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  • Klimaschutz im Luftverkehr
    Treibhausgasemissionen kompensieren! mehr
  • Faktencheck Obsoleszenz
    Verbraucher und Verbraucherinnen nutzen neu erworbene Produkte heute kürzer als früher mehr
  • Mehr Ressourcenschutz - Weniger Abfall?
    Daten sind wesentliche Grundlage für die Gesetzgebung auf EU- und Länderebene mehr
  • Energiesparen leicht gemacht
    Come on Labels für effiziente Produkte mehr

19.12.08

Mitarbeiter zum Energiesparen motivieren

Dr. Joachim Lohse begrüßt unternehmensinterne Anreizsysteme

„Ich finde es grundsätzlich lobenswert, wenn Unternehmen sich eigene CO2-Minderungsziele auferlegen. Die Idee, dies mit einem attraktiven Anreizsystem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen zu wollen, ist gut“, sagt Dr. Joachim Lohse, Geschäftsführer des Öko-Instituts. „Die Erfahrungen zeigen, dass das Konzept eines unternehmensinternen Wettbewerbs sehr erfolgreich umgesetzt werden kann.“ Ein aktuelles Beispiel dafür sind die Energy Excellence Awards der Novartis AG, für deren Vergabe Dr. Joachim Lohse zum dritten Mal in die Jury berufen wurde.

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17.12.08

Umweltgesetzbuch: Bundesregierung vor Offenbarungseid

Zentrales umweltpolitisches Reformprojekt der laufenden Legislaturperiode vor dem Aus – Öko-Institut, Deutsche Umwelthilfe und Unabhängiges Institut für Umweltfragen kritisieren „innere Widersprüche und Klientelpolitik statt Konzentration auf Klarheit und Zukunftsfähigkeit“ – „lose-lose“ Situation droht

Mit dem bevorstehenden Aus für das in ungezählten politischen Gremien und Juristenrunden seit Jahren vorbereitete einheitliche Umweltgesetzbuch droht die Bundesregierung an ihren inneren Widersprüchen und der Klientelpolitik zu scheitern. Das erklärten in einer gemeinsamen Mitteilung das Öko-Institut, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU), nachdem die Verabschiedung der UGB-Vorlage heute zum wiederholten Mal von der Tagesordnung der Kabinettssitzung genommen wurde. In jedem Fall ist damit ein echtes parlamentarisches Verfahren und ein angemessener Diskurs zum Entwurf nicht mehr möglich, selbst wenn die Koalition in einigen Wochen in einer Notoperation noch einen an den Bedürfnissen der Industrie orientierten Entwurf ins Verfahren einbringen sollte.

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15.12.08

1000 Menschen – 1000 Kilowattstunden – 1000 Klima-Knigge

EcoTopTen startet neue Stromsparaktion

Liegt Ihnen der Klimaschutz am Herzen? Wollen Sie gleichzeitig Geld sparen? Dann machen Sie mit bei der neuen EcoTopTen-Aktion! Gesucht werden 1000 Menschen, die den Stromverbrauch in ihrem Haushalt freiwillig auf 1.000 Kilowattstunden pro Person und Jahr senken wollen. Wer sich beteiligt, erhält als Dank und als wichtige Informationsquelle eine Ausgabe des "Klima-Knigge", den Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts und Initiator der Verbraucherinformationskampagne EcoTopTen, verfasst hat. Darin finden sich viele gute Tipps, wie das Ziel erreicht werden kann. Neugierig geworden?

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11.12.08

Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns

Diese Seite gibt es nur in englischer Fassung.

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08.12.08

Traumziel Nachhaltigkeit

Neue Publikation bietet umfassende Informationen für Reiseveranstalter und Touristiker

Massentourismus hat zwei Gesichter. Die Reiselust von Millionen Menschen kann die Umwelt belasten und zu Veränderungen der soziokulturellen Identität der Zielländer führen. Gleichzeitig ist der Tourismus für viele Regionen eine der wichtigsten Einnahmequellen und für deren wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Mehr Nachhaltigkeit im Massentourismus ist daher nicht nur wünschenswert, sondern auch notwendig. Wie dieses Ziel durch innovative Vermarktungskonzepte erreicht werden kann, zeigt das neue Buch „Traumziel Nachhaltigkeit“. Was sind die spezifischen Anforderungen an einen nachhaltigen Tourismus? Welches sind die Zielgruppen für nachhaltige Tourismusangebote im Massenmarkt? Und welche Strategien und Marketingkonzepte bieten sich an? Auf diese Fragen geben Martin Schmied und Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut gemeinsam mit weiteren AutorInnen konkrete Antworten. Das Buch wendet sich an Praktiker im Bereich der Tourismusindustrie und kann diesen als Vorlage dienen, um künftig nachhaltige Urlaubsreisen anzubieten.

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01.12.08

Internationaler Klimaschutz am Öko-Institut

14. UN-Klimakonferenz im polnischen Posen gilt als wichtiges Etappenziel / Wissenschaftler des Öko-Instituts in der deutschen Delegation und der Delegation der EU vertreten

Der internationale Klimaschutz ist ein zentraler Forschungsschwerpunkt am Öko-Institut. Seit rund 15 Jahren beschäftigen sich die WissenschaftlerInnen in zahlreichen Studien und Projekten unter anderem mit Fragen des Monitorings und der Berichterstattung von Treibhausgasemissionen, Emissionsprojektionen, Politiken und Maßnahmen zur Emissionsminderung, mit flexiblen Mechanismen wie den Emissionshandel und Treibhausgassenken in der internationalen Klimapolitik. Ihre Ergebnisse fließen in Entscheidungen der Bundesregierung und der EU ein. Für das Öko-Institut nehmen Anke Herold, Jakob Graichen, Lambert Schneider, Martin Cames und Julia Busche an der 14. UN-Klimakonferenz in Posen teil. Lesen Sie mehr dazu in unserem Schwerpunktthema.

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25.11.08

Nanotechnologien nachhaltig gestalten

Nanotechnologien wecken zahlreiche Hoffnungen. Sie bieten die Chance auf neue Produkte und Absatzmärkte, auf medizinischen Fortschritt, auf die Schonung von Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig können sie aber auch Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Die Kenntnisse hierüber sind allerdings noch gering. Ungeachtet dessen befinden sich schon heute zahlreiche Produkte auf dem Markt, die Nanokomponenten enthalten oder mit nanotechnologischen Verfahren hergestellt wurden. Aus Sicht des Öko-Instituts ist es daher dringend notwendig, Wege für die umwelt- und sozialverträgliche Nutzung der Nanotechnologien aufzuzeigen. Einen konkreten Wegweiser für Forschung und Entwicklung hat das Öko-Institut jetzt mit der neuen Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben.

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21.11.08

Machen Sie der Umwelt ein Geschenk!

Das Öko-Institut bietet ein besonders nachhaltiges Präsent an: eine Mitgliedschaft / Direkt online bestellen

Die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit beginnt die Suche nach einem passenden, sinnvollen Geschenk. Möchten Sie in diesem Jahr etwas ganz Besonderes zu Weihnachten überreichen? Das Öko-Institut bietet ab sofort eine nachhaltige Geschenkidee an: Schenken Sie eine Mitgliedschaft!

