@TECHREPORT{oei_13986,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland},
author = {Gesa Geißler and Peter Hocke-Bergler and Sarina Hüben and Katharina Kapitza and Ryan Kelly and Bernhard Müller and Sebastian Ristau and Nadine Schmidt and Martin Steinebrunner and Mathias Steinhoff and Anne-Dore Uthe and Oliver Weidlich},
year = {2026},
language = {de},
url = {https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/ARL-PP166.pdf},
abstract = {Bei der Ermittlung des Endlagerstandorts spielen zwar in erster Linie Sicherheitsanforderungen und geowissenschaftliche Kriterien eine Rolle, und das Ergebnis des Standortauswahlprozesses hat nach §12 Abs. 2 des Gesetzes zur Suche und Auswahl eines Standortes für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle (Standortauswahlgesetz – StandAG) Vorrang vor Landes- und Bauleitplanungen. Dennoch sind Raumplanung und Raumentwicklung in allen Phasen der Standortauswahl gefordert. Vor diesem Hintergrund hat der Arbeitskreis „Endlagersuche für radioaktiven Abfall in Deutschland – zur Rolle von Raumplanung und Raumentwicklung“ der ARL seine Empfehlungen erarbeitet.  Im Ergebnis wird argumentiert, dass sich Raumentwicklung und Raumplanung in Wissenschaft und Praxis wesentlich stärker als bisher mit der Endlagersuche und den damit verbundenen Fragestellungen auseinandersetzen sollten. Dabei gilt es, ihre Positionen deutlicher in die öffentliche Diskussion einzubringen und sich als langfristige Partner bei der nuklearen Entsorgung zu etablieren – insbesondere bei der Standortauswahl eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle aus der Nutzung der Kernenergie in Deutschland.},
keywords = {Nukleartechnik & Anlagensicherheit}
}



    
        
    

