neue Umweltzeichen und Dynamisierung bestehender – 2013-2017},
author = {Kathrin Graulich and Jens Gröger and Britta Stratmann},
year = {2019},
language = {de},
abstract = {Der vorliegende Bericht dient als Hintergrund zur Entwicklung einer Blauer Engel Vergabegrundlage für Set-Top-Boxen. Beschrieben werden die Unterschiede zwischen einfachen und komplexen Set-Top-Boxen, die verschiedenen Übertragungswege der digitalen Fernsehsignale (terrestrisch sowie via Kabel, Satellit oder Internet-Protokoll (IPTV)), eine Analyse des Marktes, sowie technische Eigenschaften, Funktionen und Ausstattungsmerkmale von Set-Top-Boxen. Zur Ableitung von Blauer Engel Kriterien werden bereits existierende Anforderungen an Set-Top-Boxen wie die EU Verordnung für einfache Set-Top-Boxen, die Europäische freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie zu komplexen Set-Top-Boxen und der EU Code of Conduct für digitale TV-Dienstleitungssysteme analysiert inklusive eines exemplarischen Vergleichs der maximal zulässigen Energieverbräuche verschiedener, mit jeweils unterschiedlichen Funktionalitäten ausgestatteten Set-Top-Boxen. Die im Rahmen des Projektes von Herstellern genannten Ausstattungsmerkmale sowie zugehörigen Messwerte ihrer Set-Top-Boxen zeigen eine große Spannbreite im jährlichen Gesamtenergieverbrauch, einerseits bedingt durch die jeweils genutzte Plattform (IPTV versus Satellit oder Kabel), andererseits durch die Nutzung verschiedener Betriebssoftware-Systeme. Auf Basis dieser Analysen werden Empfehlungen für den Geltungsbereich sowie für Kriterien des Blauen Engels für Set-Top-Boxen abgeleitet. Diese umfassen neben dem Ener-gieverbrauch auch Materialanforderungen an die Kunststoffe der Gehäuse, Gehäuseteile und der Leiterplatten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Material- und Ressourceneffizienz, d.h. die Verlängerung der Nutzungsdauer, zum Beispiel durch Anpassungsfähigkeit an technische Änderungen, Reparatursicherheit oder die Möglichkeit zur Rückgabe gebrauchter Geräte zum Zwecke der Reparatur oder Wiederverwendung. Eine weitere Anforderung des Blauen Engels ist schließlich eine Verbraucherinformation zum Energieverbrauch in den einzelnen Betriebsmodi, da der Energieverbrauch vor allem durch den sogenannten „aktiven Standby-Modus“ beeinflusst werden kann, z.B. wenn im Hintergrund, für die Verbraucher nicht sichtbar, neue Programminhalte heruntergeladen werden. Die Vergabekriterien wurden von der Jury Umweltzeichen verabschiedet und sind unter www.blauer-engel.de unter der Bezeichnung DE-UZ 196 veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3410,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung Blauer Engel Programm durch neue Umweltzeichen und Dynamisierung bestehender – 2013-2017},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Andreas Manhart and M. Tür and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-04_texte_19-2019_bep_anlage-soziale-aspekte-tablet.pdf},
abstract = { Die vorliegende Studie hat das Ziel, eine mögliche Integration von sozialen bzw. menschenrechtlichen Aspekten in das Umweltzeichen Blauer Engel am Beispiel eines Tablet-Computers (Tablet-PC) zu evaluieren. Im ersten Schritt wird dazu der weltweite Markt für Tablet-PCs untersucht. Es zeigt sich, dass sich diese Produktgruppe in den letzten Jahren von einem Nischenprodukt zu einem Produkt des alltäglichen Gebrauchs entwickelt hat. In einem zweiten Schritt werden die in einem typischen Tablet-PC verwendeten Rohstoffmengen analysiert, sowie deren Relevanz für die Produktgruppe im Vergleich zu anderen Sektoren bestimmt. Es zeigt sich, dass für Tablet-PCs mengenmäßig im Verhältnis zur weltweiten Gesamtprimärförderung vor allem Kobalt, Palladium, Tantal und Silber von großer Relevanz sind. Dem folgen eine Analyse der Herkunftsländer dieser Rohstoffe sowie der menschenrechtlichen Risiken. Insbesondere werden die folgenden drei Brennpunkte (sog. Hotspots) in der Wertschöpfungs-kette eines Tablet-PCs genauer untersucht: (1) Rohstoffabbau, (2) Produktion und (3) Entsorgung &amp; Recycling. Daraufhin werden vorhandene rechtlichen Instrumente sowie das Konzept der unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Bezug auf Rohstoffe untersucht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Umgang mit den sogenannten Konfliktrohstoffen Zinn, Tantal, Wolfram und Gold („3TG“). Besonderes Augenmerk liegt insbesondere auf dem rechtlich verbindlichen US-Dodd-Frank Act sowie der entsprechenden Europäischen Verordnung. Darüber hinaus werden freiwillige Brancheninitiativen zu sozialen und menschenrechtlichen Risiken in der Wertschöpfungskette von Tablet-PCs verglichen. Die Initiativen zeigen, dass es bereits Instrumente gibt, auf die sich das Umweltzeichen Blauer Engel stützen kann. Schließlich werden unterschiedliche potentielle Nachweissysteme zur Einhaltung von Sozialkriterien in einem Umweltzeichen wie dem Blauen Engel aufgezeigt sowie abschließend konkrete Handlungsempfehlungen zur Integration von sozialen und menschenrechtlichen Aspekten in das Umweltzeichen Blauer Engel gegeben.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3411,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die deutsche Kohle-Verstromung bis 2030},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Roman Mendelevitch and Dr. Vanessa Cook},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Deutsche-Kohleverstromung-bis-2030.pdf},
abstract = { Am 26. Januar 2019 legte die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (die sog. „Kohlekommission“) ihren Abschlussbericht mit einem Bündel von Empfehlungen für die Bereiche Regionalwirtschaft, Arbeitsmarkt- sowie Energie- und Klimaschutzpolitik vor. Den zentralen Hintergrund für die Einsetzung der Kohlekommission und deren Empfehlungen bildet das Erreichen der klimapolitischen Ziele, die mit dem Klimaschutzplan 2050 für den Sektor Energiewirtschaft gesetzt wurden. Um diese Ziele einzuhalten, hat die Kohlekommission einen Plan zur schrittweisen Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung, einschließlich eines Abschlussdatums empfohlen. Das Öko-Institut hat die Empfehlungen der Kohlekommission mit einem integrierten Fundamentalmodell für den europäischen Strommarkt analysiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3412,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strompreis- und Stromkosteneffekte eines geordneten Ausstiegs aus der Kohleverstromung},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Dr. Vanessa Cook},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Strompreis-Stromkosteneffekte-geordneter-Ausstieg-Kohleverstromung.pdf},
abstract = {In einer Gesamtbetrachtung dürften die Strompreiseffekte einer Strategie von Kohlekraftwerks-Stilllegungen nicht zu gravierenden Kosteneffekten für die deutsche Volkswirtschaft oder die unterschiedlichen Verbrauchergruppen in Deutschland führen, wenn diese in eine sinnvoll zielführend gestaltete Gesamtstrategie für die Systemtransformation und zielgerichtete Kompensationsmaßnahmen eingebettet ist. Die Vielzahl der Einflussfaktoren für die effektiv entstehenden Stromkosteneffekte lassen Kompensationsmaßnahmen jenseits der existierenden Mechanismen (Privilegierungen im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, Kompensation indirekter CO2-Kosten für stromintensive Industrien) auf der Basis von längerfristigen Ex-ante-Abschätzungen jedoch nur als begrenzt sinnvoll erscheinen. Wenn solche zusätzlichen Mechanismen geschaffen werden sollen, wäre eher eine zeitnahe Spezifikation auf Basis der jeweils robust absehbaren energiewirtschaftlichen Umfeldbedingungen empfehlenswert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3413,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Fossil fuel divestment and climate change: Reviewing contested arguments},
author = {Sibylle Braungardt and Jeroen van den Bergh and Tessa Dunlop},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214629618306881},
abstract = {The strategy of fossil fuel divestment has attracted considerable attention in recent years, particularly in the press and social media. Spearheaded as a movement based on ethical principles, divestment has been suggested to play a potential role in shaping public opinion and policymaking on climate change. The growing size of the movement has prompted debate about the extent of its impact on fossil fuel companies and climate change mitigation efforts. This article investigates the potential effectiveness of the divestment movement according to the end goal of climate campaigners – to bring about a complete break from fossil fuels. We collect and qualify the key arguments as found mainly in the informal debate, and to a lesser extent in the academic literature. This will help readers to make an informed judgement that can contribute to a constructive debate about the effectiveness of divestment. We organize the literature into arguments for and against divestment, and explain how these relate to each other. In addition, we derive suggestions for further research on divestment.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3415,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {How to include cooling in the EU Renewable Energy Directive? Strategies and policy implications},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and J. Zieger and Lex Bosselaar},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301421519301107},
abstract = {The EU Renewable Energy Directive (RES-Directive) establishes a policy framework for the promotion of renewable energy in the EU. Under the framework of the RES-Directive, EU Member States have adopted national renewable energy action plans including sectorial targets for electricity, heating and cooling, and transport. While the RES-Directive outlines the methodology for calculating the renewable energy shares for electricity, heating and transport, it does not offer any indications on how to account for renewable cooling. Due to the lacking methodological guidelines, Member States can currently not report renewable cooling and cooling does therefore not play a role for target achievement. At the same time, the energy demand for cooling is growing rapidly and the inclusion of renewable cooling can potentially have a large impact on the renewable energy shares that Member States report. Based on an overview of available cooling technologies, this article explores various strategies for including cooling in the RES-Directive and investigates the impact on target achievement. We find that the potential impact of including cooling is considerable and conclude that ambitious minimum efficiency requirements are needed in order to maintain the ambition of the RES-Directive and to stimulate the development of policies to support low-carbon cooling technologies.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3417,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The macroeconomic effects of ambitious energy efficiency policy in Germany – Combining bottom-up energy modelling with a non-equilibrium macroeconomic model},
author = {J. Hartwig and J. Kockat and W. Schade and Sibylle Braungardt},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0360544217302517},
abstract = {Energy efficiency is one of the fastest and most cost-effective contributions to a sustainable, secure and affordable energy system. Furthermore, the so-called “non-energy benefits”, “co-benefits” or “multiple benefits” of energy efficiency are receiving increased interest from policy makers and the scientific community. Among the various non-energy benefits of energy efficiency initiatives, the macroeconomic benefits play an important role. Our study presents a detailed analysis of the long-term macroeconomic effects of German energy efficiency policy including the industry and service sectors as well as residential energy demand. We quantify the macroeconomic effects of an ambitious energy efficiency scenario by combining bottom-up models with an extended dynamic input-output model. We study sectoral shifts within the economy regarding value added and employment compared to the baseline scenario. We provide an in-depth analysis of the effects of energy efficiency policy on consumers, individual industry sectors, and the economy as a whole. We find significant positive macroeconomic effects resulting from energy efficiency initiatives, with growth effects for both GDP and employment ranging between 0.88% and 3.38%. Differences in sectoral gains lead to a shift in the economy. Our methodological approach provides a comprehensive framework for analyzing the macroeconomic benefits of energy efficiency.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3419,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Licht und Schatten: Was bedeutet das Ergebnis der Kohlekommission für den Klimaschutz und die Energiewirtschaft?},
author = {Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KWSB-ecoatdialog.pdf},
abstract = {Präsentation von Hauke Hermann, eco@dialog: &quot;Nach dem Kohlekompromiss: Bilanz und Perspektiven für die Umsetzung des Kohleausstiegs&quot;, 14.3.2019, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3420,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vom Kommissionsbericht in die Realität: was nun für die Umsetzung des Kohleausstiegs folgen muss},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KWSB2-ecoatdialog.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Chr. Matthes, eco@dialog: &quot;Nach dem Kohlekompromiss: Bilanz und Perspektiven für die Umsetzung des Kohleausstiegs&quot;, 14.3.2019, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3421,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sectoral targets to address competitiveness – a CGE analysis with focus on the global steel sector},
author = {V. Duscha and Everett B. Peterson and Joachim Schleich and Katja Schumacher},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S2010007819500015},
abstract = {In the wake of the Paris Climate Agreement, countries may employ sectoral approaches. These allow for efficiency gains while at the same time addressing the concerns of competitiveness and carbon leakage. Applying a multi-country, multi-sector dynamic CGE model, this paper explores the role of sector emission targets for the steel sector in an international agreement, their interaction with emissions trading systems, and to which extent sector targets may address competitiveness concerns. To better reflect technological realities, the steel sector is disaggregated into its two main industries: primary fossil fuel-based steel production (BOF) and secondary scrap recycling steel production (EAF). The policy simulations suggest that sectoral targets may effectively counter the (negative) output and competitiveness effects of differences in the stringency of climate policy across countries. BOF steel contributes significantly more to emission reductions than EAF steel. Moreover, the output effects of BOF and EAF are of opposite signs.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3423,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erweiterung von Kosten-Nutzen-Analysen zu ausgewählten Energieeffizienzmaßnahmen um Erkenntnisse zum Markt für Energieeffizienzdienstleistungen und zum Aufwand von Investitionen in Energieeffizienz},
author = {Johannes Thema and Lena Tholen and Thomas Adisorn and Hauke Lütkehaus and Sibylle Braungardt and Katja Schumacher and Katja Hünecke},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Energiedienstleistungen/studie_kostennutzen.html?nn=8957420},
abstract = {Die Studie betrachtet bei einer Auswahl investiver Energieeffizienzmaßnahmen neben den Investitionskosten und den eingesparten Energiekosten auch die Transaktionskosten und die Kosten für Energieeffizienzdienstleistungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3424,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung der klimapolitischen Wirksamkeit des Emissionshandels – erweiterte Analysen},
author = {Katja Schumacher and Charlotte Loreck and V. Duscha and Nele Friedrichsen and T. Fleiter and Matthias Rehfeldt},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/untersuchung-der-klimapolitischen-wirksamkeit-des},
abstract = {Der EU-Emissionshandel (EU-EHS) für Treibhausgase aus der Strom- und  Wärmeversorgung und energienintensiven Industrien wurde im Jahr 2005  eingeführt und deckt etwa 45 % der EU-Gesamtemissionen ab. Ein  vermuteter Vorteil eines Emissionshandels sind Kostensenkungen durch die  Möglichkeit zum Handel der Verpflichtungen, bei gleichzeitiger  Einhaltung der Emissionsobergrenze. Dieser Bericht stellt  Schätzergebnisse für solche &quot;Handelsgewinne&quot; für die Jahre 2008 bis 2012  – die zweite Handelsperiode des EU-EHS – dar. Da die Ergebnisse stark  von der Schätzmethode abhängen, werden verschiedene Methoden und  Annahmen verglichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3425,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impacts of the Allocation Mechanism Under the Third Phase of the European Emission Trading Scheme},
author = {Wolfgang Eichhammer and Nele Friedrichsen and Sienna Healy and Katja Schumacher},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/11/6/1443},
abstract = {This paper focuses on the following two key research questions in the context of the change in allocation rules in the move from Phase I/II (2005–2012) to Phase III (2013–2020) of the European Emission Trading Scheme (EU ETS): First, how do allocations compare with actual installation-verified emissions in Phase III? For that purpose we analyse changes in sector-country allocations and verified emissions between Phase II and Phase III. The analysis is based on a selection of 2150 installations present in all phases of the EU ETS, taken from the European Union Transaction Log (EUTL) The results show that over-allocation has been considerably reduced in Phase III. Overall, allocation for the selected sectors decreased by 20% in 2013 compared to 2008 but varying across installations. Second, we investigate, whether the introduction of benchmarks in Phase III may have triggered carbon-reducing measures for industrial processes. For that purpose, we analyse for four product groups (cement clinker, pig iron, ammonia and nitric acid) the specific emissions (per tonne of product). Care was taken to define a data set with a similar delimitation of emission and production data. The findings were cross-checked through selected expert interviews. Our findings indicate that there is no evidence so far for improving specific emissions, though the strong improvement for nitric acid, as well as some improvement linked to ammonia occurring before the start of Phase III may have been supported by the introduction of Phase III.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3427,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of Carbon Leakage under Phase III of the EU Emissions Trading System: Trading Patterns in the Cement and Aluminium Sectors},
author = {Sienna Healy and Katja Schumacher and Wolfgang Eichhammer},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/11/5/1231},
abstract = {This paper contributes to the existing literature on carbon leakage by using a range of different publically available datasets in order to develop a systematic approach for identifying whether products are potentially at risk of carbon leakage. The scope of this paper focuses on the cement and aluminium sectors at different levels of product aggregation to demonstrate the variation in trade patterns that exist over time. The evolution of EU-28 trade flows with third countries for these sectors between 2000 and 2016 enables the selection of key third countries that could warrant further investigation via more quantitative techniques in order to determine the impact of carbon pricing on trade patterns. This systematic approach could be replicated for additional sectors in further research as part of a more regular assessment to provide evidence of carbon leakage for European industry. No evidence of carbon leakage is found in this paper for clinker and cement, while there is no conclusive evidence for unwrought non-alloyed aluminium and aluminium products.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3429,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Synopse der übergeordneten Erkenntnisse aus der Nachhaltigkeitsbewertung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der DBU-Förderinitiative „Nachhaltige Aquakultur“},
author = {Martin Möller and Florian Antony},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Synopse-Nachhaltige-Aquakultur.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Förderinitiative Aquakultur wurde das Öko-Institut e.V. beauftragt, die zehn geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben einer prozessbegleitenden Nachhaltigkeitsbewertung zu unterziehen (AZ 29198-34; im Folgenden „Bewertungsprojekt“ genannt). Konkret wurden in diesem Zuge jeweils die einzelnen Vorhaben in einer lebenswegorientierten Perspektive analysiert. Dabei wurde so weit als möglich auf einer quantitativen Ebene ermittelt, ob, in welchem Umfang und ggf. unter welchen Bedingungen unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten relevante Optimierungspotenziale erschlossen werden können. Durch die integrierte Begleitforschung und die dabei entwickelte Bewertungsmethode für die verschiedenen Entwicklungspfade der praxisbezogenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten konnten so zeitnah individuelle Bewertungen unter nachhaltigkeitsrelevanten Kriterien vorgenommen werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3430,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Förderinitiative Aquakultur: Wissenschaftliche Begleitung und Nachhaltigkeitsbewertung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der DBU-Förderinitiative "Nachhaltige Aquakultur" - Zusammenfassung},
author = {Martin Möller and Florian Antony and M. Marquardt and Katja Moch and Jenny Teufel},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zusammenfassung-Nachhaltige-Aquakultur.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Förderinitiative Aquakultur wurde das Öko-Institut e.V. beauftragt, die zehn geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben einer prozessbegleitenden Nachhaltigkeitsbewertung zu unterziehen (AZ 29198-34; im Folgenden „Bewertungsprojekt“ genannt). Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel der vorliegenden Studie darin, die im Rahmen der Förderinitiative Aquakultur geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (im Folgenden F&amp;E-Projekte bezeichnet) einer prozessbegleitenden Nachhaltigkeitsbewertung zu unterziehen. Konkret soll jeweils für die einzelnen Vorhaben in einer lebenswegorientierten Perspektive analysiert und quantifiziert werden, ob, in welchem Umfang und ggf. unter welchen Bedingungen unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten relevante Optimierungspotenziale erschlossen werden können. Die Bewertung soll dabei konkret mit Hilfe des bewährten methodischen Instruments der Ökobilanzierung vorgenommen werden. Dabei müssen allerdings Anpassungen und Ergänzungen im Methodeninventar vorgenommen werden, um zusätzliche bewertungsrelevante Gesichtspunkte wie beispielsweise tierschutzbezogene Aspekte und ökonomische Geschichtspunkte angemessen berücksichtigen zu können. Letztlich sollen durch die integrierte Begleitforschung für die verschiedenen Entwicklungspfade der praxisbezogenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zeitnah Bewertungen unter nachhaltigkeitsrelevanten Kriterien vorgenommen werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3431,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzbericht Evaluation des Projekts MehrWert NRW mit Fokus auf der Darstellung mittelbarer Beiträge zu THG-Minderungen},
author = {Katja Schumacher and Dominik Jessing},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zusammenfassung-Evaluation-MehrWert.pdf},
abstract = {Das Projekt MehrWert NRW verfolgt drei Themenschwerpunkte: klimafreundliche Ernährung, individuelles Mobilitätsverhalten sowie ressourcenschonender und klimaverträglicher Konsum und Lebensstile. Sie werden im Rahmen von vier zum Teil innovativen Maßnahmenpaketen umgesetzt. Das erste Maßnahmenpaket „MehrWert lokal und regional“ unterstützt lokale Verbraucherinitiativen, die ihrerseits im Bereich des nachhaltigen Konsums aktiv werden. Im zweiten Paket „Coaching-Konzept für eine klimagesunde Schulverpflegung“ werden an vier Pilotschulen Kriterien für eine sowohl gesunde als auch klimaschonende Schulverpflegung erprobt. Basierend auf den Erfahrungen dieser Pilotprojekte sollen andere interessierte Schulen in die Lage versetzt werden, ihre eigene Schulverpflegung zu optimieren. Das Projekt MehrWert NRW wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Zwei Evaluationsvorhaben wurden von der Verbraucherzentrale NRW extern vergeben: Erstens die „Qualitative Studie zur Evaluation der Initiativenberatung im Projekt MehrWert NRW auf Basis von Befragungen Engagierter in lokalen Verbraucherinitiativen“, durchgeführt von CO CONCEPT &amp; USV Agrar, und zweitens die „Evaluation des Projekts MehrWert NRW mit Fokus auf der Darstellung mittelbarer Beiträge zu THG-Minderungen“. Diese Evaluation der Maßnahmen im Hinblick auf THG-Minderungen führten das Öko-Institut und das ifeu durch. Begleitet wurden die beiden Evaluationsvorhaben durch ein umfangreiches, projektinternes Monitoring. Die Ziele der Evaluation des Projekts MehrWert NRW mit Fokus auf der Darstellung mittelbarer Beiträge zu THG-Minderungen waren: Ein Evaluationskonzept mit verschiedenen Elementen jeweils passend für die dargestellten Maßnahmen zu entwickeln.Basierend auf dem Evaluationskonzept in einem zweiten Schritt ausgewählte Evaluationsmaßnahmen durchzuführen.Die Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Evaluationsvorhaben schließlich aufzuarbeiten und Empfehlungen für Monitoring und Evaluation eines möglichen Anschlussprojekts zu formulieren. Für verschiedene im Projekt geförderte Initiativentypen sowie für die Pilotschulen der „Klimagesunden Schulverpflegung“ wurden individuelle Ansätze zur Messung der THG-Minderungen entwickelt und durchgeführt. Im Ergebnis zeigen die Untersuchungen der THG-Wirkungen im Bereich der Klimagesunden Schulverpflegung auf Seiten der umsetzenden Akteure (Schulen, Initiativen) deutliche Einsparungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3432,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CSR Impact},
author = {R. Barth and Christoph Brunn and Inse Warich and K. Schmitt and et al.},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CSR-Impact-Practitioners-Handbook.pdf},
abstract = {An Illustrative Guide for Executives, Managers and Enterprise Stakeholders Seeking to Enhance the Positive Impacts of Responsible Business in Society.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3434,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein Einblick in den Strommarkt},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vortrag-Strommarkt-virtuelleKraftwerke-Netzausbau.pdf},
abstract = {Vortrag von Franziska Flachsbarth in Regensburg, 14.3.2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3435,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {WWF Stromsystem II - Regionalisierung der erneuerbaren Stromerzeugung},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Thueringen-erneuerbar-2019-WWF-Stromsystem-II.pdf},
abstract = { Vortrag von Franziska Flachsbarth beim Erneuerbare Energien Kongress, 21.03.2019, Weimar Ein Projekt für den WWF Deutschland unter Mitarbeit von Dr. Felix Chr. Matthes, Franziska Flachsbarth, Charlotte Loreck, Hauke Hermann (Öko-Institut) und Hanno Falkenberg (Prognos AG)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3436,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wie gelingt die Energiewende?},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wie-gelingt-die-Energiewende.pdf},
abstract = {Vortrag von Franziska Flachsbarth für den BUND, 22.03.2019, Staufen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3437,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltfreundliche Beschaffung: Schulungsskript 1},
author = {Andreas Hermann and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltfreundliche-beschaffung-schulungsskript-1},
abstract = {Ziel dieses Skriptes ist es, zunächst grundlegend in die Bedeutung und den Nutzen der umweltfreundlichen Beschaffung einzuführen. Ferner sollen die öffentlichen Beschaffungsstellen mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für eine umweltfreundliche öffentliche Beschaffung vertraut gemacht werden. Das Schulungsskript orientiert sich dabei praxisgerecht an den einzelnen Phasen des Vergabeverfahrens. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der rechtlichen Möglichkeiten und zum Teil auch Pflichten, Umweltaspekte in das Vergabeverfahren einfließen zu lassen. Dazu wird im Wesentlichen auf nationale Normen Bezug genommen. Da das Skript als Einstieg in das Thema gedacht ist, finden sich in den Kapiteln 7 und 8 weiterführende Informationsquellen, die sowohl zur Vertiefung als auch der praktischen Umsetzung dienen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3438,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltfreundliche Beschaffung: Schulungsskript 2},
author = {Yifaat Baron and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltfreundliche-beschaffung-schulungsskript-2},
abstract = {Umweltfreundliche Produkte führen nur dann zu einer realen Umweltentlastung, wenn sich diese auf dem Massenmarkt auch tatsächlich etablieren können. Mit der Lebenszykluskostenrechnung (englisch: ‚Life Cycle Costing’, LCC) können alle relevanten Kosten ermittelt werden, die ein Produkt entlang seines gesamten Produktlebenszyklus verursacht. Auch die „versteckten“ Kosten, wie beispielsweise Verbrauchs- und Entsorgungskosten, werden hierbei systematisch erfasst. So kann zum Beispiel bei einem direkten Vergleich unterschiedlicher Varianten, beispielsweise zwischen einem konventionellen und einem umweltfreundlichen Produkt, festgestellt werden, ob und in welchem Umfang die umweltfreundliche Variante auch aus ökonomischer Sicht insgesamt besser abschneidet als die konventionelle.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3439,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Grundlegende Empfehlungen für Sanierung und Erneuerung von Heizungsanlagen},
author = {V. Kienzlen and Veit Bürger and Peter Schossig and Roland Koenigsdorff and Martin Pehnt and J. Steinbach and Konstantinos Stergiaropoulos and Anke Ostertag},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heiztechnik-der-Zukunft-KEA.pdf},
abstract = {Wie sieht die Heiztechnik der Zukunft aus? Antwort darauf gibt dieses Positionspapier.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3440,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Wissenschaft im Wandel - Jahresbericht des Öko-Instituts 2018},
author = {v. A.},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2018.pdf},
keywords = {Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@MISC{oei_3441,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Extensive Waldbewirtschaftung: Synergien für Klima- und Naturschutz},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Extensive-Waldbewirtschaftung-Hennenberg.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Klaus Hennenberg und Dr. Hannes Böttcher, Müllheim},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3442,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support to an impact assessment of an EU ETS review and possible proposal},
author = {Martin Cames and Jakob Graichen and Gena Gibson and Gareth Horton and Luke Jones and Felix Kirsch and Marius Biedka and Verena Graichen},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://publications.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/f5b2615e-c35a-11e6-a6db-01aa75ed71a1},
abstract = {This is the Final Report on a study to support an impact assessment of options for the EU ETS for Aviation following the completion of the Stop-the-Clock derogation at the end of 2016. The report provides a brief overview of the problem being studied and the manner in which the policy options under consideration have been interpreted for the analyses. It presents the results of the assessments of the impacts of the policy options on CO2 emissions, revenues under the EU ETS and international credit systems and economic impacts on aircraft operators. Following the agreement of a global market-based measure (GMBM) at the 39th ICAO Assembly in October 2016, the report includes assessments of the policy options which include the implementation of the GMBM and assesses the implications of the agreement that was reached. The report also includes (in Annex II) the analysis of responses to the public consultation that was organised by the Commission prior to the commencement of this study.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3444,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Wissenschaft im Wandel - Jahresbericht des Öko-Instituts 2018 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2018.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3446,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quantifizierung von Maßnahmenvorschlägen der deutschen Zivilgesellschaft zu THG - Minderungspotenzialen in der Landwirtschaft bis 2030},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Quantifizierung-von-Massnahmenvorschlaegen-der_Klima-Allianz_Landwirtschaft.pdf},
abstract = {Im Rahmen dieser Kurzstudie wurden im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland die Minderungsvorschlägen der deutschen Zivilgesellschaft zur THG Reduktion der Landwirtschaft durchgerechnet. Die Kurzstudie quantifiziert, ob die Maßnahmenvorschläge der deutschen Zivilgesellschaft ausreichen, um die Sektorziele der Landwirtschaft im Jahr 2030 zu erreichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3447,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The German Site Selection Procedure for a Final Repository for High-level Waste – Characteristics of a Participatory, Self-reflecting and Learning Procedure},
author = {0 and Melanie Mbah and Bettina Brohmann and Peter Hocke},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Characteristics-participatory-learning-procedure-EGU.pdf},
abstract = {Präsentation von Saleem Chaudry, Melanie Mbah, Bettina Brohmann und Peter Hocke, European Geosciences Union, 8. April 2019, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3449,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Summary of the 2019 Aviation Decarbonization Forum},
author = {Martin Cames and et al.},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Summary-of-the-2019-Aviation-Decarbonization-Forum.pdf},
abstract = {On February 12, 2019, at the Hotel AC Montreal, ICSA hosted the Aviation Decarbonization Forum - an exclusive event for ICAO Council members, permanent representatives, and their advisers to receive the most comprehensive, up-to-date information about how aviation can reduce its climate impact.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3451,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The role of the bioeconomy in energy and climate policy – area of conflict or promised land?},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BioFuture25-Apr2019.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher beim BioFuture25 Annual Seminar, 16. April 2019, Lahti.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3453,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact of slow steaming for different types of ships carrying bulk cargo},
author = {Sienna Healy and Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impact-of_Slow-Steaming.pdf},
abstract = {The Marine Environmental Protection Committee (MPEC) of the International Maritime Organization (IMO) adopted an ‘Initial IMO strategy on [the] reduction of GHG emissions from ships’ on the 13th of April, 2018 (MEPC 2018). Within the initial strategy, the level of ambition for the reduction of GHG emissions from international shipping aimed for emissions to peak as soon as possible and ‘to reduce the total annual GHG emissions by at least 50 % by 2050 compared to 2008’ (MEPC 2018). The initial strategy also outlines an intention to phase out emissions from international shipping, which would ensure ‘a pathway of CO2 emissions reduction consistent with the Paris Agreement temperature goals’ (MEPC 2018).  The concept of slow steaming is specifically referred to in Section 4.7 (4) of the initial strategy as ‘the use of speed optimization and speed reduction as a measure, taking into account safety issues, distance travelled, distortion of the market or trade and that such measure does not impact on shipping's capability to serve remote geographic areas’.  The impact of slow steaming on bulk freight costs has been assessed in this paper for several types of bulk carrier based on different scenario assumptions with regards to the price of fuel; daily earnings and the relationship between the use of main power and electric power on the vessel. The key outcomes of the paper are summarized below and can be applied to any shipping route for bulk carriers as the result will show the relative change in bulk freight costs for different speed reductions.  The adoption of progressively higher speed reductions extends the number of days at sea and this results in additional bulk freight costs (i.e. the longer voyages due to the introduction of speed reductions leads to an increase in operational, capital and revenue costs). However, these additional bulk freight costs are offset by the lower fuel costs in the majority of the scenarios assessed in this paper, unless the fuel price is very low or a ‘break-even point’ speed reduction is exceeded where the marginal fuel cost reductions no longer offset the marginal operational cost increases under slow steaming. The reason for this is that the extra time has a linear relationship with the speed reduction whereas the marginal benefits of reducing speed on fuel consumption are highest at full speed and decrease the slower a ship is already going. Even in circumstances where slow steaming may result in an increase in bulk freight costs (i.e. under the assumption of low fuel costs or high daily earnings), it likely to only have a negligible impact on product prices in most cases as maritime transport only accounts for a minor share of the total transport costs of a product. The results of the paper also demonstrates that the impact of slow steaming on the total costs of smaller vessels, such as handysize bulk carriers, is considerably less than for larger vessels such as either panamax or capesize bulk carriers. This is due to the fact that the relative importance of time based costs (i.e. crew, insurance, capital costs etc) compared to fuel costs are higher for smaller ships than for larger vessels. The same relative fuel savings therefore have a lower impact on the total costs of the trip. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3455,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mind the Gap},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zukunftsforum-Ecornet-Mind-the-gap.pdf},
abstract = {Vortrag von Sabine Gores und Jakob Graichen beim &quot;Zukunftsforum Ecornet&quot; zum Thema &quot;Was für ein Klimaschutzgesetz brauchen wir?&quot;, 9. Mai 2019, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3456,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)},
author = {Katja Schumacher and Lothar Eisenmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/NKI-Evaluierung-Abschlusskonferenz-2019.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher und Lothar Eisenmann bei der Evaluierungskonferenz zur Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), 14. Mai 2019, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3457,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Impact of slow steaming for bulk carriers},
author = {Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Slow-steaming-and-transport-costs.pdf},
abstract = {Präsentation von Jakob Graichen, IMO ISWG-GHG Side Event, 7 Mai 2019, London},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3459,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Accounting of Nationally Determined Contributions},
author = {Jakob Graichen and Daniel Blank and Verena Graichen and Ralph Oliver Harthan and Anke Herold},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.transparency-partnership.net/system/files/document/Guidance%20Accounting%20NDC_eng.pdf},
abstract = {The general NDC accounting guide is applicable to quantified absolute mitigation targets and mitigation targets relating to an emissions baseline. It includes a proposal on the accounting for several mitigation targets comprised in an NDC, for example conditional and unconditional targets and keeps an eye on other more transparency related questions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3461,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Accounting of the land-use sector in nationally determined contributions (NDCs) under the Paris Agreement},
author = {Anke Herold and Hannes Böttcher},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.transparency-partnership.net/system/files/document/Guide%20Accounting%20of%20land-use%20sector%20in%20NDCs%28vf%29_20181010.pdf},
abstract = {In terms of measuring and also accounting the land-use sector is special in many senses, a circumstance that motivated the extra-effort on the elaboration of a specific guide. The guide starts with a comparison of the different available accounting approaches for the land-use sector, takes into account layers of measuring and tackling climate change in the sector such as national GHG emissions and removals inventories or REDD+, it considers NDC related issues such as baselines and market-mechanisms, it takes a glance on sector specific issues such as harvested wood products and non-permanence before concluding with a summary of recommendations.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3463,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktueller Stand der Emissionen in Deutschland – Mai 2019},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele and Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stand-Emissionsentwicklung-Mai-2019.pdf},
abstract = { In diesem Dokument wird ein Überblick über den Stand der Entwicklung der Emissionen in Deutschland gegeben. Dabei werden die aktuell verfügbaren Daten verwendet, auch solche, die zum Teil noch vorläufigen Charakter haben. Insbesondere wird hier eine Abschätzung der Emissionsentwicklung des Jahres 2018 verwendet: Sie basiert auf einer Frühschätzung des UBA vom 4.4.2019 (UBA &amp; BMU 2019) sowie auf ETS-Daten mit Stand Anfang Mai 2019 (EEA 2019).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3464,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Waldökosystemleistungen und ihr Bezug zur Nachhaltigkeit – ein Überblick},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waldoekosystemleistungen-Bezug-zur-Nachhaltigkeit.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Klaus Hennenberg und Dr. Hannes Böttcher beim &quot;Waldforum Breuberg&quot;, 16. Mai 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3465,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modelling net zero emissions},
author = {Lukas Emele and Yves Marignac and Stefan Petrovic},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CR2050-TD3-Technical-note-Net-zero.pdf},
abstract = {In the last years the aim of “reaching net zero emissions” gained political momentum. The Paris Agreement aims for “a balance between anthropogenic emissions by sources and removals by sinks of greenhouse gases in the second half of this century” (Article 4 No 1). Also the EU Governance Regulation mentions “net zero greenhouse gas emissions within the Union by 2050” (Regulation (EU) 2018/1999, Article 15, No 2 (a)). These political intentions are backed by the scientific consensus. The newly published IPCC (2018) special report on Global Warming of 1.5°C (SR15) states “Reaching and sustaining net zero global anthropogenic CO2 emissions and declining net non-CO2 radiative forcing would halt anthropogenic global warming on multi-decadal timescales”. Building compliance with the Paris Agreement will require developing policies and measures aiming for this “net zero” goal. It is therefore crucial that long term scenarios explore the options and set the possible pathways to meet this objective. This is not only about upgrading existing scenarios: modelling “net zero” is a new challenge, raising new issues about the comprehensiveness, geographic perimeter or timescale of the scenarios, as well as calling for considering further technical or societal options. This is highlighted through some general comments about the concept, and the example of some scenarios. This Technical Note was prepared in the project Climate Recon 2050: Dialogues on Pathways and Policies https://climatedialogue.eu},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3467,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Memorandum Product Carbon Footprint},
author = {Rainer Grießhammer and C. Hochfeld},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Memorandum-PCF-lang.pdf},
abstract = {Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat das Öko-Institut beauftragt, im Rahmen des Projekts „CO2-Kennzeichnung von Waren und Dienstleistungen“ eine systematische Analyse zum Weiterentwicklungsbedarf der Methodik und zu CO2-Kennzeichungen vorzunehmen. Im Projekt wurden die Anforderungen an die Methodik des Product Carbon Footprint und deren Kommunikation theoretisch und an Fallbeispielen erörtert und mit einer Vielzahl von Stakeholdern und Wissenschaftlern auf der nationalen und internationalen Ebene diskutiert. Weiter wurden im Projekt zwei Experten-Workshops zur Methodik und zwei Kongresse durchgeführt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3468,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energieeinsparungen durch Ökodesign und Energielabel},
author = {Corinna Fischer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Fischer2.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Corinna Fischer, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3469,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Was bedeutet das Ergebnis der Kohlekommission für die Entwicklung des Stromsektors bis 2030?},
author = {Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Hermann.pdf},
abstract = {Präsentation von Hauke Hermann, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3470,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)},
author = {Katja Schumacher},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Schumacher1.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3471,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Folgenabschätzung zu den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgewirkungen der Sektorziele für 2030 des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung},
author = {Katja Schumacher and Julia Repenning},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Schumacher-Repenning.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher und Julia Repenning, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3472,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kohleausstieg und Kraft-Wärme-Kopplung? Eine besondere Herausforderung?!},
author = {Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Hermann2.pdf},
abstract = {Präsentation von Hauke Hermann, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3473,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kohleausstieg – eine klimapolitische Notwendigkeit},
author = {Matthias Koch and Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kohleausstieg-eine-klimapolitische-Notwendigkeit-V2.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch und Hauke Hermann, Themenabend „Kohleausstieg“, Freiburg, 27.5.2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3474,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Ergebnisse/Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ sowie eine Einschätzung der Implikationen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ergebnisse-der-Kommission-Wachstum-Strukturwandel-und-Beschaeftigung-sowie-eine-Einschaetzung-der-Implikationen.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3475,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zukunft Stromsystem II},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Matthes.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3476,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der Emissionshandel in der Langfristperspektive},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Matthes2.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3477,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die Ergebnisse der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ und Einschätzung der Umsetzung ihrer Empfehlungen},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2019-Matthes3.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes, Berliner Energietage 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3478,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Compliance unter der EU-Klimaschutzverordnung},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Wolfram Jörß},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Compliance-unter-der-ESR.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird ein Überblick über die zeitlichen Abläufe der Compliance unter der EU-Klimaschutzverordnung gegeben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3479,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbundprojekt: Recycling von Elektromotoren – MORE},
author = {Frank Walachowicz and Andrew March and Sebastian Fiedler and Matthias Buchert and Jürgen Sutter and Cornelia Merz},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MORE-LCA-Endbericht.pdf},
abstract = {Projekt gefördert im Rahmen des Programms „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)“ des BMBF},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3480,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Catalyzing mitigation ambition under the Paris Agreement: elements for an effective Global Stocktake},
author = {Lukas Hermwille and Anne Siemons and Hannah Förster and Louise Jeffery},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2019.1624494},
abstract = {The Global Stocktake (GST) takes a central role within the architecture of the Paris Agreement, with many hoping that it will become a catalyst for increased mitigation ambition. This paper outlines four governance functions for an ideal GST: pacemaker, ensurer of accountability, driver of ambition and provider of guidance and signal. The GST can set the pace of progress by stimulating and synchronizing policy processes across governance levels. It can ensure accountability of Parties through transparency and public information sharing. Ambition can be enhanced through benchmarks for action and transformative learning. By reiterating and refining the long term visions, it can echo and amplify the guidance and signal provided by the Paris Agreement. The paper further outlines preconditions for the effective performance of these functions. Process-related conditions include: a public appraisal of inputs; a facilitative format that can develop specific recommendations; high-level endorsement to amplify the message and effectively inform national climate policy agendas; and an appropriate schedule, especially with respect to the transparency framework. Underlying information provided by Parties complemented with other (scientific) sources needs to enable benchmark setting for collective climate action, to allow for transparent assessments of the state of emissions and progress of a low-carbon transformation. The information also needs to be politically relevant and concrete enough to trigger enhancement of ambition. We conclude that meeting these conditions would enable an ideal GST and maximize its catalytic effect.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3482,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Daten- und Qualitätsstandards für Ökobilanzen zu Pkw-Antrieben},
author = {Matthias Buchert and Cornelia Merz and Jürgen Sutter},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Manual-oekobilanzen-pkw-antriebe.pdf},
abstract = {Der VCI möchte sich in seinen zukünftigen Arbeiten weiterhin für die Umsetzung seiner Forderung nach adäquater Prioritätensetzung in der Forschung und Entwicklung zur Elektromobilität einsetzen. Das Öko-Institut hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebenszyklusbetrachtung für komplexe Technologiefelder weiterzuentwickeln und durch sorgsam erstellte LCA mit realen Daten die Technologieentwicklung zu begleiten. Für die Vorbereitung weiterer Diskussionen haben nunmehr das Öko-Institut und der VCI daher die Anforderungen erarbeitet, unter denen eine LCA zu Pkw-Antrieben methodisch sauber durchgeführt werden kann, um damit zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3483,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Essential elements of sound sustainability criteria for powerfuels},
author = {Christof Timpe},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulse-GA-Powerfuels-Brussels.pdf},
abstract = {Impulsvortrag von Christof Timpe, Powerfuels in the European energy transition: The need for effective regulation, 17 Juni 2019, Brüssel},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3485,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen der Sektorkopplung im Wärmebereich auf die Energiekosten von privaten Verbraucherinnen und Verbrauchern},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sektorkopplung-Waerme-vzbv.pdf},
abstract = { Das Erreichen der Klimaschutzziele erfordert eine weitgehende Dekarbonisierung des Gebäude-sektors. Bei den Wohngebäuden betrifft dies insbesondere den Raumwärmebedarf und die Warmwasserversorgung. Die meisten Klimaschutzszenarien für den Gebäudesektor gehen davon aus, dass die Dekarbonisierung nur durch einen verstärkten Einsatz von erneuerbarem Strom möglich ist. Wärmpumpen sind dabei eine der Schlüsseltechnologien für die Sektortransformation. Mit der zunehmenden Elektrifizierung bzw. der zukünftig verstärkten Kopplung der Sektoren Strom und Wärme ändern sich der Energieträgermix der Gebäudeversorgung und damit die Energiekos-ten, die Verbraucher für die Wärmeversorgung bezahlen müssen. Das vorliegende Gutachten un-tersucht die möglichen Implikationen einer verstärkten Sektorkopplung auf die Energiekosten aus-gewählter Typhaushalte im Jahr 2030. Dabei wird keine „all electric world“ zugrunde gelegt, d.h. neben Strom werden auch andere Energieträger weiterhin eine Rolle im Wärmeversorgungssys-tem spielen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3486,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How could the concept of an "overall mitigation in global emissions" (OMGE) be operationalized under the Paris Agreement?},
author = {Lambert Schneider and C. Warnecke},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQs-on-OMGE.pdf},
abstract = {This paper addresses questions that have been raised in relation to OMGE. It draws on a study conducted by Lambert Schneider and NewClimate Institute. The paper focuses on emission reductions that are generated within the scope of nationally determined contributions (NDCs), given that all countries should move over time towards economy-wide targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3488,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rechtslage und Vollzugsprobleme bei  Herstellern aus Drittländern  (Elektrogeräte, Batterien und Verpackungen)},
author = {Andreas Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Herausforderung-Onlinehandel-Umwelt--Verbraucherschutz.pdf},
abstract = {Präsentation von Andreas Hermann, LL.M. im Rahmen des Projekts „Produktverantwortung von Drittlandherstellern im Onlinehandel“, FKZ 3718 34 334 0 (gefördert durch das Umweltbundesamt), Jerusalemkirche, Berlin 18.06.2019},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3489,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verhinderung der bewussten Zerstörung neuwertiger Retour-Ware},
author = {Martin Gsell},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Onlinehandel-Retouren.pdf},
abstract = {Präsentation von Martin Gsell im Rahmen des Projekts „Produktverantwortung von Drittlandherstellern im Onlinehandel“, FKZ 3718 34 334 0 (gefördert durch das Umweltbundesamt), Jerusalemkirche, Berlin 18.06.2019},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3490,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU LULUCF Regulation explained},
author = {Hannes Böttcher and Carina Zell-Ziegler and Anke Herold and Anne Siemons},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analysis-of-LULUCF-Regulation.pdf},
abstract = { This paper aims to provide an overview of the Regulation (EU) 2018/841 on the inclusion of greenhouse gas emissions and removals from land use, land use change and forestry in the 2030 climate and energy framework (LULUCF Regulation, European Commission 2018f) and facilitate understanding of its content and implications. To do so, we first describe the most important aspects of the Regulation. We compare these with the rules under the current EU LULUCF Decision (Decision No 529/2013/EU, European Commission 2013) applicable until 2020 and present the major changes. Finally, we give a first glimpse at potential implications of the rules for individual Member States and the EU and discuss opportunities as well as risks related to the Regulation. The paper addresses representatives of NGOs, national authorities and other interested experts and non-experts. It is meant to provide an overview of the main aspects the LULUCF Regulation deals with and to highlight some of the crucial changes that were introduced. It also analyses the implications the accounting rules might have by using publically The publication has received funding from the German Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety under the project „Scientific analyses on the implementation and further development of the EU climate protection framework by 2030“ FKZ: UM17 41 3070},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3492,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Aviation in the EU Emission Trading System},
author = {Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Aviation-ETS.pdf},
abstract = {Presentation by Jakob Graichen at the Conference on carbon pricing and aviation taxes, Den Haag, 21th June 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3494,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abwärmenutzung in Unternehmen in Baden-Württemberg},
author = {Ali Aydemir and Hannes Doderer and Felix Hoppe and Sibylle Braungardt},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abwaermestudie-BW.pdf},
abstract = {Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg hat vorliegende Studie in Auftrag gegeben, um einen Einstieg in die Thematik der Abwärmenutzung zu erhalten und um eine Grundlage für ein geplantes Landeskonzept Abwärmenutzung Baden-Württemberg zu schaffen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3495,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rahmenbedingungen für ein Nationales System Klimaberichterstattung},
author = {Wolfram Jörß and Anne Siemons and Sabine Gores and Hannes Böttcher and Hannah Förster and Lorenz Moosmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rahmenbedingungen-fuer-ein-nationales-system},
abstract = { Die Studie analysiert die nationalen Berichterstattungspflichten unter der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) sowie inhaltlich parallele nationale Berichtspflichten unter der EU Governance-VO, um daraus Schlussfolgerungen für mögliche nationale institutionelle Vereinbarungen zu einem „Nationalen System Klimaberichterstattung“ zu ziehen. Hintergrund ist die Idee, analog zum etablierten „Nationalen System Emissionsberichterstattung“ auch über die Treibhausgasinventare hinausgehende Klima-Berichterstattungspflichten in Deutschland institutionell zu verankern.  Für die Adressierung stehen im Wesentlichen zwei institutionelle Optionen im Raum, die in der Studie erörtert werden: Niedrigschwellig eine informelle Abstimmung zwischen den jeweils beteiligten Ressorts entlang der Strukturen der Emissionsberichterstattung oder formalisierter z. B. im Rahmen einer Staatssekretärsvereinbarung oder über eine Verankerung im gesetzlichen Regelwerk.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3496,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ziele und Maßnahmen für mehr Klimaschutz in Deutschland},
author = {Matthias Koch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ziele-Massnahmen-Klimaschutz-DE.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch bei der Generalversammlung der VITA-Bürger-Energie eG, Titisee Neustadt am 26.Juni 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3497,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Veröffentlichung des 6. Globalen Umweltberichts (GEO-6) 2019: Analyse der Implikationen für Deutschland},
author = {K. Jacob and Franziska Wolff},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/veroeffentlichung-des-6-globalen-umweltberichts-geo},
abstract = {Der vorliegende Hintergrundbericht erläutert Ziele und Mandat, Prozess und Methode des 6. Umweltberichts der UNEP (GEO-6) und wertet seine zentralen Befunde aus. Diese Befunde werden darüber hinaus aktuellen Daten zum Umweltzustand in Deutschland gegenübergestellt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass trotz erheblicher Anstrengungen der Umweltpolitik auch in Deutschland zahlreiche Umweltprobleme nicht gelöst sind. Zudem tragen Konsum- und Produktionsmuster in Deutschland zu Umweltkonflikten im Ausland bei. Abschließend werden Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der deutschen Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik abgeleitet.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3498,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {„Gesunde Umwelt, Gutes Leben für Alle“},
author = {K. Jacob and Franziska Wolff},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/geo6_inputpapier_d.pdf},
abstract = {Das Papier erläutert Ziele und Mandat, Prozess und Methode des 6. Umweltberichts der UNEP (GEO-6) und wertet seine zentralen Befunde aus. Diese Befunde werden darüber hinaus aktuellen Daten zum Umweltzustand in Deutschland gegenübergestellt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass trotz erheblicher Anstrengungen der Umweltpolitik auch in Deutschland zahlreiche Umweltprobleme nicht gelöst sind. Zudem tragen Konsum- und Produktionsmuster in Deutschland zu Umweltkonflikten im Ausland bei. Abschließend werden Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der deutschen Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik abgeleitet. Das Papier ist die Kurzfassung eines längeren Berichts.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3500,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recht der Rohstoffgewinnung – Reformbausteine für eine Stärkung des Umwelt- und Ressourcenschutzes im Berg-, Abgrabungs- und Raumordnungsrecht},
author = {Friedhelm Keimeyer and Peter Gailhofer and Ida Westphal and J. Sanden and T. Schomerus and Dirk Teßmer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/recht-der-rohstoffgewinnung-reformbausteine-fuer},
abstract = {Im Rahmen dieses Teilberichts wurden Handlungsvorschläge für den Bundesgesetzgeber erarbeitet, um schwerpunktmäßig das Bundesberggesetz aus Sicht des Umwelt- und Ressourcenschutzes weiterzuentwickeln. Ziel der Studie war es dabei nicht, Umweltstandards für die Zulassung von Bergbautätigkeiten zu erhöhen, sondern das gestufte bergrechtliche Entscheidungsinstrumentarium so anzupassen, dass die von Bergbautätigkeiten betroffenen Rechtsgüter (Umwelt, Natur und Landschaft, Ressourcen, Eigentum, u. a.) möglichst effektiv im Prüfprogramm berücksichtigt werden können. Die Forschungsnehmer greifen dafür teilweise auch die von der höchstrichterlichen Rechtsprechung während der letzten 35 Jahre entwickelten Maßstäbe auf und empfehlen deren klarstellende Aufnahme ins BBergG. Die Vorschläge sind auch darauf gerichtet, die Sonderstellung des BBergG, soweit sie nicht mit den Besonderheiten des Bergbaus gerechtfertigt werden kann, zu beenden und den Vorgaben in vergleichbaren modernen Fachplanungsgesetzen zur Genehmigung von öff. und gewerblichen Infrastrukturvorhaben anzugleichen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3501,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rohstoffbedarfsplanung – Konzeptionelle Eckpunkte eines Instruments zur ressourcen- und flächensparenden Rohstoffgewinnung},
author = {J. Sanden and T. Schomerus and Friedhelm Keimeyer and Peter Gailhofer and Ida Westphal and Dirk Teßmer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rohstoffbedarfsplanung-konzeptionelle-eckpunkte},
abstract = {Dieser wissenschaftliche Beitrag entwickelt ein Konzept für eine Rohstoffbedarfsplanung, das insbesondere auf eine verbesserte Steuerungsleistung des Raumordnungsgesetzes (ROG) bzw. des Bundesberggesetzes (BBergG) abstellt. Für alle Rohstoffgruppen wurde zunächst eine informelle, d. h. rechtlich unverbindliche Bedarfsplanung in Gestalt von Rohstoffkonzepten einschließlich der Einrichtung sogenannte Rohstoffdialoge für die Ebene des Bundes und der Länder entwickelt. Darüber hinaus wurde für die Grundeigentümer-Bodenschätze eine formelle (verbindliche) Bedarfsplanung über die Raumordnung (Regionalplanung und Landesabbaumengenvorgaben) mit Bindungswirkung für das die Vorhaben zulassende Fachrecht (soweit vorhanden Abgrabungsrecht, Naturschutzrecht, Wasserrecht und Baurecht) erarbeitet, nach der die bestehende Regionalplanung hin zu einer aktiven, moderierenden Bedarfsplanung ausgebaut werden soll. Diese könnte aus Praktikabilitätsgründen schrittweise, d. h. zunächst auf die weitgehend regional geförderten und verbrauchten Gruppen der &quot;Kiese und Sande (inkl. Spezialkies/-sand)&quot; sowie auf die &quot;Naturwerksteine (gebrochene Natursteine)&quot; erstreckt werden, um in einem weiteren Schritt auch die bergfreien, grundeigenen und übrigen Grundeigentümer-Bodenschätze zu erfassen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3502,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kein Selbstläufer: Klimaschutz und Nachhaltigkeit durch PtX},
author = {Peter Kasten and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Jürgen Sutter},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulspapier-soz-oek-Kriterien-e-fuels.pdf},
abstract = {Impulspapier im Auftrag des BUND im Rahmen des Kopernikus-Vorhabens „P2X“},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3503,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Positionen zur Nutzung strombasierter Flüssigkraftstoffe (efuels) im Verkehr},
author = {Peter Kasten and Sven Kühnel},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stakeholder-Positionen-e-fuels.pdf},
abstract = { Erstellt als Teil des Kopernikus Fördervorhabens Power2X - Erforschung, Validierung und Implementierung von „Power-to-X“-Konzepten Gefördert durch BMBF (Förderkennzeichen: 03SFK2H0)},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3504,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Lifecycle assessment of methyltetrahydrofuran, methylfuran and butanone as tailor-made fuel components},
author = {Jürgen Sutter and Cornelia Merz},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TMFB-assessment-report.pdf},
abstract = {The Cluster “Tailor-made fuels from biomass” at RWTH Aachen University screens a wide variety of potential lignocellulose-based molecules with promising properties as fuel components. For four selected candidates detailed production routes were proposed and analysed based on conceptual process design: 2- and 3- methyltetrahydrofuran (MTHF)2-methylfuran (MF)2-butanone (methyl ethyl ketone, MEK) In internal combustion engines MTHF can serve as a diesel substitute, while MF and butanone are gasoline substitutes. This report presents the results of a lifecycle assessment (LCA) which was carried out for three potential biorefinery concepts producing these fuels using woodchips as feed.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3506,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Regulierung der Datenökonomie – Ansätze einer ökologischen Positionierung},
author = {Peter Gailhofer and Cara-Sophie Scherf},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Datenregulierung.pdf},
abstract = {„Big Data“ und „Data Analytics“ gelten als Basis für viele digitale Anwendungen, die potenziell einen großen Beitrag zu sozial-ökologischen Transformationen leisten könnten. Das massenhafte Sammeln und Verwerten von Daten wird allerdings auch vielfach mit gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Risiken verbunden. Zunehmend werden unterschiedliche regulatorische Möglichkeiten diskutiert, um einerseits diesen Risiken zu begegnen und andererseits die innovativen Potenziale datenbasierter Anwendungen zu optimieren. Trotz der prominenten Rolle, die Ökologie und Nachhaltigkeit im Digitalisierungsdiskurs spielen, wird diese Debatte um die adäquate Regulierung der Datenökonomie bislang jedoch noch nicht aus einer umweltpolitischen Perspektive geführt. Dieses Paper entwickelt Leitplanken für eine solche ökologische Perspektive.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3507,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dem Ziel verpflichtet II},
author = {Felix Christian Matthes and Franziska Flachsbarth and Roman Mendelevitch and Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Dr. Vanessa Cook},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WWF-Studie-CO2-Mindestpreise2019-Dem-Ziel-verpflichtet2.pdf},
abstract = {Als Gemeinschaftsprojekt Deutschlands mit seinen europäischen Nachbarn würde der Ausstoß schädlicher Treibhausgase über einen Mindestpreis auch in den anderen Ländern sinken, wie die umfassenden Berechnungen des Öko-Instituts im Auftrag des WWF zeigen. Der CO2-Mindestpreis sichert die Wirksamkeit des Emissionshandels ab. Stellt der ETS tatsächlich eine Knappheit her, löst er den CO2-Mindestpreis ab. Bis dahin aber kann der Mindestpreis die stetige Reduktion von Treibhausgasen garantieren – und damit auch das Erreichen der Klimaziele.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3508,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {UVP beim Rückbau von Kernkraftwerken},
author = {Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/UVP-Rueckbau-KKW.pdf},
abstract = {Präsentation von Angelika Spieth-Achtnich, VDI-Konferenz „Rückbau kerntechnischer Anlagen“, Mainz, 9. - 10.7.2019},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3509,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Ansätze und Instrumente für die Umsetzung einer Green Economy in Deutschland},
author = {Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen and Nele Kampffmeyer},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Instrumente-Green-Economy.pdf},
abstract = {Welche Ziele verknüpfen sich mit einer Green Economy? Welche Hemmnisse sind auf dem Weg dorthin zu erwarten? Wie lässt sich die Transformation zu einer grünen Wirtschaft dennoch voranbringen – mit welchen Instrumenten, Narrativen und Strategien? Das vorliegende Arbeitspapier setzt sich mit den verschiedenen Ziel-Dimensionen des „Green Economy“-Verständnisses auseinander; gibt einen Überblick über mögliche Hemmnisse; und bereitet die Diskussion in Politik, Zivilgesellschaft und Forschung zu Politikinstrumenten für eine Green Economy auf. Dafür wird zunächst eine Vielzahl von Instrumentenvorschlägen mithilfe eines tabellarischen „Inventars“ strukturiert erfasst und ausgewertet (u.a. im Hinblick auf die Frage, welche Zieldimensionen und Hemmnisse durch die Instrumentenvorschlägen nicht adressiert werden). Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen gegeben, wie die Transformation zu einer Green Economy instrumentell ausgestaltet werden kann. Die Instrumenten-Diskussion wird ergänzt durch Exploration weiterer Ansatzpunkte, mit denen die Umsetzung einer Green Economy gefördert werden kann. Hierunter fallen unter anderem die Entwicklung eines Green Economy-Leitbilds und unterstützender Narrative; die Beobachtung und Ökologisierung gesellschaftlicher Trends; die Förderung sozialer und institutioneller Innovationen; der proaktive Umgang mit (Ziel-)Konflikten; und das Stakeholder-Management. Ziel des Arbeitspapiers ist es, die Auseinandersetzung mit der konkreten Umsetzung von Green Economy zu befruchten. Das dem Arbeitspapier zu Grunde liegende Forschungs- und Entwicklungsvorhaben („Übergang in eine Green Economy – Notwendige strukturelle Veränderungen und Erfolgsbedingungen für deren tragfähige Umsetzung in Deutschland“) wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit durchgeführt. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3510,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Variation von europäischen Szenarien für den Zeitraum 2030 bis 2050},
author = {Matthias Koch and David Ritter},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PTJ-Praesenztreffen-Systemanalyse-2019.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch und David Ritter, WS 2c: Ein konsistentes EU Umfeld für nationale Energiesystemanalysen, Aachen, 24.5.2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3511,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projektionsbericht 2019 für Deutschland},
author = {Lukas Emele and Ralph Oliver Harthan and Lorenz Moosmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/projektionsbericht-2019-fuer-deutschland},
abstract = {Im Rahmen des Projektes „Politikszenarien IX“ (bearbeitet durch ein Konsortium von Öko-Institut e.V., Fraunhofer ISI und IREES sowie mit Beiträgen des Thünen-Instituts) wurde der deutsche Projektionsbericht 2019 erarbeitet, in dessen Rahmen ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS) für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2020 bis 2035 modelliert wurde. Im MMS werden alle Maßnahmen berücksichtigt, die bis 31. August 2018 verabschiedet wurden.  Für die gesamten Treibhausgasemissionen (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft und ohne internationalen Luft- und Seeverkehr) ergibt sich im Vergleich zu 1990 bis 2020 eine Minderung von ca. 33 %, bis 2030 von ca. 42 % und bis 2035 von gut 44 %. Den vollständigen &quot;Projektionsbericht 2019 für Deutschland gemäß Verordnung (EU) Nr.525/2013&quot; können Sie hier herunterladen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3512,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 1/2019},
author = {Verena Graichen and Sabine Gores},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/estimate-of-2005-2012-emissions-for-stationary-installations-to-reflect-the-current-scope-2013-2020-of-the-eu-ets},
abstract = {The EU Emission Trading System (EU ETS) was launched in 2005. The two first trading periods were 2005–2007 and 2008–2012. In 2013, the EU ETS entered its third trading period, covering more than 12 000 stationary installations. The scope in the third period is larger than in the two previous trading periods: some of the installations today covered have not been participating earlier and some greenhouses gases of already participating installations have not been regulated earlier. An analysis of ETS emissions over time and across trading periods needs to account for those additional emissions. This paper presents a methodology used by the EEA to complement the emissions data available from the European Union Transaction Log (EUTL) for the period 2005–2012 with additional emission estimates in order to reflect the current scope of the EU ETS (for the period 2013–2020). With such estimates, it is possible to build a consistent time series of emissions under the EU ETS for stationary installations. These estimates are calculated using complementary methods and data directly provided by Member States. In the end, the full data set provides a basis for assessing emission trends in the EU ETS as a whole and at the national level. The data set also allows for the calculation of consistent time series of national emissions in the sectors covered by Decision No 406/2009/EC, the Effort Sharing Decision (ESD). This update includes a recalculation of the estimates on the basis of GHG inventories submitted to UNFCCC in 2018 as well as new Member State specific information from Germany. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the European Topic Centre on Air Pollution and Climate change Mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3514,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Implementing New GWP Values in the EU: A Quantitative Analysis},
author = {Sabine Gores and Lambert Schneider and Anke Herold},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Implementing-new-GWP-Values.pdf},
abstract = {The quantitative analysis for the EU-28 and all member states indicates that a change of GWP values from AR4 to AR5 would have very small effects. Based on the emission reductions achieved so far as well as projections by member states for 2030, the EU-28 would have to conduct slightly smaller emission reductions to achieve its NDC (about 0.1 percentage points considering current progress). The same holds true for the achievement of the ESR targets. Even at member state level, the differences in emission reductions with AR4 and AR5 values are small for national totals (between +/-0.5 percentage points) but somewhat larger for the effort sharing sector. This is mainly because the increase in the GWP value of methane partially levels out with the decrease in the GWP value of nitrous oxide. If the EU internally adopted an approach where ESR target levels are determined using AR4 values but emissions are reported using AR5 values, there is a larger, and opposite, effect: in this case, the EU-28 would need to implement more emission reductions to achieve the ESR targets (in aggregate about 1 percentage point). Under this approach the impact on member states also differs more strongly as compared the situation that AR5 values were used for both ESR target levels and reporting of emissions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_3516,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Komponentenzerlegung energiebedingter Treibhausgasemissionen mit Fokus auf dem Ausbau erneuerbarer Energien},
author = {Hannah Förster and Lukas Emele and Jakob Graichen and Charlotte Loreck and H. Fehrenbach and N. Abdalla and W. Knörr and Susanne Köppen},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-03-18_cc_06-2019_synthesebericht-kompetenzzerlegung-ee.pdf},
abstract = { Das vorliegende Papier stellt einen Überblick über zentrale Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Emissionsbilanz erneuerbarer Energien und dem nationalen Treibhausgasinventar dar. Diese werden zunächst qualitativ und mit Hilfe von Visualisierungen erörtert. Damit wird das Verständnis dafür ge-schaffen, dass die beiden Berichtswesen unterschiedlichen Zwecken dienen und wo daher Grenzen der Vergleichbarkeit liegen. Besonders hervorzuheben sind an dieser Stelle beispielsweise die unterschied-lichen geographischen Systemgrenzen. Danach wird anhand der Photovoltaik und Biogas beispielhaft quantitativ gezeigt, wie sich Unterschiede im Detail erklären lassen und wo konkret Grenzen bzw. Mög-lichkeiten der Harmonisierung beider Berichtswesen liegen. Danach werden die Beiträge erneuerbarer Energien zur Emissionsreduktion in Deutschland von 1990-2015 basierend auf der Methode der Komponentenzerlegung berechnet. Damit wird folgender Heraus-forderung begegnet: Die steigende Anteil erneuerbarer Energien wird in einigen Bereichen nicht direkt im deutschen Treibhausgasinventar durch entsprechend zurückgehende Emissionen reflektiert. Gründe dafür sind beispielsweise gleichzeitig stattfindende Entwicklungen, die sowohl emissionsstei-gernd (z.B. Atomausstieg, gestiegene Stromnachfrage) als auch emissionssenkend (Zubau erneuerbarer Stromerzeugungskapazität) wirken können. In Summe können deshalb die Emissionen stagnieren oder zeitweilig steigen, obwohl der Anteil erneuerbarer Energien deutlich wächst und Emissionen vermeidet, die bei einer Nutzung anderer Technologien entstehen würden. Diese Analyse erfolgt für die Bereiche: gesamte Treibhausgasemissionen, energiebedingte CO2-Emissionen, CO2-Emissionen des Stroms, der Industriewärme, der Räumwärme, der Fernwärme, des motorisierten Individualverkehrs, sowie dem Straßengüterverkehr. Zum Schluss wird weiterer Forschungsbedarf skizziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3517,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Perspektiven für Umweltpolitik: Ansätze zum Umgang mit neuartigen Herausforderungen},
author = {Franziska Wolff and Bettina Brohmann and Corinna Fischer and Rainer Grießhammer and Martin Gsell and Dirk Arne Heyen and K. Jacob and L. Graaf and M. Pregernig and C. Espinosa and Thomas Potthast and Simone Meisch and Matthias Kerr and Carmen Richerzhagen and Steffen Bauer and Clara Brandi and Hannah Büttner and Christiane Fleischer and Theresa Dorn},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/perspektiven-fuer-umweltpolitik-ansaetze-umgang},
abstract = {Der Bericht führt Ergebnisse aus fünf Studien zusammen, die im Ressortforschungsplan-Vorhaben „Umweltpolitik im 21. Jahrhundert – Ansätze zur Bewältigung neuartiger Herausforderungen“ (FKZ 3715 11 102 0) durchgeführt wurden. Im Vorhaben wurden ausgewählte Herausforderungen und Ansatzpunkte von Umweltpolitik betrachtet, die einer vertieften Auseinandersetzung und strategischen Abwägung von Handlungsmöglichkeiten bedürfen. Konkret wurden folgende Herausforderungen bzw. Ansatzpunkte adressiert: Dynamiken und Lehren von Umweltpolitik; Narrative und Diskurse in der Umweltpolitik; Ökonomisierung von Umwelt(politik); Konsum und Verantwortung; Umweltpolitik im entwicklungspolitischen Kontext. Zur Analyse dieser Themenbereiche wurden (in unterschiedlicher Gewichtung) drei Perspektiven eingesetzt: auf Akteure und Institutionen, auf Diskurse und auf Ethik. Diese Perspektiven spielten auch für die Entwicklung von Handlungsansätzen in den jeweiligen Themenbereichen eine Rolle. Es werden einige themenfeldübergreifende Handlungsansätze präsentiert, die helfen können, die Legitimation von Umweltpolitik zu stärken. Abschließend wird weiterer Forschungsbedarf benannt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3518,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökonomisierung der Umwelt und ihres Schutzes: Unterschiedliche Praktiken, ihre theoretische Bewertung und empirische Wirkungen},
author = {Franziska Wolff and Martin Gsell},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekonomisierung-der-umwelt-ihres-schutzes},
abstract = {Die zunehmende Verwendung ökonomischer Ansätze ist ein bedeutender und zugleich umstrittener Trend in der jüngeren Umweltpolitik. Im vorliegenden Bericht wird erörtert, inwiefern die sogenannte „Ökonomisierung“ der Umwelt und ihres Schutzes die gesellschaftliche Transformation in Richtung Nachhaltigkeit hemmt oder fördert. Folgende Fragen werden untersucht: Was ist unter Ökonomisierung zu verstehen und wie unterscheiden sich Praktiken der Ökonomisierung im Umweltschutz voneinander? Es werden acht konkrete politikrelevante Praktiken identifiziert: 1. Zu-weisung von Geldwerten (Monetarisierung); 2. Ökonomische Verfahren der Entscheidungsunterstützung in Politik &amp; Planung; 3. Ökonomische Anreiz-Instrumente; 4. Zuweisung von Eigentumsrechten; 5. Schaffung von Märkten für Umweltgüter/-leistungen; 6. Einführung marktwirtschaftlicher Prinzipien in staatlicher Aufgabenerledigung; 7. Deregulierung und 8. Privatisierung. Wie begründen, aber auch wie kritisieren wirtschaftswissenschaftliche Ansätze diese Praktiken? Betrachtet werden Neoklassik, Umwelt- und Ressourcenökonomik, Ökonomischer Institutionalismus, Ökologische Ökonomik und weitere Strömungen der pluralen Ökonomik wie Care Economy, Gemeingüterökonomie und Postwachstumsansätze. Welche Erfahrungen wurden insbesondere mit der Schaffung von Umweltmärkten durch handelbare Rechte gemacht, als einer eher strittigen Ökonomisierungs-Praktik? Eine empirische „Tiefenbohrung“ untersucht die drei Fallbeispiele Conservation Banking in den USA, Stickstoffzertifikatshandel in Neu-seeland (Lake Taupo) und handelbare Fischereiquoten in Island. Es werden Chancen, Risiken und Gestaltungsoptionen herausgearbeitet, die sich mit Praktiken einer Ökonomisierung von Umweltpolitik verbinden. Wegen ihrer substantiellen Unterschiede wie auch der großen Rolle, die ihre konkrete Ausgestaltung, ihre Umsetzung und der Umsetzungskontext für ihre Nachhaltigkeitswirkungen spielen, können Ökonomisierungspraktiken nicht abschließend übergreifend bewertet werden. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass sowohl aus theoretischer als auch aus empirischer Perspektive die Befunde zu den Praktiken sehr heterogen sind. Im Bericht wird jedoch die Grundlage für eine differenzierte Bewertung geschaffen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3519,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen},
author = {Franziska Wolff and Linda Mederake and Olaf Sosath and Ida Westphal},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rahmenbedingungen-instrumente-fuer-die-gestaltung},
abstract = {Der vorliegende Bericht ist im Ufoplan-Vorhaben „Rural Urban Nexus – Globale Landnutzung und Urbanisierung“ entstanden. Ziel des Projektes ist es, integrierte Ansätze für eine tragfähige Verbindung urbaner und ruraler Räume zu entwickeln und Anknüpfungspunkte für eine global nachhaltige Landnutzung im Kontext der Urbanisierung aufzuzeigen. In diesem Rahmen dient der Bericht dazu, eine Übersicht über institutionelle Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen zu verschaffen. Im ersten Berichtsteil werden zunächst nicht-institutionelle Einflussfaktoren vorgestellt, die das Verhältnis von Stadt und Land prägen. Betrachtet werden (natur-)räumliche Faktoren, soziokulturelle Faktoren, ökonomische Faktoren, infrastrukturelle Faktoren und technologische Faktoren. Zusätzlich wird untersucht, ob diese Faktoren die nachhaltige Gestaltung von Stadt-(Um)Land-Beziehungen positiv oder negativ beeinflussen können. Im zweiten Berichtsteil wird die Rolle institutioneller Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Stadt-Land-Verknüpfungen betrachtet, insbesondere der Faktoren territorialer Zuschnitt, kommunale Kompetenzen, kommunale Aufgabenorganisation, kommunale Finanzen, Eigentumsrechte (speziell Landzugang, Landnutzungsrechte, Landbesitzverhältnisse) sowie Partizipationsmöglichkeiten. Im dritten Berichtsteil wird analysiert, welche Instrumente und Politiken aktuell existieren, um (innerhalb gegebener nicht-institutioneller und institutioneller Rahmenbedingungen) Stadt-Land-Verknüpfungen nachhaltig zu gestalten. Dabei werden Instrumente sowohl auf deutscher, EU- und internationaler Ebene erfasst. Beispiele guter Praxis aus europäischen und außereuropäischen Ländern im Themenfeld „regionale Ernährungssysteme“ haben eine ergänzende, illustrative Funktion. Abschließend wird resümiert, dass im Mehrebenensystem zwischen lokaler deutscher und internationaler Ebene bereits eine breite Palette von strategischen Ansatzpunkten, Instrumenten und institutionellen Formen bereitsteht, um einen nachhaltigen rural-urbanen Nexus zu gestalten. Allerdings fehlen oft Anreize, damit kommunale und regionale Akteure die bestehenden Ansatzpunkte nutzen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3521,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer},
author = {S. Klinski and Friedhelm Keimeyer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Zuschlag-zur-Energiesteuer.pdf},
abstract = {Das vorliegende Gutachten soll anhand der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Klarheit darüber bringen, ob die Erhebung eines CO2-Zuschlages (bzw. CO2-Aufschlages) zur Energiesteuer verfassungsrechtlich zulässig ist. Dabei sollen, soweit erforderlich, auch einzelne Frage des EU-Rechts geklärt werden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3522,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Bedeutung bundesrelevanter Strategien zur Raumentwicklung für die Umweltpolitik – Analysen, Umsetzungsbeispiele, Handlungsansätze},
author = {Gerold Janssen and S. Bartel and Franziska Wolff and Alexandra Gradic and Loreen Kuchel and Christine Köchy},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-bedeutung-bundesrelevanter-strategien-zur},
abstract = {Eine nachhaltige räumliche Gesamtplanung ist ein zentrales Instrument zur Durchsetzung von raum- und flächenbezogenen Umweltzielen. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen hat das Forschungsvorhaben daher Bundesstrategien mit raumrelevanten Umweltzielen untersucht. Ziel war es, Leitbilder, Instrumente und Handlungsansätze bundesrelevanter Strategien zur Raumentwicklung und Raumordnung mit Umweltbezug zu identifizieren und im Hinblick auf ihre Bedeutung für den Umweltschutz zu analysieren. Es wurden Erkenntnisse zur Analyse neuer Anforderungen an die räumliche Planung und Steuerung erarbeitet und strategiebezogene, raumplanungsbezogene und rechtliche Handlungsansätze abgeleitet.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3523,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein Emissionshandelssystem für die nicht vom EU ETS erfassten Bereiche: Praktische Umsetzungsthemen und zeitliche Erfordernisse},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Emissionshandelssystem-fuer-nicht-vom-EU-ETS_-erfassten-Bereiche.pdf},
abstract = { Die Einführung eines Emissionshandels in den Bereichen Gebäude und Verkehr ist verwaltungstechnischund regulatorisch grundsätzlich möglich, aber sehr anspruchsvoll. So müssen in vielen Bereichen neue Regelungen gesetzlich und untergesetzlich geschaffen werden und Tausende zusätzliche Unternehmen verpflichtet werden, ein Überwachungs- und Abrechnungsregime für ihre CO2-Emissionen einzurichten. Wie schon 2005 bei der Einführung des EU ETS, ist zudem auch hier mit einer Klagewelle der Betroffenen zu rechnen, die erheblichen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Selbst in der schnellsten Variante dauert die Einführung eines Emissionshandels für Gebäude und Verkehr mindestens 2–3 Jahre. Ein sinnvolles, EU-kompatibles Konzept braucht mindestens 3–4 Jahre. Diese Zeiträume ergeben sich u.a. aus den Gesetzes- und Verordnungsverfahren, dem zeitlichen Vorlauf für die europaweite Ausschreibung der Auktionsplattform und der Notwendigkeit der Datenerhebung bei den Verpflichteten. Will Deutschland unilateral seine Sektoren Verkehr und Wärme in den EU-Emissionshandel einbeziehen, dürfte der Zeitraum eher bei über 5 Jahren liegen, da relevante EU-Regelungen geändert werden müssten – umfangreiche Verhandlungen mit der EU-Kommission und den EU-Mitgliedstaaten wären die Folge. Kurzfristig, d.h. noch 2020, ist eine CO2-Bepreisung für Gebäude und Verkehr nur über eine CO2-orientierte Energiesteuerreform möglich. Diese kann später in einen Emissionshandel überführt werden. So hat die Ökosteuer-Reform nur drei Monate gebraucht zwischen Gesetzentwurf und Inkrafttreten am 1.4.1999. Analoges wäre denkbar für eine CO2-orientierte Energiesteuerreform. Soll diese CO2-Bepreisung im Anschluss in ein Emissionshandelssystem überführt werden, ist dies grundsätzlich möglich. Dabei sollte Sorgfalt vor Schnelligkeit gehen und von Anfang an die europäische Perspektive mitgedacht werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3524,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Drivers and barriers of sustainability transformations},
author = {Dirk Arne Heyen and Franziska Wolff},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GAIA_S1_2019_226_232_HeyenWolff.pdf},
abstract = {This article compares the drivers and barriers of two sustainability transformations in Germany: the energy transformation (“Energiewende”) andt he attempted transformation towards organic agriculture which has, so far, been less successful. It is based on two case studies rooted in transformation research. While there is rapidly growing literature on energy, there are far fewer analyses of agricultural transformations. Moreover, single case studies dominate. The cross-case comparison presented in this article is a step towards filling this gap. Particularly in their initial stages, the two transformation processes shared similarities: both systems had been coming under pressure due to environmental crises, grassroots movements and niche developments of sustainable alternatives. However, changes to the regulatory system framework made investments in renewable energy more attractive than in organic agriculture, where the profitability of the transformation is still reduced by significant subsidies for conventional agriculture. Moreover, the energy transformation has benefitted from technological improvements and falling costs, an early coalition of supporters, including business actors, and more recently from abroader societal and political consensus. ©2019 D. A. Heyen, F.Wolff; licensee oekom verlag. This Open Access article is published under the terms of the Creative Commons Attribution License CCBY4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0). https://doi.org/10.14512/gaia.28.S1.9 Submitted December 19, 2018; revised version accepted July 12, 2019.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3526,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Hemmnisse und Innovationen für eine nachhaltige Mobilität – untersucht an Beispielen des Straßenverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs in Räumen schwacher Nachfrage},
author = {Andreas Hermann and Stefan Klinski and Dirk Arne Heyen and Peter Kasten},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rechtliche-hemmnisse-innovationen-fuer-eine},
abstract = {Um Mobilität nachhaltig gestalten zu können, braucht es innovative Veränderungen: wir müssen vom Auto besetzten Straßenraum zurückgewinnen, Parkraum stärker bewirtschaften, alternative Konzepte wie nachhaltiges Carsharing testen und umsetzen und den ÖPNV zukunftsfähig umbauen und fördern. Dafür bedarf es nicht nur konkreter Handlungen und Maßnahmen, sondern auch konsequenter Veränderungen im Recht. Das UBA hat untersuchen lassen, wie diese Veränderungen speziell im Straßenverkehrs- und Straßenrecht sowie im Personenbeförderungsrecht aussehen müssen. Das Ergebnis zeigt: Es braucht neben den generellen Bekenntnissen zu mehr Nachhaltigkeit auch viele gesetzliche Änderungen im Kleinen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3527,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz auf Kurs bringen. Wie eine CO2-Bepreisung sozial ausgewogen wirkt},
author = { and Katja Schumacher and Carl-Friedrich Elmer and Thorsten Lenck and Benjamin Fischer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Bepreisung-sozial-ausgewogen.pdf},
abstract = {Der CO2-Preis ist unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik. Er verteuert CO2-intensive Konsummuster und begünstigt jene Konsumenten, die sich vergleichsweise klimafreundlich verhalten. Um Wirkung zu entfalten, sollte der Einstiegspreis nicht unter 50 Euro je Tonne CO2 liegen. Die CO2-orientierte Erhöhung der bereits existierenden Energiesteuern auf Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas ist schnell und büro-kratiearm umsetzbar, da sie auf das bestehende Steuersystem zurückgreift. Durch Änderung der Steuersätze im bestehenden Energiesteuergesetz mit Beschluss noch in diesem Jahr kann der CO2-Preis bereits im nächsten Jahr Wirkung entfalten. Mittelfristig kann dann geprüft werden, die Steuervariante der CO2-Bepreisung durch einen momentan als Alternativsystem diskutierten Emissionshandel, der einer deutlich längeren Umsetzungszeit bedarf, abzulösen. Die CO2-Bepreisung lässt sich sozial ausgewogen umsetzen. Dazu werden die bei den privaten Haushalten erzielten Steuermehreinnahmen von etwa 11,3 Milliarden Euro (inklusive Mehrwertsteuer) durch separate Regelungen vollständig an diese zurückverteilt. Im Saldo fließen dem Staat keine zusätzlichen Mittel aus den privaten Haushalten zu. Die Rückverteilung erfolgt über eine Kombi-nation aus einer einheitlichen Pro-Kopf-Auszahlung („Klimaprämie“) und einer Stromsteuersenkung, ergänzt um einen Ausgleichsfonds für stark betroffene Haus-halte. Hierdurch können soziale Schieflagen vermieden werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3528,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energie- und Ressourcenverbräuche der Digitalisierung},
author = {Andreas Köhler and Jens Gröger and Ran Liu},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energie-und_Ressourcenverbraeuche_Digitalisierung.pdf},
abstract = {Das Kurzgutachten ist als Einzelexpertise im Rahmen des Hauptgutachtens „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) entstanden. Ziel des Kurzgutachtens ist eine qualifizierte Abschätzung zur Entwicklung des globalen Bedarfs an Energie und Ressourcen der Digitalisierung. Konkret werden dabei die digitalen Infrastrukturen Rechenzentren, Netzwerke und Übertragungsstrukturen sowie IKT-Endgeräte in einem Zeithorizont bis 2025 betrachtet. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3529,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Weiterentwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz einschließlich rechtlicher Instrumente},
author = {Friedhelm Keimeyer and Siddharth Prakash and Tobias Brönneke},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Obsoleszenz_Kernempfehlungen.pdf},
abstract = {Die Verlängerung der Lebens- und Nutzungsdauern von Produkten führt insgesamt zu umweltentlastenden Effekten. Dieser weitgehende Konsens in Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ist durch zahlreiche empirische Studien belegt. So hat die vom Umweltbundesamt beauftragte Studie Prakash et al.1 gezeigt, dass die Nutzungsdauer von untersuchten Elektro- und Elektronikgeräten zwischen 2004 und 2012/2013 zurückgegangen ist. Gleichzeitig hat der Anteil der Haushaltsgroßgeräte, die innerhalb der ersten fünf Jahren aufgrund eines Defektes oder aufgrund des Wunsches nach einem besseren Gerät ersetzt wurden, zugenommen. Darauf aufbauend führte das Öko-Institut in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Verbraucherforschung und nachhaltigen Konsum (vunk) der Hochschule Pforzheim das Forschungsprojekt: „Weiterentwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz einschließlich rechtlicher Instrumente“ durch. Das vom Umweltbundesamt (UBA) fachlich begleitete und vom Bundesumweltministerium (BMU) im Rahmen des Umweltforschungsplans finanzierte Forschungsprojekt entwickelte Strategien um die Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten zu verlängern. Im Kern umfasste die Untersuchung sowohl zivil-, als auch öffentlich-rechtliche Instrumente.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3530,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Nachhaltiger Konsum durch Digitalisierung?},
author = {Nele Kampffmeyer and Carl-Otto Gensch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Konsum-Digitalisierung.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird der Frage nachgegangen, ob und wie die Digitalisierung zu einem nachhaltigen bzw. nachhaltigeren Konsum beitragen kann bzw. tatsächlich beiträgt. Der Begriff „Digitalisierung“ steht dabei vereinfachend für die Entwicklung und Anwendung digitaler und digitalisierter Techniken, die im Zusammenhang mit der Herstellung, dem Handel und der Nutzung bzw. dem Verbrauch von Produkten oder der Nutzung von Dienstleistungen relevant sind. Wir adressieren ausschließlich den privaten Konsum und dabei wiederum das alltägliche Konsumverhalten, sogenannte strategische Konsumentscheidungen sind von der Betrachtung ausgenommen. Im Ergebnis wird zum einen eine Einschätzung gegeben, ob die derzeit stattfindende Digitalisierung in Deutsch-land zu mehr oder weniger Nachhaltigkeit im Konsum beiträgt. Zum anderen werden Ansätze be-schrieben, wie der Transformationsprozess der Digitalisierung gezielt gestaltet werden kann, um die notwendige Wende hin zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern zu fördern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance; Tenders & Contracts Department}
}

@TECHREPORT{oei_3532,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zur finanzverfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines nationalen Zertifikatehandels für CO2-Emissionen aus Kraft- und Heizstoffen},
author = {Friedhelm Keimeyer and S. Klinski},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Verfassungsrecht_Emissionshandel_Gebaeude-Verkehr.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3533,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stromverbrauch senken},
author = {Corinna Fischer and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher and Lars Arvid Brischke},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/stromverbrauch-senken},
abstract = {Der Bericht untersucht Potenziale für ausgewählte Suffizienzinstrumente zur Stromeinsparung für spezifische Zielgruppen im Sektor „Private Haushalte“ sowie in Unternehmen des Sektors Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD). Im Sektor „Private Haushalte“ haben die Autor/innen in einem ersten Schritt die Zielgruppen „Senioren-Haushalte im Eigenheim“, „Junge Paare“ und „Haushalte mit Warmwasserbereitung“ für eine nähere Untersuchung ausgewählt. Aus Sicht des UBA wäre es wünschenswert, wenn in einem zweiten Schritt weitere Zielgruppen untersucht würden. Die Betrachtung der drei Zielgruppen kam zu dem Ergebnis, dass die durch Informations- und Kommunikationsmaßnahmen erreichbaren Einsparungen für die einzelnen Haushalte zwar durchaus relevant sein können, aufgrund geringer Umsetzungsraten gesamtgesellschaftlich aber eher klein bleiben. Der Schlüssel zu größeren Einsparungen sind weitaus höhere Umsetzungsraten, die durch regulatorische Maßnahmen, ausgeprägte ökonomische Anreize, rahmensetzende Verpflichtungen und ein flächendeckendes Ausrollen von Beratungsangeboten erreicht werden können. Gleichzeitig entlasten alle betrachteten Instrumente die Haushalte finanziell. Für den GHD-Sektor wurden realisierte und geplante Suffizienzmaßnahmen sowie Hemmnisse, Umsetzungsstrategien und politische Instrumente reflektiert. Dabei konnten Suffizienzmaßnahmen identifiziert werden, die mit geringen Investitionskosten und kurzen Amortisationszeiten hohe Einsparungen erbringen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3534,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flächensparend Wohnen},
author = {Tanja Kenkmann and Corinna Fischer and Tilman Fries and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher and Lars Arvid Brischke and Leon Leuser},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/flaechensparend-wohnen},
abstract = {Eine Reduktion der Pro-Kopf-Wohnfläche kann helfen, Energie und damit auch Treibhausgase einzusparen. Der vorliegende Bericht analysiert das Potenzial von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. In einem ersten Schritt haben die Autorinnen und Autoren der Studie Zielgruppen ausgewählt, die über eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche verfügen und bei denen tendenziell das Interesse besteht, die Wohnfläche zu reduzieren. Dazu zählen die Autorinnen und Autoren etwa Rentner und Rentnerinnen sowie Haushalte, denen in Kürze mit dem Eintritt in den Ruhestand oder dem Auszug der Kinder Umbrüche in der Lebensphase bevorstehen. Für diese Zielgruppen sowie weitere Akteure wurden spezifische Hindernisse und Motive untersucht sowie Lösungsvorschläge erarbeitet. Es werden politische Instrumente und Maßnahmen beschrieben, um die Haushalte dieser Zielgruppen bei der Verringerung ihres Wohnraums zu unterstützen. Die Auswirkungen auf den Energieverbrauch, die Emissionen und die Kosten-Nutzen-Bilanz der Zielgruppen wurden berechnet. Zudem werden wahrscheinliche Verteilungseffekte aufgezeigt. Aus Sicht des UBA sollten alle gesellschaftlichen Gruppen, die über große Wohnflächen verfügen, zu Einsparungen motiviert werden. Daher wäre es wünschenswert, wenn in einem zweiten Schritt, neben den hier dargestellten Bevölkerungsgruppen, weitere Zielgruppen und deren Möglichkeiten, die Wohnfläche zu reduzieren, untersucht würden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance; Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3535,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Arbeitszeitverkürzung – gut fürs Klima?},
author = {Katja Schumacher and Franziska Wolff and T. Fries and Katja Hünecke and Rafael Postpischil and Viktor Steiner},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/arbeitszeitverkuerzung-gut-fuers-klima},
abstract = {Ziel des vorliegenden Berichts ist es, Effekte einer Erwerbsarbeitszeitreduktion auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen für Deutschland zu schätzen und Instrumente zur Bewirkung einer Erwerbsarbeitszeitverkürzung zu eruieren. Dazu werden die Auswirkungen einer möglichen Erwerbsarbeitszeitverkürzung auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in drei Szenarien analysiert. Die Szenarien unterscheiden sich hinsichtlich der Umsetzung der Arbeitszeitreduktion, einem Lohnausgleich und der Nutzung der zusätzlich zur Verfügung stehenden Zeit. Die Szenarien sind so ausgestaltet, dass sie eine möglichst breite Spanne an Effekten abbilden. Im Ergebnis wird unter anderem deutlich, dass der sogenannte Einkommenseffekt eine wesentliche Rolle für den Energieverbrauch und die Emissionen spielt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance; Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3537,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung der Kraft-Wärme-Kopplung – Analysen zur Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien},
author = {M. Wünsch and Bernd Eikmeier and Sabine Gores and Markus Gailfuß and Oliver Antoni and Hanno Falkenberg and Eva-Maria Klotz and M. Koepp and Nils Thamling and Ziegenhagen Inka and Max Fette and Karen Janßen and Hauke Hermann and Carina Zell-Ziegler and Harmut Kahl and Markus Kahles},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/evaluierung-der-kraft-waerme-kopplung.html},
abstract = {Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird regelmäßig umfassend evaluiert. Hierzu wurde im Auftrag des BMWi die wissenschaftliche Studie zur Entwicklung der KWK in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien erarbeitet. Die Studie umfasst zudem Aussagen zur Rolle von KWK im künftigen Strom- und Wärmemarkt sowie eine Auswertung der Förderung des KWKG. Das BMWi führt zudem mit Stakeholdern den Diskussionsprozess „Zukunft der KWK“. In diesem Rahmen haben Stakeholder zu dem Bericht Stellungnahmen eingereicht, die hier eingesehen werden können. Im Lichte der Ergebnisse der Evaluierungsstudie und der Stakeholder-Diskussion wird das BMWi nunmehr die Förder- und Rahmenbedingungen für die KWK überprüfen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3538,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Governance-Ansätze für nachhaltige Transformationen auf dem Prüfstand dreier Praxisfelder},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.ingentaconnect.com/contentone/oekom/gaia/2019/00000028/a00101s1/art00005#expand/collapse},
abstract = {Um die planetaren Grenzen einzuhalten, müssen wir viele Produktions- und Konsummuster grundlegend ändern. Die politische Gestaltung der notwendigen soziotechnischen Transformationsprozesse wird durch Unsicherheiten, Pfadabhängigkeiten, Ziel-, Werte- und Machtkonflikte ? um nur einige Steuerungshemmnisse zu nennen ? erschwert. Klassische Umweltpolitikinstrumente allein reichen nicht aus. Der Aufsatz präsentiert sechs aus der Transformationsforschung abgeleitete Governance-Ansätze, die in der praktischen (Umwelt-) Politik bisher noch zu wenig berücksichtigt werden, und diskutiert ihre Anwendung und Umsetzbarkeit anhand dreier konkreter Handlungsfelder: Mobilität, Landwirtschaft und Ernährung sowie Digitalisierung. Source: GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society, Volume 28, Supplement 1, 2019, pp. 198-203(6) Publisher: oekom verlag DOI: https://doi.org/10.14512/gaia.28.S1.5 This article is Open Access under the terms of the Creative Commons CC BY licence.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3539,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bioökonomiekonzepte und Diskursanalyse},
author = {Zoritza Kiresiewa and Marius Hasenheit and Franziska Wolff and Martin Möller and Bernward Gesang and Patrick Schröder},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/biooekonomiekonzepte-diskursanalyse},
abstract = {Die&nbsp; „Bioökonomie“ wird seit einigen Jahren in Politik und Wirtschaft als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz  und zur Bewältigung weiterer Nachhaltigkeitsherausforderungen  gewürdigt. Allerdings ist das Konzept der Bioökonomie nicht gänzlich  unumstritten und kritische Stimmen zu den Aus- und Nebenwirkungen einer  Bioökonomie mehren sich. Der Forschungsbericht untersucht, welche Ziele&nbsp;  Bioökonomiepolitiken und welche Akteure dabei welche Interessen  verfolgen. Mit welchen Argumenten wird Werbung für die Bioökonomie  gemacht, welche Positionen werden dagegengehalten? Welche ethischen  Implikationen hat eine Förderung der Bioökonomie? Der Bericht formuliert  Antworten auf diese grundlegenden Fragen, die wichtig sind, um die  Transformation zu einer biomassebasierten Wirtschaft kritisch begleiten  und gestalten zu können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance; Bereichsübergreifend}
}

@BOOKLET{oei_3540,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung von Software},
author = {Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-umweltfreundlichen-oeffentlichen-21},
abstract = {Software bestimmt wesentlich mit, wie umweltverträglich Informations- und Kommunikationstechnik genutzt wird. Sie beeinflusst den Energiebedarf und kann dazu beitragen, dass Hardware vorzeitig ausgetauscht werden muss („Software-bedingte Obsoleszenz“). Dieser Beschaffungsleitfaden enthält einen Katalog von Kriterien für die Beschaffung umweltverträglicher Software und erläutert, wie Beschaffungsstellen ihn bei Ausschreibungen einsetzen können. Er ist sowohl für die Beschaffung fertiger Standardsoftware als auch bei der Beauftragung einer Software-Entwicklung geeignet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3541,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modellbasierte Szenarienuntersuchung der Entwicklungen im deutschen Stromsystem unter Berücksichtigung des europäischen Kontexts bis 2050},
author = {Matthias Koch and David Ritter and Christoph Heinemann and Markus Haller and Dierk Bauknecht and Lothar Rausch and Sarah Olbrich},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMWi-FKZ_03ET4031-Endbericht.pdf},
abstract = { Deutschland ist in einer geographisch zentralen Lage in das europäische Stromsystem eingebunden. Über grenzüberschreitende Stromleitungen sind die Stromnetze der einzelnen Länder miteinander verbunden und bilden den europäischen Netzverbund. Zudem ermöglicht der europäische Binnenmarkt einen länderübergreifenden Stromhandel, so dass sich zwischen den nationalen Stromsystemen zahlreiche Möglichkeiten für Wechselwirkungen und Interaktionen im europäischen Netzverbund ergeben. Vor diesem Hintergrund war das Ziel dieses Projektes, die Entwicklung des Stromsektors in Deutschland als Teil des europäischen Stromsystems zu analysieren und mögliche Wechselwirkungen zwischen Deutschland und den europäischen Nachbarländern in verschiedenen Szenarien bis zum Jahr 2050 zu untersuchen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3542,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Bürgerinformationsveranstaltung: Wie funktioniert Stromnetzplanung?},
author = {Matthias Koch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Buergerinformationsveranstaltung-Herdecke-V2.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Koch, 11.9.2019, Herdecke (erweiterte Fassung vom 30.09.2019 mit den Folien 3 und 4)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3543,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The role of the EU ETS in increasing EU climate ambition},
author = {Verena Graichen and Jakob Graichen and Sienna Healy},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://media.sitra.fi/2019/10/07112628/the-role-of-the-eu-ets-in-increasing-eu-climate-ambition.pdf},
abstract = {At present, the EU is targeting to reduce its greenhouse gas emissions to 40% below 1990 levels by 2030, but this target falls short of meeting the targets of the Paris Agreement. A significant increase in the ambition of EU climate policy is not possible without further enhancing of the EU ETS. This study analyses how the emission target of the EU ETS needs to be altered when the overall EU emission reduction target is increased from 40% to 55-60% compared to 1990 levels by 2030. In addition, the study assesses measures to achieve the more ambitious emission reduction target for the EU ETS. The measures were analysed according to their emission reduction potential and political feasibility, i.e. ease of implementation. The measures include strengthening the cap, carbon floor price for emission allowances, addressing the surplus of emissions allowances, reducing the free allocation of allowances and increasing the scope of the EU ETS. The study estimates the extent to which each measure is expected to reduce emissions within the EU ETS and their political feasibility. The study finds that there is no silver bullet to enhance the EU ETS, but a comprehensive policy package is needed: Strengthening the cap to align it with the enhanced emission reduction target.Enhancing the market stability reserve to effectively reduce the current and expected surplus of emission allowances.A group of countries demonstrating leadership by adopting a carbon price floor and withdrawing the maximum number of allowances allowed from auctioning when power plants are closed because of national measures. The study concludes with a concrete plan forward, which is politically feasible and delivers the emissions reductions aligned with the Paris Agreement. To implement the plan, strong political will is needed from the European Parliament, Member States, and the Commission.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3545,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU Environment and Climate Change Policies},
author = {Anke Herold and Dr. Vanessa Cook and Yifaat Baron and Martin Cames and Sabine Gores and Jakob Graichen and Peter Kasten and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Franziska Wolff},
year = {2019},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2019/638428/IPOL_STU(2019)638428_EN.pdf},
abstract = {Die Studie bietet einen Überblick zur Umwelt- und Klimagesetzgebung in der EU und weist auf wichtige Herausforderungen der 2019-2024 Legislaturperiode des Europäischen Parlaments hin. Im ersten Teil wird der Stand der Gesetzgebung sowie wesentlicher EU Zielsetzungen und Strategien zusammengefasst. Ein Fokus liegt auf den jüngsten beschlossenen Maßnahmen und auf den Prioritäten des siebten Environmental Action Programme (Schutz und Verbesserung des Naturkapitals, ressourceneffiziente und treibhausgasarme Wirtschaft, Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen in der EU). Teil 2 der Studie befasst sich mit bevorstehenden Herausforderungen. Entscheidende Fragen bestehen bei Gesetzgebungsverfahren die in der letzten Periode nicht abgeschlossen wurden, zum Beispiel das Rahmenwerk zur Förderung nachhaltiger Investitionen und dem Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2020. In Teil 2 werden auch die Herausforderungen beschrieben, die sich aus den Prioritäten der designierten Kommissionspräsidentin von der Leyen ergeben (European Green Deal, New Circular Economy Action Plan, ehrgeizigere Treibhausgasreduktionsziele für die EU). Die Studie wurde für den Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments erstellt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Ressourcen & Mobilität; Produkte & Stoffströme; Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3547,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Propaganda versus reality of „New Generation of Reactors“ (Gen IV)},
author = {Christoph Pistner},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Global-2000-Gen-IV.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, 7. Oktober 2019, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3549,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Neue Staaten mit Nuklearenergie},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Veronika Ustohalova},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nukleare-Einsteigerstaaten.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, Dr. Matthias Englert und Dr. Veronika Ustohalova, 20.9.2019, Wiener Nuklearsymposium},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_3550,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Double counting and the Paris Agreement rulebook},
author = {Lambert Schneider and Duan Maosheng and Robert Stavins and Kelley Kizzier and Derik Broekhoff and Frank Jotzo and Harald Winkler and M. Lazarus and Andrew Howard and Christina Hood},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.science.org/stoken/author-tokens/ST-58/full},
abstract = {The 24th international climate conference in Katowice, Poland, in December 2018 was a major achievement in the multilateral response to climate change. More than 190 countries managed to agree on nearly all elements of a comprehensive rulebook that puts flesh on the bones of the 2015 Paris Agreement. The rules require, for the first time, that all countries provide detailed information on their climate change mitigation targets and regularly report on their progress in implementing and achieving them. However, one important chapter is still missing: rules for international carbon markets discussed under Article 6 of the Paris Agreement. Competing views on how to avoid “double counting”—counting the same emission reduction more than once to achieve climate mitigation targets—were a major roadblock to reaching consensus. Completing the missing chapter on Article 6 will be one of the key tasks when countries reconvene at the 25th international climate conference in Santiago, Chile, in December of this year. We highlight why resolving double counting is critical for achieving the goals of the Paris Agreement and identify essential ingredients for a robust outcome that ensures environmental effectiveness and facilitates cost-effective mitigation. Science&nbsp; 11 Oct 2019: Vol. 366, Issue 6462, pp. 180-183 DOI: 10.1126/science.aay8750&nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3552,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Outside in? Using international carbon markets for mitigation not covered by nationally determined contributions (NDCs) under the Paris Agreement},
author = {Lambert Schneider and Stephanie La Hoz Theuer and Andrew Howard and Kelley Kizzier and Martin Cames},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2019.1674628},
abstract = {The Paris Agreement establishes provisions for using international carbon market mechanisms to achieve nationally determined contribution (NDCs). In international negotiations on the rules governing the Agreement, an important question is whether and under which conditions mitigation outcomes that are not covered by the scope of NDCs should be eligible for international transfer and use by another country to achieve its NDC. Allowing the transfer and use of outside-scope mitigation could facilitate the identification of mitigation potential and reduce the costs of achieving NDCs. It could, however, also provide disincentives for countries to enhance the scope of their NDCs, be perceived as unfair towards countries with similar circumstances and economy-wide targets, reduce countries’ incentives to ensure the quality of carbon market units generated, and lead to double counting. To address these concerns, international rules could: require transferring countries to account for such transfers by applying ‘corresponding adjustments’ even though the emission reductions occur outside the scope of NDCs, or to bring relevant sectors and greenhouse gases into the scope of their next NDCs; adopt safeguards for unit quality, e.g. through international oversight or strict additionality tests; impose other restrictions; and/or require countries to quantify and specify the scope of their NDC in terms of sectors and greenhouses gases covered. To cite this article: Lambert Schneider, Stephanie La Hoz Theuer, Andrew Howard, Kelley Kizzier &amp; Martin Cames (2019) Outside in? Using international carbon markets for mitigation not covered by nationally determined contributions (NDCs) under the Paris Agreement, Climate Policy, DOI: 10.1080/14693062.2019.1674628},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3554,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nachhaltigkeit durch bessere Technik oder weniger Konsum?},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heyen-Vortrag-Suffizienz.pdf},
abstract = {Vortrag von Dirk Arne Heyen im Rahmen der Ausstellung „Wege zur Nachhaltigkeit“ am 6.9.2019 in Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3555,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fortschreibung Klimaschutzkonzept Freiburg – 2019},
author = {Tanja Kenkmann and Sibylle Braungardt and Lukas Minnich and Lothar Eisenmann and Benjamin Schmolck and Helmut Bauer and Miriam Dingeldey and Hans Hertle},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fortschreibung-Klimaschutzkonzept-Freiburg-2019.pdf},
abstract = {Die Stadt Freiburg setzt sich seit vielen Jahren für engagierten Klimaschutz ein. Bereits im Jahr1996 wurden basierend auf einem ersten Klimaschutzkonzept ambitionierte Ziele zur ReduktionFortschreibung Klimaschutzkonzept Freiburg der CO2-Emissionen der Stadt festgelegt. Die konkreten Ziele und Maßnahmen wurden mehrfach angepasst und verschärft, wobei eine umfassende Klimaschutzstrategie zuletzt im Jahr 2007 verfasst wurde. Eine Vielzahl umgesetzter und laufender Projekte zeugen von der ernsthaften Bestrebung der Stadt Freiburg sowie Ihrer zahlreichen Akteure, die CO2-Emissionen zu senken und so aktiv Klimaschutz zu betreiben.Im Jahr 2014 wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen, die Treibhausgasemissionen biszum Jahr 2030 gegenüber dem Basisjahr 1992 zu halbieren und bis zum Jahr 2050 das Ziel derKlimaneutralität zu erreichen. Die bisherige Bilanz ist durchaus sehenswert: Im Zeitraum 1992 bis2014 verminderten sich die CO2-Emissionen der Gesamtstadt um über 20 Prozent, pro Einwohner*in sogar um 30 Prozent. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, da Freiburg eine wachsendeStadt ist.Das letzte Klimaschutzkonzept für die Stadt Freiburg wurde im Jahr 2007 erstellt, im Jahr 2011folgte das Fachgutachten „Klimaneutrale Kommune Freiburg 2050“. Mit der nun vorliegenden Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes wurde auf der Basis einer Analyse der Ausgangslage, derAktualisierung der Szenarien für die Entwicklung von Energieverbrauch und Emissionen bis zumJahr 2050 sowie eines umfassenden Beteiligungsprozesses ein Handlungsleitfaden für die kommenden vier Jahre und darüber hinaus erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3556,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine nachhaltige Energiewirtschaft - Am Beispiel von neuen Handelsoptionen für Markt und Netz},
author = {Christoph Heinemann and Dierk Bauknecht and Joß Bracker},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Digitalisierung-Energiewirtschaft.pdf},
abstract = {Das Fokuspapier zeigt mögliche Nachhaltigkeitseffekte der Digitalisierung in der Energiewirtschaft auf. Dabei werden exemplarisch neue digitale Handelsplattformen für Energie und Flexibilität in den Blick genommen. Die Digitalisierung in der Energiewirtschaft wird vermehrt im Kontext des Energiehandels und der Nutzung von Flexibilität (Speichern und Lastmanagement) für den Netzbetrieb diskutiert. Dabei geht es um neue digitale Handelsplattformen, die zu neuen Prozessen in der Energie-wirtschaft führen können und z.T. auf dezentralen Datenbanken und der Distributed-Ledger-Technik wie Blockchain basieren. Die Nachhaltigkeitseffekte der Digitalisierung werden einerseits am Beispiel von digitalen Plattformen für den Handel von regionaler Flexibilität für den Netzbetrieb (Flexibilitätsplattformen) diskutiert und andererseits anhand von digitalen Peer-to-Peer Handelsplattformen, die einen direkten Stromhandel ermöglichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3557,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Politische Gestaltung zwischen Möglichkeiten, falschen Versprechungen und Risiken},
author = {Carl-Otto Gensch and Peter Gailhofer and Martin Gsell},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Digitalisierung-Nachhaltigkeit.pdf},
abstract = {Die Digitalisierung bestimmt bereits gegenwärtig in hohem Umfang alle Lebens- und Arbeitsbereiche und es ist unbestritten, dass die Bedeutung digitaler Technologien und Geschäftsmodelle noch weiter zunehmen wird. Die Digitalisierung wird die Art, wie wir leben, kommunizieren, arbeiten, wirtschaften und konsumieren stark prägen, sie wird daher auch als Auslöser eines Wandels bzw. Transformationsprozesses angesehen. Dabei handelt es sich nicht um einen ausschließlich technologischen und wirtschaftlichen, sondern um einen gesamtgesellschaftlichen Prozess. Der digitale Wandel eröffnet Möglichkeiten, Wohlstand und Lebensqualität zu steigern, umgekehrt werden aber auch viele neue gesellschaftliche und ökonomische Problemlagen befürchtet. Vor diesem Hintergrund hat die politische Diskussion über wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte der Digitalisierung in den letzten Jahren in Deutschland an Relevanz gewonnen. Die Politikansätze fokussieren bislang überwiegend den Strukturwandel, Wettbewerbsfragen, Arbeitsschutz und Verbraucherpolitik einschließlich Fragen der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes. Demgegenüber stehen umfassend angelegte Gestaltungsansätze der Digitalisierung mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit aus. Vor diesem Hintergrund war es die zentrale Zielsetzung des durchgeführten Projekts, für ausgewählte Fokusthemen (Energiewirtschaft mit dem Schwerpunkt neue Handelsoptionen für Markt und Netz, Digitalisierung und Konsum, Geschäftsmodelle für autonomes Fahren und Digitale Transformation im ländlichen und urbanen Raum) den politischen Gestaltungsbedarfs unter Nachhaltigkeitsaspekten zu konkretisieren. Querliegend zu diesen Themen haben wir uns zusätzlich mit der Regulierung der Datenökonomie befasst. Mit den Ergebnissen wird ein Beitrag geleistet, die bislang weitgehend getrennten Diskussionen über Digitalisierung einerseits und Umweltschutz und Nachhaltigkeit andererseits explizit zusammen zu führen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3558,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sensitivitäten zur Bewertung der Kosten verschiedener Energieversorgungsoptionen des Verkehrs bis zum Jahr 2050},
author = {Moritz Mottschall and Peter Kasten and Sven Kühnel and Lukas Minnich},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sensitivitaeten-zur-bewertung-der-kosten},
abstract = {Ziel dieses Vorhabens ist es, die Gesamtkosten der Transformation hin zu einem vollständig dekarbonisiertem Verkehrssektor für verschiedene Energieszenarien und -optionen in Deutschland bis zum Jahr 2050 genauer zu beleuchten. Dafür werden die Kosten für die Energieversorgung und die Herstellung der Fahrzeuge des Straßenverkehrs von vier Szenarien aus der Studie „Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050“ in Form von Sensitivitätsbetrachtungen aktualisiert. Im Straßenverkehr, in dem eine direkte Stromnutzung technisch möglich ist, ist die Transformation hin zur Elektrifizierung die kostengünstigste Energieversorgungsoption. PtG-CH4 und PtL weisen im Straßenverkehr ähnliche Kosten auf, währenddessen die Nutzung von PtG-H2 in Brennstoffzellenfahrzeugen mit den höchsten Kosten verbunden ist. Im Schiffsverkehr ist die Elektrifizierung keine maßgebliche Option und die Kosten der verschiedenen Energieträger liegen dicht beieinander. Die Kosten für die Energieversorgung des Verkehrssektors und für die Fahrzeugherstellung dominieren sowohl in den Ausgangsszenarien als auch den Sensitivitätsbetrachtungen die Gesamtkosten. Bei hohen Fahrleistungen je Fahrzeug (z. B. Straßenfernverkehr) gewinnen die Kosten der Energieversorgung noch stärker an Bedeutung. Der Umbau der Infrastruktur stellt dagegen eine eher kleine Größe im Vergleich zu den restlichen Kostenblöcken dar.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3559,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sonne, Wind und Bytes: Welche Daten braucht die Energiewende?},
author = {Christoph Heinemann and Dierk Bauknecht},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Energie_C.Heinemann.pdf},
abstract = {Präsentation von Christoph Heinemann und Dr. Dierk Bauknecht, &quot;Transformation = [nachhaltig + digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3560,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Don‘t believe the hype –oder: Wie Konsum doch noch nachhaltig werden kann},
author = {Carl-Otto Gensch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Konsum_C.Gensch.pdf},
abstract = {Präsentation von Carl-Otto Gensch, &quot;Transformation = [nachhaltig + digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3561,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Mit Apps zum Klimaschutz: Car- und Ridesharing als Fluch oder Segen?},
author = {0},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Mobilitaet_W.Zimmer.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Wiebke Zimmer, &quot;Transformation = [nachhaltig +  digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3562,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Datenregulierung als ökologische Weichenstellung},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Einfuehrung_P.Gailhofer.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Peter Gailhofer, &quot;Transformation = [nachhaltig + digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3563,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zivilgesellschaftliche Datensouveränität als Ziel einer ökologischen Regulierung?},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Daten_P.Gailhofer.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Peter Gailhofer, &quot;Transformation = [nachhaltig + digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3564,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Informationstechnik als materielle Basis der Digitalisierung},
author = {Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JT2019-Einfuehrung_J.Groeger.pdf},
abstract = {Präsentation von Jens Gröger, &quot;Transformation = [nachhaltig +  digital]&quot;, Jahrestagung 2019 des Öko-Instituts, 24.10.2019, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3565,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaneutrales Heuweiler 2050? – Sich gemeinsam auf den Weg machen},
author = {Matthias Koch and Tanja Kenkmann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrales-Heuweiler.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch und Tanja Kenkmann beim Themenabend „Klimaneutrales Heuweiler“, 18.10.2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3566,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtliche Rahmenbedingungen der Lärmkontingentierung},
author = {Silvia Schütte and Christoph Brunn},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rechtliche-rahmenbedingungen-der},
abstract = {Gegenstand des vorliegenden Gutachtens ist die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten in Deutschland aktuell bestehen, Lärmkontingentierungen zu implementieren und welche Rechtsänderungen nötig wären, Lärmkontingentierungen verstärkt zu nutzen als Instrument der Lärmbewältigung. Sie sind für das verwaltungsrechtliche Handeln der Luftfahrtbehörden auf Landes- und Bundesebene bedeutsam. Im Ergebnis enthält die deutsche Gesetzeslage im Luftverkehrsrecht keine konkreten Vorgaben, welche Lärmminderungsmaßnahmen die Genehmigungsbehörde ergreifen kann oder muss, um Lärmminderung zu erreichen. Den Luftfahrtbehörden obliegt es, die Lärmproblematik mit anderen Belangen zu einem Ausgleich zu bringen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3567,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Intelligent mobil im Wohnquartier},
author = {Manuela Weber and Peter Gailhofer and Helena Köfler and Bjarne Lotze and Lea Gröger and Simon Henkel and Philip Seitz and René Waßmer and Heike Zuhse},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Handlungsleitfaden_Intelligent_mobil_im_Wohnquartier.pdf},
abstract = { Wohnungsunternehmen, kommunale Verwaltungen und Mobilitätsdienstleister arbeiten gemeinsam an intelligenten, umwelt- und sozialverträglichen Mobilitätskonzepten für Wohnquartiere. Diesen neuen und innovativen Kooperationsansatz hat das Projekt »Wohnen leitet Mobilität« mit Leben gefüllt. Das Konzept für »Wohnen leitet Mobilität« entwickelte der VCD in Kooperation mit seinen Projektpartnern Öko-Institut und Deutscher Mieterbund. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurde das Projekt von Januar 2017 bis Dezember 2019 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit finanziell gefördert. Das Projekt adressiert insbesondere Akteure der Wohnungswirtschaft aller Unternehmensformen im urbanen Raum (von privatwirtschaftlichen, kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen bis hin zu privaten Wohninitiativen) sowie kommunale Verwaltungen und diverse Mobilitätsdienstleister. An fünf Projektstandorten mit unterschiedlichen Stadtgrößen (Berlin-Brandenburg, Hannover, Nord, Rhein-Main und Sachsendreieck) wurden insgesamt 25 Dialogforen initiiert, die die wichtigsten Akteure aus der Region zusammenbrachten und so neben Fachvorträgen Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung boten. »Wohnen leitet Mobilität« setzt sich dafür ein, den Zugang zu klima- und stadtverträglichen Mobilitätsangeboten am Wohnstandort zu erleichtern und Mieter*innen attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr (also Pkw und Krafträdern) zu eröffnen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3568,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kapazitäten der energetischen Verwertung von Abfällen in Deutschland und ihre zukünftige Entwicklung in einer Kreislaufwirtschaft},
author = {Günter Dehoust and Holger Alwast},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kapazitaeten_der_thermischen_verwertung.pdf},
abstract = { Im Jahr 2009 veröffentlichte der NABU eine von der Prognos AG durchgeführte Untersuchung mit dem Titel „Der Abfallmarkt in Deutschland und Perspektive bis 2020“. Im Ergebnis wies diese Studie auf die Gefahr der Bildung von Überkapazitäten im deutschen Markt in der Dekade bis zum Jahr 2020 hin, die das Recycling von Abfällen erschweren und Importe von Abfällen zur energetischen/ thermischen Nutzung nach Deutschland befördern können. Mit der vorgelegten Studie wird eine Aktualisierung der Studie aus 2009 vorgelegt, mit der unter Berücksichtigung der wichtigsten Änderungen bei den Einflussgrößen auch Szenarien der zukünftig erforderlichen Verbrennungskapazitäten nach dem Jahr 2030 verbunden sind.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3569,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Stories that Change Our World? Narratives of the Sustainable Economy},
author = {A. Guske and K. Jacob and Martin Hirschnitz-Garbers and Jan Peuckert and Stefan Schridde and Sven Stinner and Franziska Wolff and Dominik Zahrnt and Florence Ziesemer},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/2071-1050/11/21/6163/pdf},
abstract = {Narratives are shaping our understanding of the world. They convey values and norms and point to desirable future developments. In this way, they justify and legitimize political actions and social practices. Once a narrative has emerged and this world view is supported by broad societal groups, narratives can provide powerful momentum to trigger innovation and changes in the course of action. Narratives, however, are not necessarily based on evidence and precise categories, but can instead be vague and ambiguous in order to be acceptable and attractive to different actors. However, the more open and inclusive a narrative is, the less impact can be expected. We investigate whether there is a shared narrative in research for the sustainable economy and how this can be evaluated in terms of its potential societal impact. The paper carves out the visions for the future that have been underlying the research projects conducted within the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) funding programme “The Sustainable Economy”. It then analyzes whether these visions are compatible with narratives dominating societal discourse on the sustainable economy, and concludes how the use of visions and narratives in research can contribute to fostering societal transformations.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3571,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung und Erschließung des Energie- und Ressourceneffizienzpotenzials von Geräten der Unterhaltungselektronik},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger and Tamina Hipp and I. Roden and S. Borgstedt and Alexander Schlösser and Lutz Stobbe and M. Proske and A. Riedel and Perrine Chancerel and Sascha Scheiber},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ermittlung-erschliessung-des-energie},
abstract = {Das übergeordnete Ziel der Studie ist die Ermittlung von Energie- und Ressourceneinsparpotenzialen in der Nutzungsphase der Unterhaltungselektronik. Die Nutzung von Unterhaltungselektronik erfolgt in sämtlichen Teilgruppen der Gesellschaft auf einem sehr hohen Niveau. Die Studie hat gezeigt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher selten alle Funktionen eines Konvergenzprodukts in vollem Umfang nutzen und, dass die mobilen Konvergenzprodukte Energieeinsparpotenziale in der Nutzungsphase bieten, aber nicht die gleichen technischen Anforderungen erfüllen wie die Einzelgeräte. Deswegen werden sie ergänzend zu dem bestehenden Gerätepark angeschafft. Die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie gelten ausschließlich für die Nutzung von bereits vorhandenen Geräten, nicht jedoch für Neuanschaffungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3572,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Materialfehler im hochversprödeten Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau Block 1},
author = {Simone Mohr},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stellungnahme_SafetyCase_Beznau_1.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut wurde von Greenpeace Schweiz und der Schweizerischen Energie-Stiftung beauftragt, drei mit dem Wiederanfahren des Kernkraftwerks Beznau 1 im März 2018 veröffentlichte Berichte zu prüfen. Hierbei handelte es sich um einen Bericht der Axpo zum Sicherheitsnachweis (Axpo 2018) sowie Bewertungen dieses Sicherheitsnachweises seitens der Aufsichtsbehörde ENSI (ENSI 2018) und seitens eines siebenköpfigen internationalen Expertengremiums (International Review Panel, IRP) (IRP 2018). Die drei Berichte fassen die Gesamtsachverhalte stark verkürzt zusammen. Ziel der Stellungnahme des Öko-Instituts (Öko-Institut e.V. 2019) war eine Prüfung der Berichte mit Blick auf Nachvollziehbarkeit und Plausibilität des Sicherheitsnachweises. Die "Stellungnahme des Öko-Instituts zu den Kommentaren des ENSI vom 20.05.2020" finden Sie hier},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3573,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Unterrichtsmaterial zur Endlagerung},
author = {Julia Neles},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Unterrichtsmaterial-zur-Endlagerung-20191001.pdf},
abstract = {Input von Julia Mareike Neles beim 1. Runden Tisch „Endlagersuche macht Schule“ des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit am 1.10.2019 in Berlin},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3574,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Bedeutung strombasierter Stoffe für den Klimaschutz in Deutschland},
author = {Christoph Heinemann and Peter Kasten and Dierk Bauknecht and Joß Bracker and Veit Bürger and Lukas Emele and Tilman Hesse and Sven Kühnel and Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PtX-Hintergrundpapier.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3575,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {H2 utilisation pathways and their climate impact},
author = {Matthias Koch and Christoph Heinemann},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/H2-utilisation-pathways-and-their-climate-impact.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Matthias Koch und Christoph Heinemann, 2nd Modellers´ Exchange Workshop, Paris Agreement Compatible Scenarios for Energy InfrastructureBrüssel, 16. Oktober 2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3577,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Über den Wolken oder am Boden bleiben? Wie Fliegen dem Klima schadet und was wir dagegen tun können.},
author = {0},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/flyer-spendenprojekt2019.pdf},
abstract = {Ziel dieses Spendenprojektes ist es, eine zentrale Plattform zu schaffen, die überzeugende Informationen zur aktuellen Widersprüchlichkeit zwischen Luftverkehr und Klimaschutz bündelt. Wir wollen Fakten zusammentragen, anschaulich darstellen und öffentlich verbreiten. Im Mittelpunkt der Wissensvermittlung wird eine Website stehen, die sich an Einzelpersonen, Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Journalistinnen und Journalisten wendet. Die Informationen gliedern wir nach Themen und bieten kurze Fakten-Blätter zum Download an. Zusätzlich erstellen wir Infografiken, die über Online-Medien weiterverbreitet werden können. Den Start der Webseite begleiten wir mit der Verbreitung der Informationen über die sozialen Medien.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_3578,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovative und systematische Ansätze für mehr Energieeffizienz im kommunalen Öffentlichen Personennahverkehr (Handlungsleitfaden)},
author = {Lukas Minnich and Moritz Mottschall and Miguel Wolf and Henning Palm and Lisa Baal and Thies Hinckeldeyn},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Leitfaden-Energieeffizenz-OEPNV.pdf},
abstract = {Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist eine umweltfreundliche und ener­giesparende Mobilitätsoption. Die Verkehrsverlagerung vom Pkw auf den öffentli­chen Verkehr spielt daher eine zentrale Rolle für eine erfolgreiche Umsetzung der Mobilitäts­ und Energiewende im Verkehrssektor. Doch auch das System ÖPNV selbst muss für eine vollständige Dekarbonisierung seinen Energiebedarf weiter reduzieren und muss perspektivisch klimaneutral werden. Vor dem Hintergrund von Kapazitätsengpässen in urbanen Räumen sowie Komfortansprüchen der Fahrgäste und weite­ren Anforderungen, z.B. an die Klimatisierung, stellt dies eine enorme Herausforde­rung für alle beteiligten Akteure dar. Zusätzlich führt in Ballungsräumen die anhaltend hohe Belastung durch Luftschadstoffe zu weiterem Druck auf Städte und Kommunen, den Verkehr insgesamt und somit auch den ÖPNV sauberer zu gestalten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3579,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovative und systematische Ansätze für mehr Energieeffizienz im kommunalen Öffentlichen Personennahverkehr (Schlussbericht)},
author = {Lukas Minnich and Moritz Mottschall and Miguel Wolf and Henning Palm and Lisa Baal and Thies Hinckeldeyn},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Schlussbericht-Energieeffizienz-OEPNV.pdf},
abstract = {Das Projekt „Innovative und systematische Ansätze für mehr Energieeffizienz im kommunalen Öffentlichen Personennahverkehr“ wurde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen des Forschungsprogramms Stadtverkehr (FoPS) ausgeschrieben und finanziert. Ziel des Vorhabens war es, ein Instrumentarium zu entwickeln, mit dem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz des Öffentlichen Straßenpersonenverkehrs und zur Senkung des damit verbundenen Ausstoßes von THG gefördert werden. Gegenstand des Projekts, dessen Ergebnisse in diesem Bericht präsentiert werden, war der mit Straßen-, U-Bahnen4 und Omnibussen erbrachte öffentliche Straßenpersonenverkehr (ÖSPV). Es ist zu betonen, dass sich der Anteil an den Treibhausgas-(THG-)Emissionen des Verkehrssektors auf weniger als 2 % beläuft (Kappus et al. 2013). Hauptgründe sind der geringe Anteil von nur 6,4 % an den gesamten Personenkilometern im Jahr 2014 und die höhere Energieeffizienz im Vergleich zum Pkw. Zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele ist es dennoch notwendig, dass der ÖSPV einen hinreichenden Beitrag leistet und langfristig überhaupt keine Treibhausgase mehr emittiert. Energieeffizienzmaßnahmen können gleichzeitig zu Kostenersparnissen bei den Verkehrsunternehmen führen und somit zur Verbesserung des Kostendeckungsgrads oder zur Senkung der Fahrpreise eingesetzt werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3580,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Lessons learned from the first round of applications by carbon-offsetting programs for eligibility under CORSIA},
author = {Lambert Schneider and Axel Michaelowa and Derik Broekhoff and Aglaja Espelage and Anne Siemons},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Lessons-learned-from-CORSIA-applications.pdf},
abstract = { In 2016, the International Civil Aviation Organization (ICAO) adopted the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA). The scheme requires participating airline operators to purchase carbon offset credits to compensate for the increase in their carbon dioxide emissions from international flights above 2019/2020 levels. This paper synthesizes key lessons learned from an assessment of the first 14 applications of carbon-offsetting programs for eligibility under CORSIA, focussing on five out of eight eligibility criteria established by ICAO. The evaluation shows that the degree to which the applicants satisfy the ICAO requirements differs substantially. Some applicants hardly meet any of the requirements and may not even be considered carbon-offsetting programs. However, there are also notable differences in relation to specific criteria.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3582,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strombilanzierung im Verkehrssektor},
author = {Joß Bracker and Dominik Seebach and Martin Pehnt},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/strombilanzierung-im-verkehrssektor},
abstract = {Bei der ökologischen Bewertung unterschiedlicher Verkehrsträger kommt bei strombasierten Verkehrsträgern der Ermittlung des anzulegenden Strommixes und des damit zusammenhängenden Emissionsfaktors eine entscheidende Rolle zu. Grundsätzlich bestehen hier mehrere mögliche Ansätze. Die Analyse der energiewirtschaftlichen Situation in Deutschland und Europa zeigt, dass die individuelle Zuordnung individuell definierter Stromeigenschaften beispielsweise im Rahmen von Ökostrom-Bezugsverträgen nur unter sehr bestimmten Voraussetzungen mit einem relevanten Beitrag zur Änderung des Stromsystems zusammenhängt. Für einen technologiespezifischen Verkehrsträgervergleich wird hinsichtlich der Nutzung von Strom, speziell bezogen auf Bahnstrom sowie auf straßengebundene Elektromobilität, die Anwendung des bundesdeutschen Erzeugungsmixes und des damit zusammenhängenden Emissionsfaktors empfohlen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3583,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des Gutachtens „Prüfung der Umsetzung des Bürgerbegehrens ‚Raus aus der Steinkohle‘“},
author = {Christof Timpe and Lothar Rausch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung-TUEV-Gutachten-zum_HKW-Nord-2-Muenchen.pdf},
abstract = {Durch den erfolgreichen Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ wurde eine Stilllegung des Kohle-Heizkraftwerks Nord 2 (HKW Nord 2) der Stadtwerke München (SWM) zum Ende des Jahres 2022 beschlossen. In der aktuellen Diskussion zur bestmöglichen Umsetzung dieses Beschlusses hat die Landeshauptstadt München Anfang Oktober 2019 ein Gutachten des TÜV Süd vorgelegt. Dieses Gutachten kommt in einigen wichtigen Punkten zu anderen Ergebnissen als frühere gemeinsame Untersuchungen der SWM mit dem Öko-Institut. In der hiermit vorgelegten Kurzstudie werden die Ergebnisse des TÜV-Gutachtens analysiert und Vorschläge zum weiteren Vorgehen entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3584,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {International Climate Negotiations},
author = {Lorenz Moosmann and Cristina Urrutia and Anne Siemons and Martin Cames and Lambert Schneider},
year = {2019},
language = {en},
url = {http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2019/642344/IPOL_STU(2019)642344_EN.pdf},
abstract = {At the 25th Conference of the Parties (COP25) to the United Nations Framework Convention on Climate Change, delegates will negotiate the further implementation of the Paris Agreement. This study provides an overview of the international framework to address climate change, the stakeholders involved, the status of the negotiations and recent developments that may affect the negotiations.This study was provided by Policy Department A at the request of the Committee on the Environment, Public Health and Food Safety (ENVI).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3585,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pfadentscheidungen der Energiewende},
author = {Dierk Bauknecht and Joß Bracker and Christoph Heinemann and Tilman Hesse and Peter Kasten and Sven Kühnel and Moritz Mottschall and Moritz Vogel and Sophia Becker and Rebecca Kutzner and Irene Müller and Sonja Thielges},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pfadentscheidungen-Energiewende.pdf},
abstract = { Dieses Papier stellt verschiedene Visionen der Energiewende dar, indem es zunächst die wichtigsten Einzelentscheidungen auf dem Weg zu den Energiewendezielen darstellt. Fokus ist also nicht die Darstellung konsistenter Visionen der Energiewende. Vielmehr entsteht als Beitrag zum Energiewende-Navigationssystem ENavi eine Landkarte, auf der die wichtigsten einzelnen Verzweigungspunkte dargestellt werden. Dies sind typischerweise Technologieentscheidungen, die aber immer auch eingebettet sind in weitergehende gesellschaftliche Veränderungen. Die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Verzweigungspunkten sollen dann in einem zweiten Schritt untersucht werden. Dies kann dann auch als eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion konsistenter Gesamtvisionen dienen. Der Fokus liegt zunächst auf einzelnen Richtungsentscheidungen, und nicht der Darstellung ganzer Pfade zu den Energiewendezielen. Nichtsdestotrotz ist es auch hier immer wieder notwendig, die Einzelentscheidungen auch zeitlich einzuordnen und zu bewerten und in den Kontext der Entwicklung hin zu den Energiewendezielen zu stellen. Die Analyse konzentriert sich auf die Verzweigungspunkte, behält den Kontext der Landkarte aber im Blick. Ziel ist es, einen Gesamtüberblick über die wichtigen Verzweigungspunkte zu bekommen. In diesem Sinne ist die Darstellung top-down und nicht bottom-up, von den einzelnen Verzweigungspunkten herkommend.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3586,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neue Gaskraftwerke in Bayern},
author = {Christof Timpe and Matthias Koch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEko-Institut__2019__Neue_Gaskraftwerke_in_Bayern.pdf},
abstract = {Seit dem Jahr 2011 wird in Bayern über den Neubau von Gaskraftwerken mit einer Leistung von bis zu 4.000 Megawatt (MW) diskutiert. Als Begründung hierfür wird teilweise ein pauschaler Zusammenhang mit der durch den Atomausstieg wegfallenden Kraftwerksleistung im Freistaat genannt, zum Teil wird auch eine Verbindung mit einem möglichen Verzicht auf eine der neu geplanten Gleichstrom-Übertragungsleitungen hergestellt. Im Zuge der Energiewende verschieben sich tatsächlich die Schwerpunkte der Stromerzeugung hin zu den Regionen mit günstigen Bedingungen für die Erzeugung von erneuerbarem Strom. Bei der Windkraft ist dies vor allem der Norden Deutschlands. Insofern kann es ein Ergebnis einer gut geplanten Energiewende sein, dass Bun-desländer mit relativ hohem Strombedarf im Süden Deutschlands, also insbesondere Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, zu Stromimporteuren werden. Hierzu werden entsprechend leistungsfähige Stromnetze benötigt. In dieser Studie wurde abgeschätzt, in welchem Umfang der Bau zusätzlicher Gaskraftwerke in Bayern bis zum Jahr 2035 erforderlich sein könnte. Als Grundlage hierfür wurden zwei Szenarien entwickelt, die eine untere und eine obere Bandbreite des Bedarfs für zusätzliche Kraftwerkskapazität abbilden. Zentrale Parameter für diese Szenarien sind die Entwicklung des Strombedarfs in Bayern, der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien im Freistaat und die absehbare Entwicklung bei den bereits bestehenden oder geplanten fossilen Kraftwerken und Speichern. Von großer Bedeutung ist auch die Abschätzung der Leistung, mit der Bayern in Zeiten geringer eigener erneuerbarer Stromerzeugung aus den benachbarten Bundesländern und den Nachbarstaaten Österreich und Tschechischer Republik Strom beziehen kann. Um die ggf. erforderliche zusätzliche Kraftwerksleistung zu ermitteln, wurden die erwarteten zeitlichen Verläufe des Strombedarfs und der erneuerbaren Stromerzeugung in Bayern saldiert und das Ergebnis mit der Summe der ver-fügbaren Leistung von steuerbaren Kraftwerken, Speichern und möglichem Strombezug verglichen. Im Ergebnis dieser Abschätzung zeigt sich, dass es zur Abdeckung der Stromnachfrage des Jah-res 2035 keinen Bedarf für zusätzliche Gaskraftwerke in Bayern gibt, wenn die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Freistaat zügig ausgebaut, die heute noch betriebenen Kohle-Heizkraftwerke durch mit Gas betriebene Kraft-Wärme-Kopplung ersetzt und das Übertragungsnetz für Strom wie geplant verstärkt wird. In diesem Fall reichen die verfügbaren Erzeugungsanlagen und Speicher im Freistaat zusammen mit dem möglichen Strombezug über das Verbundnetz aus, um den Bedarf in jeder Stunde des Jahres zu decken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3589,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Handreichung für Evaluationen in der Umweltpolitik},
author = {Franziska Wolff and Nele Kampffmeyer and Katja Schumacher},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Evaluation-Umweltpolitik.pdf},
abstract = { Wirksame Umweltpolitik mindert Umweltprobleme. Evaluation hilft zu beurteilen, ob ein politisches Programm oder eine Maßnahme tatsächlich wirkt oder nicht, und welche Faktoren ihre Wirkungen hemmen oder fördern. Indem Evaluation gute Praxisbeispiele und Erfolgsbedingungen von Politik ermittelt, bereitet sie positive Lernerfahrungen auf und macht sie breiter verfügbar. Dieses Arbeitspapier dient als Handreichung zur Durchführung von Evaluationen in der Umweltpolitik. Es soll einen schnellen Einstieg in die Theorie und Praxis von Evaluation bieten. Kapitel 2 gibt zunächst einen Überblick über relevante Aspekte der Evaluationsforschung: eine Definition von „Evaluation“, unterschiedliche Funktionen von Evaluation, Evaluationsstandards, die Kategorisie-rung von Evaluationstypen, -gegenständen und -kriterien, eine Diskussion wesentlicher Evaluationsansätze und -methoden und einen knappen Überblick über Untersuchungsdesigns und Ansätze der Datenerhebung. Kapitel 3 fokussiert auf die Evaluierungspraxis. Es wertet Analyseleitfäden und -raster aus, die in der Politikevaluation zum Einsatz kommen, und stellt ein eigenes Analyseraster vor, das im Rahmen eines Forschungsvorhabens für die Evaluation des „Nationalen Programms für Nachhaltigen Konsum“ (2016) entwickelt wurde. Kapitel 4 fasst abschließend forschungsimmanente und praktische Herausforderungen von Evaluationen zusammen und zeigt Möglichkeiten auf, wie diese überwunden werden können. Das Arbeitspapier basiert auf Vorarbeiten aus einem Vorhaben, das im Auftrag des Umweltbundesamtes im Rahmen des Umweltforschungsplanes – Forschungskennzahl 3717 16 311 0 – erstellt und mit Bundesmitteln finanziert wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3590,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BKHW-Markt 2018 auf dem Absatz-Gipfel?},
author = {Sabine Gores and Christian Nissen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BHKW-Ranking-2019.pdf},
abstract = {Artikel erschienen in: Energie &amp; Management - Zeitung für den Energiemarkt, 15. November 2019, S. 9-23 © 2019 by Energie &amp; Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3591,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 15/2019},
author = {Hannah Förster and Sabine Gores and Christian Nissen and Nele Renders and Suzanne Dael and M. Sporer and M. Tomescu},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-1},
abstract = {The annual ‘Trends and projections’ report provides an assessment of the progress of the EU and European countries towards their climate mitigation and energy targets. It is based on national data for greenhouse gas emissions, renewable energy and energy consumption. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME). },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3593,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Tackling the Challenges of Assessing Collective Progress for an Effective Global Stocktake},
author = {Louise Jeffery and Anne Siemons and Hannah Förster and Lukas Hermwille},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/global-stocktake-summary},
abstract = {The Paris Agreement combines collective goals with individual countries’ contributions. This hybrid approach does not guarantee that the individual contributions add up to what is required to meet the collective goals. The Paris Agreement therefore established the Global Stocktake. Its task is to “assess collective progress” towards achieving the long-term goals of the agreement as of 2023 and every five years thereafter. Corresponding to this role, this paper addresses three questions:  	What should an effective Global Stocktake look like? 	What information and data are needed? 	Is it possible to execute an effective Global Stocktake within the mandate of the Paris Agreement?  The corresponding final report can be downloaded here},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3595,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 3/2019},
author = {Sienna Healy and Verena Graichen and Jakob Graichen and Christian Nissen and Sabine Gores and Anne Siemons},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etc-cme-report-3-2019-trends-and-projections-in-the-eu-ets-in-2019},
abstract = { This report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU Emissions Trading System (ETS), based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report provides extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS.  The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME). },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3597,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Due Diligence, Certification and Legality Verification of Timber from the DR Congo},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Fafali Ziga-Abortta and Klaus Hennenberg},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BioMacht-timber-report-drc.pdf},
abstract = {This report aims at a review of due diligence, certification and legality verification schemes in the context of timber from the Democratic Republic of Congo. Illegal logging and trade of timber is a major social, environmental and economic issue for the DRC such as deforestation, degradation, biodiversity loss and subsequently climate impacts. In order to face these challenges, the European Union has launched its Timber Regulation in 2010 setting mandatory due diligence requirements for timber imports into the EU. Furthermore, with FSC and PEFC, internationally acknowledged sustainability certification schemes have been developed in order to tackle the mentioned hot spots. However, in the context of the DRC, these voluntary sustainability certification schemes have not been applied yet. Instead, a number of legality verification schemes have been developed aiming to contribute to due diligence and legality verification. Hence, beyond the downstream perspective from the EU, this study also covers the most relevant legality verification mechanisms from the upstream perspective of the DRC. Subsequently, a brief comparison with the case of Ghana as an example of a more advanced timber governance system is elaborated. Finally, conclusions for the case of the DRC are drawn.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3599,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die überarbeitete Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) und die Rolle synthetischer Kraftstoffe},
author = {Peter Kasten},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RED-II-Fachtagung-19-12-13-Kasten.pdf},
abstract = {Präsentation von Peter Kasten, Fachgespräch &quot;E-Fuels, Wasserstoff, Biosprit: Wo können alternative Kraftstoffe die Elektromobilität ergänzen?&quot;, 13.12.2019, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3600,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Leitmotive und Storylines der Energiewende},
author = {Ricarda Schmidt-Scheele and Dierk Bauknecht and Witold-Roger Poganietz and Dominik Seebach and Christof Timpe and Wolfgang Weimer-Jehle and Annika Weiss},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.tatup.de/index.php/tatup/article/view/3260/5828},
abstract = {Transformationspfade zu einem nachhaltigen Energiesystem beruhen meist auf modellbasierten Szenarien. In den Szenarien müssen gesellschaftliche Prozesse und deren Interaktion mit technologischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten betrachtet werden. Dies setzt u. a. eine Integration zentraler Stakeholder-Positionen in die Szenarien voraus. Hierzu präsentieren wir Ansätze aus zwei Forschungsprojekten: Der erste Ansatz identifiziert gesellschaftliche Leitmotive der Energiewende und analysiert, in welchen technisch-ökonomischen Transformationspfaden diese realisiert werden können. Der zweite Ansatz setzt auf eine partizipative Entwicklung von Storylines, um eine verbesserte Legitimation und Kommunikation von Transformationspfaden zu erreichen. Wir diskutieren die Herangehensweisen beider Ansätze, die Positionen von Stakeholdern methodisch zu erfassen und mit technisch-ökonomischen Perspektiven zur Energiesystemtransformation zu verknüpfen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3601,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Is small beautiful? A framework for assessing decentralised electricity systems},
author = {Dierk Bauknecht and S. Funcke and Moritz Vogel},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032119307518?dgcid=coauthor},
abstract = {The German Energiewende (energy transition) has increased the degree of decentralisation in the electricity infrastructure. This article proposes a framework for assessing this technological development from an economic perspective as well as a social one. Four infrastructure dimensions are addressed: the grid level, infrastructure location, flexibility, and balancing generation and supply. Firstly, the impact of decentralisation on these dimensions is assessed concerning economic efficiency. The analysis shows that depending on the technological dimension assessed a decentralised electricity infrastructure has the potential to increase or decrease overall system costs. Secondly, the social perspective is operationalised through three forms of participation, namely procedural, democratic representative and financial participation. The analysis highlights the chances to increase participation through increasing technological decentralisation and points towards the important role of the project-initiating actors on the local level who decide whether options for participation are realised and in what manner. The article does not provide a final answer about whether centralised or decentralised electricity systems are preferable. It highlights the range of dimensions that need to be considered when discussing future decentralised electricity scenarios or making policy decisions. Published in: Renewable and Sustainable Energy Reviews Volume 118, February 2020, 109543},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3603,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorale Abgrenzung der deutschen Treibhausgasemissionen mit einem Schwerpunkt auf die verbrennungsbedingten CO2-Emissionen},
author = {Ralph Oliver Harthan},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sektorale-Abgrenzung-deutscher-Treibhausgas-Emissionen-2019.pdf},
abstract = {In diesem Arbeitspapier wird eine differenzierte Auswertung der Emissionen und Brennstoffe für die einzelnen Sektoren des Klimaschutzplans für verbrennungsbedingten Emissionen (CRF 1.A) vorgenommen. Die Ableitung des Brenn- und Kraftstoffeinsatzes in diesen Sektoren erfolgt gemäß der internationalen Bilanzierungsmethodik der Treibhausgas-Inventare. Kernprinzip ist hierbei, dass die Brennstoffeinsätze und Emissionen in den Sektoren bilanziert werden, in denen sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken werden somit der Energiewirtschaft zugeordnet, unabhängig davon, in welchem Endverbrauchssektor die Stromnachfrage stattfindet. Des Weiteren sind zusätzliche Auswertungen für die Brennstoff- und Emissionsdaten von Kraftwerken verfügbar. Es werden Daten für die Jahre 1990-2017 auf Basis des aktuellen Treibhausgas-Inventars (2019) zur Verfügung gestellt. Die Datenbasis zu diesem Arbeitspapier vom 17.12.2019 finden Sie hier Der Datenstand vom 20.7.2018 kann hier heruntergeladen werden Der Datenstand vom 24.10.2017 kann hier heruntergeladen werden},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3604,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Assessment on the Environmental, Social and Economic Effects of the 2030 Sectoral Targets in the Federal Government’s Climate Action Plan 2050},
author = {Julia Repenning and Katja Schumacher and  and Hannes Böttcher and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolfram Jörß and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Christian Nissen and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and T. Fleiter and B. Fries and L. Sievers and Matthias Pfaff and Nils Thamling and Dominik Rau and J. Hartwig and S. Welter and O Lösch and Axel Wirz},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Folgenabschaetzung-Klimaschutzplan--Summary-and-short-summary-english.pdf},
abstract = {The analyses highlighted three main issues:  	The targets set for the various sectors can be achieved by means of a range of different strategies. 	From a macroeconomic perspective, all implementation strategies covered by the study are linked with positive effects. This is especially the case where an efficiency-based implementation strategy is pursued. 	In all sectors, specific challenges are faced which should be addressed when developing and implementing the first programme of measures under Germany’s Climate Action Plan 2050. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3608,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Not to be taken for granted: climate protection and sustainability through PtX},
author = {Peter Kasten and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Jürgen Sutter},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulse_paper_criteria_for_e-fuel_production.pdf},
abstract = {Impulse paper on behalf of BUNDas part of the Copernicus project "P2X“},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3610,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Comments from Oeko-Insitut on the ENTSOs TYNDP 2020 Draft Scenarios},
author = {David Ritter and Matthias Koch and Christoph Heinemann and Hannes Böttcher},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Commentary-TYNDP2020-draft-scenarios.pdf},
abstract = {This commentary focuses on the two 1.5°C scenarios, as there is still a fundamental need to revise these in order to achieve the Paris climate targets. Both scenarios rely heavily on an energy supply based on gas and the use of carbon capture technologies (CCS). On the other hand, a rather low level of electrification and a low level of expansion of wind and solar plants is considered. A fast reduction of GHG-emissions based on a rapid expansion of wind and solar power combined with a phase out of fossil fuels is essential to comply with the Paris agreement. &nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3612,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Influence of the service life of products in terms of their environmental impact: Establishing an information base and developing strategies against "obsolescence"},
author = {Siddharth Prakash and Günter Dehoust and Martin Gsell and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and R. Stamminger},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/influence-of-the-service-life-of-products-in-terms},
abstract = {The aim of the study is to create a sound data basis for describing and assessing the phenomenon of obsolescence and the trends in achieved product lifespan and service life and, based on this, to develop strategies against obsolescence. The results show that electrical and electronic equipment is being replaced for many reasons. Material, functional, psychological and economic forms of obsolescence interact and create a highly complex pattern. Even the causes of material obsolescence are usually very diverse and do not allow an overarching conclusion. The analysis also confirms that the first useful service-life of most of the product groups investigated has decreased in recent years.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3614,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ansätze für eine gesellschaftliche Transformation zu mehr Nachhaltigkeit in der Fleischproduktion und im Fleischkonsum},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/35-frische-forum-fleisch-dquack-2020.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Dietlinde Quack, beim 35. Frische Forum Fleisch, Grüne Woche, Berlin, 17.1.2020},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3615,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Stellungnahme der ehemaligen Mitglieder der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB)},
author = {B. Praetorius and Olaf Bandt and Antje Grothus and Martin Kaiser and Felix Christian Matthes and Kai Niebert and Reiner Priggen and Hans Joachim Schellnhuber},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stellungnahme-Mitglieder-KWSB-Bund-Laender-Einigung.pdf},
abstract = {Bund- und Kohleländer haben am 15. Januar 2020 eine Einigung zum Kohleausstieg vorgestellt, die sich auf den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (KWSB) erarbeiteten Kohlekompromiss bezieht. Die unterzeichnenden ehemaligen Mitglieder der Kommission stellen fest, dass die seit einem Jahr verkündete 1:1-Umsetzung des in der KWSB erzielten Kompromisses mit der Bund-/Kohleländer-Einigung klar und sehr einseitig verlassen wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3616,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodology for the reporting of re-use of products and rules for the reporting of reusable packaging},
author = {Jasmin Weishäupl and David Watson and Martin Gsell},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/9878e12a-1bc4-11ea-8c1f-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-112271086},
abstract = {Article 9(4) of the Waste Framework Directive (WFD) and Article 12(3)(d) of the Packaging and Packaging Waste Directive (PPWD) stipulate that the EC shall, by 31 March 2019, adopt implementing acts to establish a common methodology to report and monitor the re-use of products and the reuse of packaging, respectively. The objectives of this study are: 1) gathering and analysing information on current monitoring/ reporting practices in MS, 2) developing, in cooperation with the EC, proposals for a methodology for reporting on the reuse of products and packaging in MS, and 3) developing elements for a guidance document for reporting and monitoring. This report is divided into two parts. Part 1 addresses the reporting on the re-use of products as addressed by the WFD. Reporting on the reuse of packaging under PPWD is addressed in Part 2. © European Union, 2019},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3618,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von Kraftwerks-Stilllegungspfaden für das Lausitzer Revier},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Memo-2020-01-22-Kraftwerksstilllegungen-Lausitz.pdf},
abstract = {Aus dem Verkaufsprozesse der Lausitzer Braunkohlenkraftwerke und -tagebaue sind Unterlagen bekannt geworden, die detaillierte Angaben für die Stilllegung von einzelnen Braunkohle-Kraftwerksblöcken enthalten. Bezüglich dieser Unterlagen stellen sich die Fragen  	inwieweit davon ausgegangen werden kann, dass diese Angaben zu Kraftwerksstilllegungen als belastbar für die Business-Planungen angesehen werden können, die vor den Vereinbarungen zu Kraftwerks-Stilllegungen im Zuge der Bund-/Länder-Einigung zum Stilllegungspfad für Braunkohlekraftwerke&nbsp; verfolgt wurden sowie 	wie sich diese Business-Planungen mit Blick auf die o.g. Bund-/Länder-Einigung einordnen.  In den nachfolgend dargestellten Kurzanalyse wird beiden Fragen mit Blick auf die Literaturlage bzw. mit Plausibilisierungsrechnungen nachgegangen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3619,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Transformation des Energiesystems bis zum Jahr 2030},
author = {Witold-Roger Poganietz and Christof Timpe and Lisa Becker and Tim Höfer and Matthias Koch and Dominik Seebach and Annika Weiss and Theresa Wildgrube},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ENSURE-Broschuere-Storylines.pdf},
abstract = {Das Projekt ENSURE erforscht neue Energienetzstrukturen im Zuge der Herausforderungen durch den Klimawandel. In der ersten Projektphase wurden mit ausgewählten Stakeholdern vier Entwicklungspfade entwickelt, die Möglichkeiten für ein klimafreundlicheres Energiesystem aufzeigen. In der Broschüre „Transformation des Energiesystems bis zum Jahr 2030“ sind die bisherigen Ergebnisse zusammengefasst.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3620,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and Dominik Seebach and David Ritter and Markus Haller},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.energybrainpool.com/fileadmin/download/Studien/Bericht_2019-12-02_Bericht_EBP-%C3%96I_Monitoring-Direktvermarktung-Q3-2019_BMWi.pdf},
abstract = {In diesem Bericht erfolgt die Betrachtung der Vermarktungsanteile und der bedienten Strommärkte differenziert nachVeräußerungsformen von Strom aus erneuerbaren Energien (EE). Wenngleich die Art und Weise der Vermarktung von EE-Strommengen weiterhin maßgeblich durch das EEG dominiert wird, so nimmt die Vermarktung außerhalb des EEG eine zunehmend wichtige Rolle ein. Hintergrund ist das bevorstehende Ende der Laufzeit der finanziellen Förderung einiger Anlagen einerseits aber auch erste Großprojekte von Neuanlagen ohne EEG-Zahlungen andererseits.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3621,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erfahrungen bei der Freigabe zur Beseitigung in Baden-Württemberg},
author = {0},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Erfahrungen-Freigabe-Beseitigung-BW.pdf},
abstract = {Vortrag von Christian Küppers beim 11. Freigabesymposium, 4. - 6. November 2019 in Hamburg},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3622,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Identification of user requirements for an energy scenario database},
author = {Klara Reder and Mirjam Stappel and Christian Hoffmann and Hannah Förster and Lukas Emele and Ludwig Hülk and Martin Glauer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.5278/ijsepm.3327},
abstract = {Energy scenarios assist decision making regarding the transformation of the energy supply system. A multitude of scenarios exists in various formats. Thus, for scientists and policy stakeholders alike, it remains difficult to distinguish and compare scenario data. Hence, the aim of the project SzenarienDB is to establish an energy scenario database containing data in comparable and machine-readable format. SzenarienDB will do so by extending the OpenEnergyPlatform (OEP). To ensure that the extension fulfils the requirements of the modelling community, we conducted an online survey. We asked the participants about what they expected of an energy scenario database. Along with input from expert meetings and GitHub issues on that topic, we derived user requirement from the answers. In total, we identified 69 requirements. Out of these, around 44% were considered as very urgent. Hence, we conclude that there is a great need for the development of a consistent energy scenario database. To tackle the requirements we grouped these into twelve categories: input and output, data review process, bug-fixes, documentation, factsheets, features, functions to modify data, layout, metadata, ontology, references, and other. Each category is resolved according to its intrinsic properties.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3624,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Möglichkeiten eines reduzierten Sommerbetriebs des HKW Wedel},
author = {Christof Timpe and Lothar Rausch and Sabine Gores},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Moeglichkeiten-eines-reduzierten-Sommerbetriebs-HKW-Wedel.pdf},
abstract = {Mit diesem Kurzgutachten wird die Frage untersucht, durch welche Maßnahmen und in welchem Umfang der bisher übliche Sommerbetrieb des HKW Wedel reduziert werden kann, um den Einsatz von Kohle in dieser Anlage bis zu deren Stilllegung möglichst zu begrenzen. Aufgrund des kurzen für die Bearbeitung zur Verfügung stehenden Zeitraums können in diesem Gutachten Details der technischen und betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb des HKW Wedel nur grob geprüft und Ergebnisse teilweise nur qualitativ dargestellt werden. Dennoch ist es möglich, auf Basis der vorliegenden Informationen einige richtungssichere Empfehlungen zum weiteren Vorgehen bei der Minderung des Kohleeinsatzes zu geben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3625,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {TRANS-LARA},
author = {Veronika Ustohalova and Manuel Claus},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TransLARA-BIOPROTA.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veronika Ustohalova &amp; Manuel Claus, BIOPROTA meeting, München, 13. - 14. Mai 2019},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_3627,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Effects of a Delayed Expansion of Interconnector Capacities in a High RES-E European Electricity System},
author = {David Ritter and R. Meyer and Matthias Koch and Markus Haller and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/12/16/3098/htm},
abstract = {In order to achieve a high renewable share in the electricity system, a significant expansion of cross-border exchange capacities is planned. Historically, the actual expansion of interconnector capacities has significantly lagged behind the planned expansion. This study examines the impact that such continued delays would have when compared to a strong interconnector expansion in an ambitious energy transition scenario. For this purpose, scenarios for the years 2030, 2040, and 2050 are examined using the electricity market model PowerFlex EU. The analysis reveals that both CO2 emissions and variable costs of electricity generation increase if interconnector expansion is delayed. This effect is most significant in the scenario year 2050, where lower connectivity leads roughly to a doubling of both CO2 emissions and variable costs of electricity generation. This increase results from a lower level of European electricity trading, a curtailment of electricity from a renewable energy source (RES-E), and a corresponding higher level of conventional electricity generation. Most notably, in Southern and Central Europe, less interconnection leads to higher use of natural gas power plants since less renewable electricity from Northern Europe can be integrated into the European grid.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3629,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 20-2019: Fluorinated greenhouse gases 2019},
author = {Wolfram Jörß and Sylvie Ludig},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases-2019/},
abstract = {Data reported by companies on the production, import, export, destruction and feedstock use of fluorinated greenhouse gases in the European Union, 2007-2018},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3631,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutzanforderungen für die Herstellung von eFuels},
author = {Peter Kasten},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachgespraech-BaWue-Kriterien-PtX.pdf},
abstract = {Präsentation von Peter Kasten, Fachgespräch reFuels in Baden-Württemberg, Stuttgart, 24.01.2020},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3632,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erste Einschätzung zum Szenariorahmen 2021-2035 und dessen Einbettung in den europäischen Kontext},
author = {Matthias Koch},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vorstellung-NEP-SE-2021-2035.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch, Dialog zum Szenariorahmen 2021-2035, Berlin, 5.2.2020 und Nürnberg, 6.2.2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Supporting vulnerable CDM projects through credit purchase facilities},
author = {T. Day and Harry Fearnehough and C. Warnecke and Sienna Healy},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://newclimate.org/wp-content/uploads/2020/01/discussion-paper_supporting_vulnerable_CDM.pdf},
abstract = {This paper assesses whether and how national and multinational credit purchase facilities have supported Clean Development Mechanism (CDM) projects that are vulnerable to the risk of discontinuing GHG abatement. Improving the understanding of the impact that the credit purchase facilities have had in supporting the continuation of emission reductions for vulnerable CDM projects can inform the available options for their further support.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3635,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Lösen „Neue Reaktorkonzepte“ das Proliferationsproblem?},
author = {Christoph Pistner},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Neue-Nukleare-und-Proliferation.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, Carl Friedrich von Weizsäcker-Friedensvorlesung: "Naturwissenschaftliche Friedens- und Konfliktforschung", 18.12.2019, Hamburg},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_3636,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Kernenergie},
author = {Christoph Pistner},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einfuehrung-Kernenergie-2019.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, "Kernenergie - Überrest des Kalten Krieges oder Hoffnungsträger für die Zukunft?", Gummersbach, 24.5.2019},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3637,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des ersten Entwurfs der Übertragungsnetzbetreiber zum Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Strom 2035, Version 2021},
author = {Matthias Koch and David Ritter and Christoph Heinemann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung-Entwurf-Szenariorahmen-NEP-2021-2035.pdf},
abstract = {Das Ambitionsniveau der Treibhausgasreduktion im Stromsektor beinhaltet das Sektorziel für das Jahr 2030 aus dem Bundes-Klimaschutzgesetz vom 12.12.2019 und verringert davon ausgehend die noch zulässigen CO2-Emissionen für den Stromsektor linear auf dann 122 Mio. t CO2 im Jahr 2035 bzw. 65 Mio. t. CO2 im Jahr 2040. Dieser Minderungspfad stellt aus unserer Sicht nur eine Mindestanforderung dar. Für einen wirksameren Klimaschutz, der auch mit den Zielen des internationalen Abkommens von Paris aus dem Jahr 2015 vereinbar ist, ist eine deutlich schnellere Reduktion der Treibhausgasemissionen nötig. Wir empfehlen deshalb im Szenariorahmen ein „Paris kompatibles“ Szenario zu ergänzen, welches beispielsweise bereits im Jahr 2035 nur noch 65 Mio. t. CO2 für den Stromsektor zulässt. Dieses Szenario müsste einen deutlich schnelleren Ausstieg aus der Kohleverstromung und gleichzeitig deutlich höhere EE-Ausbauraten sowie Stromeffizienzraten beinhalten. In jedem Fall sollten die Ergebnisse aus dem Netzentwicklungsplan bezüglich der Einhaltung der Klimaschutzziele aus dem Abkommen von Paris diskutiert und eingeordnet werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3638,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Herausforderungen einer nachhaltigen digitalen Transformation im kommunalen Raum},
author = {Judith Krohn and Matthias Englert and Veronika Ustohalova},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Nachh-dig-Transfor-Raum.pdf},
abstract = {Dieses Papier beschäftigt sich aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht mit der Frage: Bietet die Digitalisierung Chancen für eine nachhaltige Entwicklung im kommunalen Raum? Und wie könnten diese Chancen verbessert werden? Fazit ist: Kommunen sollten die Digitalisierung im kommunalen Raum mittels eines aktiv gestalteten Prozesses steuern. Nur dann lassen sich die Chancen, die die Digitalisierung bietet, an den konkreten Nachhaltigkeitszielen der Kommune ausrichten. Gleichzeitig können in einem solchen Prozess die durch die Digitalisierung selber entstehenden unerwünschten Effekte und Risiken frühzeitig erkannt und ihre Auswirkungen minimiert werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3639,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Treibhausgasminderung im Straßengüterverkehr: Oberleitungs-Lkw als möglicher Teil der Lösung},
author = {Florian Hacker},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratON-Zentrale-Ergebnisse-O-Lkw.pdf},
abstract = {Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt StratON und weiteren aktuellen Forschungsarbeiten},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {StratON: Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge},
author = {Florian Hacker and  and Wolf Görz and Tobias Bernecker and Jonas Speiser and Felix Röckle and Markus Schubert and Gregor Nebauer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratON-O-Lkw-Endbericht.pdf},
abstract = {Im Rahmen des durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderten Forschungsvorhabens „StratON – Bewertung und Einführungsstrategien für oberleitungsgebundene schwere Nutzfahrzeuge“ haben die drei Verbundpartner Öko-Institut e.V., Hochschule Heilbronn und Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Zusammenarbeit mit der Intraplan Consult GmbH unter Einbindung von Experten und Begleitung durch einen Projektbeirat in den vergangenen dreieinhalb Jahren die Potenziale des O-Lkw-Systems vertieft analysiert. Die Projektergebnisse zeigen, dass das O-Lkw-System hohe Potenziale für die Minderung der Treibhausgasemissionen des schweren Straßengüterfernverkehrs aufweist. Bei sehr schnellem Aufbau eines Oberleitungs-Netzes kann der THG-Minderungsbeitrag im Jahr 2030 bei bis zu 3-6 Mio. t (tank to wheel) bzw. 2-4 Mio. t (well to wheel, d. h. inklusive der Mehremissionen im Stromsektor) liegen. Längerfristig liegen die Treibhausgasminderungsbeiträge nochmal deutlich höher.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3641,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbesserung der methodischen Grundlagen und Erstellung eines Treibhausgasemissionsszenarios als Grundlage für den Projektionsbericht 2017 im Rahmen des EU-Treibhausgasmonitorings („Politikszenarien VIII“)},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and Sylvie Ludig and Thomas Bergmann and  and Veit Bürger and Günter Dehoust and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Lara Herrmann and Hannah Förster and B. Greiner and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Felix Christian Matthes and Lothar Rausch and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and Sibylle Braungardt and Wolfgang Eichhammer and T. Fleiter and B. Fries and B. Schlomann and J. Steinbach and H. Ziesing},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/verbesserung-der-methodischen-grundlagen-erstellung},
abstract = {Im Projekt wurden drei Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2020 bis 2035 erarbeitet. Zwei dieser Szenarien haben Eingang in den Projektionsbericht 2017 gefunden. Das dritte Szenario, welches als Diskussionsbeitrag für die Erarbeitung des Maßnahmenprogramms für den Klimaschutzplan 2050 dienen soll, stellt einen möglichen Lösungsweg dar, wie die Sektorziele bis 2030 erreicht werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3642,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Incentive based collection of e-waste – Results from pilot implementation in Ghana},
author = {Andreas Manhart and Bennett Akuffo and Sampson Atiemo and Kweku Attafuah-Wadee and Johanna Jacobs and Alexander Batteiger},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/incentive-based-collection-ewaste-ghana-accra-agbogbloshie.pdf},
abstract = {In Ländern wie Ghana sind Ansätze zur Verbesserung des E-waste Managements auf die Einbeziehung des informellen Sektors angewiesen. In diesem Zusammenhang hat das Öko-Institut einen anreizbasierten Ansatz entwickelt und getestet. Er zielt darauf ab, dass informelle Sammler und Recycler stark verschmutzende Praktiken wie das offene Abbrennen von Kabeln aufgeben. Während des 10-monatigen Feldversuchs in Agbogbloshie, Ghana konnten informelle Sammler alte unverbrannte Kabel an ein Übergabezentrum liefern und bezogen dafür Kompensationszahlungen, die über dem eigentlichen Materialwert der Kabel lagen. Der Test wurde in enger Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen durchgeführt und war in das GIZ-Projekt „Umweltgerechte Entsorgung und Recycling von Elektroschrott in Ghana“ eingebettet. Dieser Beitrag präsentiert die wichtigsten Ergebnisse und geht zudem auf Aspekte wie die Akzeptanz durch informelle Akteure, organisatorische Fragestellungen sowie eine mögliche Einbindung in zukünftige E-waste Managementsysteme ein. Die Präsentation wurde auf dem World Resources Forum im Oktober 2019 in Genf gehalten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3644,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Handlungsfelder, Akteure und Faktoren einer nachhaltigen Quartiersentwicklung im Reallaboransatz},
author = {Bettina Brohmann and Annkatrin Jünger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/trasiq-quartiersentwicklung-reallabor-oekoinstitut.pdf},
abstract = {Das Wohnen in der Stadt steht heute vor vielen ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen Städte gelten als die zentrale Ebene für das Gelingen gesellschaftlicher Transformationen. Zielkonflikte zwischen politischen Nachhaltigkeitszielen, ökonomischen Rahmenbedingungen (grün, effizient, bezahlbar, kurze Wege, lebenswert....) und Akteurs-Interessen müssen gesellschaftlich adressiert und partizipativ gelöst werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_3645,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Getting zero emission trucks on the road - From regional to long-haul},
author = {Florian Hacker},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TE-ZE-Truck-WS-Brussels.pdf},
abstract = {Präsentation von Florian Hacker, "Getting zero-emission trucks on the road", 19. Februar 2020, Brüssel},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3647,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Zusammenspiel von Makro- und Mikro-Instrumenten zur Energieverbrauchsreduktion durch verbrauchsarmes Verhalten},
author = {Cara-Sophie Scherf and Corinna Fischer and Katja Schumacher and Franziska Wolff},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/das-zusammenspiel-von-makro-mikro-instrumenten-zur},
abstract = {Der Bericht widmet sich Vor- und Nachteilen und dem Zusammenwirken von Politikinstrumenten zur Förderung von verbrauchsarmem Verhalten mit dem Ziel der Energieverbrauchsreduktion. Unterschieden wird hier zwischen Instrumenten großer Reichweite (Makro-Instrumente) wie dem Europäischen Emissionshandel (EU-ETS), die potenziell auf diverse Bedürfnisfelder, Energieträger, Produkt- oder Zielgruppen einwirken, sowie eher kleinteiligen Instrumenten (Mikro- und Meso-Instrumente) wie energetischen Standards oder geräteseitigen Effizienzanforderungen, die demgegenüber auf einzelne oder wenige Anwendungsbereiche zugeschnitten sind. Deren Stärken und Schwächen werden auf Basis bestehender Literatur entlang der Kriterien Wirksamkeit, ökonomische Effizienz, soziale Akzeptanz, politische Durchsetzbarkeit und Eignung, kulturellen Wandel zu befördern, untersucht. Der Bericht ist Teil des Forschungsvorhabens „Möglichkeiten der Instrumentierung von Energieverbrauchsreduktion durch Verhaltensänderung“. In anderen Teilberichten wurden vor allem einzelne (Mikro-) Instrumente abgeleitet, um Suffizienzpotenziale in den entsprechenden Bereichen zu heben, und dabei auch jeweilige Hemmnisse und Grenzen sichtbar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3648,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mit Suffizienz mehr Klimaschutz modellieren},
author = {Carina Zell-Ziegler and Hannah Förster},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/suffizienz-mehr-klimaschutz-modellieren},
abstract = {Es gibt mehrere Wege zum Energiesparen und Klimaschutz . Mit einigen davon, etwa Effizienzprogrammen und dem Ausbau erneuerbarer Energien sind wir relativ vertraut. Diese Studie betrachtet mit Suffizienzstrategien einen dritten Weg. Der Fokus dieses Zwischenberichts liegt auf der Modellierung von Suffizienz in längerfristigen Szenarien. Neben einer Literaturauswertung zum Thema Modellierung von Suffizienz sowie einer Übersicht über die derzeit gängige Modellierungspraxis anhand von 16 deutschen und weiteren nationalen Klimaschutzszenarien europäischer Länder wurden Thesen zum Thema Suffizienz in der Modellierung aufgestellt. Diese diskutierten bei einem Fachgespräch am UBA Vertreterinnen und Vertreter aus 12 deutschen Organisationen. Aus der Kombination der Erkenntnisse der Literaturanalyse und des Fachgespräches konnten erste Empfehlungen für die Modellierung von Suffizienz formuliert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3649,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stromverbrauch senken},
author = {Corinna Fischer and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher and Lars Arvid Brischke},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/stromverbrauch-senken},
abstract = {Der Bericht untersucht Potenziale für ausgewählte Suffizienzinstrumente zur Stromeinsparung für spezifische Zielgruppen im Sektor „Private Haushalte“ sowie in Unternehmen des Sektors Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD). Im Sektor „Private Haushalte“ haben die Autor/innen in einem ersten Schritt die Zielgruppen „Senioren-Haushalte im Eigenheim“, „Junge Paare“ und „Haushalte mit Warmwasserbereitung“ für eine nähere Untersuchung ausgewählt. Aus Sicht des UBA wäre es wünschenswert, wenn in einem zweiten Schritt weitere Zielgruppen untersucht würden. Die Betrachtung der drei Zielgruppen kam zu dem Ergebnis, dass die durch Informations- und Kommunikationsmaßnahmen erreichbaren Einsparungen für die einzelnen Haushalte zwar durchaus relevant sein können, aufgrund geringer Umsetzungsraten gesamtgesellschaftlich aber eher klein bleiben. Der Schlüssel zu größeren Einsparungen sind weitaus höhere Umsetzungsraten, die durch regulatorische Maßnahmen, ausgeprägte ökonomische Anreize, rahmensetzende Verpflichtungen und ein flächendeckendes Ausrollen von Beratungsangeboten erreicht werden können. Gleichzeitig entlasten alle betrachteten Instrumente die Haushalte finanziell. Für den GHD-Sektor wurden realisierte und geplante Suffizienzmaßnahmen sowie Hemmnisse, Umsetzungsstrategien und politische Instrumente reflektiert. Dabei konnten Suffizienzmaßnahmen identifiziert werden, die mit geringen Investitionskosten und kurzen Amortisationszeiten hohe Einsparungen erbringen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3650,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flächensparend Wohnen},
author = {Tanja Kenkmann and Corinna Fischer and Tilman Fries and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher and Lars Arvid Brischke and Leon Leuser},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/flaechensparend-wohnen},
abstract = {Eine Reduktion der Pro-Kopf-Wohnfläche kann helfen, Energie und damit auch Treibhausgase einzusparen. Der vorliegende Bericht analysiert das Potenzial von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. In einem ersten Schritt haben die Autorinnen und Autoren der Studie Zielgruppen ausgewählt, die über eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche verfügen und bei denen tendenziell das Interesse besteht, die Wohnfläche zu reduzieren. Dazu zählen die Autorinnen und Autoren etwa Rentner und Rentnerinnen sowie Haushalte, denen in Kürze mit dem Eintritt in den Ruhestand oder dem Auszug der Kinder Umbrüche in der Lebensphase bevorstehen. Für diese Zielgruppen sowie weitere Akteure wurden spezifische Hindernisse und Motive untersucht sowie Lösungsvorschläge erarbeitet. Es werden politische Instrumente und Maßnahmen beschrieben, um die Haushalte dieser Zielgruppen bei der Verringerung ihres Wohnraums zu unterstützen. Die Auswirkungen auf den Energieverbrauch, die Emissionen und die Kosten-Nutzen-Bilanz der Zielgruppen wurden berechnet. Zudem werden wahrscheinliche Verteilungseffekte aufgezeigt. Aus Sicht des UBA sollten alle gesellschaftlichen Gruppen, die über große Wohnflächen verfügen, zu Einsparungen motiviert werden. Daher wäre es wünschenswert, wenn in einem zweiten Schritt, neben den hier dargestellten Bevölkerungsgruppen, weitere Zielgruppen und deren Möglichkeiten, die Wohnfläche zu reduzieren, untersucht würden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3651,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on the Energy Saving Potential of Increasing Resource Efficiency},
author = {I Bakas and M Herczeg and P Strosser and C Rynikiewicz and A Agenais and Thomas Bergmann and Moritz Mottschall and Andreas Köhler and Florian Antony and V Bilsen and S Greeven and P Debergh and Diana Hay},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/bbaea4ca-9a98-11e6-9bca-01aa75ed71a1},
abstract = {This study estimates potential energy savings found through increased resource efficiency in select product groups, sectors and examples of industrial symbioses in the EU. Six areasoffer the greatest energy savings from resource-efficiency initiatives: improving general recycling efforts, reducing food waste, raising awareness of water use, increasing wood constructionrates, limiting growth in average EU per-capita living space, and shifting to a resource-efficient modal split in urban transport. Potential savings amountto 5to 9 thousand petajoules or 8% to 15% of EU28 primary energy consumption in 2020, as defined by the EU's energy efficiency target. This comes in addition to reducing environmental pressures of various sorts, providing further rationale for the urgencyto improve resource efficiency.The study identifies barriers to reaching the potential energy savings and recommends appropriate compensatory policy measures. Changes in consumer behaviour, appropriate regulation, investments in innovation,and coordination and networking activities are identified as promoting energy savings in the majority of case studies. Further research could elaborate appropriate policy measures at the European vs. national or regional levels and how to mitigate rebound effects.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3653,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Coal phase-out in Germany – Implications and policies for affected regions},
author = {Pao-Yu Oie and Hauke Hermann and Philipp Herpich and Oliver Holtemöller and Benjamin Lünenbürger and Christoph Schult},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360544220301110},
abstract = {The present study examines the consequences of the planned coal phase-out in Germany according to various phase-out pathways that differ in the ordering of power plant closures. Soft-linking an energy system model with an input-output model and a regional macroeconomic model simulates the socio-economic effects of the phase-out in the lignite regions, as well as in the rest of Germany. The combination of two economic models offers the advantage of considering the phase-out from different perspectives and thus assessing the robustness of the results. The model results show that the lignite coal regions will exhibit losses in output, income and population, but a faster phase-out would lead to a quicker recovery. Migration to other areas in Germany and demographic changes will partially compensate for increasing unemployment, but support from federal policy is also necessary to support structural change in these regions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3655,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vollzugskonzepte und Einbeziehung Dritter im Gesetzesvollzug beim Klimaschutzrecht im Gebäudebereich},
author = {Stefan Klinski and Friedhelm Keimeyer and Tilman Hesse and Veit Bürger and Bert Oschatz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/vollzugskonzepte-einbeziehung-dritter-im},
abstract = {Das Forschungsprojekt leistet einen Beitrag für einen möglichst wirksamen Vollzug des Energieeinspar- und Erneuerbare-Energien-Wärmerechts durch die Bundesländer – gerade vor dem Hintergrund der geplanten Verschmelzung der bestehenden Regelwerke zu einem einheitlichen Gebäudeenergiegesetz (GEG). Aufgabe dieses Projekts war es, die verschiedenen Möglichkeiten zur Ausgestaltung von Rechtsvorschriften für einen effektiven Vollzug des gebäudebezogenen Energierechts herauszuarbeiten und daraus konzeptionelle Vorschläge zur rechtlichen Gestaltung abzuleiten, die den für den Vollzug zuständigen Ländern eine Hilfestellung bieten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorgaben für den Vollzug der Anforderungen an Neubauten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3656,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude},
author = {Veit Bürger and Friedhelm Keimeyer and Stefan Klinski},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GEG-Entwurf-Stellungnahme-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Die Bundesregierung strebt an, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die konsequente Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens implizieren allerdings, dass angesichts der Reduktionsbeschränkungen insbesondere im Landwirtschaftssektor sowie bei den prozessbedingten Emissionen in der Industrie, eine komplette Dekarbonisierung des Gebäudesektors notwendig ist. In Hinblick auf die Zielsetzung stellt sich nun die Frage, welche Rolle dem Ordnungsrecht im Rahmen des Policy-Mixes zukommt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3657,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nexus Ressourceneffizienz und Landnutzung - Ansätze zur mehrdimensionalen umweltpolitischen Bewertung der Ressourceneffizienz bei der Biomassebereitstellung},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Franziska Wolff and Martin Gsell and Anja Hansen and Andreas Meyer-Aurich and Philipp Grundmann and Dimitri Vedel},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nexus-ressourceneffizienz-landnutzung-ansaetze-zur},
abstract = {Sowohl in der deutschen wie in der europäischen Ressourcenpolitik stellen die schonende Nutzung natürlicher Ressourcen und ihr effizienter Einsatz wesentliche Kernelemente dar. Dabei wird der Effizienzbegriff als Verhältnis eines bestimmten Nutzens oder Ergebnisses zum dafür nötigen Einsatz von (natürlichen) Ressourcen verstanden. Eine Bewertung der Ressourceneffizienz ist bei einer eindimensionalen Betrachtung der Ressourceneffizienz zumeist problemlos. Zahlreiche Indikatoren zur Beschreibung der Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen weisen darauf hin, dass trotz erhöhter Effizienz, Nachhaltigkeitsgrenzen überschritten werden. Das Projekt entwickelte daher einen methodischen Ansatz der „nachhaltige Ressourcenleistung“ zur mehrdimensionalen Bewertung der Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen und testete diesen am Beispiel einer nachhaltigen Biomassebereitstellung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3658,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030},
author = {Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and  and Hannes Böttcher and Veit Bürger and Lukas Emele and Wolf Görz and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Heike Brugger and T. Fleiter and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and J. Steinbach and Barbara Schlomann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgasminderungswirkung-klimaschutzprogramm-2030},
abstract = {Dieses Projekt umfasst die Gesamtabschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 (Programmstand Januar 2020). Die Methodik entspricht dem Projektionsbericht 2019. Die Ergebnisse werden in der Systematik des Klimaschutzplans 2050 dargestellt. Nach den vorliegenden Abschätzungen wird durch das Klimaschutzprogramm 2030 im Vergleich zu 1990 bis 2030 eine Minderung der Treibhausgasemissionen von 51&nbsp;% erreicht. Die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 reichen damit nicht aus, um die Klimaziele unter dem Pariser Klimaschutzabkommen bis zum Jahr 2030 (55&nbsp;%) zu erreichen. Insgesamt verbleibt im Jahr 2030 eine Lücke von rund 70 Mio. t CO2e, die zu viel ausgestoßen werden. Der Verkehr ist mit rund 33 Mio. t CO2e der Sektor mit der größten Lücke, gefolgt vom Gebäudesektor mit knapp 17 Mio. t CO2e. Den Gesamtbericht finden Sie hier Den "Projektionsbericht 2019 für Deutschland" finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3659,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung der grundsätzlichen Eignung des Standorts Würgassen für die Errichtung und den Betrieb eines Zentralen Bereitstellungslagers Konrad (ZBL)},
author = {Julia Neles and Manuel Claus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Endlagerprojekte/oeko-institut_zbl_erstbewertung-wuergassen_bf.pdf},
abstract = {Grundlage für die gutachterliche Bewertung der potenziellen Eignung stellt die Stellungnahme „Sicherheitstechnische und logistische Anforderungen an ein Bereitstellungslager für das Endlager Konrad“ der Entsorgungskommission (ESK) vom 26.07.2018 dar (Entsorgungskommission (ESK) 2018). In der vorliegenden Stellungnahme erfolgt eine Einschätzung, in wie weit die Anforderungen der ESK durch den Standort Würgassen erfüllt sind oder erfüllbar erscheinen. Darüber hinaus werden ergänzende Hinweise gegeben, die sich im Rahmen der Betrachtung ergeben haben.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3660,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zur Herleitung der Standortempfehlung „Zentrales Bereitstellungslager Konrad“ der BGZ},
author = {Julia Neles and Manuel Claus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Endlagerprojekte/oeko-institut_zbl_stellungnahme-standortauswahl_bf.pdf},
abstract = {Im Auftrag des BMU begutachtet die vorliegende Stellungnahme die von der BGZ gewählte Vorgehensweise, die gewählten Anforderungen zur Standortauswahl und -bewertung sowie die Herleitung der Standortempfehlung. Die Begutachtung basiert dabei ausschließlich auf den Inhalten der BGZ Unterlage, eigene Datenerhebungen wurden im Rahmen dieser Stellungnahme nicht durchgeführt. Eine weitergehende Bewertung des empfohlenen Standorts erfolgt in der vorliegenden Stellungnahme nicht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3661,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of power plant closure plans for Germany’s Lusatian mining district},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Memo-2020-01-22-Kraftwerksstilllegungen-Lausitz_EN.pdf},
abstract = {Documents have been made public from the sales process of the lignite-fired power plants and lignite open-cast mines in the Lusatian mining district of Germany, which include detailed information on the closure of the different power plant units. In relation to these documents, the following questions arise:  	To what extent can it be assumed that this information on power plant closures can be considered reliable for the business plans that were pursued prior to the agreements on power plant closures made in the course of Germany’s national and state governments’ agreement on the phase-out pathway for lignite-fired power plants (Annex 2)? 	How do these business plans compare to the above-mentioned agreement of Germany’s national and state governments?  In the following, these two questions are analyzed based on the existing literature and on plausibility checks.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3664,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltbezogene und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten als Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung},
author = {Cara-Sophie Scherf and Peter Gailhofer and Inga Hilbert and Nele Kampffmeyer and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbezogene-menschenrechtliche},
abstract = {Durch die Globalisierung spielen Unternehmen weltweit eine immer größere Rolle im Kontext von Politik, Umwelt und Gesellschaft. Unternehmen sind für die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung damit einerseits unabdingbar. Gleichzeitig werden ihnen immer wieder Umweltschäden, Menschenrechtsverletzungen und unethische Geschäftspraktiken vorgeworfen. In diesem Zusammenhang hat das Konzept der Sorgfaltspflichten („due diligence“) in jüngeren Jahren an Bedeutung gewonnen. Der vorliegende Zwischenbericht aus dem Forschungsvorhaben „Umweltbezogene und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten als Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung“ (FKZ 3718 13 102 0) widmet sich einer ausführlichen Analyse bestehender Standards und Rechtsvorschriften zu menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten. Er liefert zudem eine theoretische Einordnung des Konzepts, stellt Zusammenhänge zu Umweltmanagementsystemen und Standards der Nachhaltigkeitsberichterstattung her und zeigt anhand von Fallbeispielen die vielfältigen Verknüpfungen zwischen dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Achtung von Menschenrechten auf. Der Bericht richtet sich an Akteure aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3665,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verlängerte Zwischenlagerung im Spannungsfeld zwischen technischen Anforderungen und gesellschaftlichen Erwartungen},
author = {Julia Neles},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachworkshop-Zwischenlagerung.pdf},
abstract = {Präsentation von Julia Mareike Neles, Fachworkshop Zwischenlagerung,, BGZ mbH, 22.10. – 23.10.2019, Berlin},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_3666,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Chancen und Risiken der Ökonomisierung im Naturschutz},
author = {Franziska Wolff},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wolff-2020-Oekonomisierung-im-Naturschutz-APuZ.pdf},
abstract = {Auch in der deutschen Naturschutzpolitik werden Ökonomisierungsinstrumente angewandt, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Kann eine „Inwertsetzung“ wirklich helfen, den Biodiversitätsverlust aufzuhalten und die Artenvielfalt zu schützen?}
}

@TECHREPORT{oei_3667,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Streit! - Jahresbericht des Öko-Instituts 2019},
author = {v. A.},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2019.pdf}
}

@ARTICLE{oei_3668,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Die Umweltdimension der Raumordnung stärken},
author = {G. Jannsen and Wulf Hülsmann and S. Bartel and Franziska Wolff},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/umweltdimension-der-raumordnung.pdf},
abstract = {Die Aufgaben und Leitvorstellungen der Raumordnung wurden unter umweltpolitischen Gesichtspunkten stetig erweitert. Eine nachhaltige räumliche Gesamtplanung hat sich als eines der zentralen Instrumente zur Durchsetzung von raum- und flächenbezogenen Umweltzielen etabliert. In bundesrelevanten Strategien finden sich zahlreiche Leitbilder, Instrumente und Handlungsansätze zur Raumentwicklung und -ordnung mit Umweltbezug.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3669,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Jahresbericht 2019 & Ausblick 2020},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoring-Direktvermarktung-Q4-2019_BMWi.pdf},
abstract = {Im Vergleich zu 2018 ist die vermarktete Leistung mit Ausnahme der sonstigen Direktvermarktung gestiegen. Während sich damit der langfristige Trend der Vermarktungszahlen im Marktprämienmodell fortsetzt, bleibt die vermarktete Leistung in der Ausfallvergütung und der sonstigen Direktvermarktung angesichts ihrer überschaubaren Größe weiter unregelmäßigen Schwankungen unterworfen. Die mittels Festvergütung vermarktete Leistung ist nach der rückläufigen Entwicklung der Vorjahre in 2019 ebenfalls wieder gestiegen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3670,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {EU-Klimapolitik zum Frühstück},
author = {Hannes Böttcher and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU-Klimapolitik-zum-Fruehstueck.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, Sabine Gores und&nbsp; Jakob Graichen, 26. März 2020, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3671,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {P2X: Erforschung, Validierung und Implementierung von „Power-to-X" Konzepten},
author = {Jürgen Sutter and Cornelia Merz},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Endbericht-LCA-P2X-Final.pdf},
abstract = {Die vorliegende Ökobilanz untersucht die Produktion von Oxymethylenether (OME) und dessen Nutzung als Dieselsubstitut im PKW-Verkehr. Die Prozesskette zur Herstellung von Oxymethylenether umfasst zunächst die Bereitstellung von Wasserstoff über Elektrolyse. Als zweiter Rohstoff ist reines CO2 erforderlich. Darauffolgend wird H2 mit CO2 zu Oxymethlyenether (OME) umgesetzt. Bilanziert wurde der Stand von Forschung und Entwicklung von Anfang 2019. Für die Bereitstellung von elektrischer Energie wurden neben dem aktuellen Stand (Bezugsjahr 2018) auch zukünftige Szenarien bilanziert (2030 und 2050). Zielgruppe für die Ökobilanzstudie sind die Verbundpartner im Kopernikus-P2X-Projekt selbst, die sowohl Industrieunternehmen als auch wissenschaftliche Institute umfassen. Weitere Zielgruppen für die Ergebnisse stellen das fördernde Bundesministerium für Bildung und Forschung selbst und die interessierte Fachöffentlichkeit dar.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3672,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Streit! - Jahresbericht des Öko-Instituts 2019 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2019.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3674,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Flexibilität für das Netz},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Flexibilitaet-fuer-das-Netz.pdf},
abstract = {Das vorliegende Papier betrachtet unterschiedliche Koordinationsmechanismen, die einen Zugriff auf Flexibilität durch Netzbetreiber ermöglichen. Im Zentrum der Diskussion stehen Marktplattformmodelle. Diese führen eine neue Plattform ein, auf der Flexibilität für Netzbetreiber angeboten wird. Unterschiedliche Forschungsprojekte beschäftigen sich bereits heute mit deren Design und Erprobung. Alternative Ansätze werden weniger diskutiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3675,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Smart Home – Energieverbrauch und Einsparpotenzial der intelligenten Geräte},
author = {Dietlinde Quack and Ran Liu and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Smarthome-Stromverbrauch.pdf},
abstract = {Zielsetzung der vorliegenden Studie war es zu zeigen, in welchem Verhältnis die potenziellen Energieeinsparungen durch intelligente und vernetzte Geräte in Privathaushalten zu dem erhöhten Stromverbrauch stehen, den ihr Einsatz verursacht. Zu beachten ist dabei, dass nur ein Teil der Smart Home-Anwendungen überhaupt auf Energieeinsparungen abzielt. Daneben fokussieren sich Smart Home-Anbieter vor allem auf die Bereiche Sicherheit und Komfort. Insgesamt ist daher durch den Einsatz von Smart Home-Lösungen eher von einer Erhöhung des Energieverbrauchs und der Energiekosten für Verbraucher*innen auszugehen. Die vorliegende Studie soll aufzeigen, in welchen Bereichen mit Smart Home-Lösungen tatsächlich Energie eingespart werden kann und an welchen Stellen die smarten Lösungen zu einem Mehrverbrauch führen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3676,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ernährung 4.0: Wie nachhaltig sind digitale Plattformen zum Erwerb von Lebensmitteln?},
author = {Cara-Sophie Scherf and Nele Kampffmeyer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/regGEMdigital-AP2-Kurzpapier-Ernaehrung.pdf},
abstract = {Zwischenergebnisse aus dem Projekt „regGEM:digital: Regionale Wertschöpfungs- und Nachhaltigkeitseffekte digitaler Plattformsysteme für zukünftige Grundversorgung von Ernährung und Mobilität“},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3677,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mobilität 4.0 – Digitale Plattformen als Beitrag zur nachhaltigen Verkehrswende in Stadt und Land?},
author = {Manuela Weber and Martin Gsell and Nora Fanderl and Jennifer Krauß and Mira Kern},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/regGEM-digital-Mobilitaet.pdf},
abstract = {Zwischenergebnisse aus dem Projekt „regGEM:digital: Regionale Wertschöpfungs- und Nachhaltigkeitseffekte digitaler Plattformsysteme für zukünftige Grundversorgung von Ernährung und Mobilität, Mai 2020},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3678,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Neue Kaufanreize für Pkw},
author = {},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier-Kaufanreize-Pkw.pdf},
abstract = {Durch die COVID-19-Pandemie ist der Pkw-Absatz im In- und Ausland stark zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund sollen Anfang Mai beim sogenannten „Autogipfel“ zwischen Vertretern der Bundesregierung und der Automobilindustrie mögliche Maßnahmen diskutiert werden, mit denen Hersteller und Zulieferer unterstützt werden können. Derzeit in der Diskussion sind u.a. eine Erhöhung der bestehenden Kaufprämien für Elektrofahrzeuge (E-Pkw), eine Absenkung der Mehrwertsteuer oder eine modifizierte Neuauflage der im Jahr 2009 eingeführten Abwrackprämie („Umweltprämie“). Weitere Informationen: Abschlussbericht „Zukunftsfähige Konjunkturimpulse zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise“ (gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt) Diskussionspapier "Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket im Kontext der Covid-19 Pandemie" DBU und Öko-Institut haben am Montag, den 8. Juni 2020 im Rahmen des #DBUdigital Online-Salons das Konjunkturpaket der Bundesregierung einem ersten Nachhaltigkeitscheck unterzogen und eigene zukunftsfähige Konjunkturimpulse vorgestellt. Präsentation „Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket“ von Jan Peter Schemmel und Dr. Katja Schumacher im DBU Online-Salon „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“, Berlin, 8. Juni 2020 Die Videoaufzeichnung des Online-Salons „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“ auf YouTube Weitere Beiträge: Podcast „Wie klimafreundlich ist das neue Konjunkturpaket?“ Interview mit Dr. Katja Schumacher bei detector.fm „Das Wechselspiel von Corona Krise, Recovery und Nachhaltigkeitstransformation“ Vortrag von Jan Peter Schemmel bei der Mitgliederversammlung 2020 des Öko-Instituts. Lesen Sie außerdem die folgenden Blogbeiträge zum Thema: Blogbeitrag "Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009" Blogbeitrag "Corona-Konjunkturpaket: Jetzt kommt es auf die Ausgestaltung an!" Blogbeitrag "Knappes Geld zukunftsorierntiert verwenden"},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3679,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Options for Improving the Emission Unit Eligibility Criteria under the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation},
author = {Derik Broekhoff and Lambert Schneider and Ritika Tewari and Harry Fearnehough and C. Warnecke},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/options-for-improving-the-emission-unit-eligibility},
abstract = {This discussion paper assesses options for improving the current EUCs. Clearly articulated EUCs are needed to define minimum standards for the “quality” of carbon offset credits that may be used under CORSIA. High quality offset credits will ensure the environmental integrity of CORSIA, meaning that global GHG emissions will be no higher under CORSIA than if airlines were to meet their emissions limitation goals without using offset credits. The paper can inform future revisions of the EUCs that are envisaged with&nbsp; the view to improve and refine them over time.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3681,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Avoiding double counting between CORSIA and Nationally Determined Contributions},
author = {Lambert Schneider and Sienna Healy},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/avoiding-double-counting-between-corsia-nationally},
abstract = {This discussion paper assesses how robust accounting could be implemented under the Paris Agreement in order to avoid double counting between nationally determined contributions (NDCs) and the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA) implemented under the International Civil Aviation Organization (ICAO). The paper focuses on how host countries of carbon-offset projects can account for the use of offset credits under CORSIA by reporting “adjustments” in the “structured summaries” of their biennial transparency reports prepared under Article 13 of the Paris Agreement. The paper finds that several accounting approaches considered in the international negotiations on Article 6 of the Paris Agreement for international transfers of mitigation outcomes between countries cannot not be implemented in the specific context of CORSIA where the offset credits are used by airline operators or may not robustly avoid double counting. The paper identifies nine options for how the use of offset credits under CORSIA could be accounted for by host countries and discusses their advantages and disadvantages. The paper also evaluates options to account for single-year targets in the context of CORSIA, as well as options for consistent consideration of Global Warming Potentials used under CORSIA and nationally determined contributions under the Paris Agreement. The findings of the paper are important for the ongoing negotiations under the Paris Agreement on the rules for international transfers of mitigation outcomes under Article 6 and the implementation of “structured summaries” under Article 13},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3683,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformation des Energiesystems bis zum Jahr 2030},
author = {Witold-Roger Poganietz and Christof Timpe and Lisa Becker and Tim Höfer and Matthias Koch and Dominik Seebach and Annika Weiss and Theresa Wildgrube},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.kopernikus-projekte.de/lw_resource/datapool/systemfiles/agent/news/A3CB4E0C663B7B35E0539A695E86FAEA/live/document/317_0919_ENSURE_BroschuereStorylines_NG_FM_V6-web-final.pdf},
abstract = {Das Projekt ENSURE erforscht neue Energienetzstrukturen im Zuge der Herausforderungen durch den Klimawandel. Vier Entwicklungspfade, entwickelt mit ausgewählten Stakeholdern, zeigen Möglichkeiten für ein klimafreundlicheres Energiesystem auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3684,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Stellungnahme zur Geeignetheit des MHKW Weißenhorn für die Verbrennung freigegebener Abfälle aus dem Kernkraftwerk Gundremmingen},
author = {Veronika Ustohalova},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Freigabe-MHKW-Weissenhorn.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut e.V. wurde seitens des AWB des Landkreises Neu-Ulm damit beauftragt, die Geeignetheit des MHKW Weißenhorn zur Verbrennung der Abfälle aus dem KGG zu überprüfen. Außerdem sollte untersucht werden, ob es geeignete Maßnahmen gibt, die Dosis Beschäftigter an der Verbrennungsanlage weiter zu reduzieren.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3685,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Produktverantwortung im Onlinehandel – Regelungsoptionen zur Verhinderung von Drittland-Trittbrettfahrern und Retourenvernichtung},
author = {Andreas Hermann and T. Schomerus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Inputpapier-Produktverantwortung-Onlinehandel-DE.pdf},
abstract = {Fassung für das Fachgespräch am 28.02.2020 (Stand: 02.04.2020)}
}

@TECHREPORT{oei_3686,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product responsibility in e-commerce – regulatory options for the prevention of third country free-riders and of the destruction of returned goods},
author = {Andreas Hermann and T. Schomerus},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Inputpapier-Produktverantwortung-Onlinehandel-EN.pdf},
abstract = {Version for the technical discussion on 28.02.2020 (Status: 02.04.2020)}
}

@MISC{oei_3688,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Produktverantwortung im Onlinehandel - Regelungsoptionen zur Verhinderung von Drittland-Trittbrettfahrern und Retourenvernichtung},
author = {Andreas Hermann and T. Schomerus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Praes-Inputpapier-Produktverantwortung-Onlinehandel-DE.pdf},
abstract = {Präsentation von Andreas Hermann, LL.M. (Öko-Institut e.V.) und Prof. Dr. Thomas Schomerus (Leuphana Universität Lüneburg), Fachgespräch am 28.2.2020}
}