Jedes Mitglied im Öko-Institut trägt mit seinem Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung bei und sorgt dafür, dass auch zukünftige Generationen in einer lebenswerten Umwelt aufwachsen.

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18.11.08

„Eine beispielhafte Kampagne, die es ermöglicht, sein Leben nachhaltiger zu gestalten“

EcoTopTen wird mit dem Utopia Award in der Kategorie Ideen ausgezeichnet

„Die Resonanz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf EcoTopTen wächst stetig. Mit dem Konzept, Produkte zu empfehlen, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben, erreicht EcoTopTen auch Menschen über die klassische Umweltszene hinaus. Über den Utopia Award freuen wir uns daher sehr, denn er ist für uns eine weitere Bestätigung dieses Konzepts“, sagt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen.

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17.11.08

Sicherheit von kerntechnischen Anlagen

Anforderungen an das Management müssen konkretisiert werden

Um technische Anlagen möglichst sicher zu betreiben, bedarf es eines ganzheitlichen Konzepts, das Technik, Organisation sowie den Faktor Mensch umfassend einbezieht. Das entsprechende Managementsystem hat also erhebliche Bedeutung für die Sicherheit einer Anlage. Doch welche Mindestanforderungen sind an das Sicherheitsmanagement für kerntechnische Anlagen eigentlich zu stellen? Wie lässt sich die Wirksamkeit eines entsprechenden Managementsystems überprüfen? Und wie können die Anforderungen an ein solches System konkretisiert werden? Diese Fragen behandelt die Kerntechnikexpertin Beate Kallenbach-Herbert vom Öko-Institut in ihrem Vortrag für das Symposium „Sicherheitsmanagement in der Kerntechnik“, zu dem der TÜV Süd Ende Oktober geladen hatte. Für ihre Ausführungen verglich die Wissenschaftlerin unter anderem Regelwerke zum Sicherheitsmanagement für die Kerntechnik mit solchen für die Chemieindustrie, dem Eisenbahn- und Luftverkehr.

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10.11.08

Energie sparen – ja bitte! Nur wie?

Die neue eco@work ist online

Energiequellen gehören zu unseren wichtigsten Ressourcen. Dennoch verschwenden wir Energie zumeist gedankenlos. Leisten können wir uns das schon lange nicht mehr, weder wirtschaftlich noch ökologisch. Wir brauchen mehr Energieeffizienz, und das nicht nur bei der Umwandlung in Strom, Wärme und Treibstoffe, sondern auch bei der Nachfrage. Gelungen ist das bisher aber nur im Ansatz. Was muss getan werden, damit wir in Zukunft mehr Erfolg haben? Lesen Sie mehr dazu im Schwerpunkt der neuen Ausgabe von eco@work. Erfahren Sie auch, warum die Ökodesign-Richtlinie neue Maßstäbe für das Produktdesign im 21. Jahrhundert setzen könnte und wie sich Experten zu der Frage äußern, ob uns Marktanreizprogramme zum Kauf energiesparender Haushaltsgeräte im Klimaschutz weiter bringen oder nicht. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut.

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06.11.08

Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen?

Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen" müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier.

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31.10.08

40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint

Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion

Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen.

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30.10.08

Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen

Öko-Institut: Ungelöstes Problem darf nicht den zukünftigen Generationen überlassen werden / Von heute an Diskussion bei einem internationalen Symposium des BMU

Eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist bis heute nicht gelöst: die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen! Um die festgefahrene Diskussion darüber wieder in Schwung zu bringen, findet von heute bis zum 1. November in Berlin ein internationales Symposium zur sicheren Endlagerung statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Auch das Öko-Institut ist dort mit ExpertInnen vertreten. Michael Sailer, Nuklearexperte und Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut fordert vor Beginn der Konferenz: „Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle darf nicht den zukünftigen Generationen als Erblast hinterlassen werden - weder aus politischen Gründen, noch aus finanziellen Erwägungen oder anderen Motiven.“

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29.10.08

Vortragsabend im Öko-Institut

Wissenschaftler stellen am Donnerstag Ergebnisse ihrer Arbeit vor / Themen sind Öko-Strom und Klimabilanz von Produkten

Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion lädt das Öko-Institut am

Donnerstag, 30. Oktober, ab 18.30 Uhr,

ein. Die Veranstaltung findet im Bürogebäude des Öko-Instituts, dem Sonnenschiff, Merzhauser Straße 173 in Freiburg, statt. In zwei Vorträgen berichten Wissenschaftler aus dem Umweltforschungsinstitut über die Vorteile von Öko-Strom und die Klimabilanz von Produkten. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten unter event(at)oeko.de oder Telefon 0761/452 95-0.

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21.10.08

Klimaschutz in der Logistik kann Kosten senken

Gemeinsames Projekt von Öko-Institut, dem Logistiklehrstuhl der Technischen Universität Dortmund und der Deutschen Post AG stellt fest: Wenn ein Paket-Dienstleister seine Treibhausgase mindert, senkt er oftmals gleichzeitig die Kosten / Heute Präsentation der Ergebnisse in Bonn

Es gibt gute Nachrichten für alle Logistikunternehmen und für die Umwelt: Wenn ein Kurier-, Express oder Paketdienstleister seine Treibhausgas-Bilanz verbessert, hilft er damit nicht nur dem Klimaschutz. Er senkt gleichzeitig auch seine Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsvorhaben, bei dem das Öko-Institut und der Lehrstuhl für Verkehrssysteme und logistik der Technischen Universität Dortmund mit der Deutschen Post AG zusammen gearbeitet haben. Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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14.10.08

Energiepreise und Klimaschutz

Wie wirken sich hohe Kosten für fossile Brennstoffe auf die Treibhausgasemissionen in Deutschland aus? / Neue Studie online

Rohöl, Erdgas und Steinkohle werden immer teurer. Gut für den Klimaschutz, könnte man meinen, denn hohe Preise für Primärenergieträger motivieren zum Sparen. Doch so einfach ist die Rechnung leider nicht. Im Gegenteil: Die Wirkung von sinnvollen Klimaschutzinstrumenten kann durch steigende Energiepreise abgeschwächt oder ganz aufgehoben werden. Das zeigt eine Studie, die das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt hat.

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08.10.08

Ein Blick hinter die Kulissen des Öko-Instituts

Einladung zum Vortragsabend im Freiburger Sonnenschiff

Seit mehr als 30 Jahren setzt sich das Öko-Institut für eine nachhaltige Gesellschaft ein. Doch wie sieht eigentlich die praktische Arbeit der WissenschaftlerInnen aus? Mit welchen Studien beschäftigen sie sich derzeit? Antworten auf diese Fragen erhalten alle Interessierten am Donnerstag, 30. Oktober, ab 18.30 Uhr. Bei einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion stellen die ExpertInnen eine Auswahl ihrer Ideen vor. Die Veranstaltung findet im Bürogebäude des Öko-Instituts, dem so genannten Sonnenschiff, Merzhauser Straße 173 in Freiburg, statt. Der Eintritt ist frei. Hier können Sie das komplette Programm herunterladen.

