Skip to main navigation Skip to main content Skip to right info content
  • Faktencheck Obsoleszenz
    Verbraucher und Verbraucherinnen nutzen neu erworbene Produkte heute kürzer als früher mehr
  • Mehr Ressourcenschutz - Weniger Abfall?
    Daten sind wesentliche Grundlage für die Gesetzgebung auf EU- und Länderebene mehr
  • Energiesparen leicht gemacht
    Come on Labels für effiziente Produkte mehr
  • Zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur
    Auch die Verkehrsinfrastrukturen verursachen hohe Treibhausgasemissionen mehr

16.12.09

13 Kommunen setzen freiwillig auf nachhaltiges Flächenmanagement

Projekt „PFIF“ überzeugt in der Region Freiburg

Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource: Diese Ansicht teilen 13 Städte und Gemeinden in der Region Freiburg. Sie haben sich freiwillig dazu verpflichtet, auf ein nachhaltiges Flächenmanagement in ihrer Kommune zu setzen. Bei einer großen Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg (PFIF)“ gründeten die Kommunen jetzt eine „Allianz zum Nachhaltigen Flächenmanagement“. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger und wird unterstützt von den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie dem Regionalverband Südlicher Oberrhein. Das Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts bietet konkrete Hilfe an, wie die Stadtväter die Außenflächen schonen und das vorhandene Potenzial bei den Innenflächen nutzen können.

mehr

15.12.09

"Verantwortung für Klimaschutz macht nicht vor den Werkstoren halt"

Interview auf CSR-Website der BOSCH GmbH: Christian Hochfeld, Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts, berichtet über Pilotprojekt zum CO2-Fußabdruck für Produkte (Product Carbon Footprint – PCF)

Klimaschutz ist zu einem zentralen Thema für die Entwicklung und Vermarktung von Produkten geworden, das zeigt nicht nur das Beispiel der Autobranche. Welche Bedeutung kommt dabei dem sogenannten CO2-Fußabdruck von Produkten zu? Das Öko-Institut hat dazu ein PCF-Pilotprojekt mit mehreren Unternehmen durchgeführt. Christian Hochfeld berichtet darüber in einem ausführlichen Interview, dass auf der CSR-Website der Bosch GmbH veröffentlicht wurde.

mehr

08.12.09

Öko-Institut beruft das Kuratorium neu

16 renommierte Persönlichkeiten unterstützen die Arbeit

Das Öko-Institut hat sein Kuratorium neu konstituiert. Dem Gremium gehören jetzt 16 Mitglieder aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und den Medien an. Fünf Kuratorinnen und einen Kurator hat das Öko-Institut neu berufen, vier Mitglieder sind aus Altersgründen ausgetreten. Das Kuratorium trifft sich einmal jährlich und berät das Öko-Institut in wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Fragen. Zudem diskutieren die KuratorInnen mit dem Vorstand und der Geschäftsführung über Strategien, Themen und Visionen, die für die Forschungs- und Beratungsarbeit wichtig sind.

„Wir freuen uns sehr, dass wir renommierte WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dafür gewinnen konnten, uns zu unterstützen“, sagt Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer. „Mit ihrer beruflichen Expertise, der langjährigen Erfahrung und ihren guten Kontakten helfen sie dem Öko-Institut dabei, weiterhin qualifizierte und erfolgreiche Arbeit für eine nachhaltige Zukunft leisten zu können.“

mehr

01.12.09

Das Öko-Institut vor Ort in Kopenhagen

Internationaler Flug- und Schiffsverkehr müssen in die Minderungsverpflichtungen miteinbezogen werden.

Beim Weltklimagipfel sind auch WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts beteiligt. Einer ihrer inhaltlichen Schwerpunkte: Luft- und Seeverkehr müssen in die internationalen Abkommen miteinbezogen werden. Denn beide Sektoren sind in zunehmendem Maße für den Treibhauseffekt verantwortlich. Der internationale Seeverkehr verursacht drei Prozent der globalen CO2-Emissionen. Insgesamt 2,5 Prozent gehen zu Lasten der Luftfahrt. Beide Verkehrssektoren verursachen jeweils Emissionen in ähnlicher Größenordnung wie Deutschland. Trotzdem wurden sie bei den Klimaschutzabkommen bisher nicht berücksichtigt.

mehr

25.11.09

Michael Sailer ist neuer Geschäftsführer

Öko-Institut beruft renommierten Nuklearexperten an die Spitze

Das Öko-Institut hat einen neuen Geschäftsführer: Michael Sailer, renommierter Nuklearexperte und seit Juli bereits kommissarisch mit der Leitung des Öko-Instituts beauftragt, tritt ab sofort sein Amt an. Der Vorstand des Öko-Instituts entschied sich vor wenigen Tagen für den 56-Jährigen als Nachfolger von Dr. Joachim Lohse, der das Öko-Institut verlassen hatte. Michael Sailer hat das Darmstädter Büro des Instituts aufgebaut und arbeitet seit 29 Jahren für die Umweltforschungs- und Beratungseinrichtung, davon bereits seit zehn Jahren als stellvertretender Geschäftsführer. Zusammen mit Dr. Rainer Grießhammer und Christian Hochfeld stellt er das Geschäftsführungs-Team, wobei Michael Sailer als Sprecher der Geschäftsführung amtiert.

mehr

24.11.09

CO2-Emissionen im Alltagsverkehr unter der Lupe

infas und Öko-Institut entwickeln neue Analysen für die regionalen Fenster der Studie „Mobilität in Deutschland“

Individueller Autoverkehr in Deutschland stagniert oder ist sogar leicht rückläufig, gleichzeitig sind die Deutschen mehr zu Fuß oder mit Bus und Bahn unterwegs. Während Senioren mobiler werden und häufiger Auto fahren, lassen junge Erwachsene in den Ballungsräumen öfter den Pkw stehen und nutzen stattdessen den ÖPNV. Das sind nur einige der überraschenden Ergebnisse von „Mobilität in Deutschland“ (MiD), der bundesweit wichtigsten Studie zum Verkehrsverhalten, die vom Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) und dem Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) durchgeführt wurde.

mehr

20.11.09

Dr. A. Denny Ellerman ist zu Gast beim Öko-Institut

Emissionshandels-Experte aus den USA stellt seine Thesen zur Diskussion / Veranstaltung am 23. November in der Katholischen Akademie Berlin

Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung lädt das Öko-Institut am Montag, 23. November 2009, um 10 Uhr, nach Berlin ein. Der weltweit führende Experte beim Thema Emissionshandel, Dr. A. Denny Ellerman vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), ist zu Gast beim Öko-Institut. Er wird über „Emissionshandel für Treibhausgase in den USA und die Perspektiven des transatlantischen CO2-Markts“ referieren. Anschließend steht er gemeinsam mit dem Energie- und Klimaexperten des Öko-Instituts, Dr. Felix Christian Matthes, für eine Diskussion zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in der Katholischen Akademie, Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin, statt. Der Eintritt ist frei. Für die weitere Planung wird um eine Anmeldung gebeten unter: k.britzke@oeko.de oder Telefon 030/40 50 85-380.

mehr

19.11.09

Großer Andrang bei Öko-Instituts-Veranstaltung

Rund 140 Besucher kamen zum Vortrag von Hans-Peter Dürr / Präsentationen jetzt online

Der Andrang war groß: Rund 140 Besucher fanden sich am gestrigen Mittwoch bei der Veranstaltung ein, zu der das Öko-Institut gemeinsam mit dem oekom verlag eingeladen hatte. Prominenter Gast und Redner: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr - Physiker und Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung. Er präsentierte bei der Veranstaltung sein neues Buch „Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch“, das im oekom verlag erschienen ist. Anschließend diskutierte er mit den Besuchern über die wichtigen Themen - von der globalen Erwärmung bis zur Kernenergie. Dabei machte er Mut, die Verantwortung für eine positive und gerechte Zukunft selbst zu übernehmen. Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer stellte das Öko-Institut und seine Arbeit anhand von beispielhaften Projekten vor. Die Präsentationen vom gestrigen Abend stehen jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung.

mehr

18.11.09

Freiburger Dialog über die Umweltthemen unserer Zeit

Heute: Das Öko-Institut und der oekom verlag laden ein / Dr. Rainer Grießhammer im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Peter Dürr

Globale Erwärmung, Kernenergie oder Ressourcenschutz - die wichtigen Themen unserer Zeit erfordern ein schnelles, entschiedenes Handeln. Doch was kann der einzelne tun? Lohnt es sich, Verantwortung für eine positive und gerechte Welt zu übernehmen? Wie können wir überhaupt in Zukunft leben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und Dr. Rainer Grießhammer beim „Freiburger Dialog“, der heute in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg, stattfindet. Beginn ist um 19 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage können Anmeldungen zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht mehr berücksichtigt werden.

mehr

13.11.09

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den alten Gegensatz zwischen Ökologie und Ökonomie zu überwinden“

Eröffnungsvortrag von EU-Kommissar Günter Verheugen bei der internationalen Jahrestagung des Öko-Instituts in Brüssel / Diskussion mit rund 160 Teilnehmern

Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft haben am 5. November 2009 in Brüssel die internationale Jahrestagung des Öko-Instituts besucht. Gemeinsam mit zahlreichen hochrangigen Referenten und Gästen diskutierten sie über „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“. Den Eröffnungsvortrag hat Günter Verheugen, Vize-Präsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, gehalten. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den alten Gegensatz zwischen Ökologie und Ökonomie zu überwinden und Wachstumschancen und Bekämpfung des Klimawandels miteinander zu verbinden“, sagte Vizepräsident Verheugen in seiner Rede. Nach seiner Einschätzung gehört die Umstrukturierung des Industriesektors durch eine horizontal verankerte und durchgängig umgesetzte nachhaltige Industriepolitik zu einem der wesentlichen Punkte, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas zu gewährleisten.

mehr

05.11.09

Ein grundlegender Wandel zu einem grünen Leitbild für Industrie und Wirtschaft ist dringend notwendig

Öko-Institut: Heute internationale Jahrestagung zu „Nachhaltiger Industriepolitik für Europa“ / Appell an Brüssel

Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der knappen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Ein grundlegender Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft ist dringend notwendig und bleibt ohne Alternative. Die Industriepolitik muss sich dabei zu einem Herzstück nachhaltigen Wirtschaftens entwickeln. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut, eine der europaweit führenden Umweltforschungs-einrichtungen, bei der heutigen Jahrestagung in Brüssel. Die internationale Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“.

mehr

02.11.09

Zukunftsvision grüne Wirtschaft

Mit Nachhaltigkeit aus der Krise / Die neue eco@work ist online

Mit „Nachhaltiger Industriepolitik für Europa“ beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist. Das Umsteuern hin zu einer umwelt- und klimaverträglichen Wirtschaftsweise ist notwendig und möglich. Dabei kann die derzeitige Krise auch eine Chance für den Umweltschutz sein. Denn: „Der Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie ist überholt“, meint auch der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen im Interview mit eco@work. Lesen Sie mehr dazu in unserem Schwerpunkt. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut.

Die aktuelle Ausgabe „Zukunftsvision grüne Wirtschaft“ finden Sie hier.

mehr

29.10.09

Freiburger Dialog

Das Öko-Institut und der oekom verlag laden am 18. November ein: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und Dr. Rainer Grießhammer im Gespräch über die wichtigen Umweltthemen unserer Zeit

Zum „Freiburger Dialog“ laden das Öko-Institut und der oekom verlag am Mittwoch, 18. November 2009, ein. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung, und Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, sprechen über die Umweltthemen unserer Zeit. Dabei stellen sie die Frage: „Wie können wir in Zukunft leben?“ Die Veranstaltung findet in den Räumen des Öko-Instituts, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten:

Telefon 0761/452 95-0
E-Mail event(at)oeko.de

mehr

26.10.09

Jahresbericht 2008/2009 des Öko-Instituts ist erschienen

Überblick über Forschungsprojekte, Meilensteine und Ergebnisse aus der Arbeit

Der neue Jahresbericht des Öko-Instituts liegt nun vor: Auf 24 Seiten gibt die Publikation einen Überblick über die aktuellen Forschungsprojekte in den Jahren 2008 und 2009 sowie die derzeitigen Arbeitsgebiete des Instituts. Im Mittelpunkt steht das Thema „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“, das sich als roter Faden durch den Bericht zieht. So formulieren Vorstandssprecher Helmfried Meinel im Editorial und Geschäftsführungs-Mitglied Christian Hochfeld in einem Interview wichtige Thesen und Positionen des Instituts dazu. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler greifen das Thema auf und stellen ihre Projekte vor. Zudem informiert die Publikation über die internationale Jahrestagung des Öko-Instituts und nennt die Meilensteine aus der Arbeit des vergangenen Jahres. Hier finden Sie die pdf-Version zum kostenlosen Download.