@TECHREPORT{oei_3689,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Transitioning elements of the Clean Development Mechanism to the Paris Agreement},
author = {Jörg Füssler and Stephanie La Hoz Theuer and Lambert Schneider},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.dehst.de/SharedDocs/downloads/EN/project-mechanisms/discussion-papers/transitioning_elements.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {This discussion paper assesses how different elements of the Clean Development Mechanism (CDM) – including its rules, its institutional framework, its projects, and its certified emission reductions (CERs) – could be used under the Paris Agreement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3691,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decarbonization of on-road freight transport and the role of LNG from a German perspective},
author = {Moritz Mottschall and Peter Kasten and Felipe Rodríguez},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/LNG-in-trucks.pdf},
abstract = {The use of trucks running on liquefied natural gas (LNG) instead of diesel is not a suitable measure for climate protection in road freight transport. Even in an optimistic scenario, greenhouse gas (GHG) emission reductions of less than 10 % are achieved when using LNG instead of diesel. In theory, natural gas (methane) has several properties that make it an attractive fuel for combustion engines. Due to its molecular structure methane has a lower carbon content than diesel and produces around 25 % less CO2 per unit of energy. However, natural gas must be compressed or liquefied to achieve the volumetric energy density required for its use as a transport fuel. While the volumetric energy density of LNG is still approximately 40 % lower than the volumetric energy density of diesel, it is significantly higher than that of compressed natural gas (CNG), making LNG a suitable fuel for long-haul transportation. The LNG is stored on in vacuum-insulated fuel tanks at temperatures of -125 °C to -160 °C. Although LNG trucks have lower tailpipe CO2 emissions due to the more favourable chemical composition of the fuel, they produce other GHGs elsewhere. In particular, the operation of the vehicles leads to considerable methane emissions. When released in to the atmosphere unburnt, methane is a very potent greenhouse gas. Further CO2 and methane emissions take place during fuel extraction and supply (well-to-tank emissions, WTT).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3693,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktueller Stand der Emissionen in Deutschland - Mai 2020},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele and Jakob Graichen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stand-der-Emissionsentwicklung-Mai-2020.pdf},
abstract = {Wie in den Jahren zuvor, wird hier ein aktueller Überblick über den Stand der Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland gegeben. Dabei werden die aktuell verfügbaren Daten verwendet, auch solche, die zum Teil noch vorläufigen Charakter haben. Insbesondere wird hier eine Abschätzung der Emissionsentwicklung des Jahres 2019 verwendet: Sie basiert auf einer Frühschätzung des UBA (UBA 2020) sowie auf ETS-Daten mit Stand Anfang Mai 2020 (DG Clima 2020).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3694,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {E-Fuels im Verkehrssektor},
author = {Peter Kasten},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/E-Fuels-im-Verkehrssektor-Hintergrundbericht.pdf},
abstract = {Dieser Bericht ist im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland entstanden und will die An- und die Herausforderungen für die Herstellung und die Nutzung strombasierter, synthetischer Kraftstoffe1, kurz E-Fuels, zusammenführen und eine Einordnung gegenüber anderen Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrssektor vornehmen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3695,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Quartiersentwicklung in urbanen Wachstumsregionen: Bausteine und Instrumente},
author = {Bettina Brohmann and Daniel Bleher and Dirk Bunke and Corinna Fischer and Tilman Hesse and Silvia Schütte and Manuela Weber and Michael Kolmer and Rena Tilsner and Sebastian Eichhorn and Ricarda Pätzold and Franciska Frölich von Bodelschwingh and C. Ewen and Annkatrin Jünger},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRASIQ_Abschlussbroschuere.pdf},
abstract = {Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt TRASIQ – Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3696,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“},
author = {Dirk Arne Heyen and Katrin Ostertag},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Web-Konferenz-Strukturwandel-zu-einer-Green-Economy.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen (Öko-Institut e.V.) und Dr. Katrin Ostertag (Fraunhofer ISI), Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“, 19. Mai 2020},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3697,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Second Life von E-Batterien: Potenziale und Marktbarrieren},
author = {Martin Gsell and Frank Marscheider-Weidemann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Strukturwandel-Second-Life-Batterien.pdf},
abstract = {Präsentation von Martin Gsell (Öko-Institut e.V.) und Dr. Frank Marscheider-Weidemann (Fraunhofer ISI), Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“, 19. Mai 2020},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3698,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nachhaltige Automobilwirtschaft – Strategien für eine erfolgreiche Transformation},
author = {Claus Doll and Anna Grimm and Florian Hacker},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Strukturwandel-Automobilwirtschaft.pdf},
abstract = {Präsentation von&nbsp;Dr. Claus Doll (Fraunhofer ISI), Anna Grimm (Fraunhofer ISI) und Florian Hacker (Öko-Institut e.V.), Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“, 19. Mai 2020},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3699,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Strukturwandel zu einer Green Economy: Chemische Industrie mit Fokus Basischemie},
author = {Carl-Otto Gensch and Frank Marscheider-Weidemann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Strukturwandel-Chemie.pdf},
abstract = {Präsentation von Carl-Otto Gensch (Öko-Institut e.V.) und&nbsp;Dr. Frank Marscheider-Weidemann (Fraunhofer ISI), Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“, 19. Mai 2020},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3700,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur Änderung weiterer Gesetze (Kohleausstiegsgesetz)},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Statement-Bundestag-Wirtschaftsausschuss-Kohleausstieg-2020-05-19.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des 19. Deutschen Bundestages am 25. Mai 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3701,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konferenzbericht „Strukturwandel zu einer Green Economy“},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Konferenzbericht-Strukturwandel-zu-einer-Green-Economy.pdf},
abstract = {Im Rahmen eines UBA-Forschungsprojekts zum „Ökologischen Strukturwandel“ veranstalteten das Öko-Institut und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) am 19. Mai 2020 die Web-Konferenz „Strukturwandel zu einer Green Economy“. Lesen Sie hier den Konferenzbericht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3702,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Should CORSIA be changed due to the COVID-19 crisis?},
author = {Lambert Schneider and Jakob Graichen},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Should-CORSIA-be-changed-due-to-the-COVID-19-crisis.pdf},
abstract = {This paper analyses a recent proposal by the aviation industry to change the scheme in the light of the COVID-19 crisis. We find that the proposal delays climate action by the industry for several years and could reduce the overall mitigation achieved through CORSIA by about 25-75%. This would not set the right incentives for the industry to achieve a green recovery and embark on the transition towards zero emissions that is ultimately needed to achieve the goals of the Paris Agreement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3704,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Großer Bedarf für alternative Antriebe im Straßengüterverkehr},
author = {Florian Hacker and Julius Jöhrens and Patrick Plötz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief-Bold.pdf},
abstract = {Der Verkehrssektor steht in Bezug auf die Erreichung der Klimaziele unter besonderem Druck. Der Straßengüterverkehr ist mit mehr als einem Drittel der nationalen Treibhausgasemissionen der zweitgrößte Emittent im Verkehrssektor – und angesichts eines kontinuierlich zunehmenden Güterverkehrs ist die Tendenz eher steigend. Schwere Lkw, also Last- und Sattelzüge, spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Selbst unter Ausnutzung aller Verlagerungspotenziale auf Schiene und Schiff sind dringend Alternativen erforderlich, die einen klimaneutralen Güterverkehr auf der Straße ermöglichen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3705,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirtschaftlichkeit, Umweltwirkung und Ausbauszenarien von Oberleitungs-Lkw in Deutschland. Eine Synthese},
author = {Florian Hacker and Julius Jöhrens and Patrick Plötz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stand-des-Wissens-OH-Lkw-Zusammenfassung.pdf},
abstract = {Der Verkehrssektor steht in Bezug auf die Erreichung der Klimaziele unter besonderem Druck. Der Straßengüterverkehr ist mit mehr als einem Drittel der nationalen Treibhausgasemissionen der zweitgrößte Emittent im Verkehrssektor – und angesichts eines kontinuierlich zunehmenden Güterverkehrs ist die Tendenz eher steigend. Schwere Lkw, also Last- und Sattelzüge, spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Angesichts beschränkter Verlagerungspotenziale auf Schiene und Schiff sind dringend Alternativen erforderlich, die einen klimaneutralen Güterverkehr auf der Straße ermöglichen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3706,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket im Kontext der Covid-19 Pandemie},
author = {Jan Peter Schemmel and Katja Schumacher and  and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Martin Cames and Felix Fallasch and Hannah Förster and Carl-Otto Gensch and Sabine Gores and Jens Gröger and Florian Hacker and Hauke Hermann and Anke Herold and Katja Hünecke and Roman Mendelevitch and Moritz Mottschall and Viktoria Noka and Nele Kampffmeyer and Peter Kasten and Dietlinde Quack and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Franziska Wolff and 24},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulse-fuer-ein-nachhaltiges-Konjunkturpaket.pdf},
abstract = {Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, mit konkreten Maßnahmenvorschlägen in Form von Steckbriefen Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket zu setzen, die der Herausforderung der gleichzeitigen Bedienung von mindestens zwei der drei Ziele gerecht werden, namentlich der konjunkturellen Wiederbelebung, der Transformation für eine nachhaltige Entwicklung und der Förderung krisenresilienterer Strukturen. Die Vorschläge haben nicht den Anspruch in ihrer Summe ein Gesamtkonzept für ein Konjunkturpaket zu liefern, sondern geben Anregungen für weitere Elemente und/oder die Ausgestaltung von bereits in der Diskussion befindlichen Vorschlägen. Sie sind im Rahmen eines mit Eigenmitteln und einer Förderung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanzierten Projektes erarbeitet worden und stellen eine Vorab-Veröffentlichung von Teilen der umfassenderen Studie dar, die in Kürze auf den Internetseiten der beiden Organisationen publiziert wird. Den Steckbriefen vorgeschaltet findet sich eine kurze Zusammenfassung der tiefergehenden Analyse mehrerer Konjunkturprogramme, die in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 in Deutschland und weiteren Ländern aufgelegt wurden inklusive daraus abgeleiteter Schlussfolgerungen für die Gestaltung des aktuell diskutierten Konjunkturprogramms. Die sektorspezifischen Steckbriefe sowie eine erläuternde Einleitung können Sie hier auch als Einzeldokumente herunterladen: Einleitung  	Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu den Maßnahmenvorschlägen  Verkehr  	Innovationspaket städtische Mobilität 	Förderprogramm Innovative Unternehmen der Mobilitätswirtschaft 	Erhöhung der Kaufprämie für elektrische PKW  Energie  	Absenkung der EEG-Umlage 	Investitionen für die Energiewende  Gebäude  	Sanierungsoffensive kommunale Gebäude 	Ausschreibung Serielles Sanieren 	Energetische Sanierung in sozial benachteiligten Gebieten  Verarbeitendes Gewerbe  	Zukunftsfit durch Steigerung von Resilienz und Nachhaltigkeit in KMU 	Innovationsinitiative zur Zukunftssicherung der Grundstoffindustrie  Digitalisierung  	Effizienz-Update für Rechenzentren 	Grüne Softwareentwicklung  Landwirtschaft  	Maßnahmenpaket zur Förderung der regionalen und nachhaltigen Ernährungssouveränität 	Initiative Regionale und ökologische Gemeinschaftsverpflegung  Sektorübergreifend  	Sonderabschreibungen für Investitionen von KMU in nachhaltige Technologien 	Gründungsförderung  Das Gesamtpapier mit allen sektorspezifischen Steckbriefen sowie Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu den Maßnahmenvorschlägen können Sie über den "Download PDF Button" unten herunterladen. Weitere Informationen: Abschlussbericht „Zukunftsfähige Konjunkturimpulse zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise“ (gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt) DBU und Öko-Institut haben am Montag, den 8. Juni 2020 im Rahmen des #DBUdigital Online-Salons das Konjunkturpaket der Bundesregierung einem ersten Nachhaltigkeitscheck unterzogen und eigene zukunftsfähige Konjunkturimpulse vorgestellt. Präsentation „Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket“ von Jan Peter Schemmel und Dr. Katja Schumacher im DBU Online-Salon „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“, Berlin, 8. Juni 2020 Die Videoaufzeichnung des Online-Salons „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“ auf YouTube Weitere Beiträge: Diskussionspapier „Neue Kaufanreize für Pkw“ Podcast „Wie klimafreundlich ist das neue Konjunkturpaket?“ Interview mit Dr. Katja Schumacher bei detector.fm „Das Wechselspiel von Corona Krise, Recovery und Nachhaltigkeitstransformation“ Vortrag von Jan Peter Schemmel bei der Mitgliederversammlung 2020 des Öko-Instituts. Lesen Sie außerdem die folgenden Blogbeiträge zum Thema: Blogbeitrag "Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009" Blogbeitrag "Corona-Konjunkturpaket: Jetzt kommt es auf die Ausgestaltung an!" Blogbeitrag "Knappes Geld zukunftsorierntiert verwenden"},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3707,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Status Quo, Handlungspotentiale, Instrumente und Maßnahmen zur Reduzierung des Litterings},
author = {Christin Belke and Julia Kuhlmann and Dirk Schreckenberg and Jasmin Weishäupl},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/status-quo-handlungspotentiale-instrumente},
abstract = {Littering, das vorsätzliche oder fahrlässige Einbringen (z.B. Wegwerfen oder Liegenlassen) von Abfällen im öffentlichen Raum, stellt ein weit verbreitetes Phänomen dar und hat erhebliche ökologische, ästhetische und ökonomische Folgen. Im Rahmen einer Onlinebefragung wurden Daten zu Arten, Mengen und Vorkommen gelitterter Abfälle erhoben und Handlungsansätze für eine Verminderung des Litteringaufkommens erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass das Litteringaufkommen in den letzten fünf Jahren, u.a. durch eine verstärkte Nutzung öffentlicher Räume, zugenommen hat. Die häufigsten gelitterten Abfallarten sind dabei Kunststoff- und Verbundmaterialien sowie Kunststoffabfälle und Sperrmüll.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3708,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {EU Industrial Future in a climate neutral Europe. The role of electricity, power-to-X and renewable H2},
author = {Christoph Heinemann},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Renewable-Gas-and-Hydrogen.pdf},
abstract = {Präsentation von Christoph Heinemann, "EU Industrial Future in a climate neutral Europe - The role of electricity, power-to-X and renewable H2" (Greens/EFA Group), 19.2.2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3710,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {What makes a high-quality carbon credit?},
author = {Lambert Schneider and Sienna Healy and Felix Fallasch and Felipe De León and Mandy Rambharos and Brad Schallert and John Holler and Kelley Kizzier and Annie Petsonk and Alex Hanafi},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/What-makes-a-high-quality-carbon-credit.pdf},
abstract = {World Wildlife Fund (WWF-US), Environmental Defense Fund (EDF) and Oeko-Institut are developing a “Carbon Credit Guidance for Buyers” to guide buyers of carbon credits amidst a complex market. The project is implemented in four phases: This paper presents the results from Phase 1 in which criteria are identified for assessing the quality of carbon credits. Phase 2 of the project is to develop and test a methodology for assessing carbon credits against the criteria; Phase 3 is to apply the methodology to different carbon credits; and Phase 4 is to combine the Phase 3 results with additional recommendations to produce the “Carbon Credit Guidance for Buyers”.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3712,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der nationale Brennstoffemissionshandel und der EU-Emissionshandel: Was haben die beiden Systeme miteinander zu tun?},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET2020-Matthes.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes, Workshop "Emissionshandel für alle!", Berliner Energietage 2020, 3. Juni 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3713,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket},
author = {Jan Peter Schemmel and Katja Schumacher},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impulse-nachhaltiges-Konjunkturpaket-DBU-Salon.pdf},
abstract = {Präsentation von Jan Peter Schemmel und Dr. Katja Schumacher, DBU Online-Salon „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“, Berlin, 8.06.2020 Weitere Informationen: Abschlussbericht „Zukunftsfähige Konjunkturimpulse zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise“ (gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt) Diskussionspapier "Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket im Kontext der Covid-19 Pandemie" DBU und Öko-Institut haben am Montag, den 8. Juni 2020 im Rahmen des #DBUdigital Online-Salons das Konjunkturpaket der Bundesregierung einem ersten Nachhaltigkeitscheck unterzogen und eigene zukunftsfähige Konjunkturimpulse vorgestellt. Die Videoaufzeichnung des Online-Salons „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“ auf YouTube Weitere Beiträge: Diskussionspapier „Neue Kaufanreize für Pkw“ Podcast „Wie klimafreundlich ist das neue Konjunkturpaket?“ Interview mit Dr. Katja Schumacher bei detector.fm „Das Wechselspiel von Corona Krise, Recovery und Nachhaltigkeitstransformation“ Vortrag von Jan Peter Schemmel bei der Mitgliederversammlung 2020 des Öko-Instituts. Lesen Sie außerdem die folgenden Blogbeiträge zum Thema: Blogbeitrag "Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009" Blogbeitrag "Corona-Konjunkturpaket: Jetzt kommt es auf die Ausgestaltung an!" Blogbeitrag "Knappes Geld zukunftsorierntiert verwenden"},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_3714,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Transparenzrahmen unter dem Übereinkommen von Paris - Konsequenzen für die nationale Berichterstattung zum Klimaschutz},
author = {Wolfram Jörß and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Lorenz Moosmann and Anne Siemons},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/der-transparenzrahmen-unter-dem-uebereinkommen-von},
abstract = {Der Art. 13 des Übereinkommens von Paris (ÜvP) etabliert als ein Kernelement einen erweiterten Transparenzrahmen, der alle Vertragsstaaten zu einer Berichterstattung zu Treibhausgasemission, Klimaschutzmaßnahmen und Unterstützungsleistungen unter der Nutzung gemeinsamer Berichterstattungsregeln verpflichtet. Die COP 2018 in Katowice hat mit den Modalitäten, Prozeduren und Richtlinien (MPG) diese gemeinsamen Berichterstattungsregeln verabschiedet. Der Abschlussbericht analysiert die MPGs im Hinblick auf ihre Konsequenzen für die nationale Umsetzung in Deutschland und die Nutzbarkeit der durch die Vertragsstaaten bereitgestellten Informationen im Hinblick auf die Ziele und den Geist des Art. 13 ÜvP untersucht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3715,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Practical strategies to avoid overselling},
author = {A. Kohli and Jörg Füssler and Derik Broekhoff and Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/practical-strategies-to-avoid-overselling-final-report.pdf},
abstract = {A fundamental difference in the context of Article 6 mechanisms compared to the Kyoto Protocol mechanisms is that, under the Paris Agreement, all countries have mitigation pledges – unlike the Kyoto Protocol where only the industrialized countries had quantified emission reduction commitments. The Paris Agreement requires Parties to avoid double counting of mitigation outcomes, by applying “corresponding adjustments” (CAs) for any transferred mitigation outcomes to their reported emissions or other indicators used to track nationally determined contribution (NDC) progress. A major concern of prospective transferring countries under Article 6 is the risk that participation in cooperative approaches could compromise achieving their NDC, due to “overselling” emission reductions. This is not in the interest of acquiring countries either, since the perception of risk might reduce transferring countries’ willingness to trade and to commit to corresponding adjustments. The objective of this report is to present options to address an important overselling risk: selling low-cost mitigation outcomes (MOs), which could compromise NDC achievement if remaining mitigation opportunities turn out to be too expensive (selling “low-hanging fruit”). The report first explains the nature and types of overselling risks, but then focuses on the risk of selling “low-hanging fruit”. Next, the scope and methodology of this analysis are presented. The report then turns to how countries might prioritize different mitigation interventions for NDC implementation in the short and long terms, since this will determine how and where the country can engage with Article 6 cooperation while minimizing the risk of overselling. The analysis presents three broad groups of strategies that could reduce the overselling risks related to transferring low-cost emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3717,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reform rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen für eine Umweltorientierung der öffentlichen Finanzen},
author = {Swantje Fiedler and Matthias Runkel and Klaus Jacob and Holger Bär and Friedhelm Keimeyer and Michael Zwilling},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/reform-rechtlicher-institutioneller},
abstract = {Um ökologisch verträgliches Wirtschaften zu fördern, sollte der Staat durch seine Einnahmen- und Ausgabenpolitik Anreize für umweltgerechte Produktions- und Konsumweisen setzen und ebenso umwelt- und klimapolitisch kontraproduktive Anreize identifizieren und zurückfahren. Eine wichtige Voraussetzung für eine Ausrichtung der öffentlichen Finanzen auf ökologische Ziele sind die institutionellen Rahmenbedingungen, die gesellschaftliche Diskussionen anstoßen, Anlässe für politische Veränderungen schaffen und die Akzeptanz für konkrete Reformen verbessern können. In diesem Gutachten werden mögliche Ansätze zur Umweltorientierung öffentlicher Finanzen aus der OECD-Welt dargestellt und vergleichend analysiert. Folgende Instrumente werden vertieft untersucht: Environmental Profile of the State Budget, Subventionsberichtserstattung, Europäisches Semester, Climate Proofing / Klimasicherung, Bonus-Malus Fonds in der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Anschließend wird die Übertragbarkeit auf Deutschland diskutiert und konkrete Vorschläge für institutionelle Reformen ausgearbeitet. Die Vorschläge beziehen sich auf die drei Mechanismen 1. Verbesserung der Wissensbasis, 2. Beteiligung externer Akteure und 3. Umweltorientierung von öffentlichen Ausgaben. Eine weitere konkrete Maßnahme ist die Anpassung von Umweltsteuern an die Inflation (Indexierung), die in diesem Forschungsbericht in einem eigenen Abschnitt genauer beleuchtet wird. Neben vertieften Analysen zu den praktischen Erfahrungen anderer Länder wird ein Vorschlag für die Umsetzung in Deutschland erarbeitet und juristisch geprüft: Energiesteuer, Stromsteuer, Kfz-Steuer und Luftverkehrsteuer sollen jährlich zum 1.7. in Anlehnung an den Harmonisierten Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen (HVPI-KS) des Vorjahres angepasst werden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3718,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung von Handlungsoptionen einer ökologischen Rohstoffpolitik - ÖkoRess II},
author = {Günter Dehoust and Andreas Manhart and Peter Dolega and R. Vogt and A. Auberger and C. Kämper and Pia von Ackern and L. Rüttinger and A. Rechlin and M. Priester},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekoress-ii},
abstract = {Mehr als 50 mineralische Rohstoffe wurden anhand der im Vorläufervorhaben ÖkoRess I entwickelten Methodik hinsichtlich der Umweltgefährdungspotentiale ihrer bergbaulichen Gewinnung bewertet.&nbsp; Es wird vorgeschlagen, Rohstoffe als ökologisch kritisch zu bezeichnen, wenn sie nutzungsseitig von hoher Bedeutung sind, zum Beispiel&nbsp; für die Transformation des Energiesystems, und gleichzeitig ein hohes aggregiertes Umweltgefährdungspotential im Sinne der hier entwickelten und angewandten Methodik aufweisen. Der deutschsprachige Abschlussbericht beschreibt die Vorgehensweise bei der Bewertung, stellt die Ergebnisse im Überblick dar und diskutiert sie, auch vergleichend mit der Liste der kritischen Rohstoffe für die EU von 2017. Schließlich werden Handlungsoptionen für Politik, Unternehmen und Gesellschaft beschrieben, um die mit der Rohstoffgewinnung verbundenen Umweltbelastungen zu reduzieren – durch verantwortliche Bergbaupraxis und verantwortungsvolle Rohstofflieferketten einerseits sowie eine sparsame und zirkuläre Rohstoffnutzung andererseits. Die Ergebnisse wurden in drei Fact-Sheets zielgruppengerecht für Unternehmen, politische Entscheidungsträger und die allgemeine Öffentlichkeit aufbereitet.&nbsp; Eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse in Form von Rohstoffprofilen finden sich im separaten englischsprachigen Environmental Criticality Report. Zudem sind zehn detaillierte Fallstudien zum Zusammenhang von Umweltgefährdungspotentialen, Umweltwirkungen und Umweltgovernance sowie ein separater Arbeitsbericht zur Analyse dieser Fallstudien in englischer Sprache verfügbar.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3719,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Environmental Criticality of Raw Materials},
author = {Günter Dehoust and Andreas Manhart and Peter Dolega and R. Vogt and L. Kemper and A. Auberger and Fiona Becker and Christine Scholl and A. Rechlin and M. Priester},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/environmental-criticality-of-raw-materials},
abstract = {Within the project OekoRess II, more than 50 mineral raw materials were evaluated with regard to the environmental hazard potential of mining using and further refining the methodology developed in the predecessor project OekoRess I. The evaluation system consists of eight indicators on geological, technical and site-related environmental hazard potentials of mining, two supplementary indicators on the magnitude of global energy and material flows and one indicator on environmental governance in the producing countries. These 11 indicators were qualitatively assessed for each raw material on a three-level traffic light scale. Further information, such as the relevance of small-scale mining, complements the raw material profiles. The 8 indicators for environmental hazard potentials were combined into an aggregated environmental hazard potential, which is qualitatively assessed on a five-level scale. This enables the identification of priority raw materials for political, civil-society and private sector measures to increase resource efficiency, close material cycles and perform environmental due diligence in raw material supply chains.&nbsp; It is proposed to designate raw materials as environmentally critical if they are of high importance in terms of their use, e.g. for the transformation of the energy system, and at the same time show a high aggregated environmental hazard potential in terms of the methodology developed and applied here. The Environmental Criticality Report briefly describes the methodology and presents the evaluation results in an overview as well as in comprehensive material profiles. Results are discussed by comparison with the list of critical raw materials for the EU 2017. Finally, recommendations for action for politics, companies and society are described in order to reduce the environmental impacts associated with raw material extraction - through responsible mining practices and responsible raw material supply chains on the one hand and reduced and circular raw material use on the other.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3721,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige und integrierte Quartiersentwicklung – Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt TRASIQ},
author = {Bettina Brohmann and Matthias Buchert and Dirk Bunke and Corinna Fischer and Tilman Hesse and Silvia Schütte and Manuela Weber and Sebastian Eichhorn and C. Ewen and Michael Kolmer and Rena Tilsner and Ricarda Pätzold and Franciska Frölich von Bodelschwingh},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-TRASIQ.pdf},
abstract = {Das Working Paper fasst die wichtigsten Handlungsempfehlungen zusammen, die Ergebnis des Projektes Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung – Konzepte und Optionen für Schwarmstädte“ (TRASIQ) sind. TRASIQ hatte zum Ziel, aktuelle Fragestellungen der städtebaulichen Transformation (z. B. Wohnraummangel, Klimaanpassung, Flächennutzungskonflikte) mit Entscheidern, Beteiligten und Betroffenen zu diskutieren und zusammenzuführen und dafür geeignete Instrumente zu erproben. Bereits vollzogene neue Quartiersentwicklungen sowie kontinuierliche Nachverdichtungs- und Umnutzungsprozesse zeigen, dass die Zielerreichung von Nachhaltigkeitskriterien unter den Bedingungen der Schwarmstadt erschwert wird. Die Handlungsempfehlungen beziehen sich insbesondere auf die Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten und die dafür hilfreiche Gestaltung von Prozess- und Beteiligungsformen. Die in TRASIQ entwickelten und erprobten Instrumente sind ebenfalls Gegenstand der Handlungsempfehlungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3722,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Turning points for the ambition of European climate targets},
author = {Sabine Gores and Anne Siemons and Christian Nissen and Matthias Duwe and Nick Evans and Felix Fallasch},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Turning-points-for-the-ambition-of-climate-targets.pdf},
abstract = {Climate policy in the European Union (EU) is undergoing a paradigm shift. At the time of writing, policy-makers are debating changes in targets, governance and instruments to fit (better) with the newly established overarching objective of climate-neutrality by 2050 and to align with the Paris Agreement. The results of this process will be crucial for the development of reduction efforts (and emission pathways) in the EU and its Member States but also have the potential to influence the international level. This document aims to inform the debate surrounding the proposal of a European Climate Law and the establishment of European greenhouse gas (GHG) emission reduction targets, a process that will begin in earnest in September 2020 after the publication of the European Commission’s impact assessment. In the following, we highlight interlinkages between relevant processes at the European level and those under the Paris Agreement. An overview diagram visualises the current timeline of these processes and helps to identify critical moments, or windows of opportunity, for raising EU ambition in the coming decades. The European climate governance architecture, composed of GHG targets and supporting instruments, includes a broad variety of key elements. To help understand their relevance on the results of the target setting, their qualitative effects are discussed and presented in an overview figure.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3724,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Commodities that shape the world!},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Inga Hilbert and Ernah and François Biloko},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BioMacht-guidance-document.pdf},
abstract = {Learnings, conclusions and recommendations of the “Bio-Macht” Project for companies and policy makers. The project aims at researching sustainability and power aspects in the value chains of the commodities palm oil, cotton, and timber as well as providing guidance for related stakeholders such as companies and policy makers. It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). &gt;&gt; Le guide est également disponible en français ici},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3726,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Incentive Based Collection of E-Waste in Ghana},
author = {Andreas Manhart and Bennett Akuffo and Kweku Attafuah-Wadee and Sampson Atiemo and Alexander Batteiger and Johanna Jacobs and Nana Osei},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.giz.de/en/downloads/giz2020_en_incentive_based_collection_e_waste%20_ghana.pdf},
abstract = {In Ländern wie Ghana sind Ansätze zur Verbesserung des E-waste Managements auf die Einbeziehung des informellen Sektors angewiesen. In diesem Zusammenhang hat das Öko-Institut einen anreizbasierten Ansatz entwickelt und getestet. Er zielt darauf ab, dass informelle Sammler und Recycler stark verschmutzende Praktiken wie das offene Abbrennen von Kabeln aufgeben, sich aber weiterhin im Bereich der Sammlung engagieren. Während des 10-monatigen Feldversuchs in Agbogbloshie, Ghana konnten informelle Sammler alte unverbrannte Kabel an ein Übergabezentrum liefern und bezogen dafür Kompensationszahlungen, die über dem eigentlichen Materialwert der Kabel lagen. Der Test wurde in enger Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen durchgeführt und war in das GIZ-Projekt „Umweltgerechte Entsorgung und Recycling von Elektroschrott in Ghana“ eingebettet. Dieser Bericht stellt den Ansatz und die Ergebnisse des Feldversuchs detailliert dar und leitet Empfehlungen für eine Weiterentwicklung ab.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3728,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz einschließlich rechtlicher Instrumente},
author = {Friedhelm Keimeyer and Tobias Brönneke and Rainer Gildeggen and Peter Gailhofer and Kathrin Graulich and Siddharth Prakash and Cara-Sophie Scherf and Ralph Schmitt and Nadja Schwarz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-von-strategien-gegen-obsoleszenz},
abstract = {Die Studie entwickelt Strategien zur Verlängerung der Produktlebensdauer und formuliert konkrete regulatorische Vorschläge. Zunächst werden technische Kenngrößen auf ihre Tauglichkeit als Bestimmungsgröße für regulatorische Maßnahmen untersucht. Daran anknüpfend kann eine Erhöhung der Funktionsbeständigkeit durch eine Herstellergarantieaussagepflicht – deren Durchsetzung über ein Verbandsklagerecht unterstützt würde – erreicht werden. Ähnliches ist mit einer Ausweitung der Mängelgewährleistung und der Beweislastumkehr verbunden. Die Produktlebensdauer kann zudem durch eine Verbesserung der technischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen für Reparaturen verlängert werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3729,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einordnung der geplanten Entschädigungszahlungen für die Stilllegungen deutscher Braunkohlekraftwerke im Kontext aktueller Entwicklungen},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Roman Mendelevitch and Dr. Vanessa Cook},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einordnung-der-geplanten-Entschaedigungszahlungen-fuer-deutsche-Braunkohlekraftwerke.pdf},
abstract = {Die Stromwirtschaft in Deutschland und Europa befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Entwicklungen auf den internationalen Märkten für Erdgas und Steinkohle, den poli-tisch getriebenen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung, die Preisentwicklungen für CO2-Zertifikate des Emissionshandelssystems der Europäischen Union (EU ETS) so-wie durch den aktiv beschleunigten Abbau von Kraftwerkskapazitäten, geht insbeson-dere die Kohleverstromung aktuell und absehbar massiv zurück. Das Verhältnis der Erzeugungskosten von Braunkohle-, Steinkohle- und Erdgaskraftwer-ken führt bereits aktuell zu einer deutlichen Verschiebung der Produktionsmuster im Be-reich der fossilen Stromerzeugung. Nachdem dies zunächst vor allem für die Steinkoh-leverstromung relevant war, sind bei weiter steigenden CO2-Preisen in zunehmendem Maße auch ältere Braunkohlekraftwerke betroffen. Für die Braunkohleverstromung viel wichtiger ist jedoch der Sachverhalt, dass im aktuellen und absehbaren Marktumfeld Braunkohlekraftwerke zunehmend in eine Situation kommen könne, dass aus den Erträ-gen im Strommarkt die fixen Betriebskosten von Kraftwerken und den sie beliefernden Tagebauen (Personal, Wartung, Instandhaltung, etc.) nur noch teilweise decken können. Damit entstehen erhebliche Stilllegungsanreize, sobald fixe Betriebskosten abgebaut werden können (Personalanpassungen, Vermeidung von größeren Instandhaltungsin-vestitionen etc.). Angesichts der aktuellen Veränderungen im Strom- und CO2-Markt, aber auch mit Blick auf die entsprechenden Volatilitäten im Verlauf der letzten Dekade, erscheint das bei der deutschen Gesetzgebung zum Kohleausstieg verfolgte Konzept intransparent zustande gekommener Pauschalentschädigungen für den größten Teil der bis zum 31.12.2029 endgültig stillzulegenden Braunkohlekraftwerksblöcke als nicht sachgerecht. Die Analy-sen zum Vorschlag einer regelbasierten (und großzügig angelegten) Entschädigung zei-gen, dass die vorgesehenen Pauschalentschädigungen von 2,6 Mrd. € für RWE und 1,75 Mrd. € für LEAG unter den absehbaren Rahmenbedingungen in keinem Fall (LEAG) bzw. nur unter bestimmten Voraussetzungen (RWE, in Abhängigkeit von den Kosten des Tagebauumbaus) sachgerecht wären. Für LEAG beträgt die Differenz zwischen der re-gelbasierten Entschädigung und der vorgesehenen Pauschalentschädigung ca. 1 Mrd. €. Für RWE entsteht eine ähnliche Differenz von 0,9 Mrd. € für den Fall, dass die belegbaren Umbaukosten für die Tagebaue eher in der Größenordnung von 1 Mrd. € liegen; werden hier Kosten von 2 Mrd. € nachgewiesen, wäre eine Vergütung von ca. 2,66 Mrd. € zu rechtfertigen. Die entscheidenden Einflussgrößen für die regelbasiert er-mittelten Entschädigungen sind neben den Umbaukosten für die Tagebaue im Rheini-schen Revier die Ertragslage im Strommarkt sowie die Kosten für CO2-Zertifikate des EU ETS. Entsprechende Sensitivitätsrechnungen zeigen, dass sich insbesondere für die CO2-Kosten im Kontext des European Green Deal in den nächsten Jahren deutlich grö-ßere Erhöhungen ergeben können als im Bereich der Strommarkterträge, womit sich die Entschädigungszahlungen tendenziell noch verringern müssten. Gerade vor diesem Hintergrund sind die geplanten Pauschalentschädigungen für die Stilllegung deutscher Braunkohlekraftwerke konzeptionell und mit Blick auf die geplanten Summen als eine grobe Fehlentwicklung anzusehen und der Übergang zu regelbasier-ten Entschädigungen dringend angeraten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3730,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Improving international soil governance},
author = {Ralph Bodle and Heidi Stockhaus and Franziska Wolff and Cara-Sophie Scherf and S. Oberthür},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/improving-international-soil-governance-analysis},
abstract = {Bodenschutz ist ein vernachlässigtes Umweltthema. Die Studie entwickelt Optionen für die Bundesregierung, internationale Bodengovernance kurz-, mittel- und langfristig zu verbessern. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme bestehender internationaler Instrumente und Institutionen einer Bodenschutzgovernance. Sie bewertet die tatsächliche und potentielle Steuerungswirkungen u.a. der Wüstenkonvention, der Biodiversitätskonvention, des Klimaregimes und des Pariser Abkommens, regionaler Abkommen, von FAO, UNEP, IPBES und IPCC. Gegenwärtig haben die UN Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und insbesondere das Ziel der Landdegradationsneutralität („land degradation neutrality“) einen globalen Referenzpunkt für Bodenpolitikgeschaffen. Es gibt aber fast keine verbindlichen Verpflichtungen für alle Staaten speziell zum Boden-schutz. Die internationale Governance für Bodenschutz ist fragmentiert und über verschiedene Institutionen und Organisationen verteilt. Es gibt erhebliche Überschneidungen bei den Mandaten und Tätigkeiten der relevanten Institutionen, während gleichzeitig jede von ihnen Einschränkungen aufweist. Zwar zeichnet sich eine gewisse rudimentäre Arbeitsteilung ab, es ist aber erforderlich, diese weiter voranzutreiben. Die Studie entwickelt Optionen, internationale Bodenschutzgovernance zu verbessern, in den Bereichen neue Rechtspflichten oder Institutionen, Verbesserung bestehender Governance, Mittel zur Umsetzung und bessere Koordination und Kohärenz.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3732,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle von Zeit für Umweltpolitik und Nachhaltigkeitstransformationen},
author = {Franziska Wolff and Jonas Langen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-rolle-von-zeit-fuer-umweltpolitik},
abstract = {„Zeit“ beeinflusst Nachhaltigkeitstransformationen und den Erfolg von Umweltpolitik. Vor dem Hintergrund drohender Überschreitungen der ökologischen Grenzen einerseits, aber auch gesellschaftlich geäußerter Bedürfnisse nach mehr Zeitwohlstand und -autonomie andererseits wird in den letzten Jahren die Rolle von Zeit auch für Umweltschutz, nachhaltige Entwicklung und die Gestaltung von Transformationsprozessen stärker thematisiert. Das Papier bereitet die unterschiedlichen Aspekte bzw. Dimensionen von Zeit im Kontext der Gestaltung von Umweltpolitik und Nachhaltigkeitstransformationen konzeptionell auf. Den Ausgangspunkt bildet dabei das Konzept der „transformativen Umweltpolitik“ (Jacob et al. 2020; Wolff et al. 2018). Dieses Konzept stellt Ansätze vor, mit denen Nachhaltigkeitstransformationen vorangetrieben und gestaltet werden können; Zeit spielt dabei teils implizit, teils explizit eine Rolle. Im vorliegenden Papier wird grundsätzlicher umrissen, welche Rolle Zeit als Einflussfaktor auf umweltrelevantes Handeln spielen kann und welche Zusammenhänge zwischen Zeit und Politik (i.S.v. „policy“, „politics“ und „polity“) bestehen. Vier Ansatzpunkte für die Berücksichtigung von Zeit in der (Umwelt-) Politik werden skizziert: „Umweltpolitische Zeitgestaltung“, „Zeitbewusste Umweltpolitik“, „Vorausschauende Umweltpolitik“ und „Ökologische Zeitwohlstandspolitik“. Dabei wird jeweils beschrieben, was unter dem Ansatz zu verstehen ist; mit welchen der Handlungsansätze für eine transformative Umweltpolitik er zusammenhängt und mittels welcher Verfahren und Instrumente er umgesetzt werden kann. Im Fazit wird hervorgehoben, dass es sich lohnt, Ansatzpunkte für die Berücksichtigung von Zeit stärker in der umweltpolitischen Praxis zu verankern und systematischer zu nutzen: Sie alle haben das Potenzial, die Durchsetzbarkeit, Wirksamkeit, Gerechtigkeit und Akzeptanz von (transformativer) Umweltpolitik zu erhöhen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3733,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunftsfähige Konjunkturimpulse zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise},
author = {Jan Peter Schemmel and Katja Schumacher and  and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Martin Cames and Felix Fallasch and Hannah Förster and Carl-Otto Gensch and Sabine Gores and Jens Gröger and Florian Hacker and Hauke Hermann and Anke Herold and Katja Hünecke and Roman Mendelevitch and Moritz Mottschall and Viktoria Noka and Nele Kampffmeyer and Peter Kasten and Dietlinde Quack and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Franziska Wolff and 24},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zukunftsfaehige-Konjunkturimpulse.pdf},
abstract = {Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Vorschläge für zukunftsfähige Konjunkturimpulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket zu setzen. Hierzu werden zum einen frühere Konjunkturprogramme, die in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 in Deutschland und weiteren Ländern aufgelegt wurden, analysiert und Empfehlungen abgeleitet (Kapitel 2). Dabei werden einzelne Ansätze, Maßnahmen und ihre Bewertung in Form von Steckbriefen zusammengefasst. Zum anderen werden auf Basis der in Kapitel 3 dargestellten Methodik und der Analyse sektorspezifischer wie auch sektorübergreifender Herausforderungen in der aktuellen Situation und Corona Pandemie und von in die Diskussion eingebrachten Vorschlägen mögliche nachhaltige Konjunkturmaßnahmen identifiziert, analysiert, bewertet und in Form von Steckbriefen beschrieben (Kapitel 4 und 5). Die Vorschläge haben nicht den Anspruch in ihrer Summe ein Gesamtkonzept für ein Konjunkturpaket zu liefern, sondern geben Anregungen für weitere Elemente und/oder die Ausgestaltung von bereits in der Diskussion befindlichen Vorschlägen. In Kapitel 6 schließlich erfolgt eine qualitative Kurzbewertung des während der Projektlaufzeit veröffentlichten Beschlusses des Koalitionsausschusses zu den Inhalten eines Konjunkturpaketes. Weitere Informationen: Diskussionspapier "Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket im Kontext der Covid-19 Pandemie" DBU und Öko-Institut haben am Montag, den 8. Juni 2020 im Rahmen des #DBUdigital Online-Salons das Konjunkturpaket der Bundesregierung einem ersten Nachhaltigkeitscheck unterzogen und eigene zukunftsfähige Konjunkturimpulse vorgestellt. Präsentation „Impulse für ein nachhaltiges Konjunkturpaket“ von Jan Peter Schemmel und Dr. Katja Schumacher im DBU Online-Salon „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“, Berlin, 8. Juni 2020 Die Videoaufzeichnung des Online-Salons „Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck“ auf YouTube Weitere Beiträge: Diskussionspapier „Neue Kaufanreize für Pkw“ Podcast „Wie klimafreundlich ist das neue Konjunkturpaket?“ Interview mit Dr. Katja Schumacher bei detector.fm „Das Wechselspiel von Corona Krise, Recovery und Nachhaltigkeitstransformation“ Vortrag von Jan Peter Schemmel bei der Mitgliederversammlung 2020 des Öko-Instituts. Lesen Sie außerdem die folgenden Blogbeiträge zum Thema: Blogbeitrag "Grüne Stimuli in Konjunkturpaketen: Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009" Blogbeitrag "Corona-Konjunkturpaket: Jetzt kommt es auf die Ausgestaltung an!" Blogbeitrag "Knappes Geld zukunftsorierntiert verwenden"},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3734,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanz und Perspektiven von Elektromobilität in Südhessen},
author = {Lukas Minnich},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Begleitforschung-E-Mobilitaet_Suedhessen.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut präsentiert in diesem Bericht Ergebnisse der Begleitforschung zu zwei Förderprojekten der Entega Plus GmbH. Inhalt der Projekte war der Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur sowie der Einsatz batterieelektrischer Pkw in kommunalen Fuhrparks. Das Projektgebiet in Südhessen umfasst großstädtisch bis ländlich geprägte Räume mit einem Anteil von E-Fahrzeugen am Pkw-Bestand von durchgehend unter 1 %. Datenquellen der Analyse von Status Quo und Potenzialen der Elektromobilität waren Quartalssummen der Ladeinfrastrukturnutzung, Detaildaten zu einzelnen Transaktionen an zwölf ausgewählten Ladepunkten und eine eigens durchgeführte Online-Befragung kommunaler Verantwortlicher.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3735,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Preis auf CO2},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.boell.de/sites/default/files/2020-07/Der-Preis-auf-CO2_Web.pdf},
abstract = {Kaum ein anderes Klimaschutz-Instrument hat in den letzten Monaten die öffent-liche Debatte so sehr geprägt wie das der CO2-Bepreisung. Die Idee hinter einem Preis für Kohlendioxid ist einfach: Wer klimaschädliche Emissionen in die Atmo-sphäre entlässt, soll dafür zahlen. Das politische Kalkül: Klimaschädliche Produk-tions- und Verhaltensweisen werden dann zurückgehen, weil sie teurer sind als klimaschonende Produktions- und Verhaltensweisen. Eine weitere Hoffnung ist, dass mit einem CO2-Markt-Mechanismus eine stärkere politische Regulierung überflüssig wird. Die bisherige Bilanz des EU-Emissionshandels (EU-ETS) zeigt aber, dass diese Rechnung nicht so einfach aufgeht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3736,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to make energy efficiency policies in buildings deliver?},
author = {Tanja Kenkmann and Sibylle Braungardt},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2018-braungardt-paper-vienna.pdf},
abstract = {In 2015, Federal Ministry for Economic Affairs and Energy published its Energy Efficiency Strategy for Buildings, based on the goal of achieving a virtually climate-neutral building stock by 2050 in line with the Federal Government’s energy concept. However, despite the broad policy support for increasing energy efficiency and renewable energies in buildings, Germany is falling short of delivering the progress needed for meeting the targets. While there is an extensive literature on the various economic and non-economic barriers to energy efficiency, the role of skilled craft workers as important actors in increasing energy efficiency and renewable energy shares in buildings has been discussed only marginally. The paper confirms previous estimates of the order of magnitude of additional workers that would be needed to meet the renovation targets. In parallel and drawing on an online survey with more than 300 home owners, our study analyzes the extent to which difficulties to find skilled craft workers and/or get adequate offers can be a barrier to renovation works, also comparing with the},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3738,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Municipalities in focus: Evaluating the Local Authorities Guideline (LAG) within the National Climate Initiative (NCI) of Germany: challenges and findings},
author = {Tanja Kenkmann and Katja Schumacher and Lothar Eisenmann and Lisa Muckenfuss and Benjamin Schmolck and J. Zieger},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/eee2020-paper-kenkmann-abstract.pdf},
abstract = {Germany has approximately 11,000 municipalities which can make a significant contribution towards achieving national climate targets. The Local Authorities Guideline (LAG) of the German National Climate Initiative (NCI) has been supporting municipalities in designing and implementing climate action since 2008. The aim of the LAG is to provide targeted support to municipalities in achieving GHG mitigation and in establishing a strategic framework for effective climate protection. Over the years, the LAG has continuously been revised and improved. It was evaluated for the first time in 2011, followed by two further evaluation periods 2012-2014 and 2015-2017. A total of more than 8,500 projects were completed by more than 3,000 municipalities. These can be allocated to more than 40 different funding areas, which belong to 5 different funding priorities. The spectrum of funding priorities ranges from initial advice, climate action concepts and climate action management, to numerous investment measures. Due to the complexity and diversity of the LAG, the evaluation faces a number of challenges. Investment as well as informative and strategic approaches must be adequately evaluated. At the time of the evaluation there was no experience available for the evaluation of climate action concepts and climate action management. In our paper we describe the LAG, evaluation methodologies, challenges, and selected findings of the evaluation of the strategic funding priorities. In particular, we focus on the effects of the funding of climate action concepts and climate action managers. We discuss the methodology as well as the results.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3740,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Big Points des ressourcenschonenden Konsums als Thema für die Verbraucherberatung – mehr als Energieeffizienz und Klimaschutz},
author = {Florian Antony and Corinna Fischer and Tanja Kenkmann and Katja Moch and Siddharth Prakash and Dietlinde Quack and Manuela Weber},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_3716_31_315_0_verbraucherberatung_ressourcenpolitik_studie_bf.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht zielt darauf ab, die prioritären Handlungsfelder und Handlungsmöglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher zu identifizieren, die für einen ressourcenschonenden Konsum zentral sind. Hierzu wird der aktuelle Stand der Forschung im Zuge einer ausführlichen Literaturanalyse zusammengefasst. Als zentrales Ergebnis werden in diesem Bericht die Big Points eines klima – und ressourcenschonenden Konsum identifiziert. Darüber hinaus konnten auch konkrete Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Umweltberatung für Verbraucherinnen und Verbraucher abgeleitet werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3741,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumente und Maßnahmen zur Reduktion der Stickstoffüberschüsse},
author = {Andreas Hermann and Kirsten Wiegmann and Axel Wirz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Instrumente-und-Massnahmen-zur-Reduktion-der-Stickstoffueberschuesse.pdf},
abstract = {In der Wissenschaft wird der gestörte natürliche Stickstoffkreislauf mit allen Folgen, insbesondere dem Verlust der biologischen Vielfalt, als ähnlich bedeutend wie der globale Klimawandel bewertet, aber als weiter fortgeschritten. Die Emissionen kommen als Stickoxide aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern (Strom, Heizungen und Verkehr) und als Ammoniak und Lachgas aus der Landwirtschaft. Während die Emissionen von Stickoxiden seit Jahren sinken, und durch Klima-schutzmaßnahmen mittelfristig noch deutlicher sinken sollen, sind v. a. die Ammoniakemissionen weiterhin gestiegen und stagnieren aktuell. Ammoniakemissionen stammen zu 95 % aus der Land-wirtschaft und bilden den wichtigsten Stoffstrom an Stickstoffemissionen in Baden-Württemberg. Hinzu kommt, dass der derzeitige Rechtsrahmen Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft un-genügend reguliert. Vor diesem Hintergrund liegt der Fokus dieses Forschungsberichts auf Ammo-niak aus der Landwirtschaft. Bereits Anfang der 1980er Jahre hat die weltweite Ammoniakproduktion die planetare Belastbar-keitsgrenze weit überschritten, was u. a. zur Gefährdung von stickstoffsensiblen Lebensräumen und Arten führt und bei Fortschreiten der Einträge zu deren Zerstörung führen kann. Um die FFH-Le-bensräume und natürlichen Artengemeinschaften in Baden-Württemberg zu schützen, ist eine deut-liche Reduzierung des Stickstoffüberschusses in Baden-Württemberg auf mindestens 50 kg N ha LF/a notwendig. Diese Reduzierung führt zu weiteren positiven Wirkungsbeiträgen bei anderen Um-weltproblemen (Biodiversität und Klimaschutz), da Stickstoff ein vernetztes Problem ist. Für die Zie-lerreichung müssen langfristige und tiefgreifende Maßnahmen ergriffen werden, die als Agrar- und Ernährungswende bezeichnet werden können. Dabei sollte nicht nur der Agrarbereich betrachtet werden, sondern auch das Ernährungsverhalten der Bevölkerung, hin zu einem stärkeren pflanzli-chen Ernährungsstil. Nichtsdestotrotz können und sollten auch kurz- und mittelfristige technische und ackerbauliche Maßnahmen ergriffen werden, um lokale Stickstoffüberschüsse zu reduzieren. Da diese Ziele und Maßnahmen mit dem bestehenden Rechtsrahmen nicht zu erreichen sind, muss er verändert werden. Hier ist vor allem die Einführung eines Stickstoffgesetzes zu nennen, in dem verbindliche Reduktionsziele mittelfristig (bis 2030) und langfristig (bis 2050) für den Gesamteintrag von reaktivem Stickstoff festgeschrieben werden. Die Reduktionsziele sollten für jeden einzelnen Sektor entsprechend seines Verursachungsanteils festlegt werden. Um die Akzeptanz für die vor-genannten Maßnahmen und Instrumente zu erhöhen, ist es dringend notwendig, das Problem- und Handlungsbewusstsein durch Kommunikation und Bildung zu verbessern und die Machbarkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen durch Umsetzungsoptionen aufzuzeigen. Förderkennzeichen: L75 180076. Die Arbeiten dieses Projekts wurden mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg durchgeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3742,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Begrenzung der Umlagemöglichkeit der Kosten eines Brennstoff- Emissionshandels auf Mieter*innen - Kurzstudie},
author = {Friedhelm Keimeyer and Stefan Klinski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzstudie-Umwaelzung-CO2-Bepreisung.pdf},
abstract = {Durch das neue Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) wurde ein nationaler Emissionshandel für die Sektoren Gebäude und Verkehr geschaffen. Dieser startet im Januar 2021 mit einem CO2-Preis von zunächst 25 Euro pro Tonne, der dann schrittweise ansteigt. Als begleitende Maßnahme ist im „Klimaschutzprogramm 2030“ der Bundesregierung vorgesehen, Änderungen im Mietrecht zu prüfen, die zu einer begrenzten Umlagefähigkeit der CO2-Bepreisung führen. Hierdurch entstehe eine doppelte Anreizwirkung: „Für Mieter zu energieeffizientem Verhalten und für Vermieter zu Investitionen in klimaschonende Heizungssysteme bzw. energetische Sanierungen.“ Vor diesem Hintergrund sind die Autor*innen vom BMU beauftragt worden, eine entsprechende Begrenzung der Umlagefähigkeit zu prüfen sowie Berechnungen für beispielhafte Typhaushalte durchzuführen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3743,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbraucherberatung als Baustein einer erfolgreichen Ressourcenpolitik},
author = {Florian Antony and Corinna Fischer and Silke Gaumnitz and Sarah Göttlicher and Meike Ried},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/verbraucherberatung-als-baustein-einer},
abstract = {Energie- und Klimaschutz sind zentrale Themen der Verbraucherberatung. Mit zunehmender Umstellung auf CO2-arme Energieerzeugungsarten sowie mit zunehmender Verbreitung von Energiespartechniken gewinnen aber über den Klimaschutz hinausgehende Aspekte des Ressourcenschutzes an Bedeutung. Werden diese Aspekte schon in der umweltbezogenen Verbraucherberatung ausreichend berücksichtigt? Gibt es Beratungslücken beim Ressourcenschutz? Wie lassen sich Aspekte jenseits des Klimaschutzes stärker in der Verbraucherberatung verankern? Das im Bericht dokumentierte Forschungsprojekt hat hierzu zum einen die prioritären Handlungsmöglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher im Ressourcenschutz identifiziert („Big Points“), zum anderen die umweltbezogene Beratungslandschaft für Verbraucherinnen und Verbraucher näher analysiert. In der Zusammenführung beider Teilprojekte wurden Beratungslücken identifiziert und entsprechende Handlungsempfehlungen für die Umweltpolitik abgeleitet. Darüber hinaus wurden vier Modellprojekte entwickelt und erprobt, um Aspekte jenseits von Klimaschutz in der bestehenden umweltbezogenen Verbraucherberatung besser zu verankern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3744,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Der Weg zur vollelektrischen Flughafenflotte},
author = {0 and Florian Hacker and Markus Haller and Lukas Minnich and Manuela Weber and Martin Hofmann and Elias Siehler and Sina Salzer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-scale-up-2.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut begleitete im Projekt scale up! die Umstellung weiter Teile der Vorfeldflotte am Flughafen Stuttgart auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Das Working Paper "scale up! – Elektrifizierung der Vorfeldmobilität am Flughafen Stuttgart" können Sie hier herunterladen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_3745,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige, vernetzte, intelligente Infrastrukturen: aktuelle Ansätze, Szenarien und Datenregime (NAVIIS)},
author = {Martin Gsell},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Projektflyer-NAVIIS.pdf},
abstract = {Infrastrukturen stellen die Grundversorgung einer Gesellschaft sicher und müssen einer Vielzahl an neuen Herausforderungen wie technischer Fortschritt, demographischer Wandel oder Klimakrise gerecht werden. Diese Entwicklungen bedingen die Entstehung von Infrastruktursystemen, welche immer komplexer werden. Mithilfe von IKT kann eine intelligente, datengestützte Steuerung von Prozessen, Daten und Funktionen innerhalb dieser Systeme zum Teil in Echtzeit und sektorübergreifend möglich werden. Damit verbunden sind Chancen für eine Neugestaltung von Infrastruktursystemen, die nicht nur eine verbesserte und effizientere Leistungsfähigkeit, sondern auch Potentiale für die Umwelt mit sich bringen können.Mit der Digitalisierung gehen technologische, organisatorische und ökonomische Veränderungeneinher, die auch neue politische Weichenstellungen erfordern. Mit dem Projekt NAVIIS lässt das UBA den aktuellen Handlungsbedarf untersuchen, um die digitale Transformation im Infrastrukturbereich für den Umweltschutz nutzbar zu machen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3746,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme des Öko-Instituts zu den Kommentaren des ENSI vom 20.05.2020},
author = {Simone Mohr},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzstellungnahme-Beznau-ENSI.pdf},
abstract = {Ziel der Stellungnahme des Öko-Instituts (Öko-Institut e.V. 2019) war eine Prüfung der Berichte mit Blick auf Nachvollziehbarkeit und Plausibilität des Sicherheitsnachweises. Die umfangreichen, den genannten Berichten zugrundeliegenden technischen Unterlagen sind nicht veröffentlicht und liegen damit weder dem Öko-Institut noch der allgemeinen Öffentlichkeit vor. In seinen Kommentaren zur Stellungnahme des Öko-Instituts (ENSI 2020) kritisiert das ENSI verschiedene Aussagen des Öko-Instituts. Das Öko-Institut nimmt zu den wichtigsten Aussagen des ENSI im Folgenden Stellung.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3747,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Conversion Necessities in Climate and Energy System Modelling},
author = {Lukas Emele and Hannah Förster and Martin Glauer and Christian Hofmann and Ludwig Hülk and Klara Reder and Mirjam Stappel and Christian Winger},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://zenodo.org/record/3949692},
abstract = {With this briefing we provide definitions for units and metrics commonly used in climate and energy modelling. We provide this briefing, because in climate and energy system modelling,the same data can be represented using a diverse set of units and metrics. This leads to challenges when it comes to comparability and re-use. Only when we are certain that a variable is measured in a specific unit or metric, we can use it without the chance of producing errors. For example we may want to compare results of different projections with each other or apply a specific variable in our own modelling work. Sometimes, a conversion is needed which may not be straight forward. We cover units in Section 3, greenhouse gases in Section 4, monetary values in Section 5 and geographic coordinates in Section 6. Throughout these sections, we provide – where available – links to conversion tables hosted on the Open Energy Platform. Like this, we combine what we learn below with practical and open access tools for everyday work. This briefing may develop further and is open to suggested additions by anyone. Please post suggestions on github. Please attach the label conversion-briefing to your issue.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3749,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltbezogene und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten als Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung},
author = {Cara-Sophie Scherf and Nele Kampffmeyer and Peter Gailhofer and David Krebs and Constantin Hartmann and Remo Klinger},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sorgfaltspflichten-nachhaltige-unternehmensfuehrung},
abstract = {Von international tätigen Unternehmen wird zunehmend erwartet, dass sie die Risiken für Mensch und Umwelt entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten erkennen und angemessen adressieren, um damit ihren Sorgfaltspflichten nachzukommen. Der vorliegende Bericht gibt Empfehlungen zur verbesserten Umsetzung insbesondere umweltbezogener Sorgfaltspflichten. Der erste Teil des Berichtes zeigt Möglichkeiten auf, wie umweltbezogene Sorgfaltspflichten in nationale Aktionspläne, Branchen- und Multistakeholder-Initiativen, Umweltmanagementsysteme oder Nachhaltigkeitsberichtsstandards eingehen können. Der zweite Berichtsteil untersucht, wie eine umweltbezogene Sorgfaltspflicht im deutschen Recht geregelt werden kann. Im Ergebnis wird ein branchen- und schutzgutübergreifendes Gesetz empfohlen, das sowohl Menschenrechte als auch Umweltbelange umfasst.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3750,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The climate impact of forest and land management in the EU and the role of current reporting and accounting rules},
author = {Hannes Böttcher and Judith Reise},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Briefing-LULUCF-FERN.pdf},
abstract = {The EU LULUCF Regulation considers, for the first time, a separate target for the land use, land use change and forestry (LULUCF) sector. The sector is also supposed to contribute to the legally bind-ing target of net zero greenhouse gas (GHG) emissions by 2050 proposed by the European Climate Law. Hence, the importance of the LULUCF sector emissions have increased. This requires a critical review of completeness, accuracy and consistency of LULUCF reporting and accounting. But the rules for reporting and accounting as laid out in the EU LULUCF Regulation also need to better reflect this importance by setting incentives for land management improvement. This briefing highlights challenges in GHG reporting and accounting for cropland, harvested wood products, forest management change and organic soils, e.g. related to uncertainty, lack of data and high level of aggregation, assesses the implications of these challenges on environmental integrity and incentives for improving land management.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3753,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the planned compensation payments for decommissioning German lignite power plants in the context of current developments},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann and Roman Mendelevitch},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-of-the-planned-compensation-payments.pdf},
abstract = {The electricity industry in Germany and Europe is in a state of upheaval. Due to the developments on the international markets for natural gas and hard coal, the politically driven expansion of power generation from renewable energy sources, the price devel-opments for emission allowances of the European Union Emission Trading System (EU ETS) and the actively accelerated phase-out of power plant capacities, coal-fired power generation in particular is hugely decreasing at the moment and in the foreseeable future. The trends in generation costs of lignite, hard coal and natural gas power plants is already leading to a significant shift in the production patterns of fossil electricity generation. Initially, this was primarily relevant for hard coal-fired power generation, but as CO2 prices continue to rise, older lignite-fired power plants are also increasingly affected. Much more important for lignite-fired power generation, however, is the fact that in the current and foreseeable market environment, lignite-fired power plants are increasingly only able to partially cover the fixed operating costs of power plants and the connected lignite mines (personnel, maintenance, etc.) through the revenues from the electricity market. This creates considerable incentives for decommissioning as soon as fixed operating costs can be reduced (personnel adjustments, avoidance of major maintenance investments, etc.). In view of the current changes in the electricity and CO2 markets and in respect of the related volatilities over the last decade, the concept of non-transparent flat-rate compensation for the majority of the lignite-fired power plant units to be finally decommissioned by 31 December 2029 (as pursued in Germany’s coal phase-out legislation) does not seem appropriate. The analysis of a proposal for a rule-based (and generously designed) compensation model shows that the planned flat-rate compensation of € 2.6 billion for RWE and € 1.75 billion for LEAG under the foreseeable framework conditions is in no way (LEAG) or only under certain conditions (RWE, depending on the costs of the lignite mine adjustments) appropriate. For LEAG, the difference between the rule-based compensation and the planned flat-rate compensation amounts to approx. € 1 billion. For RWE, there is a similar difference of € 0.9 billion if the documented costs for the lignite mine adjustments amount to approx. €1 billion; if costs of € 2 billion are assumed here, compensation of approx. € 2.66 billion could be justified. The key influencing factors for the compensation calculated according to the rule-based method are thus – in addition to the conversion costs for the opencast mines in the Rhenish mining area – the revenues from the electricity market and the costs of emission allowances of the EU ETS. Corresponding sensitivity calculations show that there may be substantially larger increases in CO2 costs in the context of the European Green Deal than in electricity market revenues in the next two years, which would tend to make it necessary to decrease the compensation payments. In view of the above, the planned flat-rate compensation for the decommissioning of German lignite-fired power plants must be regarded as a significantly misguided model, both conceptually and in terms of the levels of compensation payments envisaged, and the transition to rule-based compensation is urgently recommended.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3755,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Out of the Comfort Zone! Governing the Exnovation of Unsustainable Technologies and Practices},
author = {Dirk Arne Heyen and Lukas Hermwille and T. Wehnert},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.ingentaconnect.com/content/oekom/gaia/2017/00000026/00000004/art00010},
abstract = {Innovations are important for sustainability transformations, yet often prove insufficient for replacing established unsustainable structures. The promotion of renewable energy, for example, has been insufficient for pushing coal out of the energy market. The prevalent “innovation bias” should be overcome by complementing innovation politics and research with a stronger occupation with the purposive termination of unsustainable technologies, products and practices. This article therefore introduces the concept of “exnovation” and discusses the need of, as well as different approaches for, the governance of exnovation processes.}
}

@ARTICLE{oei_3757,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {German Energiewende—different visions for a (nearly) climate neutral building sector in 2050},
author = {Veit Bürger and Tilman Hesse and Benjamin Köhler and A. Palzer and P. Engelmann},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12053-018-9660-6},
abstract = {In order to contribute to the German Energiewende (energy transition) adequately, the building sector has to be almost completely decarbonised in the long term. Our analysis investigates how the German building stock can be transformed into a nearly climate-neutral state by 2050. Using a stock modelling approach based on a typology of the German residential and non-residential building sector, we develop different visions (target states) of what a nearly climate-neutral building stock could look like. All developed target states achieve the overall goal of reducing the non-renewable primary energy demand in 2050 by at least 80%. In order to span a broad target corridor, the target states differ in the two central target dimensions: efficiency (reduction in final energy demand) and energy/technology supply mix (especially the herein contained share of renewable energies). Additionally, using the energy system model REMod-D, the interactions of the building stock with the energy system as a whole are investigated. We explore the differences between a target state focussing on efficiency measures and a target state where efficiency is partly compensated for by an increased use of renewable energies. We learn that from a private cost perspective no clear recommendation can be derived as to which target state should be given priority. This means that other criteria become more relevant, such as social acceptance regarding the different measures, or the challenges that arise from rolling out additional renewable energy capacity on top of what is necessary to achieve the climate goals in other sectors.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3759,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bezug von Landstrom durch Schiffe: Bewertung in der Klimabilanzierung},
author = {Dominik Seebach and Marion Wingenbach and Sienna Healy},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EE-Bezug-Landstrom.pdf},
abstract = {Dieser Bericht wurde im Rahmen des BMUB-Vorhabens „Klimafreundlicher Verkehr: Umsetzungsstrategien zur Treibhausminderung des Verkehrs bis 2030 und 2050 im Kontext der Elektrifizierung“ erstellt. Die Ausarbeitung der allgemeinen Hintergrundanalysen und Methoden basiert hierbei zu weiten Teilen auf dem durch das Öko-Institut erstellten Bericht „Strombilanzierung im Verkehrssektor“, welcher als Teilbericht des UBA-Vorhabens „Ökologische Bewertung von Verkehrsarten“ (FKZ 3716 58 106 01060) als UBA-Text 134/2019 veröffentlicht wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3760,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Neue Geschäftsmodelle der digitalen Ökonomie},
author = {Martin Gsell and Manuela Weber},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Geschaeftsmodelle-digitale-Oekonomie.pdf},
abstract = {In dem folgenden Beitrag werden mögliche Zukünfte von Geschäftsmodellen der autonomen Mobilität beschrieben, wobei die Perspektive aus dem Jahre 2040 zurückblickt. Dies weniger, weil wir jetzt schon wüssten, wie die Zukunft genau aussehen würden, sondern um die Konsequenzen herauszuarbeiten, die aus Entscheidungen, Vorfestlegungen und Pfadabhängigkeiten hervorgehen können, die derzeit, also im Jahr 2019 vorgenommen bzw. unterlassen werden. Analog zu den anderen Fokusthemen werden wir in Kapitel 4 Regulierungs- und Forschungsbedarfe, Positionen und Regulierungsmöglichkeiten für die heute getroffenen und fälligen Entscheidungen ableiten.In dem folgenden Beitrag werden mögliche Zukünfte von Geschäftsmodellen der autonomen Mobilität beschrieben, wobei die Perspektive aus dem Jahre 2040 zurückblickt. Dies weniger, weil wir jetzt schon wüssten, wie die Zukunft genau aussehen würden, sondern um die Konsequenzen herauszuarbeiten, die aus Entscheidungen, Vorfestlegungen und Pfadabhängigkeiten hervorgehen können, die derzeit, also im Jahr 2019 vorgenommen bzw. unterlassen werden. Analog zu den anderen Fokusthemen werden wir in Kapitel 4 Regulierungs- und Forschungsbedarfe, Positionen und Regulierungsmöglichkeiten für die heute getroffenen und fälligen Entscheidungen ableiten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3763,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to Raise Europe’s Climate Ambitions for 2030},
author = {Jakob Graichen and Felix Christian Matthes and Sabine Gores and Felix Fallasch},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/AGORA-EU-Ambition.pdf},
abstract = {On 4 March 2020, the European Commission proposed a Climate Law setting out a legal framework to steer Europe towards the 2050 greenhouse gas-neutrality target. The Commission also announced that by September 2020 it will present a comprehensive plan for increasing the EU’s 2030 climate target to at least 50 per cent and towards 55 per cent compared with 1990 levels. This report explores options for increasing the EU’s 2030 climate ambition to -55 per cent economywide. What are sensible adjustments to the EU’s climate policy architecture? What are the respective roles of the EU Emissions Trading System and of national emission reduction targets for sectors outside the ETS (transport, buildings, agriculture, waste, parts of industry)? What options exist for EU Member States to achieve faster and deeper cuts in emissions by 2030?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3765,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Internalisierung von externen Kosten: Die Sicht von Betroffenen},
author = {Corinna Fischer and Kathrin Graulich and Siddharth Prakash and 3},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/NaKoWei_Bericht_AP3_Fallstudien.pdf},
abstract = {Die Internalisierung externer Kosten stellt aus umweltökonomischer Sicht eine zentrale Schlüsselstrategie für die Förderung eines nachhaltigen Konsums dar. Internalisierung externer Kosten bedeutet, dass Kosten umweltschädlichen Verhaltens, die normalerweise in Form von Reparatur- oder Gesundheitskosten von der Allgemeinheit getragen werden, dem Verursacher zugerechnet werden. Dies kann durch unterschiedliche politische Instrumente erreicht werden. Im weiteren Sinne gehören dazu auch ordnungspolitische Maßnahmen, etwa Ge- und Verbote. So werden beispielsweise durch anspruchsvolle Produktstandards die (Vorbeugungs-)Kosten für die umweltgerechte Gestaltung des Produktes dem Hersteller und den Käufer/innen auferlegt, anstatt die (Nachsorge-)Kosten der Umweltbelastung auf die Allgemeinheit abzuwälzen. In der vorliegenden Studie wurde jedoch auf ökonomische Instrumente fokussiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3766,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische und sozio-ökonomische Herausforderungen in Batterie-Lieferketten: Graphit und Lithium},
author = {Peter Dolega and Matthias Buchert and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Graphit-Lithium-Oeko-Soz-Herausforderungen.pdf},
abstract = {Die Europäische Kommission setzte sich mit dem Green Deal ein klares Ziel, einen Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu schaffen, wobei der Transportsektor eine der Hauptsäulen ist. Ein wichtiger Bestandteil sind Lithium-Ionen Batterien, die für die Einführung von Elektrofahrzeugen benötigt werden. Der Green Deal unterstreicht die im Strategischen Aktionsplan für Batterien formulierten Ziele. Die Etablierung einer Batterie-Wertschöpfungskette in Europa einschließlich der Zellherstellung ist ein Schlüsselelement auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundforschungsprojekt Fab4Lib erforscht innovative Lösungen entlang der Wertschöpfungskette der Lithium-Ionen-Technologie und soll diese in Demonstratoren als Vorbereitung für eine Zellfertigung in Deutschland validieren. Im Rahmen des Projekts hat das Öko-Institut bereits einen Bericht über die Entwicklung des Bedarfs an Rohstoffen für die Verbreitung von elektrischen Fahrzeugen (EVs) veröffentlicht (Buchert et al. 2019). In dieser Kurzstudie wird das Öko-Institut einige der ökologischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen von Graphit und Lithium im Upstream-Bereich beleuchten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3768,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stand und Perspektiven des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien aus der Elektromobilität},
author = {Matthias Buchert and Jürgen Sutter},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Strategiepapier-Mercator-Recycling-Batterien.pdf},
abstract = {Leistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien sind das Herzstück für alle Arten von Elektrofahrzeugen - von Elektrofahrrädern über Hybrid-PKW (HEV), Plug-in-PKW (PHEV), vollelektrische PKW (BEV), bis hin zu Elektrobussen sowie Hybrid- oder vollelektrischen Lastwagen. Die strategische Relevanz eines hochwertigen Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien wurde gerade in Deutschland sehr früh erkannt. In umfassenden, vom Bundesumweltministerium geförderten Verbundprojekten mit Beteiligung der Industrie und Wissenschaft wurden ab dem Jahr 2009 bis heute wichtige Herausforderun-gen im Kontext des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien aus der Elektromobilität adressiert und das große ökologische Potenzial der Recyclingverfahren nachgewiesen. Die strategische Relevanz des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) liegt einerseits in der Bereitstellung von Schlüsselmaterialien in hoher Reinheit für die Batterien wie Kobalt-, Nickel-, Lithiumverbindungen etc. und damit der Verringerung der Abhängigkeit Europas für die sich im Aufbau befindliche eigene Wertschöpfungskette leistungsfähiger Lithium-Ionen-Zellen und -Batterien. An-derseits kann mit der Bereitstellung von Lithium-, Kobaltverbindungen usw. aus dem Batterienrecyc-ling eine Versorgungsroute realisiert werden, die sich durch eine gute Umweltbilanz und Arbeitsbedingungen nach europäischen Rechtsnormen auszeichnet. Neuerdings hat das Thema Recycling von Lithium-Ionen-Batterien zusätzlich eine strategische Re-levanz durch die Verabschiedung der Ziele des European Green Deal von der Europäischen Kom-mission bekommen, welche u. a. eine saubere und kreislauforientierte Wirtschaft umfassen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3769,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energie- und Ressourceneffizienz digitaler Infrastrukturen},
author = {Jens Gröger and M. Köhn and Lutz Stobbe},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/energie-ressourceneffizienz-digitaler},
abstract = {Rechenzentren und Telekommunikationsnetzwerke bilden gemeinsam die digitale Infrastruktur und damit die technische Basis der Informationsgesellschaft. Ihre Auswirkungen auf den Energie- und Ressourcenverbrauch sind nicht vernachlässigbar. Das vorliegende Papier enthält Handlungsempfehlungen für die Politik, aber auch Hintergrundinformationen zu den Umweltwirkungen digitaler Infrastrukturen, zum Ausbau von Breitband- und Mobilfunknetzen, zu Planung, Betrieb und Entsorgung von Rechenzentren sowie zu Einsparmöglichkeiten in Privathaushalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3770,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2020)},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and David Ritter and Markus Haller},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/%C3%96I_Monitoring-Direktvermarktung-Q1-2020_BMWi.pdf},
abstract = {Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunktist die vermarktete Leistung in jeder der drei Veräußerungsformen innerhalb der Direktvermarktung zum Ende des ersten Quartals2020 angestiegen. Im Marktprämienmodell ist der Leistungsanstieg seit dem Vorjahr in etwa auf dem Niveau des Anstiegs zwischen dem zweiten Quartal 2018 und dem zweiten Quartal 2019.Die über die sonstige Direktvermarktung vermarktete Leistungstieg zwar gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt an, verglichen mit dem Wert Ende Januar 2020 ging die Leistung jedoch um ca. 60MW zurück. Insgesamt spielt die sonstige Direktvermarktung verglichen mit dem Marktprämienmodell immer noch eine untergeordnete Rolle. Die Ausfallvergütung wird auch in Q2 2020 nur in sehr wenigen Fällen zur Absicherung der Finanzierung herangezogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3771,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (06/2020)},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and David Ritter and Markus Haller},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/%C3%96I_Monitoring-Direktvermarktung-Q2-2020_BMWi.pdf},
abstract = {Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist die vermarktete Leistung in jeder der drei Veräußerungsformen innerhalb der Direktvermarktung zum Ende des ersten Quartals 2020 angestiegen. Im Marktprämienmodell ist der Leistungsanstieg seit dem Vorjahr in etwa auf dem Niveau des Anstiegs zwischen dem zweiten Quartal 2018 und dem zweiten Quartal 2019. Die über die sonstige Direktvermarktung vermarktete Leistungstieg zwar gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt an, verglichen mit dem Wert Ende Januar 2020 ging die Leistung jedoch um ca. 60MW zurück. Insgesamt spielt die sonstige Direktvermarktung verglichen mit dem Marktprämienmodell immer noch eine untergeordnete Rolle. Die Ausfallvergütung wird auch in Q2 2020 nur in sehr wenigen Fällen zur Absicherung der Finanzierung herangezogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3772,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/SDG-Umsetzung},
author = {Martin Möller and Viviana López and Rasmus Prieß and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Katja Hünecke and Klaus Hennenberg and Franziska Wolff and Zoritza Kiresiewa and Marius Hasenheit and Patrick Schröder and Bernward Gesang},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nachhaltige-ressourcennutzung-anforderungen-biooekonomie},
abstract = {Zentrales Ergebnis dieses Forschungsberichts&nbsp; sind konkrete politische Empfehlungen für die Bundesregierung in zehn Handlungsfeldern, die ein breites Spektrum von Handlungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie aufzeigen. Diese Ergebnisse geben wichtige politische Impulse, die Bioökonomiepolitiken der Bundesregierung (und ggf. auch Länder) mit konkreten Nachhaltigkeitszielen zu untersetzen und deren Umsetzung zu monitoren sowie auch Impulse für die Bioökonomieforschung. Das Projekt schlägt explizit eine breite Beteiligung möglichst vieler Ressorts an der Ausgestaltung der Nationalen Bioökonomiestrategie vor. Das Forschungsprojekt hat die Bioökonomie aus Umwelt- und Nachhaltigkeitsperspektive untersucht, es analysierte bisherige Bioökonomiestrategien sowie die gängigen Bioökonomiediskurse und benennt die Argumente von Akteuren, Befürwortern und Kritikern. Es recherchierte künftig mögliche Bioökonomiepfade und deren Potentiale und zeigt Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Bioökonomiezielen und nationalen und internationalen Umweltagenden auf. Daraus folgt eine kritische Bewertung von Chancen und vor allem Risiken aus Nachhaltigkeitssicht und eine klare Benennung der Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie. Anlagen zum Abschlussbericht:  	Arbeitspapier "Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/SDG-Umsetzung" 	Teilbericht "Entwicklungslinien und Potenziale der Bioökonomie" 	Übersicht "Wechselwirkungen mit Bioökonomie Zielen" },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3774,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Digitaler CO2-Fußabdruck},
author = {Jens Gröger},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Digitaler-CO2-Fussabdruck.pdf},
abstract = {Digitale Geräte haben sowohl bei der Herstellung als auch bei der Nutzung einen ökologischen Fußabdruck. Ziel der Studie „Digitaler CO2-Fußabdruck“ ist es, die Treibhausgasemissionen von Geräten und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zu ermitteln. Für die häufigsten in Haushalten und in Büros genutzten IKT-Geräte wie Computer, Fernsehgeräte, Spielekonsolen, Smartphones, Tablets usw. werden Herstellungsaufwand und Energieverbrauch dargestellt und daraus die Treibhausgasemissionen mit unterschiedlichen Nutzungsgewohnheiten bilanziert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3775,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Von der menschenrechtlichen zur umweltbezogenen Sorgfaltspflicht},
author = {David Krebs and Remo Klinger and Peter Gailhofer and Cara-Sophie Scherf},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/umweltbezogene-sorgfaltspflichten},
abstract = {In den letzten Jahren hat die Debatte über die gesetzliche Verankerung einer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht von Unternehmen zusehends an Bedeutung gewonnen. Diskutiert wird dabei eine gesetzliche Regelung im Recht des „Heimatstaates“, die Unternehmen verpflichtet, insbesondere in Bezug auf ihre globalen Wertschöpfungsketten besondere Sorgfalt walten zu lassen, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Vergleichsweise wenig Beachtung hat in der Debatte bislang das Parallelproblem des Umweltschutzes gefunden. Der vorliegende Teilbericht aus dem Forschungsvorhaben „Umweltbezogene und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten als Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung“ (FKZ 3718 13 102 0) untersucht vor diesem Hintergrund, inwieweit das Konzept einer gesetzlich geregelten menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht auf Umweltbelange übertragen werden kann.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3776,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ex-post investigation of cost pass-through in the EU ETS - an analysis for six industry sectors},
author = {Johanna Cludius and Sander de Bruyn and Katja Schumacher and Robert Vergeer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140988320302231},
abstract = {In the discussion on the potential risk of carbon leakage related to the EU ETS and the effect of safeguard measures, the scope for passing through carbon costs into final product prices is considered a key issue. This study investigates whether and to what extent ETS-related carbon costs have been passed through into product prices by EU industry. Literature on the issue of carbon cost pass-through in industry, other than electric power generation, is relatively sparse and we therefore aim to add to the knowledge gathered in this area so far. We investigate a number of products in six industry sectors in several European countries and regions and provide estimates for carbon cost pass-through for more than 50 product/country pairs. In line with the literature, our econometric results imply significant cost pass-through for a number of products, with results being most conclusive for the cement, iron and steel, and refineries sectors. The extent of the estimated pass-through rates diverges between products and countries/regions. These findings are aimed at informing discussions about carbon leakage protection for industries covered by the EU ETS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3778,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzgutachten zur Umsetzung der Kriterien nach den §§ 22-24 StandAG in Methoden zur Kriterienanwendung durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH},
author = {0 and Julia Neles},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Kurzgutachten_Kriterienanwendung_Oeko_Institut_BI_Luechow_Dannenberg.pdf},
abstract = {Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e. V. hat das Öko-Institut damit beauftragt, im Vorfeld der Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete zu prüfen, inwieweit die Übersetzung der Ausschlusskriterien, Mindestanforderungen und geowissenschaftlichen Abwägungskriterien des StandAG in eine Methodik zur konkreten Anwendung durch die BGE den Anforderungen des StandAG, insbesondere der §§ 12 und 13 sowie 22 – 24, entspricht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3779,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Literaturstudie zum Thema Wasserhaushalt und Forstwirtschaft},
author = {Judith Reise and Cristina Urrutia and Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wasserhaushalt-Wald-NABU.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie untersucht auf Grundlage von Informationen aus der Fachliteratur und Expertengesprächen, wie sich Entwässerungssysteme und Bodenverdichtung sowie Waldbaumaßnahmen auf den Wasserhaushalt des Waldes auswirken. Ferner bietet sie einen Überblick über die bestehenden Fördermaßnahmen im Privatwald, die einen positiven Effekt auf den Wasserhaushalt im Wald haben können. Bisherige Erkenntnisse zur Wirkung der Waldbewirtschaftung auf den Wasserhaushalt machen deutlich, dass die Forstwirtschaft ein deutliches Interesse daran haben sollte, diesen so weit wie möglich positiv zu beeinflussen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3780,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Experimenting with policies: Regulatory Innovation Zones as a tool for sustainability transitions},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Dirk Arne Heyen and Peter Gailhofer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Regulatory-Innovation-Zones.pdf},
abstract = {Dieses Papier befasst sich mit Regulierungsexperimenten als einer Möglichkeit, neue Regulierungsoptionen als wichtigen Beitrag in Transformationen zu mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln und in der Praxis zu testen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Rolle von Experimenten in Transformationsstudien, in der Politikwissenschaft sowie aus einer rechtlichen Perspektive von Rechtsinnovationen. Das Papier stellt eine Typologie von vier verschiedenen Arten von Experimenten mit unterschiedlichen Rollen für die Regulierung vor, einschließlich praktischer Beispiele. Eine Schlüsselfrage ist, ob die Regulierung nur den Hintergrund für technische Pilotprojekte bildet oder ob die Regulierung selbst zum Hauptgegenstand eines Experiments wird. Für letzteren, bisher wenig erforschten Typus stellt das Papier die Regulatorische Innovationszone (RIZ) als ein Konzept für das Experimentieren mit Regulierung vor. Es wurde ursprünglich im Kontext von Smart Grids entwickelt, ist aber auf andere Bereiche anwendbar. Das Konzept wird im Hinblick auf die konkreten Gestaltungsmöglichkeiten und Herausforderungen in der Umsetzung von Regulierungsexperimenten diskutiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3782,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Co-design of an implementation concept for a deep geothermal energy project at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT)},
author = {Melanie Mbah and Judith Krohn and Christine Rösch and S. Kuppler and Christina Benighaus and Eva Schill and Katharina Schätzler and Florian Bauer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EGW-2020-GECKO.pdf},
abstract = {Präsentation von Melanie Mbah, EGW 2020, Session „Socialacceptability“, 13.10.2020},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_3784,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Handlungsoptionen einer nachhaltigen Bioökonomiepolitik: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg},
author = {Franziska Wolff and Martin Möller and Zoritza Kiresiewa},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wolff-et-al-2020--Biooekonomie-Handlungsoptionen.pdf},
abstract = {Nur mit den richtigen politischen Rahmensetzungen kann die Bioökonomie einen Beitrag zum Erreichen von Nachhaltigkeitszielen leisten. Dafür gilt es Gelegenheitsfenster zu nutzen, die sich bei aktuellen Politikprozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene bieten. Der Artikel führt aus, welche Rahmensetzungen für eine „nachhaltige“ Bioökonomie nötig sind. Erschienen in: "politische ökologie Band 162 (03 - 2020) - Bioökonomie", www.politische-oekologie.de},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3785,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologisch wohnen im Bestandsquartier},
author = {0},
year = {1970},
language = {de}
}

@MISC{oei_3786,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz in der GAP},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/THG-Minderungspotenzial-von-GLOEZ-Eco-schemes.pdf},
abstract = {Präsentation von Margarethe Scheffler und Kirsten Wiegmann, "Beitrag der Gemeinsamen Agrarpolitik zum Klimaschutz", 9.10.2020, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3787,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vulnerability of CDM Projects for Discontinuation of Mitigation Activities},
author = {C. Warnecke and T. Day and Lambert Schneider and Martin Cames and Sienna Healy and Ralph Oliver Harthan and Ritika Tewari and N. Höhne},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.dehst.de/SharedDocs/downloads/EN/project-mechanisms/vulnerability-of-CDM.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {This study forms part of a broader project, supported by the German Environment Agency (Umweltbundesamt, UBA), with the primary objective to analyse the current situation and development of the international carbon markets. This report investigates the current situation of existing project-based carbon market activities in the transitional period until a new climate agreement becomes effective after 2020. For the analysis of this undertaking, the focus is laid on existing projects under the CDM due to the broad range of project types pursued under the CDM and the consequential relevance of this analysis for other project-based carbon market activities. Based on a qualitative situational analysis of different CDM project types in the context of the risk of discontinuation of GHG abatement activities, options for their potential continuation and the implications of interventions are discussed.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3789,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 – Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Aktionsprogramms},
author = {Ralph Oliver Harthan and Mahsa Bagheri and  and Tamara Bogatzki and Veit Bürger and Günter Dehoust and Sabine Gores and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Moritz Mottschall and Clemens Rohde and Margarethe Scheffler and B. Schlomann and F. Voswinkel and Manuela Weber and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APK-2020-Quantifizierungsbericht-2019.pdf},
abstract = {Um die Erreichung der Minderungsziele bis 2020 (unter anderem Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40&nbsp;% gegenüber 1990) sicherzustellen, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, das auch die Maßnahmen des am gleichen Tag beschlossenen Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) beinhaltet. Das Programm enthält ein Bündel von rund 110 Maßnahmen, mit denen eine Emissionsminderung in Höhe von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. erreicht werden soll. Dieser Bericht stellt den vierten Quantifizierungsbericht und damit eine Aktualisierung der Quantifizierung dar. Auf Grundlage des aktuellen Umsetzungsstands kann mit einem Treibhausgasminderungseffekt im Jahr 2020 von 36,7 Mio. t CO2-Äq. bis 46,1 Mio. t CO2-Äq. (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)) gerechnet werden. Unter Berücksichtigung der sich in Planung befindlichen Maßnahmen&nbsp; kann im Jahr 2020 mit einem Minderungseffekt von 37,5 Mio. t CO2-Äq. bis 46,9 Mio. t CO2-Äq. (ohne LULUCF) gerechnet werden. Den 1. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2016 können Sie hier nachlesen Den 2. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2017 können Sie hier nachlesen Den 3. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2018 können Sie hier nachlesen Den 5. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2020 können Sie hier nachlesen},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3790,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung},
author = {Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and  and Hannes Böttcher and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Heike Brugger and T. Fleiter and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and J. Steinbach and Barbara Schlomann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/abschaetzung-der-treibhausgasminderungswirkung-des},
abstract = {Dieses Projekt umfasst die Gesamtabschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 (Programmstand Januar 2020). Die Methodik entspricht dem Projektionsbericht 2019. Die Ergebnisse werden in der Systematik des Klimaschutzplans 2050 dargestellt. Nach den vorliegenden Abschätzungen wird durch das Klimaschutzprogramm 2030 im Vergleich zu 1990 bis 2030 eine Minderung der Treibhausgasemissionen von 51&nbsp;% erreicht. Die Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 reichen damit nicht aus, um die Klimaziele unter dem Pariser Klimaschutzabkommen bis zum Jahr 2030 (55&nbsp;%) zu erreichen. Insgesamt verbleibt im Jahr 2030 eine Lücke von rund 70 Mio. t CO2e, die zu viel ausgestoßen werden. Der Verkehr ist mit rund 33 Mio. t CO2e der Sektor mit der größten Lücke, gefolgt vom Gebäudesektor mit knapp 17 Mio. t CO2e. Den Kurzbericht finden Sie hier Den "Projektionsbericht 2019 für Deutschland" finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3791,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrales Deutschland (Zusammenfassung)},
author = {Hans Dambeck and Florian Ess and Hanno Falkenberg and Andreas Kemmler and A. Kirchner and Sven Kreidelmeyer and Sebastian Lübbers and Alexander Piégsa and Sina Scheffer and Thorsten Spillmann and Nils Thamling and Aurel Wünsch and M. Wünsch and Ziegenhagen Inka and  and Hannes Böttcher and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Felix Christian Matthes and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Clemens Schneider and Georg Holtz and Matthieu Saurat and Annika Tönjes and Stefan Lechtenböhmer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/veroeffentlichungen/klimaneutrales-deutschland-zusammenfassung},
abstract = {Das Paradigma der Klimaneutralität erfordert neue Zwischenziele für 2030, sowohl in Deutschland als auch in Europa. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass Europa sein 2030-Klimaschutzziel von 40 Prozent auf mindestens 55 Prozent weniger Emissionen erhöht, Dänemark will sogar minus 70 Prozent erreichen. Wie kann das funktionieren, ein Deutschland ohne Kohle, Erdöl und Erdgas zu schaffen? Und was ist dafür in den kommenden zehn Jahren nötig? Agora Energiewende, Agora Verkehrswende und die Stiftung Klimaneutralität haben Prognos, das Öko-Institut und das Wuppertal Institut damit beauftragt, ein machbares Szenario für ein klimaneutrales Deutschland zu entwickeln, mit Wirtschaftlichkeit, Wahrung der Investitionszyklen und Akzeptanz als Kernkriterien. Das Ergebnis: Klimaneutralität 2050 und ein neues deutsches Zwischenziel von minus 65 Prozent Treibhausgase bis 2030 sind machbar, brauchen aber eine komplett andere Gangart in der Klimapolitik. Was das genau bedeutet, zeigt dieser Bericht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3792,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Status quo und Perspektiven alternativer Antriebstechnologien für den schweren Straßengüterverkehr},
author = {Katharina Göckeler and Florian Hacker and Moritz Mottschall and  and Wolf Görz and Peter Kasten and Tobias Bernecker and Jonas Heinzelmann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES-Teilbericht1-Marktanalyse.pdf},
abstract = {Im Klimaschutzprogramm hat die Bundesregierung das Ziel gesetzt, ein Drittel der Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr bis 2030 zu elektrifizieren. In den letzten 30 Jahren konnten durch eine steigende Nachfrage im Straßengüterverkehr trotz Effizienzfortschritten in Summe bisher keine THG-Einsparungen erzielt werden. In Anbetracht der nahezu vollständig durch Diesel-Verbrennungsmotoren angetriebenen Nutzfahrzeugflotten, ist der Handlungsdruck für die kommenden Jahre enorm. Im Rahmen des Forschungs- und Dialogvorhabens „StratES“ wurde unterstützt durch Expertenge-spräche mit namhaften Nutzfahrzeugherstellern der Entwicklungsstand und die Perspektiven der alternativen Antriebsoptionen für schwere Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen auf Basis von (1) alternativen Kraftstoffen, (2) Batteriesystemen, (3) Oberleitungen und (4) Wasserstoff-Brennstoffzellen diskutiert. Aufgrund des hohen Gesamtwirkungsgrades wird herstellerübergreifend ein Wechsel zu elektrischen Antrieben favorisiert und zunächst ein Markthochlauf von Batterie-Lkw verfolgt. Vor-Serienmodelle diverser OEM-Hersteller mit bis zu 26 Tonnen Gesamtgewicht und Reichweiten von 200-300 km befinden sich seit 2018 im praktischen Einsatz im Nah- und Regionalverkehr. Für einen Einsatz im Fernverkehr reicht die mit heutigen Batteriesystemen ohne signifikante Nutzlastverluste erzielbare Reichweite noch nicht aus. Forschung und Entwicklung zielen auf eine weitere Erhöhung der Energiedichte und Zyklenfestigkeit der Batterien. Ebenfalls in der praktischen Erprobung befinden sich Oberleitungs-Lkw, welche die Antriebsenergie dynamisch aus einer über Oberleitungen elektrifizierten Fahrbahn beziehen. Abseits der Oberleitung kann die Antriebsenergie aus einem Batteriesystem gewonnen werden, für welches heutige Batteriekapazitäten ausreichen, oder über andere Energieumwandlungsverfahren wie einen zusätzlich verbauten Verbrennungsmotor. Die Entwicklung der Technologie ist bislang auf wenige Akteure fokussiert. Schwere Brennstoffzellen-Lkw erzielen bereits Reichweiten von 400 km. Bei einer nachhaltigen Produktion von Wasserstoff auf Basis erneuerbaren Stroms wird der Gesamtwirkungsgrad gegenüber den rein elektrischen Antrieben allerdings halbiert. Bisher werden in Deutschland keine Praxistests mit Brennstoffzellen-Lkw durchgeführt, einige wenige Fahrzeugprototypen werden in der Schweiz und Norwegen eingesetzt. Mit einem Markthochlauf rechnen die Interviewpartner in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts. Neben dem fahrzeugseitigen Angebot analysiert die Studie die Nutzeranforderungen des Transport- und Logistikmarkts. Um die Vielfalt des Straßengüterverkehrs insgesamt abbilden zu können, werden insgesamt 17 charakteristische Einsatzprofile im Nah-/Regional- und Fernverkehr entwickelt. Von den regulatorischen Rahmenbedingungen werden die EU-weiten CO2-Emissionsstandards für schwere Nutzfahrzeuge als zentraler Treiber für einen Wechsel zu elektrischen Antrieben identifiziert und Szenarien zur Zielerfüllung abgeleitet. &nbsp; Das zugehörige Policy Brief finden Sie hier},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3793,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Status quo und Perspektiven elektrischer Antriebstechnologien für den schweren Straßengüterverkehr},
author = {Katharina Göckeler and Tobias Bernecker},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES-Marktanalyse-PolicyBrief.pdf},
abstract = {Im Klimaschutzprogramm hat die Bundesregierung das Ziel gesetzt, ein Drittel der Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr bis 2030 zu elektrifizieren. Im Rahmen des Forschungs- und Dialogvorhabens „StratES“ wurde unterstützt durch Expertengespräche mit namhaften Herstellern der Entwicklungsstand und die Perspektiven der elektrischen Antriebsoptionen für schwere Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen auf Basis von (1) Batteriesystemen, (2) Oberleitungen und (3) Wasserstoff-Brennstoffzellen diskutiert. Herstellerübergreifend wird ein Wechsel zu elektrischen Antrieben mit einem initialen Markthochlauf von Batterie-Lkw verfolgt. Die EU-weiten CO2-Emissionsstandards wirken als zentraler Treiber für einen Wechsel zu elektrischen Antrieben. Den zugehörigen 1. Teilbericht finden Sie hier},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3794,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Empowering green energy consumers in Europe to make a real difference},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hard-Additionality.pdf},
abstract = {Die bestehenden Märkte für Strom aus erneuerbaren Energien, die auf Herkunftsnachweisen basieren, haben kaum praktische Auswirkungen auf erhöhte Investitionen und auf die Produktion erneuerbarer Energie. Der beste Effekt, den die europäischen Verbraucher von Strom aus erneuerbaren Energien durch die Wahl ihres Angebots erzielen können, ist ein Beitrag zur Erreichung der bestehenden Ziele. Dies bedeutet, zumindest bis zu einem gewissen Grad, auch eine geringere Verantwortung und geringere Kosten für weniger motivierte Akteure wie politische Entscheidungsträger und „graue Verbraucher“. Es führt nicht zu mehr erneuerbaren Energien, als ohne diese individuelle Nachfrage der Verbraucher zu erwarten gewesen wäre. Das Öko-Institut e.V. hat für den EnergieVision e.V. einen Ansatz entwickelt, wie den Verbrauchern die Möglichkeit gegeben werden kann, durch ihre Wahl des Angebots einen echten Unterschied zu machen und tatsächlich ein erhöhtes Volumen an erneuerbarer Energieproduktion auszulösen über die bestehenden Erneuerbaren-Ausbauziele hinaus. Dieser Grad an Zusatznutzen wird als "harte Additionalität" bezeichnet. Dieser Ansatz baut auf den folgenden regulatorischen und technischen Voraussetzungen auf, die hierfür umgesetzt werden müssen. Erstens sollten die Marktteilnehmer in die Lage versetzt werden, sicherzustellen, dass Strom aus erneuerbaren Energien, der durch neue und nicht geförderte Anlagen erzeugt wird und der potenziell weitere Förderkriterien erfüllt, nicht vollständig den bestehenden politischen Zielen für erneuerbare Energien auf EU- und nationaler Ebene zugerechnet wird, sondern nur mit einem Basisanteil von 20 %. Die verbleibenden 80 % der förderfähigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien können somit als wirklich zusätzlich betrachtet werden. Zweitens werden die bestehenden Systeme für Herkunftsnachweise um zusätzliche Merkmale ergänzt, so dass sie die Überwachung und statistische Zuordnung durch öffentliche Stellen erleichtern können. Mit Blick auf die Rolle von Ökostrom-Labels schlägt das Papier die Anwendung geeigneter Kriterien vor, um das Konzept der "harten Zusätzlichkeit" im Markt zu stärken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3796,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Echter Einfluss für Ökostromverbraucher},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Harte-Zusaetzlichkeit-Kurzfassung.pdf},
abstract = {Deutsche Zusammenfassung des Diskussionspapier für den EnergieVision e.V. Eine ausführlichere Langfassung dieses Diskussionspapiers inkl. einer Zusammenstellung der relevanten Rechtstexte ist hier in englischer Sprache verfügbar: &gt;&gt; Dominik Seebach, Christof Timpe (Öko-Institut e.V.): Empowering green energy consumers in Europe to make a real difference – „Hard additionality“ of markets for renewables on top of existing political targets for renewables; Discussion paper for EnergieVision e.V.; Freiburg, DE, 23 October 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3797,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserstoff und wasserstoffbasierte Energieträger bzw. Rohstoffe in der Transformation zur Klimaneutralität},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/20201026-Stellungnahme-BT-Matthes.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des 19. Deutschen Bundestages am 26. Oktober 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3798,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzgutachten zu Maßnahmen zur Zielerreichung 2030 zur Begleitung des Klimakabinetts},
author = {Nils Thamling and Andreas Kemmler and Thorsten Spillmann and Nora Langreder and Dominik Rau and Karsten Weinert and Kjell Bettgenhäuser and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Uta Weiß and Peter Mellwig and Andreas Schneller and Ulf Jacobshagen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/kurzgutachten-zu-massnahmen-zur-zielerreichung-2030-zur-begleitung-des-klimakabinetts.pdf?__blob=publicationFile&v=8},
abstract = {Das Projekt „Kurzgutachten zu Maßnahmen zur Zielerreichung 2030 zur Begleitung des Klimakabinetts“ leistete die wissenschaftliche Begleitung des BMWi und beantwortet Fragen, die sich aus dem Prozess des Klimakabinetts zum Gebäudesektor ergeben. Im Kern wurden folgende Ziele mit dem Projekt verfolgt:  	Unterstützung des BMWi bei der Ausgestaltung von Maßnahmenim Rahmen des Klimakabinetts 	Wirkungsabschätzung der Maßnahmen 	Adhoc Beratung 	Wirkungsabschätzung des Maßnahmenprogramms 2030  Die Arbeiten bauen zum Teil auf den Erkenntnissen der Gutachten „Gutachten zu Maßnahmen zur Zielerreichung 2030 im Gebäudesektor“ (Prognos et. al (2018) und „Mittel- und langfristige Weiterentwicklung des Instrumentenmixes der Energieeffizienzpolitik zur Umsetzung der Energiekonzeptziele“ (Ecofys et. al. (2017)) auf. Hier wurden bereits zahlreiche Maßnahmen analysiert und quantifiziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3799,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Photovoltaik-Pflicht mit Verpachtungskataster: Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen},
author = {Dierk Bauknecht and David Ritter and Markus Kahles and Nils Wegner and Carsten von Gneisenau},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/photovoltaik-pflicht-verpachtungskataster-optionen},
abstract = {Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen. In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen. Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3800,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbesserung des Beitrags der Gemeinsamen Agrarpolitik zum Klimaschutz in der EU},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Verbesserung-Beitrag-GAP-Klimaschutz-EU.pdf},
abstract = {Kurzstudie im Auftrag von Germanwatch Im Rahmen dieser Kurzstudie soll eine Einordnung gegeben werden, welche Minderungspotenziale hinsichtlich der Emissionen der Landwirtschaft über die GAP mobilisiert werden können. Die Studie betrachtet nur die Minderungswirkungen der Konditionalität und möglicher Eco-Schemes, da weitere Ausgestaltungen im Rahmen der Nationalen Strategiepläne und der zweiten Säule länderspezifisch sind und im Rahmen dieser Kurzstudie nicht analysiert werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3801,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Produktverantwortung von Drittlandherstellern im Onlinehandel},
author = {Andreas Hermann and Peter Gailhofer and Martin Gsell and Nele Kampffmeyer and T. Schomerus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/produktverantwortung-von-drittlandherstellern-im},
abstract = {Um die abfallrechtliche Produktverantwortung auch gegen Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten, Batterien und deren Verpackungen aus Ländern außerhalb der EU, sog. Drittländern, durchzusetzen, empfiehlt eine neue Studie das Kreislaufwirtschaftsrecht um zwei neue Akteure zu erweitern und diese mit einer Prüfpflicht zu belegen. Hersteller aus Drittländern vertreiben ihre Produkte in Europa meist über elektronische Marktplätze und lassen sie von Fulfilment-Dienstleistern lagern und versenden. Die Betreiber der elektronischen Marktplätze und die Fulfilment-Dienstleister treffen bisher keine Pflichten aus dem ElektroG, BattG und VerpackG, da sie weder Hersteller noch Vertreiber sind. Sie sind aber die ersten Akteure auf europäischem Boden, die wesentlich dazu beitragen, Produkte aus Drittländern in Europa in Verkehr zu bringen. Daher ist es notwendig, sie mit der Pflicht zu versehen, zu prüfen, ob die Hersteller dieser Produkte ihrer Produktverantwortung nachkommen und beispielsweise nach dem ElektroG ordnungsgemäß registriert sind.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3802,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Producer responsibility of third-country producers in e-commerce},
author = {Andreas Hermann and Peter Gailhofer and Martin Gsell and Nele Kampffmeyer and T. Schomerus},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/producer-responsibility-of-third-country-producers},
abstract = {In order to enforce producer responsibility under waste law against producers of electrical and electronic equipment, batteries and packaging from countries outside the EU, so-called third countries, a new study recommends adding two new actors into the law and create a compulsory verification for them. Producers from third countries mostly sell their products in Europe via electronic marketplaces and have them stored and shipped by fulfilment service providers. The operators of the electronic marketplaces and the fulfilment service providers have so far not met any obligations from the ElektroG, BattG and VerpackG, as they are neither producers nor distributors. However, they are the first players on European soil who make a significant contribution to placing products from third countries onto the market in Europe. It is therefore necessary to provide them with the obligation to check whether the producers of these products are fulfilling their producer responsibility and, for example, are correctly registered according to the ElektroG.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3804,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserstoff sowie wasserstoffbasierte Energieträger und Rohstoffe},
author = {Felix Christian Matthes and Christoph Heinemann and Tilman Hesse and Peter Kasten and Roman Mendelevitch and Dominik Seebach and Christof Timpe and Dr. Vanessa Cook},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wasserstoff-und-wasserstoffbasierte-Brennstoffe.pdf},
abstract = {Die Studie vermittelt einen umfassenden Überblick zum Stand der Technik und zur „Farbenlehre“ des Wasserstoffs und wasserstoffbasierter Rohstoffe, zu Kosten und Kostensensitivitäten, zur Nachfrage und deren Strukturen, zum Spannungsfeld zwischen einheimischer Erzeugung und Importen sowie zu den benötigten Infrastrukturen. Sie adressiert auch die Frage, unter welchen Voraussetzungen, in welchen Phasen und mit welchen Strategien Wasserstoff einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz leisten kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3805,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrales Deutschland (Vollversion)},
author = {Hans Dambeck and Florian Ess and Hanno Falkenberg and Andreas Kemmler and A. Kirchner and Sven Kreidelmeyer and Sebastian Lübbers and Alexander Piégsa and Sina Scheffer and Thorsten Spillmann and Nils Thamling and Aurel Wünsch and Marco Wünsch and Ziegenhagen Inka and  and Hannes Böttcher and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Felix Christian Matthes and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Clemens Schneider and Georg Holtz and Matthieu Saurat and Annika Tönjes and Stefan Lechtenböhmer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/veroeffentlichungen/klimaneutrales-deutschland/},
abstract = {Das dritte Dürrejahr in Folge in Deutschland, ver&shy;heerende Waldbrände in Australien und Kalifornien, Rekordtemperaturen am Nord- und Südpol – die Warnungen der Wissenschaft werden Realität. Es ist daher gut, dass sich trotz COVID-19-Pandemie beim Klimaschutz zuletzt viel getan hat: Nicht nur die Europäische Union, Großbritannien, Japan, Südkorea und viele US-Bundestaaten haben Klimaneutralität bis 2050 als Ziel formuliert, auch China bekennt sich zur Klimaneutralität vor 2060. Das Paradigma der Klimaneutralität erfordert neue Zwischenziele für 2030, sowohl in Deutschland als auch in Europa. Die EU-&shy;Kommission hat vorgeschlagen, dass Europa sein 2030-Klimaschutzziel von 40&nbsp;Prozent auf mindestens 55 Prozent weniger Emissionen erhöht, Dänemark will sogar minus 70&nbsp;Prozent erreichen. Wie kann das funktionieren, ein Deutschland ohne Kohle, Erdöl und Erdgas zu schaffen? Und was ist dafür in den kommenden zehn Jahren nötig? Agora Energiewende, Agora Verkehrswende und die Stiftung Klimaneutralität haben Prognos, das Öko-Institut und das Wuppertal Institut damit beauftragt, ein machbares Szenario für ein klimaneutrales Deutschland zu entwickeln, mit Wirtschaftlichkeit, Wahrung der Investitionszyklen und Akzeptanz als Kernkriterien. Das Ergebnis: Klimaneutralität 2050 und ein neues deutsches Zwischenziel von minus 65 Prozent Treibhausgase bis 2030 sind machbar, brauchen aber eine komplett andere Gangart in der Klimapolitik. Was das genau bedeutet, zeigt dieser Bericht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3806,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Analysis and assessment of the design of an offsetting system for international aviation},
author = {Lambert Schneider and Martin Cames and Sienna Healy and Friedhelm Keimeyer and Silvia Schütte and Harry Fearnehough and C. Warnecke and Ritika Tewari and Derik Broekhoff and Stephanie La Hoz Theuer},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analysis-assessment-of-the-design-of-an-offsetting},
abstract = {This discussion paper assesses how robust accounting could be implemented under the Paris Agreement in order to avoid double counting between nationally determined contributions (NDCs) and the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA) implemented under the International Civil Aviation Organization (ICAO). The paper focuses on how host countries of carbon-offset projects can account for the use of offset credits under CORSIA by reporting 'adjustments' in the 'structured summaries' of their biennial transparency reports prepared under Article 13 of the Paris Agreement. The paper finds that several accounting approaches considered in the international negotiations on Article 6 of the Paris Agreement for international transfers of mitigation outcomes between countries cannot not be implemented in the specific context of CORSIA where the offset credits are used by airline operators or may not robustly avoid double counting. The paper identifies nine options for how the use of offset credits under CORSIA could be accounted for by host countries and discusses their advantages and disadvantages. The paper also evaluates options to account for single-year targets in the context of CORSIA, as well as options for consistent consideration of Global Warming Potentials used under CORSIA and nationally determined contributions under the Paris Agreement. The findings of the paper are important for the ongoing negotiations under the Paris Agreement on the rules for international transfers of mitigation outcomes under Article 6 and the implementation of 'structured summaries' under Article 13.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3808,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Offset credit supply potential for CORSIA},
author = {Harry Fearnehough and C. Warnecke and Lambert Schneider and Derik Broekhoff and Stephanie La Hoz Theuer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/offset-credit-supply-potential-for-corsia},
abstract = {This discussion paper assesses how robust accounting could be implemented under the Paris Agreement in order to avoid double counting between nationally determined contributions (NDCs) and the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA) implemented under the International Civil Aviation Organization (ICAO). The paper focuses on how host countries of carbon-offset projects can account for the use of offset credits under CORSIA by reporting 'adjustments' in the 'structured summaries' of their biennial transparency reports prepared under Article 13 of the Paris Agreement. The paper finds that several accounting approaches considered in the international negotiations on Article 6 of the Paris Agreement for international transfers of mitigation outcomes between countries cannot not be implemented in the specific context of CORSIA where the offset credits are used by airline operators or may not robustly avoid double counting. The paper identifies nine options for how the use of offset credits under CORSIA could be accounted for by host countries and discusses their advantages and disadvantages. The paper also evaluates options to account for single-year targets in the context of CORSIA, as well as options for consistent consideration of Global Warming Potentials used under CORSIA and nationally determined contributions under the Paris Agreement. The findings of the paper are important for the ongoing negotiations under the Paris Agreement on the rules for international transfers of mitigation outcomes under Article 6 and the implementation of 'structured summaries' under Article 13.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_3810,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Wasserstoff? Ja, aber nur nachhaltig!},
author = {0},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/flyer-spendenprojekt2020.pdf},
abstract = {Die Herstellung von Wasserstoff verbraucht Wasser, Energie und Flächen sowie metallische Rohstoffe – mit zum Teil erheblichen negativen Einflüssen auf die Umwelt. In unserem Spendenprojekt wollen wir für unterschiedliche Produktionsweisen von Wasserstoff den Einfluss auf Menschen, Umwelt und Klima ermitteln. Zusätzlich analysieren wir ausgewählte Länder, die zukünftig Wasserstoff nach Deutschland oder in die EU exportieren könnten, im Detail. Auf Basis dieser Länderanalyse definiert unser Forschungsteam umfassende Nachhaltigkeitskriterien und prüft, wie diese in Handelsstrategien oder Zertifizierungssystemen eingebunden werden können.}
}

@MISC{oei_3811,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Nachhaltige Automobilwirtschaft – Strategien für eine erfolgreiche Transformation},
author = {Anna Grimm and Claus Doll and Florian Hacker and Lukas Minnich},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-19-2020-Oeko-Struktur-Fallstudie.pdf},
abstract = {Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors und der damit verbundene Umstieg auf alternative Antriebe bzw. Kraftstoffe erfolgt parallel zu einer fortschreitenden Digitalisierung mit Auswirkungen auf Fahrzeugproduktion und Mobilitätsangebote sowie einer starken Verschiebung von Automobilnachfrage und -produktion zwischen den wichtigsten Absatzmärkten. Die Auswirkungen einer Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf die deutschen Fahrzeughersteller und Zulieferunternehmen werden im vorliegenden Arbeitspapier vor diesem Hintergrund vertieft diskutiert und Handlungsempfehlungen für eine gelingende Transformation entwickelt. Die erarbeiteten Empfehlungen leiten sich aus branchenübergreifenden Literaturrecherchen, Umfeld- und Marktanalysen, leitfadengestützten Tiefeninterviews, einem Fachworkshop und einer Online-Konferenz zu den Gesamtergebnissen des begleitenden Forschungsprojektes ab.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3812,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Challenges for electricity network governance in whole system change: Insights from energy transition in Norway},
author = {Dierk Bauknecht and Allen Dahl Andersen and Karoline Tornes Dunne},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.eist.2020.09.004},
abstract = {Once transitions progress beyond the start-up phase, niche technologies diffuse more widely to generate important knock-on effects in a focal sector. This entails a need for moving beyond niches to embrace a 'whole system perspective'. In the power sector, this perspective puts electricity networks in a more central position. This paper analyses how the governance of power networks is challenged by the energy transition. We integrate insights from network regulation and transition studies to propose a framework for understanding such challenges. With this framework we assess recent regulatory innovations in Norway. The paper shows how the regulatory toolbox can be amended to tackle innovation and transition. The Norwegian case shows that the regulator has taken up the energy transition challenges. It also shows the difficulties of making these new instruments effective, including the tension between a regulatory cost-efficiency focus on the one hand, and transformative change on the other. Published in:Environmental Innovation and Societal Transitions,  Volume 37, December 2020, Pages 318-331},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3814,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Waste tyre management},
author = {Eric Arthur and Prosper Dorfiah and Inga Hilbert and Vincent Nartey Kyere and Paul Kwesi Ocran and Sampson Atiemo and Andreas Manhart and Letitia Nyaaba},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.sustainable-recycling.org/wp-content/uploads/2020/10/SRI_2020_WasteTyres-Ghana.pdf},
abstract = {This report was produced within the second phase of the Ghanaian part of the programme on Sustainable Recycling Industries (SRI). The report contains an overview of environmentally sound management options for waste tyres, the current status and regulatory framework of waste tyre collection and management in Ghana, and lessons learnt from waste tyre recycling in other countries. Finally, it derives first starting points to support an environmentally sound management system for waste tyres in Ghana.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_3816,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Sustainable Resource Output},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Anja Hansen},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.taylorfrancis.com/books/e/9781003000365/chapters/10.4324/9781003000365-22},
abstract = {Article published in: "Sustainable Development and Resource Productivity - The Nexus Approaches" Edited By Harry Lehmann, Copyright Year 2021, ISBN 9780367429546, Published November 18, 2020 by Routledge, 386 Pages 56 Color Illustrations.This book is included in the following series: Factor X: Studies in Sustainable Natural Resource Management The Open Access version of this book, available at https://www.taylorfrancis.com/books/e/9781003000365, has been made available under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3818,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CDM supply potential for emission reductions up to the end of 2020},
author = {Takayuki Ishikawa and Soshi Yamasaki and Harry Fearnehough and Lambert Schneider and C. Warnecke and Tatsushi Hemmi and Kazuko Yamaguchi and Kentaro Takahashi},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CDM-supply-potential-for-emission-reductions-up-to-the-end-of-2020.pdf},
abstract = {The transition of Certified Emission Reductions (CERs) issued under the Clean Development Mechanism (CDM) for use by Parties towards their nationally determined contributions (NDCs) is a key outstanding issue for Article 6 negotiations at the UNFCCC. To inform the ongoing negotiations, we set out estimates of the potential CER supply by two groups of modelling teams, from research institutes in Japan and Germany. This paper presents an updated analysis of the potential supply of CERs issued for emission reductions occurring in the second commitment period of the Kyoto Protocol between 1 January 2013 and 31 December 2020 based on a selection of possible restrictions for their transition. This paper is based on analytical work previously conducted by NewClimate Institute, Öko-Institut, Mitsubishi UFJ Research and Consulting Co., Ltd., and IGES. The paper itself is a cooperation between these Japanese and German research institutes. The preparation of this paper was also supported by&nbsp; the Ministry of the Environment, Japan (MOEJ), the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) and the German Environment Agency (UBA) with the objective of informing ongoing negotiations related to Article 6 of the Paris Agreement. The analysis and results in this paper represent the opinion of the authors and are not necessarily representative of any position of the funders. The contribution by NewClimate Institute and Öko-Institut to this paper was commissioned by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH on behalf of the BMU.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3820,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökonomische und ökologische Auswirkungen einer Verlängerung der Nutzungsdauer von elektrischen und elektronischen Geräten},
author = {Ina Rüdenauer and Siddharth Prakash},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/vzbv-Verlaengerung-Nutzungsdauer.pdf},
abstract = {Studie im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Die Studie vergleicht für vier Produktgruppen verschiedene Lebensdauern – die heutige durchschnittliche mit einer verlängerten Nutzung, die der Wunschlebensdauer der Verbraucherinnen und Verbraucher entspricht. Die Ergebnisse unterscheiden sich deutlich: So spart ein Fernseher, der 13 statt 6 Jahre genutzt wird, rund 660 Kilogramm Treibhausgase (kg THG) ein. Ein Notebook, das zehn statt fünf Jahre zum Einsatz kommt, spart rund 200 kg THG. Bei Smartphones entstehen THG-Einsparungen von rund 100 kg bei einer siebenjährigen statt zweieinhalb-jährigen Nutzung und bei Waschmaschinen von rund 60 kg THG bei 17 statt 12 Jahren. Doch auch bei den Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher zeigt die Analyse teils hohe Einsparpotenziale, obwohl angenommen wurde, dass die Geräte mit zusätzlichen Investitionen repariert werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3821,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserstoff und strombasierte Kraftstoffe},
author = {Felix Christian Matthes and Peter Kasten and Christoph Heinemann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ-Wasserstoff-PtX-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts arbeiten zu vielen Fragen rund um die Rolle von Wasserstoff und strombasierten Kraftstoffen in unserer zukünftigen Energieversor-gung. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage, wie diese möglichst nachhaltig produziert und mit bestmöglicher Klimaschutzwirkung eingesetzt werden können. Darüber hinaus beraten die Expertinnen und Experten verschiedene Bundesministerien zu verschiedenen Maßnahmen und Instrumenten der Wasserstoffherstellung und -nutzung. In diesem FAQ gibt das Expertenteam Antworten auf wichtige und häufig gestellte Fragen zu Wasserstoff und strombasierten Kraftstoffen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_3822,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konjunkturprogramme und Zukunftsfähigkeit},
author = {Jan Peter Schemmel and Katja Schumacher},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oekom.de/ausgabe/die-coronakrise-80787},
abstract = {Artikel erschienen in: politische ökologie 04/2020, "Die Coronakrise - Stimulanz für die Große Transformation?", Bandnummer: 163. Herausgeber: oekom-Verlag und Deutschen Bundesstiftung Umwelt},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_3823,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Betrachtungen zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit der Bayerischen Stromversorgung im Jahr 2035},
author = {Matthias Koch and Christof Timpe},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutz-und-Versorgungssicherheit-der-Bayerischen-Stromversorgung-2035.pdf},
abstract = {In dieser Studie untersuchen wir, wie sich die Stromerzeugung in Bayern im Jahr 2035 unter bestimmten Annahmen ergeben könnte. Ausgehend von einem definierten Sz-nariorahmen werden die regionale Stromerzeugung und der Energieträgermix in Bayern sowie das noch verbleibende regionale Erzeugungsdefizit bestimmt. Darauf aufbauend werden verschiedene Möglichkeiten untersucht, wie das regionale Erzeugungsdefizit mit zusätzlichen Stromerzeugungskapazitäten in Bayern reduziert werden könnte. Deren Auswirkungen auf Klimaschutz und Versorgungssicherheit werden mit Hilfe geeigneter Kennzahlen sowie einer Betrachtung der resultierenden Residuallastkurven analysiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3824,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Betrachtungen zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit der Bayerischen Stromversorgung im Jahr 2035},
author = {Matthias Koch and Christof Timpe},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Praes-Klimaschutz-Versorgungssicherheit-Bayerische-Stromversorgung-2035.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch, Sebastian Palacios und Christof Timpe,&nbsp;Grünes Online-Seminar "Eine sichere und saubere Zukunft für Bayerns Stromversorgung" , 1. Dezember 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3825,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {National and EU freight transport strategies},
author = {Florian Hacker and Moritz Mottschall and Julius Jöhrens and Hinrich Helms and J. Kräck and Julius Rücker},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/National-and-EU-freight-transport-strategies.pdf},
abstract = {National and international freight transport in Europe is significantly influenced by both, national and the European Union (EU) strategies and regulations. The successful market launch of Electric Road Systems (ERS) can only succeed with knowledge of the current state of the European freight transport system and its framework conditions. Within the framework of the collERS project, a possible ERS corridor between Sweden and Germany via Denmark is being investigated. The present paper therefore examines the current strategic orientation of freight transport in the affected countries and at EU level with a view to a possible introduction of ERS. The aim is to identify barriers and opportunities for ERS on a national and European level as well as potential fields of governmental action and possible conflicts with regard to a successful international market ramp-up of ERS. Further information: CollERS: Swedish-German Research Collaboration on Electric Road Systems},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3827,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Overview of ERS concepts and complementary technologies},
author = {Martin G. H. Gustavsson and Florian Hacker and Hinrich Helms},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ERS-concepts-and-complementary-technologies.pdf},
abstract = {The implementation of ERS at national and international levels is likely to work together with the application of other solutions for cleaner transportation. This report therefore contains descriptions and comparisons of complementary technologies. There are several ongoing studies and demonstration projects on Electric Road Systems (ERS) in Germany, Sweden and around the world which have the aim to explore different techniques for energy transfer and different use cases. The various ERS technologies have different maturity, and each ERS solution has its own advantages and disadvantages. To ensure a common ground for a collaboration it is fruitful to have an assessment of different ERS concepts, including an overview of international ERS activities.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3829,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Real-world experiences of ERS},
author = {Martin G. H. Gustavsson and Magnus Lindgren and Hinrich Helms and Moritz Mottschall},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Real-world-experiences-of-ERS-in-Sweden-and-Germany.pdf},
abstract = {The purpose of this report is to report best practices from  	demonstrations of ERS technologies along public roads in Sweden, and 	procurement and the start of ERS demonstration projects in Germany.  Readers in need of a state-of-the-art description of ERS, should refer to the CollERS report “Overview of ERS concepts and complementary technologies”.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3831,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Materiell-rechtliche Analyse der aktuellen Anforderungen an Herkunftsnachweise und Stromkennzeichnung in Deutschland},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe and C. Rühr and Wieland Lehnert},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Materiell-rechtliche-Analyse-Herkunftsnachweise.pdf},
abstract = {Zielstellung des Arbeitspakets 2 des Vorhabens zur Analyse und Strukturierung des über-greifenden Energierechts (Strom) ist die Untersuchung der Frage, inwiefern die Regelungen zur Stromkennzeichnung und die hierfür genutzten Bilanzierungsinstrumente weiterentwi-ckelt werden sollen und können, um die Stromkennzeichnung verständlicher, glaubwürdiger sowie praktikabler zu machen und dabei den Nutzen insbesondere für die Stromverbraucher zu erhöhen. Im Rahmen von Arbeitsschritt 2.1 wurden als erster Schritt dieser Analyse die aktuellen Anforderungen in Deutschland an die Stromkennzeichnung und an Herkunfts-nachweise als ein wesentliches Bilanzierungsverfahren für die Stromkennzeichnung unter-sucht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3832,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausweisung von gefördertem EE-Strom in der Stromkennzeichnung im europäischen Ausland},
author = {Dominik Seebach},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Screening-Ausweisung-gefoerderte-EE-Mengen-Europa.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens „Übergreifendes Energierecht (Strom)“ im Auftrag des BMWi sollte eine Übersicht über die Bilanzierung und Ausweisung geförderter EE-Strommengen im Rahmen der Stromkennzeichnung im europäischen Ausland erstellt werden. Dies dient als Grundlage zur weiteren Diskussion über die Ausweisung von EE-Strommengen, welche im Rahmen des EEG gefördert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3833,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kontrollfunktionen und Monitoringmechanismen für die Stromkennzeichnung},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Screening-Kontrolle-Monitoring-Europa.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens „Übergreifendes Energierecht (Strom)“ im Auftrag des BMWi sollte eine Übersicht über Kontrollfunktionen und Monitoringmechanismen für die Stromkennzeichnung erstellt werden, welche im europäischen Ausland angewandt werden. Dies dient als Grundlage zur weiteren Diskussion über die Optimierung solcher Mechanismen im Rahmen der deutschen Stromkennzeichnung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3834,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Übersicht über unterschiedliche Bilanzierungsmechanismen für die Stromkennzeichnung},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Screening-Rolle-Bilanzierungsmechanismen-Europa.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens „Übergreifendes Energierecht (Strom)“ im Auftrag des BMWi sollte eine Übersicht über die Nutzung verschiedener Bilanzierungsmechanismen (neben der Nutzung entkoppelter Herkunftsnachweise für Strom aus erneuerbaren Energieträgern) im europäischen Ausland erstellt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3835,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 15/2020: Fluorinated greenhouse gases 2020},
author = {Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/fluorinated-greenhouse-gases-2020/},
abstract = {Data reported by companies on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases in the European Union, 2007-2019},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3837,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The proposed national emissions trading system in Germany},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and J. Hartwig},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/16-Symposium-Energieinnovation-sb-vb-jh.pdf},
abstract = {The paper analysed existing ETSs covering the buildings sector and draws conclusions for the proposed national ETS in Germany.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3839,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Das Bundes-Klimaschutzgesetz},
author = {Jan Scharlau and Lilly von Swieykowski-Trzaska and Friedhelm Keimeyer and Stefan Klinski and Stephan Sina},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fNVWZ%2f2020%2fcont%2fNVWZ%2e2020%2eH0102%2eNAMEINHALTSVERZEICHNIS%2ehtm},
abstract = {Friedhelm Keimeyer veröffentlichte in der ersten Jahresausgabe der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) einen Aufsatz über das Bundes-Klimaschutzgesetz. Der Beitrag ist ein Gemeinschaftswerk mehrerer Autoren und Autorinnen, darunter eine Referentin und ein Referent des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), die mit dem Klimaschutzgesetz befasst sind. Er stellt die Kernregelungen des Gesetzes vor und diskutiert seine rechtliche und praktische Bedeutung. Der Aufsatz kann über die Website der NVwZ erworben werden. Dem im Dezember 2019 verkündeten Bundes-Klimaschutzgesetz kommt eine Sonderstellung innerhalb des Klimapakets der Bundesregierung zu. Als Rahmengesetz für die Klimaschutzpolitik legt es verbindliche Treibhausgasemissions-Minderungsziele sowie jährliche Budgets für einzelne Sektoren fest und sieht Mittel und Verfahren vor, um diese zu erreichen. Dazu gehören regelmäßige Klimaschutzprogramme, Berichte und Maßnahmen bei Zielverfehlung, die Einbindung eines unabhängigen Expertenrats für Klimafragen sowie die Vorbildwirkung der öffentlichen Hand. Dieser verbindliche Handlungsrahmen für den Bund ermöglicht eine bessere Steuerung der deutschen Klimaschutzpolitik und erhöht so die Aussichten, dass Deutschland seine nationalen und von der EU vorgegebenen Klimaschutzziele für 2030 und darüber hinaus erreicht. Nach Ansicht der Autoren stellt das Bundes-Klimaschutzgesetz daher einen Meilenstein der deutschen Klimaschutzpolitik dar, auch wenn einzelne Regelungen hinter dem möglichen Ambitionsniveau zurückgeblieben sind. Friedhelm Keimeyer hat zusammen mit Dr. Stephan Sina vom Ecologic Institut und Prof. Dr. Stefan Klinski von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin das BMU bei Vorarbeiten zum Bundes-Klimaschutzgesetz unterstützt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3840,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wanted: A New 2030 Climate Target for the EU},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief-GHG-target.pdf},
abstract = {In November 2019, the European Commission announced a European Green Deal to achieve climate neutrality by 2050. EU legislators endorsed this goal but are still grappling with a new 2030 target. On 11 December 2020, heads of state agreed on a binding net domestic greenhouse gas emission reduction target of at least 55% compared to 1990 levels, while the European Parliament voted for a 60% target in October 2020. Besides the level, the scope of the target is another important consideration, particularly with regard to whether the land-use sector, international navigation and international aviation are to be included. Finally, an effective policy framework to achieve these targets will be crucial, with many options now on the table for revising and amending the EU’s current climate architecture. Following latest council conclusions, the EU will update its nationally determined contribution (NDC) under the Paris Agreement by the end of the year.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3842,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Spillovers between policy-transfer and transitions research},
author = {Dirk Arne Heyen and Klaus Jacob and Julia Teebken and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210422420301325?via%3Dihub},
abstract = {Although research on sustainability transitions has addressed transnational linkages, little attention has yet been paid to the international diffusion and transfer of public policies. Transitions studies and research on policy transfer have had sparse interaction thus far. This viewpoint argues that the two fields can enrich each other through new research topics and findings on the influencing factors of policy change and system transitions. Lessons on the interrelation between policy transfer and sustainability transitions could be crucial for spreading transformative change internationally. Published in:Environmental Innovation and Societal Transitions, Volume 38, March 2021, Pages 79-81},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3844,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 3/2020},
author = {Christian Nissen and Verena Graichen and Jakob Graichen and Sabine Gores},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etc-cme-report-3-2020-trends-and-projections-in-the-eu-ets-in-2020},
abstract = {This report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU Emissions Trading System (ETS), based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report provides extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3846,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 13/2020},
author = {Hannah Förster and Sabine Gores and Christian Nissen and Anne Siemons and Nele Renders and Suzanne Dael and M. Sporer and M. Tomescu},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2020},
abstract = {Tracking progress towards Europe’s climate and energy targets. The annual ‘Trends and projections’ report provides an assessment of the progress of the EU and European countries towards their climate mitigation and energy targets. It is based on national data for greenhouse gas emissions, renewable energy and energy consumption. Methodology Notes: These methodology notes accompany the report "Trends and Projections in Europe 2020". They explain the methodological approach and data sources used in the report in greater detail. They also provide some overview tables of the data used in the Trends and Projections analysis. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3848,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Leichte Abkühlung beim BHKW-Markt},
author = {Sabine Gores and Christian Nissen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BHKW-Ranking-2020.pdf},
abstract = {Der Absatz von biogenen BHKW ging nach dem Erreichen des Deckels der Flexibilitätsprämie im Jahr 2019 deutlich zurück. Ob die EEG-Novelle neue Impulse setzen kann, ist unklar. Ein Beitrag von Sabine Gores und Christian Nissen*. Erschienen in: Energie &amp; Management, 15. November 2020, S. 9-11},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3849,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Cost-efficiency of the EU Emissions Trading System: An Evaluation of the Second Trading Period},
author = {Johanna Cludius and V. Duscha and Nele Friedrichsen and Katja Schumacher},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.5547/2160-5890.8.1.jclu},
abstract = {Cap and trade systems are considered to be one of the most cost-efficient options to achieve emission reduction targets. This paper extends the literature on the evaluation of emissions trading systems (ETS) by providing insights into the methodology of the ex-post evaluation of cost-efficiency. Based on data from the second trading period of the EU ETS, this paper compares different settings for ex-post cost-efficiency analyses. A highly disaggregated base scenario reveals average cost savings from trade of about 865 million Euro p.a., an efficiency gain of 47% compared to the alternative policy scenario without trade. Sensitivity scenarios indicate lower efficiency gains in cases with higher sectoral and regional aggregation emphasising the importance of intra-industry and inter-country trade. Furthermore, assumptions regarding the abatement requirements under the alternative policy play a key role, along with the choice of marginal abatement cost curves. In line with ex-ante results from the literature, the backward looking empirical results of this paper uniformly support the theoretical cost-efficiency of the EU ETS. Published in: “Economics of Energy &amp; Environmental Policy” Vol. 8, No. 1.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3851,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Sectors Under Scrutiny: Evaluation of Indicators to Assess the Risk of Carbon Leakage in the UK and Germany},
author = {Misato Sato and K. Neuhoff and Verena Graichen and Katja Schumacher and Felix Christian Matthes},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s10640-014-9759-y},
abstract = {One of the central debates surrounding the design of the European Union Emissions Trading Scheme is the approach to address carbon leakage concerns. Correctly identifying the economic activities exposed to the risk of carbon leakage represents the first step in mitigating the risk effectively. This paper assesses the robustness of the quantitative assessment criteria used by the European Commission for Phase 3. For example we apply the criteria to data for UK and Germany and compare the results with the Commissions’ assessment conducted at the aggregated EU level. This reveals that sectors’ exposure risk to carbon leakage can vary across different Member States due to differences in production processes, technologies and fuel mix; process emissions; recycling rate differences; product mix differences; sector classification, statistical boundaries, activity allocation differences; and finally difference in data quality. Overall, we find that relative carbon intensity of sectors, measured as cost increase relative to gross value added, provides a robust metric. The analysis also highlights the importance of using high quality and disaggregated data for this assessment. Published in: Environmental and Resource Economics", January 2015, Volume 60, Issue 1, pp 99-124, DOI: 10.1007/s10640-014-9759-y &nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3853,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Evaluation as a Cornerstone of Policies and Measures for the Energiewende},
author = {Katja Schumacher and M. Di Nucci and B. Görlach and M. Grünig and C. Heldwein and Julia Repenning and S. Rieseberg and K. Tews and C. Wörlen and H. Ziesing},
year = {2014},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-658-06788-5_23},
abstract = {This article describes the activities within the NCI during the evaluation pe-riod, presents the evaluation approach, and illustrates some of the findings of the evaluation as well as lessons learned for following projects/programmes aiming at contributing to reach the mitigation targets. Published in: "Im Hürdenlauf zur Energiewende – von Transformationen, Reformen und Innovationen" by A. Brunnengräber and M. DiNucci (eds.); Springer Verlag, Wiesbaden 2014},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3855,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {U.S. CO2 Mitigation in a Global Context: Welfare, Trade and Land Use},
author = {R. Sands and Katja Schumacher and Hannah Förster},
year = {2014},
language = {en},
url = {http://www.iaee.org/en/publications/ejarticle.aspx?id=2594},
abstract = {We describe carbon dioxide mitigation scenarios specified by the Energy Modeling Forum study (EMF-24) "U.S. Technology Transitions under Alternative Climate Policies," using a global computable general equilibrium model that simulates world energy and agricultural systems through 2050. One set of scenarios covers variation across five major technology groups: end-use technology, carbon dioxide capture and storage, nuclear electricity generation, wind and solar power, and bioenergy. Other scenarios cover variation across policies. Policies such as a renewable portfolio standard for electricity generation or a clean electricity standard have the potential for significant emissions reductions, but at a greater cost than a cap-and-trade scenario with the same reduction in emissions. Cap-andtrade scenarios resulted in carbon dioxide leakage rates of 11 to 20 percent depending on the stringency of the targets. Oil-exporting regions without a mitigation policy may still have significant welfare losses when other world regions reduce emissions. Keywords: Carbon dioxide, Climate policy, Carbon leakage, Land use, Bioenergy Published in: "The Energy Journal" Vol. 34 (1) (Special issue on U.S. Technology Transitions under Alternative Climate Policies)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3857,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Costs of meeting international climate targets without nuclear power},
author = {V. Duscha and Katja Schumacher and Joachim Schleich and Pierre Buisson},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2014.852018},
abstract = {The impact of a global phase-out of nuclear energy is assessed for the costs of meeting international climate policy targets for 2020. The analysis is based on simulations with the Prospective Outlook on Long-term Energy Systems (POLES) global energy systems model. The phase-out of nuclear power increases GHG emissions by 2% globally and 7% for Annex I countries. The price of certificates increases by 24% and total compliance costs of Annex I countries rise by 28%. Compliance costs increase most for Japan (+58%) and the US (+28%). China, India, and Russia benefit from a global nuclear phase-out because revenues from higher trading volumes of certificates outweigh the costs of losing nuclear power as a mitigation option. Even for countries that face a relatively large increase in compliance costs, such as Japan, the nuclear phase-out implies a relatively small overall economic burden. When trading of certificates is available only to countries that committed to a second Kyoto period, the nuclear phase-out results in a larger increase in the compliance costs for the group of Annex I countries (but not for the EU and Australia). Results from sensitivity analyses suggest that the findings are fairly robust to alternative burden-sharing schemes and emission target levels.Policy relevanceNew calculations show that the impact of a global phase-out of nuclear energy on global mitigation costs is quite modest, but that there are substantial differences for countries. Total compliance costs increase the most for Japan and the US, but these are rather marginal if measured in terms of GDP. China, India, and Russia benefit from a nuclear phase-out because their additional revenues from selling certificates outweigh the additional costs of losing nuclear power as a mitigation option. The findings also highlight the importance of certificate trading to achieving climate targets in a cost-efficient way. If Japan or the US were to be banned from certificate trading, along with other countries, because of their non-participation in a second Kyoto period, then their compliance costs would increase substantially under a nuclear phase-out. The EU, however, would benefit because certificate prices would be lower. Published in: "Climate Policy", 14:3, 327-352, DOI: 10.1080/14693062.2014.852018 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3859,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Rechtsfragen im Kontext einer Lieferkettenregulierung},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rechtsfragen-im-kontext-einer},
abstract = {Die rechtliche Verankerung umweltbezogener und menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten ist ein Ansatz zur Stärkung einer nachhaltigen Unternehmensführung in globalen Wertschöpfungsketten. Dieser Ansatz ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten geworden. Politische und schließlich gesetzgeberische &nbsp;Initiativen zur Schaffung eines Lieferkettengesetzes folgten. Das vorliegende rechtswissenschaftliche Autorenpapier soll einen Beitrag zur aktuellen Diskussion leisten. Das Papier adressiert zahlreiche Bedenken und entwickelt ein differenziertes Verständnis umweltbezogener Sorgfaltspflichten. Es wird deutlich, dass ein Gesetz im Sinne der gerade diskutierten Entwürfe schon heute ein gut austariertes Gefüge unterschiedlicher Pflichten schaffen kann, die – in Kombination mit unterschiedlichen Durchsetzungsmechanismen – eine faire, praktikable und effektive Regulierung der Lieferkette sicherstellen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3860,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Politikempfehlungen für eine nachhaltige Transformation der Gemeinschaftsverpflegung},
author = {Dietlinde Quack and Jenny Teufel},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Politikempfehlungen-GV.pdf},
abstract = {Die Umweltauswirkungen von Ernährung sind im Vergleich zu anderen Bedürfnisfeldern relativ groß. Dabei machen tierische Produkte, Fleisch, Milchprodukte und Eier mehr als 50 % der Auswirkungen in den meisten Umweltwirkungskategorien in diesem Bereich aus, obwohl sie in geringeren Mengen als pflanzliche Produkte konsumiert werden. Das Papier konzentriert sich mit der Außer-Haus-Verpflegung – und darin der Gemeinschaftsverpflegung – auf einen Teilbereich der Ernährung, der insgesamt im Wachsen begriffen ist1. Der Bereich Gemeinschaftsverpflegung kann als Systemhebel gesehen werden, da er durch die Gestaltung eines nachhaltigen Angebots eine entsprechende Nachfrage generiert und verschiedene Bevölkerungsgruppen unterschiedlichen Alters, insbesondere auch Kinder und Jugendliche, mit diesem Angebot in Kontakt kommen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3861,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anforderungen und Handlungsoptionen zur Erfüllung der im Hamburgischen Klimaschutzgesetz erlassenen EE-Nutzungspflicht im Gebäudebestand und die daraus resultierenden Kosten für Gebäudeeigentümer},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt and J. Steinbach},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/oekodoc/HH_Nutzungspflicht_EE-Waerme.pdf},
abstract = {Mit dem Gesetz zum Neuerlass des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes vom 20.02.2020 (Hmb-KliSchG) führt die Freie und Hansestadt Hamburg für bestehende Gebäude eine Nutzungspflicht von erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung ein. Konkret werden Gebäudeeigentümer verpflichtet, beim Austausch oder der nachträglichen Installation einer Heizungsanlage mindestens 15 % des jährlichen Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien zu decken. Der Pflicht unterliegen alle Wohn- und Nichtwohngebäude, die vor 2009 errichtet wurden. Neben dem Einsatz erneuerbarer Wärmetechnologien (Primärpflichterfüllung) ermöglicht das Klimaschutzgesetz auch eine Erfüllung der Nutzungspflicht durch eine Reihe von Ersatzmaßnahmen sowie die Kombination aus EE-Wärme- und Ersatzmaßnahmen. Das vorliegende Gutachten dient der wissenschaftlichen Unterstützung der Umsetzung der neuen Nutzungspflicht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3862,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Averaging or multi-year accounting?},
author = {Lambert Schneider and Anne Siemons},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Averaging_or_multi-year_accounting.pdf},
abstract = {Single-year targets present considerable challenges if countries use international carbon markets to achieve their Nationally Determined Contributions (NDCs) under the Paris Agreement. This paper assesses the environmental integrity implications of the two main options – averaging and multi-year approaches – for accounting for internationally transferred mitigation outcomes (ITMOs) under Article 6 of the Paris Agreement. The paper finds that the choice of the accounting approach affects the mitigation effort needed by countries to achieve a given NDC target. Averaging is found to be a problematic accounting approach, for two main reasons: First, it can lead to higher aggregated emission compared to the situation that the countries would not engage in international carbon markets. Second, under averaging, year-on-year fluctuations in emissions, as commonly observed by countries, involve considerable uncertainty for countries in terms of the number of ITMOs needed or available for transfer. The paper recommends that countries engaging in Article 6 move over time towards robustly defined multi-year targets or trajectories and that the risks associated with inflating multi-year trajectories be addressed through international guidance on the establishment of trajectories.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3863,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Plug-in hybrid electric cars: Market development, technical analysis and CO₂ emission scenarios for Germany},
author = { and Peter Kasten and Julius Jöhrens and J. Kräck and Dominik Räder and Jan Kräck and Lucien Mathieu},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/oekodoc/PHEV-Report-Market-Technology-CO2.pdf},
abstract = {This study examines the deviation of real-world CO₂ emissions of plug-in hybrid vehicles (PHEVs) from type-approval values, the driving factors of these deviations, and implications for achieving the German climate protection targets for transport by 2030. Following a comprehensive market analysis, the energy consumption for typical vehicle configurations under various conditions is calculated using a vehicle simulation model. Using the model results, the expected real-world tailpipe emissions for the PHEV fleet up to the year 2030 are determined.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3864,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Towards a More Realistic Cost–Benefit Analysis},
author = {Thomas Adisorn and Lena Tholen and Johannes Thema and Hauke Lütkehaus and Sibylle Braungardt and Katja Hünecke and Katja Schumacher},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/14/1/152},
abstract = {In order to calculate the financial return of energy efficiency measures, a cost–benefit analysis (CBA) is a proven tool for investors. Generally, however, most CBAs for investors have a narrow focus, which is — simply speaking — on investment costs compared with energy cost savings over the life span of the investment. This only provides part of the full picture. Ideally, a comprehensive or extended CBA would take additional benefits as well as additional costs into account. The objective of this paper is to reflect upon integrating into a CBA two important cost components: transaction costs and energy efficiency services — and how they interact. Even though this concept has not been carried out to the knowledge of the authors, we even go a step further to try to apply this idea. In so doing, we carried out a meta-analysis on relevant literature and existing data and interviewed a limited number of energy experts with comprehensive experience in carrying out energy services. Even though data is hardly available, we succeeded in constructing three real-world cases and applied an extended CBA making use of information gathered on transaction costs and energy services costs. We were able to show that, despite these additional cost components, the energy efficiency measures are economically viable. Quantitative data was not available on how energy services reduce transaction costs; more information on this aspect could render our results even more positive. Even though empirical and conceptual research must intensify efforts to design an even more comprehensive CBA, these first-of-its-kind findings can counterargue those that believe energy efficiency is not worth it (in monetary terms) due to transaction costs or energy services costs. In fact, this is good news for energy efficiency and for those that seek to make use of our findings to argue in favor of taking up energy efficiency investments in businesses},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3866,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for multilateral initiatives to close the global 2030 climate ambition and action gap - Policy field synthetic e-fuels},
author = {Martin Cames and Hannes Böttcher and U. Fuentes Hutfilter and Ryan Wilson},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/options-multilateral-initiatives-global-2030-climate-ambition-action-gap-synthetic-efuels},
abstract = {Achieving the goals of the Paris Agreement requires increased global climate action, especially towards the production and use of synthetic e-fuels. This paper focuses on aviation and maritime transport and the role of green hydrogen for indirect electrification of industry sectors. Based on a sound analysis of existing multilateral cooperation the paper proposes four potential initiatives to increase climate ambition of the G20 countries in the respective policy field: a Sustainable e-Kerosene Alliance, a Sustainable e-fuel Alliance for Maritime Shipping, a Hard-to-Abate Sector Partnership and a Global Supply-demand-partnership.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3868,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurz-Beratung zum Zwischenbericht Teilgebiete für die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf},
author = {0 and Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzberatung_Zwischenbericht_Teilgebiete_Samtgemeinde_Bevensen_Ebstorf.pdf},
abstract = {Auf dem Gebiet der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf wurden im Rahmen des Zwischenberichts Teilgebiete zwei Salzstöcke und ein Verbreitungsgebiet tertiären Tongesteins als Teilgebiete ausgewiesen. Nach Anwendung der Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen gemäß den §§ 22 und 23 StandAG wurde die Abwägung mit Hilfe der Abwägungskriterien nach § 24 StandAG im Wesentlichen auf Grundlage von Referenzdatensätzen vorgenommen. Die Anwendung der Abwägungskriterien, die auf Grundlage gebietsspezifischer Daten bewertet wurden, ist ebenfalls ausschließlich auf allgemeinen Informationen zu den jeweiligen Gesteinen und generellen Angaben zur räumlichen Erstreckung, Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteinskörper abgestützt. Detailinformationen aus dem Gebiet der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf oder dessen näherer Umgebung wurden, soweit erkennbar, nicht zur Bewertung herangezogen. Ergänzung am 28. Januar 2021: Bei den ausgeschlossenen Gebieten auf Grund aktiver Störungszonen (siehe Kurz-Beratung für die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf), die in der interaktiven Kartendarstellung der BGE mbH Teilgebiete mit dem Wirtsgestein Steinsalz in steiler Lagerung überdecken, handelt es sich mutmaßlich um sogenannte Scheitelstörungen, die im Zusammenhang mit dem Aufstieg von Salzstöcken in der Erdkruste entstehen. Diese Störungen werden von der BGE nur für das Deckgebirge von Salzstöcken, nicht jedoch für den Salzstock selbst aus dem Standortauswahlverfahren ausgeschlossen. Eine eindeutige Zuordnung ist allerdings nicht möglich, da Scheitelstörungen nicht gesondert von übrigen aktiven Störungszonen ausgewiesen und dargestellt werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3869,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Voluntary offsetting: credits and allowances},
author = {Baran Doda and Stephanie La Hoz Theuer and Martin Cames and Sienna Healy and Lambert Schneider},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/voluntary-offsetting-credits-allowances},
abstract = {To date, the supply of units for the voluntary carbon market has been almost exclusively in the form of credits generated by climate protection projects elsewhere. This report analyses the merits and challenges of another possible source of supply for GHG compensation: allowances from emissions trading systems (ETSs). Yet some ETSs have market stability instruments (MSIs), such as the Market Stability Reserve in the EU ETS, which may provide for the invalidation of EU ETS allowances in response to market developments. An MSI can thus affect the additionality (and consequently the environmental outcome) of such voluntary offsetting. The pros and cons of both sources are aimed at all stakeholders in the voluntary market – from providers to users of voluntary offsetting.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3872,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The environmental impact of eco-innovations: the case of EU residential electricity use},
author = {Sibylle Braungardt and R. Elsland and Wolfgang Eichhammer},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10018-015-0129-y},
abstract = {Even though environmental innovations are generally considered a key element towards a green growth strategy, especially for the case of energy efficiency innovations, the impact on climate goals has been subject to a long-running debate. On the one hand, energy efficiency innovations provide a huge cost-effective CO2 reduction potential. On the other hand, increasing energy efficiency implies cost reductions which in turn may lead to increased consumption due to the so-called rebound effect. Our study investigates the long-term environmental impact of energy efficiency innovations on the EU-27 residential electricity demand (excluding heating systems) using a detailed bottom-up modelling approach. Assuming a rebound effect of 10&nbsp;%, we show that the diffusion of energy efficiency technologies with current policy levels provides savings of around 140 TWh and additional 270 TWh may be saved through additional policy measures accelerating the diffusion and development of new technologies until 2030. By contrast, assuming a (rather pessimistic) rebound effect of 40&nbsp;%, the savings are reduced to around 95 and 180 TWh until 2030, respectively. We conclude that there is a clear case for ambitious policies to support energy efficiency innovations for the residential sector, which ideally should be complemented by measures to limit the rebound effect.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3874,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltkosten von Konsumgütern als Ansatzpunkt zur Verbesserung marktlicher und nicht-marktlicher Verbraucherinformationen},
author = {Jenny Teufel and Bettina Brohmann and Carl-Otto Gensch and Rasmus Prieß and Ina Rüdenauer and Daniel Sutter and Bettina Rüegge and Cuno Bieler and Katy Jahnke},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltkosten-von-konsumguetern-als-ansatzpunkt-zur},
abstract = {Während der Herstellung von Produkten und über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg werden nicht sichtbare Kosten verursacht, die nicht im Preis des Produktes enthalten sind. Diese Kosten entstehen zum Beispiel durch ökologische Schäden während des Produktionsprozesses. In dem Forschungsvorhaben wurde geprüft ob und wie diese Kosten zumindest partiell vermittelt und gegebenenfalls monetär in einem zweiten Preisschild widergespiegelt werden können. Zu diesem Zweck wurden explorative Monetarisierungen von einzelnen Produkten vorgenommen: u. a. Rindfleisch, Tomaten, Notebooks. Dabei zeigt der Bericht die Grenzen des Ansatzes auf und weist auf weitere Forschungsbedarfe hin.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung von Kriterien für hochwertige anderweitige Verwertungsmöglichkeiten von Bioabfällen},
author = {0 and Günter Dehoust and Alexandra Möck and Rüdiger Oetjen-Dehne and Felix Kaiser and Janosch Radermacher and M. Lichtl},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ermittlung-von-kriterien-fuer-hochwertige},
abstract = {Bioabfälle werden in der Regel kompostiert oder vergoren, bevor sie als Dünger oder Bodenverbesserungsmittel verwertet werden. Diese Behandlungsverfahren sind aber möglicherweise nicht die einzigen, die eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen erlauben. Neben der Kompostierung und der Vergärung von Bioabfällen wurden in den vergangenen Jahren neue Verfahren entwickelt, die verschiedene stoffliche oder energetische Verwertungswege zum Ziel haben und zum Teil sehr spezifische Bioabfallströme im Fokus haben.In dem vorliegenden, im Rahmen des REFOPLANs geförderten, Projekt wurden acht mögliche "anderweitige" Verwertungsverfahren identifiziert und in Verfahrenssteckbriefen beschrieben. Anschließend wurden die Verfahren ökobilanziell bewertet und miteinander verglichen. Im Ergebnis wurde die Hochwertigkeit der untersuchten Verfahren unter heutigen und möglicherweise geänderten Rahmenbedingungen bewertet.Daneben wurden im Rahmen des Projektes mögliche Anforderungen an eine fachgerechte Eigenkompostierung und die Verwertung der erzeugten Komposte entwickelt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3876,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Advancing REACH - REACH and substitution},
author = {Dirk Bunke and Clara Löw and Katja Moch and A. Reihlen and Ninja Reineke},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/advancing-reach-reach-substitution},
abstract = {Enhancing substitution of substances of concern with less hazardous alternatives will remain a key challenge for chemicals management in the coming years and is a central aim of REACH. This study analyses the support of substitution, which is the use of less hazardous alternatives for substances of concern, by instruments of the REACH regulation as for example during restriction and authorisation procedures and elaborated concrete recommendations for improvements. The analysis addresses two key questions: How does REACH actually support substitution of substances of concern? How could changes in REACH or its implementation enhance the support of substitution by REACH?},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3878,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung der Praxis der Sortierung und Verwertung von Verpackungen im Sinne des § 21 VerpackG},
author = {Günter Dehoust and Andreas Hermann and Joachim Christiani and Sandra Beckamp and Agnes Bünemann and Sabine Bartnik},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ermittlung-der-praxis-der-sortierung-verwertung-von},
abstract = {Als wissenschaftliche Grundlage insbesondere für den Mindeststandard zur Ermittlung der Recyclingfähigkeit von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen (§ 21 Abs. 3 VerpackG) konkretisiert das Projekt den Rechtsbegriff „Praxis der Sortierung und Verwertung“ von Verpackungen und empfiehlt eine Methode zu deren Ermittlung. Es wird die Wahrscheinlichkeit ermittelt, mit der eine in der Sammlung der dualen Systeme entsorgte Verpackung in ein hochwertiges Recyclingverfahren gelangt. Dabei wurden die auf dem deutschen Markt eingesetzten Sortier- und Verwertungsverfahren berücksichtigt und durch eine umfangreiche Erhebung ermittelt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3879,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nationale Beschränkungen fossiler Brennstoffe in Heizungsanlagen im Lichte der Ökodesign-Richtlinie},
author = {Friedhelm Keimeyer and Stefan Klinski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Benedikt Tezak},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nationale-beschraenkungen-fossiler-brennstoffe-in},
abstract = {In dem Kurzgutachten wird untersucht, ob und ggf. auf welche Weise es innerhalb der Rahmenbedingungen des EU-Rechts möglich ist, den Einsatz von fossilen Brennstoffen für die Gebäudebeheizung im deutschen Recht stärker als bislang einzuschränken und langfristig zu beenden. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht rechtlich in erster Linie die Vereinbarkeit mit der Richtlinie 2009/125/EG (sog. Ökodesign-Richtlinie) im Zusammenhang mit den auf ihrer Grundlage ergangenen Verordnungen (EU) Nr. 813/2013 sowie 814/2013, in der EU-weit verbindliche Anforderungen an Heizgeräte sowie Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher festgelegt sind. In zweiter Linie werden ergänzend weitere Aspekte geprüft, wie die Vereinbarkeit mit den Vorgaben des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) über die Warenverkehrsfreiheit. Die Untersuchung wird ergänzt durch die Analyse bestehender Einschränkungen zur Nutzung fossiler Brennstoffe zur Beheizung in anderen europäischen Staaten. Hinter der Untersuchung steht das Ziel, eine tragfähige rechtliche Beurteilungsgrundlage für Entscheidungen über die Schaffung und Ausgestaltung von konkreten Rechtsinstrumenten zum Ausstieg aus der Gebäudebeheizung mit fossilen gasförmigen und flüssigen Energieträgern zu gewinnen. Solche Instrumente können insbesondere ordnungsrechtlicher Natur sein. Es kann dabei um ordnungsrechtliche Verwendungsbeschränkungen bis hin zu Verboten gehen, aber auch um spezifische Anreizinstrumente, von denen eine den Einsatz fossiler Kessel zurückdrängende Wirkung ausgeht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3880,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guidance document for ex-post evaluation of climate policies in Effort Sharing sectors},
author = {Nele Renders and Tom Dauwe and Tatiana Pasquel Garcia and Hannah Förster and Sabine Gores and Katja Schumacher and Viktoria Noka and Florianne de Boer and Daniel Forster and Samantha Morgan-Price},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://effortsharing.ricardo-aea.com/sites/default/files/inline-files/Guidance_ExPostEvaluation_EffortSharing_Sept2020_0.pdf},
abstract = {This&nbsp; guidance provides&nbsp; support&nbsp; to&nbsp; European&nbsp; Member States&nbsp; to further&nbsp; enhance&nbsp; systematic&nbsp; ex-post evaluation of Effort Sharing related policies. The Effort Sharing legislation establishes binding annual greenhouse&nbsp; gas&nbsp; emission&nbsp; (GHG)&nbsp; targets&nbsp; for &nbsp;Member&nbsp; States&nbsp; for&nbsp; the&nbsp; periods&nbsp; 2013-2020&nbsp; and 2021-2030.&nbsp; These targets&nbsp; concern&nbsp; emissions&nbsp; from&nbsp; most&nbsp; sectors&nbsp; not&nbsp; included&nbsp; in&nbsp; the&nbsp; EU&nbsp; Emissions Trading System (EU ETS), such as transport, buildings, agriculture and waste. The national targets will collectively deliver a reduction of around 10% in total EU emissions from the sectors covered by 2020 and of 30% by 2030, compared with 2005 levels. Together with a 21% cut in emissions covered by the EU ETS by 2020 and 43% by 2030, this will allow the EU to achieve its climate targets for 2020 and 2030.This&nbsp; guidance&nbsp; covers&nbsp; reporting&nbsp; of&nbsp; evaluation&nbsp; results&nbsp; as&nbsp; well&nbsp; as&nbsp; the&nbsp; learning&nbsp; of&nbsp; lessons&nbsp; from ex-post evaluations for the design of future policies from Member States.}
}

@TECHREPORT{oei_3882,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Naturschutz und fortschrittliche Biokraftstoffe},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Katja Hünecke and H. Fehrenbach and Nils Rettenmaier and M. Bischoff and Judith Reise},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/service/Dokumente/skripten/Skript580.pdf},
abstract = {Fortschrittliche Biokraftstoffe stammen aus Biomasserohstoffen wie Abfällen, Reststoffen und Waldholz, von denen geringere negative Wirkungen auf Landnutzungsänderungsprozesse erwartet werden als bei Biokraftstoffen der ersten Generation wie z. B. aus Raps, Getreide oder Palmöl. Sie werden zukünftig in der EU durch die Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) in Form von Quoten gezielt gefördert. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse von Analyse und Bewertung der Auswirkungen fortschrittlicher Biokraftstoffpfade auf Naturschutzbelange zusammen, die im Rahmen des BfN-finanzierten Projekts „Naturschutz und fortschrittliche Biokraftstoffe“ (Verbundprojekt, FKZ 3516822800) erarbeitet wurden. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite  Folgende Begleitstudien wurden im Rahmen des Projekts erstellt:  	Hauptbericht: Naturschutz und fortschrittliche Biokraftstoffe 	Arbeitspapier A: Analyse zukünftiger relevanter fortschrittlicher Biokraftstoffpfade 	Arbeitspapier B: Auswirkungen der verstärkten Nutzung von fortschrittlichen Biokraftstoffpfaden auf naturschutzfachliche Belange - Vertiefungsstudie landwirtschaftliche Reststoffe 	Arbeitspapier C: Auswirkungen der verstärkten Nutzung von fortschrittlichen Biokraftstoffpfaden auf naturschutzfachliche Belange - Vertiefungsstudie forstwirtschaftliche Biomasse 	Arbeitspapier D: Analysepapier zur RED-Novelle (in englischer Sprache) },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strengthening synergies between climate effort sharing & energy savings obligations},
author = {Jakob Graichen and S. Scheuer and S. Thomas},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Synergies-between-ESR-EED.pdf},
abstract = {The new 55% climate target will bring major revisions of the EU’s energy and climate laws. This study looks at the interactions and synergies between three of the key policy instruments: Effort Sharing Regulation (ESR), EU Emission Trading System (EU ETS) and the energy savings obligations in Article 7 of the Energy Efficiency Directive (EED). It clearly shows that the ESR is an important driver for national action to deliver energy savings and thus to ensure cost-effective and equitable GHG reductions. The study assesses different scenarios with more ambitious ESR targets for Member States and with an increased level of energy savings under Article 7. Most countries would need to fully deliver their EED energy savings obligation in order to meet the ESR targets, not only with the current level of 0.8% savings per year but with an increased level of 1.6%. The study has been carried out over the last months by Stefan Scheuer Consulting, the Regulatory Assistance Project and Öko-Institut.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3885,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 8/2020},
author = {Jakob Graichen and Sabine Gores and C. Schmid and Nicole Mandl},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/etc-cme-report-8-2020},
abstract = {This report provides an analysis of the progress of the European Union, its Member States as well as Iceland, Norway and United Kingdom in reducing greenhouse gas emissions under the Effort Sharing legislation between 2005 and 2030. The Effort Sharing legislation covers greenhouse gas emissions in transport, buildings, agriculture, waste and small industry that are not included in the EU emission trading system. The report also discusses the sectoral development of greenhouse gas emissions. It attempts to identify the main quantified policies and measures driving emission reductions at national level with a specific focus on mitigation effects of planned policies and measures. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3887,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz im Luftverkehr},
author = {Jakob Graichen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutz-im-Luftverkehr-JG.pdf},
abstract = {Präsentation von Jakob Graichen, T&amp;E Veranstaltung Klimaschutz im Luftverkehr, 9.Feb.2021, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3888,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vorbereitende Untersuchungen zur Erarbeitung einer Langfristigen Renovierungsstrategie nach Art 2a der EU-Gebäuderichtlinie RL 2018/844 (EPBD)},
author = {Markus Offermann and Sibylle Braungardt and Anton Barckhaus and Andreas Schneller and Simon Becker and Thomas Bründlinger and Oliver Krieger and Henri Lukas and Martin Pehnt and Nils Thamling and Nora Langreder},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/vorbereitende-untersuchungen-zur-langfristigen-renovierungsstrategie.pdf?__blob=publicationFile&v=10},
abstract = {Die zu erbringende Leistung umfasst erstens die Untersuchung des bestehenden Rechtsrahmens und der bislang existierenden Förder-und Beratungsinstrumente sowie Forschungsvorhaben im Hin-blick auf die Kriterien des Artikels 2a Absatz 1 Buchstabe b) (s.u. I), Artikel 2a Absatz 1 Buchstabe c) (s.u. II) und Absatz 1 Buchstabe d) EPBD (s.u. III). Dabei wird die zu erbringende Gutachtenleistung zu Artikel 2a Absatz 1 Buchstabe b) EPBD um die Überprüfung der Kostenoptimalität der derzeitigen Anforderungen des Energieeinsparrechts für Gebäude an den Gebäudebestand erweitert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3889,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Beenden – Über Rolle und politische Gestaltung von Exnovationen in sozial-ökologischen Transformationen},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Exnovation-Transformationswerkstatt.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, Virtuelles Kamingespräch im Zuge des REFO-Plan-Forschungsprojekts „Transformation Wagen“, 20. Januar 2021},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3890,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit soziotechnischen Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle (SOTEC-radio)},
author = {Bettina Brohmann and Melanie Mbah and 2 and Peter Hocke and Elske Bechthold and Stefanie Enderle and Achim Brunnengräber and Ana Maria Isidoro Losada and Dörte Themann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SOTEC-radio_AP5-Bericht_2020.pdf},
abstract = {Der vorliegende Abschlussbericht des AP 5 hat hier in erster Linie das Ziel, die Ergebnisse aus den Arbeitspaketen 2-4 des SOTEC-radio Vorhabens zusammenzuführen und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Das Zusammenführen der Erkenntnisse und Erfahrungen aus den drei inhaltlichen Bearbeitungsschwerpunkten sollte dabei wesentlich auf die Darstellung von Konzepten (wie z.B. das der Reversibilität) und die Identifikation robuster Governancestrukturen fokussieren sowie auf Hinweise für einen kohärenten politisch-administrativen Rahmen. Für das Arbeitspaket 1 wurde ein eigenständiger Bericht entwickelt, der anhand einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzender Interviews die Fragestellung nochmals fokussierte und die Methodenauswahl vorbereitete (vgl. Kallenbach et al. 2018, Arbeitsbericht des AP 1 “Spezifizierung der soziotechnischen Herausforderungen”) Neben einer zusammenfassenden Darstellung der soziotechnischen Zusammenhänge und Herausforderungen in der Entsorgung, werden des Weiteren Konzepte und wissenschaftliche Methoden zur Analyse dieser Zusammenhänge vorgestellt und eingeordnet. Diese Einordnung geschieht vor dem Hintergrund der Anwendungserfahrungen in den Arbeitspaketen, weitere Hinweise aus der Literatur finden in der Darstellung ebenfalls Berücksichtigung. Ein vierter Schwerpunkt des vorliegenden Berichtes widmet sich den Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen, wie sie einerseits von den Forschungsnehmer*innen zusammengestellt wurden und andererseits bereits mit ausgewählten Stakeholdern der Entsorgung diskutiert und priorisiert wurden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3891,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Country profiles - greenhouse gases and energy 2020},
author = {Hannah Förster and Christian Winger and Claire Qoul},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/themes/climate/trends-and-projections-in-europe/climate-and-energy-country-profiles/country-profiles-greenhouse-gases-and-1},
abstract = {This dashboard presents country profiles containing key data on greenhouse gas (GHG) emissions, renewable energy and energy efficiency for each EU Member State. These country profiles support and complement the assessment of progress towards climate and energy targets in Europe. The visualisation was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3893,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dialog Endlagersicherheit: Neue Beteiligungskonzepte zur Verordnung zu Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung und der Anforderung zur Durchführung der vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen},
author = {Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bundesumweltministerium.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_4718E03290_schlussbericht_bf.pdf},
abstract = {Mit dem Forschungsvorhaben sollten Methoden entwickelt und implementiert werden, die es interessierten Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, zusammen mit Expertinnen und Experten aus Behörden, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Wirtschaft, etc, die Entlagerstandortsuche zu unterstützen und zu begleiten.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_3894,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Model-based evaluation of decentralised electricity markets at different phases of the German energy transition},
author = {David Ritter and Christoph Heinemann and Dierk Bauknecht and Christian Winger and Franziska Flachsbarth},
year = {2021},
language = {en},
url = {http://hdl.handle.net/10419/234104},
abstract = {This paper investigates small-scale decentralised markets in the German electricity system. In our case decentralised markets are defined as regions in which regional electricity demand is met primarily by regional generators. The research question is twofold. Firstly, how does the size of decentralised markets have an impact on indicators like CO2 emissions, variable costs or transmission grid extension. Secondly, which effects on these indicators can be observed if only power plants of a certain size or technology are allowed to take part in the decentralised markets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3896,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Just transition},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Just-Transition-CAN-working-group-meeting.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, Just Transition working group of CAN Europe, 26. Februar 2021},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_3898,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des ersten Entwurfs des Netzentwicklungsplans Strom 2035 (Version 2021)},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and David Ritter and Christoph Heinemann},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_1_Entwurf_NEP_2021_2035.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 29.01.2021 den ersten Entwurf des NEP Strom 2035, Version 2021 veröffentlicht und zur Konsultation gestellt (50 Hertz Transmission (50 Hertz) et al. 2021). Wie der von der Bundesnetzagentur bestätigte Szenariorahmen dieses Netzentwicklungsplans teilweise ankündigte (BNetzA 2020), weist der diesjährige Netzentwicklungs-plan einige konzeptuelle Neuerungen auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3899,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The distribution of renewable energy policy cost amongst households in Germany – and the role of energy efficiency policies},
author = {M. Beznoska and B. Schlomann},
year = {2015},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/distribution-of-renewable-energy-policy-cost-amongst-households-in-germany.pdf},
abstract = {Published in ECEEE SUMMER STUDY PROCEEDINGS, page 383 - 395, June 2015.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3901,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sicherheitstechnische Analyse und Risikobewertung einer Anwendung von SMR-Konzepten (Small Modular Reactors)},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Christian von Hirschhausen and Ben Wealer and Björn Steigerwald and Richard Donderer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.base.bund.de/SharedDocs/Downloads/BASE/DE/berichte/kt/gutachten-small-modular-reactors.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat das Öko-Institut mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, das einen Überblick der gegenwärtig international unter dem Begriff SMR verfolgten Reaktorkonzepte, eine wissenschaftliche Einschätzung zu möglichen Einsatzbereichen und den damit verbundenen Sicherheitsfragen und Risiken liefern soll. Die Erarbeitung dieses Gutachtens erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin sowie dem Physikerbüro Bremen (PhB).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3902,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Designing Governance Structures and Transactional Documentation for Mitigation Outcome Transactions under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {R. Spalding-Fecher and Marisa Martin and Richard Saines and Lambert Schneider},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://gggi.org/report/summary-report-designing-governance-structures-and-transactional-documentation-for-mitigation-outcome-transactions-under-article-6-of-the-paris-agreement/},
abstract = {Dieser Bericht hat zum Ziel, Gastländer von Klimaschutzprojekten bei der Etablierung von institutionellen Strukturen für die Nutzung von internationalen Kohlenstoffmärkten unter Artikel 6 des Pariser Übereinkommens zu unterstützten. Die schließt verschiedene Aspekte ein, wie die Autorisierung von Projekten, Kaufverträge für Emissionsminderungen, Infrastruktur um die übertragenen Minderungen nach zu verfolgen, die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen und Berichtspflichten unter Artikel 6, und die Vermeidung von Doppelzählung und Sicherstellung, dass die Klimaziele des Landes erreicht werden. Der Bericht ist eine Zusammenfassung von Richtlinien, wie Gastländer von Klimaschutzprojekten sich im Rahmen von Artikel 6 engagieren können. Der Bericht wurde von dem Global Green Growth Institute als Teil des Programs „Mobilising Article 6 Trading Structures (MATS)“ herausgegeben und von der Schwedischen Energieagentur finanziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3904,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Dispatch of Flexibility Options, Grid Infrastructure and Integration of Renewable Energies Within a Decentralized Electricity System},
author = {Matthias Koch and Franziska Flachsbarth and Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and David Ritter and Christian Winger and Christof Timpe and M. Gandor and T. Klingenberg and M. Tröschel},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-51795-7_5},
abstract = {We present results of two model based scenario analysis focussing on the future German power sector which is characterized by a rising share of renewable energies and an associated higher demand for flexibility. Case study 1 is based on a general comparison between a decentrally and a centrally orientated electricity system. The research question of case study 2 is whether flexibility should be centrally balanced by a national market-based dispatch or dispatched in a decentralized manner within regional balancing areas. The combined results of these two case studies offer the possibility to show the differences between a decentralized and a centralized electricity system regarding the dispatch of generation, storage and flexibility options as well as resulting effects on variable costs, CO2 emissions, grid usage and RE integration. Decentralization as control strategy leads to higher variable generation costs due to more expensive generation and less efficient flexibility options that come into the market, while the majority of demand and supply still needs a transmission grid for balancing. Koch M. et al. (2017) Dispatch of Flexibility Options, Grid Infrastructure and Integration of Renewable Energies Within a Decentralized Electricity System. In: Bertsch V., Fichtner W., Heuveline V., Leibfried T. (eds) Advances in Energy System Optimization. Trends in Mathematics. Birkhäuser, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-319-51795-7_5},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3906,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Independent data for transparent monitoring of greenhouse gas emissions from the land use sector – What do stakeholders think and need?},
author = {E. Romijn and V. de Sy and M. Herold and Hannes Böttcher and R.M. Román-Cuesta and S. Fritz and D. Schepaschenko and V. Avitabile and D.L.A. Gaveau and Louis Verchot and C. Martius},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1462901117304197},
abstract = {The agriculture, forestry and other land use (AFOLU) sectors contribute substantially to the net global anthropogenic greenhouse gas (GHG) emissions. To reduce these emissions under the Paris Agreement, effective mitigation actions are needed that require engagement of multiple stakeholders. Emission reduction also requires that accurate, consistent and comparable datasets are available for transparent reference and progress monitoring. Availability of free and open datasets and portals (referred to as independent data) increases, offering opportunities for improving and reconciling estimates of GHG emissions and mitigation options. Through an online survey, we investigated stakeholders’ data needs for estimating forest area and change, forest biomass and emission factors, and AFOLU GHG emissions. The survey was completed by 359 respondents from governmental, intergovernmental and non-governmental organizations, research institutes and universities, and public and private companies. These can be grouped into data users and data providers. Our results show that current open and freely available datasets and portals are only able to fulfil stakeholder needs to a certain degree. Users require a) detailed documentation regarding the scope and usability of the data, b) comparability between alternative data sources, c) uncertainty estimates for evaluating mitigation options, d) more region-specific and detailed data with higher accuracy for sub-national application, e) regular updates and continuity for establishing consistent time series. These requirements are found to be key elements for increasing overall transparency of data sources, definitions, methodologies and assumptions, which is required under the Paris Agreement. Raising awareness and improving data availability through centralized platforms are important for increasing engagement of data users. In countries with low capacities, independent data can support countries’ mitigation planning and implementation, and related GHG reporting. However, there is a strong need for further guidance and capacity development (i.e. ‘readiness support’) on how to make proper use of independent datasets. Continued investments will be needed to sustain programmes and keep improving datasets to serve the objectives of the many stakeholders involved in climate change mitigation and should focus on increased accessibility and transparency of data to encourage stakeholder involvement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3908,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fachliche Beratung des Landkreises Emsland zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager},
author = {Saleem Chaudry and Julia Neles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachliche_Beratung_Landkreis_Emsland.pdf},
abstract = {Im Zwischenbericht Teilgebiete, dem ersten Zwischenschritt im Standortauswahlverfahren für ein Endlager, werden Gesteinsformationen ausgewiesen, die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen. Auf dem Gebiet des Landkreises Emsland werden unter anderem drei Salzstöcke benannt. Im Auftrag des Landkreises Emsland wurde die Ausweisung der Salzstöcke Wahn, Lathen und Börger als Teilgebiete durch das Öko-Institut bewertet. Die Plausibilität der Vorgehensweise und der Bewertungsergebnisse wurden anhand der verfügbaren Unterlagen geprüft und mit den Vorgaben des Standortauswahlgesetzes abgeglichen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3909,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Connecting Countries by Electric Roads},
author = {Julius Jöhrens and Hinrich Helms and Udo Lambrecht and Felix Spathelf and Moritz Mottschall and Florian Hacker and Darijan Jelica and Hampus Alfredsson and Martin G. H. Gustavsson and Gregor Nebauer and Markus Schubert and Philip Almestrand Linné and Lina Nordin and Maria Taljegård},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Connecting-Countries-by-Electric-Roads.pdf},
abstract = {The present study aims at discussing relevant aspects for a potential roll-out of Electric Road Systems (ERS) on transnational corridors, as well as generally for ERS introduction in Europe. Feasibility criteria have thus been developed in order to assess the following topics for specific potential ERS corridor projects  	Technical aspects: Which technical prerequisites exist for ERS corridors and to which extent can they expected to be met? 	Environmental aspects: Which effects can be expected on key environmental indicators? 	Economic aspects: Can an ERS corridor pose a business case? Could it contribute to the improvement of ERS economy in general? 	Political aspects: Would an ERS corridor implementation make sense from a political point of view?  Further information: CollERS: Swedish-German Research Collaboration on Electric Road Systems},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_3911,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Exploring the pathways: Regulatory experiments for sustainable development - An interdisciplinary approach},
author = {Dierk Bauknecht and Thore Sören Bischoff and Kilian Bizer and M. Führ and Peter Gailhofer and Dirk Arne Heyen and Till Proeger and Kaja von der Leyen},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://virtusinterpress.org/Exploring-the-pathways-Regulatory-experiments-for-sustainable-development-An.html},
abstract = {The Sustainable Development Goals (SDGs) adopted by the United Nations provide normative orientation for many national and regional governments as well as actors from industry and other parts of the civil society. There is a growing consensus that the corresponding transformation processes needed – e.g., in the field of production and consumption patterns (SDG 12) – have to be fostered by a corresponding institutional framework. Properly designed experiments that generate a learning system for all actors involved may be an important building block. Based on an interdisciplinary approach, we provide an overview of the various terminologies for experimentation currently discussed in the social sciences, derive common criteria for a broader approach to the concept of “regulatory experimentation” in reflexive governance structures and present a novel conceptual framework for analysing empirical studies of regulatory experiments. Bauknecht, D., Bischoff, T. S., Bizer, K., Führ, M., Gailhofer, P., Heyen, D. A., Proeger, T., &amp; von der Leyen, K. (2020). Exploring the pathways: Regulatory experiments for sustainable development – An interdisciplinary approach. Journal of Governance &amp; Regulation, 9(3), 49-71. https://doi.org/10.22495/jgrv9i3art4 },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3913,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Demand flexibility and what it can contribute in Germany},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Matthias Koch and Moritz Vogel},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.elsevier.com/books/variable-generation-flexible-demand/sioshansi/978-0-12-823810-3},
abstract = {Published in: "Variable Generation, Flexible Demand 1st Edition", Editor: Fereidoon Sioshansi, Paperback ISBN: 9780128238103 , eBook ISBN: 9780128241912, Imprint: Academic Press, Published Date: 18th November 2020, Page Count: 594},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3915,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Customer stratification and different concepts of decentralization},
author = {Dierk Bauknecht and Joß Bracker and Franziska Flachsbarth and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Moritz Vogel},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.elsevier.com/books/consumer-prosumer-prosumager/sioshansi/978-0-12-816835-6},
abstract = {Published in: "Consumer, Prosumer, Prosumager 1st Edition - How Service Innovations will Disrupt the Utility Business Model", Editor: Fereidoon Sioshansi, Paperback ISBN: 9780128168356 , eBook ISBN: 9780128168363 , Imprint: Academic Press, Published Date: 21st February 2019, Page Count: 550},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3917,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Behind and beyond the meter: What’s in it for the system?},
author = {Dierk Bauknecht and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Moritz Vogel},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.elsevier.com/books/behind-and-beyond-the-meter/sioshansi/978-0-12-819951-0},
abstract = {Published in: "Behind and Beyond the Meter 1st Edition - Digitalization, Aggregation, Optimization, Monetization", Editor: Fereidoon Sioshansi, Paperback ISBN: 9780128199510 , eBook ISBN: 9780128204146 , Imprint: Academic Press, Published Date: 4th February 2020, Page Count: 460},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3919,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {State-Budget-Independent Support Instruments for Promoting Energy Refurbishment Measures in the German Buildings Sector},
author = {Veit Bürger and Stefan Klinski},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1260/0958-305X.24.1-2.105},
abstract = {This article describes and evaluates a number of different financial support instruments for the energy refurbishment of the building stock based on the example of Germany. The key focus is on policy instruments which are not counter-financed by public budgets or where, by other means, investment and planning security for investors is assured. Through such instruments the typical disadvantages of public budget-financed support programs (e.g. insufficient support funds, frequent changes to support conditions) should be alleviated. Five different policy instruments are examined in terms of their legal viability and evaluated according to functionality criteria. The article closes with a recommended time frame for the implementation of an effective set of policy instruments. https://doi.org/10.1260/0958-305X.24.1-2.105 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3921,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Quantifizierung und Systematisierung der technischen und verhaltensbedingten Stromeinsparpotenziale der deutschen Privathaushalte},
author = {Veit Bürger},
year = {2010},
language = {de},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s12398-010-0003-3#citeas},
abstract = {Der Stromverbrauch privater Haushalte trägt in Deutschland mehr als 10&nbsp;% der energiebedingten CO2-Emissionen bei. Trotz erheblicher Verbesserungen beispielsweise bei der Effizienz von Haushaltsgeräten finden sich gerade in diesem Verbrauchssegment nach wie vor beträchtliche Stromsparpotenziale. Entsprechend groß ist der mögliche Klimaschutzbeitrag des Haushaltssektors. Der vorliegende Beitrag dient der Systematisierung und Quantifizierung der Stromeinsparpotenziale, die bei Privathaushalten entweder durch investive Maßnahmen oder durch ein geändertes Nutzungsverhalten erschlossen werden könnten. Das gesamte theoretische Potenzial, das sich durch die Anschaffung effizienter Haushaltsgeräte sowie den Austausch strombetriebener Heizungen und Warmwassererzeuger, also durch investives Verhalten, erschließen ließe, summiert sich auf rund 90&nbsp;TWh/a. Dies entspricht mehr als 60&nbsp;% des heutigen Strombedarfs aller Privathaushalte. Durch ein geändertes Nutzungsverhalten ließen sich nach eigenen Abschätzungen rund 30&nbsp;TWh Strom einsparen. Die Ergebnisse des Beitrags entstanden im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes TRANSPOSE (http://www.uni-muenster.de/Transpose/, die gesamte Analyse steht unter http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/transpose/publikationen/buerger_working_paper_3.pdf zum Download bereit). Das Projekt wird im Rahmen des Förderschwerpunktes ‚sozial-ökologische Forschung‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Bürger, V. Quantifizierung und Systematisierung der technischen und&nbsp;verhaltensbedingten Stromeinsparpotenziale der deutschen Privathaushalte. Z Energiewirtsch 34, 47–59 (2010). https://doi.org/10.1007/s12398-010-0003-3},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3922,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The assessment of the regulatory and support framework for domestic buildings in Germany from the perspective of long-term climate protection targets},
author = {Veit Bürger},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421512005241},
abstract = {In order to limit global warming to 2&nbsp;°C, industrialised countries like Germany are obliged to de-carbonise their energy systems extensively by the middle of the century. The building sector – particularly the building stock – plays a pivotal role in the long-term climate protection strategies for Germany. Key control variables in this context are building standards, heat supply technologies and the sector allocation of limited renewable energy potentials. Based on existing normative long-term scenarios for the heating sector and using the residential building sector as a case study, this article assesses the current German policy framework for the building sector against the modelled long-term development needs. Published in:Energy Policy, Volume 59, August 2013, Pages 71-81},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3924,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Devising renewable heat policy: Overview of support options},
author = {P. Connor and Veit Bürger and L. Beurskens and K. Ericsson and Christiane Egger},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421512008348},
abstract = {Renewable energy sources of heat offer the substantial economic, environmental and social benefits associated with renewable electricity but policy to support their expansion is considerably less advanced. The potential for applying various support instruments to renewable heat is considered with advantages and disadvantages discussed. Published in:Energy Policy, Volume 59, August 2013, Pages 3-16},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3926,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Overcoming the Upfront Investment Barrier — Comparing the German Co2 Building Rehabilitation Programme and the British Green Deal},
author = {Jan Rosenow and Nick Eyre and Veit Bürger and Clemens Rohde},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1260/0958-305X.24.1-2.83},
abstract = {This paper compares two flagship policies in the area of energy efficient building refurbishment, the German CO2-Building Rehabilitation Programme and the Green Deal in the UK. Although both policies are essentially loan programmes to finance energy efficiency measures, the nature of the two policies is very different regarding scope, financial architecture, integration with other policies, and carbon reductions. The paper draws out the main differences of the programmes as well as similarities. https://doi.org/10.1260/0958-305X.24.1-2.83 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3928,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Which Role for Market-Oriented Instruments for Achieving Energy Efficiency Targets in Germany?},
author = {B. Schlomann and Clemens Rohde and Wolfgang Eichhammer and Veit Bürger and D. Becker},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://journals.sagepub.com/doi/10.1260/0958-305X.24.1-2.27},
abstract = {In order to achieve national or EU-wide energy efficiency targets, a variety of policies is available. Apart from the traditional set of regulative, financial, fiscal and informative instruments, market-oriented instruments as e.g. energy efficiency obligations (EEOs) become more and more important. The new EU Energy Efficiency Directive (EED) even suggests EEOs as the preferred instrument for promoting energy efficiency in all Member States. Their actual impact, however, depends highly on the national framework. With a multi-criteria, semi-quantitative approach we evaluate the strengths and weaknesses of these instruments, taking Germany as an example. The evaluation shows that none of the instruments alone can achieve the prescribed energy efficiency targets, but that a mix of instruments is necessary. The possibility of a budget-independence of the funding in particular supports a supplementary deployment of new market-oriented instruments such as an EEO as part of the future mix of policy instruments in Germany. https://doi.org/10.1260/0958-305X.24.1-2.27 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3930,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {State Budget Independent, Market-Based Instruments to Finance Renewable Heat Strategies},
author = {J. Steinbach and F. Seefeld and Edmund Brandt and Veit Bürger and Ulf Jacobshagen and Markus Kachel and M. Nast and M. Ragwitz},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1260/0958-305x.24.1-2.195},
abstract = {At present, expanding the use of renewable energy sources for heating (RES-H) relies predominantly on publicly funded support instruments. As these are subject to subsidy cuts and suspensions, these instruments do not provide long-term security for investors and technology suppliers. Although feed-in tariffs and quota-based systems are the major support schemes for renewable energy sources in the electricity sector, similar policy designs have not been applied to RES-H. This paper presents and evaluates three different policy instruments which have the potential to finance RES-H without using public funds: A physical quota system for biomass, a technology-based quota system (Portfolio Model) and a remuneration-based system (Premium model). The assessment suggests that while the Portfolio Model and the Premium Model are both promising policies to enhance RES-H deployment, there is greater acceptance among stakeholders for the Premium Model. https://doi.org/10.1260/0958-305X.24.1-2.195 },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3932,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Analysis of harmonisation options for renewable heating support policies in the European Union},
author = {J. Steinbach and M. Ragwitz and Veit Bürger and Lisa Becker and Lukas Kranzl and M. Hummel and Andreas Müller},
year = {2013},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421511009840},
abstract = {Best practice policy design and harmonisation of support schemes for electricity from renewable energy sources (RES-E) within the European Union have been discussed controversially for years. In contrast, policies for improving renewable heating (RES-H) penetration in the European Member States and options for best practice instruments are still being developed. The objective of this paper is to analyse different levels of policy harmonisation for target compliance and the economics of renewable heating and cooling. After presenting the degree of RES-H policy harmonisation resulting from Directive 2009/28/EC, a quantitative assessment is performed of the costs and benefits of different harmonisation scenarios. This selects the obligation to use renewable heating in buildings as the common policy instrument against which the effects of harmonisation are analysed. The paper shows that economic benefits can result from implementing best practice design options for use obligations in EU Member States. Published in:Energy Policy, Volume 59, August 2013, Pages 59-70},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3934,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Third party access to district heating systems - Challenges for the practical implementation},
author = {Veit Bürger and J. Steinbach and Lukas Kranzl and Andreas Müller},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421519304203},
abstract = {District heating (DH) can become a key infrastructure for achieving climate targets in the heating sector. In order to support the uptake of renewables in the DH sector, the European Commission proposed to open DH infrastructures to third parties. This will allow independent heat producers to supply heat produced from renewable energy sources and from waste heat to consumers connected to the grid. This paper develops a better understanding of the complexity associated with the introduction of third party grid access (TPA). We will analyse the heterogeneous institutional set-up of DH markets in the EU and discuss competition and market boundaries in the heat market. Based on this, the paper investigates the technical, regulatory and economic challenges that arise from the practical implementation of TPA. We conclude that TPA alone will not be sufficient to support the expansion of renewables in the DH sector. Complementary policy measures will be necessary to transform the DH sector towards 4th generation DH systems that will become an integrated element of a smart energy system. Published in: Energy Policy, Volume 132, September 2019, Pages 881-892},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3936,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Evaluating the renewable heating and efficiency obligation for existing buildings – insights into the mechanisms of mandatory building requirements},
author = {Martin Pehnt and Uta Weiß and S. Fritz and Dominik Jessing and Veit Bürger and Tanja Kenkmann and Klaus Lambrecht and J. Steinbach},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://tinyurl.com/4txamvf3},
abstract = {Germany’s third largest state, Baden Württemberg, was the first to mandate the installation of renewable heating technologies in 2008. Owners of a heating system need to employ a minimum share of renewable energy of 15% of the heat demand when the heating system is replaced. Instead of employing a renewable heating system, the building owner can also opt for efficiency measures, including insulation of the building. A part of the obligation can be fulfilled by carrying out an energy audit based on an individual building roadmap. For the first time, the effects of the Renewable Heating Act Baden-Württemberg have been evaluated in detail, based on statistical analyses of the available verifications, on market observations, interviews with 1000 clients, 150 heating installers, 250 chimney sweepers, 50 building companies, clients of energy audits and various stakeholder workshops and interviews, leading to a model calculation of estimated savings of the law. The paper will present the empirical findings and investigate the various mechanisms of the renewable and efficiency requirement, including direct and indirect effects, trigger effects, windfall effects and wait-and-see attitudes. Overall, the law provides positive impetus for additional installations of renewable energies, more energy efficiency and advice. This effect results from the sum of different effects: through the explicit requirements, it provides an additional direct incentive to expand renewable energies and substitute measures. Indirectly, the law strengthens the involvement with renewable energies both in the consultation process with heating engineers and planners/architects and in the purchase decision of customers. Additional energy consulting is also encouraged. However, the positive market figures compared to the federal trend are not completely causally attributable to the EWärmeG.The paper will conclude with a set of improvements of the Act itself and the surrounding policy landscape.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3938,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Exploratory Analysis of an EU Sink and Restoration Target},
author = {Hannes Böttcher and Judith Reise and Klaus Hennenberg},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GP-Sink-Target.pdf},
abstract = {In a public consultation in early 2021, the EC looked for stakeholder input on the revision of the LULUCF Regulation. This paper presents a short exploratory analysis that discusses important elements for a separate EU land net sink and restoration target that defines a realistic net sequestration potential within the EU and rules that incentivise the achievement of such a target. This should be aligned with adaptation needs and existing EU biodiversity and ecosystem restoration targets and regulations - including the EU Biodiversity Strategy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3940,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurz-Beratung zum Zwischenbericht Teilgebiete für den Landkreis Lüchow-Dannenberg},
author = {0 and Judith Krohn and Julia Neles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzberatung_Zwischenbericht_Teilgebiete_Landkreis_Luechow_Dannenberg.pdf},
abstract = {Auf dem Gebiet des Landkreises Lüchow-Dannenberg wurden im Rahmen des Zwischenberichts Teilgebiete vier Verbreitungsgebiete von Tongestein als Teilgebiete ausgewiesen, in denen eine günstige geologische Gesamtsituation zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle vorliegt. Nach An-wendung der Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen gemäß den §§ 22 und 23 StandAG wurde die Abwägung mit Hilfe der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien nach § 24 StandAG im Wesentlichen auf Grundlage von Referenzdatensätzen vorgenommen. Die Anwendung derjeni-gen geowissenschaftlichen Abwägungskriterien, die individuell bewertet wurden, basiert ebenfalls ausschließlich auf allgemeinen Informationen zu den jeweiligen Gesteinen und generellen Angaben zur räumlichen Erstreckung, Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteinskörper. Diese Informationen wurden, im Rahmen der Anwendung der Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG, aus 3D-Modellen und ergänzend geologischen Kartenwerken entnommen. Detailinformationen aus dem Ge-biet des Landkreises Lüchow-Dannenberg oder dessen näherer Umgebung wurden, soweit erkenn-bar, nicht zur Bewertung herangezogen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_3941,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {PROSA – Product Sustainability Assessment},
author = {Martin Möller and Florian Antony and Rainer Grießhammer and Jens Gröger and Rasmus Prieß},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PROSA-Leitfaden.pdf},
abstract = {Die vorliegende Broschüre ist im Rahmen des Verbundforschungsvorhabens „SDG-Bewertung -Weiterentwicklung einer Nachhaltigkeitsbewertungsmethode auf Basis der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030)“ entstanden. Das dieser Broschüre zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozialökologische Forschung unter dem Förderkennzeichen 01UT1901B gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren. Das Verbundvorhaben wurde durchgeführt vom ZNU-Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke (Projektleitung) in Kooperation mit dem Öko-Institut e.V. Das Projektteam bestand aus Dr. Ulrike Eberle (Projektleitung), Julius Wenzig, Dirk Pieper (alle ZNU) und Martin Möller (stv. Projektleitung), Rasmus Prieß, Jens Gröger, Dr. Florian Antony (alle Öko-Institut) und Prof. Dr. Rainer Grießhammer.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_3942,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {PROSA – Product Sustainability Assessment (english version)},
author = {Martin Möller and Florian Antony and Rainer Grießhammer and Jens Gröger and Rasmus Prieß},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PROSA-Guideline.pdf},
abstract = {This brochure was produced as part of the joint research project “SDG Assessment – Further development of a sustainability assessment method based on the sustainability goals of the United Nations (Agenda 2030)”. The project on which this brochure is based was funded by the Federal Ministry on Education and Research in the funding programme Social-Ecological Research under the funding code 01UT1901B. The project team is responsible for the method. The joint project was carried out by the ZNU – Centre for Sustainable Leadership at the University of Witten/Herdecke (project management) in cooperation with Oeko-Institut e.V. The project team consisted of Dr Ulrike Eberle (project management), Julius Wenzig, Dirk Pieper (all ZNU) and Martin Möller (deputy project management), Rasmus Prieß, Jens Gröger, Dr Florian Antony (all Oeko-Institut) and Prof. Dr. Rainer Grießhammer.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_3944,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rezyklathaltige Kunststoffprodukte im öffentlichen Einkauf: Ausschreibung, Wertung und Vertragsgestaltung},
author = {Ria Müller and Eva Wiesemann},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachkonferenz-Rezyklathaltige-Kunststoffprodukte.pdf},
abstract = {Präsentationsfolien aus der Online-Fachkonferenz "Rezyklathaltige Kunststoffprodukte im öffentlichen Einkauf: Ausschreibung, Wertung und Vertragsgestaltung", 24. März 2021},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3945,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Key Messages on Electric Roads},
author = {Martin G. H. Gustavsson and Moritz Mottschall and Florian Hacker and Julius Jöhrens and Hinrich Helms and Filip Johnsson and Maria Taljegård and Tobias Bernecker and Mats Engwall and Philip Almestrand Linné and Björn Hasselgren and Magnus Lindgren},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CollERS-Key-Messages-on-Electric-Roads.pdf},
abstract = {Electric road systems (ERS) enable electric power transfer to moving vehicles by means of overhead lines, rails or wireless technology. ERS constitutes a new type of technological system (“permanent pick-up”) that is a paradigm shift compared to traditional refuelling at fuel stations. ERS offers the possibility to electrify long-distance heavy-duty road transport, as well as buses and passenger cars, without using large batteries. ERS has the potential to reduce fossil fuel dependency, emissions of greenhouse gases (GHG), air pollutants and noise in urban environments, while increasing energy efficiency in the transport sector. German and Swedish research organisations have conducted a joint study with the aim of (i) providing an assessment of different ERS concepts; (ii) assessing ERS markets, business models and financing strategies; (iii) researching requirements for international ERS interoperability; (iv) investigating the impact of ERS on the energy system and the environment; (v) recommending necessary policy actions to spur ERS introduction; and (vi) identifying a suitable ERS freight corridor between Sweden and Germany. The joint study has been funded by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) and Trafikverket – the Swedish Transport Administration. Further information: CollERS: Swedish-German Research Collaboration on Electric Road Systems},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3947,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to design and evaluate a Regulatory Experiment?},
author = {Dierk Bauknecht and Dirk Arne Heyen and Peter Gailhofer and Kilian Bizer and Daniel Feser and M. Führ and Simon Winkler-Portmann and Thore Sören Bischoff and Till Proeger},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Regulatory_Experiments-Guide_for_Public_Administrations.pdf},
abstract = {These guidelines have been developed in the context of the two-year research project entitled “Regulatory experiments for the reflexive and adaptive governance of innovation”, funded by the German Federal Ministry for Education and Research under grant no. 16ITA213. The project has been conducted by four partners: 1) the Chair of Economic Policy and SME Research at the University of Göttingen, 2) the Institute for Small Business Economics at the University of Göttingen (ifh Göttingen), 3) the Society for institutional analysis (sofia) at the Darmstadt University of Applied Sciences, and 4) the Öko-Institut – Institute for Applied Ecology, Berlin/Freiburg. More information can be found on the project website: https://reragi.wordpress.com/reragi-englisch/ A list of published scientific papers in this context can be found at https://reragi.wordpress.com/2019/04/09/veroeffentlichungen/ and in the Annex.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_3949,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Structural Supply Side Management in the EU ETS},
author = {Verena Graichen},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MSR-Graichen-2021-03-23.pdf},
abstract = {Presentation by Verena Graichen, Virtual MSR Workshop, Berlin, 23 March 2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3951,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of options to improve particular aspects of the EU regulatory framework on batteries},
author = {0 and Martin Gsell and Judith Oliva and Jürgen Sutter and Clara Löw and Francesca Montevecchi and Hartmut Stahl and Peter Dolega and Yifaat Baron and Thomas Neumann},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/78f09953-8c53-11eb-b85c-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-209077070},
abstract = {The general aim of this final report for the project “Assessment of options to improve particular aspects of the EU Regulatory Framework on Batteries” is to support the European Commission in the preparation of their Impact Assessment for a new regulatory framework for batteries in the EU. This study, which was prepared by Oeko-Institut, Ramboll and Umweltbundesamt Wien, seeks to assess possible measures and actions for the improvement and development of the new regulatory framework. In particular, it aims to overcome the shortcomings in the Batteries Directive 2006/66/EC that were identified during the previous evaluation study or have later been brought to the attention of the Commission. The study develops and assesses the impact of the specified measures and choices for actions (sub-measures) by calculating, analysing and evaluating the environmental, economic and social impacts. Based on the detailed assessments and proposed sub-measures per measure, this final report compares different sub-measures and concludes in a preferred sub-measure for each measure.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3953,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study to identify and assess the feasibility of measures to enhance the impact of Directive 2006/66/EC},
author = {0 and Martin Gsell and Jürgen Sutter and Clara Löw and Rob Williams and William Keeling},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/d8eb3539-8089-11eb-9ac9-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This is the final report for the project “Study to identify and assess the feasibility of measures to enhance the impact of Directive 2006/66/EC”, hereafter referred to as the “feasibility study”. The purpose of the work is to support the preparation of the impact assessment of a new legal framework on batteries conducted by the European Commission. The Batteries Directive entered into force in 2006. Its review process and the Commission’s impact assessment are part of the revision of the Directive and the development of a new EU regulatory framework on batteries. In this feasibility study, Oeko-Institut and Trinomics have developed and assessed a range of sub-measures, addressing 13 measures which have been identified as needing improvement in the current Batteries Directive. Stakeholder responses to key impact assessment questions informed the study; stakeholders also offered information and data. Probable social, environmental and economic impacts were assessed for the sub-measures of each measure; monitoring possibilities were outlined. A preferred sub-measure for each measure was identified.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3956,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Mit Wissen aus der Krise - Jahresbericht des Öko-Instituts 2020},
author = {v. A.},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2020_DE.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3957,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodology and criteria for assessing multilateral initiatives to close the global 2030 climate ambition and action gap},
author = {Hannes Böttcher and Martin Cames},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/background-paper-methodology-criteria-for-assessing},
abstract = {Staying within the limit of the Paris Agreement of 1.5 °C global warming requires closing the global 2030 ambition and action gap arising from insufficient current policies and contributions. This background paper documents the methodology and criteria for assessing multilateral initiatives of the G20 countries in four policy fields. In four steps and with the use of twelve criteria and further indicators the paper provides a toolkit to select and analyse existing multilateral initiatives, identify their strengths, weaknesses and gaps and derive proposals for improved or additional initiatives to foster global climate action.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3959,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for multilateral initiatives to close the global 2030 climate ambition and action gap - Policy field Sustainable Food Systems},
author = {S. Wunder and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/options-for-multilateral-initiatives-to-close-the},
abstract = {Achieving the goals of the Paris Agreement requires increased global climate action for sustainable food systems, especially a reduction of food loss and waste and dietary shifts towards plant-based diets. Based on a sound analysis of existing multilateral cooperation this paper proposes four potential initiatives to increase climate ambition in the respective policy field: an international institution to support national food system frameworks, an initiative to strengthen a food system approach in international climate policy, a collaboration and exchange mechanism to implement the Planetary Health Diet locally and an initiative for an international food loss and waste accreditation scheme.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3961,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for multilateral initiatives to close the global 2030 climate ambition and action gap – Policy field forest protection},
author = {Hannes Böttcher and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Claire Fyson},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/options-for-multilateral-initiatives-to-close-the-0},
abstract = {Achieving the goals of the Paris Agreement requires increased global climate action, especially reduced deforestation and restoration of forests to protect and rebuild ecosystems carbon stocks. Based on a sound analysis of existing multilateral cooperation the paper presents five recommendations to increase climate ambition of the G20 countries in the respective policy field: increasing stakeholder participation to improve ownership, establishing a facility to provide a global reference data set of land use emissions, jurisdictional approaches to enhance private sector engagement and increasing integration of forest protection and restoration pledges and policies into NDCs and COVID-19 recovery plans.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3963,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Die Bedeutung von Kommunikation und Beteiligung in der Planung und Umsetzung von Geothermievorhaben – eine Fallstudie zu Staufen (D) und St. Gallen (CH)},
author = {Melanie Mbah and Judith Krohn},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Geothermievorhaben.pdf},
abstract = {Hintergrund dieser Studie ist die Beobachtung eines zunehmenden Widerstandes der Bevölkerung gegenüber Planungen und Umsetzungen von Infrastrukturvorhaben, auch in Bezug auf erneuerbare Energieanlagen. Hierbei wird deutlich, dass der in Deutschland in der Vorhabenplanung übliche eher späte Einbezug der Öffentlichkeit, mit dem Fokus auf Kommunikation von Information als niedrigste Stufe von Beteiligung nicht mehr ausreicht. Die Tiefengeothermie ist ein Beispiel dafür, wie eine noch recht junge Technologie und die damit in Verbindung stehenden Ungewissheiten, Nicht-Wissen und Risiken sowie aufgetretene (Schadens-)Ereignisse (z. B. Erdbeben), Verunsicherungen innerhalb der Bevölkerung hervorrufen können. Ein angemessener Umgang mit solchen Verunsicherungen erfordert eine intensivere Form der Beteiligung. Doch wie kann eine solche Form der Beteiligung aussehen? Welche Aspekte sind für Bürger*innen in einem Planungs- und Umsetzungsprozess eines Geothermievorhabens besonders wichtig? Und welchen Beitrag können Kommunikations- und Beteiligungsformate in einem Geothermievorhaben leisten? Zur Beantwortung dieser Fragestellungen und zur Identifikation von Gelingensbedingungen für die Planung und Umsetzung von Geothermievorhaben werden zwei Fallbeispiele untersucht – Staufen und St. Gallen. Im Mittelpunkt der Fallstudien stehen Fragen nach den spezifischen Anforderungen an Kommunikation von Information (inkl. Risiken und Chancen) und Beteiligungswünschen bzw. -erfordernissen. Die Untersuchung der Fallbeispiele soll möglichst konträre Perspektiven einbringen, auf der einen Seite Kommunikations- und Beteiligungsformate erst nach dem Vorhabenvorfall (Fallbeispiel Staufen) und auf der anderen Seite eine von Beginn an sehr ausgeprägte Form der Information, Kommunikation sowie Beteiligung der Bürger*innen im Vorhaben (Fallbeispiel St. Gallen). Diese Unterschiede gehen zwar einerseits auf die unterschiedliche Form der geotechnischen Verfahren zurück, zeigen andererseits aber mögliche Formen und Wirkungen von Kommunikations- und Beteiligungsformaten auf, die für alle geotechnischen Verfahren Relevanz entfalten können.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3964,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Raising the climate policy ambition of the European Union},
author = {Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WWF-Emissionshandel-Studie.pdf},
abstract = {The report “Raising the Climate Policy Ambition of the European Union. Reforming the EU Emissions Trading System” analyses the impacts of the different options for the revised ETS and market stability reserve (MSR), based around the following:  	Three emissions baseline scenarios which take into account the impact of the Covid-19 pandemic on CO2-emissions. This is because the economic slowdown brought about by the pandemic could give rise to a potential new surplus of allowances coming onto the system in the 2020s. 	An ETS target of 65% lower emissions and 70% lower emissions by 2030 (compared to 2005 levels): the linear reduction factor is adjusted to achieve these targets and three scenarios of cap rebasing are included: (150, 250, and 350 million allowances). Rebasing is necessary to reset the starting point of the cap to verified emissions level, correcting the inflated starting point used until now. 	The report looks at how the market stability reserve could be reformed in order to remove the historical surplus of allowances, as well as a potential new surplus. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3966,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Mit Wissen aus der Krise - Jahresbericht des Öko-Instituts 2020 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2020.pdf}
}

