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Zur Publikationsdatenbank

  • Nachhaltigkeitsbericht des Öko-Instituts 2016

    Das Öko-Institut hat im Laufe seiner fast 40-jährigen Institutsgeschichte bereits zahlreiche Maßnahmen in Sachen Nachhaltigkeit umgesetzt. Im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht präsentiert das Institut eine umfassende Nachhaltigkeitsbilanz insbesondere zu den Punkten Umwelt, Klima, Ressourcen und soziale Nachhaltigkeit.

    Grießhammer, R.; Brunn, C. (2016)

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  • Policy Paper 2: Deutschland 2049 - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft

    Im Rahmen des Eigenprojektes „Rohstoffwende Deutschland 2049“ erarbeitet das Öko-Institut seit Sommer 2014 eine umfassende Strategie für eine Rohstoffwende. Anfang 2015 wurde im Rahmen des Projekts ein erster Stakeholder-Workshop durchgeführt. Wichtige Diskussionsbeiträge der Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, Industrie und NGOs flossen in die weitere Arbeit ein. Die wesentlichen Arbeitsschritte und Ziele des Projekts wurden im Sommer 2015 ausführlich in einem 1. Policy Paper beschrieben. Das nun vorliegende 2. Policy Paper fasst den aktuellen Arbeitsstand bis Frühjahr 2016 zusammen. Das Öko-Institut finanziert das strategische Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ausschließlich mit eigenen Mitteln.

    Buchert, M.; Bulach, W.; Degreif, S.; Hermann, A.; Hünecke, K.; Mottschall, M.; Schleicher, T.; Schmidt, G.; Stahl, H.; Ustohalova, V. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Gebäudesektor und Stromverbrauch Privathaushalte

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ (FKZ UM 15 41 1860)

    Das übergreifende Ziel für die Transformation des Gebäudesektors besteht darin, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebereich zu erlangen. Eine Konkretisierung des Ziels liefert das Energiekonzept 2010 in folgender Form: „Klimaneutral heißt, dass die Gebäude nur noch einen sehr geringen Energiebedarf aufweisen und der verbleibende Energiebedarf zum überwiegenden Teil durch erneuerbare Energien gedeckt wird“.

    Hesse, T.; Bürger, V.; Fries, B.; Schlomann, B. (2016)

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  • Recycling ist Zukunft – ökologische Leistungen und Potenziale des dualen Systems

    Kurzfassung der Studie des Öko-Instituts

    Die Studie des Öko-Instituts zeigt und beziffert den Nutzen des dualen Systems für die Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen. Dabei wird deutlich: Im dualen System stecken weitere große Potenziale. Durch eine gezielte Weiterentwicklung und Optimierung können diese Potenziale gehoben und der Nutzen des dualen Systems kann weiter ausgebaut werden.

    Dehoust, G.; Möck, A.; Völl, N. (2016)

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  • Überblick über vorliegende Szenarienarbeiten für den Klimaschutz in Deutschland bis 2050 - Überarbeitete Fassung

    Arbeitspaket 1.1 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ für das FKZ UM 15 41 1860

    Die in dieser Analyse untersuchten Szenarien machen deutlich, dass die nahezu vollständige Vermeidung der Emission von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 eine große Herausforderung für Deutschland darstellt und mit einem umfassenden Strukturwandel einhergeht. Die Studien zeigen aber auch, dass die langfristigen energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung erreicht werden können. Dies erfordert wesentliche Effizienzverbesserung in allen Sektoren, die nahezu vollständige Dekarbonisierung des Energiesystems und einen starken Rückgang der nicht energiebedingten Emissionen. Aufgabe der Politik wird sein, geeignete Rahmenbedingungen für diese Entwicklungen zu schaffen.