mehr

13.10.09

Stromkosten senken – umweltbewusst denken

Videoclip mit Dr. Rainer Grießhammer ab sofort online

Was sind die Stromfresser in Haushalten? Möchten Sie wissen, wie Sie hohe Stromkosten um die Hälfte reduzieren können? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich mit einem Klick beantworten. Im neuen Videoclip des Öko-Instituts zeigt Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, wie Verbraucher Energie sparen können – und das ohne auf Geschirrspülmaschine, Trockner, Espressomaschine und Gefrierschrank verzichten zu müssen.

mehr

09.10.09

Umweltfreundliches Einkaufen

Schulungsangebote für öffentliche Verwaltungen

Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn öffentliche Einrichtungen beim Einkauf auf ökologische Kriterien achten, können sie Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Das hat 2007 eine Studie von Öko-Institut und ICLEI gezeigt. „Grüne Beschaffung“ ist kein Nischenthema sondern setzt sich zunehmend in Kommunen, Städten und Ministerien durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben pro Jahr 360 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus, rund 17 Prozent des Bruttosozialprodukts.

mehr

06.10.09

Nachhaltiger Konsum reduziert Stromverbrauch

Stromspar-Monopoly mit Dr. Rainer Grießhammer online verfügbar

Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Strom? Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, vergleicht im Videoclip des Öko-Instituts die Energieeffizienz von zwei Produkten. Die Kostenbilanz zeigt, dass es sich für den Verbraucher lohnt, etwas mehr Geld in einen Kühlschrank zu investieren.

mehr

01.10.09

Die Welt im Ressourcenfieber

Jahrbuch Ökologie 2010 ist erschienen / Mehrere Autoren vom Öko-Institut dabei

Klimawandel, Ressourcenknappheit und daraus resultierende ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen sind aktuelle Themen, die im gerade erschienenen Jahrbuch Ökologie 2010 angesprochen werden. Ein Schwerpunkt in dem Buch ist der Konflikt um den Abbau, die Verteilung und das Recycling von Ressourcen. In ihrem Beitrag „Ressourcenfieber“ – Zeit zur Abkühlung geben Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut, und Dr. Matthias Buchert, Leiter des Bereichs Infrastruktur & Unternehmen im Öko-Institut, einen historischen Überblick zu Konflikten. Die Nachfrage nach Ressourcen bleibt trotz Wirtschafts- und Finanzkrise hoch. Die Experten beschäftigen sich mit der Frage, wie im 21. Jahrhundert nachhaltige Ressourceneffizienz erreicht werden kann.

mehr

28.09.09

Dr. Rainer Grießhammer weiter im Kuratorium der "Stiftung Warentest"

Verbraucherministerin Ilse Aigner hat den Öko-Instituts-Wissenschaftler erneut für vier Jahre in das Gremium berufen

Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, wurde von Verbraucherministerin Ilse Aigner zum stellvertretenden Mitglied des Kuratoriums der "Stiftung Warentest" berufen. Er wird für die nächsten vier Jahre in dem Gremium tätig sein.

mehr

23.09.09

Nachhaltige Logistik

Konferenz am 29. September in Hamburg / Öko-Instituts-Referent hält Vortrag

Der drohende Klimawandel begünstigt durch hohe CO2-Emissionen fordert einen grundlegenden Wandel in allen Wirtschaftsbereichen. Daher muss die Transport- und Logistikbranche eine umweltgerechtere und CO2-freundliche Logistik anbieten, damit Klima- und Umweltschutz auch in Zukunft garantiert sind. Wie sich ökologisches Handeln und ökonomisches Wirtschaften vereinbaren lassen, wird bei der Konferenz „Green Logistics“ der DVV Media Group diskutiert, die am 29. September in Hamburg stattfindet. Einer der Referenten: Martin Schmied, wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Leiter des Bereichs Infrastruktur & Unternehmen am Öko-Institut in Berlin. Er referiert über die CO2-Bilanz in der Logistik.

mehr

14.09.09

Nachhaltige Industriepolitik für Europa

Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.

mehr

04.09.09

Zur IFA: EcoTopTen veröffentlicht aktuelle Marktübersichten

Neue Geschirrspüler sparen Wasser und Strom / Kaufempfehlungen für Computer und Drucker

Pünktlich zum heutigen Beginn der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen einen Teil ihrer Angebote aktualisiert. So haben die WissenschaftlerInnen aus dem Öko-Institut neue Marktübersichten für Geschirrspülmaschinen veröffentlicht. Zudem sind die Kaufempfehlungen für Computer und Drucker neu aufgelegt.

Die Übersichten finden Sie hier:

http://www.ecotopten.de/prod_spuelen_prod.php
http://www.ecotopten.de/prod_computer_prod.php
http://www.ecotopten.de/prod_drucker_prod.php

mehr

31.08.09

Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative

Kernkraft als Klimaretter?

Das Öko-Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation - finanziert von der Stiftung Zukunftserbe - richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.

mehr

13.08.09

Der REACH Praxisführer hilft beim sicheren Umgang mit Chemikalien

Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers.

mehr

06.08.09

Spielfelder aus Naturrasen weisen viele Umweltvorteile auf

Aktuelle Studie des Öko-Instituts vergleicht natürliches und künstliches Grün im Fußball-Sport

In den vergangenen Jahren hat Rasen aus Kunststoff im Fußball-Sport zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch für die FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bringen Fußball-Experten vermehrt Kunstrasen ins Gespräch. Doch die Ökologie rückt auch im Sportbereich vermehrt in den Blickpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Auftrag des Fördererkreises Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung die Umweltauswirkungen von Spielfeldern aus Kunst- und Naturrasen untersucht.