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01.10.08

Europäischer Emissionshandel wird reformiert

Öko-Institut berät / Hintergrundinformationen jetzt zum Download online

Der europäische Emissionshandel gilt als wichtiges Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. Derzeit wird das System überprüft und weiterentwickelt, um wesentlich striktere Emissionsminderungsziele anzustreben als im März 2007 von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbart. Dies wird aus dem Kommissionsvorschlag für die Zeit nach 2012 deutlich, den die EU-Kommission Anfang des Jahres vorgelegt hat. Ziel ist, bis Ende 2009 eine revidierte Emissionshandelsrichtlinie anzunehmen. Das Öko-Institut bietet dem Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sowie Analysen zu wesentlichen Aspekten der Emissionshandelsreform. Dies betrifft zum Beispiel Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Carbon Leakage, zur Erweiterung des Geltungsbereichs des Systems und zur Verknüpfung mit anderen Systemen, aber auch zur Umsetzung der Versteigerung von Emissionsrechten oder zu institutionellen Aspekte. Vor diesem Hintergrund hatte das Öko-Institut Anfang September zu dem Workshop „Unilateral Climate Policies and Carbon Leakage“ nach Berlin geladen. Präsentationen und Hintergrundinformationen stehen jetzt zum Download zur Verfügung.

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19.09.08

Klimaschutz in der Logistik: Ergebnisse aus der Forschung für die Praxis

Öko-Institut und Partner laden am 21. Oktober zur Fachtagung nach Bonn

Der Mensch trägt durch die Freisetzung von Treibhausgasen zum Klimawandel bei. Welchen Anteil daran hat die Logistikbranche und wie lässt sich dieser reduzieren? Das haben das Öko-Institut, die Technische Universität Dortmund und die Deutsche Post AG in dem Forschungsvorhaben „Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen stationärer und mobiler Prozesse in Logistikunternehmen (StaMoLo)“ untersucht. Ziel des Projekts, das das Bundesforschungsministerium gefördert hat, war es einerseits, für das Standard-Netz von DHL Paket ökologisch und ökonomisch effiziente Maßnahmen zu identifizieren und – wo möglich – kurzfristig umzusetzen. Andererseits sollten darauf aufbauend Bausteine für eine Klimaschutzstrategie entwickelt werden, die auch auf andere Unternehmen der Branche übertragen werden können. Wie diese aussehen und welche Einsparungen dadurch sowohl ökologisch als auch ökonomisch möglich sind, möchten Ihnen ausgewiesene ExpertInnen jetzt vorstellen.

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10.09.08

Energie im Sonnenschiff

Eine DVD über Konzept und Konstruktion des ökologischen Gebäudes ist ab sofort erhältlich

Wer wissen möchte, wie die Zukunft des Bauens aussieht, der wird früher oder später nach Freiburg kommen. Denn hier steht mit dem so genannten Sonnenschiff das erste Büro- und Dienstleistungsgebäude mit einem sehr geringen Energieverbrauch. Ab sofort ist nun eine DVD erhältlich, die in mehreren Filmbeiträgen das Energie-Konzept und die Planung dieses ökologischen Hauses erläutert und aufzeigt, wer das Sonnenschiff aktuell eigentlich nutzt. So hat auch das Öko-Institut mit seiner Freiburger Geschäftsstelle schon seit 2005 den festen Sitz im Bug des solaren Schiffs. Computeranimationen und Interviews mit Planern, Gebäudenutzern sowie mit dem Solararchitekten Rolf Disch runden das filmische Porträt ab.

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01.09.08

Jahresbericht 2007 des Öko-Instituts ist erschienen

Überblick über Forschungsprojekte, Meilensteine und Ergebnisse aus der Arbeit

Der neue Jahresbericht des Öko-Instituts liegt nun vor: Auf 24 Seiten gibt die Publikation einen Überblick über die aktuellen Forschungsprojekte im Jahr 2007 und 2008 sowie die derzeitigen Arbeitsgebiete des Instituts. Zudem informiert der Bericht über die Mitgliederkampagne 500plus! und nennt die Meilensteine aus der Arbeit im vergangenen Jahr. Hier>> finden Sie die pdf-Version des Berichts zum kostenlosen Download.

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28.08.08

EcoTopTen auf der Funkausstellung in Berlin

Das Öko-Institut präsentiert in Halle 7.1c seine Verbraucher-Informationskampagne / Tipps für den Klimaschutz

Welcher Kühlschrank verbraucht besonders wenig Energie? Weshalb ist eine Gefriertruhe sinnvoller als ein Gefrierschrank? Antworten auf diese Fragen können interessierte Besucher der Internationalen Funkausstellung in Berlin jetzt direkt vor Ort von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Öko-Instituts bekommen. Vom 29. August bis 3. September präsentiert sich die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen in Halle 7.1c. Am EcoTopTen-Stand informieren die Öko-Instituts-ExpertInnen über besonders energieeffiziente Produkte und geben zudem viele praktische und einfache Haushalts-Tipps und Entscheidungshilfen für den Klimaschutz.

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25.08.08

DNR, BUND, DUH, B.A.U.M. und Öko-Institut fordern strenge Vorschriften und mehr Förderung für die effiziente Nutzung von Energie

Kampagne "energieeffizienz – jetzt!" für mehr Energieeffizienz in Haushalten und Unternehmen gestartet

Das Kampagnen-Bündnis energieeffizienz – jetzt! aus Deutschem Naturschutzring (DNR), dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Öko-Institut fordert wirksame Maßnahmen zur Steigerung der effizienten Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen. Bisher sei die Bundesregierung ihrer Ankündigung, Spitzenreiter bei der Energieeffizienz zu werden, nicht nachgekommen. Die jüngsten Beispiele ihrer Politik seien ein schwaches Gesetz zur Förderung der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung und ordnungsrechtliche Vorschriften für die Gebäudedämmung, die weit hinter den Ankündigungen zurückblieben. Wirkungsvolle Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs fehlten fast völlig.

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20.08.08

Kennzeichnungspflicht für Stromverbrauch von TV-Geräten gefordert

Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.

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12.08.08

CO2-Abscheidung und -Ablagerung bei Kraftwerken

Neue Studie des Öko-Instituts gibt Auskunft über die rechtliche Bewertung, die notwendige Regulierung und eine mögliche Akzeptanz der neuen Technologie

Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Um diese Technologie zu erproben, einzuführen und zu verbreiten, muss nach Ansicht des Öko-Instituts ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden. Dieser sollte die Bedingungen schaffen, dass die verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) zulässig sind.

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06.08.08

Sport : Umwelt – ein Freundschaftsspiel

Die neue eco@work ist online

Fußball-Weltmeisterschaft, -Europameisterschaft, Olympia: Sportevents sind ein wichtiger Bestandteil unseres Kulturlebens, doch sie belasten gleichzeitig auch die Umwelt. Muss das so sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist.

