@TECHREPORT{oei_11048,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Kurzdarstellung des Rechtsgutachtens zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Begründung ausdrücklicher Umweltaussagen und die diesbezügliche Kommunikation“ (Richtlinie über Umweltaussagen) (englische Fassung)},
author = {Lucia Scharl and S. Gärtner and Renate Dylla and Florian Antony and Jennifer Hirsch and Axel Wirz},
year = {2024},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Brief-description-legal-opinion-Green-Claims-Directive.pdf},
abstract = {Greenwashing und unklare Umweltaussagen verhindern – das ist das Ziel zweier neuer Richtlinien der EU zu „Green Claims“. Doch die bislang vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission zeigen noch deutliche Widersprüche auf – sowohl zwischen den Richtlinienvorschlägen rund um die Green Claims selbst als auch zwischen den Richtlinienvorschlägen und der bestehenden Öko-Verordnung. Das zeigt ein neues Rechtsgutachten, das im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts vom Öko-Institut, der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller e.V. (AöL) und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) von der Rechtsanwaltskanzlei WBS Legal erstellt wurde. },
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}



    
        
    