Das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie ist eindeutig: Obwohl Kunstrasenflächen weder gedüngt oder gemäht werden müssen und über deutlich mehr Stunden pro Jahr genutzt werden können, weist der Naturrasen bei den meisten untersuchten Umweltkategorien mehr Vorteile auf.

mehr

29.07.09

Nicht nur umweltfreundlich, sondern auch fair

Internationale Expertengruppe veröffentlicht methodischen Leitfaden, um soziale Auswirkungen von Produkten besser zu erfassen und zu verstehen

Wie viel schlecht bezahlte Arbeitszeit steckt in einem Handy? Zerlegen Kinder in Indien den schadstoffhaltigen Computerschrott nach dessen Entsorgung? Für solche Fragen werden Verbraucher immer sensibler, Antworten darauf erhalten sie jedoch viel zu selten. Nur wenige Produkte, zumeist ausgewählte Lebensmittel und Textilien, sind bisher mit Sozialsiegeln wie dem Fairtrade-Label gekennzeichnet. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine internationale Expertengruppe unter der Koordination des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie können soziale Kriterien in die Lebenszyklusanalyse integriert werden? Herausgekommen ist ein umfassender methodischer Leitfaden, an dessen Erstellung das Öko-Institut maßgeblich beteiligt war. Mit dem Leitfaden lassen sich die sozialen Folgen von Produkten besser erfassen, vergleichen und darstellen. Das hat Vorteile für Unternehmen und perspektivisch auch für die Verbraucher.

mehr

21.07.09

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik?

Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt

Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.

mehr

15.07.09

Fördergelder für Nachwuchsforschergruppe bewilligt

1,76 Millionen Euro für Projekt zum Thema Ökosystemleistungen / Öko-Institut untersucht internationale Governancestrukturen

Eine Nachwuchsforschergruppe, in der auch eine Wissenschaftlerin des Öko-Instituts vertreten ist, hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF) Gelder in Höhe von 1,76 Millionen Euro erhalten. Die sieben WissenschaftlerInnen wollen Erkenntnisse darüber gewinnen, in welcher Weise wirtschaftliche Anreize so eingesetzt werden können, dass Umwelt- und Lebensqualität in mitteleuropäischen Kulturlandschaften steigen.

mehr

02.07.09

Corporate Social Responsibility in Europa

Neues Buch beschreibt Erkenntnisse aus dreijähriger Forschung zum Thema Corporate Social Responsbility

Die Kernfrage von Corporate Social Responsbility (CSR) lautet: Rhetorik oder Realität? Führt CSR zu einer positiven Wirkung für die Umwelt und die Gesellschaft? Und wenn ja, wie kann diese Wirkung verstärkt und gefördert werden?

Eine neue Buchpublikation – herausgegeben von Wissenschaftlerinnen des Öko-Instituts – gibt Antworten auf diese Fragen. Darin beschreiben Regine Barth und Franziska Wolff gemeinsam mit weiteren AutorInnen ihre Erkenntnisse aus drei Jahren EU-Forschung zum Thema CSR. Ihr Fazit: Die Rhetorik zu CSR ist dominant, doch auch die Realität – und damit die Wirkung – von CSR lässt sich an einigen Beispielen aufzeigen. Rhetorik erlaubt? Nur, wenn die Potenziale der Realität auch ausgeschöpft werden. Wie diese gelingen kann, welche Akteure dies fördern können und welche unternehmerischen Vorraussetzungen dafür gegeben sein müssen, beschreibt das Buch auf 380 Seiten.

mehr

29.06.09

Mitgliederversammlung wählte Dr. Barbara Praetorius und Nadia vom Scheidt neu in den Vorstand des Öko-Instituts

Der Vorstand des Öko-Instituts hat zwei neue Mitglieder: Die Mitgliederversammlung wählte am vergangenen Samstag, 27. Juni, Dr. Barbara Praetorius und Nadia vom Scheidt für zwei Jahre in das Gremium. Außerdem stellten sich Nicola Moczek und Franz Untersteller bei der Mitgliederversammlung zur Wiederwahl. Beide wurden für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

mehr

25.06.09

"Von Laufzeitverlängerungen würden nur die Konzerne profitieren."

Studie zeigt: Strompreise könnten weiter steigen

Die Strompreise sind in Ländern mit vielen Atomkraftwerken nicht günstiger als in Staaten, die auf diese Risikotechnologie verzichten. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Die Wissenschaftler des Öko-Instituts haben internationale Marktdaten ausgewertet und mit den Gegebenheiten in Deutschland verglichen. Dabei fanden sie heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Atomstrom und den Elektrizitätspreisen für Industrie und Haushalte gibt. So ist im europäischen Vergleich etwa der Strom im atomfreundlichen Frankreich recht günstig, in Belgien bei ähnlichem Atomkraftanteil dagegen besonders teuer. Den billigsten Strom findet man - ebenso wie den teuersten - in Ländern, die auf Atomkraft ganz verzichten. Die Daten der deutschen Strombörse belegen: Wenn viele Atomkraftwerke wegen Wartungsarbeiten oder nach Pannen stillstehen, steigt der Strompreis nicht. Das war im Jahr 2007 gut zu beobachten, als zeitweise knapp die Hälfte der deutschen AKW nicht am Netz war.

mehr

22.06.09

Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung

Zur jährlichen Mitgliederversammlung lädt das Öko-Institut am Samstag, 27. Juni 2009, alle Mitglieder nach Darmstadt ein. Beginn ist um 10.30 Uhr.

Die Versammlung findet im Maritim-Konferenzhotel Darmstadt, Rheinstraße 105, 64295 Darmstadt, statt. Um eine Anmeldung wird gebeten: telefonisch unter 0761/452 95-0, per Fax an 0761/452 95-88, per E-Mail an info(at)oeko.de.

Das Maritim-Konferenzhotel liegt etwa fünf Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Anfahrtsskizze finden Sie auf der Homepage des Hotels. Das Hotel erreichen Sie telefonisch unter 06151/878-0.

Die Mitgliederversammlung des Öko-Instituts ist nicht öffentlich.

mehr

16.06.09

Konsum der Zukunft - Gerecht für Mensch und Umwelt

Die neue eco@work ist online

Mit dem „Konsum der Zukunft“ beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von eco@work, die heute erschienen ist. In der Theorie ist es uns bewusst, dass wir an unserem bisherigen Konsumverhalten etwas ändern müssen. In der Praxis klemmt es jedoch an vielen Stellen. Wir stellen Ihnen in dem neuen E-Paper vor, woran das liegt und wie es besser funktionieren könnte. Und wir legen dar, wie sich auch die sozialen Auswirkungen von Produkten künftig besser analysieren und verstehen lassen. Lesen Sie mehr dazu in unserem Schwerpunkt. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse aus dem Öko-Institut.