Bereits zur Fußball-WM 2006 zeigte das Öko-Institut mit dem Umweltkonzept „Green Goal“ erfolgreich, dass Sport und Ökologie keine Gegensätze sind, sondern zusammen gehören. Was sich seitdem getan hat und was noch zu tun ist, damit Sportgroßveranstaltungen zukünftig nicht mehr auf Kosten der Umwelt stattfinden, darüber wird in dem Heft ausführlich berichtet. Zudem haben wir Christian Pladerer zum Nachhaltigkeitskonzept für die Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz interviewt und stellen das neue Green-Goal-Konzept für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika vor. Hier kommen Sie zu der neuen Ausgabe.

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05.08.08

Windfall profits of German electricity producers in the second phase of the EU Emissions Trading Scheme (2008-2012)

Diese Seite gibt es nur in englischer Fassung.

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30.07.08

Klimapolitisches Handlungsprogramm für Baden-Württemberg

Öko-Institut stellte heute Gutachten vor

Trotz des Bekenntnisses der Landesregierung Baden-Württemberg zum Klimaschutz ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die CO2-Emissionen des Landes merklich zu senken. Um konkrete klimapolitische Handlungsmöglichkeiten des Landes aufzuzeigen, erarbeitete das Öko-Institut im Auftrag der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein klimapolitisches Handlungsprogramm. Heute stellte das Öko-Institut das Gutachten der Öffentlichkeit vor.

Das Programm skizziert anhand von 20 Maßnahmen qualitativ den möglichen Beitrag Baden-Württembergs für eine Energiewende in Deutschland, die neben einem ambitionierten Klimaschutzziel durch die Eckpunkte Atomausstieg, Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2020 undAusbau der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung gekennzeichnet ist. Hier steht eine Kurzfassung des Gutachtens zum Download.

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21.07.08

PCF Pilotprojekt Deutschland gibt drei weitere Unternehmenspartner aus den Bereichen Handel und Chemie bekannt.

Auch DSM, REWE Group und Unternehmensgruppe Tengelmann engagieren sich im Rahmen eines Pilotprojekts zur Ermittlung so genannter Product Carbon Footprints.

Konsortium aus WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 bringt neun ausgewählte Unternehmen zum Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland zusammen: dm-drogerie markt, DSM, FRoSTA, Henkel, REWE Group, Tchibo, Unternehmensgruppe Tengelmann, T-Home und Tetra Pak.

Unter der Trägerschaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 führen die neun Unternehmen ein gemeinsames Pilotprojekt durch, in dem sie für ausgewählte Produkte die Emissionen an CO2 und anderen Treibhausgasen ermitteln, so genannte Product Carbon Footprints (PCF). Gemeinsam wird an der internationalen Harmonisierung einer einheitlichen Erfassungsmethodik gearbeitet. In diesem Zusammenhang wird im Pilotprojekt diskutiert, ob und gegebenenfalls wie eine Kommunikation zum Beispiel in Form einer Kennzeichnung für Waren und Dienstleistungen gegenüber Kunden und Endverbrauchern vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen erfolgen kann.

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15.07.08

Öko-Institut erstellt Klimabilanz für die Metro Group

Unternehmen verpflichtet sich, Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken

Weltweite Klimaveränderungen lassen keinen Zweifel daran, dass der Ausstoß an Treibhausgasen erheblich gesenkt werden muss. Dieser Verantwortung wollen sich zunehmend auch Unternehmen stellen. Das Öko-Institut bietet dabei fachliche Unterstützung für die Praxis. Aktuell haben die WissenschaftlerInnen für das Handelsunternehmen Metro Group eine Klimabilanz erstellt und geprüft, wie der Konzern seine Treibhausgasemissionen wirkungsvoll verringern kann. Das Ergebnis: Im Untersuchungsjahr 2006 hat das Unternehmen 4,15 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Jetzt hat sich die Metro Group verpflichtet, ihre Emissionen bis zum Jahr 2015 um 15 Prozent zu senken. Das soll vor allem mit Energieeinsparungen erreicht werden.

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10.07.08

Führen Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke zu niedrigeren Strompreisen?

Kurz-Analyse des Öko-Instituts untersucht Zusammenhänge

Was passiert mit dem Strompreis, wenn die deutschen Kernkraftwerke länger laufen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Kurzanalyse des Öko-Instituts, die jetzt veröffentlicht ist. Denn in der aktuellen Debatte um die Laufzeitverlängerungen für die Kernkraftwerke wird teilweise die Erwartung geweckt, dass dies zu einer maßgeblichen Senkung der Strompreise führen könnte. Andere Vorschläge laufen darauf hinaus, dass über eine Abschöpfung der Gewinne, die bei den Kernkraftwerk-Betreibern entstehen, die Strompreise subventioniert werden könnten.

Die Analyse untersucht, in welchem Umfang und in welchem zeitlichen Profil Zusatzgewinne im Fall einer Laufzeitverlängerung bei den verschiedenen Energieversorgungsunternehmen entstehen würden. Zudem wird diskutiert, ob und in welcher Größenordnung Auswirkungen auf die Strompreise erwartet werden könnten und wie wirksam beziehungsweise belastbar die geplanten Modelle für Strompreissubventionen aus abgeschöpften Zusatzgewinnen sind.

Hier können Sie die Studie kostenlos herunterladen.

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07.07.08

Reisefieber erwärmt das Klima

Ökologischer Fußabdruck zu hoch / WWF-Studie mit Öko-Instituts-Berechnungen heute veröffentlicht

Das Reisefieber der Deutschen geht auf Kosten des Klimas. Die ohnehin hohen Emissionen durch den Tourismus werden in Zukunft vermutlich weiter ansteigen. Dabei variieren die Klimafolgen einzelner Reisen enorm. Der zweiwöchige Luxusurlaub eines Paares in Mexiko verursacht fast dreißig Mal mehr CO2-Emissionen wie der gleichlange Familienurlaub auf Rügen. Dies geht aus einer am heutigen Montag in Hamburg veröffentlichten WWF-Studie hervor, zu der das Öko-Institut einige Berechnungen angestellt hat. Eine Broschüre fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen, sie kann kostenlos heruntergeladen werden: www.wwf.de/touristischer-klima-fussabdruck/

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30.06.08

Erfolgreiche Wiederwahl

Mitgliederversammlung des Öko-Instituts bestätigt Vorstände im Amt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Mit überwältigender Mehrheit haben die aktiven Mitglieder im Öko-Institut drei ihrer Vorstände wiedergewählt: Helmfried Meinel, Dorothea Michaelsen-Friedlieb und Dr. Wolfgang Brühl stellten sich am vergangenen Samstag bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Öko-Instituts in Darmstadt zur Wiederwahl. Sie wurden alle drei für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.

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25.06.08

Infos in Sachen Nachhaltigkeit

Der neue Profil-Flyer des Öko-Instituts ist erschienen

Ob es um den internationalen Klimaschutz oder das so genannte Carbon Footprint geht: In einem jetzt neu erschienenen Flyer des Öko-Instituts erfahren Interessierte Wissenswertes über die Arbeit und Methoden des führenden Umweltforschungsinstituts. So erhalten die Leser Einblicke in die Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen. Das neu gestaltete Profil ist jetzt online verfügbar und kann bei Interesse auch in gedruckter Version unter redaktion(at)oeko.de bestellt werden.