@TECHREPORT{oei_3968,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weißbuch Green Recovery –Wirtschaft hoch, CO2 runter},
author = {Christian Noll and Clemens Rohde and B. Schlomann and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.effizienzrepublik.de/wp-content/uploads/2021/04/202104041_Weissbuch_Green_Recovery.pdf},
abstract = {In dem hier vorgelegten Weißbuch wird die Klima- und Konjunkturwirkung verschiedene Instrumente quantifiziert, die im Rahmen des Recoverthon Prozesses von den Teilnehmenden selbst entwickelt wurden. Die Instrumente sollen dabei bislang nicht oder nur unzureichend erschlossene Energieeffizienz- und Treibhausgas(THG)-Minderungspotenziale adressieren und Hemmnisse abbauen, die einer Erschließung dieser Potenziale entgegenstehen. Darüber hinaus sollen sie einen positiven Konjunkturbeitrag leisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3970,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wir haben nun den EU ETS und das BEHG. Und nun: Quo Vadis CO2-Bepreisung und Emissionshandel?},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/BET2021/BET-2021_Emissionshandel_Matthes.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3971,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrales Deutschland 2045 - Wie Deutschland seine Klimaziele schon vor 2050 erreichen kann},
author = {Hans Dambeck and Florian Ess and Hanno Falkenberg and Andreas Kemmler and A. Kirchner and M. Koepp and Sven Kreidelmeyer and Sebastian Lübbers and Alexander Piégsa and Sina Scheffer and Thorsten Spillmann and Nils Thamling and Aurel Wünsch and Marco Wünsch and Ziegenhagen Inka and  and Hannes Böttcher and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Felix Christian Matthes and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Clemens Schneider and Georg Holtz and Matthieu Saurat and Annika Tönjes and Stefan Lechtenböhmer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://static.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2021/2021_04_KNDE45/A-EW_209_KNDE2045_Zusammenfassung_DE_WEB.pdf},
abstract = {Die Studie Klimaneutrales Deutschland 2045 zeigt, dass Deutschland mit einer beschleunigten, umfassenden Nutzung klimafreundlicher Technik und einer starken Klimapolitik die Klimaneutralität bereits im Jahr 2045 erreichen und im Zeitraum&nbsp; ab 2045 mit Netto-Negativemissionen einen zusätzlichen Beitrag für den internationalen Klimaschutz leisten kann. Hierzu ist es nicht notwendig, gegenüber dem Zieljahr 2050 neue Technologiepfade zu beschreiten. Die Transformation des Energiesystems erfolgt allerdings schneller. Dies führt dazu, dass bestimmte Maschinen und Anlagen zum Teil etwas früher ausgetauscht werden. Es werden in der Studie keine weitergehenden Verhaltensänderungen in Form von Konsumeinschränkungen unterstellt. Allerdings werden heute erkennbare Trends zu Konsumänderungen stärker berücksichtigt, zum Beispiel beim Markthochlauf von Fleisch- und Milchalternativen und synthetischem Fleisch. Klimaneutralität 2045 kann unter Beibehaltung der zugrunde gelegten Rahmenbedingungen zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland erreicht werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_3972,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der Ausweisung geförderter EE-Mengen und der allgemeinen Stromkennzeichnung in Deutschland},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe and C. Lucha and Lisa Meinecke and Wieland Lehnert and C. Rühr},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/ausweisung-gefoerderter-ee-mengen-und-allgemeine-stromkennzeichnung.pdf?__blob=publicationFile&v=6},
abstract = {Der regulatorische Rahmen für die Stromkennzeichnung und die hierfür notwendigen Bilanzierungsinstrumente in Deutschland umfasst etliche Vorschriften, wie beispielsweise das Energiewirtschaftsgesetz, das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Verbindung mit der Erneuerbare-Energien-Verordnung (EEV) und der Herkunfts- und Regionalnachweis-Durchführungsverordnung (HkRNDV), das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) sowie der nicht verpflichtende Leitfaden Stromkennzeichnung des BDEW. Die relevanten europäischen Richtlinien wurden im Rahmen des Winterpakets überarbeitet und werden bis 2021 in nationales Recht überführt. Vor dem Hintergrund dieser unterschiedlichen Regelungen hat das Vorhaben zur Analyse und Strukturierung des übergreifenden Energierechts (Strom) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Zeitraum 2015 bis 2019 die Frage untersucht, inwiefern die Regelungen zur Stromkennzeichnung in Deutschland und die hierfür genutzten Bilanzierungsinstrumente weiterentwickelt werden sollen und können, um die Stromkennzeichnung verständlicher, glaubwürdiger sowie praktikabler zu machen und insbesondere den Nutzen für die Stromverbraucher zu erhöhen. Dies kann ein Beitrag dazu sein, dass die Verbraucher einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Stromerzeugung und damit auf die Umsetzung der Energiewende nehmen. Neben der generellen Analyse möglicher Verbesserungen bei der Bilanzierung von Strom im Großhandel lag hierbei ein Schwerpunkt auf der Handhabung der durch das EEG geförderten Strommengen und deren Ausweisung in der Stromkennzeichnung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3973,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Prosumage of solar electricity: Tariff design, capacity investments, and power sector effects},
author = {Claudia Günther and W. Schill},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.enpol.2021.112168},
abstract = {Published in: Energy Policy 152, p.&nbsp;112 - 168, 2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3975,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Introducing the Open Energy Ontology: Enhancing Data Interpretation and Interfacing in Energy Systems Analysis},
author = {Meisam Booshehri and Lukas Emele and Simon Flügel and Hannah Förster and Johannes Frey and Ulrich Frey and Martin Glauer and Janna Hastings and Christian Hofmann and Carsten Hoyer-Klick and Ludwig Hülk and Anna Kleinau and Kevin Knosala and Leander Kotzur and Patrick Kuckertz and Till Mossakowski and Christoph Muschner and Fabian Neuhaus and Michael Pehl and Martin Robinius and Vera Sehn and Mirjam Stappel},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.egyai.2021.100074},
abstract = {Heterogeneous data, different definitions and incompatible models are a huge problem in many domains, with no exception for the field of energy systems analysis. Hence, it is hard to re-use results, compare model results or couple models at all. Ontologies provide a precisely defined vocabulary to build a common and shared conceptualisation of the energy domain. Here, we present the Open Energy Ontology (OEO) developed for the domain of energy systems analysis. Using the OEO provides several benefits for the community. First, it enables consistent annotation of large amounts of data from various research projects. One example is the Open Energy Platform (OEP). Adding such annotations makes data semantically searchable, exchangeable, re-usable and interoperable. Second, computational model coupling becomes much easier. The advantages of using an ontology such as the OEO are demonstrated with three use cases: data representation, data annotation and interface homogenisation. We also describe how the ontology can be used for linked open data (LOD). Published in: Energy and AI, 2021, 100074, ISSN 2666-5468},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3977,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel},
author = {Klaus Hennenberg and Kirsten Wiegmann and H. Fehrenbach and Andreas Detzel and Susanne Köppen and Samuel Schlecht},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2019-08-19_texte_87-2019_be_biomassenutzung_uebergreifende-aspekte.pdf},
abstract = {Die vorliegende Machbarkeitsstudie wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens „Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien für die stoffliche Nutzung von Biomasse im Rahmen des Blauen Engel“ (kurz: „Blauer Engel Bio-Stoff“) zur Entwicklung von Vergabekriterien für Umweltzeichen für biobasierte Produkte auf übergreifender Ebene erstellt. Dabei geht es um grundsätzliche Anforderungen an nachhaltig produzierte Biomasse als Rohstoff anhand von zwei Schwerpunkten: 1. Welche etablierten Zertifizierungssysteme berücksichtigen in welchem Umfang Nachhaltigkeitskriterien gemäß international anerkannter Standards (ISO 13065) und stellen auch den Nachweis über die Lieferkette sicher; 2. Welche Produktionspfade können eine positive Treibhausgasbilanz auch unter Berücksichtigung von Landnutzungsänderung (LUC) sicherstellen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3978,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenziale und ihre Grenzen: Biomassenutzung im Kontext der Energiewende und Bioökonomie},
author = {R. Luick and Klaus Hennenberg},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.hs-rottenburg.net/fileadmin/user_upload/Forschung/Forschungsprojekte/Forst/WEW/WEW-Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Fokus des Projektes war die Betrachtung der Ressource Waldenergieholz – also Holz ausregulärer forstlicher Waldbewirtschaftung im Kontext von angenommenen Wirkungen auf die Biodiversität und Analysen zu Dimension und Bedeutung von regionalen Wertschöpfungen. Geographischer und politischer Bezugsraum war das Land Baden-Württemberg. Damit verbunden sind selbstverständlich auch Einflüsse auf waldbauliche Fragen, wie Baumartenverteilung, Sortimentierung, Holzmengen und deren Potenziale. So ist zumindest für den Süden Deutschlands grundsätzlich erwartbar, dass die Wälder in raschen Schritten Laubholz-geprägter (vor allem mit Rot-Buchen) werden. Theoretisch entstehen durch derartige, sowohl waldbaulich gezielt geförderte Entwicklungen als auch natürlich-dynamische Prozesse, anwachsende energetisch interessante Holzmengen; dies allerdings auch zu Lasten der bislang nadelholzorientierten Wertholzketten. Damit ergeben sich zentrale wirtschaftspolitische und unternehmerische Herausforderungen im Forst-und Holzcluster, wie auf das sich veränderte Holzaufkommen strategisch reagiert werden kann. Denkbarist dies u. a durch Umstellungen auf neue Technologien und Werkstoffe oder auch eine stärkere Positionierung im Energiesektor.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3979,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung ökonomischer Wertschöpfungseffekte von Waldenergieholz in Modellregionen in Baden-Württemberg},
author = {Marie Sophie Schmidt and Klaus Hennenberg and R. Luick},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.hs-rottenburg.net/fileadmin/user_upload/Forschung/Forschungsprojekte/Forst/WEW/WEW-Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Fokus des Projektes war die Betrachtung der Ressource Waldenergieholz – also Holz ausregulärer forstlicher Waldbewirtschaftung im Kontext von angenommenen Wirkungen auf die Biodiversität und Analysen zu Dimension und Bedeutung von regionalen Wertschöpfungen. Geographischer und politischer Bezugsraum war das Land Baden-Württemberg. Damit verbunden sind selbstverständlich auch Einflüsse auf waldbauliche Fragen, wie Baumartenverteilung, Sortimentierung, Holzmengen und deren Potenziale. So ist zumindest für den Süden Deutschlands grundsätzlich erwartbar, dass die Wälder in raschen Schritten Laubholz-geprägter (vor allem mit Rot-Buchen) werden. Theoretisch entstehen durch derartige, sowohl waldbaulich gezielt geförderte Entwicklungen als auch natürlich-dynamische Prozesse, anwachsende energetisch interessante Holzmengen; dies allerdings auch zu Lasten der bislang nadelholzorientierten Wertholzketten. Damit ergeben sich zentrale wirtschaftspolitische und unternehmerische Herausforderungen im Forst-und Holzcluster, wie auf das sich veränderte Holzaufkommen strategisch reagiert werden kann. Denkbarist dies u. a durch Umstellungen auf neue Technologien und Werkstoffe oder auch eine stärkere Positionierung im Energiesektor.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3980,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas- und Luftschadstoff-Emissionen bei der Waldholznutzung},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.hs-rottenburg.net/fileadmin/user_upload/Forschung/Forschungsprojekte/Forst/WEW/WEW-Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Fokus des Projektes war die Betrachtung der Ressource Waldenergieholz – also Holz ausregulärer forstlicher Waldbewirtschaftung im Kontext von angenommenen Wirkungen auf die Biodiversität und Analysen zu Dimension und Bedeutung von regionalen Wertschöpfungen. Geographischer und politischer Bezugsraum war das Land Baden-Württemberg. Damit verbunden sind selbstverständlich auch Einflüsse auf waldbauliche Fragen, wie Baumartenverteilung, Sortimentierung, Holzmengen und deren Potenziale. So ist zumindest für den Süden Deutschlands grundsätzlich erwartbar, dass die Wälder in raschen Schritten Laubholz-geprägter (vor allem mit Rot-Buchen) werden. Theoretisch entstehen durch derartige, sowohl waldbaulich gezielt geförderte Entwicklungen als auch natürlich-dynamische Prozesse, anwachsende energetisch interessante Holzmengen; dies allerdings auch zu Lasten der bislang nadelholzorientierten Wertholzketten. Damit ergeben sich zentrale wirtschaftspolitische und unternehmerische Herausforderungen im Forst-und Holzcluster, wie auf das sich veränderte Holzaufkommen strategisch reagiert werden kann. Denkbarist dies u. a durch Umstellungen auf neue Technologien und Werkstoffe oder auch eine stärkere Positionierung im Energiesektor.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3981,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Identification of potential areas for biomass production in China: Discussion of a recent approach and future challenges},
author = {Wilko Schweers and Bai Zhanguo and Elliott Campbell and Klaus Hennenberg and U. R. Fritsche and Heinz-Peter Mang and Mario Lucas and Zifu Li and Andrew Scanlon and Haoran Chen and Qin Zhihao and Dianxiong Cai and Yunxiang Jina and Jun Zhangg and Lili Tug and Tong Jiang and Nannan Zhangi},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0961953411001097},
abstract = {A standard methodology is needed to recognize potentially suitable areas for sustainable bioenergy crop production. This facilitates better identification of promising crops and cropping systems, logistical and economic studies, and work needed to meet regulatory criteria. A possible approach is built upon three layers of internationally available spatial data: (1) degrading and abandoned areas, (2) potentially suitable land cover classes, (3) exclusion zones such as nature reserves and areas of high biodiversity. For China, areas identified as potentially suitable range from 1.2 to 6.0% of the national territory, depending on different levels of statistical confidence in degrading area status and allowable limits of terrestrial carbon. Verification on the ground showed that about 60% of points tested conformed to the remote suitability assessment in the scenario, which represents the results for the combination of all degrading areas and a terrestrial carbon stock limit of 200 t ha−1. A top-down approach is useful in framing potentially suitable locations, but a complementary bottom-up analysis is still required to ultimately identify areas for sustainable bio-fuel production.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_3983,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Invasion and management of alien Hedychium gardnerianum (kahili ginger, Zingiberaceae) alter plant species composition of a montane rainforest on the island of Hawai’i},
author = {Vanessa Minden and Klaus Hennenberg and Stefan Porembski and Hans-Juergen Boehmer},
year = {2010},
language = {en},
url = {https://www.researchgate.net/publication/226829727_Invasion_and_management_of_alien_Hedychium_gardnerianum_kahili_ginger_Zingiberaceae_alter_plant_species_composition_of_a_montane_rainforest_on_the_island_of_Hawai'i},
abstract = {Hedychium gardnerianum is a major invader of native Hawaiian forests and suspected of smothering native understory species and preventing native tree seedlings’ establishment. In this study, effects on species composition in six vegetation layers of a Hawaiian rainforest were examined (Tree Layer 1, Tree Layer 2, Fern-Shrub Layer, Herb Layer, Bryophyte–Herb Layer, and Bryophyte Layer). Three different area types were compared, which included (i) Natural area types with no influence of non-native species, (ii) Ginger area types with a Hedychium gardnerianum dominated herb layer, and (iii) Cleared area types, which were treated with herbicide to remove alien species in 1998. Species composition sampled in 2004 of the upper three vegetation layers (Tree Layer 1, Tree Layer 2, and Fern-Shrub Layer) differed little. The lower three vegetation layers (Herb Layer, Bryophyte–Herb Layer, and Bryophyte Layer) showed highly significant differences. Species composition in the Ginger area types showed notable abundances of non-native Psidium cattleianum, but low coverage of native species. In the area freed of Hedychium gardnerianum (Cleared area types), native species are regenerating, although it still reveals signs of disturbance. If this area is managed to prevent reinvasion, then it is likely to regain a natural forest structure.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3985,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Challenges of Assessing “Collective Progress”},
author = {Louise Jeffery and Anne Siemons and Hannah Förster and Christian Nissen and Nico Kreibich and Lukas Hermwille},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/the-challenges-of-assessing-collective-progress},
abstract = {The Paris Agreement combines collective goals with individual countries’ contributions. This hybrid approach does not guarantee that the individual contributions add up to what is required to meet the collective goals. The Paris Agreement therefore established the Global Stocktake. Its task is to “assess collective progress” towards achieving the long-term goals of the agreement as of 2023 and every five years thereafter. Corresponding to this role, this report addresses three questions:  	What should an effective Global Stocktake look like? 	What information and data are needed? 	Is it possible to execute an effective Global Stocktake within the mandate of the Paris Agreement?  The corresponding executive summary can be downloaded here},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3987,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Systemische Herausforderung der Wärmewende},
author = {P. Engelmann and Benjamin Köhler and R. Meyer and Jörg Dengler and S. Herkel and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Tilman Hesse and Matthias Sandrock and Christian Maaß and Nikolai Strodel and L. Kießling and Anneke Quast and Jessica Berneiser and Christian Bär and Philip Sterchele and Judith Heilig},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/systemische-herausforderung-der-waermewende},
abstract = {Das Vorhaben Systemische Herausforderung der Wärmewende zeigt notwendige spezifische Maßnahmen für den Gebäudesektor zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgasemissionen auf. Aus den Maßnahmen für zwei Zielbereiche wurden mögliche Instrumentensets in Form von Roadmaps entwickelt. Grundlage der Roadmap-Entwicklung ist eine Analyse von insgesamt 12 verschiedenen Studien mit unterschiedlich ausgeprägten Szenarien der Energiewende. Aus diesen wurden Schlüsselmaßnahmen und -techniken für die Wärmewende identifiziert. Hinzu kommen eine Akteursanalyse, eine Risiko- und Defizitanalyse sowie eine Schwerpunktanalyse zur Rolle von Wärmenetzen bei der künftigen Wärmeversorgung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3988,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Policy instruments for upstream Circular Economy},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APRSCP_GPP-SDG_Siddharth-Prakash.pdf},
abstract = {Präsentation von Siddharth Prakash, "15th Asia-Pacific Roundtable for Sustainable Consumption and Production", 4. Mai 2021. Videoaufzeichnung des Events},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_3990,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate action and agriculture in international processes and options for future work outside UNFCCC},
author = {Cristina Urrutia and Anne Siemons},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Background_Paper_Oeko-Institut_2020_Options_KJWA_outside_UN.pdf},
abstract = {This paper explores possible alternatives for multilateral processes to address agriculture and climate change outside of the UNFCCC and its Koronivia Joint Work on Agriculture (KJWA). It assesses whether other multilateral processes, organizations or initiatives are fit for purpose to fulfil the expectations attached to the KJWA, support the implementation of climate action in the agricultural sector, and contribute to the effective implementation of the Paris Agreement. Whether alternative options are politically viable and can deliver on the objective of supporting climate action in the agricultural sector depends on several factors, including the political relevance of the alternative process or initiative, its inclusiveness, and financial resources. A key determinant is also how it relates to key features of the KJWA such as its substance, its participatory nature, and arrangements to capture work. Related papers:  	Overview of climate finance flows in the agricultural sector 	Options for outcomes on the Koronivia Joint Work on Agriculture at COP26 and future work on agriculture under the UNFCCC 	Results of the KJWA – Options for outcomes to be included in the report back to the UNFCCC and further use },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_3992,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Overview of climate finance flows in the agricultural sector},
author = {Felix Fallasch and Anne Siemons},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Background_paper_Oeko-Institut_climate_finance_agriculture_2020.pdf},
abstract = {Achieving the socio-economic transformation towards greenhouse gas neutrality in the second half of this century, as agreed in the Paris Agreement, requires an unprecedented effort to realign public and private investments across all economic sectors. Additionally, significant investments are needed to make societies and economies resilient to more frequent extreme weather events inducing severe floods and droughts. Related papers:  	Climate action and agriculture in international processes and options for future work outside UNFCCC 	Options for outcomes on the Koronivia Joint Work on Agriculture at COP26 and future work on agriculture under the UNFCCC 	Results of the KJWA – Options for outcomes to be included in the report back to the UNFCCC and further use },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_3994,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for outcomes on the Koronivia Joint Work on Agriculture at COP26 and future work on agriculture under the UNFCCC},
author = {Cristina Urrutia and Anne Siemons},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Background_paper_Oeko-Institut_Options_KJWA_UNFCCC_2020.pdf},
abstract = {The agricultural sector has been integral to the multilateral climate change process since the beginning, with explicit references in the Convention and the Kyoto Protocol. Technical discussions on agriculture under SBSTA have taken place since 2012. With the adoption of the Koronivia Joint Work on Agriculture (KJWA) in 2017, the issue has seen renewed attention. In 2018 Parties agreed on a roadmap until COP26 that sets out a schedule for technical workshops, related workshop reports by the UNFCCC secretariat and submissions by Parties and observers. At COP26 the subsidiary bodies (SBI and SBSTA) are expected to report back to the COP on progress and outcomes of the KJWA and Parties will need to find agreement on the future of the KJWA. This background paper briefly outlines the history and state of play of the KJWA and explores options for the report back on outcomes of the KJWA and for a decision on the future of the KJWA at COP26. Related papers:  	Climate action and agriculture in international processes and options for future work outside UNFCCC 	Overview of climate finance flows in the agricultural sector 	Results of the KJWA – Options for outcomes to be included in the report back to the UNFCCC and further use },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@MISC{oei_3996,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stand der Emissionsentwicklung Mai 2021},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stand_der_Emissionsentwicklung_Mai_2021.pdf},
abstract = {Das Kurzpapier gibt einen aktuellen Überblick über den Stand der Treibhausgasemissionen in Deutschland mit Blick auf die gesetzten Ziele. Dabei werden die neuesten Datenquellen verwendet, insbesondere für die Abschätzung der Emissionsentwicklung des Jahres 2020: Diese basiert auf einer Vorjahresschätzung1 des UBA (2021) sowie auf ETS-Daten mit Stand von Anfang Mai 2021 (DG Clima 2021).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_3997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept für die Einführung eines CO2-Mindestpreises im Stromsektor in Deutschland},
author = {Hauke Hermann and Friedhelm Keimeyer and Felix Christian Matthes},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SKN-Konzept-CO2-Mindestpreis.pdf},
abstract = {Die CO2-Bepreisung bildet eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Produktionsstrukturen, der (konventionellen) Kraftwerksparks sowie der Treibhausgasemissionen im Bereich des Stromsystems. Für die Robustheit der Emissionsminderungen aus kurzfristigen Entscheidungen zum Betrieb der Anlagen wie auch über die Außerbetriebnahme von Anlagen ist die Verlässlichkeit des CO2-Preissignals entscheidend. Seit Ende 2020 ist der Preis für Zertifikate im Emissionshandelssystem für Treibhausgase der Europäischen Union (European Union Emissions Trading System – EU ETS) deutlich angestiegen und notiert stabil über 40 €/EUA.1 Dieser Preisanstieg steht nicht nur, aber zu wesentlichen Teilen im Zusammenhang mit der anstehenden ETS-Reform zur Erreichung des neuen EU-Klimaziels für 2030. Denn um diese höheren Emissionsminderungsziele zu erreichen, wird der entsprechende Beitrag des EU ETS zweifelsohne deutlich steigen müssen. Damit sind höhere CO2-Preise im EU-Emissionshandel notwendig.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_3998,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Robuste Langzeit-Governance bei der Endlagersuche},
author = {Bettina Brohmann and Achim Brunnengräber and Peter Hocke and Ana Maria Isidoro Losada and Melanie Mbah and 5 and et al.},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5668-8/robuste-langzeit-governance-bei-der-endlagersuche/},
abstract = {Die Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland stellt die Gesellschaft und Politik vor große Herausforderungen. Und nach der Bekanntgabe der geologisch geeigneten Teilgebiete ist die weiße Landkarte eingefärbt. Die Beiträger*innen des Bandes fokussieren die soziotechnischen Dimensionen der Endlagerpolitik und erläutern aus wissenschaftlicher Sicht die damit verbundenen Schwierigkeiten. Dabei greifen sie die bestehenden Problemdimensionen zwischen technisch-naturwissenschaftlichem Wissen, politischem Handeln und gesellschaftlicher Beteiligung auf und gehen auf die drei Themenkomplexe Regulierung und Interdependenzen, Reversibilität als Verfahrensmerkmal sowie Planungs- und Langzeitprozesse vertieft ein.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_3999,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2015 -2019},
author = {Jens Gröger and Britta Stratmann and Eva Brommer and Inga Hilbert and Peter Kasten and Andreas Köhler and Ran Liu and Katja Moch and Ina Rüdenauer and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Manuela Weber},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-des-umweltzeichens-blauer-engel-3},
abstract = {Dieses Vorhaben unterstützte das Umweltbundesamt bei seiner fachlichen Arbeit zur Festlegung von Umweltkriterien und Funktionsanforderungen in zahlreichen Produktbereichen des Blauen Engels. Die neuen Vergabekriterien für Einwegwindeln und Mehrwegbechersysteme sowie die überarbeiteten Kriterien für Computer, Toaster, Mobiltelefone, Car-Sharing, Babyüberwachungsgeräte, Haartrockner und Datenträgervernichter wurden von der Jury Umweltzeichen beschlossen und auf www.blauer-engel.de veröffentlicht. Die Ergebnisse aus den Emissionsmessungen von Bodenbelagsklebstoffen und Dichtstoffen wurden bei der Überarbeitung der Vergabekriterien berücksichtigt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4000,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Carsharing (DE-UZ 100)},
author = {Manuela Weber and Peter Kasten},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-carsharing-de-uz},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht dokumentiert die Überarbeitung der Vergabekriterien des Blauen Engel für Car-Sharing DE-UZ 100. Um systemische und technische Anpassungen der Vergabekriterien dieses Blauen Engel vornehmen zu können, wurde eine umfassende Markt- und Technologieanalyse durchgeführt. Der Bericht geht einerseits auf die allgemeine Marktentwicklung, gesellschaftlichen Trends und Wirtschaftlichkeitsaspekte von Carsharing-Flotten ein; andererseits werden bestehende Diskurse um technische Fahrzeug-Charakteristika hinsichtlich der Regulierung von Luftschadstoff- und CO2-Emissionen in Pkw erörtert. Die aktualisierten Vergabekriterien für Car-Sharing wurden als DE-UZ 100; Ausgabe Januar 2018 als Version 4 auf www.blauer-engel.de veröffentlicht.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4001,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Mehrwegbechersysteme (DE-UZ 210)},
author = {Britta Stratmann and Jens Gröger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht dokumentiert die Ableitung der Vergabekriterien für den neuen Blauen Engel für Mehrwegbechersysteme DE-UZ 210. Er gilt für den Außer-Haus-Ausschank von heißen und kalten Getränken sowie bei Großveranstaltungen. In den Vergabekriterien werden sowohl Anforderungen an den Becher und Deckel gestellt, als auch an den Mehrwegbechersystem-Anbieter und den Ausschankbetrieb. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der Vermeidung von Abfall, aber auch auf der Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Materialien. Aktuelle Hygieneleitfäden müssen beachtet werden. Die neuen Vergabekriterien für Mehrwegbechersysteme wurden als DE-UZ 210 und Ausgabe Januar 2019 als Version 1 auf www.blauer-engel.de veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4002,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Computer},
author = {Andreas Köhler and Jens Gröger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-computer},
abstract = {Der vorliegende Hintergrundbericht dient der Information über aktuelle und zukünftig absehbare Entwicklungen im Marktsektor Computertechnologie im Jahr 2016. Außerdem werden aktuelle Entwicklungen im regulatorischen Umfeld sowie bei anderen Umweltzeichen für Computer, insbesondere beim Energy Star analysiert. Alle weiteren Anforderungen des Umweltzeichens Blauer Engel für Computer wurden auf ihre Aktualität hin überprüft und auf den neuesten Stand gebracht. Die überarbeiteten Vergabekriterien wurden beim Umweltzeichen für Computer DE-UZ 78, Ausgabe Januar 2017 berücksichtigt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4003,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Einwegwindeln},
author = {Jens Gröger and Ran Liu and Inga Hilbert and Katja Moch},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-einwegwindeln},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht dokumentiert die Ableitung der Vergabekriterien für den neuen Blauen Engel für Einwegwindeln. Zielgruppe sind Babys und Kleinkinder. Es wurden eine Markt- und Umfeldanalyse, ein Vergleich vorhandener Umweltzeichen (EU Ecolabel und Nordic Swan) und eine Auswertung vorhandener Ökobilanzen durchgeführt. Schwerpunkte der Vergabekriterien liegen auf Inhaltsstoffe und Schadstoffprüfungen sowie auf der Herstellung des Zellstoffs, der zu 100% aus nachhaltiger Waldwirtschaft sowie aus ressourenschonender Produktion stammen muss. Die neuen Vergabekriterien für Einwegwindeln wurden als DE-UZ 208 und Ausgabe Januar 2018 als Version 1 auf www.blauer-engel.de veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4004,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Digitale Plattformen und ihr Beitrag zur Nachhaltigkeitswende},
author = {Cara-Sophie Scherf and Nele Kampffmeyer and Moritz Mottschall},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.reggemdigital.de/fileadmin/reggem-digital/user_upload/reggemdigital_policypaper.pdf},
abstract = {Menschen vernetzen, Lebensmittel bestellen oder individuelle Mobilitätslösungen – all dies ist heute über digitale Plattformen möglich. Hiermit sind mit Blick auf inklusives Wachstum und nachhaltige Entwicklung eine Reihe von Chancen, aber auch Risiken verbunden. Welchen Beitrag digitale Plattformen in Zukunft leisten können und sollten, untersuchten das Öko-Institut, das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart (IAT) im Projekt regGEM:digital am Beispiel der Bedürfnisfelder Ernährung und Mobilität. Zu den Chancen im Bereich Ernährung gehören die Förderung kleiner Erzeuger:innen oder nachhaltige Logistiklösungen. Für die Mobilitätswende ist die Entwicklung attraktiver Alternativen zum privaten Pkw das Ziel – möglichst auch im ländlichen Raum. Im Folgenden sind die wesentlichen Handlungsempfehlungen, die sich an politische Akteure rich-ten, dargestellt. Sämtliche Projektergebnisse und Publikationen können auf der Projektwebseiteabgerufen werden},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4005,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Digital und nachhaltig: Wie kann ich meine digitale Plattform nachhaltig ausrichten?},
author = {Cara-Sophie Scherf and Nele Kampffmeyer and Mira Kern and Jennifer Krauß and Moritz Mottschall},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/wegweiser_plattformen.pdf},
abstract = {Menschen vernetzen, Lebensmittel bestellen oder individuelle Mobilitätslösungen – all dies ist heute über digitale Plattformen möglich. Einige sehen hierin eine große Chance für nachhaltige Geschäftsmodelle, mehr Umweltschutz und Inklusion, andere Risiken u.a. durch eine Zunahme an Verkehr und erhöhten Stromverbrauch. Doch welche Aspekte bestimmen eigentlich die Nachhaltigkeit einer digitalen Plattform? Genau diesem Thema hat sich das Forschungsvorhaben regGEM:digital gewidmet. Im Folgenden stellen wir die wesentlichen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekte für die Bereiche Mobilität und Ernährung (Lebensmittel) dar, auf die Sie beim Aufbau und Betrieb einer digitalen Plattform achten sollten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4006,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltigkeit und Regionalität digitaler Plattformen in den Bedürfnisfeldern Ernährung und Mobilität},
author = {Nele Kampffmeyer and Moritz Mottschall and Cara-Sophie Scherf and Eva Kern and Jennifer Krauß and Manuela Weber},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.reggemdigital.de/fileadmin/reggem-digital/user_upload/reggemdigital_synthesepapier_finalb.pdf},
abstract = {Menschen vernetzen, Lebensmittel bestellen oder individuelle Mobilitätslösungen – all dies ist heute über digitale Plattformen möglich. Hiermit sind mit Blick auf inklusives Wachstum und nachhaltige Entwicklung eine Reihe von Chancen, aber auch Risiken verbunden. Welchen Beitrag solche Platt-formen zur Ernährungs- und Mobilitätswende leisten können, untersuchte das Vorhaben „reg-GEM:digital“.Dabei wurde einerseits analysiert, welche Faktoren die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit digitaler Plattformsysteme beeinflussen. Andererseits wurde untersucht, inwiefern die regionale Einbettung die Nachhaltigkeit digitaler Plattformsysteme bestimmt und welche Rahmen-bedingungen notwendig sind, um eine nachhaltige Ausrichtung digitaler Plattformsysteme sowie die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit regionaler Plattformen zu gewährleisten.Dieses Papier fasst die Ergebnisse von insgesamt acht Fallstudien, d.h. acht Plattformen entlang der Analysekategorien Geschäftsmodell, regionale Einbettung, Nachhaltigkeitseffekte und Rahmen-bedingungen zusammen. N eben der Darstellung der einzelnen Fallstudien, enthält es eine verglei-chende Synthese sowie Handlungsempfehlungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4007,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guidelines and tools for MSAs to target circumvention},
author = {Chrisitian Praher and Mathias Stadler and Thomas Bogner and Nerea Ruiz and Kathrin Graulich and Ina Rüdenauer and Milena Presutto and R. Stamminger and Randolph van Kasteren and Sonia Martin},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.anti-circumvention.eu/storage/app/media/D21_ANTICSS_Guidelines_MSAs_final.pdf},
abstract = {The following guidelines for Market Surveillance Authorities (MSAs), together with separate guidelines for test laboratories, shall provide practical capacity building measures for these key actors. Beyond that, ANTICSS aims at supporting communication and collaboration platforms between major stakeholders and provide policy recommendations for policy makers and standardisation bodies to prevent future ‘circumvention’ under EU Ecodesign and Energy labelling. The ANTICSS project is also designed to provide reliability to manufacturers by specifying potentially vague legislation and standards, which might be interpreted, differently by market actors and some of them taking unfair advantages so far. By overall awareness raising on the topic of ‘circumvention’ among stakeholders, ANTICSS is supporting an effective EU legislation enforcement and thus increasing acceptance and trust of market actors and civil society into the Ecodesign and Energy labelling legislation. Flowchart: ANTICSS approach of a verification procedure to target ‘circumvention’&nbsp;},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4009,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guidelines and tools for test laboratories to target circumvention},
author = {Sonia Martin and Randolph van Kasteren and Christoph Türk and Ina Hook and Heinz Lemke and Stefano Ferrari and Kathrin Graulich and Ina Rüdenauer and Chrisitian Praher and Milena Presutto and R. Stamminger and Nerea Ruiz},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.anti-circumvention.eu/storage/app/media/D22_ANTICSS_Guidelines_test-labs_final.pdf},
abstract = {the following guidelines for test laboratories, together with separate guide-lines for Market Surveillance Authorities (MSAs), shall provide practical capacity building measures for these key actors. Beyond that, ANTICSS aims at supporting communication and collaboration platforms between major stakeholders and provide policy recommendations for policy makers and standardisation bodies to prevent future ‘circumvention’ under EU Ecodesign and Energy labelling. The ANTICSS project is also designed to provide reliability to manufacturers by specifying potentially vague legislation and standards, which might be interpreted, differently by market actors and some of them taking unfair advantages so far. By overall awareness raising on the topic of ‘circumvention’ among stakeholders, ANTICSS is supporting an effective EU legislation enforcement and thus increasing acceptance and trust of market actors and civil society into the Ecodesign and Energy labelling legislation. Flowchart: Testing procedure to target ‘circumvention’ in Market Surveillance verification procedures&nbsp;},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4011,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical assistance for the preparation of guidance for the implementation of the new bioenergy sustainability criteria set out in the revised Renewable Energy Directive},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Judith Reise and et al.},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/1fe27161-abbb-11eb-927e-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {The aim of the REDIIBIO project is to provide technical assistance to the Commission to promote the robust and harmonised implementation of the new sustainability criteria for forest and agricultural biomass under the REDII (call for tender ENER/C1/2019-439) and for the preparation of relevant implementing acts. The specific objective of this project is to support the preparation of an Implementing Act establishing operational guidance on the evidence for demonstrating compliance with the sustainability criteria on forest biomass set out in article 29 (6) (7) of REDII, as required under Article 29 (8) of REDII.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4013,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Including transport sectors in the EU ETS},
author = {Jakob Graichen and Verena Graichen and Michael Jakob and Nora Wissner},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/cmsdata/233840/Extension-ETS-transport_background-paper_edited.pdf},
abstract = {This background paper provides an overview of the design options for the inclusion of these sectors inthe EU ETS, possible impacts on emissions in these sectors and the impacts on the stationary ETS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4015,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {2030 Climate Target: Review of LULUCF Regulation},
author = {Anke Herold and Hannes Böttcher and Sabine Gores and Cristina Urrutia},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/cmsdata/233827/Background_paper_LULUCF_Regulation_2030_Climate_target.pdf},
abstract = {This background paper provides an overview of current trends of emissions and re-movals in the LULUCF sector, the existing system to monitor, report and account for emissions and removals and outlines the policy options for a revised LULUCF Regu-lation based on the inception impact assessment presented by the European Com-mission (European Commission 2020b).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4017,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche: Herausforderungen eines generationenübergreifenden, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahrens},
author = {Bettina Brohmann and Melanie Mbah and Silvia Schütte and C. Ewen and Michel-André Horelt and Peter Hocke and Stefanie Enderle},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/abschlussbericht_oe_herausforderungen_verfahren.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht zur „Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche“ beschreibt eine mögliche Konzeption für die Öffentlichkeitsbeteiligung, wie sie im Sinne des Standortauswahlgesetzes (StandAG 2017) als partizipatives, selbsthinterfragendes und lernendes Verfahren zukünftig bis zur Findung eines sicheren Endlagerstandortes umgesetzt werden kann, und benennt Bausteine einer lernenden Behörde. Das diesem Bericht zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) unter dem Kennzeichen 4717F00001 durchgeführt},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4018,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Agenda Wärmewende 2030},
author = {Veit Bürger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale-Kommune-Vortrag-Buerger.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, Kongress Klimaneutrale Kommunen, Freiburg, den 23.04.2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4019,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Die Wärmewende im Gebäudesektor – Herausforderungen und Handlungsoptionen},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Robert Mayer and Peter Engelmann and Matthias Sandrock},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.tga-praxis.de/fachmagazin/ausgabe-52021-17100.html},
abstract = {Beitrag erschienen in: "Moderne Gebäudetechnik", Ausgabe 5/2021, S. 12 - 16},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4020,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Möglichkeiten zur Regulierung der Klimawirkungen des Luftverkehrs},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider and Nora Wissner and Friedhelm Keimeyer and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Moeglichkeiten-zur-Regulierung-der-Klimawirkungen-des-Luftverkehrs.pdf},
abstract = {Der Luftverkehr ist die umweltschädlichste Form der Fortbewegung und trägt zu einem erheblichen Anteil zur Erderhitzung bei. Gleichzeitig genießt der Luftverkehr zahlreiche Privilegien gegenüber anderen Verkehrsträgern. Das Kerosin ist von der Energiesteuer befreit und auf Flüge, die deutsche Grenzen überschreiten, fällt keine Mehrwertsteuer an. Im Europäischen Emissionshandel erhält der Luftverkehr einen großen Teil der Zertifikate umsonst. Vor diesem Hintergrund besteht dringender Handlungsbedarf, bestehende Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen im Luftverkehr weiterzuentwickeln oder neue Maßnahmen zu ergreifen. Diese Studie verdeutlicht die Privilegierung des Luftverkehrs gegenüber anderen Verkehrsträgern und entwickelt konkrete Empfehlungen für Regulierungsmöglichkeiten des Luftverkehrs auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dazu zählen unter anderem eine Erhöhung und Reform der Luftverkehrsteuer, die Einführung einer Mindestbesteuerung für Kerosin auf europäischer Ebene, und eine vollständige Versteigerung der Zertifikate für den Luftverkehr im Zuge der anstehenden Reform des europäischen Emissionshandel.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4021,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Experiences from Germany: Experimental Clauses in Germany – SINTEG and beyond},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bauknecht-IST-2020-Evaluating-Regulatory-Experimenting_Germany.pdf},
abstract = {Präsentation von Prof. Dr. Dierk Bauknecht, 11th International Sustainability Transitions Conference, 21. August 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4023,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Demand and flexibility options},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bauknecht-Florence-Flexible-Demand-Germany.pdf},
abstract = {Präsentation von Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Workshop variable generation, flexible demand Florence, 19. Februar 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4025,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept für das Instrument der Regulatorischen Innovationszone (RIZ)},
author = {Dierk Bauknecht},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bauknecht_RIZ_Konzept_SUER.pdf},
abstract = {Präsentation von Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Workshop: "Experimentierklauseln als Wegbereiter für regulatorisches Lernen und innovativeres Energierecht? Erfahrungen mit der SINTEG-Verordnung und Lehren für die Reallabore", 22. Juni 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4026,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Quality of offsets},
author = {Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Quality-of-offsets.pdf},
abstract = {Präsentation von Lambert Schneider, Online debate by Florence School of Regulation, 15 December 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4028,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Addressing double claiming for the voluntary carbon market},
author = {Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Voluntary-market.pdf},
abstract = {Präsentation von Lambert Schneider, Webinar “Stronger voluntary market -New rules to raise the bar post-2020”, 8 July 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4030,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transition of the CDM to Article 6.4},
author = {Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/CDM-transition.pdf},
abstract = {Präsentation von Lambert Schneider, ICAP IETA Carbon Markets Virtual Pavilion, 11. November 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4032,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {What Baseline for CORSIA?},
author = {Lambert Schneider},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Baseline-CORSIA.pdf},
abstract = {Präsentation von Lambert Schneider, ICAP IETA Carbon Markets Virtual Pavilion, 11. November 2020},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4034,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Möglichkeiten zur Regulierung der Klimawirkungen des Luftverkehrs (englische Version)},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider and Nora Wissner and Friedhelm Keimeyer and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Options-for-regulating-the-climate-impacts-of-aviation.pdf},
abstract = {Der Luftverkehr ist die umweltschädlichste Form der Fortbewegung und trägt zu einem erheblichen Anteil zur Erderhitzung bei. Gleichzeitig genießt der Luftverkehr zahlreiche Privilegien gegenüber anderen Verkehrsträgern. Das Kerosin ist von der Energiesteuer befreit und auf Flüge, die deutsche Grenzen überschreiten, fällt keine Mehrwertsteuer an. Im Europäischen Emissionshandel erhält der Luftverkehr einen großen Teil der Zertifikate umsonst. Vor diesem Hintergrund besteht dringender Handlungsbedarf, bestehende Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen im Luftverkehr weiterzuentwickeln oder neue Maßnahmen zu ergreifen. Diese Studie verdeutlicht die Privilegierung des Luftverkehrs gegenüber anderen Verkehrsträgern und entwickelt konkrete Empfehlungen für Regulierungsmöglichkeiten des Luftverkehrs auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dazu zählen unter anderem eine Erhöhung und Reform der Luftverkehrsteuer, die Einführung einer Mindestbesteuerung für Kerosin auf europäischer Ebene, und eine vollständige Versteigerung der Zertifikate für den Luftverkehr im Zuge der anstehenden Reform des europäischen Emissionshandel.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4036,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Persistente Abbauprodukte halogenierter Kälte- und Treibmittel in der Umwelt: Art, Umweltkonzentrationen und Verbleib unter besonderer Berücksichtigung neuer halogenierter Ersatzstoffe mit kleinem Treibhauspotenzial},
author = {David Behringer and Felix Heydel and Barbara Gschrey and Steffi Osterheld and W. Schwarz and Kristina Warncke and Finnian Freeling and Karsten Nödler and Stephan Henne and Stefan Reimann and Markus Blepp and Wolfram Jörß and Ran Liu and Sylvie Ludig and Ina Rüdenauer and Stefan Gartiser},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/persistente-abbauprodukte-halogenierter-kaelte},
abstract = {Klimawirksame Kälte- und Treibmittel werden oft durch halogenierte Stoffe ersetzt, die trotz niedrigem Treibhauspotential nicht unbedenklich für die Umwelt sind. Betrachtet werden Verwendungsmengen und Emissionen heute und in Zukunft sowie Abbauwege und -produkte. Besonders umweltrelevantes Abbauprodukt ist die persistente Trifluoressigsäure (TFA). Ein zweijähriges Messprogramm von TFA an 8 Messstellen in Deutschland zeigte, dass die TFA-Werte im Niederschlag schon heute mehrfach über denen von vor 25 Jahren liegen und voraussichtlich noch weiter steigen werden. Daher müssen Einsatz und Entwicklung von Produkten mit halogenfreien Kälte- und Treibmitteln weiter vorangetrieben werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4037,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Persistente Abbauprodukte halogenierter Kälte- und Treibmittel in der Umwelt: Art, Umweltkonzentrationen und Verbleib unter besonderer Berücksichtigung neuer halogenierter Ersatzstoffe mit kleinem Treibhauspotenzial (englische Version)},
author = {David Behringer and Felix Heydel and Barbara Gschrey and Steffi Osterheld and W. Schwarz and Kristina Warncke and Finnian Freeling and Karsten Nödler and Stephan Henne and Stefan Reimann and Markus Blepp and Wolfram Jörß and Ran Liu and Sylvie Ludig and Ina Rüdenauer and Stefan Gartiser},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/persistent-degradation-products-of-halogenated},
abstract = {Klimawirksame Kälte- und Treibmittel werden oft durch halogenierte Stoffe ersetzt, die trotz niedrigem Treibhauspotential nicht unbedenklich für die Umwelt sind. Betrachtet werden Verwendungsmengen und Emissionen heute und in Zukunft sowie Abbauwege und -produkte. Besonders umweltrelevantes Abbauprodukt ist die persistente Trifluoressigsäure (TFA). Ein zweijähriges Messprogramm von TFA an 8 Messstellen in Deutschland zeigte, dass die TFA-Werte im Niederschlag schon heute mehrfach über denen von vor 25 Jahren liegen und voraussichtlich noch weiter steigen werden. Daher müssen Einsatz und Entwicklung von Produkten mit halogenfreien Kälte- und Treibmitteln weiter vorangetrieben werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4039,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Wasserstoffstrategie 2.0 für Deutschland},
author = {Felix Christian Matthes and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Katharina Göckeler and Christoph Heinemann and Hauke Hermann and Peter Kasten and Roman Mendelevitch and Moritz Mottschall and Dominik Seebach and Dr. Vanessa Cook},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Die-Wasserstoffstrategie-2-0-fuer-DE.pdf},
abstract = {Im Kontext des European Green Deals, der Ausrichtung der deutschen Klimapolitik auf das Ziel Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 sowie der dazu erforderlichen Umsetzungsmaßnahmen wird die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger wie auch als industrieller Rohstoff eine wichtige Rolle spielen müssen. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie sind die dazu notwendigen Prozesse in einer großen Breite strukturiert worden und eine Reihe von ersten Umsetzungsmaßnahmen ist auf den Weg gebracht worden. Damit die Nutzung von klimaneutralem Wasserstoff jedoch bereits für den Zeithorizont 2030 den notwendigen Beitrag zur Erreichung der entsprechenden Zwischenziele bei der Emissionsminderung erbringen kann, müssen weitere Strategien und Maßnahmen schnell und klar spezifiziert sowie in die Umsetzung gebracht werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4040,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Model-based evaluation of decentralised electricity markets at different phases of the German energy transition},
author = {David Ritter},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MES21_Decentralised_Markets_Ritter.pdf},
abstract = {Präsentation von David Ritter, MES 2021, Bangladesh / Online, 4. März 2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4042,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Structural Supply Side Management in EU ETS},
author = {Aleksander Zaklan and Jakob Graichen and Verena Graichen and Hauke Hermann and Johanna Cludius},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/structural-supply-side-management-in-eu-ets},
abstract = {The review of the market stability reserve (MSR) is one of the key elements of the forthcoming reform of the EU ETS. This report assesses if the MSR is designed in a way that it can fulfil its pur-pose to provide sufficient supply-side flexibility under the cap. The authors discuss different op-tions for adapting and complementing the MSR parameters, such as the intake rate and thresholds for interventions, and how to increase the speed of the MSR response including the pros and cons of introducing a hybrid system with price and quantity-based triggers. Preferable reforms to key elements of the MSR are proposed and assessed against the current and an enhanced cap architec-ture that might be agreed following the adoption of EU’s more ambitious emission reduction target for 2030.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4044,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The RE-SOURCING Common Approach},
author = {Stefanie Degreif},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/d1.2_in-rs-template_final.pdf},
abstract = {The inception report “The RE-SOURCING Common Approach” describes the project approachto responsible sourcing, project priorities &amp; activities, stakeholder engagement and outlines the project scope and topical areas. This publication is part of a project that has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 869276.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4046,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {State of Play and Roadmap Concept: Mobility Sector},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Stefanie Degreif and Peter Dolega},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/sop_mobility_sector-1.pdf},
abstract = {Meeting the Paris Agreement’s goals requires transformation in the mobility sector. Battery electric vehicle technology today offers a promising technology to&nbsp; achieve the necessary changes and transform the sector. Yet this transformation goes hand in hand with a significant increase in the raw material demand for lithium-ion batteries. This document provides an overview on the current status of the mobility sector,focusing on three selected value-chain steps for lithium-ion batteries – raw material mining, battery cell production and battery recycling – and four relevant materials: ithium, cobalt, nickel and graphite. This publication is part of a project that has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 869276.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4048,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ISGAN Regulatory Sandbox 2.0 Project},
author = {Klaus Kubeczko and Anna Wang and Dierk Bauknecht and José Pablo Chaves Ávila and Mauricio Correa Ramírez and Aram An and Nicole Kerkhof-Damen and Helena Lindquist and Magnus Olofsson},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Messages-from-the-ISGAN-Regulatory-Sandbox-2-0-Project.pdf},
abstract = {Innovation is among the most important levers to successfully cope with the challenges of climate and energy policy. Therefore, it is important to complement conventional approaches of piloting technological solutions and to make sure that regulation facilitates innovation. Innovative solutions like Smart Grids can entail higher risks that not all regulatory frameworks recognize. In several countries, regulators have put in place regulatory mechanisms to support innovation, both in demonstration and in deployment (roll-out) stages. Regulatory experiments can be a useful additional tool for testing innovative Smart Grid solutions under future regulatory framework conditions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4050,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Measuring a Just Transition in the EU in the context of the 8th Environment Action Programme},
author = {Dirk Arne Heyen and Andreea Beznea and Katja Hünecke and Rob Williams},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/JustTransition-Indicator-Paper.pdf},
abstract = {This paper discusses how to measure whether and to what degree EU environmental policy is socially just by using easily interpretable indicators. Its main task is to assess existing (or officially discussed) European-level indicators at the socio-environmental nexus on their suitability to serve as Just Transition (headline) indicators, and to identify gaps. The paper focuses on social justice within Europe and looks at three broad socio-environmental issue areas: • Environmental benefits, pollution &amp; risks • Consumption- and social-participation opportunities for vulnerable groups • Employment &amp; regional cohesion (as affected by environmental policies/transitions). The paper builds on the diversity of social effects of environmental policy and reveals a broad range of existing European indicators to monitor certain aspects of them. Given the variety of effects, it seems impossible to define a single ‘perfect’ Just Transition indicator. Monitoring a Just Transition from an environmental-policy perspective needs a combination of indicators from different issue areas. Moreover, many indicators need to be developed further to serve as Just Transition indicators. Suggestions (from short-term to long-term) for improving indicators and closing gaps are made in this paper, with reference to some national-level good practices. In addition to single-number indicators, in-depth analyses are also necessary on many issues. The suggestions put forward should be taken as a starting point for further discussion.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4052,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of options for determining OMGE, SOP and Transition within Article 6},
author = {Harry Fearnehough and Lambert Schneider and Claire Fyson and C. Warnecke and Kristin Qui and Matthew Gidden},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analysis-of-options-for-determining-OMGE-SOP-Transition-within-Article-6_May2021.pdf},
abstract = {Diese Studie analysiert drei ungelöste Fragen in den internationalen Verhandlungen zu internationalen Kohlenstoffmärkten unter Artikel 6 des Pariser Übereinkommens: die Erreichung einer globalen Minderung in Emissionen durch Artikel 6 (overall mitigation in global emissions - OMGE), die Generierung von Mitteln für die Finanzierung von Klimaanpassung (share of proceeds – SOP), und die Transition des Clean Development Mechanism (CDM) in der Pariser Übereinkommen. Die Studie untersucht die möglichen quantitativen Auswirkungen verschiedener politischer Optionen, einschließlich möglicher Kombinationen. Die Analyse soll Entscheidungsträger in dem internationalen Verhandlungsprozess unterstützen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4054,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Environmental and socioeconomic footprints of the German bioeconomy},
author = {Stefan Bringezu and Martin Distelkamp and Christian Lutz and Florian Wimmer and Rüdiger Schaldach and Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Vincent Egenolf},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://rdcu.be/clEXl},
abstract = {Hoping to support sustainability, countries have established policies to foster the bioeconomy (BE), based on the use of biomass and knowledge on biological principles. However, appropriate monitoring is still lacking. We estimate global key environmental footprints (FPs) of the German BE in a historic analysis from 2000–2015 and in projection until 2030. Overall, the agricultural biomass FP is dominated by animal-based food consumption, which is slightly decreasing. The forestry biomass FP of consumption could potentially shift from net import to total supply from domestic territory. Agricultural land use for consumption is triple that of domestic agricultural land (which covers half of Germany) and induced substantial land use change in other regions from 2000–2015. The FP of irrigation water withdrawals has decreased over 2000–2015 and might continue to decline in absolute terms by 2030, but the share of supply regions with water stress might increase. The climate FP of BE contributes 18–20% to the total climate FP of domestic consumption, while employment makes up 10% and value added only 8% of the total German economy. These findings imply that sufficient monitoring of the BE needs to consider both production and consumption perspectives, as well as global FPs of national economies.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4056,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2-Bepreisung und die Reform der Steuern und Umlagen auf Strom: Die Umfinanzierung der Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes},
author = {Felix Christian Matthes and Katja Schumacher and  and Hauke Hermann and Konstantin Kreye and Charlotte Loreck and Dr. Vanessa Cook},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Bepreisung_und_die_Reform_der_Steuern.pdf},
abstract = {Mit der Neupositionierung und deutlichen Stärkung der CO2-Bepreisung im Policy-Mix der deutschen und europäischen Energie- und Klimapolitik wird neben dem Aspekt der zusätzlichen Emissionsminderungen auch die Frage relevant, das zusätzliche Aufkommen aus den verschiedenen CO2-Bepreisungsinstrumenten, v.a. dem Emissionshandelssystem der Europäischen Union (EU ETS) sowie dem nationalen Brennstoff Emissionshandelssystem (BEHG), sinnvoll und zielführend zu nutzen. Diese Verwendungsfrage hat zunächst vor allem gesellschafts- bzw. verteilungspolitische Relevanz. Darüber hinaus können aber für die entsprechenden Einordnungen und Bewertungen auch die über die Verwendungsseite erzielbaren zusätzlichen klima- und energiepolitischen Effekte eine wichtige Rolle spielen. In den Diskussionen um die möglichen Rückverteilungsansätze für das Aufkommen aus der CO2-Bepreisung werden bisher oft nur einzelne Facetten der Rückverteilung in den Vordergrund gestellt. Ein umfassend durchgerechnetes Konzept, das die Gesamtheit des Aufkommens und der Verwendungen (einschließlich der bereits bestehenden) betrachtet, liegt jedoch bisher nicht vor. Mit der hier vorgelegten Untersuchung wird versucht, eine solche Analyse zu erstellen und die verschiedenen Aspekte (von der Finanzierungsbilanz bis zu Verteilungseffekten) umfassend einzuordnen und zu diskutieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_4057,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BioStromWärme},
author = {Matthias Koch and Klaus Hennenberg and Markus Haller and Tilman Hesse and Katja Hünecke and Christian Winger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.energetische-biomassenutzung.de/fileadmin/media/6_Publikationen/FH2021_Ergebnisse2019-20.pdf#FH-2019-20_Stand%20Jan21.indd%3A.124919%3A6325},
abstract = {Mit dem Strommarktmodell PowerFlex und dem Gebäudemodell Building-STar wurde analysiert, ob das verfügbare Bioenergieangebot eher für den Stromsektor oder besser im Wärmemarkt als erneuerbare Wärmequelle eingesetzt werden sollte, um die Klimaschutzziele für den Strom- und Wärmesektor möglichst kosteneffizient einzuhalten. Beitrag erschienen in: Fokusheft "Bioenergie im Strom- und Wärmemarkt: Projektergebnisse 2019–2020" (2021), S. 170 - 175, Herausgebende: Daniela Thrän, Diana Pfeiffer (DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4058,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Resource consumption of the passenger vehicle sector in Germany until 2035 – the impact of different drive systems},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Peter Dolega and 3},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resource-demand-drive-systems.pdf},
abstract = {The annual crude oil demand for passenger cars in Germany can be reduced by 56 percent by 2035 compared to 2020 if the share of electric passenger cars in German registrations rises to 100 percent until then. These savings significantly exceed the consumption of fossil fuels such as natural gas, which are needed to cover the additional electricity demand of electric vehicles. Assuming this scenario, the peak of primary metal consumption in the passenger car sector will already be reached around 2035. The key raw materials here are lithium, cobalt, nickel and copper for the lithium-ion batteries. The increasing secondary metal quotas, i.e. the use of recycled metals from traction batteries, in the coming years will also contribute to this. The consumption of platinum group metals - such as platinum, palladium, or rhodium - for car exhaust catalytic converters will also fall sharply in this case: to near zero in 2035.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4060,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Just transition in the context of EU environmental policy and the European Green Deal},
author = {Dirk Arne Heyen and Luisa Menzemer and Franziska Wolff and Andreea Beznea and Rob Williams},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Just-Transition-Issue-Paper.pdf},
abstract = {The envisaged sustainability transitions are expected to substantially improve the state of our envi-ronment but also public health and the quality of peoples’ lives. Moreover, many economic sectors depend on ecosystem services and green technologies create new jobs. However, transitions do not happen without trade-offs, conflicts and resistance. In the case of climate and other sustainability transitions, the decline of incumbent firms, e.g. in the oil and coal business, can have negative (re-gional) economic and employment effects. Moreover, if energy or other commodity prices rise, this may disproportionately affect low-income households. Effective and socially acceptable transition governance should take such potentially negative effects seriously and address them. Following the Commission’s task assignment, this issue paper primarily focuses on potential nega-tive social impacts of environmental (transition) policies – with regard to jobs/workers and regions as well as consumers/households – and ways to mitigate such impacts on a European and national level. Moreover, the paper focuses on intra-EU socioeconomic effects and distributional justice ra-ther than international, procedural or recognitional justice. The whole paper is based on a review of existing research literature and policy documents. We start by clarifying the term “just transition” and conceptually systematising different positive and negative social (socioeconomic) impacts of environmental transitions and policies. We continue to discuss potential negative impacts in more detail, for both workers and consumers, along different EU environmental policy areas, taking into account the European Green Deal agenda: climate neu-trality &amp; energy policy; circular economy &amp; resource efficiency; biodiversity &amp; land-use; and “zero pollution” (clean air &amp; water, safe chemicals &amp; products). We then go on to categorise and discuss possible policy measures to mitigate these impacts (including some good practice examples from past transitions) before finally formulating recommendations for future EU policy to avoid social in-justice when working towards the transition to an environmentally sustainable Europe. The main added value of this study is not in the level of detail relating to specific impacts and rec-ommendations, but in its holistic approach raising awareness for environment policy’s social effects among a broad range of areas and actors, with a view to identify possible future work strands.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4062,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Agenda Wärmewende 2021},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Christian Maaß and Matthias Sandrock and Paula Möhring},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.stiftung-klima.de/app/uploads/2021/06/2021-06-10-Waermewende-2021.pdf},
abstract = {Kern des Gutachtens ist die Ausarbeitung eines Bündels an politischen Instrumenten, das darauf abzielt, die Klimaschutzziele des Gebäudesektors zu erreichen. Die den Sektor charakterisierendeTrägheit erfordert, dass die notwendigen Entwicklungen wie ambitioniertere Wärmeschutzmaßnah-men an der Gebäudehülle, der schnellere Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme sowie ein an-spruchsvoller Ausbau der netzgestützten Wärmeversorgung sehr zügig eingeleitet werden. Im Hin-blick auf das Zieljahr 2030 ist die nächste Legislaturperiode damit die Schlüsselperiode. Die spezifischen Randbedingungen des Gebäudesektors wie lange Investitionszyklen, geringe Preiselastizitäten und die Verteilung der Anreize zwischen Vermietenden und Mietenden führen dazu, dass sich wirksamer Klimaschutz im Gebäudesektor nur mit einem breiten Instrumentenmix realisieren lässt. Die CO2-Bepreisung fossiler Brennstoffe ist ein zentrales Instrument dieses Mixes. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Themenseite "Wärmewende" der Stiftung Klimaneutralität Eine englische Zusammenfassung des Berichts finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4063,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mit der Mehrwertsteuer und mit Verbrauchsteuern ökologisch lenken},
author = {Rafael Postpischil and Klaus Jacob and Holger Bär and Anne Siemons and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/30957/FFU%20Report%2001-2021%20%c3%96kologische%20Finanzreform.pdf?sequence=1&isAllowed=y},
abstract = {Der Fokus in diesem Policy Papier liegt auf umweltbezogenen Steuern, die beim Verbrauch ansetzen. Verschiedene Argumente werden für die Einführung solcher konsumbezogenen A-gaben vorgebracht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4064,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mit der Mehrwertsteuer und mit Verbrauchsteuern ökologisch lenken (englische Version)},
author = {Rafael Postpischil and Klaus Jacob and Holger Bär and Anne Siemons and Friedhelm Keimeyer and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/30958/FFU%20Report%2002-2021%20Ecological%20Fiscal%20Reform.pdf?sequence=1&isAllowed=y},
abstract = {Der Fokus in diesem Policy Papier liegt auf umweltbezogenen Steuern, die beim Verbrauch ansetzen. Verschiedene Argumente werden für die Einführung solcher konsumbezogenen A-gaben vorgebracht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4066,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Bottom-Up Strategies for Shared Mobility and Practices in Urban Housing to Improve Sustainable Planning},
author = {Jutta Deffner and Jan-Marc Joost and Manuela Weber and Immanuel Stieß},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/2071-1050/13/5/2897},
abstract = {Recent years have seen the development of numerous innovations in social, constructional, and transportation planning for different forms of communal housing. They illustrate how more sustainable practices in transport and land use can be achieved through the collective provision and use of space and mobility services. The question remains, however, of who needs to be involved in such bottom-up approaches and when in order to ensure their success. What changes are necessary to anchor these approaches in the wider context of urban and transport planning? This paper presents three examples of neighbourhood mobility concepts and the collaborative use of space and land. A research project accompanied the development of these concepts in a real-world laboratory design. The scientists used social-empirical methods and secondary analyses to evaluate social and ecological effects, economic viability and the process of joint development. The results show the high sustainability potential of such neighbourhood concepts: they enable residents to meet their mobility needs, while using fewer vehicles through shared use, reducing the number of journeys and changing their choice of transport. At the same time, promoting and developing community services has been shown to be inhibited by preconditions such as existing planning law. Opportunities and obstacles have been identified and translated into recommendations for action, focusing on municipal urban planning, transport planning, and the housing industry.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4068,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ansätze zur Wärmeplanung in den Niederlanden und Übertragbarkeit auf Deutschland},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Christian Maaß and Matthias Sandrock},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://static.agora-energiewende.de/fileadmin/Partnerpublikationen/2021/Agenda_Waermewende_2021/2021-06-10_Waermeplanung_NL.pdf},
abstract = {Mit dem im Jahr 2019 verabschiedeten Klimaabkommen (Klimaatakkoord) setzen sich die Niederlande ambitionierte Ziele zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung, die bisher fast vollständig auf Erdgas basiert. Das im niederländischen Klimaabkommen entwickelte umfassende Paket an Instrumenten und Maßnahmen umfasst u.a. die Einführung eines Ansatzes zur Wärmeplanung, bei dem Städten und Gemeinden eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung der Gebäudewärme zu-kommt. Weiterhin sieht das niederländische Klimaabkommen einen deutlichen Ausbau der Fernwärme vor, die bisher eine untergeordnete Rolle für die Wärmeversorgung spielt. Mit der Novellierung des Wärmegesetzes werden die Rahmenbedingungen für die Preisregulierung der Fernwärme geschaffen. Die vorliegende Kurzstudie hat zum Ziel, die in den Niederlanden umgesetzten bzw. diskutierten Ansätze zur Einführung der Wärmeplanung sowie für die Preisregulierung der Fernwärme darzustellen und deren Übertragbarkeit auf Deutschland zu betrachten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4069,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The role of Artificial Intelligence in the European Green Deal},
author = {Peter Gailhofer and Anke Herold and Jan Peter Schemmel and Cara-Sophie Scherf and Cristina Urrutia and Andreas Köhler and Sibylle Braungardt},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/662906/IPOL_STU(2021)662906_EN.pdf},
abstract = {Artificial Intelligence (AI) can be deployed for a wide range of applications to promote the goals of the European Green Deal. However, adverse environmental impacts of AI could jeopardise the attainment of these goals. The report describes environmental potential, clarifies characteristics and causes of environmental risks, and outlines initiatives and best practices for environmental policies. It illustrates the need for regulatory action to align design and deployment of AI with the goals of the European Green Dealandconcludes with specific recommendations. This document was provided by the Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies at the request of the Special Committee on Artificial Intelligence in a Digital Age (AIDA).},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4071,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pilotprojekt Dezentralisierung},
author = {Matthias Koch and Moritz Vogel and Christoph Heinemann and Tilman Hesse and Dierk Bauknecht and Marion Wingenbach and E. Tröster and Daniel Massendorf and Leonard Hülsmann and P. Schierhorn and Markus Kahles and Anna Halbig and Maximilian Wimmer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Pilotprojekt-Dezentralisierung-2021.pdf},
abstract = {Das deutsche Energiesystem wandelt sich. Der Ausbau erneuerbarer Energien (EE) führt dazu, dass nicht mehr wenige Großkraftwerke Strom und Fernwärme erzeugen, sondern immer mehr kleinteilige und häufig auch verbrauchernahe Stromerzeugungsanlagen. Bürgerinnen und Bürger können sich dadurch finanziell am Energiesystem beteiligen. Damit diese Entwicklung dem Gesamtsystem nutzt, sollte sie gewissen Regeln folgen. Denn am Ende soll ein kosteneffizientes, versorgungssicheres, erneuerbares und gerechtes Strom-Wärmesystem stehen. Forschende vom Öko-Institut haben zusammen mit den Partnern Energynautics und Stiftung Umweltenergierecht in einer Studie für das Umweltministerium Rheinland-Pfalz analysiert, wie diese aussehen müssten. Als Ergebnis haben sie 15 „Leitplanken“ formuliert, die als politische Instrumente eingesetzt werden können. Die Studie zeigt positive Effekte einer Dezentralisierung, aber auch ihre Grenzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4072,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green technologies and critical raw materials},
author = {Peter Dolega and 1 and Johannes Klinge (geb. Betz) and Stefanie Degreif and Matthias Buchert},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Green-technologies-and-critical-raw-materials.pdf},
abstract = {This policy paper has been commissioned by Henrike Hahn, Member of the European Parliament from the Greens / EFA to support her legislative activities on the European strategy for critical raw materials. It aims at answering key questions regarding critical raw material demand for green technologies in comparison to other applications and potentials for substitution, recycling, and material efficiency from a scientific perspective. In this paper, the authors explore how greening technologies can be defined and the extent to which they or other applications and industries contribute to increasing the demand for raw materials. Furthermore, potentials for substitution, material efficiency and innovation will be examined based on examples. The role of recycling will be investigated showing the supply potential for key examples and estimations of economic effects. In the end, policy options to foster a more circular economy will be outlined. The paper is intended to provide a quick overview of the most important topics and does not claim to be exhaustive regarding this very comprehensive topic.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4074,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Green Cloud Computing},
author = {Jens Gröger and Lutz Stobbe and Jan Druschke and Nikolai Richter and Ran Liu},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/5750/publikationen/2021-06-17_texte_94-2021_green-cloud-computing.pdf},
abstract = {Im Projekt Green Cloud Computing (GCC) wurde die Methodik zur Bewertung von Rechen&shy;zentren mit Effizienzkennzahlen (KPI4DCE – Key Performance Indicators for Data Centre Efficiency) weiterentwickelt und darauf aufbauend die neue GCC-Methodik entwickelt. Die entwickelten Kennzahlen geben Auskunft über die Umwelteffekte von Cloud-Dienstleistungen bezogen auf deren Service-Einheiten. Die GCC-Methodik wurde exemplarisch für die vier Cloud-Dienstleistungen Online-Storage, Virtuelle Desktop-Infrastruktur, Video&shy;streaming und Videokonferenzen angewendet und dabei die verschiedenen Möglichkeiten zur Allokation der Hardwareressourcen auf die Cloud-Dienstleistungen aufgezeigt. Download "KPI4DCE und GCC Berechnungstool"},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4075,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konsumbezogenes Ordnungsrecht in der Umweltpolitik: Gesellschaftliche Akzeptanz und ihre Einflussfaktoren},
author = {Dirk Arne Heyen and Solveig Degen and Sibylle Braungardt and  and Michael Jakob and Samira Pfeiffer and Corinna Fischer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Konsumbezogenes-Ordnungsrecht.pdf},
abstract = {Ordnungsrechtliche Maßnahmen (Gebote, Standards, Verbote) müssen Teil eines effektiven Policy-Mix für den Klima- und Umweltschutz sein. Doch vor allem Maßnahmenvorschläge, die auf Konsumverhalten zielen, rufen im gesellschaftlichen Diskurs immer wieder Empörung und Widerstand hervor. Das gilt jedoch nicht für alle Vorschläge gleichermaßen. Bereits etablierte ordnungsrechtliche Maßnahmen, auch im Konsumbereich, stoßen zudem häufig auf breite Zustimmung. Das vorliegende, auf einem Projekt des Öko-Instituts basierende Working Paper widmet sich daher der Frage, von welchen Faktoren die gesellschaftliche Akzeptanz konsumseitiger ordnungsrechtlicher Maßnahmenvorschläge zum Klima- und Umweltschutz abhängt – mit Akzeptanz als einem wichtigen, wenngleich nicht alleinigen Faktor für politische Durchsetzbarkeit. Dafür wird zum einen die vorhandene internationale Literatur zu Akzeptanzfaktoren umweltpolitischer Maßnahmen ausgewertet. Zum anderen werden die Ergebnisse von zwei im Projekt durchgeführten Vertiefungsstudien präsentiert, zu a) Vorgaben zu Heizungstechnologien in Gebäuden; und b) autoreduzierten Quartiere. Die Erkenntnisse zu den Akzeptanzfaktoren werden abschließend verglichen und politische Handlungsempfehlungen zur Akzeptanzsteigerung künftiger Maßnahmen sowie weiterer Forschungsbedarf formuliert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4076,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Ausstieg aus dem Heizen mit fossilen Energien},
author = {Sibylle Braungardt},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief-Akzeptanz-Gebaeude.pdf},
abstract = {Für das Erreichen der Klimaziele im Gebäudebereich ist ein zügiger Ausstieg aus dem Heizen mit fossilen Energien notwendig. Während das Ordnungsrecht auf nationaler Ebene eine untergeordnete Rolle beim Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energien zum Heizen spielt, gelten in Baden-Württemberg und Hamburg deutlich weitreichendere Verpflichtungen zur anteiligen Nutzung von erneuerbaren Energien zum Heizen. Die Erfahrungen mit den bestehenden Regelungen zeigen, dass eine gesellschaftlich akzeptierte Umsetzung möglich ist. Wesentliche Faktoren für die Akzeptanz der Maßnahmen sind die Flankierung der Regelungen durch finanzielle Förderung, die Begleitung durch Kommunikation und Beratungsangebote sowie die Partizipation der betroffenen Akteur*innen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4077,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Städte für Menschen, nicht für Autos},
author = { and Michael Jakob},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief-Akzeptanz-Autofrei.pdf},
abstract = {Autoreduzierte Quartiere fördern die Gesundheit, verbessern das soziale Miteinander und schonen das Klima, Das zeigen erfolgreiche Beispiele in Deutschland und Europa. Der anfängliche Widerstand ist in Teilen der Bevölkerung jedoch oft hoch. Wie kommt man zu guten und breit akzeptierten Lösungen?},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4078,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrales Deutschland 2045 - Wie Deutschland seine Klimaziele schon vor 2050 erreichen kann},
author = {Hans Dambeck and Florian Ess and Hanno Falkenberg and Andreas Kemmler and A. Kirchner and Sven Kreidelmeyer and M. Koepp and Sebastian Lübbers and Alexander Piégsa and Sina Scheffer and Thorsten Spillmann and Nils Thamling and Aurel Wünsch and Ziegenhagen Inka and  and Hannes Böttcher and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Felix Christian Matthes and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Clemens Schneider and Georg Holtz and Matthieu Saurat and Annika Tönjes and Stefan Lechtenböhmer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://static.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2021/2021_01_DE_KNDE2045/KNDE2045_Langfassung.pdf},
abstract = {Die im Jahr 2020 veröffentlichte Studie „Klimaneutrales Deutschland 2050“ geht von dem durch den Bundestag beschlossenen Ziel aus und fragt, wie sich der Weg zur Klimaneutralität bis 2050 in einer ökonomisch tragfähigen Strategie beschreiben lässt. Klimaneutral bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen in allen Bereichen vollständig oder fast vollständig vermieden und die Restemissionen durch negative Emissionen, also die CO2-Entnahme aus der Atmosphäre und an-schließende Ablagerung, ausgeglichen werden. Mit dem neuen Szenario „Klimaneutrales Deutschland 2045“ beantworten wir die Frage, ob Treibhausgasneutralität schon 2045 möglich ist – und zwar mit „Ja“. Auch die vorliegende Studie beschreibt eine Strategie unter Wahrung von Investitionszyklen und ohne politisch verordnete Verhaltensänderungen. Die aktuelle Studie zeigt, dass auf Basis der bereits sehr anspruchsvollen Zielstellung einer 65-prozentigen Treibhausgasreduktion bis zum Jahr 2030 anschließend in allen Sektoren eine beschleunigte Transformation möglich und notwendig ist. Das Erreichen der Klimaneutralität schon 2045 hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen verringert das die insgesamt bis 2050 noch von Deutschland verursachten Emissionen und damit die Inanspruchnahme des globalen Emissionsbudgets um 900 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Zum anderen kann Deutschland als größter THG-Emittent und größte Volkswirtschaft Europas mit dem ambitionierten Hochfahren von Klimaschutztechnologien zum Leitmarkt und Exporteur die-ser Technologien werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4079,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz im Verkehr – Antriebswende},
author = {Lukas Minnich},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Buergerrat_Klima_Antriebswende.pdf},
abstract = {Präsentation von Lukas Minnich für den Bürgerrat Klima, 5. Juni 2021},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4080,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ammonia as a marine fuel},
author = {Martin Cames and Nora Wissner and Jürgen Sutter},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://en.nabu.de/imperia/md/content/nabude/verkehr/210622-nabu-study-ammonia-marine-fuel.pdf},
abstract = {The decarbonization of the shipping sectorultimatelyrequiresthe switch to alternative post-fossil fuels. Ammonia has recently received increasing attention as a potential marine fuelthat could drive thisdecarbonization.In the context of a growing hydrogen economy, ammonia is also interesting as the cheapest form in which to transport hydrogen overlong distances and in large volumes.Itis a basic chemical which is globallytraded and produced;it has mainly been used for fertilizer productionto date.However, ammonia has hitherto not beenused as a marine fuel.It isacarbon-free energy-carrier but also toxic.If ammonia were to be used in shipping, it needsto be safe for humans and the (marine) environment. While decarbonizingthe sector, ammonia should not result in higher emissionsor environmental risks.This study assesses whether thesepotential risks and challenges of ammonia have been sufficiently consideredand whether this impactsammonia’s suitability as a future marine fuel.The study summarisesthe state of the artand focuses on ammonia’s impact on marine ecosystems as well asthe environmental impact of combusting ammonia. You can download a summary in german here},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4082,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Infrastruktur für Elektro-Lkw im Fernverkehr},
author = {Patrick Plötz and Daniel Speth and Till Gnann and Aline Scherrer and Uta Burghard and Florian Hacker and Julius Jöhrens},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BOLD_Truck_charging_discussion_paper.pdf},
abstract = {Der Verkehrssektor steht in Bezug auf die Erreichung der Klimaziele unter besonderem Druck. Der Straßengüterverkehr ist mit mehr als einem Drittel der nationalen Treibhausgasemissionenim Verkehrder zweitgrößte Emittent im Verkehrssektor – und angesichts eines kontinuierlich zunehmenden Güterverkehrs ist die Tendenz eher steigend. Schwere Lkw, also Last- und Sattelzüge, spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Angesichts beschränkter Verlagerungspotenziale auf Schiene und Schiff sind dringend Alternativen erforderlich, die einen baldigen Wandel zu einem klimaneutralen Güterverkehr auf der Straße ermöglichen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4083,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilungswirkungen ausgewählter klimapolitischer Maßnahmen im Bereich Mobilität},
author = { and Konstantin Kreye},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Verteilungswirkungen-ausgewaehlter-klimapolitischer-Massnahmen-im-Bereich-Mobilitaet_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Dieser Bericht enthält mögliche Maßnahmen für mehr Klimaschutz und Sozialverträglichkeit im Verkehr. Die Maßnahmen entstammen drei Handlungsfeldern: Abbau bestehender steuerlicher Privilegien für Besserverdienende, Stärkung des Umweltverbundes und Entlastung sozial benachteiligter Haushalte. Steckbriefe ordnen den Klimaschutzbeitrag und die Verteilungswirkungen ausgewählter Maßnahmen ein. Zwei Maßnahmen werden in Bezug auf ihre Verteilungswirkung vertieft quantitativ analysiert, und zwar die stärkere Spreizung der Kfz-Steuer nach CO2 sowie die Einführung eines 365-Euro-Tickets im öffentlichen Verkehr.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4084,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilungswirkungen ausgewählter klimapolitischer Maßnahmen im Bereich Wohnen},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Viktoria Noka},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Verteilungswirkungen-ausgewaehlter-klimapolitischer-Massnahmen-im-Bereich-Wohnen_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {In diesem Bericht werden Maßnahmen für eine sozialverträgliche Gestaltung von klimaschutzbezogenen Politikmaßnahmen (weiter)entwickelt und bewertet. Der Fokus liegt dabei auf dem Themenfeld Wohnen, das seit geraumer Zeit hinsichtlich sozialer Aspekte der Energie- und Klimapolitik im Blickfeld steht, u.a. wegen steigender Miet- und Wohnkosten bis hin zur Gentrifizierung infolge energetischer Sanierung von Wohngebäuden sowie Energiearmut in einkommensschwachen Haushalten. Berücksichtigt werden bestehende politische Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene und in anderen europäischen Ländern sowie Vorschläge für neue oder angepasste Maßnahmen, die im Rahmen des Projekts entwickelt werden. Ziel ist es, Verteilungseffekte zu beleuchten, Hemmnisse und Zielkonflikte zu identifizieren und Vorschläge für sozial ausgewogene Politiken und Maßnahmen in Deutschland zu entwickeln und zu bewerten. Besondere Berücksichtigung finden dabei auch Haushalte mit geringem Einkommen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4085,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impulse für mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in der Verkehrspolitik},
author = { and Konstantin Kreye},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/verkehr/20-11-27-_studie_impulse_f__r_mehr_klimaschutz_und_sozialvertr__glichkeit_in_der_verkehrspolitik.pdf},
abstract = {Im Auftrag des Naturschutzbunds Deutschland (NABU). Klimaschutz und Soziales werden im öffentlichen Diskurs häufig gegeneinander ausgespielt Bei der Diskussion um die Sozialverträglichkeit von Klimaschutzinstrumenten gerät dabei oft aus dem Blickfeld, dass bereits der Status Quo unseres heutigen Mobilitätssystems und der verkehrspolitischen Instrumente an vielen Stellen sozial unausgewogen ist und die Automobilität begünstigt. So wird bei der Analyse der Datensätze des Mobilitätspanels und der Mobilität in Deutschland deutlich: Derzeit profitieren von der Dienstwagenbesteuerung und von der Entfernungspauschale vor allem die Besserverdienenden – und das bei gleichzeitig negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch mehr und größere Pkw. Auch bei der Kaufprämie für E-Pkw kommen vor allem die Menschen zum Zuge, die sich überhaupt ein neues Auto leisten können. Diese Ungerechtigkeiten bestehen schon seit Längerem. Einige davon wurden durch das Klimapaket der Bundesregierung nochmal verschärft, wie z.B. durch die weitere Absenkung der Besteuerung von Dienstwagen. Durch ein „Weiter-So“ würden die Klimaschutzziele verfehlt und Haushalte mit niedrigem Einkommen blieben benachteiligt. Eine Verkehrswende mit dem richtigen Politikmix kann Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenbringen - und dazu auch noch die Lebensqualität aller verbessern durch weniger Lärm, weniger Luftschadstoffe, und eine Reduktion des Verkehrskollaps. Dafür gilt es vor allem, das bestehende Instrumentarium sozial gerechter und gleichzeitig im Sinne des Klimaschutzes umzugestalten. Davon können gerade auch Haushalte mit niedrigem Einkommen profitieren – insbesondere dann, wenn zusätzliche Einnahmen in eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs investiert werden. Im Fokus dieser Studie stehen dabei diejenigen fiskalischen und ökonomischen Politikinstrumente, die nach Auffassung der Autoren zentrale Hebel darstellen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4086,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact of COVID-19 on single-use plastics and the environment in Europe},
author = {Kathrin Graulich and Andreas Köhler and Clara Löw and Jürgen Sutter and David Watson and Kia Egebæk and V Bilsen and Federico Bley and Saskia Manshoven and Arlind Xhelili and Lars Fogh Mortensen and Ida Lippert Tange},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ETC_4.1.7._Covid19-SUP.pdf},
abstract = {This ETC/WMGE report provides the detailed analysis underpinning the EEA Briefing “Impacts of COVID-19 on single-use plastic in Europe’s environment”. The COVID19 pandemic is having immense effects on societies across the world. Apart from far reaching health and economic consequences, the pandemic also has impacts on the environment and climate. To reduce infection risks, national governments imposed lockdowns, introduced stay-at-home measures and recommended or obliged the use of personal protection equipment. This has resulted in increased use of single-use plastic products, such as disposable masks, gloves and packaging. This report provides an overview of the environmental and climate impacts of single-use face masks and gloves used for COVID-19 protection, and of plastic packaging used for e-commerce and take-away food deliveries, for the period from April to September 2020.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4088,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical assistance for assessing options to establish an EU-wide green label with a view to promote the use of renewable energy coming from new installations},
author = {Lisa Korteweg and Teodora Stojanovic and Patrick Schmidt and K. Rademaekers and Matthias Altmann and Veit Bürger and Martin Zerta and Tabea Gleiter and Marion Wingenbach and Juliane Dieroff and Klaus Hennenberg and Dominik Seebach and Christof Timpe and Andreas Hermann and J. Yearwood and Tycho Smit},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/6a1261f7-d951-11eb-895a-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This report defines and assesses options to establish an EU-wide green label with a view to promote the use of renewable energy coming from new installations as required by Art. 19 (13) of the Renewable Energy Directive recast (EU) 2018/2001 (RED II). The RED II highlights the role of consumers in transforming the energy system by purchasing green energy products. In order to do this, consumers must be provided with the necessary knowledge about green energy products and their features. Green energy labels are one of the tools that can provide easy to understand information to consumers regarding the sustainability of their energy and the contribution that their energy purchase makes to the transition to a zero-emission energy system.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4090,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strategische kommunale Wärmeplanung},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Roman Weidinger and Hannes Doderer and Simon Schäfer-Stradowsk and D. Tänzler},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse_Kommunalewaermeplanung.pdf},
abstract = {Ariadne-Forschende vom Öko-Institut, vom Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. und von adelphi haben sich kommunale Wärmestrategien, die es vereinzelt schon auf Bund-Länder-Ebene gibt, angeschaut. Dabei haben sie unter anderem analysiert, inwieweit die jeweiligen Rahmenbedingungen zur strategischen Wärmeplanung mit dem Ziel einer CO2-freien Wärmeversorgung konformgehen. Die Wissenschaftler stellen fest, dass es zwar Hürden, aber auch Möglichkeiten gibt, Regulatoriken zur Dekabornisierung des Wärmesektors zu schaffen, die den Kommunen die Entwicklung einer lokalen Strategie ermöglichen. Sie betrachten zudem das Wechselspiel zwischen Gesetzen und Verordnungen auf Bundes- und Länderebene, den Einfluss verschiedener Stakeholder sowie die Wirkung von Steuerungsinstrumenten und Strategien europäischer Nachbarn. Ihr Fazit: Deutschland steht noch am Anfang der strategischen kommunalen Wärmeplanung. Wenn der Wärmesektor seine Klimaziele rechtzeitig erreichen soll, wird sie jedoch – neben weiteren Instrumenten – unabdingbar sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4091,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {NDC Design},
author = {Maria Jose de Villafranca Casas and N. Höhne and Silke Mooldijk and Sybrig Smit and Marie Weishaupt and Lorenz Moosmann and Anne Siemons and Felix Fallasch},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/NDC-Design},
abstract = {The Paris Agreement on climate change includes a five-year cycle to increase ambition for reaching the goals of the Paris Agreement. Part of this cycle is the submission of Nationally Determined Contributions (NDCs), which detail the climate action countries intend to take. This publication includes a methodology, which allows for a systematic analysis of the design of the NDC and applies it to 20 NDCs. The analysis covers all design elements that are critical for enhancing ambition grouped into the overarching categories (1) increased greenhouse gas mitigation ambition, (2) comprehensiveness, (3) implementation and (4) transparency. It aims to provide a nuanced perspective of the ambition, endeavours and orientation of countries’ climate action.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4093,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {An open tool for creating battery-electric vehicle time series from empirical data, emobpy},
author = {Carlos Gaete-Morales and Hendrik Kramer and W. Schill},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.nature.com/articles/s41597-021-00932-9.pdf},
abstract = {There is substantial research interest in how future fleets of battery-electric vehicles will interact with the power sector. Various types of energy models are used for respective analyses. they depend on meaningful input parameters, in particular time series of vehicle mobility, driving electricity consumption, grid availability, or grid electricity demand. as the availability of such data is highly limited, we introduce the open-source tool emobpy. Based on mobility statistics, physical properties of battery-electric vehicles, and other customizable assumptions, it derives time series data that can readily be used in a wide range of model applications. For an illustration, we create and characterize 200 vehicle profiles for Germany. Depending on the hour of the day, a fleet of one million vehicles has a median grid availability between 5 and 7 gigawatts, as vehicles are parking most of the time. Four exemplary grid electricity demand time series illustrate the smoothing effect of balanced charging strategies. Published in: Scientific Data 8, Article Number 151 doi: doi.org/10.1038/s41597-021-00932},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4095,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Municipal climate action managers: Evaluating the impact},
author = {Tanja Kenkmann and Lothar Eisenmann and Lisa Muckenfuss},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Municipal-climate-action-managers.pdf},
abstract = {Germany has approximately 11,000 municipalities which can make a significant contribution towards achieving climate targets. The Local Authorities Funding Guideline (LAG) of the German National Climate Initiative (NCI) has supported municipalities in designing and implementing climate action since 2008. One of the LAG components comprises funding a dedicated position for a climate action manager in a municipality. Since 2008, more than 800 climate action managers have been funded in this way. Their tasks are very diverse. First, they implement investments in energy efficiency. Beyond that, they make a major contribution to establishing climate action in municipalities. Among other things, they organise and coordinate networks and expert groups within and outside their administration, they conduct public relations work, carry out educational projects, and solicit additional funding for various projects. However, evaluating their impact presents a challenge. This study contributes towards such an evaluation. To determine the impact of climate action management, a set of criteria and indicators have been identified and a survey consisting of 46 questions belonging to 6 question blocks on the topic of municipal climate action was created. In this paper the questions in the following four blocks are evaluated: (i) Introductory, statistical questions, (ii) Climate action personnel in the municipality, (iii) Importance of climate action in administration and local politics, and (iv) Inventory of climate action activities. The survey was conducted among all municipalities with more than 10,000 inhabitants in two German federal states: North Rhine-Westphalia and Brandenburg. The evaluation of the survey was carried out in three groups: 1) municipalities with climate action managers, 2) municipalities that once had a climate action manager, but no longer have one, and 3) municipalities that have never had a climate action manager. The comparison of the results of the three groups shows that municipalities with a climate action manager perform better in practically all of the criteria surveyed than municipalities without a climate action manager: climate action has a higher priority, generally finds stronger support in municipal politics and greater attention also outside the environmental protection sector. There is more often a climate action committee within the administration, there is more often a financial budget available, more experts are involved in implementing climate action and more funding programmes are tapped into. Since the majority of cities in Group 3 are smaller cities with 10,000 to 20,000 inhabitants, it can be seen that cities of this size are less active in climate protection. These cities obviously need more or different support through funding. The effectiveness of the LAG's "climate action manager" funding priority could be demonstrated. The funding of a position for the manager to implement climate action in the municipalities should therefore be continued. The funding programme should be further expanded to reach smaller municipalities in particular. It could also be shown that personnel responsible for climate protection in the municipality is essential in order to become more active in climate protection. The survey results can therefore be used to demonstrate the importance of climate action managers for municipal climate action and for the implementation of climate protection measures. The aim should be to increase the number of municipalities with climate action managers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4097,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Integration of maritime transport in the EU Emissions Trading System},
author = {Nora Wissner and Martin Cames and Sophie Defour and Faig Abbasov and Jacob Armstrong},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Integration-of-maritime-transport-in-EU-ETS.pdf},
abstract = {Maritime transport contributes 2-3% to global greenhouse gas emissions. It is, nevertheless, the only sector which is not yet subject to greenhouse gas (GHG) reduction targets and policies in the European Union (EU). It is imperative that this gap is closed; corresponding policies should be implemented with urgency. One option for addressing GHG emissions from shipping is to incorporate them into the EU Emission Trading System (ETS), as foreseen in the European Green Deal. The inclusion of maritime transport needs to be viewed as part of a policy package since not all barriers to the decarbonization of the sector can be addressed by an ETS with current allowance price levels.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4099,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Optimal supply chains and power sector benefits of green hydrogen},
author = {Fabian Stöckl and W. Schill},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.nature.com/articles/s41598-021-92511-6},
abstract = {Green hydrogen can help to decarbonize parts of the&nbsp;transportation&nbsp;sector, but its power sector interactions are not well understood so far. It may contribute to integrating variable renewable energy sources if production is sufficiently flexible in time. Using an open-source co-optimization model of the power sector and four options for supplying hydrogen at German filling stations, we find a trade-off between energy efficiency and temporal flexibility. For lower shares of renewables and hydrogen, more energy-efficient and less flexible small-scale on-site electrolysis is optimal. For higher shares of renewables and/or hydrogen, more flexible but less energy-efficient large-scale hydrogen supply chains gain importance, as they allow to temporally disentangle hydrogen production from demand via storage. Liquid hydrogen emerges as particularly beneficial, followed by liquid organic hydrogen carriers and gaseous hydrogen. Large-scale hydrogen supply chains can deliver substantial power sector benefits, mainly through reduced renewable curtailment. Energy modelers and system planners should consider the distinct flexibility characteristics of hydrogen supply chains in more detail when assessing the role of green hydrogen in future energy transition scenarios. We also propose two alternative cost and emission metrics which could be useful in future analyses. Published in: Scientific Reports, Article 14191 (2021) DOI: doi.org/10.1038/s41598-021-92511-6},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_4101,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Müllvermeidung in Kommunen},
author = {Clara Löw and Jens Gröger and Camilla Neles and Mona Wacker},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1/publikationen/210614_fachbrosch_4_bf.pdf},
abstract = {Das vorliegende Informationsmaterial wird vom Umweltbundesamt herausgegeben und wurde vom Öko-Institut e.V. erstellt. Es soll unter anderem dazu beitragen, das Umweltzeichen Blauer Engel „Mehr-wegsysteme to-go für Lebensmittel und Getränke“ (www.blauer-engel.de/uz210) weiter bekannt zu machen. Diese Broschüre ist Teil einer Materialsammlung zu Mehrwegverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr von Speisen und Getränken. Das Material wird als Paket oder zum Einzeldownload auf der Website des Umweltbundesamtes angeboten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_4102,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Mehrweg für Speisen und Getränke zum Mitnehmen},
author = {Clara Löw and Jens Gröger and Camilla Neles and Mona Wacker},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1/publikationen/210614_fachbrosch_1_bf.pdf},
abstract = {Das vorliegende Informationsmaterial wird vom Umweltbundesamt herausgegeben und wurde vom Öko-Institut e.V. erstellt. Es soll unter anderem dazu beitragen, das Umweltzeichen Blauer Engel „Mehr-wegsysteme to-go für Lebensmittel und Getränke“ (www.blauer-engel.de/uz210) weiter bekannt zu machen. Diese Broschüre ist Teil einer Materialsammlung zu Mehrwegverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr von Speisen und Getränken. Das Material wird als Paket oder zum Einzeldownload auf der Website des Umweltbundesamtes angeboten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_4103,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Biobasierte und biologisch abbaubare Einwegverpackungen? – Keine Lösung für Verpackungsmüll!},
author = {Clara Löw and Jens Gröger and Camilla Neles and Mona Wacker},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1/publikationen/210614_fachbrosch_5_bf.pdf},
abstract = {Das vorliegende Informationsmaterial wird vom Umweltbundesamt herausgegeben und wurde vom Öko-Institut e.V. erstellt. Es soll unter anderem dazu beitragen, das Umweltzeichen Blauer Engel „Mehr-wegsysteme to-go für Lebensmittel und Getränke“ (www.blauer-engel.de/uz210) weiter bekannt zu machen. Diese Broschüre ist Teil einer Materialsammlung zu Mehrwegverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr von Speisen und Getränken. Das Material wird als Paket oder zum Einzeldownload auf der Website des Umweltbundesamtes angeboten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4104,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Pilotprojekt Dezentralisierung},
author = {Matthias Koch and Christoph Heinemann and Moritz Vogel and Tilman Hesse and E. Tröster and Sabrina Hempel and Daniel Masendorf and Markus Kahles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vorstellung_Pilotprojekt_Dezentralisierung_Energiebeirat.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch, Christoph Heinemann, Moritz Vogel, Dr. Tilman Hesse, Dr. Eckehard Tröster, Sabrina Hempel, Daniel Masendorf und Dr. Markus Kahles, Mainz / Freiburg / Darmstadt / Würzburg, 12. Juli 2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_4105,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Mehrweg bewegt mehr},
author = {Clara Löw and Jens Gröger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/publikationen/210610_flyer_barrierefrei.pdf},
abstract = {In diesem Flyer werden Ideen und Möglichkeiten vorgestellt, zu ökologisch-sinnvollen Mehrwegverpackungen für den Außer-Haus-Verzehr von Speisen und Getränken zu wechseln. Sie können damit einen Beitrag für mehr Abfallvermeidung leisten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4106,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Options for Strengthening Natural Carbon Sinks and Reducing Land Use Emissions in the EU},
author = {Hannes Böttcher and Judith Reise and Carina Zell-Ziegler and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Options_natural_sinks_EU.pdf},
abstract = {This report provides an overview and assessment of seven options for sink enhancement and reduction of emissions in the EU land use sector and is targeted towards policymakers and EU policy stakeholder groups. The publication has received funding from the German Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety under the project „Achieving of targets and ambition raising with EU climate protection legislation in the medium (2030) as well as in the long-term (2050+) perspective“ FKZ: UM19 41 0030},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4108,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Considerations for packaging classification},
author = {Mirja Michalscheck and Clara Löw and Andreas Manhart and Siddharth Prakash},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Considerations-for-packaging-classification.pdf},
abstract = {The GIZ is implementing a global project “Support of the Export Initiative for Green Technologies” as a contribution to solving key environmental problems on behalf of the German Federal Ministry for the Environment (BMU). The BMU Export Initiative aims to export know-how available in Germany and support sustainable development worldwide. It includes topics such as poor waste management, air and water pollution or supporting infrastructures for sustainable urban development. Partner countries are Egypt, Jordan, India, Thailand, Malaysia, Indonesia and Ukraine. Project measures focus on building up technical and institutional know-how as well as laying the groundwork for the introduction and use of environmental and climate protection technologies “Made in Germany”. The project component CAP SEA, which stands for Collaborative Action for Single-Use Plastic Prevention in Southeast Asia, focusses on the prevention of single-use plastic (SUP) and reusable packaging systems in Thailand, Malaysia, and Indonesia. Based on its wide experience and knowledge in the field of plastics and packaging in Europe, Oeko-Institut is advising partner institutions in Thailand, Malaysia, and Indonesia in developing context-specific policies, legislation and standards to promote Circular Economy and curb plastic waste in Southeast Asia. The following paper represents one of many short papers prepared by the Oeko-Institut in this context to initiate discourse and guide policy development on single-use plastic prevention in partner countries.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4110,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Design-for-recycling (D4R) – State of play},
author = {Clara Löw and Andreas Manhart and Siddharth Prakash and Mirja Michalscheck},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Design-for-recycling.pdf},
abstract = {The GIZ is implementing a global project “Support of the Export Initiative for Green Technologies” as a contribution to solving key environmental problems on behalf of the German Federal Ministry for the Environment (BMU). The BMU Export Initiative aims to export know-how available in Germany and support sustainable development worldwide. It includes topics such as poor waste management, air and water pollution or supporting infrastructures for sustainable urban development. Partner countries are Egypt, Jordan, India, Thailand, Malaysia, Indonesia and Ukraine. Project measures focus on building up technical and institutional know-how as well as laying the groundwork for the introduction and use of environmental and climate protection technologies “Made in Germany”. The project component CAP SEA, which stands for Collaborative Action for Single-Use Plastic Prevention in Southeast Asia, focusses on the prevention of single-use plastic (SUP) and reusable packaging systems in Thailand, Malaysia, and Indonesia. Based on its wide experience and knowledge in the field of plastics and packaging in Europe, Oeko-Institut is advising partner institutions in Thailand, Malaysia, and Indonesia in developing context-specific policies, legislation and standards to promote Circular Economy and curb plastic waste in Southeast Asia. The following paper represents one of many short papers prepared by the Oeko-Institut in this context to initiate discourse and guide policy development on single-use plastic prevention in partner countries.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4112,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycled content in plastic material with focus on PET, HDPE, LDPE, PP},
author = {Clara Löw and Andreas Manhart and Siddharth Prakash},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Recycled-Content-in-plastic-material.pdf},
abstract = {The GIZ is implementing a global project “Support of the Export Initiative for Green Technologies” as a contribution to solving key environmental problems on behalf of the German Federal Ministry for the Environment (BMU). The BMU Export Initiative aims to export know-how available in Germany and support sustainable development worldwide. It includes topics such as poor waste management, air and water pollution or supporting infrastructures for sustainable urban development. Partner countries are Egypt, Jordan, India, Thailand, Malaysia, Indonesia and Ukraine. Project measures focus on building up technical and institutional know-how as well as laying the groundwork for the introduction and use of environmental and climate protection technologies “Made in Germany”. The project component CAP SEA, which stands for Collaborative Action for Single-Use Plastic Prevention in Southeast Asia, focusses on the prevention of single-use plastic (SUP) and reusable packaging systems in Thailand, Malaysia, and Indonesia. Based on its wide experience and knowledge in the field of plastics and packaging in Europe, Oeko-Institut is advising partner institutions in Thailand, Malaysia, and Indonesia in developing context-specific policies, legislation and standards to promote Circular Economy and curb plastic waste in Southeast Asia. The following paper represents one of many short papers prepared by the Oeko-Institut in this context to initiate discourse and guide policy development on single-use plastic prevention in partner countries.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4114,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {"Die Umstellung auf Ökostrom könnte schneller gehen"},
author = {Dominik Seebach},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Interview_Dominik_Seebach_Powernews-20.07.2021.pdf},
abstract = {Warum die Bedeutung von Ökostromzertifizierern wächst, erläuterte Dominik Seebach, Vorstand von Energievision e.V., dem Trägerverein des Gütesiegels Ok Power, gegenüber E&amp;M. Artikel erschienen in: Energie &amp; Management - Zeitung für den Energiemarkt, © 2021 by Energie &amp; Management Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4115,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Case-Study: CO2 Tax in Switzerland},
author = {Viktoria Noka and Katja Schumacher and Hannah Förster},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ESL_FR_A1e_CS_CrossCutting-CO2tax.pdf},
abstract = {This case study is part of a series of six studies which show good practice examples for reducing greenhouse gas emissions in the sectors covered under the Effort Sharing Legislation. It has been developed on behalf of the European Commission, DG Climate Action. The CO2 tax is a carbon pricing instrument introduced to Switzerland in 2008. The tax covers approximately 35 % of all CO2emissions in Switzerland and applies primarily to the use of thermal fuels. The tax is not levied onto motor fuels, companies (and their installations) participating in the Swiss Emission Trading Scheme (CH ETS) and exemptions are available to other companies. Significant emission reductions can be attributed to the CO2 tax in Switzerland and lessons from the development and implementation of the instrument can be applied to other national contexts. The case study provides an overview of the CO2 tax, including the key actors involved, primary objectives, and how it interacts with other schemes. The study then focuses on the implementation of the CO2 tax and finally offers an assessment of the tax. This examines both the successes and the limitations of the CO2 tax and considers its future potentials.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4117,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Case-Study: Energy and Climate Funds},
author = {Viktoria Noka and Katja Schumacher and Hannah Förster},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ESL_FR_A1f_CS_CrossCutting-Funds.pdf},
abstract = {This case study is part of a series of six studies which show good practice examples for reducing greenhouse gas emissions in the sectors covered under the Effort Sharing Legislation. It has been developed on behalf of the European Commission, DG Climate Action. Energy and climate funds are financial instruments that offer support for a variety of projects. Such funds can vary in size and scope, addressing a variety of different target groups and sectors. Often energy and climate funds specifically address effort sharing sectors and have a diverse portfolio of projects they aim to support. Such funds can be effective in their ability to realize emission reduction potentials in previously untapped areas, in producing long-term changes, changing behavioural patterns, and addressing a multitude of barriers. This case study considers four best-practice examples of energy and climate funds: The Climate and Energy Fund managed by Enova (Norway), the National Climate Initiative (Germany), the National Trust ECO Fund (Bulgaria), and the JESSICA-FIDAE Fund (Spain). The case study will give an overview of each fund, compare insights from the implementation phases of the funds, and offer an assessment of the four funds in terms of their successes, limitations, and future potentials},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4120,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Emerging waste streams – Challenges and opportunities},
author = {Kathrin Graulich and 1 and Johannes Klinge (geb. Betz) and Peter Dolega and Christine Hermann and Andreas Manhart and V Bilsen and Federico Bley and Emma Watkins and Thorfinn Stainforth},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EEA_emerging-waste-streams_final-report.pdf},
abstract = {This report presents a series of policy options that could be implemented in the future to move towards the proper management and increased circularity of emerging waste streams arising from the renewable energy technologies discussed in this report, namely photovoltaics, wind energy and lithium-ion batteries for energy storage and electromobility.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4122,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Enough? The role of sufficiency in European energy and climate plans},
author = {Carina Zell-Ziegler and Johannes Thema and Benjamin Best and Frauke Wiese and Jonas Lage and Annika Schmidt and Edouard Toulouse and Sigrid Stagl},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://authors.elsevier.com/sd/article/S0301-4215(21)00353-0},
abstract = {Energy sufficiency is one of the three energy sustainability strategies, next to energy efficiency and renewable energies. We analyse to what extent European governments follow this strategy, by conducting a systematic document analysis of all available European National Energy and Climate Plans (NECPs) and Long-Term Strategies (LTSs). We collect and categorise a total of 230 sufficiency-related policy measures, finding large differences between countries. We find most sufficiency policies in the transport sector, when classifying also modal shift policies to change the service quality of transport as sufficiency policies. Types of sufficiency policy instruments vary considerably from sector to sector, for instance the focus on financial incentives and fiscal instruments in the mobility sector, information in the building sector, and financial incentive/tax instruments in cross-sectoral application. Regulatory instruments currently play a minor role for sufficiency policy in the national energy and climate plans of EU member states. Similar to energy efficiency in recent decades, sufficiency still largely referred to as micro-level individual behaviour change or necessary exogenous trends that will need to take place. It is not treated yet as a genuine field of policy action to provide the necessary framework for enabling societal change. Published in: Energy Policy, Volume 157, October 2021, 112483},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4124,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität: Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Digitalisierung?},
author = {Carl-Otto Gensch and Felix Behrens and Sibylle Braungardt and Peter Gailhofer and Jens Gröger and Jürgen Sutter and M. Degel and Kerstin Fritzsche and Steffen Bauer and Lisa Steck},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Studien-und-Materialien/KfW_Digitalisierung_Klimaschutz.pdf},
abstract = {Diese Studie zielt darauf ab, die Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Klimaschutz zu analysieren. Konkret soll die Studie Antworten auf folgende Fragestellungen geben:  	Wie ist der Stand der Digitalisierung in Deutschland? Was sind die wichtigsten Entwicklungstrends? 	Welche konkreten Chancen und Ansatzpunkte bietet die Digitalisierung für die Erreichung anspruchsvoller Klimaschutzziele in Deutschland? 	Welcher Energieverbrauch ist mit der Digitalisierung in Deutschland verbunden? In welcher Höhe liegen die Treibhausgasemissionen durch die Digitalisierung? Was sind die wesentlichen Treiberund wo liegen Minderungspotenziale? 	Welche politischen Instrumente sind für eine klimaneutrale Ausrichtung der Digitalisierung notwendig?  Die vorliegende Studie basiert auf einer Auswertung der Fachliteratur und statistischer Daten, eine eigene Datenerhebung war nicht Gegenstand der durchgeführten wissenschaftlichen Arbeit},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4125,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hochrechnung der deutschen THG-Emissionen 2021},
author = {Lukas Emele and Sabine Gores},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hochrechnung-der-deutschen-THG-Emissionen-2021.pdf},
abstract = {Am 3. August 2021 veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) Daten zum Primärenergieverbrauch im ersten Halbjahr 2021.1 Diese Daten erlauben, einen ersten vorsichtigen Blick auf die mögliche Höhe der Treibhausgasemissionen im Jahr 2021 zu werfen und diese den im Bundes-Klimaschutzgesetz definierten zulässigen Jahresemissionsmengen („Sektorziele“) gegenüberzustellen. Dabei wird angenommen, dass alle nicht-energiebedingten Emissionen, wie z.B. aus der Landwirtschaft und von Industrieprozessen, denen des Jahres 2020 entsprechen. In einer einfachen Hochrechnung auf das Gesamtjahr 2021 zeigen sich folgende wesentlichen Ergebnisse:  	In der Hochrechnung für 2021 liegen die Treibhausgasemissionen in Deutschland um etwa 60 Mt CO2e höher als im Vorjahr 2020. Dies entspricht einer Reduktion um etwa 36 % gegenüber dem Vergleichsjahr 1990. 	Für die Energiewirtschaft und die Industrie zeigt die Hochrechnung einen deutlichen Emissionsanstieg über die Sektorziele hinaus. 	Für die Sektoren Gebäude und Verkehr zeigt sich in der Hochrechnung ein deutlicher Emissionsrückgang, in der diese Sektoren ihre Sektorziele einhalten.  Zusätzliche Reduktionsmaßnahmen sind somit dringend erforderlich, um Deutschland tatsächlich auf den Weg zur Netto-Treibhausgasneutralität zu bringen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4126,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wer zahlt für den Klimaschutz im Gebäudesektor? Reformoptionen der Modernisierungsumlage},
author = {Ralph Henger and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and R. Meyer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://ariadneprojekt.de/media/2021/07/Ariadne-Analyse_Modernisierungsumlage_August2021.pdf},
abstract = {Die vorliegende Ariadne-Analyse stellt mögliche Reformoptionen der Modernisierungsumlage vor und beschreibt, wie diese die Anreize für die Investitionsentscheidung der Vermieter und die finanzielle Situation der Mieter nach der Durchführung von Effizienzmaßnahmen beeinflussen. Hierfür werden die Funktion und die Rolle der Modernisierungsumlage im Mieterhöhungsrecht erläutert sowie die Wirkungen bei energetischen Modernisierungen und den damit verbundenen Problemen diskutiert. Anhand eines typischen Fallbeispiels und Berechnungen auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS 2018) wird aufgezeigt, dass ohne Inanspruchnahme von Förderung einkommensschwache Haushalte bei energetischen Modernisierungen stärker belastet werden als einkommensstarke Haushalte, während bei Inanspruchnahme von Förderung die Entlastungen bei einkommensschwachen Haushalten deutlich höher ausfallen. Das Papier diskutiert die Vor- und Nachteile aller wichtigen Reformoptionen, die in den letzten Jahren in Deutschland debattiert worden sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4127,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {E-fuels versus DACCS},
author = {Martin Cames and Katharina Göckeler and Peter Kasten and Stephan Kurth},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2021_08_TE_study_efuels_DACCS.pdf},
abstract = {Study on behalf of Transport &amp; Environment (T&amp;E) For defossilizing European aviation,synthetic fuels or electro fuels (e-fuels) might play a pivotal role in the longterm.The UK’s Committee on Climate Change, however, suggests that offsetting aviation’s emission from fossil kerosene through direct air capture and carbon storage DACCS) is more cost effective than replacing fossil kerosene by e-fuels. In this study we estimate and compare the total costs of both options while considering direct and upstream emissions and the environmental risks of both options. The aim of this comparison is to identify the scope of the potential cost advantage of the DACCS route and to assess whether it involves risks or caveats in the longer term. Based on the data available in the literature we estimate the levelized costsfor the e-fuels and the DACCS options; these costs denote the total costs that accruefor avoiding one t CO2 in a given year. For our analysis we ensure that both options are equivalent in terms of their total climate impact beyond CO2 and compare total additional costs of each option, the development of costs per unit of CO2 avoided, additional costs per person kilometer and the additional cost as a share of the ticket price. In summary we conclude that the perceived cost advantage of DACCS may indeed materialize in the future. Under certain assumptions, it may be smaller or even disappear. However, it is not unlikely that the DACCS option is more cost-effective than the e-fuels option. Nevertheless, pursuing the DACCS option will not bring about the full defossilization of European aviation. On the contrary, it might result in carbon lock-in and may make the transition to a post-fossil approach at a later stage even more expensive due to the persisting fossil-based capital stock and infrastructure. Taking into account that the difference between the e-fuels and the DACCS option ranges between 1.0% and 2.5% of the ticket pricein 2050, which can certainly be borne by passengers, it should be considered whether embarking on the e-fuels option would be more consistent with the precautionary principle as the basic rule of environmental policy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4129,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fachliche Beratung des Landkreises Rotenburg (Wümme) zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager},
author = {0 and Judith Krohn and Julia Neles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachliche-Beratung-Landkreis-Rotenburg-Zwischenbericht-Teilgebiete.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Kurz-Gutachten wurde die Plausibilität der Vorgehensweise und der Bewertung anhand der verfügbaren Unterlagen geprüft und mit den Vorgaben des Standortauswahlgesetzes abgeglichen. In den folgenden Kapiteln werden zunächst die Anwendung der Ausschlusskriterien diskutiert, weiter der Mindestanforderungen und anschließend der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien. Es wird jeweils auf die Anwendung der Kriterien auf die genannten Salzstöcke und die Ergebnisse der BGE eingegangen sowie eine Bewertung der Kriterienanwendung vorgenommen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4130,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Natürliche Senken},
author = {Judith Reise and Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Anke Benndorf},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzgutachten_Natuerliche_Senken_OEkoinstitut.pdf},
abstract = {Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat nun im Rahmen ihrer Leitstudie AUFBRUCH KLIMANEUTRALITÄT das Öko-Institut mit der Erstellung eines Kurzgutachtens zu diesem Thema beauftragt. Das Ziel dieses Gutachtens ist zum einen die Wissensaufbereitung und -vermittlung bezüglich der Möglichkeiten, der Funktionsweise und der Interdependenzen von natürlichen Kohlenstoffspeichern. Es soll helfen, den sehr komplexen LULUCF-Sektor strukturiert zu beleuchten und einen Beitrag leisten zu der Diskussion um die Notwendigkeiten, Zusammenhänge und Potenziale von Negativemissionen im LULUCF-Sektor. Diese Wissensvermittlung soll die dena und auch alle weiteren Leser in die Lage versetzen, informierte Einschätzungen und Entscheidungen zu treffen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4132,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Interpretation des Klimaschutzgesetzes für die Waldbewirtschaftung verlangt adäquate Datenbasis - Reaktion auf die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats für Waldpolitik beim BMEL (vom 22.06.2021)},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Judith Reise and Friedrich Bohn and Martin Gutsch and Christopher P.O. Reyer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/03-WP-Klimaschutzgesetz-Waldbewirtschaftung.pdf},
abstract = {Am 22. Juni 2021 identifizierte der Wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik (WBW) in seiner Stellungnahme eine zu schließende Lücke für das Jahr 2030 von 45 Mio. t CO2e zwischen der vom Klimaschutzgesetz vorgeschriebenen und der erwarteten Senkenleistung. Diese Schlussfolgerungen basieren auf dem Vergleich der Zielwerte des KSG mit einer THG-Projektion, nicht aber mit den realen, neueren Daten aus dem Treibhausgasinventar. Das der THG-Projektion zugrundeliegende WEHAM-Basisszenario bezieht sich auf eine Datenbasis aus den Jahren 2002 bis 2012. Dieser Zeitraum ist durch ein anderes Niveau der Holzentnahme und Senkenleistung des Waldes geprägt als die Jahre 2013-2020. Die Holzentnahme wird vom Szenario deutlich überschätzt (vor allem für Laubholz), die Senkenleistung dadurch unterschätzt. Aus diesen Gründen gibt es starke Abweichungen zwischen der im WEHAM-Basisszenario projizierten und der tatsächlichen Entwicklung des Waldes. Politische Entscheidungen, wie z.B. Zielsetzung und Maßnahmenplanung im Rahmen des Klimaschutzgesetzes benötigen eine robuste Datengrundlage und Projektion des dynamischen Systems Wald, welche die aktuellen Daten berücksichtigen. Dies ist mit der Projektion des WEHAM-Basisszenarios nicht mehr gegeben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4133,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für ressourcen- und energieeffiziente Softwareprodukte},
author = {Stefan Naumann and Eva Kern and Achim Guldner and Jens Gröger},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-ressourcenund},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht dokumentiert die Entwicklung der neuen Vergabekriterien des Blauen Engel für ressourcen- und energieeffiziente Softwareprodukte DE-UZ 215. Es können Softwareprodukte gekennzeichnet werden, die im besonderen Maße sparsam mit den Hardwareressourcen umgehen und in ihrer Nutzung einen sparsamen Energieverbrauch aufweisen. Aufgrund geringerer Leistungsanforderungen wird eine längere Hardware-Nutzungsdauer möglich. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch eine hohe Transparenz aus und ermöglichen Nutzenden besondere Freiheiten im Umgang mit der Software. Die neuen Vergabekriterien für Softwareprodukte DE-UZ 215 wurden im Jahr 2020 auf www.blauer-engel.de veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4134,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impacts of the digital transformation on the environment and sustainability},
author = {Ran Liu and Peter Gailhofer and Carl-Otto Gensch and Franziska Wolff},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.researchgate.net/publication/342039732_Impacts_of_the_digital_transformation_on_the_environment_and_sustainability},
abstract = {This paper reviews findings on the (potential) impacts of the digitalisation (or “digital transformation”) on the environment, with a focus on non-energy impacts. This decision was deliberate for the purpose of this issue paper since the evidence base on link between digitalisation and energy use or greenhouse gas emission is much wider and well documented already whereas this is not the case for other environmental pressures, impacts and opportunities.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4135,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular economy perspectives in the EU textile sector},
author = {Andreas Köhler and David Watson and Steffen Trzepacz and Clara Löw and Ran Liu and Jennifer Danneck and Antonios Konstantas and Shane Donatello and Giorgia Faraca},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/08cfc5e3-ce4d-11eb-ac72-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This study aims to provide information about circular economy perspectives in the management of textile products and textile waste in the European Union (EU). The report improves the understanding of current value chains in the manufacturing and retailing of apparel products in the EU and provides a detailed picture of material flows in the EU textile sector in a global context.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4136,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilungswirkungen eines fortschreitenden Klimawandels},
author = {Ann-Cathrin Beermann and Hannah Förster and Katja Hünecke and Isabel Schrems and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/fb-582-verteilungswirkungen-eines-fortschreitenden-klimawandels.html},
abstract = {Die Studie untersucht Verteilungswirkungen des Klimawandels. Die derzeitig implementierten Klimaschutzmaßnahmen reichen nicht aus, um das in Paris verein&shy;barte 1,5°C-Ziel zu erreichen. Die zur Anpassung an den Klimawandel notwendigen Maßnahmen würden Verteilungswirkungen erzeugen, die gerade vulnerable Gruppen belasten. Im Rahmen dieser Studie werden daher die Folgen des Klimawandels in den Bedürfnisfeldern Wohnen, Ernährung und Landwirtschaft, Verkehr und Mobilität sowie Gesundheit untersucht. Es wird hergeleitet, dass auch der voranschreitende Klimawandel Verteilungseffekte aufweist und das Unterlassen von Klimaschutzmaßnahmen aus verteilungspolitischer Sicht keine sinnvolle Option ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4137,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen des Klimawandels im Bereich Ernährung},
author = {Hannah Förster and Katja Hünecke and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/Forschungsberichte/fb-583-auswirkung-klimawandel-bereich-ernaehrung.html},
abstract = {Haushalte geben, je nach Einkommensstärke, einen unterschiedlich hohen Anteil ihres Nettoeinkommens für Nahrungsmittel aus. Sie sind daher unterschiedlich stark von Nahrungsmittelpreissteigerungen betroffen. Fortschreitender Klimawandel kann aus unterschiedlichen Gründen Nahrungsmittelpreise beeinflussen, etwa durch Ernteeinbußen in Folge von Extremwetterereignisse, die mit fortschreitendem Klimawandel häufiger auftreten. Der Bericht beinhaltet die Ergebnisse einer Untersuchung, wie sich der Anteil der Nahrungsmittelausgaben am Nettoeinkommen unterschiedlich einkommensstarker Haushalte in Deutschland verhält, wenn sie bei plakativen Preissteigerungen entweder ihre Nahrungsmittelkäufe unverändert lassen oder gemäß nahrungsmittelspezifischen Elastizitäten anpassen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4138,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Nuclear Power and the „do no significant harm” criteria of the EU Taxonomy},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/04-WP-EU-Taxonomy.pdf},
abstract = {Der Bericht des Joint Research Centre (JRC), der im Auftrag der Europäischen Kommission prüfen sollte, ob die Kernenergie keinen „signifikanten Schaden“ für Mensch und Umwelt verursachen kann, betrachtet wesentliche Risiken wie die Gefahr katastrophaler Unfälle sowie die Verbreitung von Kernwaffen nicht in der notwendigen Tiefe. Die Schlussfolgerung des JRC, nämlich dass die Kernenergie keinen erheblichen Schaden verursache und daher als „nachhaltige“ Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels durch die EU gefördert werden könne, ist, wie die Analyse des Öko-Instituts zeigt, nicht zulässig. Allein wenn man das Risiko schwerer Unfälle betrachtet, wird deutlich, dass ein „signifikanter Schaden“ nicht ausgeschlossen werden und die Kernenergie deshalb nicht als „nachhaltig“ eingestuft werden kann.},
keywords = {Tenders & Contracts Department; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4139,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimawende vor und nach der Bundestagswahl},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2021-08-26_-_Klimapolitik_DET_2021_Essen-Matthes.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4140,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Maßnahmen und Instrumente für eine ambitionierte, klimafreundliche und sozialverträgliche Wärmewende im Gebäudesektor. Teil 1},
author = {Jessica Berneiser and Alexander Burkhardt and Ralph Henger and Benjamin Köhler and Robert Meyer and Stephan Sommer and Yasin Yilmaz and Kost, Christoph and Sebastian Herkel},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://ariadneprojekt.de/media/2021/08/Ariadne-Hintergrund_InstrumenteWaermewende_Teil1_August2021.pdf},
abstract = {Die Forschenden stellen mit dem Hintergrund fest, dass es kein eindeutig definiertes Maßnahmenpaket gibt, mit dem ambitioniert und sozial verträglich das Ziel der Emissionsreduktion erreicht werden kann. Vielmehr stehen verschiedene Instrumentenzusammensetzungen zur Verfügung, die den Gebäudesektor auf den richtigen Weg bringen können. Da der CO2-Preis eines der zentralen Instrumente der zukünftigen Klimaschutzgesetzgebung ist, haben die Ariadne-Fachleute die Instrumentenmixe aus zwei Blickwinkeln betrachtet: Welt mit starkem CO2-Preis und mit schwachem/moderatem CO2-Preis. Nachjustierungen und weiteren Forschungsbedarf stellen die Expertinnen und Experten vor allem bei der Abfederung sozialer Härten und dem Zusammenwirken von Strom- und Wärmesektor fest, damit konsistente und wirksame Instrumentensets zusammengestellt und implementiert werden können, die auch immer wieder anpassbar und neu zusammensetzbar sein müssen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4141,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Maßnahmen und Instrumente für eine ambitionierte, klimafreundliche und sozialverträgliche Wärmewende im Gebäudesektor. Teil 2},
author = {Robert Meyer and Jessica Berneiser and Alexander Burkhardt and Hannes Doderer and Elias Eickelmann and Ralph Henger and Benjamin Köhler and Stephan Sommer and Yasin Yilmaz and Markus Blesl and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Sebastian Herkel},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://ariadneprojekt.de/media/2021/08/Ariadne-Hintergrund_InstrumenteWaermewende_Teil2_August2021.pdf},
abstract = {Die Forschenden stellen mit dem Hintergrund fest, dass es kein eindeutig definiertes Maßnahmenpaket gibt, mit dem ambitioniert und sozial verträglich das Ziel der Emissionsreduktion erreicht werden kann. Vielmehr stehen verschiedene Instrumentenzusammensetzungen zur Verfügung, die den Gebäudesektor auf den richtigen Weg bringen können. Da der CO2-Preis eines der zentralen Instrumente der zukünftigen Klimaschutzgesetzgebung ist, haben die Ariadne-Fachleute die Instrumentenmixe aus zwei Blickwinkeln betrachtet: Welt mit starkem CO2-Preis und mit schwachem/moderatem CO2-Preis. Nachjustierungen und weiteren Forschungsbedarf stellen die Expertinnen und Experten vor allem bei der Abfederung sozialer Härten und dem Zusammenwirken von Strom- und Wärmesektor fest, damit konsistente und wirksame Instrumentensets zusammengestellt und implementiert werden können, die auch immer wieder anpassbar und neu zusammensetzbar sein müssen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4142,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Governing Nuclear Waste in the Long-Term: On the Role of Place},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PPT_RGS_Geographies_Nuclear_Energies_Governing_nuclear_waste_long-term_role_place_Mbah.pdf},
abstract = {Technical installations of infrastructure projects have spatial effects – physically and psychologically/emotionally – which need to be considered and integrated in a place-sensitive long-term governance concept.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4143,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 7/2019},
author = {C. Schmid and Paula Ruiz Rodrigo and Tom Dauwe and R. Brook and Hannah Förster and Sabine Gores and Evert Bouman and Golnoush Abbasi and M. Sporer and M. Jozwicka},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-reports/quality-assurance-and-quality-control-procedure-for-national-and-union-ghg-projections-2019-used-for-submission-2019},
abstract = {The quality assurance and quality control (QA/QC) procedure is an element of the QA/QC programme of the Union system for policies and measures and projections to be established in 2019 according to Article 12 of the MMR. The European Environment Agency (EEA) is responsible for the annual implementation of the QA/QC procedures and is assisted by the European Topic Centre on Climate change mitigation and energy (ETC/CME). The QA/QC procedure document describes QA/QC checks carried out at EU level on the national reported projections from Member States and on the compiled Union GHG projections. QA/QC procedures are performed at several different stages during the preparation of the national and Union GHG projections in order to aim to ensure the timeliness, transparency, accuracy, consistency, comparability and completeness of the reported information. The results of the 2019 QA/QC procedure are presented in the related paper ETC/CME Eionet Report 2019/6. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4145,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Klimaschutzbezogene Sorgfaltspflichten: Perspektiven der gesetzlichen Regelung in einem Lieferkettengesetz},
author = {Peter Gailhofer and Roda Verheyen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.zur.nomos.de/archiv/2021/heft-7-8/},
abstract = {Die gesetzliche Regelung klimaschutzbezogener Sorgfaltspflichten ist geboten und zu erwarten. Wichtige Entscheidungen, wie der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum deutschen Klimaschutzgesetz und das niederländische Urteil im Fall Milieudefensie v. Shell dürften der Frage nach einer Integration solcher Pflichten in eine Lieferkettengesetzgebung neue Dynamik verleihen. Dazu, wie eine gesetzliche Regelung sinnvoll und effektiv ausgestaltet werden kann, sind aber noch viele Fragen offen. Dieser Beitrag bemüht sich um erste Antworten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4146,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Modellierung flexibler Kälteversorgung in nationalen Energiesystemmodellen},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Modellierung_von_flexibler-Kaelte-und-Waermeerzeugung.pdf},
abstract = {Präsentation von Franziska Flachsbarth und Dr. Matthias Koch, »FLX®Kälte« Workshop für Modellierer und Energiesystemanalytiker am 26.08.2021, Freiburg},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4147,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Addressing the Effect of Social Acceptance on the Distribution of Wind Energy Plants and the Transmission Grid in Germany},
author = {Franziska Flachsbarth and Marion Wingenbach and Matthias Koch},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/14/16/4824/pdf},
abstract = {Social acceptance is increasingly becoming a limiting factor in implementing the energy transition in Germany. From today’s perspective, the expansion of wind energy and future transmission grids is only somewhat a technical or economic challenge rather than a social one. Since political decisions on the energy system transformation are often derived from findings of energy system modeling, it seems necessary to increasingly integrate the effects of socio-ecological aspects, such as acceptance issues in energy models. In this paper, an approach is introduced to address effects of social acceptance in energy system models by comparing the influence of different distribution scenarios of wind energy in Germany on the expansion need for future transmission lines. The results show that a socio-ecologic distribution of onshore wind installations according to a balanced burden of the German society does not reduce the grid expansion need significantly compared to an economic siting. An actual reduction of planned transmission grids could just be achieved by a more decentral scenario, including decentral market design. The sensitivity of regionalization is an opportunity to consider local acceptance issues within energy system models and should move more into focus inside the procedure of the current grid development process in Germany.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4149,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des Szenariorahmens Gas 2022 – 2032},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_SR_NEP_Gas_2022_2032.pdf},
abstract = {Die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben am 21. Juni 2021 die vierwöchige Konsultationsphase zum Szenariorahmen Gas 2022-2032 eingeleitet. Das Öko-Institut möchte vor dem Hintergrund des Klimaschutz-Urteils vom Bundesverfassungsgericht insbesondere zu der fehlenden Passung von Bedarfsplanung und Einhaltung der Klimaschutzziele Stellung nehmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4150,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nachhaltigkeitsanforderungen an Bioenergie-Importe},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hennenberg_Nachhaltigkeitsanforderungen_RED_Zertifizierung.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Klaus Hennenberg, Workshop zur Nutzung von Bioenergie in Deutschland im Kontext planetarer Grenzen, internationaler Flächenkonkurrenzen &amp; Landkonflikte, 6.9.2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4151,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Building a Common Support Framework in Differing Realities - Conditions for Renewable Energy Communities in Germany and Bulgaria},
author = {Deyana Spasova and Sibylle Braungardt},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/14/15/4693},
abstract = {The revised EU Renewable Energy Directive first introduced renewable energy communities into the EU policy framework and requires Member States to implement a support framework for them. Given the broad scientific evidence showing the benefits of community energy for a just energy transition, a successful implementation across all Member States is essential. However, the preconditions for developing support frameworks differ largely between EU nations, as some countries have long-term experiences with supporting renewable energy communities (i.e., Germany and Denmark), while in other Member States, renewable energy communities are notably non-existent (i.e., Eastern European nations). With the purpose of providing scientific evidence to support the development of a policy framework for renewable energy communities in Eastern European Member States, this article compares key factors for the development of such communities in Bulgaria and Germany, combining a literature review with expert interviews to collect primary information on Bulgaria. A country analysis puts these factors into the contexts of both countries, while a cross-country comparison demonstrates that there are significant gaps in the support framework of Bulgaria, although these gaps are, to a lesser extent, also present in Germany. We discuss these shortcomings, derive policy recommendations and identify further research needs.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4153,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die enera Roadmap: enera übertragen und international verankern},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and Marion Wingenbach and Christian Winger and Sebastian Palacios and Kerstin Borkowski and Patrick Pfeifer and Jacob Tran and Sirkka Porada and Julian Sprey and Mirko Wahl and Dominik Mildt and Albert Moser and Bruno Schyska and Wilko Heitkötter and Wided Medjroubi and Thomas Vogt and Marius Buchmann and Anna Pechan and Julian Radek and Jonas Höckner and Simon Voswinkel and Christoph Weber},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/enera-Roadmap.pdf},
abstract = {Der Ausbau erneuerbarer Energien zur Erreichung der Klimaschutzziele stellt das Stromsystem vor neue Herausforderungen. Besonders in den Verteilnetzen, in denen Solar- und Windenergie vorrangig ausgebaut werden, kommen konventionelle Netzbetriebsmittel und ihre klassische Betriebsweise an ihre Grenzen. Als eines der SINTEG Projekte1 wurde in enera ein Lösungsansatz (Kapitel 2.2) erarbeitet und in der enera Modellregion (Kapitel 2.3) erprobt. Die vorliegende Roadmap stellt die enera Lösung für das Stromsystem der Zukunft vor. Sie zeigt, dass die in der Modellregion erprobte Lösung bereits heute positive Effekte im praktischen Einsatz entfalten kann. Außerdem wirft sie einen Blick in die Zukunft und über die Modellregion hinaus. Basierend auf den im Projekt entwickelten enera Szenarien (Kapitel 3) werden mit Hilfe verschiedener Modelle die Effekte der enera Lösung im deutschen Stromsystem der Zukunft betrachtet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4154,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Closing the Loop on Energy Access in Africa},
author = {Suzanne Angliviel and Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Manhart and Aditi Sahni and Shahbano Soomro},
year = {2021},
language = {en},
url = {http://www3.weforum.org/docs/WEF_Closing_Loop_Energy_Access_2021.pdf},
abstract = {Access to clean, reliable electricity is one of the greatest challenges to sustainable development in Africa. Energy storage, particularly batteries, will be critical to supporting Africa’s progress to full energy access by 2030, enabling off-grid and on-grid electrification. This increasing demand for batteries also brings substantial challenges, due to a growing stream of decommissioned batteries. Pollution cases from substandard lead-acid battery recycling facilities on the continent, and a lack of lithium-ion take-back systems and recycling infrastructure highlight these challenges. The study for the World Economic Forum and the Global Battery Alliance analysis the current situation around end-of-life management of batteries in Africa and derives recommendations to develop and advance responsible end-of-life battery management in related settings.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4156,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltschutz durch integrierte Planungsprozesse an der Schnittstelle von Stadt- und Infrastrukturplanung},
author = {Matthias Buchert and Daniel Bleher and Stefanie Degreif and Heidrun Fischer and A. Ruther-Mehlis},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltschutz-durch-integrierte-planungsprozesse-an},
abstract = {Die Ausgestaltung der technischen Infrastruktur wirkt sich deutlich auf die Umweltinanspruchnahme und Umweltqualität von Städten aus. In einer guten Koordination von Stadt- und Infrastrukturplanung liegen daher wichtige Handlungsansätze, um Umweltschutzpotenziale zu heben. Vor diesem Hintergrund analysiert der Bericht zentrale umweltrelevante Schnittstellen zwischen der Stadt- und Infrastrukturplanung. Diese sind abhängig vom Planungsanlass und -prozess (bspw. Siedlungsneuentwicklung oder städtebauliche Entwicklung im Bestand). Sie ergeben sich bspw. im Rahmen der Flächennutzungsplanung oder bei der Erstellung von integrierten Stadtentwicklungskonzepten, aber auch im Rahmen der Konzeptionierung der Energieversorgung und der Nahverkehrsplanung im Zusammenhang mit den Instrumenten der Stadtplanung. Der Bericht beschreibt Hemmnisse bei der Koordination von Stadt- und Infrastrukturplanung und formuliert Empfehlungen an Kommunen, Länder und Bund, wie diese überwunden werden können um Umweltbelange in der Stadt- und Infrastrukturentwicklung zu stärken.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4157,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Closing all roads to circumvention of EU ecodesign and energy labelling legislation and standards},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ANTICSS_FINAL_REPORT.pdf},
abstract = {The European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme funded in 2018-2021 the project ANTICSS – Anti-Circumvention of Standards for better market Surveillance conducted by 19 partners of eight countries, coming from research organisations, Energy Agencies, Market Surveillance Authorities (MSAs), test laboratories and NGOs. Triggered by the diesel scandal, in which vehicles contained a certain defeat device that guaranteed compliance with emission limits during the test conditions while emissions in practice were much higher, the main objective of the ANTICSS project was a thorough investigation on whether such manipulations are also possible under EU ecodesign and energy labelling legislation, including capacity building and mitigation measures.},
keywords = {Tenders & Contracts Department; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4158,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SzenarienDB - Abschlussbericht},
author = {Hannah Förster and Lukas Emele and Christian Winger and Ludwig Hülk and Christian Hofmann and Klara Reder and Mirjam Stappel and Martin Glauer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SzenDB-inhaltlicher-schlussbericht.pdf},
abstract = {Qualitativ hochwertige Daten sind wichtig für die Modellierung und Analyse von Klima- und Energieszenarien. Sind Daten zugänglich und offen lizensiert, wird das Arbeiten mit ihnen effizienter, transparenter und reproduzierbar. Das Verbundvorhaben SzenarienDB beschäftigte sich mit dem Aufbau einer solchen Datenbank sowie wesentlicher Funktionalitäten mit Szenarienbezug auf der Open Energy Platform.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4159,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Smart small living? Social innovations for saving energy in senior citizens’ households by reducing living space},
author = {Immanuel Stieß and Anja Umbach-Daniel},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421519304847},
abstract = {An important share of developed countries’ energy consumption is used for heating. In the past decades, increasing living space has been one of the main drivers for energy demand in the housing sector. Based on a social innovation framework and drawing on two case studies from Germany and Switzerland, this paper explores options to reduce living space in the residential sector. Both cases focus on senior owners of single family houses (SFH), an important target group, as they remain in large family dwellings after their children have moved out. In the paper, we present the results of empirical work conducted in both projects, exploring how living in large dwellings is perceived by SFH-owners and which alternative options seem feasible and promising. These insights are linked to an intervention perspective, drawing on targeted workshops for homeowners in Switzerland. The findings show that options such as densification, letting out or moving to a smaller apartment, can be appealing to senior SFH-owners, if they are linked to attractive and positive visions about living in old age. Drawing on these empirical insights, we discuss how senior SFH-owners can be made aware of the advantages of managing with less space, and how they can be motivated and enabled to do so. Based on the social innovation approach and the findings from the surveys, we add suggestions on a broader supportive policy framework.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4161,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Wider den „verdeckten Leerstand“. Bedürfnisgerechte und effiziente Wohnraumnutzung in Einfamilienhäusern},
author = {Corinna Fischer and Immanuel Stieß},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://srl.de/publikationen/planerin/%C3%A4ltere-ausgaben/product/view/2/155.html},
abstract = {Erschienen in: PLANERIN 6/2019},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4162,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Alternative Konsumformen: Soziale Teilhabe jenseits von Markt und Arbeit},
author = {Corinna Fischer and Immanuel Stieß},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.metropolis-verlag.de/Taetigsein-in-der-Postwachstumsgesellschaft/1405/book.do},
abstract = {Erschienen in: "Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft", 262 Seiten, ISBN 978-3-7316-1405-0 (September 2019 )},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4163,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Wohnen in der Nachfamilienphase: bedürfnisgerecht und flächensparend},
author = {Corinna Fischer and Immanuel Stieß},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.grabener-verlag.de/index.php/buchbesprechung/immobilien-almanach-02},
abstract = {Erschienen in: "Immobilien-Almanach 02", ISBN: 978-3-925573-866 | Verschiedene Autoren | Herausgeberin: Astrid Grabener | Ausgabe 2019/2020 | 208 Seiten | Grabener Verlag GmbH},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4164,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Grenzen ermöglichen: Suffizienzpolitik für Nachhaltigkeit},
author = {Corinna Fischer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.metropolis-verlag.de/Damit-gutes-Leben-mit-der-Natur-einfacher-wird/1340/book.do},
abstract = {Erschienen in: "Damit gutes Leben mit der Natur einfacher wird - Suffizienzpolitik für Naturbewahrung", 280 Seiten, ISBN 978-3-7316-1340-4 (11. Dezember 2019 )},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4165,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {100 Social Sciences and Humanities priority research questions for energy efficiency in Horizon Europe},
author = {Corinna Fischer and et al.},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://energy-shifts.eu/wp-content/uploads/2020/12/D2.3_WG3_Energy-efficiency.pdf},
abstract = {The launch of the European Union’s (EU) Horizon Europe programme provides exciting opportunities for Social Sciences and Humanities (SSH) research to contribute to the fulfilment of the EU’s ambitious policy goals on energy and climate change. This report presents 100 questions that have been identified by experts as key priorities for SSH research on energy efficiency, in order to inform and support these goals. Foulds, C., Royston, S., Berker, T., Nakopoulou, E., Abram, S., Ančić, B., Arapostathis, E., Badescu, G., Bull, R., Cohen, J., Dunlop, T., Dunphy, N., Dupont, C., Fischer, C., Gram-Hanssen, K., Grandclément, C., Heiskanen, E., Labanca, N., Jeliazkova, M., Jörgens, H., Keller, M., Kern, F., Lombardi, P., Mourik, R., Ornetzeder, M., Pearson, P., Rohracher, H., Sahakian, M., Sari, R., Standal, K. and Živčič, L., 2020. 100 Social Sciences and Humanities priority research questions for energy efficiency in Horizon Europe.Cambridge: Energy-SHIFTS.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4167,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Living up to expectations? Monitoring the effects of Ecodesign and Energy Labelling in Germany},
author = {Corinna Fischer and Yifaat Baron and Markus Blepp and Tilman Hesse and Ina Rüdenauer and Britta Stratmann and Jürgen Sutter},
year = {2017},
language = {en},
url = {https://www.eceee.org/library/conference_proceedings/eceee_Summer_Studies/2017/},
abstract = {Published in: eceee 2017 Summer Study on energy efficiency: Consumption, efficiency and limits, ISSN: 2001-7960 (online)/1653-7025 (print), ISBN: 978-91-983878-1-0 (online)/978-91-983878-0-3 (print)},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_4169,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Living spaces: Saving energy by encouraging alterna-tive housing options for senior homeowners},
author = {Corinna Fischer and Immanuel Stieß},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.eceee.org/library/conference_proceedings/eceee_Summer_Studies/2019/7-make-buildings-policies-great-again/living-spaces-saving-energy-by-encouraging-alternative-housing-options-for-senior-homeowners/},
abstract = {An important share of Middle European countries’ energy consumption is used for space heating. The latter is determined by building energy efficiency, user practices, and floor space. Research and policy tend to focus on the first two factors and neglect the latter. In the German residential sector, per capita floor space has been increasing for decades, causing important rebound effects. Reducing per capita floor space by only 2 m2 could bring 6% savings in heat energy. Senior homeowners are a relevant target group. When grown-up children move out, they typically remain in the homes constructed for a family. 13% of all households in Germany belong to this group. Their average floor space is 70.6 m2 per capita, compared to the national average of 43.8 m2. These homes are often in need of modernization, and not very energy efficient or barrier-free. The paper presents first results of the transdisciplinary research project “LivingSpaces”, carried out in the district of Steinfurt in Western Germany. Its objective is to develop and assess policy instruments which support senior citizens in choosing housing alternatives that are both space-saving and suitable for their future needs – for example in terms of accessibility, energy efficiency, convenience, or community. Examples are moving to a smaller place, letting out parts of the home, or rebuilding the home so it can be shared with others. The paper will present results of a representative survey that systematically explores senior citizens’ attitudes towards various housing options. Furthermore, it will explain the communication approach that is at the heart of LivingSpaces and consists of several modules such as an awareness campaign, an innovative personal advice service “new housing in old age”, workshops, and setting up a support structure that helps with practical issues such as legal, financial or organizational questions.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4171,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Power efficiency classes for households – a comparative feedback approach for speeding up energy efficiency on a household level},
author = {Immanuel Stieß and Corinna Fischer and Michael Kunkis},
year = {2016},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Power-efficiency-classes-for-households.pdf},
abstract = {Reducing power consumption is a vital building block for transforming the energy system. In the contribution, we will present insights from an ongoing research project “Power efficiency classes for households” studying how power consumption in households can be sustainably reduced and stabilized over the long term. The approach uses the concept of efficiency classes to provide a comparative feedback on households’ total power consumption. The power efficiency classes of households are developed as an indicator for households to more easily estimate their total power consumption and better implement specific goals for saving power. The efficiency classes range from 1-7 – like the power label of the European Union –, with 1 being the best possible class, i.e. the lowest power consumption. On this basis the power efficiency label pools the total power consumption of a household and assigns it a consumption class. A labelling process for particularly frugal households or households achieving a significant reduction in power use that is harmonized with this procedure makes things simple and transparent and thus increases the motivation to attain a better power efficiency class. An energy audit and corresponding power saving packages help households identify saving potentials in order to improve their power efficiency class. This approach is implemented in 100 selected households in cooperation with power companies and manufacturers of appliances in a field test. The aim of this test is to evaluate the households’ sensitization for their own power consumption and the suitability of the various power saving packages. In the contribution, we will present the power efficiency classes for households and report results from the field test in the participating households. Against this background, we will discuss some implications for implementing and scaling-up sustainable consumption and production (SCP) practices in relation to sustainable energy use, to improve efficiency on a household level and to raise awareness for rebound effects.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4173,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sichtbarmachung versteckter Umweltkosten der Landwirtschaft am Beispiel von Milchproduktionssystemen},
author = {Florian Antony and Jenny Teufel and Ran Liu and Cuno Bieler and Daniel Sutter and Gina Spescha and Wilfried Hartmann and Jan Ole Schroers},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sichtbarmachung-versteckter-umweltkosten-der},
abstract = {Das Ziel der hier vorgelegten Studie ist die Erstellung einer vergleichenden Ökobilanz „from-cradle-to-farmgate“ von Produkten aus konventionellen und ökologischen Milchproduktionssys- temen in Deutschland und eine ökonomische Bewertung der bilanzierten Umwelteffekte. Auf Basis dieses konkreten Fallbeispiels soll ein anschlussfähiges methodisches Konzept entwickelt und erprobt werden, mit dem Umweltauswirkungen und externe Kosten landwirtschaftlicher Produktionssysteme trotz bestehender Unsicherheiten und existierender Systemunterschiede veranschaulicht werden können. Mit den Ergebnissen soll das Bewusstsein über versteckte Umweltkosten landwirtschaftlicher Erzeugnisse gestärkt werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4174,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Biodiversitätskriterien in der Beschaffung II – Weiterentwicklung und praxisbezogene Konkretisierung von Biodiversitätskriterien in ausgewählten Produktgruppen der öffentlichen Beschaffung des Bundes},
author = {Jenny Teufel and Andreas Hermann and Ria Müller and Angela Dageförde and Johanna Jacobs and Britta Stratmann and Inga Hilbert},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_3518_81_1100_biodiversitaetskriterien_beschaffung_ii_bf.pdf},
abstract = {Das Vorhaben liefert Empfehlungen zur Förderung und Berücksichtigung der Biodiversität bei der Vergabe öffentlicher Aufträge für Papierprodukte sowie Lebensmittel und Catering-Dienstleistungen. Im Rahmen des Vorhabens wurden bestehende Erkenntnisse zu ausgewählten Biodiversitätskriterien überarbeitet und erweitert sowie Handlungsempfehlungen zur praxisbezogenen Umsetzung im Beschaffungswesen vorgelegt. Die Ergebnisse sind so formuliert, dass sie unmittelbar in vergaberechtliche Verwaltungsvorschriften Eingang finden könnten. Sie sehen konkrete inhaltliche Anforderungen an die öffentlichen Beschaffungsgegenstände vor, mit deren Einhaltung der Staat in seiner Vorbildfunktion ein naturfreundliches Vergabewesen des Bundes in überprüfbarer Form etablieren kann.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4175,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product Carbon Footprint und Water Footprint: Möglichkeiten zur methodischen Integration in ein bestehendes Typ-1 Umweltzeichen (Blauer Engel) unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikationsaspektes},
author = {Carl-Otto Gensch and Ran Liu and Rasmus Prieß and Britta Stratmann and Jenny Teufel and M. Finkbeiner and Vanessa Bach and Markus Berger and Daniel Grimm},
year = {2015},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_3710_95_304_product_carbon_footprint_bf.pdf},
abstract = {Im Zuge der methodischen Weiterentwicklung bestehender, führender Umweltzeichen wie dem Umweltzeichen Blauer Engel stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, künftig quantitative Informationen aufder Grundlage des Product Carbon Footprint (und / oder anderen umweltbezogenen Indikatoren wiedem Water Footprint oder alle relevanten und quantifizierbaren Umweltauswirkungen wie beim Product Environmental Footprint) systematisch einzubeziehen. Zur Klärung dieser Frage erfolgt eine Übersicht und Typisierung von klimaschutzbezogenen Produktkennzeichnungen. Unter Berücksichtigung der inhaltlichen und prozeduralen Anforderungen an Typ 1Umweltzeichen wird eine Einordnung und Bewertung der Produktkennzeichnungen vorgenommen.Ferner wird ein Vorschlag zu geeigneten Produktgruppen für die Integration des Product CarbonFootprint (PCF) in das Umweltzeichenprogramm abgleitet. Für zwei Fallbeispiele (Milchprodukte,Online-Speicherdienste) werden der PCF sowie der Water Footprint berechnet, die wesentlichen Beiträge zu diesen Wirkungsindikatoren ausgewertet und Sensitivitätsanalysen angestellt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4176,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How a Transformation towards Sustainable Community Catering Can Succeed},
author = {Viviana López and Jenny Teufel and Carl-Otto Gensch},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/2071-1050/12/1/101},
abstract = {Community catering or to use another common term especially in the American literature institutional foodservice plays a central role in changing our food system towards sustainability. Community catering establishments can bring about changes in this context at various levels. Hence, in the context of menu planning, they have a direct influence on the level of meat consumption. Indirectly, however, they can also support changes in eating habits by offering the guest an equally attractive alternative, thus giving him or her a sense of how tasty a low-meat cuisine can be. On the basis of this experience, the consumer may possibly change in turn his or her own purchasing behavior and menu planning at home. With the increasing importance of catering for day-care centers and schools, community catering also has a considerable influence on the nutritional status as well as on the development of people’s individual diet and the later eating habits of young people. By understanding socio-technical systems as embedded in ecological systems this paper takes a systemic view on innovations in transformation domains as the objects of desire for governance towards sustainability. The framework developed in the context of the BMBF-funded research project “Governance model for socio-ecological transformation processes in practice: development and testing in three areas of application” known by its acronym TRAFO 3.0 was applied to examine innovative approaches and actors in community catering and their contributions to more sustainable food systems. A number of studies show that a very large environmental relief potential can be achieved by reducing the quantity of meat and other animal products offered. However, the concrete implementation of this goal is associated with a multitude of challenges, since meat-containing meals are an important part of German food culture. How the transformation towards meals with fewer animal products in German community catering can succeed is an important question in the context of the transformation to sustainable food systems. To answer this question, we analyzed the status quo of the socio-technical system of German community catering using a developed governance model. One of the central results was that community catering stakeholders who have successfully reduced their offer of animal products died fundamental changes in meal planning. Cooks had to “reinvent” meals completely to be successful.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4178,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berechnung und Bewertung der jährlichen Emissionsmengen nach § 4 des Entwurfes des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG-E)},
author = {Wolfram Jörß and Lukas Emele},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BEHG-cap-Kurzstudie.pdf},
abstract = {Der Entwurf des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG-E) sieht in § 4 jährliche Emissionsmengen für Brennstoffemissionen vor. Im vorliegenden Papier wird eine vorläufige Berechnung der Emissionsbegrenzungen vorgenommen und im Kontext des Entwurfs des Klimaschutzgesetzes (KSG-E), der EU-Klimaschutzverordnung (ESR) und des EU-ETS eingeordnet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4179,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {When less is more: limits to international transfers under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {Stephanie La Hoz Theuer and Lambert Schneider and Derik Broekhoff},
year = {2018},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1080/14693062.2018.1540341},
abstract = {International carbon markets can be an important tool in achieving countries’ mitigation targets under the Paris Agreement, but they are subject to a number of environmental integrity risks. An important risk is that some countries have mitigation targets that correspond to higher levels of emissions than independent projections of their likely emissions. If such ‘hot air’ can be transferred to other countries, it could increase aggregated emissions and create a perverse incentive for countries not to enhance the ambition of future mitigation targets. Limits to international transfers of mitigation outcomes have been proposed to address this risk. This article proposes a typology for such limits, explores key design options, and tests different types of limits in the context of 15 countries. Our analysis indicates that limits to international transfers could, if designed appropriately, prevent most of the hot air contained in current mitigation targets from being transferred, but also involve trade-offs between different policy objectives. Given the risks from international transfer of hot air and the uncertainty over whether other approaches will be effective in ensuring environmental integrity, we recommend that countries take a cautious approach and pursue a portfolio of approaches to ensure environmental integrity, in which case limits could provide for additional safeguards.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4181,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Environmental integrity of international carbon market mechanisms under the Paris Agreement},
author = {Lambert Schneider and Stephanie La Hoz Theuer},
year = {2018},
language = {en},
url = {http://dx.doi.org/10.1080/14693062.2018.1521332},
abstract = {The Paris Agreement establishes provisions for using international carbon market mechanisms to achieve climate mitigation contributions. Environmental integrity is a key principle for using such mechanisms under the Agreement. This paper systematically identifies and categorizes issues and options to achieve environmental integrity, including how it could be defined, what influences it, and what approaches could mitigate environmental integrity risks. Here, environmental integrity is assumed to be ensured if the engagement in international transfers of carbon market units leads to the same or lower aggregated global emissions. Four factors are identified that influence environmental integrity: the accounting for international transfers; the quality of units generated, i.e. whether the mechanism ensures that the issuance or transfer of units leads to emission reductions in the transferring country; the ambition and scope of the mitigation target of the transferring country; and incentives or disincentives for future mitigation action, such as possible disincentives for transferring countries to define future mitigation targets less ambitiously or more narrowly in order to sell more units. It is recommended that policy-makers combine several approaches to address the significant risks to environmental integrity.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4183,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beschaffung von Kunststoffprodukten aus Post-Consumer-Rezyklaten},
author = {Ria Müller and Eva Wiesemann and Andreas Hermann and Juliane Dieroff and Johannes Klinge (geb. Betz) and 5},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beschaffung-von-kunststoffprodukten-aus-post},
abstract = {Mit der verstärkten Nachfrage nach rezyklathaltigen Kunststoffprodukten kann die öffentliche Beschaffung einen wesentlichen Beitrag zur Kreislaufführung von Kunststoffen leisten. Dabei steht sie jedoch vor einigen Herausforderungen: Der Zugang zu Informationen über Kunststoffrezyklate in Produkten ist nicht immer einfach, es gibt Fragen zu möglichen Nachweisen für den Rezyklatgehalt und durchaus auch Zielkonflikte mit weiteren Ansprüchen an die umweltfreundliche Beschaffung. Diese Handreichung unterstützt die Beschaffenden mit Informationen sowie Empfehlungen und enthält konkrete Formulierungsvorschläge für die Ausschreibung von acht rezyklathaltigen Kunststoffprodukten. Weitere Informationen: Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4184,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Produkte länger nutzen: Mit zirkulären Ansätzen die Umwelt entlasten},
author = {Jens Gröger and Ran Liu and Clara Löw},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://ecornet.berlin/sites/default/files/2021-08/EcornetBerlin_Report8_CiBER_Umweltentlastungspotenziale%20Circular%20City%20Berlin_2.pdf},
abstract = {Diese Veröffentlichung ist entstanden im Vorhaben „Circular City Berlin – Wege vom Potenzial zur Umsetzung (CiBER1)“innerhalb des Projektes „Wissen. Wandel. Berlin. –Transdisziplinäre Forschung für eine soziale und ökologische Metropole“ des Forschungsverbunds Ecornet Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4185,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dienstwagen auf Abwegen},
author = {Benjamin Fischer and Luis Karcher and Konstantin Kreye and Florian Hacker},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Agora-Verkehrswende-Dienstwagen_auf_Abwegen.pdf},
abstract = {Die gewerblichen Anschaffungen neuer Pkw können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Anteil emissionsarmer und rein batterieelektrischer Fahrzeuge im Pkw-Bestand schnell zu erhöhen, denn sie haben einen hohen Anteil an den Neuzulassungen, werden häufig nur wenige Jahre gehalten und gehen danach in den Gebrauchtwagenmarkt über. Dieses Potenzial wird bisher nur unzureichend ausgeschöpft.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4186,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative},
author = {Katja Schumacher and Christian Nissen and Julia Repenning},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/Gesamtbericht%20NKI-Evaluation_2018-2019.pdf},
abstract = {Seit dem Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und trägt damit zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung bei. Bis zum Ende des Jahres 2019 wurden knapp 35.000 Vorhaben mit einem Fördervolumen von rund 1,055 Mrd. Euro durchgeführt. Die NKI bietet vielfältige Förderaufrufe und Richtlinien, um Treibhausgasminderungen zu bewirken. Diese reichen von Investitionszuschüssen in Impuls- und Breitenprogrammen zur beschleunigten Marktdurchdringung von Klimaschutztechnologien, Förderung von Modellprojekten zur Demonstration der Machbarkeit und Umsetzbarkeit, der Förderung von Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung im Rahmen der Kommunalrichtlinie bis hin zur Förderung innovativer Projekte zur Information, Vernetzung und Qualifizierung. Dabei zielt die NKI darauf ab, durch Beratung und Bewusstseinsbildung, durch Investitionszuschüsse und durch die Demonstration der Machbarkeit, Hemmnisse zu überwinden und langfristig klimafreundliches Verhalten sowie klimafreundliche Innovationen und Investitionen zu bewirken. Als Zielgruppen werden Kommunen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher angesprochen. Ziel der vorliegenden Evaluation ist die Erfolgskontrolle der Förderaufrufe und Richtlinien der NKI.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4187,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Programm-Steckbriefe NKI-Evaluation 2008-2019},
author = {Katja Schumacher and Christian Nissen and Julia Repenning},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/Programm-Steckbriefe%20NKI-Evaluation%202008-2019.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4188,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Systemic challenges of Germany's heat transition – a measure and policy roadmap for a climate neutral building stock},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Robert Mayer and Peter Engelmann and Philip Sterchele and Judith Heilig and Jessica Berneiser and Matthias Sandrock and Sibylle Braungardt and Tilman Hesse},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/7-016-21_Koehler.pdf},
abstract = {To reduce Germany's total GHG emissions by 95 % by 2050, the building sector must be completely decarbonised. Due to the inertia of the sector, it is necessary to significantly accelerate the renovation of buildings and the transformation towards climate-neutral heat supply technologies. Our analysis identifies which measures need to be implemented by which date at the latest, to achieve the long-term target of full decarbonisation. Based on this we develop a consistent set of policy instruments that would enable the building stock becoming climate neutral in 2050. For both, measures and policies, a roadmap for the heat transition in Germany is developed with short- (2020-2025), medium- (2025-2035) and long-term (2035-2050) guidelines and recommendations. The roadmap of measures is based on an analysis of potential risks and how they could be compensated. Potential risks include for example failing to achieve the refurbishment rates and renovation standards required to realize climate neutrality; or failing to get renewable heat quickly enough into the heating market. Options to offset resulting gaps include an additional use of domestic renewable energy, increased efficiency efforts or the import of renewable energy. The roadmap is divided into four blocks addressing the overall regulatory framework, demand reduction in buildings, heat supply technologies and district heating. The roadmap of measures is “translated” into a roadmap of policy instruments. The policy roadmap includes regulatory approaches, support programs as well as informative instruments. The policy roadmap is designed to provide sufficient incentives for target achievement while avoiding lock-in effects that would undermine meeting the long-term goal.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4190,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Are economic principles a driver or a barrier for energy efficiency and climate policy?},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Schumacher and Franziska Wolff and Friedhelm Keimeyer and Ali Aydemir and Dietlinde Quack and Veit Bürger and Benjamin Lünenbürger},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2-050-21_Braungardt.pdf},
abstract = {Economic principles are at the heart of key policies addressing or affecting energy efficiency. Minimum energy performance standards are typically based on an economic efficiency principle, where the ambition of the minimum requirements depends on economic costs and benefits. Examples from different governance levels include the least-life-cycle-costs approach in the EU Ecodesign Directive, the cost-optimality approach in the EU Energy Performance of Buildings Directive and the German building codes, where the requirement for micro-level cost efficiency acts as barrier for setting more ambitious standards. Also, some public procurement approaches are based on economic principles, where requirements to include life-cycle costs and/or external environmental costs can provide a driver for the uptake of energy efficiency technologies. In view of the fundamental role of energy efficiency policy for reaching climate targets, this article addresses the question how innovative approaches to use economic principles in policy formulation can foster the deployment of energy efficiency solutions. To this end, we analyse different approaches for using economic principles in minimum energy performance standards and in public procurement processes, including the recently introduced requirement to consider the costs of climate action in Federal procurement processes specified in the German Federal Climate Change Act. We derive recommendations on how to use economic principles in policy formulation as a driver rather than a barrier for the deployment of energy efficiency solutions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4194,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Sufficiency in transport policy – an analysis of EU countries’ national energy and climate plans and long-term strategies},
author = {Carina Zell-Ziegler and Johannes Thema and Benjamin Best and Frauke Wiese},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/6-109-21_eceee_Zell-Ziegler.pdf},
abstract = {On the pathway to climate neutrality, EU member states are obliged to submit national energy and climate plans (NECPs) with planned policies and measures for decarbonization until 2030 and long-term strategies (LTSs) for further decarbonization until 2050. We analysed the 27 NECPs and 15 LTSs submitted by October 2020 using an inter-rater method. This paper focuses on energy sufficiency policies and measures in the transport sector. We found a total of 236 sufficiency policy measures with more than half of them (53&nbsp;%) in the transport / mobility sector. Additionally, we found 41 measures that address two or more sectors (cross-sectoral measures). From the explicit sufficiency measures within the transport sector, 82&nbsp;% aim at modal shift. A reduction of transport volumes is much less addressed. Countries plan to use mainly fiscal and economic instruments. Those are in many cases investments in infrastructure of low-carbon transport modes and taxation instruments. Plans on decarbonisation measures are also frequently mentioned. The majority of cross-sectoral measures are carbon taxes or tax reforms, also economic instruments. On the one hand it is encouraging that Member States strongly emphasize the transport sector in their NECPs and LTSs – at least quantitatively and concerning sufficiency measures – because this sector has been the worst-performing in climate mitigation so far. On the other hand, the measures described seem not sufficient to reach ambitious climate targets, and we doubt that the presented set of policy instruments will get the transport sector on track to mitigate greenhouse gas emissions in the necessary extent.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4196,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Results of the KJWA – Options for outcomes to be included in the report back to the UNFCCC and further use},
author = {Anne Siemons and Cristina Urrutia},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Outcomes-KJWA.pdf},
abstract = {This paper provides an overview of the outcomes of each of the six workshops that have been carried out under the Koronivia Joint Work on Agriculture (KJWA) under the UNFCCC and identifies potential elements that could be included as outcomes of the KJWA in the report of the SBs to the COP. The potential of each of the identified elements to generate consensus is evaluated based on the content of UNFCCC documents and the authors’ expert judgment. Key issues that will likely be included in the outcomes of the KJWA include food security and food sovereignty, with a possible reference to SDG 2 (zero hunger), the important role of farmers, especially smallholder farmers, for action in agriculture, inclusion or consideration of women, youth, and indigenous peoples, the co-benefits resulting from adaptation and mitigation action in agriculture, e.g. for biodiversity, and the creation of enabling environments for the implementation of action in agriculture. The need for increased means of implementation (MoI) and the mobilisation of resources for improved implementation of climate action in agriculture is a general theme across all KJWA workshops and is of special relevance to developing countries. As such it will likely feature in the outcomes of the KJWA. The need for better data, methodologies, models and decision-making tools was also identified as a cross-cutting element to all topics and should thus be addressed in future work of the KJWA. A continuation of the KJWA will require agreement by Parties on the modalities of future work. Diverging views on this issue indicate that further discussions will be needed at COP26. Related papers:  	Overview of climate finance flows in the agricultural sector 	Climate action and agriculture in international processes and options for future work outside UNFCCC 	Options for outcomes on the Koronivia Joint Work on Agriculture at COP26 and future work on agriculture under the UNFCCC },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4198,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Why electricity market models yield different results: Carbon pricing in a model-comparison experiment},
author = {O. Ruhnau and M. Bucksteeg and David Ritter and R. Schmitz and D. Böttger and Matthias Koch and A. Pöstges and M. Wiedmann and L. Hirth},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032121009758},
abstract = {The European electricity industry, the dominant sector of the world's largest cap-and-trade scheme, is one of the most-studied examples of carbon pricing. In particular, numerical models are often used to study the uncertain future development of carbon prices and emissions. While parameter uncertainty is often addressed through sensitivity analyses, the potential uncertainty of the models themselves remains unclear from existing single-model studies. This study investigates such model-related uncertainty by running a structured model comparison experiment, which exposes five numerical power sector models to aligned input parameters—finding stark model differences. At a carbon price of 27 EUR/t in 2030, the models estimate that European power sector emissions will decrease by 36–57% when compared to 2016. Most of this variation can be explained by the extent to which models consider the market-driven decommissioning of coal- and lignite-fired power plants. Higher carbon prices of 57 and 87 EUR/t yield a stronger decrease in carbon emissions, by 45–75% and 52–80%, respectively. The lower end of these ranges can be attributed to the short-term fuel switch captured by dispatch-only models. The higher reductions correspond to models that additionally consider market-based investment in renewables. By further studying cross-model variation in the remaining emissions at high carbon prices, the representation of combined heat and power is identified as another crucial driver of differences across model results.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4200,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projektionsbericht 2021 für Deutschland},
author = {Julia Repenning and Ralph Oliver Harthan and  and Hannes Böttcher and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Lukas Emele and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Lothar Rausch and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Nora Wissner and Heike Brugger and T. Fleiter and Matthias Rehfeldt and Clemens Rohde and Barbara Schlomann and Songmin Yu and Bernhard Osterburg and Claus Rösemann and Andreas Gensior and Joachim Rock and Wolfgang Stümer and Sebastian Rüter and Roland Fuß and Bärbel Tiemeyer and B. Laggner and Sascha Adam},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/projektionsbericht_2021_bf.pdf},
abstract = {Der deutsche Projektionsbericht 2021 beschreibt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland in einem Mit-Maßnahmen-Szenario im Zeitraum 2021 bis 2040. Der Bericht folgt den Vorgaben der Verordnung (EU) 2018/1999 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2018 über das Governance-System für die Energieunion und für den Klimaschutz. Für die gesamten Treibhausgasemissionen (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft) ergibt sich im Zeitraum 1990 bis 2030 eine Minderung um 49 %, und bis 2040 wird eine Minderung von 67 % erreicht. Wichtige Treiber für diese Reduktion sind unter anderem der Rückgang der Kohleverstromung im Rahmen des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes, die CO2-Bepreisung durch den EU-Emissionshandel und die Zunahme der erneuerbaren Energien durch die Förderung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Daneben trägt auch der abnehmende Wärmebedarf im Gebäudesektor durch Sanierungsmaßnahmen und der Ausbau der Elektromobilität zur Reduktion der Emissionen bei.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4201,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The COP26 Climate Change Conference},
author = {Lorenz Moosmann and Anne Siemons and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Cristina Urrutia and Nora Wissner and Dietram Oppelt},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/695459/IPOL_STU(2021)695459_EN.pdf},
abstract = {The 26th Conference of the Parties to the United Nations Framework Convention on Climate Change focuses on increasing ambition and implementing the Paris Agreement. This study provides an overview of the international framework to address climate change, the Parties and stakeholders involved, the status of the negotiations and recent developments that affected the international process.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4202,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing circular economy in Mexico: Recommendations for strategies against obsolescence of smartphones & textiles},
author = {Isabella Sohns and Mia Meister and Siddharth Prakash and Viviana López and Juana Itzchel and Nerea Ruiz and Guadalupe López Mérida and Luz María González Osorio and Monserrat Calderón Valesco},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2021_INECC_Oeko-Institut_Implementing-circular-economy-in-Mexico.pdf},
abstract = {The aim of this document is to draw attention to necessary reforms of the legal and economic framework in the area of "circular economy", waste prevention and product obsolescence. In addition, the potential of the circular economy for climate change mitigation will be highlighted. Therefore, approaches for extending the usage time and lifespan for products are shown using the example of smartphones and textiles. Globally existing measures from the area of policy and legislation as well as suitable business models are presented and barriers and drivers for dissemination of the selected models are identified. Life cycle assessment studies will be used to estimate the greenhouse gas saving potential for Mexico that results from extending the usage times of smartphones and textiles. Finally, the results will be used to formulate recommendations for implementing the circular economy aspects of waste prevention and lifespan extension in Mexican waste and product policies.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4204,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Social justice in the context of climate and environmental policy: Systematising the variety of social aspects, inequalities and justice principles},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Social-Justice.pdf},
abstract = {The paper aims to reveal and systematise the variety of social (justice) aspects in the context of climate or environmental policy and sustainability transitions, with a focus on distributive aspects and with regard to four sub-issues:  	the basic dimensions of social justice in this context – going beyond the usual typology of distributional, procedural and recognitional justice by explicitly differentiating quite distinct distribution or inequality issues discussed in different streams of literature; 	taking up the last justice dimension mentioned, the different social effects of climate and environmental policies – firstly, differentiating conceptually between social change processes and social impacts, and, secondly, presenting a categorisation of the latter, covering monetary and non-monetary aspects; 	the categories or axes on the basis of which distributional effects can be analysed – differentiating between distribution among different social groups, different localities, or across time. 	the variety of justice principles which may serve as a basis for normatively judging on distributional effects – differentiating between the main principles equality, proportionality, and minimum threshold, with different sub-principles (criteria) within each of the three. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4206,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Phase-out regulations for fossil fuel boilers at EU and national level},
author = {Sibylle Braungardt and Friedhelm Keimeyer and Veit Bürger and Benedikt Tezak and Stefan Klinski},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Phase-out_fossil_heating.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4208,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Wind- und Solarenergie- Ausbaugesetz. Quantitative Bewertung der Mengen- und Kostengerüste},
author = {Felix Christian Matthes and Charlotte Loreck},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wind-und-Solar-Ausbaugesetz.pdf},
abstract = {Mit dem heute erreichten Entwicklungs- und Kostenstand der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie ist es sinnvoll, die zukünftig errichteten Anlagen über ein separates System zu finanzieren, das sehr viel klarer als das heutige EEG als Element eines zukünftigen Strommarktdesign eingeordnet werden kann. Vor diesem Hintergrund ist der Vorschlag eines Wind- und Solarausbaugesetzes entwickelt worden. Mit diesem Gesetz soll für ab 2023 in Betrieb gehende Wind- und Solaranlagen die Lücke zwischen den im Strommarkt erzielbaren Erträgen und einem wettbewerblich ermittelten Referenzpreis geschlossen werden und der Finanzierungsbedarf über eine separate Umlage abgedeckt werden soll. Ziel der hier vorgelegten Untersuchung ist es, ein solches Finanzierungsinstrument im Kontext eines ambitionieten Pfades zur Erreichung von Klimaneutralität mit Blick auf Stromerzeugungsmengen, Differenzkosten und resultierende Umlagen einzuordnen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4209,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung der vorläufigen Prüfungsergebnisse des Netzentwicklungsplans Strom 2021 - 2035},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_2_Entwurf_NEP_2021_2035.pdf},
abstract = {Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat im August 2021 mit dem Dokument „Bedarfsermittlung 2021-2035. Vorläufige Prüfungsergebnisse Netzentwicklungsplan Strom“ ihre bisherigen Prüfungsergeb-nisse des NEP 2021-2035 zur Diskussion gestellt. Die vorliegende Kommentierung bezieht sich auf dieses Dokument. Das Öko-Institut begrüßt die verbesserte Transparenz: Die BNetzA bietet einen guten Einblick in ihre Methodik und hat die Ergebnisdarstellung mit der Angabe der Überlastungsindizes deutlich ver-bessert. Auch der fortgeschrittene Stand der Prüfung bietet eine gute Kommentierungsgrundlage.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4210,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Material choices for environment-friendly packaging design},
author = {0 and Siddharth Prakash and Clara Löw},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://greentechknowledgehub.de/sites/default/files/2021-10/Material_choices_211020.pdf},
abstract = {There is a growing agreement on negative consequences of increasing single-use plastic and packaging waste to human health, marine and terrestrial ecosystems, climate change and biodi- versity. However, implementation of measures to tackle the problem vary considerably. The prevalent inconsistency in the measures to address the problem of single-use plastics and packaging waste is partly due to a lack of knowledge on environmental impacts and potentials of material choices for sustainable packaging designs and single-use plastic alternatives. Life-Cycle Assessment (LCA) methodology offers a comprehensive analysis of the environmental impact of packaging materials, highlighting areas of urgent intervention, and showing potential conflict of interest between different environmental goals. This report is based on a literature review of several LCA studies conducted to analyze the environmental impact of different packaging materials and alternatives. The report focusses on five packaging applications: shopping bags, beverage containers, beverage cups, take-away food packaging and meat packaging.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4212,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The potential impact of transitioning CDM units and activities to the Paris Agreement},
author = {Harry Fearnehough and Lambert Schneider and C. Warnecke},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WEBINAR_TransitioningCDMActivitiesUnitstoParisEra.pdf},
abstract = {This presentation includes updated research by NewClimate Institute and Öko-Institut on the potential transition of the Clean Development Mechanism (CDM) to the Paris Agreement, as discussed by Parties under Article 6 of the Paris Agreement. The presentation includes estimates of the supply of carbon credits from the CDM under a range of scenarios and options that were proposed by Parties in the negotiations.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4214,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung von Instrumenten und Maßnahmen zur Erschließung des aus Klimaschutzsicht zusätzlich erforderlichen Erneuerbaren-Energien-Ausbaus},
author = {Dierk Bauknecht and David Ritter and Sebastian Palacios and Christoph Heinemann and Moritz Vogel and Sarah Olbrich and Roman Seidl and Nils Wegner and Markus Kahles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/untersuchung-von-instrumenten-massnahmen-zur},
abstract = {Dem aus Klimaschutzsicht zusätzlich erforderlichen Ausbau erneuerbarer Energien steht eine Reihe von Hemmnissen entgegen. Das Vorhaben „klimagerechter EE-Ausbau“ untersuchte, wo zentraler Handlungsbedarf besteht und wie Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, um Hemmnisse zu reduzieren. Dafür wurden unterschiedliche Klimaschutzszenarien ausgewertet, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu ermitteln, der zur Erreichung der Klimaschutzziele notwendig ist. Anschließend wurden in einer Reihe von Kurzgutachten konkrete Abhilfemaßnahmen entwickelt. Die Themen umfassen unter anderem die Flächenbereitstellung für die Windenergie an Land, eine Photovoltaik-Pflicht mit Verpachtungskataster und deren Potenzialanalyse, sowie Ansätze zur Nutzung von Photovoltaik-Dachpotenzialen jenseits von Eigenversorgungskonzepten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4215,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Förderprogramm für Bürgerenergiegesellschaften in der Vorentwicklungsphase},
author = {Sebastian Palacios and Dierk Bauknecht and Markus Kahles},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/foerderprogramm-fuer-buergerenergiegesellschaften},
abstract = {Bis zur Einführung des Erneuerbare-Energien- Gesetzes 2017 wurde der Ausbau von Windenergie und Photovoltaik hauptsächlich durch Einspeisevergütungen bzw. Marktprämien gefördert. Durch die Umstellung auf Ausschreibungen entstehen zusätzliche Risiken für die Akteure, da trotz erheblicher Vorentwicklungskosten nicht klar ist, ob ein Projekt tatsächlich einen Anspruch auf Vergütung erhalten wird. Kleinere Akteure wie Bürgergenossenschaften können dadurch benachteiligt werden. Ein Förderprogramm für Bürgerenergiegesellschaften in der Vorentwicklungsphase kann mehrere finanzielle Risiken eines Ausschreibungssystems adressieren und so den Erhalt der Akteursvielfalt in den Auktionsrunden unterstützen. Das Kurzgutachten untersucht, wie ein solches Förderprogramm ausgestaltet werden könnte. Dazu wird das Instrument auch in den Kontext anderer bereits bestehender Beispiele zur Verminderung von Risiken für Bürgerenergiegesellschaften eingeordnet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4216,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen},
author = {David Ritter and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen},
abstract = {Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein. Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4217,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bundesrechtliche Mengenvorgaben bei gleichzeitiger Stärkung der kommunalen Steuerung für einen klimagerechten Windenergieausbau},
author = {Nils Wegner and Markus Kahles and Dierk Bauknecht and David Ritter and Christoph Heinemann and Roman Seidl},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimagerechter-windenergieausbau},
abstract = {Die in den Ländern zur Sicherung von Windenergieflächen überwiegend stattfindenden Windkonzentrationszonenplanungen erweisen sich in der Praxis als fehleranfällig. Selbst dort, wo die gewünschte räumliche Steuerung des Windenergieausbaus gelingt, wird derzeit bundesrechtlich nicht sichergestellt, dass Flächen in einem Umfang bereitgestellt werden, der für einen klimagerechten Windenergieausbau entsprechend verschiedener Energieszenarien notwendig wäre. Das Gutachten zeigt einen Weg auf, nicht nur die Flächenbereitstellung rechtssicherer auszugestalten und dabei die kommunale Planungsebene gegenüber dem derzeitigen Steuerungsmodell zu stärken, sondern skizziert auch eine Möglichkeit, über quantitative Mengenvorgaben des Bundes die Flächenbereitstellung auf einen klimagerechten Windenergieausbau hin auszurichten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4218,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Windenergieanlagen an Land},
author = {Silvia Schütte and Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Oeko-Institut_Windenergie-an-Land-Gesetz.pdf},
abstract = {Eine Aufgabe der neuen Bundesregierung wird es sein, den stockenden Ausbau der Windenergieanlagen (WEA) an Land voranzubringen. Dass die Erreichung der klimapolitischen Ziele eine sehr hohe Priorität hat, zeigte sich auch im zurückliegenden Wahlkampf. Und ohne zusätzliche Windenergieanlagen sind diese nicht zu erreichen. Aufgabe der neuen Bundesregierung wird es sein, den Ausbau wieder in Gang zu bringen. Hierfür braucht es nicht nur ausreichend Fläche für die WEA, sondern auch einen gesetzlichen Rahmen, der die wesentlichen Genehmigungsvoraussetzungen von Windenergieanlagen einheitlich regelt. Um bundeseinheitliche Standards festzulegen, ist ein Windenergie-an-Land-Gesetz essenziell. Das Working Paper "Energiewende möglich machen: Windenergie an Land zügig und nachhaltig realisieren" finden Sie hier.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4220,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Stromnetze - Netzausbau zügig und nachhaltig realisieren},
author = {Silvia Schütte and Franziska Flachsbarth and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Oeko-Institut_Netzausbau.pdf},
abstract = {Der gesetzliche Rahmen für den Stromnetzausbau wurde innerhalb des vergangenen Jahrzehnts häufig geändert. Insbesondere durch das Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) und das Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) wurden neue Gesetze geschaffen, um den Netzausbau zu beschleunigen. Die Realisierung eines Ausbauvorhabens erstreckt sich aber selbst bei einem reibungslosen Planungsablauf über etwa zehn bis 15 Jahre. Um eine Beschleunigung zu erzielen, agiert die Politik häufig mit wiederholten Gesetzesnovellierungen. Aus der Perspektive der Investor*innen hingegen bedeutet eine Gesetzesänderung zunächst einmal zusätzliche Unsicherheit: Die Verfahren ändern sich, es ergeben sich mögliche Auslegungs- und Anwendungs-fragen. Dies alles benötigt zusätzlich Zeit. Zeit, die wir nicht haben. Denn der fehlende Netzausbau hemmt bereits heute den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Öko-Institut ist sich sicher: Die Kontinuität des Rechtsrahmens selbst stellt auch eine Beschleunigungsmaßnahme für den Netzausbau dar. Wir bewerten die gewählte Struktur bei den Abläufen der Netzausbauplanung als grundsätzlich positiv und empfehlen dringend, den aktuellen Rechtsrahmen beizubehalten, zumindest für die Planfeststellung der einzelnen Vorhaben. Es gibt aber Stellschrauben, die den Netzausbau beschleunigen, ohne die Kontinuität des Rechtsrahmens für die Planfeststellungsverfahren zu gefährden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4221,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Policy Brief: Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen in Gefahr},
author = {David Ritter and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Oeko-Institut_Photovoltaik-Wirtschaftlichkeit.pdf},
abstract = {Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern sind aktuell nicht mehr wirtschaftlich, wenn der Strom nicht anteilig selbst verbraucht werden kann. Mit der aktuellen Entwicklung werden ab Mitte 2022 die meisten neu in Betrieb gehenden Photovoltaik-Anlagen auch mit Eigenverbrauchsnutzung nicht mehr wirtschaftlich sein. Für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik-Dachanlagen gab es in den letzten Jahren immer weniger Geld, etwa 15&nbsp;Prozent pro Jahr. Gleichzeitig fielen die Kosten für die Installation der Anlagen nur langsam, um etwa zwei Prozent pro Jahr. Aus Klimaschutzgründen muss der Photovoltaik-Zubau zeitnah erheblich erhöht werden. Hierfür ist die wichtigste Voraussetzung eine ausreichende Finanzierung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4222,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Critical Review of the IPHE Working Paper “Methodology for Determining the GHG emissions associated with the Production of hydrogen”},
author = {Raffaele Piria and Franziska Teichmann and Jens Honnen and Jakob Eckardt and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Hauke Hermann},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Critical-Review-of-IPHE-Workingpaper-on-GHG-emissions-from-H2-production.pdf},
abstract = {This paper provides a critical review of selected aspects of the draft IPHE methodology. The purpose of this paper is to provide an input to people involved in the consultation process concerning the draft IPHE methodology. The main questions of interest discussed in this paper are:  	Does the methodology miss out on any relevant emissions that should be considered? 	Is the methodology likely to lead to an overestimation or an underestimation of the GHG emissions associated with different H2 production pathways, or with H2 production in different countries or regions? 	Are there issues that are not addressed in the methodology, but that should be considered from a sustainability point of view? 	How does the draft IPHE methodology compare with (selected) methodologies implied by 	certification schemes and strategies adopted in or in course of development in the EU? },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4224,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Barrier Analysis and Strategies for Ecolabels and Sustainable Public Procurement Implementation},
author = {Siddharth Prakash and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Mirja Michalscheck},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Barrier-Analysis-report.pdf},
abstract = {The following compilation of common barriers contains a short description of each challenge and possible strategies for successfully overcoming these, including references to further information and best practices. The strategies presented here are not exhaustive and originate from the authors’ practical experiences in the field of sustainable product policy frameworks.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4226,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strompreise und Energiekosten in der Energiewende zur Klimaneutralität},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Statement-Bayerischer-Landtag-Wirtschaftsausschuss-Energiepreise.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung des Bayerischen Landtags am 28. Oktober 2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4227,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Landwirtschaft auf dem Weg zum Klimaziel},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://greenwire.greenpeace.de/system/files/2021-10/studie_klimaneutralitaet_2045_landwirtschaft_30_10_2021.pdf},
abstract = {Deutschland hat im Frühsommer 2021 seine Klimaschutzziele verschärft. Anlass sind neue Vorgaben der EU sowie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts1 von Ende April. Welche Folgen hat das für die Landwirtschaft? Wie stark müssen die Emissionen in der Landwirtschaft verringert werden und mit welchen Maßnahmen gelangen wir ans Ziel? Auch für die Landwirtschaft ist das Sektorziel bis 2030 verschärft worden. Die noch größere Herausforderung wird aber das Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 sein: Heute stammt zwar nur knapp ein Zehntel der Treibhausgasemissionen direkt aus der Landwirtschaft (ohne Landnutzung). Doch dabei dominieren Lachgas und Methan aus biochemischen Prozessen, für die es nur teilweise Minderungsmöglichkeiten gibt. Deshalb wird die Landwirtschaft den Großteil der Emissionen verursachen, wenn die anderen Sektoren ihre Treibhausgase wie gesetzlich vorgeschrieben vermindert haben. Erst der Ausgleich der Restemissionen durch natürliche Senken und Negativemissionen führt zur Treibhausgasneutralität. Um ausreichend natürliche Senken zu schaffen und zu sichern, wird Landfläche benötigt. Stehen diese Flächen nicht zur Verfügung, muss die Klimaneutralität mit Hilfe technischer Lösungen für Negativemissionen hergestellt werden, für die hohe Kosten prognostiziert werden. Damit wird klar, dass eine möglichst weitreichende Minderung der Emissionen aus der Landwirtschaft eine Kernaufgabe für den Klimaschutz ist. Im Rahmen dieser Studie beleuchtet das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace, welches Minderungspotenzial in der Landwirtschaft überhaupt besteht, welche Minderungsmaßnahmen aktuell beschlossen sind und welche zusätzlichen Maßnahmen für die Zielerreichung in Frage kommen. Die Studie zeigt, dass allein mit dem Einsatz von innovativer Technik und einem verbesserten Management das Klimaziel für das Jahr 2030 nicht zu erreichen ist. Bis zum Jahr 2045 braucht ein klimaneutrales Deutschland mindestens die Halbierung der Emissionen aus dem Landwirtschaftssektor. Dies bedeutet eine deutliche Verringerung des Tierbestands und eine Änderung der Flächennutzung, womit auch eine konsequente Moorvernässung möglich wird. Dem muss auf der Nachfrageseite ein geringerer Konsum tierischer Lebensmittel gegenüberstehen – andernfalls wird die Versorgung mit Importen aufgefüllt und die Emissionen entstehen statt in Deutschland im Ausland.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4228,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Carbon Pricing and Complementary Policies - Consistency of the Policy Mix for Decarbonizing Buildings in Germany},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Benjamin Köhler},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1996-1073/14/21/7143/pdf},
abstract = {While it is widely acknowledged that carbon pricing plays an important role in driving the transition towards a low-carbon energy system, its interaction with complementary instruments is discussed controversially. The analysis of combining carbon pricing with complementary policies has been mostly focused on the electricity sector, while the role of carbon pricing in the buildings sector has received only minor interest. In view of the newly introduced carbon pricing scheme for the buildings and transport sector in Germany, we analyze the interactions between the carbon pricing scheme with the existing policy instruments and assess the consistency of the policy mix for decarbonizing the buildings sector. Our analysis finds that the introduction of carbon pricing has a reinforcing effect on the instrument mix and adds to the consistency of the policy mix. The results highlight the importance of complementary policies in order to achieve deep decarbonization in the buildings sector. We conclude that carbon pricing, preferably implemented as a tax with a predictable and increasing price level, needs to be supplemented with a powerful mix of complementary measures.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4230,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fachliche Beratung des Landkreises Wesermarsch zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager},
author = {0 and Judith Krohn},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachliche-Beratung-Landkreis-Wesermarsch.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Gutachten wird die Plausibilität der Vorgehensweise und der Bewertung der Ausweisung von Teilgebieten im Landkreis Wesermarsch im Standortauswahlverfahren für ein Endlager geprüft und mit den Vorgaben des Standortauswahlgesetzes abgeglichen. Im Fokus steht dabei der Salzstock Seefeld. Die Bewertung erfolgte im Wesentlichen anhand der verfügbaren Unterlagen des Zwischenberichts Teilgebiete.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4231,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Tempolimit auf Autobahnen},
author = {Michael Jakob and Philipp Klöckner},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_tempolimit_autobahnen_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4232,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Fahrleistungsabhängige Pkw-Maut},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_pkw-maut_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4233,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Umgestaltung der Entfernungspauschale},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_entfernungspauschale_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4234,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Dienstwagenbesteuerung},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_dienstwagenbesteuerung_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4235,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Fahrleistungsabhängige Lkw-Maut},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_lkw-maut_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4236,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - CO2-Standards Lkw},
author = {Katharina Göckeler},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_lkw_standards_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4237,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Umgestaltung der Kfz-Steuer: Bonus-Malus-System},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_bonus-malus-system_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4238,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Plug-In-Hybrid Pkw},
author = {},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_plug-in-hybride_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4239,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - CO2-Flottenzielwerte für Pkw},
author = {Peter Kasten},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_flottenzielwerte_pkw_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes}
}

@TECHREPORT{oei_4240,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente im Verkehr - CO2-Preis im Verkehrssektor},
author = {Peter Kasten},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/dokumente/uba-kurzpapier_co2-preis_kliv.pdf},
abstract = {Kurzpapier zur Publikation "Klimaschutzinstrumente im Verkehr - Bausteine für einen klimagerechten Verkehr" des Umweltbundesamtes},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4241,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Impact of Gold},
author = {Nino Schön-Blume and Peter Dolega and Matthias Buchert and Bernadette Bodenmüller and Mariella Meyer},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/The-Impact-of_Gold.pdf},
abstract = {Switzerland has a particularly strong relationship with gold: Not only is 50 % – 70 % of the world’s gold refined in Switzerland, but Swiss banks also play a crucial role in marketing bullion. Switzerland is also a primary hub for upmarket jewellery and watchmaking. Despite their reliance on this precious metal, the awareness of watchmakers, jewellers and end consumers of the risks involved with the gold supply chain is, however, still very low. Many of the largest manufacturers of Swiss watches continue to turn a blind eye and refuse to even acknowledge the challenges. This report addresses the problems head on and serves to raise awareness amongst producers and consumers alike.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4243,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 13/2021},
author = {Hannah Förster and Sabine Gores and Christian Nissen and Anne Siemons and Nele Renders and Suzanne Dael and M. Sporer and M. Tomescu},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2021},
abstract = {The year 2020 saw remarkable progress towards meeting the EU's climate and energy targets. Rarely in the publication of the annual Trends and projections in Europe report has this executive summary presented such substantial progress as this edition does. Preliminary estimates indicate that, in 2020, we witnessed the full achievement — and even overachievement — of Europe's 20-20-20 goals for climate change mitigation, renewable energy deployment and energy efficiency gains. This keeps Europe well on track in its journey towards climate neutrality by mid-century. Click here for the Technical background document The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4245,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Treibhausgasneutralität: Wie können natürliche Senken in Deutschland zur »grünen Null« beitragen?},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Judith Reise and Anke Benndorf},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Treibhausgasneutralitaet-Beitrag-natuerliche-Senken-gruene-Null.pdf},
abstract = {Beitrag aus: Lozán, J.L. S.-W. Breckle, H.Graßl &amp; D.Kasang (Hrsg.) (2021): Warnsignal Klima: Boden &amp; Landnutzung. Mit 351 Abbildungen, 34 Tabellen &amp; 4 Tafeln. 400 Seiten. Wissenschaftliche Auswertungen &amp; GEO Hamburg. ISBN/EAN 978-39820067-58},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4246,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Waldbewirtschaftung und deren Wirkung auf die THG-Bilanz in Deutschland},
author = {Klaus Hennenberg and Judith Reise and Hannes Böttcher and Anke Benndorf},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waldbewirtschaftung-Wirkung-THG-Bilanz-DE.pdf},
abstract = {Beitrag aus: Lozán, J.L. S.-W. Breckle, H.Graßl &amp; D.Kasang (Hrsg.) (2021): Warnsignal Klima: Boden &amp; Landnutzung. Mit 351 Abbildungen, 34 Tabellen &amp; 4 Tafeln. 400 Seiten. Wissenschaftliche Auswertungen &amp; GEO Hamburg. ISBN/EAN 978-39820067-58},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4247,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Ranking: Pandemie verschiebt BHKW Projekte},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/bhkw-ranking-pandemie-verschiebt-bhkw-projekte-145635},
abstract = {Bereits seit knapp 20 Jahren führt das Öko-Institut eine Umfrage unter den in Deutschland tätigen BHKW-Unternehmen durch. So wurden auch in diesem Jahr erneut gemeinsam mit E&amp;M der Absatz für das letzte sowie eine Prognose für das aktuelle Kalenderjahr abgefragt. Das Ziel der Absatzumfrage ist es, die aktuellen Entwicklungen auf dem BHKW-Markt für die in Deutschland verkauften und die für den Export bestimmten Anlagen abzubilden. Das ist insbesondere wichtig, um die Bewegungen im Energiesektor in diesem Segment darzustellen. Durch die jährliche Durchführung der Umfrage zeigen sich zeitnah die Auswirkungen von Novellierungen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes oder von Förderprogrammen wie dem „Zuschuss für Brennstoffzellen“ der KfW. Da die Registrierungspflicht in das Marktstammdatenregister von neuen und älteren KWK-Anlagen erst 2021 greift, können außerdem vorhandene Lücken in der statistischen Erfassung von kleinen Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen geschlossen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4248,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beleuchtung des Standortauswahlverfahrens für ein Zwischenlager im Rahmen der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II},
author = {Herbert Bühl and Peter Hocke and Christian Küppers and Sabine Schlacke},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Endlagerprojekte/expertenbericht_beleuchtungsprozess_bf.pdf},
abstract = {Mit dem Bericht einer Expertengruppe soll ein Beitrag geleistet werden im Hinblick auf die Wahl eines geeigneten Standortes für ein Zwischenlager der in der Schachtanlage Asse II lagernden radioaktiven Abfälle. Die Beauftragung erfolgte durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Abteilung S, Referat S III 5.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4249,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mobilität in die Zukunft steuern: Gerecht, individuell und nachhaltig},
author = { and Moritz Mottschall and Katharina Göckeler and Friedhelm Keimeyer and Matthias Runkel and Johanna Kresin and Stefan Klinski},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mobilitaet-in-die-zukunft-steuern-gerecht},
abstract = {Das aktuelle System zur Besteuerung von Mobilität stammt aus einem „fossilen Zeitalter“ und passt nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen. Ziel der Studie ist ein Reformkonzept, welches durch Umgestaltung der Steuern und Abgaben einen elementaren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leistet, die finanzielle Handlungsfähigkeit sichert, mehr Gerechtigkeit und Sozialverträglichkeit herstellt und individuelle Mobilität ermöglicht, ohne der Umwelt zu schaden. In einer postfossilen Mobilität werden die Energiesteuereinnahmen von Diesel und Benzin perspektivisch gegen Null gehen. Mittelfristig kann eine fahrleistungsabhängige Pkw-Maut die Energiesteuereinnahmen ersetzen ohne, dass es für E-Pkw-Nutzende spürbar teurer wird. Dieser Bericht ist im Februar 2021 fertiggestellt worden und spiegelt die damalige Gesetzeslage wider. Die Ergebnisse sind für Politik, Wissenschaft und Verbände weiterhin relevant.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4250,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (09/2021)},
author = {Michael Claußner and C Troost and Fabian Huneke and David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/D3_EK_2021_43.pdf},
abstract = {Bei den installierten Leistungen erneuerbarer Energien haben sich die im aktuellen Jahr beobachtbaren Verschiebungen betreffend die genutzten Vermarktungsmodelle fortgesetzt. Über das Marktprämienmodell wurden binnen eines Jahres zusätzlich Anlagen mit einer kumulierten Leistung von 1,4 GW vermarktet. Diese im Vergleich zum Vorjahr deutlich geminderte Leistungssteigerung und der Rückgang bei der Leistung in der Festvergütung sind primär auf das Ende der Vergütungsperiode für die ersten Anlagen-Erneuerbarer-Energien zurückzuführen. Diese Anlagen sind größtenteils in die sonstige Direktvermarktung gewechselt und haben in diesem Vermarktungsmodell die Leistung sehr stark erhöht. Damit gewann das Vermarktungsmodell der sonstigen Direktvermarktung spürbar an Relevanz. Dieser Trend setzte sich im dritten Quartal fort und wurde durch die hohen Börsenstrompreise zusätzlich verstärkt, die einen Wechsel in die ungeförderte sonstige Direktvermarktung attraktiver macht. Der Trend hin zu ungeförderten PV-Neuanlagen, der 2020 an Fahrt aufgenommen hatte, bestätigt sich 2021 bisher hingegen nicht. Die vermehrten PPA-Abschlüsse und Wechsel in die sonstige Direktvermarktung betreffen in erster Linie Altanlagen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4251,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Advancing multilateral cooperation on climate action},
author = {0 and Matthias Duwe and Hannes Böttcher and Martin Cames and Claire Fyson and Deborah Ramalope},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/advancing-multilateral-cooperation-on-climate},
abstract = {Multilateral initiatives and cooperation can be effective means to increase ambition and action to achieve the goals of the Paris Agreement. This synthesis report summarizes the proposals for new initiatives in four policy fields – energy transition, synthetic e-fuels, sustainable food systems and forest protection. It further analyses interactions, synergies and trade-offs between the policy fields, and identifies relevant actors and countries. The report concludes with recommendations how the initiatives could be implemented in processes connected to UNFCCC, the G7 or G20 and in cooperation with the US.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4253,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Maßnahmenplan Klimaneutralität München},
author = {Christof Timpe and Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Juliane Mundt and Christian Maaß and Jana Kapfer and Jonathan Claas-Reuther and Alexandra Rudolf and Tobias Kluth},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Massnahmenplan-Klimaneutralitaet-Muenchen.pdf},
abstract = {Die Landeshauptstadt München hat das Ziel festgelegt, dass sie bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden will. Die Stadtverwaltung selbst will dieses Ziel bereits bis zum Jahr 2030 erreichen. Damit wird München der Verantwortung gerecht, die den Kommunen in Industrieländern bei der Umsetzung des Klimaabkommens von Paris zufällt und leistet einen Beitrag dazu, die absehbare Veränderung des Erdklimas auf eine Temperaturdifferenz von deutlich unter 2 Grad, möglichst auf 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Mit dem vorliegenden Maßnahmenplan schlagen das Öko-Institut und seine Partner Hamburg Institut und Intraplan der Landeshauptstadt München ein Handlungsprogramm vor, das über 250 Maßnahmen auf kommunaler Ebene in allen relevanten Feldern des Klimaschutzes enthält. Die größten Hebel werden in der Reduktion des Energiebedarfs insbesondere in Gebäuden sowie im Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger in allen Sektoren des Bedarfs gesehen. Zudem kommt es auf die systematische Nutzung erneuerbarer Energien und eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs an. Im Maßnahmenprogramm werden auch konkrete rechtliche Instrumente aufgezeigt, mit denen die Vorschläge umgesetzt werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4254,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrale Wärme München 2035},
author = {Britta Kleinertz and Serafin von Roon and Alexander Djamali and Joachim Ferstl and Leona Freiberger and Simon Greif and Ryan Harper and Maria Portune and Tobias Schmidt and Christof Timpe and Veit Bürger and Marion Wingenbach},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale-Waerme-Muenchen.pdf},
abstract = {Die Stadt München versteht sich als Vorreiterin im Klimaschutz und will möglichst bereits im Jahr 2035 klimaneutral werden. Mit diesem Ziel ist eine enorme Herausforderung für den Wärmesektor der Stadt verbunden, da es Veränderungen an den langlebigen Infrastrukturen von Gebäuden und Energienetzen und an einer großen Zahl von Heizungsanlagen erfordert. In dieser Studie wurde untersucht, wie dieses Ziel anhand von zwei unterschiedlichen Szenarien möglichst erreicht werden kann. Kernelemente dieser Szenarien sind eine schnellere und bessere Wärmedämmung mit einem Anstieg der Sanierungsrate auf mehr als zwei Prozent aller Gebäude pro Jahr sowie ein Umbau der Fernwärmeerzeugung – weg von fossilen Energieträgern und hin zu Geothermie und anderen erneuerbaren Energien. In den Quartieren, in denen keine Fernwärme angeboten werden kann, müssen die heute dominierenden Heizungen auf Basis von Erdgas und Heizöl systematisch durch Wärmepumpen und andere Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ausgetauscht werden. Die Studie stellt ein Paket von Handlungsempfehlungen zusammen, mit denen die Stadt mit Unterstützung durch den Bund und den Freistaat Bayern die Emissionen des Wärmesektors drastisch reduzieren kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4255,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Teilwarmmietenmodelle im Wohnungsmietrecht als geeignetes Anreizinstrument zum Klimaschutz?},
author = {Stefan Klinski and Friedhelm Keimeyer and Sibylle Braungardt},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/teilwarmmietenmodelle-im-wohnungsmietrecht-als},
abstract = {Die Verteilung der Kosten für energetische Sanierungen zwischen Mietenden und Vermietenden ist von zentraler Bedeutung für eine sozial-gerechte Transformation des Gebäudesektors. Der Umstieg von dem bisher vorherrschenden Kaltmietenmodell auf eine Teilwarmmiete wird als ein Ansatz zum Überwinden des Mieter-Vermieter-Dilemmas diskutiert – teilweise als Alternative oder Ergänzung zur Modernisierungsumlage für energetische Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund haben die Autor*innen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen des Ressortforschungsvorhabens „Soziale Aspekte von Umweltpolitik“ (Forschungskennzahl FKZ 3719 16 106 0) eine Kurzstudie zur rechtlichen und praktischen Machbarkeit von Teilwarmmietenmodellen erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4256,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Demontage- und Recyclingtechnologien},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Demontage--und-Recyclingtechnologien.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Betz bei „acatech am Dienstag: Quo vadis Elektroantrieb? Chancen und Herausforderungen ressourcenschonender Batteriekreisläufe“, 9.11.2021},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4257,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Why are biobased and biodegradable plastic not part of the solution to reduce plastic waste?},
author = {Clara Löw and Siddharth Prakash and 2},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Biobased-and-biodegadable.pdf},
abstract = {This report has been prepared to provide simple assistance to CAP SEA partner organisations in their work. Science-based background knowledge on biobased and biodegradable plastic shall enable the partners to avoid regrettable substitution of single-use products. For instance, replacement of single-use plastic items with biobased or biodegradable variations should be avoided. This paper aims to raise awareness for the need to consider the trade-offs in this context. Furthermore, it is to anticipate consequences of material decisions in terms of environmental impacts and end-of-life treatment.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4259,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {MIND THE AMBITION GAP},
author = {Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MIND-THE-AMBITION-GAP.pdf},
abstract = {Das Klimaschutzabkommen von Paris von 2015 gilt nicht umsonst als klimapolitischer Durchbruch. Erstmals wurde ein umfassend gültiges Klimaabkommen vereinbart, das das Ziel, die Erderhitzung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 °C, zu begrenzen, verbindlich festlegt. Doch trotz dieses internationalen Rahmens ist es bisher nicht gelungen, die globalen Treibhausgas-Emissionen zu senken. Selbst mit den bisher (Stand 12.10. 2021) in den nationalen Klimabeiträgen (Nationally Determined Contributions, NDCs) festgelegten Klimazielen ist laut UN-Klimasekretariat mit einer weiteren Emissionssteigerung von ca. 16 Prozent bis 2030 gegenüber 2010 zu rechnen. Es ist offensichtlich, dass die derzeitigen Zusagen nicht ausreichen, um die Ziele des Pariser Abkommens einhalten zu können. Darüber hinaus gibt es die regelmäßigen Warnungen des Weltklimarats IPCC. Schon heute sind die verheerenden Auswirkungen der Klimakrise an vielen Orten deutlich spürbar, und eine weitere Verschlechterung der Lage scheint nur noch mit schnellstem und entschiedenstem Handeln vermeidbar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4260,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Energiewende möglich machen: Windenergie an Land zügig und nachhaltig realisieren},
author = {Silvia Schütte and Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Windenergie.pdf},
abstract = {Bundesweit einheitliche Regelungen für den Ausbau der Windenergie an Land helfen, schnell mehr Windenergieanlagen zu errichten und bringen so den Klimaschutz voran. Ein neu zu schaffendes „Windenergie-an-Land“-Gesetz kann dafür die Größen der Flächen pro Bundesland benennen, Vorgaben für die Beteiligung der Öffentlichkeit machen und einheitliche Anwendungs- und Auslegungshinweise für den Natur- und Artenschutz festlegen. Das "Policy Brief: Windenergieanlagen an Land" finden Sie hier.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4261,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energie- und Klimapolitik in der 20. Legislaturperiode. Der Koalitionsvertrag.},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Schnellanalyse-Koalitionsvertrag.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Christian Matthes, 28. November 2021, Berlin}
}

@TECHREPORT{oei_4262,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Attribution: A practical guide to navigating the blending of climate finance and carbon markets},
author = {R. Spalding-Fecher and A. Kohli and Felix Fallasch and Peter Brown and Jörg Füssler and Jürg Broekhoff and Lambert Schneider},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Attribution-Report.pdf},
abstract = {Meeting the goals of the Paris Agreement will require an unprecedented scale of financing for low-carbon and climate-resilient development. This poses a particular challenge to developing countries. The current financial flows from carbon markets and climate finance do not come close to meeting the incremental investment needs for these ambitious goals. Historically, climate finance and carbon markets have worked almost entirely independently. This landscape is starting to shift, however, because of the overwhelming need for mobilizing new investment and also the need in both carbon markets and climate finance to target larger-scale interventions, which are then more likely to require multiple streams of financial support. Blending different sources of finance provides more flexibility, because it allows multiple international actors to provide support for the same program and to combine different financial instruments. Blending climate finance instruments with international carbon market mechanisms is still in its early days, with limited practical experience even in the emerging piloting activities for Article 6. This report assesses both the principles of attribution of emission reductions to climate finance and carbon markets and the practical applications of these principles in Article 6 pilot activities.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4264,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodology for assessing the quality of carbon credits},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Felipe De León and Mandy Rambharos and Nora Wissner and Tani Colbert-Sangree and Sophie Progscha and Brad Schallert and John Holler and Kelley Kizzier and Annie Petsonk and Alex Hanafi and Pedro Barata and Chista Ogata and Walter Stuart and Darcy Jones},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Methodology-For-Assessing-the-Quality-of-Carbon-Credits.pdf},
abstract = {Carbon markets with high-quality credits could play an important role in raising the ambition of climate action and help close the gap between current climate commitments and the necessary decarbonisation of the global economy. If carbon credits lack quality, however, their use could also undermine climate action. Carbon credits have gained revived interest as a carbon market instrument in recent years as climate ambition has grown. Given growing demand for carbon credits, practical and trusted guidance is critical to help buyers navigate the complicated carbon credit landscape and enable them to identify high-quality credits. This document provides a methodology for evaluating the quality of carbon credits against seven overarching quality objectives. The methodology was developed in the framework of the Carbon Credit Quality Initiative initiated by Environmental Defense Fund, WWF-US and Oeko-Institut. Learn more at www.carboncreditquality.org&nbsp; &nbsp; Click here for Version 2.0 of "Methodology for assessing the quality of carbon credits"},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4266,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ressourcennachfrage des deutschen PKW-Sektors bis 2035},
author = {Matthias Buchert},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MEET-Academy2021_Matthias_Buchert.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Buchert, MEET Akademie Online, 18.11.2021},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4267,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {How to raise Europe‘s climate ambition for 2030?},
author = {Jakob Graichen},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Raising-EU-Climate-ambition-JGraichen.pdf},
abstract = {Präsentation von Jakob Graichen, Workshop "Stepping up EU climate ambition for the EU emissions trading scheme", 23.11.2020, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4269,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainability at risk},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Ben Wealer},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://eu.boell.org/sites/default/files/2021-09/Sustainability_at_risk_2021_final_0.pdf?dimension1=ecology},
abstract = {The findings of this joint policy brief challenge the flawed underlying assumptions of the original EU Joint Research Centre (JRC)’s assessment, published in April 2021, which concluded that nuclear energy is detrimental neither to people nor to the environment. These concern chiefly four aspects: the role of nuclear energy for power generation in the EU27; nuclear waste management; the risk assessment of nuclear technologies; and nuclear proliferation.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4271,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Understanding the Transparency Guidance},
author = {Lorenz Moosmann and Anke Herold},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Transparency-Guidance.pdf},
abstract = {Auf der Klimakonferenz in Glasgow im November 2021 wurde der "Leitfaden für die Umsetzung der Modalitäten, Verfahren und Leitlinien für den erweiterten Transparenzrahmen" verabschiedet. Dieser Leitfaden vervollständigt zusammen mit anderen in Glasgow angenommenen Beschlüssen das sogenannte "Arbeitsprogramm des Pariser Abkommens". Er legt die Details fest, die für die Berichterstattung und Überprüfung von klimarelevanten Informationen im Rahmen des Pariser Abkommens erforderlich sind. Der in Glasgow angenommene Leitfaden muss zusammen mit den 2018 verabschiedeten Modalitäten, Verfahren und Leitlinien (MPGs) gelesen werden und deckt ein breites Spektrum an technischen Elementen ab, von Berichtstabellen für Treibhausgasinventare bis zu einem Schulungsprogramm für Überprüfer. Dieses Papier gibt einen Überblick über den Inhalt der Leitlinien und ihre Beziehungen zu den MPGs. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für die Berichterstattung unter dem Transparenzrahmen interessieren, die die Verhandlungen zu diesen Themen nicht verfolgt haben, aber die Leitlinien und ihre Auswirkungen auf die Berichterstattung und Überprüfung unter dem Pariser Abkommen verstehen möchten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_4273,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen eines Verzichts auf das geplante Gas- und Dampfkraftwerk „GuD 3“ auf die Szenarien der Münchner Wärmestudie},
author = {Christof Timpe},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waerme-Szenarien-ohne-GuD3.pdf},
abstract = {In der Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ haben die Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft und das Öko-Institut als Auftragnehmer der Stadtwerke München (SWM) in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München Pfade für eine Transformation des Münchner Wärmesektors zur Klimaneutralität beschrieben. Dieses Memo beschreibt ergänzend die Rolle des bisher von den SWM geplanten, neuen Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerks (GuD3) im Heizkraftwerk Nord für die Fernwärmeerzeugung. Es kommt zu dem Schluss, dass diese Anlage für die Deckung der Fernwärmenachfrage in München nur eine begrenzte Rolle spielen würde und daher ein Verzicht auf die GuD3 nur geringe Auswirkungen auf die Szenarien der Wärmestudie hätte. Die GuD3 würde aber einen Beitrag zur Versorgungssicherheit in der Fernwärme leisten und zugleich als Backup für eine stark auf erneuerbaren Energien basierende Stromversorgung dienen. Wenn nun alternative Anlagen diskutiert werden, so sollten diese entweder direkt mit erneuerbaren Energien betrieben oder als gasgefeuerte Anlagen bis zum Jahr 2035 auf Wasserstoff umgestellt werden können. Damit würde der in den Szenarien der Wärmestudie beschriebene Pfad der Emissionsminderung eingehalten. Die Kernaussagen der Wärmestudie bleiben somit auch im Fall eines Verzichts auf die GuD3 unverändert gültig.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_4274,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft: Woran sie bisher scheitert und was jetzt zu tun ist.},
author = {0},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/flyer-spendenprojekt2021.pdf},
abstract = {Hoher Ressourcenverbrauch gefährdet unsere Zukunft. Der überwiegende Teil der Treibhausgasemissionen und ein großer Teil des Biodiversitätsverlustes sind direkt oder indirekt mit der Verwendung von Rohstoffen und Materialien verbunden. Deshalb gefährdet der immer noch steigende Materialverbrauch die globalen Klima- und Biodiversitätsziele. Rohstoffe müssen so lang wie möglich im Kreislauf gehalten werden. Durch eine verfrühte Abfallphase gehen Gesellschaft und Wirtschaft wertvolle Ressourcen verloren, die heute und in Zukunft dringend gebraucht werden, beispielsweise für den Ausbau von Klimaschutztechnologien. Für einen neuen Schub in Richtung zirkuläres Wirtschaften brauchen wir in Deutschland einen Paradigmenwechsel. Denn in einer Circular Economy bleibt der Wert von Produkten und Materialien so lange wie möglich erhalten. Ressourcenverbrauch und Abfälle werden minimiert. Wenn ein Produkt das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, wird es wiederverwendet. Nicht wieder nutzbare Produkte werden in hoher Qualität recycelt. Eine zirkuläre Wirtschaft zielt darauf ab, mit Rohstoffen sparsam und effizient umzugehen. Für die Analyse, woran zirkuläres Wirtschaften bisher scheitert, das Aufzeigen von Lösungswegen und die anschließende Information und Politikberatung brauchen wir Ihre Unterstützung!}
}

@MISC{oei_4275,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Sustainability dimensions of imported hydrogen},
author = {Christoph Heinemann and Roman Mendelevitch and Anke Herold and Michael Jakob and Nele Kampffmeyer and Peter Kasten and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Dominik Seebach},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-imported-hydrogen.pdf},
abstract = {To achieve the climate neutrality target in Germany for 2045, large quantities of hydrogen will have to be imported from regions outside the EU. This report analyses the expected far-reaching and multi-layered impacts on importing countries. It focuses on the production of hydrogen based on renewable electricity (green hydrogen) and its import into the EU. Ambitious and clearly defined sustainability criteria avoid negative effects of hydrogen production abroad, provide investment security for companies and are the basis for a long-term recognition of imported hydrogen as a climate protection instrument. This report presents a first set of criteria that could help secure sustainability in the emerging international market for green hydrogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4277,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Soziale Wirkungen von Umweltpolitik},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/soziale-wirkungen-von-umweltpolitik},
abstract = {Öffentliche, politische oder wissenschaftliche Debatten über eine „sozial (un-) gerechte Umweltpolitik“ basieren häufig auf sehr isolierten Betrachtungen, die der Vielfältigkeit der Zusammenhänge zwischen Umwelt und Sozialem nicht gerecht werden. Die vorliegende Publikation liefert einen breiten Überblick über Forschungsstand und Forschungsbedarfe zu sozialen Wirkungen von Umweltpolitik, aber auch von unterlassenem (unzureichendem) Umweltschutz – mit einem Fokus auf politische Maßnahmen der Bundes- und EU-Ebene und ihren Wirkungen in Deutschland.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4278,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berechnung der jährlichen Emissionsmengen nach §4(1) BEHG für die Jahre 2021 und 2022},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/berechnung-der-jaehrlichen-emissionsmengen-nach},
abstract = {Der vorliegende Bericht dokumentiert die am Umweltbundesamt angewandte Methode zur Berechnung der jährlichen Emissionsmengen nach §4(1) des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) für die Jahre 2021 und 2022. Dafür wurden für die Jahre 2016 bis 2018 sowohl im deutschen Emissionsinventar für Treibhausgase (THG) als auch im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) diejenigen ⁠CO2⁠-Emissionsmengen aus Deutschland identifiziert, die nach den Bestimmungen des BEHG als Brennstoffemission gemäß Anlage 2 des BEHG einzustufen sind. Als gemeinsame Basis für die Zuordnung zu Brennstoffemissionen nach BEHG werden die ZSE-Materialien und die CRF-Kategorien verwendet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4279,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainable consumption for biodiversity and ecosystem services},
author = {Jenny Teufel and Viviana López and Jan Christian Polanía Giese and Ulrike Knörzer},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.bfn.de/sites/default/files/2021-12/2021-sustainable-consumption-information-communication-cooperation-bfn_0.pdf},
abstract = {Prevailing consumption patterns are coupled to a rapid&nbsp; destruction of natural and near-natural ecosystems and&nbsp; the loss of biodiversity and ecosystem services. Currently, a comprehensive overview of existing policy recommendations and implementation measures to counteract&nbsp; the impacts of consumption on nature is not available. Likewise, an overview of effective formats (e.g. fact-based information, storytelling, using of social media, etc.) for the communication of the link between consumption and biodiversity are missing. Yet, communication between producers, consumers and decision-makers seems to be crucial in this regard. This paper aims at filling this gap. It summarises the state of knowledge on the impacts of current consumption patterns on biodiversity and ecosystem services and gives an overview of recommendations for policy action and proposed measures. Good and best practice examples of communication on sustainable consumption including aspects of biodiversity and ecosystem services are given. To foster a change towards nature-friendly consumption, cooperation of key actors will be essential. Hence, this document also includes an overview of international networks, cooperations and initiatives of relevant stakeholders. It is based on a status quo analysis of the current state of findings, communication and cooperation related to consumption and its impacts on biodiversity and ecosystem services.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4281,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Hintergrundpapier - Zukunft Energiewende – quo vadis EEG?},
author = {David Ritter and Charlotte Loreck},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/magazin/2016/03/Foto_Gaeckle_Thomas.jpg},
abstract = {Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Erfolgsgeschichte für die Energiewende. Knapp 200 Milliarden Kilowattstunden Strom werden heute in Wind-, Wasser-, Solar- und Biomassekraftwerken in Deutschland produziert. Rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland kann so ohne klimaschädliche fossile Treibhausgasemissionen erzeugt&nbsp; werden. Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden die erneuerbaren Energien seit dem Jahr 2000 finanziert. Das EEG legt fest, dass Strom aus erneuerbaren Anlagen bevorzugt ins Stromnetz eingespeist wird und garantiert deren Erzeugern feste Vergütungen. Die Differenzkosten zwischen diesen garantierten Vergütungszahlungen und den Erlösen am&nbsp; Strommarkt werden über eine Umlage, die EEG-Umlage, auf die Stromverbraucher umgelegt. Aktuell ist die Förderumlage heiß diskutiert: Wie sollte der Ausbau der erneuerbaren Energien in Zukunft gestaltet werden? Wie sind die Änderungen im Rahmen des EEG 2017 zu bewerten, das im kommenden Jahr in Kraft treten wird? Welchen Anteil an der Energiewende sollten private Verbraucher im Vergleich zu Industrieverbrauchern in Zukunft haben? Welche Ziele braucht eine nachhaltige Umgestaltung des Stromsystems? Das Hintergrundpapier des Öko-Institut stellt die Entwicklung der vergangenen Jahre dar und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des EEG.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4282,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzanalyse zum Prüfbericht “An assessment of the ‘climate neutral’ claims related to the ‘Forest protection, Tambopata, Peru’ offset project”},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzanalyse_Tambopata_Bericht_foodwatch.pdf},
abstract = {Im Auftrag von foodwatch wurde durch einen externen Gutachter ein Gutachten zu einem Waldschutzprojekt erstellt. Das Waldschutzprojekt wurde durch Unternehmen als sogenanntes Kompensationsprojekt verwendet, das dazu dienen soll, durch Produkte und Services auftretende Treibhausgas-Emissionen auszugleichen. Bei dem Projekt handelt es sich um das „REDD Project in Brazil Nut Concessions in Madre de Dios“ in Peru/Tambopata (Waldschutz/REDD, VCS ID: 868). Das Öko-Institut wurde gebeten, das externe Gutachten mittels Kurzanalyse einem Review zu unterziehen. Es sollte ein "Double-Check" durchgeführt und das erstellte externe Gutachten auf Stichhaltigkeit der vorgebrachten Kritikpunkte und Einschätzungen geprüft werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4283,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Systemische Herausforderungen der Wärmewende},
author = {Benjamin Köhler},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/UBA-SysWaerme-Theag-Forum-2021.pdf},
abstract = {Vortrag von Benjamin Köhler, ThEGA-Forum 2021, 23.11.2021},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4284,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Standard Operating Procedures for Environmentally Sound Management of Used Lead-acid Batteries},
author = {Brian Wilson and Andreas Manhart},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ULAB_recycling_SOPs.pdf},
abstract = {This report entails Standard Operating Procedures (SOPs) for environmentally sound management of used lead-acid batteries (ULABs). The SOPs consist of 37 sheets, each covering one topic relevant for safe and environmentally sound ULAB management, from collection to recycling. The SOPs sheets use a common format and are supported with pictures and diagrams illustrating good practices, contrasted by pictures of unacceptable practices. The sheets are aimed for:  	Operators of collection points, bulk transporters, and ULAB recyclers 	Regulators responsible for defining minimum requirements for environmentally sound ULAB management 	Inspectors responsible for assessing the environmental, health and safety (EHS) performance of operators in ULAB management  A full and permanent implementation of all SOPs significantly increases the probability that ULABs are managed according to high EHS standards minimising the risk for environmental pollution and the development of workplace ill-health. The SOPs were developed for use in Ghana, but also with a view for a wider use and uptake.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4286,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Transdisciplinary research: towards an integrative  perspective},
author = {David P. M. Lam and Maria E. Freund and Josefa Kny and Oskar Marg and Melanie Mbah and L. Theiler and M. Bergmann and Bettina Brohmann and Daniel J. Lang and Martina Schäfer},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oekom.de/_files_media/zeitschriften/artikel/GAIA_2021_04_243.pdf},
abstract = {Since the emergence of transdisciplinary research, context dependencies, innovative formats and methods, societal effects, and scientific effects are key aspects that have been discussed at length. However, what is still missing is an integrative perspective on these four aspects, and the guidance on how to apply such an integrative perspective in order to realize the full transformative potential of transdisciplinary research. We provide an overview of each aspect and highlight relevant research questions that need to be answered to advance transdisciplinary research. Published in: GAIA 30/4 (2021): 243 – 249},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4288,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozialverträgliche Wärmewende in Berlin},
author = {Katja Schumacher and Viktoria Noka},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EcornetBerlin_Report14_Sozialvertraegliche_Waermewende_Berlin_-_Haushalte_mit_geringem_Einkommen.pdf},
abstract = {Berlin hat sich ambitionierte Klimaziele gesteckt. Dabei sind die sozialen Aspekte der Wärmewende in Berlin angesichts des knappen Wohnraums, steigender Mieten und sehr unterschiedlicher Wohnkostenbelastungen für Haushalte ein zunehmend bedeutendes Thema geworden. Gerade für Haushalte mit geringem Einkommen können sich besondere Belastungssituationen ergeben. Oftmals nehmen die Wohnkosten für Haushalte mit wenig Einkommen ohnehin schon einen großen Teil ihres Einkommens ein. Eine Erhöhung der Wohnkosten bringt die Gefahr, dass Haushalte sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten können. Um Klimaschutz sozialverträglich auszugestalten und vulnerable Haushalte zu schützen, bedarf es gezielter Instrumente und Maßnahmen, die Klimaschutz ermöglichen und Wohnen bezahlbar lassen. Unsere Analysen zeigen, dass die bestehenden Instrumente zumeist nicht ausreichen oder nicht ausreichend in Anspruch genommen werden. Maßnahmen müssen sowohl Mieter*innen und Vermieter*innen ansprechen, auf die Zielgruppen zugeschnitten sein und Sozialpolitik und Klimapolitik zusammenbringen. Vermieter*innen brauchen zusätzliche Anreize, um Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen und Förderung in Anspruch zu nehmen. Soziale Unterstützung für Mieter*innen muss attraktiv und einfach sein, um vulnerable Gruppen zu schützen. Ein wichtiges ergänzendes Element sind vor allem auch gute und transparente Informationsangebote für Mieter*innen, die Akzeptanz und Vertrauen stärken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4289,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Empfehlungen für eine sozialverträgliche Wärmewende in Berlin},
author = {Julika Weiß and Katja Schumacher and Janis Bergmann and Viktoria Noka and Steven Salecki and Elisa Dunkelberg},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ecornet-Berlin_Policy-Brief-2_Sozialvertraegliche_Waermewende_in_Berlin.pdf},
abstract = {Die Reduktion des Wärmebedarfs durch die energetische Gebäudesanierung und die Umstellung auf erneuerbare Energien und Abwärme in der Wärmeversorgung sind die beiden zentralen Bestandteile einer Wärmewende in Berlin. Mit der Umsetzung dieser Klimaschutzmaßnahmen gehen erhebliche Investitionen einher, aber auch Nutzen beispielsweise durch reduzierte Heizkosten nach einer Sanierung. Mietende fürchten durch energetische Sanierungen zusätzliche Belastungen, wenn die Modernisierungskosten umgelegt werden. Insbesondere einkommensschwache Haushalte können hierdurch stark belastet werden. Besonders problematisch ist dies aufgrund der sowieso angespannten Lage am Berliner Wohnungsmarkt. Wie sind energetische Sanierungen aus Sicht der Mietenden finanziell zu bewerten? Welche Auswirkungen haben sie insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen? Und welche Möglichkeiten bestehen für politische Akteure in Berlin eine sozialverträgliche Umsetzung energetischer Sanierungen zu unterstützen? Dieser Policy Brief zeigt auf, wie mit ambitionierten energetischen Sanierungen Klima und Mietende geschützt werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4290,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bio-Lebensmittel: Marktentwicklung und freiwillige Instrumente zur besseren Marktdurchdringung},
author = {Gerolf Hanke},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fallstudie_Bio_Lebensmittel.pdf},
abstract = {Die Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2017 (Bundesregierung 2016) enthält erst&shy;malig Indikatoren und Zielgrößen zum nachhaltigen Konsum. Gemessen werden fortan der Markta&shy;nteil von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen sowie Energieverbrauch und CO2-Emissionen des Konsums. Produkte mit staatlichen Umweltzeichen sollen gemäß der deutschen Nachhaltig&shy;keitsstrategie bis 2030 einen Marktanteil von 34&nbsp;% aufweisen. Der Indikator „Marktanteil von Produk&shy;ten mit staatlichen Umweltzeichen“ umfasst die Produktgruppen Lebensmittel, Haus&shy;haltsgeräte, Fahrzeuge, Hygienepapier sowie Wasch- und Reinigungsmittel. Lebensmittel sind eine zentrale Produktgruppe des Indikators: Seit über zehn Jahren haben Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren einen recht konstanten Anteil von 13&nbsp;% bis 14&nbsp;% an den Konsumausgaben deutscher Haushalte (Statista 2020b, destatis 2020). Die vorliegende Fallstudie zu Bio-Lebensmitteln analysiert die Marktentwicklung seit 2012, formuliert Zielsetzungen für eine stärkere Marktdurchdringung und analysiert die Bedeutung bestehender sowie die Potenziale zu&shy;sätzlicher freiwilliger Maßnahmen. Sie basiert auf einer Internetrecherche sowie Interviews mit Expert*innen aus Verbänden, Politik, Handel und Forschung.}
}

@MISC{oei_4291,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Energy Vulnerability and Energy Poverty: Experience and Approaches in the EU},
author = {Viktoria Noka and Johanna Cludius},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-EnergyVulnerability_EnergyPoverty.pdf},
abstract = {The energy transition represents both an opportunity and a challenge for the European Union (EU). Analysis shows that an absolute energy-related household expenses could rise until 2030 after which the share of energy-related expenses as a proportion of income are expected to decrease (EC 2020c). Therefore, it is important that the costs of the energy transition are distributed fairly. High energy prices are most problematic for vulnerable households and the EU must put appropriate structures in place to ensure that the energy transition benefits the whole society. At the forefront of current EU energy policy lies the European Green Deal introduced in 2019. The Green Deal sets the political aspiration for greenhouse gas emission reductions of 55 % by 2030 compared to 1990 levels and climate neutrality by 2050. These goals were turned into a legally binding obligation by the European Climate Law (EU 2021). The ‘Fit for 55’ package details how the Green Deal is proposed to be delivered in practice (EC 2021a). The main building blocks of the Green Deal include, for example, the supply of clean, affordable, and secure energy as well as the “Leave no one behind” principle supported through the Just Transition Mechanism (Heyen et al. 2021). This paper considers the strategies adopted by the EU regarding energy poverty and vulnerability. This includes an overview of the state of energy poverty in the Europe, the role that energy efficiency and the building sector play in these debates, and how the EU interacts with Member States (MS) to drive forward a sustainable energy transition. The paper then turns towards several best-practice examples of instruments and measures that have been implemented to ensure that socially vulnerable households are supported, but also empowered to partake in the energy transition.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4293,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Schulsanierungen im Kontext der Berliner Klimaziele},
author = {Felix Fallasch and Marlies Bock and Therese Stephan},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://ecornet.berlin/ergebnis/schulsanierungen-im-kontext-der-berliner-klimaziele},
abstract = {Dieser Report für das Forschungsvorhaben „Wärmwende in öffentlichen Nichtwohngebäuden“ innerhalb des Projekts „Wissen. Wandel. Berlin.“ gibt einen Überblick über den Zusammenhang zwischen Schulsanierungen und den Klimaschutzzielen für öffentliche Gebäude in Berlin. Dieser wird mittels eines im Projekt entwickelten Analyserasters systematisch untersucht, um eine erste Orientierungshilfe zu geben, inwieweit die Themen Schulsanierungen und Klimaschutz bereits miteinander verknüpft sind. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Berliner Schulbauoffensive (BSO), in deren Rahmen die Planung und Umsetzung der Schulsanierungen koordiniert werden. Mit Hilfe des Analyserasters wird die BSO in Zusammenhang zu den Berliner Klimazielen sowie damit verbundenen Umsetzungskonzepten und -maßnahmen gesetzt. Untersucht werden dabei die sechs Betrachtungsebenen Zweck und Zielsetzung; Institutionelle Zuständigkeit; Umsetzungsinstrumente; Sanierungsarten und finanzieller Umfang; Baufachliche Vorgaben zur energetischen Beschaffenheit von öffentlichen Gebäuden sowie Zieljahre und Umsetzungszeitraum. Für jede Betrachtungsebene werden Verknüpfungspunkte zwischen BSO und Klimaschutzzielen identifiziert und es wird aufgezeigt, inwieweit sich aus diesen Zusammenhängen Möglichkeit und Bedarf für eine stärkere Verschränkung der beiden Themen Schulsanierungen und Klimaschutz ergeben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4294,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Averaging or multi-year accounting? Environmental integrity implications for using international carbon markets in the context of single-year targets},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2021.2013154},
abstract = {Under the Paris Agreement, most countries have communicated Nationally Determined Contributions (NDCs) with mitigation targets for a single year. Single-year targets present considerable challenges when countries use international carbon markets to achieve their NDCs. This paper assesses the environmental integrity implications of the two options that countries with single-year targets can use to account for internationally transferred mitigation outcomes (ITMOs) under Article 6 of the Paris Agreement: averaging and multi-year approaches. To assess the implications of these options, the paper considers a variety of scenarios for how two countries might engage with Article 6 and assesses how the choice of the accounting approach may affect aggregated emissions from the two countries. The paper finds that aggregated emissions could increase, decrease or remain unaffected, depending on: which of the two accounting approaches is chosen by the transferring and the acquiring country; whether the generation or use of ITMOs decreases, increases, or keeps constant over time; whether the countries’ emissions in the target year are representative for the countries’ emissions trend; and what course of action countries take in the case of a possible over- or under-achievement of their NDC targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4296,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Hintergrundpapier: Ein „Blauer Engel“ für Computer und Bildschirme},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2012},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/oekodoc/1495/2012-064-de.pdf},
abstract = {Gerade Elektrogeräte hinterlassen bei Produktion, Gebrauch und Entsorgung schädliche Spuren für Umwelt und Klima. Um besonders ökologisch verträgliche Waren hervorzuheben, können Hersteller ihre Produkte mit dem Umweltzeichen Blauer Engel auszeichnen lassen. Der Blaue Engel ist heute schon das Zeichen für „grüne“ Waren und Dienstleistungen. Das Öko-Institut hat unter anderem für Computer und Bildschirme Kriterien für den Erhalt des Umweltzeichens erarbeitet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4297,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Datenkonzepte im EU-Emissionshandel - Handbuch},
author = {Verena Graichen and Wolfram Jörß and Lukas Emele and Christian Nissen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/uba-eu-ets-handbuch},
abstract = {Die verschiedenen Berichte/Datenquellen zu Treibhausgasemissionen unterscheiden sich sowohl in Bezug auf den abgedeckten Zeitraum, die erfassten Emissionen sowie die verwendeten Klassifikationssysteme. Daher ist ein Vergleich der Daten und Datenkonzepte nicht immer leicht möglich. Ziel des Handbuchs ist es die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Datenkonzepte darzustellen und dadurch die Auswertungen zum stationären EU-Emissionshandel (EU-ETS) zu verbessern.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4298,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 9/2021},
author = {Christian Nissen and Verena Graichen and Jakob Graichen and Sabine Gores},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-report-9-2021-trends-and-projections-in-the-eu-ets-in-2021-the-eu-emissions-trading-system-in-numbers},
abstract = {This report provides an analysis of past, present and future emissions trends under the EU Emissions Trading System (ETS), based on the latest data and information available from the European Commission and Member States. It also analyses the balance between supply and demand of allowances in the market. The report provides extensive material describing the functioning, scope and cap of the EU ETS. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4300,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC/CME Report 10/2021},
author = {Hauke Hermann and Sabine Gores and Christian Nissen},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cme/products/etc-cme-report-10-2021-matching-of-power-plants-by-fuel},
abstract = {The aim of this paper is to develop a dataset identifying power plants in Europe and their main fuel type from power plants that are reported under activity code 20 together with other combustion installations. Since ETS data is one of the first official data sources to become available in the year, this methodology will help provide an early indication of changes in fuel composition in the European power sector. Supplemental information can be found here:&nbsp;ETC/CME Dataset 1/2021: Supplemental information to ETC/CM Report 10/2021 — Eionet Portal (europa.eu) The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4302,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Landkreis Leer: Prüfung der Bewertung einzelner Teilgebiete auf Grundlage des Zwischenberichts Teilgebiete der BGE mbH},
author = {0 and Judith Krohn},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachliche_Beratung_Landkreis_Leer_zum_Standortauswahlverfahren.pdf},
abstract = {Im Zwischenbericht Teilgebiete, dem ersten Zwischenschritt im Standortauswahlverfahren für ein Endlager, werden Gesteinsformationen ausgewiesen, die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen. Im Auftrag des Landkreises Leer wurde die Ausweisung des Salzstocks Lisa/Borkum-Nord als Teilgebiet durch das Öko-Institut bewertet. Die Plausibilität der Vorgehensweise und der Bewertungsergebnisse wurden anhand der verfügbaren Unterlagen geprüft und mit den Vorgaben des Standortauswahlgesetzes abgeglichen. Darüber hinaus wurden die Anteile zweier Teilgebiete in Tongesteinen des unteren Jura und der Unterkreide, die sich auf dem Gebiet des Landkreises Leer befinden, in Kurzform betrachtet.}
}

@TECHREPORT{oei_4303,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nature-based solutions and global climate protection},
author = {Judith Reise and Anne Siemons and Hannes Böttcher and Anke Herold and Cristina Urrutia and Lambert Schneider and Ewa Iwaszuk and Hugh McDonald and Ana Frelih-Larsen and Laurens Duin and McKenna Davis},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nature-based-solutions-global-climate-protection},
abstract = {Naturbasierte Lösungen (NbS) schaffen Synergien zwischen dem Schutz der Biodiversität und gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel. In diesem Papier wird eine Arbeitsdefinition von NbS abgeleitet, die sich auf andere bestehende Definitionen, insbesondere auf die Definition der IUCN (2016) stützt. Das globale Minderungspotenzial von NbS in relevanten Studien für Wälder, Ackerland, Grünland, terrestrische und küstennahe Feuchtgebiete sowie Siedlungen wird kritisch analysiert und es werden Empfehlungen für die internationale Klimapolitik abgeleitet. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die in der wissenschaftlichen Literatur angegebenen Potenziale das realistische Potenzial von NbS für den Klimaschutz wahrscheinlich überschätzen. Trotzdem sollten NbS vorangebracht werden, weil sie wichtige Co-Benefits mit sich bringen. Der Beitrag von NbS bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Erzielung ökologischer und sozialer Co-Benefits wird in hohem Maße davon abhängen, ob die direkten und indirekten Belastungen der Ökosysteme aufgrund der vorherrschenden Produktions- und Konsummuster beseitigt werden. Zur Infografik „Naturbasierte Lösungen“ Zur Infografik „Klimaschutzpotentiale von naturbasierten Lösungen“},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4305,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die deutsche   Braunkohlenwirtschaft 2021},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/publikationen/die-deutsche-braunkohlenwirtschaft-2021},
abstract = {Braunkohle war in der Vergangenheit und ist derzeit noch ein wichtiges Element der deutschen Energieversorgung. Mit der zunehmenden Ausrichtung von Energiepolitik auf den Pfad zur Erreichung von Klimaneutralität spätestens bis 2045 und der dafür notwendigen weitgehenden Dekarbonisierung des Energie- und Wirtschaftssystems gerät die Braunkohlenwirtschaft gerade mit Blick auf die zeitnah notwendigen Emissionsminderungsschritte in den Mittelpunkt energie- und klimapolitischer Auseinandersetzungen. Aber auch mit den massiven Veränderungen auf den globalen Energierohstoff- und den europäischen Elektrizitätsmärkten entstehen neue und teilweise gravierende Herausforderungen für die Braunkohlenindustrie. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2017 die Studie Die deutsche Braunkohlenwirtschaft (Öko-Institut 2017) erarbeitet und veröffentlicht. Sie leistete einen wichtigen Beitrag zur Faktenfindung in der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB, sogenannte Kohlekommission), deren Arbeit einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Kohlepolitik darstellte. Mit der hier vorgelegten Überarbeitung beziehungsweise Neufassung der unterschiedlichen Analysen soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dem immer dringlicher werdenden Diskurs zur Zukunft der Braunkohlenindustrie in Deutschland eine breite und transparente Daten- und Informationsbasis auf dem aktuellsten Stand zugänglich zu machen. Dafür wurde bewusst ein sehr breiter Analyseansatz gewählt, der von Geschichte, Unternehmensstrukturen und Technik über die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie energiewirtschaftliche und ökologische Einordnungen bis hin zu Fragen der wirtschaftlichen Zusammenhänge und Anreizstrukturen reicht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4306,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Sportgroßveranstaltungen: Begeisterung und Umweltschutz. Geht das?},
author = {Daniel Bleher and M. Schmied},
year = {2011},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/uploads/oeko/aktuelles/hintergrundpapier_oeko-institut-sport_umwelt.pdf},
abstract = {Sportgroßveranstaltungen wie die Olympischen Spiele oder Fußballweltmeisterschaften sind stets von großer Bedeutung, sowohl für die Spieler als auch für die Fans. Spätestens seit der FIFA Fußball-WM 2006 in Deutschland wissen wir, wie ein solches Sportereignis große Teile der Gesellschaft in ihren Bann ziehen kann. Die Begeisterung für ein gemeinsames Ziel bringt die Menschen zusammen und setzt positive Emotionen frei. Gleichzeitig verursachen große Sportveranstaltungen auch erhebliche Umweltbelastungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_4307,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Germany’s Agricultural Land Footprint and the Impact of Import Pattern Allocation},
author = {Klaus Hennenberg and Swantje Gebhardt and Florian Wimmer and Martin Distelkamp and Christian Lutz and Hannes Böttcher and Rüdiger Schaldach},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/2071-1050/14/1/105},
abstract = {Footprints are powerful indicators for evaluating the impacts of a country’s bioeconomy on environmental goods, both domestic and abroad. We apply a hybrid approach combining a multi-regional input-output model and land use modelling to compute the agricultural land footprint (aLF). Furthermore, we added information on land-use change to the analysis and allocated land conversion to specific commodities. Using Germany as a case study, we show that the aLF abroad is 2.5 to 3 times larger compared to impacts within the country. When allocating land conversion of natural and semi-natural land-cover types in 2005 and 2010 to import increases by Germany, conversion rates were found to be 2.5 times higher than for the global average. Import increases to Germany slowed down in 2015 and 2020, reducing land conversion attributed to the German bioeconomy as well. Our results indicate that looking at a static import pattern is not sufficient to draw a realistic picture of the land footprint of a country. For a more detailed assessment that also considers temporal dynamics and impacts of biomass use and trade, our newly developed set of indicators also captures changes of import patterns over time. The case study shows that our enhanced land footprint provides clear and meaningful information for policymakers and other stakeholders.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4309,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Decomposition analysis of CO₂ emissions in the European cement sector},
author = {Lukas Emele and Jakob Graichen and Roman Mendelevitch},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/decomposition-analysis-of-co2-emissions-in-the},
abstract = {Based on a methodological approach developed by Branger und Quirion (2015), the authors analyse the drivers governing the development of ⁠CO2⁠ emissions from cement production from 2005 to 2018 for the EU28 as a whole and selected EU countries using the logarithmic mean Divisia index (LMDI) decomposition method. At the EU28 level, CO2 emissions declined from 150 MtCO2 in 2005 to 120 MtCO2 in 2018. We find that effects on cement clinker demand govern the development of CO2 emissions in the EU cement sector. Spain and Italy, among the EU countries most severely affected by the economic crisis of 2008/09 and the European debt crisis in 2011/12, are the major contributors to reductions in CO2 emissions. The main drivers behind the observed decline are construction activity and further activity effects. While the first one is arguably not directly affected by CO2 pricing, the latter needs to be understood in more detail to allow for clear conclusions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4311,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support for an impact assessment on measures to address the risk of carbon leakage in the light of any increase in climate ambition},
author = {Verena Graichen and Sienna Healy and et al.},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/a707c70f-353b-11ec-bd8e-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-238075430},
abstract = {This report presents analysis undertaken to support the European Commission’s impact assessment for the revision of the Emissions Trading System (EU ETS), in relation to measures to address the risk of carbon leakage in the light of any increase in climate ambition. The study involved the development of a pair of spreadsheet-based tools that can be used to assess the impacts of different options for reforming the free allocation rules. These tools enabled the Commission to carry out analysis of potential options and to calculate the expected impacts in a consistent way. The report summarises the method and assumptions used to develop the tools. The report also explores potential policy options for: indirect cost compensation for electricity-intensive industries; alternative and potentially complementary approaches to mitigating carbon leakage risk; and the allocation of free allowances in relation to the definition of electricity generators, future-proofing the ETS scope and benchmarks, treatment of exchangeability of fuel and electricity and a possible green bonus for best performance.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4313,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Urwälder, Natur- und Wirtschaftswälder im Kontext von Biodiversitäts- und Klimaschutz - Teil 1:},
author = {R. Luick and Klaus Hennenberg and Christoph Leuschner and Manfred Grossmann and Eckhard Jedicke and Nicolas Schoof and Thomas Waldenspuhl},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.nul-online.de/Urwaelder-Natur-und-Wirtschaftswaelder-im-Kontext-von-Biodiversitaets-und-Klimaschutz,QUlEPTcwMTcyODYmTUlEPTExMTE.html?UID=CB5A24E8A35D5DDBADC543AA0908D600305B74C23BF39C},
abstract = {Die Diskussion um die Nutzung von Wäldern im Spannungsfeld von Holzproduktion, ihrem Beitrag zum Klimaschutz und der Verpflichtung zum Schutz der Biodiversität von Waldökosystemen wird mit Schärfe geführt. Es werden dabei auch Klimaschutzargumente bemüht, um Anliegen des Biodiversitätsschutzes zu diskreditieren. Manche der angeführten Argumente basieren auf einer fragwürdigen Datenbasis und -interpretation. In der Gemengelage geht es nicht nur um den Umgang mit Forderungen zu mehr Flächenstilllegungen von Wirtschaftswäldern und den Schutz von Naturwäldern in Deutschland, es droht auch der Verlust der letzten großflächigen europäischen temperaten Urwälder, die alle im Karpatenbogen liegen. Ursächliche Faktoren sind die intensive und zunehmende Holznutzung, ein unzureichender politischer Wille und ein zu geringes nationales und europäisches Engagement für den Schutz dieses Weltnaturerbes. Urwälder und Naturwälder sind in den EU-Mitgliedsstaaten auf weniger als 3 % der Gesamtwaldfläche erhalten geblieben; hunderttausende Hektar europäischer Urwälder gingen allein in den vergangenen zehn Jahren verloren. In diesem zweiteiligen Aufsatz diskutieren wir Argumente zu den Themenkomplexen (1) Biodiversität und Forstwirtschaft, (2) CO2-Speicher- und -Senkenleistung genutzter und ungenutzter Wälder und (3) Klimaschutzwirkung der energetischen Holznutzung vor dem Hintergrund aktueller klimapolitischer Entscheidungen der EU und der Bundesregierung. Der vorliegende erste Teil befasst sich mit dem Vorkommen von Ur- und Naturwäldern in Europa und widerlegt die These, diese könnten keinen wichtigen Beitrag zum Biodiversitätsschutz leisten. Außerdem wird der Beitrag von Urwäldern, Naturwäldern und Wirtschaftswäldern mit dem Klimaschutz vergleichend bewertet. Teil 2: Das Narrativ von der Klimaneutralität der Ressource Holz finden Sie hier &gt;&gt; Click here for the English version &gt;&gt;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4315,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Urwälder, Natur- und Wirtschaftswälder im Kontext von Biodiversitäts- und Klimaschutz - Teil 2:},
author = {R. Luick and Klaus Hennenberg and Christoph Leuschner and Manfred Grossmann and Eckhard Jedicke and Nicolas Schoof and Thomas Waldenspuhl},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.nul-online.de/Urwaelder-Natur-und-Wirtschaftswaelder-im-Kontext-von-Biodiversitaets-und-Klimaschutz,QUlEPTcwNDU5NzAmTUlEPTExMTE.html?UID=CB5A24E8A35D5DDBADC543AA0908D600854D8EE911EF8B14},
abstract = {In der Debatte um Klimaschutz und Förderung erneuerbarer Energien wird eine verstärkte stoffliche und thermische Verwendung von Holz als vermeintlich klimaneutraler Baustoff und Energieträger häufig pauschal als sinnvoll propagiert. Die Umsetzung dieses Narrativs führt zu intensiverer Nutzung der Wälder sowie zum weiteren Anstieg des globalen Rohholzaufkommens bei gleichzeitiger Verminderung der Holzvorräte und trägt auch zum Schwund der letzten europäischen Urwälder bei. Der vorliegende zweite Teil eines literaturbasierten Diskussionsbeitrags zu Urwäldern, Naturwäldern und Wirtschaftswäldern im Kontext des Biodiversitäts- und des Klimaschutzes analysiert die Entwicklung der Holzvorräte und Holzverwendung in Deutschland und beleuchtet die CO2-Senkenleistung von Holz für die vorherrschenden Nutzungspfade. Dieser Komplex hat wichtige Rückkopplungen zu Anliegen des Biodiversitätsschutzes. Kritisch betrachtet werden die Klimarelevanz von Holz als Substitut für andere Ressourcen und die vermeintliche CO2-Neutralität von Holz als Energiequelle. Die klimapolitischen Ziele der EU und Deutschlands und deren instrumentelle Umsetzung überschätzen die Leistungsfähigkeit von Wäldern als CO2-Senke und die Lieferfähigkeit für die Ressource Holz. Dies gilt besonders in Anbetracht der Folgen des Klimawandels. Die Forderung an die Politik ist der Verzicht auf Holzeinschlag in Ur- und Naturwäldern und die Einführung entsprechender normativer Vorgaben sowie Kriterien, um die Stammholznutzung für energetische Zwecke einzuschränken. Dies gilt speziell für Importe von Pellets und Hackschnitzeln zur Verstromung in Großkraftwerken. Eine thermische Nutzung von Holz und kurzlebigen Holzprodukten führt gegenüber der fossilen Referenz meist nur zu geringen bis keinen Reduktionen der Treibhausgasemissionen. Stofflich nicht weiter verwertbares Holz, Restholz oder Sägenebenprodukte sollten thermisch und dann möglichst ortsnah in effizienten Anlagen eingesetzt werden. Holz, das in Form von lebenden Bäumen oder Totholz im Wald verbleibt, kann im Vergleich zur energetischen und ineffizienten stofflichen Verwertung einen mindestens ebenso hohen, oft sogar größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Nicht maximaler Ertrag, sondern Walderhalt mit möglichst resistenten und resilienten Beständen muss das vorrangige Ziel der Forst- und Holzwirtschaft sein. Teil 1: Funktionen für die biologische Vielfalt und als Kohlenstoffsenke und -speicher finden Sie hier &gt;&gt; Click here for the English version &gt;&gt;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4317,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der erste Globale Nachhaltigkeitsbericht (GSDR): Schlussfolgerungen für die deutsche Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik},
author = {Leon Leuser and Daniel Weiß and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/der-erste-globale-nachhaltigkeitsbericht-gsdr},
abstract = {Nach der Veröffentlichung des ersten Global Sustainable Development Report (GSDR) zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im September 2019 analysiert der ⁠UBA⁠-Bericht die Entwicklung in Deutschland in Bezug auf die sechs inhaltlichen Ansatzpunkte („entry points“) des GSDR anhand der Indikatoren der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS). Der Bericht fordert eine Stärkung u.a. in den Bereichen Governance, nachhaltige Finanzwirtschaft und Rolle der Wissenschaft. Um die „wissensbasierten Transformationen” in Deutschland anhand dieser Hebel zu beschleunigen, werden konkrete Maßnahmen vorgeschlagen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4318,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wärmewende: Die Energiewende im Wärmebereich - Überblick über internationale Erfahrungen},
author = {Uta Weiß and Helena Stange and Yannik Beermann and Mandy Werle and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Sebastian Leopoldus and Nils Seckinger and Benjamin Ott and Peter Radgen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/ww_internationale_erfahrungen_bericht.pdf?__blob=publicationFile&v=1},
abstract = {In der vorliegenden Studie wurde der Stand der Wärmewende in fünf Ländern – Dänemark, Finnland, Frankreich, Niederlande und Schweden – analysiert. Der Vergleich dieser Länder zeigt, dass der Umsetzungsstand der Wärmewende im Gebäudesektor innerhalb Europas sehr unterschiedlich ausfällt. In den nordischen Ländern ist die Wärmewende in Gebäuden nahezu abgeschlossen (Schweden) bzw. weit vorangekommen (Finnland und Dänemark). Andere Länder, wie auch Deutschland, stehen noch am Anfang des Weges. Wie kam es zu diesen Erfolgen in der Wärmewende? Und was sind nachahmenswerte Beispiele über alle betrachteten Länder hinweg? Diese Fragen untersucht der vorliegende Bericht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4319,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Architectural change in accelerating transitions: Actor preferences, system architectures, and flexibility technologies in the German energy transition},
author = {Allen Dahl Andersen and Jochen Markard and Dierk Bauknecht and Magnus Korpås},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.erss.2023.102945},
abstract = {Despite growing research attention to accelerating transitions, the process of acceleration is not yet fully understood. It, for example, remains unclear whether or not acceleration requires deep changes in the architecture of sociotechnical systems and associated disruption to incumbents. We begin to unravel this issue by introducing a new framework for studying architectural change which foregrounds the role of actors. Based on a distinction between core and architectural technologies we outline four acceleration pathways that involve varying depths of system change and actor reorientation. Our framework suggests that incumbents want to avoid acceleration pathways with architectural change while challengers will promote them. The locus of actor contestation may thus shift from ‘whether to transition’ in early transition phases towards ‘how to transition’ (e.g., architectural changes). We apply the framework to study the transition in the German electricity system, where actors disagree about how decentralized the system architecture should become. To understand the nature of actor contestations around renewables integration solutions, we study actor preferences for different architectural technologies and system architectures. We find that incumbents prefer established centralized architectural technologies but, because these are difficult to expand, they reluctantly accept a role for emerging decentralized alternatives. Challengers support architectural technologies that are more disruptive. Our analysis suggests that accelerating transitions that include architectural change may, paradoxically, be very slow because they can alienate incumbent actors. This points to important trade-offs between the speed and depth of change in transitions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4321,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Haftungsrechtlicher Rahmen von nachhaltiger Zertifizierung in textilen Lieferketten},
author = {Peter Gailhofer and Carola Glinski},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.vzbv.de/sites/default/files/2021-12/10122021_VZBV_Gutachten_Zertifizierer_final.pdf},
abstract = {Das vorliegende Gutachten geht der Frage nach, wo die rechtlichen Ursachen für Defizite liegen. Es untersucht, welche rechtlichen Weichenstellungen sinnvoll sind, um adäquate Standards und sorgfaltsgemäße Zertifizierungen sicherzustellen, damit diese ihre potenziellen regulatorischen und verbraucherrechtspolitischen Funktionen bei der Regulierung transnationaler Lieferketten besser erfüllen können. Diese Überlegungen werden vor dem Hintergrund der spezifischen – weitgehend rechtlich nicht geregelten – Situation von Standards und Zertifizierungen im Textilsektor angestellt. Sie nehmen angesichts der aktuellen rechtlichen Entwicklungen aber gerade auch Möglichkeiten einer sektorübergreifenden Lösung in den Blick und erörtern unter anderem, inwieweit eine übergeordnete Regelung, beispielsweise in einem Lieferkettengesetz, eine Gelegenheit ist, um auch die rechtliche Verantwortung von Zertifizierern zu normieren.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4322,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Haushaltsgeräte: Marktentwicklung und freiwillige Instrumente zur besseren Marktdurchdringung},
author = {Ina Rüdenauer and Corinna Fischer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fallstudie_Haushaltsgeraete.pdf},
abstract = {Die vorliegende Fallstudie zu energieeffizienten Haushaltsgeräten, je nach Gerätekategorie also Geräten der Energieeffizienzklassen A+++ bzw. A, analysiert die Marktentwicklung von 2012 bis 2019, formuliert Zielsetzungen für eine stärkere Marktdurchdringung und analysiert die Potenziale zusätzlicher freiwilliger Maßnahmen. Sie basiert auf einer Internetrecherche sowie Interviews mit Expert*innen aus Verbänden, Politik, Handel und Forschung.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4323,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 – Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Aktionsprogramms},
author = {Ralph Oliver Harthan and Mahsa Bagheri and  and Veit Bürger and Günter Dehoust and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Michael Jakob and Wolfram Jörß and Konstantin Kreye and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Moritz Mottschall and Clemens Rohde and Margarethe Scheffler and Barbara Schlomann and F. Voswinkel and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and Wiebke Zimmer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APK-2020-Quantifizierungsbericht-2020.pdf},
abstract = {Um die Erreichung der Minderungsziele bis 2020 (unter anderem Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40&nbsp;% gegenüber 1990) sicherzustellen, hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, das auch die Maßnahmen des am gleichen Tag beschlossenen Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) beinhaltet. Das Programm enthält ein Bündel von rund 110 Maßnahmen, mit denen eine Emissionsminderung in Höhe von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. erreicht werden soll. Dieser Bericht stellt den fünften und letzten Quantifizierungsbericht und damit die finale Abschätzung dar. Auf Basis der Datengrundlage zu Umsetzungsstand und Parametrisierung wird eine Treibhausgasminderung im Jahr 2020 von 42,2 bis 51,7 Mio. t CO2-Äq. (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)) abgeschätzt. Damit wird das Minderungsziel des Programms von 62 bis 78 Mio. t CO2-Äq. nicht erreicht. Den 1. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2016 können Sie hier nachlesen Den 2. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2017 können Sie hier nachlesen Den 3. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2018 können Sie hier nachlesen Den 4. Quantifizierungsbericht für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4324,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasch- und Reinigungsmittel mit dem Umweltzeichen Blauer Engel: Marktentwicklung und freiwillige Instrumente zur besseren Marktdurchdringung},
author = {Katja Moch and Corinna Fischer},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fallstudie_Wasch_Reinigungsmittel.pdf},
abstract = {Die Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2017 enthält erstmalig Indikatoren und Zielgrößen zum nachhaltigen Konsum. Darin ist das Ziel verankert, den Marktanteil von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen von heute rund 8&nbsp;% auf 34&nbsp;% im Jahr 2030 zu steigern. Die Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie von 2017 enthält erstmalig Indikatoren und Zielgrößen zum nachhaltigen Konsum. Darin ist das Ziel verankert, den Marktanteil von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen von heute rund 8&nbsp;% auf 34&nbsp;% im Jahr 2030 zu steigern. Für die Marktbeobachtung des nachhaltigen Konsums werden im Bereich Wasch- und Reinigungsmittel Produkte erfasst, die mit dem Umweltzeichen Blauer Engel gekennzeichnet sind. Vergabekriterien des Blauen Engel gibt es allerdings erst seit 2015 bzw. 2016 für Handgeschirrspülmittel, Allzweck-, Sanitär- und Glasreiniger (DE-UZ 194) , Maschinengeschirrspülmittel (DE-UZ 201)&nbsp; und Waschmittel (DE-UZ 202) . Vorher gab es den Blauen Engel in Form der RAL-UZ 70, mit der nur „Waschmittel im Baukastensystem“ ausgezeichnet wurden. Für die Marktentwicklung des gewählten Indikators – also Produkte mit dem Blauen Engel – bedeutet das, dass sich diese erst seit fünf Jahren am Markt erproben können. Der Marktanteil von Wasch- und Reinigungsmitteln mit dem Blauen Engel machte nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung&nbsp; in Deutschland im Jahr 2018 0,34 % aus.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4325,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of the European Commission proposal for revising the EU LULUCF Regulation},
author = {Hannes Böttcher and Sabine Gores and Klaus Hennenberg and Judith Reise and Andreas Graf},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assumptions_LULUCF_Proposal.pdf},
abstract = {This paper addresses national and EU policymakers, experts and NGO-representatives looking for an interpretation of the European Commission’s (EC) proposal for a revised LULUCF Regulation and other suggestions for revisions currently published. The aim of this paper is fourfold: First, it aims to present an overview of the EC proposal for the revision of rules for treating the LULUCF sector under the EU’s climate policy. Second, it discusses central assumptions that are underlying the Impact Assessment and other policy documents that form the basis of the proposal. Two case studies of national level perspectives on these assumptions are meant to complement the analysis. Third, we draw on the analysis to identify remaining risks for the environmental integrity of the EU’s policy architecture from and during further integration of the land-use sector into the EU’s climate policy. Finally, we review the proposed amendments of the LULUCF Regulation in the draft report of the rapporteur in the European Parliament ENVI Committee and draw initial conclusions. Click here for a data collection file for GHG emissions of EU Member States from CRF sectors 3 (Agriculture) and 4 (LULUCF)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4327,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ready to go? Technology Readiness and Life-cycle Emissions of Electric Road Systems},
author = {Fredrik Widegren and Hinrich Helms and Florian Hacker and Matts Andersson and Till Gnann and Marcus Eriksson and Patrick Plötz},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CollERS_2-Discussion_paper-1_Technology_assessment.pdf},
abstract = {The present discussion paper is the result of an international collaboration on ERS research, the CollERS2 project. It summarizes key results of the first workshop with Swedish and German participants held in November 2021. This paper thus has a focus on one of these low-carbon road transport technologies: Electric Road Systems. The main aspects discussed at the CollERS workshop have been the life-cycle greenhouse gas (GHG) emissions of ERS in comparison with other technologies and Technology Readiness Level (TRL) of ERS. The former is key to understand the potential long-term contribution in GHG emission reduction and the latter is important to identify the remaining technical challenges and thus indicating when ERS could contribute.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_4329,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft},
author = {Dirk Arne Heyen and Carl-Otto Gensch and Martin Gsell and Florian Hacker and Katja Hünecke and Cara-Sophie Scherf and Katrin Ostertag and Claus Doll and Anna Grimm and Frank Marscheider-Weidemann and Christian Sartorius},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/auf-dem-weg-zu-einer-nachhaltigen-wirtschaft},
abstract = {Die Broschüre stellt Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Strukturwandel zur Green Economy anschaulich und allgemeinverständlich dar. Sie wurde im Rahmen des RFEOPLAN-Vorhabens „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0) erarbeitet. Die Broschüre richtet sich dabei vor allem an die Fachöffentlichkeit und interessierte Laien. Neben allgemeinen Ausführungen zum ökologischen Strukturwandel werden insbesondere Branchen Automobilwirtschaft und Basischemie untersucht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_4330,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft (English Version)},
author = {Dirk Arne Heyen and Carl-Otto Gensch and Martin Gsell and Florian Hacker and Katja Hünecke and Cara-Sophie Scherf and Katrin Ostertag and Claus Doll and Anna Grimm and Frank Marscheider-Weidemann and Christian Sartorius},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/towards-a-green-economy},
abstract = {Die Broschüre stellt Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Strukturwandel zur Green Economy anschaulich und allgemeinverständlich dar. Sie wurde im Rahmen des RFEOPLAN-Vorhabens „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0) erarbeitet. Die Broschüre richtet sich dabei vor allem an die Fachöffentlichkeit und interessierte Laien. Neben allgemeinen Ausführungen zum ökologischen Strukturwandel werden insbesondere Branchen Automobilwirtschaft und Basischemie untersucht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4332,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strukturwandel zu einer Green Economy},
author = {Katja Hünecke and Dirk Arne Heyen and Katrin Ostertag},
year = {2022},
language = {de},
abstract = {Der Bericht präsentiert Vorgehen und Ergebnisse eines Screenings der besonders vom ökologischen Strukturwandel betroffenen Wirtschaftsbranchen. Dazu wurde eine qualitative Analyse basierend auf einer Literaturauswertung mit einer quantitativen Analyse ausgehend von einer Auswertung der Exiobase-Datenbank kombiniert. Das beschriebene Vorgehen kann dabei auch als Ausgangspunkt für künftige Screeningprozesse dienen. Die Publikation entstand im Rahmen des RFEOPLAN-Vorhabens „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0) und richtet sich an die Fachöffentlichkeit. Die Broschüre "Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft" finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4333,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs vernetzter Elektro- und Elektronikgeräte - Mögliche Lösungs- und Regulierungsansätze im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie},
author = {Ina Rüdenauer and Jens Gröger},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/reduzierung-des-energie-ressourcenverbrauchs},
abstract = {Die Zahl vernetzter Elektro und Elektronikgeräte wird in den nächsten Jahren immer weiter steigen. Die Kurzexpertise beschäftigt sich mit negativen Umweltauswirkungen, die mit dieser Vernetzung verknüpft sind. Neben dem zusätzlichen Energie- und Rohstoffaufwand zur Herstellung der Geräte und der Mikroelektronik, wird der Einfluss auf den Energieverbrauch der Geräte untersucht. Anschließend wird der zusätzliche Energieverbrauch, welcher durch den Datentransfer in Übertragungsnetzen und Rechenzentren ausgelöst wird, beleuchtet. Basierend auf einer Analyse des Wissensstandes werden Politikempfehlungen diskutiert, wie diesen Umweltwirkungen begegnet werden kann.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4334,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Current Situation and Ongoing Projects on Carbon Capture and Storage and Carbon Capture and Utilization in Germany and Japan},
author = {Martin Cames and 1 and Friedhelm Keimeyer and Jürgen Sutter and Laura von Vittorelli},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.ecos.eu/files/content/downloads/publikationen/BMU_CCS%20&%20CCU.pdf},
abstract = {Contribution to the research project Scientific orientation of the German-Japanese cooperation on selected climate protection technologies within the framework of the German-Japanese climate protection declaration and the German-Japanese environment and energy dialogue forum This factsheet begins with an overview of GHG emission trends, reduction target and key elements of the climate and energy strategies in both countries to facilitate the understanding how CCS and CCU are embedded in these strategies (chapter 2). CCS and CCU overlap to some extent with regard to capturing CO2 but differ as to how the CO2 is treated after capturing. Before we scrutinize this background, recent initiatives and projects, potentials, etc. for CCS and CCU in both countries in chapters 4 and 5, we discuss the potential sources of CO2 (fossil, biogenic, ambient air) and the challenges involved with the different sources in chapter 3. The regulatory frameworks for CCS and CCU in Germany and Japan are compared in chapter 6. Finally, in chapter 7 we compare the situation in both countries and draw conclusions for the political discussion.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4336,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformative Umweltpolitik wagen – gesellschaftliche Unterstützung mobilisieren},
author = {Corinna Fischer and Peter Kasten and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Jenny Teufel and Manuela Weber and Kirsten Wiegmann and Immanuel Stieß},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/dokumente/policypaper_transformative_umweltpolitik_wagen.pdf},
abstract = {In der Umweltbewusstseinsstudie werden seit über 25 Jahren repräsentative Daten über umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen der Bevölkerung in Deutschland erhoben. Themenschwerpunkte der Studie im Jahr 2020 waren Klimaschutz und sozial-ökologische Transformation. Dafür wurden Ende 2020 über 2.000 Bürger*innen ab 14 Jahren im Rahmen einer Onlinebefragung interviewt. Die Studie liefert eine wertvolle empirische Datenbasis für eine transformative Politik: Wo sieht die Bevölkerung Handlungsbedarf? Welche Politikmaßnahmen werden unterstützt, welche kritisch gesehen? Warum? Mit Hilfe dieser Informationen lassen sich Politikmaßnahmen strategisch planen, sozialverträglich und zustimmungsfähig ausgestalten sowie überzeugend kommunizieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4337,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des Entwurfs: Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2037 mit Ausblick 2045 (Version 2023)},
author = {Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and Christoph Heinemann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_Szenariorahmen_NEP_2023_2037_2045.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 10.01.2022 den Entwurf des Szenariorahmens zum Netzentwicklungsplan Strom 2037 mit Ausblick auf 2045 (Version 2023) veröffentlicht, die BNetzA hat diesem am 17.01.2022 zur Konsultation gestellt und in einem Begleitdokument Fragen an die Stakeholder*innen adressiert. Auf ausgewählte Fragen soll mit der vorliegenden Kommentierung eingegangen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4338,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wärmewende: Die Energiewende im Wärmebereich - Status quo der Wärmeplanung in Deutschland},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/waermeplanung_de_status_quo.pdf?__blob=publicationFile&v=1},
abstract = {Die (strategische) kommunale Wärmeplanung steht in Deutschland noch ganz am Anfang und ist bis auf einige wenige Ausnahmen noch nicht gesetzlich verankert. Unabhängig von der gesetzlichen Verankerung in den Bundesländern haben einige Kommunen auf freiwilliger Basis bereits Erfahrungen mit der Wärmeplanung gemacht. Die Wärmeplanung wurde in diesen Kommunen entweder von den Kommunen selbst oder auf Initiative von lokalen Energieversorgern bzw. Fernwärmeunternehmen, wie z.B. in Düsseldorf, initiiert. In den folgenden Kapiteln wird der aktuelle Stand der gesetzlichen Rahmenbedingungen und Verankerung der (kommunalen) Wärmeplanung in Deutschland, insbesondere auf Ebene der Bundesländer, dargestellt. Dies beinhaltet auch das Aufzeigen von Anknüpfungspunkten in bestehenden Instrumenten wie zum Beispiel Klimaschutzkonzepten, die seit vielen Jahren in Deutschland gefördert werden und die schon von zahlreichen Kommunen erstellt wurden. Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag (SPD et al. 2021) festgehalten, dass sie sich für eine flächendeckende kommunale Wärmeplanung einsetzen wird. Was dies konkret bedeutet und wie sich damit die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern, ist noch offen. Dieser Bericht wurde im Rahmen des Arbeitspakets 7.1 „Kommunale Wärmepläne“ des Projekts „Wärmewende: Die Energiewende im Wärmebereich – Zielbild und Instrumente zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung“ (BfEE 20-02) erstellt.}
}