Die aktuelle Ausgabe „Konsum der Zukunft“ finden Sie hier.

mehr

10.06.09

Nachhaltige Industriepolitik für Europa

Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein

Eine innovative und wettbewerbsfähige Wirtschaft ist das Ziel der klassischen Industriepolitik. Doch wie lassen sich rein wirtschaftspolitische Ziele in Zeiten der Krise mit einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft verbinden? Wie können Umwelt- und Klimaschutz zur treibenden Kraft für Innovationen in den Unternehmen werden? Welche Rahmenbedingungen müssen die Politik auf der europäischen Ebene und die EU-Mitgliedsstaaten dafür schaffen? Diesen Fragen nach einem Leitbild für eine nachhaltige europäische Industriepolitik geht die Jahrestagung des Öko-Instituts
am 5. November 2009 in Brüssel nach. Internationale ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft werden zusammen mit WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts über das Thema „Green Transformation Towards a Sustainable Industrial Policy for Europe“ diskutieren. Das ausführliche Programm der Jahrestagung wird im Sommer erscheinen.

mehr

27.05.09

Öko-Institut entwickelt Rating der Zertifizierungsunternehmen

Begutachtung von Projekten unter dem Clean Development Mechanism muss noch verbessert werden

Der Clean Development Mechanism (CDM) ermöglicht es Industriestaaten und Unternehmen, im europäischen Emissionshandelssystem einen Teil ihrer Verpflichtungen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern zu erfüllen. Die Klimaschutzprojekte müssen durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen begutachtet werden. Das Öko-Institut hat für den WWF in einer heute veröffentlichten Studie ein Rating der Zertifizierungsunternehmen entwickelt. Das Rating bewertet, wie häufig Projekte, die von den Gutachtern positiv beschieden wurden, von der UN-Genehmigungsbehörde bemängelt oder zurückgewiesen werden.

„Insgesamt gibt es noch erhebliche Mängel bei der Begutachtung von Projekten“, urteilt Projektleiter Lambert Schneider vom Öko-Institut. Denn in mehr als 50 Prozent der von den Gutachtern positiv befundenen Projekte verlangt die UN entweder Nachbesserungen oder weist die Projekte sogar zurück. Die Unternehmen werden auf einer Skala von A (beste Note) bis F (schlechteste Note) bewertet. Von den fünf bewerteten Unternehmen haben der TÜV-Nord und der TÜV-Süd mit der Note D noch die beste Bewertung. Die Studie können Sie hier kostenlos downloaden. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.

mehr

26.05.09

"Ein wichtiger Eckpfeiler, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen"

Öko-Institut gibt Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf ab / Noch viele Fragen offen

Die Abtrennung und unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) könnte nach Ansicht des Öko-Instituts einen wichtigen Eckpfeiler bilden, um ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Allerdings sind noch viele technische, rechtliche und finanzielle Fragen offen, die vor einer kommerziellen Nutzung der neuen CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) geklärt werden müssen.

mehr

13.05.09

Die große Stromspar-Aktion von EcoTopTen geht weiter!

Heute: Live-Chat mit Dr. Rainer Grießhammer bei Utopia

Haben Sie Fragen zum Energiesparen im Haushalt? Möchten Sie wissen, wie Sie weniger Strom verbrauchen und dabei die Umwelt sowie Ihren Geldbeutel schonen können? Dann sollten Sie sich am Live-Chat der Internet-Plattform Utopia beteiligen. Am heutigen Mittwoch beantwortet Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, von 18 bis 19 Uhr dort die wichtigsten Fragen der VerbraucherInnen.

Der Chat ist Teil einer großen Stromsparaktion, die das Öko-Institut mit seiner Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen gestartet hat und die von Utopia unterstützt wird. Die Aktion steht unter dem Titel „1000 Menschen, 1000 Kilowattstunden, 1000 Klimaknigge“ und möchte viele Mitstreiter dazu bewegen, ihren Stromverbrauch im Haushalt auf 1000 Kilowattstunden pro Person und Jahr zu senken. Rund 200 Männer und Frauen haben sich seit dem Start gemeldet und machen mit. „Dies ist ein guter Auftakt, aber trotzdem noch weit entfernt von unserer Zielmarke“, sagt EcoTopTen-Projektleiterin Dr. Dietlinde Quack. „Wir suchen weitere Unterstützer.“ Wer sich beteiligt, erhält als Dank eine Ausgabe des Buchs „Klima-Knigge“, den Dr. Rainer Grießhammer verfasst hat. Weitere Informationen zu der Aktion finden Sie auf www.ecotopten.de. Wer den Chat verfolgen möchte: www.utopia.de.

mehr

08.05.09

EU beruft Martin Führ in Chemie-Agentur

Der Darmstädter Professor berät das Öko-Institut im wissenschaftlichen Kuratorium

Prof. Dr. Martin Führ von der Hochschule Darmstadt wurde kürzlich durch die Europäische Kommission in den Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) mit Sitz in Helsinki berufen. Die ECHA ist zuständig für die Umsetzung der „REACh“-Verordnung, die die Risiken chemischer Stoffe transparenter machen soll. Der 36-köpfige Verwaltungsrat ist das höchste Entscheidungsgremium der ECHA. Das Organ entscheidet unter anderem über das Arbeitsprogramm, den Haushalt, die internen Verfahren und die Ausschussmitglieder der Agentur.