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18.06.08

Landschaft bewahren – Flächen sparen!

Meilenstein für eine nachhaltige Siedlungspolitik / Forschungsprojekt komreg abgeschlossen

Unter dem Motto „Landschaft bewahren – Flächen sparen!“ trafen sich heute zahlreiche politische Entscheidungsträger und Fachleute im Historischen Kaufhaus der Stadt Freiburg, um die Ergebnisse des Forschungsprojekts komreg „Kommunales Flächenmanagement in der Region“ zu diskutieren. „Das ist ein Meilenstein für die nachhaltige Siedlungspolitik“, würdigte Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon den erfolgreichen Abschluss des Vorhabens. „Wir haben mehr als 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region ermittelt. Davon lassen sich rund 400 Hektar bis 2030 tatsächlich aktivieren. Das entspricht einer Fläche von rund 525 Fußballfeldern“, fasst Projektleiter Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut die zentralen Erkenntnisse zusammen. „Damit kann rund die Hälfte des notwendigen Bedarfs an Wohnbauland in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden.“

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13.06.08

Ökostrom muss neue umweltfreundliche Anlagen fördern

Verein EnergieVision nimmt Stellung zu Medienberichten und erläutert die Hintergründe

Der Streit um sauberen Ökostrom des Anbieters LichtBlick lenkt aus Sicht des Vereins EnergieVision von den entscheidenden Aspekten bei der Bewertung von Ökostrom ab. Der Verein wird vom Öko-Institut zusammen mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und der Umweltstiftung WWF Deutschland getragen und vergibt das Ökostrom-Label "ok-power". Entscheidend ist dabei, dass ein Ökostromprodukt neue umweltfreundliche Anlagen fördert und dadurch konventionelle Kraftwerke verdrängt werden. Der Ökostromanbieter LichtBlick war ins Gerede gekommen, weil er entgegen eigener Aussagen kleine Mengen Strom an der Strombörse EEX gehandelt hat.

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10.06.08

Mitmachen! Unsere Mitgliederkampagne 500plus!

Das Öko-Institut möchte viele neue Mitstreiter gewinnen

Seit über 30 Jahren ist das Öko-Institut als gemeinnütziger Verein organisiert. Zwar finanzieren wir unsere Arbeit in erster Linie durch öffentliche und private Auftraggeber. Doch wir stoßen auch selbst strategisch und gesellschaftlich wichtige Projekte an. Dafür benötigen wir die Hilfe unserer Mitglieder. Denn als Mitglied sorgen Sie für finanziell unabhängige und kritische Wissenschaft.

Deshalb haben wir die Mitgliederkampagne 500plus! ins Leben gerufen. Wir möchten 500 neue Mitglieder gewinnen. Machen Sie mit! Werden Sie Mitglied im Öko-Institut. Hier geht es zum Online-Formular.

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02.06.08

Nürnberg setzt sich für mehr Klimaschutz ein

EcoTopTen bietet fachliche Unterstützung

Im Dezember 2007 kam sie im Tiergarten Nürnberg auf die Welt: Die Eisbärin Flocke. Und mit ihr hat Nürnberg eine neue Kampagne ins Leben gerufen. „Flocke“ wurde zur Botschafterin für Klimaschutz erkoren und soll eine Sympathieträgerin werden, die an die Gefährdung der natürlichen Lebensräume vieler Tiere erinnert. Beim Thema „Eisbären schützen – klimabewusst einkaufen“ steht EcoTopTen im Zentrum der Empfehlungen.

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26.05.08

Öko-Institut lädt zum Side-Event ein

Thema: Bioenergie und Biodiversität / UN-Konferenz in Bonn

Während der derzeit stattfindenden UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt in Bonn lädt das Öko-Institut am morgigen Dienstag, 27. Mai 2008, von 12 bis 13 Uhr, zu einem Side-Event ein. Thema der Info-Veranstaltung: “Bioenergy and Biodiversity: Potential for Sustainable Use of Degraded Lands”. Veranstaltungsort: Plaza of Diversity, Forum Booth 1. Das Programm des Side-Events sowie ein Informationspapier über die wichtigsten Inhalte können kostenlos heruntergeladen werden:

Programm des Side-Events

Informationspapier

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16.05.08

Klare Signale auch im Umweltrecht

Vor der UN-Naturschutzkonferenz: Öko-Institut fordert Nachbesserung beim geplanten Umweltgesetzbuch

Vor Beginn der Bonner UN-Naturschutzkonferenz weist das Öko-Institut auf die Bedeutung des Umweltrechts für die Artenvielfalt hin. „Die Gründe für den Artenschwund sind auch darin zu sehen, dass es im Umweltrecht an Erfolg versprechenden, verbindlich vorgeschriebenen Strategien und Maßnahmen mangelt“, kritisiert Umweltrechts-Experte Falk Schulze vom Öko-Institut.

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14.05.08

Carbon Footprint von Produkten

Präsentationen zur Fachtagung stehen jetzt online

Rund 250 Teilnehmer, überwiegend Unternehmensvertreter, besuchten die Fachtagung „Carbon Footprint von Produkten – Methodik und Kommunikation“ in Berlin. Die Grundzüge des Carbon-Footprint-Konzepts und Methode(n) zur Bilanzierung standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt am 28. April 2008 in das Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung eingeladen hatten. Nun stehen auch die Präsentationen online und können kostenlos heruntergeladen werden.

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08.05.08

Öko-Institut organisierte eigene Veranstaltungen bei den Berliner Energietagen

Die jährliche Veranstaltungsreihe der Berliner Energietage steht vom 5. bis 7. Mai 2008 unter dem Motto „Energieeffizienz in Deutschland“. Bei der zweiten Veranstaltung des Öko-Instituts mit dem Titel „Infrastruktur der Energiewende“ diskutierten WissenschaftlerInnen aus dem Öko-Institut und dem Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) am gestrigen Mittwoch. Sie zeigten am Beispiel der Elektrizitäts-, Wärme- und CO2-Infrastrukturen aktuelle Herausforderungen und Handlungsansätze auf. Klimaschutz und Energiesicherheit werden im Verlauf der nächsten Dekaden eine tiefgreifende Umgestaltung des Energiesystems erforderlich machen. Neben den verschiedenen Optionen zur Bereitstellung der nachgefragten Energiedienstleistung im Bereich der Erzeugungs- und Effizienztechnologien geraten die ebenfalls erforderlichen technischen Infrastrukturen zunehmend in den energiepolitischen Fokus. Der Workshop widmete sich der Frage, welche Infrastrukturen, welche energiepolitischen Rahmensetzungen und welche Regulierungsansätze für die notwendige Entwicklung oder Umstrukturierung der Infrastrukturen notwendig sein werden.

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02.05.08

"Strom aus neuen Atomkraftwerken ist unwirtschaftlich"

Interview des Goethe-Instituts mit Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts

Hat Atomenergie in Deutschland eine Zukunft? Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke? Wir haben darüber mit Michael Sailer vom Öko-Institut in Darmstadt gesprochen.