    Haller, M.; Repenning, J.; Vogel, M.; Schlomann, B.; Reuter, M.; Jochem, E.; Schön, M.; Toro, F. (2016)

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  • Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining

    Der Leitfaden zum Enhanced Landfill Mining beschreibt die mit einem Deponierückbau verbundenen rechtlichen und technischen Aspekte, hilft bei der Entscheidungsfindung und gibt Handlungsempfehlungen. Er richtet sich in erster Linie an kommunale und politische Entscheidungsträger der verschiedenen Verwaltungsebenen sowie an Aufsichts- und Genehmigungsbehörden.

    Krüger, M.; Becker, B.; Fricke, K.; Münnich, K.; Wanka, S.; Zeiner, A.; Spengler. T.; Kieckhäfer, K.; Breitenstein, A.; Dichtl, N.; Fülling, K.; Pretz, T.; Maul, A.; Quicker, P.; Rotheut, M.; Goldmann, D.; Breitenstein, B.; Knappe, F.; Raeder, J.; Reinhardt, J.; Markwardt, S.; Theis, S.; Dittrich, M.; Dehoust, G. (2016)

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  • Study on impacts on resource efficiency of future EU demand for bioenergy - ReceBio

    Final report

    The study examines the resource efficiency implications of various levels of EU use of bioenergy for electricity and heat until 2050. Methods of analysis include an extensive literature and statistical review, detailed modelling of cross-sectorial wood biomass production and use, and in-depth analysis of the implications on several sustainability indicators. The results for biomass use for material and energy are reported for EU28, while the sustainability indicators are assessed both for the EU and globally. In addition, country specific assessments were carried out for three case countries (Finland, Germany, and Italy) to examine the results against country-specific policies and resources.

    Forsell, N.; Korosuo, A.; Havlík, P.; Valin, H.; Lauri, P.; Gusti, M.; Kindermann, G.; Böttcher, H.; Hennenberg, K.; Hünecke, K.; Wiegmann, K.; Pekkanen, M.; Nuolivirta, P.; Bowyer, C.; Nanni, S.; Allen, B.; Poláková, J.; Fitzgerald, J.; Lindner, M. (2016)

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  • Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene

    Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) legt nahe, dass im Jahr 2050 die globalen Treibhausgasemissionen um 40% bis 70% unter dem Niveau von 2010 liegen müssen um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern. Laut der 3. Treibhausgas-Studie der internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) werden die Emissionen des Schiffsverkehrs bis 2050 jedoch um 50% bis 250% steigen. Wenn der Rest der Welt auf dem Weg in Richtung des 2-Grad-Ziels ist, würde dies zu einer Erhöhung des Anteils an den weltweiten Emissionen vom derzeitigen Niveau von 2 auf 10% führen. Bislang gibt es jedoch weder auf EU-, noch auf globaler Ebene ein System, das die Höhe der Treibhausgasemissionen des Schiffsverkehrs reguliert. Vor diesen Hintergrund wurde diese sechs Diskussionspapiere in englischer Sprache für das Forschungsvorhaben „Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf internationaler und europäischer Ebene“ verfasst. Jedes einzelne Papier enthält eine deutsche und englische Zusammenfassung.

    Cames, M.; Keimeyer, F.; Graichen, V.; Faber, J.; Nelissen, D.; Seum, S. (2016)

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  • Netzengpassmanagement: Hintergründe, Stand und Perspektiven

    Kurzanalyse für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

    Die Energiewende erfordert eine grundlegende räumliche Neustrukturierung der Stromerzeugung in Deutschland. Vor dem Hintergrund, dass beim Ausbau der notwendigen Netzinfrastrukturen erhebliche Verzögerungen entstanden sind, gewinnt das Thema des Netzengpassmanagements erheblich an Bedeutung. Mit Verweis auf vorgeblich massiv steigende Kosten des Netzengpassmanagement wird im Kontext der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016, das Ausbautempo der Windenergie deutlich zu verlangsamen. Die Kurzanalyse für das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energiewirtschaft Baden-Württemberg untersucht den Stand und die Perspektiven des Netzengpassmanagements sowie die unterschiedlichen Optionen, mit denen der Zeitraum bis zur Verfügbarkeit der benötigten Netzinfrastrukturen überbrückt werden kann.

