Regine Barth
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Explaining the construction of global carbon markets: REDD+ as a test case?
Staatlichkeit im Wandel: Das Beispiel kooperativer Umweltpolitik
Alle anzeigenVerpackungsbarometer - Machbarkeitsstudie und Konzeption einer Befragung zu ökologischen Getränkeverpackungssystemen im Einzelhandel
Umweltschutzorientierte Fortentwicklung des Kapitalanlage- und Investmentrechts
Alle anzeigenIn allen Umweltfragen spielen Recht, Politik und institutionelle Steuerung (Governance) eine Rolle – auch wenn das den Akteuren nicht immer bewusst ist. Sie stellen den Rahmen dar, in dem Umweltprobleme geregelt und politisch verhandelt werden. Dabei hat die internationale und europäische Ebene in der Umweltpolitik eine große Bedeutung. Viele Vorgaben für nationale Regelungen werden zum Beispiel in Brüssel entschieden.
Typische Tätigkeiten des Öko-Instituts sind die Beratung von Ministerien und anderen Entscheidern oder die Erarbeitung von Vorschlägen, wie Steuerungsinstrumente und Gesetze für eine nachhaltige Umweltpolitik ausgestaltet werden können. Zudem begleiten die WissenschaftlerInnen die Umsetzung von EU-Richtlinien in das deutsche Recht. Neben „klassischen“ Feldern des Umweltrechts wie Immissionsschutzrecht, Abfall- oder Energierecht arbeitet das Öko-Institut unter anderem zu ökonomischen Instrumenten, freiwilligen Selbstverpflichtungen, gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung und Öffentlichkeitsbeteiligung.
Schwerpunkte