Herr Sailer, die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat 2001 zusammen mit den Kraftwerkbetreibern den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Bis 2022 sollen alle 19 deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet sein; die ältesten Anlagen – in Stade und Obrigheim – sind bereits vom Netz gegangen. Was spricht eigentlich für den Ausstieg aus der Atomenergie?

Michael Sailer: Aus meiner Sicht gilt vor allem das Sicherheitsargument. In allen Atomreaktoren heutiger Bauart sind aus physikalischen Gründen prinzipiell schwere Kernschmelzunfälle möglich. Solche Unfälle können zu einer sehr massiven Radioaktivitätsfreisetzung führen, die weite Landstriche auf Dauer verseucht. Kernschmelzunfälle können dann entstehen, wenn mehrere Sicherheitssysteme aufgrund der Verkettung unglücklicher Umstände im Anforderungsfall ausfallen. Leider lassen sie sich auch absichtlich herbeiführen, was in der heutigen Weltlage zu besonderen Bedenken Anlass gibt.

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29.04.08

Trauer um einen Kollegen und Freund

Hans Glauber - Präsident des Öko-Instituts Südtirol - ist gestorben

Der Präsident und Mitbegründer des Öko-Instituts Südtirol, Hans Glauber, ist vor wenigen Tagen gestorben. Das Öko-Institut trauert um einen Kollegen, einen verlässlichen Wegbegleiter und langjährigen Freund. „Hans Glauber hat eine wichtige, inspirierende und immer wieder ausgleichende Rolle in der Zusammenarbeit der unabhängigen Ökologie-Institute Deutschlands, Österreichs und Italiens gespielt. Er hinterlässt eine große Lücke“, sagt Öko-Instituts-Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse.

„Hans Glauber war ein verlässlicher Partner, inspirierender Ideengeber und Brückenbauer. Fehlen wird uns seine Lebensfreude, sein kluger Rat und seine große Gastfreundschaft in Toblach. Sein beharrliches Insistieren auf der eigenständigen Bedeutung der ästhetischen Qualität im ökologischen Umbau und der Schönheit der Dinge werden wir vermissen“, heißt es in der gemeinsamen Traueranzeige der unabhängigen Ökologie-Institute.

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23.04.08

„Wir brauchen aktive Mitstreiter“

Umweltministerin Tanja Gönner zu Gast beim Öko-Institut

„Das Öko-Institut ist ein engagierter wie auch kompetenter und konstruktiv-kritischer Partner. Wir brauchen aktive Mitstreiter", sagte die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner bei ihrem Besuch im Öko-Institut am heutigen Mittwoch. Im Gespräch mit der Geschäftsführung und Wissenschaftlern und bei einem Rundgang durch das so genannte Sonnenschiff lernte sie Projekte des Instituts sowie deren praktische Umsetzung kennen.

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21.04.08

Kommt es zur Stromlücke?

Diskussionsbeitrag zu einer aktuellen Debatte

Das vermeintliche Spannungsfeld zwischen einer klimagerechten und nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems und der Versorgungssicherheit steht wieder hoch auf der politischen Agenda. Werden die Lichter ausgehen, wenn aus der Kernenergie ausgestiegen wird und es nicht zu einem massiven Ausbau der Kohleverstromung kommt? Wie werden sich der Ausbau der erneuerbaren Energien und die geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Stromeffizienz auf die Versorgungauswirken? Kommt es bereits in den nächsten Jahren zur „Stromlücke"? Dr. Hans-Joachim Ziesing, vormaliger Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Klima am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Dr. Felix Chr. Matthes,Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut, haben zu diesen Fragen einen ausführlichen Diskussionsbeitrag verfasst. Sie beschreiben die verschiedenen Aspekte, die bei der aktuellen Diskussion der „Stromlücke" berücksichtigt werden müssen, analysieren die aktuellen Strommarktentwicklungen und diskutieren die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen und -notwendigkeiten. Zum Download des Arbeitspapiers geht es hier.

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15.04.08

Sechs Unternehmen starten Product Carbon Footprint Pilotprojekt in Deutschland / dm-drogerie markt, FRoSTA, Henkel, Tchibo, T-Home und Tetra Pak engagieren sich im Rahmen eines Pilotprojekts zur Ermittlung so genannter Product Carbon Footprints

Konsortium aus WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 bringt ausgewählte Unternehmen zum Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland zusammen.

Unter der Trägerschaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 starten die sechs Unternehmen ein gemeinsames Pilotprojekt, in dem sie für ausgewählte Produkte die Emissionen an CO2 und anderen Treibhausgasen ermitteln, so genannte Product Carbon Footprints (PCF). Gemeinsam wird an der internationalen Harmonisierung einer einheitlichen Erfassungsmethodik gearbeitet. Im Pilotprojekt wird darüber hinaus diskutiert, ob und gegebenenfalls wie eine Kommunikation und Kennzeichnung für Waren und Dienstleistungen gegenüber Kunden und Endverbrauchern vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen erfolgen kann. Das gemeinsame Pilotprojekt der sechs Unternehmenspartner aus den Branchen Lebensmittel, Handel, Telekommunikation, Verpackung und Verbrauchsgüter startet am 15. April mit einem öffentlichen Symposium in Berlin.

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10.04.08

Sechs Unternehmen starten Product Carbon Footprint Pilotprojekt in Deutschland

Öffentliches Symposium am 15. April in Berlin / Öko-Institut ist dabei

Zu einem öffentlichen Symposium lädt ein Konsortium aus WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 am Dienstag, 15. April 2008, ab 13 Uhr, nach Berlin ein. Im Hotel Schweizerhof, Budapester Straße 25, 10787 Berlin, präsentieren die beteiligten Institutionen das Pilotprojekt Product Carbon Footprint und stellen zudem die sechs teilnehmenden Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Handel, Telekommunikation, Verpackung und Verbrauchsgüter vor. Eine kurzfristige Anmeldung ist noch möglich unter bilabel(at)thema1.de.

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09.04.08

Vortragsabend im Darmstädter Büro des Öko-Instituts

40 Interessierte stellen Fragen rund um die Themen Bioenergie und Fußball-WM

Das Öko-Institut hat am gestrigen Dienstagabend Interessierte und Mitglieder zu einer Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließender Diskussion in das Darmstädter Büro eingeladen. Es waren rund 40 Gäste anwesend, darunter auch Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Brühl sowie die ehemalige Vorstandssprecherin Hannegret Hönes. Den einführenden Worten von Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter des Darmstädter Büros, folgten Vorträge über die konfliktreichen Themenfelder Bioenergie und Biodiversität sowie zum Nachhaltigkeitskonzept „Green Goal“, das am Beispiel der Fußball-WM 2006 erläutert wurde.

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02.04.08

Energieverbrauch und Klimaschutz bis 2030: Welche Entwicklungen sind denkbar?

