@TECHREPORT{oei_12713,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Analyse von vulnerablen Gruppen nach Art. 8 Abs. 3 EED im Gebäude- und Wärmesektor sowie Erarbeitung von Maßnahmen zu deren Unterstützung},
author = {Sibylle Braungardt and Katja Schumacher and Sarah Hoesch and Friedhelm Keimeyer and Johanna Cludius and Tanja Kenkmann},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Analyse-vulnerablen-Gruppen-Massnahmen-im-Gebaeude-Waermesektor.pdf},
abstract = {Die EU bietet mit der überarbeiteten Energieeffizienz-Richtlinie eine unionsweit gültige Definition von Energiearmut. Sie benennt vier Ursachen: geringe Einkommen, hohe Energieausgaben, ineffiziente Wohnverhältnisse und Unerschwinglichkeit. Deutschland hat bislang keine einheitliche Definition.   Unsere neue Studie zeigt: Rund acht bis elf Prozent der Haushalte in Deutschland sind energiearm oder vulnerabel im Sinne der Energieeffizienz-Richtlinie – das entspricht rund 3,2 bis 4,5 Millionen Haushalte. Zusätzlich rückt die Gruppe der vulnerablen Haushalte stärker in den Fokus: Menschen, die unter hohen Energie- oder CO₂-Kosten leiden und keine Mittel für klimafreundliche Alternativen haben. Sie brauchen besonderen Schutz.   Die Studie liefert nicht nur belastbare Daten, sondern auch konkrete Handlungsvorschläge – insbesondere für den Mietwohnbereich. Ein priorisiertes Maßnahmenpaket könnte helfen, die Vorgabe aus Art. 8 Abs. 3 der EU-Effizienzrichtlinie zu erreichen: gezielte Energieeinsparungen bei vulnerablen Haushalten. },
keywords = {Energie & Klimaschutz; Umweltrecht & Governance}
}



    
        
    

