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21.04.2008

Kommt es zur Stromlücke?

Diskussionsbeitrag zu einer aktuellen Debatte

Das vermeintliche Spannungsfeld zwischen einer klimagerechten und nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems und der Versorgungssicherheit steht wieder hoch auf der politischen Agenda. Werden die Lichter ausgehen, wenn aus der Kernenergie ausgestiegen wird und es nicht zu einem massiven Ausbau der Kohleverstromung kommt? Wie werden sich der Ausbau der erneuerbaren Energien und die geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz auf die Versorgungauswirken? Kommt es bereits in den nächsten Jahren zur „Stromlücke"? Dr. Hans-Joachim Ziesing,  vormaliger Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Klima am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Felix Chr. Matthes,Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, haben zu diesen Fragen einen ausführlichen Diskussionsbeitrag verfasst. Sie beschreiben die verschiedenen Aspekte, die bei der aktuellen Diskussion der „Stromlücke" berücksichtigt werden müssen, analysieren die aktuellen Strommarktentwicklungen und diskutieren die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen und -notwendigkeiten. Zum Download des Arbeitspapiers geht es hier >>.

Zum Weiterlesen
 
Öko-Institut, Forschungszentrum Jülich (Institut für Energieforschung - Systemforschung und Technologische Entwicklung), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung:
Politikszenarien für den Klimaschutz IV. Szenarien bis 2030. Forschungsberict im Auftrag des Umweltbundesamtes. Climate Change Nr. 1/08
 
Öko-Institut, arrhenius-Institut für für Energie- und Klimapolitik:
Klimaschutz und Stromwirtschaft 2020/2030.
Technologien, Emissionen, Kosten und Wirtschaftlichkeit eines klimafreundlichen Stromerzeugungssystems.
Bericht für die Umweltstiftung WWF Deutschland und die Deutsche Umwelthilfe.

Ansprechpartner

Dr. Felix Chr. Matthes
Öko-Institut e.V., Büro Berlin
E-Mail-Kontakt

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