@TECHREPORT{oei_4339,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie und Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Personennahverkehr},
author = {J. Kappus and A. Klußmann and Moritz Mottschall and M. Hecht and P. Eschweiler},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/erneuerbare-energie-energieeffizienz-oepnv.html},
abstract = {Diese Broschüre stellt die wesentlichen Ergebnisse eines Forschungsvorhabens dar, das im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zunächst untersuchte, wie groß derzeit der Klimaschutz- und der Energieeffizienzvorteil des ÖPNV gegenüber dem Pkw-Verkehr ist und wie er sich bis zum Jahr 2050 entwickeln wird. Der Schwerpunkt lag dabei auf zwei Fragen: Wie lassen sich die Energieeffizienz und der Anteil erneuerbarer Energien beim ÖPNV steigern? Und welches Potential weisen die verschiedenen Maßnahmen auf? Hierauf aufbauend wurde untersucht, welche Beiträge Bund, Länder und Kommunen, Verbände, Aufgabenträger und die Verkehrsunternehmen für einen noch energieeffizienteren und klimafreundlichen ÖPNV leisten können und welche Arten von Kooperation wünschenswert wären.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4340,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Forschungsprojekt „Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie und Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Personennahverkehr“},
author = {J. Kappus and A. Klußmann and M. Schmied and Moritz Mottschall and M. Hecht and P. Eschweiler},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/erneuerbare-energie-energieeffizienz-oepnv-schlussbericht.html},
abstract = {Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas - Emissionen in Deutschland bis 2020 um 40 % gegenüber dem Stand von 1990 zu verringern. Als zentrale Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles sind die Nutzung der erneuerbaren Energien und eine verbesserte Energieeffizienz vorgesehen. Grundsätzlich nicht spezifiziert ist der Beitrag einzelner Sektoren wie beispielsweise des Bereiches „Verkehr“. Zwar wurde festgeschrieben, dass der „Verkehr“ einen&nbsp; angemessenen Beitrag zum Ziel liefern soll, ohne jedoch konkrete sektorspezifische Ziele zu definieren. In Orientierung an den Zielen des Energiekonzepts der Bundesregierung erarbeitet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und&nbsp; Stadtentwicklung (BMVBS) derzeit zwei Szenarien für den Bereich „Verkehr“, in dem mögliche Einsparpotentiale identifiziert und bewertet werden. Damit soll aufzeigt werden, welche Potentiale für den Klimaschutz nutzbar gemacht werden können.&nbsp; Aktuell wird hierzu ein Referenz-Szenario erarbeitet, das vor allem die Maßnahmen des Integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP) evaluiert. Zusätzlich zu diesem Referenz-Szenario wurde ein Positiv-Szenario erarbeitet, das zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen untersuchen soll, die über diejenigen des Referenz-Szenarios hinaus gehen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4341,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Treibhausgasemissionen des Straßen- Schienen- und Luftverkehrs im Vergleich},
author = {Moritz Mottschall},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hintergrundpapier-THG-Verkehrsmittel.pdf},
abstract = {Wie umweltfreundlich ist die Nutzung der Bahn im Vergleich zu einer Autofahrt oder dem Flug wirklich? Welchen Anteil hat die Nutzung der Verkehrsmittel im Vergleich zur Infrastruktur wie Straßen, Schienen, Flughäfen? Wie kann eine integrierte Nachhaltigkeitsbewertung der Verkehrsmittel aussehen? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Studie des Öko-Instituts, die die Treibhausgasemissionen der Verkehrsmittel vergleicht. Dabei bezieht sie nicht nur die direkten Emissionen – verursacht durch die Verbrennung der Kraftstoffe – ein, sondern berücksichtigt auch die indirekten Emissionen, die durch den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb der Infrastruktur sowie die Herstellung und den Unterhalt der Fahrzeuge für den Straßen-, Schienen-, Luft- und Binnenschiffsverkehr entstehen. Im Bezug zur erbrachten Verkehrsleistung – also zurückgelegte Personenkilometer bzw. Tonnenkilometer bei Gütertransporten – entsteht ein umfassendes Bild über die spezifischen Treibhausgasemissionen im Vergleich.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_4342,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Development of an open framework for a qualitative and quantitative comparison of power system and electricity grid models for Europe},
author = {Chloi Syranidou and Matthias Koch and Björn Matthes and Christian Winger and Jochen Linßen and Christian Rehtanz and Detlef Stolten},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032121013174},
abstract = {The ongoing needs to develop power systems towards more environmentally friendly technologies with respect to climate change in conjunction with the continuous evolution of the respective market conditions is leading to a transition away from the traditional system operation. The upcoming challenges have motivated the development of an increasing number of models for transmission grids. Nevertheless, the high complexity of such models renders it exceedingly difficult to compare their results as well as any corresponding conclusions. In this paper, we develop an open framework to compare a variety of pan-European transmission grid models with a strong focus on the German power system. The comparison is performed in both a qualitative and quantitative manner, depending on the investigated modeling aspect including input data, methods, system boundaries and results. The quantitative model comparison is done by performing harmonized model experiments, one for 2016 as back testing and one for 2030 for analyzing the future system. Core elements of our comparison framework are: We proved that our comparison framework is suitable to make similarities and differences between the different model results visible, e.g. using quadratic heat maps. To ensure transparency and to support the open modeling community, the fact sheets with the model specifications and the database with selected model results are uploaded on the open energy platform.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4344,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Impact of model parametrization and formulation on the explorative power of electricity network congestion management models - Insights from a grid model comparison experiment},
author = {H. Hobbie and Jonas Mehlem and Christina Wolff and Lukas Weber and Franziska Flachsbarth and Dominik Möst and Albert Moser},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032122000910},
abstract = {Integrating increasing shares of weather-dependent renewable energies into energy systems while maintaining high levels of security of supply constitutes a challenge for system operators. The system integration of large shares of variable renewable energy generation requires an effective operation of electricity grids and efficient coordination among grid operators. Hence, the detailed modelling of grid operation has increasingly become important in recent years. Methods for modelling the operation of (extra) high-voltage grids are undergoing persistent enhancements in academia and industry. Existing approaches vary in data granularity and computational methods. Moreover, assumptions on technical details in grid models vary. The results are thus subject to differences in input data and modelling methods. The paper at hand aims to identify the most relevant differences that exist amongst grid simulation models and methods for studying congestion management in a European context. Differences are studied based on a comparison of grid simulation models from eight German energy modelling institutions. The effects of model parameterization and formulation on congestion management results are investigated based on three different case studies focusing on outage simulation, line constraint relaxation and the modelling of cross-border measures. Results indicate that data parametrization can have large impacts on model results with respect to congestion management volumes and the geographic distribution of the respective measures. The analysis also highlights the need to thoroughly calibrate key model parameters. The research findings will assist the grid modelling community and power system planners in simulating congestion management and increase the validity and explorative power of grid simulation models.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4346,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anforderungen der Logistikbranche an einen Umstieg auf klimaschonende Fahrzeugtechnologien - Ergebnisbericht einer standardisierten Befragung},
author = {Katharina Göckeler and Florian Hacker and Lukas Ziegler and Jonas Heinzelmann and Leonie Lesemann and Tobias Bernecker},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES-Teilbericht_2-Befragung_Logistikbranche.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Forschungs- und Dialogvorhabens „StratES: Strategie für die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs“ wurde eine standardisierte Befragung von Unternehmen des Logistik- und Transportmarktes durchgeführt. Das Vorhaben wird durch das Forschungsprogramm „Erneuerbar mobil“ des Bundesministeriums für „Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz“ (BMUV) gefördert. In der Befragung werden bisherige Erfahrungen mit und Präferenzen für alternative Antriebs- und Kraftstoffoptionen sowie die begleitenden politischen Fördermaßnahmen thematisiert. Als weiterer Schwerpunkt richten sich die Fragen an die allgemeinen Anforderungen an den Fahrzeugeinsatz und Merkmale der Kaufentscheidung. Adressiert wurden über die Verbände selbst die Mitglieder des „Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V.“ (BGL) und des „Bundesverband Spedition und Logistik e.V.“ (DSLV). Insgesamt haben 250 Unternehmen an der Online-Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse der Befragung werden in der vorliegenden Studie vorgestellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4347,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anforderungen der Logistikbranche an einen Umstieg auf klimaschonende Fahrzeugtechnologien - Policy Brief},
author = {Katharina Göckeler and Florian Hacker},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES-Befragung_Logistikbranche_PolicyBrief.pdf},
abstract = {Der Handlungsdruck auf die Transportbranche ist mit dem novellierten Klimaschutzgesetz noch einmal gestiegen: Bis 2030 sollen im Verkehrssektor etwa die Hälfte der CO2-Emissionen gegenüber 2022 eingespart werden. Der Straßengüterverkehr ist mit einem Anteil von einem Drittel an diesen Emissionen ein wichtiger Hebel. Politische Strategien und die herstellenden Unternehmen setzen zunehmend auf elektrische Antriebe, um die Klimaschutzziele und die CO2-Flottengrenzwerte zu erreichen. Der Umstieg auf klimaschonende Fahrzeugtechnologien kann allerdings nur gelingen, wenn die Käufer:innen und Nutzer:innen von schweren Nutzfahrzeugen diesen Weg mitgehen. Bisher liegen nur wenige Kenntnisse über deren Wissensstand, die Technologiepräferenzen und Anforderungen der Logistikbranche hinsichtlich des Einsatzes von Alternativen zu Diesel-Lkw vor. Im Rahmen des Forschungs- und Dialogvorhabens „StratES“ wurde eine umfassende standardisierte Befragung von Unternehmen der Logistikbranche durchgeführt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4348,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Arbeiten im Homeoffice – gut für die Umwelt und die Mitarbeiter:innen?},
author = {Konstantin Kreye and Nele Kampffmeyer and Cara-Sophie Scherf and Manuela Weber},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2022_WegeEMob_Homeoffice.pdf},
abstract = {Während der Corona-Pandemie hat sich die Arbeitswelt grundlegend verändert. Aufgrund der Notwendigkeit, Kontakte zu reduzieren, haben bis zu 70 Prozent der Arbeitnehmer:innen ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Die Zwänge der Corona-Pandemie haben dabei gleichermaßen die Schaffung technischer Voraussetzungen im Homeoffice vorangetrieben und vor allem auch einen Kulturwandel eingeleitet sowie dem Arbeiten von zu Hause aus zu neuer Akzeptanz verholfen. Das Arbeitspapier nimmt Bezug auf diese aktuellen Veränderungen der Lebens- und vor allem Arbeitswelt und widmet sich eingehender der Option Homeoffice zur Reduzierung der Wege von und zur Arbeit. Es fokussiert dabei vor allem auf die Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten sowie weitere mögliche soziale, ökologische und wirtschaftliche Effekte. Die Analyse basiert auf einer Auswertung der bestehenden Literatur, Expert:inneninterviews, einem Stakeholder-Workshop mit Fachexpert:innen verschiedener Branchen sowie einer ergänzenden Auswertung von Mobilitätsdaten zur Quantifizierung von Emissionsminderungspotenzialen. Der Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeitseffekten, die aus der Arbeit im Homeoffice resultieren. Darunter fallen sowohl verkehrsbedingte Emissionen als auch darüber hinausgehend Emissionen durch die Bereitstellung technischer Infrastrukturen am Heimarbeitsplatz sowie zuletzt auch weitere soziale und ökonomische Folgen des Arbeitens von zu Hause aus.},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4349,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy Affordability: Sharing Lessons from the EU and Australia’s Low Carbon Transitions},
author = {Sangeetha Chandrashekeran and Johanna Cludius and Dylan McConnell and Viktoria Noka and David Ritter},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.climatecollege.unimelb.edu.au/documents/energy-affordability-sharing-lessons},
abstract = {Energy affordability is a key concern for households in the European Union (EU) and Australia, as the transformation of the electricity sector unfolds. A central question is whether a cleaner greener electricity system necessarily means rising costs for consumers, or whether decarbonisation of the sector, under the right regulatory and market settings, could mean improvements in affordability. There is no simple universal answer to this question. The answers lie in understanding what works in specific contexts, and whether this can be applied to other places countries, regions and jurisdictions. In this paper we harness lessons learned on energy affordability from both the EU and Australia with an emphasis on the cost drivers in the electricity system, regulatory frameworks and interventions to mitigate hardship and address energy poverty. We find that there are key similarities that make the EU’s experience useful to compare and contrast with Australia’s. In both regions there are similarities in the spatial expanse of the networks across jurisdictional boundaries, governance arrangements and degrees of market liberalisation and privatisation. On the other hand, the nature of the problem of unaffordability and energy poverty manifest in different ways across the EU and Australia.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4351,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Reallabore: eine praxis-orientierte Näherung in wenigen Worten am Beispiel des Forschungsprojektes „Zukunft im ländlichen Raum gemeinsam gestalten (ZuGG)“},
author = {Manuela Weber and Stefanie Degreif and Jonathan Schreiber and Joelle Randrianarisoa},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzpapier_Reallabor_ZUGG.pdf},
abstract = {Reallabore erfreuen sich bereits seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Die auf gesellschaftliche und ökologische Transformation ausgerichtete, praxisnahe Forschung bewegt sich dabei gleichermaßen in urbanen wie ländlichen Räumen und findet in diversen Themenfeldern Anwendung. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprogramms „Kommunen Innovativ “ werden solche transformativen Pilotprojekte von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam entwickelt und umgesetzt. Eines dieser Reallabor- bzw. Pilotprojekte ist in Brandenburg verortet und trägt den Titel „Zukunft im ländlichen Raum gemeinsam gestalten (ZuGG). Perleberg und Wittenberge als Zukunftsorte zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg entwickeln – Flächenpotentiale kreativ nutzen und Mobilität neu denken“. Wir als Projektteam aus dem TGZ Prignitz und dem Öko-Institut begleiten die Bürger:innen und beide Kommunen auf ihrem Weg in Richtung nachhaltiger Nahmobilität und Innenstadtbelebung. Doch was verstehen wir eigentlich genau unter einem Reallabor und wie wird in einem solchen realen Experimentierfeld vorgegangen? Das folgende Kurzpapier gibt in komprimierter und auch für Laien verständlicher Weise Aufschluss zu den vorangehenden offenen Fragen. Neben der Erörterung von wissenschaftlichen Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit der transformativen Forschung stehen, nimmt das Papier zudem Bezug auf die im Forschungsprojekt Zu GG vorgesehenen Arbeitsschritte.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_4352,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The Missing Limb: Including Impacts of Biomass Extraction on Forest Carbon Stocks in Greenhouse Gas Balances of Wood Use},
author = {H. Fehrenbach and M. Bischoff and Hannes Böttcher and Judith Reise and Klaus Hennenberg},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/1999-4907/13/3/365},
abstract = {The global carbon neutrality challenge places a spotlight on forests as carbon sinks. However, greenhouse gas (GHG) balances of wood for material and energy use often reveal GHG emission savings in comparison with a non-wood reference. Is it thus better to increase wood production and use, or to conserve and expand the carbon stock in forests? GHG balances of wood products mostly ignore the dynamics of carbon storage in forests, which can be expressed as the carbon storage balance in forests (CSBF). For Germany, a CSBF of 0.25 to 1.15 t CO2-eq. m−3 wood can be assumed. When the CSBF is integrated into the GHG balance, GHG mitigation substantially deteriorates and wood products may even turn into a GHG source, e.g., in the case of energy wood. In such cases, building up forest carbon stocks would be the better option. We conclude that it is vital to include the CSBF in GHG balances of wood products to assess the impacts of wood extraction from forests. Only then can GHG balances provide political decision makers and stakeholders in the wood sector with a&nbsp; complete picture of GHG emissions},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4354,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Jahresbericht 2021 & Ausblick in 2022},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and C. Kellermann and Dominik Seebach and David Ritter and Markus Haller},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/D3_EK_2022_11.pdf},
abstract = {Im Jahr 2021 ist die direktvermarktete Leistung von Erneuerbare-Energien-Anlagen in jeder der in Tabelle 1 dargestellten Veräußerungsformen gestiegen. Auch zum Jahresende 2021 wurde die große Mehrheit der Anlagen im Marktprämienmodell vermarktet, während die Ausfallvergütung mit 0,1 Prozent Anteil an der insgesamt installierten Leistung weiterhin eine untergeordnete Rolle spielt. Insbesondere in der sonstigen Direktvermarktung ergab sich im Jahr 2021 jedoch erstmals ein erheblicher Anstieg der vermarkteten Anlagenleistung. Zum einen ist dies auf den Wechsel ausgeförderter Anlagen (über 3 GW) in diese Veräußerungsform zurückzuführen. Angesichts historisch hoher Börsenstrompreise wurde ein solcher Wechsel aber auch von einer Vielzahl an EEG-Bestandsanlagen (über 2,7 GW) aus Gründen der Erlösoptimierung vollzogen. §21b und c EEG 2021 ermöglichen den monatlichen Wechsel zwischen Veräußerungsformen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4355,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Server und Datenspeicherprodukte},
author = {Jens Gröger and Ran Liu and Felix Behrens and Lutz Stobbe},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-server},
abstract = {Server und Datenspeicherprodukte stellen die zentralen IKT-Komponenten in Rechenzentren dar. Ihr Bedarf steigt auf unabsehbare Zeit weiterhin stark an. Damit sind auch zunehmende Umweltbelastungen verbunden. Das neue Umweltzeichens Blauer Engel für Server und Datenspeicherprodukte setzt in diesem Bereich einen Standard für ökologische und energieeffiziente Spitzenprodukte. Der Hintergrundbericht dokumentiert die Erarbeitung der Vergabekriterien des Umweltzeichens und erklärt die den Kriterien zugrunde liegenden Messstandards. Die einleitende Umfeldanalyse beleuchtet die aktuellen Markttrends, die technische Entwicklung, das regulatorische Umfeld, weitere Produktkennzeichen und Umweltaspekte der beiden Produktgruppen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4356,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Co-Location-Rechenzentren},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-co-location},
abstract = {Neben klassischen Rechenzentren gewinnen Co-Location-Rechenzentren zunehmend an Bedeutung. Bei einem Co-Location-Rechenzentrum handelt es sich um eine Gebäudefläche, auf der infrastrukturelle Dienstleistungen und Betriebsunterstützung für kundeneigene Informationstechnik bereitgestellt wird. In diesem Hintergrundberichte wird die Entwicklung eines neuen Umweltzeichens Blauer Engel für Co-Location-Rechenzentren (DE-UZ 214) dokumentiert. Der Bericht beinhaltet eine Markt- und Umfeldanalyse einschließlich der wichtigsten europäischen Verordnungen im Bereich von Rechenzentren, bestehender Standards und Umweltzeichen, einer Untersuchung der wesentlichen Umweltauswirkungen durch den Betrieb von Co-Location-Rechenzentren und die Ableitung von Vergabekriterien für ein ambitioniertes Umweltzeichen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4359,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ensuring safeguards and assessing sustainable development impacts in the voluntary carbon market},
author = {Nora Wissner and Lambert Schneider},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://allianz-entwicklung-klima.de/wp-content/uploads/2022/03/220301_Stiftung_Allianz_oeko_Ensuring_-safeguards.pdf},
abstract = {The voluntary carbon market (VCM) has been growing considerably in recent years and demand for carbon credits will likely continue to increase in the future. Projects in the VCM can have considerable impacts beyond the reduction of greenhouse gas emissions. These impacts have gained more and more attention over the last few years. Increasingly, buyers of carbon credits want to ensure that projects do not cause harm and have wider positive impacts. This paper provides an overview of how carbon crediting programs and complementary standards in the VCM address impacts of projects beyond climate change mitigation. It shows that the evaluated programs and standards differ considerably in how they ensure environmental and social safeguards and assess positive and negative sustainable development impacts.The paper identifies several areas in which their requirements could be improved.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4361,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Verbrauchsteuer zur umweltfreundlichen Lenkung des Getränkeverpackungsmarktes},
author = {Martin Gsell and Günter Dehoust and Friedhelm Keimeyer and Alexandra Möck and Stefan Klinski},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEko-Institut_Nabu_Getraenkeverpackungsteuer.pdf},
abstract = {Die Studie zeigt, dass grundsätzlich die Umsetzung einer Getränkeverpackungssteuer auf deutscher Ebene möglich ist und keine grundsätzlichen rechtlichen Hürden bestehen. Gleichzeitig zeigen die Untersuchungen, dass durch die Einführung einer Getränkeverpackungssteuer weitere Zielsetzungen aus anderen bestehenden Regulierungen adressiert werden können und das Instrument einer Getränkeverpackungssteuer somit zusätzlich zu bestehenden Regulierungen eingeführt werden könnte.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4362,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Advanced nuclear fuel cylces and nuclear waste disposal},
author = {Friederike Frieß and Matthias Englert and Christoph Pistner and Wolfgang Liebert},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Advanced-nuclear-fuel-cylces-and-nuclear-waste-disposal.pdf},
abstract = {Proceedings of the INMM &amp; ESARDA Joint Virtual Annual Meeting August 23-26&nbsp; &amp;&nbsp; August 30-September 1, 2021. Extracting transuranic elements from nuclear waste (partitioning - P) to burn them in dedicated nuclear reactors (transmutation - T) essentially holds the promise of reducing the one-millionyear risk of highly radioactive nuclear waste disposal. That would solve one of the main conundrums of nuclear energy production. Here, we argue that P&amp;T will not significantly change the safety requirements and risks of geologic disposal for spent fuel and high-level nuclear waste. We will assess the maturity of P&amp;T technologies such as reactors, separation technologies and fuel fabrication plants. A sensitivity analysis will be presented on the time scale and effects of a P&amp;T treatment of nuclear waste fuel cycle choices like fast reactor, molten salt reactors or accelerator driven systems. This will include an estimate of the number of required fuel cycle facilities, and the composition of the final waste stream, depending on separation and transmutation efficiency, irradiation and cooling down times and the build-up of problematic fission products with very long half-lives. We compare homogeneous P&amp;T strategies with improved proliferation resistance and heterogeneous P&amp;T strategies with different actinides being treated separately in a more flexible fuel cycle design.  },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4364,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Alternative Disposal Options for High-Level Radioactive Waste},
author = {Matthias Englert and Simone Mohr and Stephan Kurth and 3},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/altEr_safeND.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Englert, Simone Mohr, Stephan Kurth &amp;&nbsp; Dr. Saleem Chaudry, 10.11.2021},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4366,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fit for purpose? Key issues for the first review of CORSIA},
author = {Lambert Schneider and Nora Wissner},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Key-issues-for-first-review-of-CORSIA.pdf},
abstract = {This paper aims to contribute to the forthcoming review of CORSIA by identifying key issues that should be addressed in relevant ICAO decision making bodies. As the discussion on a potential long-term goal for international aviation is closely interlinked with the review of CORSIA, the paper discusses options for a long-term goal under ICAO. Moreover, the paper is written from the viewpoint of what would be necessary to make CORSIA an effective climate mitigation tool and to align it with the goals of the Paris Agreement, noting that there are difficulties to make progress on this complex and highly debated issue under ICAO. CORSIA’s goal and trajectory, the eligible fuels and the quality of carbon credits are identified as key areas for review.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4368,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausrichtung des EU-ETS und der Marktstabilitätsreserve auf das neue EU-Klimaschutzziel für 2030},
author = {Johanna Cludius and Jakob Graichen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/3521/dokumente/factsheet_cap_msr_de_final.pdf},
abstract = {Am 14.07.2021 legte die Europäische Kommission im Rahmen des ‚Fit for 55‘-Pakets eine Reihe von Legislativvorschlägen vor, die das energie- und klimapolitische Instrumentarium auf das neue Klimaziel einer Emissionsminderung um mind. 55 % gegenüber 1990 bis 2030 ausrichten sollen. In diesem Factsheet werden zentrale Aspekte des Vorschlags für den Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) und die Marktstabilitätsreserve (MSR) skizziert. Weitere Factsheets informieren zum Seeverkehr, Luftverkehr, zum Grenzausgleichsmechanismus und zur Schaffung eines neuen Emissionshandelssystems für Gebäude und Straßenverkehr. Das ‚Fit for 55‘-Paket enthält darüber hinaus weitere Vorschläge, die zur Erreichung der Ziele im ETS beitragen. Dazu gehören u.a. die Energiesteuerrichtlinie und ambitioniertere Ziele für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Verwandte factsheets:  	Factsheet: Grenzausgleichsmechanismus 	Factsheet: Seeverkehr },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4369,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einführung eines CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) in der EU},
author = {Sienna Healy and Johanna Cludius and Verena Graichen},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/einfuehrung-eines-co2-grenzausgleichssystems-cbam},
abstract = {Die EU-Kommission hat einen Grenzausgleichsmechanismus für Kohlendioxid (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) für bestimmte Sektoren vorgeschlagen, um dem Risiko der Verlagerung von Treibhausgasemissionen („Carbon Leakage“) entgegenzuwirken, falls "weltweit unterschiedliche Ambitionsniveaus bestehen bleiben", während die EU ihre Reduktionsziele beschleunigt. Gemäß dem am 14. Juli 2021 von der Kommission (als Teil des „Fit-for-55-Pakets“) veröffentlichten CBAM-Vorschlag wird für die mit bestimmten importierten Gütern verbundenen Treibhausgasemissionen derselbe Kohlenstoffpreis gezahlt wie im EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS). Dieses Factsheet gibt einen Überblick über die vorgeschlagene Ausgestaltung und Funktionsweise des CBAM. Verwandte factsheets:  	Factsheet: Cap und Marktstabilitätsreserve  	Factsheet: Seeverkehr },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4370,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausweitung des EU-ETS auf den Seeverkehr},
author = {Nora Wissner and Martin Cames},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/dokumente/factsheet_seeverkehr_bf_220303.pdf},
abstract = {Die EU-Kommission hat am 14. Juli 2021 im Rahmen des sogenannten „Fit-for-55-Pakets“ eine Reihe von Vorschlägen veröffentlicht, die dazu beitragen sollen, die Emissionen der EU bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Öko-Institut, adelphi und das FÖS haben gemeinsam mit dem Umweltbundesamt zusammengestellt, welche Anpassungen für den Europäischen Emissionshandel vorgesehen sind. Dieses Factsheet befasst sich mit dem Vorschlag der Kommission zum Einbezug des Seeverkehrs in den Emissionshandel. Verwandte factsheets:  	Factsheet: Cap und Marktstabilitätsreserve  	Factsheet: Grenzausgleichsmechanismus },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4371,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien in effizienten Gebäuden und Quartieren},
author = {Tilman Hesse and Daniel Bleher and Sibylle Braungardt and Jürgen Sutter and Christian Winger and Benjamin Köhler and Noha Saad and Luis Julius Lang and Nicolas Fuchs and Jessica Thomsen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nachhaltige-nutzung-erneuerbarer-energien-in},
abstract = {Für das Ziel der Treibhausgasneutralität muss auch der Gebäudebestand klimaneutral werden. Dies betrifft nicht nur den Betrieb der Gebäude, sondern auch die Bereitstellung der verwendeten Baumaterialien und der Anlagen zur Energiebereitstellung. Über die Treibhausgasneutralität hinaus sind zudem in einer ganzheitlichen Betrachtung im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung auch weitere Umweltwirkungen im Blick zu behalten. Die Bereitstellung der mitunter knappen Ressourcen für Gebäude und ihre Energieversorgung ist mit teils erheblichen Umwelteffekten verbunden. Quartiere sind die Gesamtheit der z.B. durch gemeinsame Planung, Verwaltung oder Funktion im städtischen Raum verbundenen Gebäude. Der Fokus darauf ist mit der Erwartung verbunden, dass durch unterschiedlicher Gebäude- und Nutzungstypen die Energieversorgung aus Sicht des Umweltschutzes optimiert werden kann. Das Forschungsprojekt untersucht diesen Ansatz einer nachhaltigen Quartiersentwicklung mit dem Ziel der Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 auf Basis der Analyse und Diskussion entsprechender Konzepte und ihre Anwendung im Rahmen von Modellrechnungen für reale Quartiere.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4372,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anreizsysteme für eine ökologisch nachhaltige Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)},
author = {Cara-Sophie Scherf and Christoph Brunn and Carl-Otto Gensch and Andreas Köhler and Arne von Hofe and Anna Hilger and Marianne Magnus-Melgar and Laura Schultheis},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nachhaltige-Digitalisierung-KMU.pdf},
abstract = {Digitalisierung und (ökologische) Nachhaltigkeit sind zwei Trends, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft auf grundlegende Weise verändern, und in einer wechselseitigen Beziehung stehen: Digitale Lösungen bergen einerseits große Nachhaltigkeitspotenziale, beispielsweise im Hinblick auf Ressourceneffizienz, die Nachverfolgung von Lieferketten oder zirkuläre Geschäftsmodelle. Andererseits bestehen jedoch auch Risiken, darunter der erhöhte Energie- und Rohstoffverbrauch, der mit der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) einhergeht. Diese Ambivalenz der Digitalisierung wird nicht nur wissenschaftlich kontrovers diskutiert, sondern ist in den letzten Jahren auch zunehmend in den Fokus der Politik gerückt. Vor diesem Hintergrund hat die vorliegende Studie das Thema der ökologisch nachhaltigen Digitalisierung in KMU näher untersucht. In einem ersten Schritt wurde eine Bestandsaufnahme zur ökologisch nachhaltigen Digitalisierung in KMU und Unternehmen vorgenommen. Dabei wurde auch beleuchtet, welche Zielsetzungen KMU hiermit verfolgen und welchen Hemmnissen und Herausforderungen sie dabei gegenüberstehen. In einem zweiten Schritt wurde analysiert, welche Rolle die Politik in der Förderung ökologisch nachhaltiger Digitalisierung in KMU einnehmen kann und sollte. Neben der Vorstellung ausgewählter Instrumente, wurden Lücken aufgezeigt und politische Handlungsempfehlungen abgeleitet.&nbsp; Weiterhin wurde untersucht, inwiefern ökologisch motivierte Start-ups mit KMU kooperieren und welche Empfehlungen für eine verbesserte und intensivierte Zusammenarbeit zwischen diesen Akteursgruppen abgeleitet werden können. Schließlich hat sich die Studie mit ausgewählten Methoden und Standards befasst, mit deren Hilfe KMU und Unternehmen im Allgemeinen ihre&nbsp; ökologische Nachhaltigkeit objektiv und verifizierbar messen und gegenüber Dritten kommunizieren können.}
}

@TECHREPORT{oei_4373,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme des Öko-Instituts zur Vergütung von PV-Dachanlagen im Referentenentwurf des EEG 2023},
author = {David Ritter and Markus Haller},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEko-Institut-Stellungnahme-EEG2023.pdf},
abstract = {Im Referentenentwurf zum EEG 2023 werden grundlegende Anpassungen für das Vergütungsre-gime für PV-Dachanlagen vorgeschlagen. Nach unserer Einschätzung reichen diese jedoch noch nicht aus, um die angestrebten Zubauraten realisieren zu können. Neben der Notwendigkeit zur Dekarbonisierung zeigt aktuell der Krieg in der Ukraine in dramatischer Weise auf, dass eine lokale erneuerbare Stromerzeugung als Garant für Versorgungssicherheit benötigt wird. Um einen klaren Impuls für eine Zubausteigerung zu setzen, empfehlen wir, die Vergütungssätze kurzfristig deutlich anzuheben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4374,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodology for assessing the quality of carbon credits},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Felipe De León and Mandy Rambharos and Nora Wissner and Tani Colbert-Sangree and Sophie Progscha and Brad Schallert and John Holler and Kelley Kizzier and Annie Petsonk and Alex Hanafi and Pedro Barata and Chista Ogata and Walter Stuart and Darcy Jones},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MethodologyForAssessingTheQualityOfCarbonCredits-Version2.0.pdf},
abstract = {The World Wildlife Fund (WWF-US), Environmental Defense Fund (EDF) and Oeko-Institut are developing the “Carbon Credit Quality Initiative” (previously referred to as “Carbon Credit Guidance for Buyers”) to guide buyers of carbon credits amidst a complex market. The project is implemented in several phases: Phase 1 of the project identified criteria for assessing the quality of carbon credits. Phase 2 developed an initial version of a methodology for assessing carbon credits against the criteria developed in Phase 1. Phase 3 piloted the application of the methodology to different carbon credits. This paper presents a revised version of the methodology that has been improved based on lessons learned from its pilot application. Subsequent phases will expand the application of the methodology and combine the results from the previous phases with additional recommendations for carbon credit buyers. The methodology was prepared by a research team (Lambert Schneider, Felix Fallasch, Felipe De León, Mandy Rambharos, Nora Wissner, Tani Colbert-Sangree, Sophie Progscha), WWF-US (Brad Schallert, John Holler), and EDF (Kelley Kizzier, Annie Petsonk, Alex Hanafi, Pedro Barata, Chista Ogata, Walter Stuart, Darcy Jones) and takes into account the findings from the pilot application as well as feedback from a 5-week stakeholder consultation from 5 August to 7 September 2020 and from technical reviewers. Boston Consulting Group (BCG) helped facilitate the stakeholder consultation and provided analytical support as part of this process. Click here for Version 1.0 of "Methodology for assessing the quality of carbon credits"},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4376,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mögliche Ausbauschritte für eine Oberleitungsinfrastruktur für den Straßengüterverkehr in Deutschland},
author = {Florian Hacker and Julius Jöhrens and Daniel Speth},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BOLD-Oberleitungsinfrastruktur-Deutschland.pdf},
abstract = {Das Konzept der Bundesregierung für einen klimafreundlichen Straßengüterverkehr verfolgt die Oberleitungstechnologie – neben dem batterieelektrischen und dem Brennstoffzellenantrieb – als eine technische Lösung für die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs. Bis zum Jahr 2024/25 sollen die Technologien eine Marktreife erlangen, die Pfadentscheidungen möglich macht. Mögliche Zielnetze für Oberleitungsinfrastruktur werden in verschiedenen Studien für ein Kernnetz von Autobahnen mit etwa 4.000 km Gesamtlänge diskutiert. Wie der schrittweise Ausbau – ausgehend von den aktuellen Pilotvorhaben mit nur wenigen Kilometern Oberleitung – erfolgen soll, ist jedoch noch nicht geklärt. Das vorliegende Papier möchte zu dieser Diskussion einen Beitrag mit Blick auf wichtige Bewertungskriterien und geeignete Strecken leisten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4377,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on Greening Cloud Computing and Electronic Communications Services and Networks},
author = {V Bilsen and Jens Gröger and Willem Devriendt and Ran Liu and Simonas Gaušas and Felix Behrens and Federico Bley and Marieke Carpentier and Vincent Duchêne and Andreas Köhler and Cathy Lecocq and Emma Legein and Dietlinde Quack},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Study-on-Greening-Cloud-Computing-and-Electronic-Communications-Services-and-Networks.pdf},
abstract = {Die derzeit stattfindende digitale Transformation ist durch eine Zunahme von Datenmengen gekennzeichnet, die erfasst, verarbeitet, gespeichert und übertragen werden müssen. Dies hat einen Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Infrastruktur zur Folge und führt zu einer Erhöhung des Energie- und Ressourcenverbrauchs im diesem Bereich. In Anbetracht des EU Green Deals und der damit verbundenen politischen Strategien auf EU-Ebene und in den Mitgliedstaaten müssen Rechenzentren und Telekommunikationsnetze energieeffizienter und klimafreundlicher werden. Die digitale Transformation erfordert also gleichzeitig auch eine ökologische Transformation. Die vorliegende Studie untersucht die beiden Bereiche der IKT-Infrastruktur, Rechenzentren und Telekommunikationsnetze und entwickelt politische Handlungsempfehlungen, wie deren Ausbau in eine umweltverträgliche Richtung gelenkt werden kann.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4379,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Setting up a European Sustainability Framework for the Extractive Industries},
author = {Diana Hay and Stefanie Degreif and Tobias Wagner},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sumexproject.eu/wp-content/uploads/2022/03/SUMEX_briefing_doc_20220314.pdf},
abstract = {SUMEX is a 36-month project funded by the EC that started on 01.11.2020. The project supports the set-up of a European sustainability framework to improve the permitting procedure along the extractive value chain (prospecting, exploration, extraction, processing, closure, post-closure activities), to guarantee timely decisions, a transparent governmental regulatory regime, appealing financial and administrative conditions and sustainable natural environmental and social conditions. The main mission of SUMEX is to assist policymakers and other stakeholders in seizing this opportunity.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4381,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SUMEX Deliverable D4.2: Toolkit Learners & leaders League (3-L) Approach},
author = {Andreas Endl and Andreas Graf and Noé Barriere and Stefanie Degreif and Tobias Wagner and Michael Tost and Stefanie Streit and Verena Waidacher},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.sumexproject.eu/wp-content/uploads/2022/01/SUMEX_WUW_D_4.2_3L-Approach-29-11-2021.pdf},
abstract = {This deliverable provides a plan of action and engagement approach of SUMEX with people and organisations and their involvement in project actions, in order to facilitate the creation of a Learners &amp; Leader League and a Community of Practice.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4383,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SUMEX Deliverable D1.2: SD Criteria SUMEX Sustainability Framework},
author = {Michael Tost and Katharina Gugerel and Andreas Endl and Peter Dolega and Besmira Dyca and Stefanie Streit and Stefanie Degreif and Diana Hay and Vesta Kaljuste},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.sumexproject.eu/wp-content/uploads/2021/09/SUMEX_MUL_D_1.2_SD-criteria.pdf},
abstract = {This report describes a sustainability framework for the European extractive industry established by the SUMEX project}
}

@TECHREPORT{oei_4385,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SUMEX Deliverable D5.1: Summary of Kick-off workshop “Europeanising Sustainable Development in the Extractive Industries”},
author = {Stefanie Degreif and Masuma Farooki and Michael Tost and Michael Hitch and Andreas Endl and Marko Komac},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.sumexproject.eu/wp-content/uploads/2021/01/SUM_OEKO_D_5.1_Kick-off_Summary_Final_20201217.pdf},
abstract = {This document summarises and contextualises the key output from the digital project launch event “Europeanising Sustainable Development in the Extractive Industries” on 17 November 2020.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4387,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktuelle Nutzung und Förderung der Holzenergie},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Judith Reise and Susanne Köppen and M. Bischoff and H. Fehrenbach and Martin Pehnt and Mandy Werle and Udo Mantau},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/aktuelle-nutzung-foerderung-der-holzenergie},
abstract = {In diesem Zwischenbericht der Projekte BioSINK und BioWISE werden grundlegende Informationen zum gegenwärtigen Datenstand der Nutzung und Förderung von Holzenergie in Deutschland dargestellt: Es wird ein Überblick über die derzeitigen Nutzungsströme der Holzenergie sowie den Außenhandel mit Holzenergieprodukten in Deutschland gegeben. Regelungen und Förderinstrumente, die die Nutzungsströme von Holzenergie maßgeblich beeinflussen werden beschrieben. Außerdem wurde der Einfluss der Nachhaltigkeitskriterien und Treibhausgasemissionsgrenzen für Bioenergie auf die Holznutzung untersucht und im Ausland gültige Regulierungen, Förderinstrumente und Nachhaltigkeitsaspekte zur Steuerung von Holznutzung im Wärmebereich betrachtet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4388,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Accounting for Nationally Determined Contributions},
author = {Daniel Blank and Lambert Schneider and Ralph Oliver Harthan and Lorenz Moosmann},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://transparency-partnership.net/system/files/document/Guidance_Accounting%20for%20NDCs_engl_2022.pdf},
abstract = {The 2015 Paris Agreement requires Parties to regularly communicate nationally determined contributions (NDCs) in which they specify their national climate mitigation targets and actions. This document provides practical guidance for countries on how to account for greenhouse gas emissions targets communicated in NDCs. The Guidance explains key elements of the Paris Agreement, Katowice Rulebook adopted at COP23 in 2018, and further decisions adopted at COP26 in Glasgow in 2021.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4390,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Increasing the public acceptability of consumption-related regulations in climate and environmental policy},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Oeko-Institut_Increasing-public-acceptability-of-consumption.pdf},
abstract = {Push measures including regulations are part of effective instrument mixes in climate and envi-ronmental policy. However, taxes and regulations that target people’s everyday behaviour and consumption often meet with public rejection. This Policy Brief reveals how consumption-related regulations can be made more acceptable by addressing aspects of policy design, implementa-tion, process, and strategy. It is based on a focused review of research literature.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4392,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Ordnungsrechtliche Maßnahmen für nachhaltigen Konsum: Möglichkeiten zur Akzeptanzsteigerung},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.ingentaconnect.com/content/oekom/gaia/2022/00000031/00000001/art00008},
abstract = {Neue klima- und umweltpolitische Vorschriften stoßen in der Gesellschaft immer wieder auf Empörung und Widerstand, insbesondere wenn sie das Alltagsverhalten und Kaufentscheidungen betreffen. Doch Gebote, Standards oder Verbote gehören zu einem effektiven und sozial gerechten Instrumentenmix dazu. Die Akzeptanz solcher Maßnahmen in der Bevölkerung kann gesteigert werden, indem etwa Härtefallregelungen vorgesehen sind oder eine Testphase vorgeschaltet wird. Auf solche Akzeptanzfaktoren sollte die Politik bei der Einführung neuer Maßnahmen achten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4393,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz 2030: Ziele, Instrumente, Emissionsminderungslücken sowie die Verbesserung der Überprüfungs- und Nachsteuerungsregularien},
author = {Felix Christian Matthes and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Lukas Emele and Wolf Görz and Hauke Hermann and Peter Kasten and Konstantin Kreye and Charlotte Loreck and Julia Repenning and Dr. Vanessa Cook},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutz-2030-Ziele-Instrumente-und-Nachsteuerungsregularien.pdf},
abstract = {Mit dem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) hat Deutschland ein übergeordnetes Emissionsminderungsziel für Treibhausgase sowie ein System der Klimaschutzplanung rechtsverbindlich eingeführt. Das KSG definiert darüber hinaus aber auch sektorale Emissionsziele und einen Mechanismus zur jährlichen Überprüfung der Fortschritte bei der Emissionsminderung sowie einen rechtsverbindlichen Prozess zur Verstärkung oder Initiierung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen für den Fall von Zielverfehlungen in einem oder mehreren Sektoren. Die Sektorziele sind vor allem für die Energiewirtschaft sowie die Sektoren Industrie, Gebäude und Verkehr ambitioniert. Jährlich werden hier Emissionsminderungen von knapp 20 Mio. t CO2-Äqu. für die Energiewirtschaft sowie von etwa 5 bis 10 Mio. t CO2-Äqu. in den Sektoren Industrie, Gebäude und Verkehr notwendig, wobei sich zwischen den verschiedenen Sektoren, vor allem für Industrie und Verkehr, deutliche Unterschiede bei den spezifischen Emissionsminderungspfaden ergeben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4394,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fachliche Beratung des Landkreises Cuxhaven zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager},
author = {0 and Judith Krohn},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fachliche-Beratung-Landkreis-Cuxhaven-zum-StandortAV.pdf},
abstract = {Im Auftrag des Landkreises Cuxhaven wurde vom Öko-Institut e.V. die Ausweisung von Teilgebieten im Rahmen des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geprüft. Dabei wurde eine Ersteinschätzung zur Vorgehensweise bei der Anwendung von Ausschlusskriterien, Mindestanforderungen und geowissenschaftlichen Abwägungskriterien vorgenommen und die Methodik und Ergebnisse hinsichtlich Plausibilität bewertet. Die Ergebnisse für die fünf auf dem Gebiet des Landkreises Cuxhaven ausgewiesenen Teilgebiete wurden zusammengestellt, Fragen formuliert und bisher ungenutzte Informationen zusammengestellt, die als relevant für die weiteren Schritten des Standortauswahlverfahrens bewertet werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_4395,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Shaping business sector transformations},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.14512/OEW370141},
abstract = {The climate crisis requires a transformation towards a climate-neutral economy. This implies considerable pressure for business sectors with a high carbon footprint. The key challenge here is to shape the structural change in a way that is ecologically, economically and socially successful. Published in: Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 37(1), 41–45.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4397,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Dezentrale Flexibilitätsoptionen - Bausteine einer klimaneutralen Stromversorgung},
author = {Moritz Vogel and Matthias Koch},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Oeko-Institut_Dezentrale-Flexibilitaet-Uebertragungsnetz-Strommarkt.pdf},
abstract = {Das Stromsystem der Zukunft wird kleinteiliger sein als heute. Der Ausbau erneuerbarer Energien führt dazu, dass nicht mehr wenige Großkraftwerke Strom und Fernwärme erzeugen, sondern immer mehr kleine und häufig auch verbrauchsnahe Stromerzeugungsanlagen, wie Photovoltaikkraftwerke oder Windenergieanlagen. Darüber hinaus werden Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen zu den dominierenden Technologien im Verkehrs- und Gebäudesektor, die häufig eingesetzt werden, um selbst erzeugten Solarstrom zu verbrauchen. Diese kleinen, dezentralen Verbraucher haben ein großes Potenzial für die Integration erneuerbarer Energien in Netz und Markt.}
}

@TECHREPORT{oei_4398,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Transformationen gerecht gestalten - Jahresbericht des Öko-Instituts 2021},
author = {v. A.},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2021_DE.pdf},
keywords = {Umweltrecht & Governance; Ressourcen & Mobilität; Produkte & Stoffströme; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4399,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strukturwandel zu einer Green Economy},
author = {Dirk Arne Heyen and Carl-Otto Gensch and Martin Gsell and Florian Hacker and Lukas Minnich and Cara-Sophie Scherf and Claus Doll and Anna Grimm and Frank Marscheider-Weidemann and Katrin Ostertag and Christian Sartorius},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/strukturwandel-zu-einer-green-economy-0},
abstract = {Der Bericht untersucht Prozesse des ökologischen Strukturwandels und arbeitet Gemeinsamkeiten, Hindernisse und Erfolgsfaktoren hinaus. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Gestaltung eines ökologischen Strukturwandels abgeleitet. Am Beispiel dreier Fallstudien werden vertiefte Analysen vorgenommen: Automobilwirtschaft, Basischemie und Re-use von Batterien. Die Publikation entstand im Rahmen des RFEOPLAN-Vorhabens „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0) und richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4400,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring & evaluation of sustainable public procurement},
author = {Siddharth Prakash and Ashleigh McLennan},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oneplanetnetwork.org/sites/default/files/from-crm/Monitoring%2520%2526%2520Evaluation%2520of%2520Sustainable%2520Public%2520Procurement.pdf},
abstract = {Monitoring &amp; Evaluation (M&amp;E) is an important process which can help track the implementation and impact of sustainable public procurement (SPP). The existence of M&amp;E frameworks for SPP, however, remains rare in practice, and where they do exist, they are often focussed on process rather than impact, which can hamper innovation and can lead to risks of greenwashing and perverse incentives. Existing guidance on developing M&amp;E frameworks for SPP is based on top-down approaches which recommend embedding M&amp;E in policy and enabling it with centralised digital infrastructure (in particular, national e-procurement systems). However, one main lesson learned from past implementation of SPP is the importance of inter-ministerial cooperation, for example, between the Ministry of Finance or Central Procurement Agency, which are responsible for public procurement policy and its associated infrastructure (including e-procurement systems), and the Ministry of Environment, which has the knowledge needed to define sustainability, provide SPP criteria and guidance, and calculate the environmental outcomes of SPP. As such this pre-study aims to outline important factors which should be considered when establishing or enhancing an M&amp;E framework in a multi-actor context. It does not provide definitive instructions for M&amp;E of SPP: instead, it seeks to collect and contextualise existing guidance and research, as a starting point for more targeted research into national needs, opportunities and barriers to SPP M&amp;E. In addition, short case studies on M&amp;E in eight countries from Asia, Europe and North America are provided. These focus on the data collection methods used by these countries, and provide examples of integrated e-procurement approaches, standardised questionnaires or tender evaluation methods.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4402,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Designelemente für ein Ausschreibungsprogramm zur Erzeugung von grünem Wasserstoff für den Industriesektor},
author = {Christoph Heinemann and Hauke Hermann and Roman Mendelevitch and Christof Timpe},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Designelemente-Ausschreibungsprogramm-Erzeugung-gruener-Wasserstoff-Industriesektor.pdf},
abstract = {Das vorliegende Papier bezieht sich auf die Maßnahme 3 der Nationalen Wasserstoffstrategie (Ausschreibungsprogramm „Grüner Wasserstoff für die Industrie“) und bewertet Optionen zur möglichen Ausgestaltung dieser. Betrachtet wurden insbesondere die folgenden zwei Anforderungen:  	Welche Anforderungen werden an Strombezug, Betrieb und Vorortung der Elektrolyseanlagen gestellt, um eine nachhaltige Erzeugung von Wasserstoff sicherzustellen? 	In welchen Industrieprozessen sollte Wasserstoff prioritär genutzt werden, um eine hohe Emissionseinsparung zu erreichen und notwendige Technologietransformationen anzustoßen? },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Luftqualität in der Stadt – gemeinsam weiterdenken},
author = {Stefanie Degreif and Lukas Minnich and Heidrun Fischer and A. Ruther-Mehlis and Heike Wursthorn and Volker Diegmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/luftqualitaet-in-der-stadt-gemeinsam-weiterdenken},
abstract = {Umweltbezogene Fachplanungen wie die Luftreinhalteplanung, die Lärmaktionsplanung, die Landschaftsplanung, die Verkehrsplanung oder die Klimaanpassungsplanung haben zahlreiche Überscheidungspunkte. In der Praxis werden die unterschiedlichen Planungen jedoch oft unabhängig voneinander erarbeitet, obwohl sich durch eine bessere Integration in vielen Fällen Synergieeffekte ergäben. Das F&amp;E-Vorhaben "Koordination und Integration von Umweltfachplanungen" hat deshalb untersucht, wie sich die umweltbezogenen Planungen besser vernetzen lassen und welche Hindernisse für eine verbesserte Koordination und Integration in der Praxis bestehen und hat konkrete Handlungsempfehlungen für ein besseres Zusammenwirken der Planungen entwickelt. Die Fachbroschüre fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4404,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzbeitrag verschiedener CO2-Preispfade in den BEHG-Sektoren Verkehr, Gebäude und Industrie},
author = {Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and  and Lukas Emele and Wolf Görz and Peter Kasten and Lorenz Moosmann and Jana Deurer and J. Steinbach and Tobias Fleiter and Matthias Rehfeldt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutzbeitrag-verschiedener-co2-preispfade-in},
abstract = {Diese Studie untersucht, wie sich verschiedene CO2-Preise im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) auf die Zielerreichung im Jahr 2030 auswirken. Neben der Wahl des CO2-Preispfades unterscheiden sich die Sensitivitäten in Bezug auf ihren Planungshorizont bei Neuinvestitionen. Darüber hinaus wird in einigen Sensitivitäten ein vorzeitiger Austausch von Investitionsgütern angenommen. Eine Grunderkenntnis ist, dass die reine Berücksichtigung des CO2-Preises nur zu vergleichsweise geringen Einspareffekten führt, sofern eine Voraussicht der zu erwartenden CO2-Preise und damit eine langfristige Planbarkeit nicht gegeben ist bzw. sofern bestehende Investitionsgüter bis zum Ende ihrer Lebensdauer genutzt werden. Sofern der CO2-Preis vorab bekannt ist, so werden größere Einsparungen erzielt als ohne Planbarkeit. Darüber hinaus können deutlich größere Einsparungen erzielt werden, sofern ein Austausch des Investitionsguts vor dem Ende der jeweiligen Lebensdauer erfolgt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4405,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kartierung des anthropogenen Lagers III (KartAL III)},
author = {Matthias Buchert and Daniel Bleher and 2 and Florian Knappe and Nadine Muchow and Joachim Reinhardt and Ingo Meinshausen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kartierung-des-anthropogenen-lagers-iii-kartal-iii},
abstract = {Mittels Urban Mining, der Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus langlebigen Gütern wie Infrastrukturen, Bauwerken, Industriegütern und Haushaltsgeräten, werden Primärrohstoffe eingespart und Umweltbelastungen über die gesamte Wertschöpfungskette robust reduziert. Das im Auftrag von Umweltbundesamt und BMUV durchgeführte Vorhaben „KartAL III - Kartierung des Anthropogenen Lagers III“ fokussiert die Verwertungswege und erwarteten Stoffströme von sieben Metallen bzw. ihren Legierungen und neun mineralischen Baustoffen. Für beide Materialgruppen werden wachsende Potenziale und Stellgrößen aufgezeigt, um die Kreislaufwirtschaft durch Urban Mining in Deutschland nennenswert zu verbessern. Die wesentlichen Ergebnisse und Handlungsansätze des Projekts sind in Leitfäden zusammengestellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_4406,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Stadtgold – Metalllager mit Zukunft},
author = {Matthias Buchert and 1},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/stadtgold-metalllager-zukunft},
abstract = {Das im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführte Vorhaben „KartAL III - Kartierung des Anthropogenen Lagers III“ fokussiert die Verwertungswege und erwarteten Stoffströme von sieben Metallen und ihren Legierungen. Um die Kreislaufwirtschaft durch Urban Mining in Deutschland nennenswert zu verbessern, werden die im Projekt identifizierten Potenziale, Stellgrößen und Handlungsansätze in einem Leitfaden überblicksartig zusammengestellt. &nbsp;},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_4407,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {City Gold – Metal Stocks with a Future},
author = {Matthias Buchert and 1},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/city-gold-metal-stocks-a-future},
abstract = {The project "KartAL III - Mapping of the Anthropogenic Stock III", commissioned by the Federal Environment Agency, focuses on the recovery options and expected material flows of seven metals and its alloys. In order to significantly improve the circular economy through urban mining in Germany, the potentials, approaches and success factors of relevant stakeholders identified in the project were compiled in a guide.&nbsp;},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4409,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anhörung zum Förderstopp für energieeffiziente Gebäude},
author = {Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Braungardt-Anhoerung-Foerderstopp-energieeffiziente-Gebaeude.pdf},
abstract = {Die vorliegende Stellungnahme betrachtet die Neuausrichtung der Gebäudeförderung somit vor dem Hintergrund der Hauptzielsetzung der Förderung: Ihrem Beitrag zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudesektor. Die Zielsetzung der BEG ist im Förderziel und Förderzweck der Richtlinie dargestellt, nämlich Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien anzureizen und somit zur Reduktion der CO2-Emissionen im Gebäudebereich beizutragen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4410,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of available tools for measuring GHG emissions},
author = {Viviana López},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.textilbuendnis.com/download/assessent-of-ghg-measuring-tools-2022/},
abstract = {Intended as input for the members of the German Partnership for Sustainable Textiles, GIZ has commissioned Oeko-Institute to summarize the previous findings and deepen into critical as-pects of selected tools. This work has been conducted through desk research. Where the tools or required information were not freely accessible, the providers were contacted with questions for clarification and the request to provide a demo version to gain further insights. Experiences with the tools were also gathered, e.g. comments or opinions from other companies using the tools or publications that used the respective tool.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4412,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy brief: integrating biodiversity into sustainable production and consumption activities},
author = {Viviana López and Jenny Teufel},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oneplanetnetwork.org/sites/default/files/from-crm/Integrating%2520Biodiversity%2520into%2520SC%2520Policy%2520final.pdf},
abstract = {Biodiversity loss and the degradation of ecosystem services are among the greatest systemic risks for the global economy and the health of people and the planet. Policy makers must assume the leading role in tackling this issue. They are called upon to integrate the protection and restoration of biodiversity and ecosystem services into all policy agendas and strategies at all levels of government. This policy brief provides a set of recommendations and concrete entry points for action, for example to build momentum for addressing biodiversity issues in the international policy arena, to improve transparency and circularity in value chains, and to promote sufficiency-oriented behaviours. It also provides examples of specific policy instruments and tools for the practical implementation of these recommendations at national and regional levels.}
}

@TECHREPORT{oei_4414,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschätzung von THG-Einsparungen von Maßnahmen und Instrumenten zu nachhaltigem Konsum},
author = {Corinna Fischer and Florian Antony and  and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Michael Jakob and Tanja Kenkmann and Benjamin Köhler and Konstantin Kreye and 9},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/abschaetzung-von-thg-einsparungen-von-massnahmen},
abstract = {Wie viele Treibhausgasemissionen könnten durch Carsharing, wie viele durch ein verpflichtendes Mobilitätsmanagement in Unternehmen oder durch die Reduktion fleischhaltiger Gerichte in der Gemeinschaftsverpflegung eingespart werden? Der Bericht schätzt das jährliche Treibhausgasminderungspotenzial von 13 Maßnahmen zur Förderung eines nachhaltigen Konsums für Deutschland ab. Insgesamt könnten durch die Maßnahmen (ohne Berücksichtigung von Überschneidungen) im Referenzjahr 2030 rund 12 bis 20 Mio. Tonnen CO2e eingespart werden, wobei besonders hohe Potenziale in den Vorschlägen Mobilitätsmanagement, Pkw-Reduktion, Phase-Out fossiler Heizkessel einschließlich Gaskessel sowie in anspruchsvolleren Regelungen im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie liegen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4415,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards a joint implementation of the 2030 Agenda / SDGs, the Paris Agreement and the Sendai Framework},
author = {Franziska Wolff and Klaus Jacob and Julia Teebken},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/towards-a-joint-implementation-of-the-2030-agenda},
abstract = {The UN’s 2030 Agenda for Sustainable Development, the Paris Agreement on climate change and the Sendai Framework for Disaster Risk Reduction, three international and ‘transformative’ agendas adopted in 2015, have some overlap and interdependencies. How can their implementation at domestic level be integrated, so as to tap synergies and prevent trade-offs? In this discussion paper, we approach the question of ‘integrated implementation’ of transformative policy agendas. We first discuss some conceptual questions – how policy agendas interact, how to understand and measure integrated implementation, what we mean by transformative change and how the implementation of transformative agendas can be integrated. These conceptual reflections are contrasted with the empirical results of a document screening of how countries to date deal with overlap, inconsistencies and synergies between different international agendas when implementing these domestically. We discuss the achievements, gaps and deficits with regard to the empirical findings. Observing that integrated implementation to date often fails to achieve deeper levels of integration, we suggest four drivers that may help to overcome the diagnosed gaps and deficits: political leadership, civic participation, science and sustainable finance. In Chapter 5, we conclude that a more integrated implementation of the three 2015 agendas is both possible and expedient. It requires a more determined tackling of trade-offs and development of joint strategies. The publication was produced as part of the departmental research plan of the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (Project No. (FKZ) 3719 18 105 0, Report No. (UBA-FB) FB000590/1,ENG) on behalf of the German Environment Agency.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4417,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards a joint implementation of the 2030 Agenda / SDGs and the Paris Agreement},
author = {Julia Teebken and Klaus Jacob and Maria Petrova and Nina Schwemmle and Franziska Wolff},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/towards-a-joint-implementation-of-the-2030-agenda-0},
abstract = {To date, processes to implement the global Sustainable Development Goals (SDGs) and international climate change mitigation and adaptation obligations are largely disconnected in most countries. This creates administrative overlaps, costs and hampers the development of effective problem solutions. Against this background, the report presents the state of research on policy integration and integrated policy-making. We discuss different understandings of policy integration and elaborate criteria for assessing policy integration from different academic perspectives. With the help of a comprehensive screening of the empirical practices of integration, we identify three approaches: Cognitive capacity development, institutional coordination and joint implementation strategies. In addition, we identify factors that can promote the use of integration mechanisms (“drivers” of integration). These include political leadership, civic participation and deliberation, inputs from science and sustainable finance. For some countries that are particularly successful in both their sustainability and climate policies, we analyse the use of integration mechanisms. For selected countries, the analysis is deepened and linked to the drivers of integration. Finally, we discuss the possibilities for transferring practices and drivers of integration both to Germany and to other countries. The report concludes with conclusions drawn from the extensive empirical surveys. The publication was produced as part of the departmental research plan of the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection (Project No. (FKZ) 3719 18 105 0, Report No. (UBA-FB) FB000590/2,ENG) on behalf of the German Environment Agency.  },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4419,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Revision of the European Union Emissions Trading System Directive: Assessing Cap and Market Stability Reserve Reform Options},
author = {Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Revision-of-the_EU-ETS-Directive.pdf},
abstract = {The modelling exercises show that an isolated analysis of a few reform options for the cap and for the MSR can easily lead to less robust results in view of the different uncertainties. The integrated analysis of the largest possible number of options and their combinations (e.g. with a view to baselines, caps, MSR design, demand for hedging and/or long-term banking) as well as the relevant uncertainties is an important prerequisite for a sufficiently robust assessment of the upcoming reforms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4421,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Economic Measures for Packaging Waste Prevention},
author = {Siddharth Prakash and Mirja Michalscheck},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.thai-german-cooperation.info/wp-content/uploads/2022/05/Economic-Measures-for-Packaging-Waste-Prevention.pdf},
abstract = {The main aim in packaging waste prevention must be the reduction of primary re-source use and of waste generated. To exemplify the urgency: if our plastic packag-ing use would continue to grow like it currently does, even with increased used of recyclates the requirement of virgin feedstock would still double by 20504. The over-all use must decrease. Only if packaging cannot be avoided, it should at least be reusable. If a packaging cannot be reused anymore, it should be recycled, preferably with mechanical material recovery for same or simi- lar functionality or field of applica-tion as the first priority. It is important that a packaging is not only theoretically recy-clable but has a high likelihood of actually being recycled in practice, so that the re-co- vered materials can go into the production of new products. Therefore, measures and investments in collection, source segregation and sorting are equal- ly important. The entire waste management system should be designed and committed to pre-venting littering, incineration, landfilling untreated waste or disposal in non-sanitary landfills to keep materi- als in the loop, keeping them useful for as long as possible.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4423,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Use of E-catalogues in Sustainable Public Procurement (SPP)},
author = {Ashleigh McLennan and Siddharth Prakash},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://greentechknowledgehub.de/sites/default/files/2022-05/Use%20of%20E-catalogues%20in%20Sustainable%20Public%20Procurement.pdf},
abstract = {This pre-study attempts to summarise existing definitions, where they exist, of e-catalogues as developed by key actors in the definition of public procurement practices and present these alongside existing international examples of e-catalogue use in practice. From this, three general approaches have been identified: ‘central e-catalogues’, ‘e-marketplaces’, and ‘single contract e-catalogues’. Although ‘central e-catalogues’ offer the greatest potential for streamlining SPP and increasing access to sustainable products and services, they also require a supportive institutional and legal framework. Therefore, e-marketplaces and single contract e-catalogues are also included in this pre-study, as they offer more flexible opportunities which can be adopted in a wider range ofcontexts. As a pre-study, this report does not attempt to provide guidance on implementing e-catalogues or e-marketplaces, but rather provides a starting point for future work, including the definition of some general principles along with some initial recommendations on increasing knowledge of and uptake of e-catalogues in a project context},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4425,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Biologische Vielfalt und Milchproduktion: Eine Kurzanalyse zu den Bezügen zwischen Milchproduktionssystemen in Deutschland und Biodiversität},
author = {Dietlinde Quack and Johannes Carolus and Tobias Pape and Jörg Schramek},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/header_bilder/Fotolia_11834823_M.jpg},
abstract = {Den verschiedenen Grünlandformen in Deutschland kommt eine herausragende Bedeutung für die biologische Vielfalt zu. Gleichzeitig ist der Erhalt des bestehenden Grünlandes im gesamten Bundesgebiet bedroht. Einer der wesentlichen Gründe für den Rückgang von artenreichem Grün&shy;land liegt in der Veränderung der Milchproduktionssysteme in Deutschland: Dabei spielt der Rückgang an Milchkühen als Verwerter von Grünlandaufwuchs ebenso eine Rolle wie die in den letzten Jahrzehnten erfolgte Leistungssteigerung bei Milchkühen, die mit einem höheren Anspruch an das Futter und einer Intensivierung der Grünlandnutzung verbunden war, und die Nutzungs&shy;aufgabe auf Grenzertragsstandorten, wodurch Grünlandstandorte durch Verbuschung und Verwal&shy;dung verloren gehen. In diesem Working Paper wird vor diesem Hintergrund der Bezug zwischen Milchproduktionssystemen und Biodiversität aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Was macht Milchproduktionssysteme in Deutschland aus? Welchen Bezug hat die Praxis von Milchvieh&shy;betrieben zur Biodiversität? Welche Bezüge bestehen zwischen biologischer Vielfalt und ökonomischen Aspekten? In welchem Kontext stehen Biodiversität und Gesellschaft? Abschließend werden die Chancen und Herausforderungen für eine Verbesserung der Biodiversität in Milchproduktionssystemen beleuchtet und Schlussfolgerungen abgeleitet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4426,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Folgenabschätzung von ordnungsrechtlichen und fiskalischen Maßnahmen zur Förderung pflanzenbasierter Ernährung und zur Reduzierung des Fleischkonsums},
author = {Hannah Förster and Katja Hünecke and Nora Wissner},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Forschungsdatenbank/fkz_um21_36_0010_folgen_reduzierung_fleischkonsum_bf.pdf},
abstract = {Für eine Folgenabschätzung verschiedener derzeit diskutierter fiskalpolitischer Maßnahmen zur Förderung pflanzenbasierter Ernährung und Reduzierung des Fleischkonsums hat Öko-Institut e. V. im Auftrag des BMUV drei Szenarien veränderter Preisgefüge von pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln miteinander verglichen. Im Fokus stand dabei, welche Variante die größte Verhaltensänderung nach sich ziehen würde und wie Haushalte mit unterschiedlichen Einkommen auf die Szenarien reagieren. Aus den Erkenntnissen der Folgenabschätzung ergeben sich Empfehlungen an Politik und Statistik.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4430,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Literaturstudie über die Verteilungswirkung klimapolitischer Instrumente},
author = {Viktoria Noka and Katja Hünecke and Katja Schumacher},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.wissenschaftsplattform-klimaschutz.de/de/Literaturstudie-uber-die-Verteilungswirkung-klimapolitischer-Instrumente-1759.html},
abstract = {In dieser Literaturstudie wird einen Überblick über diskutierte Verteilungswirkungen von klima- und energiepolitischen Instrumenten in der aktuellen wissenschaftlichen Debatte dargestellt. Daraus werden Schlussfolgerungen für Maßnahmen und Instrumenten gezogen, die langfristig zu einer sozial ausgewogenen Energie- und Klimapolitik beitragen. In einem Literaturscreening wurden 36 Studien aus 13 Ländern und Regionen berücksichtigt, um dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Debatte widerzuspiegeln. Dabei wurden Bepreisungsinstrumente, Förderinstrumente, marktregulierende Instrumente und regulatorische Instrumente dargestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4431,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hydrogen fact sheet – Argentina},
author = {Christoph Heinemann and Michael Jakob and David Ritter and 3},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GIZ-SPIPA-hydrogen-factsheet-Argentina.pdf},
abstract = {Argentina offers some of the largest potentials for low costs hydrogen based on renewable electricity in the world. This is due to high average wind speeds and in addition high solar irradiation throughout large areas of the country. However, transport distances to major offtake regions such as Europe or Asia are large, and this will increase the landing costs for hydrogen. As shipping of pure hydrogen will lead to significant (distance depending) energy losses, it can be expected that Argentina will rather export derivatives such as ammonia, methanol or e-fuels in the future. Concerning green hydrogen, Argentina started to deploy increasing capacities of onshore wind and could built on this expertise. While goals for the RES-E share are ambitious, the current support for RES-E deployment has been reduced, so that the continuance of its expansion is unclear.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4433,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hydrogen Fact Sheet – North African Countries},
author = {Christoph Heinemann and Roman Mendelevitch and David Ritter and Michael Jakob and 4},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GIZ-SPIPA-hydrogen-factsheet-North-African-Countries.pdf},
abstract = {All the North African countries in scope (Morocco, Algeria, Tunisia, Egypt and Mauretania) see the option of exporting green hydrogen or derivatives based on RES-E. However, their current electricity systems show high specific CO2-emissions due to high shares of coal or natural gasfired electricity generation. The uptake of wind and solar power, which are the most relevant RES-E sources due to low costs, has hardly started. Only single digit shares of RES-E can be observed in most countries, whereas Morocco shows higher shares based on hydro power.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4435,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hydrogen fact sheet – Gulf Cooperation Countries (GCC)},
author = {Christoph Heinemann and David Ritter and Roman Mendelevitch and 3},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GIZ-SPIPA-hydrogen-factsheet-GCC.pdf},
abstract = {The GCC countries (Saudi Arabia, Oman, United Arab Emirates UAE, Kuwait, Qatar and Bahrain) all have investigated the option to export hydrogen or derivatives. However, there are no specific hydrogen strategies published, while strategies are planned or under preparation in Oman, Kuwait and UAE.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4437,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Comparing sustainability of RES- and methane-based hydrogen},
author = {Christoph Heinemann and Roman Mendelevitch and Dominik Seebach and Raffaele Piria and Jakob Eckardt and Jens Honnen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Comparing-sustainability-of-RES-and-methane-based-hydrogen.pdf},
abstract = {Die Regulierungslandschaft für die Nachhaltigkeit von Wasserstoff in der EU kann mit einer komplexen Baustelle in einem frühen Entwicklungsstadium verglichen werden, auf der das Gesamtziel klar ist, einige Fundamente und Eckpfeiler errichtet wurden oder werden, aber eine Reihe wichtiger Elemente noch entwickelt und abgestimmt werden müssen. Die von Öko-Institut und adelphi erstellte Studie beleuchtet einen Teil dieser Komplexität. Dabei wird unterschieden zwischen Wasserstoff, der auf Basis von erneuerbarem Strom hergestellt wird und Wasserstoff, der auf Basis von Erdgas hergestellt wird. Die Studie beinhaltet Folgendes:  	Eine Überblicksanalyse zu den relevanten „Sustainability dimensions“ in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette. 	Einer Analyse bestehender Wasserstoff „Schemes“ und „Regulations“ in der EU als auch weltweit. 	Einer Beschreibung von Kernherausforderungen, die für den Markthochlauf von nachhaltigem Wasserstoff relevant sind. Zu diesen Herausforderungen skizziert die Studie erste Lösungsansätze und diskutieren Vor- und Nachteile dieser. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4439,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Existing fossil fuel extraction would warm the world beyond 1.5 °C},
author = {Kelly Trout and Greg Muttitt and Dimitri Lafleur and Thijs Van de Graaf and Roman Mendelevitch and Lan Mei and Malte Meinshausen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/ac6228},
abstract = {The Paris climate goals and the Glasgow Climate Pact require anthropogenic carbon dioxide (CO2) emissions to decline to net zero by mid-century. This will require overcoming carbon lock-in throughout the energy system. Previous studies have focused on 'committed emissions' from capital investments in energy-consuming infrastructure, or potential (committed and uncommitted) emissions from fossil fuel reserves. Here we make the first bottom-up assessment of committed CO2 emissions from fossil fuel-producing infrastructure, defined as existing and under-construction oil and gas fields and coal mines. We use a commercial model of the world's 25 000 oil and gas fields and build a new dataset on coal mines in the nine largest coal-producing countries. Our central estimate of committed emissions is 936 Gt CO2, comprising 47% from coal, 35% from oil and 18% from gas. We find that staying within a 1.5 °C carbon budget (50% probability) implies leaving almost 40% of 'developed reserves' of fossil fuels unextracted. The finding that developed reserves substantially exceed the 1.5 °C carbon budget is robust to a Monte Carlo analysis of reserves data limitations, carbon budget uncertainties and oil prices. This study contributes to growing scholarship on the relevance of fossil fuel supply to climate mitigation. Going beyond recent warnings by the International Energy Agency, our results suggest that staying below 1.5 °C may require governments and companies not only to cease licensing and development of new fields and mines, but also to prematurely decommission a significant portion of those already developed.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4441,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Impacts of power sector model features on optimal capacity expansion: A comparative study},
author = {Jonas van Ouwerkerk and H. Gils and Hedda Gardian and Martin Kittel and W. Schill and Alexander Murmann and Jann Launer and Laura Torralba-Diaz and Christian Bußar},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.rser.2021.112004},
abstract = {The transition towards decarbonized energy systems requires the expansion of renewable and flexibility technologies in power sectors. Many powerful tools exist to find optimal capacity expansion. In a stylized comparison of six models, we evaluate the capacity expansion results of basic power sector technologies. The technologies under investigation include base- and peak load power plants, electricity storage, and transmission. We define four highly simplified and harmonized test cases that focus on the expansion of only one or two specific technologies to isolate their effects on model results. We find that deviating assumptions on limited availability factors of technologies cause technology-specific deviations between optimal capacity expansion in models in almost all test cases. Fixed energy-to-power ratios of storage can entirely change optimal expansion outcomes, especially shifting the ratio between short- and long-duration storage. Fixed initial and final-period storage levels can affect the seasonal use of long-duration storage. Models with a pre-ordered dispatch structure substantially deviate from linear optimization models, as missing foresight and limited flexibility can lead to higher capacity investments. A simplified net transfer capacity approach underestimates the need for grid infrastructure compared to a more detailed direct current load flow approach. We further find deviations in model results of optimal storage and transmission capacity expansion between regions, and link them to variable renewable energy generation and demand characteristics. We expect that the general effects identified in our stylized setting also hold in more detailed model applications, although they may be less visible there.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4443,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Modeling flexibility in energy systems — comparison of power sector models based on simplified test cases},
author = {H. Gils and Hedda Gardian and Martin Kittel and W. Schill and Alexander Murmann and Jann Launer and Alexander Fehler and Felix Gaumnitz and Jonas van Ouwerkerk and Christian Bußar and Jennifer Mikurda and Laura Torralba-Diaz and T. Janßen and C. Krüger},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.rser.2021.111995},
abstract = {Model-based scenario analyses of future energy systems often come to deviating results and conclusions when different models are used. This may be caused by heterogeneous input data and by inherent differences in model formulations. The representation of technologies for the conversion, storage, use, and transport of energy is usually stylized in comprehensive system models in order to limit the size of the mathematical problem, and may substantially differ between models. This paper presents a systematic comparison of nine power sector models with sector coupling. We analyze the impact of differences in the representation of technologies, optimization approaches, and further model features on model outcomes. The comparison uses fully harmonized input data and highly simplified system configurations to isolate and quantify model-specific effects. We identify structural differences in terms of the optimization approach between the models. Furthermore, we find substantial differences in technology modeling primarily for battery electric vehicles, reservoir hydro power, power transmission, and demand response. These depend largely on the specific focus of the models. In model analyses where these technologies are a relevant factor, it is therefore important to be aware of potential effects of the chosen modeling approach. For the detailed analysis of the effect of individual differences in technology modeling and model features, the chosen approach of highly simplified test cases is suitable, as it allows to isolate the effects of model-specific differences on results. However, it strongly limits the model’s degrees of freedom, which reduces its suitability for the evaluation of fundamentally different modeling approaches.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4445,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The role of biomass in the decarbonisation of the heating sector},
author = {Sibylle Braungardt and Klaus Hennenberg and Irina Ganal and Benjamin Köhler and Veit Bürger and Christian Winger},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/role-of-biomass-in-decarbonisation-of-heating-sector.pdf},
abstract = {Renewable heating is currently dominated by biomass, accounting for around 80 % of the renewable energy used for heating1. Within the heating sector, biomass is mainly used in the form of solid biomass: in 2019, solid biomass made up for 95 % of the biomass used for heating, followed by biogas (4%) and bioliquids (1%). Several recent studies have highlighted the limitations to the role that biomass can play in the transition towards climate neutrality. Biomass resources are limited and their use should be prioritised in a “cascading use principle”, where woody biomass should primarily be used for long-lasting, high-value purposes such as wood-based products.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4447,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Visibility of carbon market approaches in greenhouse gas inventories},
author = {Lambert Schneider and F. Weber and Jörg Füssler and Lorenz Moosmann and Hannes Böttcher},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17583004.2022.2075283},
abstract = {Under the Paris Agreement, Parties must track the implementation and achievement of their nationally determined contributions (NDCs). In many cases, NDC targets are expressed as greenhouse gas emissions, and it is essential for countries that the effects of mitigation measures are visible in their inventories. Inventory visibility is understood as the degree to which a change in GHG emissions or removals resulting from mitigation actions is reflected in GHG inventories. Inventory visibility is found to be generally high for measures that reduce CO2 emissions from fossil fuel combustion, while in parts of the industrial processes sector and in the forestry sector there is a higher risk that emission reductions are not visible. An analysis of the portfolio of Clean Development Mechanism projects shows that for most projects this risk is low. However, as future carbon market mechanisms under Article 6 of the Paris Agreement may need to tap more into project types with medium to higher risk of non-visibility, national GHG inventory systems may need to be strengthened to assure visibility of mitigation projects.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4449,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Good Practices in GHG Inventories for the Waste Sector},
author = {Margarethe Scheffler and Lorenz Moosmann and Jakob Graichen and Dr. Vanessa Cook},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://transparency-partnership.net/publications-tools/updated-good-practice-study-ghg-inventories-waste-sector},
abstract = {This study supports the preparation of greenhouse gas inventories in the waste sector through good practice examples which can be adopted in other countries. It complements the existing reporting guidance under the UNFCCC with real life examples in the waste sector from different countries. It is directed at persons involved in the compilation of greenhouse gas inventories in the waste sector, especially in developing countries.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4451,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Klima-Sozialfonds im Fit-for-55-Paket der europäischen Kommission – Definition und Quantifizierung vulnerabler Haushalte und notwendige Investitionsbedarfe},
author = {Katja Schumacher and Johanna Cludius and Viktoria Noka and Swantje Fiedler and Christopher Leisinger and Kerstin Tews},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/der-klima-sozialfonds-im-fit-for-55-paket-der},
abstract = {Das im Juli 2021 veröffentlichte „Fit-for-55“-Klimapaket der Europäischen Kommission schlägt die Einführung eines neuen Emissionshandelssystems für Gebäude und Straßenverkehr vor. Ein Teil der Einnahmen soll im Rahmen eines ⁠Klima⁠-Sozialfonds verwendet werden, um explizit vulnerable Gruppen zu unterstützen. Mit diesem Vorschlag werden neue Impulse für die deutsche Debatte um die Rückverteilung von Einnahmen aus der CO2-Bepreisung gesetzt. &nbsp; Die Kurzstudie bietet einen Vorschlag für die Definition und Quantifizierung vulnerabler Haushalte in Deutschland, ermittelt deren CO2-Kostenbelastung sowie eine kursorische Abschätzung der Investitionsbedarfe für Gebäudeenergieeffizienzmaßnahmen für vulnerable Haushalte. Die überschlägigen Rechnungen zeigen, dass der Klima-Sozialfonds genügend Mittel bietet, um etwa ein Heizungstauschprogramm für vulnerable Haushalte in Deutschland (mit) zu finanzieren. Der Klima-Sozialfonds sollte allerdings eingebettet werden in ein Gesamtprogramm für vulnerable Gruppen in Deutschland, um ihre ⁠Resilienz⁠ gegenüber Energie- und CO2-Preissteigerungen zu stärken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4452,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Frischer Wind für den Emissionshandel – National und auf EU-Ebene},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BET-2022-Emissionshandel-Matthes.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Felix Chr. Matthes beim Workshop "Viel frischer Wind im Emissionshandel" des Öko-Instituts auf den Berliner Energietagen 2022, 4. Mai 2022, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4453,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainable development impacts of selected project types in the voluntary carbon market},
author = {Nora Wissner and Lambert Schneider and 2 and Efraim Hernández Orozco and Elvine Kwamboka and Francis X. Johnson and Stefan Bößner},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://allianz-entwicklung-klima.de/wp-content/uploads/2022/05/Oeko-Institut_2022_Sustainable-development-impacts-of-selected-projects-types-VCM.pdf},
abstract = {There is increasing acknowledgement that projects in the voluntary carbon market have an impact beyond reducing greenhouse gas emissions. Projects can have additional positive effects on sustainable development, but they can also impair progress on certain sustainable development goals (SDGs). This paper assesses the sustainable development impact of four selected project types of the voluntary carbon market: afforestation, improved cookstoves, off-grid photovoltaics and water filters. All project types clearly have positive impacts on many SDGs. However, the impacts are highly contextual and can even be negative in a few cases. The paper also highlights methodological issues for assessing SDG impacts of project types in the VCM.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4455,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Hat Kernenergie eine Zukunft?},
author = {Christoph Pistner},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vortrag_Hat_KK_Zukunft.pdf},
abstract = {Präsentation von&nbsp; Dr. Christoph Pistner, HM Lectures for Future, Zoom, München, 23.5.2022}
}

@TECHREPORT{oei_4456,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz zu den Leistungen der dualen Systeme im Bereich des Verpackungsrecyclings},
author = {0 and Günter Dehoust and Felix Mayer and Alexandra Möck},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Duale_Systeme_Oekobilanz_Endbericht.pdf},
abstract = {Seit 1991 organisieren die dualen Systeme die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen. Auf Datenbasis aller neun dualen Systeme, die in den Jahren 2019 und 2020 als bundesweite Systembetreiber zugelassen waren (Recycling Dual und Eko Punkt wurden erst 2021 bundesweit zugelassen, RKD war bis Ende März 2019 aktiv), wurden deren Umweltleistungen über die Methodik der Ökobilanz quantifiziert. Die Wirkungskategorie Treibhauspotential (GWP) stand dabei im Vordergrund der Studie. Das terrestrische Versauerungspotential, das Eutrophierungspotential (Süßwasser), der kumulierte Energieaufwand (fossil) sowie das Feinstaubpotential wurden als weitere Kategorien betrachtet. Im Rahmen einer komparativen Ökobilanz wurden die Leistungen der dualen Systeme einem fiktiven Vergleichsszenario, welches die Abfallverwertung ohne die Leistung der dualen Systeme abbildet, gegenübergestellt. Dazu wurde vereinfacht die energetische Verwertung der gesamten Sammelmenge in einer Müllverbrennungsanlage (MVA) bilanziert. Die Ergebnisse wurden hinsichtlich der Erfassung und Behandlung von 1 Mg (Megagramm) Abfall referenziert (funktionelle Einheit). Die Studie konnte die ökologische Vorteilhaftigkeit der dualen Systeme gegenüber dem Vergleichsszenario bestätigen und quantifizieren.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4457,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Management of End-of-life Li-ion Batteries through E-waste Compensation in Nigeria},
author = {Andreas Manhart and Johannes Klinge (geb. Betz) and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Inga Hilbert and Reinhardt Smit and Hannah Jung and Leslie Adogame},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://prevent-waste.net/wp-content/uploads/2022/05/Management-of-End-of-life-Li-ion-Batteries-through-E-waste-Compensation-in-Nigeria_Feasibility-Study_ECoN.pdf},
abstract = {The study addresses the possibilities for responsible management of end-of-life lithium-ion batteries from domestic consumption in Nigeria. As there are currently no recycling and final treatment capacities for such batteries installed in Nigeria, it explores options for setting-up such capacities, including technical aspects and investments needs. The study takes into account the wider end-of-life battery recycling landscape and has an additional focus on feasible management options under an e-waste compensation scheme. While the study primarily focuses on Nigeria, many aspects are also relevant for other countries aiming to set-up own Li-ion battery recycling capacities.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4459,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Carbon Credit Quality Initiative},
author = {Brad Schallert and Pedro Barata and Lambert Schneider},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CCQI-launch-webinar.pdf},
abstract = {Präsentation von Brad Schallert, Pedro Barata und Dr. Lambert Schneider, Scoring Tool Launch, 31 Mai 2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4461,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle der CO2-Bepreisung im Instrumentenmix für die Transformation im Gebäudesektor},
author = {Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Veit Bürger and Jakob Graichen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-rolle-der-co2-bepreisung-im-instrumentenmix},
abstract = {Die vorliegende Studie analysiert, inwiefern die CO2-Bepreisung im Zusammenspiel mit den bestehenden Instrumenten zur Zielerreichung des Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) beitragen kann. Dazu werden zunächst anhand einer Szenarioanalyse zentrale Handlungsfelder für die Zielerreichung im Gebäudesektor identifiziert. Im Anschluss wird der Wirkmechanismus der CO2-Bepreisung in der Wechselwirkung mit einer Auswahl an weiteren Politikinstrumenten untersucht. Zuletzt erfolgt eine Einordnung der quantitativen Wirkung einer CO2-Bepreisung anhand von empirischen Erkenntnissen zu Preiselastizitäten im Gebäudesektor. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass für die Zielerreichung im Gebäudesektor neben der CO2-Bepreisung als einem zentralen Politikinstrument ein ambitionierter Instrumentenmix notwendig ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4462,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle der CO2-Bepreisung im Instrumentenmix für die Transformation im Verkehrssektor},
author = {Wiebke Zimmer and  and Konstantin Kreye and Jakob Graichen and Peter Kasten},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-rolle-der-co2-bepreisung-im-instrumentenmix-0},
abstract = {Die vorliegende Studie analysiert, inwiefern die CO2-Bepreisung im Zusammenspiel mit den bestehenden Instrumenten zur Zielerreichung des Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) beitragen kann. Dazu werden zunächst anhand einer Szenarioanalyse zentrale Handlungsfelder für die Zielerreichung im Verkehrssektor identifiziert. Im Anschluss wird der Wirkmechanismus der CO2-Bepreisung in der Wechselwirkung mit einer Auswahl an weiteren Politikinstrumenten untersucht. Zuletzt erfolgt eine Einordnung der quantitativen Wirkung einer CO2-Bepreisung anhand von empirischen Erkenntnissen zu Preiselastizitäten im Verkehrssektor. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass für die Zielerreichung im Verkehrssektor neben der CO2-Bepreisung als einem zentralen Politikinstrument ein ambitionierter Instrumentenmix notwendig ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4463,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Management of End-of-life Flat Panel Displays through E-waste Compensation in Nigeria},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Andreas Manhart and Inga Hilbert and Reinhardt Smit and Hannah Jung and Leslie Adogame},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://prevent-waste.net/wp-content/uploads/2022/05/Management-of-End-of-life-Flat-Panel-Displays-through-E-waste-Compensation-in-Nigeria_Feasibility-Study-ECoN.pdf},
abstract = {The following study addresses the possibilities for responsible management of end-of-life flat panel displays in Nigeria. For this, it explores types of flat panel displays, their markets as well as responsible options for suitable recycling along their reverse value chain from collection, storage, de-pollution and dismantling to downstream solutions. A special focus is set on hazardous fractions such as mercury containing backlights and brominated flame retardants (BFR) in plastics. Furthermore, the study explores the implementation of the concept of ‘e-waste compensation’ (also called ‘offsetting’) in the context of flat panel screen recycling in Nigeria in practice. E-waste compensation is a concept where manufacturers and/or users of IT contribute to sustainable recycling of end-of-life devices. The study was carried out under the project E-waste Compensation as an international financing mechanism in Nigeria (ECoN) with the project partner Closing the Loop organizing environmentally friendly and suitable collection, transport and final management together with partners Verde Impacto Nigeria, Hinckley Recycling Ltd., in Nigeria. SRADev Nigeria and Oeko-Institut e.V. guide the project from a local policy and scientific perspective.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4465,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Social Climate Fund – Opportunities and Challenges for the buildings sector},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Schumacher and David Ritter and Katja Hünecke},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ECF_Social_Climate_Fund.pdf},
abstract = {The objective of this study is to analyse the Social Climate Fund (SCF) proposal with respect to the following questions Is the SCF designed to fulfill this promise? Is the budget allocated in a solidary way across Member States reflecting the needs of Members States? And: will the SCF actually help to support investment in low carbon technologies for vulnerable groups? How can the EU ensure that targeted support is provided to vulnerable groups across the Member States?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4467,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Finanzreform: Produktbezogene Anreize als Treiber umweltfreundlicher Produktions- und Konsumweisen},
author = {Rafael Postpischil and Klaus Jacob and Holger Bär and Ann-Cathrin Beermann and Anne Siemons and Katja Schumacher and Friedhelm Keimeyer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-finanzreform-produktbezogene-anreize},
abstract = {Die Studie zeigt Reformansätze für eine Mehrwertsteuer, die umweltfreundliches Verhalten fördert. Die Autoren schlagen unter anderem Reformen bei der Besteuerung von Nahrungsmitteln vor: So sollte der ermäßigte Steuersatz für pflanzliche Produkte gesenkt und im Gegenzug die Mehrwertsteuervergünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte gestrichen werden. Weitere Vorschläge werden analysiert, wie&nbsp;beispielsweise eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für kleinere Reparaturen und von Arbeitsleistungen für energetische Sanierung. Ein Teil der untersuchten Vorschläge betrifft auch Reformen, die sich erst nach europarechtlichen Änderungen umsetzen lassen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4468,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Transformationen gerecht gestalten - Jahresbericht des Öko-Instituts 2021 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2021.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4472,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Data harmonisation for energy system analysis – Example of multi-model experiments},
author = {Hedda Gardian and J.-P. Beck and Matthias Koch and R. Kunze and Christoph Muschner and Ludwig Hülk and M. Bucksteeg},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S136403212200377X},
abstract = {A variety of models have emerged in the field of energy system analysis to answer a wide range of research questions centred around a sustainable future for the energy sector. Even models designed to address similar issues often have a different focus or modelling approach. Thus, model experiments are a vital tool to provide an overview of the range of models and enable decision-makers to make meaningful model choices. Such comparisons are executed based on a harmonised data set to ensure a high degree of comparability. In the MODEX project cluster, six model experiments, including 40 energy system models, were conducted, and efforts were made to harmonise the input data within the individual comparison and beyond them in the consortium. The experiences and findings of the consortium on how data harmonisation could be performed are presented in this paper. In particular, the focus lies on data transparency to ensure a high degree of reproducibility. A key finding is that while model heterogeneity complicates harmonisation, an early focus on data research and scenario design promotes the creation of a common data set. The metadata collection can provide a significant advantage for the use of model experiment results by external scientists and the data acquisition process itself because of the predefined machine-readable and standardised format.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4474,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leitfaden für Unternehmen zum Management und der Vermeidung von Rebound-Effekten},
author = {Franziska Wolff and Carl-Otto Gensch and Nele Kampffmeyer and Patrick Schöpflin and Christian Lautermann and Jana Gebauer and Stefan Schaltegger and Simon Norris and Sebastian Wüst and Dieter Thiel and Fabian Buda},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MERU-Unternehmensleitfaden.pdf},
abstract = {Das Vorhaben „Ganzheitliches Management von Energie- und Ressourceneffizienz in Unternehmen“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) gefördert. Die Verbundpartner des Vorhabens sind Öko-Institut, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Leuphana Universität (Centre for Sustainability Management), Data Center Group (DCG) und der B.A.U.M. e.V.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4475,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ganzheitliches Management von Energie- und Ressourceneffizienz in Unternehmen: Wie können Rebound-Effekte vermindert werden?},
author = {Franziska Wolff and Carl-Otto Gensch and Nele Kampffmeyer and Patrick Schöpflin and Christian Lautermann and Jana Gebauer and Stefan Schaltegger and Simon Norris and Sebastian Wüst and Dieter Thiel and Fabian Buda},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MERU-Politikoptionen.pdf},
abstract = {Publikation im Rahmen des Projekts „Ganzheitliches Management von Energie- und Ressourceneffizienz in Unternehmen“ (MERU)},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4476,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {District heating and cooling in the European Union},
author = {Alexandre Bacquet and Marina Galindo Fernández and Alexis Oger and Niko Themessl and Mostafa Fallahnejad and Eftim Popovski and Jan Steinbach and Veit Bürger and Benjamin Köhler and Sibylle Braungardt and Anna Billerbeck and Barbara Breitschopf and Jenny Winkler},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/4e28b0c8-eac1-11ec-a534-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This study contributes to an enhanced knowledge of European District Heating and Cooling (DHC) markets, needed to develop policies, initiatives and projects contributing to achieving the decarbonization targets set by the European Green Deal. In particular, the study aims at providing, through a detailed investigation led for all EU Member States as well as the UK, Norway, Iceland and Ukraine, a deep analysis of the DHC market (Block A), as well as the policy framework (regulation and support measures) and urban regulations affecting DHC use in buildings and industries (Block B). It also aims at studying the various technical possibilities to further integrate renewable and waste heat and cold sources in local energy systems. To illustrate current best practices, ten European case studies of DHC systems using renewable energy, waste heat and waste cold sources are analysed, through a holistic approach, aiming at identifying virtuous, replicable, cost-efficient DHC developments in various environments (Block C). The results are based on a thorough literature review, surveys and interviews with national and local stakeholders as well as internal knowledge and experience of the consulting team.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4478,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Closing an open balance: the impact of increased tree harvest on forest carbon},
author = {Sampo Soimakallio and Hannes Böttcher and Jari Niemi and Fredric Mosley and Sara Turunen and Klaus Hennenberg and Judith Reise and H. Fehrenbach},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/gcbb.12981},
abstract = {Fossil-based emissions can be avoided by using wood in place of non-renewable raw materials as energy and materials. However, wood harvest influences forest carbon stocks. Increased harvest may reduce the overall climate benefit of wood use significantly, but is widely overlooked. We reviewed selected simulation studies and compared differences in forest carbon and amount of wood harvested between harvest scenarios of different intensities for three different time perspectives: short- (1–30 years), mid- (31–70 years), and long-term (71–100 years). Out of more than 450 reviewed studies 45 provided adequate data. Our results show that increased harvest reduces carbon stocks over 100 years in temperate and boreal forests by about 1.6 (stdev 0.9) tC per tC harvested (referred to as carbon balance indicator (CBI)). CBI proved to be robust when outliers explicitly influenced by factors other than changes in the harvest rate, such as fertilization or increase in forest area, were removed. The carbon impacts tend to be greatest in the mid-term, but no significant difference in was found for average values between short and long time-horizons. CBI can be interpreted as carbon opportunity costs of wood harvest in forests. Our results indicate that even after 100 years, CBI is significant compared to the typical GHG credits expected in the technosphere by avoiding fossil emissions in substitution and increasing carbon stocks in harvested wood products. Our estimates provide typical values that can directly be included in GHG balances of products or assessments of mitigation policies and measures related to wood use. However, more systematic scenarios with transparent information on influencing factors for forest carbon stocks are required to provide better constrained estimates for specific forest types.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4480,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Resiliente Versorgungsysteme – Strategien für einen sozial-ökologischen Umbau},
author = {Gerolf Hanke and Nele Kampffmeyer and Marion Wingenbach and Dierk Bauknecht},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Resiliente-Versorgungsysteme.pdf},
abstract = {Die Corona-Pandemie samt ihren wirtschaftlichen Folgen hat die Krisenfestigkeit (Resilienz) zentraler Versorgungssysteme unserer Gesellschaft auf die Probe gestellt. Dabei sind einige Schwachpunkte zutage getreten, die hinsichtlich künftig erwartbarer Krisen akute Fragen nach einer resilienteren Gestaltung aufwerfen. Nicht minder akut ist die politische Debatte um die ökologisch und sozial nachhaltige Gestaltung solcher Versorgungsysteme. Das vorliegende Diskussionspapier kombiniert die Herausforderungen der Resilienz und der Nachhaltigkeit und sucht nach Hinweisen, mit welchen Strategien und Maßnahmen beiderlei gestärkt werden kann (Synergien), bzw. wo sich Widersprüche auftun (Zielkonflikte). Die Untersuchung beschränkt sich auf die Versorgungsfelder Ernährung und Energie. Es werden drei Strategien ausgewählt, die für die benannten Felder besonders relevant erscheinen und Schnittstellen zwischen Resilienz und Nachhaltigkeit bieten: Regionalisierung, Diversifizierung und die Bereitstellung von Back-up-Strukturen. Das Papier mündet in Empfehlungen für Politik und Wirtschaft. Es stellt sich heraus, dass versorgungsystemübergreifende Erkenntnisse bezüglich Synergien und Zielkonflikten im Spannungsfeld zwischen Resilienz und Nachhaltigkeit aus dieser Kurz-Studie kaum abgeleitet werden können – zu unterschiedlich sind die beiden Systeme konfiguriert. Allerdings zeigt sich, dass in beiden Systemen Back-up-Strukturen in befriedigendem Ausmaß vorhanden sind; die Strategien Diversifizierung und Regionalisierung bieten größeres Diskussions- und Handlungspotenzial. Im Energiesystem werden Diversifizierungs- und Regionalisierungsoptionen bereits im Zuge der Energiewende diskutiert und teilweise umgesetzt, weitergehende Ansatzpunkte einer Resilienzsteigerung sind meist mit ökologischen und sozialen Zielkonflikten verbunden. Im Ernährungssystem hingegen liegen zahlreiche Synergien zwischen Resilienz und Nachhaltigkeitswirkungen brach, Zielkonflikte ergeben sich hauptsächlich bzgl. ökonomischer Aspekte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4481,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical support for RES policy development and implementation},
author = {Jurga Tallat-Kelpšaitė and Robert Brückmann and Jörn Banasiak and Sunna Kokkonen and John Szabo and Dierk Bauknecht and Dominik Seebach and Moritz Vogel and Sabine Potestio and Naomi Chevillard},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/0e9db9fa-d653-11ec-a95f-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {This interim study report of the “RES Simplify” project provides insights on the simplification of permission and administrative procedures for renewable energy installations. Based on desktop research and stakeholder interviews, the permitting and grid connection procedures of relevant renewable energy technologies in target countries (i.e. the 27 EU Member States, Norway, and Iceland) were mapped and the most significant obstacles identified. The report also describes practices in the administrative and grid connection procedures in target countries that can be considered best practices and provides policy recommendations. Dieser Zwischenbericht des Projekts "RES Simplify" bietet Einblicke in die Vereinfachung der Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Auf der Grundlage von Desktop-Recherchen und Befragungen von Interessenvertretern wurden die Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren für relevante Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien in den Zielländern (d. h. den 27 EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und Island) erfasst und die wichtigsten Hindernisse ermittelt. Der Bericht beschreibt auch Praktiken bei den Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren in den Zielländern, die als Best-Practice-Verfahren angesehen werden können, und enthält politische Empfehlungen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4482,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {At other countries' expense?},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Betz.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Betz, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4484,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {WärmeWENDE: Klimaschonendes Wohnen sozial gerecht gestalten},
author = {Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Braungardt.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Sibylle Braungardt, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4485,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Was ist umweltpolitisch „gerecht“?},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Heyen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4486,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verteilungswirkung von ausgewählten Klimaschutzinstrumenten im Verkehr},
author = {Konstantin Kreye},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Kreye.pdf},
abstract = {Präsentation von Konstantin Kreye, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4487,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {At other countries' expense?},
author = {Roman Mendelevitch and Christoph Heinemann},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Mendelevitch.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Roman Mendelevitch und Christoph Heinemann, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4489,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {LandWENDE: Perspektive Konsum – die Rolle stärker pflanzenbasierter Ernährungsstile},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Quack.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Dietlinde Quack, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4490,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Alles eine Frage des Geldes?},
author = {Katja Schumacher},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Schumacher.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4491,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Landwende},
author = {Kirsten Wiegmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/jt2022-Wiegmann.pdf},
abstract = {Präsentation von Kirsten Wiegmann, Jahrestagung 2022 des Öko-Instituts " Wende? Nur sozial! Wie ökologische Transformationen gerecht sein können", 22. Juni 2022, dbb forum, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4493,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwurf eines Gesetzes zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor im Fall einer drohenden Gasmangellage durch Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes und weiterer energiewirtschaftlicher Vorschriften},
author = {Charlotte Loreck},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bundestag.de/resource/blob/900700/1f99dd52e2bd9ba24efcc2d743097233/Stellungnahme-Oeko-Institut-e-V--data.pdf},
abstract = {Die vorliegende Stellungnahme bezieht sich auf den „Entwurf einer Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der SPD, von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP Entwurf eines Gesetzes zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor im Fall einer drohenden Gasmangellage durch Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes und weiterer energiewirtschaftlicher Vorschriften“ , Ausschussdrucksache 20(25)104 des Ausschusses für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestages vom 13.6.2022. Im Folgenden werden einzelne Aspekte des Gesetzentwurfs kommentiert, die in der Kürze der zu Verfügung stehenden Zeit untersucht werden konnten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4494,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy support for heating and cooling decarbonisation},
author = {Frank Gerard and Tycho Smit and K. Rademaekers and Sibylle Braungardt and Monejar Montagud and Liliana Guevara Opinska},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/f5118ffc-eabd-11ec-a534-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {The heating and cooling (H&amp;C) sector is responsible for a central part of the EU’s energy demand, representing roughly half of the final energy consumption. As such, the decarbonisation of the H&amp;C sector is crucial for a successful transition to a carbon-neutral energy system by 2050. Most of the energy demand for H&amp;C is related to heating purposes, although the demand for cooling is increasing. Space and water heating needs in buildings represent over 60% of the demand for heating, followed by industry, which represents a further 32% of heating needs, the remainder is related to agriculture and both building and industry related cooling applications. The decarbonisation rate and uptake of renewables in the H&amp;C sector has been relatively slow, as more progress is needed in the adjustments to heating equipment, heat delivery systems, building envelopes/industrial processes, required infrastructure and energy supply, and paying attention to vulnerable consumers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4496,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Identifying Challenges & Required Actions for Responsible Sourcing in the e-Mobility Sector},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bd-12-e-mobility_final.pdf},
abstract = {Within the road transportation sector, the lithium-ion battery vehicles are playing an important role in the global effort to achieve the targets set under the Paris Agreement. This briefing document summarises the State-of-play and roadmap concept of the mobility sector, including the identification of the main actors in and outside the EU and the challenges within the battery value chain for the mining, production and recycling stages. The findings indicate that the mining of the relevant materials is associated with negative social impacts like human rights violations, conflicts with local communities as well as environmental issues such as water &amp; energy consumption, including the occurrence of toxic materials. Recycling is crucial for lithium-ion batteries at the end of their life cycle, among other things because the risk of thermal runaway is high.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4498,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewable space heating under the revised Renewable Energy Directive},
author = {Lukas Kranzl and Mostafa Fallahnejad and Richard Büchele and Andreas Müller and M. Hummel and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Mahsa Bagheri and Gerda Deac and Christiane Bernath and Jonas Miosga and Christoph Kiefer and Joshua Fragoso and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Deyana Spasova and Jan Viegand and Rikke Naeraa and Sebastian Forthuber},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/16710ac3-eac0-11ec-a534-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {Space and water heating accounts for almost one third of the European final energy consumption. Thus, the sector needs special attention in the decarbonisation process. This study aims to provide a better information basis for policy design targeting decarbonisation of the space and water heating sector. This involves collecting data and information on the status-quo of the space and water heating sector in the EU with regard to energy consumption, energy carriers, technologies and the regulatory framework. Furthermore, alternative decarbonisation pathways are modelled to better understand the long-term perspectives and related costs. Finally, recommendations for policy design were developed and discussed with relevant stakeholders from EU and the Member States. The study focuses on heat consumption in buildings and covers space heating and the supply of sanitary hot water.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4500,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Gebäudeklimatisierung in Europa},
author = {Markus Offermann and Sigrid Lindner and Marco Reiser and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Daniel Kocher and Michael Bruse and Laura Cramer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nachhaltige-gebaeudeklimatisierung-in-europa},
abstract = {Hitzeinseln in stark versiegelten städtischen Räumen mit wenig Vegetation nehmen in ihrer Intensität aufgrund des Klimawandels zu. Wie in betroffenen Quartieren der Effekt gemindert und behagliche Innenraumtemperaturen möglichst ohne maschinelle Kühlung gewährleistet werden können, war Gegenstand der vorliegenden Studie. Anhand von Mikroklima- und Gebäudesimulationen wurden Maßnahmen im Außenraum (Begrünung) und an den Gebäuden (u.a. Verschattung, hoher Dämmstandard) quantifiziert, um damit Aussagen über die Verbesserung der thermischen Behaglichkeit zu treffen. Anhand von Befragungen wurde auch untersucht, wie das Thema auf kommunaler Ebene adressiert wird und welche Hindernisse dabei bestehen. Empfehlungen zur Weiterentwicklung des gesetzlichen Rahmens und anderer Instrumente zeigen auf, wie der Hitzeinselproblematik auf diesem Weg begegnet werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4501,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mindestvorgaben für die Gesamteffizienz von Bestandsgebäuden},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Stefan Klinski and Nils Thamling and Paurnima Kulkarni and Mandy Werle and Martin Pehnt and Julia Lempik and Uta Weiß and Charlotta Maiworm},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/ww_vorgaben_bestandsgebaeude_bericht.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Im Rahmen des Projekts „Wärmewende: Die Energiewende im Wärmebereich – Zielbild und Instrumente zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung“ im Auftrag der BfEE untersucht das vorliegende Gutachten verschiedene Ausgestaltungsvarianten für energetische Mindeststandards in Bestandsgebäuden in Hinblick auf deren potenzielle Wirkungen sowie deren rechtliche Umsetzbarkeit. Die Untersuchung konzentriert sich auf die zwei zentralen Varianten: 1) Mindeststandards basierend auf Energieklassen im Energieausweis und 2) Mindeststandards basierend auf einer Auswahl von verpflichtend durchzuführenden Einzelmaßnahmen. In beiden Varianten werden gestuft zukünftige Zeitpunkte festgelegt, zu denen die jeweiligen Vorgaben erfüllt werden müssen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4502,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {FAQ Elektromobilität},
author = {Florian Hacker},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_Elektromobilitaet_Oeko-Institut_2017.pdf},
abstract = {Angesichts von weltweitem Klimawandel und Luftschadstoffproblemen in den Städten steigt der Handlungsdruck, im Verkehr die Emissionen zu verringern und unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Elektrofahrzeuge stellen in diesem Kontext eine vieldiskutierte Option dar. Aber sind Elektroautos geeignet, die verkehrsbedingten Umweltprobleme zu lösen? Sind sie wirklich klimaschonender als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor? Wieviel Strom wird für Elektromobilität in Zukunft benötigt? Welche Alternativen gibt es? Sind ausreichend Rohstoffe für die Batterieherstellung verfügbar? Finden Elektrofahrzeuge überhaupt Akzeptanz bei Nutzern? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich und was bedeutet dies für die Zukunft der Automobilindustrie? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts arbeiten seit Jahren zu diesen und weiteren Fragen der Elektromobilität im Rahmen zahlreicher nationaler und internationaler Forschungs- und Beratungsprojekte. Nachfolgend gibt das Expertenteam Antworten auf wichtige und häufig gestellte Fragen zur Elektromobilität.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4504,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleich von Szenarien zur Treibhausgas-Reduktion in Deutschland bis 2050},
author = {0},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Szenarienuebersicht-THG-Reduktion.pdf},
abstract = {Diese Studie vergleicht aktuelle Szenarien (größtenteils im Jahr 2021 veröffentlicht) zur langfristigen Dekarbonisierung in der Energiewirtschaft. Die Übersicht fokussiert sich dabei auf Szenarien, die eine Treibhausgasreduktion (möglichst) in Einklang mit Emissionszielen entsprechend des 2021 novellierten Bundesklimaschutzgesetzes erreichen. Zentrale Vergleichsgrößen sind (i) die Entwicklung des Stromverbrauchs, aufgeteilt nach Sektoren, (ii) die Entwicklung der Stromerzeugung, aufgeteilt nach verschiedenen Brennstoffen und erneuerbaren Technologien, (iii) die Entwicklung der Importe von Strom und Wasserstoff sowie der Erzeugung von Wasserstoff, (iv) die Entwicklung der installierten Leistungen von Kraftwerken, erneuerbaren Energien, Speichern und Elektrolyseuren sowie (v) die Entwicklung des Erzeugungsmix‘ der Fernwärme.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4505,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Laubbäume später ernten schafft Synergien zwischen Natur- und Klimaschutz},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Judith Reise},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Laubbaeume-spaeter-ernten.pdf},
abstract = {Präsentation von Klaus Hennenberg, Hannes Böttcher &amp; Judith Reise beim Deutschen Naturschutz Tag, 28.6.2022, Hannover},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4506,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Meeting the Milestones in the Responsible Sourcing Roadmap},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Masuma Farooki},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/D5.3_Guidelines_for_Mobility_Sector_final_20220629_final_Style_Guide_new_links.pdf},
abstract = {The good practice guidelines on responsible sourcing (RS) in the mobility sector outline outstanding key practices distilled from the RE-SOURCING Project’s research and consultations on the mobility sector. To promote peer learning and increase the uptake of RS practices, this document is of relevance to all actors involved in the mobility sector, especially for lithium-ion batteries, in the EU as well as internationally. Four good practice guidelines are elaborated in this document, with case studies to show how they have been implemented.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4508,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Welche Rolle spielt die Kraft-Wärme-Kopplung im künftigen Energiesystem?},
author = {Matthias Koch and Sabine Gores},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rolle_von_KWK.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch und Sabine Gores, Abschlusskolloquium des Interreg-V-Projektes „ACA-MODES“, Offenburg, 1.Juli.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4509,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anpassung der SRI-Systematik für eine Einführung in Deutschland},
author = {Markus Offermann and David Graf and Bert Oschatz and Bettina Mailach and Benjamin Köhler and Sibylle Braungardt and Christoph Sprengard and Anton Barckhaus},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/bericht-zur-angepassten-sri-systematik-fur-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=4},
abstract = {Das Potenzial von Gebäudeautomation für Effizienzsteigerungen im Gebäudebereich wird durch aktuelle politische Instrumente nur begrenzt adressiert. Die EU-Kommission hat daher bei der Überarbeitung der EPBD im Jahr 2018 den Smart Readiness Indicator (SRI) eingeführt. Der SRI soll die Fähigkeiten eines Gebäudes in Bezug auf Energieeffizienz, Netz- und Nutzerdienlichkeit aufzeigen. Dazu hat die Kommission eine Methodik entworfen, welche basierend auf einer Bestandsaufnahme der vorhandenen „Smart-Ready-Services“ das Gebäude betrachtet. Die Services werden durch eine Kombination von Technologien ermöglicht und sind technologieneutral definiert. Die Publikation untersucht die vorgeschlagene Methodik und passt diese an die Gegebenheiten in Deutschland an. Es werden Optimierungsmöglichkeiten des Instrumentes identifiziert und es wird geprüft welche positive Wirkung ein anwenderfreundlicher SRI auf die Energieeffizienz und die CO2-Bilanz von Gebäuden haben kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4510,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rebasing the Cap and strengthening the Market Stability Reserve in the EU ETS until 2030},
author = {Johanna Cludius and Jakob Graichen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rebasing-the-cap-strengthening-the-market-stability},
abstract = {The EU Commission has proposed to reduce emissions in the European Emissions Trading Scheme (EU ETS) by 61 % up to 2030. Apart from the cap, the market stability reserve (MSR) regulates supply and scarcity on the carbon market. This report looks at different options to rebase the cap and to adjust the MSR parameters. It analyses the effects on total allowance supply and on the total number of allowances in circulation (TNAC). These variables can be used as proxy indicators for the overall effective emissions limit – and thus climate effectiveness – as well as the market stability of the EU ETS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4512,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Versorgungssicherheit und Reserven im deutschen Stromsektor},
author = {Charlotte Loreck and Hauke Hermann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.clientearth.de/media/dpnkirh3/2022-07-05-%C3%B6koinstitut-versorgungssicherheit.pdf},
abstract = {ClientEarth hat das Öko-Institut im September 2021 mit der Erstellung einer Kurzstudie zum Thema Versorgungssicherheit beauftragt. Da es sich beim Thema Versorgungssicherheit um eine komplexe Materie handelt, musste sich die vorliegende Kurzstudie auf ausgewählte Aspekte fokussieren. Die grundsätzlicheren Kapitel 2, 3 und 4 wurden Ende 2021 erstellt. Kapitel 2 enthält einen historischen Exkurs zur Figur der Versorgungssicherheit, um eingangs den sowohl technischen als auch politischen Charakter des Begriffs in Erinnerung zu rufen. Kapitel 3 fasst den aktuellen rechtlichen Rahmen für Versorgungssicherheit im Stromsystem zusammen. Kapitel 4 gibt einen Überblick über die bisher im Strommarkt vorgehaltenen Reserven.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4513,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Netzausbau im Zeichen beschleunigter Klimaneutralitätspolitiken und der neuen Unübersichtlichkeit},
author = {Felix Christian Matthes and Franziska Flachsbarth and Philipp Härtel and Norman Gerhardt and Felix Frischmuth and Sirkka Porada and Lukas Löhr},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/UPTAKE_Endbericht.pdf},
abstract = {Neue geopolitische Konstellationen können quasi über Nacht jahrzehntelange Gewissheiten in Frage stellen oder grundlegend verändern. Auch die bewährten Instrumente zur detaillierten Planung von Energienetzen sind auf solche Umbrüche kaum eingestellt. Vor diesem Hintergrund hat ein Forscherteam unter Beteiligung von Fraunhofer IEE, Öko-Institut und der RWTH Aachen gemeinsam mit 50Hertz einen neuen Ansatz entwickelt, um zukünftige Stromtransportbedarfe schnell und gezielt abschätzen zu können. Das Projekt UPTAKE ermöglicht unkonventionelle Perspektiven auf den Transportnetz-Ausbau im Zeichen beschleunigter Klimaneutralitätspolitiken und der neuen politischen Unübersichtlichkeiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4514,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {What are the risks of nuclear power plants in wartime?},
author = {Karine Herviou and Najmedin Meshkati and Veronika Ustohalova and Olivier Gupta},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.polytechnique-insights.com/en/columns/geopolitics/how-to-protect-nuclear-power-plants-in-wartime/},
abstract = {Key takeaways  	The conflict between Russia and Ukraine is unprecedented in terms of nuclear safety.&nbsp;It is the first armed conflict in a country with a major nuclear programme: Ukraine 	derives about 50% of its energy from fission. 	A plant can be damaged in a number of ways: breaching missiles, a power cut leading&nbsp;to core meltdowns, etc. This can have serious consequences for the environment and the health of the population. This can have serious consequences for the population&nbsp;and the surrounding nature. 	Moreover, no specific treaty exists to deal with this threat. However, Protocol I and II&nbsp;of the Geneva Convention allow for “norms” of behaviour in wartime that should be respected. 	One of the most effective ways to minimise the risks would be to create a&nbsp;demilitarised zone around nuclear power plants to protect the population. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4516,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methodikpapier zur ex-ante Abschätzung der Energie- und THG-Minderungswirkung von energie- und klimaschutzpolitischen Maßnahmen},
author = {Barbara Schlomann and Iska Brunzeman and Andreas Kemmler and Veit Bürger and Roman Mendelevitch},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ex-ante-Massnahmenbewertung.pdf},
abstract = {Der Schwerpunkt dieses Arbeitspapieres liegt auf methodischen Fragen bei der Bewertung von Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirkung auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen. Im Fokus steht die Entwicklung einer einheitlichen Methodik für die zukünftige (ex-ante) Wirkung von Maßnahmen. Während es für die bereits erreichte Einsparwirkung bereits einige Leitfäden für die ex-post Bewertung gibt, fehlen diese noch weitgehend für die zukünftige Betrachtung. Allerdings bilden die vorhandenen Leitlinien für die ex-post Bewertung auch eine wesentliche methodische Basis für die Abschätzung zukünftiger Wirkungen und werden daher auch in diesem Papier zugrunde gelegt. Im Papier werden die methodischen Anforderungen an eine bottom-up Wirkungsabschätzung beschrieben. Im Anschluss wird dargestellt, was bei top-down Wirkungsabschätzungen im Rahmen einer integrierten Modellierung zusätzlich zu beachten ist. Abschließend wird dargestellt, welche Rolle ein standardisiertes Template für die Erfassung der Maßnahmenwirkungen in diesem Kontext spielen könnte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4517,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact of a ban of fossil heating technologies on NECPS and national energy dependency},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Vincent Stein},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.coolproducts.eu/wp-content/uploads/2022/07/Coolproducts-gas-boiler-ban-2022-_11-July-22.pdf},
abstract = {This report investigates the potential impact of an EU ban on sales of fossil boilers on achievement of existing targets for heating decarbonisation and energy dependency of the individual Member States.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4519,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirkungsanalyse für das Klimaschutzmanagement in Kommunen – Fördermittelnutzung},
author = {Tanja Kenkmann and Benjamin Köhler and Tilman Hesse and 3},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wirkungsanalyse-fuer-das-klimaschutzmanagement-in},
abstract = {Klimaschutzmanager*innen (KSM) tragen auf vielfältige Art und Weise zur Umsetzung von ⁠Klimaschutz⁠ in Kommunen bei. Doch ist es schwierig ihre Wirkung objektiv darzustellen. Der Ansatz im Vorhaben „Wirkungspotenzial kommunaler Maßnahmen für den nationalen Klimaschutz“ ist es anhand der eingeworbenen Fördermittel darzustellen, welchen Effekt KSM in ihren Kommunen auslösen. Dieser Bericht erläutert die Methodik und Ergebnisse der Fördermittelanalyse und zeigt die deutlichen Effekte der kommunalen Klimaschutzmanager*innen auf. Die personelle Verankerung von Klimaschutz in Kommunen ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4520,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Orientierungshilfe „Good Practice“ für Ex-Ante-Evaluierungen von Klimaschutzmaßnahmen},
author = {Felix Christian Matthes and O. Renn and Roman Mendelevitch and Christina Camier and Tatjana Kiesow},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.wissenschaftsplattform-klimaschutz.de/files/wpks-orientierungshilfe-ex-ante-evaluierungen-klimaschutzmassnahmen-mai-2021.pdf},
abstract = {Der Qualität, Transparenz und Robustheit der Ergebnisse von Ex-Ante Evaluierungen von Klimaschutzmaßnahmen kommt eine essenzielle Bedeutung zu. Die Ergebnisse und insbesondere die ermittelten Kennzahlen werden bei Arbeitsprozessen innerhalb der jeweiligen Ressorts genutzt, aber auch für nationale und europäische Politikprozesse wie das Klimakabinett, für Berichterstattungen wie dem Projektionsbericht der Bundesregierung oder dem NECP (National Energy and Climate Plan – NECP) konsequent weiterverwendet und weiterentwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4521,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auf dem Weg zur Klimaneutralität: Umsetzung des European Green Deal und Reform der Klimapolitik in Deutschland},
author = {Timo Busch and Ottmar Edenhofer and Anita Engels and Holger Hanselka and Felix Christian Matthes and Karen Pittel and O. Renn and Sabine Schlacke and Katharina Bähr and Julius Berger and Christina Camier and Hauke Hermann and Tatjana Kiesow and Jonas Knapp and Dietmar Kraft and Roman Mendelevitch and Andrea Meyn and Mario Neukirch and Tanja Ohlson and Johannes Pfeiffer and Alex Schmitt and Helen Wentzien and Wera Wojtkiewicz and Simon Wolf},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.wissenschaftsplattform-klimaschutz.de/files/WPKS_JGA_Volltext.pdf},
abstract = {Die Analyse beruht auf einem im Rahmen dieses Jahresgutachtens entwickelten Kriterienkatalog, der für die Entwicklung und Evaluation von Klimaschutzmaßnahmen empfohlen wird. Er umfasst Kriterien zur Erreichung und dauerhaften Sicherung von Klimazielen, zur Kosteneffizienz, zur Kompatibilität mit dem rechtlichen Rahmen und der politischen Kultur, zur gesellschaftlichen Resonanzfähigkeit und zur Kompatibilität mit anderen gesellschaftlichen Zielsetzungen},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4522,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The transformation of integrated electricity and heat systems—Assessing mid-term policies using a model comparison approach},
author = {M. Bucksteeg and M. Wiedmann and A. Pöstges and Markus Haller and D. Böttger and O. Ruhnau and R. Schmitz},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.rser.2022.112270},
abstract = {The development of European power markets is highly influenced by integrated electricity and heat systems. Therefore, decarbonization policies for the electricity and heat sectors, as well as numerical models that are used to guide such policies, should consider cross-sectoral interdependencies and need evaluation. Many model-based policy assessments evaluate potential benefits of combined heat and power. However, the extent of benefits, such as emissions reductions, found in existing studies is subject to considerable variations. While scenarios and model inputs may partly explain such variations, differences in results may also be related to the model formulation itself. Against this background, this study is the first to compare electricity market models in the context of potential benefits of integrated electricity and heat systems in decarbonization. Five large-scale market models covering electricity and heat supply were utilized to study the interactions between a rather simple coal replacement scenario and a more ambitious policy that supports decarbonization through power-to-heat. With a focus on flexibility provision, emissions reduction, and economic efficiency, although the models agree on the qualitative effects, there are considerable quantitative differences. For example, the estimated reductions in overall CO2 emissions range between 0.2 and 9.0 MtCO2/a for a coal replacement scenario and between 0.2 and 25.0 MtCO2/a for a power-to-heat scenario. Model differences can be attributed mainly to the level of detail of combined heat and power modeling and the endogeneity of generation investments. Based on a detailed comparison of the modeling results, implications for modeling choices and political decisions are discussed.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4524,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzstudie: Energetische Sanierung schützt Verbraucher*innen vor hohen Energiepreisen – Vorschläge für eine soziale Ausrichtung der Förderung},
author = {Katja Schumacher and Christian Nissen and Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzstudie-Sanierung-Ein--und-Zweifamilienhaeuser.pdf},
abstract = {Die vorliegende Kurzstudie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe widmet sich der Zielgruppe der selbstnutzenden Eigentümer*innen von Ein- und Zweifamilienhäusern, insbesondere von vulnerablen Haushalten. Basierend auf Daten aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)1 wird zunächst analysiert, welche Haushalte als selbstnutzende Eigentümer*innen in Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland wohnen, wie hoch der Energieverbrauch und die Energiekostenbelastung dieser Haushalte sind und welche Gruppen besonders belastet sind. Aufbauend darauf werden die Sanierungskosten besonders belasteter Haushalte mit hohen spezifischen Energieverbräuchen ermittelt. Um diese Haushalte gezielt zu unterstützen, könnten entsprechende Förderbedingungen geschaffen werden. Daher betrachten wir abschließend den Förderaufwand, wenn diese vulnerablen Haushalte gezielt bei der energetischen Sanierung auf den Zielstandard EH 70 oder EH 55 unterstützt werden.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4525,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung eines finanziellen Anreizsystems für zusätzliche Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen im Wald},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Judith Reise and Anke Benndorf and Torsten Welle and Stefan Kreft and Ewald Endres and Justus Eberl and Rüdiger Unseld and Klaus Günther-Dieng},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-eines-finanziellen-anreizsystems-fuer},
abstract = {Der Bericht analysiert, wie für den Wald Instrumente als Förderung oder Honorierung ausgestaltet werden können, um bestmöglich zur Umsetzung der im Klimaschutzgesetz definierten Klimaschutzziele im LULUCF-Sektorr und somit zur Treibhausgasneutralität in Deutschland beizutragen. Dafür wird sowohl die Machbarkeit eines Anreizsystems untersucht, als auch die Entwicklung eines Zwei-Säulen-Modells für die Honorierung von Biodiversitäts- und Senkenleistungen. Die zwei Säulen beinhalten dafür die Förderung ökologischer Waldwirtschaft und die Schaffung eines marktwirtschaftlichen Zertifikatehandels.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4526,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Building a database for energy sufficiency policies},
author = {Benjamin Best and Johannes Thema and Carina Zell-Ziegler and Frauke Wiese and Jonathan Barth and Stephan Breidenbach and Leonardo Nascimento and Henry Wilke},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://f1000research.com/articles/11-229},
abstract = {Sufficiency measures are potentially decisive for the decarbonisation of energy systems but rarely considered in energy policy and modelling. Just as efficiency and renewable energies, the diffusion of demand-side solutions to climate change also relies on policy-making. Our extensive literature review of European and national sufficiency policies fills a gap in existing databases. We present almost 300 policy instruments clustered into relevant categories and publish them as "Energy Sufficiency Policy Database". This paper provides a description of the data clustering, the set-up of the database and an analysis of the policy instruments. A key insight is that sufficiency policy includes much more than bans of products or information tools leaving the responsibility to individuals. It is a comprehensive instrument mix of all policy types, not only enabling sufficiency action, but also reducing currently existing barriers. A policy database can serve as a good starting point for policy recommendations and modelling, further research is needed on barriers and demand-reduction potentials of sufficiency policy instruments.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4528,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Impact chains of energy sufficiency policies: A proposal for visualization and possibilities for integration into energy modeling},
author = {Carina Zell-Ziegler and Johannes Thema},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.tatup.de/index.php/tatup/article/view/6970/11734},
abstract = {Wirkketten werden in vielen verschiedenen Forschungsfeldern angewandt, um die Effekte einer Aktivität aufzuzeigen und das System zu visualisieren, in das die Aktivität eingebunden ist. Ein spezielles Konzept für Wirkketten von Energie-Suffizienzpolitiken fehlt bislang. Wir entwickeln ein solches basierend auf aktuellen Evaluierungsansätzen, erweitert durch qualitative Elemente wie Erfolgsfaktoren und Barrieren und wenden es in zwei Fallbeispielen zusammen mit den verantwortlichen Klimaschutzmanager*innen an. Zudem beschreiben wir Optionen, wie diese Wirkketten in verschiedene existierende Energiemodelle integriert werden können, die Schlüsselelemente der Politikberatung sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4530,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Car Policy für eine klimafreundliche Dienstwagenflotte},
author = {Luis Karcher and Moritz Mottschall and Jonathan Schreiber},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WegeEMob_CarPolicy.pdf},
abstract = {Unternehmen sind in der Verantwortung zukünftig klimaneutral zu wirtschaften, eine wichtige Stellschraube ist eine nachhaltige Unternehmensmobilität. Dabei ist das Verständnis der Prozesse rund um das Flottenmanagement entscheidend. Das Instrument der Car Policy (auch Dienstwagenrichtlinie genannt) nimmt hier eine Schlüsselrolle ein. Schätzungen zufolge werden rund 20 Prozent der jährlichen Pkw-Neuzulassungen in Deutschland als Dienstwagen zugelassen. Nach kurzer Haltedauer kommen Dienstwagen auf den Gebrauchtwagenmarkt, wo über 80 Prozent der privaten Fahrzeugkäufe stattfinden. Deswegen haben Dienstwagen einen direkten Einfluss auf die CO2-Emissionen der gesamten Pkw-Flotte der folgenden Jahre. Aktuelle Befragungsdaten zeigen: Bisher setzen sich in den Dienstwagenrichtlinie nur ungefähr 37 Prozent der Unternehmen klare Ziele zu Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Gleichzeitig nutzen erst die Hälfte der Fuhrparkbesitzer die Möglichkeit einer schriftlich fixierten Car Policy. Demnach bieten Car Policies noch viel ungenutztes Potenzial, um einen Beitrag zur nachhaltigen Unternehmensmobilität zu leisten. Die Car Policy sollte so ausgestaltet sein, dass in der Fahrzeugbeschaffung zunehmend sparsame oder emissionsfreie Fahrzeuge angeschafft werden. Ein sich im Zeitverlauf verschärfender ambitionierter CO2-Grenzwert stellt dies für die gesamte Flotte sicher. Ein&nbsp; Anreiz für die jeweiligen Dienstwagenberechtigten ist die Einführung eines Bonus-Malus-Systems in Unternehmen einhergehend mit der Wahlfreiheit für kleine und effiziente Dienstwagen. Ein möglichst effizienter Betrieb von Fahrzeugen sollte Ziel jeder Car Policy sein. Mit entsprechenden Schulungen für Mitarbeiter:innen wird eine effiziente Fahrweise gefördert und auch Vorgaben zum Kraftstoffbudget können Einsparungen in der Nutzung anreizen. Darüber hinaus gilt es, Alternativen zum Dienstwagen zuzulassen und zu fördern – etwa Videokonferenzen oder Bahnfahrten. Dies gilt sowohl auf Dienstreisen als auch bei der privaten Nutzung von Dienstwagen. Um die Elektrifizierung des Fuhrparks erfolgreich umzusetzen, sollten Regelungen zur Elektromobilität in der Car Policy berücksichtigt werden. Um mögliche Vorbehalte in Bezug auf die Nutzung von Elektrofahrzeugen abzubauen, sollten Angebote zum Erproben von Elektrofahrzeugen etabliert werden und Lademöglichkeiten am Unternehmensstandort, unterwegs und am Wohnort zur Verfügung gestellt werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4531,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RE-SOURCING: Roadmap for Responsible Sourcing of Raw Materials until 2050 – Mobility Sector},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mobility-Sector-Roadmap_final_Oeko_20220729_links_updated.pdf},
abstract = {The transformation of the mobility sector is essential in order to meet the Paris Agreement’s goals. A 90% reduction in transport-related emissions by 2050 is needed to achieve climate neutrality. To achieve this, a major contribu tion will come from new technologies: the battery electric vehicle technology is the most promising technology today. The roadmap for the mobility sector therefore focuses on lithium-ion batteries (LIBs). While the global market for this technology is growing rapidly, production and end-of-life are linked to major environmental and social impact concerns. To ensure a just transition, it is crucial to implement high social and environmental standards in production and sourcing along the entire supply chain including end-of-life.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4533,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {100 Grüne Produktionen – Evaluation der Nachhaltigkeitsinitiative des Arbeitskreises „Green Shooting“},
author = {Ina Rüdenauer and Viviana López and Carl-Otto Gensch},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Evaluation_100_Produktionen.pdf},
abstract = {Das Projekt „100 Nachhaltige Filmproduktionen“ ist eine Initiative des Arbeitskreises „Green Shooting“ der Film- und TV-Branche mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Rahmen der Initiative wurden über einen Zeitraum von zwei Jahren fast 80 Film- und TV-Produktionen unterschiedlicher Formate, wie beispielsweise Spielfilme, Daily Soaps, Serien oder Unterhaltungsformate nach einheitlichen Regeln ökologisch nachhaltig hergestellt. Das Öko-Institut begleitete die Initiative fachlich und wertete sie hinsichtlich verschiedener Aspekte aus: Beispielsweise wurde der CO2-Ausstoß der teilnehmenden Produktionen miteinander verglichen, die Einhaltung der Kriterien überprüft und für einige Bereiche die erzielten Einsparungen berechnet. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl an Rückmeldungen hinsichtlich verschiedener Fragen zu Motivation, Aufwand und Herausforderungen bei der Umsetzung ausgewertet. Neben den konkreten Einsparungen an Treibhausgasemissionen und anderen Umwelt&shy;auswirkungen konnten durch die Initiative und deren Evaluation wertvolle Informationen gewonnen werden, wie die Kriterien verbessert werden können und welche weiteren Schritte nötig sind, damit Film- und Fernsehproduktionen in Zukunft noch umwelt- und klimafreundlicher produziert werden können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4534,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {pnd: Reallabor MobiQ},
author = {Sven Kesselring and Christina Simon-Philipp and Peter Kasten and Julian Bansen and Barbara Hefner and Lukas Minnich},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.planung-neu-denken.de/wp-content/uploads/220801_ausgabe_2022_2.pdf},
abstract = {Für die Mobilitätswende in Deutschland ist Baden-Württemberg ein zentrales Handlungsfeld. Seit dem Frühjahr 2021 fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) das Reallabor MobiQ - Nachhaltige Mobilität durch Sharing im Quartier. Das Projekt verfolgt einen zivilgesellschaftlichen, nicht-kommerziellen Ansatz und fokussiert die Potenziale nachbarschaftlich getragener, quartiersbezogener Mobilität. Es wird untersucht, wie sich soziale Netzwerke initiieren und fördern lassen, um Impulse für die zivilgesellschaftliche Gestaltung nachhaltiger, raumspezifischer sowie bedarfsgerechter Mobilitätskonzepte zu setzen. Im Mittelpunkt stehen drei Standorte: Stuttgart-Rot, Geislingen an der Steige und Waldburg. In Großstadtrandlage, einer Mittelstadt und im ländlichen Raum wird praktisch erprobt, wie Bewohner:innen mit Methoden des Ko-Designs und der Ko-Produktion im Quartier gemeinsam ihre Mobilität organisieren und sich Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe erschließen können. Der Beitrag reflektiert insbesondere das methodische Vorgehen im Projekt.}
}

@MISC{oei_4535,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Elektrische Pkw-Flotten für eine klimafreundliche Unternehmensmobilität},
author = {Lukas Minnich},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2022-06-20_Ulm_Donautal_EMob_Gewerbe_LMinnich.pdf},
abstract = {Präsentation von Lukas Minnich am 20. Juni 2022},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4536,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fallstudie zur Platzierung von Oberflächenanlagen bei der Tiefenlagerung in der Schweiz},
author = {Julia Neles},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht-06.pdf},
abstract = {Ziel des in drei Etappen aufgebauten Schweizer Sachplanverfahrens geologische Tiefenlager (SGT) ist die Auswahl von Standorten für ein Tiefenlager für schwach- und mittelaktive Abfälle (SMA) und für ein Tiefenlager für abgebrannte&nbsp; Brennelemente und hochaktive Abfälle (BE/HAA) entweder an zwei Einzelstandorten oder als Kombilager an einem Standort. In der hier vorliegenden Fallstudie liegt der Fokus auf den Oberflächenanlagen für das BE/HAA-Tiefenlager (in&nbsp; Deutschland wird von Tagesanlagen1 für das Endlager gesprochen). Das SGT sieht vor, die Standortareale für die Oberflächenanlagen zusammen mit der regionalen Öffentlichkeit festzulegen. Die Ergebnisse der Fallstudie lassen annehmen, dass einzelne Themen auch im deutschen Auswahlverfahren diskutiert werden könnten. Das Standortauswahlverfahren sieht allerdings derzeit keine konkreten Festlegungen zur&nbsp; Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Ausgestaltung der Infrastruktur an der Erdoberfläche vor. Die Mitwirkung der späteren Regionalkonferenzen generell und auch bei dieser Frage ist noch zu diskutieren und ggf. auszuhandeln. Dazu gehören außerdem Prozessfragen wie Rücksprünge im Verfahren und eine Anpassung der Zeitplanung. Die Thematik der externen Platzierung von Anlagen wird in Deutschland bereits bei anderen Nuklearstandorten diskutiert (z. B. Zwischenlager Asse II, Logistikzentrum Konrad). Deshalb könnte sie auch im deutschen Standortauswahlverfahren relevant werden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4537,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Sustainable Finance – Entscheidender Hebel zur Transformation unserer Wirtschaft},
author = {Cara-Sophie Scherf and Christoph Brunn and Anke Herold and Regina Betz and Hannah Förster and Martin Gsell and Nele Kampffmeyer and Rasmus Prieß and Franziska Wolff},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/06-WP-Sustainable-Finance.pdf},
abstract = {Eine wesentliche Stellschraube für den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz ist die Transformation des Finanzsystems. Denn einerseits sind weltweit massive Investitionen notwendig, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) zu erreichen. Andererseits finanzieren Fonds, Aktien, Anleihen und andere Finanzprodukte nach wie vor sozial und ökologisch schädliche Wirtschaftsaktivitäten in großem Umfang. Dieses Papier klärt wichtige Begriffe und Konzepte im Zusammenhang mit Sustainable Finance und stellt aktuell gängige Praktiken der Integration von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) in der Finanzwirtschaft dar. Zum anderen beleuchtet es bestehende wesentliche Hemmnisse und mögliche Lösungsansätze, um ESG-Kriterien ins Risikomanagement zu integrieren und nachhaltige Investitionen zu fördern.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4538,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gesundes Essen fürs Klima},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Christian Schneider and Kerstin Borkowski and Cristina Urrutia and Martin Hofstetter and Nina Klöckner},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Planetary_Health_Diet_-Landwirtschaft.pdf},
abstract = {Im Rahmen dieser Studie stand die Frage im Vordergrund, welche Auswirkungen eine Ernährungs-umstellung nach dem Vorbild der Planetary Health Diet auf die landwirtschaftliche Produktion in Deutschland hätte und welche neuen Möglichkeiten sich daraus ergeben würden. Dabei wurde die Einhaltung bestehender politisch festgelegter Umwelt- und Klimaziele zugrunde gelegt.}
}

@MISC{oei_4539,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Gesundes Essen fürs Klima},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Praesentation_Gesundes_Essen_fuers_Klima.pdf},
abstract = {Stellen wir die Ernährung in Deutschland so um, dass sie für Menschen und den Planeten gesund ist, benötigen wir nur noch 56 Prozent der heute genutzten Ackerfläche und 45 Prozent der Grünlandfläche. Gleichzeitig sparen wir rund drei Viertel der klimaschädlichen Treibhausgase ein, die heute durch die Landwirtschaft entstehen. Die dadurch verfügbar werdenden Acker- und Grünlandflächen könnten zum Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln für den Export genutzt werden und so weitere 70 Millionen Menschen versorgen. Alternativ können auf diesen Flächen Wälder gepflanzt werden – so entsteht eine Kohlenstoffsenke, die der Atmosphäre rund 20 Millionen Tonnen Treibhausgase entzieht. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4540,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Finanzreform: Produktbezogene Anreize als Treiber umweltfreundlicher Produktions- und Konsumweisen},
author = {Holger Bär and Ann-Cathrin Beermann and Katja Schumacher and Anne Siemons and Friedhelm Keimeyer and Rafael Postpischil and Klaus Jacob},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-finanzreform-produktbezogene-anreize-0},
abstract = {In diesem Bericht werden Vorschläge für Verbrauchsteuern entwickelt, die das Ziel haben, den Konsum knapper Ressourcen zu verringern, Emissionen und Abfälle zu reduzieren und ökonomische Anreize zu geben für das Recycling von Produkten zur Rückgewinnung von Rohstoffen. Die folgenden Instrumente werden vorgeschlagen und auf ihre Wirkungen hin analysiert: eine Verbrauchsteuer auf Zement, gekoppelt mit Klimaschutzverträgen für weitgehend klimaneutralen Zement, die Befreiung nachhaltigen Kaffees von der Kaffeesteuer, eine Steuer auf Einkaufstragetaschen, die Bepreisung von Flugfracht, die Kostenübertragung auf Hersteller von Einwegkunststoffprodukten im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung und ein Pfand auf Lithium-Ionen-Akkus.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4541,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland Circular Economy – Machbarkeitsstudie},
author = {Siddharth Prakash and Carl-Otto Gensch and Günter Dehoust and Florian Antony and 4 and Clara Löw and Johannes Klinge (geb. Betz) and Andrea Herbst and Antonia Loibl and Matthias Pfaff and Klaus Jacob and Valentin Fiala},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Machbarkeitsstudie-Modell-Deutschland-Circular-Economy.pdf},
abstract = {Das Ziel der hier vorliegenden Studie ist, die methodischen und fachlichen Grundlagen für die ökologische und ökonomische Folgeabschätzung von Circular Economy-Maßnahmen in relevanten Schlüsselsektoren zu prüfen. Darauf aufbauend sollen Empfehlungen für die Umsetzung eines Circular Economy-Bewertungsmodells für Deutschland abgeleitet werden. Das Bewertungsmodell soll zur Entwicklung einer Politik-Roadmap für eine Circular Economy in Deutschland beitragen und somit Einfluss auf die vorgesehene nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie nehmen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4542,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Szenarien und regulatorische Herausforderungen für den Aufbau der Ladeinfrastruktur für elektrische Pkw und Lkw},
author = {Peter Kasten and Lukas Minnich and David Ritter and Moritz Vogel and 4 and Lisa Just and Amir Ashour Novirdoust and Hendrik Diers and Nicole Niesler and Paul Fabianek},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ENSURE-II_Ladeinfrastruktur.pdf},
abstract = {Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kopernikus-Projekt ENSURE erforscht von 2020 – 2023 in einem ganzheitlichen Ansatz neue Energienetzstrukturen für die Energiewende. Im Mittelpunkt steht die Klärung der Frage, wie zentrale und dezentrale Energieversorgungselemente im Gesamtsystem ausgestaltet sein müssen. In einer netztechnischen Demonstration wird die Machbarkeit ausgewählter Forschungsergebnisse realisiert, d. h. es erfolgen die praktische Umsetzung der entwickelten systemischen Konzepte und die Erprobung neuer Technologien. In diesem im Rahmen des Projektes erarbeiteten Papier wird erörtert, welche Dynamik beim Aufbau der Ladeinfrastruktur bis 2030 voraussichtlich zur erwarten ist und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Dabei liegt der Fokus der Betrachtungen auf den möglichen Auswirkungen auf das Stromnetz und die dadurch entstehenden Herausforderungen für die Integration der neuen Nachfrage in das Stromsystem. Dieser Fokus wird jedoch noch ergänzt um weitere Aspekte des Ladeinfrastrukturaufbaus, um eine breitere Übersicht über den anstehenden Ladeinfrastrukturausbau zu geben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4543,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Koordination und Integration von Umweltfachplanungen und ihr Verhältnis zur Stadtplanung},
author = {Stefanie Degreif and Lukas Minnich and Volker Diegmann and Heike Wursthorn and Heidrun Fischer and A. Ruther-Mehlis},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/koordination-integration-von-umweltfachplanungen},
abstract = {Umweltbezogene Fachplanungen wie die Luftreinhalteplanung, die Lärmaktionsplanung, die Landschaftsplanung, die Verkehrsplanung oder die Klimaanpassungsplanung haben zahlreiche Überscheidungspunkte. In der Praxis werden die unterschiedlichen Planungen jedoch oft unabhängig voneinander erarbeitet, obwohl sich durch eine bessere Integration in vielen Fällen Synergieeffekte ergäben. Das F&amp;E-Vorhaben "Koordination und Integration von Umweltfachplanungen" hat deshalb untersucht, wie sich die umweltbezogenen Planungen besser vernetzen lassen und welche Hindernisse für eine verbesserte Koordination und Integration in der Praxis bestehen und hat konkrete Handlungsempfehlungen für ein besseres Zusammenwirken der Planungen entwickelt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4544,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz in kommunalen Unternehmen},
author = {Angelika Paar and Tanja Kenkmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutz-in-kommunalen-unternehmen},
abstract = {Kommunen haben große Potenziale zum Gelingen des nationalen Klimaschutzes beizutragen. Ein entscheidender Faktor, wie hoch das THG-Minderungspotenzial einer Kommune ausfällt, ist das Vorhandensein kommunaler Unternehmen: Stadtwerke, Wohnungsgesellschaften u.v.m. ermöglichen einen direkten Zugriff auf die kommunalen Infrastrukturen und können so die Transformation hin zur Treibhausgasneutralität gestalten. Die Kurzstudie bietet einen Überblick über die Zielgruppe „Kommunale Unternehmen“ und ihre Bedeutung im kommunalen ⁠Klimaschutz⁠.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4545,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {A Grid Model Comparison Experiment: Insights from the discussion of differences in model formulation in the harmonization process},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Grid-Model-Comparison-Experiment.pdf},
abstract = {Präsentation von Franziska Flachsbarth, International Conference on Operations Research - OR 2022, 6. - 9.9.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4547,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Was ist Green IT?},
author = {Jens Gröger},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://digitalgreentech.de/fileadmin/PR/DigitalGreenTech/2022-09_Groeger_GreenIT.pdf},
abstract = {In dem Whitepaper „Was ist GreenIT?“ erklärt Jens Gröger vom Öko-Institut, wann tatsächlich von umweltverträglichen Technologien gesprochen werden kann. Er gibt einen Überblick über Umweltauswirkungen von IT-Produkten und beschreibt, worauf man bei der Beschaffung umweltverträglicher IT achten sollten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4548,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy brief: integrating biodiversity into sustainable production and consumption activities},
author = {Viviana López and Jenny Teufel},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.bfn.de/sites/default/files/2022-01/2022-policy-brief-integrating-biodiversity-business.pdf},
abstract = {Key messages  	Biodiversity loss and the degradation of ecosystem services (ES) are among the greatest systemic risks to the global economy and the health of people and the planet. 	Protecting and restoring biodiversity is vital to avoiding future pandemics while tackling other global environmental challenges like climate change or land loss. 	Meeting the growing demand for agricultural commodities, biogenic resources and minerals 	has severe and significant impacts on biodiversity and on the provision of ecosystem services, on which business actors rely. 	There is urgent need to re-think consumption and production and take action to protect biodiversity and ecosystem services. The benefits of strong and early action outweigh the costs. 	Businesses must become game changers in shaping the required transformation towards sustainable production and consumption. The following action points describe ways to integrate the protection of biodiversity and ecosystem services into business activities: 	Systematically integrate protection, restoration and sustainable use of biodiversity into business models. Risk management shall be improved through impact assessments, goal setting and developing tailored approaches to biodiversity protection. 	Ensure transparency and traceability, as well as efficient use of materials along the value chains to guarantee sustainable production and, moreover, to gain the trust of consumers on the basis of reliable and verifiable information. 	Consistently integrate the protection and sustainable use of biodiversity and ecosystem services at all stages of the product life cycle. Establishing circularity and durability as pivotal aspects in product design can reduce pressure on material consumption and associated impacts on biodiversity and ecosystem services. 	Engage and participate in business coalitions for biodiversity to increase adoption of best-practices and to promote the wider dissemination of measures for biodiversity protection and restoration. 	Use sustainability standards that include ambitious biodiversity protection criteria and independent certification systems for reliable consumer communication. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4550,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Konzept von Brennstoffemissionen im nationalen Emissionshandel},
author = {Sylvie Ludig and Wolfram Jörß and Lukas Emele and Christian Nissen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/das-konzept-von-brennstoffemissionen-im-nationalen},
abstract = {Mit dem 2019 verabschiedeten Brennstoffemissionshandelsgesetz wurde in Deutschland ein nationales Emissionshandelssystem (nEHS) eingeführt, welches seit 2021 Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Verbrennung von Heiz- und Kraftstoffen erfasst, mit einem Preis belegt und begrenzt. Der Bericht konzentriert sich in diesem Zusammenhang auf Fragen der Definition von im nEHS erfassten Emissionen, erläutert dazu das im BEHG niedergelegte Konzept der ‚Brennstoffemissionen‘ sowie die Abgrenzung des nEHS vom Europäischen Emissionshandelssystem und liefert eine quantitative Abschätzung und Einordnung der vom nEHS erfassten Emissionen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4551,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzfassung: Wirkungsanalyse für das Klimaschutzmanagement in Kommunen},
author = {Tanja Kenkmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kurzfassung-wirkungsanalyse-fuer-das},
abstract = {Klimaschutzmanager*innen (KSM) tragen auf vielfältige Art und Weise zur Umsetzung von ⁠Klimaschutz⁠ in Kommunen bei. Doch ist es schwierig ihre Wirkung objektiv darzustellen. Der Ansatz im Vorhaben „Wirkungspotenzial kommunaler Maßnahmen für den nationalen Klimaschutz“ ist es anhand der eingeworbenen Fördermittel darzustellen, welchen Effekt KSM in ihren Kommunen auslösen. Diese Kurzfassung fasst die Ergebnisse der Fördermittelanalyse zusammen und zeigt die deutlichen Effekte der kommunalen Klimaschutzmanager*innen auf. Die personelle Verankerung von Klimaschutz in Kommunen ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4552,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sechs Thesen zum Mobilitätsbudget: Leitplanken für eine nachhaltigere Unternehmensmobilität},
author = {Jonathan Schreiber and Manuela Weber},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2022_WegeEMob_MobBudget.pdf},
abstract = {Zwei Drittel der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind gewerblich, jeder fünfte neuzugelassene Pkw ist ein Dienstwagen (Agora Verkehrswende und Öko-Institut 2021). Ein wichtiger Grund für die große Bedeutung von Dienstwagen in Deutschland sind die damit verbundenen steuerlichen Vorteile. In der Debatte um nachhaltigere Unternehmensmobilität ist in den letzten Jahren aber auch immer häufiger eine neue Option in der Diskussion – das Mobilitätsbudget. Aufbauend auf Gespräche und Workshops mit führenden Expert*innen im Feld, Recherchen und Analysen von Veröffentlichungen sowie Befragungsdaten wurden sechs Thesen erstellt. Das Thesenpapier gibt einen Überblick über den aktuellen Stand zum Mobilitätsbudget und stellt Aspekte vor, die Politik und Unternehmen beachten sollten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4553,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anhörung zum Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz},
author = {Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bundestag.de/resource/blob/910496/d1999fcb75eab2bc7e83b55ceebd4cfe/Stellungnahme-SV-Braungard-data.pdf},
abstract = {Transformation des Gebäudesektors unterstützen. Die CO2-Bepreisung für den Wärme- und Verkehrssektor wurde im Jahr 2019 als ein „Herzstück“ des Klimaschutzprogramms 2030 angekündigt1 und mit dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) umgesetzt. Zum 1.1.2021 wurde der Brennstoffemissionshandel wirksam mit vorerst 25 Euro pro Tonne CO2. Der Gebäudesektor hat im Jahr 2021 bereits zum zweiten Mal sein im Bundes-Klimaschutzgesetz verankertes Sektorziel verfehlt und für die Erreichung des Klimaziels für das Jahr 2030 sind erhebliche zusätzliche Anstrengungen notwendig. Die CO2-Bepreisung kann als Bestandteil des Politikmixes dazu beitragen, dass Investitionen in Energieeffizienz und CO2-freie Heizungstechnologien wirtschaftlicher werden. Bei vermieteten Gebäuden ist die klimapolitische Lenkungswirkung einer CO2-Bepreisung eingeschränkt, da die Sanierungsentscheidung i.d.R. durch Vermietende getroffen wird. Ohne eine Begrenzung der Umlagefähigkeit werden Mietende somit zusätzlich belastet, während sie kaum Handlungsspielraum haben, die Treibhausgasemissionen – und damit die Kosten für die CO2- Bepreisung – zu reduzieren. Das Gesetz zur Aufteilung der Kohlendioxidkosten (Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz – CO2KostAufG) hat daher zum Ziel, den durch die CO2-Bepreisung induzierten Anreiz zu klimaschonendem Brennstoffverbrauch zwischen den beiden Parteien des Mietverhältnisses aufzuteilen. Die Verteilung der Kosten nach einem Stufenmodell soll dazu beitragen, die Verantwortungsbereiche und Einflussmöglichkeiten von Vermieter- und Mieterseite zu berücksichtigen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4554,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate impact of pyrolysis of waste plastic packaging in comparison with reuse and mechanical recycling},
author = {Alexandra Möck and 1 and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://zerowasteeurope.eu/library/climate-impact-of-pyrolysis-of-waste-plastic-packaging/},
abstract = {Commissioned by Zero Waste Europe and the Rethink Plastic alliance to the Oeko-Institut, this study compares seven scenarios for the future of plastic packaging in the European Union (EU) from a climate perspective, following the projected amounts of recycled plastics needed by 2030.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4556,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {100% klimaneutrale Energieversorgung – der Beitrag Baden-Württembergs und seiner zwölf Regionen},
author = {Matthias Koch and Irina Ganal and Franziska Flachsbarth and Christian Winger and Moritz Vogel and Veit Bürger and Dierk Bauknecht},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale_Energieversorgung_Baden-Wuerttemberg.pdf},
abstract = {Baden-Württemberg hat sich angesichts des dramatisch voranschreitenden Klimawandels zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu sein. Die vorliegende Studie konkretisiert dieses Ziel und die erforderlichen Maßnahmen für eine klimaneutrale Energieversorgung in unserem Bundesland. Erforderliche und auch mögliche Beiträge der zwölf politischen Verwaltungsregionen Baden-Württembergs werden daraus abgeleitet. Grundlage der vorliegenden Studie sind drei orientierende Szenarien der Denkfabrik Agora Energiewende, des Forschungsverbunds Ariadne und des Umweltbundesamts. Diese zeigen jeweils konkrete Wege auf, wie Deutschland Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 bzw. 2050 erreichen kann. Das Herunterbrechen dieser unterschiedlichen Szenarien bis auf die Ebene der zwölf baden-württembergischen Regionen ermöglicht erstmals eine transparente Debatte vor Ort.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4557,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The COP27 Climate Change Conference},
author = {Lorenz Moosmann and Anne Siemons and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Cristina Urrutia and Nora Wissner and Roman Mendelevitch and Hauke Hermann and Sienna Healy and Dietram Oppelt and Stefanie Heinemann},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IPOL_STU(2022)733989},
abstract = {This study provides an overview of the status of international climate negotiations and issues at stake at the COP27 climate change conference. It also addresses the current implementation of the Paris Agreement, the stakeholders in the negotiations and the climate policies of key Parties. This document was provided by the Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies at the request of the Committee on the Environment, Public Health and Food Safety (ENVI).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4558,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {100% klimaneutrale Energieversorgung – der Beitrag Baden-Württembergs und seiner zwölf Regionen},
author = {Matthias Koch},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bad_Boll_Klimaneutrale_Energieversorgung_BW_2040.pdf},
abstract = {Präsentation von&nbsp; Dr. Matthias Koch, Energie-Dialog Baden-Württemberg 2022, Bad Boll, 21.10.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4559,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Climate impact of pyrolysis of waste plastic packaging in comparison with reuse and mechanical recycling},
author = {Alexandra Möck and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZWE_chemical_recycling.pdf},
abstract = {Präsentation von Alexandra Möck und Dr. Johannes Betz, Webinar zur Studie "The climate impact of pyrolysis of plastic packaging and alternatives – strategies to lower it", 27. September 2022},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4561,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rezyklateinsatzquoten für Kunststoffe},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Hermann and 2},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Tasima_Rezyklateinsatzquoten_Betz.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Betz, Vorstellung von Projektergebnissen zum UBA-Projekt „Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten“, FKZ 3719 34 306 0, 14. September 2022},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4562,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Scoping voluntary corporate climate action in the European aviation sector},
author = {Sienna Healy},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Scoping-voluntary-corporate-climate-action-European-aviation-sector.pdf},
abstract = {The BCVM approaches for eight European airlines (i.e. easyJet, Ryanair, Lufthansa, British Airways, Air France, KLM, Wizz Air and SAS Airlines), which were collectively responsible for over half of the total CO2e emissions of the aviation sector in the EU in 2019, were assessed in this study to provide insights with regards to both the scale and quality of efforts, beyond the value chain, to mitigate the negative environmental impacts associated with air travel. Following a comprehensive review of &nbsp;the literature, a series of indicators were developed that could be replicated for each airline in order to provide the means of comparison between the different BVCM approaches adopted.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4564,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Recommendations for an ambitious EU-wide solar mandate},
author = {David Ritter and Dierk Bauknecht},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy_Brief_Oeko-Institut_EU-wide_Solar_Mandate.pdf},
abstract = {A rapid and significant increase of renewable energies in Europe is necessary, both for decarbonising the energy system as well as for security of supply aspects. Rooftop solar installations have to be a substantial part of it, as they offer several advantages like avoiding&nbsp; additional land use, demand-side generation or opportunities for citizens to participate in the energy transition. Hence it should become standard that buildings are equipped with solar installations. An ambitious solar mandate is the most effective way to realize this and therefore the EU Commission's proposal to amend the Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) with provisions for such a mandate is highly welcome. In the following we will discuss how the current suggestions should be adjusted and which additional&nbsp; elements should be considered.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4566,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzept- und Machbarkeitsstudie „klimaneutrale“ UEFA EURO 2024},
author = {Hartmut Stahl and Martin Cames and Tobias Wagner},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale_EURO2024.pdf},
abstract = {Im Zuge der erfolgreichen Qualifizierung für die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft der Herren 2024 (UEFA EURO 20241) in Deutschland wird die Ausrichtung hin zu mehr Klimaschutz durch das Nachhaltigkeitskonzept der EURO 2024 „United by Football. In the&nbsp; heart of Europe“ (DFB 2018) angesprochen. Auch die gemeinsame ESR (event social responsibility) Strategie von UEFA und DFB zur UEFA EURO 2024 spricht das Thema Klimaneutralität und die Bilanzierung des Carbon Footprint des Events an (UEFA/DFB 2021). Als übergeordnetes Ziel dieser hier vorliegenden Studie wurden praxistaugliche Klimaschutzmaßnahmen zur Durchführung einer möglichst klimaschonenden EURO 2024 entwickelt. Ein wichtiger Fokus lag auf den Möglichkeiten einer „klimaneutralen“ Ausrichtung des&nbsp; Turniers und einer Alternative zum „klassischen“ Modell der Treibhausgaskompensation. Dabei werden neben den Stadien und dem „eigentlichen“ Turnier auch die Aktivitäten der zehn Austragungsstädte2, in denen die Spiele stattfinden, berücksichtigt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität; Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_4568,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz bei nachhaltigen Sportgroßveranstaltungen},
author = {Hartmut Stahl and Martin Cames},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Handlungsempfehlungen_klimaneutrale_EURO2024.pdf},
abstract = {Das vorliegende Dokument „Klimaschutz bei nachhaltigen Sportgroßveranstaltungen“ stellt den Anlagenband zum Schlussbericht Konzept- und Machbarkeitsstudie für eine "klimaneutrale" Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft der Herren 2024 (UEFA EURO&nbsp; 2024) dar. Dieser Anlagenband enthält ausgewählte Handlungsempfehlungen zum Klimaschutz bei Sportgroßveranstaltungen und richtet sich an die bei der Planung und Umsetzung von solchen Sportevents beteiligten Akteure. Als wesentliche Inhalte werden die&nbsp; Klimabilanz von Sportgroßveranstaltungen und konkrete Umsetzungsmaßnahmen zum Klimaschutz betrachtet. Außerdem wird das Konzept der „Klimaverantwortung“ vorgestellt.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4570,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutralität München 2035},
author = {Christof Timpe and Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Judith Reise and Kerstin Borkowski and Christian Maaß and Hilmar Westholm and Jonathan Claas-Reuther and Juliane Mundt and Jana Kapfer and Max-Julian Gerlach and Tobias Kluth and Alexandra Rudolf},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutralitaet_Muenchen_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Die Landeshauptstadt München (LHM) hat sich zum Ziel gesetzt, schon bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung soll die Klimaneutralität in ihrem eigenen Verantwortungsbereich bereits bis zum Jahr 2030 erreichen. Diese sehr ambitionierten Zielstellungen stehen im Einklang mit den Verpflichtungen Deutschlands im Rahmen des Abkommens von Paris, seinen&nbsp; Beitrag dazu zu leisten, dass die Erhitzung der Erde auf „deutlich unter 2 Grad, möglichst 1,5 Grad“ begrenzt wird. Das Fachgutachten Klimaneutralität München 2035 hat die Stadtverwaltung bei den ersten Schritten zur Umsetzung dieser ambitionierten Ziele durch wissenschaftliche Arbeiten und gutachterliche Empfehlungen zu ausgewählten Fragestellungen unterstützt. Für den in&nbsp; München wichtigen Wärmesektor konnten die Ergebnisse der umfassenden Wärmestudie der Stadtwerke München verwendet werden (FfE, Öko-Institut 2021). Im Laufe der Bearbeitung des Fachgutachtens wurden sechs zentrale Hebel identifiziert, über die die Treibhausgasemissionen der Stadt wesentlich reduziert werden können. Für jeden dieser Hebel wurden Vorschläge für Zielsetzungen im jeweiligen Handlungsbereich entwickelt.  	Reduktion des Wärmebedarfs von Wohn- und Nichtwohngebäuden 	Entwicklung einer klimaneutralen Fernwärmeerzeugung 	Ersatz von Heizöl und Erdgas durch Fernwärme und dezentrale erneuerbare Energie 	Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung im Stadtgebiet 	Entwicklung eines klimaverträglichen Wirtschaftssektors 	Umbau zu einem klimaverträglichen Verkehr im Stadtgebiet },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4571,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Szenarien für ein klimaneutrales München bis 2035},
author = {Christof Timpe and Tilman Hesse and Sebastian Palacios and Christian Maaß and Juliane Mundt and Hilmar Westholm and Tobias Kluth and Alexandra Rudolf},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutralitaet_Muenchen_Szenariobericht.pdf},
abstract = {Die Landeshauptstadt München (LHM) hat sich zum Ziel gesetzt, schon bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung soll die Klimaneutralität in ihrem eigenen Verantwortungsbereich bereits bis zum Jahr 2030 erreichen. Diese sehr ambitionierten Zielstellungen stehen im Einklang mit den Verpflichtungen Deutschlands im Rahmen des Abkommens von Paris, seinen&nbsp; Beitrag dazu zu leisten, dass die Erhitzung der Erde auf „deutlich unter 2 Grad, möglichst 1,5 Grad“ begrenzt wird. Im Rahmen des Fachgutachtens Klimaneutralität wurde ein „Zielszenario“ entwickelt, das einen Pfad zur Klimaneutralität für die Landeshauptstadt aufzeigt. Dem Zielszenario wie auch dem Trendszenario liegen die Projektionen der Stadtverwaltung zugrunde, wonach die&nbsp; Bevölkerung und die Wirtschaft in der Stadt weiterhin wachsen werden. Die im Zielszenario getroffenen Annahmen für die erreichbare Einsparung von Energie, den Wechsel zu klimaneutralen Energieträgern und zum Ausbau der erneuerbaren Energien wurden hierbei sehr ambitioniert, aber nicht unrealistisch gewählt. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit der Transformation hin zu&nbsp; einer klimaneutralen Gesellschaft aus Expertensicht so hoch angesetzt wurde, wie es realistisch noch erreichbar scheint. Dabei wurde berücksichtigt, dass bestimmte Veränderungen, insbesondere im Bereich langlebiger Infrastrukturen wie den Gebäuden im Stadtgebiet, den Verkehrswegen und der Energieversorgung, auch bei einem entschlossenen Handeln aller beteiligten Akteure&nbsp; nicht beliebig schnell vollzogen werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4572,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Briefing on the proposal to integrate maritime transport in the EU ETS},
author = {Nora Wissner and Martin Cames},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oeko-Institut_2022_ETS-shipping-briefing_paper.pdf},
abstract = {This policy brief provides an overview of the proposal by the European Commission to reform the EU ETS to extend the existing EU ETS to maritime transport. The policy brief outlines the importance of addressing maritime transport emissions, evaluates the proposal, puts it into context with developments on a global level, and provides recommendations for policy makers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4574,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2022)},
author = {Fabian Huneke and Michael Claußner and C Troost and David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/D3_EK_2022_41.pdf},
abstract = {In der Direktvermarktung erneuerbarer Energien hat sich ein neuer Trend verfestigt. Getrieben vom hohen Strompreisniveau einerseits und dem Auslaufen der EEG-Förderung für Altanlagen andererseits erhöht sich die Anzahl an Anlagen, die über das Modell der sonstigen Direktver-marktung (DV) erneuerbaren Strom ohne EEG-Förderung in den Strommarkt bringen. Weiterhin bleibt das Marktprämienmodell mit 83.187 MW vermarkteter Leistung das vorherrschende Ver-marktungsmodell, doch seit dem Jahreswechsel 2020/2021 ist verstärkt der Wechsel in die sonstige DV zu beobachten. Zum ersten Quartal 2022 stieg die Leistung der Anlagen in diesem Segment auf 9,6 GW, dies entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem ersten Quartal in 2021. Zum einen ist dies auf den Wechsel ausgeförderter Anlagen (über 2,5 GW) in diese Veräu-ßerungsform zurückzuführen. Angesichts historisch hoher Börsenstrompreise wurde ein solcher Wechsel aber auch von einer Vielzahl an EEG-Bestandsanlagen (über 2 GW) aus Gründen der Er-lösoptimierung vollzogen (mehr hierzu weiter unten). Die Leistung der Anlagen, die Ausfallver-gütung in Anspruch genommen haben, ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Weiterhin spielt die Ausfallvergütung mit 0,3 Prozent Anteil an der insgesamt installierten Leistung somit eine untergeordnete Rolle.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4575,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wald und Klimaschutz},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wald-und-Klima_650J-Stadtwald.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, 650 Jahre Stadtwald Frankfurt, 14.09.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4576,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Durchbruch für die Wärmepumpe},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Marek Miara},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://static.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2022/2022-04_DE_Scaling_up_heat_pumps/A-EW_273_Waermepumpen_WEB.pdf},
abstract = {Damit der Gebäudesektor klimaneutral wird, braucht es eine Wärmewende. Die Wärmewende umfasst drei zentrale Handlungsfelder: Bestandsgebäude energetisch sanieren, aus der fossilen Versorgung mit Öl- und Gaskesseln aussteigen sowie&nbsp; Wärmenetze ausbauen und dekarbonisieren. Fortschritte in diesen Handlungsfeldern senken gleichzeitig den Bedarf an fossilen Energieimporten und leisten so einen wichtigen Beitrag für mehr Energiesouveränität in Deutschland. Eine&nbsp; Technologie rückt dabei besonders in den Mittelpunkt: die Wärmepumpe. Sie soll künftig sehr viele der heute laufenden Öl- und Gaskessel ersetzen – es sei denn, vor Ort wird bereits ein Wärmenetz betrieben. Zahlreiche Studien, unter anderem&nbsp; die „Big-5“-Klimaneutralitätsstudien, verdeutlichen die Notwendigkeit eines steilen Markthochlaufs von Wärmepumpen für das Erreichen der Klimaziele. Rund sechs Millionen Wärmepumpen müssen laut dem Szenario „Klimaneutrales Deutschland&nbsp; 2045“ (AEW et al. 2021) bis 2030 installiert werden. Dafür ist jedoch ein deutlich höheres Ausbautempo erforderlich. Die existierenden Förderinstrumente allein werden die erforderliche Dynamik nicht entfesseln können: Es braucht eine&nbsp; ordnungsrechtliche Flankierung. Diese Studie soll zeigen, was moderne Wärmepumpen für die Wärmewende in Gebäuden leisten können und wie der Hochlauf in Deutschland gelingt. Eine englische Zusammenfassung des Berichts finden Sie hier},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4577,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SUP and Packaging Waste Prevention},
author = {Siddharth Prakash and Clara Löw and Saengro Srisawaskraisor and Oratha Pongruktham},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.thai-german-cooperation.info/wp-content/uploads/2022/07/1.EXI_Publikation_CAP-SEA_FINAL.pdf},
abstract = {The objective of this policy brief is to support the vision of the Bio-Circular- Green Economy Model (BCG Model) of Thailand. The main focus of this policy brief is on promoting the circularity of plastic materials through upstream measures, i.e., prevention, reuse, and design approaches for supporting better recycling in Thailand. Downstream measures related to waste management are only touched on briefly but would require separate research, and dedicated analysis of plastic material flow. The policy brief was prepared within the project “Collaborative Actions for Single-Use Plastic Prevention in South-East Asia (CAP SEA)”, with the support of the partner institutions in Thailand that contribute to the development and implementation of the BCG Action Plan.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4579,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wegemanagement bei der Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland - WERA},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and 1 and Veronika Ustohalova and Julia Neles and Wilhelm Bollingerfehr},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wegemanagement_Entsorgung_hochradioaktiver_Abfaelle_WERA.pdf},
abstract = {Das Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, Handlungsoptionen und Handlungsbedarfe in Bezug auf die Entsorgung für abgebrannte Brennelemente und hochradioaktive Abfälle im zeitlichen Ablauf aufzuzeigen. Es wird damit eine Basis geschaffen, die Integration der verschiedenen Entsorgungsschritte aktiv zu gestalten und ggf. resultierende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben abzuleiten.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4580,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überprüfung der Wirksamkeit des § 21 VerpackG und Entwicklung von Vorschlägen zur rechtlichen Weiterentwicklung},
author = {0 and Günter Dehoust and Alexandra Möck and Andreas Hermann and Friedhelm Keimeyer and Joachim Christiani and Sabine Bartnik and Sandra Beckamp and Michelle Börgers},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ueberpruefung-der-wirksamkeit-des-ss-21-verpackg},
abstract = {Das Vorhaben ermittelte die Wirksamkeit des § 21 Verpackungsgesetz. Dieser sieht finanzielle Anreize für Verpackungen vor, die hochgradig recyclingfähig gestaltet sind, ⁠Rezyklate enthalten oder aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt sind (ökologische Gestaltung der Beteiligungsentgelte; Eco Fee Modulation). Anknüpfend an die gewonnenen Erkenntnisse wurden Optionen zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Regelung konzipiert und geprüft, um die Wirksamkeit zu verbessern. Der Fokus lag dabei auf einer Fondslösung zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit systembeteiligungspflichtiger Verpackungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4581,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {FAQ „Verkehrswende sozial gestalten“},
author = {Peter Kasten and },
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_Verkehrswende-sozial_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Das FAQ stellt Daten und Fakten vor, wie Klimaschutz im Verkehr sozial verträglich ausgestaltet werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4582,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy brief: Supporting households in the energy price crisis},
author = {Johanna Cludius},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EUKI-Policy-Brief-Supporting-Households-in-the-Energy-Price-Crisis.pdf},
abstract = {Since the second half of 2021, the EU is experiencing a sharp rise in energy prices, mainly caused by an unprecedented increase in the price of natural gas. In 2021, demand for energy increased as the global economy recovered after Covid lockdowns, and production was not able to meet the rising demand. The Russian invasion of Ukraine has since escalated the situation, driving up gas prices and stoking fears of supply shortages. Governments in Germany, Poland and Romania have responded to the energy price crisis with substantial relief packages. In this comparative analysis, we focus on measures intended to support households during the crisis and ask the question: Are the measures efficient, effective, and have a long-lasting impact? Do they reach those most in need? What should be done differently in the future?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4584,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report No 10/2022},
author = {Hannah Förster and Sabine Gores and Christian Nissen and Anne Siemons and Christian Winger and Nele Renders and Jorre De Schrijver and M. Sporer and M. Tomescu},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2022},
abstract = {This report explores the historical trends, most recent progress and projected future paths towards mitigating climate change through reduced greenhouse gas emissions, renewable energy gains and improved energy efficiency. It builds on data reported by the 27 EU Member States (EU-27), Iceland and Norway. Click here for the Technical background document The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4586,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Die sozialen Seiten von Umweltkrisen und Umweltpolitik},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heyen-2022-Die-sozialen-Seiten-von-Umweltkrisen-und-Umweltpolitik.pdf},
abstract = {Beitrag erschienen in: Zeitschrift „Kulturpolitische Mitteilungen“ (Ausgabe III/2022, Nr. 178)},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4587,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Social justice in the context of climate policy: systematizing the variety of inequality dimensions, social impacts, and justice principles},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2022.2142499},
abstract = {Several streams of research have discussed important aspects of social inequalities and justice in the context of climate, energy, and environmental issues. However, there is often a narrow focus on specific aspects, bearing the risk that tensions and trade-offs for policy are easily overlooked, and sometimes involving a loose, implicit, inconsistent, or uncritical use of the term justice. I argue to clearly separate the empirical analysis of inequalities from their normative assessment, and to adequately consider the large variety of potentially relevant inequalities as well as the variety of justice principles. In support of such an approach, this article suggests categorizations of (1) basic dimensions of social inequality in the context of climate and environment; (2) different social impacts of climate and environmental policies; and (3) different justice principles. The overall aim is to have typologies and an organizing framework at hand that help to systematically identify a broad range of inequalities which can then be discussed against different justice principles. This shall allow a better detection of intersectionality and policy trade-offs as well as broader-based normative judgments in research and in policy assessments (evaluations).},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4589,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2022/03: Fluorinated greenhouse gases 2022},
author = {Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2022-03},
abstract = {This annual report of the European Environment Agency (EEA) provides a summary of the information reported on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases (F-gases) in the European Union since 2007 as required by the EU F-gases Regulation 517/2014 (FGR) and previously under Regulation 842/2006: Each year, under the requirements of FGR Article 19, companies that produce, import, export or destroy F-gases, or that use F-gases as feedstock, as well as companies importing products or equipment containing F-gases, must report information relating to the respective amounts of gases or gas mixtures. Furthermore, where applicable, intended uses of gases supplied to the EU market or to types of products or equipment must be reported. F-gases subject to reporting are 19 hydrofluorocarbons (HFCs), 7 perfluorocarbons (PFCs), sulphur hexafluoride (SF6), 5 unsaturated hydro(chloro)fluorocarbons (H(C)FCs), 34 fluorinated ethers (HFEs) and alcohols, and 4 other perfluorinated compounds, including nitrogen trifluoride (NF3), as specified in FGR Annex I and Annex II. The present report presents aggregated trends on production, import, export and destruction of F-gases based on reporting provided by the companies, as well as data assessments related to trends in the supply of F-gases and EU compliance with the HFC phase-down schemes under the FGR and under the Montreal Protocol. Since 2012, the European Commission has given the responsibility for collecting, archiving and evaluating the data reported by companies to the European Environment Agency (EEA). The reporting process is executed through the EEA’s online platform, the Business Data Repository (BDR). Technical support for the F-gas reporting process as well as data assessment is provided by the EEA’s European Topic Centre on Climate Change Mitigation (ETC CM).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4591,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Das „lernende“ Standortauswahlverfahren für ein Endlager radioaktiver Abfälle},
author = {Ulrich Smeddinck and K. Röhlig and Melanie Mbah and Vinzenz Brendler},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://elibrary.bwv-verlag.de/book/10.35998/9783830555124},
abstract = {Das Standortauswahlverfahren für Endlager hochradioaktiver Abfälle soll ein "lernendes" sein. Doch was bedeutet das? Im Gesetzestext und in der Begründung finden sich kaum konkrete Hinweise zur Ausgestaltung des lernenden Verfahrens. Wissenschaft und Zivilgesellschaft führen den Diskurs über das lernende Standortauswahlverfahren seit geraumer Zeit. Insbesondere die zentralen Akteure des Standortauswahlverfahrens sind dazu aufgefordert, aktiv darin einzutreten und gegebenenfalls auch den Gesetzgeber einzubeziehen. Der Band versammelt Beiträge aus verschiedenen Disziplinen, konturiert die fachlichen Anforderungen an ein wirklich lernendes Verfahren und ordnet die aktuelle Diskussion im Verhältnis zur Umsetzung des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager nach den formalrechtlichen Vorgaben ein.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4592,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Soziale Aspekte von Klimakrise und Klimapolitik},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DVSG-Bundeskongress-Dirk-Heyen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, DVSG-Bundeskongress, Forum 9: Die sozial-ökologische Transformation: Wie kann Soziale Arbeit zu sozial gerechtem Klimaschutz beitragen?, 10.11.222, Kassel},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4593,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Ranking: Leichte Erholung bei biogenen, Rückgang bei fossilen Anlagen erwartet},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/bhkw-ranking-leichte-erholung-bei-biogenen,-rueckgang-bei-fossilen-anlagen-erwartet-165452},
abstract = {Nach einem pandemiebedingten Rückgang ist der Absatz von fossil betriebenen BHKW in 2021 wieder gestiegen, der Absatz von EEG-Anlagen ist hingegen deutlich eingebrochen. Für 2022 wird aufgrund der gestiegenen Energiepreise allerdings eine gegenteilige Entwicklung erwartet, analysieren Christian Nissen und Sabine Gores vom Öko-Institut.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4594,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Das Gebot der Stunde},
author = {Benjamin Best and Carina Zell-Ziegler},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/energiepolitik-2022/515193/das-gebot-der-stunde/#footnote-target-26},
abstract = {Energiesparen ist durch den Krieg in der Ukraine das Gebot der Stunde, um uns unabhängig von russischen Energieträgern zu machen; vor Kriegsbeginn spielte dieses Thema keine allzu große Rolle in der breiteren politischen Diskussion. In Szenarien und Strategien, wie mittel- und langfristige Klimaziele erreicht werden könnten, gewann das Thema Energiesparen durch Energiesuffizienz in den vergangenen Jahren hingegen immer mehr an Bedeutung, wobei die technischen Strategien Effizienz und Konsistenz, also die Umstellung auf erneuerbare Energien, noch immer maßgebend sind. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Rolle das Senken des Energieverbrauches spielt, um Klimaziele zu erreichen, und warum dies eine geeignete Möglichkeit ist, multiple Krisen gleichzeitig zu lösen. In Hinblick darauf ist Energiesuffizienz unabdingbarer Bestandteil möglicher Lösungsstrategien. Außerdem skizzieren wir, welche kurz-, mittel- und langfristigen Politikinstrumente derzeit diskutiert werden, und ergänzen dies um weitere Ideen zu Einsparpotenzialen sowie um Umsetzungsbeispiele.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4595,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wie wohnt Deutschland?},
author = {Johanna Cludius and Viktoria Noka and Hannah Galster and Katja Schumacher},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wie-wohnt-Deutschland-_Wohnsituation-Wohnkosten-Wohnkostenbelastung.pdf},
abstract = {Dieser Bericht wurde im Rahmen des Projekts „Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) erstellt. Ausgehend von der Frage „Wie wohnt Deutschland?“ untersuchen wir Wohnsituation, Wohnkosten und Wohnkostenbelastung von Haushalten in Deutschland. Dabei liegt der Fokus darauf, eine deskriptive Grundlage zusammenzustellen, um vulnerable Gruppen anhand ihrer Wohnsituation zu identifizieren und die Wohnkostenbelastung insbesondere von Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen zu beleuchten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4596,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energiepreiskrise: Wie sozial und nachhaltig sind die Entlastungspakete der Bundesregierung?},
author = {Katja Schumacher and Johanna Cludius and Nelly Unger and Florian Zerzawy and Fabian Grimm},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energiepreiskrise-Wie-sozial-und-nachhaltig-sind-die-Entlastungspakete-der-Bundesregierung.pdf},
abstract = {Die Energiekrise stellt eine deutliche finanzielle Belastung für viele Gruppen dar. Besonders betroffen sind Haushalte mit wenig Einkommen, die auch vor der Krise schon einen wesentlichen Teil ihres Einkommens für Energie ausgaben. Die Bundesregierung hat im Jahr 2022 drei große Entlastungspakete beschlossen.&nbsp; Die Entlastungspakete bieten eine Mischung aus preis- bzw. ausgabensenkenden Maßnahmen und Maßnahmen zur Erhöhung des Einkommens. Viele der Maßnahmen sind pauschal für alle Verbraucher*innen ausgerichtet, einige sind zielgerichtet für besonders betroffene Gruppen. Im Fokus der vorliegenden Analyse stehen die Verteilungswirkungen der Entlastungspakete für private Verbraucher*innen. Die Analyse zeigt, dass sich die verstärkte Zielgruppenorientierung des dritten Entlastungspakets positiv auf Haushalte mit geringem Einkommen auswirkt. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass die Belastungen im ersten Einkommensdezil im kommenden Winter aufgefangen werden könnten. Auch im zweiten und dritten Einkommensdezil werden Haushalte im Durchschnitt substanziell entlastet. Allerdings geht nach wie vor der größte Teil der Gelder in pauschale Maßnahmen. Diese kommen allen Haushalten zugute, auch denjenigen Haushalten, die durch höhere Energiepreise im Verhältnis zu ihrem Einkommen nicht maßgeblich zusätzlich belastet sind. Pauschale Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip sind viel teurer und ineffizienter als eine gezielte Entlastung bei besonders Betroffenen. Mit einer fokussierten Entlastung würden Mittel für nachhaltigere Maßnahmen insbesondere auch zur Energieeffizienzverbesserung und -einsparung freigesetzt. Es sollten daher nur Maßnahmen weitergeführt werden, die eine positive Verteilungswirkung haben, fiskalisch effizient sind und keine kontraproduktive Klimawirkung aufweisen. Künftig muss der Fokus auf Maßnahmen zur Energieeffizienz/-einsparung liegen, um Synergien zwischen sozialen und klimapolitischen Zielen zu ermöglichen. Die vorliegende Version ist ein Pre-Print des ersten Teils einer Studie, die im Rahmen des vom Umweltbundesamt und dem BMUV finanzierten Projektes „Soziale Aspekte von Umweltpolitik“ erstellt wird. Der vollständige Bericht wird um eine Herleitung und Analyse von Maßnahmen, die soziale UND klimapolitische Ziele ansprechen, ergänzt. Die Veröffentlichung des Gesamtberichts wird durch das Umweltbundesamt erfolgen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4597,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {UPTAKE - Eine Methodik zum Managen der Bandbreiten möglicher Energiesystem-Entwicklungen mit Blick auf die zukünftige Stromtransportaufgabe},
author = {Franziska Flachsbarth},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Projektvorstellung_UPTAKE_Wien.pdf},
abstract = {Präsentation von Franziska Flachsbarth, Energietage: Netze der Zukunft, Wien, 14. November 2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4598,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Participation in decision-making processes as a key to a successful long-term governance},
author = {Melanie Mbah},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/technical-monitoring-and-long-term-governance-id-73646/},
abstract = {Beitrag erschienen in: Technical Monitoring and Long-Term Governance of Nuclear Waste Herausgegeben von Dr. Peter Hocke,  Dr. Sophie Kuppler, Prof. Dr. Ulrich Smeddinck, Dr. Thomas Hassel Nomos,&nbsp; 2022, 160&nbsp;Seiten, broschiert ISBN 978-3-8487-4402-2 Das Werk ist Teil der Reihe Gesellschaft – Technik – Umwelt. Neue Folge (Band 21)},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_4600,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Corporate Liability for Transboundary Environmental Harm},
author = {Peter Gailhofer and David Krebs and Alexander Proelss and Kirsten Schmalenbach and Roda Verheyen},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.springerprofessional.de/corporate-liability-for-transboundary-environmental-harm/23711358},
abstract = {This open access book aims to elaborate on the legal prerequisites to establish the liability of corporations for transboundary environmental harm, not only by identifying existing liability rules, principles and standards but also by analysing their potential for further legal development. The authors consider international and transboundary liability law to currently be an underutilised tool for international environmental protection. The book seeks to address this by exploring what is needed in terms of legislative action and identifying options for judicial pliability, thereby providing an important legal contribution in furthering the development of an effective international and transnational environmental liability law regime.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4602,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Expositionswirkungskurven zum urbanen Gewerbelärm},
author = {Henning Arps and Sarah Benz and Julia Kuhlmann and Dirk Schreckenberg and Silvia Schütte},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Laermbekaempfung_06_2022_S.184-193.pdf},
abstract = {Beitrag erschienen in: Zeitschrift für Lärmbekämpfung, 2022 (Heft 6)},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4603,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Prüfung konkreter Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Hermann and 2 and Christine Hermann and Juliane Dieroff and 5 and Ria Müller and Eva Wiesemann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/pruefung-konkreter-massnahmen-zur-steigerung-der},
abstract = {Der Ersatz von Primärkunststoffen durch Kunststoffrezyklate spart Rohstoffe, Energie und vermeidet CO2-Emissionen. Dies ist ein direkter Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz. In der Studie werden daher verschiedene Handlungsoptionen betrachtet, mit denen speziell die Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten und rezyklathaltigen Kunststoffprodukten weiter erhöht werden kann. Im Zentrum stehen dabei die öffentliche nachhaltige Beschaffung sowie Rezyklateinsatzquoten. Ergebnisse sind eine Handreichung für die öffentliche Beschaffung sowie Vorschläge für die Ausgestaltung von verbindlichen Einsatzquoten für Kunststoffrezyklate, sowohl bezogen auf Produkte als auch auf Kunststoffe insgesamt. Weitere Informationen: Beschaffung von Kunststoffprodukten aus Post-Consumer-Rezyklaten - Handreichung für den öffentlichen Einkauf},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4604,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein Beitrag zur Energiewende?},
author = {Matthias Koch},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nachhaltigkeit_auf_dem_Strom-_und_Energiemarkt.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Koch, Umweltethische Diskussionen zur "Kläranlage der Zukunft", Online Workshop, 10.11.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4605,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Dekarbonisierung der deutschen Industrie Potentiale zur Elektrifizierung und Flexibilisierung der Prozesswärme},
author = {Sebastian Stoy and Nick Harder and Christoph Heinemann and Markus Kaiser and Anna Sandhaas and Charlotte Senkpiel and Anke Weidlich},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://emagazin.et-magazin.de/de/profiles/cb1a7fd451c4/editions/c900dec18ef14c4bc2a0},
abstract = {Beitrag erschienen in: ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 72. Jg. 2022 Heft 11},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4606,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The representation of energy, energy carriers and fuels in the Open Energy Ontology},
author = {Mirjam Stappel and Lukas Emele and Ludwig Hülk and Hannah Förster},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/The_representation_of_energy_energy_carriers_and_fuels_in_the_Open_Energy_Ontology.pdf},
abstract = {The Open Energy Ontology (OEO) is a BFO-based ontology for the domain of energy system analysis. Core of this domain is the concept of energy. Since the concept of energy is ambiguous and has not (yet) been introduced into BFO, we describe why the OEO classifies energy as a quality. We present how energy is differentiated from energy carriers, fuels and other related concepts. The process of energy conversion makes it possible to depict many different types of its generation and usage. Further, we describe the concept of origin of matter and energy. In this article, we define the core concepts of the OEO according to the BFO. We thus demonstrate how the OEO enables the consistent use of core concepts throughout the energy system analysis domain. Published in: Proceedings of the Joint Ontology Workshops 2022, Episode VIII: The Svear Sommar of Ontology, Jönköping, Sweden, August 15-19, 2022, CEUR-WS.org. © 2022 Copyright for this paper by its authors. Use permitted under Creative Commons Attribution 4.0 International (CC-BY-4.0). CEUR Workshop Proceedings http://ceur-ws.org ISSN 1613-0073 CEUR Workshop Proceedings (CEUR-WS.org)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4608,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Öffentliche Anhörung „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“,},
author = {Jens Gröger},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Anhoerung-Digitalisierung-Nachhaltigkeit.pdf},
abstract = {Der „Ausschuss für Digitales“ des Deutschen Bundestages hat das Öko-Institut e.V. dazu aufgefordert, die nachfolgenden Fragen zu beantworten. Nicht alle der gestellten Fragen liegen dabei unmittelbar im Themenfeld der vom Öko-Institut bearbeiteten Forschungsprojekte und Beratungen. Daher sind solche Fragen, zu deren Beantwortung das Öko-Institut nicht ohne weitere wissenschaftliche Recherchen beitragen kann, nur sehr knapp beantwortet. Bei den Antworten wird außerdem auf Studien des Öko-Instituts verwiesen, in denen weiterführende Informationen zur Beantwortung der gestellten Fragen zu finden sind.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4609,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pilotbericht zum Monitoring der deutschen Bioökonomie},
author = {Stefan Bringezu and Martin Banse and Lara Ahmann and Alberto Bezama and Eric Billig and R Bischof and C Blanke and Andre Brosowski and Simone Brüning and M Borchers and Maik Budzinski and Karl-Friedrich Cyffka and Martin Distelkamp and Vincent Egenolf and Markus Flaute and Natalia Geng and Lukas Gieseking and Rüdiger Graß and Klaus Hennenberg and T Hering and Susanne Iost and Dominik Jochem and T Krause and Christian Lutz and Andrea Machmüller and Bernd Mahro and S Majer and Udo Mantau and K Meisel and Urs Moesenfechtel and Anja Noke and Thomas Raussen and Felix Richter and Rüdiger Schaldach and Jörg Schweinle and Daniela Thrän and M Uglik and Holger Weimar and Florian Wimmer and S Wydra and Walther Zeug},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://kobra.uni-kassel.de/handle/123456789/11591},
abstract = {Der Pilotbericht analysiert wesentliche Merkmale und Trends der deutschen „biobasierten Ökonomie“, um die aktuellen Probleme, die Zukunftschancen und die Bedingungen für eine nachhaltige Bioökonomie aufzuzeigen. Um dies zu beurteilen, werden auch die globalen Auswirkungen der deutschen Bioökonomie betrachtet.  Mit den Kapiteln biogene Stoffströme in Deutschland (Kap. 2), Sozioökonomische Entwicklung der Bioökonomie (Kap. 3), Entwicklung von Trends und Treibern der Bioökonomie (Kap. 4) und die ökologischen Fußabdrücke der deutschen Bioökonomie (Kap. 5) bietet der Pilotbericht eine breite Perspektive. Er ist im Forschungsprojekt SYMOBIO 1.0 entstanden, das die wissenschaftlichen Grundlagen für ein systemisches Monitoring und für die Modellierung der deutschen Bioökonomie entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4610,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kohlenstoffspeicherung in Wald und Holzprodukten},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Kirsten Wiegmann and Judith Reise and H. Fehrenbach},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://co2-speichersaldo.de/media/Hennenberg_Oekobilanz_sl.pdf},
abstract = {Die Treibhausgasbilanz ist eine anerkannte Methode, um die Klimawirksamkeit von Holzprodukten gegenüber einer fossilen Referenz abzuschätzen. Effekte des Waldmanagements und Auswirkungen auf die CO2-Speicherleistung von Wald und Holzprodukten bleiben dabei oft unberücksichtigt. Vorgestellt wird eine Methode, um solche Effekte in die Treibhausgasbilanz zu integrieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4611,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {An ETS-2 for buildings and road transport: Impacts, vulnerabilities and the role of the Social Climate Fund},
author = {Johanna Cludius},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EUI-FSR-ETS_2.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johanna Cludius, FSR 8th Annual Conference on the Economic Assessment of European Climate Policies, 2. Dezember 2022. Weitere Materialien dieser Veranstaltung finden Sie hier.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4613,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The role of financial operators in the ETS market and the incidence of their activities in determining the allowances’ price},
author = {Johanna Cludius and Hannah Galster and Sienna Healy and Viktoria Noka and Long Lam},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2022/740052/IPOL_STU(2022)740052_EN.pdf},
abstract = {This study investigates the role of financial actors, such as banks and investors, in the EU Emissions Trading System and their role in determining price dynamics and volatility. It concludes that activities on the market should be further monitored and data availability and quality improved. While further regulation of market participants may become necessary in the future, it is, at this stage, more important to focus on improving the Market Stability Reserve (MSR). This document was provided by the Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies at the request of the committee on Industry, Research and Energy (ITRE). Click here for a summary of the study},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4615,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anwendung der künstlichen Intelligenz (KI) für die Standortauswahl von tiefen geologischen Endlagern (AKI)},
author = {Judith Krohn and Veronika Ustohalova and Florian Krob and 3 and Andreas Rausch and Stefan Wittek and Dimitri Bratzel},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/AKI_Abschlussbericht_2022-11.pdf},
abstract = {Die Anwendung von KI-basierten Methoden bietet Chancen, um bei der Auswertung der großen Datensätze und Modellberechnungen komplexer langfristiger und gekoppelter, geologischer Prozesse die Bewertung und somit das StandAV effizienter und sicherer zu gestalten. Die Forschung zur Anwendung von KI hat entsprechend auch in den Geowissenschaften im Laufe der letzten Jahre deutlich zugenommen. Diese Studie identifiziert auf Basis einer umfassenden internationalen Literaturrecherche Einsatzbereiche künstlicher Intelligenz (KI) in den Geowissenschaften allgemein und bewertet diese im Hinblick auf den Einsatz für die geowissenschaftlichen Fragestellungen im StandAV. Zudem werden Grenzen und notwendige Voraussetzungen, die sich aufgrund der Risiken des Einsatzes von KI ergeben, im Hinblick auf die Schlüsselaktivitäten im StandAV formuliert.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4616,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Treiber und Hemmnisse in Reallaboren},
author = {Manuela Weber and Jonathan Schreiber and Nelly Unger and Stefanie Degreif},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Arbeitspapier_Treiber_Hemmnisse_Reallabor.pdf},
abstract = {Dieses Kurzpapier entstand im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Reallabor-Projekts „ZUGG – Zukunft im ländlichen Raum gemeinsam gestalten“ innerhalb der Förderrichtlinie „Kommunen Innovativ“. Am Beispiel der Kleinstädte Wittenberge und Perleberg wird untersucht, welchen Beitrag lokales Empowerment für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in peripheren Kleinstädten leisten kann. Das Ziel von ZUGG ist, durch kooperatives Handeln von Zivilgesellschaft, Verwaltung und weiteren städtischen Akteur*innen lokal identifizierte Herausforderungen der Daseinsvorsorge zu lösen und damit die Lebensqualität zu steigern. Dies soll durch partizipative Prozesse in Wittenberge und Perleberg geschehen. Kernstück sind lokale Reallabore in den Handlungsfeldern Mobilität und Innenstadtbelebung. Lösungsansätze werden exemplarisch entwickelt und als klar umrissene Maßnahme experimentell erprobt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_4617,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Klimaschutzmanagement und Treibhausgasneutralität in Kommunen},
author = {Christiane Weihe},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutzmanagement-treibhausgasneutralitaet-in},
abstract = {Die Broschüre fasst die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „Wirkungspotenzial kommunaler Klimaschutzmaßnahmen“ zusammen und richtet sich an Mitarbeitende sowie politische Vertreter*innen von Kommunen. Es wird aufgezeigt, über welche Aktivitäten Kommunen ihre großen Klimaschutzpotenziale heben können. Ebenfalls wird dargestellt, wie positiv sich Klimaschutzmanager*innen auf die Umsetzung von geförderten Klimaschutzprojekten auswirken. Abschließend werden strategische Empfehlungen aufgestellt. Zum einen für die Kommunen selbst. Zum anderen für den Bund und die Länder, um Kommunen im ⁠Klimaschutz⁠ zu unterstützen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4618,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Emissions trading system for road transport and buildings in the policy mix for achieving climate neutrality in the EU.},
author = {Felix Christian Matthes and Jakob Graichen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Emissions-trading-system-for-transport-and-buildings-RefFix.pdf},
abstract = {Study for the Air Pollution and Climate Secretariat (AirClim) and the Life ETX Consortium This policy brief provides an overview of the proposals for the ETS-2 covering road transport and buildings. The amendments and guidance by the European Parliament and the Council are assessed and compared to the proposal by the European Commission. In addition, we provide recommendations for each assessed issue to enhance the effectiveness of the ETS while trying to minimise practical obstacles which would impede its introduction.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4620,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Why burning primary woody biomass is worse than fossil fuels for climate},
author = {Edward Robinson and Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Sampo Soimakallio},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.euractiv.com/section/biomass/opinion/why-burning-primary-woody-biomass-is-worse-than-fossil-fuels-for-climate/},
abstract = {In its current form, the EU’s renewable energy directives encourage the use of primary woody biomass from forests as an energy source. However, the directive gives a completely wrong picture of the associated greenhouse gas emissions, write a group of academics. Klaus Josef Hennenberg and Hannes Böttcher are researchers at the Oeko-Institut in Berlin. Sampo Soimakallio is a researcher at the Finnish Environmental Institute, Helsinki. Edward Robinson is a consultant at Economy, Land and Climate Insight, London.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4622,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vereinbarkeit des Konzessionsrechts Erdgas mit den Anforderungen der kommunalen Wärmeplanung},
author = {Veit Bürger and Friedhelm Keimeyer and Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Konzessionsrecht-und-KWP.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens „Wissenschaftliche Analysen zu aktuellen klimapolitischen Fragen im Bereich der Energieeffizienz insbesondere in den Sektoren Industrie, GHD und Gebäude“ (67KE0064). Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, und nukleare Sicherheit (ehem.) Eines der Kerninstrumente zur Gestaltung der kommunalen Wärmewende ist die kommunale Wärmeplanung, im Rahmen derer Kommunen räumlich aufgelöste Strategien entwickeln, wie die Wärmeversorgung langfristig dekarbonisiert werden kann. Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in den verschiedenen Kommunen hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der kommunalen Infrastrukturen, v.&nbsp;a. der Gas-, Strom- und Fernwärmenetze. Diese Leitungsnetze unterliegen der Netzregulierung, welche Rechten und Pflichten des Netzbetreibers festlegt. Teil davon ist das Konzessionsrecht, welches regelt, welche Bedingungen für Strom- und Gasverteilnetzbetreiber gelten, wenn sie öffentlichen Grund für die Verlegung und den Betrieb ihrer Netze nutzen. Die Kurzstudie untersucht, inwiefern das Konzessionsrecht den Zielen der kommunalen Wärmeplanung entgegensteht oder diese behindert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Gasverteilnetzen, welche im Zuge der Dekarbonisierung teilweise stillgelegt werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere der Gasnetzzugangsanspruch sowie die Netzausbaupflichten des Energiewirtschaftsgesetzes ein erhebliches Hemmnis darstellen. Notwendig wäre es, den bestehenden Regulierungsrahmens so zu reformieren, dass er mit der kommunalen Wärmeplanung interagiert und dafür klare Regeln festlegt. Wichtige Regulierungselemente umfassen Ausnahmen vom Gasnetzzugangsanspruch, die Refinanzierung getätigter Netzinvestitionen innerhalb der Restlaufzeiten von Gasnetzen, die stillgelegt werden, und die Rückstellungsbildung für deren möglichen Rückbau. Vor dem Hintergrund der absehbaren teilweisen Stilllegung von Gasverteilnetzen sind zudem Ausnahmen von der Netzausbaupflicht erforderlich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4623,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommunales Einflusspotenzial zur Treibhausgasminderung},
author = {Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Benjamin Köhler and 3 and Angelika Paar and Benjamin Gugel and Miriam Dingeldey and Frank Dünnebeil and Fabian Bergk and Clemens Hecker and Olivia Kummel and Eva Rademacher and O. Hohmeyer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kommunales-einflusspotenzial-zur},
abstract = {Auswirkungen flächendeckender strategischer Klimaschutzelemente und deren Potenzial für die NKI Das vorliegende Projekt unterstreicht die wichtige Rolle der Kommunen im ⁠Klimaschutz⁠: Die Ergebnisse zeigen die großen Potenziale eines flächendeckenden, ambitionierten kommunalen Klimaschutzes. Damit können die Kommunen maßgeblich zum Gelingen der nationalen Klimaschutzziele beitragen. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das Klimaschutzmanagement ein, durch dessen Expertise und Kapazitäten es den Kommunen möglich ist mehr Klimaschutzprojekte zu planen und umzusetzen. Aus den Erkenntnissen ableitend, werden Empfehlungen aufgestellt für die Stärkung des kommunalen Klimaschutzes.}
}

@TECHREPORT{oei_4624,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Land use as a sector for market mechanisms under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {Hannes Böttcher and Lambert Schneider and Cristina Urrutia and Anne Siemons and Felix Fallasch},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/land-use-as-a-sector-for-market-mechanisms-under},
abstract = {The land-use sector plays a critical role for achieving the goals of the Paris Agreement. This report discusses key environmental integrity challenges for using carbon market mechanisms to implement mitigation activities in the land-use sector. The report evaluates how existing carbon market mechanisms address these challenges in practice and to what extent these approaches can mitigate environmental integrity risks. The analysis includes selected crediting mechanisms and two case studies of cap-and-trade systems, the EU ⁠LULUCF⁠ Regulation and the New Zealand Emissions Trading Scheme.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4626,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Increasing public support for climate policy: Research needs, questions, and challenges around politically influenceable acceptability factors},
author = {Dirk Arne Heyen and Michael Wicki},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Public-support-for-climate-policy.pdf},
abstract = {Ambitious climate policy needs a mix of instruments, from relatively soft and supportive pull measures to more intervening and demanding push measures. Given that the latter often receive relatively low public support, especially when targeting consumers’ everyday life, we need to know more about how to increase their acceptability. We argue that existing research has focused on factors that explain relatively stable differences in climate policy support between countries and groups of people, which does not help much in improving the acceptability of specific policy instruments in a given country and society. There has been less research, and then often single-case or single-factor studies, on acceptability factors that policymakers can directly influence. This working paper aims to inspire much more research on such factors by critically reflecting on the status quo of existing research and knowledge and by formulating research needs, questions, and methodological approaches with regard to four clusters of politically influenceable acceptability factors: policy design and packaging, different temporal aspects of policies (timing, sequencing, trial runs), participation and coalition building, as well as information and framing.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4628,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO₂-Grenzausgleich in der EU (CBAM): Bedeutung von Außenhandel und CO₂-Kosten},
author = {Verena Graichen and Sienna Healy and Frank Gagelmann and Claudia Gibis},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/co2-grenzausgleich-in-der-eu-cbam-bedeutung-von},
abstract = {Der geplante CO2-Grenzausgleichsmechanismus der EU (CBAM) umfasst nach Vorschlag der EU- Kommission nicht die Ausfuhren aus der EU. Wenn bei der Produktion in der EU Kosten durch den Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) entstehen und beim Export kein Ausgleich dieser Kosten vorgenommen wird, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exporte senken. Die vorliegende Analyse soll helfen, die Auswirkungen des CBAM auf die betroffenen Industriebranchen in Deutschland in Bezug auf die Exporte einzuordnen. Dazu werden die Exportintensität der jeweiligen Industrieprodukte ermittelt und die Kosten für den Zukauf von Zertifikaten ins Verhältnis zum durchschnittlichen Wert der Exporte der jeweiligen Produktgruppe gesetzt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4629,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2022/05},
author = {Christian Nissen and Johanna Cludius and Sabine Gores and Hauke Hermann},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2022-05},
abstract = {This report analyses recent, current and future emissions trends under the European Union (EU) Emissions Trading Scheme (ETS). It also analyses the balance between supply and demand of allowances on the market. This report is based on data and information provided by the European Commission and Member States as of July 2022. The data on verified emissions and compliance of operators under the EU ETS for the years up to 2021 are based on an extract from the EU Transaction Log on 1 July 2022. This report is divided into four parts: Recent trends, long-term trends and projected emission trends, as well as one section dedicated to an outlook to 2030, including a discussion of the revision to the ETS proposed as part of the Commission’s “Fit for 55” package. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation and Energy (ETC/CME).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4631,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {NaturschutzDigital - Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Schutz der Natur},
author = {Nele Kampffmeyer and Franziska Wolff and Michael Bilo and Ute Feit and et al.},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://bfn.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/1098/file/Schrift640.pdf},
abstract = {Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für den Naturschutz. Forschende können Daten leichter sammeln, auswerten und mit anderen austauschen. Naturschutzaspekte können durch Geodaten in Planungen besser berücksichtigt und digitalisierte Datensammlungen der Öffentlichkeit leichter zur Verfügung gestellt werden. Dadurch kommen Bürger*innen gut an Informationen und können besser in wissenschaftliche Naturschutzprojekte eingebunden werden. Digitale Anwendungen helfen, Tierbestände in Meeren und Schutzgebieten zu erfassen und Müll zu beseitigen. Bei all den Chancen müssen auch die Schwierigkeiten beachtet werden. Sie reichen von unbegrenzten Datenmengen, die zeitintensiv gesichtet werden müssen, bis zum Energie- und Ressourcenverbrauch für die benötigte Hardware. Diese und weitere Aspekte haben Expert*innen verschiedener Fachrichtungen in der Tagungsreihe NaturschutzDigital besprochen. In zwei Dialogveranstaltungen im Juni und November 2021 haben sie in Vorträgen und Arbeitsgruppen Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Naturschutz erörtert. Die Veranstaltungen wurden vom Öko-Institut im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz ausgerichtet. Der nun erschienene Tagungsband dokumentiert die Vorträge und die wichtigsten Erkenntnisse zu den Themen Biodiversitätsmonitoring, Naturschutz(daten)management, Vollzug und Kontrolle, Kommunikation und Bildung, Partizipation, Wald- und Forstwirtschaft, Meeresschutz und Fischerei sowie Tourismus.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4632,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulierungsanforderungen an einen Drittnetzzugang für Wärmenetze},
author = {Veit Bürger and Charlotta Maiworm and Peter Radgen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/regulierungsanforderungen_waermenetze.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Bei der Fernwärme handelt es sich um eine vertikal integrierte Versorgungsstruktur. In der Regel betreiben Fernwärmeversorgungsunternehmen das Wärmeverteilnetz und liefern – zumeist ei- gens erzeugte – Wärme an die an das Netz angeschlossenen Kundinnen und Kunden. Schließen sich andere Wärmelieferanten an das bestehende Wärmenetz an, spricht man von einem Dritt- netzzugang (Third Party Access, TPA). Mit dem Entwurf zur Änderung der europäischen Erneuerbaren Energien Richtlinie (2018/2001) vom Juli 2021 schlägt die EU-Kommission vor, die Regelungen für den Drittnetzzugang zu Wärme- netzen zu ändern.1 Konkret soll dafür Art. 24 der Richtlinie so modifiziert werden, dass Mitglieds- staaten den Drittnetzzugang nicht mehr, wie bisher, nur optional einführen müssen, sondern zu- künftig verpflichtend. Mit dem Kurzgutachten soll eine Bewertung des Vorschlags der EU-Kommis- sion vorgenommen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Challenges for the accounting of emerging negative and zero/low emission technologies},
author = {Wolfram Jörß and Lukas Emele and Lorenz Moosmann and Jakob Graichen},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-NET-accounting.pdf},
abstract = {Das vorliegende Papier untersucht Herausforderungen bei der Berichterstattung und Anrechnung von Technologien mit negativen Emissionen (NETs) und Technologien mit null oder geringen Emissionen (ZLETs) in Treibhausgasemissionsinventaren, im Rahmen der EU-Richtlinie zur Förderung erneuerbarer Energien (RED II) und im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS). Dabei konzentrieren wir uns auf NETs/ZLETs, die auf technischen Prozessen basieren und natürliche Prozesse außer Acht lassen. Für THG-Emissionsinventare bestehen offenen Fragen, wie die Zwischenspeicherung von Kohlenstoff in E-Kraftstoffen auf der Grundlage von fossilem CO2 (fossiles CCU), Biomasse (BECCU) oder atmosphärischem Ursprung (DACCU) behandelt werden soll: : Die grundlegenden Optionen sind (1) entweder die Berechnung negativer Emissionen für die Rückgewinnung oder Entfernung von CO2 für die Herstellung von E-Kraftstoffen oder (2) die separate Ausweisung von CO2-Emissionen aus der Verbrennung von E-Kraftstoffen außerhalb der nationalen Emissionssummen, vergleichbar mit der derzeitigen Behandlung von CO2-Emissionen aus der Verbrennung von Biomasse, die außerhalb der nationalen Emissionssummen berichtet werden. Darüber hinaus sollte eine internationale Einigung über Methoden und Inventarkategorien angestrebt werden, die für die Berichterstattung über den dauerhaften CO2-Abbau (z. B. DACCS) verwendet werden sollen. Die Definitionsrahmen der RED II und des EU-ETS sind kohärent und stellen sicher, dass die CO2-Rückgewinnung für die Herstellung von E-Kraftstoffen nicht von den CO2-Emissionen in ETS-Anlagen abgezogen werden kann, was der zweiten Option nahekommt, die für die THG-Inventare von E-Kraftstoffen diskutiert wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4635,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Neue Hamburger Klimaschutzziele},
author = {Veit Bürger and Irina Ganal and Matthias Sandrock and Juliane Mundt and Nico Jaeschke and Hanno Falkenberg and Alice Sakhel},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.hamburg.de/klima/publikationen/16763684/szenarienhamburgerklimaplan/},
abstract = {Im Rahmen der Zweiten Fortschreibung des Hamburger Klimaplans wurden im Auftrag der BUKEA von einem Konsortium unter Leitung des Hamburg Instituts Szenarien zum Erreichen neuer und ambitionierterer Klimaschutzziele entwickelt. Die Freie und Hansestadt Hamburg erhöht ihre Anstrengungen beim Klimaschutz und hat das Ziel, gegenüber dem Jahr 1990 bis zum Jahr 2030 seine CO2-Emissionen um 70 % zu reduzieren. Bis zum Jahr 2045 soll eine Netto-CO2-Neutralität erreicht werden. Sie folgt dabei den Szenarien-Ergebnissen renommierter Fachgutachter. Als Grundlage für die Weiterentwicklung und Ambitionssteigerung der Hamburger Klimaziele dient die Modellierung von Szenarien zum Erreichen neuer Klimaschutzziele, die von der HIC Hamburg Institut Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. und der Prognos AG erstellt wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4636,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy frameworks for district heating: A comprehensive overview and analysis of regulations and support measures across Europe},
author = {Anna Billerbeck and Barbara Breitschopf and Jenny Winkler and Veit Bürger and Benjamin Köhler and Alexandre Bacquet and Eftim Popovski and Mostafa Fallahnejad and Lukas Kranzl and M. Ragwitz},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301421522005961#ack0010},
abstract = {This paper presents an overview of policy frameworks for district heating (DH) in Europe. We develop a classification for policy aspects addressing DH, comprising regulation of ownership, prices, metering, consumer grid connection, third party access as well as support schemes and carbon taxes. This classification builds on existing literature and expert assessments collected in an online survey and interviews. The relevance of the paper lies in giving a comprehensive picture of the existing policy frameworks for DH in 23 European countries. For the overview, the countries are clustered along assigned categories. It is shown that the policy frameworks for DH can be clustered into five distinguishable groups. While some countries apply very strict regulations in special DH laws, others rely on less regulatory intervention, both with varying degrees of support for DH in place. The different policy frameworks are discussed in the context of the diffusion of DH and the integration of renewable and waste heat in DH. This analysis shows that high shares of DH and high shares of renewable and waste heat in DH can be observed in countries with a high degree of regulation as well as in countries with less regulatory intervention in DH markets.}
}

