• Autos unter Strom

    Ergebnisbroschüre erstellt im Rahmen des Projektes optum »Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen – Integrierte Betrachtung von Fahrzeugnutzung und Energiewirtschaft«
    v. A. (2011)
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  • eupopp

    Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns in Europe

    How effecitve are sustainable consumption Policies in the EU-27?
    Barth, R.; Brohmann, B. (2011)
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  • eupopp

    Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Konsummuster in Europa

    Das EU-Forschungsprojekt „Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns” (EUPOPP) untersuchte aktuelle Konsumtrends, analysierte vergleichend zehn Fallstudien, die alle Regionen der EU abdecken, entwickelte Szenarien für zukünftige Auswirkungen integrierter Maßnahmenpakete im Bereich des nachhaltigen Konsums.
    Barth, R.; Brohmann, B. (2011)
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  • Green Goal: Fußball hinterlässt Spuren

    Broschüre des Deutschen Fußball-Bundes in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut
    v. A. (2011)
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  • Nano-NachhaltigkeitsCheck

    Integrierte Nachhaltigkeitsbewertung und strategische Optimierung von Nanoprodukten

    Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird.
    Möller, M. (2011)
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  • Ein Unfall mit Folgen – 25 Jahre Tschernobyl

    28. April 1986 – es ist 19.32 Uhr und die Deutsche Presseagentur schickt eine Eil-Meldung an die Redaktionen heraus. Darin verbreitet sie die Nachricht, dass im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine „ein Schaden am Reaktor“ aufgetreten sei. Das Ereignis liegt da bereits fast drei Tage zurück. In der Folge kommt es in Deutschland zu einem beispiellosen Chaos in der Berichterstattung über den Unfall und dessen Auswirkungen.
    v. A. (2011)
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  • Streitpunkt Kernenergie

    Eine neue Debatte über alte Probleme

    Mit der Neuauflage dieser Broschüre erhält diese vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe von Fukushima eine neue Relevanz. Mit den Ereignissen in Japan wird deutlich, dass es auch in Standardreaktoren in einem Industrieland mit hohen Sicherheitsstandards zu schweren Unfällen kommen kann. So zeigt sich heute mehr denn je, wie aktuell die Forderungen des Öko-Instituts nach einer Energiewende sind.
    Alt, S.; Kallenbach-Herbert, B.; Kurth, S.; Loreck, C.; Neles, J.; Pistner, C.; Schmidt, G. (2011)
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  • Unabhängig, visionär, international - Forschung und Beratung am Öko-Institut

    Profil-Flyer

    Wir am Öko-Institut sind überzeugt, dass wir eine Welt gestalten können, in der sich die Menschen nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit frei entfalten können. Wir entwickeln Lösungsvorschläge, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Mit unseren Ideen, unserem Verständnis und unserem Wissen wollen wir die relevanten Akteure von notwendigen Veränderungen überzeugen und sie auf dem Weg dahin unterstützen.
    v. A. (2011)
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  • Product Carbon Footprinting – Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum?

    Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland.
    v. A. (2009)
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  • Independent Environmental Assessment

    Beijing 2008 Olympic Games

    This report discusses the environmental measures taken by the organizers and assesses their effectiveness and lessons learnt, all of which will be useful for those planning future Olympic and other sporting events.
    v. A. (2008)
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  • Die Zukunft liegt im Bestand

    komreg - Die Zukunft liegt im Bestand

    Das Forschungsprojekt „Kommunales Flächenmanagement in der Region (komreg)“ ist ein Verbundprojekt im Rahmen des Förderschwerpunkts REFINA (Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Verbundprojektes ist die Förderung der Innenentwicklung und die langfristige Umsetzung eines flächensparenden Siedlungsflächenmanagements in der Region Freiburg.
    (2008)
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  • Nano Maßstäbe - Innovation mit Verantwortung

    Wege für den nachhaltigen Umgang mit einer Zukunftstechnologie

    Wir sehen eine unserer zentralen Aufgaben darin, im offenen Dialog mit Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Entwicklungsprozesse nanotechnologischer Produkte mit unserer Expertise und Erfahrung zu begleiten. Unser Ziel ist es, in einem frühen Stadium Risiken entlang des gesamten Lebensweges eines Produkts zu identifizieren und zu minimieren und gleichzeitig die Potenziale zur Ressourcenschonung und Umweltentlastung zu ermitteln.
    Möller, M.; Hermann, A.; Pistner, C. (2008)
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  • Green Champions für Sport und Umwelt

    Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; et al. (2007)
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  • Green Champions für Sport und Umwelt (English Version)

    Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; et al. (2007)
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  • Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe

    Research on the Impact of CSR on Sustainability

    This brochure presents core findings and highlights of the research project "Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe" (RARE). The project was funded by the EU`s 6 th Framework Programme. Its overarching goal was to evaluate and explain impacts of Corporate Social Responsibility (CSR) on sustainability.
    Barth, R.; Wolff, F. (2007)
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  • Ernährungswende

