40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint

31.10.2008

Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion

Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen.

In seinem Referat stellte Dominik Seebach, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institutsbereich Energie & Klimaschutz, unter anderem den Verein Energie Vision vor, der gemeinsam vom Öko-Institut, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und der Umweltstiftung WWF Deutschland getragen wird. Besonders interessant: Zur besseren Orientierung im Ökostrommarkt bietet die Homepage jetzt auch einen Ökostromtarifrechner an.

Dr. Dietlinde Quack, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institutsbereich Produkte & Stoffströme, informierte über den ökologischen Fußabdruck von Produkten, den so genannten Product-Carbon-Footprint. Ungefähr 40 Prozent der klimarelevanten Emissionen des durchschnittlichen Bundesbürgers entstehen durch Ernährung und Konsum. Bisher gibt es kaum Möglichkeiten für die Konsumenten, emissionsarme Produkte zu erkennen. Ein neues Projekt soll jetzt helfen und einen klimafreundlichen Konsum ermöglichen.

Im Anschluss hatten die Zuhörer Gelegenheit, mit den WissenschaftlerInnen direkt ins Gespräch zu kommen. Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse informierte zudem über die Vorteile, die eine Mitgliedschaft beim Öko-Institut mit sich bringt.

Hier geht’s zur Internetpräsenz von EnergieVision:
www.ok-power.de
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Den Tarifrechner finden Sie hier:
www.ok-power.de/tarifrechner.

Weitere Informationen

Dr. Dietlinde Quack vom Institutsbereich Produkte & Stoffströme diskutierte mit den Besuchern über den so genannten „Product Carbon Footprint“.

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Dominik Seebach vom Institutsbereich Energie & Klimaschutz stellte den Nutzen von Ökostrom für die Umwelt und die Verbraucher vor.

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Ansprechpartnerin

Christiane Rathmann
Pressesprecherin
Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg
Telefon: 0761/4 52 95-22
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