    Matthes, F.; Cook, V. (2016)

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  • Climate initiatives, national contributions and the Paris Agreement

    Draft Discussion Paper evaluating the GHG mitigation contribution of global, regional and national initiatives in relation to nationally determined contributions

    Based on an analysis of about 180 international climate initiatives we analysed the potential impact of these initiatives on GHG emissions, shared elements of initiatives which have a high impact and the relationship between such initiatives and the UNFCCC. The study finds that Initiatives can play an important role in the transition to a low carbon economy. We estimate that 19 quantified initiatives have the potential to reduce emissions by approx. 6 11 GtCO2eq. compared to an INDC background in 2030. Corresponding global emissions would peak by 2020 and bring the world much closer to a 2°C compatible pathway. The comparison of stringency between national targets and climate initiatives shows that many initiatives have targets that go beyond those of national governments. If the national governments would take all of the actions into account they could be more ambitious in their national contributions. We also find that active involvement of NGOs either as the leader of an initiative or members tends to lead to higher reductions and more co-benefits. Another common element of many successful initiatives is a permanent secretariat. Voluntary agreements are most suitable for short-term reductions but have a less important role for 2030 targets. Adequate reporting from initiatives would greatly enhance transparency, help replicate impacts, inform national governments and the UNFCCC process and facilitate access to funding for the initiatives themselves. A standardised reporting format could greatly enhance transparency.

    Graichen, J.; Healy, S.; Siemons, A.; Höhne, N.; Kuramochi, T.; Gonzales-Zuñiga, S.; Sterl, S.; Kersting, J.; Wachsmuth, J. (2016)

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  • Assistance to the Commission on Technological Socio-Economic and Cost-Benefit Assessment Related to Exemptions from the Substance Restrictions in Electrical and Electronic Equipment: Pack 10 Final Report

    Study to assess 2 RoHS exemption requests [#1 Cadmium in colour converting II-VI LEDs (<10 μg Cd per mm2 of light-emitting area) for use in solid state illumination or display systems (Request for renewal of Exemption 39 of Annex ΙV of Directive 2011/65/EU); #2 Cadmium in LCD Quantum Dot Light Control Films and Components]

    Gensch, C.; Baron, Y.; Blepp, M. (2016)

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  • EKI – Der Energiekostenindex für die deutsche Industrie

    Bericht 2016/03

    Zur umfassenden und zeitnahen Einordnung der Energiekostensituation in der Industrie wurde der Energiekostenindex für die deutsche Industrie (EKI) entwickelt. Der EKI beschreibt die Veränderung der Kosten für die Energiebeschaffung der Industrie im Verhältnis zur Entwicklung der industriellen Produktion (gemessen als Bruttoproduktionswert). Er wird ermittelt auf der Basis von historischen und aktuellen Großhandelspreisen für die verschiedenen Energieträger, der amtlichen Berichterstattung zur (historischen) Energiekostensituation der Industrie und einer entsprechenden Fortschreibung bis zum aktuellen Rand der amtlichen Konjunkturberichterstattung (März 2016). Der EKI erlaubt eine differenzierte Analyse der Kostensituation für die unterschiedlichen Energieträger Kohle, Gas und Mineralölprodukte, Elektrizität und andere Energieträger (Fernwärme, Biomasse, Ersatzbrennstoffe etc.) als auch die verschiedenen In-dustriesektoren bzw. von der Energieintensität abhängige Sektorgruppen (hoch-, mittel- und wenig energieintensive Branchen). Ergänzende Informationen zum EKI liefern neben dem monatlichen Energiekosten- und -strukturtrend auch die Energiestückkosten als Anteil des Bruttoproduktionswerts bzw. der Bruttowertschöpfung.

