Aktuelle Meldungen


 
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Führen Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke zu niedrigeren Strompreisen?

Kurz-Analyse des Öko-Instituts untersucht Zusammenhänge Was passiert mit dem Strompreis, wenn die deutschen Kernkraftwerke länger laufen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Kurzanalyse des Öko-Instituts, die jetzt veröffentlicht ist. Denn in der aktuellen Debatte um die Laufzeitverlängerungen für die Kernkraftwerke wird teilweise die Erwartung geweckt, dass dies zu einer maßgeblichen Senkung der Strompreise führen könnte. Andere Vorschläge laufen darauf hinaus, dass über eine Abschöpfung der Gewinne, die bei den Kernkraftwerk-Betreibern entstehen, die Strompreise subventioniert werden könnten. Die Analyse untersucht, in welchem Umfang und in welchem zeitlichen Profil Zusatzgewinne im Fall einer Laufzeitverlängerung bei den verschiedenen Energieversorgungsunternehmen entstehen würden. Zudem wird diskutiert, ob und in welcher Größenordnung Auswirkungen auf die Strompreise erwartet werden könnten und wie wirksam beziehungsweise belastbar die geplanten Modelle für Strompreissubventionen aus abgeschöpften Zusatzgewinnen sind. Hier können Sie die Studie kostenlos herunterladen. Weiterlesen

Führen Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke zu niedrigeren Strompreisen?
 
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Reisefieber erwärmt das Klima

Ökologischer Fußabdruck zu hoch / WWF-Studie mit Öko-Instituts-Berechnungen heute veröffentlicht Das Reisefieber der Deutschen geht auf Kosten des Klimas. Die ohnehin hohen Emissionen durch den Tourismus werden in Zukunft vermutlich weiter ansteigen. Dabei variieren die Klimafolgen einzelner Reisen enorm. Der zweiwöchige Luxusurlaub eines Paares in Mexiko verursacht fast dreißig Mal mehr CO2-Emissionen wie der gleichlange Familienurlaub auf Rügen. Dies geht aus einer am heutigen Montag in Hamburg veröffentlichten WWF-Studie hervor, zu der das Öko-Institut einige Berechnungen angestellt hat. Eine Broschüre fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen, sie kann kostenlos heruntergeladen werden: www.wwf.de/touristischer-klima-fussabdruck/ Weiterlesen

Reisefieber erwärmt das Klima
 
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Erfolgreiche Wiederwahl

Mitgliederversammlung des Öko-Instituts bestätigt Vorstände im Amt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Mit überwältigender Mehrheit haben die aktiven Mitglieder im Öko-Institut drei ihrer Vorstände wiedergewählt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl stellten sich am vergangenen Samstag bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Öko-Instituts in Darmstadt zur Wiederwahl. Sie wurden alle drei für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Weiterlesen

Erfolgreiche Wiederwahl
 
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Infos in Sachen Nachhaltigkeit

Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden. Weiterlesen

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BMU-Anhörung zum Umweltgesetzbuch: Experten schlagen Alarm

Das Umweltrecht soll neu und einheitlich geregelt werden: Industrieverbände nutzen dies für Angriff auf bestehende Umweltstandards – Rechtsexperten von Öko-Institut, Deutscher Umwelthilfe und Unabhängigem Institut für Umweltfragen sehen zukunftsfähige Umweltpolitik gefährdet – Auch Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) besorgt Weiterlesen

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Energiesparlampen bei EcoTopTen: Angebot hat sich nahezu verdoppelt

Neue Marktübersicht online / Außerdem aktualisiert: Kaufempfehlung für Herde und Backöfen Es ist nur noch eine Frage der Zeit: Glühlampen gehören einer aussterbenden Produktspezies an und werden aus den Warenregalen verschwinden. In Australien sind sie bereits verboten. In der EU ist ein Verbot in Vorbereitung. Und das aus gutem Grund. Denn längst gibt es hochwertige Alternativen: Energiesparlampen. Aufgrund ihrer langen Lebensdauer und des geringen Stromverbrauchs sind sie nicht nur umweltfreundlich, sondern auch unschlagbar preiswert. Welche Modelle EcoTopTen empfiehlt, lesen Sie online unter www.ecotopten.de/prod_lampen_prod.php. Weiterlesen

Energiesparlampen bei EcoTopTen: Angebot hat sich nahezu verdoppelt
 
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Landschaft bewahren – Flächen sparen!

Abschluss des Forschungsprojektes „Kommunales Flächenmanagement in der Region (komreg)“ Gemeinsame Pressemitteilung Abschließendes Projektergebnis: Über 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region Freiburg ermittelt - Davon sind rund 400 Hektar – oder rund 525 Fußballfelder – bis 2030 aktivierbar Rund die Hälfte der notwendigen Wohnbaufläche können in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden Oberbürgermeister Dieter Salomon: „Die Projektergebnisse sind ein Meilenstein für die Siedlungspolitik unserer Region. An einem nachhaltigen Flächenmanagement und einem guten regionalen Dialog geht künftig kein Weg mehr vorbei.“ Ernst Schilling, Bürgermeister der Stadt Herbolzheim: „Wertvolle Landschaft bleibt so erhalten, unsere gewachsenen Strukturen werden gestärkt!“ Stefan Gloger, Referatsleiter im Umweltministerium Baden-Württemberg würdigt die erfolgreiche Projektarbeit, deren Ergebnisse landesweit beispielhaft sind Weiterlesen

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Landschaft bewahren – Flächen sparen!

Meilenstein für eine nachhaltige Siedlungspolitik / Forschungsprojekt komreg abgeschlossen Unter dem Motto „Landschaft bewahren – Flächen sparen!“ trafen sich heute zahlreiche politische Entscheidungsträger und Fachleute im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg, um die Ergebnisse des Forschungsprojekts komreg „Kommunales Flächenmanagement in der Region“ zu diskutieren. „Das ist ein Meilenstein für die nachhaltige Siedlungspolitik“, würdigte Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon den erfolgreichen Abschluss des Vorhabens. „Wir haben mehr als 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region ermittelt. Davon lassen sich rund 400 Hektar bis 2030 tatsächlich aktivieren. Das entspricht einer Fläche von rund 525 Fußballfeldern“, fasst Projektleiter Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut die zentralen Erkenntnisse zusammen. „Damit kann rund die Hälfte des notwendigen Bedarfs an Wohnbauland in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden.“ Weiterlesen

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