Marktbasierte Instrumente für Ökosystemleistungen Triebkräfte, Wirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten am Beispiel von Klima- und Naturschutz in mitteleuropäischen Kulturlandschaften, Teilprojekt D
Eine Nachwuchsforschergruppe, in der auch eine Wissenschaftlerin des Öko-Instituts vertreten ist, hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF) Gelder in Höhe von 1,76 Millionen Euro erhalten. Die sieben WissenschaftlerInnen wollen Erkenntnisse darüber gewinnen, in welcher Weise wirtschaftliche Anreize so eingesetzt werden können, dass Umwelt- und Lebensqualität in mitteleuropäischen Kulturlandschaften steigen.
Weitere Informationen unterwww.bbaw.de (2009) nähere Informationen
Durchführung eines Benchmarking-Prozesses im Rahmen des Excellenzclusters Das Öko-Institut begleitet das Excellenzcluster „Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse“ im Rahmen eines Benchmarking-Prozesses. Es ist geplant, den Schwerpunkt der Arbeiten im Jahr 2008 auf die folgenden Punkte zu konzentrieren:
Aufbau eines Prozessmodells und deren sukzessive Erweiterung durch regelmäßige benchmarking group meetings
Einbindung der im Cluster geplanten und entwickelten Prozesse in das Gesamtumfeld und Vergleich zu bestehenden Prozessen
Analyse der Prozesse bezüglicher kritischer Prozessschritte
Systematische Untersuchung der Exposition von Flora und Fauna bei Einhaltung der Grenzwerte der StrlSchV für den Menschen Die Internationale Strahlenschutzkommission (ICRP) empfiehlt, die Strahlenexposition von Flora und Fauna infolge der Ableitungen radioaktiver Stoffe in die Umwelt abzuschätzen und mit Expositionen zu vergleichen, unterhalb derer eine schädliche Wirkung bei Tieren und Pflanzen nicht zu erwarten ist. Grenzwerte zum Schutz der belebten Umwelt werden von der ICRP nicht genannt, aber Referenzspecies angegeben, die den Betrachtungen zugrunde gelegt werden sollen. Die deutsche Strahlenschutzverordnung nennt zwar schon den Schutz der Umwelt als Ziel, legt aber bislang nur Grenzwerte für die Dosis von Einzelpersonen der Bevölkerung durch die Ableitung radioaktiver Stoffe mit Luft oder Wasser sowie das Berechnungsverfahren fest. (2010) nähere Informationen
Be the reference point for answering to specific policy questions related to statistical information on waste and the associated environmental impacts,
Develop and coordinate the necessary methodologies to produce statistical data, information and indicators on the environmental impacts of waste taking a life cycle perspective, in cooperation with DG Environment, European Environment Agency (EEA) and Joint Research Center (JRC),
Manage data, perform quality assurance, and coordinate data and information managed by other bodies (e.g. Go4, other EU institutions, international organisation such as OECD and UN etc.),
Building up know-how on environmental impact of waste generation and management, using existing structures, know-how and expertise of the Go4,
Provide data and information for the assessment of policy effectiveness.
Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung: Bewusstsein schärfen, Möglichkeiten kennen - Schulungsangebote zur Sensibilisierung und Stärkung der Fähigkeiten der öffentlichen Vewaltung
Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana The E-waste Africa Project aims at enhancing environmental governance of e-waste and at creating favourable social and economic conditions for partnerships and small businesses in the recycling sector in Africa. In particular the project seeks to better understand and regulate the transboundary movements of used and obsolete e-equipment from Europe to Africa, and also to improve the local e-waste management capacities in many African countries, such as Nigeria, Ghana, Côte d’Ivoire and Benin. Apart from dealing with a better management and control of the legal and illegal trade of used and obsolete equipment from developed to developing countries, the project has a special focus on identifying solutions for sustainable management of domestically generated e-waste too. Prakash, S.; Manhart, A. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1582 kByte)
Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana - Zusammenfassung Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat. Prakash, S.; Manhart, A. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (45 kByte)
This “bio-global” project covers methodical aspects concerning climate protection, biodiversity, water and land use, but also aspects related to bioenergy trade and legal issues (e.g., WTO, bilateral agreements). A key element in that research is to consider and elaborate on opportunities for sustainable biomass feedstock provision which have no negative or even positive environmental, biodiversity, climate, and social trade-offs. Fritsche, U. R.; Hennenberg, K.; Hünecke, K. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (434 kByte)
EcoTransIT World – Ecological Transport Information Tool for Worldwide Transports EcoTransIT operates on a sound scientific basis with data that is accepted Europe-wide. The Institute for Energy and Environmental Research (ifeu), Heidelberg, is in charge of the scientific issues such as the environmental data. Ifeu used the Handbook on Emission Factors for Road Transport (HBEFA), data from the Assessment and Reliability of Transport Emission Models and Inventory Systems (ARTEMIS), the ecoinvent database and others. The German Federal Environmental Agency (Umweltbundesamt, UBA) provided data for the environmental compatibility of various transport modes car, a truck, rail, inland waterways and aircraft. The technical implementation and development of the relevant software were carried out by RMCon. Schmied, M.; Seum, S.; et al. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
C02-Einsparpotenziale für Verbraucher Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Projekts „Starke Verbraucher für ein gutes Klima“
Ziel der Kurzstudie ist die systematische Zusammenstellung von produkt- und dienst¬leistungsbezogenen Treibhausgas-Bilanzen (Product Carbon Footprint; PCF) und ent¬sprechenden Einsparpotentialen für Verbraucher in den Konsumbereichen Mobilität, Ernährung und Konsum. Weiter sollen mögliche umweltpolitische Vorschläge zur Ver¬besserung der Rahmenbedingungen abgeleitet werden. Auftragsgemäß bezieht sich die Zusammenstellung NICHT auf die Bereiche Haus/Heizung/Warmwasser und NICHT auf die Bereiche energieverbrauchende Geräte. Grießhammer, R.; Brommer, E.; Gattermann, M.; Grether, S.; Krüger, M.; Teufel, J.; Zimmer, W. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (367 kByte)
Designated Operational Entities (DOEs) sind unter dem Clean Development Mechanism (CDM) akkreditierte Zertifizierungsunternehmen. Sie sollen sicherstellen, dass Klimaschutzprojekte unter dem CDM alle Anforderungen des CDM-Exekutivrats unter dem Kioto-Protokol erfüllen. Das Öko-Institut und der WWF haben ein Rating von DOEs entwickelt, das erstmals im Mai 2009 veröffentlicht wurde. Das Rating soll Marktakteure informieren, in welchem Maße DOEs die Anforderungen und Erwartungen des CDM-Exekutivrats erfüllen. In diesem Bericht werden das Rating aktualisiert und der gegenwärtige Zertifizierungsprozess ausgewertet und Vorschläge zur Verbesserung erarbeitet. Schneider, L.; Mohr, L. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (585 kByte)
Das Öko-Institut hat, zusammen mit Partnern aus dem akademischen Bereich, in einer UBA Studie verschiedene Varianten einer Einbindung der internationalen Seeschifffahrt in das Europäische Emissionshandelssystem (EU EHS) untersucht. Die internationale Seeschifffahrt ist ein stark wachsender Sektor und trägt derzeit mit etwa 2,7 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Tendenz: zunehmend. Trotz Anstrengungen auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) existieren derzeit noch keine verbindlichen Instrumente um die Treibhausgasemissionen der Seeschifffahrt zu mindern. Falls auf IMO-Ebene keine Fortschritte sichtbar werden ist eine Einbindung des internationalen Seeverkehrs in das Europäische Emissions-Handels-Systems (EU ETS) eine Option auf dem Weg zu einem globalen System. Die Studie untersucht die ökonomischen Auswirkungen, die administrative und rechtliche Umsetzbarkeit und die ökologische Effizienz einer solchen Einbindung des internationalen Seeverkehrs in das EU ETS. Seum, S.; Graichen, J.; et al. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass vor dem Hintergrund der bisher verfügbaren empirischen Befunde und insbesondere vor dem Hintergrund des (notwendigen) Ambitionsniveaus der zukünftigen Klimaschutzpolitik effektiver Klimaschutz nur mit einem Zusammenspiel verschiedener Instrumente erreicht werden kann. Ein ausgewogener Mix aus Emissionshandelssystem oder anderen Maßnahmen zur CO2-Bepreisung sowie anderen Instrumenten ist dringend geboten. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich durch die Kombination des Emissionshandelssystems mit sinnvollen komplementären Strategien und Instrumenten gravierende Effizienzverluste der Klimapolitik ergeben. Über eine sorgfältige Analyse und einen sorgfältigen Abgleich der verschiedenen Handlungsansätze können aus Instrumentenkombinationen entstehende Ineffizienzen vermieden werden. Matthes, F. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (309 kByte)
Rechtliche Machbarkeitsstudie zu einem Nanoproduktregister Die für die Umsetzung des Nanoproduktregisters und der Meldepflicht wesentlichen Regelungen betreffen den Anwendungsbereich, die Definition von „Nanomaterial“ und „Nanoprodukt“ sowie den Regelungsadressaten.
Der Anwendungsbereich der Meldepflicht sollte die folgenden Tatbestände umfassen:
die Herstellung, den Import und das Inverkehrbringen von Nanomaterialien selbst oder in Gemischen im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung und
die erstmalige Herstellung, den Import oder das erstmalige Inverkehrbringen von Erzeugnissen, die Nanomaterialien enthalten, im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung.
Die neuen Herausforderungen für Klimapolitik erfordern einen verbindlichen Rahmen zur Sicherstellung einer zielorientierten, übergreifenden, alle relevanten Handlungsfelder umfassenden Klimaschutzstrategie. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind für eine Vielzahl von Einzelfragen der Klimapolitik pragmatische und mehr oder weniger gut funktionierende Einzellösungen gefunden worden. Die Schaffung eines Klimaschutzgesetzes für Deutschland ist ein sinnvoller Ansatz, um Klimaschutzpolitik auf eine langfristig robuste Basis zu stellen. Matthes, F.; Barth, R.; Acker, H. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (70 kByte)
Positionspapier Klimakompensation Unter dem Begriff „Klimaneutralität“ oder „Klimakompensation“ wird die Durchführung von Klimaschutzprojekten verstanden, die entstandenen Treibhausgase durch Minderungs-Projekte an anderer Stelle wieder einsparen. Die Klimakompensation ist eine mögliche Maßnahme für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv für den Klimaschutz zu engagieren. Ziel dieses Thesenpapiers ist es, Kriterien zu definieren, die die glaubwürdige Umsetzung und Kommunikation solcher Kompensationsmaßnahmen sicherstellen. Zentral ist dabei nicht nur die Qualität der Kompensationsprojekte selbst, sondern auch deren schlüssige und transparente Einbettung in ein umfassendes Klimaschutzkonzept. Harthan, R.; Brohmann, B.; Fritsche, U. R.; Grießhammer, R.; Seebach, D. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (117 kByte)
Comments on Draft Consultation paper definition highly biodiverse grasslands The sustainability requirements of the Directive 2009/28/EC on the promotion of the use of energy from renewable sources establish that raw materials used for the production of biofuels and bioliquids may not be produced on land that had the status of highly biodiverse grassland in or after January 2008. The objective of the consultation is to seek views on possible approaches to define the criteria and ranges of highly biodiverse grasslands. This will feed into the drafting of a Commission Decision on the establishment of criteria and ranges of highly biodiverse grasslands for the purpose of Directive 2009/28/EC. Hennenberg, K. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Die zukünftige Entwicklung der Brennstoffpreise bildet eine entscheidende Determinante für die Erarbeitung von Projektionen für die zukünftige Energie- bzw. Emissionsentwicklung. Die Annahmen zu den zukünftigen Energieträgerpreisen beeinflussen dabei ganz wesentlich sowohl die Konfiguration des Energiesystems als auch dessen gesamte Systemkosten und die Energiepreise für die verschiedenen Verbrauchergruppen. In der Analyse wird die historische Entwicklung derjenigen Brennstoffpreise analysiert, für die erstens eine starke Abhängigkeit von den Entwicklungen auf den internationalen Brennstoffmärkten für Öl, Erdgas und Kohle zu konstatieren ist und die zweitens für den Bereich der Stromerzeugung relevant sind. Aus der Analyse historischer Daten werden Fortschreibungsmethoden abgeleitet und auf dieser Grundlage eine Projektion für die zukünftige Entwicklung der Preise für Rohöl und Mineralölprodukte, Erdgas und Steinkohle entwickelt. Matthes, F. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (254 kByte)
Die vorliegende Untersuchung zu kompakten Hi-Fi-Anlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle. Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1445 kByte)
The Power of Bioenergy-Related Standards to Protect Biodiversity The sustainable production of bioenergy is vital to avoiding negative impacts on environmental goods such as climate, soil, water, and especially biodiversity. We propose three key issues that should be addressed in any biodiversity risk-mitigation strategy: conservation of areas of significant biodiversity value; mitigation of negative effects related to indirect land-use change; and promotion of agricultural practices with few negative impacts on biodiversity. Hennenberg, K.; Fritsche, U. R.; Wiegmann, K. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (89 kByte)
Für das Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz V“ (Politikszenarien V) wurden Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2005 bis 2030 erarbeitet:
ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), in dem die im Zeitraum 2000 bis 2007 (in besonderen Einzelfällen auch noch im Verlauf des Jahres 2008) in den ver-schiedenen Sektoren neu eingeführten oder maßgeblich geänderten klima- und energiepolitischen Maßnahmen berücksichtigt werden und dem eine hohe prognostische Relevanz zukommt;
ein Strukturwandel-Szenario (SWS), in dem zusätzlich die Wirkung weiterer klima- und energiepolitischer Instrumente für die Szenarienentwicklung berück-sichtigt wird.
Innovationswirkungen des Emissionshandels in der deutschen Stromwirtschaft Ein Hauptziel der Einführung des Emissionshandels in der Europäischen Gemeinschaft war, Innovation in Richtung Treibhausgasminderung zu fördern. In dieser Dissertation wird im Hinblick auf die deutsche Stromwirtschaft analysiert, in welchem Umfang dieses Ziel bisher erreicht wurde und wie die Ausgestaltung des Emissionshandelssystems hinsichtlich der Zielerreichung verbessert werden könnte. Cames, M. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Dehoust, G.; Schüler, D.; Vogt, R.; Giegrich, J. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (679 kByte)
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1618 kByte)
renewbility: Stoffstromanalyse zur nachhaltigen Mobilität im Kontext der erneuerbaren Energien bis 2030 Angesichts des fortschreitenden globalen Klimawandels sind deutliche Minderungen der Treibhausgasemissionen in naher Zukunft zwingend erforderlich. Ambitionierte Minderungsziele erfordern große Anstrengungen in allen Sektoren, den Verkehrssektor eingeschlossen. Gerade hier stellen die formulierten Minderungsziele angesichts des erwarteten Anstiegs des Verkehrs¬aufkommens jedoch eine besondere Herausforderung dar. (2009) nähere Informationen
Wie können wir in Deutschland in Zukunft hohe Mobilität für alle gewährleisten und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen deutlich mindern? Diese Frage wurde im Rahmen des Projektes Renewbility gestellt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und von einem Projektteam bestehend aus Öko-Institut und DLR 2009 abgeschlossen wurde. Renewbility hatte zum Ziel, ein Analyseinstrument zu entwickeln, das Potenziale und Hemmnisse für eine nachhaltige Mobilität untersucht, die Wechselwirkungen zwischen dem Verkehrs- und Energiesektor im Hinblick auf die Förderung erneuerbarer Energien aufzeigt und in enger Kooperation mit unterschiedlichen Akteuren entwickelt und angewendet wird. Zimmer, W.; Fritsche, U. R.; Hacker, F.; Hochfeld, C.; Hünecke, K.; Jenseit, W.; Rausch, L.; Schmied, M. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4056 kByte)
Vehicles with electric propulsion are considered as an attractive option on the pathway towards low-emission vehicles that could enable the transport sector to reduce sectoral greenhouse gas emissions by a significant degree. Due to major progress in battery technology, vehicles with electric operation mode are expected to enter the market within the next few years. Electric vehicles are characterised by the highest engine efficiency of existing propulsion systems and zero tailpipe emissions. At the same time it has to be kept in mind that well-to-wheel emissions of electric vehicles are strongly dependent on the carbon-intensity of power generation. Hacker, F.; Harthan, R.; Matthes, F.; Zimmer, W. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Das Öko-Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II.
Die Schachtanlage Asse II ist nach Atomgesetz unverzüglich stillzulegen. Zur Bewertung und Entscheidungsfindung hinsichtlich der zu realisierenden Stilllegungsop-tion wurde von BfS unter Einbindung der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) und der Begleitgruppe Asse II „Kriterien zur Bewertung von Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse“ aufgestellt. Hinsichtlich der Fragen der Realisierbarkeit wurden außerdem im Auftrag des BfS Machbarkeitstudien zu den Optionen „Rückholung LAW“ , „Umlagerung“ und „Vollverfüllung“
Das Öko-Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II.
Die Schachtanlage Asse II ist nach Atomgesetz unverzüglich stillzulegen. Zur Bewertung und Entscheidungsfindung hinsichtlich der zu realisierenden Stilllegungsop-tion wurde von BfS unter Einbindung der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) und der Begleitgruppe Asse II „Kriterien zur Bewertung von Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse“ aufgestellt. Hinsichtlich der Fragen der Realisierbarkeit wurden außerdem im Auftrag des BfS Machbarkeitstudien zu den Optionen „Rückholung LAW“ , „Umlagerung“ und „Vollverfüllung“
Umsetzung internationaler Regelwerke bei der Zwischenlagerung Die Western European Nuclear Regulator Association (WENRA), bei der Deutschland Mitglied ist, hat vereinbart, gemeinsame Sicherheitsstandards für die Lagerung radioaktiver Abfälle einzuführen und deren Einhaltung zu überprüfen. In diesem Projekt für das Bundesumweltministerium begleitet das Öko-Institut die Arbeiten zum Self-Assessment der regulatorischen Rahmenbedingungen und der Lageranlagen. Schwerpunkte der Arbeiten sind Abgleiche der WENRA-Regeln mit dem Regelwerk der IAEA und Zuarbeiten bei der Einschätzung der Regelwerkskonformität bei Anlagen für die Lagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen (LAW/MAW-Lager). (2007) nähere Informationen
Anforderungen an die Überprüfung und den Nachweis der Sicherheit bei der längerfristigen Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente und verglaster hochradioaktiver Abfälle Abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken und hochradioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung müssen bis zu ihrer Endlagerung in zentralen oder dezentralen Zwischenlagern sicher gelagert werden. Da sich die Zeiträume bis zur Verfügbarkeit und Annahmebereitschaft eines Endlagers in Jahrzehnten bemessen, sind über solche Zeiträume Langzeit- und Alterungseffekte mit denkbaren sicherheitsrelevanten Auswirkungen nicht auszuschließen. In dem Projekt für das BMU ist das Öko-Institut von der GRS damit beauftragt, entsprechende Effekte zu identifizieren, die Anforderungen an Überwachungsprogramme für Zwischenlager zusammenzustellen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des deutschen Regelwerks abzuleiten. (2007) nähere Informationen
Use of PRODCOM for the Data Centres The number of products (i.e. both goods and services) that can be object of study to be included in the Data Centres on Products is enormous. There is a need to limit it to a reduced number of meaningful products or classes of products. At the same time the Data Centre on Products will host different types of data on products or classes of products that need to be defined. The following nested-level classification is proposed:
Functional areas of final consumption to fulfil human needs: up to a dozen elements, e.g. "mobility", "housing", "communication", "clothing", "nutrition", "healthcare" and "recreation"
Product type groups: up to several hundreds of elements, e.g. sub-division of "Functional areas" such as "mobility" into "car transport", "rail transport", "air transport", etc
Homogeneous product groups or typical, average products or, e.g. medium range diesel cars
Individual products, which is a specific good (e.g. a diesel car) or a specific service like a rail trip from Luxembourg to Paris. This level requires further attention as individual producer’s data are subject to constraints linked to competitiveness and confidentiality of statistical data.
Verbrennung von pflanzlichen und tierischen Produkten,
Deponierung,
Ausbringung von kontaminierten organischen Materialien,
Beseitigung in Tierkörperbeseitigungsanstalten,
Verklappen von kontaminierten Flüssigkeiten,
Kompostierung,
Unterpflügen,
Vergraben von Tierkörpern und
Biologische Behandlung.
Die technischen und rechtlichen Fragen für eine Beseitigung der möglichen Mengen bei Eintreten eines solchen Falles sind derzeit nicht vollständig geklärt. Im Rahmen des Vorhabens sollen technische Fragen geklärt und darauf aufbauend ein erster Entwurf für eine Notverordnung formuliert werden. Eine solche Notverordnung würde dann im Ereignisfall in Kraft gesetzt, um eine rechtliche Grundlage für die notwendigen Entsorgungsmaßnahmen zu haben. In die Bearbeitung ist vor allem der Bereich UR&G mit einbezogen, außerdem für Fragestellungen aus der Landwirtschaft die HGN Hydrogeologie GmbH als Unterauftragnehmer. (2008) nähere Informationen
Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Kurzfassung Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein. Matthes, F.; Busche, J.; Graichen, V.; Zimmer, W.; Hermann, H.; Penninger, G.; Mohr, L. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (935 kByte)
Modell Deutschland: Klimaschutz bis 2050 - Langfassung Die Studie von Prognos, Öko-Institut und Dr. Ziesing im Auftrag des WWF zeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist. Deutschland könnte dabei zum Entwicklungsmodell für andere Länder werden. Die Studie erhebt nicht den Anspruch, den einzig möglichen Weg aufzuzeigen, aber einen Weg, der begleitet von verstärkten Innovationsanstrengungen nachhaltig zum Ziel führen kann. Es ist unabdingbar, schon heute die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Mehrheit der Minderungspotenziale der Treibhausemissionen ist an sehr langfristige Investitions- und Infrastrukturentscheidungen geknüpft. Darüber hinaus muss anspruchsvoller Klimaschutz ab sofort alle Sektoren erfassen. Politik, die sich kurzfristig auf die vermeintlich preiswerten Minderungsoptionen ausrichtet, führt in die Irre. Die Stromerzeugung, der Gebäudesektor, der Straßenverkehr und die Industrie sind zentrale Handlungsfelder, aber ohne den Einbezug der Landwirtschaft und die Fragen der Landnutzung wird das ambitionierte Minus-95 Prozent-Ziel kaum zu schaffen sein. Matthes, F.; Busche, J.; Graichen, V.; Zimmer, W.; Hermann, H.; Penninger, G.; Mohr, L.; et al. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (12503 kByte)
Eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke (KKW) über die mit der Novelle des Atomgesetzes von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hin-aus führt zu Gewinnmitnahmen der entsprechenden Betreiberunternehmen. Matthes, F. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (406 kByte)
Assessment of alternative applications of the 0,1% limit in REACH triggering information on Substances of very high concern (SVHC) in articles Identify and describe implications of the application of both COM`s interpretation and alternative interpretations of the 0.1 % limit in REACH triggering information on Substances of Very High Concern (SVHC) in articles.
Propose an alternative interpretation which is feasible for industry and authorities and also leads to fewer negative implications as compared to COM`s interpretation. A main aim is to contribute to the review of the Guidance on Substances in Articles as announced by ECHA with a thorough analysis of application of the 0.1% limit. (2009) nähere Informationen
Analyse des öffentlichen Beschaffungswesens in Deutschland am Beispiel der Bundesebene und Maßnahmen zu seiner noch umweltfreundlicheren Ausrichtung Mit diesem Projekt soll die umweltfreundliche öffentliche Beschaffung insbesondere auf Bundesebene weiterentwickelt werden. Dazu werden u. a. Schulungsunterlagen für Vergabestellen erarbeitet, die verschiedene Aspekte adressieren wie z. B. die rechtlichen Rahmenbedingungen, Produktkriterien, Lebenszykluskosten, Hemmnisse der umweltfreundlichen Beschaffung sowie strategische Marktbeobachtung und Innovationen. Zudem sollen methodische Grundlagen für die Berechnung des Anteils der umweltfreundlichen Beschaffung entwickelt werden und das öffentliche Beschaffungswesen auf Bundesebene analysiert werden. Weitere Aspekte des Projekts betreffen Risikoanalysen und Beschäftigungswirkung. (2007) nähere Informationen
Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Grießhammer, R.; Bleher, D.; Brommer, E.; Graulich, K.; Grether, S.; Gröger, J.; Lüders, B.; Prakash, S.; Quack, D.; Schüler, D.; Schmied, M.; Stratmann, B.; Zangl, S. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1917 kByte)
PROSA Fernsehgeräte Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Zangl, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Gröger, J. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1290 kByte)
conCISE.net Wissenschaftliche Vernetzung zu Nachhaltiger Entwicklung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit
Wissenschaftliche Vernetzung von Experten zu Fragen informeller Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung, insbesondere in der Flughafen- und Endlagerplanung. (2007) nähere Informationen
Smart Domestic Appliances in Sustainable Energy Systems Zusammen mit der Hausgeräte-Industrie und Stromversorgern sollen Möglichkeiten erforscht werden, den Energiebedarf von Hausgeräten besser mit dem Energieangebot zu koordinieren, auch im Hinblick auf höhere Anteile Erneuerbarer Energien.
Weitere Informationen unter www.smart-a.org (2007) nähere Informationen
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Prakash, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1197 kByte)
PROSA – Wasserkocher Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Schüler, D.; Grießhammer, R. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1244 kByte)
Der vorliegende Bericht wurde als Abschlussbericht zum Stichtag 31.12.2008 im Rahmen des Vorhabens SR 2603 „Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerkes Asse II“ erstellt. Er fasst den Stand des regionalen Beteiligungsprozesses zum Stilllegungsverfahren für den Zeitraum vom 1. April 2008 bis 31. Dezember 2008 zusammen. Außerdem wird der bisherige Prozess an den Zielen der Asse-II Begleitgruppe (BG A-II) gespiegelt und es werden einige Hinweise für die weitere Entwicklung des Beteiligungsprozesses abgeleitet.
