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  • Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessment
    Proceedings of the Conference, December 1st 2005, Literaturhaus, Frankfurt am Main, Germany

    The proceedings summarize the conference on “Epigenetics, Transgenic Plants & Risk Assessments” organized by the Öko-Institut and Greenpeace on December 1st 2005. Seven speakers highlighted from different perspectives the complexity of genome regulation, inherent uncertainties of the genetic engineering of plants and the challenge of facing and coping with knowledge gaps.
    Moch, K. (2006)
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  • Eignung von transgenen Pflanzen zur Produktion von oralen Vakzinen
    Wissenschaftliches Gutachten im Rahmen des TA-Projektes „Grüne Gentechnik - transgene Pflanzen der 2. und 3. Generation“

    Das Gutachten untersucht die Produktion von oralen Impfstoffen in transgenen Pflanzen, die Wirksamkeit und Eignung von Impfstoffen für die orale Verabreichung im Allgemeinen sowie die Dosierbarkeit oraler Impfstoffe bei Verzehr von „Impfstoff-Pflanzen“ als essbare Impfstoffe im Besonderen.
    Moch, K.; Teufel, J. (2004)
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  • Das überholte Paradigma der Gentechnik
    Diskussionspapier

    Das vorliegende Diskussionspapier zeigt die neuen Erkenntnisse zur komplexen und dynamischen Genomregulation auf, die das zentrale Paradigma \"Ein Gen -> ein Effekt\" längst widerlegt haben. Die neuen Erkenntnisse sind aber noch nicht in die Risikobewertung transgener Pflanzen eingeflossen. Vielmehr ist das Paradigma, dass ein Gen nur einen Effekt auslösen wird, immer noch die Grundlage aller gentechnischen Arbeiten im Labor und auf dem Feld.
    Moch, K. (2004)
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  • Aufbereitung des Wissensstandes zu Auskreuzungsdistanzen
    Die EU-Kommission hat 2003 festgelegt: „Keine Form der Landwirtschaft - ob konventionelle, ökologische oder GVO-gestützte Produktionssysteme - sollte in der Europäischen Union ausgeschlossen sein.“ Sie definiert: „Koexistenz bedeutet, dass die Landwirte unter Einhaltung der Etikettierungs- und Reinheitsvorschriften eine echte Wahl zwischen konventionellen, ökologischen oder GV Produktionssystemen haben.“ Das bedeutet, dass Produzenten die Möglichkeit haben müssen, dass die von ihnen produzierte Waren maximal 0,9 % gentechnische Verunreinigungen enthalten, da ab diesem Wert die Ware gekennzeichnet werden muss.
    Brauner, R.; Moch, K.; Christ, H. (2004)
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  • Forschungsvielfalt für die Agrarwende
    20% der Forschungsmittel für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

    Mit der Verteilung von Forschungsgeldern wird Industrie- und Strukturpolitik gemacht - und das in einem von der Öffentlichkeit nur wenig beachteten Maß. Öffentlich diskutiert und in einem demokratischen Sinne legitimiert ist die Schwerpunktsetzung in de Forschung nur selten. Doch mit der Möglichkeit, auf der einen Seite den Geldhahn sprudeln und bei alternativen Verfahren diesen nur tröpfeln zu lassen oder gar ganz geschlossen zu halten, werden in der Regel sehr frühzeitig Weichen gestellt - hin zur Entwicklung bestimmter Technologien, zur Unterstützung ausgewählter Akteure und Strukturen. Forschungspolitik ist zunehmend Industriepolitik geworden, indem industrielle Akteure direkt in die Forschungsvorhaben eingebunden sind und ein (industrieller) Anwendungsbezug bereits in der Antragsphase skizziert werden soll. Die Patentierung und damit Privatisierung der Forschungsergebnisse ist Bestandteil dieses forschungspolitischen Konzeptes. Gegen public/private partnership, wie solche Konzepte auch genannt erden, ist nichts einzuwenden, wenn dies nur ein Segment der Forschungspolitik ist und ein gemeinwohlorientiertes Segment gleichberechtigt daneben tritt. Im Bereich der Agrarforschung ist dies besonders wichtig. Denn die Interessen der industriellen Akteure, der Landwirte, des Naturschutzes oder der VerbraucherInnen sind häufig nicht identisch.
    Moch, K.; Tappeser, B. (2002)
    nähere Informationen     PDF-Datei download (1700 kByte)
     


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