Der Darmstädter Professor arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Öko-Institut zusammen. So gehört er unter anderem dem wissenschaftlichen Kuratorium an und war zuvor langjährig Vorstandsmitglied im Öko-Institut. Seit 2005 hat er gemeinsam mit dem Öko-Institut mehrere Studien zum Risikomanagement von chemischen Stoffen sowie zu Nanomaterialien durchgeführt (www.reach-helpdesk.info).

mehr

05.05.09

Berliner Energietage

Auch ExpertInnen des Öko-Instituts laden zur Fachdiskussion

„Energieeffizienz in Deutschland“ lautet das Motto der diesjährigen Berliner Energietage von Montag, 4. bis Mittwoch, 6. Mai, an denen das Öko-Institut wieder mit zwei Veranstaltungen beteiligt ist. Im Workshop "Emissionshandel für Treibhausgase" stellten die WissenschaftlerInnen gemeinsam mit weiteren ReferentInnen heute aktuelle Entwicklungen des Treibhausgas-Emissionssystems vor. Sie gingen dabei insbesondere auf die Vielzahl von Ausgestaltungsaspekten bei der Einbettung des EU-Emissionshandelssystems in das internationale Klimaschutzregime ein. Darüber hinaus wurden auch die Entwicklungen von Emissionshandelssystemen in anderen OECD Staaten vorgestellt und diskutiert. Im Workshop „Infrastruktur der Energiewende“ stand die Frage im Fokus, welche Infrastrukturen notwendigerweise entwickelt werden müssen, um die Energiewende umzusetzen. Gemeinsam mit den ReferentInnen führte die Fachöffentlichkeit eine rege Diskussion über die damit verbundenen Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze.

mehr

23.04.09

Wäschetrockner bei EcoTopTen

Angebot effizienter Geräte hat sich nahezu vervierfacht / Außerdem aktualisiert: Marktübersicht zu Waschmaschinen

An der Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknet Wäsche immer noch am umweltfreundlichsten. Doch an feuchtkalten Tagen und während der Heizperiode kann dies zu einer Herausforderung werden. Was viele nicht wissen: Wer seine Wäsche dann in einem beheizten Raum trocknet, verbraucht zusätzliche Energie. In diesem Fall ist die Nutzung eines effizienten Wäschetrockners aus Umweltsicht meist die bessere Alternative. Aber Vorsicht: Noch immer gehören viele Trockner zur Energieeffizienzklasse C und verschwenden unnötig viel Energie.

mehr

15.04.09

Die weltweite Entwaldung ist ein bedeutender Klimafaktor

Ihre Erfassung in einem internationalen Klimaregime stellt Experten jedoch vor große methodische Herausforderungen

Rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden durch das Abholzen von Wäldern verursacht. Das Aufhalten der Entwaldung ist daher ein wesentlicher Baustein für den weltweiten Klimaschutz. Doch wie könnten Emissionsminderungen aus verringerter Entwaldung auf künftige Klimaschutzverpflichtungen angerechnet werden? „Es gibt dazu zahlreiche Vorschläge“, sagt Anke Herold, Expertin für internationale Klimapolitik am Öko-Institut. „Um diese aber bewerten zu können, brauchen wir zunächst eine quantitative Analyse. Denn zahlreiche methodische Fragen sind bisher ungeklärt und die Datengrundlage ist lückenhaft.“ Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Partnern quantitativ untersucht, welche Voraussetzungen aktuell gegeben sind, um den Sektor Entwaldung in ein künftiges Klimaregime einzubeziehen und welche Anreize oder Kompensationsmechanismen es für eine verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern gibt.

mehr

02.04.09

Leitfaden „Green Champions“ mit IOC-Umweltpreis ausgezeichnet

Das Öko-Institut hat den Leitfaden zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln erstellt

Der Leitfaden „Green Champions in Sport und Umwelt“ für umweltfreundliche Sportgroßveranstaltungen, den das Öko-Institut mit Unterstützung der Deutschen Sporthochschule Köln erstellt hat, ist am Montag bei der 8. Weltkonferenz für Sport und Umwelt im kanadischen Vancouver als bester europäischer Beitrag mit dem ersten Umweltpreis des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gewürdigt worden. Das IOC veranstaltete die weltweite Konferenz gemeinsam mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele Vancouver 2010 (VANOC).

„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und sehen die Auszeichnung als Bestätigung unserer langjährigen Arbeit im Bereich Umwelt und Sport“, sagt Projektleiter Martin Schmied vom Öko-Institut. „Der Leitfaden fasst unsere Erfahrungen bei der Planung, Konzeption und Durchführung umweltfreundlicher Großveranstaltungen wie beispielsweise mit dem Green Goal Konzept für die Fußball-WM 2006 in Deutschland zusammen. Er gibt damit viele nützliche Praxis-Tipps für Veranstalter von grünen Events“, sagt der Öko-Instituts-Experte. Herausgegeben hat den Leitfaden der Deutsche Olympische Sportbund zusammen mit dem Bundesumweltministerium. Der Preis wurde in Vancouver vom DOSB-Präsident Thomas Bach entgegen genommen, der betonte, dass die umweltverträgliche Ausgestaltung eines der besonderen Merkmale der Bewerbung der Stadt München für die Olympischen Winterspiele 2018 sein werde. Hier >> können Sie eine pdf-Fassung kostenlos herunterladen.

mehr

26.03.09

Ökostrom bei EcoTopTen: Auf den ökologischen Zusatznutzen kommt es an!

Nicht jedes grüne Angebot hat einen Mehrwert für die Umwelt / EcoTopTen-Marktübersicht aktualisiert

Das Geschäft mit Ökostrom boomt. Immer mehr Energieversorger haben in ihrem Portfolio auch ein grünes Angebot. Doch nicht jedes bringt der Umwelt die Pluspunkte, die Kunden vielleicht erhoffen. „Es kommt auf den ökologischen Zusatznutzen an“, sagt Martin Möller, Experte für nachhaltigen Konsum am Öko-Institut. „Dieser ist nur gegeben, wenn durch die Nachfrage nach einem solchen Tarif der Anteil an Ökostrom am gesamten Strommix weiter zunimmt.“

mehr

18.03.09

Streitpunkt Kernenergie - Das Risiko bleibt bestehen

Die neue eco@work ist online

Die Kernenergie steht derzeit wieder heftig in der Diskussion. Während das Öko-Institut unverändert vor den Risiken warnt, sehen Teile der Energiewirtschaft in der Kernenergie die Lösung der drängenden Klimafragen. Doch was kann beispielsweise eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke bewirken? Welche Gefahren stehen dem gegenüber? Wie lässt sich der Klimawandel wirklich aufhalten? Die Wissenschaftler im Öko-Institut geben in der neuen Ausgabe von eco@work fundierte Antworten und beziehen Position. Darüber hinaus finden Sie wie immer viele weitere Beiträge über aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse.