Die Ergebnisse aus dem ersten Bearbeitungszeitraum des Vorhabens vom 08.10.2007 bis zum 31.03.2008 sind in einem separaten Bericht dargestellt, der in der abschließenden Fassung vom 09.06.2008 beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vorliegt. Kallenbach-Herbert, B.; Ustohalova, V. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (611 kByte)
Klimabilanz der Metro Group: Aktualisierung für das Geschäftsjahr 2008 Aktualisierung der durch das Öko-Institut für das Geschäftsjahr 2006 erstellten Klimabilanz der Metro Group für das Jahr 2008. Die Klimabilanz umfasst die beiden Arbeitsschritte Datenerhebung und Bilanzerstellung. Es wird ein Kurzbericht nach GHG Protocol erstellt. (2009) nähere Informationen
Die Strompreise sind in Ländern mit vielen Atomkraftwerken nicht günstiger als in Staaten, die auf diese Risikotechnologie verzichten. Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen. Das ist das Ergebnis dieser Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Die Wissenschaftler des Öko-Instituts haben internationale Marktdaten ausgewertet und mit den Gegebenheiten in Deutschland verglichen. Dabei fanden sie heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anteil von Atomstrom und den Elektrizitätspreisen für Industrie und Haushalte gibt. Matthes, F.; Hermann, H. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (258 kByte)
PROSA Espressomaschinen Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Stratmann, B.; Grießhammer, R. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1385 kByte)
This report explores a sectoral crediting mechanism (SCM) for developing countries in a post-2012 UNFCCC climate regime. The report explores how a SCM could be implemented in practice. Different options for designing a SCM are identified and their advantages and disadvantages are discussed. Based on this analysis of options, a consistent policy framework for the introduction of a SCM under UNFCCC is proposed. The report focuses on a bottom-up approach where developing countries make proposals for implementing a SCM which are subsequently reviewed and agreed internationally. The report aims at facilitating the negotiation of such a mechanism under the UNFCCC. Schneider, L.; Cames, M. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (256 kByte)
Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board. Schneider, L.; Mohr, L. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (154 kByte)
A rating of Designated Operational Entities (DOEs) Accredited under the Clean Development Mechanism (CDM) - Summary Designated Operational Entities (DOEs) are accredited independent entities responsible for ensuring that proposed projects under the Clean Development Mechanism (CDM) meet all requirements established by the CDM Executive Board operating under the Kyoto Protocol. This rating of DOEs, developed by WWF and Öko-Institut, aims to provide transparent information to the market with regards to how well DOEs are fulfilling the requirements and expectations of the CDM Executive Board. Schneider, L.; Mohr, L. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (37 kByte)
Stellungnahme zum Entwurf für das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) zur Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des 16. Deutschen Bundestages am 25. Mai 2009 Matthes, F.; Barth, R.; Schulze, F.; Hermann, A.; Acker, H. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1208 kByte)
Workshop des Öko-Instituts „Das EU-Emissionshandelssystem nach 2012 und der Weg zu einem globalen Kohlenstoffmarkt “
Berliner Energietage 2009 „Energieeffizienz in Deutschland“ Matthes, F. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (231 kByte)
Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet. Prakash, S.; Grießhammer, R.; Brommer, E.; Lüders, B. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1598 kByte)
Guidelines for Social Life Cycle Assessment of Products The publication of the Guidelines for Social Life Cycle Assessment produced by the UNEP/SETAC Life Cycle Initiative sets a milestone by outlining a framework and best-practices for assessing the social and socio-economic impacts of product life cycles. The guidelines also highlight where new research is needed. Andrews, E. S.; Barthel, L. P.; Benoit, C.; Ciroth, A.; Cucuzzella, C; Gensch, C.; Hebert, J.; Lesa-ge, P.; Manhart, A.; Mazeau, P.; Mazijn, B.; Methot, A.-L.; Moberg, A.; Norris, G.; Parent, J.; Prakash, S.; et al. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2345 kByte)
Ergänzende Untersuchungen und vertiefende Analysen zu möglichen Ausgestaltungsvarianten eines Wärmegesetzes Bei dem Projekt handelt es sich um die Fortsetzung des Vorhabens "Eckpunkte für die Entwicklung und Einführung budgetunabhängiger Instrumente zur Marktdurchdringung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt". Im Rahmen des Projektes werden ergänzende Untersuchungen zu verschiedenen Ausgestaltungsvarianten eines Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Wärmeerzeugung vorgenommen. Das Öko-Institut untersucht dabei insbesondere die Wechselwirkung mit Lenkungsinstrumenten im Bereich der Energieeffizienz. (2007) nähere Informationen
Weiterentwicklung des kerntechnischen Regelwerks Zur Aktualisierung des untergesetzlichen kerntechnischen Regelwerks laufen seit 2003 Vorhaben, an denen das Öko-Institut im Unterauftrag der GRS beteiligt ist. Nach Vorlage der Revision B der Regelentwürfe wurden Kommunikations- und Beteiligungsprozesse initiiert, in denen insbesondere RSK, Länderbehörden und Sachverständige einbezogen sind. Aus dem bisherigen Verlauf (etwa bis Jahresmitte 2007) wurde deutlich, dass zur Unterstützung dieser Prozesse sowie zur sachgerechten Auswertung der vorgebrachten Kommentare eine deutlich stärkere Präsenz der am Vorhaben beteiligten Organisationen erforderlich ist. Damit soll die Implementierung des neuen Regelwerks in dem vom BMU gewünschten Zeitrahmen ermöglicht werden. Aufbauend auf die bisherige Zuarbeit erfolgt nun eine intensivere Bearbeitung im Rahmen eines neu aufgelegten BMU-Vorhabens. (2007) nähere Informationen
Gutachten zur Umwelt- und Fauna- Flora- Habitat- Verträglichkeit im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach §/ Abs. 3 des Atomgesetzes zur Stilllegung und zum Abbau der Reaktoranlage FRJ-2 einschließlich ihrer Hilfs- und Nebenanlagen in Jülich Im Forschungszentrum Jülich wurde im Jahr 2006 der Forschungsreaktor FRJ-2 (DIDO) endgültig abgeschaltet. Der Reaktor war 1962 mit einer Leistung von 10 MW in Betrieb genommen worden, bis 1972 wurde die Leistung schrittweise auf 23 MW erhöht. Der Reaktor hatte als Moderator und zur Kühlung Schwerwasser (D2O) in einem geschlossenen Tank und diente als Neutronenquelle. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach § 7 Abs. 3 Atomgesetz für die Stilllegung und den Abbau der Reaktoranlage wurde das Öko-Institut von der atomrechtlichen Genehmigungsbehörde damit beauftragt, die Begutachtung der Umwelt- und FFH-Verträglichkeit durchzuführen. Der Antrag auf Stilllegung und Abbau umfasst die Entlassung der Gebäude und des Geländes aus dem Geltungsbereich des Atomgesetzes (Freigabe), nicht aber den Abriss der Gebäude, die nach Freigabe eventuell anderweitig genutzt werden. (2008) nähere Informationen
Environmental product indicators and benchmarks in the context of environmental labels and declarations ANEC commissioned the Öko-Institut e.V. to conduct a research study on various issues related to environmental labels and declarations which are of particular relevance to the consumers. The issues involve: (a) the usefulness of life cycle assessment methodology for product labelling schemes, (b) feasibility of aggregation approaches, such as EcoGrade and Eco-indicator, for assessing the environmental performance of products, (c) inclusion of qualitative indicators not covered by the LCA methodology, (d) the advantages and disadvantages of energy versus CO2-indicators, and (e) quality benchmarks for environmental data sheets. The purpose of the research will be to support ANEC and its member organisations in their position finding processes and to enable them to shape the upcoming discussion processes on these issues. Prakash, S.; Manhart, A.; Stratmann, B. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (497 kByte)
Optimierungsstrategien Aktiver Netzbetreiber beim weiteren Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung (OPTAN) Bei diesem Projekt werden die folgenden zentralen Fragestellungen behandelt:
- In welchem Umfang können dezentrale Energieerzeugungs- und -anwendungstechniken mittelfristig in das bestehende Stromsystem integriert werden, und inwieweit ändert sich hierdurch die technische Netzkonfiguration und die Arbeitsteilung der Netzbetreiber im Hinblick auf die Bereitstellung der Systemdienstleistungen?
- Wie sind die rechtlichen, institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Anlagen- und die Netzbetreiber auszugestalten, damit diese Strukturänderung des Stromsystems im Einklang mit den Anreizstrukturen dieser Akteure erfolgen kann?
Diese Fragestellungen werden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch am Beispiel eines ausgewählten kommunalen Netzbetreibers untersucht.
Bauknecht, D.; Leprich, U.; Frey, G.; Schrader, K.; Stefan, P.; Bokelmann, H. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3559 kByte)
Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (166 kByte)
Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (295 kByte)
Bewertung ausgesuchter Warengruppen nach ökologischen und sozialen Kriterien für den Landschaftsverband Rheinland Im Auftrag des Landschaftsverband Rheinland (LVR) wurde eine Labelbewertung zu den in Deutschland gebräuchlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegeln für sieben ausgewählte Warengruppen erarbeitet. Dabei wurden die untersuchten Nachhaltigkeitssiegel hinsichtlich Seriosität der Zertifizierung und Vollständigkeit der Kriterien im Hinblick auf ihre ökologischen und sozialen Kriterien analysiert. Ziel dieser Analyse war es, den Landschaftsverband bei den Bestrebungen zur nachhaltigen Gestaltung seiner Beschaffung in nachvollziehbarer und objektiver Weise zu unterstützen und praktikable Handreichungen hinsichtlich der Auswahl von Gütesiegeln zu erarbeiten.
Manhart, A.; Teufel, J.; Stratmann, B. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (621 kByte)
Emerging Economies New challenges for international co-operation and development
The following research aims to elaborate on the manifold sustainability impacts resulting from the growth of emerging economies and developing countries, thus wanting to identify needs for research, development strategies and co-operation approaches. While this task – due to its immense dimensions – is not manageable for one single research project, the analysis follows a spotlight approach. Manhart, A.; Schmitt, K.; Stahl, H.; Grießhammer, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (361 kByte)
REACH Praxisführer Völlig geschlossene Anlagen gibt es selten im Leben. Arbeiten und Umgang mit Chemikalien und aus ihnen hergestellten Erzeugnissen bedeutet in den meisten Fällen auch Kontakte, also die Berührung von Mensch und Umwelt mit unterschiedlichen Stoffen. Dies kann kurz oder lang, einmal oder wiederholt, auf ganz verschiedenen Wegen, manchmal in niedrigen, manchmal in hohen Konzentrationen passieren. Wie diese Expositionen bewertet werden können – das steht im Mittelpunkt des REACH Praxisführers. Bunke, D.; Groß, R.; Schneider, K.; Oltmanns, J. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (5193 kByte)
Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen Die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien beim Einkauf kann wesentliche Lenkungseffekte in Richtung eines nachhaltigen Konsums bewirken. Das setzt allerdings voraus, dass belastbare Aussagen zur tatsächlichen Verantwortungsübernahme von Einzelhandelsunternehmen vorliegen und diese aus Sicht der Konsumenten verständlich und glaubwürdig kommuniziert werden. Nur wenn Konsumenten zutreffende Informationen über das verantwortliche Verhalten von Unternehmen erhalten, können sie ihre potenziell belohnende Rolle auf den Märkten ausüben. Allerdings sind Verbraucher zurzeit von dem unterschiedlichen Engagement der Unternehmen und vor allem durch die verschiedenen Kommunikationsangebote verunsichert. Eine Unterscheidung zwischen schlechter und guter Unternehmensverantwortung fällt den Verbrauchern schwer. Diese Verwirrung verhindert bisher auch, dass sich das Engagement von Unternehmen auszahlt. Im Auftrag der Verbraucherinitiative e.V. hat das Öko-Institut e.V., eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen durchgeführt, um anhand eines Bewertungsrasters eine vergleichende Bewertung der Handelsunternehmen bezogen sowohl auf einzelne Branchen als auch übergreifend zu ermöglichen. Prakash, S.; Schmitt, K.; Graulich, K. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (341 kByte)
REACH Praxisführer (engl. Version) This document has been prepared by a VCI working group as part of the joint Cefic/VCI project to develop tools and guidance’s for industry to develop Chemical Safety Assessments, Chemical Safety Reports and Exposure Scenarios. Bunke, D.; Groß, R.; Schneider, K.; Oltmanns, J. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1456 kByte)
Ziel ist es, zu untersuchen, ob die Ernährungsgewohnheiten der untersuchten Kinder und Jugendlichen sich hinsichtlich der Umweltauswirkungen unterscheiden lassen. Basis der Untersuchung bilden die seitens der Universität Stuttgart zur Verfügung gestellten Ernährungsprotokolle der Kinder und Jugendlichen. Stratmann, B.; Teufel, J.; Wiegmann, K. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (195 kByte)
Das Sicherheitsmanagement ist seit Jahren in verschiedenen sicherheitsrelevanten Branchen ein wesentlicher Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Im Zuge dieser Entwicklung wurden seit Beginn der 2000er Jahre auch verschiedentlich Regelwerke auf der nationalen und internationalen Ebene etabliert, die Anforderungen an entsprechende Managementsysteme festlegen. Zentrale Bestandteile dieser Regelwerke sind die Verantwortung des Betreibers für die Sicherheit, das Zusammenwirken von Technik, Organisation / Management und Personalhandlungen sowie das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Die Grundlage des Vortrags bildet ein Vergleich von Regelwerken zum Sicherheitsmanagement. Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (59 kByte)
OBRA - European observatory for long-term governance on radioactive waste management Continuing societal concerns limit the application of deep geological disposal in many countries. Wider societal involvement at a variety of governance levels in an open, inclusive and transparent manner is a top-level concern in all European and national organisations involved in radioactive waste management. Nevertheless, current approaches to governance of spent nuclear fuel reveal weaknesses. Local and regional communities lack access to an authoritative yet independent platform of experts to address their concerns and information needs in a systematic way and which could provide them with the sufficient knowledge base as to be able to take sound decisions concerning the long-term. Kallenbach-Herbert, B.; Brohmann, B. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (339 kByte)
Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland - Hauptband Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und im Auftrag des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe, Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE) haben die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und das Öko-Institut e.V. gemeinsam das Vorhaben „Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland“ durchgeführt. Wesentliches Ziel des Projekts war es, die Ergebnisse der seit Mitte der 1960er Jahre im Auftrage des Bundes durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und damit den erreichten Stand von Wissenschaft und Technik in den Fachgebieten, die für die Endlagerung radioaktiver Abfälle im tiefen geologischen Untergrund relevant sind, darzustellen. Sailer, M.; Schmidt, G.; Neles, J.; Steinhoff, M.; Brasser, T.; Müller-Lyda, I.; Droste, J. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2811 kByte)
In Fußballstadien und bei anderen Großanlässen, wie Konzerten oder Sportveranstaltungen, werden für den Getränkeausschank sowohl Einwegbechersysteme als auch Mehrwegbechersysteme genutzt. Seit Kurzem sind auch Einwegsysteme auf dem Markt, die aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus Kunststoffen, die eine besondere Recyclingfähigkeit aufweisen, hergestellt sind. In einer umfassenden, breit angelegten Ökobilanz wird ein ökologischer Vergleich der unterschiedlichen Systeme vorgenommen. Neben der Bedeutung für den normalen Ligabetrieb erfolgt eine grundlegende Neubewertung der verschiedenen Systeme auch als Vorbereitung für eine ökologische Ausrichtung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich. Dehoust, G.; Pladerer, C.; Zschokke, M.; Schüler, D.; Meissner, M.; Dinkel, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (6844 kByte)
Weiterentwicklung der Emissionshandelsrichtlinie: Workshop on Carbon Leakage Das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) wird derzeit überprüft und weiterentwickelt, um wesentlich striktere Emissionsminderungsziele anzustreben wie im März 2007 von den EU-Staats- und Regierungschefs vereinbart. Dies legt sich in dem Kommissionsvorschlag zur ETS-Reform für die Zeit nach 2012 nieder, der am 23. Januar 2008 vorgelegt wurde. Das Ziel ist es, bis Ende 2009 eine revidierte Emissionshandelsrichtlinie anzunehmen. Dieses Projekt bietet dem Umweltbundesamt und dem Umweltministerium wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sowie Analysen zu wesentlichen Aspekten der Emissionshandelsreform, z.B. im Bereich Wettbewerbsfähigkeit und Carbon Leakage, Erweiterung des Geltungsbereichs des Systems, Verknüpfung mit anderen Systemen, Umsetzung der Versteigerung von Emissionsrechten, institutionelle Aspekte etc. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4274 kByte)
Für die Entwicklung von Vorschlägen zur Einbeziehung des LULUCF-Sektors (engl. land use, land-use change and forestry) bei den UN Verhandlungen zur Fortentwicklung des Klimaschutzregimes nach der ersten Verpflichtungsperiode des Kioto-Protokolls (2008-2012) bedarf es einer quantitativen Analyse, um Vorschläge zur Anrechnung dieses Sektors bewerten zu können.
Dieser Bericht im Auftrag des Umweltbundesamtes analysiert die Implikationen und notwendigen Regelungen eines Mechanismus, der verringerte Entwaldung in Entwicklungsländern kompensiert. Die Untersuchung beinhaltet eine Analyse der Datenverfügbarkeit über Entwaldung von Waldflächenänderungen und den damit verbundenen Biomasseverlusten und Treibhausgasemissionen, einen Versuch den Zusammenhang zwischen den Antriebskräften für Entwaldung und Entwaldungsraten zu quantifizieren, eine detaillierte Diskussion der Option Referenzniveaus für Entwaldung festzulegen, Anrechnungsmodalitäten und Möglichkeiten für einen Kompensationsmechanismus, sowie eine Schätzung der potentiellen Höhe von Emissionsgutschriften aus vermiedener Entwaldung. Herold, A.; Scheffler, M.; et al. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2323 kByte)
EU-IP-StorHy: Wasserstoffspeicherung in automobilen Anwendungen Ein IP-Projekt der EU zusammen mit ca. 30 Firmen. Untersucht wird die Speicherfähigkeit von Wasserstoff im Auto. Die drei Möglichkeiten Wasserstoff zu speichern – Druckspeicher, Flüssigspeicher und Feststoffspeicher – werden hinsichtlich ihrer Anforderungen an den Autobetrieb, ihres technologischen Innovationspotenzials und der Sicherheitsanforderung untersucht und vom Öko-Institut zusammen mit CEA (Frankreich) hinsichtlich ihrer ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen bewertet. (2005) nähere Informationen
Im Rahmen der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen werden in zehn verschiedenen Produktfeldern konkrete Empfehlungen für 25 Produktgruppen gegeben. Die nachfolgend dargestellten Szenarien wurden auf der Basis der EcoTopTen-Produktrankings und der Werte von realen Produkten am Markt entwickelt. Berücksichtigt wurden dabei Primärenergie, klimarelevante Emissionen der Nutzungsphase sowie die Lebenszykluskosten von Zwei-Personen-Modell-Haushalten. Zwei-Personen-Haushalte wurden ausgewählt, da sie den statistischen Durchschnittshaushalten von 2,1 Personen (Bezugsjahr 2005, destatis 2007) sehr nahe kommen. Die Zwei-Personen-Haushalte wurden dabei nach ihrem Kauf- und Nutzungsverhalten energie- bzw. klimarelevanter Produkte in fünf verschiedene Modell-Haushaltstypen differenziert. Quack, D. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (298 kByte)
In der aktuellen Debatte um die Veränderung der deutschen Strategie zum Auslaufen der Kernenergie spielen zunehmend die Frage der Strompreise und das Entstehen von Zusatzprofiten durch die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken (KKW) bzw. deren Abschöpfungen und Verwendung zur Strompreissubvention o.ä. eine erhebliche Rolle.
Mit der hier vorgelegten Kurzanalyse sollen vor allem vier Aspekte der Debatte näher untersucht werden. Erstens wird der Frage nachgegangen, für welchen Zeithorizont welche Mengengerüste zusätzlicher Stromproduktion, Gewinne etc. in Betracht gezo-gen werden müssen. Zweitens sollen überblicksartig die Effekte von Laufzeitverlänge-rungen auf die Strompreise auf den Großhandelsmärkten eingeordnet werden. Drittens erfolgt eine nähere Analyse der Effekte, die über eine Kombination von Abschöpfung der Zusatzgewinne und Verwendung für Strompreissubventionen erwartet werden könnten. Schließlich werden viertens die Rahmenbedingungen und Restriktionen von Strompreissubventionen aus Abschöpfung der durch Laufzeitverlängerungen entstehenden Zusatzgewinne skizziert werden. Matthes, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (298 kByte)
Begutachtung von Fragen zur Kommunikation und Organisation im Zusammenhang mit dem Meldepflichtigen Ereignis ME 01/07 vom 28.6.07 im KKW Krümmel Am 28.06.2007 verursachte ein Kurzschluss einen Brand eines der beiden Maschinentransformatoren des Kernkraftwerks Krümmel. Durch einen kurzzeitigen Spannungsausfall in der Eigenbedarfsversorgung wurde in der Folge eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst, während der es zu einem ungeplanten Ausfall der Reaktorspeisepumpe und Absenkung des Füllstands im Reaktordruckbehälter kam. Erste Analysen des Ablaufs ergaben unmittelbar Hinweise auf Defizite in den Bereichen Kommunikation, Ergonomie und Organisation. Der Bereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit des Öko-Instituts wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem MSGF Schleswig-Holstein, mit der Begutachtung von Fragen in den genannten Themenbereichen beauftragt. Der Auftrag umfasst die Erstellung eines Eckpunktepapiers, das die im Zusammenhang des Ereignisses wesentlichen Aspekte und Fragestellungen aufzeigt, die Erstellung eines Gutachtens zu dem vom Betreiber als Reaktion auf das Ereignis vorgestellten Maßnahmenpaket sowie die vertiefte Analyse ausgewählter Schwerpunkte. (2007) nähere Informationen
Die Umweltauswirkungen durch das Wäschewaschen in privaten Haushalten werden zum größten Teil durch den Energie- und den Waschmittelverbrauch während der Nutzungsphase von Waschmaschinen verursacht.Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnten die Umweltauswirkungen, die durch den Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauch für das Wäschewaschen in privaten Haushalten verursacht werden, durch verschiedene Entwicklungen kontinuierlich gesenkt werden (z.B. Verringerung des Wasser- und Stromverbrauchs pro Waschgang, Entwicklung kompakter und superkompakter Waschmittel). Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (385 kByte)
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat einen neu-artigen Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie entwickelt, der im Laufe des Jahres 2008 auf den Markt kommen soll. Dieser ist nach Angaben der BSH im Vergleich zu konventionellen Abluft- und Kondensationstrocknern, aber auch im Vergleich zu Wärmepumpentrocknern von Mitbewerbern energieeffizienter. Allerdings wird ein Kältemedium eingesetzt, das im Unterschied zu R134a, welches derzeit in auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpentrocknern eingesetzt wird, ein höheres spezifisches Treibhauspotenzial hat. Außerdem wird hiervon eine größere Menge als bei den derzeitigen Wärmepumpentrocknern eingesetzt.
Vor diesem Hintergrund wurde von BSH die vorliegende Studie beauftragt. Die Studie ana-lysiert, ob das neu entwickelte Gerät unter einer Lebenswegperspektive gegenüber den bis-lang entwickelten Wärmepumpentrocknern und konventionellen Wäschetrocknern Vor- oder Nachteile aufweist bzw. „ökologisch gleichzieht“. Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Liu, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (924 kByte)
Mit Wirkung vom 08.10.2007 /BfS 2007a/ wurde das Öko-Institut mit dem Vorhaben SR 2603 zur Unterstützung des BMU im Verfahren zur Stilllegung des Forschungsbergwerks Asse II beauftragt. Auf Antrag des Öko-Instituts wurde der Vertrag kostenneutral bis zum 31. März 2008 verlängert /BfS 2008/.
Die beiden wesentlichen Zielsetzungen der durchzuführenden Arbeiten waren gemäß der Leistungsbeschreibung /BfS 2007b/
die Unterstützung des BfS bei der fachlichen Prüfung der Antragsunterlagen sowie
die Kommunikation sicherheitstechnisch relevanter Sachverhalte mit der Öf-fentlichkeit.
Prüfung von Hinweisen von IPPNW auf mögliche Sicherheitsdefizite im KKW Biblis, Blöcke A und B Das BMU hat das Öko-Institut damit beauftragt, Vorwürfe des IPPNW zu den Kernkraftwerken Biblis A und B zu prüfen. Auf Basis der Aussagen von zwei Fremdmitarbeitern, die in KWB-A und B tätig waren, wurden seitens des IPPNW insgesamt 24 Vorwürfe an das BMU übermittelt. Ein weiterer Katalog mit insgesamt 160 potenziellen Sicherheitsdefiziten zu KWB-B wurde vom IPPNW durch eigene Recherche in Unterlagen zum KKW zusammengestellt. Die Prüfung der einzelnen Vorwürfe durch das Öko-Institut erfolgt ausschließlich im Hinblick auf ihre potenzielle sicherheitstechnische Relevanz. Des Weiteren werden Einschätzungen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgegeben. (2006) nähere Informationen
Vor dem Hintergrund stark steigender Preise für die auf den internationalen Märkten gehandelten Primärenergieträger Rohöl, Erdgas und Steinkohle wurden in dieser Studie drei Szenarien für die Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger erarbeitet. Mit diesen Energiepreisannahmen erfolgte eine Szenarienanalyse für die Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland gesamt sowie die verschiedenen Energiesektoren. Die Analysen der Emissionsszenarien erfolgte sowohl mit dem auf gesamtwirtschaftliche Optimierung ausgerichteten Energiesystemmodell IKARUS und mit dem auf einzelwirtschaftliche Entscheidungskalküle abstellenden Sektor-Modell ELIAS für die Elektrizitätswirtschaft in Deutschland. Die Modellanalysen wurden ergänzt durch einen Literaturvergleich in Bezug auf ähnlich ausgerichtete Modellanalysen. Matthes, F.; Graichen, V.; Harthan, R.; Repenning, J.; et al. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1882 kByte)
Klimaschutz und Straßenverkehr Effizienzsteigerung und Biokraftstoffe und deren Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen
In diesem Kurzgutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung wird der Frage nachgegangen, welche Treibhausgasminderungspotenziale durch die politisch hauptsächlich adressierten technische Maßnahmen im Straßenverkehr tatsächlich erreicht werden können. Das Arbeitspapier soll als Diskussionsgrundlage dienen, um darauf aufbauend weiteren Handlungsbedarf zu identifizieren und mögliche Maßnahmen zu diskutieren. Zimmer, W.; Fritsche, U. R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (227 kByte)
Die Analyse bezieht sich auf die fünf größten deutschen Stromerzeugungsunternehmen: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) sowie Evonik Steag und die Stromerzeugung dieser Unternehmen in Deutschland. Die Gewinnmitnahmen dieser Unternehmen auf anderen europäischen Teilmärkten werden daher in den folgenden Analysen nicht berücksichtigt.
Ziel der Analyse ist es unter anderem, zu bestimmen, welcher Teil der gesamten Gewinnmitnahmen aus der kostenlosen Zuteilung von Emissionsberechtigungen resultiert, deren Fortführung für den Zeitraum nach 2012 derzeit u.a. von den deutschen Stromproduzenten vehement gefordert wird. Damit kann auch der Frage nachgegangen werden, in welche Größenordnung das hinter dieser Forderung nach kostenloser Ausstattung mit CO2-Zertifikaten stehende Gewinninteresse eingeordnet werden muss. Matthes, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (170 kByte)
The analysis covers the five largest German electricity production companies: E.ON, RWE, Vattenfall Europe, Energie Baden-Württemberg (EnBW) and Evonik Steag as well as the electricity production of these companies in Germany. The windfall profits of these companies on other European sub-markets are therefore not taken into account in the following analysis.
The goal of the analysis is, amongst other things, to determine the share of the total windfall profits that stems from the free allocation of emission allowances, the continuation of which for the time period after 2012 is currently being vehemently called for by German electricity producers (amongst others). In this way, the question of the scale of the profit orientation that lies behind the demand for free allocation of CO2 allowances can also be pursued.
Matthes, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (137 kByte)
Nuclear Power in Liberalised EU Energy Markets In diesem EU-Vorhaben für die DG Environment ist das Öko-Institut in einem Konsortium unter Leitung von AEA Technology eingebunden. In dem Projekt wird die Wirtschaftlichkeit von Kernenergie innerhalb der EU untersucht, der aktuelle Stand und die künftigen Aussichten der Nutzung von Kernenergie erarbeitet sowie Fragen der Entsorgung radioaktiver Abfälle und des Rückbaus nuklearer Anlagen und des politischen Rahmens untersucht, wie z.B. des Euratom-Vertrags. Das Öko-Institut bearbeitet dabei die Aspekte der Entsorgung radioaktiver Abfälle, des Rückbaus nuklearer Anlagen in der EU sowie den Regelungen zur Finanzierung solcher Projekte. Ziel des Vorhabens ist insbesondere die Einschätzung, welche Auswirkungen eine Liberalisierung des Energiemarktes in der EU auf den Nuklearsektor haben kann. (2007) nähere Informationen
Die Projektpartner von komreg wollen gemeinsam folgende Fragen konkret beantworten: Welche Vorteile bei Investitions- und Unterhaltungskosten von Infrastruktur hat Innen- gegenüber Außenentwicklung? Dazu ist herauszufinden, welche Innenentwicklungspotenziale (Baulücken etc.) heute und zukünftig in den Kommunen der Region vorhanden sind; welche Anteile davon für Wohnbauzwecke aktiviert werden können; welchen zusätzlichen Wohnraumbedarf es in den Kommunen bzw. in der Region gibt; wie viel Außenentwicklung noch notwendig sein wird. (2007) nähere Informationen
Das Instrument der CO2-Bilanz findet inzwischen in vielen Bereichen Anwendung, um die Auswirkungen einzelner Aktivitäten oder Güter auf den Klimawandel zu analysieren, darzustellen und öffentlich zu kommunizieren. Beispiele hierfür sind Produkt- und betriebliche Ökobilanzen, kommunale Klimabilanzen und -konzepte, private Carbon Footprints und CO2-Rechner. Hierbei stellt sich auch insbesondere die Frage der CO2-seitigen Bewertung des Bezugs von Ökostromprodukten - durch die Wechselbeziehungen im europäischen Strommarkt führt der Bezug von Strom aus Erneuerbaren Energien in aller Regel nicht zu einem direkten Ausbau der Erneuerbaren Energien und somit auch nicht zu einem echten Nutzen für Klima und Umwelt. Bisher besteht kein einheitlich angewendetes Verfahren, um Strom aus Erneuerbaren Energien sinnvoll in Klimabilanzen zu berücksichtigen. Das Öko-Institut hat gemeinsam mit dem ifeu-Institut, dem Wuppertal-Institut sowie Ö-Quadrat am Beispiel kommunaler Klimabilanzen eine Methodik entwickelt, um die ökologische Wirkung von Ökostromprodukten zu bewerten und sinnvoll in das Instrument von Klimabilanzen zu integrieren. Pehnt, M.; Seebach, D.; Irrek, W.; Seifried, D. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (201 kByte)
Als Grundlage für die folgenden Analysen und Diskussionen wird eine kurze Charakterisierung des deutschen Stromversorgungssystems vorgenommen, um die Handlungsoptionen für die Umgestaltung des deutschen Stromversorgungssystems kurz-, mittel- und langfristig einordnen zu können.