    Eine Herausforderung für Politik, Unternehmen und Gesellschaft

    Das Forschungsvorhaben »Ernährungswende. Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt-Ernährung-Gesundheit« war ein Gemeinschaftsprojekt des Forschungsverbunds Ökoforum unter der Leitung des Öko-Instituts e.V..
    Eberle, U.; Hayn, D. (2007)
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  • Prosa – Product Sustainability Assessment

    Leitfaden

    Im vorliegenden Leitfaden wird der Stand der Methode PROSA vom März 2007 beschrieben (PROSA 2.0).
    Grießhammer, R.; Buchert, M.; Gensch, C.; Hochfeld, C.; Manhart, A.; Rüdenauer, I. (2007)
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  • Ressourcenfieber

    Mit kühlem Kopf zu nachhaltigen Lösungen

    Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.
    Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007)
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  • Ressourcenfieber (English Version)

    Mit kühlem Kopf zu nachhaltigen Lösungen

    Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber.
    Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007)
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  • Green Goal™ - Das Umweltprogramm zur FIFA WM 2006™

    Mit Green Goal™ wird erstmals in der Geschichte des Fußballs der Umweltschutz eine zentrale Rolle bei einer Weltmeisterschaft spielen.
    v. A. (2006)
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  • Unternehmen!

    Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V..
    v. A. (2005)
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  • Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung - Gesundheit

    Projektflyer

    Das Forschungsvorhaben „Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung- Gesundheit“ (Juli 2002 bis Juni 2005) ist ein Verbundvorhaben des Forschungsverbundes Ökoforum
    Eberle, U. (2005)
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  • Risiko Kernenergie

    Es gibt Alternativen!

    Wie ist die Kernenergie heute zu beurteilen? Sind die Risiken angesichts neu diskutierter Reaktorkonzepte, ehrgeiziger Klimaziele und steigender Erdölpreise neu zu bewerten? Und welche Risiken verbinden sich mit der Kernenergie in Zeiten zunehmender regionaler Konflikte? Diesen Fragen wollen wir uns in der Broschüre widmen.
    v. A. (2005)
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  • Unser Leitbild

    Freiburg, Darmstadt, Berlin im Juni 2005

    Leitmotiv unserer Arbeit ist die Vision einer Welt, in der sich die Menschen nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit frei entfalten können. Der schnelle gesellschaftliche und technologische Wandel und die Globalisierung bergen Risiken für eine nachhaltige Entwicklung. Aber wir sehen gerade in dieser Dynamik auch Chancen, Umwelt und natürliche Lebensgrundlagen unter Berücksichtigung der ökonomischen und sozialen Dimensionen besser zu schützen und die Voraussetzungen für mehr Gerechtigkeit zu schaffen.
    v. A. (2005)
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  • EcoTopTen

    Die Initiative

    EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut ab März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006.
    v. A. (2002)
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  • EcoTopTen (English Version)

    Die Initiative

    Ziel des Projekts EcoTopTen ist die Produkt-Entwicklung und -Vermarktung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen für den Massenmarkt – unterstützt durch Konsumforschung und eine Kampagne mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Events. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umweltrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung.
    v. A. (2002)
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  • Forschungsvielfalt für die Agrarwende

    20% der Forschungsmittel für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

    Mit der Verteilung von Forschungsgeldern wird Industrie- und Strukturpolitik gemacht - und das in einem von der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Maß. Öffentlich diskutiert und in einem demokratischen Sinne legitimiert ist die Schwerpunktsetzung in de Forschung nur selten. Doch mit der Möglichkeit, auf der einen Seite den Geldhahn sprudeln und bei alternativen Verfahren diesen nur tröpfeln zu lassen oder gar ganz geschlossen zu halten, werden in der Regel sehr frühzeitig Weichen gestellt - hin zur Entwicklung bestimmter Technologien, zur Unterstützung ausgewählter Akteure und Strukturen. Forschungspolitik ist zunehmend Industriepolitik geworden, indem industrielle Akteure direkt in die Forschungsvorhaben eingebunden sind und ein (industrieller) Anwendungsbezug bereits in der Antragsphase skizziert werden soll. Die Patentierung und damit Privatisierung der Forschungsergebnisse ist Bestandteil dieses forschungspolitischen Konzeptes. Gegen public/private partnership, wie solche Konzepte auch genannt erden, ist nichts einzuwenden, wenn dies nur ein Segment der Forschungspolitik ist und ein gemeinwohlorientiertes Segment gleichberechtigt daneben tritt. Im Bereich der Agrarforschung ist dies besonders wichtig. Denn die Interessen der industriellen Akteure, der Landwirte, des Naturschutzes oder der VerbraucherInnen sind häufig nicht identisch.
    Moch, K.; Tappeser, B. (2002)
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