@TECHREPORT{oei_4638,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rahmendaten für den Projektionsbericht 2023},
author = {Roman Mendelevitch and Julia Repenning and Felix Christian Matthes},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rahmendaten-fuer-den-projektionsbericht-2023},
abstract = {Die Annahmen zu Rahmendaten für die Modellierung des Projektionsberichtes werden standardmäßig vor dem Modellierungsstart von den Forschenden in Zusammenarbeit mit dem ⁠Umweltbundesamt erstellt. Das Vorhaben Politikszenarien XI dient der Erstellung der Projektionen für den Projektionsbericht 2023 laut KSG §10(2) und der EU Governance-Verordnung. Diese Rahmendaten sind auf der Open Energy Platform offen lizenziert verfügbar. Die Daten unterliegen der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4639,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Minderung des Gewerbelärms in Städten},
author = {Silvia Schütte and Sarah Benz and Julia Kuhlmann and Dirk Schreckenberg and Henning Arps and Frank Faulbaum},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/minderung-des-gewerbelaerms-in-staedten},
abstract = {Das Forschungsvorhaben richtet den Fokus auf die Frage, welche gesundheitlichen Auswirkungen durch Gewerbelärm in dichten urbanen Strukturen hervorgerufen werden können. Mit der Einführung des Gebietstyps „urbanes Gebiet“ soll die Innenentwicklung gestärkt werden. Städte können so zum Zwecke der verstärkten Nutzungsmischung Wohnen und Gewerbe mit dem Ziel, mehr Wohnungen auf der gleichen Fläche wie bisher schaffen zu können, (räumlich) enger zusammenbringen. Um diese Nutzungsmischung zu fördern wurde der zulässige Immissionsrichtwert in der TA Lärm auf 63 dB(A) tagsüber und nachts auf 45 dB(A) festgelegt. Der Gesetzgeber hat zur Einführung des urbanen Gebietes betont, dass die Vorteile der Stadt der kurzen Wege für die Anwohnenden eine höhere Immissionssituation aufwiegen würden. Die Arbeiten fußen auf einer Gebietsauswahl in den Städten Dortmund, Duisburg, Hamburg, Leipzig und München. Die berechnete Geräuschbelastung in den Gebieten, insbesondere zu dem urbanen Gewerbelärm, wurde mit einer Befragung zur Lärmwirkung korreliert. Auf dieser Grundlage wurden Expositions-Wirkungsbeziehungen für urbanen Gewerbelärm erstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass urbaner Gewerbelärm gesundheitsrelevante Auswirkungen hat und dies bereits bei einer Geräuschbelastung, die unterhalb der Immissionsrichtwerte für das urbane Gebiet liegen. Zwar wissen die Anwohnenden die Vorteile der Stadt der kurzen Wege zu schätzen. Diese Zustimmung zum urbanen Leben führt aber nicht zu einer höheren Duldungshaltung gegenüber der Lärmbelastung. Die aktuellen Immissionsrichtwerte für das urbane Gebiet sind daher kritisch zu würdigen, eine weitere Erhöhung – insbesondere für den Nachtzeitraum – kann vor den im Forschungsvorhaben gewonnenen Erkenntnissen nicht zugestimmt werden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Using International Carbon Credits to Achieve National Mitigation Targets of EU Member States – Options for Accounting under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {Lambert Schneider},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Using-International-Carbon-Credits-to-Achieve-National-Mitigation-Targets-of-EU-Member-States.pdf},
abstract = {The European Union (EU) has communicated in its nationally determined contribution (NDC) a target of reducing greenhouse gas (GHG) emissions by 55% until 2030 compared to 1990 levels. Next to this EU-wide target, several EU member states have also established national mitigation targets. Some of these member states may wish to purchase internationally transferred mitigation outcomes (ITMOs) under Article 6 of the Paris Agreement to achieve these targets. This paper explores how the purchase of ITMOs by EU member states can be accounted for under Article 6 of the Paris Agreement, in particular the method and timing for applying any corresponding adjustments. Towards this end, the paper analyses the decisions from COP26 in Glasgow and COP27 in Sharm El-Sheik in the specific context of the EU and its member states. The paper also briefly highlights implications for the establishment of an EU ITMO registry and potential implications of Article 6 decisions on the accounting for single-year national mitigation targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4642,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzgutachten „Warmmietenmodelle“},
author = {Sibylle Braungardt and Dominik Rau and Veit Bürger and Malek Sahnoun and Juliane Kaspers and Barbara von Gayling-Westphal and Yola Traum},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzgutachten-Warmmietenmodelle.pdf},
abstract = {Um das Mieter-Vermieter-Dilemma zu überwinden, sieht der Koalitionsvertrag vor, einen schnellen Umstieg auf die Teilwarmmiete zu prüfen. Im Zuge dessen soll laut Koalitionsvertrag die Modernisierungsumlage für energetische Maßnahmen in diesem System aufgehen. Ziel eines solchen (Teil-)Warmmietenmodells soll es sein, durch eine andere&nbsp; Kostenverteilung die Wärmewende sozialverträglich zu gestalten und gleichzeitig die Attraktivität energetischer Sanierungen für Vermieter zu erhöhen. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, die Einführung eines (Teil-)Warmmietenmodells zu prüfen. Die Untersuchung umfasst technische, ökonomische, soziale und rechtliche Aspekte, die bei der Einführung&nbsp; eines (Teil-)Warmmietenmodells zu berücksichtigen sind. Das Kurzgutachten wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4643,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Climate and energy scenario and projection comparison. Draft workflow & typology},
author = {Hannah Förster and Mirjam Stappel and Lukas Emele and Anne Siemons and Christian Winger},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.5281/zenodo.7456286},
abstract = {We discuss the nature of scenario and scenario projection comparisons. We aim to contribute to increasing the value of such comparisons by drafting of a typology which structures these comparisons according to important elements that are currently, to our knowledge, not yet explicitly spelled out in the literature. We also draft a workflow for scenario and projection comparisons and provide several case-study examples with scenario and projection data that reside on the Open Energy Platform. This work was supported by grant 03EI1035A-D (SIROP) from the Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action (BMWK.IIC5).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4645,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Stärkung der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Hermann and 2 and Christine Hermann and 4 and Franziska Krüger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MA_2023-01_Dehoust.pdf},
abstract = {Um die Kreislaufführung von Kunststoffen zu fördern, wurden in dem hier vorgestellten Projekt verschiedene Instrumente geprüft, mit denen die Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten erhöht werden kann. Während Abfälle aus der Produktion und der Verarbeitung von Kunststoffen bereits weitestgehend ins Recycling gehen, gibt es beim Recycling von Endverbraucherabfällen noch erhebliche Steigerungspotenziale. Zugleich ist gerade das Recycling von Endverbraucherabfällen, unter anderem aufgrund ihrer Heterogenität, eine deutlich größere Herausforderung, so dass speziell hier Instrumente gebraucht werden, die eine Steigerung fördern. In den Betrachtungsrahmen wurden aus den genannten Gründen nur Rezyklate einbezogen, die aus Endverbraucherabfällen stammen (Post-Consumer Rezyklat, PCR). Eine Möglichkeit der Förderung des Recyclings und der Nachfrage nach Kunststoffrezyklaten stellen Rezyklateinsatzquoten dar. Dafür wurden produktspezifische PCR-Einsatzquoten für Kunststoffe geprüft und für ausgewählte Produkte konkrete Quotenhöhen vorgeschlagen. Mit der polymerspezifischen Substitutionsquote wurde eine weitere Möglichkeit der Quotenvorgabe untersucht und damit verbundene Fragestellungen beleuchtet. Abschließend erfolgte ein Vergleich beider Quotenvorgaben, wobei sich diese nicht gegenseitig ausschließen, sondern auch komplementär eingesetzt werden können.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_4646,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The EU policy framework for energy communities},
author = {Deyana Spasova and Sibylle Braungardt},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780323911351000225},
abstract = {European Union (EU) legislation introduces two definitions of energy communities—“renewable energy communities” (Renewable Energy Directive) and “citizen energy communities” (Electricity Directive). Energy communities' importance for the energy transition has been mentioned in several other recent EU policy actions. This chapter provides an overview of the EU policy framework for energy communities by comparing the two legal definitions. It further discusses other relevant processes and gives brief insights into energy communities' development in several EU Member States. The analysis shows that countries differ considerably regarding the current deployment of energy communities and the legislative, social, and economic factors that influence their development.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4648,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {End-of-life management in solar energy access projects},
author = {Andreas Manhart and Mirja Michalscheck and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Inga Hilbert},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.giz.de/de/downloads/giz2022-en-measure-catal-solar.pdf},
abstract = {Enabling universal access to modern and clean forms of energy (SDG 7) ranks high on the global agenda and is supported by various donors and implementing organisations. Through these efforts, large numbers of energy access installations such as solar home systems and mini-grids are being deployed. While this yields multiple socio-economic benefits, it also brings new waste management challenges to rural and remote communities. This measures catalogue aims at supporting planners, managers and operators of solar energy access projects in planning, designing and conducting waste related activities with a view of mitigating hazardous waste and pollution risks associated with the life-cycles of energy access projects. To do so, it provides an overview of the end-of-life environmental and safety challenges from solar off-grid equipment. It also introduces the ethical and economic background of Extended Producer Responsibility and presents the major entry points for improved end-of-life management of solar system components.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4650,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sketch notes: Summary report of peer-learning workshops},
author = {Stefanie Degreif and Diana Hay},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.sumexproject.eu/wp-content/uploads/2023/01/SUMEX_D5.2_OEKO_20221221_FINAL.pdf},
abstract = {This document summarises the key findings from the peer-learning workshops organised in the SUMEX project between November 2021 and November 2022.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4652,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Biomasse und Klimaschutz},
author = {Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Biomasse-und-Klimaschutz_BMWK.pdf},
abstract = {Dieses Papier diskutiert Herausforderungen der Biomassenutzung und deren Wirkung für den Klimaschutz anhand von mehreren Fragen. Ein Fokus liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen der Biomassenutzung und der Land- und Forstwirtschaft (Kapitel 2). Weitere vertiefende Fragen werden in Kapitel 3 bis 7 behandelt. Die Gesamtwirkung der Biomassenutzung hängt häufig von Rahmenbedingungen und Vergleichsannahmen ab und muss deshalb differenziert betrachtet werden. In diesem Sinne soll dieses Papier keine einfachen Antworten liefern, sondern vielmehr klare Argumente für eine Diskussion bereitstellen und damit die Entwicklung einer Nationalen Biomassestrategie unterstützen, die sich konsequent an Klima-, Umwelt- und Biodiversitäts-Zielen orientiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4653,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Crunch Issues for Integrity of Forestry Carbon Credits},
author = {Lambert Schneider},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SB56-Forest-carbon-crediting.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Lambert Schneider, Side-event bei SB56, Juni 2022, Bonn},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4655,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Carbon Credit Quality Initiate and new research on sustainable development impacts of VCM projects},
author = {Lambert Schneider},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CCQI-and-SDG-impacts.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Lambert Schneider, 7. Juni 2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4657,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Übertragbarkeit des EEG auf Landwirtschaft und Ernährung},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Christian Schneider and Verena Graichen and Andreas Hermann and Axel Wirz and Jan Albus and Sigrid Griese},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_1_Uebertragung-EEG-auf-die-Landwirtschaft.pdf},
abstract = {Was wäre, wenn man ein wesentliches Instrument der Energiewende, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), auf die Landwirtschaft überträgt und eine „Einspeisevergütung“ für nachhaltig produzierte Lebensmittel etabliert?  In diesem Diskussionspapier wird dargelegt, wie das EEG funktioniert, welche Warenflüsse, Rechnungs- und Zahlungsflüsse und Akteure im Strommarkt relevant sind und welche Ansatzpunkte des EEGs auf die Landwirtschaft übertragbar sein könnten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4658,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Biodiversitätsmaßnahmen und Ansätze zur Kostenermittlung},
author = {Axel Wirz and Nadja Kasperczyk and Sigrid Griese and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_2_Biodiversitaetsmassnahmen-und-Ansaetze-zur-Kostenermittlung.pdf},
abstract = {In diesem Diskussionspaper werden zwei wichtige methodische Grundlagen für ein Förderinstrument für Biodiversität in der Agrarlandschaft beschrieben. Wie kann man den notwendigen Flächenbedarf für Biodiversitätsmaßnahmen in der Landwirtschaft erfassen und welche Maßnahmen können zu einer deutlichen Verbesserung der biologischen Vielfalt beitragen? Der zweite Teil befasst sich mit den Maßnahmenkosten – wie unterscheiden sich diese mit Blick auf die berücksichtigten Positionen und welche Differenzierung ist mit Blick auf die Art und Intensität der Landbewirtschaftung und regionaler Gegebenheiten notwendig?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4659,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Grundprinzip des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG)},
author = {Kirsten Wiegmann and Christian Schneider and Axel Wirz and Jan Albus and Sigrid Griese and Verena Graichen and Andreas Hermann and Margarethe Scheffler},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_3_Grundprinzip-des-OeLGs.pdf},
abstract = {Könnte eine Umlage nach Vorbild des EEG, ein Instrument für eine gerechte und gesellschaftlich akzeptierte Finanzierung von Ökosystemleistungen in der Landwirtschaft ermöglichen und die Transformation des Landwirtschafts- und Ernährungssektors unterstützen?  In diesem Papier wird dargelegt, wo die Ansatzpunkte für ein Umlagesystem liegen könnten, mit denen die Mehrkosten für die Förderung von Biodiversitätsmaßnahmen in der Gesellschaft verteilt werden können. Schaubilder zeigen die Waren-, Geld- und Informationsflüsse in einem Umlagesystem für landwirtschaftliche Produkte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4660,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {QU.A.L.ITY soil carbon removals?},
author = {Hugh McDonald and Anne Siemons and Ralph Bodle and May Hobeika and Aaron Scheid and Lambert Schneider},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/QUALITY-soil-carbon-removals.pdf},
abstract = {This brief critically assesses the Commission’s 2022 proposal for Framework for Carbon Re-movals Certification as it applies to climate-friendly soil management. We introduce the pro-posal and then evaluate how its minimum certification criteria – the so-called QU.A.L.ITY (quan-tification, additionality, long-term storage, and sustainability) criteria – would apply to climate-friendly soil management activities. We identify several challenges for soil management activi-ties to achieve these criteria and problems with the current proposal. Based on this analysis, we make specific recommendations for strengthening requirements that soil-related removal activities should fulfil. We conclude that challenges inherent to climate-friendly soil manage-ment activities and weaknesses in the proposal’s approach mean that carbon removal certifi-cates generated by those activities should not be permitted to be used as offsets. In particular, we identify problems with the proposal´s approach to additionality and quantification, and a lack of clarity and/or ambition related to long-term storage and sustainability. Recommendations throughout aim to ensure that the Framework supports the overarching objective of transitioning the EU´s land use and agriculture sectors to sustainability.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4662,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Role of soils in climate change mitigation},
author = {Ana Frelih-Larsen and A. Riedel and May Hobeika and Aaron Scheid and Andreas Gattinger and Wiebke Niether and Anne Siemons},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/role-of-soils-in-climate-change-mitigation},
abstract = {Soils play a central role in climate mitigation. They are both as a carbon sink and a source of greenhouse gas emissions (GHG). This report outlines the mitigation potential for GHG emissions of climate friendly soil management options at global, EU and German level. It also discusses different types of climate-friendly soil management measures and key considerations for their implementation. Further information:  	Factsheet_Agroforestry Silvoarable 	Factsheet_Agroforestry Silvopastoral 	Factsheet_Critical Inputs 	Factsheet_Improved crop rotation 	Factsheet_Low input grassland_setaside 	Factsheet_Mixed crop-livestock systems 	Factsheet_Nitrification inhibitors 	Factsheet_precision farming 	Factsheet_Prevention of land take 	Factsheet_Reduce soil compaction 	Infographic "Maßnahmen zum Erhalt und zur Steigerung des Kohlenstoffgehalts in Böden" - English Version: "How to maintain and increase soil organic carbon (SOC) stocks in soils to mitigate climate change" },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4664,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Volkswirtschaftliche Bedeutung und Entwicklung von Batterieproduktion und -recycling in Deutschland},
author = {Martin Peter and Vanessa Angst and Caspar Esche and Matthias Buchert and Peter Dolega},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/batterieproduktion_recycling_kurzbericht.pdf},
abstract = {Die vorliegende Analyse macht deutlich, dass der Aufbau der Batterieproduktion und -recycling in Deutschland eine wichtige Rolle spielt, um dem durch den Strukturwandel bedingten Wegfall von Arbeitsplätzen beim eigentlichen Fahrzeugbau in der Zukunft entgegenzuwirken. Die vorliegende Analyse stellt jedoch noch keine gesamtwirtschaftliche Nettobetrach-ung aller Einflusskanäle dar, welche im Zuge der Antriebswende wichtig sind.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4665,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The role of financial operators in the ETS market and the incidence of their activities in determining the allowances' price},
author = {Johanna Cludius and Hannah Galster and Sienna Healy and Viktoria Noka and Long Lam},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2014_2019/plmrep/COMMITTEES/ITRE/DV/2023/01-23/ST_presentation_ETS_Financial_operators_ETS_EN.pdf},
abstract = {Präsentation von Johanna Cludius, Hannah Galster, Sean Healy, Viktoria Noka und Long Lam, ITRE Committe des EP, 23.1.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4667,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation Report for Regulation (EU) 517/2014 on fluorinated greenhouse gases},
author = {David Birchby and Jack Dubey and Becca Johansen and John Hekman and Barbara Gschrey and David Behringer and Julia Kleinschmidt and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sylvie Ludig and Nora Wissner},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://climate.ec.europa.eu/system/files/2022-04/f-gas_evaluation_report_en.pdf},
abstract = {This report presents the findings of ‘Task 2: Evaluate current EU F-gas policy’ under the Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EC) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases (hereinafter: ‘Regulation’). The study involved a detailed review and analysis of available literature and datasets. The study also gathered evidence and views from EU Member States, industry, NGOs and other stakeholders on the functioning of the Regulation through an open public consultation, targeted stakeholder interviews and workshop. This report summarises the evidence base and presents the consultants' conclusions as input to the Commission's Staff Working Document. The analysis is structured under the five evaluation themes of effectiveness, efficiency, relevance, coherence and EU added value, and the eleven more detailed evaluation questions (and multiple sub-questions) under these themes. Conclusions are drawn about the overall performance of the Regulation, what progress has been made towards its objectives and whether they are still relevant for the current needs of the EU. Issues and challenges associated with implementation of the Regulation have also been captured to present a comprehensive set of lessons learned to inform the impact assessment task under the same support study contract. Click here for ANNEXES to this report},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4669,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impact Assessment Report for an amendment of Regulation (EU) 517/2014 on fluorinated greenhouse gases},
author = {Barbara Gschrey and David Behringer and Julia Kleinschmidt and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sylvie Ludig and Nora Wissner and David Birchby and Jack Dubey and John Hekman},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://climate.ec.europa.eu/system/files/2022-06/f-gases_external_preparatory_study_en.pdf},
abstract = {This report presents the findings of ‘Task 3: Develop options and recommendations for the review of the Regulation and assess their impacts’ under the ‘Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EC) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases (the ‘Regulation’ or ‘FGR’ when abbreviated)’. Click here for the ANNEXES of this report.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_4671,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Biodiversitäts-Umlage am Beispiel von Mischbrot},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Beispielrechnung_Brotpreis.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird am Beispiel Brot dargelegt welche Auswirkungen ein Aufschlag über das ÖLG auf den Brotpreis hätte und wie die Ermittlung der Kosten erfolgen könnte. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4672,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Barriers to mitigating emissions from agriculture},
author = {Anne Siemons and Cristina Urrutia and S. Gonzales-Zuñiga and Natalie Pelekh and Louise Jeffery},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/barriers-to-mitigating-emissions-from-agriculture},
abstract = {On the basis of a literature review, this paper outlines the main mitigation options for agricultural activities and the broader food system on the supply and the demand side. Economic, policy/legal barriers, technical barriers, socio-cultural barriers, institutional barriers as well as biophysical or environmental barriers hinder the implementation of these options. The identified barriers are clustered and recommendations are developed to overcome them. However, suitable approaches for the development of sustainable food systems need to be context-specific and adapted to local circumstances. Infographic: Barriers and recommendations for reducing GHG emissions in the agricultural sector (German Version)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4674,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität: Befragungsergebnisse Themenfeld Car Policy},
author = {Jonathan Schreiber and Lukas Minnich and Nelly Unger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Befragungsergebnisse_WegeEMob_Car-Policy.pdf},
abstract = {Das Projekt „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“ versteht sich als übergeordnetes Forschungsprojekt, das den Übergang von der bisherigen vereinzelten und pilothaften Erprobung von Elektromobilität in Unternehmen hin zum „Mainstream“ in der gewerblichen Mobilität wissenschaftlich begleitet und durch den koordinierten Erfahrungsaustausch und gezielte Informationsangebote, die auch jenseits der Projektbeteiligten wirksam werden, beschleunigt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4675,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität: Befragungsergebnisse Themenfeld Dienstwagen},
author = {Jonathan Schreiber and Lukas Minnich and Nelly Unger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Befragungsergebnisse_WegeEMob_Dienstwagen.pdf},
abstract = {Das Projekt „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“ versteht sich als übergeordnetes Forschungsprojekt, das den Übergang von der bisherigen vereinzelten und pilothaften Erprobung von Elektromobilität in Unternehmen hin zum „Mainstream“ in der gewerblichen Mobilität wissenschaftlich begleitet und durch den koordinierten Erfahrungsaustausch und gezielte Informationsangebote, die auch jenseits der Projektbeteiligten wirksam werden, beschleunigt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4676,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität: Befragungsergebnisse Themenfeld Ladeinfrastruktur am Wohnort},
author = {Jonathan Schreiber and Lukas Minnich and Nelly Unger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Befragungsergebnisse_WegeEMob_Ladeinfrastruktur.pdf},
abstract = {Das Projekt „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“ versteht sich als übergeordnetes Forschungsprojekt, das den Übergang von der bisherigen vereinzelten und pilothaften Erprobung von Elektromobilität in Unternehmen hin zum „Mainstream“ in der gewerblichen Mobilität wissenschaftlich begleitet und durch den koordinierten Erfahrungsaustausch und gezielte Informationsangebote, die auch jenseits der Projektbeteiligten wirksam werden, beschleunigt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4677,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität: Befragungsergebnisse Themenfeld Mobilitätsbudget},
author = {Jonathan Schreiber and Manuela Weber and Nelly Unger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Befragungsergebnisse_WegeEMob_Mobilitaetsbudget.pdf},
abstract = {Das Projekt „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“ versteht sich als übergeordnetes Forschungsprojekt, das den Übergang von der bisherigen vereinzelten und pilothaften Erprobung von Elektromobilität in Unternehmen hin zum „Mainstream“ in der gewerblichen Mobilität wissenschaftlich begleitet und durch den koordinierten Erfahrungsaustausch und gezielte Informationsangebote, die auch jenseits der Projektbeteiligten wirksam werden, beschleunigt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4678,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unternehmensmobilität nachhaltig gestalten},
author = {Esther Rublack and Luis Karcher and Lukas Minnich and Manuela Weber and Jonathan Schreiber and Nelly Unger and Moritz Mottschall and Florian Hacker and Nele Kampffmeyer and Cara-Sophie Scherf and Konstantin Kreye and Joelle Randrianarisoa and Andreas Hermann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WegeEMob-Abschlusspublikation.pdf},
abstract = {Klimaschutz ist für Unternehmen längst nicht mehr nur ein Bekenntnis im Nachhaltigkeitsbericht, sondern ein Wettbewerbsfaktor. Auch für die nachhaltige Mobilität gilt: Unternehmen können Vorreiter auf dem Weg in ein klimaneutrales Verkehrssystem werden oder den Entwicklungen hinterherlaufen. Längerfristig wirtschaftlich erfolgreich werden am Ende nur diejenigen sein, die den Klimaschutz als integralen Bestandteil aller Unternehmensaktivitäten verstehen. Das gemeinsame Projekt „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“ unter der Federführung des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit Agora Verkehrswende und der Stiftung KlimaWirtschaft hat in seiner knapp dreijährigen Laufzeit viele praxisorientierte Informationen zum Thema nachhaltige Unternehmensmobilität aufbereitet.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4679,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Endlagerung in Deutschland},
author = {Julia Neles},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Endlagerung-Deutschland.pdf},
abstract = {Vortrag von Julia Mareike Neles, Klasse 10d der Edith-Stein-Schule Darmstadt, 20.5.2022},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4680,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Rush for Metals in the Deep Sea},
author = {Andreas Manhart and Ashleigh McLennan},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.greenpeace.de/publikationen/Greenpeace_Studie_Tiefseebergbau_0.pdf},
abstract = {This report aims at supporting related decision-making by highlighting selected aspects around raw material supply and deep-sea mining. It does not have the ambition to provide a holistic assessment of all environmental, economic, social and technical aspects, but rather focuses on topics and perspectives that have so far been underrepresented in the debate around deep-sea mining.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_4682,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Energiegewinnung aus Holz einschränken oder fördern?},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Holzenergie-Interview_HZ.pdf},
abstract = {Interviews mit Dr. Klaus Hennenberg und Gerolf Bücheler, Holz-Zentralblatt - Nummer 7, 17. Februar 2023, S. 104 - 105.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4683,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zum Strommarktdesign und dessen Weiterentwicklungsmöglichkeiten},
author = {Andreas Löschel and Veronika Grimm and Felix Christian Matthes and Anke Weidlich},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stellungnahme-Strommarktdesign-Weiterentwicklung.pdf},
abstract = {Zur Überprüfung der Fortschritte bei der Energiewende und des Umsetzungstandes von Maßnahmen hat die Bundesregierung einen Monitoring-Prozess gestartet, um bei Bedarf nachsteuern zu können. Dazu bestellte die Bundesregierung im Oktober 2011 eine unabhängige Expertenkommission mit vier Mitgliedern, welche die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zu erstellenden Monitoring-Berichte begutachten und kommentieren sollen. Die Monitoring-Berichte liefern im Schwerpunkt einen faktenbasierten Überblick zur Energiewende. Aufgrund der aktuellen dynamischen energiewirtschaftlichen Gesamtsituation und ihren besonderen energiepolitischen Herausforderungen hat das BMWK die Expertenkommission gebeten, eine Analyse zur aktuellen Situation am Strommarkt und zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Strommarktdesigns vor dem Hintergrund der Energiewende zu erstellen. Eine Zusammenfassung dieser Stellungnahme der Expertenkommisssion finden Sie hier.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4684,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzgutachten zur Überarbeitung von Anforderungssystemen und Standards im Gebäudeenergiegesetz für Neubauten sowie Bestandsgebäude einschl. der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für Neubauten und Bestandsgebäude},
author = {Martin Pehnt and Julia Lempik and Peter Mellwig and Anton Maas and Stephan Schlitzberger and Kirsten Höttges and Bert Oschatz and Bernadetta Winiewska and Andreas H. Holm and Carolin Kokolsky and Sigrid Lindner and Kjell Bettgenhäuser and Carsten Petersdorff and Nora Langreder and Nils Thamling and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/221005-rv-geg-endbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=4},
abstract = {Das Gutachten schafft, basierend auf einer Analyse der Anforderungsgrößen für den Neubau, die Grundlagen für die Ableitung einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Außerdem werden erforderliche Nebenanforderungen für Komponenten oder Teilsegmente des Gebäudes abgeleitet, weitere methodische Veränderungen etwa zur Bestimmung der Primärenergiefaktoren, des Referenzgebäudeverfahrens und der Berechnungslogik durchgeführt, das Verfahren zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit überarbeitet und Vorschläge zur Weiterentwicklung des GEG erarbeitet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4685,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Gesundes Essen fürs Klima},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PHD-Praesentation-food-campus.pdf},
abstract = {Präsentation von Kirsten Wiegmann und Margarethe Scheffler, Webtalk Foodcampus Berlin,&nbsp; 23. Februar 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4686,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Trägt die Energienutzung von Waldholz zum Klimaschutz bei?},
author = {Klaus Hennenberg},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hennenberg-et-al_2023_Traegt_die_Energienutzung_von_Waldholz_zum_Klimaschutz_bei_Energieholz_07_2022_MKG.pdf},
abstract = {Die Holzentnahme verringert die Speicherleistung auf der Waldfläche. Wird dies in Treibhausgas (THG-)Bilanzen von Waldenergieholz berücksichtigt, dann ist keine THG-Minderung durch Waldenergieholz (Erstnutzung) gegenüber fossilen Energieträgern zu erwarten. Die anstehende Nationale Biomassestrategie der Bundesregierung sollte zukünftig Nutzungspfade so priorisieren, dass mit der Ressource Waldholz optimal im Sinne des Klimaschutzes umgegangen wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4687,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen des Fachbeitrags Artenschutz der LUBW auf den notwendigen Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg und seinen zwölf Regionen},
author = {Matthias Koch and Christian Winger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BUND_Kurzstudie_Ueberarbeitung_Wind_Verteilschluessel.pdf},
abstract = {Im Rahmen dieser Kurzstudie wird deshalb zunächst der potenzialabhängige Verteilschlüssel für Windenergie mit den Daten aus dem Fachbeitrag Artenschutz für die Regionalplanung Windenergie aktualisiert (Kapitel 2). Darüber hinaus werden in Kapitel 3 weitere Verteilschlüssel erstellt, die neben dem potenzialabhängigen Ansatz auch eine regional gleichmäßige Verteilung der Windenergie in Baden-Württemberg beinhalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4688,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der Öffentlichkeitsbeteiligung – Bessere Planung und Zulassung umweltrelevanter Vorhaben durch die Beteiligung von Bürger*innen und Umweltvereinigungen},
author = {Silvia Schütte and Franziska Wolff and Laura von Vittorelli and Katja Schumacher and Katja Hünecke and Michael Zschiesche and Fabian Stolpe and 7 and Jens Newig},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/evaluation-der-oeffentlichkeitsbeteiligung-bessere},
abstract = {Bewirkt Öffentlichkeitsbeteiligung eine Stärkung des Umweltschutzes? Dieser zentralen Forschungsfrage wird im Vorhaben „Evaluation der Öffentlichkeitsbeteiligung – Bessere Planung und Zulassung umweltrelevanter Vorhaben durch die Beteiligung von Bürger*innen und Umweltvereinigungen“ (Auftraggeber Umweltbundesamt) nachgegangen. Das vorliegende Gutachten führt Wissen aus der Literatur zu den Wirkungen von Beteiligung unter einem Umweltfokus mit neuen, umfassenden empirischen Erkenntnissen zusammen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, entwickelten die Wissenschaftler*innen ein Wirkungsmodell, dessen Wirkzusammenhänge auf Basis der empirischen Erkenntnisse erneut überprüft wurde. Die empirischen Erkenntnisse wurden durch einen breit angelegten Forschungsansatz gewonnen, der vier Komponenten umfasste:  	Befragungen unterschiedlicher Akteursgruppen, dies umfasste eine telefonische Befragung von 2.147 Bürger*innen sowie eine Online-Befragung von insgesamt 72 Vorhabenträgern, 96 Umweltvereinigungen und 122 Behörden; 	Screening von 100 Zulassungsentscheidungen (Vorher-Nachher-Vergleich); 	Vertiefte Untersuchung von 15 Zulassungsentscheidungen (Interviewbasiert) und einer ebenfalls 	interviewbasierten Kosten-Nutzen-Analyse von fünf Zulassungsentscheidungen.  Die gewonnenen Erkenntnisse belegen einen Umweltnutzen durch die Öffentlichkeitsbeteiligung und bestätigen damit die in der Literatur verbreiteten Annahmen zum Zusammenhang von Öffentlichkeitsbeteiligung und umweltrelevanten Änderungen in den Zulassungsentscheidungen. Die Empirie zeigt zweifelsohne einen daraus resultierenden positiven Umweltnutzen.}
}

@TECHREPORT{oei_4689,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potentials for “results-based payments” in the forest sector under the Paris Agreement},
author = {Hannes Böttcher and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Franziska Wolff and S. Atmadja and C. Martius and Pham Thu Thuy},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/potentials-for-results-based-payments-in-the-forest},
abstract = {The forest sector contributes to high emissions worldwide through the loss of historically built-up carbon stocks, mainly from deforestation and forest degradation. The REDD+ approach aims at compensating developing countries for efforts to reduce emissions from deforestation and forest degradation, to maintain and increase forest carbon stocks or to manage forests sustainably. This report examines how, and under which circumstances, different forms of results-based financing are suitable for reducing emissions and enhancing removals in the forest sector in the context of different countries and mitigation measures.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4691,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz sozial gerecht gestalten},
author = {Katja Schumacher},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutz-sozialgerecht-gestalten.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Symposium „Klimaschutz in Caritas und Diakonie: Den Weg erfolgreich gestalten“ der Versicherer im Raum der Kirchen Akademie GmbH, 29.9.2022},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4692,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Can current EU climate policy reliably achieve climate neutrality by 2050?},
author = {Matthias Duwe and Jakob Graichen and Hannes Böttcher},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU-clmate-policy-post-2030.pdf},
abstract = {The “Fit For 55” package represents a step towards a transformative EU climate policy architecture but is not yet fully capable of facilitating climate neutrality. Key issues to be resolved for post-2030 climate policy include the following:  	What climate neutrality mean in terms of quantitative targets is not sufficiently defined beyond 2030. Separate targets for emissions and removals are needed. An explicit update to the EU LTS would clarify the pathway towards them, to inform policy-making and investments (incl. sectoral roadmaps). Overall, EU climate policy needs shorter, mandatory policy learning cycles to become both more resilient and flexible on the path to net zero. 	Member States and their climate policy need to become more aligned to-wards climate neutrality while the system must employ differentiation and solidarity to accommodate different starting points and economic capacity. This requires a stronger approach to the non- ETS-1 emissions. 	To trigger change in these sectors additional sectorspecific action at EU level is needed in buildings and international transport, beyond carbon pricing. Harmonized EU measures are also needed in agriculture and LULUCF, for both emissions reductions and incentives for carbon dioxide removal, which requires better accounting and a reliable regulatory frame-work. Efforts to reduce emissions from agriculture are currently insufficient and need to become a priority going forward. 	Market demand and infrastructure are key enablers for the move to net-zero industrial production which are currently not being supported sufficiently and require additional attention at EU level. 	While the ETS creates a strong decarbonisation push in electricity production, its realization needs a coordinated effort on infrastructure and markets to allow renewables to be deployed at sufficient speed. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4694,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Metriken für Methan-Emissionen},
author = {Lorenz Moosmann and Anke Herold},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Methan-Metriken.pdf},
abstract = {Methan ist nach CO2 das bedeutendste anthropogene Treibhausgas. Für die Einhaltung ambitionierter Klimaschutzziele ist es entscheidend, die Emissionen von Methan zusammen mit anderen Treibhausgasen wirksam zu reduzieren. Die Auswahl von Minderungsmaßnahmen hängt von Faktoren wie Machbarkeit, Kosten und Höhe der Emissionseinsparung ab. Werden Maßnahmen einander gegenübergestellt, die auf unterschiedliche Treibhausgase abzielen, so muss die Klimawirkung dieser unterschiedlichen Gase vergleichbar gemacht werden. Zu diesem Zweck wurden Metriken eingeführt. Die gebräuchlichste Metrik ist das Treibhauspotenzial über einen Zeitraum von 100 Jahren (GWP100), das die Erwärmungswirkung eines Gases über 100 Jahre mit der Wirkung von CO2 vergleicht. Diese Metrik wird auch für Treibhausgasinventare unter der Klimarahmenkonvention und unter dem Übereinkommen von Paris verwendet. In der aktuellen Diskussion wird in manchen Fällen das Treibhauspotenzial von Methan über einen Zeitraum von 20 Jahren (GWP20) angegeben. Außerdem wurden in der wissenschaftlichen Literatur weitere Metriken vorgeschlagen, um die Wirkung unterschiedlicher Treibhausgase zu vergleichen. Der Beitrag unterschiedlicher Treibhausgase zu den Gesamtemissionen und damit die Notwendigkeit zur Emissionsminderung kann sich durch die Wahl der Metrik deutlich verändern. Ein Vergleich unterschiedlicher Metriken zeigt, dass das Treibhauspotential GWP100 für die Priorisierung von Maßnahmen gut geeignet ist, da es langfristig ausgelegt ist und auf einer robusten wissenschaftlichen Grundlage basiert. Werden Metriken mit einem kürzeren Zeithorizont – wie etwa das GWP20 – verwendet, so bleibt die langfristige Wirkung von Treibhausgasen über den Zeitraum von 20 Jahren hinaus unberücksichtigt. Die Aussagekraft der Gesamtemissionen für Betrachtungszeiträume wie die Mitte des Jahrhunderts würde dadurch eingeschränkt. Eine weitere Metrik, das globale Temperaturänderungs-Potenzial (GTP), betrachtet die Wirkung eines Treibhausgases auf die Temperatur am Ende eines definierten Zeitraums. Es ist mit höheren Unsicherheiten als das GWP verbunden, und bei seiner Verwendung ist es wichtig, den gewählten Zeithorizont an jenen des Temperaturziels anzupassen. Eine Abwandlung des Treibhauspotenzials, das sogenannte GWP*, fokussiert auf die Änderung der Emissionen kurzlebiger Substanzen im Vergleich zu historischen Emissionen. Negative GWP*-Werte stellen eine Emissionsreduktion im Vergleich zur Vergangenheit dar; selbst bei negativem GWP* können jedoch bedeutende Treibhausgas-Emissionen verbleiben. Dies erschwert eine Verwendung dieser Metrik für die Klimaschutzplanung. Insgesamt stellt das Treibhauspotenzial GWP100 für die Priorisierung von Klimaschutzmaßnahmen eine gute Wahl dar. Die Anwendung weiterer Metriken kann für verschiedene Fragestellungen nützlich sein, allerdings sollte jeweils deutlich gemacht werden, wenn Quantifizierungen der Treibhausgasemissionen von den Festlegungen unter dem Übereinkommen von Paris abweichen, und es sollte auch dargestellt werden, für welche Sektoren oder Akteure welche Metriken vorteilhaft sind.&nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4695,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für absorbierende Hygieneprodukte},
author = {Dietlinde Quack and Clara Löw and Katja Moch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-absorbierende},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht beschreibt die Recherchen zur Revision des Blauen Engels für absorbierende Hygieneprodukte (DE-UZ 208). Zuvor beschränkte sich das Umweltzeichen auf die Auszeichnung umweltfreundlicher Einwegwindeln. Mit der Revision wurde die Produktgruppe um Damenbinden, Slipeinlagen, Tampons und Stilleinlagen erweitert. Darüber hinaus wurden die bestehenden Chemikalienanforderungen überprüft und an den erweiterten Geltungsbereich angepasst. Außerdem wurden die Anforderungen an die Materialien, Zusatzstoffe und Verpackungen geprüft sowie die Ausweitung des Anspruchs an Qualität und Gebrauchstauglichkeit untersucht. Im Ergebnis wurden die Kriterien zu den eben genannten Aspekten teilweise strenger gefasst und mit Anforderungen anderer Umweltzeichen, z. B. dem Europäischen Umweltzeichen, harmonisiert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4696,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Certification of Carbon Dioxide Removals},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Anne Siemons and Lambert Schneider and Hannes Böttcher},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/certification-of-carbon-dioxide-removals},
abstract = {On 30 November 2022, the Commission proposed an EU carbon removal certification framework (CRCF). The proposed framework could undermine the environmental integrity of EU climate policies. This risk is aggravated by the fact that the EU has not agreed on the role of removals for the time past the year 2030. This report assesses the Commission’s proposal for the CRCF and discusses interlinkages of the CRCF with other pieces of EU climate law. The report provides an overview of the proposal’s main elements and assesses them. Criteria for assessment include (1) whether the proposal strengthens EU climate policies, (2) whether it safeguards the integrity of climate policies, (3) whether it contributes to strong environmental policies and (4) whether it takes account of other aspects relevant for the uptake of carbon removals, such as energy consumption, cost saving, and innovations.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4698,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der softwarebasierten Einflussnahme auf eine verkürzte Nutzungsdauer von Produkten},
author = {Melanie Jaeger-Erben and Erik Poppe and Eduard Wagner and Anton Schaefer and Jan Druschke and Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-der-softwarebasierten-einflussnahme-auf},
abstract = {Ob es der Saugroboter, der smarte Lautsprecher oder die Geräte sind, die Licht und Heizung steuern, sie alle vereinen, dass sie von Software gesteuert werden. Damit erhöht sich das Risiko der Softwarebedingten Obsoleszenz, die zu mehr Elektronikschrott und höheren Ressourcenverbrauch beiträgt. Vernetzte Produkte werden vorzeitig funktionsunfähig, wenn sie die geänderten Anforderungen (z.B. keine Unterstützung neuer Übertragungs- oder Sicherheitsstandards) und dem Leistungsanspruch nicht mehr genügen (z.B. aufgeblähte Software-Updates) oder sich in externer Abhängigkeit befinden (z.B. abgestellte Cloud-Services oder Lizenz-Server). Produkte werden wegen der Software vorzeitig obsolet, obwohl ihre Hardware noch funktionstüchtig ist.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4699,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Begleitung von BMWK-Maßnahmen zur Umsetzung einer Wärmepumpen-Offensiv},
author = {Martina Schmitt and Sebastian Helmes and Lara Schmidt and Richard Hänsel and Johanna Riggert and Anna Alexandra Seuser and Barbara von Gayling-Westphal and Ulf Jacobshagen and Bert Oschatz and Bernadetta Winiewska and Bettina Mailach and Andreas Hermelink and Arnold Bruhin and Markus Offermann and Mustafa Abunofal and Christian Linden and Anna Seefried and Johanna Arnold and Sebastian Blömer and Yanik Acker and Martin Pehnt and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Malek Sahnoun and Johann Weiß and Markus Hoch and Andreas H. Holm},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/ergebnisbericht-warmepumpen-offensive-bf.pdf?__blob=publicationFile&v=4},
abstract = {Aus den Vorgaben des Koalitionsvertrags der Bundesregierung ergibt sich die Notwendigkeit eines schnellen und massiven Markthochlaufs von Wärmepumpen. Vor diesem Hintergrund hat der Koalitionsbeschluss vom 23.03.2022 das Ziel einer „Wärmepumpen-Offensive“ formuliert. Die Wärmepumpen-Offensive zielt darauf ab, den vermehrten Einsatz von Wärmepumpen zur Wärmeversorgung in Gebäuden zu unterstützen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Wärmepumpen nutzen zu einem überwiegenden Anteil erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung. Das Ziel der Bundesregierung ist der Hochlauf des Wärmepumpenbestandes von derzeit ca. 1,5 Millionen auf 6 Millionen im Jahr 2030. Zur Unterstützung und wissenschaftlichen Begleitung der Wärmepumpen-Offensive hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) 2022 ein Begleitvorhaben beauftragt, das in einem Konsortium aus Guidehouse, Deutsche Energie-Agentur (dena), ITG Dresden, Öko-Institut, Prognos, EY Law, PwC, BBH, ifeu und FIW München umgesetzt wurde. Im Mittelpunkt stand die Bearbeitung einer großen Bandbreite von technischen, ökonomischen, ökologischen und strategischen Fragestellungen, insbesondere in Form von kurzfristig zu erstellenden Analysen. Auch die Aspekte regulatorische Rahmenbedingungen, Marktkapazitäten und Kommunikation wurden bearbeitet. Der Bericht fasst die zentralen Ergebnisse zusammen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4700,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gebäudestrategie Klimaneutralität 2045},
author = {Nils Thamling and Dominik Rau and Andreas Kemmler and Paurnima Kulkarni and Minh Phoung Vu and Andreas H. Holm and Benedikt Empl and Michael Kamml and Bert Oschatz and Bernadetta Winiewska and Sara Ortner and Helena Stange and Veit Bürger and Benjamin Köhler and Sibylle Braungardt and Jan Fjornes and Christian Kluge and Andreas Schneller and Alina Ulmer and Ulf Jacobshagen and Johanna Riggert and Thomas Bründlinger and Antonia Döring and Rita Ehrig and Mathias Koepke and Andreas Koch and Rico Krüger and Christian Trottmann and Richard Hänsel},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Klimaschutz/gebaeudestrategie-klimaneutralitaet-2045.pdf?__blob=publicationFile&v=6},
abstract = {Bis spätestens 2045 muss Deutschland klimaneutral werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, müssen in allen Sektoren die Weichen in diese Richtung gestellt werden. Auch der Gebäudebereich steht damit vor einer großen Transformation. Das vorliegende Gutachten zur Gebäudestrategie Klimaneutralität 2045 (GSK) zeigt hierfür einen Zielpfad auf, sowie das dafür nötige Instrumentarium. Ein zentrales Ergebnis des Gutachtens zur GSK ist, dass im Vergleich zu vergangenen Studien der Lösungskorridor des Zielszenarios sehr eng und auch steiler ist. Aber: Klimaneutralität 2045 im Gebäudesektor ist weiterhin erreichbar, wenn Maßnahmen im Gebäudesektor ambitioniert und zielgerichtet umgesetzt werden und gleichzeitig die Transformation der Energiewirtschaft (v.a. Strom und Fernwärme) voranschreitet. Es ist allerdings absehbar, dass der Sektor voraussichtlich bis 2030 die Minderungsziele des Klimaschutzgesetzes kaum erreichen wird. Wichtig ist, dass in allen Handlungsfeldern der GSK ambitioniert gehandelt wird. Abweichungen in einzelnen Handlungsfeldern können kaum kompensiert werden und führen zur Zielverfehlung 2045. Um die Ziele zu erreichen, müssen schnell die nötigen Weichen gestellt werden. Die dafür notwendigen Maßnahmen müssen gut aufeinander abgestimmt sein, sind sehr ambitioniert und teils disruptiv.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4701,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Methanol as a marine fuel},
author = {Nora Wissner and Sienna Healy and Martin Cames and Jürgen Sutter},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Methanol-as-a-marine-fuel.pdf},
abstract = {E‑Methanol wird als möglicher Kandidat für die Dekarbonisierung der Hochseeschifffahrt diskutiert. In dieser Studie wird untersucht, ob die potenziellen Vorteile und Risiken von Methanol in der aktuellen Diskussion ausreichend berücksichtigt werden und ob Methanol den derzeitigen fossilen Schiffskraftstoffen und anderen RFNBOs vorzuziehen ist. Methanol hat viele Vorteile, aber auch Nachteile im Vergleich zu anderen Schiffskraftstoffen. Methanol ist vergleichsweise leicht zu handhaben und zu verbrennen. E‑Methanol kann zur Verringerung von Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen beitragen. Um klimaneutral zu sein, ist es von größter Bedeutung, dass der Kraftstoff mit erneuerbarer Energie und einer nachhaltigen CO2-Quelle hergestellt wird. E‑Methanol wird in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich teurer sein als andere Kraftstoffe, wie z.B. E‑Ammoniak. Eine erhebliche Ausweitung der Produktion wäre notwendig, um den Kraftstoffbedarf der Schifffahrt zu decken. Insgesamt könnte E‑Methanol eine wichtige Rolle im künftigen Kraftstoffmix spielen. Sein genauer Anteil am Kraftstoffmix wird von mehreren Faktoren abhängen: Hochskalierung der Produktion von grünem Methanol, Senkung der Kosten und Akzeptanz von Ammoniak im maritimen Sektor. Die Jahre bis etwa 2030 werden wahrscheinlich entscheidend sein, denn in diesem Jahrzehnt wird entschieden, wo Investitionen getätigt werden. Die politischen Entscheidungsträger sollten daher so bald wie möglich die richtigen Anreize setzen. Dazu gehört ein Lebenszyklusansatz für die Messung und Regulierung von Treibhausgasemissionen und die Berücksichtigung aller potenziellen Schadstoffe, die durch die Verwendung künftiger Kraftstoffe wie E-Methanol entstehen könnten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_4703,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Facilitating Socially Just Carbon Pricing in the EU},
author = {Nelly Unger and Johanna Cludius},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Socially-Just-Carbon-Pricing.pdf},
abstract = {Präsentation von Nelly Unger und Dr. Johanna Cludius, 8th European User Conference for EU-Microdata, 17.3.2023, Mannheim},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4705,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Europäischer Vergleich der statistischen Verfahren zur Erfassung dezentraler Strom- und Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien},
author = {Tanja Kenkmann and Katja Hünecke and Moritz Vogel and Benedikt Tezak and 4 and Rebecca Mölle and Anna Poblocka-Dirakis and Robert Brückmann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/europaeischer-vergleich-der-statistischen-verfahren},
abstract = {Hauptbestandteil der Forschungsarbeit war ein umfassender Ländervergleich und ein Gesamtüberblick über die in Europa eingesetzten Verfahren und Datenquellen zur Erfassung dezentraler (nicht-leitungsgebundener) Strom- und Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien. Auf Basis einer vertieften Analyse ausgewählter Ansätze wurden zudem wissenschaftliche Anregungen zur Weiterentwicklung der energiestatistischen Methoden und Datengrundlagen in Deutschland abgeleitet. Die Ergebnisse sind Teil der fortlaufenden Diskussion um die Verbesserung der Datenbasis und wissenschaftlichen Berechnungsmethoden zur Erfassung erneuerbarer Strom- und Wärmemengen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4706,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Übersicht über die Vorschläge zu den EU-Zielvorgaben},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Andreas Kemmler and Patrick Plötz},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einschaetzung-Fit-for-55.pdf},
abstract = {Im Jahr 2021 veröffentlichte die EU-Kommission ein umfangreiches Paket mit Vorschlägen zur Revision der europäischen Gesetzgebung mit Bezug zu Energie- und Klimazielen. Revisionen sind erforderlich, um das im Jahr 2020 formulierte EU-Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 so-wie das angehobene Treibhausgasziel bis 2030 zu erreichen. In diesem Kurzpapier wird darge-stellt, wie die EU-Zielvorgaben aus den Vorschlägen der EU-Kommission, die am 14. Juli 2021 veröffentlicht wurden, bzw. soweit sie vorliegen, die finalen Beschlüsse nach den Trilogverhand-lungen, mit den nationalen Zielsetzungen zusammenpassen. Dabei liegt der Fokus auf den zent-ralen Zielen der Hauptinstrumente, die kapitelweise vorgestellt und mit der aktuellen nationalen Zielsetzung für Deutschland verglichen werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4707,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Herausforderungen und Handlungserfordernisse für eine erfolgreiche Gestaltung des Markthochlaufs von Oberleitungs-Lkw},
author = {Moritz Mottschall and Florian Hacker and Katharina Göckeler and Julius Jöhrens and Florian Heining and Hinrich Helms and Till Gnann and Uta Burghard and Aline Scherrer},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BOLD-Papier_Prozessgestaltung.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Diskussionspapier werden für das O-Lkw-System notwendige Zielzustände und dafür erforderliche Handlungsbedarfe diskutiert, damit die Technologie substantiell zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen kann. Zeitlich orientieren sich die Analysen an den Vorgaben der übergeordneten Klimaschutzziele sowie am Gesamtkonzept für klimafreundliche Nutzfahrzeuge der Bundesregierung (BMVI 2020)1. Wichtige Zielmarken sind die Jahre 2025 und 2030: Bis 2025 soll eine serienreife Technologie verfügbar sein, um Pfadentscheidungen zu ermöglichen; und bis 2030 sollen alternative Antriebe bereits einen relevanten Marktanteil erreichen, der in den Folgejahren eine Dominanz dieser Antriebe ermöglicht. Eine Zusammenfassung können Sie hier herunterladen},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4708,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mehrfamilienhäuser: Der blinde Fleck der sozialen Wärmewende},
author = {Katja Schumacher and Johanna Cludius and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Tanja Kenkmann and Christian Nissen and Viktoria Noka},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Soziale-Aspekte-Waermewende-Mehrfamilienhaeuser.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie widmet sich Haushalten in Mehrfamilienhäusern. Ziel der Studie ist, die Wohnsituation, die Wärmeenergiekosten und die Energiekostenbelastung von Haushalten in Miet- und Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern zu beleuchten und dabei auf einzelne Haushaltsgruppen, z.B. nach Einkommen, sozialer Stellung oder Haushaltstyp, genauer einzugehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4709,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Systematische Beschreibung der EMF-Emissionen elektrischer Geräte und Anlagen},
author = {Jens Gröger and Christian Küppers and Stefanie Wendt},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TAB_EMF-Emissionen.pdf},
abstract = {Mit der rasanten Digitalisierung nahezu aller Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, die gleichzeitig mit einer starken Nutzung mobil einzusetzender Technologien verbunden ist, haben Zahl und Intensität elektromagnetischer Felder in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Es erfolgt weiterhin ein Ausbau der digitalen Infrastruktur, aber auch ein Ausbau des Stromnetzes und eine Forcierung der Elektromobilität. Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat vor diesem Hintergrund das Öko-Institut mit einer systematischen Beschreibung der EMF-Emissionen elektrischer Geräte und Anlagen beauftragt. Der Endbericht des TAB ist unter https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000156963/150484619 abrufbar. Der inhaltliche Beitrag des Öko-Instituts zu diesem Bericht ist unten zum Download als separate Publikation verfügbar.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4710,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigation potentials for emissions of nitrous oxide from chemical industry in industrialised countries world-wide},
author = {Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Lambert Schneider},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/NACAG-N2O-mitigation-potentials.pdf},
abstract = {This study investigates mitigation potentials in industrialised countries for emissions of the greenhouse gas nitrous oxide (N2O) from chemical industry, in particular from the production processes for nitric acid, adipic acid and caprolactam. The study was launched by the Secretariat of the Nitric Acid Climate Action Group (NACAG1), a global climate change initiative launched by the German Government with the objective to globally support the mitigation of N2O emissions from nitric acid production in developing countries. The secretariat of NACAG initiative is implemented by the German Technical Cooperation (GIZ).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4712,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft"},
author = {Barbara Schlomann and Simon Hirzel and Lisa Neusel and Carmen Berger and Stephan Heinrich and Karsten Weinert and Anna-Maria Grodeke and Peter Radgen and Alina T. Anzaldo Grundler and Katja Schumacher and Sylvie Ludig and Christian Nissen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Evaluationen/Foerdermassnahmen/bundesfoerderung-fuer-energieeffizienz-in-der-wirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&v=6},
abstract = {Das Ziel der Evaluation der „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft” ist es, einen Beitrag zur Erfolgskontrolle und Hinweise zur Weiterentwicklung des Programms zu geben. Dies basiert auf Evaluationen der Teilprogramme, die begleitend zur Programmdurchführung umgesetzt werden und jeweils in Ex-post-Perspektive jeweils für ein Programmjahr umgesetzt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4713,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Supporting Climate Compatible Financial Systems Development},
author = {Felix Fallasch and Laura Würtenberger and Cara-Sophie Scherf and Claudia Tober},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.giz.de/de/downloads/giz-2022-en-supporting-climate-compatible-financial-systems-development.pdf},
abstract = {The objective of this study is to assess how financial systems can better align with the new low-emission and climate-resilient development paradigm. The study aims to identify tangible actions that can accelerate this process in four case study countries – Mexico, South Africa, Thailand, and Uganda. It furthers derives concrete recommendations for how enhanced international cooperation can proactively support the required change. The study provides a systematic overview of how the functions of the financial system can be adapted to support decoupling economic activity from greenhouse gas emissions and strengthening resilience against the adverse effects of climate change. It uses a functional perspective as its methodological approach by looking at financial system development from the perspective of financial functions. Financial functions (such as lending and investing) vary less between countries compared to the institutional set-ups that provide and govern these functions. A functional perspective thus provides a more useful framework for comparing climate compatible financial systems development in different jurisdictions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4715,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Machen! - Jahresbericht des Öko-Instituts 2022},
author = {v. A.},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2022_DE.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_4717,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Research needs around politically influenceable factors of climate policy acceptability},
author = {Dirk Arne Heyen and Michael Wicki},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/presentation-Heyen___Wicki-politically-influenceable-factors.pdf},
abstract = {Presentation by Dirk Arne Heyen (Öko-Institut), based on a Working Paper with Michael Wicki (ETH Zurich) Expert webinar, 20th March 2023},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4719,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Agenda Heat transition 2021},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Christian Maaß and Matthias Sandrock and Paula Möhring},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Agenda-Heat-transition-2021.pdf},
abstract = {The core of the report is the elaboration of a set of policy instruments aimed at achieving the climate protection targets of the building sector. The inertia characterizing the sector requires that the necessary developments, such as more ambitious thermal insulation measures on the building envelope, a faster switch to renewable heating systems, and an ambitious expansion of grid-based heat supply, be initiated very quickly. With a view to the target year of 2030, the next legislative period is therefore the key period. The specific framework conditions of the building sector, such as long investment cycles, low price elasticities and the distribution of incentives between landlords and tenants, mean that effective climate protection in the building sector can only be achieved with a broad mix of instruments. CO2 pricing of fossil fuels is a central instrument of this mix.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4721,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Breakthrough for heat pumps – Practical options for an efficient heat transition in existing buildings},
author = {Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Marek Miara},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Breakthrough-for-heat-pumps.pdf},
abstract = {For the building sector to become climate-neutral, a heat transition is needed. The heat transition comprises three key areas of action: Renovating existing buildings to make them more energy-efficient, phasing out oil and gas boilers, and expanding and decarbonising heating networks. One technology plays a key role, the heat pump. In the future, it is expected to replace many of the oil and gas boilers currently in operation - unless a heating network is already in operation on site. Numerous studies highlight the need for a steep market ramp-up of heat pumps to achieve climate targets. This requires, however, that the pace of expansion is significantly accelerated. The existing funding instruments alone will not be able to unleash the necessary momentum: accompanying regulatory measures are needed. In March 2022, the German government decided that new heating systems must be operated with at least 65 per cent renewable energies from 1 January 2024. The so-called “65 per cent requirement” applies to new buildings as well as heating systems in existing buildings. This study analyses the role of electric heat pumps in implementing the 65 per cent requirement and the associated market ramp-up.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4723,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {TRASIQ2 - Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte},
author = {Matthias Buchert and Manuela Weber and Tilman Hesse and Christian Winger and Stefanie Degreif and Tanja Kenkmann and Lukas Minnich and Peter Kasten and Ulrike Heutmanek},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/trasiq_2_bmbf_abschlussbericht-fkz01ur2011a-c.pdf},
abstract = {Wie kann eine transformative Stadtentwicklung in Bestandsquartieren in einer Schwarmstadt gelingen? Im BMBF-Verbundvorhaben TRASIQ2 wurde dieser Frage in den Stadtquartieren Martinsviertel und Kranichstein-Süd in Darmstadt nachgegangen. Damit knüpfte TRASIQ2 direkt an sein Vorgängerprojekt TRASIQ1 an, in dem bereits die nachhaltige Entwicklung der ehemals militärisch genutzten Konversionsfläche Cambrai-Fritsch-Kaserne in Darmstadt zu einem Wohnquartier unter-sucht wurde. Ziel war es, mögliche Widersprüche zwischen sozialen, kommunikativen und technischen Rahmenbedingungen und Erwartungen unterschiedlicher Akteure aufzudecken und aufzulösen sowie Synergien zu erkennen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_4724,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2018 -2021},
author = {Jens Gröger and 1 and Clara Löw and Britta Stratmann and Dietlinde Quack and Katja Moch and Ran Liu and Felix Behrens},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-des-umweltzeichens-blauer-engel-5},
abstract = {Dieses Vorhaben unterstützte das Umweltbundesamt bei seiner fachlichen Arbeit zur Festlegung von Vergabekriterien beim Umweltzeichen Blauer Engel. Folgende neue Umweltzeichen wurden entwickelt: Staubsaugerbeutel, Server und Datenspeicherprodukte, Co-Location-Rechenzentren, Softwareprodukte. Die Weiterentwicklung bestehender Vergabekriterien erfolgte in folgenden Umweltzeichen: Digitale Schnurlostelefone, Telefonanlagen und schnurgebundene Voice-over-IP-Telefone sowie Einwegwindeln. Alle Vergabekriterien wurden von der Jury Umweltzeichen beschlossen und auf www.blauer-engel.de veröffentlicht. Maßnahmen zur Gewinnung neuer Zeichennehmer wurden für folgende Produktgruppen durchgeführt: Elektrofahrräder, Waschmittel, Shampoos sowie Mehrwegsystemen für Lebensmittel und Getränke.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4725,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Potentials and challenges of applying Artificial Intelligence (AI) in geosciences for the search of a repository forhigh-level waste in Germany},
author = {Florian Krob and Judith Krohn and Veronika Ustohalova and Stefan Wittek and Dimitri Bratzel},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/AI-in-geosciences.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Florian Krob, EGU 2023, 25.4.2023, Wien},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4727,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Chancen und Risiken von Methoden zur Entnahme und Speicherung von CO2 aus der Atmosphäre},
author = {Martin Cames and Clemens Mader and Andreas Hermann and Andreas Köhler and Nadia Malinverno and Martin Möller and Björn Niesen and Claudia Som and Patrick Wäger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.3218/4153-8},
abstract = {Um die weltweiten langfristigen Klimaziele zu unterstützen und einen Beitrag zur Beschränkung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C zu leisten, hat der Bundesrat am 28. August 2019 beschlossen, die Treibhausgasemissionen (THG) bis spätestens 2050 auf netto null zu reduzieren. Das bedeutet, dass die THG-Emissionen aus Quellen in der Schweiz bis zu diesem Zeitpunkt im Gleichgewicht mit verfügbaren THG-Senken stehen müssen. Dieses Ziel soll in erster Linie dadurch erreicht werden, dass der Verbrauch fossiler Energieträger auf ein Minimum reduziert wird. Verbleibende, z. T. schwer vermeidbare Emissionsquellen (z. B. Landwirtschaft und Zementproduktion) sollen durch negative Emissionen ausgeglichen werden. Durch Methoden zur CO2-Entnahme aus der Atmosphäre und -Speicherung (im Folgenden Negativemissionstechnologien [NET] genannt) soll der Atmosphäre CO2 entnommen und dauerhaft gespeichert werden. Kurzfassung der Studie: "Aus der Luft gegriffen: CO2 einfangen und speichern"},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_4728,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sogenannte „neuartige“ Reaktorkonzepte},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Christian von Hirschhausen and Fanny Böse and Björn Steigerwald and Lukas Gast},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.base.bund.de/SharedDocs/Downloads/BASE/DE/berichte/kt/zwischenbericht-gutachten-sogenannte-neuartige-reaktorkonzepte.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Im Rahmen dieser Untersuchung werden relevante sogenannten „neuartigen“ Reaktorkonzepten (SNR) mit Blick auf verschiedene Kriterien analysiert und bewertet. Von besonderem Interesse für eine Einschätzung von SNR sind der technische Entwicklungsstand der Konzepte, Fragen zur kerntechnischen Sicherheit, Fragen der Brennstoffver- und -entsorgung, Proliferationsrisiken sowie ökonomische Aspekte. Weiterentwicklungen heutiger Leicht- und Schwerwasserreaktoren sind nicht Gegenstand der hier vorgenommen Untersuchungen. Weiterhin werden Entwicklungen im Bereich sogenannter „Small Modular Reactors (SMR)“ nicht vertieft betrachtet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_4729,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Carbon Credit Quality Initiative},
author = {John Holler and Pedro Barata and Lambert Schneider},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CCQI-presentation-_new-scores.pdf},
abstract = {Präsentation von John Holler, Pedro Martins Barata und Dr. Lambert Schneider, Expanded Scores Launch, 31 Januar 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4731,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung des 1. Entwurfs: Netzentwicklungsplan Strom 2037 mit Ausblick 2045 (Version 2023)},
author = {Franziska Flachsbarth and Dierk Bauknecht},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_Entwurf1_NEP_2023_2037_2045.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 24. März 2023 den 1. Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2037 mit Ausblick auf 2045 (Version 2023) veröffentlicht und zur Konsultation gestellt. Mit diesem Dokument legen die ÜNB erstmals ein Klimaneutralitätsnetz vor, wie es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung als Ziel formuliert und auch vom Öko-Institut wiederholt angeregt wurde. Der erste Entwurf des NEP stellt die berechneten Ergebnisse des in seinen Inputdaten und seiner Methodik weitestgehend abgestimmten und vom Öko-Institut für überwiegend als erfreulich beurteilten Szenariorahmens dar. Die Veröffentlichung zeigt transparent auf, was nach Berechnungen der ÜNB netzinfrastrukturseitig zur Erreichung der Klimaschutzziele erforderlich erscheint und eröffnet die Diskussion dessen. Dies wird seitens des Öko-Instituts sehr begrüßt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_4732,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guideline for companies on managing and preventing Rebound effects},
author = {Franziska Wolff and Carl-Otto Gensch and Nele Kampffmeyer and Patrick Schöpflin and Christian Lautermann and Jana Gebauer and Stefan Schaltegger and Simon Norris and Sebastian Wüst and Dieter Thiel and Fabian Buda},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MERU-Company-guide.pdf},
abstract = {This guide was produced within the framework of the project “Holistic Management of Energy and Resource Efficiency in Companies”, and was funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of its “Research for Sustainability” (FONA). Project partners include: Oeko-Institut, Institute for Ecological Economy Research (IÖW), Leuphana University (Centre for Sustainability Management), Data Center Group (DCG) and B.A.U.M. e.V.}
}

@TECHREPORT{oei_4734,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Jahresbericht 2022 & Ausblick 2023},
author = {David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller and Thomas Bogner and Michael Claußner and Fabian Huneke},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/D3_EK_2023_11.pdf},
abstract = {Das Jahr 2022 stand ganz im Zeichen historisch hoher und volatiler Börsenstrompreise und Marktwerte erneuerbarer Energien (EE). Ursächlich hierfür waren die energiekrisenbedingten Verwerfungen an den Commodity-Märkten einerseits, sowie ein verknapptes europäisches Stromangebot aufgrund von Dürre und Ausfällen französischer Kernkraftwerke andererseits. Diese Marktpreissituation erwies sich einerseits als starker Treiber der EE-Marktintegration. An- dererseits bewirkte die Energiekrise in Europa die Ausarbeitung zahlreicher politischer Vor- schläge zur Begrenzung des Energiekostenanstiegs für Verbraucher, die von einfachen Überge- winnsteuern bis hin zu umfangreichen Anpassungen des Strommarktdesigns reichten, und die in Deutschland letztlich im Strompreisbremsengesetz mündeten. Die deshalb zwischenzeitlich ent- standene politische Unsicherheit löste bei einigen Marktakteuren Zurückhaltung besonders beim Abschluss langfristiger PPA-Verträge aus und dürfte die insgesamt gestiegene Dynamik bei der EE-Marktintegration ein Stück weit verlangsamt haben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_4735,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Vernetzen, fördern, konsolidieren, stärken – zur Gründung der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung},
author = {M. Bergmann and Daniel J. Lang and Melanie Mbah and Martina Schäfer},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GAIA1-23_Gesellschaftsgruendung_SOEF.pdf},
abstract = {Um den Herausforderungen der Gegenwart nachhaltig begegnen zu können, ist transdisziplinär und partizipativ ausgerichtete Forschung zentral. Diese Art der Forschung erfordert verstärkten Austausch und verstärkte Vernetzung zwischen den Forschenden. Auf Initiative der Plattform tdAcademy wurde dazu die Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung (GTPF) gegründet, die sich als Anlaufstelle und unabhängige Interessenvertretung der transdisziplinären und partizipativen Forschung versteht – auch gegenüber Politik und Förderinstitutionen. Die Mitglieder engagieren sich in Vernetzung, Aus- und Weiterbildung sowie bei der Konsolidierung dieser Forschungsansätze und der Qualitätsstandards.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_4736,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (03/2023)},
author = {David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller and Johannes Bogner and Michael Claußner and Fabian Huneke},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoring-der-Direktvermarktung_Quartalsbericht_Q1-2023.pdf},
abstract = {Während die Direktvermarktung erneuerbarer Energien (EE) zum Ende des Jahres 2022 besonders stark von hohen und volatilen Strompreisen sowie Verunsicherung am Markt geprägt war, so hat sich die Marktsituation im ersten Quartal 2023 zumindest etwas beruhigt. Nichtsdestotrotz setzten sich die meisten Markttrends des Vorjahres aufgrund des weiterhin hohen Marktpreisniveaus fort. Hierzu zählt der verstärkte (vorübergehende) Wechsel von EE-Anlagen in Vermarktungsoptionen, die ohne staatliche Absicherung auskommen. Wie bereits in den Vorjahresquartalen war ein signifikanter Anteil dieser Wechsel auf ausgeförderte Anlagen zurückzuführen, die das Marktprämienmodell zum Förderende verlassen. Den leistungsbezogen Großteil der Wechsel stellten jedoch erstmals EEG-Bestandsanlagen dar, die aus Gründen der Erlösoptimierung in die sonstige Direktvermarktung wechselten. Inbetriebnahmen PPA-finanzierter Neuanlagen spielten in Q1 2023 demgegenüber keine große Rolle.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4737,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CAFOGES-Tool zur Berechnung von CO2-Emissionen von Kliniken},
author = {Ran Liu and Leonard Terres and Andreas Köhler and Laura Meyer and Johanna Ellensohn and 5 and Andy Maun},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CaFoGes-Tool_V1.xlsm},
abstract = {Dieses MS‐Excel‐basierte Tool zur Berechnung der Treibhausgasemissio mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) (AZ 38024 Die konzeptionelle und technische Umsetzung erfolgte durch das Öko‐Referenzjahr 2019.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_4740,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der Klimasozialfonds},
author = {Johanna Cludius and Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimasozialfonds_JCludius.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johanna Cludius und Dr. Katja Schumacher, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland | Berlin, 30.03.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4741,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Funding climate-friendly soil management: Risks and key issues},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider and Hannes Böttcher and Franziska Wolff and Hugh McDonald and Ana Frelih-Larsen and Aaron Scheid and Andreas Gattinger and Wiebke Niether},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/funding-climate-friendly-soil-management-risks-key},
abstract = {Dieser Bericht fasst die wichtigsten Aspekte zusammen, die bei der Gestaltung von politischen Instrumenten zur Unterstützung der Umsetzung klimafreundlicher Bodenbewirtschaftungsmaßnahmen berücksichtigt werden sollten. Er skizziert übergreifende Aspekte, die bei jeder Art von politischen Instrumenten berücksichtigt werden müssen, darunter die Konkurrenz um Landnutzung, Auswirkungen von Maßnahmen auf die Bodengesundheit, Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, Eigentum und Nutzungsrechte an Böden sowie soziale Auswirkungen. Darüber hinaus werden Aspekte behandelt, die für alle Arten von ergebnisbasierten Finanzierungssystemen relevant sind, darunter die Sicherstellung von Zusätzlichkeit der Minderungsaktivitäten, die Bestimmung des SOC-Gehalts von Böden, die Festlegung von Baselines zur Vermeidung von Kohlenstoffverlagerungen, die Behandlung von Nicht-Dauerhaftigkeit, Vor- und Nachteile von juristischen vs. projektbasierten Ansätzen und von Ex-ante- vs. Ex-post-Zertifizierung. Besondere Risiken bestehen bei transferbasierten Mechanismen, die eine Untergruppe der ergebnisbasierten Zahlungsansätze sind. Diese Herausforderungen müssen berücksichtigt und adressiert werden, damit die politischen Instrumente robusten Klimaschutz durch die Umsetzung von Maßnahmen zur klimafreundlichen Bodennutzung bewirken können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_4743,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum},
author = {0 and Masha Wagner and Corinna Fischer},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/handlungsempfehlungen-zur-weiterentwicklung-des},
abstract = {Im Februar 2016 wurde das Nationale Programm für Nachhaltigen Konsum (NPNK) von der Bundesregierung verabschiedet. Für die institutionelle Begleitung des Programms wurde u.a. das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Der Bericht analysiert die Arbeitsgrundlagen bzw. Ausgangsbedingungen des KNK und entwickelt aufbauend auf der Analyse anderer Kompetenzzentren in Deutschland Handlungsempfehlungen zur strategischen und operativen Weiterentwicklung des KNK.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_4744,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Das Energieeffizienzgesetz: Chancen für die Rechenzentrums- und IT-Branche},
author = {Antonia Welk and Natascha Rupp and Marina Köhn and Anna Zagorski and Jens Gröger and Felix Behrens and Peter Radgen and Leonard Burtscher and Meike Linde and Mira Weber and Johanna Graf},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy_Paper_EnEfG_Rechenzentrums-IT-Branche.pdf},
abstract = {Im Frühjahr 2023 wurde der Kabinettsentwurf zum EnEfG veröffentlicht und bereits breit in den betroffenen Unternehmen, den Ländern und Kommunen und den Fachverbänden diskutiert. Das Umweltbundesamt,&nbsp;Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), Germanwatch e.V., Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart, Öko-Institut e.V. und Umweltinstitut München e.V. begrüßen den Entwurf des Gesetzes zur Steigerung der Energieeffizienz unter dem Leitgedanken “Energy Efficiency First”. In der Wissenschaft besteht Einigkeit, dass zum Erreichen der Klimaschutzziele eine drastische Minderung des Endenergieverbrauchs notwendig ist. Der vorliegende Entwurf des EnEfG bringt gegenüber dem Status quo einige Verbesserungen mit sich, um die Weichen in Richtung Energieeffizienz zu stellen. Das Policy Paper untersucht die Abschnitte 4 und 5 des Gesetzesentwurfs, die die Energieeffizienz in Rechenzentren und IT-Betrieb einschließlich der Abwärmenutzung regulieren. Es ordnet die geplanten Regulierungen ein und zeigt die sich daraus ergebenden Chancen und Vorteile für die Betroffenen auf.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_6774,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Berechnung der jährlichen Emissionsmengen nach § 4 (1) BEHG für die Jahre 2021-2030},
author = {Wolfram Jörß and Lukas Emele and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Berechnung-BEHG-Cap.pdf},
abstract = {In dieser Kurzstudie werden für das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) die jährlichen Emissionsmengen 2021-2030 nach § 4 Absatz 1 des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) abgeleitet. Dazu wird zunächst eine aktualisierter Pfad an Emissionszuweisungen (AEA) an Deutschland unter der EU-Klimaschutzverordnung für die Jahre 2021-2030 berechnet. Die AEA der Jahre 2026 – 2029 können zum aktuellen Zeitpunkt nur geschätzt werden, weil deren endgültige Bestimmung von den Emissionen der Jahre 2021-2023 abhängen, die noch nicht feststehen. Für die Ableitung der BEHG-Emissionsbegrenzung aus den AEA wird für die Jahre 2016-2018 der Anteil von Brennstoffemissionen im Sinne des BEHG an den gesamten Treibhausgasemissionen außerhalb des EU-ETS abgeschätzt. Bei der Berechnung dieses Anteils wird der sich im Zeitverlauf ändernde Erfassungsgrad von Brennstoffemissionen im nEHS berücksichtigt. Die ermittelten Anteile von Brennstoffemissionen an den gesamten THG-Emissionen 2016-2018 außerhalb des EU-ETS betragen 70,45&nbsp;% für den nEHS 2021-2022, 71,49&nbsp;% für den nEHS 2023 und 74,49&nbsp;% für den nEHS 2024-2030. Die aus der Multiplikation von AEA und den Brennstoffemissionsanteilen berechneten Emissionsmengen gemäß §4&nbsp;(1) BEHG für die Jahre 2026-2029 sind wegen der Unsicherheit der AEA-Berechnung für diese Jahre vorläufig und können voraussichtlich im Herbst 2025 aktualisiert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6775,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Machen! - Jahresbericht des Öko-Instituts 2022 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2022.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@TECHREPORT{oei_6778,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dirty Thirty: Emissionen des Industriesektors in Deutschland},
author = {Hauke Hermann and Lukas Emele},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Klima/WWF-DirtyThirty-Emissionen-Industrie.pdf},
abstract = {Die vorliegende Analyse hat es sich zur Aufgabe gemacht zu dokumentieren, welche großen Einzelemittenten die Emissionen aus der Industrie dominieren und welche Industriebranchen in Deutschland zu den größten Emittenten gehören. Dabei wird auf die für Industrieanlagen berichteten Daten aus dem Europäischen Emissionshandelssystem zurückgegriffen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6779,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Paris Agreement: development of measures and activities for climate-friendly aviation and maritime transport},
author = {Martin Cames and Jakob Graichen and Nora Wissner and J. Faber and Dagmar Nelissen and Reinier von der Veen and Janina Scheelhaase and Sven Maertens and Wolfgang Grimme and Brigitte Behrends},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/paris-agreement-development-of-measures-activities},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens wurden ⁠BMU⁠ und ⁠UBA⁠ umfangreich und zeitnah zu vielen Fragen im Kontext Treibhausgasminderung im internationalen Luft- und Seeverkehr unterstützt. Die Unterstützung reichte von der quantitativen Analyse von aktuellen Vorschlägen für Politiken oder Instrumente über die Ad hoc-Unterstützung bei und zwischen den Verhandlungen internationaler Organisationen (ICAO, IMO, EU, etc.) bis hin zur Weiterentwicklung bestehender Instrumente oder Entwicklung eigener Politikvorschläge. Die Diskussion um Treibhausgasminderungen im Luft- und Seeverkehr konnte während der Laufzeit dieses Vorhabens ein Stück weit in Richtung des mit dem Übereinkommen von Paris kompatiblen Minderungspfades vorangetrieben werden. Das Vorhaben hat dazu eigene Beiträge geleistet. Mit dem Vorhaben wurde zudem die UBA-Veranstaltungsreihe „Forum mobil &amp; nachhaltig“ 2019 zum Umweltschonenden Luftverkehr durchgeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_6781,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Staatlichkeit im Wandel – Aspekte kooperativer Umweltpolitik},
author = {Franziska Wolff},
year = {2004},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wolff-2004--Staatlichkeit-im-Wandel.pdf},
abstract = {Atomausstieg mit oder gegen die Industrie? Emissionsgrenzwerte oder Zertifikatshandel? Konsens oder Konkurrenz im Umweltföderalismus? Franziska Wolff diskutiert das Für und Wider kooperativer Umweltpolitik unter den sich wandelnden Bedingungen nationaler und europäischer Staatlichkeit. Drei Dimensionen kooperativer Umweltpolitik werden untersucht:  	Formen der gesellschaftlichen Beteiligung an umweltpolitischer Steuerung, von Anhörungsrechten über Mediationsverfahren bis hin zur Normsetzung durch Verbände. 	Ökonomische und prozedurale Instrumente wie Ökosteuer, Umwelthaftung, Privatisierungslösungen, Branchenabkommen und Öko-Audit, aber auch Verbandsklagerecht und nachhaltiges Verwaltungshandeln. 	Die institutionelle Verflechtung von Umweltpolitik »zwischen Biberach und Brüssel«, zwischen Kommune und EU.  Nicht zuletzt thematisiert Franziska Wolff das Spannungsverhältnis von kooperativer Umweltpolitik und demokratischer Legitimation. Das Buch bietet Umweltinteressierten und akademischem Publikum gleichermaßen eine aufschlussreiche Lektüre: Unterlegt mit Beispielen verschafft es einen aktuellen Überblick über Inhalte und Strukturen deutscher und europäischer Umweltpolitik und führt zugleich in den Stand sozialwissenschaftlicher Umweltforschung ein.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_6782,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regionalisierung von Ernährungssystemen: Einschätzung von Nachhaltigkeitspotenzialen und Darstellung politischer Handlungsansätze},
author = {Gerolf Hanke and Friedhelm von Mering and S. Wunder},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/regionalisierung-von-ernaehrungssystemen},
abstract = {Die Publikation geht der Frage nach, welche Bedeutung die Umweltpolitik der Regionalisierung von Ernährungssystemen beimessen sollte. Die Autor*innen analysieren dazu mögliche Effekte einer Regionalisierung in den Dimensionen Ökologie, Soziales, Ökonomie und ⁠Resilienz⁠. Im Ergebnis zeigt sich, dass die ökologischen Effekte einer Regionalisierung von Ernährungssystemen weniger evident sind als der öffentliche, nicht-wissenschaftliche Diskurs vermuten ließe. Sie schlussfolgern, dass eine explizit nachhaltigkeitsorientierte Regionalisierung von Wertschöpfungsketten eine relevante Strategie für die sozial-ökologische Transformation des Ernährungssystems sein kann, wenn sie an Bedingungen wie, z.B. die prioritäre Förderung pflanzlicher Lebensmittel, eine Bio-Zertifizierung und die Verknüpfung von Regionalität mit Saisonalität geknüpft wird.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6783,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate protection in aviation and maritime transport: Roadmaps for achieving the climate goal},
author = {Martin Cames and Jakob Graichen and Peter Kasten and Sven Kühnel and J. Faber and Dagmar Nelissen and Hary Shanthi and Janina Scheelhaase and Wolfgang Grimme and Sven Maertens},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/climate-protection-in-aviation-maritime-transport},
abstract = {Die Klimaneutralität des Luft- und Seeverkehrs wird nicht ohne umfassende Pakete politischer Instrumente möglich sein, die Anreize für Reduktionsmaßnahmen schaffen. Klimaneutralität kann nur mit dem Einsatz postfossiler Kraftstoffe gelingen, die während ihres gesamten Lebenszyklus von der Quelle bis zur Turbine oder zum Propeller keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit sowie der hohen Nachfrage nach wirklich nachhaltigen Biokraftstoffen müssen diese postfossilen Kraftstoffe aus zusätzlichem erneuerbarem Strom synthetisiert werden. Solche Kraftstoffe werden üblicherweise als Elektrokraftstoffe – oder kurz als (synthetische) e-Fuels – bezeichnet. Die zentralen Fragen sind, wie diese Kraftstoffe in Zukunft in dem erforderlichen Umfang bereitgestellt werden können und wie sichergestellt werden kann, dass in beiden Sektoren nur solche Kraftstoffe verwendet werden. Zu diesem Zweck wurden im Vorhaben politische Roadmaps mit Optionen für eine klimaneutrale Energieversorgung der Sektoren entwickelt, welche deren Beiträge zur Erreichung der globalen, europäischen und nationalen Klimaziele sicherstellen könnten. Als Grundlage für die Entwicklung dieser Roadmaps wurde eine Übersicht über Energiebedarfsprognosen erstellt, um die Menge an erneuerbarer Energie abzuschätzen, die für die Defossilisierung des Luft- und Seeverkehrs benötigt wird. In einem zweiten Schritt wurden die Handlungsfelder bewertet, die für den Übergang ‚beackert‘ werden müssen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Hindernissen und möglichen politischen Maßnahmen zu deren Überwindung sowie auf den Potenzialen und technologischen Herausforderungen für die Herstellung der für den Antrieb von Flugzeugen und Schiffen erforderlichen postfossilen Kraftstoffe untersucht. Auf der Grundlage dieser Überlegungen entstanden mögliche Roadmaps für den Übergang zur Klimaneutralität des Luft- und Seeverkehrs, wurden Schlussfolgerungen gezogen und konkrete politische Empfehlungen gegeben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6785,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Encouraging the transition to a Circular ICT sector in Malaysia},
author = {Ashleigh McLennan and Siddharth Prakash and Siti Anzor bt. Ahmad and Mohamad Ghozali bin Hassan and Haslinda binti Mohd Anuar},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://greentechknowledgehub.de/sites/default/files/2023-05/230426%20EXI%20Publikation%20Circular%20ICT%20Malaysia%20Layout.pdf},
abstract = {This study aims to develop recommendations for improving the circularity of theInformation Communication Technology (ICT) value chain in Malaysia, as an example of how an emerging economy with a significant manufacturing base can react to global trends and future-proof its industry. The recommendations have been developed on the basis of an analysis of global trends in circular economy policy and practice combined with research into the current awareness and practice of the ICT sector in Malaysia. They include creating demand for circular products (through minimum standards as well as incentives to improve performance); improving waste management (by enhancing the capture of valuable resources from both national and global waste streams); and, increasing capacities within the Malaysian ICT manufacturing sector (through awareness raising, capacity building, as well as financial incentives).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6787,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Commission Proposal for an EU Carbon Removal Certification Framework},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Anne Siemons},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11740/publikationen/2023_06_16_fact-sheet_commision_proposal.pdf},
abstract = {In November 2022, the European Commission put forward a proposal for a regulation for a Carbon Removal Certification Framework (CRCF). The proposal includes various provisions that would empower the Commission to adopt delegated acts. Delegated acts are intended to specify a number of provisions of the regulation. This note examines whether the proposed provisions on delegation are in line with Article 290 of the Treaty on the Functioning of the EU (TFEU). We find that many of the provisions constitute essential elements of the regulation as they have the potential to modify the CRCFs scope. The essential decisions, however, need to be made by the co-legislators.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6791,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2 shadow prices and the social cost of carbon},
author = {Sienna Healy and Laura von Vittorelli},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-shadowprices.pdf},
abstract = {Die Studie analysiert den Einsatz von CO2-Schattenpreisen in den G7-Staaten, mit Ausnahme von Deutschland. Für vier Länder - das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten (USA), Kanada und Frankreich - konnten aussagekräftige Beispiele für die Verwendung von CO2-Schattenpreisen gefunden werden. Die Studie besteht aus Fact Sheets für diese Länder. Es wird die Gesetzgebungsgeschichte dargestellt, sowie die wichtigsten Änderungen. Dabei wird auf Anwendungsbeispiele eingegangen und - soweit vorhanden – der wissenschaftliche Diskurs hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Auswirkungen dargestellt. Wir erörtern den Ansatz für die Festlegung von CO2-Schattenpreisen - wie werden Ziele festgelegt, welcher Modellierungsansatz wird verwendet, und die relevanten Änderungen über den Lauf der Jahre. In einer Tabelle werden die aktuellen Schätzungen oder festgelegten Werten der CO2-Schattenpreise für 2020, 2030, 2040 und 2050 dargestellt},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6793,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical support for RES policy development and implementation – simplification of permission andadministrative procedures for RES installations (RES Simplify)},
author = {Jurga Tallat-Kelpšaitė and Robert Brückmann and Jörn Banasiak and Boris Valach and Vlad Surdea-Herne and John Szabo and Sunna Kokkonen and Dierk Bauknecht and Dominik Seebach and Moritz Vogel and Guy Willems and Sabine Potestio and Dan Sokolov and Jonathan Bonadio and Naomi Chevillard},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/949ddae8-0674-11ee-b12e-01aa75ed71a1},
abstract = {This final study report of the “RES Simplify” project assesses the permission and administrative procedures for renewable energy projects in the 27 EU Member States, Norway and Iceland with the aim of identifying administrative barriers and providing recommendations in four areas: digitalisation, administrative consolidation, public engagement and policy support. The report describes practices in the administrative and grid connection procedures that can be considered best practices, takes stock of the implementation of the relevant provisions of the 2018 Renewable Energy Directive (REDII) by EU Member States and provides policy recommendations. The report provides a clear roadmap for accelerating the deployment of renewable energy projects across the EU, which is crucial to meeting ambitious climate targets and promoting a sustainable future in line with the EU's commitment for a secure, sustainable and affordable energy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6795,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland Circular Economy - Modellierung},
author = {Siddharth Prakash and Clara Löw and Florian Antony and Günter Dehoust and 4 and Ran Liu and Lucía Gascón Castillero and Viviana López and Andreas Köhler and Nino Schön-Blume and Antonia Loibl and Luisa Sievers and Malte Besler and Michaela Schicho and Meta Thurid Lotz and Elisabeth Eberling and Sabine Langkau and Andrea Herbst and Luis Tercero Espinoza and Claus Doll and Matthias Pfaff and Klaus Jacob and Valentin Fiala and Helene Helleckes and 24},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MDCE_Modellierung.pdf},
abstract = {Um seinen Rohstoffbedarf zu senken, muss Deutschland eine umfassende und systematische Strategie entwickeln, wie der Übergang zu einer ganzheitlichen Circular Economy gelingen kann. Die vorliegende Studie wurde im Rahmen des Vorhabens „Modell Deutschland Circular Economy (MDCE)“ vom WWF Deutschland durchgeführt. Die modellbasierte&nbsp; ökologische und ökonomische Folgenabschätzung einer Circular Economy in Deutschland schafft fundierte, wissenschaftliche Grundlagen zur Ableitung von quantifizierbaren Zielen und Festlegung von Prioritäten. Die vorliegende Studie ist die erste umfassende Studie im Bereich Circular Economy in Deutschland. Sie deckt Folgendes ab:  	9 Sektoren: Fahrzeuge und Batterien, Hoch- und Tiefbau, IKT und Haushaltsgeräte, Lebensmittel und Ernährung, Textilien, Möbel, Beleuchtung und Verpackungen, 	63 Circular Economy-Maßnahmen: Betrachtung aller R-Strategien1, 	7 Wirkkategorien: Treibhausgasemissionen, Ressourceninanspruchnahme, Landnutzung, Biodiversität, Bruttowertschöpfung, Arbeitskräftebedarf und Rohstoffkritikalität und Versorgungssicherheit, 	1 hybrides Modellsystem bestehend aus 4 Modelltypen: Multiregionales Input-Output-Modell (EE-MRIO), Ökobilanz (LCA), Industrie-Simulationsmodell FORECAST und Materialflussmodell (MFA). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6796,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Modell Deutschland Circular Economy - Politik Blueprint},
author = {Siddharth Prakash and Clara Löw and Günter Dehoust and Lucía Gascón Castillero and Andreas Manhart and Klaus Jacob},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MDCE_Blueprint.pdf},
abstract = {Das Ziel des hier vorliegenden Dokuments „Modell Deutschland Circular Economy – Politik Blueprint“ (MDCE-Politik Blueprint) ist es, Impulse und Empfehlungen für die Gestaltung von politischen Rahmenbedingungen für eine Circular Economy in Deutschland zu liefern. Dies geschieht vor allem mit Blick auf die Entwicklung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie, wobei die Empfehlungen des MDCE-Politk Blueprint auch unabhängig davon gelten. Die Empfehlungen, die v.a. an politische Entscheidungsträger*innen gerichtet sind, bauen auf der Analyse der ökologischen und ökonomischen Folgenabschätzung einer Circular Economy in Deutschland auf (MDCE-Modellierungsstudie, Prakash et al. 2023). Der MDCE-Politik Blueprint zeichnet den Weg der Transformation hin zu einer Circular Economy und beschreibt dabei verschiedene sich gegenseitig stützende Kernelemente: Vision und Leitprinzipien, Ziele und Indikatoren, Governance, Politik-Instrumente zur Umsetzung von CE-Maßnahmen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6797,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wohn- und Energiekostenbelastung von Mietenden},
author = {Viktoria Noka and Johanna Cludius and Malte Bei der Wieden and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Katja Schumacher and Sibylle Braungardt},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://mieterbund.de/app/uploads/2023/11/DMB_WohnkostenbelastungMietende_final.pdf},
abstract = {Wie wohnen Mietende? Dieser Frage geht die Studie des Öko-Instituts nach und beleuchtet, in welchen Häusern, auf welchen Wohnflächen, mit welchen Energieverbräuchen und zu welchen Kosten Mietende in Deutschland wohnen. Über 7 Millionen Haushalte und damit jeder dritte Mieterhaushalt in Deutschland ist durch Wohnkosten überlastet. Über die Hälfte der 21 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland gehört zum untersten Einkommensdrittel. Im letzten Jahr haben sich die Ausgaben für Heizung stark erhöht und tragen zusätzlich zur Belastung bei. Ein vertiefter Blick zeigt, dass die Situation in einzelnen Städte besonders schwierig ist, da der Wohnungsmarkt sehr angespannt ist: München, Berlin, Rostock. Um hohe Energiekosten in Zukunft zu vermeiden und zum Klimaschutz beizutragen, müssen Gebäude saniert werden. Was warmmietenneutrale Sanierungen kosten und wie vulnerable Gruppen geschützt werden können, wird ebenfalls thematisiert. Wichtig sind klare Rahmenbedingungen zur Umlage von Modernisierungskosten, ausreichende Förderung und dass diese auch von Vermietenden in Anspruch genommen wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_6798,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Entwicklung einer Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oeko-Institut_Energieeffizienzkennzeichnung-fuer-Rechenzentren.pdf},
abstract = {Was für stromverbrauchende Produkte mittlerweile übliche Praxis ist, fehlt bislang für Rechenzentren: eine einheitliche und leicht interpretierbare Effizienzkennzeichnung. Innerhalb des Projektes PeerDC („Public Energy Efficiency Register of Data Centres“, https://peer-dc.de) im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut einen Vorschlag erarbeitet, wie eine Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren berechnet und gestaltet werden kann. Die Kennzeichnung baut auf Kennwerten aus der Normenreihe DIN EN 50600 auf und legt mit der „Lastkorrelation“ weitere IT-spezifische Kennzahlen fest, die die Effektivität der eingesetzten Informationstechnik bei unterschiedlichen Auslastungen beschreiben. Die hier entwickelte Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren stellt einen Diskussionsbeitrag für mehr Transparenz in der Digitalwirtschaft dar.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6799,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Entwicklung einer Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren (Englische Version)},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oeko-Institut_energy-efficiency-label-for-data-centres.pdf},
abstract = {Was für stromverbrauchende Produkte mittlerweile übliche Praxis ist, fehlt bislang für Rechenzentren: eine einheitliche und leicht interpretierbare Effizienzkennzeichnung. Innerhalb des Projektes PeerDC („Public Energy Efficiency Register of Data Centres“, https://peer-dc.de) im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut einen Vorschlag erarbeitet, wie eine Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren berechnet und gestaltet werden kann. Die Kennzeichnung baut auf Kennwerten aus der Normenreihe DIN EN 50600 auf und legt mit der „Lastkorrelation“ weitere IT-spezifische Kennzahlen fest, die die Effektivität der eingesetzten Informationstechnik bei unterschiedlichen Auslastungen beschreiben. Die hier entwickelte Energieeffizienzkennzeichnung für Rechenzentren stellt einen Diskussionsbeitrag für mehr Transparenz in der Digitalwirtschaft dar.}
}

@TECHREPORT{oei_6801,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Measures Catalogue for Improving the Circularity of Batteries Used in E-Buses},
author = {Andreas Manhart and Frederick Adjei and Viviana López and Yifaat Baron},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://transformative-mobility.org/wp-content/uploads/2023/06/eBusMission_Battery-Circularity-Measures-Catalogue.pdf},
abstract = {Sound and well-functioning transport systems are a key public service and a major safeguard for sound urban development. While the use of private passenger cars is still common in urban agglomerations around the world, it is increasingly obvious that such private motorised transport has its limits due to high space requirements. In addition, air pollution from combustion engines is a major issue in most metropolitan areas. Electrification of urban transport systems is a key means of mitigating this problem and has been embraced by municipalities and transit agencies in all world regions. While the increasing use of electric buses has manifold advantages, it is also important that buses and their batteries are chosen and managed in the best possible manner to ensure that related investments yield maximal benefits to municipalities, transit agencies, operators, as well as to users and the wider urban societies. This measures catalogue aims at supporting decision-makers around procurement and operation of e-buses to plan and implement circular economy aspects in this field and to avoid negative side effects from low quality batteries and unsound end-of-life management.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_6803,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzinstrumente-Szenario 2030 (KIS-2030) zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030},
author = {Julia Repenning and Ralph Oliver Harthan and  and Hannes Böttcher and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Florian Hacker and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Konstantin Kreye and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Judith Reise and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Alexander Zerrahn and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Clemens Rohde and Jana Deurer and Jan Steinbach},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutzinstrumente-szenario-2030-kis-2030-zur},
abstract = {Mit welchen konkreten Klimaschutzinstrumenten können die Sektor-Klimaziele des Bundes-Klimaschutzgesetzes im Jahr 2030 erreicht werden? Wie können die im Projektionsbericht 2021 identifizierten Lücken geschlossen werden? Das ⁠Szenario⁠ KIS-2030 wurde mit der instrumentenbasierten Modellierung, mit der auch der Projektionsbericht modelliert wird, modelliert und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. Im Projektionsbericht 2021 ergibt sich für die gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands im Jahr 2030 eine Minderung um 49 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990. Damit werden die Klimaziele aus dem Bundes-Klimaschutzgesetz (Minderung um mindestens 65 Prozent bis 2030) deutlich verfehlt. Im Jahr 2030 beträgt die Lücke 171 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Um aufzuzeigen, wie die Klimaziele im Jahr 2030 doch noch erreicht werden könnten, hat das Umweltbundesamt (⁠UBA⁠) das Klimaschutzinstrumente-Szenario 2030 (KIS-2030) erstellen lassen.&nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_8813,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die aktuelle energiepolitische Situation - mit einem Ausflug in die Klimapolitik vorweg},
author = {Sabine Gores},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Die-energiepolitische-Situation.pdf},
abstract = {Präsentation von Sabine Gores, Duisburger KWK-Symposium, 21. Juni 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8814,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Introduction of a Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) in the EU},
author = {Sienna Healy and Johanna Cludius and Verena Graichen},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/introduction-of-a-carbon-border-adjustment},
abstract = {The EU will introduce a carbon border adjustment mechanism (⁠CBAM⁠) on October 1, 2023. The main idea is to apply the same carbon price to imported emission-intensive goods as if they had been produced under EU carbon pricing rules (EU ETS). This is intended to prevent the relocation of domestic industry, which has to bear rising ⁠CO2⁠ costs within the EU ETS, to countries without comparable carbon pricing. This would not protect the climate. The factsheet explains the objectives and functioning of the new climate protection instrument.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8816,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzeptionelle Überlegungen zu einer gesetzlichen Regelung zur bundesweiten Einführung der kommunalen Wärmeplanung},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Sara Ortner},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/wpg_konzeption.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Die Wärmewende kann nur gelingen, wenn viele Millionen einzelne Investitionsentscheidungen von Hauseigentümer*innen und Unternehmen so koordiniert werden, dass ein zielkonformes Wärmesystem entsteht. Für die dafür notwendige Orientierung sowie Koordination ist die kommunale Wärmeplanung das Schlüsselinstrument. Da der Bund die Kommunen nicht direkt zur kommunalen Wärmeplanung verpflichten kann, muss die rechtliche Umsetzung über die Bundesländer erfolgen. Bei der konkreten materiellen Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung bestehen Herausforderungen, u. a. in der Datenbeschaffung sowie der vertikalen Abstimmung innerhalb der Planungskaskade. Hinsichtlich Letzterer ist sicherzustellen, dass die Summe über alle lokal verfolgten Wärmewende-Strategien ein in sich stimmiges Zielbild für eine klimaneutrale Wärmeversorgung ergibt. In dem Kurzbericht sind die genannten Aspekte als Grundlage für die bundesweite Einführung einer Pflicht zur Wärmeplanung zusammenfassend beleuchtet.},
ISBN = {76131},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8817,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konzeptionelle Überlegungen zu einer gesetzlichen Regelung zur bundesweiten Einführung der kommunalen Wärmeplanung (Englische Version)},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Sara Ortner},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/wpg_konzeption_englisch.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Die Wärmewende kann nur gelingen, wenn viele Millionen einzelne Investitionsentscheidungen von Hauseigentümer*innen und Unternehmen so koordiniert werden, dass ein zielkonformes Wärmesystem entsteht. Für die dafür notwendige Orientierung sowie Koordination ist die kommunale Wärmeplanung das Schlüsselinstrument. Da der Bund die Kommunen nicht direkt zur kommunalen Wärmeplanung verpflichten kann, muss die rechtliche Umsetzung über die Bundesländer erfolgen. Bei der konkreten materiellen Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung bestehen Herausforderungen, u. a. in der Datenbeschaffung sowie der vertikalen Abstimmung innerhalb der Planungskaskade. Hinsichtlich Letzterer ist sicherzustellen, dass die Summe über alle lokal verfolgten Wärmewende-Strategien ein in sich stimmiges Zielbild für eine klimaneutrale Wärmeversorgung ergibt. In dem Kurzbericht sind die genannten Aspekte als Grundlage für die bundesweite Einführung einer Pflicht zur Wärmeplanung zusammenfassend beleuchtet.},
ISBN = {76131},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_8819,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Technische Probleme in den französischen AKW und ihre Auswirkungen},
author = {Christoph Pistner},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SES_Stress_Corrosion_France.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner, "Misère Nucléaire – Wenn AKW ungeplant ausfallen", Schweizerische Energie-Stiftung, Trinationaler Atomschutzverband, 30.06.2023, Basel},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8820,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Systemischer Vergleich verschiedener Wasserstofftransportrouten},
author = {Sven Kreidelmeyer and Roman Mendelevitch and Nora Wissner and Jürgen Sutter and Nele Friedrichsen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/H2_Transportouten_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Diese Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Wasserstoff nach Deutschland transportiert werden kann und welche Transportrouten über welche Wasserstoffvektoren sinnvoll erscheinen. Dazu wurde analysiert, welche Infrastrukturen für die untersuchten Transportrouten notwendig sind, welche Infrastrukturen und Anlagen zur Nachnutzung bereits bestehen, mit welchen Kosten für die Infrastrukturen, Energieverbräuche und Verluste zu rechnen ist und mit welcher Energieeffizienz die einzelnen Transportmöglichkeiten verbunden sind. Darüber hinaus wurde analysiert, welche Auswirkungen und Gefahren für die Umwelt, das heißt sowohl für Mensch und Natur als auch hinsichtlich Klimawirkungen, entstehen können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8821,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Designing the EU 2040 Climate Target},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Deyana Spasova and Jakob Graichen and Sabine Gores},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.ecologic.eu/19359},
abstract = {The EU has to adopt a legally binding climate target for 2040 in the coming years. The European Climate Law obliges the EU to adopt such a target. With the recent report of the European Scientific Advisory Body on Climate Change (ESABCC) on a 2040 target, the political discussion has entered a new phase. The ESABCC recommends an EU 2040 climate target of minus 90–95 % and an EU emission budget of 11–14 Gt for the time 2030–2050. A new report by the Ecologic Institute and the Oeko-Institut discusses the level of ambition of an EU 2040 climate target. The report analyses the implications of a 2040 climate target for Member States and sectors. It also discusses the political context in which the EU 2040 climate target will be negotiated.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8823,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study to Support the Impact Assessment for the Review of Directive 2000/53/EC on End-of-Life Vehicles},
author = {Yifaat Baron and Izabela Kosińska-Terrade and Clara Löw and Andreas Köhler and Katja Moch and Jürgen Sutter and Kathrin Graulich and Frederick Adjei},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV_IA_supporting-study_final_report.pdf},
abstract = {The "Study to Support the Impact Assessment for the Review of Directive 2000/53/EC on End-of-Life Vehicles" is to assist the European Commission in developing the impact assessment for the revision of the End-of-Life Vehicles Directive (ELVD), also looking at Directive 2005/64/EC (3RD). It aims to address shortcomings in the ELVD identified in the EC evaluation report, providing where possible quantitative information on potential impacts of various policy options compared to the “business as usual” scenario. This allows exploring options for the revision of the ELVD and the 3RD through assessing their impacts. The study develops and assesses impacts of the identified policy options based on environmental, economic, and social impacts, in line the BRG.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_8825,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy - Rücknahme von Elektroaltgeräten},
author = {Andreas Manhart and Martin Gsell},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Ruecknahme-Elektroaltgeraete.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“&nbsp; des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Das erste Brennglas behandelt die Möglichkeiten, die Rücknahme von Elektroaltgeräten neu zu organisieren. },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Bereichsübergreifend}
}

@MISC{oei_8826,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy - Reduktion des Verpackungsaufkommens},
author = {Günter Dehoust and Andreas Hermann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Verpackungsaufkommen.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“&nbsp; des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Im zweiten Brennglas wird untersucht, welche Maßnahmen dazu beitragen, das Verpackungsaufkommen zu reduzieren.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8827,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierungsplan für die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) im Rahmen der beihilferechtlichen Notifizierung nach KUEBLL},
author = {Sabine Gores and Matthias Koch and Alexander Zerrahn and Benjamin Köhler and Veit Bürger and Max Fette and Karen Janßen},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/evaluierungsfragen.pdf?__blob=publicationFile&v=5},
abstract = {Das hier vorliegende Dokument dient zur Planung der parallelen, sorgfältigen Evaluierung der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), um zu ermitteln, ob und inwieweit die ursprünglichen Ziele erreicht werden und welche Auswirkungen die Regelung auf die Märkte und den Wettbewerb hatte},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8829,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Auswirkungen integrierter Innenentwicklungskonzepte auf die Infrastrukturen urbaner Wachstumsregionen},
author = {Matthias Buchert and Jürgen Sutter and Tobias Wagner and Heidrun Fischer and A. Ruther-Mehlis},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-auswirkungen-integrierter},
abstract = {Städte in Wachstumsregionen stehen vor großen städtebaulichen Herausforderungen, um den Bedarf an Wohnraum innerstädtisch zu decken. Gleichzeitig können Kapazitätsgrenzen der urbanen technischen Infrastrukturen entstehen und dem Leitbild einer kompakten und damit flächensparenden Innenentwicklung entgegenstehen. Das Vorhaben hat daher am Beispiel von Modellstädten die Potentiale für Innenentwicklung untersucht, inwieweit diese der Bereitstellung von Wohnraum quantitativ und qualitativ gerecht werden können und welche Synergien aber auch Belastungen durch Innenentwicklung hinsichtlich der urbanen Infrastrukturen erkennbar sind. Hierfür wurden die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, die Abfallwirtschaft, der Verkehr (insb. ÖPNV) sowie Nah- und Fernwärme/Kälte in den Blick genommen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8830,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards Responsible Sourcing – What’s Next for the Mobility Sector?},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mobility-Sector-Executive-Summary-.pdf},
abstract = {The transformation of the mobility sector is essential in order to meet the Paris Agreement’s goals. According to various studies¹, passenger cars will need to run on battery power, as other fuel solutions are neither economically nor technologically feasible. Furthermore, a reduction in the number of cars and the use of public transport is needed to reduce the mineral resource use in car manufacturing and to be able to reduce emissions as soon as possible. Based on the concepts of planetary boundaries and strong sustainability as well as environmental justice considerations, the RE-SOURCING project has developed a Vision for the Mobility Sector with a focus on battery electric vehicles. Starting from the current state of the mobility sector supply chain, the RE-SOURCING project, together with actors from different stakeholder groups, regions, and nodes in the supply chain developed a sectoral Roadmap. This Roadmap provides milestones and recommendations for EU policy makers, international industry, and civil society organisations on how to achieve the vision of a responsible and sustainable mobility sector},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8832,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Einzelmaßnahmenbewertung des Klimaschutzsofortprogramms der Bundesregierung 2022},
author = {Patrick Plötz and Clemens Rohde and Ann-Cathrin Beermann and  and Hannes Böttcher and Sibylle Braungardt and Heike Brugger and Veit Bürger and Frank Dünnebeil and H. Fehrenbach and Swantje Fiedler and Ralph Oliver Harthan and Florian Heining and Hinrich Helms and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Julius Jöhrens and Peter Kasten and Andreas Kemmler and Benjamin Köhler and Susanne Köppen and Konstantin Kreye and O Lösch and Roman Mendelevitch and Alexander Piégsa and Julia Repenning and Margarethe Scheffler and F. Seefeld and Jan Steinbach and Nils Thamling and Uta Weiß and Kirsten Wiegmann and Martin Wietschel and Jenny Winkler and Marco Wünsch and Florian Zerzawy},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gesamtabschaetzung_KSSP_2022.pdf},
abstract = {Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung im November 2016 einen Rahmen bzw. „Fahrplan“ zur Treibhausgasminderung in Deutschland beschlossen. Der Klimaschutzplan trifft dabei keine finalen Vorgaben zu den Instrumenten, die zu einer Zielerreichung führen sollen, sondern versteht sich als „lernender Prozess“, daher soll der Klimaschutzplan 2050 regelmäßig fortgeschrieben werden, unter Beteiligung aller wichtiger Akteure der Gesellschaft. In diesem Zusammenhang ist das ebenfalls mit dem Klimaschutzplan 2050 beschlossene Maßnahmenprogramm 2018 zu sehen, das unter anderem zum Ziel hat, die strategischen Maßnahmen des Klimaschutzplans 2050 zu konkretisieren. Das Projekt hat das Ziel die Auftraggeberin bei der kurzfristigen Bewertung klimapolitischer Fragestellungen zu unterstützen. Die Arbeiten folgen dabei konkreten Fragestellungen, die sich aus der aktuellen politischen Debatte ergeben und werden in Absprache mit der Auftraggeberin im Laufe des Projektes festgelegt. Es werden sowohl sehr kurzfristige Unterstützungsleistungen angeboten als auch längere Bewertungs- und Hintergrundpapiere.&nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8833,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU Requirements for Renewable Hydrogen and its Derivatives},
author = {Raffaele Piria and Christoph Heinemann and Roman Mendelevitch and Susanne Krieger},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://ptx-hub.org/wp-content/uploads/2023/04/International-PtX-Hub_EU-Requirements-for-green-hydrogen-and-PtX.pdf},
abstract = {In February 2023, the European Commission published the two Delegated Acts pursuant to Article 27 and Article 28 of the Renewable Energy Directive (REDII). These set out the requirements for renewable hydrogen and other Renewable Fuels of Non-Biological Origin (RFNBOs) consumed in the EU and apply to all RFNBOs, whether produced within or outside the EU. The rules specify the sourcing of renewable electricity in the production of RFNBOs and the methodology for calculating the greenhouse gas emissions savings of RFNBOs. The delegated acts will be imperative for demand side support measures in the EU and have received at lot of interest from actors in our partner countries. The International PtX Hub, together with Öko-Institut, adelphi and the Ecologic Institute, has developed a briefing that analyses in detail the contents of the two Delegated Acts adopted by the European Commission.&nbsp;},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8835,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Certification for Green Hydrogen and Power-to-X},
author = {Dominik Seebach and Susanne Krieger},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://ptx-hub.org/wp-content/uploads/2023/05/International-PtX-Hub_202305_Certification-for-green-hydrogen-and-PtX.pdf},
abstract = {Oeko-Institut, together with the International PtX Hub, has developed a briefing that provides an introduction to the topic of certification for green hydrogen and PtX. The briefing paper discusses the need for certification, the elements and actors of certification systems, different tracking approaches, challenges associated with implementing certification schemes (e.g. data availability and verification), key considerations that stakeholders should take into account when developing and applying certification, and examples of existing certification programs and initiatives.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8837,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PTX Business Opportunity Analyser},
author = {Christoph Heinemann and Roman Mendelevitch and Markus Haller and Christian Winger and Susanne Krieger and Katharina Göckeler},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.agora-energiewende.de/en/publications/business-opportunity-analyser-boa},
abstract = {On behalf of Agora Energiewende and Agora Industry, the Oeko-Institut has developed a new Excel tool, the PTX Business Opportunity Analyser. The tool is designed to identify regions with promising business opportunities within the PtX value chain. Its aim is to promote the export of a wide range of PtX molecules, including amongst others, green ammonia, e-methanol and synthetic fuels. Users can calculate the delivered cost of PtX molecules from an export country to an import country, with a detailed cost breakdown comparison highlighting the competitive edge of one country against another. The tool comes with a default dataset for all included countries to guide the user and provide a high-level overview using pre-feasibility level information, while also allowing the user to manually adjust all relevant variables to accommodate local inputs. Moreover, the tool connects the techno-economic analysis with relevant information on certification schemes and sustainability issues. The tool comes with a detailed data documentation in which we explain the data sources and data processing that are used in the PTX Business Opportunity Analyser.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8839,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft als Hebel zur Transformation des Ernährungssystems},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-oekologische-land-lebensmittelwirtschaft-als},
abstract = {Die Publikation, ein Teilbericht zum Forschungsprojekt „Sozial-ökologische Transformation des Ernährungssystems“ (STErn), stellt &nbsp;die Untersuchungsergebnisse und die abgeleiteten Empfehlungen für eine Strategie zur „Weiterentwicklung der Ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft“ vor. Auf Basis von partizipativen Prozessen entstand für das Jahr 2050 das „Zukunftsbild 50plus”, für dessen Umsetzung eine Reihe von Handlungsvorschlägen ausgearbeitet wurden. Um das transformative Potential der Ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft voll ausschöpfen zu können, sind Verbesserungen in den folgenden Handlungsfeldern nötig: Herstellung von politischer Kohärenz - Integration von Bio-Zielsetzungen in politische Rahmenstrategien und Förderpolitiken, Ausbau der Öko-spezifischen Forschung und Innovation zur Verbesserung der Umweltwirkungen, Vertiefung von Ökospezifischer Bildung und von Wissenstransfer, Stärkung von Bio-Wertschöpfungsketten und Kommunikation.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_8840,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Datengovernance und -regulierung für ein nachhaltiges Berlin},
author = {Peter Gailhofer and Johannes Franke and Martin Gsell and Heidi Stockhaus},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.ecornet.eu/fileadmin/ecornet/user_upload/Ecornet_Berlin/EcornetBerlin_Report24_Datengovernance_uebergeordnete_Erkenntnisse_und_Empfehlungen.pdf},
abstract = {Im Vorhaben Datengovernance und -regulierung für ein nachhaltiges Berlin wurden über den Zeitraum von 18 Monaten eine Reihe konzeptioneller, theoriebasierter und praxisorientierter Inhalte zu den sozial-ökologischen Implikationen datenregulatorischer Weichenstellungen entwickelt. Ziel war eine belastbare Abschätzung der Nachhaltigkeitseffekte datenökonomischer Regulierungsvorschläge und Governance-Konfigurationen, die Klärung absehbarer Zielkonflikte und die Auseinandersetzung mit Prinzipien oder Leitlinien, um politische Entscheidungen unter den Bedingungen potenzieller Zielkonflikte zu rechtfertigen. Dieses Papier beschreibt wichtige Erkenntnisse aus dem Projekt und formuliert – in Ergänzung zu den anwendungsfeldspezifischen Papieren – übergeordnete Empfehlungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8841,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Datenregulierung für den Berliner Infrastruktur- und Gebäudesektor},
author = {Martin Gsell and Peter Gailhofer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.ecornet.eu/fileadmin/ecornet/user_upload/Ecornet_Berlin/EcornetBerlin_Report23_Nachhaltige_Datenregulierung_Gebaeude-_und_Infrastruktur.pdf},
abstract = {Im ersten Teil des Forschungsprojekts wurden im Rahmen des Projekts normative Grundlagen für idealtypische Regulierungsszenarien und Datenprinzipien (Franke, 2021; Gailhofer &amp; Franke, 2021) erstellt und zu einer Methodik zur szenarienbasierten Analyse weiterentwickelt (Kollosche, Fritzsche &amp; Thomas, 2022). Auf dieser Grundlage haben wir im vorliegenden Hintergrundpapier Auswirkungen unterschiedlicher Regulierungsansätze im Gebäude- und Infrastrukturbereich für Berlin szenariobasiert aufgezeigt. Weitere Hintergrundpapiere mit analogem Vorgehen wurden für die Anwendungsfelder der Berliner Mobilität (Thomas &amp; Kollosche, 2022), des Berliner Gesundheitssektors (Franke, 2022) und für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in Berlin (Best &amp; Stockhaus, 2022) erstellt. Es wurden jeweils Workshops mit Expert*innen und Praktiker*innen durchgeführt, in denen die theoretischen Überlegungen diskutiert, evaluiert und weiterentwickelt wurden. Die Ergebnisse der Hintergrundpapiere flossen in eine breitere Synthese der Anwendungsfelder ein (Gailhofer et al., 2022). Das vorliegende Hintergrundpapier zeigt für den Berliner Kontext szenarienbasiert Möglichkeiten auf, wie durch Datenregulierung Nachhaltigkeitspotenziale gehoben werden könnten. Hierbei haben wir uns im Hintergrundpapier auf datenbasierte Anwendungen zu Building Information Modelling (BIM) und digitaler Städte-Zwilling (Digital City Twin) konzentriert. Mit diesen Ansätzen können Nachhaltigkeitspotenziale für eine nachhaltige Transformation bei Bau, Betrieb, Wartung bzw. Instandhaltung städtischer Infrastrukturen und dem Gebäudebereich aufgezeigt werden. Dabei stellen wir dar, wie eine nachhaltig ausgerichtete Datenregulierung dabei helfen könnte, diese Potenziale zu heben.}
}

@MISC{oei_8842,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenario Elektrifizierung - Ein Szenario für die Ziele des Klimaschutzplans 2050},
author = {Julia Repenning and Lukas Emele and  and Hannes Böttcher and Günter Dehoust and Hannah Förster and B. Greiner and Ralph Oliver Harthan and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Lorenz Moosmann and Margarethe Scheffler and Katja Schumacher and Kirsten Wiegmann and Carina Zell-Ziegler and Wiebke Zimmer and Heike Brugger and Wolfgang Eichhammer and Tobias Fleiter and Matthias Rehfeldt and Barbara Schlomann and Jan Steinbach and H. Ziesing},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KSZ_2050_Runde_3_Schlussbericht.pdf},
abstract = {In der vorliegenden Studie wird mit dem Szenario Klimaschutzszenario Elektrifizierung &shy;&shy;– kurz KS-Ele – ein Pfad für Deutschland zur weitgehenden Treibhausgasneutralität im Jahr 2050 aufgezeigt. Die direkte Nutzung von aus Wind, Sonne, Geothermie und Wasserkraft erneuerbar erzeugtem Strom ist der zentrale, definierende Baustein des Szenarios. Verbleibende Brennstoffnutzungen werden im Endzustand 2050 hauptsächlich durch Biomasse und synthetische Brennstoffe gedeckt, fossile Brennstoffe werden nur in wenigen Fällen genutzt. Das Szenario soll die Ziele des Klimaschutzplans 2050 erreichen (Sektor- und Gesamtminderungsziel 2030, Gesamtminderungsziele für 2040 und 2050). Ausgangspunkt der Modellierung sind die Inventardaten des Nationalen Inventarberichts von 2017 für das Jahr 2015. Der klimapolitische Rechts- und Förderrahmen wird mit dem Stand von Ende 2018 abgebildet.}
}

@MISC{oei_8843,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Expansion Strategies for Electric Road Systems (ERS) in Europe},
author = {Florian Hacker and Julius Jöhrens and Katharina Göckeler and Patrick Plötz},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://electric-road-systems.eu/e-r-systems-wAssets/docs/CollERS-2-Discussion-paper-4-Expansion-strategies_2023-08-04.pdf},
abstract = {The market development of alternative powertrains in European road freight transport will only be successful, if a network of alternative energy supply infrastructure is available. Electric road systems (ERS) powering battery electric trucks are one of the discussed alternative propulsion systems. They enable electric driving and dynamic battery charging and thus form a synergetic supply system to be combined with stationary charging of trucks. The ERS technology has been tested in several countries and its potential has been examined in further studies for other European countries. In the central regulation at European level, the Alternative Fuel Infrastructure Regulation (AFIR), the technology is mentioned, and important next steps are defined, but no concrete expansion targets are formulated. Against this background and in view of the current market situation with a strong focus on battery- electric trucks, a centrally coordinated ERS expansion plan in Europe is yet not to be expected in the near future. It is therefore all the more interesting to look at national ERS actions and to examine possible expansion strategies that can be derived from national or bi-national activities.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_8845,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Banning boilers: An analysis of existing regulations to phase out fossil fuel heating in the EU},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S136403212300299X},
abstract = {In view of the current geopolitical situation, the EU and its Member States are accelerating efforts to reduce their dependency on fossil fuel imports, while simultaneously tackling the climate crisis. With heating in buildings accounting for a large share of the energy consumption in the EU, policies to phase-out fossil fuels for heating and to switch to renewables are key elements. In the context of the proposed actions to phase-out fossil fuels at EU level, this article provides a systematic analysis of current and planned phase-out regulations for fossil fuel boilers in the EU Member States. The paper quantifies the share of energy consumption for heating that is addressed by such regulations and finds that the current regulations only address about 10% of the total fossil energy consumption for heating in the EU. The share increases to almost 30% when considering the planned regulations, reflecting the fact that large energy consumers such as Germany and the Netherlands have announced such regulations. The analysis shows that several Member States with high energy consumption for heating have neither implemented nor announced plans to introduce phase-out regulations for fossil fuel heating. The study concludes that immediate policy action is needed both at EU and at Member State levels. At EU level, the proposed introduction of an end-date for stand-alone fossil fuel boilers needs to be substantiated and implemented into the legislative framework. At the national level, phase-out regulations for fossil fuel boilers need to be expanded both in quantity and scope.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8847,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Daten-Governance in der Daseinsvorsorge: Maßnahmen und Strategien für eine zukunftsfähige Kommunalwirtschaft},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://codina-transformation.de/wp-content/uploads/CODINA_Kurzstudie_Nachhaltige-Daten-Governance_in_der_Daseinsvorsorge.pdf},
abstract = {Daten gelten als wichtige Steuerungsressource für eine klimagerechte, digitale Daseinsvorsorge, können sozial-ökologischen Zielsetzungen aber auch zuwiderlaufen. Die datengetriebene Transformation der Städte bedarf deshalb der Steuerung entlang kommunaler Nachhaltigkeitsziele – kommunale Datensouveränität wird zum politischen Gestaltungsauftrag. Diese Studie rekonstruiert und bewertet grundlegende Regulierungsoptionen und entwickelt kommunalpolitische Handlungsvorschläge.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8848,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der Zusammenhänge zwischen Datensouveränität und Nachhaltigkeit},
author = {Johannes Franke and Peter Gailhofer},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://codina-transformation.de/wp-content/uploads/CODINA_Kurzstudie_Datensouveraenitaet-und-Nachhaltigkeit.pdf},
abstract = {Datensouveränität ist ein schillernder Begriff, der sehr unterschiedlich verwendet wird. Der Beitrag untersucht die Implikationen verschiedener Souveränitätsverständnisse für die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen und unterzieht auf dieser Grundlage gegenwärtige Regulierungsbestrebungen der EU einer kritischen Würdigung.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8849,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Introduction to the IPHE Methodology},
author = {Christoph Heinemann and Susanne Krieger and Dominik Seebach},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://ptx-hub.org/wp-content/uploads/2023/08/International-PtX-Hub_202308_IPHE-methodology-electrolysis.pdf},
abstract = {This briefing provides an introduction to the IPHE methodology for determining the greenhouse gas (GHG) emissions associated with the production of hydrogen. The purpose of this paper is to inform regulatory authorities and private sector stakeholders in potential hydrogen-producing countries about the content, context, and relevance of the IPHE methodology. Information provided in this briefing focusses on the production of hydrogen from electrolysis of water using electricity. However, the IPHE methodology also describes methods to determine GHG emissions for other hydrogen production pathways. The main questions discussed in this briefing are:  	What is the IPHE methodology and to which extent could it become relevant? 	Which provisions are made and what is the overall scope of the methodology? 	What data needs to be reported by hydrogen producers? 	What are possible shortcomings of the methodology and how could they be addressed? },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_8851,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Datenregulierung als sozial-ökologische Weichenstellung},
author = {Peter Gailhofer and Johannes Franke},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fzur%2F2021%2Fcont%2Fzur.2021.532.1.htm&anchor=Y-300-Z-ZUR-B-2021-S-532-N-1},
abstract = {Artikel erschienen in: Zeitschrift für Umweltrecht (ZUR) 2021, 532},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_8852,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Data Governance and Regulation for Sustainable Smart Cities},
author = {Johannes Franke and Peter Gailhofer},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/frsc.2021.763788/full},
abstract = {It is increasingly understood that data governance is a key variable in the endeavor to design smart cities in such a way that they effectively contribute to achieving sustainability goals and solving environmental problems. However, the question of how different governance options might affect sustainability goals is still open. This article suggests an approach to answering this question from a regulatory perspective. It draws some preliminary lessons from previous regulatory debates, proposes a prospective evaluation of ideal types of data regulation, and finally seeks to outline normative guidelines for social–ecological data governance.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8854,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Scope estimate update 2023: estimate of 2005-2020 emissions for stationary installations to reflect fourth trading period scope (2021-2030) of the EU ETS},
author = {Verena Graichen and Johanna Cludius and Sabine Gores and Christian Nissen},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/scope-estimate-update-2023-estimate-of-2005-2020-emissions-for-stationary-installations-to-reflect-third-trading-period-scope-2021-2030-of-the-eu-ets},
abstract = {The EU Emission Trading System (EU ETS) was launched in 2005. Since its inception, the scope of the system has expanded by including new countries, sectors and gases. An analysis of ETS emissions over time and across trading periods needs to account for those additional emissions. This paper presents a methodology used by the EEA to complement the emissions data available from the European Union Transaction Log (EUTL) for the period 2005–2020 with additional emission estimates in order to reflect the current scope of the EU ETS. With such estimates, it is possible to build a consistent time series of emissions under the EU ETS for stationary installations. These estimates are based on data from the ETS and the EU GHG inventory, EU legal documents, as well as data directly provided by Member States. In the end, the full data set provides a basis for assessing emission trends in the EU ETS as a whole and at the national level. This paper is an update of the one from 2019 carrying the same name with new information from publicly available sources. The report was prepared on behalf of the European Environment Agency, as partner of the ETC on Climate Change Mitigation (ETC/CM).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8856,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projektionsbericht 2023 für Deutschland},
author = {Ralph Oliver Harthan and Hannah Förster and Kerstin Borkowski and Hannes Böttcher and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Lukas Emele and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Luca Lena Jansen and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Julia Repenning and Margarethe Scheffler and Inia Steinbach and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Clemens Rohde and Jana Deurer and Bernhard Osterburg},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/projektionsbericht-2023-fuer-deutschland},
abstract = {Gemäß Artikel 18 der Verordnung (EU) 2018/1999 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. De-zember 2018 über das Governance-System für die Energieunion und für den Klimaschutz, zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 663/2009 und (EG) Nr. 715/2009 Der deutsche Projektionsbericht 2023 beschreibt die projizierte Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland in einem Mit-Maßnahmen-⁠Szenario⁠ (MMS) sowie in einem Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario (MWMS) für die Jahre 2023 bis 2050. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt gemäß dem Zuschnitt der Sektoren des Bundes-Klimaschutzgesetzes 2021 (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft, ⁠Landnutzung⁠, ⁠LULUCF⁠ sowie Abfallwirtschaft und Sonstiges) sowie gemäß der Unterteilung in Emissionen unter der europäischen Lastenteilungsverordnung (ESR) und dem europäischen Zertifikathandel (EU-ETS 1). Das Ziel der Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045 wird in beiden Szenarien nicht erreicht. Die Gesamtlücke zu den Zielen bis zum Jahr 2030 beträgt 331 Mio. t CO2-Äquivalente (MMS) und 194 Mio. t CO2-Äquivalente (MWMS).},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8857,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {StratES - Szenarien für die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs},
author = {Katharina Göckeler and Inia Steinbach and Wolf Görz and Florian Hacker and  and Moritz Mottschall},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES-Szenarien-Elektrifizierung-Strassengueterverkehr.pdf},
abstract = {Ziel dieser Studie ist es, die elektrischen Antriebstechnologien hinsichtlich ihrer techno-ökonomischen Potenziale zu bewerten und wesentliche Einflussgrößen für den Markthochlauf aufzuzeigen. Grundlage hierfür bildet die Modellierung von Szenarien, die u.a. verschiedene Technologiemixe, Energiepreisentwicklungen und Ausbauraten öffentlicher Energie-Infrastrukturen abbilden. Im Fokus der Analysen stehen drei Technologiepfade: (1) „BEV“: nur Batterie-Lkw, (2) „BEV + FCEV“: eine Kombination aus Batterie-Lkw und Brennstoffzellen-Lkw und (3) BEV + O-BEV: eine Kombination aus Batterie-Lkw und batterieelektrischen Oberleitungs-Lkw.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8859,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy - Lebens- und Nutzungsdauerverlängerung von Elektro- und Elektronikgeräten},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-Lebensdauerverlaengerung.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“&nbsp; des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen. Das dritte Brennglas behandelt die Möglichkeiten, die Lebens- und Nutzungsdauer von Elektro- und Elektronikgeräten zu verlängern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_8860,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wieviel Klimaschutz steckt in der 1. Säule der GAP?},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/uba_factsheet_wieviel_klimaschutz_steckt_in_der_1._saeule_der_gap.pdf},
abstract = {Das vorliegende Papier untersucht die Frage, mit welchem zusätzlichen THG-Einsparpotenzial durch die Maßnahmen der 1. Säule (GLÖZ-Standards und Öko-Regelungen) zu rechnen ist. Die Ergebnisse im vorliegenden Papier basieren auf einer Studie, die im ersten Halbjahr 2022 veröffentlicht wird. Die Analyse erfolgt auf Basis der 2021 beschlossenen&nbsp; Gesetze und Verordnungen zur Umsetzung der Direktzahlungen und der Konditionalität. Darüber hinaus wird untersucht, in welchem Maße die eingesetzten GAP-Gelder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die EU-Kommission hat das Ziel gesetzt, dass 40 % der GAP-Gelder zu Klimazielen beitragen sollen. Die Strategieplanverordnung regelt, wie die EU- Kommission die Klimawirksamkeit der GAP-Mittel bewerten soll. In diesem Kurzpapier wird am Beispiel der Öko-Regelungen untersucht, ob und in welchem Ausmaß die GAP-Gelder tatsächlich klimawirksam sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8861,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimawirkung der Öko-Regelung zu Agroforstmaßnahmen},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/dokumente/klimawirkung_der_oeko-regelung_zu_agroforstmassnahmen.pdf},
abstract = {Dieses Papier wurde in Ergänzung zum Sachverständigengutachten „Klimaschutzbeitrag der GAP 2023-2027 am Beispiel Deutschlands“ erarbeitet, welches vom Umweltbundesamt beauftragt wurde. Das Gutachten ist als UBA Text 103/2022 veröffentlicht. Auf Grund der hier dargestellten Aktualisierung erfolgt auch eine überarbeitete Neuauflage des&nbsp; Gutachtens.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8862,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausgestaltung der neuen GAP und Ansätze für eine Minderung der Stickstoffproblematik},
author = {Margarethe Scheffler and Cristina Urrutia},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GAP_Stickstoffminderung.pdf},
abstract = {Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) entfaltet eine erhebliche Lenkungswirkung auf den landwirtschaftlichen Sektor und seine Auswirkungen auf die Umwelt. Sei es durch Anforderungen an Landwirte für den Erhalt von Direktzahlungen oder die Bereitstellung von Mitteln für Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz. EU-Direktzahlungen sind an die&nbsp; Einhaltung der Grundanforderungen an die Betriebsführung (GAB) gekoppelt, zu denen die Einhaltung der nationalen Stickstoffgesetzgebung entsprechend der EU-Nitratrichtlinie gehört. Trotzdem produziert die Landwirtschaft Nordwesteuropas seit Jahrzehnten Stickstoffüberschüsse, mit erheblichen Auswirkungen auf Wasser und Luft. Der Stickstoff-Stoffstrom bildet eine Schnittstelle zwischen dem Produktionsniveau der Landwirtschaft und relevanten Umweltaspekten, so z.B. in Bezug auf Düngeniveau im Pflanzenbau, Tierbestandsdichte und den damit verbundenen Emissionen. Das vorliegende Kurzpapier betrachtet inwiefern sich in der Neuausrichtung der GAP konkrete Anknüpfpunkte für Instrumente gibt, die zu einer Verbesserung der Stickstoffproblematik in der Landwirtschaft Nordwesteuropas beitragen können. Instrumente zur Verbesserung des Tierwohls werden komplementär betrachtet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8863,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RE-SOURCING: Mobility Sector - Civil Society},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mobility-Sector-Roadmap_CivilSociety.pdf},
abstract = {The transformation of the mobility sector is essential in order to meet the Paris Agreement’s goals. A 90% reduction in transport-related emissions by 2050 is needed to achieve climate neutrality. To achieve this, a major contribu tion will come from new technologies: the battery electric vehicle technology is the most promising technology today. The roadmap for the mobility sector therefore focuses on lithium-ion batteries (LIBs). While the global market for this technology is growing rapidly, production and end-of-life are linked to major environmental and social impact concerns. To ensure a just transition, it is crucial to implement high social and environmental standards in production and sourcing along the entire supply chain including end-of-life. This report is part of the Roadmap for Responsible Sourcing of Raw Materials until 2050 – Mobility Sector.  },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8865,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RE-SOURCING: Mobility Sector - Industry},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mobility-Sector-Roadmap_Industry.pdf},
abstract = {The transformation of the mobility sector is essential in order to meet the Paris Agreement’s goals. A 90% reduction in transport-related emissions by 2050 is needed to achieve climate neutrality. To achieve this, a major contribu tion will come from new technologies: the battery electric vehicle technology is the most promising technology today. The roadmap for the mobility sector therefore focuses on lithium-ion batteries (LIBs). While the global market for this technology is growing rapidly, production and end-of-life are linked to major environmental and social impact concerns. To ensure a just transition, it is crucial to implement high social and environmental standards in production and sourcing along the entire supply chain including end-of-life. This report is part of the Roadmap for Responsible Sourcing of Raw Materials until 2050 – Mobility Sector.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8867,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {RE-SOURCING: Mobility Sector - Policy Makers},
author = {Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Mobility-Sector-Roadmap_PolicyMakers.pdf},
abstract = {The transformation of the mobility sector is essential in order to meet the Paris Agreement’s goals. A 90% reduction in transport-related emissions by 2050 is needed to achieve climate neutrality. To achieve this, a major contribu tion will come from new technologies: the battery electric vehicle technology is the most promising technology today. The roadmap for the mobility sector therefore focuses on lithium-ion batteries (LIBs). While the global market for this technology is growing rapidly, production and end-of-life are linked to major environmental and social impact concerns. To ensure a just transition, it is crucial to implement high social and environmental standards in production and sourcing along the entire supply chain including end-of-life. This report is part of the Roadmap for Responsible Sourcing of Raw Materials until 2050 – Mobility Sector.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_8869,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Sufficiency – A Scoping Paper},
author = {Carina Zell-Ziegler and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/03-WP-Sufficiency-Scoping.pdf},
abstract = {Ziel dieses Scoping Papiers ist es, einen umfassenden Überblick über das Konzept der Suffizienz zu geben und aufzuzeigen bzw. zu empfehlen, wie es im Rahmen der EU- oder nationalen Politikgestaltung operationalisiert werden könnte. Darüber hinaus werden in den verschiedenen Teilen des Papiers offene Fragen im Zusammenhang mit Suffizienz&nbsp; benannt und teilweise diskutiert. Diese können als Vorschläge für künftige Forschung angesehen werden. Im ersten - theoretischen - Teil wird das Konzept der Suffizienz eingeführt und erläutert, es werden Gründe genannt, warum es in die künftige Politikgestaltung einbezogen werden sollte, und&nbsp; die verschiedenen Akteure und Begriffe der Suffizienz sowie ihr Minderungspotenzial werden beschrieben. Im zweiten Teil beschreiben wir die Entwicklung des Energieverbrauchs und vergleichen sie mit den EU-Zielen, wir analysieren verschiedene EU-Prozesse zum Vorhandensein und zur Bedeutung von Suffizienz und stellen Hintergründe und&nbsp; Umsetzungsbeispiele aus Frankreich sowie andere interessante politische Ansätze zur Förderung von Suffizienz vor, gefolgt von Empfehlungen, wie Wissen, Daten und Analysen zu Suffizienz gefördert werden könnten. Für beide Teile haben wir ein breites Spektrum an Literatur zum Thema Suffizienz gesichtet und eine eigene Datenanalyse durchgeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8870,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Souveränität Deutschlands sichern - Langfassung},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Langfassung.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8871,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Souveränität Deutschlands sichern - Kurzfassung},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Kurzfassung.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8874,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung ökonomischer Instrumente auf Basis des EU-Eigenmittels für nicht recycelte Kunststoffverpackungsabfälle},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Hermann and Andreas Manhart and Hannah Bachmann and Stefan Klinski},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/untersuchung-oekonomischer-instrumente-auf-basis},
abstract = {Das EU-Eigenmittel auf nicht recycelte Verpackungen aus Kunststoff wird bislang aus dem Bundeshaushalt gezahlt. Verursachergerechtigkeit und ein Lenkungseffekt in Richtung einer verbesserten Kreislaufführung von Verpackungen sind jedoch nur zu erreichen, wenn die Akteure, die hierauf einen Einfluss haben, in die Pflicht genommen werden. Das Forschungsvorhaben untersucht daher ökonomische Instrumente, mit denen solche ökologischen Lenkungswirkungen angereizt werden können und entwickelt drei geeignete Vorschläge. Der Zwischenbericht ist Teil des Vorhabens „Untersuchung ökonomischer Instrumente zur Verringerung des Verpackungsverbrauches sowie zur Stärkung des Kunststoffrecyclings“. &nbsp;},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_8875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Short Typology of Carbon Dioxide Removals},
author = {Anne Siemons and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Hannes Böttcher and Wolfram Jörß},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/short-typology-of-carbon-dioxide-removals},
abstract = {Dieses Factsheet schlägt eine Typologie der Kohlendioxidentnahme (CDR) vor, die als Grundlage dient für  	die Definition von Schlüsselbegriffen rund um CDR 	die Unterscheidung verschiedener CDR-Methoden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei der CO2-Entnahme und 	die Charakterisierung konkreter CDR-Technologien zur Bewertung ihrer Umweltauswirkungen.  Das Papier soll die öffentliche Debatte anregen, indem es zentrale Aspekte und Auswirkungen von CDR-Aktivitäten hervorhebt, die bei der Umsetzung eines politischen Rahmens zur Förderung von CDR berücksichtigt werden sollten. Dies ist insbesondere im Hinblick auf den aktuellen politischen Prozess zur Entwicklung eines EU-Zertifizierungsrahmens für die Kohlenstoffentnahme (Carbon Removal Certification Framework - CRCF) von Bedeutung, der ein Verfahren zur Zertifizierung von CDR-Aktivitäten auf EU-Ebene definieren und Qualitätskriterien festlegen wird, die solche Aktivitäten erfüllen müssen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8877,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschätzung der Minderungswirkung der 65%- Anforderung im GEG-Entwurf},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Quantifizierung_GEG.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Papier wird die Wirkung der Anforderung zur Nutzung von 65% erneuerbaren Energien (EE) bei neu eingebauten Heizungen (§ 71 GEG-E) abgeschätzt. Die Abschätzungen beziehen sich auf den Entwurf zur Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes GEG in der vom Ausschuss für Klimaschutz und Energie beschlossen Fassung (Juli 2023).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_8878,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verfassungsrechtliche Grundfragen und sozio-ökonomische Auswirkungen eines „Klimageldes“},
author = {Stefan Klinski and Friedhelm Keimeyer and Johanna Cludius and Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimageld_Verfassungsrechtliche-Grundfragen-sozio-oekonomische-Auswirkungen.pdf},
abstract = {Die Studie widmet sich grundlegenden verfassungsrechtliche Fragen zu der im Koalitionsvertrag von 2021 begleitend zur Marktpreisphase des Emissionshandels für Brennstoffe vorgesehenen Einführung eines an Privatpersonen ausgezahlten Klimageldes. Gegenstand der Betrachtung sind zwei Varianten: 1. Ein Klimageld, das einheitlich allen Bürger*innen zusteht bzw. ausgezahlt wird, 2. ein nach sozialen Kriterien differenzierendes Klimageld. Das Klimageld wird für diese Varianten im Hinblick auf die Gesetzgebungskompetenz, die Verwaltungskompetenz und die Vereinbarkeit mit Grundrechten geprüft. Geklärt wird dabei auch die Erforderlichkeit einer Regelung auf gesetzlicher Ebene sowie der gesetzestechnische Regelungsbedarf einschließlich des Änderungsbedarfs anderer Gesetze (insb. des Gesetzes über den Klimaschutz- und Transformationsfonds). Neben den juristischen Fragen wird auch eine sozio-ökonomische Betrachtung der Varianten durchgeführt, um die finanziellen Auswirkungen auf unterschiedliche Einkommensgruppen quantitativ zu beleuchten und die Bedeutung der Kompensationswirkungen eines Klimageldes fundiert einschätzen zu können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8879,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Effiziente Kochherde},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Effiziente-Kochherde.pdf},
abstract = {Die Wahrscheinlichkeit, dass die erzielten Emissionsminderungen zusätzlich sind, ist für Kochherdprojekte in ländlichen Gegenden hoch. Die Projekte unterstützen in der Regel arme Haushalte in Entwicklungsländern, welche die hohen Investitionskosten der Kochherde ohne die Projekte wahrscheinlich nicht aufbringen könnten. Ein großes Risiko, dass&nbsp; der Umweltnutzen nicht erbracht wird, liegt bei diesem Projekttyp in den Methoden, mit denen Emissionsminderungen berechnet werden. Bei deren Anwendung werden die Minderungen wahrscheinlich deutlich überschätzt. Dies liegt an den Annahmen, welche der Quantifizierung zugrunde liegen, sowie den Datenquellen, die zugelassen sind. Darüber hinaus&nbsp; besteht bei dem Projekttyp ein großes Risiko der Nicht-Dauerhaftigkeit. Naturkatastrophen könnten die durch Brennholzeinsparung erreichten Emissionsminderungen im umliegenden Wald wieder rückgängig machen. Ein großer Vorteil dieses Projekttyps sind seine Zusatznutzen. Die Projekte fördern lokale Bevölkerungsgruppen, indem sie die&nbsp; Brennstoffkosten reduzieren, die Luftverschmutzung in geschlossenen Räumen vermindern und die Zeit verringern, die zum Sammeln von Brennholz benötigt wird.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8881,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Etablierung eines natürlichen Waldbestandes},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Etablierung-natuerlicher-Waldbestand.pdf},
abstract = {Das Risiko der Nicht-Zusätzlichkeit ist für diesen Projekttypen wahrscheinlich niedrig. Für viele Projekte sind die Einnahmen aus dem Verkauf der Emissionsgutschriften die einzige Einnahmequelle, um das Pflanzen der Bäume sowie ihre Pflege zu finanzieren. Die Quantifizierungsmethoden für diesen Projettyp haben mehrere Schwachstellen, aber die&nbsp; Überschätzung der CO2-Entnahme ist wahrscheinlich gering bis mittel. Für diesen Projekttyp besteht ein wesentliches Risiko, dass die erzielte CO2-Entnahme nicht dauerhaft ist. Das liegt daran, dass Wälder grundsätzlich in Gefahr sind, ganz oder teilweise zerstört zu werden. Kohlenstoffprogramme haben unterschiedliche Ansätze, mit diesem Risiko&nbsp; umzugehen, weshalb die Spanne der Bewertungen für dieses Kriterium groß ist. Die Etablierung eines natürlichen Waldbestandes ist essenziell für die Transformation hin zu Netto-Null-Emissionen. Der Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung ist bei diesem Projekttypen ist jedoch sehr abhängig vom Kontext des jeweiligen Projektes.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Kleinbiogasanlagen},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Kleinbiogasanlagen.pdf},
abstract = {Die durch den Projekttyp erzielten Emissionsminderungen haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, zusätzlich zu sein. Die Einnahmen aus den Zertifikatsverkäufen helfen oftmals, Barrieren abzubauen, die einer schnelleren Verbreitung der Technologie im Wege stehen. Die Anwendung der verfügbaren Quantifizierungsmethoden führt allerdings mit hoher&nbsp; Wahrscheinlichkeit zu einer Überschätzung der Minderungsmengen. Dieses Risiko ist besonders hoch für Projekte, die Minderungen erzielen, indem sie die Verwendung von Brennholz zum Kochen reduzieren. Für diese Untergruppe von Projekten besteht auch ein wesentliches Risiko der Nicht-Dauerhaftigkeit von Emissionsminderungen, welches momentan&nbsp; durch die Kohlenstoffprogramme nicht ausreichend berücksichtigt wird. Die Nutzung von Biogas zum Kochen ist nicht emissionsfrei, der Projekttyp hat jedoch positive Zusatznutzen für zahlreiche Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8885,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Energetische Verwertung von Deponiegas},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Deponiegas-Verwertung.pdf},
abstract = {Der Zusätzlichkeitsrisiken sind für den Projekttyp wahrscheinlich gering. Unsere Analysen zeigen, dass Einnahmen aus der Veräußerung von Emissionsgutschriften oftmals zu einer erheblichen Steigerung der finanziellen Attraktivität von Projekten beitragen. Die Anwendung der gängigen Quantifizierungsmethoden führt entweder zu einer Überschätzung der&nbsp; Minderungsmenge in einer Größenordnung von 10 bis 30 Prozent oder die Ergebnisse sind mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Der Projekttyp nutzt die beste verfügbare Technologie und hat ein geringes Risiko, Investitionen in Aktivitäten mit dauerhaften Treibhausgasemissionen zu binden. Er hat positive Wechselwirkungen mit Zielen der 2030 Agenda&nbsp; für nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8887,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Solarstrom (Photovoltaik)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Solarstrom.pdf},
abstract = {Emissionsminderungen aus Solarstromprojekten bergen hohe Risiken in Hinblick auf die Zusätzlichkeit. Die Technologie hat sich auf den meisten Energiemärkten etabliert und viele Länder unterstützen den Ausbau bereits durch Einspeisevergütungen, Steuervorteile oder andere Förderinstrumente. Die unter Kohlenstoffprogrammen zugelassenen Methoden&nbsp; zur Abschätzung der Minderungen sind problembehaftet. Dort vorgegebene Berechnungsansätze bergen ein hohes Risiko, dass die Minderungen systematisch überschätzen werden. Nach unseren Analysen liegt die Überschätzung wahrscheinlich in der Größenordnung von 10-30 Prozent. Solarstrom ist ein Rückgrat der globalen Energiewende und für die&nbsp; Erreichung der weltweiten Netto-Null-Ziele unverzichtbar. Der Bau von Photovoltaikanlagen trägt zum Erreichen zahlreicher Ziele der Agenda 2030 zur Nachhaltigen Entwicklung bei.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8889,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Windkraft (an Land)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Windkraft-Land.pdf},
abstract = {Emissionsminderungen aus Windkraftprojekten bergen hohe Risiken in Hinblick auf die Zusätzlichkeit. Die Technologie hat sich auf den meisten Energiemärkten etabliert und viele Länder unterstützen den Ausbau bereits durch Einspeisevergütungen, Steuervorteile oder andere Förderinstrumente. Die unter Kohlenstoffprogrammen zugelassenen Methoden zur&nbsp; Abschätzung der Minderungen sind problembehaftet. Dort vorgegebene Berechnungsansätze bergen ein hohes Risiko, dass die Minderungen systematisch überschätzt werden; nach unseren Analysen wahrscheinlich in einer Größenordnung von 10 bis 30 Prozent. Windkraft ist ein Rückgrat der globalen Energiewende und für die Erreichung der weltweiten&nbsp; Netto-Null-Ziele unverzichtbar. Der Bau von Windkraftanlagen zahlt auf zahlreiche Ziele der Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung ein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_8891,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Citizens call for sufficiency and regulation — A comparison of European citizen assemblies and National Energy and Climate Plans},
author = {Carina Zell-Ziegler},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214629623003146},
abstract = {There is a growing body of scientific evidence supporting sufficiency as an inevitable strategy for mitigating climate change. Despite this, sufficiency plays a minor role in existing climate and energy policies. Following previous work on the National Energy and Climate Plans of EU countries, we conduct a similar content analysis of the recommendations made by citizen assemblies on climate change mitigation in ten European countries and the EU, and compare the results of these studies. Citizen assemblies are representative mini-publics and enjoy a high level of legitimacy. We identify a total of 860 mitigation policy recommendations in the citizen assemblies’ documents, of which 332 (39 %) include sufficiency. Most of the sufficiency policies relate to the mobility sector, the least relate to the buildings sector. Regulatory instruments are the most often proposed means for achieving sufficiency, followed by fiscal and economic instruments. The average approval rate of sufficiency policies is high (93 %), with the highest rates for regulatory policies. Compared to National Energy and Climate Plans, the citizen assembly recommendations include a significantly higher share of sufficiency policies (factor three to six) with a stronger focus on regulatory policies. Consequently, the recommendations can be interpreted as a call for a sufficiency turn and a regulatory turn in climate mitigation politics. These results suggest that the observed lack of sufficiency in climate policy making is not due to a lack of legitimacy, but rather reflects a reluctance to implement sufficiency policies, the constitution of the policy making process and competing interests.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_8893,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The role of Nuclear Cultural Heritage in long-term nuclear waste governance},
author = {Viktoria Noka and Melanie Mbah and Ryan Kelly and Alexandra Lampke and Sophie Kuppler},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BASE_NuCultAge_SafeND_Noka_et_al.pdf},
abstract = {Präsentation von Viktoria Noka, safeND-Converence 2023, Berlin 15.09.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_8895,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Perceptions of surface facilities of a potential disposal site and the role of place attachment},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/safeND_Mbah_etal_perceptions_nuclear_disposal_role_place_attachment.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, safeND-Conference, Berlin 14.09.2023},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8897,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Großbaustelle Gebäudesektor},
author = {Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden and Tilman Hesse and Tanja Kenkmann and Matthias Koch and Susanne Krieger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WWF_OEko-Institut_Waermewende.pdf},
abstract = {Die Transformation des Gebäudesektors ist zentral für die Erreichung der nationalen Klimaziele sowie für die Reduktion der Importabhängigkeit von Erdgas. Nachdem der Sektor in den Jahren 2020 bis 2022 bereits drei Mal sein im Bundes-Klimaschutzgesetz verankertes Ziel verfehlt hat, müssen zügig ambitionierte Maßnahmen umgesetzt werden, um den Sektor auf seinen Zielpfad zu lenken. Während viele zentrale Weichen für die Transformation des Sektors auf nationaler Ebene gestellt werden, ist die Wärmewende stark durch lokale Gegebenheiten geprägt: Dazu zählen unter anderem die Struktur des Gebäudebestands (Alter, Zustand, Besiedlungsdichte), die Nachfrage nach Wohnraum (Mietmarkt) und Potenziale für Erneuerbare in der Fernwärme. Um eine sozialverträgliche Transformation des Gebäudesektors zu erreichen, müssen die Wirkungen der Politikinstrumente für die Wärmewende auf regionaler und lokaler Ebene berücksichtigt und aktiv gestaltet werden. Auch die Nutzung von Fernwärme sowie die weiteren Infrastrukturen, die Struktur des&nbsp; Gebäudebestands und die sozioökonomischen Rahmenbedingungen unterscheiden sich regional deutlich. Vor diesem Hintergrund hat die Studie zum Ziel, einen Transformationspfad für den Gebäudesektor zu erarbeiten und diesen Pfad im Hinblick auf verschiedene Auswirkungen auf lokaler und regionaler Ebene zu untersuchen. Aus den Ergebnissen&nbsp; werden Handlungsempfehlungen für eine sozialgerechte Transformation des Gebäudesektors abgeleitet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8898,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformative mitigation actions as an outcome of the Global Stocktake},
author = {Lorenz Moosmann and Wolfgang Obergassel},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/transformative-mitigation-actions-as-an-outcome-of},
abstract = {The Global Stocktake under the Paris Agreement offers an opportunity to formulate specific messages for increasing climate change mitigation to inform Parties in updating and enhancing their actions. Based on available literature, an overview of key mitigation actions, including targets as well as potential and further characteristics, are provided. A compilation of key messages on climate change mitigation of past climate change conferences sets the context. The discussion paper also outlines the next steps to be taken in response to the Global Stocktake},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8900,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: The European Parliament’s amendments to the AI Act},
author = {Peter Gailhofer and M. Führ and Jens Gröger},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy_Paper_The-European-Parliaments-amendments-to-the-AI-Act.pdf},
abstract = {According to the European Parliament’s (EP) amendments on the commission’s proposal for an Artificial Intelligence (AI) Act, adopted on 14 June 2023, a whole series of new, environment-related requirements for AI systems shall be integrated into the regulation’s framework. This paper outlines the amended framework and provides an assessment from an environmental point of view. The appraisal is guided by the political goal of a digital and environmental “twin transition” formulated in the EU’s “Green Deal”, according to which the legal framework must be designed in such a way that both transformative dynamics reinforce each other.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_8902,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle von Transdisziplinarität für die Energiewende},
author = {Bettina Brohmann and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FACTSHEET_Transdisziplinaritaet.pdf},
abstract = {Was heißt "transdisziplinär"? Das Factsheet erläutert die Hintergründe des Forschungsansatzes und die Vorteile für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8903,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle von Beteiligung für die Energiewende},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FACTSHEET_Beteiligung.pdf},
abstract = {In diesem Factsheet wird der Begriff Beteiligung erklärt und seine Rolle für die Energiewende ausgeführt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8904,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Rolle von Akzeptanz für die Energiewende},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FACTSHEET_Akzeptanz.pdf},
abstract = {Das Factsheet erläutert das Wort Akzeptanz und ihre Rolle für die Energiewende},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8905,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanzforschung in den Kopernikus-Projekten},
author = {Bettina Brohmann and Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Aktzeptanzforschung-Kopernikus-Projekte.pdf},
abstract = {Akzeptanz ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Energiewende. Die Kopernikusübergreifende AG Akzeptanz hat deshalb sozialwissenschaftliches Grundlagenwissen zu Akzeptanz und Partizipation und einen Erfahrungsschatz aus über sechs Jahren Kopernikus-Forschung in einem neuen Report zusammengestellt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8906,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Co-Transformation durch kontextsensitive Partizipation in der Planung: ein Plädoyer für eine transdisziplinäre Planung?!},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DKG_2023_Mbah_Kelly_Co-Transformation.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah und Ryan Kelly, Deutscher Kongress für Geographie, 20. September 2023},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_8907,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Heizen mit 65 % erneuerbaren Energien – Begleitende Analysen zur Ausgestaltung der Regelung aus dem Koalitionsvertrag 2021},
author = {Martin Pehnt and Peter Mellwig and Klaus Lambrecht and Bernadetta Winiewska and Bert Oschatz and Bettina Mailach and Friedhelm Keimeyer and Sibylle Braungardt and Benjamin Köhler and Harmut Kahl},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/Energie/heizen-mit-65-prozent-erneuerbaren-energien.pdf?__blob=publicationFile&v=8},
abstract = {Im Koalitionsvertrag findet sich die Formulierung: „Zum 1. Januar 2025 soll jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden.“ Dieser Beschluss wurde im Koalitionsausschuss vom 23. März 2022 um ein Jahr auf den 1. Januar 2024 vorgezogen. Der Entwicklungsprozess der 65 % EE-Regel wurde durch ein Projektkonsortium begleitet. Es wurden verschiedene Analysen vorgenommen, von ersten Überlegungen zur Ausgestaltung über verschiedene Vertiefungsanalysen bis hin zu Quantifizierungen, rechtlichen Analysen und konkreten Ausgestaltungsvorschlägen der Regelung. Der Bericht dokumentiert diese Analysen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8908,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Natural Gas Demand Outlook to 2050},
author = {Felix Christian Matthes and Lothar Rausch and Roman Mendelevitch},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/de/de/docs/about/2024/Natural_Gas_Demand_Outlook_to_2050_Deloitte_%C3%96ko-Institut.pdf},
abstract = {Zusammen mit Deloitte Sustainability &amp; Climate untersucht das Öko-Institut in diesem Projekt wie sich die zukünftige Nachfrage nach Erdgas in Deutschland, der EU und auf globaler Ebene entwickeln wird. Dabei werden durch Deloitte eigene Rechnungen für Deutschland und die EU mit dem Zeithorizont 2050 durchgeführt. Hier liegt eine datengestützte und modellbasierte Analyse zugrunde, die unterstellt, dass die EU-Mitgliedstaaten ihre Klimaverpflichtungen einhalten. Bis 2030 wird für Deutschland ein Rückgang um etwa ein Drittel (auf ca. 650 TWh), bis 2040 um mehr als zwei Drittel (auf ca. 330 TWh) und bis Mitte des Jahrhunderts um fast 95 Prozent (auf ca. 50 TWh) prognostiziert. Die Modellierungsergebnisse zeigen eine ähnliche Entwicklung für die EU, mit einer Verringerung der Nachfrage um 25 Prozent schon bis 2030. Der Vergleich von verschiedenen Energieszenarien aus der Literatur zeigt, dass sich diese Trends gut mit anderen Szenarien, die die Einhaltung von Klimaverpflichtungen annehmen, decken. Auch der vom Öko-Institut durchgeführte Vergleiche von Szenarien für andere Regionen und auf globaler Ebene zeigen, dass Erdgas überwiegend nicht mehr als Übergangsbrenn- und -heizstoff gesehen wird und die Rolle von Erdgas in den Energiesystemen insbesondere in den 1,5°C and 2°C kompatiblen Szenarien spätestens ab zwischen 2030 und 2040 abnimmt. Die kombinierte Analyse von Reserve- und Governance-Indikatoren zeigt, dass viele der Länder, für die eine Ausweitung der Förder- und Transportinfrastruktur einer reinen Reserven- und Diversifizierungssicht interessant sein könnte, mit einer sehr schwierigen Situation in Bezug auf Governance zu kämpfen haben. Damit wäre die Durchsetzbarkeit von erforderlichen Transformationsmaßnahmen, die als notwendige Bedingung an solche Infrastrukturausweitung geknüpft sein müssten, mit einem sehr hohen Risiko behaftet und die Gefahr von Fehlinvestitionen, Lock-in-Effekten und Stranded Assets wäre sehr hoch.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_8910,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sektorziele 2030 und klimaneutrales Baden-Württemberg 2040},
author = {Kirsten Wiegmann and Klaus Hennenberg and Veit Bürger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.zsw-bw.de/fileadmin/user_upload/Endbericht_Sektorziele_Klimaneutralitaet_BW_Juli23.pdf},
abstract = {Basierend auf den sektoralen Zielsetzungen zur Treibhausgasreduktion wurden in diesem Bericht Vorschläge für Klimaschutzmaßnahmen erarbeitet. Diese Maßnahmen sollte das Land Baden-Württemberg ergreifen, um die Umsetzung seiner ambitionierten Ziele zu unterstützen. Sie sind in Ergänzung zu den auf europäischer und&nbsp; Bundesebene wirkenden Maßnahmen erforderlich, nicht zuletzt, weil Baden-Württemberg das Ziel der Treibhausgasneutralität fünf Jahre früher als der Bund und zehn Jahre früher als Europa erreichen will.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10120,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Targeted investments to address energy security and energy poverty},
author = {Tilman Hesse and Sibylle Braungardt and Emma Kreipl and Viktoria Noka and Carl Oestreich and Katja Schumacher and Nelly Unger and Andreas Müller and Lukas Kranzl},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Targeted_measures_final_report_web.pdf},
abstract = {The energy crisis in Europe following the war in Ukraine has put a high burden on many consumers with energy expenditure now taking up a substantial share of their income. For low-income households in particular the situation worsened considerably. Governments reacted by introducing compensation schemes of various sorts, mostly non-targeted. The objective of this study is to gain an understanding of how national governments can better help their citizens prepare for the coming two winters (and also potentially extreme-temperature summers) by targeting public resources at energy efficiency and renewable energy measures, which nonetheless are not in contradiction with long-term measures leading to net zero emissions and can be rolled out to a large number of households. The study focuses on seven countries (France, Germany, Italy, Spain, Greece, Romania and Hungary)}
}

@TECHREPORT{oei_10125,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung von politischen Handlungsansätzen für die Unterstützung stärker pflanzenbasierter Ernährungsweisen},
author = {Dietlinde Quack and S. Wunder and Julia Jägle and Johanna Meier},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/entwicklung-von-politischen-handlungsansaetzen-fuer},
abstract = {Der vorliegende Bericht wurde im Rahmen des Ressortforschungsprojekts „Nachhaltiges Wirtschaften: Sozialökologische Transformation des Ernährungssystems“ (kurz: STErn-Projekt) erarbeitet und fasst wesentliche Ergebnisse und Empfehlungen für eine Strategie zur „Förderung einer stärker pflanzenbasierten Ernährung“ zusammen. Diese Strategie ist eine Schlüsselstrategie für eine nachhaltige Transformation der Ernährungssysteme. Bislang fehlen verbindliche politische Ziele für eine nachhaltige Ernährung, an denen sich Maßnahmen ausrichten könnten, und Indikatoren, die ein Monitoring ermöglichen. Der Bericht diskutiert verschiedene Optionen für Ziele und Indikatoren und orientierte sich dabei am  Konzept der planetaren Grenzen und der Planetary Health Diet. Mit Hilfe des verhaltensbasierten Ansatzes des COM-B-Modells wurden insgesamt 17 relevante Einflussfaktoren auf Verhalten im Kontext stärker pflanzenbasierter Ernährungsweisen identifiziert. Auf dieser Basis wurden 12 politische Handlungsansätzen abgleitet, die auf besonders relevante  Einflussfaktoren auf Verhalten wirken. Drei dieser politischen Handlungsansätze wurden besonders vertieft: (1) die Institutionalisierung durch ein Bundesprogramm und eine gemeinnützige Organisation, (2) die Stadt- und Raumplanung, (3) die berufliche Aus- und Weiterbildung. Abschließend wurden insgesamt 14 Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen stärker pflanzenbasierte Ernährungsweisen unterstützt werden können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_10129,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preise und Preistransparenz als Akzeptanzfaktor in der Fernwärme},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Jessica Bieser},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/preise-preistransparenz-als-akzeptanzfaktor-in-der},
abstract = {Die vorliegende Analyse gibt einen Überblick über mögliche Ansätze, um im Markt der leitungsgebundenen Wärme Preistransparenz zu gewährleisten und die Preise zu regulieren. Dabei werden die Ansätze in Deutschland mit denen in anderen europäischen Ländern verglichen. Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen Akzeptanz und Preistransparenz aus Sicht der Verbrauchenden beleuchtet.},
ISBN = {Ad-hoc Papier},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10641,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Putting the ETS 2 and Social Climate Fund to Work},
author = {Alexander Eden and Iryna Holovko and Johanna Cludius and Nelly Unger and Viktoria Noka and Katja Schumacher and 6 and Piotr Gutowski and Krzysztof Głowacki},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Putting-the-ETS2-and-Social-Climate-Fund-to-Work.pdf},
abstract = {In early 2023, landmark legislation was passed by the EU, establishing a new emissions trading system (ETS 2) for the buildings and road transport sectors. As the resulting rise in energy costs is expected to have uneven social impacts, the ETS 2 is paired with the Social Climate Fund, a mechanism to channel a share of revenues from ETS 2 allowances to the most vulnerable.  The ETS 2 carbon price is scheduled from 2027, and the SCF from 2025, setting an ambitious timeline for implementation. Member States need to develop national Social Climate Plans, which entail analysing patterns of vulnerability and developing a set of nationally appropriate measures. This report contributes to the discussion of the ETS 2 and Social Climate Fund implementation by a) examining the rules and processes outlined in the legislation; b) analysing national patterns of impacts and vulnerability; and c) discussing key policy design challenges in the light of international good practice.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10723,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy - Ein neues Konsumverhalten etablieren},
author = {Clara Löw},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet_Konsumverhalten.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Spendenprojekts „Circular Economy: Aufruf und Vorschläge zur zirkulären Wirtschaft“  des Öko-Instituts will die Forschungsgruppe herausfinden, wo derzeit die größten Hemmnisse für eine echte Kreislaufwirtschaft liegen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_10726,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Referenzszenario der Holzverwendung und der Waldentwicklung im UBA-Projekt BioSINK},
author = {Mirjam Pfeiffer and Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher and Judith Reise and Prof. Dr. Udo Mantau},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Referenzszenario-BioSINK.pdf},
abstract = {Mit dieser Studie wurde erstmals für Deutschland die zu erwartende Holznachfrage direkt mit den Auswirkungen auf die Waldentwicklung verbunden und zudem Sensitivitäten zur Auswirkung natürlicher Störungen auf die Waldentwicklung berücksichtigt. Das in diesem Papier beschriebene Referenzszenario stellt eine wichtige Grundlage für den politischen Diskurs und die Entwicklung von Politikinstrumenten zur Holznutzung und Waldbewirt-schaftung, zur Honorierung von Ökosystemleistungen im Wald bis hin zur Ausgestaltung der Nationalen Biomassestrategie dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10730,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report 07/2023},
author = {Hannah Förster and Sabine Gores and Verena Graichen and Christian Winger and Carina Zell-Ziegler},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.eea.europa.eu/publications/trends-and-projections-in-europe-2023},
abstract = {This report explores the historical trends, most recent progress and projected future progress on climate change mitigation through reduced GHG emissions, renewable energy gains and improved energy efficiency. It builds upon data reported by the EU-27 Member States, five EEA member countries and nine Contracting Parties of the Energy Community.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10732,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2023/04: Fluorinated greenhouse gases 2023},
author = {Sylvie Ludig and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2023-04/},
abstract = {This annual report of the European Environment Agency (EEA) provides a summary of the information reported on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases (F-gases) in the European Union since 2007 as required by the EU F-gases Regulation 517/2014 (FGR) and previously under Regulation 842/2006.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10734,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regionale Herausforderungen im Rahmen der Energietransformation – Planungsbeschleunigung versus Mitgestaltungsanspruch},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ARL_LAG-BW_10-2023_RK.pdf},
abstract = {Präsentation von Ryan Kelly und Dr. Melanie Mbah, Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG BW) der Akademie für Landesentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL), 26.10. - 27.10.2023, Freiburg.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_10737,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wohnraum klüger nutzen},
author = {Tanja Kenkmann and Corinna Fischer and Daniela Gargya},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wohnraum-klueger-nutzen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Corinna Fischer, Tanja Kenkmann und Daniela Gargya, Juni 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_10738,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leeres Nest – Neuer Start?},
author = {Tanja Kenkmann and Corinna Fischer and Daniela Gargya},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wohnraum-im-Einfamilienhausbestand-erschliessen.pdf},
abstract = {Wohnraummangel ist in aller Munde. Gleichzeitig gibt es ein großes, ungenutztes Potenzial: den Einfamilienhausbestand. 68 % der EFH-Eigentümer*innen leben in 1 bis 2-Personenhaus-halten. Dabei haben Einpersonenhaushalte eine durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche von 101 m2 und Zweipersonenhaushalte eine von 62 m2.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_10739,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenzialanalyse einer regionalen Lkw-Oberleitungsstrecke im Rhein-Main-Neckar-Gebiet},
author = {Wolf Görz and Florian Hacker and Katharina Göckeler and Gregor Nebauer},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/StratES_Teilbericht_4_Regionale__Analyse_O-Lkw.pdf},
abstract = {Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, im Umfeld einer bereits realisierten O-Lkw-Teststrecke mögliche Verlängerungsoptionen in der Größenordnung von 100 Kilometern Länge zu identifizieren und hinsichtlich ihres Marktpotenzials zu untersuchen. Im Folgenden wird eine Verlängerung der ELISA-Teststrecke im Raum Frankfurt am Main diskutiert. Dabei wird neben dem Fern- auch der Regionalverkehr als möglicher Adressat der Oberleitungsinfrastruktur berücksichtigt und die Marktpotenziale bis zum Jahr 2030 bei einer zeitnahen Elektrifizierung der Strecke modelliert. Auch wenn die Technologie v.a. im Fernverkehr ihre größten Stärken hat und von einer zunehmenden Netzbildung profitiert, soll damit beispielhaft gezeigt werden, welche Potenziale auch bereits kurzfristig bei der Realisierung von ersten regionalen Korridoren denkbar wären.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_10742,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Metriken für Methan-Emissionen (Englische Version)},
author = {Lorenz Moosmann and Anke Herold},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Methane-Metrics.pdf},
abstract = {Methan ist nach CO2 das bedeutendste anthropogene Treibhausgas. Für die Einhaltung ambitionierter Klimaschutzziele ist es entscheidend, die Emissionen von Methan zusammen mit anderen Treibhausgasen wirksam zu reduzieren. Die Auswahl von Minderungsmaßnahmen hängt von Faktoren wie Machbarkeit, Kosten und Höhe der Emissionseinsparung ab. Werden Maßnahmen einander gegenübergestellt, die auf unterschiedliche Treibhausgase abzielen, so muss die Klimawirkung dieser unterschiedlichen Gase vergleichbar gemacht werden. Zu diesem Zweck wurden Metriken eingeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@MISC{oei_10744,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Distributional effects of the Australian Renewable Energy Target (RET) through wholesale and retail electricity price impacts},
author = {Johanna Cludius and Sam Forrest and Iain MacGill},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301421514002195},
abstract = {The Australian Renewable Energy Target (RET) has spurred significant investment in renewable electricity generation, notably wind power, over the past decade. This paper considers distributional implications of the RET for different energy users. Using time-series regression, we show that the increasing amount of wind energy has placed considerable downward pressure on wholesale electricity prices through the so-called merit order effect. On the other hand, RET costs are passed on to consumers in the form of retail electricity price premiums. Our findings highlight likely significant redistributive transfers between different energy user classes under current RET arrangements. In particular, some energy-intensive industries are benefiting from lower wholesale electricity prices whilst being largely exempted from contributing to the costs of the scheme. By contrast, many households are paying significant RET pass through costs whilst not necessarily benefiting from lower wholesale prices. A more equitable distribution of RET costs and benefits could be achieved by reviewing the scope and extent of industry exemptions and ensuring that methodologies to estimate wholesale price components in regulated electricity tariffs reflect more closely actual market conditions. More generally, these findings support the growing international appreciation that policy makers need to integrate distributional assessments into policy design and implementation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10746,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Role of Banks in EU Emissions Trading},
author = {Johanna Cludius and Regina Betz},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://ideas.repec.org/a/aen/journl/ej41-2-betz.html},
abstract = {This paper is an empirical investigation of the role of banks in the EU Emissions Trading System (EU ETS). This topic is of particular interest considering that banks are responsible for a large and increasing share of overall transactions under the EU ETS and that they provide regulated companies with services related to emissions trading.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10748,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Winners and Losers of EU Emissions Trading: Insights from the EUTL Transfer Dataset},
author = {Johanna Cludius},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.iaee.org/eeep/eeepexec/72_cludius_ExecSum.pdf},
abstract = {While distributional issues may not be the focus of most academic research into (EU) emissions trading, they do play an important role in the public debate and policy making. Carbon leakage provisions and the level of free allocation feature prominently in ongoing discussions about a reform of the EU Emissions Trading System (EU ETS) and are the subject of lobbying activities of companies and industry associations. In this paper, I therefore ask the question: Who were the winners and losers of EU emissions trading during its first period? And: What are the factors influencing whether a company stands to make a gain on the market for emissions permits or has to expect additional costs?   The aim is to provide input into the political debate, by understanding the distributional implications of certain design choices made in the context of the EU ETS. Also beyond the European policy context, these considerations are likely to be relevant. Following the Paris Agreement many jurisdictions have to decide which instruments to employ to put their mitigation contributions into practice. As one of the longest-running and largest carbon markets in the world, the EU ETS serves as an example for both the positive and negative lessons learnt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10750,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Designing prediction markets for international negotiations: Lessons learnt from the Climate Summit in Copenhagen},
author = {Regina Betz and Johanna Cludius and Paul Twomey},
year = {2014},
language = {de},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0959378014000739},
abstract = {This paper presents results from a field experiment of running a prediction market for international climate negotiations. We draw upon our experience of running the Copenhagen Prediction Market during the Copenhagen Climate Summit in December 2009. The Copenhagen Prediction Market consisted of 17 different markets, where participants could trade in shares predicting, amongst others, reduction targets for various countries, the long-term stabilisation goal or the level of funding from developed countries to developing nations for mitigation and adaptation actions. We show that this novel application of prediction markets to climate negotiations is distinct from more traditional applications and, in many ways, more challenging. We discuss our experiences in designing and setting up the market and interpreting its results. In particular, it is crucial to be able to define the outcome of a climate conference in the face of often ambiguous final communications in order to make the prediction market robust and to find benchmarks to compare prediction market performance against.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10752,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Corporate Emissions-Trading Behaviour During the First Decade of the EU ETS},
author = {Jan Abrell and Johanna Cludius and Sascha Lehmann and Joachim Schleich and Regina Betz},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s10640-021-00593-7},
abstract = {This study analyses factors related to allowance-trading behaviour for the first ten years of the existence of the European Union Emissions Trading System (EU ETS). Our empirical analysis employs a dataset that combines information on trading activities for more than 6000 companies with company characteristics. Indicators of trading activity include the volume and the number of transactions as well as the usage of intermediaries and of derivatives markets. For 2005–2014 and for the individual trading periods, we find that trading behaviour is related to the size of a company, its net position (the difference between free allocations and verified emissions), its sector affiliation, productivity, and location. We also find evidence that trading-related transaction costs affect trading activity in the EU ETS in all trading periods. Our results further suggest that net buyers (companies whose verified emissions exceed free allocations in a given year) are more likely to participate in emissions trading and to trade at higher volumes than net sellers are. We explain this asymmetry in behaviour—which might lead to a violation of Coase’s independence property—by potential asymmetries in the actual or perceived opportunity costs of holding allowances between net sellers and net buyers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10755,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy Sharing},
author = {David Ritter and Dierk Bauknecht and Daniela Fietze and Katharina Klug and Markus Kahles},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/energy-sharing},
abstract = {Unter „Energy Sharing“ wird in Deutschland die gemeinschaftliche Stromerzeugung und -verbrauch in räumlichem Zusammenhang, jedoch einschließlich der Nutzung des öffentlichen Stromnetzes, verstanden. Eine einheitliche Definition dieses Schlagwortes gibt es nicht, vorliegende Konzepte unterscheiden sich im Detail stark voneinander. In diesem Kurzbericht werden unterschiedliche Umsetzungsvorschläge von Energy Sharing und verwandter Ansätze verglichen und herausgearbeitet, dass aus dem geltenden EU-Recht derzeit keine Pflicht zu einer weitergehenden Förderung von Energy Sharing im deutschen Recht folgt. Die vorliegenden Konzepte verfolgen mit einem stärkeren EE-Ausbau, breiter Teilhabe und möglicher Reduktionen des Netzausbaus grundsätzlich Zielsetzungen, die im Sinne der Energiewende zu begrüßen sind. Es wurde allerdings festgestellt, dass der konkrete Beitrag, den die diskutierten Konzepte zu diesen Kernzielen leisten können, noch nicht hinreichend gut untersucht und abgesichert ist. Auf dieser Basis wäre weitergehend zu untersuchen, wie Energy Sharing im Vergleich zu anderen Politikinstrumenten in Bezug auf Kosten, Komplexität, Breitenwirkung in der Bevölkerung und Effektivität abschneidet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10772,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring, Reporting and Verification in a Carbon Border Adjustment Mechanism},
author = {Peter Gailhofer and Verena Graichen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/monitoring-reporting-verification-in-a-carbon},
abstract = {Die EU hat ein Gesetz zur Einführung eines Grenzausgleichsmechanismus erlassen. Dieses Gesetz wirft einige Fragen hinsichtlich der praktischen und rechtlichen Durchführbarkeit auf, einschließlich möglicher rechtlicher Herausforderungen im Hinblick auf das internationale Handelsrecht. Ein wichtiger Aspekt des ⁠CBAM⁠ sind effektive Vorgaben für die Überwachung und Berichterstattung (MRV) von Emissionen aus Importen. Diese müssen scheinbar widersprüchlichen Zielen gerecht werden: Einerseits sollte ein MRV-Mechanismus für ein CBAM genauso zuverlässig und genau sein wie im europäischen ETS. Andererseits gibt es starke Argumente für die Anwendung trans- oder internationaler Standards. Die vorliegende Studie analysiert diesen Sachverhalt im Detail und entwickelt so eine grundsätzliche Perspektive für eine Lösung, die beide Ziele im Auge behält.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10843,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bausteine für die Transformation zu einem nachhaltigen Ernährungssystem},
author = {Gerolf Hanke and Dietlinde Quack and Franziska Wolff and Christoph Brunn and Julia Jägle and Johanna Meier and Dr. Babett Jánszky and Dr. Friedhelm von Mering},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bausteine-fuer-die-transformation-zu-einem},
abstract = {Die Publikation stellt drei im STErn-Projekt erarbeitete Strategien zur Transformation des Ernährungssystems vor, nämlich die Förderung einer stärker pflanzenbasierten Ernährung, die Fortentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten. Die zur Umsetzung dieser Strategien entwickelten Maßnahmen werden in drei übergeordneten Handlungsansätzen gebündelt und in Form von Steckbriefen als politische Handlungsempfehlungen graphisch aufbereitet. Eine interaktive Graphik gibt einen Überblick über sämtliche 39 Maßnahmenvorschläge auf einen Blick. Gleichzeitig kann per Mausklick auf jeden jeweils ausgewählten Steckbrief zugegriffen werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10856,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Architecture: Target Designs and Framework Options},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Deyana Kocher and Jakob Graichen and Sabine Gores},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/60028-2040-Climate-Architecture-report.pdf},
abstract = {The EU has to adopt a climate target for 2040. This is a legal obligation enshrined in the EU Climate Law. The 2040 climate target is a critical milestone on the EU's path towards climate neutrality by 2050 and net negative emissions thereafter. Weak target designs and implementation frameworks will undermine the EU's efforts to achieve climate neutrality.  A new report by the Ecologic Institute and the Oeko-Institut provides an overview of design options for the EU's 2040 climate target and options for the implementation framework. The report discusses reforms how to make the EU climate policy framework fit for achieving the 2040 climate target. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10859,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {International Climate Negotiations},
author = {Sienna Healy and Lorenz Moosmann and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Nora Wissner and Cristina Urrutia and Anne Siemons and Dietram Oppelt and Anders McCarthy and Stefanie von Heinemann and Neeta Sharma},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2023/754191/IPOL_STU(2023)754191_EN.pdf},
abstract = {This study provides an overview of the status of international climate negotiations and issues at stake at the COP28 climate change conference, which will take place in Dubai (United Arab Emirates) from 30 November to 12 December 2023. It also addresses the current implementation of the Paris Agreement, the climate policies of key Parties and the stakeholders in the negotiations. The COP28 is organised under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) which is the international framework for addressing the mitigation of climate change, the adaptation to a changing climate, loss and damage related to climate change and the support given to developing countries },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10865,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stickstoff- und Tierwohlpolitiken in ausgewählten EU-Ländern und ihre Umsetzung in der GAP},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and 2 and Cristina Urrutia and Franziska Wolff},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stickstoff_Tierwohlpolitik.pdf},
abstract = {Das hier vorliegende Papier ist im Rahmen eines Eigenmittelprojekts für die Stiftung Zukunftserbe zum Thema „Akteursbezogene Handlungsoptionen für eine Ernährungs- und Landwirtschaftswende im Hinblick auf eine Gestaltung der GAP (gemeinsame Agrarpolitik) nach 2020“ entstanden. Im Rahmen des Projekts sollten Instrumente und Maßnahmen einzelner EU Mitgliedsstaaten analysiert werden, in denen bereits zielgerichtete Anreize für eine an Umwelt-, Klimaschutz und Tierwohl orientierte Landwirtschaft bestehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklungsbegleitende Nachhaltigkeitsanalysen im Querschnittsprojekt zur Fördermaßnahme „Digital GreenTech“},
author = {Martin Möller and Andreas Köhler and Ran Liu and Jens Gröger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/NetDGT_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Begleitforschungsprojekts „Netzwerk Digital GreenTech“ wurden Nachhaltigkeitsanalysen für insgesamt zwölf „Digital GreenTech“-Forschungsvorhaben durchgeführt. Dabei sollten zum einen die Belastungspotenziale der zum Einsatz kommenden Digitaltechnologien, d. h. insbesondere der Rohstoffverbrauch bei der Herstellung und der Energiebedarf bei der Nutzung, berücksichtigt werden. Andererseits waren auch die zu erwartenden positiven Nachhaltigkeitseffekte bei der Nutzung der neuen Digitaltechnologien in ihren angedachten Anwendungskontext Gegenstand der Untersuchung. Zu diesen Entlastungspotenzialen zählen beispielsweise Effizienzsteigerungen in industriellen Prozessen und die Ermöglichung der Substitution von Primär- durch Sekundärrohstoffe, die zu Einsparungen von Treibhausgasemissionen führen können.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_10876,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)},
author = {Franziska Sperfeld and Sophie Dolinga and Johannes Franke and Cindy Prager and Lisa Habigt and Kathleen Pauleweit and Dr. Michael Zschiesche and Silvia Schütte and Melanie Mbah and Julia Neles and Ryan Kelly and Bettina Brohmann},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HErueber_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Das Forschungsvorhaben „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)“ befasste sich eingehend mit den rechtlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen, die an die grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Standortsuche eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in Deutschland zu stellen sind.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Legitime Aussagen zur Klimabilanz von Ökostromprodukten},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEkostrom-Klimaschutz.pdf},
abstract = {In dem Gefüge aus Markt und Regulierungen werden (potenzielle) Kund*innen von Stromversorgern mit unterschiedlichen ökologischen Argumenten angesprochen, um sie zum Wechsel zu bestimmten Ökostromprodukten zu bewegen. In dieser Kurzanalyse wird diskutiert, inwiefern Aussagen zu Klima- und Treibhausgas-bezogenen Auswirkungen von Ökostromprodukten legitim und angemessen sind, oder inwiefern diese Aussagen für die Verbraucher*innen mindestens missverständlich, irreführend oder sogar objektiv unzutreffend sind, und inwiefern sie zu falschen Handlungsanreizen führen. Die Zielstellung orientiert sich somit daran, inwiefern Versprechen zur Klimawirksamkeit einem tatsächlichen Beitrag zur Energiewende entsprechen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10888,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessing the transparency and integrity of benefit sharing arrangements related to voluntary carbon market projects},
author = {Sienna Healy and Melanie Pietschmann and Lambert Schneider and Ankita Karki},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessing-transparency-and-integrity-of-benefit-sharing-arrangements-related-to-voluntary-carbon-market-projects.pdf},
abstract = {This study takes a first step in evaluating how benefit sharing arrangements are treated in the VCM and how they are being implemented. The study assesses different aspects of benefit sharing agreements.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10890,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Carbon crediting and official development assistance (ODA) – A summary of key issues},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Carbon-crediting-and-ODA.pdf},
abstract = {Various sources of finance are needed for developing countries to transition to a climate-neutral economy, including official development assistance (ODA) and revenues from carbon credits. However, using ODA in the context of carbon markets can pose several challenges. Under what conditions can the purchase of carbon credits be ODA eligible? What are the challenges when combining ODA and carbon credit revenues to finance mitigation projects? How does this affect additionality and could it lead to double counting of efforts or market distortion?  This working paper explores these challenges, taking into account the new context of the Paris Agreement and the different types and uses of carbon credits. It examines three possible uses of ODA in the context of carbon markets: using ODA to purchase carbon credits, using ODA to support carbon crediting readiness activities and using ODA to co-finance projects that generate carbon credits. The paper concludes with recommendations for policy makers to address the pitfalls in each of these cases.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10893,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ernährungsprofile deutscher Haushalte und Verteilungswirkungen einer Mehrwertsteuerreform im Bedürfnisfeld Ernährung},
author = {Hannah Förster and Katja Hünecke and Dr. Beate Richter},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/160_2023_texte_ernaehrungsprofile_deutscher_haushalte.pdf},
abstract = {Die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland entsprechen aktuell (noch) nicht den einschlägigen Ernährungsempfehlungen, auch nicht denen, die sowohl Gesundheits- als auch Umwelt- und Klimaaspekte berücksichtigen, wie z.B. die der EAT Lancet Kommission.  In dieser Studie werden mit Hilfe von Daten aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe zunächst In-Haus-Ernährungsprofile unterschiedlicher Haushaltstypen in Deutschland identifiziert. Dabei werden - neben der Einkommensverteilung der Haushalte - rentenbeziehende Haushalte, alleinerziehende Haushalte und transferempfangende Haushalte unterschieden.  Basierend darauf wird untersucht, wie sich eine an ökologischen Bedarfen ausgerichtete Mehrwertsteuerreform bei Nahrungsmitteln monetär auf die unterschiedlichen Haushalte auswirkt. Modelliert wurde dabei, welche Effekte eine Mehrwertsteuerbefreiung bei pflanzlichen Nahrungsmitteln und eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf den Regelsatz von 19 % bei tierischen Nahrungsmitteln auf die Ausgaben der Haushalte haben, wenn diese ihr Einkaufsverhalten nicht ändern. Geprüft wurde darüber hinaus, wie sich eine Kombination beider Mehrwertsteueränderungen auf den Durchschnittshaushalt auswirkt, sofern dieser sein Verhalten beibehält oder sein Verhalten ändert und weniger Fleisch und Wurst erwirbt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10895,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Collaborative Actions for Single Use Plastic Prevention in Southeast Asia (CAP SEA)},
author = {Rofi Alhanif and Rendra K. Hasan and Nafisa Iskandar and Clara Löw and Siddharth Prakash},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.greentechknowledgehub.de/sites/default/files/2023-10/IDN%20policy%20recommendation_published.pdf},
abstract = {The main objective of this paper is to provide recommendations to the Indonesian government for the prevention of single-use plastics and packaging waste in Indonesia. The recommendations have been drafted on the basis of the CAP-SEA’s support activities to the political partners in Indonesia.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_10898,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausrichtung des EU-ETS-1 auf das neue EU-Klimaschutzziel für 2030 und Reform der Marktstabilitätsreserve (MSR-1)},
author = {Hauke Hermann and Johanna Cludius and Jakob Graichen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ausrichtung-des-eu-ets-1-auf-das-neue-eu},
abstract = {Mit dem ‚Fit for 55‘ Paket wurde das energie- und klimapolitische Instrumentarium der EU auf das neue Klimaziel für 2030 (minus 55 % gegenüber 1990) ausgerichtet. Das Fit for 55 Paket ist maßgeblich durch eine Stärkung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) geprägt. Dieses Factsheet skizziert die zentralen Aspekte für das bestehende Europäische Emissionshandelssystem für stationäre Anlagen und den Luftverkehr (EU-ETS-1), das ab 2024 um den Seeverkehr erweitert wird. Außerdem werden Änderungen an der zugehörigen Marktstabilitätsreserve (MSR-1) dargestellt. Zur Schaffung eines neuen Emissionshandelssystems insbesondere für Gebäude und den Straßenverkehr (EU-ETS-2) wurde ein eigenes Factsheet erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10899,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Extension of the EU ETS to maritime transport - Key aspects of the revision of the ETS directive},
author = {Nora Wissner and Martin Cames},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/extension-of-the-eu-ets-to-maritime-transport},
abstract = {This fact sheet gathers an overview of key aspects with regards to the extension of the EU ETS 1 to maritime transport and herewith related interactions with other EU, international and national policies concerning the shipping sector. An outlook with a view to evaluating and futher developing the system is also provided.  The maritime EU ETS covers carbon dioxide emissions from 2024 onwards and from 2026 onwards also methane and nitrous oxide emissions. Methane and nitrous oxide emissions will already be included in the EU MRV from 2024 onwards in addition to carbon dioxide emissions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10906,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ausrichtung des EU-ETS-1 auf das neue EU-Klimaschutzziel für 2030 und Reform der Marktstabilitätsreserve (MSR-1) (Englische Version)},
author = {Hauke Hermann and Johanna Cludius and Jakob Graichen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/alignment-of-the-eu-ets-1-the-new-eu-climate-target},
abstract = {Mit dem ‚Fit for 55‘ Paket wurde das energie- und klimapolitische Instrumentarium der EU auf das neue Klimaziel für 2030 (minus 55 % gegenüber 1990) ausgerichtet. Das Fit for 55 Paket ist maßgeblich durch eine Stärkung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) geprägt. Dieses Factsheet skizziert die zentralen Aspekte für das bestehende Europäische Emissionshandelssystem für stationäre Anlagen und den Luftverkehr (EU-ETS-1), das ab 2024 um den Seeverkehr erweitert wird. Außerdem werden Änderungen an der zugehörigen Marktstabilitätsreserve (MSR-1) dargestellt. Zur Schaffung eines neuen Emissionshandelssystems insbesondere für Gebäude und den Straßenverkehr (EU-ETS-2) wurde ein eigenes Factsheet erstellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10908,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {E-waste management action plan for the collection and recycling of solar lanterns in UNHCR displaced persons settlements},
author = {Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Andreas Manhart and Dr. Tadesse Amera and 3},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://logcluster.org/en/document/e-waste-management-action-plan-collection-and-recycling-solar-lanterns-unhcr-displaced},
abstract = {This e-waste management action plan by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) provides guidance for UNHCR with regards to e-waste management in displaced persons settings. Therefore, it elaborates on the role of extended producers’ responsibility (EPR) and several e-waste take back models. Furthermore, it provides an estimate on related costs for collection and sound end-of-life management of used and end-of-life solar lanterns and other small e-waste. Finally, recommendations for implementation are given.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_10914,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of ten selected crediting methodologies for climate-friendly soil management},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider and Hugh McDonald and Ana Frelih-Larsen and Aaron Scheid and Andreas Gattinger and Wiebke Niether},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/annex-analysis-ten-crediting-methodologies-soil-management},
abstract = {This report is an Annex to the report „Funding climate-friendly soil management: Appropriate policy instruments and limits of market-based approaches“ which constitutes the final report of the research project “Nature-based solutions for climate protection: market-based instruments to support climate-friendly soil management” (FKZ 3721 42 502 0). It presents the detailed assessment of ten crediting methodologies on climate-friendly soil management measures which the final report builds upon. The rules and methodologies of ten selected crediting methodologies are assessed against a set of guiding questions/indicators. A synthesis of the analysis is included in the final report of the project.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_10916,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Wie die Bundesregierung Energiearmut gezielt verringern kann und die Bevölkerung davon profitiert},
author = {Tilman Hesse and Sibylle Braungardt and Emma Kreipl and Viktoria Noka and Carl Oestreich and Katja Schumacher and Nelly Unger and Andreas Müller and Lukas Kranzl},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Short_Term_Measures_Executive_Summary_German.pdf},
abstract = {Dies ist eine Kurzversion der Studie Zielgerichtete Förderung – zielgruppenspezifische Investitionen zur Steigerung der Energiesicherheit und Verringerung der Energiearmut, welche das Öko-Institut gemeinsam mit e-think energy research im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erstellt hat. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10917,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target and Framework: The Role of Carbon Removals},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Deyana Spasova and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.ecologic.eu/sites/default/files/publication/2023/60028-EU-2040-Removals-web.pdf},
abstract = {The EU will adopt a climate target for 2040 and a framework for its implementation in the coming years. The 2040 target and its implementation framework will be pivotal milestones on the EU's journey towards achieving climate neutrality by 2050 and ultimately attaining net negative emissions. Rules on carbon removals will be a crucial part of this framework. The integrity of the EU's climate policies hinges on the strength and effectiveness of these rules.  A new report by the Ecologic Institute and the Oeko-Institut explores the role of carbon removals in the EU's climate framework for 2040. The report gives an overview of past trends in carbon removals in the EU, and explores possible contributions from natural and technical sinks to reaching the 2040 climate target. With a focus on measures and policies governing and incentivizing carbon removals, the report also examines the extent to which temporary and permanent carbon removals can contribute to achieving the EU's 2040 target.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10918,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ressourcenbedarf im Mobilitätssektor},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Sara Hurst},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ressourcenbedarf-im-Mobilitaetssektor.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Betz und Sara Hurst},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_10927,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Applying Rules under Article 6 of the Paris Agreement to Linked Emissions Trading Systems},
author = {David Hynes and Lambert Schneider},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://icapcarbonaction.com/system/files/document/art-6-and-ets-linking_final-version_0.pdf},
abstract = {Article 6 of the Paris Agreement establishes a broad framework for governing cooperation between countries working jointly to meet their nationally determined contribution (NDC) targets. Linking emissions trading systems (ETS) internationally is one possible form of cooperation. Linking two ETSs can impact the emissions of the participating jurisdictions, as more emissions are reduced in the system with lower abatement costs. Countries may want to reflect these changes in emissions when accounting for their NDC targets.  This report builds on the previous ICAP publication on ETS linking and Article 6. The new paper explores how the Article 6.2 rules agreed at COP26 could be applied to an international link of two ETSs, including how to account for the changes in emissions, addressing the challenges in determining when changes in emissions occur within an ETS, and options to generate finance for adaptation and “net” mitigation from the link.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10929,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zielgerichtete Förderung – zielgruppenspezifische Investitionen zur Steigerung der Energiesicherheit und Verringerung der Energiearmut},
author = {Tilman Hesse and Sibylle Braungardt and Emma Kreipl and Viktoria Noka and Oestreich, Carl and Katja Schumacher and Nelly Unger and Andreas Müller and Lukas Kranzl},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zielgerichtete-F%C3%B6rderung-Energiearmut.pdf},
abstract = {Ziel dieser Studie ist es, zu untersuchen wie die Bundesregierung ihre Bürger bei weiterhin hohen Energiepreisen besser auf die kommenden Winter vorbereiten kann. Dazu sollten Fördermittel gezielt für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien eingesetzt werden, die für eine große Zahl von Haushalten umgesetzt werden können und nicht nur kurzfristig wirken. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass diese Maßnahmen nicht im Widerspruch zu langfristigen Maßnahmen stehen, die zur Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 führen. Die Studie untersucht dazu die folgenden drei Elemente:  Finanzierungsbedarf für hypothetische direkte finanzielle Entlastungsmaßnahmen für private Haushalte in Deutschland im Zusammenhang mit hohen und mittleren Energiepreisen.  Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Wohngebäuden und Auswirkungen ihrer Umsetzung auf einkommensschwache Haushalte in Deutschland.  Förderprogramme auf EU-Ebene, die für Deutschland zur Finanzierung der oben genannten Maßnahmen in Frage kommen können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10931,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verbraucher*innen als Akteure in der Lieferkettenregulierung – und Möglichkeiten ihrer Stärkung},
author = {Peter Gailhofer and Dirk Arne Heyen and Corinna Fischer and Viviana López and Nele Kampffmeyer and Thorsten Brand and Lalenia Heuer},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Verbraucherinnen_als_Akteure_der_Lieferketten_Regulierung_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Diese Studie im Auftrag des BMUV soll helfen, Fragen dazu zu beantworten, unter welchen rechtlichen und tatsächlichen Bedingungen eine Aktivierung von Verbraucher*innen für eine nachhaltige Transformation unternehmerischer Lieferketten möglich ist. Durch eine Literaturanalyse und eine repräsentative Bevölkerungsumfrage werden Interesse und Bereitschaft von Verbraucher*innen, sich für Menschenrechte, Sozialstandards und Umweltschutz einzusetzen, sowie wichtige Einflussfaktoren und Voraussetzungen hierfür ermittelt. Eine Analyse rechtlicher und verbraucherpolitischer Instrumente klärt Bedarfe und Ansatzpunkte für eine stärkere Rolle von Verbraucher*innen in der Lieferkettenregulierung. Abschließend werden z. T. im Entstehen begriffene rechtliche Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung einer solchen Rolle näher betrachtet.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_10932,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regional challenges of the energy transformation – top-down accleration versus bottom-up demands},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BEHAVE23-Kelly-Mbah_final.pdf},
abstract = {Präsentation von Ryan Kelly und Dr. Melanie Mbah | BEHAVE 2023 - 7th European Conference on BehaviourChange and Energy Efficiency, Maastricht, 28-29 November 2023},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_10935,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Regional challenges of the energy transformation – top-down acceleration versus bottom-up demands},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://assets.swoogo.com/uploads/3276192-655f4d2a8e2d5.pdf},
abstract = {Beitrag erschienen in: Conference Proceedings of the the 7th European Conference on Behaviour Change for Energy Efficiency, S. 503-515. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_10938,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Potentiale von KI im Umgang mit Geo-Daten},
author = {Judith Krohn},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KI-Panel_Beitrag.pdf},
abstract = {Beitrag erschienen in: "Quo Vadis Künstliche Intelligenz in der nuklearen Entsorgung? Eine Sammlung transdisziplinärer Perspektiven herausgegeben vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung".  Herausgeber: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE)},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_10940,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {What is the role of nuclear energy in achieving climate targets in global scenarios?},
author = {Charlotte Loreck and Christoph Pistner and Anke Herold and Lothar Rausch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/what-is-the-role-of-nuclear-energy-in-achieving},
abstract = {This factsheet analyses the role of nuclear energy in global climate scenarios. It shows, that a global tripling of nuclear capacity until 2050 is neither realistic nor is it needed to achieve climate targets according to the Paris agreement.  The factsheet presents an analysis of nine global climate scenarios that achieve climate targets according to the Paris agreement as well as two non-target scenarios with an emphasis on the role of nuclear energy.  In order to assess how realistic these top-down scenarios are, it compares these figures with the plans and programmes of governments for the expansion (or phase out) of nuclear power.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_10942,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Ranking: Starker Export, schwächelnde Inlandsnachfrage},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/nachrichten/suche/detail/bhkw-ranking-starker-export,-schwaechelnde-inlandsnachfrage-196103},
abstract = {Wie das diesjährige BHKW-Ranking zeigt, ist der inländische Absatz im Jahr 2022 verglichen zum Vorjahr zurückgegangen. Der Export allerdings liegt wieder auf Vor-Pandemie-Niveau. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10945,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Renewable heating and cooling pathways},
author = {Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Tobias Fleiter and Mahsa Bagheri and Pia Manz and Anna Billerbeck and Khaled Al-Dabbas and Barbara Breitschopf and Jenny Winkler and Mostafa Fallahnejad and Daniel Harringer and Jeton Hasani and Ali Kök and Lukas Kranzl and Philipp Mascherbauer and Marcus Hummel and Andreas Müller and Jul Habiger and Urban Persson and Luis Sánchez-García},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/0f8e4ae2-8e77-11ee-8aa6-01aa75ed71a1/language-en?WT.mc_id=Searchresult&WT.ria_c=37085&WT.ria_f=3608&WT.ria_ev=search&WT.URL=https%3A%2F%2Fenergy.ec.europa.eu%2F},
abstract = {With the adoption of the EU Climate Law1 in 2021, the EU has set itself a binding target to achieve climate neutrality by 2050 and to reduce greenhouse gas emissions by 55 percent compared to 1990 levels by 2030. To support the increased ambition, the EU Commission adopted proposals for revising the key directives and regulations addressing energy efficiency, renewable energies and greenhouse gas emissions in the Fit for 55 package. The heating and cooling (H&C) sector plays a key role for reaching the EU energy and climate targets. H&C accounts for about 50 percent of the final energy consumption in the EU, and the sector is largely based on fossil fuels. In 2021, the share of renewable energies in H&C reached 23%},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10950,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovationen in der Anreizregulierung},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Innovationen-in-der-Anreizregulierung.pdf},
abstract = {Das vorliegende Impulspapier zeigt verschiedene Probleme der Anreizregulierung in Deutschland auf, die Innovationen durch Netzbetreiber behindern. Es zeigt anschließend verschiedene regulatorische Möglichkeiten auf, die Innovationen durch Netzbetreiber ermöglichen. Diese sind notwendig, um den Herausforderungen der Systemtransformation zu begegnen. Der Blick auf alternative regulatorische Ansätze zeigt, dass Innovationen eine größere Rolle in der Anreizregulierung und Netzbetrieb spielen können als sie es heute in Deutschland tun.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10951,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate Action and Transparency under the Paris Agreement},
author = {James Harries and Lorenz Moosmann and Cristina Urrutia and Carlos Essus and Felipe Gómez-Villota and Oscar Zarzo Fuertes},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://transparency-partnership.net/system/files/document/Accessible%20Version%20-%20GIZ_Climate%20Action_EN%20BF%20230616_0.pdf},
abstract = {This guidance note provides an overview of what countries need to do under the Paris Agreement in terms of preparing and regularly updating their climate targets (Nationally Determined Contributions, or NDCs), tracking progress in implementing and achieving them (transparency), and the role of Long-Term Low Greenhous Gas Emission Development Strategies (LT-LEDS or LTS) in achieving the mid-century temperature goals under the Paris Agreement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10953,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {NDC Progress Indicators: a guidance for practitioners},
author = {Sina Wartmann and Sabina Shaikh and Lorenz Moosmann and Cristina Urrutia and Carlos Essus and Felipe Gómez-Villota and Oscar Zarzo Fuertes},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://transparency-partnership.net/system/files/document/GIZ_NDC-Indicators-Paper_231005_Preview%20%28002%29.pdf},
abstract = {This paper aims to provide assistance to countries in their selection of National Determined Contribution (NDC)-related indicators for their first Biennial Transparency Reports (BTRs). It presents a range of potential indicators, specifically tailored to commonly employed NDC targets encompassing both mitigation and adaptation efforts. With a practical stance, the paper offers a step-by-step approach for identifying and compiling indicators that align with the specific needs of the country, with the aim of increasing both the effectiveness and ambition of climate targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10955,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Greenhouse gas emission distributions},
author = {Leonardo Nascimento and Eduardo Posada and Louise Jeffery and Lorenz Moosmann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/greenhouse-gas-emission-distributions},
abstract = {The Global Stocktake under the Paris Agreement assesses global progress every five years with the goal of informing countries’ NDC updates. The analysis demonstrates how global progress across a range of sectoral emission indicators can be assessed using performance distributions to allow for a detailed and nuanced analysis without singling out individual countries. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10957,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Options for the political phase of the Global Stocktake},
author = {Lorenz Moosmann and Christiane Beuermann and Carsten Elsner and Dr. Christiane Textor},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/options-for-the-political-phase-of-the-global},
abstract = {This discussion paper explores several options for the political phase of the first global stocktake (GST) under the Paris Agreement. This phase could be organised by thematic area as defined by the GST or structured by sector. Organising the political phase by thematic area possibly facilitates high-level participation and visibility, while organising this phase by sector may facilitate enhancing NDCs in specific sectors. As far as the outputs of the GST are concerned, the paper discusses several options, including a cover decision, political declarations or sectoral commitments, one or several CMA decisions, and a technical annex.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10959,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Addressing equity in the Global Stocktake},
author = {Lorenz Moosmann and Sienna Healy and Christiane Beuermann and Carsten Elsner and Max Schulze-Steinen and Dr. Christiane Textor},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/addressing-equity-in-the-global-stocktake},
abstract = {Das vorliegende Impulspapier zeigt verschiedene Probleme der Anreizregulierung in Deutschland auf, die Innovationen durch Netzbetreiber behindern. Es zeigt anschließend verschiedene regulatorische Möglichkeiten auf, die Innovationen durch Netzbetreiber ermöglichen. Diese sind notwendig, um den Herausforderungen der Systemtransformation zu begegnen. Der Blick auf alternative regulatorische Ansätze zeigt, dass Innovationen eine größere Rolle in der Anreizregulierung und Netzbetrieb spielen können als sie es heute in Deutschland tun.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10962,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Schweden als Vorbild zur Überwindung des Vermieter- Mieter-Dilemmas – (Teil-)warmmieten oder Reform der Modernisierungsumlage?},
author = {Ralph Henger and Sibylle Braungardt and Jana Karras and Benjamin Köhler and Dr. Greta Reeh},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ariadne-Analyse_Teilwarmmiete-und-Modernisierungsumlage.pdf},
abstract = {Das Mietrecht ist nach heutigem Stand nicht auf die Anforderungen der Energiewende vorbereitet. Insbesondere die Modernisierungsumlage nach § 559 BGB wird bei aktueller Ausgestaltung nicht ihrem Anspruch gerecht, einen fairen Interessensausgleich zwischen Vermietenden und Mietenden zu gewährleisten. Für Vermietende kann die Modernisierungsumlage in der Praxis einen hohen Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Gleichzeitig schützt die Modernisierungsumlage aufgrund ihrer Bemessung an den Kosten die Mietenden nicht vor deutlichen Mieterhöhungen. Die Modernisierungsumlage wirkt daher als Investitionshemmnis auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Die Ergebnisse zeigen, dass Teilwarmmietenkonzepte zwar aus klimaschutz- und sozialpolitischer Sicht grundsätzlich sinnvoll sind, aber aufgrund ihrer großen Komplexität kaum praxistauglich umgesetzt werden können. Zudem zeigt der Beitrag auf, dass mit Hilfe einer „energetischen“ Modernisierungsumlage die Anreize für Investitionen in Effizienzmaßnahmen im Gebäudebestand verbessert werden können, wenn die Anrechnung von Fördermitteln bei der umlegbaren Investitionssumme wegfällt. Der Schutz der Mietenden vor hohen Mehrbelastungen ist möglich, wenn neben der Absenkung des Umlagesatzes auch Kappungsgrenzen festgelegt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10963,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Luftverkehr im EU-ETS und CORSIA im „Fit for 55“ – Paket: Die EU-Einigung vom Juni 2023},
author = {Verena Graichen and Nora Wissner},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/luftverkehr-im-eu-ets-corsia-im-fit-for-55-paket},
abstract = {Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Rat haben sich auf eine Reihe von Legislativvorschlägen als Teil des "Fit for 55"-Pakets geeinigt, die das energie- und klimapolitische Instrumentarium auf das neue Klimaziel einer Emissionsminderung um mind. 55 % gegenüber 1990 bis 2030 ausrichten sollen. In diesem Factsheet werden zentrale Aspekte der Einigung zum Luftverkehr im Rahmen des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) unter der Richtlinie 2003/87/EC und des Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (⁠CORSIA⁠) der Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) komprimiert dargestellt sowie die Interkation mit anderen „Fit for 55“-Elementen zum Einsatz von nachhaltigen Treibstoffen im Luftverkehr, die Energiesteuer- und die Erneuerbaren-Richtlinie skizziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10964,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aviation in the EU ETS and CORSIA in the ‘Fit for 55’ package: The EU agreement of June 2023},
author = {Verena Graichen and Nora Wissner},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/aviation-in-the-eu-ets-corsia-in-the-fit-for-55},
abstract = {The European Commission, the European Parliament and the Council agreed on a series of legislative proposals as part of the 'Fit for 55' package, which are intended to align energy and climate policy instruments with the new climate target of reducing emissions by at least 55% compared to 1990 levels by 2030. This factsheet presents key aspects of the agreement on aviation in the framework of the European Emissions Trading Scheme (EU ETS) under Directive 2003/87/EC and the Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (⁠CORSIA⁠) of the International Civil Aviation Organisation (ICAO) in a condensed form. It further outlines interaction with other ‘Fit for 55’ elements for the use of sustainable fuels in aviation, the Energy Tax Directive and the Renewable Energy Directive.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10966,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bedarf strategischer Rohstoffe für den Pkw- und Lkw-Sektor in Deutschland bis 2040},
author = {Matthias Buchert and Katharina Göckeler and Cornelia Merz and Nino Schön-Blume and Inia Steinbach and Wolf Görz and Daniela Eckert and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rohstoffbedarf-PKW-LKW-Szenarien-D.pdf},
abstract = {Bericht im Rahmen des Projekts "Analysen und Bewertungen der Klimaschutzwirkung von Instrumenten und Maßnahmen zur Treibhausgasminderung im Verkehr, Entwicklung von Gestaltungsoptionen"},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_10971,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2023/07: Trends and projections in the EU ETS in 2023. The EU Emissions Trading System in numbers},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores and Sienna Healy and Hauke Hermann},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2023-07-1},
abstract = {This report analyses historical, current and future emissions trends under the European Union (EU) Emissions Trading Scheme (ETS). It also analyses the balance between supply and demand of allowances on the market. This report is based on data and information provided by the European Commission and Member States. The data on verified emissions and compliance of operators under the EU ETS for the years up to 2022 are based on an extract from the EU Transaction Log on 1 July 2023. This report is divided into three parts: Historical and recent trends, projected emission trends to 2030 and 2050, as well as one section offering a review of the upcoming Carbon Border Adjustment Mechanism.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10976,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Souveränität Deutschlands sichern - Kurzfassung (Englische Version)},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Kurzfassung-EN.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_10978,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Souveränität Deutschlands sichern - Langfassung (Englische Version)},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Langfassung-EN.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_10980,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Resiliente Lieferketten für die Transformation zur Klimaneutralität 2045},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Factsheet.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_10982,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Resiliente Lieferketten für die Transformation zur Klimaneutralität 2045 (Englische Version)},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Matthias Buchert and Nino Schön-Blume and Daniela Eckert and Katharina Göckeler and Wolf Görz and Ulrike Heutmanek and Cornelia Merz and Inia Steinbach},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resiliente-Lieferketten_Factsheet-EN.pdf},
abstract = {Die Transformation zur Klimaneutralität erfordert in Deutschland und der EU eine schnelle und entschiedene Investitions- und Modernisierungsoffensive. Die resiliente Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen und strategischen Gütern ist dafür eine elementare Voraussetzung. Hierbei gilt es neue geopolitische Herausforderungen so zu berücksichtigen, dass Europa und Deutschland nicht erpressbar werden und die notwendige politische Freiheit für souveränes Handeln erhalten bleibt. Die Studie der Stiftung Klimaneutralität identifiziert für strategisch wichtige Transformationsindustrien entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette entscheidende Schwachpunkte. Sie liefert Antworten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die Resilienz gegenüber exogenen Schocks erhöht werden kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_10985,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Making the ETS 2 and Social Climate Fund Work},
author = {Alexander Eden and Iryna Holovko and Johanna Cludius and Nelly Unger and Viktoria Noka and Katja Schumacher and 6 and Piotr Gutowski and Krzysztof Głowacki},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/policy-brief_guidance-for-policymakers.pdf},
abstract = {This report is intended as a steppingstone towards implementation. It provides a basis of knowledge for policymakers and experts across the climate and social policy fields tasked with making the Social Climate Fund work. We review the new legislation to gain an understanding of its scope, objectives, and processes. We then use original modelling analyses to examine vulnerability to the carbon price across Europe, focusing in on Poland and Romania. Furthermore, we unpack the discussion on policy design considerations, drawing on a broad range of good-practice policies from Europe and around the world.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_10988,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Just Green Transition: Laying the ground for an holistic understanding of it and of “just-green issues” for dVET},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Input-Just-Green-Transition.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk A. Heyen, 1. Barcamp des Geberkommittees für duale Berufsbildung (DC dVET), 25.10.2023, Berlin},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10991,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation 2020/2021 der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)},
author = {Katja Schumacher and Christian Nissen and Julia Repenning and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.klimaschutz.de/sites/default/files/mediathek/dokumente/0_Gesamtbericht%20NKI-Evaluation_2021.pdf},
abstract = {Fokus der vorliegenden Evaluation der Nationalen Klimaschutzinitiative sind knapp 5.000 Vorhaben, die in den Jahren 2020 und 2021 abgeschlossen wurden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_10996,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Identifizierung und Systematisierung von Einflussfaktoren auf Umweltpolitiktransfer},
author = {Julia Teebken and Klaus Jacob and Guilia Kalt and Dirk Arne Heyen and Franziska Wolff and Dierk Bauknecht and Siddharth Prakash},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/identifizierung-systematisierung-von},
abstract = {Vor diesem Hintergrund bereitet der vorliegende Bericht den Stand der Forschung zu zwischenstaatlichem Politiktransfer und Politiklernen auf. Ziel ist es, Ansatzpunkte für einen verbesserten Umweltpolitiktransfer zu identifizieren. Angesichts des weitreichenden Gestaltungsbedarfs werden auch die Fragen beleuchtet, ob und wie ein Transfer transformativer Politik gelingen kann und wie Umweltpolitik in laufenden Transformationsprozessen gestaltet werden kann. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_10997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Politikberatung und Politiklernen in der bi- und multilateralen umweltpolitischen Zusammenarbeit},
author = {Julia Teebken and Klaus Jacob and Dirk Arne Heyen and Franziska Wolff},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/politikberatung-politiklernen-in-der-bi},
abstract = {Diese Handreichung fasst Erkenntnisse eines Forschungsprojekts zu Einflussfaktoren auf (Umwelt-)Politiktransfer zusammen. Sie richtet sich an Mitarbeitende in Ministerien, in nachgeordneten Behörden und in Durchführungsorganisationen. Es werden Empfehlungen für die bi- und multilaterale (umwelt-)politische Zusammenarbeit, z.B. in Dialogformaten, in einzelnen Projekten und in übergreifenden Programmen, gegeben.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11001,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erarbeitung einer Messmethodik zum Umfang der Wiederverwendung von Produkten in Deutschland},
author = {Martin Gsell and  and  and  and Giacomo Sebis and  and Georg Mehlhart and Tamina Hipp and Sophia McDonnell},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/erarbeitung-einer-messmethodik-umfang-der},
abstract = {Die Abfallvermeidung (AV) ist deutlicher als zuvor voranzutreiben, da bislang noch keine zufriedenstellenden Erfolge bei der Entkopplung des Wirtschaftswachstums von den mit der Abfallerzeugung verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt erkennbar sind. Die Stärkung der Wiederverwendung (WV) ist dabei ein Baustein zur Förderung der AV. Das Projekt lieferte eine Grundlage für den Umfang der WV von Produkten in Deutschland entsprechend EU rechtlicher Vorgaben. Dies beinhaltete die Zusammenstellung der WV-Maßnahmen für das Berichtsjahr 2021 sowie eine Quantifizierung der wiederverwendeten Produkte. Die Messmethodik für nachfolgende Jahre wurde skizziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11003,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abwasserwärme},
author = {Stefan Klinski and Benjamin Köhler and Veit Bürger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/abwasserwaerme},
abstract = {Die Nutzungspotenziale von Abwasserkanälen für die Wärmeversorgung von Gebäuden oder als Wärmequelle für die leitungsgebundene Wärmeversorgung sind gerade in urbanen Räumen groß. In der Analyse werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Informationszugang insbesondere für Dritte zu verbessern. Das umfasst Anspruchsregelungen in den Informationsfreiheitsgesetzen der Länder. Duldungsansprüche bzw. Gestattungen für die Abwasserwärmenutzung können die Abwasserwärmenutzung erleichtern. Das Papier schließt mit Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11004,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen der CSDDD auf Schweizer Unternehmen, Standortattraktivität und Wettbewerb},
author = {Niclas Meyer and Tabea Keller and Victor Legler and Peter Gailhofer and Christoph Brunn and Lara Schmitt},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/85536.pdf},
abstract = {Am 23. Februar 2022 hat die EU-Kommission einen Entwurf für eine neue Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit vorgelegt (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, CSDDD). Der Entwurf befindet sich noch im Verhandlungsprozess. Es gilt aber als relativ sicher, dass die EU die CSDDD annimmt.  In der Schweiz wurden mit dem indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt», Sorgfalts- und Berichterstattungspflichten in den Bereichen Konfliktmineralien und Kinderarbeit im Obligationenrecht (OR) Art. 964j-l aufgenommen.1 Diese Bestimmungen sind im Januar 2022 in Kraft getreten.  Die CSDDD fordert jedoch die Umsetzung deutlich weitergehender Sorgfaltspflichten als die OR-Bestimmungen. Auch ist der Geltungsbereich der CSDDD grösser. Während die Schweizer Bestimmungen zu den Sorgfaltspflichten grundsätzlich auf Risikosektoren, -länder oder -produkte fokussieren, soll die CSDDD für alle Unternehmen gelten, die bestimmte Grössenschwellen überschreiten.2 Auch sieht die CSDDD eine zivilrechtliche Haftung und behördliche Aufsicht vor. Im OR gibt es keine Durchsetzungsmechanismen dieser Art. Zwar sind Bussgelder von bis zu 100'000 CHF vorgesehen. Dies mag aber nur eine geringe abschreckende Wirkung haben. Verabschiedet die EU die CSDDD, entstünden somit grosse Unterschiede zwischen dem geltenden Recht der Schweiz und der EU.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11005,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Lessons Learned from the Kyoto Mechanisms for the Article 6.4 Mechanism},
author = {Lambert Schneider and Hannes Jung and Isabel Haase and Axel Michaelowa and Juliana Kessler and Quirin Oberpriller and Jörg Füssler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/lessons-learned-from-the-kyoto-mechanisms-for-the},
abstract = {The report summarizes key lessons learned from the Kyoto Protocol’s Clean Development Mechanism (CDM) and Joint Implementation (JI) for the new Article 6.4 mechanism of the Paris Agreement. The report first provides an overview of the issuance and use of carbon credits under these mechanisms. This is followed by an assessment of what elements of the existing mechanisms could be transferred to the Article 6.4 mechanism. We recommend that mitigation activities under the Article 6.4 should be considered ‘high-hanging fruits’, enhance ambition, have a high likelihood of additionality, provide co-benefits for other sustainable development targets, and ensure that emission reductions can be reasonably attributable to the mitigation activity.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11007,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Adapting CDM methodologies for use under Article 6 of the Paris Agreement},
author = {Axel Michaelowa and Juliana Kessler and Aayushi Singh and Engin Mert and Lambert Schneider and Hannes Jung and Isabel Haase and Quirin Oberpriller and Jörg Füssler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/adapting-cdm-methodologies-for-use-under-article-6},
abstract = {This study assesses whether existing international carbon market methodologies for determination of additionality and baselines and monitoring, particularly those from the Clean Development Mechanism (CDM), can be adjusted to transition to the Article 6.4 mechanism. CDM methodologies need to be modified to align with the more rigorous requirements of Article 6.4 of the Paris Agreement. Different options are discussed to operationalise the Article 6.4 methodology requirements. The Focus is on the option to develop overarching methodological tools that can be applied to make CDM methodologies “Article 6.4 proof”. This approach is beeing illustrated by applying it to two CDM methodologies, ACM0005 and ACM0006.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11010,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Trinkwarmwasserkonzepte für Gebäude mit einer Wärmepumpenheizung},
author = {Marc Stobbe and Veit Bürger and Benjamin Köhler},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/trinkwarmwasserkonzepte-fuer-gebaeude-einer},
abstract = {Wird zur Beheizung eines Gebäudes eine Wärmepumpe eingesetzt, ist die Erwärmung von Trinkwasser aufgrund der notwendigen hohen Temperatur oft eine Herausforderung, insbesondere in Bezug auf den Schutz gegen Legionellen. Ziel ist es, ausreichend hohe Wassertemperaturen zur Verfügung zu stellen und die Verweilzeit des erwärmten Wassers im Trinkwassersystem zu reduzieren. Allerdings beeinträchtigen hohe Temperaturen insbesondere bei Wärmepumpen die Effizienz des Gesamtsystems. Insgesamt erfordert die Trinkwassererwärmung eine Verbindung von hygienischen Anforderungen und energetischer Effizienz.Die  effizientesten Ansätze vereinen niedrigere Wassertemperaturen mit gleichzeitig wirkungsvollem Legionellenschutz.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11011,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainability criteria for carbon dioxide removals},
author = {Hannes Böttcher and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Anne Siemons and Nils Meyer-Ohlendorf},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sustainability-criteria-for-carbon-dioxide-removals},
abstract = {In November 2022, the European Commission put forward a proposal for a regulation for a Carbon Removal Certification Framework (CRCF). The principles laid out in the CRCF proposal of the European Commission and the proposed amendments by Council and European Parliament set minimum sustainability criteria. They are vague and require specification into executable criteria for certification. This report examines the robustness of the sustainability criteria included in the CRCF proposal and discuss different concepts for sustainability criteria.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11015,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Minimum Energy Performance Standards for Non-Residential Buildings},
author = {Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt and Michael Hörner and Julian Bischof},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/MEPS_for_NRB.pdf},
abstract = {This study explores how meps have already been successful in many countries and regions, and offers a practical guide to their implementation to achieve the 2030 target in eu member states. Inspired by 15 different countries and regions, the study examines examples where meps have been rolled-out. It shows options on designing meps, including data gathering and indicator choices, and different approaches to defining “worst performing” buildings. The study then explores the application of meps on non-residential buildings in germany and concludes that the instrument can lead to significant emission and energy savings.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11021,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Aquakultur – Fisch aus nachhaltiger Zucht},
author = {Florian Antony},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Aquakultur_DE.pdf},
abstract = {Fisch ist lecker und gesund – mehr als eine Million Tonnen des proteinreichen Lebensmittels konsumieren die Deutschen jedes Jahr. Besonders beliebt sind Lachs, Alaska-Seelachs und Hering aus mariner Fischerei. Doch Meere und Küsten weltweit leiden unter Überfischung. Zudem legen viele Fische, Meeresfrüchte und andere Fischprodukte eine weite Reise zurück, bis sie auf deutschen Tellern landen. Nachhaltig ist das nicht. Eine nachhaltige Alternative kann die Fischzucht in Aquakulturen sein, insbesondere, wenn sie ökologische Faktoren einbezieht. Bislang stammen nur etwa zwei Prozent des in Deutschland verspeisten Fischs aus heimischer Aquakultur. Und auch diese ist nicht immer nachhaltig. Welche Faktoren gilt es also zu beachten, damit die Aufzucht von Fischen regional, ökologisch und qualitativ hochwertig erfolgt?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11025,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Aquakultur – Fisch aus nachhaltiger Zucht (Englische Version)},
author = {Florian Antony},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Aquakultur_EN.pdf},
abstract = {Fisch ist lecker und gesund – mehr als eine Million Tonnen des proteinreichen Lebensmittels konsumieren die Deutschen jedes Jahr. Besonders beliebt sind Lachs, Alaska-Seelachs und Hering aus mariner Fischerei. Doch Meere und Küsten weltweit leiden unter Überfischung. Zudem legen viele Fische, Meeresfrüchte und andere Fischprodukte eine weite Reise zurück, bis sie auf deutschen Tellern landen. Nachhaltig ist das nicht. Eine nachhaltige Alternative kann die Fischzucht in Aquakulturen sein, insbesondere, wenn sie ökologische Faktoren einbezieht. Bislang stammen nur etwa zwei Prozent des in Deutschland verspeisten Fischs aus heimischer Aquakultur. Und auch diese ist nicht immer nachhaltig. Welche Faktoren gilt es also zu beachten, damit die Aufzucht von Fischen regional, ökologisch und qualitativ hochwertig erfolgt?  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11027,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Biomasse – für eine nachhaltige Nutzung endlicher Ressourcen},
author = {Hannes Böttcher and Kirsten Wiegmann and Klaus Hennenberg and Margarethe Scheffler},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Biomasse_DE.pdf},
abstract = {Biomasse umgibt uns im alltäglichen Leben. Man stößt überall auf nachwachsende Rohstoffe in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen. So gehören Nahrungsmittel genauso zur Biomasse wie Papierprodukte, Biokunststoffe oder Textilien. Auch die Bioenergie ist eine wichtige Nutzungsform der Biomasse, stellt sie doch 80 Prozent der weltweit genutzten regenerativen Energien dar. Der häufige Einsatz von Biomasse hat seinen Grund: Sie hat ein sehr großes Spektrum von Verwendungen und ist scheinbar unendlich verfügbar, weil sie nachwächst. Doch die vielseitigen Vorteile der Rohstoffe sind mit Vorsicht zu genießen. Der Anbau von Energiepflanzen zur Erzeugung von Biogas oder Biokraftstoffen verspricht beispielsweise eine Reduktion von Kohlendioxid in den Sektoren Wärme oder Verkehr. Er steht indes in direkter Konkurrenz zum Anbau von Lebensmitteln – in Deutschland und weltweit. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_11028,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Biomasse – für eine nachhaltige Nutzung endlicher Ressourcen (Englische Version)},
author = {Hannes Böttcher and Kirsten Wiegmann and Klaus Hennenberg and Margarethe Scheffler},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Biomasse_EN.pdf},
abstract = {Biomasse umgibt uns im alltäglichen Leben. Man stößt überall auf nachwachsende Rohstoffe in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen. So gehören Nahrungsmittel genauso zur Biomasse wie Papierprodukte, Biokunststoffe oder Textilien. Auch die Bioenergie ist eine wichtige Nutzungsform der Biomasse, stellt sie doch 80 Prozent der weltweit genutzten regenerativen Energien dar. Der häufige Einsatz von Biomasse hat seinen Grund: Sie hat ein sehr großes Spektrum von Verwendungen und ist scheinbar unendlich verfügbar, weil sie nachwächst. Doch die vielseitigen Vorteile der Rohstoffe sind mit Vorsicht zu genießen. Der Anbau von Energiepflanzen zur Erzeugung von Biogas oder Biokraftstoffen verspricht beispielsweise eine Reduktion von Kohlendioxid in den Sektoren Wärme oder Verkehr. Er steht indes in direkter Konkurrenz zum Anbau von Lebensmitteln – in Deutschland und weltweit. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_11030,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Partizipation: Großprojekte fair und transparent planen (Englische Version)},
author = {Silvia Schütte and Melanie Mbah},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_B%C3%BCrgerbeteiligung_EN.pdf},
abstract = {Große Infrastrukturprojekte, wie zum Beispiel Verkehrsinfrastrukturen und Entsorgungs- oder Energieerzeugungsanlagen, führen häufig zu weitreichenden Veränderungen der Landschaft. Das Beispiel Energiewende zeigt dies sehr anschaulich: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne muss weiter ausgebaut, Strom-Übertragungsnetze müssen verstärkt oder neu gebaut sowie Kapazitäten zur Energiespeicherung erweitert werden.  Doch während die Zustimmung beispielsweise für die Energiewende allgemein sehr hoch ist, stoßen konkrete Projekte wie Windparks oder Stromtrassen immer wieder auf Ablehnung vor Ort. Dies ist nicht überraschend, denn gesamtgesellschaftlichen Vorteilen stehen häufig lokale Belastungen gegenüber.  Beteiligt man die Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend, bietet dies einerseits Chancen, demokratische und politische Entscheidungsprozesse zu verbessern und Konflikte zu verringern. Andererseits müssen neue Herausforderungen bewältigt werden, beispielsweise das Einhalten gesetzlicher Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund der Erwartungen an Mitbestimmung durch die Beteiligten.  },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_11032,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Partizipation: Großprojekte fair und transparent planen},
author = {Silvia Schütte and Melanie Mbah},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_B%C3%BCrgerbeteiligung_DE.pdf},
abstract = {Große Infrastrukturprojekte, wie zum Beispiel Verkehrsinfrastrukturen und Entsorgungs- oder Energieerzeugungsanlagen, führen häufig zu weitreichenden Veränderungen der Landschaft. Das Beispiel Energiewende zeigt dies sehr anschaulich: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne muss weiter ausgebaut, Strom-Übertragungsnetze müssen verstärkt oder neu gebaut sowie Kapazitäten zur Energiespeicherung erweitert werden.  Doch während die Zustimmung beispielsweise für die Energiewende allgemein sehr hoch ist, stoßen konkrete Projekte wie Windparks oder Stromtrassen immer wieder auf Ablehnung vor Ort. Dies ist nicht überraschend, denn gesamtgesellschaftlichen Vorteilen stehen häufig lokale Belastungen gegenüber.  Beteiligt man die Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend, bietet dies einerseits Chancen, demokratische und politische Entscheidungsprozesse zu verbessern und Konflikte zu verringern. Andererseits müssen neue Herausforderungen bewältigt werden, beispielsweise das Einhalten gesetzlicher Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund der Erwartungen an Mitbestimmung durch die Beteiligten.  },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11035,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozialverträgliche Dekarbonisierung im Gebäudebestand},
author = {Johanna Cludius and Tanja Kenkmann and Sibylle Braungardt and Katja Hünecke and Katja Schumacher and Malte Bei der Wieden and Immanuel Stieß and Simon Meemken},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sozialvertraegliche-dekarbonisierung-im},
abstract = {Dieser Bericht untersucht Anreiz- und Verteilungswirkungen bestehender und diskutierter Instrumente für energetische Sanierungen in Bestandsgebäuden und gibt Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Instrumentariums. Besonders im Fokus stehen Mietende und Vermietende. Wir untersuchen die Kostenteilung zwischen diesen Gruppen im Falle energetischer Sanierungen und die daraus resultierenden Anreizwirkungen für die Vermietenden einerseits und die Bezahlbarkeit für die Mietenden andererseits. In einem ersten Schritt werden die aktuell bestehenden Regelungen und Reformdiskussionen zu den für die energetische Sanierung zentralen Maßnahmen und Instrumenten zusammengefasst. In einem zweiten Schritt wird die Wirkungsüberschneidung der Instrumente anhand von sieben Szenarien modelliert, in denen jeweils ein Wirkfaktor verändert und die Auswirkungen dieser Änderung auf die Kostenteilung zwischen Mietenden und Vermietenden betrachtet wird. Es wird deutlich, dass die bestehenden Instrumente und Maßnahmen oft nicht sozialverträglich ausgestaltet sind und dass das aktuelle Instrumentarium das Mietenden-Vermietenden-Dilemma bisher nicht auflösen kann, da weiterhin die Anreize für Vermietende nicht mit für Mietende günstigen Entscheidungen zusammenfallen. In einem letzten Schritt diskutieren wir Reformoptionen in Bezug auf (i) die Beteiligung von Vermietenden an CO2- und Heizkosten, (ii) die Inanspruchnahme der Förderung durch Vermietende, (iii) die Modernisierungsumlage und umlagefähige Kosten und (iv) Sozialleistungen wie das Bürger- und Wohngeld. Wir schließen mit einem Ausblick, der einen möglichen Systemwechsel beschreibt, auf ein System, in dem Anreize nicht primär durch Förderung, sondern durch Ordnungsrecht gesetzt werden und diskutieren, dass dann die begrenzten Fördermittel für besonders betroffene Gruppen eingesetzt werden müssen. Beispiele für gezielte Förderung gibt es aus anderen EU-Ländern. Auch der EU-Klimasozialfonds verfolgt dieses Ziel.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11040,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzdarstellung des Rechtsgutachtens zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Begründung ausdrücklicher Umweltaussagen und die diesbezügliche Kommunikation“ (Richtlinie über Umweltaussagen)},
author = {Lucia Scharl and S. Gärtner and Renate Dylla and Florian Antony and Jennifer Hirsch and Axel Wirz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzdarstellung-Rechtsgutachten-Green-Claims-Directive.pdf},
abstract = {Greenwashing und unklare Umweltaussagen verhindern – das ist das Ziel zweier neuer Richtlinien der EU zu „Green Claims“. Doch die bislang vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission zeigen noch deutliche Widersprüche auf – sowohl zwischen den Richtlinienvorschlägen rund um die Green Claims selbst als auch zwischen den Richtlinienvorschlägen und der bestehenden Öko-Verordnung. Das zeigt ein neues Rechtsgutachten, das im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts vom Öko-Institut, der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller e.V. (AöL) und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) von der Rechtsanwaltskanzlei WBS Legal erstellt wurde. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11042,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Landwende – Strategien und Lösungen für eine nachhaltige Landnutzung},
author = {Anke Herold and Florian Antony and Hannes Böttcher and Margarethe Scheffler and Jenny Teufel and Laura von Vittorelli and Kirsten Wiegmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-brief_Landwende_%C3%96ko-Institut.pdf},
abstract = {Land ist die Grundlage unseres Lebens. Wir bauen auf ihm Nahrungs- und Futtermittel an. Nutzen es für Wälder, die Kohlendioxid aufnehmen und deren Holz wir ernten. Profitieren von seinen Fähigkeiten, Wasser zu speichern und die Luft zu kühlen. Und nicht zuletzt leben und wirtschaften wir auf ihm. Für die Landwirt*innen und Waldbesitzer ist ein verlässlicher Rahmen für die langfristige betriebliche Planung entscheidend, der ihnen eine ökonomisch tragfähige Zukunftsperspektive für eine ökologischere Produktionsweise bietet. Und eben keine Förderung, die nach drei Jahren mit veränderten politischen Prioritäten plötzlich wie-der eingestellt wird. Die in diesem Papier diskutierten Instrumente sollten daher in einen langfristigen, kohärenten Rahmen mit klaren Zielen eingebettet sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11048,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzdarstellung des Rechtsgutachtens zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Begründung ausdrücklicher Umweltaussagen und die diesbezügliche Kommunikation“ (Richtlinie über Umweltaussagen) (englische Fassung)},
author = {Lucia Scharl and S. Gärtner and Renate Dylla and Florian Antony and Jennifer Hirsch and Axel Wirz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Brief-description-legal-opinion-Green-Claims-Directive.pdf},
abstract = {Greenwashing und unklare Umweltaussagen verhindern – das ist das Ziel zweier neuer Richtlinien der EU zu „Green Claims“. Doch die bislang vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission zeigen noch deutliche Widersprüche auf – sowohl zwischen den Richtlinienvorschlägen rund um die Green Claims selbst als auch zwischen den Richtlinienvorschlägen und der bestehenden Öko-Verordnung. Das zeigt ein neues Rechtsgutachten, das im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts vom Öko-Institut, der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller e.V. (AöL) und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) von der Rechtsanwaltskanzlei WBS Legal erstellt wurde. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_11058,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Strategies for Traceability to Prevent Unauthorised GMOs (Including NGTs) in the EU: State of the Art and Possible Alternative Approaches},
author = {Jenny Teufel and Viviana López and Anita Greiter and Nele Kampffmeyer and Inga Hilbert and Michael Eckerstorfer and Frank Narendja and Andreas Heissenberger and Samson Simon},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.mdpi.com/2304-8158/13/3/369},
abstract = {The EU’s regulatory framework for genetically modified organisms (GMOs) was developed for “classical” transgenic GMOs, yet advancements in so-called “new genomic techniques (NGTs)” have led to implementation challenges regarding detection and identification. As traceability can complement detection and identification strategies, improvements to the existing traceability strategy for GMOs are investigated in this study. Our results are based on a comprehensive analysis of existing traceability systems for globally traded agricultural products, with a focus on soy. Alternative traceability strategies in other sectors were also analysed. One focus was on traceability strategies for products with characteristics for which there are no analytical verification methods. Examples include imports of “conflict minerals” into the EU. The so-called EU Conflict Minerals Regulation requires importers of certain raw materials to carry out due diligence in the supply chain. Due diligence regulations, such as the EU’s Conflict Minerals Regulation, can legally oblige companies to take responsibility for certain risks in their supply chains. They can also require the importer to prove the regional origin of imported goods. The insights from those alternative traceability systems are transferred to products that might contain GMOs. When applied to the issue of GMOs, we propose reversing the burden of proof: All companies importing agricultural commodities must endeavour to identify risks of unauthorised GMOs (including NGTs) in their supply chain and, where appropriate, take measures to minimise the risk to raw material imports. The publication concludes that traceability is a means to an end and serves as a prerequisite for due diligence in order to minimise the risk of GMO contamination in supply chains. The exemplary transfer of due diligence to a company in the food industry illustrates the potential benefits of mandatory due diligence, particularly for stakeholders actively managing non-GMO supply chains.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11062,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Explaining the new Carbon Border Adjustment Mechanisum (CBAM)},
author = {Verena Graichen and Roman Mendelevitch and Christoph Heinemann and Miha Jensterle and Raffaele Piria},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://ptx-hub.org/wp-content/uploads/2023/12/International-PtX-Hub_202312_CBAM-implications-for-PtX-imports-to-the-EU.pdf},
abstract = {The European Union is committed to reducing their economy-wide net greenhouse gas emissions by at least 55 % compared to 1990 level by 2030. The EU Emissions Trading Scheme (EU ETS 1) delivers harmonised pricing of greenhouse gas emissions for energy-intensive sectorsin EU Member States, Norway, Iceland,and Liechtenstein. The price signal has been weakened by the current measures to avoid carbon leakage, i.e. the relocation of production to third countries for reasons of costs related to EU climate policies. The carbon border adjustment mechanism (CBAM) seeks to replace those measures. The CBAM shallensure that imported goods into the EU and goods produced within the EUface the same cost of carbon. Producers of goods with lower specific emissions have an advantage over producers causing more emissions in the production process. Operators within the EU report yearly the emissions of their installations since the introduction of the EU ETS 1 in 2005. Starting now, importers mustreport theemissions related to the production of the imported goods (embedded emissions) upon importation. EU producers already now need to surrender EU allowances to offset their emissions; they can buy the allowances at auctions or from other market participants and receive some allowances for free. Importers will from 2026 onwards needtosurrender CBAM allowancesto offset embedded emissions in imported goods, too. As long as EU producers receive free allocation, only part of the embedded emissions need to be offset by importers, too. The surrendering obligation is reduced to reflect the carbon price effectively paid in the country of origin, if applicable.  The CBAM covers only goods from certain sectors. Hydrogen,ammonia,and green steel are PtX products covered by the CBAM regulation, e-fuels are not. Importers of CBAM products mustreport on the emissions associated to the production of those goods. The first reports are due by 31 January 2024 covering the last quarter of the year 2023. The importers rely on information provided by the producers of the good.  As the CBAM is a new instrument and requires monitoring and reporting data from operators not covered by the EU ETS 1 so far, it starts with a transitional phase up to the end of 2025. In this phase,simplified monitoring rules apply; external verification is suspended and no CBAM allowances mustbe surrendered. From 2026 onwards, the surrendering requirementwill be introduced gradually while the free allocation to EU producers will be reduced at the same pace. This is to ensure that goods produced in the EU are in no case treated more favourable compared to goods imported into the EU. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11066,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse des Vollzugsstandes der 2. FlugLSV},
author = {Silvia Schütte},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-des-vollzugsstandes-der-2-fluglsv},
abstract = {Das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) und die Flugplatz-Schallschutzmaßnahmenverordnung (2. FlugLSV) regeln, unter welchen Bedingungen im Umfeld ziviler und militärischer Flugplätze die Möglichkeit besteht, Aufwendungen für baulichen Schallschutz erstattet zu bekommen. Grundlage dieses Berichts sind umfangreiche Erhebungen (v.a. im Jahr 2022) zu Anzahl und Art dieser Maßnahmen, sowie der dadurch entstandenen Kosten an den einzelnen Flugplätzen. Mit diesen aktuellen und umfassenden Informationen kann die Wirkung dieses Gesetzes aufgezeigt werden. Es zeigt sich, dass weder die prognostizierte Anzahl der Anträge, noch die im Rahmen der Novellierung des FluLärmG 2007 erwarteten Kostenfolgen erreicht wurden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11069,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (Zuschuss und Kredit/Förderwettbewerb)},
author = {Lisa Neusel and Simon Hirzel and Carmen Berger and Barbara Schlomann and Stephan Heinrich and Karsten Weinert and Anna-Maria Grodeke and Peter Radgen and Alina T. Anzaldo Grundler and Katja Schumacher and Christian Nissen and Sylvie Ludig},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Energiedienstleistungen/231213_eew_evaluation_2022.html},
abstract = {Dieser Bericht befasst sich mit der Evaluation der beiden Förderrichtlinien "Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft - Zuschuss und Kredit" sowie "Förderwettbewerb". Die Richtlinien gewähren Unternehmen eine finanzielle öffentliche Unterstützung für Energieeffizienzmaßnamen. Mit Blick auf das Ziel der Treibhausgasneutralität 2045 ist das Ziel des Programms die Energie- und Ressourceneffizienz durch Investitionen in der Wirtschaft zu steigern sowie die Nutzung erneuerbarer Prozesswärme in Industrie und Gewerbe auszubauen. Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse einer Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle der einzelnen Module sowie des Gesamtprogramms für das Jahr 2022 dar, um einen Beitrag zur Erfolgskontrolle und Hinweise zur Weiterentwicklung der Förderrichtlinien zu geben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11070,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Praxisorientierte Forschung zur Elektromobilität weiterführen!},
author = {Anke Herold and Christof Timpe and et al.},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Offener-Brief_Bundesregierung_Haushaltskuerzungen_Elektromobilitaet.pdf},
abstract = {Die Bundesregierung hat beschlossen, die Finanzmittel für „Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Elektromobilität“ im Klima- und Transformationsfonds (KTF) ab dem Haushaltsjahr 2024 massiv zu kürzen und zeitnah vollständig auf Null zu reduzieren. Dies hat zur Folge, dass alle Förderprogramme zur Elektromobilitätsforschung ressortübergreifend abgewickelt und in diesem Bereich keine neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Bundes mehr bewilligt werden. Bestehende Forschungsvorhaben sollen zwar weiter finanziert werden, aber auch hier gibt es keine Sicherheit.  Wir halten diese Entscheidung aus klima- und industriepolitischen Gründen für fatal – gerade in der aktuellen Transformationsphase des Verkehrs hin zu einem nachhaltigen und auf erneuerbaren Energien basierenden Sektor. Wir appellieren daher an die Bundesregierung, diese kurzfristige Entscheidung für das Jahr 2024 zu überdenken und in den Planungen für den Haushalt 2025 zu korrigieren. Nur so können langfristige Schäden für die Transformation des Verkehrssektors, die Erreichung der Klimaziele und die damit verbundene Wertschöpfung einer Schlüsselindustrie in Deutschland abgewendet werden.},
keywords = {Geschäftsführung Öko-Institut e. V.}
}