Ziel des hier vorgelegten Diskussionsbeitrages ist es nicht, der Vielzahl der bisher vorgelegten bzw. diskutierten Szenarien ein weiteres Szenario hinzuzufügen. Vielmehr sollen diejenigen Parameter und Bewertungsansätze herausgearbeitet und näher betrachtet werden, die für das Ergebnis, nämlich die Existenz oder die Nichtexistenz einer „Stromlücke“ von besonderer Bedeutung sind. Matthes, F.; Ziesing, H. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (300 kByte)
Im Projekt „Politikszenarien IV“ werden Szenarien für Energieverbrauch und Treibhausgas-emissionen erstellt. Diese erfassen die Endverbrauchssektoren (Haushalte, GHD, Verkehr, Industrie) sowie die Umwandlungssektoren (Strom- und Fernwärmeerzeugung, andere Ener-giesektoren). Die Szenarien wurden über die Modellierungen sektorspezifischer politischer Maßnahmen und Ziele entwickelt. Berücksichtigt werden im Mit-Maßnahmen-Szenario die im Zeitraum 2000 bis Sommer 2006 umgesetzten politischen Maßnahmen. Im Ohne-Maßnahmen-Szenario wird eine hypothetische Entwicklung abgebildet, die sich ohne diese Maßnahmen ergeben haben könnte und im Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario werden zu-sätzliche energie- und klimapolitische Maßnahmen oder Zielvorgaben abgebildet. Das Basis-jahr für die Szenarien ist 2000, der Szenariohorizont reicht bis 2030.
‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR.
Franziska Wolff from the Öko-Institut has written the entry on ‘Global Governance’. Locating it in the wider discourse on ‘governance’, she discusses global governance as a normative concept according to which the system of international institutions should be more tightly knit and better coordinated in order to re-embed politics in objectives such as international solidarity and ecological responsibility. Wolff, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (306 kByte)
‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR.
Katharina Schmitt from Öko-Institut wrote the entry on ‘Ethics Officer’. She outlines the role and responsibilities that the ethics officer has within an organisation and describes the particular CSR issues that the officer has to deal with. Schmitt, K. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (306 kByte)
Modelling of the impacts of policies for sustainable use of cars Öko-Institut has participated in a project for the European Commission, the Joint research Centre and the Institute for Prospective Technological Studies, the aim of which was to develop TREMOVE by adding a waste materials module and by introducing endogenous scrappage decisions. The study also contributed to research on the new policy framework on “Sustainable Consumption and Production”, which proposes effective and concrete actions towards a low carbon and resource- and energy-efficient economy. In practice the TREMOVE model was extended with means of a materials database in order to assess the material demand by new cars and the waste flows of end of life vehicles in detail. The role of Öko-Institut in the framework of this project was the development of the material and waste database. Our project partners were Transport and Mobility Leuven and Frauenhofer ISI. Zimmer, W.; Hacker, F.; Buchert, M.; Seum, S. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Greenhouse gas emissions from aviation are part of the reporting obligations of Parties to the UNFCCC and the Kyoto Protocol. Only emissions from domestic aviation are part of the national emission reduction obligations and have to be reported separately from emissions caused by international aviation. While data on total fuel consumption by aviation is normally available the split between domestic and international aviation requires information which is not always available. This paper compares estimates for greenhouse gas emissions from aviation as reported by EEA Member States with estimates calculated by the European Organisation for the Safety of Air Navigation (Eurocontrol). Eurocontrol calculations are based on flight movement data only and provide an estimate for fuel burn and GHG emissions which is independent of the estimates produces by the Member States. This analysis is part of the quality assurance and quality control programme for the greenhouse gas inventory of the European Community and might help countries and the EC in improving their estimates.
Download: http://air-climate.eionet.europa.eu/reports Graichen, J. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Die hier vorliegende Studie wurde durchgeführt im Auftrag der Monier Group GmbH. In der Studie werden auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz Dachsteine aus Beton Dachziegeln aus Ton gegenüber gestellt. Gensch, C. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (493 kByte)
Die aktuelle „food miles“ Debatte dreht sich um die Umweltauswirkungen von Lebensmitteltransporten und darum, wie diese vermieden werden können. In den letzten Monaten sind dabei Transporte, die per Luftfracht transportiert wurden, verstärkt diskutiert worden. Es ist darum das Anliegen dieser Arbeit Lebensmitteltransporte per Luftfracht genauer zu betrachten. Havers, K. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2137 kByte)
Analyse und Auswertung des Ablaufs bzw. der Planung internationaler Endlagerprojekte und das Zusammenspiel beteiligter Institutionen Analyse von Erfolgsfaktoren und Hemmnissen bei der Realisierung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in verschiedenen Ländern und Entwicklung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen in Deutschland.
Mit dem Projekt werden die Arbeiten aus dem Vorhaben „Politik- und Managementunterstützung zur Endlagerung radioaktiver Abfälle“ fortgesetzt, wobei der Schwerpunkt des aktuellen Projekts auf der Analyse der internationalen Erfahrungen liegt. Ziel des Projektes ist es, Ansätze und Erfahrungen bei der Endlagerplanung in ausgewählten Ländern systematisch zusammenzustellen und anhand von Indikatoren, die im Vorhaben zu entwickeln sind, zu analysieren, um daraus Hinweise für die Vorgehensweise in Deutschland abzuleiten. Das Projekt wird gemeinsam mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH durchgeführt. (2005) nähere Informationen
Preparatory Studies for Eco-design Requirements of Energy using Products (EuP) (I) A preparatory study identifying and recommending ways to improve at the design phase the environmental performance of energy using products throughout their lifecycle. The study will identify namely: market characteristics for the product, the relevant environmental aspects of the product to be covered and their technical / economical potential for improvement, existing relevant legislation, self regulation by industry and standards, needs for standards to be developed. (2007) nähere Informationen
Mit dem Folgevorhaben wurden die ProBas-website und die Datenbasis weiter aktualisiert. Bei der weiteren Projektabrundung ging es u.a. um neue Befragungen und die Nutzerregistrierung. (2007) nähere Informationen
Im Rahmen der sozial-ökologischen Nachwuchsförderung des BMBF werden unter Federführung des DIW in Verbund mit FFU und ifeu diverse Arbeiten zur Transformation und Innovation des Elektrizitätssystems durchgeführt.
www.tips-project.de (2007) nähere Informationen
The EU Emissions Trading Scheme is one of the main and most prominent measures of the EU for reducing greenhouse gas emissions and reaching its Kyoto target. One of the main sources for information on the scheme is the community independent transaction log (CITL). This report provides an overview on the information contained in the CITL for the first two years of the trading scheme as well as an assessment of the Commission Decisions for the second trading period from 2008-12. Graichen, J.; Graichen, V. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Ausbau der regenerativen Energien - Potenzialanalyse für die Stadtwerke München Für die Stadtwerke München wird eine Analyse der regional nutzbaren REG-Potenziale erstellt sowie eine Strategie, wie 20% des Münchner Strombedarfs bis 2020 durch REG-Strom gedeckt werden kann. Bestandteil des Projektes ist ein umfassendes EDV-Tool zur Auswahl von REG-Portfolios und deren Wirtschaftlichkeitsanalyse. (2007) nähere Informationen
Im Dialogprojekt CONANO erarbeiteten Novartis International AG, Ciba Spezialitätenchemie AG, das Öko-Institut e.V., Freiburg, und das Österreichische Ökologie Institut, Wien mit der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen eine gemeinsame Nutzen-Risikoanalyse zu Nano-Delivery- Systemen. CONANO (COmparative Challenge of NANOmaterials) versteht sich als proaktives Dialogprojekt, bei dem die Stakeholder gemeinsam prüfen, ob durch den Einsatz von Nanomaterialien neue, spezifische Risikopotenziale entstehen, die für den gut dokumentierten Mikro-Delivery-Bereich nicht bekannt sind. v. A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (799 kByte)
Erarbeitung von Grundlagen für ein Gesetz über die Klimaschutzberichterstattung Erarbeitung von methodischen und rechtlichen Grundlagen für eine gesetzliche Basis für die Berichterstattung von Treibhausgasen unter der Klimarahmenkonvention, dem Kyoto-Protokoll und gegenüber der EU-Kommission. In dem Projekt werden existierende Datenflüsse analysiert und ein Gesetzesentwurf zur Institutionalisierung entworfen. - Das Projekt wurde aufgestockt und die Laufzeit wurde verlängert. (2006) nähere Informationen
Nachhaltige Mobilität durch Innovation im Güterverkehr Ziele des Forschungsvorhabens „Nachhaltige Innovationen im Güterverkehr“ sind, mögliche Innovationen für einen ökonomisch wie auch ökologisch effizienten Güterverkehr zu identifizieren und systematisch darzustellen, diese unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zu bewerten und darauf aufbauend besonders viel versprechende Innovationen für einen nachhaltigen Güterverkehr auszuwählen. Für die ausgewählten Innovationen sollen schließlich konkrete, praxisnahe Strategien zur Implementierung entwickelt werden. Die hier vorliegende Marktbeschreibung ist Ausgangspunkt dieser Arbeiten. Schmied, M.; Zimmer, W.; Havers, K.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3035 kByte)
Für das BMU wird eine Fortführung des Biomasse-Projekts von 2005 bis Mitte 2007 durchgeführt. Gegenstand ist die Aktualisierung und Erweiterung der Szenario-Arbeiten, eine Ausweitung der Beschäftigungsbilanzen auf andere Regenerative sowie laufende Beratung zur EEG-Umsetzung. (2007) nähere Informationen
Methodenentwicklung für die ökologische Bewertung der Entsorgung gefährlicher Abfälle unter und über Tage und Anwendung auf ausgewählte Abfälle Für zahlreiche schadstoffhaltige Sonderabfälle gibt es neben der Verwertung Unter Tage auch Alternativen Ober Tage. In der Praxis werden mehr ökonomische als ökologische Aspekte als Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Entsorgungsweges herangezogen. Die traditionelle Ökobilanzmethode zur Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Abfallverwertungskonzepte kann die wichtigsten Umweltauswirkungen bzw. abfallwirtschaftliche Leistungen in diesem Zusammenhang, die langzeitsichere Ausschleusung von Schadstoffen aus der belebten Umwelt, nicht adäquat abbilden. In dem Forschungsprojekt werden zunächst die Abfälle ausgewählt, die für diese Fragestellung besonders relevant sind: Filterstäube und Aschen aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube, feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung. Am Beispiel dieser Abfälle wird zunächst eine klassische Ökobilanz durchgeführt. Diese wird dann durch die neu entwickelte Wirkungskategorie „Langfristige Sicherheit“ in Verbindung mit einer Stoffstromananalyse geprüft, welche Abfallbehandlungs-Methoden diese wichtige Aufgabe der Abfallwirtschaft am besten erfüllt. Anschließend werden die Ergebnisse aus beiden Methoden zusammenfassend bewertet. Dehoust, G.; Küppers, P.; Neles, J.; Schüler, D.; Schmidt, G. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1666 kByte)
Within the European Union the Member States face the problem of finding target sharing agreements for different binding and quantified commitments for the total emission reduction commitments under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), for the caps within the European Union Emissions Trading Scheme (ETS) and regarding the expansion of energy supply from renewable energy sources. The three targets are interlinked and the process for the target sharing agreement follows not in all dimensions the same timing. The paper outlines the different approaches which could constitute the basis for the upcoming debates. The analysis presented in this paper is geared to identifying starting points, general principles and key findings for the debate. Matthes, F.; Graichen, J. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (748 kByte)
Analyse des Bedrohungspotenzials „gezielter Flugzeugabsturz“ am Beispiel der Anlage Biblis-A Durch die Anschläge des 11. September 2001 sowie weitere terroristische Ereignisse in der Folgezeit (London, Madrid etc.), hat sich in jüngerer Zeit die Einsicht durchgesetzt, dass sich die spezifische Bedrohungslage – auch in der Bundesrepublik Deutschland – verändert hat. Bislang als eher unwahrscheinlich betrachtete terroristische Szenarien müssen vor diesem Hintergrund neu diskutiert werden. Auch wenn die Vorsorge gegen terroristische Ereignisse zunächst eine Aufgabe des Staates ist und die Betreiber kerntechnischer Anlagen nur eingeschränkt Gegenmaßnahmen ergreifen können, dient die Diskussion der möglichen Folgen solcher Ereignisse einer angemessenen Risikoabwägung. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion um die Strommengenübertragung von neueren auf ältere Anlagen spielen solche Aspekte eine wichtige Rolle in Hinblick auf eine Gesamtbewertung des damit verbundenen Nutzens und Risikos für die Bevölkerung. Pistner, C.; Küppers, C. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1352 kByte)
Oeko-Institut has launched a report on the CDM. The report assesses the contribution of the CDM to meeting its environmental and sustainable development objectives and provides recommendations for improving the mechanism.
The report’s findings are based on a systematic evaluation of 93 randomly chosen registered CDM projects as well as interviews and a literature survey. The report discusses selected areas which are deemed particularly important for achieving its environmental and sustainable development objectives, including:
the role and performance of designated operational entities (DOEs),
the demonstration of additionality,
the contribution of CDM projects to sustainable development,
the role of HFC-23 and N2O destruction projects,
the participation of stakeholders in the process,
the environmental integrity of “policy CDM” and “sectoral CDM”, and options for limiting the use of CDM and JI by Annex I countries and in emissions trading schemes.
Public Value UV Stabilisatoren Übergeordnetes Ziel ist die exemplarische Erprobung der Public-Value-Strategie mit Heraushebung des sozioökonomischen Nutzens von Chemikalien und Anwendungen. Konkretes Ziel ist Gesamtbewertung und Public-Value-Darstellung von Licht-Stabilisatoren im Automobilbereich. (2007) nähere Informationen
Anforderungen an eine künftige Endlager Sicherheitsverordnung Die Realisierung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in tiefen geologischen Formationen ist ein komplexer Prozess, der sich an verschiedenen naturwissenschaft-lichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Anforderungen orientieren muss. Der Stand der nationalen und internationalen Erfahrungen, der sich in Empfehlungen und Veröffentlichungen widerspiegelt, stellt eine wichtige Grundlage zur Festlegung dieser Anforderungen dar.
Das vorliegende Positionspapier ist auf diejenigen Themenbereiche fokussiert, die in der aktuellen Diskussion in Deutschland von besonderer Relevanz und aus Sicht des Öko-Instituts richtungbestimmend für die Konzeption einer Endlager-Sicherheitsverordnung sind. v. A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (157 kByte)
Ziel des Forschungsvorhabens war die Identifikation von Chancen und Risiken, die das PPP-Modell im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung bietet. Im Fokus steht dabei der Vergleich der beiden möglichen Varianten Eigenrealisierung und PPP-Projekt, konkretisiert anhand des PPP-Projekts „Schulen Kreis Offenbach“. Quack, D.; Seifried, D.; Lay, S. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2376 kByte)
Schnittstellen zwischen REACH und anderen produktbezogenenen Stoffregulierungen REACH weist viele Schnittstellen zu anderen Regulierungen auf, in denen es um die Bewertung von Stoffen, Zubereitungen und Produkten geht. Diese Schnittstellen werden dargestellt - gemeinsam mit Wirtschaftsakteuren. Ziel ist es hierbei, die Umsetzung der Regulierungen zu unterstützen und vorhandenes Wissen mehrfach zu nutzen. (2007) nähere Informationen
Mit der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen empfehlen die WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts in regelmäßigen Abständen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen- Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Analysiert werden insgesamt 25 Produktgruppen in den zehn Produktfeldern „Wohnen“, „Mobil sein“, „Essen & trinken“, „Kühlen, kochen, spülen“, „Hose, Hemd & Co.“, „Wäsche waschen & trocknen“, „Informieren & kommunizieren“, „Fernsehen & Co.“, „Strom beziehen“ und „Geld anlegen“. Zum besseren Vergleich für die Verbraucher werden den EcoTopTen-Produkten in den Marktübersichten auch typische Produkte gegenüber gestellt, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen. Damit können EcoTopTen- Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern. Graulich, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (491 kByte)
This brochure presents core findings and highlights of the research project "Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe" (RARE). The project was funded by the EU`s 6 th Framework Programme. Its overarching goal was to evaluate and explain impacts of Corporate Social Responsibility (CSR) on sustainability. Barth, R.; Wolff, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (828 kByte)
The goal of this study was to compare the further use of appliances in stock with the acquisition and use of new appliances, considering both environmental and economic aspects. The environmental assessment is based on LCA, the economic analysis considers the life cycle costs, taking into account the total costs of ownership for private households. Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (337 kByte)
den Schutz vor Fahrbeschränkungen in innerstädtischen Umweltzonen
ein umweltfreundliches Firmenimage
mehr Wirtschaftlichkeit
Dieser „Leitfaden für die Beschaffung unter Kriterien der Energieeffizienz und des Klimaschutzes – Umweltorientierte Beschaffung von Fahrzeugen“ bietet dafür produkt- und herstellerneutrale Entscheidungshilfen, die eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Auswahl von Antriebstechnologien und Kraftstoffen ermöglichen.
Weitere Informationen unter www.sauberer-fuhrpark.de Zimmer, W.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (924 kByte)
Auf der Basis von Erfahrungen mit der Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in verschiedenen nuklearen und nicht-nuklearen Großvorhaben wurden Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in einem Verfahren zur Standortauswahl und Zulassung eines Endlagers in Deutschland entwickelt. Diese wurden zu einem Konzept zusammengeführt, das verschiedene Elemente von Information, Dialog und Mitentscheidung zusammen führt. Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (5617 kByte)
Paper submitted for the special issue of the Bulletin of Science, Technology & Society on Renewable Energy & Sustainability (version of July 25, 2007) Brohmann, B.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (109 kByte)
Die vorliegende Untersuchung zu Netbooks ist Teil einer großen Studie, bei der die aus Klimasicht wichtigsten Hundert Produkte im Hinblick auf ökologische Optimierungen und Kosteneinsparungen bei Verbrauchern analysiert werden. Quack, D.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1067 kByte)
Nachhaltigkeitsrelevanz der Dienste der Deutschen Telekom Im Rahmen des Projekts soll ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Diensten in verschiedenen Dienstebereichen überprüft und die entsprechenden Nachhaltigkeitsbeiträge identifiziert werden. Auf der Basis der nach Möglichkeit quantifizierten Beiträge soll dann ein Konzept entwickelt werden, wie die gewonnenen Erkenntnisse an Entscheidungsträger herangetragen werden können. (2007) nähere Informationen
Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe Due to the market power of the purchasing activities of public authorities, green public procurement (GPP) can make an important contribution to reducing environmental impacts and to changing unsustainable production and consumption patterns. Beside the direct positive effects on the environmental impacts, GPP can also stimulate innovation of environmental technologies and serve as an example for private procurement. Rüdenauer, I.; Dross, M.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Hünecke, K.; Koch, Y.; Möller, M.; Quack, D.; Seebach, D.; Zimmer, W.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4215 kByte)
Die großtechnische Abtrennung von CO2, der Abtransport sowie die anschließende Ablagerung in geologischen Formationen (CCS) bildet in vielen Analysen zu zukünftigen Klimaschutzstrategien einen wesentlichen Eckpfeiler zur Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele. Für die Erprobung, Einführung und Verbreitung dieser Technologie muss ein geeigneter Regulierungsrahmen geschaffen werden, der die Bedingungen für die Zulässigkeit der verschiedenen Komponenten der CCS-Technologie (Abtrennung, Transport, Ablagerung) schafft, Anreize dafür setzt, dass die Wirtschaftssubjekte Investitionen in die CCS-Technologie tätigen und dass die diesbezüglich sensible Technologie CCS nicht an mangelnder Akzeptanz allgemein und vor allem an den Standorten von Ablagerungsanlagen scheitert. Die Studie stellt die derzeitige Rechtslage dar, diskutiert verschiedene Varianten für die Schaffung eines regulativen Rahmens und zur Vermeidung von Akzeptanzproblemen. Matthes, F.; Repenning, J.; Hermann, A.; Schulze, F.; Dross, M.; Kallenbach-Herbert, B.; Minhans, A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1337 kByte)
Im Rahmen der politischen und wissenschaftlichen Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes in Europa wird auf europäischer sowie auf nationaler Ebene unter anderem die (staatliche) Förderung besonders energieeffizienter Kühl- und Gefriergeräte diskutiert, um den für deren Betrieb benötigten Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden CO2-Emissionen aus der Energiebereitstellung zu verringern. Konkret fordert der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), dass der Staat über zwei Jahre den Käufern von Kühl- und Gefriergeräten der Energieeffizienzklasse A++ eine Prämie von 150 € zur Verfügung stellt. Hierdurch soll der Absatz dieser besonders energieeffizienten Geräte gegenüber einer angenommenen Referenzentwicklung erhöht werden, was zu einer Reduktion des Stromverbrauchs und der mit der Stromproduktion zusammenhängenden Treibhausemissionen führt. Rüdenauer, I.; Seifried, D.; Gensch, C. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (151 kByte)
Bestimmung spezifischer Treibhausgas-Emissions-Faktoren für Fermwärme Für das UBA werden die methodischen Grundlagen zur Bilanzierung von Treibhausgasen (THG) und die darauf beruhende Ermittlung von Emissionsfaktoren für Fernwärme behandelt sowie Abgleiche und Verknüpfungen durchgeführt. Es erfolgt auch eine Differenzierung nach Emissionsfaktoren über CO2 hinaus für weitere Treibhausgase. (2007) nähere Informationen
This paper proposes a methodology for creating societal acceptance of new energy projects based on an analysis of 22 energy projects in Europe. The framework to compile and analyze the cases is based on socio-technical transitions theory and recent sociological research on public participation in science and technology. In particular we analyze (1) the initial vision articulated by the initiator; (2) the project’s stakeholders and their expectations; (3) the way expectations are negotiated; (4) the way visions are translated into action; and (5) success of the project in terms of societal acceptance, i.e. the way in which the negotiations resulted in degrees of alignment among the stakeholder expectations and project initiator’s vision. We conclude with a proposal for a new six-step methodology for improving societal acceptance of new energy projects. This methodology is currently explored, used and reflected upon in five projects in Europe: a German biomass project, an Italian thermodynamic solar project, an Icelandic hydrogen project, a Dutch CCS project and a Hungarian wind project (www.createacceptance.net).
Brohmann, B.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (161 kByte)
Key Social Impacts of Electronics Production and WEEE-Recycling in China Undeniably, the electronics industry is highly relevant for the Chinese economy and seems to continue being important in the future. Nevertheless there are an ongoing discussions on the social and environmental sustainability of this sector in China and worldwide. These discussions mainly address labour issues, health and safety and environmental pollution in production, product use and end-of life treatment. This study shall contribute to objectify the discussion on social sustainability of the Chinese electronics industry by systematically analysing positive and negative social impacts during electronics production and end-of-life treatment in China. Thereby the study shall provide a basis to identify intervention strategies for increasing the overall social performance of electronic products. Manhart, A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (145 kByte)
Rhetorics and Realities – Analysing Corporate Social Responsibility in Europe (RARE) „Rhetoric and Realities – Analysing Corporate Social Responsibility in Europe” (RARE) war ein dreijähriges Forschungsprojekt innerhalb des europäischen 6. Forschungsrahmenprogramms, das im Juli 2007 auslief. Ziel des Projekts war es, zur Entwicklung eines europäischen Ansatzes sozialer und ökologischer Unternehmensverantwortung (auf englisch: Corporate Social Responsibility/ CSR) beizutragen. Das Projekt zielte daraug ab, ein besseres Verständnis der Wirksamkeit von CSR als Politikinstrument zu fördern und zu ermitteln, wie CSR eine nachhaltige Entwicklung der EU unterstützen kann. Unter Leitung des Öko-Institutes wurde das Projekt von einem interdisziplinären Team von 16 WissenschaftlernInnen und BeraternInnen durchgeführt, die sieben führenden Forschungseinrichtungen in der EU angehören.
2008 erscheint eien Buchpublikation mit den Projektergebnissen bei Edward Elgar.
www.rare-eu.net (2007) nähere Informationen
Die Nanotechnologien bieten für zahlreiche Anwendungsfelder vielversprechende Zukunftsperspektiven aus Umweltschutzgesichtspunkten sowie für die menschliche Gesundheit. Allerdings befindet sich derzeit in vielen Anwendungsfeldern der Entwicklungsprozess erst am Anfang. Das Innovationspotenzial und der Zusatznutzen bereits verfügbarer Nanoprodukte ist daher oftmals noch fraglich bzw. eher als gering einzustufen. v. A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (82 kByte)
Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber. Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1137 kByte)
Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber. Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2005 kByte)
Die vielfältigen und oft neuen politischen Steuerungsansätze (Einspeisegarantien für erneuerbare Energien, Emissionshandel, Strommarktregulierung), aber auch die immer größere Dringlichkeit zu handeln, erfordern auch eine neue Art der Strategiebewertung und –Analyse, die sich neben der technischen und potenzialseitigen Machbarkeit (dies ist die traditionelle Domäne der Energiewende-Diskussion) auf die notwendigen In-strumente, deren Bewertung und Wirkungsschätzungen sowie auch die ökonomischen Konsequenzen, zumal im Kontext liberalisierter Energiemärkte konzentriert.
Mit der hier vorgelegten Studie wird versucht, diese Diskussion zu befruchten und die Voraussetzungen für effektives und effizientes klimapolitisches Handeln zu verbessern: Matthes, F.; Harthan, R.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (571 kByte)
Für die Stadt Freiburg wurden aktuelle Klimaschutz-Szenarien erstellt und die Überprüfung der kommunalen Prioritäten im Klimaschutz überprüft. Timpe, C.; Seebach, D.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1979 kByte)
Life-Cycle Analysis of Renewable Energy, and sustainable biomass use in the EU-25 Im Rahmen des Topic-Center on Air Emissions and Climate erfolgte eine Beratung der EEA zu Fragen der Ökobilanz von erneuerbaren Energien und der nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse in der EU-25. Eine Übersicht zu den Ökobilanzen der Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereitstellung aus erneuerbaren Energien im Vergleich zu fossilen Energieträgern wurde für alle EU-25-Länder erstellt. (2005) nähere Informationen
Treibhausgasemissionen durch Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln Die gesamte Breite der Ernährungsdiskussion zu reflektieren - vom Lebens- und Futtermittelanbau mit seinen Umwelt- und Sozialfolgen über die Ernährungsgewohnheiten bis hin zu Fragen der Logistik und der Nahrungsmittelzubereitung – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen.
Der Schwerpunkt liegt daher auf der quantitativen Analyse der Treibhausgasemissionen ausgewählter Lebensmittel und dem Vergleich der Bereitstellung dieser Produkte aus konventionellem und ökologischem Anbau. Zudem werden Fragen der Bedeutung des Gütertransports von Lebensmitteln behandelt. Fritsche, U. R.; Eberle, U.; Wiegmann, K.; Schmidt, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (243 kByte)
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 2007 Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben. Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls im Februar 2005 ist die internationale Staatengemeinschaft erstmals verpflichtet, verbindliche Handlungsziele und Umsetzungsinstrumente für den globalen Klimaschutz zu realisieren. Hieraus ergeben sich sehr weit reichende Verpflichtungen für die Erstellung, die Berichterstattung und die Überprüfung von Emissionsinventaren. Deutschland legt zusammen mit den Inventaren für die Jahre 1990 bis 2005 seinen fünften Nationalen Inventarbericht (NIR 2007) vor, der sich ebenfalls auf diesen Zeitraum bezieht und die Methoden sowie die Datenquellen beschreibt, auf denen die Berechnungen basieren. Herold, A.; Harthan, R.; Graichen, V.; Graichen, J.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
The displacement of non-renewable biomass under the Clean Development Mechanism (CDM) has been discussed controversially since 2005 when the CDM Executive Board had withdrawn a small-scale methodology for the displacement of non-renewable biomass. Most Parties have acknowledged the considerable benefits for sustainable development of these project types, in particular regarding poverty alleviation and reducing health risks. Furthermore, enabling such projects under the CDM may contribute to changing the geographical distribution of CDM projects since these project types are particularly interesting for countries that heavily rely on biomass as a fuel, as it is the case in many Least Developed Countries (LDCs).
This paper first discusses the methodological and legal challenges of crediting such projects and then provides an indicative proposal for two small-scale methodologies. Note that this paper only expresses the view of Öko-Institut and not that of the German government, the European Union or any other organization. Schneider, L. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (151 kByte)
Dies geschieht durch die Untersuchung von Gesamtemissionen und Lebenszyklus-Kosten von nuklearen, fossilen und erneuerbaren Technologien zur Strombereitstellung. Die Resultate werden Ergebnissen in der aktuellen Literatur gegenüber gestellt und um Angaben zu den relativen Kosten der CO2-Minderung im Stromsektor ergänzt. Fritsche, U. R.; Rausch, L.; Schmidt, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (330 kByte)
Policy instruments as innovation in governance: the case of emissions trading The development of a new policy instrument, “emissions trading”, is analysed as an innovation journey in the realm of governance. Tracking the process by which a novel pattern of social regulation emerges and travels shows how “policy technology” develops according to dynamics of its own, partly independent of policy problems and goals. Interactions across science, policy development and particular domains of governance are critical for the transition between phases: from options to first developments, to experimentation with a prototype and to further diffusion and the formation of a new policy regime. Key factors are the use of openings in existing governance regimes, establishment of linkages with contexts of implementation and the generation of momentum through the “carbon industry” as an emerging service economy. Voß, J. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (174 kByte)
PPP für Nachhaltigkeit. Analyse des Geschäftsmodells „Public Private Partnership“ bezüglich einer nachhaltigen Entwicklung. Anwendung auf Sanierung und Betrieb öffentlicher Bauten.