mehr

17.03.09

Stadtplaner zu Besuch beim Öko-Institut

Überregionale Fachveranstaltung informierte über Flächenmanagement

Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource. Wenn eine Kommune ihren Siedlungsbestand maßvoll und behutsam entwickelt, schützt sie die Umwelt. Wie eine gute, nachhaltige Siedlungsentwicklung aussieht, haben Wissenschaftler des Öko-Instituts in dem Projekt „Komreg - Kommunales Flächenmanagement in der Region“ untersucht. Die Ergebnisse des Projekts sowie viele praktische Tipps für das Flächenmanagement in anderen Regionen haben die Experten aus dem Öko-Institut nun bei einer überregionalen Fachveranstaltung vorgestellt. Zusammen mit den Städten Freiburg und Emmendingen, der Hochschule Nürtingen-Geisslingen, der Baader-Konzept-GmbH luden sie Stadtplaner aus Hessen zu dem Workshop nach Darmstadt ein. „Unsere Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt möchten wir auch in andere Regionen tragen“, sagte Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut. „Für uns liegt die Zukunft im Bestand. Deshalb setzen wir uns beim Siedlungsbau für eine verstärkte Innenentwicklung ein.“

mehr

11.03.09

Gefragt sind neue Trends in der Reisebranche

Nachhaltiger Tourismus jenseits der Öko-Nische hat Perspektive

Auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin, die von heute an während fünf Messetagen die Trends für die Branche setzen möchte, spielt nachhaltiger Tourismus bisher noch eine Nebenrolle. Geht es nach den ExpertInnen des Öko-Institut, sollte sich das möglichst bald ändern. Denn der touristische Klima-Fußabdruck ist von beachtlicher Größe: Tourismus ist für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Der Klimawandel lässt die meisten Urlauber kalt. Dennoch wünschen sich viele Touristen unberührte Landschaften und naturgemäße Freizeitaktivitäten. Wie können also nachhaltige Reisen für den Massenmarkt gestaltet werden? Dieser Kernfrage geht das Deutsche Seminar für Tourismus in Kooperation mit dem Öko-Institut in einem Seminar von Montag, 25. bis Dienstag, 26. Mai 2009 in Berlin nach.

mehr

03.03.09

Zum Start der Cebit: Kampagne energieeffizienz – jetzt! appelliert an Hersteller, Handel und Politik

Verbraucher müssen besser über umweltfreundliche Computer, Monitore und Drucker und deren sparsame Nutzung informiert werden

Zum Start der Cebit, der wichtigsten Messe für die digitale Industrie, weist das Kampagnen-Bündnis energieeffizienz – jetzt! auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Umweltschutz hin: Computer, Drucker, Monitore, Internet- und E-Mail-Nutzung tragen mit mehr als sechs Prozent zu den gesamten Umweltauswirkungen privater Haushalte bei. Durch die sparsame Nutzung von umweltfreundlichen Geräten lässt sich dieser Beitrag erheblich senken.

mehr

26.02.09

Nicht überall wo Nano drin ist, steht auch Nano drauf

Öko-Institut untersucht Nanomaterialien in Lebensmitteln: Bei Verpackungen interessant, für die Ernährung nur in Ausnahmefällen sinnvoll / Vollständige Studie nun als Buch veröffentlicht

Sie befinden sich in PET-Flaschen, Verpackungsfolien oder als Zusatzstoffe in der Streuwürze: Nanopartikel. Die Nanotechnologie hat Einzug in den Lebensmittelbereich gehalten. Doch welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Darüber gibt es bisher erst wenige Erkenntnisse. Im Auftrag von TA-SWISS, dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Bern, ist das Öko-Institut dieser Frage auf den Grund gegangen. Untersucht haben die Experten vor allem den Schweizer Markt. Die Ergebnisse lassen sich jedoch größtenteils auf Deutschland übertragen. Die vollständige Studie ist nun auch als Buch veröffentlicht.

mehr

19.02.09

Kann die Umwelt in Peking von den Olympischen Spielen profitieren?

UNEP-Umweltbericht zieht Bilanz / Öko-Instituts-Experte Christian Hochfeld gehört zu den Autoren

Wie grün war die Sommer-Olympiade 2008 in Peking? Kann die Umwelt langfristig davon profitieren? Was lässt sich daraus für zukünftige Sport-Events lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der unabhängige Umweltbericht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestern über die olympischen Sommerspiele 2008 herausgegeben hat. Fünf internationale Experten, darunter auch Christian Hochfeld vom Öko-Institut, haben sich die Umweltbilanz unter anderem in den Bereichen Luftqualität, Verkehr, Energie, Wasser, Abfall und Klimaschutz angesehen. Ihr Fazit: Viele Umweltmaßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und haben deutliche Verbesserungen für die chinesische Hauptstadt gebracht, die weltweit zu den Städten mit den größten Umweltproblemen zählt. Insbesondere die Luftqualität konnte zwischenzeitlich deutlich verbessert werden. Eine große Herausforderung besteht nun darin, das Erreichte langfristig als „grünes Erbe“ zu sichern und die Umweltsituation weiter zu verbessern.

Hier können Sie Bericht kostenlos herunterladen (7MB).

mehr

17.02.09

Renaissance der Kernenergie?

Experten im Öko-Institut verneinen / Unterlagen mit vielen Daten und Fakten zum Download

Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Nein, sagen die Experten im Öko-Institut und führen gute Argumente an. Einige Beispiele: Es gibt weltweit 439 Reaktoren, davon sind nur 38 jünger als 10 Jahre, das Gros der Reaktoren ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Auch bei vielen der derzeit im Bau befindlichen Anlagen war der Baubeginn in den 80er Jahren. Es kommt hinzu, dass der benötigte Rohstoff Uran endlich ist und ein weltweiter Ausbau die Reichweite entsprechend reduzieren würde. Zudem bestehen bei neuen Reaktoren im Prinzip die gleichen technischen wie sicherheitspolitischen Risiken wie bisher. Weitere Argumente und viele Fakten zum heutigen Stand der Sicherheitstechnik bei Kernkraftwerken finden sich in einer Präsentation, die jetzt zum kostenlosen Download bereit steht. Kernenergie-Experte Dr. Christoph Pistner beleuchtet darin Zahlen und Fakten zum Stand der Kernenergie heute und er betrachtet zentrale Aspekte der Reaktorsicherheit.