@MISC{oei_11075,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Reagieren Autofahrende unterschiedlich auf Kraftstoffpreisänderungen?},
author = {Dr. Arpita Khanna and Dennis Appenfeller and Dennis Seibert},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Reaktion-Autofahrer-Kraftstoffpreisaenderungen.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie analysiert Haushaltsdaten des Deutschen Mobilitätspanels (MOP) für den Zeitraum zwischen 2002 und 2022 auf unterschiedliche Verhaltensanpassungen der Haushalte. Diese sogenannte Heterogenität der Kraftstoffpreiselastizität wird für verschiedene Haushaltsmerkmale untersucht. Darüber hinaus wird geprüft, ob die Kombination zweier Haushaltsmerkmale einen Einfluss auf die Elastizität hat. Die Analyse umfasst gemäß den Empfehlungen von Brambor et al. (2006) eine detaillierte Auswertung der Schätzergebnisse für unterschiedliche Ausprägungen des jeweiligen Haushaltsmerkmals.  Die Ergebnisse zeigen, dass Haushalte heterogene Elastizitäten aufweisen. So wird etwa gezeigt, dass die Entfernung zur Arbeitsstelle einen Einfluss darauf hat, wie stark Haushalte auf Kraftstoffpreisänderungen reagieren. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11082,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Die 65 Prozent-Anforderung: Vorfahrt für Erneuerbare Wärme},
author = {Veit Bürger},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Die-65-Prozent-Anforderung-Vorfahrt-fuer-Erneuerbare-Waerme.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, DUH-Gebäudetag, 10.11.2022, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11083,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Heat Planning and Gas Distribution – Where are the disconnects? Case study Germany},
author = {Veit Bürger},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heat-Planning-and-Gas-Distribution.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, Gas Grid Decommissioning Workshop, 23.1.2024, Freiburg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11085,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaneutralität als neues Paradigma: Notwendigkeiten, Handlungsoptionen, Chancen und Spannungsfelder},
author = {Veit Bürger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale-Kommune-Vortrag_Buerger.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, 12. Kongress Klimaneutrale Kommunen 2023, 9.2.2023, Freiburg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11086,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Öffnung von Wärmenetzen für Dritte – Schlüssel für mehr Klimaschutz in der Fernwärme?},
author = {Veit Bürger and Benjamin Köhler},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oeffnung-von-Waermenetzen-fuer-Dritte.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger und Benjamin Köhler, IEWT 2023, 16.2.2023, Wien.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11087,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Wärmewende: Anforderungen an Sanierungsstandard und Wärmeversorgung in einem klimaneutralen Gebäudesektor},
author = {Veit Bürger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Waermewende-Anforderungen-an-Sanierungsstandard.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, 4. Deutscher Holzbau Kongress (DHK), 4.7.2023, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11088,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy – Gesellschaftliches Wohlbefinden innerhalb planetarer Grenzen},
author = {Clara Löw and Siddharth Prakash and Johannes Klinge (geb. Betz) and Günter Dehoust and Martin Gsell and Andreas Hermann and Daniel Hinchliffe and 7 and Izabela Kosińska-Terrade and Andreas Manhart},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Circular-Economy_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Dieser Policy Brief fasst Empfehlungen des Öko-Instituts an politische Akteur*innen zusammen, die  aus unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeleitet wurden. Sie sollen Leitplanken für politisch Verantwortliche bei ihren Entscheidungen für eine Circular Economy sein.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11096,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Einordnung zur Treibhausgaswirkung von Wasserstoff - Bestehende Literatur und Beispielrechnung mit Zahlen des PB 2023},
author = {Roman Mendelevitch and Christoph Heinemann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Einordnung-zur-Treibhausgaswirkung-von-Wasserstoff.pdf},
abstract = {Wasserstoff verflüchtigt sich bei Leckagen sehr schnell und entfaltet dann als Gas in der Atmosphäre seine indirekte Klimawirkung. Wasserstoff ist selbst kein Treibhausgas, aber es entsteht ein indirekter Effekt durch die Interaktion von Wasserstoff mit OH-Radikalen in der Atmosphäre, welche die Konzentration von Methan, Ozon und Wasserdampf beeinflusst (Warwick et al. 2022; Ocko und Hamburg 2022). In den aktuellen Guidelines des IPCC zur Emissionsberichterstattung (IPCC, 2019) ist Wasserstoff nicht als Treibhausgas gelistet. Damit existieren auch keine einheitlichen Regelungen zur Abschätzung und Inventarisierung von anthropogenen Wasserstoffemissionen. Die vorliegende Arbeit bildet einen praktikablen Vorschlag, der der sonstigen Methode des GHG-Inventars folgt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11097,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Supply and demand in the ETS 2},
author = {Jakob Graichen and Sylvie Ludig},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/supply-demand-in-the-ets-2},
abstract = {The study looks at the functioning of the new emission trading system for road transport, buildings, and small installations (ETS 2) in the EU. It explains the rules governing the supply of allowances including the functioning of the market stability reserve (MSR) and the price containment mechanisms. Furthermore, it assesses the balance of supply and demand as well as auctioning revenues under different assumptions for the development of CO2 emissions and CO2 price. Finally, the interaction between the ETS 2 and national targets under the Effort Sharing Regulation (ESR) and the relationship with the German national ETS is assessed and an outlook for the period until 2040 is provided.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11100,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Landwende – Strategien und Lösungen für eine nachhaltige Landnutzung (Englische Version)},
author = {Anke Herold and Florian Antony and Hannes Böttcher and Margarethe Scheffler and Jenny Teufel and Laura von Vittorelli and Kirsten Wiegmann},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief-Land-use-transition.pdf},
abstract = {Land ist die Grundlage unseres Lebens. Wir bauen auf ihm Nahrungs- und Futtermittel an. Nutzen es für Wälder, die Kohlendioxid aufnehmen und deren Holz wir ernten. Profitieren von seinen Fähigkeiten, Wasser zu speichern und die Luft zu kühlen. Und nicht zuletzt leben und wirtschaften wir auf ihm. Für die Landwirt*innen und Waldbesitzer ist ein verlässlicher Rahmen für die langfristige betriebliche Planung entscheidend, der ihnen eine ökonomisch tragfähige Zukunftsperspektive für eine ökologischere Produktionsweise bietet. Und eben keine Förderung, die nach drei Jahren mit veränderten politischen Prioritäten plötzlich wie-der eingestellt wird. Die in diesem Papier diskutierten Instrumente sollten daher in einen langfristigen, kohärenten Rahmen mit klaren Zielen eingebettet sein.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_11109,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Spatial analysis of renewable and excess heat potentials for climate-neutral district heating in Europe},
author = {Pia Manz and Anna Billerbeck and Ali Kök and Mostafa Fallahnejad and Tobias Fleiter and Lukas Kranzl and Sibylle Braungardt and Wolfgang Eichhammer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0960148124001769},
abstract = {District heating can play a decisive role in the transformation to a climate-neutral building sector, replacing fossil fuels. Renewable and excess heat potentials for district heating are often spatially limited and a consistent EU-wide analysis of the potentials is not yet available. In this paper, we quantify the renewable and excess heat potentials that could supply future district heating areas for the entire EU. We combine different data sets with a high spatial resolution and conduct spatial matching. Subsequently, we cluster the results for the potentials for individual district heating areas to derive representative types. The results show that the renewable and excess heat potentials together with heat pumps are overall sufficient to supply the future district heating demand, with high technical potentials from geothermal heat and excess heat from wastewater treatment plants. Decreasing the system temperatures increases the amount of available potentials. The character and lower heat densities of the future supply sources require a paradigm shift in DH systems. Large central CHP units will need to be replaced by a diversity of several smaller sources, systems at lower temperatures and combination with heat pumps},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11111,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung des ETS II und des Klima-Sozialfonds in Deutschland},
author = {Swantje Fiedler and Florian Peiseler and Michael Maier and Johanna Cludius and Jakob Graichen and Katja Schumacher and Sienna Healy},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Umsetzung-ETSII-Klimasozialfonds-DE.pdf},
abstract = {Bei der Umsetzung des geplanten EU-Emissionshandels im Bereich Gebäude und Verkehr (im Folgenden ETS II – abgeleitet aus dem englischen Begriff Emission Trading System und nach dem ETS I das zweite europäische Emis-sionshandelssystem) ergeben sich eine Reihe von Fragen zur genauen Ausgestaltung in Deutschland. Im Folgen-den werden die zentralen Ergebnisse dieser Studie zum Geltungsbereich und zur Verwendung der Einnahmen zu-sammengefasst. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Nutzung nationaler Spielräume und der Umsetzung von Maßnahmen zur Entlastung besonders betroffener Gruppen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11121,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Institutional rules for the up-take of regulatory experiments: A comparative case study},
author = {Daniel Feser and Simon Winkler-Portmann and Thore Sören Bischoff and Dierk Bauknecht and Kilian Bizer and M. Führ and Dirk Arne Heyen and Till Proeger and Kaja von der Leyen and Moritz Vogel},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0016328724000016},
abstract = {Experiments are an important governance instrument for fostering learning between actors, improving governance, and managing transition pathways for sustainable development. However, determinants of the up-take of the result of experiments are underexplored in the transition experimentation literature. Consequently, we explore the role of experimental design and institutions in this up-take. This paper examines the following research question: How is the up-take of regulatory experiments for sustainability transitions influenced by their design elements and what role do institutions play?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11122,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der Sportanlagenlärmschutzverordnung},
author = {Manfred Liepert and Christine Huth and Julia Kuhlmann and Jonas Bilik and Dirk Schreckenberg and Silvia Schütte},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/evaluation-der-sportanlagenlaermschutzverordnung},
abstract = {Es sollte die Zweite Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung evaluiert werden. Hierzu wurden sowohl die Auswirkungen der Rechtsverordnung auf den Betrieb von Sportanlagen als auch die Lärmauswirkungen analysiert. Dies erfolgte an sechs typischen Sportanlagen, die über ganz Deutschland verteilt sind. An den Sportanlagen wurden Belastungs- und Belästigungsuntersuchungen vorgenommen sowie Befragungen der Kommunen, Sportvereine und -verbände durchgeführt. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass wohnortnahe Sportanlagen von den Anwohnenden im Allgemeinen positiv bewertet werden. Die Studie zeigt aber auch, dass an Wochenenden eine erhöhte Lärmbelästigung der Anwohnenden auftreten kann.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11124,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The role of decentralised flexibility options for managing transmission grid congestions in Germany},
author = {Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and Matthias Koch and Moritz Vogel},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1040619023001306},
abstract = {Decentralised flexibility options connected to the distribution grid can be used for congestion management in the transmission grid. Their potential contribution for the transmission grid in Germany is investigated in a scenario analysis for the years 2030, 2040 and 2050.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11126,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ausbau erneuerbarer Energien: zielstrebig, kostengünstig und naturverträglich},
author = {David Ritter and Charlotte Loreck and Markus Haller},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_EE-im-Stromsektor_DE.pdf},
abstract = {Ein wichtiger Faktor für die Dekarbonisierung des globalen Energiesystems ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Ohne eine rasche und vollständige Umstellung der Stromerzeugung auf regenerative Quellen sind die Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Dabei ist die bisherige Entwicklung durchaus als Erfolgsgeschichte zu bezeichnen, sollte jedoch keinesfalls stagnieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11128,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ausbau erneuerbarer Energien: zielstrebig, kostengünstig und naturverträglich (Englische Version)},
author = {David Ritter and Charlotte Loreck and Markus Haller},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_EE-im-Stromsektor_EN.pdf},
abstract = {Ein wichtiger Faktor für die Dekarbonisierung des globalen Energiesystems ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Ohne eine rasche und vollständige Umstellung der Stromerzeugung auf regenerative Quellen sind die Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Dabei ist die bisherige Entwicklung durchaus als Erfolgsgeschichte zu bezeichnen, sollte jedoch keinesfalls stagnieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11130,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet CCQI Kommerzielle Aufforstung (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Isabel Haase and Sophia Lauer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI_Commercial-Afforestation.pdf},
abstract = {Commercial afforestation projects have higher additionality risks than projects establishing natural forests as they do not solely rely on carbon  credit revenues but also gain revenues from harvesting. In addition, some carbon crediting programs do not require checking for new legal  requirements mandating the project activity at a later stage. Quantification methodologies for this project type are likely to lead to a low to medium overestimation of removals. The project type has material non-permanence risks as forests are in jeopardy of being destroyed or  degraded. Scores hinge on how carbon crediting programs address these risks. Afforestation is essential for achieving the transition to net zero  emissions. Sustainable development benefits for the project type are highly dependent on the context of the individual project.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11132,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet CCQI Kommerzielle Aufforstung},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Isabel Haase and Sophia Lauer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI_Kommerzielle-Aufforstung.pdf},
abstract = {Das Risiko der Nicht-Zusätzlichkeit ist höher als für den Projekttyp Etablierung eines natürlichen Waldbestandes. Neben Emissionsgutschriften beeinflussen auch  Einnahmen aus der Holzernte die finanzielle Attraktivität. Oft muss die Zusätzlichkeit nur zum Antragszeitpunkt nachgewiesen werden, nicht jedoch, wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen im Projektverlauf ändern. Die Anwendung gängiger Quantifizierungsmethoden birgt das Risiko, die CO2-Entnahme zu einem geringen bis mittleren Ausmaß zu überschätzen. Das Risiko der Nicht-Dauerhaftigkeit ist hoch, da Wälder ganz oder teilweise zerstört werden könnten. Die Ansätze mit diesem Risiko umzugehen, unterscheiden sich zwischen Kohlenstoffprogrammen. Die kommerzielle Nutzung des Waldes kann positive Beiträge der Aufforstung zur nachhaltigen Entwicklung einschränken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11134,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet CCQI Verbesserte Waldbewirtschaftung (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Isabel Haase and Sophia Lauer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI_Improved-Forest-Management.pdf},
abstract = {IFM serves as an umbrella term for a broad array of forest management practices aiming at  increasing or maintaining forest carbon stocks. IFM projects often combine several activities or management practices and sometimes change them over time. This broad spectrum of activities will be presented and evaluated in more detail in this factsheet. The additionality risk depends on what activities are being implemented, as the costs, benefits, barriers, and the influence of carbon credit revenues differ among activities. An additionality risk common to all IFM activities is the lack of systemic checks for new legal requirements that could mandate the implementation of the project at a later stage. All quantification methodologies assessed are likely leading to significant overestimation of emission reductions or removals. Key shortcomings include insufficient leakage deductions and high uncertainties in baselines. The project type has material non-permanence risks as forests are in jeopardy of being destroyed or degraded.  Carbon crediting programs address these risks differently, leading to a range of non-permanence scores. Increasing carbon stocks in forests is essential for achieving the transition to net zero emissions. Sustainable development benefits of the project are highly dependent on the implemented activities.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11136,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet CCQI Verbesserte Waldbewirtschaftung},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Isabel Haase and Sophia Lauer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI_Verbesserte-Waldbewirtschaftung.pdf},
abstract = {Die Verbesserte Waldbewirtschaftung (im Englischen „Improved Forest Management”, IFM) umfasst ein breites Spektrum an Waldbewirtschaftungsmethoden (IFM-Aktivitäten), welche darauf abzielen, Kohlenstoffspeicher von Wäldern zu erweitern bzw. deren Rückgang zu vermeiden. Häufig kombinieren IFM-Projekte Aktivitäten oder verändern diese im Projektverlauf. Das Risiko der Nicht-Zusätzlichkeit variiert stark zwischen IFM-Aktivitäten. Faktoren sind Einnahmen aus der Holzernte, Kosten im Projektszenario und zeitliche Verteilung der Investitionskosten. Ein gemeinsames Risiko besteht darin, dass die Zusätzlichkeit nur zum Antragszeitpunkt nachgewiesen werden muss, nicht jedoch, wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen im Projektverlauf ändern. Die Anwendung der untersuchten Quantifizierungsmethoden führt wahrscheinlich zu einer signifikanten Überschätzung der CO2-Reduktion bzw. CO2-Entnahme.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11141,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erdgas-Phase-out in Deutschland},
author = {Tilman Hesse and Carmen Loschke and Christoph Heinemann and Sibylle Braungardt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Erdgas-Phase-out-Deutschland.pdf},
abstract = {Die Metastudie zeigt auf, wie der Erdgasverbrauch in den einzelnen Sektoren sukzessive gesenkt wird. Weder Wasserstoff noch Erdgas sollten zur dezentralen Beheizung von Gebäuden genutzt werden. Auch die Energiewirtschaft kann ohne Erdgas auskommen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11142,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (09/2023)},
author = {David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller and Kaya Dünzen and Juri Schwartz and Matthis Brinkhaus},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoring-der-Direktvermarktung_Quartalsbericht-2023-Q3.pdf},
abstract = {Nach dem turbulenten Jahr 2022 setzte sich die seit Jahresbeginn anhaltende Beruhigung der Strommarktsituation grundsätzlich auch im dritten Quartal 2023 weiter fort. Für direktvermarktete Anlagen erneuerbarer Energien (EE) bedeuteten sinkende EE-Marktwerte zum Teil erstmals seit 2021 wieder Marktprämienzahlungen, zudem kam es kaum zur Abschöpfung von Überschusserlösen im Rahmen des Strompreisbremsengesetzes. Dennoch liegen die Monatsmarktwerte noch oberhalb des Vorkrisenniveaus in Q3 2021.  Eine der spannendsten Neuheiten in Q3 2023 dürfte die Trendumkehr bei negativen Preisen darstellen. So kam es wieder vermehrt zu betragsmäßig hohen negativen Day-Ahead Preisen, mitunter aufgrund hoher Einspeisewerte nicht-regelbarer Solaranlagen am Wochenende sowie angepasster EE-Vermarktungsstrategien, die sich auf die Gebotsstruktur bei negativen Preisen auswirken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11144,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der Direktvermarktung: Quartalsbericht (06/2023)},
author = {David Ritter and Dominik Seebach and Markus Haller and Kaya Dünzen and Johannes Bogner and Michael Claußner},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoring-der-Direktvermarktung_Quartalsbericht-Q2-2023.pdf},
abstract = {Nach dem turbulenten Jahr 2022 setzte sich die seit Jahresbeginn anhaltende Beruhigung der Strommarktsituation grundsätzlich auch im zweiten Quartal 2023 weiter fort. Für direktvermarktete Anlagen erneuerbarer Energien (EE) bedeuteten sinkende EE-Marktwerte zum Teil erstmals seit 2021 wieder Marktprämienzahlungen, zudem kam es kaum zur Abschöpfung von Überschusserlösen im Rahmen des Strompreisbremsengesetzes. Dennoch liegen die Monatsmarktwerte noch oberhalb des Vorkrisenniveaus in Q2/2021.  Eine der spannendsten Neuheiten in Q2/2023 dürfte die Trendumkehr bei negativen Preisen darstellen. So kam es wieder vermehrt zu betragsmäßig hohen negativen Day-Ahead-Preisen, mitunter aufgrund hoher Einspeisewerte nicht-regelbarer Solaranlagen an Feiertagen sowie angepasster EE-Vermarktungsstrategien, die sich auf die Gebotsstruktur bei negativen Preisen auswirken (vgl. Kapitel 3.3). Aus diesem Grund wurden auch diesbezügliche Ereignisse an den Kurzfristmärkten in einer Case Study näher betrachtet..},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11145,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Herausforderungen zur separaten Ausweisung von Klimazielen für natürliche und technische Senken},
author = {Wolfram Jörß and Sabine Gores and Anne Siemons and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sebastian Lübbers and Saskia Lengning},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Senken-in-Klimazielen.pdf},
abstract = {In diesem Bericht klären wir zunächst die von stark voneinander divergierenden Ansätzen zur Definition von Senken und zugehörigen CO2-Entnahmen verschiedenen regulatorischen Kontexten, einerseits Treibhausgas-Inventaren und andererseits Zertifizierungssystemen für Entnahmeaktivitäten. Weiterhin geben wir einen kurzen Überblick über als ‚Senken‘ bzw. ‚CO2-Entnahmeoptionen‘ diskutierte Prozesse bzw. Prozessketten, die ggf. für differenzierte Senkenziele zu typologisieren wären. Wir fassen den Stand der Typologisierung von Senken als ‚natürlich‘ bzw. ‚technisch‘ in der Literatur zusammen, stellen alternative Ansätze zur Typologisierung von Senken vor und ordnen verschiedene Entnahmeoptionen in verschiedenen Typologisierungen ein. Aus der Analyse ziehen wir Schlussfolgerungen zur Differenzierung von ‚natürlichen‘ bzw. ‚technischen‘ oder anders differenzierten CO2-Entnahmeoptionen in Klimazielen: Um Doppelzählungen zu vermeiden, müssen Senkenziele, die komplementär zu Emissionsminderungszielen angelegt sein sollen, genau wie die komplementären Emissionsminderungsziele auf die Definitionen im Kontext der THG-Inventare zurückgreifen. Falls Senkenziele allerdings einen untergeordneten Charakter zu übergeordneten umfassenden Emissionsminderungszielen haben sollen, sind Doppelzählungen unschädlich und es besteht Freiheit in der Wahl der Definitionen, die dann auch auf Zertifizierungssysteme Bezug nehmen können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11149,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Effiziente Kochherde (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Efficient-Cookstoves.pdf},
abstract = {Emission reductions from projects supporting rural households to switch to an efficient stove for cooking are likely to be additional. Projects typically support poor households in developing countries, which would likely not be able to afford the high upfront costs of an efficient cookstove otherwise. High additionality risks exist for projects that support&nbsp; household in urban areas where efficient stoves are likely common practice. A significant integrity risk lies with the methodologies used to quantify emission reductions. Due to their underlying assumptions and the permissible data, it is likely that emission reductions are overestimated substantially (by several hundred percent). Efficient cookstove projects&nbsp; have material non-permanence risks. Natural disasters in the surrounding forest areas could reverse the emission reductions that they achieve due to less fuelwood consumption. One major advantage of the project type are its co-benefits. Projects support communities, particularly women, by reducing fuel costs, indoor air pollution, and freeing up time for&nbsp; other activities.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11151,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Etablierung eines natürlichen Waldbestandes (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Establishment-Natural-Forests.pdf},
abstract = {Additionality risks for this project type are likely low. Many projects exclusively rely on revenues from selling carbon credits to fund the planting of trees as well as maintaining and protecting the grown forest. Additionality risks for the project type are mainly the lack of systematic checks whether governments at a later stage of the project enact legal&nbsp; requirements that would mandate the establishment of natural forest. Quantification methodologies for this project type will likely lead to an overestimation of removals, but for most methodologies, the degree of overestimation is likely to be low to medium. The project type has material non-permanence risks as forests are inherently in jeopardy of being&nbsp; destroyed or degraded. Carbon crediting programs apply different approaches for addressing this risk, leading to a range of scores for this quality objective. Establishing more natural forests is essential for achieving the transition to net zero emissions. Sustainable development benefits for the project type are highly dependent on the context of the individual&nbsp; project.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11153,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Kleinbiogasanlagen (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Household-Biodigesters.pdf},
abstract = {Emission reductions achieved through the installation of household biodigesters have a high likelihood to be additional. Carbon credit revenues often remove key barriers that hinder market uptake. Applying the available quantification methodologies, however, likely leads to an overestimation of emission reductions. For projects that claim emission reductions&nbsp; from reducing the use of non-renewable biomass, overestimation risks are particularly high. This subgroup of projects also has material non-permanence risks that carbon crediting programs currently do not address. There are other cooking technologies with a lower emissions impact, but the project type facilitates progress on many Sustainable Development Goals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11155,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Energetische Verwertung von Deponiegas (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Landfill-Gas-Utilization.pdf},
abstract = {Additionality risks for this project type are low. Our analysis finds that revenues from carbon credits often boost internal rates of return significantly and help clearing financial benchmarks. However, we find that application of available quantification methodologies is likely to overestimate emissions reductions by about 10 to 30 percent and/or to involve&nbsp; significant uncertainty. The project type uses best available technology and has a low risk of locking-in continuous greenhouse gas emissions. It has positive SDGs impacts on air, soil, and water pollution.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11157,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Solarstrom (Photovoltaik) (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Solar-photovoltaic-power.pdf},
abstract = {Solar photovoltaic projects have very high additionality risks. The technology is mature, and many countries support solar power with feed-in tariffs, renewable energy auctions, tax credits, or other policy instruments. Quantification methodologies containing equations and permissible data sources for calculating and monitoring emission reductions for an solar  photovoltaic project have shortcomings. We estimate that quantification methodologies likely overestimate emission reductions by about 10 to 30 percent. The project type is a backbone for the global energy transition and indispensable for reaching net zero emissions. It also likely reinforces many Sustainable Development Goals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11159,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet Windkraft (an Land) (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Felix Fallasch},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Factsheet-CCQI-Wind-Power-_onshore_.pdf},
abstract = {Onshore wind power projects have high additionality risks. The technology is mature, and many countries support wind power with feed-in tariffs, renewable energy auctions, tax credits, or other policy instruments. Quantification methodologies for calculating and monitoring emission reductions from onshore wind power projects have shortcomings. Their&nbsp; application likely leads to overstimating emission reductions by 10 to 30 percent. The project type is a backbone for the global energy transition and indispensable for reaching net zero emissions. It also likely reinforces many Sustainable Development Goals. The project type does not have a material non-permanence risk.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11162,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling and Reuse of Lithium Batteries in Latin America and the Caribbean},
author = {Viviana López and Inga Hilbert and Lucía Gascón Castillero and Andreas Manhart and Diego García and Bertrand Nkongdem and Raluca Dumitrescu and Carlos G. Sucre and Carolina Ferreira Herrera},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Review-Recycling-Reuse-Lithium-Batteries-Latin-America-Caribbean.pdf},
abstract = {The increasing demand for lithium-ion batteries (LIB), associated to energy storage for electric vehicles, electronics and renewable energy, has raised concerns about their proper disposal, recycling and end-of-life management (EoL). Currently, only half of all LIB reaching end-of-life globally are recycled, with the rest being disposed of. LIB are considered hazardous waste due to their content of hazardous substances, as well as flammable electrolytes. Unsound handling and disposal can lead to environmental pollution and fires. Effective and safe end-of-life management, lifetime extension, and material recovery are urgently needed, especially in those countries where best practices for disposal and recycling have not yet been implemented.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11165,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzmaßnahmen im LULUCF-Sektor: Potenziale und Sensitivitäten},
author = {Judith Reise and Klaus Hennenberg and Anke Benndorf and Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutzmassnahmen-im-lulucf-sektor-potenziale},
abstract = {Es sollte die Zweite Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung evaluiert werden. Hierzu wurden sowohl die Auswirkungen der Rechtsverordnung auf den Betrieb von Sportanlagen als auch die Lärmauswirkungen analysiert. Dies erfolgte an sechs typischen Sportanlagen, die über ganz Deutschland verteilt sind. An den Sportanlagen wurden Belastungs- und Belästigungsuntersuchungen vorgenommen sowie Befragungen der Kommunen, Sportvereine und -verbände durchgeführt. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass wohnortnahe Sportanlagen von den Anwohnenden im Allgemeinen positiv bewertet werden. Die Studie zeigt aber auch, dass an Wochenenden eine erhöhte Lärmbelästigung der Anwohnenden auftreten kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11166,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von Transformationspfaden für eine globale, nachhaltige Entwicklung},
author = {Franziska Wolff and Corinna Fischer and Carl-Otto Gensch and Gerolf Hanke and Tanja Kenkmann and Clara Löw and Ashleigh McLennan and David Ritter and Jonathan Schreiber and Manuela Weber and Kaya Dünzen and 11},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-von-transformationspfaden-fuer-eine-globale},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens wurden Transformationspfade in fünf Handlungsfeldern analysiert: Nahrungsmittelproduktion, Energieversorgung, Städte, Konsum und Produktion sowie Boden- und Flächennutzung. Transformationspfade d.h., die integrierte Beschreibung von Zielen bzw. Zielbildern, sowie von Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung, können die Erreichung der SDGs konkretisieren, operationalisieren und gestalten. Fragestellungen des Literaturscreenings: Welche Transformationspfade und welche Handlungsbedarfe werden beschrieben? Welche Forschungs- und Implementierungslücken bestehen? Darüber hinaus wurden Ideenskizzen zur Weiterentwicklung der Transformationspfade ausgearbeitet.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_11169,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Geographies of Nuclear Energy. An Introduction.},
author = {Alicia Gutting and Per Högselius and Teva Meyer and Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HSR_49_2024_1_Gutting-et-al_Geographies-of-Nuclear-Energy-An-Introduction.pdf},
abstract = {Published in: Historical Social Research 49 (2024) 1 Nuclear energy has long attracted the attention of scholars in the humanities and social sciences. With this HSR Special Issue, we would like to push the scholarly frontier by highlighting the geographies of nuclear energy in the past and present. Nuclear energy is inherently interwoven with geography. We argue that to fully appreciate and grasp nuclear energy’s geographical and spatial dimensions, approaches from a range of disciplinary and interdisciplinary fields are needed. This special issue thus includes contributions from history, geography, political science, technology assessment, science and technology stud-ies (STS), and other fields. This article introduces this topic by outlining the state of the art of the geographies of nuclear energy and discusses different conceptual frameworks of how to understand nuclear-space interactions. In addition, the individual articles in this issue are briefly presented here and discussed within the research context. The articles themselves cover the geography of nuclear energy from beginning to end: from the mining of uranium, the planning and construction of nuclear power plants, the formation of public resistance, and the cooling of nuclear energy sites as well as the evolution of research centres and, last but not least, the political control and storage of nuclear waste. The collection of articles published here were part of the double session “Geographies of Nuclear Energy,” presented at the RGS-IBG Annual International Conference 2021, and of the session “Atomic Rivers,” presented at the ESEH Conference 2023.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_11172,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Governing Nuclear Waste in the Long Term: On the Role of Place.},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HSR_49_2024_1_Mbah_Kuppler_Governing-Nuclear-Waste.pdf},
abstract = {Published in: Historical Social Research 49 (2024)1 A major challenge in building and securing a repository for high-level waste is the long-time spans needed for site selection, construction, storage, and closure. Depending on the type of site selection procedure and the chosen repository concept, this can take decades or even more than a century. Even today, this applies to many places in all countries that have or are oper-ating nuclear power plants. These include the sites for interim or final storage or reprocessing. Over time, other places will also be affected during the site selection procedure and afterwards during construction and disposal. The processes will cause landscape transformations to a greater or lesser extent, to allow for activities including transportation and excavation. Nuclear waste governance is an extremely challenging and contested issue, starting with site selection, because nobody wants nuclear waste close by. Technologies and societies can change considerably over time. How this influences a repository may vary from place to place depending on context factors. Thus, we argue that realizing a nuclear waste governance that is oriented toward public welfare in the long term requires consideration of place. Based on empirical material collected in three regional workshops and nine qualitative interviews on the meaning of place and transformations caused by infrastructure projects, we discuss the relevance of those findings for a place-sensitive long-term governance framework.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_11174,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Regionale Energiewende-Governance zur Co-Transformation zukunftsfähiger Energieinfrastrukturen als Daseinsvorsorge im ländlichen Raum},
author = {Ryan Kelly and Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/rur_1729_OnlinePDF.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Vorhabens wurden Transformationspfade in fünf Handlungsfeldern analysiert: Nahrungsmittelproduktion, Energieversorgung, Städte, Konsum und Produktion sowie Boden- und Flächennutzung. Transformationspfade d.h., die integrierte Beschreibung von Zielen bzw. Zielbildern, sowie von Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung, können die Erreichung der SDGs konkretisieren, operationalisieren und gestalten. Fragestellungen des Literaturscreenings: Welche Transformationspfade und welche Handlungsbedarfe werden beschrieben? Welche Forschungs- und Implementierungslücken bestehen? Darüber hinaus wurden Ideenskizzen zur Weiterentwicklung der Transformationspfade ausgearbeitet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11175,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wärmepumpensysteme in Bestandsgebäuden},
author = {Kjell Bettgenhäuser and Bernhard von Manteuffel and Markus Offermann and Benjamin Köhler and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Stefan Klinski},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/waermepumpensysteme-in-bestandsgebaeuden},
abstract = {Die Untersuchung beschreibt die technischen und wirtschaftlichen Vorteile, Folgen und Grenzen des breiten Wärmepumpeneinsatzes aus einzelwirtschaftlicher wie aus Energiesystem-Perspektive. Hierzu werden zunächst Wärmepumpensysteme in Bestandsgebäuden detailliert und zeitlich hoch aufgelöst simuliert, bevor Ableitungen und Politikempfehlungen formuliert werden. Eine nicht repräsentative Online-Umfrage zu Wärmepumpen gibt Einblick in Einstellungen zu Wärmepumpen, wichtige Informationskanäle und zusätzlichen Informationsbedarf. Innovative Finanzierungs- und Förderinstrumente können privaten Haushalten ohne ausreichend finanzielle Rücklagen Investitionen in energetische Sanierungen ermöglichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11247,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bausteine für die Transformation zu einem nachhaltigen Ernährungssystem (Englische Version)},
author = {Gerolf Hanke and Dietlinde Quack and Franziska Wolff and Christoph Brunn and Julia Jägle and Johanna Meier and Dr. Babett Jánszky and Dr. Friedhelm von Mering},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/components-for-the-transformation-into-a},
abstract = {Die Publikation stellt drei im STErn-Projekt erarbeitete Strategien zur Transformation des Ernährungssystems vor, nämlich die Förderung einer stärker pflanzenbasierten Ernährung, die Fortentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten. Die zur Umsetzung dieser Strategien entwickelten Maßnahmen werden in drei übergeordneten Handlungsansätzen gebündelt und in Form von Steckbriefen als politische Handlungsempfehlungen graphisch aufbereitet. Eine interaktive Graphik gibt einen Überblick über sämtliche 39 Maßnahmenvorschläge auf einen Blick. Gleichzeitig kann per Mausklick auf jeden jeweils ausgewählten Steckbrief zugegriffen werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11249,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2024 für Deutschland - Rahmendaten},
author = {Roman Mendelevitch and Julia Repenning and Felix Christian Matthes and Jana Deurer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2024-fuer-deutschland},
abstract = {Die Annahmen zu Rahmendaten für die Szenarien der Projektionsdaten werden standardmäßig vor dem Modellierungsstart von den Forschungsnehmenden in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt erstellt und mit den Ressorts abgestimmt. Die Rahmendaten stellen den von Anfang Dezember 2023 aktuellsten Stand des Wissens zur Entwicklung zentraler Parameter dar. Dazu gehören die Bevölkerungsentwicklung, das Wirtschaftswachstum, die fossilen Energiepreise und die ⁠CO2⁠-Preise (national und europäisch) sowie weitere relevante Angaben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11251,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2024 für Deutschland - Instrumente},
author = {Ralph Oliver Harthan and Hannah Förster and Sibylle Braungardt and Wolf Görz and Luca Lena Jansen and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Jana Deurer and Bernhard Osterburg},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2024-fuer-deutschland-0},
abstract = {Dieses Dokument beschreibt die Instrumente, die der Modellierung der Projektionsdaten 2024 zugrunde liegen. Dabei wird unterschieden zwischen Instrumenten im Mit-Maßnahmen-⁠Szenario⁠ und im Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario.  Die Instrumente entsprechen dem Stand der deutschen Klimapolitik vom Oktober 2023 und beinhalten die Maßnahmen der Bundesregierung für zusätzliche Investitionen in den Bau von bezahlbarem und klimagerechtem Wohnraum und zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft, die im Rahmen des Baugipfels vorgestellt wurden. Seitdem eingetretene Änderungen, insbesondere Haushaltsentscheidungen im Rahmen des BVerfG Urteils zum Sondervermögen und den Auswirkungen auf den ⁠Klima⁠- und Transformationsfond (KTF) sind nicht berücksichtigt. Dies betrifft u.a. die Rücknahme von Teilen der anlässlich des Baugipfels vorgestellten Maßnahmen.  Aufgrund der Haushaltsentscheidung weg gefallene Baugipfel-Maßnahmen sind nicht Teil der Instrumentenbewertung im Projektionsbericht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11254,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dirty Dozen: Chemie},
author = {Hauke Hermann and Lukas Emele},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WWF_DirtyDozen_Chemie.pdf},
abstract = {Diese Studie analysiert die Zusammensetzung der Emissionen der größten Chemieparks in Deutschland. Zugrunde gelegt wurden dafür die im Rahmen des EU-Emissionshandels veröffentlichten verifizierten Emissionen für das Jahr 2022. Berücksichtigt wurden zudem die industriellen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen), die an den jeweiligen Standorten betrieben werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11255,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Dynamiken im Mediendiskurs zu nachhaltiger Ernährung. Analyse im Rahmen des Vorhabens „Soziale Aspekte von Umweltpolitik“},
author = {Linda Wallbott and Franziska Wolff},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Dynamiken-im-Mediendiskurs-zu-nachhaltiger-Ernaehrung.pdf},
abstract = {Die Erkenntnisse wurden im Rahmen des von Umweltbundesamt und BMUV finanzierten Vorhabens „Soziale Aspekte von Umweltpolitik“ (FKZ 3719 16 106 0) gewonnen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11258,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Was dem Élysée-Palast recht ist, ist dem Ruhrgebiet billig: für eine soziale Wärmewende in Ballungsgebieten mit Abwasser heizen},
author = {Benjamin Köhler},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST18-1322.pdf},
abstract = {Die Nutzung der Abwärme aus Abwasserkanälen kann einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende leisten, insbesondere in urbanen Räumen. Die Wärme kann durch Wärmepumpen nutzbar gemacht werden für die Wärmeversorgung von Gebäuden, insbesondere großen Liegenschaften, oder als Wärmequelle für Wärmenetze. Die Abwasserwärmenutzung bietet Potenziale in Gebieten, in denen für Wärmepumpen die Verfügbarkeit oder der Zugang zu anderen Wärmequellen oft begrenzt sind. Dennoch wird diese Wärmequelle in Deutschland bislang nur vereinzelt genutzt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11261,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {High with low: Harnessing the power of demand-side solutions for high wellbeing with low energy and material demand},
author = {Masahiro Sugiyama and Charlie Wilson and Dominik Wiedenhofer and Benigna Boza-Kiss and Tao Cao and Joyee S. Chatterjee and Souran Chatterjee and Takuya Hara and Ayami Hayashi and Yiyi Ju and Volker Krey and María Fernanda Godoy León and Luis Martinez and Eric Masanet and Alessio Mastrucci and Jihoon Min and Leila Niamir and Setu Pelz and Joyashree Roy and Yamina Saheb and Roberto Schaeffer and Diana Ürge-Vorsatz and Bas van Ruijven and Yoshiyuki Shimoda and Elena Verdolini and Frauke Wiese and Yohei Yamaguchi and Carina Zell-Ziegler and Caroline Zimm},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2542435123005329},
abstract = {The authors are all devoted energy system and sustainability transformation scholars, who collaborate regularly and actively at global and local levels to advance the knowledge space of demand-side solutions and policies. They are members of a growing bottom-up initiative, the Energy Demand Changes Induced by Technological and Social Innovations (EDITS) network (https://iiasa.ac.at/projects/edits), which builds on various research disciplines to facilitate advances in modeling, data compilation, and analysis of the scope and breadth of the potential contributions of demand-side solutions for climate change mitigation, improved wellbeing for all, and sustainability, complementing supply-side solutions for decarbonizing the energy and material systems.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11266,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Handlungsempfehlungen zur Bürgerbeteiligung in Reallaboren. Empfehlungen für Bürgerteams zu den Themen nachhaltige Mobilität und Innenstadtbelebung},
author = {Mareike Reiche and Nelly Unger and Manuela Weber and Jonathan Schreiber},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Handlungsempfehlungen-Buergerbeteiligung-in-Reallaboren.pdf},
abstract = {Diese Handlungsempfehlungen zur Bürgerbeteiligung in Reallaboren wurden aus der Prozessevaluation mithilfe qualitativer Methoden gewonnen. Befragt wurden 14 Personen aus dem BMBF-Forschungsprojekt ZUGG in den Städten Wittenberge und Perleberg zur Initiierung, Umsetzung und Verstetigung ihres bürgerschaftlichen Produkts sowie zu Stärken und Schwächen des Prozesses. Die Handlungsempfehlungen sollen Akteuren, die sich mit Bürgerteams zu den Themen nachhaltige Mobilität und Innenstadtbelebung beschäftigen, helfen, eigene Lösungen für ihre Kommune zu finden. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11267,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Verteilungswirkungen energie- und klimapolitischer Maßnahmen},
author = {Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2023_06_16-Schumacher_Energie-_und_Klimapolitik.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Dialog Junge Wissenschaft und Praxis, Universität Köln},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11268,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der Klimasozialfonds},
author = {Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2023_06_19-Schumacher-Klima-Sozialfonds.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher | LAG Europa Bündnis 90/Die Grünen| Berlin, den 19.06.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11269,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der Klimasozialfonds},
author = {Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2023_07_22-Schumacher-Sozialer-Klimaschutz-EU.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, Heinrich Böll Stiftung, AG „Quo vadis, EU?“ Klimapolitik der Europäischen Union, 22.07.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11270,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vulnerabilität im klimapolitischen Kontext: Wie Klimaschutz Energie- und Mobilitätsarmut mindern kann},
author = {Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2023_09_21-Schumacher_Sozialer_Klimaschutz_FIS-Forum.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Katja Schumacher, FIS-Forum 2023, 21.09.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11271,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Klimaschutz, Verteilungsgerechtigkeit und Teilhabe: Wie die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung sinnvoll verwendet werden können},
author = {Johanna Cludius and Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2023_12_14-Cludius_Schumacher-SoVD.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johanna Cludius und Dr. Katja Schumacher, 14. Dezember 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11272,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Impact and vulnerability analyses - key findings from our report},
author = {Johanna Cludius},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Identifying-patterns-of-vulnerability-to-the-ETS-2_carbon-price_Johanna-Cludius.pdf},
abstract = {Presentation by Dr. Johanna Cludius, Making the ETS 2 and Social Climate Fund work for Central and Eastern Europe, Oneday seminar for policymakers and experts in Berlin, 23/11/2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11274,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Challenges of defining, measuring and addressing energy and transport poverty and vulnerability},
author = {Nelly Unger and Katja Schumacher},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Targeted-social-compensation-and-identification-of-vulnerability.pdf},
abstract = {Presentation by Nelly Unger and Dr. Katja Schumacher, Ariadne Project Workshop "Targeted social compensation and identification of vulnerability: What is next for science to support policy?“, 7th December 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11276,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Der blinde Fleck der Wärmewende},
author = {Katja Hünecke},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Der-blinde-Fleck-der-Waermewende.pdf},
abstract = {Präsentation von Katja Hünecke, Workshop „Klimagerecht Wohnen“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung, 16. Juni 2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11277,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Soziale Elemente in der Förderung energetischer Sanierung},
author = {Johanna Cludius},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Runder-Tisch-Energiearmut.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johanna Cludius, Runder Tisch Energiearmut | Sächsischer Landtag, Dresden, den 30.06.2023},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11278,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kunststoffabfälle aus Deutschland: Handlungsempfehlungen zu einer umweltgerechten Behandlung im In- und Ausland},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann and Isabelle Huber and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Lina-Sophie Achilles},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kunststoffabfaelle-aus-deutschland},
abstract = {Vor dem Hintergrund der grenzüberschreitenden Verbringung von Kunststoffabfällen und den damit einhergehenden Umweltrisiken in den Importstaaten behandelt die vorliegende Studie Kunststoffabfälle in Deutschland und deren Recyclingpotenzial. Besondere Aufmerksamkeit gilt grenzüberschreitenden Abfallströmen und deren Regelungen durch den ⁠OECD⁠-Ratsbeschluss und das Basler Übereinkommen sowie den Einflussfaktoren und Steuerungsinstrumenten Deutschlands, um den Recyclinganteil von Kunststoffabfällen zu erhöhen und umweltgerechte Behandlungen zu fördern. Schließlich zeigt die Studie umfangreiche Handlungsempfehlungen für Akteure auf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11283,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Soziale Aspekte von Umweltpolitik im Bedürfnisfeld Wohnen},
author = {Tanja Kenkmann and Johanna Cludius and Katja Hünecke and Katja Schumacher and Immanuel Stieß and Thomas Friedrich and Luca Nitschke and Luca Raschewski and Simon Meemken and Ann-Cathrin Beermann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/soziale-aspekte-von-umweltpolitik-im-beduerfnisfeld},
abstract = {Der Bericht befasst sich mit der Frage „Wie kann eine klima- und sozialverträgliche Bereitstellung von angemessenem Wohnraum für alle gelingen?“. Zunächst werden maßgebliche Trends beim Wohnen vorgestellt und deren Implikationen für eine sozial- und klimaverträgliche Bereitstellung von Wohnraum abgeleitet. Außerdem werden die vier Teilfragen untersucht: (i) Ist Wohnraum in Deutschland ausreichend verfügbar? (ii) Ist Wohnen in Deutschland klima- und umweltfreundlich? (iii) Ist der Wohnraum in Deutschland (für alle) angemessen? (iv) Ist Wohnen in Deutschland (für alle) bezahlbar? Anschließend wird das bestehende Politikinstrumentarium im Bereich Bauen und Wohnen beschrieben, kursorisch bewertet und es werden Konflikte zwischen sozialen und ökologischen Zielen herausgearbeitet. Es wird auf mehr als 20 umwelt-, wohnungs- und sozialpolitische, sowie auf stadtplanerische Instrumente eingegangen. Für jedes Instrument wird die Wirkung auf ausgewählte Wirkkategorien eingeschätzt: Für die Umweltwirkung auf den Verbrauch fossiler Energien und die Höhe der Emissionen, auf den Flächenverbrauch und die ⁠Biodiversität⁠, auf den Ressourcenschutz; für die sozialen Wirkungen auf die Verfügbarkeit von Wohnraum, die Kosten-belastung, die Verteilungswirkung, sowie die Angemessenheit bezüglich der Größe und des Zustands/der Ausstattung. Aus dem Status quo werden Defizite und Handlungsansätze für eine Bereitstellung von ausreichendem klima- und sozialverträglichem sowie angemessenem Wohnraum abgeleitet sowie weitere Forschungs- und Entwicklungsbedarfe formuliert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11286,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Safety Case in der Endlagerung als ein Beispiel für die Bedeutung von Sicherheitsmanagement und -kultur},
author = {Bettina Brohmann and Melanie Mbah and Julia Neles},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht-14.pdf},
abstract = {Als Ausgangspunkt des vorliegenden Beitrags dienen die (vorrangig) in Deutschland formulierten Anforderungen an ein Sicherheitsmanagement und dessen umsetzungsbezogene Herausforderungen in der Managementpraxis sowie dessen mögliche Berücksichtigung in einem neu orientierten Safety Case (SC), der neben der Errichtung, dem Betrieb und der Stilllegung insbesondere das soziotechnische System und dessen Managamentanforderungen in den Blick nimmt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_11287,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {“PartWiss23”. Conference, 2023, Chemnitz, DE},
author = {Bettina Brohmann and Regina Rhodius and Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.tatup.de/index.php/tatup/article/view/7110/11932},
abstract = {Vom 22. bis 24. November 2023 kamen auf der zweiten PartWiss Konferenz mehr als 230 Teilnehmende aus allen Bereichen der Partizipationsforschung (und -praxis) in Chemnitz zusammen, um sich über konzeptionelle und methodische Ansätze zur Beteiligung verschiedenster Akteure an der Co-Produktion von Wissen in transformativen Forschungsprozessen und soziotechnischen Kontexten auszutauschen. In seinem Eröffnungsbeitrag am Vorabend zeigte Philipp Schrögel (Uni Heidelberg) mit einer „Kartierung der Partizipationslandschaft“ den aktuell breiten Einsatz von Partizipation in unterschiedlichen Kontexten von Planungs- und Technikprozessen. Am Vortag der Konferenz fand zudem die erste Mitgliederversammlung der 2023 gegründeten Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung (GTPF) statt. In ihrer Konferenz-Keynote legte die neue Vorsitzende der GTPF, Christine Ahrend (TU Berlin), den Fokus auf Akteursgruppen in Forschung und Praxis und betonte die Notwendigkeit zur Veränderung des eigenen Verhaltens in der Transformation. Besonders wichtig seien dabei das Bündeln von Kräften durch Kooperationen, ein Umdenken im Wissenschaftsbetrieb und die Berücksichtigung anderer Logiken als entscheidende Parameter in der transdisziplinären und partizipativen Forschung.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11289,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Bewertung des Entwicklungsstands, der Sicherheit und des regulatorischen Rahmens für sogenannte neuartige Reaktorkonzepte},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Christian von Hirschhausen and Fanny Böse and Björn Steigerwald and Lukas Gast and Richard Donderer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.base.bund.de/SharedDocs/Downloads/BASE/DE/fachinfo/fa/Abschlussbericht_neuartige_Reaktorkonzepte_2024.pdf?__blob=publicationFile&v=5},
abstract = {Im Rahmen dieser Untersuchung wird der Begriff Technologielinie als ein Oberbegriff für eine Anzahl verschiedener Reaktorkonzepte verwendet, die sich in einer zentralen Eigenschaft gleichen, die also beispielsweise das gleiche Kühlmittel verwenden. Innerhalb einer Technologielinie können verschiedene Reaktorkonzepte aufgrund weiterer Eigenschaften wie beispielsweise dem verwendeten Moderator oder dem eingesetzten Brennstoff unterschieden werden. Für ein Reaktorkonzept können wiederum eine oder mehrere konkrete Anlagen existieren, die sich im Detail technologisch nochmals weiter unterschieden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_11290,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Rare Earths for the Transformation - Resilient Supply Chains for Climate Neutrality in Germany 2045},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Betz_Clausthal_REE_Resilient-Supply-Chains-for-Climate-Neutrality-in-Germany-2045.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Betz, Miners Seminar Rare Earth, Clausthal Zellerfeld, 20. März 2024.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11294,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy – Gesellschaftliches Wohlbefinden innerhalb planetarer Grenzen (Englische Fassung)},
author = {Clara Löw and Siddharth Prakash and Johannes Klinge (geb. Betz) and Günter Dehoust and Martin Gsell and Andreas Hermann and Daniel Hinchliffe and Izabela Kosińska-Terrade and Andreas Manhart},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Circular-Economy_Oeko-Institut-EN.pdf},
abstract = {Dieser Policy Brief fasst Empfehlungen des Öko-Instituts an politische Akteur*innen zusammen, die  aus unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeleitet wurden. Sie sollen Leitplanken für politisch Verantwortliche bei ihren Entscheidungen für eine Circular Economy sein.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11297,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirkmechanismen von Regelungen und Förderinstrumenten des Bundes und der Länder auf den Einsatz fester Biomasse in der Wärmeerzeugung},
author = {Susanne Köppen and Helena Stange and Sebastian Blömer and Sara Ortner and Uta Weiß and Mandy Werle and Yannik Beermann and Martin Pehnt and Klaus Hennenberg and Benjamin Köhler and Sibylle Braungardt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wirkmechanismen-von-regelungen-foerderinstrumenten},
abstract = {Die Publikation untersucht, wie durch Anpassungen bestehender gesetzlicher Regelungen die Nachfrage nach fester ⁠Biomasse⁠ im Wärmesektor Deutschlands reduziert werden kann, angesichts begrenzter nachhaltig nutzbarer Bioenergiepotenziale. Es werden fünf Instrumente einer Wirkungsanalyse unterzogen und darauf basierend Anpassungsvorschläge erarbeitet. Um die Nutzung fester Biomasse für Gebäudewärme zu begrenzen sind restriktive Nutzungseinschränkungen notwendig (z.B. Einsatzbeschränkungen von fester Biomasse auf Gebäude niedriger Energieeffizienzklassen in Kombination mit Solarthermie). Die Publikation richtet sich an Fachleute und Entscheidungsträger im Bereich der erneuerbaren Energien und Umweltpolitik.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11299,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Reflecting the Global Stocktake mitigation efforts in NDCs},
author = {Lorenz Moosmann and Frederik Pischke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/reflecting-the-global-stocktake-mitigation-efforts},
abstract = {This discussion paper provides an overview how Parties could reflect explicitly in their Nationally Determined Contributions (NDCs) their contribution to the global efforts on mitigation that they agreed to during the Global Stocktake (GST) at ⁠UNFCCC⁠ COP28. A table provides an overview of measures that directly relate to the global efforts agreed in the Global Stocktake on mitigation and also lists indicators that could be used to track progress. It also highlights opportunities where Parties can be more ambitious to achieve the required deep, rapid and sustained reductions in global greenhouse gas emissions needed to limit global warming to 1.5 °C.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11311,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanz der leitungsgebundenen Wärmeversorgung: Status quo in Deutschland und internationale Erfahrungen},
author = {Benjamin Köhler and Katja Hünecke and Corinna Fischer and Jessica Berneiser and Caren Herbstritt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/akzeptanz-der-leitungsgebundenen-waermeversorgung},
abstract = {Die Publikation untersucht, wie durch Anpassungen bestehender gesetzlicher Regelungen die Nachfrage nach fester ⁠Biomasse⁠ im Wärmesektor Deutschlands reduziert werden kann, angesichts begrenzter nachhaltig nutzbarer Bioenergiepotenziale. Es werden fünf Instrumente einer Wirkungsanalyse unterzogen und darauf basierend Anpassungsvorschläge erarbeitet. Um die Nutzung fester Biomasse für Gebäudewärme zu begrenzen sind restriktive Nutzungseinschränkungen notwendig (z.B. Einsatzbeschränkungen von fester Biomasse auf Gebäude niedriger Energieeffizienzklassen in Kombination mit Solarthermie). Die Publikation richtet sich an Fachleute und Entscheidungsträger im Bereich der erneuerbaren Energien und Umweltpolitik.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11315,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Konsumseitige Ansätze zur Verbesserung der Nachhaltigkeit des Ernährungssystems Rahmenbedingungen für die freiwillige Klimakennzeichnung von Lebensmitteln und Zielvereinbarungen mit dem Detailhandel},
author = {Myriam Steinemann and Felix Weber and Nicolas Schmid and Florian Antony and Jenny Teufel and Carl-Otto Gensch and Beatrix Schibli},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Konsumseitige-Ansaetze_Ernaehrung.pdf},
abstract = {Mit der vorliegenden Studie sollen Grundlagen für konsumseitige Verbesserungen der Nachhaltigkeit des Ernährungssystems in der Schweiz erarbeitet werden. Im Fokus stehen zwei staatlichen Maßnahmen:  - Rahmenbedingungen für die freiwillige Umweltkennzeichnung von Lebensmitteln  - Zielvereinbarungen mit dem Detailhandel.  Es handelt sich hierbei um eine Machbarkeitsstudie, mit welcher Erkenntnisse zur Ausgestaltung und zum Vollzug dieser beiden Maßnahmen gewonnen werden sollen. Die Machbarkeitsstudie hat nicht den Anspruch, ein umsetzungsreifes Design der beiden Maßnahmen vorzuschlagen. Vielmehr geht es darum, Vor- und Nachteile möglicher Ausgestaltungsoptionen und weiteren Abklärungsbedarf aufzuzeigen, damit schließlich wirksame und gleichzeitig praxistaugliche Maßnahmen entwickelt werden können. Die vorliegende Studie ist in zwei separate Hauptkapitel gegliedert, die sich den jeweiligen Maßnahmen widmen. Kapitel 2 beleuchtet Methodik, Datengrundlagen und konzeptionelle Ausgestaltungsoptionen für eine Umweltkennzeichnung. Kapitel 3 zeigt Ausgestaltungsoptionen von freiwilligen Zielvereinbarungen mit dem Detailhandel auf und schlägt mögliche Ziele zur Förderung der Nachhaltigkeit und des Tierwohls vor. Für beide Maßnahmen werden zudem ausgewählte Fragen aus juristischer Sicht beleuchtet. Am Ende der jeweiligen Kapitel folgt für beide Maßnahmen ein Abschnitt zum Fazit, den Empfehlungen und zur weiteren konzeptionellen Bearbeitung der Maßnahmen aus Sicht der Autor:innen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11317,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potenzialflächen für Agri-Photovoltaik},
author = {Manuel Kohler and Marion Wingenbach},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Potenzialflaechen_fuer_Agri-Photovoltaik.pdf},
abstract = {In der vorliegenden Studie werden Ausbaupotenziale für APV mittels einer detaillierten Bottom-Up-Analyse mit Hilfe von Geoinformationssystemen (GIS) für Deutschland ermittelt. Hierfür werden in einem ersten Schritt landwirtschaftliche Flächen identifiziert unter Berücksichtigung von Ausschlusskriterien wie Topographie, Naturschutz und Landnutzung. In einem weiteren Schritt werden Restriktionskriterien in die Analyse einbezogen. Dadurch werden Flächen mit Synergiepotenzialen und geringer Nutzungskonkurrenz zwischen landwirtschaftlichen Aktivitäten und PV-FFA identifiziert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11320,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland},
author = {Kaya Dünzen and Susanne Krieger and David Ritter},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PVFFA_Ueberblicksstudie.pdf},
abstract = {Dieses Überblicksstudie wurde im Rahmen eines Eigenmittelprojektes des Öko-Instituts mit einer Ko-Finanzierung durch EnergieVision erstellt, um einen besseren Überblick zur aktuellen Situation bei PV-Freiflächenanlagen in Deutschland zu bekommen. In der Annahme, dass es auch für Personen außerhalb des Öko-Instituts hilfreich sein kann, haben wir uns entschieden das Papier zu veröffentlichen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11328,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Osnabrück: Fachliche Beratung der Stadt und des Landkreises zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager},
author = {Judith Krohn and Florian Krob},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Beratung_Standortauswahlverfahren_Osnabrueck.pdf},
abstract = {Plausibilitätsprüfung der Vorgehensweise der BGE bei der Kriterien-Anwendung und Ausweisung der folgenden Teilgebiete:  004_00TG_053_00IG_T_f_tpg, 005_00TG_055_00IG_T_f_jm, 006_00TG_188_00IG_T_f_ju, 007_00TG_202_02IG_T_f_kru, 008_02TG_204_02IG_T_f_kro, 076_03TG_191_05IG_S_f_so, 077_00TG_192_00IG_S_f_jo, 078_06TG_197_06IG_S_f_z},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11329,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Das Niederländische Modell: Kooperativer Naturschutz in den Niederlanden},
author = {Jan Albus and Axel Wirz and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Christian Schneider and Sigrid Griese},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_4_Niederlaendisches_Modell.pdf},
abstract = {In diesem Papier (Diskussionspapier Nr. 4) wird dargelegt, wie das sogenannte Niederländische Modell, die niederländische Umsetzung der Förderung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP), funktioniert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11336,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltige Mobilitätsangebote selbst umsetzen – Eine Sammlung von Good-Practices},
author = {Jonathan Schreiber and Manuela Weber and Lukas Ziegler and Nelly Unger},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZUGG_Nachhaltige-Mobilitaetsangebote-selbst-umsetzen.pdf},
abstract = {Diese Sammlung von Good-Practice-Beispielen zum Thema „Nachhaltige Mobilitätsangebote selbst umsetzen“ soll helfen, einen Überblick über realisierte Beispiele aus Reallaboren, Bürgerbeteiligung und weiteren Projekten zu schaffen. Diese Beispiele sollen ermutigen, selbst nachhaltige Mobilitätsangebote umzusetzen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11337,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozio-ökonomische Folgenabschätzung zum Projektionsbericht 2023},
author = {Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Johanna Cludius and Malte Bei der Wieden and Peter Kasten and Konstantin Kreye and Wolf Görz and Luca Lena Jansen and Charlotte Loreck and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Luisa Sievers and Anna Grimm and 13 and Matthias Rehfeldt and Jana Deurer and Jan Steinbach},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sozio-oekonomische-folgenabschaetzung},
abstract = {Die sozio-ökonomischen Folgenabschätzung 2023 vergleicht insbesondere das MWMS, das zusätzliche Klimaschutzinstrumente und dementsprechend Mehrinvestitionen enthält, mit dem MMS. Es werden Investitionsbedarfe, Kosteneinsparungen, gesamtwirtschaftliche Wirkungen und Effekte auf den Arbeitsmarkt untersucht. Ergänzt wird diese Analyse durch die Analyse von Verteilungswirkungen verschiedener Instrumente in den Sektoren Gebäude und Verkehr. Es lassen sich Rückschlüsse auf die (sozial ausdifferenzierte) Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen, z.B. CO2-Bepreisung oder Förderprogramme zur Gebäudesanierung, ziehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11339,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Challenges for the accounting of carbon removals},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Joerss-CDR_accounting_challenges.pdf},
abstract = {Präsentation von Wolfram Jörß, 'Expert workshop on the EU 2040 Climate Target: The role of carbon removals', Brüssel, 28. Februar 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11341,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beurteilung und Minderung der Lärmauswirkungen durch Freizeitlärm in Städten},
author = {Jonas Egeler and Melissa Forstreuter and Christine Huth and Manfred Liepert and Julia Kuhlmann and Jonas Bilik and Christin Belke and Dirk Schreckenberg and Silvia Schütte and Christoph Brunn},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beurteilung-minderung-der-laermauswirkungen-durch},
abstract = {Das Spektrum an Outdoor-Freizeitaktivitäten wird immer vielfältiger. Damit verbunden ist jedoch Lärm, der wiederum das Ruhebedürfnis anderer Menschen stört. In diesem Forschungsprojekt wurden deshalb die Lärmauswirkungen durch Freizeitlärm in Städten analysiert. Hierzu wurden 15 Standorte mit typischen Freizeitaktivitäten in verschiedenen Städten untersucht. Das Forschungsprojekt zeigt, dass Freizeitlärm in Deutschland nicht einheitlich geregelt ist und zu Lärmbeschwerden führen kann. In dem Abschlussbericht zu dem Forschungsprojekt werden daher konkrete Handlungsoptionen zur Vermeidung und Bewältigung von Konflikten durch Freizeitlärm aufgezeigt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11342,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Rechenzentren},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Ran Liu and Ludger Ackermann and Fridtjof Chwoyka and Alexander Schlösser},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-rechenzentren},
abstract = {Dieser Hintergrundbericht beschreibt die Recherchen zur Revision des Blauen Engels für Rechenzentren (DE-UZ 228). Es gibt eine Vielzahl an Geschäftsmodellen für den Betrieb von Rechenzentren und das Erbringen von Rechenzentrumsdienstleistungen. Die Betriebsmodelle Unternehmens-, Hosting- und Co-Location-Rechenzentrum konnten in der Vergangenheit durch die entsprechenden Umweltzeichen DE-UZ 161 und DE-UZ 214 ausgezeichnet werden. In diesem Hintergrundberichte wird die Entwicklung eines modularen Umweltzeichens Blauer Engel für Rechenzentren (DE-UZ 228) dokumentiert, der den Anspruch erhebt, auf alle Geschäftsmodelle von Rechenzentrumsdienstleistungen anwendbar zu sein. Der Bericht beinhaltet neben einer Markt- und Umfeldanalyse einschließlich der wichtigsten europäischen Verordnungen im Bereich von Rechenzentren, bestehender Standards und Umweltzeichen auch eine Untersuchung von Praxisbeispielen, die Dokumentation eines Referenzmodells und die Ableitung von Vergabekriterien für ein ambitioniertes Umweltzeichen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11343,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verkehrssektor auf Kurs bringen: Szenarien zur Treibhausgasneutralität 2045},
author = {Konstantin Kreye and Peter Kasten and Dennis Appenfeller and Inia Steinbach and Michel Zimmermann and Anne Greinus and Martin Peter},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/verkehrssektor-auf-kurs-bringen-szenarien-zur},
abstract = {Die Emissionen des Verkehrssektors verweilen seit Jahren auf einem hohen Niveau. Die im Bundes-Klimaschutzgesetz definierte Treibhausgasneutralität Deutschlands im Jahr 2045 ist nach aktuellen Prognosen ohne weiteres politisches Handeln nicht einzuhalten. Das Projekt zeigt anhand von zwei Szenarien mögliche Entwicklungen auf, die Transformation des Verkehrssektors zu beschleunigen. Im Zentrum stehen dabei sowohl der Hochlauf der Elektromobilität als auch die Stärkung des Öffentlichen Verkehrs und der aktiven Mobilität.  Die in den Szenarien skizzierten Zielpfade zeigen eine rasant fortschreitende Transformation im Personen- wie auch Güterverkehr. Aus volkswirtschaftlicher Sicht äußern sich die angestoßenen Transformationsprozesse leicht positiv und es kann ein Wirtschaftswachstum gegenüber der Referenz-Entwicklung realisiert werden. Die in der kurzen und mittleren Frist notwendigen Klimaschutzinstrumente und ihre ambitionierte Ausgestaltung führen jedoch auch zu finanziellen Mehrbelastungen für Teile der Bevölkerung, für die soziale Ausgleichmechanismen entwickelt werden müssen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11346,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Making Energy Transition Happen – Trends, Challenges and Necessities from the Perspective of Climate Targets},
author = {Veit Bürger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2024-04-10_ISEC_Buerger.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, 3rd International Sustainable Energy Conference, 10. April 2024, Graz},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11348,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Fernwärme im europäischen Vergleich – Ausgewählte Ableitungen für Deutschland},
author = {Veit Bürger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2024-03-07-DMB_Fernwaerme_Buerger.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, DMB Workshop zur Fernwärme, 7.3.2024, Freiburg},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11349,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda / SDGs und des Pariser Abkommens},
author = {Franziska Wolff and Lorenz Moosmann and Julia Teebken and Klaus Jacob and Benedict Bueb and Jenny Tröltzsch and David Reichwein and Clara Oldenburg and Fausto Favero and Martin Voß},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gemeinsame-umsetzung-der-2030-agenda-sdgs-des},
abstract = {Das Vorhaben widmete sich der Frage, wie die Umsetzung der drei Agenden zu ⁠Nachhaltigkeit⁠, ⁠Klimaschutz⁠ und Katastrophenvorsorge besser integriert werden kann. Konkret wurden folgende Ziele verfolgt:  - Konzeptionalisierung möglicher Wechselwirkungen der Politikagenden. - Ermittlung von Ansätzen für eine integrierte Umsetzung insbesondere von SDG-Prozess und unriser Übereinkommen, um die Ziele beider Prozesse besser zu erreichen, u.a. durch Co-Benefit-Ansätze oder Nexus-Ansätzen. - Identifizierung von Elementen für „Sustainable ⁠Adaptation⁠ Pathways“ und die Gestaltung einer transformativen Klimaanpassung, die im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit und der SDG-Umsetzung gestärkt werden sollten. Unter anderem sollte die Frage adressiert werden, wie „transformativ“ Klimaanpassung sein muss, um möglichst effektiv zur SDG-Umsetzung beizutragen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_11350,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Quo vadis: Sozioökonomische Potenzialanalyse in der Endlagersuche zwischen Anspruch und Wirklichkeit einer Planungsinnovation},
author = {Ryan Kelly and Sebastian Ristau and Mathias Steinhoff and Bernhard Müller},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Tage-der-Standortauswahl_ARL-AK-Endlager-Kelly-et-al.pdf},
abstract = {Präsentation von Ryan Kelly, Sebastian Ristau, Mathias Steinhoff und Bernhard Müller bei den 4. Tagen der Standortauswahl, 18.-19. April in Goslar.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_11351,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Quo vadis: Sozioökonomische Potenzialanalyse in der Endlagersuche – zwischen Anspruch und Wirklichkeit einer Planungsinnovation},
author = {Ryan Kelly and Sebastian Ristau and Mathias Steinhoff and Bernhard Müller},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.21268/20240416-1},
abstract = {Beitrag von Ryan Kelly, Sebastian Ristau, Mathias Steinhoff und Bernhard Müller, Quo vadis: Sozioökonomische Potenzialanalyse in der Endlagersuche – zwischen Anspruch und Wirklichkeit einer Planungsinnovation, erschienen in: Röhlig, Klaus-Jürgen  (Hrsg.): Tagungsband 4. Tage der Standortauswahl, DOI: 10.21268/20240416-1  (https://doi.org/10.21268/20240416-1), April 2024, Clausthal-Zellerfeld, S. 43-44.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_11352,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Citizen-led decentralised energy futures: Emerging rationales of energy system organisation},
author = {Anna J. Wieczorek and Harald Rohracher and Dierk Bauknecht and Klaus Kubeczko and Simon Bolwig and Pieter Valkering and Regine Belhomme and Simone Maggiore},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.1016/j.erss.2024.103557},
abstract = {The current energy systems are undergoing fundamental changes driven by the climate crisis, unfolding digitalisation and increasing calls for a more active citizens' engagement. The impact of these ongoing trends on the future energy system, however, is far from straightforward. Although there is an increasing shift towards a decentralisation, it is not clear yet how exactly this new decentralised configuration will unfold and materialise. In this article we explore the rationales behind current trends towards a more decentralised electricity system. Given the developments in the electricity system, our study centres on emerging initiatives led by citizens and their values. Theoretically, we first mobilise the notion of socio-technical system as constituted and reproduced by actors, institutions, and technology, operating based on certain shared principles. We use this lens to describe the past and current energy system organisation. Secondly, based on two dimensions of value orientation and steering direction we define four emerging ideal-types socio-technical decentralisation configurations. We examine possible pathways of change, and the institutional, actor and technological preconditions they require, to become predominant forms of decentralisation. We conclude that although all forms of decentralisation may potentially contribute to low carbon objectives, they are likely to co-evolve catering to diverse system needs and the citizen requirements simultaneously.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11359,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Textilien},
author = {Jenny Teufel and Katja Moch and Siddharth Prakash and Andreas Köhler and Ismene Jäger and Christina Vogel and Ria Müller},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-textilien-0},
abstract = {Die bestehenden Vergabekriterien des Umweltzeichens „Blauer Engel für Textilien“ (DE-UZ 154) sind im Rahmen einer Revision überprüft und neben einer Ausweitung und Konkretisierung des Geltungsbereiches gezielt in einzelnen Anforderungsbereichen weiterentwickelt worden. Die Überarbeitung erfolgte innerhalb der Bearbeitung des Forschungsvorhabens „Kriterienentwicklung und -überarbeitung für den Blauen Engel für Textilien“ (FKZ 3720 37 302 0). Die neuen Vergabekriterien wurden im Januar 2023 als DE-UZ 154, Ausgabe Januar 2023, veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11360,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Textilien (Englische Version)},
author = {Jenny Teufel and Katja Moch and Siddharth Prakash and Andreas Köhler and Ismene Jäger and Christina Vogel and Ria Müller},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/blue-angel-eco-label-for-textiles},
abstract = {Die bestehenden Vergabekriterien des Umweltzeichens „Blauer Engel für Textilien“ (DE-UZ 154) sind im Rahmen einer Revision überprüft und neben einer Ausweitung und Konkretisierung des Geltungsbereiches gezielt in einzelnen Anforderungsbereichen weiterentwickelt worden. Die Überarbeitung erfolgte innerhalb der Bearbeitung des Forschungsvorhabens „Kriterienentwicklung und -überarbeitung für den Blauen Engel für Textilien“ (FKZ 3720 37 302 0). Die neuen Vergabekriterien wurden im Januar 2023 als DE-UZ 154, Ausgabe Januar 2023, veröffentlicht.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_11366,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Heating the Future: Overcoming Challenges and Gaining Stakeholder Support for District Heating Transformation},
author = {Benjamin Köhler and Jessica Berneiser and Veit Bürger and Caren Herbstritt and Katja Hünecke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.tib-op.org/ojs/index.php/isec/article/view/1163/1113},
abstract = {Die leitungsgebundene Wärme (Fernwärme) spielt in vielen Studien und Szenarien zur Erreichung der Treibhausgasneutralität im Wärmesektor in Deutschland eine wichtige Rolle. In einigen Szenarien steigt der Anteil auf bis zu 30 % des Endenergiebedarfs für die Wärmeversorgung in Gebäuden. Der Ausbau und die Transformation der Fernwärme wird nicht ohne erhebliche Anstrengungen vonstattengehen; es bedarf eines durchdachten Vorgehens und geeigneter Maßnahmen, um diese Ziele erfolgreich zu erreichen. Technische und organisatorische Herausforderungen müssen ebenso angegangen werden wie die Sicherung der Unterstützung, die Förderung der sozialen Akzeptanz und die aktive Unterstützung der Gesellschaft durch die verschiedenen Akteure. Daher werden Barrieren und Lösungsansätze für die sieben wichtigsten Stakeholdergruppen analysiert, die vom Ausbau und der Transformation der Fernwärme in Deutschland betroffen sind. Darüber hinaus werden auf der Grundlage von Literatur, Interviews und zwei Stakeholder-Workshops Methoden zur Erhöhung der Akzeptanz und der aktiven gesellschaftlichen Trägerschaft in Dänemark, den Niederlanden und Frankreich untersucht und diskutiert. Darauf aufbauend werden Maßnahmen zur Erhöhung der Akzeptanz und der aktiven gesellschaftlichen Trägerschaft der Fernwärme in Deutschland entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11374,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Was tun mit Matratzen? Herstellerverantwortung, Produktdesign, Recycling},
author = {Andreas Manhart},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/240307-nabu-matratzen-vortrag-mannhart.pdf},
abstract = {Präsentation von Andreas Manhart, NABU Dialogforum Kreislaufwirtschaft, 19. Oktober 2023, Berlin},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11375,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Recycling von Matratzen in Deutschland},
author = {Katja Moch and Clara Löw and Andreas Manhart and Ashleigh McLennan},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/240307-nabu-matratzen-studie.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut kommt in seiner Studie zu der Schlussfolgerung, dass für eine verbesserte Kreislaufführung von Matratzen beide Recyclingverfahren gestärkt werden müssen. Dafür sind gesetzliche Anforderungen an das Ökodesign (siehe unten) und Systeme einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR-Systeme) vonnöten:    Sowohl chemische als auch mechanische Recyclingverfahren sind auf einen möglichst sortenreinen Abfallstrom angewiesen. Um diesen zu erreichen, ist eine getrennte Sammlung der Matratzen unabdingbar, sowie deren schonende Lagerung und Transport und eine Zerlegung in Einzelbestandteile. Nur über eine sortenreine und saubere Sammlung der Matratzen kann sichergestellt werden, dass Verunreinigungen den Recyclingprozess nicht stören.  Die Finanzierung der getrennten Sammlung sollte über gesetzliche Systeme einer erweiterten Herstellerverantwortung (EPR-Systeme) erfolgen. Während für Matratzen in Deutschland kein EPR-System existiert, gibt es beispielsweise in Belgien, Frankreich, den Niederlanden und einigen US-Bundesstaaten wie Kalifornien diese bereits. In der Studie werden mögliche Eckpunkte für die Einführung eines EPR-Systems in Deutschland vorgeschlagen, die sich auf den Erfahrungen mit solchen Systemen in Belgien und Frankreich stützen. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11376,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Holz, Klima und Nachhaltigkeit},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Boettcher_2024_Holz-und-Nachhaltigkeit.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, Online-Panel „Keen to be green”, 7.5.2024},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11378,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Strom erzeugen statt verbrauchen: Wie man mit einer vor-Ort- Stromsparberatung bares Geld sparen und Photovoltaik finanzieren kann},
author = {Sebastian Albert-Seifried and Dieter Seifried and Rainer Grießhammer and Kathrin Graulich},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EWS-DBU-Dreifacher-Klimaschutz_Endbericht.pdf},
abstract = {Das Projekt Dreifacher Klimaschutz stellt sich gleich zwei großen Herausforderungen im Klimaschutz, der Reduzierung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten und dem Ausbau von Erneuerbaren Energien. Dies wird erreicht, indem Haushalte eine Stromsparberatung erhalten und einen Teil ihrer Stromkostenersparnisse in den Bau einer gemeinsamen PV-Anlage investieren. Die Erträge der PV-Anlage wiederum werden zur Förderung weiter Klimaschutzmaßnahmen verwendet, wodurch sich insgesamt ein dreifacher Klimaschutz ergibt. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11379,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Synthesis of policy and stakeholder requirements at EU level relevant for the forestry sector},
author = {Hannes Böttcher and Franziska Wolff and Laura von Vittorelli and Mikko Peltoniemi and Aleksi Lehtonen and Esa-Jussi Viitala and Serena Marras and Valentina Bacciu and Alessio Menini and Mart-Jan Schelhaas and Hinke Wiersma and Erik Roest and Tudor Stancioiu and Mihai Daniel Nita and Ioan Dutca},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://forestpaths.eu/storage/app/uploads/public/663/a08/9dc/663a089dc2a8d035177404.pdf#file_name=D6.2%20Policy%20mapping_correction.pdf},
abstract = {The purpose of this analysis is to better understand the policy framework conditions under which European forestry will develop in the future. Specifically, the policy analysis will feed the design of exploratory scenarios in the ForestPaths project. On their basis, policy pathways will be developed during next steps in the project that outline alternative trajectories for how European forests and the forest-based sector can help climate change mitigation and adaptation, while conserving their biodiversity and sustaining ecosystem services.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11381,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Overview of Renewable Energy Spatial Planning and Designation of Acceleration Areas in Selected EU Member States},
author = {Marion Wingenbach and Kaya Dünzen and Susanne Krieger and Jenny Gibson},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RE-Spatial-Planning-Acceleration-in-EU-MS.pdf},
abstract = {In response to the amendments made to the RED III, CAN Europe, Birdlife, EEB and WWF EPO jointly commissioned this report to give an overview of how MS are endeavouring to implement the requirements. Based on the findings, the report aims to draw recommendations for further steps in the implementation process that contribute to strategies allowing the permittance of RE projects in an accelerated, yet environmentally and socially sustainable way. To gather real-time country-specific insights, this study focuses on the implications of RED III for spatial planning and the status of designation of RAAs in six MSs: Estonia, Germany, Greece, Spain, Poland and Portugal. To do so, we evaluate the prevailing state of spatial planning and key instruments like sensitivity mapping and public participation. The report pinpoints barriers for each MS and provides both country-specific as well as overarching recommendations to bridge the identified gaps. For a detailed analysis, we feature three case studies that serve as instructive examples from which other MSs can derive valuable lessons. These include Portugal’s approach in fast-tracking the designation of RAAs, sensitivity mapping in Spain and the participatory process for RE development areas in Germany.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11384,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Increasing public support for climate policy proposals: a research agenda on governable acceptability factors},
author = {Dirk Arne Heyen and Michael Wicki},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2024.2330390},
abstract = {Addressing climate change demands a varied policy toolkit, ranging from supportive measures to more assertive interventions. However, the latter, especially when impacting consumers’ daily lives, often face public opposition. Current research mainly investigates personal or country-level characteristics and personal perceptions that are beyond the direct influence of policymakers, offering limited insight into enhancing the acceptability of specific policy instruments within a given societal context. Acceptability factors that policy-makers can directly influence have received less attention and mostly in single-case or single-factor studies. This perspective article critiques the current state of knowledge and calls for a surge in research on ‘governable acceptability factors’. It introduces them as a key category for future research, proposes a definition, and outlines research needs and questions concerning four sub-categories of such factors: policy instrument characteristics, temporal aspects, actor involvement, and communication.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11390,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Extrem - Jahresbericht des Öko-Instituts 2023},
author = {v. A.},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2023_DE.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11391,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EU) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases},
author = {Barbara Gschrey and David Behringer and Julia Kleinschmidt and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sylvie Ludig and Nora Wissner and David Birchby and Jack Dubey and John Hekman},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://climate.ec.europa.eu/system/files/2022-06/f-gases_external_preparatory_study_en.pdf},
abstract = {This report presents the findings of ‘Task 3: Develop options and recommendations for the review of the Regulation and assess their impacts’ under the ‘Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EC) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases (the ‘Regulation’ or ‘FGR’ when abbreviated)’.  The project has been commissioned under the contract number: Ref. Ares(2019)7625784 - 11/12/2019. The contract entered into force in April 2020 and runs until April 2022 (24 months). The general objective of this contract is to provide a timely and high-quality input useful for supporting the Commission in drafting, in an almost parallel manner, an evaluation of the F-gas Regulation and an impact assessment for amending the Regulation. The input must be in line with the Commission's Better Regulation Guidelines and must serve to fulfil the obligations in Article 21(2) of the Regulation.  This report presents the work conducted for the impact assessment, including the process and screening of policy options that leads to a shortlist of options. This shortlist is then analysed in an assessment to analyse the environmental, economic and, where relevant, social impacts of the envisaged policy options and policy options bundles. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11393,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EU) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases},
author = {Barbara Gschrey and David Behringer and Julia Kleinschmidt and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sylvie Ludig and Nora Wissner and David Birchby and Jack Dubey and John Hekman},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://climate.ec.europa.eu/system/files/2022-04/f-gases_external_preparatory_study_annexes_en.pdf},
abstract = {This report presents the findings of ‘Task 3: Develop options and recommendations for the review of the Regulation and assess their impacts’ under the ‘Support contract for an Evaluation and Impact Assessment for amending Regulation (EC) No 517/2014 on fluorinated greenhouse gases (the ‘Regulation’ or ‘FGR’ when abbreviated)’.  The project has been commissioned under the contract number: Ref. Ares(2019)7625784 - 11/12/2019. The contract entered into force in April 2020 and runs until April 2022 (24 months). The general objective of this contract is to provide a timely and high-quality input useful for supporting the Commission in drafting, in an almost parallel manner, an evaluation of the F-gas Regulation and an impact assessment for amending the Regulation. The input must be in line with the Commission's Better Regulation Guidelines and must serve to fulfil the obligations in Article 21(2) of the Regulation.  This report presents the work conducted for the impact assessment, including the process and screening of policy options that leads to a shortlist of options. This shortlist is then analysed in an assessment to analyse the environmental, economic and, where relevant, social impacts of the envisaged policy options and policy options bundles. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11397,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Handbook on the updated LULUCF Regulation EU 2018/841 - Guidance and orientation for the implementation of the updated regulation - Version 2},
author = {Hannes Böttcher and Cristina Urrutia and Anke Herold and Sabine Gores and Etienne Mathias and Colas Robert and Valentin Bellassen and Amelie Lindmayer and Stephanie Wegscheider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://climate-energy.eea.europa.eu/topics/climate-change-mitigation/land-and-forests/reports/handbook-on-the-update-lulucf-regulation-v2},
abstract = {To support Member States in the implementation of the revised LULUCF Regulation, the European Commission, DG CLIMA and the EEA tasked a consortium of contractors to prepare a Handbook to provide guidance and orientation for the implementation of the updated regulation. }
}

@TECHREPORT{oei_11402,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Standes von Wissenschaft und Technik bei der Sicherheit der Behandlung bestrahlter Brennelemente, Wärme entwickelnder radioaktiver Abfälle und radioaktiver Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung},
author = {Florian Rowold and Klemens Hummelsheim and Oliver Bartos and Tobias Grelle and Johannes Nicol and Gerold Spykman and Julia Neles and Florian Krob and Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.grs.de/sites/default/files/2024-04/GRS-715.pdf},
abstract = {Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei der Suche eines Endlagers für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle ist es so gut wie sicher, dass die ursprünglich geplante und genehmigte Lagerzeit von 40 Jahren in den Zwischenlagern nicht ausreichend sein wird. Für eine verlängerte Zwischenlagerung unter der notwendigen Voraussetzung der Beibehaltung des Sicherheitsniveaus ergeben sich technische Fragestellungen für die zu lagernden Inventare und für die Transport- und Lagerbehälter, denen durch gezielte Forschungsarbeit nachgegangen werden muss. Mit einer verlängerten Zwischenlagerung gewinnt zudem der Aspekt der damit einhergehenden gesellschaftliche Auswirkungen zunehmend an Bedeutung. Der vorliegende Bericht adressiert diese technischen und sozio-ökonomischen Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung unter Berücksichtigung des aktuellen Standes von Wissenschaft und Technik und unter Einbeziehung neuester internationaler Entwicklungen. Fachlich setzt der Bericht in Teilen auf den Arbeiten aus dem Vorgängervorhaben 4718E03310 auf und führt die Betrachtungen weiter.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_11403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Aviation in the EU climate policy},
author = {Nora Wissner and Verena Graichen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2024-briefing-aviation-in-EU-policy.pdf},
abstract = {This briefing provides an overview of the status quo (as of December 2023) and recent changes of EU legislation for the aviation sector. It is analysed whether the legislative situation after the Fit-for-55 package makes the sector fit for a potential 2040 target and the 2050 target of the EU.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11405,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Maritime transport in the EU climate policy},
author = {Nora Wissner and Verena Graichen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2024-Briefing-maritime-transport-in-EU-policy.pdf},
abstract = {The briefing provides an overview of the status quo and recent changes of EU legislation for the maritime transport sector and analyses whether the legislative situation after the Fit-for-55 package makes the maritime transport sector fit for a potential 2040 target and the 2050 target of the EU.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11412,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Dirty Dozen: Chemie (Englische Version)},
author = {Hauke Hermann and Lukas Emele and Dr. Vanessa Cook},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DIRTY-DOZEN-Chemical-Industry.pdf},
abstract = {Diese Studie analysiert die Zusammensetzung der Emissionen der größten Chemieparks in Deutschland. Zugrunde gelegt wurden dafür die im Rahmen des EU-Emissionshandels veröffentlichten verifizierten Emissionen für das Jahr 2022. Berücksichtigt wurden zudem die industriellen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen), die an den jeweiligen Standorten betrieben werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11414,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Evaluation von Wirkungen und Prozessen in den MobiQ-Reallaboren: Vorgehen und Erkenntnisse},
author = {Mareike Reiche and Manuela Weber and Juliette Le Corguillé and Jonathan Schreiber and Lukas Minnich},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-MobiQ-Reallaboren.pdf},
abstract = {Reallabore mit Ansätzen zur Beteiligung von Bürger:innen sind ein elementarer Baustein, um eine nachhaltige Mobilitätskultur voranzubringen. MobiQ steht für „Gemeinsam mehr erreichen – nachhaltige Mobilität durch Sharing im Quartier“ und ist ein Projekt der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, der Hochschule für Technik Stuttgart und dem Öko-Institut e. V. gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg.  Das Working-Paper stellt die Evaluation von Wirkungen und Prozessen in vier MobiQ-Reallaboren in Baden-Württemberg vor.   Angelehnt an die Sustainable Development Goals (SDGs), die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, werden dafür entsprechende Bewertungsindikatoren entwickelt und sodann auf die einzelnen Angebote in den Reallabor-Standorten angewendet. Die erzielte Nachhaltigkeitswirkung wird anhand eines Ampel-Systems kenntlich gemacht.   Aus einer umfangreichen, qualitativ orientierten Prozessevaluation entstehen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung von Reallaboren mit Bürger:innen. So werden sogenannte weiche Faktoren, die die freiwillige Aktivität von Bürger:innen fördern, herausgehoben. Sie spielen eine essenzielle Rolle bei der Aktivierung von Personen und treiben Umdenken und Handeln hin zu mehr Nachhaltigkeit der Mobilität.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11417,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fahrenheit 2040: heating and cooling in the EU},
author = {Sibylle Braungardt and Carmen Loschke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Fahrenheit-2040.pdf},
abstract = {The transition to a decarbonised heatingand cooling sector is crucial for the European Union (EU): to meet the Green Deal's target of net-zero greenhouse gasemissions by 2050, and to tackle a range ofpressing socio-economic, security and environmental issues. The buildings sector is central to the heating and cooling transition, given its substantial impact onthe EU's total carbon emissions. In the residential sector, space heating makes upfor about two-thirds of final energy consumption, water heating for another 15 percent and cooling for around 0.5 percent. More than half of the energy usefor residential space and water heating isbased on fossil fuels. In the commercial and public services sector, space andwater heating make up for about half of thetotal energy consumption.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11427,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Regulatory experiments and real-world labs: A fruitful combination for sustainability},
author = {Dierk Bauknecht and Klaus Kubeczko},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.ingentaconnect.com/content/oekom/gaia/2024/00000033/a00101s1/art00007},
abstract = {What are regulatory experiments and how can they contribute to sustainability transformations? We seek to answer these questions by considering regulatory experiments in the energy sector and exploring their potential impact pathways. Different kinds of regulatory experiments can be combined with real-world labs to expand their scope and their impacts to the regulatory realm.  Regulatory experiments (RegExs) can be considered an element of mission-oriented innovation policies. As such, we discuss how they relate to real-world labs (RwLs) and how they can contribute to sustainability transformations. We distinguish between two types of experiments: 1. regulatory sandboxes that help innovators to bring new products, services, and other innovations to market, and 2. regulatory-innovation experiments that are specifically designed to explore new solutions for evolving regulatory frameworks. The two types can be linked to RwLs such that an RwL can be embedded in a regulatory sandbox, enabling the RwL to try out solutions that would not be feasible without the sandbox, given the regulatory framework in place. Alternatively, the various experiments in the RwL are complemented by one or several regulatory-innovation experiments. RegExs, as a form of experimental policy engagement, are an important addition to RwL concepts in a sustainability transformation context. They contribute to both innovative sustainability solutions as well as regulatory learning and testing of regulatory innovations. By applying the programme theory approach and developing a Theory of Change for RegEx, we discuss their potential impact on sustainability transformations in terms of the directionality and the acceleration of change, based on examples from the energy sector. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11429,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potential of blue carbon for global climate mitigation},
author = {Judith Reise and Cristina Urrutia and Laura von Vittorelli and Anne Siemons and Tim Jennerjahn},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/potential-of-blue-carbon-for-global-climate-change},
abstract = {Das Erreichen der Klimaneutralität erfordert in erster Linie eine Verringerung der Treibhausgasemissionen (THG). Darüber hinaus sind aber auch Maßnahmen zur CO2-Aufnahme aus der Atmosphäre und zur langfristigen Speicherung des Kohlenstoffs erforderlich, um die unvermeidbaren Restemissionen auszugleichen. Eine wichtige Maßnahme, die den Ländern zur Verfügung steht, um dies zu erreichen, ist der Erhalt und die Ausweitung natürlicher Kohlenstoffsenken. In diesem Zusammenhang finden Maßnahmen zum Schutz und zur Wiederherstellung von Küstenökosystemen wie Mangrovenwäldern, Seegraswiesen und Salzmarschen zunehmend Beachtung, da sie wichtige natürliche marine Kohlenstoffsenken sind und in ihren Sedimenten viel Kohlenstoff pro Flächeneinheit speichern. Daher werden sie oft als "Blue Carbon Ökosysteme" (BCE) bezeichnet. Obwohl der Begriff "Blue Carbon" (BC) noch nicht einheitlich definiert ist, gewinnt er in der internationalen Klimapolitik immer mehr an Bedeutung und wird unter anderem im Zusammenhang mit dem (freiwilligen) Kohlenstoffmarkt diskutiert. Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über die Verwendung des Begriffs BC in der wissenschaftlichen Literatur und in internationalen Berichten, um daraus eine Arbeitsdefinition von BC und Kriterien zur Identifizierung von BC-Maßnahmen abzuleiten (Kapitel 2). In den folgenden Kapiteln werden die positiven Beiträge und die Grenzen des globalen Klimaschutzpotenzials von BCE zusammengefasst und kritisch bewertet (Kapitel 3) sowie eine Zusammenfassung der Diskussionen und der zukünftigen Rolle von BC in der internationalen Klimapolitik präsentiert (Kapitel 4). In Kapitel 5 werden die Sichtbarkeit von BC-Emissionen und -Entnahmen in nationalen Treibhausgasinventaren zusammengefasst. Auf der Grundlage dieser Analysen werden in Kapitel 6 Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die künftige Verwendung des Begriffs BC gegeben und sein potenzieller Beitrag zum globalen Klimaschutz zusammengefasst.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11440,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stand der Transformationsforschung unter besonderer Berücksichtigung der kommunalen Ebene},
author = {Dirk Arne Heyen and Bettina Brohmann and Jens Libbe and Robert Riechel and Jan Hendrik Trapp},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2017/stadtumbau-transformationsstrategie/synthesepapier-transformationsforschung.pdf?__blob=publicationFile&v=9},
abstract = {Das Papier ist im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprojekts „Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie“ entstanden. In dem Projekt sollten Transformationsforschung und -konzepte für eine praktische Weiterentwicklung von Stadtentwicklung und Stadtumbau und ihrer Förderung durch Bund und Länder fruchtbar gemacht werden. Im hier vorliegenden, zu Beginn des Projekts entstandenen Papier geht es um eine Aufbereitung der Transformationsforschung und -debatte für die weiteren Analysenschritte, mit einem besonderen Blick auf die kommunale Ebene.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11441,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie},
author = {Robert Riechel and Henrik Scheller and Jan Hendrik Trapp and Jens Libbe and Benedikt Walker and Dirk Arne Heyen and Bettina Brohmann and Nele Kampffmeyer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2020/bbsr-online-09-2020-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Das Papier ist im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprojekts „Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie“ entstanden. In dem Projekt sollten Transformationsforschung und -konzepte für eine praktische Weiterentwicklung von Stadtentwicklung und Stadtumbau und ihrer Förderung durch Bund und Länder fruchtbar gemacht werden. Das hier vorliegende Papier fasst die wesentlichen Erkenntnisse und Empfehlungen des Projekts zusammen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11442,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Effort Sharing – geteilte Lasten, gemeinsame Anstrengungen},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Effort-Sharing_DE.pdf},
abstract = {2007 hat der Europäische Rat erstmals gemeinsame Energie- und Klimaschutzziele aufgestellt, die bis 2020 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 erreichen sollten. Das bekannteste Instrument hierfür ist der Emissionshandel (Emission Trading System, ETS). Weniger in den Medien aber nicht minder bedeutend sind die sogenannte Effort Sharing Decision (ESD) von 2009, auf Deutsch Lastenteilungsentscheidung, und deren Nachfolger, die Effort Sharing Regulation (ESR) von 2018. Unter diese fallen die Emissionen aus den Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfall sowie manche Energie- und Industrieanlagen. In der EU-28 unterliegen etwa 60 Prozent der Gesamtemissionen dem Effort Sharing, in Deutschland ist es ungefähr die Hälfte der Emissionen. Das gemeinsame Ziel der Mitgliedsstaaten ist es, bis 2020 den Treibhausgasausstoß in diesen Sektoren gegenüber 2005 um zehn Prozent zu reduzieren. Bis 2030 sind 30 Prozent anvisiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11443,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Effort Sharing – geteilte Lasten, gemeinsame Anstrengungen (Englische Version)},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Effort-Sharing_EN.pdf},
abstract = {2007 hat der Europäische Rat erstmals gemeinsame Energie- und Klimaschutzziele aufgestellt, die bis 2020 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 erreichen sollten. Das bekannteste Instrument hierfür ist der Emissionshandel (Emission Trading System, ETS). Weniger in den Medien aber nicht minder bedeutend sind die sogenannte Effort Sharing Decision (ESD) von 2009, auf Deutsch Lastenteilungsentscheidung, und deren Nachfolger, die Effort Sharing Regulation (ESR) von 2018. Unter diese fallen die Emissionen aus den Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfall sowie manche Energie- und Industrieanlagen. In der EU-28 unterliegen etwa 60 Prozent der Gesamtemissionen dem Effort Sharing, in Deutschland ist es ungefähr die Hälfte der Emissionen. Das gemeinsame Ziel der Mitgliedsstaaten ist es, bis 2020 den Treibhausgasausstoß in diesen Sektoren gegenüber 2005 um zehn Prozent zu reduzieren. Bis 2030 sind 30 Prozent anvisiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11444,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Klimaschutz- und Energierecht: Rechtswissenschaftliche Expertise für eine ambitionierte Klimapolitik},
author = {Friedhelm Keimeyer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Energie-und-Klimaschutzrecht_DE.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Klimarahmenkonvention hat sich Deutschland 2015 in Paris dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Ohne ehrgeizige Anstrengungen zur CO2-Reduktion ist eine Begrenzung der globalen Klimakrise auf einen Temperaturanstieg deutlich unter zwei Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius, nicht zu schaffen. Konkretisiert hat die deutsche Bundesregierung die Minderungsziele im November 2016 mit dem sogenannten „Klimaschutzplan 2050“, der das mittelfristige Zwischenziel einer Treibhausgasminderung um 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990 vorgibt. Zudem wurden entsprechende Minderungsziele für die einzelnen Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft sowie Abfallwirtschaft festgelegt. Politik und Gesellschaft diskutieren derzeit intensiv über ein Klimaschutzgesetz sowie über konkrete Maßnahmen für die einzelnen Sektoren, damit zukünftig sichergestellt ist, dass Deutschland seine Klimaziele wieder einhält. Als sektorübergreifende Maßnahmen soll zudem eine CO2-Bepreisung die Zielerreichung unterstützen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11445,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Klimaschutz- und Energierecht: Rechtswissenschaftliche Expertise für eine ambitionierte Klimapolitik (Englische Version)},
author = {Friedhelm Keimeyer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Energie-und-Klimaschutzrecht_EN.pdf},
abstract = {Im Rahmen der Klimarahmenkonvention hat sich Deutschland 2015 in Paris dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Ohne ehrgeizige Anstrengungen zur CO2-Reduktion ist eine Begrenzung der globalen Klimakrise auf einen Temperaturanstieg deutlich unter zwei Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius, nicht zu schaffen. Konkretisiert hat die deutsche Bundesregierung die Minderungsziele im November 2016 mit dem sogenannten „Klimaschutzplan 2050“, der das mittelfristige Zwischenziel einer Treibhausgasminderung um 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990 vorgibt. Zudem wurden entsprechende Minderungsziele für die einzelnen Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft sowie Abfallwirtschaft festgelegt. Politik und Gesellschaft diskutieren derzeit intensiv über ein Klimaschutzgesetz sowie über konkrete Maßnahmen für die einzelnen Sektoren, damit zukünftig sichergestellt ist, dass Deutschland seine Klimaziele wieder einhält. Als sektorübergreifende Maßnahmen soll zudem eine CO2-Bepreisung die Zielerreichung unterstützen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11446,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Extrem - Jahresbericht des Öko-Instituts 2023 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2023.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11452,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Next stop climate neutrality - Key questions for the 2040 climate target governance},
author = {Jakob Graichen and Verena Graichen and Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Next-Stop-climate-neutrality.pdf},
abstract = {The aim of this paper is to identify and discuss the open questions that need to be resolved for setting a 2040 target and developing the comprehensive policy package to achieve such a target. To do so, it discusses the most relevant issues concerning the 2040 target, the ETS 1 for stationary installations and the inclusion of aviation and shipping in the ETS 1. It also looks at the sectors covered by the Effort Sharing Regulation (ESR) with separate sub-chapters for the ETS 2, agriculture and the other remaining emissions covered by the ESR. The final chapter looks at the treatment of negative emissions. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11476,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Injection: Risks and challenges},
author = {Florian Krob},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ECF_Carbon_Storage_WS1_Injection_Florian_Krob.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Florian Krob, Workshop "Risks of CO2 storage - How can they be addressed and reduced?", 22.4.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_11481,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transport: CO2 conditions during transport},
author = {Stephan Kurth},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ECF_Carbon_Storage_WS1_Transportation-Risks_Stephan-Kurth.pdf},
abstract = {Präsentation von Stephan Kurth, Workshop "Risks of CO2 storage - How can they be addressed and reduced?", 22.4.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11486,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Begleitung der kraftstoffbezogenen Legislativvorhaben auf europäischer Ebene und Konzeption der Umsetzung in nationales Recht},
author = {Nora Wissner and Martin Cames and Jürgen Sutter and Alessia de Vita and Pelopidas Siskos and Ioannis Tsiropoulos},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/begleitung-der-kraftstoffbezogenen},
abstract = {Um den Seeverkehr langfristig zu dekarbonisieren, bedarf es eines Mixes an Maßnahmen, die dazu beitragen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Ein erster Schritt ist eine energieeffiziente Betriebsweise der Schiffe zur Senkung des Kraftstoffbedarfs. Zur Erreichung der Treibhausgasneutralität kommt man aber an alternativen Kraftstoffen nicht vorbei; die vorliegenden Kurzpapiere stellen verschiedene Kraftstoffoptionen vor und beleuchten ihre Treibhausgasminderungspotenziale sowie technische Aspekte der Herstellung und Verwendung an Bord.  Zudem wurden verschiedene regulatorische Möglichkeiten zur Förderung von RFNBO modelliert und im Abschlussbericht festgehalten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11487,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzungsstand des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum},
author = {Dirk Arne Heyen and 1 and Otmar Lell},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umsetzungsstand-des-nationalen-programms-fuer},
abstract = {Das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) wurde 2021 von der Bundesregierung weiterentwickelt, verbunden mit einem Katalog aus über 100 Maßnahmen. Zwischen November 2023 und Januar 2024 wurde erstmalig der Umsetzungsstand dieser Maßnahmen erhoben. Der Bericht stellt die Ergebnisse dieser Erhebung dar, die im Wesentlichen auf einer Abfrage unter den zuständigen Referaten in den Ministerien der Bundesregierung basiert. Der Bericht zeigt auf, wie weit die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen bereits vorangeschritten ist, welche Umsetzungsschritte dabei erfolgt sind, wann die Umsetzung erfolgte bzw. bis wann sie angestrebt wird. Auch wird gezeigt, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zwischen den verschiedenen Bedürfnisfeldern und übergreifenden Handlungsbereichen gibt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11488,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gap-Analyse zu den Umwelt- und Sozialstandards von Zertifizierungsprogrammen im freiwilligen Kohlenstoffmarkt},
author = {Sophia Lauer and Nora Wissner and Felix Fallasch and Nele Kampffmeyer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://allianz-entwicklung-klima.de/wp-content/uploads/2024/06/2406_GAP-Analyse.pdf},
abstract = {Klimaschutzprojekte im freiwilligen Kohlenstoffmarkt weisen eine ähnliche Umsetzungsstruktur wie öffentlich finanzierte Projekte der internationalen Entwicklungskooperation auf und finden in vergleichbaren lokalen Kontexten statt.  Dabei gilt es, robuste Umwelt- und Sozialstandards (U&S-Standards) bei Klimaschutzprojekten einzuhalten. Die Verantwortung, die U&S-Standards vorzugeben, liegt bei den Zertifizierungsprogrammen, welche die übergeordneten Regeln für die Projekte definieren. Die Standards sind durch die Projektumsetzenden einzuhalten. Dabei dienen die Performance Standards der International Finance Cooperation (IFC) als Leitwerk für robuste U&S-Standards, an denen sich auch die Nachhaltigkeitsrichtlinie der KfW-Entwicklungsbank (KfW-Nachhaltigkeitsrichtlinie) orientiert.   In der von der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima beauftragten Studie analysierte das Öko-Institut, inwieweit die U&S-Standards der Zertifizierungsprogramme mit diesem Leitwerk vergleichbar sind. Dazu wurden die Programme auf Konformität mit den IFC-Performance Standards und der KfW-Nachhaltigkeitsrichtlinie geprüft.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11489,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {How to deal with rising energy prices: financial compensation for all VS targeted energy efficiency and renewable energy measures for low-income households},
author = {Tilman Hesse},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/How-to-deal-with-rising-energy-prices.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Tilman Hesse, ECEEE Summer Study 2024, Center Parcs Lac d'Ailette, Frankreich, 13.6.2024},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11497,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Demand and potential for seasonal heat storage in urban district heating systems in aquifer thermal energy storages},
author = {Benjamin Köhler and Irina Ganal},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://tinyurl.com/36nx8nvs},
abstract = {Die Fernwärme gewinnt bei der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden in ganz Europa an Bedeutung. Daher müssen Fernwärmenetze ausgebaut und gleichzeitig dekarbonisiert werden. Um die Nutzung von erneuerbarer Wärme und Abwärme zu erhöhen sind saisonale Wärmespeicher wichtig. In dem Paper wird der Bedarf saisonaler Wärmespeicher in drei städtischen Fernwärmesystemen in Deutschland sowie die potenzielle Rolle der Aquifer-Wärmespeicherung als eine Option für die saisonale Wärmespeicherung bewertet. Die drei untersuchten Fernwärmesysteme liegen in den geothermischen Regionen des Oberrheingrabens, des Süddeutschen Molassebeckens und des Norddeutschen Beckens. Die Netze unterscheiden sich hinsichtlich der Vorlauftemperaturen und des verfügbaren erneuerbaren und Abwärme-Potenzials im Sommer.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11499,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bericht der Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring},
author = {Andreas Löschel and Veronika Grimm and Felix Christian Matthes and Anke Weidlich},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoringbericht-2024.pdf},
abstract = {Die Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring sieht politischen Handlungsbedarf in nahezu allen Bereichen der Energiewende. Zwar gibt es Fortschritte, insbesondere beim Ausbau der erneuerbaren Energien, dennoch steht die von der Kommission aufgestellte Energiewende-Ampel in den meisten Dimensionen zusammenfassend auf Gelb. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11502,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Using impact chains for a feasibility assessment of sufficiency policies in the mobility sector},
author = {Carina Zell-Ziegler and Kaya Dünzen and Johannes Thema},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Impact-chains-for-feasibility-assessment-sufficiency-policies-in-mobility-sector.pdf},
abstract = {Energy savings through modal shift and demand reduction (avoid) are key to decarbonising the transport sector. This is the aim of transport sufficiency policies. Some of them are already implemented and serve as best practice examples, and there are many planned and proposed policies, e.g., in the National Energy and Climate Plans (NECPs) of EU Member States and in the literature on decarbonisation of the transport sector.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11505,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Klimafreundlich Heizen – Wie machen wir das?},
author = {Katja Treichel-Grass and Laura Ortloff and Kathrin Kaestner and Antonia Schwarz and Malte Bei der Wieden},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://ariadneprojekt.de/film-broschuere-waermewende/},
abstract = {Die Broschüre „Klimafreundlich Heizen – Wie machen wir das?“ ist als Impuls für die Fokusgruppe „Wärmewende“ im Vorfeld der ersten Bürgerkonferenz im Projekt Ariadne 2 entstanden. Sie bereitet anschaulich und leicht verständlich die Möglichkeiten und Herausforderungen der Wärmewende auf. Es wird ein Überblick über den Status-Quo der Gebäudeheizung gegeben. Darüber hinaus werden zentrale Elemente einer erfolgreichen Wärmewende beschrieben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11506,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Coverage of novel CDR and CCUS in GHG inventories – needs for IPCC guidance},
author = {Wolfram Jörß and Lorenz Moosmann},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Novel-CDR-and-CCUS-in-GHG-inventories.pdf},
abstract = {Neuartige Methoden zur Entfernung von Kohlendioxid (CDR) und zur Kohlenstoffabscheidung und -nutzung oder -speicherung (CCUS) zum Erreichen der Treibhausgasneutralität werden in großem Umfang erforscht. Diese neuartigen Ansätze sind mit Aktivitäten verbunden, die in den verfügbaren Leitlinien des IPCC für Treibhausgasinventare noch nicht ausreichend abgedeckt sind. Dieses Arbeitspapier fasst eine Liste von Themen zusammen, die möglicherweise in dem bis 2027 zu erstellenden IPCC-Methodenbericht über Technologien zur Kohlendioxidabscheidung, -abscheidung, -verwertung und -speicherung behandelt werden sollten. Die behandelten Themen umfassen Berichterstattungsansätze und -definitionen (Definitionen für CO2-Entnahme und CCU-Berichterstattungsansätze), Quantifizierungsmethoden für Emissionen (Emissionsfaktoren für synthetische Brennstoffe, Definition von Biomasse in Bezug auf CCU, Abscheidung von biogenem CO2 in der Landwirtschaft und im Abfallsektor, Berichterstattung über biogenes CO2 im Energie- und IPPU-Sektor, flüchtige CO2-Emissionen aus dem internationalen CO2-Transport, und Kohlenstoffabscheidung während der internationalen Schifffahrt), Quantifizierungsmethoden für die CO2-Entnahme aus der Atmosphäre (direkte Abscheidung in der Luft (DAC), beschleunigte Verwitterung, Alkalisierung der Ozeane und Karbonatisierung von Beton) sowie Quantifizierungsmethoden im Zusammenhang mit biogenen Kohlenstoffpools (Produkte aus Nicht-Holz-Biomasse, Biomassedeponierung und Pflanzenkohleanwendungen außerhalb von Böden). Das Papier wurde als Beitrag für die weitere Erörterung beim IPCC-Workshop über Technologien zur Entfernung von Kohlendioxid und zur Nutzung und Speicherung von Kohlendioxid verfasst, der vom 1.-3. Juli 2024 in Wien stattfinden soll.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11518,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study to support the sustainable products initiative},
author = {Kathrin Graulich and Frederick Adjei and Lucía Gascón Castillero and Daniel Hinchliffe and Viviana López and Ashleigh McLennan and Katja Moch and Valentina Romagnoli and Thomas Berlinghof and Lukas Brockhorst and Maria  Burgstaller and Julius Guntermann and Luca Merzoug and Alexej Parchomenko and Carl Dalhammar},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/67857c4e-d646-11ee-b9d9-01aa75ed71a1/},
abstract = {The Sustainable Products Initiative responds to the objectives of the European Green Deal and the Circular Economy Action Plan. It aims to make products placed on the Internal Market fit for a climate neutral, resource efficient and circular economy, reduce waste and ensure that the performance of frontrunners in sustainability becomes the norm. The proposal for an Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR), published on 30 March 2022, is the cornerstone of the Commission’s approach to more environmentally sustainable and circular products. It builds on the Ecodesign Directive 2009/125/EC, which covers energy-related products, and expands the approach to make it applicable to the broadest possible range of products. Further, new elements are included in the legislative proposal: for example, digital product passports, which are intended to become the norm for all products regulated under the ESPR, and measures to prevent and stop the destruction of unsold consumer goods. Under this service contract, the study team scientifically assisted the European Commission in analysing questions related to the applicability, further details and operationalisation of certain articles, in preparation for and throughout the political negotiations of the ESPR proposal by the European Commission, Council and European Parliament, until the end of December 2023. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11520,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technischer Anhang der Treibhausgas-Projektionen 2024 für Deutschland (Projektionsbericht 2024)},
author = {Ralph Oliver Harthan and Hannah Förster and Kerstin Borkowski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Luca Lena Jansen and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Julia Repenning and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Clemens Rohde and Markus Fritz and Songmin Yu and Jana Deurer and Jan Steinbach and Bernhard Osterburg and Roland Fuß and Joachim Rock and Sebastian Rüter and Sascha Adam and Karsten Dunger and Andreas Gensior and Claus Rösemann and Wolfgang Stümer and Bärbel Tiemeyer and Cora Vos},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/technischer-anhang-der-treibhausgas-projektionen},
abstract = {Die Publikation gibt einen vertieften Einblick in die Ergebnisse der ⁠Treibhausgas⁠-Projektionsdaten 2024, erläutert die Modellierung und veröffentlicht erstmalig die Daten für das Mit-Weiteren-Maßnahmen-⁠Szenario⁠. Die Projektionen zeigen deutliche Treibhausgasminderungen im Vergleich zum Projektionsbericht 2023 mit geringen Unterschieden zwischen dem Mit-Maßnahmen-Szenario und dem Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt gemäß dem Zuschnitt der Sektoren des Bundes-Klimaschutzgesetzes (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft, ⁠Landnutzung⁠, ⁠LULUCF⁠ sowie Abfallwirtschaft und Sonstiges) sowie gemäß der EU-Klimaschutzverordnung (ESR).},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11523,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Innovativer Klimaschutz in Privathaushalten: Ausgleich des zusätzlichen Strombedarfs der E-Mobilität durch Ausbau Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz (E-Mob EE)},
author = {Kathrin Graulich and Sergio Loranca and Sebastian Albert-Seifried and Dieter Seifried},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/endbericht_e-mob-ee.pdf},
abstract = {Rund 2.600 Kilowattstunden Strom benötigt ein E-Pkw im Jahr, wenn er knapp 14.000 Kilometer gefahren wird – genauso viel Strom, wie durchschnittlich Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte pro Jahr verbrauchen. Ziel des Pilotvorhabens E-Mob EE war es, den zusätzlichen Strombedarf, der durch Neuanschaffung von Elektrofahrzeugen in Haushalten entsteht, idealerweise CO2-neutral zu stellen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung zu leisten. Im Pilotprojekt sollten rund 200 Käuferinnen und Käufer von Elektrofahrzeugen im Raum Freiburg und im Raum Stuttgart dafür gewonnen werden, einen persönlichen Beitrag zur Energiewende zu leisten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11524,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {PV-Rechner E-Mob EE},
author = {Kathrin Graulich and Sebastian Albert-Seifried},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/pv-rechner_e-mob-ee.xlsb},
abstract = {Der PV-Rechner E-Mob EE wurde im Pilotprojekt "Innovativer Klimaschutz in Privathaushalten: Ausgleich des zusätzlichen Strombedarfs der E-Mobilität durch Ausbau Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz (E-Mob EE)" für den Einsatz als Beratungstool für Haushalte mit Elektrofahrzeug (weiter-)entwickelt, um ihnen Optionen aufzuzeigen, wie sie den zusätzlichen Strombedarf ihres E-Fahrzeugs durch Installation einer PV-Anlage ausgleichen können. Ziel des PV-Rechners ist es, Haushalten eine unabhängige und möglichst transparente und nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage und eines Batteriespeichers zu geben, um sie bei ihrer Investitionsentscheidung zu unterstützen. Der PV-Rechner steht zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11525,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz in Nichtwohngebäuden: Herausforderungen für soziale Einrichtungen},
author = {Tanja Kenkmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/96_2024_texte_klimaschutz_in_nichtwohngebaeuden.pdf},
abstract = {Um soziale Einrichtungen beim Klimaschutz zu unterstützen ist eine Änderung der Rahmenbedingungen erforderlich, die auf der Basis weiterer Analysen konkretisiert werden sollten. Wichtige Fragen sind: Wie kann das Sozialrecht weiterentwickelt werden, so dass die Finanzierung und Umsetzung klimagerechter Maßnahmen ermöglicht wird? Welche Energiekosteneinsparungen stehen den Investitionskosten gegenüber und wie können diese den Einrichtungen bzw. den Trägern der Investitionskosten zugutekommen? Welche Anreiz- und Unterstützungsmaßnahmen brauchen einzelne Einrichtungen, um stärker im Klimaschutz aktiv zu werden?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11526,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Is the “heating hammer” hitting energy efficiency policy? – learnings from the debate around the German buildings energy act},
author = {Sibylle Braungardt and Friedhelm Keimeyer and Carmen Loschke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/3-028-24_Braungardt.pdf},
abstract = {As a key element of its strategy to increase energy efficiency and renewable energies in buildings, Germany has recently revised its building energy act. The revision of the law has received unprecedented media attention and has dominated the energy policy discourse in 2023 in Germany and beyond. Driven by the German tabloid “BILD”, a campaign making use of populist discourses and misinformation has filled the front pages of German newspapers. The high media reception of the so-called “heating hammer” has strongly impacted not only the provisions of the law itself but has also caused considerable damage to future energy efficiency policy developments, leading to a withdrawal of a previously announced tightening of energy efficiency standards as well as the watering down of Germany´s position in the trilogue negotiations on the Energy Performance of Buildings Directive.  Given the relevance of the process and the discourse for current and future policy developments, our paper provides an analysis of the different steps in the policy process and their respective media reception. We first summarize the main elements of the revision of the German Buildings Energy Act and discuss how these have evolved from the first draft to the final adopted provisions.  We then discuss the evolution of media coverage between the first uptake in February 2023 until the adoption of the law in September 2023. We conclude by reflecting upon the increasing role of populist discourses on energy policy development.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_11528,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The gas grid hurdle in the race to system efficiency},
author = {Marc Stobbe and Sibylle Braungardt and Tilman Hesse and Malte Bei der Wieden and Carmen Loschke and Megan Anderson and Veit Bürger},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eceee.org/library/conference_proceedings/eceee_Summer_Studies/2024/2-future-and-innovative-policies/the-gas-grid-hurdle-in-the-race-to-system-efficiency/},
abstract = {Meeting energy and climate targets requires phasing out the use of fossil fuels in the heating sector, demanding an extensive overhaul of infrastructure. The expansion of district heating and electricity distribution grids will be essential for this transition, while parts of the gas distribution network will become redundant. Regional and municipal heating plans, mandated by the EED and the decarbonised gas and hydrogen market package, require planning that should involve identifying areas where gas distribution networks will be decommissioned or dismantled in the future. The process will be accelerated by phasing out or introducing efficiency regulations for heating installations.  How should the efficient and orderly transformation of the gas network be accomplished? To this end, we compare the status-quo as well as recent the developments of gas grid infrastructures across four European countries, namely Austria, Germany, the Netherlands, and the UK. Additionally, we analyse the current regulations for gas distribution networks, heat planning and heating systems. Our findings indicate that the current grid planning to meet end use needs for heating and cooking is misaligned with climate targets. Furthermore, the efficiency of the overall energy system is hardly considered. For instance, national regulations compel distribution system operators to connect consumers to the gas grid despite clear evidence demonstrating that gas is neither the most efficient solution from an end-use perspective nor from a system perspective. Nevertheless, regulation provides little incentive for the decommissioning and/or dismantling of gas networks. We recommend aligning the regulatory framework as well as heat and infrastructure planning with the climate targets in such a way that the transformation can take place in a system-efficient manner.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11532,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Has the energy crisis polarized citizens views on energy efficiency policy? – An analysis on the German discourse on X/Twitter},
author = {Carmen Loschke and Sibylle Braungardt},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eceee.org/library/conference_proceedings/eceee_Summer_Studies/2024/3-policy-finance-and-governance/has-the-energy-crisis-polarized-citizens-views-on-energy-efficiency-policy-an-analysis-on-the-german-discourse-on-xtwitter/},
abstract = {The energy crisis following the Russian invasion of Ukraine has prompted an acceleration of policy efforts to encourage energy savings. Numerous policy interventions were proposed and implemented as a reaction to the energy crisis in the countries affected by the interrupted supply of Russian gas. With public acceptance being a key success factor for the implementation of policies addressing energy savings, our paper analyses the discourse on energy conservation policies during the crisis in Germany, using X data (formerly Twitter).  The analysis aims to quantify whether the energy crisis has polarized the discourse on energy efficiency policy. The results of the quantitative analysis are to be backed up by a qualitative manual analysis of a sample of tweets, which could also provide insights into the users' argumentation. By analysing a set of 136,837 Tweets related to energy and gas saving posted between January 2022 and May 2023, we show a heightened public focus on energy efficiency policy during the crisis and elicit the stance in the reactions to statements of policy makers and to proposed and implemented policy interventions.  Our findings show the dynamics of both the positive as well as the negative discourse and indicate that the crisis has contributed to a polarization of attitudes towards policies addressing energy savings. The enhanced understanding of citizens attitudes towards policy measures in times of crisis can inform future policies aiming to encourage energy savings.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11537,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bürgermärkte Perleberg: Wirkungsevaluation zur Stadtbelebung im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG},
author = {Jonathan Schreiber and Mareike Reiche and Nelly Unger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZUGG-Wirkungsevaluation-Buergermarkt.pdf},
abstract = {Am Beispiel der Brandenburger Kleinstädte Wittenberge und Perleberg wird untersucht, welchen Beitrag lokales Empowerment für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in peripheren Kleinstädten leisten kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11538,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bismarckplatz Wittenberge: Wirkungsevaluation zur Innenstadtbelebung im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG},
author = {Jonathan Schreiber and Mareike Reiche and Nelly Unger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZUGG-Wirkungsevaluation-Bismarckplatz.pdf},
abstract = {Am Beispiel der Brandenburger Kleinstädte Wittenberge und Perleberg wird untersucht, welchen Beitrag lokales Empowerment für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in peripheren Kleinstädten leisten kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11539,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Freie Lastenräder Wittenberge: Wirkungsevaluation zur Mobilität im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG},
author = {Jonathan Schreiber and Mareike Reiche and Nelly Unger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZUGG-Wirkungsevaluation-Lastenrad.pdf},
abstract = {Freie Lastenräder Wittenberge: Wirkungsevaluation zur Mobilität im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11540,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Schuhmarkt Perleberg: Wirkungsevaluation zur Innenstadtbelebung im Rahmen des Reallabor-Projekts ZUGG},
author = {Jonathan Schreiber and Mareike Reiche and Nelly Unger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ZUGG-Wirkungsevaluation-Schuhmarkt.pdf},
abstract = {Am Beispiel der Brandenburger Kleinstädte Wittenberge und Perleberg wird untersucht, welchen Beitrag lokales Empowerment für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in peripheren Kleinstädten leisten kann.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11541,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leitfaden Wärmeplanung},
author = {Sara Ortner and Angelika Paar and Lea Johannsen and Philipp Wachter and Dominik Hering and Martin Pehnt and Yanik Acker and Benjamin Köhler and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Friedhelm Keimeyer and Benjamin Ott and Peter Radgen and Christian Kluge and Alexander Bartsch and Nora Langreder and Anna Billerbeck},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://api.kww-halle.de/fileadmin/PDFs/Leitfaden_W%C3%A4rmeplanung_final_17.9.2024_gesch%C3%BCtzt.pdf},
abstract = {Der Leitfaden Wärmeplanung soll als Anleitung bei der Durchführung der Kommunalen Wärmeplanung nach dem WPG dienen. Er ist rechtlich unverbindlich.  - Empfehlungen zum Verfahren und zur Methodik  - Übersicht der jeweils zu beteiligenden Akteure - Hinweise auf relevante Datenquellen und zur Datenerhebung},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_11609,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Lasten der Zwischenlager-Standorte?},
author = {Julia Neles and Florian Krob and Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Neles-Loccumer-Atommuelllager-Tagung-2024.pdf},
abstract = {Präsentation von Julia Mareike Neles, Dr. Florian Krob und Dr. Melanie Mbah, "Atommülllager: Orte, Zeiten und Konzepte", Loccum, 16.6.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11610,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ungenutzte Potenziale der Wärme aus Abwasser erschließen},
author = {Benjamin Köhler},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.bundestag.de/resource/blob/1011220/5d5fbd2ba0a06b58a0f6e6e07cf6942e/Stellungnahme_Oeko-Institut_eV.pdf},
abstract = {Stellungnahme zum Antrag der Fraktion CDU/CSU (Drucksache 20/10617)},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11615,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Moving towards a Unified Vision of Responsible Sourcing},
author = {Masuma Farooki and Marie-Theres Kuegerl and Michael Tost and Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Alejandro Gonzalez and Irene Schipper and Miles Litvinoff and Shahrzad Manoochehri and Emanuele DiFrancesco and Mathias Schluep and Alexander Graf and Andreas Endl},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/D1.3_Moving-to-Unified-Vision_final-version-2.pdf},
abstract = {This book is the result of a four-year multi-stakeholder engagement process with multi-national companies, policy representatives, major think-tanks and civil society organisations, and included a comprehensive research endeavour covering innovative business cases as well as recent political developments. In doing so, it captures the immensely dynamic and fast-moving discourse on responsible sourcing in Europe and world-wide to drive change towards more equal cost-benefit sharing.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11617,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Advancing Responsible Sourcing in Mineral Value Chains},
author = {Masuma Farooki and Alexander Graf and Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Hannah Bachmann},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/978-3-031-60455-3-1.pdf},
abstract = {This book examines the responsible sourcing of raw materials within global value chains. With the need for a vast amount of additional raw materials to enable the global green energy transition, it examines the current responsible sourcing landscape, with the aim of bringing clarity and harmony to theories and practices that are characterized by systemic fragmentation. Normative elements are introduced to create a framework for a functioning responsible sourcing system built around the behavioural change of supply chain actors. Drawing from state of the art conceptual ideas and practical experience, an impactful and economically viable approach to the responsible sourcing of raw material is presented.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_11620,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kunststoffrecycling in Deutschland: Herausforderungen, Chancen und Lösungsansätze},
author = {Sarah Julie Otto and Hannah Bachmann and Günter Dehoust and Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Manhart},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.37307/j.1863-9763.2024.07.06},
abstract = {Im Jahr 2021 fielen in Deutschland 5,44 Millionen Tonnen Post-Consumer Kunststoffabfälle an, von denen lediglich 33% recycelt wurden. Über die Hälfte dieser Abfälle wird derzeit verbrannt, was bedeutet, dass wertvolle Ressourcen ungenutzt bleiben. Die geringe Verwendung von Kunststoffrezyklaten in der Produktions- und Verarbeitungsindustrie deutet auf mangelnde (finanzielle) Anreize hin. Um das Kunststoffrecycling bzw. den Rezyklateinsatz zu fördern, werden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen. Dazu zählen produktspezifische Rezyklateinsatzquoten, polymerspezifische Substitutionsquoten und Zertifikatlösungen. Des Weiteren könnten Abgaben auf nicht hochgradig recyclingfähige Verpackungen sowie eine Verbrauchssteuer für Verpackungen den Einsatz unnötiger Verpackungen verteuern und den Einsatz von Rezyklaten fördern. Auch die Rolle des chemischen Recyclings wird in diesem Kontext näher erläutert und differenzierter in die Abfallhierarchie eingeordnet.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11622,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz- und Projektionsbericht Baden-Württemberg 2024},
author = {Jan Steinbach and Jana Deurer and Johannes Haller and Eftim Popovski and Alexandra Decker and Malte Bei der Wieden and Luca Lena Jansen and Veit Bürger and Franziska Flachsbarth and Klaus Hennenberg and Lorenz Moosmann and Sylvie Ludig and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Marc Stobbe and Kirsten Wiegmann and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Michael Krail and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Songmin Yu},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/4_Klima/Klimaschutz/KMR/20241021-Bericht-Projektionen-BW.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht stellt eine Projektion von Treibhausgasemissionen und deren Auswirkungen auf das Erreichen der Klimaschutzziele für Baden-Württemberg für die Jahre 2030 und 2040 dar.  Grundlage ist das Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz (KlimaG BW), wel-ches im Jahr 2013 verabschiedet und zuletzt im Jahr 2023 novelliert wurde. Das KlimaG BW sieht die Reduktion von Treibhausgasemissionen um mindestens 65 % im Zeitraum 1990 bis 2030 und die Netto-Treibhausgasneutralität bis 2040 vor. Für 2030 wurden zu-dem Sektorziele formuliert; für 2040 besteht bisher nur das Gesamtziel. Im Vergleich zum Klimaschutzgesetz auf Bundesebene (KSG) verfolgt Baden-Württemberg damit ambitioniertere Ziele. Das KSG sieht zwar auch eine Reduktion der Treibhausgasemis-sionen um mindestens 65 % bis zum Jahr 2030 vor, die dafür zu schließende Ziellücke ist aber deutlich geringer. Die Treibhausgasneutralität auf Bundesebene ist erst für das Jahr 2045 vorgesehen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11631,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)},
author = {Melanie Mbah and Veronika Ustohalova and Ryan Kelly and Silvia Schütte},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/herueber_Regionalstudie_Grenzregion_Oesterreich_2023.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Forschungsprojektes Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) werden fünf grenznahe Regionen hinsichtlich deren Vorerfahrungen und Prägungen bezüglich kerntechnischer Anlagen und (grenzüberschreitende) Beteiligung sowie Wünsche und Erwartungen an die grenzüberschreitende Beteiligung der Öffentlichkeit im deutschen Standortauswahlverfahren untersucht. Hieraus werden Herausforderungen identifiziert und Erfolgsfaktoren für die grenzüberschreitende Beteiligung abgeleitet. Diese Regionalstudie widmet sich der Grenzregion zwischen Deutschland und Österreich, genauer der Region um Passau und Oberösterreich.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11632,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)},
author = {Melanie Mbah and Veronika Ustohalova and Ryan Kelly and Silvia Schütte},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/herueber_Regionalstudie_Grenzregion_Frankreich_2023.pdf},
abstract = {Im Rahmen des Forschungsprojektes Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) werden fünf grenznahe Regionen hinsichtlich deren Vorerfahrungen und Prägungen bezüglich kerntechnischer Anlagen und (grenzüberschreitende) Beteiligung sowie Wünsche und Erwartungen an die grenzüberschreitende Beteiligung der Öffentlichkeit im deutschen Standortauswahlverfahren untersucht. Hieraus werden Herausforderungen identifiziert und Erfolgsfaktoren für die grenzüberschreitende Beteiligung abgeleitet. Diese Regionalstudie widmet sich der Grenzregion zwischen Deutschland und Frankreich, dem südlichen Oberrhein (D) / Elsass: Haut-Rhin und Bas-Rhin (FR).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Julia Neles and Silvia Schütte},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/herueber_Praxisbeispiel_Schweiz_2023.pdf},
abstract = {In diesem Kurzbericht wird das Fallbeispiel Schweizer Sachplanverfahren geologische Tiefenlager (SGT) untersucht. Die thematisch-inhaltliche Nähe zum Standortauswahlverfahren, verbunden mit der fortgeschrittenen Phase des Schweizer Verfahren im Vergleich zum Standortauswahlverfahren und der Nähe der potenziellen Standortregionen zur deutschen Grenze, lassen erwarten, dass aus dem Sachplanverfahren geologische Tiefenlager zahlreiche Hinweise für das deutsche Standort-auswahlverfahren auch bezüglich grenzüberschreitender Beteiligung abzuleiten sind. Der Fokus liegt hier auf den konkreten Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für die grenzüberschreitende Beteiligung. Neben einem Überblick zum Verfahren generell, dessen Ausgestaltung und zentralen Themenstellungen in der Partizipation auf Basis eines Desk Researchs (siehe Kapitel 3) wurden acht Interviews mit ausgewählten Akteur:innen auf deutscher und Schweizer Seite zum Thema grenzüberschreitende Beteiligung geführt und ausgewertet (siehe Kapitel 4). Im Folgenden wird zu-nächst das methodische Vorgehen dargelegt. Im Anschluss wird das Verfahren genauer betrachtet. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, welches Aspekte der grenzüberschreitenden Beteiligungserfahrun-gen des SGT hervorhebt, die auch für das deutsche Standortauswahlverfahren von Relevanz sein könnten.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11634,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)},
author = {Franziska Sperfeld and Melanie Mbah and Sophie Dolinga and Ryan Kelly and Silvia Schütte and Cindy Prager},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/herueber_Methodik_Medienresonanz_2023.pdf},
abstract = {Das Forschungsprojekt „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)“ ist in mehrere Forschungsteile, auch Arbeitspakete genannt, untergliedert. Der vorliegende Bericht ist Teil des Arbeitspakets 5. Dieser Forschungsteil verfolgt das Ziel, die Fragestellungen des Forschungsvorhabens regional zu konkretisieren und in fünf Regionen beispielhaft zu beleuchten, welche Bedarfe an grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung bestehen, welche Wünsche und Erwartungen sowie Herausforderungen von Akteur*innen vor Ort benannt werden. Der Fokus liegt dabei auf den  sozio-kulturellen, aber auch politischen und ökonomischen Besonderheiten, die ausgewählte grenznahen Gebiete im Ausland aufweisen – wie etwa demographische und ökonomische Struktur, politische Prägung und  der Haltung gegenüber kerntechnischen Anlagen in den ausgewählten grenznahen Gebieten und in diesem Zusammenhang bestehenden Konfliktlagen;  Erfahrungen mit vorangegangenen grenzüberschreitenden Beteiligungsprozessen (allgemein);  Erwartungen und Wünschen verschiedener Akteur*innengruppen.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11641,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target: Contributions of the transport sector},
author = {Dennis Seibert and Peter Kasten and Jakob Graichen and Nora Wissner},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU2040ClimateTarget_potential-contributions-of-transport_final.pdf},
abstract = {The EU is legally obliged to achieve climate neutrality by 2050 and has an interim target for 2030 of reducing net GHG emissions by 55% compared to 1990. The European Climate Law also requires the EU to adopt a climate target for 2040. In its communication of 6 February 2024, the European Commission recommends a net emission reduction of 90% by 2040 when compared to 1990. The ESABCC (2023) recommends 90–95% net reductions. The indicated target range means that all sectors will have to contribute significantly. This paper explores the past contribution of the transport sector to already achieved emission reductions as well as its contribution to the upcoming 2040 climate target and what it takes for this sector to achieve the related emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11643,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target: Contributions of the agriculture sector},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU2040_Sector_Paper_agriculture.pdf},
abstract = {The EU is legally obliged to achieve climate neutrality by 2050 and has an interim target for 2030 of reducing net GHG emissions by 55% compared to 1990. The European Climate Law also requires the EU to adopt a climate target for 2040. In its communication of 6 February 2024, the European Commission proposed a net emission reduction of 90% by 2040 when compared to 1990. The ESABCC recommends 90–95% re-ductions (ESABCC 2023). The indicated target range means that all sectors will have to contribute significant emission reductions. This paper explores the past contribution of the agricultural sector1 of already achieved emission reductions to the upcoming 2040 climate target and what it takes to achieve the proposed future emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11646,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target: Contributions of the buildings sector},
author = {Tilman Hesse and Sibylle Braungardt},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU2040_Sector_Paper_Buildings.pdf},
abstract = {The EU is legally obliged to achieve climate neutrality by 2050 and has an interim target for 2030 of reducing net GHG emissions by at least 55% compared to 1990. The European Climate Law also requires the EU to adopt an interim climate target for 2040. In its communication of 6 February 2024, the European Commission proposed a net emission reduction of 90% by 2040 when compared to 1990. ESABCC (2024) recommends 90–95% reductions. The indicated target range means that all sectors will have to contribute significant emission reductions. This paper explores the past contribution of the buildings sector to already achieved emission reductions as well as the contribution of the buildings sector to the upcoming 2040 climate target and what it takes for buildings to achieve the related emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11649,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EU-Emissionshandel: Weniger Zertifikate für mehr Klimaschutz},
author = {Sabine Gores and Verena Graichen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_EU-Emissionshandel_DE.pdf},
abstract = {Um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und die gefährlichen Folgen des Klimawandels abzuwenden, müssen die Industriestaaten ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf fast Null reduzieren. Ein Instrument, diese langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen, ist der Emissionshandel (Emissions Trading System, ETS). In der Europäischen Union wurde er am 1. Januar 2005 für alle Mitgliedsstaaten eingeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11651,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EU-Emissionshandel: Weniger Zertifikate für mehr Klimaschutz (Englische Version)},
author = {Sabine Gores and Verena Graichen},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Energie-und-Klimaschutzrecht_EN.pdf},
abstract = {Um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und die gefährlichen Folgen des Klimawandels abzuwenden, müssen die Industriestaaten ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf fast Null reduzieren. Ein Instrument, diese langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen, ist der Emissionshandel (Emissions Trading System, ETS). In der Europäischen Union wurde er am 1. Januar 2005 für alle Mitgliedsstaaten eingeführt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11653,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Wärmewende: Was den Klimaschutz im Gebäudesektor voran bringt},
author = {Veit Bürger and Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Sibylle Braungardt},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Geb%C3%A4udesektor_DE.pdf},
abstract = {Schlecht isolierte Gebäude und veraltete Heizsysteme verbrauchen große Mengen an Energie. Insgesamt ist der Gebäudesektor für einen Anteil von rund 25 Prozent der deutschen CO2-Emissionen und 30 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Die Bundesregierung strebt bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebereich an. Bis 2030 soll eine Reduzierung um 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen im Vergleich zu 2014 bewerkstelligt sein. Für eine Erreichung dieser Klimaschutzziele ist eine deutliche Steigerung der aktuellen Sanierungsrate im Gebäudebestand notwendig. Dämmung von Dach und Wänden, hochisolierende Fenster und Türen, die Eliminierung von Wärmebrücken und eine energieeffiziente Wärmeerzeugung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sind erprobte Maßnahmen, um den Wärmeverbrauch in Wohngebäuden zu senken. Zudem bietet ein energetisch modernisiertes Gebäude auch mehr Wohnkomfort und Behaglichkeit. Im Neubau sind hohe energetische Standards vonnöten, denn ist ein Gebäude erst einmal errichtet, verbraucht es für viele Jahre Energie – oder eben auch nicht. Ab 2021 soll europaweit der Niedrigstenergiehausstandard gelten. Ökologische Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen tragen ein Weiteres zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Der stark reduzierte Wärmebedarf kann mittels moderner Technologien, wie Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik oder Solarthermie, gedeckt werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11654,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Wärmewende: Was den Klimaschutz im Gebäudesektor voran bringt (Englische Version)},
author = {Veit Bürger and Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Sibylle Braungardt},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Geb%C3%A4udesektor_EN.pdf},
abstract = {Schlecht isolierte Gebäude und veraltete Heizsysteme verbrauchen große Mengen an Energie. Insgesamt ist der Gebäudesektor für einen Anteil von rund 25 Prozent der deutschen CO2-Emissionen und 30 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Die Bundesregierung strebt bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebereich an. Bis 2030 soll eine Reduzierung um 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen im Vergleich zu 2014 bewerkstelligt sein. Für eine Erreichung dieser Klimaschutzziele ist eine deutliche Steigerung der aktuellen Sanierungsrate im Gebäudebestand notwendig. Dämmung von Dach und Wänden, hochisolierende Fenster und Türen, die Eliminierung von Wärmebrücken und eine energieeffiziente Wärmeerzeugung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sind erprobte Maßnahmen, um den Wärmeverbrauch in Wohngebäuden zu senken. Zudem bietet ein energetisch modernisiertes Gebäude auch mehr Wohnkomfort und Behaglichkeit. Im Neubau sind hohe energetische Standards vonnöten, denn ist ein Gebäude erst einmal errichtet, verbraucht es für viele Jahre Energie – oder eben auch nicht. Ab 2021 soll europaweit der Niedrigstenergiehausstandard gelten. Ökologische Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen tragen ein Weiteres zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Der stark reduzierte Wärmebedarf kann mittels moderner Technologien, wie Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik oder Solarthermie, gedeckt werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11656,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Internationale Klimapolitik},
author = {Anke Herold and Martin Cames},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Internationale-Klimapolitik_DE.pdf},
abstract = {Die Begrenzung des vom Menschen gemachten Klimawandels ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um die schlimmsten Folgen einer globalen Erderwärmung zu vermeiden, sind tiefgreifende Änderungen in allen Ländern und wirtschaftlichen Sektoren nötig. Mit der Unterzeichnung des Klimaabkommens von Paris (Paris Agreement) nehmen erstmals alle Staaten der Welt diese Aufgabe an. In einem ersten Schritt haben sie im Dezember 2015 gemeinsam erklärt, dass die Erderwärmung unter zwei Grad, möglichst sogar unter 1,5 Grad, gehalten werden solle. Schnellstmöglich soll in den nächsten Jahren das Maximum an Treibhausgasemissionen erreicht werden, dann sollen sie deutlich sinken. Zugleich erkennen die Industriestaaten ihre Verantwortung beim Klimaschutz an und haben sich verpflichtet, Entwicklungsländer auf dem Weg des Klimaschutzes zu unterstützen.  Das Paris Agreement tritt in Kraft, sobald ihn mindestens 55 Staaten unterzeichnet haben, die für mindestens 55 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich sind. Im weiteren Prozess geben alle Staaten regelmäßig sogenannte NDCs (Nationally Determined Contributions) ab, in denen sie ihre Beiträge zur Minderung der Treibhausgasemissionen formulieren. Die bisher vorgelegten Minderungserklärungen reichen noch nicht aus, um das Ziel die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten. Im Paris Agreement verpflichten sich die Staaten aber zugleich, einen Weg einzuschlagen, der später größere Anstrengungen zum Schutz des Weltklimas ermöglicht. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11657,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Internationale Klimapolitik (Englische Version)},
author = {Anke Herold and Martin Cames},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Internationale-Klimapolitik_EN.pdf},
abstract = {Die Begrenzung des vom Menschen gemachten Klimawandels ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um die schlimmsten Folgen einer globalen Erderwärmung zu vermeiden, sind tiefgreifende Änderungen in allen Ländern und wirtschaftlichen Sektoren nötig. Mit der Unterzeichnung des Klimaabkommens von Paris (Paris Agreement) nehmen erstmals alle Staaten der Welt diese Aufgabe an. In einem ersten Schritt haben sie im Dezember 2015 gemeinsam erklärt, dass die Erderwärmung unter zwei Grad, möglichst sogar unter 1,5 Grad, gehalten werden solle. Schnellstmöglich soll in den nächsten Jahren das Maximum an Treibhausgasemissionen erreicht werden, dann sollen sie deutlich sinken. Zugleich erkennen die Industriestaaten ihre Verantwortung beim Klimaschutz an und haben sich verpflichtet, Entwicklungsländer auf dem Weg des Klimaschutzes zu unterstützen.  Das Paris Agreement tritt in Kraft, sobald ihn mindestens 55 Staaten unterzeichnet haben, die für mindestens 55 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich sind. Im weiteren Prozess geben alle Staaten regelmäßig sogenannte NDCs (Nationally Determined Contributions) ab, in denen sie ihre Beiträge zur Minderung der Treibhausgasemissionen formulieren. Die bisher vorgelegten Minderungserklärungen reichen noch nicht aus, um das Ziel die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten. Im Paris Agreement verpflichten sich die Staaten aber zugleich, einen Weg einzuschlagen, der später größere Anstrengungen zum Schutz des Weltklimas ermöglicht. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11659,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green IT und Kommunikationstechnik – Potenziale für den Umweltschutz},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_IT-und-Telekommunikation_DE.pdf},
abstract = {Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind heute die Grundlage für zahlreiche Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Der Kauf im Internet, die elektronische Bereitstellung und Sicherung von Daten oder die Steuerung ganzer Betriebsabläufe – Computer, Internet und mobile Kommunikation sind alltäglich geworden. Aus Umweltgesichtspunkten ist die IKT-Branche äußerst ambivalent: Viele Technologien können Energie und damit Treibhausgase einsparen: beispielsweise die intelligente Steuerung der Stromnetze, die sogenannten Smart Grids, oder die Vernetzung verschiedener Mobilitätsoptionen. Technische Innovationen, Digitalisierung und die Verwendung umweltverträglicher Materialien können beim IT-Betrieb klimaschädliche Treibhausgasemissionen einsparen und die Umwelt entlasten.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11660,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Green IT und Kommunikationstechnik – Potenziale für den Umweltschutz (Englische Version)},
author = {Siddharth Prakash and Jens Gröger},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_IT-und-Telekommunikation_EN.pdf},
abstract = {Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind heute die Grundlage für zahlreiche Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Der Kauf im Internet, die elektronische Bereitstellung und Sicherung von Daten oder die Steuerung ganzer Betriebsabläufe – Computer, Internet und mobile Kommunikation sind alltäglich geworden. Aus Umweltgesichtspunkten ist die IKT-Branche äußerst ambivalent: Viele Technologien können Energie und damit Treibhausgase einsparen: beispielsweise die intelligente Steuerung der Stromnetze, die sogenannten Smart Grids, oder die Vernetzung verschiedener Mobilitätsoptionen. Technische Innovationen, Digitalisierung und die Verwendung umweltverträglicher Materialien können beim IT-Betrieb klimaschädliche Treibhausgasemissionen einsparen und die Umwelt entlasten.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11662,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysen und Empfehlungen zur Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz},
author = {Katja Schumacher and Johanna Cludius and Malte Bei der Wieden and Veit Bürger and Katja Hünecke and Sibylle Braungardt and Viktoria Noka and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Julika Weiß and Janis Bergmann and Sarah Wutz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bbsr-online-87-2024-dl.pdf},
abstract = {Das Projekt „Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz vor dem Hintergrund der Wohnsituation und Wohnkosten von Haushalten mit niedrigem und mittlerem Einkommen”, beleuchtet den Zielkonflikt zwischen bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz und leitet Handlungsansätze ab, die Klimaschutz und Bezahlbarkeit des Wohnens für handelnde Gruppen in ein gutes Verhältnis setzen. Das Projekt stellt dabei Wirkungsanalysen in den drei Instrumentenclustern „CO2-Bepreisung und Rückverteilung“, „Fordern und Fördern“ sowie „Komplementäre Maßnahmen“ an und setzt eine Reihe quantitativer und qualitativer Methoden ein. Dabei wird stets die Aus-gangslage der verschiedenen Akteure im Blick gehalten sowohl seitens der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnraum als auch seitens der Eigentümerinnen und Eigentümer.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11663,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {The interplay between voluntary and compliance carbon markets: Implications for environmental integrity},
author = {Klas Wetterberg and Jane Ellis and Lambert Schneider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://dx.doi.org/10.1787/500198e1-en},
abstract = {This paper investigates the interplay between voluntary and compliance carbon markets, with a focus on the environmental integrity implications. It explores carbon trading under Article 6 of the Paris Agreement as well as in the voluntary carbon market. It outlines a rapidly changing market environment for carbon credits, filled with potential opportunities and risks for the global net-zero transition. Finally, the paper advises governments on how they can strategically engage with carbon credit markets to make them more effective in abating GHG emissions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11665,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support to the technical and political phase of the first Global Stocktake under the Paris Agreement},
author = {Lorenz Moosmann and Louise Jeffery and Leonardo Nascimento and Christiane Beuermann and Carsten Elsner and Lukas Hermwille and Wolfgang Obergassel and Max Schulze-Steinen and Dr. Christiane Textor},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/support-to-the-technical-political-phase-of-the},
abstract = {The Global Stocktake (GST) under the Paris Agreement periodically assesses the collective progress towards achieving the long-term goals of the Agreement. A project commissioned by the German Environment Agency accompanied all phases of the first GST with analysis focused on mitigating greenhouse gas emissions and examined the GST’s implications for climate action. Analyses of transformative mitigation actions, the distribution of greenhouse gas emissions, equity considerations and a wide range of inputs to the GST provide valuable insights for the first and future GSTs, and help inform the Nationally Determined Contributions (NDCs) that are due to be submitted following the GST.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11668,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target: Contributions of non-CO2 emissions},
author = {Lorenz Moosmann and Jakob Graichen and Mateo Flohr Reija},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU2040_Sector_Paper_non-CO2.pdf},
abstract = {The EU is legally obliged to achieve climate neutrality by 2050 and has an interim target for 2030 of reducing net GHG emissions by at least 55% compared to 1990. The European Climate Law also requires the EU to adopt an interim climate target for 2040. This paper is part of a group of sectoral papers, published in the context of a project funded by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action. In this project, Ecologic and Oeko-Institute analyse the ambition level of the 2040 target and examine the impacts of a new 2040 target on Member States, sectors, and instruments. For more information about this project see: EU 2040 Climate Target. Level of ambition and implications. Besides other outputs of this project, these sectoral papers explore contributions of respective sectors to the upcoming 2040 climate target and what it takes for these sectors to achieve the related emission reduc-tions. Relying on various emission reduction scenarios, the papers discuss different measures and policies that could help achieve the necessary contributions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_11674,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {What motivates and demotivates energy savings in times of crisis? – An argument mining analysis using X/Twitter data},
author = {Carmen Loschke and Sibylle Braungardt and Jonas Rieger},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s12053-024-10283-0},
abstract = {The energy crisis following the Russian invasion of Ukraine has prompted affected countries to increase efforts to save energy. Despite substantial energy conservation observed across sectors, research has inadequately explored the reasons behind these savings. This study bridges this gap by analyzing the discourse on energy conservation during the crisis in Germany, using Twitter data. We analyse a set of 136,837 tweets from January 2022 until May 2023. The analysis consists of two approaches based on natural language processing (NLP): First, we conduct word counts within the days with high tweet activity related to energy saving to identify specific triggers. For a broader quantitative analysis, we then use text classification to categorize the data set into different aspects as well as different stances and investigate how these evolve during the crisis. Our results show a heightened focus on energy conservation in the Twitter debate during the crisis, reflected in an increase of the average monthly tweets from 730 (before 2022) to 8,552 in 2022/2023. Regarding the motivations, ethical concerns linked to the war play a larger role in the initial months, while other factors such as energy costs, solidarity aspects, and climate change are consistently present throughout the debate. Additionally, we note significant negative discourse regarding the policy measures enacted during the crisis, indicating that policy backlash is a critical issue, at least in the realm of the Twitter debate. Given the vital role of energy efficiency in combating climate change, comprehending the motivations and de-motivations behind voluntary energy conservation during the crisis offers valuable insights. This understanding can inform future policies aiming to encourage energy savings.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11679,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {TSO Coordination and Strategic Behaviour: A Game Theoretical and Simulation Model Study based on the German Electricity Grid},
author = {Franziska Flachsbarth and Anna Pechan and Martin Palovic and Matthias Koch and Dierk Bauknecht and Gert Brunekreeft},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://bremen-energy-research.de/wp-content/bewp/bewp48.pdf},
abstract = {The electricity grid includes multiple network areas managed by different operators, with transmission system operators (TSOs) handling high-voltage areas and distribution system operators managing mid- to low-voltage areas. These areas are interconnected and synchronized, creating classical external effects where one operator's actions impact others. Recently, high voltage direct current (HVDC) lines have been introduced, offering operators greater flexibility and control over power flows compared to conventional alternating current (AC) lines, thereby reducing congestion and losses. However, HVDC lines can significantly affect neighbouring grids, potentially leading to strategic behaviour by network operators.  This paper examines the strategic use of HVDC lines, using a model-based approach on projected 2030 market data in the German electricity system. It finds that without explicit coordination mechanisms most hours result in incentives for non-cooperative outcomes, with only three hours within one year showing incentives for a cooperative outcome. Despite lower overall system costs with cooperation, asymmetric distribution of cooperation benefits prevents long-term cooperation. Thus, cost-revenue- sharing schemes are needed to promote cooperation and balance benefits. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11681,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Soziale Aspekte der Gebäude-Energiewende},
author = {Tina Bayer and Jonas Hagen and Mathias Koepke and Ole Kracht and Lisa Pfister and Sibylle Braungardt and Johanna Cludius and Katja Schumacher},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GEFO_soziale_Aspekte_final.pdf},
abstract = {Der Bericht liefert eine fundierte Faktenbasis zur Ausgestaltung einer sozial gerechten Transformation und zeigt auf, wie Klimapolitik und soziale Fragen im Gebäudesektor zusammenhängen. Insgesamt vier Kapitel liefern einen umfassenden Überblick zur Wohn- und Heizkostenbelastung in Deutschland, wie unterschiedlich Haushalte davon betroffen sind, wo und wie in energieeffiziente Gebäude investiert werden müsste und wie effektive Förderungsmechanismen dafür aussehen können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11682,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozialgerechte Förderung für energetische Sanierungen im Mietwohnbereich},
author = {Sibylle Braungardt and Tanja Kenkmann and Katja Schumacher and Malte Bei der Wieden and Johanna Cludius and Jonathan Claas-Reuther},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Studie-soziale-Foerderung_DMB-Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Die Studie hat zum Ziel, Vorschläge zu erarbeiten für zielgerichtete, sozial-gerechte Fördermechanismen für energetische Sanierungen mit Fokus auf dem vermieteten Bestand. Dafür werden Daten zur tatsächlichen Wohnsituation und dem Mietmarkt in Deutschland unter Berücksichtigung sozialer Indikatoren ausgewertet. Auch die bisherige Berücksichtigung sozialer Aspekte energetischer Sanierung in den Rechtsgrundlagen der drei Hauptförderschienen für den Gebäudebereich – BEG, Soziale Wohnungsbauförderung und Städtebauförderung – sowie deren dahingehende Ausgestaltungsmöglichkeiten wird dabei betrachtet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_11693,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The new EU Battery Regulation - value chain significance},
author = {Matthias Buchert},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Battery_Experts_Forum_2023_Matthias_Buchert.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Matthias Buchert, Battery Experts Forum 2023, Darmstadt, 9. Nov. 2023},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11705,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Unterstützung des BASE bei der Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens (PaSta)},
author = {Judith Krohn and Angelika Spieth-Achtnich and Silvia Schütte and Melanie Mbah and Alexandra Lampke and Katja Hünecke and Dörte Fouquet and Jörg Kuhbier and Tobias Reinhardt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/pasta_abschlussbericht.pdf},
abstract = {Im April 2020 beauftragte das BASE das Öko-Institut e.V. unterstützt von der Kanzlei BBH mit dem Forschungsvorhaben „Unterstützung des BASE bei der Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens (PaSta)“. Der vorliegende Bericht stellt Analyseergebnisse aus Sicht dieser Auftragnehmer dar.  Das Projekt PaSta wurde so konzipiert, dass die Zeitplanungen der Vorhabenträgerin BGE in die Gesamtprozessanalyse einfließen sollten. Da die BGE ihren Bericht "Zeitliche Betrachtung des Standortauswahlverfahrens aus Sicht der BGE" erst Ende 2022 veröffentlichte, pausierte das Forschungsvorhaben zwischen 02/2021 bis 03/2023 (siehe hierzu die Internetseite www.endlagersuche-infoplattform.de mit dem entsprechenden Schriftwechsel zwischen dem BASE und BGE). Im März 2023 setzten die Auftragnehmer auf Basis der bis Februar 2020 erarbeiteten Grundlagen ihre Analysearbeit fort, um das Forschungsvorhaben zu finalisieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11710,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für organische Kultursubstrate und Blumenerden},
author = {Cornelia Merz and Stefan Gartiser},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/109_2024_texte_organische_kultursubstrate_0.pdf},
abstract = {In diesem Forschungsvorhaben werden Kultursubstrate als neue Produktgruppe für den Blauen Engel untersucht und Kriterien für das Umweltzeichen entwickelt. Die Produktgruppe beschränkt sich auf organische Kultursubstrate, d.h. solche, die einen gewissen Anteil organischer Substanz enthalten und einen erdigen Charakter aufweisen. Eingeschlossen sind organische Kultursubstrate für den professionellen Einsatz (Erwerbsgartenbau, Garten- und Landschaftsbau, öffentliches Grün) sowie Blumenerden für den Hobbybereich.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11712,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quantifizierung der Treibhausgaswirkung von staatlichen Begünstigungen in Deutschland},
author = {Patrick Plötz and Clemens Rohde and Julia Repenning and Alex Auf der Maur and Lisa Becker and Sibylle Braungardt and Jana Deurer and Frank Dünnebeil and Nele Friedrichsen and Christoph Heidt and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Julius Jöhrens and Peter Kasten and Susanne Köppen and Christian Lutz and Margarethe Scheffler and Nils Thamling and Marco Wünsch},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/THG-Wirkung_staatliche-Beguenstigungen.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht befasst sich im Kern mit den folgenden drei Fragen: (1) Bei welchen staatlichen Begünstigungen in Deutschland ist von einer klimapolitisch relevanten Wirkung auszugehen? (2) Welche Mehr- bzw. Minderemissionen entstehen durch das Vorhandensein der staatlichen Begünstigungen jährlich mit Blick auf die Klimaschutzziele im Jahr 2030? (3) In welchem finanziellen Umfang werden klimaschädliche Zwecke staatlich begünstigt?},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11717,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Compliance unter der EU-Klimaschutzverordnung},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Wolfram Jörß},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Compliance-unter-der-ESR_update.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird ein Überblick über die zeitlichen Abläufe der Compliance unter der EU-Klima-schutzverordnung gegeben. Von vordringlicher Notwendigkeit ist die konsequente und kontinuierli-che Emissionsreduktion in den betroffenen Sektoren, damit die kostenfrei zur Verfügung gestellten Emissionszuweisungen in den Jahren 2021-2030 idealerweise zur Deckung der Emissionen ausrei-chen und die gesetzten Klimaschutzziele erreicht werden. Der Zeitraum für die Überprüfung der Compliance (Compliance-Prozess) in den Jahren 2028 und 2033 ist sehr eng gesetzt, siehe dazu Abbildung 1-1. Diese kurze Frist dient vor allem der Eintragung in das Register und lässt kaum Zeit für abstimmende Prozesse, weder innerhalb der Mitgliedsstaaten noch zwischen ihnen. Maßnah-men zur Deckung einer sich abzeichnenden Lücke sollten jährlich – so früh wie möglich – geplant und ggf. mit anderen Mitgliedssaaten ausgehandelt werden. Dies ist auch wegen der derzeit zu erwartenden angespannten Nachfragesituation an Emissionszuweisungen notwendig, unterstreicht aber nochmals die Notwendigkeit der inländischen Emissionsreduktion.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11719,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Compliance unter der EU-Klimaschutzverordnung (Englische Version)},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Wolfram Jörß and Dr. Vanessa Cook},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/%C3%96ko-Institut_2024_-_Compliance_under_the_ESR.pdf},
abstract = {In diesem Papier wird ein Überblick über die zeitlichen Abläufe der Compliance unter der EU-Klima-schutzverordnung gegeben. Von vordringlicher Notwendigkeit ist die konsequente und kontinuierli-che Emissionsreduktion in den betroffenen Sektoren, damit die kostenfrei zur Verfügung gestellten Emissionszuweisungen in den Jahren 2021-2030 idealerweise zur Deckung der Emissionen ausrei-chen und die gesetzten Klimaschutzziele erreicht werden. Der Zeitraum für die Überprüfung der Compliance (Compliance-Prozess) in den Jahren 2028 und 2033 ist sehr eng gesetzt, siehe dazu Abbildung 1-1. Diese kurze Frist dient vor allem der Eintragung in das Register und lässt kaum Zeit für abstimmende Prozesse, weder innerhalb der Mitgliedsstaaten noch zwischen ihnen. Maßnah-men zur Deckung einer sich abzeichnenden Lücke sollten jährlich – so früh wie möglich – geplant und ggf. mit anderen Mitgliedssaaten ausgehandelt werden. Dies ist auch wegen der derzeit zu erwartenden angespannten Nachfragesituation an Emissionszuweisungen notwendig, unterstreicht aber nochmals die Notwendigkeit der inländischen Emissionsreduktion.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11721,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Optimierte Erfassung und Nutzung des Wertstoffpotenzials aus Haushaltsabfällen in Deutschland},
author = {Sarah Julie Otto and Felix Mayer and Günter Dehoust and Martin Gsell},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.37307/j.1863-9763.2024.08.06},
abstract = {In Deutschland fallen insgesamt 46,8 Millionen Tonnen haushaltstypische Siedlungsabfälle an (Bezugsjahr 2021), von denen 30% (14,3 Millionen Tonnen) als Restabfall vorwiegend verbrannt werden. Ein beträchtliches Wertstoffpotenzial bleibt somit ungenutzt. Insbesondere in städtischen Gebieten besteht ein dringender Bedarf an einer verbesserten Getrenntsammlung. Aktuell fehlen vor allem finanzielle Anreize sowie eine wirksame und konsequent umgesetzte Abfallberatung. Die Einführung verursachergerechter Abfallgebühren mittels Ident-Systemen könnte hier Abhilfe schaffen und die Abfalltrennung insbesondere in Großwohnanlagen, wo das Potenzial besonders hoch ist, fördern. Eine optimierte Getrenntsammlung könnte weiterhin durch eine Vorbehandlung des Restabfalls vor einer Verbrennung ergänzt werden, um Materialien wie z.B. Kunststoffe stofflich statt energetisch zu verwerten. Eine Bepreisung der CO2-Emissionen unterstützt diesen Ansatz, indem sie die Verbrennungskosten erhöht und alternative Verwertungswege fördert. Trotz dieser Vorteile müssen potenzielle Herausforderungen wie Rebound-Effekte angegangen werden, um die Effektivität von Ident-Systemen und einer Vorbehandlung des Restabfalls vor einer Verbrennung sicherzustellen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11722,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen der energetischen Nutzung forstlicher Biomasse in Deutschland auf deutsche und internationale LULUCF-Senken (BioSINK)},
author = {Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Anke Benndorf and Hannes Böttcher and Judith Reise and Udo Mantau and Susanne Köppen and Horst Fehrenbach and Silvana Bürck},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/cc_33-2024_biosink.pdf},
abstract = {Um die Auswirkungen der Energieholznutzung auf die Kohlenstoffsenkenleistung des Waldes in Deutschland zu untersuchen, wurden mit dem Holzverwendungsmodell TRAW, dem Waldmodell FABio-Forest und der Treibhausgasbilanzierung für Energieholz mit dem Modell HoLCA ein Referenzszenario und drei Holzenergieszenarien berechnet. In einer Literaturstudie zur Kohlenstoffspeicherung im Wald in Abhängigkeit zur Holzentnahme wurden auch Auswirkungen auf Wälder in anderen Ländern betrachtet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11725,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ein zukunftsfähiges Strommarktdesign für Deutschland},
author = {David Ritter and Dominik Grafmüller and Marion Wingenbach and Dierk Bauknecht},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Envis_Strommarktdesign.pdf},
abstract = {Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt das Ziel, in den nächsten 20 Jahren Klimaneutralität zu erreichen. Hierfür bedarf es einer vollständigen Dekarbonisierung des Stromsektors. Dafür sollen fossile Stromerzeuger vollständig aus dem Markt verdrängt und durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Um das zu ermöglichen, bedarf es ein Strommarktdesign, welches die notwendigen Rahmenbedingungen setzt. Diese Studie gibt einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Lösungsoptionen, welche sich für das heutige Strommarktdesign im Zuge der Transformation zu einem Stromsystem mit 100 % erneuerbare Energien in Deutschland ergeben. Hierfür wurden verschiedene Methodiken angewendet, wobei eine tiefgreifende Literaturrecherche im Mittelpunkt stand. Dabei wurde aus bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten, welche sich meist nur auf einzelne Aspekte des Strommarktdesigns beschränken, eine umfassende Betrachtung des gesamten Marktes erstellt. Die Ergebnisse bieten eine Einordnung verschiedener diskutierter Lösungsinstrumente basierend auf deren Vor- und Nachteilen. Außerdem geben die Ergebnisse Auskunft über die Dringlichkeit der verschiedenen Herausforderungen und zeigen auf, inwiefern sie durch die betrachteten Lösungsoptionen adressiert werden. Besonders im Bereich der langfristigen Refinanzierung von erneuerbaren Energien wurde deutlich, dass es große Unsicherheiten gibt, welche insbesondere auf die Ungewissheit in Bezug auf die Entwicklung des Wasserstoffpreises zurückzuführen sind. Hier ist dringender Handlungsbedarf erforderlich.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11726,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Kohleausstieg in Deutschland: Nachhaltigen Strukturwandel gestalten},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Kohleausstieg_DE.pdf},
abstract = {Beim Klimagipfel von Paris hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen in Deutschland zu senken. Der 2016 verabschiedete Klimaschutzplan 2050 beinhaltet Maßnahmen, wie diese Ziele schrittweise umgesetzt werden sollen.  Um die globale Erwärmung unter zwei Grad zu halten, besser noch maximal 1,5 Grad Klimaerhitzung zu erreichen, muss sich die Weltgemeinschaft erheblich anstrengen. Deutschland als wirtschaftlich starkes Land kann und muss dazu seinen Beitrag leisten.  Nachdem das mittelfristige Ziel für 2020 – ein Minus von 40 Prozent Treibhausgasemissionen – bei den Koalitionsverhandlungen Anfang 2018 aufgegeben wurde, ist es für die Erreichung des Klimaschutzziels 2030 vonnöten, deutlich aktiver zu werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11727,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Kohleausstieg in Deutschland: Nachhaltigen Strukturwandel gestalten (Englische Version)},
author = {Felix Christian Matthes and Hauke Hermann},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Kohleausstieg_EN.pdf},
abstract = {Beim Klimagipfel von Paris hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen in Deutschland zu senken. Der 2016 verabschiedete Klimaschutzplan 2050 beinhaltet Maßnahmen, wie diese Ziele schrittweise umgesetzt werden sollen.  Um die globale Erwärmung unter zwei Grad zu halten, besser noch maximal 1,5 Grad Klimaerhitzung zu erreichen, muss sich die Weltgemeinschaft erheblich anstrengen. Deutschland als wirtschaftlich starkes Land kann und muss dazu seinen Beitrag leisten.  Nachdem das mittelfristige Ziel für 2020 – ein Minus von 40 Prozent Treibhausgasemissionen – bei den Koalitionsverhandlungen Anfang 2018 aufgegeben wurde, ist es für die Erreichung des Klimaschutzziels 2030 vonnöten, deutlich aktiver zu werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11729,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zukunftsstudie Alzey-Worms},
author = {Constantin Tielkes and Linn Segschneider and Tilman Hesse and Konstantin Kreye and Moritz Mottschall},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://entraportal.de/wp-content/uploads/2024/07/Endbericht_final_2024-06-28_empi_oeko_neues-Logo.pdf},
abstract = {Wachstum oder Konsolidierung? Beim Thema Siedlungsentwicklung steht der Landkreis Alzey-Worms vor wichtigen Entscheidungen. Eine umfassende Zukunftsstudie des Öko-Instituts und der empirica AG untersucht die sozioökonomischen, fiskalischen und ökologischen Auswirkungen verschiedener Entwicklungsszenarien bis zum Jahr 2040. Die vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz geförderte Studie soll politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit eine fundierte Grundlage für zukunftsweisende Entscheidungen bieten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11730,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Bewertung textiler Fasern – von „klassischen“ Fasern über Recyclingfasern bis hin zu innovativen und wiederentdeckten Fasern},
author = {Jenny Teufel and Viviana López and Katja Moch and Lucía Gascón Castillero},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/117_2024_texte_oekologische_bewertung_textiler_fasern.pdf},
abstract = {Der Bericht analysiert die Umweltauswirkungen und Optimierungsansätze der in der Textilindustrie herkömmlich eingesetzten Fasern (z. B. Baumwolle, regenerierte Zellulosefasern, Polyester), mit dem Ziel, die faserspezifischen Anforderungen des Blauen Engel für Textilien (DE-UZ 154) zu überarbeiten. Der Bericht adressiert auch den Status quo der Kreislaufwirtschaft im Textilsektor, um die Anforderungen zu Recyclingfasern anzupassen. Auch wiederentdeckte Fasern (wie z. B. Brennnessel), neue bzw. innovative Fasern, Reste aus der Agrar- und Lebensmittelproduktion oder der Einsatz von biogenen Ressourcen für die Herstellung von synthetischen Fasern wurden eingehend betrachtet. Diese Erkenntnisse flossen in den überarbeiteten Blauen Engel für Textilien. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11733,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltiger Konsum und Beschaffung – von Deutschland in die Welt},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Konsum-international_DE.pdf},
abstract = {Die Marke „Umweltschutz“ gehört in Deutschland längst zum Alltag. Hersteller widmen sich nachhaltigeren Produktionsverfahren, Verbraucherinnen und Verbrauchern orientieren sich beim Kauf neuer Produkte an Nachhaltigkeitskriterien und Nachhaltigkeitslabeln wie dem Blauen Engel. Gleichzeitig setzt die Politik Impulse und schafft Voraussetzungen für nachhaltigen Konsum – so zum Beispiel mit der europäischen Chemikalienverordnung REACH oder der Ökodesign-Richtlinie. In vielen anderen Ländern steckt das Bewusstsein für Umwelt-, Klima- und Naturschutz hingegen noch in den Kinderschuhen. Eine besondere Herausforderung ist dies vor allem in Regionen, deren Wirtschaften ebenso schnell wachsen wie ihr Konsum sowie ihr Hunger nach Energie und Ressourcen. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11734,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltiger Konsum und Beschaffung – von Deutschland in die Welt (Englische Version)},
author = {Siddharth Prakash},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Konsum-international_EN.pdf},
abstract = {Die Marke „Umweltschutz“ gehört in Deutschland längst zum Alltag. Hersteller widmen sich nachhaltigeren Produktionsverfahren, Verbraucherinnen und Verbrauchern orientieren sich beim Kauf neuer Produkte an Nachhaltigkeitskriterien und Nachhaltigkeitslabeln wie dem Blauen Engel. Gleichzeitig setzt die Politik Impulse und schafft Voraussetzungen für nachhaltigen Konsum – so zum Beispiel mit der europäischen Chemikalienverordnung REACH oder der Ökodesign-Richtlinie. In vielen anderen Ländern steckt das Bewusstsein für Umwelt-, Klima- und Naturschutz hingegen noch in den Kinderschuhen. Eine besondere Herausforderung ist dies vor allem in Regionen, deren Wirtschaften ebenso schnell wachsen wie ihr Konsum sowie ihr Hunger nach Energie und Ressourcen. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11736,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Orientierung für Verbraucherinnen und Verbraucher – wie helfen Labels?},
author = {Kathrin Graulich and Corinna Fischer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Labels_DE.pdf},
abstract = {Eine Vielzahl von Produkten – vom Kühlschrank bis zum Büroartikel – ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, was Energieverbrauch und andere Auswirkungen auf die Umwelt angeht. Verbraucherinnen und Verbraucher können diese und weitere Produktmerkmale an verschiedenen Kennzeichnungen erkennen. Durch ihre Kaufentscheidungen haben sie durchaus Handlungsmacht, um mehr umweltfreundliche Produkte am Markt zu etablieren. Kriterien wie Energieeffizienz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind relevant bei der Produktgestaltung. Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder das EU-Energielabel sollen Auskunft über umweltgerechte Gestaltung geben und versprechen Transparenz. Dabei ist der Blaue Engel eine freiwillige Kennzeichnung, während das EU-Energielabel verpflichtend ist. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11737,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Orientierung für Verbraucherinnen und Verbraucher – wie helfen Labels? (Englische Version)},
author = {Kathrin Graulich and Corinna Fischer},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Labels_EN.pdf},
abstract = {Eine Vielzahl von Produkten – vom Kühlschrank bis zum Büroartikel – ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, was Energieverbrauch und andere Auswirkungen auf die Umwelt angeht. Verbraucherinnen und Verbraucher können diese und weitere Produktmerkmale an verschiedenen Kennzeichnungen erkennen. Durch ihre Kaufentscheidungen haben sie durchaus Handlungsmacht, um mehr umweltfreundliche Produkte am Markt zu etablieren. Kriterien wie Energieeffizienz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind relevant bei der Produktgestaltung. Umweltzeichen wie der Blaue Engel oder das EU-Energielabel sollen Auskunft über umweltgerechte Gestaltung geben und versprechen Transparenz. Dabei ist der Blaue Engel eine freiwillige Kennzeichnung, während das EU-Energielabel verpflichtend ist. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11739,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Chemikalien: Risiken minimieren – Nutzen optimieren},
author = {Dirk Bunke and Yifaat Baron},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Chemikalien_DE.pdf},
abstract = {Chemikalien finden sich in vielerlei Produkten und Prozessen, die uns umgeben. Ganz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung können Chemikalien dabei helfen, Rohstoffe und Energie effizienter und sparsamer zu nutzen. Allerdings gibt es auch heute noch bei vielen Anwendungen Schädigungen von Mensch und Umwelt, obwohl sehr oft weniger problematische Ersatzstoffe oder alternative Verfahren zur Verfügung stehen. Nachhaltiges Chemikalienmanagement muss sicherstellen, dass von Herstellung, Einsatz und Entsorgung chemischer Produkte kein Risiko ausgeht. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11740,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Chemikalien: Risiken minimieren – Nutzen optimieren (Englische Version)},
author = {Dirk Bunke and Yifaat Baron},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Chemikalien_EN.pdf},
abstract = {Chemikalien finden sich in vielerlei Produkten und Prozessen, die uns umgeben. Ganz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung können Chemikalien dabei helfen, Rohstoffe und Energie effizienter und sparsamer zu nutzen. Allerdings gibt es auch heute noch bei vielen Anwendungen Schädigungen von Mensch und Umwelt, obwohl sehr oft weniger problematische Ersatzstoffe oder alternative Verfahren zur Verfügung stehen. Nachhaltiges Chemikalienmanagement muss sicherstellen, dass von Herstellung, Einsatz und Entsorgung chemischer Produkte kein Risiko ausgeht. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11742,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Ernährung oder: wer isst Erdbeeren im Winter?},
author = {Jenny Teufel and Florian Antony},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Ern%C3%A4hrung_DE.pdf},
abstract = {Wir alle essen mehrmals täglich. Wie, wo und womit wir uns ernähren hat nicht nur großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Gleichzeitig hat die Art und Weise, wie die Lebensmittel produziert werden, wo wir sie einkaufen, welche Zutaten sie enthalten und in welchem Maße sie konsumiert werden, vielfältige Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Die Grundsätze nachhaltiger Ernährung sind äußerst relevant für den Klimaschutz, denn Studien zeigen, dass der Ernährungssektor neben den Feldern „Wohnen“ und „Mobilität“ die meisten Umweltbelastungen im Bereich des privaten Konsums verursacht. Im Fokus der Ernährungsökologie steht die gesamte Produktionskette: von der Landwirtschaft, über die Supermärkte bis in die Küche. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11743,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Ernährung oder: wer isst Erdbeeren im Winter? (Englische Version)},
author = {Jenny Teufel and Florian Antony},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Ern%C3%A4hrung_EN.pdf},
abstract = {Wir alle essen mehrmals täglich. Wie, wo und womit wir uns ernähren hat nicht nur großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Gleichzeitig hat die Art und Weise, wie die Lebensmittel produziert werden, wo wir sie einkaufen, welche Zutaten sie enthalten und in welchem Maße sie konsumiert werden, vielfältige Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Die Grundsätze nachhaltiger Ernährung sind äußerst relevant für den Klimaschutz, denn Studien zeigen, dass der Ernährungssektor neben den Feldern „Wohnen“ und „Mobilität“ die meisten Umweltbelastungen im Bereich des privaten Konsums verursacht. Im Fokus der Ernährungsökologie steht die gesamte Produktionskette: von der Landwirtschaft, über die Supermärkte bis in die Küche. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11745,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Product Environmental Footprint – Weiterentwicklung und Anwendung},
author = {Florian Antony and Kevin Stuber-Rousselle and Rasmus Prieß and Jenny Teufel and Carl-Otto Gensch and Corinna Fischer and Wellenreuther, Frank and Busch, Mirjam and Grahl, Birgit and Guel, Sarah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/116_2024_texte_product_environmental_footprint.pdf},
abstract = {Das Forschungsvorhaben begleitete die nach Abschluss der Product Environmental Footprint (PEF)-Pilotphase startende PEF-Transitionsphase. Der Fokus der Arbeiten lag auf der methodischen und politischen Weiterentwicklung der Product Environmental Footprint Category Rules (PEFCRs) und der PEF-Methode auf europäischer Ebene. Außerdem wurde ein methodischer Vergleich des PEFs mit der 1999 vom ⁠UBA⁠ veröffentlichten Methode zur Bewertung (Priorisierung) in Ökobilanzen sowie weiteren hierzu beim UBA durchgeführten Arbeiten realisiert. Letztlich wurden Möglichkeiten der produktpolitischen Implementierung des PEFs diskutiert, vor allem hinsichtlich des Zusammenwirkens mit bestehenden Politikstrategien.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11747,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Finanzen – globale Geldströme umlenken},
author = {Mandy Schoßig},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Finanzen_DE.pdf},
abstract = {Unser aktuelles Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig. Die Belastungsgrenzen der Erde sind bereits überschritten – sei es durch Klimawandel, den Verlust von Biodiversität, Landnutzungsänderungen oder menschliche Eingriffe in biogeochemische Kreisläufe. Die Menschheit zehrt ihr ökologisches Kapital auf.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11748,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Finanzen – globale Geldströme umlenken (Englische Version)},
author = {Mandy Schoßig},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Finanzen_EN.pdf},
abstract = {Unser aktuelles Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig. Die Belastungsgrenzen der Erde sind bereits überschritten – sei es durch Klimawandel, den Verlust von Biodiversität, Landnutzungsänderungen oder menschliche Eingriffe in biogeochemische Kreisläufe. Die Menschheit zehrt ihr ökologisches Kapital auf.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11750,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltigkeit im Sport: Fairer Wettkampf – faires Umweltkonzept},
author = {Hartmut Stahl},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Sportveranstaltungen_DE.pdf},
abstract = {Sportgroßveranstaltungen, wie die Olympischen Spiele oder Fußballweltmeisterschaften, können wirkungsvoll Botschaften an Menschen auf der ganzen Welt tragen. Denn erstens sind solche Events stets mediale Großereignisse mit enormer Reichweite und zweitens können Informationen so auf emotionale Weise kommuniziert werden, was deren Wirkungsgrad erhöht.  Durch ihr Engagement im Umwelt- und Klimaschutz können Veranstalter sowohl die Events umweltschonender realisieren als auch diese Themen an Zuschauerinnen und Zuschauer vermitteln. Und für die lokalen Vereine und den Breitensport können solche Anlässe Impulsgeber sein, wie bei sportlichen Aktivitäten Umwelt- und Klimaschutz Berücksichtigung finden und Sportstätten nachhaltig betrieben werden können.   },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11751,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltigkeit im Sport: Fairer Wettkampf – faires Umweltkonzept (Englische Version)},
author = {Hartmut Stahl},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Nachhaltige-Sportveranstaltungen_EN.pdf},
abstract = {Sportgroßveranstaltungen, wie die Olympischen Spiele oder Fußballweltmeisterschaften, können wirkungsvoll Botschaften an Menschen auf der ganzen Welt tragen. Denn erstens sind solche Events stets mediale Großereignisse mit enormer Reichweite und zweitens können Informationen so auf emotionale Weise kommuniziert werden, was deren Wirkungsgrad erhöht.  Durch ihr Engagement im Umwelt- und Klimaschutz können Veranstalter sowohl die Events umweltschonender realisieren als auch diese Themen an Zuschauerinnen und Zuschauer vermitteln. Und für die lokalen Vereine und den Breitensport können solche Anlässe Impulsgeber sein, wie bei sportlichen Aktivitäten Umwelt- und Klimaschutz Berücksichtigung finden und Sportstätten nachhaltig betrieben werden können.   },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11753,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Obsoleszenz – Strategien gegen die Wegwerfgesellschaft},
author = {Siddharth Prakash and Friedhelm Keimeyer},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Obsoleszenz_DE.pdf},
abstract = {In unserer hochtechnisierten Industriegesellschaft sinkt die Lebens- und Nutzungszeit vieler Produkte und Geräte. Das neue Smartphone ist schon nach zwei Jahren veraltet, Laptops mit fest eingebautem Akku sind ein Fall für den Müll, wenn dieser an Leistung nachlässt, oder der nur wenige Jahre alte Drucker funktioniert schon nicht mehr.  Die Faktoren für den raschen Geräteverschleiß sind äußerst vielschichtig – definitionsgemäß bezeichnet die sogenannte Obsoleszenz die (natürliche oder künstliche) Alterung eines Produktes, so dass es nicht mehr geeignet ist das Bedürfnis zu befriedigen, für das es ursprünglich gedacht war. Dabei handelt es sich um ein grundsätzliches Problem unserer Gesellschaft: Während unser Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, überschreiten wir gleichzeitig ununterbrochen die planetaren ökologischen Grenzen.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11754,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Obsoleszenz – Strategien gegen die Wegwerfgesellschaft (Englische Version)},
author = {Siddharth Prakash and Friedhelm Keimeyer},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Obsoleszenz_EN.pdf},
abstract = {In unserer hochtechnisierten Industriegesellschaft sinkt die Lebens- und Nutzungszeit vieler Produkte und Geräte. Das neue Smartphone ist schon nach zwei Jahren veraltet, Laptops mit fest eingebautem Akku sind ein Fall für den Müll, wenn dieser an Leistung nachlässt, oder der nur wenige Jahre alte Drucker funktioniert schon nicht mehr.  Die Faktoren für den raschen Geräteverschleiß sind äußerst vielschichtig – definitionsgemäß bezeichnet die sogenannte Obsoleszenz die (natürliche oder künstliche) Alterung eines Produktes, so dass es nicht mehr geeignet ist das Bedürfnis zu befriedigen, für das es ursprünglich gedacht war. Dabei handelt es sich um ein grundsätzliches Problem unserer Gesellschaft: Während unser Wohlstand auf Wachstum und Konsum beruht, überschreiten wir gleichzeitig ununterbrochen die planetaren ökologischen Grenzen.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11756,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ökostrom: Woran erkennt man seine Qualität?},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_%C3%96kostrom_DE.pdf},
abstract = {„Ökostrom“ ist kein geschützter Begriff. Das bedeutet, es gibt große Unterschiede zwischen dem, was man aus ökologischen Gesichtspunkten darunter verstehen sollte, und dem was die Stromanbieter als Ökostrom verkaufen. Kundinnen und Kunden, die zu einem anderen Anbieter wechseln möchten, sei es daher empfohlen, zunächst den Stromvergleich anzustellen. Selbstverständlich sollte Ökostrom ausschließlich Energie aus regenerativen Quellen enthalten. Relevant ist aber vor allem die Frage, ob der Anbieter konkrete Aktivitäten unternimmt, um die Energiewende zu befördern, oder insgesamt strategisch darauf ausgerichtet ist, die Energiewende zu unterstützen, anstatt lediglich bilanziell einzelnen motivierten Ökostromkunden „100 Prozent Ökostrom“ zuzuordnen.   },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11757,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Ökostrom: Woran erkennt man seine Qualität? (Englische Version)},
author = {Dominik Seebach and Christof Timpe},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_%C3%96kostrom_EN.pdf},
abstract = {„Ökostrom“ ist kein geschützter Begriff. Das bedeutet, es gibt große Unterschiede zwischen dem, was man aus ökologischen Gesichtspunkten darunter verstehen sollte, und dem was die Stromanbieter als Ökostrom verkaufen. Kundinnen und Kunden, die zu einem anderen Anbieter wechseln möchten, sei es daher empfohlen, zunächst den Stromvergleich anzustellen. Selbstverständlich sollte Ökostrom ausschließlich Energie aus regenerativen Quellen enthalten. Relevant ist aber vor allem die Frage, ob der Anbieter konkrete Aktivitäten unternimmt, um die Energiewende zu befördern, oder insgesamt strategisch darauf ausgerichtet ist, die Energiewende zu unterstützen, anstatt lediglich bilanziell einzelnen motivierten Ökostromkunden „100 Prozent Ökostrom“ zuzuordnen.   },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11759,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {„Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“},
author = {Lukas Minnich},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/WegeEMob_Website_Ladeinsfrastruktur_Stand2023-01.pdf},
abstract = {Die Reduktion von Emissionen aus der Unternehmensflotte haben die meisten Unternehmen mittlerweile auf ihrer Agenda. Der E-Antrieb ist dabei das Mittel der Wahl, mindestens bei den Pkw und leichten Nutzfahrzeugen: Er ist lokal emissionsfrei und schon heute mit einem deutlich geringeren CO2-Ausstoß verbunden. Das Fahrzeugangebot wächst stetig und die meisten Anforderungsprofile können damit absolviert werden. Eine große Herausforderung ist allerdings das Thema Ladeinfrastruktur. Das „Wege zur elektrischen und nachhaltigen Unternehmensmobilität“-Projektteam hat daher in Interviews v. a. mit Praktiker:innen verschiedene Aspekte der Einführung und des Betriebs der Unternehmensladeinfrastruktur besprochen sowie Informationen aus vorhandenen Leitfäden etc. zusammengeführt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11761,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Schadstoffe ersetzen: EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten},
author = {Yifaat Baron and Carl-Otto Gensch},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_RoHS-Richtline_DE.pdf},
abstract = {Cadmium in Fernsehern, Quecksilber in Energiesparlampen – in Elektro- und Elektronikgeräten kommen manchmal gefährliche Stoffe wie Schwermetalle oder auch bromierte Flammschutzmittel zum Einsatz. Die EU-Richtlinie „Restriction of Hazardous Substances“ (RoHS) soll ihre Verwendung verhindern oder zumindest auf Anwendungen begrenzen, bei denen keine Ersatzstoffe eingesetzt werden können. Sie verbietet derzeit die Nutzung von sechs Schadstoffen in Elektro- und Elektronikgeräten, so zum Beispiel von Blei oder sechswertigem Chrom. Im Juli 2019 werden vier weitere Schadstoffe aus der Gruppe der sogenannten Phthalate dazu kommen, die als Weichmacher eingesetzt werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11762,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Schadstoffe ersetzen: EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (Englische Version)},
author = {Yifaat Baron and Carl-Otto Gensch},
year = {2019},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_RoHS-Richtline_EN.pdf},
abstract = {Cadmium in Fernsehern, Quecksilber in Energiesparlampen – in Elektro- und Elektronikgeräten kommen manchmal gefährliche Stoffe wie Schwermetalle oder auch bromierte Flammschutzmittel zum Einsatz. Die EU-Richtlinie „Restriction of Hazardous Substances“ (RoHS) soll ihre Verwendung verhindern oder zumindest auf Anwendungen begrenzen, bei denen keine Ersatzstoffe eingesetzt werden können. Sie verbietet derzeit die Nutzung von sechs Schadstoffen in Elektro- und Elektronikgeräten, so zum Beispiel von Blei oder sechswertigem Chrom. Im Juli 2019 werden vier weitere Schadstoffe aus der Gruppe der sogenannten Phthalate dazu kommen, die als Weichmacher eingesetzt werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11764,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Energiewende – verursachergerecht und sozialverträglich},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Soziale-Aspekte-der-Energiewende_DE.pdf},
abstract = {Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt. Nichts Minderes steht an als die Neustrukturierung der Energieversorgung. Für die Stromerzeugung bedeutet dies, wegzukommen von fossilen Energieträgern hin zu sauberen regenerativen Energien, die zumeist dezentral verteilt sind. Bei der Stromnutzung ist ein stromsparendes Verhalten mit effizienten Geräten angesagt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11765,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Energiewende – verursachergerecht und sozialverträglich (Englische Version)},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke},
year = {2019},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2019_Soziale-Aspekte-der-Energiewende_EN.pdf},
abstract = {Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt. Nichts Minderes steht an als die Neustrukturierung der Energieversorgung. Für die Stromerzeugung bedeutet dies, wegzukommen von fossilen Energieträgern hin zu sauberen regenerativen Energien, die zumeist dezentral verteilt sind. Bei der Stromnutzung ist ein stromsparendes Verhalten mit effizienten Geräten angesagt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11767,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nuklearanlagen im Ausland: Altanlagen, Neubauten und Krisengebiete},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Simone Mohr and Veronika Ustohalova},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_AKW-im-Ausland_DE.pdf},
abstract = {Seit dem Beschluss der deutschen Bundesregierung zum Atomausstieg steht fest: Im Jahr 2022 wird hierzulande das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet. Dass damit die Verantwortung für die Risikotechnologie nicht endet, ist ebenso klar. Der Rückbau der kerntechnischen Anlagen, der Umgang mit den Zwischenlagern und die immer noch nicht geklärte Frage der Endlagerung sind Fragen, die Deutschland auch noch in Zukunft beschäftigen werden. Dabei sollte der Blick an der Grenze nicht enden. In vielen europäischen Ländern und auch international betreiben Staaten derzeit Nuklearanlagen. Nach Angaben der internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) waren mit Stand Februar 2020 weltweit 443 Atomkraftwerke in 31 Ländern (inklusive Taiwan) in Betrieb. 52 neue Anlagen sind im Bau. Zwar steigen neben Deutschland auch andere Länder aus der Kernenergie aus, dennoch werden international für viele weitere Jahre oder gar Jahrzehnte noch Anlagen betrieben werden. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11768,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nuklearanlagen im Ausland: Altanlagen, Neubauten und Krisengebiete (Englische Version)},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Simone Mohr and Veronika Ustohalova},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_AKW-im-Ausland_EN.pdf},
abstract = {Seit dem Beschluss der deutschen Bundesregierung zum Atomausstieg steht fest: Im Jahr 2022 wird hierzulande das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet. Dass damit die Verantwortung für die Risikotechnologie nicht endet, ist ebenso klar. Der Rückbau der kerntechnischen Anlagen, der Umgang mit den Zwischenlagern und die immer noch nicht geklärte Frage der Endlagerung sind Fragen, die Deutschland auch noch in Zukunft beschäftigen werden. Dabei sollte der Blick an der Grenze nicht enden. In vielen europäischen Ländern und auch international betreiben Staaten derzeit Nuklearanlagen. Nach Angaben der internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) waren mit Stand Februar 2020 weltweit 443 Atomkraftwerke in 31 Ländern (inklusive Taiwan) in Betrieb. 52 neue Anlagen sind im Bau. Zwar steigen neben Deutschland auch andere Länder aus der Kernenergie aus, dennoch werden international für viele weitere Jahre oder gar Jahrzehnte noch Anlagen betrieben werden. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11770,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Endlagerung radioaktiver Abfallstoffe sicher und transparent gestalten},
author = {Melanie Mbah and Julia Neles},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_B%C3%BCrgerbeteiligung-Endlager_DE.pdf},
abstract = {Zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen gibt es keine langfristig sichere und ethisch vertretbare Alternative. Eine sichere Endlagerung ist notwendig, um die vom Atommüll ausgehende radioaktive Strahlung über Tausende von Jahren von der Biosphäre fernzuhalten. Bei der Suche nach einem geeigneten Endlagerstandort sind nicht nur geowissenschaftlich-technische, sondern auch gesellschaftliche Aspekte einzubeziehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit und ein transparentes, schrittweises Vorgehen sind deshalb zentrale Merkmale einer konsensorientierten Verfahrensgestaltung. In Deutschland geht das Standortauswahlgesetz (StandAG) so weit, dass die Standortentscheidung von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden soll. Die Bürgerschaft muss als Mitgestalterin des Verfahrens eingebunden werden.   },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11771,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Endlagerung radioaktiver Abfallstoffe sicher und transparent gestalten (Englische Version)},
author = {Melanie Mbah and Julia Neles},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_B%C3%BCrgerbeteiligung-Endlager_EN.pdf},
abstract = {Zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen gibt es keine langfristig sichere und ethisch vertretbare Alternative. Eine sichere Endlagerung ist notwendig, um die vom Atommüll ausgehende radioaktive Strahlung über Tausende von Jahren von der Biosphäre fernzuhalten. Bei der Suche nach einem geeigneten Endlagerstandort sind nicht nur geowissenschaftlich-technische, sondern auch gesellschaftliche Aspekte einzubeziehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit und ein transparentes, schrittweises Vorgehen sind deshalb zentrale Merkmale einer konsensorientierten Verfahrensgestaltung. In Deutschland geht das Standortauswahlgesetz (StandAG) so weit, dass die Standortentscheidung von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden soll. Die Bürgerschaft muss als Mitgestalterin des Verfahrens eingebunden werden.   },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11777,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assumptions on potentials for Carbon Dioxide Removals in the EU},
author = {Hannes Böttcher and Felix Fallasch},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/35_2024_cc_potentials_for_cdr.pdf},
abstract = {This report analyses and critically reviews assumptions on natural carbon dioxide removal (CDR) and storage potentials with a view to the objectives of the EU Land Use, Land-Use Change and Forestry (⁠LULUCF⁠) and Carbon Removal Certification Framework (CRCF) legislation agreed until February 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11779,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überprüfung der Ressourceneffizienz von Ökolebensmitteln anhand des Product Enviromental Footprint und Einordnung in eine Nachhaltigkeitsstrategie (Verbundvorhaben)},
author = {Axel Wirz and Jennifer Hirsch and Oberländer, Sarah and Florian Antony and Kevin Stuber-Rousselle and Jenny Teufel and Renate Dylla and S. Gärtner and Kissinger, Pia},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://orgprints.org/id/eprint/53185/1/Abschlussbericht%20gesamt.pdf},
abstract = {Die Steigerung der Ressourceneffizienz in der Lebensmittelverarbeitung ist ein zentrales Ziel der nachhaltigen Entwicklung. Der Product Environmental Footprint (PEF) bietet eine Methode zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Produkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Forschungsprojekt wurde der PEF auf drei ökologische Produktkategorien (Milch, Pasta, Fleisch) angewendet, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und seine Eignung für den Vergleich von ökologischen und konventionellen Lebensmitteln zu bewerten. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11782,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Endlagerung – eine Frage des Gesteins und des Gesetzes},
author = {Julia Neles},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Endlager_DE.pdf},
abstract = {Hochradioaktive Abfälle sind über Zeiträume gefährlich, welche die menschliche Vorstellungskraft übersteigen. Je nach Halbwertszeit und Menge kann es Jahrhunderte oder Jahrmillionen dauern, bis ein radioaktives Element soweit zerfallen ist, dass von ihm keine inakzeptable Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt mehr ausgeht. Kein von Menschenhand errichtetes Gebäude, keine Anlage, keine Technik und auch keine gesellschaftliche Institution kann die Sicherheitsanforderungen an die Verwahrung radioaktiver Abfälle über solche Zeiträume garantieren.  },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11783,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Endlagerung – eine Frage des Gesteins und des Gesetzes (Englische Version)},
author = {Julia Neles},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Endlager_EN.pdf},
abstract = {Hochradioaktive Abfälle sind über Zeiträume gefährlich, welche die menschliche Vorstellungskraft übersteigen. Je nach Halbwertszeit und Menge kann es Jahrhunderte oder Jahrmillionen dauern, bis ein radioaktives Element soweit zerfallen ist, dass von ihm keine inakzeptable Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt mehr ausgeht. Kein von Menschenhand errichtetes Gebäude, keine Anlage, keine Technik und auch keine gesellschaftliche Institution kann die Sicherheitsanforderungen an die Verwahrung radioaktiver Abfälle über solche Zeiträume garantieren.  },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11785,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Governance: Umweltpolitik auf dem Prüfstand},
author = {Friedhelm Keimeyer},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Governance_DE.pdf},
abstract = {Regieren, Regeln, Steuern, Koordinieren – hinter dem Begriff „Governance“ verbergen sich vielfältige Aspekte politischen Handelns. Die Akteure können staatliche sein, wie die Bundesregierung, Behörden oder Kommunen. Aber auch gesellschaftliche Akteure und Unternehmen tragen zur Regelung unseres Zusammenlebens bei. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11786,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Governance: Umweltpolitik auf dem Prüfstand (Englische Version)},
author = {Friedhelm Keimeyer},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Governance_EN.pdf},
abstract = {Regieren, Regeln, Steuern, Koordinieren – hinter dem Begriff „Governance“ verbergen sich vielfältige Aspekte politischen Handelns. Die Akteure können staatliche sein, wie die Bundesregierung, Behörden oder Kommunen. Aber auch gesellschaftliche Akteure und Unternehmen tragen zur Regelung unseres Zusammenlebens bei. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11788,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Instrumente des Umweltschutzes: Umweltverträglichkeitsprüfung und strategische Umweltprüfung},
author = {Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Instrumente-Umweltschutz_DE.pdf},
abstract = {Straßen, Gewerbegebiete, Raffinerien oder große Müllverbrennungsanlagen: Werden Infrastruktureinrichtungen und Industrieanlagen gebaut, ist der Eingriff in die Umgebung groß. Insbesondere die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen, aber auch auf Böden, Wasser, Luft und Klima werden von Behörden überwacht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11789,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Instrumente des Umweltschutzes: Umweltverträglichkeitsprüfung und strategische Umweltprüfung (Englische Version)},
author = {Angelika Spieth-Achtnich},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Instrumente-Umweltschutz_EN.pdf},
abstract = {Straßen, Gewerbegebiete, Raffinerien oder große Müllverbrennungsanlagen: Werden Infrastruktureinrichtungen und Industrieanlagen gebaut, ist der Eingriff in die Umgebung groß. Insbesondere die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen, aber auch auf Böden, Wasser, Luft und Klima werden von Behörden überwacht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11794,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sustainability dimensions of hydrogen production in countries of the Global South},
author = {Susanne Krieger and Christoph Heinemann and Carmen Loschke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Oeko-Institut-2024-H2-Sustainability-Global-South.pdf},
abstract = {Der Bericht greift die aktuelle Diskussion um die Nachhaltigkeitsdimensionen der Wasserstoffproduktion auf, insbesondere wenn diese in Ländern des Globalen Südens stattfindet. Dazu werden in Steckbriefen relevante Nachhaltigkeitsdimensionen charakterisiert und aufgezeigt, in welchem Umfang und aus welchen Perspektiven sie in der wissenschaftlichen und politischen Debatte behandelt werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11799,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der regionalen Strukturpolitik in Deutschland zu einer ökologisch nachhaltigen, vorausschauenden und transformativen Strukturpolitik},
author = {Dirk Arne Heyen and Martin Gsell and Raffer, Christian and Henrik Scheller and M. Thöne},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-der-regionalen-strukturpolitik-in},
abstract = {In diesem Konzeptpapier wird untersucht, wie die deutsche Strukturpolitik angesichts der sozial-ökologischen Transformation weiterentwickelt werden kann. Der Fokus liegt auf dem Gesamtdeutschen Fördersystem (GFS) mit seinen 22 Förderprogrammen. Das Papier arbeitet mit drei Prinzipien: die ökologische ⁠Nachhaltigkeit⁠, die Vorausschau und die Transformation. Die drei Prinzipien werden begrifflich geklärt und ihre Berücksichtigung in der deutschen Strukturpolitik aufgezeigt. Darüber hinaus werden erste Überlegungen angestellt, wie die drei Prinzipien operationalisiert werden können, um sie künftig stärker im GFS zu verankern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_11800,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Nachhaltige Dienstreisen in der Praxis: Einblicke in deutsche Unternehmen},
author = {Melanie Pietschmann and Lukas Minnich and Nele Kampffmeyer and Wigand, David},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/2024_Wegevermeidung_Nachhaltige_Dienstreisen.pdf},
abstract = {Das Arbeitspapier bietet einen Überblick zu Trends, Potenzialen und Herausforderungen nachhaltiger Dienstreisen in deutschen Unternehmen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der ökologischen Nachhaltigkeit. Die Analyse basiert auf einer Auswertung von bestehender Literatur, Expert:inneninterviews, einem Stakeholder-Workshop mit Fachexpert:innen sowie einer Befragung von 530 Mitarbeitenden im Jahr 2022.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11801,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige öffentliche Beschaffung – wie kauft die Verwaltung ein?},
author = {Andreas Hermann and Jenny Teufel},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Nachhaltige-Beschaffung_DE.pdf},
abstract = {Papier und Bürobedarf, der Fuhrpark der Stadtreinigung, das Essen in Schulen und Kantinen, die Bekleidung von Feuerwehr oder Pflegepersonal, Bau und Instandhaltung von Straßen und öffentlichen Gebäuden – die öffentliche Hand beschafft eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen. Berücksichtigen Bund, Länder und Kommunen Aspekte der Nachhaltigkeit beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen, hat dies relevante Effekte auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie faire Arbeitsbedingungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11802,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige öffentliche Beschaffung – wie kauft die Verwaltung ein? (Englische Version)},
author = {Andreas Hermann and Jenny Teufel},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Nachhaltige-Beschaffung_EN.pdf},
abstract = {Papier und Bürobedarf, der Fuhrpark der Stadtreinigung, das Essen in Schulen und Kantinen, die Bekleidung von Feuerwehr oder Pflegepersonal, Bau und Instandhaltung von Straßen und öffentlichen Gebäuden – die öffentliche Hand beschafft eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen. Berücksichtigen Bund, Länder und Kommunen Aspekte der Nachhaltigkeit beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen, hat dies relevante Effekte auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie faire Arbeitsbedingungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11804,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Unternehmensführung: Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt},
author = {Christoph Brunn},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Nachhaltige-Unternehmensf%C3%BChrung_DE.pdf},
abstract = {Weltweit spielen Unternehmen eine immer größere Rolle im Kontext von Politik, Umwelt und Gesellschaft. Im Zuge der Globalisierung investieren sie international, beziehen Rohstoffe und andere Produkte auf globalen Märkten, produzieren über Tochterunternehmen im Ausland und stellen die Güter und Dienstleistungen bereit, welche die Grundlage für unsere Konsum- und Lebensstile bilden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11805,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Unternehmensführung: Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt (Englische Version)},
author = {Christoph Brunn},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Nachhaltige-Unternehmensf%C3%BChrung_EN.pdf},
abstract = {Weltweit spielen Unternehmen eine immer größere Rolle im Kontext von Politik, Umwelt und Gesellschaft. Im Zuge der Globalisierung investieren sie international, beziehen Rohstoffe und andere Produkte auf globalen Märkten, produzieren über Tochterunternehmen im Ausland und stellen die Güter und Dienstleistungen bereit, welche die Grundlage für unsere Konsum- und Lebensstile bilden.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11807,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Plastikmüll: Für mehr Verantwortung beim Umgang mit Kunststoffen},
author = {Andreas Köhler and Günter Dehoust},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Plastikm%C3%BCll_DE.pdf},
abstract = {Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Plastikverpackungen, Textilien, Autoreifen: Sie alle gehören zu einer Gruppe von Werkstoffen mit spezifischen Eigenschaften – die sogenannten Polymere. Einige sind besonders biegsam, andere starr, manche punkten mit wenig Gewicht – gemeinsam ist ihnen, dass sie sich in der Umwelt kaum jemals zersetzen. Stattdessen entstehen daraus kleine Plastikpartikel, sogenanntes Mikroplastik, das massive Probleme für Organismen und Ökosysteme mit sich bringt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11808,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Plastikmüll: Für mehr Verantwortung beim Umgang mit Kunststoffen (Englische Version)},
author = {Andreas Köhler and Günter Dehoust},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Plastikm%C3%BCll_EN.pdf},
abstract = {Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Plastikverpackungen, Textilien, Autoreifen: Sie alle gehören zu einer Gruppe von Werkstoffen mit spezifischen Eigenschaften – die sogenannten Polymere. Einige sind besonders biegsam, andere starr, manche punkten mit wenig Gewicht – gemeinsam ist ihnen, dass sie sich in der Umwelt kaum jemals zersetzen. Stattdessen entstehen daraus kleine Plastikpartikel, sogenanntes Mikroplastik, das massive Probleme für Organismen und Ökosysteme mit sich bringt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11810,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Deutschland, Europa, Global: Primärrohstoffe gewinnen und verarbeiten},
author = {Stefanie Degreif and Andreas Hermann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Prim%C3%A4rrohstoffe-nach-Regionen_DE.pdf},
abstract = {Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland sind abhängig von Primärrohstoffen. Kies, Sand und Natursteine sowie andere Baustoffe stecken in unseren Gebäuden. Industrie und Produktionsprozesse, Infrastrukturen und Elektromobilität – sie alle verursachen eine immense Nachfrage nach Rohstoffen, beispielsweise Eisenerz oder Kobalt. Von einer nachhaltigen Gewinnung und Verwendung dieser Ressourcen kann bislang aber nicht die Rede sein. Notwendig ist eine Rohstoffwende – die analog zur Energiewende auch die Rohstoffversorgung auf eine nachhaltige Basis stellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11811,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Deutschland, Europa, Global: Primärrohstoffe gewinnen und verarbeiten (Englische Version)},
author = {Stefanie Degreif and Andreas Hermann},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Prim%C3%A4rrohstoffe-nach-Regionen_EN.pdf},
abstract = {Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland sind abhängig von Primärrohstoffen. Kies, Sand und Natursteine sowie andere Baustoffe stecken in unseren Gebäuden. Industrie und Produktionsprozesse, Infrastrukturen und Elektromobilität – sie alle verursachen eine immense Nachfrage nach Rohstoffen, beispielsweise Eisenerz oder Kobalt. Von einer nachhaltigen Gewinnung und Verwendung dieser Ressourcen kann bislang aber nicht die Rede sein. Notwendig ist eine Rohstoffwende – die analog zur Energiewende auch die Rohstoffversorgung auf eine nachhaltige Basis stellt.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_11835,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Anstoß- und Bündelungswirkungen, Klimaschutz und regionale Reichweite der Städtebauförderung},
author = {Tanja Kenkmann and Tilman Hesse and Benjamin Köhler and Malte Bei der Wieden and Carmen Loschke and Heinze, Michael and Wolfrath, Sascha},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2024/bbsr-online-94-2024-dl.pdf;jsessionid=9767E6F52AB55EC868F88AB8D740D33C.live11312?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Im Fokus des Projektes standen drei von der Städtebauförderung ausgehende Wirkungen: die Klimarelevanz, die Anstoß- und Bündelungswirkungen und die regionale Reichweite. Alle drei Aspekte wurden anhand von 59 laufenden Gesamtmaßnahmen im Betrachtungszeitraum von 2011 bis 2021 untersucht, die Anstoß- und Bündelungseffekte zusätzlich in zehn abgeschlossenen Gesamtmaßnahmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11869,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Elektrifizierung von schweren Nutzfahrzeugen und Aufbau von Ladeinfrastruktur – Entwicklungsperspektiven und Handlungsempfehlungen aus Sicht von Nutzfahrzeugherstellern und Ladeinfrastrukturexperten},
author = {Florian Hacker and Juliette Le Corguillé and Katharina Göckeler and Lukas Minnich and Lukas Ziegler and Dolinga, Theresa},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/%C3%96ko-Institut_ELV-LIVE_Elektrifizierung_von_Lkw_und_Ladeinfrastruktur.pdf},
abstract = {Der Straßengüterverkehr stellt weltweit nach dem Pkw-Verkehr den zweitwichtigsten Verursacher von CO2-Emissionen im Verkehrssektor dar. Der Antrieb mit Dieselverbrennungsmotoren dominiert den Lkw-Verkehr. Zahlreiche wissenschaftliche Analysen, aber auch Entwicklungsaktivitäten der Hersteller und deren Prognosen legen nahe, dass der batterieelektrische Antrieb auch bei schweren Nutzfahrzeugen eine zentrale Technologie für die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs darstellt. Dennoch bleiben zahlreiche Fragen zur konkreten Umsetzung und zur erforderlichen Energieversorgungsinfrastruktur offen. Zudem weisen die Einschätzungen zu vielversprechenden Technologiepfaden teilweise weiterhin je nach Akteursgruppe noch sehr unterschiedliche Positionen und Wissensstände auf. Dieses Papier gibt auf Basis von Gesprächen mit Marktakteuren Antworten auf diese offene Fragen und stellt die verschiedenen Perspektiven dar.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11871,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Electrification of heavy duty vehicles and development of charging infrastructure – future trends and recommendations for action from the perspective of vehicle manufacturers and charging infrastructure experts},
author = {Florian Hacker and Juliette Le Corguillé and Katharina Göckeler and Lukas Minnich and Lukas Ziegler and Dolinga, Theresa},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Oeko-Institut_ELV-LIVE_Electrification_of_HDV_and_charging_infrastructure.pdf},
abstract = {Der Straßengüterverkehr stellt weltweit nach dem Pkw-Verkehr den zweitwichtigsten Verursacher von CO2-Emissionen im Verkehrssektor dar. Der Antrieb mit Dieselverbrennungsmotoren dominiert den Lkw-Verkehr. Zahlreiche wissenschaftliche Analysen, aber auch Entwicklungsaktivitäten der Hersteller und deren Prognosen legen nahe, dass der batterieelektrische Antrieb auch bei schweren Nutzfahrzeugen eine zentrale Technologie für die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs darstellt. Dennoch bleiben zahlreiche Fragen zur konkreten Umsetzung und zur erforderlichen Energieversorgungsinfrastruktur offen. Zudem weisen die Einschätzungen zu vielversprechenden Technologiepfaden teilweise weiterhin je nach Akteursgruppe noch sehr unterschiedliche Positionen und Wissensstände auf. Dieses Papier gibt auf Basis von Gesprächen mit Marktakteuren Antworten auf diese offene Fragen und stellt die verschiedenen Perspektiven dar.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumente und Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz und gesellschaftlichen Trägerschaft der leitungsgebundenen Wärmeversorgung},
author = {Benjamin Köhler and Katja Hünecke and Veit Bürger and Jessica Berneiser},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/37_2024_cc_leitungsgebundene_waermeversorgung.pdf},
abstract = {Aufbauend auf einer detaillierten ⁠Stakeholder⁠- und Länderanalyse werden in dem Bericht fünf politische Instrumente und Maßnahmen ausgearbeitet, die dazu beitragen, die Akzeptanz der leitungsgebundenen Wärmeversorgung sowie die gesellschaftliche Unterstützung für deren Ausbau und Transformation zu steigern: Systematisches Lernen, Preistransparenz, Preisregulierung, Zugänglichkeit relevanter Informationen und Finanzierung von Beteiligungsprozessen. Die Auswahl adressiert unterschiedlich Stakeholder und und Kategorien wie Know-How-Aufbau, Transparenz, Regulierung und Finanzierung. Dabei wird auf Ziele und Wirkung, eine qualitative Beschreibung, Anschlussmöglichkeiten an den regulatorischen Rahmen und eine Abschätzung zur Zeitschiene für die Umsetzung abgestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11876,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Metalle, Baurohstoffe, Biomasse als Primärrohstoffe},
author = {Stefanie Degreif and Matthias Buchert and Hannes Böttcher},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Prim%C3%A4rrohstoffe-stoffspezifisch_DE.pdf},
abstract = {Die mit der Gewinnung von Primärrohstoffen verbundenen ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen sind vielfältig und komplex. Je nach Rohstoff ergeben sich unterschiedliche Ansätze, um die Förderung und die Produktion umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Für eine nachhaltige Rohstoffpolitik ist es daher notwendig, rohstoffspezifische Ziele zu definieren und passgenaue Maßnahmen zu erarbeiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11877,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Metalle, Baurohstoffe, Biomasse als Primärrohstoffe (Englische Version)},
author = {Stefanie Degreif and Matthias Buchert and Hannes Böttcher},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Prim%C3%A4rrohstoffe-stoffspezifisch_EN.pdf},
abstract = {Die mit der Gewinnung von Primärrohstoffen verbundenen ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen sind vielfältig und komplex. Je nach Rohstoff ergeben sich unterschiedliche Ansätze, um die Förderung und die Produktion umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Für eine nachhaltige Rohstoffpolitik ist es daher notwendig, rohstoffspezifische Ziele zu definieren und passgenaue Maßnahmen zu erarbeiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11879,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Strombasierte Kraftstoffe: die Zukunft von PtX},
author = {Peter Kasten and Christoph Heinemann},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_PtX_DE.pdf},
abstract = {Auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft werden Power-to-X-Stoffe, kurz PtX, oft als Allheilmittel beworben: Sie sollen überall dort klimaneutrale Anwendungen ermöglichen, wo der Klimaschutz bislang noch stockt – in der Mobilität, im Gebäudesektor, in der energieintensiven Industrie. Doch ist es wirklich so einfach?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11880,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Strombasierte Kraftstoffe: die Zukunft von PtX (Englische Version)},
author = {Peter Kasten and Christoph Heinemann},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_PtX_EN.pdf},
abstract = {Auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft werden Power-to-X-Stoffe, kurz PtX, oft als Allheilmittel beworben: Sie sollen überall dort klimaneutrale Anwendungen ermöglichen, wo der Klimaschutz bislang noch stockt – in der Mobilität, im Gebäudesektor, in der energieintensiven Industrie. Doch ist es wirklich so einfach?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_11882,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Baurohstoffe, Metalle und biotische Rohstoffe gewinnen durch Recycling},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Günter Dehoust and 3},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Recycling-stofflich_DE.pdf},
abstract = {Gebäude und Verkehr verschlingen große Mengen an Primärrohstoffen. Recycling ist daher ein wichtiges Thema, um in diesen Bereichen Ressourcen einzusparen und damit zu schützen. In einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft (circular economy) werden Produkte am Ende ihrer Nutzung nicht als Abfall, sondern als Ressource gesehen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11883,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Baurohstoffe, Metalle und biotische Rohstoffe gewinnen durch Recycling (Englische Version)},
author = {Matthias Buchert and Stefanie Degreif and Günter Dehoust and 3},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Recycling-stofflich_EN.pdf},
abstract = {Gebäude und Verkehr verschlingen große Mengen an Primärrohstoffen. Recycling ist daher ein wichtiges Thema, um in diesen Bereichen Ressourcen einzusparen und damit zu schützen. In einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft (circular economy) werden Produkte am Ende ihrer Nutzung nicht als Abfall, sondern als Ressource gesehen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11885,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Strahlenschutz für Mensch und Umwelt},
author = {Veronika Ustohalova and Manuel Claus},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Strahlenschutz_DE.pdf},
abstract = {Maßnahmen zum Strahlenschutz dienen der Sicherheit von Menschen und Umwelt. Es geht darum, schädigende Wirkungen ionisierender und auch nicht-ionisierender Strahlung zu vermeiden. Sie reichen vom Arbeitsschutz, beispielsweise bei Röntgenuntersuchungen, bis zum Umgang mit den Altlasten aus der jahrzehntelangen Nutzung der Atomenergie. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11886,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Strahlenschutz für Mensch und Umwelt (Englische Version)},
author = {Veronika Ustohalova and Manuel Claus},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Strahlenschutz_EN.pdf},
abstract = {Maßnahmen zum Strahlenschutz dienen der Sicherheit von Menschen und Umwelt. Es geht darum, schädigende Wirkungen ionisierender und auch nicht-ionisierender Strahlung zu vermeiden. Sie reichen vom Arbeitsschutz, beispielsweise bei Röntgenuntersuchungen, bis zum Umgang mit den Altlasten aus der jahrzehntelangen Nutzung der Atomenergie. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11888,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aktualisierte Ökobilanzen zum Recyclingverfahren LithoRec II für Lithium-Ionen-Batterien},
author = {Matthias Buchert and Jürgen Sutter},
year = {2016},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/LithoRec_II-LCA-Update_2016.pdf},
abstract = {Die Verfahren zur Rückgewinnung von Lithium, Kobalt und weiteren Rohstoffen sind sowohl von ökologischer als auch von strategischer Bedeutung für die Sicherung von Rohstoffen für die Batterieproduktion in Deutschland. Die Ökobilanz dient zur Unterstützung der Bewertung des sich in Entwicklung befindlichen Recyclingverfahrens im Rahmen des LithoRec IIProjektes. Die vorliegende Bilanz bildet den Stand des Projekts nach dem Bau und den ersten Testläufen einer Demonstrationsanlage bis Sommer 2016 ab. Sie stellt eine aktualisierte Fassung der ersten, im Jahr 2015 entwicklungsbegleitend erstellten Ökobilanz dar (Buchert et al. 2015a).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11950,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Mobilität gemeinsam gestalten. In 10 Schritten},
author = {Lukas Minnich and Jonathan Schreiber},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.reallabor-mobiq.de/handbuch-mobilitaet-gemeinsam-gestalten/},
abstract = {Das Handbuch „Mobilität gemeinsam gestalten“ fasst die bisherigen Erfahrungen im Reallabor MobiQ zusammen. Es zeigt neue Wege auf. Vorgestellt werden Erkenntnisse aus drei Jahren gemeinsamer Arbeit im Reallabor „MobiQ – Nachhaltige Mobilität durch Sharing im Quartier“. Wir zeigen, dass bereits heute an vielen Orten in Baden-Württemberg und darüber hinaus innovative Mobilitätsprojekte initiiert und umgesetzt werden. Und wir zeigen, wie das Wissen genutzt werden kann, um die Lebensqualität in den Quartieren spürbar und nachhaltig zu verbessern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_11954,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Bewertung des Entwicklungsstands, der Sicherheit und des regulatorischen Rahmens für sogenannte neuartige Reaktorkonzepte (Englische Version)},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Christian von Hirschhausen and Fanny Böse and Björn Steigerwald and Lukas Gast and Richard Donderer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.base.bund.de/SharedDocs/Downloads/BASE/EN/expert-info/f/final-report-novel-reactor-concepts.pdf;jsessionid=0A89BD3F3689CBB5D95C3B48A5E8E978.internet982?__blob=publicationFile&v=6},
abstract = {Im Rahmen dieser Untersuchung wird der Begriff Technologielinie als ein Oberbegriff für eine Anzahl verschiedener Reaktorkonzepte verwendet, die sich in einer zentralen Eigenschaft gleichen, die also beispielsweise das gleiche Kühlmittel verwenden. Innerhalb einer Technologielinie können verschiedene Reaktorkonzepte aufgrund weiterer Eigenschaften wie beispielsweise dem verwendeten Moderator oder dem eingesetzten Brennstoff unterschieden werden. Für ein Reaktorkonzept können wiederum eine oder mehrere konkrete Anlagen existieren, die sich im Detail technologisch nochmals weiter unterschieden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11956,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Alternative Reactor Concepts and their Implications for Nuclear Waste Management: Insights from an Analysis of Seven “Gen IV” Concepts},
author = {Christoph Pistner and Christian von Hirschhausen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEI_TUM_IAEA_GC_side_event_alternative_reactor_concepts.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Christoph Pistner und Prof. Dr. Christian von Hirschhausen, IAEA, 68. GC, Wien, 16.09.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11958,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Responsible Lead-acid Battery Recyclers in Low- and Middle-Income Countries},
author = {Andreas Manhart and Frederick Adjei},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Resp_ULAB-recyclers_Nigeria.pdf},
abstract = {This document provides information on recyclers of used lead-acid batteries (ULABs) in Nigeria that have been found to be most advanced sector players with regards to emission controls, occupational health & safety and industrial hygiene in their respective country. This positive listing was motivated by substantial concerns around unsound practices in ULAB recycling, which commonly have severe and partly life-long health impacts for affected persons, most commonly the facilities’ workers and communities living and working in surrounding areas. The information provided in the document was generated within the project Partnership for Responsible Battery and Metal Recycling (ProBaMet) that is funded by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and supported by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_11960,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Partizipation und Wissenstransfer im Kopernikus-Projekt ENSURE - Beteiligung für Nachhaltigkeit in der Energiewende},
author = {Janine Gondolf and Tessa-Sophie Schrader and Melanie Mbah and Ryan Kelly and Ines Jendritzki and Yi-Ching Lee and Witold-Roger Poganietz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://emagazin.np-magazin.de/de/profiles/4223bf679ada/editions/c512eac6ef0d1d4eeb19},
abstract = {Artikel erschienen in: netzpraxis 07-08/2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_11962,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {The system building perspective for building sustainable system configurations using the German energy transition as an example},
author = {Sarah Olbrich and Dierk Bauknecht},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1093/ooenergy/oiae010},
abstract = {An increasing number of countries employ net-zero decarbonization targets in their climate policies, which requires decarbonizing socio-technical systems like the energy system by mid-century. While there is a high level of agreement about net-zero targets, there remains great uncertainty as to how to meet them. At the same time, the challenges of building a new system that fulfils systemic targets such as net-zero are insufficiently reflected on in the sustainability transitions literature. With the help of a literature review building on theories of socio-technical transitions, this paper introduces system building dimensions that account for the difficulties of net-zero transitions. We identify four such dimensions: (1) competing potential system configurations with different sustainability implications; (2) a broad range of complementary system elements needed; (3) lock-ins and path dependencies in the system building process; and (4) the politics of system building. We offer the German energy transition as an empirical case study to illustrate the relevance of these system building dimensions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_11964,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Securing the Underground},
author = {Martin Cames and Florian Krob and Hauke Hermann and Stephan Kurth and Laura von Vittorelli and Laura Veit and Mateo Flohr Reija and Dr. Vanessa Cook},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Securing-the-Underground.pdf},
abstract = {In dieser Studie werden die ökologischen und technologischen Risiken der geologischen Speicherung von Kohlendioxid untersucht, wobei der Schwerpunkt auf Offshore-Standorten liegt. Die Verringerung der Emissionen hat nach wie vor oberste Priorität bei der Bewältigung der Klimakrise, aber die Kohlenstoffspeicherung wird zunehmend als notwendig angesehen, um die verbleibenden Treibhausgasemissionen auszugleichen und negative Emissionen zu erreichen. In dem Bericht werden Herausforderungen wie Betriebsrisiken, Umweltauswirkungen, regulatorische Unstimmigkeiten und öffentliche Akzeptanz hervorgehoben. Zu den Empfehlungen gehören die Verbesserung der Governance durch harmonisierte Standards, eine unabhängige Überwachung, eine umfassende Flächennutzungsplanung und stärkere finanzielle Haftungsregelungen. Diese Maßnahmen sollen den sicheren und nachhaltigen Einsatz von Kohlenstoffspeichertechnologien im Einklang mit den Dekarbonisierungszielen gewährleisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_11968,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instruments and Incentives to promote SME participation in Sustainable Public Procurement},
author = {Viviana López and Frederick Adjei and Siddharth Prakash},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SME_Incentives_SPP.pdf},
abstract = {National and regional governments around the world have developed and imple-mented instruments aimed at promoting the inclusion of local suppliers as well as SMEs into their procurement processes. Addressing this challenge within sustaina-ble public procurement strategies poses an even greater challenge to governmental authorities and as well to private sector entities that want to provide support and participate in government tenders. The key message here is: The participation of SMEs in government procurement is at present a challenge, hence their inclusion and participation in sustainable public procurement with additional criteria for envi-ronmental and social considerations requires support and incentivization.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_11974,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltpolitik und gesellschaftliche Transformation},
author = {Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Transformationsprozesse_DE.pdf},
abstract = {Wir stehen heute vor großen ökologischen Herausforderungen: Klimawandel, Verlust von Biodiversität, Umweltverschmutzung – die globalen Umweltprobleme sind so weitreichend, dass es notwendig ist, jenseits der Beschäftigung mit einzelnen Ursachen und Lösungsansätzen das große Ganze in den Blick zu nehmen. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11975,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltpolitik und gesellschaftliche Transformation (Englische Version)},
author = {Franziska Wolff and Dirk Arne Heyen},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Transformationsprozesse_EN.pdf},
abstract = {Wir stehen heute vor großen ökologischen Herausforderungen: Klimawandel, Verlust von Biodiversität, Umweltverschmutzung – die globalen Umweltprobleme sind so weitreichend, dass es notwendig ist, jenseits der Beschäftigung mit einzelnen Ursachen und Lösungsansätzen das große Ganze in den Blick zu nehmen. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11977,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Verlängerte Zwischenlagerung – technische, organisatorische und gesellschaftliche Fragen},
author = {Julia Neles},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Zwischenlager_DE.pdf},
abstract = {Der Betrieb von Kernkraftwerken hinterlässt hochradioaktive Abfälle, wie abgebrannte Brennelemente und verglaste Spaltprodukte aus der Wiederaufarbeitung, und Betriebsabfälle mit geringerer Radioaktivität. In Deutschland sollen alle diese Abfälle in tiefen geologischen Formationen endgelagert werden. Für hochradioaktive Abfälle liegt noch kein Endlagerstandort vor, für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ist das Endlager Schacht Konrad im Bau. Bis für die besonders gefährlichen Abfälle ein Endlager gefunden ist, müssen die hochradioaktiven Stoffe trotzdem sicher verwahrt werden. Aktuell lagern sie meistens in Zwischenlagern an den AKW-Standorten oder in zentralen Zwischenlagern.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11978,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Verlängerte Zwischenlagerung – technische, organisatorische und gesellschaftliche Fragen (Englische Version)},
author = {Julia Neles},
year = {2020},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2020_Zwischenlager_EN.pdf},
abstract = {Der Betrieb von Kernkraftwerken hinterlässt hochradioaktive Abfälle, wie abgebrannte Brennelemente und verglaste Spaltprodukte aus der Wiederaufarbeitung, und Betriebsabfälle mit geringerer Radioaktivität. In Deutschland sollen alle diese Abfälle in tiefen geologischen Formationen endgelagert werden. Für hochradioaktive Abfälle liegt noch kein Endlagerstandort vor, für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ist das Endlager Schacht Konrad im Bau. Bis für die besonders gefährlichen Abfälle ein Endlager gefunden ist, müssen die hochradioaktiven Stoffe trotzdem sicher verwahrt werden. Aktuell lagern sie meistens in Zwischenlagern an den AKW-Standorten oder in zentralen Zwischenlagern.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_11980,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Biodiversität – biologische Vielfalt erhalten und schützen},
author = {Judith Reise and Jenny Teufel and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Biodiversit%C3%A4t_DE.pdf},
abstract = {Biologische Vielfalt umfasst den ungeheuren Reichtum an Lebewesen – Pflanzen, Tiere, Pilze und Bakterien – auf unserem Planeten. Biodiversität besteht dabei einerseits zwischen den Arten, andererseits bezeichnet sie auch die genetische Variabilität innerhalb der Arten. Ebenfalls fällt unter den Begriff die große Bandbreite der natürlichen Lebensräume oder Ökosysteme weltweit. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11981,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Biodiversität – biologische Vielfalt erhalten und schützen (Englische Version)},
author = {Judith Reise and Jenny Teufel and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Biodiversit%C3%A4t_EN.pdf},
abstract = {Biologische Vielfalt umfasst den ungeheuren Reichtum an Lebewesen – Pflanzen, Tiere, Pilze und Bakterien – auf unserem Planeten. Biodiversität besteht dabei einerseits zwischen den Arten, andererseits bezeichnet sie auch die genetische Variabilität innerhalb der Arten. Ebenfalls fällt unter den Begriff die große Bandbreite der natürlichen Lebensräume oder Ökosysteme weltweit. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_11983,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Elektromobilität: E-Autos, Plug-In-Hybride und Batterien},
author = {Florian Hacker and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Matthias Buchert},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Elektromobilit%C3%A4t_DE.pdf},
abstract = {Ein „Sorgenkind“ der Treibhausgasemissionen in Deutschland ist noch der Verkehr: Zwischen 1990 und 2019 wurden die Emissionen dort im Gegensatz zum Industriesektor, dem Gebäudebereich oder der Landwirtschaft nicht verringert.  Die Elektromobilität kann zur Lösung dieses drängenden Umweltproblems beitragen. Doch mit der Umstellung auf den Elektro-Antrieb allein ist es nicht getan. Solange der Anteil des motorisierten Individualverkehrs und die Art der Fahrzeuge – immer noch liegen SUVs im Trend – gleichbleiben oder sogar weiterwachsen, wird die Entwicklung zur Nachhaltigkeit kaum gelingen.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11985,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Elektromobilität: E-Autos, Plug-In-Hybride und Batterien (Englische Version)},
author = {Florian Hacker and Peter Kasten and Charlotte Loreck and Matthias Buchert},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Elektromobilit%C3%A4t_EN.pdf},
abstract = {Ein „Sorgenkind“ der Treibhausgasemissionen in Deutschland ist noch der Verkehr: Zwischen 1990 und 2019 wurden die Emissionen dort im Gegensatz zum Industriesektor, dem Gebäudebereich oder der Landwirtschaft nicht verringert.  Die Elektromobilität kann zur Lösung dieses drängenden Umweltproblems beitragen. Doch mit der Umstellung auf den Elektro-Antrieb allein ist es nicht getan. Solange der Anteil des motorisierten Individualverkehrs und die Art der Fahrzeuge – immer noch liegen SUVs im Trend – gleichbleiben oder sogar weiterwachsen, wird die Entwicklung zur Nachhaltigkeit kaum gelingen.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11987,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Szenarien für einen klimaneutralen Verkehr: Welche Maßnahmen führen zum Ziel?},
author = {Peter Kasten and },
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Klimaszenarien-im-Verkehr_DE.pdf},
abstract = {Der Beitrag des Verkehrssektors zur Erreichung der Klimaschutzziele ist nach wie vor unbefriedigend. Die CO2-Emissionen sind im Gegensatz zu anderen Sektoren, wie Energie oder Gebäude, im Vergleich zum Referenzjahr 1990 nicht gesunken – die Abnahme durch die COVID 19-andemie außen vorgelassen. Die Herausforderungen sind gewaltig, soll der verkehrsbedingte Treibhausgasausstoß doch laut novelliertem Klimaschutzgesetz der Bundesregierung bis 2030 um rund 48 Prozent gegenüber 1990 auf 85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zurückgehen. Bis zum Jahr 2045 muss der Verkehrssektor klimaneutral sein.  },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_11988,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Szenarien für einen klimaneutralen Verkehr: Welche Maßnahmen führen zum Ziel? (Englische Version)},
author = {Peter Kasten and },
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Klimaszenarien-im-Verkehr_EN.pdf},
abstract = {Der Beitrag des Verkehrssektors zur Erreichung der Klimaschutzziele ist nach wie vor unbefriedigend. Die CO2-Emissionen sind im Gegensatz zu anderen Sektoren, wie Energie oder Gebäude, im Vergleich zum Referenzjahr 1990 nicht gesunken – die Abnahme durch die COVID 19-andemie außen vorgelassen. Die Herausforderungen sind gewaltig, soll der verkehrsbedingte Treibhausgasausstoß doch laut novelliertem Klimaschutzgesetz der Bundesregierung bis 2030 um rund 48 Prozent gegenüber 1990 auf 85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zurückgehen. Bis zum Jahr 2045 muss der Verkehrssektor klimaneutral sein.  },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11992,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Zirkuläre Kunststoffwirtschaft – Herausforderungen, Ansätze und Weichenstellungen},
author = {Andreas Manhart},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/WF2024/Folien/Kunststoffe-Manhart.pdf},
abstract = {Präsentation von Andreas Manhart, Digitales Forum "Kunststoffe von morgen – Kreislaufwirtschaft ohne Erdöl" im Rahmen des Wissenschaftsforums „Circular economy – What’s next?“ des Öko-Instituts, 23. September 2024},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_11994,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sekundärrohstoffe und Recycling von Fahrzeugen: Qualitäten und Herausforderungen},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Edda Winter},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/WF2024/Folien/Rohstoffe-Klinge-Winter.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Johannes Klinge und Dr. Edda Wintert, Digitales Forum "Rohstoffgewinnung aus der Stadt – anthropogenes Rohstofflager" im Rahmen des Wissenschaftsforums „Circular economy – What’s next?“ des Öko-Instituts, 24. September 2024},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_11995,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Policy instruments to ensure reuse in the EU},
author = {Katja Moch},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/WF2024/Folien/Textiles-Moch.pdf},
abstract = {Präsentation von Katja Moch, Digitales Forum "A global policy agenda to keep textiles in use – understanding the role of new policy instruments for a circular textile system"  im Rahmen des Wissenschaftsforums „Circular economy – What’s next?“ des Öko-Instituts, 25. September 2024},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_11997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumentos E Incentivos Para Promover La Participación De Pyme En Las Compras Públicas Sostenibles},
author = {Viviana López and Lucía Gascón Castillero},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oeko_Incentivos_PYME_EcoAdvance.pdf},
abstract = {El documento "Instrumentos e Incentivos para Promover la Participación de PYME en las Compras Públicas Sostenibles" aborda cómo facilitar la inclusión de pequeñas y medianas empresas (PYME) en los procesos de compras públicas sostenibles (CPS). Las PYME son fundamentales para el desarrollo económico, representando más del 99.5% de las empresas en América Latina y el Caribe, y generando el 60% del empleo formal. Sin embargo, enfrentan barreras significativas en las compras públicas, como complejidad en los requisitos técnicos, altos costos de transacción y el tamaño de los contratos, obstáculos que aumentan en las CPS debido a los criterios adicionales de sostenibilidad.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12000,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berücksichtigung von Klimaschutz- und Ressourcenschutzaspekten in der umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung},
author = {Andreas Hermann and Friedhelm Keimeyer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/136_2024_beschaffungsrechtliche_grundlagen_ksg.pdf},
abstract = {Der Bericht gibt Bedarfsträgern und Beschaffungsstellen Hinweise zur Umsetzung des speziellen Berücksichtigungsgebots für Klimaschutzaspekte in § 13 Abs. 2 und 3 des Klimaschutzgesetzes (KSG), des ⁠CO2⁠-Schattenpreises in § 13 Abs. 1 KSG sowie der Bevorzugungspflicht in § 45 Abs. 2 Satz 1 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Der Bericht enthält eine grundlegende rechtliche Betrachtung und Auslegung beider Gesetze sowie Hinweise und Empfehlungen zu ihrer Operationalisierung entlang aller Stufen des Vergabeverfahrens. Berücksichtigt werden die Rechtslage im Ober- und Unterschwellenbereich sowie GWB, VgV, UVgO und „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Beschaffung klimafreundlicher Leistungen“ (AVV ⁠Klima⁠).},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12001,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Landwirtschaft – Lebensmittel ökologischer produzieren},
author = {Jenny Teufel and Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Landwirtschaft_DE.pdf},
abstract = {Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Ernährung. Mittels Ackerbau und Tierhaltung versorgt sie uns mit Lebensmitteln. Außerdem produziert die Landwirtschaft nachwachsende Rohstoffe für die stoffliche und energetische Nutzung und schafft Arbeitsplätze. Jeder neunte Arbeitsplatz in Deutschland hängt direkt oder indirekt mit der Land- und Ernährungswirtschaft zusammen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_12002,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Nachhaltige Landwirtschaft – Lebensmittel ökologischer produzieren (Englische Version)},
author = {Jenny Teufel and Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Landwirtschaft_EN.pdf},
abstract = {Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Ernährung. Mittels Ackerbau und Tierhaltung versorgt sie uns mit Lebensmitteln. Außerdem produziert die Landwirtschaft nachwachsende Rohstoffe für die stoffliche und energetische Nutzung und schafft Arbeitsplätze. Jeder neunte Arbeitsplatz in Deutschland hängt direkt oder indirekt mit der Land- und Ernährungswirtschaft zusammen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_12007,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Internationaler Waldschutz – für Umwelt und Klima},
author = {Hannes Böttcher and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Waldschutz_DE.pdf},
abstract = {Wälder sind viel mehr als nur Holz. Sie speichern große Mengen an Treibhausgasen und wirken so als CO2-Senken dem Klimawandel entgegen. Als „grüne Lunge des Planeten“ produziert der Wald Sauerstoff. Aber auch lokal mildern Wälder Temperaturextreme und regulieren den Wasserhaushalt. Außerdem beherbergen vor allem naturnahe Wälder eine unfassbare Vielfalt an Arten – in den tropischen Regenwäldern sind viele von ihnen noch gar nicht vom Menschen erfasst und doch schon vom Aussterben bedroht. Nicht zuletzt ist der Wald ein beliebter Erholungsort. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12008,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Internationaler Waldschutz – für Umwelt und Klima (Englische Version)},
author = {Hannes Böttcher and Franziska Wolff},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2021_Waldschutz_EN.pdf},
abstract = {Wälder sind viel mehr als nur Holz. Sie speichern große Mengen an Treibhausgasen und wirken so als CO2-Senken dem Klimawandel entgegen. Als „grüne Lunge des Planeten“ produziert der Wald Sauerstoff. Aber auch lokal mildern Wälder Temperaturextreme und regulieren den Wasserhaushalt. Außerdem beherbergen vor allem naturnahe Wälder eine unfassbare Vielfalt an Arten – in den tropischen Regenwäldern sind viele von ihnen noch gar nicht vom Menschen erfasst und doch schon vom Aussterben bedroht. Nicht zuletzt ist der Wald ein beliebter Erholungsort. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12010,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Lärmschutz – Regelungen und Maßnahmen zur Lärmminderung},
author = {Christoph Brunn and Silvia Schütte},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_L%C3%A4rmschutz_DE.pdf},
abstract = {Lärm macht krank. Das weisen zahlreiche Studien aus der Lärmwirkungsforschung nach und auch die Weltgesundheitsorganisation zählt in ihren Leitlinien für Umgebungslärm eine Reihe von Gesundheitsrisiken auf: unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Gehörschäden und Tinnitus, kognitive Beeinträchtigungen sowie Auswirkungen auf die Lebensqualität, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Gesundheit.  Daher gehören Lärmschutzmaßnahmen und Lärmvorsorge zu den unumgänglichen Themen, wenn es darum geht, den Schutz der Gesundheit zu sichern. Eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen zielt in Deutschland darauf ab, Mensch und Umwelt vor schädlichen Lärmemissionen zu schützen. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12011,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Lärmschutz – Regelungen und Maßnahmen zur Lärmminderung (Englische Version)},
author = {Christoph Brunn and Silvia Schütte},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_L%C3%A4rmschutz_EN.pdf},
abstract = {Lärm macht krank. Das weisen zahlreiche Studien aus der Lärmwirkungsforschung nach und auch die Weltgesundheitsorganisation zählt in ihren Leitlinien für Umgebungslärm eine Reihe von Gesundheitsrisiken auf: unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Gehörschäden und Tinnitus, kognitive Beeinträchtigungen sowie Auswirkungen auf die Lebensqualität, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Gesundheit.  Daher gehören Lärmschutzmaßnahmen und Lärmvorsorge zu den unumgänglichen Themen, wenn es darum geht, den Schutz der Gesundheit zu sichern. Eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen zielt in Deutschland darauf ab, Mensch und Umwelt vor schädlichen Lärmemissionen zu schützen. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12013,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltrecht: Regulierung zum Schutz der Umwelt international durchsetzen},
author = {Peter Gailhofer and Andreas Hermann},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_Recht-und-globale-Wirtschaft_DE.pdf},
abstract = {Politik und Gesetzgebung stehen im Zusammenhang mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen vor großen Herausforderungen. Dies gilt insbesondere auch für grenzüberschreitende Umweltprobleme und den globalen Klimawandel. Schädliche Emissionen machen nicht an Grenzen halt, die globalisierte Wirtschaft verursacht viele Umweltschäden. Es braucht deshalb Instrumente, die grenzübergreifend – und oft auch global – wirksam sind.  Doch trotz des zunehmenden Bewusstseins für die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz weist das internationale Umweltrecht noch viele Lücken auf. Und auch wo es internationale Regelungen gibt, lässt deren Umsetzung häufig erheblich zu wünschen übrig. Das Umweltrecht steht in vielfältiger Wechselwirkung mit der Umweltpolitik, auch „Governance“ genannt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12014,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltrecht: Regulierung zum Schutz der Umwelt international durchsetzen (Englische Version)},
author = {Peter Gailhofer and Andreas Hermann},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_Recht-und-globale-Wirtschaft_EN.pdf},
abstract = {Politik und Gesetzgebung stehen im Zusammenhang mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen vor großen Herausforderungen. Dies gilt insbesondere auch für grenzüberschreitende Umweltprobleme und den globalen Klimawandel. Schädliche Emissionen machen nicht an Grenzen halt, die globalisierte Wirtschaft verursacht viele Umweltschäden. Es braucht deshalb Instrumente, die grenzübergreifend – und oft auch global – wirksam sind.  Doch trotz des zunehmenden Bewusstseins für die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz weist das internationale Umweltrecht noch viele Lücken auf. Und auch wo es internationale Regelungen gibt, lässt deren Umsetzung häufig erheblich zu wünschen übrig. Das Umweltrecht steht in vielfältiger Wechselwirkung mit der Umweltpolitik, auch „Governance“ genannt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12016,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Transdisziplinäre Forschung: Wenn Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam die Zukunft gestalten},
author = {Melanie Mbah and Manuela Weber},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_Transdisziplin%C3%A4re-und-transformative-Forschung_DE.pdf},
abstract = {Energiewende, Verkehrswende, Klimaschutz, Einsparungen bei Ressourcen und im Konsum – die Herausforderungen sind groß, die Probleme komplex, die Akteur*innen und Betroffenen vielfältig. Um dem zu begegnen, haben sich ausgehend vom Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit schon seit den 1990er Jahren neue Formen der Wissensproduktion – also weg von der klassischen, rein wissenschaftlich-disziplinären Forschung – entwickelt. Sie überwinden nicht nur die Grenzen zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie die interdisziplinäre Forschung. In der transdisziplinären Forschung arbeiten wissenschaftliche und gesellschaftliche Akteur*innen eng zusammen.}
}