Public Private Partnership (PPP) ist eine gesellschaftliche Innovation und ein neues Geschäftsmodell. In den nächsten Jahren werden voraussichtlich Investitionen in einem Umfang von mehreren Hundert Milliarden € auf der Basis von PPP abgewickelt und damit auch ein erheblicher Investitionsstau beseitigt. Aufgrund der finanziellen Zwangslage der öffentlichen Hand und hier insbesondere der Kommunen ist abzusehen, dass PPP als neues Geschäftsmodell einen ungewöhnlichen hohen Stellenwert bekommen und breit angewendet werden wird. Im Fokus von PPP stehen Neubau, Sanierung und Betrieb öffentlicher Bauten aller Art, wobei in der Regel lange Vertragszeiten (20 – 30 Jahre) vereinbart werden. In dem Verbundforschungsprojekt soll das Geschäftsmodell des Public Private Partnership hinsichtlich seiner Vor- und Nachteile bezüglich einer nachhaltigen Entwicklung analysiert werden und es sollen Vorschläge zur Optimierung von PPP unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entwickelt werden. Als Fallbeispiel dient die Anwendung von PPP in der Stadt Freiburg. (Sanierung, Umbau, Modernisierung, laufende Instandhaltung und Betrieb von sechs Schulen und einer Feuerwache). (2007) nähere Informationen
Die Verbraucherinformations-Kampagne EcoTopTen – Innovationen für einen nachhaltigen Konsum Förderung eines nachhaltigen Konsums durch allgemeine Verbraucherinformation.
In regelmäßigen Abständen empfiehlt das Öko-Institut in insgesamt 10 Produktbereichen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen-Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind.
Ein umfangreicher Internetauftritt www.ecotopten.de, verschiedene Aktionen und Events (z.B. Film- oder Schulwettbewerb), kompakte Infoflyer und Kurzumfragen begleiten die Kampagne.
(2007) nähere Informationen
: Im Rahmen des Projekts soll geklärt werden, welche Beiträge die im T-Com-Haus vorgestellten Dienste für eine nachhaltige Entwicklung leisten können. Es sollen diejenigen Dienste identifiziert und in den Mittelpunkt gestellt werden, die einen möglichst großen positiven Beitrag zu leisten in der Lage sind. Eventuelle Optimierungsmöglichkeiten werden aufgeführt. Des Weiteren sollen im Rahmen eines Workshops Ansätze für ein Konzept zur Visualisierung und Kommunikation der ermittelten Nachhaltigkeitsbeiträge ermittelt werden. (2007) nähere Informationen
Integrierte Mikrosysteme der Versorgung Projekt im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts Sozial-ökologische Forschung. Das Projekt analysierte die Transformation der Versorgungssektoren für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation und entwickelte und bewertete Szenarien zur künftigen Entwicklung. Diese Ziele wurden in einem partizipativen Prozess mit enger Einbindung von Praxispartnern erarbeitet.
www.mikrosysteme.org (2007) nähere Informationen
Im Rahmen des Forschungsvorhabens "Bioenergie und Naturschutz" wurde
untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen sich Synergieeffekte zwischen Naturschutz und Bioenergie durch die energetische Nutzung von
Schnittgut aus der Landschaftspflege realisieren lassen.
Wiegmann, K.; Heintzmann, A.; Peters, W.; Scheuermann, A.; Seidenberger, T.; Thoss, C. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2724 kByte)
Ziel dieses Vorhabens war insbesondere die Unterstützung bei der Erstellung des Nationalen Allokationsplans für Deutschland für die Periode 2005-07. Dabei sollten die Allokationsmöglichkeiten auf nationaler Ebene, auf sektoraler Ebene und auf Anlagenebene unter Berücksichtigung der rechtlichen und politischen Vorgaben sowie der vorhandenen Datengrundlagen näher untersucht und bewertet werden. Darüber hinaus sollte auch der politische Aushandlungsprozess auf nationaler und europäischer Ebene beratend begleitet werden. Neben den konzeptionellen Grundlagen der Allokationsplanung standen dabei Fragen der notwendigen Datenbasis, der Berechnungsvarianten für den Makroplan, der allgemeinen und speziellen Zuteilungsregeln sowie institutionelle Fragen im Vordergrund. Außerdem waren kontinuierliche Arbeiten zur Unterstützung und Beratung der Bundesregierung bei der konkreten Erstellung des Allokationsplans und begleitende Gespräche insbesondere mit Vertretern der Wirtschafterforderlich. Ziesing, H.; Diekmann, J.; Kohlhaas, M.; Betz, R.; Bradke, H.; Köwener, D.; Rogge, K.; Schleich, J.; Walz, R.; Cames, M.; Matthes, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung. Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (612 kByte)
Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten (English Summary) Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung. Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (202 kByte)
Power Generation Market Concentration in Europe 1996-2005. An Empirical Analysis The liberalisation of the European power market has significantly changed the frame-work of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, trans-parent and sustainable third party access is still underway. However, (incomplete) liber-alisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market.
This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2005 based on different methodological approaches. Matthes, F.; Grashof, K.; Gores, S. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (166 kByte)
Die Arbeit untersucht die institutionelle Struktur, Unabhängigkeit und Kompetenzen der im Sommer 2005 in Deutschland neu eingeführten Stromnetzregulierung durch die Bundesnetzagentur und die Bundesländer und zeigt auf, welche Gründe zur Entschei-dung für verschiedene Elemente der Regulierung geführt haben. Grashof, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (984 kByte)
Energieeinsparquote und Weiße Zertifikate Potenziale und Grenzen einer Quotenregelung als marktorientiertes und budgetunabhängiges Lenkungsinstrument zur verstärkten Durchdringung von nachfrageseitigen Energieeinsparmaßnahmen
Der bisherige Instrumentenmix für die Steigerung der Energieeffizienz ist nicht ausreichend, in Deutschland die angestrebten Effizienzziele zu erreichen.
Die Energieeinsparquote – besser bekannt als Weißes Zertifikate System – könnte als marktorientiertes Lenkungsinstrument, das unabhängig von öffentlichen Haushalten wirkt, einen wertvollen Beitrag leisten, neue Impulse im Bereich der nachfrageseitigen Energieeffizienz zu setzen.
Eine Untersuchung des Öko-Instituts zeigt, dass sich auch für Deutschland für die grundlegenden Ausgestaltungselemente einer Einsparquotenregelung sowie das damit verbundene Zertifikatesystem geeignete Lösungen finden ließen. Bürger, V.; Wiegmann, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (907 kByte)
UR-TAB –CCS - CO2-Abscheidung und –Lagerung bei Kraftwerken Ermittlung der derzeitigen Rechtslage in Deutschland zur Abscheidung, Transport und Ablagerung in geologischen Schichten von CO2 – unter Berücksichtigung des europäischen und internationalen Rechts. Erarbeitung von Steuerungsmöglichkeiten für die Sachverhaltsregelung. (2007) nähere Informationen
Beurteilung von Biogasanlagenparks im Vergleich zu Hof-Einzelanlagen Die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat das Institut für Energetik und Umwelt gGmbH beauftragt, die derzeit geplanten Biogasanlagenparks unter ökologischen Gesichtspunkten zu beurteilen, wobei keine Standortanalyse erfolgt, sondern die Biogasanlagenparks im Allgemeinen betrachtet werden. Die Bearbeitung dieser Kurzstudie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. Fritsche, U. R.; Schlowin, F.; Daniel, J.; Hofmann, F.; Seiffert, M.; Fischer, E.; Wiegmann, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (318 kByte)
Untersuchung platinhaltiger Produkte (beispielhaft Altautos und gebrauchte Elektronik) anhand des Exports in westafrikanische Staaten über den Umschlagplatz Hamburger Hafen. Damit sollte der Verbleib von Platin in Ländern ohne geeignete Recyclingstruktur quantifiziert werden. Buchert, M.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Stahl, H.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
OBRA - European observatory for long-term governance on radioactive waste management Continuing societal concerns limit the application of deep geological disposal in many countries. Wider societal involvement at a variety of governance levels in an open, inclusive and transparent manner is a top-level concern in all European and national organisations involved in radioactive waste management. Nevertheless, current approaches to governance of spent nuclear fuel reveal weaknesses. Local and regional communities lack access to an authoritative yet independent platform of experts to address their concerns and information needs in a systematic way and which could provide them with the sufficient knowledge base as to be able to take sound decisions concerning the long-term. Kallenbach-Herbert, B.; Brohmann, B. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (339 kByte)
Dieses Papier stellt einen Beitrag zu der Kurzstudie „Möglichkeiten einer europäischen Biogaseinspeisestrategie“ dar, die vom Institut für Energetik und Umwelt Leipzig (IE) und Öko-Institut im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN erstellt wurde.
Das vorliegende Papier betrifft den Arbeitspunkt „Wertschöpfung und Beschäftigung“ und gibt auch die Ergebnisse von ergänzend durchgeführten Umweltanalysen wieder, die aus Sicht der Verfasser zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Bioenergie-Importoptionen aus Osteuropa wesentlich sind.
Die sozioökonomischen Analysen zur Wertschöpfung und Beschäftigung (vgl. Kap. 2) folgen dabei der Ländergliederung im Teilbericht I (IE 2007), während die zusätzlich durchgeführten Arbeiten zur Umweltanalyse (vgl. Kap. 3) sich auf die osteuropäischen Länder Russland (RU), Ukraine (UA) und Weißrussland (BY) sowie Polen (PL) und Rumänien (RO) als osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten konzentrieren.
Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Schmidt, K. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (576 kByte)
REACH Umsetzungshilfen Umsetzungshilfen für ein erfolgreiches Risikomanagement im Rahmen von REAC
Für die Textilkette sollen Umsetzungshilfen erarbeitet werden, die die Kommunikation über Anwendungen und Risiken von Chemikalien unter REACH erleichtern. (2007) nähere Informationen
Greenhouse gas emissions from aviation have been rising steadily in the past due to increased demand for air traffic despite efficiency increases through technological improvements and operative measures. At the same time emissions from international aviation are not covered by the United Nations Framework Convention on Climate Change or its Kyoto Protocol. The Commission of the European Communities has proposed a Directive which would include aviation in an emissions trading scheme due to the lack of progress on the international level. Graichen, J.; Gugele, B. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1 kByte)
Clean Energy Network for Europe (CLEAN-E) Das Projekt verfolgte das Ziel, den Aufbau neuer Ökostromlabel in ausgewählten europäischen Ländern zu initiieren sowie bestehende Label weiterzuentwickeln. Hierbei ging es insbesondere um die Entwicklung von Kriterien für Ökostromprodukte. Darüber hinaus untersuchte das Projekt die Schnittstelle von Ökostromlabeln zu anderen Instrumenten der REG-Förderung und Schaffung von Markttransparenz (z.B. Stromkennzeichnung, Herkunftsnachweise für REG-Strom).
Zum Download der Projektberichte >> (2006) nähere Informationen
European Topic Center on Air and Climate Change Das European Topic Center on Air Emissions and Climate Change (ETC/ACC) war bei der Europäischen Umweltagentur angesiedelt. Das Öko-Institut war dabei einer von 13 Partnern. Manager des Topic Center war das MNP (Milieu- en Natuurplanbureau) in den Niederlanden. Das Öko-Institut übernahm innerhalb des Topic Center vor allem Aufgaben im Bereich Climate Change. Schwerpunkt der Arbeit war die Beratung der Kommission zu Treibhausgasinventaren und damit verwandten Fragestellungen sowie zum Emissionshandel. Darüber hinaus wurden verschiedene Berichte oder Beiträge dazu erstellt, so z. B. für den Fortschrittsbericht der Kommission über die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Europa oder der Bericht über die Implementierung des Emissionshandelssystems. (2007) nähere Informationen
Wissenschaftliche Begleitung und Vorbereitung des Nationalen Allokationsplanes in Deutschland für die Periode 2008 bis 2012 Ende Juni 2006 musste der Nationale Allokationsplan (NAP) für die zweite Handelsperiode des EU-Emissionshandelssystems (2008-2012) bei der Europäischen Kommission notifiziert werden. Das Institutskonsortium unterstützte das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt bei der Erarbeitung des NAP durch vorbereitende Analysen, Diskussion mit der Industrie sowie die begleitende Beratung im Prozess der Vorbereitung und Diskussion des NAP. (2007) nähere Informationen
Methoden zur Erfassung von Treibhausgasen und Ausgestaltung der internationalen Klimapolitik Das Öko-Institut berät seit 1999 kontinuierlich das BMU bei den internationalen Klimaverhandlungen zu methodischen Fragen unter der Klimarahmenkonvention und dem Kyoto- Protokoll. Im Frühjahr 2005 wurde hierzu ein vierter zweijähriger Vertrag abgeschlossen. Die Aktivitäten umfassen die Teilnahme an den Vertragsstaatenkonferenzen und den Sitzungen der Nebenorgane SBI und SBSTA, Sitzungen des IPCC sowie an weiteren Workshops.
In Vorbereitung der Konferenzen und Workshops erarbeitet das Öko-Institut Verhandlungspositionen und -texte und Hintergrundpapiere für Deutschland und die EU. Weitere methodische Schwerpunkte bilden die Beteiligung an der Erstellung und Überarbeitung von IPCC-Richtlinien, sowie die Überprüfung von Treibhausgasinventaren und methodische Fragen in Hinblick auf die flexiblen Mechanismen.
(2007) nähere Informationen
Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt.
Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung.
Die Studie kann unter
hier>>
kostenlos heruntergeladen werden. Cames, M.; Anger, N.; Böhringer, C.; Harthan, R.; Schneider, L. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
Diese Studie untersucht, ob Deutschland die flexiblen Mechanismen unter dem Kyoto-Protokoll nutzen sollte oder weiterhin seine Treibhausgasreduktionsziele durch inländische Politiken und Maßnahmen erreichen sollte. Das künftige Potenzial der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen (CDM und JI) wird untersucht und die Auswirkungen von deren Nutzung auf die deutsche und globale Wirtschaft werden mit einem Integrated-Assessment-Modell abgeschätzt. In einer Delphi-Befragung werden die Erwartungen internationaler Experten in Hinblick auf die künftigen Perspektiven der projektbezogenen Kyoto- Mechanismen ermittelt.
Abschließend werden Möglichkeiten zur Förderung der Nutzung der flexiblen Mechanismen in Deutschland analysiert, mit der Schlussfolgerung, dass die Bundesregierung einen 25 bis 50 Millionen Kyoto-Einheiten umfassenden Fonds für projektbezogene Mechanismen einrichten sollte, um die Unsicherheiten bei der Erfüllung des Kyoto-Ziels infolge unerwarteter Temperaturschwankungen oder einer Änderung der Konjunkturentwicklung.
Die Studie kann unter
hier>>
kostenlos heruntergeladen werden. Cames, M.; Anger, N.; Böhringer, C.; Harthan, R.; Schneider, L. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
Ausgehend von der Analyse des derzeitigen Technikstandes der „Nano-Technologien“ und einer Bestandsaufname der bestehenden nationalen und europäischen Umweltgesetzgebung sowie absehbar in Kraft tretender Gesetze (insbesondere REACh) im Hinblick auf den
Regelungsgegenstand „Nano-Technologien“ ist es Ziel des Gutachtens,
Regelungslücken auf europäischer und nationaler Ebene im Hinblick auf die „Nano-Technologien“ zu identifizieren,
mögliche Regulierungsansätze aufzuzeigen und
Empfehlungen zum weiteren regulatorischen Vorgehen zu formulieren.
Diese Publikation ist ausschließlich als Download unter www.umweltbundesamt.de verfügbar. Führ, M.; Hermann, A.; Merenyi, S.; Moch, K.; Möller, M. (2006) nähere Informationen
Im Zuge der Debatte über die Durchsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung, rückt zunehmend auch die Ressource „Fläche“ ins Blickfeld der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die uns zur Verfügung stehende Fläche, auf der wir leben, wirtschaften und die wir uns mit der Natur „teilen“, stellt eine nicht vermehrbare und damit endliche Ressource dar. Aufgrund der Nicht-Teilbarkeit des Bodens entstehen zwangsläufig Nutzungskonflikte, die besonders in den Kernstädten und Verdichtungsräumen dadurch verschärft werden, dass hier bereits heute die vorhandene Fläche sehr intensiv genutzt wird. So beträgt der Anteil der Siedlungsfläche in den deutschen Großstädten häufig über 50 Prozent, in Einzelfällen werden bis zu 75 Prozent erreicht (UBA 2004: 1). Die Siedlungsentwicklung stößt an ihre Grenzen da immer weniger freie Flächen für eine Entwicklung zur Verfügung stehen und das Wachstum der Städte „in die Fläche“ (Suburbanisierung) zu einem Rückgang der vorhanden Naturräume führt. Bleher, D. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1036 kByte)
Ausgehend von der Analyse des derzeitigen Technikstandes der „Nano-Technologien“ und einer Bestandsaufname der bestehenden nationalen und europäischen Umweltgesetzgebung sowie absehbar in Kraft tretender Gesetze (insbesondere REACh) im Hinblick auf den
Regelungsgegenstand „Nano-Technologien“ ist es Ziel des Gutachtens,
Regelungslücken auf europäischer und nationaler Ebene im Hinblick auf die „Nano-Technologien“ zu identifizieren,
mögliche Regulierungsansätze aufzuzeigen und
Empfehlungen zum weiteren regulatorischen Vorgehen zu formulieren.
Diese Publikation ist ausschließlich als Download unter www.umweltbundesamt.de verfügbar. Führ, M.; Hermann, A.; Merenyi, S.; Moch, K.; Möller, M. (2006) nähere Informationen
In terms of the introduction of emissions trading in the aviation sector, the question arises as to which actors ought to be obliged to participate in emissions trading. One of the possible options being discussed is to oblige fuel suppliers to prove possession of allowances (upstream approach). By comparison, it is being argued that emissions trading can be partly avoided in this case by dint of increased re-fuelling beyond EU boundaries (tankering). The scope of emissions trading would not only thereby be reduced, but also greenhouse gas emissions would actually increase, since more fuel is consumed for every tonne of fuel that has to be additionally carried (fuel penalty). Cames, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (26 kByte)
mit der strukturierten Erfassung sozialer Auswirkungen und Verbesserungspotenzialen in der Notebookproduktion (als Fallbeispiel für die Elektronikindustrie),
sowie der methodischen Weiterentwicklung der produktbezogenen Sozialbilanz (englisch: Social Life Cycle Assessment – SLCA). Eine solche Methode soll es analog zur Ökobilanz (LCA) ermöglichen, soziale Aspekte entlang der Produktlinie systematisch zu erfassen und zu bewerten.
Methodisch wurde dabei auf den Einbezug von Stakeholdern (aus Industrie- und Schwellenländern), Literaturrecherchen, Vor-Ort-Untersuchungen und Experten-Interviews zurückgegriffen. Die Auswahl der Notebookfertigung als Fallbeispiel erfolgte wegen des großen und stetig wachsenden Produktionsvolumens und dem Trend zur Miniaturisierung, der auch bei anderen Elektronikprodukten beobachtet wird. Manhart, A.; Grießhammer, R. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (559 kByte)
Green Goal TM - Legacy Report (English Version) Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM. Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4950 kByte)
Green Goal TM - Legacy Report Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM. Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4965 kByte)
Sustainability Standards for Bioenergy Die Kurzstudie erstellte eine Übersicht zu Nachhaltigkeitsfragen der Bioenergie, entsprechenden Zertifizierungsansätzen und leitete Kernanforderungen für die Nachhaltigkeit von Bioenergie ab mit Schlussfolgerungen für die weitere Implementierung. Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Hermann LL.M., A.; Schulze, F.; Wiegmann, K. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1520 kByte)
Passiver Schallschutz Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen an großen europäischen Verkehrsflughäfen. Endbericht
Die Recherche "Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen" umfasst den aktuellen Stand zu Förderprogrammen an insgesamt 23 europäischen Flughäfen. Zum ersten Mal liegt damit eine Dokumentation vor, die einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Methoden, Kriterien und Maßstäben zur Umsetzung der Förderprogramme ermöglicht. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (8395 kByte)
Critical Review zur Ökobilanz zur SVA der Bayer AG Die Bayer AG hat sich von IFEU eine Ökobilanz zur Verbrennung von heizwertreichen Abfällen im Vergleich zu MVA, Zementwerk und Kohlekraftwerk erstellen lassen. Hierzu wurde ein Critical Review erstellt. (2007) nähere Informationen
Datenaustausch zwischen Emissionshandel und Nationaler Klimaschutzberichterstattung Analyse der Monitoringberichte von Anlagenbetreibern unter dem europäischen Emissionshandelssystem zur Nutzung in der Inventarerstellung unter der Klimarahmenkonvention und dem Kyoto Protokoll. Ziel des Projektes war es, eine Abbildung von Daten aus dem Emissionshandel zu den jeweiligen Quellgruppen im Inventar zu erstellen und den Deckungsgrad abzuschätzen.
Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)
(2006) nähere Informationen
Im Rahmen eines vom BMBF geförderten DLR-Vorhabens bearbeitete das Öko-Institut das Arbeitspaket 3 (Energiespezifische und methodische Fragestellungen und Schnittstellen). Die Datensätze für die Umwelteffekte des deutschen Strommixes wurden dazu ermittelt und auf Basis von AGEB- und UBA-Daten fortschreibbar gemacht. (2007) nähere Informationen
Praktische Anwendung der RSK-Empfehlungen zur längerfristigen Zwischenlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle Im vergangenen Jahr hat die Reaktorsicherheitskommission eine Empfehlung erarbeitet, die mit der Lage-rung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle über lange Zeiträume von mehr als einem Jahrzehnt umge-gangen werden soll. Das Öko-Institut wurde damit beauftragt, die Umsetzung der Empfehlung in der auf-sichtlichen Praxis zu untersuchen und die gewonnene Erfahrung systematisch auszuwerten. Gegebenen-falls sollen daraus Vorschläge entwickelt werden, wie die Anwendung verbessert werden kann. (2006) nähere Informationen
Übersicht über die wichtigsten Fragestellungen, die mit dem Management einer schlecht abbaubaren Chemikalie (PFOA) verbunden sind. (2006) nähere Informationen
German Technical Cooperation has supported both the establishment and day-to-day business of Designated National Authorities (DNAs) for the Clean Development Mechanism (CDM) in Ghana, India, Indonesia, South Africa and Tunisia. Joint capacity development activities together with our in-country partners reached out to the public as well as the private sector. This report provides an overview of the process of establishing DNAs and promotion of the CDM in these five countries and summarises practical experiences and lessons learned from the capacity building activities. Schneider, L.; Grashof, K. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1364 kByte)
Analyse der Optionen für die Ausgestaltung von Verpflichtungen im Bereich der Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft in zukünftigen Verpflichtungsperioden nach dem Kyoto-Protokoll. (2006) nähere Informationen
Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken.
Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen. Hochfeld, C.; Schmitt, K.; Wolff, F. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (58 kByte)
Die Fokussierung auf die Wettbewerbsstrategie und die Schwerpunktsetzung innerhalb der Strategie von Lissabon führen dazu, dass Politikinitiativen zu anspruchsvollen Umwelt- und Sozialstandards unter Druck geraten – unter anderem unter dem Stichwort ‚verbesserte Rechtsetzung’. Von verschiedener Seite wird als Argument vorgebracht, dass sich die Umwelt- und Sozialstandards negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraumes auswirken.
Das Öko-Institut sah sich durch diese Entwicklungen veranlasst, sich verstärkt mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit im Kontext der europäischen Politik zu beschäftigen. Hochfeld, C.; Schmitt, K.; Wolff, F. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (58 kByte)
Erarbeitung eines Konzeptes zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung von statistischen Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten Das Öko-Institut wurde damit beauftragt, ein Konzept für die Ermittlung der Strahlenexposition von Patien-ten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen zu erstellen. Dabei sollen statistische Erkenntnisse über die relevanten Einstell- bzw. Messgrößen, die Einfluss auf die Strahlenexposition haben und konzep-tionell für die Ermittlung der Strahlenexposition geeignet sind, erfasst werden. Diese Daten sind für eine Entscheidung über die Einführung diagnostischer Referenzwerte bei den zahnmedizinischen Röntgenun-tersuchungen notwendig, die nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung zur Beschränkung der Strahlenexposition erforderlich sind. Die Bearbeitung des Projektes erfolgt in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Medizinische Strahlenphysik des Pius-Hospitals und der Universität Oldenburg, die die praktischen Untersuchungen durchführen. (2006) nähere Informationen
Zentraler Gegenstand der Studie ist der Vergleich des Stromverbrauchs des Wäschewaschens in privaten Haushalten bei Wahl durchschnittlicher Waschtemperaturen mit dem Stromverbrauch bei Wahl niedrigerer Waschtemperaturen, und die Bestimmung der damit verbundenen ökologischen und finanziellen Einsparpotenziale. Die ökologischen Einsparpotenziale werden in Form einer normkonformen Ökobilanz bestimmt. Rüdenauer, I.; Eberle, U.; Grießhammer, R. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (689 kByte)
Strengthening the Capacity of ASEAN Business to Invest under the CDM Entwicklung eines Workshop-Konzeptes für Seminare über die Entwicklung von project design documents (PDD) unter dem CDM. Auf Grundlage dieses Konzepts wurden drei dreitägige Workshops (Thailand, Philippinen, Indonesien) durchgeführt. Im Anschluss wurde ein Workshop-Handbuch für PDD-Seminare entwickelt. Dieses soll von Trainern in den genannten Ländern getestet werden. (2006) nähere Informationen
Die EU-Richtlinie zur beschränkten Verwendung von bestimmten gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS - Restriction of Hazardous Substances - Richtlinie) ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten. Sie regelt das Verbot der Substanzen Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom und bestimmter bromierter Flammschutzmittel (PBB und PBDE). Unternehmen haben die Möglichkeit eine Ausnahme bezüglich der Stoffverbote bei der EU Kommission zu beantragen. Diese hat das Öko-Institut ein Jahr vor Inkrafttreten der Richtlinie mit der Begutachtung der Ausnahmeanträge beauftragt. Gensch, C.; Zangl, S.; Möller, M.; Lohse, J. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2280 kByte)
SÖF-Expertise zur sozial-ökologischen Agrar- und Ernährungsforschung Ziel der Expertise ist es, im Themenfeld Agrar- und Ernährungsforschung
den Erkenntnisfortschritt in den einzelnen Projekten des Förderschwerpunkts zu analysieren im Hinblick auf die zugrunde liegende(n) Forschungsfrage(n),
Gründe für nicht erreichte Forschungsziele heraus zu arbeiten,
projektübergreifende, auf den Themenschwerpunkt bezogene Ergebnisse zu identifizieren und
grundlegende neue Forschungsfragen und Problemfelder für den Themenschwerpunkt zu identifizieren und darüber hinausgehende Fragestellungen (z.B. nachhaltiger Konsum, VerbraucherInnenforschung) zu benennen.
(2006) nähere Informationen
Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet. Bunke, D.; Schneider, K.; Jäger, I. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (681 kByte)
The European Textile Service Association (E.T.S.A.) commissioned Öko-Institut to compare two mechanical hand drying systems: the continuous cotton roll system and the paper towel system. Goal of this study was to gain more information on the environmental impacts of these two systems and to compare these systems with the objective to identify the one with the better environmental performance. Eberle, U.; Möller, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (877 kByte)
Analyse und Bewertung der Kaffeeindustrie in Europa anhand von Dokumentenanalysen, Befragungen von Unternehmen und Interviews mit Stakeholdern. (2006) nähere Informationen
Micro Cogeneration: Towards a decentralized and sustainable German energy system Micro cogeneration – the simultaneous production of heat and power in an individual building based on small energy conversion units such as Stirling and reciprocating engines or fuel cells – is expected to increase energy efficiency on the level of household energy supply. A large-scale introduction of micro CHP may radically change the electricity system and turn consumers into power producers. At the same time, micro CHP could, if supported by favorable economic and policy conditions, represent a considerable market segment, promoting downstream innovations such as "virtual power plants", altered consumer awareness or new household energy management systems. This potential has to be evaluated with respect to its sustainability in both economic and ecological terms. Praetorius, B.; Schneider, L. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (219 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (280 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1821 kByte)
Public participation plays a vital role in the process of planning and licensing poten-tially hazardous and/or publicly disputed installations.