Öko-Institut entwirft mit weiteren Partnern drei verschiedene politische Szenarien

Wie entwickelt sich der Energieverbrauch bis zum Jahr 2030? Welche Treibhausgasemissionen entstehen dadurch? Diese Frage haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts gemeinsam mit weiteren Partnern in einer aktuellen Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes beantwortet. Darin haben sie drei unterschiedliche politische Szenarien entwickelt. Das Ergebnis der Studie: Bis 2030 ließen sich 54 Prozent der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 einsparen. „Allerdings nur, wenn die Bundesregierung über das in Meseberg beschlossenen Klimaschutzpaket weitere Maßnahmen ergreift“, sagt Energieexperte Ralph O. Harthan vom Öko-Institut.

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25.03.08

Carbon Footprint von Produkten – Methodik und Kommunikation

Fachtagung am 28. April in Berlin

Im Rahmen der allgemeinen Diskussion über Klimaschutz haben Vorschläge zur Erfassung und zum Labelling des „Carbon Footprint“ von Produkten und Dienstleistungen, aber auch von Unternehmen, ein erhebliches Gewicht bekommen. Allerdings werden derzeit viele verschiedene Ansätze gewählt und auch kommuniziert. Eine Vergleichbarkeit ist selten gegeben und der Verbraucher kann hierdurch schnell verunsichert werden. Die Grundzüge des Carbon-Footprint-Konzepts und Methode(n) zur Bilanzierung des Carbon Footprint stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung „Carbon Footprint von Produkten“, zu der das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt am Montag, 28. April 2008 in das Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin einladen.

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19.03.08

Öko-Institut in Darmstadt lädt zum Vortragsabend ein

Zu einem Vortragsabend lädt das Öko-Institut in Darmstadt

am Dienstag, 8. April 2008, um 18.30 Uhr,
Rheinstraße 95, 5. OG, 64295 Darmstadt,

alle Interessierten ein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm gibt es unter www.oeko.de/dialog.

Auf dem Programm stehen zwei informative Kurz-Referate: Im Vorfeld der UN-Biodiversitätskonferenz, zu der sich die Staatengemeinschaft Mitte Mai in Bonn trifft, dreht sich im Beitrag von Dr. Klaus Hennenberg alles rund um das Thema nachhaltige Nutzung von Biomasse: „Bioenergie und Biodiversität: Konflikte und Herausforderungen“. Ganz im Zeichen der Fußball-EM und von Olympia steht der zweite Vortrag „Green Goal: Auf dem Weg zur WM 2010 nach Südafrika“: Daniel Bleher erläutert, wie sich Sportgroßveranstaltungen umweltfreundlich planen und umsetzen lassen.

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13.03.08

Klimakonferenz Bali – Erfolg oder Fußnote?

Neue eco@work online: Schwerpunkt Internationale Klimaschutzpolitik

Ob Politik, Wissenschaft oder Umweltverbände: Große Hoffnungen für den internationalen Klimaschutz an die 13. UN-Weltklimakonferenz in Bali hatten im Vorfeld fast alle geknüpft. Die Bewertung der Ergebnisse fällt dagegen sehr unterschiedlich aus. Wie beurteilen dies WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts, die unmittelbar an den Verhandlungen teilgenommen haben und sich seit Jahren in zahlreichen Studien und Projekten mit drängenden Fragen der internationalen Klimaschutzpolitik beschäftigen? Lesen Sie dies und mehr in der neuen Ausgabe von eco@work. Darin außerdem viele interessante Beiträge über neue Projekte und abgeschlossene Studien des Öko-Instituts, die von der grünen Beschaffung und dem Klimaschutz in Deutschland über Public Private Partnership und Ökostrom bis hin zur regionalen Nutzung von Biomasse reichen.

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10.03.08

Innovationen im Güterverkehr

Ziel: nachhaltige Mobilität / Neue Studie des Öko-Instituts ist erschienen

Die Logistikbranche kann mit ihrem Jahresumsatz von 170 Milliarden Euro und 2,5 Millionen Beschäftigten für eine ökologische Industriepolitik in Deutschland eine wichtige Rolle übernehmen. Dies setzt aber voraus, dass sich die Branche noch stärker als bisher den Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes stellt und damit den Standort Deutschland nachhaltig stärkt. Der Güterverkehr hat zwar einen scheinbar geringen Anteil von rund sechs Prozent an den gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands. Doch während andere Bereiche in der Vergangenheit ihre CO2-Emissionen gesenkt haben, sind diese insbesondere beim Güterverkehr weiter angewachsen. Wie lässt sich der Güterverkehr folglich ökologischer und gleichzeitig ökonomisch gestalten? Welche Innovationen sind möglich? Eine neue Studie des Öko-Instituts, die zusammen mit dem Lehrstuhl für Verkehrssysteme und -logistik der Universität Dortmund und dem Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik im Auftrag des Bundesumweltministeriums erarbeitet wurde, gibt auf diese Fragen ausführliche Antworten. Hier >> können Sie die Studie kostenlos herunterladen.

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03.03.08

Vor der Cebit: Öko-Institut appelliert an IT-Industrie

Energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker helfen beim Klimaschutz

Mit einem dringenden Appell wendet sich das Freiburger Öko-Institut jetzt an die IT-Industrie: „Wir rufen alle IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert“, sagt Dr. Dietlinde Quack, IT-Expertin bei Deutschlands führendem Umweltforschungsinstitut, dem Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weisen die WissenschaftlerInnen am Öko-Institut damit auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Klimaschutz hin.

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27.02.08

Product Carbon Footprint Pilotprojekt startet in Deutschland

Konsortium aus WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 bietet ausgewählten Unternehmen Teilnahme am Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland an.

Unternehmen wird im Rahmen eines Pilotprojekts die Möglichkeit geboten, für ausgewählte Produkte die Emissionen an CO2 und anderen Treibhausgasen zu ermitteln, so genannte Product Carbon Footprints (PCF). Gemeinsam wird an der internationalen Harmonisierung einer einheitlichen Erfassungsmethodik gearbeitet. Im Pilotprojekt wird darüber hinaus diskutiert, wie eine Kommunikation und Kennzeichnung für Waren und Dienstleistungen gegenüber Kunden und Endverbrauchern vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen erfolgen kann.