@BOOKLET{oei_12017,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Transdisziplinäre Forschung: Wenn Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam die Zukunft gestalten (Englische Version)},
author = {Melanie Mbah and Manuela Weber},
year = {2022},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/focus/2022_Transdisziplin%C3%A4re-und-transformative-Forschung_EN.pdf},
abstract = {Energiewende, Verkehrswende, Klimaschutz, Einsparungen bei Ressourcen und im Konsum – die Herausforderungen sind groß, die Probleme komplex, die Akteur*innen und Betroffenen vielfältig. Um dem zu begegnen, haben sich ausgehend vom Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit schon seit den 1990er Jahren neue Formen der Wissensproduktion – also weg von der klassischen, rein wissenschaftlich-disziplinären Forschung – entwickelt. Sie überwinden nicht nur die Grenzen zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie die interdisziplinäre Forschung. In der transdisziplinären Forschung arbeiten wissenschaftliche und gesellschaftliche Akteur*innen eng zusammen.}
}

@TECHREPORT{oei_12019,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzstudie zur Modellierung der THG-Bilanz der lebenden Bäume im Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS) des Projektionsberichts},
author = {Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Hannes Böttcher and Judith Reise},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kurzstudie-zur-modellierung-der-thg-bilanz-der},
abstract = {Der Bericht untersucht die methodischen Unterschiede zwischen zwei Modellen zur Waldprojektion und deren Einfluss auf die nationale Treibhausgasbilanz im Landnutzungssektor (⁠LULUCF⁠). Es werden insbesondere Unsicherheiten durch natürliche Störungen wie Stürme, Trockenheit und Käferbefall analysiert. Verglichen werden die Modellierungsergebnisse des Thünen-Instituts und des Öko-Instituts. Obwohl die Abweichungen zwischen den Modellen gering sind, zeigen Sensitivitätsanalysen zu natürlichen Störungen erhebliche Schwankungen der ⁠CO2⁠-Speicherung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12023,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Matratzen},
author = {Katja Moch and Clara Löw and Ashleigh McLennan},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/137_2024_texte_hintergrundbericht_matratzen_blauer-engel.pdf},
abstract = {Die bestehenden Vergabekriterien des Umweltzeichens „Blauer Engel für Matratzen“ (DE-UZ 119) sind überprüft und geringfügig angepasst wurden. Der Hintergrundbericht beschreibt zusätzlich inhaltliche Arbeiten, die begleitend zur Überprüfung des Umweltzeichens durchgeführt wurden, d. h. Kreislaufwirtschaft, Energieverbrauch, soziale Anforderungen, Gebrauchstauglichkeit und eine Prüfung des Geltungsbereiches. Zudem wurden verschiedene Umweltzeichen für Matratzen und andere mögliche Zertifikate analysiert. Die Überarbeitung erfolgte innerhalb des Forschungsvorhabens „Neue Vergabekriterien für den Blauen Engel – Rahmenvorhaben 2021 für die Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel“ (FKZ 3721 37 305 0). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12024,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How to measure and quantify biogenic carbon removals},
author = {Felix Fallasch and Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/how-to-measure-quantify-biogenic-carbon-removals},
abstract = {Robust quantification of carbon dioxide removals (CDR) lies at the heart of any certification mechanism and is central for their functionality and environmental integrity. For the establishment of a Carbon Removal Certification Framework (CRCF) that was recently adopted, the EU Commission is currently conducting an inventory of the existing knowledge base. The objective of most certification mechanisms is to turn greenhouse gas emission reductions or removals into tradable commodities. To achieve this, each certificate issued by a mechanism must reliably represent the same amount of greenhouse gas reduced or removed from the atmosphere. The report compares selected standards to work out advantages and disadvantages of existing monitoring methods for an EU certification of carbon removals. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12026,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommentierung der beiden Entwürfe zum Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Strom 2037/2045, Version 2025 sowie für den Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff 2025},
author = {Matthias Koch and Christoph Heinemann and Tilman Hesse and Marc Stobbe and Malte Bei der Wieden},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommentierung_Szenariorahmen_NEP_SR_2025_2037_2045.pdf},
abstract = {Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 28.06.2024 den Entwurf des Szenariorahmens zum Netzentwicklungsplan Strom 2037 mit Ausblick auf 2045 (Version 2025) veröffentlicht. Etwa zeitgleich haben auch die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber den Entwurf des Szenariorahmens für den Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff 2025 publiziert.  Die BNetzA hat beide Entwürfe am 02.09.2024 zur Konsultation gestellt und in einem Begleitdokument Fragen an die Stakeholder*innen adressiert. Wir gehen mit dieser Kommentierung nachfol-gend auf ausgewählte Fragen ein.  Einleitend möchten wir betonen, dass wir die parallele Erstellung der beiden Szenariorahmen und die Möglichkeit für eine gemeinsame Kommentierung sehr begrüßen. Aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen zwischen dem Stromnetz und dem Gas- bzw. Wasserstoffnetz, zum Beispiel bei den installierten Leistungen und Standorten für Elektrolyseure sowie Gas- und Wasserstoffkraftwerken, ist es richtig und wichtig, diese Annahmen aufeinander abzustimmen und gemeinsam festzulegen.  Dies gilt auch für die Verbrauchsmeldungen für neue Stromanwendungen und Wasserstoff. Hier sollten die beteiligten Netzbetreiber zusammen mit der Bundesnetzagentur ein Verfahren entwi-ckeln, wie mögliche Doppelmeldungen für neue Stromanwendungen und Wasserstoff identifiziert und nachträglich modifiziert werden können, damit die Nachfrage nicht überschätzt wird.  Das Öko-Institut sieht den Szenarioberechnungen gespannt entgegen und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12036,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz digitaler Dienstleistungen},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Ran Liu and Dirk Bunke},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Methodenskizze_Oekobilanz_Software.pdf},
abstract = {Die Methodik zur Bestimmung der Umweltwirkungen von digitalen Dienstleistungen erfasst den Umweltaufwand zur Herstellung und zum Betrieb von Hardware. Sie stellt den Zusammenhang zwischen der Nutzung von digitalen Basisressourcen (compute, memorize, store, transfer) durch eine Software-Anwendung und den daraus resultierenden Umweltwirkungen her. Die Methodik bildet die methodische Grundlage für die Entwicklung eines Prüfstandes in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Forschungsprojekt eco:digit (https://ecodigit.de/). Mithilfe des Prüfstands kann Software auf unterschiedlichen virtualisierten Hardware-Plattformen getestet und deren Ökobilanz erstellt werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@BOOKLET{oei_12043,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {TRANSENS - Project insights 2024},
author = {Julia Neles and Melanie Mbah and et al.},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS_Magazin_web.pdf},
abstract = {Die Entsorgung nuklearer Abfälle ist wissenschaftlich anspruchsvoll und gesellschaftlich kontrovers. Bei TRANSENS bringen wir Wissenschaftler*innen mit Bürger*innen zusammen und möchten im Rahmen des Projektes •	die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stärken, •	einen innovativen Beitrag zum Verständnis zwischen Gesellschaft und Wissenschaft leisten und  •	die Nachwuchsförderung und den Kompetenzerhalt unterstützen. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12047,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The EU Carbon Removal Certification Framework: Options for using certified removal units and funding mitigation activities},
author = {Felix Fallasch and Hannes Böttcher and Lambert Schneider and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Anne Siemons and Mateo Flohr Reija and Nils Meyer-Ohlendorf},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/the-eu-carbon-removal-certification-framework},
abstract = {With the Carbon Removal Certification Framework (CRCF), adopted in 2024, the EU established a voluntary framework for carbon removal certification, which includes criteria for the certification of removals, rules for the certification process and the recognition of certification schemes. This report discusses the options for how certified removal units may be used and what policy options are available to complement funding for removals besides revenues generated through the CRCF.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12050,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Textilrecycling – Status Quo und aktuelle Entwicklungen},
author = {Clara Löw and Hannah Lorösch and Katja Moch},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Textilrecycling-Status-Quo.pdf},
abstract = {In diesem Bericht wird ein ausführlicher Überblick über die aktuell bekannten Technologien zum F2F-Recycling von Textilien sowie ihre Stärken und Schwächen gegeben. Dabei werden mechanisches Recycling, lösemittel-basierte Aufbereitung, Depolymerisierung und rohstoffliches Recycling unterschieden. Prinzipiell sind die verschiedenen Recyclingtechnologien nicht als konkurrierende Verfahren zu verstehen: Für verschiedene Arten von Alttextilien sollten verschiedene Verfahren angewendet werden, wobei das mechanische Recycling gegenüber der Depolymerisierung zu priorisieren ist. Das rohstoffliche Recycling kann – unter Anwendung bestimmter Regeln – ergänzend als letzte Alternative genutzt werden. Da das mechanische Recycling Grenzen hat und das rohstoffliche Recycling mit hohem Energieaufwand einen unspezifischen Kohlenwasserstoff-Mix ergibt, gilt die Depolymerisierung aktuell als vielversprechendste Option. Das Verfahren steckt allerdings noch in der Entwicklung.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12051,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulatorische Modelle für eine klimaneutrale Fernwärme in Deutschland},
author = {Tim Mennel and Carla Groß and Lukas Kupfer and Rita Ehrig and Philipp Heilmaier and Veit Bürger and Matthias Sandrock and Paula Möhring},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.dena.de/fileadmin/dena/Publikationen/PDFs/2023/Regulatorische_Modelle_fuer_eine_klimaneutrale_Fernwaerme_in_Deutschland.pdf},
abstract = {Die Stärkung des Drittzugangs zu den Fernwärmenetzen kann dabei helfen, die Dekarbonisierung zu beschleunigen, sollte jedoch um weitere Instrumente wie Quotenmodelle oder Einspeisetarife ergänzt werden.  Aufgrund der lokalen Spezifika von Fernwärmenetzen muss die Stärkung des Drittzugangs mit dem Prozess der Kommunalen Wärmeplanung eng verzahnt werden.  Unabhängig vom Regulierungsmodell bestehen darüber hinaus erhebliche Potenziale zur Erhöhung der Preis und Klimatransparenz des Fernwärmesektors.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12059,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Escaping the market for lemons - Ensuring quality carbon credits that incentivize climate action},
author = {Felix Fallasch and Lambert Schneider and Nora Wissner and Isabel Haase and Cristina Urrutia and Hannes Böttcher and Sophia Lauer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.carbon-mechanisms.de/fileadmin/media/dokumente/CMR_02_2024_bf_compressed.pdf},
abstract = {Carbon crediting continues to be a popular policy instrument in the international community’s response to global warming. Public and private actors alike count on carbon credits to incentivize accelerated climate action as well as for complying with voluntary and mandatory climate targets. At the same time, a series of scientific reports have questioned the environmental integrity of many of the carbon credits traded on voluntary carbon markets, leading to an erosion of confidence in the instrument’s ability to deliver real impacts on atmospheric greenhouse gas emission levels. In discussions about carbon credit quality, an argument that is often brought forward is that high standards would be an impediment to market growth. But the economic theory of lemon markets strongly suggests otherwise.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12061,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft},
author = {Jochen Hoffmeister and Bärbel Birnstengel and Patrick Bechhaus and Heike Winter-Hamerla and Florian Knappe and Joachim Reinhardt and Johannes Haller and Jana Deurer and Nele Friedrichsen and Siddharth Prakash and Günter Dehoust and Lucía Gascón Castillero},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschlussbericht_Klimaschutzpotenziale-Kreislaufwirtschaft.pdf},
abstract = {In der vorliegenden Studie werden die Minderungspotenziale an CO2e auf verschiedenen Ebenen quantifiziert und ferner die bisherigen Defizite für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen analysiert. Auf Grundlage der Ergebnisse werden unterschiedliche Instrumente vorgeschlagen, die zu einer Realisierung der dargestellten Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft führen (können). Der zusätzliche Beitrag aller Akteure der Circular Economy ist notwendig, damit Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden kann.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12065,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Carbon farming in the European forestry sector},
author = {Tommaso Chiti and Ana Rey and Jens Abildtrup and Hannes Böttcher and Jurij Diaci and Oliver Frings and Aleksi Lehtonen and  and Miguel A. Zavala},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://efi.int/sites/default/files/files/publication-bank/2024/efi_fstp17_2024.pdf},
abstract = {“Carbon farming” practices aim to enhance the carbon sequestration potential of forests and soils as well as avoiding or reducing greenhouse gas emissions. European multifunctional forest management aims to simultaneously enhance carbon removal and storage, as well as forest resilience and adaptation to climate change. Management practices such as afforestation (planting trees in an area with no recent tree cover), diversifying forest structure and composition, extending rotation periods or reducing harvesting intensity, site fertilisation as well as agroforestry or peatland management, can all contribute to reaching climate targets while maintaining forest multifunctionality and biodiversity. The EU has put in place a framework to implement carbon farming initiatives and is developing a regulatory framework for the accounting and certification of carbon removals from the atmosphere and wood products.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12073,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Akteure für die Wärmewende aktivieren! Maßnahmen und Instrumente für eine breite gesellschaftliche Unterstützung},
author = {Benjamin Köhler and Sebastian Gölz and Jessica Berneiser and Matthias Weyland and Caren Herbstritt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/STVAW_Abschlussworkshop.pdf},
abstract = {Präsentation von Benjamin Köhler, Sebastian Gölz, Jessica Berneiser, Matthias Weyland und Caren Herbstritt, Abschlussworkshop im Projekt "Sozio-technische und verhaltensbasierte Aspekte der Energieeffizienzsteigerung im Wärmesektor" (STVAW), Berlin und online, 7.10.2024},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12074,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Maßnahmenkonzepte für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2045},
author = {Jana Deurer and Jan Steinbach and Charlotte Senkpiel and Jessica Berneiser and Connor Thelen and Hannah Nolte and Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Kost, Christoph},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2024/bbsr-online-105-2024-dl.pdf;jsessionid=215799E6B6CE1E91F9BB0A0F5B635E5D.live21304?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Das Klimaschutzgesetz sieht für Deutschland insgesamt, so auch für den Gebäudesektor, die Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2045 vor. Im Vorgängerprojekt „Wege zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes 2050“ wurde ein aus gesamtsystemischer Sicht optimaler Pfad zur Zielerreichung bis Mitte des Jahrhunderts ermittelt. Daraus gehen unter anderem die erforderlichen Ausbauzahlen von Wärmepumpen als auch die notwendige Steigerung der Sanierungsaktivität hervor.  Die vorliegende Studie baut darauf auf und untersucht, mit welchen konkreten Politikmaßnahmen sich der Pfad, aktualisiert auf das Zieljahr 2045, einhalten lässt und wie die Wechselwirkungen der Maßnahmen untereinander ausfallen. Ein klimaneutraler Gebäudebestand lässt sich dabei mit einem Instrumentenmix erreichen, welcher auf die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung fokussiert. Als „robustere“ Lösung zeigt sich der Instrumentenmix „Effizienz“, der zusätzlich ambitionierte Energiestandards im Ordnungsrecht vorsieht. Weiterhin wird ein idealisiertes Monitoringkonzept entwickelt, welches sowohl die kontinuierliche Überprüfung der Klimaschutzziele an sich, als auch eine Wirkungsabschätzung von Maßnahmenbündeln erlaubt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12079,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Diskussion der Ergebnisse der Folgenabschätzung für 2040},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussion-Ergebnisse-2040-Impact-Assessment.pdf},
abstract = {Das vorliegende Kurzpapier leistet einen Beitrag zur Einordnung der Empfehlung der Europäischen Kommission zum 2040 Ziel vom Februar 2024 und fordert eine weitergehende Transparenz bei der Ausweisung von Szenarioergebnissen in Bezug auf das Kohlenstoffmanagement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12080,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Diskussion der Ergebnisse der Folgenabschätzung für 2040 (englische Version)},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/discussion-results-2040-Impact-Assessment.pdf},
abstract = {Das vorliegende Kurzpapier leistet einen Beitrag zur Einordnung der Empfehlung der Europäischen Kommission zum 2040 Ziel vom Februar 2024 und fordert eine weitergehende Transparenz bei der Ausweisung von Szenarioergebnissen in Bezug auf das Kohlenstoffmanagement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12086,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy and transport vulnerability of households in the context of emissions trading: An analysis for 10 EU Member States},
author = {Johanna Cludius and Nelly Unger and Viktoria Noka and Katja Schumacher},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/energy-transport-vulnerability-of-households-in-the},
abstract = {Energy and transport poverty and vulnerability are a central building block in the debate around many energy and climate policy issues and have gained firm hold in EU directives, regulations and documents. National governments need to establish indicators for both energy and transport poverty and vulnerability, to fulfil reporting requirements to the EU and to develop and target suitable policies and measures. This report focuses specifically on those indicators and results relevant to the new EU emissions trading system covering buildings and road transport (ETS 2) and the Social Climate Fund (SCF). The goal of this study is to show the scope of options available to the Member States by identifying "vulnerability structures" related to home heating and transport.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12088,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Planning and regulating Europe’s gas networks: breaking up with fossil gas},
author = {Marc Stobbe and Tilman Hesse and Jan Rosenow and Megan Anderson and Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden and Veit Bürger and Carmen Loschke and Bram Claeys},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RAP-Oeko-Gas-planning-2024.pdf},
abstract = {Das Projekt untersucht die Gasnetze und ihre Regulierung in sieben europäischen Ländern. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Reform der Gasinfrastrukturplanung in Europa notwendig ist, um diese mit den Klimazielen in Einklang zu bringen. Derzeit wird der Ausbau der Gasnetze häufig nachfrageorientiert geplant und berücksichtigt nicht die sinkende Nachfrage nach fossilem Gas zur Erreichung der Klimaziele. Die Studie zeigt konkrete Schritte auf, um die sinkende Gasnachfrage in der Planung und Regulierung zu berücksichtigen. Ausgehend von diesen Beispielen werden Empfehlungen für einen koordinierten und gerechten schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung fossilen Gases entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12090,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben - (RecTecKA)},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and Matthias Buchert and Veronika Ustohalova and Christoph Pistner and Felix Mayer and Nino Schön-Blume and Manuel Claus and Julia Schütz and Kevin Wille and Stephan Kranz and Rolf Etges and Julius Luh and Daniel Goldmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RecTecKA_Sachbericht-Teil-II.pdf},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12092,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben - (RecTecKA)},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and Matthias Buchert and Veronika Ustohalova and Christoph Pistner and Felix Mayer and Nino Schön-Blume and Manuel Claus and Julia Schütz and Kevin Wille and Stephan Kranz and Rolf Etges and Julius Luh and Daniel Goldmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RecTecKA_Leitfaden.pdf},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12093,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben - (RecTecKA) (Englische Version)},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and Matthias Buchert and Veronika Ustohalova and Christoph Pistner and Felix Mayer and Nino Schön-Blume and Manuel Claus and Julia Schütz and Kevin Wille and Stephan Kranz and Rolf Etges and Julius Luh and Daniel Goldmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RecTecKA_Leitfaden-en.pdf},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12097,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben - (RecTecKA)},
author = {Angelika Spieth-Achtnich and Matthias Buchert and Veronika Ustohalova and Christoph Pistner and Felix Mayer and Nino Schön-Blume and Manuel Claus and Julia Schütz and Kevin Wille and Stephan Kranz and Rolf Etges and Julius Luh and Daniel Goldmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RecTecKA_Kurzbericht-Teil-I.pdf},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12098,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CO2-Infrastrukturanalyse von Öko-Institut und WWF},
author = {Moritz Mottschall and Susanne Krieger and Christoph Heinemann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CO2-Infrastrukturanalyse.pdf},
abstract = {Im Auftrag des WWF analysieren wir die Infrastruktur zur Abscheidung und Speicherung von schwer vermeidbarem CO₂ aus der Zementindustrie und Müllverbrennungsanlagen. Das Projekt umfasst die Abschätzung der Treibhausgasemissionen beim Bau und Betrieb der Infrastruktur sowie die Erstellung von Übersichtskarten für ein mögliches Pipelinenetz unter Berücksichtigung verschiedener Schutzgebiete im Nord- und Ostseeraum. Die Ergebnisse des WWF finden Sie unter diesem Link: https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/meeresraumzerstoerung},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_12114,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regionale Strukturpolitik weiterentwickeln},
author = {Dirk Arne Heyen and Raffer, Christian and Henrik Scheller and M. Thöne},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/10_2024_regionale_strukturpolitik_weiterentwickeln.pdf},
abstract = {Das Policy Paper widmet sich der Frage, warum und wie die regionale Strukturpolitik in Deutschland angesichts sozial-ökologische Herausforderungen weiterentwickelt werden sollte. Ökologische ⁠Nachhaltigkeit⁠, Vorausschau und Transformation stehen im Fokus als Schwerpunkte für künftige Reformen der Strukturförderung Das Gesamtdeutsche Fördersystem (GFS) steht im Mittelpunkt der Policy Papers. Bislang weisen nur ein Teil der Programme im GFS ökologisch nachhaltige, vorausschauende oder transformative Zieldimensionen auf. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12115,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {FAQ CO2-Zertifikate und Klimaschutz},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_CO2-Zertifikate.pdf},
abstract = {Dieses FAQ gibt Auskunft über die Herausforderungen und Qualitätsunterschiede beim Einsatz von CO2-Zertifikaten, zeigt Grenzen der Klimakompensation und neue Wege der Klimafinanzierung auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12116,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {ETC CM report 2024/05: Fluorinated greenhouse gases 2024},
author = {Sylvie Ludig and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2024-05},
abstract = {This annual report of the European Environment Agency (EEA) provides a summary of the information reported on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases (F-gases) in the European Union since 2007 as required by the EU F-gases Regulation 517/2014 (FGR) and previously under Regulation 842/2006:  Each year, under the requirements of FGR Article 19 of Regulation (EU) 517/2014, companies that produce, import, export or destroy F-gases, or that use F-gases as feedstock, as well as companies importing products or equipment containing F-gases, must report information relating to the respective amounts of gases or gas mixtures. Furthermore, where applicable, intended uses of gases supplied to the EU market or to types of products or equipment must be reported.  F-gases subject to reporting are 19 hydrofluorocarbons (HFCs), 7 perfluorocarbons (PFCs), sulphur hexafluoride (SF6), 5 unsaturated hydro(chloro)fluorocarbons (H(C)FCs), 34 fluorinated ethers (HFEs) and alcohols, and 4 other perfluorinated compounds, including nitrogen trifluoride (NF3), as specified in Annex I and Annex II of the regulation.  The present report presents aggregated trends for 2007 to 2023 on production, import, export and destruction of F-gases based on reporting provided by the companies, as well as data assessments related to trends in the supply of F-gases and EU compliance with the HFC phase-down schemes under the FGR and under the Montreal Protocol.  Please note that while the revised F-gas regulation (EU) 2024/573 has entered into force in March 2024, the data collection for this report was still conducted under Regulation (EU) 517/2014.  Since 2012, the European Commission has given the responsibility for collecting, archiving and evaluating the data reported by companies to the EEA. The reporting process is executed through the EEA’s online platform, the Business Data Repository (BDR). Technical support for the F-gas reporting process as well as data assessment is provided by the EEA’s European Topic Centre on Climate Change Mitigation (ETC CM).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12118,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU 2040 Climate Target: Contributions of the Energy Supply Sector},
author = {Roman Mendelevitch and Sabine Gores and David Ritter and Kaya Dünzen and Dr. Vanessa Cook},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sector_Papers-Energy_7.pdf},
abstract = {The European Union (EU) is legally obliged to achieve climate neutrality by 2050 and has an interim target for 2030 of reducing net Greenhouse Gas (GHG) emissions by 55% compared to 1990. The European Climate Law also requires the EU to adopt a climate target for 2040.  In its Communication of 6 February 2024, the European Commission proposed a net emission reduction of 90% by 2040 compared to 1990 levels. The ESABCC (2023) recommends 90-95% net reductions. The indicated target range means that all sectors will have to contribute signifi-cant emission reductions.  This paper explores the past contribution of the energy supply sector1 to already achieved emission reductions as well as the contribution of the energy sector to the upcoming 2040 cli-mate target and what it takes to achieve the related emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12120,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA Report 11/2024},
author = {Sabine Gores and Hannah Förster and Nele Renders},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/trends-and-projections-in-europe-2024/trends-and-projections-in-europe-2024/@@download/file},
abstract = {Climate change is affecting the planet in many ways: extreme heat and changing rainfall patterns are reshaping the physical environment and are also impacting people′s food and water security, energy supply, financial stability and health. Over the past year, global temperatures have consistently exceeded the 1.5°C threshold (Copernicus Climate Change Service, 2024), approaching the level of the 1.5°C long-term target set by the Paris agreement. Europe is the world′s fastest-warming continent, which poses significant climate risks to the well-being of citizens across Europe, as shown earlier this year in the EU′s first climate risk assessment (EEA, 2024c). These findings underscore the urgent need to improve societal preparedness and enhance resilience to climate change.   Alongside the need to rapidly adapt to the changing climate, the accelerating pace of climate change highlights the imperative to reduce greenhouse gas (GHG) emissions. Since 1990, global GHG emissions have risen by more than 60%. In contrast to this global development, the EU has demonstrated that it is possible to cut emissions by over one third while maintaining economic growth. Together, the EU countries are committed to become climate neutral by 2050 at the latest and aim to achieve negative emissions thereafter. This report provides an overview of Europe′s progress towards this goal with a focus on progress to the EU′s intermediate 2030 climate and energy targets. The analysis is based on the most recent data reported by Member States following the adoption of the Fit for 55 legislative package and verified by the European Environment Agency (EEA), as well as other sources.   In 2023, EU total net GHG emissions decreased to 37% below 1990 levels compared to a 31% decrease in 2022, according to preliminary figures. This estimate is based on Member State reports and applies the EU climate target scope as defined in the European Climate Law (EU, 2021), including net removals from the land use, land use change and forestry (LULUCF) sector as well as emissions from international aviation and maritime transport activities regulated under EU law. The emissions reduction in 2023 represents the largest year-on-year reduction in several decades, if 2020 is excluded due to the impact of COVID-19.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12129,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Leveraging energy efficiency to combat energy poverty in the EU},
author = {Sibylle Braungardt and Carmen Loschke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eceee.org/static/media/uploads/site-2/library/energy_poverty_report_2024_final.pdf},
abstract = {As contributors to this policy guide, we are pleased to present a resource that combines the capabilities of artificial intelligence (AI) with the insights and expertise of the energy efficiency community. Developed in collaboration with a large language model, this document offers a structured, accessible guide rooted in the latest peer-reviewed research and presentations from the eceee Summer Studies.  Our role has been to shape and refine the AI’s output, ensuring that it meets the high standards of our field. This guide highlights the potential of energy efficiencyto address energy poverty – a pressing issue with serious implications for social equity, public health, and environmental sustainability. By leveraging energyefficiency policy to make energy more accessible and affordable, especiallyfor vulnerable communities, we aim to provide policymakers with strategies that reduce energy costs, enhance quality of life, and advance climate resilience.  We hope this AI-assisted guide will serve as a practical, insightful resource for policymakers, researchers, and practitioners. It exemplifies how AI can complement human expertise, helping us address complex challenges effectively without sacrificing depth or quality. We are grateful for the opportunity to combine innovative technology with the high standards of our field and look forward to seeing how it contributes to advancing energy efficiency policy.  We want to express our gratitude and respect to the authors of the material that has been used for this policy guide. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12134,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Studie zur Weiterentwicklung der Pkw-EnVKV},
author = {Hannes Salomon and Julia Schmidt and Stephan Klingl and Patrick Plötz and Steffen Link and Markus Fritz and Katharina Göckeler and Moritz Mottschall},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://alternativ-mobil.info/fileadmin/Dokumente/Studie_zur_Weiterentwicklung_der_Pkw-EnVKV_BMWK.pdf},
abstract = {Die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) regelt die Informationspflichten von Händlern- und Herstellern neuer Personenkraftwagen (Pkw) gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern. Mit der Novellierung im Februar 2024 wurden viele Anpassungen vorgenommen, wie z.B. die Verpflichtung zur Angabe von WLTP-Verbrauchswerten auf dem Pkw-Label. Um eine erneute Novellierung der Pkw-EnVKV vorzubereiten, sieht § 11 der geltenden Verordnung einen Prüfbericht mit Vorschlägen zu deren Weiterentwicklung vor. Darin sollen unter anderem Möglichkeiten zur Einführung von Energieverbrauchsklassen für Elektrofahrzeuge, Optionen zur Weiterentwicklung der Kennzeichnung von Gebrauchtfahrzeugen sowie Vorschläge für klarere Angaben zu möglichen Kosten durch die CO2-Bepreisung von Energieträgern und die Kfz-Steuer aufgezeigt werden. Diese und weitere Fragestellungen wurde im Rahmen der vorliegenden Studie fachlich-wissenschaftlich und juristisch untersucht und bewertet. Auf dieser Grundlage wurden konkrete Regelungsvorschläge für die Weiterentwicklung der Verordnung erarbeitet, die nachfolgend zusammengefasst werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_12135,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {EU emissions trading in the buildings sector – an ex-ante assessment},
author = {Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden and Lukas Kranzl},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2024.2371387},
abstract = {The EU ETS is one of the first emissions trading schemes in the world and has contributed to the reduction of greenhouse gas emissions in the sectors covered by the scheme in recent years. The EU has adopted the introduction of a new, separate emissions trading scheme (ETS 2) for the buildings and transport sectors as well additional sectors. In our paper we estimate the impact of the new ETS 2 on the buildings sector. We calculate the greenhouse gas emission reduction in the year 2030 using an approach based on price elasticities. We further discuss the impact of the ETS 2 on cost-effectiveness of heat pump deployment in the EU Member States to outline an example of longer-term effects on investments. The results show that with a carbon price of 45 Euro per ton the impact ranges between three and seven Million tons of greenhouse gas emission reductions. Even with optimistic assumptions on the reaction of building owners, the overall contribution of the ETS 2 to meeting the EU target for reducing greenhouse gas emissions in the year 2030 is limited. The results furthermore show that the carbon price needed to make heat pumps competitive in the use phase differs largely between the Member States, where in three Member States the required level exceeds 100€/t CO2eq. We conclude that in addition to carbon pricing under the ETS 2, a strong policy framework is needed for the transition of the buildings sector},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12137,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Options for addressing the risk of non-permanence  for land-based mitigation in carbon crediting programmes},
author = {Lambert Schneider and Isabel Haase and Derik Broekhoff and Till Neef},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Options-for-addressing-the-risk-of-non-permanence-for-land-based-mitigation-in-carbon-crediting-programmes_.pdf},
abstract = {To address climate change, we must reduce greenhouse gas emissions and scale up carbon dioxide removal from the atmosphere. Carbon crediting programs incentivize these actions by issuing tradable credits for each tonne of CO₂ equivalent reduction. However, not all carbon credits guarantee permanent carbon storage, especially those issued for land-based mitigation activities. These activities often face non-permanence risks (or ‚reversal risks‘), which arise when carbon stored in forests or soils is rereleased (for example, due to natural disturbances like fires or human activities like harvesting). Carbon crediting programs use various strategies to manage reversal risk, such as monitoring and compensation of reversals, temporary crediting or issuance deductions.   Moreover, the countries in which the mitigation activity is located (‘host countries’) face additional challenges, as they remain responsible for reversals, irrespective of the carbon crediting programmes' approaches for compensating for reversals. This could potentially impact their national climate targets (NDCs).  This report is divided into three parts: in the first part, we discuss what reversals are, how they are quantified, and what influences the risk of reversals. In the second part, we look at how carbon crediting programmes manage these reversal risks. In the last part, we analyse how host countries can address their liability regarding reversals in the context of their national climate targets.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12138,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2024 für Deutschland},
author = {Roman Mendelevitch and Hannah Förster and Katja Schumacher and Ralph Oliver Harthan and Jana Deurer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2024-fuer-deutschland-1},
abstract = {Dieses Kurzpapier erläutert die Vorgehensweise zur Erstellung der Endenergiepreise im Rahmen der ⁠Treibhausgas⁠-Projektionen am Beispiel aus dem Jahr 2024. Es wird zunächst erklärt, wie Preisaufschläge durch Zwischenhändler sowie die Margen ermittelt werden. Zudem wird dargestellt, wie die Belastung unterschiedlicher Endverbrauchergruppen durch den CO2-Preis des nationalen Emissionshandels und des späteren EU-ETS2 erfolgt. Abschließend werden weitere Annahmen erläutert. Anhand des Projektionsberichts 2024 werden anschließend die spezifischen Maßnahmen und deren Umsetzung mit Auswirkungen auf die Endverbraucherpreise beschrieben. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12140,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The key role of sufficiency for low demand-based carbon neutrality and energy security across Europe},
author = {Frauke Wiese and Nicolas Taillard and Emile Balembois and Benjamin Best and Stephane Bourgeois and José Campos and Luisa Cordroch and Mathilde Djelali and Alexandre Gabert and Adrien Jacob and Elliott Johnson and Sébastien Meyer and Béla Munkácsy and Lorenzo Pagliano and Sylvain Quoilin and Andrea Roscetti and Johannes Thema and Paolo Thiran and Adrien Toledano and Bendix Vogel and Carina Zell-Ziegler and Yves Marignac},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.nature.com/articles/s41467-024-53393-0},
abstract = {A detailed assessment of a low energy demand, 1.5 ∘C compatible pathway is provided for Europe from a bottom-up, country scale modelling perspective. The level of detail enables a clear representation of the potential of sufficiency measures. Results show that by 2050, 50% final energy demand reduction compared to 2019 is possible in Europe, with at least 40% of it attributable to various sufficiency measures across all sectors. This reduction enables a 77% renewable energy share in 2040 and 100% in 2050, with very limited need for imports from outside of Europe and no carbon sequestration technologies. Sufficiency enables increased fairness between countries through the convergence towards a more equitable share of energy service levels. Here we show, that without sufficiency measures, Europe misses the opportunity to transform energy demand leaving considerable pressure on supply side changes combined with unproven carbon removal technologies.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12142,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Planetare Grenzen und Circular Economy: Wissenschaftliche Perspektiven auf die nachhaltige Transformation},
author = {Siddharth Prakash and Clara Löw and Johannes Klinge (geb. Betz)},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/aktuelles/WF2024/Folien/Vortrag_CE-Wissenschaftsforum.pdf},
abstract = {Präsentation von Siddharth Prakash, Clara Löw und Dr. Johannes Klinge (geb. Betz) beim Abschlussforum "Circular Economy: Vom genialen Konzept zur breiten Umsetzung"  im Rahmen des Wissenschaftsforums 2024 des Öko-Instituts am 5. November im dbb forum Berlin.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12143,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Issues at stake in view of the COP29 UN Climate Change Conference in Baku-Scaling up climate action and support},
author = {Lorenz Moosmann and Felix Fallasch and Hannes Jung and Sophia Lauer and Nora Wissner and Cristina Urrutia and Lambert Schneider and Dietram Oppelt and Stefanie von Heinemann and Neeta Sharma and Anders McCarthy and Bianca Kohler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IPOL_STU(2024)754220},
abstract = {This study provides an overview of the status of international climate negotiations and issues at stake at the COP29 climate change conference. It also addresses the current implementation of the Paris Agreement, the climate policies of key Parties and the stakeholders in the negotiations. The COP29 is organised under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) which is the international framework for addressing the mitigation of climate change, the adaptation to a changing climate, loss and damage related to climate change and the support given to developing countries.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12145,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {A foggy telescope: challenges for the role of German forests in climate policy},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bottcher_etal_LULUCF_Umea_2024.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, LULUCF Workshop Umeå (online), 31.10.2024},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12147,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {IST-SOLL-Vergleich von Biodiversitätsmaßnahmen in der Agrarlandschaft und Berechnung entstehender Kosten},
author = {Axel Wirz and Jan Albus and Sonja Pfister and Rainer Oppermann and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_5_SOLL-IST-Vergleich.pdf},
abstract = {In diesem Papier (Diskussionspapier Nr. 5) wird dargelegt, welche konkreten (zusätzlichen) biodiversitätsfördernden, bzw. -erhaltenden Maßnahmen in zwei Beispielregionen Deutschlands und hochgerechnet auf Gesamt-Deutschland notwendig sind, um ausgewählte Indikatorarten der Agrarlandschaft in stabilen Populationen zu erhalten bzw. diese zu entwickeln. Außerdem wird der notwendige Finanzbedarf hergeleitet und benannt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12148,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachweisbarkeit und Nachverfolgbarkeit von GVO-Produkten. Nachverfolgbarkeitsstrategie für Importwaren},
author = {Jenny Teufel and Viviana López and Inga Hilbert and Peter Gailhofer and David Wiegand and Franziska Wolff and Anita Greiter and Michael Eckerstorfer and Frank Narendja and Andreas Heissenberger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://bfn.bsz-bw.de/files/1816/Schrift702.pdf},
abstract = {Die in dieser Veröffentlichung vorgestellten Ergebnisse beruhen auf einer umfassenden Analyse bestehender Rückverfolgbarkeitssysteme für weltweit gehandelte Agrarerzeugnisse, wobei hier der Schwerpunkt auf Soja liegt. Zusätzlich hat das Projektteam verschiedene gesetzliche Anforderungen zur Nachverfolgung von Importen in anderen Bereichen wie bspw. der Holzwirtschaft oder beim Import von Konfliktmineralien herangezogen, sowie die damit einhergehenden Systeme der Nachverfolgbarkeit. Ein Schwerpunkt lag dabei auf Rückverfolgbarkeitsstrategien für Produkte mit Merkmalen, für die es keine analytischen Nachweismethoden gibt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_12149,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanzfaktoren klimapolitischer Maßnahmen},
author = {Dirk Arne Heyen and Lara Schmitt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief-Akzeptanz.pdf},
abstract = {Gegenstand des Policy Briefs ist die Synthese sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse über Einflussfaktoren der Akzeptanz klima- und umweltpolitischer Maßnahmen (-Vorschläge). Der Fokus liegt auf politisch beeinflussbaren Akzeptanzfaktoren (Policy Design, Kommunikation, Vorgehen) und somit der Ableitung von praktischen Empfehlungen für Politik, Verwaltung und beratende Akteure im Zuge der Entwicklung von klimapolitischen Instrumenten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_12150,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {BHKW-Ranking: Unklarheiten bremsen KWK-Markt aus},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/nachrichten/suche/detail/bhkw-ranking-unklarheiten-bremsen-kwk-markt-aus-237991},
abstract = {Wie das diesjährige BHKW-Ranking zeigt, legt das Inlandsgeschäft 2023 wieder zu, doch unklare Perspektiven beim Wasserstoff und komplexe Regulierungenbehindern die Marktentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12151,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Wolfram Jörß and Hannes Böttcher and Anne Siemons and Klaus Hennenberg and Anke Herold},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CRCF-methods_cross-cutting-issues.pdf},
abstract = {This document summarizes cross-cutting findings from the assessment of six proposed methodologies for mitigation activities under the EU Carbon Removal Certification Frame-work (CRCF), published by the European Commission in October 2024. Overall, the meth-odologies need considerable improvement to comply with the principles of the CRCF and well-established best practices in carbon crediting. In their current form, they could lead to very significant over-crediting.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12153,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Anke Herold and Lambert Schneider and Wolfram Jörß and Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-biochar.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft technical specifications for the certification of permanent carbon removals through biochar, dated 10 November 2024. In its current form, the methodology may lead to substantial overestimation of removals. In some instances, no removals may occur at all. The methodology should be improved in many aspects.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12156,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Klaus Hennenberg and Lambert Schneider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-carbon-storage-in-buildings.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the document “Technical assessment of certification methodologies for long-term temporary biogenic carbon storage in buildings”, dated 19 September 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12159,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Lambert Schneider and Wolfram Jörß and Hannes Böttcher and Florian Krob},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-DACCS-and-BECCS.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft technical specifications for permanent carbon removals through DACCS/BioCCS, dated 1 October 2024. Overall, the methodology identifies and accounts for most relevant emission sources. In its current form, however, it is likely to lead to overestimation of actual removals. We recommend to further improve the methodology.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12162,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2024/09: Trends and projections in the EU ETS in 2024},
author = {Christian Nissen and Johanna Cludius and Sabine Gores and Hauke Hermann and Nora Wissner},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2024-09},
abstract = {This report analyses historical, current and future emissions trends under the European Union (EU) Emissions Trading Scheme (ETS). It also analyses the balance between supply and demand of allowances on the market. This report is based on data and information provided by the European Commission and Member States. The data on verified emissions and compliance of operators under the EU ETS for the years up to 2023 are based on an extract from the EU Transaction Log on 1 July 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12166,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Systematic assessment of the achieved emission reductions of carbon crediting projects},
author = {Benedict S. Probst and Malte Toetzke and Andreas Kontoleon and Laura Diaz Anadon and Jan Christoph Minx and Barbara Haya and Lambert Schneider and Philipp A. Trotter and Thales A. P. West and Annelise Gill-Wiehl and Volker Hoffmann},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1038/s41467-024-53645-z},
abstract = {Carbon markets play an important role in firms’ and governments’ climate strategies. Carbon crediting mechanisms allow project developers to earn carbon credits through mitigation projects. Several studies have raised concerns about environmental integrity, though a systematic evaluation is missing. We synthesized studies relying on experimental or rigorous observational methods, covering 14 studies on 2346 carbon mitigation projects and 51 studies investigating similar field interventions implemented without issuing carbon credits. The analysis covers one-fifth of the credit volume issued to date, almost 1 billion tons of CO2e.Weestimate that less than 16% of the carbon credits issued to the investigated projects constitute real emission reductions, with 11% for cookstoves, 16% for SF6 destruction, 25% for avoided deforestation, 68% for HFC-23 abatement, and no statistically significant emission reductions from wind power and improved forest management projects. Carbon crediting mechanisms need to be reformed fundamentally to meaningfully contribute to climate change mitigation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12169,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Felix Fallasch and Lambert Schneider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-peatland-rewetting.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the draft elements for an EU certification methodology on carbon farming under the CRCF regulation for the activity type peatland restoration through rewetting, published in October 2024.  Overall, the draft elements are still incomplete and currently do not meet all requirements for a technical quantification methodology. The document in some cases uses non-technical language that is more of a descriptive nature and does not provide clear guidance for practitioners on how to design projects that robustly quantify emission reduction impacts of the carbon farming activity.  Without further improvements, a methodology based on these elements would likely fall short of the core carbon principles (CCPs) agreed by the Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) and would in some elements undermine best-practices applied by existing carbon crediting programmes on the voluntary carbon markets. It is recommended that in further developing the methodology to align its structure more closely to best-practices on international carbon markets, including the application of long-established concepts and terms.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12172,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-soil-carbon.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft elements for an EU certification methodology on soil carbon in mineral soils and agro-forestry, provided on 11 October 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12175,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Hannes Böttcher and Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-forest-management.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft technical specifications for temporary removals through carbon farming activities that meet the scope of planting of trees on unused and severely degraded land (available as of October 2024). The draft elements for a methodology include some provisions that help ensuring environmental integrity of car-bon credits but also include many aspects that need improvements.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12194,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleich der europäischen und nationalen Energie- und Klimaziele und methodische Erläuterungen},
author = {Sabine Gores and Lukas Emele and Alexander Piégsa and Thorsten Spillmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Methodenpapier-nationale-und_europaeische-Ziele.pdf},
abstract = {Die europäischen Energie- und Klimaziele sind in den letzten Jahren vollständig revidiert worden: Nach der Erhöhung der Ambition des Europäischen Treibhausgasziels für das Jahr 2030 auf eine Reduktion auf netto 55 % gegenüber 1990, wurden auch alle Hauptinstrumente der EU-Klimapolitik entsprechend angepasst.  Auch auf nationaler Ebene haben sich damit die Anforderungen erhöht in Bezug auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen, die Erhöhung der Einbindungen in natürlichen Senken, die Reduktion des Energieverbrauchs und die Nutzung von Erneuerbaren Energien.  In diesem Dokument werden die aktuellen Zielsetzungen zusammengestellt und in den historischen Kontext gebracht, die sich für Deutschland ergeben: Entweder sind die Zielsetzungen direkt durch europäische Instrumente festgelegt worden oder sie wurden auf nationaler Ebene gesetzt, um einen Beitrag zur europäischen Zielerreichung zu leisten bzw. übergeordnete nationalen Ziele zu erfüllen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12198,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Berücksichtigung von Meeresschutzbelangen nach Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie bei bergrechtlichen Vorhaben},
author = {Laura von Vittorelli and Friedhelm Keimeyer and Christoph, Sina and Schütte, Marit},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/beruecksichtigung-von-meeresschutzbelangen-nach},
abstract = {Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (2008/56/EU; MSRL) verpflichtet Deutschland, einen guten Umweltzustand der Meeresgewässer zu erreichen oder zu erhalten. Das Gutachten untersucht, inwieweit Vorgaben für die Genehmigung und Durchführung von marinen Bergbauvorhaben die Ziele der MSRL berücksichtigen. Eine ausführliche Analyse der Rechts- und Verwaltungsvorschriften untersucht die planerischen und normativen Anknüpfungspunkte zur Berücksichtigung von Meeressschutzbelangen für die jeweils einzuholenden Zulassungen und Entscheidungen. Um die Erfahrung aus der Verwaltungspraxis mit zu berücksichtigen, sind qualitative Interviews mit Expert*innen der betroffenen Behörden geführt worden. },
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@BOOKLET{oei_12199,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {FAQ CO2-Zertifikate und Klimaschutz (Englische Version)},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/FAQ_carbon-credits-EN.pdf},
abstract = {Dieses FAQ gibt Auskunft über die Herausforderungen und Qualitätsunterschiede beim Einsatz von CO2-Zertifikaten, zeigt Grenzen der Klimakompensation und neue Wege der Klimafinanzierung auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12201,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kultur als Baustein transformativer Umweltpolitik},
author = {Charlotte Burghardt and Sophie Pfaff and Christian Steinau and Viviana López and Margarethe Kreuser},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/C4C_Handlungsempfehlungen.pdf},
abstract = {Das vorliegende Policy Briefing ist im Rahmen der bundesweiten Initiative Culture4Climate entstanden. Culture4Climate ist ein Zusammenschluss des Netzwerks Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur (2N2K Deutschland), der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem Öko-Institut. Ziel der Initiative ist die Umsetzung der globalen und nationalen Klima- und Nachhaltigkeitsziele im Kulturbereich. Das Verbundprojekt wird von der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Bei der Entwicklung des Papiers war die Kulturpolitische Gesellschaft federführend mit sachkundiger Unterstützung von 2N2K Deutschland, des Öko-Instituts sowie des Cultural Policy Labs.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12202,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Circular Economy (CE) in China},
author = {Ilka Hirt and Siddharth Prakash and Clara Löw and  and Zeqiang Fu and Yisong Guan and Ulrike Lange and Anis Nassar and Rebecca Nohl and Patrick Schröder and  and Xin Yao and Kai Zhao and Lucía Gascón Castillero and Katharina Hurst and Lars Nungesser},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/CCICED-2023-2024-Scoping-Study-Report-Circular-Economy-in-China.pdf},
abstract = {According to UNEP (2024), the annual global extraction of materials has grown from 30.9 billion tons in 1970 to 95.1 billion tons in 2020, and is expected to reach 106.6 billion tons in 2024. Thus, the prolonged growth of the global demand for materials is associated with major environmental concerns. In addition, high raw material consumption is a risk factor with regard to energy and raw material supply. The principles of a Circular Economy provide a clear pathway to address high raw material consumption and the inherent environmen¬tal problems. By closing material cycles, CE can also help to overcome resource scarcities and supply risks. When it comes to CE and respective policies, China has a long tradition. In general, there is a broad agreement on the relevance of the circular economy in China as well as on the successes and challenges related to its implementation. With the aim of addressing these and narrowing down possible further work in a broad ﬁ eld of CE, proposals for focus sectors and potential Special Policy Studies (SPS) were identiﬁ ed using desk research, expert interviews, ﬁ eld visit in Beijing and digital consultation of experts. The identiﬁ ed sectors are plastics (incl. packaging), batteries, renewable energy technologies, textiles and construction. Several SPS are possible in each of these sectors. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12266,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ansatz zur Neubewertung von CO2-Emissionen aus der Holzverbrennung},
author = {Horst Fehrenbach and Susanne Köppen and Angelika Paar and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Bilharz, Michael},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/factsheet_ansatz_zur_neubewertung_von_co2-emissionen_aus_der_holzverbrennung_0.pdf},
abstract = {Wie viele Treibhausgasemissionen entstehen bei der Nutzung von Holzbrennstoffen zur Wärmegewinnung? Diese Frage lässt sich einfach mit dem ⁠UBA⁠-CO2-Rechner für verschiedene Arten und Mengen an Holzbrennstoffen beantworten. Im vorliegenden Factsheet finden sich die hierzu im UBA-CO2-Rechner verwendeten Emissionsfaktoren. Dabei werden sowohl die Treibhausgasemissionen aus Ernte, Herstellung und Transport als auch die direkten Verbrennungsemissionen berücksichtigt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12271,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {MEG-Äquivalente und der SVHC Score: Bilanzierung problematischer Stoffe in Software und digitalen Dienstleistungen},
author = {Dirk Bunke and Ran Liu and Felix Behrens and Jens Gröger},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DE_FMD_Bunke_et_al_2024_11_25.pdf},
abstract = {Eine Vielzahl an Chemikalien wird bei der Herstellung und Nutzung elektronischer Geräte eingesetzt. Bei problematischen Stoffen stehen für die meisten Anwendungen inzwischen Alternativen zur Verfügung, die bessere Eigenschaften haben. Für die Bewertung der Nachhaltigkeit im IKT-Bereich ist es daher wichtig zu wissen, in welchem Umfang problematische Chemikalien Verwendung finden. Hierfür haben wir den Indikator TOX entwickelt. Er ergänzt die Methode der Ökobilanzen. Er besteht aus einer Kennzahl, den MEG-Äquivalenten. Dies ist die Gesamtmenge an Problemstoffen, die angewendet werden, gewichtet nach ihrer Gefährlichkeit. Referenzsubstanz ist Monoethylenglykol. Diese Methode der Schadstoff-Bilanzierung kann für alle Gefahrstoffe genutzt werden, nicht nur für Hardware und Software im Elektronikbereich.   Zusätzlich zeigt der SVHC Score, wieviel bekannt ist über die Konzentrationen einer besonders problematischen Gruppe von Chemikalien in einem Gerät, die sogenannten SVHC („Substances of very high concern“). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12272,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {MEG-Äquivalente und der SVHC Score: Bilanzierung problematischer Stoffe in Software und digitalen Dienstleistungen (Englische Version)},
author = {Dirk Bunke and Ran Liu and Felix Behrens and Jens Gröger},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EN_FMD_Bunke_et_al_2024_11_25.pdf},
abstract = {Eine Vielzahl an Chemikalien wird bei der Herstellung und Nutzung elektronischer Geräte eingesetzt. Bei problematischen Stoffen stehen für die meisten Anwendungen inzwischen Alternativen zur Verfügung, die bessere Eigenschaften haben. Für die Bewertung der Nachhaltigkeit im IKT-Bereich ist es daher wichtig zu wissen, in welchem Umfang problematische Chemikalien Verwendung finden. Hierfür haben wir den Indikator TOX entwickelt. Er ergänzt die Methode der Ökobilanzen. Er besteht aus einer Kennzahl, den MEG-Äquivalenten. Dies ist die Gesamtmenge an Problemstoffen, die angewendet werden, gewichtet nach ihrer Gefährlichkeit. Referenzsubstanz ist Monoethylenglykol. Diese Methode der Schadstoff-Bilanzierung kann für alle Gefahrstoffe genutzt werden, nicht nur für Hardware und Software im Elektronikbereich.   Zusätzlich zeigt der SVHC Score, wieviel bekannt ist über die Konzentrationen einer besonders problematischen Gruppe von Chemikalien in einem Gerät, die sogenannten SVHC („Substances of very high concern“). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12274,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Der Streckbetrieb deutscher Kernkraftwerke im Zeitraum Januar bis April 2023},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Statement-Bundestag-PUA-KKW-Ausstieg-2024-11-07.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des 2. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des 20. Deutschen Bundestages am 28. November 2024},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12275,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umwelt und Soziales: Wechselwirkungen in ausgesuchten Bedürfnisfeldern, mit Fokus auf Wirkungen von Politikinstrumenten},
author = {Franziska Wolff and Johanna Cludius and Dirk Arne Heyen and Katja Hünecke and Tanja Kenkmann and Jonathan Schreiber and Katja Schumacher and Nelly Unger and Manuela Weber and Immanuel Stieß and Lukas Sattlegger and Dr. Beate Richter and Ann-Cathrin Beermann and Vinzenz Grahl and Simon Meemken},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Umwelt-und-Soziales_Wechselwirkungen-in-ausgesuchten-Beduerfnisfeldern.pdf},
abstract = {Wie wirken sich Umweltpolitiken auf soziale Ziele aus – auf die Bekämpfung von Armut, gesellschaftlichen Zusammenhalt oder Gesundheit? Und wie wirken sich soziale Praktiken auf Umweltziele aus – auf Ressourcenschonung, die Minderung schädlicher Klimagase oder den Schutz biologischer Vielfalt? In dieser Studie, entstanden im Rahmen des Projekts „Soziale Aspekte von Umweltpolitik“ im Auftrag des Umweltbundesamtes, untersuchen wir die Wechselwirkungen zwischen Umwelt und Sozialem, mit einem Fokus auf die folgenden vier Bedürfnisfeldern: Wohnen (Kap. 3), Mobilität (Kap. 4), Ernährung (Kap. 5) sowie Freizeit & Erholung (Kap. 6). Diese wurden ausgewählt, weil in ihnen große Umweltwirkungen durch das Handeln von Individuen bzw. den privaten Konsum entstehen. Entsprechend existieren hier große Hebel für Umweltentlastung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_12276,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Urgent strategies to improve the lead-acid battery recycling sector},
author = {Akomeah Darko and Andreas Manhart and Frederick Adjei and Karikari Williams and Kingsford Joe and Letitia Nyaaba and Noah Bugri and Phyllis Omido and Sampson Atiemo and Thomas Amponsah},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.sustainable-recycling.org/reports/urgent-strategies-improve-lab-recycling/},
abstract = {Lead-acid batteries, widely used in vehicles and energy storage systems, present significant economic and environmental challenges, especially in Ghana. The country generates approximately 36,700 tons of used lead-acid batteries (ULABs) annually. However, recycling these batteries often leads to substantial lead pollution, harming workers, nearby communities, and especially children, with elevated blood-lead levels linked to severe health issues. Unsound recycling practices, such as improper battery breaking and handling of lead and sulfuric acid, amplify environmental risks. Ghana has three major industrial ULAB recycling facilities, with a combined capacity exceeding annual ULAB generation. While these facilities have largely replaced smaller informal smelters, legacy sites of contamination and ongoing pollution from non-compliant operations persist. Despite regulatory interventions and closures of highly polluting plants, many facilities fail to meet environmental standards, as evidenced by ongoing lead emissions and health issues in nearby communities.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12278,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wie ökologisch und sozial verträglich sind CCS, BECCS und CCU Technologien?},
author = {Martin Cames and Saleem Chaudry and Jürgen Sutter},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/221027_studie_ccuccus.pdf},
abstract = {Die Notwendigkeit der Nutzung sogenannter Negativ-Emissions-Technologien (NET) ist umstritten. Während der IPCC (2018) davon ausgeht, dass insbesondere in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts biogene und technologische NET mehr oder weniger umfangreich eingesetzt werden müssen, hat das UBA (2019) in seiner Rescue Studie dargestellt, dass Klimaneutralität in Deutschland ausschließlich mit natürlichen Senken (Wälder, Moore, etc.) erreicht werden kann. Dies setzt jedoch voraus, dass drastische Minderungsmaßnahmen umgesetzt werden, wonach es aktuell nicht aussieht. Neuere Studien zur Erreichung der Klimaneutralität in Deutschland bis 2045 kommen zu dem Schluss, dass auch NET im Umfang von 40 - 100 Mt CO2e notwendig sein werden, um dieses Ziel zu erreichen},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12279,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transport poverty: definitions, indicators, determinants, and mitigation strategies},
author = {Johanna Cludius and Viktoria Noka and Nelly Unger and Lola Delfosse and Dolinga, Theresa and Katja Schumacher and Cornelia-Madalina Suta and Robin Lechtenfeld and Andreea Vornicu-Chira and Anca Sinea and Adrià Serarols and Marta García and Federica Giardina and Karen Lucas and Hairul Sharani Mohd Radzuan and Stefan Bouzarovski and Krzysztof Krawiec and Piotr Chrzanowski and Krzysztof Ruciński},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=738&langId=en&pubId=8651&furtherPubs=yes},
abstract = {This final report summarises the outcomes of the study “Transport poverty: Definitions, indicators, determinants, and mitigation strategies” commissioned by DG EMPL. Proceeding based on three tasks, the project (i) investigates the concepts and definitions related to transport poverty, (ii) researches and estimates possible indicators for measuring transport poverty and (iii) collects effective mitigation strategies addressing specific manifestations of transport poverty, exploring the interplay of the relevant stakeholders and how these processes are grounded in national policy making. The report also reflects key results from four national case studies carried out for Germany, Poland, Romania and Spain.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_12283,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {EEG-Ansatz zur Förderung von Biodiv-Maßnahmen: Ergebnisse},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Axel Wirz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Poster_Blaupause_BioDiwert-Statuskonferenz.pdf},
abstract = {Projektziel ist es ein Förderinstrument zu entwickeln, mit dem der Flächenumfang an biodiversitätsfördernden Maßnahmen in der Landwirtschaft deutlich erhöht werden kann. Dafür wird geprüft, inwieweit das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf die Landwirtschaft übertragen werden kann. Mit Blick auf die Spezifika des Naturschutzes, wurde für die Ausgabenseite ein landschaftsbezogener Ansatz gewählt, wie er in den Niederlanden etabliert ist. Für die Einnahmenseite wurde ein Fördermodell entwickelt, welches, eine Umlagefinanzierung für den Landwirtschafts- und Ernährungssektor einführen soll: das Ökosystemleistungen-Gesetz (ÖLG). Für die Ermittlung des Einnahmenbedarfs wurde in zwei Projektgebiete exemplarisch der notwendige Maßnahmenbedarf (SOLL) ermittelt und den aktuell umgesetzten Maßnahmen (IST) gegenübergestellt. Die notwendige Maßnahmenvergütung deckt die regionalisierten Kosten für die Maßnahmenumsetzung und die Einkommensverluste ab. So kann der Finanzbedarf des notwendigen Maßnahmenumfangs ermittelt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12284,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ein „EEG“ für die Artenvielfalt? Frisches Geld für Bäuerinnen und Bauern},
author = {Kirsten Wiegmann and Verena Graichen and Margarethe Scheffler and Cristina Urrutia},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Blaupause-Landwirtschaft_Ergebnispraesentation_Berlin.pdf},
abstract = {Präsentation von Öko-Institut, FIBL und IFAB., 20.11.2024, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12285,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Energy security in Germany and China},
author = {Johanna Cludius and Susanne Krieger and Roman Mendelevitch and Paula Mayer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://climatecooperation.cn/wp-content/uploads/2024/11/T2D-WG1-Woring-Paper_Energy-security-in-Germany-and-China_EN.pdf},
abstract = {In this working paper, created by a joint German and Chinese expert team as part of the Sino-German Track II Dialogue on Climate Change and Sustainable Development, the two countries’ different responses to the 2021-2023 energy security crises and their respective advantages and lessons are evaluated with respect to their impact on climate goals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12288,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Accounting of negative and neutral emission technologies (NETs)},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-NET-Accounting-2024.pdf},
abstract = {Anhand von Fallstudien im finnischen Kontext untersucht das Arbeitspapier Berichterstattungs- und Bilanzierungsregeln für die negativen und neutralen Emissionstechnologien (NETs) BECCS, fossiles CCS, CCU / BECCU mit langfristiger Kohlenstoffspeicherung durch aktive Karbonisierung von Betonprodukten, CCU / BECCU / DACCU mit kurzfristiger Kohlenstoffspeicherung in synthetischen Kraftstoffen sowie Pflanzenkohle. Dabei analysiert es die Abbildung von NETs in verschiedenen Berichterstattungs- und Bilanzierungssystemen, nämlich in den Treibhausgas-Inventaren der UNFCCC-Vertragsparteien gemäß den Regeln des Pariser Übereinkommens, im EU-Emissionshandelssystem (ETS), unter der EU-Klimaschutzverordnung (ESR) und der EU-LULUCF-Verordnung, für die EU-weiten Ziele im Europäischen Klimagesetzes (ECL) und im nationalen Beitrag (NDC) der EU für 2030 unter dem Pariser Abkommen, sowie in der EU-Verordnung für die Zertifizierung von Kohlenstoffentnahme und Carbon Farming (CRCF). Das Arbeitspapier stellt Einzelheiten zu den erfassten Berichterstattungs- und Bilanzierungssystemen vor, erläutert die alternativen Ansätze, Emissionen im CCU-Kontext in THG-Inventaren „downstream“ oder „upstream“ zu berichten, stellt die NET-Fallstudien und ihre detaillierten Ergebnisse vor, zieht daraus Schlussfolgerungen und fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12290,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring the German Bioeconomy},
author = {Meghan Beck-O’Brien and Stefan Bringezu and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and et al.},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Bioeconomy-Monitoring-Report-2024.pdf},
abstract = {The sustainable bioeconomy is climate neutral, supports circular use, keeps levels of consumption within ecological limits and promotes innovation for bio-based product use in prosperous German markets. The monitoring of these aspects is the basis for effective policy measures aimed at steering bioeconomy development. To this end, over 40 researchers from more than 10 institutions and across 2 projects have worked to develop a systemic and comprehensive monitoring of the German bioeconomy. This report showcases key findings. It presents an overview of updated and new data, trends and scenarios covering environmental, social and economic dimensions of sustainable bioeconomy development. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12292,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Monitoring der deutschen Bioökonomie – Zusammenfassung},
author = {Meghan Beck-O’Brien and Stefan Bringezu and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and et al.},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Zusammenfassung_Monitoring-Biooekonomie.pdf},
abstract = {Die nachhaltige Bioökonomie ist klimaneutral, unterstützt die Kreislaufwirtschaft, hält das Verbrauchsniveau in ökologischen Grenzen und fördert Innovationen für die Nutzung biobasierter Produkte in prosperierenden deutschen Märkten. Das Monitoring dieser Aspekte ist die Grundlage für effektive politische Maßnahmen zur Steuerung der Bioökonomieentwicklung. Zu diesem Zweck haben über 40 Wissenschaftler aus mehr als 10 Forschungseinrichtungen in zwei Projekten an einem systematischen und umfassenden Monitoring der deutschen Bioökonomie gearbeitet. Der vorliegende Bericht stellt die wichtigsten Ergebnisse vor. Er gibt einen Überblick über aktualisierte und neue Daten, Trends und Szenarien zu ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen einer nachhaltigen Bioökonomieentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12294,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Facilitating energy sharing},
author = {David Ritter and Jörg Mühlenhoff},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://eu.boell.org/sites/default/files/2024-11/a4-facilitating-energy-sharing-2111-c.pdf},
abstract = {In principle, citizens in EU Member States can now choose from a broad range of renewable energy technologies to participate in the energy transition. Solar photovoltaic power has become the cheapest source of electricity generation in most regions of Europe. Households usually invest in renewable energy individually, unless they are part of an energy community. For middle- and highincome households, having the means and knowledge to benefit from solar panels on their own roof is achievable. But for vulnerable and low-income households, as well as for tenants and people living in multi-unit buildings, financial and technical barriers can make access to this cheap renewable electricity difficult.   Against the backdrop of the recent energy price crisis, energy sharing could be a tool to help overcome inequalities in engagement in the energy transition and at the same time optimise the functioning of a flexible, cost-efficient renewable energy system. This brief focuses on the household perspective and complements the brief on designing fair renewable electricity tariffs.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12298,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Development of the iron and steelmaking sector under the EU ETS},
author = {Roman Mendelevitch and Hauke Hermann and Verena Graichen and Bibu, Teodora and Lettow, Frederik and Christian Nissen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/development-of-the-iron-steelmaking-sector-under},
abstract = {This report aims to describe key developments of the iron and steelmaking sector in the period from 2005 to 2019. It identifies key drivers behind the trends in emissions, production levels, investments, and the market environment on the country and installation level by giving an overview of the EU-28 level as well as detailed information for eight selected European countries: Germany, Italy, France, Poland, Austria, the United Kingdom, the Netherlands and the Czech Republic. By providing key information from past developments, this report sets a solid basis for future projections and the design of climate policy. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12300,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Herausforderungen für den Klimaschutz im Wald in Deutschland},
author = {Hannes Böttcher},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Boettcher_etal_Walddialog_Dez2024.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, Wälder in der Klimakrise - Wälder schonen und entlasten, Workshop der Dialogplattform Wald, 4.-5. Dezember 2024, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12304,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkung des ETS-2 auf die ESR-Zielerreichung in der EU},
author = {Jakob Graichen and Sylvie Ludig},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ETS2-ESR-Zielerreichung.pdf},
abstract = {Die Projektionen der EU-Mitgliedstaaten zeigen ein EU-weites Defizit unter der Klimaschutzverordnung (Effort Sharing Regulation, ESR) – den Minderungszielen für alle Sektoren, die nicht im Emissionshandel für große Anlagen unterliegen (ETS-1). Gleichzeitig erscheinen die Projektionen nicht plausibel hinsichtlich der beschlossenen Einführung des ETS 2 für Gebäude, Straßenverkehr und kleine Energie- und Industrieanlagen, welche nicht dem ETS-1 unterliegen. Der ETS 2 wird die Höhe der meisten energiebedingten CO2-Emissionen unter der ESR künftig begrenzen, insgesamt werden gut 60 % der ESR-Emissionen abgedeckt werden. Gegenüber dem Mittelwert der 2016-18 Emissionen, dem Startjahr für den Cap-Verlauf im ETS 2, müssen die abgedeckten Sektoren ihre Emissionen bis zum Jahr 2030 um 38 % reduzieren. Dem gegenüber gehen die WAM-Projektionen der Mitgliedsländer für die ETS 2 Emissionen in Summe von einer Reduktion von nur 24% ggü. 2016-18 aus. Daraus folgt, dass nicht alle Mitgliedsländer die Auswirkung des ETS 2 auf den Emissionsverlauf in ihren Projektionen vollständig berücksichtigt haben. Alternativ könnte hinter der Diskrepanz auch unterschiedliche Annahmen zur Wirkung des ETS-2 auf die nationale Emissionsentwicklung stehen. Auch unter Berücksichtigung der Wirkung des ETS-2 müssen die nationalen Emissionen nicht entsprechend des Caps verlaufen – in jedem Land können sie stärker bzw. weniger stark sinken. Im ETS wird dies über den EU-weiten Handel von Zertifikaten ausgeglichen. In den Projektionen könnten aber theoretisch alle Länder annehmen, dass bei ihnen der ETS-2 national unterdurchschnittlich stark wirkt. Da die einzelnen Projektionen der Mitgliedstaaten von der EEA nicht auf Konsistenz zueinander geprüft werden, könnte unter solchen Annahmen die Summe der ETS-2 Projektionen nicht dem Cap entsprechen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12310,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozio-ökonomische Folgenabschätzung zum Projektionsbericht 2024},
author = {Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Johanna Cludius and Konstantin Kreye and Luisa Sievers and Anna Grimm and 6 and Malte Bei der Wieden and Peter Kasten and Wolf Görz and Luca Lena Jansen and Charlotte Loreck and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Dr. Vanessa Cook and Matthias Rehfeldt and Jana Deurer and Jan Steinbach},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sozio-oekonomische-folgenabschaetzung-0},
abstract = {Die sozio-ökonomische Folgenabschätzung des Projektionsberichts 2024 vergleicht das Mit-weiteren-Maßnahmen-⁠Szenario⁠ (MWMS) mit dem Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS) hinsichtlich Investitionsbedarf, Kosteneinsparungen und gesamtwirtschaftlicher Auswirkungen. Analysiert werden Veränderungen in den Sektoren Energie, Industrie, Gebäude und Verkehr, ergänzt durch die Abschätzung von Arbeitsmarkteffekten sowie durch die Verteilungsanalyse der Instrumentenwirkungen auf verschiedene Haushaltsgruppen in den Sektoren Gebäude und Verkehr.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12318,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Reducing demand: a quantitative analysis of energy service demand indicators in sufficiency-oriented scenarios},
author = {Frauke Wiese and Carina Zell-Ziegler and Celia Burghardt and Yannick Kloos and Mirko Schäfer},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.doi.org/10.1088/2515-7620/ad966e},
abstract = {A reduction of energy service demand in all sectors is required to reach ambitious climate and other sustainability goals. A growing number of energy and climate scenarios does include detailed assumptions and quantified parameters for the reduction of energy service demand. However, the indicators and units used to measure the demand reduction potential of energy services differ from study to study and are thus difficult to compare. To help fill the existing research gap around the assumptions and quantification of sufficiency potentials, we analyse quantified European-focused sufficiency scenarios that are ambitious with respect to energy demand reduction. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12320,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Übersichtsstudie Kernfusion für den Klimabeirat Hessen},
author = {Matthias Englert and Anna Kopp},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/uebersichtsstudie_kernfusion_oeko-institut-darmstadt.pdf},
abstract = {Weltweit gibt es seit wenigen Jahren vermehrt Investitionen im Bereich der Kernfusion als eine potentielle zukünftige CO2-arme Energiequelle, die dazu beitragen soll, den steigenden Energiebedarf klimaneutral zu decken (BMBF 2023b; FIA 2023). Während viele Forschende, die seit Jahren oder Jahrzehnten in diesem Bereich an Universitäten und Forschungsinstituten tätig sind, davon ausgehen, dass Kernfusion bis Mitte des Jahrhunderts nicht kommerziell umsetzbar sein wird, geben vor allem neuere Start-up Firmen zum Beispiel Zeitskalen von 10-15 Jahren für die Bereitstellung von Prototypen bzw. ersten Fusionskraftwerken an (Merian 2023; Gast 28.12.2023).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12321,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: Wie können Synergien zwischen Biodiversitäts- und Klimaschutz gehoben werden?},
author = {Hannes Böttcher and Margarethe Scheffler and Judith Reise and Mirjam Pfeiffer and Kirsten Wiegmann and Janas, Leon and Klaus Hennenberg},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/das-aktionsprogramm-natuerlicher-klimaschutz-wie},
abstract = {Die gemeinsame Betrachtung von ⁠Klima⁠- und Biodiversitätsschutz, der natürliche ⁠Klimaschutz⁠, erzeugt Synergien. Ziel des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) ist es, Ökosysteme und deren Klimaschutzleistung zu verbessern.  Die Studie analysiert Wechselwirkungen, Zielkonflikte und die Umsetzung von Maßnahmen in Landökosystemen wie Grün- und Ackerland, Wälder und Moore. Im Ergebnis werden Bewirtschaftungsformen abgeleitet, damit effektiver natürlicher Klimaschutz im ANK und darüber hinaus gelingt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12322,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2025},
author = {Hannah Förster and Julia Repenning and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Wolf Görz and Ralph Oliver Harthan and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Sylvie Ludig and Felix Christian Matthes and Roman Mendelevitch and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and  and Heike Brugger and Johannes Eckstein and Tobias Fleiter and Markus Fritz and Michael Krail and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Lütz, Luna and Clemens Rohde and Jana Deurer and Jan Steinbach and Bernhard Osterburg and Jonas Rieger and Joachim Rock and Andreas Kemmler and Sven Kreidelmeyer and Nils Thamling and W. Schade and  and Streif, Marcel and Walther, Christoph},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/instrumente-fuer-die-treibhausgas-projektionen-2025},
abstract = {Die Publikation Instrumente für die ⁠Treibhausgas⁠-Projektionen 2025 behandelt die relevanten Klimaschutzinstrumente mit denen die Treibhausgas-Projektionen 2025 modelliert werden. Sie untersucht die Abgrenzung zwischen dem Mit-Maßnahmen-⁠Szenario⁠ (MMS), das bereits beschlossene und weitgehend implementierte Maßnahmen umfasst, und dem Mit-weiteren-Maßnahmen-Szenario (MWMS), das zusätzlich geplante, aber noch nicht umgesetzte Maßnahmen einbezieht. Der Bericht beschreibt detailliert die sektorübergreifenden und sektoralen Instrumente und erklärt die Parametrisierung für die Modelle. Planungen abzustimmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12324,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überarbeitung der EU-Flottenzielwerte zur CO2-Minderung bei Pkw, leichten und schweren Nutzfahrzeugen},
author = {Peter Kasten and Katharina Göckeler and Moritz Mottschall and Wolf Görz and Florian Hacker},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/168_2024_texte_flottenzielwerte.pdf},
abstract = {Dieses Vorhaben leistete einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des ⁠UBA⁠/⁠BMUV⁠ durch die Bereitstellung wissenschaftlicher Analysen. Ziel war es, Deutschlands Position in den Verhandlungen über die Novellierung der ⁠CO2⁠-Flottenzielwerte für Pkw, leichte Nutzfahrzeuge und schwere Nutzfahrzeuge zu stärken. Die wissenschaftlichen Analysen wurden sowohl in Form von Ad-Hoc-Arbeiten als auch in regelmäßigen Ressortbesprechungen zwischen den Ministerien vorgestellt und diskutiert. So konnte das Vorhaben eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Novellierung der CO2-Flottenzielwerte bieten und dazu beitragen, die Interessen Deutschlands im europäischen Kontext zu vertreten.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_12325,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Kommunale Instrumente für mehr Wohnraumsuffizienz},
author = {Tanja Kenkmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://klimaschutz-im-bundestag.de/wp-content/uploads/2024/12/Broschuere_IstNeubauVonGestern_web.pdf},
abstract = {Dieses Vorhaben leistete einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des ⁠UBA⁠/⁠BMUV⁠ durch die Bereitstellung wissenschaftlicher Analysen. Ziel war es, Deutschlands Position in den Verhandlungen über die Novellierung der ⁠CO2⁠-Flottenzielwerte für Pkw, leichte Nutzfahrzeuge und schwere Nutzfahrzeuge zu stärken. Die wissenschaftlichen Analysen wurden sowohl in Form von Ad-Hoc-Arbeiten als auch in regelmäßigen Ressortbesprechungen zwischen den Ministerien vorgestellt und diskutiert. So konnte das Vorhaben eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Novellierung der CO2-Flottenzielwerte bieten und dazu beitragen, die Interessen Deutschlands im europäischen Kontext zu vertreten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12326,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommunale Klimaschutzambitionen},
author = {Philipp Wachter and Benjamin Gugel and Angelika Paar and Tanja Kenkmann and Kirsten Wiegmann and Lizzi Sieck},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kommunale-klimaschutzambitionen},
abstract = {Der vorliegende Bericht untersucht im Detail, was Treibhausgasneutralität in Kommunen bedeutet und stellt die Definition der Treibhausgasneutralität im Vergleich zu anderen Neutralitätsbegriffen auf. Darüber hinaus untersucht der Bericht die Wechselwirkungen kommunaler Zielstellungen mit übergeordneten Ebenen. Dabei wird dargestellt, welche THG-Emissionen Kommunen nicht mindern können, solange Bund und Länder nicht bestimmte Maßnahmen umgesetzt haben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12330,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaneutrales Deutschland},
author = {Corinna Fischer and  and Simon Müller and Philipp Godron and Fabian Huneke and Mathias Koch and Niels Wauer and Paul Münnich and Julia Metz and Wilhelm Klümper and Ivonne Kampermann and Carl-Friedrich Elmer and Marion Vieweg and kemmler and Andreas Kemmler and Aurel Wünsch and Alexander Piégsa and Elias Althoff and Hans Dambeck and Paurnima Kulkarni and Sven Kreidelmeyer and Sebastian Lübbers and Saskia Lengning and Melina Lohmann and Fabian Muralter and Nils Thamling and Minh Phoung Vu and Minh Phuong Vu and Marco Wünsch and Margarethe Scheffler and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Kirsten Wiegmann and Dennis Seibert and Konstantin Kreye and Peter Kasten and Georg Holtz and Sascha Samadi and Süheyb Bilici and Ylva Kloo and Matthieu Saurat and Clemens Schneider and Stefan Lechtenböhmer},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.agora-energiewende.de/publikationen/klimaneutrales-deutschland-szenariopfade},
abstract = {Deutschland hat sich auf den Weg zur Klimaneutralität gemacht. Trotz wichtiger Erfolge, zum Beispiel beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, stehen in der aktuellen Debatte vor allem die Herausforderungen im Vordergrund. Mit der Synthesestudie „Klimaneutrales Deutschland – Von der Zielsetzung zur Umsetzung“ haben wir gezeigt, wie ein ausgewogener Politikmix, eine mutige Investitionsstrategie und sozial gerecht ausgestaltete Politikmaßnahmen die Herausforderungen adressieren können.   Der Synthesestudie liegt eine differenzierte Szenariomodellierung zugrunde. Die hier vorliegende Publikation richtet sich an Leserinnen und Leser, die die Szenariopfade genauer verstehen möchten. Sie bietet einen vertieften Einblick in die technologischen Entwicklungen und in die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entscheidungen, die zur Klimaneutralität führen. Sie macht Modelle und Annahmen transparent und zeigt zentrale Eckdaten. Zusammen mit der Studie wird ein umfangreicher Datenanhang online veröffentlicht, der es ermöglicht, die Modellannahmen nachzuvollziehen. Damit wollen wir einen Beitrag zum fachlich informierten Austausch über unterschiedliche Zukunftspfade leisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12338,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Development of combustion installations under the EU ETS},
author = {Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Verena Graichen and Roman Mendelevitch},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/58_2024_cc_0.pdf},
abstract = {Die Erzeugung von Strom und Wärme ist die größte Einzelaktivität, die vom EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) abgedeckt wird. Dieser Bericht enthält eine eingehende Analyse des Stromsektors seit Einführung des EU ETS im Jahr 2005. Er ermöglicht die Identifizierung der wichtigsten Faktoren, die hinter der Entwicklung von Kapazitäten, Erzeugungsniveaus und Emissionen stehen. Dadurch liefert er wichtige Informationen aus vergangenen Entwicklungen, die die Grundlage für zukünftige Prognosen und die Gestaltung maßgeschneiderter politischer Instrumente bilden. Der Bericht enthält Informationen auf europäischer Ebene sowie für zehn ausgewählte europäische Länder: die Tschechische Republik, Estland, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Polen, Rumänien, Spanien und das Vereinigte Königreich. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12340,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {A First Look at Biennial Transparency Reports Under the Paris Agreement},
author = {Lorenz Moosmann},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-First-look-at-BTRs.pdf},
abstract = {Parties to the Paris Agreement submit Biennial Transparency Reports (BTR) with information on mitigation, adaptation and support. By 31 December 2024, the deadline for submission of the first BTR, 86 Parties submitted such a report. Twelve Parties did not provide a BTR but submitted related information. Many Parties went beyond the mandatory requirements, in particular by reporting information on climate change impacts and adaptation, on loss and damage, and on support needed and received. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12342,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Identifying and supporting vulnerable households in light of rising fossil energy costs},
author = {Katja Schumacher and Viktoria Noka and Johanna Cludius},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/identifying-supporting-vulnerable-households-in},
abstract = {Rising energy prices, poor energy performance of buildings and low incomes can leave households unable to meet their energy needs, adequately heat their homes or pay their energy bills. These households are referred to as energy poor or vulnerable households. However, a standardised definition and robust indicators of energy poverty are currently lacking in Germany. This study therefore addresses the concepts of energy poverty and vulnerability, presents definitions and indicators, and looks at policies and measures to support affected groups. The study emphasises that energy poverty should not be seen as part of general poverty, but as a distinct structural problem. Due to budget constraints or lack of decision-making power, affected households are unable to respond adequately to an increase in fossil fuel prices, for example as a result of ⁠CO2⁠ pricing, by investing in energy-efficient refurbishment or renewable heat.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12344,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Funding climate-friendly soil management},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider and Hannes Jung and Hugh McDonald and Aaron Scheid and Ana Frelih-Larsen and Andreas Gattinger and Wiebke Niether},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/funding-climate-friendly-soil-management-0},
abstract = {This report assesses how results-based and action-based funding approaches should be used to promote climate-friendly soil management in Europe to deliver climate mitigation and support the agriculture sector’s transition to a net-zero future. It identifies considerable potential but also significant challenges of promoting climate-friendly soil management measures with these funding approaches. Additionally, ten existing carbon crediting mechanisms related to climate-friendly soil management are analyzed. The report concludes with recommendations on how funding approaches to promote different types of climate-friendly soil management measures should be used. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12347,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quantifying recycling quality in Europe},
author = {Kathrin Graulich},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/user_upload/Quantifying_recycling_quality_in_Europe.pdf},
abstract = {The purpose of the project “Quantifying recycling quality in Europe”, launched by the European Environment Agency (EEA), is to develop a suitable and readily operational model to assess the quality of recycling for a given material, currently and in the recent past, and to test its application on a set of representative waste material fractions in the European Union (EU). The following waste material fractions have been selected for the analysis:PET packaging, municipal biowaste, post-consumer textiles. This model will then potentially be used to quantify the recycling quality for other waste material fractions and for the years to come, ultimately allowing the EEA to monitor the development of the recycling systems in the EU. The model can help identify hotspots in recycling chains, i.e., when or what in the process negatively impacts the quality of the processes and the outputs. The model can also help decision-makers at the EU and Member-state levels to tailor more effective measures to improve circularity for each material. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12348,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erneuerbare Wärmeversorgung im vermieteten Gebäudebestand},
author = {Friedhelm Keimeyer and Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt and Sarah Hoesch and Sophie Justen and Elisabeth Mersini and Stefan Klinski},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/erneuerbare-waermeversorgung-im-vermieteten},
abstract = {Die Studie untersucht die Rechtslage nach der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) 2023 zum Tausch von Heizungsanlagen in Mietgebäuden, einschließlich des Umstiegs auf gewerbliche Wärmelieferungen (z.B. Fernwärme).},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_12351,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Embracing sufficiency to accelerate the energy transition},
author = {Fabian Dablander and Colin Hickey and Maria Sandberg and Carina Zell-Ziegler and John Grin},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.erss.2024.103907},
abstract = {In a rapidly warming world, the transition to renewable energy faces challenges on many fronts. Sufficiency measures, which focus on reducing overall energy demand, hold great potential to accelerate the energy transition and create truly sustainable societies, yet remain underexplored in policy circles. In our perspective, we emphasize sufficiency as a cornerstone for a successful energy transition and broader societal sustainability. We identify key barriers to sufficiency and sketch how policymakers, businesses, researchers, the media and arts, and civil society can help to overcome them. We note that a full transition to sufficiency, beyond individual interventions or novel practices, requires systemic changes that address underlying structural barriers, and distil four broad lessons from the field of transition studies that can help achieve these systemic changes. We call on relevant stakeholders to embrace sufficiency in order to accelerate the energy transition.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12353,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Policy-Making as a Crucial Element for Sufficiency on the Business Level. Discussing the Role of Policies to Push Sufficiency beyond Pioneers},
author = {Jonas Lage and Benjamin Best and Tobias Froese and Carina Zell-Ziegler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.14361/9783839469101-020},
abstract = {Research into sufficiency at business level often focuses on pioneers and a bottom-up approach to transformation. However, business activities are shaped and limited by political framework conditions. We analyze the interdependent relationships between business and policy making, arguing for greater emphasis on the structural perspective to foster sufficiency-oriented shifts in business.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12356,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {OEOX – A Post-Coordination Extension for the Open Energy Ontology},
author = {Nele Köhler and Mirjam Stappel and Christoph Muschner and Lukas Emele and Christian Hofmann and Hannah Förster},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/OEOX-A-Post-Coordination-Extension-for-the-Open-Energy-Ontology.pdf},
abstract = {: The Open Energy Ontology (OEO) is being developed as a domain ontology for energy system modelling. To increase its usability and react to user requirements, we introduce a post-coordination extension to OEO, the Open Energy Ontology Extended (OEOX). We create OEOX as an ontology for specific energy-related terms with a high complexity that go beyond the level of detail of the standard OEO class hierarchy. It allows for a dynamic ontology composition, enabling precise and tailored annotations for energy system data sets, requiring only minimal manual intervention or curation. In this paper, we describe the user-driven motivation for this ontology extension (Section 2). We illustrate the methodology and early-state practical implementation on behalf of post-composition patterns (Section 3). The ontological annotation of datasets in real-world applications and the usage of OEOX is described in Section 4, complemented by conclusions and summary in Section 5. Published in: Proceedings of the Joint Ontology Workshops (JOWO) - Episode X: The Tukker Zomer of Ontology, and satellite events co-located with the 14th International Conference on Formal Ontology in Information Systems (FOIS 2024), Enschede, The Netherlands, July 15-19, 2024, CEUR-WS.org. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12358,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {How can regulation foster innovation in the electricity grid? Findings from case studies in Great Britain and Italy},
author = {Maximilian Bauerdorf and Dierk Bauknecht and Moritz Vogel},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/How_can_regulation_foster_innovation.pdf},
abstract = {Die Integration erneuerbarer Energiequellen in das Stromnetz ist entscheidend für das Erreichen der deutschen Klimaschutzziele. Allerdings stellt der zunehmende Anteil erneuerbarer Energien eine Herausforderung für die Stabilität und Zuverlässigkeit der Niederspannungsnetze dar, die von den Verteilnetzbetreibern betrieben werden. Eine bloße Erweiterung der Netze reicht nicht aus; Netzbetreiber müssen innovativ sein, um eine erfolgreiche Integration von RES zu gewährleisten. Dieses Papier untersucht, basierend auf einer Fallstudie Großbritanniens und Italiens, verschiedene regulatorische Ansätze, die fördern, dass Verteilnetzbetreiber innovative Lösungen der Integration erneuerbarer Energien entwickeln. Es stellt verschiedene Mechanismen vor, die in Deutschland zur Anwendung kommen könnten, um den regulatorischen Rahmen in Hinblick auf Innovationen weiterzuentwickeln.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12361,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing the EU 2040 Climate Target: Building blocks and measures},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Nora Kögel and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Implementing-EU-2040-Climate-Target-measures.pdf},
abstract = {The European Climate Law (ECL) requires the EU to adopt a climate target for 2040. The Eu-ropean Commission recommends an EU climate target for 2040 of 90% reduction in net GHG emissions by 2040 (compared to 1990). Achieving emission reductions on this scale is indispensable if the EU is to stay on a realistic path towards climate neutrality by 2050 and net negative emissions thereafter.  To achieve emission reductions on this scale, the EU must meet its 2030 climate target and scale up its current reduction efforts significantly. With existing measures, as published by the European Environment Agency (EEA) in 2024, the EU is projected to only reduce net emis-sions by 54% in 2040, and 62% if additional measures are implemented. The EEA projects that the EU is currently set to miss its climate neutrality target for 2050 and its 55% reduction target for 2030. Even with additional measures, net emissions are projected to fall by only 66% in 2050, and by 49% in 2030. With existing measures, emissions are projected to decrease by 43% in 2030 and 57% in 2050. Considering these projections for the EU as a whole, no eco-nomic sector is currently on track to achieve the required emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12368,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des KWKG},
author = {Sabine Gores},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gores-Stellungnahme-zur-Anhoerung-zur-Aenderung-des-KWKG.pdf},
abstract = {Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Klimaschutz und Energie des 20. Deutschen Bundestages am 15. Januar 2025},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12372,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (Zuschuss und Kredit/Förderwettbewerb)},
author = {Lisa Neusel and Simon Hirzel and Carmen Berger and Stephan Heinrich and Karsten Weinert and Anna-Maria Grodeke and Paurnima Kulkarni and Peter Radgen and Alexandra Löwenstein and Katja Schumacher and Christian Nissen and Sylvie Ludig and Katja Hünecke},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Evaluationen/Foerdermassnahmen/241217-evaluation-eew-jahresbericht-2023.pdf?__blob=publicationFile&v=6},
abstract = {Ziel der Evaluation der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft ist es, einen Beitrag zur Erfolgskontrolle und Hinweise zur Weiterentwicklung des Programms zu geben. Dies basiert auf Evaluationen der einzelnen Module, welche begleitend zur Programmdurchführung und jeweils in Ex-post-Perspektive für ein Programmjahr umgesetzt werden. Hierzu werden jährlich vorliegende Daten aus den Förderdatenbanken der Projektträger (Vollerhebung) sowie aus einer Online-Befragung unter den Zuwendungsempfangenden ausgewertet.  Für die Bewertung der Zielerreichung der Module dienen in diesem Evaluationsbericht, der sich auf das gesamte Förderjahr 2023 bezieht, die Förderrichtlinien vom 8.5.2023 als Grundlage (siehe auch Abschnitt 2.4.2) (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) 2023b, 2023a). Die im Februar 2024 erfolgte Novellierung ist für diesen Evaluationsbericht noch nicht von Relevanz.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12376,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Technische Ansätze zur Entfernung von Methan aus der Atmosphäre (methane removal)},
author = {Andreas Köhler and Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/technische-ansaetze-zur-entfernung-von-methan-aus},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Diskussion über die Entnahme und Speicherung von CO2 (Carbon Dioxide Removal) kommt die Frage auf, ob es auch Technologien gibt, um das 30-fach klimawirksamere Methan (CH4) aus der ⁠Atmosphäre⁠ zu entfernen (Methane Removal). Methan wird in der Atmosphäre durch natürliche Oxidationsprozesse mit einer mittleren Verweilzeit von 9 bis 12 Jahren in CO2 umgewandelt. In diesem Factsheet wird der Entwicklungsstand von technischen Ansätzen vorgestellt, die diesen Prozess beschleunigen und Methan bei der aktuellen atmosphärischen Konzentration von ca. 2 ⁠ppm⁠ aus der Atmosphäre entfernen sollen. Die Ansätze sind keine Alternative zu Vermeidung und Reduktion der Methanemissionen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12377,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Technische Ansätze zur Entfernung von Methan aus der Atmosphäre (methane removal) (Englische Version)},
author = {Andreas Köhler and Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/technical-approaches-to-removing-methane-from-the},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Diskussion über die Entnahme und Speicherung von CO2 (Carbon Dioxide Removal) kommt die Frage auf, ob es auch Technologien gibt, um das 30-fach klimawirksamere Methan (CH4) aus der ⁠Atmosphäre⁠ zu entfernen (Methane Removal). Methan wird in der Atmosphäre durch natürliche Oxidationsprozesse mit einer mittleren Verweilzeit von 9 bis 12 Jahren in CO2 umgewandelt. In diesem Factsheet wird der Entwicklungsstand von technischen Ansätzen vorgestellt, die diesen Prozess beschleunigen und Methan bei der aktuellen atmosphärischen Konzentration von ca. 2 ⁠ppm⁠ aus der Atmosphäre entfernen sollen. Die Ansätze sind keine Alternative zu Vermeidung und Reduktion der Methanemissionen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12379,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nature-based solutions for climate and biodiversity protection in selected national climate contributions},
author = {Judith Reise and Cristina Urrutia and Dalfiume, Sandra and Ender, Christina and Wawrzynowicz, Ingrid and Pássaro, Pedro},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nbs-in-ndcs},
abstract = {This report aims to inform the implementation of the German Action Plan with experiences from other countries that have also developed NbS measures to strengthen their natural carbon sinks. Six case study countries were selected for analysis: United Kingdom (UK), United States of America (USA), Ethiopia, Indonesia, Brazil and China. These countries were chosen because their NDCs mention NbS explicitly or NbS-related measures, such as forest enhancement or peatland rewetting. Furthermore, the case study countries represent diverse income levels and geographical regions. The report examines and summarises the success factors and challenges in implementing NbS in these countries, with conclusions drawn for the implementation of the German ANK. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12381,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Verteilung der Netzkosten der Energiewende},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht and Kaya Dünzen and Tobias Klarmann and Johannes Hilpert},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/verteilung-der-netzkosten-der-energiewende},
abstract = {Der Kurzbericht geht der Frage nach, wie regionale Unterschiede bei den Stromnetzentgelten fairer verteilt werden könnten. Ausgangspunkt ist ein Beschluss der Bundesnetzagentur zum teilweisen Ausgleich überdurchschnittlich hoher Netzkosten, welche in einigen Verteilnetzgebieten durch den Anschluss erneuerbarer Energien entstehen. Dieser Schritt trägt zu einer sachgerechten Verteilung der Netzkosten bei, eine umfassendere Netzentgeltreform sollte sich jedoch anschließen. Dazu werden drei Optionen zur Weiterentwicklung der Netzentgeltstruktur vorgestellt, die hinsichtlich ihrer Eignung und rechtlichen Umsetzbarkeit bewertet werden. Im Ergebnis steht die Empfehlung, bundeseinheitliche Netzentgelte anzustreben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12382,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Ökobilanz von Varianten einer Hallenkonstruktion},
author = {Carl-Otto Gensch and Hannah Lorösch and Ran Liu and Kevin Stuber-Rousselle},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IF_Oekobilanz_Konstruktionsvarianten_Hallen.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie wurde vom Institut Feuerverzinken GmbH (im Folgenden IF) beauftragt. Ziel der Studie ist ein Vergleich von vier Varianten einer Hallenkonstruktion auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz. Am Beispiel einer konkreten Halle werden vier verschiedene Ausführungsvarianten der Tragwerkskonstruktion einschließlich der erforderlichen Fundamente entlang des gesamten Lebenswegs vergleichend gegenübergestellt werden. Für alle untersuchten Ausführungsvarianten werden auch die Beiträge einzelner Lebenswegphasen (Herstellungs- und Errichtungsphase, Nutzungsphase und Entsorgungsphase) und relevanter Prozesse betrachtet, um Hinweise auf Schwerpunkte zu den betrachteten potenziellen Umweltbelastungen zu erhalten. Auf der Grundlage dieser Beitragsanalysen können in weiteren Studien tiefergehende Überlegungen zur umweltbezogenen Optimierung der einzelnen Ausführungsvarianten angestellt werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12387,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Optionen für die Definition des Beitrags technischer Senken im Bundes-Klimaschutzgesetz und zugehöriger Ziele},
author = {Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Definition-Beitrag-techn-Senken.pdf},
abstract = {Für die Definition von Zielen für technische Senken nach § 3b des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG) sollte die Bundesregierung klarstellen, dass sie eine territoriale Erfüllung der nationalen Klimaschutzziele des KSG angestrebt. Die Ziele nach § 3b für 2035, 2040 und 2045 sollten als Zielkorridor als Kombination von Mindestzielen und Deckelzielen formuliert werden, um einerseits Marktsignale zu senden und andererseits eine Abschwächung von Bemühungen zur Emissionsminderung zu vermeiden (Mitigation Deterrence). Zur Definition von technischen Senken im Sinne von § 3b sollte eine Liste mit zu berücksichtigenden Senkenpfaden angelegt werden, die bei Weiterentwicklung des Wissenstandes ergänzt werden kann. Neuartige technisch geprägte Senkenoptionen, die zukünftig im THG-Inventar im Landnutzungssektor (LULUCF) bilanziert werden, z.B. die Fixierung biogenen Kohlenstoffes in Pflanzenkohle, sollten dabei den technischen Senken gemäß § 3b zugeordnet werden und dementsprechend nicht für die in § 3a KSG definierten Ziele für den Landnutzungssektor angerechnet werden. Das Umweltbundesamt sollte beauftragt werden, im Rahmen der jährlichen Monitoringberichte zum KSG zu berichten, in welchem Umfang Brutto-CO2-Entnahmen durch technische Senken in das THG-Inventar eingeflossen sind und auf dieser Basis den Beitrag zur Zielerreichung zu quantifizieren. Für die erste Formulierung der Senkenziele nach § 3b KSG sollten die Ziele vollständig im inventarbasierten Ansatz definiert werden. Nach Fortschritten bei der Entwicklung eines EU-weiten Zertifizierungssystems unter der europäischen CRCF-Verordnung könnten in einer zukünftigen Überarbeitung der KSG-Ziele für technische Senken die Mindestziele im projektbasierten Ansatz definiert werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024},
author = {Peter Martin Skov Hansen and Flemming Andersen and Kristian Madsen and Mette Rames and Bjarke Spliid Hansen and Jan Viegand and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and René Kemna and Elizabeth Maier and Hans Couvée and Roy van den Boorn and Rob van Holsteijn and Daniela Kemna and Martijn van Elburg and Pepijn Wesselman},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EELWP_Task-1_Background-methodology-stakeholders.pdf},
abstract = {This report presents the results of Task 1 ‘Background, methodology and stakeholder consultation’ of the Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024. Task 1 provides the relevant policy background and methodology and outlines the stakeholder involvement.  Stakeholder comments have been received and taken into account when preparing this final version.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12404,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024},
author = {Peter Martin Skov Hansen and Flemming Andersen and Kristian Madsen and Mette Rames and Bjarke Spliid Hansen and Jan Viegand and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and René Kemna and Elizabeth Maier and Hans Couvée and Roy van den Boorn and Rob van Holsteijn and Daniela Kemna and Martijn van Elburg and Pepijn Wesselman},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EELWP_Task-2_Identification-of-product-groups-and-initiatives.pdf},
abstract = {This report presents the results of Task 2 ‘Identification of product groups and horizontal initiatives’ of the Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024. Task 2 provides lists of potential product groups and horizontal initiatives through screening and assessment techniques. The study team in dialogue with the Com-mission and with input from stakeholders has made a selection of these product groups and horizontal initiatives as the basis for the analysis work in Task 3.  Stakeholder comments have been received and taken into account when preparing this final version. Some comments provided on Task 2 description of individual product groups and horizontal initiatives have been treated under Task 3 assessment of these products / initiatives.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12407,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024},
author = {Peter Martin Skov Hansen and Flemming Andersen and Kristian Madsen and Mette Rames and Bjarke Spliid Hansen and Jan Viegand and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and René Kemna and Elizabeth Maier and Hans Couvée and Roy van den Boorn and Rob van Holsteijn and Daniela Kemna and Martijn van Elburg and Pepijn Wesselman},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EELWP_Task-3_Preliminary-analyses.pdf},
abstract = {This report presents the results of Task 3 ‘Preliminary analysis of product groups and hor-izontal initiatives’ of the Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024. Task 3 performs analyses of product groups and initiatives selected in Task 2 in terms of sales, trade and stock, resource consumption, technical-economic im-provement potential and energy saving potential with respect to the scope of the Ecodesign Directive and the Energy Labelling Regulation. Please notice that Task 3 contains the tech-nical assessments and does not include various other environmental aspects, policy rec-ommendations, etc., which are assessed in Task 4.  Stakeholder comments have been taken into account when preparing this final version.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12410,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024},
author = {Peter Martin Skov Hansen and Flemming Andersen and Kristian Madsen and Mette Rames and Bjarke Spliid Hansen and Jan Viegand and Corinna Fischer and Kathrin Graulich and René Kemna and Elizabeth Maier and Hans Couvée and Roy van den Boorn and Rob van Holsteijn and Daniela Kemna and Martijn van Elburg and Pepijn Wesselman},
year = {2021},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EELWP_Task-4_Complementary-analyses-and-recommendations.pdf},
abstract = {This report presents the main results of the Preparatory study for the Ecodesign and Energy Labelling Working Plan 2020-2024. It is based on the results of the preceding tasks, the stakeholder consultation and dialogues throughout the study and complementary analyses. By reading this report, the reader will get a good overview of the activities and the main results of the work. For further details, we recommend reading Task 1, Task 2 and Task 3 reports.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12414,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kosten der Energieimporte nach Deutschland und Europa},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzanalyse-Energieimporte-Kosten.pdf},
abstract = {Die Europäische Union und auch Deutschland importieren erhebliche Mengen an fossilen, aber auch nuklearen und erneuerbaren Energieträgern. Mit Perspektive auf die Resilienz der europäischen wie auch der deutschen Volkswirtschaft sind dabei nicht nur die jeweiligen Energiemengen, sondern auch die dahinterstehenden monetären Transfers relevant. Darüber hinaus bilden die Differenzierung zwischen den einzelnen Energieträgern wie auch die Berücksichtigung der Exporte von Energie aus Deutschland bzw. der Europäischen Union wichtige Facetten der Diskussionen um den Energie- Außenhandel. Um die numerische Fundierung der Diskussion zu verbessern, werden in der hier vorgelegten Kurzanalyse die vorliegenden Daten ausgewertet und übersichtlich zusammengestellt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12416,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Eckpunkte einer sozialen Umwelt- und Klimapolitik},
author = {Dirk Arne Heyen and Johanna Cludius and Corinna Fischer and Gerolf Hanke and Tanja Kenkmann and Katja Schumacher and Nelly Unger and Dr. Beate Richter and Immanuel Stieß},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/eckpunkte-einer-sozialen-umwelt-klimapolitik},
abstract = {Umwelt- und Klimapolitik sind unmittelbar mit sozialen Fragen verknüpft. Zum Beispiel treffen Umweltbelastungen wie Lärm oder Luftverschmutzung oder die Auswirkungen der Klimakrise sozial benachteiligte Menschen oft besonders stark. Umwelt- und klimapolitische Maßnahmen können aber selbst problematische soziale Folgen haben – zum Beispiel indem ärmere Menschen finanziell überproportional belastet werden. Eine ambitionierte Umwelt- und Klimapolitik (im Folgenden der Einfachheit nur noch „Umweltpolitik“) muss im Ganzen möglichst gerecht ausgestaltet sein und anstreben, dass alle Menschen grundlegende Bedürfnisse wie Ernährung und Wohnen auf umweltfreundliche Weise erfüllen können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12420,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Feasibility of sufficiency policy instruments. An assessment using impact chains for the German mobility sector},
author = {Johannes Thema and Carina Zell-Ziegler and Kaya Dünzen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1080/15487733.2024.2446079},
abstract = {The transport sector is not on track to meet the Paris Agreement climate targets. Rapid decarbonization of transport requires fuel switching and energy savings through modal shift and demand reduction – which are the aims of transport-sufficiency policy. We analyze passenger transport-policy instruments collected in the European Sufficiency Policy Database. Applying the concept of impact chains, we examine the ways in which proposed policy instruments function from cause/policy stimulus to effect/impact, with a focus on the factors relevant to the feasibility of policy implementation in Germany. This allows us to compare implementation feasibility by policy target and by instrument type. Based on our analysis of supporting factors, barriers, and risks, we find that policy instruments with many supporting factors also tend to have many barriers and risks. This is often the case with broad instruments that have diverse relevant factors. We observe that the policy targets “promotion of active modes” and “reduction of motorized individual transport” have the fewest risks because they tend to be less intensive in cost, material, and labor. Feasibility also varies between instrument types, with regulatory instruments unexpectedly showing the fewest risks and a similar number of barriers as economic instruments and as many supporting factors as fiscal instruments. This analysis enhances the understanding of which policies are easier to implement and how feasibility is interconnected with other instruments.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12440,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Sophie Kuppler and Stefanie Enderle},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzdokumentation_TRANSENS-WS_Recklinghausen.pdf},
abstract = {Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden?  Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Kuppler/Enderle) am 23.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Kreis Recklinghausen dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigkeit und Flexibilität in einem reversiblen Verfahren“) im von BMWi und der Volkswagenstiftung geförderten Forschungsprojekt TRANSENS („Transdisziplinäre Forschung zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland“) durchgeführt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12442,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Transformationspfade der Industrie: Energiesysteme, Flexibilität und Akteure},
author = {Charlotte Senkpiel and Markus Kaiser and Jessica Berneiser and Johanna Kucknat and Tobias Reuther and Jessica Thomsen and Kost, Christoph and Christoph Heinemann and Mathias Koch and Moritz Vogel and Markus Haller and Ramiz Qussous and Hendrik Wulfert and Anke Weidlich and Hanhee Kim and Anna Sandhaas and Niklas Hartmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ergebnisbericht_Ind-E.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht stellt die Hauptergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Forschungsprojektes IND-E »Dekarbonisierungs- und Elektrifizierungspotenziale in der deutschen Industrie – Daten, Ak-teure und Modelle« dar. Das Forschungsprojekt wurde im Zeitraum März 2021 bis September 2024 von einem Forschungskonsortium aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE), dem Öko-Institut, dem Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) der Universität Freiburg und der Hochschule Offenburg bearbeitet. Der vorliegende Bericht stellt die Hauptanalyseergebnisse des Projekts dar. Die partnerspezifischen Schlussberichte werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Zusätzlich wurden und werden die verwendete Methodik und die Ergebnisse in wissenschaftlichen Veröffentlichungen dargestellt, die in Kapitel 16 aufgeführt sind. Das Fraunhofer ISE verantwortet die Kapitel 2, 3, 5, 6, 8, 9 und 13 erarbeitet, das Öko-Institut Kapitel 10, 11 und 13, INATECH das Kapitel 12 und die Hochschule Offenburg die Kapitel 4 und 7.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12443,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Peter Hocke and Stefanie Enderle},
year = {2022},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzdokumentation_TRANSENS-WS_Heilbronn.pdf},
abstract = {Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden?  Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Kuppler/Enderle) am 23.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Kreis Recklinghausen dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigkeit und Flexibilität in einem reversiblen Verfahren“) im von BMWi und der Volkswagenstiftung geförderten Forschungsprojekt TRANSENS („Transdisziplinäre Forschung zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland“) durchgeführt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12444,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Place-sensitive long-term governance of nuclear waste},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EASST_Place-sensitive-long-term-governance-of-nuclear-waste.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah und Sophie Kuppler, EASST/4S 2024, Amsterdam, 16.-19.7.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12446,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {(Inter-)disziplinäre Forschung im TAP SAFE},
author = {Melanie Mbah and Ralf Wolters-Zhao and Henriette Muxlhanga},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vortrag_SAFE__d_id.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, Ralf Wolters-Zhao, Henriette Muxlhanga, TRANSENS-Abschlusskonferenz, Hannover, 13.–14.09.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12447,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Raumsensible Endlager Governance},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler and Bettina Brohmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Poster_Raumsensible_Endlager-Governance.pdf},
abstract = {Infoposter zum Projekt TRANSENS},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12448,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Ansatz einer raumsensiblen Governance der Entsorgung},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler and Bettina Brohmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TAP-HAFF_Raumsensible_Governance.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, Dr. Sophie Kuppler, Dr. Bettina Brohmann, TRANSENS-Abschlusskonferenz, Hannover, 13.–14.09.2024.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12451,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der regionalen Strukturpolitik in Deutschland zu einer ökologisch nachhaltigen, vorausschauenden und transformativen Strukturpolitik (englische Version)},
author = {Dirk Arne Heyen and Raffer, Christian and Henrik Scheller and M. Thöne},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/advancing-regional-structural-policy},
abstract = {In diesem Konzeptpapier wird untersucht, wie die deutsche Strukturpolitik angesichts der sozial-ökologischen Transformation weiterentwickelt werden kann. Der Fokus liegt auf dem Gesamtdeutschen Fördersystem (GFS) mit seinen 22 Förderprogrammen. Das Papier arbeitet mit drei Prinzipien: die ökologische ⁠Nachhaltigkeit⁠, die Vorausschau und die Transformation. Die drei Prinzipien werden begrifflich geklärt und ihre Berücksichtigung in der deutschen Strukturpolitik aufgezeigt. Darüber hinaus werden erste Überlegungen angestellt, wie die drei Prinzipien operationalisiert werden können, um sie künftig stärker im GFS zu verankern.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_12454,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energieversorgung der Zukunft},
author = {Sabine Gores},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Rahmenbedingungen-der-Energieversorgung-der-Zukunft.pdf},
abstract = {Präsentation von Sabine Gores, Ringvorlesung TU-Berlin, 23. Oktober 2024.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12461,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gesellschaftliche Unterstützung für eine erfolgreiche Wärmewende},
author = {Sebastian Gölz and Jessica Berneiser and Hannah Finklenburg and Johanna Kucknat and Benjamin Köhler},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gesellschaftliche-unterstuetzung-fuer-eine},
abstract = {Die kommunale Wärmeplanung steht aktuell im Zentrum der Wärmewende in Deutschland. Sie soll eine effiziente und nachhaltige Wärmeversorgung auf lokaler Ebene sicherstellen und die Bedürfnisse der Bevölkerung sowie Umweltschutz berücksichtigen. Der Umbau der Wärmeversorgung wird viele Jahre dauern und viele Akteure betreffen. Um die Chancen für eine zügige und erfolgreiche Transformation zu stei­gern, ist eine umfassende und gute Beteiligung der lokalen Akteure und der Bürger*innen ent­scheidend. Das ⁠UBA⁠-Handbuch zur gesellschaftlichen Beteiligung in der kommunalen Wärmewende zeigt Wege für Kommunen und kommunale ⁠Stakeholder⁠ auf, wie gute Beteiligung und darüber hinaus breite gesellschaftliche Unterstützung für die Wärmewende erreicht werden kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12464,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The COP process since Paris},
author = {Martin Cames},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/The-COP-process-since-Paris.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Martin Cames, Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE), Ecological aspects of global change; 11.03.2024, Berlin.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12466,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {CO2 compensation and climate responsibility},
author = {Martin Cames},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Climate-Responsibility.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Martin Cames, OECAN (Olympic Committees of Europe Approach Carbon Neutrality), Carbon Footprint Measurement; 13.05.2024, online.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12469,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Carbon removals in a revised EU Climate Law},
author = {Martin Cames},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Carbon-removals-in-a-revised-EU-climate-law.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Martin Cames, Carbon Market Watch (CMW), Towards 2040 and beyond: The role of carbon removals in the EU climate framework; 03.12.2024, Brüssel.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12472,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Emissionshandel: Nach der Reform ist vor der Reform},
author = {Verena Graichen},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Emissionshandel-Graichen.pdf},
abstract = {Präsentation von Verena Graichen, Berliner Energietage; 15.05.2024, Berlin},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12474,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleich von Optionen für die Entsorgung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle},
author = {Florian Krob and Matthias Englert and Julia Neles and Christoph Pistner},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.entsorgungsbeirat.gv.at/fileadmin/daten/Studien/Gegen%C3%BCberstellung_Optionen_Endlager_barrierefrei.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht gliedert sich wie folgt: In Kapitel 2 wird der Sachstand hinsichtlich der zu entsorgenden Abfallmengen und Abfallkategorien bis 2045 sowie der aktuell bestehenden regulatorischen Anforderungen zusammengefasst. Kapitel 3 stellt die einzelnen Entsorgungsoptionen anhand technischer Beschreibungen, bereits vorhandener internationaler Beispiele und deren Vor- und Nachteile vor, wobei auch auf Kombinationen verschiedener Endlagertypen und den Sachstand multinationaler Entsorgungsoptionen eingegangen wird. In Kapitel 4 werden die Erkenntnisse aus Kapitel 3 den Randbedingungen und Anforderungen in Österreich (Kapitel 2) gegenübergestellt und Einschätzungen abgeleitet.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12475,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projektionsberichterstattung zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030 in Schleswig-Holstein},
author = {Sylvie Ludig and Julia Repenning and Malte Bei der Wieden and Wolf Görz and Klaus Hennenberg and Hauke Hermann and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Dennis Seibert and Kirsten Wiegmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025_Projektionsbericht_SH.pdf},
abstract = {Der hier vorgelegte Projektionsbericht für Schleswig-Holstein liefert eine wissenschaftlich basierte Einschätzung zu der Frage, ob und wie die Klimaschutzmaßnahmen des Landes ausreichen, um die gesetzten Klimaschutzziele 2030 zu erreichen. Grundlage der Analyse sind die im Projektionsbericht des Bundes 2024 berücksichtigten Maßnahmen sowie die Maßnahmen aus dem ersten Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030 auf Landesebene, der am 30. Januar 2024 veröffentlicht wurde.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12483,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wärmewende: Die Marktlösung macht Heizen zum Luxus},
author = {Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Soziale-Waermewende.pdf},
abstract = {Warum es weder sozial noch ökologisch wäre, das Heizungsgesetz durch den CO2-Preis zu ersetzen und was es stattdessen wirklich braucht. Eine fachliche Erwiderung von Öko-Institut e.V. und Paritätischem Gesamtverband.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12488,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herausforderungen und Lösungsansätze für die öffentliche Beschaffung von gebrauchten IKT-Geräten},
author = {Ashleigh McLennan and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/herausforderungen-loesungsansaetze-fuer-die},
abstract = {Die Studie untersucht, wie öffentliche Einrichtungen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene gebrauchte, instandgesetzte oder wiederaufgearbeitete IKT-Geräte beschaffen können. Sie kombiniert Literaturrecherche, Markt- und Rechtsanalyse sowie Interviews und Betriebsbesuche. Ergebnisse: Zweitnutzung reduziert Umweltbelastungen und senkt Lebenszykluskosten, wird aber durch fehlende Standards und technische, administrative und personelle Hürden erschwert. Öffentliche Beschaffung gilt als zentraler Hebel für Marktausbau. Zudem sollten neue Geräte langlebig und reparierbar gestaltet sein. Ein Leitfaden unterstützt Beschaffende mit konkreten Handlungsempfehlungen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12490,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluation der Bundesförderung Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft},
author = {Lisa Neusel and Simon Hirzel and Carmen Berger and Stephan Heinrich and Karsten Weinert and Anna-Maria Grodeke and Paurnima Kulkarni and Peter Radgen and Alexandra Löwenstein and Katja Schumacher and Christian Nissen and Sylvie Ludig and Katja Hünecke},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Evaluationen/Foerdermassnahmen/250130-evaluation-eew-abschlussbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=10},
abstract = {Ziel der Evaluation der EEW ist es, einen Beitrag zur Erfolgskontrolle und Hinweise zur Weiterentwicklung des Programms zu geben. Dies basiert auf Evaluationen der einzelnen Module, welche begleitend zur Programmdurchführung und jeweils in ex-post-Perspektive für ein Programmjahr umgesetzt werden. Hierzu werden jährlich vorliegende Daten aus den Förderdatenbanken der Projektträger (Vollerhebung) sowie aus einer Online-Befragung unter den Zuwendungsempfangenden ausgewertet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12495,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse der gesellschaftlichen, politisch-administrativen sowie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine biodiversitätsfördernde Milchproduktion in Deutschland und in den Biomusterregionen Freiburg und Ravensburg},
author = {Dietlinde Quack and Holger Pabst},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GOBIOM_Teilbericht_AP_1_1_2023.pdf},
abstract = {Zentrales Element im GOBIOM-Projekt ist es, Gestaltungsoptionen zu entwickeln, die eine Transfor-mation hin zu ökonomisch stabilen und gleichzeitig biodiversitätsfördernden Milchproduktionssys-temen ermöglichen. Die im Leitbild des Projekts ausgearbeitete Vision sieht diesbezüglich vor, dass im zukünftigen „System Milch“, verbunden mit einer artgerechten Tierhaltung, besonders biodiversi-tätsrelevante Flächen erhalten und wenn möglich erweitert werden. Qualitativ hochwertige Produkte werden fair vermarktet, von Verbraucherinnen und Verbrauchern wertgeschätzt und ermöglichen somit eine angemessene Entlohnung der Erzeugerinnen und Erzeuger.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12497,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Scientific support for the design of a certification framework for Carbon Dioxide Removals in the EU},
author = {Hannes Böttcher and Felix Fallasch and Nils Meyer-Ohlendorf},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/scientific-support-for-the-design-of-a},
abstract = {This report summarizes the results of the research project “Scientific support for the design of an EU Carbon Removal Certification Framework” that provided support to national policy makers during the CRCF negotiation process. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12499,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stoffliche Anforderungen beim Umweltzeichen Blauer Engel - Hinweise zur Erarbeitung und Überprüfung von Vergabekriterien},
author = {Dirk Bunke and Katja Moch and Oltmanns, Jan and Macheray, Melanie},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/stoffliche-anforderungen-beim-umweltzeichen-blauer},
abstract = {Zur Vermeidung negativer Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen sollen mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnete Produkte möglichst keine Stoffe mit kritischen Eigenschaften enthalten.  Die Hinweise zur Er- und Überarbeitung von Vergabekriterien für den Blauen Engel sind eine Hilfestellung, produktspezifische und mit dem aktuellen Chemikalienrecht in Einklang stehende allgemeine und spezielle stoffliche Anforderungen zu formulieren, die – soweit möglich –horizontal harmonisiert sind. Sie richten sich an alle, die Vergabekriterien mit Chemikalienanforderungen erarbeiten, sind aber ebenso eine Hilfe für Antragstellende und Antragprüfende. Insgesamt sollen die Hinweise das Verständnis der festgelegten stofflichen Anforderungen für den Blauen Engel erleichtern. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12501,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zusammenstellung von Handlungsempfehlungen im Rahmen des Begleitprojektes Batterielebenszyklus},
author = {Matthias Buchert and Johannes Klinge (geb. Betz) and Jürgen Sutter},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025_Policy-Brief_Batterielebenszyklus.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut hat als Teil des Projekts Batterielebenszyklus die Cluster greenBatt und BattNutzung begleitet und aus den Gesprächen und Rückmeldungen sowie Ergebnissen der Cluster-Projekte sowie eigenen Arbeiten Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese sind an verschiedene Akteure aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Forschung adressiert und im Rahmen des Policy Briefs zusammengefasst.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12509,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Valide Umweltaussage oder Greenwashing? Herausforderungen und Ansätze für glaubwürdige produktbezogene Umweltinformation},
author = {Florian Antony and Andreas Köhler and Peter Gailhofer and Dirk Arne Heyen and Lucía Gascón Castillero and Johannes Franke and Roda Verheyen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/valide-umweltaussage-greenwashing},
abstract = {Der vorliegende Bericht bietet eine systematische Aufarbeitung der Thematik „Umweltbezogene Aussagen über Produkte“. Dabei wird das bestehende Spannungsfeld von vertrauenswürdiger Umweltinformation bis hin zu sogenanntem Greenwashing beleuchtet und nach verschiedenen Ausprägungen und Typen kategorisiert.  Anhand von Verbraucherstudien werden die möglichen Auswirkungen von umweltbezogenen Aussagen auf Verbraucher*innen analysiert.  Die Studie gibt Empfehlungen bezüglich der politisch-rechtlichen Weiterentwicklung des Verbraucherschutzes in Bezug auf Umweltaussagen, sowie Hinweise für Unternehmen und Verbraucher*innen},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12510,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beschleunigung des Windenergieausbaus in Baden-Württemberg},
author = {Matthias Koch and Moritz Vogel and Silvia Schütte and Sarah Hoesch and Susanne Krieger and Dierk Bauknecht and Kälble, Janina},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kurzstudie_Windausbau_Baden-W%C3%BCrttemberg.pdf},
abstract = {Die Studie  zeigt auf, wie langwierige Prozesse bei Flächenfindung und Genehmigung, hohe Pachten und steigende Kosten die Ausbaupläne in Baden-Württemberg verlangsamen. Die Untersuchung basiert auf einer umfassenden Datenauswertung sowie auf Interviews mit insgesamt neun Projektierer:innen für Windenergie in Baden-Württemberg.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12513,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Study on feasibility of the ProBaMet approach in other countries and secondary non-ferrous metals supply chains},
author = {Andreas Manhart and Franziska Weber and Frederick Adjei},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Feasibility_ProBaMet_2025.pdf},
abstract = {This study was developed within the project Partnership for Responsible Battery and Metal Recycling (ProBaMet), which was launched in early 2024 with the aim to stimulate and realise systematic improvements in the recycling sector for used lead-acid batteries in Nigeria. The lead-acid battery recycling sector and Nigeria have been chosen because of their relevance in terms of secondary raw materials, the sectors’ size, as well as the known environmental and human health problems.  In the context of a globally increasing demand for secondary raw materials, as well as an increasing awareness of sustainability risks associated with raw materials and recycling processes, this paper explores the feasibility of applying the ProBaMet approach to other countries and secondary raw material streams. In specific, the paper assesses the feasibility of a) applying the ProBaMet approach to lead-acid battery recycling sectors of other countries and regions; and b) applying the ProBaMet approach to other secondary non-ferrous metals. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12515,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nukleares kulturelles Erbe als Beitrag zur Sicherheit radioaktiver Abfälle?},
author = {Melanie Mbah and Alexandra Lampke and Bettina Brohmann and Viktoria Noka},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vortrag_Nukleares_kulturelles_Erbe_Beitrag_Sicherheit_HAW_Konferenz_Strahlende_Denkm%C3%A4ler_Mbah_et_al_fin.pdf},
abstract = {Vortrag zu konzeptionallen Überlegungen und dem Status Quo eines nuklearen kulturellen Erbes in Deutschland als Beitrag zur Sicherheit radioaktiver Abfälle. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12516,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Initial results on regional identities and requirements for participation in planning},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Initial_results_on_regional_identities_and_requirements_for_participation_in_planning_%C3%96ko-Institut_Melanie_Mbah.pdf},
abstract = {This presentation explores the role of regional identities in shaping participation requirements for planning processes, particularly in the context of renewable energy development. It examines theoretical concepts such as place attachment and place identity and applies them to three model regions in Germany: the Black Forest, the Ruhr Area, and Vorpommern-Greifswald. Key findings indicate that regional identity influences collaboration needs, participation expectations, and openness to transformation. The study highlights the importance of regionally adapted participation formats, transparency, and fairness in benefit distribution. Finally, it raises critical questions about integrating cultural dimensions into formal and informal planning procedures.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12518,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Finanzierung einer klima-resilienten und nachhaltigen Landwirtschaft},
author = {Kirsten Wiegmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Finanzierung-einer-klima-resilienten-und-nachhaltigen-Landwirtschaft.pdf},
abstract = {Die Finanzierung einer klima-resilienten und nachhaltigen Landwirtschaft erfordert jährlich 6 bis 11 Milliarden Euro, während die bestehende Agrarförderung nur etwa 6 Milliarden Euro beträgt. Da der Markt diese Lücke nicht schließen kann, wird ein politisches Finanzierungsmodell diskutiert, das sich am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) orientiert. Ein Ökosystemdienstleistungsgesetz (ÖLG) könnte über eine Abgabe auf Agrarrohstoffe eine langfristige und zweckgebundene Finanzierung sicherstellen. Herausforderungen bestehen in der Integration in bestehende Förderstrukturen, der Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen und der rechtlichen Umsetzbarkeit im EU-Binnenmarkt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12519,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The EEG approach to promoting biodiversity measures},
author = {Kirsten Wiegmann and Axel Wirz},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/The-EEG-approach-to-promoting-biodiversity-measures.pdf},
abstract = {Das Poster präsentiert Konzept des Ökosystemdienstleistungsgesetzes (ÖLG). Es handelt sich dabei um eine Umlagefinanzierung für biodiversitätsfördernde Maßnahmen in der Landwirtschaft. Das Konzept sieht vor, biodiversitätsfördernde Maßnahmen in der Landwirtschaft durch eine Abgabe auf Produkte der 1. Verarbeitungsstufe zu finanzieren – ähnlich dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Eine Hochrechnung für Deutschland zeigt, dass hierfür 3,8 Millionen Hektar Fläche und rund 4 Milliarden Euro benötigt würden. Durch den Bezug auf die Landschaftsebenen kann sichergestellt werden, dass sich die Maßnahmenplanung an den gesetzliche Zielsetzungen zum Naturschutz. Außerdem steigert der kooperative Ansatz die Wirksamkeit der Mittel ggü. der Einzelbeantragung von Betrieben. Rechtliche Herausforderungen bestehen insbesondere dabei, das ÖLG in die bestehende Förderstruktur einzupassen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12522,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Gas grid regulation in the context of net zero transitions: A review of seven European countries},
author = {Jan Rosenow and Marc Stobbe and Sibylle Braungardt},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214629625000684},
abstract = {This paper addresses the urgent need for reforming gas infrastructure planning in Europe to align with climate targets. Currently, gas grid development is reactive, driven by distribution system operators (DSOs), rather than proactively adapting to declining demand for fossil gas which is required in order to meet climate goals. Drawing on case studies from seven European countries, this paper explores gas grid regulation in the context of net zero. We find that current regulatory frameworks across many countries show a disconnect between infrastructure planning and the necessity to phase out fossil gas. There are, however, first steps being taken now to deal with the challenge of falling gas demand. We draw on those examples and develop policy recommendations for managing the transition away from fossil gas in a more coordinated and fairer way.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12524,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Erdgas Phase-out},
author = {Tilman Hesse and Carmen Loschke and Christoph Heinemann and Sibylle Braungardt},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/IEWT_Hesse_Erdgas_Phase-out.pdf},
abstract = {Vortrag von Dr. Tilman Hesse, 14. Internationalen Energiewirtschaftstagung (IEWT), 26.2.2025, Wien.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12525,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Geschlechtergerechte Gestaltung von Energiewende und Klimaschutz im Bereich Wohnen und Mobilität},
author = {Tanja Kenkmann and Konstantin Kreye and Katja Schumacher and Nelly Unger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.gleichstellungsbericht.de/wp-content/uploads/2025/10/Expertise_Kenkmann_GendergerechteEnergiewende_20240303.pdf},
abstract = {Mit der vorliegenden Kurzexpertise möchten wir eine Datengrundlage zur Bewertung geschlechter-spezifischer Wirkungen energie- und klimapolitischer Instrumente schaffen und einen Beitrag für die Diskussion einer sozial gerechten und gleichstellungsorientierten Wärme- und Mobilitätswende leisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12530,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz-Moduldaten für ein serviceorientiertes Geschäftsmodell für Waschmaschinen},
author = {Carl-Otto Gensch and Kevin Stuber-Rousselle and Ina Rüdenauer and Ran Liu},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hausgeraetehersteller_PaaS.pdf},
abstract = {Diese Studie ist die anonymisierte Fassung eines Projektberichts aus dem Jahr 2022, der ausschließlich zur internen Verwendung bei dem Hausgerätehersteller als Auftraggeber vorgesehen war. In dieser öffentlich verfügbaren Berichtsversion wurden einige Daten und Detailbeschreibungen, aus denen Rückschlüsse auf den betreffenden Hausgerätehersteller gezogen werden können, anonymisiert, ferner ist das zusätzlich erstellte Rechenmodell nicht Gegenstand dieses öffentlich zugänglichen Berichts. Der vorliegende Bericht beinhaltet vergleichende Aussagen zu den untersuchten Varianten Kauf- bzw. Mietmodell.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12531,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimageld? Nur sozial gestaffelt und zeitlich begrenzt},
author = {Katja Schumacher and Johanna Cludius},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Klimageld.pdf},
abstract = {Das Klimageld ist die viel diskutierte Rückerstattung der Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung an die Bürger*innen. Es soll als direkter finanzieller Ausgleich für die steigenden Kosten durch höhere Energie- und Kraftstoffpreise dienen, die insbesondere im Zuge des Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2) auf die Verbraucher*innen zukommen.  Doch das Klimageld entlastet die Bürger*innen zwar finanziell, sorgt aber nicht für Einsparungen von fossilen Brennstoffen und trägt damit auch nicht zum Klimaschutz bei. Die zentrale Frage lautet daher: Brauchen wir neben der Unterstützung für klimafreundliche Investitionen und Verhaltensweisen auch noch ein Klimageld?},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_12533,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Transformationsansätze und politische Handlungsempfehlungen für eine biodiversitätsfördernde Milchproduktion},
author = {Dietlinde Quack and Florian Antony and Heike Nitsch and Lars Nungesser and Holger Pabst and Tobias Pape and Jörg Schramek},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GOBIOM_Ergebnisbroschuere_2024.pdf},
abstract = {Ziel der Broschüre ist es, vor allem politische Entscheidungsträger, Verwaltungen sowie Verbände im Bereich Landwirtschaft und Naturschutz in den Bundesländern und auf nationaler Ebene zu inspirieren, ihre jeweiligen Gestaltungsmöglichkeiten zur Unterstützung dieser Transformation und zur Stärkung von Biodiversität in Milchproduktionssystemen zu nutzen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12534,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vulnerability in the context of the ETS 2: Existing data and instruments in the housing sector},
author = {Viktoria Noka and Johanna Cludius and Tanja Kenkmann and Katja Hünecke and Nelly Unger and Dolinga, Theresa and Julia Neugebauer},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC140866},
abstract = {This report explores relevant data on housing characteristics and instruments in the buildings sector that pertain to vulnerable groups in five Member States: Germany, France, Poland, Greece, and Ireland. National sources and European Union (EU)-level data are used to provide insights into the housing and living conditions of financially vulnerable groups. Information on supporting measures and instruments targeting these groups are analysed and good practices derived. These findings are put into the context of the extension of the EU Emissions Trading System (ETS) to include the transport and buildings sector. The aim of the report is to offer an overview of the status quo in these Member States, discussing who is affected by the new ETS 2 and what measures could best support these households.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12536,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Überblick zur Ausgestaltung eines kombinierten Kapazitätsmarkts},
author = {Felix Christian Matthes},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/%C3%9Cberblick-zur-Ausgestaltung-eines-kombinierten-Kapazit%C3%A4tsmarkts.pdf},
abstract = {Kurzpapier (Update) im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Weiterentwicklung des nationalen Strom-marktdesigns zur Finanzierung steuerbarer Kapazitäten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12593,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Nuclear cultural heritage in the context of long-term nuclear waste governance},
author = {Melanie Mbah and Viktoria Noka and Alexandra Lampke and Christian Nissen},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Nuclear-cultural-heritage-in-the-context-of-long-term-nuclear-waste-governance.pdf},
abstract = {Präsentation auf der EASST/4s Conference, Amsterdam, 16.-19.07.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12595,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Sicherheitsmanagement und -kultur},
author = {Melanie Mbah},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sicherheitsmanagement-und-kultur.pdf},
abstract = {Präsentation auf der TRANSENS Abschlusskonferenz, Hannover, 13.-14.09.2024},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12598,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanzierung von Freileitungen, Land- und Seekabeln im Höchstspannungsbereich in Deutschland},
author = {Jürgen Sutter and Daniela Eckert and Franziska Flachsbarth and Ran Liu},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekobilanzierung-von-freileitungen-land-seekabeln},
abstract = {In Deutschland besteht ein Bedarf, das Stromnetz an die Anforderungen der Energiewende zum Erreichen der Klimaschutzziele anzupassen. Im Rahmen der bundesweiten Netzentwicklungsplanung werden Entscheidungen über die einzusetzenden Leitungstechniken getroffen. Die möglichen ökologischen Folgen des Um- und Ausbaus des Stromnetzes wurden in Deutschland bisher nicht systematisch im Sinne einer Lebenszyklusbetrachtung der verschiedenen Neubautechniken untersucht. Diese Lücke wird mit diesem Vorhaben geschlossen. Politische Entscheidungsträger können damit die im Rahmen der Ökobilanzierung untersuchten Umweltwirkungen stärker in die Diskussion und Ausgestaltung des Netzausbaus einbringen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12608,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Krisenfest, sozial und umweltgerecht},
author = {Mareike Andert and Alexander Kling and Jonas Lage and Johannes Thema and Frauke Wiese and Carina Zell-Ziegler},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EnSu-Suffizienz.pdf},
abstract = {Momentan ist Suffizienz meist eine individuelle Entscheidung und politische Rahmenbedingungen stehen oft konträr statt fördernd zur Seite. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass suffizientes Verhalten von allein oder durch geänderte Präferenzen und Lifestyle-Trends zum Mainstream wird. Denn wenn z.B. kein Bus fährt, können Reisende ihn auch nicht nutzen. Suffizientes Handeln muss also durch geeignete Politikinstrumente zur naheliegendsten Option werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12614,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zentrale sektorbezogene Annahmen für die Treibhausgas-Projektionen 2025},
author = {Hannah Förster and Julia Repenning and Kerstin Borkowski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Markus Haller and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Lorenz Moosmann and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/zentrale-sektorbezogene-annahmen-fuer-die},
abstract = {Die Publikation beschreibt die zentralen Annahmen der ⁠Treibhausgas⁠-Projektionen 2025 für Deutschland in den einzelnen Sektoren. Neben den Rahmenbedingungen aus den sog. Rahmendaten sowie den Instrumenten werden weiterführende Annahmen beschrieben, die maßgeblichen Einfluss auf die Modellierung haben. Die dargelegten Annahmen bilden die Grundlage für die quantitative Abschätzung der zukünftigen Emissionsentwicklung. Damit wird die Transparenz der Modellierung deutlich erhöht und stetige methodische Verbesserungen in der Zukunft auf eine bessere Grundlage gestellt. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12621,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Gegenwind - Jahresbericht des Öko-Instituts 2024},
author = {v. A.},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2024_DE.pdf},
abstract = {Die Zeiten für Umwelt- und Klimaschutz bleiben herausfordernd: Trotz Fortschritten beim Ausbau erneuerbarer Energien und neuer politischer Strategien für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise stoßen Klimaschutzmaßnahmen vielerorts auf Widerstand. Wie können wir trotz Gegenwind Kurs halten? Welche wissenschaftlichen Lösungsansätze gibt es für eine sozial gerechte Transformation? Und wie lassen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Klima- und Ressourcenschutz motivieren?  Diesen Fragen widmet sich der neue Jahresbericht 2024 des Öko-Instituts unter dem Titel „Gegenwind“. Er beleuchtet, wie die Wissenschaft faktenbasiert Orientierung bietet und wie sich aktuelle Herausforderungen in zentrale Zukunftsfragen übersetzen lassen.einbringen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12625,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Statusupdate zum Stand der Energiewende},
author = {Andreas Löschel and Veronika Grimm and Felix Christian Matthes and Anke Weidlich},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025-Statusupdate-Stand-Energiewende.pdf},
abstract = {Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel zur Erreichung der Klimaschutzziele. Sie umfasst zentrale Bereiche wie die Strom- und Wärmeversorgung einschließlich deren Preisentwicklung, die Energie- und Versorgungssicherheit sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen – darunter Bezahlbarkeit, Umweltverträglichkeit und Akzeptanz.   Das sind Kernthemen des heute veröffentlichten Statusupdates der unabhängigen Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring. Die Analyse zeigt, dass einige Handlungsfelder der Energiewende auf Kurs sind, während andere dringend beschleunigt werden müssen. So ist insbesondere der Ausbau der erneuerbaren Energien auf einem guten Weg, während Themen wie Energiesicherheit, Netzausbau oder Energieeffizienz hinter den vereinbarten Zielen zurückbleiben.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12629,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wärmewende jetzt – Impulse aus der Wissenschaft},
author = {Sebastian Herkel and Anna Billerbeck and Veit Bürger and Julia Epp and Robin Hasse and Ralph Henger and Benjamin Köhler and Kost, Christoph and Jessica Thomsen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ariadne-Report_Waermewende_Impulse.pdf},
abstract = {Obwohl laut Umweltbundesamt die Emissionen im Gebäudesektor in den letzten Jahren sanken, wurden die im Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionen für den Gebäudesektor regelmäßig überschritten. Technologieoptionen zur Lösung dieses Problems gibt es. Es fehlt dabei ein Konsens darüber, wie schnell und mit welchen bevorzugten Instrumenten die Wärmewende künftig vorangetrieben werden soll. Ariadne-Forschende, darunter Wissenschaftler aus dem Öko-Institut, geben in einem neuen Report ihre Empfehlungen an die Bundesregierung: ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente Sanierung von Gebäuden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12632,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Hintergrundinformationen zum Status Quo der Land und Forstwirtschaft in Deutschland und zukünftigen Biomassepotenzial für die Erarbeitung der NABIS},
author = {Klaus Hennenberg and Susanne Köppen and Martin Banse and Hannes Böttcher and Romy Brödner and Karl-Friedrich Cyffka and Horst Fehrenbach and Susanne Iost and Matthias Jordan and David Kilian and Christian Morland and Mirjam Pfeiffer and Judith Reise and Sören Richter and Jörg Schweinle and Harry Schindler and Holger Weimar},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Hintergrundinformationen-NABIS.pdf},
abstract = {Wie viel Holz steht zukünftig zum Bauen, Heizen oder für die Herstellung von Holzprodukten zur Verfügung? Auf wie viel landwirtschaftlicher Fläche werden Nahrungs- und Futtermittel angebaut? Wie viel Tierbestand ist im Rahmen der Klimaziele in Zukunft vertretbar? Welche Rolle spielen Abfälle und Reststoffe als Energie- und Rohstofflieferanten?   Diese und weitere Fragen beantwortet ein aktueller Hintergrundbericht, den die sechs Forschungsinstitute Öko-Institut, Deutsches Biomasseforschungszentrum, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung sowie die Thünen-Institute für Marktanalyse und Waldwirtschaft erstellt haben. Der Bericht fasst wesentliche Daten, Ergebnisse und Überlegungen zu den Potenzialen der Biomasse und ihrer Nutzungen kompakt zusammen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12634,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aspekte einer raumsensiblen Long-term Governance der Endlagerung},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Sophie Kuppler and Thorsten Leusmann and Bettina Brohmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht_29-Aspekte_einer_raumsensiblen_Long-term_Governance_der_Endlagerung.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht des TAP HAFF hat das Ziel, Erkenntnisse für die Ausgestaltung einer raumsensiblen Long-term Governance zu gewinnen. Ausgangspunkt dafür sind die theoretisch-konzeptionellen Überlegungen von Kuppler und Hocke (2019) zu Long-term Governance und Mbah und Kuppler (2021) zu einer raumsensiblen Long-term Governance, welche Aspekte der Ortsverbundenheit einbezieht. Auf Basis eines transdisziplinären Ansatzes wurden Fragen der Ortsverbundenheit – bspw. hinsichtlich unterschiedlicher Ausprägungen und der Bedeutung für die Wahrnehmung von Infrastrukturanlagen – untersucht und Anforderungen an Beteiligung und Long-term Governance entwickelt. Hierzu wurden klassische Methoden der empirischen Sozialforschung, beispielsweise qualitative Interviews und quantitative Befragungen kombiniert mit transdisziplinären Workshop-Methoden, wie z.B. die kollaborative Kartierung von Emotionen und Handlungen bezogen auf eine Region. Im gesamten Forschungsprozess wurden Zwischenergebnisse sowohl in interdisziplinärer Runde als auch mit Praxisakteuren reflektiert. Einige der in diesem Bericht dargestellten Ergebnisse wurden in dem Artikel von Mbah und Kuppler (2024) mit dem Titel «Governing nuclear waste in the long term: on the role of place» bereits veröffentlicht.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12636,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Die Governance von Ressourcenschutzzielen in Deutschland},
author = {Siddharth Prakash and Katharina Hurst and Clara Löw and Andreas Hermann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Governance-Ressourcenschutzziele.pdf},
abstract = {Ein hoher Ressourcenverbrauch führt zu großen Umweltbelastungen und dem zunehmenden Über-schreiten planetarer Grenzen. Immer mehr Länder legen daher Ziele fest, um ihren Ressourcenver-brauch langfristig zu senken. Länder wie Österreich und die Niederlande haben dies schon vor eini-gen Jahren getan und Ende 2024 wurde mit der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) auch für Deutschland ein Zielrahmen gesetzt: Es wird angestrebt, den Primärrohstoffverbrauch (RMC) für Konsum und Investitionen in Deutschland bis 2045 deutlich zu reduzieren, als Zielwert wird der Vorschlag des International Resource Panel der UNEP von jährlich 6-8 Tonnen RMC pro Kopf übernommen.  Um gesetzte Ressourcenziele zu erreichen, werden effektive Governance-Strukturen benötigt, die in der NKWS teilweise schon angelegt sind, aber noch ausgearbeitet werden müssen. Vor diesem Hintergrund werden in Kapitel 2 vorhandene Governance-Strukturen ausgewählter europäischer Länder betrachtet: Österreich, Frankreich, Niederland, Belgien und Finnland. Österreich sieht eine Kombination von öffentlichen Verwaltungs-Strukturen und einer Netzwerk-Governance sowie die aktive Unterstützung von Unternehmen vor. Frankreich ist das einzige betrachtete Land, in dem Ressourcenschutzziele eine gesetzliche Basis haben, die Ziele sind jedoch abhängig vom BIP ge-setzt. Die Niederlande setzen dazu sogenannte Transitionsteams ein, welche in einem konsens- und beteiligungsorientierten politischen Prozess Transitionsagenden erarbeiten. In Belgien kombi-niert der Ansatz der Wallonie eine Plattform für Stakeholder-Beteiligung mit einem Kreislaufwirt-schaftsrat. Der flämische Ansatz organisiert verschiedene Transitionsbereiche als Public Private Partnerships. Finnland hat ähnliche Governance-Strukturen wie die anderen Länder, unterstützt aber explizit Städte und Kommunen durch ein Kompetenz-Netzwerk und bezieht eine Bürger-Jury ein.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12637,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {„Bio-Regio-Studie“: Implementierung nachhaltiger Verpflegung in den Gäste- und Bildungshäusern der Erzdiözese},
author = {Gerolf Hanke and Katharina Greulich and Rainer Roehl and Frederik Bury},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/bio-regio-studie_erzdioezese.pdf},
abstract = {Im Bemühen, sowohl strukturelle als auch finanzielle Hemmnisse und Potenziale für eine verstärkt bioregionale Beschaffung und eine insgesamt nachhaltige gastronomische Dienstleistung zu eruieren, beauftragte die Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt im Frühjahr 2022 das Öko-Institut und das Beratungsunternehmen a’verdis, im Rahmen einer „Bio-Regio-Studie“ eine externe Bestandsaufnahme vorzunehmen und Handlungsansätze zur Erreichung der selbstgesteckten Ziele der Erzdiözese Freiburg herauszuarbeiten.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ausgestaltung des Ökosystemleistungen-Gesetzes},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Andreas Hermann and Verena Graichen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DP6_OELG-Beschreibung.pdf},
abstract = {In diesem Papier (Diskussionspapier Nr. 6) wird dargelegt, wo die Ansatzpunkte für ein Umlagesystem liegen könnten, mit denen die Mehrkosten für die Förderung von Biodiversitätsmaßnahmen in der Gesellschaft verteilt werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12641,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transformation der Planung durch die Integration regionaler soziokultureller Faktoren? - Präsentation},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Alexandra Lampke and Sarah Friese and Ingo Uhlig and Susanne Krieger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ARL-Kongress_2025_Mbah-Kelly_et_al_final.pdf},
abstract = {Präsentation von Melanie Mbah, Ryan Kelly, Alexandra Lampke, Sarah Friese, Ingo Uhlig und Susanne Krieger, "ARL Kongress 2025 – Zukunft jetzt! Die sozial-ökologische Transformation gestalten", vom 27. -2 8.3.2025 in der Leopoldina in Halle (Saale) },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12642,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transformation der Planung durch die Integration regionaler soziokultureller Faktoren? - Konferenzbeitrag},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Alexandra Lampke and Sarah Friese and Ingo Uhlig and Susanne Krieger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://newslettertogo.com/g38spdyr-mlcclrc1-nvg2sapu-jh0},
abstract = {Das Projekt PlanTieFEn entwickelt in einem transdisziplinären Forschungsansatz gemeinsam mit Praxisakteuren innovative Methoden und Prozesse der Energiewende-Umsetzung vor Ort. Dies erfolgt in sog. partizipativen Planungslaboren in drei Modellregionen: in der „Trinationalen Metropolregion Oberrhein“ in Baden-Württemberg, dem „Ruhrgebiet“ in Nordrhein-Westfalen und in „Vorpommern“ in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist die unterschiedlichen lokalen und regionalen raumbezogenen Identitäten, regionalen Energie-, Planungskulturen und -regularien sowie EE-Potenziale zu identifizieren und integriert zu betrachten, um daraus lokal bzw. regional angepasste Maßnahmen und Instrumente für eine partizipative Planung zu entwickeln und zu erproben. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12643,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Wechselwirkungen zwischen CO2-Entnahme und THG-Vermeidung: Konkurrenz um begrenzte Ressourcen},
author = {Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Entnahme-Ressourcenkonkurrenz.pdf},
abstract = {Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 die Emissionen an Treibhausgasen (THG) so weit zu mindern, dass Netto-Treibhausgasneutralität erreicht wird. Für die EU gilt ein vergleichbares Ziel für 2050. Zur Erreichung der Ziele wird es unumgänglich sein, zusätzlich zu den Anstrengungen zur Emissionsvermeidung Kohlendioxid (CO2) aktiv aus der Atmosphäre zu entnehmen, da unvermeidbare Restemissionen bestehen bleiben werden. Inwiefern die Entnahme durch landbasierte / ‘natürliche‘ Senken hierfür bereits ausreichen kann, hängt vom Ambitionsgrad der Maßnahmen im LULUCF-Sektor und der Minderungsanstrengungen insgesamt ab, inklusive Effizienz- und Suffizienz-Maßnahmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12647,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {What is nuclear cultural heritage? Developing an analytical framework},
author = {Melanie Mbah and Viktoria Noka and Alexandra Lampke and Ryan Kelly and Sophie Kuppler},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214629625001318},
abstract = {Nuclear cultural heritage (NCH) is a relatively new approach. It was introduced by Rindzevičiūtė (2019) and is being discussed internationally with reference to its contribution to knowledge preservation of nuclear objects and practices as well as safety aspects, especially in the context of nuclear waste governance. The latter includes knowledge transfer to future generations in the sense that knowledge of nuclear objects and practices might be further developed and could be applied as well in future. This is particularly relevant as nuclear technology is hazardous to the living environment and endures for very long periods of time. The great impacts on landscapes and the living environment are demonstrated by experiences with nuclear accidents, nuclear weapon tests, the storage and disposal of nuclear wastes, and uranium mining. One reason for the upcoming interest in NCH is the decommissioning of nuclear power plants and siting and construction of nuclear waste repositories. With this article, we aim to provide an analytical framework for understanding, identifying and studying NCH. Firstly, we discuss the specificities of NCH in reference to cultural heritage and overlaps with or added values of related approaches. This includes energy cultures, sociotechnical and spatial imaginaries as well as concepts related to place and remembrance. We then specify four key elements as part of a broader conceptualization of NCH: temporality, spatiality, (im)materiality, and institutionalization. These are central to the analytical framework that is presented, in a final step, with notes on possible methodological approaches.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_12652,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozio-technische und verhaltensbasierte Aspekte der Energieeffizienzsteigerung im Wärmesektor},
author = {Benjamin Köhler and Veit Bürger and Corinna Fischer and Melanie Mbah and Regina Rhodius and Marc Stobbe and Katja Hünecke and Malte Bei der Wieden and Sebastian Gölz and Jessica Berneiser and Peter Engelmann and Caren Herbstritt},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sozio-technische-verhaltensbasierte-aspekte-der},
abstract = {Wie lässt sich die Akzeptanz von leitungsgebundener Wärme steigern und energieeffizientes Verhalten im Gebäudemanagement fördern? Das Projekt untersucht sozio-technische und verhaltensbasierte Ansätze für mehr Energieeffizienz im Wärmesektor. Im Fokus stehen Preistransparenz, Beteiligung, systematisches Lernen sowie praxistaugliche Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen. Ziel ist es, soziale Faktoren gezielt in die Wärmewende zu integrieren – für mehr Klimaschutz und gesellschaftliche Unterstützung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12655,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Second assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Anne Siemons and Anke Herold and Lambert Schneider and Wolfram Jörß and Hannes Böttcher},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025_Assessment-CRCF-methodology-biochar-second-draft.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the revised draft technical specifications for the certification of permanent carbon removals through biochar under the EU CRCF provided by the European Commission, dated 12 March 2025. In some areas, the revised methodology has been improved, in particular by referring to relevant EU legislation to provide safeguards in the production and use of biochar. However, the methodology could still lead to no actual removals or significant overestimation of the amount of removals, as some key areas were not addressed. We provide recommendations for further improving the certification methodology.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12658,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Second assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Lambert Schneider and Wolfram Jörß and Anne Siemons and Hannes Böttcher},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025_Assessment-CRCF-methodology-DACCS_BioCCS_second_draft.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the revised draft technical specifications for the certification of permanent carbon removals through DACCS/BioCCS under the EU CRCF provided by the European Commission, dated 12 March 2025. The revised methodology has been improved in several areas, in particular by requiring demonstration that the biomass would also be used without EU CRCF units, requiring the establishment of a full mass balance, improving equations for quantification of removals, enhancing the guidance on factors to account for uncertainty, and providing more guidance and clarity on the monitoring of relevant parameters. However, the methodology could still lead to no actual removals or significant overestimation of the amount of removals, as some key areas were not addressed. We provide recommendations for further improving the certification methodology.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12661,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Industrial Transformation for Decarbonisation: Stakeholder Perspectives on Economic and Systemic Barriers to Electrification},
author = {Moritz Vogel and Dierk Bauknecht},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Industrial-Transformation-Decarbonization.pdf},
abstract = {Empirical results from interviews and the literature on industrial decarbonisation support findings on transformation: industrial transformation through electrification is a complex multi-level problem. Companies are facing barriers on many different levels. This underlines the important role that the state has to play in coordinating a policy mix that solves these problems. However, industrial transformation through electrification poses high demands on policy-making. A policy package is needed that addresses a combination of different barriers that the industry is facing: high electricity prices, insufficient infrastructure and unattractive investment conditions among others.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12670,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Boosting the use of recycled steel in the EU automotive industry under the ELV Regulation},
author = {Jürgen Sutter and Frederick Adjei and Yifaat Baron and Izabela Kosińska-Terrade},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.transportenvironment.org/uploads/files/2025_04_Report_Recycled_steel_EU_automotive_industry_final.pdf},
abstract = {To assess how to increase scrap-based steel use in the automotive industry under the proposed ELV regulation, T&E commissioned Oeko-Institut to conduct a dedicated feasibility study on steel recycled targets. Oeko-Institut was chosen as they had already carried out a study to support the impact assessment for the review of Directive 2000/53/EC on end-of-life vehicles in 2023. This briefing outlines the key findings from the study. It shows that setting steel recycled content targets (30% in 2030 and 40% in 2035) and recycled steel quality requirements are technically and economically feasible.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12675,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Abschlussbericht zur Evaluation des Förderprogramms für klimaschonende Nutzfahrzeuge und Infrastruktur nach der KsNI-Richtlinie},
author = {Moritz Mottschall and Florian Hacker and Manuela Weber and Patrick Plötz and Daniel Speth and Swaroop Rao and Sebastian Götte and Yvonne Ludewig},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschlussbericht-KsNI-Evaluation.pdf},
abstract = {Zielsetzung des vorliegenden Berichts ist eine Evaluation des Förderprogramms und Beantwortung der Fragen: (1) Inwiefern und in welchem Ausmaß wurden die Ziele der Förderung erreicht? (Zieler-reichungskontrolle); (2) Ist die Förderung ursächlich für den Wirkungseintritt und vereinbar mit dem europäischen Binnenmarkt? (Wirkungskontrolle); (3) Erfolgt die Förderung auf wirtschaftliche Weise bzw. werden die Ziele auf wirtschaftliche Weise erreicht? (Wirtschaftlichkeitskontrolle).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12679,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate Targets for EU Member States after 2030: Functions and Options},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.ecologic.eu/sites/default/files/publication/2025/60028-EU-2040-Climate-Targets-EU-Member-States-2030.pdf},
abstract = {Das Papier des Ecologic Institute und des Oeko-Instituts untersucht sieben Optionen, wie nationale Klimaziele der EU-Mitgliedstaaten für die Zeit nach 2030 am besten gestaltet werden können.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12683,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten des Verpackungsgesetzes als Lenkungsinstrument zur Ressourcenschonung},
author = {Andreas Hermann and Günter Dehoust and Joachim Christiani and Sandra Beckamp and Kurt Schüler and Stefan Marasus and Nicolas Cayé and Sabine Bartnik},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-fortentwicklung-der-verwertungsquoten-des},
abstract = {Ein zentrales Instrument des Verpackungsgesetzes zur Sicherung und Stärkung des Recyclings von Wertstoffen sind Quotenvorgaben für systembeteiligungspflichtige (haushaltsnahe) Verpackungen. Das Forschungsvorhaben legt die wissenschaftlichen Grundlagen für die Überprüfung der Anforderungen an das Recycling dieser Verpackungsabfälle und entwickelt Vorschläge zu deren Anpassung.  Für nicht-systembeteiligungspflichtige Verpackungen (Transportverpackungen sowie gewerblich Verkaufs- und Umverpackungen) werden Daten zu Anfallstellen, Anfallmengen und deren Verwertung aufbereitet. Auf dieser Basis analysiert das Vorhaben Hemmnisse und Verbesserungspotenziale für das Recycling dieser Verpackungsarten und gibt Empfehlungen zur Erschließung der Potenziale.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12693,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zum GEG und zur EPBD},
author = {Martin Pehnt and Peter Mellwig and Julia Lawrenz and Jakob Metz and Florian Maiwald and Klaus Lambrecht and Helena Stange and Kjell Bettgenhäuser and Andreas Hermelink and Markus Offermann and Bernhard von Manteuffel and Arnold Bruhin and Korinna Joerling and Alexander Pohl and Anton Maas and Stephan Schlitzberger and Kirsten Höttges and Bert Oschatz and Bernadetta Winiewska and Andreas H. Holm and Christoph Sprengard and Benedikt Empl and Kerstin Lohr and Sibylle Braungardt and Friedhelm Keimeyer and Benjamin Köhler and Malte Bei der Wieden and Oliver Antoni and Markus Kahles and Katharina Klug and Maximilian Wimmer and Harmut Kahl and Johannes Hilpert and Carsten von Gneisenau and Andreas Koch and Peter Pannier},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.bfee-online.de/SharedDocs/Downloads/BfEE/DE/Effizienzpolitik/gutachten_zum_GEG_und_zur_EPBD.html},
abstract = {Klimaneutralität im Jahr 2045, eine Absenkung der gesamten Treibhausgas-Emissionen deutschlandweit um mindestens 65 % bis 2030 und 88 % bis 2040 gegenüber 1990 sowie die im Klimaschutzgesetz als Orientierungsgröße benannte Jahresemissionsgesamtmenge für den Gebäudebereich in Höhe von 67 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr 2030: Das sind Meilensteine für eine Ausgestaltung der politischen Instrumente im Gebäudebereich, wobei gleichzeitig die Prinzipien der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit zu berücksichtigen sind. Am 28. Mai 2024 trat zudem die Richtlinie (EU) 2024/1275 in Kraft, welche die Richtlinie 2010/31/EU zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Gebäuderichtlinie – EPBD) novelliert. Das „Gutachten zum GEG und zur EPBD“ adressiert mehrere zentrale Aspekte: (1) gutachterliche Begleitung des Erstellungsprozesses der EPBD gutachterlich; (2) methodische und analytische Voraussetzungen für eine Umsetzung der EPBD-Vorgaben in das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schaffen; (3) Vorschläge für Anforderungen an Neubauten und den Gebäudebestand erarbeiten; (4) die Wirtschaftlichkeit umfassend errechnen; (5) sowie weitere Analysen, z. B. bzgl. Vollzug, Sozialverträglichkeit und Quartierslösungen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12695,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Gegenwind - Jahresbericht des Öko-Instituts 2024 (englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2024.pdf},
abstract = {Die Zeiten für Umwelt- und Klimaschutz bleiben herausfordernd: Trotz Fortschritten beim Ausbau erneuerbarer Energien und neuer politischer Strategien für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise stoßen Klimaschutzmaßnahmen vielerorts auf Widerstand. Wie können wir trotz Gegenwind Kurs halten? Welche wissenschaftlichen Lösungsansätze gibt es für eine sozial gerechte Transformation? Und wie lassen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Klima- und Ressourcenschutz motivieren?  Diesen Fragen widmet sich der neue Jahresbericht 2024 des Öko-Instituts unter dem Titel „Gegenwind“. Er beleuchtet, wie die Wissenschaft faktenbasiert Orientierung bietet und wie sich aktuelle Herausforderungen in zentrale Zukunftsfragen übersetzen lassen.einbringen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12698,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische und ökonomische Vergleichsrechnung von Haushaltsgeräten},
author = {Carl-Otto Gensch and Hannah Lorösch and Katharina Hurst},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-oekonomische-vergleichsrechnung-von},
abstract = {Der Forschungsbericht untersucht die ökologische und ökonomische Sinnhaftigkeit des Austauschs von Kühl- und Gefriergeräten, Geschirrspülern, Wäschetrocknern und Staubsaugern gegen besonders effiziente Neugeräte. Ziel ist es, Empfehlungen für Verbraucher*innen zu entwickeln, ob sie ihre bestehenden Geräte weiter nutzen oder durch neue, besonders effiziente Modelle ersetzen sollten. Methodisch basiert die Studie auf einer vereinfachten Ökobilanz und einer Lebenszykluskostenrechnung. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Entscheidung für oder gegen einen Geräteaustausch von vielen Faktoren abhängt, darunter der spezifische Energieverbrauch der Geräte, die Nutzungsintensität und die Entwicklung der erneuerbaren Energien.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12699,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die Lenkungswirkung von Endenergiepreisen zur Erreichung der Klimaschutzziele},
author = {Katja Hünecke and Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden and Johanna Cludius and Jakob Graichen and Verena Graichen and Hauke Hermann and Friedhelm Keimeyer and Konstantin Kreye and Roman Mendelevitch and Inia Steinbach and Florian Zerzawy and Simon Meemken and Isabel Schrems and Christian Lutz and Lisa Becker and Stefan Klinski},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-lenkungswirkung-von-endenergiepreisen-zur},
abstract = {Die Studie untersucht die klimapolitische Lenkungswirkung von Energie- und Strompreisen sowie staatlich bestimmter Preisbestandteile. Der Fokus liegt auf den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie.  Bestehende Modellierungsansätze werden kritisch hinterfragt und in Bezug zu empirischen Energiepreiselastizitäten gesetzt. Diese Potenzialanalysen stützen den breiten Konsens, dass die ⁠Klima⁠- und Energiewendeziele Deutschlands nur mit einem Mix aus energie- und klimapolitischen Instrumenten erreicht werden können. Der Ausbau der öffentlichen Infrastruktur sowie Förderprogramme für einkommensschwache Haushalte flankieren die Lenkungswirkung von Energiepreisen und können diese verstärken.  Neben flankierenden Instrumenten und Ansätzen sollten auch die Energie- und Strompreise selbst reformiert werden. Denn so lassen sich die klimapolitische Lenkungswirkung der Energie- und Strompreise deutlich erhöhen und Hemmnisse für den ⁠Klimaschutz⁠ abbauen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12700,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zur Wärmespeicherstrategie},
author = {Tim Mennel and Tibor Fischer and Rita Ehrig and Jana Bosse and Gerda Deac and Anna Billerbeck and Alexander Burkhardt and Jan Frederik George and Marian Klobasa and Michael Händel and Britta Kleinertz and David Gräf and Marco Reiser and Benjamin Köhler and Marc Stobbe and Veit Bürger and Sebastian Helmes and Katharina von Schack and Johanna Riggert and Christina Boberach and Kerstin Lohr and Christoph Sprengard and Wolfgang Schmidt},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.dena.de/fileadmin/dena/Dokumente/Projektportrait/Energiepolitische_Beratung_des_Bundesministeriums_fuer_Wirtschaft_und_Klimaschutz/Gutachten_zur_Waermespeicherstrategie.pdf},
abstract = {Die Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung in Gebäuden, Wärmenetzen und der Industrie ist eine der großen Herausforderungen der Energiewende. Fossile Energieträger müssen durch klimaneutrale Alternativen ersetzt werden. Da diese die Wärme häufig fluktuierend bereitstellen, ist mit einem ansteigenden Speicherbedarf zu rechnen. Speicher leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Wärmeerzeugung und -nachfrage in Einklang zu bringen. Ihr Potenzial, ihre Funktionalität und ihre Wirtschaftlichkeit in den Anwendungsbereichen Gebäude, Wärmenetze sowie Industrie & GHD wurden in der vorliegenden Studie untersucht. Des Weiteren wurden Hemmnisse für den effizienten Einsatz von Wärmespeichern identifiziert und Lösungsvorschläge abgeleitet. Der Schwerpunkt der Arbeiten des Öko-Instituts lag auf den Wärmespeichern in Wärmenetzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12701,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigating agricultural greenhouse gas emissions in China},
author = {Cristina Urrutia and Margarethe Scheffler and Natalie Pelekh and Louise Jeffery},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mitigating-agricultural-greenhouse-gas-emissions-in-china},
abstract = {This report describes the current state of agriculture in China, focusing on the greenhouse gas (GHG) emissions it produces and the relevant climate and other socioeconomic policies that affect its development. We identify options that could reduce agricultural emissions and review mitigation potential of those options. Finally, we identify barriers to implementing these mitigation options and some possible solutions to overcoming those barriers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12703,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigating agricultural greenhouse gas emissions in Egypt},
author = {Mirja Michalscheck and Anne Siemons and Sophie Progscha and Natalie Pelekh and Louise Jeffery},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mitigating-agricultural-greenhouse-gas-emissions-in-egypt},
abstract = {This report describes the current state of agriculture in Egypt with regard to the greenhouse gas (GHG) emissions it produces and the climate and other socio-economic policies that it faces. We identify options that could reduce agricultural emissions and estimate the mitigation potential of those options. Finally, we identify barriers to adopting these mitigation strategies and some possible solutions to overcoming those barriers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12706,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigating agricultural greenhouse gas emissions in New Zealand},
author = {Nora Wissner and Margarethe Scheffler and Anne Siemons and Natalie Pelekh and Louise Jeffery},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mitigating-agricultural-greenhouse-gas-emissions-in-new-zealand},
abstract = {This report describes the current state of agriculture in New Zealand with regard to the greenhouse gas (GHG) emissions it produces and the climate and other socio-economic policies that it faces. We identify options that could reduce agricultural emissions and estimate the mitigation potential of those options. Finally, we identify barriers to adopting these mitigation strategies and some possible solutions to overcoming those barriers},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12709,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mitigating agricultural greenhouse gas emissions in the UK},
author = {Anne Siemons and Margarethe Scheffler and Natalie Pelekh and Sofia Gonzales-Zuñiga and Louise Jeffery},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mitigating-agricultural-greenhouse-gas-emissions-in-the-uk},
abstract = {This report describes the current state of agriculture in the UK with regard to the greenhouse gas (GHG) emissions it produces and the climate and other socio-economic policies that it faces. We identify options that could reduce agricultural emissions and estimate the mitigation potential of those options. Finally, we identify barriers to adopting these mitigation strategies and some possible solutions to overcoming those barriers.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12713,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von vulnerablen Gruppen nach Art. 8 Abs. 3 EED im Gebäude- und Wärmesektor sowie Erarbeitung von Maßnahmen zu deren Unterstützung},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Schumacher and Sarah Hoesch and Friedhelm Keimeyer and Johanna Cludius and Tanja Kenkmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse-vulnerablen-Gruppen-Massnahmen-im-Gebaeude-Waermesektor.pdf},
abstract = {Die EU bietet mit der überarbeiteten Energieeffizienz-Richtlinie eine unionsweit gültige Definition von Energiearmut. Sie benennt vier Ursachen: geringe Einkommen, hohe Energieausgaben, ineffiziente Wohnverhältnisse und Unerschwinglichkeit. Deutschland hat bislang keine einheitliche Definition.   Unsere neue Studie zeigt: Rund acht bis elf Prozent der Haushalte in Deutschland sind energiearm oder vulnerabel im Sinne der Energieeffizienz-Richtlinie – das entspricht rund 3,2 bis 4,5 Millionen Haushalte. Zusätzlich rückt die Gruppe der vulnerablen Haushalte stärker in den Fokus: Menschen, die unter hohen Energie- oder CO₂-Kosten leiden und keine Mittel für klimafreundliche Alternativen haben. Sie brauchen besonderen Schutz.   Die Studie liefert nicht nur belastbare Daten, sondern auch konkrete Handlungsvorschläge – insbesondere für den Mietwohnbereich. Ein priorisiertes Maßnahmenpaket könnte helfen, die Vorgabe aus Art. 8 Abs. 3 der EU-Effizienzrichtlinie zu erreichen: gezielte Energieeinsparungen bei vulnerablen Haushalten. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_12720,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Energiewende regional passend gestalten – drei Modellregionen im Vergleich},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Susanne Krieger and Sarah Friese and Ingo Uhlig},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energiewende_regional_passend_gestalten_drei_Modellregionen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, Ryan Kelly, Sarah Friese, Susanne Krieger und Ingo Uhlig, Workshop "Next & New Klimakommunikation: Partizipation auf vielen Ebenen" im Rahmen der Berliner Energietage 2025 am 7. Mai 2025, online.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12721,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Analysen zur THG-Bilanz im LULUCF-Sektor und Ergebnisse klimasensitiver Szenarien im Waldmodell FABio-Forest},
author = {Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Hannes Böttcher and Judith Reise},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Anaylse_LULUCF_Waldmodellierung.pdf},
abstract = {Präsentation von Klaus Hennenberg, Mirjam Pfeiffer, Hannes Böttcher und Judith Reise, 8. Mai 2025.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12722,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Truck depot charging},
author = {Florian Hacker and Till Gnann and Juliette Le Corguillé and A Stephan and Lena Kappler and Moritz Mottschall and Patrick Plötz},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TE_truck-depot-charging.pdf},
abstract = {This report analyses truck depot charging from a logistics company’s and energy perspective in four countries: Germany, France, Spain and the United Kingdom (UK). In this study, we focus on heavy-duty vehicles (HDVs) with a gross vehicle weight of 12 tons and above. In addition to an extensive literature research, four country workshops with different stakeholders related to depot charging with more than 80 participants in total, and five follow-up interviews were carried out. The following key findings are obtained.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12726,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessing Nitrous Oxide Emissions from Product Use},
author = {Emmanuella Asomani Asante and Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/N2O-product-use-report.pdf},
abstract = {This report presents an analysis of nitrous oxide (N₂O) emissions from product use, particularly focusing on its applications in the medical and food industries, as well as other product uses. The study leverages data from National Inventory Reports (NIRs) submitted by Annex I parties under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). It examines the deliberate use of N₂O due to its unique properties and the associated emissions, which have significant environmental consequences, including global warming and ozone depletion. Through data compilation, stakeholder interviews, the report identifies key sources of N₂O emissions by application, N2O alternative uses under medical and food industry, classify and analyse N2O emission statistics according to regional categorization from 1990-2021 of the UNFCCC Annex 1 parties and implemented and ongoing policies and regulation. The findings underscore the need for enhanced regulatory frameworks and improved data quality to inform future mitigation policies, particularly the European Union (EU) and other industrialized nations.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12735,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz (Englische Version)},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Peter Gailhofer and Inga Hilbert},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Report_KI_ENG.pdf},
abstract = {Künstliche Intelligenz ist bereits aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken - sei es bei beliebten Anwendungen wie ChatGPT oder bei der Optimierung von Industrieprozessen. Doch dieser Fortschritt hat seinen Preis: Die Infrastruktur, die hinter KI steht, verbraucht enorme Ressourcen - vor allem Energie, aber auch Wasser und Rohstoffe wie seltene Erden. Dieser Bericht, den das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Deutschland erstellt hat, gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die Umweltauswirkungen von KI - und skizziert Leitlinien, wie KI-Anwendungen innerhalb der planetarischen Grenzen betrieben werden können. KI wird kommen - und wir müssen einen Weg finden, sie klima- und umweltverträglich zu nutzen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12737,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysen zur Umsetzung eines Sozial-Leasing-Programms in Deutschland},
author = {Nelly Unger and Sarah Hoesch and Konstantin Kreye and Lukas Minnich and Dennis Seibert and Johanna Meyer},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Social-Leasing_DE.pdf},
abstract = {Der Fokus dieser Studie liegt auf der konkreten Umsetzung eines Sozial-Leasing-Modells in Deutschland und zielt darauf ab, detaillierte Informationen zu einer Vielzahl von maßnahmenbezogenen Fragestellungen bereitzustellen. Die Studie beginnt mit drei Analysen zum Umfang eines Sozial-Leasing-Programms in Deutschland, genauer zu den Fragen, welche Fahrzeuge Teil des Programms sein sollten, inwieweit die Einbindung von Ladeinfrastruktur in ein Sozial-Leasing-Konzept sinnvoll wäre und einer Modellierung des Einflusses eines Sozial-Leasing-Programms auf die Elektrifizierung. Im zweiten Teil werden Fragen zur administrativen Ausgestaltung eines Sozial-Leasing-Systems in Deutschland unter Berücksichtigung finanzieller, rechtlicher und regulatorischer Kriterien geprüft. Im dritten Teil der Studie werden die möglichen Auswirkungen von Sozial-Leasing auf die deutschen Automobilhersteller und die Beschäftigung in der Automobilindustrie untersucht.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12738,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Peter Gailhofer and Inga Hilbert},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Report_KI_DEU.pdf},
abstract = {Künstliche Intelligenz ist bereits aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken - sei es bei beliebten Anwendungen wie ChatGPT oder bei der Optimierung von Industrieprozessen. Doch dieser Fortschritt hat seinen Preis: Die Infrastruktur, die hinter KI steht, verbraucht enorme Ressourcen - vor allem Energie, aber auch Wasser und Rohstoffe wie seltene Erden. Dieser Bericht, den das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Deutschland erstellt hat, gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die Umweltauswirkungen von KI - und skizziert Leitlinien, wie KI-Anwendungen innerhalb der planetarischen Grenzen betrieben werden können. KI wird kommen - und wir müssen einen Weg finden, sie klima- und umweltverträglich zu nutzen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12746,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2025 für Deutschland},
author = {Hannah Förster and Julia Repenning and Kerstin Borkowski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Markus Haller and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Margarethe Scheffler and Inia Steinbach and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Matthias Rehfeldt and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Clemens Rohde and Markus Fritz and Michael Krail and Clemens Brauer and Jonas Horlemann and Songmin Yu and Jana Deurer and Jan Steinbach and W. Schade and Streif, Marcel and  and Julian Emmerich and Nils Thamling and Mohammad Alkasabreh and Elias Althoff and Fabian Muralter and Sebastian Lübbers and Paurnima Kulkarni and Sven Kreidelmeyer and Andreas Kemmler and Jan Limbers and Andreas Fill and Philipp Hench and Bernhard Osterburg and Roland Fuß and Rieger, Jörg and Joachim Rock and Sebastian Rüter and Sascha Adam and Karsten Dunger and Andreas Gensior and Alexander Gocht and Arndt Piayda and Claus Rösemann and Davit Stepanyan and Wolfgang Stümer and Bärbel Tiemeyer and Cora Vos},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2025-fuer-deutschland},
abstract = {Die Projektionen 2025 beschreiben die projizierte Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland in einem Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS) sowie in einem Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario (MWMS). Der modellierte Zeitraum umfasst die Jahre 2025 bis 2050. Der Bericht folgt den Vorgaben der Verordnung (EU) 2018/1999 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2018 über das Governance-System für die Energieunion und für den Klimaschutz. Für die gesamten Treibhausgasemissionen (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft) ergibt sich in beiden Szenarien bis 2030 eine projizierte Minderung um 63 % gegenüber 1990, und bis 2050 wird eine Minderung von 85 % (MMS) bzw. 87 % (MWMS) projiziert. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_12747,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Second assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Hannes Böttcher and Felix Fallasch and Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Second-Assessment-tree-planting_CRCF.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft for an EU certification methodology for planting of trees (referred to as “draft methodology”), provided on 15 April 2025. Overall, the draft methodology, in its current form, ignores fundamental principles of carbon crediting and does not comply with the quality criteria established under the CRCF. Applying the methodology would result in the issuance of units that do not represent any actual emission reductions or removals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12750,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Second assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Second-Assessment-soil-carbon_CRCF.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the proposed draft for an EU certification meth-odology on agriculture and agroforestry on mineral soils (referred to as “draft methodology”) provided on 15 April 2025. Overall, the draft methodology, in its current form, ignores fundamental principles of carbon crediting and does not comply with the quality criteria established under the CRCF. Applying the methodology would result in the issuance of units that do not represent any actual emis-sion reductions or removals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_12753,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Second assessment of the draft technical specifications for certification under the EU CRCF},
author = {Felix Fallasch and Anne Siemons and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Second-Assessment-peatland-rewetting_CRCF.pdf},
abstract = {This document provides an assessment of the draft elements for an EU certification meth-odology on carbon farming under the CRCF regulation for the activity type peatland restora-tion through rewetting, published in April 2025.  Overall, the methodology, in its current form, deviates from important principles of carbon crediting and does not comply with the quality criteria established by the IC-VCM. There is a high risk for over-crediting of emission reductions or removals.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12757,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessing the need for social support and designing social leasing as part of the transition to electric vehicles in Europe},
author = {Nelly Unger and Konstantin Kreye and Dennis Seibert},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Social-leasing-tech-report.pdf},
abstract = {The aim of the study is to analyse the need and potential of a social leasing scheme in the five different countries Germany (DE), France (FR), Italy (IT), Spain (ES) and Poland (PL) during the EV transition. The first objective of this study is to identify and quantify the need for social support in the EV transition. As part of the first objective the transport vulnerability structure of the five countries is analysed and the effects of rising fuel prices due to the ETS-2 on different income groups in each of the five countries are estimated (Section 2.1). Additionally, the share of household population in each country that will face difficulties in switching to an EV by 2030 and 2035 due to income constraints is quantified (Section 2.2). Finally, we summarize the need for social support in the EV transition based on four vulnerability criteria (Section 2.3).  The second objective of the study is to collect and analyse suitable design options for social leasing and their impact. As part of the second objective, we analyse different criteria for the set-up of the scheme (Section 3.1). Based on different criteria we quantify the share of population eligible for social leasing (Section 3.2). Based on different cost scenarios we quantify the supply of additional EVs financed by SCF funds (Section 3.3). Additionally, we estimate the emission savings and public costs of a social leasing scheme (Section 3.4) and the impact of social leasing on the electrification of the national car fleets of the five countries using different scenarios (Section 3.5). Finally, we assess the role of social leasing in the five countries (Section 3.6).},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12762,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aufbau eines Registers für Rechenzentren in Deutschland und Entwicklung eines Bewertungssystems für energieeffiziente Rechenzentren},
author = {Peter Radgen and Nicola Schuckert and Jens Gröger and Felix Behrens and Dieter Thiel and Susann Bollmann and Mira Weber and Martin Kohoutek and Ulrike Ostler},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/aufbau-eines-registers-fuer-rechenzentren-in},
abstract = {Rechenzentren sind ein wichtiger Teil der digitalen Infrastruktur. Verfügbare Informationen deuten darauf hin, dass ihre Energieeffizienz noch gesteigert werden kann. Zu Beginn des Forschungsprojektes gab es noch keine einheitliche Berichterstattung und keine Berichtspflichten für Betreiber von Rechenzentren. Dieses Projekt lotet die technisch sinnvollen Parameter und die Akzeptanz in der Branche aus. Es wurde ein Prototyp für eine Online-Plattform mitsamt Datenbankstruktur entwickelt. Dies ermöglicht ein öffentliches Energieeffizienzregister für Rechenzentren, Public Energy Efficiency Register for Data Centers – „PEER DC“. Im September 2023 wurde das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) beschlossen, dass Betreiber von Rechenzentren dazu verpflichtet, jährlich Daten zu ihrem Energieverbrauch und ihrer Effizienz in ein zentrales Register einzutragen. Das Projekt stellte seine Zwischenergebnisse beratend zur Verfügung. So ergaben sich teilweise Überschneidungen zwischen dem Forschungsprojekt, den Arbeiten auf europäischer Ebene an der delegierten Verordnung zur Einrichtung eines gemeinsamen Bewertungssystems für Rechenzentren und der Entwicklung des deutschen Energieeffizienzgesetzes.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12763,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {EU Climate Framework for 2040: How to Incentivise Carbon Removals?},
author = {Nils Meyer-Ohlendorf and Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.ecologic.eu/20097},
abstract = {Carbon removal is a double-edged sword. On the one hand, the EU cannot achieve its climate neutrality target and net negative emissions without carbon removals. On the other hand, carbon removals can delay and deter emission reductions. Certain carbon removal technologies require substantial amounts of renewable electricity and can divert significant financial resources away from direct emissions' reduction efforts. Technologies such as BECCS and biochar production can pose serious risks to ecosystems, compromise food security, and may even exacerbate climate impacts. Policies and measures to scale up and incentivise carbon removals must take account of the ambivalent nature of each type of carbon removal.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_12768,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Szenarien der Waldentwicklung unter veränderten Klimabedingungen mit dem Modell FABio-Forest},
author = {Mirjam Pfeiffer and Klaus Hennenberg and Mats Nieberg and Anke Benndorf and Judith Reise and Hannes Böttcher},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DIFENS-Waldmodellierung.pdf},
abstract = {In den letzten Jahren sind ganze Waldbestände durch Extremereignisse wie Dürren, Hitzewellen und Stürme sowie daraus resultierende Borkenkäferschäden abgestorben. Besonders betroffen sind Wälder, die nicht standortangepasst sind, etwa Nadelholzbestände im Flachland. Zugleich steigen die Anforderungen an den Wald: Nationale und internationale Vorgaben fordern zunehmend, dass der Wald als Kohlenstoffspeicher und als wertvoller Lebensraum für zahlreiche Arten erhalten und gestärkt wird. Das bedeutet, dass die Waldbewirtschaftung auch gezielt an diesen Leistungen ausgerichtet werden muss.  Für eine zukunftsfähige Waldbewirtschaftung benötigen Entscheidungsträger verlässliche wissenschaftliche Informationen zur Entwicklung von Waldbeständen und Holzverwendung. Modelle bieten dabei eine wertvolle Unterstützung, indem sie verschiedene Szenarien und Annahmen durchspielen und so die zukünftigen Auswirkungen möglicher Maßnahmen abschätzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12770,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Potenziale und Grenzen von Aquiferspeichern in der Fernwärme in Deutschland},
author = {Benjamin Köhler and Irina Ganal and Aseel Al-Aghbari and Simon Freitag},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Skript_Koehler_und_Ganal_Aquifer-Speicher.pdf},
abstract = {Die Fernwärme gewinnt bei der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden in ganz Europa an Bedeutung. Daher müssen Fernwärmenetze ausgebaut und gleichzeitig dekarbonisiert werden. Eine große Herausforderung für die Transformation von Fernwärmenetzen ist die saisonale Schwankung zwischen dem Angebot an erneuerbarer Wärme und überschüssiger unvermeidbarer Abwärme hauptsächlich im Sommer sowie dem hohen Wärmebedarf im Winter. Für den Ausgleich der saisonalen Schwankungen ist die saisonale Wärmespeicherung eine vielversprechende Option, die bislang in Deutschland noch wenig eingesetzt wird. Überschüssige Wärme, die im Sommer erzeugt wird, kann gespeichert und in der Heizperiode genutzt werden. Eine Möglichkeit zur saisonalen Speicherung bietet der Einsatz von Aquiferspeichern. In dem Beitrag analysieren wir den Bedarf an und die Potenziale von saisonaler Wärmespeicherung in Aquiferen in Fernwärmesystemen in den drei geothermischen Regionen Oberrheingraben, Süddeutsches Molassebecken und Norddeutsches Becken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12771,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Grünes Methan: Auch in Zukunft ein flexibel handel- und transportierbarer Energieträger?},
author = {Marc Stobbe and Benjamin Köhler and Christoph Heinemann and Susanne Krieger and Hannah Nolte and Kost, Christoph},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Skript-Gruenes-Methan.pdf},
abstract = {Grünes Methan ist ein relevanter Energieträger in einem klimaneutralen Energiesystem, insbesondere für schwer elektrifizierbare Anwendungen. Die vorliegende Analyse untersucht die regionale Verfügbarkeit und Verwendbarkeit von Biomethan unter Berücksichtigung begrenzter Ressourcen und zukünftiger Transportkapazitäten. Die vorliegende Analyse stützt sich auf das Energiesystemmodell REMod und kommt zu dem Schluss, dass die regionale Deckung des Methanbedarfs signifikante Schwankungen aufweist und keine Region autark ist. Die Transformation der Gasnetzinfrastruktur sowie gesetzlich verankerte Grüngasquoten verstärken die Herausforderungen. Für eine zielgerichtete Nutzung von Biomethan ist eine nationale Biomassestrategie erforderlich, die sektorübergreifende Zielkonflikte löst und strategische Einsatzfelder priorisiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12774,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Oxford Principles for Responsible Engagement with Article 6},
author = {Injy Johnstone and Lambert Schneider and Axel Michaelowa and Juliette de Grandpré and Sindi Kuci and Hanna-Mari Ahonen and Benedict S. Probst and Stephen Lezak and Thomas Hale and Stephanie La Hoz Theuer and Jessica Omukuti and José Luis Reséndiz and Samuel Fankhauser and Selam Kidane Abebe and Cameron Hepburn},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.smithschool.ox.ac.uk/sites/default/files/2025-06/The_Oxford_Principles_for_Responsible_Engagement_with_Article_6.pdf},
abstract = {Article 6 of the Paris Agreement creates an international framework for market-based cooperation between countries and/or entities “to allow for higher ambition in their mitigation and adaptation actions and to promote sustainable development".  Article 6.2 provides a framework for engaging in cooperative approaches involving internationally transferred mitigation outcomes (ITMOs). Article 6.4 creates a new United Nations carbon crediting programme, also known as the Paris Agreement Crediting Mechanism (PACM), overseen by the Article 6.4 Supervisory Body. Articles 6.2 and 6.4 are operationalised through decisions taken under the Paris Agreement.  While distinct systems, they can intersect, as emission reductions or removals issued as Article 6.4 Emission Reductions (A6.4ERs) under the PACM, or by other eligible carbon crediting programmes can be authorised under Article 6.2 as ITMOs. A6.4ERs that are not authorised as ITMOs are referred to as Mitigation Contribution Units (MCUs). },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12784,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Partnership for Responsible Battery and Metal Recycling (ProBaMet)},
author = {Andreas Manhart and Frederick Adjei and Franziska Weber and Leslie Adogame and Gilbert Addie and Sarah Onuoha and Victor Fabunmi and Jens Jaeger and Julia von Franz and Okan Ozkan and Otto Neidhardt},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ProBaMet_summary_report.pdf},
abstract = {Lead-acid batteries continue to serve as a critical energy storage solution in Nigeria and other transitioning economies, driven by expanding vehicle ownership, decentralized energy systems, and emerging technologies.  While public and media attention often focuses on Lithium-ion batteries, lead-acid is still the dominating type with continuous growth rates in many world regions especially Africa.  However, when the end-of-life management of used lead-acid batteries (ULABs) is done in an improper way, it presents serious environmental and public health risks, with unsound recycling practices significantly contributing to release of hazardous substances and human exposure to lead. There is increasing evidence that lead exposure from unsound battery recycling is a major and often underestimated health risk for the population in low- and middle-income countries.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12788,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Review of existing initiatives to inform potential climate-related delegated act(s) under the Green Claims Directive},
author = {Isabel Haase and Sophia Lauer and Lambert Schneider and Hannes Jung},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/ac00b65b-466e-11f0-b9f2-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {As consumers increasingly demand products with a low climate impact, being ‘green’ has become a competitiveness factor for companies in the European Union (EU). However, if these products and services do not have the claimed environmental benefits, it could hamper the green transition and mislead consumers. Climate-related claims, such as “carbon neutral” or “net zero”, are especially prone to being unclear and ambiguous. Such claims could be misinterpreted as that the product is not associated with any emissions or that the company has reduced its own emissions to zero. Moreover, there is growing evidence that many of the carbon credits that back these claims have questionable environmental integrity (Haya et al. 2023). To address these risks, the European Commission (hereafter: Commission) put forward a proposal for a directive on substantiation and communication of explicit environmental claims (the 'green claims directive', GCD) on 22 March 2023, which is currently in co-decision.1 In later stages of the legislative process, delegated act(s) may provide further specifications regarding the implementation of the directive, including provisions on the substantiation of explicit environmental claims. This report aims to inform potential delegated act(s) under the GCD through an analysis of existing initiatives that aim to address integrity of climate-related claims, in particular in relation to the generation and use of carbon credits. The potential delegated acts could strengthen the integrity of green claims through either endorsing existing initiatives or using criteria from existing initiatives as basis for developing specific requirements.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12792,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The EU ETS and the 2040 Climate Target},
author = {Jakob Graichen and Reena Skribbe and Sabine Gores and Sophia Lauer and Klaus Hennenberg},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU-ETS-and-2040-climate-target.pdf},
abstract = {This study analyses how to realign the EU ETS 1 and EU ETS 2 to meet the EU’s 2040 target. For that we analyse the systems’ current configurations and test three emission scenarios to evaluate the effectiveness of different reform options to recalibrate the ETS 1 and ETS 2 to ensure the continuous functioning of both systems in reaching the 2040 and 2050 climate targets. These include both demand and supply side measures, such as lowering demand through steeper emission reductions, adjusting the LRF or including CDRs in the ETS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12794,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy incentives for the uptake of sustainable aviation fuels (SAFs)},
author = {Verena Graichen and Nora Wissner and Stefan Grebe and Merit Heijink and Emiel van den Toorn and Anouk van Grinsven and André van Velzen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/policy-incentives-for-the-uptake-of-sustainable},
abstract = {Aviation contributes approximately 2.5% of global ⁠CO2⁠ emissions. When non-CO2 effects are taken into account, its overall climate impact is even higher. To mitigate these emissions, the use of sustainable aviation fuels (SAF) is crucial. SAF, produced from sustainable feedstocks, can significantly reduce life-cycle emissions compared to fossil kerosene. Despite policies promoting SAF uptake, their current share in aviation fuel consumption remains minimal: SAF comprises only about 0.1% of total consumption. This report analyses the reasons behind this limited uptake and identifies necessary changes in the reporting and claiming framework to better incentivise SAF adoption and reporting under the EU Emissions Trading System (EU ETS).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12860,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserstoff-Erzeugungskosten},
author = {Felix Christian Matthes and Johannes Brauer},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Matthes_Brauer-Wasserstoff-Erzeugungskosten.pdf},
abstract = {Wasserstoff wird in der Industrie und in der Energiewirtschaft eine wichtige Rolle spielen müssen, wenn das Ziel der Klimaneutralität erreicht werden soll. Neben einer Reihe technischer, infrastruktureller und Marktfragen spielen die Kosten der Wasserstoffherstellung eine zentrale Rolle für den Erfolg des Wasserstoffhochlaufs. Die Studie von Öko-Institut und Deloitte untersucht die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Herstellungskosten für erneuerbaren und CO2-armen Wasserstoff in Deutschland, Europa bzw. im internationalen Raum, beschreibt die möglichen Entwicklungen für die Zukunft und diskutiert die Rolle des regulativen Rahmens.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_12861,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Analysis of the challenges for the electrification of heavy-duty vehicles from a manufacturer and user perspective},
author = {Florian Hacker and Juliette Le Corguillé and Katharina Göckeler and Jonathan Schreiber},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Challenges-for-electrification-of-heavy-duty-vehicles-manufacturer-user-perspective.pdf},
abstract = {Battery electric trucks are emerging as a promising technology for the decarbonisation of road freight transport. Analysing the perspectives of vehicle manufacturers and users of electric trucks on the transformation provides important information on the remaining challenges and need for action for the necessary, rapid change. The analyses are based on findings from qualitative and quantitative survey methods.  The analyses show that there is a clear trend towards battery-electric trucks as the new standard technology. However, expectations still differ greatly depending on the stakeholder group and level of experience with electric trucks. The expansion of the charging infrastructure and reliable long-term framework conditions to ensure economic operation, are seen as essential for market success.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_12863,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Real-world data analysis of battery electric trucks operating in Germany},
author = {Juliette Le Corguillé and Florian Hacker and Dolinga, Theresa},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Real-world-data-analysis-of-battery-electric-trucks-operating-in-Germany.pdf},
abstract = {Under the influence of the European Union policies, sales of battery electric trucks (BET) are gradually increasing in Europe [1]. However, the market is still at an early stage, and the deployment of BETs is subject to a multitude of uncertainties and challenges. In order to shed light on the first practical experiences with BET, this study analyses real-world data from nineteen BETs of case study partners, operating in regional delivery transport in Germany in 2023 and 2024. The main focus of this work lies in the analysis of vehicle energy consumption and activity patterns.  The results show that exterior temperature, vehicle weight, and driving uphill or downhill clearly influence the total energy consumption of BETs. The average consumption is 0.96 kWh/km. Activity patterns indicate different usage between one-shift and two-shift operations, including intermediate daytime charging and extended night-time charging.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_12865,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Electrification potential of an existing heavy duty vehicle fleet – a techno-economic analysis},
author = {Dolinga, Theresa and Florian Hacker},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Electrification-potential-of-existing-heavy-duty-vehicle-fleet.pdf},
abstract = {This work determines the techno-economic potential of electrifying the truck fleet of the “Badische Staatsbrauerei Rothaus AG”, based on the analysis of data containing two weeks of vehicle operation. The analysis reveals that overnight depot charging maximises potential, while daytime charging allows for longer tours using vehicles with smaller batteries. Economically, electrification of this fleet is beneficial, paying off within a few years as higher operation costs of the diesel fleet offset the high purchase price of electric trucks. Financial advantages increase with consistent usage and longer vehicle service life, supported by lower depot electricity prices. Sensitivity analysis shows that fuel prices, vehicle costs, and residual values of electric trucks significantly influence results, while charging infrastructure costs have less influence on the outcome. This study emphasises the feasibility and profitability of the electrification of truck fleets, identifies the most important influencing factors, and thus provides a basis for the targeted improvement of framework conditions.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12867,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Mehrwegsysteme beim Außerhausverkauf von Speisen und Getränken},
author = {Clara Löw and Lucía Gascón Castillero and Martin Gsell and Motz, Marina and Sarah Julie Otto},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-mehrwegsysteme-beim},
abstract = {Das Umweltzeichen DE-UZ 210 unterstützt die nationalen und europaweiten Initiativen zur Vermeidung von Einwegverpackungen beim Außerhausverkauf („to-go“) von Speisen und Getränken. Das Umweltzeichen „Blauer Engel für Mehrwegsysteme beim Außerhausverkauf von Speisen und Getränke (DE-UZ 210)“ gibt es seit dem Jahr 2019. In seiner ersten Fassung enthielt es zunächst nur Coffee-to-go-Becher. 2021 wurden die Kriterien mit einer Erweiterung des Geltungsbereiches auf Food Boxen verlängert. Nun wurden die Kriterien vollständig überarbeitet. Der vorliegende Hintergrundbericht dient dazu, alle eingeflossenen Informationen, Argumentationen sowie die jetzt schon absehbaren zukünftigen Entwicklungen der Produktgruppe darzustellen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@BOOKLET{oei_12868,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Umweltfreundliche Beschaffung},
author = {Kathrin Graulich and Lucía Gascón Castillero and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Andreas Hermann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltfreundliche-beschaffung-schulungsskript-2-0},
abstract = {Umweltfreundliche Produkte führen nur dann zu einer realen Umweltentlastung, wenn sich diese auf dem Massenmarkt auch tatsächlich etablieren können. Mit der Lebenszykluskostenrechnung (englisch: ‚Life Cycle Costing’, LCC) können alle relevanten Kosten ermittelt werden, die ein Produkt entlang seines gesamten Produktlebenszyklus verursacht. Zusätzlich können über einen CO2-Preis Umweltkosten berücksichtigt werden, wodurch bei einem Variantenvergleich verstärkt auf umweltfreundliche Produkte Rücksicht genommen werden kann. Als Arbeitshilfe dafür dient das ⁠UBA⁠ LCC-CO2-Tool, dessen Anwendung hier ausführlich vorgestellt wird. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12872,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ambitious GHG mitigation opportunities and challenges in the agriculture sector},
author = {Natalie Pelekh and Louise Jeffery and Sofia Gonzales-Zuniga and Hanna Fekete and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Nora Wissner},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ambitious-ghg-mitigation-opportunities-challenges-0},
abstract = {Climate change is a major threat to ecosystems and livelihoods, requiring urgent cuts in greenhouse gas emissions. Food systems, including crop and livestock production, contribute significantly to global emissions. Monocultures and intense farming worsen biodiversity loss, pollution, and water stress. Transitioning to plant-based diets and adopting better farming practices is essential to meet the Paris Agreement goals. This report shares findings from the project “Ambitious GHG Reduction in Agriculture: Analysis of Sustainable Potentials in Selected Priority Countries" (FKZ 3720 41 504 0) which identifies key options for reducing emissions in agriculture, implementation barriers, and solutions. It emphasizes the importance of tailored approaches and the role of agriculture in climate targets, sustainable development, and food security.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12875,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die EU-Klimaschutzverordnung und ihre Bedeutung für Deutschland},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ESR-Factsheet.pdf},
abstract = {Die EU-Klimaschutzverordnung begrenzt die jährlichen Emissionen in den Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfall und von kleinen Industrieanlagen in den Jahren 2021 bis 2030. Dieses Policy Brief erläutert die Bedeutung der EU-Klimaschutzverordnung für die deutsche Klimapolitik, die Wechselwirkungen mit dem nationalen Klimaschutzgesetz und die Konsequenzen einer möglichen Zielverfehlung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12877,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Relevancia económica y ambiental de los centros de datos en América latina},
author = {Lucía Gascón Castillero and Viviana López and Felix Behrens and Sergio Loranca},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EcoAdvance-5a-vers%C3%A3o.pdf},
abstract = {Con el apoyo del proyecto EcoAdvance: Etiquetado ambiental y Compras Públicas Sostenibles, implementado conjuntamente por la Agencia Alemana para la Cooperación Internacional (GIZ), el Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente y el Oeko-Institute. Financiado por el Ministerio Federal Alemán de Medio Ambiente, Conservación de la Naturaleza y Seguridad Nuclear y Protección del Consumidor (BMUV) a través de la Iniciativa Internacional sobre el Clima (IKI).  El proyecto EcoAdvance es una iniciativa regional que engloba a Brasil, Colombia, Costa Rica, Ecuador y México, que integra a entidades locales e internacionales para promover sinergias entre el ecoetiquetado y la contratación pública, estimulando prácticas de producción y consumo más sostenibles y contribuyendo a la conservación del medio ambiente, la protección de la biodiversidad y la mitigación del cambio climático.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12878,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklung von Zukunftsbildern und Gestaltungsansätzen für eine biodiversitätsfördernde Milchproduktion in den Bio-Musterregionen Freiburg und Ravensburg},
author = {Dietlinde Quack},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GOBIOM_Teilbericht_AP_4_2024.pdf},
abstract = {Insgesamt liegt der Fokus der Arbeiten auf dem Erhalt und der Stärkung der Artenvielfalt im Grünland. Artenreiches Grünland, das in eine strukturreiche Landschaft eingebettet ist, bildet eine wichtige Grundlage für die Biodiversität von Flora und Fauna. In den letzten Jahrzehnten sind viele dieser Grünlandflächen zugunsten anderer Nutzungen verloren gegangen und die Bewirtschaftung der verbliebenen Flächen wurde häufig intensiviert. Dabei spielt die Milchviehhaltung eine wichtige Rolle. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist es für Milchviehbetriebe jedoch schwierig, gleichzeitig biodiversitätsfördernd und rentabel zu wirtschaften. Um die Biodiversität zu stärken, ist daher eine grundlegende Transformation von Milchproduktionssystemen notwendig.  Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen der Arbeiten drei Ziele verfolgt: In einem ersten Schritt sollten gemeinsam mit den regionalen Akteuren der Bio-Musterregionen Freiburg und Ravensburg Zukunftsbilder einer biodiversitätsfördernden und ökonomisch tragfähigen Milchproduktion in ihren Regionen entwickelt werden. Aufbauend darauf sollten gemeinsam mit den regionalen Akteuren Handlungsansätze identifiziert werden, wie diese positiven Zukunftsbilder erreicht werden können. Abschließend sollte geprüft werden, welche regionenübergreifenden Schlüsse gezogen werden können und welche Transformationsansätze regionenübergreifend relevant und ggf. generell über-tragbar sind. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12882,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Conditions for Using International Carbon Credits towards the EU’s 2040 Climate Target},
author = {Lambert Schneider and Felix Fallasch and Anne Siemons and Sophia Lauer and Isabel Haase},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Conditions-for-using-international-carbon-credits-towards-the-EU-climate-target.pdf},
abstract = {On 2 July 2025, the European Commission is expected to make a proposal for an EU climate target for 2040. The proposal could involve the use of international carbon credits under Article 6 of the Paris Agreement. Based on our extensive research, including the recently released Oxford Principles for Responsible Engagement with Article 6 and our Carbon Credit Quality Initiative, this policy brief outlines the conditions that should be met if any international carbon credits were to be used towards the EU’s 2040 climate target. These proposed conditions aim to ensure that any use of international carbon credits enhances, rather than undermines, EU climate action and that the EU continues to adhere to the principles of the Paris Agreement.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12884,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Beurteilung biodiversitätsrelevanter Aspekte im Zuge der Ökobilanzierung ausgewählter Milchproduktionssysteme},
author = {Florian Antony and Lars Nungesser and Dietlinde Quack and Grahl, Birgit},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GOBIOM_Teilbericht_AP_3_2024.pdf},
abstract = {Das in diesem Bericht dokumentierte Arbeitspaket 3 konzentrierte sich auf die ‚Beurteilung biodiversitätsrelevanter Aspekte im Zuge der Ökobilanzierung ausgewählter Milchproduktions-systeme‘. Dabei bildeten die beiden Modellregionen mit der Bio-Musterregion Ravensburg die Perspektive einer Intensiv- bzw. Gunstregion und mit der Bio-Musterregion Freiburg die Pers-pektive einer eher extensiven, von Nutzungsaufgabe bedrohten Region ab.  Ziel der vorliegenden Studie ist eine ökologische Bewertung von Milchproduktionssystemen unter Nutzung der Methode der Ökobilanz. Ein Schwerpunkt der Arbeiten im Rahmen von GOBIOM lag dabei auf der Beurteilung biodiversitätsrelevanter Aspekte im Zuge der Ökobilanzierung ausgewählter Milchproduktionssysteme. Dabei sollen verschiedenen Pro-zesse- und Verfahren der Milchproduktion anhand betriebsspezifischer Daten bei den GOBIOM-Betrieben in die Betrachtung einbezogen und hinsichtlich ihrer ökologischen Auswir-kungen diskutiert werden.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_12895,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The proposed 2040 climate target for the EU},
author = {Jakob Graichen and Lambert Schneider and Hannes Böttcher},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB-2040-climate-proposal.pdf},
abstract = {On 2 July 2025 the Commission published its proposal for the EU’s greenhouse gas emission target for the year 2040. This target and its implementation will determine the EU’s climate ambition for the next decades. We assess the proposal and compare it with the recommendations of both the previous Commission under President Von der Leyen as well as the European Scientific Advisory Board on Climate Change. We also assess the provisions on international credits, natural and industrial carbon dioxide removals, flexibility between sectors and national targets.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12896,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The critical role of bioenergy and better alternatives for fossil-free heating},
author = {Malte Bei der Wieden and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Riccardo Gambini},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.birdlife.org/wp-content/uploads/2025/07/Oko_Institut_Report_Digital_Spreads_compressed.pdf},
abstract = {Biomass is currently the most significant renewable energy sourc e for heating in the EU, accounting for approximately 20% of final ene rgy demand. And this share is rising: between 2011 and 2023, the co ntribution of biomass has grown by about 16%. Looking ahead, Member States project that one-third of new renewable energy for heating will be base d on bioenergy, according to their National Energy and Climate Plans (NECPs).  This trend raises critical concerns due to several problems ass ociated with the use of biomass for energy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_12902,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Transformative Wissenschaft und partizipative Reflexion in Veränderungsprozessen},
author = {Melanie Mbah and Bettina Brohmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025_Schader_Impuls_partizipative_Reflexion.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah & Dr. Bettina Brohmann, Fachtagung "Transformationssoziologie konkret", 30.06.2025},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@ARTICLE{oei_12903,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Electricity market design for 100 % renewable energy in Germany – Challenges and solutions},
author = {David Ritter and Dominik Grafmüller and Dierk Bauknecht and Marion Wingenbach and Kaya Dünzen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352484725003828},
abstract = {The transition to a renewable energy system poses several challenges for electricity market design. This paper examines the structural changes required to accommodate a fully renewable-based electricity system in Germany, emphasising the integration of renewable energy sources, dispatchable power plants, and flexibility options regarding dispatch, investment, and localisation. We provide a broad overview of prospective measures to support such an energy system. We identify nine main challenges and seventeen solutions, conduct a strengths and weaknesses analysis for the solutions, identify the relevance of the challenges, and how well they can be addressed by the solutions. Renewable investment is analysed in greater depth since a steady increase of RES installations is central to the transformation, and as the share of renewables grows, additional challenges arise. Uncertainty surrounding future electricity prices remain significant, with current investments already reflecting an almost complete renewable system. Two pending regulatory decisions in particular contribute to these uncertainties: Bidding zone allocation and subsidies for hydrogen prices. The paper concludes that while current approaches tackle several market design challenges, further research is needed to enhance investment in renewables, flexibility options, and dispatchable resources.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_12907,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Akzeptanz von E-Lkw bei Early-Adoptern},
author = {Katharina Göckeler and Florian Hacker and Dolinga, Theresa and Juliette Le Corguillé},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-LIVE_E-Lkw-Anwender_Online-Befragung.pdf},
abstract = {Online-Befragung zur Markteinführung von E-Lkw im Projekt ELV-LIVE. Feedback von 51 Unternehmen mit Einsatz von batterieelektrischen schweren Nutzfahrzeugen im Jahr 2024. Breite Rekrutierung u. a. über den Newsletter „Klimaschonende Nutzfahrzeuge“.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_12908,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The Commission proposal on an EU 2040 climate target},
author = {Jakob Graichen and Lambert Schneider and Hannes Böttcher},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-of-the-EU-2040-climate-target-proposal.pdf},
abstract = {Präsentation zum Webinar "The Commission proposal on an EU 2040 climate target" von Dr. Lambert Schneider, Jakob Graichen, Dr. Johanna Cludius und Dr. Hannes Böttcher, 4. Juli 2025.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12914,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Blue Carbon Ecosystems in Nationally Determined Contributions and national greenhouse gas reporting},
author = {Judith Reise and Nora Wissner and Cristina Urrutia},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/blue-carbon-ecosystems-in-nationally-determined},
abstract = {This paper examines the integration of "Blue Carbon Ecosystems" (BCEs) such as mangroves and salt marshes into Nationally Determined Contributions (NDCs) and National Inventory Reports (NIRs). While developing countries are increasingly including BCEs in their NDCs, reporting in NIRs remains insufficient. Only seven countries account for BCE, with mangroves being the most commonly included. Reporting among EU member states is even more scarce – with only France and Malta reporting on BCEs. The paper, aimed at policymakers and climate experts, emphasizes the need for increased knowledge transfer and further scientific research to improve BCE reporting. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12915,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {REACH Radar Plus: Unterstützung von KMUs zu Problemstoffen. Erkennen, Ersatz, Konformitätsprüfung.},
author = {Dirk Bunke and Mona Andres and Rachel Hildebrandt and Andreas Fath},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://opac.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-34530_01-Hauptbericht.pdf},
abstract = {Dieser Endbericht dokumentiert die Ergebnisse des Projektes „REACH Radar Plus“. Das Projekt wurde im Zeitraum von 1. Dezember 2018 – 31. Mai 2021 durchgeführt.  Das Instrument REACH Radar liegt jetzt in seiner erweiterten Form vor – in deutscher und englischer Sprache. Es ermöglicht Unternehmen eine schnell erste Prüfung, ob sie problematische Stoffe einsetzen. Durch dieses – zweite – Projekt konnte das Interesse an REACH Radar und seine Nutzung weiter gesteigert werden. Es wurden zusätzliche Problemstoff-Listen aufgenommen. REACH Radar bietet jetzt noch mehr Möglichkeiten, unternehms-eigene Listen mit wenig Aufwand aufzunehmen und dadurch REACH Radar auch für Konformitätsprüfungen einzusetzen.  REACH Radar ist inzwischen in vielen Anwendungsfeldern eingeführt und wird auch nach Projektende weiter verwendet und auch eigenständig weiter entwickelt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12916,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on streamlining chemicals data, interoperability, dissemination, re-use and the use of all available data, and on the establishment of a data generation mechanism for the purpose of safety assessments in the context of REACH},
author = {Alexandra Polcher and Maren Krause and Julian Stoeser and Simon Budde and Katja Moch and Peter Gailhofer and Laura von Vittorelli and Jan Theunis and Lieve Geerts and Guillaume Pierre and Olga Batura and Iris Larmi and Laura Heidecke and Nga Nguyen and Roel Pieters},
year = {2023},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/b7b6698e-8cdd-11ee-8aa6-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {The report presents the results of a project to support the Commission in the preparation of a legislative proposal by identifying options to (i) streamline chemical-related data flows and improve data interoperability, dissemination and re-use, (ii) improve the implementation of the legal requirement to consider all available data in a chemical safety assessment and (iii) establish a mechanism to enable monitoring and data generation for the purposes of chemical safety assessments under the European chemicals regulatory framework. The report discusses different options and their impacts and reflects the contributions made by stakeholders in the context of the study. The findings are based on an extensive review of existing legislation and literature, targeted consultations with Commission Directorates General and representatives of EU agencies, and public stakeholder consultations},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12926,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Untersuchung ökonomischer Instrumente zur Verringerung des Verpackungsverbrauches sowie zur Stärkung des Kunststoffrecyclings und des Rezyklateinsatzes},
author = {Johannes Klinge (geb. Betz) and Andreas Hermann and Andreas Manhart and Hannah Bachmann and Benjamin Klinge and Lina-Sophie Achilles and Stefan Klinski and Sabine Bartnik and Stephan Löhle and Kurt Schüler and Stefan Marasus and Nicolas Cayé and Michael Rothgang and Jochen Dehio and Ronald Janßen-Timmen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/untersuchung-oekonomischer-instrumente-zur},
abstract = {Die absolute Verringerung des Verpackungsverbrauchs und eine bessere Kreislaufführung von Kunststoffen sind wichtige Ziele für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Neben regulatorischen Vorgaben können ökonomische Anreize einen effektiven Beitrag zur Erreichung erwünschter Lenkungswirkungen leisten. In dem Forschungsvorhaben werden daher verschiedene ökonomische Instrumente erarbeitet und geprüft, die zur Vermeidung von Verpackungen und zur Förderung des Kunststoffrecyclings beitragen sollen. Ein zentraler Bestandteil sind zudem Überlegungen für ein nationales Instrument auf der Grundlage des EU-Eigenmittels auf nicht-recycelte Kunststoffverpackungsabfälle.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_12927,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Mehr Umweltschutz durch Öffentlichkeitsbeteiligung?},
author = {Silvia Schütte and Fabian Stolpe and Laura von Vittorelli and Lisa Habigt},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.uvp.de/images/stories/file/report/UVP-Report-37/uvp-report37_2e.pdf},
abstract = {Der Artikel fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens ü:;ber den Nutzen der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Zulassungsentscheidungen für den Umwelt- und Naturschutz zusammen. Erstmalig wurde in einer breit angelegten, empirischen Untersuchung, bei der verschiedene Vorhabenkategorien aus ganz Deutschland einbezogen wurden, nachgewiesen, dass die Öffentlichkeitsbeteiligung dazu beiträgt, die Umweltqualität von Zulassungsentscheidungen zu verbessern. Die Öffentlichkeitsbeteiligung bewirkt demnach in erster Linie konstruktive Verbesserungen für den Umwelt- und Naturschutz, anstatt, wie häufig argumentiert wird, Projekte lediglich zu verhindern. Durch die Beteiligung der Ö:ffentlichkeit können potenziell negative Umweltauswirkungen eines Vorhabens umfassend erkannt und positive Veränderungen zum Schutz von Umwelt und Natur in den Zulassungsentscheidungen erreicht werden. Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist somit ein effektiver Bestandteil der Umweltprüfungen und ergänzt Gutachten, die im Auftrag der Vorhabenträger erstellt werden. Sie erweist sich als wichtiges Instrument zur Unterstützung besserer beh&oouml;rdlicher Entscheidungen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12928,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Life cycle assessment of digital services},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Ran Liu and Dirk Bunke},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Method_sketch_LCA_Software.pdf},
abstract = {The methodology for assessing the environmental impact of digital services covers the environmental impact of manufacturing and operating hardware. It establishes the link between the use of basic digital resources (computing, memory, storage, transfer) by a software application and the resulting environmental impact. The methodology forms the methodological basis for the development of a test bench in the eco:digit research project funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Protection (BMWK). With the help of the test bench, software can be tested on different virtualised hardware platforms and its life cycle assessment can be calculated.  EXCEL document ‘Exemplary application of the formulas’  This EXCEL document serves to explain the formulas from the above method sketch. Where appropriate, the mathematical formulas are included as graphics and the tables from the method sketch are shown (with different values where applicable). A copy template for the code allows it to be transferred to your own script (e.g. Python, PHP, Javascript).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12930,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vorbereitung einer energetischen Sanierungsstrategie für private Nichtwohngebäude in Hamburg},
author = {Malte Bei der Wieden and Tanja Kenkmann and Marc Stobbe and Carmen Loschke and Veit Bürger and Sophie Lohmann and Nico Ulmer},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.hamburg.de/resource/blob/1073990/410898d77ed556cdc9ac7ed786323589/d-gutachten-zur-vorbereitung-einer-energetischen-sanierungsstrategie-fuer-private-nichtwohngebaeude-in-hamburg-data.pdf},
abstract = {2045 will Hamburg CO2-neutral sein. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Reduktion von Treibhausgasen bei Gebäuden. Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle, moderne Heiz- und Anlagentechnik sowie der Einsatz erneuerbarer Wärmequellen können dabei helfen. Diese Studie analysiert den Gebäudebestand von Gewerbeimmobilien und anderen Nichtwohngebäuden und stellt potenzielle Instrumente zur Stärkung der Sanierungsaktivitäten vor. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12931,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vorbereitung einer energetischen Sanierungsstrategie für private Nichtwohngebäude in Hamburg},
author = {Malte Bei der Wieden and Tanja Kenkmann and Sophie Lohmann and Nico Ulmer},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.hamburg.de/resource/blob/1073998/044d94a92edec4e86e4531a789e51939/d-chartbook-kurzzusammenfassung-data.pdf},
abstract = {2045 will Hamburg CO2-neutral sein. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Reduktion von Treibhausgasen bei Gebäuden. Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle, moderne Heiz- und Anlagentechnik sowie der Einsatz erneuerbarer Wärmequellen können dabei helfen. Diese Studie analysiert den Gebäudebestand von Gewerbeimmobilien und anderen Nichtwohngebäuden und stellt potenzielle Instrumente zur Stärkung der Sanierungsaktivitäten vor. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12932,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Relevância Econômica E Ambiental Dos Centros De Dados Na América Latina},
author = {Lucía Gascón Castillero and Viviana López and Felix Behrens and Sergio Loranca},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EcoAdvance-Portugu%C3%AAs-3a-ers%C3%A3o.pdf},
abstract = {Com o apoio do projeto EcoAdvance: Rotulagem ambiental e Compras Públicas Sustentáveis, implementado conjuntamente pela Agência Alemã de Cooperação Internacional (GIZ), pelo Programa das Nações Unidas para o Meio Ambiente e pelo Oeko-Institute (Instituto de Ecologia Aplicada). Financiado pelo Ministério Federal Alemão do Meio Ambiente, Conservação da Natureza e Segurança Nuclear e Defesa do Consumidor (BMUV) por meio da Iniciativa Internacional do Clima (IKI).   O projeto EcoAdvance é uma iniciativa regional que inclui o Brasil, Colômbia, Costa Rica, Equador e México, que integra entidades locais e internacionais para promover sinergias entre a rotulagem ambiental (Ecolabeling) e os contratos públicos, estimulando práticas de produção e consumo mais sustentáveis e contribuindo para a conservação do meio ambiente, proteção da biodiversidade e mitigação das mudanças climáticas.  },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12933,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Real-world data analysis of energy consumption, activity and charging patterns of battery electric trucks operating in Germany},
author = {Juliette Le Corguillé and Florian Hacker and Katharina Göckeler and Moritz Mottschall and Dolinga, Theresa},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Real-world-data-analysis-of-battery-electric-trucks.pdf},
abstract = {This study provides one of the first in-depth analyses of real-world operational and energy consumption data from battery electric trucks (BET) in Germany. As part of the ELV-LIVE research project, data were collected from 19 Daimler eActros 300 and 400 trucks between 2023 and early 2025. These vehicles were operated by five case study partners in various regional transport applications. The goal was to better understand actual energy consumption under real-world conditions, identify influencing factors, analyse charging patterns, and derive initial optimisation strategies for vehicle operation and infrastructure planning.  The motivation behind the study stems from the rapid, yet early-stage, deployment of electric trucks in response to European climate policies. Despite increasing sales, there remains considerable uncertainty about their real-world performance. Predictable energy consumption and charging behaviour are key parameters for logistics planning, infrastructure development, and vehicle fleet electrification strategies.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12936,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umfeldanalyse für ein Zentrum für Ernährung und Agrikultur},
author = {Gerolf Hanke and Lucía Gascón Castillero},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HOF_Umfeldanalyse_Abschlussbericht.pdf},
abstract = {Die zentrale Vorarbeit der vorliegenden Studie bildet ein Konzeptpapier für „ein regionales Ernährungs- und Agrikulturzentrum für Freiburg & Region“, das unter Federführung des Ernährungsrats Freiburg und mit breiter Einbindung vieler verschiedener Akteure erstellt und im Frühjahr 2021 dem Umweltschutzamt der Stadt Freiburg vorgelegt wurde (Böddeker et al. 20212). Dieses Konzeptpapier stellt eine Entscheidungshilfe für die Stadt Freiburg dar, welche Handlungsfelder ein solches Ernährungszentrum in Freiburg adressieren könnte.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12937,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gerechtigkeit im EE-Ausbau: Systemische Wirkung gerechter EE-Verteilungen. Kosten, Emissionen und Strommarktimplikationen},
author = {Franziska Flachsbarth and Marion Wingenbach and Christian Winger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gerechtigkeit-im-EE-Ausbau-Systemische-Wirkung.pdf},
abstract = {Die Studie analysiert die Auswirkungen unterschiedlicher gerechter Verteilungspfade für Windenergie- und Photovoltaik-Freiflächenanlagen im deutschen Stromsystem des Jahres 2045. Ziel ist es, normative Gerechtigkeitsvorstellungen – wie z. B. eine bevölkerungsnahe, potenzialbasierte oder flächenproportionale Allokation – systematisch zu operationalisieren und deren techno-ökonomische Effekte im Rahmen eines vollständig treibhausgasneutralen Stromsystems zu bewerten. Dabei wird untersucht, wie sich diese Verteilungen auf zentrale Systemgrößen wie Kosten, Emissionen, Stromimporte, Nachfrageverhalten und Systemintegration auswirken. Die Auswertung der Modellierungsergebnisse leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Frage, wie unterschiedliche Gerechtigkeitskonzepte von räumlicher EE-Verteilung nicht nur gesellschaftlich, sondern auch technisch und ökonomisch wirksam werden können – und welche Rückschlüsse sich daraus für eine faire, tragfähige Gestaltung der Energiewende ziehen lassen. Eine detaillierte Beschreibung des Modellrahmens, des Zielbilds und der Modellierungsergebnisse inkl. aller Datenquellen ist in einem separaten Bericht  veröffentlicht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12938,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gerechtigkeit im EE-Ausbau: Erneuerbare gerecht in die Fläche bringen. Verteilungslogiken, algorithmische Ansätze und Konsensräume.},
author = {Franziska Flachsbarth and Marion Wingenbach and Johannes Aschauer and Christian Winger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Gerechtigkeit-im-EE-Ausbau-Fl%C3%A4che.pdf},
abstract = {Der Ausbau erneuerbarer Energien (EE) im Rahmen der Energiewende stellt nicht nur eine technische und ökonomische Herausforderung dar, sondern wirft auch fundamentale Fragen der Gerechtigkeit auf. Der vorliegende Bericht stellt eine Methodik vor, um unterschiedliche Gerechtigkeitsmetriken bei der räumlichen Verteilung von EE-Anlagen in algorithmischer Form zu operationalisieren und auf Konsensfähigkeit hin zu analysieren. Im Zentrum steht die Frage: Wo können Erneuerbare Energien so ausgebaut werden, dass möglichst viele gesellschaftliche Vorstellungen von Fairness gleichzeitig erfüllt werden? Der Bericht integriert theoretische Gerechtigkeitskonzepte, modelliert exemplarische Verteilungen und zeigt auf, welche Flächenkombinationen Konsensräume darstellen. Dabei wird sichtbar, welche Gerechtigkeitsvorstellungen am restriktivsten wirken und wo gesellschaftliche Kompromisse möglich sind. Ergänzend wird diskutiert, welche weiteren Gerechtigkeitsdimensionen – etwa Besitzstand, Partizipation oder Präferenzgewichtung – bislang unberücksichtigt blieben und Forschungsbedarf darstellen. Der Ansatz liefert ein robustes Werkzeug zur Verteilungsanalyse und stellt eine innovative Verbindung zwischen sozialwissenschaftlicher Theorie, raumbezogener Planung und politischer Entscheidungsunterstützung dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12960,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Ökologische Folgenabschätzung einer Biodiversitätsumlage für die Landwirtschaft},
author = {Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Axel Wirz and Jan Albus},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_7_OeLG_Oekologische_Folgenabschaetzung.pdf},
abstract = {In diesem Papier (Diskussionspapier Nr. 7) erfolgt eine Darstellung der ökologischen und sozialen Folgenabschätzung auf die Endverbraucher*innen durch das ÖLG.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12961,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Soziale Folgenabschätzung einer Biodiversitätsumlage für die Landwirtschaft},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler and Katja Hünecke},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Diskussionspapier_8_OeLG_Soziale_Folgenabschaetzung.pdf},
abstract = {In diesem Diskussionspapier (Nr. 8) werden mögliche soziale Folgen durch die Einführung des ÖLG qualitativ und quantitativ bewertet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12962,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ermittlung von Grundlagen und Bewertungsmethoden einer Ökobilanz des Straßenwinterdienstes},
author = {Dietlinde Quack and Ran Liu and Franz Götzfried and Stefan Gartiser},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://bast.opus.hbz-nrw.de/files/3168/V403+BA+Gesamtversion.pdf},
abstract = {Wesentliche Aufgabe des Winterdienstes ist die Gewährleistung von Sicherheit und Verkehrsfluss für Personen- und Güterverkehr in Perioden mit winterlichen Witterungsbedingungen. Im vorliegenden Forschungsvorhaben wurde eine einfache Methode für die Ökobilanzierung des Straßenwinterdienstes entwickelt und in Form eines intuitiv bedienbaren Excel-Tools für interessierte Kreise anwendbar gemacht. Der im Projekt betrachtete Straßenwinterdienst umfasste dabei den Winterdienst auf Außerortsstraßen, insbesondere Autobahnen und Bundesstraßen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12964,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserstoff-Erzeugungskosten (Englische Version)},
author = {Felix Christian Matthes and Johannes Brauer and Dr. Vanessa Cook},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Matthes_Brauer-Hydrogen-production-costs.pdf},
abstract = {Wasserstoff wird in der Industrie und in der Energiewirtschaft eine wichtige Rolle spielen müssen, wenn das Ziel der Klimaneutralität erreicht werden soll. Neben einer Reihe technischer, infrastruktureller und Marktfragen spielen die Kosten der Wasserstoffherstellung eine zentrale Rolle für den Erfolg des Wasserstoffhochlaufs. Die Studie von Öko-Institut und Deloitte untersucht die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Herstellungskosten für erneuerbaren und CO2-armen Wasserstoff in Deutschland, Europa bzw. im internationalen Raum, beschreibt die möglichen Entwicklungen für die Zukunft und diskutiert die Rolle des regulativen Rahmens.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12969,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Diskussionspapier},
title = {Das Ökosystemleistungen-Gesetz und rechtliche Rahmenbedingungen seiner Ausgestaltung},
author = {Andreas Hermann and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Axel Wirz and Jan Albus},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Materialband_AP3_AP4.pdf},
abstract = {Historische Wirtschaftsweisen der Landwirtschaft haben in Europa zur Entstehung reich strukturierter Kulturlandschaften geführt, die eine hohe Artendichte aufweisen und insbesondere Offenlandbewohnern günstige Bedingungen verschaffen haben. Bis heute beherbergen Agrarlandschaften daher einen großen Teil der Artenvielfalt in Europa (Flade 2003). Dieser Artenreichtum in Kombination mit dem räumlichen Umfang dieser Landschaften - die landwirtschaftliche Nutzfläche macht in Deutschland die Hälfte der Landesfläche aus – bedeutet, dass der Schutz der Biodiversität in der Agrarlandschaft hierzulande ein zentraler Baustein für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12974,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Ökobilanz drei verschiedener Auftausalze: Steinsalz, Siedesalz und Meersalz},
author = {Britta Stratmann and Dietlinde Quack},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vergleichende-%C3%96kobilanz-drei-verschiedener-Auftausalze.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie wurde im Auftrag der Südsalz GmbH durchgeführt. In der Studie wurden auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz relevante Auftausalze für den Winterdienst und deren verschiedene Herstellungsverfahren gegenübergestellt: Auftausalz aus Steinsalz (bergmännische Gewinnung), Auftausalz aus Siedesalz (Mehrfacheffekt- und Thermokompressionsverfahren) und Auftausalz aus Meersalz (solare Gewinnung). },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12978,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wasserverantwortung als unternehmerische Sorgfaltspflicht?},
author = {Lara Schmitt and Melanie Pietschmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Wasserverantwortung-als-unternehmerische-Sorgfaltspflicht_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {Studie des Öko-Instituts: Wie Unternehmen durch Sorgfaltspflichten und das Lieferkettengesetz den globalen Wasserschutz stärken können.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12979,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse europäischer Monitoringsysteme für eine zeitgerechte Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes in Deutschland für die nationale THG-Berichterstattung},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-europaeischer-monitoringsysteme-fuer-eine},
abstract = {In dem Bericht geht es um die Erfassung von Emissionen und Kohlenstofffestlegungen im Wald für eine zeitgerechte Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes. Dabei werden aktuelle Verfahren in Deutschland beschrieben. Im Anschluss erfolgt eine Methodenübersicht gemäß den Richtlinien des ⁠IPCC⁠ (2006) und es werden genutzte Modelle sowie die Option des Einsatzes von Fernerkundung für die THG-Berichterstattung vorgestellt. Darauf aufbauend analysieren die Autorinnen und Autoren Monitoringsysteme der EU-Länder Deutschland, Finnland, Österreich, Schweden sowie von Kanada. Zuletzt werden die Ergebnisse verglichen und Schlussfolgerungen für eine zeitgerechtere Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes in Deutschland gezogen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12984,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung des Preiskorridors im nationalen Emissionshandel (nEHS) im Jahr 2026},
author = {Johanna Cludius and Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Johannes Eckstein and Sascha Lehmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umsetzung-des-preiskorridors-im-nationalen},
abstract = {In dem Papier wird untersucht, wie die Preiskorridorphase des nEHS im Jahr 2026 umgesetzt werden kann. Es werden Vorschläge zum zeitlichen Ablauf der Auktions-, Verkaufs- und Nachkaufphase für das Berichtsjahr 2026 gemacht und darauf eingegangen, wie ein Preisaufschlag in der Verkauf- und Nachkaufphase ausgestaltet werden kann, um eine effiziente Preisbildung in den Auktionen zu begünstigen. Das Auktionsdesign sollte sich am bestehenden Design des EU-ETS 1 orientieren. Trotzdem können unter den speziellen Rahmenbedingungen der Preiskorridorphase im nEHS im Jahr 2026 grundsätzlich spürbare Risiken in Bezug auf eine effiziente Preisbildung am Primärmarkt nicht ausgeschlossen werden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12986,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet - Sorgfaltspflicht trifft Wasserrisiko},
author = {Lara Schmitt and Melanie Pietschmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Sorgfaltspflicht-trifft-Wasserrisiko.pdf},
abstract = {Factsheet des Öko-Instituts: Wie Unternehmen durch Sorgfaltspflichten und das Lieferkettengesetz den globalen Wasserschutz stärken können.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_12989,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft in der öffentlichen Beschaffung},
author = {Kathrin Graulich and Marken, Gesa and Florian Antony and Andreas Hermann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutz-kreislaufwirtschaft-in-der},
abstract = {Diese Arbeitshilfe zeigt, auf welche Weise ⁠Klimaschutz⁠ und Kreislaufwirtschaft in der nächsten Ausschreibung wirkungsvoll berücksichtigt werden können.  Die Arbeitshilfe beinhalt eine Einführung in die gesetzlichen Grundlagen wie KSG und KrWG sowie erläutert wesentliche Begriffe im Bereich Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft. Abschnitt 4 adressiert drei konkrete Beschaffungsthemen: die Beschaffung von klimafreundlichen Produkten, langlebigen Produkten und instandgesetzten Produkten. Abschnitt 5 fokussiert auf die einzelnen Stufen des Beschaffungsprozesses; Abschnitt 6 auf die ⁠Prognose⁠ der ⁠Treibhausgas⁠-Emissionen und CO2-Kosten mittels LCC-CO2-Tool. Letztlich werden die wichtigsten Stelleschrauben und Hebel benannt. Der Anhang listet für zehn Produktgruppen Gütezeichen, Leitfäden und Spezifikationen auf.  Zielgruppe dieser Arbeitshilfe sind Personen in der öffentlichen Verwaltung, speziell diejenigen in einer Vergabe- oder Bedarfsstelle. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12990,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Planspiel Mantelverordnung: Aspekte der Kreislaufwirtschaft und des Bodenschutzes},
author = {Daniel Bleher and Günter Dehoust and Holger Alwast and Grass, Verena and Thörner, Thorsten and Stuckenholz, Florian and Susset, Bernd and C. Ewen and Albrich, Hans},
year = {2017},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/planspiel-mantelverordnung-aspekte-der},
abstract = {Studie prüft Mantelverordnung: Praxistauglichkeit, Stoffstrommodellierung & Umweltwirkungen bei mineralischen Ersatzbaustoffen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12991,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Shall the CBAM be expanded further downstream? Insights from assessing products along the automotive value chain},
author = {Johanna Cludius and Verena Graichen and Sienna Healy and Reena Skribbe},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/shall-the-cbam-be-expanded-further-downstream},
abstract = {Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus der EU (⁠CBAM⁠) ersetzt die kostenlose Zuteilung im EU-Emissionshandelssystem 1 als wichtigstes Instrument gegen Carbon Leakage. Die Studie erörtert die mögliche Ausweitung des CBAM auf nachgelagerte Produkte. Am Beispiel von Produkten aus der automobilen Wertschöpfungskette (Räder, Bremsen, Kurbelwellen, geschmiedete und flachgewalzte Primärprodukte) wird aufgezeigt, dass die CO₂-Kosten je nach Produkt sehr unterschiedlich ausfallen. Die Schätzungen der CO₂-Kosten werden durch Expertenbeurteilungen aus Interviews ergänzt. Aus der Studie geht eine Reihe von Kriterien hervor, die bei einer Ausweitung des CBAM auf nachgelagerte Produkte zu berücksichtigen sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_12993,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung der Produktverantwortung im Elektrogesetz},
author = {Stephan Löhle and Sabine Bartnik and Andreas Manhart and Sarah Julie Otto},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/250908_Studie_Cylos_%C3%96koinstitut_Produktverantwortung_im_ElektroG.pdf},
abstract = {Die getrennte Sammlung und Behandlung von elektrischen und elektronischen Altgeräten ist in Deutschland durch das ElektroG geregelt, das wiederum die EU-Richtlinie 2002/95/EG in Deutschland umsetzt. Die aktuelle Situation zeigt aber, dass wesentliche EU-Vorgaben - insbesondere das Mengenziel zur Sammlung von Altgeräten - systematisch und deutlich verfehlt werden. Dadurch gehen der Bundesrepublik Deutschland nicht nur jährlich große Mengen an nutzbaren Rohstoffen verloren, sondern sie muss sich auch einem EU-Vertragsverletzungsverfahren stellen. Das deutsche System der geteilten Produktverantwortung ist historisch gewachsen und unterscheidet sich in vielen Punkten von anderen europäischen Systemen in diesem Bereich. In der vorliegenden Studie wird untersucht, inwiefern eine Neugestaltung der Produktverantwortung im ElektroG Sammlung und Behandlung stärken und damit Umweltvorteile erschließen kann. Damit soll die Studie einen konstruktiven Beitrag zur Debatte um die Weiterentwicklung des ElektroG liefern.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12994,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stoffkreisläufe für Antriebsbatterien},
author = {Matthias Buchert and Edda Winter and Yifaat Baron and Johannes Klinge (geb. Betz) and Rasyid, Firyal Febrilia and Nino Schön-Blume},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/stoffkreislaeufe-fuer-antriebsbatterien-studie},
abstract = {Studie Agora Verkehrswende: Rohstoffpotenziale des Batterierecyclings in der Automobilindustrie und Optionen zur Erfüllung der erweiterten Herstellerverantwortung in Europa.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_12997,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Den ökologischen Wandel gestalten},
author = {Franziska Wolff and Rainer Grießhammer and Carl-Otto Gensch and Dirk Arne Heyen and Nele Kampffmeyer and Dietlinde Quack and Jenny Teufel and Daniel Weiß and W. Kahlenborn and Ulrike Knörzer and Keppner, Benno and Domöse, Lena and Klaus Jacob and Guilia Kalt and Richter, Stephan and Jetzke, Tobias and Lucht, Wolfgang},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/den-oekologischen-wandel-gestalten},
abstract = {Der Abschlussbericht fasst die Ergebnisse des Vorhabens „Den ökologischen Wandel gestalten“ zusammen. Ziel des Vorhabens war es, die Transformation in Richtung ⁠Nachhaltigkeit⁠ gemäß den Zielsetzungen des Integrierten Umweltprogramms 2030 voranzubringen. Dafür wurden Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Transformations- und Nachhaltigkeitsforschung berücksichtigt und weiterentwickelt. U.a. wurden folgende Themenbereiche bearbeitet: Erfolgsbedingungen und Hemmnisse von Nachhaltigkeitstransformationen in den Transformationsfeldern Ernährung und Konsum; die Rolle von Akteuren, von Emotionen, von Zeit und von Kommunikation in Nachhaltigkeitstransformationen sowie die Potenziale einer strategischen Vorausschau für transformative Umweltpolitik.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_12998,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum: Handlungsempfehlungen (Teil 1)},
author = {Muster, Viola and Corinna Fischer and Franziska Wolff and Rainer Grießhammer and L. Reisch and Schrader, Ulf and Thorun, Chrstian},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-des-nationalenprogramms-teil1},
abstract = {Das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) wurde im Vorhaben „Nachhaltigen Konsum weiterdenken“ evaluiert. Der vorliegende Bericht leitet aus dieser Evaluation Handlungsempfehlungen ab, wie das Programm hinsichtlich Konzeption und Institutionalisierung erfolgreich weiterentwickelt werden könnte.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_12999,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weiterentwicklung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum: Handlungsempfehlungen (Teil 2)},
author = {Corinna Fischer and Franziska Wolff and Christoph Brunn and Rainer Grießhammer and Muster, Viola and L. Reisch and Schrader, Ulf and Thorun, Chrstian},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/weiterentwicklung-des-nationalenprogramms-teil2},
abstract = {Das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) wurde im Vorhaben „Nachhaltigen Konsum weiterdenken“ evaluiert. Der vorliegende Bericht leitet aus dieser Evaluation Handlungsempfehlungen ab, wie das Programm hinsichtlich Konzeption und Institutionalisierung erfolgreich weiterentwickelt werden könnte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13000,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quecksilberemissionen aus industriellen Quellen – Status Quo und Perspektiven},
author = {Günter Dehoust and P. Gebhardt and C. Tebert and Köser, Heinz},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/quecksilberemissionen-aus-industriellen-quellen},
abstract = {Quecksilber kann zu akuten Vergiftungen führen, gefährdet den Menschen und die Umwelt jedoch vor allem durch Methylquecksilber, das in der Nahrungskette akkumuliert. Im vorliegenden Abschlussbericht werden die Ein- und Austräge von Quecksilber in rund 30 Industriesektoren analysiert, Minderungsmaßnahmen für Quecksilber und deren Übertragbarkeit beschrieben sowie mögliche Elemente für eine nationale Quecksilberminderungsstragegie benannt. Downloaden },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13001,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Quecksilberemissionen aus industriellen Quellen – Status Quo und Perspektiven},
author = {Günter Dehoust and P. Gebhardt and C. Tebert and Köser, Heinz},
year = {2021},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/quecksilberemissionen-aus-industriellen-quellen-teil-2},
abstract = {Quecksilber kann zu akuten Vergiftungen führen, gefährdet den Menschen und die Umwelt jedoch vor allem durch Methylquecksilber, das in der Nahrungskette akkumuliert. Im vorliegenden Abschlussbericht werden die Ein- und Austräge von Quecksilber in rund 30 Industriesektoren analysiert, Minderungsmaßnahmen für Quecksilber und deren Übertragbarkeit beschrieben sowie mögliche Elemente für eine nationale Quecksilberminderungsstragegie benannt. Downloaden },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13002,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Koch- und Heißfilterpapiere und Backpapiere},
author = {Katja Moch and Lucía Gascón Castillero and Heisterkamp, Ines},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-koch},
abstract = {Das Umweltzeichen Blauer Engel DE-UZ 65 zeichnet Koch- und Heißfilterpapiere und Backpapiere aus, die besonders emissions- und schadstoffarm hergestellt werden. Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse und Hintergründe der Revision des Umweltzeichens dargestellt.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13003,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Deutsche Szenarien zur Treibhausgasneutralität im Vergleich},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Mateo Flohr Reija and Wolfram Jörß},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/deutsche-szenarien-zur-treibhausgasneutralitaet-im},
abstract = {Treibhausgasneutralitätsszenarien stoßen teilweise in Neuland hinsichtlich Bilanzierungsfragen von Kohlenstoffsenken und -nutzung vor und ziehen unterschiedliche, meist unsystematische Lösungen heran. Die vorliegende Studie stellt die zentralen Ergebnisse eines Szenarienvergleichs verschiedener deutscher Treibhausgasneutralitätsszenarien vor, der einen einheitlichen Ansatz verwendet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13004,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Implementing Article 6 in the EU},
author = {Hanna-Mari Ahonen and Jörg Füssler and Quirin Oberpriller and Lambert Schneider and Cinthya Vega and Moritz von Unger and Kaja Weldner},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.energimyndigheten.se/4a4079/globalassets/webb-en/cooperation/international-climate-cooperation/implementing-article-6-in-the-eu.pdf},
abstract = {This report examines the opportunities and limitations for EU Member States to engage in Internationally Transferred Mitigation Outcomes (ITMO) cooperation, in the context of relevant existing and expected EU legislation. Specific attention is paid to removals from BioCCS.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13005,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technisches Hintergrundpapier zur Szenarienanalyse},
author = {Sabine Gores and Jakob Graichen and Mateo Flohr Reija and Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wege-zur-thg-neutralitaet-hintergrundpapier},
abstract = {Das Hintergrundpapier begleitet das parallel veröffentlichte Analysepapier „Deutsche Szenarien zur Treibhausgasneutralität im Vergleich“ (Gores et al. 2025). Es erläutert im Detail die Annahmen zur Bilanzierungsmethodik, die für einen Szenarienvergleich verschiedener deutscher Treibhausgasneutralitätsszenarien verwendet wurden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13007,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Towards a controlled and holistic management of waste tyres in Ghana},
author = {Andreas Manhart and Inga Hilbert and Letitia Nyaaba and Sampson Atiemo and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sustainable-recycling.org/reports/towards-controlled-management-waste-tyres-ghana/?preview=true},
abstract = {The report explores options such as upcycling tyres into furniture and playground equipment, recycling them into new materials, and using tyre-derived fuels in cement production. It also examines the rise of tyre pyrolysis plants, warning that without clear standards these can cause harmful emissions.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13009,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EU Policy Scoping Study on Collective Prosumerism},
author = {Susanne Krieger and David Ritter},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EU-Policy-Scoping-Study-on-Collective-Prosumerism.pdf},
abstract = {The report provides an overview of the European Union's (EU) evolving legal and policy framework on Collective Prosumerism (CP), particularly in the context of solar energy in urban areas. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13011,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {People Behind the Policy: Social Impacts of EU ETS2 in Bulgaria, Czechia, and Poland},
author = {Viktoria Noka and Nelly Unger and Johanna Cludius},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://life-effect.org/project/people-behind-the-policy-social-impacts-of-eu-ets2-in-bulgaria-czechia-and-poland/},
abstract = {The three MS examined in this study – Bulgaria, Czechia, and Poland – have been particularly vocal in raising concerns about the potential negative effects of the ETS2, at various points advocating for delays in its implementation or stronger price stabilization mechanisms. The aim of this study is to analyse what groups are likely to be most affected by the ETS2, examine the current draft SCPs, and identify policy gaps. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13016,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effectiveness of EU Emissions Trading: What drives emission developments?},
author = {Roman Mendelevitch and Verena Graichen and Felix Christian Matthes and Charlotte Loreck and Hauke Hermann and Jakob Graichen and Lukas Emele and B. Schäppi and Kaufmann, Sophie and Kessler, Laura and Mäder, Alexandra and Jörg Füssler},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/effectiveness-of-eu-emissions-trading-what-drives},
abstract = {Der europäische Emissionshandel (EU ETS) ist ein zentraler Bestandteil der deutschen und europäischen Klimapolitik. Dieser Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zusammen, das die Ursachen der Emissionstrends in den emissionsrelevanten Sektoren (Verbrennung, Eisen- und Stahlindustrie, Zementklinkerproduktion, Raffinerien) des EU-Emissionshandelssystems 1 im Zeitraum 2005 und, je nach Sektor oder Ansatz, bis 2017/2019/2022 untersucht hat. Im Rahmen des Projekts wurde die Entwicklung der vier genannten Sektoren hinsichtlich Emissionen und anderer Parameter sowie deren Ursachen analysiert. Darüber hinaus wurden zwei Zerlegungsanalysen durchgeführt, um die Haupttreiber der Emissionstrends in der Zementklinkerproduktion und der Eisen- und Stahlproduktion im EU-Emissionshandelssystem zu identifizieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13018,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Annex B: Decomposition of CO2 emissions from iron and steelmaking in the EU},
author = {Jakob Graichen and Roman Mendelevitch and Hauke Hermann and Verena Graichen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/52_2025_texte_anh_b.pdf},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13020,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Wie können lokale Identitäten in der Transformation zu neuen Energielandschaften berücksichtigt werden?},
author = {Jörg Radtke and Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.asg-goe.de/pdf/ASG-Schriftenreihe-150-Mit-Energie-gestalten-Perspektiven-zur-Energiewende.pdf},
abstract = {Die Energiewende ist nicht nur ein technologisches oder ökonomisches Vorhaben zur Dekarbonisierung der Energieversorgung, sondern ein tiefgreifender gesellschaftlicher Transformationsprozess. Sie betrifft zentrale gesellschaftliche Fragen: Wer profitiert, wer zahlt, wer darf mitreden und mitgestalten? Damit steht die Energiewende im Spannungsfeld von Gerechtigkeit, Demokratie und Machtverhältnissen. Dieser Beitrag betrachtet jenes Spannungsfeld mit Blick auf lokale Identitäten und Narrative unter Einbezug einer empirischen Fallstudie zum Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Dabei wird diskutiert, wie eine stärkere Kollaboration zwischen unterschiedlichen Akteuren und damit die Einbindung verschiedener Wissensbestände und Perspektiven einen Beitrag zu einer gerechten und zukunftsfähigen Energiewende leisten kann.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13021,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklungsszenarien für neue Klimaziele},
author = {Matthias Sandrock and Veit Bürger and Nico Jaeschke},
year = {2025},
language = {de},
url = {http://www.hamburg.de/go/1098248},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Entwicklungen und der veränderten Rahmenbedingungen seit der Erstellung der Szenarien in den Jahren 2021/22 erfolgte nun eine umfassende Aktualisierung der Berechnungen. Im Ergebnis bestätigte sich der angenommene Entwicklungspfad mit dem Ziel einer Netto-CO2-Neutralität im Jahr 2045 weitgehend, auch wenn Verschiebungen zwischen den Nutzungssektoren zu erwarten sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13077,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Entwicklungsszenarien für neue Klimaziele},
author = {Matthias Sandrock and Veit Bürger and Nico Jaeschke},
year = {2025},
language = {de},
url = {http://www.hamburg.de/go/1098230},
abstract = {Vor dem Hintergrund der Entwicklungen und der veränderten Rahmenbedingungen seit der Erstellung der Szenarien in den Jahren 2021/22 erfolgte nun eine umfassende Aktualisierung der Berechnungen. Im Ergebnis bestätigte sich der angenommene Entwicklungspfad mit dem Ziel einer Netto-CO2-Neutralität im Jahr 2045 weitgehend, auch wenn Verschiebungen zwischen den Nutzungssektoren zu erwarten sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13084,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regional development in the context of major infrastructure projects: implementation, regional application and conditions for success},
author = {Franziska Sperfeld and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/SafeND2025_Sperfeld_Kelly_RegionalDevelopment_final.pdf},
abstract = {Präsentation von Franziska Sperfeld und Ryan Kelly, safeND-Conference 2025, Berlin 19.09.2025},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13086,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Regional development in the context of major infrastructure projects: implementation, regional application and conditions for success},
author = {Franziska Sperfeld and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://meetingorganizer.copernicus.org/safeND2025/safeND2025-71.html},
abstract = {This contribution focuses on conceptual considerations regarding the delineation of a region, the identification of its endogenous potentials and possible methods and institutions for regional development. Regions are ‘historically evolved units, culturally and economically intertwined geographical areas that develop and endure independently of state, district and city boundaries’ (Tretter, 2017: 23). Functional regions resulting from economic or social interdependencies often do not correspond to the administrative boundaries of political units (UVEK & BFE, 2022).},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@BOOKLET{oei_13091,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Das Projekt DIFENs},
author = {Anke Benndorf and Viviann Bolte and Hannes Böttcher and Horst Fehrenbach and Klaus Hennenberg and Susanne Köppen and Udo Mantau and Mats Nieberg and Mirjam Pfeiffer and Judith Reise},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DIFENS-Projektbeschreibung.pdf},
abstract = {Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung von Strategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverwendung unter Berücksichtigung von erwarteten Korridoren der Waldentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_13092,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Das Projekt DIFENs (Englische Version)},
author = {Anke Benndorf and Viviann Bolte and Hannes Böttcher and Horst Fehrenbach and Klaus Hennenberg and Susanne Köppen and Udo Mantau and Mats Nieberg and Mirjam Pfeiffer and Judith Reise},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DIFENS-project-description.pdf},
abstract = {Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung von Strategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverwendung unter Berücksichtigung von erwarteten Korridoren der Waldentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13094,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Szenarien der Waldentwicklung unter veränderten Klimabedingungen},
author = {Mirjam Pfeiffer and Klaus Hennenberg and Judith Reise and Anke Benndorf and Hannes Böttcher and Mats Nieberg},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DIFENs_Sachbericht_Waldmodellierung.pdf},
abstract = {Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung von Strategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverwendung unter Berücksichtigung von erwarteten Korridoren der Waldentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13095,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nationale Rechenzentrumsstrategie},
author = {Jens Gröger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB-Nationale-RZ-Strategie.pdf},
abstract = {Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung plant eine nationale Rechenzentrumsstrategie, um Deutschland als Rechenzentrumsstandort attraktiver zu machen. Im Rahmen eines Konsultationsprozesses zur Strategieentwicklung hat das Öko-Institut in einem Policy-Brief wichtige Hinweise dazu gegeben, wie ein nachhaltiger Rechenzentrumsstandort gestaltet werden sollte.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_13097,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bessere Spielregeln für digitale Berater},
author = {Peter Gailhofer},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy_Brief_Bessere-Spielregeln-f%C3%BCr-digitale-Berater_%C3%96ko-Institut.pdf},
abstract = {LLM-basierte Chatbots dringen in viele Gesellschaftsbereiche vor – auch in umweltpolitisch relevanten Kontexten. Sie versprechen, komplexe Fragen evidenzbasiert zu beantworten und damit nachhaltigere Entscheidungen zu ermöglichen. Gleichzeitig bergen sie Risiken: Die zugrundeliegenden Sprachmodelle sind überzeugend, aber unzuverlässig. Sie vermitteln falsche oder verzerrte Informationen ebenso eloquent wie gesicherte Evidenz. Gerade im Umweltbereich, wo Entscheidungen existenzielle Folgen haben können, ist dies problematisch.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13099,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Long-Term Impact on Humans from a Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model},
author = {Veronika Ustohalova and Anna Kopp},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Presentation_Ustohalova_safeND.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veronika Ustohalova & Dr. Anna Kopp, safeND 2025, 17–19 September 2025, Berlin.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13103,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Internalisierung der externen Kosten von Lebensmitteln},
author = {Jenny Teufel and Florian Antony and Lars Albus and Hannah Förster and Martin Gsell and Andreas Hermann and Katja Hünecke and Lars Nungesser and Nino Schön-Blume and Katja Schumacher and Kaufmann, Sophie and Bogler, Sophie and von Stokar, Thomas and Loumeau, Nicole and Quirin Oberpriller and Seo, Hyewon},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/internalisierung-der-externen-kosten-von},
abstract = {Studie zu externen Umweltkosten von Lebensmitteln: Rahmenbedingungen & Optionen für einen Klimakostenaufschlag zur Transformation des Ernährungssystems.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13104,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ex-Post Evaluation der Energieverbrauchsminderung 2022-2023},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Hünecke and Carmen Loschke and Arnold, Fabian and Dressler, Merit and O. Ruhnau and Schnaars, Philip and Walikewitz, Nadine and Heym, Leona},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ex-post-evaluation-der-energieverbrauchsminderung},
abstract = {Kurzgutachten bewertet Strom- & Gasverbrauchsrückgang 2022/23 und zieht Schlussfolgerungen für Energieeffizienz und Energiesparen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13105,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Follow-up | Overview of Renewable Energy Spatial Planning and Designation of Acceleration Areas in Selected EU Member States},
author = {Susanne Krieger and Kaya Dünzen and Jenny Gibson and Marion Wingenbach},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Follow-Up-Spatial-Planning-Acceleration.pdf},
abstract = {This study presents an updated overview of the efforts made by 10 selected European Member States (MSs) to implement the amended Renewable Energy Directive (RED III) concerning mapping for renewables. Specifically, it examines Art. 15b, which mandates MSs to conduct a coordinated spatial mapping for renewable energy (RE) areas by 21st May 2025, necessary to meet their country-specific renewable energy targets under National Energy and Climate Plans (NECPs), contributing to the overall EU binding RE target for 2030. It also gives a glimpse into Art. 15c, which requires the designation of RAAs within these mapped areas by 21st February 2026, if the MSs are proceeding on time. The report presents the findings of 10 MSs: Croatia, Czechia, Estonia, France, Germany, Greece, Italy, Poland, Portugal, and Spain.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13111,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Does the CRCF methodology for permanent removals align with the PACM?},
author = {Felix Fallasch and Lambert Schneider and Anne Siemons and Wolfram Jörß and Nora Wissner and Klaus Hennenberg},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB-EU-CRCF-and-Article-6.4.pdf},
abstract = {Dieser Policy Brief beleuchtet, inwieweit die von der Europäischen Kommission im Rahmen der Verordnung zur Schaffung eines Unionsrahmens für die Zertifizierung von dauerhaften CO2-Entnahmen, kohlenstoffspeichernder Landbewirtschaftung und der CO2-Speicherung in Produkten (CRCF-Verordnung) vorgeschlagene Methodik für die direkte Luftabscheidung mit Kohlenstoffspeicherung (DACCS), die Abscheidung biogener Emissionen mit Kohlenstoffspeicherung (BioCCS) und die Kohlenstoffentfernung durch Biokohle (BCR) mit den Anforderungen des Mechanismus gemäß Artikel 6.4 des Pariser Übereinkommens (PACM) im Einklang steht. Da die PACM-Methoden noch nicht verfügbar sind, vergleichen wir die CRCF-Methode mit den wichtigsten übergeordneten PACM-Standards.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13113,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Making GPP mandatory: Prerequisites and success factors for mandatory public procurement of green products},
author = {Ashleigh McLennan},
year = {2024},
language = {en},
url = {https://www.oneplanetnetwork.org/knowledge-centre/resources/making-gpp-mandatory-prerequisites-and-success-factors-mandatory-public},
abstract = {Making GPP mandatory is one of the most effective ways to increase its uptake. Mandatory sustainable procurement rules are reported as one of the strongest drivers of GPP implementation (along with policy commitments and the availability of criteria and specifications). Likewise, the lack of mandatory sustainable procurement rules and legislation are also reported as one of the biggest barriers to GPP implementation in many countries.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13115,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {A study of supporting measures promoting decarbonisation in the sectors covered by ETS2},
author = {Florian Hacker and Tanja Kenkmann and Moritz Mottschall and Dolinga, Theresa and Groenen, Henry and Serpi, Fabio and Truesdale, Ryan and Farne, Nicolo and Scudo, Alexandra and Pons, Aleix and Kaar, Anna-Liisa and Gaisford, Charles},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/2d8c3aa1-91dd-11f0-97c8-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {The aim of the report is to illustrate how Member States can use resources effectively and deliver targeted decarbonisation before the ETS2 enters into force, covering CO2 emissions from fossil fuel use in the building, road transport and small industry sectors. Lower CO2 emissions in these sectors will lead to lower costs imposed on actors in these sectors, especially vulnerable groups like households in risk of energy poverty, micro-enterprises and vulnerable transport users. The study highlights 21 case studies from different Member States to promote early decarbonisation in the sectors covered by the ETS2. These measures were selected for their cost-effectiveness, scalability, replicability, and short-term impact, with a particular focus on benefits and opportunities for low- and-middle income households. In addition, the study identifies three further measures with strong future potential.  },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13119,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Considerations on the further development of the EU car label},
author = {Moritz Mottschall and Katharina Göckeler and Dennis Seibert and Jan Dornoff and Kyle Morrison},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Considerations-further-development-EU-car-label.pdf},
abstract = {With the goal to minimize the energy demand from electric cars and vans, this paper analyses how the car label could be redesigned to raise consumer awareness on BEV efficiency and, thereby, potentially increase the demand for vehicles with a lower energy consumption. Several possible base metrics for a car label are evaluated and final energy consumption shows best overall performance. The paper describes general design principles and presents five label design options from which the uniform energy label is considered the clearest, most intuitive option. For the uniform energy label, the paper proposes energy consumption classes based on vehicles registered in the EU from 2022 to 2024. Conceptual drafts of the label are presented for different powertrains and models. Moreover, the paper discusses potential further information to be provided by the car label.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13126,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Forschungsvorhaben „Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsstandards für Telekommunikationsinfrastruktur (TKI)“},
author = {Ran Liu and Andreas Köhler and Martin Möller and Lars Albus and Hannah Lorösch and Jens Gröger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Forschungsvorhaben-Vergleichbarkeit-von-Nachhaltigkeitsstandards-f%C3%BCr-Telekommunikationsinfrastruktur-TKI.pdf},
abstract = {Für eine fundierte Bewertung des ökologischen Fußabdrucks von Telekommunikationsnetzen braucht es belastbare Daten. Die EU-Kommission plant Ende 2025 einen Verhaltenskodex zur Nachhaltigkeit von Telekommunikationsnetzen. Grundlage ist eine JRC-Studie (2024), die acht zentrale Indikatoren in den Bereichen Energie, Treibhausgase und Kreislaufwirtschaft benennt. Die Bundesnetzagentur beauftragte das Öko-Institut Consult mit einer Studie, um geeignete Nachhaltigkeitsindikatoren zu entwickeln und Unternehmen bei der Berichterstattung zu unterstützen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13127,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Forschungsvorhaben „Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsstandards für Telekommunikationsinfrastruktur (TKI)“ (englische Version)},
author = {Ran Liu and Andreas Köhler and Martin Möller and Lars Albus and Hannah Lorösch and Jens Gröger},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Research-project-Comparability-of-sustainability-standards-for-telecommunications-infrastructure.pdf},
abstract = {Für eine fundierte Bewertung des ökologischen Fußabdrucks von Telekommunikationsnetzen braucht es belastbare Daten. Die EU-Kommission plant Ende 2025 einen Verhaltenskodex zur Nachhaltigkeit von Telekommunikationsnetzen. Grundlage ist eine JRC-Studie (2024), die acht zentrale Indikatoren in den Bereichen Energie, Treibhausgase und Kreislaufwirtschaft benennt. Die Bundesnetzagentur beauftragte das Öko-Institut Consult mit einer Studie, um geeignete Nachhaltigkeitsindikatoren zu entwickeln und Unternehmen bei der Berichterstattung zu unterstützen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13130,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Inputs to the draft ART TREES 3.0 standard},
author = {Lambert Schneider and Sophia Lauer and Felix Fallasch and Anne Siemons and Nora Wissner},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Inputs-to-ART-TREES-3.0-consultation.pdf},
abstract = {Dieses Dokument enthält alle Kommentare, die das Öko-Institut im Rahmen einer öffentlichen Konsultation zum Entwurf der Version 3.0 des „REDD+ Environmental Excellence Standard (TREES)“ an die Architecture for REDD+ Transactions (ART) übermittelt hat. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13133,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Potential of blue carbon for global climate mitigation},
author = {Judith Reise and Cristina Urrutia and Laura von Vittorelli},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/potential-of-blue-carbon-for-global-climate},
abstract = {Küstenökosysteme fungieren als natürliche Kohlenstoffsenken und spielen damit eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf. Blue-Carbon-Ökosysteme bieten gleichzeitig Lebensraum für die biologische Vielfalt und  verbessern die Widerstandsfähigkeit der Küsten. Dieses Factsheet bietet einen umfassenden Überblick über die einschlägige Literatur zu diesem Thema und den  potenziellen Schutz und die Wiederherstellung von Küstenökosystemen zur  Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung der Klimaanpassung. Es  hebt hervor, dass die Integration von Blue Carbon in nationale Inventare und internationale Klimarahmenwerke den Schutz der Ozeane stärken und einen sinnvollen Beitrag zu globalen Klimaschutzmaßnahmen leisten kann.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13135,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Woran messen wir Treibhausgasreduktionen von Energiepfaden?Analysen zu Treibhausgas-Referenzsystemen bei einer voranschreitenden Transformation des Energiesystems am Beispiel der Biomasse},
author = {Klaus Hennenberg and Dierk Bauknecht},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/woran-messen-wir-treibhausgasreduktionen-von},
abstract = {Mit vergleichenden Treibhausgasbilanzen wird ermittelt, welche Energieträger in Zukunft bevorzugt eingesetzt werden sollten, um zur Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2045 beizutragen. In den meisten Festlegungen stellen fossile Energieträger das Referenzsystem für diesen Vergleich dar. Mit zunehmender Verbreitung erneuerbarer Energien erscheint diese Wahl eines Referenzsystems aber als weniger angemessen. Der Kurzbericht untersucht am Beispiel von Bioenergiepfaden, wie Referenzsysteme gewählt werden sollten, um der dynamischen Transformation des Energiesystems gerecht zu werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13140,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The extension of the EU ETS 1 to maritime transport: market and policy mix analysis},
author = {Nora Wissner and Sienna Healy and Martin Cames and Dagmar Nelissen and Julius Király},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/the-extension-of-the-eu-ets-1-to-maritime-transport},
abstract = {The aim of this report is to analyse the (economic) impacts of the extension of the EU ETS 1 to maritime transport on the sector and the interlinkages with other policies considering the overall climate impacts. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13176,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Support to the Preparation of Social Climate Plans},
author = {Katja Schumacher and Nelly Unger and Johanna Cludius and et al.},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://reform-support.ec.europa.eu/publications-0/support-preparation-social-climate-plans_en},
abstract = {The European Commission supports the preparation of national Social Climate Plans (SCPs) in nine Member States, namely Belgium, Croatia, Czechia, Denmark, Finland, Latvia, Lithuania, Romania and Slovakia. In addition, Greece is receiving similar technical support under a separate project of broader scope.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13178,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pyrolysis: Potential for waste tyre and WEEE plastic processing in Ghana},
author = {Akomeah Darko and Andreas Bill and Inga Hilbert and Thomas Amponsah and Eric Arthur and Sampson Atiemo and Kingsford Joe and Edwina Manegyela Faanuba and Charles Marmy and Andreas Manhart},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sustainable-recycling.org/reports/pyrolysis-potential-for-waste-tyre-and-weee-plastic-processing-in-ghana/},
abstract = {This report explores the feasibility and environmental implications of using pyrolysis as a waste management solution for end-of-life tyres (ELTs) and plastics from waste electrical and electronic equipment (WEEE) in Ghana. It provides a comprehensive overview of pyrolysis technology, detailing its processes, products (such as pyrolysis oil, gas, and char), and the associated environmental risks and opportunities. The study emphasizes the complexity of pyrolysis operations and the importance of proper emission controls, especially given the hazardous compounds that may be generated or transferred into pyrolytic products.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13180,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz zum Recycling von Gipsfaserplatten und Synthesegips aus Bleisäurebatterien},
author = {Matthias Buchert and Felix Mayer and Julia Schütz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Oekobilanz-Gipsrecycling.pdf},
abstract = {Im Projekt GipsRec 2.0 wurden umfassende technische, wirtschaftliche und ökologische Analysen durchgeführt, um das Potenzial von End-of-Life-Gipsfaserplatten sowie verschiedenen Synthesegipsen für eine Rohstoffversorgung zu erschließen. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen Stoffkreisläufe bei Bauprodukten auf Gipsbasis zu schließen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13181,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Evaluierung der Heizkostenverordnung zur Ausstattung zur Verbrauchserfassung gem. § 5 Abs. 8 HeizkostenV},
author = {Sibylle Braungardt and Tilman Hesse and Franka Sunder and Josephine Neuhaus and Carmen Zaitz},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Evaluationen/Gesetze-Verordnungen/evaluierung-der-heizkostenverordnung-zur-ausstattung-zur-verbrauchserfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=10},
abstract = {Ziel des Abrufvorhabens ist die Evaluation der Auswirkungen der in § 5 Absätze 2, 5 und 6 Heizkostenverordnung (HeizkostenV) festgelegten Regelungen auf Mieterinnen und Mieter. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere mögliche zusätzliche Betriebskosten, die durch den Einsatz fernablesbarer Ausstattungen entstehen, sowie deren tatsächlicher Nutzen aus Sicht der Mietenden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13185,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Factsheet: The COP30 Climate Change Conference},
author = {Lorenz Moosmann},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2025/778580/ECTI_ATA(2025)778580_EN.pdf},
abstract = {From 10 to 21 November 2025, the 30th Conference of the Parties (COP30) will take place in Belém, Brazil. The COP is the main international conference that addresses the global response to climate change under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). Representatives from almost 200 Parties will discuss ways of mitigating climate change, adapting to its impacts and supporting developing countries in their efforts. The full study provides an overview of the status of international climate negotiations in view of the mission of the European Parliament to COP30. It covers the framework of COP negotiations and main expected issues and discusses the climate policies of key Parties, the positions of negotiating groups and the role of non-Party stakeholders. This document was prepared by the Policy Department for Transformation, Innovation and Health at the request of the Committee on the Environment, Climate and Food Safety (ENVI).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13187,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study: The COP30 Climate Change Conference},
author = {Lorenz Moosmann and Anne Siemons and Felix Fallasch and Ralph Oliver Harthan and Cristina Urrutia and Nora Wissner and Lambert Schneider and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Sophia Lauer and Tatiana Cuervo Blanco and Marie Sternquist and Peter Janoska and Sara Svensson},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2025/778579/ECTI_STU(2025)778579_EN.pdf},
abstract = {This study provides an overview of the status of international climate negotiations ahead of the Climate Change Conference in Belém, Brazil, from 10 to 21 November 2025. This full study covers the framework of COP negotiations and main expected issues, while adding a discussion of the climate policies of key Parties, the positions of negotiating groups and of the role of non-Party stakeholders. This document was prepared by the Policy Department for Transformation, Innovation and Health at the request of the Committee on the Environment, Climate and Food Safety (ENVI).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13190,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {EEA report 08/2025},
author = {Sabine Gores and Hannah Förster and Reena Skribbe and Annabel Vella},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/trends-and-projections-in-europe-2025},
abstract = {This report explores the historical trends, most recent progress and projected future developments in climate change mitigation through reduced greenhouse gas emissions, renewable energy gains and improved energy efficiency. It builds upon data reported by all 27 European Union (EU) Member States, five European Environment Agency (EEA) member countries and nine Energy Community contracting parties.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13193,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysen zur CO₂-Bepreisung im Gebäude- und Verkehrssektor},
author = {Sibylle Braungardt and Peter Kasten},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analysen-zur-co2-bepreisung-im-gebaeude},
abstract = {Der Gebäude- und der Verkehrssektor in Deutschland sind aktuell auf dem Weg die Klimaziele für 2030 teils deutlich zu verfehlen und damit auch die Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 zu gefährden. Seit 2021 gilt das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), das eine CO₂-Bepreisung für Brennstoffe in diesen Sektoren implementiert. Die nationale CO₂-Bepreisung leistet einen Beitrag, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die nationalen sowie EU-weiten Klimaziele zu erreichen. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, in dem in verschiedenen Analysen die Rolle der CO₂-Bepreisung für die Transformation des Gebäude- und des Verkehrssektors untersucht wurde. Zudem wurden Ansätze zur Ermittlung gefährdeter Sektoren für Carbon Leakage im Brennstoffemissionshandel betrachtet. Die Ergebnisse des Vorhabens wurden bereits in vier umfassenden Einzelberichten veröffentlicht.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13194,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The EU’s 2040 climate target},
author = {Jakob Graichen and Sabine Gores and Hannes Böttcher and Katja Schumacher and Peter Kasten and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB-Council-2040-target.pdf},
abstract = {On 5 November Member States agreed their position on the 2040 climate target in the Environ-ment Council.  This policy brief analyses this outcome and builds upon our Policy Brief The pro-posed 2040 climate target for the EU (Oeko-Institut 2025) which assessed the proposal by the European Commission . Issues which remain unchanged are not discussed here again.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13198,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Temporary Carbon Units from Carbon Farming and EU Agri-food Climate Policy},
author = {Anne Siemons and Felix Fallasch and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Hugh McDonald and 5 and Aaron Scheid},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.ecologic.eu/sites/default/files/publication/2025/Temporary-carbon-units-from-carbon-farming-and-EU-agri-food-climate-policy-50216.pdf},
abstract = {This report explores approaches for promoting carbon farming which includes practices that result in the temporary storage of carbon in natural ecosystems or the reduction of soil emissions. While such measures are key to mitigating climate change and deliver important other environmental benefits including biodiversity, their mitigation impact can be reversed, resulting in only temporary mitigation. The study discusses how potential future EU policy instruments - such as the proposed Agricultural Emissions Trading System (AgETS), Mandatory Climate Standards (MCS), and public procurement programmes - can promote carbon farming while maintaining high environmental standards. The study highlights both the opportunities and the pitfalls of linking these policies to the Carbon Removals and Carbon Farming Regulation (CRCF) by integrating temporary carbon farming units certified under this framework – and investigates alternative approaches to promote carbon farming. The current draft CRCF certification methodologies include severe weaknesses which risks generating low-quality temporary carbon farming units. Using such units for offsetting purposes may ultimately undermine mitigation claims and pose a threat to environmental integrity.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13204,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Guidance for stakeholders on applying COP29 Article 6 decisions},
author = {Aayushi Singh and Juliana Keßler and Axel Michaelowa and Carlotta Frey and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PCG_Guidance_Application-Art6-decisions_10_25.pdf},
abstract = {This document provides targeted insights into how the decisions of the 29th Conference of the Parties apply in practice, helping stakeholders understand their responsibilities when participating in Article 6 activities. It includes process diagrams, clarifies stakeholder roles, and highlights key considerations for their participation in Article 6.2 and activities to be registered under the Paris Agreement Crediting Mechanism (PACM).},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13206,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Carbon Leakage im Brennstoffemissionshandel – Ansätze zur Ermittlung gefährdeter Sektoren},
author = {Verena Graichen and Katja Schumacher},
year = {2020},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/carbon-leakage-im-brennstoffemissionshandel},
abstract = {Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) regelt die Bepreisung von Brennstoffemissionen, die ab 2021 im nationalen Brennstoffemissionshandel erfasst sind. Dieses Papier geht der Frage nach, wie diejenigen Sektoren identifiziert werden können, die hierdurch in ihrer EU-weiten und internationalen Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt werden und potentiell einem erheblichen Risiko der Verlagerung von ⁠CO2⁠-Emissionen (Carbon-Leakage) ausgesetzt sind. Zunächst wird ein Überblick über Entlastungen und Begünstigungen in bestehenden Regelungen wie dem EU-Emissionshandel gegeben. Darauf aufbauend werden fünf Ansätze zur Identifikation der betroffenen Sektoren des produzierenden Gewerbes und des Bergbaus erarbeitet. Das Papier entstand im Rahmen der Vorarbeiten zur Erstellung der Verordnung zur Umsetzung von § 11 Abs. 3 BEHG. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13207,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von Backstop-Technologien unter steigenden CO₂-Preisen im Gebäude- und Verkehrssektor},
author = {Sibylle Braungardt and Katharina Göckeler and Peter Kasten},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analyse-von-backstop-technologien-unter-steigenden},
abstract = {Die Studie untersucht für verschiedene Fallbeispiele aus dem Gebäude- und Verkehrssektor, ab welchen CO2-Preisen emissionsmindernde Technologien aus betriebswirtschaftlicher Perspektive Kostenparität gegenüber fossilen Alternativen erreichen. Für einen Großteil der betrachteten Technologien ergibt sich eine Bandbreite von notwendigen CO2-Preisen zwischen Null und etwa 300 Euro pro Tonne CO2. Die Berechnungen zeigen, dass die CO2-Bepreisung einen wesentlichen Beitrag leisten kann, die Wirtschaftlichkeit der Technologien zu verbessern. In beiden Sektoren wirken sich allerdings auch eine Reihe anderer Instrumente und Rahmenbedingungen auf die Verbreitung der Technologien aus.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13209,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vergleichende Bewertung des Treibhausgaspotenzials von Printwerbung im Vergleich zu Online-Werbung},
author = {Andreas Köhler and Jens Gröger},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025-PCF_Print_vs_Digital_Werbung.pdf},
abstract = {Die vorliegende LCA-Studie ermittelt das Treibhausgaspotenzial von Werbeanzeigen in Form klassischer Druckerzeugnisse (Print) sowie von Online-Anzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse des zentralen gemeinsamen Kerns beider Werbeformate: die Übermittlung einer Werbebotschaft (Impression). Die vergleichende Carbon-Footprint-Bilanzierung berücksichtigt die funktionellen Unterschiede zwischen Print- und Onlinewerbung. Ziel der Studie ist es, eine Bestandsaufnahme und einen Vergleich der wesentlichen THG-Emissionen im Zusammenhang mit Werbeanzeigen in beiden Formaten auf Basis aktueller Daten vorzunehmen. Die Ergebnisse sollen zur Information der Öffentlichkeit über die Treibhausgasrelevanz klassischer Printwerbung und Onlinewerbung beitragen.“},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13216,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2025/05: Fluorinated greenhouse gases 2025},
author = {Sylvie Ludig and Wolfram Jörß and Victoria Brebeck (geb. Liste)},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2025-05},
abstract = {This annual report of the European Environment Agency (EEA) provides a summary of the information reported on the production, import, export and destruction of fluorinated greenhouse gases (F-gases) in the European Union since 2007 as required by the EU F-gases Regulation 2024/574 (FGR) and previously under Regulations 517/2014 and 842/2006.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13218,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Zwischen starkem Export und offenen Fragen},
author = {Christian Nissen and Sabine Gores},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.energie-und-management.de/nachrichten/alle/detail/zwischen-starkem-export-und-offenen-fragen-335606},
abstract = {Die traditionelle BHKW-Umfrage von E&M und dem Öko-Institut zeigt in diesem Jahr: einen deutlichen Rückgang im Inland, starke Exporte und offene Fragen zur H2-Praxis. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13219,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Scope, scale and strategy: Insights from the evaluation of company specific decarbonization plans},
author = {Alexandra Löwenstein and Peter Radgen and Sylvie Ludig and Christian Nissen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s12053-025-10384-4},
abstract = {This paper presents the first scientific analysis of Germany’s Module 5 funding program, which supports companies in developing strategic decarbonization plans for individual or multiple sites in Germany. Introduced in 2021 as part of the federal funding scheme “Energy and Resource Efficiency in the Economy,” Module 5 focuses exclusively on planning rather than technical implementation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13221,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Reflexion als Grundlage transdisziplinärer und partizipativer Forschung: Anspruch und Umsetzung…},
author = {Melanie Mbah and Bettina Brohmann and Regina Rhodius},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PartWiss-2025_Mbah_etal.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, Dr. Bettina Brohmann und Dr. Regina Rhodius, PartWiss 2025, 14.11.2025, Leipzig.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13223,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Umweltrechtliches Regulierungskonzept für algorithmenbasierte Entscheidungssysteme Potenziale des Umweltrechts},
author = {Peter Gailhofer and Andreas Hermann and Tom Grünberger and M. Führ and Johannes Franke and Frederic Theodor Stahl and Lars Nolle and Oliver Zielinski},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltrechtliches-regulierungskonzept-fuer},
abstract = {Algorithmenbasierte Entscheidungssysteme (ADS) gewinnen, zunehmend auf der Basis von Systemen Künstlicher Intelligenz, an gesellschaftlicher Bedeutung und werden in allen umweltrechtlich relevanten Sektoren eingesetzt – mit positiven oder negativen, jedenfalls aber absehbar erheblichen Umweltauswirkungen. Der vorliegende Projektbericht analysiert die Herausforderungen und Potenziale einer umweltrechtlichen Regulierung zur ökologischen Ausrichtung von ADS. Die Untersuchung zeigt, dass das bestehende Umweltrecht nicht ausreichend auf die besonderen Eigenschaften und Risiken von ADS ausgerichtet ist und erhebliche Regelungslücken bestehen.  Die Studie analysiert eine Vielzahl umweltrechtlicher Instrumente auf ihre „Passung“ zur rechtlichen Bearbeitung dieser Herausforderungen. Sie entwickelt einen sektorspezifischen Regulierungsansatz, der sowohl die Risiken als auch die Potenziale von ADS für den Umweltschutz berücksichtigt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13226,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Growing big – making responsible e-waste management the norm in Ghana},
author = {Sampson Atiemo and Letitia Nyaaba and Frederick Adjei and Akomeah Darko and Thomas Amponsah and Eric Arthur and Noah Bugre and Prosper Dorfiah and Inga Hilbert and Kingsford Joe and Karikari Williams and Berthy Koiebaya and Edwina Manegyela Faanuba and Andreas Manhart and Paul Kwesi Ocran and Tobias Sautter (geb. Schleicher)},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.sustainable-recycling.org/reports/responsible-e-waste-management-the-norm-ghana/},
abstract = {This policy brief summarizes a series of key recommendations based on lessons learnt during the implementation of the Sustainable Recycling Industries (SRI) programme in Ghana from 2015 to June 2025.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13229,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ChemSelect: Das Bewertungskonzept. Transformation im Chemikaliensektor durch konzeptionelle Ansätze und Lebenszyklusbewertung von Chemikalien},
author = {A. Reihlen and D. Jepsen and A. Gruhlke and Dirk Bunke and Clara Löw and Hintsch, Frank},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/chemselect-das-bewertungskonzept},
abstract = {Das Bewertungskonzept beschreibt die Nachhaltigkeitsbewertung von Stoffen mit der Online-Anwendung ChemSelect des Umweltbundesamtes. Die Bewertungskriterien betreffen u.a. Human- und Umwelttoxizität, ⁠Exposition⁠ von Beschäftigten Verbraucher*innen und Umwelt, ⁠Klima⁠- und Ozonschädlichkeit, Ressourcenverbrauch, Kreislauffähigkeit und Verantwortung in der Lieferkette. Die Hauptkriterien werden anhand von einem bis vier Unterkriterien mittels Indikatoren ermittelt. Das Konzept beschreibt außerdem die Bewertungslogik für den Vergleich mehrerer Stoffe sowie die Bewertung und den Vergleich von Gemischen. Anwendende Zielgruppen sind v.a. kleine und mittlere Unternehmen in Europa und global.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@ARTICLE{oei_13232,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Empowering rural Spain: Lessons from Guzman renovable’s energy transition},
author = {Sibylle Braungardt and Raul Páramo Flores and Koldobika Martin-Escudero},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://shop.elsevier.com/books/energy-communities/cruz-de-la-torre/978-0-443-36459-4},
abstract = {Energy communities are increasingly gaining importance in Spain’s shift toward sustainable energy systems. The European Union (EU) directives 2018/2011 and 2019/ 944 (Directive, 2019) introduced the concept of Renewable Energy Communities (REC) and Citizen Energy Communities (CEC). Spain has adopted both concepts under the term of Local Energy Communities. This framework enables individuals and entities, including municipalities and cooperatives, to actively participate in energy production and distribution beyond mere consumption. Research by Romero- Mu~noz et al. (2023) discusses the challenges and opportunities associated with institutionalizing these communities within Spain’s energy framework. Additionally, a study by Atutxa et al. (2020) examines the scalability of low-carbon energy communities in Spain, analyzing various collective initiatives progressing toward a sustainable  and resilient energy model. Furthermore, Gallego-Castillo et al. (2021) performed a regional analysis of optimal self-consumption installations under Spain’s new legal framework, highlighting the economic benefits for self-consumers across the country.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13234,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Correlation or Causation? Challenges in Assessing the Effect of Carbon Credit Use on Corporate Climate Action},
author = {Sophia Lauer and Lambert Schneider and Isabel Haase and Dr. Vanessa Cook and Hannes Jung},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Effect-of-Carbon-Credit-Use-on-Corporate-Climate-Action.pdf},
abstract = {In this study, we assess the challenges and prospects of investigating whether and how the use of carbon credits affects corporate internal emission reductions. To this end, we review the existing literature related to the use of carbon credits and corporate emission reductions, conduct qualitative interviews, and investigate the possibility of developing a study design for assessing whether the use of carbon credits has a causal effect on internal emission reductions.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13244,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökologische Mindestanforderungen für die Beschaffung elektrisch betriebener Produkte},
author = {Dietlinde Quack and Jens Gröger},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschlussbericht-Oekologische-Mindestanforderungen.pdf},
abstract = {Im Land Berlin sorgt die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU) dafür, dass die öffentliche Hand ökologische Spitzenprodukte einkauft und damit sowohl die Umwelt als auch den Haushalt entlastet. Mit der Studie "Ökologische Mindestanforderungen für die Beschaffung elektrisch betriebener Produkte" hat das Öko-Institut die Beschaffungsanforderungen für 14 Produktgruppen der VwVBU aktualisiert und zwei weitere Produktgruppen in den Katalog aufgenommen. Außerdem wurde das Berechnungswerkzeug zur Bestimmung der Lebenszykluskosten strombetriebener Produkte überarbeitet, das einen Angebotsvergleich unter Einbeziehung des Energieverbrauchs zulässt. Die Studie beinhaltet ökologische Mindestanforderungen für den Einkauf folgender Produkte: Beamer, Bürogeräte mit Druckfunktion, Digitale Interaktive Whiteboards, Displays (Fernseher, Computer-Monitore, Signage-Displays), Geschirrspüler, Innenbeleuchtung, Kühl- und Gefriergeräte, Produkte für Rechenzentren und Serverräume sowie IT-Dienstleistungen, Snack- und Getränkeautomaten, Smartphones, Stationäre Computer, Tragbare Computer, Waschmaschinen, Wasserkocher, Wiederaufbereitete Tonermodule, Wiederaufladbare Batterien (Akkus).},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13316,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bericht der Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring 2025},
author = {Andreas Löschel and Veronika Grimm and Felix Christian Matthes and Anke Weidlich},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Monitoringbericht-2025.pdf},
abstract = {Die unabhängige Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring – bestehend aus Prof. Dr. Andreas Löschel (Vorsitz), Prof. Dr. Veronika Grimm, Dr. Felix Matthes und Prof. Dr. Anke Weidlich – legt ihren aktuellen Bericht vor und benennt drei zentrale Handlungsfelder für die nächste Phase der Energiewende.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13318,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {The relevance of social impacts and fairness perceptions for acceptability of climate-policy instruments - and implications for research and policy-making in tough times},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/RIFS-conference-presentation-D.Heyen.pdf},
abstract = {Presentation by Dirk Arne Heyen, RIFS Conference 2025 “Tough Conversations in Tough Times”, Berlin, 4th Dec 2025},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13324,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz zur Gewinnung von hochwertigen Zementen aus Stahlwerksschlacken und Rückgewinnung von Sekundärmetallen},
author = {Felix Mayer and Hannah Bachmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BMBF-FKZ-033R254A-Schlussbericht-SlagCEM.pdf},
abstract = {Im Projekt SlagCEM wurde das Potenzial von aufbereiteten Stahlwerksschlacken (LD-Schlacke) für die Herstellung hochwertiger Zemente und die Rückgewinnung von Sekundärmetallen umfassend untersucht. Ziel war es, die Umweltauswirkungen des Einsatzes von SlagCEM-Material in der Zementherstellung mithilfe einer ISO-konformen Ökobilanz objektiv zu bewerten. Dafür wurden verschiedene Zementarten analysiert, bei denen entweder Klinker oder Hüttensand durch SlagCEM-Material ersetzt wurde, und die Ergebnisse mit konventionellen Verfahren verglichen. Die Studie zeigt, dass die Substitution von Zementklinker durch SlagCEM-Material deutliche ökologische Vorteile bietet, insbesondere beim Erderwärmungspotenzial (GWP). Die Ersetzung von Hüttensand führt hingegen zu keinen relevanten Verbesserungen oder Verschlechterungen. Die Umweltbewertung hängt stark von der Priorisierung einzelner Wirkungskategorien ab: Während beim GWP Vorteile gegenüber Klinker bestehen, verursacht die Substitution von Hüttensand höhere Umweltlasten. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13325,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ambitionierte Pfade für Treibhausgasneutralität in Deutschland: CARESupreme und CARETech},
author = {Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and Malte Bei der Wieden and Veit Bürger and Sibylle Braungardt and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Sylvie Ludig and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Inia Steinbach and Kirsten Wiegmann and 17 and Tobias Fleiter and Meta Thurid Lotz and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Songmin Yu},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ambitionierte-pfade-fuer-treibhausgasneutralitaet},
abstract = {In dieser Studie werden zwei Szenarien verglichen, CARESupreme und CARETech. Grundlage ist eine umfassende Dekarbonisierung mit dem Ziel der sicheren Treibhausgasneutralität bis 2045. In CARESupreme wird angenommen, dass Klima- und Ressourcenschutz in der Wirtschaft und Bevölkerung verinnerlicht sind. Effizienz und Suffizienz spielen eine wichtige Rolle, es handelt sich jedoch nicht um ein reines Suffizienz-Szenario. Es wird Nullwachstum ab 2035 unterstellt. CARETech hat ein ähnliches Ambitionsniveau wie CARESupreme, setzt dieses jedoch v.a. durch technische Lösungen und weniger Verhaltensänderungen um. Auch steigt das BIP nach 2035 weiter an. CARETech basiert auf CARESupreme, wobei Instrumente in Bezug auf Effizienz und Suffizienz abgesenkt und teilweise gestrichen wurden. Entstehende Zielerreichungslücken wurden v.a. durch Technologiewechsel und zusätzlichen Energiebedarf (z. B. EE, Strom, H2) gedeckt. Aufgrund mangelnder Effizienz und Suffizienz ist eine Zielerreichung in CARETech ohne Abscheidung und unterirdische Speicherung von Kohlenstoff (CCS) nicht erreichbar. Deshalb kommen CCS, BECCS (CCS mit Bioenergie), WACCS (CCS an Müllverbrennungsanlagen) und DACCS (CO2-Abscheidung aus der Luft) zum Einsatz. Obwohl in CARESupreme die Netto-Treibhausgasneutralität inklusive der natürlichen Kohlenstoff-Senke des LULUCF-Sektors erreicht wird, wird für eine sichere und robuste Zielerreichung ebenfalls die Nutzung von WACCS und BECCS zugelassen. Der angestrebte Sicherheitspuffer in CARESupreme und CARETech wurde in gleicher Größenordnung exogen vorgegeben, konkret -15 Mio. t CO2-Äq. Beide Szenarien erreichen 2045 Netto-Treibhausgasneutralität. Im Vergleich zu CARESupreme wird in CARETech mehr CO2 geologisch eingespeichert. Dieses stammt aus biogenbefeuerten Kraftwerken und Heizwerken, CCS im Industriesektor und der Atmosphäre entnommenem CO2.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13328,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bewertung und Unterbreitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung der „Dritten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (Fluglärm- Außenwohnbereichsentschädigungs- Verordnung – 3. FlugLSV)“},
author = {Silvia Schütte and Henning Arps},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bewertung-unterbreitung-von-vorschlaegen-zur},
abstract = {Die Analyse des Vollzugs der 3. FlugLSV ergänzt die bisherigen Untersuchungen im Rahmen der Berichterstattung der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag gem. § 2 Abs. 3 FluLärmG. Im Zuge der Vorbereitung der ersten Berichterstattung für das Jahr 2017 musste auf eine vertiefte Analyse der 3. FlugLSV verzichtet werden, weil deren Vollzug noch nicht weit vorangeschritten war; dies wird mit diesem Bericht behandelt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13332,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Akzeptanz, Gerechtigkeitswahrnehmung und Motivationswirkung klimapolitischer Maßnahmen},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Spendenprojekt-24-Heyen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, Fachgespräch „Gesellschaftscheck Klima- und Umweltschutz“, Berlin, 11. Dezember 2025.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13333,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Co-Transforming Regional Energy Landscapes},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/BEHAVE_Co-Transformation.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah und Ryan Kelly, BEHAVE 2025, 11.12.2025, Paris.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13336,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Co-Transforming Regional Energy Landscapes – The Spatial-Narrative Turn in Participatory Energy Governance},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://enr-network.org/wp-content/uploads/BEHAVE-2025-Conference-Proceedings.pdf},
abstract = {Dieser Beitrag ist erschienen in: BEHAVE 2025 - the 8th European Conference on Behaviour Change for Energy Efficiency | Conference Proceedings, S. 259 - 262},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13339,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of VCS methodology VM0052 on Accelerated Retirement of Coal-Fired Power Plants using a Just Transition and its associated modules VMD0060 and VMD0061},
author = {Felix Fallasch and Lambert Schneider and Hauke Hermann},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-of-Verra-methodology-VM0052.pdf},
abstract = {Ein beschleunigter weltweiter Ausstieg aus der Kohlekraft ist der wichtigste Schritt, um die langfristigen Temperaturziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Das Erreichen dieser Ziele erfordert die vorzeitige Stilllegung vieler Kohlekraftwerke. Es ist daher wichtig, verschiedene Politikinstrumente abzuwägen, die diesen Übergang unterstützen können. Dazu gehören sowohl etablierte Ansätze wie regulatorische Instrumente oder Emissionshandelssysteme als auch innovative Ansätze wie die Nutzung von Emissionsgutschriften, um beschleunigte Stilllegungen anzureizen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13343,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Optionen für die Festlegung der KSG-Jahresemissionsmengen bis 2040},
author = {Hauke Hermann and Charlotte Loreck},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Optionen_f%C3%BCr_die_Festlegung_der_KSG-Jahresemissionsmengen_bis_2040.pdf},
abstract = {Bisher gibt es Sektorziele (Jahresemissionsmengen) im Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG) nur für den Zeitraum bis 2030. Diese sind in Anlage 2a enthalten. Im § 5 Abs. 8 KSG ist vorgesehen, dass die Bundesregierung per Rechtsverordnung Jahresemissionsmengen für den Zeitraum 2031 bis 2040 festgelegen soll. Mit dieser Kurzanalyse soll ein Möglichkeitsraum aufgespannt werden, wie die Sektorziele bis 2040 festgelegt werden können. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13344,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasneutralität in Deutschland: CARETarget},
author = {Ralph Oliver Harthan and Julia Repenning and Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Markus Haller and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Sylvie Ludig and Lorenz Moosmann and Mirjam Pfeiffer and Margarethe Scheffler and Dennis Seibert and Inia Steinbach and Kirsten Wiegmann and Meta Thurid Lotz and Tim Mandel and Matthias Rehfeldt and Songmin Yu},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgasneutralitat-in-deutschland-caretarget},
abstract = {Das CARETarget-Szenario zeigt einen Weg zur Treibhausgasneutralität bis 2045 in Deutschland auf. Es ist Teil der CARE-Szenarien, die im Rahmen des Forschungsprojektes „Transformation zu einem vollständig treibhausgasneutralen Deutschland (CARE)“ entwickelt wurden und unterschiedliche Pfade zur Treibhausgasneutralität darstellen.  CARETarget setzt auf aktuellen Politiken, Rahmen- und Inventardaten inklusive der IV. Bundeswaldinventur der Treibhausgas-Projektionen 2025 auf. Es fokussiert Vorschläge, die am aktuellen Policy Mix ansetzen, diesen ergänzen bzw. verschärfen, um die Lücke zu den Klimaschutzzielen zu schließen und Treibhausgasneutralität bis 2045 zu erreichen. Im Ergebnis werden in CARETarget bis zum Jahr 2030 über alle Sektoren hinweg die summarischen Jahresemissionsmengen nach Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) eingehalten. Der weitere Verlauf der Emissionen folgt den Minderungszielen des KSG. Im Jahr 2045 werden noch rund 66,9 Mio. t CO2-Äq. erzeugt und davon 50,8 Mio. t CO2-Äq. in die Atmosphäre ausgestoßen. Zudem wird gezeigt, wie das Klimaschutzziel im Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) erreicht werden kann. Konkret beträgt diese Netto-Senke 41,4 Mio. t CO2-Äq. Durch die ergänzende geologische Speicherung von biogenem CO2 aus Energiewirtschaft und Industrie (9,1 Mio. t CO2-Äq.) sowie fossilem Carbon Capture and Storage (CCS, 16,3 Mio. t CO2-Äq.) werden im Jahr 2045 Netto-Nullemissionen erreicht. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13346,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Ressourcen- und energieeffiziente Softwareprodukte},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens and Stefan Naumann and 3 and Achim Guldner and 5},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fuer-ressourcen-0},
abstract = {In dem Forschungsvorhaben wurden die bestehenden Vergabekriterien des Umweltzeichens Blauer Engels für Software aktualisiert und der Geltungsbereich zusätzlich zu den Desktop-Computer-Anwendungen auf Server-Client-Anwendungen und Apps für mobile Endgeräte erweitert. Um den softwaregetriebenen Energie- und Ressourcenverbrauch für solche komplexeren Systeme zu erfassen, wurde die Methodik zur Bewertung der Ressourceneffizienz von Softwareprodukten weiterentwickelt und für weitere Software-Anwendungen anwendbar gemacht. Mit den hier entwickelten Kriterien und Indikatoren wird die Softwareentwicklung dabei unterstützt, effizient und sparsam zu programmieren. Zusätzlich wurden Anforderungen an externe Auditor:innen entwickelt, die die Qualität der durchgeführten Messungen überprüfen können. Der Hintergrundbericht stellt die Überlegungen und dahinterstehenden Ansätze der Überarbeitung des Umweltzeichens DE-UZ 215 vor und leitet daraus überarbeitete Vergabekriterien ab.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13347,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Betriebliche Herausforderungen und Lösungsansätze für die Elektrifizierung des nationalen Lkw-Fernverkehrs},
author = {Dolinga, Theresa and Florian Hacker},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_Fallstudie_Nationaler_Fernverkehr_E-Lkw.pdf},
abstract = {Die hohe Bedeutung des batterieelektrischen Antriebs für die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs ist mittlerweile unstrittig. Wissenschaftliche Analysen zeigen für die meisten Anwendungen die technische Machbarkeit und die Kostenvorteile im Vergleich zu denkbaren Alternativen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13348,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen der Vollelektrifizierung eines Lkw-Depots},
author = {Dolinga, Theresa and Florian Hacker},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_Fallstudie_Elektrifizierung_Lkw-Depot.pdf},
abstract = {Die nationalen und europäischen Klimaziele und die mit diesen verbundenen Regulierungen erfordern eine starke Minderung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs. Der Anteil des Straßengüterverkehrs an den Gesamtemissionen beträgt etwa ein Drittel, wovon ein Großteil auf den schweren Straßengüterverkehr zurückgeht. Vor diesem Hintergrund erklärt sich, dass sich der Fokus auf die Dekarbonisierung von schweren Lkw richtet, die auf Grund hoher Energieverbräuche und hoher Fahrleistungen emissionsseitig besonders relevant sind. },
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13351,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2025/06: Trends and projections in the EU-ETS in 2025},
author = {Christian Nissen and Johanna Cludius and Sabine Gores and Reena Skribbe and Nora Wissner},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2025-06},
abstract = {This report analyses historical, recent and projected developments under the European Union Emissions Trading System for stationary installations, aviation and maritime transport (EU ETS1). It provides a comprehensive overview of emissions trends, allowance supply and demand, price developments and sectoral dynamics. In addition, the report presents projections of EU ETS1 emissions up to 2030 and 2050 based on Member States’ submissions, and includes a dedicated focus chapter on the newly established EU ETS2 for buildings, road transport and additional sectors. The analysis is based on data and information provided by the European Commission and EU Member States. Data on verified emissions, allocation and compliance under the EU ETS1 for the years up to 2024 are based on a snapshot of the Union Registry dated 4 November 2025, reflecting the state of the registry after completion of the annual compliance cycle.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13355,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zur Evaluierung nach § 10 CO₂-Kostenaufteilungsgesetz},
author = {Sibylle Braungardt and Tilman Hesse and Franka Sunder and Friedhelm Keimeyer and Malte Bei der Wieden and Manuel Lindauer and Bert Oschatz and Christoph Fabritius and Christine Hohenstein-Bartholl and Philip Debray},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Evaluationen/Gesetze-Verordnungen/veroeffentlichung-des-evaluationsberichts-zum-co2KostenAufG},
abstract = {Das Projekt unterstützte das BMWE bei der Evaluierung gemäß § 10 des CO₂-Kostenaufteilungsgesetzes. Ergänzend wurde ein Konzept für eine Skala zur Verteilung der CO₂-Kosten in Nichtwohngebäuden entwickelt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13357,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The Carbon Credit Environmental Integrity (CENVI) Model},
author = {Isabel Haase and Sophia Lauer and Lambert Schneider},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/The-Carbon-Credit-Environmental-Integrity-_CENVI_-Model.pdf},
abstract = {The document provides a description of the Carbon Credit Environmental Integrity (CENVI) Model. The CENVI model will combine data on issued (or planned to be issued) carbon credits with an assessment of the integrity of these carbon credits. This enables the assessment of different carbon credit portfolios. Moreover, the report presents the results of the environmental integrity assessment of the 13 mitigation activity types that have been assessed so far, as well as summarising the key factors that influence the outcomes of the assessments. Results show that the majority of estimated annual emission reductions and removals likely have very high environmental integrity risks, stemming -to varying degrees- from issues regarding additionality, the quantification of emission reductions or removals, permanence, and double issuance.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13359,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Naturschutz und soziale Ziele integrieren},
author = {Dirk Arne Heyen and Lars Albus and Barden, Lukas and Corinna Fischer and Gaus, Lydia and Gerolf Hanke and Hannah Lorösch and Melanie Pietschmann and Ina Rüdenauer and Jenny Teufel and Laura von Vittorelli},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://bfn.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/2084},
abstract = {Die Studie untersucht, wie soziale Aspekte stärker und systematischer in den Naturschutz in Deutschland integriert werden können. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele werden Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Verbindung von Naturschutz mit sozialen Zielen wie Gesundheit, Teilhabe oder Einkommen analysiert. Ergänzend fließen Ergebnisse aus Stakeholder-Workshops zu konkreten Handlungsfeldern wie Stadtnatur, Ernährung oder Tourismus ein. Zudem bewertet die Studie bestehende naturschutzpolitische Instrumente und zentrale Strategiedokumente im Hinblick auf ihre sozialen Wirkungen. Abschließend formuliert sie Empfehlungen für eine sozial orientierte Naturschutzpolitik, um Akzeptanz und Wirksamkeit von Naturschutzmaßnahmen zu stärken.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13361,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Options for implementing ‘first transfer’ for contributions to the Article 6.4 buffer pool account},
author = {Lambert Schneider and Wolfram Jörß},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-First-transfer-and-buffer-contributions.pdf},
abstract = {This working paper provides a preliminary technical analysis of options for implementing the concept of ‘first transfer’ in the context of contributions to the reversal risk buffer pool account under the Paris Agreement Crediting Mechanism (PACM). The paper identifies three options to address this matter: not effecting a first transfer, effecting a first transfer when the contribution to the buffer pool account is made, or effecting a first transfer when reversals occur. This is followed by a discussion of the implications of these options, including whether reversals are compensated for, whether any unused units in the buffer pool account provide for an additional safeguard, the implications for host countries, and what changes would be necessary to decisions on Article 6 to implement the option. The paper shows that the implications of the options are complex and depend on multiple factors that are beyond the influence of the PACM and that all three identified options have advantages and disadvantages.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13363,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {A review of forest management practices potentially suitable for carbon farming in European forests},
author = {Tommaso Chiti and Ana Rey and Jens Abildtrup and Hannes Böttcher and Jurij Diaci and Oliver Frings and Aleksi Lehtonen and Pülzl, Helga and  and Miguel A. Zavala},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Review-of-forest-management-practices.pdf},
abstract = {Der Review untersucht forstliche Bewirtschaftungspraktiken mit Potenzial für Carbon Farming in europäischen Wäldern. Auf Basis einer breiten Literaturauswertung für boreale, gemäßigte und mediterrane Regionen werden Maßnahmen wie Aufforstung, Baumartenwahl, angepasste Umtriebszeiten, reduzierte Nutzung, Dauerwaldkonzepte und Moorwiedervernässung bewertet. Die Analyse berücksichtigt sowohl Kohlenstoffspeicherung in oberirdischer Biomasse als auch im Boden sowie damit verbundene Zielkonflikte und Risiken wie Leakage und Störungen. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit standortbezogener, langfristiger Ansätze und einer stärkeren Integration von Nachhaltigkeitskriterien in Politik- und Zertifizierungsrahmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13367,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wissenschaftliche Untersuchung der Energieverbrauchsentwicklung und Maßnahmen zur Steigerung der produktbezogenen Energieeffizienz},
author = {Uta Weiß and Mandy Werle and Lars Arvid Brischke and Leon Leuser and Benjamin Schmolck and Woywode, Alexander and Corinna Fischer and Yifaat Baron and Markus Blepp and Carl-Otto Gensch and Ina Rüdenauer and Britta Stratmann and Jürgen Sutter},
year = {2018},
language = {de},
url = {https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/181206-Produktstudie_Endbericht_final_format.pdf},
abstract = {Endbericht},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13368,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien},
author = {Julia Repenning and Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Konstantin Kreye and Lukas Emele and Ralph Oliver Harthan and Luisa Sievers and Anna Grimm},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaschutzszenarien-2050.pdf},
abstract = {Die Studie modelliert und vergleicht verschiedene Klimaschutzszenarien zur Erreichung der Treibhausgasneutralität in Deutschland gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz. Neben einem Referenzszenario werden vier Zielszenarien mit unterschiedlichen instrumentellen Schwerpunkten analysiert, darunter Weiterentwicklungen des bestehenden Instrumentenmixes, CO₂-Bepreisung sowie ordnungsrechtliche Ansätze. Die Szenarien untersuchen Emissionsminderungen in zentralen Sektoren wie Energie, Verkehr, Gebäude, Industrie und Landwirtschaft sowie den begrenzten Einsatz natürlicher und technischer Senken. Ergänzend werden ökologische, ökonomische und soziale Wirkungen sowie Fragen der Akzeptanz und Verteilungswirkungen bewertet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13373,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Status quo des nuklearen kulturellen Erbes in Deutschland und dessen Bedeutung für die nukleare Entsorgung},
author = {Melanie Mbah and Alexandra Lampke and Bettina Brohmann and Viktoria Noka and Sophie Kuppler},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/nucultage-abschlussbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {Der Abschlussbericht des Projektes NuCultAge zielt darauf ab, die im Projekt erarbeitete Wissensbasis zu nuklearem kulturellem Erbe in Deutschland in Bezug zum Standortauswahlverfahren zu setzen und zu diskutieren, ob und wenn ja, inwiefern dieses Wissen ein Beitrag zur Sicherheit der nuklearen Entsorgung leisten kann.Wir zeigen in dem vorliegenden Bericht folglich auf, welche Formen der Institutionalisierung es hinsichtlich nuklearen kulturellen Erbes in Deutschland gibt, wie dieses auch in Zukunft erhalten werden kann und wie es auf das Standortauswahlverfahren und die Endlagerung im Rahmen einer Integration in eine raumsensiblen Long-term Governance der Endlagerung einspielen kann. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13375,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kartierung von Orten eines potenziellen nuklearen Erbes in Deutschland},
author = {Viktoria Noka and Melanie Mbah and Christian Nissen and Alexandra Lampke and Julia Neugebauer},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/nucultage-kartierung.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Ziel dieses Berichts ist es, Orte in Deutschland zu identifizieren, an denen sich ein nukleares kulturelles Erbe entwickelt. Die Wahrnehmung und das Bewusstsein über das Bestehen eines nuklearen kulturellen Erbes kann an den Orten jeweils sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, weshalb hier von Orten eines potenziellen nuklearen kulturellen Erbes gesprochen wird. Zur Identifikation dieser Orte wurde eine systematische Internetrecherche durchgeführt, geleitet von Schlagwörtern und entsprechenden Kriterien. Insgesamt wurden 77 Orte eines potenziellen nuklearen kulturellen Erbes identifiziert. Kategorien solcher Orte sind: Museen sowie weitere Ausstellungsorte, Informations- und Besucherzentren, Gedenk- und Forschungsstandorte sowie Archive.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13376,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Relationale Analyse von materiellem und immateriellem nuklearem kulturellem Erbe in Deutschland},
author = {Melanie Mbah and Alexandra Lampke and Bettina Brohmann and Viktoria Noka},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/nucultage-analyse.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {In diesem Bericht werden entlang einer in NuCultAge entwickelten Heuristik drei deutsche Fallbeispiele (Wismut, München, Gorleben) analysiert. Hierbei wird die Entwicklung des jeweiligen nuklearen kulturellen Erbes über das Identifizieren der Objekte, Akteure und Praktiken, in deren spezifischen räumlichen Settings und über deren zeitlichen Verlauf hinweg dargestellt. Diverse Verknüpfungen, Wechselwirkungen und Institutionalisierungsformen werden aufgezeigt. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13377,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Annotierte Bibliographie von Literatur zu nuklearem kulturellem Erbe in Deutschland},
author = {Viktoria Noka and Alexandra Lampke and Melanie Mbah},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/nucultage-annotierte-bibliographie.pdf?__blob=publicationFile&v=3},
abstract = {In diesem Bericht werden entlang einer in NuCultAge entwickelten Heuristik drei deutsche Fallbeispiele (Wismut, München, Gorleben) analysiert. Hierbei wird die Entwicklung des jeweiligen nuklearen kulturellen Erbes über das Identifizieren der Objekte, Akteure und Praktiken, in deren spezifischen räumlichen Settings und über deren zeitlichen Verlauf hinweg dargestellt. Diverse Verknüpfungen, Wechselwirkungen und Institutionalisierungsformen werden aufgezeigt. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13378,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Bürgerenergiegenossenschaften für eine sozial gerechte Energie- und Wärmewende},
author = {Tanja Kenkmann and Katja Schumacher and Benjamin Köhler and Laura Möller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/EWS26_Studie_Buergerenergiegenossenschaften.pdf},
abstract = {Die Studie untersucht die Rolle von Bürgerenergiegenossenschaften (BEGen) für eine sozial gerechte Energie- und Wärmewende in Deutschland. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die Energiewende zwar technisch und ökonomisch voranschreitet, ihre soziale Dimension jedoch bislang unzureichend berücksichtigt wird. Insbesondere einkommensschwache, energiearme und vulnerable Haushalte sind häufig von der Teilhabe an erneuerbaren Energien ausgeschlossen, obwohl sie überdurchschnittlich stark von steigenden Energiepreisen und CO₂-Kosten betroffen sind.. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13381,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Techno-ökonomische Analyse von CO₂-Entnahmetechnologien und Bewertung der CO₂-Speicherkapazitäten und -Projekte in Europa},
author = {Sebastian Lübbers and Saskia Lengning and Fabian Muralter and Paurnima Kulkarni and Florian Krob and Andreas Köhler and Wolfram Jörß},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/techno-oekonomische-analyse-von-co2},
abstract = {Die Analyse aus dem Forschungsvorhaben „Treibhausgasneutralität in der EU und in Deutschland“ betrachtet CO2- Entnahmetechnologien sowie ihrer Umsetzung in Deutschland und der EU. Dabei wurden die Methoden der Speicherung von CO2 aus biogenen Quellen (BECCS) oder direkt aus der Luft (DACCS), Pflanzenkohle und beschleunigte Verwitterung angeschaut. Die Analyse stellt die verschiedenen Vor- und Nachteile dar. Im Ergebnis werden gleichfalls die großen Unsicherheiten bei der CO2-Speicherung in geologischen Formationen hinsichtlich der Speicherpotenziale, der Dauerhaftigkeit und der Sicherheit deutlich. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13384,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Marktintegration kleiner Photovoltaik-Dachanlagen},
author = {David Ritter and Kaya Dünzen and Dierk Bauknecht and König, Carolin and Papke, Anna},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/marktintegration-kleiner-photovoltaik-dachanlagen},
abstract = {Die Studie untersucht, wie kleine Photovoltaik-Dachanlagen stärker in den Strommarkt integriert werden können und welche Rolle Preissignale dabei spielen. Vor dem Hintergrund negativer Strompreise und begrenzter Flexibilitäten analysiert der Bericht bestehende und mögliche Anreizmechanismen, einschließlich der Auswirkungen des Solarspitzengesetzes 2025. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil der PV-Leistung ohne Preissignalreaktion bis 2045 deutlich sinkt, während nachfrageseitige Flexibilitäten zunehmen. Dadurch dürften Zeiträume negativer Strompreise zurückgehen, auch ohne eine vollständige Marktreaktion aller Anlagen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13387,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {National targets and the ETS in a post 2030 climate target architecture},
author = {Jakob Graichen and Sabine Gores and Johanna Cludius},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/National-targets-post-2030.pdf},
abstract = {With this paper possible post-2030 climate target architectures are discussed with a special focus on synergies between the EU ETS and the design of national targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13389,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stadt Bonn – Maßnahmen für eine sozial-gerechte Wärmeplanung},
author = {Tanja Kenkmann and Emma Kreipl and Katja Schumacher},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stadt-Bonn_Bericht_Waermeplanung.pdf},
abstract = {Die Stadt Bonn befindet sich derzeit im Prozess der kommunalen Wärmeplanung gemäß dem Wärmeplanungsgesetz (WPG). Im Rahmen dieses Prozesses wurde ein Zukunftsszenario für eine klimaneutrale Wärmeversorgung ab dem Jahr 2035 entwickelt. Dieses Szenario erfordert nicht nur den umfangreichen Ausbau bestehender Infrastrukturen, sondern impliziert zugleich tiefgreifende Veränderungen auf individueller Ebene. Die erfolgreiche Umsetzung setzt das aktive Mitwirken der Bonner Bevölkerung voraus – etwa durch energetische Gebäudesanierungen, den Austausch von Heizsystemen sowie durch Veränderungen im alltäglichen Verhalten. Damit stellt die Wärmewende nicht ausschließlich eine technische Herausforderung dar, sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Transformation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13392,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Energiekulturen},
author = {Sarah Friese and Ryan Kelly and Susanne Krieger and  and Melanie Mbah and Ingo Uhlig and Moritz Vogel and Annika Weber and Ann-Kathrin Weith and Thomas Weith and Marion Wingenbach},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energiekulturen-Atlas_regionaler_Energiewenden.pdf},
abstract = {Wer die Energiewende gestalten will, muss sie mit den Menschen planen – insbesondere dort, wo Wind- oder Solarprojekte auf Ablehnung stoßen. Die Erfahrung von Widerständen ist nach wie vor häufig: Trotz der Dringlichkeit verzögert sich der Ausbau der Erneuerbaren, weil an den geplanten Standorten die Vorbehalte zunehmen. Wir – das sind die Beteiligten am Projekt PlanTieFEn – gehen davon aus, dass wesentliche Gründe dafür die späte und zu oberflächliche Einbindung der Menschen vor Ort sowie die unzureichende Berücksichtigung ihrer Anliegen sind. Informations- und Partizipationsinitiativen sollten von Beginn an Teil der Planung sein und nicht erst – wie es meist geschieht – dann starten, wenn die konkreten Pläne vorliegen und kaum noch Gestaltungsspielräume offen sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13393,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umsetzung des Natürlichen Klimaschutzes: Praxisbeispiele und Schlussfolgerungen aus Kommunen},
author = {Hannes Böttcher and Judith Reise and Klaus Hennenberg and Janas, Leon},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umsetzung-des-naturlichen-klimaschutzes},
abstract = {Natürlicher Klimaschutz verfolgt das Ziel, Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl die Klimakrise als auch den Verlust der Biodiversität adressieren. Intakte Ökosysteme wie Wälder, Moore, Böden und Gewässer sollen geschützt und gestärkt werden, da sie Kohlenstoff speichern, Lebensräume für Arten bieten und als Puffer gegen Klimafolgen wirken. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13394,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {The improved Open Energy Platform},
author = {Christian Winger and Jonas Huber and Hannah Förster},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://zenodo.org/records/18383631},
abstract = {Our FlexFund project aimed to improve the Open Energy Platform, so that it will be usable by a broader audience within the energy systems modelling research domain. The work was located in Task Area 8: Data and Core Services. This Task Area focuses on the service development within NFDI4Energy, the development of core services as well as adapting and improving service based on community and consortia feedback. The Open Energy Platform is a core service.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13396,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Projected EU emissions in 2040},
author = {Lukas Emele and Hannes Böttcher and Tilman Hesse and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Khaled Al-Dabbas and Gerda Deac and V. Duscha and Frank, Fabio},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/projected-eu-emissions-in-2040},
abstract = {Die Studie analysiert projizierte Treibhausgasemissionen der EU im Jahr 2040 auf Basis verschiedener Reduktionsszenarien. Verglichen werden vier Szenarien der Europäischen Kommission mit drei zusätzlichen Szenarien aus dem Projekt „Pathways to an EU in 2050 with net-zero GHG emissions“. Die Auswertung erfolgt sowohl gesamtwirtschaftlich als auch sektoral und liefert eine fundierte Grundlage für die Bewertung des EU-Zwischenziels 2040.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13401,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy sufficiency potentials and policy instruments},
author = {Carina Zell-Ziegler},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.14279/depositonce-25034},
abstract = {Sufficiency aims to achieve a state in which overconsumption and overproduction are reduced to ensure that ecological limits are not exceeded, while underconsumption is also reduced to provide an adequate social foundation for everyone. Due to its potential to enable the achievement of several ecological and social goals, sufficiency is labelled a 'multi-solving strategy'. This thesis focuses on the potential of sufficiency to reduce greenhouse gas emissions and limit energy consumption. For sufficiency to contribute as much as possible to achieving these goals, it must extend beyond individual behavioural changes and lifestyle issues. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13403,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Energy and GHG saving potentials of sufficiency measures - a synthesis for Germany},
author = {Carina Zell-Ziegler and Celia Burghardt and Kaya Dünzen and David Schöpf and Jenny Kurwan and Benjamin Best and Mirko Schäfer and Frauke Wiese},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.48550/arXiv.2512.15359},
abstract = {The sixth assessment report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) emphasises the potential of demand-side measures, such as sufficiency, for mitigating climate change. Although quantified potentials of various sufficiency measures exist, policy advisors and energy modellers criticise the lack of findability and comparability of the relevant data. Due to the high level of heterogeneity in units, reference points and calculation methods, the data cannot be used to summarise sufficiency potentials at a national level. Consequently, this paper aims to identify, structure, harmonise and synthesise existing data in order to determine the greatest saving potentials per sector and highlight data gaps. Based on a systematic literature review, we have created a curated open-source database containing over 300 quantified energy and greenhouse gas (GHG) saving potentials for Germany, which could be used as a blueprint for other such data collections. Most quantifications were available for the building sector, particularly for appliances. The highest total energy and GHG emission savings in Germany were identified in measures that reduce per capita living space, with saving potentials of -150 Terawatt-hours per year (TWh/a) and -118 Million Tons of Carbon Dioxide Equivalents per year (Mt CO2eq./a; this measure also includes lower heating temperatures). This synthesis can help modellers to better account for sufficiency potentials in scenarios, and help policymakers to understand the saving potentials of sufficiency. We encourage researchers to quantify more energy and GHG saving potentials in order to fill the identified gaps and to use the proposed synthesis structure.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13405,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Efficiency only? An analysis of avoid, shift and improve strategies in EU member states’ long-term mitigation policy},
author = {Simon Grabow and Tobias Riepl and Johannes Thema and Carina Zell-Ziegler},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://doi.org/10.1016/j.enpol.2025.114888},
abstract = {Despite ambitious EU targets, national emission trajectories reported by member states continue to fall short of achieving the necessary reductions. This implementation gap raises the question of what mitigation strategies and instruments member states rely on to meet internationally binding climate targets. To explore this, we scrutinise 1584 implemented, adopted, or planned mitigation policies across the sectors of agriculture, transport, energy consumption, and industry using qualitative content analyses. Our findings reveal substantial discrepancies in the distribution of mitigation strategies. Efficiency improvements dominate EU mitigation efforts, comprising 54 % of proposed measures. In contrast, policies promoting shifts to low-carbon alternatives represent only 14 %, while those avoiding energy or service demand make up just 2 %. Even when considering broader policy mixes that include elements of shifting and reducing final demand, these strategies remain under-represented across all sectors, particularly in industry and agriculture. The remaining share of reported mitigation policies, accounting for 21 %, focus on altering broader regulatory frameworks and incentive structures, underscoring their critical role in EU member states' mitigation efforts. Additionally, we find member states to rely predominantly on economic and regulatory policy instruments, with substantial variation across mitigation strategies and sectors. Our findings carry important policy implications, unveiling EU’s reliance on efficiency-centred approaches to achieve climate targets. Given the implementation gap and the untapped potential of demand-side measures, diversifying mitigation strategies could enhance the EU’s ability to meet legally binding climate targets.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13409,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Stadt Bonn: Sozial gerechte Wärmeplanung},
author = {Tanja Kenkmann and Emma Kreipl},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stadt-Bonn_Instrumente-und-Massnahmen-anderer-Kommunen.pdf},
abstract = {Präsentation von Tanja Kenkmann und Emma Kreipl, Januar 2025.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13410,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analysis of selected Blue Carbon projects in the voluntary carbon market},
author = {Tim Jennerjahn and Felix Fallasch and Anne Siemons and Nora Wissner and Sophia Lauer and Judith Reise and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Janas, Leon},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/analysis-of-existing-blue-carbon-projects-in-the},
abstract = {Die Studie untersucht ausgewählte Blue-Carbon-Projekte im freiwilligen Kohlenstoffmarkt und analysiert Chancen und Risiken aktueller Methoden zur Generierung von CO₂-Gutschriften. Im Fokus stehen zentrale Integritätsfragen wie Zusätzlichkeit, Quantifizierung, Dauerhaftigkeit, Doppelzählung und soziale sowie ökologische Schutzmechanismen. Die Ergebnisse unterstreichen den Bedarf an besseren Datengrundlagen und Wissensaustausch, um die Qualität und Wirkung solcher Projekte zu verbessern.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13413,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Funding conservation and restoration of coastal ecosystems},
author = {Felix Fallasch and Anne Siemons and Rickels, Wilfried},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/funding-conservation-restoration-of-coastal},
abstract = {Die Studie analysiert Vor- und Nachteile von Carbon Credits im Vergleich zu weiteren Finanzierungsinstrumenten für den Schutz und die Wiederherstellung von Küstenökosystemen. Untersucht werden unter anderem Emissionsgutschriften, Biodiversitätszertifikate, Entwicklungszusammenarbeit und Blue Bonds. Bewertet werden Aspekte wie Skalierbarkeit, finanzielle Stabilität, Kohlenstoffbilanzierung und ökologische Integrität. Die Ergebnisse zeigen, dass Carbon Credits zwar langfristige Einnahmepotenziale bieten, jedoch mit hohen Transaktionskosten, Marktrisiken und Integritätsfragen verbunden sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13415,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Study on the destruction of unsold products},
author = {Valentina Romagnoli and Thomas Berlinghof and Alexej Parchomenko and Jakob Weissenbacher and Letizia Fratini and Viviana López and Yifaat Baron and Hannah Lorösch and Katja Moch and Kathrin Graulich and Astrid Stalmans and Lise Asscherickx and Tom Duhoux and Miguel Gama Caldas and Vincenzo Senatore},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC143466},
abstract = {The destruction of unsold consumer products causes avoidable environmental harm and results in the loss of economic and material value. In sectors such as textiles, where approximately 21% of goods placed on the market may remain unsold, up to half of these are ultimately destroyed—often through recycling, incineration or landfilling. This study was commissioned by the European Commission to support the implementation of the Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR), in particular Articles 24 and 25, which establish new transparency obligations and enable a ban on the destruction of certain unsold goods. A disclosure format based on Combined Nomenclature codes was developed to ensure standardised, verifiable reporting by economic operators. In parallel, an environmental impact assessment framework enables life cycle-based analysis of unsold goods destruction, and a methodological tool supports the assessment of the net benefit of a ban, incorporating economic, environmental, and social dimensions. Together, these tools provide a practical foundation for proportionate, evidence-based regulatory action and reinforce EU efforts to reduce waste and advance circular economy goals.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13417,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanz von E-Lkw in der Logistikbranche},
author = {Jonathan Schreiber and Katharina Göckeler and Florian Hacker},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Akzeptanz-von-E-Lkw-in-der-Logistikbranche.pdf},
abstract = {Im Sommer 2025 wurden 204 vollständige Interviews mit Leitungspersonen der Logistikbranche durchgeführt. Die Auswahl der Teilnehmenden konzentrierte sich hauptsächlich auf Unternehmen mit dem Wirtschaftszweig-Code 49.41, der sich auf die Güterbeförderung im Straßenverkehr bezieht, sowie ergänzend auf 52.29.1 für Speditionen. Die Stichprobe wurde quotiert und folgt verfügbaren Informationen zur Zusammensetzung der Logistikbranche nach Unternehmensgröße. Die Ergebnisse können unter Beachtung dieses Hintergrunds sowie weiterer Limitierungen verallgemeinert werden.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13418,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Acceptance of electric trucks in the German logistics industry},
author = {Jonathan Schreiber and Katharina Göckeler and Florian Hacker},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Acceptance-of-electric-trucks-in-the-German-logistics-industry.pdf},
abstract = {In summer 2025, 204 complete interviews were conducted with leaders from the logistics industry. Participant selection focused primarily on companies with the WZ code (Wirtschaftszweig Code: economic sector code) 49.41, which refers to freight transport by road, and additionally on the code 52.29.1 for freight forwarding companies. The sample was quota-based on available information regarding the composition of the logistics sector by company size. The results can be generalized with this context and further limitations in mind.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_13424,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {KI kippt Klimaziele und vertieft alte Machtstrukturen},
author = {Felix Behrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KI_kippt_Klimaziele_und_vertieft_alte_Machtstrukturen.pdf},
abstract = {Der Beitrag analysiert die klimapolitischen und energiepolitischen Folgen des rasanten Ausbaus Künstlicher Intelligenz. Er zeigt, wie steigende Energieverbräuche von Rechenzentren Klimaziele unter Druck setzen und zentrale Machtstrukturen großer Tech-Konzerne weiter verfestigen. Zugleich wird argumentiert, dass der KI-getriebene Energiebedarf einer dezentralen Energiewende entgegenwirkt. Kritisch eingeordnet wird zudem die Rückkehr zu vermeintlichen Lösungsansätzen wie der Kernenergie zur Deckung des steigenden Strombedarfs.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13426,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Landwirtschaft},
author = {Kirsten Wiegmann and Margarethe Scheffler},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Landwirtschaft.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie Landwirtschaft analysiert die Entwicklung der Treibhausgasemissionen und Minderungsoptionen im Rahmen der Klimaschutzszenarien 2050. Sie betrachtet Emissionen aus Tierhaltung, Bodennutzung sowie dem Energieeinsatz und ordnet diese im Kontext der Abgrenzung zum LULUCF-Sektor ein. Die Analyse zeigt, dass die bisherigen Minderungen vor allem auf strukturelle Effekte und methodische Anpassungen zurückzuführen sind und zusätzliche Impulse erforderlich sind, insbesondere in der Tierhaltung und beim Umgang mit landwirtschaftlich genutzten Moorböden. Da landwirtschaftliche Emissionen nur begrenzt technisch vermeidbar sind, wird die Rolle von Negativemissionen für einen klimaneutralen Pfad bis 2045 diskutiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13427,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor LULUCF},
author = {Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Hannes Böttcher and Margarethe Scheffler and Dennis Appenfeller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_LULUCF.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie LULUCF untersucht die Rolle von Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft in den Klimaschutzszenarien 2050 für Deutschland. Mithilfe der Modelle FABio-Land und FABio-Forest werden Emissions- und Senkenentwicklungen bis 2045 analysiert, einschließlich Maßnahmen wie Moorwiedervernässung, Agroforst, Waldmehrung und dem Erhalt der Waldsenke. Die Studie vergleicht unterschiedliche Politikansätze, darunter Förderinstrumente, ordnungsrechtliche Vorgaben sowie CO₂-preisbasierte Steuerung. Die Ergebnisse zeigen, dass LULUCF-Minderungsoptionen kosteneffizient sind, zugleich aber mit erhöhten Risiken verbunden sein können, insbesondere durch Störungen im Wald. Zudem werden Zielkonflikte und Marktwirkungen einer CO₂-basierten Steuerung diskutiert.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13428,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Abfallwirtschaft},
author = {Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Abfallwirtschaft.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie Abfallwirtschaft untersucht die Entwicklung nicht-energiebedingter Treibhausgasemissionen im Rahmen der Klimaschutzszenarien 2050. Betrachtet werden Emissionen aus Deponierung, biologischer Abfallbehandlung, mechanisch-biologischen Anlagen sowie der Abwasserbehandlung. Aufgrund biologischer Prozesse ist eine vollständige Emissionsvermeidung im Abfallsektor nicht möglich; daher werden in allen Szenarien identische Minderungsmaßnahmen unter unterschiedlichen Instrumentenansätzen analysiert. Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen zur Deponiegaserfassung und -belüftung sowie deren Kostenwirkungen für kommunale Betreiber. Zudem werden die begrenzten zusätzlichen Minderungspotenziale im Bereich der Abwasserbehandlung aufgezeigt.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13429,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Gebäude},
author = {Malte Bei der Wieden and Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Veit Bürger and Tim Mandel},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Geb%C3%A4ude.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie Gebäude untersucht die Rolle des Gebäudesektors in den Klimaschutzszenarien 2050 und analysiert Pfade zur Erreichung der Klimaziele des Bundes-Klimaschutzgesetzes. Im Fokus stehen die drei zentralen Säulen der Wärmewende: der Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Sicherung der Bezahlbarkeit des Wohnens. Vier Klimaschutzszenarien vergleichen unterschiedliche politische Instrumentenansätze, darunter Förderprogramme, CO₂-Preise und ordnungsrechtliche Vorgaben. Die Ergebnisse zeigen, dass der Heizungstausch der wichtigste Treiber der Emissionsminderung ist, während sich die Szenarien vor allem in ihren sozialen und ökonomischen Auswirkungen unterscheiden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13430,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {CHEMOTOX - Chemisch-toxische Stoffe in einem Endlager für hochradioaktive Abfälle},
author = {Stefan Alt and Horst-Jürgen Herbert and Jürgen Krone and Michael Sailer and Gerhard Schmidt and Marion Tholen},
year = {2009},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/APVI_Nachweiskonzept.pdf},
abstract = {Im Verbundprojekt "Chemisch-toxische Stoffe in einem Endlager für hochradioaktive Abfälle", das gemeinsam von Öko-Institut e.V., der DBE TECHNOLOGY GmbH und GRS mbH bearbeitet wurde, wurde für die Wirtsgesteine Steinsalz und Tonstein ein systematisches Nachweiskonzept zum Schutz des Grundwassers vor chemotoxischen Stoffen in einem solchen Endlager entwickelt. In abgestufter Form wird für die künftigen möglichen Entwicklungen eines solchen Endlagers aufgezeigt, wie dieser Nachweis geführt werden kann. Soweit hierbei quantitative Nachweise eine Rolle spielen, sind die dafür verfügbaren Werkzeuge dargestellt, bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit bewertet und an ausgewählten Beispielen demonstriert. Verbleibende offene Punkte werden identifiziert.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13431,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Industrie},
author = {Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Matthias Rehfeldt},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Industrie.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie Industrie untersucht Transformationspfade zur Dekarbonisierung der deutschen Industrie im Rahmen der Klimaschutzszenarien 2050. Sie betrachtet sowohl energieintensive als auch weniger energieintensive Branchen und analysiert branchenübergreifende sowie produktspezifische Herausforderungen, etwa bei Prozesswärme und prozessbedingten Emissionen. Auf Basis mehrerer Szenarien werden unterschiedliche politische Instrumentenansätze verglichen, darunter CO₂-Bepreisung, Förderinstrumente und ordnungsrechtliche Maßnahmen. Die Studie zeigt, wie sich verschiedene Politikmixe auf Zielerreichung, Kosten und Verteilungswirkungen entlang industrieller Wertschöpfungsketten auswirken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13432,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Verkehr},
author = {Inia Steinbach and Peter Kasten and Dennis Appenfeller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Verkehr.pdf},
abstract = {Die Sektorstudie Verkehr untersucht Wege zur Erreichung der Klimaziele im deutschen Verkehrssektor im Rahmen der Klimaschutzszenarien 2050. Sie analysiert, warum die bisherigen Politiken nicht ausreichen, um die Emissionsziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen, und vergleicht unterschiedliche Instrumentenpakete. Im Fokus stehen der beschleunigte Hochlauf emissionsfreier Fahrzeuge, ergänzende Maßnahmen wie Tempolimits, CO₂-Preise und steuerliche Anpassungen sowie ordnungsrechtliche Vorgaben auf EU-Ebene. Die Studie zeigt, dass die Transformationsphase bis etwa 2035 mit höheren Investitions- und Nutzungskosten verbunden ist, langfristig jedoch Kostenvorteile möglich sind. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13434,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stoffkreisläufe für Antriebsbatterien (Englische Version)},
author = {Matthias Buchert and Edda Winter and Yifaat Baron and Johannes Klinge (geb. Betz) and Rasyid, Firyal Febrilia and Nino Schön-Blume},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.agora-verkehrswende.org/publications/material-cycles-for-traction-batteries},
abstract = {Studie Agora Verkehrswende: Rohstoffpotenziale des Batterierecyclings in der Automobilindustrie und Optionen zur Erfüllung der erweiterten Herstellerverantwortung in Europa.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13436,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ökobilanz für das MERCATOR Verfahren zum Recycling von Lithium-Ionen-BatterieVorhaben},
author = {Matthias Buchert and Jürgen Sutter and Tobias Wagner},
year = {2023},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/1-BMU-FKZ_16EM4007-5_MERCATOR_LCA_Abschlussberich.pdf},
abstract = {Die vorliegende Ökobilanzstudie ist Teil des vom BMWK geförderten Verbundvorhabens „Mercator Material Effizientes Recycling für die Circular Economy von Automobilspeichern durch Technologie Ohne Reststoffe“, in dessen Rahmen ein Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Batterien für Traktionsanwendungen untersucht wurde. Das Gesamtvorhaben wurde in den Jahren 2019 bis 2022 unter der Konsortialführung der Accurec Recycling GmbH mit den Verbundpartnern RWTH Aachen (IME), CTG GmbH, UVR-FIA GmbH und Öko-Institut durchgeführt. Das Öko-Institut war im Rahmen des Projektverbundes für die Konzeption und Realisierung der Ökobilanzarbeiten verantwortlich.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13437,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026},
author = {Lorenz Moosmann and Malte Bei der Wieden and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Wolf Görz and Peter Kasten and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Dennis Seibert and Clemens Brauer and Markus Fritz and Nicolas Kawerau and Michael Krail and Lütz, Luna and Matthias Rehfeldt and Jana Deurer and Bernhard Osterburg and Joachim Rock and Rieger, Jörg and Alexander Gocht and Andreas Kemmler and Sven Kreidelmeyer and W. Schade and Walther, Christoph},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/instrumente-fur-die-treibhausgas-projektionen-2026},
abstract = {Die Publikation Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026 behandelt die relevanten Klimaschutzinstrumente mit denen die Treibhausgas-Projektionen 2026 modelliert werden. Sie untersucht die Abgrenzung zwischen dem Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), das bereits beschlossene und weitgehend implementierte Maßnahmen umfasst, und dem Mit-weiteren-Maßnahmen-Szenario (MWMS), das zusätzlich geplante, aber noch nicht umgesetzte Maßnahmen einbezieht. Der Bericht beschreibt detailliert die sektorübergreifenden und sektoralen Instrumente und erklärt die Parametrisierung für die Modelle. Planungen abzustimmen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13438,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Carbon Capture and Storage (CCS) in der Energiewende zur Klimaneutralität},
author = {Julian Somers and Mathias Koch and Roman Mendelevitch and Christoph Heinemann and Felix Christian Matthes and Susanne Krieger},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.agora-industrie.de/fileadmin/Projekte/2023/2023-31_IND_Carbon_Management/394_A-IND_OekoInst_CCS-in-der-Energiewende_WEB.pdf},
abstract = {Die Abscheidung und die sichere Speicherung von CO2 in geologischen Formationen (Carbon Capture and Storage – CCS) gehört zu den Klimaschutzoptionen, die zur Erreichung der Klimaneutralität grundsätzlich notwendig sind. Ihr Beitrag ist jedoch begrenzt, mit ökonomischen Herausforderungen verbunden und erfordert einen breiten, gut abgestimmten Mix an Unterstützungsmaßnahmen.  Das zeigt eine Studie des Öko-Institut im Auftrag von Agora Industrie, die eine umfassende Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der CO2-Einspeicherung sowie der verschiedenen Transportoptionen vorlegt. Das Forschungsteam des Öko-Instituts zeigt eine Gesamtübersicht der bereits bestehenden und noch erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen für CCS in Form einer sogenannten „Regulierungslandkarte“.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@BOOKLET{oei_13443,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Broschuere},
title = {Projekttyp Pflanzenkohle},
author = {Felix Fallasch},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://allianz-entwicklung-klima.de/wp-content/uploads/2026/02/2602_Infosheet_Pflanzenkohle.pdf},
abstract = {Dieses Infosheet für die Stiftung Allianz Entwicklung und Klima zum Thema Pflanzenkohle gibt eine erste Orientierung zum diesem Projekttyp auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt sowie einen Überblick, welche Faktoren für den Klimanutzen entscheidend sind.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13446,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Suffizienz als unverzichtbare Strategie für nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion},
author = {Carina Zell-Ziegler and Johannes Thema and Mareike Andert and Jonas Lage and Alexander Kling and Frauke Wiese},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.1007/978-3-662-70118-8_27-1},
abstract = {In diesem Beitrag wird die Nachhaltigkeitsstrategie der Suffizienz mit dem SDG12 zusammengebracht. Beide fokussieren auf nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, jedoch in unterschiedlicher Weise. Während Suffizienz absolute Grenzen für Konsum und Produktion, im Sinne der Konsum- sowie Produktionskorridore anstrebt und auf starke Nachhaltigkeit bei der Lösung multipler Krisen setzt, bewegt sich das Ziel des SDG12 im Spannungsfeld mit anderen SDG (UN-Nachhaltigkeitszielen), v. a. SDG8 („Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“). Das SDG12 fokussiert stark auf Recycling und Effizienz und setzt eine absolute Entkopplung von Energie- und Ressourcenverbrauch und wirtschaftlichem Wachstum voraus, die bislang nicht evident ist. Es wird argumentiert, dass Suffizienz unverzichtbar ist, um dem Anspruch der SDG gerecht zu werden. Im Beitrag wird auch beschrieben, wie Suffizienz politisch durch die passenden Rahmenbedingungen gesteuert werden kann und welche Suffizienzprinzipien in das SDG12 integriert werden sollten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13447,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Nachhaltiges Wirtschaften: Sozialökologische Transformation des Ernährungssystems},
author = {Gerolf Hanke and Dietlinde Quack and Franziska Wolff and Christoph Brunn and Julia Jägle and Johanna Meier and S. Wunder and Dr. Babett Jánszky and Dr. Friedhelm von Mering},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/nachhaltiges-wirtschaften-sozialokologische},
abstract = {Dieser Abschlussbericht stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts im Themenkomplex Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft dar. Das Projekt fokussierte auf drei zentrale Handlungsfelder einer umweltbezogenen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik: eine stärker pflanzenbasierte Ernährungsweise, die Weiterentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft sowie eine Regionalisierung des Ernährungssystems. Der Bericht fasst die Arbeiten und die politischen Handlungsempfehlungen, die aufbauend auf den umfassenden Erörterungen in den Schwerpunkten entwickelt worden sind, zusammengefasst.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13448,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Erarbeitung methodischer Grundlagen und Arbeitshilfen für Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekte in der öffentlichen Beschaffungspraxis},
author = {Kathrin Graulich and Andreas Hermann and Florian Antony and Lucía Gascón Castillero and Jens Gröger and Katharina Hurst and Friedhelm Keimeyer and Ashleigh McLennan and Katja Moch and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Führ, Pauline and Marken, Gesa},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/erarbeitung-methodischer-grundlagen-arbeitshilfen},
abstract = {Ziel des Forschungsvorhabens war es, methodische Grundlagen für die Integration von Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekten in die öffentliche Beschaffung zu entwickeln. Damit können KSG, KrWG und die AVV Klima umgesetzt werden. Zu den konkreten Ergebnissen zählen u.a. 1.) ein Bericht zur Darstellung der rechtlichen Lage, 2.) eine Arbeitshilfe mit rechtlichen Grundlagen, konkreten vergaberechtskonformen Ausschreibungskriterien und Nachweisverfahren für zehn ausgewählte Produktgruppen und Fokuskapiteln zur Umsetzung von Klimaschutz, Langlebigkeit in der Beschaffung sowie der Beschaffung instandgesetzter Produkte, 3.) LCC-CO2-Tool oder 4.) ein Schulungsskript zur Berechnung von Lebenszykluskosten inklusive CO2-Kosten. },
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13449,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {ETC CM report 2025/09: EU ETS2 and Social Climate Fund: Enabling decarbonisation in transport and buildings that works for all},
author = {Annabel Vella and Inge Mayeres and Odysseas Platsakis and Ruken Karakus Acipinar and Tom Dauwe and Dimitris Sarantaridis and Sabine Gores and Reena Skribbe},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-cm/products/etc-cm-report-2025-09},
abstract = {This report examines the extension of the EU Emissions Trading System to fuels used in road transport and buildings (EU ETS2) and the accompanying Social Climate Fund, assessing their design, impacts and role within the wider EU climate policy framework. Road transport and buildings remain among the most challenging sectors for emissions reduction. EU ETS2 introduces a cap-and-trade system for these sectors, with all allowances auctioned, a dedicated market stability reserve to manage price volatility, and revenues earmarked for climate and social objectives. Following a political agreement in 2025, the system is expected to start in 2028.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13452,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Selbstnutzende Hauseigentümer*innen und ihre Einstellungen zur Gebäudesanierung},
author = {Katja Schumacher and Benjamin Köhler and Lara Schmitt and Dirk Arne Heyen},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief_Eigenheimsanierung.pdf},
abstract = {Der vorliegende Policy Brief bündelt Erkenntnisse aus Literatur, politischen Analysen und zwei eigens durchgeführten Fokusgruppen zu selbstnutzenden Hauseigentümer*innen in Deutschland und ihren Einstellungen zur energetischen Gebäudesanierung. Ziel ist es, Motivationen, Hemmnisse und Erwartungen dieser Zielgruppe besser zu verstehen und Ansatzpunkte für eine sozial gerechte, wirksame und akzeptanzorientierte Wärme- und Gebäudepolitik abzuleiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13453,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Autofahrende im ländlichen Raum und ihre Einstellungen zur Elektromobilität},
author = {Jonathan Schreiber and Lukas Minnich and Nelly Unger},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief_Elektroautos-im-laendlichen.Raum.pdf},
abstract = {Das vorliegende Papier bündelt anhand von bisherigen Veröffentlichungen Informationen zu Menschen im ländlichen Raum und ihren Einstellungen zur Elektromobilität und ergänzt sie um Einblicke aus zwei Fokusgruppengesprächen im Sommer 2025. Das Ziel des Papiers ist dabei nicht, eine allgemeingültige Aussage über die Elektromobilität im ländlichen Raum zu treffen. Vielmehr soll es die Belange dieser bislang wenig beleuchteten Zielgruppe sichtbarer machen und geht dafür sechs Fragen nach.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13454,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Motivationsfaktoren und Gerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung bei Klimaschutzmaßnahmen},
author = {Dirk Arne Heyen and Lara Schmitt and Benjamin Köhler and Jonathan Schreiber and Katja Schumacher},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PolicyBrief_Forschungsstand_Motivation_Gerechtigkeit.pdf},
abstract = {Was motiviert Menschen sich klima- und umweltfreundlich zu verhalten? Für wie gerecht halten sie verschiedene klimapolitische Maßnahmen und was beeinflusst sie in ihren Einstellungen? Und welchen Einfluss hat Kommunikation auf Motivation und Gerechtigkeitsempfinden sowie kli-mapolitische Akzeptanz generell? Zu diesen Fragen fasst der vorliegende Policy Brief den wis-senschaftlichen Erkenntnisstand zusammen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13455,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Netzoptimierte Ausschreibungen: Konzept für eine netzdienliche EE-Ausbau-Steuerung},
author = {Dierk Bauknecht and Franziska Flachsbarth and Moritz Vogel and Markus Kahles and Wieland Lehnert and König, Carolin},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Netzoptimierte-Ausschreibungen_Konzeptpapier.pdf},
abstract = {Das Öko-Institut und die Stiftung Umweltenergierecht formulieren in diesem Papier das Instrument „netzoptimierter Ausschreibungen“ aus. Diese haben eine räumliche Steuerung von PV-Freiflächenanlagen über die EEG-Auktionen zum Ziel. Grundlegender Mechanismus ist ein Gebots-Malus, der auf Projekte angewendet wird, die in Regionen mit unzureichender Netzkapazität geplant werden. Dadurch sollen Projekte in Regionen mit ausreichender Netzkapazität bevorzugt und eine räumliche Steuerung umgesetzt werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13457,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kommunale Wärmeplanung in Deutschland},
author = {Marc Stobbe and Henrike Groeger and Veit Bürger and Kost, Christoph and Jessica Thomsen},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Kommunale-Waermeplanung-Deutschland-2025.pdf},
abstract = {Die vorliegende Untersuchung basiert auf der Auswertung von 113 kommunalen Wärmeplanungen, die insgesamt 223 Kommunen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Regionen Deutschlands umfassen. Damit stellt der Datensatz eine belastbare empirische Grundlage für die Analyse der kommunalen Wärmeplanung dar.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13458,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Ecodesign for Sustainable Products Regulation: requirements for the ecodesign of textiles and the possible transfer to an ecodesign label},
author = {Katja Moch and Jenny Teufel and Clara Löw and Hannah Lorösch and Johannes Klinge (geb. Betz) and Prof. Dr. Markus Muschkiet and Sabrina Mauter and Prof. Dr. Maike Rabe and Malina Lumpp and Benita Rau and Marie Christine Reuters},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ecodesign-for-sustainable-products-regulation},
abstract = {The Ecodesign for Sustainable Products Regulation (EU) 2024/1781 (ESPR) is a step towards establishing sustainable products as the norm within the European Union. Textiles are a priority product group due to their significant environmental impact. Commissioned by the German Environment Agency (UBA) and conducted by Oeko-Institut in collaboration with the universities of applied Sciences Hochschule Niederrhein and Hochschule Hof, this study supports the development of ecodesign requirements for textiles and explores how these can be communicated through an ecodesign label. The study’s methodology involved a literature review, expert consultation, market analysis, and stakeholder workshops. These were used to develop requirements relating to durability, repairability, recyclability, recycled content, substances of concern and environmental impacts for three product examples: T-shirts, jeans and functional jackets.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13463,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Sozio-ökonomische Folgenabschätzung zum Projektionsbericht 2025},
author = {Katja Schumacher and Dennis Appenfeller and Johanna Cludius and Konstantin Kreye and Luisa Sievers and Beck, Yvonne and Hachenberger, Peter and Malte Bei der Wieden and Peter Kasten and Wolf Görz and Franziska Flachsbarth and Hannah Förster and Ralph Oliver Harthan and Dr. Vanessa Cook and Matthias Rehfeldt and Tim Mandel and Jana Deurer and Jan Steinbach},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/sozio-okonomische-folgenabschatzung},
abstract = {Die Studie analysiert die sozio-ökonomischen Folgen der im Projektionsbericht 2025 modellierten Klimaschutzpfade für Deutschland. Sie zeigt, dass ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen nicht nur Emissionen mindern, sondern auch Wachstumsimpulse setzen: Investitionen in erneuerbare Energien, Gebäudesanierung und nachhaltige Mobilität stärken Wertschöpfung und den Bedarf an Arbeitskräften. Gleichzeitig sinken die Ausgaben für fossile Energien. Eine Verteilungsanalyse verdeutlicht, wie sich die Klimapolitik in den Sektoren Gebäude und Verkehr auf unterschiedliche Haushalte auswirkt und verdeutlicht Hindernisse.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13464,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulatorischer Anpassungsbedarf bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in Europa},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Peter Kasten and Inia Steinbach and Julius Jöhrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse_PHEV_2025_DE_final.pdf},
abstract = {Der Energieverbrauch von Plug-in Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) ist im Realbetrieb deutlich höher als in den Typgenehmigungsverfahren. Eine Auswertung von einer Million Fahrzeugen verdeutlicht diese großen Unterschiede und zeigt Handlungsbedarfe in der EU-Emissionsregulierung auf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13465,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulatorischer Anpassungsbedarf bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in Europa (Englische Version)},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Peter Kasten and Inia Steinbach and Julius Jöhrens},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse_PHEV_2025_EN_final.pdf},
abstract = {Der Energieverbrauch von Plug-in Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) ist im Realbetrieb deutlich höher als in den Typgenehmigungsverfahren. Eine Auswertung von einer Million Fahrzeugen verdeutlicht diese großen Unterschiede und zeigt Handlungsbedarfe in der EU-Emissionsregulierung auf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13467,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulatorischer Anpassungsbedarf bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in Europa},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Peter Kasten and Inia Steinbach and Julius Jöhrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PHEV2025_Policy_Brief_DE_final.pdf},
abstract = {Der Energieverbrauch von Plug-in Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) ist im Realbetrieb deutlich höher als in den Typgenehmigungsverfahren. Eine Auswertung von einer Million Fahrzeugen verdeutlicht diese großen Unterschiede und zeigt Handlungsbedarfe in der EU-Emissionsregulierung auf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13468,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regulatorischer Anpassungsbedarf bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in Europa (Englische Version)},
author = {Patrick Plötz and Till Gnann and Peter Kasten and Inia Steinbach and Julius Jöhrens},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PHEV2025_Policy_Brief_EN_final.pdf},
abstract = {Der Energieverbrauch von Plug-in Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) ist im Realbetrieb deutlich höher als in den Typgenehmigungsverfahren. Eine Auswertung von einer Million Fahrzeugen verdeutlicht diese großen Unterschiede und zeigt Handlungsbedarfe in der EU-Emissionsregulierung auf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@ARTICLE{oei_13475,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Beyond technology and energy supply. Conceptualising a toolbox for including sufficiency measures in scenario projections},
author = {Johannes Thema and Alexander Kling and Kaya Dünzen and Frauke Wiese and Carina Zell-Ziegler and Jonas Lage},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://enr-network.org/wp-content/uploads/BEHAVE-2025-Conference-Proceedings.pdf},
abstract = {This work gives an overview on findings from a five-years’ sufficiency research project regarding the tools in the box for modelling sufficiency in the German energy system context. We conceptualize sufficiency quantification by distinguishing between demand-side and supply modelling, external quantifications and policy impacts.  We find that most scenario studies do either not include sufficiency actions, or only on a very general level, based on strong assumptions – and very seldom as results from changes to policy frameworks and infrastructures. Supply-side models are little suitable to represent sufficiency, demand-side models are required. In order to capture sufficiency actions, respective sector models need to cover the logics of sufficiency impact chains, which is often not the case and excludes respective quantification. Models can however be developed in this direction and then show significant impacts of sufficiency action in scenarios.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_13477,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Crisis-proof, socially and environmentally compatible - Impulses for the development of a sufficiency strategy for Germany},
author = {Frauke Wiese and Carina Zell-Ziegler and Johannes Thema and Jonas Lage and Alexander Kling and Mareike Andert},
year = {2025},
language = {en},
url = {https://enr-network.org/wp-content/uploads/BEHAVE-2025-Conference-Proceedings.pdf},
abstract = {In this paper we outline key problematic trends and indicators for the building and transport sector in Germany and discuss potential sufficiency-oriented futures. We provide insights into potential policy instruments and conclude with thoughts on the implementation of an integrated sufficiency strategy. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13480,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Abbildung von flexiblen Industrieprozessen in der Strommarktmodellierung: Methodik im Modell PowerFlex und Parametrisierung für Szenarien im Projekt IND-E},
author = {Christoph Heinemann and Matthias Koch},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Methodik-Parameter-Flexibilisierung-Industrie.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht erläutert die angewendete Methodik zur Abbildung von flexiblen Industrieprozessen in der Strommarktmodellierung und dokumentiert die ermittelten Flexibilitätsparameter für die Szenarienanalyse. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13485,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Auswirkungen der Eckpunkte zum neuen GebäudeModG auf die Klimaziele},
author = {Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Auswirkungen-GebaudeModG-Klimaziele.pdf},
abstract = {Die vorliegende Studie analysiert, wie unterschiedliche Kombinationen aus Bio-Treppe, Grüngas-/Grünheizölquote und Mieterschutz die Investitionsentscheidungen im Gebäudesektor beeinflussen und welche Emissionswirkungen daraus bis 2030/2040 resultieren können. Ziel ist es, die Bandbreite möglicher Emissionspfade darzustellen und zu quantifizieren, in welchem Umfang eine Zielverfehlung gegenüber den nationalen Klimazielen unter verschiedenen Ausgestaltungsoptionen zu erwarten ist.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13487,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom GEG zum GMG: Einschätzungen zu den Eckpunkten des neuen GMG},
author = {Veit Bürger},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Energy-Charts-Talk-2026_V-Buerger.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Veit Bürger, Energy-Charts Talks, 2. März 2026, Freiburg},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13550,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2025 für Deutschland. Daten- und Modelldokumentation},
author = {Hannah Förster and Christian Winger and Lukas Emele and Franziska Flachsbarth and Wolf Görz and Markus Haller and Wolfram Jörß and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Michael Krail and Lütz, Luna and Tim Mandel and Weija Yan and Julian Emmerich and W. Schade and Streif, Marcel and Walther, Christoph and Jana Deurer and Jan Steinbach and Mohammad Alkasabreh and Andreas Kemmler and Sven Kreidelmeyer and Jan Limbers and Sebastian Lübbers and Fabian Muralter and Roland Fuß and Rieger, Jörg and Joachim Rock and Wolfgang Stümer and Cora Vos and Alexander Gocht and Davit Stepanyan and Wunderlich, Sebastian and Albrecht, Lukas},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2025-fur-deutschland},
abstract = {Der Bericht dokumentiert die Daten- und Modellgrundlagen der Treibhausgas-Projektionen 2025 für Deutschland. Diese Projektionen werden im Auftrag der Bundesregierung erstellt, um die mögliche Entwicklung der Emissionen unter verschiedenen klimapolitischen Maßnahmen abzuschätzen. Die Veröffentlichung erläutert das methodische Vorgehen und beschreibt die eingesetzten Modelle und Datensätze. Ziel ist es, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Projektionen zu gewährleisten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13551,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Assessment of transition pathways for the agri-food sector},
author = {Margarethe Scheffler and Anne Siemons and Cristina Urrutia and Kirsten Wiegmann and Johanna Meier and Christian Schneider},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Assessment-of-transition-pathways-for-the-agri-food-sector.pdf},
abstract = {The study assesses mitigation and adaptation measures in the agri-food system and underlines agriculture’s key role in addressing climate change. The report assesses and compares different transition pathways for the agri-food sector, examining their assumptions and results related to greenhouse gas emissions and removals, technical mitigation options, demand-side measures, livestock development, land use and crop production, trade, income effects, and adaptation. It reviews nine scenario studies, covering diverse methodologies, long-term perspectives, and climate-focused storylines. As the agri-food sector accounts for more than 10% of EU greenhouse gas emissions, urgent action is needed to reduce its climate impact while strengthening its potential for carbon sequestration and the supply of renewable raw materials and bioenergy.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13552,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Soziale Aspekte in der Naturschutzpolitik stärken},
author = {Dirk Arne Heyen},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/DNT-Vortrag-2026-D-Heyen.pdf},
abstract = {Präsentation von Dirk Arne Heyen, 38. Deutscher Naturschutztag, 13. März 2026, Berlin.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13553,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltzeichen Blauer Engel für Computer, Tastaturen und Computermäuse},
author = {Ran Liu and Tobias Sautter (geb. Schleicher) and Dirk Bunke and Jens Gröger and Daniel Hinchliffe},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltzeichen-blauer-engel-fur-computer-tastaturen},
abstract = {Der Hintergrundbericht erläutert die Überarbeitung der Vergabekriterien des Umweltzeichens Blauer Engel (DE-UZ 78) für Computer, Tastaturen und Computermäuse. Er beschreibt den technischen Hintergrund, das regulatorische Umfeld sowie die aktuelle Marktsituation und fasst zentrale Ergebnisse der Stakeholderdiskussion zusammen. Die neuen Kriterien legen besonderen Wert auf Langlebigkeit, Reparierbarkeit, sichere Datenlöschung und hochwertige Akkus. Weitere Anforderungen betreffen Energieeffizienz, Geräuschemissionen und den Verzicht auf umweltbelastende Materialien.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_13555,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Scenario Analysis for Partitioning and Transmutation (P&T) in a Phase-out Scenario},
author = {Matthias Englert and Christoph Pistner and Yannick Vogt and Friederike Frieß},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.inrag.org/wp-content/uploads/2026/04/inrag_put_publication_V4.pdf},
abstract = {The Partitioning and Transmutation (P&T) scenarios in the SPRIN-D study address only a narrow and highly constrained case. They do not provide a transparent, reproducible nationwide system description for the treatment of the full German high-level waste inventory (HLW). Additionally key modelling parameters and interim results are only partly documented. Under the explicit assumption of hypothetical technical feasibility, based on documented parameters and literature values, this INRAG study estimates what a national implementation of a P&T scenario in Germany based on Transmutex’ START concept could entail.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13556,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Weniger Klimaschutz, höhere Kosten, größere Unsicherheit: Bewertung der Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz},
author = {Sibylle Braungardt and Malte Bei der Wieden},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/GMG-Studie-Greenpeace.pdf},
abstract = {Die veröffentlichten Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verändern die klimapolitische Steuerung im Gebäudesektor grundlegend. Verbindliche Vorgaben für neue Heizungen und langfristige Ausstiegsregelungen für fossile Systeme werden aufgegeben. Stattdessen müssen neue Heizung laut der Eckpunkte zu einem aufwachsenden Anteil mit klimafreundlicheren Brennstoffen betrieben werden („Bio-Treppe“) und es wird eine marktbezogene Quotenverpflichtungen („Grüngas- bzw. Grünheizöl-Quote“) eingeführt.  Entscheidend ist dabei die konkrete Ausgestaltung zweier Stellschrauben: das Ambitionsniveau und der zeitliche Verlauf der Bio-Treppe sowie die Regelungen zum Mieterschutz. Sie bestimmen, wie sich die Treibhausgasemissionen entwickeln und welche Auswirkungen und Kosten sich für Gebäudeeigentümer*innen, Mieter*innen und die Allgemeinheit ergeben.  Im Zentrum dieser Studie steht daher die Frage, welche sozialen und gesamtgesellschaftlichen Kosten mit den Eckpunkten verbunden sind. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13559,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zirkuläre Beschaffung stärken – Teil I: Hilfestellungen zur Beschaffung gebrauchter und instandgesetzter (refurbished) Produkte am Beispiel Möbel},
author = {Kathrin Graulich and Katharina Hurst and Andreas Hermann},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.kreislaufwirtschaft-deutschland.de/fileadmin/user_upload/Mediathek/Publikationen_der_Arbeitsgruppen/NKWS_Hilfestellung_Zirkul%C3%A4re_Beschaffung_Gebrauchte_Produkte_M%C3%B6bel.pdf},
abstract = {Die Hilfestellungen bündeln im Rahmen der AG Zirkuläre Beschaffung erarbeitete Inhalte und bieten für Beschaffende auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Hintergrundinformationen, Anregungen und Hilfestellungen zur Beschaffung von gebrauchten bzw. instandgesetzten (refurbished) Möbeln.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13561,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Impulse für die Weiterentwicklung der Modellierung von Energieverbräuchen},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Hünecke and Marc Stobbe},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/impulse-fur-die-weiterentwicklung-der-modellierung},
abstract = {Die Studie untersucht die Energieverbrauchsrückgänge während der Energiekrise 2022–2023 und analysiert, warum diese von bestehenden Modellprojektionen nicht vorhergesehen wurden. Sie zeigt, dass kurzfristige Schocks wie starke Preissteigerungen, geopolitische Ereignisse oder Lieferausfälle das Energiesystem erheblich beeinflussen können. Daraus leitet der Bericht Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Energiemodellierung ab, insbesondere für ergänzende kurzfristige Ad-hoc-Modellierungen. Ziel ist es, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bessere Entscheidungsgrundlagen für den Umgang mit unerwarteten Entwicklungen im Energiesystem zu bieten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13562,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Rechtswissenschaftliche Grundlagen zur Standortvereinbarung im Standortauswahlverfahren (REST)},
author = {Silvia Schütte and Ulrich Smeddinck and Carolin Ossenberg},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/abschlussbericht-rest.pdf?__blob=publicationFile&v=2},
abstract = {Um den bisher undefinierten Begriff „Standortvereinbarung“ greifbar zu machen, legen die Wissenschaftler:innen einen konzeptionellen Rahmen vor. So handelt es sich bei der Standortvereinbarung um mehr als „nur“ eine Vereinbarung über kompensatorische Maßnahmen. Insgesamt umfasst sie die Vorarbeiten, die Vereinbarung an sich, ihre Umsetzung sowie die Sicherung und Evaluierung ihrer Wirkung. Sie sollte auch als Instrument des Ausgleichs und der Befriedung betrachtet werden, sowie als Prozess, in dem Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert werden können.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13563,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Herkunftsnachweise für Gas, Wasserstoff, Wärme-Kälte: Möglichkeiten rechtlicher, prozessualer und technischer Umsetzung der Register und der Konversion},
author = {Styles, Alexandra and Chvanova, Elena and Kemper, Marina and Alice Sakhel and Werner, Robert and Ruprecht, David and Krühler, Stefan and Wiesheu, Stefan and Pichlmaier, Simon and Eckstein, André and Dost, Anna and Wieland Lehnert and Sabbagh Amirkhizi, Tara and Dominik Seebach},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/herkunftsnachweise-fur-gas-wasserstoff-warme-kalte},
abstract = {Die Studie untersucht die rechtlichen, prozessualen und technischen Anforderungen für Herkunftsnachweissysteme für erneuerbare Gase, Wasserstoff sowie Wärme und Kälte gemäß der EU-Richtlinie RED II. Im Fokus stehen die Integration neuer Register in die bestehende nationale Registerlandschaft sowie die Vermeidung von Doppelvermarktung. Zudem werden zentrale Anwendungsfälle wie Gaskennzeichnung, Wasserstoffimporte und Klimaberichterstattung analysiert. Vorgeschlagen wird eine Registerportal-Architektur, die verschiedene Nachweissysteme effizient miteinander verbindet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13564,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zentrale sektorbezogene Annahmen für die Treibhausgas-Projektionen 2026},
author = {Hannah Förster and Julia Repenning and Kerstin Borkowski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Markus Haller and Hauke Hermann and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Lorenz Moosmann and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Matthias Rehfeldt and Lütz, Luna and Tim Mandel and Markus Fritz and Songmin Yu and Michael Krail and Jana Deurer Oppen and Walther, Christoph and W. Schade and Bernhard Osterburg and Roland Fuß and Joachim Rock and Sebastian Rüter and Sascha Adam and Dechow, Rene and Karsten Dunger and Andreas Gensior and Alexander Gocht and Arndt Piayda and Rieger, Jörg and Claus Rösemann and Davit Stepanyan and Scherstjanoi, Marc and Wolfgang Stümer and Bärbel Tiemeyer and Cora Vos},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/zentrale-sektorbezogene-annahmen-fur-die},
abstract = {Die Publikation stellt die zentralen sektorbezogenen Annahmen der Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland dar. Neben übergreifenden Rahmendaten und politischen Instrumenten werden weitere Modellannahmen beschrieben, die die Emissionsprojektionen maßgeblich beeinflussen. Ziel ist es, die Datengrundlagen und methodischen Entscheidungen transparent zu machen. Zudem werden Sensitivitätsanalysen erläutert, deren detaillierte Ergebnisse in weiteren Berichten veröffentlicht werden.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13568,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gutachten zu klima- und sozialpolitischen Maßnahmen im Gebäudesektor},
author = {Malte Bei der Wieden and Sibylle Braungardt},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klima-und-sozialpolit-Massnahmen-Gebaeudesektor.pdf},
abstract = {Ziel dieses Gutachtens ist, Klimaschutz und Bezahlbarkeit zusammen zu denken. Dafür werden Vorschläge vorgestellt für weitere politische Instrumente, die zusammen einen Fahrplan für eine soziale Wärmewende ergeben. Dies soll zum einen die Sozialverträglichkeit der Wärmewende sicherstellen und zum anderen ihr Tempo bezüglich des Klimaschutzes erhöhen.  Das politische Momentum für diesen Fahrplan ist zum einen die EU-Gebäuderichtlinie, deren Umsetzung in nationales Recht bis Mai 2026 ansteht. Zum anderen steht das parlamentarische Verfahren zum Gebäudemodernisierungsgesetz bevor.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13570,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effekte einer Herausnahme von Erdgaskraftwerken aus dem EU-ETS-1},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Effekte-Herausnahme-Erdgaskraftwerken-EU-ETS.pdf},
abstract = {Angesichts steigender Energiepreise wird aktuell diskutiert, wie die Stromkosten in Europa gesenkt werden können. Ein Vorschlag ist, die Stromerzeugung aus Erdgas aus dem europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) herauszunehmen. Ziel wäre es, Strom günstiger zu machen. Solche Eingriffe würden jedoch erhebliche Risiken mit sich bringen. Die hier vorgelegten Analysen zeigen, dass eine Herausnahme von Gaskraftwerken aus dem Emissionshandel zwar kurzfristig die Strompreise senken kann, gleichzeitig aber neue Probleme schafft: Der Gasverbrauch könnte steigen, Preise am Gasmarkt könnten anziehen und es käme zu Verzerrungen im Stromhandel zwischen EU-Ländern. Insgesamt wären die Auswirkungen komplex und schwer steuerbar. Außerdem könnten solche Eingriffe die Stabilität und Verlässlichkeit der energiepolitischen Rahmenbedingungen schwächen und damit wichtige Investitionen in die Energiewende gefährden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13573,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Effekte einer Herausnahme von Erdgaskraftwerken aus dem EU-ETS-1 (englische Version)},
author = {Hauke Hermann and Felix Christian Matthes and Dr. Vanessa Cook},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Effects-removing-natural-gas-power-plants-from-EU-ETS.pdf},
abstract = {Angesichts steigender Energiepreise wird aktuell diskutiert, wie die Stromkosten in Europa gesenkt werden können. Ein Vorschlag ist, die Stromerzeugung aus Erdgas aus dem europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) herauszunehmen. Ziel wäre es, Strom günstiger zu machen. Solche Eingriffe würden jedoch erhebliche Risiken mit sich bringen. Die hier vorgelegten Analysen zeigen, dass eine Herausnahme von Gaskraftwerken aus dem Emissionshandel zwar kurzfristig die Strompreise senken kann, gleichzeitig aber neue Probleme schafft: Der Gasverbrauch könnte steigen, Preise am Gasmarkt könnten anziehen und es käme zu Verzerrungen im Stromhandel zwischen EU-Ländern. Insgesamt wären die Auswirkungen komplex und schwer steuerbar. Außerdem könnten solche Eingriffe die Stabilität und Verlässlichkeit der energiepolitischen Rahmenbedingungen schwächen und damit wichtige Investitionen in die Energiewende gefährden. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13576,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Aspekte im Hinblick auf eine Neugenehmigung von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente nach 40 Jahren Betriebszeit},
author = {Julia Neles and Frank Becker and Thomas Hassel and Thorsten Leusmann and Volker Metz and Isabelle Scharf},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht-25.pdf},
abstract = {Stand heute ist noch nicht absehbar, wie lange die Zwischenlagerung von abgebrannten Brennelementen und anderen hochradioaktiven Abfällen tatsächlich erforderlich sein wird. Der vom Standortauswahlgesetz angestrebte Termin, bis 2031 einen Endlagerstandort auszuwählen, wurde mittlerweile von Seiten der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) als nicht erreichbar bewertet. Szenarien der BGE benennen 2046 bzw. 2068 als mögliche Termine, sie berücksichtigen darin aber noch nicht die zeitlichen Bedarfe anderer Akteure wie die Prüfaufgaben des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) oder die Gesetzgebungsverfahren des Bundes. Diese wurden im Rahmen eines Vorhabens zur Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens mit der Kurzbezeichnung PaSta (Krohn et al. 2024) analysiert. Im Ergebnis ist bei einem idealen Verlauf erst 2074 ein Endlagerstandort ausgewählt.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13579,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {TRANSENS - Beiträge zur Optimierung des Safety Case für nukleare Endlager},
author = {Klaus-Jürgen Röhling and Anne Eckhardt and Martina Heiermann and Anna Kogiomtzidis and Melanie Mbah and Henriette Muxlhanga and Arne Othmer and Ralf Wolters-Zhao},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht-30.pdf},
abstract = {Die Entsorgung nuklearer Abfälle ist wissenschaftlich anspruchsvoll und gesellschaftlich kontrovers. Bei TRANSENS bringen wir Wissenschaftler*innen mit Bürger*innen zusammen und möchten im Rahmen des Projektes •	die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stärken, •	einen innovativen Beitrag zum Verständnis zwischen Gesellschaft und Wissenschaft leisten und  •	die Nachwuchsförderung und den Kompetenzerhalt unterstützen. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13580,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {TRANSENS - Aspekte einer raumsensiblen Long-term Governance der Endlagerung},
author = {Melanie Mbah and Julia Neles and Ryan Kelly and Sophie Kuppler and Thorsten Leusmann and Bettina Brohmann},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/TRANSENS-Bericht-27.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht des TAP HAFF hat das Ziel, Erkenntnisse für die Ausgestaltung einer raumsensiblen Long-term Governance zu gewinnen. Ausgangspunkt dafür sind die theoretisch-konzeptionellen Überlegungen von Kuppler und Hocke (2019) zu Long-term Governance und Mbah und Kuppler (2021) zu einer raumsensiblen Long-term Governance, welche Aspekte der Ortsverbundenheit einbezieht. Auf Basis eines transdisziplinären Ansatzes wurden Fragen der Ortsverbundenheit – bspw. hinsichtlich unterschiedlicher Ausprägungen und der Bedeutung für die Wahrnehmung von Infrastrukturanlagen – untersucht und Anforderungen an Beteiligung und Long-term Governance entwickelt. Hierzu wurden klassische Methoden der empirischen Sozialforschung, beispielsweise qualitative Interviews und quantitative Befragungen kombiniert mit transdisziplinären Workshop-Methoden, wie z.B. die kollaborative Kartierung von Emotionen und Handlungen bezogen auf eine Region. Im gesamten Forschungsprozess wurden Zwischenergebnisse sowohl in interdisziplinärer Runde als auch mit Praxisakteuren reflektiert. Einige der in diesem Bericht dargestellten Ergebnisse wurden in dem Artikel von Mbah und Kuppler (2024) mit dem Titel «Governing nuclear waste in the long term: on the role of place» bereits veröffentlicht. },
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13582,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Orte eines potenziellen nuklearen kulturellen Erbes in Deutschland},
author = {Melanie Mbah and Viktoria Noka and Alexandra Lampke and Christian Nissen},
year = {2025},
language = {de},
url = {https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/broschueren/atomkraftwerke-als-denkmaeler.pdf?__blob=publicationFile&v=7},
abstract = {Die Studie untersucht Orte in Deutschland, an denen sich ein nukleares kulturelles Erbe herausbildet oder bereits etabliert ist. Im Fokus steht das Zusammenspiel von materiellen Objekten, gesellschaftlichen Praktiken und unterschiedlichen Wahrnehmungen im Kontext der nuklearen Vergangenheit und Gegenwart. Die Analyse zeigt, welche Orte als relevante Bezugspunkte für Erinnerung, gesellschaftliche Auseinandersetzung und zukünftige Entscheidungen dienen können. Damit leistet die Studie einen Beitrag zur Debatte über den Umgang mit nuklearen Hinterlassenschaften.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13584,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pathways to an EU in 2050 with net-zero GHG-emissions},
author = {V. Duscha and Khaled Al-Dabbas and Gerda Deac and Johannes Eckstein and Frank, Fabio and B Weißenburger and Neuner, Felix and Lukas Emele and Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Tilman Hesse and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Eftim Popovski},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/pathways-to-an-eu-in-2050-net-zero-ghg-emissions},
abstract = {Die Studie untersucht, wie die EU Klimaneutralität bis 2050 erreichen kann, und vergleicht verschiedene Transformationspfade. Neben einem Referenzszenario auf Basis aktueller Politiken werden zwei Zielszenarien modelliert: eines mit Fokus auf technologische Lösungen wie CCS und eines mit stärkerem Gewicht auf Verhaltensänderungen. Die Ergebnisse zeigen, dass bestehende Maßnahmen nicht ausreichen, um die Klimaziele zu erreichen. Unterschiedliche Strategien führen zu abweichenden Rollen von Emissionsminderungen und Kohlenstoffsenken.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13594,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Lead-Acid Battery Recycling in Selected African Settings: Status Quo and Considerations for Sector Policies},
author = {Andreas Manhart and Frederick Adjei},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.cgdev.org/publication/lead-acid-battery-recycling-selected-african-settings-status-quo-and-considerations},
abstract = {Lead exposure presents a major public health challenge in many low- and middle-income countries, and unsafe recycling of used lead-acid batteries (ULABs) is increasingly recognized as an important driver. This paper synthesizes over a decade of applied research and cooperation projects on ULAB recycling, particularly in sub-Sahara Africa. The paper specifically draws from recent assessments in Ghana, Nigeria, and Tanzania and describes collection and recycling patterns, including interlinks between informal and formal operators, plant set-ups and operational practices.  The researchers assert that collection is largely organized through informal networks that supply collected batteries to registered industrial recycling plants that commonly apply sub-standard processes. Key lead exposure pathways include manual or semi-automated battery breaking, uncontrolled electrolyte draining, insufficient capture of furnace and refining fumes, poor housekeeping and dust control, unsafe handling of filter dust, and inadequate management of lead-bearing slags. Regulatory frameworks exist and inspections occur, yet limited resources, gaps in technical specificity and capacity, and weak enforcement allow persistent non-compliance by formal plants.  Economic analysis and recent experience indicate that relatively high standard plants face higher investment and operating costs and may lose access to ULABs because low-standard operators can offer higher purchase prices. The paper concludes with policy implications focused on effective and consistent sanctions, market consolidation through stricter licensing, polluter pays principles, regional exchange, supply chain due diligence, improved monitoring, and international support that strengthens local ownership and capacities.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@MISC{oei_13596,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {THG-Projektionen 2026 für Deutschland. Daten- und Modelldokumentation},
author = {Hannah Förster and Christian Winger and Lukas Emele and Franziska Flachsbarth and Wolf Görz and Markus Haller and Wolfram Jörß and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Margarethe Scheffler and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Michael Krail and Lütz, Luna and Tim Mandel and Flach, Yannik and Julian Emmerich and W. Schade and Jana Deurer and Jan Steinbach and Mohammad Alkasabreh and Andreas Kemmler and Sven Kreidelmeyer and Jan Limbers and Sebastian Lübbers and Fabian Muralter and Nils Thamling and Roland Fuß and Rieger, Jörg and Joachim Rock and Wolfgang Stümer and Cora Vos and Alexander Gocht and Davit Stepanyan and Werner, Constanze and Sascha Adam and Sebastian Rüter and Wunderlich, Sebastian and Albrecht, Lukas},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://thg-projektionen2026-daten-modell-dokumentation-3859e6.usercontent.opencode.de/},
abstract = {Die Website bietet eine interaktive Daten- und Modelldokumentation zu den Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland. Nutzende können den Modellierungsprozess, eingesetzte Modelle und zentrale Datensätze über Grafiken, Faktenblätter und Metadaten nachvollziehen. Standardisierte Modell- und Datensteckbriefe ermöglichen einen strukturierten Zugang zu den verwendeten Grundlagen. Ziel ist es, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Emissionsmodellierung deutlich zu erhöhen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13597,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Mining, recycling and trust. Chances and challenges for a resilient EU Battery supply chain},
author = {Ester Laabs and Katalina Engel and Stefanie Degreif and Johannes Klinge (geb. Betz) and Pano Fotiadis},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Politik/Battery-Report-2026.pdf},
abstract = {This report assesses how the EU can secure critical raw materials for battery electric vehicle and battery stationary storage through a combined strategy of mining, recycling, and social license to operate (SLO), while remaining aligned with environmental and social safeguards.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13601,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Alles in Bewegung - Jahresbericht des Öko-Instituts 2025},
author = {v. A.},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2025_DE.pdf},
abstract = {Politische Verschiebungen, neue Herausforderungen für den Klima- und Umweltschutz und Veränderungen in der Organisationstruktur des Instituts: Der Jahresbericht 2025 des Öko-Instituts zeigt, was ein Jahr voller Bewegung bedeutet – in der Gesellschaft, in der Umweltpolitik und in unserer wissenschaftlichen Arbeit. Er gibt Einblicke in zentrale Entwicklungen, ausgewählte Projekte und die strategische Weiterentwicklung des Öko-Instituts. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Finanz- & Rechnungswesen; Geschäftsführung Öko-Institut Consult GmbH; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Informationstechnologie; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Öffentlichkeit & Kommunikation; Personal & Entwicklung; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Standort- & Büromanagement; Umweltrecht & Governance}
}

