20 Jahre Tschernobyl
Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl zu einer Explosion mit schwerwiegenden Folgen für ganz Europa. Anlässlich des 20. Jahrestages der Katastrophe und angesichts der aktuellen Diskussionen um den "Ausstieg aus dem Ausstieg" wollen wir die Risiken thematisieren, die nach wie vor gegen die Nutzung der Kernenergie sprechen. Gleichzeitig soll aber auch aufgezeigt werden, wie ein nachhaltiges Energiesystem in Zukunft gestaltet werden kann und welche Probleme auf dem Weg dorthin noch zu lösen sind.
Im Folgenden finden Sie umfangreiches Infomaterial, Hintergrundberichte und Präsentationen zum kostenlosen Download. Außerdem stellen das Öko-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung wichtige Studien und aktuelle Interviews zur Energiewende auf einer DVD zur Verfügung.
Die DVD ist gegen einen Unkostenbeitrag von 7,25 erhältlich bei Ursula Draude, Öko-Institut e.V., Rheinstr. 95, 64295 Darmstadt
Weitere Informationen:
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Risiko Kernenergie 20 Jahre nach Tschernobyl
Öko-Institut fordert: Ausstieg aus der Atomkraft muss weiter verfolgt werden
Pressemitteilung vom 18. April 06
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Mythos Atomkraft - Über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken
Matthes, F.; Kallenbach-Herbert, B.; Berlin, 2006
Herausgeber: Heinrich-Böll-Stiftung
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Broschüre Ein Unfall mit Folgen - 20 Jahre Tschernobyl
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Fachliche Hintergrundinformationen zum Reaktorunfall in Tschernobyl
- Broschüre Risiko Kernenergie Es gibt Alternativen!
Präsentationen:
Präsentation anläßlich der Veranstaltung "Quo vadis Atomenergie?: Atomkraft ja bitte?" des Christliche Aktion Mensch-Umwelt e.V. am 8. April 2006 in Arnoldshain
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Atomstrom - seine Erzeugung vom Ende her denken
Michael Sailer, Koordinator des Forschungsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit und stellv. Geschäftsführer des Öko-Instituts, Büro Darmstadt
Präsentation anläßlich der Veranstaltung Mythos Atomkraft. Eine Bestandsaufnahme der Heinrich-Böll-Stiftung am 15. Februar 2006 in Berlin:
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Durch Atomenergie das Klima schützen?
Dr. Felix Christian Matthes, Koordinator des Forschungsbereichs Energie & Klimaschutz am Öko-Institut e.V., Büro Berlin
Präsentationen anläßlich der Jahrestagung "Energiepolitik der Zukunft und das nukleare Erbe" am 3. Juni 2005 in Freiburg:
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Zukunft offen: Energie- und Klimapolitik für ein globales Problem
Veit Bürger, wissenschaftl. Mitarbeiter im Bereich Energie & Klimaschutz des Öko-Institut e.V., Büro Freiburg
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Stand und Trends der Atomindustrie in der Welt
Mycle Schneider, internationaler Berater für Energie und Atompolitik
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Kernenergie: Riskanter Betrieb und ungeliebter Müll
Beate Kallenbach-Herbert, stellv. Koordinatorin des Bereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit des Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt
Michael Sailer, stellv. Geschäftsführer des Öko-Institut e.V.
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Global denken, lokal handeln: Regionale Energiepolitik im Aufwind?
Das Beispiel Stadt Freiburg
Dipl.-Ing. Rainer Schüle, Geschäftsführer der Enegieagentur Regio Freiburg
AnsprechpartnerInnen:
Michael Sailer
Koordinator des Forschungsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit und stellv. Geschäftsführer des Öko-Instituts, Büro Darmstadt
Beate Kallenbach-Herbert
stellv. Koordinatorin des Forschungsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit, Büro Darmstadt
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit, Büro Darmstadt
Das Öko-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung stellen wichtige Studien und aktuelle Interviews zur Energiewende auf einer DVD zur Verfügung.
Die DVD ist gegen einen Unkostenbeitrag von 7,25 erhältlich bei Ursula Draude, Öko-Institut e.V., Rheinstr. 95, 64295 Darmstadt
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