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25.03.2008

Carbon Footprint von Produkten – Methodik und Kommunikation

Fachtagung am 28. April in Berlin

Im Rahmen der allgemeinen Diskussion über Klimaschutz haben Vorschläge zur Erfassung und zum Labelling des „Carbon Footprint“ von Produkten und Dienstleistungen, aber auch von Unternehmen, ein erhebliches Gewicht bekommen. Allerdings werden derzeit viele verschiedene Ansätze gewählt und auch kommuniziert. Eine Vergleichbarkeit ist selten gegeben und der Verbraucher kann hierdurch schnell verunsichert werden. Die Grundzüge des Carbon-Footprint-Konzepts und Methode(n) zur Bilanzierung des Carbon Footprint stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung „Carbon Footprint von Produkten“, zu der das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt am Montag, 28. April 2008 in das Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin einladen.

Hintergrund der Veranstaltung ist ein Forschungsprojekt, das das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt gestartet haben, um die wesentlichen Aktivitäten in Deutschland zusammenzubringen und möglichst einheitliche Adaptions- und Bilanzierungsregelungen für die CO2-Bilanzen unterschiedlicher Produkte zu entwickeln. Dabei soll auch eine möglichst frühzeitige Harmonisierung mit vergleichbaren Entwicklungen in anderen Staaten erreicht werden. Ziel ist es, eine Methodenkonvention zu erreichen, die den potenziellen Nutzern angeboten werden kann.

Auf der Tagung werden aktuelle Methodenvorschläge sowie Möglichkeiten der Kommunikation des Carbon Footprint vorgestellt und diskutiert. Unter anderem stellt Dr. Rainer Grießhammer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts, Anforderungen an die Methode und Perspektiven der CO2-Bilanzierung dar. Sein Kollege Christian Hochfeld widmet sich dem Thema Strategien und Kommunikation von Carbon Footprint.

Weitere Informationen und Details zur Anmeldung lesen Sie hier >>

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