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<title>Aktuelle Meldungen aus dem Öko-Institut</title>
<description>Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft.</description>
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<title>Aktuelle Meldungen aus dem Öko-Institut</title>
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<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:28:23 +0200</pubDate>
<language>de</language>
<copyright>Copyright Öko-Institut e.V.. All rights reserved.</copyright>
<managingEditor>webmaster@oeko.de (Markus Werz)</managingEditor>
<webMaster>webmaster@oeko.de (Markus Werz)</webMaster>
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<title><![CDATA[Anlässlich der IFA fordern Umweltverbände den Austausch stromfressender Kühlschränke]]></title>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[BUND startet Aktionsmonat: Im September bis zu 100 Euro Prämie beim Kauf eines A++-Kühlgeräts
Zum Start der Internationalen Funkausstellung IFA (3. September) in Berlin fordert die Kampagne "energieeffizienz - jetzt" Maßnahmen zur Verbreitung effizienter Kühlgeräte. Bei rund 30 Millionen veralteten Kühlgeräten in Deutschland wäre ein flächendeckender Austausch ineffizienter Geräte ein großer Beitrag für den Klimaschutz, von dem alle profitierten, so die Verbände. Ein sparsamer A++-Kühlschrank verbraucht nach Angaben der Initiatoren bis zu 50 Prozent weniger Strom als ein Gerät der A-Klasse. Um effiziente Geräte zu erkennen, fehle es jedoch an einer für Verbraucher eindeutigen Kennzeichnung. Erforderlich seien außerdem funktionierende umfassende Rücknahmesysteme für Altgeräte, so die Träger von "energieeffizienz - jetzt!", das sind der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Öko-Institut, der Bundesarbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) und der Deutsche Naturschutzring (DNR).]]></description>
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<title><![CDATA[Nanotechnologie - Quo vadis?]]></title>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die neue eco@work ist online
Nanotechnologien werden vielfach als Schlüsseltechnologie unseres Jahrhunderts und als Antriebsmotor für Fortschritte u. a. in der Medizin, Chemie, im Maschinen- und Automobilbau gefeiert. Doch welche Potenziale haben Nanomaterialien wirklich, damit sie eine nachhaltige Entwicklung fördern können? Welchen Nutzen können wir aus ihrem Einsatz ziehen und welchen Risiken müssen wir vorbeugen? Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Ausgabe von eco@work, die jetzt online steht - ganz im Zeichen der im September stattfindenden Jahrestagung des Instituts. Aber auch weiteren Fragestellungen wie den aktuellen Entwicklungen zum Atommülllager Asse, der umweltfreundlichen Beschaffung in öffentlichen Behörden oder den Wegen unserer alten Elektrogeräte in Entwicklungs- und Schwellländer widmet sich das neue Heft. Sie können es hier auch online lesen.
mehr]]></description>
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<title><![CDATA[Elektroschrott - jenseits von gut und böse]]></title>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Studie des Öko-Instituts zeigt Chancen für nachhaltiges E-Schrott-Recycling in Ghana

Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat. ]]></description>
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<title><![CDATA[Wie geht es weiter mit der Asse II?]]></title>
<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Jetzt online: Informationspaket des Öko-Instituts 
Zwischen 1967 und 1978 wurden im ehemaligen Salzbergwerk Asse II schwach- und mittelradioaktive Abfälle gelagert. Das Bergwerk in Niedersachsen ist jedoch für die Endlagerung ungeeignet. Heute zeigt sich: Das Bergwerk kämpft mit dem Eintritt von Wasser in die Lagerstätte. Dadurch droht es an Stabilität zu verlieren - es besteht Einsturzgefahr. Die Asse II wird deshalb in den Medien als das „größte Umweltproblem Deutschlands“ bezeichnet. Jetzt müssen zügig geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um die Asse stillzulegen und die radioaktiven Abfälle sicher zu lagern. Das Öko-Institut stellt Hintergründe und Berichte zur Situation und weiteren Maßnahmen rund um die Asse zur Verfügung.
mehr]]></description>
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<title><![CDATA[Ressourcenfieber - Ein kühler Kopf für wertvolle Rohstoffe]]></title>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Das Öko-Institut präsentiert auf seiner Website www.resourcefever.org aktuelle Studien und Reports, wie Rohstoffe nachhaltig genutzt werden können. Dabei geht es ebenso um die Frage effizienterer Nutzung von Rohstoffen innerhalb der EU wie um Recycling von Elektroschrott in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein aktueller gemeinsamer Bericht des Öko-Instituts und Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, zeigt, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Standards und Richtlinien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement weltweit weiterentwickeln müssen.
mehr
zur Website www.resourcefever.org &gt;&gt;]]></description>
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<title><![CDATA[Nanotechnologien: Chancen für die Nachhaltigkeit?]]></title>
<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Einladung zur Jahrestagung des Öko-Instituts 2010 / Jetzt online: Programm und Anmeldeformular
Zukunfts- oder Risikotechnologie? Das Öko-Institut diskutiert im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung am 14. September in Darmstadt mit ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft über den möglichen Beitrag nanotechnologischer Produkte und Verfahren für eine nachhaltige Zukunft. Der Blick auf Chancen und Risiken der Nanotechnologie sowie auf die entsprechende Bewertung möglicher Anwendungsfelder für den Umwelt- und Klimaschutz steht im Mittelpunkt der Veranstaltung.]]></description>
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<title><![CDATA[Der EU-Emissionshandel und die Erfolge der ersten Jahre]]></title>
<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Präsentationen zur Veranstaltung von KfW und Öko-Institut







Mit mehr als 80 Fachleuten aus Politik und Wirtschaft diskutierten gestern Experten und Wissenschaftler, eingeladen von Öko-Institut und der KfW, über fünf Jahre EU-Emissionshandel. Die Vorträge von Prof. Denny Ellerman (Massachusetts Institute of Technology (MIT), Bernhard Zander (KfW) und Franzjosef Schafhausen (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) stehen jetzt online zum Nachlesen.]]></description>
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<title><![CDATA[KfW und Öko-Institut laden ein:]]></title>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Prof. Denny Ellerman (MIT) bilanziert den EU-Emissionshandel nach 2.020 Tagen
Die KfW Entwicklungsbank und das Öko-Institut laden zu einer Diskussionsveranstaltung mit einem Blick auf über fünf Jahre EU-Emissionshandel am Mittwoch, den 14. Juli 2010, um 18.30 Uhr, in Berlin ein. Der weltweit führende Experte zum Thema Emissionshandel, Prof. Denny Ellerman vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), Bernhard Zander von der KfW und Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) analysieren Erfolge und Herausforderungen des Europäischen Emissionshandels vor dem Hintergrund der internationalen Klimapolitik.]]></description>
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<title><![CDATA[Start des Schallschutzprogramms Frankfurter Flughafen]]></title>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Heute startet die Umsetzung umfangreicher Schallschutzmaßnahmen für den Flughafen Frankfurt am Main. Das erste Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz soll den Fluglärm sofort und mittelfristig reduzieren. Damit ist ein wichtiger Meilenstein im Dialogprozess zwischen Flughafenbetreiber, Luftfahrtunternehmen, Behörden und Anrainer-Kommunen erreicht. Von Geschwindigkeitsbegrenzungen beim Abflug damit die Flugzeuge schneller steigen, über die Umrüstung von Flugzeugflotten bis hin zur Umfliegung von dicht besiedelten Gebieten durch gekrümmte Anflüge sollen insgesamt sieben verschiedene Einzelmaßnahmen realisiert werden.]]></description>
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