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19.02.08

Ökostrom bei EcoTopTen: Zuverlässige Orientierung für Verbraucher

Aktualisierte Marktübersicht jetzt online

Die anhaltende Debatte um die Auswirkungen des Klimawandels haben viele VerbraucherInnen sensibilisiert und die Bereitschaft, einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist groß. Eine einfache Maßnahme ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Aber welche Angebote haben tatsächlich einen hohen Umweltnutzen? Durch die jüngsten Diskussionen darüber sind VerbraucherInnen verunsichert. Die Informationskampagne EcoTopTen bietet jedoch zuverlässige Orientierung. Denn „Ökostromangebote, die EcoTopTen empfiehlt, tragen dazu bei, dass der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien am gesamten Strommix tatsächlich wächst und Strom aus konventionellen Energien verdrängt wird“, sagt Martin Möller vom Öko-Institut. „Aus Umweltsicht ist dies das entscheidende Kriterium. Die Bezeichnung „Grüner Strom“ allein reicht leider nicht.“

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14.02.08

Risiko Pestizide

Öko-Institut fordert besseres Qualitätsmanagement beim Obst- und Gemüseanbau

Gespritzte Paprika aus Spanien? Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Erdbeeren? Regelmäßig geraten Lebensmittel, die mit gefährlichen Mengen an Pestiziden belastet sind, in die Schlagzeilen. „Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist es daher dringend notwendig, das Qualitätsmanagement im Obst- und Gemüseanbau zu verbessern“, sagt Dr. Ulrike Eberle, Expertin für nachhaltige Ernährung am Öko-Institut. „Pestizide mit besonders kritischen Stoffeigenschaften gehören nicht auf den Acker.“ Jetzt erstellen die WissenschaftlerInnen im Auftrag der Handelskette Edeka eine Ausschlussliste für solche besonders kritischen Pflanzenschutzmittel beim Obst- und Gemüseanbau. Erste Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet und sollen als Vorgabe an die Produzenten bei der Anbauplanung bereits für die kommende Saison 2009 genutzt werden.

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12.02.08

E-TRACK: Where does network electricity come from?

Diese Seite gibt es nur in englischer Fassung.

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05.02.08

Vor welchen Herausforderungen steht der Strommarkt?

Neues Buch beleuchtet aktuelle Fragen / Öko-Instituts-Experte unter den Autoren

Vor zehn Jahren wurde der deutsche Strommarkt liberalisiert, andere Länder haben die Strommonopole teilweise noch früher aufgehoben. Doch nach wie vor ist die Liberalisierung ein globales Experiment, mit offenen Fragen, teilweise unerwarteten Folgen und vielen „Reparaturmaßnahmen“. Das neue englischsprachige Buch „Competitive Electricity Markets: Design, Implementation, Performance” beleuchtet nun die Herausforderungen, vor denen die Strommärkte stehen: Wie können ausreichende Investitionen gesichert und der Wettbewerb gestärkt werden? Wie können erneuerbare Energien ausgebaut werden? Welche Rolle spielt der Klimaschutz? Zahlreiche internationale Experten, darunter Öko-Instituts-Energieexperte Dierk Bauknecht, haben in dem soeben erschienenen Sammelband Beiträge geschrieben.

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30.01.08

Universität Freiburg gründet neues Zentrum für Erneuerbare Energien

Öko-Institut ist externer Partner

Vernetzen, kooperieren, exzellent ausbilden, praxisnah und lösungsorientiert forschen – so lassen sich zentrale Ziele des neuen Zentrums für Erneuerbare Energien zusammenfassen, das die Universität Freiburg gegründet hat, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Mit im Boot sind nicht nur sieben von elf Fakultäten der Freiburger Uni, sondern auch exzellente Einrichtungen außerhalb der Universität mit Bezug zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechnologien. So wird sich das Öko-Institut im Bereich Klimaschutz und Energie aus ökonomischer und politischer Sicht am Forschungszentrum beteiligen, unter anderem durch
Betreuung studentischer Arbeiten und von Graduiertenkollegs.

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29.01.08

Führung durch das Sonnenschiff

Mittwoch: Blick hinter die Kulissen des Öko-Instituts

Interesse, hinter die Kulissen des so genannten Sonnenschiffs zu schauen? Das Öko-Institut bietet wieder eine Führung durch sein ökologisches Bürogebäude an. Sie findet am Mittwoch, 30. Januar, um 10 Uhr, statt. Treffpunkt: Merzhauser Straße 173 in Freiburg. Der Eintritt ist frei.

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24.01.08

Schlau in 120 Sekunden!

Dr. Rainer Grießhammer erklärt, wie Klimaschutz ganz leicht geht

Für das Webportal utopia.de erklärt Rainer Grießhammer, stellvertretender Geschäftsfürher des Öko-Instituts und Autor des "Klima-Knigge", in einem Filmspot, wie Klimaschutz ganz leicht geht und wie man dabei auch noch Geld sparen kann. Sehen Sie selbst:

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16.01.08

Wirtschaft mit Werten: Rhetorik oder Realität?

Die aktuelle eco@work ist online

Es gibt derzeit kaum ein großes Unternehmen, das sich in der Außendarstellung nicht ökologisch korrekt und sozial achtsam zeigt. Doch was ist schöner Schein und was reale Wirkung? Genau dieser Frage ist ein dreijähriges europäisches Forschungsprojekt nachgegangen. Lesen Sie in unserem Schwerpunkt des aktuellen E-Papers eco@work, was die WissenschaftlerInnen herausgefunden haben. Wir stellen Ihnen zudem einen neuen Trend bei Unternehmen vor: Carbon Footprint. Und wir befragen Christian Hochfeld, Unternehmens-Experte im Öko-Institut.

Hier kommen Sie zu der neuen Ausgabe.

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09.01.08

Ökostrom muss zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beitragen und transparent bereitgestellt werden

Aktuelle Vorwürfe gegen die Nutzung von Zertifikaten sind unzutreffend und gehen am eigentlichen Problem vorbei

Seit einigen Tagen wird in den Medien eine intensive Debatte zum Thema Ökostrom geführt. Die Diskussion wurde durch die Meldung des Spiegels "Stromanbieter verkaufen Atomstrom als Ökostrom" vom 5. Januar 2008 ausgelöst. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Frage, unter welchen Bedingungen Ökostrom aus ökologischer Perspektive zu empfehlen ist. Zugleich wurde die Verwendung von Ökostromzertifikaten des RECS-Systems in der Stromwirtschaft kritisiert. Das Öko-Institut ist seit neun Jahren in der Zertifizierung von Ökostrom tätig und überwacht zugleich die Regeln des RECS-Systems in Deutschland. „Entscheidend für die Bewertung von Ökostrom-Angeboten ist, ob sie den Anteil an Strom aus Erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung tatsächlich erhöhen“, sagt Veit Bürger vom Öko-Institut. Christof Timpe, Koordinator des Bereichs Energie & Klimaschutz, ergänzt: „Diese Frage ist unabhängig davon, ob Zertifikate für den Nachweis des Ökostroms eingesetzt werden. Die aktuellen Vorwürfe gegenüber der Nutzung von Zertifikaten sind eine Scheindebatte und verstellen den Blick auf die eigentliche Herausforderung: Ökostromangebote so auszugestalten, dass sie den Ausbau von Erneuerbaren Energien wirksam fördern.“

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07.01.08

Kommen Sie an Bord!

Zur Führung durch das Sonnenschiff

Interesse, hinter die Kulissen des so genannten Sonnenschiffs zu schauen? Das Öko-Institut bietet auch in 2008 weitere Führungen durch sein ökologisches Bürogebäude an. Sie finden zu folgenden Terminen statt:

Mittwoch, 30. Januar 2008,
Mittwoch, 27. Februar 2008,
Mittwoch, 26. März 2008,
Mittwoch, 30. April 2008,

jeweils 10 Uhr.

Treffpunkt: Merzhauser Straße 173 in Freiburg. Der Eintritt ist frei.

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