Konzept zur Bürgerbeteiligung bei der Standortsuche nuklearer Endlager

06.10.2010

Beispiele aus dem Ausland zeigen: Um die Qualität und die Transparenz bei der Standortsuche für ein Endlager zu verbessern, ist ein nachvollziehbares, robustes, faires und sachgerechtes Endlagerverfahren erforderlich.

Das Öko-Institut hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung (ITAS) und dem Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) Schlüsselpunkte eines Konzepts für ein Dialog- und Beteiligungsverfahren erarbeitet, das diesen Anforderungen gerecht wird. Grundsätzlich sei, so die WissenschaftlerInnen des Instituts, die frühzeitige Einbindung von Wissenschaft, nationalen und regionalen Akteuren und der Zivilgesellschaft erforderlich.

Dialog und Beteiligung – Schlüsselfaktoren für die Endlagersuche

Um die Qualität und die Transparenz bei der Standortsuche für ein Endlager zu verbessern, ist ein nachvollziehbares, robustes, faires und sachgerechtes Endlagerverfahren erforderlich. Das Öko-Institut hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung (ITAS) und dem Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) Schlüsselpunkte eines Konzepts für ein Dialog- und Beteiligungsverfahren erarbeitet, das diesen Anforderungen gerecht wird. Grundsätzlich sei, so die WissenschaftlerInnen des Instituts, die frühzeitige Einbindung von Wissenschaft, nationalen und regionalen Akteuren und der Zivilgesellschaft erforderlich.

Kernthesen der WissenschaftlerInnen sind:

Das vollständige Konzept zu den Schlüsselentscheidungen und -maßnahmen für einen gehaltvollen Dialogprozess bei der Suche nach einem nuklearen Endlager können Sie hier herunterladen.

Ansprechpartnerinnen:

Beate Kallenbach-Herbert
Leiterin des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit
Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt
Telefon: +49-6151/8191-19, E-Mail Kontakt

Regine Barth
Leiterin des Institutsbereichs Umweltrecht & Governance
Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt
Telefon: +49-6151/8191-30, E-Mail Kontakt


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