Major conflicts in the affected region may be avoided if the public or representatives are given the opportunity to participate already at an early stage of developing a project. Especially in contested projects, planning units or developers have sought to reduce the risk to fail at a late stage due to lack of public acceptance. Therefore public participation going beyond legal requirements has played an increasing role in the last years. This development can very clearly be observed also within the field of radioactive waste management , especially final disposal.
published in: Proceedings VALDOR (Values in Decision On Risk) 2006; S. 106 - 113; May 14 - 18, 2006 Stockholm, Sweden
Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B.; Arens, G. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (61 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1852 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (287 kByte)
CSR in the tomato industry / France Analyse und Bewertung der Tomatenindustrie in Frankreich und Marokko anhand von Dokumentenanalyse, Befragungen, Interviews und Besichtigung von Produktionsstätten (2006) nähere Informationen
The proceedings summarize the conference on “Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessments” organized by the Öko-Institut and Greenpeace on December 1st 2005. Seven speakers highlighted from different perspectives the complexity of genome regulation, inherent uncertainties of the genetic engineering of plants and the challenge of facing and coping with knowledge gaps. Moch, K. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1687 kByte)
Bewertung der Strahlenexposition in der BUGA 07-Kernzone „Neue Landschaft Ronneburg“ Die Bundesgartenschau 2007 wird in der Ronneburger Kernzone auf einem Gelände stattfinden, das seit den Fünfziger Jahren dem Uranbergbau diente, auf dem Halden mit uranhaltigen Gesteinsresten angelegt waren und das insbesondere wegen des riesigen Umfangs dieser Bergbau-Tätigkeiten auch noch in einiger Entfernung in vielfältiger Weise von diesen Aktivitäten geprägt und beeinflusst war. Mit der Ausrichtung der BUGA 2007 auf diesem Gelände und in seinem unmittelbaren Umfeld sind bei vielen Besuchern Befürchtungen verbunden, dass ein Besuch der BUGA trotz der abgeschlossenen Sanierung des Geländes mit Strahlenbelastungen verbunden sein könnte. Die Wismut GmbH, die die Sanierung am Standort Ronneburg durchführt und in Kürze abschließen wird, hat das Öko-Institut e.V. damit beauftragt, eine Bewertung der Strahlenbelastungen für BUGA-Besucher vorzunehmen. Heinrich, E.; Schmidt, G. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (128 kByte)
Die Sicherstellung der Wahlfreiheit sowohl für Verbraucher als auch für die beteiligten und betroffenen Unternehmensbereiche setzt im Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittelwirtschaft klare und verlässliche Mechanismen zur Sicherstellung der Koexistenz unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen sowie ausreichende Kennzeichnungsregeln voraus. Meinel, H.; Lohse, J. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (142 kByte)
Der Artikel diskutiert die These, dass Politik auf Basis hierarchischer Steuerungsmechanismen (‚government’) in komplexen Gesellschaften an ihre Grenzen stößt und zunehmend durch kooperative, verhandlungsbasierte Steuerungsformen (‚governance’) ersetzt wird, bzw. zur Realisierung verbesserter Konflikt- und Problemlösungen sinnvollerweise zu ergänzen ist. Er wurde als Paper auf der Tagung „Staatlichkeit im Wandel“ des Sonderforschungsbereichs 579, Universität Bremen, 31.03.-02.04. 2006, vorgestellt. Wolff, F. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (299 kByte)
Mythos Atomkraft Über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken
Nach wie vor gibt es viele sehr gute Gründe für einen Verzicht auf die Stromerzeugung aus Atomkraftwerken: u.a. die hohen Risiken, die ungeklärte Entsorgungsfrage, die mangelnde Strukturkompatibilität und die Unsicherheit auf dem Pfad der Klimaschutzpolitik. Doch ohne Zweifel führt ein Verzicht auf diese Art der Stromerzeugung mit Blick auf die ebenfalls notwendige Emissionsminderung in den nächsten Jahrzehnten zu einem energiepolitischen Spannungsfeld. So überrascht es nicht, dass die Laufzeitverlängerung immer auch mit der Option eines Neubaus von Atomkraftwerken in Verbindung gebracht wird. Matthes, F.; Kallenbach-Herbert, B. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (8653 kByte)
OECD Matrix Projekt Branchen- und produktbezogene Emissionsberechnung für Stoffhersteller, Importeure und nachgeschaltete Stoffanwender nach dem REACH-System.
Das Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Nutzung bereits vorhandener Emissionsdaten für die Expositionsbeurteilung gemäß REACH. Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Satzes an techischen Leitfäden (Handbücher und Software-Instrumente) für die Emissionsberechnung und die anschließende Expositionsabschätzung (entsprechend Annex 1 des REACH Entwurfes). Die Leitfäden sollten methodisch fundiert sein und gleichzeitig leicht zu nutzen für Hersteller, Importeure und Anwender von Stoffen. Die angewandte Methodik basiert auf dem EU TGD zur Risikocharakterisierung von Alt- und Neustoffen (TGD) und den Emissionsszenariendokumenten (ESDs) der OECD. Die ESD-Matrix, die im Projekt beschrieben wurde, gibt einen Überblick über vorhandene Emissionsdaten für mehrere Industriebranchen. Zusätzlich sind eigenständige Emissionsberechnungs-Instrumente für zwei Branchen entwickelt worden (siehe auch www.emissiontool.com). Sie beziehen sich auf Kunststoff-Additive und Photochemikalien. Sie haben einen modularen Aufbau und können leicht an Wertschöpfungsketten anderer Branchen angepasst werden.
Die Ergebnisse des Projektes sind im engen Austausch mit dem RIVM erarbeitet worden, das einen Leitfaden entwickelt hat, wie die passenden Emissionsszenarien gefunden werden können (siehe hierzu den Bericht Nr. 6012000006 des RIVM). Bunke, D.; Ahrens, A.; Reihlen, A.; Schenck, H.; Oenicke, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3321 kByte)
Integration durch Kooperation: Das Zusammenspiel von Anlagen- und Netzbetreiber als Erfolgsfaktor für die Integration dezentraler Stromerzeugung (InteKoop) Die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien (RES) und von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Stromerzeugung ist ein erklärtes Ziel sowohl der österreichischen wie der europäischen Energiepolitik. Mit zunehmendem Anteil kann dezentrale Erzeugung (DE) nicht mehr als Ausnahmefall behandelt werden, während das Gesamtsystem unverändert bleibt. Vielmehr müssen die Anlagen dann auch als wesentlicher Bestandteil des Stromsystems vollständig in die Netze und Märkte integriert werden. Für die erfolgreiche Integration ist entscheidend, wie die Betreiber der Kraftwerke und die der betroffenen Netze interagieren. Netzbetreiber können mit ihrem Verhalten wesentlich über den Erfolg dezentraler Anlagen mitentscheiden, denn sie gewähren und organisieren den Anschluss dieser Anlagen zu bestimmten Bedingungen an ihr Netz und sind für Ausbau und Betrieb der Netze zuständig. Späth, P.; Bauknecht, D.; Leprich, U.; Auer, H.; Rohracher, H. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (684 kByte)
CONANO – Ein stakeholderübergreifendes Bewertungsprofil vergleichender Nutzen-Risiko-Analysen von abbaubaren und nicht abbaubaren Nano-Delivery-Produkten sowie konventionellen Mikro-Delivery-Produkten CONANO ist ein Projekt zwischen Novartis International AG, Ciba Specialty Chemicals Inc., dem Öko-Institut e.V., Freiburg, dem Österreichischen Ökologie Institut, Wien, und der Stiftung Risiko-Dialog. Im CONANO-Dialog werden abbaubare und nicht abbaubare Nano-Delivery-Produkte sowie konventionelle MiKro-Delivery-Produkte verglichen. Toxikologische Studien, Exposition, Ökobilanz und Nutzen werden an konkreten Produkten oder möglichen Konzepten verglichen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Risikowahrnehmung aus Sicht von Experten und Öffentlichkeit. Aus den ermittelten Daten entsteht ein stakeholderübergreifendes Bewertungsprofil, das Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar macht und begründet. Die Ergebnisse werden in Berichtform Anfang 2006 veröffentlicht. (2006) nähere Informationen
DFB: Green Goal – Umweltziele für die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 Bearbeitung folgender Themen als Teilprojekt im Rahmen des Green Goal-Projektes: Energieeffizienz in den Stadien und Nebenanlagen, Versorgung der Stadien und Nebenanlagen mit grünem Strom, Vorbereitung von Kampagnen zur Energieeffizienz sowie Kompensation der Treibhausgasemissionen. (2006) nähere Informationen
Beitrag zur WorldWatch / GTZ-Studie Mitarbeit an der von WorldWatch Institute (Washington DC) und der GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durchgeführten Studie „Global Biofuels“. Ko-Autorschaft und Review der Gesamtstudie sowie der GTZ-Teilstudien. (2006) nähere Informationen
Klimaschutz im Bereich der Abfallwirtschaft Thema der Studie war das Stoffstrommanagement von Biomasseabfällen zur Optimierung der Verwertung organischer Abfälle. Die effektive Nutzung der in Rest- und Abfallstoffen enthaltenen Wertstoffe leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Um den potenziellen Beitrag von Biomasserest und -abfallströmen umfassend nutzen zu können, wurden diese im Zusammenhang mit dem gesamten Biomassepotenzial betrachtet. Im Rahmen des Projektes wurden relevante Stoffströme biogenen Ursprungs in der Forstwirtschaft, im industriellen Bereich sowie in der Landwirtschaft identifiziert und Optimierungspotenziale aus Sicht des Klima- und Ressourcenschutzes aufgezeigt. Nach einer Bewertung dieser Optimierungspotenziale erfolgt unter Berücksichtigung der Schutzgutanforderungen die Entwicklung von Szenarien zur zukünftig optimierten Nutzung und Verwertung der Biomasseströme und Biomassereststoffe. (2006) nähere Informationen
Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlflugzeugen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhanges zwischen den Lärm- und Schadstoffemissionen von Strahltriebwerken Im Rahmen dieser Studie wird geprüft, inwiefern eine Verschärfung der Zulassungsgrenzwerte für Strahlflugzeuge ein wirkungsvolles Instrument des aktiven Schallschutzes darstellen kann. Auf Basis der Darstellung dieses Regelwerks zur Lärmzertifizierung, der aktuellen Geräuschemissionen an Verkehrsflughäfen sowie eines Überblicks zur Lärmminderungstechnologie werden Szenarien zur zukünftigen Entwicklung der Immissionssituation an idealisierten Flughäfen ausgestaltet. In den abschließenden Empfehlungen werden neben allgemeinen Schlussfolgerungen auch Konsequenzen aus den Szenariountersuchungen, die nennenswerte Lärmminderungspotenziale aufzeigen, gezogen. Ergänzend werden die Trade-off-Effekte zwischen Lärm- und Schadstoffemissionen näher untersucht und hierzu mögliche zukünftige Triebwerkstechnologien beschrieben. (2006) nähere Informationen
Dokumentation vorhandener Expositionsszenarien und Entwicklung von stand alone Modellen für nachgeschaltete Anwender im Rahmen von REACH. (2006) nähere Informationen
Report of the GEF-STAP Workshop on liquid biofuels Das Vorhaben fasste den im August 2006 von GEF-STAP durchgeführten Workshops zu „Liquid Biofuels“ in New Delhi (Indien) zusammen und erarbeitete Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit von GEF. Der Bericht wurde in englischer Sprache von GEF-STAP publiziert. (2006) nähere Informationen
An earlier version of t his paper was presented at the CNIC Conference on Nuclear Energy and Greenhouse-Gas Emissions, Tokyo, November 1997.
In this paper, we address both, presenting results of life-cycle cost and emission analyses of energy systems with respect to current technologies. We discuss the results with respect to other findings in the literature, and also indicate the cost-effectiveness of CO2 abatement in the electricity sector. Fritsche, U. R. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (197 kByte)
Der nachweisliche „Impact“ des Global Compacts ist der wesentliche Erfolgsgarant für die Glaubwürdigkeit der Initiative und deren mittel- und langfristigen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. „Intermediäre Impacts“ wie die steigende Zahl partizipierender Unternehmen oder die steigende Anzahl der Policy Dialogues bisher können nur einen Zwischenschritt darstellen auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu fördern und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Erreichung der Millenium Development Goals zu leisten. Mohaupt, F.; Hochfeld, C.; Schmitt, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1245 kByte)
Eco-Efficiency Analysis of Washing machines Life Cycle Assessment and determination of optimal life span/Refinement of Task 4: Further use versus substitution of washing machines in stock
Based on the methodology of life cycle assessment (LCA) and life cycle costing (LCC) in these studies both the optimal life-span of new washing machines (as input for product development strategies) as well as the question of further use versus early replacement of washing machines in stock was analysed. Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Quack, D. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (598 kByte)
Mobilität im ländlichen Raum ist nach Meinung vieler Menschen nicht ohne eigenes Auto zu bewältigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren mancherorts zu selten, um eine unabhängige Fortbewegung zu ermöglichen, und sind zudem meist auf die Bedürfnisse des Schülerverkehrs ausgerichtet. Das Fahrrad ist im bergigen Gelände und über größere Entfernungen keine geeignete Alternative, um aus den kleinen Gemeinden in die nächstgelegenen Mittelzentren zu gelangen. So kommen im ländlichen Raum Anfang des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt weit über 600 private Pkw auf 1.000 Einwohner. Loose, W.; Schubert, S. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2645 kByte)
Umwelt- und Gesundheitsanforderungen an Bauprodukte – Erarbeitung konkreter stofflicher Anforderungen und Mitarbeit bei der Umsetzung in der europäischen Normung (UFOPLAN 2000). (2005) nähere Informationen
The liberalisation of the European power market has significantly changed the framework of the electricity industry. The process of market opening and securing fair, transparent and sustainable third party access is still under way. But (incomplete) liberalisation can be thwarted by concentration trends in the electricity generation market.
This study analyses the market concentration trends in six regional markets in Europe from 1996 to 2004 based on different methodological approaches. Matthes, F.; Poetzsch, S.; Grashof, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (236 kByte)
Ziel des Forschungsvorhabens Ernährungswende ist es, Strategien für eine nachhaltige Ernährung zu entwickeln. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden hierfür unterschiedliche Facetten von Ernährung analysiert und beleuchtet, um Entwicklungen verstehen zu können und hinsichtlich ihres Beitrags zu einer nachhaltigeren Entwicklung einschätzen zu können. Wiegmann, K.; Eberle, U.; Fritsche, U. R.; Hünecke, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3709 kByte)
Im vorliegenden Diskussionspapier wurde eine Vorgehensweise entwickelt, um die identifizierten Risiken durch unerwünschte Stoffe vergleichend bewerten und das gesellschaftliche Schadensausmaß einschätzen zu können. Die für die Gesellschaft bedeutendsten Ernährungsrisiken werden nach dieser Bewertung durch hormonell wirksame Stoffe und BSE verursacht, gefolgt von gentechnisch veränderten Organismen, Pestiziden, Bakterien / Viren und Medikamenten. Diese Stoffe können auf unterschiedlichen Wegen in Nahrungsmittel und die Umwelt gelangen – Hauptquellen sind jedoch die Landwirtschaft und die Lebensmittelverarbeitung, an dritter Stelle steht die Essenszubereitung in privaten Haushalten und Großküchen / Restaurants. Eberle, U.; Reuter, W.; Fritsche, U. R.; Teufel, J. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (438 kByte)
Dezentrale Energiesysteme und Aktive Netzbetreiber (DENSAN) Das Projekt „Dezentrale Energiesysteme und aktive Netzbetreiber“ (DENSAN) geht von der Prämisse aus, dass sich das bundesdeutsche Stromsystem künftig insbesondere auf Grund politischer Vorgaben zu einem stärker dezentralisierten System entwickeln wird. Die technischen Möglichkeiten eines dezentraleren Systems sind bereits in vielfältigen Facetten untersucht worden. Konzepte wie „virtuelle Kraftwerke“, „Microgrids“ oder „dezentrale Energiemanagementsysteme“ beispielsweise verbinden die Strombereitstellung mit intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken und versprechen einen sehr weitgehenden Dezentralisierungsschub. Leprich, U.; Bauknecht, D.; Evers, E.; Gaßner, H.; Schrader, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1345 kByte)
Chemical Product-Services in the EU Chemical Product Services (CPS), commissioned by the European Com¬mission (DG JRC Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) in Seville). In the consortium the Dutch research group IVAM UvA, the University of Valencia and the German Öko-Institute cooperate to study the environmental and economical potential of Chemical Product Services (CPS) in Europe, to identify drivers and barriers for their implementation and make policy recommendations. (2007) nähere Informationen
Evaluation of selected aspects of the environmental assessment report for the Langer Heinrich Uranium Mining Project in Namibia Due to an inappropriate selection of input data (Radium in ore and tailings) and to a too small breathing rate, the dose calculations in the EA understimates the doses for the public. Together with a higher contribution of Radon to the total dose, a person at Bloedkoppie, a publicly accessable place and a tourist attraction in 1.5 to 2.5 km distance to the mine, can exceed internationally accepted dose limits. The EA does not clearly define the areal extend, where the doses are below the dose limits and where doses exceed the limits. The areal extend, where the dose limits are exceeded, clearly reach beyond the facility’s operational area, probably reaching a distance of some kilometers. The missing definition of a clear boundary is a general short-coming of the EA and should be corrected.
Additional contradictions and problems in the EA’s calculation of doses from Radon are discussed and can give rise to an additional underestimation of doses. Schmidt, G.; Diehl, P. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (339 kByte)
Der im Oktober 2003 vorgelegte Verordnungsvorschlag für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) legt fest, welche Informationen im Rahmen des Registrierungsverfahrens für Stoffe zu liefern sind. Im Rahmen von REACH sind allerdings mehrere Möglichkeiten vorgesehen, auf die Durchführung einzelner Prüfungen zu verzichten, wenn dies ausreichend begründet wird. Der Verzicht auf die Durchführung einzelner Prüfungen wird in REACH als „Waiving“ bezeichnet. Bunke, D.; Schneider, K.; Jäger, I. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (697 kByte)
Nachhaltige Biomassenutzungsstrategien im europäischen Kontext Im Rahmen eines Nachfolgeprojekts zum BMU-Vorhaben „Stoffstromanalyse Biomasse“ bearbeitete das Öko-Institut in einer Arbeitsgemeinschaft (Federführung IE Leipzig) für das BMU eine Studie zur europäischen Ex- und Importsituation für Biomasse. Arbeitsinhalte des Öko-Instituts waren Technologiedaten und Mitarbeit an der Erstellung von Szenarien sowie Analyse von Umwelteffekten. (2005) nähere Informationen
Die im Rahmen des Kioto-Protokolls von Deutschland und der EU-15 eingegangenen Verpflichtungen zur Reduktion der Treibhausgase stellen eine bisher einzigartige Herausforderung im Bereich des Umweltschutzes dar. Die ambitionierten Ziele können nur erreicht werden, wenn alle vorhandenen Potenziale konsequent genutzt werden. Dehoust, G.; Wiegmann, K.; Fritsche, U. R.; Stahl, H.; Jenseit, W.; Herold, A.; Gebhardt, P. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2510 kByte)
Analysis of Greenhouse Gas Emissions of European Countries with regard to the Impact of Policies & Measures The study investigates the climate policies of the European countries and evaluates their contribution to greenhouse gas reductions that have already been achieved as well as those which are projected for the future. It is based on a decomposition analysis which allows the driving forces of greenhouse gas emissions to be identified and compared. This analysis is supported by an in-depth analysis of selected policies (renewable energy supply, combined heat and power and waste). The analysis shows that the climate policies of all EU Member States can be improved at one point or another and that starting points for the further investigation of potential policy improvements can be identified for each EU Member State.
The Analysis can be downloaded at www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3029.pdf Deuber,O.; Cames, M.; Poetzsch, S.; Repenning, J. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
Genscape Electricity Fuel and Emission Model (GEFEM) Das Öko-Institut erstellt im Auftrag der US-Firma Genscape ein EDV-Tool auf Basis von Daten aus GEMIS, mit dem die ] CO2-Emissionen sowie der Kohlebedarf von Steinkohlekraftwerken in Deutschland sowie ausgewählten EU-Ländern aus der von Genscape ermittelten Stromerzeugung berechnet werden können. Diese Tool ist fortschreibbar und dient zur internen Information von Genscape. (2005) nähere Informationen
Flächenwende Positionspapier des Öko-Instituts für eine nachhaltige Reduzierung der Flächeninanspruchnahme
Der Vorstand des Öko-Instituts hat aufgrund der hohen umweltstrategischen Bedeutung des Themas „Reduzierung der Flächeninanspruchnahme" die Durchführung des Projektes „Flächenwende" aus eigenen Mitteln des Öko-Instituts initiiert. Im Rahmen des Eigenmittelprojektes des Öko-Instituts werden wesentliche Thesen für eine integrierende Gesamtstrategie zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme skizziert. Diese Thesen dienen dazu, die politischen Perspektiven aufzuzeigen, um das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung zu erreichen. Buchert, M.; Arps, H. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (225 kByte)
Unternehmen! Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V.. v. A. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (464 kByte)
Rechnungen werden zunehmend elektronisch statt auf dem Postweg versandt. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Rahmen einer vergleichenden Ökobilanz im Auftrag der T-Com untersucht, welche Umweltauswirkungen mit dem Versand von Telefonrechnungen per Email und dem Versand per Brief verbunden sind. Quack, D.; Möller, M. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1679 kByte)
Das Forschungsvorhaben „Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung- Gesundheit“ (Juli 2002 bis Juni 2005) ist ein Verbundvorhaben des Forschungsverbundes Ökoforum Eberle, U. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (149 kByte)
Wie ist die Kernenergie heute zu beurteilen? Sind die Risiken angesichts neu diskutierter Reaktorkonzepte, ehrgeiziger Klimaziele und steigender Erdölpreise neu zu bewerten? Und welche Risiken verbinden sich mit der Kernenergie in Zeiten zunehmender regionaler Konflikte? Diesen Fragen wollen wir uns in der Broschüre widmen. v. A. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (699 kByte)
Deutschland belegt weltweit den ersten Platz beim Umsatz mit Produkten aus der Ökologischen Aquakultur (mehrere Millionen Euro), gefolgt von Großbritannien und der Schweiz. Anders dagegen die heimische Erzeugung in ökologischer Aquakultur, die nur ca. 3% zu weltweit 9.000 t (vor allem Öko-Lachs und –Shrimps) beiträgt. Die ökologische Aquakultur hat sich also in den letzten zehn Jahren zu einer interessanten Größe in der internationalen Fischwirtschaft entwickelt, aber deutsche Aquakulturbetriebe nehmen die Option der Öko-Zertifizierung bisher kaum wahr.
Umfragen bei 76 Firmen bzw. Personen ergaben, dass kleinere bzw. extensive Teichwirtschaften in der ökologischen Aquakultur zwar ein Potential sehen, aber Hindernisse bei der Etablierung von geeigneten Vermarktungswegen bestehen: Vor allem die kleinen Mengen, das unregelmäßige Angebot und hohe Erzeugerpreise schrecken den Handel ab. Teufel, J.; Stamer, A.; Bergleiter, S. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3653 kByte)
In Deutschland und den meisten „alten“ EU-Staaten gehören Diskussionen über den zweifelhaften Sinn und die ökologischen und gesundheitlichen Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen seit langem zur Tagesordnung. Die starke Ablehnung der Agro-Gentechnik durch die Verbraucher bewirkt, dass Handelsketten in der EU von ihren Zulieferern gentechnikfreie Ware fordern. Auch die meisten Landwirte stehen transgenen Pflanzen sehr kritisch gegenüber. Doch wie sieht die Situation in den „neuen“ EU-Staaten aus? Wer sind die neuen Partner und wie ist ihre Haltung gegenüber der Gentechnik? Werden die Gentechnik-Karten in der EU mit der erfolgten Erweiterung neu gemischt?
Erschienen in:
Landwirtschaft 2005 - Der kritische Agrarbericht
Seiten 254 - 258
Herausgeber: AgrarBündnis
Eimer, M.; Christ, H.; Brauner, R. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (220 kByte)
Die Studie analysiert neue Elemente des bestehenden Regimes zum Zugang zu genetischen ressourcen und dem Ausgleich der daraus entstehenden Vorteile im Rahmen des Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD). Der Schwerpunkt liegt auf der Frage der Herkunftszertifikate für genetische Ressourcen („certificates of origin/source/legal provenance“). Die Untersuchung diskutiert die verschiedenen Ansätze, die mögliche Verwendung von Herkunftszertifikaten sowie die daraus resultierenden rechtlichen Fragen. Abschließend wird ein mögliches Modell eines Zertifikatsystems skizziert und seine Auswirkungen auf deutsche wissenschaftliche und wirtschaftliche Akteure.
Erschienen in:
BFN-Skripten 127; 2005 Dross, M.; Wolff, F. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (815 kByte)
The operation and navigation of civil aircraft on domestic flights fall outsidethe scope of the Convention.
The Chicago Convention does not address the issue of emission trading. But,according to its Preamble, the Chicago Convention relates also to establishing international air transport services on the basis of equality of opportunity and sound and economical operation. As emissions trading might in principle have implications in this respect, it is relevant to assess whether the Convention contains any requirements or obstacles with regard to the coverage of international flights by an EU emissions trading scheme.
As outlined in section B, the EU emissions trading scheme can be considered to constitute laws and regulations relating to the admission to and/or departure of aircraft from its territory pursuant to Article 11 of the Convention. Therefore, the requirement in Article 11 of the Convention not to discriminate as to nationality of aircraft needs to be respected. Any EU emissions trading system must thus treat all aircraft engaged in international air navigation without distinction as to nationality.
The coverage of international aviation under the EU emissions trading scheme does not find limits under Article 12 “Rules of the air”, Article 15 “Airport and similar charges” or Article 24 “Customs duty” of the Convention.
Im Handelsblatt vom 4. August 2005 („Längere Laufzeiten sollen Milliarden kosten“)ist erstmals ein Modell der CDU zur Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Kernkraftwerke über die in der Atomgesetznovelle von 2002 (AtG 2002) festgelegten Reststrommengen hinaus spezifiziert worden, mit dem gleichzeitig eine Senkung der Strompreise – zumindest für energieintensive Industrien – erreicht werden soll.
Mit den nachfolgenden Überlegungen wird versucht, das vorgeschlagene Modell quantitativ zu spezifizieren und verschiedene Umsetzungsaspekte näher zu diskutieren. Matthes, F. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (217 kByte)
Evaluierung der dena-Energiepass-Kampagne Das Projekt untersucht die Wirksamkeit der dena-Energiepass-Kampagne für Gebäude und läuft im Unterauftrag mit FhG-ISI bis Ende 2004, für unseren Part betrifft die "Erfassung der Aussteller-Erfahrungen und Abgleich mit Anforderungen der EU-Richtlinie". (2004) nähere Informationen
Implications of the CDM on other Conventions. The case of HFC-23 destruction In our analysis we showed that the destruction of HFC-23 in new HCFC 22 facilities under the CDM would likely lead to increased emissions of GHGs as well as ozone depleting substances because production costs of HCFC-22 are expected to be negative when revenues from generated CERs are taken into account. While there is no direct clause on how to handle negative effects on the objectives of other conventions under the Kyoto Protocol or the UNFCCC, there should be great interest in minimising the negative consequences of the CDM for the objective of the Montreal Protocol as well as for climate mitigation, since most Parties are signatories to both treaties. Schneider, L.; Graichen, J.; Matz, N. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (276 kByte)
In der baden-württembergischen Energiepolitik stehen sich zwei Konzepte gegenüber: Auf der einen Seite die Politik der CDU, die vor allem auf Atomkraftwerke und EnBW setzt und den Energiestandort Baden-Württemberg ansonsten schlecht redet. Neue Technologien und Lösungen und neue Akteure geraten aus dem Blick. Die Potenziale des Stromerzeugungsstandorts Baden-Württemberg werden auf den Weiterbetrieb alter Atomkraftwerke beschränkt. Diese Politik unterscheidet sich kaum von den Monopol-zeiten vor der Liberalisierung. Bauknecht, D. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (842 kByte)
Die vorliegende Studie untersucht den aktuellen Stand der Umsetzung von Corporate Social Responsibility (CSR) – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen.
Anhand der Fallstudienanalyse von 12 deutschen und britischen Lebensmittelherstellern erläutert die Autorin die einzelnen Schritte hin zu verantwortlicher Unternehmensführung, von der Vision bis zur praktischen Umsetzung. Damit bietet die Arbeit Interessierten aus Praxis, Wissenschaft und Politik anregende und „praxisgeprüfte“ Beispiele zur strategischen Umsetzung von CSR.
Schmitt, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1057 kByte)
GEMIS Öl &Gas Für das Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO) erarbeiten wir eine transparenten Darstellung der GEMIS-Daten für die Öl- und Gasvorketten und Vorschlägen für deren Aktualisierung und Fortschreibung. (2005) nähere Informationen
Aufgrund unterschiedlicher Einschätzungen der Höhe der notwendigen Investitionen für die Betreiber von Flugplätzen hat das BMU in Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) eine Expertengruppe unter Moderation und Organisation des Öko-Instituts e.V eingesetzt, um die weiteren Verhandlungen zum „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes vor Fluglärm in der Umgebung von Flugplätzen“ des BMU vom 22.6.2004 nicht mit den Unsicherheiten der finanziellen Konsequenzen des Gesetzentwurfs zu belasten. Die Arbeitsgruppe war mit Fachleuten betroffener Kreise besetzt: Dazu zählten die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen, die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, das Umweltbundesamt, das BMVBW sowie das BMU. Barth, R.; Brohmann, B.; Arps, H.; Hochfeld, C. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3681 kByte)
Unterstützung bei der Operationalisierung der nationalen Behörde für den CDM in Ghana Beratung des ghanaischen Umweltbundesamtes bei dem Aufbau der nationalen Behörde für die Genehmigung von Clean Development Mechanism (CDM) Projekten unter dem Kyoto-Protokoll:Beratung in Hinblick auf die institutionelle Ausgestaltung, Entwicklung von Genehmigungskriterien, Festlegung eines Genehmigungsverfahrens sowie Festsetzung von Gebühren. (2007) nähere Informationen
PROSA PKW-Flotte Die vorliegende Produkt-Nachhaltigkeits-Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Gensch, C.; Grießhammer, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (317 kByte)
PROSA Waschmaschinen Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse von Waschmaschinen und Waschprozessen
Die Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse der Produktgruppe Waschmaschinen und der Verhaltensoptionen beim Waschen wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) und vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) finanziert.
EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt - Vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de. Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Rüdenauer, I.; Grießhammer, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1204 kByte)
Die Bauteilbörse Bremen vermittelt gebrauchte Bauteile an interessierte Bauherren. Im Auftrag des Vereins Altbauteile Bremen wurde im Rahmen diser Studie untersucht, wie viel Energie und Kohlendioxid-Emissionen sich konkret einsparen lassen, wenn Bauherren gebrauchte Bauteile verwenden.
Quack, D. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (340 kByte)
Die in der vorliegenden Studie beschriebene EcoTopTen-Initiative steht auf zwei Beinen – auf einem Forschungsprojekt und einer Verbraucher-Informationskampagne zur Umsetzung der Ergebnisse. Das Ziel von EcoTopTen ist die Förderung von nachhaltigem Konsum und nachhaltigen Produkten im Massenmarkt.
Aufgabe der Pilot-Phase war die Erprobung und Weiterentwicklung der EcoTopTen-Konzeption am Beispiel mehrerer Produktgruppen, die Vorbereitung der EcoTopTen-Kampagne und die Evaluation und Vorstrukturierung weiterer Produktgruppen. Bunke, D.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Quack, D.; Rüdenauer, I.; Götz, K.; Birzle-Harder, B. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (995 kByte)
Altersvorsorgeprodukte und Nachhaltige Geldanlagen als EcoTopTen-Produkte Die vorliegende Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter \www.ecotopten.de\). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Die EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs.
Die EcoTopTen-Initiative wird durch ein Forschungs-Projekt vorbereitet, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) bearbeitet wird. In dem Projekt werden die zehn wichtigsten Produktgruppen bestimmt und Nachhaltigkeits-Analysen für ausgewählte Produktgruppen durchgeführt. Graulich, K. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (354 kByte)
Das Gutachten untersucht die Produktion von oralen Impfstoffen in transgenen Pflanzen, die Wirksamkeit und Eignung von Impfstoffen für die orale Verabreichung im Allgemeinen sowie die Dosierbarkeit oraler Impfstoffe bei Verzehr von „Impfstoff-Pflanzen“ als essbare Impfstoffe im Besonderen. Moch, K.; Teufel, J. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (542 kByte)
Das vorliegende Diskussionspapier zeigt die neuen Erkenntnisse zur komplexen und dynamischen Genomregulation auf, die das zentrale Paradigma \"Ein Gen -> ein Effekt\" längst widerlegt haben. Die neuen Erkenntnisse sind aber noch nicht in die Risikobewertung transgener Pflanzen eingeflossen. Vielmehr ist das Paradigma, dass ein Gen nur einen Effekt auslösen wird, immer noch die Grundlage aller gentechnischen Arbeiten im Labor und auf dem Feld. Moch, K. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (293 kByte)
Aufbereitung des Wissensstandes zu Auskreuzungsdistanzen Die EU-Kommission hat 2003 festgelegt: „Keine Form der Landwirtschaft - ob konventionelle, ökologische oder GVO-gestützte Produktionssysteme - sollte in der Europäischen Union ausgeschlossen sein.“ Sie definiert: „Koexistenz bedeutet, dass die Landwirte unter Einhaltung der Etikettierungs- und Reinheitsvorschriften eine echte Wahl zwischen konventionellen, ökologischen oder GV Produktionssystemen haben.“ Das bedeutet, dass Produzenten die Möglichkeit haben müssen, dass die von ihnen produzierte Waren maximal 0,9 % gentechnische Verunreinigungen enthalten, da ab diesem Wert die Ware gekennzeichnet werden muss. Brauner, R.; Moch, K.; Christ, H. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (420 kByte)
Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf. Eberle, U.; Brohmann, B.; Graulich, K.; Grießhammer, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (431 kByte)
Das vorliegende Positionspapier „Nachhaltiger Konsum braucht Visionen“ wurde von den AutorInnen in Diskussion mit vielen MitarbeiterInnen des Öko-Instituts auf der Basis von in zahlreichen Forschungsvorhaben und Projekten gewonnenen Erkenntnissen erarbeitet. Es beschreibt die Position des Öko-Instituts zu nachhaltigem Konsum und zeigt den Handlungsbedarf aus Sicht des Instituts auf. Eberle, U.; Brohmann, B.; Graulich, K.; Grießhammer, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (648 kByte)
Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea Sailer, M. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (205 kByte)
Vortrag von Michael Sailer anlässlich der Asian Regional Conference “Renewable Energy and Peace” 19-20 August 2004, Seoul, Korea Sailer, M. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (199 kByte)
Die GTZ hat im Jahr 2004 acht Studie zum Thema „Gentechnik in der Landwirtschaft von Entwicklungsländern“ initiiert. Das Öko-Institut e. V. hat für diesen Statusbericht die „Risiken der Nutzung der Gentechnik in der Landwirtschaft“ dargestellt. Dabei werden sowohl ökologische als auch gesundheitliche Risiken der Agrogentechnik speziell unter den Bedingungen von Entwicklungsländern betrachtet. Die weiteren sieben Studien können auf der Seite der GTZ unter www.gtz.de/biotech abgerufen werden. Christ, H.; Brauner, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (501 kByte)
Das vorliegende Diskussionspapier Nr. 2 „Lebenszykluskosten für Ernährung“ untersucht die ökonomische Seite von Ernährung. Mithilfe der Lebenszykluskostenmethode werden die Ausgaben der KonsumentInnen im Bedürfnisfeld Ernährung analysiert und bewertet. Hünecke, K.; Fritsche, U. R.; Eberle, U. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (290 kByte)
Die Stadt Offenburg ist Aufgabenträger für den Stadtbusverkehr in der 55.000 Einwohner zählenden Kreisstadt. In der Vergangenheit wurden mit der Verdichtung und Vertaktung von Stadtbuslinien, dem Ausbau des zentralen Rendezvousknotens am Bahnhof etc. bereits eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, mit denen der Stadtbusverkehr als eigenständiges Verkehrsangebot ausgebaut werden konnte. Erklärtes Ziel der Stadt ist es, dass im inner-städtischen Verkehr mindestens 10 % aller Wege mit dem ÖPNV zurückgelegt werden. Loose, W. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (253 kByte)
Zuteilungsplan für den Emissionshandel Stellungnahme zur Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit am 24. Mai 2004
Mit der Einführung des europäischen Emissionshandelssystems kann sich ein Paradigmenwechsel in der Klimaschutzpolitik einstellen.
Voraussetzung dafür ist aber, dass dem Instrument Emissionsziele zu Grunde gelegt werden, mit denen ein realer Beitrag zur Erreichung der europäischen wie auch der nationalen Emissionsminderungsverpflichtungen erzielt werden kann.
Gleichzeitig darf die Effizienzorientierung des Instruments nicht aus dem Blick geraten. Für die Funktionalität des Systems ist es entscheidend, dass von unterschiedlichen Handlungen, die zu unterschiedlichen Emissionsniveaus führen, unterschiedliche Preissignale ausgehen müssen, die in das wirtschaftliche Entscheidungskalkül der dezentralen Akteure Eingang finden. Matthes, F. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (841 kByte)
Aufgrund ihres hohen Potenzials für die Energieerzeugung bietet die Biomasse große Chancen für den Klimaschutz durch Einsparung von Treibhausgasen. Gleichzeitig bietet sie langfristig Perspektiven für über 200.000 Arbeitsplätze, insbesondere im strukturschwachen ländlichen Raum. Fritsche, U. R.; et al. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2137 kByte)
Ziel dieser Arbeit ist es, die potenziellen signifikanten Umweltbelastungen von Funknetzwerken (WLAN) und kabelgebundenen Netzwerken (Fast Ethernet) in ihrer Anwendung im Local Area Networking zu vergleichen, um darauf aufbauend mögliche Umweltentlastungspotenziale von Funknetzwerken zu identifizieren.
Drei typische Anwendungsbeispiele des Local Area Networking werden untersucht: die direkte Verbindung von zwei Computern (Peer-to-Peer-Netzwerk), die Verbindung von drei Computern mit Hilfe eines Routers, wie er in kleinen Büros oder Haushalten zur Anwendung kommt (SOHO-Netzwerk) und ein Büro-Netzwerk mit 20 Clients. Für diese Anwendungsbeispiele werden jeweils die kabelgebundene und die kabellose Variante betrachtet. Hottenroth, H. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (969 kByte)
Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1760 kByte)
Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1489 kByte)
Die vorgelegte Studie vergleicht und bewertet die gebräuchlichsten Verfahren zur Entsorgung von schadstoffhaltigen mineralischen Abfällen, die Verwendung immobilisierter Abfälle über Tage und den Versatz in Bergwerken, vor dem Hintergrund der abfallwirtschaftlichen Ziele und der rechtlichen Vorgaben. Die damit verbundenen Umweltprobleme und erforderlichen Schritte zum Schutz der Umwelt werden aufgezeigt. Dehoust, G.; Küppers, P.; Schmidt, G.; Neu, C. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1369 kByte)
Die Diskussion der Themen Winterdienst und Umwelt war bislang überwiegend geprägt von den Auswirkungen der Salzstreuung. Besonders in den 60er und 70er Jahren kam es durch Streusalz zu massiven Schäden der Vegetation sowie im Bereich von Fahrzeugen und Bauwerken. Seitdem hat sich einiges verändert: Die meisten Kommunen setzten vermehrt abstumpfende Streumittel - Splitt oder Granulat - ein. Die mit Salz gestreuten Flächen wurden somit erheblich reduziert; daneben konnten auch die pro Quadratmeter ausgebrachten Salzmengen deutlich verringert werden. Erst in jüngerer Vergangenheit verschob sich der Fokus von einer auf die Auswirkungen der Salzstreuung konzentrierten hin zu einer ganzheitlich den gesamten Winterdienst einbeziehenden Diskussion. Quack, D.; Möller, M.; Gartiser, S. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1413 kByte)
Ein wesentliches Ziel des Gentechnikgesetz-Änderungsgesetz (GenTG-ÄndG) ist es, die Koexistenz, Wahlfreiheit der Verbraucher und Erzeuger und die Transparenz bei der Verwendung von GVO zu verwirklichen. Dazu werden diese Ziele als Belange im Gesetzeszweck definiert. Zu begrüßen ist auch, dass das Vorsorgeprinzip ebenfalls unter die Zielbelange aufgenommen worden ist. Hermann, A.; Tappeser, B. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (209 kByte)
Energiewirtschaftliche Bewertung Braunkohletagebau Garzweiler I/II Die RWE Rheinbraun AG hat vor der Bezirksregierung Arnsberg (Abteilung 8 – Berg-bau und Energie in Nordrhein-Westfalen) die Enteignung eines Grundstücks des BUND Landesverband Nordrhein-Westfalen nach §§ 77 ff. Bundesberggesetz (Grundabtretung) beantragt. Das betroffene Grundstück liegt im räumlichen Geltungsbereich des Braun-kohlenplans Frimmersdorf (Garzweiler I) sowie des Rahmenbetriebsplanes Garzweiler I/II. Gleichzeitig grenzt es an den im Braunkohlenplan Garzweiler II festgelegten Ab-baubereich „Garzweiler II“ an.
RWE begründet den Grundabtretungsantrag mit der Behauptung, dass Bedürfnisse des Gemeinwohls an der Fortführung des Braunkohletagebaus Garzweiler bestünden. Insbe-sondere stützt sich die Argumentation von RWE auf die Annahme, dass die langfristige Verstromung der Braunkohle aus Garzweiler energiewirtschaftlich notwendig sei. Dar-über hinaus versucht RWE das Gemeinwohlinteresse mit der angeblichen Wettbewerbs-fähigkeit und Umweltverträglichkeit der Braunkohle und deren Bedeutung für den Ar-beitsmarkt zu begründen.
Bauknecht, D.; Bürger, V. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1256 kByte)
Car-Sharing ist eine organisierte Form der gemeinschaftlichen Auto-Nutzung durch mehrere Personen. Es stellt eine ökologisch und wirtschaftlich attraktive Alternative zum eigenen Auto dar. Car-Sharing wird inzwischen von vielen öffentlichen Verkehrsunternehmen als „Auto-Baustein“ gesehen, der die Angebotspalette des Umweltverbundes abrundet.
Die zahlreichen deutschen Car-Sharing-Anbieter verzeichnen zwar ein kontinuierliches Wachstum, von 1997 bis Anfang 2004 ist die Anzahl der Nutzer von 19.200 auf 68.500 an-gewachsen. Dennoch ist erst ein geringer Anteil des im Jahre 1994 veröffentlichten Marktpotenzials von 2,45 Mio. Kunden realisiert. Die hier vorliegende neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zeichnet den aktuellen Stand des Car-Sharings in Deutschland auf, analysiert Erfolgsbedingungen besonders wachstumsstarker Car-Sharing-Anbieter (CSO) und leitet übertragbare Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung der Weiterentwicklung des Car-Sharings in Deutschland ab, damit Car-Sharing in Zukunft einen maßgeblichen Anteil zu einem nachhaltigen Verkehrssystem beiträgt.
Loose, W.; Mohr, M.; Nobis, C.; et al. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1221 kByte)
Tumble driers have a high ratio of and increasing impact on total electricity demand of households. In contrast to different other household appliances the market is not saturated yet and therefore growing selling rates can be expected.
Mainly two systems of tumble driers are currently available on the market: condenser tumble driers and air vented tumble driers, both powered by electricity. Tumble driers of both systems are mainly classified in the energy efficiency classes C and D.
The energy efficiency labelling of tumble driers takes into account the electricity demand of the different driers when used under standard conditions. Nevertheless under real life conditions in private households additional parameters influence the total energy demand of the two drying systems, like type of control (humidity or time control), type of fabric, loading of the drier, remaining water in the clothes after spinning in the washing machine, ambient temperature, energy demand for space heating or air humidity.
Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (452 kByte)
Untersuchung des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein- Westfalen.
Drahtlose Netzwerktechnologien, insbesondere lokale drahtlose Netze wie das in dieser Studie im Mittelpunkt stehende WLAN (Wireless Local Area Networks), gewinnen immer mehr an Bedeutung. Angesichts steigender Verbreitung öffentlicher WLAN-Hotspots in Cafes, an Bahnhöfen, Universitäten und Flughäfen etc. kann man davon ausgehen, dass die Dichte öffentlicher Hotspots weiter zunehmen wird. Auch in Privathaushalten wird WLAN immer häufiger eingesetzt. Dabei weist die WLAN-Technologie nicht nur Chancen wie z.B. Flexibilität oder Mobilität auf, sondern möglicherweise auch Risiken, die im Bereich Kosten, Datensicherheit oder elektromagnetische Strahlung von WLAN-Netzwerken liegen können. Graulich, K.; Quack, D. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1059 kByte)
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1147 kByte)
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr (English Version) Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1089 kByte)
Das wissenschaftliche Verbundprojekt "Agrobiodiversität entwickeln!" untersuchte die Ursachen und Folgen, die der Verlust der Artenvielfalt im Bereich der Landwirtschaft mit sich bringt. ExpertInnen des Öko-Institutes aus den Bereichen Umweltrecht und Biodiversität, Ernährung und Landwirtschaft untersuchten in diesem Projekt vor allem die rechtlichen, institutionellen und politischen Rahmenbedingungen. Barth, R.; Dross, M.; Wolff, F. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2649 kByte)
Vorstudie für die Entwicklung von Kriterien für eine verbesserte Verbraucherinformation über Handys Eine Reihe von Parametern hat deutlichen Einfluss auf die tatsächliche Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern bei der Nutzung von Handys. Diese Parameter sind aber nicht bei allen bisherigen Ansätzen zur Verbraucherinformation berücksichtigt. Auch hinsichtlich der Aspekte Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Zugänglichkeit bestehen Optimierungspotenziale der Verbraucherinformation. Es werden Empfehlungen gegeben, wie die Verbraucherinformation verbessert werden kann. Graulich, K.; Hainz, C.; Heinrich, E.; Küppers, C. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1001 kByte)
Mit der Studie „Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?“ wollen die WissenschaftlerInnen einen systematischen Wegweiser durch den „Informationsdschungel“ liefern. Als Download bieten wir ein ZIP-Archiv mit drei PDF-Dateien an: Eine Zusammenfassung der Studie, die Studie selbst und den ausführlichen Anhang zur Studie. Graulich, K.; Schmitt, B.; Grießhammer, R.; Hochfeld, C. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (425 kByte)
Beitrag zur EU-Integration Polens im Umweltbereich Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wurden spezifische Umweltmanagementschulungen für Verwaltungsangestellte der Distrikte in den drei Woiwodschaften (Niederschlesien, Lubuskie, Opolean) durchgeführt. Den Mitarbeitern sollte ein vertieftes Wissen über die derzeitige europäische Rechtslage im Umweltbereich vermittelt werden. Zusammen mit dem polnischen Partner, dem European Proecological Center in Wroclaw (EPC), plante und organisierte das Öko-Institut e.V. drei Workshops, in denen schwerpunktmäßig die Themen Umweltverträglichkeitsprüfung; Immissionsschutz, Abfallwirtschaft; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, öffentlicher Zugang zu Umweltinformationen und europäische Umweltfonds behandelt wurden. Hermann, A.; Tokarczyk, K. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (329 kByte)
Auswirkungen des europäischen Emissionshandelssystems auf die deutsche Industrie + Anlagenband Um das weltweite Klima zu schützen, bringt der Handel mit Emissionsrechten viele Vorteile mit sich. Er darf nach Ansicht des Öko-Institut e.V. aber nicht das einzige Instrument bleiben, um den Ausstoß des gefährlichen Kohlendioxids und damit die negativen Folgen für das Klima zu verringern. Zu dieser Ansicht kommt der Energie-Experte im Berliner Büro des Institutes, Dr. Felix Christian Matthes. „Es ist auch zukünftig notwendig, einen Mix der verschiedenen Instrumente in der Klimaschutzpolitik zu einzusetzen“, sagt Matthes. Matthes, F.; Cames, M.; Deuber,O.; Repenning, J.; Harnisch, J.; Kohlhaas, M.; Schumacher, K. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3214 kByte)
Bewertung von Klimapolitiken europäischer Staaten Treibhausgasprojektionen der EU-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2010 kommen zum Teil zu erheblich anderen Werten als EU-weite Projektionen. Dies ist u.a. auf Unterschiede in den verwendeten Modellen sowie in den Annahmen (sozio-demographische Parameter, Elastizitäten, technische Entwicklung etc.) zurückzuführen. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Vorhabens verschiedene Arbeiten zur Unterstützung der Arbeit im European Topic Center on Air and Climate Change durchgeführt, u.a. Aktualisierung der Basisjahrdaten, Auswertung von Reviewberichten sowie Entwicklung von Emissionsfaktoren für Brennstoffe im Rahmen des Europäischen Emissionshandelssystems. (2003) nähere Informationen
Im Herbst 2000 wurde der 1. Teil des Projektes „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ für das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des in Abstimmung mit den Ressorts und den Akteuren des Landes entworfenen Nachhaltigkeitsszenarios zeigten dabei erhebliche Umweltentlastungspotenziale für den Bereich Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2020 auf. Buchert, M.; Eberle, U.; Jenseit, W.; Stahl, H. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (497 kByte)
welche tragfähigen Gründe für die Stadt Lucka bestehen, ihr Einvernehmen zu verweigern,
ob es aus Sicht der Stadt Lucka ausreichend sein kann, das gemeindliche Einvernehmen zwar zu erteilen, aber an Nebenbestimmungen zu knüpfen,
welche tragfähigen Gründe sich aus der Novellierung der TA Luft für die Forderung der Stadt Lucka ergeben, das Genehmigungsverfahren erneut durchzuführen.
The main objectives of this study were to identify any general conclusions to be drawn as to the relevance and the consequences of access to justice for environmental NGOs as a general trend in these EU member states and to present appropriate recommendations in relation thereto to the European Commission based on the findings of the study.
Dross, M.; de Sadeleer, N.; Roller, G. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2427 kByte)
Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale
des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (151 kByte)
Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale
des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (140 kByte)
The new European End-of-Life-Vehicles (ELV) Directive 2000/53/EC defines specific recovery, reuse and recycling targets for cars. In an eco-efficiency study, the Öko-Institut in Darmstadt/Germany analysed and evaluated the recycling and recovery options) for seven different plastic components from ELVs (weights ranging from 0.27 kg up to 3.14 kg). Jenseit, W.; Stahl, H.; Wollny, V.; Wittlinger, R. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1110 kByte)
Bei der Förderung und Aufbereitung von Steinkohle fallen grobkörnige Feststoffe, die sog. Waschberge, und feinkörnige Feststoffe, die sog. Flotationsberge, an. Die Waschberge wird i.d.R. auf Bergehalden abgelagert oder verwertet. Die Flotationsberge kann zum einen mittels sog. Absinkweiher entsorgt werden. Zum anderen gibt es Entsorgungsverfahren, bei denen sie maschinell entwässert und dann im Gemisch mit Waschberge auf Halden abgelagert wird.
Zur Entsorgung der Flotationsberge des Bergwerks Ensdorf dienten bisher Absinkweiher, die nahezu verfüllt sind. Als Ersatz für die bestehenden Absinkweiher plant die DSK den Bau eines neuen Absinkweihers auf dem Gebiet des Stadtwalds der Kreisstadt Saarlouis. Die Stadt Saarlouis beabsichtigt den Erhalt des Waldes und die Nutzung als Naherholungsgebiet.
Schüler, D.; Küppers, P. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (545 kByte)
Langzeitaspekte der BE-Zwischenlagerung Die längerfristige Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente in Behältern setzt voraus, dass die sicherheitstechnisch relevanten Komponenten während der gesamten Betriebszeit verfügbar und funktionsfähig sind bzw. Durch entsprechende Ertüchtigungsmaßnahmen in den anforderungsgerechten Zustand versetzt werden können.
Kallenbach-Herbert, B.; Sailer, M. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (190 kByte)
Die EU-Kommission hat Anfang März 2003 eine Stellungnahme zu Fragen der Koexistenz von genetisch veränderten, konventionellen und ökologischen Kulturen vorgelegt. In dieser Stellungnahme reagiert die Kommission auf die Frage, inwieweit in Zukunft ein möglichst konfliktfreies Nebeneinander verschiedener Anbauformen gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen dazu erforderlich sind.
Zur Zeit besteht noch erhebliche Unsicherheit in der naturwissenschaftlichen und rechtlichen Diskussion zu den Voraussetzungen für ein konfliktfreies Nebeneinander von verschiedenen Anbauformen. Offen ist:
Welche Gefahren nach dem Inverkehrbringen von GVO für den Schutz von Leben und Gesundheit der Verbraucher und der Umwelt noch bestehen.
Welche Schutzmaßnahmen wirksam eingesetzt werden können, damit eine Verunreinigung mit GVO beim Anbau und der Saatgutproduktion weitestgehend verhindert oder vermindert werden kann.
Ob die Schutzmaßnahmen auf der EU-Ebene oder in den Nationalstaaten geregelt werden sollen.
Wer die Schutzmaßnahmen zu beachten hat, der Verwender von GVO, der Landwirt, der eine GVO-Einkreuzung nicht wünscht oder beide.
Ob und wie Abstandsregelungen als Schutzmaßnahmen implementiert werden können, da sich noch nicht mit Sicherheit sagen lässt, wie weit die Abstände für bestimmte Arten sein müssen, damit die Einkreuzung von GVO in benachbarte Anbaukulturen unterhalb des festzusetzenden Grenzwertes liegt.
Wer für Schäden durch die zufällige Einkreuzung von GVO aufkommen muss, die Inverkehrbringer von GVO-Saatgut, der Verwender von GVO-Saatgut. Ebenfalls zu klären sind die mit der Haftung verbundenen Fragen (Haftungsart, Beweislast).
Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt. Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (491 kByte)
Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt. Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (452 kByte)
Die nachfolgenden Ausführungen stützen sich in einzelnen Passagen auf eine Studie des Öko-Instituts zum Grünbuch „Versorgungssicherheit“ der Europäischen Kommission sowie auf das Kapitel 4.3.5 (Potenziale und Optionen im (fossilen und nuklearen) Umwandlungsbereich) des Endberichts der Enquete-Kommission „Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung“, für das der Unterzeichnende als Autor und Berichterstatter verantwortlich war. Matthes, F. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (471 kByte)
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die Mitverbrennung von kommunalen Klärschlämmen mit einem Anteil von 15 % im Kraftwerk Bexbach wurde das Öko-Institut e.V. von verschiedenen Bürgerinitiativen, Umweltverbänden sowie Städten und Kommunen beauftragt, folgende Punkte zu untersuchen:
die Vollständigkeit, Qualität und Plausibilität der Antragsunterlagen,
This study, sponsored by GTZ, assesses the feasibility of a Clean Development Mechanism (CDM) project to improve energy efficiency in industrial boilers in Peru. The idea of such a CDM project came from activities undertaken within the project “Development of the National Capacity for Projects on CDM Activities,” sponsored by the United Nations Development Programme (UNDP) in 1998. As a first step, in 1999, a pre-feasibility study was conducted. Herold, A.; Schneider, L.; Vizcarra, N. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2095 kByte)
Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung). Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (692 kByte)
Einfluss des Faktors Mensch auf die Sicherheit von Kernkraftwerken Bei der Bewertung der Sicherheit von Kernkraftwerken stehen oft rein technische Betrachtungsweisen im Vordergrund, die sich z.B. an konstruktiven Merkmalen der Anlage orientieren. Die Diskussionen um die Sicherheit und Akzeptanz der Kernenergienutzung und die Bemühungen zur umfassenden Ursachenklärung von verschiedenen Vorkommnisse in Kernkraftwerken haben aber gezeigt, dass diese Betrachtungsweise allein nicht ausreichend ist, da damit wesentliche Einflussgrössen nicht erfasst werden. Unstrittig ist, dass für den sicheren Betrieb eines Kernkraftwerks weitere Aspekte zu beachten sind, die dem administrativen bzw. organisatorischen Rahmen sowie der Ebene der Personalhandlungen zuzuordnen sind.
In dem vorliegenden Diskussionspapier wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dem Faktor Mensch in der Sicherheitskonzeption von Kernkraftwerken zukommt und wie die damit zusammenhängenden Sicherheitsaspekte angemessen eingeordnet und bewertet werden können. Dazu wird zunächst das übergeordnete Sicherheitskonzept von Kernkraftwerken dargestellt und die Bedeutung von Personalhandlungen innerhalb dieses Sicherheitskonzepts diskutiert. Nachfolgend werden Ursachen von Fehlhandlungen und mögliche Einflussgrössen, die sich auf die Zuverlässigkeit menschlicher Handlungen auswirken können, betrachtet und anhand von Beispielen verdeutlicht. Bähr, R.; Kallenbach-Herbert, B.; Kurth, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (514 kByte)
IMPEL Projekt: Implementierung von Artikel 10 der SUP Richtlinie 2001/42/EU
Die Richtlinie 2001/42/EU über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (SUP-Richtlinie) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bestimmte Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben werden, einer „strategischen“ Umweltprüfung zu unterziehen. Art. 10 der SUP-Richtlinie sieht ein Monitoring vor, um die bei der Durchführung der Pläne und Programme aufgetretenen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und ggfs. Abhilfemaßnahmen treffen zu können Barth, R.; Fuder, A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (368 kByte)
Diese Broschüre fasst Ergebnisse des Verbundvorhabens „Nachhaltige Stadtteile auf innerstädtischen Konversionsflächen: Stoffstromanalyse als Bewertungsinstrument“ zusammen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) im Rahmen der Förderinitiative Modellprojekte für nachhaltiges Wirtschaften – Innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Ökonomie von 1999-2001 gefördert wurde. Die Erstellung der Broschüre wurde ebenfalls im Rahmen des Projekts vom bmbf gefördert.
Eine ausführliche Darstellung des Projekts, der beteiligten Partner und aller Ergebnisse findet sich im Internet unter:
www.oeko.de/service/cities/ v. A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1109 kByte)
Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können. Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert. Barth, R.; Brauner, R.; Hermann, A.; Hermanowski, R.; Tappeser, B.; et al. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2541 kByte)
Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaft (English Version) Weltweit findet sich als Rechtsnorm in allen entsprechenden Verbraucherschutzgesetzen die Vorgabe, in der ökologischen Landwirtschaft keine gentechnisch veränderten Organismen einzusetzen. Auf europäischer Ebene enthalten weder die EU-Öko-Verordnung noch die Saatgutverkehrsrichtlinien Regelungen, aufgrund derer Schutzmaßnahmen zur Verhinderung oder Vermeidung von GVO-Einkreuzungen in ökologische Kulturen vorgeschrieben werden können. Eine Prüfung der neuen Freisetzungsrichtlinie ergibt aber, dass bei der Genehmigung zum Inverkehrbringen als „besondere Bedingungen für die Verwendung und Handhabung“ eines GVO auch Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden durch GVO-Einkreuzung vorgeschrieben werden können. Als Maßnahmen zum Schutz vor Sachschäden werden hauptsächlich Sicherheitsabstände zwischen Feldern mit GVO-Pflanzen und ökologisch bewirtschafteten Kulturen sowie zusätzlich gentechnikfreie Gebiete diskutiert. Barth, R.; Brauner, R.; Hermann, A.; Hermanowski, R.; Tappeser, B.; et al. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (607 kByte)
Bleibt in Deutschland bei zunehmendem Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Wahlfreiheit auf GVO-unbelastete Nahrung erhalten? Die vorliegende Studie wurde im Juni 2002 vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau Berlin e.V. und vom Öko-Institut e.V. im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) erarbeitet. Sie bildet die inhaltliche Basis für die am 11. 7. 2002 startende BUND-Gentechnikkampagne. Ziel der Kampagne ist laut BUND „die Öffentlichkeit auf die drohende Gefahr des schleichenden Verlustes der Gentechnikfreiheit (Schwerpunkt Lebensmittel) aufmerksam zu machen, in den laufenden europäischen Gesetzgebungsprozess (Schwerpunkt Schwellenwerte) einzugreifen und die Politiker auf die Sicherung der Gentechnikfreiheit zu verpflichten.“ Beck, A.; Brauner, R.; Hermanowski, R.; Mäder, R.; Meier, J.; Tappeser, B. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (560 kByte)
Im April 1998 wurde der deutsche Strommarkt für den Wettbewerb geöffnet. Seitdem können die Verbraucher ihren Stromanbieter frei auswählen. Doch sie nutzen die neue Entscheidungsfreiheit bisher nur in geringem Maße: Weniger als 5 % der Haushalte haben bis heute den Stromanbieter gewechselt. Auch die Chance, umweltfreundlich erzeugten Strom zu kaufen, nutzen bisher nur wenige Kunden. Bei den neu abgeschlossenen Verträgen liegt der Anteil von Ökostrom-Kunden unter 20 %.
Dies zeigt, dass Strom ein "low-interest"-Produkt ist, das vor allem dann Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn die Versorgung unterbrochen ist.
Doch auch jenen Stromkunden, die gezielt den besten Anbieter für ihre Bedürfnisse suchen wollen, wird die Wahl erschwert. Ihnen fehlen übersichtliche Informationen, um verschiedene Angebote beurteilen zu können. So wird bereits der Preisvergleich dank mehrfach gestaffelter Grund- und Arbeitspreise für den Laien zur oft nur schwer lösbaren Rechenaufgabe.
Um ihre Marktmacht nicht nur für eine preiswerte, sondern auch für eine umweltverträglichere Stromversorgung einsetzen zu können, brauchen die Verbraucher dringend Entscheidungshilfen an die Hand. Maßgeblich sind transparente Preisangaben und Informationen über die Art der Stromerzeugung und die dabei entstehenden Umweltbelastungen. Einige Anbieter geben zwar bereits heute Auskunft zum eingesetz-ten Primärenergiemix, doch haben die Kunden keine Möglichkeit, die Zuverlässigkeit dieser Angaben zu überprüfen. Nur wenige Anbieter lassen ihre Stromprodukte freiwillig durch eine unabhängige Institution zertifizieren.
Timpe, C.; v. Grabczewski, N.; Fritsche, U. R. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (643 kByte)
Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung). Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (189 kByte)
EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut ab März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006. v. A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (151 kByte)
Ziel des Projekts EcoTopTen ist die Produkt-Entwicklung und -Vermarktung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen für den Massenmarkt – unterstützt durch Konsumforschung und eine Kampagne mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Events. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umweltrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung. v. A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (273 kByte)
Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau. Matthes, F.; Poetzsch, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (678 kByte)
Die Liberalisierung des europäischen Strommarkts hat die Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft maßgeblich verändert. Der Prozess der Marktöffnung und der Gewährleistung eines fairen, transparenten und nachhaltigen Netzzugangs ist immer noch im Gange. Die (bisher unvollständige) Liberalisierung kann allerdings durch Konzentrationstendenzen im Elektrizitätserzeugungsmarkt konterkariert werden. In der vorliegenden Studie werden die zwischen 1996 und 2000 aufgetretenen Konzentrationstendenzen in sechs europäischen Regionalmärkten unter Zugrundelegung verschiedener methodischer Ansätze analysiert. Dabei werden zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsmuster erkennbar. Auf der einen Seite ist die Marktkonzentration in Großbritannien in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dies hat zur Entstehung von Elektrizitätserzeugungsmärkten geführt, die ähnlich wie der skandinavische Stromerzeugungsmarkt als nicht konzentriert bezeichnet werden können. Auf der anderen Seite sind in allen übrigen Regionen eine zunehmende Marktkonzentration und entsprechende Trends zu beobachten. In Märkten, die von ehemals zentral gelenkten Staatsmonopolen geprägt sind, liegen die Konzentrationsindices immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Außerdem werden insbesondere auf dem deutschen Markt, der sich bisher durch eine gewisse Vielfalt auf dem Stromerzeugungsmarkt auszeichnete, die Konzentrationsindices durch die in jüngster Zeit vollzogenen und in Zukunft zu erwartenden Fusionen nach oben gedrückt und erreichen ein immer kritischer werdendes Niveau. Matthes, F.; Poetzsch, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (710 kByte)
Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi des Fachbereiches 09 der Justus-Liebig-Universität Giessen „Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement“.
Betreuung durch Prof. Dr.-Ing. Elmar Schlich, Professur für Haushaltstechnik, Fachbereich 09, Justus-Liebig-Universität Giessen.
Private Haushalte haben einen maßgeblichen Anteil an den Stoffströmen und Umweltbelastungen in Deutschland. Konsum- und Investitionsgüter, die in privaten Haushalten verbraucht bzw. gebraucht werden, sind in den letzten Jahrzehnten in vielfältiger Hinsicht ökologisch optimiert worden. Dennoch kann es im Haushalt zu gesundheitlichen Belastungen durch Schadstoffe kommen, die entweder gezielt als Haushaltschemikalien eingesetzt werden oder Bestandteil von komplex aufgebauten Haushaltsgeräten sind, aus denen sie austreten können.
In der vorgelegten Arbeit werden Instrumente für die Schadstoff-Bilanzierung und -Bewertung entwickelt und angewendet. Es werden vier Schwerpunkte gesetzt:
Übersicht über Schadstoffe, die im privaten Haushalt auftreten können
Schadstoff-Reduktionspotenziale am Beispiel von Fernsehgeräten
Bilanzierung von Gefahrstoffen in Produkten und Prozessen
Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit den fünfziger Jahren ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis April 2002 wurde die Konvention von 183 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation. Die USA ist der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten. Tappeser, B. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (123 kByte)
Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt.
Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden. Bunke, D.; Ebinger, F. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1686 kByte)
Das im Auftrag des VCI vom Öko-Institut e. V. gemeinsam mit Fachverbänden des VCI durchgeführte und in der Arbeitsgruppen-Phase am 28. Februar 2002 abgeschlossene Projekt "Produktkette Chemikalienpolitik" hat anhand von vier Stoffen (Altstoffe und Neustoffe) in konkreten Anwendungsszenarien die Anforderungen des EU-Weißbuches zur Chemikalienpolitik an die Akteure in der Produktkette bei der "Registrierung" nach REACH untersucht. Am Projekt waren Hersteller, Zubereiter und nachgeschaltete Anwender (Großunternehmen und KMU) beteiligt.
Die Beispielbearbeitung hat gezeigt, dass die vom EU-Weißbuch geforderte Risikobeurteilung über die gesamte Produktkette realisierbar ist, wenn die nachfolgenden Empfehlungen im neuen chemikalienrechtlichen Regelwerk der Europäischen Union berücksichtigt werden. Bunke, D.; Ebinger, F. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1280 kByte)
Der Beitrag der thermischen Abfallbehandlung zu Klimaschutz, Luftreinhaltung und Ressourcenschonung Die Hauptaufgabe der thermischen Abfallbehandlung liegt in der "Beseitigung" von Abfall. Beim Verbrennungsprozess werden Schadstoffe über die Abluft an die Atmosphäre abgegeben. Gleichzeitig trägt die Abfallverbrennung aber durch die Abgabe von Strom, Fernwärme und Prozessdampf auch einen Anteil zur Energieversorgung in Deutschland bei. Dieser Nebenzweck führt wiederum zu Entlastungen, denn die erzeugte Energie muss nun nicht durch konventionelle Kraftwerke und andere Energieerzeugungsprozesse bereitgestellt werden. Dehoust, G.; Gebhardt, P.; Gärtner, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (433 kByte)
Die Berliner Bäderbetriebe haben als größtes kommunales Unternehmen dieser Art in Deutschland kürzlich einen Vertrag mit einem Contractor unterzeichnet. Der Contractor investiert insgesamt 7,9 Millionen € in effiziente Anlagen von elf Schwimmhallen. Ohne eigene Investitionen durch die Bäderbetriebe können so die jährlichen Energie- und Wasserkosten um mindestens 33,5 Prozent reduziert werden. Das entspricht etwa 1,6 Millionen € pro Jahr. Von dieser Summe erhalten die Bäderbetriebe während der Vertragslaufzeit von zehn Jahren jedes Jahr 325.000 € und können damit ihren angespannten Finanzhauhalt erheblich entlasten. Nach Ablauf der zehn Jahre profitieren sie hundertprozentig von den durch die neuen Anlagen erreichten Kostenreduzierungen. Mit dieser Win-win-Strategie ist es den Berliner Bäder-Betrieben gelungen, dem Dilemma – bestehend aus einem hohen Investitionsbedarf für Sanierungsarbeiten an technischen Anlagen einerseits und fehlenden Finanzmitteln andererseits – zu begegnen; und das bei gleichzeitiger Haushaltsentlastung. Umwelt- und klimapolitisch bemerkenswert ist, dass dabei ein beträchtliches CO2-Reduktionspotenzial von 5.000 Tonnen pro Jahr erschlossen wird. Cames, M.; Poetzsch, S.; Ilchmann, S.; Kuhn, V.; Brüne, F.; Graf, G. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (591 kByte)
Mit der Verteilung von Forschungsgeldern wird Industrie- und Strukturpolitik gemacht - und das in einem von der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Maß. Öffentlich diskutiert und in einem demokratischen Sinne legitimiert ist die Schwerpunktsetzung in de Forschung nur selten. Doch mit der Möglichkeit, auf der einen Seite den Geldhahn sprudeln und bei alternativen Verfahren diesen nur tröpfeln zu lassen oder gar ganz geschlossen zu halten, werden in der Regel sehr frühzeitig Weichen gestellt - hin zur Entwicklung bestimmter Technologien, zur Unterstützung ausgewählter Akteure und Strukturen. Forschungspolitik ist zunehmend Industriepolitik geworden, indem industrielle Akteure direkt in die Forschungsvorhaben eingebunden sind und ein (industrieller) Anwendungsbezug bereits in der Antragsphase skizziert werden soll. Die Patentierung und damit Privatisierung der Forschungsergebnisse ist Bestandteil dieses forschungspolitischen Konzeptes. Gegen public/private partnership, wie solche Konzepte auch genannt erden, ist nichts einzuwenden, wenn dies nur ein Segment der Forschungspolitik ist und ein gemeinwohlorientiertes Segment gleichberechtigt daneben tritt. Im Bereich der Agrarforschung ist dies besonders wichtig. Denn die Interessen der industriellen Akteure, der Landwirte, des Naturschutzes oder der VerbraucherInnen sind häufig nicht identisch.
Moch, K.; Tappeser, B. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1700 kByte)
25 Jahre lang hat das Öko-Institut anderen streng auf die Finger gesehen. Es hat Umweltprobleme analysiert, diese und die Verursacher öffentlich gemacht, hat Lösungswege entwickelt und aufgezeigt, hat Expertisen über die Umweltverträglichkeit und die Sicherheit von Anlagen und Produkten vorgestellt. 25 Jahre lang hat sich das Öko Institut ungefragt eingemischt oder ist zur Beurteilung eingeladen worden. Nach einem Vierteljahrhundert wird der Spieß umgedreht. Roose, J. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1040 kByte)
In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt. Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (326 kByte)
In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt. Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (226 kByte)
Das Öko-Institut begrüßt den Entwurf zu der Deponieverordnung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zielrichtung der EU-Abfallrahmenrichtlinie, negative Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt zu verhindern, in dem Entwurf auch verfolgt wird. An einigen Stellen sind die Regelungen sicherlich wirksamer und konsequenter als in der europäischen Vorgabe. Dehoust, G.; Stahl, H.; Küppers, P. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (515 kByte)
Reflektion bestehender Forschungsansätze in Rahmen landwirtschaftlicher Problembereiche, der Sicherheitsforschung und des Monitoring von GVO Bodenerosion, Biodiversitätsverluste, Gewässerkontamination mit Pestiziden und Düngemitteln ebenso der Abbau der Bodenfruchtbarkeit werden als die vordringlichsten Probleme der in westlichen Industrieländern vorherrschenden intensiven landwirtschaftlichen Praxis charakterisiert (FAO 1995). Insofern sollte erwartet werden können, dass sich die unterschiedlichen Forschungsförderungsinstitutionen, sei es das BMBF, die DFG oder auch die Ressortforschung des BMVEL oder des BMU, verstärkt mit Fragestellungen befassen, die hier Innovationen und Verbesserungen versprechen. Dabei kommt der Biotechnologie/Gentechnik eine herausgehobene Rolle zu, da diese Technikentwicklung und Anwendung bei weitem die höchsten Forschungsmittel erhält und zwar bei allen angesprochenen Institutionen. Tappeser, B. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (116 kByte)
Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte. Matthes, F. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (852 kByte)
Versorgungssicherheit als Herausforderung für Energiepolitik in Europa (English Version) Am 29. November 2000 hat die Europäische Kommission das Grünbuch "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" angenommen und zu einem breit angelegten Diskussionsprozess aufgerufen. Zur Strukturierung der Debatte hat die Kommission dabei einen Katalog mit 13 Fragen vorgelegt. Sowohl der Text des Grün-buches als auch der Fragenkatalog nehmen zwar die Frage der Energieversorgungssi-cherheit zum Ausgangspunkt, lassen sich jedoch auch als Aufriss einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik lesen. Neben der grundsätzlichen Frage nach umfassenden energiepolitischen Kompetenzen für die Europäische Unionen stehen dabei auch die Fragen nach einer Neubewertung der Kernenergie sowie der Interaktion mit den Feldern der Liberalisierungs- und Klimaschutzpolitik im Zentrum der Debatte. Matthes, F. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (921 kByte)
Analyse und Vergleich der flexiblen Instrumente des Kioto-Protokolls Die Enquête-Kommission hat sich die Aufgabe gestellt, mittel- bis langfristige Strategien für eine nachhaltige Energieversorgung auszuarbeiten und zu diskutieren. Neben der Identifikation von Zielen und Lösungsoptionen kommt dabei der Bestimmung geeigneter politischer Instrumente eine herausragende Rolle zu. Dabei ergibt sich die Wahl der entsprechenden Instrumente weder zwingend noch ist sie unabhängig von Problemstruktur, Zieldimension, Zeithorizont, internationaler und nationaler Einbettung sowie ökonomischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen. Cames, M.; Herold, A.; Kohlhaas, M.; Schumacher, K.; Timpe, C. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1593 kByte)
Öko-Institut e.V., der VCD Südlicher Oberrhein und der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 Freiburg legen mit diesem Papier eine gemeinsame Stellungnahme zum Flächennutzungsplan 2010 in Freiburg vor. Als Schwerpunkt der Ausarbeitung werden die verkehrlichen Auswirkungen des FNP betrachtet und Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung des FNP gegeben. Die Unterzeichner begrüßen den gerade angelaufenen Moderationsprozess zum Flächennutzungsplan 2010 und verstehen die Stellungnahme als konstruktiven Beitrag zum beginnenden Diskussions- und Partizipationsverfahren. Wir möchten damit der Stadt und den Beteiligten am Diskussionsprozess zum FNP 2010 wissenschaftlich abgeleitetes Material für die weitere Verwendung an die Hand geben und auf diese Weise die Diskussion mit unserer inhaltlich pointierten, aber sachlich begründeten Sichtweise begleiten.
Loose, W. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (578 kByte)
Die gesellschaftlichen Bedingungen für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung treten in der wissenschaftlichen und praktischen Beschäftigung mit der Problematik zunehmend in den Vordergrund. In den achtziger und neunziger Jahren wurden in umfangreichen Forschungsarbeiten und politischen Verhandlungen für viele ökologische und soziale Problembereiche operationale Zielgrößen für Nachhaltigkeit definiert und teilweise sehr detaillierte Szenarien auf der Basis technischer und ökonomischer Machbarkeitstudien hervorgebracht. Das zentrale Problem besteht aber weiterhin in der Umsetzung dieser Zielvorstellungen durch entsprechendes Handeln.
Voß, J. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1057 kByte)
Marktübersicht dezentrale Holzvergasung: Marktanalyse 2000 für Holzvergasersysteme bis 5 MW Die wesentlichen Eigenschaften der von der Herstellern angebotenen Vergaser bzw. Holzgas- BHKW, wie Konstruktionsprinzip, Brennstoffe und Nebenprodukte, Messergebnisse, Betriebserfahrungen und momentaner Stand wurden in diesem Bericht aktualisiert und wenn nötig ergänzt. Somit wurden neue Hersteller und Projekte aufgenommen, um einen möglichst vollständigen Überblick über den derzeitigen Markt im Jahr 2000 zu geben. Steinbrecher, N.; Walter, J. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2457 kByte)
Gegenstand des F & E-Vorhabens ist die konzeptionelle Entwicklung eines Monitorings von Umweltwirkungen transgener Kulturpflanzen. Neben einer Betrachtung möglicher Effekte gentechnisch veränderter Pflanzen und der Erarbeitung von geeigneten Beobachtungsparametern sollen im Projekt geeignete methodische Instrumentarien skizziert und Grundlagen für die Einbeziehung der Parameter in bestehende beziehungsweise in in Entwicklung befindliche Umweltbeobachtungsprogramme erarbeitet werden. Brauner, R.; Vogel, B.; Mutschler, M.; Falk, W.; Baier, A.; Tappeser, B. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1961 kByte)
Kann eine nachhaltigkeitsbezogene Produktkennzeichnung - also ein Produktlabel, das ökologische, soziale und ökonomische Aspekte (Nachhaltigkeitsaspekte) entlang des Produktlebensweges bewertet - den Verbrauchern helfen, eine sachgemäße Auswahl zu treffen? Ein solches "Siegel" muss bestimmten Kriterien genügen. Dazu gehört, dass es unabhängig organisiert sein sollte und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen in den Diskussionsprozess mit einbezieht. Die Verknüpfung mit einer gut konzipierten Marketingkampagne inklusive eines eingängigen Namens und Logos wäre wünschenswert. Schließlich sollte ein Nachhaltigkeitszeichen im Gegensatz zu den existierenden Labels ein Prozess-Label sein, das eine Kriterienfortschreibung entsprechend dem immer weiterlaufenden Nachhaltigkeitsprozess ermöglicht. Eberle, U. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1732 kByte)
Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Graduiertenkollegs "Interdisziplinäre Strategien zum Schutz der Umwelt" erstellt. Zielsetzung der Arbeit war es, anhand eines konkreten Fallbeispiels die Umweltauswirkungen auf dem Lebensweg von Wohngebäuden zu untersuchen und Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen zu ermitteln. Als methodischer Ansatz wurde dabei die Produktökobilanz gewählt. Zusätzlich zum eigentlichen Fallbeispiel wurden auch methodische Fragen bezüglich der Anwendung der Ökobilanz auf Gebäude bearbeitet.
Als Fallbeispiel wurde das "Demonstrationsprojekt Niedrigenergiehäuser Heidenheim" ausgewählt. Quack, D. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2712 kByte)
Die Tourismusbranche boomt. Doch der Trend zum immer kürzeren und öfteren Reisen zu immer weiter entfernt liegenden Urlaubszielen erweist sich als umweltbelastender Boomerang. Die Wahl der Reiseziele hat einen enormen Einfluss auf die Emissionen klimarelevanter Verbindungen. Experten erwarten bis zum Jahr 2015 eine Zunahme der Fernreisen von 5% pro Jahr. Damit werden auch die beachtlichen technischen Effizienzgewinne bei Weitem überkompensiert. Buchert, M.; Loose, W.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; Wiener, U.; Dopfer, J. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1559 kByte)
Das Öko-Institut e.V. hat im Dezember 2000 ein von T-Mobile in Auftrag gegebenes Gutachten zum aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks veröffentlicht.
Um die Problematik von verschiedenen Fachleuten bewerten zu lassen, hat T-Mobile gleichzeitig drei weitere Gutachten zu diesem Thema vergeben: Beauftragt wurden zusätzlich das Ecolog-Institut (Hannover), Professor Jiri Silny (Forschungszentrum für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, RWTH Aachen) und Professor Roland Glaser (Institut für Biologie, Humboldt-Universität Berlin).
Diese vier Gutachten weisen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf: Keines der Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es wissenschaftliche Nachweise für Risiken unterhalb der derzeit gültigen Grenzwerte gibt. Unterschiede finden sich jedoch im Hinblick auf die Bewertung, in welchem Umfang gesicherte Erkenntnisse vorliegen. Die Gutachten unterscheiden sich auch in Bezug darauf, ob und in welchem Ausmaß Vorsorgemaßnahmen für den Gesundheitsschutz für notwendig erachtet werden.
Da von T-Mobile von vornherein unterschiedliche Ergebnisse erwartet wurden, fand im Anschluss der Teilgutachten als ein weiterer Bestandteil des Projektes ein wissenschaftlicher Diskurs zwischen den Gutachtern sowie mit anderen Wissenschaftlern über die jeweils ermittelten Ergebnisse statt. Dieser Diskurs wurde von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich geleitet.
Benischke, A.; Bunke, D.; Küppers, C.; Wassilew-Reul, C. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2823 kByte)
Konzept einer kommunalen Informations- und Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten in Darmstadt In Darmstadt arbeiten BürgerInnen seit etwa zwei Jahren im LA 21-Prozess zusammen und müssen feststellen, dass in ihrer Kommune große CO2-Reduktionspotentiale bisher unerschlossen geblieben sind. Die Themengruppe „Energie“ im LA 21-Prozess beabsichtigt deshalb die Durchführung einer kommunalen Kampagne, mit deren Hilfe die DarmstädterInnen zu energieeinsparendem Verhalten und der verstärkten Nutzung regenerativer Energien bewegt werden sollen. Die Erstellung eines (schwerpunktmäßig inhaltliche Fragen behandelnden) Konzepts für diese Kampagne ist Ziel dieser Untersuchung. Grimpe, G. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1000 kByte)
Die gegenwärtig geführte Diskussion über Nachhaltigkeit lässt vor allem auf der lokalen bzw. regionalen Ebene den Wunsch nach der Einbeziehung der Wirtschaft als bedeutendem Partner und Entscheider stärker werden.
Dieser Wunsch hat die unterschiedlichsten Gründe und Implikationen und er stößt bei der Realisierung auf ganz unterschiedliche Hemmnisse – sowohl bei den betreffenden Unternehmen wie auch in den Kommunen, die trotz gemeinhin funktionierender Wirtschaftsförderung vielerorts nicht auf den Dialog mit ihren „neuen“ Partnern vorbereitet scheinen.
Menzel, S. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1011 kByte)
Aufgrund der überragenden Bedeutung des Bedürfnisfeldes Bauen und Wohnen für eine nachhaltige Entwicklung und der stark erweiterten modell-und datenseitigen Möglichkeiten beauftragte im Herbst 1999 das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein das Öko-Institut e.V., das Projekt ”Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein” durchzuführen. Mit dem in diesem Endbericht dokumentierten Projekt nutzt erstmals ein Bundesland die Erfahrungen und Möglichkeiten mit dem Stoffstrommodell BASiS hinsichtlich der Stoffströme und Ressourcen und erhält damit eine Konkretisierung bzgl. der heutigen und zukünftig möglichen Umweltbelastungen durch das Bedürfnisfeld Bauen und Wohnen. Mit den Projektergebnissen werden Perspektiven und Handlungsempfehlungen für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig- Holstein aufgezeigt. Weiterhin wird die notwendige Brücke zwischen der wichtigen Energiediskussion (Fragen zu Raumwärmebedarf etc.) und Stoffströmen/Ressourcen (Fragen des Zubaus, der Sanierung, des Abgangs) sowie Flächenaspekten für den Wohnungsbau geschlagen.
Mit Hilfe der Szenariotechnik werden ökologische Potentiale erkannt, Handlungsoptionen identifiziert und Prioritäten für eine vorsorgende Umweltpolitik abgeleitet. Mittels der Szenarien werden Konsequenzen denkbarer Entwicklungen aufgezeigt.
Buchert, M.; Jenseit, W.; Stahl, H.; Eberle, U. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1096 kByte)
Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten. Böde, U.; Gruber, E.; Deutscher, P.; Elsberger, M.; Rouvel, L. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (922 kByte)
Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten.
Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird.
Tappeser, B.; Baier, A. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (178 kByte)
Die mit der Intensivierung der Züchtung und dem weltweiten Erfolg von Hochleistungssorten einhergehende Erosion genetischer Vielfalt innerhalb einer Art, aber auch der durch die Industrialisierung und Umweltverschmutzung allgemein bedingte Artenverlust, der seit der fünfziger Jahre ein bedrohliches Ausmaß zeigt, führte schließlich 1992 auf dem Weltumweltgipfel von Rio de Janeiro zur Verabschiedung der Konvention zur Biologischen Vielfalt. Damit ist erstmals ein international verbindliches Übereinkommen verabschiedet worden, welches alle Mitgliedsländer verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. Bis Mitte 1999 wurde die Konvention von 175 Staaten unterzeichnet. Damit hat die Konvention mehr Mitgliedsstaaten als die Welthandelsorganisation (134). Die USA sind der Konvention u.a. aufgrund intensiver Lobbyarbeit der amerikanischen Biotechnologieindustrie nie beigetreten.
Unter der Federführung der FAO (Food and Agriculture Organization – Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) war bereits 1983 ein internationales Abkommen geschlossen worden, das sich speziell der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen widmet. Dieses „International Undertaking for Plant Genetic Resources“ ist allerdings bisher rechtlich nicht bindend. Seine Überarbeitung wurde 1993 beschlossen. Mit der technischen Konferenz zu pflanzengenetischen Ressourcen, die 1996 in Leipzig stattfand und im Rahmen des „Undertaking“ veranstaltet wurde, ist ein wichtiger Schritt hin zur Integration dieser beiden internationalen Abkommen gemacht worden. Die Überarbeitung soll bis Ende 2000 abgeschlossen sein und zu einem rechtlich verbindlichen Vertragswerk führen, das möglicherweise unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt gestellt wird.