    Matthes, F.; Greiner, B. (2016)

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  • Rahmen für Klimaschutzinvestitionen – Hemmnisse und Maßnahmen

    Ziel der Studie ist es, rechtliche Hemmnisse zu identifizieren und Vorschläge zu ihrem Abbau zu erarbeiten sowie Anreize im Rechtsrahmen zu setzen, so dass ein investitionsfreundliches Klima für Investitionen in den Klimaschutz in Deutschland geschaffen wird. Auch untergesetzliche Regelungen der relevanten Behörden (z.B. der BaFin) werden untersucht.

    Hermann, A.; Wendt, J.; Wendt, D.; Pianowski, M.; Meyer-Ohlendorf, N.; Riedel, A. (2016)

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  • Sektorale Emissionspfade in Deutschland bis 2050 – Stromerzeugung

    Arbeitspaket 1.2 im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wissenschaftliche Unterstützung „Erstellung und Begleitung des Klimaschutzplans 2050“ (FKZ UM 15 41 1860)

    Das Ziel der Untersuchung ist es zunächst, die Entwicklung der CO2-Emissionen und ihrer Treibergrößen in den Szenarien zu beschreiben und auf die in den Szenarien vorgesehenen Strategien und Maßnahmen zurückzuführen. Im Vergleich kann darauf aufbauend festgestellt werden, welche Transformationen im System der Stromerzeugung unstrittig erforderlich sind, um die Minderungsziele zu erreichen. Diese können als robuste Strategien definiert werden. Die Maßnahmen für die konkrete Ausgestaltung dieser Transformationen (transformative Pfade) können unterschiedlich sein, sich gegenseitig beeinflussen oder auch ausschließen.

    Greiner, B.; Hermann, H. (2016)

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  • Kurzbericht zur Modellierung des LULUCF-Sektors auf Basis von NIR-2016

    Neuberechnungen in Anlehnung an die Annahmen der 2. Modellierungsrunde des Projekts Klimaschutz-szenarien 2050

    Im Rahmen des Projekts Klimaschutzszenarien 2050 im Auftrag des BMUB wird unter anderem die Entwicklung der THG-Emissionen im LULUCF-Sektor bis ins Jahr 2050 Szenarien-basiert modelliert. Mit dem Bericht zur zweiten Modellierungsrunde1 des Projekts liegen Ergebnisse vor, die auf den „National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory“ (NIR) 2013 basieren. Mit dem NIR 2015 und NIR 2016 gab es aber deutliche Änderungen2 in der Datengrundlage im LULUCF-Sektor, so dass die bisherigen Ergebnisse der zweiten Modellierungsrunde in diesem Sektor nicht mehr hinreichend die aktuelle Datenlage wiedergeben. Vor diesem Hintergrund wurde eine Neuberechnung des LULUCF-Sektors durchgeführt, die auf den Daten des NIR 2016 aufbaut und bereits die Ziele des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 der Bundesregierung berücksichtigt. Der vorliegende Kurzbericht soll als wissenschaftlicher Beitrag für die aktuell laufenden politischen Diskussionen und Abstimmungen im Zusammenhang mit dem Klimaschutzplan der Bundesregierung dienen.

    Hennenberg, K.; Scheffler, M.; Wiegmann, K.; Repenning, J. (2016)

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  • Going beyond 40% - options to ensure LULUCF maintains the high environmental integrity of the EU climate and energy package

    Report prepared for Fern

    The aim of this study is to develop options to identify LULUCF credits with high environmental integrity that could help the EU to formulate a target for the sector. These options are developed by applying criteria and indicators that ensure environmental integrity of potential LULUCF credits. Where possible the volume of credits resulting from the sector is determined. The options are evaluated regarding how they reflect data availability, how robust the metrics are (low uncertainty when measured/collected, low inter-annual variability), whether they follow a transparent approach, and how relevant they are to the LULUCF sector. Also the question how suitable metrics are to set incentives to improve management in the LULUCF sector is of relevance.

