@TECHREPORT{oei_938,
ota_publtyp = {Bericht},
oei_publtyp = {Studie},
title = {Social impacts of artisanal cobalt mining in Katanga, Democratic Republic of Congo},
author = {N. Tsurukawa and Siddharth Prakash and Andreas Manhart},
year = {2011},
language = {en},
url = {https://www.oeko.de/oekodoc/1294/2011-419-en.pdf},
abstract = {Zwischen 67.000 und 108.000 Arbeiter fördern im Kongo in zumeist nicht  registrierten Minen Kobalt. Sie arbeiten häufig unter gefährlichen Bedingungen; tödliche Arbeitsunfälle sind an der Tagesordnung. Jährlich sterben mehr als einhundert Menschen durch Hangrutschungen, Schachteinstürze oder Wassereinbrüche. Auch Kinderarbeit ist weit verbreitet: 19.000 bis 30.000 Kinder unter 15 Jahren bauen das Erz ab oder waschen und sortieren die geförderten Mineralien. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Öko-Instituts über die sozialen Auswirkungen der Kobaltproduktion in der Demokratischen Republik Kongo. „Die Arbeitsbedingungen in der Kobaltproduktion im Kongo müssen verbessert werden“, fordert deshalb Andreas Manhart, Wissenschaftler am Öko-Institut. „Dafür sind sowohl die kongolesische Regierung, die heute neu gewählt wird, als auch die großen Abnehmer des wertvollen Metalls in Europa mitverantwortlich.“},
keywords = {Produkte & Stoffströme}
}



    
        
    