Hier können Sie die Vortragsfolien herunterladen.

mehr

11.02.09

Auf den Inhalt kommt es an!

Mit E-Cards aus dem Öko-Institut Grüße verschicken und Mitglieder werben

Mit einem neuen Service geht das Öko-Institut heute an den Start. Ab sofort stehen auf der Homepage drei Karten zur Verfügung, die alle User per E-Mail verschicken können. Zur Auswahl stehen drei Motive mit den Titeln: Auf den Inhalt kommt es an! Erinnerst Du Dich noch an damals? Der Klimawandel betrifft alle! Wer sich für die E-Cards interessiert, kann sich die Karten unter www.oeko.de/ecards ansehen und am besten gleich eine Karte an Freunde oder Bekannte verschicken.

Hintergrund der Aktion: Das Öko-Institut hat im vergangenen Jahr die Mitgliederkampagne500plus gestartet, um 500 neue Mitglieder zu gewinnen. Auch die elektronischen Karten gehören zu der Werbeaktion, um mehr Menschen auf das Institut aufmerksam zu machen. Jedes Mitglied sorgt mit seinem Förderbeitrag dafür, dass die Forschung im Öko-Institut finanziell unabhängig bleibt. Denn für strategisch und gesellschaftlich wichtige Projekte, für die es sonst keine Aufträge gibt, benötigt das Öko-Institut die Hilfe von vielen Unterstützern. Interesse, Mitglied zu werden? Mehr Informationen gibt es unter www.oeko.de/mitmachen.

mehr

03.02.09

Konsum neu gedacht

WissenschaftlerInnen nehmen Nachhaltigkeitsinstrumente und Politikstrategien unter die Lupe

Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, gehört zum Alltag der meisten Menschen. Doch Umweltfragen und soziale Aspekte spielen bei der Kaufentscheidung eher selten eine Rolle. Dabei gibt es in vielen Bereichen bereits hochwertige nachhaltige Alternativen. Aber deren Marktanteil ist noch gering, die Nachfrage bescheiden. Und Anstrengungen der Politik, dies zu ändern, haben bisher nicht den erhofften Erfolg gebracht. Warum nicht und welche politischen Strategien könnten künftig besser greifen? Dieser Frage widmen sich jetzt sieben europäische Forschungspartner unter Koordination des Öko-Instituts in dem Projekt „EUPOPP – Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns“.

mehr

27.01.09

PCF Pilotprojekt berechnet CO2-Fußabdruck von 15 Produkten und Dienstleistungen

Erste Ergebnisse zur Methodik und Kommunikation liegen nun vor

Etwa 40 Prozent der klimarelevanten Emissionen eines jeden Bundesbürgers werden durch Ernährung und Konsum verursacht. Aber wie können wir unsere persönliche CO2-Bilanz durch unser individuelles Ernährungs- und Konsumverhalten beeinflussen? Bislang haben Konsumenten kaum die Möglichkeit, sich über die Klimarelevanz von Produkten und Dienstleistungen zu informieren und bei ihren Kaufentscheidungen zu berücksichtigen. Einheitliche und glaubwürdige Kommunikationsansätze zur produktbezogenen CO2-Bilanz von Konsumgütern fehlen.

Unter der Trägerschaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 führen zehn Unternehmen ein gemeinsames Pilotprojekt durch, in dem sie für ausgewählte Produkte und Dienstleistungen die Emissionen an CO2 und anderen Treibhausgasen über den gesamten Lebenszyklus ermittelt haben, so genannte CO2-Fußabdrücke (Product Carbon Footprints / PCF). Erste Ergebnisse zur Methodik und Kommunikation wurden nun auf einem gemeinsamen Symposium in Berlin öffentlich vorgestellt und diskutiert.

Hier finden Sie weitere Hintergrundinformationen.

Unter www.pcf-projekt.de finden Sie ausführliche Informationen.

mehr

22.01.09

„Die dezentrale Stromerzeugung wird an Bedeutung gewinnen“

Vier Fragen an den Energieexperten Dierk Bauknecht vom Öko-Institut

Energie effizient und nachhaltig zu erzeugen, ist eine zentrale Herausforderung der Gegenwart. Erneuerbare Energien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Oft handelt es sich um dezentrale Ressourcen. Diese zu erschließen, setzt neue Strukturen voraus. Wie bewertet Dierk Bauknecht, Energieexperte am Öko-Institut, Modellgemeinden, die sich selbst mit Energie aus Biomasse oder Windenergie versorgen? Welche Möglichkeiten gibt es für dezentrale Versorgungsnetze, die auf regenerative Energien setzen? Was für eine Bedeutung hat die Kraft-Wärme-Kopplung? Und lässt sich mit vielen dezentralen Lösungen die Energieversorgung deutschlandweit sichern? Lesen Sie im energiepolitischen Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung, welchen Standpunkt Dierk Bauknecht in diesen Fragen vertritt.

mehr

12.01.09

Vom Telefonanschluss bis zum Kaffee: PCF Pilotprojekt berechnet CO2-Fußabdruck von 15 Produkten und Dienstleistungen

Öffentliches Symposium in Berlin diskutiert erste Ergebnisse zu Methodik und Kommunikation


Wie lassen sich produktbezogene CO2-Bilanzen erfassen und kommunizieren? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Pilotprojekt „Product Carbon Footprint“, das seine ersten Ergebnisse am Montag, 26. Januar 2009, in Berlin öffentlich vorstellt. Von 11 bis 17 Uhr werden die Projektträger WWF, Öko-Institut, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 sowie zehn Unternehmenspartner Erkenntnisse und Empfehlungen präsentieren. Grundlage dafür sind 15 individuelle Fallstudien der beteiligten Unternehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Januar möglich unter www.pcf-projekt.de.

mehr

12.01.09

Attractive, functional – and efficient?!

Diese Seite gibt es nur in englischer Fassung.

mehr

Empfehlen: Drucken

Mitglieder und Spenden

Das Bild zeigt eine Frau auf einem Fahrrad

Medienschau


Das Bild zeigt einen Stapel Zeitschriften