    Böttcher, H.; Graichen, J. (2016)

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  • Konzept zur absoluten Verminderung des Energiebedarfs: Potenziale, Rahmenbedingungen und Instrumente zur Erreichung der Energieverbrauchsziele des Energiekonzepts

    Die Studie untersucht verhaltensbedingte Maßnahmen zur absoluten Energieeinsparung in Haushalten, die zusätzliche Einsparungen gegenüber bestehenden Szenarien, insbesondere „Politikszenarien VI“ erbringen könnten. Der Beitrag zu den Zielen des Energiekonzeptes wird abgeschätzt; dabei werden sowohl Investitionsverhalten als auch Nutzungsverhalten betrachtet. Da die meisten Effizienzmaßnahmen bereits in anderen Szenarien behandelt wurden, liegt ein weiterer Fokus auf Suffizienz. Analysiert werden die Bedürfnisfelder Bauen und Wohnen, Geräte, Mobilität und Ernährung sowie das Handlungsfeld Schule und Arbeitsplatz.

    Fischer, C.; Blanck, R.; Brohmann, B.; Cludius, J.; Förster, H.; Heyen, D.; Hünecke, K.; Keimeyer, F.; Kenkmann, T.; Schleicher, T.; Schumacher, K.; Wolff, F.; Beznoska, M.; Steiner, V.; Gruber, E.; Holländer, E.; Roser, A.; Schakib-Ekbatan, K. (2016)

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  • Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS-5)

    Die Ergebnisse des Projekts „Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS- 5)“ sind in diesem Gesamtbericht zusammengeführt. Ziel des Projekts war die Beratung des Umweltbundesamtes (UBA) als vollziehender Behörde und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als federführendem Ressort bei der nationalen Umsetzung, Bewertung und Weiterentwicklung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS). Im vorliegenden Projekt standen, in stärkerem Umfang als in Vorläuferprojekten, auch Auswertungen zur generellen Wirkung des EU-ETS (inklusive methodischer Weiterentwicklungen zu diesem Zweck) im Fokus.

    Cludius, J.; Cook, V.; Förster, H.; Greiner, B.; Loreck, C.; Repenning, J.; Schumacher, K.; Duscha, V.; Eichhammer, W.; Friedrichsen, N.; Wesche, J.; Diermann, C. (2016)

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  • Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau

    Stellungnahme zum geplanten weiteren Vorgehen des Betreibers - Im Auftrag von Greenpeace Schweiz

    Die 2015 im Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 entdeckten Ultraschallanzeigen machen es erforderlich, dass der Betreiber einen neuen Strukturintegritätsnachweis vorlegt, der die aufgrund der Befunde veränderten Materialeigenschaften berücksichtigt. Die seitens ENSI und Axpo vorgelegten Unterlagen sind noch nicht geeignet, darzulegen, welche Art von Strukturintegritätsnachweis geführt werden soll, wie der Bruchsicherheitsnachweis geführt wird und welche konkreten Störfälle einer Analyse unter Berücksichtigung des Einflusses der Anzeigen unterzogen werden sollen.

    Mohr, S.; Pistner, C. (2016)

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  • Application of the EU Emissions Trading Directive — Analysis of national responses under Article 21 of the EU ETS Directive in 2015

    EEA Report No 6/2016

    Directive 2003/87/EC (EU, 2003) of the European Parliament and of the Council of the European Union (EU) established the EU Emissions Trading System (EU ETS), which is a key EU policy instrument aimed at reducing greenhouse gas emissions. This EEA report considers whether or not the implementation of this directive is on track, if there is potential for improvement in certain areas and whether or not further information is required to determine the status of implementation.

    Young, K.; Herold, A.; Gores, S. (2016)

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