@MISC{oei_13605,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Synergien zwischen Renaturierung und natürlichem Klimaschutz},
author = {Hannes Böttcher and Klaus Hennenberg and Mirjam Pfeiffer and Judith Reise and Margarethe Scheffler and Kirsten Wiegmann and Anke Benndorf},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/synergien-zwischen-renaturierung-naturlichem},
abstract = {Die Studie zeigt eine Option wie diese europäische Legislative in Deutschland Treibhausgasemissionen im LULUCF-Sektor zusätzlich mindern kann und wo sich Synergien zwischen Renaturierung und Klimaschutz erschließen lassen. Zu diesem Zweck werden, in Anlehnung an ausgewählte Kategorien unter LULUCF (Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft), Effekte zentraler Maßnahmenbündel quantifiziert. Konkret geht es um die Maßnahmen zur Wiedervernässung organischer Böden, Wiederherstellung terrestrischer Feuchtgebiete, zur Anlage von Agroforstsystemen und urbanen Grünflächen sowie Waldbewirtschaftung Als Vergleichspfad dienen die Szenarien des Projektionsberichts 2025 des Umweltbundesamts.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13610,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Policy Brief: Energiearmut auf Bundesländerebene},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke and Viktoria Noka and Johanna Cludius},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB_Energiearmut-in-den-Bundeslaendern.pdf},
abstract = {Energiearmut betrifft Haushalte, die einen unverhältnismäßig hohen Teil ihres Einkommens für Energie aufwenden oder ihre Grundbedürfnisse bei Wärme, Strom und Mobilität nicht decken können. Steigende Preise, soziale Ungleichheiten und ineffiziente Gebäude verschärfen das Problem, besonders für einkommensschwache Haushalte, Alleinerziehende und Bewohner schlecht gedämmter Wohnungen. Da regionale Unterschiede in Einkommen, Gebäudestruktur und Heizsystemen stark variieren, ist eine Betrachtung auf Bundesländerebene zentral. Bisher fehlen jedoch einheitliche Definitionen, konsistente Daten und systematische Monitoringansätze für Energiearmut. Quantitative Indikatoren, qualitative Typologien und Persona‑Ansätze ermöglichen eine differenzierte Analyse, insbesondere wenn sie mit Mikrodaten wie EU‑SILC oder der EVS verknüpft werden. Der Policy Brief schätzt daher die Betroffenheit in den Bundesländern ab und vergleicht Energiearmut sowohl für Strom‑ und Wärmeverbrauch insgesamt als auch speziell für den Wärmebereich. Er schließt mit Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13612,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Energiewende auf Social Media: eine plattformübergreifende Analyse von Narrativen, Dynamiken und Datenzugängen},
author = {Franka Sunder and Carmen Loschke and Sibylle Braungardt},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-KI-Oekostrom.pdf},
abstract = {Die vorliegende Machbarkeitsstudie untersucht, wie sich Diskurse rund um erneuerbare Energien, insbesondere Wind- und Solarenergie, in verschiedenen digitalen und klassischen Medien darstellen und ausdifferenzieren. Ziel ist es, ein tiefgreifendes und systematisches Verständnis zentraler Narrative, Argumentationslinien und inhaltlicher Tendenzen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf einer qualitativen Inhaltsanalyse der erhobenen Daten und einer Übersicht über Zugang, Suchoptionen und Datenverfügbarkeit der untersuchten Medien. Auf dieser Basis werden Empfehlungen für zukünftige quantitative Untersuchungen gegeben. Diese Analysen können dazu beitragen, die beobachteten Diskurstrends zu verifizieren, deren Dynamik zu erfassen und Maßnahmen zur faktenbasierten Kommunikationsförderung abzuleiten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13616,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {KI zur Verwaltungsautomatisierung und zur Erkennung krimineller Aktivitäten im Emissionshandel},
author = {Christian Winger and Johanna Cludius and Jakob Graichen and Nora Wissner and Raphaela Kotsch and Regina Betz and Manuel Günther},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ki-zur-verwaltungsautomatisierung-zur-erkennung},
abstract = {Die Studie untersucht, wie Methoden der Künstlichen Intelligenz die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) bei Verwaltungsaufgaben unterstützen können. Im Fokus stehen Anwendungen in der Kontoprüfung und bei der Analyse von Emissionsberichten, um Prozesse effizienter zu gestalten. Zudem werden Potenziale von KI zur Erkennung krimineller Aktivitäten im Emissionshandel bewertet. Ziel ist es, Ressourcen gezielter einzusetzen und Risiken im Handelssystem frühzeitig zu identifizieren.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13617,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgaseinsparpotenziale einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme in Deutschland},
author = {Tobias Wagner and Klaus Hennenberg and Jens-Martin Gutsche},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgaseinsparpotenziale-einer-reduzierten},
abstract = {Die Studie analysiert die Klimawirkung der Flächenneuinanspruchnahme in Deutschland und quantifiziert mögliche Treibhausgaseinsparungen durch eine verstärkte Innenentwicklung. Im Fokus stehen Effekte im LULUCF-Sektor durch Veränderungen der Landnutzung. Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele erhebliche Emissionsminderungen möglich sind. Ergänzend wurden eine Handlungshilfe und ein Rechentool entwickelt, um Kommunen bei der Bewertung ihrer Bauleitplanung zu unterstützen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13618,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgaseinsparpotenziale einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme in Deutschland},
author = {Tobias Wagner and Klaus Hennenberg and Jens-Martin Gutsche},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11850/publikationen/2026-04/48_2026_TEXTE_ANH_0.pdf},
abstract = {Der vorliegende Bericht enthält detaillierte Beschreibungen und Erklärungen zu der Methodik, die den in Wagner et al. 2025 veröffentlichten Projektergebnissen zu den Treibhausgaseinsparpotenzialen einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme (Ergebnisband) zugrunde liegen. Der Methodikband versteht sich als ergänzendes Material zum Ergebnisband.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13619,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klima und Kohlenstoffspeicher schützen – Flächenverbrauch vermeiden!},
author = {Tobias Wagner and Klaus Hennenberg and Jens-Martin Gutsche},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klima-kohlenstoffspeicher-schutzen-flachenverbrauch},
abstract = {In dieser Handlungshilfe wird anschaulich aufgezeigt, welche Zusammenhänge zwischen den geplanten Bauvorhaben und den Kohlenstoffvorräten in Vegetation und Boden bestehen. Sie soll Kommunen in die Lage versetzen, selbstständig quantitative Abschätzungen zum CO2-Fußabdruck der Bauvorhaben durchzuführen. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13621,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Umwelt- und klimabedingte Mobilität: eine Analyse des medialen Diskurses},
author = {Nele Kampffmeyer and Melanie Pietschmann and Gaus, Lydia and Dr. Benjamin Schraven},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Umwelt-und-klimabedingte-Mobilitaet.pdf},
abstract = {Das Ziel dieser Studie war es, gängige Narrative und Frames zu umwelt- und klimabedingter menschlicher Mobilität zu analysieren und einzuordnen. Frames und Narrative prägen die Wahrnehmung und Bewertung von Migration, indem sie bestimmten Akteuren spezifische Rollen und Verantwortlichkeiten zuschreiben.  Die Studie konzentriert sich innerhalb des öffentlichen Diskurses auf mediale Narrative. Dazu wurden 95 Artikel deutschsprachiger Leitmedien aus dem Zeitraum von August 2020 bis August 2024 untersucht. Die Auswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse unter Verwendung der Kodierungssoftware MaxQDA. Dabei kam ein deduktiv-induktives Kodierungssystem zum Einsatz, um die Ergebnisse systematisch zu erfassen und miteinander zu vergleichen. Die deduktive Kodierung basierte auf einem Diskursanalyseschema, das zentrale Aspekte diagnostischer, prognostischer und motivationaler Framings berücksichtigt.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13625,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Pricing supply chain emissions of natural gas},
author = {Adrián Santonja and Holz, Franziska and Verena Graichen and Hauke Hermann},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/pricing-supply-chain-emissions-of-natural-gas},
abstract = {Die Studie untersucht die Bedeutung, Regulierung und mögliche Bepreisung von Emissionen entlang der Erdgas-Lieferkette im europäischen Klimarahmen. Sie zeigt, dass CO₂- und Methanemissionen außerhalb der Verbrennung den Klimafußabdruck von Erdgas deutlich erhöhen können und bislang nur teilweise erfasst werden. Analysiert werden Optionen zur Einbeziehung dieser Emissionen in den EU-ETS 1 und den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). Zugleich benennt die Studie Herausforderungen, insbesondere bei der Erfassung und Bewertung von Methanemissionen entlang internationaler Lieferketten.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13627,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Assessing the GHG reduction potential of the EU Methane Regulation (2024/1787) on imports of oil and gas},
author = {Roman Mendelevitch and Susanne Krieger and Charlotte Loreck},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/WP-Impact-of-Methane-Regulation-on-GHG-emissions.pdf},
abstract = {Methane (CH4) is a potent greenhouse gas and is the second-largest contributor to global warming after carbon dioxide (CO2). To meet ambitious climate change mitigation targets, it is crucial to effectively reduce the emissions of methane along with other greenhouse gases. The EU has introduced the Methane Regulation (Regulation (EU) 2024/1787), ultimately aimed at setting methane intensity thresholds for domestic production and imports of oil, coal and natural gas. However, the level of these thresholds is to be set in a later stage in a delegated act amending the regulation. Moreover, methane emissions from maritime transport will not be covered by the regulation. In this paper we examine the GHG reduction potential of imposing a methane emissions intensity threshold on imports of crude oil and natural gas.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13630,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Gesetz zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie},
author = {Jens Gröger},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stellungnahme-Oeko-Institut-Referentenentwurf-EnEfG.pdf},
abstract = {Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) bietet eine wichtige Grundlage dafür, die Energieeffizienz in der Industrie und bei den Betreibern von Rechenzentren zu erhöhen. Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) am 9. April 2026 vorgelegte Referentenentwurf zur Änderung dieses Gesetzes könnte jedoch dazu führen, dass das Ambitionsniveau des Energieeffizienzgesetzes abgeschwächt und die Industrie dazu dazu motiviert wird, weniger sparsam mit Energie umzugehen. Mit dieser Stellungnahme des Öko-Instituts wird auf die wichtigsten Schwachstellen des Referentenentwurfs eingegangen, die den Themenkomplex Energieeffizienz in Rechenzentren betreffen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13633,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimasensitive Waldmodellierung Szenarienanalyse zu Klimaschutzpotenzialen im Wald – Bewertung der Ergebnisse des CARESupreme-Szenarios},
author = {Mirjam Pfeiffer and Klaus Hennenberg and Hannes Böttcher},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimasensitive-waldmodellierung},
abstract = {Die Studie untersucht, wie klimasensitive Waldmodelle die Entwicklung von Wäldern und ihre Treibhausgasbilanz unter veränderten Klimabedingungen abbilden können. Im Fokus steht der Vergleich des CARESupreme-Szenarios mit einem Ohne-Maßnahmen-Szenario, insbesondere hinsichtlich der Waldsenke und der Holznutzung. Die Ergebnisse zeigen, wie unterschiedliche Bewirtschaftungsstrategien die Klimaschutzleistung von Wäldern beeinflussen. Ziel ist es, belastbare Grundlagen für Szenarien im natürlichen Klimaschutz und im LULUCF-Sektor zu schaffen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13634,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Herausforderungen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle durch die Nutzung des tiefen Untergrunds},
author = {Melanie Mbah and Sophie Kuppler and Anne Eckhardt and Florian Krob and Alexandra Lampke and Julia Neles and Ulrich Smeddinck},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/HErAN_Tage-der-Standortauswahl.pdf},
abstract = {Präsentation von Dr. Melanie Mbah, Dr. Sophie Kuppler, Dr. Anne Eckhardt, Dr. Florian Krob, Alexandra Lampke, Julia Neles und Prof. Dr. Ulrich Smeddinck, 5. Tage der Standortauswahl 2026, 24. April 2026, Leipzig.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13637,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Carbon Capture and Storage (CCS) in der Energiewende zur Klimaneutralität (englische Version)},
author = {Julian Somers and Mathias Koch and Roman Mendelevitch and Christoph Heinemann and Felix Christian Matthes and Susanne Krieger},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.agora-industry.org/publications/deploying-carbon-capture-and-storage-for-climate-neutrality},
abstract = {Die Studie untersucht die technischen, ökonomischen und regulatorischen Voraussetzungen für den Ausbau von CO₂-Transport- und Speicherinfrastrukturen im Kontext von CCS. Sie analysiert Kostenentwicklungen, insbesondere für Offshore-Speicherung, sowie verschiedene Transportoptionen wie Pipelines, Schiffe und Züge. Die Ergebnisse zeigen, dass CCS eine wichtige Rolle für schwer vermeidbare Emissionen spielt, der Hochlauf jedoch mit Unsicherheiten und hohen Investitionsbedarfen verbunden ist. Auf dieser Basis formuliert die Studie Handlungsempfehlungen für Politik und Infrastrukturentwicklung.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13640,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kartierung des Anthropogenen Lagers V. Strategieentwicklung für einen nationalen Urban Mining Prozess (KartAL V)},
author = {Matthias Buchert and Johannes Klinge (geb. Betz) and Edda Winter and Nino Schön-Blume and Nadine Muchow and Dierks, Christian and Kathan, Anja and Ewers, Birte and Bonnaire, Antonia and Dittrich, Monika and Schiller, Georg and Hutter, Gerard and Gruhler, Karin and Diemer, Anna and Bullinger, Katharina and Müller, Felix},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kartierung-des-anthropogenen-lagers-v},
abstract = {Die Studie erarbeitet eine nationale Urban-Mining-Strategie im Rahmen des Projekts KartAL V zur Umsetzung der Ziele des Ressourceneffizienzprogramms ProgRess III. In einem breiten Beteiligungsprozess wurden Vision, Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen für den systematischen Umgang mit dem anthropogenen Lager entwickelt. Ziel ist es, Rohstoffsouveränität zu stärken, Ressourcen effizienter zu nutzen und Umweltbelastungen zu reduzieren. Die Strategie schafft damit eine Grundlage für ein langfristig ausgerichtetes, nachhaltiges Abfall- und Ressourcenmanagement in Deutschland.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13642,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regionale Energiewende gemeinsam gestalten},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Sarah Friese and Susanne Krieger and  and Ingo Uhlig and Moritz Vogel and Annika Weber and Ann-Kathrin Weith and Thomas Weith and Marion Wingenbach},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Plantiefen-Policy-Brief.pdf},
abstract = {Für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende braucht es die Mitwirkung aller Beteiligten. Dies gilt in Städten wie ländlichen Regionen. Kooperative Planung ist hier der Schlüssel, um die Menschen einzubinden, um sich stärker an ihren Bedürfnissen und Erwartungen zu orientieren, um ihr Engagement aufzugreifen und um eine gerechte Verteilung von Chancen und Lasten zu erreichen. Dabei gibt es nicht den einen Weg, das standardisierte Verfahren, das für alle Regionen gleich ist. Denn Regionen sind historisch-kulturell gewachsen und bauen auf unterschiedlichen Erfahrungen und Rahmenbedingungen auf. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderte Projekt PlanTieFEn liefert Ergebnisse, wie eine kooperative, an die Kulturräume angepasste Planung gestaltet werden kann. Im Atlas Energiekulturen sind die Ergebnisse aus drei Regionen aufbereitet und können als Orientierung dienen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13643,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Endlagersuche im Spiegel sozioökonomischer Analyse: Lasten, Chancen und regionale Partizipation im Standortauswahlverfahren},
author = {Sebastian Ristau and Ryan Kelly and Mathias Steinhoff and Bernhard Müller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Tage-der-Standortauswahl-2026_ARL-AK-Endlager.pdf},
abstract = {Präsentation von Sebastian Ristau, (BGE), Ryan Kelly (Öko-Institut e.V.), Mathias Steinhoff (BGE) und Bernhard Müller (ARL), 5. Tage der Standortauswahl, 23. und 24.04.2026, Leipzig.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13644,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Endlagersuche im Spiegel sozioökonomischer Analyse: Lasten, Chancen und regionale Partizipation im Standortauswahlverfahren},
author = {Ryan Kelly and Bernhard Müller and Sebastian Ristau and Mathias Steinhoff},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/tage-der-standortauswahl-2026_abstract.pdf},
abstract = {Abstract zur Präsentation von Sebastian Ristau, (BGE), Ryan Kelly (Öko-Institut e.V.), Mathias Steinhoff (BGE) und Bernhard Müller (ARL), 5. Tage der Standortauswahl, 23. und 24.04.2026, Leipzig.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@MISC{oei_13645,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Using International Carbon Credits towards the EU 2040 Climate Target},
author = {Lambert Schneider and Jakob Graichen and Sabine Gores and Sophia Lauer},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Using-international-carbon-credits-towards-EU-2040-climate-target.pdf},
abstract = {This policy brief explores key options for how the EU could use international carbon credits towards its 2040 climate target, drawing on the lessons learned from the previous use of credits under the Clean Development Mechanism (CDM) and Joint Implementation (JI) and the experience with the voluntary carbon market. It also explores the implications of the EU’s approach for the voluntary carbon market.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13650,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {SoftAWERE - Energieeffizienz-Kennwerte von Komponenten und Werkzeugen der Softwareentwicklung und Vorarbeiten zur Etablierung einer Kennzeichnung für energieeffiziente Software},
author = {Max Schulze and Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/softawere},
abstract = {Die UBA-Studie SoftAWERE entwickelt Methoden, Messwerkzeuge und Ansätze für Transparenzkennzeichnung zu Energie- und Umweltwirkungen von Software.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13654,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Is the CRCF Carbon Farming Delegated Act fit for purpose? Analysis of requirements and comparison with the PACM},
author = {Anne Siemons and Felix Fallasch and Lambert Schneider and Hannes Böttcher},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analysis-EU-CRCF-carbon-farming-methodology.pdf},
abstract = {In April 2026, the European Commission made available a revised draft delegated regulation and Annex setting out a certification methodology for carbon farming activities under the Carbon Removal and Carbon Farming Regulation (CRCF). The CRCF is meant to generate high-quality carbon removals and soil emission reductions in the EU. Whether it will be able to do so depends, to a large extent, on the quality of the methodologies that determine which activities are eligible, how mitigation outcomes are quantified, and how integrity risks such as non-additionality, leakage and reversals are addressed. In this study, we evaluate the robustness of the proposed rules. We examined whether the proposal adheres to key integrity principles in the voluntary carbon market and compared it to the overarching methodological standards of the PACM. Our assessment finds that the draft does not adhere to key integrity principles in the voluntary carbon market and sets a lower standard than the Article 6.4 Paris Agreement Crediting Mechanism (PACM). Unless it is significantly revised, many CRCF units from carbon farming are unlikely to be backed by actual emission reductions or removals. If such units were used for compliance with EU climate targets, the CRCF could pose significant risks, potentially undermining the ability of the EU to achieve these targets. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13658,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Akzeptanz von E-Lkw nach längerer Praxiserprobung},
author = {Jonathan Schreiber and Florian Hacker and Mareike Reiche and Katharina Göckeler},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/E-Lkw-Early-Adopter-2026.pdf},
abstract = {Im Winter 2025/2026 wurden 60 vollständige Online-Befragungen von Transportunternehmen, die als Early Adopter herstellerübergreifend am Markt verfügbare schwere Batterie-Lkw seit mindestens einem Jahr im Einsatz haben, durchgeführt, davon konnten 57 Fälle in die Analyse eingehen.  93 % der befragten Early Adopter sind zufrieden oder sehr zufrieden mit E-Lkw. Sie loben die hohe Zuverlässigkeit, die Kosteneinsparung, den Fahrkomfort (u.a. geräuscharm) und hohe Fahrerakzeptanz, sowie die Reichweite als ausreichend. Nur vereinzelt gibt es Kritik an technischen Störungen.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13659,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Regionale Energiewende gemeinsam gestalten (Englische Version)},
author = {Melanie Mbah and Ryan Kelly and Sarah Friese and Susanne Krieger and  and Ingo Uhlig and Moritz Vogel and Annika Weber and Ann-Kathrin Weith and Thomas Weith and Marion Wingenbach},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Plantiefen-Policy-Brief_EN.pdf},
abstract = {Für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende braucht es die Mitwirkung aller Beteiligten. Dies gilt in Städten wie ländlichen Regionen. Kooperative Planung ist hier der Schlüssel, um die Menschen einzubinden, um sich stärker an ihren Bedürfnissen und Erwartungen zu orientieren, um ihr Engagement aufzugreifen und um eine gerechte Verteilung von Chancen und Lasten zu erreichen. Dabei gibt es nicht den einen Weg, das standardisierte Verfahren, das für alle Regionen gleich ist. Denn Regionen sind historisch-kulturell gewachsen und bauen auf unterschiedlichen Erfahrungen und Rahmenbedingungen auf. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderte Projekt PlanTieFEn liefert Ergebnisse, wie eine kooperative, an die Kulturräume angepasste Planung gestaltet werden kann. Im Atlas Energiekulturen sind die Ergebnisse aus drei Regionen aufbereitet und können als Orientierung dienen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13662,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Roadmap Feuerverzinken 2045: Der Weg zum treibhausgasneutralen Feuerverzinken in Deutschland},
author = {Carl-Otto Gensch and Hannah Lorösch and Moritz Vogel and Christoph Heinemann},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Roadmap_Feuerverzinken_Endfassung.pdf},
abstract = {Der Bundesverband Feuerverzinken hat das Öko-Institut mit der Erstellung einer Roadmap beauftragt. Diese Roadmap zeigt auf, wie die deutsche Feuerverzinkungsindustrie bis zum Jahr 2045 treibhausgasneutral werden kann. Feuerverzinken ist das bedeutendste Verfahren zum Korrosionsschutz von verschiedensten Stahlanwendungen. Mit Zink überzogene Stahlteile werden in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt, Schwerpunkte sind private, gewerbliche und industrielle Bauten, der Fahrzeug- und Maschinenbau, die Landwirtschaft und viele andere mehr. Die Roadmap richtet sich sowohl nach innen als Orientierung für die Mitglieds- und Partnerunternehmen des Bundesverbands als auch nach außen an die allgemeine Öffentlichkeit und an Politikakteure.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13664,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Access Denied: Transport Poverty in Europe},
author = {Nelly Unger and Viktoria Noka and Johanna Meyer and Johanna Cludius and Konstantin Kreye},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Transport_poverty_in_Europe.pdf},
abstract = {Der Bericht untersucht Mobilitätsarmut in Europa entlang der Dimensionen Verfügbarkeit, Bezahlbarkeit und Angemessenheit von Mobilitätsoptionen sowie Zugänglichkeit von Orten der Daseinsvorsorge mit vorhandenen Mobilitätsoptionen. Grundlage sind bestehende Forschungsergebnisse sowie elf neu berechnete Mobilitätsarmutsindikatoren für bis zu 33 europäische Länder. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen Ländern, Regionen und sozialen Gruppen. Daraus werden Empfehlungen für ein sozial inklusives und klimafreundliches Verkehrssystem abgeleitet.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13666,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Getting the balance right - How today’s ETS design choices shape supply, market stability, and the path to 2040 and beyond},
author = {Johanna Cludius and Jakob Graichen},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/PB_Getting-the-balance-right_Oeko-Institut.pdf},
abstract = {The debate about the ETS reform for the period after 2030 is dominated by the perceived need to increase supply. To this end, the Commission has already proposed to end invalidation of allowances in the Market Stability Reserve (MSR) and there is a push to use the New Entrants Reserve (NER) to co-finance the Industrial Decarbonisation Bank (IDB). In this brief, we show that these two modifications alone would already ensure a sufficient supply of allowances until 2040. If the Linear Reduction Factor (LRF), the parameter defining the cap and therefore supply of allowances, would be changed as well, there is a real risk of a new structural oversupply in the carbon market and the EU missing its 2040 climate target.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13669,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Jahresbericht},
title = {Alles in Bewegung - Jahresbericht des Öko-Instituts 2025 (Englische Version)},
author = {v. A.},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Annual_report_Oeko-Institut_2025.pdf},
abstract = {Politische Verschiebungen, neue Herausforderungen für den Klima- und Umweltschutz und Veränderungen in der Organisationstruktur des Instituts: Der Jahresbericht 2025 des Öko-Instituts zeigt, was ein Jahr voller Bewegung bedeutet – in der Gesellschaft, in der Umweltpolitik und in unserer wissenschaftlichen Arbeit. Er gibt Einblicke in zentrale Entwicklungen, ausgewählte Projekte und die strategische Weiterentwicklung des Öko-Instituts. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Finanz- & Rechnungswesen; Geschäftsführung Öko-Institut Consult GmbH; Geschäftsführung Öko-Institut e. V.; Informationstechnologie; Nukleartechnik & Anlagensicherheit; Öffentlichkeit & Kommunikation; Personal & Entwicklung; Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität; Standort- & Büromanagement; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13675,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Climate and environmental impact of nuclear power},
author = {Christoph Pistner and Matthias Englert and Carl-Otto Gensch and Ralph Oliver Harthan and Anke Herold and Anna Kopp and Ran Liu and Charlotte Loreck and Roman Mendelevitch and Martin Möller and Lothar Rausch and Jürgen Sutter},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/climate-environmental-impact-of-nuclear-power},
abstract = {Der Bericht untersucht die Rolle der Kernenergie in der Transformation zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2050. Er verbindet modellbasierte Netto-Null-Pfade mit einer Analyse nationaler Programme und vergleicht diese mit dem COP28/29-Ziel einer Verdreifachung der Kernkraftkapazität. Zusätzlich bewertet die Studie Anforderungen erneuerbar dominierter Stromsysteme, Klimarisiken für Anlagen, Lebenszyklus-Umweltwirkungen, Unfallfolgen, Proliferationsrisiken sowie Kosten im Vergleich zu Wind- und Solarenergie.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13677,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Fallstudie Elektrogeräte zur Umsetzung der Obhutspflicht},
author = {Björn Asdecker and Vanessa Felch and Martin Gsell and Georg Mehlhart},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/fallstudie-elektrogerate-zur-umsetzung-der},
abstract = {Der Forschungsbericht analysiert den Umgang mit neuen und gebrauchstauglichen Elektrogeräten in der Reverse-Supply-Chain. Im Fokus stehen Rückflüsse, Retouren und Warenüberhänge sowie die Entscheidungen beteiligter Akteure zu Wiedervermarktung, Spende, Reparatur, Aufbereitung oder Entsorgung. Auf Basis von Interviews und systematisch erfassten Datenpunkten werden Anforderungen an Transparenzberichte abgeleitet. Die entwickelte Methodik soll die Obhutspflicht operationalisieren und lässt sich grundsätzlich auch auf Textilien und Möbel übertragen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Ressourcen & Mobilität}
}

@MISC{oei_13678,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Positionspapier},
title = {Zur Rolle von Formaten und Methoden in der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung – Stand und Perspektiven},
author = {Melanie Mbah and Bettina Brohmann and Regina Rhodius},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Working-Paper_Formate_Methoden_transdiszip_Forschung.pdf},
abstract = {Im vorliegenden Working Paper werden ausgewählte Formate und Methoden transdisziplinärer und transformativer Forschung und ihre Charakteristika vorgestellt und hinsichtlich ihrer Eignung in spe-zifischen Kontexten diskutiert. Den Darstellungen und Einsichten liegen die Arbeiten der Autor:innen im Rahmen der tdAcademy zugrunde.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13683,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Das Gesamtdeutsche Fördersystem im Spiegel einer ökologisch nachhaltigen, vorausschauenden und transformativen Strukturpolitik},
author = {Henrik Scheller and Raffer, Christian and Dirk Arne Heyen and Lara Schmitt and M. Thöne and Roschan Monsef},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/das-gesamtdeutsche-fordersystem-im-spiegel-einer},
abstract = {Der Bericht untersucht, inwiefern Förderprogramme des Gesamtdeutschen Fördersystems ökologische Nachhaltigkeit, soziale Aspekte und transformationsorientierte Strukturpolitik berücksichtigen. Die Analyse von 14 Programmen zeigt, dass entsprechende Ansätze bereits vorhanden sind, jedoch häufig nicht systematisch umgesetzt werden. Die Publikation bietet eine fachliche Grundlage für Politik, Verwaltung und Forschung, um Förderinstrumente stärker an vorausschauender und nachhaltiger Strukturpolitik auszurichten.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13694,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland},
author = {Hannah Förster and Julia Repenning and Kerstin Borkowski and Sibylle Braungardt and Veit Bürger and Dr. Vanessa Cook and Lukas Emele and Wolf Görz and Markus Haller and Klaus Hennenberg and Wolfram Jörß and Peter Kasten and Matthias Koch and Sylvie Ludig and Roman Mendelevitch and Lorenz Moosmann and Christian Nissen and Margarethe Scheffler and Inia Steinbach and Malte Bei der Wieden and Kirsten Wiegmann and Matthias Rehfeldt and Heike Brugger and Tobias Fleiter and Tim Mandel and Clemens Rohde and Markus Fritz and Michael Krail and Clemens Brauer and Jonas Horlemann and Songmin Yu and Jana Deurer and Jan Steinbach and W. Schade and Streif, Marcel and  and Julian Emmerich and Nils Thamling and Mohammad Alkasabreh and Elias Althoff and Fabian Muralter and Sebastian Lübbers and Paurnima Kulkarni and Sven Kreidelmeyer and Andreas Kemmler and Jan Limbers and Andreas Fill and Philipp Hench and Bernhard Osterburg and Roland Fuß and Rieger, Jörg and Joachim Rock and Sebastian Rüter and Sascha Adam and Karsten Dunger and Andreas Gensior and Alexander Gocht and Arndt Piayda and Claus Rösemann and Davit Stepanyan and Wolfgang Stümer and Bärbel Tiemeyer and Cora Vos},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgas-projektionen-2026-fur-deutschland},
abstract = {Der Projektionsbericht 2026 analysiert Deutschlands Treibhausgasentwicklung bis 2030 nach KSG-Sektoren, ESR-Vorgaben und Sensitivitätsanalysen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz; Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13697,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Wirtschaftlich umsetzbare Energieeinsparungen realisieren durch Mindesteffizienzstandards für Nichtwohngebäude},
author = {Malte Bei der Wieden and Tanja Kenkmann and Benjamin Köhler and Ralph Henger and Christian Oberst and Christopher Breddermann},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Ariadne-Report_MEPS-Nichtwohngebaeude.pdf},
abstract = {Es gibt viele Nichtwohngebäude mit großem Potenzial, Energiekosten zu sparen. Mindesteffizienzstandards schärfen den Fokus des Politik-Mix auf diese Gebäude. Das zeigt ein Report des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne. Forschende untersuchen am Beispiel von Büroimmobilien und Kindertagesstätten, was die künftigen Vorgaben für Eigentümerinnen und Eigentümer von Gewerbeimmobilien bedeuten können. Sie halten fest: Um die Effizienz auf die vorgesehenen Mindeststandards zu steigern, reichen in den meisten Gebäuden einfache Maßnahmen aus, die sich schnell refinanzieren. },
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13698,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Navigating four junctions: a framework to design context- and format-sensitive transdisciplinary research},
author = {Nina Maria Frölich and Regina Rhodius and Lena Jauer and Melanie Mbah and Annika Weiser and Daniel J. Lang},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s11625-026-01848-2?utm_source=rct_congratemailt&utm_medium=email&utm_campaign=oa_20260603&utm_content=10.1007%2Fs11625-026-01848-2},
abstract = {Transdisciplinary research (TDR) is increasingly recognized as an essential approach for addressing complex challenges, particularly in sustainability science. While existing research has explored both the contextual embeddedness of TDR and the diverse formats and methods that structure its processes, the dynamic interplay between these elements is still under-examined. This paper investigates the mutual interdependencies of context as well as research formats and methods in TDR by working with the concept of junctions—critical points where contextual factors and methodological choices co-evolve and shape research processes. In particular, we ask: Which junctions can we identify where active design choices can be made throughout the research process and directed toward specific outcomes? Drawing on qualitative data from interviews and workshops, we identify four junctions: adaptivity, hierarchy, inclusiveness, and trust. Our findings demonstrate that these junctions are not static, but dynamic spaces where researchers and practice partners continuously reflect and adjust their approaches in response to evolving contextual settings and methodological demands. The four junctions constitute active points of reflection in which research processes can iteratively be re-designed or adapted to specific circumstances. By conceptualising junctions as a spectrum of interactions, we offer a novel analytical framework that enhances understanding of how context-sensitive TDR can be designed and implemented by the choice and adaptation of formats and methods. This framework offers practical and analytical guidance, including reflective questions derived from our analysis, as well as insights into transferability and scaling across diverse research contexts to foster rigorous, effective, inclusive, and transformative transdisciplinary collaborations.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}

@TECHREPORT{oei_13701,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Treibhausgasneutralität in der EU und in Deutschland: Die Konzeption einer Zielarchitektur unter Berücksichtigung von Senken},
author = {Wolfram Jörß and Sabine Gores and Florian Krob and Andreas Köhler and Jakob Graichen and Victoria Brebeck (geb. Liste) and Anne Siemons and Mateo Flohr Reija and Sebastian Lübbers and Fabian Muralter and Saskia Lengning and Paurnima Kulkarni and Lennart Schulz},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/treibhausgasneutralitat-in-der-eu-in-deutschland},
abstract = {Der Bericht fasst Ergebnisse eines Vorhabens zur Zielarchitektur für Treibhausgasneutralität in der EU und in Deutschland zusammen. Im Fokus stehen die wachsende Rolle von CO2-Entnahmen, technische Negativemissionen, CCS und Kohlenstoffnutzung. Analysiert werden unter anderem laufende CCS-Projekte, Energie- und Kostenaufwendungen sowie Anforderungen an die Umweltintegrität von Kohlenstoffspeicherung. Die Ergebnisse liefern Grundlagen für die Weiterentwicklung klima- und energiepolitischer Zielsysteme.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13702,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Stärkung des Bodenschutzes und der Altlastensanierung durch Überarbeitung des Bodenschutzrechts},
author = {Ralph Bodle and Felix Dengler and Lina-Marie Dück and Aaron Scheid and Heidi Stockhaus and Andreas Hermann and Laura von Vittorelli and Ricarda Miller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/starkung-des-bodenschutzes-der-altlastensanierung},
abstract = {Der Bericht untersucht, wie das Bodenschutzrecht in Deutschland angesichts von Klimawandel, Flächenverbrauch und fortschreitendem Verlust von Bodenfunktionen gestärkt werden kann. Im Mittelpunkt stehen Schutzlücken im Bundes-Bodenschutzgesetz sowie Schnittstellen zu anderen Rechtsbereichen. Auf Grundlage des Eckpunktepapiers des Bundesumweltministeriums von 2022 werden Defizite analysiert und Lösungsansätze diskutiert. Zudem enthält der Abschlussbericht einen ausgearbeiteten Vorschlag zur Revision des Bundes-Bodenschutzgesetzes mit Erläuterungen.},
keywords = {Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_13704,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Is Efficient Efficient? Or: How to Define Efficient District Heating in a Renewable World?},
author = {Benjamin Köhler and Lena Vorspel and Max Fette and Stefanie Frost and Pia Borgert and Peter Bodden and Christopher Seifried and Bernd Tenberg},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.tib-op.org/ojs/index.php/isec/article/view/3366},
abstract = {Fernwärme spielt eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung des Wärmesektors in Europa. Die aktuelle Forschung konzentriert sich häufig auf die Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung in Fernwärmesystemen, während die Rolle netzbezogener technischer Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Gesamteffizienz des Systems weniger Beachtung gefunden haben. Diese Studie liefert daher eine detaillierte Bewertung der technischen Optionen zur Steigerung der Effizienz von Fernwärmenetzen, ihrer wirtschaftlichen Machbarkeit sowie der Hindernisse für ihre Umsetzung. Auf der Grundlage dieser Analyse leitet die Studie Effizienzkriterien für Fernwärme ab und untersucht diese im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit sowie ihre Einbindung in regulatorische Rahmenbedingungen und Förderkonzepte.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13708,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {OptInAquiFer: Optimierte Integration thermischer Aquiferspeicher in Fernwärme},
author = {Nikolai Strodel and Tobias Zimmermann and Henrik Pieper and Johanna Schickling and Benjamin Köhler and Irina Ganal and Markus Haller and Johannes Aschauer and Simon Freitag and Wolfgang Bauer and Harald Stollhofen and Marco Wunsch and Stefan Thiem},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.34657/34575},
abstract = {Das Forschungsprojekt „OptInAquiFer" untersucht systematisch die Machbarkeit der saisonalen Wärmespeicherung in Aquiferen (ATES) aus geologischer, technischer und ökonomischer Perspektive. Ziel ist es, zu bewerten, ob und unter welchen Bedingungen Aquiferspeicher einen substanziellen Beitrag zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen leisten können. Der interdisziplinäre Ansatz integriert geowissenschaftliche, systemtechnische und energiewirtschaftliche Fragestellungen. Auf geologischer Ebene werden geeignete Speicherformationen in typischen deutschen Strukturen – Norddeutsches Becken, Oberrheingraben, Molassebecken – identifiziert und deren hydraulische sowie thermische Eigenschaften analysiert. Parallel dazu erfolgt die technische Integration von ATES in bestehende und zukünftige Fernwärmesysteme, insbesondere für Hochtemperatur-Anwendungen über 70 °C. Dabei werden die Rolle von Wärmepumpen, ergänzenden Leistungsspeichern und einer Nachheizung zur Gewährleistung hoher Verfügbarkeit untersucht. Das Projekt analysiert drei Standorte – Freiburg, Augsburg und Hamburg – in Zusammenarbeit mit Praxispartnern. Für jeden Anwendungsfall wird ein mehrstufiges Bewertungsmodell angewendet, das zwischen theoretischem, technischem und wirtschaftlichem Potenzial unterscheidet. Die Ergebnisse ermöglichen eine differenzierte Bewertung des Beitrags von Aquiferspeichern zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13713,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die regionale Klimakluft von Rechenzentren},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimakluft_Rechenzentren.pdf},
abstract = {In der Studie werden der weltweite Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen von Rechenzentren analysiert und in einer regionalen Auflösung dargestellt. Demnach verbrauchten Rechenzentren im Jahr 2025 weltweit mindestens 485 TWh Strom. Mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs entfällt auf die USA, gefolgt von China und Europa. Innerhalb Europas liegt das Vereinigte Königreich vorne, gefolgt von Deutschland, Irland und den Niederlanden. In Deutschland dominiert der Großraum Frankfurt als mit Abstand größter Standort für Rechenzentren, gefolgt von Berlin und München. Mithilfe der Kennzahl CUE (Carbon Usage Effectiveness) zeigt die Studie, an welchen Standorten Rechenarbeit besonders CO₂-intensiv ist. Zudem wird die Kennzahl RWUE (Radioactive Waste Usage Effectiveness) eingeführt, die angibt, wie viel hochradioaktiver Abfall pro Rechenarbeit durch die Nutzung von Atomstrom entsteht. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13714,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Die regionale Klimakluft von Rechenzentren (Englische Version)},
author = {Jens Gröger and Felix Behrens},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Climate_Divide_Data_Centers.pdf},
abstract = {In der Studie werden der weltweite Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen von Rechenzentren analysiert und in einer regionalen Auflösung dargestellt. Demnach verbrauchten Rechenzentren im Jahr 2025 weltweit mindestens 485 TWh Strom. Mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs entfällt auf die USA, gefolgt von China und Europa. Innerhalb Europas liegt das Vereinigte Königreich vorne, gefolgt von Deutschland, Irland und den Niederlanden. In Deutschland dominiert der Großraum Frankfurt als mit Abstand größter Standort für Rechenzentren, gefolgt von Berlin und München. Mithilfe der Kennzahl CUE (Carbon Usage Effectiveness) zeigt die Studie, an welchen Standorten Rechenarbeit besonders CO₂-intensiv ist. Zudem wird die Kennzahl RWUE (Radioactive Waste Usage Effectiveness) eingeführt, die angibt, wie viel hochradioaktiver Abfall pro Rechenarbeit durch die Nutzung von Atomstrom entsteht. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13778,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Server und Datenspeicherprodukte},
author = {Felix Behrens},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-umweltfreundlichen-offentlichen-0},
abstract = {Der Beschaffungsleitfaden zeigt, wie Umweltaspekte bei der öffentlichen Vergabe von Servern und Datenspeicherprodukten berücksichtigt werden können. Grundlage sind die Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel DE-UZ 213 in der Ausgabe Januar 2025. Im Fokus stehen Energieverbrauch in der Nutzungsphase, Umweltwirkungen der Herstellung und die wachsende Bedeutung dieser Produkte für digitale Infrastrukturen.},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}

@TECHREPORT{oei_13781,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Klimaschutzszenarien 2050: Modellierung, Analyse und Vergleich von Zielszenarien - Sektor Energiewirtschaft},
author = {Lukas Emele and Franziska Flachsbarth and Luca Lena Jansen and Charlotte Loreck and Roman Mendelevitch and Katja Schumacher and Dennis Appenfeller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/KS_2050_Bericht_Energiewirtschaft.pdf},
abstract = {Die Studie analysiert Klimaschutzszenarien für die Energiewirtschaft und zeigt Instrumente, Kosten und Pfade zur Treibhausgasneutralität bis 2045 auf.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@MISC{oei_13800,
ota_publtyp = {talk},
oei_publtyp = {Vortrag},
title = {Vorschläge zur Energiekennzeichnung für Strom, Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte als Praxisvorbild für eine europäische Lösung},
author = {Dominik Seebach and Veit Bürger and Marion Wingenbach and Kemper, Marina and Styles, Alexandra and Katrien Verwimp and Erwin Cornelis and Vreni Oselin},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Vorschl%C3%A4ge_zur_Energiekennzeichnung.pdf},
abstract = {Präsentation zum Expertenworkshop im Rahmen eines Forschungsvorhabens im Auftrag des Umweltbundesamtes auf der HKNR Fachtagung am 3. April 2025.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13801,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Suffizienzpolitik als Schlüssel für die Transformation - Strategische Wege zur politischen Umsetzung},
author = {Johannes Thema and Carina Zell-Ziegler and Frauke Wiese},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://doi.org/10.14512/OEW4102025},
abstract = {Fachartikel über ein gesetzlich verankertes „gutes Genug“ in Wohnen, Mobilität, Landwirtschaft und Industrie  - das stärkt Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Resilienz.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13802,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical assistance to monitor functioning of the guarantees of origin (GO) system},
author = {Dominik Seebach},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/technical-assistance-to-monitor-functioning-of-the-guarantees-of-origin-system_final-report.pdf},
abstract = {Die Studie analysiert den Markt für Herkunftsnachweise für Strom in der EU. Sie bewertet Marktgleichgewicht, Wirksamkeit und mögliche Entwicklungen bis 2030 und darüber hinaus.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13806,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zwischen Orientierung und Optimierung: Status quo und Perspektiven von batterieelektrischen Lkw in der Transportwirtschaft},
author = {Florian Hacker and Jonathan Schreiber and Katharina Göckeler},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_%E2%80%8BZwischen-Orientierung-und-Optimierung.pdf},
abstract = {Empirische Synthese zu E-Lkw im Straßengüterverkehr: Praxiserfahrungen, Marktbarrieren, Ladeinfrastruktur und politische Bedingungen für den Hochlauf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13808,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Zwischen Orientierung und Optimierung: Status quo und Perspektiven von batterieelektrischen Lkw in der Transportwirtschaft (englische Version)},
author = {Florian Hacker and Jonathan Schreiber and Katharina Göckeler},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_Between-Orientation-and-Optimization.pdf},
abstract = {Empirische Synthese zu E-Lkw im Straßengüterverkehr: Praxiserfahrungen, Marktbarrieren, Ladeinfrastruktur und politische Bedingungen für den Hochlauf.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13812,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom Pilotbetrieb zur Skalierung batterieelektrischer Lkw: Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Praxiseinsatzes},
author = {Florian Hacker and Katharina Göckeler and Jonathan Schreiber},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_Pilotbetrieb-Skalierung-batterieelektrischer-Lkw.pdf},
abstract = {ELV-Live zeigt, wie E-Lkw im Praxisbetrieb abschneiden: mit Daten zu Reichweite, Ladeinfrastruktur, Wirtschaftlichkeit und Voraussetzungen für die Skalierung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13813,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Vom Pilotbetrieb zur Skalierung batterieelektrischer Lkw: Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Praxiseinsatzes (englische Version)},
author = {Florian Hacker and Katharina Göckeler and Jonathan Schreiber},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ELV-Live_Pilot-projects-roll-out-battery-electric-trucks.pdf},
abstract = {ELV-Live zeigt, wie E-Lkw im Praxisbetrieb abschneiden: mit Daten zu Reichweite, Ladeinfrastruktur, Wirtschaftlichkeit und Voraussetzungen für die Skalierung.},
keywords = {Ressourcen & Mobilität}
}

@TECHREPORT{oei_13816,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Umweltpolitik und die populistische Herausforderung},
author = {Huy Tran-Karcher and Julia Hoffmann and Johanna Siebert and Sören Hellmonds and Martin Gsell and Dirk Arne Heyen},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltpolitik-die-populistische-herausforderung},
abstract = {Der Abschlussbericht des Forschungsprojekts „Umweltpolitik und die populistische Herausforderung“ analysiert populistische Narrative und Interventionen gegen Umweltpolitik in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Umweltressort und Behörden wirksam auf diese Herausforderungen reagieren können. Die Publikation bietet praxisnahe strategische Orientierung für Mitarbeitende in Behörden und unterstützt eine sachliche, resiliente Umweltkommunikation.},
keywords = {Bereichsübergreifend}
}

@TECHREPORT{oei_13817,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical study on indirect emissions in the CBAM},
author = {Natalia Reyna-Bensusan and Sienna Healy and Max Robelin and Serpi, Fabio and Reena Skribbe and Dominik Seebach and Ralph Oliver Harthan and Peter Gailhofer and Matthias Altmann and Hauke Hermann},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/cbff6069-5a3a-11f1-aa6d-01aa75ed71a1/language-en?afd_azwaf_tok=eyJraWQiOiIxQTE2ODY0MTQ5MjEwQ0Y0M0VFMzlGM0FEN0NENUIyOEU3RkQxNDU2RDU0OThCRTA3NzVDMEM3NTEyNjBEODYzIiwiYWxnIjoiUlMyNTYifQ.eyJhdWQiOiJvcC5ldXJvcGEuZXUiLCJleHAiOjE3ODI5OTYyNTMsImlhdCI6MTc4Mjk5NjI0MywiaXNzIjoidGllcjEtNzlmOGM3OGI0NS10NWhxOSIsInN1YiI6IjIxMi4xODQuMjguNDIiLCJkYXRhIjp7InR5cGUiOiJpc3N1ZWQiLCJyZWYiOiIyMDI2MDcwMlQxMjQ0MDNaLTE3OWY4Yzc4YjQ1dDVocTloQzFDUEgxYXVzMDAwMDAwMTAxMDAwMDAwMDAwOGViaCIsImIiOiJIdlJxMWNFSVU3T2hta0lFYm5fVlBCNzJ0UW9IOGc0azZRT3RONll0NVRNIiwiaCI6Ik5EWXowSW5BeTZ0UFQtLXQ4VmhYOVRzbWFPVkd5UmVPWnRlcGJ1Y0lmRGcifX0.I-DSlrMAjZ3i7Xy7iEU2kbxo_5JzS7G3jpRIJDR8KBvCVnLLNe7TzvY8rhnIbPViAMCasUqFogL8nA55pNfJl6WLWIUp4tP5n7jMW8QBG0lJ4xoAaFrgOYG3CymF-wk4EvI5s5br1neUit-ZRFUWbQDvriTjjkUwWuZkB2q1Yg8Q_yQ8YklTwBlHHgNIcl2Wc5sNfvzGdVf6uRlrY8SJ8EO5-2a9yPUKQA0fGEdMOn0hd_4YdaAsEnL3UnVIdoQe8W4Rmqb2k_P2X9KgHCtNHLGjjmdDMoCc_lnpnlDI9TMxdd-u1_Hb8LzjfsHWKy2kpmk4lfU97IfXQCQ1h7kSJg.WF3obl2IDtqgvMFRqVdYkD5s},
abstract = {Die Studie untersucht, wie indirekte Emissionen im CBAM berechnet, nachgewiesen und künftig breiter berücksichtigt werden könnten. Im Fokus stehen Standardwerte, tatsächliche Emissionen, PPAs und die Wechselwirkung mit indirekter Strompreiskompensation.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@TECHREPORT{oei_13819,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Technical study on indirect emissions in the CBAM},
author = {Dominik Seebach},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/912753c2-5a3b-11f1-aa6d-01aa75ed71a1/language-en},
abstract = {Technische Studie zu CBAM (Task 2) analysiert indirekte Emissionen, Stromverbrauch in CBAM-Gütern und die Ausgestaltung wirksamer Carbon-Leakage-Regeln.},
keywords = {Energie & Klimaschutz}
}

@ARTICLE{oei_13822,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Heating up the headlines: How tabloid framing reshaped Germany's Buildings Energy Act},
author = {Carmen Loschke and Sibylle Braungardt and Friedhelm Keimeyer and Jan Rosenow},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Heating_up_the_headlines_How_tabloid_framing_reshapes_Germany_s_Building_Energy_Act.pdf},
abstract = {Analyse von 333 BILD-Artikeln zeigt, wie Personalisierung, Kostenalarmismus und ideologische Deutung die GEG-Reform 2023 politisch prägten.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}

@TECHREPORT{oei_13825,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Data centres and flexibility},
author = {Dierk Bauknecht and Jens Gröger and Christoph Heinemann and Dominik Seebach and Beat Müller},
year = {2026},
language = {en},
url = {https://www.iea-4e.org/edna/publications/data-centres-and-flexibility/},
abstract = {The study assesses the flexibility potential of data centres in electricity markets, grid management and system operations. It examines workload shifting, supporting infrastructure such as UPS and cooling, and additional storage or generation assets. The report compares technical potential with operational and economic barriers across enterprise, colocation, hyperscale and AI/HPC data centres. It also outlines policy options for market design, renewable electricity procurement and sustainable product policy.},
keywords = {Bereichsübergreifend; Energie & Klimaschutz; Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_13829,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Integration sozialer Ziele in die Naturschutzpolitik: Status quo und Ansätze zur Verbesserung},
author = {Dirk Arne Heyen and Gerolf Hanke and Melanie Pietschmann},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://shop.kohlhammer.de/integration-sozialer-ziele-in-die-naturschutzpolitik-status-quo-und-ansatze-zur-verbesserung-978-3-00-154357-8.html},
abstract = {Der Fachbeitrag analysiert, wie soziale Ziele in Strategien und Förderprogrammen des Naturschutzes berücksichtigt werden, und zeigt politische Handlungsoptionen auf.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_13831,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Bausteine für eine soziale Wärmewende im Mietwohnbereich},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke and Malte Bei der Wieden and Viktoria Noka and Astrid Schaffert and Lettow, Frederik and Marie-Louise Zeller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Soziale-W%C3%A4rmewende-Mietwohnbereich-ZKS-%C3%96I.pdf},
abstract = {Die Studie von Zukunft KlimaSozial und Öko-Institut untersucht, wie die Wärmewende im Mietwohnbereich sozial ausgewogen gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen Reformvorschläge zu Sanierungsanreizen, Wärmekosten, sozialem Wohnungsbau und Quartiersansätzen. Ziel ist ein Instrumentenmix, der Klimaschutz beschleunigt, Mietende vor Überlastung schützt und Investitionen in klimafreundliche Wärmeversorgung erleichtert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}

@ARTICLE{oei_13832,
ota_publtyp = {Artikel},
oei_publtyp = {Artikel},
title = {Policy Brief - Bausteine für eine soziale Wärmewende im Mietwohnbereich},
author = {Katja Schumacher and Katja Hünecke and Malte Bei der Wieden and Viktoria Noka and Astrid Schaffert and Lettow, Frederik and Marie-Louise Zeller},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Policy-Brief_Soziale-Waermewende-Mietwohnbereich_ZKS-%C3%96I.pdf},
abstract = {Der Policy Brief von Zukunft KlimaSozial und Öko-Institut fasst zusammen, wie die Wärmewende im Mietwohnbereich sozial ausgewogen gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen Reformvorschläge zu Sanierungsanreizen, Wärmekosten, sozialem Wohnungsbau und Quartiersansätzen. Ziel ist ein Instrumentenmix, der Klimaschutz beschleunigt, Mietende vor Überlastung schützt und Investitionen in klimafreundliche Wärmeversorgung erleichtert.},
keywords = {Produkte & Stoffströme; Umweltrecht & Governance}
}



    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
    
        
  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