Tappeser, B.; Baier, A. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1141 kByte)
Ziel der Untersuchung verhaltensbedingter CO2-Minderungspotenziale im Bereich Haushalte war es, diejenigen Bereiche zu identifizieren, in denen mit Verhaltensänderungen relevante Beiträge zur Reduktion von Klimagasen geleistet werden können. Diese Potenziale sollten quantifiziert werden. Darauf aufbauend waren mögliche Instrumente zur Erschließung dieser Potenziale aufzuzeigen und zu bewerten. Brohmann, B.; Cames, M.; Herold, A. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (839 kByte)
Der Einfluss von Risikodiskussion und Risikoforschung auf die Genehmigungsverfahren zum Inverkehrbringen transgener Pflanzen Transgene Kulturpflanzen drängen in der EU auf den Markt. Seit 1993 haben zwölf transgene Linien das Genehmigungsverfahren im Rahmen der Richtlinie 90/220/EWG durchlaufen und die Zustimmung der EU-Kommission erhalten. Sechzehn weitere Anträge befinden sich zur Zeit im Verfahren (Stand Januar 2000). Die ersten transgenen Sorten haben in verschiedenen europäischen Ländern ihre Sortenzulassung erhalten. Während transgene Kulturpflanzen auf den Markt drängen, herrscht in der EU gleichzeitig ein Konflikt über die Vorhersagbarkeit und Akzeptabilität ihrer potentiellen Effekte. So ist keines der abgeschlossenen und laufenden Verfahren ohne Einwände eines EU-Mitgliedsland über die Bühne gegangen. Auch nach der Marktzulassung wurden transgene Kulturpflanzen mit nationalen Verboten konfrontiert. Wie dieser Konflikt zwischen den EU Mitgliedsländer zu verstehen ist, wird unterschiedlich beantwortet. Tappeser, B.; Vogel, B. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (691 kByte)
Die hier entwickelte Methodik macht es möglich, KonsumentInnenhandeln auf unterschiedlichen Handlungs- und Entscheidungsebenen zu beurteilen. Das Potential ökologischer Verbesserungen hängt entscheidend von den berücksichtigten Entscheidungsebenen ab. Jungbluth, N. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2011 kByte)
Umweltschutz durch Bebauungspläne – Ein praktischer Leitfaden Die Bereitstellung von Wohn- und Gewerberaum sowie die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen stehen häufig im Widerspruch zur Notwendigkeit des Erhalts der Umwelt. Auf planerischer Ebene finden diese Konflikte ihren Ausdruck in den Festsetzungen der Bauleitpläne. Ökologisches Handeln erfordert das Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Roller, G.; Gebers, B.; Jülich, R. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (619 kByte)
Energiespar-Contracting ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen einem Unternehmen (Contractor oder auch Energiesparpartner) und einem Gebäudeeigner (Auftraggeber). Der Contractor führt in dem Gebäude Investitionen und Maßnahmen zur Energieeinsparung durch. Seine Aufwendungen lässt er sich durch den Erfolg der Einsparmaßnahmen, also über die reduzierten Energiekosten des Gebäudes, vergüten. Der Gebäudeeigner muss nicht investieren, trägt kein Risiko und ist trotzdem an dem Erfolg der Einsparmaßnahme beteiligt. Im Unterschied zum Anlagen-Contracting umfasst das Energiespar-Contracting Maßnahmen, die hinter dem Zähler ansetzen, also alle Maßnahmen, die den Verbrauch von Wärme oder Strom reduzieren. Seifried, D.; Agricola, A. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (7318 kByte)
Welche Gefahrstoffe sind in Baumaterialien von Gebäuden enthalten und welches Gefahrstoffpotenzial besitzen diese? Die vorliegende Arbeit stellt eine neue Methode vor, mit deren Hilfe man an Hand der Wirkung der gefährlichen Inhaltsstoffe sowie deren Freisetzung das Gefahrstoffpotenzial von Schadstoffen in Baumaterialien bestimmen kann. Graulich, K. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1179 kByte)
Das Thema der Studie „Ein Vergleich der Agrarumweltprogramme in Grossbritannien und Deutschland – Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 2078/92“ ergab sich aus der Idee, die Unterschiede zwischen den in verschiedenen Ländern angewandten Stragegien zur Umsetzung der Agraumweltprogramme herauszuarbeiten. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4020 kByte)
Umwelt-Investmentfonds sind eine Geldanlage, die dem Anleger bereits mit kleinen Beträgen eine Anlage in Wertpapiere nach dem Prinzip der Risikoverteilung ermöglichen. Das Fonds-vermögen wird in Aktien verschiedener Branchen und Länder investiert, so dass durch die breite Streuung das Risiko für den Anleger geringer ist, als wenn er direkt in ein einzelnes Unternehmen Aktien investieren würde. Bei den meisten Umweltfonds handelt es sich um reine Aktienfonds. Die anderen sind Mischfonds, die auch Schuldanleihen von Unternehmen und Ländern aufnehmen. Ende 1999 wurden in den in Deutschland zugelassenen Umwelt-fonds insgesamt 1,16 Milliarden Mark investiert. Der Anteil der Umweltfonds am gesamten Fondsvermögen beträgt bislang etwa 0,15 Prozent, mit steigender Tendenz. Grießhammer, R.; Fritsche, U. R.; Graulich, K.; Hochfeld, C.; Schmitt, B.; Strubel, V. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (285 kByte)
Seien wir ehrlich: Richtig zufrieden kann man mit dem Service, den Bahnen und Busse bieten, fast nirgends sein. Dafür gibt es noch zu viele dreckige Bahnhöfe, zugige Haltestellen, Stehplätze im Stoßverkehr, vor der Nase wegfahrende Busse , vom Preis-Leistungs-Verhältnis mal ganz zu schweigen. Ist es da verwunderlich, dass nur einer von drei Menschen in Deutschland Kunde des ÖPNV ist, Tendenz fallend? Werner, P. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1139 kByte)
Kundenorientierte Ökologisierung der Produktentwicklung und –vermarktung Wie kann die Entwicklung und Vermarktung von ökologisch innovativen Produkten verbessert werden, insbesondere durch den Einbezug von überbetrieblichen Akteuren entlang der Produktlinie? Ausführlich untersucht wurden dazu Produktentwicklungen unterschiedlicher Gebrauchsdauer von drei Unternehmen aus verschiedenen Branchen:
Wäschetrockner mit Wärmepumpe der AEG Hausgeräte GmbH
Die Initiative der Europäischen Kommission, durch das Grünbuch die Diskussionen um einen Handel mit Emissionsrechten in Europa voranzutreiben, wird grundsätzlich begrüßt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen aufgrund seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Allerdings können sich je nach seiner Ausgestaltung auch Risiken und Probleme ergeben.
Dette, B.; Herold, A.; Brockmann, K.; Stronzik, M. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (105 kByte)
Untersuchung zu tatsächlich beobachteten nachteiligen Effekten von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen Freisetzungsversuchen wird eine zentrale Rolle bei der Feststellung von Anzeichen für (unerwünschte) Umwelteffekte transgener Organismen beigemessen. Aus diesem Grunde sollte die Erfassung, Kommunikation und Diskussion von umweltrelevanten Freisetzungsdaten von zentraler Bedeutung sein. Schon um die Erfassung solcher Daten steht es jedoch schlecht: Es wird geschätzt, dass weltweit bei weniger als 99 % der Freisetzungen von GVO überhaupt ökologische Daten erhoben werden. Tappeser, B.; Eckelkamp, C.; Weber, B. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (381 kByte)
Gewissens-Bisse Fair-Trade-Produkte im Catering-Bereich im Kontext einer nachhaltigen Ernährung
Fair-Trade-Produkte werden selten im Catering Bereich eingesetzt. Eine Befragung von deutschen und Schweizer Organisationen und Unternehmen macht deutlich, dass die Hindernisse in der Bekanntheit, in grundsätzlichen Bedenken gegenüber fair gehandelten Produkten und in marktspezifischen Gegebenheiten des Catering Segments liegen. Baier, A. (1999) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1100 kByte)
Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht. Baier, A.; Ebinger, F.; Jäger, M.; Tappeser, B. (1999) nähere InformationenPDF-Dateidownload (6291 kByte)
Wer weiß, woher das, was auf dem Tisch steht, kommt? Industrialisierung und Globalisierung haben eine Reihe von neuen Ernährungsrisiken heraufbeschworen, denen Politik und Behörden unvorbereitet und hilflos gegenüberstehen. Mit Blick auf die verschiedenen Akteure sowohl auf regionaler wie internationaler Ebene hat sich das Öko-Institut auf die Suche nach einer nachhaltigen Ernährung gemacht. Dette, B. (1999) nähere InformationenPDF-Dateidownload (541 kByte)
Ist Umweltschutz messbar? Umweltziele und Kennzahlen für ein Umweltcontrolling in kleinen Bogenoffsetdruckereien
In der Betriebswirtschaft sind Kennzahlen ein anerkanntes Controlling-Instrument, um die Leistung eines Unternehmens darzustellen. Wie sinnvoll ist es aber, umweltrelevante Sachverhalte mit Hilfe von Kennzahlen zu beleuchten? Beispielhaft untersucht wird dazu die Branche der kleinen Bogenoffsetdruckereien (< 50 Beschäftigte), die in Deutschland etwa 10.000 Betriebe umfasst. Um die relevantesten Stoffströme ausfindig zu machen, werden die Umweltbelastungen im Betriebsablauf von Druckereien zunächst ausführlich beleuchtet und besonders umweltfreundliche Einsatzstoffe und Verfahren benannt. Dadurch bietet die Untersuchung einen detaillierten Einblick in die Druckereibranche. Tebert, C. (1999) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1074 kByte)
Soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsindikatoren Seit auf der UN-Konferenz 1992 in Rio de Janeiro das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung beschlossen wurde, wird viel über die Frage diskutiert, wie dieses Leitbild konkretisiert werden kann. Erste Schritte dazu erfolgten auf internationaler Ebene in der Agenda 21. Die dort festgelegten Ziele für die Bereiche Umwelt, Wirtschaft, Soziales und Institutionelles sind jedoch sehr allgemein formuliert und müssen für einzelne Länder, Branchen und Produkte noch spezifiziert werden. Auch fehlen weitgehend Indikatoren, mit deren Hilfe der Fortschritt - oder Rückschritt - auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung gemessen werden kann. Henseling, C.; Eberle, U.; Grießhammer, R. (1999) nähere InformationenPDF-Dateidownload (598 kByte)
Der Wald als Klimaretter? Potentiale, Probleme und Prinzipien bei der Anrechnung von biologischer Senken im Kyoto-Protokoll
Der Schutz von Senken, insbesondere der Schutz von Primärwäldern, Feuchtgebieten und die Aufforstung von degradierten Flächen, ist grundsätzlich von hoher Bedeutung für den internationalen Klima- und Umweltschutz. Durch einzelne Maßnahmen und Aktivitäten zur Schaffung von Senken ist es jedoch kaum möglich, die globale Kohlenstoffbilanz in quantitativ bedeutsamen Ausmaß zu beeinflussen. Der globale Klimawandel führt wahrscheinlich dazu, daß der Biomasseabbau durch Mikroorganismen wesentlich stärker zunimmt als die Akkumulation von Biomasse durch die Vegetation, so daß langfristig generell damit gerechnet werden muß, daß sich die bestehenden Kohlenstoffsenken in Emissionsquellen umwandeln dürften. Herold, A. (1998) nähere InformationenPDF-Dateidownload (148 kByte)
Die Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft zwingt die Energieversorgungsunternehmen, durch günstige Angebote Kunden zu gewinnen und ihre Kosten zu senken. Dabei wird der kostengünstige Ersatz und Zubau von Kraftwerken in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Gasbetriebene Kraftwerke produzieren derzeit am günstigsten Strom. Moderne Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke sind erheblich teurer. Wie sich die Stromkosten in Zukunft entwickeln, hängt zum einen von den Rohstoffpreisen und zum anderen von den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Schneider, L. (1998) nähere InformationenPDF-Dateidownload (922 kByte)
Hoechst und Öko-Institut arbeiten zusammen - wer hätte diese Nachricht beispielsweise am Rosenmontag 1993 nach dem großen Störfall im Werk Griesheim der Hoechst AG geglaubt? Dieses Datum stellte einen Höhepunkt in der von inniger Feindschaft geprägten Geschichte von Öko-Institut e.V. und Hoechst AG dar.
Hoechst hat sich inzwischen dem Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Damit ist nicht notwendigerweise der nächste Störfall verhindert - aber wenn Hoechst das Leitbild umsetzt, dann begibt sich der Konzern auf den Weg eines langfristigen Umbaus. Eines Umbaus, der der eigenen und der gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit eine hohe Priorität einräumt - und möglicherweise den übernächsten Störfall verhindert. Ewen, C.; Ebinger, F.; Gensch, C.; Grießhammer, R.; Hochfeld, C.; Wollny, V. (1997) nähere InformationenPDF-Dateidownload (746 kByte)
Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl und löste die bis heute weltweit größte Katastrophe der nicht-militärischen Nutzung der Atomenergie aus. Die radioaktive Wolke, die über Weißrußland und einen großen Teil Nord- und Westeuropas hinwegzog, hatte in Deutschland nur eine kurz anhaltende politische Wirkung: Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe sind hierzulande immer noch 19 Atomkraftwerke am Netz und erzeugen ein Drittel des benötigten Stroms.
Fritsche, U. R.; Cames, M.; Loose, W.; Lücking, G.; Timpe, C. (1990) nähere InformationenPDF-Dateidownload (560 kByte)
Wissenschaftliche Begleitung des Regionalen Dialogforums zum Flughafen Frankfurt/Main Die wissenschaftliche Begleitung des Regionalen Dialogforums zum Flughafen Frankfurt/Main umfasst die inhaltliche Unterstützung und Zuarbeit des laufenden Dialogprozesses, der parallel zum formellen Genehmigungsverfahren von der Hessischen Landesregierung initiiert wurde. Durch die Präsenz in den Sitzungen kann bei Bedarf auf das vorhandene fachliche Know-how zurückgegriffen werden. Ein weiterer wichtiger Arbeitskomplex besteht in der Vorbereitung, Koordination und Nachbereitung von Gutachten, die vom RDF an Dritte vergeben werden. Weiterhin gehört u. a. die Vor- und Nachbereitung von Hearings oder Workshops zum Arbeitsprogramm. Außerdem werden z. B. Vorschläge für inhaltlich sinnvolle Vorgehensweisen der zu bearbeitenden Themen erstellt. Des Weiteren werden auch schriftliche Zusammenfassungen erstellt, die ein abgeschlossenes Themenfeld übersichtlich und transparent darstellen. (2007) nähere Informationen
In dem Forschungsprojekt „Abfallbewertung“, das vom BMBF gefördert, wird eine Methodik entwickelt, gefährliche Abfälle und verschiedene denkbare Entsorgungswege, u. a. die Untertagedeponie und der Bergversatz, ökologisch zu bewerten und unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten die optimale Entsorgung zu ermitteln. Die entwickelte Methode wird an ausgewählten Abfällen erprobt. (2007) nähere Informationen
Sicherheitstechnische Überprüfung aus Anlass der beantragten Übertragung von Reststrommengen Im Rahmen des Atomausstiegs sind Reststrommengen für die in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke festgelegt worden. Das Kernkraftwerk Biblis, Block A, wird die vereinbarte Reststrommenge in absehbarer Zeit erreichen. Die RWE Power AG hat die Übertragung von Strommengen aus dem Kernkraftwerk Emsland (KKE) auf KWB-A beantragt, um einen gemeinsamen Weiterbetrieb der beiden Kraftwerksblöcke am Standort Biblis zu ermöglichen. KWB-A gehört zu den ältesten in Deutschland betriebenen Kernkraftwerken. KKE gehört zu den modernsten Anlagen. Im Zusammenhang mit der Prüfung des Antrags durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wird auch eine sicherheitstechnische Prüfung durchgeführt. Anhand ausgewählter Themen sollen sicherheitstechnisch bedeutsame Unterschiede zwischen den beiden Anlagen identifiziert und vergleichend bewertet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Gegenüberstellung unterschiedlicher Sicherheitsreserven der beiden Anlagen. Diese Aufgabenstellung weicht von der für übliche Sicherheitsanalysen ab. Eine geeignete Methodik muss daher begleitend zur Prüfung entwickelt und abgestimmt werden. Der Auftrag wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und dem Physikerbüro Bremen sowie in enger Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung im BMU durchgeführt.
Ein zweiter Abschnitt des Projektes ergibt sich aus dem Antrag der EnBW Kernkraft GmbH, Reststrommengen vom Kernkraftwerk Neckarwestheim 2 – einem der modernsten Kernkraftwerke in Deutschland – auf das wesentlich ältere Kernkraftwerk Neckarwestheim 1 zu übertragen. Auch hier wird mit der gleichen Methodik wie im ersten Abschnitt eine sicherheitstechnische Überprüfung durchgeführt. (2006) nähere Informationen
Umwelt– und Fauna-Flora-Habitat-Verträglichkeit im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach § 7 Abs. 3 des Atomgesetzes zum Abbau des Versuchskernkraftwerks AVR in Jülich Das Öko-Institut wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen mit der Begutachtung der Umweltverträglichkeit und der Fauna-Flora-Habitat-Verträglichkeit für den Rückbau des Versuchskernkraftwerks AVR in Jülich beauftragt. Das Gutachten des Öko-Instituts soll der Genehmigungsbehörde gemäß § 1a AtVfV die Beurteilung ermöglichen, ob durch den Abbau des AVR bedeutsame Auswirkungen auf die Schutzgüter Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft, Kulturgüter und sonstige Sachgüter sowie Wechselwirkungen zwischen den vorge-nannten Schutzgütern zu besorgen sind. (2007) nähere Informationen
Erfassung, Bewertung und Fortentwicklung der sicheren Beförderung radioaktiver Stoffe Das Vorhaben hat zum einen das Ziel, die zuständigen Behörden bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben und internationalen Verpflichtungen in Zusammenhang mit der Beförderung radioaktiver Stoffe zu unterstützen. Zum anderen sollen wissenschaftlich-technische Grundlagen, Basisdaten und Methoden bereitgestellt und bewertet werden, mit denen Transportrisiken analysiert werden können. Die Ergebnisse können auch in eine Fortentwicklung des internationalen Regelwerks münden. Das Öko-Institut hat in diesem Projekt die Aufgabe, die oben genannten Aspekte bezogen auf radioaktive Abfälle aus Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen sowie aus Wissenschaft, Medizin und Technik zu untersuchen. (2007) nähere Informationen
Öffentlichkeitsarbeit und Maßnahmen bei außerordentlichem (nicht auf kerntechnische Anlagen bezogenem) nuklearen Notfallschutz bei neuen Bedrohungsformen: Informationsvorsorge und –bewältigung im Falle von Nukleartourismus Für den nuklearen Notfallschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen ist in der Vergangenheit ein konsistentes und international abgestimmtes Schutzkonzept gewachsen. Über Ereignisse mit terroristischem Hintergrund, die Maßnahmen des nuklearen Notfallschutzes erfordern, wird dagegeben erst seit kurzem diskutiert. Das Forschungsvorhaben bezieht sich auf solche Ereignisse mit terroristischem Hintergrund, die durch die bisherigen Untersuchungen, Planungen und Übungen nicht abgedeckt sind: Bedrohungen oder Attacken mit radioaktiven Substanzen, Nuklearmaterial oder Kernwaffen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, für zu definierende Szenarien terroristischer Bedrohung Anleitungen für vorbeugende Maßnahmen und rascher, sachgerechter und umfassender Information im Rahmen des staatlichen Krisenmanagements zu entwickeln. Als Kooperationspartner ist die Katastrophen-Forschungsstelle der Universität Kiel in das Vorhaben integriert. (2007) nähere Informationen
Ergänzende Arbeiten zum BMU-Vorhaben SR 2560 – Auswertung Betriebserfahrung Die Erfahrungen aus dem Betrieb der Kernkraftwerken sind eine wesentliche Erkenntnisquelle zur Beurteilung und Weiterentwicklung des Sicherheitsniveaus der Anlagen. Betriebserfahrungen werden daher seit langem systematisch ausgewertet. In dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) initiierten Vorhaben liegt der Schwerpunkt auf den Aspekten, die anlagenübergreifend von Bedeutung sind.
Das Öko-Institut ist an der Auswertung von meldepflichtigen Ereignissen und sonstigen sicherheitsrelevanten Informationen zum Betriebsgeschehen beteiligt. Dies steht in engem Zusammenhang mit der laufenden Beratung und Zusammenarbeit mit der zuständigen Fachabteilung im BMU. Die inhaltlichen Schwerpunkte werden zum einen durch das aktuelle Tagesgeschehen bestimmt. Zum anderen sind die vom Öko-Institut eingebrachten Arbeitspunkte darauf ausgerichtet, „moderne“ Aspekte in der Ereignisauswertung zu ergänzen (z.B.: ausgewogene Berücksichtigung menschlicher, technischer und organisatorischer Faktoren; internationale Entwicklungen; Einbeziehung zusätzlicher Informationsquellen). Das Vorhaben wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH durchgeführt. (2007) nähere Informationen
Fachliche Begleitung der Einführung des neuen Regelwerkes, der Überführung in die Genehmigungs- und Aufsichtspraxis in Deutschland sowie seiner bundeseinheitlichen Anwendung, Sicherstellung der internationalen Vergleichbarkeit Das kerntechnische Regelwerk wird derzeit umfassend überarbeitet, da das bestehende Regelwerk Lücken aufweist und zum Teil veraltet ist. Regelentwürfe mit grundlegenden Sicherheitsanforderungen wurden in 11 Modulen erarbeitet, die derzeit als Revision B im Internet veröffentlicht sind (http://regelwerk.grs.de). Das Öko-Institut war an der Erstellung mehrerer Fachmodule beteiligt. Zusätzlich zu dem für die Einführung der Regeln vorgeschrieben Beteiligungsverfahren ist nun ein Kommunikations- und Diskussionsprozess vorgesehen, in dem die Fachöffentlichkeit (Betreiber, Behörden, Gutachter, Hersteller, RSK) einbezogen werden. Dieser Kommunikationsprozess wird durch ein Vorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) begleitet und unterstützt. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH, dem Physikerbüro Bremen und weiteren Experten sollen die vorgebrachten Anmerkungen und Argumente frühzeitig aufgegriffen und im Hinblick auf eine Fortschreibung der Regelentwürfe geprüft werden. Weiterhin ist eine exemplarische Anwendung zur praktischen Erprobung des aktualisierten Regelwerks vorgesehen. (2006) nähere Informationen
Arbeiten zu den Staatenberichten und zu dem 3. Review Meeting zum Gemeinsamen Übereinkommen über nukleare Entsorgung Das Gemeinsame Übereinkommen über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und die Sicherheit der Entsorgung der radioaktiven Abfälle (Joint Convention) dient der Überprüfung der Maßnahmen der Vertragsstaaten zur Gewährleistung der Sicherheit in der nuklearen Entsorgung. Dazu werden alle drei Jahre Überprüfungskonferenzen mit allen Vertragsstaaten durchgeführt, in deren Vorfeld jedes Land einen nationalen Bericht zur Beschreibung der Situation, aktueller Entwicklungen und geplanter Aktivitäten erstellt. Das Vorhaben setzt die Arbeiten zur ersten und zweiten Überprüfungskonferenz fort. Es umfasst die Erarbeitung von Beiträgen für den deutschen Staatenbericht sowie Bearbeitung von Fragen und Kommentaren dazu, die Prüfung und Kommentierung von Berichten der anderen Vertragsstaaten und die Teilnahme an der Überprüfungskonferenz im Mai 2009 als Mitglied der deutschen Delegation. Die Projektgruppe setzt sich aus Mitarbeitern des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Brenk Systemplanung, Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) und Öko-Institut zusammen unter Leitung des BMU. (2007) nähere Informationen
Vorprüfung BZA Ahaus In Ahaus (Nordrhein-Westfalen) wird seit einigen Jahren ein Lager betrieben, in dem die Zwischenlagerung von abgebrannten Brennelementen aus Kernkraftwerken genehmigt ist. Die vorhandenen Stellplätze sind bisher nur zu einem sehr geringen Teil belegt worden. Der Betreiber hat nun beantragt, einen Teil des Lagers für eine auf 10 Jahre befristete Zwischenlagerung von sonstigen radioaktiven Betriebsabfällen aus Kernkraftwerken zu nutzen, da sich für die Zwischenlagerung dieser Abfälle in Deutschland Engpässe abzeichnen. Zuständige Behörde ist in diesem Fall das Regierungspräsidium Münster, während für die Genehmigung der Lagerung abgebrannter Brennelemente das Bundesamt für Strahlenschutz zuständig ist. Das Regierungspräsidium Münster hat das Öko-Institut mit der Beurteilung möglicher Umweltauswirkungen im Rahmen der Vorprüfung der Umweltverträglichkeit der geänderten Nutzung des Lagers beauftragt. (2007) nähere Informationen
Verbundprojekt: Chemisch-toxische Stoffe in einem Endlager für hochradioaktive Abfälle In einem Endlager für hochradioaktive Abfälle werden große Mengen radioaktiver Stoffe abgelagert. Für diese ist der Nachweis zu führen, dass in künftigen Zeiten keine oder nur sehr geringe Anteile zurück in die Biosphäre gelangen können. Mit den radioaktiven Abfällen werden aber auch chemisch-toxische Stoffe in ein Endlager verbracht bzw. einige radioaktive Stoffe sind gleichzeitig auch chemisch-toxisch (z.B. Uran), mit der Verpackung der Abfälle gelangen toxische Metalle in das Endlager und bei Verfüllung und Verschluss werden unbeabsichtigt ebenfalls chemisch-toxische Stoffe als Nebenbestandteile verwendeter Materialien eingebracht. In dem Forschungsprojekt CHEMOTOX wird untersucht, welchen Umfang dieses eingebrachte Inventar annimmt, wie der Sicherheitsnachweis für diese Stoffe erbracht werden kann und welche wissenschaftlich-technischen sowie rechtlichen Instrumentarien für dessen Durchführung vorhanden sind bzw. welche Instrumente künftig (weiter-)entwickelt werden müssen. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beauftragten Forschungsprojekt arbeiten neben dem Öko-Institut als Koordinator die Firmen DBEtec in Peine und die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH in Braunschweig zusammen. (2007) nähere Informationen
Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel Ziel der Studie besteht darin, die Zukunftsperspektiven der Nanotechnologien im Bereich der Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen mit einem interdisziplinären Ansatz abzuschätzen und relevante Chancen und Risiken aufzuzeigen. Auf Basis einer Analyse der relevanten wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Aspekte wird eine integrierte Gesamtbeurteilung der nanotechnologischen Verfahren und Produkte im Vergleich zu möglichen alternativen Entwicklungspfaden vorgenommen. Aus der Gesamtbeurteilung werden spezifische Empfehlungen abgeleitet, ob und wie ein nachhaltiger Umgang mit Nanotechnologien im Lebensmittelbereich realisiert werden könnte. (2007) nähere Informationen
Klimaneutrale Weleda AG - Analyse, Reduktion und Kompensation von Treibhausgasen Das Ziel des Projekts ist die Klimaneutralität der der Weleda Unternehmensgruppe (mit Standorten in Arlesheim (Schweiz), Schwäbisch Gmünd (Deutschland) und Huningue (Frankreich)). Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen: 1. Bilanz und Ist-Analyse (optional: Erstellung von Zeitreihen mit Berücksichtigung der Effekte von in der Vergangenheit getroffenen Maßnahmen), 2. Bewertung von Vermeidungs- und Verringerungsmaßnahmen, 3. Bewertung von Kompensationsmaßnahmen, 4. Zusammenstellung der Ergebnisse, technische Dokumentation und Leitfaden zur kontinuierlichen Weiterführung. Als optionaler fünfter Arbeitsschritt sollen neben den Treibhausgasemissionen der Verbrauch an Energie und Wasser bilanziert werden. (2007) nähere Informationen
BioRegio: Regionale Biomasse-Nutzungsstrategien Das Verbundprojekt "BioRegio - Regionale Bioenergienutzung“ übertrug die im BMU-Projekt "Stoffstrom-Biomasse" erstellten Werkzeuge auf ausgewählte Modell-Regionen und überprüfte die Umsetzungsbedingungen für die nationalen Strategien zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse. Neben EDV- und Datenfragen wurde vom Öko-Institut dabei auch ein Werkzeug zur Berechnung der regionalen Wertschöpfung erstellt. Die Modellregionen waren folgende (in Klammern: betreuendes Institut): Naturpark Saar-Hunsrück (IZES + IfAS), Südlicher Oberrhein und Kiel-Eckernförde-Rendsburg-Neumünster (Öko-Institut), Emscher-Lippe (FhI-UMSICHT), Mecklenburg Ost und Mittelsachsen (IE). Informationen zu den Modellregionen finden sich unter www.bioregio.info (2007) nähere Informationen
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde überprüft, inwieweit das geltende Energieeinsparungsgesetz (EnEG, Stand 09/2005) im Hinblick auf die Erfordernisse des Klima- und Umweltschutzes perspektivisch in seiner Wirksamkeit verbessert werden kann.
Bürger, V.; Bauknecht, D.; Hermann, A.; Schulze, F.; Dross, M.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1331 kByte)
Auswirkungen hoher Energieträgerpreise auf Szenarien des Klimaschutzes Die hohen Energiepreisniveaus und die starken Preisvolatilitäten auf den internationalen und nationalen Energiemärkten führen zur Untersuchungsfrage, welche Effekte hohe Energiepreise auf die (notwendigen) Maßnahmen zum Klimaschutz haben. Mit verschiedenen Modellen werden die Effekte verschiedener Energiepreisszenarien für den Zeitraum bis 2030 auf die Entwicklung der Treibhausgasemissionen ermittelt und Vergleiche für die verschiedenen Modellergebnisse angestellt. (2007) nähere Informationen
Umsetzung des 30%-Klimaschutzziels auf europäischer Ebene Deutschland hat für das Jahr 2020 ein nationales Emissionsminderungsziel von -40% gegenüber 1990 ins Gespräch gebracht, sofern die EU sich zu einer Minderung von -30% verpflichtet. In diesem Projekt wurde untersucht, welche Implikationen ein solches Minderungsziel von -30% für die EU-15 bzw. die EU-25 hat. (2007) nähere Informationen
Prüfung und Begutachtung der Umweltverträglichkeit des AVR-Zwischenlagers für sonstige radioaktive Stoffe Das Öko-Institut führt im Auftrag der Bezirksregierung Köln die Prüfung und Begutachtung der Umweltverträglichkeit des AVR-Zwischenlagers für sonstige radioaktive Stoffe durch. Das AVR-Zwischenlager wird auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich errichtet. Darin soll der Reaktorbehälter des AVR-Forschungsreaktors über mehrere Jahrzehnte zum Abklingen gelagert werden. Der eigentliche Standort des AVR-Reaktorbehälters wird unterdessen zurückgebaut, wobei Sanierungsbedarf für den Boden durch vorhandene Strontium-90-Kontaminationen besteht. Auch dieses Projekt - Rückbau des AVR-Forschungsreaktors - betreut das Öko-Institut derzeit durch Begutachtung der Umweltverträglichkeit. (2006) nähere Informationen