Ansprechpartnerin

Regine Barth
Büro Darmstadt
Tel. +49-6151/8191-130
Fax +49-6151/8191-133
E-Mail Kontakt

Aktuelle Projekte

Verpackungsbarometer - Machbarkeitsstudie und Konzeption einer Befragung zu ökologischen Getränkeverpackungssystemen im Einzelhandel

CCS-Entwicklung ausgewählter Regelungsvorschläge zur Konkretisierung gesetzlicher Anforderungen bei Rechtsverordnungen

Umweltschutzorientierte Fortentwicklung des Kapitalanlage- und Investmentrechts

Alle anzeigen
CSR unter der Lupe
Das Projekt IMPACT

mehr


Ressourcenschutz per Gesetz?

mehr


Dialog Frankfurter Flughafen: Ausbau und Konflikte

mehr

Recht, Politik und Governance

In allen Umweltfragen spielen Recht, Politik und institutionelle Steuerung (Governance) eine Rolle – auch wenn das den Akteuren nicht immer bewusst ist. Sie stellen den Rahmen dar, in dem Umweltprobleme geregelt und politisch verhandelt werden. Dabei hat die internationale und europäische Ebene in der Umweltpolitik eine große Bedeutung. Viele Vorgaben für nationale Regelungen werden zum Beispiel in Brüssel entschieden.

Typische Tätigkeiten des Öko-Instituts sind die Beratung von Ministerien und anderen Entscheidern  oder die Erarbeitung von Vorschlägen, wie Steuerungsinstrumente und Gesetze für eine nachhaltige Umweltpolitik ausgestaltet werden können. Zudem begleiten die WissenschaftlerInnen die Umsetzung von EU-Richtlinien in das deutsche Recht. Neben „klassischen“ Feldern des Umweltrechts wie Immissionsschutzrecht, Abfall- oder Energierecht arbeitet das Öko-Institut unter anderem zu ökonomischen Instrumenten, freiwilligen Selbstverpflichtungen, gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung und Öffentlichkeitsbeteiligung.

Schwerpunkte

  • EU Gesetzgebung
  • Allgemeines Umweltrecht
  • Besonderes Umweltrecht (z.B. Rechtsfragen der Energie und des Klimaschutzes)
  • Umweltgesetzbuch
  • Politikinstrumente und Governance
  • Corporate Social Responsibility
  • Beteiligung von Öffentlichkeit und Stakeholdern
  • Umweltfreundliche Beschaffung
  • Internationale Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik